PC MD 8818 A-FR - Desktop-Computer MEDION - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG PC MD 8818 A-FR MEDION
Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung
Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Höhe Ihres PCs. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer Veräußerung des PCs dem neuen Besitzer weiter geben zu können.
Wir haben diesen Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsverzeichnis die benöttigten Informationen nachlesen können. Ein Stichwortverzeichnis (Index) finds Sie am Ende diesen Handbuches.
Um den PC gleich in Betrieb zunehmen,lesen Sieitte die Kapitel Sicherheitshinweise (ab Seite 1) und Anschluss & Inbetriebnahme (ab Seite 13).
Wir empfehlen, auch die anderen Kapitel zu lesen, um detailierte Erklärungen und Bedienhinweise zu Ihrem PC zu erhalten.
Ziel dieser Bedienungsanleitung ist es, Ihnen die Bedienung Ihres PCs in keinlich verständlicher Sprache nahe zu bringen. Begriffe des Computerjargons zu übersetzen schafft oft Verwirrung, daß haben wir gebrächliche Computerbegriffe beibehalten. Sollten Ihnen einige Bezeichnungen nicht geläufig sein, schauen Sieitte in das Kapitel Glossar (ab Seite 99), um die genaue Bedeutung nachzulesen.
Wichtig
Weiterführende Hinweise und Informationen zu Ihrem PC finden Sie in der Onlinehilfe im Startmenu Ihrches PCs. Klichen Sie Dort auf:

Informationen zu Ihrem PC
Zur Bedienung der Anwendungsprogramme und des Betriebssystems konnen Sie die umfangreichen Hilfefunktionen nutzen, die Ihnen die Programme auf Tastendruck (meist F1) bzw. Mausklick bieten. Diese Hilfen werden Ihnen während der Nutzung des Betriebssystems Microsoft Windows® oder dem jeweiligen Anwendungsprogramm bereitgestellt. Windows XP betet Ihnen eine Tour (Hinweis in der Taskleiste) zum Kennen lernen des Betriebssystems an. Weitere sinnvolle Informationsquellen haben wir ab der Seite 65 aufgelistet.
Unsere Zielgruppe
These Bedienungsanleitungrichtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschrittene Benutzer. Ungeachtet der möglichen professionellen Nutzung, ist der PC für den Betrieb in einem Privathaushalt konzipiert. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten stehen der ganzen Familie zur Verfügung.
Persönliches
Notieren Sie zu Ihr Hemtumsnachweis:
Seriennummern
(z.B. Microsoft®)
Kaufdatum, - ort
Auf dem Geräte-Pass finden Sie die Seriennummer Ihres PCs. Sie finden diese auch auf der Rückseite des PCs. Übertragen Sie die Nummer ggf. auch in ihre Garantieunterlagen.
Die Qualität
Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktionalität, einfache Handhabung, Sicherheit und Zuverlösigkeit gelegt. Durch ein ausgewogenes Hard- und Softwarekonzept können wir Ihnen einen PC präsentieren, der Ihnen viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit bereiten wird. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freuen uns, Sie als neuen Kunden zu begrüben.
Copyright 2006, Alle Rechte vorbehalten.
These Bedienungsanleitung ist urheberrechtlich geschützt.
Das Copyright liegt bei der Firma Medion.
Warenzeichen:
MS-DOS® und Windows® sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft®. Pentium® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Intel®.
Andere Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.
Inhalt:
Sicherheitshinweise 1
Betriebssicherheit 3
Anschluss & Inbetriebnahme 5
Lieferumfang 7
Aufstellen des PCs 9
Aufstellungsord 9
Umgebungsbedingungen 9
Ergonomie 10
AnschlieBen 13
Kabelverbindungen herstellen 13
Öffnen und Schlieben der Frontblende 15
Lautsprecherboxen/ Audioausgang anschließen 16
PCs mit Raumklangsystem (Surround) 16
Aufnahmequelle / Audioeingang anschließen 17
Mikrofon anschlieBen 17
Parallele Geräte anschließen 18
Serielle Geräte anschließen 19
PS/2-Geräte anschlieben 20
Drahtloses Tastatur-/Mausset installmenten 20
IEEE 1394/USB 25
IEEE-1394 (FireWire) Geräte anschlieben 25
USB-Geräte anschlieben 25
Netzwerk (LAN) anschlieben 26
Monitor anschlieBen 26
Antennenanschluss fur TV-Empfang 28
TV-Empfang analog 28
TV-Empfang DVB-T 28
TV-Empfang DVB-S 28
Videoausgang (TV-out) 29
Aufnahmequelle / Videeingang anschließen 29
Stromversorgung anschließen 30
Erste Inbetriebnahme 31
Schritt 1: Einschalten 31
Netzschalter 31
Ein-/Ausschalter 31
Schritt 2:Starten der Ersteinrichtung 32
Schritt 3 : Abschluss 33
Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche 33
Arbeiten mit dem PC 35
Multimedia auf Knopfdruck 37
Power Cinema einschalten 37
Power Cinema ausschalten 37
DieMaus. 38
Stromsparfungk 38
Die Tastatur 39
Neigungswinkel der Tastatur 39
Die Tasten Alt, Alt Gr und Strg. 40
Multimediabasten 40
Die Festplatte 42
Wichtige Verzeichnisse 43
Externe Festplatte anschließen 44
Das optische Laufwerk 45
Disc laden. 45
Disc abspiel / auslesen 46
Disc entnehmen 46
Das optische Laufwerk als Bootlaufwerk 46
Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD 47
Der CD/DVD-ReWriter 48
Rohlinge 48
LightScribe. 48
DerKartenleser 49
Das Grafiksystem 50
Leistungsmerkmale 50
Gängige Bildwiederholfrequenzen 50
Anschluss des PCs an einen Fernseher 51
So verbinden Sie ihren PC mit dem Fernseher: 52
Das Soundsystem. 53
IEEE 1394 (FireWire) 54
Anwendungsmöglichkeiten für IEEE 1394 54
Technische Spezifikationen 54
USB-Anschluss 55
Netzwerkbetrieb 56
Wasistein Netzwerk? 56
Wireless LAN (Funk-Netzwerk). 56
Sicherheitshinweis 57
Voraussetzungen 57
Problembeseitung im Netzwerk 58
Die TV-Karte 59
Fernsehen 59
Die Fernbedienung. 60
Batterien einlagen 60
Tastenbelegung 61
Änderung der Sende-/Empfangskanäle 63
Der Parallelanschluss 64
Serieller COM-Port 64
Software 65
Windows XP kennen lernen 65
Windows XP Hilfe und Support 65
Microsoft Interaktives Training 66
Beschreiben von CDs/DVDs 67
Starten von Nero Start Smart 67
Softwareinstallation 68
So installieren Sie ihre Software: 69
Deinstallation einer Software 70
Windows Aktivierung 71
Produktaktivierung bei Ihrem PC 71
BIOS Setup. 72
Ausfuhrden des Bios Setup. 72
BullGuard Internet Security 73
Tipps und Tricks 75
Bedienhilfen 75
Systemeinstellungen und -informationen 76
Kundendienst & Selbsthilfe 77
Daten- und Systemsicherheit 79
Datenscherung 79
Wartungsprogramme. 79
Kennwortrücksetzdatei 79
Systemwiederherstellung 80
Fehlerbehebung 81
Windows Update 82
Windows Update-Informationen zur Datenicherheit...... 83
Auslieferungszustand wiederherstellen 84
Beschränkung der Wiederherstellung 84
Durchführung der Rücksicherung 85
FAQ - Häufig gestellte Fragen 86
Kundendienst 88
ErsteHilfebeiHardwareproblemen 88
Lokalisieren der Ursache 88
Fehler und mögliche Ursachen 89
Benötigen Sie weitere Unterstützung? 90
Treiberunterstutzung 90
Transport 91
Reinigung und Pflege 91
Recycling und Entsorgung 92
Umgang mit Batterien 92
Auf-/Umrüstung und Reparatur 94
Hinweise fur den Servicetechniker 94
Anhang 97
Glossar 99
PowerCinema Linux Lizenzinformation 108
Lizenzhinweise 108
Bereitstellung der Quell Codes 108
License disclaimer 109
Download Source Code 109
Normenkonformitat. 110
Elektramagnetische Verträglichkeit 110
Elektrische Sicherheit 110
Ergonomie 111
Gerauschentwicklung 111
Konformitätsinformation nach R&TTE 112
Technische Daten 113
Garantiebedingungen 114
Haftungsbeschränkung 115
Index. 116
Kapitel 1
Sicherheitshinweise
Thema
Seite
Betriebssicherheit 3
Datenscherung 4
Betriebssicherheit
Lesen Sie diesen Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweise. So gewährleisten Sie einen zuverländigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres PCs.
- Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten speiten. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen.
- Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern. Bei Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen.
- Öffnen Sie niemals das Gehäuse des PCs!
Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgebung durch elektrischen Schlag. Betreiben Sie niemals den PC bei geöffnetem Gehäuse.
- Bei den optischen Laufwerken (CDRW, DVD, DVD-RW) handelt es sich um Einrichtungen der Laser Klasse 1, sofern das Gehäuse des optischen Laufwerks nicht entfernt wird. Entfernen Sie nicht die Abdeckung der Laufwerke, da unsichtbare Laserstrahlung austreten kann.
- Führren Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnungen ins Innere des PCs. Dies konnte zu einem elektrischen Kurzschluss, einem elektrischen Schlag oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres PCs zur Folge hat.
- Schlitze und Öffnungen des PCs dienen der Belüftung. Decken Sie diese Öffnungen nicht ab, da es sonst zu Überhitzung kommt können möglich. Beachten Sie beim Aufstellen des PCs einen Mindestabstand an allen Seiten von 20 cm.
Schalten Sie den PCsofar aus bzw. erst gar nicht ein und wenden Sie sich an den Kundendienst, wenn...
- ... das Netzkabel oder die daran angebrachten Stecker angeschmort oder beschädigt sind. Lassen Sie das defekte Netzkabel gegen ein originales Kabel austauschen. Auf keinen Fall darauf defekte Kabel repariert werden.
- ... das Gehäuse des PCs beschädigt ist oder Flüssigkeiten hineingelaufen sind.
Lassen Sie den PC erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls kann es sein, dass der PC nicht sicher betrieben werden kann und Lebensgefahr durch elektrischen Schlag besteht!
Datensicherung
Achtung!
Machen Sie nach jeder Aktualisierung Ihrer Daten Sicherungskopien auf externe Speichermedien. Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entwickelte Folgeschäden wird ausgeschlossen.
Kapitel 2
Anschluss & Inbetriebnahme
Thema
Seite
Lieferumfang 7
Aufstellen des PCs 9
AnschlieBen 13
Erste Inbetriebnahme 31
Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie unsitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Geben Sie hierzuitte unbedingt die Seriennummer an.
Mit dem von Ihnen erworbenen PC haben Sie folgende Komponenten erhalten:
PC und Anschlusskabel
- Drahtloses Tastatur- und Mausset bestehend aus:
- Drahtlose Windowstastatur + 2 Batterien Typ Mignon (AA) 1,5V
-
Drahtlose Maus + 2 Batterien Typ Mignon (AA) 1,5V
PS/2 Empfangsstation -
Fernbedienung Typ OR24E + 2 Batterien Typ Micro (AAA) 1,5V
- OEM Version des Betriebssystems
- Application- / Support-Disc
- Dokumentation
Aufstellen des PCs
Die richtige Aufstellung Ihres PCsträgt wesentlich dazu bei, eine komfortable Bedienung des PCs zu gewährleisten.
Aufstellungsord
- Halten Sie ihren PC und alle angeschlossenen Geräte von Feuchtigkeit fern und vermeiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Damit vermeiden Sie Störungen oder Beschädigung des PCs.
- Stellen und betreiben Sie alle Geräte auf einer stabilen, ebenen und vibrationsfreien Unterland, um Fehlfunktionen des PCs zu vermeiden.
- Ihr PC ist nicht für den Einsatz an Bildschirmarbeitsplatzgeräten im Sinne §2 der Bildschirmarbeitsplatzverordnung geeignet.
Umgebungsbedingungen
- Der PC kann bei einer Umgebungstemperatur von +10^ C bis +35^ C und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 30% - 70% (nicht kondensierend) betrieben werden.
- Im ausgeschalteten Zustand kann der PC bei -20^ C bis 50^ C gelagert werden.
- Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker und entfernen insbesondere die Antennenkabel, falls vorhanden, sowie das Modemkabel. Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um ihren PC vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Warten Sie nach einem Transport des PCs solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des PCs kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
Ergonomie
Hinweis
Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-Dunkel-Kontraste, um ihre Augen zu halten.

Der Monitor soll niemals in unmittelbarer Höhe der Fenster stehen, weil an dieser Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleuchtet ist. Diese Helligkeit erschwert die Anpassung der Augen an den dunkleren Monitor.
Stellen Sie den Monitor stets mit einer zur Fensterfront parallelen Blickrichtung (siehe Bild) auf.
Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche Beleuchtungseinrichtungen eingehalten werden. Das heißt, es gelten bei der Beleuchtung des Arbeitsraumes mit künstlichem Licht im Wesentlichen dieselben Kriterien und Grunde.
Ist es nicht möglich, den Bildschirm wie beschreiben aufzustellen, können folgende Maßnahmen hilfreich sein:
- Drehen, Absenken oder Neigen des Bildschirmgerätes;
- durch Lamellen- oder Vertikalstores an den Fenstern;
- durch Stellwände oder durch Änderungen der Beleuchtungseinrichtung.
Hinweis
Machen Sie regelmäßig Pausen bei der Arbeit an Ihrem Bildschirm, um Verspannungen und Ermüdungen vorzubeugen.
Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken physischer Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist die richtige Haltung sehr wichtig.
Allgemein: Verändern Siehufig (ca. alle 20-30 Minuten) ihre Haltung, und legen Sie hufig* Pausen ein, um Ermüdungen zu vermeiden.
Rücken: Beim Sitzen am Arbeitsplatz muss der Rücken durch die aufrechte oder weniger nach hinten geneigte Rückenlehne des Arbeitsstuhls abgestützt werden.
Beine: Die Oberschenkel sollenen horizontal oder leicht nach untenGENeigt verlaufen. Die Unterschenkel sollenen mit denOberschenkeln einen Winkel von ungebahr 90^ bilden. Die FuBe sollten flach auf dem Boden ruhen. Verwenden Sie gegebenenfalls eine Fußstütze, noch vergewissern Sie sich vorher, dass dieSitzhöhe richtig eingestellt ist.
Arme: Die Arme und Ellebogen sollenn entspannt und locker sein. Die Ellebogen sollenn nahe am Körper anliegen. Halten Sie Unterarme und Höhe annahernd parallel zum Boden.
Handgelenke: Die Handgelenke sollenen bei der Arbeit mit der Tastatur, der Maus oder dem Trackball möglichst gestrekt und nicht mehr als 10^ angewinkelt sein.
Kopf: Der Kopf sollte aufrecht oder nur leicht nach vorneGENigt sein. Arbeiten Sie nicht mit verdrehtem Kopf oder Oberkörper.

Handauflagefläche: 5 - 10 cm
- Blickabstand: 50 bis 70 cm
- Beinfreiheit (vertikal): 65 cm (mind.)
- Beinfreiheit (horizontal): 60 cm (mind.)
- Oberste Bildschirmzeile in Augenhöhe oder etwas darunter.
Anschlieben
Zur betteren Orientierung klappen Sieitte die linke Umschlaginnenseite mit den Zeichnungen auf, um die Positionen der beschrieben Anschlüsse zu finden.
Hinweis
Die aufgeführten Geräte gehören nicht zwangslaufig zum Lieferumfang!
Alle aufgelisteten Anschlüsse sind optional und sind nicht zwangsläufig an Ihr hem PC vorhanden.
Kabelverbindungen herstellen
Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um ihren PC ordnungsgemäß und sicher anzuschreiben:
- Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf troten, oder darüber stolpern kann.
- Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden können.
- Schlieben Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn der PC ausgescheltet ist, um Beschädigungen des PCs oder der Geräte zu vermeiden.
Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlossen werden.
DiesistmeistbeiGeratenmitUSB-oderIEEE1394
(FireWire)-Anschluss der Fall. Befolgen Sie in jedem Fall die Hinweise der entsprechenden
Bedienungsanleitung.
- Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (TV-Gerät, Laufsprecherboxen, Mobiltelefon, DECT-Telefone usw.), um Funktionsstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
-itte beachten Sie, dass in Verbindung mit thisem PC nur abgeschirmte Kabel kürzer als 3 Meter für die externen Schnittstellen eingesetzt werden)durfen.
Bei Druckerkabeln benutzen Sieitte nur doppelt abgeschirmte Kabel.
- Tauschen Sie die mitgelieferten Kabel nicht gegen andere aus. Benutzen Sie ausschließlich die zum Lieferumfang gehörenden Kabel, da diese in unseren Labors ausgiebig geprüft wurden.
- Benutzen Sie für den Anschluss Ihrer Peripherien ebenfls nur die mit den Geräten ausgelieferten Anschlusskabel.
- Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungskabel mit den dazugehörigen Peripheriegeräten verbunden sind, um Störstrahlungen zu vermeiden. Entfern den Sie die nicht benötigten Kabel.
- An den PC dürfen nur Geräte angeschlossen werden, welche die Norm EN60950 „Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik" oder Geräte welche die Norm EN60065 „Sicherheitsanforderungen - Audio-, Video- und ähnliche elektronische Geräte" erfüllen.
- Neue Geräte können in den ersten Betriebsstunden einen typischen, unvermeidlichen aber vollig ungefährlichen Geruch abgeben, der im Laufe der Zeit immer mehr abnimmt.
Um der Geruchsbildung entgegenzuwirken, empfehlen wir Ihnen, den Raum regelmäßig zu lufen. Wir haben bei der Entwicklung theses Produktes Sorge dafür getragen, dass geltende Grenzwerte deutlich untersritten werden.
Anmerkung
Sie brauchen nur die Komponenten anzuschlieBen, die Sie an Ihrm PC betreiben. Verfügten Sie nicht über das beschriebene Gerät, können Sie den betreffenden Punkt überspringen und ggf. später durchführren.
Öffnen und Schlieben der Frontblende
Position in der Umklappübersicht: D
Einige Anschlüsse befinden sich hinter der Frontblende. Dies bietet Ihnen den großen Vorteil,*häufig genutzte Verbindungen Schnell und bequem herzustellen, ohne den PC umzudrehen. Die verschließbare Blende schützt zusätzlich die Anschlüsse.

Drücken Sie auf die Frontblende, damit diese sich aufklappt. Das rechte Bild zeigt die geöffnete Blende.
Klappen Sie die Blende darüber in ihre Ausgangsposition.

(Abbildungähnlich)
Lautsprecherboxen/ Audioausgang anschließen
Position in der Umklappübersicht: S
Schlieben Sie hier Kopfhörer, Aktivboxen oder ein Audioverbindungskabel zur Aufnahme an. Lesen Sie in der Bedienungsanleitung Ihrer Stereoanlage nach, welchen Eingang Sie hierfür verwenden müssen (meist Line In oder Aux).
- Stecken Sie das Kabel mit dem 3,5 mm Stereo-Klinkenstecker in die grüne Buchse (Position S).
PCs mit Raumklangsystem (Surround)
Position in der Umklappübersicht: E
SchlieBen Sie ein Raumklangsystem wie folgt an:
- Stecken Sie das Kabel der Frontlautsprecher in die grüne Buchse mit der Bezeichnung front out.
- Schlieben Sie an dem Anschluss back surround die Boxen zur rückwärtingigen Beschallung an.
- Am Anschluss center/bass schreiben Sie einenzentralen Lautsprecher oder einen Subwoofer an.
- Am optionalen Anschluss side surround schlieben Sie weitere Laatsprecher für den hinteren Beschallungsbereich an.
Ein digitaler Audioausgang (SPDIF) kann mit einem optischen und/oder einem koaxialen Kabel verbunden werden.
Position in der Umklappübersicht: G1
- Stecken Sie ein Cinch oder ein optisches Kable in die Buchse an Position G1.
- Verbinden Sie das andere Ende des Kabels mit einem Audiogerät, das einen entspruchenden digitalen Eingang hat.
Aufnahmequelle / Audioeingang anschließen
Position in der Umklappübersicht: F1, F2
Dieser Anschluss dient zur Verbindung externer analoger Audioquellen (z.B. Stereoanlage, Synthesizer).
- Schlieben Sie das Verbindungskabel mit dem
3,5 mm Stereo-Klinkenstecker an der hellblauen Buchse (Position F1) an.
Optional kann auch ein Stereo Cinch-Kabel angeschlossen werden (Position F2).
Je nach Ausführung können Sie digitale Audioquellen anschließen.
Position in der Umklappübersicht: G2
- Schlieben Sie ein Cinch oder ein optisches Verbindungskabel am Audioeingang an Position G2 an.
- Verbinden Sie das andere Ende des Kabels mit einem Gerät, das einen entsprechenden digitalen Ausgang hat.
Mikrofon anschließen
Position in der Umklappübersicht: T
- Schlieben Sie an der rosalfarbenen Buchse T ein Mikrofon mit einem 3,5 mm Mono-Klinkenstecker an.
- Positionieren Sie das Mikrofon so, dass es nicht direkt auf die Laufsprecherboxen zeigt. Dadurch verhindern Sie akustische Rückkopplungen, die sich durch lautes Pfeifen bemerkbar machen.
Parallele Geräte anschließen
Position in der Umklappübersicht: H
Hinweis
Um eine Beschädigung der Kontakte zu vermeiden, achten Sie darauf, dass der Stecker und die Buchse genau zusammen passen. Durch die asymmetrische Form passt der Stecker nur in einer Position in die Buchse.
Benutzen Sie ein doppelt abgeschirmtes paralleles Anschlusskabel (25-polig), um einen Drucker anzuschreiben:
- Verbinden Sie das Druckerkabel Ihres Druckers mit der burgunderrotfarbenen Druckeranschlussbuchse (H) auf der Rückseite Ihres PCs.
- Drehen Sie die Schrauben am Druckerkabel anschließend handfest an.
Wenn Sie einen Scanner betreiben möchten, der an die parallele Schnittstelle angeschlossen wird, müssen Sie hier das entsprechende Kabel des Scanners anschließen. Der Drucker wird dann ggf. an den Scanner angeschlossen.
Serienne Geräte anschlieben
Position in der Umklappübersicht: I
Mit diesen Anschluss verbinden Sie ein externes Modem oder ein anderes serialles Gerät.
Hinweis
Um eine Beschädigung der Kontakte zu vermeiden, achten Sie darauf, dass der Stecker und die Buchse genau zusammen passen. Durch die asymmetrische Form passt der Stecker nur in einer Position in die Buchse.
- Verbinden Sie das serielle Kabel mit der türkisfarbenen Anschlussbuchse (I) auf der Rückseite Ihres PCs.
- Drehen Sie die Schrauben am seriellen Kabel anschließend handfest an.
PS/2-Geräte anschließen
Position in der Umklappübersicht: J
Wenn Sie eine USB-Maus oder eine USB-Tastatur anschließen möchten, können Sie diesen Schritt überspringen.
- Das Mauskabel verbinden Sie mit dem grünen PS/2-Anschluss.
- Das Tastaturkabel verbinden Sie mit dem blauen PS/2-Anschluss.
Drahtloses Tastatur-/ Mausset installmenten
Die Funktionseise der drahtlosen Geräte basiert auf digitaler Funktechnologie, die eine ungehinderte Verbindung zwischen Tastatur, Maus und Computer ohne Verbindungskabel ermöglich. Für Übertragung und Empfang ist kein direkter Sichtkontakt zwischen den Geräten erforderlich. Zur Inbetriebnahme von Tastatur und Maus sind einigeomalige Schritte erforderlich.
Achtung!
Bitte lesen und befolgen Sie die Sicherheitshinweise zum Batteriebetrieb auf Seite 92.
Batterien in die Tastatur einlagen
Die Tastatur benötigt zwei Alkalibatterien (AA).
- Entfernen Sie die Abdeckung des Batteriefachs auf der Unterseite der Tastatur in Pfeilrichtung.
- Legen Sie zwei AA-Batterien ein. Die Markierungen auf der Abdeckung zeigen an, wie die Batterien einzulegen sind.
- SchlieBen Sie das Batteriefach wieder.
Hinweis
Leuchtet die Batteriestatusanzeige an der Tastatur auf, tauschen Sie die Batterien aus und führen eventuell eine Frenzabstimmung durch.
Batterie in die Maus einlagen
Die Maus benötigt zwei Alkalibatterien (Typ: AA).

1 = Abdeckung
2 = Batteriefach
3 = Frequenzabstimmung
(Abbildungähnlich)
- Entfernen Sie die Abdeckung des Batteriefachs auf der Unterseite der Maus.
- Legen Sie zwei Alkalibatterien (AA) in das Batteriefach ein. Achten Sie darauf, dass die Polarität der Batterien mit den Kennzechnungen „+“ und „-“ übereinstimmen.
- Schlieben Sie die Abdeckung des Batteriefachs auf der Unterseite der Maus wieder.
Hinweis
Leuchtet die Batteriestatusanzeige während des Betriebes rot auf, sind die Batterien leer. Tauschen Sie die Batterien aus und führen eventuell eine Frequenzabstimmung durch.
Empfangsstation anschlieBen
Position in der Umklappübersicht: J
- Schließen Sie die Empfangsstation für Maus und Tastatur an die entsprechend farblich gekennzeichneten PS/2 Buchsen Ihres PCs an. (grün = Maus, blau = Tastatur).
- Stellen Sie den Empfänger mit einem Mindestabstand von 20 cm zu anderen Elektrogeräten (z. B. Monitor) auf, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Die Entfernung zwischen Empfangsstation und Sender (Tastatur und Maus) sollte 1,50 m nicht überschreiben, um optimale Funkbedingungen zu erhalten. Stellen Sie den Empfänger nicht auf Metalloberflächen.
Hinweis
Sollte die Eingabe nicht mehr flüssig möglich sein,
wechseln Sie die Batterien.
Die Bedienung der Tastatur und der Maus ist ab den Seiten 37 beschrieben.
Frequenzabstimmung



(Abb.: Frequenzabstimmung Maus) (Abb.: Frequenzabstimmung Tastatur)
(Abb.: Freqenzabstimmung Empfangsstation)
- Drücken Sie die automatische Frequenzabstimmung des Empfängers.
- Drücken Sie innerhalb 15 Sekunden die automatische Frequenzabstimmungstaste der Maus mit einem spitzen Gegenstand (Kugelschreibenmiene o. ä.).
- Bewegen Sie die Maus. Leuchtet die LED am Empfänger und der Mauszeiger (falls vorhanden) bewegt sich, ist die Abstimmung erfolgt. Ist dies nicht der Fall, wiederholen Sie die Schritte 1-2.
- Drücken Sie die automatische Frequenzabstimmung des Empfängers.
- Drücken Sie innerhalb 15 Sekunden die automatische Frequenzabstimmungstaste der Tastatur.
-
Drücken Sie die Leertaste der Tastatur. Leuchtet eine LED am Empfänger, ist die Abstimmung erfolgt. Ist dies nicht der Fall, wiederholen Sie die Schritte 4-5.
-
Die Geräte sind nun aufeinander abgestimmt. Sollten mehrere Gerätesets gleichzeitig betrieben werden und es dadurch zu gegenseitigen Störungen kommt, wiederholen Sie die Schritte 2-7 bis die Störungen behoben sind.
Kanalabstimmung
Sollten sich unterschiedliche Funkgeräte im Betrieb stären, können Sie die Kanäle der Geräteändern, wobei die Maus und die Tastatur die gleichen Kanäle haben müssen. Der Empfänger erkennt den Kanal selbständig. Installieren Sie anschließend den Empfänger erneut.

(Abb.: Kanalwahlschalter Maus)

(Abb.: Kanalwahlschalter Tastatur)
Achtung!
Schlieben Sie ihre USB-/IEEE 1394-Geräte nach der Ersteinrichtung Ihres neuen PCs an. So verhindern Sie unnötige Verwirrung bei der Installation. In der Regel können diese Geräte während des Betriebes angeschlossen werden. Lesen Sie dazu die Bedienungsanleitung Ihres Peripheriegerätes.
Die Spannungsausgänge des PCs für IEEE 1394/USB sind durch eine Sicherung (Limited Power Source im Sinn der EN60950) geschützt. Dies stellt sich, dass bei einem technischen Defekt des PCs die mit den betreffenden Anschlüssen verbundenen Peripheriegeräte nicht beschädigt werden.
IEEE-1394 (FireWire) Geräte anschließen
Position in der Umklappübersicht: K
Hinweis
Je nach Art der Peripherie können unterschiedliche Kabel (6-polig, 4-polig) verwendet werden.itte prufen Sie, welche Kabel für ihre Erfordernisse bestehtigt werden.
Wichtig
Die Anschlüsse an der Vorderseite können nicht gleichzeitig verwendet werden.
USB-Geräte anschließen
Position in der Umklappübersicht: L
Es stehen Ihnen meinest mehrere Anschlussbuchsen zur Verfügung, welche wahlweise benutzt werden konnen.
- Schlieben Sie Geräte (Drucker, Scanner, Kamera etc.) and die entsprechende Buchse an.
Hinweis
Schlieben Sie ihre Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an dem sie installiert wurden.
Andernfalls erhalten sie eine neue ID und eine Nachinstallation der Treiber ist erforderlich.
Netzwerk (LAN) anschließen
Position in der Umklappübersicht: M
Über den Netzwerkanschluss konnen Sie ihren PC für NetzwerkbetriebVBoreiten.
Ein Netzwerkkabel verfügbar in der Regel über zwei RJ45-Stecker, so dass es unerheblich ist, welche Seite in welche Buchse gesteckt wird.
- Stecken Sie ein Ende des Kabels in den PC-Anschluss.
- Verbinden Sie das andere Ende mit einem anderen PC oder Hub/Switch.
Weitere Hinweise finden Sie im Kapitel „Netzwerkbetrieb" ab Seite 56.
Monitor anschließen
Position in der Umklappübersicht: N
Ihr PC ist mit einem VGA, DVI und einem HDMI Anschluss ausgestattet.
Hinweis
Um eine Beschädigung der Kontakte zu vermeiden, achten Sie darauf, dass der Stecker und die Buchse genau zusammen passen. Durch die asymmetrische Form passt der Stecker nur in einer Position in die Buchse.
-
Verbinden Sie das Datenkabel des Bildschirmes mit der Buchse des Grafiksystems (Umklappübersicht: N). Entfernen Sie den weißn Schutzring (falls vorhanden) am Monitorstecker.
-
Drehen Sie die Schrauben, beim Anschluss eines VGA Gerätes, am Monitorkabel anschließend handfest an.
Hinweis
Der PC ist mit einer Bildschirmaufösung von 1024 x 768 Bildpunkten und einer Bildwiederholfrequency von 75 Hz vorkonfiguriert.
Wenn Ihr Monitor these Werte nicht unterstützt, kann er ggf. beschädigt werden. Konsultieren Sieitte die Bedienungsanleitung Ihres Monitors.
Sollte Ihr Monitor diese Werte nicht Unterstützung,ändern Sie die Konfiguration folgendermaßen um:
- Starten Sie ihren PC und drücken Sie kurz nach dem Einsatzen die F8 Taste, bis ein Startmenü erscheint.
Hinweis
Wenn Sie nicht im richtigen Moment drücken, wird das Startmenü nicht angezeigt und Sie müssen den PC erneut starten.
- Wahlen Sie die Option „Abgesicherter Modus".
- AnschlieBend konnen Sie die „Eigenschaften für Anzeige" Ihrem Monitor entsprechend anpassen.
Antennenanschluss für TV-Empfang
Position in der Umklappübersicht: 01, 02
TV-Empfang DVB-S
Über den DVB-S Anschluss (01) können Sie mit Ihrer digitalen Satellitenanlage fernsehen.
Schlieben Sie an der TV-Buchse Ihrer TV-Karte (01) ihre Satellitenanlage an.
TV-Empfang analog
Position in der Umklappübersicht: 02
- Schlieben Sie an der TV-Buchse Ihrer TV-Karte (O2) eine terrestrische Antenne oder Kabelfernsehen an.
TV-Empfang DVB-T
Position in der Umklappübersicht: 02
Werden an Ihrem Standort DVB-T bzw. digitale Dienste angeboten, haben Sie die Möglichkeit mittels einer entsprechenden Antenne diese Dienste in Anspruch zunehmen
- Schlieben Sie an der TV-Buchse Ihrer TV-Karte (02) eine DVB-T Antenne an.
Videoausgang (TV-out)
Position in der Umklappübersicht: N, P1, P2, P3
Sie können an dem Videoausgang (TV-out) ein Fernsehgerät anschließen und darauf Ohre Computeranzeige übertragen. Sie können ein SCART-Kabel (P1), ein Composite-Kabel (Cinch, P2), ein S-Video-Kabel (P2) oder ein Component-Kabel (P3) verwenden.
Alternative können Sie, sofern Ihr Fernsehgerät über einen entsprechenden Eingang verfügt, den digitalen HDMI-Anschluss (High Definiton Multimedia Interface) (N) zur Übertragung von Bild- und Tonsignalen benutzen.
Hinweis
Die Videoausgabe können nur zur Wiedergabe verwendet werden.
- Verbinden Sie ihren PC und ihren Fernseher mit dem für ihren Fernseher notwendigen Kabel.
Aufnahmequelle / Videeingang anschließen
Position in der Umklappübersicht: U
Sie können an Ihr dem PC eine externe Videoquelle mit einem S-Video- oder Composite (Cinch) - Kabel anschließen. Diese Anschlüsse ermögen, es Ihnen, mit dem dem PC Videodaten aufzuzeichnen und ggf. zu bearbeiten.
- Schlieben Sie ein Cinch-Verbindungskabel oder ein S-Video-Kabel an der Buchse U an.
Hinweis
Die S-Video- oder Composite (Cinch) Anschlüsse an der Vorderseite können nicht gleichzeitig verwendet werden.
Stromversorgung anschließen
Position in der Umklappübersicht: Q
Stellen Sie zuletzt die Stromversorgung zu Ihr dem Monitor her.
- Stecken Sie das Netzanschlusskabel in die Steckdose und verbinden Sie es mit dem Netzkabelanschluss (Q) His res PCs.
Beachten Sie folgende Sicherheitshinweise:

Bitte beachten Sie:
Auch bei ausgeschaltetem Netzschalter sind Teile des Gerätes unter Spannung. Um die Stromversorgung zu Ihrem PC zu unterbrechen, oder das Gerät gänzlich von Spannung freizuschalten,ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
Die Steckdose muss sich in der Höhe des PCs befinden und leicht erreichen sein.
- Betreiben Sie den PC nur an geerdeten Steckdosen des Haushaltsstroms.
- Benutzen Sie nur das beiliegende Netzanschlusskabel.
- Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um ihren PC vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Sollten Sie ein Verlängerungskabel eingetzen, achten Sie darauf, dass diesen den VDE-GS-Anforderungen entspricht. Fragen Sie ggf. Ihr Elektroinstallateur.
- Das Standard-PC-Netzteil hat einen Ein- und Ausschalter. Darüber kann der PC aus- und eingeschaltet werden. Steht der Schalter auf AUS (0), wird kein Strom verbraucht.
Starten Sie noch nicht ihren PC!
Lesen Sie zuvor im nächsten Kapitel, was Sie bei der Inbetriebnahme beachten müssen.
Erste Inbetriebnahme
Der PC ist bereits komplett vorinstalliert. Sie brauchen keine der mitgelieferten Discs einzuspielen.
Bei manchen Programmen (z.B. Telefon-CDs oder Enzyklopädien) kann es erforderlich sein, die entsprechende Disc einzulegen, um die darauf gespeicherten Daten abzurufen. Dazu wird die Software Sie qgf. auffordern.
Nachdem Sie alle Verbindungen hergestellt und alle erforderlichen Verbindungen verschraubt haben (ab Seite 13), können Sie den PC in Betriebnehmen:
Schritt 1: Einsatzen
- Schalten Sie den Monitor ein.

Netzschalter
Position in der Umklappübersicht: Q
- Schalten Sie den Netzschalter ein, indem Sie in auf die Stellung 1 bringen. (Stellen Sie diesen Schalter auf 0, um die Stromzufahr zu unterbrechen.)
Hinweis
Der PC Goes yetzt kurz an und schaltet sich sofort wieder aus. Diese Vorgang wiederholt sich immer dann, wenn der PC von der Stromversorgung getrennt wird und ist zur Nutzung der Funktion „Multimedia auf Knopfdruck" erforderlich.
Ein-/Ausschalter
Position in der Umklappübersicht: A2
- Drücken Sie den Ein-/Ausschalter (Umklappübersicht, A2) einmal, um ihren PC einszuschalten.
In der Energieverwaltung von Windows® kann die Ein-/Ausschalter Funktion programmiert werden (siehe Online-Hilfe). Grundsätzlich
wird der PC ausgeschaltet, wenn der Ein-/Ausschalter länger als 4 Sekunden gedrückt wird.
Achtung!
Wenn Sie das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß beenden (Über ⇒ Beenden), besteht die Gefahr, dass Daten verloren gehen können.
Schritt 2: Starten der Ersteinrichtung
Der PC startet und durchläuft nun verschiedene Phasen:
Hinweis
Esarfischkeine bootfahigeDisc (z.B.dieWindowsRecovery-Disc)im optischen Laufwerk befinden,da. sonst das Betriebssystem auf der Festplatte nicht geladen wird.
Anschließlich wird das Betriebssystem von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang dauert bei der Ersteinrichtung etwas länger. Erst nach dem alle erforderlichen Daten registriert worden sind, ist das Betriebssystem vollständig eingerichtet. Das Betriebssystem ist vollständig geladen, wenn ein Begrüfungsbildschirm angezeigt wird. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die einzelnen Dialoge erklärren die durchzuführenden Schritte. Die Begrüfungsprozedur führt Sie u. a. durch nachfolgende Bildschirme und Dialoge.
Wenn Sie Fragen haben, klichen Sie einfach auf das.
Lizenzvertrag
Lesen Sieitte den Lizenzvertrag aufmerksam durch. Sie erhalten wichtige rechtliche Hinweise zur Nutzung Ihres Softwareproduktes. Um den gesamten Text zu sehen, müssen Sie mit der Maus den Rollbalken nach unten verschieben, bis Sie das Ende des Dokumentes erreicht haben. Sie stimmen dem Vertrag zu, indem Sie auf das Optionsfeld „Ichnehme den Vertrag an" klichen. Nur dies berechtigt Sie, das Produkt gemäß den Bedingungen zu nutzen.
Computername
Wenn Sie einen Computernamen vergeben, bedenken Sieitte, dass Computername und Anwendorname nicht gleich sein dürfen.
Schritt 3 : Abschluss
Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Oberfläche von Windows® auf Ihrlem Bildschirm. Diese kann umgestaltet werden, so dass u. U. der Bildschirm bei Ihrrem PC anders aussieht. Die Grundbedienung ist jedoch gewährleistet.
Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche
(Auf der)nachstenSeitefindenSie dieentspruchendeAbbildung.)
0 Der Start-Button
Klichen Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um das abgebildete Startmenu aufzurufen
2 Programmleiste
Die am früigsten verwendeten Programme werden hier aufgelistet. Dies erkennt das Betriebssystem selbständig. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag klichen, können Sie selbst bestimmen welcher Eintrag erhalten bzw. von der Listentermernt werden soll. Das mit dem Eintrag verbundene Programm wird nicht gelöscht.
Alle Programme
Hierfinden Sie die Einträge zu allen auf Ihrm PC installierten Programmen. Auch hier konnen Sie Einträge mit der rechten Maustaste bearbeiten.
4 Informationen zu Ihrem PC
Klichen Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um wichtige Informationen zu Ihr dem PC sowie wertvolle Tipps und zusätzliche Hilfe zu erhalten.
6 Ausschalten
Um den PC auszuschalten, klichen Sie mit der linken Maustaste auf diese Schaltfläche.
Taskleiste
Hier erhalten Sie Information und Statusmeldungen des Betriebssystems und der laufenden Programme.
7 „Icons" auf dem „Desktop"
Icons sind Programmverknüpfungen, die zum Starten der betreffenden Programme benutzt werden. Mit einem Doppelklick (zwei Mal die linke Maustaste kurz hintereinander drücken) auf dem Symbol wird die Anwendung gestartet.
Der Desktop umfasst annahernd den gesamten Bildschirm und ist die Ablagefläche für solche Einträge oder für andere Verknüpfungen, auf die Sie schnell zugreifen möchten.
③ Angemeldeter Benutzer
Hier wird der angemeldete Benutzer angezeigt. Um das angezeigte Bild zuändern, klichen Sie es an
Systemsteuerung
Dies ist die Steuerzentrale für ihren PC. Hier konnen Sie ihren PC nach Belieben konfigurieren. Sie sollen denoch in „Hilfe und Support"lesen, wie sich etwaige Änderungen auswirken.

Kapitel 3
Arbeiten mit dem PC
Thema
Seite
Multimedia auf Knopfdruck 37
DieMaus 38
Die Tastatur 39
Die Festplatte 42
Das optische Laufwerk 44
DerKartenleser 48
Das Grafiksystem 50
Das Soundsystem 53
IEEE 1394 (FireWire) 54
USB-Anschluss 55
Netzwerkbetrieb 56
Die TV-Karte. 59
Die Fernbedienung 60
Software 65
Tipps und Tricks 73
Multimedia auf Knopfdruck
Ihr PC wird mit einer zusätzlichen Multimedia-Funktion ausgeliefert, die es Ihnen erhögt. Foto-Slideshows, Video-DVDs, Audio-CDs, oder MP3s per Knopfdruck abzuspielen oder die TV-Funktion zu nutzen, ohne das Windows® Betriebssystem starten zu müssen.
Lesen Sie im folgenden Abschnitt, wie Sie theses Programm „Power Cinema Linux" nutzen können.
Power Cinema einschalten
Bei ausgeschaltetem PC drücken Sie auf den Multimedia auf Knopfdruck Knopf (A1) links besoin dem Multifunktions-Display. Es erscheint nach kurzer Zeit die Benutzeroberfläche die Sie mit Hilfe der Fernbedienung bedieten können.
Power Cinema ausschalten
Das Verlassen der Applikation kann auf drei Wege erhögblich werden:
- Drücken Sie kurz den Ein-/Ausschalter (A2) an Ihrem PC. oder
- Drücken Sie den Ein-/Ausschalter an der Fernbedienung. oder
- Wahlen Sie den Menüpunkt „Ausschalten" aus.
Die Maus
Neben den beiden Tasten verfügt die Maus auch über ein Rad, das wie folgt eingesetzt werden kann:
Zum Durchblättern von Dokumenten oder Internetseiten durch Drehen oder Drücken des Rads


Falls der Mauszeiger auf dem Bildschirm nicht ruckelfrei bewegt werden kann, versuchen Sieitte eine andere Unterlage (Mauspad) zu verwenden. Glas, oder Metallunterlagen konnten problematisch sein.
Stromsparfungtion
Wenn Sie ihre Maus für einen längeren Zeitraum nicht benutzen, weil Sie z.B. langere Tipparbeiten tätigen müssen, wird die Stromsparfungtion Ihrer Maus aktiviert. Diese dient dazu, den Batterieverbrauch zu minimieren.
Um die Stromsparfunktion wieder auszuschalten, klichen Sie kurz eine Maustaste.
Die Tastatur
In thisem Abschnitt finden Sie nützliche Hinweise zur Bedienung der Tastatur. Die Abbildungen sind alle schematisch.
Neigungswinkel der Tastatur
Auf der Unterseite der Tastatur befinden sich ausklappbare Fuß, mit denen die Tastaturneigung verstellt werden kann. Ziehen Sie diese nach vorn, um den Neigungswinkel anzupassen.


Die Tasten Alt, Alt Gr und Strg
Die Alt-Taste führt in Verbindung mit anderen Tasten bestimmte Funktionen aus. Diese Funktionen werden vom jeweiligen Programm bestimmt. Um eine Tastenkombination mit der Alt-Taste einzugeben halten Sie die Alt-Taste gedrückt, während Sie eine andere Taste betätigten. Die Alt Gr-Taste funktioniert ähnlich der Alt-Taste, wählt jedoch bestimmte Sonderzeichen aus. Die Strg-Taste (Steuerung oder Control) führt, wie auch die Alt-Taste, Programmfunktionen aus.
Nützliche Tastenkombinationen (softwareabhängig) :
| Tasten-kombination | Funktion und Beschreibung |
| Alt + F4 | Beendet in der Regel das ausgewählteProgramm oder schließ das geöffneteFenster. |
| Alt + Druck | Kopiert das Bild des aktuell gewähltenFensters in die Zwischenablage. |
| Alt Gr + β | Der Backslash ( \ ) wird erzeugt. |
| Alt Gr + E | Das Eurosymbol (€) wird erzeugt. |
| Alt Gr + Q | Das für E-Mails benötigte @ (sprich: ätt) wird erzeugt. |
| Strg + Alt + Entf | Der Dialog „Windows Sicherheit" startet. |
(Landesspezifische Abweichungen sind möglich)
Multimediabasten
Je nach Ausführung befinden sich auf der Tastatur
Multimediaisten die entsprechende Funktionen haben:
| Symbol | Funktion |
| ↔ | Zurück - zeigt eine zuvor beschute Website an. |
| → | Vorwärts - sobald Sie mindestens ein Mal die Zurück Taste betätigten haben, können sie vorwärts blättern. |
| ⊗ | AbbREchen - dient zum Abbruch des Ladevorganges einer Website. |
| Aktualisieren - dient zum Erneuten Laden der aktuell angezeigten Seite. | |
| Suchen - starten den Suchassistenten, der Sie bei der Sue nach Informationen im Internet darüberstätzt. | |
| Favoriten - ruft die Beste Ihrer Favoriten, d.h. Verknüpfungen zu von Ihnen festgelegten Webseiten auf. | |
| Startseite - ruft eine von Ihrem Computerhersteller bereitgestellte Homepage oder eine von Ihnen festgelegte Internetseite auf. | |
| E-Mail - öffnet Ihr Standard E-Mail Programm. | |
| Mute - schaltet die Lautstärkeausgabe ein/aus. | |
| Standby - schaltet ihren PC in den Standby Modus. | |
| Leiser - verringert die Ausgabelautstärke. | |
| Lauter - erhöht die Ausgabelautstärke. | |
| Wiedergabe / Pause - startet die Audio bzw. Video Wiedergabe. Drücken Sie ein zweites Mal auf diese Taste, aktivieren Sie die Pausenfunktion. | |
| Stopp - stoppt bzw. beendet die Audio oder Video Wiedergabe. | |
| Vorheriger Titel - Steuerungstaste zur Wahl des vorherigen Titels | |
| Nächster Titel - Steuerungstaste zur Wahl des ähnsten Titels | |
| Mediaplayer - öffnet den einen Mediaplayer | |
| Arbeitsplatz - öffnet ihren Arbeitsplatz. | |
| Rechner - öffnet den mit Ihrem Betriebssystem standardmäßig ausgelieferten Rechner. |
Die Festplatte
Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schllen Datenzugriff vereint.
Mit Ihrem PC haben Sie eine OEM-Version des Betriebssystems Microsoft Windows® erworbEN, die alle Leistungsmerkmale des PCs voll unterstützen. Wir haben die Festplatte Ihres PCs bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen.
Das Betriebssystem Windows® benötigt einen kleinen Teil der Kapazität zur Verwaltung der Festplatte, daß steht die komplette Kapazität der Festplatte nicht zur Verfügung. Dies erklärt mögliche Differenzen zwischen BIOS-Anzeige und Betriebssystemanzeigen. Auf der Festplatte befinden sich das Betriebssystem des PCs, weitere Anwendungsprogramme und Sicherheitsdateien, so dass die volle Kapazität bereits verringgert ist.
Die Festplatte wird als Laufwerk C bzw. D angesprochen.
Hinweis
Versuchen Sie niemals den PC abzuschalten, während er auf die Festplatte zugreift, da Datenverlust die Folge sein könnte.
Ohre Festplatte ist üblicherweise in mehrere Partitionen aufgeteilt (Ohre Konfiguration kann abweichen, suchen Sie in der Windows-Hilfe unter „Datenträgerverwaltung").
In der ersten Partition (Boot) befinden sich das Betriebssystem, die Anwendungsprogramme und die Dokumente und Einstellungen der eingerichteten Benutzer.
Die zweite Partition (Recover) dient der Datenversicherung und beinhaltet zusätzlich Treiber (D:\Treiber) und Dienstprogramme (D:\Tools) für ihren PC.
Des Weiteren finden Sie hier den Ordner (D:\Recover), der zur Wiederherstellung des Auslieferungszustandes ( S. 84) Ihres PCs dient.
Wichtige Verzeichnisse
Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführrt und den Inhalt beschreiben.
Achtung!
Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können oder die Systemfunktionalität gefährdet ist.
Beachten Sie außerdem: Wenn Sie die zweite Partition mit dem Recovery Ordner in ein NTFS-Dateisystem umwandeln, können Sie die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes (⇒ S. 84) über die Support-Disc nicht mehr durchführten.
C:\ Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für den Start von Windows erforderliche Dateien. Im Auslieferungszustand sind diese Dateien aus Sicherheitsgründen ausgeblendet.
C:\Programme Wie der Name schon vermuten{lsst, installieren Programme in thisem Verzeichnis die zur Anwendung gehorenden Dateien.
C:\Windows Das Hauptverzeichnis von Windows. Hier speichert das Betriebssystem seine Dateien.
C:\Dokumente und Einstellungen in diesen Ordner befinden sich die Einstellungen und Dokumente aller am PC arbeitenden Benutzer.
D:\Recover Hier befinden sich die Rücksicherungsdateien, mit denen Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen können (siehe Seite 84).
D:\Treiber In diesen Ordner finden Sie die für ihren PC erforderlichen Treiber (bereits installiert).
D:\Tools Hier finden Sie Zusammenprogramme und weitere Dokumentation zu Ihrem PC.
External Festplatte anschließen
Ihr PC verfügbar über einen Schacht, der Ihnern möglich die externe MEDION Festplatte HDDrive 2go ultra speed einfach und unkomplicitiert über den SATA-Anschluss anzuschreiben.
Der Anschluss erfolgt, wie bei einem USB Speicherstift, bei hochgefahrenem Betriebssystem. Die Festplatte wird automatisch als Wechseldatenträger erkannt und bereits einen Laufwerksbuchstaben zugeordnet.
Hinweis
Bitte berücksichtigten Sie, dass nur die o. g. MEDION Festplatte an den Festplattenschacht angeschlossen werden kann.
Die HHDrive 2go (Anschluss über USB) aus der ersten Generation kann nur mittels eines speziellen Adapters angeschlossen werden. Diese können Sie über unseren online Shop www.medionshop.de bestehen.
Sobald Sie die Festplatte über den Festplattenschacht anschließen, wird diese als Wechseldatenträger von Ihrem PC erkannt. Sollten Sie längerere Zeit (ca. 10 Minuten) nicht auf ihre MEDION Festplatte HDDrive 2go ultra speed zugreifen, Goes these in den Energiesparmodus, um keinenunnöttigen Stromverbrauch zu verursachen. Wenn der Energiesparmodus nicht eingeschaltet wird,ändern Sie die Einstellungen Ihrer Antiviren Software.
Wichtig!
Zum Schutz der Anschlüsse sind die Stecker mit Staubschutzkappen versehen, die vor der Verwendung entfernt werden müssen. Bei Nichtverwendung der Anschlüsse sind die Kappen unbedingt wieder zu montieren.
Das optische Laufwerk
Position in der Umklappübersicht: C1
Disc laden
Achtung!
Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschmutzten oder qualitativ schlechten Discs. Bekleben Sie die Discs nicht mit Schutzfolie oder anderen Aufklebern. Durch die hohen Geschwindigkeiten im Laufwerk konnen diese brechen und ihre Daten zerstoren sowie Ihr Gerät beschädigen. Schauen Sie sich die Discs/genau an, bevor Sie diese einlagen. Sind Schäden oder Verschmutzungen erkennbar, dürfen Sie diese nicht benutzten. Schäden, die durch defekte Medien entstehen, sind von der Gewährleistung ausgenommen und müssen kostenpflichtig repariert werden.
- Ziehen Sie die Auswurftaste (Umklappübersicht, C2) rechts am gewündchten optischen Laufwerk, um die Lade zu öffnen.
- Legen Sie die Disc mit dem Etikett nach oben auf die Lade, so dass sie flach aufliegt.
- Ziehen Sie die Auswurftaste erneut.
Hinweis
Manche Discs starten automatisch, wenn sie einlegegt werden. Dies ist abhängig vom Betriebssystem und den entsprechenden Einstellungen.
Disc abspiel / auslesen
Ihr PC ist in der Lage von jedem Laufwerk Audio CDs, DVD-Movies oder Daten Discs abzuspielen.
Nachdem eine Disc geladen wurde, öffnet sich ein Auswahlfenster mit verschiedenen Optionen zur Wiedergabe. I.d.R. stehen Ohnen verschiedene Programme zur Verfügung.
Sollte sich das Auswahlfenster nicht öffnen, besteht immer die Möglichkeit über den Explorer oder den Arbeitsplatz auf das optische Laufwerk zuzugreifen.
Disc entnehmen
- Ziehen Sie die Auswurftaste (Umklappübersicht, C2) rechts am optischen Laufwerk, um die Lade zu öffnen.
- Entnehmen Sie die Disc und lagern Sie diese in einer Hülle an einem sicheren Ort.
Hinweis
Versuchen Sie nicht die Disc aus dem Laufwerk zunehmen, solange der PC auf diese zugreift. Dies kann zu Abstürzen führen.
Das optische Laufwerk als Bootlaufwerk
Die optischen Laufwerke konnen zum Booten (Starten) eines Betriebssystems benutzt werden. Startet der PC nicht von der Disc, obwohl diese „bootfähig" ist, versuchen Sie zunachst, die Disc in das andere Laufwerk (falls vorhanden) einzulegen und starten Sie den PC neu. Führt auch dies nicht zum Erfolg, kann dies damit zusammenhängen, dass dies im BIOS nicht explizit angegeben ist oder die Disc nicht bootfähig ist. Überprüfen Sie dies gegebenenfalls.
Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD
Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler AC3 Audiodaten und Entschlüsseln von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannt) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde.
Unter den vielen Reglementierungen für CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wiedergabeeinschrankungen bei landesspezifischen Inhalten. Um geographisch abgegrenzte Filmfreigaben zu erreichtern, werden DVD-Titel für bestimmte Regionen freigegeben.
Copyright-Gesetze verlangen, dass jeder DVD-Film auf eine bestimmte Region beschrankt wird (meistens die Region, in der er verkauft wird).
Zwar können DVD-Filmversionen in mehreren Regionen verfügbar. werden, aber die CSS-Regeln verlangen, dass jeder CSS-dechiffrierfähige System nur für eine Region einsetzbar sein darf.
Achtung!
Die Regions-Einstellung kann über die Ansichtssoftware bis zu fünf Mal verändert werden, dann bleibt die letzte Einstellung permanent. Wenn Sie die Regions-Einstellung dann nochmals verändern wollen, muss dies werkseitig vorgenommen werden. Kosten für Versand und Einstellung müssen vom Anwender getragen werden.
Der CD/DVD-ReWriter
Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit den sog. Rohlingen.
These Medien, die ein CD-/DVD-ReWriter (Brenner) bestehtigt, um CDs/DVDs zu erstellen bereits CD-/DVD-Recordable
(beschreibbar) oder CD/DVD-Rewritable (wiederbeschreibbar).
Rohlingerge
Normale Discs werden von einem Glas-Master gepresst und anschließend versiegelt.
Bei Rohlingen werden digitale Informationen mit dem Laser des CD-/DVD-ReWriters eingebrannt. Daher sind sie empfindlicher als die herkömmlichen Discs.
Vermeiden Sie davon, insbesondere bei unbeschreibenbem Rohlingen, unbedingt:
- Bestrahlung durch Sonnenlicht (UVA/UVB)
- Kratzer und Beschädigungen
Extreme Temperatures
LightScribe
Je nach Ausführung, unterstützt Ihr Brenner die LightScribe Technologie. Dank dieser neuen Technologie konnen Sie die Oberseite spezieller CD- oder DVD-Medien mit einem siebdruckartigen, hochkontrastreichen Label versehen. Die Vorteile damit zeigen eine professionelle Druckqualität und eine einfache Handhabung auf.
Zum Erstellen einer LightScribe Disc benötigen Sie spezielle beschichtete Medien. Die entsprechende Software (Nero Burning ROM) sowie der eingebaute CD-/DVD-Brenner unterstützen die LightScribe Technologie im vollen Umfang.
Der Kartenleser
Position in der Umklappübersicht: R

Ist Ihr PC mit einem Kartenleser (Umklappübersicht, R) ausgestattet, können Sie nachfolgende Kartentypen folgendermaßen verwenden:
| Schacht | Kartentyp | Verbindungskontakte |
| MS | Memory Stick | zeigen nach unten |
| Memory Stick Pro | ||
| SD | SD (Secure Digital) | |
| MC | MMC (MultiMediaCard) | |
| CF | CF (Compact Flash) | zeigen nach vorne |
| IBM® Microdrive | ||
| SM/XD | SmartMedia / XD | zeigen nach unten |
Hinweis
Ihr Kartenleser unterstützen mehrere Kartenformate, wie z.B. Memory Stick Pro Duo oder Mini-SD. Sie benötigen dazu einen Adapter (nicht im Lieferumfang, der in einen der o. g. Schächten passt.
Ist eine Karte in einem Schacht eingesteckt, wird dieser ein freies Laufwerk** im Arbeitsplatz zugeordnet.
Das Grafiksystem
Position in der Umklappübersicht: N, P1, P2, P3
Ihr PC ist mit einem Hochleistungsgrafiksystem ausgestattet, welches zu den modernsten und leistungsfähigsten dieser Zeit zählt.
Leistungsmerkmale
High Performance Beschleunigung
- Interaktive Direct3D Beschleunigung
- Videobeschleunigung für DirectDraw/DirectVideo, MPEG-1, MPEG-2, DVD und Indeo®-Video-Technologie
- ACPI Power Management
Gängige Bildwiederholfrequenzen
Das Grafiksystem kann, abhängig von der Auflösung und der Ausstattung, vertikale Bildwiederholfrequenzen von 60 Hz bis zu 240 Hz darstellen.
| Auflösung | Farben | Auflösung | Farben |
| 640 x 480 | 8-, 16-, 32bit | 1600 x 900 | 8-, 16-, 32bit |
| 800 x 600 | 8-, 16-, 32bit | 1600 x 1200 | 8-, 16-, 32bit |
| 1024 x 768 | 8-, 16-, 32bit | 1920 x 1080 | 8-, 16-, 32bit |
| 1152 x 864 | 8-, 16-, 32bit | 1920 x 1200 | 8-, 16-, 32bit |
| 1280 x 960 | 8-, 16-, 32bit | 1920 x 1440 | 8-, 16-, 32bit |
| 1280 x 1024 | 8-, 16-, 32bit | 2048 x 1536 | 8-, 16-, 32bit |
Sie können die Grafikeinstellung mit dem Hilfsprogramm „Eigenschaften für Anzeige" (siehe Windows-Hilfe) anpassen. Dabei gewährleistet der Grafiktreiber, dass keine für das Grafiksystem unpassende Auflösung eingestellt werden kann. Empfohlene Bildwiederholfrequency für Röhrengeräte (CRT) 75 – 85 Hz, für LCD-Monitore 60-75 Hz. Lesen Sie dazu auch die Bedienungsanleitung Ihres Monitors.
Anschluss des PCs an einen Fernseher
Die Video Ausgabe (TV-out) befinden sich auf der Rückseite Ihres PCs. Diese bieten Ihnen umfangreiche Möglichkeit das Bild Ihres PCs auf den Fernseher zu übertragen.

Hinweis
Sie benötigen zum Anschluss Ihres Gerätes an den PC je nach Ausstattung ein SCART, S-Video, Composite oder ein Component Kabel. Dieses ist nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber über den Fachhandel erworben werden. Lesen Sie in der Bedienungsanleitung Ihres TV-Gerätes, welche Kabel Sie/genu benötigen.
So verbinden Sie ihren PC mit dem Fernseher:
Hinweis
Für die TV-Funktion muss der Fernseher angeschlossen sein, bevor der PC gestartet wird!
- Beenden Sie Windows und schalten Sie den PC aus.
- Verbinden Sie den Composite, SCART, S-Video oder den Component Eingang an Ihrem Gerät mit dem entsprechenden Ausgang (Umklappübersicht: P1, P2, P3) an Ihrem PC. Alternatively können Sie, sofern Ihr Fernsehgerät über einen entsprechenden Eingang verfügt, den digitalen HDMI-Anschluss (High Definiton Multimedia Interface) (N) zur Übertragung von Bild- und Tonsignalen benutzen.
- Um nun das PC-Bild in Ihrrem TV-Gerät zu sehen, schalten Sie den Fernseher ein.
- Starten Sie den PC und warten Sie, bis Windows vollständig geladen wurde.
- Im Programm „Eigenschaften von Anzeige" können Sie nun die Ausgabe auf ihren Fernseher umleiten.
- Klichen Sie auf „OK“, um die Konfiguration zu übernehmen.
Hinweis
Die Video Ausgänge auf der Rückseite Ihres PCs sind nur zur Wiedergabe vorgesehen. Benutzen Sie für Aufnahmen den Videoeingang mit Cinch- oder S-Video-Anschluss an der Vorderseite Ihres PCs.
Das Soundsystem
Position in der Umklappübersicht: E, G1, G2
Ihr PC besitzt einen Soundchip zur optimalen Unterstützung für alle gängigen Programme und Spiele.
Anmerkung
Der Laatsprecher- bzw. Kopfhörerausgang ist für aktive Laatsprecherausgänge oder Kopfhörer ausgelegt. Passive Laatsprecher konnen an thisem Ausgang nicht oder nur mit verminderter Qualität betrieben werden.
Die externen Audioverbindungen können so konfiguriert werden, dass Sie ein 7.1 Raumklangsystem anschließen können.
Sie können über die mitgelieferte Software die erforderlichen Einstellungen für Lautsprecherkonfiguration etc. vornehmen.
Über das Symbol rechts in der Taskleiste, öffnen Sie das Konfigurationsprogramm, um benutzerdefinierte Einstellungen vorzunehmen.
IEEE 1394 (FireWire)
Position in der Umklappübersicht: K
Der IEEE 1394 Anschluss, auch unter iLink® oder FireWire besteht, ist ein serieller Bus-Standard für die schnelle Übertragung digitaler TV/Video-, PC- und Audio-Daten.
Anwendungsmöglichkeiten für IEEE 1394
- Anschluss von digitalen Geräten der Unterhaltungsindustrie wie: Set-Top Boxen, digitale Video- und Camcorder, Digitale Versatile Disc (DVD), Fernseher etc.
- Multimedia-Anwendungen und Videobearbeitung.
- Ein- und Ausgabegräte wie z.B. Drucker, Scanner etc.
Technische Spezifikationen
- Die maximale Datenübertragung liegt anwendungsabhängig bei 100, 200 oder 400 Mbit/s, was einem Datendurchsatz von bis zu 50 MB pro Sekunde entspricht.
Die Geräte können im Betrieb angeschlossen beziehungsweise entfernt werden (Hot-Plugging). - Das standardisierte Kabel (Shielded Twisted Pair -STP) enthält 6 Adern. Zwei Leitungen dieren für die Spannungsführung (8V bis 40V, 1,5 A max.) und konnen zur externen Spannungsvorsorgung benutzt werden. Die vier Signalleitungen dieren zur Übermittlung von Daten bzw. Control-Informationen. Manche Geräte benötigen keine Stromversorgung über das Kabel, so dass vierpolige Stecker verwendet werden.
- Der Spannungsausgang im 6-poligen IEEE 1394 Anschluss ist durch eine Sicherung (Limited Power Source im Sinn der EN60950) geschützt.
Hinweis
Die IEEE 1394 - Anschlüsse an der Frontseite des PCs sind wahlweise zu benutzen. Sie können nicht gleichzeitig betrieben werden.
USB-Anschluss
Position in der Umklappübersicht: L
Hinweis
Direkt an den USB-BUS angeschlossene Geräte dürfen nicht mehr als 500 mA anfordern.
Der Spannungsausgang ist durch eine Sicherung (Limited Power Source im Sinn der EN 60950) geschützt.
Sollten die Geräte eine höhere Leistung benötigen, ist die Anschaffung eines Hubs (Verteiler / Verstärke) erforderlich.
An den Anschlüssen für USB (Universal Serial Bus 1.1 und 2.0) können bis zu 127 Geräte angeschlossen werden, die dem USB-Standard entsprechen.
Die Datentransferrate liegt bei 1,5 Mbit/s oder 12 Mbit/s, abhängig vom angeschlossenen Gerät. USB 2.0 kann bis zu 480 Mbit/s erreichen.
Hinweis
Schlieben Sie Ihr USB-Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an dem sie installiert wurden.
Andernfalls erhalten sie eine neue ID und eine Nachinstallation der Treiber ist erforderlich.
Netzwerkbetrieb
Position in der Umklappübersicht: M
Ihr PC ist mit einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet.
Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der
Windows®-Hilfe im Start-MENU.
Was ist ein Netzwerk?
Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere PCs miteinander verbunden sind.
So können die Anwender Informationen und Daten von PC zu PC übertragen und sich ihre Ressourcen (Drucker, Modem und Laufwerke) teilen.
Hier einige Beispiele aus der Praxis:
- In einem Buro werden Nachrichten per E-Mail ausgetauscht und Termine werden zentral verwaltet.
- Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern ihre Daten auf einem Zentralrechner (Server).
- Im Privathaushalt teilen sich die PCs eine ISDN- oder Modemverbindung, um auf das Internet zuzugreifen.
- Zwei oder mehrere PCs werden miteinander verbunden, um Netzwerkspiele zuspielern oder Daten auszutauschen.
Wireless LAN (Funk-Netzwerk)
Ihr PC ist mit WLAN ausgestattet. Die Komponenten (Modul, Antennen) sind bereits in Ihrem Computer integriert und aktiv. Sie können diese Funktion über den Gerätemanager von Windows® bei Bedarf ausschalten.
Wireless LAN ermöglich Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstände aufzubauen.
Sicherheitshinweis
Achtung!
Betreiben Sie die Wireless LAN Funktion Ihres Computers nicht an Orten (Bsp.: Krankenhäuser etc.) in denen funkempfindliche Geräte stehen. Ist nicht sichergestellt, dass keine Beeinträchtigung oder Störung dieser Geräte besteht, deaktivieren Sie diese Option.
Voraussetzungen
Als Gegenstelle kann man einen sog. LAN Access Point benutzen. Ein Access Point ist ein Funkübertragungsgerät, das mit Ihrem NotebookCOMMUNIZIER und den Zugriff auf das angeschlossene Netzwerk steuert. LAN Access Points sind freiig inGroBraumbüros, Flughäfen, Bahnhofen, Universitäten oder Internet-Cafés zu finden. Sie bieten Zugriff auf eigene Dienste und Netzwerke oder das Internet. Meist sind
Zugangsberechtigungen erforderlich, die i.d.R. kostenpflichtig sind. Oft findet man Access Points mit integriertem DSL-Modem. Diese sog. Router stellen die Verbindung zum vorhandenen DSL-Internetanschluss und dem Wireless LAN her. Es kann auch ohne Access Point eine Verbindung zu einem anderen Endgerät mit Wireless LAN-Funktionalität hergestellt werden. Allerdings limitiert sich das Netzwerk ohne Router auf die direkt verbundenen Geräte.
Die drahtlose Netzwerkverbindung arbeitet nach dem Standard IEEE 802.11g und ist kompatibel zum Standard IEEE 802.11b. Andere Standards (802.11a etc.) werden nicht unterstützt.
Wird eine Verschlussung bei der Übertragung benutzt, muss diese bei allen Geräten nach dem gleichen Verfahrenn arbeiten. Die Verschlussung ist ein Verfahren, um das Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Die Übertragungsgeschwindigkeit von maximal 54 Mbp/s kann je nach Entfernung und
Auslastung der Gegenstelle variieren. Sollte die Gegenstelle nach dem Standard IEEE 802.11b arbeiten, beträgt die maximale Übertragungsgeschwindigkeit 11 Mbp/s.
Problembeseitung im Netzwerk

Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt?

Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögert. Überprüfen Sie die Freigabe, indem Sie nach dem betreffenden Computernamen suchen.

Warum besteht eine Fehlermeldung wenn ich auf die Netzwerkumgebung klicke?

Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein undarf nichtwie dieArbeitsgruppeheißen.

Es sieht so aus, als ob die Netzwerkkarten nichtCOMMUNIZIEREN konnen. Woran kann das liegen?

Vielleicht arbeitet eine der verwendeten Netzwerkkarten mit einer anderen Geschwindigkeit (z.B. 10statt 100 Mbit) und Ihr Netzwerk-PC ist nicht in der Lage dies zu erkennen. Stellen Sie ggf. dieCompatible Geschwindigkeit im Netzwerktreiber ein.

Sollen zwei PCs miteinander verbunden werden, benötigen Sie ein Cross-Link Kabel, andernfalls verwenden Sie ein Patch Kabel.

Kontrollieren Sie auch die Protokolle und die Konfiguration.

Die Datenübertragung ist fehlerhaft oder sehr langsam. Woran kann das liegen?

Sie haben verschiedene das falsche Kabel (UTP / CAT3 oder niedriger) oder es liegt in der Höhe eines Stromkabels oder einer anderen Störquelle.
Die TV-Karte
Position in der Umklappübersicht: 01, 02
Fernsehen
Mit der Windows XP Media Center Edition liefern wir Ihnen die optimale Software für Digitalfernsehen, Digitalfotografia und digitale Musik.
Sie können mit der eingebauten TV-Karte über eine der folgenden Signalquellen fernsehen:
DVB-S (über eine digitale SAT-Anlage)
DVB-T (über einen DVB-T Receiver)
- Analog TV (über Zimmerantenne oder Kabel)
Signalquelleändern
Um die Signalquelle auf Ihrm PC zuändern, muss erneut der Einrichtungsassistent aufgerufen werden. Diese finden Sie unter:

Achtung!
Audio- oder Videoaufnahmen benötigen sehr viel Speicherplatz (bis zu ca. 2,4 GB/Stunde). Sichern Sie nicht benötigte Dateien in ihren „Eigenen Dateien" auf CD-Rs oder verschieben Sie diese auf Laufwerk D:.
Die Fernbedienung
Hinweis
Dieses drahtlose Fernbedienungsset steuert nur das Programm Media Center auf Ihrem PC. Damit dies Funktioniert, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
- Der PC muss gestartet sein.
- Windows® XP muss vollständig geladen sein.
-
Die Treibersoftware ist installiert*.
-
Im Auslieferungszustand sind diese Voraussetzungen gegeben.
Batterien einlagen
- Öffnen Sie das Batteriefach, indem Sie die Abdeckung in Pfeilrichtung abschieben.
- Legen Sie zwei Batterien (Typ: AAA, Micro) in das Batteriefach. Beachten Sie, dass die Polarität der eingravierten Abbildung im Batteriefach entspricht (+ und + sowie - und -,müssen übereinstimmen).
- Schließen Sie das Batteriefach erneut.
Tastenbelegung
Hinweis
Die nachfolgend beschriebenen Funktionen sind Standardfunktionen.
Je nach Betriebsmodus (TV, Video, Foto etc.) können diese Tasten unterschiedlich belegt sein.

| Ausschalten | |
| Videotextanwendung starten. | |
| Sonderfunktionstaste (z.B.: für Videotext) | |
| Sonderfunktionstaste (z.B.: für Videotext) | |
| Sonderfunktionstaste (z.B.: für Videotext) | |
| Sonderfunktionstaste (z.B.: für Videotext) | |
| TV-Aufzeichnungen | |
| DVD Menu | |
| EPG-Funktion (Electronic Program Guide - elektronische Programmzeitschrift) | |
| Live TV - startet den Vollbild-Fernsehmodus | |
| Wechselt zum vorherigen Auswahlpunkt. | |
| Anwendungsbezogene Informationsfunktion. | |
| Lautstärkereglung für die Audiowiedergabe. Um die Lautstärke anzuheiten, drücken Sie auf+. Um die Lautstärke abzuseken, drücken Sie auf -. |
| Schaltet die Tonausgabe stumm. | ||
| Um das nachfolgende Programm zu wahren, drücken Sie auf+. Mit - wahren Sie das vorherige Programm. | ||
| ok | ||
| Media Center starten | ||
| ABCDEFGHIJKLM★★★★★PQRSTUVWXYZEnter | Vorherige Titel/Bilder/Kapitel | |
| Nächste Titel/Bilder/Kapitel | ||
| Zurückspulen | ||
| Startet die Wiedergabe. | ||
| Vorspulen | ||
| Aufnahme starten | ||
| Beendet die Wiedergabe/Aufnahme | ||
| Hält die Wiedergabe an der gewährten Stelle an. | ||
| ABCDEF3JDKL5MNO6PQRSTUVWXYZEnter | Direktwahl der TV-Programme über Ziffern. Nummereingabe bei manchen Funktionen (Videotext, etc.). Texteingabe bei manchen Funktionen. | |
Änderung der Sende-/Empfangskanäle
Werden mehrere Computer mit Fernbedienung in unmittelbarer Höhe (ca. 10 Meter) gesteuert, kann es zu Störungen kommt. Diese werden behoben, wenn unterschiedliche Kanäle gewählt werden. Stellen Sie die Fernbedienung nur um, wenn Störungen auftreten.
So gehen Sie vor:
- Starten Sie die Systemsteuerung und wahlen Sie die Option Weitere Systemsteuerungsoptionen.
- Wahlen Sie den Menüpunkt Wireless Remote Settings.
- Wahlen Sie die Option „Die Software damit nur mit den auf diesen Kanal eingestellten Fernbedienungen Funktionieren" aus.
- Stellen Sie über das Auswahlfenster den neuen Kanal (eine Zahl zwischen 1 und 16) ein drücken Sie auf übernehmen.
- Drücken und halten Sie die grüne Media Center Taste so lange bis die LED der Fernbedienung anfängt zu blinken.
- Lassen Sie die Taste los, das Blinken stellt sich ein und die LED leuchtet dauerhaft.
- Geben Sie nun den neuen Kanal für die Fernbedienung ein und bestätigten Sie mit der grünen Media Center Taste.
- Drücken Sie eine beliebige Taste Ihrer Fernbedienung, um den eingestellten Kanal im Fenster anzeigen zu halten.
- Schlieben Sie das Fenster und übernehmen Sie die Einstellungen indem Sie auf OK drücken.
Der Parallelanschluss
Position in der Umklappübersicht: H
An die 25-polige parallele Schnittstelle konnen Sie einen Drucker oder ein anderes Gerät (z.B. Scanner) anschließen.
Die parallele Schnittstelle Unterstützung auch die Standards EPP (Enhanced Parallel Port) und ECP (Extended Capabilities Port).
Serieller COM-Port
Position in der Umklappübersicht: I
Die 9-polige serielle Schnittstelle (auch COM-Port
[COMMunication]) dient dem Anschluss von seriellen Geräten, wie externe Modems, Zeigegeräte oder ähnlicher Geräte.
Die Schnittstelle wird als serielle Schnittstelle bezeichnet, da die Daten nacheinander (in Reihe; Serie) übertragen werden.
Software
Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software.
Dabei unterscheiden wir zwischen dem BIOS, den
Anwendungsprogrammen und dem Betriebssystem, welches wir als Erstes behandeln.
Windows XP kennen lernen
Das Betriebssystem Windows XP betet Ihnen wie|Möglichkeiten, die Bedienung zu verstehen und die vielfältigen | M glichkeiten zu nutzen:
Windows XP Hilfe und Support
HierfindenSieuneumfassendeSammlungvonAnleitungen, HilfeststellungenundVorschlagenzurProblembeseitigung.
These Hilfe bespricht das gesamte Spektrum des Windows-Betriebssystems.
Es empfeihlt sich für Anfänger wie auch für Profis. Die in Themen unterteilten Informationen setzen sich ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen. So starten Sie:
- Klichen Sie auf

- Wahlen Sie nun

Microsoft Interaktives Training
Wir empfehlen Ohnen das Programm „Microsoft Interaktivives Training", um einen Überblick über die Funktionen und die Bedienung von Windows XP zu erhalten.
Ziel these Programs ist es, Anfangern sowie auch erfahrenen Anwendern interaktiv den Ein- bzw. Umstieg in die Windows XP Welt zu erleichtern.
Das Programm ist in die klinke Themenbereiche aufgeilt, so dass der Anwender die Möglichkeit hat den Inhalt optimal auf seine Kenntnisse abzustimmen. Multimedia Effekte mit Videosequenzen und Sprachausgabe vermitteln die Inhalte der einzelnen Themenbereiche anschaulich und effektiv.
Interaktivive Aufgaben geben Ohnen die Möglichkeit die vermittelten Inhalte practisch in der Simulationsumgebung des Programms auszuprobieren, um den Lernerfolg zu unterstützen.
"Microsoft Interaktives Training" vermittelt ...
- die Bedienung von Windows XP
- neue Funktionen in Windows XP
- den An- und Abmeldevorgang und die Benutzerverwaltung zum Aufbau einer Sicherheitsstruktur
- die Konfiguration des Internetzugangs
- die Verwendung des E-Mail-Programms
... und vieles mehr!
Nutzen Sie diesen Programm, um ihren PC better zu verstehen und optimal bedieren zu konnen. Es dient Ohnen auch als zusätzliche Informationsquelle zur Erkennung und Beseitigung möglicher Probleme. So starten Sie das Programm:
- Klichen Sie auf

AlleProgramme

- Wahlen Sie nun
- Das Programm befindet sich Im Ordner „Zubehör“, Unterordner „Microsoft Interaktivives Training".
Beschreiben von CDs/DVDs
Wir beschreiben hier die Erstellung von CDs/DVDs (falls Ihr PC mit einem DVD-Brenner ausgestattet ist) mit der Software Nero. Befolgen Sie diese Anweisungen nur, wenn Sie these Brennprogramm benutzen. Weitere nützliche Informationen finden Sie in der Online-Hilfe von Nero.
Hinweis
Ein Schreibenborg sollte immer exklusivstattfinden. Beenden Sie laufende Programme (Faxempfang, Bildschirmschoner, Power-Management etc.).
Starten von Nero Start Smart
Um Nero-Express zu starten gehen Sie folgendermaBen vor:
- Klichen Sie auf

Start
- Wahlen Sie nun
AlleProgramme

- Das Programm befindet sich im Verzeichnis „Nero 7 Essential".
- Es erscheint eine Oberfläche, die Ihnen auf einfache Weise die Erstellung unterschiedlichster Medien ermöglich. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Anmerkung
Lesen Sie die umfangreiche Online-Hilfe (Taste F1), um detailierte Informationen zu erhalten.
Softwareinstallation
Hinweis
Sollete Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von Software und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von Microsoft freigegeben) sind, erscheint ein solcher oder ähnlicher Dialog:

Klichen Sie zur Installation der Treiber auf „Weiter".
Die mitgelieferte Software ist bereits vollständig installiert.
Achtung!
Bei der Installation von Programmen oder Treibern können wichtige Dateien überschreiben und verändert werden. Um bei eventuellen Problemen nach der Installation auf die Originaldateien zugreifen zu konnen, sollen den Sie vor der Installation eine Sicherung Ihres Festplatteninhaltes erstehen. Nähres zur Datenischerung finden Sie ab Seite 79.
So installmenten Sie Ihr Software:
Befolgen Sie die Anweisungen, die der Softwarelieferant dem Softwarepaket beigelegt hat. Nachfolgend beschreiben wir eine „typische" Installation. Wenn Sie eine Disc einlagen, wird automatisch das Installationsmenu gestartet.
Sind Sie sich der Kompatibilität des zu installierten Programms nicht sicher, führen Sie unter Programme, Zubehör den Programmkompatilitäts-Assistenten aus.
Hinweis
Sollte der automatische Start nicht Funktionieren, ist wahrscheinlich die sog. „Autorun“-Funktion deaktiviert. Schauen Sie in der Windows XP Hilfe nach, um dies zu ändern.
Beispiel für eine manuelle Installation ohne Autorun:
- Klichen Sie auf

Start
und wahlen Sie den
Eintrag

Ausfuhren...
aus.
- Geben Sie nun in das Feld „Öffnen" den Laufwerksbuchstaben des optischen Laufwerks ein, gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Programmnamen setup

- Bestätigen Sie ihre Eingabe mit einem Klick auf „OK".
- Folgen Sie den Anweisungen des Programms.
Deinstallation einer Software
Um installierte Software von Ihrem PC zu entfernen, befolgen Sieitte folgende Schritte:
- Klichen Sie auf

- Klichen Sie auf

- Wahlen Sie anschließend folgenden Programm:

- Wahlen Sie das betreffende Programm aus, starten Sie die Deinstallation und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm.
Windows Aktivierung
Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die auf Ihrem PC installierte wie auch die mit dem PC gefelieferte Windows XP-Version brauchen Sie nicht zu aktivieren, da diese von uns für ihren PC freigeschaltet ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere wesentliche Komponenten des PCs ausauschen oder ein nicht autorisiertes BIOS verwenden.
Sie können Windows XP beliebig oft neu aktivieren, wenn dieser erforderlich sein sollte. Detaillierte Informationen finden Sie im Hilfesystem und bei:
http://www.microsoft.com/germany/themen/piraterie/productaktiierung/
Produktaktivierung bei Ihrem PC
In einigen weniger Fällen kann es trotzdem erforderlich sein, dass man aufgeforderert wird, Windows XP zu aktivieren. Falls die Aktivierung via Internet mit einer Fehlermeldung quittiert wird, sollenenitte folgende Schritte durchgefuhrt werden.
1.itte wahlen Sie Telefonische Aktivierung aus und klichen Sie weiter bis der folgende Bildschirm erscheidt:

- Klichen Sie nun auf Product Keyändern. Ein neues Fenster entscheidt. Geben Sie dortitte den Product Key ein. Diese befindet sich auf dem Echtheitszertifikat (Certificate of Authenticity, COA), auf Ihrem Gehäuse.
- Bestätigen Sie ihre Eingabe und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Teilen Sie ggf. dem Microsoft-Berater mit, dass Sie eine OEM-Lizenz haben.
BIOS Setup
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres PCs.
Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern.

Der PC ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist.itte ändern Sie die Einstellungen nur, wenn dies absolut erforderlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichenkeiten vertraut sind.
Ausführten des Bios Setup
Sie können das Konfigurationsprogramm nur beim Systemstart ausführten. Wenn der PC bereits gestartet wurde, beenden Sie Windows® und startenihn erneut.
Drücken Sie vor dem Neustart des PCs die Taste «Entf« und halten Sie diese gedrückt, bis die Meldung «Entering Setup« entscheid.
BullGuard Internet Security
Das Bullguard Internet Security Paket ist eine Zusammenstellung der zurzeit modernsten PC Sicherheit Technologien die sich auf dem Markt befinden und bietet Ihnen somit den optimalen Schutz rund um die Uhr.
BullGuard ist bereits vorinstalliert, sodass eine Installation nicht erforderlich ist. Sollten Sie dennoch eine Installation durchführren müssen (z. B. nach einer Systemwiederherstellung), finden Sie das Softwarepaket auf der mitgelieferten Application-/Support-Disc.
BullGuard Internet Securityisteht aus folgenden Sicherheitskomponenten:
Antivirus-Software Zur Überwachung von eingehenden und ausgehenden Dateien
- Firewall Zur Kontrolle Ihrer Internet- und Netzwerkverbindung
- Spamfilter
Zum Schutz vor unerwänschten E-Mails in ihren Posteingang
- Backup*
Zur Sicherung Ihrer wichtigen Dokumente und Fotos
*Hinweis
Die Komponenten Firewall, Spamfilter und Backup werden erst mit der kostenlosten Registrierung bei BullGuard frei geschaltet und nach Ablauf der 90 Tage wieder deaktiviert. Um diese Module weiter nutzen zu küssen, erwerben Sie über den nachfolgend angegeben Internet Link ein BullGuard Abonnement.
Das BullGuard Internet Security Paket wird 90 Tage nach der kostenlosten Registriierung mit den neusten
Vireninformationen aktualisiert.
Das Registrierungsfenster erscheint erst nach dem Neustart Ihres PCs. Sie registrierten sich durch Angabe Ihrer E-Mail Adresse und eines Passwordes.
Nach Ablauf der 90 Tage lauft die Antiviren-Software weiter, wird aber nicht mehr aktualisiert, sodass Ihr PC gegen neue Viren ungeschützt ist.
Um immer die neuesten Informationen und Updates zu erhalten, ist der Erwerb entsprechlicher Abonnements über BullGuard möglich.
Der Erwerb eines Abonnements erfolgt im Internet und ist unkomplicitiert durchzuführen. Eine zusätzliche Freischaltung oder die Eingabe einer Lizensz ist nicht erforderlich. Weder Änderungen noch zusätzliche Einstellungen müssen vorgenommen werden.
Die Freischaltung erfolgt nach dem Erwerb des Abonnements automatisch.
Lesen Sie dazu die Informationen im Internet unter:
Windows - Tastatursteuerung
Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 39.
- Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster.
- Mit der TAB-Taste springen Sie zum{nachsten Text/Eingabefeld,mit SHIFT + TAB zum vorherigen
- ALT + F4 schliebt das aktuelle Fenster/Programm.
- STRG + F4 schliebt ein Fenster eines Programms.
Haben Sie keine Windows (®)-Tasten auf der Tastatur, können Sie das Startmenu auch über STRG + ESC aufrufen. Mit der Windows-Taste + M kann man alle Fenster minimieren. Das aktuelle Fenster wird mit ALT + LEERTASTE + N minimiert.
- Mit der ALT - Taste gelangen Sie in das Programm-MENU in dem Sie mit den Pfeiltasten navigieren können.
Explorer Schnellstart
Drucken Sie die Windows (田)-Taste + E
Einstellungen der Maus verändern
Die Einstellungsmöglichkeiten der Maus finden Sie in der Systemsteuerung:
- Klichen Sie auf „Start" und anschließend auf „Systemsteuerung".
- Öffnen Sie „Drucker und andere Hardware" und klichen Sie auf den Eintrag „Maus".
Sie können nun die Maus ihren Bedürfnissen entsprechend (Schaltflächenkonfiguration, Doppelklickgeschwindigkeit, Mauszeiger etc.) anpassen.
Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine andere Stelle kopieren?
Am besten über die Zwischenablage. Markieren Sie den Text mit der Maus (ziehen Sie den Mauszeiger mit gedrückter linker Taste über den Text) oder klichen Sie das Bild an.
Drücken Sie STRG + C, um das Markierte in die Zwischenablage zu kopieren. Nun wechseln Sie an die Stelle, wo das Markierte eingefügt werden soll. Drücken Sie STRG + V, um den Inhalt der Zwischenablage dORT einzufugen.
| Funktion | Tastenkombination |
| Ausschneiden | [Strg]+[X] |
| Einfügen | [Strg]+[V] |
| Kopieren | [Strg]+[C] |
| Löschen | [Entf] |
Systemeinstellungen und -informationen
Autostart-Funktion des optischen Laufwerks
Wenn Sie eine Disc einlagen, wird diese gemäß dem Inhalt (Musik, Video etc.) ausgeführrt. Ist dies nicht der Fall, kann das mehrere Ursachen haben:
Die Disc hat keine Autostart-Funktion, die Funktion ist deaktiviert oder die Funktion ist für diesen Typ deaktiviert.
So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Funktion generell:
- Öffnen Sie den „Arbeitsplatz".
- Klichen Sie mit der rechten Maustaste auf das einzustellende optische Laufwerk.
- Wahlen Sie im Menu den Eintrag „Eigenschaften".
- Wahlen Sie die Karteikarte „Autplay".
- Aktivieren Sie die Option „Eingabeaufforderung, um Aktion auszuwahlen“, um die Autostartfunktion zu aktivieren.
Halten Sie beim Einlagen bzw. Einlesen der Disc die SHIFT-Taste gedrückt, um die Autostart-Funktion kurzzeitig zu unterträcken.
Kapitel 4
Kundendienst & Selfsthilfe
Thema
Seite
Daten- und Systemsicherheit 79
Systemwiederherstellung 80
FAQ - Häufig gestellte Fragen 86
ErsteHilfebeiHardwareproblemen 88
Treiberunterstutzung 90
Transport 91
Reinigung und Pflege 91
Recycling und Entsorgung 92
Auf-/Umrüstung und Reparatur 94
Datum- und Systemsicherheit
Die beschrieben Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen finden Sie unter Angabe der fettgedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im Startmenu. Lesen Sieitte auch die Hinweise auf Seite 4.
Datensicherung
Machen Sie regelmäßig Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW. Windows bietet Ihnen dazu das Programm „Sicherung" und zusammenlich das Programm „Übertragen von Dateien und Einstellungen". Beide Programme befinden sich unter Zubehör, Systemprogramme. Machen Sie sich Sicherheitskopien von ihren Kennwörtern und von der Systemkonfiguration.
Wartungsprogramme
Das regelmäßige Ausführren der Programme „Defragmentierung" und „Datenträgerbereinigung" kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen. Sehr hilfreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen", welche Ihnen detailierte Informationen zu ihrer Systemkonfiguration gibt. Auch diese Programme finden Sie im Programmordner unter Zubehör, Systemprogramme.
Kennwortrücksetzdatei
Um Benutzerkonten für den Fall zu schützen, dass ein Benutzer sein Kennwort vergisst, sollte jeder lokale Benutzer eine Kennwortrücksetz diskette erstellen und diese an einem sicheren Ort aufbewahren. Falls der Benutzer nun sein Kennwort vergisst, kann das Kennwort mithilfe der Kennwortrücksetzdatei zurückgesetzt werden, so dass der Benutzer anschließend wieder auf sein lokales Benutzerkonto zugreifen kann.
Informationen zum Erstellen der Kennwortrücksetzdatei finden Sie in der Windows-Hilfe.
Systemwiederherstellung
Windows XP liefert eine nützliche Funktion, die es ermöglich so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern.
Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und kehrt bei Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder ruckgangig gemacht werden kann.
Wiederherstellungspunkte werden vom System automatisch erstellt, können aber auch manuell gesetzt werden.
Sie können dies selbst bestimmen und konfigurieren, wie viel Speicherplatz maximal davon in Anspruch genommen werden soll. Dieses Programmfinden Sie imProgrammordner unter Zubehör, Systemprogramme.
Wir empfehlen Ihnen, vor Installation einer neuen Software oder eines Treibers einen Wiederherstellungspunkt zu setzen. Sollte Ihr System nicht mehr stabil laufen, haben Sie so meinst die Möglichkeit zu einer lauffähigen Konfiguration zurückzukehren, ohne dass neu erstellte Dokumente gelöscht werden. Lesen Sie im nachsten Abschnitt welche|Möglichkeiten Si zur Reparatur einer fehlerhaften Installation haben.
Fehlerbehebung
Windows XP enthaltsverschiedene Funktionen, die sicherstellen, dass der PC sowie die installierten Anwendungen und Geräte korrekt funktionsfähig sind.
These Funktionen helpen Ihnen beim Lösend der Probleme, die durch Hinzufugen, Löschen oder Ersetzen von Dateien entstehen können, die für die Funktionsfähigkeit von Betriebssystem, Anwendungen und Geräten erforderlich sind.
Welche Wiederherstellungsfunktion oder -funktionen Sie verwenden, ist abhängig von dem Typ des auftretenden Problems oder Fehlers. In der Windows-Hilfe finden Sie detailierte Informationen dazu.
Geben Sie das Stichwort „Übersicht über die Reparatur" ein, um zu beurteilen, welche der nachfolgenden Funktionen Ihr Problem am sichersten behebt:
- Sicherung
- Geräteiberwiederherstellung
Gerat deaktivieren - Systemwiederherstellung
- Letzte als Funktionierendbekannte Konfiguration
- Abgesicherter Modus und Systemwiederherstellung
- Wiederherstellungskonsole
- Windows-Installations-Disc
Windows Update
Windows Update ist die Onlineerweiterung von Windows.
Verwenden Sie Windows Update, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neusten Hilfedateien, Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden.
Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neuesten Updates und Fehlerkorrekturen downloaden können, um den Computer zu schützen und dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.
Windows Update durchsucht den Computer und stellt eine Liste individueller Updates speziell für die Konfiguration Ihres Computers bereit.
Jedes Update, das Microsoft für den Betrieb des Betriebssystems, von Programmen oder Hardwarekomponenten als wichtig betrachtet, wird als "wichtiges Update" eingestuft und automatisch für Sie zum Installieren ausgewählt.
Wichtige Updates werden bereitgestellt, um bekannte Probleme zu behuben und den Computer vor bekannten Sicherheitsrisiken zu schätzen.
Führer Sie vier einfache Schritte aus, um die benötigten Updates zu downloaden und ihren Computer auf dem aktuellen Stand zu halten:
- Öffnen Sie Windows Update im Hilfe- und Supportcenter.
- Klichen Sie auf Updatesuchen.
- Klichen Sie auf Hinzufügen, während Sie die verfügbaren Updates in jeder Kategorie durchsuchen, um das gewünschte Update auszuwahlen und zur Sammlung der zu installierenden Updates hinzuzufügen. Sie können auch eine vollständige Beschreibung eines einzelnen Elementslesen, indem Sie auf die Verknüpfung Weiterlesen klichen.
- Klichen Sie auf Updates überprüfen und installieren, wenn Sie alle gewünschten Updates ausgewählten haben, und klichen Sie dann auf jetzt installieren.
Windows Update-Informationen zur Datenicherheit
Damit eine geeignete liste mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, besteht Windows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen Computer. Diese Informationen umfassen Folgendes:
- Versionsnummer des Betriebssystems
- Versionsnummer von Internet Explorer
- Versionsnummern weiterer Softwareprogramme
- Plug & Play-Kennungen der Hardwaregeräte
Windows Update tritt für den Schutz Ihrer privaten Daten ein und erfasst nicht ihren Name, ihre Adresse, E-Mail-Adresse oder andere Formen von persönlichen Daten. Die gesammelten Informationen werden nur in der Zeit verwendet, in der Sie die Website besuchen. Sie werden auch nicht gespeichert.
Auslieferungszustand wiederherstellen

symantec
Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen
Fehlerbehebung nicht mehr richtig Funktionieren, können Sieden Auslieferungszustand wiederherstellen.
Benutzen Sie dazu die mitgelieferte Application- und Support-Disc. Zur Durchführung der Rücksicherung von der Festplatte stehen Ohnen die nachfolgenden Möglichkeit der Systemwiederherstellung zur Verfügung.
Beschränkung der Wiederherstellung
- Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFU-/Desktop-/Internet-Einstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederhergestellt.
- Nachträgliche Treiberaktualisierungen und Hardwareergänzungen werden nicht berücksichtigt.
Achtung!
Alle Daten von Laufwerk C, auch der für die Dateiablage der Benutzer gedachte Ordner „Dokumente und Einstellungen", werden gelöscht. Machen Sie ggf. eine Sicherung auf Laufwerk D und auf externe Medien (Beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Seite 4 und auf Seite 79).
Es wird immer der Zustand der Auslieferung hergestellt. Von Ihnen durchgeführte Installationen und Konfigurationen müssen ggf. erneut erfolgen.
Achtung!
Wenn Sie das Verzeichnis D:\Recover bzw. die sich dort befindenden Dateien löschen, ist eine Rücksicherung nicht mehr möglich. Sie können sich zur Sicherheit die Datei FACTORY.GHO und alle weiteren FACTO.XXX Dateien auf CD-R kopieren.
Durchführung der Rücksicherung
- Lesen Sieitte unbedingt den gesamten Abschnitt „Systemwiederherstellung" und die angegebenen Verweise.
- Legen Sie die Application-/Support-Disc ein und starten den PC.
- Wahlen Sie mit Hilfe der Tastatur „Von CD-ROM starten".
- Wahlen Sie eine der angegeben Optionen aus, um die Systemwiederherstellung einzuleiten und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Der PC startet neu und befindet sich im Zustand der von Ihnen ausgewählten Rücksicherungsoption.
FAQ - Häufiggestellte Fragen

Muss ich die beiliegenden Discs noch installmenten?

Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind ledigious als Sicherheitskopie gedacht.

Was ist die Windows-Aktivierung?

In Ihrer Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detailierten Informationen zu dieserem Thema.

Wann muss ich Windows aktivieren?

Ohre Software ist ab Werk voraktiviert. Eine Aktivierung wird erst erforderlich, wenn ...
... mehrere Komponenten (Grafikkarte, CPU etc.) durch andere ersetzt werden.
... Sie ein neues Motherboard eingebaut haben.
... eine fremde BIOS-Version installiert wurde.
... Sie die Software auf einen anderen PC installieren.

Wann empfeihlt sich die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes?

These Methode sollene nur als letzte Lösung gewählt werden. Lesen Sie im Kapitel „Systemwiederherstellung" auf Seite 80, welche Alternativen sich anbieten.


Wie mache ich eine Daten Sicherung?
Sie können dazu das Programm Sicherung verwenden. Wichtig ist, dass Sie die Bedienungshinweise des Programms befolgen. Sie finden das Programm unter:
Start Alle Programme Zubehör Systemprogramme Sicherung
Alternative können Sie auch Nero BackItUp benutzen.
Machen Sie eine Sicherung und eine Rücksicherung ausgewählter Daten auf externen Medien (CD-R), um sich mit der Technik vertraut zu machen. Eine Sicherung ist unbrauchbar, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Daten wiederherzustellen, das Medium (CD-R) defekt oder nicht mehr verfügbar ist.

Warum fehlt beim Booten von der Application- und Support-Disc die Bootpartition?

Die ersten Partition ist mit dem Dateisystem NTFS formatiert. Gegenüber FAT32 bietet diesen Dateisystem mehr Sicherheit und effizienteren Zugriff. Allerdings halten sich NTFS-Partitionen nur von Betriebssystemenlesen, welche dies darüberstellen. Dies ist bei der o.g. Disc nicht der Fall.

Warum muss ich mein USB-Gerät erneut installieren, obwohl ich dies bereits getan habe?

Wird das Gerät nicht am gleichen USB-Anschluss betrieben an dem es installiert worden ist, erhält es automatisch eine neue Kennung. Das Betriebssystem behandelt es dann wie ein neues Gerät und möchte es neu installieren.
Verwenden Sie den installierten Treiber oder schließen Sie das Gerät an dem Port an, an dem es installiert wurde.
Kundendienst
Erste Hilfe bei Hardwareproblemen
Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgegeben. Wir möchten Ohnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um das Problem zu losen.
Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen, halten wir Ohnen gern weiter. Rufen Sie uns an!
Lokalisieren der Ursache
Beginnen Sie mit einer sorgfälligen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn die Leuchtanzeigen nicht Funktionieren, vergewissern Sie sich, dass der PC und alle Peripheriegeräte ordnungsgemäß mit Strom versorgt werden.
- Überprüfen Sie Steckdose, Netzkabel und alle Schalter im Schaltkreis der Steckdose.
- Schalten Sie den PC aus und überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. Wenn der PC an Peripheriegeräte angeschlossen ist, überprüfen Sie auch hier die Steckverbindungen aller Kabel. Tauschen Sie Kabel für verschiedene Geräte nicht wahllos gegeneinander aus, auch wenn Sie/genau gleich aussehen. Die Polbelegungen im Kabel sind vielweit anders. Wenn Sie mit Sicherheit festgestellt haben, dass Strom am Gerät liegt und alle Verbindungen intakt sind, schalten Sie den PC wieder ein.
Das regelmäßige Ausführren der Windows® Programme wie z.B. „Defragmentierung" kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen (siehe Seite 79).
Sehr hilfreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen“, welches Sie im Programmordner „Systemprogramme" finden.
Fehler und mögliche Ursachen
Der Bildschirm ist schwarz.
- Vergewissern Sie sich, dass der PC sich nicht im Stand-by-Modus befindet. Drücken Sie kurz eine Tastaturtaste.
Falsche Zeit- und Datumsanzeige.
- Doppelklicken Sie die Uhrzeitanzeige in der Taskleiste und stellen Sie anschließend die korrekten Werte ein.
Die Karten im Kartenlaufwerk besteht nach dem Neustart einen anderen Laufwerksbuchstaben zugewiesen
- Dies kann passieren, wenn der Kartenleser beim Systemstart seine Schächteactualisiert. Dabei werden ggf. neue IDs vergehen, was zu neuen Laufwerksbuchstaben einziger Karten führen kann.
Vom optischen Laufwerk konnen keine Daten gelesen werden.
- Überprüfen Sie, ob die Disc ordnungsgemäß eingelegt ist.
- Wird das Laufwerk im Explorer angezeigt? Wenn ja, testen Sie eine andere Disc.
Die Maus faktioniert nicht.
- Überprüfen Sie die Kabelverbindung.
- Funktioniert die Maus in einem anderen Anwendungsprogramm? Ist die Maus im „Gerätemanager" deaktiviert?
- Lesen Sie auch die Hinweise ab Seite 20.
Auf der Festplatte ist nicht genügend Platz vorhanden
- Audio- oder Videoaufnahmen benötigen sehr viel Speicherplatz (bis zu ca. 2,4 GB/Stunde). Sichern Sie nicht benötigte Dateien in ihren „Eigenen Dateien" auf CD-Rs, DVDs oder andere externe Medien wie z.B. die MEDION Festplatte HDDrive 2go oder ultra speed.
Der PC startet nicht.
- Wenn die Kabelverbindungen korrekt sind, versuchen Sie das Netzteil des PCs zusammen. Stellen Sie den Netzschalter auf der Rückseite des PCs in die Position 0 (AUS). Halten Sie anschließend den Hauptschalter auf der Vorderseite 10 Sekunden gedrückt. Warten Sie noch weitere 5 Sekunden und starten den PC erneut.
Benötigen Sie weitere Unterstützung?
Wenn Sie*trotz der Vorschläge im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme haben,nehmen Sieitte Kontakt mit der Hotline des Landes auf, in dem Sie den PC erworben haben. Die entsprchenden Telefonnummern finden Sie auf dem Umschlag dieser Bedienungsanleitung.
Wir werden versuchen, Ohnen Telefonisch zu halten. Bevor Sie sich jederoch an uns wenden, bereiten Sie folgende Daten vor:
- Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskonfiguration vorgenommen?
Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie? - Welche Meldungen, wenn überhaupt, erschinen auf dem Bildschirm?
- Welche Software haben Sie beim Auftreten des Fehlers verwendet?
- Welche Schritte haben Sie zur Lösung des Problems bereits unternommen?
Treiberunterstützung
Das System ist mit den installierten Treibern in unseren Testlabors ausgiebig und erfolgreich getestet worden. In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die Treiber von Zeit zu Zeit aktualisiert werden.
Dies kommt daher, dass sich z.B. eventuelle Kompatibilitätsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Komponenten (Programme, Geräte) ergeben haben.
Sie können aktuelle Treiber aus dem Internet auf folgenden Adressen finden: http://www.medion.com
Transport
Beachten Sie folgende Hinweise für den Transport Ihres PCs:
- Um Transportschäden zu vermeiden, verpacken Sie den PC mit der Originalverpackung.
Reinigung und Pflege
Wenn Sie nachfolgende Hinweise befolgen, kann die Lebenserwartung Ihres PCs verlangert werden:
Achtung!
Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile innerhalb des PC-Gehäuses.
- Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker sowie alle Verbindungskabel. Reinigen Sie den PC mit einem angefeuchteten, fusselfreien Tuch.
- Staub kann die Luftungsöffnungen verschreiben, was zu Überhitzung und Fehlfunktionen führen kann. Vergewissern Sie sich in regelmäßigen Abständen (ca. alle 3 Monate) darüber, dass die Luftungsöffnungen eine ausreichende Luftzirkulation gewährleisten. Benutzen Sie einen Staubsauger, um die Luftungsöffnungen von Staub zu befren. Zieht Ihr Gerät regelmäßig viel Staub an, empfehlen wir auch eine Reinigung innerhalb des Computergehäuses durch einen Fachmann.
- Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel.
- Benutzen Sie zur Reinigung Ihres optischen Laufwerks (CD/DVD) keine CD-ROM-Reinigungsdiscs oder ähnliche Produkte welche die Linse des Lasers säubern. Der Laser bedarf keiner Reinigung.
Recycling und Entsorgung
Gerät

Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeit einer umweltgerechten Entsorgung.
Batterien

Verbrauchte Batterien gehoren nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer Sammelstelle für Altbatterien abgegeben werden.
Verpackung

Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackungen sind aus Materialien hergestellt, die umweltschonend entsorgt und einem fachgerechten Recycling zugeführrt werden konnen.
Wenn Sie Fragen zur Entsorgung haben, wenden Sie sichitte an. Ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service.
Umgang mit Batterien
Batterien können brennbare Stoffe enthalten. Bei unsachgemäßer Behandlung konnen Batterien auslaufen, sich stark erhitzen, entszünden oder gar explodieren, was Schäden für Ihr Gerät und ihre Gesundheit zur Folge haben können.
Bitte befolgen Sie unbedingt folgende Hinweise:
- Halten Sie Kinder von Batterien fern.
Sollten versehentlich Batterien verschluckt worden sein, melden Sie diesitte sofort Ihrem Arzt. - Laden Sie niemals Batterien (es sei Denn, dies ist ausdrücklich angegeben).
-
Entladen Sie die Batterien niemals durch hohe Leistungsabgabe.
Schlieben Sie die Batterien niemals kurz. -
Vermeiden Sie Hitze und werfen Sie die Batterien nicht ins Feuer.
- Zerlegen oder verformen Sie die Batterien nicht. Ihr Höhe oder Finger konnten verletzt werden oder Batterieflüssigkeit könnte in ihre Augen oder auf ihre Haut gelangen. Sollte dies passieren, spulen Sie die entsprechenden Stellen mit einer großen Menge klaren Wassers und informieren Sie umgehend ihren Arzt.
- Vermeiden Sie starke Stöbe und Erschütterungen. Vertauschen Sie niemals die Polarität. Achten Sie darauf, dass die Pole Plus (+) und Minus (-) korrekt eingesetzt sind, um Kurzschlüsse zu vermeiden.
- Vermischen Sie keine neuen und alten Batterien oder Batterien entsprechenden Typs. Dies könnte bei Ihrlem Gerät zu Fehlfunktionen führen. Darüber hinaus wurde sich die schwächere Batterie zu stark entlagen.
- Entfernen Sie verbrauchte Batterien sofort aus dem Gerät.
- Entfernen Sie die Batterien aus Ihrem Gerät, wenn diese über einen längeren Zeitraum nicht benutzt wird.
- Ersetzen Sie alle verbrauchten Batterien in einem Gerät gleichzeitig mit neuen Batterien des gleichen Typs.
- Isolieren Sie die Kontakte der Batterien mit einem Klebestreifen, wenn Sie Batterien lagern oder entsorgen wollen.
- Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll!
Bitte schützen Sie unsere Umwelt und entsorgen Sie verbrauchte Batterien fachgerecht. Wenden Sie sich ggf. an ihren Handler oder an unseren Kundendienst - Danke!
Auf-/Umrüstung und Reparatur
- Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres PCs ausschließlich qualifiziertem Fachpersonal.
Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker.itte wenden Sie sich an ihren Kundendienst wenn Sietechnische Probleme mit Ihrem PC haben.
- Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sichitte ausschließlich an unsere autorisierten Servicepartner.
Hinweise für den Servicetechniker
- Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses alle Strom- und Anschlusskabel. Wird der PC vor dem Öffnen nicht vom Stromnetz getrennt, besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Zudem besteht Gefahr, dass Komponenten beschädigt werden konnten.
- Interne Komponenten des PCs können durch elektrostatische Entladung (ESD) beschädigt werden. Führten Sie Reparaturen sowie Systemerweiterungen und -veränderung an einem ESD-Arbeitsplatz durch. Ist ein solcher Arbeitsplatz nicht vorhanden, tragen Sie eine Anti-statik-Manschette oder berühren Sie einen gutleitenden, metallischen Körper. Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung entstehen, werden von uns kostenpflichtig repariert.
- Verwenden Sie nur Originalersatzteile.
Achtung!
Auf dem Motherboard befindet sich eine Lithium-Batterie. Diesearf nicht aufgeladen werden. Ebensoarf sie keinen hohen Temperaturen oder Feuerausgesetzt werden. Halten Sie Batterien von Kindern fern. Wird die Batterie unsachgemäß ausgewechselt,besteht Explosionsgefahr. Ersetzen Sie die Batterie nur durch denselben Batterietyp (CR 2032). Batterien sind Sondermull und,müssen fachgerecht entsorgt werden.
Hinweise zur Laserstrahlung:
- In dem PC können Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklasse 3b verwendet sein. Die Einrichtung die Anforderungen der Laserklasse 1.
- Durch Öffnen des Gehäuses des optischen Laufwerks erhalten Sie Zugriff auf Lasereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b.
Bei Ausbau und/oder Öffnung dieser Lasereinrichtungen ist folgenden zu beachten:
Die eingebauten optischen Laufwerke enthalten keine zur Wartung oder Reparatur vorgesehenen Teile.
Die Reparatur der optischen Laufwerke ist ausschließlich dem Hersteller vorbehalten.
- Blichen Sie nicht in den Laserstrahl, auch nicht mit optischen Instrumenten.
- Setzen Sie sich nicht dem Laserstrahl aus. Vermeiden Sie die Bestrahlung des Auges oder der Haut durch direkte oder Streustrahlung.
Kapitel 5
Anhang
Thema
Seite
Glossar 99
PowerCinema Linux Lizenzinformation .... 108
Normenkonformitat 110
Index 116
Glossar
a/b-Adapter
Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN ermöglich.
Acrobat Reader
Software von Adobe®, die PDF-Dateien anzeigt.
AGP
Der Accelerated Graphics Port ist ein Steckplatz für Grafikkarten. Dabei können Übertragungsratsen von bis zu 266 MByte/s, bzw. 533 MByte/s im 2x-Modus erreicht werden.
AT-Befehlssatz
Kommandosprache zur Ansteuerung von Modems. ᘀHayes-Befehlssatz
Attachment
An eine E-Mail angehängte Datei, die mitversendet wird. Probleme entstehen, wenn der Provider oder Online-Dienst große E-Mails ableht oder in mehrere kleine E-Mails aufteilt.
AVI
Audio Video Interleaved, ein von Microsoft eingeführter Standard für Audio- und Videodaten. Ein passender CODEC muss installiert sein.
Backup
Datensicherungsmaßnahme, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann.
Baudrate
Die Baudrate (Schrittgeschwindigkeit) gibt die Anzahl der Zustände des übertragenen Signals pro Sekunde an.
Benutzerkennung
Der Name, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber identifiziert. Der Kennung kann ein Zugangskennwort zugeordnet werden.
Betriebssystem
Die Betriebssystemsoftware stellt Ihnen eine Benutzeroberfläche zur Verfügung über die Sie ihre Anweisungen eingeben konnen. Sie ist damit zuständig, dass eine von Ihnen gewährte Funktion so aufbereitet wird, dass der PC diese „versteht" und ausfuhrt.
BIOS
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres PCs. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern.
Bit
Binary digIT,kleinste Informationseinheit in der Computertechnik.Die Information eines Bits ist 0 oder 1.Alle Daten setzen sich aus Bits zusammen.
Bitmap
Bezeichnung für eine Rastergrafik. Gängiges Format ist BMP.
Blue Screen
Als Blue Screen wird ein kritischer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele Betriebssysteme zeigen solche Fehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an.
Bookmark
English für "Lesezeichen". Durch Drücken der Tastenkombination STRG+D merkt sich der Browser eine Adresse, die unter „Favoriten" abgelegt wird.
Boot-CD
Siehe El Torito
Browser
English für "to browse = grayscale, schmÖkern". Software, zum Abruf von Informationen aus dem Internet. Microsofts Internet Explorer und Netscapes Navigator sind die am meisten verwendeten Browserprogramme.
Buffer Underrun
Durch einen leeren Zwischenpuffer ist der kontinuierliche Datenstrom zum CD-ReWriter gestört und hat Datenverlust zur Folge.
Byte
Datum block aus 8 ⓄBits, der Zahlen von 0 bis 255 darstellen kann. Weitere Abstufungen sind:
1 Kbyte (Kilo) = 1024 Byte
1 Mbyte (Mega) = 1024 KByte
1 Gbyte (Giga) =1024 MByte
1 Tbyte (Tera) = 1024 GByte
Cache
Ein Schneller Zwischenspeicher in dem früig benötigte Daten zur Reduzierung der Zugriffszeiten abgelegt werden.
Chat
English für „plaudern". Online-Unterhaltung per Tastatur im Internet
CD-Extra
CD-Format, bei dem Audio- und Daten-Tracks enthalten sind. Da sich die Audiodaten am Anfang befinden, können auch Audio-CD-Player diese CDs abspielen.
CD-R
Beschreibbare CD
CD-ROM
Das Compact Disc Read Only Memory ist ein optischer Daten Speicher. Durch die allgemein akzeptierte Normung des Aufzeichnungs- und des Dateiformats (ISO9660) kann eine CD-ROM auf weitere Rechnersystemen genutzt werden.
CD-RW
Wiederbeschreibbare CD
CODEC
Coder/Decoder, eine Einrichtung zur Wandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt. Neuerdings auch als Compressor/Decompressor interpretiert, z.B. in Zusammenhang mit AVI-, CinePak-, Indeo-Dateien.
Cookie
Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server auf Ihr System ablegt. Damit lassen sich Zustände speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Beschuch seine gewöhnte Umgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum", nach denen sie gelöscht werden. Zur Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den Web-Server zurückgegeben, der den Cookie ursprünglich angelegt hat.
CPU
Die CPU (Central Processor Unit), auch Prozessor genannt, übernimmt alle Berechnungen im PC. Es gibt verschiedene Generationen (Intel Pentium II / Intel Pentium III / Intel P4 / AMD K6 / AMD K7), die je nach MHz-Taktrate hauptsächlich für die Leistung des PCs verantwortlich ist.
Datei
Eine Sammlung von gleichen oder ähnlichen Informationen, die bei der Speicherung auf einem Datenträger als Einheit betrachtet wird. Eine Datai hat immer einen Name, unter der sie angesprochen werden kann, sowie eine Typzuordnung. Siehe auch: Extension
DFU
Datumfernübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen, die geographisch voneinander getrennt sind. Eine Datenverarbeitungsanlage sendet ihre Daten über eine Schnittstelle (Interface) zu einem DFÜ-Gerät (Modem), wo die Daten aufbereitet und über eine Datenleitung dem DFÜ-Gerät des empfangenden Datenverarbeitungssystems übermittelt werden.
DIVX
(Codec) zur effizienten Komprimierung von Videodateien.
DirectX
Windows®9X/ME/XP/NT/2000-Programmierschnittstelle zur schllen Ansteuerung von Grafikkarten für Spieler oder Multimedia-Anwendungen.
Disk at once (DAO)
Schreiben der Daten in einem Arbeitsgang. Dies bietet sich für das Kopieren von Audio-CDs an, wenn zwischen den Tracks nicht die geringste zeitliche Lücke entstehen soll (div. Klassik, Live-Alben etc).
Download
Das "Herunterlagen" einer Datei von fernen PCs auf den eigenen mit Hilfe eines Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang besteht Upload.
DVB-C
Digital Video Broadcasting - Cable, über Kabel ausgegestrahltes digitales Fernsehen
DVB-S
Digital Video Broadcasting - Satellite, über Satellit ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVB-T
Digital Video Broadcasting - Terrestrial, über Antenne ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVD
Digital Versatile Disc, designierter Nachfolger der CD-ROM. Wird derzeit in erster Linie für Videodaten eingesetzt.
El Torito
Format, das für bootfähige CDs besteht wird. Ist eine CD so formatiert, kann ein PC - eine entsprechende BIOS-Unterstützung vorausgesetzt - von dieser CD starten. El Torito unterstützen keine langen Datenamen.
Eine persönliche, elektronische Nachricht an einen anderen Benutzer die über das Internet verschickt wurde.
Explorer
Der Internet-Explorer (kurz IE oder MSIE) ist ein Browser, der Windows-Explorer hingegen ist ein moderner, Funktioneller Dateimanager.
Extension
Endung eines Dateinamens, z.B. DATEI.DOC. Diese Endung wird in Dateisystemen, die keine Typinformationen für Dateien speichern können, für die Zuordnung von Dateien und Programmen verwendet.
Extraktion
(Audio-) Abgreifen digitaler Audio-Daten von einem CD-ROM-Laufwerk.
FAQ
Frequently Asked Question, english für "Häufig gestellte Frage". Bezeichnete eine Sammlung von Antwerten zu typischen Fragen.
FAT
File Allocation Table, das System, mit dem bei DOS- bzw. Windows-PCs Daten auf einer Festplatte gespeichert werden. FAT16 bietet hohe Kompatibilität. Eine Erweiterung stellt FAT32 und NTFS dar.
File Englisch für ("Datei").
Finalisieren
Ist eine Audio-CD nicht finalisiert, kann die CD nur im CD-ReWriter abgeschweit werden. HiFi-Player können nicht finalisierte CDs nicht abspielen.
Fixieren
Im Gegensatz zur Finalisierung, bei der die gesamte CD abgeschlossen wird, beschrankt sich das Fixieren nur auf eine Session.
Freeware
Software, die nichts kosten. Aus thisem Grunde übernehmen die Autoren oft weder Funktionsgarantie noch Haftung für durch die Nutzung der Software entstehende Schäden.
Hardware
English für "Werkzeuge, Eisenwaren", Bezeichnung für alles Dingliche an einem Computersystem. Siehe auch: Software.
Hayes Befehlssatz
Kommandosprache zur Modem-Ansteuerung, die ursprünglich von der Firma Hayes entwickelt wurde. Inzwischen De-facto-Standard in vielen entsprechenden Ausführungen. Alle Befehle beginnen mit AT, daß heißt er auch AT-Befehlssatz.
HFS
= Hierarchical File System. Dateisystem von Apple MacOS.
Chapter
English für "Heimatseite". Homepages von Firmen sind im Internet oft unter einer eigenen Adresse erreichen. Beispiel: http://www.medion.de
Hybrid-CD
Format mit zwei Dateisystemen: HFS (Apple Mac) und ISO9660 (andere Betriebssysteme)
Image
Abbild einer CD oder einer Partitionsstruktur.
Internet
Weltweites Datennetz. Siehe auch www.
Intranet
Firmeneigenes Datennetz, welches in sich isoliert ist.
ISO 9660
CD-ROM-Dateisystem, das 1984 festgelegt wurde:
Level 1 = 8.3 Namenskonvention (ABCD1234.END)
Level 2 = 8.3 Namenskonvention + Sonderzeichen (ÄÖÜ)
Level 3 = bis zu 128 Zeichen
Joliet
Von Microsoft erweitertes ISO 9660-Format. Dateinamen bis zu 64 Zeichen, wobei diese Erweiterung nur unter Windows®95/98/ME/XP/NT/2000 sightbar ist. Andere Systeme sehen nur das ISO 9660-Format.
LAN
Local Area Network. Bezeichnung für ein lokales Netzwerk.
Lead-In / -Out
Markiert den physikalischen Anfang bzw. das Ende einer Session. Im Lead-In-Bereich wird die TOC gespeichert.
Link
Verbindung, bzw. Weiterleitung zwischen Webseiten. Manchmal wird mit Link auch die Website des Links (das "Sprungziel") bezeichnet.
Siehe E-Mail.
Mixed Mode
Eine CD, die Daten und Musiktitel enthalt, wobei im ersten Track die Daten und im zweiten die Musiktitel gespeichert sind.
MP3
MP3 (MPEG3) ist ein Komprimierungsverfahren, das z.B. CD-Musiktitel auf ca. 10% ihrer Höhe verkleinert. Mit diesen Verfahren komprimierte Datien erkennen Sie mein an der Dateierweiterung *.mp3. Zur Wiedergabe dieser Datien benöttigen Sie einen Softwaredecoder. Ein konventioneller CD-Spieler ist nicht in der Lage, diese Titel abzuspielen.
Multi-Read
CD-Laufwerke mit dieser Fähigkeit können CD-RW'slesen. Dies wird durch Verständigung der Lasereinheit erreicht.
Multisession
siehe Session; für den Zugriff auf andere Sessions einer CD klichen Sie im Explorer mit der rechten Maustaste auf das entsprechende CD-ROM-Laufwerk und wahlen Dort „Eigenschaften". In der Registerkarte „Datenträger" können Sie die gewünschte Session auswahlen.
Newsgroup
Themenbezogene Diskussionsforen im Internet.
OLE
Object Linking and Embedding, ein Standard der Firma Microsoft® zum Erstellen von Verbunddokumenten, mit denen Daten anderer Programme in ein Dokument integriert werden können.
On the fly
Bei diesen Schreibverfahren wird keine Image-Datei angelegt. Eine klinne Projektdatei mit Dateiverweisen wird benutzt, um die CD zu beschreiben. Voraussetzung damit ein Schneller PC.
Packet Writing
Die CD wird wie eine Festplatte behandelt. Man kann aus einer Anwendung Heraus die Daten direkt auf die CD speichern (schreiben). Dies Funktioniert nur ab Windows®95. Weitere Voraussetzung ist, dass sich im ersten Track der CD ein UDF-Treiber befindet. Diese Treiber wird beim Einlagen der CD automatisch geladen.
Patch
English für „Flicken“, eine keine Änderung an einer Software zur Behebung eines Fehlers.
Path
English fur "Pfad". In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der den Speicherort angibt.
PDA
Ein Personal Digital Assistant ist ein Kleinstcomputer ("Handheld"), auf dem üblicherweise ein PIM (Personal Information Manager) implementiert ist.
Das Portable Document Format ist ein Dateiforat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe® aus der PostScript-Sprache entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlussung erweitert. PDF-Dateien können aus vielen Programmen Heraus über die Druckfunktion erzeugt werden, ein Import oder eine Weiterverarbeitung ist aber nur mit speziellen Werkzeugen möglich (und oft auch nicht erwünscht). PDF eignet sich insbesondere für die elektronische Publikation und Verteilung bereits vorhandener Papierdokumentation.
Pfad
-Path
Plug-in
English für „to plug = einstecken, stöpseln". Plug-ins sind Programme oder Programmteile, welche die Funktionalität eines anderen Programms erweitern. So gibt es zahlreiche Browser-Plug-ins für Browser, mit denen man dann neue Dateiformate anzeigen kann. Plug-ins sind i.d.R. platformabhängig und oft auch programmspezifisch.
Port
Eine Schnittstelle, eine Anschlussmogglichkeit wie etwa die serielle oder die parallele Druckerschnittstelle.
POST
Der Einschaltselbsttest (POST = power on self test) wird bei jedem Systemstart ausgeführct um Speicher, Hauptplatine, Anzeige, Tastatur und andere Componenten zu überprüfen. Ein erfolgreicher Test wird immer mit einem kurzen Signalion quittiert.
Provider
Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet ermittelgt.
Prozessor
Siehe CPU
PSX-CD
CD für die Sony™ Playstation™. Zum Betrieb der PSX-CD-Sicherheitskopien muss die Playstation™ entsprechend ausgerüstet sein. Einige CDs haben einen Kopierschutz.
RAID
(Redundant Array Of Independent Disks). Fehlertolerante Datenträgersysteme. RAID-Ebenen bieten verschiedene Kombinationen von Leistung, Zuverlösigkeit und Kosten. RAID-Ebenen: Ebene 0 (Stripeset), Ebene 1 (Spiegelung) und Ebene 5 (RAID-5, Fehlertoleranz).
RAM
Das Random Access Memory ist ein relativ preiswerter Baustein, mit dem u. a. der Hauptspeicher eines PCs realisiert wird.
RJ11
Westernstecker, Anschlusssteckernorm für analoge Modems und Telekommumikationsgeräte.
RJ45
Westernstecker, Anschlusssteckernorm für ISDN oder Netzwerkgeräte.
ROM
Ein Read Only Memory ist ein Baustein, auf dem Informationen dauerhaft gespeichert sind. In solchen Bausteinen ist z.B. das BIOS eines PCs gespeichert.
RS-232
Amerikanische EIA-Norm für serielle Schnittstellen. Die internationale Norm V.24 liegt die entsprechenden funktionalen Eigenschaften und V.28 die entsprechenden elektrischen Eigenschaften fest. Siehe Port.
RTF
Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format für Textdokumente mit Layout-Formatierung.
Script
Eine Textdatei, in der für einen Interpreter lesbare Befehle stehen. Ein solcher Interpreter kann ein Betriebssystem sein, es gibt aber auch spezielle Programme, die ihre eigene Script-Sprache haben.
Sektor
Kleine adressierbare Einheit einer CD.
seriele Datenübertragung
Bei der Datenübertragung steht üblicherweise nur eine Datenleitung bereit. Der Datenverkehr verläuft seriell, das heißt, es wird Bit für Bit übertragen.
Session
Eine Session umfasst alle Daten, die in einem Schreibenvorgang auf die CD gebrannt wurden. Pro Session kann nur ein Daten-Track, jedoch mehrere Audio-Tracks geschrieben werden. Jede CD kann mehrere Sessions aufnahmen, gelesen konnen diese CDs aber nur von multisessionfahigen Geräten.
Shareware
Die Verteilung von Probeversionen oder Ansichtsexemplaren einer Software. Nach einer Probezeit sollte die oft geringe Shareware-Gebühr (freiwillig) an den Autor oder den Hersteller gezahlt werden. ©Freeware
Software
Die Informationen und Programme, die von Hardware bearerbeitet oder ausgeführten werden können.
TAE
Telefonanschlussinheit. Steckersystem der Deutschen Telekom. In Deutschland wird nur die sechspolige Version TAE-6 und in ISDN-Anlagen die achtpolige TAE-8 verwendet. Die TAE-Stecker unterscheiden sich in:
- F-kodierte Stecker für Telefon
- N-kodierte Stecker für Zusatzgeräte
TOC
(Table of contents) Verzeichnis eines ⑦ Tracks.
Track
Bei einer Musik-CD entspricht ein Track einem Musiktitel. Bei Daten ist er eine Zusammenfassung von Sektoren gleicher Art zur Aufnahme von Daten.
Track at once
(TAO) Bei Multisession-CDs werden alle Tracks in einem Arbeitsgang auf die CD geschrieben. Das TOC und die Verknüpfungen werden zwischen die Datenblöcke geschrieben und bewirken eine Pause von 2 Sekunden zwischen den Titel.
Treiber
Software, die benötigt wird um eine Hardware anzusprechen und in Betrieb zu versetzen.
UDF
(Universal Disk Format) Plattformübergreifendes CD-Dateisystem, das im Packet Writing-Verfahren benutzt wird. Der nötige UDF-Treiber wird stets von der CD geladen und erlaubt CD-Writer und CD-ReWriter einen Zugriff auf die CD wie bei einer Festplatte.
Unicode
16-Bit-Zeichensatz. Der ASCII-Standardzeichensatz wird in 8 Bit abgespeichert und hat davon nur einen begrenzten Umfang, beispelsweise keine arabischen Zeichen.
Upload
Das "Hinaufladen" einer Datei vom eigenen PC auf den fernen PC. Die Umkehrung deses Vorganges heißt Download.
URL
Uniform Resource Locator, beispelseise http://www.medion.de/ - die eindeutige Adresse eines Internet-PCs, bzw. einer bestimmten Information darauf. Der Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL wird durch den Teil vor dem Doppelpunkt bestimmt.
V-Normen
Normen des CCITT in der Datenübertragung. Beisiel: V42bis
Video-RAM
Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellen Daten enthalt. Von der Menge des installierten Video-RAMs hangt die Auflösung und die Anzahl der darstellbaren Farben ab.
Virus
Viren sind keine Programme, die andere (meist größere Programme) infizieren, indem sie sich in die ausfuhrbare Datai einhängen. Ein Virus wird dann mit dem Wirtsprogramm verteilt und kann großen Schaden anrichten.
Warmstart
Über die Tastenkombination STRG+ALT+ENTF oder über die Reset-Taste wird der PC neu gestartet, ohneihn vorher auszuschalten. Achtung! Daten konnen verloren gehen wenn Sie das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß beenden.
WWW
Im World Wide Web sind HTML-Dokumente durch ⓷URLs miteinander verknüpf. Das WWW bietet Text, Bild-, Ton- und andere Informationen. Das WWW ist mit Abstand der beliebste Service im Internet geworden. Viele Leute setzen dazu das Web mit dem Internet möglich.
WYSIWYG
What you see is what you get, ein Schlagwort für die Eigenschaft von Programmen, den Ausdruck einer Datai der Darstellung am Bildschirm (weitgehend) entsprechend auszugeben.
ZIP(-Laufwerk)
ZIP ist ein Komprimierungsverfahren mit dem Sie Dateien auf einen Bruchteil ihrer Originalgroße verkleinern konnen. Das spare Platz auf der Festplatte. Allerdings mussen die Dateien vor der erneuten Benutzung erneut entkomprimiert werden, damit sie wieder lesbar für das Anwendungsprogramm werden. ZIP-Laufwerke machen sich diese Technik zunutze.
PowerCinema Linux Lizensinformation
Hinweis
These Übersetzung ersetzt in keinem Fall die GPL im juristischen Sinne. Sie ist auch keine von der FSF autorisierte deutsche Version der GPL.
Lizenzhinweise
Dieses Produkt enthalt bestimmte Copyright geschützte Inhalte von Drittanbietern, die unter den Bedingungen der „GNU General Public License", „PSF LICENSE AGREEMENT FOR PYTHON 2.3" und anderen, ähnlichen Lizenzbestimmungen von „Free Software", von Organisation wie die der „Free Software Foundation", „Python Software Foundation", "The X.Org Foundation", etc. angeboten werden.
Der Lizenztext kann in der Dokumentation, die sich auf der „Application- / Support-Disc" befindet. Dort erfahren Sie weitere Details zu den lizenzierten Inhalten dieser Software. Die Dokumentation nennt die verwendeten Inhalte zu denen Sie weitere Kopien der Lizenzbestimmungen auf den jeweiligen Internetseiten der Inhaltsanbieter erhalten können. Eine Kopie des „GNU General Public License Agreements" finds Sie unter http://www.gnu.org/copyleft/gpl.html.
Die GPL betreffenden und aufgelisteten Inhalte und Komponenten werden ohne Garantien und Gewährleistung, weder zugesichert noch impliziert, gefelert und zur Verfugung gestellt. Dies umfasst auch die Zusicherung einer Gebrauchstauglichkeit und Mängel Gewährleistung für bestimmte und allgemeine Verwendungszwecke. Das gesamte Risiko für die Nutzung, Qualität und Leistungträgt der Verwender der Software.itte lessen Sie besonderss hierzu die relevanten Lizenzbestimmungen der jeweiligen Inhalte.
Die hier genannten Rechteinhaber der GPL und/oder anderer Lizenzbestimmungen haften nicht für entwickelte Schäden, weder allgemeiner, noch besonderer Art, weder für Folgeschäden noch für indirekte Schäden, die sich aus der Nutzung oder einer nicht möglichen Nutzung der Software ergeben.itte lessen Sie besonderss die relevanten Lizenzbestimmungen der jeweiligen Componenten.
Bereitstellung der Quell Codes
Sie können einen maschinenlesbaren Quell Code der beschriebenen Komponenten, inklusive Anweisungen zur Kompilierung, Installation und Steuerung des Objekt Codes unter http://www.gocyberlink.com/pcmlinuxgpl_median.htm finden.itte beachten Sie die Copyright Hinweise und Garantiebestimmungen, sowie die Lizenzbestimmungen, die den Quell Codes beigefegt sind.
License disclaimer
Ihr PC erfüllt die nachfolgenden Normen bzw. Richtlinien:
Elettromagnetische Verträglichkeit
Anforderungen der elektromagnetischen Kompatibilität gemäß den folgenden Normen:
| EN 55022 | Einrichtungen der Informationstechnik Funkstörungen - Grenzwerte und Messverfahren |
| EN 55024 | Einrichtungen der Informationstechnik - Störfestigkeitseigenschaften - Grenzwerte und Prüfverfahren |
| EN 61000-3-2 | Elettromagnetische Verträglichkeit - Grenzwerte für Oberschwingungsströme (Geräte-Eingangsstrom <= 16A je Leiter) |
| EN 61000-3-3 | Elettromagnetische Verträglichkeit (EMV) - Grenzwerte für Spannungsschwankungen und Flicker in Niederspannungsetzen für Geräte mit einem Eingangsstrom <= 16 A (je Leiter) |
Elektrische Sicherheit
Anforderungen der elektrischen Sicherheit gemäß der folgenden Norm:
EN 60950-1 Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik
Ergonomie
Anforderungen der Ergonomie gemäß den folgenden Normen:
| DIN EN ISO | Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten: |
| 9241-3 | Teil 3: Anforderungen an visuelle Anzeigen |
| 9241-4 | Teil 4: Anforderungen für die Tastatur |
| 9241-8 | Teil 8: Anforderungen an Farbdarstellungen |
| 9241-9 | Teil 9: Eingabegeräten außer Tastaturen |
Gerauschentwicklung
Die Gerauschemission wurde nach ISO7779 mit folgendem Ergebnis geprüft:
| ISO 7779 (ISO 9296) | Akustik - Gerauschemissionsmessung an Geräten der Informations- und Telekommunikationstechnik |
Der PC erfüllt die Anforderungen der Gerauschemission, entsprechend ISO 7779, mit folgenden Werten:
| Betriebszustand | max. Schalleistungspegel LwAd B(A) (deklariert gemäß ISO 9296) |
| Leerlauf | 4.8 |
| Laufwerkszugriffe | 5.2 |
| max. Schalldruckpegel LpAm dB(A) (deklariert gemäß ISO 9296) | |
| Gemessen in Betreiberposition bei Leerlauf | 40 |
| Gemessen in Betreiberposition bei Laufwerkszugriffen | 47 |
Konformitätsinformation nach R&TTE
Mit diesen PC wurde folgende Funkausstattung ausgeliefert:
- Maus
- Tastatur
Fernbedienung - Wireless LAN
These Geräte dürfen betrieben werden in: Deutschland, Österreich, Belgien und Schweiz.
Hiermit erklart die MEDION AG, dass sich diese Geräte in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlädigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befinden. Vollständige Konformitätserklärungen sind erhältlich unter www.medion.com/conformity.
Technische Daten
| Allgemein | |
| Systemtyp | Desktop PC MD 8818 |
| Abmessungen(B x H x T in mm) | 191 x 448 x 438(ohne Umkarton) |
| Gewicht | ca. 12,8 Kg (ohne Zubehör) |
| Speicher | |
| InstallierterArbeitspeicher | 1024 MB (ein Speicherplatz frei) |
| Technologie | DDR II SD-RAM |
| Festplatte | 320 GB S-ATA |
| Optischer Speicher | DVD-ReWriter |
| Unterstützte Medien | CD-R 700 MB (80 Minuten)CD-R 650 MB (75 Minuten)CD-RWDVD±R (bis zu einer Höhe von 4,7 GB)DVD±RW (bis zu einer Höhe von 4,7 GB)DVD 9 (bis zu einer Höhe von 8,54 GB) |
| Stromversorgung | |
| ErforderlicheNetzspannung | Wechselstrom 230-240 V(50-60 Hz) |
| Umgebungsbedingungen | |
| Min.Betriebstemperatur | 10 °C |
| Max.Betriebstemperatur | 35 °C |
| ZulässigeLuftfeuchtigkeitim Betrieb | 30 - 70 % |
Garantiebedingungen
Die Empfangsquittung gilt als Beleg für den Erstkauf und sollte gut aufbewahrt werden. Sie wird für die Inanspruchnahme von Garantieleistungen bereits. Ihr gesetzlichen Rechte werden durch diese Garantiebedingungen nicht eingeschränkt. Wird das Produkt an einen anderen Benutzer weitergegeben, so hat dieser für den Rest der Garantiezeit Anspruch auf Garantieleistungen.
Der Kaufbeleg sowie diese Erklärung sollen bei der Weitergabe in seinen Besitz übergeben. Wir garantieren, dass these Gerät in einem funktionsfähigen Zustand ist und in technischer Hinsicht mit den Beschreibungen in der beigefugten Dokumentation übereinstimmt. Die verbleibende Garantiefrist besteht bei Vorlage des Kaufbelegs von Originalteilen auf die entsprechenden Ersatzteile über. Wenn Sie these Gerät zur Inanspruchnahme von Garantieleistungen einreichen, müssen Sie zuvor samsliche Programme, Daten und Herausnehbare Speichermedien entfernen.
Die Garantie erstreckt sich nicht auf Schäden, die das Problem durch einen Unfall, eine Katastrophe, Vandalismus, Missbrauch, unsachgemäß Benutzung, Missachtung der Sicherheits- und Wartungsvorschriften, Veränderung durch Software, Viren bzw. ein anderes Gerät oder Zubehör, oder durch sonstige nicht von uns genehmigte Modifikationen verursacht wurde.
Theseingeschränkte Garantiererklarung ersetzt alle anderen Garantien ausdrücklicher oder impliziter Natur. Dies schließt die Garantie der Verkaufbarkeit oder der Eignung für einen bestimmen Zweck ein, beschränkt sich jedoch nicht daraufuf. In einigen Ländern ist der Ausschluss impliziter Garantien gesetzlich nicht zulässig. In diesen Falle ist die Gültigkeit aller ausdrücklichen und impliziten Garantien auf die Garantiepiode beschränkt. Mit Ablauf dieser Periode verlieren sämtliche Garantien ihre Gültigkeit. In einigen Ländern ist eine Begrenzung der Gültigkeitsdauer impliziter Garantien gesetzlich nicht zulässig, so dass die obige Einschränkung nicht in Kraft tritt. Falls Sie bezüglich dieser Garantiebedingungen Fragen haben, wenden Sie sich an uns.
Haftungsbeschränkung
Der Inhalt theses Handbuches unterliegt unangekündigen Änderungen die dem technischen Fortschritt Rechnung,tragen. Hersteller und Vertrieb konnen keine Verantwortung fur Schaden, die als Folge von Fehlern oder Auslassungen, der in thism Handbuch bereitgestelltten Informationen entstanden sind, übernehmen. Wir haften unter keinen Umständen fur:
- Von dritter Seite gegen Sie erhobene Forderungen aufgrund von Verlusten oder Beschädigungen.
- Verlust oder Beschädigung ihrer Aufzeichnungen oder Daten.
- Ökonomische Folgeschäden (einschließlich entgangener Gewinne oder Einsparungen) oder Begleitschäden, auch in dem Fall, dass wir über die Möglichkeit solcher Schäden informiert worden sind.
In einigen Ländern ist der Ausschluss oder die Begrenzung von Begleit- oder Folgeschäden gesetzlich nicht zulässig, so dass die obige Einschränkung nicht in Kraft tritt.
Index
A
a/b-Adapterer 99
Abgesicherter Modus. 27
Acrobat Reader 99
AGP 99
Anschlieben 13
Antenne fur TV. 28
Audioausgang 16
Audioeingang. 17
Aufnahmequellen ....17, 29
IEEE 1394 (FireWire) .... 25
LAN 26
Lautsprecher 16
Mikrofon 17
Monitor 26
Parallele Geräte 18
PS/2-Maus 20
Serielle Geräte 19
USB-Geräte 25
Videoeingang 29
Anschlusse
Seriell. 64
USB. 55
AT-Befehlssatz 99
Attachment 99
Auf-/Umrüstung 77,95
Aufstellen des PCs 9
Aufstellungsord. 9
Aufteilung der Festplatte ... 42
Ausfuhrden des Bios Setup .. 72
Auslieferungszustand 84
Ausschalten 31
Autorun 69
Autostart. 69
Autostart-Funktion 76
AVI 99
B
Backup 99
Batterien 93
Batterien entsorgen. 94
Baudrate 99
Bedienung
Maus. 38
Tastatur 39
Benutzerkennung 99
Beschreiben von CDs/DVDs 67
Betriebssicherheit 3
Bildschirmarbeitsplatz. 10
Bildwiederholfrequenzen ... 50
BIOS 99
Bit 99
Bitmap 100
Blue Screen. 100
Bookmark 100
Boot-CD 100
Browser. 100
Buffer Underrun. 100
Byte. 100
c
Cache. 100
CD-Extra 100
CD-R 100
CD-ROM 45, 100
CD-Rom-/DVD-Laufwerk als Bootlaufwerk 46
CD-RW 100
CF 49
Chat. 100
CODEC 100
Compact Flash 49
Cookie. 101
CPU 101
D
DAO 101
Datei 101
Dateien kopieren. 76
Datum- und Systemsicherheit79
Datenscherung 4, 79
Defragmentierung .79, 89
Deinstallation der Software 70
DFU 101
DirectX 101
Disc-Laufwerk. 45
Disk at once 101
Download 101
DVB-C 101
DVB-S 101
DVB-T. 101
DVD 102
E
Einschalten 31
El Torito 102
eMail 102
Entsorgung 93
Ergonomie. 10, 111
ErsteHilfe. 89
Explorer. 102
Explorer Schnellstart. 75
Extension 102
Extraktion 102
F
FAQ. 102
FAT 102
Fehlerbehebung 81
Fernbedienung
Sende-/Empfangskanal
ändern 63
Festplatte 42
File. 102
Finalisieren. 102
Fixieren 102
Freeware. 102
Frontblende
Öffnen und Schließen .... 15
G
Garantie 114
Garantiebedingungen.....114
Gerauschentwicklung.....111
Glossar. 99
Grafikkarte. 50
Grafiksystem 50
H
Haftpflichtbeschrankung...115
Harddisk 42
Hardware. 102
Hardwareprobleme. 89
Hauptschalter 31
Hayes. 102
HD......Siehe Festplatte
HFS 103
Homepage 103
Hotline 91
Hybrid-CD. 103
1
IBM^® Microdrive. 49
Image 103
Inbetriebnahme 31
Installation neuer Software 68
Internet. 103
Intranet. 103
ISO 9660.103
J
Joliet. 103
K
Kartenleser 49
Kennwortrücksetz disketten 79
Kundendienst 89
L
LAN 103
Laserstrahlung 96
Lead-In / -Out 103
Link. 103
Lizenzinformation 108
Lizenzvertrag 32
M
Mail. 103
Maus. 38, 75
Memory Stick. 49
Mixed Mode 103
MMC. 49
MP3. 103
Multimedia 101
MultiMediaCard 49
Multi-Read. 104
Multi-Session 104
N
Nero 67
Netzwerk
LAN Access Point. 57
Problembeseitung 58
Wasistein Netzwerk?.....56
Wireless LAN 56
Netzwerkbetrieb 56
Newsgroup 104
Normen
Elektrische Sicherheit... 110
Elektromagnetische
Verträglichkeit 110
Ergonomie. 111
Gerauschentwicklung ... 111
Normenkonformität 110
0
OLE. 104
On the fly. 104
Optisches Laufwerk. 45
P
Packet Writing 104
Patch 104
Path. 104
PDA 104
PDF. 104
PDF-Dateien. 99, 104
Pfad 104
Pflege 92
Playstation 105
Plug-in 105
Port 105
POST. 105
Provider. 105
Prozessor. 105
PSX-CD 105
Q
Qualitat .ii
R
RAM. 105
Recycling 93
Reinigung 92
Reinigungsmittel 92
Reparatur 95
RJ11 105
RJ45 105
Rohlinge 48
ROM. 105
RS-232. 105
RTF. 106
s
Scandisk. 79
Script 106
SD 49
Secure Digital 49
Sektor. 106
Seriennummer. ii
Servicetechniker 95
Session 106
Shareware. 106
Sicherheit
Batterien. 93
Sicherheitshinweise
Anschlieben 13
Stromversorgung 30
Verkabelung 13
SmartMedia 49
Software 69, 106
Softwareinstallation 69
Soundsystem 53
Stromversorgung 30
Systemleistung 79,89
Systemwiederherstellung...80
T
Tastatursteuerung 75
Tipps & Tricks
Autostart-Funktion 76
Explorer Schnellstart.....75
Kopieren von Text oder
Bildern. 76
Tastatursteuerung 75
TOC. 106
Track. 106
Track at once. 106
Transport. 92, 95
Treiber. 106
Treiberunterstützung 91
U
UDF 107
Umgebungstemperatur 9
Unicode 107
Universal Disk Format.....107
Upload 107
URL 107
V
Verkabelung 13
Verzeichnisse 43
Video-RAM. 107
Virus 107
V-Normen 107
W
Warenzeichen. ii
Warmstart 107
Wartung 92
Wartungsprogramme 79
Windows®-Oberfläche...... 33
Wireless LAN 56
WWW. 107
WYSIWYG 107
Z
Zielgruppe ii
ZIP 107
EinfachAnleitung