KSERIES - Elektronische Keyboards KORG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KSERIES KORG
Owner's Manual Manuel d'utilisation Bedienungsanleitung
KORG
EFG 2
K25: 489 × 221 × 69 ~mm
K49: 818 × 221 × 69 ~mm
K61/K61P: 982 × 221 × 69 ~mm
Poids
K25: 1.5 kg
K49: 2.4 kg
K61: 2.9 kg
K61P: 3.1 kg
□ Articles inclus
Vorsichtsmaßregeln 49
Einleitung 50
Die wichtigsten Funktionen 50
Bedienelemente und ihre Funktionen 50
Vorbereitung 53
Installieren des MIDI-Treibers und der Software 53
Anschlasse und Einschalten 54
Die K-Serie und die Treiber-Ports 56
Die MIDI OUT-Buchse der K-Serie 56
Wiederherstellen der Werksvorgaben 57
Bedienung 58
Tastatur (Keyboard) 58
ClickPoint 58
KNOB1 und KNOB2 58
SW1- & SW2-Taster 59
[OCTAVE SHIFT UP]- & [OCTAVE SHIFT DOWN]-Taster 59
PITCH-Rad 59
MOD-Rad 60
SLIDER 60
PEDAL 60
Verwendung der Klangerzeugung (K61P) 61
Anwahlen von Klängen 61
Effekte 61
Einstellungen 62
Aktivieren/Filtern von Programmwechseln 66
Fehlerische 68
Technische Daten 69
Vorsichtsmaßregeln
Verwendungssort
Bei Verwendung des Geräts an den folgenden Orten kann eine Fehlfunktion auftreten.
- Im direkten Sonnenlicht
An Orten mit extremer Temperatur oder Luftfeuchtigkeit
An sehr staubigen oder schmutzigen Orten
An Orten mit starker Vibration
In der Nähe von Magnetfeldern
Stromversorgung
Schlieben Sie das spezielle Netzteil an eine Netzsteckdose mit der richtigen Netzspannung an. Schlieben Sie es nicht an eine Steckdose mit einer anderen Spannung als der für das Gerät geeigneten an.
Störungen mit anderen elektrischen Geräten
In der Nähne aufgestellte Radio- oder Fernsehgeräte konnen Empfangsstörungen aufweisen. Betreiben Sie diese Gerät immer in einem geeigneten Abstand von Radio-oder Fernsehgeräten.
Behandlung
Um Beschädigungen zu vermeiden, betätigten Sie Schalter oder Bedienungselement nicht mit Gewalt.
Pflege
Wenn das Außer schmutzig wird, mit einem sauberen, trockenden Lappen abwischen. Verwendten Sie keine flüchtigen organischen Lösungsmittel wird Benzol, Terpentin, Reinigungslösungen oder entflammbare Poliermittel.
Die Anleitung aufbewahren
Nach dem Lesen dieser Anleitung bewahren Sie sieitte zum Nachschlagen auf.
Fremdkörper aus dem Gerät halten
Stellen Sie niemals Behälter mit Flüssigkeiten in der Höhe des Geräts ab. Wenn Flüssigkeit in das Gerät eindringt, kann ein Geräteausfall, Brand oder elektrischer Schlag verursacht werden.
Achten Sie darauf, keine Metalobjekte in das Gerätkommen zu halten. Falls ein Gegenstand in dasGerät eindringt,ziehen Sie das Netzeil von derSteckdose ab.Dann wenden Sie sich an ihrenKorg-Fachhandler oder an des Geschäft,in demdas Gerät gekauft wurde.
CE-Kennzeichen für europäische harmonisierte Standards
Das CE-Kennzeichen, dass an den mit Netzstrom betriebenen Produkten unserer Firma, hergestellt bis zum 31. Dezember 1996, angebracht ist, zeigt an, dass das betreffende Gerät mit der EMV-Richtlinie (89/336/EWG) und der CE-Kennzeichen-Richtlinie (93/68/EWG) übereinstimmt.
Das nach dem 1. Januar 1997 angebrachte CE-Kennzeichen weist auf Übereinstimmung mit der EMV-Richtlinie (89/336/EWG), CE-Kennzeichen-Richtlinie (93/68/EWG) und Niederspannungsrichtlinie (73/23/EWG) hin.
Außerdem zeigt das CE-Kennzeichen, dass an den mit Batteriestrom betriebenen Produkten unserer Firma angebracht ist, an dass das betreffende Gerät mit der EMV-Richtlinie (89/336/ EWG) und der CE-Kennzeichen-Richtlinie (93/68/ EWG) übereinstimmte.
WICHTIGER HINWEIS FÜR KUNDEN
Dieses Produkt wurde unter strenger Bechtung von Spezifikationen und Spannungsanforderungen hergestellt, die im Bestimmungsland gelten. Wenn Sie这点es Produkt über das Internet, per Postversand und/oder mit Telefonischer Bestellung gekauft haben, müssen Sie bestätigten, dass这点es Produkt für Ihr Wohngebiet ausgelegt ist.
WARNING: Verwendung theses Produkts in einem anderen Land als dem, für das es bestimmt ist, verwendet wird, kann gefährlich sein und die Garantie des Herstellers oder Importeurs hinfällig lessen werden.
Bitte bewahren Sie diese Quittung als Kaufbeleg auf, da andernfalls das Produkt von der Garantie des Herstellers oder Importeurs ausgeschlossen werden kann.
- Die ubrigen in dieser Bedienungsanleitung erwahnten Firmen-, Produkt-, Formatnamen usw. sind Warenzeichen oder eingetra-gene Warenzeichen der rechtlichen Eigentumer und werden ausdrucklich anerkannt.
Einleitung
Vielen Dank für ihre Entscheidung zu einem USB/MIDI Studio Controller der „K-Serie“.itte lessen Sie sich diese Anleitung vollständig durch und benutzen Sie das Produkt nur in der angegebenen Weise. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung fur die spätere Bezugnahme an einem sicheren Ort auf. Diese Bedienungsanleitung bezieht sich auf folgende Geräte: K25, K49, K61 sowie K61P (dem ein separater Abschnitt gewidmet ist).
Die wichtigen Funktionen
Mehrere flexibel einsetzbare Steuerquellen.
- ClickPoint-Funktion für die Simultansteuerung zweier Parameter (_nX^ - und, Y^ -Achse. Sie kann auch für die Cursor-/Maussteuerung eines Programms genutzt werden.
Nach der Installation des beiliegenden M1 Le Soft-Synths können Sie mit Ihr K-Keyboard(sofort Musik machen.
Das K61P enthalt 24 Klange, deren Qualität jener der Digital-Pianos von KORG entspricht. Es stehen Piano-, E. Piano- und Orgelklange zur Verfügung.

Bedienelemente und ihre Funktionen
K61P
1. Tastatur
Hierbei handelt es sich um eine anschlagdynamische „Standard“-Tastatur.
2. ClickPoint
Der ClickPoint-Funktion konnen zwei (einer für die „X“- und einer für die „Y“-Achse) MIDI-Steuerbefehle (CC) zugeordnet werden, was sich z.B. für die Fernbedienung von Software-Synthesizern oder Recording-Programmen ("DAWs") eignet, die Sie auf Ihrm PC installmenten. Sie kann zudem als Computermaus missbraucht werden.
3. KNOB1/KNOB2
Diesen Reglern können separate MIDI-Steuerbefehle (CC) zugeordnet werden, was sich z.B. für die Fernbedienung von MIDI-Geräten und Software eignet.
4. SW1- & SW2-Taster
Diesen Tastern können beliebige MIDI-Steuerbefehle zwecks Fernbedienung externer Geräte oder Programme zugeordnet werden. Außen dem kann man sie zum Senden von Programmwechseln (vorer/nachster Speicher) nutzen.
5. OCTAVE SHIFT UP & OCTAVE SHIFT DOWN
Hiermit kann die Tonhöhe in Oktavschritten geändert werden.
6. PITCH-Rad
Erlaubt das zeitweilige Anheben/Absenken ("Beugen") der Tonhoe.
7. MOD-Rad
Dem Modulationsrad kann man einen beliebigen Steuerbefehl (CC) zuorden und somit Software-Synthesizer oder eine „DAW" auf dem PC fernbedieten.
8. SLIDER
Diesem Regler kann ein Steuerbefohl zwecks Fernbedienung eines Software-Synthesizers oder einer „DAW“ zugeordnet werden. Er eignet sich besonders als Lautstärke- oder Expression-Regler.
Klangerzeugung (K61P)

1. VOLUME-Regler
Hiermit kann die Lautstärke der internen Klangerzeugung eingestellt werden. Deren Signale werden über die OUTPUT-Buchsen (L/MONO, R) und den HEAD-PHONES-Anschluss ausgegeben.
2. BANK-Taster
Mit jedem Klangwahltaster konnen drei Klänge gewählt werden (es gibt 3 Bänke mit je 8 Klängen). Mit dem [BANK]-Taster wahren Sie die benöttigte Bank.
3.PROGRAM-Taster
Hiermit wahlen Sie den gewünschten Klang innerhalb der aktuellen Bank.
4. REVERB-Taster
Mit diesen Taster kann der Halleffekt ein-/ausgeschaltet werden. Außen dem lässt sich hiermit der Hallanteil einstehen.
5. CHORUS-Taster
Mit thisem Taster kann der Chorus-Effekt ein-/ausgeschaltet werden. Außerdem,Lösst sich hiermit der Effektanteil einstehen.
Rückseite


Abbildung: Rückseite des K61P.
1. OUTPUT-Buchsen (nur auf dem K61P)
Dies sind die Audio-Ausgänge der internen Klangerzeugung. Verbinden Sie sie mit den Eingängen eines Mischpults, einer Stereoanlage, eines Verstärkers usw.
2. HEADPHONES-Buchse (nur auf dem K61P)
An diese Buchse kann ein Stereo-Kopfhörer (mit 1/4"-Klinke) angeschlossen werden.
3. PEDAL-Buchse
Ein Momentary-Pedal, wie der PS-1 Pedalschalter (beide getrennt erhältlich), kann an die Pedal-Buchse angeschlossen werden. Die K-Serie ermittelt beim Einsatz automatisch die Polarität des angeschlossenen Pedals.
4. MIDI OUT-Buchse
Verbinden Sie diese Buchse mit einem externen MIDI-Gerät, wenn Sie es direkt ansteuern möchten. („Die MIDI OUT-Buchse der K-Serie“, S. 56)
5. USB-Port
Über diesen Port kann das „K“-Keyboard mit dem USB-Port des Computers verbunden werden.
6. Netzschalter
Schieben Sie diesen Schalter zu „DC“ (Netzeil) oder „USB“, um das Keyboard einzuschalten. Nach getaner Arbeit mussen Sie in die „STANDBY“-Position schieren. („Anschlüsse und Einsatzen“, S. 54)
7. Netzteilanschluss
Schließen Sie hier ein optionales Netzteil an. Solange Sie Ihr „K“ mit einem Computer verwenden, kann die Speisung über den USB-Bus erfolgen. Dafür benöttigen Sie folglich kein Netzteil. Allerdings dürfen Sie dann keinen passiven Hub verwenden und kein MIDI-Modul oä. anschließen.
Vorbereitung
Installieren des MIDI-Treibers und der Software
Inhalt der CD-ROM
Die beiliegende CD-ROM enthalt folgende Dinge.
Editor" für die K-Serie
KORG M1 Le Software-Synthesizer
KORG USB-MIDI-Treiber für Windows XP
Installationshandbuch
Bedienungsanleitung des „K-Series Editor“
Bedienungsanleitung des M1 Le Software-Synthesizers
Lizenzvereinbarung
Systemanforderungen
MacOS X-Anwender
Rechner
Apple Macintosh mit USB-Port, der die Anforderungen von Mac OS X erfüllt
Unterstützte Betriebssysteme
Mac OS X V.10.3 oder neuer
Windows XP-Anwender
Rechner
Rechner mit USB-Port, der die Anforderungen von Microsoft Windows XP erfüllt (ein USB-Chipsatz der Intel Corporation wird empfohlen)
Unterstützte Betriebssysteme
Microsoft Windows XP Home Edition/Professional mit Service Pack 1 oder neuer
Installation
Hinweise für die Installation des KORG USB-MIDI-Treibers für Windows XP, von „K-Series Editor" und dem „M1 Le" Software-Synthesizer finden Sie auf der beiliegenden CD-ROM.
Bitte lesen Sie sie sorgfältig durch
Das Urheberrecht an allen Programmen, die sich auf these Produkt beziehen, liegt bei der Korg Corporation.
Die Lizenzvereinbarung für die beiliegende Software finds Sie in einem separaten Dokument. Lesen Sie sich die Lizenzvereinbarung suchen durch, bevor Sie die Software installieren. Bereits durch die bloße Installation der Software geben Sie zu verstehen, dass Sie mit den Bestimmungen einverstanden sind.
Apple, Macintosh und MacOS sind eingetragene Warenzeichen der Apple Computer, Inc.
Windows XP ist in den USA und anderen Ländern ein eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation.
Alle anderen erwähnten Firmen- und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der betreffenden Eigentümer.
Anschlüsse und Einschalten
Schalten Sie alle beteiligten Geräte VOR Herstellen der Verbindungen AUS. Gehen Sie mit Bedacht vor, um weder ihre Laufsprecher, noch die übrigen Geräte zu beschädigen.
Verbindung per USB
1 Verbinden Sie die K-Serie über ein USB-Kabel mit dem USB-Port des Computers.
2 Wenn Sie ein Pedal verwenden möchten, schreiben Sie es an die PEDAL-Buchse an.
Die K-Serie ermittelt beim Einsatzen automatisch die Polarität des angeschlossenen Pedals. Wenn Sie ein Pedal angeschlossen haben, * ^d ufen Sie es beim Einsatzen auf keinen Fall drucken.
3 Schalten Sie das „K“-Keyboard ein, indem Sie den Netzschalter in die „USB“-Position schieren.

4 Stellen Sie den Netzschalter zum Ausschalten des Geräts auf „STANDBY".
Bei Verwendung der USB-Verbindung benöttigen Sie in der Regel kein Netzteil. Wenn Ihr Rechner aber nicht genügdeng Strom abgibt bzw. wenn Sie einen passiven Hub (ohne Stromversorgung) verwenden, reicht die Spannung eventuell nicht aus. Dann mussen Sie sich ein optionales Netzteil besorgen und den Netzschalter auf „DC" stellen.
Bei Verwendung der USB-Verbindung sendet die MIDI OUT-Buchse des „K“-Keyboards keine Befehle.
Verbindung via MIDI
1 Verbinden Sie das Netzteil zuerst mit dem betreffenden Anschluss des „K“-Keyboards und anschließend mit einer Steckdose.
2 Verbinden Sie das „K“-Keyboard über ein MIDI-Kabel mit dem externen Modul usw.
3 Wenn Sie ein Pedal verwenden möchten, schreiben Sie es an die PEDAL-Buchse an.

Die K-Serie ermittelt beim Einsatzen automatisch die Polarität des angeschlossenen Pedals. Wenn Sie ein Pedal angeschlossen haben, (^{d}) (^{e}) (^{f}) (^{g}) (^{h}) (^{i}) (^{j}) (^{k}) (^{l}) (^{m}) (^{n}) (^{o}) (^{p}) (^{q}) (^{r}) (^{s}) (^{t}) (^{u}) (^{v}) (^{w}) (^{x}) (^{y}) (^{z}) (^{w^{\prime}}) (^{w^{\prime \prime}}) (^{w^{\prime \prime \prime}}) (^{w^{\prime \prime \prime \prime}}) (^{w^{\prime \prime \prime \prime}}) (^{w^{\prime \prime \prime \prime}}) (^{w^{\prime \prime \prime \prime}}) (^{w^{\prime \prime \prime \prime}}) (^{w^{\prime \prime \prime \prime}}) (^{w^{\prime \prime \prime \prime}}) (^{^{^{}}}) (^{^{^{}}}) (^{^{^{}}}) (^{^{^{}}}) (^{^{^{}}}) (^{^{^{}}}) (^{^{^{}}}) (^{^{^{}}}) (^{^{^{}}}) (^{^{^{}}}) (^{^{^{}}})
- Die K-Serie ermittelt beim Einsatzen automatisch die Polarität des angeschlossenen Pedals. Wenn Sie ein Pedal angeschlossen haben, (^{d}) (^{e}) (^{f}) (^{g}) (^{h}) (^{i}) (^{j}) (^{k}) (^{l}) (^{m}) (^{n}) |(^{^{^{}}}) |(^{^{^{}}}) |(^{^{^{}}}) |(^{^{^{}}}) |(^{^{^{}}}) |)^{^{^{}}}$
4 Stellen Sie den Netzschalter auf „DC“. Die POWER-Diode leuchtet. Nun werden automatisch die zuletzt gespeicherten Einstellungen geladen.
5 Schalten Sie das externe MIDI-Modul ein.

6 Nach getaner Arbeit mussen Sie zuerst das externe MIDI-Modul und danach das „K“-Keyboard ausschalten („STANDBY“-Position).
Verwendung der internen Klangerzeugung (K61P)
1 Verbinden Sie das optionale Netzteil zuerst mit dem betreffenden Anschluss des „K“-Keyboards und anschließend mit einer Steckdose.
2 Verbinden Sie die Ausgabe mit den Eingängen des Verstärkers usw. Hierfür benötigen Sie Mono-Kabel (mit 1/4"-Klinken). Für den Mono-Einsatz brauchen Sie nur die L/MONO-Buchse anzuschlieben.

Stellen Sie mit dem VOLUME-Regler den Ausgangspiegel der OUTPUT-Buchsen ein.
3 Stellen Sie den Netzschalter auf „DC". Die POWER-Diode leuchtet.
4 Schalten Sie den verwendeten Veränderer usw. ein.

Die K-Serie und die Treiber-Ports
Die „K“-Keyboards unterstützen 1 USB-MIDI-Eingangsport und 2 Ausgangsports.
Treiber eines auf dem Computer laufenden Programms

1,CTRL“ beim K25/49/61
2 Nur K61P
MIDI IN-Gerät
KBD/KNOB
"KBD/KNOB" dient für die Übertragung der von der Tastatur und den Bedienelementen erzeugten MIDI-Befehle. Wenn Sie ein Programm mit dem „K“-Keyboard fernbedienen möchten, müssen Sie diesen Port als MIDI-Eingang jenes Programms definieren. Außendem dient „KBD/KNOB“ für die Übertragung von Szenendaten. Dafür,Müssen Sie diesen Port als MIDI-Eingang für den „K-SeriesEditor“ definieren.
MIDI OUT-Gerät
MIDI OUT
"MIDI OUT" dient für die Übertragung der vom Programm erzeugten MIDI-Befehle zur MIDI OUT-Buchse des, K"-Keyboards. Somit konnen jene Befehle auch an andere MIDI-Geräte weitergeleitet werden. Wenn Sie das, K"-Keyboard im USB-MIDI-Betrieb verwenden, aktivieren Sie hiermit dem nach die Ausgabe des verwendeten Programms.
SOUND/CTRL (, C T R L " beimK25/K49/K61)
"Sound/CTRL" kummert sich um den Empfang der vom Computer gesendeten Szenendaten. Dafür,müssen Sie diesen Port als MIDI-Ausgang fur den „K-SeriesEditor" definieren. Im Falle des K61P dient dieser Port außer dem zum Ansteuern seiner internen Klangerzeugung.
Die MIDI OUT-Buchse der K-Serie
Bei fehlender USB-Verbindung
Es werden die auf der Tastatur und mit den Bedienelementen erzeugten MIDI-Befehle gesendet.
Bei vorhandener USB-Verbindung
Es werden die auf dem Computer erzeugten MIDI-Befehle (über den Dort gewählten „MIDI OUT“-Port) gesendet. Die auf der Tastatur und mit den Bedienelementen des „K“-Keyboards erzeugten MIDI-Befehle werden jedoch nicht gesendet.
Wiederherstellen der Werksvorgaben
Halten Sie bei Bedarf SW1 und SW2 gedrückt, während Sie das Keyboard einschalten, um wieder die Werkseinstellungen zu laden.
Die Controller Einstellungen des Werkszustands
- Die Angaben in den Klammern beziehen sich auf M1 Le.
Bedienung
Die Einrichtung des „K“-Keyboards muss mit dem beiliegenden „K-SeriesEditor“-Programm erfolgen.

Die MIDI-Befehle werden auf dem Global-Kanal gesendet.
Tastatur (Keyboard)
De Tastatur sendet Notenbefehle.
Das Anschlagverhalten kann anhand dreier Kurven bzw. als Fixwert (127) definiert werden.Außerdem lässt sich die TonhöheHigher und tiefer transponieren.
ClickPoint
Der „X“- (links/rechts) und „Y“-Achse (auf/ab) können separate MIDl-Steuerbefehle zugeordnet werden. Mithin setzen sich zwei Parameter ansteuern. Die ClickPoint-Funktion kann alternativ als Computermaus fungieren.
Die Möglichkeit lauten „No Assign/Control Change/Mouse".
No Assign
Es werden keine Daten gesendet.
Wahlen Sie die Steuerbefehlsnummern (CC). Die entsprechenden MIDI-Parameter werden beim Auslenken in „X“- bzw. „Y“-Richtung angesteuert.
Nach der Freigabe kehrt die ClickPoint-Funktion zurück zur Mitte. Sie konnen die zuletzt gewährte, X^ / _tY^ -Einstellung aber verriegeln, indem Sie den Taster drucken. Drucken Sie den Taster erneut, um die Parameterwerte zurückzustellen.
Mouse Mode
Wenn Sie hier „Mouse“ wahlen, fungiert die ClickPoint-Funktion als Maus-Fernbedierung Ihrches PCs. Mit dem Taster konnen Sie folglich Symbole anklichen.

Die ClickPoint-Funktion kann nur als Maus verwendet werden, wenn Sie eine USB-Verbindung herstellen.
KNOB1 und KNOB2
Den Reglern 1 & 2 können MIDI-Steuerbefehle (CC) zugeordnet werden, was sich z.B. für die Fernbedienung von Software-Synthesizern oder „DAWs" eignet, die Sie auf Ihrtem PC installieren.
Die Mänglichkeiten lauten „No Assign/Control Change".
No Assign
Es werden keine Daten gesendet.
KNOB1 und KNOB2 erlauben das Ansteuern der zugeordneten Parameter.
SW1- & SW2-Taster
Bei Drücken des [SW1]- oder [SW2]-Tasters wird der zugeordnete MIDI-Befehl abwechselnd als „An“- und „Aus“-Wert gesendet. Die möglichekeiten für SW1 und SW2 lauten „No Assign/Program Change/Control Change".
No Assign
Es werden keine Daten gesendet.
Program Change
Mit [SW1] kann die Programmnummer um jeweils 1 Einheit verringt werden. Mit [SW2] kann die Programmnummer um jeweils 1 Einheit erhöht werden. Drücken Sie [SW1] und [SW2] gemeinsam, um die Programmnummer „0" zu senden.
[SW1] und [SW2] sind einem Steuerbefehl mit Schaltfunktion zugeordnet und senden folglich „An“- und „Aus“-Befehle.
Im „Toggle“-Modus mussen Sie [SW1] bzw. [SW2] wiederholt drücken, um den angesteuerten Parameter abwechselnd ein- und auszuschalten.
Im „Momentary“-Modus sendet [SW1] bzw. [SW2] so lange den „An“-Wert, bis Sie den Taster wieder freigegeben. Bei der Freigabe wird der „Aus“-Wert gesendet.
Hiermit kann die Tastatur in Oktavschritten transponiert werden. Der Einstellbereich ist nicht für alle Ausführungen gleich.
| „K“-Keyboard | Oktavbereich |
| K25 | -4...+4 |
| K49 | -4...+4 |
| K61/K61P | -3...+3 |
| Leuchtstatus | Oktavierung |
| Aus | ±0 Oktaven |
| Grün | +1/-1 Oktave |
| Orange | +2/-2 Oktaven |
| Rot | +3/-3 Oktaven |
| Rotes Blinken | +4/-4 Oktaven (nur beim K25/K49) |
PITCH-Rad
Bewegen Sie these Rad auf oder ab, um Pitch Bend-Befehle (Tonhöhenbeugung) zu senden.
MOD-Rad
Dem Modulationsrad kann man bei Bedarf einen beliebigen Steuerbefehl (CC) zuorden, was sich z.B. für die Fernbedienung von Software-Synthesizern und Hardware-Geräten eignet.
Die Möglichkeit lauten „No Assign/Control Change/Aftertouch".
No Assign
Es werden keine Daten gesendet.
Mit dem MOD-Rad kann die gewählte Funktion stufenlos angesteuert werden.
After Touch
Bei Auslenken des MOD-Rades werden Aftertouch-Befehle gesendet.
SLIDER
Diesem Regler kann ein Steuerbefehl zwecks Fernbedienung eines Software-Synthesizers oder einer „DAW" zugeordnet werden.
Die Mochlichkeiten lauten „No Assign/Control Change".
No Assign
Es werden keine Daten gesendet.
Mit dem SLIDER kann die gewählte Funktion angesteuert werden.
PEDAL
Auch dem an die PEDAL-Buchse angeschlossenen Fußtaster kann ein beliebiger MIDI-Befehl zugeordnet werden (er muss also nicht unbedingt als Haltepedal fungieren).
Die Möglichkeit lauten „No Assign/Control Change".
No Assign
Es werden keine Daten gesendet.
Der Fußtaster ist einem Steuerbefehl mit Schaltfunktion zugeordnet und sendet folglich „An“- und „Aus“-Befehle.
Im „Toggle“-Modus mussen Sie den Fußstaster wiederholt betätigten, um den angesteuerten Parameter abwechselnd ein- und auszuschalten.
Im „Momentary“-Modus sendet der Fußtaster so lange einen „An“-Wert, bis Sie ihren wieder freigeben. Bei der Freigabe wird der „Aus“-Wert gesendet.
Verwendung der Klangerzeugung (K61P)
Anwahlen von Klängen
Mit den 8 Programmtastern können 24 verschiedene (8 x 3) Klänge gewählt werden. Folglich müssen Sie auch die benöttige Bank wahren. Um z.B. den „Clav“-Klang zu wahren, müssen Sie zuerst den sechsten Programmtaster von links drücken (dämter leuchtet). Wahren Sie anschließend „BANK2".
1 Drücken Sie den Taster des gewünschten Klangs.
2 Wahlen Sie mit dem BANK-Taster die benötigte Bank.
Durch wiederholtes Drucken wahlen Sie der Reihe nach BANK1, BANK2 und BANK3. Die Diode der gewährten Bank leuchtet jeweils.
Klangübersicht
| [PROGRAM]-Taster | Bank1 | Osz. | Bank2 | Osz. | Bank3 | Osz. |
| [PIANO 1] | Grand Piano 1 | 2 | E. Piano 1 | 1 | Jazz Organ 1 | 2 |
| [PIANO 2] | Grand Piano 2 | 2 | E. Piano 2 | 1 | Jazz Organ 2 | 2 |
| [PIANO 3] | Standard Piano | 1 | Soft E.P. | 1 | Jazz Organ 3 | 2 |
| [PIANO 4] | Bright Piano | 1 | Vintage E.P. | 1 | Church Organ 1 | 3 |
| [PIANO 5] | Honky Tonk Piano | 2 | E.P.Pad | 2 | Church Organ 2 | 1 |
| [PIANO 6] | Mellow Piano | 1 | Clavi | 1 | Church Organ 3 | 1 |
| [HARPSI 1] | Harpsichord 1 | 1 | Vibraphone | 1 | Strings | 1 |
| [HARPSI 2] | Harpsichord 2 | 2 | Choir | 1 | Slow Strings | 2 |
- [PROGRAM]-Taster= Name der „BANK 1“-Klänge.
- Anzahl der Oszillatoren, die für jeder Note benöttigt werden.
Effekte
Reverb (Hall)
Mit diesen Effekt erwecken Sie den Eindruck, dass Sie in einem Konzertsaal o.ä. spielen. Auf Englisch{nent man diesen Halleffekt „Reverb".
1 Wahlen Sie mit dem [REVERB]-Taster den Hallanteil (Effektlautstärke). Die Farbe der Tasterbeleuchtung informiert Sie über die gewählte Einstellung.
| Farbe des [REVERB]-Tasters | Hallanteil |
| Aus | Aus |
| Grün | Ein weniger |
| Orange | Normal |
| Rot | Viel |
Chorus
Mit diesen Effekt erwecken Sie den Eindruck, dass ein Part von mehreren Musikern gleichzeitig gespielt wird.
1 Drücken Sie den [CHORUS]-Taster wiederholt, um den gewünschten Chorus-Anteil zu wahlen. Die Farbe der Tasterbeleuchtung informiert Sie über die gewährte Einstellung.
| [CHORUS]-Taster | Chorus-Anteil |
| Aus | Aus |
| Grün | En weniger |
| Orange | Normal |
| Rot | Viel |
Einstellungen
Den Einstellungsmodus des K61P wähln man, indem man den [BANK]-Taster des „K“-Keyboards langere Zeit gedrückt halt. Die Diode des BANK-Tasters und die 8 Programmmaster erlösen. Wahlen Sie mit einem der 8 Programmmaster den Änderungsbedürftigen Parameter. Jener Programmmaster beginnnt zu blinken. Nun kann durch Drücken einer Klaviaturtaste der gewünschte Wert eingestellt werden. Bestätigten Sie ihre Eingabe durch erneutes Drucken des [BANK]-Tasters. Damit verlassen Sie dann auch den Einstellungsmodus. Der Einstellungsmodus umfasst die folgenden Parameter:
| [PROGRAM]-Taster | Funktion | Bedeutung |
| [PIANO 1] | Anschlagkurve | Anwahl der Tastaturansprache |
| [PIANO 2] | Transposition | Anwahl einer anderen „Tonart" für die Tastatur |
| [PIANO 3] | Stimmung | Stimmen des Instruments |
| [PIANO 4] | Stimmungssystem | Anwahl eines Stimmungssystems |
| [PIANO 5] | Global-Kanal (MIDI) | Festlegen des Übertragungs-/Empfangskanals |
| [PIANO 6] | Local-Funktion | Verbindung mit der Klangerzeugung |
| [HARPSI 1] | Programmwechselfilter | Aktivieren/Deaktivieren von Programmwechseln |
| [HARPSI 2] | Lautstärkefilter | Aktivieren/Deaktivieren von Lautstärkeänderungen |
- [PROGRAM]-Taster= Name der „BANK 1“-Klänge.
Anschlagkurve
Es stehen 3 Anschlagkurven sowie eine Fixeinstellung (mit dem Wert „127") zur Verfügung. Wahlen Sie die für Sie praktischste Einstellung.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 1 [PIANO 1/E.P. 1/ORGAN 1]-Taster (er beginnnt zu blinken).
3 Betätigen Sie die Taste der gewünschten Einstellung: C4 (leicht), C#4 (normal), D4 (hart) oder D#4 (fester Anschlagwert).

4 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.

| Note | Bedeutung |
| C4 | Leicht (selbst mit relativ leichtem Anschlag werden schon laute Noten erzielt) |
| C#4 | Normal (Ansprache wie auf einem Klavier) |
| D4 | Hart (für laute Noten muss man härter hinlangen) |
| D#4 | Fest (alle Noten haben den Wert „127") |
Anm. Die Wahl der Anschlagkurve gilt sowohl für die gesendeten MIDI-Befehle als auch für die interne Klingerzeugung.
Transposition
Wenn Sie die Tastatur transponieren, können Sie Stücke in schwierigen Tonarten mit einem leichteren/dem gewöhnten Fingersatz spielten.
Die Tastatur kann ±1 Oktave (-12...12) höher oder tiefer transponiert werden.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 2 [PIANO 2/E.P. 2/ORGAN 2]-Taster (er beginnnt zu blinken). Wahlen Sie mit den Tasten C3~C5 die gewünschte Einstellung.

3 Mit der Taste C4 wird die Transposition ausgeschaltet.
4 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.

Das gewählte Transpositionsintervall gilt sowohl für die gesendeten MIDI-Befehle als auch für die interne Klangerzeugung.
Stimmung
Bei Bedarf können Sie die Stimmung des K61P (das ja eine Klangerzeugung enthalt) an jene anderer Instrumente oder Stücke angelichen.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 3 [PIANO 3/E.P. 3 ORGAN 3]-Taster (er beginnnt zu blinken).
3 Drücken Sie die Taste C4 wiederholt, um die Tonhoe um jeweils 0,5Hz anzuheiten. Drücken Sie die Taste B3 wiederholt, um die Tonhoe um jeweils 0,5Hz abzusenden.

Anm. Drücken Sie die Tasten B3 und C4 gleichzeitig, um die Kammertonfrequenz wieder auf A4= 440Hz zu stellen.
4 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
Ann. Beim Ausschalten wird die Stimmung wieder auf A4= 440Hz gestellt.
Stimmungssystem
Hiermit können Sie ein anderes Stimmungssystem wahren. Die Wahl eines anderen Stimmungssystems eignet sich vor allem für klassische Barockmusik. Das K61P betiet drei Stimmungssysteme: Kirnberger, Werckmeister und die gleichschwebende Temperierung (die in der westlichen Welt fast ausnahmslos verwendet wird).
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 4 [PIANO 4/E.P. 4/ORGAN 4]-Taster (er beginnnt zu blinken).
3 Betätigten Sie die Taste des gewünschten Stimmungssystems: C4 (Kirnberger), C#4 (Werckmeister) oder D4 (gleichschwebend).

4 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
| Note | Stimmung |
| C4 | Werckmeister: Die „Werckmeister III“-Stimmung, die im Spätbarock vom Musikwissenschaftler und Organisten Andreas Werckmeister entwickelt wurde, um in verschiedenen Tonarten speilen zu konnen. |
| C#4 | Kirnberger: Die „Kirnberger III“-Stimmung von Johann Philip Kirnberger (frühes 18. Jahrhundert). Diese Stimmung wird vor allem für Cembali verwendet. |
| D4 | Gleichschwebende Stimmung: Die heutzzutage am weitesten verbreitete Stimmung. Der Abstand zwischen allen Noten beträgt exakt einen Halbton. Somit ist die Tonart vollig unerheblich. |
Ann. Beim Ausschalten wird wieder die gleichschwebende Stimmung gewählt.
Ein Wort zum „Stretch Tuning“-Verfahren
Mit dieser leicht gehehten Stimmung erzielt man oftmals einen wärmeren Klang. Hier werden die Noten im Bass etwas zu tief und jene im Diskant etwas zu hoch gestimmt. So etwas eignet sich vor allem für Klavierklänge. 6 Klänge des „K“-Keyboards verwenden these Stimmungssystem:
| Programmtaster | BANK 1 |
| [PIANO1] | Grand Piano 1 |
| [PIANO2] | Grand Piano 2 |
| [PIANO3] | Standard Piano |
| [PIANO4] | Bright Piano |
| [PIANO5] | Honky Tonk Piano |
| [PIANO6] | Mellow Piano |
Einstellen des MIDI-Kanals
Die MIDI-Kommunikation Funktioniert nur, wenn das „K“-Keyboard und das Empfänger gerät denselben MIDI-Kanal verwenden.
Der Einstellbereich für den MIDI-Kanal lautet 1~16.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 5 [PIANO 5/E.P. 5/ORGAN 5]-Taster (er beginnnt zu blinken).
3 Drücken Sie eine Taste im Bereich C4~D#5. Die Tasten sind folgenden MIDI-Kanälen zugeordnet: C4= Kan. 1, C#4= Kan. 2, D4= Kan. 3... D#5= Kan. 16

4 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
Anm. Der gewählte MIDI-Kanal gilt sowohl für die gesendeten MIDI-Befehle als auch für die interne Klangerzeugung.
'Local'-Funktion
Diesen Parameter brauchen Sie nur, wenn Sie die Verbindung zwischen der Tastatur sowie den Spielhilfen einsersects und der internen Klangerzeugung des K61P anderer-seits lösen möchten, um nur noch externe Klangerzeuger anzusteuern. Bei Verwendung eines Sequenzers mit „MIDI Echo“-Funktion (oder ähnlich) verhindern Sie hier-mit, dass jeder Note doppelt ausgegeben wird.
Solange die „Local“-Funktion aktiv ist, gibt die interne Klangerzeugung die gesplitten Noten ebenfls wieder.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 6 [PIANO 6/CLAVE/ORGAN 6]-Taster (er beginnnt zu blinken).
3 Drücken Sie die Taste C4, um die Funktion einzuschalten. Mit dem C#4 deaktivieren Sie sie.

4 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
'Local'-Einstellung
"Local"-Funktion an

"Local"-Funktion aus

2 Beim Ausschalten wird der „Local“-Parameter wieder aktiviert.
Aktivieren/Filtern von Programmwechseln
Bei Anwahl eines anderen Klangs auf dem K61P wird die entsprechende MIDI-Programmnummer gesendet. Wenn solche MIDI-Programmwechseln Ihnen die Arbeit mehr erschwen als erleichtern, konnen Sie ihre Ausgabe unterträcken.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 7 [HARPSI 1/VIBE/STRINGS 1]-Taster (er beginnnt zu blinken).

3 Drücken Sie die Taste C4, um die Funktion einzuschalten. Mit dem C#4 deaktivieren Sie sie.
4 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
Filtern von Lautstärkebefehlen
Auch die Steuerbefehle (CC07) für Lautstärkeänderungen der internen Klangerzeugung können gefiltert werden. Wenn dieser Parameter aktiv ist, reagiert die interne Klangerzeugung auf CC07-Befehle, die (nach der entsprechenden Zuordnung) von KNOB1/ KNOB2 oder dem SLIDER gesendet werden.
Wenn dieser Parameter aus ist, reagiert die interne Klangerzeugung nicht auf CC07-Befehle, die (nach der entsprechenden Zuordnung) von KNOB1/KNOB2 oder SLIDER gesendet werden.
1 Halten Sie den [BANK]-Taster gedrückt, um den Einstellungsmodus des „K“-Keyboards zu aktivieren.
2 Drücken Sie den 8 [HARPSI 2/CHOIR/STRINGS 2]-Taster (er beginnnt zu blinken).

3 Drücken Sie die Taste C4, um die Funktion einzuschalten. Mit dem C#4 deaktivieren Sie sie.
Verhalten der CC07-Befehle

AN
K61P
AUS
K61P

* KE: Klangerzeuger Lautstärkeregelug des KEs Lautstärke des KEs.
4 Drücken Sie den [BANK]-Taster, um den Einstellungsmodus zu verlassen.
Fehlersuche
Das Gerat kann nicht eingeschaltet werden
- Befindet sich der Netzschalter in der richtigen Position? (Anschlasse und Einsatzen, S. 54)
- Haben Sie das „K“-Keyboard über einen Hub mit Ihr Computer verbunden? Wenn ja, sollen den Sie ein Netzteil verwenden.
Der Treiber kann nicht eingerichtet werden
- Wahrscheinlich wird der Vorgabetreiber von Windows verwendet. Installieren Sie den beiliegenden Treiber.
- Legen Sie die beiliegende CD-ROM ordnungsgemäß in das CD-Laufwerk.
- Reinigen Sie bei Bedarf den Lesekopf des CD-Laufwerks. Verwenden Sie zur Säuberung einen handelsüblichen CD-Reiniger.
Die Software reagiert nicht
- Haben Sie das USB-Kabel ordnungsgemäß angeschlossen?
- Wird das „K“-Keyboard überhaupt vom Computer erkannt?
2 Bestimme Hardware-Einstellungen können die USB-Anmeldung des „K“-Keyboards unwilling machen.
- Vielleicht understützt das angeschlossene Gerät bzw. das verwendete Programm den gesendeten Befehl nicht. Siehe die Bedienungsanleitung des Geräts/Programms, um in Erfahrung zu bringen, ob der betreffende Befehl Unterstützung wird.
Sie horenchts (K61P)
- Vielleicht haben Sie die Lautstärke ja auf „0" gestellt. Erhöhen Sie die Lautstärke.
Die gespielten Noten werden zu früh ausgeschaltet
- Wahrscheinlich überfordern Sie die Polyphonie Ihr K61P.
Apropos Polyphoniestimmen
Mit „Polyphoniestimmen" ist im Grunde die Anzahl der Noten gemeins, die ein Instrument simulant wiedergeben kann. Wenn Sie mehr Noten zu spielten versuchen, werden die zuerst gespielten ausgeschelt, um Platz zu machen für neue Noten. Das führt dazu, dass bestimmte Noten entweder gar nicht oder viel zu kurz hörbar sind. Die Polyphonie des K61P richtet sich nach der Anzahl der gebotenen Oszillatoren sowie der verwendeten Effekte. Bei bestimmten Klängen werden für jeder Note außer dem zwei Oszillatoren bestehtigt. Die maximale Polyphonie für Klänge, die nur 1 Ossillator je Note benötigten (z.B. HARPSI/VIBES) beträgt 60 Noten. Klänge, die 2 Oszillatoren beanspruchen (darunter Grand Piano 1 [PIANO 1, Bank A] und Grand Piano 2 [PIANO 2, Bank A]), erlauben hingegen das Spielien von jeweils 30 Noten. Für den Halleffekt werden 10 Oszillatoren bestehtigt. Der Chorus-Effekt begnügt sich mit denen 3 (die also nicht mehr zum Spielien von Noten zur Verfugung stehen).
Technische Daten
Bedienelemente
- Tastatur: 25, 49, 61 anschlagdynamische Tasten (normale Höhe)
- ClickPoint-Funktion
- Definierbare Regler × 2
- Definierbare Taster × 2
- Oktavierungstaster (auf/ab)
- Pitch Bend-Rad
- Definierbares Modulationsrad
- Schieberegler × 1
□ Interne Klangerzeugung (K61P)
- Klangerzeugung Stereo-Sampling
- Polyphonie 60 (maximal)
- Klange 24 (3 Bänke × 8)
- Tonhohenfunktionen Transposition, Feinstimmung
- Stimmungssysteme Gleichschwebend, Kirnberger, Werckmeister
- Effekte Hall, Chorus (jeweils 3 Pegelstufen)
Anschlüsse
- Pedalbuchse
MIDI OUT-Buchse - USB-Buchse
- Buchse für Netzteil (DC9V)
Ausgabe (L/MONO, R, nur beim K61P) - Kopfhöreranschluss (nur beim K61P)
Stromversorgung
- Stromversorgung über den USB-Bus (bei Verwendung des USB-Ports)
- DC9V-Netzteil (Sonderzubehör)
Stromverbrauch
K25/K49/K61: Speisung über USB-Bus 110mA
Bei Verwendung eines DC9V-Netzeils 120mA
K61P: Speisung über USB-Bus 300mA
Bei Verwendung eines DC9V-Netzteils 320mA
Abmessungen (B× H× T)
K25: 489 × 221 × 69 ~mm
K49: 818 × 221 × 69 ~mm
K61/K61P: 982 × 221 × 69 ~mm
Gewicht
K25: 1.5 kg
K49: 2.4 kg
K61: 2.9 kg
K61P: 3.1 kg
Lieferumfang
- USB-Kabel
- CD-ROM (mit M1 Le Software-Synthesizer, K-Series Editor, Treiber, Installations-Wizard usw.)
Bedienungsanleitung - MIDI-Implementierungstabelle
- Software-Lizenzvereinbarung
Systemanforderungen
Macintosh
Betriebssystem: Mac OS X V.10.3 oder neuer
Rechner: Apple Macintosh mit USB-Port, der die Anforderungen von Mac OS X erfüllt
Windows
Betriebssystem: Microsoft Windows XP Home Edition/Professional
Rechner: Rechner mit USB-Port, der die Anforderungen von Windows XP erfüllt (ein USB-Chipsatz der Intel Corporation wird empfohlen)
Sonderzubehör
- Netzteil
- Fußtaster/Pedal PS-1
Änderungen der technischen Daten und Funktionen ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.
(Stand: Dezember 2005)
K25/K49/K61
MIDI Implementation Chart
Weitere Informationen zur MIDI IMPLEMENTATION erhalten Sie bei Ihr hem Handler oder dem Korg-Vertrieb Ihres Landes.
EinfachAnleitung