HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Waschmaschine

AWM 129 - Waschmaschine HOTPOINT-ARISTON - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG AWM 129 HOTPOINT-ARISTON

Auspacken und Aufstellen

Wasser- und Elektroanschlussse

Erster Waschgang

Technische Daten

Anleitungen für den Installateur

Beschreibung des Waschvollautomaten und Starten eines Waschprogramms 48-49

Bedienblende

Kontrolleuchten

Starten eines Waschprogramms

AWM 129

Waschprogramme, 50

Programmtabelle

Personalisierungen 51

Temperatureinstellung

Schleudereinstellung

Funktionen

Waschmittel und Wäsche 52

Waschmittelschublade

Bleichen

Vorsortieren der Wäsche

Besondere Wäscheteile

Unwuchtkontrollsystem

Vorsichtsmaßregeln und Hinweise 53

Allgemeine Sicherheit

Entsorgung

Manuelles Öffnen der Geräteür

Reinigung und Pflege 54

Abstellen der Wasser- und Stromversorgung

Reinigung des Gerätes

Reinigung der Waschmittelschublade

Pflege der Geräteür und Trommel

Reinigung der Pumpe

Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs

Störungen und Abhilfe 55

Kundendienst 56

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - 1

Hotpoint

ARISTON

DE

! Es ist äußert wichtig, diese Bedienungsanleitung sorgfält aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rateziehen zu können. Sorgen Sie davon, dass sie im Falle eines Umzugs oder einer Übergabe an einen anderen Benutzer das Geräst stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Möglichkeit hat, diese zu Rate zuziehen.

! Lesen Sie die Hinweiseitte aufmerksam durch, sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, des Gebrauchs und der Sicherheit.

Ausbucken und Aufstellen

Auspacken

  1. Gerät auspacken.
  2. Sicherstellen, dass der Waschvollautomat keine Transportschäden erlitten hat. Im Falle einer Beschädigung Gerätitte nicht anschließen, sondern den Kundendienst anfordern.

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Auspacken - 1

  1. Die 4 Transportschutzschrauben
    herausschrauben und die an der Geräterückwand befindlichen Distanstücks aus Gummi entfernen (siehe Abbildung).

  2. Die Öffnungen mittels der mitgelieferten Abdeckungen verschliessen.

  3. Sümmtliche Teile aufbewahren: Soltte der Waschautomat erneut transportiert werden, mössen diese Teile wieder eingesetzt werden.

! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder.

Nivellierung

  1. Der Waschvollautomat muss auf einem ebenen, festen, schwingungsfreien Untergrund aufgestellt werden ohne diesen an Wände, Möbel etc. direkt anzulehnen.

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Nivellierung - 1

  1. Solle der Boden nicht perfect eben sein, müssen die Unebenheiten durch An- bzw. Ausdrehen der vorderen Stellfübe ausgegliedchen werden (siehe Abbildung), der auf der Arbeitsfläche zu ermittelnde Neigungsgrad darf 2^ nicht überschreiben.

Eine prazise Nivellierung verleht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen, Betriebsgeräusahe und ein Verrücken des Gerätes vermieden werden. Bei Teppichböden müssen die Stellübe so reguliert werden, dass ein ausreichender Freiraum zur Belüftung unter dem Waschvollautomaten gewährleistet ist.

Wasser- und Elektroanschluss

Anschluss des Zulaufschlauches

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Anschluss des Zulaufschlauches - 1

  1. Die Gummidichtung in das Anschlussrück des Zulaufschlauches einlagen und an einen 3/4" Kaltwasserhahn dicht anschliessen (siehe Abb.). Lassen Sie das Wasser vor dem Anschluss so lange auslaufen, bis kares Wasser austritt.

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Anschluss des Zulaufschlauches - 2

  1. Das andere Ende des Schlauches an den oben rechts am Rückteil des Waschvollautomaten befindlichen Wasseranschluss anschließen (siehe Abbildung).

  2. Der Schlaucharf hierbei nicht eingeklemmt oder abgeknigt werden.

! Der Wasserdruck muss innerhalb der Werte liegen, die in der Tabelle der technischen Daten angegeben sind (siehe darüberstehende Seite).
! Sollte der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, dann wenden Sie sichitte an einen Fachhändler oder an einen autorisierten Fachmann.
! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
! Verwenden Sie die Schläuche, die mit dem Gerät gefeliefert wurden.

Anschluss des Ablaufschlauches

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Anschluss des Ablaufschlauches - 1

Schlieben Sie den Ablaufschlauch ohneihn damit abzuknicken an einen geeigneten Abfluss an. Die Mindestablaufhöhe beträgt 65 - 100 cm (gemessen vom Boden), oder hangen Sie diesen mittels des Schlauchhalters gesichert in ein Becken oder Wanne ein;

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Anschluss des Ablaufschlauches - 2

Befestigen Sie diesen mittels des mitgelieferten Schlauchhalters z.B. an einen Wasserhahn (siehe Abbildung). Das frei Ablaufschlauchende damit unter Wasser positioniert werden.

! Verlängerungsschläuche sollen nicht eingesetzt werden. Sollte dies unvermeidlich sein, muss die Verlängerung denselben Durchmesser des Originalschlauchs aufweisen und darf eine Länge von 150 cm nicht überschreiben.

Stromanschluss

Vor Einfugen des Netzsteckers in die Steckdose ist sicherzustellen, dass:

  • die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügt;
  • die Steckdose die in den Technischen Daten angegebenen Höchstlast des Gerätesträgt (siehebenstehende Tabelle);
  • die Stromspannung den in den Technischen Daten angegebenen Werten entspricht (siehe nebenstehende Tabelle);
  • die Steckdose mit dem Netzstecker des Waschvollautomaten kompatibel ist. Andernfalls muss der Netzstecker (oder die Steckdose) ersetzt werden.

! Der Waschvollautomatarf nicht im Freien installiert werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platzhandelt. Esist gefährlich,das Gerat Gewittern und Unwettern auszusetzen.

! Die Steckdose sollte nach installmentem Gerät leicht zugänglich sein.

! Verwenden SieittekeineVerlangerungenoder Mehrfachstecker.
Das Netzkabelarf nichtgebogenbzw.
eingeklemmtwerden.
! Das Versorgungskabelarf nur durch autorisierte Fachkräfte ausgetauscht werden.

Achtung! Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung, sollen these Vorschriften nicht genau beachtet werden.

Erster Waschgang

Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstmaligem Gebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel) ohne Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu das Waschprogramm 1 ein.

Technische Daten
ModellAWM 129
AbmessungenBreite 59,5 cm Höhe 81,5 cm Tiefe 54,5 cm
Fassungsvermögen1 bis 7 kg
Elektroanschlüssesiehe das am Gerät befindliche Typenschild
WasseranschlüsseHöchstdruck 1 MPa (10 bar) Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar) Trommelvolumen 52 Liter
Schleudertourenbis zu 1200 U/min.
Prüpfprogramme gemäß EN 60456Programm 6; Temperatur 60°C; bei einer Lademenge von 7 kg.
CEDieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien: - 89/336/EWG vom 03.05.89 (elektromagnetische Verträglichkeit) und nachfolgenden Änderungen - 2002/96/CE - 2006/95/CE (Niederspannung)

Anleitungen für den Installateur

Montage des Holzpaneels auf die Tur und Einfugen der maschine in die Mobel:

Falls nach der Montage des Holzpaneels eine Versendung zur End-Installation der Maschine notwendig ist, empfehlen wir, die Maschine in ihrer ursprünglichen Verpackung zu belassen. Die Verpackung ist deshalb so beschaffen, daß eine Anbringung des Holzpaneels auf die Maschine möglich ist, ohne darauf die Verpackung ganztentfern zu müssen (siehe unsere Abbildung). Die Stärke des die Frontseite bedeckenden Holzpaneels darf 18mm nicht unterschreiben und das Panel kann sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite montiert werden. Aus praktischen Gründen empfehlen wir eine Montage in derselben Öffnungsrichtung wie die des Einfüllfensters, d.h. mit auf der linken Seite montierten

Scharnieren.

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Montage des Holzpaneels auf die Tur und Einfugen der maschine in die Mobel: - 1
A

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Montage des Holzpaneels auf die Tur und Einfugen der maschine in die Mobel: - 2
B

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Montage des Holzpaneels auf die Tur und Einfugen der maschine in die Mobel: - 3
C

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Montage des Holzpaneels auf die Tur und Einfugen der maschine in die Mobel: - 4
D

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Montage des Holzpaneels auf die Tur und Einfugen der maschine in die Mobel: - 5
E

Montagezubehör für die Tur (Abb. 1-2-3-4-5).

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Montagezubehör für die Tur (Abb. 1-2-3-4-5). - 1
Abb. 1

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Montagezubehör für die Tur (Abb. 1-2-3-4-5). - 2
Abb. 2

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Montagezubehör für die Tur (Abb. 1-2-3-4-5). - 3
Abb. 3

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Montagezubehör für die Tur (Abb. 1-2-3-4-5). - 4
Abb. 4

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Montagezubehör für die Tur (Abb. 1-2-3-4-5). - 5
Abb. 5

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Montagezubehör für die Tur (Abb. 1-2-3-4-5). - 6
Abb. 4/B

  • 6 selbsteinschneidende Schrauben I = 13 mm “Typ A”.
  • 2 metrische Senkkopfschrauben l = 25 mm "Typ B"; zur Befestigung des Magnetan-schlags am Gehäuse.
  • 4 metrische Schrauben I = 15 mm "Typ C"; zur Anbringung der Scharnierhalterungen am Gehäuse.
  • 4 metrische Schrauben l = 7 mm "Typ D"; zur Anbringung der Scharniere an den Halterungen.

Montage der Einzelteile auf die Maschinenvorderseite.

  • Montieren Sie die Scharnierhalterungen an der Front, bzw. wird die Bohrung (siehe Pfeil auf Abb. 1) nach innen zur Front positioniert und ein Distanstück eingelegt (Abb. 4/B), verwenden Sie Schrauben vom Typ C.
  • Montieren Sie das Magnetgegenstück auf der gegenüber liegenden Seite oben und legen Sie zwei Distanstücks ein (Abb. 4/B) verwenden Sie die beiden Schrauben vom Typ B.

Gebrauch der Bohrschablone.

a) Zur Positionsmarkierung der Bohrungen auf der linken Seite des Paneels, legen Sie die Bohrmske oben links am Panel an und halten Sie sich an die an den Enden markierten Linien. b) Zur Positionsmarkierung der Bohrungen auf der rechten Seite des Paneels, legen Sie die Bohrmske oben rechts am Panel an. c) Mit einem Fräser von entsprechender Groß die vier Sitze fräsen, die die zwei Scharniere, den Gummidübel und den Magnet aufnehmen sollen.

Montage der Einzelteile auf das Holzpaneel (Tür).

  • Setzen Sie die Scharniere in die vorgesehenen Sitze ein (das bewegliche Scharnierteil muß auf die Außenseite des Scharniers weisen) und befestigen Sie sie mit den 4 Schrauben des Typs A.
  • Setzen Sie den Magnet in den Sitz ein, und darüber oben von der den Scharnieren entgegensetzten Seite und befestigen Sieihn mit zwei Schrauben den Typs B.
  • Setzen Sie den Gummidübel in den Sitz unter ein. Das Paneel kann nun auf die maschine montiert werden.

Montage des Paneels auf die maschine.

Setzen Sie die von dem Pfeil in abb. 2 angegebene Scharnier- nase in den Sitz der Scharnierhalterung ein, drucken Sie das Paneel gegen die Frontseite der maschine und befestigen Sie die beiden Scharniere mit den Schrauben des Typs D.

Befestigung der Sockelführung

Wenn die maschine am Ende einer Kuchenzeile installiert werden soll, montieren Sie eine oder beiden Sockelführungen wie in abb. 8 angegeben, passen Sie deren Tiefe der Sockelposition an und wenn nötig, befestigen Sie den Sockel an denselben (abb. 9). Zur Montage der Sockelführung verfahren Sie wie folgt (Abb. 8): Befestigen Sie das Winkelstück P mittels der Schraube R, setzen Sie die Sockelführung Q in den entsprechenden Schlitz ein, bringen Sie diese in die gewünschte Lage und befestigen Sie sie daraufhin mittels der Schraube R an dem Winkelstück P.

Einfugen der maschine in das Möbel.

  • Schieben Sie die maschine in die Öffnung und passen Sie sie der Möbelfront an (abb. 6).
  • Regulieren Sie die verstellbaren FüBe auf die gewündchte Höhe der maschine.
  • Drehen Sie die Schrauben C und D wie in abb. 7 angegeben, um die Position des Holzpaneels in vertikaler und horizontaler Richtung einzustellen.

Wichtig: Schließen Sie den unteren Teil der Frontseite durch den Sockel, und darüber so, dass letzterer mit dem Boden abschiedt.

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Einfugen der maschine in das Möbel. - 1
Abb. 6

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Einfugen der maschine in das Möbel. - 2
Abb. 7

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Einfugen der maschine in das Möbel. - 3
Abb. 8

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Einfugen der maschine in das Möbel. - 4
Abb. 9

Beiliegendes Zubehör zur Höhenregulierung.

Im Polystyroldeckel (Abb. 10) befinden sich folgende Teile: 2 Querstreben (G); 1 Leiste (M)

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Beiliegendes Zubehör zur Höhenregulierung. - 1

In der Wäschetrommel befinden sich:
4 zusätzlichestellfue (H),
4 Schrauben (I),
4 Schrauben (R)
4 Schraubenmuttern (L),
2 Sockelführungen (Q)

Abb. 10

Hohenregulierung des Waschvollautomaten.

Mit Hilfe der 4 Stellüße kann die Höhe des Gerätes reguliert werden (von 815 mm bis 835 mm). Sollte diese Höhe jedoch nicht ausreichen, kann das Gerät durch Einsatz nachfolgenden Zubehörs bis auf eine Höhe von 870 mm gebracht werden: 2 Querstreben (G); 4 Stellüße (H); 4 Schrauben (I); 4 Schrauben-muttern (L), Verfahren Sie hierzu wie folgt (Abb. 11): Nehmen Sie die 4 Ursprünglich montierten Stellüße ab, legen Sie eine Querstrebe G am Vorderteil des Gerätes an und befestigen Sie theses mittels der Schrauben I (schrauben Sie diese in die Löscher ein, in denen sich die ursprünglich montierten Stellüße befinden), setzen Sie daraufhin die neuen Stellüße H ein.

Verfahren Sie auf gleiche Weise am hinteren Teil des Gerätes. Durch Einstellen der Fußé H kann das Gerät nun auf eine Höhe von 835 mm bis 870 mm gebracht werden.

Nach Erreichen der gewünschten Höhe befestigen Sie die Schrauben muttern L an der Querstrebe G.

Zur Einstellung des Gerätes auf eine Höhe von 870 mm bis 900 mm ist die Leiste M anzubRINGen, regulieren Sie daraufhin die Stellübe H bis auf die gewündte Höhe.

Die Leiste wird wie folgt eingesetzt:

Lösen Sie die drei an der vorderen Deckelblende befindlichen Schrauben N, setzen Sie die Leiste M so wie auf Abb. 12 veranschaulicht ein undziehen Sie die Schrauben N wieder ar

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Hohenregulierung des Waschvollautomaten. - 1
Abb. 11

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Hohenregulierung des Waschvollautomaten. - 2
Abb. 12

Beschreibung des Waschvollautomaten und Starten eines Waschprogramms

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Beschreibung des Waschvollautomaten und Starten eines Waschprogramms - 1
Bedienblende

Waschmittelschublade: für Waschmittel und Zusätze (siehe „Waschmittel und Wäsche").

Taste EIN/AUS: Zum Ein- und Ausschalten Ihres Waschvollautomaten.

Wählschalter PROGRAMME: Zur Wahl der Waschprogramme. Während des Programmablaufs bleibt der Schalter feststehend.

Tasten mit Kontrolleuchten FUNKTIONEN: Zur Einstellung der verfügbaren Funktionen. Die der gewählten Einstellung entsprechende Kontrolleuchte bleibt eingeschaltet.

Wählschalter SCHLEUDERN: oder um das Schleudern auszuschliessen (siehe „Personalisierungen").

Wählschafter TEMPERATURE: Zur Einstellung der Waschtemperatur oder einer Kaltwäsche (siehe „Personalisierungen").

Kontrollleuchten PROGRAMMABLAUF/

STARTZEITVORWAHL: Zur Kontrolle des

Waschprogrammablaufs.

Die eingeschaltete Kontrollleuche zeigt die laufende Programmphase an.

Wurde die Funktion "Startzeitvorwahr" eingestellt, zeigen sie die bis zum Start noch verbleibende Zeit an (siehe Nebenseite).

Kontrolleuchte GERÄTETÜR GESPERRT: Diese

Taste zeigt an, ob die Gerätür geöffnet werden kann oder nicht (siehe Nebenseite).

Taste mit Kontrollleuche START/PAUSE: Mittels dieser Taste werden die Waschprogramme gestartet oder kurz unterbrochen.

NB: Durch Drücken dieser Taste, kann das Waschprogramm zeitweilig unterbrochen werden (Pause). Die entsprechende Kontrollleuchte schaltet auf orangefarbenes Blinklicht, die Kontrollleuchte der bestehenden Programmphase dagegen schaltet auf Dauerlicht. Sobald die Kontrollleuchte GERÄTETÜR GESPERRT erlischt, kann die Gerätetur geöffnet werden.

Um das Programm an der Stelle, an der es unterbrochen wurde, wieder in Gang zu setzen, drücken Sie diese Taste erneut.

Kontrollleuchten

Die Kontrollleuchten liefern wichtige Hinweise.
Sie signalisieren:

Startzeitvorwahr

Wurde die Funktion „Startzeitvorwahr" (siehe „Personalisierungen“) aktiviert, und das Programm in Gang gesetzt, schaltet die Kontrolleuche, die der eingestillten Zeitverschreibung entspricht, auf Blinklicht:

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Startzeitvorwahr - 1

Nach und nach wird die bis zum effektiven Start noch verbleibende Zeit eingeblendet, die entsprechende Kontrollleuchte blinkt:

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Startzeitvorwahr - 2

Nach Ablauf der vorgewählten Zeit erlischt die Kontrollleuche und das gewährte Waschprogramm startet.

Starten eines Waschprogramms

Laufende Programmphase

Wurde das Waschprogramm gewählt und gestartet, leuchten die Kontrollleuchten nach und nach auf, und zeigen so den jeweiligen Programmstand an.

Hauptwäsche
Spüssen
Schleudern
Abpumpen
Ende des WaschgangsEND

Funktionstaten und entsprechende Kontrollleuchten

Nach der Wahl einer Funktion leuchtet die entsprechende Taste auf. Ist die gewährte Funktion nicht vereinbar mit dem eingestallenten Programm, schaltet die entsprechende Kontrollleuche auf Blinklicht und die Funktion wird nicht aktiviert.

Wird eine Funktion eingestellt, die zu der bereits eingestellten nicht zugeschaltet werden kann, bleibt nur die zuletzt gewähnte aktiv.

Kontrollleuchte Gerätetur gespeppt:

Ist diese Kontrollleuche eingeschaltet, bedeutet dies, dass die Gerätetur gespeppt ist, um ungewöltes Öffnen zu vermeiden; warten Sie, bis die Leuchte erlischt, bevor Sie die Gerätetur öffnen, um Schäden zu vermeiden.

NB: Die Geräte tür kann nicht geöffnet werden, wenn die Funktion "Startzeitvorwahl" aktiviert wurde. Um sie zu öffnen, drücken Sie die Taste START/PAUSE.

! Das rasche Blinken der Kontrollleuche START/ PAUSE (orangefarben) bei gleichzeitigem Blinken der Funktionsteuchten signalisiert eine Gerätestörung (siehe „Störungen und Abhilfe").

  1. Schalten Sie den Waschvollautomaten durch Drücken der EIN/AUS-Taste ein. Sümmtliche Kontrollleuchten leuchten für eine Sekunden auf, und erlösen wieder. Die Kontrollleuche START/PAUSE schaltet auf Blinklicht.
  2. Füllen Sie die Wäsche ein, und schließen Sie die Gerätetur.
  3. Stellen Sie mittels des Wahlschalters PROGRAMME das gewünschte Programm ein.
  4. Stellen Sie die Waschtemperatur ein (siehe „Personalisierungen").
  5. Stellen Sie die Schleuderstufe ein (siehe „Personalisierungen").
  6. Füllen Sie Waschmittel und Zusätze ein (siehe „Waschmittel und Wäsche").
  7. Wahlen Sie die gewünschten Funktionen.
  8. Setzen Sie das Programm in Gang. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Die entsprechende Kontrollleuchte bleibt eingeschaltet (grünes Dauerlicht).
    Um die Waschprogramm-Einstellung rückgangig zu machen, muss das Gerät auf Pause geschaltet werden. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Wahlen Sie daraufhin das neue Programm.
  9. Nach Ablauf des Waschprogramms leuchtet die Kontrolleuche END auf. Die Kontrolleuche TÜR GESPERRT erlischt, was bedeutet, dass die Gerätetur geöffnet werden kann. Nehmen Sie die Wäsche aus der Maschine und halten Sie die Gerätetur leicht offen stehen, damit die Trommel trocknen kann.

Schalten Sie den Waschvollautomaten durch Drücken der EIN/AUS-Taste aus.

Programmtabelle

WaschprogrammeBeschreibung des ProgrammsMax. Tempe-ratur (°C)Max. Schleuder-Geschwin-digkeit (U/min)WaschmittelMax. Beladungs-mentation (kg)Programm-dauer
Bleich-mittelHaupt-wäscheWeichspäuler
Spezialprogramme
6Hygiene zyklus: stark verschutzte Weißwäsche.90°12007170
6Hygiene zyklus (1): stark verschutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche.60°1200-7153
7Gute nacht:leitung verschutzte empfindliche Buntwäsche.40°800-4290
8Baby: stark verschutzte empfindliche Buntwäsche.40°800-2118
9Oberhemden40°600-270
10Seide/Gardinen: kleidungsstücke aus Seide, Viskose und Feinwäsche.30°0-255
11Wolle: wolle, Kaschmir usw.40°600-1,555
Programme für die tägliche Wäsche
1Baumwolle: stark verschutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche.60°12007122
1Baumwolle (2): stark verschutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche.40°12007115
2Baumwolle-Buntwäsche (3):leitung verschutzte Weißwäsche und empfindliche Buntwäsche.40°1200785
3Synthetik: stark verschutzte, farbechte Buntwäsche.60°800-385
3Synthetik:leitung verschutzte farbechte Buntwäsche.40°800-370
4Mix 30": zum kurzen Auffrischenleitung verschutzter Wäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche).30°800-330
5Mix 15": zum kurzen Auffrischenleitung verschutzter Wäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche).30°800-1,515
Teilprogramme
ASpülen-1200--736
BSanfes Spülen-800--331
CSchleudern-1200---716
DSanfes Schleudern-800---312
EAbpumpen-0---72

Bei den in der Tabelle angegebenen Daten handelt es sich um Richtwerte.

Für alle Testinstitute:

1) Prüfprogramm gemäß EN 60456: Programm 6 und eine Temperatur von 60^ einstellen.
2) Langes Baumwollprogramm: Programm 1 und eine Temperatur von 40^ einstellen.
3) Kurzes Baumwollprogramm: Programm 2 und eine Temperatur von 40^ einstellen.

Sonderprogramme

Hygiene zyklus (Programm 6). Ein Programm zur Hygienisierung bei hohen Temperaturen, welche Bleichmittel und eine Waschtemperatur von mehr als 60^ vorsieht. Geben Sie das Bleichmittel, das Waschmittel und die Zusätze in die entsprechenden Kammern (siehe Absatz „Waschmittelschublade").

Gute Nacht (Programm 7). Ein Flüsterprogramm, das nachs und demnach bei verbigttem Nachttarif arbeiten kann. Das Programm wurde für Wäsche aus Kunstfasern und Baumwolle konzipiert. Nach Ablauf des Waschgangs stoppt die Maschine, ohne das Wasser abzupumpen. Um die Schleuder und den Wasserablauf in Gang zu setzen drücken Sie die Taste START/PAUSE, andernfalls setzen die Maschine nach Ablauf von 8 Stunden die Schleuder automatisch in Gang und pumpt das Wasser ab.

Baby (Programm 8). Dieses Programm ist in der Lage, die durch Kinder verursachten, typischen Flecken zu beseitigen, und die Waschmittel optimal auszuspulen, um Allergien an der empfindlichen Kinderhaut zu vermeiden. Diese Zyklus wurde konzipiert, um Bakterienvorkommen zu reduzieren, dank des Einsatzes einer erheblich größeren Wassermenge und Optimierung spezifischer, hygienisierender Waschmittelzusätze.

Am Ende des Waschgangs erfolgen einige langsame und sanfte Trommelumdrehungen, um Knitterbildung zu vermeiden. Drücken Sie abschiede Bend die Taste START/PAUSE.

Mix 30^ (Programm 4) Kurzprogramm für die tägliche Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 30 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie diese Waschprogramm (4 bei 30^ ) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 3 kg, Gewebe entsprechlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden.

Mix 15' (Programm 5) Kurzprogramm für die Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 15 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie these Waschprogramm (5 bei 30^ ) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 1,5 kg, Gewebe entsprechlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden.

Temperatureinstellung

Drehen Sie den Wahlschalter „TEMPERATUREN“, um die Waschtemperatur einzustellen (siehe Programmtabelle).

Die Temperatur kann bis auf Kaltwäsche (g) herabgesetzt werden.

Der Waschvollautomat verhindert automatisch die Einstellung einer hohenen Schleuderstufe, sollte diese die für das jeweilige Programm vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen.

Schleudereinstellung

Durch Drehen des Wahlschalters SCHLEUDER wird die Schleudergeschwindigkeit des gewählten Waschprogramms eingestellt.

Folgende Höchstgeschwindigkeiten sind für die einzelnen Programme vorgesehen:

Waschprogramme Höchstgeschwindigkeit

Baumwolle 1200 U/min

Kunstfasern 800 U/min

Wolle 600 U/min

Seide nur Wasserablauf

Die Schleudergeschwindigkeit kann herabgesetzt werden. Durch Wahl des Symbols kann die Schleuder gänzlich ausgeschlossen werden.

Der Waschvollautomat verhindert automatisch ein stärkeres Schleudern, sollte diese die für das jeweilige Programm vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen.

Funktionen

Die verschiedene Waschfunktionen, die Ihnen Ihr Waschvollautomat bietet, ermögliches es Ihnen, hygienisch saubere und weiß Wäsche zu erhalten, die ihren Wünschen entspricht.

Aktivierung der Funktionen:

  1. Drücken Sie die Taste, die der gewünschten Funktion entspricht.

  2. Das Aufleuchten der entsprechenden Kontrollleuche zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde.

Anmerkung: Sollte die Kontrolleuchte jedoch auf rasches Blinklicht schalten, dann bedeutet dies, dass die Funktion zu dem eingestellen Programm nicht zugeschaltet werden kann.

Startzeitvorwahr

Der Start des Waschprogramms kann bis zu 12 Stunden verschoben werden.

Drücken Sie die Taste mehrmals, bis die der gewündsten Zeitverschiebung entsprechende Kontrollleuche aufleucht. Ein fünter Tastendruck deaktiviert die Funktion.

NB: Ist die Taste START/RESET einmal gedrückt, kann der gewährte Zeitverschiebungswert nur noch herabgesetzt werden.

! Obiges gilt für alle Programme.

Bügelleicht

Wird diese Funktion eingestellt, werden Waschgang und Schleuder entsprechend geändert, um Knitterbildung zu vermeiden. Am Ende des Waschgangs erfolgen langsame Umdrehungen der Trommel; die Kontrollleuchte der Funktion BÜGELLEICHT und die der Funktion START/PAUSE blinken (orangefarben), die der Phase END bleibt auf Dauerlicht eingeschaltet. Um den Waschgang abzuschreiben, drücken Sie die Taste START/PAUSE oder die Taste BÜGELLEICHT.

Wird das Programm Seide eingestellt, unterbricht Ihr Gerät das Programm, ohne das Wasser abzupumpen. ihre Wäsche bleibt so im letzen Aufwaschwasser liegen, die Kontrolleuche der Funktion BÜGELLEICHT und die der Funktion START/PAUSE blinken (orangefarben), die der Phase SPÜLEN bleibt auf Dauerlicht eingeschaltet. Zum Abpumpen des Wassers und um die Wäsche Herausnahmen zu konnen, muss die Taste START/PAUSE, oder die Taste „BÜGELLEICHT" gedrückt werden.

! These Funktion kann zu den Programmen 4, 5, 6, 7, 8, 11, C, D, E nicht zugeschaltet werden.

Extra Spulgang

Wahlen Sie diese Funktion, wird die Spulwirkung erhöht, und damit ein optimales Ausspüssen des Waschmittels garantiert. Dies ist weitere angezeigt bei sehr empfindlicher Haut bzw. Waschmittelallergien.

! These Funktion kann zu den Programmen 4, 5, C, D, E nicht zugeschaltet werden.

Super wash

Dank der Erhöhung der Wassermenge sowie der Waschdauer in der Anfangsphase des Waschvorgangs, garantiert.
these Funktion Beste Waschergebnisse.

! These Funktion kann zu den Programmen 4, 5, 6, 10, 11, A, B, C, D, E nicht zugeschaltet werden.

Waschmittel und Wäsche

Ein gutes Waschergebnis hängt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeutet nicht unbedingt reinere Wäsche, sieträgt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten.

! Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursachen eine zu hohe Schaumbildung.

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Waschmittel und Wäsche - 1

Schublade herausziehen und Waschmittel oder Zusätze wie folgt einfllen:

In Kammer 1: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel)

Flüssigwaschmittel nur kurz vor dem Start einfüllen.

In Kammer 2: Zusätze (Weichspüller usw.)

Der Weichspülerarf das Gitter nicht übersteigen.

Zusätzliche Kammer 3: Bleichmittel

Bleichen

Bleichen ist nur bei den Programmen 1, 2, 6 möglich. Füllen Sie das Bleichmittel in die Dosierkammer 3 ein, und das Waschmittel und den Weichspüler in die entsprechenden Dosierkammern. Stellen Sie dann eines der obigen Programme ein.

These Funktion eignet sich nur für stark verschmutzte Baumwollwäsche.

Vorsortieren der Wäsche

  • Sortieren Sie die Wäsche nach:
    Gewebart/Waschetikettensymbol.
  • und Farben: Buntwäsche von Weißwäsches trennen.
  • Entleeren Sie alle Taschen.
  • Das angegebene Gewicht, das sich auf die maximale Ladung an Trockenwäsche bezieht, sollen nicht übersritten werden:

Widerstandsfähige Gewebe: max 7 kg

Kunstfasergewebe: max 3 kg

Feinwäsche: max 2 kg

Wolle: max 1,5 kg

Wie schwer ist Wäsche?

1 Betttuch 400-500 gr
1 Kissenbezug 150-200 gr
1 Tischdecke 400-500 gr
1 Bademantel 900-1.200 gr
1 Handtuch 150-250 gr

Besondere Wäscheteile

Oberhemden: wahlen Sie das Spezialprogramm 9 zum Waschen von Oberhemden jeglicher Gewebeart und Farbe.

Es gewährleistet hochste Pflege und weltgehende Vermeidung von Faltenbildung.

Seide: wahlen Sie das Spezialprogramm 10 zum Waschen aller Kleidungs- bzw. Wäschestrecke aus Seide. Es empfeht sich der Einsatz von Feinwaschmittel.

Gardinen: gardinen zusammengefaltet in einem Kissenbezug oder in einem netzartigen Beutel waschen. Stellen Sie das Programma 10 ein.

Wolle: der Waschvollautomat von Hotpoint/Ariston ist der einzige, der mit dem „Woolmark Platinum Care“-Siegel (M.0508) von The Woolmark Company ausgezeichnet wurde. Dieses bestätigt die schonende Maschinenwäsche aller Kleidungsstücke aus Wolle, auch solcher, die das Etikett „nur Handwäsche“ tragen. Mit dem Programm 11{lsst sich also sümmtliche Wollwäsche (max. 1,5 kg) bedenkenlos waschen, wobei Beste Resultate gewährleistet sind.

Unwuchtkontrollsystem

Um starke Vibrationen oder eine Unwucht beim Schleudern zu vermeiden, verfügt das Gerät über ein Schleuderunwuchtsystem. Die Waschladung wird durch eine erhöhte Rotation der Trommel als die des WAschgangs ausbalanciert. Sollte die Wäscheladung nach Ablauf mehrerer Versuche immer noch nicht korrekt verteil sein, schleudert das Gerät die Wäsche bei einer niedrigeren Geschwindigkeit als die der vorgesehenen Schleudergeschwindigkeit. Sollte die Wäsche extrem ungleichmäßig verteil sein, führt das Gerät anstelle des Schleudergangs einen Wäscheverteilungs-Zyklus durch. Um eine optimale Verteilung der Wäschladung und damit eine korrekte Auswuchtung zu fördern, sollen den große und keine Wäscheteile gemischt eingefüllt werden.

! Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten internationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen gefleert und sollenn aufmerksam gelesen werden.

Allgemeine Sicherheit

  • Dieses Gerät wurde ausschließlich für den Einsatz im privaten Haushalt konzipiert.
  • Der Waschvollautomat damit nur von Erwachsenen und gemäß den Anleitungen dieser Handbuch's bedient werden.
  • Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, und auch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Fußen.
  • Ziehen Sie den Gerätestecker nicht am Kabel aus der Steckdose, sondern nur am Netzstecker selbst.
  • Öffnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn das Gerät in Betrieb ist.
  • Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es könnte sehr heißt sein.
  • Öffnen Sie die Geräte tür nicht mit Gewalt: Der Sicherheits-SchlieBmechanismus * nnte hierdurch beschädigt werden.
  • Bei etwaigen Störungen versuchen Sieitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren.
  • Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen Gerät fern.
  • Wahlrend des Waschgangs kann die Gerätür sehr heißt werden.
  • Muss das Gerät versetzt werden, sollenen hierfür zwei oder drei Personen verfügbar sein. Versetzen Sie es niemals allein, das Gerät ist äußert schwer.
  • Bevor Sie die Wäsche einfüllen, stellen Sieitte sicher, dass die Wäschetrommel leer ist.

Entsorgung

  • Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wiederverwertet werden.
    Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronik-Altgeräte)dürfen Elektro-haushalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmullkreislauf entsorgt werden. Altgeräte,müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren.Das Symbol „durchgestri-chene Mülltonne" auf jedem Produkt erinnert Sie an ihre Verpflichtung,dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden,müssen.Endverbraucher konnen sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten.

Manuelles Öffnen der Geräteür

Sollte die Gerätetur aufgrund eines Stromausfalls nicht geöffnet werden können, gehen Sie wie folgt vor, um die Wäsche entnehmer und damit aufhängen zu können:

  1. Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
  2. Stellen Sie sicher, dass der Wasserstand im Innern des Gerätes die Gerätür nicht übersteigt, andernfalls setzen Sie das überschüssige Wasser, sowie auf der Abbildung veranschaulicht, durch den Ablaufschlauch in einen Eimer ablaufen.
  3. Befreien Sie mithilfe der auf der Abbildung veranschaulichten Zunge (nach vorneziehen) die Kunststoff-Spannvorrichtung aus der Arretierung;ziehen Sie letztere dann nach unten und öffnen Sie gleichzeitig die Gerätetur.

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Manuelles Öffnen der Geräteür - 1

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Manuelles Öffnen der Geräteür - 2

Abstellen der Wasser- und Stromversorgung

  • Drehen Sie den Wasserhahn nach jedem Waschvorgang zu. Hierdurch wird der Verschleib der Wasseranlage verringgert und Wasserlecks vorgebeugt.
  • Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie ihren Waschvollautomaten reinigen.

Reinigung des Gerätes

Die Gehäuseteile und die Teile aus Gummi können mit einem mit warmer Spülmittellauge angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie Löse- und Scheuermittel

Reinigung der Waschmittelschublade

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Reinigung der Waschmittelschublade - 1

Heben Sie die Schublade liegt an undziehen Sie sie nach vorne hin Heraus (siehe Abbildung). Spulen Sie sie regelmäßig unter flieBendem Wasser grundlich aus.

Pflege der Gerätetur und Trommel

  • Lassen Sie die Geräte tür stets leicht offen stehen, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden.

Reinigung der Pumpe

Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgerüstet, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich. Es könnte jedoch vorkommen, dass keine Gegenstände (Münzen, Knöppe) in die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkammer (befindlich unter der Pumpe) fallen.

! Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang abgeschlossen ist undziehen Sie den Netzstecker Heraus.

Zugang zur Vorkammer:

HOTPOINT-ARISTON AWM 129 - Reinigung der Pumpe - 1

  1. Drehen Sie den Deckel gegen den Uhrzeigersinn ab (siehe Abbildung): es ist ganz normal, wenn etwas Wasser austritt;

  2. Reinigen Sie das Innere gründlich;

  3. Schrauben Sie den Deckel wieder auf.

Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs

Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch mindestens einmal im Jahr. Weist er Risse bzw. Brüche auf, muss er ausgetauscht werden. Der starke Druck während des Waschprogramms konnte zu plötzlichem Platzen führen.

! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.

Bei Funktionstörung: Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden (siehe „Kundendienst”), vergewissern Sie sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst beheben konnen. Ziehen Sie hierzu nachstehendes Verzeichnis zu Rate.

Störungen:

Der Waschvollautomat schaltet sich nicht ein.

Der Waschgang startet nicht.

Der Waschvollautomatlädt kein Wasser. Die Kontrollleuche der ersten Waschphase blinkt (rasches Blinklicht).

Der Waschvollautomat ladt laufend Wasser und pump es laufend ab.

Der Waschvollautomat pumpt nicht ab und schleudert nicht.

Der Waschvollautomat vibriert zu stark während des Schleuderns.

Der Waschvollautomat ist undicht.

Die Kontrollleuche START/PAUSE (orangefarben) und die Funktionsteuchten blinken (rasches Blinklicht).

Es bildet sich zu viel Schaum.

Mögliche Ursachen / Lösungen:

  • Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt hergestellt wird.
  • Der Strom ist ausgefallen.

Die Gerätetur wurde nicht vorschrifsmäßig geschlossen.
Die EIN/AUS-Taste wurde nicht gedrückt.
Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.
- Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
- Es wurde ein verzögerter Start gewählt (siehe „Personalisierungen").

  • Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen.
  • Der Schlauch ist geknickt.
  • Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
  • Es ist kein Wasser da.
  • Der Druck ist unzureichend.
    Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.

  • Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 - 100 cm vom Boden (siehe „Installation").

  • Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe „Installation").
  • Der Abfluss der Hausinstallation wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen. Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und wieder abbpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile.

  • Das Programm siehe kein Abpumpen vor: Bei einigen Programmen muss es von Hand eingestellt werden.

  • Die Funktion BÜGELLEICHT wurde aktiviert: zur Beendung des Programms Taste START/PAUSE drücken (siehe „Personalisierungen").
  • Der Ablaufschlauch ist geknicht (siehe „Installation").
    Die Ablaufleitung ist verstopft.

Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befrei (siehe „Installation").
- Der Waschvollautomat stehen nicht eben (siehe „Installation").
- Der Waschvollautomat stehen zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe „Installation").

  • Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe „Installation").
  • Die Waschmittelschublade ist verstopt (zur Reinigung siehe „Wartung und Pflege").
  • Der Ablaufschlauch ist nicht korrekt befestigt (siehe „Installation").

  • Schalten Sie das Gerät aus undziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufufhin ca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein.

Bleibt die Störung bestehen, kontaktieren Sieitte den Kundendienst.

  • Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift „Für Waschmaschinen“, „Für Handwäsche und Waschmaschinen“ usw. versehen sein).
  • Es wurde zu hoch dosiert.

Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden:

  • Sollten einige Kontrollen vorab selbst durchgeführt werden (siehe „Störungen und Abhilfe");
  • Starten Sie daraufhin das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde;
  • Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantieschein befindlichen Telefonnummer.

! Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker.

Geben SieitteFolgendesan:

die Art der Störung;
das Maschinenmodell (Mod.);
- die Seriennummer (S/N).

These Daten entnehmen Sieitte dem auf der Rückseite des Waschvollautomaten und auf der Vorderseite (Geratetur öffnen) befindlichen Typenschild.

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Produktinformationen

Marke : HOTPOINT-ARISTON

Modell : AWM 129

Kategorie : Waschmaschine