CI 55M A - Küchenherd SCHOLTES - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Küchenherd kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CI 55M A - SCHOLTES und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CI 55M A von der Marke SCHOLTES.
BEDIENUNGSANLEITUNG CI 55M A SCHOLTES
Elektrische kookplaten\*
Aufstellung und Ausrichtung
Elektroanschluss
Anschluss an die Gasleitung
Anpassung an verschiedene Gasarten
Merkmal-Tabelle Brenner und Düsen
Merkmal-Tabelle
Beschreibung des Gerätes, 66
Geräteansicht
Bedienfeld
Display
Inbetriebsetzung und Gebrauch, 67-72
Gebrauch des Kochfeldes
Uhr einstellen
Einstellung des Kurzzeitweckers
Gebrauch des Backofens
Garprogramme
Garzeit programmieren
Praktische Tipps
Tabelle Garen im Backofen
Vorsichtsmaßregeln und Hinweise, 73
Allgemeine Sicherheit
Entsorgung
Energie sparen und Umwelt schonen
Reinigung und Pflege, 74
Stromversorgung trennen
Reinigung des Gerätes
Austausch der Backofenlampe
Wartung der Gashähne
Kundendienst, 75

! Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung bitte sorgfältig auf, damit Sie sie jederzeit zu Rate ziehen können. Sorgen Sie dafür, dass sie im Falle eines Verkaufs, einer Übergabe oder eines Umzugs das Gerät stets begleitet.
! Lesen Sie bitte die nachfolgenden Hinweise aufmerksam durch: sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, des Gebrauchs und der Sicherheit.
! Die Installation des Gerätes ist gemäß den vorliegenden Anweisungen von Fachpersonal durchzuführen.
! Jeder beliebige Eingriff zur Einstellung oder Wartung darf nur dann vorgenommen werden, wenn der Herd zuvor von der Stromversorgung getrennt wurde.
Belüftung der Räume
Das Gerät darf nur in ständig belüfteten Räumen und in Übereinstimmung mit den geltenden Normvorschriften und folgenden Aktualisierungen installiert werden. Dem Raum, in welchem das Gerät installiert wird, muss ebenso viel Luft zugeführt werden, wie zur ordnungsgemäßen Gasverbrennung erforderlich ist (das Luftvolumen darf 2 m³/h pro kW der installierten Leistung nicht unterschreiten). Die mit Gittern geschützten Belüftungsöffnungen müssen über einen Nutzquerschnitt von mindestens 100 cm² verfügen und so ausgelegt werden, dass sie nicht – auch nicht teilweise – verstopft bzw. verdeckt werden (siehe Abbildung A). Diese Öffnungen sind um 100 % - auf einen Nutzquerschnitt von mindestens 200 cm² - zu vergrößern, falls die Kochfläche des Gerätes nicht über ein Flammenausfall-Sicherheitssystem verfügt, und wenn die Belüftung indirekt über angrenzende Räume erfolgt, die über (wie oben beschrieben) ins Freie führende Belüftungsschächte verfügen (siehe Abbildung B), vorausgesetzt es handelt sich weder um Gebäudeteile des gemeinsamen Gebrauchs, noch um Räumlichkeiten, in denen Brandgefahr besteht, oder um Schlafzimmer.
Angrenzender Raum Zu belüftender Raum
A

Zuluftöffnung Verbrennungsluft
B

Vergrößerung des Lichtspalts zwischen Tür und Fußboden
! Nach langem Gebrauch des Gerätes, sollte möglichst ein Fenster geöffnet oder – im Falle der Anwesenheit von Ventilatoren - eine höhere Gebläsestufe eingestellt werden.
Abluftsystem
Das System zur Ableitung der Abgase ist über eine an einen gut funktionierenden Kamin mit natürlichem Zug angeschlossene Dunstabzugshaube oder über einen Elektroventilator zu gewährleisten, der sich bei jeder Inbetriebnahme des Gerätes (siehe Abbildungen) automatisch einschaltet.

Abgasführung direkt ins Freie

Abgasführung über Kamin oder Kamin mit Abzweigungen (ausschließlich für Kochgeräte bestimmt)
! Die Flüssiggase, die schwerer als Luft sind, stauen sich im unteren Raumbereich; deshalb müssen Räume, in welchen GPL-Flüssiggasflaschen gelagert werden, über Öffnungen nach Außen verfügen, damit eventuelle Gasverluste entweichen können. Demnach dürfen leere oder halbvolle GPL-Flüssiggasflaschen nicht in Räumlichkeiten, die unter der Erde liegen (Keller usw.), installiert oder gelagert werden. Bewahren Sie im betreffenden Raum lediglich die Flasche, die gerade in Gebrauch ist, in großer Entfernung von Wärmequellen (Backöfen, Kamine, Öfen), die sie auf eine Temperatur von über 50°C aufheizen können, auf.
Aufstellung und Ausrichtung
! Das Gerät kann neben Schränken installiert werden, deren Höhe die der Kochfläche nicht überschreitet.
! Vergewissern Sie sich, dass die mit der Rückwand des Herdes in Berührung kommende Wand aus nicht entzündbarem Material beschaffen und wärmeresistent ist (T 90°C).
Beachten Sie Folgendes zur korrekten Installation des Gerätes:
- Das Gerät kann in der Küche, im Esszimmer oder in einer Einzimmerwohnung (jedoch nicht im Bad) installiert werden.
- Ist die Kochfläche des Herdes höher als die der Schränke, sind diese in einem Mindestabstand von 600 mm vom Gerät aufzustellen.

- Sollte der Herd unter einem Hängeschrank installiert werden, ist letzterer in einem Mindestabstand von 420 mm von der Arbeitsfläche anzubringen. Sollten die Hängeschränke aus entzündbarem Material geschaffen sein, muss der Abstand 700 mm betragen (siehe Abbildung).
- Bringen Sie keine Vorhänge hinter dem Herd oder in einem Seitenabstand von weniger als 200 mm an.
- Eventuelle Dunstabzugshauben sind gemäß den in den Bedienungsanleitungen der Dunstabzugshaube aufgeführten Anweisungen zu installieren.
Nivellieren

Sollte es erforderlich sein, das Gerät eben auszurichten, schrauben Sie die mitgelieferten, höhenverstellbaren Stellfüße an den dafür in den Ecken des Herdbodens vorgesehenen Stellen ein (siehe Abbildung).

Die Stellfüße* werden unter dem Herdboden eingesteckt.
Elektroanschluss
Versehen Sie das Kabel mit einem Normstecker für die auf dem am Gerät angebrachten Typenschild angegebene Belastung (siehe Tabelle Technische Daten). Wird das Gerät direkt an das Stromnetz angeschlossen, ist zwischen Stromnetz und Gerät ein allpoliger, der Last und den inländischen Vorschriften entsprechender Schalter mit einer Mindestöffnung der Kontakte von 3 mm zwischenzuschalten. (Der Erdleiter darf vom Schalter nicht unterbrochen werden.) Das Versorgungskabel muss so verlegt werden, dass es an keiner Stelle einer Temperatur ausgesetzt ist, die 50 °C über der Raumtemperatur liegt.
Vor dem Anschluss stellen Sie bitte sicher, dass:
-
die Netzsteckdose geerdet ist und den gesetzlichen Bestimmungen entspricht.
* Nur an einigen Modellen -
die Netzsteckdose für die auf dem Typenschild angegebene maximale Leistungsaufnahme des Gerätes ausgelegt ist;
- die Netzspannung im Bereich der auf dem Typenschild angegebenen Werte liegt;
- die Steckdose mit dem Netzstecker kompatibel ist. Die Steckdose oder den Netzstecker anderenfalls austauschen. Keine Verlängerungen und Mehrfachsteckdosen verwenden.
! Das Netzkabel und die Steckdose müssen bei installiertem Gerät leicht zugänglich sein.
! Das Netzkabel darf nicht gebogen oder eingeklemmt werden.
! Das Netzkabel muss regelmäßig kontrolliert werden und darf nur durch autorisiertes Fachpersonal ausgetauscht werden.
! Der Hersteller weist jegliche Verantwortung zurück, falls diese Vorschriften nicht eingehalten werden sollten.
Anschluss an die Gasleitung
Der Anschluss an die Gasleitung oder an die Gasflasche kann mit Hilfe eines Gummi- oder Stahl-Flexschlauchs gemäß den geltenden, nationalen Gesetzen und folgenden Aktualisierungen vorgenommen werden; versichern Sie sich jedoch zuvor, dass das Gerät für den verwendeten Gastyp geeignet ist (siehe Eichungs-Etikett auf der Abdeckung; sollte dies nicht der Fall sein siehe unten). Bei Anschluss an Flüssiggas (Gasflasche) sind gemäß den geltenden, nationalen Bestimmungen und folgenden Aktualisierungen entsprechende Druckregler zu montieren. Zur Erleichterung des Anschlusses ist der Versorgungsschlauchansatzstutzen seitlich* ausrichtbar: Tauschen Sie den Schlauchanschlussstutzen und den Verschlussstöpsel gegeneinander aus und ersetzen Sie die mitgelieferte Dichtung.
! Um eine sichere Funktionsweise, einen angemessenen Einsatz der Energie, und eine lange Lebensdauer Ihres Gerätes zu gewährleisten, vergewissern Sie sich, dass der Zuleitungsdruck den in der Tabelle "Merkmale Brenner und Düsen" angegebenen Werten entspricht (siehe unten).
Gasanschluss mittels Gummischlauch
Kontrollieren Sie, dass der Schlauch den geltenden, nationalen Richtlinien entspricht. Innendurchmesser des Schlauchs: 8 mm bei Flüssiggas-Versorgung; 13 mm bei Erdgas-Versorgung.
Stellen Sie nach dem Anschluss sicher, dass der Schlauch:
- an keiner Stelle mit Teilen in Berührung kommt, die eine Temperatur von mehr als 50°C erreichen;
- weder Zug- noch Drehbelastungen ausgesetzt wird; noch Knicke oder Verengungen aufweist;
- nicht mit spitzen Gegenständen, scharfen Kanten oder beweglichen Teilen in Berührung kommt, und auch nicht eingeklemmt wird;
- leicht zugänglich ist, um über die gesamte Länge hinweg seinen Zustand überprüfen zu können;
- eine Länge von 1500 mm nicht überschreitet;
- an beiden Enden, an denen er gemäß den geltenden, nationalen Richtlinien mit Hilfe von Schellen zu befestigen ist, fest aufgezogen wurde.
! Sollten eine oder mehrere dieser Bedingungen nicht erfüllt werden können oder sollte der Herd gemäß den Vorschriften der Klasse 2 – Unterklasse 1 (Einbau zwischen zwei Unterschränken) installiert werden, ist ein Flex-Schlauch aus Stahl zu verwenden (siehe unten).
Gasanschluss mittels mit Gewindeanschlüssen versehenem Flex-Schlauch aus Edelstahl mit hermetischen Wänden.
Prüfen, dass der Schlauch den geltenden Landesnormen entspricht und dass die Aluminiumdichtungen der UNI 9001-2 oder die Gummidichtungen den geltenden Landesnormen entsprechen. Bei Verlegung des Flexschlauches muss das am Gerät befindliche Schlauchanschlussstück abgenommen werden. Bei dem Gaseingang handelt es sich um einen zylindrischen 1/2 Gas-Gewindezapfenanschluss.
! Führen Sie den Anschluss so aus, dass die Schlauchleitungen eine Höchstlänge von 2 Metern nicht überschreiten; vergewissern Sie sich, dass der Schlauch nicht mit beweglichen Teilen in Berührung kommt und nicht eingeklemmt wird.
Kontrolle auf Dichtheit
Nach Abschluss der Installationsarbeiten überprüfen Sie bitte die vollständige Dichtheit aller Anschlüsse; verwenden Sie hierzu auf keinen Fall eine Flamme, sondern eine Seifenlösung.
Anpassung an verschiedene Gasarten
Das Gerät kann auf eine andere Gasart als die, für die es vorgesehen wurde, eingestellt werden (ersichtlich aus dem Eichungs-Etikett auf der Abdeckung).
Anpassung des Kochfeldes
Austausch der Kochfeld-Brennerdüsen:
- Nehmen Sie die Kochflächenroste ab und ziehen Sie die Brenner aus ihren Sitzen heraus;

-
Schrauben Sie die Düsen mittels eines 7 mm Steckschlüssels ab (siehe Abbildung), und ersetzen Sie sie durch die entsprechenden der neuen Gasart (siehe Tabelle Merkmale Brenner und Düsen);
-
Alle Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen. .
Brenner-Minimumeinstellung:
- Drehen Sie den Brenner auf die Position Minimum;
- Ziehen Sie den Reglerknopf ab, verstellen Sie nun die innen oder seitlich der Gashahnstange befindliche Einstellschraube, bis eine kleine, gleichmäßige Flamme erreicht wird.
! Bei Flüssiggasen muss die Einstellschraube ganz angezogen werden. dovr

- Vergewissern Sie sich, dass bei schnellem Drehen des Reglerknopfes von Position Maximum auf Position Minimum die Flamme des Brenners nicht erlischt.
! An den Brennern des Kochfeldes ist keine Primärlufteinstellung erforderlich.
! Nachdem die Einstellung auf eine andere Gasart erfolgt ist, ersetzen Sie bitte das Etikett der alten Eichung durch ein der neuen Gasart entsprechendes Etikett (in unseren Kundendienstzentren erhältlich).
! Sollte der Gasdruck der Anlage von den vorgesehenen Werten abweichen, oder nicht konstant sein, muss am Zuleitungsrohr ein geeigneter, den nationalen Normen EN 88-1 und EN 88-2 für "Druckregler für Gasleitungen" entsprechender Druckregler installiert werden.
Merkmal-Tabelle Brenner und Düsen
| Tabelle 1 | Flüssiggas | Erdgas | |||||||
| Brenner | Durchmesser (mm) | Wärmeleistung kW (oberer Heizwert*) | By-Pass 1/100 (mm) | Düse 1/100 (mm) | Durchfluss* g/h | Düse 1/100 (mm) | Durchfluss* l/h | ||
| Nomin. | Min. | *** | *** | ||||||
| Ultraschneller Brenner (Groß) (UR) | 100 | 3,30 | 0,7 | 41 | 91 | 240 | 236 | 123 | 314 |
| Normalbrenner (Mittelgroß)(S) | 75 | 1.90 | 0.4 | 30 | 70 | 138 | 136 | 106 | 181 |
| Sparbrenner (Klein)(A) | 55 | 1.00 | 0.4 | 30 | 50 | 73 | 71 | 79 | 95 |
| Versorgungsdruck | Nominaldruck (mbar) | 28-30 | 37 | 20 | |||||
| Min (mbar) | 20 | 25 | 17 | ||||||
| Max (mbar) | 35 | 45 | 25 | ||||||
* Bei 15° und 1013 mbar-Trockengas
** Propan oberer Heizwert = 50.37 MJ/kg
*** Butan oberer Heizwert = 49.47 MJ/kg
Erdgas oberer Heizwert = 37,78 MJ/m³

CI 55 M W
CI 55 M A
| TABELLE DER EIGENSCHAFTEN | |
| Backofen-Abmessungen (HxBxT): | 32x43,5x40 cm |
| Nutzvolumen | Liter 56 |
| Nutzabmessungen des Geschirrwagens: | Breite 42 cmTiefe 44 cmHöhe 8,5 cm |
| Brenner: | einstellbar auf alle auf dem Typenschild genannten Gasarten |
| Versorgungsspannung und -frequenz: | siehe Typenschild |
| ENERGY LABEL | Richtlinie 2002/40/EGEnergieetikettierung für Elektrobacköfen Norm EN 50304Energieverbrauch Natürliche Konvektion – Heizfunktion:Ober-UnterhitzeEnergieverbrauch Umluft – Heizfunktion: Braten |
![]() | EG-Richtlinien: EG-Richtlinien: 2006/95/EC vom 12.12.06 (Niederspannung) und nachfolgende Änderungen - 2004/108/EC vom 15.12.04 (elektromagnetische Verträglichkeit) und nachfolgende Änderungen – 2009/142/EC vom 30.11.09 (Gas) und nachfolgende Änderungen- 93/68/EEC vom 22.07.93 und nachfolgende Änderungen - 2002/96 /EC 1275/2008 (Stand-by/Off mode) |
Beschreibung des Gerätes
DE
Geräteansicht

Bedienfeld

Display

* Nur an einigen Modellen
Gebrauch des Kochfeldes
Zündung der Brenner
Neben jedem BRENNER-Reglerknopf ist durch ein ausgefülltes Kreissymbol die zugehörige Gasflamme gekennzeichnet.
Zum Zünden eines Kochfeld-Brenners verfahren Sie bitte wie folgt:
- Führen Sie ein brennendes Streichholz oder einen Gasanzünder an den Brenner.
-
Drücken Sie den BRENNER-Reglerknopf nach innen und drehen Sie ihn gleichzeitig gegen den Uhrzeigersinn bis er auf dem Symbol der maximalen Flamme ♠ steht.
-
Stellen Sie die gewünschte Flammenleistung ein; drehen Sie hierzu den BRENNER-Reglerknopf gegen den Uhrzeigersinn: minimale ♠, maximale ♦ oder mittlere Flamme.

Verfügt das Gerät über eine elektronische Zündung* (siehe Abbildung), drücken Sie den BRENNER-Reglerknopf bis zum Anschlag und drehen Sie ihn gleichzeitig gegen den Uhrzeigersinn auf das Symbol der großen Flamme bis die
Zündung erfolgt ist. Sollte die Flamme bei Freigabe des Reglerknopfes wieder erlöschen, wiederholen Sie die Schritte und halten Sie den Reglerknopf dieses Mal etwas länger gedrückt.
! Sollte die Flamme unbeabsichtigter Weise erlöschen, schalten Sie den Brenner aus und warten Sie mindestens 1 Minute, bevor Sie ihn erneut anzünden.
Ist das Gerät mit einer Flammenausfall-Sicherheitsvorrichtung* ausgestattet, muss der BRENNER-Reglerknopf zur Aufrechterhaltung der Flamme und Aktivierung der Vorrichtung für ca. 2-3 Sekunden gedrückt gehalten werden.
Drehen Sie zum Ausschalten des Brenners den Reglerknopf bis auf die Position Aus •.
Praktische Hinweise zum Gebrauch der Brenner
Zur Verbesserung der Brennerleistung und für einen minimalen Gasverbrauch sollte Kochgeschirr mit flachem Boden und Deckeln verwendet werden, welches der Größe des Brenners angepasst ist.
| Brenner | ø Topfdurchmesser (cm) |
| Ultraschneller Brenner (UR) | 24 – 26 |
| Normalbrenner (S) | 16 – 20 |
| Hilfsbrenner (A) | 10 – 14 |
Zur Erkennung des Brennertyps verweisen wir auf die im Abschnitt „Eigenschaften der Brenner und Düsen“ befindlichen Abbildungen.
! Einige Modelle sind mit einem Reduzierring bestückt. Verwenden Sie diesen nur für den Hilfsbrenner, und nur dann, wenn Kochgeschirr mit einem Durchmesser von unter 12 cm eingesetzt wird.
Elektroplatten\*
Die 6 verschiedenen Stufen können jeweils durch Drehen des entsprechenden Schalterknopfes im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn eingestellt werden.
| Einstellung | Normal- oder Schnellkochplatte |
| 0 | Ausgeschaltet |
| 1 | Niedrigste Leistung (Minimum) |
| 2 - 5 | Mittlere Leistungen |
| 6 | Höchste Leistung (Maximum) |
Bei jeder beliebigen Einstellung, abgesehen von der der Position ‘AUS’, schaltet sich die Kontrollleuchte ein.

ACHTUNG! Die Glasabdeckung kann bei Erhitzung bersten. Schalten Sie alle Brenner oder eventuellen Elektroplatten aus, bevor Sie sie schließen. *Bezieht sich nur auf Modelle mit Glasabdeckung
Uhr einstellen
! Die Uhr kann bei ausgeschaltetem und auch bei eingeschaltetem Backofen eingestellt werden, jedoch nicht, wenn das Ende einer Garzeit programmiert wurde.
- Die Taste ☑ wiederholt drücken, bis auf dem
DISPLAY das Symbol ⏻ und die ersten zwei numerischen Digitalanzeigen blinken. - Drehen Sie den Knopf ZEITEINSTELLUNG in Richtung “+” und “-”, um die Stunden einzustellen.
- Drücken Sie erneut die Taste ☑, bis auf dem DISPLAY die nächsten zwei Digit-Anzeigen blinken.
- Drehen Sie den Knopf ZEITEINSTELLUNG in Richtung “+” und “-”, um die Minuten einzustellen.
- Drücken Sie erneut die Taste ☑, um die Eingabe zu bestätigen.
Einstellung des Kurzzeitweckers
! Diese Funktion beeinflusst weder den Garvorgang, noch den Gebrauch des Backofens. Sie weist ausschließlich durch ein akustisches Signal darauf hin, dass die eingestellten Minuten abgelaufen sind.
- Die Taste ☑ wiederholt drücken, bis auf dem
DISPLAY das Symbol 🔒 und die drei numerischen Digitalanzeigen blinken. - Drehen Sie den Knopf ZEITEINSTELLUNG in Richtung “+” und “-”, um die Minuten einzustellen.
- Drücken Sie erneut die Taste ☑, um die Eingabe zu bestätigen.
Daraufhin wird das Count-down angezeigt, nach dessen Ablauf ein akustisches Signal ertönt.
Gebrauch des Backofens
! Vor Gebrauch müssen unbedingt die seitlich am Gerät angebrachten Kunststofffilme abgenommen werden.
! Bei erstmaliger Inbetriebnahme sollte der leere Backofen für etwa eine Stunde bei Höchsttemperatur und geschlossener Backofentür in Betrieb genommen werden. Das Gerät danach ausschalten, die Backofentür öffnen und die Küche lüften. Der bei diesem Vorgang erzeugte Geruch entsteht durch die Verflüchtigung der zum Schutz des Backofens aufgetragenen Stoffe.
- Das gewünschte Garprogramm über den Drehschalter PROGRAMME auswählen.
-
Der Backofen schaltet auf Vorheizen. Die Vorheiz-Anzeige leuchtet auf.
Die Temperatur kann mithilfe des Drehschalters THERMOSTAT abgeändert werden. -
Sobald die Vorheizzeit-Anzeige .erlischt, ertönt ein akustisches Signal. Die Vorheizzeit ist abgelaufen: Gargut in den Backofen geben.
-
Während des Garvorgangs sind folgende Einstellungen jederzeit möglich:
- Ändern des Garprogramms über den Drehschalter PROGRAMME.
- Ändern der Temperatur über den Drehschalter THERMOSTAT.
- Programmieren der Dauer und des Garendes (siehe Garprogramme).
- Unterbrechen des Garvorgangs durch das Drehen des Drehschalters PROGRAMME auf Position „0“.
-
Die Garzeitdauer kann verändert werden (siehe Garprogramme).
-
Das Gerät ist mit einem System ausgestattet, das im Falle eines Stromausfalls das Programm wieder an dem Punkt aktiviert, an dem es unterbrochen wurde (wenn die Temperatur im Backofen nicht zu stark abgesunken ist). Noch auszuführende, vorprogrammierte Vorgänge werden hingegen bei der Wiederherstellung der Stromversorgung nicht berücksichtigt und sind neu zu programmieren.
! Bei den Programmen BRATEN und GRILL ist keine Vorheizphase vorgesehen.
! Zur Vermeidung einer Beschädigung der Beschichtung nie Kochgeschirr auf dem Backofenboden positionieren.
! Das Kochgeschirr stets auf dem mit dem Gerät gelieferten Backofenrost abstellen.
Kühluftgebläse
Um die Temperaturen an den äußeren Teilen des Backofens abzusenken, wird mit Hilfe eines Kühlluftgebläses ein Luftstrahl erzeugt, der zwischen dem Bedienfeld und der Backofentür austritt.
! Nach Abschluss des Garvorgangs bleibt das Gebläse solange in Betrieb, bis der Backofen ausreichend abgekühlt ist.
Backofenbeleuchtung
Bei ausgeschaltetem Backofen kann das Backofenlicht jederzeit durch Drücken der Taste eingeschaltet werden BELEUCHTUNG.
Garprogramme
! Alle Programme verfügen über eine voreingestellte Gartemperatur. Diese kann manuell auf einen beliebigen Wert zwischen 40 °C und 250 °C eingestellt werden.

Programm AUFTAUEN
Dank des an der Backofenrückwand installierten Gebläses zirkuliert Luft in Raumtemperatur um das aufzutauende Gut. Auf diese Weise können alle Arten von Speisen aufgetaut werden, vor allem jedoch empfindliche Speisen, die keine Hitze vertragen, wie beispielsweise: Eistorten, Creme- oder Sahnetorten, Obsttorten. So sparen Sie die Hälfte der Zeit, die Sie normalerweise zum Auftauen benötigen. Bei Fisch, Fleisch oder Brot können Sie das Auftauen mit Hilfe der Funktion "Echte Heißluft" beschleunigen. Stellen Sie hierzu eine Temperatur von 80° - 100°C ein.
! Ein Produkt, das aufgetaut wird, muss rasch verzehrt werden. Frieren Sie keine bereits aufgetauten Lebensmittel wieder ein. Sobald der Auftauvorgang beendet ist, nehmen Sie die Lebensmittel aus dem Backofen und kochen oder verzehren Sie sie innerhalb kurzer Zeit.

Programm HEFETEIG
Hefeteig gehen lassen (Brioche, Brot, süße Kuchen, Croissants usw.)
Schieben Sie das Gargut in den kalten Ofen.
Temperatur (40°C) nicht veränderbar

Programm BRIOCHE
Ideal für Hefegebäck. Schieben Sie das Gargut in den warmen Ofen. Zum Pizza-Backen sollte die Temperatur auf 220? gebracht werden.

Programma TORTEN
Ideal für süße Kuchen und Gemüsekuchen (Mürbeteig oder Blätterteig) Ermöglicht optimales Garen bei großer Unterhitze und angemessene Bräunung des Kuchendeckels Schieben Sie das Gargut in den warmen Ofen.

Programm ECHTE HEISSLuft
Da die Hitze im gesamten Backofen konstant ist, werden die Speisen sehr gleichmäßig gegart und gebräunt. Es kann auf maximal zwei Einschubhöhen gleichzeitig gegart werden.

Programm TRADITIONELL
Bei dieser traditionellen Garart verwenden Sie bitte nur eine Einschubhöhe.

Programm BRATEN
Die einseitige Strahlungshitze wird im Inneren des Backofens mit Umluft kombiniert.
Hierdurch wird ein Verbrennen der Speiseoberflächen verhindert und die Hitze dringt tiefer in die Speisen ein. Diese Garart bei geschlossener Backofentür durchführen.

Programma DREHSPIESS
Diese Funktion wurde für das Garen mit dem Drehspieß optimiert. Garen Sie bei geschlossener Backofentür.

Programm GRILL
Die sehr hohe Temperatur und die direkt auf das Grillgut gerichtete Hitze empfiehlt sich für Lebensmittel, die zur optimalen Garung einer hohen Temperatur an der Außenfläche bedürfen. Diese Garart bei geschlossener Backofentür durchführen.
Drehspieß

Zur Inbetriebnahme des Drehspießes (siehe Abbildung) verfahren Sie wie folgt:
- Schieben Sie die Fettpfanne auf Einschubhöhe 1 ein;
- Schieben Sie die Drehspießhalterung auf Einschubhöhe 3 ein und stecken Sie den Spieß in die entsprechende Öffnung der Backofenrückwand;
- Setzen Sie den Drehspieß durch Wahl der Symboltaste 🔍 in Betrieb.
! Ist das Programm eingeschaltet, stoppt der Drehspieß, wenn die Tür geöffnet wird.
Garzeit programmieren
! Die Programmierung ist nur nach der Festlegung eines Garprogramms möglich.
Programmieren der Garzeit-Dauer
- Drücken Sie mehrmals die Taste ☑, bis auf dem DISPLAY das Symbol ✉ und die drei Digit-Anzeigen blinken.
- Drehen Sie den Knopf ZEITEINSTELLUNG in Richtung “+” und “-”, um die gewünschte Zeit einzustellen.
- Drücken Sie erneut die Taste ☑, um die Eingabe zu bestätigen;
- Nach Ablauf der Zeit zeigt das DISPLAY die Anzeige END an. Der Backofen schließt den Garvorgang ab und das akustische Signal wird aktiviert.
- Beispiel: Es ist 9.00 Uhr. Programmierte Garzeit: 1 Std. und 15 Min. Das Programm stoppt automatisch um 10:15 Uhr.
Programmierung eines Garzeitendes
! Das Ende einer Garzeit kann nur dann programmiert werden, wenn auch eine Garzeitdauer eingestellt wurde.
- Die zum Einstellen der Programmdauer beschriebenen Schritte von 1 bis 3 durchführen.
- Drücken Sie daraufhin die Taste ☑, bis auf dem DISPLAY das Symbol 📋 und die zwei Digit-Anzeigen blinken.
- Drehen Sie den Knopf ZEITEINSTELLUNG in Richtung “+” und “-”, um die Stunden einzustellen.
- Drücken Sie erneut die Taste ☑, bis auf dem DISPLAY die nächsten zwei Digit-Anzeigen blinken.
- Drehen Sie den Knopf ZEITEINSTELLUNG in Richtung “+” und “-”, um die Minuten einzustellen.
- Drücken Sie erneut die Taste ☑, um die Eingabe zu bestätigen.
- Nach Ablauf der Zeit zeigt das DISPLAY die Anzeige END an. Der Backofen schließt den Garvorgang ab und das akustische Signal wird aktiviert.
- Beispiel: Es ist 9:00 und es wird eine Dauer von 1 Std. und 15 Min. sowie das Programmende für 12:30 Uhr vorprogrammiert. Das Programm startet um 11:15:00 automatisch.
Die eingeschalteten Symbole ✉ und END sind ein Zeichen dafür, dass eine Programmierung durchgeführt worden ist.. Das DISPLAY gibt das Garende und die Garzeit in Wechselfolge wieder. Die Programmierung kann durch das Drehen des Drehschalters PROGRAMME auf Position „0“ rückgängig gemacht werden.
Praktische Tipps
! Verwenden Sie beim Heißluftgaren nicht die Einschubhöhen 1 und 5. Sie sind der Heißluft zu direkt ausgesetzt, wodurch empfindliche Gerichte leicht verbrennen könnten.
! Setzen Sie beim Garen mit den Programmen DREHSPIESS, GRILL und BRATEN die Fettpfanne zum Auffangen von abtropfendem Fett oder Fleischsaft auf Einschubhöhe 1 ein.
ECHTE HEISSLUFT
- Die Einschubhöhen 2 und 4 verwenden, wobei Höhe 2 für die Speisen verwendet werden sollte, die einer größeren Hitze bedürfen.
- Die Fettpfanne in die untere und den Rost in die obere Führung einführen.
BARBECUE
- Den Grillrost in die Position 3 oder 4 einführen und die zu garenden Speisen in der Mitte des Grillrostes ausrichten.
- Es empfiehlt sich die Einstellung auf Höchsttemperatur. Im Übrigen ist es bei dieser Funktion völlig normal, dass das obere Heizelement nicht ständig rot glüht: Es wird durch einen Thermostaten gesteuert.
Praktische Ratschläge für den Gebrauch der Elektroplatten\*
Um zu große Wärmeverluste und Schäden an der Elektroplatte zu vermeiden, sollten Sie Töpfe und Pfannen mit glattem Boden verwenden, deren Durchmesser nicht kleiner ist, als der der Elektroplatte.
| Einstellung | Normal- oder Schnellkochplatte |
| 0 | Ausgeschaltet |
| 1 | Garen von Gemüse, Fisch |
| 2 | Kartoffeln (dämpfen) Gemüsesuppen, Kichererbsen, Bohnen |
| 3 | Weitergaren von Eintopfgerichten und Gemüsesuppen |
| 4 | Braten (mäßige Hitze) |
| 5 | Braten (starke Hitze) |
| 6 | Anbraten von Fleisch und rasches Aufkochen von Speisen |
! Vor erstmaligem Einsatz sollten die Elektroplatten (ohne Kochgeschirr) für 4 Minuten auf Höchsttemperatur eingeschaltet werden. Hierbei härtet sich die Schutzschicht und erreicht so ihre maximale Festigkeit.
Tabelle Garen im Backofen
| VORSPEISEN | HAUPTGERICHTE | BEISPIELE | FUNKTION | TEMPERATUR | UNTERLAGE |
| Gemüsekuchen und Pasteten (Mürbeteig oder Blätterteig) | Quiche, Lauchtorte usw. | Kuchen | 220 °C | Form auf Backblech | |
| Gefüllte Pizza mit Hefeteig (auch tiefgefroren) | Pizza, Fladen | Brioche | 220 °C | a/ Backblech | |
| Pizza (anderer Teig) | Kuchen | 220 °C | Form auf Backblech | ||
| Plum-Cake (gesalzen) | Plum-Cake mit Oliven, Thunfisch usw. | Kuchen(oder Heißluft) | 160 °C | Form auf Backblech | |
| Pikante Kuchen | Pikante Kuchen mit Käse, Lachspasteten usw. | Kuchen(oder Heißluft) | 200 °C | a/ Backblech | |
| Terrinen | Fisch-, Fleisch-, Gemüseterrinen usw. | Ober-Unterhitze | 160 °C | Terrinenform auf Backblech (Wasserbad mit bereits heißem Wasser) | |
| Gerichte in kleinen Formen | Geflügelleberpastete, Lachspüree usw. | Ober-Unterhitze | 160 °C | Formen auf Backblech(Wasserbad mit bereits heißem Wasser) | |
| Soufflé | Aufläufe mit Käse, Gemüse, Fisch usw. | Heißluft | 200 °C | Form auf Backblech | |
| Gratin | Gratinierte Meeresfrüchte, Toast usw. | Grill | 250 °C | auf Backofenrostoder Gefäß auf Backofenrost | |
| GEMÜSE/REISGERICHTE | Überbackenes (allg.) | Kartoffelgratin, Lasagne usw. | Gratin(oder Braten) | 200-210 °C | Gefäß a/Backblech |
| Gefülltes Gemüse | Kartoffeln, Tomateb, Zucchini, Wirsing usw. | Heißluft | 200 °C | Backblech oder Backform auf Backblech | |
| Geschmortes Gemüse in der Casserolle (mit Deckel) | Möhren, Weißwurzel, Kopfsalat usw. | Ober-Unterhitze | 200 °C | Casserolle auf Backblech | |
| Flan | Pilzflan, Gemüsefrikadellen usw. | Ober-Unterhitze | 160 °C | Formen auf Backblech(Wasserbad mit bereits heißem Wasser) | |
| Terrinen | Gemüse-Terrinen | Ober-Unterhitze | 160 °C | Formen auf Backblech(Wasserbad mit bereits heißem Wasser) | |
| Soufflé | Spargel-, Tomatensoufflé usw. | Heißluft | 200 °C | Form auf Backblech | |
| Pasteten | Gemüsepasteten usw. | Heißluft | 200 °C | a/ Backblech | |
| Fisch in Alufolie | Trüffel usw. | Heißluft | 200 °C | Alufolie auf Backblech | |
| Reis | Reis Pilaf | Ober-Unterhitze | 180 °C | Gefäß auf Backblech |
| FLEISCH | HAUPTGERICHTE | BEISPIELE | FUNKTION | TEMPERATUR | UNTERLAGE |
| Geflügelbraten | Huhn, Hähnchen, Ente, Kapaun | Braten | 210 °C | Geflügel a/Backofenrost | |
| Geflügel a/Spieß | Huhn, Hähnchen | Drehspieß | 250 °C | Drehspießhalterung | |
| Braten | Schweine-, Kalbs-, Putenbraten, Rostbeef, Lammkeule, gefüllte Kalbsbrust usw. | Braten | 210 °C | Feisch auf Backofenrost | |
| Geschmortes Fleisch am Stück | Geschmorte Lammkeule (ganz), großer Kapaun oder Truthahn usw. | Heißluft | 180 °C (nach einem Drittel der Bratzeit auf 160°C herunterschalten) | Fleisch a/Backblech in regelmäßigen Abständen mit Bratensaft begießen | |
| Fleisch Sauté in Casserolle und traditionelle Gerichte | Rindsschmorbraten, Kaninchen, Kalbsgoulasch „Marengo“, Lammfleisch mit Kartoffeln, Huhn mit Paprikaschoten usw. | Ober-Unterhitze | 190 °C | Casserolle auf Backblech | |
| Gegrilltes | Steak, Kotelett, Bratwurst, Spießchen, Hühnerschenkel usw. | Grill | 250 °C | auf Backofenrost (Einschubhöhe je nach Größe) | |
| Fleisch im Teigmantel | Rindfleischfilet „Wellington“, Keule im Teigmantel usw. | Heißluft | 200 °C | Auf dem Backblech (bei großen Stücken die Temperatur auf 160°C herunterschalten, wenn der Teigmantel gar ist) | |
| Fleisch im Salzteig-Mantel | Geflügel in Salzteig usw. | Heißluft | 240 °C | Fleisch auf Backblech oder Behältnis auf Backblech | |
| FISCH | Gegrillter Fisch und Spießchen | Seebarsch, Makrele, Sardinen, Seebarbe, Thunfisch usw. | Grill | 250 °C | auf Backofenrost (Einschubhöhe je nach Größe) |
| Ganze Fische (gefüllt) | Goldbrasse, Karpfen usw. | Heißluft | 200 °C | a/ Backblech | |
| Fischfilet (mit Zusatz von Wein oder anderen Flüssigkeiten) | Lachs, Drachenkopf, Kabeljau, Seebarsch usw. | Ober-Unterhitze | 200 °C | a/ Backblech | |
| Fisch in Alufolie | Seezunge, Limande, Jakobsmuscheln usw. | Heißluft | 200 °C | a/ Backblech | |
| Fisch im Teigmantel (Blätterteig oder Mürbeteig)Pasteten (Blätterteig oder Mürbeteig) | Lachs, Spießchen usw. | Heißluft | 200 °C | a/ Backblech | |
| Überbackener Fisch | Gratinierter Kabeljau usw. | Gratin (oder Braten) (Grill zum Bräunen) | 200-210 °C260 °C | Gefäß auf Backblech (oder Backofenrost zum Bräunen mit Grill) | |
| Soufflé | Muscheln usw. | Heißluft | 200 °C | Form auf Backblech | |
| Fisch im Salzteig-Mantel | Kabeljau, Karpfen usw. | Heißluft | 240 °C | Fisch auf Backblech oder Gefäß auf Backblech |
DE
Tabelle Garen im Backofen
| GEBÄCK | HAUPTGERICHTE | BEISPIELE | FUNKTION | TEMPERATUR | UNTERLAGE |
| Plätzchen (ohne Hefe) | Biskuit, Löffelbiskuit, versch. Plätzchen, Brownies | Kuchen (oder Heißluft) | 200 °C | Form auf Backblech | |
| Plum-Cake und Pfundkuchen (mit Backpulver) | Plum-Cake mit Obst, Marmorkuchen, Pfundkuchen usw. | Kuchen (oder Heißluft) | 160 °C | Form auf Backblech | |
| Obstkuchen (Mürbeteig oder Blätterteig, mit oder ohne Guss) | Apfel-, Mirabellen-, Birnenkuchen usw. | Kuchen | 220 °C | Form auf Backblech | |
| Käsekuchen | Kuchen | 200 °C | Form auf Backblech | ||
| Kuchen mit Hefeteig | Süße Kuchen, Streuselkuchen mit Obst | Brioche | 180 °C | Form auf Backblech | |
| Teigböden für Torten (Sandteig) | Torten mit frischem Obst (Erdbeeren, Himbeeren usw.) | Kuchen | 180 °C | Backform a/Backblech (Trockenbohnen auf Kuchenteig) | |
| Pasteten (Blätterteig oder Mürbeteig) | Birnenpasteten usw. | Kuchen | 220 °C | Form auf Backblech | |
| Windbeutel | Brandteiggebäck (Windbeutel), versch. Gebäck, Bigné, Saint- Honoré-Torte usw. | Kuchen (oder Heißluft) | 190 °C | a/ Backblech | |
| Blätterteiggebäck | Apfeltaschen, Gemüsekuchen, Pasteten usw. | Kuchen (oder Heißluft) | 200 °C | a/ Backblech | |
| Kleines Konditorei-Gebäck (mit Hefe) | Croissants, süße Küchlein, Brioche ohne Füllung, kl. Savarin usw. | Brioche | 180 °C | a/ Backblech | |
| Großes Konditorei-Gebäck (mit Hefe) | Gugelhopf, Christstollen, süßes Brot, Brioche ... | Brioche | 160 °C | Backblech oder Backform auf Backblech | |
| PLÄTZCHEN/KLEIN ES GEBÄCK | Plätzchenteig | Gebäck in Papierformen, Löffelkuchen usw. | Kuchen (oder Heißluft) | 180 °C | a/ Backblech |
| Sandteig | Mürbeteigplätzchen, Spritzgebäck, Kekse usw. | Kuchen (oder Heißluft) | 200 °C | a/ Backblech | |
| Blätterteiggebäck | Versch. Blätterteiggebäck | Kuchen (oder Heißluft) | 200 °C | a/ Backblech | |
| Mandelgebäck, Kokoskugeln | Mandelgebäck mit Kokosnuss oder Mandeln | Kuchen (oder Heißluft) | 180 °C | a/ Backblech | |
| Hefeteig | Mini-Brioche, Mini-Croissants usw. | Brioche | 180 °C | a/ Backblech | |
| Weiße Baisers | Weiße Baisers (od.Heißluft) | 70 °C | a/ Backblech | ||
| Gebräunte Baisers | Gebräunte Baisers (od.Heißluft) | 110 °C | a/ Backblech | ||
| SÜSSPE ISEN | Pudding | Reispudding, Brotpudding usw. | Kuchen (oder Heißluft) | 190 °C | Form auf Backblech |
| Cremes und Eierspeisen, Griespudding | Karamellpudding, Creme Brulee, Schokoladenflan usw. | Kuchen (oder Heißluft) | 160 °C | Formen in Fettpfanne (Wasserbad in Fettpfanne) | |
| Süße Reisspeisen | Versch. Reisspeisen | Kuchen (oder Heißluft) | 180 °C | Form auf Backblech | |
| Soufflé | Soufflé mit Likör, Obst usw. | Kuchen (oder Heißluft) | 200 °C | Form auf Backblech | |
| OBST | Gefülltes Obst oder Obst in Alufolie | Bratäpfel usw. | Heißluft | 200 °C | Backform bzw. Alufolie auf Backblech |
| Obstgratin (mit Weinschaumcreme) | Gratin mit frischem Obst | Grill | 250 °C | Gefäß auf Backofenrost |
| VERSCHIEDENES | HAUPTGERICHTE | BEISPIELE | FUNKTION | TEMPERATUR | UNTERLAGE |
| Yoghurt | Ober-Unterhitze | 50 °C | Kleine Form a/Backblech | ||
| Trockenobst | Trockenobst, Trockenpilze oder Trockengemüse in Scheiben usw. | Heißluft | 60 °C | auf Backofenrost | |
| Sterilisieren | Eingemachtes Obst im Glas usw. | Sterilisieren (oder Heißluft) | 130 °C | Gläser a/Backblech | |
| Aufwärmen von Speisen | Fertiggerichte (Haus- oder Industrieprodukte) | Aufwärmen von Speisen (oder Heißluft) | 140 °C | Gefäß a/Backblech | |
| Hausgebackenes Brot | Heißluft | 250 °C für 10 Min. 210 °C bis zum Abschluss der Garzeit | a/ Backblech |
!Das Gerät wurde entsprechend den internationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Die im Folgenden aus Sicherheitsgründen wiedergegebenen Hinweise sollten aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Dieses Gerät ist für den nicht professionellen Einsatz in privaten Haushalten bestimmt.
- Das Gerät darf nicht im Freien aufgestellt werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platz handelt. Es ist hoch gefährlich, das Gerät Regen und Gewittern auszusetzen.
- Berühren Sie das Gerät nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Füßen und auch nicht, wenn Sie barfuss sind.
- Das Gerät darf nur von Erwachsenen und gemäß den Hinweisen der vorliegenden Bedienungsanleitung zur Zubereitung von Lebensmitteln verwendet werden. Jeder andere Einsatz (zum Beispiel: zum Beheizen von Räumen) ist als unsachgemäß und gefährlich anzusehen. Der Hersteller haftet nicht für eventuelle, durch unsachgemäßen, falschen oder unangemessenen Gebrauch verursachte Schäden.
- Dieses Handbuch bezieht sich auf ein Gerät der Klasse 1 (isoliert), oder der Klasse 2 - Unterklasse 1 (Einbau zwischen zwei Unterschränke).
- Wenn das Gerät in Betrieb ist, werden die Heizelemente und einige Ofentürteile sehr heiß. Berühren Sie sie nicht und halten Sie Kinder vom Ofen fern.
- Vermeiden Sie, dass die Netzkabel anderer Elektrogeräte in Kontakt mit heißen Backofenteilen gelangen.
- Die zur Belüftung und Wärmeableitung vorgesehenen Öffnungen dürfen nicht zugestellt bzw. abgedeckt werden.
- Verwenden Sie stets Backofenhandschuhe.
- Benutzen Sie keine brennbaren Flüssigkeiten (Alkohol, Benzin usw.) in der Nähe des eingeschalteten Gerätes.
- Geben Sie keine entflammbaren Materialien in das untere Aufbewahrungsfach oder in den Backofen: Sie könnten entflammen, wenn das Gerät versehentlich eingeschaltet wird.
- Die internen Flächen des Geschirrwagens (falls vorhanden) können äußerst heiß werden.
- Vergewissern Sie sich stets, dass sich die Reglerknöpfe auf Position • befinden, wenn das Gerät nicht in Gebrauch ist.
- Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Netzkabel aus der Steckdose, sondern nur am Netzstecker selbst.
- Ziehen Sie vor der Reinigung oder vor Wartungsmaßnahmen stets den Netzstecker aus der Steckdose.
-
Versuchen Sie bei etwaigen Störungen bitte keinesfalls, Innenteile selbst zu reparieren. Wenden Sie sich an den Kundendienst.
-
Stellen Sie bitte keine schweren Gegenstände auf der geöffneten Backofentür ab.
- Das Gerät ist nicht zur Verwendung durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten körperlichen oder geistigen Fähigkeiten oder Wahrnehmungsstörungen oder aber ohne ausreichende Erfahrung und Produktkenntnis geeignet, sofern sie nicht durch eine für ihre Sicherheit verantwortliche Person beaufsichtigt werden oder zuvor Anleitungen zum Gerätegebrauch erhalten haben.
• Dieses Gerät ist kein Spielzeug für Kinder. - Wird der Herd auf einem Sockel aufgestellt, dann achten Sie bitte darauf, dass das Gerät auch nicht herunterutschen kann.
Entsorgung
- Das Verpackungsmaterial entsprechend den lokalen Vorschriften entsorgen. Verpackungsmaterial kann wiederverwertet werden.
- Die europäische Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) sieht vor, dass Haushaltsgeräte nicht mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden dürfen. Die Altgeräte müssen getrennt gesammelt werden, um die Rückführung und das Recycling der Materialen zu optimieren, aus denen die Geräte hergestellt sind, und um mögliche Belastungen der Gesundheit und der Umwelt zu verhindern. Das Mülleimersymbol ist auf allen Produkten dargestellt, um an die Verpflichtung zur getrennten Abfallsammlung zu erinnern. Für weitere Informationen zur korrekten Entsorgung können sich die Besitzer von elektrischen Haushaltsgeräten an die übergeordnete öffentliche Einrichtung oder an ihren Händler wenden.
Energie sparen und Umwelt schonen
- Für einen sparsamen Energieverbrauch den Backofen in den Stunden zwischen dem späten Nachmittag und dem frühen Morgen verwenden. Mit Hilfe der Programmvorwahl, vor allem dem „Garvorgang mit verzögertem Start“ (siehe Programme) können Sie die Benutzung Ihres Backofens in diesem Sinne programmieren.
- Es empfiehlt sich, die Programme DREHSPIESS, GRILL und BRATEN stets bei geschlossener Backofentür zu verwenden: Dadurch werden nicht nur optimale Ergebnisse erzielt, sondern auch Energie gespart (ca. 10 %).
- Halten Sie die Dichtungen sauber und in einwandfreiem Zustand, so dass sie gut an der Tür anliegen und keine Wärmeverluste verursachen.
- Dieses Produkt entspricht den Vorschriften der neuen Europäischen Richtlinie zur Einschränkung des Energieverbrauchs im Standby. Werden für 2 Minuten keine Tasten gedrückt, dann stellt sich das Gerät automatisch in den Standby-Modus. Der Standby-Modus wird mit dem stark leuchtenden "Symbol Uhr" angezeigt. Sobald eine Taste gedrückt wird, stellt sich das Gerät wieder in den normalen Betriebsmodus.
Stromversorgung trennen
Vor jeder Reinigung und Pflege ist das Gerät vom Stromnetz zu trennen.
Reinigung des Gerätes
! Verwenden Sie zur Reinigung des Kochfeldes keine Dampf- oder Hochdruckreinigungsgeräte.
- Die emaillierten oder aus Edelstahl gefertigten Außenteile des Gerätes sowie die Gummidichtungen können mit einem mit lauwarmem Wasser und einem neutralen Reinigungsmittel getränkten Schwamm gereinigt werden. Bei hartnäckigen Flecken spezielle Reinigungsmittel verwenden. Verwenden Sie zur Reinigung ausreichend Wasser und trocken Sie das Gerät hinterher sorgfältig. Auf keinen Fall Scheuermittel oder sonstige scharfe Reinigungsmittel verwenden.
- Die Grillroste, die Abschlusskappen, die Flammenkränze und die Kochfeld-Brenner sind zur Erleichterung der Reinigung abnehmbar; säubern Sie sie mit warmem Wasser und einem milden Reinigungsmittel. Entfernen Sie dabei sorgfältig alle Verkrustungen warten Sie abschließend ab, bis sie vollständig getrocknet sind.
- Reinigen Sie regelmäßig die Spitzen des Flammenausfall-Sicherheitssystems*.
- Der Backofen sollte möglichst nach jedem Gebrauch, solange er noch etwas warm ist, gereinigt werden. Hierzu warmes Wasser und ein Reinigungsmittel verwenden. Mit Wasser nachspülen und mit einem weichen Tuch trocken. Scheuermittel vermeiden.
- Reinigen Sie die Backofentür aus Glas bitte nur mit einem weichen Schwamm und mildem Spülmittel und trocknen Sie sie abschließend mit einem weichen Tuch. Verwenden Sie keine rauen, scheuernden Materialien oder scharfkantige, metallische Schaber, da diese Kratzer auf ihrer Oberfläche hinterlassen und das Zerbrechen des Glases zur Folge haben können.
- Das Zubehör lässt sich wie normales Geschirr reinigen (spülmaschinenfest).
- Schließen Sie die Abdeckung nicht, solange die Brenner eingeschaltet oder noch warm sind.
* Nur an einigen Modellen
Kontrolle der Backofendichtungen
Den Zustand der Dichtung an der Backofentür in regelmäßigen Abständen prüfen. Wenden Sie sich im Falle einer Beschädigung dieser Dichtung an die nächstgelegene Kundendienststelle. Es empfiehlt sich, den Backofen bis zur erfolgten Reparatur nicht zu verwenden.
Austausch der Backofenlampe

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Nachdem Sie den Backofen von der Stromversorgung abgenommen haben, entfernen Sie die Glasabdeckung der Lampenhalterung (siehe Abbildung).
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Die Lampe ausschrauben und durch eine neue Lampe desselben Typs ersetzen: Spannung 230V, Leistung 25 W, Sockel E 14.
- Setzen Sie die Abdeckung wieder ein und schließen Sie den Backofen erneut an die Stromversorgung an.
Wartung der Gashähne
Im Laufe der Zeit könnte der Gashahn blockieren oder sich nur schwer drehen lassen. In einem solchen Fall ist der Hahn auszutauschen.
! Diese Arbeit darf nur durch einen vom Hersteller anerkannten Techniker durchgeführt werden.
Achtung:
Das Gerät ist mit einem Diagnosesystem ausgestattet, dank dem etwaige Betriebsstörungen erfasst werden können. Diese werden auf dem Display durch Meldungen folgenden Typs angezeigt: "F" gefolgt von Nummern. In diesem Fall den Kundendienst anfordern.
! Wenden Sie sich nur an autorisierte Techniker.
Geben Sie bitte Folgendes an:
• die genaue Beschreibung des Fehlers
• das Gerätemodell (Mod.)
• die Seriennummer (S/N).
Letztere Informationen können dem Typenschild, das sich auf dem Gerät befindet, entnommen werden.
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