LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Laserdrucker

OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Laserdrucker LEXMARK - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - page 108
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Produkttyp Laser-Multifunktionsdrucker (Kopie, Fax, Scan, Netzwerkdruck)
Modell OptraImage 443/433
Marke Lexmark
Erscheinungsdatum November 2000
Abmessungen (ca.) 500 x 500 x 400 mm (Drucker + Scanner)
Gewicht (ca.) 20 kg
Stromversorgung 100-240 V AC, 50/60 Hz
Hauptfunktionen Kopie, Fax senden/empfangen, Netzwerkscan (E-Mail, FTP, Profil), Netzwerkdruck
Drucktechnologie Laser, PostScript 2/3
Konnektivität Ethernet 10/100 (RJ-45), Fax (RJ-11), SCSI für Scanner, USB? (nicht angegeben)
Erforderlicher Speicher für Fax Mindestens 24 MB
Papierkapazität Zufuhrfach + Ausgabefach
Scanner Flachbetteinheit mit automatischem Dokumenteneinzug (ADF)
Scanauflösung Einstellbar (Standard via Web)
Regelmäßige Wartung Reinigung der ADF-Rollen, des Glases und Austausch des ADF-Trennkissens
Verbrauchsmaterialien Tonerkartusche, Wartungseinheit
Sicherheit Auftragsabrechnung (Benutzercode), physische Verriegelung des Scanners für den Transport
Normen FCC Klasse A, ICES-003, TBR 21, EG-Richtlinien
Netzwerkkonfiguration IP-Adresse über Bedienfeld oder TCP/IP-Dienstprogramm, integrierte Webseiten
Dokumentation 213-seitiges PDF-Handbuch

Häufig gestellte Fragen - OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) LEXMARK

Wie schalte ich den OptraImage 443/433 ein?
Schließen Sie zuerst das Telefonkabel an (falls N2501e-Server), dann das Ethernet-Kabel, danach das Netzkabel des Scanners und schalten Sie ihn ein. Schließlich schließen Sie den Drucker an und schalten ihn ein. Warten Sie, bis die Meldung Bereit erscheint.
Was tun, wenn die Meldung 'Bitte warten' lange angezeigt wird?
Diese Meldung erscheint während der Initialisierung der Firmware. Schalten Sie weder Drucker noch Scanner aus. Warten Sie, bis sie verschwindet. Bleibt das Problem bestehen, überprüfen Sie die SCSI-Verbindungen und schließen Sie alles neu an.
Wie weise ich dem Drucker eine IP-Adresse zu?
Verwenden Sie das Bedienfeld des Druckers: Menü Netzwerk > Option Netzwerk X > Netzwerk-Konfig. X > TCP/IP > IP-Adresse festlegen. Geben Sie die Adresse mit den Tasten +/- ein, drücken Sie für jedes Segment auf Auswählen und bestätigen Sie. Sie können auch das mitgelieferte TCP/IP-Dienstprogramm verwenden.
Warum erscheinen die Netzwerkscan-Modi (SCAN→EMAIL usw.) nicht?
Diese Modi müssen zuerst konfiguriert werden. Rufen Sie die integrierten Webseiten von MarkNet auf (http://IP-Adresse), gehen Sie zu Konfiguration > OptraImage > Allg. Netzwerk-Scan-Konfig. und aktivieren Sie die gewünschten Modi. Erstellen Sie dann permanente Ziele.
Wie sende ich ein Testfax?
Drücken Sie einmal die Taste Fax/Scan-Modus, wählen Sie die Nummer des Empfängers über das Ziffernblock, legen Sie das Original in den Scanner und drücken Sie auf Fortsetzen/Senden. Stellen Sie sicher, dass das Fax konfiguriert ist (Datum, Name, Nummer) über die Webseite.
Der Scanner funktioniert nicht, was überprüfen?
Stellen Sie sicher, dass die Scaneinheit entriegelt ist (Taste unter dem Scanner in unterer Position). Überprüfen Sie, ob das SCSI-Kabel richtig angeschlossen ist und die SCSI-Schalter auf der Rückseite korrekt eingestellt sind. Starten Sie das System in der angegebenen Reihenfolge neu.
Wie reinige ich den automatischen Dokumenteneinzug (ADF)?
Schalten Sie den Scanner aus und ziehen Sie den Netzstecker. Öffnen Sie den ADF, befeuchten Sie ein fusselfreies Tuch mit Isopropanol (95%) und wischen Sie die Einzugsrollen ab, während Sie sie drehen. Reinigen Sie auch das Scannerglas. Schließen Sie den ADF und schließen Sie den Scanner wieder an.
Was tun bei einem Papierstau im Scanner?
Schalten Sie den Scanner aus und ziehen Sie den Netzstecker. Öffnen Sie die Abdeckung des ADF, entfernen Sie vorsichtig das gestaute Blatt. Schließen Sie die Abdeckung, schließen Sie den Scanner an und schalten Sie ihn ein. Tritt der Stau erneut auf, überprüfen Sie den Zustand der Rollen und des Trennkissens.
Wie erstelle ich ein permanentes Faxziel?
Rufen Sie die Webseite des Druckers auf (http://IP-Adresse), klicken Sie auf Konfiguration > OptraImage > Zielverwaltung > FAX-Ziele konfigurieren. Geben Sie einen eindeutigen Namen und die Faxnummer ein, weisen Sie ggf. eine Kurzwahl (1-245) zu und klicken Sie auf Senden.
Wo finde ich detaillierte Anweisungen zur Nutzung?
Legen Sie die CD-ROM Treiber, MarkVision und Dienstprogramme ein, klicken Sie auf Online-Dokumentation anzeigen und dann auf OptraImage verwenden. Dort finden Sie Themen zu Kopie, Fax, Scan und Fehlerbehebung.

Benutzerfragen zu OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) LEXMARK

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BEDIENUNGSANLEITUNG OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) LEXMARK

Ausgabe: Oktober 2000

Der folgende Abschnitt gilt nicht für Länder, in denen die nachfolgenden Bestimmungen nicht mit dem geltenden Recht vereinbar sind: LEXMARK INTERNATIONAL, INC. UBERNIMMT FÜR DIE VORLIEGENDE DOKUMENTATION KEINERLEIG WÄHRLEISTUNG IRGENDWELCHER ART, WEDER AUSDRÜCKLICH NOCH STILLSCHWEIGEND, EINSCHLIESSLICH, JEDOCH NICT AUSSCHLIESSLICH DER STILLSCHWEIGENDEN GWAHRLEISTUNG FÜR DIE HANDELSÜBLICHKEIT ODER DIE EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMTMEN ZWECK. In einigen Ländern sind ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistungsausschlüsse für bestimmte Transaktionen nicht zulässig. Diese Erklärung betriff Sie deshalb möglicherweise nicht.

These Dokumentation enthalt möglicherweise technische Ungenuigkeiten oder typografische Fehler. An den enthaltenen Informationen werden in regelmäßigen Abständen Änderungen vorgenommen; diese Änderungen werden in späteren Ausgaben berücksichtigt. Verbesserungen oder Änderungen an den beschriebenen Produkten oder Programmen können jederzeit vorgenommen werden.

Komentare können an folgende Adresse gerichtet werden: Lexmark International, Inc., Department F95/032-2, 740 New Circle Road N.W., Lexington, Kentucky 40550, USA. Im Vereinigten Königreich und Irland richten Sie ihre Kommentare an Lexmark International Ltd., Marketing and Services Department, Westhorpe House, Westhorpe, Marlow Bucks SL7 3RQ. Lexmark damit alle von Ihnen bereitgestellt den Informationen in jeder von Lexmark als angemessen erachteten Weise verwenden oder verbreiten, ohne daß Lexmark daraus Verpflichtungen gegenüber ihrer Person entstehen. Unter der Telefonnummer 1-800-553-9727 konnen Sie zusätzliche Produktbezogene Dokumentationen erwerben. Im Vereinigten Königreich und Irland wahren Sie 0628-481500. In allen anderen Ländern wenden Sie sichitte an ihren Handlcer.

Durch Bezugnahme auf bestimmte Produkte, Programme oder Dienstleistungen in der vorliegenden Dokumentation übernimmt der Hersteller keine Gewährleistung für die Verfügbarkeit dieser Produkte, Programme oder Dienstleistungen in allen Ländern seines Tätigkeitenbereichs. Die Nennung eines Produkts, eines Programms oder einer Dienstleistung besagt weder ausrücklich noch stillschweigend, daß ausschließlich these Produkt, these Programm oder die Dienstleistung verwendet werden kann. Andere Produkte, Programme bzw. Dienstleistungen mit vergleichbarer Funktionalität können ebenfalls verwendet werden, sofern kein Verstoß gegen das Urheberrecht vorliegt. Die Bewertung und Überprüfung des Betriebs mit anderen als den vom Hersteller ausrücklich genannten Produkten, Programmen oder Dienstleistungen durch den Benutzer erfolgt auf eigene Verantwortung.

Lexmark und Lexmark mit der roten Raute, MarkNet, MarkVision und Optra sind Warenzeichen von Lexmark International, Inc., eingetragen in den USA und/oder anderen Ländern. Optralmage und MarkTrack sind Warenzeichen von Lexmark International, Inc. PostScript® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Adobe Systems Incorporated. PostScript Level 2 bzw. PostScript 3 ist die Bezeichnung von Adobe Systems für einen Satz von in den Softwareprodukten enthaltenen Drückerbefehlen (Sprache) und Funktionen. Thiser Drucker wurde im Hinblick auf Kompatibilität mit der PostScript Level 2- bzw. PostScript 3-Sprache entwickelt und hergestellt. Der Drucker erkennt also in verschiedene Anwendungsprogrammen verwendete PostScript Level 2- bzw. PostScript 3-Befehle und emuliert die den Befehlen entsprechenden Funktionen. Sonstige Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Copyright 1999, 2000 Lexmark International, Inc.
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EINGESCHRANKTE RECHTE DER REGIERUNG DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA

Die vorliegende Software und Dokumentation werden mit EINGESCHRANKTEN RECHTEN zur Verfugung gestellt. Die Verwendung, Vervielfaltung oder Offenlegung seitens der Regierung unterliegt den Einschränkungen, die in Absatz (c)(1)(ii) der Klausel „Rights in Technical Data and Computer Software" unter DFARS 252.227-7013 und in anwendbaren FAR-Bestimmungen festgelegt sind: Lexmark International, Inc., Lexington, KY 40550.

Optralmage

Für das Optralmage-Modell 443/433

Sicherheit - - - - - - - - - - - - - - - - - - 108

Einrichten des Druckers - - - - - - - - - - 109

Installieren des MarkNet-Druckservers - - - 110

Entsperren der Scan-Einheit - - - - - - - - 111

Installieren des Ausgabefachs und Aufstellen

des Papierfachs - - - - - - - - - - - - - - - 112

Anschließen von Kabeln und Netzkabeln - - - 113

Einschalten von Scan-Einheit und Drucker - - 116

Zuweisen einer Netzwerkadresse- - - - - - 118

Einrichten der Standard-Kopiereinstellungen - - 120

Einrichten von Faxversand und Faxempfang- - 122

Einrichten der Funktionen zum Scannen ins

Überprüfen der Einrichtung - - - - - - - - - 129

Verteilen von Anweisungen für

Optralmage-Benutzer - - - - - - - - - - - - 130

Löseng von Einrichtungsproblemen - - - - -131

Warten des Scanners - - - - - - - - - - - 132

Hinweise- - - - - - - - - - - - - - - - - 136

Allgemeine Sicherheitshinweise

Befolgen Sie bei der Installation oder dem Einsatz von Geräten im Fernsprechbereich alle Sicherheitsmaßnahmen, um Brandgefahr, das Risiko eines elektrischen Schlags und Körperverletzungen auszuschreiben:

  • Falls das Gerät NICHT mit dem Symbol [2] gekennzeichnet ist, MUSS es an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose angeschlossen werden.
  • Das Netzkabel muß an eine Steckdose angeschlossen werden, die sich in der Höhe des Geräts befindet und leicht zugänglich ist.
  • Wartungsarbeiten und Reparaturen, mit Ausnahme der in der Bedienungsanleitung bisher beschrieben, sollen den Fachleuten überlassen werden.
  • Dieses Produkt und die zugehörigen Lexmark™ Komponenten wurden für einen den weltweit gültigen Sicherheitsanforderungen entsprechenden Einsatzentworfen und getestet. Die sicherheitsrelevanten Funktionen der Bauteile und Optionen sind nicht immer offensichtlich. Sofern Teile eingesetzt werden, die nicht von Lexmark stammen, wird von Lexmark keinerlei Verantwortung oder Haftung für darauf entstehende Schäden übernommen.

Sicherheitshinweise für Fax/Telefon

  • Beachten Sie bei der Installation des Lexmark MarkNet™ N2501e-Druckservers mit Faxmodem-Anschluß die Sicherheitshinweise für das jeweilige Gerät, in dem die Karte installiert wird.
  • Führer Sie die in thisem Handbuch erläuterten Installationsschritte nicht während eines Gewitters durch.
  • Installieren oder verwenden Sie diese Gerät niemals in feuchten Räumen.
  • Ziehen Sie zunachst das Fax-/Telefonkabel aus der Anschlußdose und dann aus dem Faxmodem-Anschluß des MarkNet-Druckservers. Anschließlich konnen Sie das Druckergehäuse öffnen, in dem die Optionskarte installiert ist.

Step 1: Einrichten des Druckers

Sie haben möglicherweise mehrere Versionen der CD „Treiber, MarkVision und Dienstprogramme“ erhalten. Achten Sie beim Installieren von Druckertreibern daraufuf, stets die neuste Version zu verwenden.

1 Richten Sie den Drucker entsprechend den Anweisungen in der Dokumentation ein, die im Lieferumfang des Druckers enthalten ist. Zur Einrichtung des Druckers führt die Anbringung aller Ablagen und Fächer, der Duplexeinheit sowie aller weiteren Optionen, die Sie erworben haben.

Wenn Sie den Drucker in ein Netzwerk einbinden, bewahren Sie die Netzwerk-Konfigurationsseite auf, da Sie die darauf enthaltenen Informationen während der Optralmage-Einrichtung besteht.

2 Überprüfen Sie die Hardwarekonfiguration des Druckers, indem Sie die Seite mit Menüeinstellungen drucken. Anweisungen zum Drucken dieser Seite finden Sie in der Druckerdokumentation.
3 Schalten Sie den Drucker aus, bevor Sie den nachsten Schritt ausführren. Lesen Sie den folgenden Vorsichtshinweis.

ACHTUNG:Alle Geräteausschalten

Ziehen Sie vor und während der Optralmage-Einrichtung alle Netzkabel, Fax-/Telefonkabel und Netzwerkkabel aus der Steckdose bzw. Anschlußdose. Hierzu zahlen alle Kabel, die an einen Computer, Drucker, MarkNet-Druckserver, eine Scan-Einheit sowie alle anderen Peripheriegeräte angeschlossen sind, die über eine Steckdose Strom beziehen.

Im Anschluß an die Einrichtung konnen alle Geräte wieder an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose oder an eine Fax-/ Telefonanschlußdose angeschlossen und eingeschaltet werden.

Step 2: Installieren des MarkNet-Druckservers

CAUTION! Vergewissern Sie sich vor der Installation des MarkNet N2501e-Druckservers im Drucker, daß das Fax-/Telefonkabel nicht mit der Karte oder der Anschlußdose verbunden ist. Vergewissern Sie sich, daß das Netzkabel des Druckers gezogen ist.

Weitere Vorsichtsmaßnahmen finden Sie unter "Sicherheit" on page 108.

Wenn Ihr Drucker bereits mit installmentem MarkNet N2501eoder N2401e-Druckserver ausgeliefert wurde, fahren Sie mit dem{nachsten Schritt fort.

Installieren Sie den MarkNet N2501e- oder N2401e- Druckserver in einem freien Optionskartensteckplatz im Drucker. (Die internen MarkNet-Druckserver werden manchmal auch als Druckeroptionskarten bezeichnet.)

Detaillierte Anweisungen zur Installation des Druckservers finden Sie in der Druckerdokumentation.

Anschlüsse des MarkNet N2501e-Druckservers

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Anschlüsse des MarkNet N2501e-Druckservers - 1

SCSI-Anschluß (Anschluß für Optimalge-Scan-Einheit)

Ethernet 10/100-Anschluß (RJ-45-Kabel erforderlich)

Faxmodem-Anschluß (RJ-11-Kabel erforderlich)

Anschlüsse des MarkNet N2401e-Druckservers

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Anschlüsse des MarkNet N2401e-Druckservers - 1

SCSI-Anschluß (Anschluß für Optralmage-Scan-Einheit)

Ethernet 10/100-Anschluß (RJ-45-Kabel erforderlich)

Step 3: Entsperren der Scan-Einheit

Scan-Einheiten sind während des Transports gespert, um den Scan-Mechanismus vor Beschädigung zu schützen.

Sie müssen die Scan-Einheit vor der Inbetriebnahme entsperren.

1 Suchen Sie den Sperschalter auf der Unterseite der Scan-Einheit.
2 Schieben Sie den Schalter nach unter in die entspernte Position.

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Step 3: Entsperren der Scan-Einheit - 1

Step 4: Installieren des Ausgabefachs und Aufstellen des Papierfachs

Die automatische Dokumentzuführung und die obere Abdeckung werden vor Auslieferung an der Scan-Einheit angebracht.

1 Bringen Sie das Ausgabefach an der automatischen Dokumentzuführung an.
2 Heben Sie das Papierfach an, und stellen Sie die Stütze auf.

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Step 4: Installieren des Ausgabefachs und Aufstellen des Papierfachs - 1

Step 5: Anschlieben von Kabeln und Netzkabeln

Schließen Sie alle Kabel und Netzkabel an das Optralmage-Gerät an, jeder noch nicht an die Steck- bzw. Anschlußdosen.

Die richtige Einschaltreihenfolge muß unbedingt beachtet werden. Detaillierte Informationen finden Sie unter "Einschalten von Scan-Einheit und Drucker" on page 116.

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Step 5: Anschlieben von Kabeln und Netzkabeln - 1

SCSI-Kabel

Im Lieferumfang des Optralmage ist ein SCSI-Kabel enthalten, mit dem die Scan-Einheit an den Drucker angeschlossen wird. Schließen Sie das SCSI-Kabel in dieser Schritt an, schalten Sie die Geräte jederoch noch nicht ein.

Stellung der SCSI-Schalter

Die Scan-Einheit verfügt über DIP-Schalter, die richtig eingestellt werden müssen, damit die Scan-Einheit Funktioniert.

Überprüfen Sie, ob die SCSI-Schalter auf der Rückseite der Scan-Einheit richtig eingestellt sind.

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Stellung der SCSI-Schalter - 1

Deutschland: Verwenden Sie ausschließlich den im Lieferumfang des Geräts enthaltenen deutschen TAE-Adapter vom Typ F (Teilenummer 14B5123), da dieser einen Filter für das Gebührenzahlersignal beinhaltet. Der Adapter ist ausschließlich für den F-Anschluß der deutschen Anschlußdose konzipiert. An die TAE-Anschlußdosearfark ein anderes Gerät angeschlossen sein.

Schweiz: Verwenden Sie ausschließlich den im Lieferumfang theses Produkte enthaltenen Adapter für die Schweiz (Teilenummer 14B5109), da dieser einen Filter für das Gebührenzahlersignal beinhaltet.

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Stellung der SCSI-Schalter - 2

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Stellung der SCSI-Schalter - 3

Fax-/Telefonkabel

Um Faxe halten oder empfangen zu konnen, müssen Sie das RJ-11-Fax-/Telefonkabel in den Faxmodem-Anschluß auf der Rückseite des im Drucker installierten MarkNet N2501e-Druckservers stecken.

Wenn Sie beim Kauf einen Telefonadapter erhalten haben, der speziell für den Einsatz in Ihr dem Land ausgelegt ist, bringen Sie diesen Adapter am Fax-/Telefonkabel an. Stecken Sie das Fax-/Telefonkabel noch nicht in die Anschlußdose.

Netzwerkkabel

Wenn Sie Netzwerk-Druckaufträge an den Optralmage- Drucker senden möchten, stecken Sie das Ethernet-Kabel in den Ethernet-Netzwerkanschluß auf der Rückseite des im Drucker installierten MarkNet-Druckservers.

Step 6: Einsatzalten von Scan-Einheit und Drucker

Einschaltreihenfolge

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Einschaltreihenfolge - 1

1 Wenn Sie einen MarkNet N2501e-Druckserver verwenden, schreiben Sie das Fax-/Telefonkabel an die Telefonanschlußdose an.
2 Wenn Sie in einem der vorherigen Schritte das Ethernet-Netzwerkkabel vom Druckserver abgezogen haben, schreiben Sie es jetzt wieder an.
3 Schlieben Sie das Netzkabel der Scan-Einheit an.
Schalten Sie die Scan-Einheit ein (I).
4 Schlieben Sie das Netzkabel des Druckers an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose an, und schalten Sie den Drucker ein.
5 Wenn Sie den Computer in einem der vorherigen Schritte ausgeschaltet haben, schalten Sieihn jetzt wieder ein.
6 Warten Sie die Initialisierung des Optralmage ab. Wenn sich die Scan-Einheit einschaltet, entstehen eine kurze Pause, während der die Firmware initialisiert wird. In der ersten Zeile der Optralmage-Bedienerkonsole wird die Meldung Datum & Uhrzeit einstellen und in der zweiten Zeile die Meldung Bitte warten angezeigt. Schalten Sie den Drucker nicht aus, undziehen Sie nicht den Stecker der Scan-Einheit,bevor die Bitte-warten-Meldung an der Bedienerkonsole erloschen ist.

Erst-konfigurationOptralmage-Bedienerkonsole:Datum & Uhrzeit einstellenBitte warten . . .Wenn die Initialisierung abgeschlossen ist, erlischt die Meldung Bitte warten. Die Aufforderung Datum & Uhrzeit einstellen zeigt an, daß Sie erforderliche Faxinformationen einstellen,müssen.
NeustartOptralmage-Bedienerkonsole:Bitte warten . . .Wenn Sie den Optralmage neu starten, wird in der zweiten Zeile der Bedienerkonsole die Meldung Bitte warten angezeigt. Nach Abschluss der Initialisierung werden an der Optralmage-Bedienerkonsole die aktuelle Zeit und das aktuelle Datum sowie die Statusmeldung Bereit angezeigt.
Drucker-bediener-konsoleDruckerbedienerkonsole:24 MB Speicher für Faxerforderlich . . .Wenn Sie den Drucker zum ersten Mal einschalten, wird möglicherweise die links stehende Meldung angezeigt. Die Option Analog Fax ist deaktiviert, bis der Speicher auf mindestens 24 MB erweitert wird.

Die Einrichtung der Hardware ist nun abgeschlossen. Sie können den Optralmage jetzt konfigurieren.

Scanner-Anzeigeleuchten

Auf dem Scanner befinden sich drei Anzeigeleuchten, von denen jeder für einen anderen Modus stehen.

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Scanner-Anzeigeleuchten - 1

Gelb

Grün

Rot

Netzanzeige. Wenn diese Anzeigeleuche aktiv ist, ist das Gerä eingeschaltet.

Der Scanner ist betriebsbereit, befindet sich jedoch nicht im Stromsparmodus. Wenn die grüne und rote Anzeigeleuche inaktiv und die gelbe Anzeigeleuche aktiv ist, befindet sich der Scanner im Stromsparmodus. Durch Drücken einer Taste beenden Sie den Stromsparmodus. Wenn der Scanner wieder aktiviert wird, durchläuft er eine kurze Warmlaufphase.

Fehler. Wenn diese Anzeigeleuche aktiv ist, ist ein Fehler aufgetreten, und der Scan-Vorgang wird abgebrochen. Prufen Sie, ob ein Papierstau oder ein anderer Fehler bei der Papierzufuhr vorliegt. Weitere Informationen finden Sie in der Benutzerdokumentation auf der CD.

Step 7: Zuweisen einer Netzwerkadresse

Drucken einer Netzwerk-Konfigurationsseite

Die manuelle Konfiguration der Funktionen für das Scannen ins Netzwerk mit der Optralmage-Bedienerkonsole ist nicht möglich. Sie müssen zur IP-Adresse des MarkNet-Druckservers wechseln und die MarkNet-residenten Webseiten verwenden.

In einigen Netzwerken dauert es einzel
Minuten, bis eine Kommunikation mit
anderen Geräten im Netzwerk zustande
komm. Wenn die Netzwerk-
Konfigurationsseite nicht die erwarteten
Informationen enthalt (z. B. eine
automatisch zugewiesene IP-Adresse),
warten Sie einzel Minuten, und
versuchen Sie dann, die Seite erneut zu
drucken.

Manuelles Zuweisen von IP-Adreßinformationen

X^ bezeichnet den verwendeten Optionskartenstockplatz. Wenn Sie den MarkNet-Druckserver beispisseweise in Steckplatz 2 installieren, wird an der Bedienerkonsole folgenden angezeigt: NETZW. OPTION 2

Damit andere Netzwerkgeräte den Optralmage im Netzwerk erkennen können, müssen Sie dem MarkNet-Druckserver eine IP-Adresse, eine Netzmaske und ein Gateway zuweisen.

Wenn Ihr Netzwerk mit DHCP/arbeitet, werden die richtigen Adreßwerte automatisch zugewiesen. Über die Druckerbedienerkonsole konnen Sie eine Netzwerk-Konfigurationsseite drucken. Wählen Sie MENU NETZWERK, NETZW. OPTION X, NETZWERKX-KONFIG, DRUCKEN, Konfig. drucken. Suchen Sie die TCP/IP-Informationen auf der Netzwerk-Konfigurationsseite. Wenn Sie die Adresse gefunden haben, fahren Sie mit dem{nachsten Schritt fort.

Wenn Sie nicht mit DHCP arbeiten, müssen Sie eine IP-Adresse manuell zuweisen. Gewöhnlich werden IP-Adressen nur von Netzwerkverwaltern manuell eingerichtet, da sich dieser Vorgang auf andere Netzwerkeinstellungen auswirken kann. Versuchen Sie deshalb nur dann eine Adresse manuell zuzuweisen, wenn Sie sich sicher sind, daß Sie hierbei richtig vorgehen.

Methode 1: Druckerbedienerkonsole

Eine einfache Möglichkeit zum Einrichten von Adreßinformationen im MarkNet-Druckserver ist über die Bedienerkomsole des Druckers gegeben. Dieses Verfahren mussen Sie direkt am Drucker ausführren.

1 Wahlen Sie an der Bedienerkonsole des Druckers MENU NETZWERK, NETZW. OPTION X, NETZWERKX-KONFIG, TCP/IP, IP-Adr. festl. Drücken Sie Menu>, bis die richtige Menüoption angezeigt wird, und drücken Sie dann Auswahlen.

Anweisungen zu anderen Vorgehensweisen zum Einrichten der IP-Adresse (z. B. statisches ARP und Telnet, RARP und Telnet, BOOTP und MarkVisionTM) finden Sie auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme". Klichen Sie auf Dokumentation anzeigen, und suchen Sie den MarkNet-Link.

Sie können beide UAA-Formate verwenden (MSB oder kanonisch).

Informationen zur Installation und Verwendung des Dienstprogramms sowie zur Problemlösung finden Sie auf der CD „Treiber, MarkVision und Dienstprogramme".

2 Wenn die aktuelle IP-Adresse angezeigt wird (standardmäßig werden Nullen angezeigt),ändern Sie diese mit Hilfe der Tasten. Durch Drücken der Taste Auswahlen gelangen Sie jeweils zum nachsten Segment der Adresse. Durch Drücken von Menu> wird der Wert des Segments um eins erhöht. Durch Druppen von

wird der Wert des Segments um eins verringert.
3 Wenn Sie die IP-Adresse vollständig eingebehen haben, drucken Sie die Taste Auswahlen, bis die Meldung GESPEICHERT kurzzeitig eingeblendet wird.
4 Drucken Sie eine neue Netzwerk-Konfigurationsseite, um zu überprüfen, ob die Informationen wie gewünscht eingegeben wurden.

Methode 2: Dienstprogramm zur Druckserver-Einrichtung (TCP/IP)

Mit diesen benutzerfreundlichen Dienstprogramm können Sie die IP-Adresse initialisieren, wenn auf dem Computer Windows 95/98, Windows NT oder Windows 2000 lauft.

Sie müssen die 12stellige, physische Adresse (UAA) des Druckservers kennen, um diese Methode anwenden zu können. Sie finden die UAA auf der Netzwerk-Konfigurationsseite. Siehe "Drucken einer Netzwerk-Konfigurationsseite" on page 118.

So installieren Sie das Dienstprogramm:

1 Starten Sie die im Lieferumfang der Optralmage-Hardware enthaltene CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme.
2 Führn Sie eine benutzerdefinierte Installation durch, um Netzwerkunterstützung hinzuzufugen.
3 Wahlen Sie in der Liste der installierbaren Komponenten die Option Dienstprogramm zur Druckserver-Einrichtung (TCP/IP).
4 Befolgen Sie dann die Anweisungen auf dem Bildschirm.

Step 8: Einrichten der Standard-Kopiereinstellungen

Es gibt zwei Möglichkeit, um die Standard-Kopiereinstellungen für den Optralmage einzurichten:

Methode 1: Verwenden der Optralmageresidenten Webseiten

Viele der Einstellungen hangen vom Drucker- und Scannertype ab, der Ihnen zur Verfugung stehen.

1 Geben Sie die IP-Adresse des Optralmage in das URL-Feld des Browsers ein (z. B. http://192.168.236.24), und drücken Sie die Eingabetaste.
2 Klichen Sie auf Konfiguration.
3 Wahlen Sie im Optralmage-Menu die Option Kopierkonfiguration.

Auf der Seite Kopierkonfiguration sind folgende Einstellungen verfügbar:

Inhalt
Kopiemedium
- Papier sparen
Mehrheitenrahmen
- Beidseitig
- Papierausgabe
Originalformat
Kopieformat
- Skalierung
Standarddeckung
- Papierablage
Anzahl Kopien
- Werksvorgaben
4 Klichen Sie nach Auswahl der Einstellungen auf Übernehmen.

Method 2: Verwenden der Optralmage-Bedienerkonsole

1 Drücken Sie auf der Optralmage-Bedienerkonsole die Tasten Inhalt, Kopiemedium, Beidseitig usw. für die gewünschten Standardeinstellungen.
2 Drücken Sie nach dem Auswahlen der Einstellungen Menu>, bis MENU KOPIE angezeigt wird.
3 Drücken Sie Menu>, bis MENU KOPIE=Einst. speichern angezeigt wird. Drücken Sie dann Auswahlen, um die Einstellungen zu speichern.

Step 9: Einrichten von Faxversand und Faxempfang

FCC-Faxanforderungen

Weitere FCC-Informationen finden Sie unter "Hinweise zu Emissionen" on page 136 und unter "Hinweise zur Telekommunikation" on page 137.

Während der Faxkonfiguration,müssen Sie einigergrundlegende Informationen angegeben.Gemäß demTelephoneConsumerProtectionActvon1991müssenalleausgehendenFaxedie folgendenInformationenenthalten,entweder in der Kopf-oderFußzeilejederübertragenenSeiteoder aufder erstenSeite der Faxübertragung:

Datum und Uhrzeit des Faxversands
- Stationsname (Informationen über die Identität des Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder Einzelperson, die die Nachricht sendet)
- Stationsnummer (Telefonnummer des sendenden Faxgeräts oder Unternehmens, einer anderen Einrichtung oder Einzelperson)

Manuelle Faxkonfiguration

Wenn Sie nicht in einer TCP/IP-Umgebung arbeiten, müssen Sie die grundlegenden Faxinformationen über die Optralmage-Bedienerkonsole einstehen.

Spezielle Anweisungen finden Sie in der Online-Dokumentation auf der CD Optraltage. Klichen Sie auf Dokumentation anzeigen, Optraltage verwenden, und suchen Sie nach dem Link Weitere Faxkonfiguration.

Einrichten des Faxversands

Die Konfiguration wird normalerweise von einem Netzwerkverwalter oder Mitarbeiter der Systemunterstützung vorgenommen. Wenn Sie in den folgenden Anweisungen zur Eingabe eines Paßworts aufgefordert werden, wenden Sie sich an den für das Hauptsystem zuständigen Mitarbeiter der Systemunterstützung.

Nach Einrichtung der IP-Adresse (unabhängig mit welcher Methode) können Sie mit Hilfe Ihrtes Browsers die erforderlichen Faxinformationen einstellen.

1 Geben Sie die IP-Adresse des Optralmage in das URL-Feld des Browsers ein (z. B. http://192.168.236.24), und drücken Sie die Eingabetaste.
2 Klichen Sie auf Konfiguration.
3 Klichen Sie unter der Optralmage-Überschrift auf Fax-Konfiguration.

Wenn Sie den Faxmodus ändern,
müssen Sie auf Übernehmen klichen,
bevor Sie die Konfigurationsseite auffrufen können.

Wenn der MarkNet-Druckserver für die Verwendung der NTP (Network Time Protocol)-Zeit konfiguriert ist, werden während der Einschaltphase des Druckers das aktuelle Datum und die aktuelle Zeit vom Uhrzeit-Server gefleiert. Sie müssen jedoch die Zeitzone einstehen, um die richtige Uhrzeit zu erhalten.

4 Klichen Sie auf Konfiguration.

5 Geben Sie die erforderlichen FCC-Informationen ein:

  • Datum und Uhrzeit (aktuelle(s) Datum/Uhrzeit)
  • Stationsname (Name oder Name des Unternehmens)
    Stationsnumber (Faxnumber)

6 Wahlen Sie die Zeitzone aus, z. B. USA/Kan. Ost (USA und Kanada, Standardzeit Ostküste). Die erforderlichen Informationen sind hiermit eingestellt.
7 Bei Bedarf können Sie zusätzliche Faxeinstellungen festlegen oder ändern.
8 Nachdem Sie alle Informationen eingegeben haben, wahlen Sie Übernehmen.

Einstellen von Faxinformationen mit MarkVision

Anweisungen zur Installation von MarkVision finden Sie im Beiheft zur CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme".

MarkVision ist ein Dienstprogramm zur Druckerverwaltung, das Sie auf der CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme finden.

Nachdem Sie MarkVision installiert haben, können Sie mit Hilfe einer IP-Suche Optralmage-Drucker ermittelt, in denen ein MarkNet N2501e- oder N2401e-Druckserver installiert ist, und dann auf der Registerkarte Fax die erforderlichen Informationen einstehen. Klichen Sie auf Konfigurieren, TCP/IP, und starten Sie den TCP/IP-Adressen-Manager.

Befolgen Sie die Anweisungen am Bildschirm, und speichern Sie ihre Einstellungen, bevor Sie MarkVision schreiben.

Einrichten des Faxempfangs

Welche Papierablagen zur Auswahl zur Verfugung stehen, hängt von den vom Drucker entwickelten Optionen ab. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Druckerdokumentation.

Sie können den Optralmage so konfigurieren, daß die über den Faxmodem-Anschluß des MarkNet N2501e-Druckservers empfangenen Faxe an eine Papierablage des Druckers weitergeleitet werden.

So konfigurieren Sie die Optionen für den Faxempfang:

1 Geben Sie die IP-Adresse des Optralmage in das URL-Feld des Browsers ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
2 Klichen Sie auf Konfiguration.

Wenn Sie den Faxmodus ändern,
müssen Sie auf Übernehmen klichen,
bevor Sie die Konfigurationsseite auffrufen können.

Eine vollständige Seite der Optionen für den Faxempfang finds Sie in der Online-Dokumentation auf der Optralmage-CD. Klichen Sie auf Dokumentation anziegen, Optralmage verwenden, und suchen Sie nach Lösen von Faxproblemen.

Einrichten des Fax-Übertragungsprotokolls

Eine vollständige Seite der Optionen für das Faxprotokoll führen Sie in der Online-Dokumentation auf der Optralmage-CD. Klichen Sie auf Dokumentation anzeigen, Optralmage verwenden, und suchen Sie nach Lösen von Faxproblemen.

Ist Analog bereits ausgewählt, mussen Sie nur die Schaltfläche Konfiguration wahlen.

Anlagen gespeicherter Faxadressen

Nachdem Sie gespeicherte Faxadressen angelegt haben, stehen diese an der Optralmage-Bedienerkonsole zur Verfugung. Drucken Sie Fax-/ScanModus, bis SCAN FAX an der Bedienerkonsole angezeigt wird. Blättern Sie mit Menu> und <Menü durch die Liste.

3 Klichen Sie unter der Optralmage-Überschrift auf Fax-Konfiguration.
4 Klichen Sie auf Konfiguration.
5 Wahlen Sie die gewünschten Optionen für Faxespeicher, Papierablage, Klingelzeichen usw.
6 Klichen Sie abschlussend auf Übernehmen.

Beim Senden oder Empfangen eines Faxes wird ein entsprechender Eintrag in einer Daten aufgezeichnet. Sie können diese Daten zu einem beliebigen Zeitpunkt drucken oder festlegen, daß sie automatisch gedruckt wird.

So konfigurieren Sie die Optionen für das Fax-Übertragungsprotokoll:

1 Geben Sie die IP-Adresse des Optralmage in das URL-Feld des Browsers ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
2 Klichen Sie auf Konfiguration.
3 Klichen Sie unter der Optralmage-Überschrift auf Fax-Konfiguration.
4 Klichen Sie auf Konfiguration.
5 Legen Sie die gewünschten Optionen für das Drucken der Übertragungsprotokolle und für die Papierablagen fest.
6 Klichen Sie abschlussend auf Übernehmen.

Informationen zu Unterstützungen Papierformaten, Papiersorten und Papierablagen finden Sie in der Druckerdokumentation.

Statt die Faxnummern der Empfänger bei jedem Faxversand neu einzugeben, können Sie gespeicherte Faxadressen anlagen, die an der Optralmage-Bedienerkonsole angezeigt werden.

1 Geben Sie die IP-Adresse des Optralmage in das URL-Feld des Browsers ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Die hier angelegten Adressen werden nur auf thisem Optralmage gespeichert.
2 Klichen Sie auf Konfiguration.

Indem Sie eine gespeicherte Adresse mit mehreren Empfänger-Faxnummern erstehen, können Sie auch eine Gruppen-Adreßiste anlagen. Trennen Sie die einzelnen Einträge durch Kommata. Achten Sie darauf,einen eindeutigen Namezuzuweisen, der die Adresse als Gruppenliste ausweist.

Aktivieren der Faxserver-Funktion

Durch Aktivieren der Faxserver-Funktion wird der analoge Faxversand deaktiviert.

Ist Faxserver bereits ausgewählt,
müssen Sie nur die Schaltfläche
Konfiguration wahren.

3 Klichen Sie unter der Optralmage-Überschrift auf Adressen verwalten.
4 Klichen Sie auf Fax-Adressen einrichten.
5 Geben Sie einen eindeutigen Namen für den Faxempfänger ein, und geben Sie die Faxnummer an (z. B. Peter_Buchh 555-1212).
6 Weisen Sie eine Kurzwahlnummer zu (1-245). Wenn Sie eine Kurzwahlnummer zugewiesen haben, müssen Sie nur noch die Taste # und dann die zugewiesene Nummer drücken, um den Vorgang zu aktivieren. Wenn Sie eine Kurzwahlnummer eingeben, die bereits verwendet wird, werden Sie dazu aufgefordert, eine andere Nummer zu wahlen.
7 Klichen Sie auf Übernehmen.

Wenn dieser Modus aktiviert ist, wird nicht das Modem zum Senden ausgehender Faxe verwendet, sondern die Faxnummer wird in die E-Mail-Adresse des Faxservers aufgenommen, und eine E-Mail wird mit einem Faxabbild als Anhang an den Faxserver gesendet.

1 Geben Sie die IP-Adresse des Optralmage in das URL-Feld des Browsers ein (z. B. http://192.168.236.24), und drücken Sie die Eingabetaste.
2 Klichen Sie auf Konfiguration.
3 Klichen Sie im Menu Optralmage auf Fax-Konfiguration.
4 Wahlen Sie Faxserver, und klichen Sie auf Übernehmen.
5 Geben Sie die Einstellungen für den Faxserver ein.

Step 10: Einrichten der Funktionen zum Scannen ins Netzwerk

Damit an der Bedienerkonsole die Menüs für SCAN → PROFIL, SCAN → E-MAIL oder SCAN → FTP angezeigt werden, müssen Sie für die einzelnen Modi zum Scannen ins Netzwerk die IP-Adresse des Optralmage angegeben und die MarkNet-residenten Webseiten verwenden.

Mit dem Optralmage konnen Sie nicht nur Kopien anfertigen und Faxe senden, sondern auch Dokumente scannen und diese an bestimmte Adressen in Ihrnetzwerk senden.

Es gibt drei Modi zum Scannen ins Netzwerk:

  • Profil scannen (für einmalige Scan-Aufträge, zum Beispiel einen einmaligen Scannen-an-E-Mail-Auftrag oder beim Scannen von Dokumenten auf den Computer)
  • Scannen an E-Mail (an eine gespeicherte Adresse)
  • Scannen an FTP (an einen FTP-Server)

Scannen ins Netzwerk - Grundkonfiguration

Konfigurieren der Standardeinstellungen für Scan-Aufträge

Sie können eine Standardeinstellungen für Scan-Aufträge konfigurieren, mit denen die Formate der Optralmage-Bedienerkonsole für alle Aufträge zum Scannen an E-Mails oder an FTP-Server voreingestellt werden.

1 Geben Sie die IP-Adresse des Optralmage in das URL-Feld des Browsers ein (z. B. http://192.168.236.24), und drücken Sie die Eingabetaste.
2 Klichen Sie auf Konfiguration.
3 Klichen Sie unter der Optralmage-Überschrift auf Scannen ins Netzwerk - Grundkonfiguration.
4 Legen Sie die Standardeinstellungen für das Scannen ins Netzwerk fest. Wahlen Sie diese Einstellungen am besten basierend auf den Arten von Originalen aus, die Sie am halten scannen. Diese Standardeinstellungen können jedoch durch Ändern der Einstellungen an der Optralmage-Bedienerkonsole überschreiben werden, unmittelbar bevor Sie mit dem Scannen beginnen.
5 Klichen Sie auf Übernehmen.

Nachdem Sie eine Listemit gespeicherten Adressen angelegt haben, wird diese an der Optralmage-Bedienerkonsole verfügbar. Diese Standardeinstellungen sind wahlbare Optionen fur typische Scan-Aufträge.

Scannen an E-Mail - Grundkonfiguration

Sie können die Adresse des Netzwerkverwalters als Standardadresse verwenden. Wenn eine E-Mail nicht versandt werden kann, wird eine entsprechende Benachrichtigung an diese Adresse geschickt.

Festlegen des SMTP-Gateway und anderer E-Mail-Einstellungen

1 Geben Sie die IP-Adresse des Optralmage in das URL-Feld des Browsers ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
2 Klichen Sie auf Konfiguration.
3 Klichen Sie unter der Optralmage-Überschrift auf Scannen an E-Mail - Grundkonfiguration.
4 Geben Sie das SMTP-Gateway für Ihr Netzwerk oder den Internet-Dienstanbieter sowie ihre E-Mail-Adresse in die Antwort-Adreßzeile der Nachricht ein.
5 Geben Sie einen Betreff (einen beschreibenden Name) und eine allgemeine Nachricht ein, die für alle Aufträge im Modus „Scannen an E-Mail" geeignet sind. Diese Informationen werden auf allen E-Mails angezeigt, die an gespeicherte E-Mail-Adressen gescannot werden.
6 Um gescannte Dokumente auf einer Website zuspeichern und nur einen Web-Link in der E-Mail zu halten,ephemn Sie Eingaben im Abschnitt Web-Link vor.
7 Klichen Sie nach Eingabe Ihrer Einstellungen auf Übernehmen.

Anlegen gespeicherter E-Mail-Adressen

Prufen Sie vor dem Anlegen einer Adresse die Beste am unteren Rand der Webseite. Vergewissern Sie sich, daß der Empfänger noch nicht in der Beste eingetragen ist.

Legen Sie für jeder Adresse einen eigenen Empfängereintrag an, und weisen Sie jedem Eintrag einen eindeutigen Namez zu, der in der Adreßliste problemos gefunden werden kann.

1 Geben Sie die IP-Adresse des Optralmage in das URL-Feld des Browsers ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
2 Klichen Sie auf Konfiguration.
3 Klichen Sie unter der Optralmage-Überschrift auf Adressen verwalten.
4 Klichen Sie auf E-Mail-Adressen einrichten.
5 Geben Sie einen eindeutigen Name n für die Adresse ein.
6 Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ein.
7 Geben Sie an, ob das gescannte Dokument als Anhang oder als Web-Link gesendet werden soll.
8 Wahlen Sie den Scan-Typ und die Auflösung.

Sie können den Empfänger ihrer E-Mailchnell finden, indem Sie an derOptralImage-Bedienerkonsole dieTaste # drucken und dieKurzwahlnummer eingeben.

9 Weisen Sie der Adresse gegebenenfalls eine Kurzwahlnummer (1-245) zu (optional).
10 Klichen Sie auf Hinzufügen/Ändern. Die neue Adresse kann nun an der Optralmage-Bedienerkonsole ausgewählt werden.

Anlegen gespeicherter FTP-Adressen

Legen Sie für jeder Adresse einen eigenen Empfängereintrag an, und weisen Sie jedem Eintrag einen eindeutigen Namen zu, der in der Adreßliste problemos gefunden werden kann.

Prufen Sie vor dem Anlegen einer Adresse die Beste am unteren Rand der Webseite. Vergewissern Sie sich, daß der Empfänger noch nicht in der Beste eingetragen ist.

Sie können die FTP-Adresse schnell\ finden, indem Sie an der Optralmage-Bedienerkonsole die Taste # drücken und die Kurzwahlnummer eingeben.

1 Geben Sie die IP-Adresse des Optralmage in das URL-Feld des Browsers ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
2 Klichen Sie auf Konfiguration.
3 Klichen Sie unter der Optralmage-Überschrift auf Adressen verwalten.
4 Klichen Sie auf FTP-Adressen einrichten.
5 Geben Sie einen eindeutigen Name n für die Adresse ein.
6 Geben Sie Servername, Anmeldeinformation, Paßwort und Datename ein.
7 Wahlen Sie den Scan-Typ und die Auflösung.
8 Weisen Sie der Adresse gegebenenfalls eine Kurzwahlnummer (1-245) zu (optional).
9 Klichen Sie auf Hinzufügen/Ändern. Die neue Adresse kann nun an der Optralmage-Bedienerkonsole ausgewählt werden.

Step 11: Überprüfen der Einrichtung

Anfertigen einer Testkopie

An der Bedienerkonsole ist standardmäßig der Kopiermodus eingestellt.

1 Vergewissern Sie sich, daß die Statusmeldung Bereit angezeigt wird.
2 Legen Sie das Original in die Scan-Einheit.
3 Drücken Sie Fortfahren/Seden, um eine Kopie an den Drucker zu senden.

Senden eines Testfaxes

Wenn Senden/Faxen deaktiviert ist, wird diese Option NICT angezeigt.

Senden Sie ein einseitiges Testfax, und bitten Sie den Empfänger um eine Rückmeldung.

1 Drücken Sie Fax-/Scan-Modus einmal. Auf der Optralmage-Bedienerkonsole wird Telefonr. eing. angezeigt.
2 Geben Sie über das numerische Tastenfeld der Bedienerkonsole die Faxnummer der Person ein, die das Fax erhalten soll.
3 Legen Sie das Original in die Scan-Einheit.
4 Drücken Sie Fortfahren/Seiden, um das Fax zu senden.

Test-Scan ins Netzwerk

Testen Sie die Funktionen zum Scannen ins Netzwerk, indem Sie Scan-Profile anlagen oder Dokumente an gespeicherte Adressen scannen.

Zur Erinnerung: Sie können nur die Funktionen testen, die Sie während der Einrichtung konfiguriert haben. Um beispelsweise die Funktion „Scannen an E-Mail" zu testen, müssen Sie weniger stens eine gespeicherte E-Mail-Adresse angelegt haben. Andernfalls wird SCAN E-MAIL nicht als Modus zum Scannen ins Netzwerk an der Optralmage-Bedienerkonsole angezeigt.

Step 12: Verteilen von Anweisungen für Optralmage-Benutzer

Suchen nach Anweisungen für Benutzer

Die Optralmage-Online-Dokumentation enthalt hilfreiche Anweisungen zum Anfertigen von Kopien, Versenden von Faxen und zum Scannen von Dokumenten an E-Mail- oder FTP-Adressen oder darüber auf den Computer.

Um die auf der CD Optralmage zur Verfügung stehenden Informationen anzeigen zu halten, klichen Sie auf Dokumentation anzeigen und dann auf Optralmage verwenden, um das Inhaltsverzeichnis einzusehen.

Verteilen von Benutzerinformationen

Im folgenden werden mehrere Verfahren zum Verteilen von Optralmage-Informationen vorgestellt:

  • Fertigen Sie Ausdrucke der verschiedene Benutzeranweisungen an, die auf der CD Optralmage gespeichert sind, und händigen Sie sie den Benutzern aus.
  • Kopieren Sie die PDF-Dateien mit den Benutzeranweisungen, und speichern Sie sie an einem zentral zugänglichen Ort im Netzwerk oder Intranet. Die PDF-Dateien sind im Verzeichnis PUBS der CD Optraltage abgelegt.
  • Besuchen Sie die Lexmark Website (www.lexmark.com), und rufen Sie die Informationen Dort auf. Speichern Sie die URL, und senden Sie die Verknüpfung an ihre Optralmage-Benutzer.

Einschränken der Optralmage-Benutzung

Optralmage-Auftragskonto kann so konfiguriert werden, daß die Benutzer an der Bedienerkonsole eine autorisierte Auftragskontonummer eingeben oder einen gültigen Kontonamen auswahlen müssen, um die Bedienerkonsole zu entsperren.

Ausfuhrliche Anweisungen finden Sie auf der CD Optralmage. Klichen Sie auf Dokumentation anzeigen, Optralmage verwenden und dann auf Weitere Optralmage-Konfiguration.

Lösen von Einrichtungsproblemen

ProblemLösung
Die Statusmeldung Bereit wird nicht angezeigt.Zwischen Bedienerkonsole und Drucker finden keine Kommunikationstatt, oder der Drucker bzw. der Scanner ist möglicherweiseausgeschaltet.1 Schalten Sie den Drucker aus und anschließend wieder ein.2 Schalten Sie den Drucker und die Scan-Einheit aus. Überprüften Sie,ob alle Kabel ordnungsgemäß angeschlossen sind, und schalten Siedann die Geräte in der richtigen Reihenfolge wieder ein. Falls das Problem damit nicht behoben ist, prufen Sie, ob die Stüfte der SCSI-Kabelanschlüsse eventuell verbogen sind. Siehe “Einschalten vonScan-Einheit und Drucker” on page 116.
Die Tasten der Bedienerkonsole reagieren nicht.Prufen Sie nach, ob der Drucker eingeschaltet ist.
Die Scan-Einheit Funktioniert nicht.1 Überprüften Sie, ob die Scan-Einheit entsprert ist. Siehe “Entsperrender Scan-Einheit” on page 111.2 Schalten Sie den Drucker und die Scan-Einheit aus. Überprüften Sie,ob alle Kabel ordnungsgemäß angeschlossen sind, und schalten Siedann die Geräte in der richtigen Reihenfolge wieder ein. Weitere Informationenfinden Sie unter “Einschalten von Scan-Einheit undDrucker” on page 116.
Das Testdokument wird nicht gedruckt.1 Überprüften Sie, ob alle Steckdosen mit Strom versorgt werden.2 Vergewissern Sie sich, daß sãmtliche Kabel ordnungsgemäßeingsteckt sind.3 Starten Sie den Kopierauftrag erneut.
Es können keine Faxe gesendet oder empfangen werden.1 Vergewissern Sie sich, daß das Fax-/Telefonkabel ordnungsgemäß anden Faxmodem-Anschluß des Druckservers und an die Anschlußdoseangeschlossen ist.2 Wiederholen Sie die Faxkonfiguration. Siehe “Einrichten vonFaxversand und Faxempfang” on page 122.3 Lesen Sie in der Online-Dokumentation auf der CD Optralmage nach.Klicken Sie auf Dokumentation anziegen, Optralmage verwenden,und dann auf Lösen von Faxproblemen.
Die Modi zum Scannen ins Netzwerk(SCAN → PROFIL, SCAN → E-MAILund/oder SCAN → FTP) werden nicht an der Bedienerkonsole angezeigt.Die Modi zum Scannen ins Netzwerk,müssen konfiguriert werden, damit sie an der Optralmage-Bedienerkonsole angezeigt werden. DetaillierteAnweisungen findinge Sonder “Einrichten der Funktionen zum Scannenins Netzwerk” on page 126.

Weitere Hilfe

Starten Sie die CD Optralmage, und klichen Sie auf Lexmark Adressen, um eine vollständige Beste mit Telefonnummern und Website-Adressen aufzurufen.

Beheben von Papierstaus in der ADZ

1 Schalten Sie die Scan-Einheit aus, undziehen Sie das Netzkabel.
2 Öffnen Sie die automatische Dokumentzuführung (ADZ).

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Beheben von Papierstaus in der ADZ - 1

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Beheben von Papierstaus in der ADZ - 2

3 Ziehen Sie das gestaute Papier vorsichtig heraus.
4 Schlieben Sie die automatische Dokumentzuführung.
5 Schließen Sie das Netzkabel wieder an, und schalten Sie die Scan-Einheit ein.

Reinigen der ADZ

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Reinigen der ADZ - 1

Reinigen Sie die Scan-Einheit, wenn die Dokumente nicht problemlos oder mehrere Dokumente gleichzeitig eingezogen werden. Möglicherweise sind Teile der Scan-Einheit durch Tinte, Tonerpartikel oder Papierbeschichtung verschmutzt.

1 Schalten Sie die Scan-Einheit aus, undziehen Sie das Netzkabel.
2 Befeuchten Sie einen sauberen, staubfrei Baumwollappen oder -tupfer mit 95prozentigem Isopropylalkohol.
3 Öffnen Sie die ADZ-Einheit, und wischen Sie die Transportrollen ab. Bewegen Sie den Lappen darauf von einer Seite zur anderen.
4 Drehen Sie die Rolle mit dem Finger vorwärts, und wiederholen Sie die Reinigung, bis die Rolle sauber ist.
5 Schließen Sie die ADZ-Einheit.
6 Schlieben Sie das Netzkabel wieder an, und schalten Sie die Scan-Einheit ein.

Reinigen der Belichtungsglasplatte

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Reinigen der Belichtungsglasplatte - 1

1 Befeuchten Sie einen sauberen, staubfrei den Baumwollappen oder -tupfer mit 95prozentigem Isopropylalkohol.
2 Öffnen Sie die ADZ-Einheit und die Dokumentabdeckung wie in der Abbildung dargestellt. Wischen Sie die Glasplatte von Flachbett und ADZ ab, und bewegen Sie den Lappen bzw. Tupfer damit von einer Seite zur anderen.
3 Schlieben Sie die ADZ-Einheit und die Dokumentabdeckung. Die Scan-Einheit ist nun betriebsbereit.

Transportieren der Scan-Einheit

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Transportieren der Scan-Einheit - 1

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Transportieren der Scan-Einheit - 2

Wenn Sie den Scanner transportieren,müssen,gehen Sie folgendermaBen vor,um den Scan-Mechanismus wieder zu sperren:

1 Öffnen Sie die Scanner-Klappe, und schalten Sie das Gerät ein.
2 Wenn der Scan-Mechanismus am äußersten rechten Ende des Scanner-Glases angekommen ist, schalten Sie das Gerät aus.

3 Heben Sie den Scanner so an, daß Sie den Sperschalter nach unter in die Verriegelungsposition schieben können.

Warning! Wenn Sie den Scan-Mechanismus vor dem Transportieren des Geräts nicht spreren, können Komponenten im Scanner beschädigt werden.

Ersetzen der ADZAbdeckung

Wenn die ADZ mehrere Blatt Papier gleichzeitig einzieht, ist die Abdeckung möglicherweise abgenutzt und muß erneuert werden.

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Ersetzen der ADZAbdeckung - 1

1 Schalten Sie die Scan-Einheit aus, undziehen Sie das Netzkabel.
2 Öffnen Sie die vordere ADZ-Klappe.
3 Entfernen Sie die alte abnehmbare ADZ-Abdeckung, indem Sie den oberen Teil aus der Halterung halten.

LEXMARK OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000) - Ersetzen der ADZAbdeckung - 2

4 Halten Sie die neue Halterung am oberen Teil fest, drücken Sie sie zusammen, und setzen Sie sie vorsichtig in die Aufnahme für die Abdeckung ein.
5 Schlieben Sie die automatische Dokumentzuführung.
6 Schlieben Sie das Netzkabel wieder an, und schalten Sie die Scan-Einheit ein.

Die folgenden Hinweise gelten für den Gerätotyp 4036-305.

Die folgenden Telekommunikationshinweise gelten für die Geräte, in denen der MarkNet-Druckserver installiert ist.

Hinweise zu Emissionen

Warning! Bei diesen Gerät handelt es sich um ein Produkt der Klasse A. In Wohngebieten kann diese Gerät Störungen des Radio- und Fernsehempfangs verursachen. Der Benutzer muß in diesen Fall geeignete Maßnahmen ergreifen.

FCC-Bestimmungen - Teil 15

Der MarkNet-Druckserver wurde gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen (Federal Communications Commission) getestet und entspricht den Grenzwerten für ein Digitalgerät der Klasse A.

Der Betrieb unterliegt folgenden zwei Einschränkungen: (1) Dieses Geratarfkeine schädlichen Störungen verursachen,und (2) das Gerät muß störfest gegen aufgenommene Störungen sein, auch gegen solche Störungen, die unerwänschte Betriebszustände verursachen konnten.

Die FCC-Grenzwerte für Geräte der Klasse A sollen einen angemessenen Schutz vor schädlichen Störungen bei Aufstellung in einer Gewerbeumgebung gewährleisten. Dieses Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenzenergie und kann diese abgeben. Wenn es nicht gemäß den Anweisungen im Handbuch installiert und verwendet wird, kann es sich störend auf den Rundfunk- und Fernsehempfang auswirken. Der Betrieb these Geräts in einem Wohngebiet kann Störungen des Radio- und Fernsehempfangs zur Folge haben, die der Benutzer des Geräts auf eigene Kosten beheben muß.

Der Hersteller haftet nicht für Störungen des Radio- und Fernsehempfangs, die durch die Verwendung anderer als der empfohlenen Kabel oder durch nicht genehmigte Änderungen oder Modifikationen an thisem Gerät verursacht werden. Nicht genehmigte Änderungen oder Modifikationen an thisem Gerät konnen die Berechtigung des Benutzers zum Betrieb theses Geräts ungültig machen.

Hinweise zur Telekommunikation

FCC-Bestimmungen - Teil 68

Dieses Gerät erfüllt die Bedingungen in Teil 68 der FCC-Bestimmungen. Auf der Rückseite der Optionskarte befindet sich ein Aufkleber, der unter anderem die FCC-Registrierungs- sowie die REN-Nummer (Ringer Equivalence Number) des Geräts angibt. Diese Informationen müssen unter Umständen an die Telefongesellschaft weitergeleitet werden.

Die REN-Nummer gibt an, wie viele Geräte an die Telefonleitung angeschlossen werden können. Wird die Telefonleitung von zuvielen RENs benutzt, klingelt das Gerät bei einem eingehenden Anruf unter Umständen nicht. In den meisten (jedoch nicht allen) Bereichen sollte die Anzahl der RENs fünf (5,0) nicht übersteigen. Erfragen Sie bei ihrer Telefongesellschaft die maximale REN-Anzahl für ihren Bereich, damit Sie bereits wissen, wie viele Geräte Sie an die Telefonleitung anschließen können.

Dieses Gerät kann nicht für Münzsprechanlagen der Telefongesellschaft eingesetzt werden. Die Verbindung zu Gemeinschaftsleitungen unterliegt staatlichen Gebühren.

Dieses Gerät verwendet den folgenden USOC (Universal Service Order Code)-Anschluß: RJ-11C.

Dieses Gerät ist für den Anschluß an das Telefonnetz oder Nebenstellenanlagen über eine kompatible, Teil 68 der FCC-Bestimmungen entsprechende Buchse konzipiert. Ein Telefonkabel und ein modularer Stecker, die ebenfalls den FCC-Bestimmungen entsprechchen, sind im Lieferumfang des Geräts enthalten. Anweisungen zum Anschlossen des Fax-/Telefonkabels finden Sie unter "Anschließen von Kabeln und Netzkabeln" on page 113.

Falls these Gerät Störungen im Fernsprechnetz verursacht, werden Sie von der Telefongesellschaft im voraus darüber informiert, daß ihre Leistungen vorübergehend eingestellt werden. Ist eine Vorab-Informationen nicht möglich, so benachrichtigt die Telefongesellschaft den Kunden schnellstmöglich. Sie werden außerdem darüber informiert, daß Sie eine Beschwerde bei der FCC einreichen konnen.

Die Telefongesellschaft nimmt unter Umständen Änderungen an Anlagen, Geräten, Prozessen und Arbeitsabläufen vor, die sich auf die Funktion des Geräts auswirken können. In thisem Fall werden Sie von der Telefongesellschaft im voraus benachrichtigt, so daß Sie zur Aufrechterhaltung des Betriebs notwendige Änderungen vornehmen können.

Informationen zur Kontaktaufnahme mit Lexmark finden Sie auf der Optralmage-CD. Klichen Sie auf den Link Lexmark Adressen.

Falls Probleme mit dem Gerät auftreten und Sie diese nicht beheben konnen, setzen Sie sich mit Lexmark International, Inc. in Verbindung. Hier erhalten Sie Informationen zu Reparatur- und Garantieleistungen. Werden durch das Problem Störungen im Fernsprechnetz verursacht, kann die Telefongesellschaft Sie auffordern, das Gerät aus dem Netz zunehmen, bis das Problem behoben ist.

Es wird empfohlen, einen WS-Überspannungsableiter in der WS-Anschlußdose zu installieren, an die das Gerät angeschlossen wird. Dadurch werden Beschädigungen des Geräts durch Blitzeinschlag oder andere elektrische Stromstöße verhindert.

Gemäß dem Telephone Consumer Protection Act von 1991 ist es nicht zulässig, daß Personen einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät für den Versand einer Nachricht über eine Telefon-/Faxeinrichtung verwenden, es sei dann, eine solche Nachricht enthalt deutlich sightbar entweder am oberen oder unteren Rand jeder übertragenen Seite oder auf der ersten übertragenen Seite die folgenden Informationen:

Versanddatum und - Uhrzeit der Nachricht
Informationen über die Identität des Unternehmens bzw. einer anderen Einrichtung oder Einzelperson, die diese Nachricht sendet
- Telefonnummer des sendenden Geräts eines solchen Unternehmens, einer anderen Einrichtung oder Einzelperson

These Angaben werden von der TTI-Funktion zusammen mit dem Dokument übermittelt.

Anweisungen finden Sie unter "Einrichten von Faxversand und Faxempfang" on page 122.

Die REN-Nummer (Ringer Equivalence Number) für diesen Gerät lautet 0.8.

Anhand der jedem Endgerät zugewiesenen REN-Nummer wird angezeigt, wie viele Endgeräte an eine Telefonschnittstelle hochstens angeschlossen werden konnen. Jegliche Kombination von Geräten ist möglich, solange die Summe der REN-Nummern aller Geräte die Zahl fünf nicht überschreitet.

Dieses Gerät verwendet folgenden Anschluß: CA11A.

Erklärung zur Erfüllung der EG-Richtlinien

Dieses Gerät erfüllt die Schutzbestimmungen gemäß den EG-Richtlinien 1999/5/EG, 89/336/EWG und 73/23/EWG zur Angleichung und Harmonisierung der Gesetzgebung der Mitgliedstaaten hinsichtlich der elektromagnetischen Kompatibilität und Sicherheit elektrischer Geräte, die für den Einsatz in bestimmten Spanningsbereichen ausgelegt sind.

Eine Erklärung über die Erfüllung der Richtlinienforderungen wurde von Herrn Laurent Giannichi, Managing Director bei Lexmark International Technology, S.A., Genf, Schweiz ausgestellt und untersrieben.

Warning! Bei diesen Gerät handelt es sich um ein Produkt der Klasse A. In Wohngebieten kann diese Gerät Störungen des Radio- und Fernsehempfangs verursachen. Der Benutzer muß in diesen Fall geeignete Maßnahmen ergreifen.

Dieses Gerät entspricht den Grenzwerten der EMI-Norm EN 55022 für Klasse A sowie den Sicherheitsbestimmungen gemäß EN 60950. Es erfüllt die Telekommunikationsnorm TBR 21 für die Verwendung mit Telekommunikationsendgeräten, die gemäß der Richtlinie 1999/5/EG vom Europäischen Parliament und vom Rat hinsichtlich der Funk- und Telekommunikationsendgeräte zugelassen sind.

Hinweise zur Netzkompabilität

Dieses Gerät wurde gemäß der europäischen technischen Norm TBR 21 für paneuropäische Einzelendanschlüsse an das öffentliche Wahlnetz (PSTN) entwickelt, getest et und entspricht den Grenzwerten.

Dies gilt für alle MarkNet-Druckserver mit folgender Kennzeichnung:

C E

Dieses Gerät ist für den Anschluß an PSTN-Telefonnetze mit analogen Signalen konzipiert.

Aufgrund von Unterschieden zwischen den PSTNs in einzelnen Ländern gewährleistet diese Zertifizierung jedoch nicht bedingungslos die einwandfrei Funktion an jedem Endgerät im PSTN-Netz. Falls Probleme auftreten, setzen Sie sich zuerst mit dem Lieferanten des Geräts in Verbindung.

Lexmark sind zum momentanen Zeitpunkt keine Interoperabilitätsprobleme für folgende Länder besteht:

ÖsterreichBelgienDänemarkFinnland
FrankreichDeutschlandLuxemburgNiederlande
GriechenlandIslandIrlandItalien
PortugalSchwedenGroßbritannienSchweiz
SpanienNorwegen

Verwendendes MarkNet-Druckservers in Deutschland

Für den Einsatz des MarkNet-Druckservers muß ein deutscher Filter für das Gebührenzahlersignal (Teilenummer 14B5123) auf jeder Leitung installiert sein, die in Deutschland Zählimpulse empfängt.

Der Teilnehmer kann die Leitung mit Zahlimpulsen belege oder diese durch Anruf beim deutschen Netzanbieter deaktivieren setzen. Normalerweise werden Zahlimpulse nur gesendet, wenn der Teilnehmer dies bei der Installation explizit anfordert.

Verwendendes MarkNet-Druckservers in der Schweiz

Für den Einsatz des MarkNet-Druckservers muß ein schweizer Filter für das Gebührenzahlersignal (Teilenummer 14B5109) auf jedem Gerät installiert sein, da in der Schweiz Zählimpulse auf jeder analogen Leitung gesendet werden.

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Produktinformationen

Marke : LEXMARK

Modell : OPTRAIMAGE 443/433 (NOV 2000)

Kategorie : Laserdrucker