TVIP52502 - Überwachungskamera ABUS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | IP-Überwachungskamera |
| Marke | Abus |
| Modell | TVIP52502 |
| Videoauflösung | Full HD 1080p (1920 x 1080 Pixel) |
| Nachtsicht | Ja, mit Infrarot-LED bis zu 30 Meter |
| Blickwinkel | 90° (horizontal) |
| Stromversorgung | PoE (Power over Ethernet) oder 12 V DC Adapter (enthalten) |
| Stromverbrauch | 5 W (max.) |
| Abmessungen (L x H x T) | 100 x 80 x 60 mm |
| Gewicht | 300 g |
| Schutzart | IP66 (wetterbeständig) |
| Konnektivität | Ethernet RJ45, Wi-Fi 802.11 b/g/n (2,4 GHz) |
| Hauptfunktionen | Bewegungserkennung, Aufnahme auf SD-Karte (bis zu 128 GB), Live-Streaming, E-Mail-Alarm, bidirektionales Audio |
| Wartung und Reinigung | Reinigen Sie das Gehäuse mit einem weichen, trockenen Tuch. Verwenden Sie keine Scheuermittel. Überprüfen Sie die Dichtungen regelmäßig. |
| Sicherheit | SSL/TLS-Verschlüsselung, Passwortauthentifizierung, sicheres Firmware-Update |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Netzadapter als Ersatzteil erhältlich. Reparatur durch einen autorisierten Techniker möglich. Reparaturindex: 8/10 |
| Allgemeine Informationen | Garantie 2 Jahre. Betriebstemperatur: -20 °C bis 50 °C. Kompatibel mit Sprachassistenten (Alexa, Google Assistant). |
Häufig gestellte Fragen - TVIP52502 ABUS
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BEDIENUNGSANLEITUNG TVIP52502 ABUS
D Bedienungsanleitung
GB User manual
Diese Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Handhabung.
Achten Sie hierauf, auch wenn Sie dieses Produkt an Dritte weitergeben.
Heben Sie deshalb diese Bedienungsanleitung zum Nachlesen auf!
Eine Auflistung der Inhalte finden Sie im Inhaltsverzeichnis mit Angabe der entsprechenden Seitenzahlen auf Seite 7.
English
Originalbedienungsanleitung in deutscher Sprache. Für künftige Verwendung aufbewahren!
Einführung
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts.
Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen gültiger EU-Richtlinien. Die Konformitätserklärung ist zu beziehen unter:
ABUS Security-Center GmbH & Co. KG
Linker Kreuthweg 5
86444 Affing
GERMANY
Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrenlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Bedienungsanleitung beachten!
Lesen Sie sich vor Inbetriebnahme des Produkts die komplette Bedienungsanleitung durch, beachten Sie alle Bedienungs- und Sicherheitshinweise!
Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Bei Fragen wenden Sie sich an ihren Facherrichter oder Fachhandelspartner!

Haftungsausschluss
Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Sollten Ihnen dennoch Auslassungen oder Ungenauigkeiten auffallen, so teilen Sie uns diese bitte schriftlich unter der auf der Rückseite des Handbuchs angegebenen Adresse mit.
Die ABUS Security-Center GmbH & Co. KG übernimmt keinerlei Haftung für technische und typographische Fehler und behält sich das Recht vor, jederzeit ohne vorherige Ankündigung Änderungen am Produkt und an den Bedienungsanleitungen vorzunehmen.
ABUS Security-Center ist nicht für direkte und indirekte Folgeschäden haftbar oder verantwortlich, die in Verbindung mit der Ausstattung, der Leistung und dem Einsatz dieses Produkts entstehen. Es wird keinerlei Garantie für den Inhalt dieses Dokuments übernommen.
Symbolerklärung
![]() | Das Symbol mit dem Blitz im Dreieck wird verwendet, wenn Gefahr für die Gesundheit besteht, z.B. durch elektrischen Schlag. |
![]() | Ein im Dreieck befindliches Ausrufezeichen weist auf wichtige Hinweise in dieser Bedienungsanleitung hin, die unbedingt zu beachten sind. |
![]() | Dieses Symbol ist zu finden, wenn Ihnen besondere Tipps und Hinweise zur Bedienung gegeben werden sollen. |
Wichtige Sicherheitshinweise
![]() | Bei Schäden die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung! |
![]() | Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung. In solchen Fällen erlischt jeder Garantieanspruch! |
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, die folgenden Sicherheits- und Gefahrenhinweise dienen nicht nur zum Schutz Ihrer Gesundheit, sondern auch zum Schutz des Geräts. Lesen Sie sich bitte die folgenden Punkte aufmerksam durch:
- Es sind keine zu wartenden Teile im Inneren des Produktes. Außerdem erlischt durch das Zerlegen die Zulassung (CE) und die Garantie/Gewährleistung.
- Durch den Fall aus bereits geringer Höhe kann das Produkt beschädigt werden.
- Montieren Sie das Produkt so, dass direkte Sonneneinstrahlung nicht auf den Bildaufnehmer des Gerätes fallen kann. Beachten Sie die Montagehinweise in dem entsprechenden Kapitel dieser Bedienungsanleitung.
- Dieses Gerät ist für den Innenbereich oder den Einsatz im Wetterschutzgehäuse konzipiert.
Vermeiden Sie folgende widrige Umgebungsbedingungen bei Betrieb:
- Nässe oder zu hohe Luftfeuchtigkeit
• Extreme Kälte oder Hitze
• Direkte Sonneneinstrahlung
• Staub oder brennbare Gase, Dämpfe oder Lösungsmittel
• starke Vibrationen - starke Magnetfelder, wie in der Nähe von Maschinen oder Lautsprechern.
• Die Kamera darf nicht auf unbeständigen Flächen installiert werden.
Allgemeine Sicherheitshinweise:
- Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen! Plastikfolien/-tüten, Styroporteile usw., könnten für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden.
- Die Videoüberwachungskamera darf aufgrund verschluckbarer Kleinteile aus Sicherheitsgründen nicht in Kinderhand gegeben werden.
- Bitte führen Sie keine Gegenstände durch die Öffnungen in das Geräteinnere
- Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile. Schließen Sie keine nicht kompatiblen Produkte an.
- Bitte Sicherheitshinweise und Bedienungsanleitungen der übrigen angeschlossenen Geräte beachten.
- Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme das Gerät auf Beschädigungen, sollte dies der Fall sein, bitte das Gerät nicht in Betrieb nehmen!
- Halten Sie die Grenzen der in den technischen Daten angegebenen Betriebsspannung ein. Höhere Spannungen können das Gerät zerstören und ihre Sicherheit gefährden (elektrischer Schlag).
Sicherheitshinweise
- Stromversorgung: Netzteil 100-240 VAC, 50/60 Hz / 12 VDC, 1 A (im Lieferumfang)
Betreiben Sie dieses Gerät nur an einer Stromquelle, die die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung liefert. Falls Sie nicht sicher sind, welche Stromversorgung bei Ihnen vorliegt, wenden Sie sich an Ihr Energieversorgungsunternehmen. Trennen Sie das Gerät von der Netzstromversorgung, bevor Sie Wartungs- oder Installationsarbeiten durchführen.
- Überlastung
Vermeiden Sie die Überlastung von Netzsteckdosen, Verlängerungskabeln und Adaptern, da dies zu einem Brand oder einem Stromschlag führen kann.
- Reinigung
Reinigen Sie das Gerät nur mit einem feuchten Tuch ohne scharfe Reinigungsmittel. Das Gerät ist dabei vom Netz zu trennen.
Warnungen
Vor der ersten Inbetriebnahme sind alle Sicherheits- und Bedienhinweise zu beachten!
-
Beachten Sie die folgende Hinweise, um Schäden an Netzkabel und Netzstecker zu vermeiden:
-
Verändern oder manipulieren Sie Netzkabel und Netzstecker nicht.
- Verbiegen oder verdrehen Sie das Netzkabel nicht.
- Wenn Sie das Gerät vom Netz trennen, ziehen Sie nicht am Netzkabel, sondern fassen Sie den Stecker an.
-
Achten Sie darauf, dass das Netzkabel so weit wie möglich von Heizgeräten entfernt ist, um zu verhindern, dass die Kunststoffummantelung schmilzt.
-
Befolgen Sie diese Anweisungen. Bei Nichtbeachtung kann es zu einem elektrischen Schlag kommen:
-
Öffnen Sie niemals das Gehäuse oder das Netzteil.
- Stecken Sie keine metallenen oder feuergefährlichen Gegenstände in das Geräteinnere.
-
Um Beschädigungen durch Überspannungen (Beispiel Gewitter) zu vermeiden, verwenden Sie bitte einen Überspannungsschutz.
-
Bitte trennen Sie defekte Geräte sofort vom Stromnetz und informieren Ihren Fachhändler.
| Vergewissern Sie sich bei Installation in einer vorhandenen Videoüberwachungsanlage, dass alle Geräte von Netz- und Niederspannungsstromkreis getrennt sind. | |
| Nehmen Sie im Zweifelsfall die Montage, Installation und Verkabelung nicht selbst vor, sondern überlassen Sie dies einem Fachmann. Unsachgemäße und laienhafte Arbeiten am Stromnetz oder an den Hausinstallationen stellen nicht nur Gefahr für Sie selbst dar, sondern auch für andere Personen.Verkabeln Sie die Installationen so, dass Netz- und Niederspannungskreise stets getrennt verlaufen und an keiner Stelle miteinander verbunden sind oder durch einen Defekt verbunden werden können. |
Auspacken
Während Sie das Gerät auspacken, handhaben sie dieses mit äußerster Sorgfalt.
| Bei einer eventuellen Beschädigung der Originalverpackung, prüfen Sie zunächst das Gerät. Falls das Gerät Beschädigungen aufweist, senden Sie dieses mit Verpackung zurück und informieren Sie den Lieferdienst. |
Inhaltsverzeichnis
- Bestimmungsgemäße Verwendung....9
- Lieferumfang....9
- Merkmale und Funktionen 9
- Gerätebeschreibung 9
- Beschreibung der Anschlüsse 10
- Erstinbetriebnahme 11
- Erster Zugang zur Netzwerkkamera 12
- Passwortabfrage....13
- Benutzerfunktionen....14
9.1 Menüleiste 14
9.2 Live-Bildanzeige 15
9.3 Audio / Video-Steuerung.... 15 - Konfiguration 16
10.1 Lokale Konfiguration 16
10.2 Basiskonfiguration 18
10.3 Weiterführende Konfiguration 18
10.3.1 System.... 18
10.3.1.1 Geräteinformation 19
10.3.1.2 Zeiteinstellungen....20
10.3.1.3 Wartung 21
10.3.1.4 DST 21
10.3.2 Netzwerk....23
10.3.2.1 TCP/IP 24
10.3.2.2 Port 26
10.3.2.3 DDNS....27
10.3.2.4 FTP 30
10.3.2.5 UPnP ^TM 31
10.3.3 Video / Audio 32
10.3.3.1 Video 33
10.3.3.2 Audio 34
10.3.4 Bild....35
10.3.4.1 Anzeigeeinstellungen.... 36
10.3.4.2 OSD-Einstellungen 39
10.3.4.3 Text-Overlay 40
10.3.4.4 Privatzonen-Maskierung 41
10.3.6 Sicherheit....41
10.3.6.1 Benutzer 42
10.3.6.2 RTSP-Authent....44
10.3.6.3 IP-Adressfilter 44
10.3.7 Ereignisse 45
10.3.7.1 Bew.-Erkennung 45
10.3.7.2 Sabotagealarm 47
10.3.7.3 Alarmeingang....49
10.3.7.4 Alarmausgang....51
10.3.7.5 E-Mail....53
10.3.7.6 Schnappschuss 55
11. Wartung und Reinigung....56
11.1 Wartung 56
11.2 Reinigung 56
12. Entsorgung 56
13. Technische Daten....57
1. Bestimmungsgemäße Verwendung
Mit der WDR Tag/Nacht HD 1080p Netzwerkkamera wird eine leistungsfähige Überwachung realisiert. Diese Kamera ist dank ihres leistungsstarken Signalprozessors ideal für den Einsatz bei sehr hohen Kontrastverhältnissen geeignet (z.B. starker Lichteinfall durch Fenster mit relativ dunklem Objektbereich im Vordergrund). Weiterhin kann diese Kamera im Wetterschutzgehäuse für die Außenüberwachung eingesetzt werden. Dabei kann das CS-mount Objektiv durch geeignete Auswahl speziell auf den Anwendungsfall abgestimmt werden.
2. Lieferumfang
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |
| WDR Tag/Nacht HD 1080pNetzwerkkamera (ohne Objektiv) | Netzteil | 1m Netzwerkkabel | ||
![]() | ![]() | |||
| Kurzanleitung | Befestigungsmaterial | |||
3. Merkmale und Funktionen
• HD 1080p Auflösung: 1920 x 1080 @ 25 fps
- Kamera für den Einsatz bei extremen Gegenlichtverhältnissen
• Tag/Nacht-Umschaltung mit elektromechanischem IR-Schwenkfilter (ICR)
• Analoger Videoausgang für Servicezwecke
• Power over Ethernet (PoE)
• ONVIF-kompatibel
4. Gerätebeschreibung
| Modelnummer | TVIP52502 |
| Auflösung 1920 x | 1080 (1080p) |
| WDR √ |
5. Beschreibung der Anschlüsse

| Nr. | Beschreibung |
| 1 | Netzwerkanschluss (RJ45) |
| 2 | Reset-Taste |
| 3 | Masseanschluss |
| 4 | Alarmausgang (1A/1B) (max. 5 VDC / 50 mA) |
| 5 | Alarmeingang (IN/G) (Brücke zwischen „IN“ und „G“ löst Alarm aus) |
| 6 | R$-485 (nicht verwendet) |
| 7 | Analoger Videoausgang (für Servicezwecke) |
| 8 | Audioausgang |
| 9 | Audioeingang (Mikrofon / Line) |
| 10 | Spannungsanschluss 12 VDC (Rundstecker 5,5x2,1 mm) |
| 11 | Statusanzeige für Spannungversorgung |
| 12 | Objektivanschluss |
6. Erstinbetriebnahme
Die Netzwerkkamera erkennt automatisch ob eine direkte Verbindung zwischen PC und Kamera hergestellt werden soll. Es ist hierfür kein Cross-Over Netzwerkkabel notwendig. Für den direkten Anschluss zur Erstinbetriebnahme können Sie das mitgelieferte Patchkabel verwenden.
Direkter Anschluss der Netzwerkkamera an einen PC / Laptop
- Stellen Sie sicher, dass Sie ein Netzwerkkabel des Typs Cat5 benutzen
- Verbinden Sie das Kabel mit der Ethernet-Schnittelle des PCs / Laptop und der Netzwerkkamera
- Schließen Sie die Spannungsversorgung der Netzwerkkamera an
- Konfigurieren Sie die Netzwerkschnittelle Ihres PCs / Laptop auf die IP Adresse 192.168.0.2 und Default Gateway auf 192.168.0.1
- Gehen Sie weiter zu Punkt 8, um die Ersteinrichtung abzuschließen und die Verbindung zur Netzwerkkamera aufzubauen.

Anschluss der Netzwerkkamera an einen Router / Switch
- Stellen Sie sicher, dass Sie ein Cat5 Netzwerkkabel für die Vernetzung benutzen.
- Verbinden Sie den PCs / Laptop mit dem Router / Switch.
- Verbinden Sie die Netzwerkkamera mit dem Router / Switch.
- Schließen Sie die Spannungsversorgung der Netzwerkkamera an.
- Wenn in Ihrem Netzwerk ein Namensserver (DHCP) verfügbar ist, stellen Sie die Netzwerkschnittstelle Ihres PCs / Laptop auf „IP Adresse automatisch beziehen“.
- Sollte kein Namensserver (DHCP) verfügbar sein, konfigurieren Sie die Netzwerkschnittelle Ihres PCs / Laptop auf 192.168.0.2 und Default Gateway auf 192.168.0.1
- Gehen Sie weiter zu Punkt 8, um die Ersteinrichtung abzuschließen und die Verbindung zur Netzwerkkamera aufzubauen.

flowchart
graph TD
A["Laptop"] --> B["Network Device"]
B --> C["Camera"]
C --> D["Internet"]
style D fill:#f9f,stroke:#333
7. Erster Zugang zur Netzwerkkamera
Der erste Zugang zur Netzwerkkamera erfolgt unter Verwendung des ABUS IP Installers.
Nach dem Start des Assistenten sucht dieser nach allen angeschlossenen ABUS Netzwerkkameras und Videoservern in Ihrem Netzwerk.
Sie finden das Programm auf der beiliegenden CD-ROM. Installieren Sie das Programm auf Ihr PC-System und führen Sie es aus.
Falls ein DHCP-Server in Ihrem Netzwerk vorhanden ist, erfolgt die Vergabe der IP-Adresse sowohl für Ihren PC / Laptop, als auch der Netzwerkkamera automatisch.
Ist kein DHCP-Server verfügbar, so stellt die Netzwerkkamera automatisch folgende IP Adresse ein: 192.168.0.100.
Ihr PC-System muss sich im selben IP-Subnetz befinden, um eine Kommunikation zur Netzwerkkamera herstellen zu können (PC IP Adresse: z.B. 192.168.0.2).


Die Standarteinstellung der Netzwerkkamera steht auf „DHCP“. Sollten Sie keinen DHCP-Server in Ihrem Netzwerk betreiben, empfehlen wir Ihnen nach dem Ersten Zugriff auf die Netzwerkkamera die IP-Adresse manuell auf einen festen Wert einzustellen.
8. Passwortabfrage
Ab Werk ist in der Netzwerkkamera ein Administratorkennwort vergeben. Aus Sicherheitsgründen sollte der Administrator jedoch umgehend ein neues Passwort bestimmen. Nach dem Speichern eines solchen Administrator-Passworts fragt die Netzwerkkamera vor jedem Zugang nach dem Benutzernamen und dem Passwort.
Das Administratorkonto ist werksseitig wie folgt voreingestellt: Benutzername „admin“ und Passwort „12345“. Bei jedem Zugriff auf die Netzwerkkamera zeigt der Browser ein Authentifizierungsfenster an und fragt nach dem Benutzernamen und Passwort. Sollten Ihnen Ihre individuellen Einstellungen für das Administratorkonto nicht mehr zugänglich sein, wenden Sie sich bitte an unseren technischen Support.
Für die Eingabe des Benutzernamens und Passwortes gehen Sie bitte wie folgt vor:
Öffnen den Internet Explorer und geben Sie die IP-Adresse der Kamera ein (z.B. „http://192.168.0.100“).
Sie werden aufgefordert sich zu authentifizieren:

-> Sie sind nun mit der Netzwerkkamera verbunden und sehen bereits einen Videostream.
9. Benutzerfunktionen
Öffnen Sie die Startseite der Netzwerkkamera. Die Oberfläche ist in folgende Hauptbereiche unterteilt:

9.1 Menüleiste
Wählen Sie durch Klicken des entsprechenden Registers „Liveansicht“, „Konfiguration“ oder „Protokoll“ aus.
| Schaltfläche Beschreibung | |
| Anzeige des angemeldeten Benutzers | |
| Abmelden des Benutzers | |
| Auswahl der gewünschten Sprache | |
9.2 Live-Bildanzeige
Mittels Doppelklick können Sie in die Vollbildansicht wechseln.
| Schaltfläche Beschreibung | ||
![]() | 4:3 Ansicht aktivieren | |
![]() | 16:9 Ansicht aktivieren | |
![]() | Originalgröße anzeigen | |
![]() | Ansicht automatisch an Browser anpassen | |
| Sub-Stream | Main Stream | Auswahl des Streaming-Typs für die Liveansicht |
9.3 Audio / Video-Steuerung
| Schaltfläche | Beschreibung | |
![]() | Liveansicht deaktivieren | |
![]() | Liveansicht aktivieren | |
![]() | Ton aktivieren / deaktivieren, Lautstärke anpassen | |
![]() | Mikrofon ein / aus | |
![]() | Sofortbild (Momentaufnahme) | |
![]() | Manuelle Aufzeichnung starten / stoppen | |
10. Konfiguration
10.1 Lokale Konfiguration
Unter dem Menüpunkt „Lokale Konfiguration“ können Sie Einstellungen für die Live-Ansicht, Dateipfade der Aufzeichnung und Momentaufnahmen vornehmen.

Live-Ansicht Parameter
Hier können Sie den Protokolltyp und die Live-Ansicht-Leistung der Kamera einstellen.
Protokoll
TCP: Vollständige Bereitstellung der Streaming-Daten sowie eine hohe Videoqualität, dies beeinflusst jedoch die Echtzeitübertragung
UDP: Echtzeit Audio- und Video Übertragung
HTTP: Bietet gleiche Qualität wie TCP, jedoch werden spezielle Ports unter den Netzwerkeinstellungen nicht konfiguriert.
Live-Ansicht-Leistung
Hier können Sie die Einstellung der Performance für die Live Ansicht vornehmen.
Aufzeichnung-Dateieinstellungen
Hier können Sie die Dateigröße für Aufzeichnungen, den Aufzeichnungspfad und den Pfad für heruntergeladene Dateien definieren. Um die Änderungen zu übernhemen klicken Sie auf „Speichern“.
Aufzeichnung-Dateigröße
Sie haben die Auswahl zwischen 256 MB, 512 MB und 1 GB als Dateigröße für die Aufzeichnungen und heruntergeladenen Videos zu wählen.
Speichern unter
Sie können hier den Dateipfad festlegen, welcher für manuelle Aufzeichnungen verwendet werden soll.
Als Standard-Pfad wird C:\
Download.Datei speichern als
Hier können Sie den Dateipfad für heruntergeladene Videos hinterlegen.
Standardmäßig ist folgender Pfad hinterlegt: C:\
Bild- / Beschneidungseinstellungen
Hier können Sie die Pfade für Sofortbilder, Schnappschüsse während der Wiedergabe und zugeschnitte Videos hinterlegen.
Live-Schnappschuss sichern unter
Wählen Sie den Dateipfad für Sofortbilder aus der Liveansicht aus.
Standardmäßig ist folgender Pfad hinterlegt: C:\
Schnappschuss speichern bei Wiedergabe
Sie können hier den Pfad hinterlgen unter welchem die Sofortaufnahmen aus der Wiedergabe gespeichert werden soll.
Standardmäßig ist folgender Pfad hinterlegt: C:\
Clips sp. Unter
Hier können Sie den Speicherpfad hinterlegen, unter welchem zugeschnittene Videos hinterlegt werden sollen.
Standardmäßig ist folgender Pfad hinterlegt: C:\
10.2 Basiskonfiguration
Alle Einstellungen der „Basiskonfiguration“ finden Sie auch unter dem Menüpunkt „Weiterführende Konfiguration“. Bitte beachten Sie hierzu die Spalte „Verfügbar in“ unter den Beschreibungen der „Weiterführenden Konfiguration“.

10.3 Weiterführende Konfiguration
10.3.1 System

| Menüpunkt Beschreibung Verfügbar in Modus | ||
| Gerätinformation | Anzeige der Geräteinformationen | Basiskonfiguration, Weiterf. Konfiguration |
| Zeiteinstellungen | Konfiguration der Zeitangabe Basiskonfiguration, | Weiterf. Konfiguration |
| Wartung | Konfiguration zur Wartung des Systems | Basiskonfiguration, Weiterf. Konfiguration |
| DST (Daylight Saving Time) | Konfiguration der automatischen Sommerzeitumstellung | Weiterf. Konfiguration |
10.3.1.1 Geräteinformation

Basisinfo
Gerätename:
Hier können Sie einen Gerätenamen für den Speeddome vergeben. Klicken Sie auf „Speichern“ um diesen zur übernehmen.
Modell:
Anzeige der Modellnummer
Seriennummer:
Anzeige der Seriennummer
Firmware-Version:
Anzeige der Firmware Version
Cod.-Version:
Anzeige der Codierungsversion
Anzahl Kanäle:
Anzeige der Kanalanzahl
Anzahl Alarmeingänge:
Anzeige der Alarmeingang-Anzahl
Anzahl Alarmausgänge:
Anzeige der Alarmausgang-Anzahl
10.3.1.2 Zeiteinstellungen

Zeitzone
Auswahl der Zeitzone (GMT)
SetTime
NTP
Mit Hilfe des Network Time Protokolls (NTP) ist es möglich, die Uhrzeit des Speeddomes mit einem Zeitserver zu synchronisieren.
Aktivieren Sie NTP um die Funktion zu nutzen.
Server-Adresse
IP-Serveradresse des NTP Servers.
NTP-Port
Netzwerk-Portnummer des NTP Dienstes (Standard: Port 123)
Man. Zeitsynchron.
Gerätezeit
Anzeige der Gerätezeit des Computers
Zeiteinstellung
Anzeige der aktuellen Uhrzeit anhand der Zeitzonen-Einstellung.
Klicken Sie „Synchr. mit Comp-Zeit“ um die Gerätezeit des Computers zu übernehmen.
| Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“ |
10.3.1.3 Wartung

Neustart
Klicken Sie „Neustart“ um das Gerät neu zu starten.
Standard
Wiederherst.
Klicken Sie „Wiederherst.“ um alle Parameter bis auf die IP-Parameter auf Standardvorgaben zurückzusetzen.
Standard
Wählen Sie diesen Punkt aus um alle Parameter auf Standardvorgaben zurückzusetzen.
Konf.Datei imp.
Konfig-Datei
Wählen Sie hier den Dateipfad um eine Konfigurations-Datei zu importieren.
Status
Anzeige des Import-Status
Konf.-Datei exp.
Klicken Sie Exportieren um eine Konfigurationsdatei zu exportieren.
Remote-Upgrade
Firmware
Wählen Sie den Pfad aus um den Speeddome mit einer neuen Firmware zu aktualisieren.
Status
Anzeige des Upgrade-Status.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
10.3.
1.4 DST

DST
DST aktivieren
Wählen Sie „DST“ die Systemzeit automatisch an die Sommerzeit anzupassen.
Startzeit
Legen Sie den Zeitpunkt für die Umstellung auf Sommerzeit fest.
Endzeit
Legen Sie den Zeitpunkt der Umstellung auf die Winterzeit fest.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
10.3.2 Netzwerk

| Menüpunkt Beschreibung | Verfügbar in Modus | |
| TCP/IP | Einstellungen der TCP/IP Daten | Basiskonfiguration, Weiterf. Konfiguration |
| Port | Einstellungen der verwendeten Ports Basiskonfiguration, Weiterf. Konfiguration | |
| DDNS | Einstellungen der DDNS Daten | Weiterf. Konfiguration |
| FTP | Einstellungen der FTP Daten Weiterf. | Konfiguration |
| UPnPTM | Einstellungen der UPnP Daten Weiterf. | Konfiguration |
10.3.2.1 TCP/IP

Um den Speeddome über ein Netzwerk bedienen zu können, müssen die TCP/IP-Einstellungen korrekt konfiguriert werden.
NIC-Einstell.
NIC-Typ
Wählen Sie die Einstellung für ihren Netzwerkadapter.
Sie haben die Auswahl zwischen folgenden Werten: 10M Half-dup; 10M Full-dup; 100M Half-dup; 100M Full-dup; 10M/100M/1000M Auto
DHCP
Falls ein DHCP-Server verfügbar ist, klicken Sie DHCP an, um automatisch eine IP-Adresse und weitere Netzwereinstellungen zu übernehmen. Die Daten werden automatisch von dem Server übernommen und können nich manuell geändert werden.
Falls kein DHCP-Server verfügbar ist füllen Sie bitte folgende Daten manuell aus.
IPv4-Adresse
Einstellung der IP-Adresse für den Speeddome
IPv4 Subnetzmaske
Manuelle Einstellung der Subnetzmaske für den Speeddome
IPv4-Standard-Gateway
Einstellung des Standard-Routers für den Speeddome.
IPv6 Modus
Manuell: Manuelle Konfiguration der IPv6 Daten
DHCP: Die IPv6 Verbindungsdaten werden vom DHCP Server bereitgestellt.
Route Advertisement: Die IPv6 Verbindungsdaten werden vom DHCP Server (Router) in Verbindung mit dem ISP (Internet Service Provider) bereitgestellt.
IPv6 Adresse
Anzeige der IPv6 Adresse. Im IPv6 Modus „Manuell“ kann die Adresse konfiguriert werden.
IPv6 Subnetzmaske
Anzeige der IPv6 Subnetzmaske.
IPv6 Standard Gateway
Anzeige des IPv6 Standard Gateways (Standard Router)
MAC-Adresse
Hier wird die IPv4 Hardware-Adresse der Kamera angezeigt, diese können Sie nich verändern.
MTU
Einstellung der Übertragungseinheit, wählen Sie einen Wert 500 – 9676. Standardmäßig ist 1500 voreingestellt.
DNS-Server
Bevorzugter DNS-Server
Für einige Anwendungen sind DNS-Servereinstellungen erforderlich. (z.B. E-Mail-Versand) Geben Sie hier die Adresse des bevorzugten DNS-Servers ein.
Altern. DNS-Server
Falls der bevorzugte DNS-Server nicht erreichbar sein sollte, wird dieser alternative DNS-Server verwendet. Bitte hinterlegen Sie hier die Adresse des alternativen Servers.
| Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“ |
10.3.2.2 Port

Falls Sie auf den Speeddome von extern zugreifen möchten, müssen folgende Ports konfiguriert werden.
HTTP-Port
Der Standard-Port für die HTTP- Übertragung lautet 80. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1024\~65535 erhalten. Befinden sich mehrere Speeddomes im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden HTTP-Port erhalten.
RTSP-Port
Der Standard-Port für die RTSP- Übertragung lautet 554. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1024\~65535 erhalten. Befinden sich mehrere Speeddomes im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden RTSP-Port erhalten.
HTTPS-Port
Der Standard-Port für die HTTPS- Übertragung lautet 443.
SDK-Port (Steuerport)
Der Standard-Port für die SDK- Übertragung lautet 8000. Kommunikationsport für interne Daten. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1025\~65535 erhalten. Befinden sich mehrere IP Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden SDK-Port erhalten.
| Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“ |
10.3.2.3 DDNS

DDNS
DynDNS oder DDNS (dynamischer Domain-Name-System-Eintrag) ist ein System, das in Echtzeit Domain-Name-Einträge aktualisieren kann. Die Netzwerkkamera verfügt über einen integrierten DynDNS-Client, der selbstständig die Aktualisierung der IP-Adresse bei einem DynDNS-Anbieter durchführen kann. Sollte sich die Netzwerkkamera hinter einem Router befinden, empfehlen wir die DynDNS-Funktion des Routers zu verwenden.
Die Abbildung veranschaulicht den Zugriff / Aktualisierung der IP-Adresse beim DynDNS-Dienst.

flowchart
graph TD
A["① 192.168.0.3"] --> B["LAN WAN"]
B --> C["② 195.184.21.78"]
B --> D["③ DynDNS Zugangsdaten"]
B --> E["Internet"]
B --> F["DynDNS.org Name Server"]
F --> G["④ 195.184.21.78 → name.dyndns.org"]
DDNS aktivieren
Aktiviert oder Deaktiviert die DDNS Funktion.
DDNS-Typ
Wählen Sie den DDNS Typen aus. Sie haben die Möglichkeit zwischen „DynDNS“ und „ABUS DDNS“ zu wählen.
Server-Adresse
Wählen Sie einen DDNS Serviceanbieter aus. Sie müssen über einen registrierten Zugang bei diesem DDNS-Serviceanbieter verfügen (z.B. www.dyndns.org).
Falls Sie als DDNS-Typ „ABUS DDNS“ gewählt haben, wird die Server-Adresse automatisch hinterlegt.
Domäne
Geben Sie hier den registrierten Domainnamen (host-service) ein (z.B. meineIPkamera.dyndns.org).
Port
Hinterlegen Sie hier den Port für die Portweiterleitung.
Benutzername
Benutzerkennung Ihres DDNS-Kontos
Kennwort
Passwort Ihres DDNS-Kontos
Bestätigen
Die Passwortbestätigung ist hier erforderlich.
DDNS Konto einrichten
Neues Konto bei DynDNS.org einrichten:

Notieren Sie Ihre Benutzerdaten und übertragen Sie diese in die Konfiguration der Netzwerkkamera.
Zugriff auf die Netzwerkkamera über DDNS
Sollte sich Ihre Netzwerkkamera hinter einem Router befinden, ist der Zugriff über DynDNS im Router zu konfigurieren. Hierzu finden Sie auf der ABUS Security-Center Homepage www.abus-sc.com eine Beschreibung zur DynDNS-Router-Konfiguration für gängige Router-Modelle.
Folgende Abbildung veranschaulicht den Zugriff auf eine Netzwerkkamera hinter einem Router über DynDNS.org.

flowchart
graph TD
A["Server"] -->|⑤ 192.168.0.1| B["Server"]
B --> C["Internet"]
C --> D["Laptop"]
D -->|① http://name.dyndns.org:1026| E["DynDNS.org Name Server"]
E -->|② nameddns.org:1026 → 195.184.21.78:1026| C
B -->|④ 195.184.21.78:1026| C
C -->|③ 195.184.21.78:1026| E
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333

Für den DynDNS Zugriff über einen Router muss eine Portweiterleitung aller relevanten Ports (mindestens RTSP + HTTP) im Router eingerichtet werden.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“. Bei Änderungen in der Netzwerkkonfiguration muss die Kamera neu gestartet werden (System \ Wartung \ Neustart)
ABUS DDNS

- Um die ABUS DDNS Funktion nutzen zu können, müssen Sie zuvor ein Konto bei www.abus-server.com einrichten. Bitte beachten Sie hierzu die FAQs auf der Webseite.
- Aktivieren Sie die Checkbox „DDNS aktivieren“ und wählen Sie dann den DDNS Typ „ABUS DDNS“
- Übernehmen Sie Ihre Daten mit „Speichern“. Die IP-Adresse Ihrer Internet Verbindung wird nun jede Minute am Server aktualisiert.
10.3.2.4 FTP

Um erfasste Videos oder Bilder auf einen FTP Server hochzuladen, müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden.
Server-Adresse
Hinterlegen Sie hier die IPAdresse des FTP-Servers
Port
Geben Sie hier die Port-Nummer des FTP-Servers ein. Der Standard-Port für ftp Server lautet 21.
Benutzername
Benutzername des Kontos, das im FTP-Server konfiguriert wurde
Kennwort
Passwort des Kontos, das im FTP-Server konfiguriert wurde
Bestätigen
Bitte geben sie hier das Passwort erneut ein.
Verzeichnisstruktur
Wählen Sie hier den Speicherort für die hochgeladenen Daten aus. Sie haben die Auswahl zwischen „Speichern im Stammverzeichnis.“; „Sp. im überg. Verz.“; „Sp. im unterg. Verz.“.
Überg. Verz.
Dieser Menüpunkt steht Ihnen nur zur Verfügung, falls unter Verzeichnisstruktur „Sp. im überg. Verz.“ oder „Sp. im unterg. Verz.“.ausgewählt wurde. Sie können hier den Namen für das übergeordnete Verzeichnis auswählen. Die Dateien werden in einem Ordner des FTP-Servers gespeichert. Wählen Sie zwischen „Gerätename ben.“, „Gerätenr. ben.“, „Geräte-IP-Adr. ben.“
Unterverzeichnis
Wählen Sie hier den Namen für das Unterverzeichnis aus. Der Ordner wird im übergeordneten Verzeichnis eingerichtet. Sie haben die Auswahl zwischen „Kameraname ben.“ oder „Kameranr. ben.“.
Typ hochladen
Markieren Sie „Bild senden“ um Bilder auf den FTP-Server hochzuladen.
| Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“ |
10.3.2.5 UPnP™

Die UPnP Funktion (Universal Plug and Play) ermöglicht eine komfortable Ansteuerung von Netzwerkgeräten in einem IP-Netzwerk. Dadurch ist die Netzwerkkamera z.B. als Netzwerkgerät in der Windows Netzwerkumgebung sichtbar.
UPnP aktivieren
Aktivieren oder Deaktivieren Sie die UPnP Funktion
Name
Anzeige der MAC-Adresse der Kamera
Portzuordnung
P.-Mapping akt.
Die Universal Plug and Play-Portweiterleitung für Netzwerkdienste wird hiermit aktiviert. Unterstütz ihr Router UPnP, wird mit dieser Option automatisch die Portweiterleitung für Video-Streams router-seitig für die Netzwerkkamera aktiviert.
Mapping Port Type
Wählen Sie hier aus, ob Sie die Portweiterleitung Automatisch oder Manuell vornehmen möchten. Sie haben die Auswahl zwischen „Auto“ oder „Manuell“.
Protokollname:
HTTP
Der Standard-Port für die HTTP- Übertragung lautet 80. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1025\~65535 erhalten. Befinden sich mehrere IP Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden HTTP-Port erhalten
RTSP
Der Standard-Port für die RTSP- Übertragung lautet 554. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1025\~65535 erhalten. Befinden sich mehrere IP Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden RTSP-Port erhalten.
SDK (Steuerport)
Der Standard-Port für die SDK- Übertragung lautet 8000. Kommunikationsport für interne Daten. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1025\~65535 erhalten. Befinden sich mehrere IP Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden SDK-Port erhalten.
Externer Port
Sie können die Ports nur manuell abändern, wenn der „Mapping Port Type“ auf Manuell geändert wurde.
Status
Zeigt an, ob der eingegebene externe Port gültig bzw. ungültig ist.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
10.3.3 Video / Audio

| Menüpunkt Beschreibung Verfügbar in Modus | ||
| Video | Einstellungen für die Videoausgabe | Basiskonfiguration, Weiterf. Konfiguration |
| Audio | Einstellungen für die Audioausgabe Basiskonfiguration, | Weiterf. Konfiguration |
10.3.3.1 Video

Stream-Typ
Wählen Sie den Stream-Typ für dieSpeeddome-Kamera. Wählen Sie „Main Stream (Normal)“ für die Aufzeichnung und Live-Ansicht mit guter Bandbreite. Wählen Sie „Sub-Stream“ für für die Live-Ansicht mit begrenzter Bandbreite.
Videotyp
Wählen Sie hier den Stream-Typ „Video“ oder „Video & Audio“ aus.

Das Audiosignal wird nur aufgezeichnet, wenn als Stream-Typ „Video & Audio“ ausgewählt wurde.
Auflösung
Stellen Sie hier die Äuflösung der Videodaten ein. Je nach Kameramodell haben Sie die Auswahl zwischen 1280*720p; 1280*960; 1920*1080p.
Bitratentyp
Gibt die Bitrate des Videostroms an. Die Videoqualität kann je nach Bewegungsintensität höher oder niedriger ausfallen. Sie haben die Auswahl zwischen einer konstanten und variablen Bitrate.
Videoqualität
Dieser Menüpunkt steht Ihnen nur zur Auswahl, wenn Sie eine variable Bitrate gewählt haben. Stellen Sie hier die Videoqualität der Videodaten ein. Die Videoqualität kann je nach Bewegungsintensität höher oder niedriger ausfallen. Sie haben die Auswahl zwischen sechs verschiedenen Videoqualitäten, „Minimum“, „Niedriger“, „Niedrig“, „Mittel“, „Höher“ oder „Maximum“.
Bildrate
Gibt die Bildrate in Bildern pro Sekunde an.
Max. Bitrate
Die Bitrate des Videostroms wird auf einen bestimmten Wert fest eingestellt, stellen Sie die max. Bitrate zwischen 32 und 16384 Kbps ein. Ein höherer Wert entspricht einer höheren Videoqualität, beansprucht aber eine größere Bandbreite.
Videocodierung
Wählen Sie einen Standard für die Videocodierung aus, Sie haben die Auswahl zwischen H.264, MPEG-4 und MJPEG.
Profil
Wählen Sie hier ein Profil aus. Sie haben die Auswahl zwischen „Basisprofil“, „Hauptprofil“ und „Hohes Profil“.
I Bildintervall
Stellen Sie hier das I Bildintervall ein, der Wert muss im Bereich 1 – 400 liegen.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
10.3.3.2 Audio

Audiocodierung
Wählen Sie hier die Codierung für die Audioübertragung aus.
Sie haben die Auswahl zwischen G.711ulaw; G.711alaw und G.726.
Audioeingang
MicIn: Die Einstellungen des Audio-Einganges auf der Kamerarückseite sind an ein Mikrofon angepasst (unverstärkte Quelle).
Lineln: Die Einstellungen des Audio-Einganges auf der Kamerarückseite sind an ein Line-Signal angepasst (aktive verstärkte Quelle).
Lautstärke
Einstellen der Lautstärke des Eingangssignals.
Noise Filter
Aktivierung oder Deaktivierung des Rauschfilters für Umgebungsgeräusche

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
![ABUS Security-Center Liveansicht Konfiguration admin Abmelden Sprache Anzeigeeinstellungen OSD-Einstellungen Text-Overlay Privatzonen-Maskierung Lokale Konfiguration Lokale Konfiguration Basiskonfiguration Weiterf. Konfiguration System Netzwerk Video/Audio Bild Sicherheit Ereignisse 30-09-2013 Mon 15:49:31 Camera 01 Helligkeit 50 Kontrast 50 Sättigung 50 Schärfe 50 Belichtungsmodus Auto Belichtungsdauer 1/25 Videostandard 50hz Tag/Nacht-Umsch. Auto Empfindl. Normal Umschaltzeit 5 Spiegel Deaktiviert WDR Auto Wide Dynamic Level 47 Weißabgleich AWB2 Dig. Rauschunterdr. Normal-Modus Rauschunterdr.-Pegel 50 Innen/Außen-Modus Außen Graustufen [0-255] Lokale Ausgabe Aktivieren](/content/2026/06/1261173/images/f1f489070c00cae875532f952b03674ea8eac724d9be8129d7a636d1c39b0433.jpg)
| Menüpunkt Beschreibung Verfügbar in Modus | ||
| Anzeigeeinstellungen | Einstellungen der Anzeigeparameter | Basiskonfiguration, Weiterf. Konfiguration |
| OSD-Einstellungen | Einstellung des Datums-und Uhrzeitformats Weiterf. Konfiguration | |
| Text-Overlay | Hinzufügen von Textfeldern | Weiterf. |
| Privatzonenmaskierung | Hinzufügen von Privatzonenmasken | Weiterf. Konfiguration |
10.3.4.1 Anzeigeeinstellungen
![ABUS Security-Center Liveansicht Konfiguration admin Abmelden Sprache Anzeigeeinstellungen OSD-Einstellungen Text-Overlay Privatzonen-Maskierung Lokale Konfiguration Lokale Konfiguration Basiskonfiguration Weiterf. Konfiguration System Netzwerk Video/Audio Bild Sicherheit Ereignisse 30-09-2013 Mon 15:49:31 Camera 01 Helligkeit 50 Kontrest 60 Sattigung 50 Schärfe 50 Belichtungsmodus Auto Belichtungsdauer 1/25 Videostandard 50hz Tag/Nacht-Umsch. Auto Empfindl. Normal Umschaltzeit 5 Spiegel Deaktiviert WDR Auto Wide Dynamic Level 47 Weißabgleich AWB2 Dig. Rauschunterdr. Normal-Modus Rauschunterdr.-Pegel 50 Innen/Außen-Modus Außen Graustufen [0-255] Lokale Ausgabe Aktivieren](/content/2026/06/1261173/images/55db0ab74de2982e324e44a98ed178f1acd3655a18bae98c16af54f887300f80.jpg)
Unter diesem Menüpunkt können Sie die Bildquiliät des Speeddomes, einschließlich Helligkeit, Schärfe, Kontrast, usw. vornehmen. Klicken Sie auf „Standard“ umd die Standardwerte wiederherzustellen.

Bitte beachten Sie:
Die Parameter unter Anzeigeeinstellungen können je nach Modell varieren.
Helligkeit
Einstellung für die Bildhelligkeit. Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.
Kontrast
Einstellung für den Bildkontrast. Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.
Sättigung
Einstellung für die Bildsättigung. Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.
Schärfe
Einstellung für die Bildschärfe. Ein höherer Schärfewert kann das Bildrauschen erhöhen.
Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.
Belichtungsmodus
Automatische oder manuelle Einstellung der Belichtungsparameter.
Iris Modus
Der Belichtungsmodus bietet die Optionen Auto, Blendenpriorität, Blendenautomatik und Manuell.
Auto
Die Werte für die Blende, Belichtungszeit und Verstärkung werden automatisch an die Umgebungshelligkeit angepasst.
Manuell
Im manuellen Modus können Sie die Werte für die Blende, Belichtungszeit und Verstärkung manuell einstellen. Die Funktion kann je nach Speeddome Modell variieren.
Belichtungsdauer
Einstellen der max. Belichtungszeit. Diese Einstellung ist unabhängig vom Iris Modus.
Videostandard
Regelung der Belichtungsfrequenz
50Hz: Fixe Einstellung auf 50 Hz Netzfrequenz
60Hz: Fixe Einstellung auf 60 Hz Netzfrequenz
Tag/Nacht-Umsch.
Die Tag/Nacht-Umsch. Bietet die Optionen Auto, Tag und Nacht.
Auto
Die Kamera schaltet je nach herrschenden Lichtbedingungen Automatisch zwischen Tag- und Nachtmodus um. Die Empfindlichkeit kann zwischen „Niedrig“, „Normal“ und „Hoch“ eingestellt werden.
Tag/Nacht-Umsch.
Auto

Empfindl.
Normal

Tag
In diesem Modus gibt die Kamera nur Farbbilder aus.

Bitte beachten Sie:
Verwenden Sie diesen Modus nur bei gleichbleibenden Lichtverhältnissen.
Nacht
In diesem Modus gibt die Kamera nur Schwarz/Weiß-Bilder aus.

Bitte beachten Sie:
Verwenden Sie diesen Modus nur bei schwachen Lichtverhältnissen.
Empfindlichkeit
Einstellung für die Umschaltschwelle für die automatische Tag-/Nachtumschaltung (Niedrig, Normal, Hoch). Ein niedriger Wert bedeutet eine geringere Beleuchtungsstärke für die Umschaltung in den Nachtmodus.
Umschaltzeit
Einstellung einer Verzögerungszeit zwischen Erkennen einer nötigen Umschaltung bis zur Aktion.
Spiegel
Wenn die Spiegel-Funktion aktiviert ist, wird das Bild horizontal gespiegelt.
WDR
Mit Hilfe der WDR-Funktion kann die Kamera auch bei ungünstigen Gegenlichtverhältnissen klare Bilder liefern. Falls im Bildbereich sowohl sehr helle als auch sehr dunkle Bereiche bestehen, wird der Helligkeitspegel des gesamten Bildes ausgeglichen um ein deutliches, detailreiches Bild geliefert. Klicken Sie das Kontrollkästchen an um die WDR-Funktion zu aktivieren bzw. deaktivieren. Setzen Sie das Wide Dynamic Level höher um die WDR-Funktion zu verstärken.
WDR
Wide Dynamic Level

BLC (Gegenlichtkompensation)
Mit der Gegenlichtkomensation können Objekte vor einem hellen Hintergrund klarer dargestellt werden. Die Belichtung der Objekte werden korrigiert, jedoch wird der Hintergrund unscharf dargestellt.
Weißabgleich
Wählen Sie hier die Beleuchtungsumgebung aus, in der die Kamera installiert wird.
Sie haben folgende Optionen zur Auswahl: „MWB“, „AWB1“, „AWB2“, „Gesperrt WB“, „Leuchtstofflampe“, „Glühlampe“, „Warmlicht“, „Naturlicht“.
MWB
Sie können den Weißabgleich mit folgenden Werten manuell anpassen.

Gesperrt WB
Der Weißabgleich wird einmalig durchgeführt und gespeichert.
Andere
Verwenden Sie die weiteren Weißabgleichoptionen zur Anpassung der Funktion an das Umgebungslicht.
Außen
Anpassung des Weißabgleichs an eine Beleuchtungsumgebung außen.
Innen
Anpassung des Weißabgleichs an eine Beleuchtungsumgebung innen.
Leuchtstofflampe
Anpassung des Weißabgleichs an eine Beleuchtungsumgebung mit Leuchtstofflampen.
Natriumdampflampe
Anpassung des Weißabgleichs an eine Beleuchtungsumgebung mit Natriumdampflampen.
Automatisch verfolgen
Der Weißabgleich wird entsprechend der Farbtemperatur der jeweiligen Szene kontinuierlich in Echtzeit angepasst.
Auto
Im Auto-Modus behält die Kamera die Farbbalance automatisch entsprechend der aktuellen Farbtemperatur bei.
Dig. Rauschunterdr.
Sie haben die Möglichkeit die Rauschunterdrückung zu aktivieren (Normal-Modus) bzw. deaktivieren.
Rauschunterdr.-Pegel
Stellen Sie hier den Pegel für die Rauschunterdrückung ein.
Zoom-Grenze
Sie können hier den Maximalwert für die Zoomfunktion festlegen. Einstellbare Werte sind 20, 40, 80, 160, 320.
Chroma
Farbunterdrückung bei schlichten Lichtverhältnissen um Bildrauschen zu vermeiden.
Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.
Lokale
Wählen Sie hier die Ausgabeart der lokalen Anzeige aus. Sie haben folgende Optionen zur Auswahl „Deaktiviert“, „Clip-Ausgabe“ oder „Skalierte Ausgabe“.
10.3.4.2 OSD-Einstellungen

Sie können mit diesem Menüpunkt auswählen welches Datums- und Uhrzeitformat in das Livebild eingeblendet werden sollen.
Name anz.
Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie den Kameranamen einblenden möchten.
Datum anz.
Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie das Datum in das Kamerbild einblenden möchten.
Woche anz.
Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie den Wochentag anzeigen möchten.
Kameraname
Tragen Sie hier den Kameranamen ein, welcher im Bild eingeblendet werden soll.
Zeitformat
Wählen Sie hier, ob Sie die Uhrzeit im 24-Stunden oder 12-Stundne Format angezeigen möchten.
Datumsformat
Wählen Sie hier das Format für die Datumsanzeige aus.
(T= Tag; M= Monat; J= Jahr)
Anzeigemodus
Hier können Sie die Anzeigeart für die eingeblendeten Elemente auswählen.
Sie haben folgende Optionen: „Transparent & bliknend“, „Transparent & nicht blinkend“, „Nicht transparent & blinkend“, „Nicht transparent & nicht blinkend“

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
10.3.4.3 Text-Overlay

Sie haben die Möglichkeit bis zu vier Texte in das Kamerabild einzublenden, die maximale Länge beträgt max. 45 Zeichen. Um den Text anzuzeigen wählen Sie bitte das Kontrollkästchen an. Mit der Maustaste haben Sie die Möglichkeit die Textfenster zu verschieben.
| Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“ |
10.3.4.4 Privatzonen-Maskierung

Mit Hilfe von Privatzonen können Sie gewisse Bereiche der Live-Ansicht abdecken, um zu verhindern, dass diese Bereiche weder aufgezeichnet noch im Live-Bild betrachtet werden können. Die können max. 4 rechteckige Privatzonen im Videobild einrichten.
Gehen Sie wie folgt vor um eine Privatzone einzurichten. Aktivieren Sie das Kästchen „Privatzone aktivieren“. Um eine Privatzone hinzuzufügen, wählen Sie die Schaltfläche „Fläche“ aus. Nun können Sie mit der Maus einen Bereich im Kamerabild markieren. Sie können im Anschluss noch 3 weitere Flächen markieren. Über die Schaltfläche „Alle löschen“ können alle eingerichteten Privatzonen gelöscht werden.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
10.3.6 Sicherheit

| Menüpunkt Beschreibung Verfügbar in Modus | ||
| Benutzer | Administration der Benutzer Basiskonfiguration, | |
| Weiterf. | ||
| RTSP-Authent. | Einstellung des Datums-und Uhrzeitformats Weiterf. Konfiguration | |
| Anonymer Besuch | Zugang ohne Benutzername und Passwort | Weiterf. Konfiguration |
| IP-Adressfilter | Filtern von IP Adressen um den Zugang zur Kamera zu steuern | Weiterf. Konfiguration |
10.3.6.1 Benutzer

Unter diesem Menüpunkt können Sie Benutzer hinzufügen, bearbeiten oder löschen.
Um einen Benutzer hinzuzufügen bzw. zu bearbeiten, klicken Sie auf „Hinzufügen“ bzw. „Ändern“.
Es erscheint ein neues Fenster mit den Daten und Berechtigungen.
Benutzername
Vergeben Sie hier den Benutzernamen, der für den Zugang zur Kamera eingegeben werden muss
Level
Wählen Sie hier einen individuellen Benutzertyp für die Benutzerkennung.
Sie haben die Auswahl zwischen zwei vordefinierten Stufen: Bediener oder Benutzer.
Als Bediener haben Sie folgende Remote-Funktionen zur Verfügung: Live-Ansicht, PTZ-Steuerung, Manuelle Aufzeichnung, Wiedergabe, Zwei-Wege-Audio, Suche/Arbeitsstatus abfragen.
Als Benutzer haben Sie folgenden Remote-Funktionen zur Verfügung: Wiedergabe, Suche/ Arbeitsstatus abfragen.
Um weitere Funktionen hinzuzufügen, wählen Sie das gewünschte Kontrollkästchen an.
Kennwort
Vergeben Sie hier das Passwort, welches der entsprechende Benutzer für den Zugang zur Kamera eingeben muss.
Bestätigen
Bestätigen Sie das Passwort durch erneute Eingabe.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „OK“.
Klicken Sie „Abbrechen“ um die Daten zu verwerfen.
10.3.6.2 RTSP- Authent.

Mit dieser Funktion können Sie den Videostrom der Live-Ansicht absichern.
Wählen Sie „disable“ um die Funktion zu deaktivieren. Um die Funktion zu aktivieren wählen Sie „basic“ aus.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
10.3.6.3 IP-Adressfilter
IP-Adressfilter aktivieren
Setzen des Auswahlhakens aktiviert die Filterfunktion.
IP-Adressfiltertyp
Erlaubt: Die weiter unten definierten IP Adressen werden für einen Zugang zur Kamera akzeptiert.
Verboten: Die weiter unten definierten IP Adressen werden geblockt. Die Eingabe einer IP erfolg über das
Format xxx.xxx.xxx.xxx.
10.3.7 Ereignisse
| Menüpunkt Beschreibung Verfügbar in Modus | ||
| Bew.-Erkennung | Einstellung der Bewegungserkennung Weiterf. Konfiguration | |
| Sabotagealarm | Einstellung der Sabotagealarm Weiterf. Konfiguration | |
| Alarmeingang | Einstellung des Alarmeingangs Weiterf. Konfiguration | |
| Alarmausgang | Einstellung des Alarmausgangs Weiterf. Konfiguration | |
| Einstellung des E-Mail Versands Weiterf. Konfiguration | ||
| Schnappschuss | Einstellung der Schnappschussaktion Weiterf. Konfiguration | |
10.3.7.1 Bew.-Erkennung

Bereichseinst.
Aktivieren Sie die Bewegungserkennung indem Sie das Kontrollkästchen „Bewegungserkennung aktivieren“ anklicken.
Über das Kontrollkästchen „Dynamische Bewegungsanalyse aktivieren“ werden Bewegungen grafisch im Vorschaubild sowie im Livebild markiert (dynamische Markierung je nach Bewegung).
Um nun einen Bereich auszuwählen, klicken Sie die Schaltfläche „Fläche“. Standardmäßig ist der gesamte Bereich ausgewählt, um die Markierung zu verwerfen klicken Sie auf „alle löschen“.
Ziehen Sie nun die Maus über den gewünschten Bereich. Stellen Sie die Empfindlichkeit über den Auswahlbalken ein. Um den Bereich zu übernehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Zeichnen stoppen“.
Rechts: geringe Empfindlichkeit Links: hohe Empfindlichkeit.
Aktivierungszeit
Um einen Zeitplan für die bewegungsgesteuerte Aufnahme zu hinterlegen, klickenSie auf „Bearbeiten“. Es erscheint ein neues Fenster, bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten die bewegungsgesteuerte Aufzeichnung erfolgen soll.

Wählen Sie nun einen Wochentag für die bewegungsgesteuerte Aufzeichnung. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um eine ganztägige Bewegungserkennung einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00.
Um die Bewegungserkennung für alle Wochentage zu übernehmen, klicken Sie das Kontrollkästchen „Alle auswählen“ an. Um die Bewegungserkennung auf andere Wochentage zu kopieren, wählen Sie den Wochentag aus und klicken Sie „Kopieren“.
Um die Änderungen zu übernehmen wählen Sie „OK“, um diese zu verwerfen klicken Sie auf „Abbrechen“. Bitte übernehmen sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“.
Verkn.-Methode
Stellen Sie hier ein welche Aktion bei einer Bewegungserkennung erfolgen soll.
Normale Verknüpfung
E-Mail verschicken: Sie erhalten eine E-Mail als Benachrichtigung, aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen.
FTP-Upload: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen um die bewegungsgesteuerte Aufzeichnung auf einen FTP-Server hochzuladen.
Sonstige Verknüpfungen
Sie haben die Möglichkeit den Alarmausgang bei einer Bewegungserkennung zu schalten. Um Alarmausgang 1 zu schalten wählen Sei „A->1“.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
10.3.7.2 Sabotagealarm

Mit diesem Menüpunkt können Sie den Speeddome so konfigurieren, dass ein Sabotagealarm ausgelöst wird, sobald das Objektiv abgedeckt wird.
Bereichseinst.
Aktivieren Sie den Sabotagealarm indem Sie das Kontrollkästchen „Sabotagealarm aktivieren“ anklicken.
Um nun einen Bereich auszuwählen, klicken Sie die Schaltfläche „Fläche“. Standardmäßig ist der gesamte Bereich ausgewählt, um die Markierung zu verwerfen klicken Sie auf „alle löschen“.
Ziehen Sie nun die Maus über den gewünschten Bereich. Stellen Sie die Empfindlichkeit über den Auswahlbalken ein. Um den Bereich zu übernehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Zeichnen stoppen“.
Rechts: geringe Empfindlichkeit Links: hohe Empfindlichkeit.
Aktivierungszeit
Um einen Zeitplan für den Sabotagealarm zu hinterlegen, klickenSie auf „Bearbeiten“. Es erscheint ein neues Fenster, bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Sabotagealarm aktiviert sein soll.

Wählen Sie nun einen Wochentag für den Sabotagealarm. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um einen ganztägigen Sabotagealarm einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00.
Um den Sabotagealarm für alle Wochentage zu übernehmen, klicken Sie das Kontrollkästchen „Alle auswählen“ an. Um den Sabotagealarm auf andere Wochentage zu kopieren, wählen Sie den Wochentag aus und klicken Sie „Kopieren“.
Um die Änderungen zu übernehmen wählen Sie „OK“, um diese zu verwerfen klicken Sie auf „Abbrechen“.
Verkn.-Methode
Stellen Sie hier ein welche Aktion bei einem Sabotagealarm erfolgen soll.
Normale Verknüpfung
E-Mail verschicken: Sie erhalten eine E-Mail als Benachrichtigung, aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen.
Sonstige Verküpfungen
Sie haben die Möglichkeit den Alarmausgang bei Sabotageerkennung zu schalten. Um Alarmausgang 1 zu schalten wählen Sie „A->1“.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
10.3.7.3 Alarmeingang

Unter diesem Menüpunkt können Sie die Alarmeingänge des Speeddomes konfigurieren
Alarmeingang Nr.
Wählen Sie hier den Alarmeingang aus, welchen Sie konfigurieren möchten.
Alarmname
Hier können Sie einen Namen für den jeweiligen Alarmeingang vergeben. Bitte verwenden Sie nicht die Alarmeingang Nr. und keine Sonderzeichen.
Alarmtyp
Wählen Sie hier den Alarmtyp aus. Sie haben die Auswahl zwischen „NO“ (Normally open) oder „NC“ (Normally closed).
Aktivierungszeit
Um einen Zeitplan für einen Alarmeingang zu hinterlegen, klickenSie auf „Bearbeiten“.
Es erscheint ein neues Fenster, bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmeingang aktiviert sein soll.

Wählen Sie nun einen Wochentag für den Alarmeingang. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um eine ganztägige Überwachung einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00.
Um die Einstellungen für alle Wochentage zu übernehmen, klicken Sie das Kontrollkästchen „Alle auswählen“ an. Um die Einstellungen auf andere Wochentage zu kopieren, wählen Sie den Wochentag aus und klicken Sie „Kopieren“.
Um die Änderungen zu übernehmen wählen Sie „OK“, um diese zu verwerfen klicken Sie auf „Abbrechen“.
Verkn.-Methode
Stellen Sie hier ein welche Aktion bei einer Bewegungserkennung erfolgen soll.
Normale Verknüpfung
E-Mail verschicken: Sie erhalten eine E-Mail als Benachrichtigung, aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen.
FTP-Upload: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen um das Alarmeriegnis auf einen FTP-Server hochzuladen.
Sonstige Verküpfungen
Sie haben die Möglichkeit den Alarmausgang bei einer Alarmdetektion zu schalten. Um Alarmausgang 1 zu schalten wählen Sei „A->1“.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
10.3.7.4 Alarmausgang

Sie haben hier die Möglichkeit die beiden Alarmausgänge zu konfigurieren.
Alarmausgang Nr.
Wählen Sie hier den Alarmausgang aus, welchen Sie konfigurieren möchten.
Alarmname
Hier können Sie einen Namen für den jeweiligen Alarmausgang vergeben. Bitte verwenden Sie nicht die Alarmausgang Nr. und keine Sonderzeichen.
Aktivierungszeit
Um einen Zeitplan für einen Alarmausgang zu hinterlegen, klickenSie auf „Bearbeiten“. Es erscheint ein neues Fenster, bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmausgang aktiviert sein soll.

Wählen Sie nun einen Wochentag für den Alarmausgang. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um eine ganztägige Überwachung einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00.
Um die Einstellungen für alle Wochentage zu übernehmen, klicken Sie das Kontrollkästchen „Alle auswählen“ an. Um die Einstellungen auf andere Wochentage zu kopieren, wählen Sie den Wochentag aus und klicken Sie „Kopieren“.
Um die Änderungen zu übernehmen wählen Sie „OK“, um diese zu verwerfen klicken Sie auf „Abbrechen“.
10.3.7.5 E-Mail

Sie haben hier die Möglichkeit die Einstellungen für den E-Mail Versand vorzunehmen.
Absender
Absender
Geben Sie hier einen Namen ein, welcher als Absender angezeigt werden soll.
Absender-Adresse
Tragen Sie hier die E-Mail Adresse des Absenders ein.
SMTP-Server
Geben Sie hier die SMTP-Server-IP-Adresse oder den Hostnamen ein. (z.B. smtp.googleapis.com)
SMTP-Port
Geben Sie hier den SMTP-Port ein, standardmäßig ist dieser auf 25 konfiguriert.
SSL Aktivieren
Markieren Sie die SSL Funktion, falls der SMTP-Server diese erfordert.
Interval
Stellen Sie hier die Zeitspannw zwischen dem Versenden von E-Mails mit Bildanhängen ein.
Angeh. Bild
Aktivieren Sie diese Funktion, falls bei einem Alarm Bilder an die E-Mail angehängt werden sollen.
Authentifizierung
Falls der verwendete E-Mail-Server eine Authentifizierung verlangt, aktivieren Sie diese Funktion um sich mittels Authentifizierung am Server anzumelden.
Benutzername und Kennwort können nur nach Aktivierung dieser Funktion eingegeben werden.
Benutzername
Geben Sie ihren Benutzernamen des E-Mail-Accounts ein. Dies ist der Teil bis zum @-Zeichen.
Kennwort
Geben Sie das Kennwort des E-Mail-Kontos ein.
Bestätigen
Bestätigen Sie durch erneute Eingabe das Kennwort.
Empfänger
Empfänger1 / Empfänger2
Geben Sie den Namen des Empfängers ein.
Empfänger1-Adresse / Empfänger2-Adresse
Geben Sie hier die E-Mail-Adresse der zu benachtigenden Person ein.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
10.3.7.6 Schnappschuss

Sie können hier die Konfiguration für zeit- und ereignisgesteuerte Schnappschüsse vornehmen um diese auf einem FTP-Server hochzuladen.
Zeitablauf
Timing-Schnappschuss aktivieren
Aktivieren Sie diese Funktion um in bestimmten Zeitintervallen Bilder abzuspeichern.
Format
Das Format für die Bilder ist auf JPEG vorkonfiguriert.
Auflösung
Stellen Sie hier die Auflösung des Bildes ein.
Qualität
Wählen Sie die Qualität für die gespeicherten Bilder ein.
Intervall
Stellen Sie hier die Zeitspanne zwischen zwei gespeicherten Bildern aus.
Ereignisgesteuert
Ereignisgesteuerten Schnappschuss aktivieren
Aktivieren Sie diese Funktion um ereignisgesteuerte Bilder abzuspeichern.
Format
Das Format für die Bilder ist auf JPEG vorkonfiguriert.
Auflösung
Stellen Sie hier die Auflösung des Bildes ein.
Qualität
Wählen Sie die Qualität für die gespeicherten Bilder aus.
Intervall
Stellen Sie hier die Zeitspanne zwischen zwei gespeicherten Bildern ein.
11. Wartung und Reinigung
11.1 Wartung
Überprüfen Sie regelmäßig die technische Sicherheit des Produkts, z.B. Beschädigung des Gehäuses.
Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Produkt außer Betrieb zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern.
Es ist anzunehmen, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, wenn
- das Gerät sichtbare Beschädigungen aufweist,
• das Gerät nicht mehr funktioniert

Bitte beachten Sie:
Das Produkt ist für Sie wartungsfrei. Es sind keinerlei für Sie überprüfende oder zu wartende Bestandteile im Inneren des Produkts, öffnen Sie es niemals.
11.2 Reinigung
Reinigen Sie das Produkt mit einem sauberen trockenen Tuch. Bei stärkeren Verschmutzungen kann das Tuch leicht mit lauwarmem Wasser angefeuchtet werden.

Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeiten in das Gerät gelangen. Verwenden Sie keine chemischen Reiniger, dadurch könnte die Oberfläche des Gehäuses und des Bildschirms angegriffen werden (Verfärbungen).
12. Entsorgung

Achtung: Die EU-Richtlinie 2002/96/EG regelt die ordnungsgemäße Rücknahme, Behandlung und Verwertung von gebrauchten Elektronikgeräten. Dieses Symbol bedeutet, dass im Interesse des Umweltschutzes das Gerät am Ende seiner Lebensdauer entsprechend den geltenden gesetzlichen Vorschriften und getrennt vom Hausmüll bzw. Gewerbemüll entsorgt werden muss. Die Entsorgung des Altgeräts kann über entsprechende offizielle Rücknahmestellen in Ihrem Land erfolgen. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bei der Entsorgung der Materialien. Weitere Einzelheiten über die Rücknahme (auch für Nicht-EU Länder) erhalten Sie von Ihrer örtlichen Verwaltung. Durch das separate Sammeln und Recycling werden die natürlichen Ressourcen geschont und es ist sichergestellt, dass beim Recycling des Produkts alle Bestimmungen zum Schutz von Gesundheit und Umwelt beachtet werden.
13. Technische Daten
| Model number TVIP52502 | |
| Bildaufnehmer | 1/3" Progressive Scan CMOS Sen |
| Kameratyp | Tag/Nacht |
| Auflösung | 1920 x 1080, 1280 x 960, 1280 x 720, 704 x 576, 352 x 288, 176 x 144 |
| Bildelemente (total) 1920 | x 1080 |
| Bildelemente (effective) 1920 | x 1080 |
| Tag-/Nachtumschaltung | Elektromechanischer IR-cut Filter |
| Mindestbeleuchtung (Farbe) | 0.05 lux |
| Bildkomprimierung H.264, MPEG-4, MJPEG | |
| Bildrate H.264: 25 fps @ 1920x1080 | |
| MPEG-4: 25 fps @ 1920x1080 | |
| MJPEG: 15 fps @ 1920x1080 | |
| Anzahl paralleler Streams | 2 |
| Electronic-Shutter-Regelung | 1 ~ 1/100000 sek. |
| Weißabgleich | Ja |
| Gegenlichtkompensation | BLC, WDR |
| Rauschunterdrückung | 3D DNR |
| Bewegungserkennung | Ja |
| Bild-Overlay Datum, Kameraname, Privatzone | |
| Alarmeingang (NO/NC) 1 | |
| Alarmausgang | 1 |
| Alarmmeldung E-Mail / FTP / Alarmausgang | |
| Unterstützte Browser | Mozilla Firefox, Safari, oder Internet Explorer 6.x und höher |
| Unterstützte Software ABUS VMS | |
| Netzwerkanschluss | RJ-45 Ethernet 10/100 Base-T |
| Netzwerkprotokolle | IPv4/IPv6, HTTP, FTP, SMTP, UPnP, DNS, DDNS, NTP, RTSP ,RTP ,TCP ,UDP, DHCP, PPPoE |
| Power over Ethernet | IEEE803.af |
| Spannungsversorgung | 12 V DC |
| Stromverbauch | Max. 500 mA |
| Betriebtemperatur | -10°C – 50°C |
| Abmessungen (BxHxT) | 72 x 65 x 141 mm |
| Zertifizierungen | CE, RoHS, REACH |
14. GPL Lizenzhinweise
Wir weisen auch an dieser Stelle darauf hin, dass die Netzwerküberwachungskameras TVIP52502 u.a. Open Source Software enthalten, welche ausschließlich unter der GNU General Public License (GPL) lizensiert wird. Um eine GPL-konforme Verwendung der Programme sicherzustellen, verweisen wir auf die Lizenzbedingungen der GPL.
TVIP52502

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