904-1 - Nähmaschine PFAFF - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Haushaltsnähmaschine |
| Marke | Pfaff |
| Modell | 904-1 |
| Stromversorgung | 220-240 V Wechselstrom |
| Nadel-System | 130/705 H |
| Nadelstärken | 60-120 (je nach Stoff) |
| Sticharten | Geradstich, Zickzack (2/3,5/5 mm), Blindstich, Elasticstich, Overlockstich, Stretchstiche, Zierstiche, Knopfloch (automatisch) |
| Stichlängenbereich | 0-6 mm (einstellbar) |
| Stichbreite (max.) | 5 mm |
| Programme | 20 (inkl. Zierstiche) |
| Bedienung | Fußanlasser, Tipptasten, Stichlängen-Einstellrad, Zierstich-Einstellrad |
| Besondere Funktionen | Rückwärtsnähen, Freiarm, Verwandlungsnähfläche, Transporteur versenkbar, Unterfaden automatisch aufspulen |
| Nähfußsystem | Wechselbar (Standard-Zubehör: Knopflochfuß, Reißverschlussfuß, Blindstichfuß, Klarsichtfuß, Stopffuß) |
| Zubehör (im Lieferumfang) | 5 Nähfüße, Lineal, Filzscheibe, Spulen, Nadeln, Schraubendreher |
| Beleuchtung | Glühlampe (max. 15 W) |
| Sicherheit | DIN VDE 0700 Teil 28 / IEC 335-2-28, Netzstecker ziehen vor Wartung |
| Reinigung und Pflege | Transporteur und Greiferraum mit Pinsel reinigen, Greiferbahn gelegentlich mit 1 Tropfen Öl |
| Reparaturhinweis | Antriebsriemen nur von Pfaff-Mechaniker einstellen lassen |
| Abmessungen (ca.) | 42 cm x 18 cm x 30 cm (L x B x H) |
| Gewicht (ca.) | 7,5 kg |
Häufig gestellte Fragen - 904-1 PFAFF
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BEDIENUNGSANLEITUNG 904-1 PFAFF
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Sicherheitshinweise für Haushaltnähmaschinen nach DIN VDE 0700 Teil 28 bzw. IEC 335-2-28
a) Der Benutzer hat wegen der auf- und abgehenden Nadel genügend Vorsicht walten zu lassen und die Nähstelle bei der Arbeit ständig zu beobachten.
b) Beim Verlassen der Maschine, bei Wartungsarbeiten oder beim Wechseln von mechanischen Teilen oder Zubehör, ist die Maschine durch Herausziehen des Netzsteckers aus der Steckdose vom Netz zu trennen.
c) Die maximal zulässige Leistung der Lampe beträgt 15 Watt.
d) Die Spannung des Antriebsriemens darf nur von einem Pfaff-Mechaniker eingestellt werden.
Teile der Nähmaschine
101 Fadenhebel
102 Spuler-Vorspannung
103 Tragegriff
104 Spuler
105 Handrad
106 Auslösescheibe
107 Stichlängen-Einsteller
108 Verwandlungsnähfläche mit Zubehörfach
109 Stichplatte
110 Nähfußhalter mit Nähfuß
111 Einfädelschlitze
112 Oberfadenspannung
113 Stoffdrückerhebel
114 Nadelhalter mit Halteschraube
115 Garnrollenstifte
116 Stichmustertabelle
117 Tipptasten
118 Grundplatte
119 Verschlußklappe dahinter Greifer
120 Fadenführung
121 Anschlag zum Stopfen
122 Zierstich-Einstellrad
123 Rückwärtstaste
124 Freiarm
125 Hauptschalter
126 Klappdeckel für Zubehörfach
127 Zubehörfach
128 Sockel
129 Deckel, darunter Greifer
130 Zubehörfach bei Flachbettmaschinen
Inhaltsverzeichnis Seite 73
Die Kofferhaube abheben und den Tragegriff umklappen.
Den Anlasser und die Bedienungsanleitung aus dem Fach N nehmen. So wie die Abbildung oben zeigt, beides wieder einräumen.
Elektrischer Anschluß: Anlasser auf den Boden stellen. Stecker N in die Maschine, und Stecker O in die Wandsteckdose stecken.
Hauptschalter P drücken, wobei das Nählicht aufleuchtet. Anlasser niedertreten. Je tiefer man drückt, um so schneller näht die Pfaff.
Electronic-Anlasser (Schalter Q)
Stellung ▶ = halbe Endgeschwind- digkeit
Stellung ◀◀ = volle Endgeschwindigkeit
Verwandlungsnähfläche etwas anheben und herausnehmen.
Deckel 129 abnehmen oder Verschlußklappe 119 öffnen.
● Hauptschalter 125 ausschalten. Klappe N anheben und die Spulenkapsel herausziehen.
Klappe N loslassen und die Spule herausnehmen.
Spule auf den Spuler 104 stecken. Stift N muß in Schlitz O.
Spule nach rechts gegen den Anschlag P drücken.
Nähwerk ausschalten: Handrad 105 festhalten und Scheibe 106 nach vorn drehen.
Disengaging the sewing mechanism:
Garnrollenstift 115 ganz hochziehen und Garnrolle aufstecken.
Hauptschalter einschalten.
Den Faden von der Garnrolle in die Spulervorspannung 102 ziehen, nach rechts führen und einige Male in Pfeilrichtung um die Spule wickeln. Dann den Fußanlasser betätigen und spulen. Ist die Spule voll, bleibt sie stehen. Die volle Spule nach links drücken, abnehmen und den Faden abschneiden.
Filzscheibe einsetzen
Die im Zubehör beiliegende Filzscheibe vor dem Aufsetzen der Garnrolle über den Garnrollenstift 115 schieben.
Bobbin winding
Nähwerk einschalten: Handrad festhalten und Scheibe 106 nach hinten drehen. Dann Handrad nach vorne drehen, bis es einrastet.
Spule einlegen N (Faden nach hinten). Den Faden in den Schlitz O und bis zur Öffnung P ziehen.
Unterfadenspannung prüfen: Kapsel leicht ruckartig aufwärtsbewegen. Sie muß stufenweise niedersinken. (Einstellschraube N nach links drehen = loser, nach rechts drehen = fester).
Spulenkapsel einsetzen:
● Hauptschalter 125 ausschalten. Klappe O anheben und die Kapsel bis zum Anschlag auf Stift P schieben. Ausschnitt Q muß dabei nach oben zeigen.
Inserting the bobbin case:
Oberfaden einlegen: ● Hauptschalter 125 ausschalten. Nadel und Fadenhebel 101 müssen oben stehen. Nähfuß anheben. Den Faden von der Garnrolle in die Spulervorspannung, durch die Öffnung N, den Schlitz O, hinter das Führungsstück P nach oben in den Schlitz Q, durch den Fadenhebel 101, zurück durch den Schlitz Q, hinter die Führung R und in die rechte Fadenführung S am Nadelhalter ziehen.
Den Oberfaden von vorn nach hinten durch das Nadelöhr fädeln.
Unterfaden heraufholen: Oberfaden festhalten. Handrad nach vorn drehen und einen Stich nähen bis Nadel und Fadenhebel wieder oben stehen. Mit dem Oberfaden den Unterfaden nach oben ziehen.
Ober- und Unterfaden nach rechts unter den Nähfuß legen (etwa 10 cm).
Deckel 129 einlegen oder Verschlußklappe 119 schließen.
Nähfläche, wie der Pfeil zeigt, an die Maschine schieben.
● Hauptschalter 125 ausschalten. Stoff unter den Nähfuß legen.
Beim Einlegen extrem dicker Stofflagen Hebel 113 höher anheben.
Hauptschalter einschalten. Stoffdrückerhebel 113 senken.
Anlasser niedertreten. Je tiefer man drückt, um so schneller näht die Pfaff.
Oberfadenspannung 112 N = Einstellmarkierung.
Um ein gutes Nähergebnis zu erreichen ist folgendes zu beachten:
- Eine einwandfreie Nadel.
- Richtige Oberfaden- bzw. Unterfadenspannung.
Die Unterfadenspannung ist vom Hersteller richtig eingestellt.
Ist nach Prüfung der Unterfadenspannung (s. Seite 8) eine Korrektur erforderlich, darf die Einstellschraube nur minimal gedreht werden.
Oberfadenspannung überprüfen:
Die normale Einstellung liegt im Bereich von 3 bis 5. Je höher die Zahl, desto fester die Spannung. Überprüft wird mit einem breiten Zickzackstich. Eine kurze Naht nähen. Die Fadenverknotung soll in der Mitte der beiden Stofflagen liegen. Der Bereich 3 ist zum Knopflochnähen.

Stoffdrückerhebel 113 hochstellen. Stoff nach hinten herausnehmen.
Fadenabschneider N. Fäden einlegen und nach unten ziehen.
Stichlänge einstellen
Die Zahlen auf dem Stichlängen-Einsteller 107 geben die Stichlänge in mm an. Der Einstellbereich ist 0 bis 6 mm. Die gewünschte Stichlänge wird an die Einstellmarkierung N gedreht.
Die Abbildung O unten zeigt die Einstellung des Stichlängen-Einstellers zum Nähen der Stretchstiche.
Die Taste 123 niederdrücken. Solange die Taste gedrückt wird, näht die Maschine rückwärts.
Reverse sewing
Zweiter Garnrollenstift
Für Näharbeiten mit zwei Nadeln den zweiten Garnrollenstift aus dem Zubehör verwenden.
Tragegriff 103 hochstellen den zweiten Garnrollenstift aufstecken und bis zum Anschlag nach rechts schwenken.
Danach den Tragegriff 103 wieder um-klappen.
Filzscheibe einsetzen
Die im Zubehör beiliegende Filzscheibe vor dem Aufsetzen der Garnrolle über den Garnrollenstift 115 schieben.
für Haushaltnähmaschinen
nach DIN VDE 0700 Teil 28
bzw. IEC 335-2-28
a) Der Benutzer hat wegen der auf- und abgehenden Nadel genügend Vorsicht walten zu lassen und die Nähstelle bei der Arbeit ständig zu beobachten.
b) Beim Verlassen der Maschine, bei Wartungsarbeiten oder beim Wechseln von mechanischen Teilen oder Zubehör, ist die Maschine durch Herausziehen des Netzsteckers aus der Steckdose vom Netz zu trennen.
c) Die maximal zulässige Leistung der Lampe beträgt 15 Watt.
d) Die Spannung des Antriebsriemens darf nur von einem Pfaff-Mechaniker eingestellt werden.
Mesures de sécurité
IEC 335-2-28
(Modelle ohne Stretchstiche) Die verschiedenen Modelle haben eine unterschiedliche Anzahl von Tipptasten und Programmen.
A. B. C Knopflochtasten
Die Taste B ist gleichzeitig die Ausschalttaste zum Lösen der getippten Tasten und linke Stichlage (siehe Seite 27).
D Zickzackstich 2 mm
E Zickzackstich 3,5 mm
F Zickzackstich 5 mm
G Geradstich
M Elasticstich
H Blindstich
Vor dem Tippen der Taste H oder M Taste B tippen.
In der Programmtabelle auf den Seiten 80–81 sind die Stiche und Stichkombinationen mit Hinweisen für ihre Verwendung angegeben.
Die Buchstaben der Tasten ihrer Maschine bestimmen die Programme und Kombinationen, welche genäht werden können.
Finger-tip controls
(Modelle mit Stretchstichen)
Die verschiedenen Modelle haben eine unterschiedliche Anzahl von Tipptasten und Programmen.
A. B. C Knopflochtasten
Die Taste B ist gleichzeitig die Ausschalttaste zum Lösen der getippten Tasten und linke Stichlage (siehe Seite 27).
D. Zickzackstich 2 mm
Stretch-3fach-Zickzackstich 2 mm
E Zickzackstich 3,5 mm
Stretch-3fach-Zickzackstich 3,5 mm
F Zickzackstich 5 mm
Stretch-3fach-Zickzackstich 5 mm
G Geradstich
Stretch-3fach-Geradstich
H Blindstich
Kanten-Einfaßstich
1 Verbindungsstich Pulloverstich
K Muschelkantenstich
Overlockstich
L Zierelasticstich Federstich
M Elasticstich
Wabenstich
Vor dem Tippen der Tasten H bis M, getippte Tasten A bis G mit Taste B lösen.
In der Programmtabelle auf den Seiten 80–81 sind die Stiche und Stichkombinationen mit Hinweisen für ihre Verwendung angegeben.
Die Buchstaben der Tasten ihrer Maschine bestimmen die Programme und Kombinationen, welche genäht werden können.

L Elastische siersteek Vedersteek
M Gestikte zigzag Wafelsteek
Nutzstiche einstellen
Taste tippen und die gewünschte Stichlänge zwischen 1 und 6 einstellen.
Alle Zickzackstiche werden durch zusätzliches Tippen der Taste G in der Breite halbiert.
Stretchstiche einstellen
Taste tippen und Stichlängen-Einsteller bis zum Anschlag auf Symbol III stellen.
Alle Stretch-3fach-Zickzack-Stiche werden durch zusätzliches Tippen der Taste G in der Breite halbiert.
Nutz- und Stretchstich-Kombinationen
Bei Stichkombinationen werden mehrere Tipptasten gleichzeitig gedrückt. Die Stichkombinationen sind auf der Programmtabelle und am Ende dieser Anweisung mit Nähhinweisen angegeben.
tichlage einstellen bei Geradstich: tichlage links: Taste B tippen tichlage Mitte: Taste G tippen tichlage rechts: Taste H und I tippen
Einstellrad für Zierstiche
Jedem Zierstich ist ein Buchstabe zugeordnet. Den Zierstich auf der Tabelle auswählen. Mit dem Einstellrad „N“ den entsprechenden Buchstaben unter die Einstellmarkierung „O“ drehen. Die Stichlänge zwischen 0,5 und 1 wählen. Zum Nähen der Stiche auf den Tipp-tasten muß das Einstellrad „N“ der Zier-stiche ausgeschaltet werden. Dazu den Punkt unter die Einstellmarkierung „O“ drehen.
Zierstiche und Kombinationen
Musterkombinationen lassen sich durch Drücken der Tasten in Verbindung mit den Zierstichen herstellen. Die Tabelle zeigt den Stich und darunter, welche Tasten zu drücken sind. Die Stichlänge zwischen 0,5 und 1 wählen. Beim Hinweis „stretch“ Stichlängen-Einsteller auf III drehen.
Nadel auswechseln (System 130/705 H):
- Hauptschalter 125 ausschalten. Schraube N lösen. Nadel herausnehmen. Neue Nadel (flache Kolbenseite nach hinten) ganz nach oben schieben. Schraube festdrehen.
Klappe 119 öffnen oder Deckel 129 abnehmen. Versenkschieber nach P schieben = versenkt, nach O schieben = zum Nähen.
● Hauptschalter 125 ausschalten. Roten Knopf N drücken. Der Fuß rastet aus.
Nähfuß anbringen: Stoffdrückerhebel senken und den Fuß dabei so schieben, daß der Steg O in die Nut P einrastet.
R und Q sind zum Befestigen des Zubehörs. S ist die Nähfußhalterschraube.
Verwandlungsnähfläche
Die Nähfläche etwas anheben und herausnehmen (N).
Zum Ansetzen die Nähfläche, wie der Pfeil zeigt, an die Maschine schieben (O).
Den Deckel der Nähfläche 108 öffnen. Darunter ist Platz für Nähzubehör.
Accessory box
Nähfüße (Normalzubehör)
1 Knopflochfuß 4 Blindstichfuß
2. Beißverschlußfuß 5. Klarsichtfuß
3. Normalnähfuß 7 Lineal
8 Filzscheibe
Zubehörfach für Normalzubehör
Den Klappdeckel 126 für das Zubehörfach 127 öffnen. Das Zubehör muß, wie in der Abbildung gezeigt, in die Fächer eingeordnet werden. Unter den Fächern sind die Nähfüße abgebildet und die Spulen.
1 = Knopflochfuß
2 = Reißverschlußfuß
3 = Normalnähfuß
4 = Blindstichfuß
5 = Klarsichtfuß
N = Nadeln (Systemangabe)
O = Spulen
Die Tabelle im Klappdeckel zeigt folgendes:
P = Näharbeiten
Q = Die Näharbeiten zum jeweiligen
Nähfuß
R = Einfädelweg zum Spulen
Nähfuß: Normal-Nähfuß oder Klarsichtfuß und Führungslineal
Stich: Taste G
Das Führungslineal N kann bei fast allen Nähfüßen zum Einsatz kommen.
Befestigung des Lineals
Lineal N durch die Bohrung O schieben und mit der Schraube P festdrehen. Je nach Verwendungszweck läßt sich das Lineal auf den gewünschten Abstand einstellen.
Parallel verlaufende Stepplinien oder Abstepparbeiten an Kanten näht man mühelos mit dem Führungslineal. Dabei läuft die Stoffkante (Abb. Q), oder bei parallel verlaufenden Stepplinien die zuvor genähte Stepplinie am Führungslineal entlang (Abb. R). Der Nahtverlauf wird immer ordentlich und korrekt aussehen.
Topstitching
Sewing foot: Ordinary sewing foot or clear-view foot and edge guide
Stitch: Button G
Nähfuß: Blindstichfuß
Spannung: Oberfaden etwas leichter
Garn: Nähgarn
Stich: breit Taste H
schmal Taste H und L
Stichlänge: 3-4
Nadel: Stärke 70 oder 80
So wird der Einstich der Nadel reguliert
Den vorbereiteten Saum unter den
Blindstichfuß legen. Der Stoffbruch des Oberstoffes läuft dabei am Anschlag O des Blindstichfußes entlang.
Mit der Stellschraube N den Anschlag O soweit nach links drehen, daß die Nadel beim linken Einstich in den Oberstoff nur einen Faden erfaßt (Abb. P u. Q).
Nähen Sie zunächst eine Probenaht auf einem Stoffrest.
Blindstitch
Sewing foot: blindstitch foot
Knopfloch einstellen
Taste C tippen. Oberfadenspannung in den Knopflochbereich bei 3 stellen. Knopflochfuß anbringen. Stichdichte im Knopflochbereich N einstellen. Einlauf- faden wie folgt im Nähfuß einlegen: Faden über die hintere Nocke O legen, straff ziehen und in der vorderen Nocke P einklemmen. Beim Nähen läuft der Pfeil Q an der Skala R entlang. Dadurch kann die Knopflochlänge bestimmt werden. Zum Knopflochnähen feines Näh- garn verwenden.
Buttonhole setting
Schiene bis zum Anschlag nach vorne ziehen.
1 Erste Raupe in der gewünschten Länge nähen. Nadel hochstellen.
2 Taste B tippen und festhalten, 4 bis 6 Riegelstiche nähen. Den Stoff dabei festhalten. Nadel hochstellen. Taste loslassen.
3 Taste A tippen. Zweite Raupe in der gleichen Länge wie die erste nähen. Nadel hochstellen.
4 Taste B tippen und festhalten, 4 bis 6 Riegelstiche nähen. Den Stoff dabei festhalten. Nadel hochstellen. Taste loslassen.
5 Einige Vernähstiche nähen. Den Stoff herausnehmen. Einlauffaden anziehen und abschneiden.
6 Knopfloch aufschneiden.
Es empfiehlt sich, vor dem Nähen der Knopflöcher in das Kleidungsstück, ein Probeknopfloch zu nähen.
Sewing buttonholes
Nähfuß ohne Nähfuß oder mit Klarsichtfuß
Taste E
Stich:
Drehen Sie das Handrad auf sich zu, bis die Nadel in linker Stichlage abwärts geht.
Legen Sie nun den Knopf auf die zuvor markierte Stelle. Vorsichtig Stoff mit Knopf unter den Nähfußhalter schieben. Nähfußhalter senken und die Nadel in die linke Knopfbohrung einstechen lassen. Handrad weiter drehen, bis die Nadel in die rechte Knopfbohrung einsticht. Dabei am Knopf evtl. eine Korrektur vornehmen. 6–8 Überstiche nähen (Abb. N).
Taste B tippen, loslassen und einige Steppstiche in der linken Knopfbohrung nähen.
Knopf mit Stiel
Große Knöpfe in schweren Stoffen benötigen einen Stiel. Die Nadel in die linke Knopfbohrung einstechen lassen. Bevor Sie den Nähfuß senken, legen Sie einen Maschinennadelkolben oder ein Streichholz auf die Knopfmitte (Abb. O). Einige Überstiche nähen und ca. 15 cm Fadenlänge stehen lassen. Ober- und Unterfaden durchfädeln (Abb. P) und den Stiel umwickeln (Abb. Q). Die Fadenenden von Hand verknoten.
Sewing on buttons
Reißverschluß einnähen
Nähfuß: Reißverschlußfuß
Stichlänge: 2-3
Stich: Taste G
Garn: Nähgarn
So wird der Reißverschlußfuß eingerastet
Fuß mit dem hinteren Steg in die hintere Nute R einhängen und die Sohle nach oben drücken, bis der vordere Steg S einrastet. Der Fuß kann in die Positionen rechts (Abb. N), links oder Mitte geschoben werden.
Beidseitig verdeckt eingenähter Reißverschluß
Reißverschluß einheften. Den Nähfuß nach links bis zum Anschlag schieben. Geöffneten Reißverschluß so unter den Fuß legen, daß die Zähne am rechten Führungssteg entlang laufen (Abb. O). Reißverschluß bis ca. zur Hälfte in der gewürschten Breite absteppen. Nadel im Stoff stehen lassen. Nähfuß anheben und Reißverschluß schließen (Abb. P). Nähfuß senken, die Naht bis zum Reißverschlußende weiterführen und die Quernaht steppen.
Die zweite Reißverschlußseite parallel im gleichen Abstand nähen. Kurz vor Nahtende Nadel im Stoff stehen lassen. Nähfuß anheben und den Reißverschluß öffnen (Abb. Q). Nähfuß senken, Naht zu Ende nähen.
Sewing in zippers
Hosenreißverschluß (Damen)
Maschinen-Einstellung siehe Seite 46. Den Reißverschlußfuß rechts einrasten. Die Schlitzkanten bügeln. Den geschlossenen Reißverschluß so unter den rechten gebügelten Schlitzrand heften, daß die Reißverschlußzähne noch sichtbar sind. Vorbereitete Untertrittsleiste Q anstecken und beim Aufsteppen mitfassen. Die Reißverschlußzähne laufen am rechten Führungssteg entlang (Abb. N). Kurz vor Nahtende Nadel im Stoff stehen lassen, Nähfuß anheben, Reißverschluß öffnen. Nähfuß senken und die Naht fertig nähen. Den Reißverschluß schließen.
Übertretenden Schlitzrand nach Nahtverlauf zustecken. Linke Reißverschlußseite einheften (Abb. O).
Reißverschluß öffnen. Das Führungslineal anbringen und auf die Absteppbreite so ausrichten, daß das Führungslineal an der Kante des Stoffes entlangläuft (Abb. P). Kurz vor Nahtende Nadel im Stoff stehen lassen, Nähfuß anheben, Reißverschluß schließen, Nähfuß senken und die Naht fertig nähen. Das Ende der Reißverschlußnaht durch einen Riegel sichern.
Stopfen mit Geradstich
Nähfuß:
Stopffuß
(Sonderzubehör)
Stich:
Taste G
Oberfadenspannung:
etwas leichter
Garn:
feines Maschinen-
Nadel:
stickgarn
Transporteur:
Stärke 70
Stopfanschlag 121:
versenkt
nach hinten
schieben Stoff-
drückerhebel
senken
Stopffuß anbringen
Die Nadel hochstellen: Den Bügel P nach hinten drücken und festhalten. Den Stift des Fußes in die Bohrung N einführen, die Gabel R greift dabei um die Stoffdrückerstange, und den Fuß bis zum Anschlag einsetzen. Den Bügel P loslassen, wobei er sich auf die Halteschraube Q legt. Die Schraube O festdrehen.
Unterfaden nach oben holen. Beide Fäden bei Nähbeginn festhalten. Zuerst einige Stiche im Stoff nähen. Spannen Sie die Fäden dicht nebeneinander und überstopfen Sie die schadhafte Stelle. Jeweils am Nahtende in runden Bogen stopfen (Fig. S). Sobald die Stopfstelle gleichmäßig bedeckt ist, drehen Sie den Stoff um 90 Grad und stopfen über die zuvor gespannten Fäden, bis die Stopfstelle geschlossen ist (Fig. T). Die Stichlänge bestimmen Sie bei dieser Arbeit selbst, indem Sie das Nähgut hin- und herbewegen.
Nähfuß: Stopffuß (Sonderzubehör)
Stich: Taste E Oberfadenspannung: im Knopfloch- bereich bei 3
Nähgarn: Stick- und Stopfgarn, Wolle Nadel: Stärke 70
Transporteur: versenkt Stopfschlag 121: nach hinten schieben, Stoff- drückerhebel senken
Führen Sie den Wollfaden durch den Stichlochausschnitt des Stopffußes und legen Sie ihn in die Fadenführung P. Der Faden liegt unter dem Stopffuß. Beginnen Sie oben links und spannen Sie die Wollfäden quer über die Stopfstelle (Abb. N). Anschließend wird der Wollfaden abgeschnitten und die zuvor gespannten Wollfäden mit Zickzackstichen oder mit der Elastiknaht übernäht (Abb. O). Bitte beachten Sie, daß die Stichreihen nicht zu dicht nebeneinander liegen, da sonst die Stopfstelle zu hart wird. Die oben beschriebenen Arbeitsgänge werden auf der linken Seite genäht. Die Stopfstelle sieht dadurch von rechts schöner aus.
Darning with wool
- Netzstecker ziehen. Nadel hochstellen. Spulenkapsel herausnehmen und Nähfuß ausrasten. Die vordere Nocke N des Knopflochfußes in die Öffnung O an der linken Kante der Stichplatte stecken. Den Fuß nach unten drücken, wobei sich die Stichplatte löst. Stichplatte herausnehmen. Mit dem Pinsel den Transporteur und den Greiferraum reinigen. Die Maschine nicht ölen. Nur ab und zu einen Tropfen Öl, wie die Zeichnung zeigt, in die Greiferbahn geben.
Cleaning and oiling
Glühlampe auswechseln
● Netzstecker ziehen.
Mit dem Knopflochfuß den Einsatz R auf dem Kopfdeckel anheben, entfernen und nach dem Wechseln der Glühlampe wieder eindrücken.
Führungslineal etwas schräg in die Öffnung N auf dem Kopf der Maschine stecken, Lampengehäuse niederdrücken und festhalten. Die Glühlampe hochdrücken, nach O drehen und herausnehmen. Die neue Lampe so einsetzen, daß die Führungen in den Schlitzen O gleien. Die Glühlampe hochdrücken und nach P drehen.
Die maximal zulässige Leistung der lampe beträgt 15 Watt.
Changing the bulb
Die Wahl der richtigen Nadel garantiert eine bessere Verarbeitung des Nähmaterials
| Stoffqualität leichtNadel60 70 75 | Stoffqualität mittelNadel80 90 | Stoffqualität schwerNadel100 110 120 | ||
| Nadelspitzen | ||||
| Bezeichnung | Profil | Nadelspitze und Nadelöhr | Geeignet für | |
| 130/705 H Nadelstärke: 70/80 | ![]() | kleine Kugelspitze | Universalnadel für feinmaschige Synthe- tikgewebe, feines Leinen, Chiffon, Batist, Organdy, Wollstoffe, Samt, Ziernähte, Stickereien | |
| 130/705 H-SUK Nadelstärke: 70/110 | ![]() | mittlere Kugelspitze | Grobmaschige Strickstoffe, Wirkstoffe, Lastex, Interlock, Quiana, Simplex | |
| 130/705 H-PS Nadelstärke: 75+90 | ![]() | mittlere Kugelspitze | Speziell entwickelte Stretchnadel. Besonders gut geeignet für empfindliche Stretch- und Wirkstoffe | |
| 130/705 H-SKF Nadelstärke: 70/110 | ![]() | große Kugelspitze | Grobmaschige Miederwaren, Lycra, Simplex, Lastex | |
| 130/705 H-J Nadelstärke: 90/110 | ![]() | spitze Rundspitze | Köper, Berufsbekleidung, schwere Leinenstoffe, Blue Jeans, feines Segel- tuch | |
| 130/705 H-LL Nadelstärke: 70-120 | ![]() | Schneidspitze (rechts- schneidend) | Leder, Wildleder, Kalbsleder, Ziegenleder | |
| 130/705 H-PCL Nadelstärke: 80-110 | ![]() | Schneidspitze mit Spitzen- rinne (linkslaufend) | Kunstleder, Plastik, Folien, Wachstuch | |
| 130 H-N Nadelstärke: 70-110 | ![]() | kleine Kugel- spitze, langes Nadelöhr | Absteppnähte mit Knopflochseide oder synthetischem Garn 30/3 | |
| 130/705 H-Wing Nadelstärke: 100 | ![]() | Hohlsaum- Spitze | Effektvolle Hohlsaumnähte bei stark appretierten Geweben, Organdy, Glasbatist | |
| Bezeichnung | Stichlänge | Stichbreite | Nadel-entfernung | Geeignet für | |
| 130/705 H-ZWI Stärke: 80 | 2,5 mm2,5 mm | — | 1,6 mm2,0 mm | normale Biesen normale Biesen | |
| 130/705 H-ZWI Stärke: 80Stärke: 90Stärke: 100 | 2,5 mm2,5 mm3,0 mm | — | 2,5 mm3,0 mm4,0 mm | breite Biesen extra breite Biesen | |
| Ziermuster mit ZwillingsnadelnBevor Sie die gewünschte Verzierung ausnähen, kontrollieren Sie durch Drehung des Handades, ob die Nadeln einwandfrei einstechen. Dadurch wird ein Nadelbrechen weitgehenst ausgeschaltet. | |||||
| Zierstichmuster/Zickzack-Muster | |||||
| 130/705 H-ZWI Stärke: 80Stärke: 80Stärke: 80 | 0,5-1,5 mm0,5-1,5 mm0,5-1,5 mm | breitschmalschmal | 1,6 mm2,0 mm2,5 mm | VerzierungenVerzierungenVerzierungen | |
| Hohlsaum/Spezial Doppelnadel | |||||
| 130/705 H-ZWI-HO Stärke: 80Stärke: 100 | 2,0-3,0 mm2,0-3,0 mm | sehr schmalsehr schmal | DekorativerHohlsaumeffekt.Stark appretierte Gewebe und Glasbatist sind besonders gut geeignet | ||
Needle chart
Nähstörungen und ihre Beseitigung
| Ursache: | Beseitigung: |
- Die Maschine läßt Stiche aus
| Die Nadel ist nicht richtig eingesetzt. | Nadel bis zum Anschlag hochschleben.Flache Kolbenseite nach hinten. |
| Es ist eine falsche Nadel eingesetzt. | Nadel System 130/705 H einsetzen. |
| Die Nadel ist verbogen oder stumpf. | Neue Nadel einsetzen. |
| Die Maschine ist nicht richtig eingefädelt. | Einfädelweg überprüfen. |
| Die Nadel ist für das Garn zu fein. | Stärkere Nadel einsetzen. |
- Der Oberfaden reißt
| Aus vorgenannten Gründen. | Siehe unter 1. |
| Bei zu starker Fadenspannung. | Fadenspannung regulieren. |
| Bei schlechtem oder knotigem Garn,oder bei solchem, das durch langeLagerung zu trocken geworden ist. | Nur gutes Nähgarn verwenden. |
- Die Nadel bricht ab
| Die Nadel ist nicht bis zum Anschlag eingesetzt. | Neue Nadel bis zum Anschlag schieben. |
| Die Nadel ist verbogen. | Neue Nadel einsetzen. |
| Die Nadel ist zu dünn oder zu dick. | Nadeltabelle beachten. |
| Durch Ziehen oder Schieben des Stoffes wird die Nadel verbogen und stößt auf die Stichplatte. | Maschine allein transportieren lassen.Nähgut nur leicht führen. |
| Die Spulenkapsel ist nicht richtig eingesetzt. | Beim Einsetzen der Spulenkapsel diese bis zum Anschlag nach hinten schieben. |
- Die Naht ist nicht gleichmäßig
| Die Spannung ist verstellt. | Ober- und Unterfadenspannung kontrollieren. |
| Zu starkes, knotiges oder hartes Garn. | Nur einwandfreies Garn verwenden. |
| Der Unterfaden ist ungleich aufgespult. | Nicht freihändig aufspulen, sondern den Faden durch die Spulervorspannung laufen lassen. |
| Fadenschlingen unterhalb oder oberhalb des Stoffes. | Richtig einfädeln. Ober- und Unterfadenspannung kontrollieren. |
Ursache:
Beseitigung:
5. Die Maschine transportiert nicht oder nur unregelmäßig
Zwischen den Transporteur-Zahnreihen hat sich Nähstaub festgepreßt.
Stichplatte abnehmen, Nähstaub mit Pinsel entfernen.
Transporteur ist versenkt. Versenkschieber steht rechts.
Versenkschieber nach links stellen
6. Die Maschine geht schwer
Fadenreste befinden sich in der Greiferbahn.
Fadenreste entfernen und nur einen Tropfen Öl in die Greiferbahn geben.
7. Die Maschine näht die Stiche auf den Tipptasten nicht
(Modelle mit Zierstichen)
Zierstich-Einstellrad ist eingeschaltet.
Einstellrad ausschalten; auf den Punkt stellen.
8. Wichtige Hinweise
Vor dem Auswechseln von Nähfüßen und Nadeln muß der Hauptschalter 125 ausgeschaltet werden.
Die eingefädelte Maschine nicht ohne Stoff in Bewegung setzen.
Beim Verlassen der Maschine, auch kurzfristig, den Hauptschalter ausschalten. Dies ist wichtig, wenn Kinder in der Nähe sind.
underzubehör as Sonderzubehör ist für spezielle Näharbeiten. Es ist bei Ihrem Händler gegen Berechnung hältlich.
| Zubehör | Bestell-Nr. | Näharbeit |
| Applikationsfuß | 93-035 920-91 | zum Applizieren |
| Bandeinfasser (Nähfußhalter entfernen) | 98-053 484-91 | zum Einfassen von Kanten mit Band |
| Biesenfuß 5 Rillen(Zwillingsnadeln mit Nadelabstand 2,0/2,5) | 93-035 950-91 | zum Biesennähen(Nadelstärke 80,für feine BiesenNadelstärke 70) |
| Biesenfuß 7 Rillen(Zwillingsnadeln mit Nadelabstand 1,6) | 93-035 953-91 | |
| Fransenfuß | 93-035 943-91 | zum Nähen von Fransen und zum Durchschlagen |
| Geradstichfuß | 98-694 803-00 | für Absteppnähte und zum Nähenvon besonders feinen und weichenStoffen (Seidenjersey etc.) |
| Stichplatte mit Rundloch | 93-032 087-91 | |
| Kapper 4,5 mm | 93-035 946-91 | für Kappnähte |
| Kapper 6,5 mm | 93-035 948-91 | |
| Kräuselfuß | 93-035 998-91 | zum Kräuseln von Volants etc. |
| Mehrstichkräusler | 98-999 650-01 | Zum Kräuseln von Volants etc. |
| Kordonierfuß | 93-035 915-91 | zum Kordonieren |
| Lochstickplatte | 93-036 976-45 | für Lochstickerei |
| Overlockfuß | 98-620 404-00 | zum Versäubern von Schnittkantenund zum gleichzeitigenZusammennähen und Versäubernvon elastischen Stoffen |
| Rollsäumar 2 mm | 98-694 804-00 | zum Säumen von Kanten mit Zick-zackstich |
| Säumer 3 mm | 98-694 401-00 | zum Säumen von Kanten |
| Stopffuß | 93-035 960-91 | Stopfen und Wollestopfen |
| Strickkantenfuß | 93-035 957-91 | zum Nähen von Strickmaterial |
| Teflonfuß | 98-694 801-00 | zum Nähen von Plastik undKunststoff |
| Zierstichfuß | 98-694 879-00 | zum Nähen von Ziermustern |
Inhaltsverzeichnis
Abstepparbeiten 36, 37
Anlasser 3,12
Blindstich 38,39
Einstellrad für Zierstiche 28
Elektrischer Anschluß 3
Glühlampe auswechseln 55
Hosenreißverschluß (Damen) 48, 49
Knopfannähen 44, 45
Knopflochnähen 41-43
Nadel auswechseln 30
Nadeltabelle 56, 57
Nähfüße 33
Nähfüße auswechseln 31
Nähstörungen und ihre Beseitigung 64, 65
Nähwerk aus- und einschalten 5,7
Nutzstiche einstellen 24
Nutz- und Stretchstichkombinationen 26
Oberfaden einlegen 9
Oberfadenspannung prüfen 12
Programmtabelle 80, 81
Reinigen und Ölen 54
Reißverschluß einnähen 46
Rückwärtsnähen 16
Sicherheitsbestimmungen 18
Spulen vorbereiten 4,5
Spulen 6
Spule einlegen 7
Spulenkapsel einsetzen 8
Stichlage einstellen bei Geradstich 27
Stichlänge einstellen 15
Stoffdrückerhebel 11, 13
Stopfen mit Geradstich 50, 51
Stopfen mit Wolle 52, 53
Stretchstiche einstellen 25
Tipptasten (Modelle mit Nutzstichen) 19
Tipptasten (Modelle mit Nutz- und Stretchstichen) 21
Transporteur versenken 30
Unterfaden heraufholen 10
Unterfadenspannung prüfen 8
Verwandlungsnähfläche 32
Zierstiche und Kombinationen 29
Zubehörfach 32, 34
Zweiter Garnrollenstift 17
pecial accessories
Die Tabelle zeigt die Programmnummer, den dazugehörenden Stich und darüber, welche Tasten zu drücken sind. Bei allen Programmen mit dem Hinweis „stretch“ ist der Stichlängen-Einsteller bis zum Anschlag auf „stretch“ zu drehen. Bei allen übri-


| Nr. | Bezeichnung | Anwendung |
| 01 | Knopflöcher | Ohne Drehen des Stoffes, nur tippen und das Knopf-loch ist fertig. Die Stichdichte läßt sich regulieren. |
| 02 | Geradstich | Für alle Näharbeiten und einen 6 mm Ziersteppstich |
| 03 | Zickzackstich | Vielseitig anwendbar; zum Versäubern von Nähten, Applizieren, Spitzen einsetzen, Nähen von Raupennähten, Sticken, Knöpfe annähen, Stopfen usw. |
| 04 | Stretch-3fach-Geradstich | Nähte, die etwas aushalten müssen, dehnen sich bei jeder Beanspruchung ohne zu reißen mit. |
| 05 | Stretch-3fach-Zickzackstich | Besonders flache, elastische Nahtverstärkung,zum Beispiel für Miederwaren. |
| 06 | Elasticstich | Zum Einsetzen von Flicken oder Ausbessern von Rissen in dehnbarem Material. |
| 07 | Wabenstich | Zum Aufnähen von Gummifäden oder zum Überdecken von Frotteenähten. |
| 08 | Blindstich | Für unsichtbare Saumnähte an dickeren Stoffen. |
| 09 | Kanten-Einfaßstich | Zum Versäubern und Verzieren von Kanten. |
| 10 | Muschelkantenstich | Effektvoller Kantenabschluß an zarten Materialien. |
jen ist die Stichlänge nach Wunsch zu wählen. In der Texttabelle sind Bezeichnung und Anwendung der einzelnen Programme angegeben.
| 07 × × × × × × × × × × × × × × × × × × × × × M stretch | 08 × × × × × × × × × × × × × × × × × × × × H | 09 × × × × × × × × × × × × × × × × × × × × (H stretch K | 10 × × × × × × × × × × × × × × × × × × × × [K stretch K stretch L stretch I stretch L I | 11 × × × × × × × × × × × × × × × × × × × × *L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch L stretch |
| Nr. | Bezeichnung | Anwendung |
| 11 | Overlockstich | Elastische Schließ- und Versäuberungsnahtfür Maschenware. |
| 12 | Kordelstich | Eine lockere Schmucknaht für luftige Bekleidung. |
| 13 | Zierelasticstich | Zum Flicken einsetzen oder Risse ausbessernin dehnbarem Material oder für dekorative Schmuck-nähte auf elastischen Geweben |
| 14 | Federstich | Eine schmückende Überdecknaht,zum Beispiel für Schürzen. |
| 15 | Griechenstich breit | Eine klassische Dekorationsnaht für alle Unistoffe. |
| 16 | Pulloverstich | Elastische Schließ- und Versäuberungsnahtfür Jerseymaterialien. |
| 17 | Griechenstich schmal | Eine klassische Dekorationsnaht für Unistoffe. |
| 18 | Webestich | Eine Schmucknaht, zum Beispiel für rustikale Kleider. |
| 19 | Diagonal-Stich | Eine Schmucknaht,zum Beispiel für moderne, schlichte Kleider. |
| 20 | Dreiecksstich | Eine Ziernaht, zum Beispiel für Kindernachthemden. |
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Werk Karlsruhe-Durlach
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D-76227 Karlsruhe
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