Modulo MD160GSA HMD1604GSA - Heizung HARVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Saunaheizung |
| Marke | Harvia |
| Modell | Modulo MD160GSA HMD1604GSA |
| Heizleistung | 6,0 kW |
| Spannung | 230 V / 400 V 3N~ |
| Stromaufnahme | 8,7 A (bei 230 V) |
| Steuerung | Mechanischer Drehknopf |
| Temperaturbereich | 30 °C – 110 °C |
| Saunaraumvolumen | 4 – 8 m³ |
| Abmessungen (B × H × T) | 400 × 300 × 200 mm |
| Gewicht | 10 kg |
| Material | Edelstahl |
| Steinebehälter | Integriert, ca. 10 kg Steine |
| Schutzart | IP24 |
| Anschlussart | Festanschluss |
| Funktionen | Heizen, Saunieren, Lüften |
| Entlüftung | Oben und hinten |
| Sicherheit | Überhitzungsschutz, Abschaltautomatik |
| Wartung | Regelmäßiges Reinigen, Steinwechsel |
| Ersatzteile | Heizstäbe, Steuerung, Steine |
| Zubehör | Wandhalterung, Saunasteine enthalten |
Häufig gestellte Fragen - Modulo MD160GSA HMD1604GSA HARVIA
Benutzerfragen zu Modulo MD160GSA HMD1604GSA HARVIA
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BEDIENUNGSANLEITUNG Modulo MD160GSA HMD1604GSA HARVIA
2.1. Bastuns konstruktion 12
Diese Montage- und Gebrauchsanleitung richtet sich an den Besitzer der Sauna oder an die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person, sowie an den für die Montage des Saunaofens zuständigen Elektromonteur. Wenn der Saunaofen montiert ist, wird diese Montage- und Gebrauchsanleitung an den Besitzer der Sauna oder die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person übergeben. Lesen Sie vor Inbetriebnahme des Ofens die Bedienungsanleitung sorgfältig durch.
Der Ofen dient zum Erwärmen von Saunakabinen auf Saunatemperatur. Die Verwendung zu anderen Zwecken ist verboten.
Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer guten Wahl!
Garantie:
• Die Garantiezeit für in Familiensaunen verwendete Saunaöfen und Steuergeräte beträgt zwei (2) Jahre.
- Die Garantiezeit für Saunaöfen und Steuergeräte, die in öffentlichen Saunen in Privatgebäuden verwendet werden, beträgt ein (1) Jahr. Die Garantiezeit für in öffentlichen Saunen verwendete Saunaöfen und Steuergeräte beträgt ein (1) Jahr.
- Die Garantie deckt keine Defekte ab, die durch fehlerhafte Installation und Verwendung oder Missachtung der Wartungsanweisungen entstanden sind.
- Die Garantie kommt nicht für Schäden auf, die durch Verwendung anderer als vom Werk empfohlener Saunaofensteine entstehen.
INHALT
ARBEITSABLAUF 21
-
BEDIENUNGSANLEITUNG......21
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine....21 1.1.1. Wartung....22
1.2. Erhitzen der Saunakabine .... 22 1.2.1. Benutzung des Ofens.... 22 1.2.2. Aufguss.... 23
1.3. Erhitzen der Saunakabine, Verdampfer beim Erhitzen eingeschaltet....23 1.3.1. Combi-Saunaöfen mit Wasserbefüllautomatik 23 1.3.2. Leeren des Wassertanks....23
1.4. Verwendung von Duftmischungen....24
1.5. Trocknen der Saunakabine.... 24
1.6. Reinigung des Verdampfers 24
1.7. Anleitungen zum Saunen....24
1.8. Warnungen....25 1.8.1. Symbol Beschreibung....25 1.9. Störungen....25 -
SAUNAKABINE 27
2.1. Struktur der Saunakabine .... 27 2.1.1. Schwärzung der Saunawände.... 27
2.2. Belüftung der Saunakabine 28
2.3. Leistungsabgabe des Ofens 28
2.4. Hygiene der Saunakabine 28
-
MONTAGEANLEITUNG 29
3.1. Vor der Montage 29
3.2. Standort und Sicherheitsabstände 29
3.3. Schutzgeländer 29
3.4. Anschluß des Steuergerätes und des Fühlers ..... 31 3.4.1. Geeignete Steuergeräten.....31
3.5. Automatische Wasserbefüllung 31
3.6. Elektroanschlüsse....31 3.6.1. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens...32
3.7. Installation des Saunaofens 32
3.8. Zurücksetzung des Überhitzungsschutzes des Wassertankes....32
3.9. Austauschen des Heizelement-Moduls / der Heizelemente....32 -
ERSATZTEILE 35
RU
dunstningen. Bild 2.
2.1. Bastuns konstruktion

PROCEDURE ARBEITSABLAUF
- Electrical connections
- Testing
- Installing the heater
-
Piling of the sauna stones
-
Elektroanschlüsse
- Prüfung
- Installation des Saunaofens
- Aufschichten der Saunaofensteine
1. INSTRUCTIONS FOR USE 1. BEDIENUNGSANLEITUNG
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine
Saunaofensteine sind für die Sicherheit des Geräts von Bedeutung. Damit die Garantie gültig bleibt, ist der Benutzer für die ordnungsgemäße Wartung der Steinkammer gemäß den Spezifikationen und Anweisungen verantwortlich.
Wichtige Informationen zu geeigneten Saunaofensteinen:
- Geeignete Materialien für Saunaofensteine sind Peridotit, Olivindiabas, Olivin und Vulkanit.
- Verwenden Sie für Ihren Saunaofen nur spaltbare und/oder abgerundete Steine.
- Wenn die Heizelemente eines Elektrosaunaofens mit den Steinen in Kontakt kommen, dürfen abgerundete Steine nur in den äußeren Schichten der Steinkammer verwendet werden, damit sie nicht mit den Heizelementen in Kontakt kommen.
- Keramiksteine und Dekosteine dürfen nur verwendet werden, wenn sie vom Hersteller zugelassen sind und gemäß dessen Gebrauchsanweisung verwendet werden.
- Beachten Sie, dass Dekosteine nur für die oberste Schicht der Steinkammer geeignet sind. Dekosteine müssen locker verlegt werden, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten. Platzieren Sie Dekosteine so, dass sie die Heizelemente des Elektrosaunaofens nicht berühren. Wenn Sie einen holzbeheizten Saunaofen haben, achten Sie darauf, dass die Steine nicht den heißen Innenrahmen des Ofens berühren.
- Die Garantie erstreckt sich nicht auf Mängel, die durch die Verwendung von Dekosteinen oder vom Hersteller nicht empfohlenen Saunasteinen verursacht wurden.

Figure 1. Piling of the sauna stones
Abbildung 1. Aufschichtung der Saunaofensteine
ENDE
- You will need:
- ca. 20 kg kleinere Steine (Durchmesser 5–10 cm) um die Lücken zu überdecken, so dass die Heizstäbe nicht zu sehen sind - ca. 140 kg größere Steine (Durchmesser 10–15 cm)
• Die Steine sollten vor dem Aufschichten von Steinstaub befreit werden.
Beachten Sie beim Platzieren der Steine Folgendes:
- Lassen Sie die Steine nicht einfach in den Ofen fallen.
- Schichten Sie die Steine so, dass es zu keinen Schäden am Heizkäfig kommt.
- Platzieren Sie die Steine so dicht wie möglich.
- Der Lufteinlass des Ofens darf auf keinen Fall durch Steine verdeckt werden!
- Schichten Sie die Steine oben auf dem Ofen nicht zu einem hohen Stapel auf.
- In der Steinkammer oder in der Nähe des Saunaofens dürfen sich keine Gegenstände oder Geräte befinden, die die Menge oder die Richtung des durch den Saunaofen führenden Luftstroms ändern.
Bedecken Sie die Heizelemente vollständig mit Steinen. Ein unbedecktes Heizelement kann selbst außerhalb des Sicherheitsabstands eine Gefahr für brennbare Materialien darstellen. Vergewissern Sie sich, dass hinter den Steinen keine Heizelemente zu sehen sind.

Nach dem Einschichten der Saunasteine darf der Ofen nicht mehr bewegt werden.
1.1.1. Wartung
Aufgrund der großen Wärmeänderungen werden die Saunasteine spröde und brüchig. Die Steine sollten mindestens einmal jährlich neu aufgeschichtet werden, bei regelmäßigem Gebrauch öfter. Bei dieser Gelegenheit entfernen Sie bitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und ersetzen beschädigte Steine. Hierdurch bleibt die Heizleistung des Ofens optimal, und das Risiko der Überhitzung wird vermieden.
1.2. Erhitzen der Saunakabine
Beim ersten Erwärmen sondern sich von Saunaofen und Steinen Gerüche ab. Um diese zu beseitigen, muss die Saunakabine gründlich gelüftet werden.
Bei einer für die Saunakabine angemessenen Ofenleistung ist eine isolierte Sauna innerhalb von einer Stunde auf die erforderliche Saunatemperatur aufgeheizt (▶2.3.). Die Saunaofensteine erwärmen sich gewöhnlicherweise in derselben Zeit auf Aufgusstemperatur wie die Saunakabine. Die passende Temperatur in der Saunakabine beträgt etwa 65 bis 80 °C.
Bitte überprüfen Sie, bevor Sie den Ofen anschalten, dass keine Gegenstände auf dem Ofen oder in der unmittelbarer Nähe des Ofens liegen. ▶1.4.
1.2.1. Benutzung des Ofens
Die Ofen wird mit einem separaten Steuergerät bedient. Beachten Sie die mitgelieferte Bedienungsanleitung der Steuerung.
ENDE
Tabelle 1. Anforderungen an die Wasserqualität
1.2.2. Aufguss
Die Saunaluft trocknet bei Erwärmung aus, daher sollte zur Erlangung einer angenehmen Luftfeuchtigkeit auf die heißen Steine des Saunaofens Wasser gegossen werden. Die Auswirkungen von Hitze und Dampf sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich – durch Ausprobieren finden Sie die Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte, die für Sie am besten geeignet sind.
Die Kapazität der Saunakelle sollte höchstens 0,2 l betragen. Auf die Steine sollten keine größeren Wassermengen auf einmal gegossen werden, da beim Verdampfen sonst kochend heißes Wasser auf die Badenden spritzen könnte. Achten Sie auch darauf, daß Sie kein Wasser auf die Steine gießen, wenn sich jemand in deren Nähe befindet. Der heiße Dampf könnte Brandwunden verursachen.
Als Aufgußwasser sollte nur Wasser verwendet werden, das die Qualitätsvorschriften für Haushaltswasser erfüllt (Tabelle 1). Im Aufgußwasser dürfen nur für diesen Zweck ausgewiesene Duftstoffe verwendet werden. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Packung.
| Water propertiesWassereigenschaft | EffectWirkung | RecommendationEmpfehlung |
| Humus concentrationHumusgehalt | Colour, taste, precipitatesFarbe, Geschmack, Ablagerungen | <12 mg/l |
| Iron concentrationEisengehalt | Colour, odour, taste, precipitatesFarbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen | <0,2 mg/l |
| Manganese (Mn) concentrationMangangehalt (Mn) | Colour, odour, taste, precipitatesFarbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen | <0,10 mg/l |
| Hardness: most important substances are magnesium (Mg) and lime, i.e. calcium (Ca)Wasserhärte: Die wichtigsten Stoffe sind Magnesium (Mg) und Kalk, d.h. Kalzium (Ca) | PrecipitatesAblagerungen | Mg: <100 mg/lCa: <100 mg/l |
| Chloride-containing waterChloridhaltiges Wasser | CorrosionKorrosion | Cl: <100 mg/l |
| Chlorinated waterGechlortes Wasser | Health riskGesundheitsschädlich | Forbidden to useDarf nicht verwendet werden |
| SeawaterSalzwasser | Rapid corrosionRasche Korrosion | Forbidden to useDarf nicht verwendet werden |
| Arsenic and radon concentrationArsen- und Radonkonzentration | Health riskGesundheitsschädlich | Forbidden to useDarf nicht verwendet werden |
1.3. Erhitzen der Saunakabine, Verdampfer beim Erhitzen eingeschaltet
Mit dem Combi-Saunaofen kann die Sauna wie mit einem gewöhnlichen Saunaofen erhitzt werden, oder man kann beim Erhitzen die Verdampferfunktion des Saunaofens einschalten.
- Den besten Feuchtigkeitsgrad in der Sauna erhält man, wenn man die Saunatemperatur niedrig auf ca. 40 °C einstellt und die Sauna mit dem Verdampfer ca. 1 h lang erhitzt.
1.3.1. Combi-Saunaöfen mit Wasserbefüllautomatik (MD135SA, MD135GSA, MD160SA, MD160GSA, MD180SA, MD180GSA)
Diejenigen Combi-Saunaöfen, die mit Wasserbefüllautomatik ausgestattet sind, füllen den Wasserbehälter automatisch, wenn der Betriebsschalter (2) des Verdampfers eingeschaltet ist. Stellen Sie eine funktionierende Wasserversorgung zum störungsfreien Betrieb des Ofens sicher.
1.3.2. Leeren des Wassertanks
Der Wassertank darf erst nach jeder Benutzung entleert werden, wenn das Wasser abgekühlt ist. Dadurch werden Verunreinigungen entfernt, die sich als Folge der Wasserverdampfung im Tank ablagern. Abbildung 2.

1.4. Verwendung von Duftmischungen
In dem Verdampfer können Duftmischungen in flüssiger oder in trockener Form verwendet werden. Flüssige Aufgußduftessenzen werden in die Specksteinbecher des Verdampfers gegeben, Trockenmischungen (Potpourris) auf dem Dampfgitter verteilt.
Bei der Verwendung von Duftmischungen ist Vorsicht vor den aufsteigenden heißen Dämpfen geboten. Bei heißem Verdampfer sollte das Einfüllen von Wasser und von Duftmischungen vermieden werden.
Die Specksteinbecher bitte regelmäßig unter fließendem Wasser reinigen.
1.5. Trocknen der Saunakabine
Die Saunakabine sollte nach jeder Benutzung gründlich trocknen können. Um den Trocknungsprozeß zu beschleunigen, können Sie den Saunaofen bei gleichzeitig auf maximaler Leistung laufender Entlüftung eingeschaltet lassen.
Falls Sie nach dieser Methode verfahren, achten Sie bitte unbedingt darauf, daß der Saunaofen sich nach der eingestellten Zeit von selbst abschaltet.
1.6. Reinigung des Verdampfers
Im Wassertank des Verdampfers lagern sich Verunreinigungen ab, die sich beim Verdampfen aus dem Wasser lösen, z.B. Kalk. Zur Entfernung von Kalkablagerungen verwenden Sie ein handelsübliches Entkalkungsmittel für Kaffeemaschinen etc. (bitte Gebrauchsanweisungen befolgen!). Reinigen Sie die Außenflächen des Geräts mit einem feuchten Tuch. Die äußere Reinigung bitte nur bei ausgeschaltetem Gerät durchführen.
1.7. Anleitungen zum Saunen
- Waschen Sie sich vor dem Saunieren.
- Bleiben Sie in der Sauna, solange Sie es als angenehm empfinden.
- Vergessen Sie jeglichen Stress, und entspannen Sie sich.
- Zu guten Saunamanieren gehört, daß Sie Rücksicht auf die anderen Badenden nehmen, indem Sie diese nicht mit unnötig lärmigem Benehmen stören.
- Verjagen Sie die anderen auch nicht mit zu vielen Aufgüssen.
- Lassen Sie Ihre erhitzte Haut zwischendurch abkühlen. Falls Sie gesund sind, und die Möglichkeit dazu besteht, gehen Sie auch schwimmen.
• Waschen Sie sich nach dem Saunen.
- Ruhen Sie sich aus, bis Sie sich ausgeglichen fühlen. Trinken Sie klares Wasser oder einen Softdrink, um Ihren Flüssigkeitshaushalt zu stabilisieren.
1.8. Warnungen
- Ein langer Aufenthalt in einer heißen Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was gefährlich sein kann.
- Achtung vor dem heißen Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehr heiß und können die Haut verbrennen.
- Halten Sie Kinder vom Ofen fern.
- Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache dürfen in der Sauna nicht alleingelassen werden.
- Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden.
- Über das Saunen von Kleinkindern sollten Sie sich in der Mütterberatungsstelle beraten lassen.
- Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einfluß von Narkotika (Alkohol, Medikamenten, Drogen usw.) stehen.
- Schlafen Sie nie in einer erhitzten Sauna.
- Meer- und feuchtes Klima können die Metall-oberflächen des Saunaofens rosten lassen.
- Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandgefahr nicht zum Kleider- oder Wäschetrocknen, außerdem können die Elektrogeräte durch die hohe Feuchtigkeit beschädigt werden.
1.8.1. Symbol Beschreibung

Benutzerhandbuch lesen.

Nicht bedecken.
1.9. Störungen

Alle Wartungsmaßnahmen müssen von qualifiziertem technischem Personal durchgeführt en.
Falls der Verdampfer nicht ordnungsgemäß funktioniert, überprüfen Sie bitte die folgenden Punkte:
- Befindet sich genügend Wasser im Tank? (s. Abschnitt 1.3.).
- Wurde der Überhitzungsschutz ausgelöst? (Drücken Sie in diesem Fall den Bestätigungsschalter auf der Unterseite des Geräts ▷3.8.).
- Ist die Saunafeuchtigkeit zu hoch?
- Befindet sich der Thermostatregler in der Maximalposition?
- Achten Sie darauf, dass der Thermostatfühler des Wassertanks oberhalb der Heizspiralen, und der Fühler des Überhitzungsschutzes unterhalb der Heizspiralen liegt (siehen Sie Gebrauchs- und Montageanleitung des Steuergeräts).
Der Ofen wärmt nicht.
- Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungen des Ofens in gutem Zustand sind.
- Überprüfen Sie, ob das Anschlusskabel eingesteckt ist.
- Das Thermostat ist auf eine höhere als in der Sauna herrschende Temperatur eingestellt.
- Überprüfen Sie, ob der Überhitzungsschutz ausgelöst wurde.
Die Saunakabine erhitzt sich zu langsam. Das auf die Saunaofensteine geworfene Wasser kühlt die Steine schnell ab.
- Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungen des Ofens in gutem Zustand sind.
- Vergewissern Sie sich, dass bei eingeschaltetem Ofen alle Heizelemente glühen.
- Stellen Sie die Temperatur auf eine höhere Einstellung.
- Überprüfen Sie, ob die Ofenleistung ausreichend ist (▷2.3.).
- Vergewissern Sie sich, dass die Belüftung der Saunakabine korrekt eingerichtet wurde (▶2.2.).
Die Saunakabine erwärmt sich schnell, aber die Temperatur der Steine ist unzureichend. Das auf die Steine geworfene Wasser läuft durch.
- Stellen Sie die Temperatur auf eine niedrigere Einstellung.
- Überprüfen Sie, ob die Ofenleistung nicht zu hoch ist (▶2.3.).
- Vergewissern Sie sich, dass die Belüftung der Saunakabine korrekt eingerichtet wurde (▶2.2.).
Panele und andere Materialien neben dem Ofen werden schnell schwarz.
- Überprüfen Sie, ob die Anforderungen für Sicherheitsabstände eingehalten werden (▶3.1.).
- Vergewissern Sie sich, dass hinter den Steinen keine Heizelemente zu sehen sind. Wenn Heizelemente zu sehen sind, ordnen Sie die Steine so an, dass die Heizelemente komplett bedeckt sind (▶1.1.).
• Siehe auch Abschnitt 2.1.1.
Der Ofen gibt Gerüche ab.
- Siehe Abschnitt 1.2.
- Ein heißer Ofen kann Gerüche in der Luft verstärken, die jedoch nicht durch die Sauna oder den Ofen selbst verursacht wurden. Beispiele: Farbe, Klebstoff, Öl, Würzmittel.
Der Ofen verursacht Geräusche.
- Plötzliche Knall-Geräusche entstehen manchmal durch Steine, die aufgrund der Hitze platzen.
- Die Ausdehnung der Ofenteile wegen der Hitze kann bei der Erwärmung des Ofens Geräusche verursachen.
2. SAUNA ROOM 2. SAUNAKABINE
2.1. Sauna Room Structure 2.1. Struktur der Saunakabine
A. Isolierwolle, Stärke 50–100 mm. Die Saunakabine muss sorgfältig isoliert werden, damit der Ofen nicht zu viel Leistung erbringen muss.
B. Feuchtigkeitsschutz, z.B. Aluminiumpapier. Die glänzende Seite des Papiers muss zur Sauna zeigen. Nähte mit Aluminiumband abdichten.
C. Etwa 10 mm Luft zwischen Feuchtigkeits-schutz und Täfelung (Empfehlung).
D. Leichtes, 12–16 mm starkes Täfelbrett. Vor Beginn der Täfelung elektrische Verka- belung und für Ofen und Bänke benötigte Verstärkungen in den
Wänden überprüfen.
E. Etwa 3 mm Luft zwischen Wand und Deckentäfelung.
F. Die Höhe der Sauna ist normalerweise 2100-2300 mm. Die Mindesthöhe hängt vom Ofen ab (siehe Tabelle 2). Der Abstand zwischen oberer Bank und Decke sollte höchstens 1200 mm betragen.
G. Bodenabdeckungen aus Keramik und dunkle Zementschlämme verwenden. Aus den Saunasteinen entweichende Partikel und Verunreinigungen im Wasser können sensible Böden verfärben oder beschädigen.
ACHTUNG! Fragen Sie die Behörden, welcher Teil der feuerfesten Wand isoliert werden kann. Rauchfänge, die benutzt werden, dürfen nicht isoliert werden.
ACHTUNG! Leichte, direkt an Wand oder Decke angebrachte Schutzabdeckungen sind ein Brandrisiko.
ACHTUNG! Auf den Boden der Sauna fließendes Wasser muss in den Abfluss geleitet werden.
2.1.1. Schwärzung der Saunawände
Es ist ganz normal, wenn sich die Holzoberflächen einer Sauna mit der Zeit verfärben. Die Schwärzung wird beschleunigt durch
- Sonnenlicht
- Hitze des Ofens
- Täfelungsschutz an den Wänden (mit geringem Hitzewiderstand)
- Feinpartikel, die aus den zerfallenden Sauna- steinen in die Luft entweichen.
2.2. Sauna Room Ventilation
2.2. Belüftung der Saunakabine
Die Saunaluft sollte sechsmal pro Stunde ausgetauscht werden. Abb. 4 zeigt verschiedene Optio-

text_image
360° min. 1000 mm 180° min. 500 mm Figure 4. Abb. 4.nen der Saunabelüftung.
A. Luftzufuhr. Bei mechanischer Entlüftung Luftzufuhr über dem Ofen anbringen. Bei Schwerkraftentlüftung Luftzufuhr unter oder neben dem Ofen anbringen. Der Durchmesser des Luftzufuhrrohres muss 50–100 mm betragen.
Luftzufuhr nicht so anbringen, dass sie den Temperaturfühler abkühlt (zur Anbringung des Temperaturfühlers siehe Installationsanweisungen des Steuergeräts)!
B. Entlüftung. Entlüftung in Bodennähe anbringen, so weit weg vom Ofen wie möglich. Der Durchmesser des Entlüftungsrohres sollte doppelt so groß sein wie bei der Luftzufuhr.
C. Optionale Lüftung zum Trocknen (während Heizung und Bad geschlossen). Die Sauna kann auch durch die offene Tür getrocknet werden.
D. Wenn die Entlüftung im Waschraum liegt, muss die Lücke unter der Saunatür mindestens 100 mm betragen. Mechanische Entlüftung ist Pflicht.
2.3. Leistungsabgabe des Ofens
Wenn Wand und Decke vertäfelt und ausreichend isoliert sind, richtet sich die Leistungsabgabe des Ofens nach dem Volumen der Sauna. Nicht isolierte Wände (Stein, Glasbausteine, Glas, Beton, Kacheln) erhöhen die benötigte Ofenleistung. Jeder Quadratmeter nicht isolierter Wand entspricht 1,2 m³ mehr Saunavolumen. Eine 10 m³ große Saunakabine mit Glastür z.B. entspricht in der Leistungsabgabe einer 12 m³ großen Sauna. Bei Balkenwänden Saunavolumen mit 1,5 multiplizieren. Korrekte Leistungsabgabe des Ofens aus Tabelle 2 wählen.
2.4. Hygiene der Saunakabine
Liegetücher benutzen, um die Bänke vor Schweiß zu schützen.
Bänke, Wände und Boden der Sauna mindestens alle sechs Monate waschen. Bürste und Saunareinigungsmittel verwenden.
Staub und Schmutz vom Ofen mit feuchtem Tuch abwischen. Kalkablagerungen am Ofen mit 10 % Zitronensäure entfernen und spülen.
3. INSTRUCTIONS FOR INSTALLATION
3.1. Before Installation
3.1. Vor der Montage
Lesen Sie die Montageanleitung, bevor Sie den Saunaofen installieren. Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
- Ist der zu montierende Saunaofen in Leistung und Typ passend für die Saunakabine? Die Rauminhaltswerte in Tabelle 2 dürfen weder übernoch unterschritten werden.
- Ist die Netzspannung für den Saunaofen geeignet?
- Der Montageort des Ofens er füllt die in Abb. 5 und Tabelle 2 angegebenen Sicherheitsmindestabstände.
ACHTUNG! In einer Sauna darf nur ein Saunaofen installiert werden. Der Saunaofen muß so installiert werden, daß die Warnanweisungen nach der Montage leicht lesbar sind.
3.2. Standort und Sicherheitsabstände
Die Mindest-Sicherheitsabstände werden in Abbildung 5 angegeben. Diese Abstände müssen unbedingt eingehalten werden, da ein Abweichen Brandgefahr verursacht.
3.3. Schutzgeländer
Falls um den Saunaofen ein Schutzgeländer gebaut wird, muß dies unter Berücksichtigung der in Abb. 5 oder in der Montageanleitung für Schutzgeländer angegebenen Mindestsicherheitsabstände geschehen.
| Heater Ofen | Output Leistung | Vaporizer Verdampfer | Dimensions Abmessungen | Stones Steine | Sauna room Saunakabine | ||||
| Output Leistung | Max. vaporisation efficiency Verdampfungsleistung | Width/Depth/ Height Breite/Tiefe/ Höhe | Weight/ Gewicht | Cubic vol. Rauminhalt | Height Höhe | ||||
| kW kW kg/h mm kg | max. kg | 2.3.! min. m^3 | max. m^3 min. mm | ||||||
| MD135SA/ MD135GSA | 13,6 | 2 | 2,5 | 550/610/806 | 47 | 160 | 11 | 20 | 2100 |
| MD160SA/ MD160GSA | 15,8 | 2 | 2,5 | 550/610/806 | 47 | 160 | 15 | 25 | 2100 |
| MD180SA/ MD180GSA | 18,0 | 2 | 2,5 | 550/610/806 | 47 | 160 | 20 | 28 | 2100 |
Table 2. Installation details of the heater
Tabelle 2. Montageinformationen zum Saunaofen

text_image
min. 1200
text_image
Grid/Gitter C B D A
text_image
MDSA MDGSA| Heater/Ofen | A(mm) | B(mm) | C(mm) | D(mm) |
| MD135SA | 50 | 50 | 50 | 50 |
| MD160SA | 50 | 50 | 50 | 50 |
| MD180SA | 50 | 50 | 50 | 50 |
| MD135GSA | 50 | 100 | 100 | 100 |
| MD160GSA | 50 | 100 | 100 | 100 |
| MD180GSA | 50 | 120 | 120 | 120 |
Figure 5. Minimum safety distances (all dimensions in millimeters)
Abbildung 5. Minimum Sicherheitsmindestabstände (alle Abmessungen in Millimetern)
Opening and closing the cover of the service hatch Öffnen und Schließen des Deckels der Wartungsluke

Automatic filling Automatische Wasserbefüllung

text_image
Shut-off valve Absperrventil Vacuum breaker Rohrtrenner Cold water Kalt Wasser 1,5-4,0 bar R 3/4 Connection hose Anschlußschlauch
A. Connection box
B. Connection cable
C. Junction box
A. Anschlußgehäuse
B. Anschlußkabel
C. Klemmdose

Figure 6. Abbildung 6.

text_image
50-150 > 150 50-150
text_image
100 max. 100
text_image
100-200
text_image
100-200 100-200
text_image
100-200 100-200Figure 7. Installing the temperature sensor (all dimensions in millimeters) Abbildung 7. Installation der Temperaturfühler (alle Abmessungen in Millimetern)
3.4. Anschluß des Steuergerätes und des Fühlers
- Das Steuergerät enthält detaillierte Anweisungen zur Befestigung an der Wand und zur Montage des Feuchtigkeitsfühlers.
- MDGSA: Verwenden Sie den Fühler, der beim Ofen mitgeliefert wurde.
- Installieren Sie den Temperaturfühler wie in Abb. 7 dargestellt. Wenn der Ofen weiter als 150 mm von der Wand aufgestellt wird, muss der Temperaturfühler an der Decke montiert werden.
- Wenn Sie das Ofenmodell MDGSA mit der Gitterseite zur Wand installieren, wenden Sie sich bitte an den Hersteller.

Luftzufuhr nicht so anbringen, dass sie den Temperaturfühler abkühlt. Abbildung 4.
3.4.1. Geeignete Steuergeräten
• Harvia Griffin Combi CG170C + LTY17
• Harvia C105S Logix + LTY17
• Harvia Xenio Combi CX110C+LTY17
Schauen Sie nach den geeigneten Steuergeräten auf unsere Webseite www.harviasauna.com.
3.5. Automatische Wasserbefüllung
Der Saunaofen wird mit einem elastischen Verbindungs schlauch an das Kaltwassersystem angeschlossen. Der Wasseranschluss muss außerdem mit einem Absperrventil und Rohrtrenner versehen sein. Siehe Abb. 6. Am Boden der Sauna und/oder des Waschraums muss sich ein Abfluss befinden, falls der Schlauch beschädigt wird oder undicht ist. Befolgen Sie die örtlichen Installationsvorschriften.
3.6. Elektroanschlüsse
Der Anschluss des Saunaofens an das Stromnetz darf nur von einem zugelassenen Elektromonteur unter Beachtung der gültigen Vorschriften ausgeführt werden.
- Der Saunaofen wird halbfest an die Klemmdose (Abb. 6:C) an der Saunawand befestigt. Die Klemmdose muß spritzwasserfest sein und darf höchstens 500 mm über dem Fußboden angebracht werden.
- Als Anschlusskabel (Abb. 6:B) wird ein Gummikabel vom Typ H07RN-F oder ein entsprechendes Kabel verwendet. ACHTUNG! PVC-isolierte Kabel dürfen wegen ihrer schlechten Hitzebeständigkeit nicht als Anschlusskabel des Saunaofens verwendet werden.
- Falls der Anschluss oder die Montagekabel hö-
her als in 1000 mm Höhe über dem Boden in die Sauna oder die Saunawände münden, müssen sie belastet mindestens eine Temperatur von 170 °C aushalten (z.B. SSJ). Elektrogeräte, die höher als 1000 mm vom Saunaboden angebracht werden, müssen für den Gebrauch bei 125 °C Umgebungstemperatur zugelassen sein (Vermerk T125).
3.6.1. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens Bei der Endkontrolle der Elektroinstallationen kann bei der Messung des Isolationswiderstandes ein "Leck" auftreten, was darauf zurückzuführen ist, dass Luftfeuchtigkeit in das Isolationsmaterial der Heizwiderstände eingetreten ist (bei Lagerung und Transport). Die Feuchtigkeit entweicht aus den Widerständen nach zwei Erwärmungen.
Schalten Sie den Netzstrom des Elektrosaunaofens nicht über den Fehlerstromschutzschalter ein!
3.7. Installation des Saunaofens
Siehe Abb. 6.
- Verbinden Sie die Kabel mit dem Ofen (▶3.6.).
- Richten Sie den Ofen mit den verstellbaren Füßen lotrecht aus.
3.8. Zurücksetzung des Überhitzungsschutzes des Wassertankes
Für den Fall, dass der Wassertank während des Gebrauchs leer wird, unterbricht der Überhitzungsschutz den Strom des Verdampfers dauerhaft. Wenn der Verdampfer abgekühlt ist, kann der Überhitzungsschutz wieder angeschaltet werden.
Der Reset-Schalter des Überhitzungsschutzes (2 St.) befindet sich auf der Unterseite des Ofens (siehe Abb. 8).
3.9. Austauschen des Heizelement-Moduls / der Heizelemente
Siehe Abb. 9.
Achten Sie darauf, dass das Kabel nicht zwischen dem Heizelement-Modul und dem Ofenkorpus eingeklemmt wird, wenn Sie das Heizelement-Modul wieder in den Ofen setzen. Bringen Sie außerdem die Abdeckung auf dem Heizelement-Käfig für die Heizelemente an und schichten Sie wieder Steine auf den Ofen.

Figure 8. Resetting the Overheat Protector of the Water Reservoir Abbildung 8. Zurücksetzung des Überhitzungsschutzes des Wassertankes

Figure 9. Replacing the Heating Element Package/Heating Elements Abbildung 9. Austauschen des Heizelement-Moduls/der Heizelemente
Make sure the water supply to the heater!
Stellen Sie die Wasserversorgung des Ofens sicher!

text_image
Electrical connections in two groups, Combi Elektroanschlüsse in zwei Gruppen, Combi Heating element module Heizelement-Modul R1 R2 R3 R4 R5 R6 3 876 5421 H07RN-F 5x2,5mm Steamer module Verdampfermodul 2 4 R7 1 H07RN-F 5x2,5mm N U V W N U V W Group II Gruppe II W1 P Group I Gruppe I ZLE-306 AFigure 10. Electrical connections Abbildung 10. Elektroanschlüsse

flowchart
graph TD
A["Power Supply HAUPTZENTRALE"] --> B["FUSES SICHERUNGEN L3 L2 L1 N"]
C["Power Supply HAUPTZENTRALE"] --> D["FUSES SICHERUNGEN L3 L2 L1 N"]
E["Power extension unit LTY17 Optionale Leistungseinheit LTY17"] --> F["Control unit Steuergerät"]
G["JUNCTION BOX VERTEILERDOSE"] --> H["Heater/Ofen MD135SA, MD135GSA, MD160SA, MD160GSA, MD180SA, MD180GSA"]
I["Group I/Gruppe I Heater I/Ofen I PE"] --> J["Group II/Gruppe II Heater II/Ofen II PE N U V W"]
K["JUNCTION BOX VERTEILERDOSE"] --> L["Group II/Gruppe II Heater II/Ofen II PE N U V W"]
M["A"] --> N["Power Supply HAUPTZENTRALE"]
N --> O["FUSES SICHERUNGEN L3 L2 L1 N"]
P["A"] --> Q["Power Supply HAUPTZENTRALE"]
Q --> R["FUSES SICHERUNGEN L3 L2 L1 N"]
S["C"] --> T["Group I/Gruppe I Heater I/Ofen I PE"]
U["B"] --> V["Group II/Gruppe II Heater II/Ofen II PE N U V W"]
| Model Modell | Output Leistung(kW) | Output Leistung (kW) group I Gruppe I | Output Leistung (kW) group II Gruppe II | Fuses Sicherungen group I Gruppe I (A) | Fuses Sicherungen group II Gruppe II (A) | A min. (mm2) | B H07RN-F min. (mm2) | C min. (mm2) | D H07RN-F min. (mm2) |
| MD135SA/ MD135GSA | 13,6 6,8 6,8 | 8 10 10 5 x 1 | 5 7 x 1,5 7 x | 1,5 5 x 1,5 | |||||
| MD160SA/ MD160GSA | 15,8 7,5 8,3 | 3 16 16 5 x 2 | 5 7 x 2,5 7 x | 2,5 5 x 2,5 | |||||
| MD180SA/ MD180GSA | 18 | 9 | 9 | 16 | 16 | 5 x 2,5 | 7 x 2,5 | 7 x 2,5 | 5 x 2,5 |
Figure 11. Electrical connections of control unit and MD heater Abbildung 11. Elektroanschlüsse das Steuergerät und des Saunaofens MD
- SPARE PARTS 4. ERSATZTEILE

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Silicon rubber ZSN-250 Thermostat ZSK-764 Overheating protector A 1 2 B C D E F 3 4 5 11 15 10 6 9 7 13 12 10 9 8 16| 1 Heating element 2260 W /230 V Heizelement | 2260 W /230 V ZCU-823 | 13,5 kW16 kW | 63 (B, D, F) | ||
| 2 Heating element 3000 W /230 V Heizelement | 3000 W /230 V ZCU-830 | 16 kW18 kW | 3 (A, C, E)6 | ||
| 3 | Heating element module Heizelement-Modul | ZLE-005 13,5 kW | 1 | ||
| 4 Heating element module Heizelement-Modul ZLE-006 16 kW 1 | |||||
| 5 Heating element module Heizelement-Modul ZLE-007 18 kW 1 | |||||
| 6 | Evaporator heating element, assembled 2000 W/230 V | Heizelement des Verdampfers, montiert 2000 W/230 V | ZH-104 | 1 | |
| 7 | Water reservoir, assembled | Wassertank, montiert | ZCU-115 | 1 | |
| 8 Solenoid valve Magnetventil ZS-610 | 1 | ||||
| 9 Overheating protector 140 °C | Überhitzungsschutz 140°C | ZSK-764 | 1 | ||
| 10 | Thermostat 110°C | Thermostat 110°C | ZSN-250 | 1 | |
| 11 | Soapstone cup | Specksteinbecher | ZSS-505 | 1 | |
| 12 | Silicon hose 7/10 | Silikonschlauch 7/10 | ZCU-350/ZH-170 | 1 | |
| 13 | Silicon hose 12/16 | Silikonschlauch 12/16 | ZLE-209/ZH-175 | 1 | |
| 14 | Bracket for thermostat | Thermostat Befestigung | ZH-128 | 1 | |
| 15 | Steam grid | Dampfgitter | ZLE-203 | 1 | |
| 16 | Tap 1/2" | Hahn 1/2" | ZG-575 | 1 | |
| We recommend to use only the manufacturer's spare parts.Es dürfen ausschließlich die Ersatzteile des Herstellers verwendet werden. | |||||