Brain Q RSC - Thermostat Atag - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Brain Q RSC Atag als PDF.
Benutzerfragen zu Brain Q RSC Atag
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Thermostat kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Brain Q RSC - Atag und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Brain Q RSC von der Marke Atag.
BEDIENUNGSANLEITUNG Brain Q RSC Atag
Allgemeine Sicherheitshinweise D-3
Sicherheitsmaßnahmen zur EMV-gerechten Montage D-3
Empfohlene Leitungsquerschnitte und Leitungslängen D-4
Montage des Raumgerätes D-5
Montageort....D-5
Montage D-5
Elektrischer Anschluss D-6
Elektrischer Anschluss am ATAG-Brennwertgerät D-6
Kesselklemmleiste D-6
Zubehör
Außenfühler D-7
Widerstandswerte des Außenfühlers in Abhängigkeit der Temperatur ...... D-7
Inbetriebnahme der Regeleinheit D-8
Code-Eingabe D-8
Störmeldungen D-9
Parameterübersicht D-10
Übersicht der Fachmannparameter und deren Einstellmöglichkeiten.... D-11
Ebene HYDRAULIK......D-11
Ebene SYSTEM D-11
Ebene WARMWASSER......D-12
Ebene DIREKTKREIS......D-12
Ebene STÖRMELDUNGEN......D-13
Ebene FÜHLERABGLEICH D-13
Anhang Regelschaltpläne
Regelschaltplan mit statischem Heizkreis
Regelschaltplan mit statischem Heizkreis und externer Pumpe......IV
Regelschaltplan mit statischem Heizkreis, externer Pumpe und Brauchwasserspeicher....VI
Allgemeine Sicherheitshinweise
Alle elektrischen Anschlüsse, Schutzmaßnahmen und Sicherungen sind von einem Fachmann unter Berücksichtigung der jeweils gültigen Normen und VDE-Richtlinien sowie der örtlichen Vorschriften auszuführen.
Der elektrische Anschluss ist als Festanschluss nach VDE 0100 vorzusehen.
Der elektrische Anschluss erfolgt nach den Vorgaben der ATAG-Brennwertgeräte.
Achtung!
Brennwertgerät vor dem Öffnen stromlos schalten!
Unsachgemäße Steckversuche unter Spannung können den Regler zerstören und zu gefährlichen Stromschlägen führen.
Sicherheitsmaßnahmen zur EMV-gerechten Montage
- Netzspannungsführende Leitungen und Fühler- bzw. Datenbusleitungen müssen grundsätzlich getrennt verlegt werden. Hierbei ist ein Mindestabstand von 2 cm zwischen den Leitungen einzuhalten. Leitungskreuzungen sind zulässig.

text_image
ATAG 25MR2 03 12412 205 15 cm Netz 230 V~ Datenbusleitung 12 V~ 2cmBild 1: Mindestabstände bei der Elektroinstallation
- Bei der Montage des Raumgerätes ist zu anderen elektrischen Einrichtungen mit elektromagnetischer Emission wie Schaltschützen, Motoren, Transformatoren, Dimmern, Mikrowellen- und Fernsehgeräten, Lautsprecherboxen, Computern, Funktelefonen etc. ein Mindestabstand von 40 cm einzuhalten.

text_image
25MRZ 103 1242° 205 ATAC → 40 cmBild 2: Mindestabstand zu anderen elektrischen Geräten
- Der Netzanschluss der Heizungsanlage (d.h. Brennwertgerät – Regeinrichtung) muss als eigenständiger Stromkreis ausgebildet sein. Es dürfen weder Leuchtstofflampen noch andere als Störquelle in Frage kommende Maschinen angeschlossen werden bzw. anschließbar sein.

text_image
Sicherungsautomat 16 A Heizraum-Notschalter Heizraumbeleuchtung und Steckdosen nur auf getrenntem Strom- kreis anschließen! Raumgerät ATAG - BrennwertgerätBild 3: Elektrische Leitungsführung im Heizraum
- Der Außenfühler darf nicht in der Nähe von Sende- und Empfangseinrichtungen montiert werden (auf Garagenwänden in der Nähe von Empfangseinrichtungen für Garagentoröffner, Amateurfunkantennen, Alarm-Funkanlagen sowie in unmittelbarer Nähe von Großsendeanlagen etc.).
Empfohlene Leitungsquerschnitte und maximal zulässige Leitungslängen:
Für die Datenbusleitung
Querschnitt: 0.6 mm
Maximal zulässige Kabellänge: 50 m
Längere Verbindungsleitung sollten vermieden werden, um der Gefahr von Störeinstrahlungen vorzubeugen.
Montage des Raumgerätes

text_image
01.25MRZ 103 12:42 20.5° ATAGMontageort
a – bei Anwendung ohne Raumfühler
Sofern der interne Raumfühler nicht aktiviert werden soll, kann das Gerät an jeder beliebigen Stelle im Innenbereich montiert werden.
b – bei Anwendung mit Raumfühler
Bei aktiviertem Raumfühler ist das Gerät in einer Höhe von ca. 1,50 m an einem neutralen, d.h. für alle Räume repräsentativen Messort anzubringen. Zweckmäßigerweise ist hierfür eine Zwischenwand des kühlsten Tagesaufenthaltsraums zu wählen. Um eine ausreichende Luftzirkulation an der Raumstation gewährleisten zu können, muss diese an der Wand freihängend montiert werden.
Das Gerät darf nicht montiert werden:
- an Orten mit direkter Sonneneinstrahlung (Wintersonnenstand berücksichtigen).
– in der Nähe fremdwärmeerzeugender Geräte wie Fernsehapparate, Kühlschränke, Wandlampen, Heizkörper etc.
- an Wänden, hinter denen Heizungs- bzw. Warmwasserohre oder beheizte Kamine verlaufen.
- an unisolierten Außenwänden
– in Ecken oder Wandnischen, Regalen oder hinter Vorhängen (ungenügende Luftzirkulation)
- Türnähe zu unbeheizten Räumen (Fremdkälteeinfluss)
- auf nicht abgedichteten Unterputzdosen (Fremdkälteeinfluss durch Kaminwirkung in den Installationsrohren)
– in Räumen, deren Heizkörper mit Thermostatventilen geregelt werden (gegenseitige Beeinflussung)
Montage
Nach Lösen des Oberteils durch Druck auf die Rastnase kann der Wandanschlusssockel abgenommen und am Montageort mit den beiliegenden Dübeln und Schrauben befestigt werden. Die Datenbusleitung muss hierbei durch den unteren Ausbruch hindurchgeführt werden.
Max. Kabellänge: 50 m
Hinweis:
Bei Neuinstallationen ist für eine einwandfreie Kabeleinführung eine Unterputz-Schalterdose vorzusehen.

Elektrischer Anschluss
Die 2-adrige Datenbusleitung wird an den Klemmen A und B der 2-poligen Klemmleiste auf der Bodenplatte angeschlossen.
Achtung!
Die Anschlüsse sind nicht vertauschbar und müssen entsprechend der Kennzeichnung A und B im Sockel installiert werden. Bei Vertauschen der beiden Anschlussleitungen erfolgt keine Anzeige im Display.
Nach erfolgtem elektrischem Anschluss wird das Raumgerät gemäß vorstehender Abbildung oben bündig eingehängt und nach unten geklappt, bis es mit der Rastnase im Wandanschlussockel hörbar einrastet.
Anschluss am ATAG-Brennwertgerät
Der elektrische Anschluss erfolgt nach der Klemmenbezeichnung im Gerät.
$$ A = 2 0 $$
$$ B = 2 1 $$
Kesselklemmenleiste
| 230 V~Netzanschluss | 230 V~PüapepexeterMischlermodulodul | 230 V~Nermodulodul | 230 V~ | 3B.35.22.04 | Speicheranschluss3-Wege-Ventil | Speicher-fühler/Therm. | ATAGAussen-fühler | ATAGBus-Regler | Raum-Therm.Ein/Aus | ExternerBlock.Kontaktt | 24 V~100 mA | |||||||||||||||||
| ± | N | L | ± | N | L | ± | N | L | ± | N | L | H | WW | N | A | B | ||||||||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | ||
Anschlussssockel

text_image
A BZubehör Außenfühler

Außenfühler ARV1215U
Montageort
Der Außenfühler ist in etwa einem Drittel der Gebäudehöhe (Mindestbodenabstand 2 m) an der kältesten Gebäudeseite (Nord bzw. Nord-Ost) anzubringen.
Ausnahme: Liegt der bevorzugte Aufenthaltsbereich in einer anderen Richtung, so ist die entsprechende Gebäudeseite zu wählen.
Bei der Montage sind Fremdwärmequellen zu berücksichtigen, die den Meßwert erheblich verfälschen können (beheizte Kamine, Warmluft aus Luftschächten, Montage auf schwarzen Flächen, Kältebrücken im Mauerwerk etc.). Der Kabelaustritt muß stets nach unten gerichtet sein, um ein Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden.
Elektrischer Anschluss
Für die elektrische Installation ist vorzugsweise ein 2-adriges Kabel mit einem Mindestquerschnitt von 1mm² zu verwenden. Der Anschluss erfolgt an den beiden Schraubklemmen im Fühlergehäuse und ist vertauschbar.
Montage
1- Fühlerkabel bis zum Montageort installieren
2- Deckelschrauben vom Fühlergehäuse lösen und Deckel entfernen
3- Fühlerunterteil mittels beiliegender Zentralebefestigungsschraube montieren. Dichtungsscheibe verwenden! Kabel-eintritt muß nach unten gerichtet sein.
4- Fühlerkabel so einführen, daß der Kabelmantel von der Dichtungslippe umschlossen ist.
5- Elektrischen Anschluß herstellen. Die Anschlüsse sind vertauschbar.
6- Deckel aufbringen und fest mit dem Unterteil verschrauben. Auf richtigen Sitz des Dichtungsrings achten.
Widerstandswerte des Außenfühlers in Abhängigkeit der Temperatur
Außenfühler ARV1215U
| T (°C) | R (kV) | |
| - | 20 | 98,93 |
| - | 15 | 76,02 |
| - | 10 | 58,88 |
| - | 5 | 45,95 |
| ± | 0 | 36,13 |
| 5 | 28,60 | |
| 10 | 22,88 | |
| 15 | 18,30 | |
| 20 | 14,77 | |
| 25 | 12,00 | |
| 30 | 9,804 | |
Inbetriebnahme der Regeleinheit
Segmenttest und Kennung
Beim erstmaligen Einschalten des Regelgerätes bzw. bei jeder Spannungs-Wiederkehr nach vorausgegangenem Netzausfall erscheinen vorübergehend alle im Display verfügbaren Segmente:

text_image
0 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 C C F G III C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C C A B B A B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B B BSegmenttest
Anschließend erscheint die Geräteausführung mit Typencode und aktuellen Versionsnummer Software-Standes

text_image
RSC-6 15.05 V 1.3 Geräteausführung Versionsnummer Versions-DatumSofern keine Fehlermeldung vorliegt, erscheint im Anschluß daran die Grundanzeige mit Datum, Uhrzeit und aktueller Temperatur des Wärmeerzeugers. Das Display leuchtet durch Bedienung einer der Tasten. Das Licht erlöscht 90 Sekunden nach der letzten Bedienung.

text_image
M: 25JUN.103 16:32 20.5°Grundanzeige
Mittwoch, 25. Juni 2003 16.32 Uhr Temp. 20.5°C
Eine aktive Sommerabschaltung wird durch ein Sonnenschirm-Symbol (P) dargestellt.

Sommerabschaltung aktiv
Bei aktiver Frostschutzfunktion erscheint ein Eiskristall-Symbol (*).

Nach Eingabe des Fachmann-Codes werden die für den Heizungsfachmann bestimmten Parameter freigeschaltet und können entsprechend der Anlagenausführung bearbeitet werden.
Code-Eingabe
Zur Eingabe des Fachmann-Codes sind die Tasten 📄 und 📋 ca. drei Sekunden lang gleichzeitig zu betätigen, bis die Code-Eingabe in der Anzeige erscheint.

text_image
CODE 0000Die jeweils blinkende Stelle kann mit dem Drück-Dreh-Knopf entsprechend der Codezahl eingestellt und durch Antippen übernommen werden. Die restlichen Stellen werden in gleicher Weise bearbeitet.
Bei korrekter Codeeingabe erscheint beim Übernehmen der letzten Stelle die Quittierung FACHMANN OK, bei falscher Eingabe die Mitteilung CODE FALSCH.

text_image
FRAHMANN OK
Der werkseitig eingestellte Fachmann- Code lautet : 0 1 2 3
Hinweis: Sofern der werkseitige Code nicht akzeptiert wird, ist der Hersteller zu kontaktieren!
Achtung: Freigeschaltete Fachmann-Parameter werden wieder gesperrt, wenn für die Dauer von zehn Minuten keine weitere Bedienung erfolgt. in diesem Fall muß der Fachmanncode erneut eingegeben werden.
Störmeldungen
Um im Störungsfall eine möglichst genaue Diagnose vomehmen zu können ist das Regelsystem mit einem umfangreichen Störmeldesystem ausgestattet. Je nach Art der Störung erfolgt eine entsprechende Störmeldeanzeige im Display des Raumgerätes.
Sämtliche Störmeldungen kommen vom Feuerungsautomaten (MCBA) und werden unterteilt in
A – dauerhafte Störungen (permanente Verriegelung) mit MCBA-Fehlercode E-XX oder
B - temporäre Störungen (selbstaufhebende Verniegelung) mit MCBA-Fehlercode B-XX
Fehler am Feuerungsautomaten
| Störung | Vermiegelung | EnX |
| Störung | Blockierung | BnX |
Die Anzeige und Weiterverarbeitung logischer Fehlermeldungen lässt sich durch eine entsprechende Parametrierung unterdrücken. (siehe Parameter 13 – Ebene SYSTEM - Logische Fehlermeldung).
Weitergehende Verarbeitung von Fehlern:
- Fehler erscheinen in der Grundanzeige des Reglers
- Systemfehler erscheinen in der Info-Ebene beim entsprechenden Infowert
- Ggf. werden Fehler in das Störmelderegister übernommen (Beschreibung siehe unten).
Detaillierte Angaben zu den Fehlern am MCBA sind der Dokumentation der ATAG-Brennwertgeräte zu entnehmen.
Störmelderegister
Das Raumgerät verfügt über ein Störmelderegister, in dem maximal fünf Störmeldungen abgespeichert werden können. Die Störmeldungen werden mit Datum, Uhrzeit und Störungsart (Fehlemummer) angezeigt, die Abfrage erfolgt in der Reihenfolge der eingegangenen Störmeldungen in der Ebene STÖRMELDUNG.
Die zuletzt eingegangene (= aktuellste) Störmeldung steht vorrangig an erster Stelle, die vorangegangenen Störmeldungen werden bei jeder neuen Störmeldung ranglich nachgestellt. Die fünfte Störmeldung wird bei Eintreffen einer neuen Störmeldung gelöscht.
Störmeldungen vom Feuerungs- automaten
Eine Besonderheit stellen die Störmeldungen des Feuerungsautomaten (MCBA) dar. Da es sich hierbei um externe Fehler handelt werden diese nicht im internen Störmelderegister des Regelgerätes abgespeichert.
Parameterübersicht
Einsprung in die Ebenenauswahl: Drück-Dreh-Knopf ca. 3 Sekunden lang drücken – automatischer Aufruf der Schaltzeitenebene Gewünschte Ebene mit Drück-Dreh-Knopf anwählen und übernehmen, ggf. zuvor Code eingeben.
Ohne Farbe: Direkt zugänglich Hellgrau hinterlegt: mit Code 1234 zugänglich Dunkelgrau hinterlegt: mit Code 0123 zugänglich
| Param. Nr. | Uhr-Datum | Schaltzeiten | Hydraulik | System-parameter | Warm-wasserkreis | Direkt-heizkreis | Wärme-erzeuger | Störung | Fühler-Abgleich |
| 1 | Uhrzeit (Min/Std) | Heizkreiswahl | Sprachwahl | WW-Spar-temperatur | Reduzierte Betriebsart | Stör-meldung 1 | Raumfühler Direktkreis | ||
| 2 | Jahr | Programm-wahl | Ausgang SLP | Schaltzeiten-Programme | Legionellen-schutz (Tag) | Heizsystem | Stör-meldung 2 | Außenfühler | |
| 3 | Tag-Monat | Wo-Tag Mo...So | Bedienmodus | Legionellen-schutz (Zeit) | Raum-aufschaltung | Stör-meldung 3 | |||
| 4 | So-Wi-Zeit-Autom | Einschaltzeit | Sommer-abschaltung | Legionellen-schutz (Temp) | Raumfaktor | Stör-meldung 4 | |||
| 5 | Ausschaltzeit | Ausgang DK | Anlagen-frostschutz | Heizkurven-adaption | Begr.modus Min-Temp. | Stör-meldung 5 | |||
| 6 | Zyklus-Temperatur | WW-Maximal-begrenzung | Einschalt-optimierung | ||||||
| 7 | |||||||||
| 8 | Raumfrostschutz-temperatur | ||||||||
| 9 | Klimazone | Raumthermostat funktion | |||||||
| 10 | Gebäude | ||||||||
| 11 | Autom. Aus-sprungszeit | ||||||||
| 12 | Min. Begrenzg. Heizkreis | ||||||||
| 13 | Logische Fehlermeldg | Max. Begrenzg. Heizkreis | |||||||
| 14 | Überhöhung Wärmeerzeuger | ||||||||
| 15 | |||||||||
| 16 | WW-Basistemperatur | Estrichfunktion | |||||||
| 17 | |||||||||
| 18 | |||||||||
| 19 | |||||||||
| 20 | |||||||||
| 21 | |||||||||
| 22 | |||||||||
| 23 | Raumregelung Prop.-Anteil | ||||||||
| 24 | Raumtegelung Integral-Anteil | ||||||||
| 25 | Tages-Raumsoll Basistemperatur | Außentemp.sperre | |||||||
| 26 | Absenk-Raumsoll | ||||||||
| 27 | Heizkurven-einstellung | ||||||||
| 28 | Reset auf Werkswerte |
Übersicht der Fachmannparameter und deren Einstellmöglichkeiten
Ebene HYDRAULIK
Die Parameter in dieser Ebene beziehen sich auf die allgemeine Anlagenhydraulik sowie die Funktionalität und Konfiguration der programmierbaren Ein- und Ausgänge für die jeweiligen Anlagenkomponenten.
| PARAMETER | Bezeichnung | Einstellbereich / Einstellwerte | Werks-einstellung | Einstellung | Ab Code |
| 02 | Funktionsbelegung des Aus-gangs Warmwasserlade-pumpe (Type ..B.) | AUS Keine Funktion1 Warmwasser EIN | 1 | 0123 | |
| 05 | Funktionsbelegung des Ausgangs Direktkreis-Freigabe | AUS Keine Funktion2 EIN | 2 | 0123 |
Ebene SYSTEM
Die Parameter in dieser Ebene beziehen sich auf allgemeine Begrenzungsparameter und Vorgabewerte innerhalb des zur Anwendung kommenden Heizsystems.
| PARAMETER | Bezeichnung | Einstellbereich / Einstellwerte | Werks-einstellung | Einstellung | Ab Code | |
| 01 | Auswahl der Schriftzug-Sprache | DGBFI | DeutschEnglischFranzösischItalienisch | D | 1234 | |
| 02 | Anzahl der freigeschalteten Schaltzeitprogramme | P1P1-P3 | Nur ein Schaltzeitprogramm freigeschaltetDrei Schaltzeitprogramme freigeschaltet | P1 | 1234 | |
| 03 | Freischaltung für getrennten Bedienmodus | 12 | Gemeinsame Verstellung für alle HeizkreiseGetrennte Verstellung für jeden einzelnen Heizkreis | 1 | 1234 | |
| 04 | Grenztemperatur für die Sommerabschaltung | AUS10-30 °C | keine Funktion | 20 °C | 1234 | |
| 05 | Anlagenfrostschutz | AUS-20...+10 °C | keine Funktion | 3 °C | 0123 | |
| 09 | Klimazone | -20...0°C | -12 °C | 0123 | ||
| 10 | Gebäudeart | 123 | leichte Bauweisemittelschwere Bauweise schwere Bauweise | 2 | 0123 | |
| 11 | Automatische Aussprungszeit | AUS0,5...5min | kein automatischer Aussprung automatischer Aussprung nach eingestelltem Zeitablauf | 2 min | 1234 | |
| 13 | Logische Fehlermeldung | AUS, EIN | AUS | 0123 | ||
| PARA -RESET | Gesamtreset | in Abhängigkeit vom Zugriffscode nur auf die freigeschalteten Parameter | - | |||
Ebene WARMWASSER (WW)
In dieser Ebene sind alle zur Programmierung des Wassererwärmerkreises erforderlichen Parameter mit Ausnahme der WW-Schaltzeitenprogramme enthalten.
| PARAMETER | Bezeichnung | Einstellbereich / Einstellwerte | Werks-einstellung | Einstellung | Ab Code |
| 01 | WW-Spartemperatur | 10 °C ... WW-Normaltemperatur | 20 °C | 1234 | |
| 02 | WW-Legionellenschutz-Tag | AUS Kein LegionellenschutzMo...So Legionellenschutz am angegebenen WochentagALLE Legionellenschutz an jedem Wochentag | MO | 1234 | |
| 03 | WW-Legionellenschutz-Zeit | 00:00...23:50 Uhr | 02:00 | 0123 | |
| 04 | WW-Legionellenschutz-Temperatur | 10 °C ... WW-Maximaltemperatur | 65 °C | 0123 | |
| 06 | WW-Maximaltemperatur-Begrenzung | 20 °C ... Wärmeerzeugermaximal-temperatur | 65 °C | 0123 | |
| 16 | WW-Basistemperatur | 10 °C ... WW-Maximaltemperatur | 55 °C | 1234 |
In dieser Ebene sind alle zur Programmierung des Heizkreises erforderlichen Parameter mit Ausnahme der Schaltzeitenprogramme enthalten.
| PARAMETER | Bezeichnung | Einstellbereich / Einstellwerte | Werks-einstellung | Einstellung | Ab Code |
| 01 | Art des reduzierten Betriebs | ECO - AbschaltbetriebABS - Absenkbetrieb | ABS | 0123 | |
| 02 | Heizsystem (Exponent) | 1.00 ... 10.00 | 1,3 | 0123 | |
| 03 | Raumaufschaltung (in Verbindung mit Raumfühler) | AUS, 1, 3 | 3 | 1234 | |
| 04 | Raumfaktor | AUS, 10 ... 500 %,RC (nur Raumregelung) | AUS | 0123 | |
| 05 | Heizkurvenadaption | AUS, EIN | AUS | 1234 | |
| 06 | Einschaltoptimierung | AUS, 1 ... 8 h | AUS | 1234 | |
| 08 | Raumfrostschutzgrenze | 5 ... 30 °C | 10 °C | 0123 | |
| 09 | Raumthermostatfunktion | AUS, 1 ... 5 K | AUS | 0123 | |
| 12 | Minimaltemperatur-begrenzung | 10 °C ... EinstellungMaximaltemperaturbegrenzung | 20 °C | 0123 | |
| 13 | Maximaltemperatur-begrenzung | EinstellwertMinimaltemperaturbegrenzung | 70 °C | 0123 | |
| 14 | TemperaturüberhöhungWärmeerzeuger/Heizkreise | 0 ... 20 K | 0 K | 0123 | |
| 16 | Estrichfunktion | AUS, 1, 2, 3 (nur wenn Parameter 1-Ebene Hydraulik = AUS) | AUS | 0123 | |
| 23 | RaumregelungProportional-Anteil | 1...100 | 8 | 0123 | |
| 24 | Raumregelung Integral-Anteil | 5...240 min | 15 min | 0123 | |
| 25 | Tages-Raumsoll (Basiswert) | 5°C...30°C | 21°C | 1234 | |
| 26 | Absenk-Raumsoll (Basiswert) | 5°C...30°C | 16°C | 1234 | |
| 27 | Heizkurvensteilheit | 0,2...3,5 | 1,5 | 1234 |
Ebene STÖRMELDUNGEN
In dieser Ebene können bis zu fünf Störmeldungen abgespeichert werden, die laufend aktualisiert werden.
| PARAMETER | Bezeichnung | Einstellbereich / Einstellwerte | Werks-einstellung | Einstellung | Ab Code |
| 01 | Störmeldung 1 | Letzte Störmeldung | 0123 | ||
| 02 | Störmeldung 2 | Vorletzte Störmeldung | 0123 | ||
| 03 | Störmeldung 3 | Drittletzte Störmeldung | 0123 | ||
| 04 | Störmeldung 4 | Viertletzte Störmeldung | 0123 | ||
| 05 | Störmeldung 5 | Fünfletzte Störmeldung | 0123 |
Ebene FÜHLERABGLEICH
In dieser Ebene können alle am Zentralgerät angeschlossenen Fühler um ± 5K, bezogen auf den werkseitigen Abgleichwert korrigiert werden.
| PARAMETER | Bezeichnung | Einstellbereich / Einstellwerte | Werks-einstellung | Einstellung | Ab Code |
| 01 | Abgleich Raumfühler | -5 K... + 5 K | 0123 | 0123 | |
| 02 | Abgleich Außentemperatur | -5 K... + 5 K | 0123 | 0123 |

flowchart
graph TD
A["10"] --> B["11"]
B --> C["2"]
C --> D["3"]
D --> E["4"]
E --> F["5"]
F --> G["6"]
G --> H["7"]
H --> I["8"]
I --> J["9"]
J --> K["1"]
K --> L["2"]
L --> M["3"]
M --> N["14"]
N --> O["15"]
O --> P["16"]
P --> Q["17"]
Q --> R["18"]
R --> S["19"]
S --> T["20"]
T --> U["AF"]
U --> V["③"]
V --> W["②"]
W --> X["压力表②"]
X --> Y["压力表②"]
Y --> Z["压力表②"]
Z --> AA["压力表②"]
AA --> AB["压力表②"]
AB --> AC["压力表②"]
AC --> AD["压力表②"]
Regelungsschaltplan 1
- Statischer Heizkreis und Brain Q
1 = Kesselklemmleiste
2 = Brain Q RSC (Art. Nr. AF1BQ05U)
3 = Außenfühler (Art. Nr. ARV1215U)
Achtung! Nur Prinzipschema – Kein Ausführungsplan!

flowchart
graph TD
A["10"] --> B["11"]
B --> C["2"]
C --> D["3"]
D --> E["4"]
E --> F["5"]
F --> G["6"]
G --> H["7"]
H --> I["8"]
I --> J["9"]
J --> K["10"]
K --> L["11"]
L --> M["2"]
M --> N["3"]
N --> O["4"]
O --> P["5"]
P --> Q["6"]
Q --> R["7"]
R --> S["8"]
S --> T["9"]
T --> U["10"]
U --> V["11"]
V --> W["2"]
W --> X["3"]
X --> Y["4"]
Y --> Z["5"]
Z --> AA["6"]
AA --> AB["7"]
AB --> AC["8"]
AC --> AD["9"]
AD --> AE["10"]
AE --> AF["11"]
AF --> AG["2"]
AG --> AH["3"]
AH --> AI["4"]
AI --> AJ["5"]
AJ --> AK["6"]
AK --> AL["7"]
AL --> AM["8"]
AM --> AN["9"]
AN --> AO["10"]
Regelungsschaltplan 2
- Statischer Heizkreis mit externer Pumpe und Brain Q
1 = Kesselklemmleiste
2 = Brain Q RSC (Art. Nr. AF1BQ05U)
3 = Außenfühler (Art. Nr. ARV1215U)
4 = Externe Pumpe
Achtung! Nur Prinzipschema – kein Ausführungsplan!

flowchart
graph TD
A["10"] --> B["11"]
B --> C["2"]
C --> D["3"]
D --> E["4"]
E --> F["5"]
F --> G["6"]
G --> H["7"]
H --> I["8"]
I --> J["9"]
J --> K["10"]
K --> L["11"]
L --> M["2"]
M --> N["3"]
N --> O["4"]
O --> P["5"]
P --> Q["6"]
Q --> R["7"]
R --> S["8"]
S --> T["9"]
T --> U["10"]
U --> V["11"]
V --> W["2"]
W --> X["3"]
X --> Y["4"]
Y --> Z["5"]
Z --> AA["6"]
AA --> AB["7"]
AB --> AC["8"]
AC --> AD["9"]
AD --> AE["10"]
Regelungsschaltplan 3
- Statischer Heizkreis mit externer Pumpe, Brauchwasserspeicher und Brain Q
1 = Kesselklemmleiste
2 = Brain Q RSC (Art. Nr. AF1BQ05U)
3 = Außenfühler (Art. Nr. ARV1215U)
4 = Externe Pumpe
5 = Speicherfühler (Art. Nr. S4358610)
(Nur bei Fremdspeicher)
Achtung! Nur Prinzipschema – kein Ausführungsplan!
Notizen
Notizen
Notizen
Notizen
ATAG Heizungstechnik GmbH
Postfach 1142
D-35721 Herborn
Konrad-Adenauer-Straße 27
D-35745 Herborn
T: (02772) 98 89 - 0
F: (02772) 51320
info@atagheizungstechnik.de
www.atagheizungstechnik.de
Mit dieser Ausgabe sind alle vorhergehenden Anleitungen ungültig.
Änderungen vorbehalten • We reserve the right to make changes