SF 4229 - Waschmaschine ZANKER - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts SF 4229 ZANKER als PDF.
| Produkttyp | Waschmaschine |
| Marke | Zanker |
| Modell | SF 4229 |
| Abmessungen (H x B x T) | 85 x 60 x 60 cm |
| Gewicht | ca. 70 kg |
| Energieeffizienzklasse | A+++ |
| Fassungsvermögen | 7 kg |
| Maximale Schleuderdrehzahl | 1400 U/min |
| Programme | Baumwolle, Pflegeleicht, Feinwäsche, Schnell, Wolle, Handwäsche, Sport, Outdoor, Mix, Spülen, Schleudern, Abpumpen |
| Zusatzfunktionen | Startzeitvorwahl, Knitterschutz, AquaStop, Kindersicherung, Mengenautomatik, Schaumerkennung, Unwuchtkontrolle |
| Display | LED-Display mit Programmanzeige und Restzeit |
| Energieverbrauch pro Jahr | ca. 152 kWh |
| Wasserverbrauch pro Jahr | ca. 10.000 Liter |
| Geräuschpegel Waschen | 52 dB(A) |
| Geräuschpegel Schleudern | 74 dB(A) |
| Anschlusswert | 2300 W |
| Netzspannung | 220-240 V, 50 Hz |
| Wasseranschluss | Kaltwasser, Zulaufschlauch 1,5 m |
| Abwasserabfluss | Abwasserschlauch, max. Abflusshöhe 1 m |
| Wartung | Flusensieb regelmäßig reinigen, Trommelreinigung empfohlen |
| Sicherheitsmerkmale | Überlaufschutz, Kindersicherung, Türverriegelung, Stoßfestes Gehäuse |
| Lieferumfang | Waschmaschine, Bedienungsanleitung, Garantiekarte |
Häufig gestellte Fragen - SF 4229 ZANKER
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SF 4229 - ZANKER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SF 4229 von der Marke ZANKER.
BEDIENUNGSANLEITUNG SF 4229 ZANKER
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch.
Beachten Sie vor allem die Sicherheitshinweise auf den ersten Seiten dieser Gebrauchsanweisung! Bewahren Sie bitte die Gebrauchsanweisung zum späteren Nachschlagen auf. Geben Sie sie an eventuelle Nachbesitzer des Geräts weiter.
Transportschaden
Vergewissern Sie sich nach dem Auspacken zunächst, dass das Gerät nicht beschädigt wurde. Nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.
Einige Passagen in der Gebrauchsanweisung sind besonders gekennzeichnet. Diese Kennzeichnungen haben folgende Bedeutung:

Hier finden Sie wichtige Informationen über ungeeignete Handhabungen Ihres Waschvollautomaten, die technische Schäden verursachen können.

Hier finden Sie Informationen, die für die einwandfreie Funktion des Waschvollautomaten besonders wichtig sind.

Hier finden Sie wichtige Umweltschutzhinweise.
Unser Beitrag zum Umweltschutz: Wir verwenden Recycling-Papier.
Inhaltsverzeichnis
Sicherheits- und Warnhinweise 3
Entsorgung 4
Umwelttipps 4
Technische Daten 4
Installation 5
• Entfernen der Transportsicherung 5
- Aufstellung 5
• Kaltwasseranschluss 5-6
- Wasserablauf 6
• Elektrischer Anschluss 6
Ihr neuer Waschautomat 7
• Waschmittelschublade 7
Gebrauch 8
- Bedienblende 8
• Beschreibung der Bedienelemente 8-10
• Tipps zum Waschen 11
Wäsche sortieren und vorbehandeln 11
Temperaturen 11
Wäschefüllmengen 11
Wäschegewichte 11
Fleckenentfernung 11
Wasch- und Veredelungsmittel 12
• Arbeitsabläufe beim Waschen 13-14
Internationale Pflegekennzeichen 15
Programmübersicht 16-17
Pflege und Wartung 18
- Äußere Reinigung 18
• Reinigung der Gummimanschette 18
• Reinigung der Waschmittelschublade 18
• Reinigung des Wassereinlaufsiebs 18
• Reinigung der Laugenpumpe 18-19
• Notentleerung 19 - Frost 19
Behebung kleiner Funktionsstörungen 20-21
Garantiebedingungen 22

Sicherheits- und Warnhinweise
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen. Wenden Sie sich grundsätzlich an unseren Werkskundendienst oder an eine von uns autorisierte Vertragswerkstatt. Nur Original-Ersatzteile erfüllen alle Anforderungen!
- Bei Funktionsstörungen Wasserhahn zudrehen, Gerät vom Netz trennen. Der Waschautomat ist vom Netz getrennt, wenn der Netzstecker gezogen oder die Sicherung(en) ausgeschaltet ist (sind).
- Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker.
- Bei Betrieb mit hohen Temperaturen wird das Türglas heiß. Bitte nicht berühren!
Installation
- Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transport-sicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden.
- Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluss des Geräts erforderlichen Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
- Vielfachstecker/-kupplungen und Verlängerungskabel dürfen nicht verwendet werden.
- Stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
- Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler Auslegeware, hochflorigem Teppichboden usw. belegt sein, damit die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
- Wenn Sie das Gerät nicht an das Trinkwassernetz anschließen, sondern Regenwasser oder ähnliches verwendet wird, beachten Sie die entsprechenden Bestimmungen (DIN 1986 und DIN 1988).
Gebrauch
- Benutzen Sie das Gerät nur zum Waschen von haushaltsüblicher Wäsche.
- Wird das Gerät zweckentfremdet oder falsch bedient, kann keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
• Verwenden Sie nur Waschmittel, die für
Waschautomaten geeignet sind. Beachten Sie die Hinweise der Waschmittelhersteller.
- Waschen Sie kleine Wäschestücke (Söckchen, kleine Taschentücher, waschbare Gürtel etc.) in einem geeigneten Stoffbeutel oder in einem Kopfkissenbezug, weil diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen können.
- Waschen Sie vorgereinigte Wäsche, so müssen entflammbare Lösungsmittel vollständig verdunstet sein.
- Färbemittel müssen für den Einsatz in Waschautomaten geeignet sein. Beachten Sie unbedingt die Verwendungshinweise des Herstellers.
- Entfärbemittel können zu Korrosion führen. Aus diesem Grunde dürfen sie in Waschautomaten nicht verwendet werden.
- Nicht in die drehende Trommel greifen.
- Bevor Sie das Gerät öffnen, prüfen Sie stets durch die Einfülltür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser in der Maschine befinden, so pumpen Sie ab, bevor Sie die Einfülltür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate (siehe Kapitel "Arbeitsabläufe beim Waschen").
- Lassen Sie die Einfülltür bis zu Ihrer nächsten Wäsche leicht geöffnet, damit die Türdichtung auch künftig wirksam bleibt und die Trommel austrocknen kann.
- Lassen Sie das Gerät nach dem Gebrauch nicht unnötig lange eingeschaltet. Schalten Sie den Hauptschalter aus und schließen Sie den Wasserhahn.
Sicherheit von Kindern
- Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Sorgen Sie deshalb für die notwendige Aufsicht während des Betriebs und lassen Sie Kinder nicht mit dem Waschautomaten spielen.
- Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von Kindern fernhalten.
- Stellen Sie sicher, dass Kinder oder Kleintiere nicht in die Trommel des Waschautomaten klettern.
- Bei der Entsorgung des Waschautomaten: Ziehen Sie den Netzstecker, zerstören Sie das Türschloss, schneiden Sie die elektrische Zuleitung ab und beseitigen Sie den Stecker mit der Restleitung. So können spielende Kinder sich nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr geraten.

Entsorgung
• Verpackungsentsorgung
Die recyclingfähigen Materialien der Verpackung sind mit dem Symbol gekennzeichnet und sollten grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
PE< steht für Polyethylen
PS< steht für Polystyrol
PP< steht für Polypropylen
- Entsorgung des Altgeräts
Wenn Sie Ihr Gerät eines Tages endgültig außer Betrieb nehmen, bringen Sie es bitte zum nächsten Recyclingcenter oder zu Ihrem Fachhändler, der es gegen einen geringen Unkostenbeitrag zurücknimmt.

Umwelttipps
Am sparsamsten und umweltverträglichsten wird gewaschen, wenn Sie die folgenden Tipps beachten:
- Nutzen Sie nach Möglichkeit die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Programms.
-
Dosieren Sie das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge.
-
Für normal verschmutzte Wäsche genügt ein Programm ohne Vorwäsche.
- Durch geeignete Vorbehandlung können Flecken und begrenzte Anschmutzungen entfernt werden. Dann können Sie bei niedrigerer Temperatur waschen.
Technische Daten
Abmessungen Höhe 85 cm
Breite 60 cm
Tiefe 59 cm
Fassungsvermögen (Trockenwäsche):
- Koch- u. Buntwäsche 5 kg
– Pflegeleicht u. Feinwäsche 2.5 kg - Wolle 2 kg
Schleuderdrehzahl (max.) 1400 U/min (SF 4429)
1200 U/min (SF 4229)
Spannung 220-230 V/50 Hz
Absicherung 10 A
Gesamtanschlusswert 2200 W
Wasserdruck: min.
0,5 bar (0,05 MPa)
max. 8 bar (0,8 MPa)

Dieses Gerät hat das «CE»-Zeichen und entspricht somit den folgenden EG-Richtlinien:
73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinien
89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich Änderungsrichtlinien 92/31/EWG) - EMV-Richtlinie.
Installation
Entfernen der Transportsicherung

Vor der Installation müssen Sie die Transportsicherungen entfernen.
Gehen Sie wie folgt vor:
- Schrauben Sie mit dem beiliegenden Schlüssel, die zwei unteren Schrauben an der Rückwand des Waschautomaten heraus.
- Ziehen Sie die zwei Plastikzapfen heraus.

- Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und passen Sie dabei auf, dass die Schläuche nicht gequetscht werden. Legen Sie zu diesem Zweck zwischen Maschine und Fußboden einen von den Verpackungswinkeln.
- Entfernen Sie den Polystyrolblock vom Waschmaschinenboden und lösen Sie die zwei Nylonhüllen.
- Ziehen Sie sorgfältig den linken Folienschlauch nach rechts und dann nach unten heraus.


- Ziehen Sie sorgfältig den rechten Folienschlauch nach links und dann nach oben heraus.

- Stellen Sie die Maschine wieder gerade auf und schrauben Sie die restliche Schraube an der
Rückwand aus. Ziehen Sie den Plastikzapfen heraus.
- Verschließen Sie nun alle Öffnungen mit den Kunststoffabdeckungen, die sich im Beipack befinden.

Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile aufzubewahren, um sie bei Umzug wieder verwenden zu können.
Aufstellung
Der Waschautomat kann auf jedem ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muss mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen.
Waagrechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen.
Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der Gerätefüße ausgleichen.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden!

Zum Kaltwasseranschluss ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4" erforderlich.
Der Waschautomat kann ohne zusätzlichen Rückflussverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät entspricht den nationalen Vorschriften (z.B. Deutschland - DVGW).
Den auf der Rückwand des Geräts vorhandenen Zulaufschlauch am Wasserhahn fest anschrauben. Alte, bereits benutzte Schläuche dürfen nicht verwendet werden.

Das Schlauchende an der Maschinenrückwand kann in allen Richtungen gedreht werden.
Positionieren Sie den Schlauch richtig, indem Sie die Schlauchverschraubung etwas lockern. Dann drehen Sie sie wieder fest zu, um Wasseraustritt zu vermeiden.
Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,5 m Länge.
Prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlussstelle am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit.
Verlängern Sie niemals den vorinstallierten Zulaufschlauch. Verwenden Sie nur einen neuen, durchgehenden Schlauch vom Geräteanschluss bis zum Wasserhahn.
Der Kundendienst hält derartige Schläuche bereit (1,82 m Länge).
Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Wasserablauf
Der Ablaufschlauch kann wie folgt positioniert werden:
- Über den Waschbeckenrand mit Hilfe des beiliegenden Krümmers. Wichtig ist, dass der Schlauch durch das schnelle Ausfließen des Wassers nicht vom Rande umkippt. Befestigen Sie ihn mit einer Schnur am Wasserhahn oder an einem Haken in der Wand.

2. In eine Ablaufrohrabzweigung des Waschbeckens.
Die Rohrabzweigung muss oberhalb des Siphons (Geruchverschlusses) sitzen, sodass sich die Krümmung mindestens 60 cm über dem Boden befindet.
3. In ein Ablaufrohr.
Empfohlen wird ein 65 cm hohes Standrohr; keinesfalls niedriger als 60 cm oder höher als 90 cm.
Das Ablaufschlauchende muss immer belüftet sein, d.h. der Rohrinnendurchmesser muss größer sein als der Schlauchaußendurchmesser.
Der Ablaufschlauch darf höchstens bis zu einer Gesamtlänge von 400 cm verlängert werden. Dabei muss der Durchmesser des Verlängerungsschlauchs gleich groß wie der Innendurchmesser des Originalschlauchs sein. Verwenden Sie bitte ein dazu geeignetes Verbindungsstück.
Der Verlängerungsschlauch darf keine Knie aufweisen.
Er soll am Boden liegen und nur beim Ablauf emporsteigen.
Auslaufhöhe:
minimal......60 cm
maximal .....90 cm

Elektrischer Anschluss
Der Anschluss darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlusswert beträgt ca. 2,2 kW.
Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
Besondere Vorschriften der örtlichen
Elektrizitätswerke sind genauestens zu beachten.

Die elektrische Sicherheit des Gérats ist nur gewährleistet, wenn das Erdungssystem der Hausinstallation vorschriftsmäßig installiert ist.
Das Netzkabel mag nur vom Kundendienst ausgetauscht werden.
Ihr neuer Waschautomat
Ihr neuer Waschautomat erfüllt alle Anforderungen moderner Wäschepflege, mit großen Einsparungen von Wasser, Waschmittel und Energie.
- Die Einknopf-Programmwahl mit der zusammengefassten Waschprogramm- und Temperaturwahl ermöglicht eine einfache Bedienung.
- Eine Programmstandsanzeige informiert Sie über den Programmablauf.
1 Waschmittelschublade
2 Bedienblende
3 Einfülltür
4 Laugenpumpe
5 Verstellbare Füße
• Die automatische Abkühlung der Waschlauge auf 60°C im Kochwäsche-Programm vor dem Abpumpen verhindert eine Verformung der Kunststoff-Abwasserleitungen.
- Das spezielle Wollprogramm behandelt Ihre Wollsachen sehr schonend, dank seinem neu entwickelten Waschrhythmus.
- Das Unwucht-Kontrollsystem garantiert für gutes Standverhalten der Maschine während des Schleuderns.
- Die Öko-Klappe erlaubt die volle Ausnutzung des Waschmittels und reduziert den Wasserverbrauch mit folglicher Energie-Ersparung.

Waschmittelschublade

Vorwaschmittel

Hauptwaschmittel

Pflegemittel
(Weichspüler, Formspüler, Stärke)

1 Waschmittelschublade mit Programmtabelle
- Auf der Frontseite der Waschmittelschublade sind die im Gerät vorhandenen Waschprogramme angegeben.
- Die Waschmittelschublade befindet sich auf der linken Seite der Bedienungsblende. In die Griffmulde fassen und Schublade nach vorne herausziehen. In die verschiedenen Fächer wird das Waschmittel für die Vor- und Hauptwäsche, sowie Weichspüler und Stärke gegeben. Schublade wieder einschieben. Die Waschmittel werden dann programmgemäß eingespült.
Wahltasten und ihre Funktionen
Die verschiedenen Optionen sind nach der Programmeinstellung und vor dem Einschalten der Start/Pause-Taste zu wählen.
Durch Drücken der Tasten leuchten die zugeordneten Lampen auf. Beim nochmaligen Drücken erlöschen die Lampen.
Durch Blinken für ca. 2 Sekunden wird angezeigt, dass eine falsche Auswahl getroffen wurde.
2 Taste "SCHLEUDERREDUZIERUNG / SPÜLSTOPP"
Es können zwei verschiedene Funktionen gewählt werden:
• SCHLEUDERREDUZIERUNG
Durch Wählen dieser Funktion wird die max. Schleuderdrehzahl, die für das entsprechende Programm vorgegeben ist, wie folgt reduziert:
- Koch-/Buntwäsche: von 1400 U/min auf 700 U /min (SF 4429) von 1200 U /min auf 600 U /min (SF 4229)
- Pflegeleicht und Wolle: von 900 U /min auf 450 U /min
- Feinwäsche: von 700 U /min auf 450 U /min.
Die Funktion ist wirksam, wenn die obere Kontrolllampe über der Taste 2 leuchtet.
SPÜLSTOPP
Durch Wählen dieser Funktion bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen, um Knitterbildung zu vermeiden.
Die Funktion ist wirksam, wenn die untere Kontrolllampe über der Taste 2 leuchtet.
Am Programmende leuchten in der Programmablauf-Anzeige die Lampen ENDE und TÜR.
Die Tür ist verriegelt. Das Wasser muss abgepumpt werden, bevor die Einfülltür geöffnet werden kann. Gehen Sie wie folgt vor:
- drehen Sie den Programmwähler auf Position "AUS"
- Wählen Sie das Programm "Q" (Abpumpen) oder "R"(Schleudern) (je nach Wäsche Schleuderdrehzahl reduzieren);
- drücken Sie die Start/Pause-Taste.
Die Optionen "Schleuderreduzierung" und "Spülstopp" können nicht gleichzeitig eingestellt werden.
3 Taste "VORWÄSCHE"
Wird die Taste gedrückt, bevor das Gerät gestartet wird, läuft das eingestellte Waschprogramm mit Vorwäsche ab.
Dies ist nur bei stark verschmutzter Wäsche erforderlich.
Die Vorwäsche endet bei Programmeinstellung Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht mit einem kurzen Schleudergang, bei Feinwäsche nur mit Abpumpen.
Im Wolleprogramm kann diese Funktion nicht zugewählt werden.
4 Taste "KURZ"
Anzuwenden bei leicht verschmutzter Wäsche. Die Funktion kann im Wolle- und Sparkochwäscheprogramm (B) nicht zugewählt werden.
Die Programmdauer wird der Wäscheart bzw. der gewählten Temperatur angepasst. Max. Beladung für Koch-/Buntwäsche 3 kg.
5 Taste "SILENCE"
Durch Drücken der Taste wird die Wäsche nicht geschleudert. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn nachts gewaschen wird:
• Das Schleudergeräusch wird vermieden.
- Der günstige Nachtstrom wird angewandt.
Bei Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht wird mit mehr Wasser gespült.
Die Wäsche bleibt am Ende im letzten Spülwasser liegen. Am Programmende leuchten in der Programmablauf-Anzeige die Lampen ENDE und TÜR. Das Wasser muss abgepumpt werden, bevor die Einfülltür geöffnet werden kann.
Gehen Sie wie folgt vor:
- drehen Sie den Programmwähler auf Position "AUS"
- Wählen Sie das Programm "Q" (Abpumpen) oder "R" (Schleudern) (eventuell Schleuderdrehzahl reduzieren);
- drücken Sie die Start/Pause-Taste.
6 Taste "START/PAUSE"
Durch Drücken der Taste wird das eingestellte Programm gestartet. Die darüberliegende Lampe leuchtet nun konstant.
Durch Drücken der Taste kann ein laufendes Programm jederzeit unterbrochen und durch einen erneuten Tastendruck wieder fortgesetzt werden. Während der Pause blinkt die Lampe oberhalb der Taste.
7 Programmablauf-Anzeige
HAUPTWÄSCHE
○ SPÜLEN
○ SCHLEUDERN
○ ENDE
O TÜR
- Wenn das gewünschte Waschprogramm eingestellt ist, leuchten die Lampen der Programmschritte, die in diesem Programm ausgeführt werden, z.B. Hauptwäsche, Spülen, Schleudern.
- Nachdem die Start/Pause-Taste gedrückt und das Programm gestartet wurde, wird der aktuelle Programmschritt, der gerade abläuft, angezeigt, z.B. Hauptwäsche.
- Wenn die Lampe ENDE leuchtet, ist das Programm beendet, die Tür kann geöffnet und die Wäsche entnommen werden.
Blinkt die Lampe ENDE, liegt ein Fehler vor:
- 4 Blinkzeichen: Einfülltür nicht geschlossen
- 2 Blinkzeichen: Das Wasser wird nicht abgepumpt
- 1 Blinkzeichen: Es läuft kein Wasser zu
Zur Behebung der Störung siehe Seite 20/21.
Die Lampe "TÜR" zeigt bei eingeschaltetem Gerät an, ob die Tür geöffnet werden kann:
- leuchtende Lampe: die Tür kann nicht geöffnet werden
- erloschene Lampe: die Tür kann geöffnet werden
- blinkende Lampe: die Tür ist im Begriff sich zu öffnen
Die Tür ist während des gesamten Programmablaufs verriegelt. Sie kann geöffnet werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
8 Programmwähler
Die Maschine hat 5 verschiedene Waschbereiche:
• Koch- und Buntwäsche (A-B-C-D-F)
• Pflegeleicht (G-H-J)
- Feinwäsche (K-L)
• Wolle (M-N)
• Zusatzprogramme (P-Q-R)
AUS Programm löschen/Maschine ausschalten.
Durch Drehen des Programmwählers nach rechts oder links wählen Sie den Waschbereich und die Waschprogramm bzw. ein Sonderprogramm.

Symbole auf der Programmtabelle
- KALT: dieses bedeutet, dass das Wasser nicht aufgeheizt wird (Kaltwäsche).
Der Programmwähler muss am Ende des Programms auf AUS gedreht werden.
Achtung!
Wird während eines laufenden Programms der Programmwähler verdreht, wird dies durch das Blinken der Lampen der Programmablauf-Anzeige angezeigt. Das neu eingestellte Programm wird jedoch nicht ausgeführt.
Wichtig!
Haben Sie das Programm "P" (Spülen) für pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche oder Wolle gewählt, müssen Sie die Schleuderdrehzahl reduzieren, um Knitterbildung zu vermeiden.
i Tipps zum Waschen
Wäsche sortieren und vorbehandeln
- Beachten Sie die Pflegekennzeichen in den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
- Sortieren Sie die Wäsche nach: Kochwäsche, Buntwäsche, pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle.
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim Waschen.
- Neue farbige Wäsche kann beim ersten Waschen Farbe verlieren. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser allein.
- Achten Sie darauf, dass keine Metallteile (z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose Gürtel, lange Schürzenbänder zusammenbinden.
- Hartnäckige Flecken vor dem Waschen vorbehandeln. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem Spezialwaschmittel oder einer Waschpaste einreiben.
- Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Temperaturen
95° für normal verschmutzte weiße Kochwäsche (wie z.B. Geschirrtücher, Handtücher, Tafelwäsche, Bettwäsche, usw.)
60° für normal verschmutzte farbechte Wäsche (wie z.B. Hemden, Blusen, Nachthemden, Herrenschlafanzüge, usw.) aus Leinen, Baumwolle oder synthetischen Fasern und für leicht verschmutzte Kochwäsche (z.B. Leibwäsche).
KALT
30°-40° für empfindliche Textilien (z.B. Gardinen), Mischgewebe mit Synthetikzusatz und Wolle mit Einnähetikett "mit Spezialausrüstung, filzt nicht" Der Wollwaschgang dieser Waschmaschine wurde gemäß den Woolmark-Standards geprüft und für das Waschen von waschmaschinenfesten Wollsiegel-Produkten empfohlen, vorausgesetzt, dass die Waschanleitung auf dem Einnäh-Etikett sowie die Anleitung des Herstellers dieser Waschmaschine eingehalten wird. M9604.
Wäschefüllmengen
Die Angaben über die max. Wäschemenge finden Sie in den Programmtabellen.
Faustregeln:
Baumwolle, Leinen: volle Trommel, aber nicht überladen.
Synthetiks: Trommel nicht mehr als 1/2 füllen.
Feinwäsche u. Wolle: Trommel nicht mehr als 1/3 füllen.
Jeweils maximale Beladung bedeutet optimale Nutzung von Wasser und Energie.
Bei stark verschmutzter Wäsche die Menge reduzieren.
Wäschegewichte
Folgende Gewichtsangaben können als Richtwert dienen.
Bademantel 1200 g
Serviette 100 g
Bettbezug 700 g
Bettuch 500 g
Kissenbezug 200 g
Tischtuch 250 g
Frottiertuch 200 g
Geschirrtuch 100 g
Damennachthemd 200 g
Damenschlüpfer 100 g
Herrenarbeitskittel 600 g
Herrenoberhemd 200 g
Herrenschlafanzug 500 g
Bluse 100 g
Herrenunterhose
100 g
Fleckenentfernung
Flecke spezieller Art können mit Waschmittellauge allein nicht gelöst werden. Es empfiehlt sich, diese vor dem Waschen zu entfernen.
Blut: Frische Flecke sind mit kaltem Wasser auszuwaschen. Geronnenes Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen. In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen, Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf weicher Unterlage mit Fingerspitze und Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend behandeln (nur weiße Sachen).
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder «Rostteufel» kalt. Vorsicht bei älteren Rostflecken, weil das Zellulosegefüge dann bereits angegriffen ist und das Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen (nur weiße und chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Reste mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber: Mit Aceton flüssig (*) betupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton (*), dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit Entfärber beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, wieder spülen. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst mit Aceton (*), danach mit Essigsäure anfeuchten, Rest bei weißen Sachen mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alkohol oder Benzin vorbehandeln, anschließend mit Schmierseife einreiben.
Alle Lösemittelreste im Freien verdunsten lassen. (*) Aceton nicht für Acetatseide benutzen!
Wasch- und Veredelungsmittel
Ein gutes Waschergebnis hängt von der Wahl und der richtigen Dosierung des Waschmittels ab. Die richtige Dosierung verhindert Verschwendungen und schützt die Umwelt. Obwohl die Waschmittel biologisch abbaubar sind, enthalten sie Substanzen, die das ökologische Gleichgewicht der Natur stören.
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht, Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der Textilien, der Waschtemperatur und dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Waschautomaten alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen verwenden.
– Pulverartige Vollwaschmittel für alle Textilarten.
– Pulverartige Feinwaschmittel für Pflegeleicht (max. 60°C) und Wolle.
- Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle Textilarten oder speziell nur für Wolle.
– Baukasten-Waschmittel für eine getrennte Dosierung von Grundwaschmittel, Enthärter und Bleiche/Fleckensalz.
Das Wasch- und eventuelle Veredelungsmittel wird vor Beginn des Waschprogramms in die betreffenden Fächer der Waschmittelschublade eingeführt.
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierhilfen zugeben.
Hinweise auf Waschmittelpackung beachten.
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche müssen vor Beginn des Waschprogramms in das Fach mit dem Symbol ✿ gefüllt werden.
Dosierung gemäß den Empfehlungen der Hersteller der Produkte.
Waschmitteldosierung
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach der Textilart und -menge, dem Verschmutzungsgrad der Wäsche sowie der Wasserhärte des verwendeten Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung.
Befolgen Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller.
Dosieren Sie etwas weniger wenn:
– Sie wenig Wäsche waschen
– die Wäsche nur leicht verschmutzt ist
– die Lauge in der Hauptwäsche stark schäumt.
Wasserhärteangaben
| Härte-bereich | Eigenschaft | deutsche Härte | |
| °dH | m mol | ||
| 1 | weich | 0-7 | 0-1,3 |
| 2 | mittel | 8-14 | 1,4-2,5 |
| 3 | hart | 15-21 | 2,6-3,6 |
| 4 | sehr hart | über 21 | über 3,6 |

Arbeitsabläufe beim Waschen
Vor dem ersten Waschen gießen Sie etwa 2 Liter Wasser in das Fach für Hauptwäsche Ubsomit kann die ÖKO-Klappe beim nächsten Programmstart ordnungsgemäß funktionieren. Wir raten Ihnen, zur Reinigung von Trommel und Bottich einen Kochwaschgang ohne Wäsche durchzuführen. Füllen Sie bitte1/2 Messbecher Waschmittel in das Fach der Waschmittelschublade. Anschließend können Sie Ihr Gerät in Betrieb nehmen.
1. Wäsche einlegen
Öffnen Sie die Einfülltür.
Die Wäschestücke entfalten und locker in die Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.
2. Waschmittel einfüllen
Ziehen Sie die Waschmittelschublade aus der Bedienblende, bis sie nicht mehr weiter läuft.
Geben Sie die notwendige Waschmittelmenge in das Fach für die Hauptwäsche 🐎
Wird die Vorwäsche-Funktion gewählt, so geben Sie auch das Waschpulver im Fach leih.
3. Zusatzmittel einfüllen
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum
Weichspülen oder Stärken der Wäsche können in das Fach gefüllt werden.
Das Niveau MAX nicht überschreiten.

4. Waschprogramm einstellen
Drehen Sie den Programmwähler auf die gewünschte Stellung.

Die leuchtenden Lampen des Programmablaufs zeigen die Programmabschnitte des gewählten Programms an. Die Lampe der Start/Pause-Taste blinkt.
5. Zusatzfunktion(en) wählen
Die entsprechende Kontrolllampe leuchtet.
SF 4229 SF 4429


6. Waschprogramm starten
Drücken Sie die Start/Pause-Taste: Die darüberliegende Lampe leuchtet nun konstant.

7. Programm-Änderung
So lange das Waschprogramm noch nicht gestartet wurde, kann die Programmwahl noch geändert werden.
Wurde das Programm gestartet, so ist eine Korrektur nur möglich, wenn zuerst das Programm durch Drehen des Programmwählers auf "AUS" annulliert wird. Das Wasser bleibt im Bottich. Neues Programm einstellen und START/PAUSE-Taste erneut drücken.
8. Programm-Unterbrechung
Durch Drücken der "Start/Pause"-Taste kann ein laufendes Programm gestoppt werden. Die Lampe blinkt.
Das Programm wird durch erneuten Tastendruck fortgesetzt.
Treten evtl. Probleme beim Programmablauf auf, immer erst den Programmwahlschalter auf "AUS" drehen, bevor ein neues Programm gewählt wird.
9. Programm löschen
Soll ein bereits laufendes Programm annulliert werden, den Programmwähler auf Position "AUS" drehen.
Das vorher gewählte Programm ist nun gelöscht. Ein anderes Programm kann gewählt werden.
10. Türöffnung während eines laufenden Programms
Die Maschine auf PAUSE stellen (die START/PAUSE-Taste drücken).
Die Kontrolllampe "TÜR" erlischt. Die Tür kann geöffnet werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
• Die Wassertemperatur muss unter 55°C liegen.
• Das Wasserniveau muss niedrig sein.
• Die Waschtrommel muss nicht in Bewegung sein.
Wenn es unbedingt notwendig ist, die Einfülltür zu öffnen und die o.e. Bedingungen nicht gegeben sind, schalten Sie das Gerät durch Drehen des Programmwählers auf "AUS" ab.
Nach ca. 3 Minuten kann die Einfülltür geöffnet werden. (Wasserstand im Gerät und Wassertemperatur beachten!)
Programm wieder einstellen und START-Taste drücken: das Programm geht weiter.
11. Programmende
Die Maschine bleibt automatisch stehen.
Wurde die Option SPÜLSTOPP oder SILENCE gewählt, so bleiben die Lampen "ENDE" und "TÜR" eingeschaltet. Das Wasser abpumpen, bevor die Tür geöffnet wird.
Dazu Programmwähler auf "AUS" drehen und dann Programm Q (Abpumpen) oder R (Schleudern) wählen. Das Schleuderprogramm erfolgt mit max. Drehzahl. Haben Sie ein Programm für pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche oder Wolle ausgeführt, müssen Sie die Option Schleuderreduzierung wählen, um Knitterbildung zu vermeiden.
Erst wenn die Kontrolllampe "TÜR" selbsttätig erlischt, kann die Tür geöffnet werden.
Die Türöffnung wird auch durch das Aufleuchten der Lampe "ENDE" angezeigt.
Schalten Sie die Maschine durch Drehen des Programmwählers auf "AUS" ab.
Nehmen Sie die Wäsche heraus.
Kontrollieren Sie die Trommel auf vollständige Entleerung, sonst könnten Textilien beim nächsten Waschen Schaden nehmen (z.B. einlaufen) oder auf andere Wäsche abfärben.
Wenn nicht mehr gewaschen wird, schließen Sie den Wasserhahn und ziehen Sie vorsorglich den Stecker aus der Steckdose. Lassen Sie die Einfülltür spaltbreit geöffnet, damit die Feuchtigkeit aus der Trommel verdunsten kann.

Internationale Pflegekennzeichen
| Symbole für die Pflegebehandlung von TextilienStand 1993 | ||||||||||
WASCHEN(Waschbottich)![]() | ||||||||||
| Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Spezial-Schon-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Hand-wäsche | nicht waschen | |
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer (mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen, die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen. | ||||||||||
| CHLOREN(Dreieck)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ||||||||
| Chlorbleiche möglich | Chlorbleiche nicht möglich | |||||||||
| BÜGELN(Bügeleisen)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||||
| heiß bügeln mäßig | heiß bügeln nicht heiß bügeln nicht bügeln | |||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | ||||||||||
| CHEMISCH-REINIGUNG(Reinigungstrommel)[IMAGE] | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||
| keine Chemisch-reinigung möglich | ||||||||||
| Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in Frage kommenden Lösemittel.Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur. | ||||||||||
TUMBLER-TROCKNUNG(Trockentrommel)![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |||||||
| Trocknen mit normaler thermischer Belastung | Trocknen mit reduzierter thermischer Belastung | Trocknen im Tumbler nicht möglich | ||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner). | ||||||||||
Programmübersicht
WASCHPROGRAMME
| Programm-wähler | Wasch-temperatur | Waschprogramme | Zusatzfunktion über Tasten | Wäsche-menge max. | Verbrauchswerte* | ||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |||||
| A | 95° | Kochwäsche, z.B. verschmutzte Berufswäsche, Bett-, Tisch- und Unterwäsche, Handtücher | VORWÄSCHE KURZ SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 5 kg | 2,0 53 | 145 | |
| B | 60° | Spar-Kochwäsche, z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht verschmutzte Tisch- u. Gebrauchswäsche, usw. | VORWÄSCHE SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 5 kg | 0,85 44 | 135 | |
| C | 60° | Farbechte Buntwäsche aus Leinen oder Baumwolle, Bett- und Tisch-wäsche, Handtücher | VORWÄSCHE KURZ SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 5 kg | 1,2 49 | 120 | |
| D | 40° | Farbempfindliche Buntwäsche, Hemden, Blusen, Leibwäsche, Frottée | VORWÄSCHE KURZ SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 5 kg | 0,55 49 | 115 | |
| F | 30° | Leicht verschmutzte Wäsche aus Leinen oder Baumwolle, Hemden, Sportkleidung | VORWÄSCHE KURZ SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 5 kg | 0,37 49 | 110 | |
| G | 60° | Synthetiks, Leibwäsche, bügelfreie Hemden, Blusen | VORWÄSCHE KURZ SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 2.5 kg | 0,9 54 | 90 | |
| H | 40° | Synthetiks, Mischgewebe, farbempfindliche Buntwäsche | VORWÄSCHE KURZ SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 2.5 kg | 0,45 54 | 75 | |
| J | 30° | Leicht verschmutzte Hemden, Blusen, Unterwäsche | VORWÄSCHE KURZ SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 2.5 kg | 0,23 54 | 70 | |
Nach Programmende, Gerät ausschalten.
Das Programm B “Spar-Kochwäsche 60°” ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
WASCHPROGRAMME UND SONDERPROGRAMME
| Programm/ Temperatur | Temperatur/ Programm-beschreibung | Waschprogramme/ Programm-abwicklung | Zusatzfunktion über Tasten | Wäsche-menge max. | Verbrauchswerte* | ||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |||||
| K | 40° | Feinwäsche Mischgewebe, Kunstseide oder pflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z.B. Oberhemden, Blusen. | VORWÄSCHE KURZ SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 2,5 kg 0,5 | 55 60 | ||
| L | 30° | Seide, Acryl, Viskose, Gardinen. | VORWÄSCHE KURZ SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 2,5 kg 0,3 | 55 55 | ||
| M | WOLLE 30° | Geprüftes Wollwaschprogramm für Wollsiegelmaschenware n mit Einnähetikett «mit Spezialausrüstung - filzt nicht» | SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 2 kg 0,3 | 55 50 | ||
| N | WOLLE KALT | Wollgemische, besonders empfindliche Gewebe. | SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 2 kg 0,02 | 55 40 | ||
| P Spülen | Handgewasche-ne Textilien können mit diesem Programm gespült werden. | 3 Spülgänge mit Zusatzmittel Kurzschleudern mit max. Drehzahl | SPÜLSTOPP SCHLEUD. RED. SILENCE | 5 kg 0,05 | 55 30 | ||
| Q Abpumpen | Zum Abpumpen des letzten Spül-wassers bei den Programmen mit Spülstopp oder SILENCE | Wasserablauf | 5 kg - | -1,5 | |||
| R Schleudern | Separates Schleudern für alle Textilien. | Langschleudern (1400 oder 1200 U/min) Kurzschleudern (700 oder 600 U/min) | SCHLEUD. RED. | 5 kg - - 5 | |||
| AUS Programm löschen | Annullierung des eingestellten Programms Ausschalten der Maschine | / | - | - | - | ||
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
Pflege und Wartung
Einwandfreies Waschen und Funktionieren des Waschautomaten hängen auch von der Pflege ab.
1. Äußere Reinigung
Benützen Sie nur Wasser und neutrale Seife und trocknen Sie anschließend das Gerät gründlich. (Vor dem Reinigen den Stecker herausziehen).
Wichtig: Alkohol, Lösemittel und dgl. dürfen nicht verwendet werden.
2. Gummimanschette
Kontrollieren Sie ab und zu die Gummimanschette am Umfang der Einfüllöffnung und entfernen Sie evtl. Fremdkörper, die mit der Wäsche ins Gerät gelangen und sich dort in der Falte ablagern können.

3. Reinigung der Waschmittelschublade
Die Fächer der Waschmittelschublade sollten von allen erkennbaren Waschmittelablagerungen gesäubert werden.
Ziehen Sie die Waschmittelschublade durch Drücken der Arretierungs-Taste heraus.
Reinigen Sie sie unter fließendem Wasser.
Der obere Teil des Weichspülmittelfaches ist auch herausnehmbar.

Auch im Gehäuseinneren (Sitz der Waschmittelschublade) sollten Sie alle Ablagerungen von Waschmitteln beseitigen.

4. Reinigung des Wassereinlaufsiebs
Falls Sie merken, dass trotz ausreichendem Wasserdruck das Wasser nur langsam einläuft, dann sollten Sie nachprüfen, ob das Sieb am Wasserzulauf verstopft ist.
Schließen Sie den Wasserhahn und dann schrauben Sie den Schlauch vom Hahn ab.
Reinigen Sie das Sieb mit einer Zahnbürste.
Schrauben Sie dann den Schlauch am Wasserhahn wieder fest an.

5. Reinigung der Laugenpumpe
Die Laugenpumpe muss regelmäßig kontrolliert werden und insbesondere wenn
- das Wasser nicht abgepumpt bzw. der Schleudergang nicht durchgeführt wird
- die Maschine ein ungewöhnliches Geräusch beim Schleudern erzeugt, das durch eventuelle Fremdkörper, wie z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln usw. im Pumpengehäuse verursacht werden könnte.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
- Netzstecker ziehen.
- Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
- Pumpenklappe durch Drücken öffnen.

- Ein flaches Auffanggefäß auf dem Boden legen, um das ablaufende Wasser aufzufangen.
- Notentleerungsschlauch aus seinem Sitz herausziehen, Auffanggefäß unterstellen und Verschlussstopfen des Schlauchs herausziehen.
- Wenn das Wasser vollständig abgelaufen ist, Deckel der Laugenpumpe entgegen Uhrzeigersinn abschrauben und herausziehen.

- Eventuelle Fremdkörper aus Pumpengehäuse entfernen, wie in der Abb. angezeigt wird.
- Notentleerungsschlauch verschließen und wieder einsetzen.

- Pumpendeckel im Uhrzeigersinn festschrauben.
- Klappe schließen.

Wenn Sie aus zwingenden Gründen das Gerät entleeren müssen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
• Wasserhahn schließen. - Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
- Pumpen-Klappe öffnen.
- Ein flaches Auffanggefäß bereitstellen, um die ablaufende Waschlauge aufzufangen.
- Notentleerungsschlauch herausziehen, Auffanggefäß unterstellen, Verschlussstopfen des Schlauchs herausziehen. Die Waschlauge läuft ab. Je nach Laugenmenge kann es erforderlich sein, das Auffanggefäß mehrfach auszuleeren. Dazu den Notentleerungsschlauch zwischenzeitlich wieder mit dem Verschlussstopfen verschließen.
Wenn die Waschlauge vollständig abgelaufen ist:
• Laugenpumpe ggf. reinigen.
- Notentleerungsschlauch verschließen und wieder einsetzen.
- Klappe schließen.
7. Frost
Sollte Ihr Waschautomat Temperaturen von weniger als 0°C ausgesetzt sein, so müssen Sie einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
• Netzstecker herausziehen.
- Wasserhahn schließen und Wasserzulaufschlauch vom Hahn abschrauben.
- Das Ende des Zulauf- u. Notentleerungsschlauchs in ein Gefäß auf dem Boden legen. Verschlussstopfen des Notentleerungsschlauchs herausziehen und Wasser auslaufen lassen.
- Zulaufschlauch am Gerät wieder fest verschrauben, Notentleerungsschlauch verschließen und wieder einsetzen.
So wird verhindert, dass Wasser im Innern des Waschautomaten bleibt, das beim Gefrieren Schaden anrichten könnte.
Vor Inbetriebnahme des Waschautomaten darauf achten, dass die Raumtemperatur höher als 0°C ist.
Wichtig!
Nach jeder Entleerung des Geräts über den Notentleerungsschlauch müssen Sie etwa 2 Liter Wasser in das Fach für die Hauptwäsche der Waschmittelschublade gießen und das Programm "Abpumpen" einstellen. Dadurch wird die ÖKO-Klappe aktiviert und es wird vermieden, dass eine gewisse Menge Waschmittel beim nächsten Waschen ungenützt bleibt.
Behebung kleiner Funktionsstörungen
Einige Hinweise zur Behebung kleiner Störungen, bevor Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
Während des Betriebs der Maschine kann die Ende-Lampe blinken und können auch Akustik-Signale ertönen:
- 4 Blinkzeichen: Einfülltür nicht geschlossen
- 2 Blinkzeichen: Das Wasser wird nicht abgepumpt
- 1 Blinkzeichen: Es läuft kein Wasser zu
Nachdem die Ursachen behoben wurden, die START/PAUSE-Taste drücken, um das unterbrochene Programm fortzusetzen. Kann die Störung nicht behoben werden, sich an den nächsten Kundendienst wenden.
| Störungen Mögliche Ursachen | |
| .Die Maschine startet nicht: | Ist die Einfülltür richtig geschlossen?Sitzt der Netzstecker fest in der Steckdose?Führt die Steckdose Spannung, ist die Sicherung intakt? (mit einer Tischlampe prüfen)ist der Programmwähler richtig eingestellt?Ist die START-PAUSE-Taste gedrückt?Ist der Wasserhahn geöffnet? |
| .Die Maschine nimmt kein Wasser an: | Ist der Wasserhahn geöffnet?Ist das Sieb im Wasserzulauf verstopft?Ist der Zulaufschlauch geknickt?Ist die Einfülltür geschlossen? |
| .Die Maschine nimmt das Wasser an, aber dieses fließt wieder aus dem Ablaufschlauch ab: | Das Ende des Ablaufschlauches liegt nicht hoch genug vom Boden. Lesen Sie nochmals die betreffenden Anweisungen in diesem Handbuch. |
| .Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab bzw. schleudert nicht: | Ist der Ablaufschlauch geknickt?Wurde ein Programm mit Spülstopp oder SILENCE gewählt?Die Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen.Ist die Laugepumpe verstopft? |
| .Wasser befindet sich auf dem Boden: | Wurde zuviel oder falsches Waschmittel eingefüllt? Genauer dosieren!Sind die Verschraubungen am Wasserzulauf-schlauch fest angezogen?Ist der Ablaufschlauch beschädigt?Ist die Waschmittelschublade sauber?Wurde der Notentleerungsschlauch verschlossen? |
| .Die Maschine vibriert stark beim Schleudern: | Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?Wurde zu wenig Wäsche in die Trommel eingefüllt?Ist die Wäsche in der Trommel gleichmäßig verteilt? |
| .Die Einfülltür lässt sich nicht öffnen: | Ist ein Programm in Betrieb?I Ist die Tür noch verriegelt?Die Maschine befindet sich in der Heizphase bzw. der Wasserstand in der Maschine geht über den unteren Bereich der Tür hinaus.Die Tür-Lampe leuchtet noch. |
| Das Schleudern beginnt verzögert bzw. die Wäsche ist am Programmende nicht ausgeschleudert: | Das Unwucht-Kontrollsystem der Maschine hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. Die Wäsche wird durch Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert, neu verteilt und wieder angeschleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein, bis die Unwucht beseitigt ist und das Schleudern endgültig ablaufen kann. Die Auflockerungsphase dauert ca. 10 Minuten. Sollte nach dieser Zeit die Wäsche nicht aufgelockert sein, führt die Maschine das Schleuderprogramm nicht aus. |
| Das Geräuschbild ist ungewohnt: | Das Gerät besitzt ein modernes Antriebssystem, das im Vergleich zu früheren Antrieben ein abweichendes Geräuschbild erzeugt. Dieser neue Antrieb ermöglicht den Sanftanlauf bzw. die bessere Wäscheverteilung beim Schleudern. Hierdurch wird das Standverhalten verbessert. |
| Kein Wasser ist in der Trommel zu sehen: | Moderne Waschmaschinen arbeiten sehr sparsam mit niedrigen Wasserständen. Das Wasch- und Spülergebnis ist trotzdem einwandfrei. |
| Das Waschergebnis ist nicht zufriedenstellend: | Wurde die falsche Menge oder das falsche Waschmittel eingefüllt?Unterdosierung führt zu Wäschevergrauung und Kalkablagerungen im Gerät.Wurden spezielle Verschmutzungen vorbehandelt?Wurde die richtige Temperatur gewählt? |
| Nach dem letzten Spülen ist noch Schaum sichtbar: | Moderne Waschmittel können auch im letzten Spülgang noch Schaum verursachen. Die Wäsche ist dennoch ausreichend gespült. |
| Weiße Rückstände finden sich auf der Wäsche: | Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe moderner Waschmittel. Sie sind nicht Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Wäsche schütteln oder ausbürsten. Vielleicht sollten Sie die Wäsche in Zukunft vor dem Waschen wenden. Waschmittelauswahl überprüfen, eventuell Flüssigwaschmittel einsetzen. |
Sollten Sie mit Ihren Prüfungen zu keinem Resultat und Erfolg kommen, so steht Ihnen für die Betreuung Ihres Geräts ein gut ausgerüsteter, technischer Kundendienst zur Verfügung.
Die Anschriften sind im beigepackten Verzeichnis zu finden.
Bitte geben Sie bei einer Meldung immer an: vollständige Anschrift, Telefon- Nr. mit Vorwahl, sowie das Modell und die Produkt- bzw. Serien-Nr. Ihres Geräts.
Diese Daten sind dem Typschild zu entnehmen.

Kundendienst
Wichtig!
Tritt eine Störung auf, so prüfen Sie bitte zunächst, ob Sie auch die in dieser Gebrauchsanweisung enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet haben, bevor Sie den Kundendienst rufen.
Störung
Wenn Sie für eine Störung keinen Hinweis in der Gebrauchsanweisung finden, so verständigen Sie bitte unseren
- Technischen Kundendienst - "Profectis".
Die Kundendienst-Adressen der nächstgelegenen Servicestelle finden Sie im Telephonbuch oder im Internet unter:
www.profectis.de
Die Service-Hotline ist der direkte Draht zu allen Kundendienststellen in Deutschland:
Service - Hotline
0180 - 5 60 60 40
Ersatzteilbestellung
0180 - 5 13 60 40
0,12 €je Minute aus dem Festnetz der T-Com (Stand 01/02)
Störungsmeldung
Angaben bei einer Störung:
a) Vollständige Anschrift
b) Telefonnummer mit Vorwahl
c) Mod.
d) Prod.No.
Die Produkt- und Modell-Nummer finden Sie auf dem Geräte-Typenschild, das im Bereich der Einfüllöffnung angebracht ist.
Die Angabe der beiden Nummern macht dem Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbereitung möglich.
Übertragen Sie deshalb die Nummern vom Typenschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.
Mod. ....
Prod. No. ....
Garantiebedingungen
Der Endabnehmer dieses Geräts (Verbraucher) hat bei einem Kauf dieses Geräts von einem Unternehmer (Händler) in Deutschland im Rahmen der Vorschriften über den Verbrauchsgüterkauf gesetzliche Rechte, die durch diese Garantie nicht eingeschränkt werden. Diese Garantie räumt dem Verbraucher also zusätzliche Rechte ein. Dies vorausgeschickt, leisten wir, AEG Hausgeräte GmbH, gegenüber dem Verbraucher Garantie dieses Gerät für den Zeitraum von 24 Monaten ab Übergabe zu den folgenden Bedingungen:
- Mit dieser Garantie haften wir dafür, dass dieses neu hergestellte Gerät im Zeitpunkt der Übergabe vom Händler an den Verbraucher die in unserer Produktbeschreibung für dieses Gerät aufgeführten Eigenschaften aufweist. Ein Mangel liegt nur dann vor, wenn der Wert oder die Gebrauchstauglichkeit dieses Geräts erheblich gemindert ist. Zeigt sich der Mangel nach Ablauf von sechs (6) Monaten ab dem Übergabezeitpunkt, so hat der Verbraucher nachzuweisen, dass das Gerät bereits im Übergabezeitpunkt mangelhaft war. Nicht unter diese Garantie fallen Schäden oder Mängel aus nicht vorschriftsmäßiger Handhabung sowie Nichtbeachtung der Einbauvorschriften und Gebrauchsanweisungen.
- Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Unternehmer in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutschland erbracht werden können. Mängel müssen uns innerhalb von zwei (2) Monaten nach dessen Kenntnis angezeigt werden.
- Mängel dieses Geräts werden wir innerhalb angemessener Frist nach Mitteilung des Mangels unentgeltlich beseitigen; die zu diesem Zweck erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Transport-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten werden von uns getragen. Über diese Nachbesserung hinausgehende Ansprüche werden durch diese Garantie dem Verbraucher nicht eingeräumt.
- Bei Großgeräten (stationär betriebene Geräte) ist im Garantiefall unter der für den Endabnehmer kostengünstigen Rufnummer 0180-5 60 60 40 * die nächstgelegene Profectis Kundendienststelle zu benachrichtigen, von der Ort, Art und Weise der Garantieleistungen festgelegt werden. Nachbesserungsarbeiten werden, soweit möglich, am Aufstellungsort, sonst in unserer Kundendienstwerkstatt durchgeführt.
- Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung noch einen Neubeginn der Garantiezeit für dieses Gerät; ausgewechselte Teile gehen in unser Eigentum über.
- Mängelansprüche aus dieser Garantie verjähren in zwei (2) Jahren ab dem Zeitpunkt der Übergabe des Geräts vom Händler an den Verbraucher, der durch Original-Kaufbeleg (Kassenzettel, Rechnung) zu belegen ist; wenn dieses Gerät gewerblich oder - bei Waschgeräten und Wäschetrocknern - in Gemeinschaftsanlagen genutzt wird, beträgt die Verjährungsfrist sechs (6) Monate.
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