528i (2012) - Automobil BMW - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Automobil |
| Marke | BMW |
| Modell | 528i (2012) |
| Motor | 2,0-Liter-Reihenvierzylinder-Turbo (N20) |
| Leistung | 180 kW (245 PS) bei 5000-6500 U/min |
| Drehmoment | 350 Nm bei 1250-4800 U/min |
| Getriebe | 8-Gang-Automatik (Steptronic) |
| Antrieb | Hinterradantrieb |
| Kraftstoff | Super bleifrei (ROZ 95) |
| Tankinhalt | 70 Liter |
| Verbrauch (kombiniert) | ca. 6,8 l/100 km |
| CO₂-Emissionen | 159 g/km |
| Länge | 4899 mm |
| Breite | 1860 mm |
| Höhe | 1464 mm |
| Radstand | 2968 mm |
| Leergewicht | 1695 kg |
| Zulässiges Gesamtgewicht | 2190 kg |
| Sitzplätze | 5 |
| Reifengröße | 225/55 R17 (vorn/hinten) |
| Reifendruck (vorn/hinten) | 2,2 / 2,4 bar (Teillast) |
| Ölmenge (Motor) | 5,0 Liter (mit Filter) |
| Wartungsintervall | Alle 30.000 km oder 2 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - 528i (2012) BMW
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BEDIENUNGSANLEITUNG 528i (2012) BMW
DER BMW 5er TOURING.
BETRIEBSANLEITUNG.
BMW EfficientDynamics
Weniger Verbrauch. Mehr Fahrfreude.
| 520i | Betriebsanleitung zum Fahrzeug |
| 528i | Wir freuen uns, dass Sie sich für einen BMW entschieden haben. |
| 530i | Je besser Sie mit ihm vertraut sind, desto souveräner sind Sie im Straßenverkehr. Deshalb unsere Bitte: |
| 535i | |
| 550i | Lesen Sie die Betriebsanleitung, bevor Sie mit Ihrem neuen BMW starten. Nutzen Sie auch die integrierte Betriebsanleitung in Ihrem Fahrzeug. Sie erhalten wichtige Hinweise zur Fahrzeugbedienung, die es Ihnen erlauben, die technischen Vorzüge Ihres BMW vollständig zu nutzen. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen, die der Betriebs- und Verkehrssicherheit sowie der bestmöglichen Werterhaltung Ihres BMW dienen. |
| 528i xDrive | |
| 535i xDrive | |
| 520d | |
| 525d | |
| 530d | |
| 535d | Aktualisierungen nach Redaktionsschluss für die gedruckte oder die integrierte Betriebsanleitung finden sich ggf. im Anhang der gedruckten Kurzanleitung zum Fahrzeug. |
| 525d xDrive | |
| 530d xDrive | Ergänzende Informationen finden Sie in weiteren Broschüren der Bordliteratur. |
| 535d xDrive | |
| M550d xDrive | Eine gute und sichere Fahrt wünscht Ihnen Ihre BMW AG |
© 2012 Bayerische Motoren Werke
Aktiengesellschaft
München, Deutschland
Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher
Genehmigung der BMW AG, München.
deutsch II/12, 03 12 490
Gedruckt auf umweltfreundlichem Papier, chlorfrei
gebleicht, wiederverwertbar.
Inhaltsverzeichnis
Spezielle Themen finden Sie am schnellsten über das Stichwortverzeichnis, siehe Seite 358.
6 Hinweise
Überblick
10 Cockpit
14 iDrive
21 Spracheingabesystem
24 Integrierte Betriebsanleitung im Fahrzeug
Bedienung
28 Öffnen und Schließen
47 Einstellen
58 Kinder sicher befördern
62 Fahren
75 Anzeigen
90 Licht
96 Sicherheit
111 Fahrstabilitätsregelsysteme
119 Fahrkomfort
147 Klima
158 Innenausstattung
167 Ablagen
Fahrtipps
176 Beim Fahren berücksichtigen
180 Beladung
182 Anhängerbetrieb
186 Kraftstoff sparen
Navigation
192 Navigationssystem
Entertainment
214 Klang
216 Radio
221 CD/Multimedia
247 Fond-Entertainment
Kommunikation
256 Telefon
268 Office
278 Kontakte
280 ConnectedDrive
290 Erweiterte BMW Online Dienste
Mobilität
294 Tanken
296 Kraftstoff
298 Räder und Reifen
306 Motorraum
308 Motoröl
312 Kühlmittel
313 Wartung
316 Auswechseln von Teilen
324 Hilfe im Pannenfall
330 Pflege
Nachschlagen
336 Technische Daten
349 Kurzkommandos des Spracheingabesystems
358 Alles von A bis Z
Hinweise
Zu dieser Betriebsanleitung
Am schnellsten können bestimmte Themen über das Stichwortverzeichnis gefunden werden.
Für einen Überblick über das Fahrzeug empfiehlt sich das erste Kapitel.
Aktualisierungen nach Redaktionsschluss
Aktualisierungen nach Redaktionsschluss für die Betriebsanleitungen befinden sich ggf. im Anhang der gedruckten Kurzanleitung zum Fahrzeug.
Zusätzliche Informationsquellen
Bei weiteren Fragen berät Ihr Service jederzeit gern.
Informationen zu BMW, z. B. zur Technik, im Internet: www.bmw.com
Symbole
kennzeichnet Warnhinweise, die Sie unbedingt beachten sollten zu Ihrer eigenen Sicherheit, der Sicherheit anderer und um Ihr Fahrzeug vor Schäden zu bewahren.
- kennzeichnet das Ende eines Hinweises.
„...“ kennzeichnet Texte am Control Display zur Auswahl von Funktionen.
»...« kennzeichnet Kommandos für das Spracheingabesystem.
»...« kennzeichnet Antworten des Spracheingabesystems.
bezieht sich auf Maßnahmen, die zum Schutz der Umwelt beitragen.
Symbol an Fahrzeugteilen
i weist Sie an Fahrzeugteilen darauf hin, diese Betriebsanleitung zurate zu ziehen.
Fahrzeugausstattung
Diese Betriebsanleitung beschreibt alle Modelle und alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen, die in der Modellreihe angeboten werden. In dieser Betriebsanleitung sind daher auch Ausstattungen beschrieben und abgebildet, die in Ihrem Fahrzeug, z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante, nicht vorhanden sind.
Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Sind Ausstattungen und Modelle nicht in dieser Betriebsanleitung beschrieben, bitte die beigefügten Zusatzbetriebsanleitungen beachten.
Bei Rechtslenkung sind die Bedienelemente teilweise anders als in den Abbildungen angeordnet.
Aktualität der Betriebsanleitung
Das hohe Sicherheits- und Qualitätsniveau der Fahrzeuge wird durch eine ständige Weiterentwicklung gewährleistet. In seltenen Fällen können sich daraus Abweichungen zwischen der Beschreibung und dem Fahrzeug ergeben.
Aktualisierungen nach Redaktionsschluss
Aktualisierungen nach Redaktionsschluss für die Betriebsanleitungen befinden sich ggf. im Anhang der gedruckten Kurzanleitung zum Fahrzeug.
Eigene Sicherheit
Ihr Fahrzeug ist technisch auf die Betriebsbedingungen und Zulassungsanforderungen Ihres Landes ausgelegt. Soll das Fahrzeug in einem anderen Land betrieben werden, muss Ihr Fahr-
zeug ggf. vorher an dort herrschende, ggf. abweichende Betriebsbedingungen und Zulassungsanforderungen angepasst werden. Informationen zu eventuellen Einschränkungen oder Ausschlüssen der Gewährleistung für Ihr Fahrzeug erhalten Sie bei Ihrem Service.
Wartung und Reparatur
Fortschrittliche Technik, z. B. der Einsatz moderner Werkstoffe und leistungsfähiger Elektronik, erfordert angepasste Wartungs- und Reparaturmethoden.
Entsprechende Arbeiten daher nur vom BMW Service oder einer Werkstatt durchführen lassen, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet.
Bei unsachgemäß ausgeführten Arbeiten besteht die Gefahr von Folgeschäden und damit verbundenen Sicherheitsrisiken.
Teile und Zubehör
BMW empfiehlt, Teile und Zubehörprodukte zu verwenden, die von BMW für diesen Zweck freigegeben sind.
Der BMW Service ist der richtige Ansprechpartner für Original BMW Teile und Zubehör, sonstige von BMW freigegebene Produkte sowie die dazugehörige qualifizierte Beratung.
Diese Produkte wurden von BMW auf ihre Sicherheit und Tauglichkeit im Funktionszusammenhang in BMW Fahrzeugen geprüft.
BMW übernimmt für sie die Produktverantwortung. Andererseits kann BMW für nicht freigegebene Teile oder Zubehörprodukte jeglicher Art keine Haftung übernehmen.
BMW kann nicht für jedes einzelne Fremdprodukt beurteilen, ob es bei BMW Fahrzeugen ohne Sicherheitsrisiko eingesetzt werden kann. Diese Gewähr ist auch dann nicht gegeben, wenn eine länderspezifische behördliche Genehmigung erteilt wurde. Solche Prüfungen können nicht immer alle Einsatzbedingungen für BMW Fahrzeuge berücksichtigen und sind deswegen teilweise nicht ausreichend.

Überblick
Übersichten von Tasten, Schaltern und Anzeigen dienen hier Ihrer Orientierung. Darüber hinaus werden Sie schnell mit den Prinzipien verschiedener Bedienmöglichkeiten vertraut gemacht.
Cockpit
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden da-
her auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Rund um das Lenkrad

1 Sitzkomfortfunktionen

Sitz-, Spiegel-, Lenkradmemory 54

Aktivsitz 50
2 Sonnenschutzrollos 44
3 Sicherheitsschalter für Fenster im Fond 44
4 Fensterheber 43
5 Außenspiegelbedienung 55
6 Fahrerassistenzsysteme

Spurwechselwarnung 106

Auffahrwarnung 125

Spurverlassenswarnung 105

Night Vision mit Personenerkennung 141

Head-Up Display 144
7 Licht

Nebelscheinwerfer 94

Nebelschlussleuchten 94

Standlicht 90

Abblendlicht 90

Automatische Fahrlichtsteuerung 91
Tagfahrlicht 91
Adaptives Kurvenlicht 92
Fernlichtassistent 93
Instrumentenbeleuchtung 94

8 Lenkstockhebel, links

Blinker 68

Fernlicht, Lichthupe 68

Fernlichtassistent 93

Parklicht 92

Bordcomputer 85
9 Tasten am Lenkrad, links

Geschwindigkeitslimit 108

Geschwindigkeit abrufen 129 121

Geschwindigkeitsregelung ein/aus, unterbrechen 119

Geschwindigkeitsregelung ein/aus, unterbrechen 128

Abstand erhöhen 121

Abstand verringern 121
Wippe für Geschwindigkeitsregelung 128, 120
10 Instrumentenkombination 75
11 Tasten am Lenkrad, rechts

Entertainmentquelle

Lautstärke

Spracheingabe 21

Telefon 256
Rändelrad für Auswahllisten 84
12 Lenkstockhebel, rechts

Scheibenwischer 69

Regensensor 69

Scheiben und Scheinwerfer reinigen 69
13 Motor starten/abstellen und Zündung ein-/ausschalten 63

Auto Start Stop Funktion 64
14 Hupe
15 Lenkradheizung 57

16 Lenkrad einstellen 57

17 Heckklappe öffnen, Heckscheibe öffnen 36
18 Motorhaube entriegeln
Rund um die Mittelkonsole

1 Dachhimmel 13
2 Control Display 14
3 Handschuhkasten 167
4 Belüftung 153
5 Warnblinkanlage 324


6 Radio 216
CD/Multimedia 221
7 Klimaautomatik 147
8 Controller mit Tasten 14
9 Parkbremse 66


Auto Hold 67
10 Park Distance Control PDC 129
Top View 135
Rückfahrkamera 132
Parkassistent 138


Side View 137
Hill Descent Control HDC 113
11 Fahrerlebnisschalter 116

12 Getriebe Wählhebel

Dynamische Stabilitäts Control DSC 111
iDrive
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Prinzip
iDrive fasst die Funktionen einer Vielzahl von Schaltern zusammen. Diese Funktionen können somit an einer zentralen Stelle bedient werden.

iDrive während der Fahrt bedienen
Eingaben nur dann vornehmen, wenn es das Verkehrsgeschehen zulässt, sonst kann es infolge mangelnder Aufmerksamkeit zu einer Gefährdung der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer kommen.
Bedienelemente im Überblick
Bedienelemente

2 Controller mit Tasten
Mit den Tasten können Menüs direkt aufgerufen werden. Mit dem Controller können
Menüpunkte ausgewählt und Einstellungen vorgenommen werden.
Control Display
Hinweise
Zum Reinigen des Control Displays Pflegehinweise beachten.
Keine Gegenstände im Bereich vor dem Control Display ablegen, sonst kann das Control Display beschädigt werden.
Ausschalten

Taste drücken.
- „Control Display ausschalten“

Einschalten
Zum Einschalten Controller drücken.
Controller
Menüpunkte auswählen und Einstellungen vornehmen.
- Drehen.

- Kippen in vier Richtungen.

MENU Hauptmenü aufrufen.
RADIO Menü Radio aufrufen.
CD Menü CD/Multimedia aufrufen.
NAV Menü Navigation aufrufen.
TEL Menü Telefon aufrufen.
Taste Funktion
BACK Vorherige Tafel anzeigen.
OPTION Menü Optionen aufrufen.
Bedienprinzip
Hauptmenü aufrufen

Taste drücken.

Das Hauptmenü wird angezeigt.
Alle Funktionen von iDrive sind über das Hauptmenü aufrufbar.
Menüpunkt auswählen
Weiß dargestellte Menüpunkte können ausgewählt werden.
- Controller drehen, bis der gewünschte Menüpunkt markiert ist.

- Controller drücken.
Menüpunkte in der Betriebsanleitung
In der Betriebsanleitung werden die Menüpunkte, die ausgewählt werden sollen, in Anführungszeichen dargestellt, z. B. „Einstellungen“.
Zwischen Tafeln wechseln
Nach Auswahl eines Menüpunkts, z. B.
„Radio“, wird eine neue Tafel angezeigt. Tafeln können übereinander liegen.
▶ Controller nach links kippen.
Aktuelle Tafel wird geschlossen und vorherige Tafel angezeigt.
Beim Drücken der BACK-Taste wird die vorherige Tafel neu geöffnet. Die aktuelle Tafel wird dabei nicht geschlossen.
▶ Controller nach rechts kippen.
Neue Tafel wird geöffnet und darüber gelegt.

Weiße Pfeile nach links oder rechts zeigen an, dass weitere Tafeln aufgerufen werden können.
Ansicht eines aufgerufenen Menüs
Bei Aufruf eines Menüs wird im Allgemeinen die Tafel angezeigt, die zuletzt in diesem Menü ausgewählt wurde. Zur Anzeige der ersten Tafel des Menüs:
▶ Controller so oft nach links kippen, bis die erste Tafel angezeigt wird.
▶ Taste des Menüs am Controller zweimal drücken.
Menü Optionen aufrufen

Taste drücken.
Das Menü „Optionen“ wird angezeigt.

Weitere Möglichkeit: Controller so oft nach rechts kippen, bis das Menü „Optionen“ angezeigt wird.
Menü Optionen
Das Menü „Optionen“ besteht aus verschiedenen Bereichen:
▶ Bildschirmeinstellungen, z. B. „Splitscreen“.
Bereich bleibt unverändert.
Bedienmöglichkeiten für das ausgewählte Hauptmenü, z. B. für „Radio“.
ggf. weitere Bedienmöglichkeiten für das ausgewählte Menü, z. B. „Sender speichern“.
Einstellungen vornehmen
- Ein Feld auswählen.
- Controller drehen, bis die gewünschte Einstellung angezeigt wird.

- Controller drücken.
Funktionen aktivieren/deaktivieren
Einigen Menüpunkten ist ein Kästchen vorangestellt. Dieses zeigt an, ob die Funktion aktiviert oder deaktiviert ist. Durch Auswählen des Menüpunkts wird die Funktion aktiviert oder deaktiviert.
Funktion ist aktiviert.
□ Funktion ist deaktiviert.
Ein Beispiel: Uhr einstellen
Uhr einstellen
-
MENU Taste drücken. Das Hauptmenü wird angezeigt.
-
Controller drehen, bis „Einstellungen“ markiert ist, und Controller drücken.

-
Ggf. Controller nach links kippen, um „Uhrzeit/Datum“ anzuzeigen.
-
Controller drehen, bis „Uhrzeit/Datum“ markiert ist, und Controller drücken.

- Controller drehen, bis „Uhrzeit:“ markiert ist, und Controller drücken.

-
Controller drehen, um die Stunden einzustellen, und Controller drücken.
-
Controller drehen, um die Minuten einzustellen, und Controller drücken.
Statusinformationen
Statusfeld
Im Statusfeld oben rechts werden folgende Informationen angezeigt:
▷ Uhrzeit.
▶ aktuelle Entertainmentquelle.
▷ Tonausgabe ein/aus.
Empfangsstärke Mobilfunknetz.
▶ Telefonstatus.
Empfang Verkehrsfunk.
Symbole Statusfeld
Die Symbole werden zu folgenden Gruppen zusammengefasst.
Symbole Radio
Symbol Bedeutung
TP Verkehrsinformationen eingeschaltet.
Symbole Telefon
Symbol Bedeutung

Ein- oder ausgehender Anruf.

Entgangener Anruf.

Empfangsstärke Mobilfunknetz Symbol blinkt: Netzsuche.

Kein Mobilfunknetz verfügbar.

Bluetooth eingeschaltet.

Datenübertragung aktiv.

Roaming aktiv.

SMS erhalten.

SIM-Karte prüfen.

SIM-Karte gesperrt.

SIM-Karte fehlt.

PIN eingeben.
Symbole Entertainment
Symbol Bedeutung

CD/DVD-Spieler.

Musiksammlung.

cenote Gracenote®-Datenbank.

AUX-In-Anschluss.

AUX-L AUX-In-Anschluss im Fond links.

AUX-R AUX-In-Anschluss im Fond rechts.

USB-Audio-Schnittstelle.

Audio-Schnittstelle Handy.
Weitere Umfänge
Symbol Bedeutung

Sprachhinweise ausgeschaltet.
Geteilte Bildschirmansicht, Splitscreen
Allgemein
Im rechten Teil des geteilten Bildschirms können zusätzliche Informationen angezeigt werden, z. B. Informationen des Bordcomputers. Diese Informationen bleiben bei der geteilten Bildschirmansicht, dem sogenannten Split-screen, auch beim Wechsel in ein anderes Menü sichtbar.
Geteilte Bildschirmansicht ein- und ausschalten

Taste drücken.
- „Splitscreen“
Anzeige auswählen

Taste drücken.
- „Splitscreen“
- Controller kippen, bis der Splitscreen ausgewählt ist.
- Controller drücken oder „Splitscreen-Inhalt“ auswählen.
- Gewünschten Menüpunkt auswählen.

Favoritentasten
Allgemein
Funktionen von iDrive können auf den Favori- tentasten gespeichert und direkt aufgerufen werden, z. B. Radiosender, Navigationsziele, Telefonnummern und Einsprünge ins Menü.
Die Einstellungen werden für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Funktion speichern
-
Funktion über iDrive markieren.
-
Gewünschte Taste länger als 2 Sekunden drücken.
Funktion ausführen

Taste drücken.
Die Funktion wird sofort ausgeführt.
Das bedeutet, dass z. B. bei Auswahl einer Telefonnummer auch die Verbindung aufgebaut wird.
Belegung der Tasten anzeigen
Tasten mit dem Finger berühren. Keine Handschuhe tragen oder Gegenstände verwenden.
Die Belegung der Tasten wird am oberen Bildschirmrand angezeigt.

▶ Kurzinfo anzeigen: Taste berühren.
▶ Detaillierte Info anzeigen: Taste lange berühren.
Belegung der Tasten löschen
-
Tasten 1 und 8 gleichzeitig ca. fünf Sekunden drücken.
-
"OK"
Buchstaben und Ziffern eingeben
Allgemein
-
Controller drehen: Buchstaben oder Ziffern auswählen.
-
Ggf. weitere Buchstaben oder Ziffern auswählen.
-
„OK“: Eingabe bestätigen.
Symbol Funktion

Controller drücken: Buchstabe oder Ziffer löschen.

Controller lang drücken: Alle Buchstaben oder Ziffern löschen.

Leerzeichen eingeben.
Zwischen Groß-/Kleinschreibung, Ziffern und Zeichen wechseln
Abhängig vom Menü kann zwischen der Eingabe von großen und kleinen Buchstaben, Ziffern und Zeichen gewechselt werden:
Symbol Funktion

Buchstaben eingeben.

Ziffern eingeben.

oder ABC controller nach oben kippen.
Eingabevergleich
Eingabe von Namen und Adressen: Auswahl wird mit jedem eingegebenen Buchstaben schrittweise eingegrenzt und ggf. ergänzt.
Eingaben werden laufend mit den im Fahrzeug gespeicherten Daten verglichen.
Es werden nur Buchstaben bei der Eingabe angeboten, für die Daten vorliegen.
Zielsuche: Ortsnamen können in der Schreibweise aller am Control Display verfügbaren Sprachen eingegeben werden.
Spracheingabesystem
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Prinzip
Über das Spracheingabesystem können die meisten Funktionen, die am Control Display angezeigt werden, durch gesprochene Kommandos bedient werden. Das System unterstützt bei der Eingabe durch Ansagen.
Funktionen, die nur bei stehendem Fahrzeug nutzbar sind, können nicht über das Spracheingabesystem bedient werden.
Zum System gehört ein spezielles Mikrofon auf der Fahrerseite.
»...« kennzeichnet Kommandos für das Spracheingabesystem in der Betriebsanleitung.
Voraussetzungen
Am Control Display eine Sprache einstellen, die auch vom Spracheingabesystem unterstützt wird, um die zu sprechenden Kommandos identifizieren zu können.
Sprache einstellen, siehe Seite 88.
Kommandos sprechen
Spracheingabe aktivieren
m Lenkrad drücken.
2. Signalton abwarten.
3. Kommando sprechen.

Kommando wird in Instrumentenkombination angezeigt.
Symbol in Instrumentenkombination zeigt an, dass das Spracheingabesystem aktiv ist.
Ggf. sind keine weiteren Kommandos möglich, die Funktion in diesem Fall über iDrive bedienen.
Spracheingabe beenden

Taste am Lenkrad drücken oder »Abbruch«.
Mögliche Kommandos
Die meisten Menüpunkte am Control Display können als Kommandos gesprochen werden.
Die möglichen Kommandos sind abhängig davon, welches Menü aktuell am Control Display angezeigt wird.
Für Funktionen des Hauptmenüs gibt es Kurzkommandos.
Einige Listeneinträge, z. B. Telefonbucheinträge, können ebenfalls über das Spracheingabesystem ausgewählt werden. Listeneinträge dabei exakt so sprechen, wie sie in der jeweiligen Liste angezeigt werden.
Mögliche Kommandos ansagen lassen
Mögliche Kommandos können Sie sich ansagen lassen: »Sprachoptionen«
Wenn z. B. das Menü „Einstellungen“ angezeigt wird, werden die Kommandos zu den Einstellungen angesagt.
Funktionen durch Kurzkommandos ausführen
Funktionen des Hauptmenüs können unmittelbar durch Kurzkommandos ausgeführt werden, nahezu unabhängig davon, welcher Menüpunkt ausgewählt ist, z. B. »Fahrzeugstatus«.
Liste für Kurzkommandos des Spracheingabesystems, siehe Seite 349.
Hilfedialog zum Spracheingabesystem
Hilfedialog aufrufen: »Hilfe«
Weitere Kommandos zum Hilfedialog:
»Hilfe mit Beispielen: Informationen zu den aktuellen Bedienmöglichkeiten und die wichtigsten Kommandos dazu werden angesagt.
▶ Hilfe zur Spracheingabe: Informationen zum Funktionsprinzip des Spracheingabesystems werden angesagt.
Ein Beispiel: CD wiedergeben
- Ggf. Tonausgabe Entertainment einschalten.
-
- 100 um Lenkrad drücken.
-
C D und Multimedia
Zuletzt wiedergegebenes Medium wird abgespielt.
-
C D Titel ...< z. B. CD Titel 4.
Sprachdialog einstellen
Es kann eingestellt werden, ob das System den Standarddialog oder eine kurze Variante verwendet.
Bei der kurzen Variante des Sprachdialogs werden die Ansagen des Systems verkürzt wiedergegeben.
Am Control Display:
- „Einstellungen“
- „Sprache/Einheiten“
- „Sprachdialog:“
- Einstellung auswählen.

Lautstärke anpassen
Den Lautstärke-Knopf während des Sprachhinweises drehen, bis die gewünschte Lautstärke eingestellt ist.
Die Lautstärke bleibt erhalten, auch wenn die Lautstärke anderer Audioquellen geändert wird.
Die Lautstärke wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Hinweis für Notrufe
Spracheingabesystem nicht für Notrufe nutzen. In Stresssituationen können sich Sprache und Stimmlage verändern. Dadurch wird der Aufbau einer Telefonverbindung unnötig verzögert.
Stattdessen die SOS-Taste, siehe Seite 324, im Bereich des Innenspiegels nutzen.
Umgebungsbedingungen
Kommandos, Ziffern und Buchstaben flüssig und mit normaler Lautstärke, Betonung und Geschwindigkeit sprechen.
Kommandos immer in der Sprache des Spracheingabesystems sprechen.
▶ Bei der Auswahl des Radiosenders die gebräuchliche Aussprache des Sendernamens verwenden:
Sender ...< z. B. Sender Classic Radio
Türen, Fenster und Glasdach geschlossen halten, um störende Geräusche zu vermeiden.
Nebengeräusche im Fahrzeug während des Sprechens vermeiden.
Integrierte Betriebsanleitung im Fahrzeug
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Integrierte Betriebsanleitung im Fahrzeug
Die integrierte Betriebsanleitung kann am Control Display angezeigt werden. Darin werden speziell die Austattungen und Funktionen beschrieben, die im Fahrzeug vorhanden sind.
Bestandteile der integrierten Betriebsanleitung
Die integrierte Betriebsanleitung besteht aus drei Teilen, die unterschiedliche Informations- tiefen oder Zugriffsmöglichkeiten bieten.
Kurzanleitung
In der Kurzanleitung befinden sich wichtige Informationen für den Betrieb des Fahrzeugs, die Bedienung grundlegender Fahrzeugfunktionen oder für den Pannenfall. Diese Informationen können auch während der Fahrt angezeigt werden.
Bildsuche
Über die Bildsuche können Informationen und Beschreibungen anhand von Abbildungen gesucht werden. Das ist z. B. hilfreich, wenn die Beschreibung zu einer Ausstattung benötigt wird, die nicht benannt werden kann.
Betriebsanleitung
Hier können Informationen und Beschreibungen durch direkte Eingabe eines Suchbegriffs über den Index gesucht werden.
Bestandteile auswählen

e drücken.
-
Controller drehen: „Fahrzeuginfo“ aufrufen.
-
Controller drücken.
-
Gewünschten Bereich auswählen:
„Kurzanleitung“
„Bildsuche“
„Betriebsanleitung“

Blättern innerhalb der Betriebsanleitung
Seitenweise mit Linkzugriff
Controller drehen bis die nächste bzw. vorherige Seite angezeigt wird.
Seitenweise ohne Linkzugriff
Seiten direkt blättern und dabei Links überspringen.
Symbol einmal markieren. Danach nur noch Controller drücken, um von Seite zu Seite zu blättern.

Zurück blättern.

Nach vorn blättern.
Kontexthilfe - Betriebsanleitung zur momentan ausgewählten Funktion
Die passende Information kann direkt angezeigt werden.
Aufruf bei Bedienung über iDrive
Direkt aus der Anwendung am Control Display in Optionsmenü wechseln:
- Taste drücken oder Controller so oft nach rechts kippen, bis das Menü „Optionen“ angezeigt wird.
- „Betriebsanleitung anzeigen“
Aufruf bei Anzeige einer Check-Control-Meldung
Direkt aus der Check-Control-Meldung am Control Display:
„Betriebsanleitung anzeigen“
Wechsel zwischen Funktion und Betriebsanleitung
Am Control Display aus einer Funktion, z. B. Radio, in die Betriebsanleitung und zwischen den beiden Anzeigen hin und her wechseln:
- OPTION Taste drücken oder Controller so oft nach rechts kippen, bis das Menü „Optionen“ angezeigt wird.
- „Betriebsanleitung anzeigen“
- Gewünschte Seite in der Betriebsanleitung auswählen.
- Taste erneut drücken, um in die zuletzt angezeigte Funktion zurück zu wechseln.
- Back e drücken, um auf die zuletzt angezeigte Seite der Betriebsanleitung zurück zu wechseln.
Um permanent zwischen der zuletzt angezeigten Funktion und der zuletzt angezeigten Seite der Betriebsanleitung zu wechseln Schritt 4 und 5 wiederholen. Dabei werden immer neue Tafeln geöffnet.
Favoritentasten
Allgemein
Die Betriebsanleitung kann auf den Favoriten-tasten gespeichert und direkt aufgerufen werden.
Speichern
- „Betriebsanleitung“ über iDrive auswählen.
- Gewünschte Taste länger als 2 Sekunden drücken.
Ausführen
1...8 Taste drücken. Betriebsanleitung wird sofort ange- zeigt.

Bedienung
Dieses Kapitel verschafft Ihnen Souveränität in der Beherrschung Ihres Fahrzeugs. Alle Ausstattungen, die zum Fahren, Ihrer Sicherheit und Ihrem Komfort dienen, sind hier beschrieben.
Öffnen und Schließen
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Fernbedienung/Schlüssel
Tasten der Fernbedienung

1 Entriegeln
2 Verriegeln
3 Heckscheibe
4 Heimleuchten, Heckklappe
Allgemein
Im Lieferumfang sind zwei Fernbedienungen mit Schlüssel enthalten.
Jede Fernbedienung enthält eine auswechselbare Batterie.
Je nachdem, welche Fernbedienung beim Entriegeln vom Fahrzeug erkannt wird, werden unterschiedliche Einstellungen im Fahrzeug abgerufen und vorgenommen, Personal Profile, siehe Seite 29.
In der Fernbedienung werden außerdem Informationen zum Wartungsbedarf gespeichert, Servicedaten in der Fernbedienung, siehe Seite 313.
Integrierter Schlüssel

Taste auf der Hinterseite der Fernbedienung drücken, Pfeil 1, und Schlüssel herausziehen, Pfeil 2.
Der integrierte Schlüssel passt zu folgenden Schlössern:
▷ Fahrertür.
Ablagefach in der vorderen Mittelarmlehne.
Batterie wechseln

- Integrierten Schlüssel aus der Fernbedienung nehmen.
- Raste mit dem Schlüssel eindrücken, Pfeil 1.
-
Deckel für Batteriefach abnehmen, Pfeil 2.
-
Batterie gleichen Typs mit der Plus-Seite nach oben einlegen.
-
Deckel zudrücken.

Altbatterie bei einer Sammelstelle oder beim Service abgeben.
Neue Fernbedienungen
Neue Fernbedienungen erhalten Sie bei Ihrem Service.
Verlust von Fernbedienungen
Die verlorene Fernbedienung kann vom Service gesperrt werden.
Noterkennung der Fernbedienung
Auch in einer der folgenden Situationen kann die Zündung eingeschaltet oder der Motor ge- startet werden:
Störung der Funkübertragung zur Fernbedienung durch externe Quellen.
▶ Leere Batterie der Fernbedienung.
Störung der Funkübertragung durch Mobil-funkgeräte in unmittelbarer Nähe zur Fernbedienung.
Störung der Funkübertragung durch Ladegerät beim Aufladevorgang im Fahrzeug, z. B. für Mobilfunkgeräte.
Bei versuchtem Einschalten der Zündung oder Motorstart wird eine Check-Control-Meldung angezeigt.
Motor starten bei Noterkennung der Fernbedienung

Automatic-Getriebe: Bei entsprechender Check-Control-Meldung die Fernbedienung, wie abgebildet, an die Markierung an der Lenksäule halten und innerhalb von 10 Sekunden bei getretener Bremse den Start-/Stopp-Knopf drücken.
Schaltgetriebe: Bei entsprechender Check-Control-Meldung die Fernbedienung, wie abgebildet, an die Markierung an der Lenksäule halten und innerhalb von 10 Sekunden bei getretener Kupplung den Start-/Stopp-Knopf drücken.
Personal Profile
Prinzip
Prinzip Personal Profile
Einige Funktionen des Fahrzeugs können individuell eingestellt werden.
Einstellungen werden automatisch im momentan aktivierten Profil gespeichert.
Beim Entriegeln wird das zuletzt mit der Fernbedienung verwendete Profil erkannt und abgerufen.
Persönliche Einstellungen werden auch wieder erkannt und abgerufen, wenn das Fahrzeug zwischenzeitlich von anderen Personen mit eigener Fernbedienung gefahren wurde.
Individuelle Einstellungen werden für drei persönliche Profile und ein Gast-Profil gespeichert.
Einstellungen übertragen
Die persönlichen Einstellungen können in ein anderes Fahrzeug mit Personal Profile Funktion mitgenommen werden. Nähere Informationen beim Service.
Die Übertragung erfolgt:
▶ über die USB-Schnittstelle, siehe Seite 168, im Handschuhkasten auf ein USB-Medium.
▶ über BMW Online.
Profilverwaltung
Profile aufrufen
Unabhängig von der verwendeten Fernbedienung kann ein anderes Profil aufgerufen werden.
- „Einstellungen“
- „Profile“

- Profil auswählen.
Aufgerufenes Profil wird der aktuell verwendeten Fernbedienung zugewiesen.
Profile umbenennen
- „Einstellungen“
- „Profile“
Aktuelles Profil ist ausgewählt.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Akt. Profil umbenennen“

Profile zurücksetzen
Einstellungen des aktiven Profils werden auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.
- Zündung einschalten.
- „Einstellungen“
- „Profile“
Aktuelles Profil ist ausgewählt.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Akt. Profil zurücksetzen“
Profile importieren
Bestehende Einstellungen und Kontakte werden mit dem importierten Profil überschrieben.
- „Einstellungen“
- „Profile“
- „Profil importieren“

- BMW Online: „BMW Online“
USB-Schnittstelle, siehe Seite 168: „USB-Medium“
Profile exportieren
Die meisten Einstellungen des aktiven Profils und die gespeicherten Kontakte können exportiert werden.
Dies kann zum Sichern und Wiederaufrufen persönlicher Einstellungen, z. B. bei versehentlichem Verstellen oder Löschen, von Vorteil sein.
- „Einstellungen“
- „Profile“
- „Profil exportieren“
- BMW Online: „BMW Online“
USB-Schnittstelle, siehe Seite 168: „USB-Medium“
Gast-Profil verwenden
Mit dem Gast-Profil können individuelle Einstellungen vorgenommen werden, ohne die drei persönlichen Profile zu beeinflussen.
Dies kann bei vorübergehender Nutzung des Fahrzeugs durch Fahrer ohne eigenes Profil von Vorteil sein.
- „Einstellungen“
- „Profile“
- Aktuelles Profil ist ausgewählt.
- „Gast“ aufrufen.
- Einstellungen vornehmen.
Hinweis: Das Gast-Profil kann nicht umbenannt werden.
Profil-Liste beim Start anzeigen
Die Profil-Liste kann bei jedem Start zur Auswahl des gewünschten Profils angezeigt werden.
- „Einstellungen“
- „Profile“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Profil-Liste beim Start“
Personal Profile Einstellungen
Folgende Funktionen und Einstellungen können in einem Profil gespeichert werden.
Näheres zu den Einstellungen unter:
▶ Aktive Geschwindigkeitsregelung: Auffahrwarnung.
▶ Außenspiegelposition.
CD/Multimedia: zuletzt gehörte Audioquelle.
▶ Fahrerlebnisschalter: Sportprogramm.
Fahrersitzposition: Automatisches Abrufen nach dem Entriegeln.
▶ Favoritentasten: Belegung.
▶ Head-Up Display: Auswahl, Helligkeit, Position und Rotation der Anzeige.
Heimleuchten: Zeiteinstellung.
Klang: Klangeinstellungen.
Klimaautomatik: Einstellungen.
▷ Lenkradposition.
▶ Navigation: Kartenansichten, Routenkriterien, Sprachausgabe ein/aus.
Night Vision mit Personenerkennung: Auswahl der Funktionen und Art der Anzeige.
Park Distance Control PDC: Lautstärke des Signaltons einstellen.
Radio: gespeicherte Sender, zuletzt gehörter Sender, spezielle Einstellungen.
Rückfahrkamera: Auswahl der Funktionen und Art der Anzeige.
▶ Side View: Auswahl der Art der Anzeige.
▶ Sprache am Control Display.
▶ Spurverlassenswarnung: letzter Zustand, ein/aus.
▶ Spurwechselwarnung: letzter Zustand, ein/aus.
Tagfahrlicht: eingestellter Zustand.
▷ Tippblinken.
TV: gespeicherte Programme, ausgewähltes Programm, spezielle Einstellungen.
▶ Verriegeln des Fahrzeugs: nach kurzer Zeit oder nach Anfahren.
Zentralverriegelung
Prinzip
Zentralverriegelung wird wirksam, wenn die Fahrertür geschlossen ist.
Entriegelt oder verriegelt werden gleichzeitig:
▷ Türen.
▷ Heckklappe.
Heckscheibe.
▶ Tankklappe.
Bedienung von außen
▶ über die Fernbedienung.
▶ über das Fahrertürschloss.
▶ über die Türgriffe.
▶ über die Taste in der Heckklappe.
Gleichzeitig zum Ver- und Entriegeln über die Fernbedienung:
Je nach Ausstattung wird die Diebstahlsicherung mit ein-/ausgeschaltet. Die Diebstahlsicherung verhindert, dass die Türen über die Sicherungsknöpfe oder die Türöffner entriegelt werden können.
Begrüßungslicht, Innenlicht und Vorfeldbeleuchtung werden ein- oder ausgeschaltet.
▶ Alarmanlage, siehe Seite 42, wird geschärft oder entschärft.
Bedienung von innen

Über die Taste für Zentralverriegelung.
Ist das Fahrzeug von innen verriegelt, bleibt die Tankklappe entriegelt.
Bei einem Unfall entsprechender Schwere entriegelt die Zentralverriegelung automatisch.
Warnblinkanlage und Innenlicht schalten sich ein.
Öffnen und Schließen: von außen
Mit der Fernbedienung
Allgemein

Fernbedienung mitnehmen
Im Fahrzeug befindliche Personen oder
Tiere können die Türen von innen verriegeln. Die Fernbedienung beim Verlassen des Fahrzeugs deshalb mitnehmen, damit das Fahrzeug von außen geöffnet werden kann.
Entriegeln

Taste der Fernbedienung drücken.
Fahrzeug wird entriegelt.
Begrüßungslicht, Innenlicht und Vorfeldbeleuchtung werden eingeschaltet.
Es kann eingestellt werden, wie das Fahrzeug entriegelt wird.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
- „Einstellungen“
- „Türverriegelung“
- „Schlüssel:“

- Gewünschte Funktion auswählen:
„Nur Fahrertür“
Nur Fahrertür und Tankklappe werden entriegelt. Erneutes Drücken entriegelt das ganze Fahrzeug.
„Alle Türen“
Ganzes Fahrzeug wird entriegelt.
Komfortöffnen
Mit der Fernbedienung können gleichzeitig die Fenster und das Glasdach geöffnet werden.

Taste der Fernbedienung gedrückt halten.
Die Fenster und das Glasdach werden geöffnet. Loslassen der Taste stoppt die Bewegung.
Verriegeln

Taste der Fernbedienung drücken.

Von außen verriegeln
Fahrzeug nicht von außen verriegeln,
wenn sich Personen darin befinden, da ein Entriegeln von innen bei einigen Länderausführungen nicht möglich ist.
Komfortschließen
Mit der Fernbedienung können gleichzeitig die Fenster und das Glasdach geschlossen sowie die Außenspiegel angeklappt werden.

Taste der Fernbedienung gedrückt halten.
Die Fenster und das Glasdach werden geschlossen und die Außenspiegel angeklappt.

Schließvorgang beobachten
Schließvorgang beobachten und sicherstellen, dass niemand eingeklemmt wird.
Loslassen der Taste stoppt die Bewegung.
Innenlicht und Vorfeldbeleuchtung einschalten

Taste der Fernbedienung bei verriegeltem Fahrzeug drücken.
Heimleuchten einschalten

Taste der Fernbedienung kurz drücken.
Die Dauer lässt sich am Control Display einstellen.
Heckscheibe öffnen

Taste der Fernbedienung ca. 1 Sekunde drücken.
Die Heckscheibe öffnet sich vollständig.
Die Heckscheibe öffnet sich, unabhängig davon, ob sie ver- oder entriegelt war.
Die Heckscheibe schwenkt beim Öffnen nach hinten und oben aus.
Darauf achten, dass genügend Freiraum vorhanden ist.
Bei einigen Ausstattungen kann die Heck- scheibe mit der Fernbedienung nur geöffnet werden, wenn zuvor das Fahrzeug entriegelt wurde.
Die Fernbedienung nicht im Gepäckraum ablegen, um ein Aussperren zu verhindern. Die Heckscheibe ist wieder verriegelt, sobald sie zugedrückt wird.

Für Kantenschutz sorgen
Spitze oder kantige Gegenstände können während der Fahrt an die Heckscheibe stoßen und die Heizleiter der Heckscheibe beschädigen. Für Kantenschutz sorgen.
Heckklappe öffnen
Bei Automatischer Heckklappenbetätigung:

Taste der Fernbedienung ca. 1 Sekunde drücken.
Die Heckklappe wird automatisch geöffnet.
Die Heckklappe öffnet sich, unabhängig davon, ob sie ver- oder entriegelt war.
Die Heckklappe schwenkt beim Öffnen nach hinten und oben aus.
Darauf achten, dass genügend Freiraum vorhanden ist.
Bei einigen Ausstattungen kann die Heckklappe mit der Fernbedienung nur geöffnet werden, wenn zuvor das Fahrzeug entriegelt wurde.
Die Fernbedienung nicht im Gepäckraum ablegen, um ein Aussperren zu verhindern. Die Heckklappe ist wieder verriegelt, sobald sie zugedrückt wird.

Für Kantenschutz sorgen
Spitze oder kantige Gegenstände können während der Fahrt an die Heckscheibe stoßen und die Heizleiter der Heckscheibe beschädigen. Für Kantenschutz sorgen.
Quittierungssignale des Fahrzeugs
- „Einstellungen“
-
„Türverriegelung“
-
„Blinken bei Ver-/Entrieg.“

Sitz-, Spiegel- und Lenkradeinstellung abrufen
Die zuletzt eingestellte Fahrersitz-, Außenspiegel- und Lenkradposition wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Beim Entriegeln des Fahrzeugs wird diese Position automatisch abgerufen, wenn die Funktion aktiviert wurde.

Einklemmgefahr beim Zurückfahren des Sitzes
Wird diese Funktion genutzt, vorher sicherstellen, dass der Fußraum hinter dem Fahrersitz frei ist. Sonst könnten bei einem etwaigen Zurückfahren des Sitzes Personen verletzt oder Gegenstände beschädigt werden.
Einstellvorgang wird abgebrochen:
▶ durch Betätigen eines Schalters der Sitz-einstellung.
▶ durch Antippen einer Taste des Sitz-, Spiegel- und Lenkrad-Memorys.
Einstellung aktivieren
- „Einstellungen“
- „Türverriegelung“
3. „Letzte Sitzpos. automat.“

Funktionsstörung
Ist ein Ver- oder Entriegeln mit der Fernbedienung nicht mehr möglich, kann die Batterie entladen sein oder es liegt eine Störung durch externe Quellen vor, z. B. Mobiltelefone, metallische Gegenstände, Hochspannungsleitungen, Sendemasten, etc.
In diesem Fall das Fahrzeug mit dem integrierten Schlüssel über das Türschloss ver- oder entriegeln.
Über das Türschloss
Allgemein

Von außen verriegeln
Fahrzeug nicht von außen verriegeln,
wenn sich Personen darin befinden, da ein Entriegeln von innen bei einigen Länderausführungen nicht möglich ist.

Schlüssel abziehen, bevor Türgriff gezogen wird
Vor dem Ziehen am äußeren Türgriff den Schlüssel abziehen, sonst können die Lackierung und der Schlüssel beschädigt werden.
Bei einigen Länderausführungen löst die Alarmanlage aus, wenn über das Türschloss entriegelt wird.
Um diesen Alarm zu beenden Fahrzeug mit der Fernbedienung entriegeln oder Zündung einschalten, ggf. durch Noterkennung der Fernbedienung.
Je nach Ausstattung wird ggf. nur die Fahrertür über das Türschloss ent- oder verriegelt.
Türen und Heckklappe und Heckscheibe gemeinsam verriegeln
Um alle Türen und die Heckklappe und die Heckscheibe gemeinsam zu verriegeln:
- Bei geschlossenen Türen mit der Taste für die Zentralverriegelung im Innenraum das Fahrzeug verriegeln.
- Fahrer- oder Beifahrertür entriegeln und öffnen.
- Fahrzeug verriegeln.
Fahrertür mit dem integrierten Schlüssel über das Türschloss verriegeln oder
▶ Verriegelungsknopf der Beifahrertür niederdrücken und die Tür von außen schließen.
Das Verriegeln der Tankklappe ist nur mit der Fernbedienung möglich.
Manuelle Bedienung
Bei elektrischem Defekt die Fahrertür mit dem integrierten Schlüssel über das Türschloss ent- oder verriegeln.
Öffnen und Schließen: von innen
Verriegeln und Entriegeln

Durch Drücken der Taste werden die Türen, die Heckklappe und die Heckscheibe bei geschlossenen Vordertüren ver- oder entriegelt, aber nicht diebstahlgesichert.
Die Tankklappe bleibt entriegelt.
Entriegeln und Öffnen
Entweder über die Taste für Zentralverriegelung die Türen gemeinsam entriegeln und dann den Türöffner über der Armlehne ziehen oder
▶ einzeln an jeder Tür den Türöffner zweimal ziehen: Beim ersten Mal wird entriegelt, beim zweiten Mal geöffnet.
Automatisches Verriegeln
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
- „Einstellungen“
- „Türverriegelung“
- Gewünschte Funktion auswählen:
„Verriegeln automatisch“
Nach kurzer Zeit wird automatisch verriegelt, wenn keine Tür geöffnet wird.
„Verriegeln bei Anfahren“
Nach dem Losfahren wird automatisch verriegelt.

Türen
Soft Close Automatic
Zum Schließen die Türen leicht andrücken. Schließvorgang erfolgt selbsttätig.
Einklemmgefahr
Darauf achten, dass der Schließbereich der Türen frei ist, sonst kann es zu Verletzungen kommen.
Heckklappe
Öffnen
Die Heckklappe schwenkt beim Öffnen nach hinten und oben aus.
Darauf achten, dass genügend Freiraum vorhanden ist.

Taste an der Heckklappe drücken.
Beim Öffnen und Schließen der Heckklappe oder Heckscheibe wird die Gepäckraumabdeckung automatisch angehoben bzw. abgesenkt.
Schließen

Griffmulden an der Innenverkleidung der Heckklappe erleichtern das Herunterziehen.

Einklemmgefahr
Darauf achten, dass der Schließbereich der Heckklappe frei ist, sonst kann es zu Verletzungen kommen.

Fernbedienung nicht im Gepäckraum ablegen
Fernbedienung mitnehmen und nicht im Gepäckraum ablegen, sonst wird die Fernbedienung beim Schließen der Heckklappe im Fahrzeug eingeschlossen.
Beim Öffnen und Schließen der Heckklappe oder Heckscheibe wird die Gepäckraumabdeckung automatisch angehoben bzw. abgesenkt.

Schließbereich freihalten
Darauf achten, dass der Schließbereich der Gepäckraumabdeckung frei ist. Sonst kann das Ladegut oder die Gepäckraumabdeckung beschädigt werden.
Soft Close Automatic
Zum endgültigen Schließen die Heckklappe nur leicht andrücken.
Schließvorgang erfolgt selbsttätig.

Einklemmgefahr
Darauf achten, dass der Schließbereich frei ist, sonst kann es zu Verletzungen kommen.
Fahrzeug verriegeln

Taste an der Innenseite der Heckklappe drücken.
Bei geschlossener Fahrertür wird das Fahrzeug komplett verriegelt.
Heckscheibe öffnen und schließen
Kleinigkeiten können schnell ein- und ausgeladen werden, wenn die Heckscheibe separat geöffnet wird.
Die Heckscheibe schwenkt beim Öffnen nach hinten und oben aus.
Darauf achten, dass genügend Freiraum vorhanden ist.

▷ Taste an der Heckscheibe drücken.
▶ Taste der Fernbedienung ca. 1 Sekunde drücken.
Taste im Fußraum des Fahrers drücken. Nicht bei Automatischer Heckklappenbetätigung.
Bei stehendem Fahrzeug wird die Heck- scheibe geöffnet, sofern sie nicht gesichert ist.
Die Heckscheibe öffnet sich vollständig.
Zum Schließen die Scheibe zudrücken.
Beim Öffnen und Schließen der Heckklappe oder Heckscheibe wird die Gepäckraumabdeckung automatisch angehoben bzw. abgesenkt.

Schließbereich freihalten
Darauf achten, dass der Schließbereich der Gepäckraumabdeckung frei ist. Sonst kann das Ladegut oder die Gepäckraumabdeckung beschädigt werden.

Für Kantenschutz sorgen
Spitze oder kantige Gegenstände können während der Fahrt an die Heckscheibe stoßen und die Heizleiter der Heckscheibe beschädigen. Für Kantenschutz sorgen.
Automatische Heckklappenbetätigung
Öffnungshöhe einstellen
Es kann eingestellt werden, wie weit sich die Heckklappe öffnen soll.

Einstellen der Öffnungshöhe
Beim Einstellen der Öffnungshöhe darauf achten, dass mindestens 10 cm Freiraum über der Heckklappe vorhanden ist. Sonst könnte z. B. bei geändertem Beladungszustand die Deckenhöhe für die geöffnete Heckklappe nicht ausreichen.
- „Einstellungen“
-
„Heckklappe“
-
Controller drehen, bis die gewünschte Öffnungshöhe erreicht ist.

Die Heckklappe schwenkt beim Öffnen nach hinten und oben aus.
Darauf achten, dass genügend Freiraum vorhanden ist.
Die Heckklappe öffnet selbsttätig bis zur eingestellten Öffnungshöhe.

▶ Taste an der Außenseite der Heckklappe drücken.
Taste der Fernbedienung ca. 1 Sekunde drücken.
▶ Taste im Fußraum des Fahrers drücken.
Erneutes Drücken der Taste stoppt die Bewegung.
Der Öffnungsvorgang wird ebenfalls abgebrochen:
▶ bei Motorstart.
▶ wenn sich das Fahrzeug in Bewegung setzt.
▶ durch Drücken der Taste im Fußraum des Fahrers.
▶ durch Drücken der Taste an der Innenseite der Heckklappe.
Beim Öffnen und Schließen der Heckklappe oder Heckscheibe wird die Gepäckraumabdeckung automatisch angehoben bzw. abgesenkt.
Schließen

▶ Taste an der Innenseite der Heckklappe drücken.
Heckklappe schließt selbsttätig.
Erneutes Drücken stoppt die Bewegung.

▶ Taste, Pfeil 1, an der Innenseite der Heckklappe drücken.
Heckklappe schließt selbsttätig.
Erneutes Drücken stoppt die Bewegung.
▷ Taste, Pfeil 2, drücken.
Heckklappe schließt selbsttätig und das Fahrzeug wird verriegelt.

▶ Taste an der Außenseite der Heckklappe drücken.
Erneutes Drücken stoppt die Bewegung.
▶ Taste der Fernbedienung gedrückt halten.
Loslassen der Taste stoppt die Bewegung.
Der Schließvorgang wird abgebrochen:
▶ bei Motorstart.
▶ bei ruckartigem Anfahren.
Einklemmgefahr
Darauf achten, dass der Schließbereich der Heckklappe frei ist, sonst kann es zu Verletzungen kommen.
Fernbedienung nicht im Gepäckraum ablegen
Fernbedienung mitnehmen und nicht im Gepäckraum ablegen, sonst wird die Fernbedienung beim Schließen der Heckklappe im Fahrzeug eingeschlossen.
Beim Öffnen und Schließen der Heckklappe oder Heckscheibe wird die Gepäckraumabdeckung automatisch angehoben bzw. abgesenkt.
Schließbereich freihalten
Darauf achten, dass der Schließbereich der Gepäckraumabdeckung frei ist. Sonst kann das Ladegut oder die Gepäckraumabdeckung beschädigt werden.
Manuelle Bedienung
Bei einem elektrischen Defekt die entriegelte Heckklappe langsam und ohne ruckartige Bewegung manuell bedienen.

Blockierte Heckklappe nicht manuell bedienen
Bei blockierter Heckklappe die Heckklappe nicht manuell bedienen, sonst kann die Heckklappe beschädigt werden und es kann zu Verletzungen kommen.
Mit dem Service in Verbindung setzen.
Komfortzugang
Prinzip
Der Zugang zum Fahrzeug ist ohne Betätigung der Fernbedienung möglich.
Es genügt, die Fernbedienung bei sich zu tragen, z. B. in der Jackentasche.
Das Fahrzeug erkennt automatisch die Fernbedienung in der Nähe oder im Innenraum.
Komfortzugang unterstützt folgende Funktionen:
▶ Entriegeln/Verriegeln des Fahrzeugs.
Komfortschließen.
▶ Heckklappe einzeln entriegeln.
Heckscheibe einzeln entriegeln.
Heckscheibe/Heckklappe berührungslos öffnen.
▶ Motor starten.
Funktionsvoraussetzungen
Es befinden sich keine externen Störquellen in der Nähe.
Zum Verriegeln muss sich die Fernbedienung außerhalb des Fahrzeugs befinden.
Erneutes Ent- und Verriegeln ist erst wieder nach ca. 2 Sekunden möglich.
▶ Motorstart ist nur möglich, wenn die Fernbedienung im Fahrzeug ist.
Vergleich mit herkömmlicher Fernbedienung
Die genannten Funktionen können über Drücken der Tasten der Fernbedienung oder Komfortzugang bedient werden.
Entriegeln

Einen Türgriff vollständig umfassen, Pfeil 1. Entspricht dem Drücken der Taste 📋 der Fernbedienung.
Verriegeln

Fläche auf dem Türgriff, Pfeil 2, mit dem Finger für ca. 1 Sekunde drücken.
Entspricht dem Drücken der Taste ☺ der Fernbedienung.
Um die Fahrzeugbatterie zu schonen, darauf achten, dass vor dem Verriegeln die Zündung und alle Stromverbraucher ausgeschaltet sind.
Komfortschließen
Fläche auf dem Türgriff, Pfeil 2, mit dem Finger gedrückt halten.
Zusätzlich zum Verriegeln werden die Fenster und das Glasdach geschlossen.

Schließvorgang beobachten
Schließvorgang beobachten und sicherstellen, dass niemand eingeklemmt wird.
Heckklappe einzeln entriegeln
Taste an der Außenseite der Heckklappe drücken.
Bei Automatischer Heckklappenbetätigung:
Entspricht dem Drücken der Taste ◎ der Fernbedienung.

Fernbedienung nicht im Gepäckraum ablegen
Fernbedienung mitnehmen und nicht im Gepäckraum ablegen, sonst wird die Fernbedienung beim Schließen der Heckklappe im Fahrzeug eingeschlossen.
Heckscheibe einzeln entriegeln
Taste an der Heckscheibe drücken.
Entspricht dem Drücken der Taste der Fernbedienung.
Heckscheibe oder Heckklappe berührungslos öffnen
Mit Komfortzugang und Automatische Heckklappenbetätigung kann die Heckklappe bei mitgeführter Fernbedienung berührungslos geöffnet werden.
Ohne Automatische Heckklappenbetätigung kann die Heckscheibe berührungslos geöffnet werden.
Ein Sensor erkennt eine gerichtete Fußbewegung im mittleren Heckbereich und die Heckscheibe/Heckklappe öffnet sich.
Die Heckscheibe/Heckklappe schwenkt beim Öffnen nach hinten und oben aus. Darauf achten, dass genügend Freiraum vorhanden ist.

Fahrzeug nicht berühren
Bei der Fußbewegung auf sicheren Stand achten und das Fahrzeug nicht berühren, sonst besteht z. B. durch heiße Auspuffteile Verletzungsgefahr.
- Mittig hinter das Fahrzeug stellen.
- Fuß in Fahrtrichtung unter den Stoßfänger bewegen und sofort wieder zurückziehen.

Die Heckscheibe/Heckklappe öffnet sich, unabhängig davon, ob sie ver- oder entriegelt war.

Ungewolltes Öffnen vermeiden
In Situationen, in denen die Heckscheibe/Heckklappe nicht berührungslos geöffnet werden soll, darauf achten, dass sich die Fernbedienung außerhalb der Sensorreichweite befindet, mindestens 1,50 m vom Heckbereich entfernt.
Sonst kann die Heckscheibe/Heckklappe z. B. durch eine unbewusste oder vermeintlich erkannte Fußbewegung ungewollt geöffnet werden.
Funktionsstörung
Der Komfortzugang kann durch externe Quellen in seiner Funktion gestört werden, z. B. Mobil-telefone, metallische Gegenstände, Hochspannungsleitungen, Sendemasten, etc.
Fahrzeug in diesem Fall mit den Tasten der Fernbedienung oder mit dem integrierten Schlüssel über das Türschloss öffnen oder schließen.
Bei Funktionsstörung die Heckscheibe/Heckklappe mit der Taste der Fernbedienung oder
mit der Taste an der Heckscheibe/Heckklappe öffnen.
Alarmanlage
Prinzip
Die Alarmanlage reagiert auf:
▶ Öffnen einer Tür, der Motorhaube oder der Heckklappe oder Heckscheibe.
▶ Bewegungen im Innenraum des Fahrzeugs.
▶ Verändern der Neigung des Fahrzeugs, z. B. beim Versuch des Raddiebstahls oder beim Abschleppen.
Unterbrechung der Batteriespannung.
Unbefugte Eingriffe signalisiert die Alarmanlage kurz durch:
▶ akustischen Alarm.
▶ Einschalten der Warnblinkanlage.
Schärfen und Entschärfen
Allgemein
Gleichzeitig mit dem Verriegeln und Entriegeln des Fahrzeugs über die Fernbedienung, Komfortzugang oder über das Türschloss wird auch die Alarmanlage geschärft oder entschärft.
Türschloss bei geschärfter Alarmanlage
Entriegeln über das Türschloss löst bei einigen Länderausführungen Alarm aus.
Um diesen Alarm zu beenden, Fahrzeug mit der Fernbedienung entriegeln oder Zündung einschalten, ggf. durch Noterkennung der Fernbedienung.
Heckscheibe und Heckklappe bei geschärfter Alarmanlage
Die Heckscheibe oder die Heckklappe kann auch bei geschärfter Anlage über die Fernbedienung geöffnet werden.

Taste der Fernbedienung ca. 1 Sekunde drücken.
Die Heckscheibe öffnet sich vollständig.

Bei Automatischer Heckklappenbetätigung:
Taste der Fernbedienung ca. 1 Sekunde drücken.
Die Heckklappe wird automatisch geöffnet.
Mit dem Schließen der Heckscheibe oder der Heckklappe wird sie wieder verriegelt und überwacht. Die Warnblinkanlage blinkt einmal auf.
Bei einigen Ausstattungen kann die Heck- scheibe oder die Heckklappe mit der Fernbedienung nur geöffnet werden, wenn zuvor das Fahrzeug entriegelt wurde.
Alarm beenden
▶ Fahrzeug mit der Fernbedienung entriegeln.
▶ Bei Komfortzugang: Bei mitgeführter Fernbedienung am Türgriff ziehen.
Kontrollleuchte am Innenspiegel

▶ Kontrollleuchte blitzt alle 2 Sekunden: Anlage ist geschärft.
▶ Kontrollleuchte blinkt nach Verriegeln:
Türen, Motorhaube, Heckklappe oder
Heckscheibe sind nicht richtig geschlossen,
der restliche Teil ist gesichert.
Kontrollleuchte blitzt dann nach 10 Sekunden dauernd. Innenraumschutz und Neigungsalarmgeber sind nicht aktiv.
▶ Kontrollleuchte erlischt nach dem Entriegeln:
Am Fahrzeug wurde nicht manipuliert.
▶ Kontrollleuchte blinkt nach dem Entriegeln so lange, bis der Motor gestartet wird, längstens aber ca. 5 Minuten:
Alarm wurde ausgelöst.
Neigungsalarmgeber
Neigung des Fahrzeugs wird überwacht.
Alarmanlage reagiert z. B. beim Versuch des Raddiebstahls oder beim Abschleppen.
Innenraumschutz
Zur einwandfreien Funktion müssen Fenster und Glasdach geschlossen sein.
Ungewollten Alarm vermeiden
Neigungsalarmgeber und Innenraumschutz lassen sich zusammen ausschalten, z. B. in folgenden Situationen:
▷ in Waschanlagen oder Waschstraßen.
in Duplex-Garagen.
beim Transport auf Autoreisezügen, auf See oder auf einem Anhänger.
▶ bei Tieren im Fahrzeug.
Neigungsalarmgeber und Innenraumschutz ausschalten

Taste der Fernbedienung innerhalb von 10 Sekunden erneut drücken, sobald das
Fahrzeug verriegelt ist.
Kontrollleuchte leuchtet ca. 2 Sekunden auf und blitzt dann weiter.
Neigungsalarmgeber und Innenraumschutz sind bis zum erneuten Verriegeln ausgeschaltet.
Fensterheber
Allgemein

Fernbedienung mitnehmen
Fernbedienung beim Verlassen des Fahrzeugs mitnehmen, sonst könnten z. B. Kinder die Fensterheber bedienen und sich verletzen.

Iter bis zum Druckpunkt drücken.
Das Fenster öffnet, solange der Schalter gehalten wird.

alter über den Druckpunkt hinaus ken.
Das Fenster öffnet automatisch.
Erneutes Drücken stoppt die Bewegung.
Komfortöffnen, siehe Seite 33, über die Fernbedienung.
Schließen

Einklemmgefahr
Fenster beim Schließen beobachten und darauf achten, dass der Schließbereich frei ist, sonst kann es zu Verletzungen kommen.

Iter bis zum Druckpunkt ziehen.
Das Fenster schließt, solange der Schalter gehalten wird.

alter über den Druckpunkt hinaus en.
Das Fenster schließt automatisch.
Drücken des Schalters stoppt die Bewegung.
Komfortbedienung, siehe Seite 33, über die Fernbedienung.
Komfortschließen, siehe Seite 40, bei Komfortzugang.
Nach Ausschalten der Zündung
Fenster können noch bedient werden:
▶ in der Radiobereitschaft über längere Zeit.
▶ bei ausgeschalteter Zündung ca. 1 Minute lang.
Einklemmschutz
Übersteigt beim Schließen eines Fensters die Schließkraft einen bestimmten Wert, wird der Schließvorgang unterbrochen.
Das Fenster öffnet sich wieder etwas.

Einklemmgefahr trotz Einklemmschutz
Trotz Einklemmschutz darauf achten,
dass der Schließbereich der Fenster frei ist, sonst ist in Grenzfällen, z. B. bei dünnen Gegenständen, eine Unterbrechung des Schließvorgangs nicht gewährleistet.

Kein Zubehör an Fenstern
Kein Zubehör im Bewegungsbereich der
Fenster befestigen, sonst wird der Einklemmschutz beeinträchtigt.
Schließen ohne Einklemmschutz

Einklemmgefahr
Fenster beim Schließen beobachten und darauf achten, dass der Schließbereich frei ist, sonst kann es zu Verletzungen kommen.
Z. B. bei Gefahr von außen oder wenn Fenstervereisung ein normales Schließen verhindert, wie folgt vorgehen:
- Schalter über den Druckpunkt hinaus ziehen und halten.
Einklemmschutz wird eingeschränkt und das Fenster öffnet sich geringfügig, wenn die Schließkraft einen bestimmten Wert überschreitet.
- Schalter innerhalb von ca. 4 Sekunden erneut über den Druckpunkt hinaus ziehen und halten.
Fenster schließt ohne Einklemmschutz.
Sicherheitsschalter
Mit dem Sicherheitsschalter kann verhindert werden, dass z. B. Kinder die hinteren Fenster über die Schalter im Fond öffnen und schließen.
Ein- und Ausschalten

Taste drücken.
LED leuchtet bei eingeschalteter Sicherheitsfunktion.

Sicherheitsschalter für Fondbedienung
Sicherheitsschalter drücken, wenn Kinder im Fond mitfahren, sonst könnte unkontrolliertes Schließen der Fenster zu Verletzungen führen.
Sonnenschutzrollos
Sonnenschutzrollos für hintere Seitenscheiben
Rollo an der Schlaufe herausziehen und in die Halterung einhängen.

Fenster bei hochgezogenem Rollo nicht öffnen
Bei hochgezogenem Rollo das Fenster nicht öffnen, sonst besteht bei höheren Geschwindigkeiten Gefahr der Beschädigung und in der Folge Gefahr von Verletzungen.
Panorama-Glasdach
Allgemein
Das Glasdach und die Schiebeblende können getrennt voneinander oder zusammen mit dem gleichen Schalter bedient werden.

Einklemmgefahr
Glasdach beim Schließen beobachten und darauf achten, dass der Schließbereich frei ist, sonst kann es zu Verletzungen kommen.

Fernbedienung mitnehmen
Fernbedienung beim Verlassen des Fahrzeugs mitnehmen, sonst könnten z. B. Kinder das Dach bedienen und sich verletzen.

Schalter kurz nach oben drücken.
▶ Geschlossenes Dach wird angehoben und Schiebeblende öffnet sich etwas.
Geöffnetes Dach schließt bis zur angehobenen Position. Schiebeblende bleibt komplett geöffnet.
Schiebeblende öffnen/schließen

▶ Schalter bis zum Druckpunkt in gewünschte Richtung schieben und halten.
Schiebeblende bewegt sich, solange der Schalter gehalten wird.
▶ Schalter über den Druckpunkt in gewünschte Richtung drücken.
Schiebeblende bewegt sich automatisch. Erneutes Drücken des Schalters stoppt die Bewegung.
Glasdach öffnen/schließen
Bei geöffneter Schiebeblende wie unter Schiebeblende beschrieben vorgehen.
Glasdach und Schiebeblende gemeinsam öffnen/schließen

Schalter zweimal kurz hintereinander über den Druckpunkt in gewünschte Richtung schieben.
Glasdach und Schiebeblende bewegen sich gemeinsam. Er-
neutes Drücken des Schalters stoppt die Bewegung.
Komfortbedienung, siehe Seite 33, über die Fernbedienung.
Komfortschließen, siehe Seite 40, bei Komfortzugang.
Komfortposition
In der Komfortposition ist das Dach nicht vollständig geöffnet. Dadurch werden die Windgeräusche im Innenraum reduziert.
Bei jedem vollständigen Öffnen oder Schließen hält das Glasdach in der Komfortposition. Wenn gewünscht, die Bewegung anschließend mit dem Schalter fortsetzen.
Nach Ausschalten der Zündung
Das Dach kann bei ausgeschalteter Zündung noch ca. 1 Minute lang bedient werden.
Einklemmschutz
Übersteigt beim Schließen des Glasdachs die Schließkraft einen bestimmten Wert, wird der Schließvorgang ab ungefähr der Mitte der Dachöffnung oder beim Schließen aus angehobener Position unterbrochen.
Das Dach öffnet sich wieder etwas.

Einklemmgefahr trotz Einklemmschutz
Trotz Einklemmschutz darauf achten, dass der Schließbereich des Dachs frei ist, sonst ist in Grenzfällen, z. B. bei dünnen Gegenständen, eine Unterbrechung des Schließvorgangs nicht gewährleistet.
Schließen ohne Einklemmschutz
Z. B. bei Gefahr von außen wie folgt vorgehen:
- Schalter über den Druckpunkt hinaus nach vorn schieben und halten.
Einklemmschutz wird eingeschränkt und das Dach öffnet sich geringfügig, wenn die Schließkraft einen bestimmten Wert überschreitet.
- Schalter erneut über den Druckpunkt hinaus nach vorn schieben und so lange halten, bis das Dach ohne Einklemmschutz schließt.
Initialisieren nach
Stromunterbrechung
Nach einer Stromunterbrechung während des Öffnungs- oder Schließvorgangs lässt sich das Dach ggf. nur eingeschränkt bedienen.
System initialisieren
System kann bei stehendem Fahrzeug und laufendem Motor initialisiert werden.
Bei der Initialisierung schließt das Dach ohne Einklemmschutz.

Einklemmgefahr
Glasdach beim Schließen beobachten und darauf achten, dass der Schließbereich frei ist, sonst kann es zu Verletzungen kommen.

Schalter nach oben drücken und halten, bis die Initialisierung abgeschlossen ist:
▶ Die Initialisierung beginnt innerhalb von 15 Sekunden und ist abgeschlossen, wenn
Dach und Schiebeblende komplett geschlossen sind.
Das Dach schließt ohne Einklemmschutz.
Einstellen
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Sicher sitzen
Voraussetzung für entspanntes und möglichst ermüdungsfreies Fahren ist eine Sitzposition, die Ihren Bedürfnissen angepasst ist.
Die Sitzposition spielt bei einem Unfall eine wichtige Rolle im Zusammenspiel mit:
▶ Sicherheitsgurten, siehe Seite 51.
▶ Kopfstützen, siehe Seite 52.
Airbags, siehe Seite 96.
Sitze
Allgemein

Keine Sitzeinstellung während der Fahrt
Fahrersitz nicht während der Fahrt einstellen, sonst kann infolge einer unerwarteten Sitzbewegung das Fahrzeug außer Kontrolle geraten und dadurch ein Unfall verursacht werden.

Sitzlehne nicht zu weit nach hinten neigen
Auch auf der Beifahrerseite die Lehne während der Fahrt nicht zu weit nach hinten neigen, sonst besteht bei einem Unfall die Gefahr, unter dem Sicherheitsgurt durchzutauchen. Die Schutzwirkung des Gurts geht verloren.
Teilelektrisch einstellbare Sitze
Überblick

1 Oberschenkelauflage
2 Neigung
3 Längsrichtung
4 Lordosenstütze
5 Höhe
6 Lehne
Oberschenkelauflage

Hebel an der Vorderseite des Sitzes ziehen und Oberschenkelauflage einstellen.
Neigung

Den Hebel ziehen und Sitz bewegen, bis gewünschte Neigung eingestellt ist. Nach dem Loslassen des Hebels den Sitz be- oder entlasten, damit er richtig einrastet.
Längsrichtung

Hebel ziehen und Sitz in gewünschte Richtung schieben.
Nach dem Loslassen des Hebels den Sitz leicht vor- oder zurückbewegen, damit er richtig ein-rastet.
Höhe

Taste in die entsprechende Richtung bewegen.
Lehne

Taste in die entsprechende Richtung bewegen.
Elektrisch einstellbare Sitze
Überblick

1 Lordosenstütze
2 Lehnenbreite
3 Schulterstütze
4 Lehne
5 Längsrichtung, Höhe, Neigung
6 Oberschenkelauflage
Hinweis
Die Sitzeinstellung für den Fahrersitz wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert. Beim Entriegeln des Fahrzeugs über die Fernbedienung wird die Position automatisch abgerufen, wenn die Funktion, siehe Seite 34, dafür aktiviert ist.
Einstellungen im Detail
- Längsrichtung.

- Oberschenkelauflage.

Die Wölbung der Rückenlehne lässt sich so verändern, dass die Lendenwirbelsäule, die Lordose, unterstützt wird. Für eine aufrechte Sitzhaltung werden oberer Beckenrand und Wirbelsäule abgestützt.

▶ Schalter vorn/hinten drücken.
Wölbung wird verstärkt/abgeschwächt.
▶ Schalter oben/unten drücken.
Wölbung wird nach oben/un- ten verlagert.
Lehnenbreite

Die Breite der Rückenlehne über die Seitenbacken verändern, um den Seitenhalt anzupassen.
Zur Erleichterung des Ein- und Aussteigens öffnet sich die Lehnenbreite vorübergehend vollständig.
Schulterstütze

Unterstützt den Rücken auch im Schulterbereich:
▶ Führt zu entspannter Sitzposition.
Entlastet die Schultermuskulatur.
Aktivsitz
Eine aktive Veränderung der Sitzfläche hilft, Verspannungen und Ermüdungserscheinungen der Muskulatur und dadurch Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich zu vermeiden.

Taste drücken. LED leuchtet.
Sitzheizung vorn

Taste je Temperaturstufe einmal drücken.
Höchste Temperatur bei drei leuchtenden LEDs.
Wird die Fahrt innerhalb ca. 15 Minuten fortgesetzt, aktiviert sich die Sitzheizung automatisch mit der zuletzt eingestellten Temperatur.
Ausschalten

Taste länger drücken.
LEDs erlöschen.
Temperaturverteilung
Die Heizwirkung auf Sitzfläche und -lehne kann unterschiedlich verteilt werden.
- „Klima“
- „Sitzheizungsverteilung“
- Entsprechenden Sitz auswählen.

- Controller drehen, um die Temperaturverteilung einzustellen.
Sitzheizung hinten

Taste je Temperaturstufe einmal drücken.
Höchste Temperatur bei drei leuchtenden LEDs.
Wird die Fahrt innerhalb ca. 15 Minuten fortgesetzt, aktiviert sich die Sitzheizung automatisch mit der zuletzt eingestellten Temperatur.
Ausschalten

Taste länger drücken.
LEDs erlöschen.
Aktive Sitzbelüftung vorn
Über integrierten Lüfter werden die Sitz- und Lehnenfläche gekühlt.
Die Belüftung dient zum schnellen Abkühlen, z. B. bei aufgeheiztem Fahrzeug, oder zum dauerhaften Kühlen bei hohen Temperaturen.

Taste je Belüftungsstufe einmal drücken.
Höchste Stufe bei drei leuchtenden LEDs.
Wird bei eingeschalteter Sitzbelüftung die Funktion Maximales Kühlen eingeschaltet, schaltet die Sitzbelüftung automatisch auf die höchste Stufe. Beim Ausschalten der Funktion Maximales Kühlen wird wieder auf die zuvor eingestellte Stufe geschaltet.
Nach kurzer Zeit wird automatisch eine Stufe heruntergeschaltet, um Unterkühlung zu vermeiden.
Ausschalten

Taste länger drücken.
LEDs erlöschen.
Sicherheitsgurte
Anzahl Sicherheitsgurte
Zu Ihrer Sicherheit und der Ihrer Beifahrer ist das Fahrzeug mit fünf Sicherheitsgurten ausgestattet. Diese können ihre Schutzwirkung jedoch nur entfalten, wenn sie richtig angelegt wurden.
Hinweise
Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt auf allen belegten Plätzen anlegen.
Airbags ergänzen die Sicherheitsgurte als zusätzliche Sicherheitseinrichtung, ersetzen diese aber nicht.
Der obere Gurtbefestigungspunkt passt für Erwachsene aller Körpergrößen bei korrekter Sitzeinstellung.
Die beiden äußeren in die Rücksitzbank integrierten Gurtschlösser sind für die links und rechts Sitzenden bestimmt.
Das innere Gurtschloss der Rücksitzbank ist ausschließlich für den mittleren Insassen vorgesehen.

Eine Person pro Sicherheitsgurt
Pro Sicherheitsgurt grundsätzlich nur eine
Person angurten. Säuglinge und Kinder dürfen nicht auf den Schoß genommen werden.

Gurt anlegen
Den Gurt verdrehungsfrei und straff über
Becken und Schulter möglichst eng am Körper anlegen und darauf achten, dass er im Beckenbereich tief an der Hüfte anliegt und nicht auf den Bauch drückt. Sonst kann der Gurt bei ei-
nem Frontalaufprall über die Hüfte rutschen und den Bauch verletzen.
Der Sicherheitsgurt darf nicht am Hals anliegen, an scharfen Kanten scheuern, über feste oder zerbrechliche Gegenstände geführt oder eingeklemmt werden.

Verschlechterung der Rückhaltewirkung
Auftragende Kleidung vermeiden und den
Gurt im Oberkörperbereich öfter nach oben nachspannen, sonst kann sich die Rückhaltewirkung des Sicherheitsgurts verschlechtern.

Mittleren Sicherheitsgurt nutzen
Wird der mittlere Sicherheitsgurt im Fond
benutzt, muss die größere Lehnenhälfte verriegelt sein. Sonst hat der Sicherheitsgurt keine Rückhaltewirkung.
Gurt schließen

Gurtschloss muss hörbar einrasten.
Gurt öffnen
- Gurt festhalten.
- Rote Taste im Schlossteil drücken.
- Gurt zum Aufroller führen.
Gurterinnerung für Fahrer- und Beifahrersitz

Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt. Prüfen, ob der Sicherheitsgurt korrekt angelegt ist.
Die Gurterinnerung wird aktiv, wenn der Sicherheitsgurt auf der Fahrerseite nicht angelegt ist. Bei einigen Länderausführungen wird die Gurterinnerung ab ca. 8 km/h auch aktiv, wenn der Beifahrergurt nicht angelegt ist oder schwere Gegenstände auf dem Beifahrersitz liegen.
Beschädigung der Sicherheitsgurte
Bei Beanspruchung durch einen Unfall oder bei Beschädigung:
Gurtsystem einschließlich der Gurtstrammer ersetzen und die Gurtverankerung prüfen lassen.

Sicherheitsgurte prüfen und ersetzen
Die Arbeiten nur vom Service durchführen lassen, sonst ist eine korrekte Funktion dieser Sicherheitseinrichtung nicht gewährleistet.
Kopfstützen vorn
Korrekt eingestellte Kopfstütze
Eine korrekt eingestellte Kopfstütze reduziert bei Unfällen das Risiko von Halswirbelschäden.

Kopfstütze einstellen
Kopfstütze auf allen belegten Sitzplätzen korrekt einstellen, sonst besteht bei einem Unfall erhöhte Verletzungsgefahr.
Höhe
Kopfstütze so einstellen, dass ihre Mitte ca. in Ohrhöhe liegt.
Abstand
Den Abstand so einstellen, dass die Kopfstütze so nah wie möglich am Hinterkopf anliegt.
Aktive Kopfstütze
Im Falle eines Heckaufpralls entsprechender Schwere reduziert die aktive Kopfstütze automatisch den Abstand zum Kopf.

Verringerte Schutzfunktion
▶ Keine Sitz- oder Kopfstützenbezüge verwenden.
Keine Gegenstände, z. B. Kleiderbügel, an die Kopfstützen hängen.
▶ Nur von BMW freigegebenes Zubehör an Sitz oder Kopfstütze anbringen.
Sonst ist die Schutzfunktion der aktiven Kopfstütze beeinträchtigt und die persönliche Sicherheit gefährdet.
Höhe einstellen: Manuelle Kopfstützen

▶ Nach oben: durch Ziehen.
Nach unten: Taste drücken, Pfeil 1, und die Kopfstütze nach unten schieben.
Höhe einstellen: Elektrische Kopfstützen

Elektrisch einstellen.
Abstand zum Hinterkopf: Manuelle Kopfstützen

▶ Nach vorn: durch Ziehen.
Nach hinten: Taste drücken und Kopfstütze nach hinten schieben.
Abstand zum Hinterkopf: Elektrische Kopfstützen
Kopfstütze wird beim Einstellen der Schulterstütze automatisch verlagert.
Seitenwangen einstellen

Nach vorn klappen, um den Seitenhalt in der Ruheposition zu erhöhen.
Ausbauen
Die Kopfstützen können nicht ausgebaut werden.
Kopfstützen hinten
Korrekt eingestellte Kopfstütze
Eine korrekt eingestellte Kopfstütze reduziert bei Unfällen das Risiko von Halswirbelschäden.

Kopfstütze einstellen
Kopfstütze auf allen belegten Sitzplätzen korrekt einstellen, sonst besteht bei einem Unfall erhöhte Verletzungsgefahr.
Höhe
Kopfstütze so einstellen, dass ihre Mitte ca. in Ohrhöhe liegt.
Abstand
Den Abstand so einstellen, dass die Kopfstütze so nah wie möglich am Hinterkopf anliegt.
Höhe einstellen

▶ Nach oben: durch Ziehen.
Nach unten: Taste drücken, Pfeil 1, und die Kopfstütze nach unten schieben.
Nach vorn klappen

Taste drücken, Pfeil 1, und die Kopfstütze nach vorn klappen.
Ausbauen
Kopfstütze nur ausbauen, wenn auf jeweiligem Sitz keine Person mitfährt.
- Kopfstütze bis zum Anschlag nach oben ziehen.
- Taste drücken, Pfeil 1, und die Kopfstütze komplett herausziehen.

Bevor Personen mitfahren
Kopfstützen wieder einbauen, bevor Personen mitfahren, sonst ist keine Schutzfunktion der Kopfstütze vorhanden.
Sitz-, Spiegel- und Lenkrad-Memory
Allgemein
Vorn

Zwei verschiedene Fahrersitz-, Außenspiegel- und Lenkradpositionen können pro Fernbedienung gespeichert und abgerufen werden. Die Einstellung der Lordosenstütze wird nicht gespeichert.
Speichern
- Zündung einschalten.
- Gewünschte Position einstellen.
- M rücken. LED in der Taste leuchtet.
- Gewünschte Taste 1 oder 2 drücken. LED erlischt.
Wurde die M-Taste versehentlich gedrückt:

Taste erneut drücken.
LED erlischt.
Abrufen

Memory nicht während der Fahrt
Memory nicht während der Fahrt abrufen, sonst besteht Unfallgefahr durch eine unerwartete Sitz- oder Lenkradbewegung.
Komfortfunktion
- Fahrertür öffnen.
- Zündung ausschalten.
- Gewünschte Taste 1 oder 2 kurz drücken.
Die entsprechende Sitzeinstellung wird automatisch vorgenommen.
Der Vorgang wird abgebrochen, wenn ein Schalter der Sitzeinstellung oder eine der Tas- ten gedrückt wird.
Sicherheitsfunktion
- Fahrertür schließen oder Zündung einschalten.
- Gewünschte Taste 1 oder 2 gedrückt halten, bis der Einstellvorgang abgeschlossen ist.
Abrufen wurde deaktiviert
Nach kurzer Zeit wird das Abrufen gespeicherter Sitzpositionen deaktiviert, um die Batterie zu schonen.
Abrufen wieder aktivieren:
▶ Tür oder Heckklappe öffnen oder schließen.
▶ Eine Taste der Fernbedienung drücken.
▶ Start-/Stopp-Knopf drücken.
Spiegel
Außenspiegel
Überblick

1 Einstellen
2 Links/rechts, Bordsteinautomatik
3 An- und Abklappen
Allgemein

Abstand richtig abschätzen
Die im Spiegel sichtbaren Objekte sind näher als sie scheinen. Den Abstand vom nachfolgenden Verkehr nicht aufgrund der Sicht im Spiegel abschätzen, sonst besteht erhöhtes Unfallrisiko.
Je nach Ausstattung wird die Spiegeleinstellung für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert. Beim Entriegeln des Fahrzeugs über die Fernbedienung wird die Position automatisch abgerufen, wenn die Einstellung dafür aktiviert ist.
Spiegel auswählen

Umschalten auf anderen Spiegel:
Spiegel-Umschalter schieben.
Elektrisch einstellen

Analog zur Tastenbewegung.
Positionen speichern
Sitz-, Spiegel- und Lenkrad-Memory, siehe Seite 54.
Manuell einstellen
Bei z. B. einem elektrischen Defekt an den Rändern des Spiegelglases drücken.
Bordsteinautomatik
Bei eingelegtem Rückwärtsgang kippt das Spiegelglas auf der Beifahrerseite etwas ab. Damit wird die Sicht z. B. beim Einparken auf die Bordsteinkante oder andere bodennahe Hindernisse verbessert.
Aktivieren
-
Spiegel-Umschalter in Stellung Fahrerspiegel schieben.
-
Getriebeposition R einlegen.
Bei Anhängerbetrieb ist die Bordsteinautomatik ausgeschaltet.
Deaktivieren
Spiegel-Umschalter in Stellung Beifahrerspiegel schieben.
An- und Abklappen

Taste drücken.
Möglich bis ca. 20 km/h.
Vorteilhaft, z. B.
in Waschanlagen.
in engen Straßen.
▶ um manuell weggeklappte Spiegel wieder zurückzuklappen.
Angeklappte Spiegel klappen bei ca. 40 km/h automatisch ab.
In Waschstraße anklappen
Spiegel vor dem Waschen in Waschstraßen von Hand oder mit Taste anklappen, sonst könnten sie, bedingt durch die Breite des Fahrzeugs, beschädigt werden.
Automatische Beheizung
Beide Außenspiegel werden automatisch bei laufendem Motor beheizt.
Automatisch abblendend
Beide Außenspiegel werden automatisch abgeblendet. Zur Steuerung dienen Fotozellen im Innenspiegel, siehe Seite 56.
Innenspiegel
Reduzierung der Blendwirkung

Von hinten bei Nachtfahrten: Knopf drehen.
Innenspiegel, automatisch abblendend
Prinzip

Zur Steuerung dienen Fotozellen:
im Spiegelglas.
an der Rückseite des Spiegels.
Funktionsvoraussetzung
Zur einwandfreien Funktion:
▶ Fotozellen sauber halten.
▶ Bereich zwischen Innenspiegel und Frontscheibe nicht verdecken.
Lenkrad
Allgemein

Während der Fahrt nicht einstellen
Lenkrad nicht während der Fahrt einstellen, sonst besteht Unfallgefahr als Folge einer unerwarteten Bewegung.
Elektrische Lenkradverriegelung
Bei Schaltgetriebe: Das Lenkrad verriegelt automatisch beim Öffnen der Fahrertür.
Zum Entriegeln Zündung einschalten.

Zündung einschalten
Vor Bewegen des Fahrzeugs Zündung einschalten, sonst wird die elektrische Lenkradverriegelung nicht entriegelt und das Fahrzeug kann nicht gelenkt werden.
Manuelle Lenkradeinstellung

- Hebel nach unten klappen.
- Lenkrad in Längsrichtung und Höhe der Sitzposition anpassen.
- Hebel wieder zurückklappen.
Elektrische Lenkradeinstellung

Lenkrad lässt sich in vier Richtungen einstellen.
Position speichern
Sitz-, Spiegel- und Lenkrad-Memory, siehe Seite 54.
Lenkradheizung

Ein: LED leuchtet.
Aus: LED erlischt.
Kinder sicher befördern
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Der richtige Platz für Kinder
Hinweis

Kinder im Fahrzeug
Kinder nicht unbeaufsichtigt im Fahrzeug lassen, sonst könnten sie sich und andere Personen gefährden, z. B. durch Öffnen der Türen.
Geeignete Sitzplätze
Prinzipiell eignen sich alle Sitzplätze in Ihrem Fahrzeug, mit Ausnahme des Fahrersitzes, für die Montage von universellen Kinderrückhaltesystemen aller Altersklassen, die für die jeweilige Altersklasse genehmigt sind.
Kinder immer im Fond
Die Unfallforschung zeigt, dass der sicherste Platz für Kinder auf dem Rücksitz ist.

Kinder im Fond befördern
Kinder jünger als 12 Jahre oder kleiner als 150 cm nur im Fond in geeigneten Kinderrückhaltesystemen befördern, sonst besteht bei einem Unfall erhöhte Verletzungsgefahr.
Kinder auf dem Beifahrersitz
Sollte es einmal notwendig sein, ein Kinderrückhaltesystem auf dem Beifahrersitz zu verwen-
den, darauf achten, dass Front- und Seitenairbag auf der Beifahrerseite deaktiviert sind. Eine Deaktivierung der Beifahrerairbags ist nur mit Schlüsselschalter für Beifahrerairbags, siehe Seite 98, möglich.

Beifahrerairbags deaktivieren
Wird ein Kinderrückhaltesystem auf dem Beifahrersitz verwendet, müssen die Beifahrerairbags deaktiviert sein, sonst besteht bei Auslösen der Airbags für das Kind, auch mit einem Kinderrückhaltesystem, ein erhöhtes Verletzungsrisiko.
Montage von Kinderrückhaltesystemen
Kinderrückhaltesysteme
Für jede Alters- oder Gewichtsklasse stehen bei Ihrem Service entsprechende Kinderrückhaltesysteme zur Verfügung.
Vor der Montage
Bei verstellbaren Rücksitzlehnen im Fond:
Vor der Montage von Kinderrückhaltesystemen alle Rücksitzlehnen in die Grundposition bringen.
Hinweise

Herstellerangaben der Kinderrückhaltesysteme
Bei Auswahl, Einbau und Verwendung von Kinderrückhaltesystemen die Angaben des Herstellers der Systeme beachten, sonst kann die Schutzwirkung beeinträchtigt sein.

Kinderrückhaltesysteme nach Unfall
Nach einem Unfall alle Teile des Kinderrückhaltesystems und des betroffenen Fahrzeuggurtsystems prüfen und ggf. austauschen lassen.
Diese Arbeiten nur vom Service durchführen lassen.
Auf dem Beifahrersitz
Airbags deaktivieren
Vor Montage eines Kinderrückhaltesystems auf dem Beifahrersitz darauf achten, dass Front- und Seitenairbag auf der Beifahrerseite deaktiviert sind.
Beifahrerairbags mit Schlüsselschalter deaktivieren, siehe Seite 98.

Beifahrerairbags deaktivieren
Wird ein Kinderrückhaltesystem auf dem Beifahrersitz verwendet, müssen die Beifahrer-airbags deaktiviert sein, sonst besteht bei Auslösen der Airbags für das Kind, auch mit einem Kinderrückhaltesystem, ein erhöhtes Verletzungsrisiko.
Sitzposition und -höhe
Vor Montage eines universellen Kinderrückhaltesystems den Beifahrersitz in die hinterste und die Höhe in die mittlere Position bringen, um einen bestmöglichen Gurtverlauf und Schutz bei einem Unfall zu erreichen.
Die Position und Sitzhöhe nicht mehr verändern.
Lehnenbreite
Bei einstellbarer Lehnenbreite: Vor Montage eines Kinderrückhaltesystems auf dem Beifahrersitz die Lehnenbreite ganz öffnen. Die Lehnenbreite nicht mehr verändern und keine Memory-Position mehr abrufen.

Lehnenbreite bei Kindersitz
Vor Montage eines Kinderrückhaltesystems auf dem Beifahrersitz muss die Lehnenbreite ganz geöffnet sein. Die Einstellung nicht mehr verändern, sonst ist die Stabilität des Kindersitzes eingeschränkt.
Kindersitzbefestigung ISOFIX
Hinweis

Herstellerangaben der ISOFIX Kinder-rückhaltesysteme
Zum Anbringen und Verwenden von ISOFIX Kinderrückhaltesystemen die Bedienungs- und Sicherheitshinweise vom Hersteller des Systems beachten, sonst kann die Schutzwirkung beeinträchtigt sein.
Richtige ISOFIX
Kinderrückhaltesysteme
Folgende ISOFIX Kinderrückhaltesysteme dürfen auf den Rücksitzen verwendet werden. Die entsprechenden Klassen als Buchstabe oder ISO-Angabe befinden sich an den Kindersitzen.
Auf den Rücksitzen
| A - ISO/F3 C - ISO/R3 |
| B - ISO/F2 D - ISO/R2 |
| B1 - ISO/F2X E - ISO/F |
| F - ISO/L1 G - ISO/L2 |
Aufnahmen für untere ISOFIX Verankerungen

Untere ISOFIX Verankerungen richtig verrasten
Darauf achten, dass die unteren ISOFIX Verankerungen richtig verrastet sind und das Kinderrückhaltesystem fest an der Lehne anliegt,
sonst kann die Schutzwirkung beeinträchtigt werden.
Vor Montage von ISOFIX Kinderrückhaltesystemen den Gurt aus dem Bereich der Kindersitzbefestigung wegziehen.
Position

Aufnahmen für die unteren ISOFIX Verankerungen befinden sich hinter den gekennzeichneten Abdeckungen.
Montage von ISOFIX Kinderrückhaltesystemen
-
Kinderrückhaltesystem montieren, siehe Bedienungshinweise des Systems.
-
Darauf achten, dass beide ISOFIX Verankerungen richtig verrastet sind.
Oberer ISOFIX Haltegurt
Befestigungspunkte

Für den oberen Haltegurt von ISOFIX Kinderrückhaltesysteme gibt es im Gepäckraum zwei Befestigungspunkte. Die gekennzeichneten Abdeckungen aufklappen.
ISOFIX Befestigungsösen
Die Befestigungsösen für den oberen ISOFIX Haltegurt nur zum Befestigen von Kinderrückhaltesystemen verwenden, sonst könnten die Befestigungspunkte beschädigt werden.
Führung des Haltegurts
Haltegurt Darauf ac
Darauf achten, dass der obere Haltegurt nicht über die Kopfstützen oder scharfe Kanten und verdrehungsfrei zum oberen Befestigungspunkt geführt wird, sonst kann der Gurt bei einem Unfall das Kinderrückhaltesystem nicht bestimmungsgemäß sichern.

1 Fahrtrichtung
2 Kopfstütze
3 Haken des oberen Haltegurts
4 Befestigungspunkt/-öse
5 Hutablage/Gepäckraumboden
6 Sitzlehne
7 Oberer Haltegurt
Oberen Haltegurt an Befestigungspunkt anbringen
- Abdeckung des Befestigungspunkts entfernen.
- Kopfstütze nach oben bringen. Mittlere Kopfstütze nicht verändern.
-
Oberen Haltegurt zwischen den Halterungen der Kopfstütze durchführen.
-
Haken des Haltegurts in Befestigungsöse einhängen.
- Haltegurt straff nach unten anziehen.
- Kopfstütze nach unten bringen.
Sicherung von Türen und Fenstern
Fondtüren

Sicherungshebel an den Fondtüren nach unten schieben.
Die jeweilige Tür kann nur von außen geöffnet werden.
Sicherheitsschalter für Fond

Taste an der Fahrertür drücken, wenn Kinder im Fond mitfahren.
Verschiedene Funktionen werden gesperrt und können im Fond nicht bedient werden, Sicherheitsschalter, siehe Seite 44.
Fahren
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Start-/Stopp-Knopf
Prinzip

Durch Drücken des Start-/Stopp-Knopfs wird die Zündung ein- oder ausgeschaltet, sowie der Motor gestartet.
Automatic-Getriebe: Der Motor
startet, wenn beim Drücken des Start-/Stopp-Knopfs die Bremse getreten wird.
Schaltgetriebe: Der Motor startet, wenn beim Drücken des Start-/Stopp-Knopfs die Kupplung getreten wird.
Zündung ein
Automatic-Getriebe: Start-/Stopp-Knopf drücken, Bremse dabei nicht treten.
Schaltgetriebe: Start-/Stopp-Knopf drücken, Kupplung dabei nicht treten.
Alle Systeme sind betriebsbereit.
Die meisten Kontroll- und Warnleuchten in der Instrumentenkombination leuchten unterschiedlich lange auf.
Bei abgestelltem Motor die Zündung und nicht benötigte Stromverbraucher ausschalten, um die Batterie zu schonen.
Zündung schaltet automatisch aus:
▶ bei Verriegeln, wenn das Abblendlicht eingeschaltet ist.
▶ kurz bevor die Batterie entladen ist, damit ein Motorstart möglich bleibt.
▶ bei ausgeschaltetem Motor und eingeschalteter Zündung wird beim Öffnen der Tür automatisch in die Radiobereitschaft geschaltet, wenn das Licht aus- oder das Tagfahrlicht eingeschaltet ist.
Zündung aus
Automatic-Getriebe: Start-/Stopp-Knopf erneut drücken, Bremse dabei nicht treten.
Schaltgetriebe: Start-/Stopp-Knopf erneut drücken, Kupplung dabei nicht treten.
Alle Kontrollleuchten in der Instrumentenkombination erlöschen.
Bei abgestelltem Motor die Zündung und nicht benötigte Stromverbraucher ausschalten, um die Batterie zu schonen.

Getriebeposition P bei ausgeschalteter Zündung
Bei ausgeschalteter Zündung wird automatisch die Getriebeposition P eingelegt. Darauf achten, dass z. B. in der Waschstraße die Zündung nicht unbeabsichtigt ausgeschaltet wird.
Zündung schaltet bei stehendem Fahrzeug und abgestelltem Motor automatisch aus:
▶ bei Verriegeln, auch bei eingeschaltetem Abblendlicht.
▶ kurz bevor die Batterie entladen ist, damit ein Motorstart möglich bleibt. Diese Funktion steht nur bei ausgeschaltetem Abblendlicht zur Verfügung.
beim Öffnen bzw. Schließen der Fahrertür, wenn der Fahrergurt abgelegt und das Abblendlicht ausgeschaltet ist.
▶ bei Ablegen des Fahrergurts, wenn die Fah- rertür geöffnet ist und das Abblendlicht ausgeschaltet ist.
Beim Ausschalten der Zündung durch Öffnen bzw. Schließen der Fahrertür oder Ablegen des Fahrergurts bleibt die Radiobereitschaft aktiv.
Radiobereitschaft
Radiobereitschaft aktivieren:
▶ Bei ausgeschalteter Zündung: Ein/Aus-Knopf am Radio drücken.
▶ Bei laufendem Motor: Start-/Stopp-Knopf drücken.
Einzelne Stromverbraucher bleiben betriebsbereit.
Radiobereitschaft schaltet automatisch aus:
▶ nach ca. 8 Minuten.
▶ bei Verriegeln über die Zentralverriegelung.
▶ kurz bevor die Batterie entladen ist, damit ein Motorstart möglich bleibt.
Motorstart
Dieselmotor
Bei kaltem Motor und Temperaturen unter ca. 0 °C kann sich der Startvorgang durch automatisches Vorglühen etwas verzögern.
Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
Schaltgetriebe
Motor starten
- Bremse treten.
- Kupplung treten und Leerlauf einlegen.
- Start-/Stopp-Knopf drücken.
Anlassen erfolgt für eine gewisse Zeit automatisch und wird beendet, sobald der Motor angesprungen ist.
Automatic-Getriebe
Motor starten
- Bremse treten.
- Start-/Stopp-Knopf drücken.
Anlassen erfolgt für eine gewisse Zeit automatisch und wird beendet, sobald der Motor angesprungen ist.
Motorstopp
Allgemein

Fernbedienung mitnehmen
Beim Verlassen des Fahrzeugs die Fernbedienung mitnehmen, sonst können z. B. Kinder den Motor starten.

Parkbremse feststellen und ggf. Fahrzeug zusätzlich sichern
Beim Parken die Parkbremse feststellen, sonst könnte das Fahrzeug rollen. Bei starken Steigungen und Gefällen das Fahrzeug zusätzlich sichern, z. B. Lenkrad Richtung Bordstein einschlagen.
Vor Einfahrt in die Waschstraße
Damit das Fahrzeug in der Waschstraße rollen kann, die Informationen zum Waschen in automatischen Waschanlagen oder Waschstraßen, siehe Seite 330, beachten.
Schaltgetriebe
Motor abstellen
- Bei stehendem Fahrzeug Start-/Stopp-Knopf drücken.
- Ersten oder Rückwärtsgang einlegen.
- Parkbremse feststellen.
Automatic-Getriebe
Motor abstellen
- Bei stehendem Fahrzeug Getriebeposition P einlegen.
- Start-/Stopp-Knopf drücken.
Der Motor wird abgestellt.
Die Radiobereitschaft wird eingeschaltet. - Parkbremse feststellen.
Auto Start Stop Funktion
Prinzip
Die Auto Start Stop Funktion hilft Kraftstoff zu sparen. Das System stellt dazu den Motor während eines Halts ab, z. B. im Stau oder an Ampeln. Die Zündung bleibt eingeschaltet. Zum Anfahren startet der Motor automatisch.
Automatischer Betrieb
Nach jedem Motorstart ist die Auto Start Stop Funktion in Bereitschaft.
Die Funktion wird ab einer bestimmten Geschwindigkeit aktiviert:
▶ Schaltgetriebe: ab 5 km/h.
▶ Automatic-Getriebe: ab 9 km/h.
Motorstopp
Der Motor wird während des Halts unter folgenden Voraussetzungen automatisch abgestellt:
Schaltgetriebe:
▶ Leerlauf ist eingelegt und Kupplungspedal ist nicht getreten.
▶ Fahrergurt ist angelegt oder Fahrertür ist geschlossen.
Automatic-Getriebe:
Wählhebel in Getriebeposition D.
▶ Bremspedal bleibt während des Fahrzeugstillstands getreten oder Fahrzeug wird durch Automatic Hold gehalten.
▶ Fahrergurt ist angelegt oder Fahrertür ist geschlossen.
Bei abgestelltem Motor wird die Luftmenge der Klimaanlage reduziert.
Anzeigen in der Instrumentenkombination

Die Anzeige signalisiert, dass die Auto Start Stop Funktion zum automatischen Motorstart bereit ist.
Hinweis
Der Motor wird in folgenden Situationen nicht automatisch abgestellt:
▶ Außentemperatur unterhalb ca. +3 °C.
▶ hohe Außentemperatur und Betrieb der Klimaautomatik.
Innenraum noch nicht wie gewünscht aufgeheizt oder abgekühlt.
▶ Motor ist noch nicht betriebswarm.
▶ Starker Lenkeinschlag oder Lenkvorgang.
Nach Rückwärtsfahrt.
▶ Scheibenbeschlag bei eingeschalteter Klimaautomatik.
▶ Fahrzeug-Batterie ist stark entladen.
▶ Motorhaube ist entriegelt.
▷ HDC ist aktiviert.
▷ Parkassistent ist aktiviert.
▷ Stop & Go Verkehr.
▶ Getriebewählhebel in Position N oder S/M.
Motorstart
Zum Anfahren startet der Motor unter folgenden Bedingungen automatisch:
▶ Schaltgetriebe:
Kupplungspedal wird getreten.
▶ Automatic-Getriebe:
Durch Lösen des Bremspedals.
Bei aktiviertem Automatic Hold: Gaspedal treten.
Nach Motorstart wie gewohnt beschleunigen.
Sicherheitsfunktion
Der Motor startet nach automatischem Abstellen nicht selbsttätig, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
▶ Fahrergurt abgelegt und Fahrertür geöffnet.
▶ Motorhaube wurde entriegelt.
Einige Kontrollleuchten leuchten unterschiedlich lange auf.
Der Motor kann nur über den Start-/Stopp-Knopf gestartet werden.
Hinweis
Auch wenn nicht angefahren werden soll, startet der abgestellte Motor in folgenden Situationen selbsttätig:
▶ Stark aufheizender Innenraum bei eingeschalteter Kühlfunktion.
▶ Bei Lenkvorgang.
▶ Automatic-Getriebe: Wechseln der Getriebeposition von D auf N, R oder M/S.
▶ Automatic-Getriebe: Wechseln der Getriebeposition von P auf N, D, R, oder M/S.
Anrollendes Fahrzeug.
▶ Scheibenbeschlag bei eingeschalteter Klimaautomatik.
▶ Fahrzeug-Batterie ist stark entladen.
▶ Stark auskühlender Innenraum bei eingeschalteter Heizung.
Niedriger Bremsunterdruck, z. B. durch mehrmaliges Treten des Bremspedals hintereinander.
Automatischen Motorstopp bei Automatic-Getriebe verhindern
Prinzip
Um ein besonders zügiges Anfahren zu ermöglichen, z. B. an einer Kreuzung, kann der automatische Motorstopp aktiv verhindert werden.
Motorstopp verhindern über Bremspedal
Der Motorstopp lässt sich innerhalb einer Sekunde nach Fahrzeugstillstand aktiv verhindern:
Das Bremspedal sofort nach Fahrzeugstillstand kurz kräftig niedertreten.
Danach sofort wieder mit normaler Bremskraft bremsen.
System manuell deaktivieren/aktivieren
Über Taste

▶ LED leuchtet: Auto Start Stop Funktion ist deaktiviert.
Während eines automatischen Motorstopps wird der Motor gestartet.
Der Motor kann nur über den Start-/Stopp-Knopf abgestellt oder gestartet werden.
▶ LED erlischt: Auto Start Stop Funktion ist aktiviert.
Fahrzeug abstellen während automatischem Motorstopp
Bei automatischem Motorstopp kann das Fahrzeug sicher abgestellt werden, z. B. um es zu verlassen.
-
Start-/Stopp-Knopf drücken. Die Zündung wird ausgeschaltet. Die Auto Start Stop Funktion ist deaktiviert.
Automatic-Getriebe: Die Getriebeposition P wird automatisch eingelegt. -
Parkbremse feststellen.
Motorstart wie gewohnt über Start-/Stopp-Knopf.
Automatische Deaktivierung
In bestimmten Situationen wird die Auto Start Stop Funktion automatisch deaktiviert, um die Sicherheit zu gewährleisten, z. B. wenn Fahrer-abwesenheit erkannt wird.
Funktionsstörung
Die Auto Start Stop Funktion stellt den Motor nicht mehr automatisch ab. Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt. Weiterfahrt ist möglich. System überprüfen lassen.
Parkbremse
Prinzip
Die Parkbremse dient zur Sicherung des stehenden Fahrzeugs gegen Rollen und wirkt auf die Hinterräder.

Schalter ziehen. LED leuchtet.

Kontrollleuchte leuchtet rot auf. Parkbremse ist festgestellt.

Parkbremse feststellen und ggf. Fahrzeug zusätzlich sichern
Beim Parken die Parkbremse feststellen, sonst könnte das Fahrzeug rollen. Bei starken Steigungen und Gefällen das Fahrzeug zusätzlich sichern, z. B. Lenkrad Richtung Bordstein einschlagen.
Während der Fahrt
Einsatz während der Fahrt dient als Notbremsfunktion:
Schalter ziehen und halten. Fahrzeug bremst kräftig, solange Taste gezogen wird.

Kontrollleuchte leuchtet rot, ein Signal ertönt und die Bremsleuchten leuchten.
Wird das Fahrzeug bis ca. 3 km/h abgebremst, bleibt die Parkbremse festgestellt.
Lösen
Bei eingeschalteter Zündung:

Schaltgetriebe: Schalter bei getretener Bremse oder getretener Kupplung drü-
Automatic-Getriebe: Schalter bei getretener Bremse oder eingelegter Getriebestufe P drücken.
LED und Kontrollleuchte erlöschen.
Parkbremse ist gelöst.
Automatisches Lösen bei Automatic-Getriebe
Zum automatischen Lösen Gaspedal betätigen. LED und Kontrollleuchte erlöschen.
Unter folgenden Voraussetzungen wird die Parkbremse durch Betätigen des Gaspedals automatisch gelöst:
▶ Motor an.
▶ Fahrstufe eingelegt.
▶ Fahrer angeschnallt und Türe geschlossen.

Unbeabsichtigtes Betätigen des Gaspedals
Darauf achten, dass das Gaspedal nicht unbeabsichtigt betätigt wird, sonst setzt sich das Fahrzeug in Bewegung und es besteht Unfallgefahr.
Automatic Hold
Prinzip
Das System unterstützt durch automatisches Feststellen und Lösen der Bremse, z. B. im Stop-and-Go-Verkehr.
Das Fahrzeug wird im Stillstand selbsttätig gehalten.
An Steigungen wird beim Anfahren ein Zurückrollen verhindert.

Unter folgenden Bedingungen wird Automatic Hold selbsttätig deaktiviert und die Parkbremse wird festgestellt:
Der Motor wird abgestellt.
Es wird im Stillstand eine Tür geöffnet und der Sicherheitsgurt des Fahrers abgelegt.
▶ Während der Fahrt wird mit der Parkbremse bis zum Stillstand gebremst.

Kontrollleuchte wechselt von grün auf rot und der Schriftzug AUTO H erlischt.

Fahrzeug verlassen bei laufendem Motor
Vor Verlassen des Fahrzeugs bei laufendem Motor Position P des Automatic-Getriebes einlegen und sicherstellen, dass die Parkbremse festgestellt ist. Sonst kann sich das Fahrzeug in Bewegung setzen.
Aktivieren
Aktivierung ist möglich bei geschlossener Fahrertür und angelegtem Gurt und während der Fahrt.

Taste drücken.
LED und der Schriftzug AUTO H leuch-

Kontrollleuchte leuchtet.
Automatic Hold ist aktiviert.
Deaktivieren

Taste erneut drücken.
LED und Schriftzug AUTO H erlöschen.
Automatic Hold ist deaktiviert.
Wird das Fahrzeug durch Automatic Hold gehalten, zum Deaktivieren zusätzlich die Bremse treten.
Beim manuellen Feststellen der Parkbremse wird Automatic Hold automatisch deaktiviert.
Fahren
Automatic Hold ist aktiviert: Fahrzeug wird nach dem Anhalten automatisch gegen Rollen gesichert.

Kontrollleuchte leuchtet grün.
Zum Anfahren das Gaspedal treten.
Bremse löst automatisch.
Kontrollleuchte erlischt.

Vor Einfahrt in Waschstraße
Automatic Hold deaktivieren, sonst wird bei stehendem Fahrzeug die Parkbremse festgestellt und das Fahrzeug kann nicht mehr rollen.
Parken
Parkbremse wird automatisch festgestellt, wenn das Fahrzeug durch Automatic Hold gehalten und der Motor abgestellt wird.

Kontrollleuchte wechselt von grün auf rot.
Parkbremse wird nicht festgestellt, wenn beim Ausrollen des Fahrzeugs der Motor abgestellt wurde. Automatic Hold wird dabei deaktiviert.
Während Motorstopp durch die Auto Start Stop Funktion bleibt Automatic Hold aktiviert.

Fernbedienung mitnehmen
Beim Verlassen des Fahrzeugs die Fernbedienung mitnehmen, sonst können z. B. Kinder die Parkbremse lösen.
Funktionsstörung
Bei Ausfall oder Störung der Parkbremse das Fahrzeug, z. B. mit einem Unterlegkeil, gegen Wegrollen sichern, falls es verlassen wird.
Blinker, Fernlicht, Lichthupe
Blinker
Blinken

Hebel über den Druckpunkt hinaus drücken.
Zum manuellen Ausschalten den Hebel bis zum Druckpunkt drücken.
Untypisch schnelles Blinken der Kontroll- leuchte weist auf den Ausfall einer Blinkerlampe hin.
Im Anhängerbetrieb weist die Leuchte ggf. auch auf Ausfall einer Blinkerlampe des Anhängers hin.
Tippblinken
Hebel bis zum Druckpunkt drücken.
Blinker blinkt dreimal.
Die Funktion kann aktiviert oder deaktiviert werden.
- „Einstellungen“
- „Licht“
- „Tippblinken 3-mal“

Kurzzeitig Blinken
Hebel bis zum Druckpunkt drücken und halten, solange geblinkt werden soll.
Fernlicht, Lichthupe

Fernlicht, Pfeil 1.
▷ Lichthupe, Pfeil 2.
Wischanlage
Wischer ein-/ausschalten und Kurzwischen

Wischerbetrieb nicht bei Frost
Wischer nicht einschalten, wenn diese angefroren sind, sonst können die Wischblätter und der Scheibenwischermotor beschädigt werden.
Einschalten

Wischerhebel nach oben drücken.
Nach dem Loslassen geht der Hebel in die Grundstellung zurück.
▶ Normale Wischgeschwindigkeit: Einmal nach oben drücken.
Im Stand wird auf Intervallbetrieb umgeschaltet.
▶ Schnelle Wischgeschwindigkeit: Zweimal nach oben oder einmal über den Druckpunkt drücken.
Im Stand wird auf normale Geschwindigkeit umgeschaltet.
Ausschalten und Kurzwischen

Wischerhebel nach unten drücken.
Nach dem Loslassen geht der Hebel in die Grundstellung zurück.
▶ Kurzwischen: Einmal nach unten drücken.
▶ Ausschalten von Normal: Einmal nach unten drücken.
▶ Ausschalten von Schnell: Zweimal nach unten drücken.
Regensensor
Prinzip
Der Regensensor steuert automatisch den Wischerbetrieb in Abhängigkeit von der Regenintensität. Der Sensor befindet sich an der Frontscheibe direkt vor dem Innenspiegel.
Aktivieren/deaktivieren

Taste am Wischerhebel drücken.
LED im Lenkstockhebel leuchtet.

Regensensor in Waschanlagen deaktivieren
In Waschanlagen den Regensensor deaktivieren, sonst können durch unbeabsichtigtes Wischen Schäden entstehen.
Regensensor, Empfindlichkeit

Scheibe, Scheinwerfer reinigen

Waschflüssigkeit wird an die Frontscheibe gesprüht und die Wischer werden kurz eingeschaltet.
Bei eingeschalteter Fahrzeugbeleuchtung werden in sinnvollen Abständen gleichzeitig auch die Scheinwerfer gereinigt.

Wascheinrichtung nicht bei Frost benutzen
Wascheinrichtungen nur benutzen, wenn ein Gefrieren der Waschflüssigkeit auf der Frontscheibe ausgeschlossen ist, sonst wird die Sicht beeinträchtigt. Deshalb Frostschutzmittel verwenden.
Wascheinrichtungen nicht bei leerem Vorratsbehälter benutzen, sonst wird die Waschpumpe beschädigt.
Scheibenwaschdüsen
Scheibenwaschdüsen werden bei eingeschalteter Zündung automatisch beheizt.
Heckscheibenwischer einschalten

Hebel nach vorn drücken: Intervallbetrieb. Bei eingelegtem Rückwärtsgang erfolgt Dauerbetrieb.
Zum Reinigen der Heckscheibe Hebel weiter nach vorn drücken.
Abklappstellung der Wischer
Wichtig z. B. zum Wechseln der Wischerblätter oder zum Abklappen bei Frost.
-
Zündung ausschalten.
-
Bei Frostgefahr darauf achten, dass die Wischerblätter nicht angefroren sind.
- Wischerhebel nach oben über den Druckpunkt drücken und ca. 3 Sekunden halten, bis die Wischer in einer etwa senkrechten Stellung stillstehen.
Nach Anklappen der Wischer muss die Wischanlage wieder aktiviert werden.

Wischer an Scheibe klappen
Vor dem Einschalten der Zündung die Wischer an Scheibe klappen, sonst können beim Einschalten der Wischer Beschädigungen auftreten.
- Zündung einschalten.
- Wischerhebel nach unten drücken. Wischer fahren in die Ruheposition und sind wieder betriebsbereit.
Waschflüssigkeit
Allgemein

Frostschutz für Waschflüssigkeit
Frostschutz ist entzündlich. Deshalb von
Zündquellen fernhalten.
Nur im verschlossenen Originalbehälter und für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Hinweise auf Behälter beachten.
Behälter für Waschflüssigkeit

Einfüllen der Waschflüssigkeit
Waschflüssigkeit nur bei abgekühltem
Motor nachfüllen und danach den Deckel vollständig schließen, um einen Kontakt der Waschflüssigkeit mit heißen Motorteilen zu vermeiden.
Sonst besteht beim Verschütten oder Austreten der Flüssigkeit Brandgefahr sowie Gefährdung der persönlichen Sicherheit.

Alle Waschdüsen werden aus einem Behälter versorgt.
Füllung mit Wasser und bei Bedarf mit Zusatz von Frostschutz nach Anweisung des Herstellers.
Waschflüssigkeit vor dem Einfüllen mischen, damit das Mischungsverhältnis eingehalten wird.
Fassungsvermögen, siehe technische Daten.
Schaltgetriebe
Schalten

Schalten in der Ebene 5./6. Gang
Während des Schaltens in der Ebene 5./6.
Gang den Schalthebel nach rechts drücken, sonst könnte ein versehentliches Schalten in den 3. oder 4. Gang zu Motorschäden führen.
Rückwärtsgang
Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen. Beim Drücken des Schalthebels nach links den Widerstand überwinden.
Automatic-Getriebe mit Steptronic
Getriebepositionen
D Drive, Automatic-Position
Position für den normalen Fahrbetrieb. Alle Vorwärstsgänge werden geschaltet.
R Rückwärtsgang
Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen.
N Neutral, Leerlauf
Z. B. in Waschstraßen einlegen. Das Fahrzeug kann rollen.
Bei Zündung aus, siehe Seite 62, wird automatisch die Getriebeposition P eingelegt.
P Parken
Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen. Die Antriebsräder werden blockiert.
P wird automatisch eingelegt:
Nach Abstellen des Motors in Radiobereitschaft, siehe Seite 63, oder Zündung aus, siehe Seite 62, wenn Position R oder D eingelegt ist.
▶ Bei Zündung aus, wenn Position N eingelegt ist.
▶ Wenn im Stand bei eingelegter Getriebeposition R oder D der Gurt des Fahrersitzes abgelegt, die Fahrertür geöffnet und die Bremse nicht getreten wird.
Vor dem Verlassen des Fahrzeugs sicherstellen, dass die Position P des Automatic-Getriebes eingelegt ist. Sonst kann sich das Fahrzeug in Bewegung setzen.
Kick-down
Mit Kick-down wird die maximale Fahrleistung erreicht. Gaspedal über den Widerstand am Vollgaspunkt niedertreten.
Getriebepositionen einlegen
▶ Getriebeposition P kann erst bei laufendem Motor und getretener Bremse verlassen werden.
Bei stehendem Fahrzeug vor dem Schalten aus P oder N die Bremse treten, sonst wird der Schaltwunsch nicht ausgeführt: Shift-lock.

Bremse bis zum Anfahren treten
Bremse bis zum Anfahren treten,
sonst bewegt sich das Fahrzeug bei einge- legter Fahrstufe.
D, R, N einlegen

Wählhebel in die gewünschte Richtung tippen, ggf. über einen Druckpunkt.
Nach Loslassen des Wählhebels kehrt er in die Mittelstellung zurück.

Unlock-Taste drücken, um:
▷ R einzulegen.
Aus P zu wechseln.
P einlegen

Sportprogramm DS und Manuellbetrieb M/S
Sportprogramm DS aktivieren

Wählhebel aus Getriebeposition D nach links drücken.
In der Instrumentenkombination wird DS angezeigt.
Das Sportprogramm des Getriebes ist aktiviert.
Manuellbetrieb M/S aktivieren
Wählhebel aus Getriebeposition D nach links drücken.
Wählhebel nach vorn oder hinten drücken.
Manuellbetrieb wird aktiv und der Gang wird ge- wechselt.
In der Instrumentenkombination wird der eingelegte Gang angezeigt, z. B. M1.
Zurückschalten: Wählhebel nach vorn drücken.
Hochschalten: Wählhebel nach hinten drücken.
Hoch- oder Zurückschalten wird nur bei passender Drehzahl und Geschwindigkeit ausgeführt, z. B. wird bei zu hoher Motordrehzahl nicht zurückgeschaltet.
In der Instrumentenkombination wird kurz der angewählte Gang angezeigt, dann wieder der aktuelle.
Sportprogramm/Manuellbetrieb beenden
Wählhebel nach rechts drücken.
In der Instrumentenkombination wird D angezeigt.
Schaltwippen bei Sport-Automatic-Getriebe

Die Schaltwippen am Lenkrad ermöglichen einen schnellen Wechsel der Gänge, wobei beide Hände am Lenkrad bleiben können.
Wird im Automatic-Betrieb über die Schaltwippen am Lenkrad geschaltet, wird kurzzeitig in den Manuellbetrieb gewechselt.
Wird eine bestimmte Zeit nicht über die Schaltwippen geschaltet und nicht beschleunigt, wird wieder in den Automatic-Betrieb gewechselt, wenn sich der Wählhebel in Getriebeposition D befindet.
Hochschalten: rechte Schaltwippe ziehen.
Zurückschalten: linke Schaltwippe ziehen.
Hoch- oder Zurückschalten wird nur bei passender Drehzahl und Geschwindigkeit ausge-
führt, z. B. wird bei zu hoher Motordrehzahl nicht zurückgeschaltet.
In der Instrumentenkombination wird kurz der angewählte Gang angezeigt, dann wieder der aktuelle.
Anzeigen in der Instrumentenkombination

Die Getriebeposition wird angezeigt, z. B.: P.
Anzeigen
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Instrumentenkombination
Überblick, Instrumentenkombination

1 Kraftstoffanzeige 80
2 Geschwindigkeitsmesser
3 Kontroll- und Warnleuchten 78
4 Drehzahlmesser 80
5 Motoröltemperatur 80
6 Elektronische Anzeigen 77
7 Kilometer zeigen/zurücksetzen 81
Überblick, Instrumentenkombination mit erweitertem Umfang

1 Kraftstoffanzeige 80
2 Geschwindigkeitsmesser
3 Kontroll- und Warnleuchten 78
4 Drehzahlmesser 80
5 Motoröltemperatur 80
6 Elektronische Anzeigen 77
7 Kilometer zeigen/zurücksetzen 81
Elektronische Anzeigen
Überblick, Instrumentenkombination

1 Kilometer/Tageskilometer 81
Außentemperatur 81
Uhrzeit 81
Datum 81
Reichweite 81
Auswahlliste, z. B. Radio 84
Navigationsanzeige 192
Bordcomputer 85
Speed Limit Information 83
2 Getriebeanzeige 74
Momentanverbrauch 82
Energierückgewinnung 82
3 Servicebedarf 82
Meldungen, z. B. Check-Control 78
Navigationsanzeige 192
Überblick, Instrumentenkombination mit erweitertem Umfang

1 Meldungen, z.B. Check-Control 78
Uhrzeit 81
Datum 81
2 Reichweite 81
3 Bordcomputer 85
Speed Limit Information 83
4 Navigationsanzeige 192
Check-Control
Prinzip
Check-Control überwacht Funktionen im Fahrzeug und meldet, wenn in überwachten Systemen eine Störung vorliegt.
Eine Check-Control-Meldung wird als Kombination von Kontroll- oder Warnleuchten und Textmeldungen in der Instrumentenkombination und im Head-Up Display angezeigt.
Zusätzlich wird ggf. ein akustisches Signal ausgegeben und eine Textmeldung am Control Display angezeigt.
Servicebedarf 82
Kilometer-/Tageskilometer 81
5 Auswahlliste, z.B. Radio 84
Momentanverbrauch 82
Energierückgewinnung 82
Außentemperatur 81
Getriebeanzeige 74
Kontroll- und Warnleuchten

Kontroll- und Warnleuchten können in unterschiedlichen Kombinationen und Farben aufleuchten.
Einige Leuchten werden beim Motorstart oder Einschalten der Zündung auf Funktion geprüft und leuchten vorübergehend auf.
Übersicht: Kontroll- und Warnleuchten
Symbol Funktion bzw. System
| Blinker | |
| Parkbremse | |
| Automatic Hold | |
| Nebelscheinwerfer | |
| Nebelschlussleuchte | |
| Fernlicht | |
| Fernlichtassistent | |
| Standlicht, Fahrlicht | |
| Aktive Geschwindigkeitsregelung | |
| Fahrzeugerkennung, Aktive Geschwindigkeitsregelung | |
| Geschwindigkeitslimit, einstellbar | |
| Geschwindigkeitsregelung |
Symbol Funktion bzw. System
| Spurverlassenswarnung | |
| Dynamische Stabilitäts Control DSC | |
| Dynamische Stabilitäts Control DSC oder Dynamische Traktions Control DTC | |
| Reifen Druck ControlReifen Pannen Anzeige | |
| Sicherheitsgurte | |
| Airbagsystem | |
| Lenksystem | |
| Emissionen | |
| Bremssystem | |
| Anti Blockier System ABS | |
| Mindestens eine Check-Control-Meldung wird angezeigt oder ist gespeichert |
Textmeldungen
Textmeldungen in Kombination mit einem Symbol in der Instrumentenkombination erläutern eine Check-Control-Meldung und die Bedeutung der Kontroll- und Warnleuchten.
Ergänzende Textmeldungen
Weitere Informationen, z. B. zur Ursache einer Störung und zu entsprechendem Handlungs-
bedarf, können über Check-Control abgerufen werden.
Bei dringenden Meldungen, wird der ergänzende Text automatisch am Control Display angezeigt.
Symbole
Abhängig von der Check-Control-Meldung können folgende Funktionen ausgewählt werden.
„Betriebsanleitung“
Zusätzliche Informationen zur Check-Control-Meldung in der Integrierten Betriebsanleitung anzeigen.
Serviceanmeldung"
Den Service Partner kontaktieren.
„Rannenhilfe“
Den Mobilen Service kontaktieren.
Check-Control-Meldungen ausblenden

BC-Taste am Blinkerhebel drücken.
Einige Check-Control-Meldungen werden dauerhaft angezeigt und bleiben bestehen, bis die Störung behoben ist. Bei mehreren Störungen gleichzeitig werden die Meldungen nacheinander angezeigt.
Diese Meldungen können für ca. 8 Sekunden ausgeblendet werden. Danach werden sie wieder automatisch angezeigt.
Andere Check-Control-Meldungen werden automatisch nach ca. 20 Sekunden aus-
geblendet. Sie bleiben gespeichert und können wieder angezeigt werden.
Gespeicherte Check-Control-Meldungen anzeigen
- „Fahrzeuginfo“
- „Fahrzeugstatus“
- Check Control"
- Textmeldung auswählen.
Meldungen nach Fahrterende
Spezielle Meldungen, die während der Fahrt angezeigt wurden, werden nach Ausschalten der Zündung erneut angezeigt.
Kraftstoffanzeige

Fahrzeugneigung kann zu Schwankungen in der Anzeige führen.
Hinweise zum Tanken, siehe Seite 294.
Drehzahlmesser

Motordrehzahlen im roten Warnfeld unbedingt vermeiden. In diesem Bereich wird zum Schutz des Motors die Kraftstoffzufuhr unterbrochen.
Motoröltemperatur

Kalter Motor: Der Zeiger befindet sich am niedrigen Temperaturwert. Mit mäßiger Motordrehzahl und Geschwindigkeit fahren.
Normale Betriebstemperatur: Der Zeiger befindet sich in der Mitte oder linken Hälfte der Temperaturanzeige.
Heißer Motor: Der Zeiger befindet sich am hohen Temperaturwert. Zusätzlich wird eine Check-Control-Meldung angezeigt.
Kühlmitteltemperatur
Sollte das Kühlmittel und damit der Motor zu heiß werden, wird eine Check-Control-Meldung angezeigt.
Kühlmittelstand prüfen, siehe Seite 312.
Kilometer- und Tageskilometerzähler

▶ Kilometerzähler, Pfeil 1.
▷ Tageskilometerzähler, Pfeil 2.
Kilometer zeigen/zurücksetzen

Knopf drücken.
▶ Bei ausgeschalteter Zündung wird die Uhrzeit, Außentemperatur und der Kilometerzähler angezeigt.
▶ Bei eingeschalteter Zündung wird der Tageskilometerzähler zurückgesetzt.
Außentemperatur
Außentemperaturwarnung

Sinkt die Anzeige auf +3 °C ertönt ein Signal.
Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
Es besteht erhöhte Glättegefahr.

Glättegefahr
Auch bei Temperaturen über +3 °C kann erhöhte Glättegefahr bestehen.
Deshalb z. B. auf Brücken und schattigen Fahrbahnen vorsichtig fahren, sonst besteht erhöhtes Unfallrisiko.
Uhrzeit

Die Uhrzeit wird unten in der Instrumentenkombination angezeigt.
Uhrzeit und Uhrzeitformat einstellen, siehe Seite 87.
Datum

Das Datum wird in der Instrumentenkombination angezeigt.
Datum und Datumsformat einstellen, siehe Seite 88.
Reichweite

Nach Erreichen der Reserve- menge:
▶ eine Check-Control-Meldung wird kurz eingeblendet.
▶ im Bordcomputer wird die verbleibende Reichweite angezeigt.
▶ bei dynamischer Fahrweise, z. B. schnelle Kurvenfahrten, ist die Motorfunktion nicht immer sichergestellt.
Unter einer Reichweite von ca. 50 km wird die Check-Control-Meldung dauernd angezeigt.

Rechtzeitig tanken
Spätestens bei einer Reichweite von
50 km tanken, sonst ist die Motorfunktion nicht sichergestellt und es können Schäden auftreten.
Reichweite anzeigen
- „Einstellungen“
- „Info Display“
- „Analoge Zusatzanzeigen“
Die Reichweite wird in der Instrumentenkombination angezeigt.
Momentanverbrauch

Zeigt den momentanen Kraftstoffverbrauch an. Es kann kontrolliert werden, wie wirtschaftlich und umweltschonend gefahren wird.
Momentanverbrauch anzeigen
- „Einstellungen“
- „Info Display“
- „Analoge Zusatzanzeigen“
Die Balkenanzeige für den Momentanverbrauch wird in der Instrumentenkombination angezeigt.
Energierückgewinnung

Bewegungsenergie des Fahrzeugs wird bei Schubbetrieb in elektrische Energie umgewandelt. Die Fahrzeugbatterie wird teilweise aufgeladen und der
Kraftstoffverbrauch kann gesenkt werden.
Servicebedarf
Anzeige

Die Fahrstrecke oder die Zeit bis zur nächsten Wartung wird nach Einschalten der Zündung kurz angezeigt.
Der aktuelle Servicebedarf kann
vom Serviceberater aus der Fernbedienung ausgelesen werden.
Die Daten zum Wartungszustand Ihres Fahrzeugs oder zu gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen werden automatisch vor einer Fälligkeit an den Service übertragen, Automatische Service Benachrichtigung, siehe Seite 280.
Detaillierte Informationen zum Servicebedarf
Nähere Informationen zum Wartungsumfang können am Control Display angezeigt werden.
- „Fahrzeuginfo“
- „Fahrzeugstatus“
- "Servicebedarf"
Erforderliche Wartungsumfänge und ggf. gesetzlich vorgeschriebene Untersuchungen werden angezeigt. - Eintrag auswählen, um nähere Informationen anzeigen zu lassen.
Symbole
Symbole Beschreibung

Ein Service ist aktuell nicht notwendig.

Eine Wartung oder eine gesetzlich vorgeschriebene Untersuchung steht demnächst an.

Servicetermin ist überschritten.
Termine eingeben
Termine für vorgeschriebene Untersuchungen eingeben.
Sicherstellen, dass Datum und Uhrzeit des Fahrzeugs richtig eingestellt sind.
- „Fahrzeuginfo“
- „Fahrzeugstatus“
- "Servicebedarf"
- „§ Fahrzeuguntersuchung“
- „Termin:“
- Einstellungen vornehmen.
- Bestätigen.
Datumseingabe wird gespeichert.
Automatische Service Benachrichtigung
Daten zum Wartungszustand oder zu gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen des Fahrzeugs werden automatisch vor einer Fälligkeit an den Service übertragen.
Es kann überprüft werden, wann der Service benachrichtigt wurde.
- „Fahrzeuginfo“
- „Fahrzeugstatus“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Letzter Teleservice Call“
Schaltpunktanzeige
Prinzip
Das System empfiehlt zur aktuellen Fahrsituation den verbrauchsgünstigsten Gang.
Anzeigen
Hinweise zum Hoch- oder Zurückschalten werden in der Instrumentenkombination angezeigt.
Symbole Beschreibung

Verbrauchsgünstigster Gang ist eingelegt.

In verbrauchsgünstigsten Gang hochschalten.

In verbrauchsgünstigsten Gang zu- rückschalten.

In Neutral schalten.
Speed Limit Information
Prinzip
Speed Limit Information zeigt in der Instrumentenkombination die aktuell gültige Höchstgeschwindigkeit an. Die Kamera im Fuß des Innenspiegels überwacht die Verkehrsschilder am Straßenrand und berücksichtigt die Informationen des Navigationssystems. So wird z. B. in geschlossenen Ortschaften die gültige Geschwindigkeit angezeigt, auch ohne Verkehrsschilder.
Ein-/Ausschalten
- „Einstellungen“
- „Info Display“
- „Speed Limit Info“
Ist Speed Limit Information eingeschaltet, kann diese über den Bordcomputer am Info Display in der Instrumentenkombination angezeigt werden.
Anzeige

In der Instrumentenkombination wird Folgendes angezeigt:
vorliegende Geschwindigkeitsbegrenzung.
▶ Geschwindigkeitslimit aufgehoben — für deutsche Autobahnen.
▶ Speed Limit Information nicht verfügbar.
Die Speed Limit Information kann auch im Head-Up Display angezeigt werden.
Grenzen des Systems

Persönliche Einschätzung
Das System kann die persönliche Einschätzung der Verkehrssituation nicht ersetzen.
Das System unterstützt den Fahrer und ersetzt nicht das menschliche Auge.
Die Funktion kann z. B. in folgenden Situationen eingeschränkt sein und ggf. etwas Falsches anzeigen:
▶ bei starkem Nebel, Regen oder Schneefall.
▶ wenn Schilder durch Objekte verdeckt sind.
▶ bei dichtem Auffahren auf ein vorausfahrendes Fahrzeug.
▶ bei starkem Gegenlicht.
▶ wenn die Frontscheibe vor dem Innenspiegel beschlagen, verschmutzt oder durch Aufkleber, etc. verdeckt ist.
▷ in Gebieten, die nicht im Navigationssystem berücksichtigt sind.
▶ bei Abweichungen zur Navigation, z. B. aufgrund geänderter Straßenführungen.
beim Überholen von Bussen oder LKW mit Geschwindigkeitsaufkleber.
Kamera

Die Kamera befindet sich im Bereich des Spiegelfußes.
Frontscheibe im Bereich vor dem Innenspiegel sauber und frei halten.
Auswahllisten in Instrumentenkombination
Prinzip

Über die Tasten und das Rändelrad am Lenkrad kann Folgendes bedient werden:
▶ Aktuelle Audioquelle.
▷ Wahlwiederholung beim Telefon.
▶ Aktivieren des Spracheingabesystems.
Liste aktivieren und Einstellung vornehmen

Auf der rechten Lenkradseite am Rändelrad drehen, um die entsprechende Liste zu aktivieren. Über das Rändelrad den gewünschten Einstellung auswählen und durch Drücken des Rändelrads bestätigen.
Bordcomputer
Anzeige im Info Display

Die Informationen des Bordcomputers werden im Info Display in der Instrumentenkombination angezeigt.
Informationen im Info Display abrufen

BC-Taste am Blinkerhebel drücken. Informationen werden am Info Display der Instrumentenkombination angezeigt.
Überblick der Informationen
Durch wiederholtes Drücken der Taste am Blinkerhebel werden folgende Informationen am Info Display angezeigt:
▷ Reichweite.
▶ Durchschnittsverbrauch.
▶ Durchschnittsgeschwindigkeit.
▷ Datum.
▶ Speed Limit Information.
Ankunftszeit.
Bei aktiver Zielführung im Navigationssystem.
Entfernung zum Ziel. Bei aktiver Zielführung im Navigationssystem.
Pfeilansicht des Navigationssystems.
Bei aktiver Zielführung im Navigationssystem.
Wenn die Pfeilansicht im Head Up Display nicht aktiv ist.
▶ ECO PRO Bonusreichweite.
Anzeigen für Info Display einstellen
Es kann eingestellt werden, welche Anzeigen des Bordcomputers im Info Display der Instrumentenkombination abgerufen werden können.
- „Einstellungen“
- „Info Display“
- Gewünschte Anzeigen auswählen.
Informationen im Detail
Reichweite
Angezeigt wird die voraussichtliche Reichweite mit dem vorhandenen Kraftstoff.
Sie wird unter Berücksichtigung der Fahrweise über die letzten 30 km hochgerechnet.
Reicht der Kraftstoff für weniger als 80 km, wechselt die Farbe der Anzeige.
Durchschnittsverbrauch
Wird für die Zeit ermittelt, in der der Motor läuft. Für die Ermittlung des Durchschnittsverbrauchs werden verschiedene Distanzen zu-grunde gelegt.
Durchschnittsgeschwindigkeit
Bei der Berechnung der Durchschnittsgeschwindigkeit bleibt ein Stillstand mit manuell abgestelltem Motor unberücksichtigt.
Durchschnittswerte zurücksetzen
BC-Taste am Blinkerhebel gedrückt halten.
Entfernung zum Ziel
Die noch verbleibende Entfernung zum Fahrtziel wird angezeigt, wenn vor Fahrtbeginn ein Ziel im Navigationssystem eingegeben wurde.
Die Entfernung zum Ziel wird automatisch übernommen.
Ankunftszeit

Die voraussichtliche Ankunftszeit wird angezeigt, wenn vor Fahrtbeginn ein Ziel im Navigationssystem eingegeben wurde. Voraussetzung ist eine richtig
eingestellte Uhrzeit.
Speed Limit Information
Beschreibung der Speed Limit Information, siehe Seite 83.
Geschwindigkeitslimit
Anzeige eines Geschwindigkeitslimits, bei dessen Erreichen gewarnt werden soll.
Erneute Warnung, wenn das eingestellte Geschwindigkeitslimit einmal um mind. 5 km/h unterschritten wurde.
Limit anzeigen, einstellen oder ändern
-
„Einstellungen“
-
„Geschwindigkeit“
-
„Warnung bei:“

-
Controller drehen, bis gewünschtes Limit angezeigt wird.
-
Controller drücken.
Geschwindigkeitslimit wird gespeichert.
Limit aktivieren/deaktivieren
- „Einstellungen“
- „Geschwindigkeit“
- „Warnung“
- Controller drücken.
Momentane Geschwindigkeit als Limit übernehmen
- „Einstellungen“
- „Geschwindigkeit“
- „Akt. Geschw. übernehmen“
- Controller drücken.
Die momentan gefahrene Geschwindigkeit wird als Limit gespeichert.
Reise-Bordcomputer
Zwei Arten von Bordcomputer stehen zur Verfügung.
„Bordcomputer“: Werte können beliebig oft zurückgesetzt werden.
„Reise-Bordcomputer“: Werte liefern eine Übersicht über die aktuelle Fahrt.
Reise-Bordcomputer zurücksetzen
- „Fahrzeuginfo“
- „Reise-Bordcomputer“
- „Zurücksetzen“: Alle Werte werden zurückgesetzt.
„Automat. zurücksetzen“: Alle Werte werden nach ca. 4 Stunden Fahrzeugstillstand zurückgesetzt.

Anzeige am Control Display
Bordcomputer oder Reise-Bordcomputer am Control Display anzeigen.
- „Fahrzeuginfo“
- „Bordcomputer“ oder „Reise-Bordcomputer“
Verbrauch oder Geschwindigkeit zurücksetzen
- „Fahrzeuginfo“
- „Bordcomputer“
- „Verbr.“ oder „Geschw.“

- „Ja“
Einstellungen am Control Display
Uhrzeit
Zeitzone einstellen
- „Einstellungen“
- „Uhrzeit/Datum“
- „Zeitzone“
- Gewünschte Zeitzone auswählen.
Die Zeitzone wird gespeichert.
Uhrzeit einstellen
- „Einstellungen“
- „Uhrzeit/Datum“
- „Uhrzeit:“

- Controller drehen, bis gewünschte Stunden angezeigt werden.
- Controller drücken.
- Controller drehen, bis gewünschte Minuten angezeigt werden.
- Controller drücken.
Die Uhrzeit wird gespeichert.
Uhrzeitformat einstellen
- „Einstellungen“
- „Uhrzeit/Datum“
- „Format:“
- Gewünschtes Format auswählen.
Das Uhrzeitformat wird gespeichert.
Datum
Datum einstellen
- „Einstellungen“
- „Uhrzeit/Datum“
- „Datum:“
- Controller drehen, bis gewünschter Tag angezeigt wird.
- Controller drücken.
- Einstellung für Monat und Jahr entsprechend vornehmen.
Das Datum wird gespeichert.
Datumsformat einstellen
- „Einstellungen“
- „Uhrzeit/Datum“
- ,,Format:"
- Gewünschtes Format auswählen.

Das Datumsformat wird gespeichert.
Sprache
Sprache einstellen
Sprache am Control Display einstellen:
- „Einstellungen“
- „Sprache/Einheiten“
3. „Sprache:“

4. Gewünschte Sprache auswählen.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Sprachdialog einstellen
Sprachdialog für das Spracheingabesystem, siehe Seite 22.
Maßeinheiten
Maßeinheiten einstellen
Maßeinheiten für Verbrauch, Weg/Entfernungen und Temperatur einstellen:
- „Einstellungen“
- „Sprache/Einheiten“
- Gewünschten Menüpunkt auswählen.

4. Gewünschte Einheit auswählen.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Helligkeit
Helligkeit einstellen
Helligkeit des Control Displays einstellen:
- „Einstellungen“
- „Control Display“
- „Helligkeit“

- Controller drehen, bis die gewünschte Helligkeit erreicht ist.
- Controller drücken.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Je nach Lichtverhältnissen ist die Helligkeitsregelung evtl. nicht unmittelbar erkennbar.
Licht
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Überblick

1 Nebelschlussleuchten
2 Nebelscheinwerfer
3 Automatische Fahrlichtsteuerung, Adaptives Kurvenlicht, Fernlichtassistent, Begrüßungslicht, Tagfahrlicht
4 Licht aus, Tagfahrlicht
5 Standlicht
6 Abblendlicht, Begrüßungslicht, Fernlichtassistent
7 Instrumentenbeleuchtung
8 Leuchtweitenregulierung
Stand-/Abblendlicht, Fahrlichtsteuerung
Allgemein
Schalterstellung: 0, D,
Wird bei ausgeschalteter Zündung die Fahrertür geöffnet, wird die Außenbeleuchtung bei diesen Schalterstellungen automatisch ausgeschaltet.
Standlicht
Schalterstellung -DQ as Fahrzeug ist rundum beleuchtet, z. B. zum Parken.
Standlicht nicht über längere Zeiträume eingeschaltet lassen, sonst wird die Batterie entladen und der Motor kann ggf. nicht mehr gestartet werden.
Zum Parken besser das einseitige Parklicht, siehe Seite 92, einschalten.
Abblendlicht
Schalterstellung ☐ bei eingeschalteter Zündung: Abblendlicht leuchtet.
Begrüßungslicht
Beim Abstellen des Fahrzeugs Schalter in Stellung oder lassen: Stand- und Innenlicht leuchten beim Entriegeln des Fahrzeugs kurz auf.
Aktivieren/deaktivieren
-
„Einstellungen“
-
„Licht“
3. „Begrüßungslicht“

Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Heimleuchten
Das Abblendlicht leuchtet noch eine bestimmte Zeit weiter, wenn nach Ausschalten der Zündung bei ausgeschaltetem Licht die Lichthupe aktiviert wird.
Dauer einstellen
- „Einstellungen“
- „Licht“
- „Heimleuchten: s“

- Dauer einstellen.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Automatische Fahrlichtsteuerung
Schalterstellung ☐Abblendlicht wird abhängig vom Umgebungslicht selbsttätig ein- oder ausgeschaltet, z. B. in einem Tunnel, bei Dämmerung und Niederschlägen. Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination leuchtet.
Blauer Himmel mit tief stehender Sonne kann zum Einschalten des Lichts führen.
Abblendlicht bleibt immer eingeschaltet, wenn das Nebellicht eingeschaltet ist.

Persönliche Verantwortung
Die Fahrlichtsteuerung kann die persönliche Einschätzung der Lichtverhältnisse nicht ersetzen.
Die Sensoren können z. B. Nebel oder diesiges Wetter nicht erkennen. In solchen Situationen das Licht manuell einschalten, sonst entsteht ein Sicherheitsrisiko.
Tagfahrlicht
Halogen-Licht: Das Tagfahrlicht leuchtet in Stellung
Xenon-Licht: Das Tagfahrlicht leuchtet in Stellung 0 oder 📋
Aktivieren/deaktivieren
- „Einstellungen“
- „Licht“
- „Tagfahrlicht“

Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Parklicht

Das Fahrzeug kann einseitig beleuchtet werden.
Einschalten
Bei ausgeschalteter Zündung den Hebel ca. 2 Sekunden über den Druckpunkt hinaus nach oben oder unten drücken.
Ausschalten
Hebel in die entgegengesetzte Richtung kurz bis zum Druckpunkt drücken.
Adaptives Kurvenlicht
Prinzip
Adaptives Kurvenlicht ist eine variable Scheinwerferlichtsteuerung, die eine dynamische Ausleuchtung der Fahrbahn ermöglicht.
Abhängig vom Lenkeinschlag und weiteren Parametern folgt das Scheinwerferlicht dem Straßenverlauf.
In engen Kurven, z. B. Serpentinen, oder beim Abbiegen wird bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit ein Abbiegelicht zugeschaltet, das den kurveninneren Bereich ausleuchtet.
Die variable Lichtverteilung sorgt, abhängig von der Geschwindigkeit, für eine noch bessere Ausleuchtung der Fahrbahn.
Die Lichtverteilung wird automatisch der Geschwindigkeit angepasst. Das Stadtlicht ist bei einer Geschwindigkeit von weniger als 50 km/h aktiv. Das Autobahnlicht wird bei einer Geschwindigkeit höher 110 km/h nach ca. 30 Se-
kunden oder ab einer Geschwindigkeit von 140 km/h eingeschaltet.
Aktivieren
Schalterstellung bei eingeschalteter Zündung.
Das Abbiegelicht wird abhängig von Lenkeinschlag oder Blinker automatisch zugeschaltet.
Um den Gegenverkehr nicht zu blenden, schwenkt das Adaptive Kurvenlicht im Stand nicht zur Fahrerseite.
Beim Rückwärtsfahren ist nur das Abbiegelicht aktiv und leuchtet den kurvenäußeren Bereich aus.
Adaptive Leuchtweitenregelung
Die adaptive Leuchtweitenregelung ist eine an die Straßenform angepasste Lichtverteilung.
Die Lichtverteilung wird auf Kuppen gesenkt, um den Gegenverkehr weniger zu blenden, und in Senken angehoben für eine höhere Sichtweite.
Funktionsstörung
Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
Adaptives Kurvenlicht ist gestört oder ausgefallen. Das System möglichst bald überprüfen lassen.
Leuchtweitenregulierung
Bei Halogenscheinwerfern die Leuchtweite des Abblendlichts manuell der Fahrzeugbeladung anpassen, sonst wird der Gegenverkehr geblendet.
Werte nach dem / gelten für Anhängerbetrieb.
0 / 1 = 1 bis 2 Personen ohne Gepäck.
0 / 1 = 5 Personen ohne Gepäck.
0 / 1 = 5 Personen mit Gepäck.
2 / 2 = 1 Person, Gepäckraum voll.
Fernlichtassistent
Prinzip
Bei eingeschaltetem Abblendlicht schaltet dieses System das Fernlicht automatisch ein und wieder aus oder blendet die Bereiche aus, die den Gegenverkehr blenden. Ein Sensor an der Vorderseite des Innenspiegels steuert diesen Vorgang. Der Assistent sorgt dafür, dass das Fernlicht eingeschaltet wird, wann immer es die Verkehrssituation erlaubt. Es kann jederzeit eingegriffen und das Fernlicht wie gewohnt ein- und ausgeschaltet werden.
Aktivieren

-
Lichtschalter in Stellung oder drehen.
-
Taste am Blinkerhebel drücken, Pfeil.

Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination leuchtet.
Bei eingeschaltetem Licht wird automatisch auf- und abgeblendet.
Das System reagiert auf die Beleuchtung des entgegenkommenden und vorausfahrenden Verkehrs sowie auf ausreichende Beleuchtung, z. B. in Ortschaften.
Manuell auf- und abblenden

▷ Fernlicht ein, Pfeil 1.
▶ Fernlicht aus/Lichthupe, Pfeil 2.
Beim manuellen Auf- und Abblenden kann der Fernlichtassistent deaktiviert werden. Um den Fernlichtassistent wieder zu aktivieren, die Taste am Blinkerhebel drücken.
Grenzen des Systems

Persönliche Verantwortung
Der Fernlichtassistent kann die persönliche Entscheidung über das Nutzen des Fernlichts nicht ersetzen. In Situationen, die dies erfordern, deshalb manuell abblenden, sonst entsteht ein Sicherheitsrisiko.
In folgenden beispielhaften Situationen arbeitet das System nicht oder nur eingeschränkt und eine persönliche Reaktion kann erforderlich sein:
▶ bei extrem ungünstigen Witterungsbedingungen wie Nebel oder heftigem Niederschlag.
▶ bei der Wahrnehmung von Verkehrsteilnehmern mit schlechter Eigenbeleuchtung, wie Fußgängern, Radfahrern, Reitern, Fuhrwerken, bei Zug- oder Schiffsverkehr nahe der Straße und bei Wildwechsel.
in engen Kurven, an steilen Kuppen oder Senken, bei kreuzendem Verkehr oder halb verdecktem Gegenverkehr auf der Autobahn.
in schlecht beleuchteten Ortschaften und bei stark reflektierenden Schildern.
▶ im niedrigen Geschwindigkeitsbereich.
▶ wenn die Frontscheibe im Bereich vor dem Innenspiegel beschlagen, verschmutzt oder durch Aufkleber, Vignetten etc. verdeckt ist.
Kamera

Die Kamera befindet sich im Bereich des Spiegelfußes.
Frontscheibe im Bereich vor dem Innenspiegel sauber und frei halten.
Nebellicht
Nebelscheinwerfer
Stand- oder Abblendlicht muss eingeschaltet sein.

Taste drücken. Die grüne Kontrollleuchte leuchtet.
Ist die Automatische Fahrlichtsteuerung, siehe Seite 91, aktiviert, wird das Abblendlicht beim Einschalten der Nebelscheinwerfer automatisch eingeschaltet.
Führungs-Nebellicht
In Schalterstellung wird ein Führungs-Nebellicht für eine breitere Ausleuchtung bis zu einer Geschwindigkeit von 110 km/h zugeschaltet.
Nebelschlussleuchten
Abblendlicht oder Nebelscheinwerfer müssen eingeschaltet sein.

Taste drücken. Die gelbe Kontroll- leuchte leuchtet.
Rechts-/Linksverkehr
Xenon-Scheinwerfer
Die Lichtverteilung der Scheinwerfer vermeidet automatisch die Blendwirkung des Abblend- lichts, auch wenn in einem Land auf der anderen Straßenseite als im Zulassungsland gefahren wird.
Adaptives Kurvenlicht
Bei Fahrten in einem Land in dem auf der anderen Straßenseite als im Zulassungsland gefahren wird nicht mit Schalterstellung Jahren, sonst könnte es zu einer Blendwirkung durch das Kurvenlicht kommen.
Instrumentenbeleuchtung
Einstellen

Zur Regelung der Beleuchtungsstärke muss das Stand- oder Abblendlicht eingeschaltet sein.
Beleuchtungsstärke kann mit dem Rändelrad eingestellt wer-
den.
Innenlicht
Allgemein
Das Innenlicht, die Fußraumleuchten, Einstiegsleuchten und Vorfeldbeleuchtung werden automatisch gesteuert.
Die Helligkeit einiger Ausstattungen wird vom Rändelrad für die Instrumentenbeleuchtung beeinflusst.

1 Innenlicht
2 Leselicht
Innenlicht manuell ein- und ausschalten

Taste drücken.
Dauerhaft ausschalten: Taste ca. 3 Sekunden lang drücken.
Wieder einschalten: Taste drücken.
Leseleuchten

Taste drücken.
Leseleuchten befinden sich vorn und im Fond neben dem Innenlicht.
Bei ausgeschaltetem Innenlicht können die Le- seleuchten nicht eingeschaltet werden.
Sicherheit
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden da-
her auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Airbags

1 Frontairbag, Fahrer
2 Frontairbag, Beifahrer
Frontairbags
Frontairbags schützen den Fahrer und Beifahrer bei einem Frontalaufprall, bei dem der Schutz von Sicherheitsgurten alleine nicht mehr ausreichen würde.
Seitenairbags
Bei einem Seitenaufprall stützt der Seitenairbag den Körper im seitlichen Brust- und Beckenbereich.
3 Kopfairbag
4 Seitenairbag
Kopfairbags
Bei einem Seitenaufprall stützt der Kopfairbag den Kopf.
Schutzwirkung
Airbags werden nicht bei jeder Aufprallsituation ausgelöst, z. B. nicht bei leichteren Unfällen oder Heckkollisionen.

Hinweise für eine optimale Schutzwirkung der Airbags
▶ Zu den Airbags Abstand halten.
▶ Lenkrad immer am Lenkradkranz anfassen, Hände in der 3-Uhr- und 9-Uhr-Position, um das Verletzungsrisiko an Händen oder Armen bei Auslösen des Airbags möglichst gering zu halten.
Zwischen Airbags und Personen dürfen sich keine weiteren Personen, Tiere oder Ge-genstände befinden.
▶ Abdeckung des Frontairbags auf der Beifahrerseite nicht als Ablage benutzen.
Armaturentafel und Scheibe im Bereich der Beifahrerseite frei halten, d. h. nicht mit Klebefolie oder Überzügen abdecken und keine Halterungen für z. B. Navigationsgerät oder Handy anbringen.
Darauf achten, dass der Beifahrer korrekt sitzt, d. h. Füße oder Beine im Fußraum belässt, nicht auf der Armaturentafel abstützt, sonst kann es beim Auslösen des Frontairbags zu Beinverletzungen kommen.
Keine Schonbezüge, Sitzpolster oder sonstigen Gegenstände auf den Vordersitzen anbringen, die nicht speziell für Sitze mit integrierten Seitenairbags freigegeben sind.
Keine Kleidungsstücke, z. B. Jacken, über die Sitzlehnen hängen.
Darauf achten, dass Insassen den Kopf vom Seitenairbag fernhalten und nicht an den Kopfairbag lehnen, sonst kann es beim Auslösen des Airbags zu Verletzungen kommen.
Airbagrückhaltesystem nicht demontieren.
▷ Lenkrad nicht demontieren.
▶ Abdeckungen der Airbags nicht verkleben, überziehen oder in sonstiger Weise verändern.
An Einzelkomponenten und der Verkabelung keine Veränderung vornehmen. Das gilt auch für Abdeckungen des Lenkrads, die Armaturentafel, die Sitze und die Dach-
holme sowie für die Seiten des Dachhimmels.
Auch bei Beachtung aller Hinweise sind je nach den Umständen Verletzungen infolge eines Kontakts mit den Airbags nicht ganz ausgeschlossen.
Bei sensiblen Insassen kann es durch das Zünd- und Aufblasgeräusch zu kurzfristigen, in der Regel nicht bleibenden Gehörbeeinträchtigungen kommen.

Bei Störung, Stilllegung und nach Auslösen der Airbags
Unmittelbar nach Auslösen des Systems nicht an die Einzelkomponenten fassen, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Mit der Prüfung, Reparatur oder Demontage und für die Verschrottung der Airbaggeneratoren nur Ihren Service oder eine Werkstatt beauftragen, die über die erforderlichen sprengstoffrechtlichen Genehmigungen verfügt.
Unsachgemäß durchgeführte Arbeiten können einen Ausfall oder ein unbeabsichtigtes Auslösen des Systems zur Folge haben und zu Verletzungen führen.
Funktionsbereitschaft des Airbagsystems

Beim Einschalten der Zündung leuchtet die Warnleuchte in der Instrumentenkombination kurz auf und zeigt damit die
Funktionsbereitschaft des gesamten Airbag-systems und der Gurtstrammer an.
Airbagsystem gestört
▶ Warnleuchte leuchtet beim Einschalten der Zündung nicht auf.
▶ Warnleuchte leuchtet permanent.

Airbagsystem bei Störung umgehend überprüfen lassen
Das Airbagsystem bei einer Störung umgehend überprüfen lassen, sonst besteht die Gefahr, dass das System bei einem Unfall trotz ent-
sprechender Unfallschwere nicht erwartungs- gemäß funktioniert.
Schlüsselschalter für Beifahrerairbags
Allgemein

Front- und Seitenairbag für den Beifahrer können mit dem integrierten Schlüssel aus der Fernbedienung deaktiviert und wieder aktiviert werden.
Beifahrerairbags deaktivieren

Schlüssel einstecken und ggf. nachdrücken.
Gedrückt halten und bis zum An- schlag in Stellung OFF drehen. Am Anschlag abziehen.
Die Beifahrerairbags sind deaktiviert.
Die Fahrerairbags bleiben weiterhin aktiv.

Schlüsselschalter in Endstellung
Darauf achten, dass der Schlüsselschalter in der entsprechenden Endstellung steht, sonst sind die Airbags nicht deaktiviert/aktiviert.
Ist auf dem Beifahrersitz kein Kinderrückhaltesystem mehr montiert, die Beifahrerairbags wieder aktivieren, damit sie bei einem Unfall bestimmungsgemäß auslösen.
Der Zustand der Airbags wird über die Kontrolleuchte am Dachhimmel, siehe Seite 98, angezeigt.
Beifahrerairbags aktivieren

Schlüssel einstecken und ggf. nachdrücken.
Gedrückt halten und bis zum An- schlag in Stellung ON drehen. Am Anschlag abziehen.

Schlüsselschalter in Endstellung
Darauf achten, dass der Schlüsselschalter in der entsprechenden Endstellung steht, sonst sind die Airbags nicht deaktiviert/aktiviert.
Die Beifahrerairbags sind wieder aktiviert und lösen in entsprechenden Situationen aus.
Kontrollleuchte Beifahrerairbags

Die Kontrollleuchte der Beifahrerairbags zeigt den Funktionszustand der Beifahrerairbags an.
Nach Einschalten der Zündung zeigt die Leuchte an, ob die Airbags aktiviert oder deaktiviert sind.

▶ Bei deaktivierten Beifahrer-airbags leuchtet die Kontroll-leuchte dauernd.
▶ Bei aktivierten Beifahrerairbags leuchtet die Kontrollleuchte nicht.
Fußgängerschutzsystem, aktiv
Prinzip
Mit dem aktiven Fußgängerschutzsystem wird bei einer Kollision der Fahrzeugfront mit einem Fußgänger die Motorhaube angehoben. Zur Erkennung dienen Sensoren unter dem Stoßfänger. Dadurch wird zusätzlicher Deformationsraum unter der aktiven Motorhaube für den anschließenden Kopfaufprall zur Verfügung gestellt.

Nicht an Einzelkomponenten fassen
Nicht an die Aktoren der Scharniere und Motorhaubenschlösser fassen, sonst besteht durch unbeabsichtigtes Auslösen des Systems Verletzungsgefahr.
Grenzen des Systems
Die aktive Motorhaube wird nur bei Geschwindigkeiten zwischen ca. 25 km/h und 55 km/h ausgelöst.
Aus Sicherheitsgründen kann das System in seltenen Fällen auch dann auslösen, wenn ein Fußgängeraufprall nicht eindeutig ausgeschlossen werden kann, z. B.:
▶ beim Aufprall auf eine Tonne oder Begrenzungspfosten.
▶ bei Kollision mit Tieren.
▶ bei Steinschlag.
▶ bei Fahrt in eine Schneewehe.
Ausgelöstes Fußgängerschutzsystem

Nach Auslösung oder Beschädigung
Nach Auslösung der aktiven Motorhaube oder bei Beschädigung das System prüfen und ersetzen lassen.
Diese Arbeiten nur vom Service durchführen lassen, sonst ist eine korrekte Funktion dieser Sicherheitseinrichtung nicht gewährleistet.
Funktionsstörung

Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
Das System wurde ausgelöst oder ist gestört.
Sofort gemäßigt zum nächsten Service fahren um das System prüfen und reparieren zu lassen.

Motorhaube nicht öffnen
Nach Erscheinen der Warnleuchte die Motorhaube nicht öffnen, sonst kann es zu Beschädigungen kommen.
Hinweise

System nicht demontieren/verändern
Das System nicht demontieren oder in sonstiger Weise verändern.
An den Einzelkomponenten und an der Verkabelung keine Veränderung vornehmen.

Bei Störungen, Stilllegung oder nach Auslösen
Nur Ihren Service mit der Prüfung, Reparatur oder Demontage und für die Verschrottung des Systems beauftragen. Unsachgemäß durchgeführte Arbeiten können einen Ausfall oder ein unbeabsichtigtes Auslösen des Systems zur Folge haben und zu Verletzungen führen.
Reifen Druck Control RDC
Prinzip
Messung des Reifenfülldrucks in den vier montierten Reifen. Das System meldet, wenn in einem oder mehreren Reifen der Reifenfülldruck deutlich abgefallen ist.
Funktionsvoraussetzungen
Das System muss bei korrektem Reifenfülldruck zurückgesetzt worden sein, sonst ist eine zuverlässige Meldung einer Reifenpanne nicht gewährleistet. Immer Räder mit RDC-Elektronik
verwenden, damit eine fehlerfreie Funktion des Systems gewährleistet ist. Nach jeder Korrektur des Reifenfülldrucks und nach jedem Reifen- oder Radwechsel das System erneut zurücksetzen.
Grenzen des Systems

Plötzliche Reifenschäden
Gravierende plötzliche Reifenschäden durch äußere Einwirkungen können nicht angekündigt werden.
Das System funktioniert nicht korrekt, wenn es nicht zurückgesetzt wurde. Trotz korrekter Reifenfülldrücke wird z. B. eine Reifenpanne gemeldet.
Das System ist inaktiv und kann keine Reifen- panne anzeigen:
▶ bei montiertem Rad ohne RDC-Elektronik.
Störung von RDC durch andere Anlagen oder Geräte mit gleicher Funkfrequenz.
Statusanzeige
Am Control Display kann der momentane Status der Reifen Druck Control RDC angezeigt werden, z. B. ob RDC aktiv ist.
-
„Fahrzeuginfo“
-
„Fahrzeugstatus“
-
„Reifen Druck Control“
Der Status wird angezeigt.
Zustandsanzeige
Der Reifen- und Systemzustand wird durch die Farbe der Reifen dargestellt.
Eine Änderung des Reifenfülldrucks während der Fahrt wird berücksichtigt.
Eine Korrektur ist nur erforderlich, wenn RDC dies anzeigt.
Räder Grün
Reifenfülldruck entspricht dem Sollzustand.
Ein Rad gelb
Eine Reifenpanne oder ein größerer Reifenfülldruckverlust im angezeigten Reifen.
Alle Räder gelb
▶ Eine Reifenpanne oder ein größerer Reifenfülldruckverlust in mehreren Reifen.
Das System wurde nach Radwechsel nicht zurückgesetzt und warnt somit auf die zuletzt initialisierten Reifenfülldrücke.
▶ Eine Reifenpanne an einem oder mehreren Reifen während des Zurücksetzens des Systems.
Räder Grau
Das System kann keine Reifenpanne erkennen. Gründe dafür sind:
▷ RDC wird zurückgesetzt.
Störung durch Anlagen oder Geräte mit gleicher Funkfrequenz.
▶ Funktionsstörung.
Zusatzinformationen
In der Zustandsanzeige werden zusätzlich die aktuellen Reifenfülldrücke und Reifentemperaturen angezeigt.
Für die Korrektur der Reifenfülldrücke Folgendes beachten:
Mit zunehmender Reifentemperatur steigt der Reifendruck.
Korrekturen des Reifenfülldrucks deshalb nur vornehmen, wenn die Reifen Umgebungstemperatur haben. Dazu die angezeigte Reifentemperatur mit der Außentemperatur in der Instrumentenkombination vergleichen.
System zurücksetzen
Nach jeder Korrektur des Reifenfülldrucks und nach jedem Reifen- oder Radwechsel das System erneut zurücksetzen.
-
„Fahrzeuginfo“
-
„Fahrzeugstatus“
-
„Reifendruck initialisieren“
- Motor starten - nicht losfahren.
- Mit „Reifendruck initialisieren“ den Reifendruck zurücksetzen.
- Losfahren.
Die Reifen werden grau dargestellt und „RDC wird initialisiert...“ wird angezeigt.
Nach einigen Minuten Fahrzeit werden die eingestellten Reifenfülldrücke als Sollwerte übernommen. Das Zurücksetzen wird während der Fahrt automatisch abgeschlossen. Am Control Display werden die Reifen grün dargestellt und „Reifen Druck Control aktiv“ wird angezeigt.
Die Fahrt kann jederzeit unterbrochen werden. Das Zurücksetzen wird bei einer Weiterfahrt automatisch fortgesetzt.
Wird während des Zurücksetzens eine Reifenpanne erkannt, werden alle Reifen gelb dargestellt.
Meldung bei niedrigem Reifenfülldruck

Gelbe Warnleuchte leuchtet. Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
▶ Eine Reifenpanne oder ein größerer Reifenfülldruckverlust liegt vor.
Das System wurde nach einem Radwechsel nicht zurückgesetzt und warnt somit auf die zuletzt initialisierten Reifenfülldrücke.
-
Geschwindigkeit reduzieren und vorsichtig anhalten. Heftige Brems- und Lenkmanöver vermeiden.
-
Prüfen, ob das Fahrzeug mit Normalbereifung oder Bereifung mit Notlaufeigenschaften ausgestattet ist.
Die Bereifung mit Notlaufeigenschaften, siehe Seite 301, ist mit einem kreisrunden Symbol mit den Buchstaben RSC auf der Reifenseitenwand gekennzeichnet.

Keine Weiterfahrt ohne Bereifung mit Notlaufeigenschaften
Nicht weiterfahren, wenn das Fahrzeug nicht mit Bereifung mit Notlaufeigenschaften ausgestattet ist, sonst kann es bei der Weiterfahrt zu schweren Unfällen kommen.
Bei der Meldung eines niedrigen Reifenfülldrucks wird ggf. die Dynamische Stabilitäts Control DSC eingeschaltet.
Verhalten bei einer Reifenpanne
Normalbereifung
- Beschädigten Reifen identifizieren.
Dazu den Luftdruck in allen vier Reifen prüfen.
Dafür kann die Reifenfülldruckanzeige des Mobility Systems, siehe Seite 301, verwendet werden.
Ist der Reifenfülldruck in allen vier Reifen korrekt, wurde die Reifen Druck Control ggf. nicht initialisiert. System dann initialisieren.
Sollte eine Identifizierung nicht möglich sein, mit dem Service in Verbindung setzen.
- Reifenpanne am beschädigten Reifen mit dem Mobility System, siehe Seite 301, beheben.
Die Verwendung von Reifendichtmittel, z. B. Mobility System, kann die RDC-Radelektronik beschädigen. In diesem Fall die Elektronik bei nächster Gelegenheit prüfen und ggf. ersetzen lassen.
Bereifung mit Notlaufeigenschaften
Maximalgeschwindigkeit
Eine Weiterfahrt mit beschädigtem Reifen ist bis max. 80 km/h möglich.
Weiterfahrt mit Reifenpanne
Bei der Weiterfahrt mit beschädigtem Reifen:
- Heftige Brems- und Lenkmanöver vermeiden.
- Geschwindigkeit von 80 km/h nicht mehr überschreiten.
- Bei nächster Gelegenheit den Luftdruck in allen vier Reifen prüfen.
Ist der Reifenfülldruck in allen vier Reifen korrekt, wurde die Reifen Druck Control ggf. nicht initialisiert. System dann initialisieren.
Mögliche Fahrtstrecke bei komplettem Reifenfülldruckverlust:
Die mögliche Fahrstrecke mit Reifenpanne ist abhängig von der Beladung und Beanspruchung des Fahrzeugs während der Fahrt.
Bei mittlerer Beladung beträgt die mögliche Fahrstrecke ca. 80 km.
Bei der Fahrt mit beschädigtem Reifen verändern sich die Fahreigenschaften, z. B. schnelleres Ausbrechen des Fahrzeugs beim Bremsen, verlängerter Bremsweg oder geändertes Eigenlenkverhalten. Fahrweise entsprechend anpassen. Abruptes Lenken oder Fahren über Hindernisse, z. B. Bordsteine, Schlaglöcher usw. vermeiden.
Da die mögliche Fahrstrecke wesentlich von der Beanspruchung des Fahrzeugs während der Fahrt abhängt, kann diese je nach Geschwindigkeit, Straßenbeschaffenheit, Außentemperatur, Beladung usw. geringer oder bei schonender Fahrweise auch größer sein.

Weiterfahrt mit Reifenpanne
Gemäßigt fahren und eine Geschwindigkeit von 80 km/h nicht überschreiten.
Bei Reifenfülldruckverlust verändern sich die Fahreigenschaften, z. B. verminderte Spurstabilität beim Bremsen, verlängerter Bremsweg und geändertes Eigenlenkverhalten.

Weiterfahrt mit Reifenpanne und Anhänger
Im Anhängerbetrieb können speziell schwere Anhänger in Pendelbewegung geraten. Deshalb 60 km/h nicht überschreiten, sonst besteht Unfallgefahr.

Endgültiger Ausfall des Reifens
Vibrationen oder laute Geräusche während der Fahrt können den endgültigen Ausfall des Reifens ankündigen. Geschwindigkeit reduzieren und anhalten, sonst könnten sich Reifenteile lösen, was zu einem Unfall führen könnte. Nicht weiterfahren, sondern mit dem Service in Verbindung setzen.
Meldung bei nicht ausgeführtem Zurücksetzen
Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
Das System hat einen Radwechsel erkannt, wurde aber nicht zurück gesetzt.
Eine zuverlässige Warnung auf die aktuellen Reifenfülldrücke ist nicht möglich.
Reifenfülldruck prüfen und System zurücksetzen.
Funktionsstörung

Gelbe Warnleuchte blinkt und leuchtet anschließend dauernd. Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt. Es kann keine Reifenpanne erkannt werden.
Anzeige in folgenden Situationen:
▶ Rad ohne RDC-Elektronik ist montiert: Ggf. vom Service prüfen lassen.
▶ Funktionsstörung: System vom Service überprüfen lassen.
▷ RDC konnte das Zurücksetzen nicht abschließen. System erneut zurücksetzen.
Störung durch Anlagen oder Geräte mit gleicher Funkfrequenz: Nach Verlassen des Störfelds wird das System automatisch wieder aktiv.
Reifen Pannen Anzeige RPA
Prinzip
Das System misst nicht den tatsächlichen Reifenfülldruck in den Reifen.
Es erkennt einen Druckverlust aufgrund von Drehzahlvergleichen zwischen den einzelnen Rädern während der Fahrt.
Bei Druckverlust ändert sich der Durchmesser und damit die Drehgeschwindigkeit des entsprechenden Rads. Dies wird erkannt und als Reifenpanne gemeldet.
Funktionsvoraussetzungen
Das System muss bei korrektem Reifenfülldruck initialisiert worden sein, sonst ist eine zuverlässige Meldung einer Reifenpanne nicht gewährleistet. Nach jeder Korrektur des Reifenfülldrucks und nach jedem Reifen- oder Radwechsel das System erneut initialisieren.
Grenzen des Systems

Plötzliche Reifenschäden
Gravierende plötzliche Reifenschäden
durch äußere Einwirkungen können nicht angekündigt werden.
Ein natürlicher, gleichmäßiger Druckverlust in allen vier Reifen wird nicht erkannt. Daher den Reifenfülldruck regelmäßig überprüfen.
In folgenden Situationen könnte das System verzögert oder falsch arbeiten:
▷ System wurde nicht initialisiert.
▶ Fahrt auf verschneiter oder rutschiger Fahrbahn.
▶ sportliche Fahrweise: Schlupf auf den Antriebsrädern, hohe Querbeschleunigung.
▶ Fahren mit Schneeketten.
Statusanzeige
Am Control Display kann der momentane Status der Reifen Pannen Anzeige angezeigt werden, z. B. ob die RPA aktiv ist.
- „Fahrzeuginfo“
- „Fahrzeugstatus“
- „Reifen Pannen Anzeige“
Der Status wird angezeigt.
Initialisierung
Mit der Initialisierung werden die eingestellten Reifenfülldrücke als Referenz für die Erkennung einer Reifenpanne übernommen. Gestartet wird die Initialisierung durch Bestätigung der Fülldrücke.
Beim Fahren mit Schneeketten das System nicht initialisieren.
- „Fahrzeuginfo“
- „Fahrzeugstatus“
- „Reifendruck bestätigen“
- Motor starten - nicht losfahren.
- Mit „Reifendruck initialisieren“ die Initialisierung starten.
- Losfahren.
Der Abschluss der Initialisierung erfolgt während der Fahrt, die jederzeit unterbrochen werden kann.
Bei Weiterfahrt wird die Initialisierung automatisch fortgesetzt.
Meldung einer Reifenpanne

Gelbe Warnleuchte leuchtet. Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
Eine Reifenpanne oder ein größerer Reifenfülldruckverlust liegt vor.
-
Geschwindigkeit reduzieren und vorsichtig anhalten. Heftige Brems- und Lenkmanöver vermeiden.
-
Prüfen, ob das Fahrzeug mit Normalbereifung oder Bereifung mit Notlaufeigenschaften ausgestattet ist.
Die Bereifung mit Notlaufeigenschaften, siehe Seite 301, ist mit einem kreisrunden Symbol mit den Buchstaben RSC auf der Reifenseitenwand gekennzeichnet.

Keine Weiterfahrt ohne Bereifung mit Notlaufeigenschaften
Nicht weiterfahren, wenn das Fahrzeug nicht mit Bereifung mit Notlaufeigenschaften ausgestattet ist, sonst kann es bei der Weiterfahrt zu schweren Unfällen kommen.
Bei der Meldung einer Reifenpanne wird ggf. die Dynamische Stabilitäts Control DSC eingeschaltet.
Verhalten bei einer Reifenpanne
Normalbereifung
- Beschädigten Reifen identifizieren.
Dazu den Luftdruck in allen vier Reifen prüfen.
Dafür kann die Reifenfülldruckanzeige des Mobility Systems, siehe Seite 301, verwendet werden.
Ist der Reifenfülldruck in allen vier Reifen korrekt, wurde die Reifen Pannen Anzeige ggf. nicht initialisiert. System dann initialisieren.
Sollte eine Identifizierung nicht möglich sein, mit dem Service in Verbindung setzen.
- Reifenpanne am beschädigten Reifen mit dem Mobility System, siehe Seite 301, beheben.
Bereifung mit Notlaufeigenschaften
Maximalgeschwindigkeit
Eine Weiterfahrt mit beschädigtem Reifen ist bis max. 80 km/h möglich.
Weiterfahrt mit Reifenpanne
Bei der Weiterfahrt mit beschädigtem Reifen:
- Heftige Brems- und Lenkmanöver vermeiden.
- Geschwindigkeit von 80 km/h nicht mehr überschreiten.
- Bei nächster Gelegenheit den Luftdruck in allen vier Reifen prüfen.
Ist der Reifenfülldruck in allen vier Reifen korrekt, wurde die Reifen Pannen Anzeige ggf. nicht initialisiert. System dann initialisieren.
Mögliche Fahrtstrecke bei komplettem Reifenfülldruckverlust:
Die mögliche Fahrstrecke mit Reifenpanne ist abhängig von der Beladung und Beanspruchung des Fahrzeugs während der Fahrt.
Bei mittlerer Beladung beträgt die mögliche Fahrstrecke ca. 80 km.
Bei der Fahrt mit beschädigtem Reifen verändern sich die Fahreigenschaften, z. B. schnelleres Ausbrechen des Fahrzeugs beim Bremsen, verlängerter Bremsweg oder geändertes Eigenlenkverhalten. Fahrweise entsprechend anpassen. Abruptes Lenken oder Fahren über Hindernisse, z. B. Bordsteine, Schlaglöcher usw. vermeiden.
Da die mögliche Fahrstrecke wesentlich von der Beanspruchung des Fahrzeugs während der Fahrt abhängt, kann diese je nach Geschwindigkeit, Straßenbeschaffenheit, Außentemperatur, Beladung usw. geringer oder bei schonender Fahrweise auch größer sein.
Weiterfahrt mit Reifenpanne
Gemäßigt fahren und eine Geschwindigkeit von 80 km/h nicht überschreiten.
Bei Reifenfülldruckverlust verändern sich die Fahreigenschaften, z. B. verminderte Spurstabilität beim Bremsen, verlängerter Bremsweg und geändertes Eigenlenkverhalten.

Weiterfahrt mit Reifenpanne und Anhänger
Im Anhängerbetrieb können speziell schwere Anhänger in Pendelbewegung geraten. Deshalb 60 km/h nicht überschreiten, sonst besteht Unfallgefahr.

Endgültiger Ausfall des Reifens
Vibrationen oder laute Geräusche während der Fahrt können den endgültigen Ausfall des Reifens ankündigen. Geschwindigkeit reduzieren und anhalten, sonst könnten sich Reifenteile lösen, was zu einem Unfall führen könnte. Nicht weiterfahren, sondern mit dem Service in Verbindung setzen.
Spurverlassenswarnung
Prinzip
Dieses System warnt ab einer bestimmten Geschwindigkeit, wenn das Fahrzeug auf Straßen mit Spurbegrenzungslinien im Begriff ist, die Fahrspur zu verlassen. Diese Geschwindigkeit liegt je nach Länderausführung zwischen 55 km/h und 70 km/h. Beim Einschalten des Systems unterhalb dieser Geschwindigkeit, wird eine Meldung in der Instrumentenkombination angezeigt.
Das Lenkrad beginnt bei Warnungen leicht zu vibrieren. Der Zeitpunkt der Warnung kann in Abhängigkeit der aktuellen Fahrsituation variieren.
Das System warnt nicht, wenn vor Verlassen der Fahrspur geblinkt wird.
Ein-/Ausschalten

Ein: LED leuchtet.
Aus: LED erlischt.
Der Zustand wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Anzeige

flowchart
graph TD
A["1"] --> B["2"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#bbf,stroke:#333
▶ Linien, Pfeil 1: System ist aktiviert.
Pfeile, Pfeil 2: Mindestens eine Spurbegrenzungslinie wurde erkannt und Warnungen können ausgegeben werden.
Ausgabe der Warnung
Beim Verlassen der Fahrspur und erkannter Spurbegrenzungslinie beginnt das Lenkrad zu vibrieren.
Wird vor dem Spurwechsel der Blinker gesetzt, erfolgt keine Warnung.
Abbruch der Warnung
Warnung wird abgebrochen:
▶ automatisch nach ca. 3 Sekunden.
▶ bei Rückkehr in eigene Spur.
▶ bei starkem Bremsen.
beim Blinken.
Grenzen des Systems

Persönliche Verantwortung
Das System kann die persönliche Einschätzung des Straßenverlaufs und der Verkehrssituation nicht ersetzen.
Bei Warnung das Lenkrad nicht unnötig heftig bewegen, sonst könnte die Kontrolle über das Fahrzeug verlorengehen.
Die Funktion kann z. B. in folgenden Situationen eingeschränkt sein:
▶ bei starkem Nebel, Regen oder Schneefall.
▶ bei abgefahrenen, schlecht sichtbaren, zusammen- oder auseinanderlaufenden oder nicht eindeutigen Begrenzungslinien wie z. B. im Baustellenbereich.
▶ wenn Begrenzungslinien von Schnee, Eis, Schmutz oder Wasser bedeckt sind.
in scharfen Kurven oder auf enger Fahrbahn.
▶ wenn Begrenzungslinien nicht weiß sind.
▶ wenn Begrenzungslinien durch Objekte verdeckt sind.
▶ bei dichtem Auffahren auf ein vorausfahrendes Fahrzeug.
▶ bei starkem Gegenlicht.
▶ wenn die Frontscheibe vor dem Innenspiegel beschlagen, verschmutzt oder durch Aufkleber, Vignetten etc. verdeckt ist.
Kamera

Die Kamera befindet sich im Bereich des Spiegelfußes.
Frontscheibe im Bereich vor dem Innenspiegel sauber und frei halten.
Spurwechselwarnung
Prinzip

flowchart
graph TD
A["Top Car"] --> B{Check}
B -->|Yes| C["Car 1"]
B -->|No| D["Car 2"]
C --> E["Top Car"]
D --> F["Car 3"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#ccf,stroke:#333
style D fill:#cfc,stroke:#333
Zwei Radarsensoren unter dem hinteren Stoßfänger überwachen ab ca. 50 km/h den Raum hinter und neben dem Fahrzeug.
Das System zeigt, wenn sich Fahrzeuge im to- ten Winkel befinden, Pfeil 1, oder sich auf der Nebenspur von hinten nähern, Pfeil 2.
Die Leuchte im Gehäuse des Außenspiegels leuchtet gedimmt auf.
Vor einem Spurwechsel mit eingeschaltetem Blinker warnt das System in den zuvor genann- ten Situationen.
Die Leuchte im Gehäuse des Außenspiegels blinkt und das Lenkrad vibriert.
Ein-/Ausschalten

Ein: LED leuchtet.
Aus: LED erlischt.
Das System kann ab ca. 50 km/h Warnungen ausgeben.
Der Zustand wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Anzeige

Die gedimmte Leuchte im Spiegelgehäuse zeigt an, wenn sich Fahrzeuge im toten Winkel befinden oder sich von hinten nähern.
Warnung
Wird der Blinker gesetzt, während sich ein Fahrzeug im kritischen Bereich befindet, vibriert das Lenkrad kurzzeitig und die Leuchte im Spiegelgehäuse blinkt hell.
Die Warnung wird beendet, wenn das Blinken beendet wird oder das andere Fahrzeug den kritischen Bereich verlassen hat.
Grenzen des Systems

Persönliche Verantwortung
Das System kann die persönliche Einschätzung der Verkehrssituation nicht ersetzen.
Bei Warnung das Lenkrad nicht unnötig heftig bewegen, sonst könnte die Kontrolle über das Fahrzeug verlorengehen.
Die Funktion kann in folgenden Situationen eingeschränkt sein:
▶ wenn die Geschwindigkeit des sich nähernden Fahrzeugs sehr viel höher ist als die eigene Geschwindigkeit.
▶ bei starkem Nebel, Regen oder Schneefall.
▷ in scharfen Kurven oder auf enger Fahrbahn.
Radarsensoren

Die Radarsensoren befinden sich unter dem hinteren Stoßfänger.
Die Funktion kann z. B. in folgenden Situationen eingeschränkt sein:
▶ verschmutzter oder vereister Stoßfänger.
▶ wenn Aufkleber auf dem Stoßfänger angebracht sind.
im Anhängerbetrieb.
Bei eingeschränkter Funktion wird eine Check-Control-Meldung angezeigt.
Geschwindigkeitslimit, einstellbar
Prinzip
Mit dem System kann die Geschwindigkeit ab einem Wert von 30 km/h begrenzt werden. Unterhalb des eingestellten Geschwindigkeitslimits kann ohne Einschränkung gefahren werden.
Überschreitung des Geschwindigkeitslimits
In besonderen Situationen kann das Geschwindigkeitslimit bewusst durch Gas geben überschritten werden.
Überschreitet die gefahrene Geschwindigkeit das eingestellte Geschwindigkeitslimit, wird eine Warnung ausgegeben.
Kein Bremseingriff
Bei Erreichen oder unbewusstem Überschreiten des eingestellten Geschwindigkeitslimits, z. B. Bergabfahrt, wird nicht aktiv abgebremst.
Wird während der Fahrt ein Geschwindigkeits-limit eingestellt, das unter der gefahrenen Geschwindigkeit liegt, rollt das Fahrzeug solange aus, bis die gefahrene Geschwindigkeit unter das Limit fällt.
Bedienung

1 System ein/aus
2 Geschwindigkeitslimit ändern
Einschalten

Taste drücken.
Die aktuell gefahrene Geschwindigkeit wird als Geschwindigkeitslimit übernommen.
Beim Einschalten im Stand wird 30 km/h als Geschwindigkeitslimit eingestellt.
Markierung im Geschwindigkeitsmesser wird auf die entsprechende Geschwindigkeit gesetzt.
Beim Einschalten des Geschwindigkeitslimits wird ggf. die Dynamische Stabilitäts Control DSC eingeschaltet und ggf. in den Modus COMFORT gewechselt.
Ausschalten

Taste drücken.
Das System schaltet sich ebenfalls aus, z. B. bei:
Einlegen des Rückwärtsgangs.
▶ Ausschalten des Motors.
▶ Einschalten der Geschwindigkeitsregelung.
Die Anzeigen erlöschen.
Geschwindigkeitslimit ändern

Wippe so oft nach oben oder unten drücken, bis das gewünschte Geschwindigkeitslimit einge- stellt ist.
Jedes Antippen der Wippe bis zum Druckpunkt erhöht oder verringert das Geschwindigkeitslimit um ca. 1 km/h.
Jedes Drücken der Wippe über den Druckpunkt hinaus erhöht oder verringert das Limit auf die nächste Zehnerstelle der km/h-Tachoanzeige.
Wird während der Fahrt ein Geschwindigkeits-limit eingestellt, das unter der gefahrenen Geschwindigkeit liegt, rollt das Fahrzeug solange aus, bis die gefahrene Geschwindigkeit unter das Limit fällt.
Überschreiten des Geschwindigkeitslimits
Das Geschwindigkeitslimit kann bewusst überschritten werden. In dieser Situation erfolgt keine akustische Warnung.
Um das eingestellte Limit bewusst zu überschreiten, das Gaspedal komplett nach unten durchtreten.
Fällt die gefahrene Geschwindigkeit unter das eingestellte Limit, wird die Begrenzung automatisch wieder aktiv.
Warnung
Optische Warnung

Bei Überschreiten des eingestellten Geschwindigkeitslimits blinkt die Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination, solange über dem eingestellten Limit gefahren wird.
Akustische Warnung
Bei unbewusstem Überschreiten des eingestellten Geschwindigkeitslimits ertönt nach ca. 5 Sekunden ein Signal.
Wird das Limit während der Fahrt unter die gefahrene Geschwindigkeit verringert, ertönt das Signal nach ca. 30 Sekunden.
Wird das Limit bewusst durch Durchtreten des Gaspedals überschritten, ertönt kein Signal.
Anzeigen in der Instrumentenkombination
Markierung des Geschwindigkeitslimits
Anzeige im Geschwindigkeitsmesser:

Markierung leuchtet grün: System ist aktiv.
Markierung leuchtet nicht: System ist ausgeschaltet.
Kontrollleuchte

▶ Kontrollleuchte leuchtet: Das System ist eingeschaltet.
▶ Kontrollleuchte blinkt: Eingestelltes Geschwindigkeitslimit ist überschritten.
Kurze Statusanzeige

Kurze Anzeige des eingestellten Geschwindigkeitslimits.
Dynamische Bremsleuchten
Prinzip

▶ Normales Bremsen: Bremsleuchten leuchten.
▶ Starkes Bremsen: Bremsleuchten blinken. Kurz vor dem Stillstand wird die Warnblinkanlage aktiviert.
Warnblinkanlage deaktivieren:
▶ Gaspedal treten.
▶ Taste Warnblinkanlage drücken.
Active Protection
Prinzip
Mit dem System können kritische Fahrsituationen erkannt werden, die zu einem Unfall führen könnten. In diesen Situationen werden automatisch vorbeugende Schutzmaßnahmen ergriffen, um die Risiken bei einem Unfall möglichst gering zu halten.
Kritische Fahrsituationen sind z. B.:
▶ eigene Vollbremsungen.
▷ starkes Untersteuern.
▷ starkes Übersteuern.
Bei Ausstattung mit Auffahrwarnung können, innerhalb der Systemgrenzen, zudem drohende Kollisionen auf vorausfahrende oder angehaltene Fahrzeuge erkannt werden.

Persönliche Verantwortung
Das System kann die persönliche Ein-
schätzung der Verkehrssituation nicht ersetzen. Das System könnte nicht immer zuverlässig und rechtzeitig kritische Situationen erkennen. Geschwindigkeit der Verkehrsituation anpassen und aufmerksam fahren, sonst entsteht ein Sicherheitsrisiko.
Funktion
Nach dem Schließen des Gurtes werden die vorderen Gurte nach dem Losfahren einmalig automatisch gestrafft.
In fahrkritischen Situationen werden, je nach Bedarf, folgende Einzelfunktionen aktiv:
▶ Die vorderen Gurte werden automatisch gestrafft.
▶ Automatisches Schließen der Fenster.
▶ Automatisches Schließen des Glasdachs.
▶ Bei Komfortsitzen: Automatische Positionierung der Lehne des Beifahrersitzes.
Nach einer kritische Fahrsituation ohne Unfall, werden die vorderen Gurte wieder gelockert. Alle anderen Systeme können wieder in die gewünschte Einstellung gebracht werden.
Wenn sich die Gurtspannung nicht automatisch lockert, anhalten und den Gurt mit der roten Taste im Schlossteil öffnen. Vor Weiterfahrt, den Gurt wieder schließen.
Fahrstabilitätsregelsysteme
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Anti-Blockier-System ABS
ABS verhindert ein Blockieren der Räder beim Bremsen.
Die Lenkfähigkeit bleibt auch bei Vollbremsungen erhalten, dadurch wird die aktive Fahrsicherheit erhöht.
Nach jedem Motorstart ist ABS in Bereitschaft.
Bremsassistent
Bei schnellem Treten der Bremse bewirkt dieses System automatisch eine maximale Bremskraftverstärkung. Der Bremsweg wird bei Vollbremsungen somit möglichst kurz gehalten. Dabei werden auch die Vorteile von ABS genutzt.
Solange die Vollbremsung andauern soll, den Druck auf die Bremse nicht verringern.
Adaptiver Bremsassistent
In Verbindung mit der Aktiven Geschwindigkeitsregelung sorgt dieses System dafür, dass die Bremse bei einer Bremsung in kritischen Situationen noch schneller anspricht. Siehe auch Auffahrwarnung, siehe Seite 125.
Anfahrassistent
Das System unterstützt beim Anfahren an Steigungen. Die Parkbremse wird dazu nicht benötigt.
- Fahrzeug mit der Fußbremse halten.
- Fußbremse lösen und zügig anfahren.
Nach Lösen der Fußbremse wird das Fahrzeug für ca. 2 Sekunden gehalten.
Je nach Beladung oder im Anhängerbetrieb kann das Fahrzeug auch leicht zurückrollen.

Zügig anfahren
Nach Lösen der Fußbremse zügig anfahren, sonst hält der Anfahrassistent das Fahrzeug nach ca. 2 Sekunden nicht mehr und es beginnt zurückzurollen.
Dynamische Stabilitäts Control DSC
Prinzip
DSC verhindert ein Durchdrehen der Antriebsräder beim Anfahren und Beschleunigen.
DSC erkennt darüber hinaus instabile Fahrzustände wie ein Ausbrechen des Fahrzeughecks oder das Schieben über die Vorderräder. DSC hilft, das Fahrzeug durch Reduzierung der Motorleistung und durch Bremseneingriffe an einzelnen Rädern innerhalb der physikalischen Grenzen auf sicherem Kurs zu halten.

Fahrweise an Situation anpassen
Eine angepasste Fahrweise bleibt immer in der Verantwortung des Fahrers.
Auch mit DSC können physikalische Gesetze nicht außer Kraft gesetzt werden.
Das zusätzliche Sicherheitsangebot nicht durch riskantes Fahren einschränken.
Kontroll- und Warnleuchten

Kontrollleuchte blinkt: DSC regelt die Antriebs- und Bremskräfte.
Kontrollleuchte leuchtet: DSC ist ausgefallen.
DSC deaktivieren: DSC OFF
Durch Deaktivieren von DSC wird die Fahrstabilität beim Beschleunigen und bei Kurvenfahrt eingeschränkt.
Stabilisierende Eingriffe der Integral-Aktivlenkung werden nur noch durch die Hinterradlenkung vorgenommen.
Zur Unterstützung der Fahrstabilität DSC möglichst bald wieder aktivieren.
DSC deaktivieren

Taste so lange drücken, jedoch nicht länger als ca. 10 Sekunden, bis in der
Instrumentenkombination die Kontrollleuchte für DSC OFF leuchtet und DSC OFF angezeigt wird.
Das System DSC ist ausgeschaltet.
DSC aktivieren

Taste drücken.
DSC OFF und Kontrollleuchte DSC
OFF erlöschen.
Kontroll- und Warnleuchten
Bei deaktiviertem DSC wird in der Instrumentenkombination DSC OFF angezeigt.

Kontrollleuchte leuchtet: DSC ist deaktiviert.
Dynamische Traktions Control DTC
Prinzip
Das System DTC ist eine auf Vortrieb optimierte Variante des DSC.
Das System gewährleistet bei besonderen Straßenverhältnissen, z. B. nicht geräumte Schneefahrbahnen, einen maximalen Vortrieb bei eingeschränkter Fahrstabilität.
Deshalb entsprechend vorsichtig fahren.
In folgenden Ausnahmesituationen kann es zweckmäßig sein, DTC kurzzeitig zu aktivieren:
Fahren im Schneematsch oder auf nicht geräumten, verschneiten Fahrbahnen.
▶ Freischaukeln oder Anfahren aus tiefem Schnee oder auf losem Untergrund.
▷ Fahren mit Schneeketten.
Dynamische Traktions Control DTC aktivieren/deaktivieren
Bei aktivierter Dynamischer Traktions Control DTC besteht maximale Traktion auf losem Untergrund. Die Fahrstabilität ist beim Beschleunigen und bei Kurvenfahrt eingeschränkt.
DTC aktivieren

Taste drücken.
In der Instrumentenkombination wird
TRACTION angezeigt und die Kontrollleuchte für DSC OFF leuchtet.
DTC deaktivieren

Taste erneut drücken.
TRACTION und Kontrollleuchte DSC
OFF erlöschen.
Kontroll- und Warnleuchten
Bei aktiviertem DTC wird im Drehzahlmesser TRACTION angezeigt.

Kontrollleuchte leuchtet: Dynamische Traktions Control DTC ist aktiviert.
xDrive
xDrive ist das Allradsystem Ihres Fahrzeugs. Durch Zusammenwirken von xDrive und DSC werden Traktion und Fahrdynamik weiter optimiert. Das Allradsystem xDrive verteilt die Antriebskräfte je nach Fahrsituation und Fahrbahnbeschaffenheit variabel auf Vorder- und Hinterachse.
Hill Descent Control HDC
Prinzip
HDC ist eine Bergabfahrhilfe, die die Geschwindigkeit auf steilen Gefällstrecken automatisch regelt. Ohne dass gebremst wird, bewegt sich das Fahrzeug mit etwas mehr als Schrittgeschwindigkeit.
HDC kann unter ca. 35 km/h aktiviert werden. Bei Bergabfahrt reduziert das Fahrzeug die Geschwindigkeit auf ca. Schrittgeschwindigkeit und hält diese konstant.
Solange aktiv gebremst wird, schaltet das System in Bereitschaft. Ein Bremsen durch das System findet dann nicht statt.
HDC nur in niedrigen Gängen oder in Getriebe-position D oder R nutzen.
Geschwindigkeit erhöhen oder verringern
Wunschgeschwindigkeit im Bereich von ca. 6 km/h bis ca. 25 km/h mit der Wippe der Geschwindigkeitsregelung am Lenkrad vorgeben. Geschwindigkeit des Fahrzeugs kann durch leichtes Gasgeben verändert werden.

Wippe bis Druckpunkt nach oben drücken: Geschwindigkeit schrittweise erhöhen.
Wippe über Druckpunkt hinaus nach oben drücken: Geschwindigkeit erhöht sich, so lange Wippe gedrückt wird.
Wippe bis Druckpunkt nach unten drücken: Geschwindigkeit schrittweise reduzieren.
Wippe über Druckpunkt nach unten drücken: Geschwindigkeit wird bei Vorwärtsfahrt auf ca. 10 km/h reduziert, bei Rückwärtsfahrt bis auf ca. 6 km/h.
HDC aktivieren

Taste drücken, die LED über der Taste leuchtet.
HDC deaktivieren

Die Taste erneut drücken, die LED er- lischt. Automatisch deaktiviert wird HDC ca. 60 km/h.
Anzeige in der Instrumentenkombination

Im Geschwindigkeitsmesser wird die gewählte Wunschgeschwindigkeit angezeigt.
Grün: System bremst das Fahrzeug ab.
▶ Orange: System in Bereitschaft.
Funktionsstörung
In der Instrumentenkombination wird eine Meldung angezeigt. HDC ist nicht verfügbar, z. B. wegen hoher Bremsentemperatur.
Adaptive Drive
Prinzip
Adaptive Drive umfasst folgende Systeme:
▷ Dynamic Drive, siehe Seite 114
▶ Dynamische Dämpfer Control, siehe Seite 114
Das System erhöht Fahrstabilität und Fahrkomfort.
Dynamic Drive
Prinzip
Dynamic Drive reduziert die Seitenneigung der Karosserie, die bei zügiger Kurvenfahrt oder schnellen Ausweichmanövern auftritt.
Die Fahrstabilität und der Fahrkomfort werden in allen Fahrbedingungen erhöht. Das System basiert auf aktiven Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse und regelt während der Fahrt kontinuierlich in Bruchteilen von Sekunden.
Programme
Das System bietet zwei unterschiedliche Programme.
Die Programme lassen sich über den Fahrerlebnisschalter, siehe Seite 116, auswählen.
SPORT
Konsequent sportliche Abstimmung für höhere Agilität beim Fahren.
COMFORT
Komfortorientierte Abstimmung für optimalen Reisekomfort.
Dynamische Dämpfer Control
Prinzip
Das System reduziert unerwünschte Fahrzeugbewegungen bei dynamischer Fahrweise oder unebener Fahrbahn.
Abhängig von Fahrbahnzustand und Fahrweise werden dadurch die Fahrdynamik und der Fahrkomfort erhöht.
Programme
Das System bietet drei unterschiedliche Programme.
Die Programme lassen sich über den Fahrerlebnisschalter, siehe Seite 116, auswählen.
SPORT
Konsequent sportliche Regelung der Stoßdämpfer für höhere Agilität beim Fahren.
COMFORT
Ausgewogene Abstimmung zwischen den Programmen COMFORT+ und SPORT.
COMFORT+
Komfortorientierte Abstimmung der Stoßdämpfer für optimalen Reisekomfort.
Integral-Aktivlenkung
Prinzip
Die Integral-Aktivlenkung ist eine Kombination aus Aktivlenkung und Hinterradlenkung.
Die Aktivlenkung variiert geschwindigkeitsabhängig den Lenkeinschlag der Räder in Bezug auf die Lenkradbewegungen.
Bei Geschwindigkeiten bis ca. 60 km/h, z. B. bei Kurvenfahrten, wird der Lenkeinschlag verstärkt, d. h. die Lenkung wird direkter.
Die Hinterradlenkung bewirkt eine Erhöhung der Wendigkeit, indem die Hinterräder entgegen den Vorderrädern etwas eingeschlagen werden.
Mit steigender Geschwindigkeit wird der Lenkeinschlag dagegen zunehmend reduziert.
Die Hinterräder werden in die gleiche Richtung wie die Vorderräder eingeschlagen.
In kritischen Fahrsituationen kann die Integral-Aktivlenkung durch gezieltes Lenken an Vorder- und Hinterrädern das Fahrzeug stabilisieren bevor der Fahrer eingreift, z. B. beim Bremsen auf links und rechts unterschiedlichen Fahrbahnverhältnissen.
Initialisieren
In seltenen Fällen kann es nötig sein die Integral-Aktivlenkung zu initialisieren.

Warnleuchte leuchtet. Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
-
Bei laufendem Motor mehrmals gleichmäßig links und rechts bis zum Lenkanschlag drehen, bis die Warnleuchte erlischt.
-
System prüfen lassen, wenn die Warn-leuchte nach ca. 6 Lenkbewegungen nicht erlischt oder das Lenkrad schief steht.
Schneekettenbetrieb
Darauf achten, dass im Schneekettenbetrieb, siehe Seite 305, die Hinterradlenkung deaktiviert ist.
Programme
Das System bietet zwei unterschiedliche Programme.
Die Programme lassen sich über den Fahrerlebnisschalter, siehe Seite 116, auswählen.
SPORT
Konsequent sportliche Abstimmung der Integral-Aktivlenkung für höhere Agilität beim Fahren.
COMFORT
Ausgewogene Abstimmung der Integral-Aktivlenkung für optimalen Reisekomfort.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung sind größere Lenkradbewegungen notwendig, während das Fahrzeug im höheren Geschwindigkeitsbereich empfindlicher auf Lenkradbewegungen reagiert.
Auch der stabilitätsfördernde Eingriff kann deaktiviert sein.
Verhalten und vorausschauend weiterfahren.
System überprüfen lassen.
Niveauregulierung
Prinzip
Die Niveauregulierung sorgt für eine gleich bleibende Fahrzeughöhe bzw. Bodenfreiheit. Dazu wird die Höhe des Fahrzeugs an der Hinterachse unter allen Beladungszuständen auf ein vorgegebenes Sollniveau gehalten.
Das System gewährleistet einen gleich bleiben- den Komfort, da der volle Federweg in allen Fahrsituationen konstant gehalten wird.
Funktionsstörung
Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt. Die Niveauregulierung ist gestört. Das Fahrzeug hat veränderte Fahreigenschaften oder spürbar
eingeschränkten Fahrkomfort. Den nächsten Service aufsuchen.
Fahrerlebnisschalter
Prinzip
Mit dem Fahrerlebnisschalter können die Fahrdynamik-Eigenschaften des Fahrzeugs angepasst werden. Dazu stehen verschiedene Programme zur Auswahl, die über die beiden Tasten des Fahrerlebnisschalters und der DSC OFF-Taste aktiviert werden.
Bedienung der Programme
| Taste Programm | |
| DSC OFF | |
| TRACTION | |
| SPORT + | |
| SPORT | |
| COMFORT | |
| COMFORT+ | |
| ECO PRO | |
Bei Dynamischer Dämpfer Control ist die untere Taste mit COMFORT beschriftet.
Automatischer Programmwechsel
In folgenden Situationen wird automatisch in COMFORT gewechselt:
▶ bei Ausfall der Integral-Aktivlenkung.
▶ bei Ausfall der Dynamischen Dämpfer Control.
▶ bei einer Reifenpanne.
▶ beim Einschalten des einstellbaren Geschwindigkeitslimits, siehe Seite 108.
DSC OFF
Bei DSC OFF, siehe Seite 112, ist die Fahrstabilität beim Beschleunigen und bei Kurvenfahrt eingeschränkt.
TRACTION
Bei TRACTION besteht maximale Traktion auf losem Untergrund. Dynamische Traktions Control DTC, siehe Seite 112, ist aktiviert. Die Fahrstabilität ist beim Beschleunigen und bei Kurvenfahrt eingeschränkt.
SPORT+
Sportliches Fahren mit optimiertem Fahrwerk bei eingeschränkter Fahrstabilisierung.
Dynamische Traktions Control ist eingeschaltet.
Der Fahrer übernimmt einen Teil der Stabilisierungsaufgabe.
SPORT+ aktivieren
Taste so oft drücken, bis im Drehzahl-messer SPORT+ und in der Instrumentenkombination die Kontrollleuchte für DSC angezeigt wird.
Kontroll- und Warnleuchten
In der Instrumentenkombination wird SPORT+ angezeigt.

Kontrollleuchte DSC OFF leuchtet.
SPORT
Konsequent sportliche Abstimmung des Fahrwerks für höhere Agilität beim Fahren mit maximaler Fahrstabilisierung.
Das Programm kann individuell konfiguriert werden.
Die Konfiguration wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
SPORT aktivieren

Taste so oft drücken, bis im Drehzahl-messer SPORT angezeigt wird.
SPORT konfigurieren
Bei aktivierter Anzeige am Control Display, siehe Seite 118, kann das Sportprogramm individuell eingestellt werden.
Nach Aktivieren des Sportprogramms auf der angezeigten Tafel „SPORT konfigurieren“ auswählen und das Programm konfigurieren.
Das Sportprogramm kann auch konfiguriert werden, bevor es aktiviert wird:
- „Einstellungen“
- „Modus SPORT“ oder: „Fahrmodus“
- Programm konfigurieren.
Bei der Aktivierung des Sportprogramms wird diese Konfiguration abgerufen.
COMFORT
Für ausgewogene Abstimmung bei maximaler Fahrstabilisierung.
COMFORT aktivieren

Taste so oft drücken, bis Programmanzeige im Drehzahlmesser erlischt.
In bestimmten Situationen wird automatisch in das Programm COMFORT gewechselt, Automatischer Programmwechsel, siehe Seite 116.
COMFORT+
Komfortorientierte Abstimmung der Stoß-dämpfer für optimalen Reisekomfort bei maximaler Fahrstabilisierung.
COMFORT+ aktivieren

Taste so oft drücken, bis im Drehzahl-messer COMFORT+ angezeigt wird.
ECO PRO
ECO PRO, siehe Seite 187, bietet eine konsequent verbrauchsmindernde Abstimmung für maximale Reichweite bei maximaler Fahrstabilisierung.
Komfortfunktionen und die Motorsteuerung werden angepasst.
Das Programm kann individuell konfiguriert werden.
ECO PRO aktivieren

Taste so oft drücken, bis in der Instrumentenkombination ECO PRO ange- d.
ECO PRO konfigurieren
- ECO PRO aktivieren.
- „ECO PRO konfigurieren“

Gewünschte Einstellungen vornehmen.
Anzeigen in der Instrumentenkombination
Ausgewähltes Programm

Das ausgewählte Programm wird im Drehzahlmesser angezeigt.
Programmauswahl

Beim Drücken der Taste wird eine Liste mit den auswählbaren Programmen angezeigt.
Anzeige am Control Display
Programmwechsel können kurzzeitig am Control Display angezeigt werden.
Dazu folgende Einstellung vornehmen:
- „Einstellungen“
- „Fahrmodus“
- „Fahrmodus-Info“
Fahrkomfort
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Aktive
Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go Funktion, ACC
Prinzip
Mit diesem System kann eine Wunschgeschwindigkeit gewählt werden, die bei freier Fahrt vom Fahrzeug selbsttätig gehalten wird.
Im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten passt das System die Geschwindigkeit automatisch an ein langsamer vorausfahrendes Fahrzeug an.
Der Abstand, den das System zum vorausfahrenden Fahrzeug hält, kann variiert werden.
Er ist aus Sicherheitsgründen geschwindigkeitsabhängig.
Um Abstand zu halten, nimmt das System automatisch Gas weg, bremst eventuell leicht und beschleunigt wieder, wenn das vorausfahrende Fahrzeug schneller wird.
Sollte das vorausfahrende Fahrzeug bis zum Stillstand bremsen, kann das System dies im gegebenen Rahmen nachvollziehen. Wenn das vorausfahrende Fahrzeug aus dem Stillstand wieder losfährt, wird nach einer entsprechenden Bedienung auch Ihr Fahrzeug wieder beschleunigt.
Selbst wenn es etwas länger dauert, bis das vorausfahrende Fahrzeug losfährt, kann der BMW auf einfache Weise automatisch beschleunigt werden.
Sobald die Fahrbahn frei ist, wird auf die Wunschgeschwindigkeit beschleunigt.
Diese wird auch auf abschüssiger Strecke gehalten, kann jedoch an Steigungen unterschritten werden, wenn die Motorleistung nicht ausreicht.
Tasten im Überblick

1 System ein/aus, unterbrechen
2 Geschwindigkeit abrufen
3 Abstand verringern
4 Geschwindigkeit speichern, ändern/halten
5 Abstand vergrößern
Geschwindigkeitsregelung ein-/ausschalten und unterbrechen
Einschalten

Taste am Lenkrad drücken.
Kontrollleuchten in der Instrumentenkombination leuchten und Markierung im Geschwindigkeitsmesser wird auf die aktuelle Geschwindigkeit gesetzt.
Geschwindigkeitsregelung kann genutzt werden.
Ausschalten

Deaktiviertes oder unterbrochenes System
Bei deaktiviertem oder unterbrochenem System aktiv durch Bremsen und ggf. Ausweichen eingreifen, sonst besteht Unfallgefahr.
Bei Ausschalten im Stand gleichzeitig die Bremse treten.

Taste drücken.
Im aktivierten Zustand: zweimal drücken.
Im unterbrochenen Zustand: einmal drücken.
Die Anzeigen erlöschen. Gespeicherte Wunschgeschwindigkeit und Abstand werden gelöscht.
Unterbrechen

Im aktivierten Zustand Taste drücken.
Bei Unterbrechen im Stand gleichzeitig die Bremse treten.
Das System unterbricht automatisch, wenn:
▶ gebremst wird.
▶ die Kupplung getreten wird.
▶ die Getriebeposition D herausgenommen wird.
▶ Dynamische Traktions Control DTC aktiviert oder DSC deaktiviert wird.
▷ DSC regelt.
▶ bei stehendem Fahrzeug der Sicherheitsgurt und die Fahrertür geöffnet wird.
das System für länger keine Objekte erkennt, z. B. auf kaum frequentierten Strecken ohne Randbegrenzung.
▶ Radarsensor verschmutzt ist.
Geschwindigkeit halten, speichern

Wippe im unterbrochenen Zustand drücken.
Bei eingeschaltetem System wird die gefahrene Geschwindigkeit gehalten und als Wunschgeschwindigkeit gespeichert.
Diese wird im Geschwindigkeitsmesser und kurz in der Instrumentenkombination angezeigt, Anzeigen in der Instrumentenkombination, siehe Seite 122.
Beim Halten oder Speichern der Geschwindigkeitsregelung wird ggf. die Dynamische Stabilitäts Control DSC eingeschaltet.
Geschwindigkeit ändern, halten, speichern
Durch Drücken der Wippe im unterbrochenen Zustand kann die aktuell gefahrene Geschwindigkeit gehalten und gespeichert werden. Dabei wird ggf. die Dynamische Stabilitäts Control DSC eingeschaltet.

Wunschgeschwindigkeit anpassen
Wunschgeschwindigkeit den Verkehrsverhältnissen anpassen und jederzeit zum Bremsen bereit bleiben, sonst besteht Unfallgefahr.

Geschwindigkeitsunterschiede
Hohe Geschwindigkeitsunterschiede zu vorausfahrenden Fahrzeugen können vom System nicht ausgeglichen werden, z. B. bei:
▶ schnellem Annähern an einen LKW.
plötzlichem Ausscheren eines anderen Fahrzeugs auf die eigene Fahrspur.

Wippe so oft nach oben oder unten drücken, bis die Wunschgeschwindigkeit eingestellt ist.
Im aktiven Zustand wird die angezeigte Geschwindigkeit gespeichert und auf freier Fahrbahn erreicht.
Jedes Antippen der Wippe bis zum Druckpunkt erhöht oder verringert die Wunschgeschwindigkeit um ca. 1 km/h.
Jedes Drücken der Wippe über den Druckpunkt hinaus erhöht oder verringert die Wunschgeschwindigkeit auf die nächste Zehnerstelle der km/h-Tachoanzeige.
Max einstellbare Geschwindigkeit: 180 km/h.
Wippe in einer Stellung halten, um die entsprechende Aktion zu wiederholen.
Abstand

Wahl des Abstands
Den Abstand den Verkehrs- und Witterungsverhältnissen anpassen, sonst besteht Unfallgefahr. Dabei den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand beachten.
Abstand verringern

Taste so oft drücken, bis der gewünschte Abstand eingestellt ist.
Gewählter Abstand, siehe Seite 122, wird in der Instrumentenkombination angezeigt.
Abstand vergrößern

Taste so oft drücken, bis der gewünschte Abstand eingestellt ist.
Gewählter Abstand, siehe Seite 122, wird in der Instrumentenkombination angezeigt.
Wunschgeschwindigkeit und Abstand abrufen
Während der Fahrt

Bei eingeschaltetem System Taste drücken.
In folgenden Fällen wird der gespeicherte Geschwindigkeitswert gelöscht und kann nicht mehr abgerufen werden:
▶ beim Ausschalten des Systems.
▶ beim Ausschalten der Zündung.
Im Stand

Vor Verlassen des Fahrzeugs, dieses gegen wegrollen sichern
Vor Verlassen des Fahrzeugs bei laufendem Motor Position P des Automatic-Getriebes einlegen und die Parkbremse festziehen. Sonst kann sich das Fahrzeug in Bewegung setzen.
Das Fahrzeug wurde durch das System bis zum Stillstand abgebremst:
Grüne Markierung im Geschwindigkeitsmesser bei kurzer Standphase:
Fahrzeug vor Ihnen fährt los, während die Markierung grün ist: Ihr Fahrzeug beschleunigt, ohne dass etwas getan werden muss.
Wechsel auf orange der Markierung im Geschwindigkeitsmesser nach ca. 2 Sek.:
Fahrzeug vor Ihnen fährt los, während die Markierung orange ist: Um zu beschleunigen kurz Gas geben oder RES-Taste oder SET-Taste drücken.
Rollierende Balken in der Abstandsanzeige bedeuten, dass das Fahrzeug vor Ihnen losgefahren ist.
Ihr Fahrzeug wurde aktiv durch Treten der Bremse bis zum Stillstand abgebremst und steht hinter einem anderen Fahrzeug:

- TRES rücken, um eine gespei-cherte Wunschgeschwindigkeit abzurufen.
- Die Bremse loslassen.
- Kurz Gas geben, RES-Taste oder Wippe drücken, wenn das Fahrzeug vor Ihnen losfährt.
Zwischen Geschwindigkeitsregelung mit/ohne Abstandsregelung wechseln

Vorausfahrender Verkehr
Die Geschwindigkeitsregelung reagiert
nicht auf vorausfahrenden Verkehr, sondern hält die gespeicherte Geschwindigkeit. Diesen Umstand in Betracht ziehen und entsprechend selbst reagieren, sonst besteht Unfallgefahr.
Auf Geschwindigkeitsregelung umschalten:

Taste drücken und halten oder

Taste drücken und halten.
Um auf Aktive Geschwindigkeitsregelung zurückzuschalten eine der beiden Tasten kurz drücken.
Anzeigen in der Instrumentenkombination
Wunschgeschwindigkeit

Markierung leuchtet grün: System ist aktiv.
▶ Markierung leuchtet orange: System ist unterbrochen.
Markierung leuchtet nicht: System ist ausgeschaltet.
Kurze Statusanzeige

Gewählte Wunschgeschwindigkeit.
Erscheint in der Anzeige für Check-Control-Meldungen kurz die Anzeige ---, sind eventuell die für den Betrieb notwendigen Bedingungen gerade nicht erfüllt.
Fahrzeugabstand
Gewählter Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug wird angezeigt.
Abstandsanzeige

Abstand 1

Abstand 2

Abstand 3
Ist nach Einschalten des Systems eingestellt. Entspricht ca. dem halben Wert der km/h-Anzeige in Metern.

Abstand 4

System unterbrochen oder Abstandsregelung deaktiviert weil das Gaspedal gedrückt wird, ohne erkanntem Fahrzeug.

Abstandsregelung deaktiviert, weil das Gaspedal gedrückt wird, mit erkanntem Fahrzeug.
Rollierende Balken: Erkanntes Fahrzeug ist losgefahren.
Kontroll- und Warnleuchten

Persönliche Verantwortung
Kontroll- und Warnleuchten entlasten nicht von der Verantwortung, Wunschgeschwindigkeit und Fahrweise den Verkehrsverhältnissen anzupassen.

Je nach Ausstattung zeigt die Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination an, ob das System eingeschaltet ist.

Fahrzeugsymbol leuchtet orange: Vorausfahrendes Fahrzeug erkannt.

Fahrzeugsymbol blinkt orange: Die Voraussetzungen für den Betrieb des Systems sind nicht mehr erfüllt.
Das System wurde deaktiviert, bremst aber bis zu Ihrer aktiven Übernahme durch Treten der Bremse oder des Gaspedals.

Fahrzeugsymbol blinkt rot und ein Signal ertönt:
Aufforderung zum Eingreifen durch Bremsen und ggf. Ausweichen.
Zwischen Geschwindigkeitsregelung mit/ohne Abstandsregelung wechseln
Anzeige in der Instrumentenkombination:

Umschalten auf Geschwindigkeitsregelung ohne Abstandsregelung.

Umschalten auf aktive Geschwindigkeitsregelung mit Abstandsregelung.
Grenzen des Systems
Geschwindigkeitsbereich
Der optimale Einsatzbereich liegt auf gut ausgebauten Landstrassen und Autobahnen. Die Wunschgeschwindigkeit kann zwischen 30 km/h bis 180 km/h gewählt werden.
Das System kann auch im Stand aktiviert werden.
Bei der Nutzung die jeweils gesetzlich vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit beachten.
Nach Umschalten auf Geschwindigkeitsregelung ohne Abstandsregelung können auch höhere Wunschgeschwindigkeiten gewählt werden.
Erkennungsbereich

Das Erkennungsvermögen des Systems und das automatische Bremsvermögen sind begrenzt.
Z. B. können vorausfahrende Zweiräder möglicherweise nicht erkannt werden.

Begrenztes Erkennungsvermögen
Aufgrund des begrenzten Erkennungsvermögens aufmerksam sein, um jederzeit aktiv eingreifen zu können, sonst besteht Unfallgefahr.
Verzögerung
Das System verzögert nicht bei einem stehenden Hindernis auf derselben Fahrspur, z. B. bei einem Fahrzeug an einer roten Ampel oder am Stauende.
Das System reagiert ebenfalls nicht auf:
▶ Fußgänger oder ähnliche langsame Verkehrsteilnehmer.
▶ rote Ampeln.
▶ stehende Objekte.
▷ Querverkehr.
▶ entgegenkommenden Verkehr.

Keine Warnungen
Beim Auffahren auf ein stehendes oder sehr langsames Hindernis erfolgt unter Umständen keine Warnung. Selbst reagieren, sonst besteht Unfallgefahr.
Ausscherende Fahrzeuge

Ein vorausfahrendes Fahrzeug wird erst erkannt, wenn es sich vollständig auf der eigenen Fahrspur befindet.

Ausscherende Fahrzeuge
Bei plötzlichem Ausscheren eines vorausfahrenden Fahrzeugs auf die eigene Spur kann das System den gewählten Abstand unter Umständen nicht selbsttätig wiederherstellen. Dies trifft auch für hohe Geschwindigkeitsunterschiede zu vorausfahrenden Fahrzeugen zu, z. B. bei einem schnellen Annähern an einen LKW. Das System fordert bei sicher erkanntem vorausfahrenden Fahrzeug zum Eingreifen durch Bremsen und ggf. Ausweichen auf. Selbst reagieren, sonst besteht Unfallgefahr.
Unverhoffter Spurwechsel

Wenn ein Fahrzeug vor Ihnen hinter einem stehenden Fahrzeug unverhofft auf eine andere Spur wechselt, selbst reagieren, da das System nicht auf stehende Fahrzeuge reagiert.
Kurvenfahrt

Ist die Wunschgeschwindigkeit für eine Kurve zu hoch, wird die Geschwindigkeit in der Kurve leicht reduziert, allerdings werden Kurven nicht vorausschauend erkannt. Daher mit angemessener Geschwindigkeit in eine Kurve einfahren.
In engen Kurven kann es aufgrund des eingeschränkten Erkennungsbereichs des Systems zu Situationen kommen, in denen ein vorausfahrendes Fahrzeug nicht mehr oder deutlich verspätet erkannt wird.

Beim Annähern an eine Kurve kann das System aufgrund der Kurvenkrümmung kurzzeitig auf Fahrzeuge der Nebenspur reagieren. Eine eventuelle Verzögerung des Fahrzeugs durch das System kann durch kurzes Gasgeben ausgeglichen werden. Nach dem Loslassen des Gaspedals ist das System wieder aktiv und regelt eigenständig die Geschwindigkeit.
Anfahren
In einigen Situationen kann das Fahrzeug nicht automatisch losfahren, z. B. an starken Steigungen, mit einem schweren Anhänger oder vor Erhebungen in der Fahrbahn.
Radarsensor
Position

Verschmutzter oder verdeckter Sensor
Ein verschmutzter oder verdeckter Sensor kann die Erkennung von Fahrzeugen einschränken.
▶ Wenn notwendig, den Radarsensor reinigen. Schnee- und Eisschichten dabei sorgfältig entfernen.
Sichtfeld des Radarsensors nicht verdecken.
Funktionsstörung
Das System kann nicht aktiviert werden, wenn der Sensor nicht korrekt ausgerichtet ist, verursacht z. B. durch einen Parkschaden.
Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt, wenn das System ausgefallen ist.
Auffahrwarnung mit Anbremsfunktion
Prinzip
Bei Ausstattung mit Aktiver Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go Funktion wird die Auffahrwarnung über den Radarsensor der Geschwindigkeitsregelung gesteuert.
Das System warnt ab ca. 15 km/h in zwei Stufen vor eventueller Kollisionsgefahr. Der Zeitpunkt dieser Warnungen kann in Abhängigkeit der aktuellen Fahrsituation variieren.
Die Auffahrwarnung ist auch bei deaktivierter Geschwindigkeitsregelung verfügbar.

Dabei werden stehende oder bewegte Objekte berücksichtigt, wenn sich diese im Erkennungsbereich des Radars befinden.
Bei bewusstem Auffahren auf ein Fahrzeug erfolgt die Auffahrwarnung später, um unberechtigte Warnungen zu vermeiden.
Warnstufen
Vorwarnung
Warnung, z. B. bei sich abzeichnender Kollisionsgefahr oder bei sehr geringem Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug.
Akutwarnung mit Anbremsfunktion
Warnung bei unmittelbarer Kollisionsgefahr, wenn sich das Fahrzeug mit relativ hoher Differenzgeschwindigkeit einem anderen Objekt nä- hert.
Die Akutwarnung fordert dazu auf selbst einzugreifen und wird, bei Kollisionsgefahr, in der Regel durch einen Bremseingriff unterstützt.
Der Bremseingriff erfolgt mit geringer Bremskraft und ist zeitlich begrenzt. Das Fahrzeug kann nicht bis zum Stillstand abgebremst werden.
Der Bremseingriff erfolgt nur, wenn die Dynamische Stabilitäts Control DSC eingeschaltet ist.

Geschwindigkeit und Fahrweise anpassen
Die Akutwarnung entlastet nicht von der Verantwortung, Geschwindigkeit und Fahrweise den Verkehrsverhältnissen anzupassen.
Der Bremseingriff kann durch Treten des Gaspedals oder durch eine aktive Lenkbewegung abgebrochen werden.
Beim An- oder Abschleppen die Auffahrwarnung mit Anbremsfunktion ausschalten, um Fehlfunktionen zu vermeiden.
Die Anbremsfunktion ist deaktiviert, wenn die Dynamische Stabilitäts Control DSC oder Dynamische Traktions Control DTC deaktiviert ist.
Warnfunktion ein-/ausschalten

Der Zustand wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Warnzeitpunkt konfigurieren
Nach Einschalten der Warnfunktion kann über iDrive der Warnzeitpunkt eingestellt werden.
Diese Einstellungen haben keinen Einfluss auf den Zeitpunkt der Warnung, bei dem die Aktive Geschwindigkeitsregelung den Fahrer zum Eingreifen oder Bremsen auffordert.
Der gewählte Warnzeitpunkt wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Anzeige in der Instrumentenkombination
Die Auffahrwarnung kann in der Instrumentenkombination, dem Head-Up Display und akustisch ausgegeben werden.
Warnstufen
Symbol Maßnahme

Fahrzeug leuchtet rot: Vorwarnung. Abstand erhöhen.

Fahrzeug blinkt rot und ein Signal er- tönt: Akutwarnung. Aufforderung zum Eingreifen durch Bremsen und ggf. Ausweichen.

Geschwindigkeit und Fahrweise anpassen
Die Anzeige entlastet nicht von der Verantwortung, Geschwindigkeit und Fahrweise den Verkehrsverhältnissen anzupassen.
Grenzen des Systems

Eigene Aufmerksamkeit
Aufgrund von Systembegrenzungen kann es vorkommen, dass Warnungen nicht, zu spät oder unberechtigt ausgegeben werden. Daher aufmerksam sein, um jederzeit aktiv eingreifen zu können, sonst besteht Unfallgefahr.
Erkennungsbereich
Das Erkennungsvermögen des Radarsensors und der Auffahrwarnung ist begrenzt.
Deshalb kann es zu fehlenden oder verspäteten Warnungen kommen.
Z. B. wird möglicherweise Folgendes nicht erkannt:
▶ langsames Fahrzeug beim Auffahren mit hoher Geschwindigkeit.
plötzlich einscherende bzw. stark verzögernde Fahrzeuge.
Fahrzeuge mit ungewöhnlicher Heckansicht.
▷ vorausfahrende Zweiräder.
▶ Fußgänger.
Funktionseinschränkungen
Die Funktion kann z. B. in folgenden Situationen eingeschränkt sein:
▶ bei starkem Nebel, Regen, Regengischt oder Schneefall.
in scharfen Kurven.
▶ wenn der Radarsensor verschmutzt oder abgedeckt ist.
Empfindlichkeit der Vorwarnung
Je nach Einstellung des Vorwarnungszeitpunkts kann es vermehrt zu falschen Warnungen kommen.
Geschwindigkeitsregelung
Prinzip
Das System funktioniert ab ca. 30 km/h.
Die Geschwindigkeit wird gehalten, die mit den Bedienelementen am Lenkrad vorgegeben wurde.
Dazu bremst das System, wenn auf abschüssiger Strecke die Motorbremswirkung nicht ausreicht.

Ungünstige Bedingungen
System nicht nutzen, wenn ungünstige
Bedingungen ein Fahren mit konstanter Geschwindigkeit nicht zulassen, z. B.:
▶ bei kurvenreichem Straßenverlauf.
▶ bei starkem Verkehrsaufkommen.
▶ bei Straßenglätte, Nebel, Schnee, Regen oder lockerem Untergrund.
Sonst könnte das Fahrzeug außer Kontrolle geraten und dadurch ein Unfall verursacht werden.
Bedienung
Überblick

1 System ein/aus, unterbrechen
2 Geschwindigkeit abrufen
3 Geschwindigkeit speichern, ändern/halten
Einschalten

Taste am Lenkrad drücken.
Markierung im Geschwindigkeitsmesser wird auf die aktuelle Geschwindigkeit gesetzt.
Geschwindigkeitsregelung kann genutzt werden.
Ausschalten

Deaktiviertes oder unterbrochenes System
Bei deaktiviertem oder unterbrochenem System aktiv durch Bremsen und ggf. Ausweichen eingreifen, sonst besteht Unfallgefahr.

Taste drücken.
Im aktivierten Zustand: zweimal drücken.
Im unterbrochenen Zustand: einmal drücken.
Die Anzeigen erlöschen. Gespeicherte Wunschgeschwindigkeit wird gelöscht.
Unterbrechen

Im aktivierten Zustand Taste drücken.
Das System unterbricht automatisch, wenn:
▶ gebremst wird.
▶ die Kupplung getreten wird.
▶ Getriebeposition D herausgenommen wird.
▶ Dynamische Traktions Control aktiviert oder DSC deaktiviert wird.
▷ DSC regelt.
▷ HDC aktiviert wird.
Aktuelle Geschwindigkeit halten, speichern

Wippe im unterbrochenen Zustand drücken.
Bei eingeschaltetem System wird die gefahrene Geschwindigkeit gehalten und als Wunschgeschwindigkeit gespeichert.
Diese wird im Geschwindigkeitsmesser und kurz in der Instrumentenkombination angezeigt, Anzeigen im Geschwindigkeitsmesser, siehe Seite 129.
Beim Halten oder Speichern der Geschwindigkeitsregelung wird ggf. die Dynamische Stabilitäts Control DSC eingeschaltet.
Geschwindigkeit ändern, halten
Durch Drücken der Wippe im unterbrochenen Zustand kann auch die aktuell gefahrene Geschwindigkeit gehalten und gespeichert werden.

Wunschgeschwindigkeit anpassen
Wunschgeschwindigkeit den Verkehrsverhältnissen anpassen und jederzeit zum Bremsen bereit bleiben, sonst besteht Unfallgefahr.

Wippe so oft nach oben oder unten drücken, bis die Wunschgeschwindigkeit eingestellt ist.
Im aktiven Zustand wird die angezeigte Geschwindigkeit gespeichert und auf freier Fahrbahn erreicht.
Jedes Antippen der Wippe bis zum Druckpunkt erhöht oder verringert die Wunschgeschwindigkeit um ca. 1 km/h.
Jedes Drücken der Wippe über den Druckpunkt hinaus erhöht oder verringert die Wunschgeschwindigkeit auf die nächste Zehnerstelle der km/h-Tachoanzeige.
Wippe bis zum Druckpunkt drücken und halten beschleunigt oder verzögert das Fahrzeug ohne Treten des Gaspedals. Nach Loslassen der Wippe wird die erreichte Geschwindigkeit gehalten. Drücken über den Druckpunkt beschleunigt das Fahrzeug stärker.
Wunschgeschwindigkeit abrufen

Taste drücken.
Gespeicherte Geschwindigkeit wird wieder er- reicht und gehalten.
Anzeigen in der Instrumentenkombination
Kontrollleuchte

Je nach Ausstattung zeigt die Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination an, ob das System eingeschaltet ist.
Wunschgeschwindigkeit

Markierung leuchtet grün: System ist aktiv.
▶ Markierung leuchtet orange: System ist unterbrochen.
Markierung leuchtet nicht: System ist ausgeschaltet.
Kurze Statusanzeige

Gewählte Wunschgeschwindigkeit.
Erscheint in der Anzeige für Check-Control-Meldungen kurz die Anzeige ---, sind eventuell die für den Betrieb notwendigen Bedingungen gerade nicht erfüllt.
Zusätzlich zur Park Distance Control PDC kann die Rückfahrkamera, siehe Seite 132, zugeschaltet werden.
PDC unterstützt Sie beim Einparken. Langsame Annäherung an ein Objekt hinter oder ggf. vor Ihrem Fahrzeug wird gemeldet durch:
▷ Signaltöne.
▶ Optische Anzeige.
Messung
Zur Messung dienen Ultraschallsensoren in den Stoßfängern.
Die Reichweite beträgt ca. 2 m.
Akustische Warnung erfolgt erst:
▶ bei den Sensoren vorn und den beiden Eck-sensoren hinten bei ca. 60 cm.
▶ bei den mittleren Sensoren hinten bei ca. 1,50 m.
Grenzen des Systems

Verkehrssituation zusätzlich beobachten PDC kann die persönliche Einschätzung der Verkehrssituation nicht ersetzen. Die Verkehrssituation rund um das Fahrzeug zusätzlich durch direkten Blick kontrollieren. Sonst könnte z. B. durch Verkehrsteilnehmer oder Gegenstände, die sich außerhalb des Erkennungsbereichs von PDC befinden, Unfallgefahr entstehen.
Laute Schallquellen außerhalb und innerhalb des Fahrzeugs können den PDC-Signalton übertönen.

Schnelles Fahren mit PDC vermeiden
Schnelles Zufahren auf ein Objekt vermeiden.
Schnelles Losfahren vermeiden, während PDC noch nicht aktiv ist.
Das System könnte sonst aufgrund physikalischer Gegebenheiten zu spät warnen.
Grenzen der Ultraschallmessung
Das Erkennen von Objekten kann an Grenzen der physikalischen Ultraschallmessung stoßen wie z. B.:
▶ bei Anhängerdeichseln und -kupplungen.
▶ bei dünnen oder keilförmigen Gegenständen.
▶ bei niedrigen Objekten.
▶ bei Objekten mit Ecken und scharfen Kan- ten.
Bereits angezeigte, niedrige Objekte, z. B. Bordsteinkanten, können in den toten Bereich der Sensoren kommen, bevor oder nachdem bereits ein Dauerton ertönt.
Höher liegende, hervorstehende Objekte, z. B. Wandvorsprünge, könnten nicht erkannt werden.
Fehlwarnungen
PDC kann unter folgenden Bedingungen eine Warnung anzeigen, obwohl sich kein Hindernis im Erfassungsbereich befindet:
▶ bei starkem Regen.
▶ bei starker Verschmutzung oder Vereisung der Sensoren.
▶ bei schneebedeckten Sensoren.
▶ bei rauen Straßenoberflächen.
▷ in großen, rechtwinkeligen Gebäuden mit glatten Wänden, z. B. Tiefgaragen.
▶ durch starke Abgase.
▶ durch andere Ultraschallquellen, z. B. Kehrmaschinen, Dampfstrahlreiniger oder Neonröhren.
▶ bei schiefsitzender Abdeckung der Anhängerkupplung.
Fahren mit Anhänger
Die hinteren Sensoren können keine sinnvollen Messungen vornehmen. Sie schalten sich deswegen nicht ein.
Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
Automatisch einschalten
Bei laufendem Motor Getriebeposition R einlegen.
Automatisch ausschalten bei Vorwärtsfahrt
Das System schaltet bei Überschreitung einer bestimmten Fahrtstrecke oder Geschwindigkeit aus.
Bei Bedarf das System wieder einschalten.
Manuell ein-/ausschalten

Ein: LED leuchtet.
Aus: LED erlischt.
Signaltöne
Die Annäherung an ein Objekt wird der Position entsprechend durch einen Intervallton angezeigt. Wird z. B. links hinter dem Fahrzeug ein Objekt erkannt, ertönt der Signalton aus dem Lautsprecher hinten links.
Je kürzer der Abstand zu einem Objekt wird, desto kürzer werden die Intervalle.
Ist der Abstand zu einem erkannten Objekt kleiner als ca. 30 cm, ertönt ein Dauerton.
Befinden sich Objekte sowohl vor als auch hinter dem Fahrzeug ertönt ein abwechselnder Dauerton.
Ein Intervallton wird nach ca. 3 Sekunden unterbrochen:
▶ wenn vor einem Objekt stehengeblieben wird, das nur von einem der Ecksensoren erkannt wurde.
▶ wenn parallel zu einer Wand gefahren wird.
Der Signalton wird abgeschaltet:
▶ wenn sich das Fahrzeug von einem Objekt mehr als ca. 10 cm entfernt.
▶ wenn Getriebeposition P eingelegt wird.
Lautstärke
Sie können die Lautstärke des PDC-Signaltons, siehe Seite 215, einstellen. Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Optische Warnung
Die Annäherung an ein Objekt kann am Control Display angezeigt werden. Weiter entfernte Objekte werden dort bereits angezeigt, bevor ein Signalton ertönt.
Eine Anzeige wird eingeblendet, sobald PDC aktiviert wird.
War zuletzt das Bild der Rückfahrkamera ausgewählt, wird dieses wieder angezeigt. Zum Umschalten auf PDC:
- „Rückfahrkamera“ Symbol am Control Display auswählen.
- Controller drücken.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Zoomdarstellung
Im linken Teil des Bildschirms wird das Fahrzeug vergrößert dargestellt.

▶ Vorwärtsgang eingelegt: Vorderer Fahrzeugbereich.
Rückwärtsgang eingelegt: Hinterer Fahrzeugbereich.
Anzeige am Control Display
Rückfahrkamera über iDrive einschalten
Bei aktiviertem PDC: „Rückfahrkamera“
Das Bild der Rückfahrkamera wird angezeigt. Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Funktionsstörung
Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.

Am Control Display werden die Flächen vor und hinter dem Fahrzeug schraffiert dargestellt. PDC ist ausgefallen. System überprüfen lassen.
Um die volle Funktionsfähigkeit sicherzustellen:
▷ Sensoren sauber und eisfrei halten.
Mit Hochdruckreinigern nicht lang anhaltend und mit einem Abstand von mind. 30 cm auf die Sensoren sprühen.
Surround View
Prinzip
Surround View umfasst folgende Systeme:
▶ Rückfahrkamera, siehe Seite 132.
▶ Side View, siehe Seite 137.
▶ Top View, siehe Seite 135.
Es unterstützt beim Einparken, Rangieren sowie bei unübersichtlichen Ausfahrten und Kreuzungen.
Rückfahrkamera
Prinzip
Die Rückfahrkamera unterstützt beim rückwärts Einparken und Rangieren. Dazu wird der Bereich hinter Ihrem Fahrzeug am Control Display abgebildet.
Grenzen des Systems
Verkehrssituation zusätzlich beobachten Die Verkehrssituation rund um das Fahrzeug zusätzlich durch direkten Blick kontrollieren. Sonst könnte z. B. durch Verkehrsteilnehmer oder Gegenstände, die sich außerhalb des Bildbereichs der Rückfahrkamera befinden, Unfallgefahr entstehen.
Erkennung von Objekten Höher liegende, hervorstehende Objekte, z. B. Wandvorsprünge, können von der Rück- fahrkamera nicht erkannt werden.
Automatisch einschalten
Bei laufendem Motor Getriebeposition R einlegen.
Das Bild der Rückfahrkamera wird angezeigt, wenn das System über iDrive eingeschaltet wurde.
Automatisch ausschalten bei Vorwärtsfahrt
Das System schaltet bei Überschreitung einer bestimmten Fahrtstrecke oder Geschwindigkeit aus.
Bei Bedarf das System wieder einschalten.
Manuell ein-/ausschalten

Ein: LED leuchtet.
Aus: LED erlischt.
Am Control Display wird PDC angezeigt.
Rückfahrkamera über iDrive einschalten, siehe Seite 135.
Assistenz-Funktionen
Funktionsvoraussetzung
Rückfahrkamera ist eingeschaltet.
▶ Heckklappe ist vollständig geschlossen.
Fahrspurlinien

Können bei Getriebeposition R in das Bild der Rückfahrkamera eingeblendet werden.
Helfen den benötigten Platzbedarf beim Einparken und Rangieren auf ebener Fahrbahn einzuschätzen.
Sind abhängig vom aktuellen Lenkeinschlag und werden bei Lenkradbewegungen kontinuierlich angepasst.
Parkhilfslinien einblenden, siehe Seite 134.
Wendekreislinien

Können in das Bild der Rückfahrkamera eingeblendet werden.
▶ Zeigen den Verlauf des kleinstmöglichen Wendekreises auf ebener Fahrbahn.
Bei Lenkradeinschlag wird nur eine Wendekreislinie angezeigt.
Parkhilfslinien einblenden, siehe Seite 134.
Einparken mithilfe von Fahrspur- und Wendekreislinien
- Fahrzeug so positionieren, dass Wendekreislinien in die Begrenzung der Parklücke führen.

- Lenkrad so einschlagen, dass die Fahrspurlinie die entsprechende Wendekreislinie überdeckt.

Räumlich geformte Markierungen können in das Bild der Rückfahrkamera eingeblendet werden.
Ihre farbliche Abstufung entspricht den Markierungen von PDC. Die Abschätzung der Entfernung zum abgebildeten Objekt wird erleichtert.
Zoom auf Anhängerkupplung
Um das Anhängen eines Anhängers zu erleichtern, kann der Bildbereich der Anhängerkupp- lung vergrößert dargestellt werden.

Die Entfernung des Anhängers zur Anhängerkupplung kann mithilfe zweier statischer Halbkreise abgeschätzt werden.
Eine vom Lenkeinschlag abhängige Andocklinie hilft Ihnen, den Anhänger mit der Anhänger-kupplung anzuvisieren.
Die Zoomfunktion kann bei eingeschalteter Kamera aktiviert werden.
Anhängerkupplung über iDrive einblenden, siehe Seite 134.
Assistenz-Funktionen aktivieren
Mehrere Assistenz-Funktionen können gleichzeitig aktiv sein.
Die Zoomfunktion für den Anhängerbetrieb kann nur einzeln aktiviert werden.
Parkhilfslinien einblenden
„Parkhilfslinien“
Fahrspur- und Wendekreislinien werden angezeigt.
Hindernismarkierung einblenden
P_4 „Hindernismarkierung“
Räumlich geformte Markierungen werden angezeigt.
Anhängerkupplung einblenden
„Zoom Anhängerkupplung“
Zoom auf Anhängerkupplung wird angezeigt.
Anzeige am Control Display
Rückfahrkamera über iDrive einschalten
Bei aktiviertem PDC:
„Rückfahrkamera“
Das Bild der Rückfahrkamera wird angezeigt. Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Helligkeit
Bei eingeschalteter Rückfahrkamera:
- Symbol auswählen.
- Controller drehen, bis die gewünschte Einstellung erreicht ist und Controller drücken.
Kontrast
Bei eingeschalteter Rückfahrkamera:
- Symbol auswählen.
- Controller drehen, bis die gewünschte Einstellung erreicht ist und Controller drücken.
Kamera

Das Objektiv der Kamera befindet sich in der Griffleiste der Heckklappe. Durch Schmutz kann die Bildqualität beeinträchtigt werden.
Objektiv reinigen, siehe Seite 333.
Top View
Prinzip
Top View unterstützt Sie beim Einparken und Rangieren. Dazu wird der Tür- und Fahrbahnbereich des Fahrzeugs am Control Display abgebildet.
Erfassung
Zur Erfassung dienen zwei in den Außenspiegeln integrierte Kameras und die Rückfahrkamera.
Die Reichweite beträgt seitlich und hinten mindestens 2 m.
Hindernisse bis zur Höhe der Außenspiegel werden so frühzeitig erkannt.
Grenzen des Systems
In folgenden Situationen kann Top View nicht genutzt werden:
▶ bei geöffneter Tür.
▶ bei geöffneter Heckklappe.
▶ bei angeklapptem Außenspiegel.
▶ bei schlechten Lichtverhältnissen.
In einigen dieser Situationen wird eine Check-Control-Meldung angezeigt.

Verkehrssituation zusätzlich beobachten Die Verkehrssituation rund um das Fahrzeug zusätzlich durch direkten Blick kontrollieren. Sonst könnte z. B. durch Verkehrsteilnehmer oder Gegenstände, die sich außerhalb des Bildbereichs der Kameras befinden, Unfallgefahr entstehen.
Automatisch einschalten
Bei laufendem Motor Getriebeposition R einlegen.
Die Bilder von Top View und PDC werden angezeigt, wenn das System über iDrive eingeschaltet wurde.
Automatisch ausschalten bei Vorwärtsfahrt
Das System schaltet bei Überschreitung einer bestimmten Fahrtstrecke oder Geschwindigkeit aus.
Bei Bedarf das System wieder einschalten.
Manuell ein-/ausschalten

Ein: LED leuchtet.
Aus: LED erlischt.
Wird Top View angezeigt, Rückfahrkamera über iDrive einschalten, siehe Seite 136.
Optische Warnung
Die Annäherung an ein Objekt kann am Control Display angezeigt werden.
Bei geringem Abstand vorn zu einem Objekt wird entsprechend der PDC Anzeige ein roter Balken vor dem Fahrzeug dargestellt.

Die Anzeige wird eingeblendet, sobald Top View aktiviert wird.
War zuletzt das Bild der Rückfahrkamera ausgewählt, wird dieses wieder angezeigt. Zum Umschalten auf Top View:
„Rückfahrkamera“ Symbol am Control Display auswählen.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Anzeige am Control Display
Rückfahrkamera über iDrive einschalten
Bei eingeschaltetem Top View:
„Rückfahrkamera“
Das Bild der Rückfahrkamera wird angezeigt.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Helligkeit
Bei eingeschaltetem Top View:
- ⚙️ „Helligkeit“
- Controller drehen, bis die gewünschte Einstellung erreicht ist und Controller drücken.
Kontrast
Bei eingeschaltetem Top View:
-
⚙ „Kontrast“
-
Controller drehen, bis die gewünschte Einstellung erreicht ist und Controller drücken.
Wendekreis- und Fahrspurlinie einblenden
Die statische, rote Wendekreislinie zeigt den seitlichen Platzbedarf bei vollem Lenkeinschlag an.
Die variable, grüne Fahrspurlinie hilft den tatsächlichen, seitlichen Platzbedarf abzuschätzen.
Die Fahrspurlinie ist abhängig vom aktuellen Lenkeinschlag und wird bei Lenkradbewegung kontinuierlich angepasst.
„Parkhilfslinien“
Wendekreis- und Fahrspurlinien werden angezeigt.
Kameras

Die Objektive der Top View Kameras befinden sich unten in den Außenspiegelgehäusen. Durch Schmutz kann die Bildqualität beeinträchtigt werden.
Objektiv reinigen, siehe Seite 333.
Side View
Prinzip
Side View ermöglicht bei unübersichtlichen Ausfahrten und Kreuzungen einen frühzeitigen Blick auf den Querverkehr. Verkehrsteilnehmer, die durch seitliche Hindernisse verdeckt sind, werden vom Fahrersitz aus erst sehr spät erkannt. Um die Sicht zu verbessern, erfassen zwei Kameras im vorderen Fahrzeugbereich den seitlichen Verkehrsraum.
Erfassung
Zur Erfassung dienen zwei in den Stoßfängern integrierte Kameras.
Der Erfassungsbereich der Kameras beträgt max. 100 m.
Anzeige
Die Bilder beider Kameras werden gleichzeitig am Control Display angezeigt.

Verkehrssituation zusätzlich beobachten Verkehrssituation rund um das Fahrzeug bei Ausfahrten an unübersichtlichen Stellen zusätzlich durch direkten Blick kontrollieren.
Sonst könnte z. B. durch Verkehrsteilnehmer oder Gegenstände, die sich außerhalb des Bildbereichs der Side View Kameras befinden, Unfallgefahr entstehen.
Ein-/ausschalten

Automatisch ausschalten bei Vorwärtsfahrt
Das System schaltet bei Überschreitung einer bestimmten Fahrtstrecke oder Geschwindigkeit aus.
Bei Bedarf das System wieder einschalten.
Anzeige am Control Display
Der seitliche Verkehrsraum wird am Control Display angezeigt.

Hilfslinien am unteren Bildrand zeigen die Position der Fahrzeugfront an.
Helligkeit
Bei eingeschaltetem Side View:
-
„Helligkeit“
-
Controller drehen, bis die gewünschte Einstellung erreicht ist und Controller drücken.
Kontrast
Bei eingeschaltetem Side View:
-
"Kontrast"
-
Controller drehen, bis die gewünschte Einstellung erreicht ist und Controller drücken.
Kameras

Die beiden Objektive der Kameras befinden sich seitlich im Stoßfänger.
Durch Schmutz kann die Bildqualität beeinträchtigt werden.
Objektiv reinigen, siehe Seite 333.
Parkassistent
Prinzip

Das System unterstützt beim seitlichen Einparken parallel zur Fahrbahn.
Ultraschallsensoren vermessen Parklücken auf beiden Seiten des Fahrzeugs.
Der Parkassistent berechnet die optimale Einparklinie und übernimmt während des Einparkvorgangs die Lenkung.
Beim Einparken zusätzlich die optischen und akustischen Hinweise der PDC und des Park-assistenten beachten und entsprechend Gas geben oder bremsen.
Bestandteil des Parkassistenten ist die Park Distance Control PDC, siehe Seite 129.
Persönliche Verantwortung
Der Parkassistent entlastet nicht von der persönlichen Verantwortung beim Einparken.
Parklücke und Einparkvorgang durch direkten Blick überwachen und ggf. eingreifen, sonst besteht Unfallgefahr.
Voraussetzungen
Zur Vermessung von Parklücken
▶ Gerade Vorwärtsfahrt bis ca. 35 km/h.
Maximaler Abstand zur Reihe der parkenden Fahrzeuge: 1,5 m.
Geeignete Parklücke
Lücke zwischen zwei Objekten, deren Mindestlänge jeweils ca. 1,5 m beträgt.
Mindestlänge: eigene Fahrzeuglänge plus ca. 1,2 m.
Mindesttiefe: ca. 1,5 m.
Zum Einparkvorgang
Geschlossene Türen.
Einschalten
Über Taste

Am Control Display wird der aktuelle Status der Parklückensuche angezeigt.

Parkassistent ist automatisch aktiviert.
Über Einlegen des Rückwärtsgangs
Rückwärtsgang einlegen.
Am Control Display wird der aktuelle Status der Parklückensuche angezeigt.
Aktivieren: Parkassistent“ Symbol am Control Display auswählen.
Anzeige am Control Display
System aktivieren/deaktivieren
Symbol Bedeutung

Grau: System nicht verfügbar.
Weiß: System verfügbar, aber nicht aktiviert.

System aktiviert.
Status des Systems

Grau: System nicht aktiviert.
Parklückensuche.
Blau: System aktiviert. Geeignete Parklücke vorhanden.

Parkvorgang aktiv.
Lenkung ist übernommen.
Status der Parklückensuche

▶ Grau, Pfeil 1: Parklückensuche.
▶ Blau, Pfeil 2: Parklücke geeignet.
Bei aktivem Parkvorgang wird in die Parklücke eingeparkt.
▶ Keine Anzeige: keine Parklückensuche.
Mit dem Parkassistenten einparken

Persönliche Verantwortung
Der Parkassistent entlastet nicht von der persönlichen Verantwortung beim Einparken.
Parklücke und Einparkvorgang durch direkten Blick überwachen und ggf. eingreifen, sonst besteht Unfallgefahr.

Verkehrssituation zusätzlich beobachten Laute Schallquellen außerhalb und innerhalb des Fahrzeugs können die Signaltöne des Parkassistenten oder der PDC übertönen.
Die Verkehrssituation rund um das Fahrzeug zusätzlich durch direkten Blick kontrollieren, sonst besteht Unfallgefahr.
- Parkassistent einschalten und ggf. aktivieren.
Status der Parklückensuche wird am Control Display angezeigt. - Den Anweisungen am Control Display fol- gen.
Das Ende des Parkvorgangs wird am Control Display angezeigt. - Die Parkposition ggf. selbst anpassen.
Hinweise
Der Parkassistent übernimmt die Lenkung, solange das Symbol für den aktiven Parkvorgang angezeigt wird.
Das System rangiert, um z. B. in kleineren Parklücken optimal einzuparken.
Um eine optimale Parkposition zu erreichen, den automatischen Lenkvorgang nach dem Gangwechsel im Stand abwarten.
Beim Einparken in Parklücken auf der Fahrerseite muss der entsprechende Blinker gesetzt werden.
Manuell abbrechen
Der Parkassistent kann jederzeit abgebrochen werden durch:
▷ Lenkrad festhalten oder selbst lenken.
„Barkassistent“ Symbol am Control Display auswählen.
Automatisch abbrechen
Das System bricht automatisch ab:
▶ bei Geschwindigkeiten über ca. 10 km/h.
ggf. bei verschneiter oder rutschiger Fahrbahn.
▶ bei offenen Türen.
Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
Fortsetzen
Ein abgebrochener Einparkvorgang kann ggf. fortgesetzt werden.
Dazu Anweisungen am Control Display beach- ten.
Ausschalten
Das System kann deaktiviert werden über:
▷ Taste drücken.
Zündung ausschalten.
Funktionsstörung
Eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.
Der Parkassistent ist ausgefallen. System überprüfen lassen.
Grenzen des Systems
Veränderung der Parklücke
Veränderungen an einer bereits vermessenen Parklücke werden vom System nicht berücksichtigt.
Daher aufmerksam sein, um jederzeit aktiv eingreifen zu können, sonst besteht Unfallgefahr.
Lasten transportieren
Lasten, die über das Fahrzeug hinausragen, werden beim Einparkvorgang vom System nicht berücksichtigt.
Daher aufmerksam sein, um jederzeit aktiv eingreifen zu können, sonst besteht Unfallgefahr.

Bordsteine
Der Parkassistent lenkt ggf. über Bordsteine hinweg oder auf diese hinauf.
Daher aufmerksam sein, um jederzeit aktiv eingreifen zu können, sonst können Schäden an Rädern und Reifen oder am Fahrzeug entstehen.
Keine Einparkunterstützung
Der Parkassistent unterstützt nicht das Einparken:
in scharfen Kurven.
▶ im Anhängerbetrieb.
Funktionseinschränkungen
Die Funktion kann z. B. in folgenden Situationen eingeschränkt sein:
▶ bei verschmutzten oder vereisten Sensoren.
▶ bei starkem Nebel, Regen oder Schneefall.
▶ auf unebenem Untergrund, z. B. Schotterstraßen.
▶ bei Laubansammlungen oder Schneehau- fen in der Parklücke.
Grenzen der Ultraschallmessung
Das Erkennen von Objekten kann an Grenzen der physikalischen Ultraschallmessung stoßen, wie z. B.:
▶ bei Anhängerdeichseln und -kupplungen.
▶ bei dünnen oder keilförmigen Gegenständen.
▶ bei höher liegenden, hervorstehenden Objekten, z. B. Wandvorsprüngen oder Ladungen.
▶ bei Objekten mit Ecken und scharfen Kan- ten.
▶ bei Objekten mit feinen Oberflächen oder Strukturen, z. B. Zäunen.
Bereits angezeigte, niedrige Objekte, z. B. Bordsteinkanten, können in den toten Bereich der Sensoren kommen, bevor oder nachdem bereits ein Dauerton ertönt.
Höher liegende, hervorstehende Objekte, z. B. Wandvorsprünge, könnten nicht erkannt werden.
Ggf. werden Parklücken erkannt, die als solche nicht geeignet sind.
Ultraschallsensoren

Die Ultraschallsensoren zum Vermessen von Parklücken befinden sich in den seitlichen Blinkern.
Um die volle Funktionsfähigkeit sicherzustellen:
▷ Sensoren sauber und eisfrei halten.
Mit Hochdruckreinigern nicht lang anhaltend und mit einem Abstand von mind. 30 cm auf die Sensoren sprühen.
Night Vision mit Personenerkennung
Prinzip
Night Vision mit Personenerkennung ist ein Nachtsichtsystem.
Eine Infrarotkamera nimmt den Bereich vor dem Fahrzeug auf und zeigt das Bild am Control Display.
Dabei handelt es sich um ein Wärmebild. Das System verfügt über eine integrierte Personenerkennung, die Fußgänger und Radfahrer erkennen kann. Warme Objekte mit menschenähnlicher Form werden vom System erkannt.

Persönliche Verantwortung
Night Vision kann die persönliche Einschätzung der Sichtverhältnisse und der Verkehrssituation nicht ersetzen. Die Sicht nach vorn und ein Anpassen der Geschwindigkeit an die realen Sichtverhältnisse muss immer Entscheidungsgrundlage sein, sonst entsteht ein Sicherheitsrisiko.
Wärmebild

Die Wärmeabstrahlung von Objekten im Blickfeld der Kamera wird dargestellt.
Warme Objekte erscheinen dabei hell und kalte Objekte dunkel.
Die Erkennbarkeit hängt von der Temperatur-differenz zum Hintergrund und von der Eigen-abstrahlung des Objekts ab, d. h. Objekte mit geringem Temperaturunterschied zur Umgebung oder geringer Wärmeabstrahlung sind eingeschränkt erkennbar.
Aus Sicherheitsgründen wird das Bild ab ca. 5 km/h und geringer Umgebungshelligkeit nur bei eingeschaltetem Abblendlicht angezeigt.
In bestimmten Intervallen wird für Sekundenbruchteile ein Standbild angezeigt.
Personenerkennung

Die Personenerkennung und -warnung funktioniert nur bei Dunkelheit und nur wenn auch das Wärmebild angezeigt wird.
Warme Objekte mit menschenähnlicher Form werden vom System erkannt.
Vom System erkannte Personen werden leicht gelb eingefärbt.
Bei guten Umgebungsverhältnissen arbeitet die Personenerkennung in einem Entfernungsbereich von ca. 15 m bis ca. 100 m.

Umwelteinflüsse können die Verfügbarkeit der Personenerkennung einschränken.
Steht die Personenerkennung nicht zur Verfügung, wird im Wärmebild ein Symbol angezeigt.
Steht die Funktion wieder zur Verfügung, er- lischt das Symbol.
Warnung bei gefährdeten Personen

Erkennt das System eine Person in einem definierten Bereich vor dem Fahrzeug und droht eine Kollision mit dieser Person, wird am Control Display und im Head-Up Display ein Warnsymbol angezeigt.
Obwohl Form und Wärmeabstrahlung ausgewertet werden, sind Fehlwarnungen nicht ausgeschlossen.
Warnbereich vor dem Fahrzeug

Der Warnbereich vor dem Fahrzeug besteht aus zwei Teilen:
▶ zentraler Bereich 1 direkt vor dem Fahrzeug.
▶ erweiterter Bereich 2 rechts und links.
Der gesamte Bereich folgt der Fahrzeugrichtung entsprechend dem Lenkeinschlag und verändert sich mit der Fahrzeuggeschwindigkeit. Bei steigender Geschwindigkeit wird der Bereich z. B. länger und breiter.
Vorwarnung

Gelbes Symbol wird angezeigt, wenn eine Person im zentralen Bereich,
Pfeil 1, direkt vor dem Fahrzeug erkannt wird.

Gelbes Symbol wird angezeigt, wenn sich im erweiterten Bereich, Pfeil 2, eine erkannte Person von rechts bzw. links in
Richtung des zentralen Bereichs bewegt.
Akutwarnung

Rotes Symbol wird angezeigt und ein Signal ertönt. Aufforderung sofort selbst einzugreifen, durch Bremsen oder Aus- n.
Anzeige im Head-Up Display

Die Warnung wird gleichzeitig im Head-Up Display und am Control Display angezeigt. Das angezeigte Symbol kann je
nach erkannten Personen variieren. Bei Personen im zentralen Bereich wird zusätzlich durch die Größe des Symbols die Entfernung zur Person dargestellt.
Grenzen des Systems
Grundsätzliche Grenzen
In folgenden beispielhaften Situationen arbeitet das System eingeschränkt:
an steilen Kuppen oder Senken und in en-gen Kurven.
▶ bei verschmutzter Kamera oder beschädigter Schutzscheibe.
▶ bei starkem Nebel, Regen oder Schneefall.
▶ bei sehr hohen Außentemperaturen.
Grenzen der Personenerkennung
Tiere werden von der Personenerkennung nicht erkannt, auch wenn sie im Bild gut zu sehen sind. Eingeschränkte Personenerkennung:
▶ bei voll- oder teilverdeckten Personen, insbesondere verdecktem Kopf.
▶ bei Personen in nicht aufrechter Haltung, z. B. liegend.
Radfahrer auf nicht herkömmlichen Rädern, z. B. Liegefahrrädern.
▶ nach mechanischer Einwirkung auf das System, z. B. nach einem Unfall.
Aktivieren/Deaktivieren

Am Fondbildschirm ist Night Vision mit Personenerkennung nicht verfügbar.
Einstellungen über iDrive
Bei eingeschaltetem Night Vision:
- Night Vision mit Personenerkennung aktivieren.
- Controller drücken.
- Gewünschten Menüpunkt aufrufen.
„Helligkeit“
„Kontrast“
„Personenerkennung“
Die Einstellungen werden für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Kamera

Regen, Schmutz, Schnee oder Eis können die Funktion der Kamera einschränken.
Bei niedrigen Außentemperaturen wird die Kamera automatisch beheizt.
Beim Reinigen der Scheinwerfer wird die Kamera automatisch mit gereinigt.
Objektiv reinigen, siehe Seite 333.
Head-Up Display
Prinzip

Das System projiziert wichtige Informationen in das Sichtfeld des Fahrers, z. B. die Geschwindigkeit.
So kann der Fahrer Informationen aufnehmen, ohne den Blick von der Straße abzuwenden.
Erkennbarkeit des Displays
Die Erkennbarkeit der Anzeigen im Head-Up Display wird beeinflusst durch:
▶ bestimmte Sitzpositionen.
▷ Gegenstände auf der Abdeckung des Head-Up Displays.
Sonnenbrillen mit bestimmten Polarisationsfiltern.
nasse Fahrbahn.
▶ ungünstige Lichtverhältnisse.
Wird das Bild verzerrt dargestellt, die Grundeinstellung überprüfen lassen.
Ein-/Ausschalten

1 Speed Limit Information
2 Spurverlassenswarnung
3 Aktive Geschwindigkeitsregelung
4 Wunschgeschwindigkeit
5 Navigationssystem
6 Geschwindigkeit
Die Auffahrwarnung, Personenwarnung bei Night Vision oder Check-Control-Meldungen werden bei Bedarf kurzzeitig angezeigt.
Anzeigen im Head-Up Display auswählen
- „Einstellungen“
- „Head-Up Display“
- „Angezeigte Informationen“
- Gewünschte Anzeigen im Head-Up Display auswählen.
Die Einstellungen werden für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Helligkeit einstellen
Die Helligkeit wird automatisch an das Umgebungslicht angepasst.
Die Grundeinstellung kann manuell eingestellt werden.
- „Einstellungen“
- „Head-Up Display“
- „Helligkeit“
- Controller drehen.
Helligkeit wird eingestellt.
Bei eingeschaltetem Abblendlicht kann die Beleuchtungsstärke des Head-Up Displays über die Instrumentenbeleuchtung, siehe Seite 94, zusätzlich beeinflusst werden.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Höhe einstellen
- „Einstellungen“
- „Head-Up Display“
- „Höhe“
- Controller drehen.
Höhe wird eingestellt.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Spezielle Frontscheibe
Die Frontscheibe ist Teil des Systems.
Die Form der Frontscheibe ermöglicht eine präzise Abbildung.
Eine Folie in der Frontscheibe verhindert die Abbildung von Doppelbildern.
Die spezielle Frontscheibe deshalb nur vom Service erneuern lassen.
Klima
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Klimaautomatik

1 Temperatur, links
2 Eis und Beschlag entfernen
3 Luftmenge, Restwärme
4 Luftverteilung
5 Temperatur, rechts
6 Sitzheizung, rechts 50
7 Umluftbetrieb
8 AUTO-Programm
9 Kühlfunktion
10 Heckscheibenheizung
11 Sitzheizung, links 50
Klimafunktionen im Detail
Temperatur

Am Rad drehen, um die gewünschte Temperatur einzustellen.
Die Klimaautomatik regelt diese Temperatur schnellstmöglich, wenn erforderlich mit höchster Kühl- oder Heizleistung, und hält sie dann konstant.
Wechsel zwischen verschiedenen Temperature-instellungen kurz hintereinander vermeiden. Die Klimaautomatik hat dann nicht ausreichend Zeit, die eingestellte Temperatur einzuregeln.
Scheiben abtauen und Beschlag beseitigen

Taste drücken.
Eis und Beschlag werden schnell von der Frontscheibe und den vorderen Seitenscheiben beseitigt.
Die Luftmenge kann bei aktivem Programm angepasst werden.
Bei Scheibenbeschlag auch Kühlfunktion einschalten oder die AUTO-Taste drücken, um die Vorteile des Beschlagsensors zu nutzen.
Luftmenge manuell
Um die Luftmenge manuell regeln zu können, zuerst das AUTO-Programm ausschalten.

Taste links oder rechts drücken: Luftmenge verringern oder erhöhen.
Gewählte Luftmenge wird am Display der Klimaautomatik angezeigt.
Die Luftmenge der Klimaautomatik wird ggf. reduziert, um die Batterie zu schonen.
Luftverteilung manuell

Taste wiederholt drücken, um ein Programm auszuwählen:
▶ Oberkörperbereich.
▶ Oberkörperbereich und Fußraum.
▶ Fußraum.
▶ Scheiben und Fußraum.
▶ Scheiben, Oberkörperbereich und Fußraum.
Bei Scheibenbeschlag die AUTO-Taste drücken, um die Vorteile des Beschlagsensors zu nutzen.
Umluftbetrieb
Bei Gerüchen oder Schadstoffen in der Außenluft kann die Zufuhr der Außenluft abgesperrt werden. Die Innenraumluft wird dann umgewälzt.

Taste wiederholt drücken, um eine Betriebsart abzurufen:
▶ LED aus: Außenluft strömt dauernd ein.
▶ LED ein, Umluftbetrieb: Die Zufuhr der Außenluft ist permanent abgesperrt.
Bei Scheibenbeschlag den Umluftbetrieb ausschalten und die AUTO-Taste drücken, um die Vorteile des Beschlagsensors zu nutzen. Sicherstellen, dass Luft an die Frontscheibe strömen kann.

Dauerhafter Umluftbetrieb
Der Umluftbetrieb sollte nicht dauernd
über einen längeren Zeitraum genutzt werden, sonst verschlechtert sich die Luftqualität im Innenraum kontinuierlich.
AUTO-Programm

Taste drücken.
Luftmenge, Luftverteilung und Temperatur werden automatisch geregelt.
Abhängig von der gewählten Temperatur und äußeren Einflüssen wird die Luft zur Frontscheibe, zu den Seitenscheiben, in Richtung Oberkörper und in den Fußraum geleitet.
Im AUTO-Programm wird automatisch die Kühlfunktion, siehe Seite 149, mit eingeschaltet.
Ein Beschlagsensor steuert gleichzeitig das Programm so, dass Scheibenbeschlag möglichst vermieden wird.
Kühlfunktion
Die Kühlung des Innenraums ist nur bei laufendem Motor möglich.

Taste drücken.
Die Luft wird gekühlt, getrocknet und je nach Temperatureinstellung wieder erwärmt.
Nach Motorstart kann je nach Witterung die Frontscheibe für einen Moment beschlagen.
Die Kühlfunktion wird automatisch mit dem AUTO-Programm eingeschaltet.
In der Klimaautomatik entsteht Kondenswasser, siehe Seite 179, das unter dem Fahrzeug aus- tritt.
Heckscheibenheizung

Taste drücken.
Die Heckscheibenheizung schaltet sich nach einiger Zeit automatisch ab.
Restwärme
Die im Motor gespeicherte Wärme wird zur Heizung des Innenraums genutzt.
Funktionsvoraussetzung
▶ Bis zu 20 Minuten nach dem Abstellen des Motors.
▶ Betriebswarmer Motor.
Ausreichender Ladezustand der Batterie.
▶ Außentemperatur unter 25 °C.
Einschalten
-
Zündung ausschalten.
-
Tasterechts drücken.
!!! wird am Display der Klimaautomatik angezeigt.
Bei eingeschalteter Zündung kann die Innenraumtemperatur, die Luftmenge und die Luftverteilung eingestellt werden.
Ausschalten
In kleinster Gebläsestufe Taste links drücken.
??? auf dem Display der Klimaautomatik erlischt.
System ein-/ausschalten
Ausschalten

In kleinster Stufe Taste links drücken.
Einschalten
Beliebige Taste drücken, bis auf die Tasten der Sitzheizung.
Mikrofilter
Der Mikrofilter hält bei der einströmenden Außenluft Staub und Blütenpollen zurück.
Dieser Filter sollte bei der Wartung, siehe Seite 313, Ihres Fahrzeugs gewechselt werden.
Klimaautomatik mit erweitertem Umfang

1 Luftverteilung, links
2 Temperatur, links
3 AUTO-Programm, links
4 Luftmenge, AUTO-Intensität, Restwärme, links
5 Eis und Beschlag entfernen
6 Maximales Kühlen
7 Display
8 Luftmenge, AUTO-Intensität, rechts
9 AUTO-Programm, rechts
Klimafunktionen im Detail
Luftverteilung manuell

Taste wiederholt drücken, um ein Programm auszuwählen:
▶ Oberkörperbereich.
▶ Oberkörperbereich und Fußraum.
▶ Fußraum.
▶ Scheiben und Fußraum: nur auf Fahrerseite.
10 Temperatur, rechts
11 Luftverteilung, rechts
12 Sitzheizung, rechts 50
13 Aktive Sitzbelüftung, rechts 51
14 AUC/Umluftbetrieb
15 Kühlfunktion
16 Heckscheibenheizung
17 ALL-Programm
18 Aktive Sitzbelüftung, links 51
19 Sitzheizung, links 50
▶ Scheiben, Oberkörperbereich und Fußraum: nur auf Fahrerseite.
Bei Scheibenbeschlag die AUTO-Taste auf der Fahrerseite drücken, um die Vorteile des Beschlagsensors zu nutzen.
Temperatur

Am Rad drehen, um die gewünschte Temperatur einzustellen.
Die Klimaautomatik regelt diese Temperatur schnellstmöglich, wenn erforderlich mit höchster Kühl- oder Heizleistung, und hält sie dann konstant.
Wechsel zwischen verschiedenen Temperature-instellungen kurz hintereinander vermeiden. Die Klimaautomatik hat dann nicht ausreichend Zeit, die eingestellte Temperatur einzuregeln.
AUTO-Programm

Taste drücken.
Luftmenge, Luftverteilung und Temperatur werden automatisch geregelt.
Abhängig von der gewählten Temperatur, AUTO-Intensität und äußeren Einflüssen wird die Luft zur Frontscheibe, zu den Seitenscheiben, in Richtung Oberkörper und in den Fußraum geleitet.
Im AUTO-Programm wird automatisch die Kühlfunktion, siehe Seite 152, mit eingeschaltet.
Ein Beschlagsensor steuert gleichzeitig das Programm so, dass Scheibenbeschlag möglichst vermieden wird.
Intensität AUTO-Programm
Bei eingeschaltetem AUTO-Programm kann die automatische Regelung von Luftmenge und Luftverteilung verändert werden.

Taste links oder rechts drücken: Intensität verringern oder erhöhen.
Die gewählte Intensität wird am Display der Klimaautomatik angezeigt.
Luftmenge manuell
Um die Luftmenge manuell regeln zu können, zuerst das AUTO-Programm ausschalten.

Taste links oder rechts drücken: Luftmenge verringern oder erhöhen.
Gewählte Luftmenge wird am Display der Klimaautomatik angezeigt.
Die Luftmenge der Klimaautomatik wird ggf. reduziert, um die Batterie zu schonen.
Scheiben abtauen und Beschlag beseitigen

Taste drücken.
Eis und Beschlag werden schnell von der Frontscheibe und den vorderen Seitenscheiben beseitigt.
Die Luftmenge kann bei aktivem Programm angepasst werden.
Bei Scheibenbeschlag auch Kühlfunktion einschalten oder die AUTO-Taste drücken, um die Vorteile des Beschlagsensors zu nutzen.
Maximales Kühlen

Taste drücken.
System stellt auf niedrigste Temperatur, maximale Luftmenge und auf Umluftbetrieb.
Die Luft strömt aus den Ausströmern für den Oberkörperbereich. Diese deshalb öffnen.
Luft wird schnellstmöglich gekühlt:
▶ über einer Außentemperatur von ca. 0 °C.
▶ bei laufendem Motor.
Die Luftmenge kann bei aktivem Programm angepasst werden.
Automatische Umluft Control AUC/Umluftbetrieb
Bei Gerüchen oder Schadstoffen in der Außenluft kann die Zufuhr der Außenluft abgesperrt werden. Die Innenraumluft wird dann umgewälzt.

Taste wiederholt drücken, um eine Betriebsart abzurufen:
▶ LEDs aus: Außenluft strömt dauernd ein.
▶ Linke LED ein, AUC-Betrieb: Ein Sensor erkennt Schadstoffe in der Außenluft und regelt die Absperrung automatisch.
▶ Rechte LED ein, Umluftbetrieb: Die Zufuhr der Außenluft ist permanent abgesperrt.
Bei Scheibenbeschlag den Umluftbetrieb ausschalten und die AUTO-Taste auf der Fahrerseite drücken, um die Vorteile des Beschlagsensors zu nutzen. Sicherstellen, dass Luft an die Frontscheibe strömen kann.

Dauerhafter Umluftbetrieb
Der Umluftbetrieb sollte nicht dauernd
über einen längeren Zeitraum genutzt werden, sonst verschlechtert sich die Luftqualität im Innenraum kontinuierlich.
Kühlfunktion
Die Kühlung des Innenraums ist nur bei laufendem Motor möglich.

Taste drücken.
Die Luft wird gekühlt, getrocknet und je
nach Temperatureinstellung wieder erwärmt.
Nach Motorstart kann je nach Witterung die Frontscheibe für einen Moment beschlagen.
Die Kühlfunktion wird automatisch mit dem AUTO-Programm eingeschaltet.
In der Klimaautomatik entsteht Kondenswasser, siehe Seite 179, das unter dem Fahrzeug aus- tritt.
Heckscheibenheizung

Taste drücken.
Die Heckscheibenheizung schaltet
sich nach einiger Zeit automatisch ab.
ALL-Programm

Aktuelle Einstellungen der Fahrerseite für Temperatur, Luftmenge, Luftvertei-
lung und AUTO-Programm werden auf die Beifahrerseite und in den Fond links/rechts übertragen.
Programm wird ausgeschaltet, wenn Einstellungen auf der Beifahrerseite oder im Fond geändert werden.
Restwärme
Die im Motor gespeicherte Wärme wird zur Heizung des Innenraums genutzt.
Funktionsvoraussetzung
▶ Bis zu 20 Minuten nach dem Abstellen des Motors.
▶ Betriebswarmer Motor.
Ausreichender Ladezustand der Batterie.
▶ Außentemperatur unter 25 °C.
Einschalten
- Zündung ausschalten.

uf der Fahrerseite rechts n.
!!! wird am Display der Klimaautomatik angezeigt.
Bei eingeschalteter Zündung kann die Innenraumtemperatur, die Luftmenge und die Luftverteilung eingestellt werden.
Ausschalten
In kleinster Gebläsestufe Taste auf der Fahrerseite links drücken.
auf dem Display der Klimaautomatik erlischt.
System ein-/ausschalten
Ausschalten
Komplettes System:

In kleinster Stufe Taste auf der Fahrerseite links drücken.
▶ Auf der Beifahrerseite:

In kleinster Stufe Taste auf der Beifahrerseite links drücken.
Einschalten
Beliebige Taste drücken.
Mikro-/Aktivkohlefilter
Der Mikrofilter hält bei der einströmenden Außenluft Staub und Blütenpollen zurück.
Der Aktivkohlefilter reinigt die eintretende Außenluft von gasförmigen Schadstoffen.
Dieser kombinierte Filter sollte bei der Wartung, siehe Seite 313, Ihres Fahrzeugs gewechselt werden.
Belüftung
Belüftung vorn

Rändelräder zum Variieren der Temperatur, Pfeile 1.
Nach Blau: kälter.
Nach Rot: wärmer.
Hebel zur Veränderung der Ausströmrichtung, Pfeile 2.
Rändelräder zum stufenlosen Öffnen und Schließen der Ausströmer, Pfeile 3.
Belüftungsstufen
Zugfreie Belüftung:
Rändelrad, Pfeil 3, in Stufe ≈ Luftstrom wird aufgefächert.
Maximale Luftmenge:
Rändelrad, Pfeil 3, in Stufe ≈ Luft wird teilweise aufgefächert und gebündelt. Dadurch ist eine maximale Luftzufuhr möglich.
Direkte Belüftung:
Rändelrad, Pfeil 3, in Stufe → Luft wird gebündelt und kann gezielt auf einen Punkt gelenkt werden.
Einstellung der Belüftung
▶ Belüftung zum Kühlen:
Ausströmer so ausrichten, dass die Luft in Ihre Richtung gelenkt wird, z. B. bei aufgeheiztem Fahrzeug.
Zugfreie Belüftung:
Ausströmer so ausrichten, dass die Luft an Ihnen vorbei streicht.
Belüftung im Fond, Mitte

Rändelräder zum Variieren der Temperatur, Pfeile 1.
Nach Blau: kälter.
Nach Rot: wärmer.
Hebel zur Veränderung der Ausströmrichtung, Pfeile 2.
Rändelräder zum stufenlosen Öffnen und Schließen der Ausströmer, Pfeil 3.
Belüftung, Seite

Rändelrad zum stufenlosen Öffnen und Schließen der Ausströmer, Pfeil 1.
Hebel zur Veränderung der Ausströmrichtung, Pfeil 2.
Fondklimaautomatik
Überblick

1 Temperatur
2 AUTO-Programm
3 Luftverteilung
4 Luftmenge, AUTO-Intensität
5 Display
6 Maximales Kühlen
7 Sitzheizung 50
Fondklimaautomatik ein-/ausschalten
- „Einstellungen“
- „Klima“
- „Fond Klima“
Die Fondklimaautomatik ist nicht betriebsbereit, wenn die Klimaautomatik ausgeschaltet ist oder die Funktion Scheiben abtauen und von Beschlag befreien aktiv ist.
AUTO-Programm

Taste drücken.
Luftmenge, Luftverteilung und Temperatur werden automatisch geregelt:
Abhängig von der gewählten Temperatur, AUTO-Intensität und äußeren Einflüssen wird die Luft in Richtung Oberkörper und in den Fußraum geleitet.
Im AUTO-Programm wird automatisch die Kühlfunktion mit eingeschaltet.
Intensität AUTO-Programm
Bei eingeschaltetem AUTO-Programm kann die automatische Regelung von Luftmenge und Luftverteilung verändert werden:

Taste links oder rechts drücken: Intensität verringern oder erhöhen.
Die gewählte Intensität wird am Display der Klimaautomatik angezeigt.
Temperatur

Am Rad drehen, um die gewünschte Temperatur einzustellen.
Die Klimaautomatik regelt diese Temperatur schnellstmöglich, wenn erforderlich mit höchster Kühl- oder Heizleistung, und hält sie dann konstant.
Wechsel zwischen verschiedenen Temperature-instellungen kurz hintereinander vermeiden. Die Klimaautomatik hat dann nicht ausreichend Zeit, die eingestellte Temperatur zu regeln.
Luftverteilung manuell
Um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden, kann die Luftverteilung angepasst werden.

Taste wiederholt drücken, um ein Programm auszuwählen:
▶ Oberkörperbereich.
▶ Oberkörperbereich und Fußraum.
▶ Fußraum.
Luftmenge manuell
Um die Luftmenge manuell einstellen zu können, zuerst das AUTO-Programm ausschalten.

Taste links oder rechts drücken: Luftmenge verringern oder erhöhen.
Gewählte Luftmenge wird am Display der Klimaautomatik angezeigt.
System ein-/ausschalten
Ausschalten

In kleinster Gebläsestufe Taste auf der Fahrerseite links drücken.
Einschalten
Beliebige Taste drücken.
Maximales Kühlen

Taste drücken.
System stellt auf niedrigste Temperatur, maximale Luftmenge und auf Umluftbetrieb.
Die Luft strömt aus den Ausströmern für den Oberkörperbereich. Diese deshalb öffnen.
Luft wird schnellstmöglich gekühlt:
▶ über einer Außentemperatur von ca. 0 °C.
▶ bei laufendem Motor.
Standlüftung/-heizung
Prinzip
Die Standlüftung belüftet den Innenraum und senkt ggf. dessen Temperatur.
Die Standheizung erwärmt den Innenraum, Schnee und Eis lassen sich leichter entfernen. Bei ausgeschalteter Zündung wird die Luft automatisch an die Frontscheibe, die Seitenscheiben und in den Fußraum geleitet.
Die Systeme können über zwei vorgewählte Einschaltzeiten oder direkt ein- und ausgeschaltet werden. Sie bleiben 30 Minuten eingeschaltet.
Bedienung erfolgt über iDrive oder die Fernbedienung.
Standlüftung
Mit Fernbedienung oder bei vorgewählter Einschaltzeit: Außentemperatur über ca. 15 °C.
Im Direktbetrieb und wenn keine Standheizung eingebaut: Bei jeder Außentemperatur.
Ausströmer der Belüftung öffnen, damit die Luft ausströmen kann.
Standheizung

Standheizung in geschlossenen Räumen Standheizung nicht in geschlossenen
Räumen betreiben, sonst kann das Einatmen der gesundheitsschädlichen Abgase zu Bewusstlosigkeit und Tod führen. Die Abgase enthalten das farb- und geruchlose, aber giftige Kohlenmonoxid. Beim Tanken die Standheizung ausschalten.
Bei Außentemperaturen unter 0 °C entsteht Wasserdampf, der unter dem Fahrzeug austritt.
Funktionsvoraussetzung
Mit Fernbedienung oder bei vorgewählter Einschaltzeit: Außentemperatur unter ca. 15 °C.
Im Direktbetrieb: Bei jeder Außentemperatur.
Ausreichender Ladezustand der Batterie.
▶ Tankinhalt ist über der Reservemenge.
Wurde die Standheizung mehrere Monate nicht genutzt, kann es notwendig sein, nach wenigen Minuten noch einmal einzuschalten.
Direkt ein-/ausschalten
- „Einstellungen“
- „Klima“
- „Standheizung aktivieren“ oder „Standlüftung aktivieren“

Symbol an der Klimaautomatik blinkt bei eingeschaltetem System.
Nach dem Ausschalten läuft das System noch einige Zeit nach.
Einschaltzeit vorwählen
- „Einstellungen“
- „Klima“
- „Einschaltzeit 1:“ oder „Einschaltzeit 2:“
- Gewünschte Zeit einstellen.
Einschaltzeit aktivieren
- „Einstellungen“
-
„Klima“
-
„Einschaltzeit 1 aktivieren“ oder „Einschaltzeit 2 aktivieren“
Symbol an der Klimaautomatik leuchtet bei aktivierter Einschaltzeit.
Symbol an der Klimaautomatik blinkt, wenn sich das System eingeschaltet hat.
Das System schaltet sich nur innerhalb der nächsten 24 Stunden ein. Danach muss neu aktiviert werden.
Fernbedienung
Überblick

1 LED: Übertragungsbestätigung
2 Ein-/Ausschalten
3 Standlüftung/-heizung aktivieren
4 Standlüftung/-heizung deaktivieren
Reichweite der Fernbedienung
Die empfangsbedingte mittlere Reichweite beträgt ca. 150 m.
Die Reichweite ist am günstigsten, wenn die Fernbedienung senkrecht nach oben und möglichst hoch gehalten wird.
Direkt ein-/ausschalten
- Taste drücken, bis die grüne LED aufleuchtet.
- Innerhalb von ca. 5 Sekunden gewünschte Taste drücken, bis die grüne oder rote LED aufleuchtet:


Einschalten

Ausschalten
Die korrekte Übertragung an das System wird ca. 2 Sekunden lang durch schnelles Blinken der grünen LED bestätigt.
Bei einem Übertragungsfehler leuchtet die rote LED ca. 2 Sekunden.
Symbol am Display der Klimaautomatik blinkt.
Frequenzen
Die Fernbedienung kann lokal durch fremde Anlagen oder Geräte, die die gleiche Frequenz benutzen, in ihrer Funktion gestört werden.
Batterien wechseln
Die Batterien erneuern, wenn eine Check-Control-Meldung angezeigt wird oder beim Aktivieren der Fernbedienung die LED nicht mehr aufleuchtet oder blinkt.

Keine Akkus
Keine Akkus verwenden, sonst kann es aufgrund ihrer Inhaltsstoffe zu Beschädigungen kommen.

- Mit einem geeigneten Gegenstand das Batteriefach herausklippsen, Pfeil 1.
- Deckel für Batteriefach abnehmen, Pfeil 2.
- Batterien gleichen Typs einlegen.
- Deckel zudrücken.

Altbatterien bei einer Sammelstelle oder beim Service abgeben.
Neue Fernbedienung
Es kann eine neue Fernbedienung als Zweitfernbedienung oder bei Verlust in Betrieb genommen werden, diese kann bei Bedarf vom Service initialisiert werden.
Es können zwei Fernbedienungen für das Fahrzeug verwendet werden.
Innenausstattung
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Integrierte Universal-Fernbedienung
Prinzip
Mit der integrierten Universal-Fernbedienung können bis zu 3 Funktionen von funkferngesteuerten Anlagen, z. B. Garagentorantrieben oder Beleuchtungssystemen, bedient werden. Die integrierte Universal-Fernbedienung ersetzt dabei bis zu 3 unterschiedliche Handsender. Zur Bedienung müssen die Tasten am Innenspiegel mit den gewünschten Funktionen programmiert werden. Zum Programmieren wird der Handsender der jeweiligen Anlage benötigt.

Während der Programmierung
Während der Programmierung und vor Auslösung einer Einrichtung durch die integrierte Universal-Fernbedienung sicherstellen, dass sich keine Personen, Tiere oder Gegenstände innerhalb des Schwenk- oder Bewegungsbereichs der jeweiligen Einrichtung befinden, sonst können Verletzungen oder Schäden entstehen.
Auch die Sicherheitshinweise zum Handsender beachten.
Vor Verkauf des Fahrzeugs zur Sicherheit die gespeicherten Funktionen löschen.
Kompatibilität

Bei Abbildung des Symbols auf der Verpackung oder in der Bedienungsanleitung der zu bedienenden Anlage ist diese in der Regel mit der integrierten Universal-Fernbedienung kompatibel.
Eine Liste kompatibler Handsender ist im Internet verfügbar: www.homelink.com.
HomeLink ist ein eingetragenes Warenzeichen von Johnson Controls, Inc.
Bedienelemente am Innenspiegel

▷ LED, Pfeil 1.
▷ Tasten, Pfeil 2.
▷ Handsender, Pfeil 3, wird für die Programmierung benötigt.
Programmieren
Allgemein
- Zündung einschalten.
- Erste Inbetriebnahme:
Die rechte und die linke Taste am Innenspiegel gleichzeitig ca. 20 Sekunden lang gedrückt halten, bis die LED am Innenspiegel blinkt. Alle Programmierungen der Tas- ten am Innenspiegel werden gelöscht.
- Den Handsender der zu bedienenden Anlage mit einem Abstand von ca. 5 bis 30 cm an die Tasten am Innenspiegel halten. Der
erforderliche Abstand ist vom Handsender abhängig.
- Die Taste der gewünschten Funktion am Handsender und die zu programmierende Taste am Innenspiegel gleichzeitig drücken und halten. Die LED am Innenspiegel blinkt zunächst langsam.
- Sobald die LED schneller blinkt, beide Tas- ten loslassen. Das schnellere Blinken zeigt an, dass die Taste am Innenspiegel pro- grammiert wurde.
Blinkt die LED nach längstens 60 Sekunden nicht schneller, den Abstand zwischen Innenspiegel und Handsender verändern und den Schritt wiederholen. Evtl. sind mehrere Versuche mit unterschiedlichen Abständen nötig. Zwischen den Versuchen mindestens 15 Sekunden warten.
- Zum Programmieren weiterer Funktionen auf andere Tasten die Schritte 3 bis 5 wiederholen.
Die Anlagen können mit den Tasten am Innenspiegel bedient werden.
Besonderheit bei Wechsel-Code-Funksystemen
Lässt sich die Anlage nach wiederholtem Programmieren nicht bedienen, bitte prüfen, ob die zu bedienende Anlage mit einem Wechsel-Code-System ausgestattet ist.
Dazu in der Bedienungsanleitung der Anlage nachlesen oder die programmierte Taste am Innenspiegel länger drücken. Wenn die LED am Innenspiegel erst schnell blinkt und dann 2 Sekunden konstant leuchtet, ist die Anlage mit einem Wechsel-Code-System ausgestattet. Das Blinken und Leuchten der LED wiederholt sich ca. 20 Sekunden lang.
Bei Anlagen mit einem Wechsel-Code-System müssen die integrierte Universal-Fernbedienung und die Anlage zusätzlich synchronisiert werden.
Informationen zur Synchronisation bitte auch der Bedienungsanleitung der einzustellenden Anlage entnehmen.
Eine zweite Person erleichtert das Synchronisieren.
Synchronisieren:
- Fahrzeug in Reichweite der funkferngesteuerten Anlage abstellen.
- Die entsprechende Taste am Innenspiegel wie beschrieben programmieren.
- Taste für die Synchronisierung an der einzustellenden Anlage lokalisieren und drücken. Es bleiben ca. 30 Sekunden Zeit für den nächsten Schritt.
- Die programmierte Taste am Innenspiegel ca. 3 Sekunden lang gedrückt halten und dann loslassen. Diesen Arbeitsschritt wiederholen, ggf. bis zu dreimal, um die Synchronisierung zu beenden. Bei beendeter Synchronisation wird die programmierte Funktion ausgeführt.
Einzelne Tasten neu programmieren
- Zündung einschalten.
- Die zu programmierende Taste am Innen- spiegel drücken und halten.
- Sobald die LED am Innenspiegel langsam blinkt, den Handsender der zu bedienenden Anlage mit einem Abstand von ca. 5 bis 30 cm an die Tasten am Innenspiegel halten. Der erforderliche Abstand ist vom Handsender abhängig.
- Die Taste der gewünschten Funktion am Handsender drücken und ebenfalls halten.
- Sobald die LED am Innenspiegel schneller blinkt, beide Tasten loslassen. Das schnellere Blinken zeigt an, dass die Taste am Innenspiegel programmiert wurde. Anschließend kann die Anlage mit der Taste am Innenspiegel bedient werden.
Blinkt die LED nach längstens 60 Sekunden nicht schneller, den Abstand verändern und
den Schritt wiederholen. Evtl. sind mehrere Versuche mit unterschiedlichen Abständen nötig. Zwischen den Versuchen mindestens 15 Sekunden warten.
Bedienung

Vor der Bedienung
Vor der Bedienung einer Anlage durch die integrierte Universal-Fernbedienung sicherstellen, dass sich keine Personen, Tiere oder Gegenstände innerhalb des Schwenk- oder Bewegungsbereichs der jeweiligen Anlage befinden, sonst können Verletzungen oder Schäden entstehen.
Auch die Sicherheitshinweise zum Handsender beachten.
Die Anlage, z. B. das Garagentor, kann bei laufendem Motor oder eingeschalteter Zündung mit der Taste am Innenspiegel bedient werden. Dazu innerhalb des Empfangsbereichs der Anlage die Taste so lange drücken, bis die Funktion ausgelöst wird. Die LED am Innenspiegel leuchtet während der Übertragung des Funksignals konstant.
Gespeicherte Funktionen löschen
Die rechte und die linke Taste am Innenspiegel gleichzeitig ca. 20 Sekunden lang gedrückt halten, bis die LED schnell blinkt. Alle gespeicherten Funktionen sind gelöscht. Die Funktionen können nicht einzeln gelöscht werden.
Ascher/Anzünder
Schaltgetriebe: Vorn
Öffnen

Auf den Deckel drücken.
Ausleeren
Den Einsatz herausnehmen.
Anzünder

Anzünder eindrücken.
Sobald der Anzünder zurück- springt, kann er herausgezogen werden.

Verbrennungsgefahr
Heißen Anzünder nur am Knopf anfassen, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Zündung ausschalten und Fernbedienung beim Verlassen des Fahrzeugs mitnehmen, damit z. B. Kinder den Anzünder nicht benutzen und sich verbrennen können.
Automatic-Getriebe: Vorn
Öffnen

Auf den Deckel drücken.
Ausleeren
Den Einsatz herausnehmen.
Anzünder

Auf den Deckel drücken.

Anzünder eindrücken.
Sobald der Anzünder zurück- springt, kann er herausgezogen werden.

Verbrennungsgefahr
Heißen Anzünder nur am Knopf anfassen, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Zündung ausschalten und Fernbedienung beim Verlassen des Fahrzeugs mitnehmen, damit z. B. Kinder den Anzünder nicht benutzen und sich verbrennen können.
Hinten
Öffnen

Auf den Deckel drücken.
Ausleeren
Den Einsatz herausnehmen.
Anzünder

Anzünder eindrücken.
Sobald der Anzünder zurückspringt, kann er herausgezogen werden.

Verbrennungsgefahr
Heißen Anzünder nur am Knopf anfassen, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Fernbedienung beim Verlassen des Fahrzeugs mitnehmen, damit z. B. Kinder den Anzünder nicht benutzen und sich verbrennen können.
Anschluss elektrischer Geräte
Hinweis

Ladegerät nicht an Steckdose anschließen
Batterie-Ladegeräte nicht an die werkseitig verbauten Steckdosen im Fahrzeug anschließen, sonst können Schäden am Fahrzeug entstehen.
Steckdosen
Anzünderfassung kann bei laufendem Motor oder eingeschalteter Zündung als Steckdose für Elektrogeräte benutzt werden. Die Gesamtbelastung aller Steckdosen darf 140 Watt bei 12 Volt nicht überschreiten.
Fassung nicht durch ungeeignete Stecker beschädigen.
Mittelkonsole vorn: Schaltgetriebe

Auf den Deckel drücken.
Abdeckung oder Anzünder abnehmen.
Mittelkonsole vorn: Automatic-Getriebe

Auf den Deckel drücken.
Abdeckung oder Anzünder abnehmen.
Mittelarmlehne

Mittelkonsole hinten

Abdeckung oder Anzünder abnehmen.
Im Beifahrerfußraum

Steckdose befindet sich unter dem Handschuh-kasten.
Zugang zur Steckdose: Abdeckung aufklappen.
Im Gepäckraum
Steckdose befindet sich rechts im Gepäckraum. Zugang zur Steckdose: Abdeckung aufklappen.
Gepäckraum
Gepäckraumabdeckung

Gepäckraumabdeckung herausziehen, Pfeil 1, und auf beiden Seiten in die Halterungen, Pfeile 2, einhängen.

Gepäckraumabdeckung auf beiden Seiten einhängen
Gepäckraumabdeckung auf beiden Seiten einhängen, sonst kann sie beschädigt werden.

Keine schweren Gegenstände ablegen
Keine schweren und harten Gegenstände auf der Gepäckraumabdeckung ablegen. Sonst können diese z.B. bei Brems- und Ausweichmanövern die Insassen gefährden.

Gepäckraumabdeckung nicht zurück- schnellen lassen
Gepäckraumabdeckung nicht zurückschnellen lassen, sonst kann sie beschädigt werden.
Automatische Gepäckraumabdeckung
Beim Öffnen und Schließen der Heckklappe oder -scheibe wird die Gepäckraumabdeckung automatisch angehoben bzw. abgesenkt.

Schließbereich freihalten
Darauf achten, dass der Schließbereich der Gepäckraumabdeckung frei ist. Sonst kann das Ladegut oder die Gepäckraumabdeckung beschädigt werden.
Gepäckraum vergrößern
Allgemein
Der Gepäckraum kann durch Umklappen der Rücksitzlehne im Fond vergrößert werden.
Die Rücksitzlehne ist geteilt im Verhältnis 40–20–40.
Es können die Seiten einzeln oder das Mittelteil separat umgeklappt werden.

Einklemmgefahr
Vor dem Umklappen der Rücksitzlehnen sicherstellen, dass der Bewegungsbereich der Lehnen frei ist. Insbesondere bei umgeklapptem Mittelteil sicherstellen, dass sich im Bewegungsbereich keine Person befindet bzw. nicht in den Bewegungsbereich der Rücksitzlehnen greift. Sonst kann es zu Verletzungen oder Schäden kommen.

Sitzlehnen einrasten
Vor der Mitnahme von Personen im Fond Sitzlehnen einrasten und somit verriegeln. Sonst besteht als Folge einer unerwarteten Bewegung Unfallgefahr.

Verriegelung richtig einrasten
Beim Zurückklappen darauf achten, dass die Verriegelung richtig einrastet. Dabei verschwindet das rote Warnfeld in der Bedienoberfläche. Sonst kann z. B. bei Brems- und Ausweichmanövern Ladegut in den Innenraum geschleudert werden und die Insassen gefährden.

Mittleren Sicherheitsgurt nutzen
Wird der mittlere Sicherheitsgurt im Fond benutzt, muss die größere Lehnenhälfte verriegelt sein. Sonst hat der Sicherheitsgurt keine Rückhaltewirkung.
Seiten umklappen
Die Seiten können von vorn oder vom Gepäckraum aus umgeklappt werden.
Lehnen klappen automatisch nach vorn.

Einklemmgefahr
Vor dem Umklappen der Rücksitzlehnen sicherstellen, dass der Bewegungsbereich der Lehnen frei ist. Insbesondere bei umgeklapptem Mittelteil sicherstellen, dass sich im Bewegungsbereich keine Person befindet bzw. nicht in den Bewegungsbereich der Rücksitzlehnen greift. Sonst kann es zu Verletzungen oder Schäden kommen.

Vordersitze in aufrechte Position bringen Vor dem Umklappen der Rücksitzlehne darauf achten, dass die Vordersitze etwas vorn und in aufrechter Position stehen. Sonst könnten Kopfstütze und Bildschirm beschädigt werden.

In Mulde greifen und nach vorn ziehen.

Oder: Jeweiligen Hebel im Gepäckraum ziehen.
Mittelteil umklappen

In Mulde greifen und nach vorn ziehen.
Trennnetz

Trennnetz nicht zurückschnellen lassen Trennnetz nicht zurückschnellen lassen, sonst besteht Verletzungsgefahr und das Trennnetz könnte beschädigt werden.
Bei normalem Gepäckraum
-
Hintere Abdeckungen am Dachhimmel aufklappen.
-
Trennnetz an der Schlaufe aus der Kassette ziehen.
- Stangen an beiden Seiten nach vorne außen in die Halterungen im Dachhimmel stecken, Pfeile. Dies geschieht am besten vom Rücksitz aus.

Wird das Trennnetz nicht mehr benötigt: In umgekehrter Reihenfolge vorgehen.
Bei vergrößertem Gepäckraum
- Gesamte Rücksitzlehne umklappen.
- Taste drücken, Pfeil 1, um Kassette auf beiden Seiten zu entriegeln.

-
Kassette nach hinten aus den beiden seitlichen Halterungen herausziehen, Pfeil 2. Dabei nicht verkanten.
-
Kassette bis zum Anschlag in die Führungen, Pfeile 1, an der Rückseite der Sitzlehnen schieben.

- Vordere Abdeckungen am Dachhimmel aufklappen.
- Trennnetz vorsichtig herausziehen und in die Halterungen stecken wie bei normalem Gepäckraum, siehe Seite 164.
Dies geschieht am besten vom Vordersitz aus.
Wird das Trennnetz nicht mehr benötigt: In umgekehrter Reihenfolge vorgehen.
Zum Schluss die Kassette in den beiden seitlichen Halterungen nach vorn schieben, bis sie einrastet. Dabei verschwinden die roten Warnfelder.
Durch ruckartiges Ziehen prüfen, ob Kassette richtig eingerastet ist.
Beladungsposition
Zur Erweiterung des Gepäckraums kann die Rücksitzlehne in eine aufrechte Position gebracht werden.
Die Seiten können einzeln in mehreren Neigungsstufen eingestellt werden.

Hebel ziehen und halten, Pfeil. Dabei Neigung der Lehne einstellen.
Grundposition einstellen
Hebel ziehen und halten, Pfeil. Dabei Lehne komplett nach hinten klappen und verrasten.
Ski- und Snowboardtasche
Allgemein
Die Ski- und Snowboardtasche befindet sich in einer Schutzhülle im Gepäckraum.
In der Schutzhülle beigelegte Montage- und Bedienungsanleitung beachten.
Ablagen
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Hinweise

Keine losen Gegenstände im Innenraum
Keine Gegenstände ungesichert im In-
nenraum unterbringen, sonst können diese z. B. bei Brems- und Ausweichmanövern die Insassen gefährden.

Keine rutschhemmenden Unterlagen auf der Armaturentafel
Keine rutschhemmenden Unterlagen, z. B. Anti-Rutsch-Matten, auf der Armaturentafel verwenden, sonst kann diese durch die Materialien der Unterlage beschädigt werden.
Ablagemöglichkeiten
Folgende Ablagemöglichkeiten befinden sich im Innenraum:
▶ Handschuhkasten auf Fahrer- und Beifahrerseite, siehe Seite 167.
▶ Ablagefach auf der Mittelkonsole: Schaltgetriebe.
Ablage, siehe Seite 170, in der Mittelkonsole für Fernbedienung: Automatic-Getriebe.
Ablagefach in den Mittelarmlehnen, siehe Seite 168, vorn und im Fond.
▶ Fächer in den Türen.
▶ Taschen an den Rückenlehnen der Vordersitze.
Netz im Beifahrerfußraum.
Handschuhkasten
Beifahrerseite
Öffnen

Die Beleuchtung im Handschuhkasten schaltet sich ein.

Handschuhkasten sofort wieder schließen
Handschuhkasten während der Fahrt nach dem Benutzen sofort wieder schließen, sonst kann es bei Unfällen zu Verletzungen kommen.
Schließen
Deckel hochklappen.
USB-Schnittstelle zur Datenübertragung

Anschluss zum Importieren und Exportieren von Daten auf USB-Medium, z. B.:
▶ Personal Profile Einstellungen, siehe Seite 29.
▶ Musiksammlung, siehe Seite 228.
▶ bei Navigationssystem Professional: Importieren von Reisen, siehe Seite 200.
Beim Anschließen Folgendes beachten:
▷ Den Stecker nicht gewaltsam in die USB-Schnittstelle stecken.
An die USB-Schnittstelle keine Geräte wie z. B. Ventilatoren oder Lampen anschließen.
Keine USB-Festplatten anschließen.
▶ Die USB-Schnittstelle nicht zum Aufladen externer Geräte nutzen.
Fahrerseite
Öffnen

Handschuhkasten sofort wieder schließen
Handschuhkasten während der Fahrt nach dem Benutzen sofort wieder schließen, sonst kann es bei Unfällen zu Verletzungen kommen.
Schließen
Deckel hochklappen.
Mittelarmlehne
Vorn
In der Mittelarmlehne zwischen den Vordersitzen befindet sich ein Ablagefach.
Öffnen

Ablagefach verriegeln

Das Ablagefach in der Armlehne kann mit einem integrierten Schlüssel verriegelt werden.
Anschluss für externes Audiogerät

Ein externes Audiogerät, z. B. ein MP3-Spieler, kann angeschlossen werden.
▶ AUX-In-Anschluss, siehe Seite 234.
▶ USB-Audio-Schnittstelle, siehe Seite 234.
Hinten
In der Mittelarmlehne befindet sich ein Ablagefach.
Herunterklappen

Am Öffner ziehen und Armlehne nach vorn klappen.
Öffnen

Am Griff ziehen und Deckel aufklappen.
Getränkehalter
Hinweise

Bruchsichere Behälter und keine heißen Getränke
Leichte und bruchsichere Behälter verwenden und keine heißen Getränke transportieren.
Sonst besteht bei einem Unfall erhöhte Verletzungsgefahr.

Ungeeignete Behälter
Ungeeignete Behälter nicht gewaltsam in die Getränkehalter drücken. Sonst können Beschädigungen entstehen.
Schaltgetriebe: Vorn
Auf der Mittelkonsole

Zum Öffnen: Taste drücken.
Einsatz klappt heraus.
Um als Ablagefach zu nutzen, Einsatz zurückklappen.
Automatic-Getriebe: Vorn

Zum Öffnen: Auf den Deckel drücken.
Hinten
In der Mittelarmlehne vorn.

Der Getränkehalter kann an drei Behältergrößen angepasst werden.
Zum Öffnen: Taste drücken.
Verkleinern: Bis zur gewünschten Position zurückklappen.
Zum Schließen: Ganz zurückklappen. Erst dann kann der Getränkehalter wieder komplett geöffnet werden.
Ablage Fernbedienung
Öffnen

Auf den Deckel drücken.
Ablage Fernbedienung

Ablage stehend in der Mittelkonsole.
Kleiderhaken
Die Kleiderhaken befinden sich bei den Haltegriffen im Fond und an der Türsäule im Fond.

Sicht freihalten
Kleidungsstücke so auf die Haken hängen, dass die Sicht beim Fahren frei bleibt.

Keine schweren Gegenstände
Keine schweren Gegenstände auf die Haken hängen, sonst könnten diese z. B. schon bei Brems- und Ausweichmanövern die Insassen gefährden.
Ablagen im Gepäckraum
Staufächer im Boden
Unter dem Gepäckraumboden befinden sich zwei Staufächer.

Zum Öffnen: In die Mulde greifen und den Griff hochschwenken.
Zum Schließen: Klappe nach unten drücken, bis sie einrastet.
Heckklappe nur bei geschlossenem Gepäckraumboden schließen.

Keine schweren Gegenstände verstauen In den Fächern nur leichte Gegenstände verstauen, sonst können Beschädigungen entstehen.
Gepäckraumboden herausnehmen
Der Gepäckraumboden kann ggf. herausgenommen werden.
- Gepäckraumboden aufstellen.
- Gasdruckfeder aushängen: Schiebehülse am oberen Ende der Gasdruckfeder nach unten ziehen und die Gasdruckfeder zur Seite abziehen.
- Gepäckraumboden ruckartig nach hinten von den Halterungen abziehen und herausnehmen.
Gepäckraumboden wieder einbauen: In umgekehrter Reihenfolge vorgehen.

Trennnetz nutzen
Das Trennnetz nutzen, sonst kann z. B. bei Brems- und Ausweichmanövern Ladegut in den Innenraum geschleudert werden und die Insassen gefährden.
Das Trennnetz nutzen, siehe Seite 164.
Verzurrösen
Zur Sicherung der Ladung, siehe Seite 180, befinden sich Verzurrösen im Gepäckraum.
Gepäckraumpaket
Verzurrösen mit Schienen
Zur Sicherung der Ladung, siehe Seite 180, befinden sich zusätzliche Verzurrösen mit Schienen im Gepäckraumboden.
Spannband
An der linken Seitenverkleidung befindet sich ein Spannband zur Befestigung kleiner Gegenstände.
Netz
Kleinere Gegenstände können im Netz im Seitenbereich des Gepäckraums verstaut werden.
Taschenhalter
An der linken Gepäckraumwand befindet sich ein Taschenhalter.
- Halter aufklappen durch Druck auf die Taste.

- Henkel der Taschen von oben in den Halter drücken.

Nur leichte und geeignete Gegenstände
Nur leichte Einkaufstaschen oder geeignete Gegenstände an die Halter hängen. Sonst kann z. B. bei Brems- und Ausweichmanövern eine Gefahr durch umherfliegende Gegenstände entstehen.
Schweres Gepäck ausschließlich mit entsprechender Sicherung im Gepäckraum transportieren.
Cargostellung der Rücksitzlehne, Rücksitzlehnenneigung
Zur Erweiterung des Gepäckraums die Rück- sitzlehne in die Beladungsposition, siehe Seite 165, bringen.

Fahrtipps
Das Kapitel Fahrtipps unterstützt Sie mit Informationen, die Sie in bestimmten Fahrsituationen oder bei besonderen Betriebsarten benötigen.
Beim Fahren berücksichtigen
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Einfahren
Allgemein
Bewegliche Teile sollten sich aufeinander einspielen können.
Die folgenden Hinweise helfen, eine optimale Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs zu erreichen.
Motor und Hinterachsgetriebe
Im jeweiligen Land geltende Geschwindigkeitsbegrenzung beachten.
Bis 2000 km
Maximale Drehzahl und Geschwindigkeit nicht überschreiten:
▶ Bei Benzinmotor, 4500/min und 160 km/h.
▶ Bei Dieselmotor, 3500/min und 150 km/h.
Vollgas- oder Kick-down-Stellung des Gaspedals grundsätzlich vermeiden.
Ab 2000 km
Drehzahl und Geschwindigkeit können allmählich gesteigert werden.
Reifen
Die Haftung neuer Reifen ist fertigungsbedingt noch nicht optimal.
Während der ersten 300 km verhalten fahren.
Bremsanlage
Bremsbeläge und -scheiben erreichen erst nach ca. 500 km ein günstiges Verschleiß- und Tragbild. Während dieser Einfahrzeit verhalten fahren.
Kupplung
Die Kupplung erreicht erst nach ca. 500 km ihre optimale Funktion. Während dieser Einfahrzeit schonend einkuppeln.
Nach Teileerneuerung
Einfahrhinweise erneut beachten, falls im späteren Fahrbetrieb zuvor angesprochene Komponenten erneuert werden.
Allgemeine Fahrhinweise
Heckscheibe und Heckklappe schließen

Mit geschlossener Heckscheibe und Heckklappe fahren
Nur mit geschlossener Klappe fahren, sonst kann es bei einem Unfall oder Brems- und Ausweichmanöver zur Gefährdung der Insassen bzw. anderen Verkehrsteilnehmern und zu Beschädigungen am Fahrzeug kommen. Zudem können Abgase in den Fahrgastraum gelangen.
Muss dennoch mit geöffneter Klappe gefahren werden:
▶ alle Fenster und das Glasdach schließen.
▶ die Gebläseleistung stark erhöhen.
▶ gemäßigt fahren.
Heiße Auspuffanlage

Heiße Auspuffanlage
An der Auspuffanlage treten hohe Temperaturen auf.
Die angebrachten Wärmeschutzbleche nicht entfernen oder mit Unterbodenschutz versehen. Darauf achten, dass im Fahrbetrieb, im Leerlauf oder beim Parken keine leicht entflammbaren Materialien, z. B. Heu, Laub, Gras usw. in Kontakt mit der heißen Auspuffanlage kommen. Sonst besteht die Gefahr des Entzündens und eines Feuers mit dem Risiko schwerer Verletzungen und Sachschäden.
Heiße Auspuffendrohre nicht berühren, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Dieselpartikelfilter
Im Dieselpartikelfilter werden Rußpartikel gesammelt und periodisch unter hohen Temperaturen verbrannt.
Während der Reinigungsdauer von einigen Minuten kann Folgendes auftreten:
▶ Motor läuft vorübergehend etwas rauer.
▶ Geräusche und leichte Rauchentwicklung aus dem Auspuff bis kurz nach dem Abstellen des Motors.
▶ Zur gewohnten Leistungsentfaltung ist eine etwas höhere Drehzahl notwendig.
Klimakomfortscheibe

Markierte Fläche ist nicht mit einer wärmereflektierenden Beschichtung versehen.
Für Garagentoröffner, Geräte zur elektronischen Gebührenerfassung o. Ä. diese Fläche benutzen.
Klimakomfort-Verbundverglasung
Die Fahrzeugverglasung schützt vollständig vor der hautschädigenden Wirkung von UV-Strahlung.
Mobilfunk im Fahrzeug

Mobilfunk im Fahrzeug
Es wird abgeraten, im Innenraum des Fahrzeugs Mobilfunkgeräte, z. B. Handys, ohne direkten Anschluss an eine Außenantenne zu verwenden. Sonst kann eine gegenseitige Beeinflussung von Fahrzeugelektronik und Mobilfunkgerät nicht ausgeschlossen werden. Außerdem ist nicht gewährleistet, dass die Strahlung, die durch den Sendebetrieb entsteht, aus dem Fahrzeuginnenraum abgeleitet wird.
Aquaplaning
Auf nassen oder matschigen Straßen kann sich zwischen Reifen und Straße ein Wasserkeil bilden.
Dieser Zustand ist als Aquaplaning bekannt und kann den teilweisen oder totalen Verlust des Fahrbahnkontakts, der Kontrolle über das Fahrzeug und der Bremsfähigkeit verursachen.

Aquaplaning
Auf nassen oder matschigen Straßen die Geschwindigkeit verringern, um Aquaplaning zu vermeiden.
Durchfahren von Wasser
Bei ruhigem Wasser nur bis zu einer Wasserhöhe von max. 25 cm und bei dieser Höhe max. mit Schrittgeschwindigkeit, bis 10 km/h fahren.

Wasserhöhe und Geschwindigkeit beach- ten
Wasserhöhe und Schrittgeschwindigkeit nicht überschreiten, sonst können Schäden an Motor, Elektrik und Getriebe entstehen.
Sicher bremsen
Ihr Fahrzeug ist serienmäßig mit ABS ausgestattet.
In Situationen, die dies erfordern, am besten voll bremsen.
Das Fahrzeug bleibt lenkbar. Etwaigen Hindernissen kann mit möglichst ruhigen Lenkbewegungen ausgewichen werden.
Das Pulsieren des Bremspedals und hydraulische Regelgeräusche zeigen an, dass ABS regelt.
Gegenstände im Bewegungsbereich der Pedale

Keine Gegenstände im Bewegungsbereich der Pedale
Fußmatten, Teppiche oder andere Gegenstände dürfen nicht in den Bewegungsbereich der Pedale kommen, sonst können diese während der Fahrt die Funktion der Pedale beeinträchtigen.
Keine weitere Fußmatte auf eine vorhandene oder über sonstige Gegenstände legen.
Nur Fußmatten verwenden, die für das Fahrzeug freigegeben sind und entsprechend befestigt werden können.
Darauf achten, dass die Fußmatten wieder sicher befestigt werden, nachdem diese entfernt wurden, z. B. zur Reinigung.
Nässe
Bei Nässe oder starkem Regen im Abstand von einigen Kilometern leicht bremsen.
Dabei andere Verkehrsteilnehmer nicht behindern.
Die entstehende Wärme trocknet Bremsscheiben und -beläge.
Die Bremskraft steht im Bedarfsfall sofort zur Verfügung.
Gefälle
Lange oder steile abschüssige Strecken in dem Gang fahren, in dem am wenigsten gebremst werden muss. Sonst kann die Bremsanlage überhitzen und die Bremswirkung reduziert werden.
Schaltgetriebe:
Die Bremswirkung des Motors kann durch Zurückschalten, ggf. bis in den ersten Gang, weiter verstärkt werden.
Automatic-Getriebe:
Die Bremswirkung des Motors kann durch Zurückschalten im Manuellbetrieb des Automatic-Getriebes weiter verstärkt werden.

Belastung der Bremse vermeiden
Übermäßige Belastung der Bremse vermeiden. Leichter aber andauernder Druck auf das Bremspedal könnte hohe Temperaturen, Bremsverschleiß und möglicherweise den Ausfall der Bremsanlage zur Folge haben.

Nicht im Leerlauf fahren
Nicht im Leerlauf oder mit abgestelltem Motor fahren, sonst fehlt die Bremswirkung des Motors oder die Unterstützung von Bremskraft und Lenkung.
Korrosion an der Bremsscheibe
Korrosion der Bremsscheiben und Verschmutzung der Bremsbeläge wird begünstigt durch:
▷ geringe Laufleistung.
längere Standzeiten.
▷ geringe Beanspruchung.
Die zur Selbstreinigung der Scheibenbremse erforderliche Mindestbelastung wird dadurch nicht erreicht.
Korrodierte Bremsscheiben erzeugen beim Anbremsen einen Rubbeleffekt, der meist nicht mehr zu beseitigen ist.
Kondenswasser bei abgestelltem Fahrzeug
In der Klimaautomatik entsteht Kondenswasser, das unter dem Fahrzeug austritt.
Derartige Wasserspuren auf dem Boden sind also normal.
Beladung
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Allgemein

Überladung des Fahrzeugs
Fahrzeug nicht überladen, um die zulässige Tragfähigkeit der Reifen nicht zu überschreiten. Sonst kann es zu Überhitzung und inneren Beschädigungen der Reifen kommen. Unter Umständen ist plötzlicher Reifenfülldruckverlust die Folge.

Keine Flüssigkeiten im Gepäckraum
Darauf achten, dass keine Flüssigkeiten
im Gepäckraum austreten, sonst können Schäden am Fahrzeug entstehen.
Ladung verstauen

▶ Schweres Ladegut: Möglichst weit vorn verstauen, direkt hinter der Rücksitzbank und unten.
Sehr schweres Ladegut: Bei unbesetzter Rücksitzbank die äußeren Sicherheitsgurte in das jeweils gegenüberliegende Schloss stecken.
▷ Scharfe Kanten und Ecken verhüllen.
Rücksitzlehnen vollständig umklappen, wenn Ladung entsprechend verstaut werden soll.
▶ Ladegut nicht über die Oberkante der Lehnen stapeln.
Zum Schutz der Insassen Trennnetz, siehe Seite 164, verwenden. Darauf achten, dass Gegenstände nicht durch das Trennnetz dringen können.
Kantige oder spitze Gegenstände verhüllen, die während der Fahrt an die Heckscheibe stoßen könnten.
Ladung sichern
Verzurrösen im Gepäckraum

Zur Sicherung der Ladung befinden sich vier Verzurrösen im Gepäckraum
Zugang zu den vorderen Verzurrösen: Abdeckung aufklappen.
Zusätzliche Verzurrösen mit Schienen

Zur Sicherung der Ladung befinden sich zusätzlich verschiebbare Verzurrösen im Gepäckraum Die Verzurrösen befinden sich ggf. im Gepäckraum unter der Bodenklappe. Sie können an den Aussparungen in den Schienen eingesetzt werden.
Um die Verzurrösen zu verschieben, Knopf drücken, Pfeil 1. Darauf achten, dass die Verzurrösen an der neuen Position einrasten.
Ladegut sichern
▶ Kleinere und leichtere Stücke: Mit Spannbändern oder mit einem Gepäckraumnetz oder Zugbändern sichern.
Größere und schwere Stücke: Mit Zurrmittel sichern.
Zurrmittel, Gepäckraumnetze, Spannbänder oder Zugbänder an den Verzurrösen im Gepäckraum befestigen.

Ladegut sichern
Das Ladegut wie vorher beschrieben unterbringen und sichern, sonst kann es z. B. bei Brems- und Ausweichmanövern die Insassen gefährden.
Schwere und harte Gegenstände nicht ungesichert im Innenraum unterbringen, sonst können diese z. B. bei Brems- und Ausweichmanövern die Insassen gefährden.
Zulässiges Gesamtgewicht und zulässige Achslasten nicht überschreiten, sonst ist die Betriebssicherheit des Fahrzeugs nicht mehr gewährleistet und die Zulassungsvorschrift nicht erfüllt.
Dachgepäckträger
Hinweis
Montage nur bei Dachreling möglich.
Dachträger stehen als Sonderzubehör zur Verfügung.
Befestigung
Montageanleitung des Dachträgers beachten.
Beladung
Beladene Dachgepäckträger verändern das Fahr- und Lenkverhalten des Fahrzeugs durch die Verlagerung des Schwerpunkts.
Beim Beladen und Fahren deshalb Folgendes beachten:
Zulässige Dach-/Achslast und zulässiges Gesamtgewicht nicht überschreiten.
Dachlast gleichmäßig verteilen.
Dachlast darf nicht zu großflächig sein.
▶ Schwere Gepäckstücke nach unten legen.
Dachgepäck sicher befestigen, z. B. mit Spanngurten verzurren.
Keine Gegenstände in den Schwenkbereich der Heckklappe ragen lassen.
Ausgeglichen fahren und ruckartiges Anfahren und Bremsen oder schnelles Kurvenfahren vermeiden.
Anhängerbetrieb
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Anhängerbetrieb
Allgemein
Zulässige Anhängelast ist in den technischen Daten angegeben.
Möglichkeiten zur Erhöhung kennt Ihr Service.
Das Fahrzeug ist mit verstärkter Federung an der Hinterachse und je nach Typ mit einem leistungsfähigeren Motorkühlsystem ausgerüstet.
Vor der Fahrt
Deichselstützlast
▶ Minimale Stützlast: 25 kg.
▶ Maximale Stützlast: 90 kg.
Diese möglichst ausnutzen.
Maximale Zuladung wird durch das Gewicht der Anhängerkupplung und die Deichselstützlast reduziert. Die Deichselstützlast erhöht das Fahrzeuggewicht.
Zulässiges Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs, siehe Technische Daten, darf dadurch nicht überschritten werden.
Beladung
Die Zuladung möglichst tief und in Nähe der Achse verstauen.
Ein tiefer Anhängerschwerpunkt erhöht die Fahrsicherheit des gesamten Gespanns.
Zulässiges Gesamtgewicht des Anhängers und die zulässige Achslast des Fahrzeugs, siehe Technische Daten, dürfen nicht überschritten werden. Maßgebend ist der jeweils kleinere Wert.
Reifenfülldruck
Den Reifenfülldruck des Fahrzeugs und Anhängers beachten.
Beim Fahrzeug gilt der Reifenfülldruck, siehe Seite 298, für höhere Beladung.
Beim Anhänger sind die Vorschriften des Herstellers maßgebend.
Reifen Pannen Anzeige
Nach Korrektur des Reifenfülldrucks und An- oder Abhängen eines Anhängers die Reifen Pannen Anzeige neu initialisieren.
Reifen Druck Control
Nach Korrektur des Reifenfülldrucks und An- oder Abhängen eines Anhängers die Reifen Druck Control neu initialisieren.
Außenspiegel
Der Gesetzgeber schreibt zwei Außenspiegel vor, die beide Hinterkanten des Anhängers ins Blickfeld rücken. Derartige Spiegel gibt es als Sonderzubehör beim Service.
Stromverbrauch
Die Leistung der Anhänger-Heckleuchten darf folgende Werte nicht überschreiten:
▶ Blinker: je Seite 42 Watt.
▶ Schlussleuchten: je Seite 60 Watt.
▶ Bremsleuchten: zusammen 84 Watt.
Nebelschlussleuchten: zusammen 42 Watt.
Rückfahrscheinwerfer: zusammen 42 Watt.
Einschaltzeiten der Stromverbraucher im Wohnwagenbetrieb kurz halten, um die Fahrzeugbatterie zu schonen.

Funktion der Heckleuchten
Vor Fahrtbeginn die Funktion der Heckleuchten des Anhängers prüfen, sonst besteht eine mögliche Gefährdung von Verkehrsteilnehmern.
Fahren mit Anhänger
Hinweise

Geschwindigkeit anpassen beim Fahren mit Anhänger
Beim Fahren mit Anhänger die Geschwindigkeit anpassen. Ab ca. 80 km/h kann der Anhänger je nach Bauart und Beladung in Pendelbewegungen geraten.

Maximale Geschwindigkeit beim Fahren mit Anhänger
Im Anhängerbetrieb den Reifendruck um 0,2 bar erhöhen und Geschwindigkeit von 100 km/h nicht überschreiten, sonst können aufgrund der erhöhten Achslast die Reifen beschädigt werden. Den auf dem Reifen angegebenen maximal möglichen Reifenfülldruck beachten.
Pendelbewegung abfangen
Gerät der Anhänger in Pendelbewegungen, kann das Gespann nur durch sofortiges starkes Bremsen stabilisiert werden.
Unbedingt nötige Lenkkorrekturen so vorsichtig wie möglich und mit Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer ausführen.
Steigungen
Im Interesse der Sicherheit und des reibungslosen Verkehrsflusses ist der Anhängerbetrieb bis Steigungen von 12 % zulässig.
Sind höhere Anhängelasten nachträglich zuge- lassen, beträgt die Grenze 8 %.
Gefälle
Auf Gefällstrecken neigt ein Gespann früher zum Pendeln.
Vor dem Gefälle in den nächstkleineren Gang zurückschalten und langsam abwärts fahren.
Hohe Lasten und Außentemperatur

Lange Fahrt mit hoher Last und Außen- temperatur
Bei langen Fahrten mit hohen Anhängelasten und hoher Außentemperatur darauf achten, dass der Kraftstofftank mehr als 1/4 gefüllt ist, sonst können sich die Motorleistung reduzieren oder Motorschäden auftreten.
Anhänger-Stabilisierungskontrolle
Prinzip
Das System unterstützt beim Abfangen von Pendelbewegungen des Anhängers.
Es erkennt die Pendelbewegungen und bremst das Fahrzeug automatisch zügig ab, um den kritischen Geschwindigkeitsbereich zu verlassen und das Gespann zu stabilisieren.
Ist die Anhängersteckdose belegt, aber kein Anhänger angehängt, kann das System in extremen Fahrsituationen ebenfalls wirksam werden, z. B. bei einem Fahrradträger mit Beleuchtung.
Funktionsvoraussetzung
Das System funktioniert im Anhängerbetrieb und mit belegter Anhängersteckdose ab ca. 65 km/h.
Grenzen des Systems
Das System kann nicht eingreifen, wenn der Anhänger sofort abknickt, z. B. auf glatten Straßen oder solchen mit lockerem Untergrund.
Anhänger mit hohem Schwerpunkt können kippen, bevor eine Pendelbewegung erkannt wird.
Das System ist außer Betrieb, wenn die Dynamische Stabilitäts Control DSC deaktiviert oder ausgefallen ist.
Anhängerkupplung mit elektrisch schwenkbarem Kugelkopf
Allgemein
Der schwenkbare Kugelkopf befindet sich an der Unterseite des Fahrzeugs.
Bei ausgeschalteter Zündung wird das System nach kurzer Zeit deaktiviert. Daher das System nur bei eingeschalteter Zündung betätigen. LED leuchtet grün wenn das System betriebsbereit ist.

Die Taste zum Aus- und Einschwenken des Kugelkopfs befindet sich hinter der rechten Seitenverkleidung im Gepäckraum.
Kugelkopf ausschwenken
-
Gepäckraum öffnen.
-
Aus dem Schwenkbereich des Kugelkopfs hinter dem Fahrzeug treten.
-
Taste im Gepäckraum drücken.
Der Kugelkopf schwenkt aus. LED in der Taste blinkt grün.
- Warten, bis der Kugelkopf die Endposition erreicht hat.
Verriegelung prüfen
Vor einer Fahrt mit Anhänger oder Lastenträger überprüfen, ob der Kugelkopf richtig verriegelt ist, sonst kann es zu instabilen Fahrzuständen und Unfällen kommen.
Die LED in der Taste leuchtet rot, wenn der Kugelkopf nicht richtig verriegelt ist.
Kugelkopf einschwenken
-
Anhänger oder Lastenträger abkuppeln, Anbauteile für Spurstabilisierungseinrichtungen entfernen und Stecker für die Stromversorgung des Anhängers sowie ggf. Adapter aus der Steckdose ziehen. LED in der Taste leuchtet nicht, falls Stecker oder Adapter noch nicht gezogen wurden.
-
Taste im Gepäckraum drücken.
Der Kugelkopf schwenkt ein. LED in der Taste blinkt grün.
- Warten, bis der Kugelkopf die Endposition erreicht hat.
Automatische Unterbrechung des Schwenkvorgangs
Der Schwenkvorgang wird automatisch unterbrochen, wenn Stromgrenzwerte überschritten werden, z. B. bei sehr niedrigen Temperaturen oder mechanischen Widerständen.
LED in der Taste leuchtet rot.
Taste so lange drücken, bis der Kugelkopf die Endposition erreicht hat.

Anhängersteckdose

Die Anhängersteckdose befindet sich an der Anhängerkupplung.
Abdeckung nach unten klappen.
Kraftstoff sparen
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Allgemein
Ihr Fahrzeug enthält umfassende Technologien zur Reduzierung der Verbrauchs- und Emissionswerte.
Der Kraftstoffverbrauch hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Durch einige Maßnahmen, die Fahrweise und regelmäßige Wartung kann der Kraftstoffverbrauch und die Umweltbelastung beeinflusst werden.
Nicht benötigtes Ladegut entfernen
Zusätzliches Gewicht erhöht den Kraftstoffverbrauch.
Anbauteile nach Gebrauch abnehmen
Nicht benötigte Zusatzspiegel, Dachgepäck- oder Heckträger nach Gebrauch abnehmen.
Anbauteile am Fahrzeug beeinträchtigen die Aerodynamik und erhöhen den Kraftstoffverbrauch.
Fenster und Glasdach schließen
Ein geöffnetes Glasdach oder geöffnete Fenster erhöhen den Luftwiderstand und damit den Kraftstoffverbrauch.
Reifenfülldruck regelmäßig prüfen
Reifenfülldruck mindestens zweimal monatlich und vor Antritt einer längeren Fahrt prüfen und ggf. korrigieren.
Zu geringer Reifenfülldruck vergrößert den Rollwiderstand und erhöht damit den Kraftstoffverbrauch und Reifenverschleiß.
Sofort losfahren
Motor nicht im Stand warm laufen lassen, sondern sofort mit mäßiger Drehzahl losfahren.
Der kalte Motor erreicht dadurch am schnellsten seine Betriebstemperatur.
Vorausschauend fahren
Unnötige Beschleunigungs- und Bremsvorgänge vermeiden.
Dazu entsprechenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug halten.
Vorausschauende und gleichmäßige Fahrweise reduziert den Kraftstoffverbrauch.
Hohe Drehzahlen vermeiden
Den 1. Gang nur zum Anfahren nutzen. Ab dem 2. Gang zügig beschleunigen. Dabei hohe Drehzahlen vermeiden und frühzeitig hochschalten.
Beim Erreichen der gewünschten Geschwindigkeit in den höchst möglichen Gang schalten und möglichst mit niedriger Drehzahl und konstanter Geschwindigkeit fahren.
Grundsätzlich gilt: Fahren mit niedriger Drehzahl senkt den Kraftstoffverbrauch und mindert den Verschleiß.
Die Schaltpunktanzeige Ihres Fahrzeugs zeigt den verbrauchsgünstigsten Gang an.
Schubbetrieb nutzen
Beim Heranfahren an eine rote Ampel vom Gas gehen und das Fahrzeug ausrollen lassen.
Auf abschüssiger Strecke vom Gas gehen und Fahrzeug rollen lassen.
Die Kraftstoffzufuhr wird im Schubbetrieb unterbrochen.
Motor bei längeren Halts abstellen
Den Motor bei längeren Halts, z. B. an Ampeln, Bahnübergängen oder im Stau, abstellen.
Auto Start Stop Funktion
Die Auto Start Stop Funktion Ihres Fahrzeugs stellt den Motor während eines Halts automatisch ab.
Wird der Motor abgestellt und anschließend wieder gestartet, sinken Kraftstoffverbrauch und Emissionen im Vergleich zu einem permanent laufendem Motor. Einsparungen können bereits bei einem Motorstopp von wenigen Sekunden eintreten.
Durch die Nutzung dieses Systems kann an bestimmten Bauteilen des Fahrzeugs vorzeitiger Verschleiß entstehen.
Der Kraftstoffverbrauch hängt darüber hinaus von weiteren Faktoren, wie z. B. Fahrweise, Straßenverhältnissen, Wartung oder Umweltfaktoren ab.
Momentan nicht benötigte Funktionen abschalten
Funktionen wie z. B. Sitz- oder Heckscheibenheizung benötigen viel Energie und verbrauchen zusätzlich Kraftstoff, besonders im Stadtverkehr und Stop & Go Betrieb.
Diese Funktionen deshalb abschalten, wenn sie nicht wirklich benötigt werden.
Wartung durchführen lassen
Fahrzeug regelmäßig warten lassen, um optimale Wirtschaftlichkeit und Lebensdauer zu erreichen. Die Wartung durch Ihren Service durchführen lassen.
Dazu bitte auch das BMW Wartungssystem, siehe Seite 313, beachten.
ECO PRO
Prinzip
ECO PRO unterstützt eine verbrauchsschonende Fahrweise. Hierzu werden die Motorsteuerung und Komfortfunktionen, wie z. B. die Klimaleistung angepasst.
Zusätzlich können situationsabhängige Hinweise angezeigt werden, die helfen verbrauchs- optimiert zu fahren.
In der Instrumentenkombination kann die hierdurch erzielte Verlängerung der Reichweite angezeigt werden.
ECO PRO aktivieren

Taste so oft drücken, bis in der Instrumentenkombination ECO PRO angezeigt wird.
Anzeige in der Instrumentenkombination
ECO PRO Bonusreichweite

Durch eine angepasste Fahrweise kann eine Reichweitenverlängerung erzielt werden.
Dies kann als Bonusreichweite in der Instrumentenkombination
angezeigt werden.
Fahrweise

Im Drehzahlmesser zeigt eine Markierung in der Balkenanzeige die momentane Effizienz der Fahrweise entsprechend der Gaspedalstellung an.
▶ Blaue Anzeige: effiziente Fahrweise, so-lange sich die Markierung im blauen Bereich bewegt.
▶ Graue Anzeige: Fahrweise anpassen, z. B. durch Gas wegnehmen.
Die Anzeige wechselt auf blau, sobald alle Bedingungen für ein verbrauchsoptimiertes Fahren erfüllt sind.
ECO PRO Tipp - Fahrhinweis

Der Pfeil zeigt an, dass die Fahrweise durch Gas wegnehmen verbrauchsgünstig angepasst werden kann.
Zusätzliche Symbole
Symbol Maßnahme

Für effiziente Fahrweise weniger Gas geben bzw. vorausschauend verzögern.

Geschwindigkeit auf gewählte ECO PRO Geschwindigkeit reduzieren.
Symbol Maßnahme

Automatic-Getriebe: Von S/M nach D schalten bzw. manuelle Schalteingriffe vermeiden.

Schaltgetriebe: Schalthinweise befolgen.

Schaltgetriebe: Leerlauf einlegen für Motorstopp.
ECO PRO konfigurieren
Über Fahrerlebnisschalter
- „Einstellungen“
- „Fahrmodus“
- „ECO PRO konfigurieren“
- Programm konfigurieren.

Über iDrive
- „Einstellungen“
- „Modus ECO PRO“
oder - „Einstellungen“
- „Fahrmodus“
- „ECO PRO konfigurieren“
Programm konfigurieren.
ECO PRO Tipp
„Hinweis bei:“ :
ECO PRO Geschwindigkeit einstellen, bei der ein ECO PRO Tipp angezeigt werden soll.
▶ „ECO PRO Limit“:
Eine Erinnerung wird angezeigt, wenn die eingestellte ECO PRO Geschwindigkeit überschritten wird.
ECO PRO Klimatisierung
„ECO PRO Klimatisierung“
Die Klimatisierung wird verbrauchsgünstig angepasst.
Eine geringe Abweichung zur eingestellten Temperatur bzw. ein langsameres Aufheizen bzw. Abkühlen des Innenraums ist daher zugunsten des Verbrauchs möglich.
Zudem wird die Leistung der Sitzheizung reduziert.
ECO PRO Potential
Es wird angezeigt wieviel Prozent des möglichen Einsparpotenzials mit der aktuellen Konfiguration erreicht werden kann.
Anzeigen am Control Display
EfficientDynamics
Während der Fahrt lassen sich Informationen zu Verbrauch und Technik anzeigen.
- „Fahrzeuginfo“
- „EfficientDynamics“
Verbrauchshistorie anzeigen
Der durchschnittliche Verbrauch lässt sich in einer einstellbaren Zeitspanne anzeigen.
„Verbrauchshistorie“
Zeitspanne Verbrauchshistorie einstellen
Symbol auswählen. Symbol auswählen.
Verbrauchshistorie zurücksetzen
- „Optionen“ aufrufen.
- „Historie zurücksetzen“
EfficientDynamics Info anzeigen
Die momentane Wirkungsweise lässt sich anzeigen.

„EfficientDynamics Info“
Folgende Systeme werden angezeigt:
Auto Start Stop Funktion.
▶ Energierückgewinnung.
▷ Klimaleistung.
ECO PRO Tipps anzeigen
i „ECO PRO Tipps“
Die Einstellung wird für das momentan verwendete Profil gespeichert.

Navigation
Hier zeigen Ihnen verschiedene Beispiele, wie Sie das Navigationssystem sicher zum Ziel führt.
Navigationssystem
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Allgemein
Das Navigationssystem kann mithilfe von Satelliten und Fahrzeugsensoren die präzise Position des Fahrzeugs bestimmen und führt zuverlässig zu jedem eingegebenen Ziel.
Navigationsdaten werden im Fahrzeug gespeichert und können aktualisiert werden.

Eingaben bei stehendem Fahrzeug
Alle Eingaben bei stehendem Fahrzeug vornehmen und den jeweils geltenden Verkehrsregeln Vorrang geben, wenn ein Widerspruch zwischen der Verkehrssituation und den Navigationshinweisen auftritt. Sonst kann es zu einer Gesetzeswidrigkeit und zu einer Gefährdung der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer kommen.
Navigationssystem aufrufen

Taste am Controller drücken.
- „Navigation“

Das Navigationssystem kann auch direkt mit der Taste am Controller aufgerufen
werden.
Zieleingabe
Manuelle Zieleingabe
Allgemein
Bei der Eingabe von Orts- oder Straßennamen unterstützt das System durch automatische Namensergänzung und Eingabevergleiche, siehe Seite 19.
Gespeicherte Orts- und Straßennamen können somit schnell abgerufen werden.
▶ Wenn vorhandene Einträge beibehalten werden sollen, kann die Eingabe von Land und Ort übersprungen werden.
▶ Wenn nur der Ort eingegeben wurde, wird die Zielführung zur Ortsmitte gestartet.
Land eingeben
- „Navigation“
- „Zieleingabe“

- „Land“ oder angezeigtes Land auswählen.
Ort eingeben
- „Ort/PLZ“ oder angezeigten Ort auswählen.

- Ggf. Buchstaben auswählen.
Liste wird mit jeder Eingabe schrittweise eingegrenzt.
- Controller nach rechts kippen.
- Ortsnamen in Liste auswählen.
Wenn mehrere gleiche Ortsnamen vorhanden sind:
- Zur Liste der Ortsnamen wechseln.
- Ort markieren.
- Ort auswählen.
Postleitzahl eingeben
- „Ort/PLZ“ oder angezeigten Ort auswählen.
- Symbol auswählen.
- Ziffern auswählen.
- Zur Liste der Postleitzahlen und Orte wechseln.
- Eintrag markieren.
- Eintrag auswählen.
Straße und Kreuzung eingeben
- „Straße“ oder angezeigte Straße auswählen.
- Straße und Kreuzung analog zum Ort eingeben.
Wenn mehrere gleiche Straßennamen vorhanden sind:
- Zur Liste der Straßennamen wechseln.
-
Straße markieren.
-
Straße auswählen.
Alternativ: Straße und Hausnummer eingeben
- „Straße“ oder angezeigte Straße auswählen.
- Straße analog zum Ort eingeben.
- „Hausnummer“
- Ziffern auswählen.
- Zur Liste der Hausnummern wechseln.
- Hausnummer oder Bereich von Hausnummern auswählen.
Straße ist im Zielort nicht vorhanden
Die gewünschte Straße gibt es im eingegebenen Ort nicht, weil diese zu einem anderen Ortsteil gehört.
- „Navigation“
- „Zieleingabe“
- „Straße“ oder angezeigte Straße auswählen.
- Zur Liste der Straßennamen wechseln.
- „In“ angezeigtem Land auswählen.
Alle Straßen des ausgewählten Landes werden angeboten. Der zugehörige Ort wird nach dem Straßennamen angezeigt.

- Buchstaben auswählen.
- Zur Liste der Straßennamen wechseln.
- Straße markieren.
- Straße auswählen.
Zielführung nach Zieleingabe starten
- „Ziel übernehmen“
- „Zielführung starten“ oder „Als weiteres Ziel hinzufügen“
Ziel als weiteres Ziel hinzufügen, siehe Seite 199.
Adressbuch
Ziel aus Adressbuch wählen
- „Navigation“
- „Adressbuch“
Kontakte mit Adressen werden angezeigt, wenn diese Adressen bei den Kontakten als Ziel überprüft wurden.

-
In der Liste oder ggf. mit „A-Z Suche“ einen Kontakt auswählen.
-
Ggf. „Geschäftsadresse“ oder „Privatadresse“
Ziel in Adressbuch speichern
Nach der Zieleingabe das Ziel im Adressbuch speichern.
- „Navigation“
- „Karte“
- „Zielführung“
-
„Optionen“ aufrufen.
-
„Als Kontakt speichern“ oder „Zu Kontakt hinzufügen“

- Ggf. bestehenden Kontakt auswählen.
- „Geschäftsadresse“ oder „Privatadresse“
- „Nachname“ und ggf. „Vorname“ eingeben.
- „Im Fahrzeug speichern“
Position speichern
Die aktuelle Position kann im Adressbuch gespeichert werden.
- „Navigation“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Pos. als Kontakt speichern“ oder „Pos. zu Kontakt hinzufügen“

- Je nach Auswahl einen bestehenden Kontakt aus der Liste wählen. Art der Adresse auswählen und Nach- und Vornamen eingeben.
- „Im Fahrzeug speichern“
Adresse bearbeiten oder löschen
- „Navigation“
-
„Adressbuch“
-
Eintrag markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „In Kontakten bearbeiten“ oder „Eintrag löschen“
Heimatadresse als Ziel übernehmen
Die Heimatadresse muss angelegt sein.
- „Navigation“
- „Adressbuch“
- „Heimatadresse“

- „Zielführung starten“
Letzte Ziele
Überblick
Die zuletzt angefahrenen Ziele werden automatisch gespeichert.
Die Ziele können aufgerufen und als Ziel in die Zielführung übernommen werden.
Letzte Ziele aufrufen
- „Navigation“
- „Letzte Ziele“

Zielführung starten
- „Navigation“
- „Letzte Ziele“
- Ziel auswählen.
- „Zielführung starten“
Ziel bearbeiten
- „Navigation“
- „Letzte Ziele“
- Ziel markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Ziel bearbeiten“
Letzte Ziele löschen
- „Navigation“
- „Letzte Ziele“
- Ziel markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Eintrag löschen“ oder „Alle letzten Ziele löschen“
Sonderziele
Allgemein
Auch mit den aktuellsten Navigationsdaten können sich Informationen zu einzelnen Sonderziehen geändert haben, z. B. könnten Tankstellen nicht in Betrieb sein.
Suche für Sonderziele aufrufen
Auswahl von Sonderzielen, z. B. Hotels oder Sehenswürdigkeiten:
- „Navigation“
- „Sonderziele“
- Suche auswählen.
Bei Navigationssystem Professional: Google™ Lokale Suche
- „Google™ Lokale Suche“
- „Ort“
Ort auswählen oder eingeben.
-
„Suchbegriff“
-
Stichwort eingeben.
Vorschläge werden angezeigt.
- Vorschlag auswählen.
Liste der Sonderziele wird angezeigt.
- Sonderziel auswählen.
Details werden angezeigt.
Sind mehrere Details hinterlegt, kann zwischen den Seiten geblättert werden.
Ist eine Rufnummer hinterlegt, kann ggf. eine Telefonverbindung aufgebaut werden.
- Symbol auswählen.
„Zielführung starten“ oder „Als weiteres Ziel hinzufügen“
Ziel als weiteres Ziel hinzufügen, siehe Seite 199.
A-Z Suche
-
„A-Z Suche“
-
„Ort“
Ort auswählen oder eingeben.
-
„Kategorie“
-
Kategorie auswählen.
-
„Kategoriedetails“
Bei Navigationssystem Professional: Für einige Sonderziele können mehrere Kategoriedetails ausgewählt werden. Controller nach links kippen, um die Kategoriedetails zu verlassen.
-
„Suchbegriff“
-
Stichwort eingeben.
Liste der Sonderziele wird angezeigt.
- Sonderziel auswählen.
Details werden angezeigt.
Sind mehrere Details hinterlegt, kann zwischen den Seiten geblättert werden.
Ist eine Rufnummer hinterlegt, kann ggf. eine Telefonverbindung aufgebaut werden.
- Symbol auswählen.
„Zielführung starten“ oder „Als weiteres Ziel hinzufügen“
Ziel als weiteres Ziel hinzufügen, siehe Seite 199.
„Suche starten“: Ohne Eingabe eines Suchbegriffs wird die Suche mit dem letzten gespeicherten Suchbegriff wiederholt.
Kategoriesuche
-
„Kategoriesuche“
-
„Ort“
Ort auswählen oder eingeben.
-
„Kategorie“
-
Kategorie auswählen.
-
„Kategoriedetails“
Bei Navigationssystem Professional: Für einige Sonderziele können mehrere Kategoriedetails ausgewählt werden. Controller nach links kippen, um die Kategoriedetails zu verlassen.
Für einige Sonderziele können mehrere Kategoriedetails ausgewählt werden. Controller nach links kippen, um die Kategoriedetails zu verlassen.
- „Suche starten“
Liste der Sonderziele wird angezeigt.
- Sonderziel auswählen.
Details werden angezeigt.
Sind mehrere Details hinterlegt, kann zwischen den Seiten geblättert werden.
Ist eine Rufnummer hinterlegt, kann ggf. eine Telefonverbindung aufgebaut werden.
- Symbol auswählen.
„Zielführung starten“ oder „Als weiteres Ziel hinzufügen“
Ziel als weiteres Ziel hinzufügen, siehe Seite 199.
Anzeige der Sonderziele
Liste der Sonderziele: Sonderziele werden geordnet nach Entfernung und mit Richtungspfeil zum Sonderziel angezeigt.
Bei Navigationssystem Professional: Im Split-screen werden Sonderziele der ausgewählten Kategorie in der Kartenansicht als Symbole angezeigt. Anzeige hängt vom Maßstab der Karte und der Kategorie ab.
Zieleingabe über BMW Assist
Eine Verbindung zum Auskunftsdienst, siehe Seite 280, wird aufgebaut.
- „Navigation“
- „Zieleingabe“
- „Optionen“ aufrufen.
- „BMW Assist Zieleingabe“
Bei Navigationssystem Professional: Zusatzinformationen über BMW Online
- „Navigation“
- „Sonderziele“
- Sonderziel auswählen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Zusatzinfo (BMW Online)“
Sonderziele in Karte anzeigen
Symbole der Sonderziele in Kartenansicht anzeigen:
- „Navigation“
- „Karte“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Anzeige Sonderziele“
- Einstellung auswählen.
Zieleingabe über Karte
Ziel auswählen
- „Navigation“
- „Karte“
In der Karte wird die aktuelle Position des Fahrzeugs angezeigt.
3. Interaktive Karte"

4. Ziel mit Fadenkreuz auswählen.
▶ Maßstab ändern: Controller drehen.
Karte verschieben: Controller in entsprechende Richtung kippen.
Karte diagonal verschieben: Controller in entsprechende Richtung kippen und Controller drehen.
Straße festlegen
Erkennt das System keine Straße, wird eine der folgenden Informationen angezeigt:
▶ ein Straßenname in der Nähe.
▶ der Landkreis.
▶ die Koordinaten des Ziels.
Weitere Funktionen
In der interaktiven Karte stehen nach dem Drücken des Controllers weitere Funktionen zur Verfügung:

Symbol auswählen.
„Zielführung starten“ oder „Als weiteres Ziel hinzufügen“
„Interaktive Karte beenden“: zurück zur Kar- tenansicht.
„Ansicht nordweisend“ oder „Ansicht fahrtweisend“
„Ziel anzeigen“: Kartenausschnitt um das Ziel wird angezeigt.
„Standort anzeigen“: Kartenausschnitt um den aktuellen Standort wird angezeigt.
„Sonderziele suchen“: Suche für Sonderziele wird gestartet.
Zieleingabe über Sprache
Allgemein
Anleitung zum Spracheingabesystem, siehe Seite 21.
▶ Bei Zieleingabe über Sprache ist ein Wechsel zwischen Sprachbedienung und iDrive möglich.
Mögliche Sprachkommandos ansagen lassen: »Sprachoptionen«
Eingaben sprechen
▶ Bei Navigationssystem Professional: Ort, Straße und Hausnummer können in einem einzigen Kommando eingegeben werden.
Länder, Orte, Straßen und Kreuzungen lassen sich als ganzes Wort in der Sprache des Systems, siehe Seite 88, sprechen oder buchstabieren.
Beispiel: Um einen Ort in Deutschland als ganzes Wort einzugeben, muss die Sprache des Systems Deutsch sein.
Eingabe buchstabieren, wenn gesprochene Sprache und Sprache des Systems unterschiedlich sind.
▶ Buchstaben flüssig sprechen und übermäßige Betonungen und Pausen vermeiden.
▶ Die Möglichkeiten der Eingabe sind von den jeweiligen Navigationsdaten, Länder- und Spracheinstellungen abhängig.
Bei Navigationssystem Professional: Adresse in einem Kommando eingeben

m Lenkrad drücken.
-
Zieleingabe
-
Abfrage des Systems abwarten.
-
Adresse in der vorgeschlagenen Reihenfolge sprechen.
-
Eingabe wie vom System vorgegeben fortsetzen.
Bei Bedarf die Bestandteile der Adresse einzeln nennen z. B. Ort.
Ort einzeln eingeben
Der Ortsname kann als Wort gesprochen oder buchstabiert werden.
Bei angezeigtem Zieleingabe-Menü:

Taste am Lenkrad drücken.
-
»Ort« oder »Ort buchstabieren«.
-
Abfrage des Systems nach dem Ort abwar- ten.
-
Namen des Orts sprechen oder ggf. mindestens die ersten drei Buchstaben sprechen.
Je nach Eingabe werden bis zu 20 Orte vorgeschlagen.
- Ort auswählen.
▶ Vorgeschlagenen Ort wählen: »Ja«
▶ Anderen Ort wählen: »Neue Eingabe«
Eintrag wählen, >Eintrag ...< z. B. Eintrag 2
Eingabe buchstabieren: »Ort buchstabieren«
- Eingabe wie vom System vorgegeben fortsetzen.
Wenn mehrere gleiche Ortsnamen vorhanden sind:
Gleich lautende Orte werden ggf. in einer Liste zusammengefasst und als ein Ort mit drei nachfolgenden Punkten dargestellt.
-
Eintrag auswählen: »Ja« oder »Eintrag ...« z. B. Eintrag 2.
-
Gewünschten Ort auswählen.
Straße oder Kreuzung einzeln eingeben
Straße und Kreuzung analog zum Ort eingeben.
Hausnummer einzeln eingeben
Abhängig von den im Navigationssystem vorhandenen Daten können Hausnummern bis zur Nummer 2000 eingegeben werden.
- »Hausnummer«
- Die Hausnummer sprechen.
- Eingabe wie vom System vorgegeben fortsetzen.
Reise mit Etappenzielen planen
Neue Reise
Eine Reise kann über Etappenziele geplant werden.
- „Navigation“
- „Karte“
- Ggf. Controller nach links kippen.
- „Zielführung“
- „Neues Ziel eingeben“
- Art der Zieleingabe auswählen.

- Etappenziel eingeben.
- „Zielführung starten“
Etappenziel eingeben
Für eine Reise können max. 30 Etappenziele eingegeben werden.
- „Neues Ziel eingeben“
- Art der Zieleingabe auswählen.
-
Etappenziel eingeben.
-
„Als weiteres Ziel hinzufügen“ Das Etappenziel wird in die Zielliste eingefügt und ist markiert.
-
Controller drehen, bis das Etappenziel an gewünschter Stelle in der Liste steht.
-
Controller drücken.
Reise starten
- Nach Eingabe aller Etappenziele das erste Ziel markieren.
Wenn z. B. beim Starten der Zielführung das zweite Ziel markiert ist, wird das erste Ziel übergangen. - „Zielführung starten“
Symbol kennzeichnet die aktive Etappe.
Bei Navigationssystem Professional: Reise speichern
Es können bis zu 30 Reisen in der Reiseliste gespeichert werden. Ggf. bestehende Reisen löschen, um neue Reisen speichern zu können.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Reise speichern“
- Namen eingeben.
- "OK"
Bei Navigationssystem Professional: Gespeicherte Reise auswählen
- „Navigation“
-
„Gespeicherte Reisen“
-
Reise auswählen.
- „Zielführung starten“
Reiserichtung umkehren
Etappenziele werden in umgekehrter Reihenfolge in der Liste angezeigt.
- „Karte“
- „Zielführung“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Zielreihenfolge umkehren“
Optionen der Etappenziele
- „Karte“
- „Zielführung“
- „Alle Etappenziele anzeigen“
- Etappenziel auswählen.
„Ziel bearbeiten“
„Etappenziel neu einordnen“: Etappenziel in der Liste verschieben.
„Etappenziel löschen“
„Etappenziel überspringen“
Einige Optionen sind für manche Reisen nicht möglich.
Bei Navigationssystem Professional: Gespeicherte Reise löschen
- „Gespeicherte Reisen“
- Gewünschte Reise markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Alle Reisen löschen“ oder „Reise löschen“
Bei Navigationssystem Professional: Reisen importieren über USB-Medium
- Zündung einschalten.
- USB-Medium in USB-Schnittstelle, siehe Seite 168, im Handschuhkasten einstecken.
- „Navigation“
- „Gespeicherte Reisen“
-
„Reisen importieren“
-
"USB"
-
"OK"
Auf dem USB-Medium und im Navigationssystem dürfen zusammen nicht mehr als 30 Reisen gespeichert sein, sonst ist ein Import nicht möglich.
Bei Navigationssystem Professional: Reisen importieren über BMW Online
- „Navigation“
- „Gespeicherte Reisen“
- „Reisen importieren“
- „BMW Online“
Bei Navigationssystem Professional: Letzte Reise aufrufen
- „Navigation“
- „Gespeicherte Reisen“
- „Letzte Reise“
- „Zielführung starten“
Bei Navigationssystem Professional: Guided Tour
Allgemein
Empfohlene Routen in die Zielführung übernehmen, z. B. Deutsche Ferienroute.
Guided Tour starten
- „Navigation“
- „Gespeicherte Reisen“
- „Guided Tour Suche“

- „Land“ und „Region“ oder Suchkriterien auswählen:
„Nach Name suchen“
„Nach nächster Tour suchen“
- Ggf. „Suche starten“
- Guided Tour auswählen.
- „Zielführung starten“
- „Zielführung starten“
Guided Tour beenden
- „Navigation“
- „Karte“
- „Zielführung“
- „Zielführung beenden“
Zielführung
Zielführung starten
- „Navigation“
- Ziel eingeben, siehe Seite 192.
- „Ziel übernehmen“
- „Zielführung starten“
▶ Route wird am Control Display angezeigt.
In der Kartenansicht werden die Entfernung zum Ziel/Etappenziel und die voraussichtliche Ankunftszeit angezeigt.
Pfeilansicht wird in der Instrumentenkombination, im Head-Up Display und ggf. am Control Display angezeigt.
Zielführung beenden
- „Navigation“
- „Karte“
- „Zielführung“
- „Zielführung beenden“
Zielführung fortsetzen
Wenn während der letzten Fahrt das Ziel nicht erreicht wurde, kann die Zielführung fortgesetzt werden.
„Zielführung fortsetzen“
Routenkriterien
Allgemein
▶ Die errechnete Route ist über die Auswahl bestimmter Kriterien beeinflussbar.
- Routenkriterien können bei der Zieleingabe und während der Zielführung geändert werden.
Straßentypen sind Teil der Navigationsdaten und werden bei der Routenplanung berücksichtigt, z. B. Autobahn meiden.
▶ Die vorgeschlagene Route kann von persönlichen Erfahrungen abweichen.
▶ Die Einstellungen werden für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Bei Navigationssystem Professional: Für Guided Tour können die Routenkriterien nicht geändert werden.
▶ Zielführung mit Verkehrsinformationen, siehe Seite 208.
Routenkriterien ändern
- „Navigation“
- „Karte“
-
📋 „Routenkriterien“
-
Kriterium auswählen:
„Schnelle Route“: Zeitoptimierte Route durch die Kombination aus möglichst geringer Entfernung und zügig zu fahrenden Strecken.
▶ ECO PRO Route“: Optimierte Kombination aus möglichst schneller und kurzer Route.
▶ Kurze Route“: Kurze Entfernung ohne Berücksichtigung der Zeit.
„Alternative Routen“: Alternative Routen werden, wenn möglich, bei aktiver Routenführung vorgeschlagen. Bei Navigationssystem Professional: Die einzelnen Vorschläge sind farbig gekennzeichnet.

- Ggf. ergänzende Kriterien der Route auswählen:
„Autobahnen meiden“: Autobahnen werden nach Möglichkeit gemieden.
„Mautstrecken meiden“: Mautstrecken werden nach Möglichkeit gemieden.
„Vignettenpflicht meiden“: Straßen mit Vignettenpflicht werden nach Möglichkeit gemieden.
„Fähren meiden“: Fähren werden nach Möglichkeit gemieden.
Routenverlauf
Während der Zielführung stehen verschiedene Ansichten des Routenverlaufs zur Verfügung:
▷ Pfeilansicht in der Instrumentenkombination und am Control Display.
▶ Liste der Routenabschnitte.
▶ Kartenansicht, siehe Seite 203.
Pfeilansicht im Head-Up Display, siehe Seite 144.
Pfeilansicht
Während der Zielführung werden folgende Informationen angezeigt:
▶ Großer Pfeil: aktuelle Fahrtrichtung.
▶ Straßenname der aktuell befahrenen Straße.
▶ Kleiner Pfeil: Hinweis zur nächsten Richtungsänderung.
▶ Kreuzungsansicht.
▶ Fahrspurinformation.
▷ Verkehrsinfo.
Entfernung zur nächsten Richtungsänderung.
▶ Straßenname bei nächster Richtungsänderung.
Fahrspurinformation
Bei mehrspurigen Straßen werden in der Pfeilansicht die empfohlenen Fahrspuren jeweils mit einem Dreieck markiert.
▶ Gefülltes Dreieck: optimale Fahrspur.
▶ Leeres Dreieck: ebenfalls mögliche Fahrspur. Es kann aber in Kürze ein weiterer Fahrspurwechsel erforderlich sein.
Liste der Routenabschnitte anzeigen
Bei aktiver Zielführung kann eine Liste der Routenabschnitte angezeigt werden. Je Routenabschnitt werden die zu fahrende Entfernung und die Verkehrsinfos angezeigt.
- „Navigation“
- „Routenverlauf“
- Routenabschnitt markieren.
Bei Navigationssystem Professional: Im Splitscreen wird der Routenabschnitt angezeigt.
Routenabschnitt umfahren
Für einen Routenabschnitt eine neue Route berechnen.
- „Navigation“
-
„Routenverlauf“
-
„Neue Route für“

- Controller drehen. Gewünschte Kilometerzahl für die Entfernung eingeben, in der wieder zur ursprünglichen Route zurückgekehrt werden soll.
- Controller drücken.
Umfahrung aufheben
Falls der Routenabschnitt nicht mehr umfahren werden soll:
- „Navigation“
- „Routenverlauf“
- „Neue Route für:“
- „Sperrung aufheben“
Tankempfehlung
Die verbleibende Reichweite wird berechnet und bei Bedarf werden Tankstellen entlang der Route angezeigt.
Auch mit den aktuellsten Navigationsdaten können sich Informationen zu einzelnen Tankstellen geändert haben, z. B. könnten Tankstellen nicht in Betrieb sein.
- „Navigation“
- „Routenverlauf“
- „Tankempfehlung“
Eine Liste mit Tankstellen wird angezeigt.
- Tankstelle markieren.
Bei Navigationssystem Professional: Im Splitscreen wird die Position der Tankstelle angezeigt.
-
Tankstelle auswählen.
-
Symbol auswählen.
- „Zielführung starten“: Die Zielführung zu der ausgewählten Tankstelle wird gestartet. „Als weiteres Ziel hinzufügen“: Die Tankstelle wird in den Routenverlauf aufgenommen.
Sprachhinweise ein-/ausschalten
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
- „Navigation“
- „Karte“
- "Sprachhinweise"
Sprachhinweise wiederholen
- „Navigation“
- „Karte“
- Symbol markieren.
- Controller zweimal drücken.
Lautstärke der Sprachhinweise
Lautstärke-Knopf während des Sprachhinweises drehen, bis die gewünschte Lautstärke eingestellt ist.
Sprachhinweise auf Favoritentasten speichern
Die Funktion Sprachhinweise ein-/ausschalten kann für den schnellen Zugriff auf einer Favoritentaste, siehe Seite 19, gespeichert werden.
Kartenansicht
Kartenansicht anzeigen
- "Navigation"
- „Karte“
Überblick

1 Funktionsleiste
2 Streckenabschnitt mit Verkehrsbehinderung
3 Verkehrszeichen für Verkehrsbehinderung
4 Geplante Route
5 Standort
6 Oberes Statusfeld
7 Unteres Statusfeld
Linien in der Karte
Straßen und Wege werden entsprechend ihrer Klassifizierung in unterschiedlichen Farben und Linien dargestellt. Gestrichelte Linien stellen Eisenbahn- und Fährverbindungen dar. Landesgrenzen werden durch dünne Linien dargestellt.
Verkehrsbehinderungen
Kleine Dreiecke entlang der geplanten Route kennzeichnen Streckenabschnitte mit Verkehrsbehinderungen, je nach Kartenmaßstab. Die Richtung der Dreiecke zeigt die Richtung der Behinderung.
Verkehrszeichen klassifizieren die Behinderungen.
▶ Rotes Verkehrszeichen: Behinderung betrifft die geplante Route oder Fahrtrichtung.
▶ Graues Verkehrszeichen: Behinderung betrifft nicht die geplante Route oder Fahrtrichtung.
Verkehrsinformationen, siehe Seite 206.
Geplante Route
Nach Start der Zielführung wird die geplante Route auf der Karte angezeigt.
Statusfelder
Ein-/Ausblenden: Controller drücken.
▶ Oberes Statusfeld: Uhrzeit, Telefon- und Entertainmentdetails.
Unteres Statusfeld: Symbol für aktive Zielführung, Status der Verkehrsinformationen, Ankunftszeit und Entfernung zum Ziel.
Funktionsleiste
Folgende Funktionen stehen über die Funktionsleiste zur Verfügung:
Symbol Funktion
Zielführung starten/beenden.
Sprachhinweise ein-/ausschalten.
Routenkriterien ändern.
Sonderziel suchen.
⚠️ Verkehrsinformationen anzeigen.
Interaktive Karte.
A Kantenansicht einstellen.
Q± Maßstab ändern.
Zum Wechseln in die Funktionsleiste Controller nach links kippen.
Kartenausschnitt ändern
„Interaktive Karte“
Karte verschieben: Controller in entsprechende Richtung kippen.
Karte diagonal verschieben: Controller in entsprechende Richtung kippen und Controller drehen.
Maßstab ändern
- Symbol auswählen.
- Maßstab ändern: Controller drehen.
Automatisch skalierter Maßstab
In der nordweisenden Kartenansicht den Controller in eine beliebige Richtung drehen, bis beim Maßstab AUTO angezeigt wird. In der Karte wird die komplette Strecke zwischen Standort und Ziel angezeigt.
Einstellungen für Kartenansicht
Die Einstellungen werden für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
- „Navigation“
- „Karte“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Einstellungen“
Kartenansicht einstellen.
„Tag-/Nachtmodus“
Nach Lichtverhältnissen auswählen und Einstellungen vornehmen.
„Verkehrslage/Graue Karte“ aktiv: Einstellung wird nicht berücksichtigt.
▶ Bei Navigationssystem Professional:
„Satellitenbilder“
Je nach Verfügbarkeit und Auflösung werden Satellitenbilder in den Maßstäben von 2 km bis 1000 km angezeigt.
▶ Bei Navigationssystem Professional:
„Perspektive in 3D“
Markante Stellen, die in den Navigationsdaten vorhanden sind, werden auf der Karte in 3D angezeigt.
„Verkehrslage/Graue Karte“
Karte wird auf die Anzeige von Verkehrsinformationen, siehe Seite 206, optimiert.
Symbole der Sonderziele werden nicht mehr angezeigt.
▶ Bei Navigationssystem Professional:
„Wetter“
Bei aktiver Zielführung werden Wettersymbole in der Karte angezeigt.
Angezeigte Symbole: Wolkenlos, bedeckter Himmel, Regen, Gewitter und Schneefall, jeweils mit Höchst- und Tiefsttemperatur.
Die Informationen werden beim Starten oder Fortsetzen der Zielführung oder bei Änderung des Ziels aktualisiert.
Die Symbole werden in einigen ausgewählten Maßstäben angezeigt.
Bei Navigationssystem Business: Pfeilansicht
Karte wird am Control Display angezeigt.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Pfeilansicht auf Karte“
Pfeilansicht wird auf der Karte angezeigt.
Bei Navigationssystem Business: Positionsanzeige
Die aktuelle Position wird am Control Display als Koordinatenangabe oder, wenn möglich, mit Ort und Straße angezeigt.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Aktuelle Position“
Position wird angezeigt.
Bei Navigationssystem Professional: Kartenansicht für Splitscreen
Für den Splitscreen kann unabhängig vom Hauptbildschirm die Kartenansicht ausgewählt werden.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Splitscreen“
- Controller so oft nach rechts kippen, bis der Splitscreen ausgewählt ist.
- „Splitscreen-Inhalt“ oder Maßstab auswählen.
- Kartenansicht auswählen.
„Pfeilansicht“
„Karte nordweisend“
„Karte fahrtweisend“
„Karte perspektivisch“
„Position“
„3D Ausfahrten“: Ausgewählte Ausfahrten werden dreidimensional angezeigt. Einstellung beeinflusst ggf. auch die Anzeige im Head-Up Display.
„Verkehrslage/Graue Karte“
- Maßstab ändern: Splitscreen auswählen und Controller drehen.
Bei Navigationssystem Professional: Bilder zum Zielort anzeigen
Zu einigen Zielorten können bei aktiver Zielführung Fotos angezeigt werden.
- „Navigation“
- „Karte“
- „Zielführung“
- „Bilder am Zielort“
- Je nach Angebot können verschiedene Fotos ausgewählt werden.
Verkehrsinformationen
Überblick
Allgemein
▶ Verkehrsinformationen von Radiosendern anzeigen lassen, die den Traffic Message Channel, TMC, eines Verkehrswarndienstes übertragen. Informationen zu Verkehrsbehinderungen und Gefahren werden ständig aktualisiert.
▶ Verkehrsinformationen werden durch Symbole in der Karte dargestellt.
▶ Verkehrsinformationen für die Umgebung werden in einer Liste gespeichert.
Das Symbol in der Funktionsleiste der Kartenansicht wird rot, wenn Verkehrsinformationen die berechnete Route betreffen.
Verkehrsinformationen über BMW Assist
In einigen Ländern werden von BMW Assist Echtzeit-Verkehrsinformationen, RTTI, übertragen.
Mit gültigem BMW Assist Vertrag werden, anstelle der Verkehrsinformation der Radiosender, die Verkehrsinformationen von BMW Assist angezeigt.
In Ländern, in denen von BMW Assist keine Verkehrsinformationen übertragen werden, werden weiterhin die Verkehrsinformationen der Radiosender angezeigt.
Mit den Verkehrsinformationen von BMW Assist können Verkehrsbehinderungen genauer lokalisiert werden. Zusätzlich werden z. B. Strecken mit freier Fahrt in einem Radius von ca. 100 km um die aktuelle Position genauer angezeigt.
Das Symbol in der Funktionsleiste der Kartenansicht wird gelb, wenn Verkehrsinformationen die berechnete Route betreffen und die voraussichtliche Verzögerung weniger als 20 Minuten beträgt. Das Symbol wird rot, wenn die voraussichtliche Verzögerung mehr als 20 Minuten beträgt oder eine Sperrung auf der Route vorliegt.
„Verkehrslage/Graue Karte“: Informationen zum Verkehrsfluss, z. B. Stau oder stockender Verkehr, werden nur in dieser Einstellung der Kartenansicht angezeigt, siehe Seite 207. Die Vorschaukarte in der Liste der Verkehrsinformationen zeigt ebenfalls diese Einstellung.
Empfang ein-/ausschalten
- „Navigation“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Verkehrsinfos empfangen“
Liste der Verkehrsinformationen aufrufen
- „Navigation“
- „Karte“
- „Verkehrsinfo“
Zuerst werden die Verkehrsinformationen für die berechnete Route angezeigt. Die Verkehrsinformationen sind nach Entfernung zur aktuellen Fahrzeugposition sortiert.
Mit Verkehrsinformationen von BMW Assist wird zu Beginn der Liste zusätzlich eine Umleitungsinformation angezeigt.
- Verkehrsinformation auswählen.
„Mehr Informationen“: Weitere Informationen anzeigen.
- Ggf. zur nächsten oder vorherigen Verkehrsinformation blättern.
Verkehrsinformationen in der Karte
Allgemein
„Verkehrslage/Graue Karte“ aktiv: Anzeige am Control Display wird auf Graustufen umgeschaltet. Dies ermöglicht eine optimierte Darstellung der Verkehrsinformation. Der Tag-/Nachtmodus wird in dieser Einstellung nicht berücksichtigt. Symbole oder Sonderziele werden nicht angezeigt.
- „Navigation“
- „Karte“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Einstellungen“
- „Verkehrslage/Graue Karte“
Symbole in der Kartenansicht
Je nach Maßstab der Karte und Lage der Verkehrsbehinderung zur Route werden die Symbole zu den Verkehrsbehinderungen angezeigt.
Zusätzliche Informationen in der Kartenansicht
Je nach Maßstab werden Länge, Richtung und Auswirkung einer Verkehrsbehinderung durch Verkehrszeichen in der Karte oder durch Balken entlang der berechneten Route dargestellt.
▶ Rot: Stau.
Orange: stockender Verkehr.
▶ Gelb: dichter Verkehr.
Grün: freie Fahrt.
▶ Grau: allgemeine Verkehrsinformation, z. B. Baustelle.
Die dargestellten Informationen sind abhängig vom jeweiligen Verkehrswarndienst.
Verkehrsinformationen filtern
Einstellen, welche Verkehrsinformationen in der Karte angezeigt werden.
- „Navigation“
- „Karte“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Verkehrsinfo-Kategorien“
- Gewünschte Kategorien auswählen.

Verkehrsinformationen der ausgewählten Kategorie werden auf der Karte angezeigt.
▶ Verkehrsinformationen, die auf der Route liegen, werden immer eingeblendet.
Zur persönlichen Sicherheit können Verkehrsinformationen nicht ausgeblendet werden, die eine potentielle Gefahr melden, z. B. Geisterfahrer.
„Verkehrsfluss“: Mit Verkehrsinformationen von BMW Assist wird diese Kategorie nicht berücksichtigt.
Zielführung mit Verkehrsinformationen
Allgemein
Umleitungsvorschläge vom Navigationssystem können bei der teildynamischen Zielführung manuell angenommen werden. Bei der dynamischen Zielführung werden sie automatisch in die Routenführung aufgenommen.
Teildynamische Zielführung
Bei eingeschaltetem Empfang der Verkehrsinformationen ist die teildynamische Zielführung aktiv.
Das System berücksichtigt bei der Zielführung die vorliegenden Verkehrsinformationen. Abhängig von der Route, den Verkehrsinformationen und den möglichen Umleitungsstrecken wird eine Meldung angezeigt. Bei Verkehrsbehinderung wird, wenn möglich, eine Umleitung angeboten.
Der obere Teil der Meldung zeigt:
▶ Symbol der ersten Verkehrsbehinderung, ggf. mit Entfernung zum Beginn der Verkehrsbehinderung.
▶ Gesamtlänge der Verkehrsbehinderungen auf der Route.
▶ Verlängerung der Fahrzeit aufgrund der Verkehrsbehinderungen.
Der untere Teil der Meldung zeigt:
▶ Umleitungsempfehlung mit Entfernung zum Beginn der Umleitung.
▶ Differenz der Streckenlänge gegenüber der ursprünglichen Route.
▶ Zeitgewinn der Umleitung gegenüber der ursprünglichen Route mit den Verkehrsbehinderungen.
Bei Navigationssystem Professional: Im Split-screen wird zusätzlich zur ursprünglichen, in
weiß dargestellten Route, auch die Umleitung angezeigt.
Umleitung annehmen
„Umleitung“
Bei besonderen Gefahren, z. B. Gegenständen auf der Fahrbahn, wird eine Meldung ohne Umleitungsmöglichkeit angezeigt.
Umleitungen können auch angenommen werden, wenn die Verkehrsmeldungen über die Liste aufgerufen werden.
- „Navigation“
- „Karte“
- Verkehrsinfo“
- „Umleitungsinfo“
- „Umleitung“
Dynamische Zielführung
Route wird bei Verkehrsbehinderungen automatisch geändert.
Das System weist nicht auf Verkehrsbehinderungen auf der ursprünglichen Route hin.
▶ Verkehrsinformationen werden weiterhin auf der Karte angezeigt.
Abhängig vom Straßentyp und der Art und Länge der Verkehrsbehinderung kann es auch vorkommen, dass die Route so berechnet wird, dass sie durch die Verkehrsbehinderungen führt.
▶ Besondere Gefahren werden unabhängig von der Einstellung angezeigt.
Dynamische Zielführung aktivieren
- „Navigation“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Dynamische Zielführung“
Bei Navigationssystem Professional: Landesinformationen über BMW Online
Spezifische Informationen zu Ländern lassen sich über BMW Online, siehe Seite 282, übertragen, z. B. Geschwindigkeitslimits auf Landstraßen.
- „Navigation“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Landesinfo (BMW Online)“
Navigationsdaten
Informationen zu Navigationsdaten
- „Navigation“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Version Navigationssystem“: Informationen zur Version der Daten werden angezeigt.
Navigationsdaten aktualisieren
Allgemein
Navigationsdaten werden im Fahrzeug gespeichert und können aktualisiert werden.
Aktuelle Navigationsdaten und den Freischalt-code erhalten Sie bei Ihrem Service.
▶ Aktualisieren der Daten kann je nach Datenvolumen mehrere Stunden dauern.
▶ Während der Fahrt aktualisieren, um die Batterie zu schonen.
▶ Während der Aktualisierung stehen nur Basisfunktionen des Navigationssystems zur Verfügung.
▶ Status der Aktualisierung kann abgefragt werden.
▶ Nach der Aktualisierung startet das System neu.
Medium mit Navigationsdaten nach der Aktualisierung entnehmen.
Navigationssystem Professional: Aktualisierung durchführen
- Navigations-DVD mit der beschrifteten Seite nach oben in den DVD-Spieler einlegen.
- Den Anweisungen am Control Display fol- gen.
- Freischaltcode der Navigations-DVD eingeben.
- Ggf. die DVD wechseln.
Nach Fahrtunterbrechung den Anweisungen am Control Display folgen.
Navigationssystem Business: Aktualisierung durchführen
- USB-Medium mit Navigationsdaten in USB-Schnittstelle im Handschuhkasten einstecken.
- Den Anweisungen am Control Display fol- gen.
- Freischaltcode des USB-Mediums mit Navigationsdaten eingeben.
- Losfahren.
Nach dem Losfahren startet das System neu und aktualisiert die Navigationsdaten während der Fahrt.
Nach einer Fahrtunterbrechung wird die Aktualisierung automatisch im Hintergrund fortgesetzt.
Status abfragen
-
OPTION Taste drücken.
-
„Navi Aktualisierung“
Was ist, wenn ...
- Aktuelle Position kann nicht angezeigt werden?
Position im nicht erfassten Bereich, im Funkschatten oder System ermittelt gerade
Position. In der Regel ist unter freiem Himmel der Empfang gewährleistet.
▶ Ziel ohne Straßenangabe wird nicht in die Zielführung übernommen?
Beim eingegebenen Ort kann keine Ortsmitte bestimmt werden.
Beliebige Straße im gewählten Ort eingeben und Zielführung starten.
▶ Ziel wird nicht in die Zielführung übernommen?
Die Daten des Ziels sind in den Navigationsdaten nicht enthalten. Wählen Sie ein Ziel, das dem ursprünglichen so nahe wie möglich ist.
▶ Buchstaben für die Zieleingabe lassen sich nicht auswählen?
Gespeicherte Daten enthalten nicht die Daten des Ziels.
Ziel wählen, das dem ursprünglichen so nahe wie möglich ist.
Kartenansicht wird in Graustufen dargestellt?
„Verkehrslage/Graue Karte“ aktiv: Anzeige am Control Display wird auf Graustufen umgeschaltet. Dies ermöglicht eine optimierte Darstellung der Verkehrsinformation.
▶ Während der Zielführung vor Kreuzungen werden keine Sprachhinweise mehr ausgegeben?
Gebiet ist noch nicht vollständig erfasst, oder Sie haben die vorgeschlagene Route verlassen und das System benötigt einige Sekunden, um einen neuen Routenvorschlag zu berechnen.

Entertainment
Das Kapitel sichert Ihnen Vergnügen beim Empfang von Radio- und Fernsehsendern oder beim Abspielen von CDs, DVDs und Titeln aus der Musiksammlung.
Klang
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Allgemein
Die Klangeinstellungen werden für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Höhen, Bässe, Balance, Fader
„Höhen“: Höheneinstellung.
„Bässe“: Tiefeneinstellung.
„Balance“: Lautstärkeverteilung links/rechts.
„Fader“: Lautstärkeverteilung vorn/hinten.
Höhen, Bässe, Balance, Fader einstellen
-
„CD/Multimedia“, „Radio“ oder „Einstellungen“
-
„Klang“

- Gewünschte Klangeinstellung auswählen.

- Einstellen: Controller drehen.
- Speichern: Controller drücken.
Equalizer
Einstellung für einzelne Tonfrequenzbereiche.
Equalizer einstellen
- „CD/Multimedia“, „Radio“ oder „Einstellungen“
- „Klang“
- „Equalizer“
- Gewünschte Einstellung auswählen.

- Einstellen: Controller drehen.
- Speichern: Controller drücken.
Mehrkanal-Wiedergabe, Surround
Auswahl zwischen Stereo und Mehrkanal-Wiedergabe, Surround.
Mehrkanal-Wiedergabe, Surround einstellen
- „CD/Multimedia“, „Radio“ oder „Einstellungen“
- „Klang“
- „Surround“

Bei aktiviertem Surround wird bei der Wiedergabe einer Audiospur in Stereo die Mehrkanal-Wiedergabe simuliert.
Lautstärken
„Speed Volume“: Anpassung der Lautstärke abhängig von der Geschwindigkeit.
„PDC“: Lautstärke des PDC-Signaltons gegenüber der Tonausgabe des Entertainments.
„Gong“: Lautstärke des Signaltons, z. B. für Gurterinnerung, gegenüber der Tonausgabe des Entertainments.
„Mikrofon“: Lautstärke des Mikrofons während eines Telefongesprächs.
„Lautspr.“: Lautstärke der Lautsprecher während eines Telefongesprächs.
Folgende Lautstärken werden nur für das jeweils angemeldete Telefon gespeichert: „Mikrofon“, „Lautspr.“.
Lautstärken einstellen
- „CD/Multimedia“, „Radio“ oder „Einstellungen“
- „Klang“
- „Lautstärkenausgleich“
- Gewünschte Lautstärkeeinstellung auswählen.

- Einstellen: Controller drehen.
- Speichern: Controller drücken.
Klangeinstellungen zurücksetzen
- „CD/Multimedia“, „Radio“ oder „Einstellungen“
- „Klang“
- „Zurücksetzen“
Radio
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Bedienelemente

1 Entertainmentquellen wechseln
2 Sender/Titel wechseln
3 Favoritentasten
4 Ein/Aus, Lautstärke
5 Verkehrsfunk ein/aus
Tonausgabe
Ein-/Ausschalten
Bei ausgeschalteter Zündung: Ein/Aus-Knopf am Radio drücken.
Stummschalten
Bei eingeschalteter Zündung oder laufendem Motor: Ein/Aus-Knopf am Radio drücken.
AM-/FM-Sender
Sender wählen
- „Radio“
- „FM“ oder „AM“
- Gewünschten Sender auswählen.

Der gewählte Sender wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Sender wechseln

Taste drücken.
Sender speichern
- „Radio“
- „FM“ oder „AM“
- Gewünschten Sender markieren.

- Controller lang drücken.
- Gewünschten Speicherplatz auswählen.
Die Sender werden für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Die Sender können auch auf den Favoritentasten, siehe Seite 19, gespeichert werden.
Sender manuell wählen
Senderwahl über Frequenz.
- „Radio“
- „FM“ oder „AM“
- „Manuelle Suche“
- Ggf. weiteres Frequenzband auswählen.
- Frequenz auswählen: Controller drehen.

radar
| Value | |-------| | 92 | | 94 | | 96 | | 98 | | 100 | | 102 | | 104 | | 106 | | 108 | | 93.3 |Sender speichern: Controller lang drücken.
Sender umbenennen
Ein Sender mit wechselnden Sendernamen kann umbenannt werden.
- „Radio“
- „FM“
- Gewünschten Sender auswählen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Umbenennen in:“
Ggf. warten, bis der gewünschte Name angezeigt wird.
Der gewählte Sendername wird in der Liste der aktuellen Sender und der gespeicherten Sender übernommen.
RDS
RDS strahlt im Wellenbereich FM zusätzliche Informationen aus, z. B. den Sendernamen.
Bei einem Sender mit mehreren Frequenzen wird ggf. automatisch auf die Frequenz mit der besten Empfangsqualität umgeschaltet.
RDS ein-/ausschalten
- „Radio“
- „FM“
- „Optionen“ aufrufen.
- „RDS“

Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Regionalprogramme
Einige FM-Sender strahlen zu bestimmten Zeiten Regionalprogramme aus. Folgende Einstellungen sind möglich:
▷ REG-Funktion ein:
Empfohlene Einstellung.
Eingestelltes Regionalprogramm wird solange wie möglich beibehalten.
Beim Verlassen des Sendegebiets kann die Empfangsqualität nachlassen. Bei längerer schlechter Empfangsqualität wird auf ein Regionalprogramm mit besserem Empfang umgeschaltet.
▷ REG-Funktion aus:
Beim Verlassen des Sendegebiets des eingestellten Regionalsenders wird auf einen neuen Regionalsender umgeschaltet, falls verfügbar.
In einem Gebiet mit mindestens zwei Regionalsendern kann der Sender ständig wechseln. Dann REG-Funktion einschalten.
REG-Funktion ein-/ausschalten
- „Radio“
- „FM“
- „Optionen“ aufrufen.
- „REG“
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Digitales Radio DAB, DAB/DMB
Prinzip
Digitale Sender werden zu sog. Ensembles zusammengefasst. Einige Sender enthalten zusätzliche Programme, z. B. können Sportsender verschiedene Sportereignisse gleichzeitig übertragen.
Sendersuchlauf
Die Liste der empfangbaren Sender wird ggf. nicht automatisch aktualisiert. Zum Aktualisieren Sendersuchlauf manuell starten.
- „Radio“
- „DAB/DMB“
- Ggf. „Alle Ensembles“
- „Sendersuchlauf“
Sendersuchlauf abbrechen
Beliebigen gespeicherten Sender aufrufen über:
▶ Favoritentasten.
„Gespeicherte Sender“
Sender wählen
- „Radio“
-
„DAB/DMB“
-
Ggf. „Alle Ensembles“ oder gewünschtes Ensemble auswählen.

- Gewünschten Sender auswählen.

Sender wechseln

Taste drücken.
Ensemble wechseln
Ensemble wechseln ist nur möglich, wenn Fol- gendes ausgewählt wurde: „Alle Ensembles“.

Taste lang drücken.
Sender speichern
- „Radio“
-
„DAB/DMB“
-
Gewünschten Sender auswählen.

- Controller erneut drücken.
- Gewünschten Speicherplatz auswählen.
Die Sender werden für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Die Sender können auch auf den Favoritentasten, siehe Seite 19, gespeichert werden.
Zusätzliche Informationen anzeigen
Einige Sender strahlen zusätzliche Informationen in Textform aus.
- „Radio“
- „DAB/DMB“
- Gewünschten Sender auswählen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Senderinfo“

Automatische DAB/FM-Umschaltung
Allgemein
Keine Funktion bei Ausstattung mit Fond-Entertainment.
Bei aktivierter DAB/FM-Umschaltung wird ein Sender automatisch umgeschaltet, wenn dieser nicht mehr empfangen werden kann.
Der Sender wird zunächst in einem anderen Ensemble gesucht. Ist er in keinem anderen Ensemble verfügbar, wird die analoge Frequenz des Senders gesucht.
Ein automatisches Umschalten ist nur möglich, wenn der entsprechende Sender in ausreichender Qualität verfügbar ist und wenn die Kennung der Sender übereinstimmt.
Automatische DAB/FM-Umschaltung einschalten
- „Radio“
- „DAB/DMB“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Auto. DAB/FM-Umschaltung“

EM Symbol neben dem Sendernamen zeigt, dass ein digitaler Sender analog wiedergegeben wird.
DAB Symbol neben dem Sendernamen zeigt, dass ein digitaler Sender in einem anderen Ensemble digital wiedergegeben wird.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Zusätzliche Programme
☐ Symbol zeigt an, dass ein ausgewählter Sender zusätzliche Programme enthält. Z. B. können bei einem Sportsender verschiedene
Sportereignisse gleichzeitig übertragen werden.
- „Radio“
- „DAB/DMB“
- Gewünschten Sender auswählen.
- Controller drücken.
- Zusätzliches Programm auswählen.
Gespeicherte Sender
Allgemein
Es können 40 Sender gespeichert werden.
Sender aufrufen
- „Radio“
- „Gespeicherte Sender“
- Gewünschten Sender auswählen.
Sender speichern
Der aktuell ausgewählte Sender wird gespeichert.
- „Radio“
- „Gespeicherte Sender“
- „Sender speichern“

- Gewünschten Speicherplatz auswählen.
Die Liste der gespeicherten Sender wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Die Sender können auch auf den Favoritentasten, siehe Seite 19, gespeichert werden.
Sender löschen
- „Radio“
- „Gespeicherte Sender“
- Gewünschten Sender auswählen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Eintrag löschen“
Verkehrsfunk
Anzeige im Statusfeld
TP weiß: Verkehrsfunk eingeschaltet, Verkehrsfunksender verfügbar.
TP grau: Verkehrsfunk eingeschaltet, kein Verkehrsfunksender verfügbar.
Keine Anzeige: Verkehrsfunk ist ausgeschaltet.
Verkehrsfunk ein-/ausschalten

Taste drücken.
Der Verkehrsfunksender mit dem
stärksten Empfang wird gewählt.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Verkehrsfunkdurchsage unterbrechen
Während der Verkehrsfunkdurchsage eine der folgenden Tasten drücken:

Lautstärke einstellen
Lautstärke-Knopf während der Verkehrsfunkdurchsage drehen, bis die gewünschte Lautstärke eingestellt ist.
CD/Multimedia
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Bedienelemente

1 Entertainmentquelle wechseln
2 CD/DVD-Laufwerk
3 CD/DVD ausschieben
4 Sender/Titel wechseln
5 Favoritentasten
6 Ein/Aus, Lautstärke
Tonausgabe
Ein-/Ausschalten
Bei ausgeschalteter Zündung: Ein/Aus-Knopf am Radio drücken.
Stummschalten
Bei eingeschalteter Zündung oder laufendem Motor: Ein/Aus-Knopf am Radio drücken.
CD/DVD
Wiedergabe
CD/DVD-Spieler füllen
CD/DVD mit der beschrifteten Seite nach oben einschieben.
Die Wiedergabe beginnt automatisch.
Das Einlesen kann bei komprimierten Audiodateien einige Minuten dauern.
Wiedergabe starten
Eine CD/DVD befindet sich im CD/DVD-Spieler oder DVD-Wechsler.
- „CD/Multimedia“
- „CD/DVD“
- Gewünschte CD oder DVD auswählen.

Symbol Bedeutung
CD/DVD-Spieler
61 ... DVD-Wechsler
CD/DVD-Spieler im Fond
Abspielbare Formate
DVD: DVD-ROM, DVD-R, DVD+R, DVD-RW, DVD+RW, DVD-R DL, DVD+R DL, DVD-Audio (nur Video-Teil), DVD-Video.
CD: CD-ROM, CD-R, CD-RW, CD-DA.
Komprimierte Audiodateien: MP3, WMA, AAC, M4A.
CD/DVD entnehmen

e drücken.
Die CD/DVD wird ein Stück herausgeschoben.
- CD/DVD herausnehmen.
Audiowiedergabe
Titel wählen über Taste

Taste so oft drücken, bis der gewünschte Titel wiedergegeben wird.
Titel wählen über iDrive
Audio-CDs

Gewünschten Titel auswählen, um die Wiedergabe zu starten.
CDs/DVDs mit komprimierten Audiodateien
Abhängig von den Daten werden ggf. nicht alle Zeichen der CD/DVD korrekt angezeigt.
- Ggf. Verzeichnis auswählen.
Wechseln in ein übergeordnetes Verzeichnis: Controller nach links kippen.

- Gewünschten Titel auswählen, um die Wiedergabe zu starten.

Informationen zum Titel anzeigen

Sind einem Titel Informationen hinterlegt, werden diese automatisch angezeigt:
▷ Interpret.
Albumtitel.
Anzahl der Titel auf der CD/DVD.
Dateiname des Titels.
Zufallswiedergabe, Random
- „CD/Multimedia“
- „CD/DVD“
- Gewünschte CD oder DVD auswählen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Zufallswiedergabe“

Alle Titel der CD/DVD werden in zufälliger Reihenfolge wiedergegeben.
Schneller Vor-/Rücklauf

Taste gedrückt halten.
Videowiedergabe
Ländercodes
Es können nur DVDs mit der Codierung der Heimatregion wiedergegeben werden, siehe auch Informationen auf der DVD.
Code Region
| 1 USA, Kanada |
| 2 Japan, Europa, Naher Osten, Südafrika |
| 3 Südostasien |
| 4 Australien, Mittel- und Südamerika, Neuseeland |
| 5 Nordwestasien, Nordafrika |
| 6 China |
| 0 Alle Regionen |
Wiedergabe
Das Videobild wird am Control Display vorn bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 3 km/h angezeigt, in einigen Ländern nur bei festgestellter Parkbremse oder in Getriebeposition P.
DVD Video
- „CD/Multimedia“
- „CD/DVD“
-
Eine DVD mit Videoinhalten auswählen.
-
DVD Menü"

VCD/SVCD
- „CD/Multimedia“
- „CD/DVD“
- Eine CD mit Videoinhalten auswählen.
- „Titel wählen“
- Gewünschten Titel auswählen.
Video-Menü
Video-Menü aufrufen: Während der Wiedergabe Controller drehen.
Bei Anzeige von „Zurück“ Controller drücken.
Symbol Funktion
DVD DVD-Menü aufrufen.
▷ Wiedergabe starten.
|| Pause
□ Stopp
Nächstes Kapitel
Symbol Funktion
Voriges Kapitel
Vorlauf
Rücklauf
Bei Vor-/Rücklauf: Jedes Drücken des Controllers erhöht die Geschwindigkeit. Zum Beenden Wiedergabe starten.
DVD-Menü
- Ggf. Controller drehen, um das Video-Menü aufzurufen.
- DM Menü"
Das DVD-Menü wird angezeigt. Die Anzeige ist abhängig von den Inhalten auf der DVD.
- Menüpunkte auswählen: Controller kippen und drücken.
Wechseln zum Video-Menü: Controller drehen und drücken.
Einstellungen für DVD/VCD
Einstellungen sind bei einigen DVDs nur über das DVD-Menü möglich, siehe auch Informationen auf der DVD.
Sprache auswählen
Verfügbare Sprachen sind abhängig von der DVD.
- Während der Wiedergabe Controller drehen.
-
„Optionen“ aufrufen.
-
„Audio/Sprache“

- Gewünschte Sprache auswählen.
Untertitel auswählen
Verfügbare Untertitel sind abhängig von der DVD.
- Während der Wiedergabe Controller drehen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Untertitel“
- Gewünschte Sprache auswählen oder „Keine Untertitel anzeigen“.

Helligkeit, Kontrast, Farbe einstellen
- Während der Wiedergabe Controller drehen.
- „Optionen“ aufrufen.
-
„Anzeige-Einstellungen“
-
„Helligkeit“, „Kontrast“ oder „Farbe“

- Controller drehen, bis die gewünschte Einstellung erreicht ist und Controller drücken.
Zoom auswählen
Videobild bildschirmfüllend anzeigen.
- Während der Wiedergabe Controller drehen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Weitere Optionen“
- „Zoom-Modus“

Titel auswählen
DVD Video:
- Bei angezeigtem DVD-Menü Controller drehen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Weitere Optionen“
- „Titel wählen“
- Gewünschten Titel auswählen.
VCD/SVCD:
-
≡ „Titel wählen“
-
Gewünschten Titel auswählen.
Kamera-Blickwinkel auswählen
Die Verfügbarkeit eines anderen Kamera-Blickwinkels ist abhängig von der DVD und dem aktuellen Titel der DVD.
- Während der Wiedergabe Controller drehen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Weitere Optionen“
- „Blickwinkel“
- Gewünschten Blickwinkel auswählen.
Hauptmenü aufrufen, zurück
Diese Funktionen sind nicht auf jeder DVD enthalten. Ggf. können diese Funktionen nicht ausgeführt werden.
DVD-Wechsler
Im Handschuhkasten

Entriegelungsklappe nach unten ziehen.
DVD-Wechsler wird nach unten geneigt.
Zum Schließen: DVD-Wechsler hochklappen, bis er einrastet.

DVD-Wechsler hochklappen
DVD-Wechsler nach jedem Füllen und
Leeren wieder hochklappen, sonst kann der DVD-Wechsler beschädigt werden.
Bedienelemente und Anzeigen

1 DVD-Fächer leeren
2 LED am DVD-Schacht
3 Tasten für DVD-Fächer
4 DVD-Schacht
5 DVD-Fächer füllen
DVD-Fächer einzeln füllen

Taste ein Mal drücken.
Die LED auf dem ersten freien Fach blinkt.
- Ggf. ein anderes Fach auswählen.
- Abwarten, bis die LEDs am DVD-Schacht blinken.
- Eine einzelne CD oder DVD mittig einschieben.
CD/DVD wird automatisch eingezogen und im ausgewählten Fach abgelegt.

CDs/DVDs einschieben
CD/DVD erst einschieben, wenn die LEDs am DVD-Schacht blinken, sonst können die CD/DVD oder der DVD-Wechsler beschädigt werden.
CD/DVD nicht nachschieben, sie könnte verklemmen und eventuell nicht mehr herausgeschoben werden.
Alle freien DVD-Fächer füllen

Taste ein Mal lang drücken.
Die LEDs auf den freien Fächern blinken.
- Abwarten, bis die LEDs am DVD-Schacht blinken, und jeweils CD oder DVD mittig einschieben.
Die CDs/DVDs werden automatisch eingezogen und in den freien Fächern abgelegt.

CDs/DVDs einschieben
CD/DVD erst einschieben, wenn die LEDs am DVD-Schacht blinken, sonst können die CD/DVD oder der DVD-Wechsler beschädigt werden.
CD/DVD nicht nachschieben, sie könnte verklemmen und eventuell nicht mehr herausgeschoben werden.
Nach dem Befüllen kann das Einlesen der CDs/DVDs einige Minuten dauern.
CD/DVD einzeln entnehmen

Taste ein Mal drücken.
- DVD-Fach auswählen.
Die CD/DVD wird ein Stück herausgeschoben.
- CD/DVD herausnehmen.
Alle CDs/DVDs entnehmen

Taste ein Mal lang drücken.
- CDs/DVDs herausnehmen.
Funktion abbrechen
Das Füllen der DVD-Fächer oder das Entnehmen der CDs/DVDs kann abgebrochen werden. Entsprechende Taste drücken.


Störungen
Wenn die LEDs am DVD-Schacht und die LEDs der DVD-Fächer schnell blinken, liegt eine Störung vor.
Störung beheben:
- Eine der folgenden Tasten drücken:
△

▶

Zuletzt eingelegte CD/DVD wird herausgeschoben.
- CD/DVD entnehmen.
Wenn die LEDs nicht mehr schnell blinken, ist der DVD-Wechsler wieder funktionsbereit.
Audiowiedergabe
Die Audiospur einer DVD kann wiedergegeben werden, auch wenn im Fahrzeug keine Videowiedergabe möglich ist.
Es wird nur der Hauptfilm ohne Vorspann oder Extras wiedergegeben.
Wiedergabe starten
Eine DVD befindet sich im DVD-Wechsler.
- „CD/Multimedia“
- „CD/DVD“
- Gewünschte DVD auswählen.
Kapitel wählen über Taste

Taste so oft drücken, bis das gewünschte Kapitel wiedergegeben wird.
Kapitel wählen über iDrive
- „CD/Multimedia“
- „CD/DVD“
- Gewünschte DVD auswählen.
- Gewünschtes Kapitel auswählen.
Schneller Vor-/Rücklauf

Taste gedrückt halten.
Sprache auswählen
Verfügbare Sprachen sind abhängig von der DVD.
- „CD/Multimedia“
- „CD/DVD“
- Gewünschte DVD auswählen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Audio/Sprache“
- Gewünschte Sprache auswählen.
Hinweise
CD/DVD-Spieler und -Wechsler

Abdeckung nicht entfernen
Bei den BMW CD/DVD-Spielern und -
Wechslern handelt es sich um Laserprodukte der Klasse 1. Nicht bei beschädigter Abdeckung betreiben, sonst können schwere Augenverletzungen hervorgerufen werden.
CDs und DVDs

Verwendung von CDs/DVDs
Keine CDs/DVDs mit nachträglich aufgebrachten Labels verwenden, sonst können sich diese infolge von Hitzeentwicklung während des Abspielens lösen und das System evtl. irreparabel schädigen.
▶ Nur runde CDs/DVDs mit einem Standard-durchmesser von 12 cm verwenden und keine CDs/DVDs mit Adapter abspielen, z. B. Single-CDs, sonst können die CDs oder der Adapter verklemmen und evtl. nicht mehr herausgeschoben werden.
Keine kombinierte CD/DVD, z. B. DVD Plus, verwenden, sonst kann die CD/DVD ver- klemmen und nicht mehr herausgeschoben werden.
Allgemeine Störungen
Die CD/DVD-Spieler und -Wechsler für Ihr Fahrzeug sind für den Betrieb im Fahrzeug optimiert. Sie reagieren ggf. sensibler auf fehlerhafte CDs/DVDs als Geräte für den stationären Einsatz.
▶ Wenn eine CD/DVD nicht abgespielt werden kann, zunächst prüfen, ob sie richtig eingelegt ist.
Luftfeuchtigkeit
Durch hohe Luftfeuchtigkeit kann die CD/DVD oder die Fokussierlinse für den Laserstrahl beschlagen und das Abspielen vorübergehend nicht möglich sein.
Störungen bei einzelnen CDs/DVDs
Wenn nur bei einzelnen CDs/DVDs Störungen auftreten, kann dies an einer der folgenden Ursachen liegen:
Selbst gebrannte CDs/DVDs
Störungsursachen bei selbst gebrannten CDs/DVDs sind z. B. uneinheitliche Daten- erstellungs- und Brennverfahren sowie geringe Qualität oder starke Alterung des verwendeten Rohlings.
CDs/DVDs nur mit einem dafür vorgesehenen Stift auf der Oberseite beschriften.
Beschädigungen
▶ Fingerabdrücke sowie Staub, Kratzer und Feuchtigkeit vermeiden.
▶ CDs/DVDs in einer Hülle aufbewahren.
▶ CDs/DVDs keinen Temperaturen über 50 °C, hoher Luftfeuchtigkeit oder direktem Sonnenlicht aussetzen.
CDs/DVDs mit Kopierschutz
CDs/DVDs sind vom Hersteller oft mit einem Kopierschutz versehen. Dieser kann dazu führen, dass CDs/DVDs nicht oder nur eingeschränkt abspielbar sind.
MACROVISION
Dieses Produkt beinhaltet urheberrechtlich geschützte Technologie, die auf mehreren registrierten US-Patenten und dem geistigen Eigentum der Macrovision Corporation und anderer Hersteller basiert. Die Verwendung dieses Kopierschutzes muss von Macrovision genehmigt werden. Entsprechend geschützte Medien dürfen - wenn nicht anders mit Macrovision vereinbart - nur privat vorgeführt werden. Das Kopieren dieser Technologie ist verboten.
Hergestellt unter Lizenz der US-Patent-Nummern: 5,451,942; 5,956,674; 5,974,380; 5,978,762; 6,487,535 & anderen in den USA und weltweit erteilten und angemeldeten Patenten. DTS und das Logo sind eingetragene Warenzeichen & DTS Digital Surround und die DTS-Logos sind Warenzeichen von DTS Inc. © DTS, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Musiksammlung
Musik speichern
Allgemein
Musiktitel von CDs/DVDs und USB-Medien können in der Musiksammlung auf einer Festplatte im Fahrzeug gespeichert und von dort abgespielt werden.
▶ Audio-CD: Titel werden in ein komprimiertes Audioformat umgewandelt. Ggf. werden Informationen zum Album, z. B. der Interpret, hinterlegt.
CD/DVD oder USB-Medium mit komprimierten Audiodateien: Gesamter Inhalt der CD/DVD oder des USB-Mediums wird als Album ins Fahrzeug gespeichert. Die Formate WMA, MP3, M4A und AAC werden gespeichert. Titel und Verzeichnisse können nachträglich einzeln gelöscht werden, Titel und Verzeichnis löschen, siehe Seite 232.
Titel mit Kopierschutz, DRM, werden gespeichert, können aber nicht abgespielt werden.

Musikdaten sichern
Musikdaten regelmäßig sichern, sonst könnten diese bei einer Störung der Festplatte verloren gehen.

Die Musikerkennungstechnologie und die damit zusammenhängenden Daten werden von Gracenote® zur Verfügung gestellt. Gracenote ist der Branchenstandard im Bereich der Musikerkennungstechnologie und Bereitstellung damit zusammenhängender Inhalte. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gracenote.com.
CD- und musikbezogene Daten von Gracenote, Inc., Copyright © 2000-2009 Gracenote. Gracenote-Software Copyright 2000-2009 Grace-note. Dieses Produkt und dieser Dienst verwenden möglicherweise eines oder mehrere der folgenden US-Patente: 5.987.525, 6.061.680, 6.154.773, 6.161.132, 6.230.192, 6.230.207, 6.240.459 und 6.330.593 sowie weiterer erteilter oder angemeldeter Patente. Einige Dienste werden unter Lizenz von Open Globe, Inc. bereitgestellt, für US-Patent: 6.304.523.
Von CD/DVD speichern
- CD oder DVD in CD/DVD-Spieler einlegen.
- „CD/Multimedia“
- „CD/DVD“
- Symbol für CD/DVD-Spieler auswählen.
- „Im Fzg. speichern“

Die Musiksammlung wird angezeigt und der erste Titel der CD/DVD wird wiedergegeben. Während des Speicherns werden die Titel der Reihe nach abgespielt.
Während des Speicherns beachten:
Nicht auf den CD/DVD-Spieler umschalten und die CD/DVD nicht aus dem CD/DVD-Spieler entnehmen, sonst wird das Speichern unterbrochen. Auf die anderen Audioquellen kann umgeschaltet werden, ohne dass das Speichern unterbrochen wird. Auch schon gespeicherte Titel der aktuellen CD/DVD können aufgerufen werden.
Speichern abbrechen
- „CD/Multimedia“
- „CD/DVD“
- „Wird gespeichert...“

- „Speichern abbrechen“
Der Speichervorgang wird unterbrochen und kann jederzeit fortgesetzt werden.
Speichern fortsetzen
- „CD/Multimedia“
- „CD/DVD“
- Symbol für CD/DVD-Spieler auswählen.
- „Speichern fortsetzen“
Das Speichern der CD/DVD wird am Beginn des Titels fortgesetzt, bei dem das Speichern unterbrochen wurde.
Informationen zum Album
Während des Speicherns werden den Titeln Informationen, z. B. der Name des Interpreten, hinterlegt, wenn diese Informationen in der Datenbank im Fahrzeug oder auf der CD vorhanden sind.
Zur Aktualisierung der Datenbank wenden Sie sich an Ihren Service.
Werden den Titeln keine Informationen hinterlegt, können die gesamten Album-Informationen, siehe Seite 233, der CD ggf. über BMW Online aktualisiert werden.
Von USB-Medium speichern
Um Musik zu speichern, muss ein dafür geeignetes Medium an die USB-Schnittstelle im Handschuhkasten angeschlossen werden.
▶ Geeignete Medien: USB-Massenspeicher, wie z. B. USB Memory Sticks oder MP3-Spieler mit USB-Schnittstelle.
Nicht geeignete Medien: USB-Festplatten, USB-Hubs, USB-Speicherkartenleser mit mehreren Einschüben, Apple iPod/iPhone. Musik vom Apple iPod/iPhone kann über die USB-Audio-Schnittstelle in der Mittelarmlehne abgespielt werden.
Dateisysteme: Gängige Dateisysteme für USB-Geräte werden unterstützt. Empfohlen wird das Format FAT 32.
-
USB-Medium an USB-Schnittstelle im Handschuhkasten, siehe Seite 168, anschließen.
-
„CD/Multimedia“
-
„Musiksammlung“
-
„Optionen“ aufrufen.
-
„Musikdaten Import/Export“
- „Musik importieren (USB)“

Musik spielen
Musiksuche
Alle Titel, denen Informationen hinterlegt sind, können über die Musiksuche aufgerufen werden. Titel, denen keine Informationen hinterlegt sind, können über das entsprechende Album, siehe Seite 231, aufgerufen werden.
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- „Musiksuche“

- Gewünschte Kategorie auswählen.

- Gewünschten Eintrag auswählen:
„A-Z Suche“, siehe Seite 19, auswählen und gewünschten Eintrag eingeben.
Gewünschten Eintrag aus der Liste auswählen.
- Ggf. weitere Kategorien auswählen.
Die gefundenen Titel werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.
Es müssen nicht alle Kategorien ausgewählt werden. Um z. B. alle Titel eines bestimmten Interpreten zu suchen, nur den Interpreten aufrufen. Es werden alle Titel dieses Interpreten angezeigt.
- „Wiedergabe starten“
Die Liste der Titel wird automatisch wiederholt.
Musiksuche neu starten
„Neue Suche“
Musiksuche über Sprache
Anleitung zum Spracheingabesystem, siehe Seite 21.

- Taste am Lenkrad drücken.
- »Musiksuche«
- Gewünschte Kategorie aufrufen, z. B. Interpret wählen.
- Gewünschten Eintrag aus der Liste sprechen.
- Ggf. weitere Kategorien auswählen.
Titel direkt auswählen: >Titel ...
Sprachkommando und den Namen des gewünschten Titels zusammen in einem Kommando sprechen.
Aktuelle Wiedergabe
Liste der Titel, die als letzte über die Musiksuche erzeugt wurde, oder das zuletzt ausgewählte Album.
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- „Aktuelle Wiedergabe“

- Ggf. gewünschten Titel auswählen.
Top 50
Die 50 am häufigsten gespielten Titel.
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- „Top 50“
- Ggf. gewünschten Titel auswählen.
Alben
Alle gespeicherten Alben, aufgelistet in Reihenfolge des Speicherdatums.
Symbol Format
Audio-CD
Komprimierte Audiodateien
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- Gewünschtes Album auswählen.
Abhängig vom Album werden die Titel oder die Unterverzeichnisse des Albums ange-
zeigt. Ggf. wird automatisch der erste Titel abgespielt.

- Zur Titelauswahl ggf. das Verzeichnis wechseln.
In ein übergeordnetes Verzeichnis wechseln: Controller nach links kippen.
Zufallswiedergabe, Random
Alle Titel der Auswahl werden in zufälliger Reihenfolge wiedergegeben.
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Zufallswiedergabe“

Musik verwalten
Alben
Album umbenennen
Der Name des Albums wird ggf. automatisch beim Speichern eingetragen. Ist der Name unbekannt, kann er ggf. nachträglich geändert werden.
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- Gewünschtes Album markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Album umbenennen“

- Buchstaben einzeln auswählen.
Album löschen
Ein Album kann ggf. nicht gelöscht werden, wenn daraus ein Titel gerade wiedergegeben wird.
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- Gewünschtes Album markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Album löschen“
Titel und Verzeichnis löschen
Ein Titel, der gerade wiedergegeben wird, kann ggf. nicht gelöscht werden.
Ein Verzeichnis kann ggf. nicht gelöscht werden, wenn daraus ein Titel gerade wiedergegeben wird.
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- Verzeichnis oder Titel markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Verzeichnis löschen“ oder „Titel löschen“
Album-Informationen
Wurden für Audio-CDs beim Speichern keine Informationen hinterlegt, können diese ggf. nachträglich über BMW Online aktualisiert werden.
Die Aktualisierung erfolgt für jedes Album einzeln.
Album-Informationen über BMW Online aktualisieren
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- Gewünschtes Album markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Album-Infos online aktual.“

Konnten die Album-Informationen hinterlegt werden, wird der Name des Albums angezeigt.
Freier Speicherplatz
Freien Speicherplatz in der Musiksammlung anzeigen.
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Freier Speicherplatz“
Musiksammlung
Musiksammlung sichern
Die gesamte Musiksammlung kann auf ein USB-Medium gespeichert werden. Auf genügend freien Speicherplatz auf dem USB-Medium achten.
Abhängig von der Anzahl der Titel kann das Sichern der Musiksammlung bis zu einigen Stunden dauern. Deshalb die Sicherung am besten während einer längeren Fahrt durchführen.
- Motor starten.
- USB-Medium an USB-Schnittstelle im Handschuhkasten anschließen.
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Musikdaten Import/Export“

- „Musik auf USB sichern“

Musiksammlung ins Fahrzeug speichern
Beim Speichern von USB-Medium wird die vorhandene Musiksammlung im Fahrzeug ersetzt.
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Musikdaten Import/Export“
- „Musik von USB wiederherst.“
Musiksammlung löschen
- „CD/Multimedia“
- „Musiksammlung“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Musiksammlung löschen“
Externe Geräte
Überblick
Symbol Bedeutung

AUX-In-Anschluss

USB-Audio-Schnittstelle

Audio-Schnittstelle Handy

Bluetooth Audio

AUX-In-Anschluss im Fond links

AUX-In-Anschluss im Fond rechts
AUX-In-Anschluss
Überblick
Anschluss von Audiogeräten möglich, z. B. MP3-Spieler. Tonausgabe erfolgt über Fahrzeuglautsprecher.
Empfehlung: Mittlere Klang- und Lautstärkeeinstellungen am Audiogerät. Klang ist ggf. abhängig von der Qualität der Audiodateien.
Anschließen

AUX-In-Anschluss befindet sich in der Mittelarmlehne.
Den Kopfhörer- oder Line-Out-Anschluss des Geräts mit dem Klinkenstecker verbinden.
Wiedergabe
- Audiogerät anschließen, einschalten und über das Audiogerät einen Titel auswählen.
- „CD/Multimedia“
- Ggf. „Externe Geräte“
- AUX vorn"
Lautstärke
Die Lautstärke der Tonausgabe ist abhängig vom Audiogerät. Weicht diese Lautstärke stark von den anderen Audioquellen ab, ist es sinnvoll, die Lautstärken anzugleichen.
Lautstärke angleichen
- „CD/Multimedia“
- Ggf. „Externe Geräte“
- ,AUX vorn"
- „Lautstärke“

- Controller drehen, bis die gewünschte Lautstärke eingestellt ist und Controller drücken.
USB-Audio-Schnittstelle/Audio-Schnittstelle Handy
Überblick
Anschluss von externen Audiogeräten möglich. Bedienung erfolgt über iDrive. Tonausgabe erfolgt über Fahrzeuglautsprecher.
Anschlussmöglichkeiten externer Geräte
Anschluss über USB-Audio-Schnittstelle: Apple iPod/iPhone, USB-Geräte, z. B. MP3-Spieler, USB-Speichersticks, oder Handys, die von der USB-Audio-Schnittstelle unterstützt werden.
Anschluss über Snap-in-Adapter, bei Ausstattung mit erweiterter Anbindung des Music-Players im Mobiltelefon: Apple iPhone oder Handys.
Wiedergabe nur möglich, wenn kein Audiogerät mit dem AUX-In-Anschluss verbunden ist.
Aufgrund der Vielzahl der am Markt erhältlichen Audiogeräte kann eine Bedienung über das Fahrzeug nicht für jedes Audiogerät/Handy sichergestellt werden.
Beim Service nach geeigneten Audiogeräten/Handys fragen.
Audiodateien
Wiedergabe von gängigen Audiodateien möglich:
MP3.
WMA.
▶ WAV (PCM).
AAC, M4A.
Wiedergabelisten: M3U, WPL, PLS.
Dateisysteme
Gängige Dateisysteme für USB-Geräte werden unterstützt. Empfohlen wird das Format FAT 32.
Anschluss Apple iPod/iPhone über USB-Audio-Schnittstelle

USB-Audio-Schnittstelle befindet sich in der Mittelarmlehne.
Zum Anschließen flexibles Adapterkabel verwenden.

Apple iPod/iPhone mit USB-Schnittstelle verbinden.
Menüstruktur des Apple iPod/iPhone wird von der USB-Audio-Schnittstelle unterstützt.
Anschluss USB-Gerät über USB-Audio-Schnittstelle

USB-Audio-Schnittstelle befindet sich in der Mittelarmlehne.
Zum Anschließen flexibles Adapterkabel verwenden, um die USB-Schnittstelle und das USB-Gerät vor mechanischen Beschädigungen zu schützen.

USB-Gerät mit der USB-Schnittstelle verbinden.
Nach erstem Anschließen
Informationen sämtlicher Titel, z. B. Interpret oder Musikrichtung, sowie die Wiedergabelisten werden ins Fahrzeug übertragen. Das kann einige Zeit dauern, abhängig von USB-Gerät und Anzahl der Titel.
Während der Übertragung können die Titel über das Dateiverzeichnis aufgerufen werden.
Anzahl Titel
Die Informationen von bis zu vier USB-Geräten oder für ca. 36000 Titel können im Fahrzeug gespeichert werden. Wird ein fünftes Gerät angeschlossen oder mehr als 36000 Titel gespeichert, werden ggf. die Informationen vorhandener Titel gelöscht.
Kopierschutz
Musiktitel mit integriertem Digital Rights Management (DRM) können nicht wiedergegeben werden.
Wiedergabe
- „CD/Multimedia“
- „Externe Geräte“
- oder Symbol auswählen.

Die Wiedergabe startet mit dem ersten Titel.
In der geteilten Bildschirmansicht, Splitscreen, wird ggf. nach einigen Sekunden das zum Titel zugehörige CD-Cover angezeigt.
Titelsuche
Auswahlmöglichkeiten über:
Wiedergabelisten.
Informationen: Musikrichtung, Interpret, ggf. Komponist, Album, Titel.
▶ zusätzlich bei USB-Geräten: Dateiverzeichnis, ggf. Komponist.
Titel werden angezeigt, wenn sie mit lateinischen Buchstaben angelegt sind.
Titelsuche starten
- „CD/Multimedia“
- „Externe Geräte“
- oder Symbol auswählen.
- „Suche“
- Gewünschte Kategorie auswählen, z. B. „Genre“ oder „Interpret“.
Alle Einträge werden in einer Liste angezeigt.
„A-Z Suche“ aufrufen und gewünschten Eintrag eingeben. Bei Eingabe eines Zeichens wird nach diesem Zeichen als Anfangsbuchstaben gefiltert. Bei Eingabe mehrerer Zeichen werden alle Ergebnisse angezeigt, die diese Zeichenfolge beinhalten.
Gewünschten Eintrag aus der Liste auswählen.

- Ggf. weitere Kategorien auswählen.
Es müssen nicht alle Kategorien ausgewählt werden. Sollen z. B. alle Titel eines bestimmten Interpreten angezeigt werden, nur diesen Interpreten aufrufen. Es werden alle Titel dieses Interpreten angezeigt.
- „Wiedergabe starten“
Titelsuche neu starten
„Neue Suche“
Wiedergabelisten
Aufruf von Wiedergabelisten.
- „CD/Multimedia“
- „Externe Geräte“
- oder Symbol auswählen.
- „Wiedergabelisten“
Aktuelle Wiedergabe
Liste der aktuell gespielten Titel.
- „CD/Multimedia“
- „Externe Geräte“
- oder Symbol auswählen.
- „Aktuelle Wiedergabe“
Zufallswiedergabe
Die aktuelle Liste der Titel wird in zufälliger Reihenfolge wiedergegeben.
- „CD/Multimedia“
- „Externe Geräte“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Zufallswiedergabe“
Schneller Vor-/Rücklauf

Taste gedrückt halten.
Videowiedergabe
Überblick
Videowiedergabe über Snap-in-Adapter möglich. Bedienung erfolgt über iDrive. Tonausgabe erfolgt über Fahrzeuglautsprecher.
Wiedergabe
Das Videobild wird am Control Display vorn bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 3 km/h angezeigt, in einigen Ländern nur bei festgestellter Parkbremse oder in Getriebeposition P.
- „CD/Multimedia“
- „Externe Geräte“
- Symbol auswählen.
- "Video"
- Ggf. Verzeichnis auswählen.
Wechseln in ein übergeordnetes Verzeichnis: Controller nach links kippen. - Gewünschte Videodatei auswählen, um die Wiedergabe zu starten.
Video-Menü
Symbol Funktion
Nächste Videodatei
Vorige Videodatei
Ggf. Symbol zweimal auswählen, um vorige Videodatei abzuspielen.
Hinweise
Das Audiogerät keinen extremen Umgebungsbedingungen aussetzen, z. B. sehr hohen Temperaturen, siehe Bedienungsanleitung des Audiogeräts.
Abhängig von der Konfiguration der Audiodateien, z. B. Bitraten höher als 256 KBit/s, kann eine einwandfreie Wiedergabe nicht in jedem Fall sichergestellt werden.
Hinweise zum Anschließen
Das angeschlossene Audiogerät wird mit Strom von max. 500 mA versorgt, wenn das Gerät dies unterstützt. Das Gerät deshalb nicht zusätzlich an eine Steckdose im Fahrzeug anschließen, sonst kann eine einwandfreie Wiedergabe nicht sichergestellt werden.
▷ Den Stecker nicht gewaltsam in die USB-Schnittstelle stecken.
An die USB-Audio-Schnittstelle keine Geräte wie z. B. Ventilatoren oder Lampen anschließen.
Keine USB-Festplatten anschließen.
▶ Die USB-Audio-Schnittstelle nicht zum Auf- laden externer Geräte nutzen.
Bluetooth Audio
Überblick
Wiedergabe von Musikdateien über Bluetooth von externen Geräten, z. B. Audiogeräten oder Handys, möglich.
Handy als Audioquelle nutzen, siehe Seite 258.
▶ Tonausgabe erfolgt über Fahrzeuglautsprecher.
Die Lautstärke der Tonausgabe ist abhängig vom Gerät. Ggf. Lautstärkeeinstellung am Gerät ändern.
Es können bis zu vier externe Geräte am Fahrzeug angemeldet werden.
Voraussetzungen
▶ Geeignetes Gerät. Informationen unter www.bmw.com/bluetooth.
▶ Gerät betriebsbereit.
Zündung eingeschaltet.
Bluetooth am Fahrzeug, siehe Seite 257, und am Gerät aktiviert.
Bluetooth-Voreinstellungen am Gerät notwendig, z. B. Verbindung nicht mit Bestät-
gung oder Sichtbarkeit, siehe Bedienungsanleitung des Geräts.
Zahl mit mindestens 4 bis maximal 16 Stellen als Bluetooth-Passkey festgelegt. Nur zur einmaligen Anmeldung erforderlich.
Anmelden und verbinden

Gerät anmelden
Gerät nur bei stehendem Fahrzeug anmelden, sonst kann es aufgrund mangelnder Aufmerksamkeit zu einer Gefährdung der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer kommen.
- „CD/Multimedia“
- „Bluetooth (Audio)“
- Ggf. „Bluetooth-Audio“
- „Neues Gerät hinzufügen“
Der Bluetooth-Name des Fahrzeugs wird angezeigt.

- Weitere Arbeitsschritte am Gerät durchführen, siehe Bedienungsanleitung des Geräts: z. B. Bluetooth-Gerät suchen, verbinden oder Neues Gerät.
Der Bluetooth-Name des Fahrzeugs wird am Display des Geräts angezeigt.
- Bluetooth-Namen des Fahrzeugs am Display des Geräts auswählen.
Aufforderung über iDrive oder Gerät, denselben Bluetooth-Passkey einzugeben.
- Passkey eingeben und bestätigen.

-
Gewünschte Funktionen auswählen, mit denen das Gerät verbunden werden soll, z. B. „Audio“.
-
„OK“

War die Anmeldung erfolgreich, wird das Gerät als verbunden angezeigt.
Symbol weiß: Gerät als Audioquelle aktiv.
War die Anmeldung nicht erfolgreich: Was ist, wenn..., siehe Seite 241.
Bestimmtes Gerät verbinden
Ein bereits angemeldetes Gerät kann als aktive Audioquelle verbunden werden.
Verbinden nicht möglich, wenn ein Datenaustausch über ein Handy, das über Bluetooth verbunden ist, stattfindet.
Voraussetzung
Ggf. Audio-Verbindung des gewünschten Geräts aus der Liste der angemeldeten Geräte aktivieren.
-
„CD/Multimedia“
-
„Bluetooth (Audio)“
-
Ggf. „Bluetooth-Audio“
-
Gewünschtes Gerät aus Liste der angemeldeten Geräte auswählen.
-
„Optionen“ aufrufen.
-
„Gerät konfigurieren“
-
„Audio“
-
"OK"
Gerät verbinden
- „CD/Multimedia“
- „Bluetooth (Audio)“
- Ggf. „Bluetooth-Audio“
- Gewünschtes Gerät aus Liste der angemeldeten Geräte auswählen.

♩ Symbol weiß: Gerät als Audioquelle aktiv.
Wiedergabe
Allgemein
Anzeige von Titelinformationen ist abhängig vom Gerät.
▶ Bedienung über Gerät oder iDrive möglich.
Wiedergabe wird unterbrochen, wenn ein Datenaustausch über ein Handy, das über Bluetooth verbunden ist, stattfindet.
Wiedergabe starten
- Gerät verbinden.
- „CD/Multimedia“
- „Externe Geräte“
4. Symbol auswählen.

5. Ggf. gewünschten Titel aus der Liste auswählen.
Wiedergabe-Menü
Abhängig vom Gerät sind ggf. nicht alle Funktionen verfügbar.
Symbol Funktion

Nächster Titel
Schneller Vorlauf: Symbol gedrückt halten.

Voriger Titel
Schneller Rücklauf: Symbol gedrückt halten.
Titelsuche
Abhängig vom Gerät ist eine Titelsuche möglich.
-
„CD/Multimedia“
-
„Externe Geräte“
-
Symbol auswählen.
-
„Gerät durchsuchen“
-
▷ „A-Z Suche“
Gewünschten Eintrag oder Verzeichnis auswählen.
Abspielprogramme
Abhängig vom Gerät sind ggf. verschiedene Programme zum Abspielen der Musikdateien verfügbar.
- „CD/Multimedia“
- „Externe Geräte“
- Symbol auswählen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Player auswählen“
- Gewünschtes Programm auswählen.
Audio-Verbindung trennen
- „CD/Multimedia“
- „Bluetooth (Audio)“
- Gewünschtes Gerät markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Gerät konfigurieren“

-
„Audio“
-
"OK"
Gerät abmelden
- „CD/Multimedia“
- „Bluetooth (Audio)“
- Ggf. „Bluetooth-Audio“
- Gerät markieren, das abgemeldet werden soll.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Gerät aus Liste entfernen“
Was ist, wenn...
Informationen über geeignete Geräte unter www.bmw.com/bluetooth.
Geeignete Handys, siehe Seite 256.
Gerät wird vom Fahrzeug nicht unterstützt.
▷ Ggf. Software Update, siehe Seite 241, durchführen.
Gerät konnte nicht angemeldet oder verbunden werden.
Stimmt der Bluetooth-Passkey an Gerät und Fahrzeug überein? Denselben Passkey am Gerät und über iDrive eingeben.
Dauer für Passkey-Eingabe länger als 30 Sekunden? Anmeldung wiederholen.
▶ Zu viele Bluetooth-Geräte mit dem Gerät oder mit dem Fahrzeug verbunden? Ggf. Verbindung mit anderen Geräten löschen.
▶ Handy befindet sich im Stromsparmodus oder hat nur noch geringe Akkulaufzeit? Handy in Snap-in-Adapter oder über Lade-kabel aufladen.
Ggf. kann nur ein Gerät mit dem Fahrzeug verbunden werden, abhängig vom Handy. Verbundenes Gerät vom Fahrzeug abmelden und nur ein Gerät anmelden und verbinden.
▶ Gerät reagiert nicht mehr? Gerät aus- und wieder einschalten.
▶ Anmeldung wiederholen.
Es kann keine Musik abgespielt werden.
Programm zum Abspielen von Musikdaten am Gerät starten und ggf. über das Gerät einen Titel auswählen.
Radio ausschalten und wieder einschalten.
Musikdateien werden nur leise wiedergegeben.
Lautstärkeeinstellungen am Gerät anpassen.
Wiedergabe wird durch Tastendruck oder andere Meldungen am Gerät gestört.
▷ Tastentöne und andere Signaltöne am Gerät ausschalten.
Wiedergabe wird durch Telefonat oder Verkehrsnachricht unterbrochen und nicht automatisch fortgesetzt.
▷ Radio ausschalten und wieder einschalten.
Wiedergabe nicht möglich, wenn das Handy über Bluetooth Audio und zugleich über die erweiterte Anbindung des Music-Players im Mobiltelefon verbunden ist.
▶ Eine der beiden Verbindungen trennen, z. B. Audio-Verbindung trennen, siehe Seite 240, und erneut die Wiedergabe starten.
Sind alle Punkte der Liste überprüft und die gewünschte Funktion kann nicht ausgeführt werden, an die Hotline oder den Service wenden.
Software Update
Das Fahrzeug unterstützt abhängig von der aktuellen Software unterschiedliche externe Geräte. Durch eine Software-Aktualisierung können beispielsweise neue Handys oder neue externe Geräte vom Fahrzeug unterstützt werden.
Die Aktualisierung der Software erfolgt über:
▶ USB.
Auf der Internetseite www.bmw.com/update werden Updates und zugehörige, aktuelle Hinweise zur Verfügung gestellt.
BMW TeleServices.
Vorhandene Software kann direkt über das Fahrzeug aktualisiert werden.
Aktuelle Version anzeigen
Die aktuell installierte Software wird angezeigt.
-
„Einstellungen“
-
„Software Update“
-
„Aktuelle Version zeigen“
Gewünschte Version auswählen, um zusätzliche Informationen anzuzeigen.
Software aktualisieren über USB
Das Aktualisieren der Software darf nur im Stand durchgeführt werden.
- Die Datei für die Software-Aktualisierung auf einen USB-Datenspeicher in das Hauptverzeichnis speichern.
- USB-Datenspeicher an die USB-Schnittstelle der USB-Audio-Schnittstelle in der Mittelarmlehne anschließen. Die Aktualisierung über die USB-Schnittstelle im Handschuhkasten ist nicht möglich.
- „Einstellungen“
- „Software Update“
- „Software aktualisieren“

-
Ggf. „USB“
-
„Aktualisierung starten“
-
"OK"
Alle aufgelisteten Updates werden installiert.
Software aktualisieren über BMW TeleServices
Das Aktualisieren der Software darf nur im Stand durchgeführt werden.
- Zündung einschalten.
- „Einstellungen“
- „Software Update“
- „Software aktualisieren“
- Ggf. „BMW TeleServices“
- Ggf. „Update starten“
- „Aktualisierung starten“
- "OK"
Alle aufgelisteten Updates werden installiert. Um Aktualisierung abzubrechen: „Abbrechen“.
Vorherige Version wiederherstellen
Die Software-Version vor der letzten Software-Aktualisierung kann wieder hergestellt werden.
Das Wiederherstellen der vorherigen Version darf nur im Stand durchgeführt werden.
- „Einstellungen“
- „Software Update“
- „Vorherige Version“
- „OK“ zweimal auswählen.
Alle aufgelisteten Updates werden entfernt.
Hinweis
Während einer Software-Aktualisierung oder dem Wiederherstellen der vorherigen Version stehen BMW Dienste, Office-Funktionen und verbundene Geräte kurzzeitig nicht zur Verfügung. Einige Minuten abwarten, bis die Funktionen wieder verfügbar sind.
Fernsehen, TV
Allgemein
Zu Ihrer eigenen Sicherheit wird das TV-Bild vorn nur bis ca. 3 km/h angezeigt, bei einigen Länderausführungen nur mit festgestellter Parkbremse oder in Getriebeposition P.
Programm wählen
Alle empfangbaren analogen und digitalen TV-Programme sowie digitalen Radiosender werden in einer Liste aufgeführt. Die Radiosender werden am Ende der Liste angezeigt.
Unter bestimmten Gegebenheiten wird die Liste der empfangbaren Programme nicht automatisch aktualisiert. Ggf. die Liste über Sendersuchlauf, siehe Seite 243, aktualisieren.
Symbol Bedeutung

Digitale TV-Programme.
kein Symbol Analoge TV-Programme.

Digitale Radiosender.
- „CD/Multimedia“
- "TV"
- „Alle Programme“
Das zuletzt eingestellte Programm wird angezeigt.

- Gewünschtes Programm auswählen.
Die Navigationsleiste wird angezeigt. Diese wird nach 5 Sekunden ausgeblendet.
Navigationsleiste anzeigen: Controller drücken. Das gewählte Programm wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Sendersuchlauf
Der Sendersuchlauf dauert bis zu 3 Minuten, abhängig von der Anzahl der angebotenen Programme. Werden nicht alle angebotenen Programme aufgeführt, ggf. TV-Norm einstellen, siehe Seite 245.
- „CD/Multimedia“
- „TV“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Sendersuchlauf“
Sendersuchlauf abbrechen
„Sendersuche abbrechen“
Programm wechseln
- „CD/Multimedia“
- „TV“
- Einen der folgenden Punkte ausführen:
„Nächstes Programm“ oder „Vorheriges Programm“
▶ rücken.
▶ Controller drehen.
Das nächste bzw. vorherige Programm aus der zuletzt ausgewählten Liste aller Programme oder der gespeicherten Programme wird angezeigt.
Programm speichern
- „CD/Multimedia“
- „TV“
- "Alle Programme"
- Gewünschtes Programm markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Programm speichern“
- Gewünschten Speicherplatz auswählen.
Die gespeicherten Programme werden für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Programminfo
Informationen zum aktuell gewählten Programm. Für beginnende Sendungen sind Informationen bis zu 4 Stunden im Voraus verfügbar. Die Funktion muss vom TV-Programm unterstützt werden.
- „CD/Multimedia“
-
„TV“
-
Programminfo"

Gespeicherte Programme
Es können 25 Programme gespeichert werden.
- „CD/Multimedia“
- "TV"
- „Gespeicherte Programme“
- Gewünschtes Programm auswählen.
Programm löschen
- „CD/Multimedia“
- „TV“
- „Gespeicherte Programme“
- Programm markieren, das gelöscht werden soll.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Löschen“
TV einstellen
Helligkeit und Kontrast
- „CD/Multimedia“
-
"TV"
-
oder Symbol auswählen.

- Controller drehen, bis die gewünschte Einstellung erreicht ist und Controller drücken.
Farbe
- „CD/Multimedia“
- „TV“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Farbe“

- Einstellen: Controller drehen.

- Speichern: Controller drücken.
Zoom
TV-Bild vergrößert wiedergeben.
- „CD/Multimedia“
- „TV“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Zoom-Modus“
TV-Norm
Die TV-Norm ist nicht in allen Ländern gleich. Der TV-Empfänger kann auf alle gebräuchlichen Normen umgestellt werden. Dazu die gewünschte Region auswählen.
- „CD/Multimedia“
- „TV“
- „Optionen“ aufrufen.
- "TV-Norm"

- Gewünschte Region auswählen.
Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Automatische Analog-/Digital-Umschaltung
Automatische Umschaltung zwischen analogem und digitalem Empfang eines Senders, wenn der digitale Empfang in einem Gebiet nicht mehr möglich ist. Voraussetzung: Verfügbarkeit des entsprechenden analogen Senders.
- „CD/Multimedia“
- „TV“
-
Gewünschten Sender auswählen.
-
„Optionen“ aufrufen.
- „Analog/Digital-Umschaltung“
Tonspur auswählen
Das Angebot verschiedener Tonspuren ist abhängig von TV-Programm und Uhrzeit.
- „CD/Multimedia“
- „TV“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Tonspur“

- Gewünschte Tonspur auswählen.
Videotext
Videotext aufrufen
- „CD/Multimedia“
- „TV“
- "Videotext"

Seite auswählen
- „Seite auswählen“

- Controller drehen, bis die gewünschte Seitennummer angezeigt wird.
- Controller drücken.
Sind die Inhalte länger als eine Seite, wird automatisch weiter geblättert.
Seiten wechseln
oder Symbol auswählen.
Zoom
Es können die obere und untere Seitenhälfte vergrößert angezeigt werden.
„Zoom“ markieren und so oft drücken, bis die gewünschte Ansicht angezeigt wird.
Automatisches Blättern
Eine Seite kann aus mehreren Unterseiten bestehen, die automatisch umgeblättert werden.
Blättern verhindern: Symbol auswählen.
Blättern erlauben: Symbol auswählen.
Fond-Entertainment
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Bedienelemente

1 Bildschirm, links
2 Bildschirm, rechts
3 Mittelarmlehne, Fernbedienung
4 CD/DVD-Spieler
CD/DVD-Spieler im Fond

1 CD/DVD-Schacht
2 CD/DVD ausschieben
3 Ein/aus, rechts
4 Kopfhöreranschluss, rechts
5 Cinch-Buchsen
6 Kopfhöreranschluss, links
7 Ein/aus, links
System ein-/ausschalten

Taste links oder rechts am CD/DVD-Spieler im Fond für die jeweilige Seite drücken.
Fond-Entertainment und Bildschirme werden ein-/ausgeschaltet.
Nach dem Ausschalten der Zündung muss das System neu eingeschaltet werden.
Bildschirme
Einstellen

Verbrennungsgefahr bei aufgeklapptem Bildschirm
Nicht hinter den Bildschirm greifen, sonst kann es zu Verbrennungen kommen. Die Rückseite des Bildschirms kann sehr heiß werden.

▶ Aufklappen: Am unteren Rand ziehen.
Zuklappen: Gegen den unteren Rand drücken.
Hinweise
Unteren Bildschirmrand nicht abdecken, da dort die Sensoren und die Infrarotschnittstelle eingebaut sind.
Beim Beladen der Rücksitze und beim Verstellen der Lehnen der Vordersitze die Bildschirme zuklappen.
▶ Vor dem Umklappen der Rücksitzlehne die Bildschirme zuklappen.
Zum Reinigen der Bildschirme Pflegehinweise, siehe Seite 333, beachten.
Fernbedienung
In der Mittelarmlehne im Fond

Ablage liegend in der Mittelarmlehne.
Menüführung
Taste Funktion

Bedienprinzip wie Controller vorn.
Rad drehen: Menüpunkt mar- kieren.
Mittleren Knopf drücken: Auswahl bestätigen.
Pfeiltasten drücken entspricht Controller kippen: Zwischen Tafeln wechseln.

Hauptmenü aufrufen.
Taste Funktion

Vorhergehendes Menü anzeigen.

Menü „Optionen“ aufrufen.

Sender, Titel oder Kapitel wechseln.
Taste gedrückt halten: Schnel- ler Vor-/Rücklauf.

Lautstärke einstellen.

Umschalten für Lautstärkeeinstellung links/rechts.
Bei Fond-Entertainment Professional: Umschalten zwischen den Bildschirmen.
Die Sendezeit der Fernbedienung ist aufgrund gesetzlicher Vorgaben begrenzt. Durch erneutes Drücken oder Drehen der jeweiligen Taste kann eine Funktion neu ausgeführt werden.
Batterien wechseln

Keine Akkus
Keine Akkus verwenden, sonst kann es aufgrund ihrer Inhaltsstoffe zu Beschädigungen kommen.

- Abdeckung abnehmen. Dazu Abdeckung drücken, Pfeil 1, und nach vorn schieben, Pfeil 2.
-
Batterien gleichen Typs einlegen.
-
Abdeckung schließen.

Altbatterien bei einer Sammelstelle oder beim Service abgeben.
Bedienung
Fast alle Funktionen wie vorn bedienbar. Besonderheiten zur Bedienung im Fond sind im Folgenden aufgeführt.
Audio-/Videowiedergabe
Audio
Audio kann von jeder Quelle im Fahrzeug über Fond-Entertainment wiedergegeben werden.
Bedienung erfolgt wie Audiowiedergabe vorn, siehe Seite 222.
Video
Video kann im Fond von folgenden Quellen wiedergegeben werden:
▷ TV.
DVD-Wechsler.
CD/DVD-Spieler im Fond.
Externes Gerät im Fond.
Wird im Fond ein Videobild wiedergegeben, kann der CD/DVD-Spieler im Fond von vorn nicht ausgewählt werden.
Bedienung erfolgt wie Videowiedergabe vorn, siehe Seite 223.
Radio
Bei Auswahl derselben Radioquelle vorn und im Fond (z. B. FM/AM) wird der gleiche Radiosen- der wiedergegeben.
Bedienung erfolgt wie Radio vorn, siehe Seite 216.
CD/Multimedia
CD/DVD
Bei Auswahl derselben Audioquelle (CD/DVD-Spieler vorn, CD/DVD-Spieler im Fond, DVD-Wechsler) vorn und im Fond wird das Gleiche wiedergeben.
Bedienung erfolgt wie CD/DVD vorn, siehe Seite 221.
Hinweise zu CDs/DVDs, siehe Seite 227.
Musiksammlung
Speichern von Musik oder Export und Import von Daten ist nur über den CD/DVD-Spieler vorn oder die USB-Schnittstelle im Handschuhkas- ten möglich.
Bei Auswahl der Musiksammlung vorn und im Fond erfolgt die Wiedergabe unabhängig von-einander.
Bedienung erfolgt wie Musiksammlung vorn, siehe Seite 228.
TV
Bei Auswahl von TV vorn und im Fond wird das gleiche Programm wiedergegeben.
Bedienung erfolgt wie TV vorn, siehe Seite 242.
Klang
Im Fond nur Höhen und Bässe einstellbar. Einstellung erfolgt für Kopfhörer links und rechts getrennt.
Bedienung erfolgt wie Klang vorn, siehe Seite 214.
Kontakte
Bedienung erfolgt wie Kontakte vorn.
Navigation
Routenplanung im Fond links/rechts getrennt möglich. Zielführung starten nur vorn möglich.
Bedienung erfolgt wie Navigation vorn, siehe Seite 192.
Ziel vorschlagen
Ein Ziel oder eine Reise kann als Vorschlag nach vorn geschickt werden. Der Vorschlag kann vorn übernommen, gespeichert oder abgelehnt werden. Bei folgender Einstellung ist diese Funktion nicht verfügbar: „Fahrer hat Priorität“.
-
Ziel eingeben.
-
„Ziel vorschlagen“
ConnectedDrive
Bedienung erfolgt wie ConnectedDrive vorn, siehe Seite 280.
Einstellungen
Folgende Einstellungen sind möglich:
„Fond-Bildschirme“
„Sprache/Einheiten“: Sprache für alle Bildschirme gemeinsam einstellbar.
„Klang“
▷ Ggf. „Klima“
Fahrzeuginfo
Inhalte des Bordcomputers können angezeigt werden. Bedienung nur vorn möglich.
Menü Optionen
Kein Splitscreen möglich, keine integrierte Betriebsanleitung.
Bedienung erfolgt wie Menü Optionen vorn, siehe Seite 16.
Freigabe
Fond freigeben
Nur über iDrive vorn möglich.
- „Einstellungen“
-
„Fond-Freigabe“
-
Gewünschte Priorität auswählen.

Freigabemöglichkeiten
Fahrer hat Priorität
Die über iDrive vorn gewählte Quelle wird über die Fahrzeuglautsprecher ausgegeben und kann vom Fond ausgewählt, aber nicht bedient werden. Andere Audio- oder Videoquellen können bedient werden.
▶ Tonausgabe im Fond ist nur über Kopfhörer möglich.
Über iDrive vorn kann die Quelle eingestellt werden, die im Fond angezeigt werden soll.
Über iDrive vorn Quelle im Fond einstellen:
- „CD/Multimedia“ oder „Radio“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Fond-Quelle wählen“
- Gewünschte Audio- oder Videoquelle auswählen.
Gleiche Priorität
Über iDrive vorn und im Fond können alle Audio- und Videoquellen gleichberechtigt bedient werden.
Tonausgabe im Fond über Kopfhörer: Die über iDrive vorn gewählte Quelle wird über die Fahrzeuglautsprecher ausgegeben.
Tonausgabe über Lautsprecher: Die zuletzt gewählte Quelle über iDrive vorn oder im Fond wird über die Fahrzeuglautsprecher ausgegeben.
Fond hat Priorität
Die im Fond gewählte Quelle kann bei Kopfhörerbetrieb über iDrive vorn ausgewählt, aber nicht bedient werden. Andere Audio- oder Videoquellen können bedient werden.
Tonausgabe im Fond über Kopfhörer: Die über iDrive vorn gewählte Quelle wird über die Fahrzeuglautsprecher ausgegeben.
Tonausgabe über Lautsprecher: Die im Fond gewählte Quelle wird über die Fahrzeuglautsprecher ausgegeben. Über iDrive vorn können keine Audio- oder Videoquellen ausgewählt werden.
Fond-DVD ausschalten
Fond-Entertainment wird ausgeschaltet.
Fond-Entertainment wieder einschalten: Über iDrive vorn eine andere Priorität wählen und das System einschalten, siehe Seite 247.
Kopfhörer, Fahrzeuglautsprecher
Kopfhörer anschließen
Normaler Kopfhörer
Anschluss über Klinkenstecker 3,5 mm, siehe Seite 247, am CD/DVD-Spieler im Fond.
Infrarot-Kopfhörer
Anbindung über Infrarot-Schnittstelle am unteren Bildschirmrand.
Passende Infrarot-Kopfhörer und Informationen zu unterstützten Kopfhörern erhalten Sie bei Ihrem Service.
Bei Infrarot-Kopfhörern darauf achten, dass die Verbindung zwischen Kopfhörern und Infrarot-Schnittstelle nicht unterbrochen ist:
▶ Kein Hindernis zwischen Schnittstelle und Kopfhörer stellen.
▶ Schnittstelle nicht abdecken.
▶ Schnittstelle nicht verkratzen.
Für einen störungsfreien Empfang Bildschirme aufklappen.
Ungünstige Lichtverhältnisse, z. B. grelles Umgebungslicht, können den Empfang beeinträchtigen.
Ton über Kopfhörer oder Fahrzeuglautsprecher ausgeben
Bedienung nur im Fond möglich.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Kopfhörer“ oder „Lautsprecher“
Bei folgender Einstellung ist eine Tonausgabe im Fond über Fahrzeuglautsprecher nicht möglich: „Fahrer hat Priorität“.
Externe Geräte
Allgemein
Anschluss von externen Audio-, Videogeräten oder Digitalkameras ist über Cinch-Buchsen, siehe Seite 247, am CD/DVD-Spieler möglich. Die Bedienung erfolgt über das externe Gerät.
Aufgrund der Vielzahl der am Markt erhältlichen Audio- und Videogeräte kann eine einwandfreie Wiedergabe über den Bildschirm nicht für jedes Audio- und Videogerät sichergestellt werden.
Externes Gerät anschließen
- Abdeckung vor Cinch-Buchsen am CD/DVD-Spieler herunterklappen.
- Externes Gerät mit Cinch-Buchsen verbinden.
▶ Video: gelbe Buchse.
▶ Audio: weiße und rote Buchse.
Wiedergabe starten
- „CD/Multimedia“
- „Externe Geräte“
- oder Symbol auswählen.
Lautstärke
Die Lautstärke der Tonausgabe ist abhängig vom Audiogerät. Weicht diese Lautstärke stark von den anderen Audioquellen ab, ist es sinnvoll, die Lautstärken anzugleichen.
Lautstärke angleichen
Lautstärke einstellen ggf. nur möglich, wenn kein externes Videogerät angeschlossen ist.
- „CD/Multimedia“
- „Externe Geräte“
- oder Symbol auswählen.
- „Lautstärke“

- Controller drehen, bis die gewünschte Lautstärke eingestellt ist und Controller drücken.
Was ist, wenn...
Es ist nur ein schwarzer Bildschirm zu sehen.
▷ System einschalten.
Am Bildschirm kann nichts ausgewählt werden.
▶ Batterien der Fernbedienung wechseln.
▶ Bei Fond-Entertainment Professional ggf. zwischen den Bildschirmen umschalten.
Radiosender oder TV-Programme sind ausgegraut und können nicht ausgewählt werden.
▶ Funktion ist aufgrund der gewählten Priorität eingeschränkt. Priorität ändern.
DVD wird nicht abgespielt.
Wiedergabe beginnt nicht automatisch. DVD manuell starten, siehe Seite 223.
Lautstärke der Fahrzeuglautsprecher kann im Fond nicht eingestellt werden.
Tonausgabe im Fond erfolgt über Kopfhörer. Ggf. Priorität ändern und Ton über Fahrzeuglautsprecher ausgeben.

Kommunikation
Alle Ihnen sich bietenden Möglichkeiten zur mobilen Kommunikation mit Familie, Freunden, Geschäftspartnern oder Diensteanbietern sind in diesem Kapitel zusammengefasst.
Telefon
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Überblick
Prinzip
Handys oder andere externe Geräte, z. B. Audiospieler, können über Bluetooth mit dem Fahrzeug verbunden werden.
Nach einmaliger Anmeldung werden diese Geräte bei eingeschalteter Zündung automatisch erkannt, sobald sie sich im Fahrzeug befinden, und können über iDrive, die Tasten am Lenkrad und per Sprache bedient werden.
Externe Geräte können je nach Funktionalität des Geräts als Telefon oder als Audioquelle über das Fahrzeug genutzt werden. Nachfolgend werden die Telefonfunktionen beschrieben.
Es können bis zu vier externe Geräte angemeldet werden.
Ggf. müssen Funktionen vom Handyanbieter oder Diensteanbieter freigeschaltet werden.

Telefonieren während der Fahrt
Eingaben nur vornehmen, wenn es das Verkehrsgeschehen zulässt. Als Fahrer nicht während der Fahrt mit dem Handy in der Hand telefonieren, sondern die Freisprechanlage nutzen. Sonst kann es zu einer Gefährdung der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer kommen.
Snap-in-Adapter
Der Snap-in-Adapter ermöglicht:
Unterbringung des Handys.
▷ Laden des Akkus.
Anschluss an Außenantenne des Fahrzeugs.
Dadurch ist ein besserer Netzempfang und gleichbleibende Wiedergabequalität gewährleistet.
Geeignete Handys
Genaue Informationen, welche Handys und externen Geräte mit Bluetooth-Schnittstelle von der Handyvorbereitung unterstützt werden, unter www.bmw.com/bluetooth.
Fahrzeug-Identifikationsnummer und Software-Teilenummer anzeigen
Um zu überprüfen, welche Handys von der Handyvorbereitung unterstützt werden, werden Fahrzeug-Identifikationsnummer und Software-Teilenummer benötigt. Ggf. wird die Software-Version des Handys benötigt.
- „Telefon“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Bluetooth-Info“
- „Systeminfo anzeigen“
Diese geeigneten Handys unterstützen mit bestimmtem Softwarestand nachfolgend beschriebene Funktionen des Fahrzeugs.
Bei anderen Handys oder Softwareständen kann es zu Fehlfunktionen kommen.
Mit dem Fahrzeug verbundenes Handy nicht über die Tastatur des Handys bedienen, sonst kann es zu Fehlfunktionen kommen.
Es besteht die Möglichkeit ein Software Update durchzuführen.
Hinweise
Bei hohen Temperaturen können ggf. die Ladefunktion des Handys eingeschränkt sein und Funktionen nicht mehr ausgeführt werden.
Bei Nutzung des Handys über das Fahrzeug die Bedienungsanleitung des Handys beachten.
Handy an-/abmelden
Allgemein
Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:
▶ Handy als Telefon nutzen.
▷ Handy als Zusatztelefon nutzen.
▶ Handy zur Datenübertragung nutzen.
▷ Handy als Audioquelle nutzen.
▶ Audiogerät als Audioquelle nutzen.
Voraussetzungen
▶ Geeignetes Handy.
▶ Handy betriebsbereit.
▶ Bluetooth am Fahrzeug und Handy aktiviert.
Ggf. Bluetooth-Voreinstellungen am Handy notwendig, z. B. Verbindung nicht mit Bestätigung oder Sichtbarkeit, siehe Bedienungsanleitung des Handys.
▷ Ggf. Bluetooth-Audio deaktivieren.
Zahl mit mindestens 4 bis maximal 16 Stellen als Bluetooth-Passkey wurde festgelegt. Nur zur einmaligen Anmeldung erforderlich.
Zündung eingeschaltet.
Bluetooth-Verbindung aktivieren/deaktivieren
Bluetooth ist nicht überall zugelassen. Länderbestimmungen beachten.
- „Telefon“
- „Optionen“ aufrufen.
3. „Bluetooth“

Zusatzfunktionen
Zusatzfunktionen aktivieren/deaktivieren
Funktionen vor Anmeldevorgang aktivieren, um diese im Fahrzeug zu nutzen. Informationen über geeignete Handys, die diese Funktionen unterstützen, siehe Seite 256.
- "Telefon"
- „Bluetooth (Telefon)“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Bluetooth konfigurieren“
- Gewünschte Zusatzfunktion auswählen.
„Zusatztelefon“
„Datenübertr. mit BT-Gerät“
▷ „Office“
„Bluetooth-Audio“
6. "OK"
Solange eine Zusatzfunktion deaktiviert ist, kann sie keinem Telefon zugewiesen werden.
Zusatztelefon
Ein Handy kann als Zusatztelefon genutzt werden.
Mit dem Zusatztelefon können eingehende Anrufe angenommen werden, siehe Seite 261.
Eingegangene Anrufe auf dem Zusatztelefon während eines aktiven Gesprächs werden am Control Display angezeigt.
Datenübertragung
Ein als Telefon oder Zusatztelefon verbundenes Handy kann zur Datenübertragung verwendet werden. Die Datenübertragung wird in der Statuszeile angezeigt. Dabei können Verbindungskosten anfallen, z. B. bei einer Roaming-Verbindung.
Die Dienste Pannenhilfe, Hotline, Teleservice Call, Automatischer Teleservice Call und Internet sind verfügbar. Zur Nutzung der Dienste ist kein gültiger BMW Assist Vertrag notwendig.
Die Verfügbarkeit der Funktion ist länder- und ausstattungsspezifisch. Das Handy muss die erforderlichen Bluetooth-Standards kompatibel unterstützen, mit einem entsprechenden Handytarif ausgestattet sein sowie über geeignete Interneteinstellungen verfügen.
Datenübertragung beenden
Eine bestehende Datenübertragung sofort trennen:
- „Optionen“ aufrufen.
- „Datenübertr. mit BT-Gerät“
Die Zusatzfunktion Datenübertragung ist deaktivert und kann keinem anderen Handy zugewiesen werden.
Audioquelle
Ein Handy kann als Audioquelle genutzt werden.
Anmelden und verbinden

Handy anmelden
Handy nur bei stehendem Fahrzeug anmelden, sonst kann es aufgrund mangelnder Aufmerksamkeit zu einer Gefährdung der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer kommen.
Die Anmeldung entweder vollständig am vorderen oder hinteren Control Display durchführen.
- „Telefon“
- „Bluetooth (Telefon)“
- „Neues Gerät hinzufügen“
Der Bluetooth-Name des Fahrzeugs wird angezeigt.
- Weitere Arbeitsschritte am Handy durchführen, siehe Bedienungsanleitung des Handys: z. B. Bluetooth-Gerät suchen, verbinden oder Neues Gerät. Der Bluetooth-Name des Fahrzeugs wird am Display des Handys angezeigt.
- Bluetooth-Namen des Fahrzeugs am Display des Handys auswählen.
- Aufforderung über iDrive oder Handy, denselben Bluetooth-Passkey einzugeben. Passkey eingeben und bestätigen. oder Kontrollnummer im Display des Fahrzeugs mit der Kontrollnummer im Display des Handys vergleichen. Kontrollnummer im Handy und am Fahrzeug bestätigen. „OK“
- Funktionen auswählen, für die das Handy genutzt werden soll.
- „OK“
War die Anmeldung erfolgreich, wird das Handy an erster Stelle der Liste der Handys angezeigt.
Vom Handy und Audiogerät unterstützte Funktionen werden bei der Anmeldung als Symbol angezeigt.
Weißes Symbol: Funktion aktiv.
Graues Symbol: Funktion inaktiv.
Symbol Funktion

Telefon.

Zusatztelefon.

Datenübertragung.

Audioquelle.
Vier Handys können gleichzeitig am Fahrzeug angemeldet sein. Bis zu drei Handys können gleichzeitig mit dem Fahrzeug verbunden sein.
War die Anmeldung nicht erfolgreich: Was ist, wenn ..., siehe Seite 259.
Nach erstem Anmelden
▷ Handy ist im Fahrzeug nach kurzer Zeit erkennbar/verbunden, wenn Motor läuft oder Zündung eingeschaltet ist.
Die auf der SIM-Karte oder dem Handy gespeicherten Telefonbucheinträge des Telefons werden nach Erkennung an das Fahrzeug übertragen, abhängig vom Handy.
▶ Vier Handys können angemeldet werden.
Bei einigen Handys sind evtl. bestimmte Einstellungen notwendig, z. B. Autorisierung oder gesicherte Verbindung, siehe Bedienungsanleitung des Handys.
Bestimmtes Handy verbinden
Wird mehr als ein Handy vom Fahrzeug erkannt, wird das Handy verbunden, das am weitesten oben in der Liste steht. Ggf. wird ein anderes erkanntes Handy mit dem Fahrzeug verbunden. Soll ein anderes Handy verbunden werden, kann es ausgewählt werden.
- „Telefon“
- „Bluetooth (Telefon)“
- Handy auswählen, das verbunden werden soll.
Die vor dem Abmelden des Handys zugewiesenen Funktionen werden dem Handy beim Wiederverbinden zugewiesen. Bei einem bereits verbundenen Handy werden diese Funktionen ggf. deaktiviert.
Handy konfigurieren
Zusatzfunktionen können bei angemeldetem und verbundenem Handy aktiviert oder deaktiviert werden.
- „Telefon“
- „Bluetooth (Telefon)“
- Zu konfigurierendes Handy markieren.
-
„Optionen“ aufrufen.
-
„Gerät konfigurieren“
-
Es muss mindestens eine Funktion ausgewählt werden.
▷ „Telefon“
„Zusatztelefon“
„Datenübertragung“
„Audio“ -
„OK“
Wird einem Handy eine Funktion zugewiesen, wird diese ggf. bei einem bereits verbundenen Handy deaktiviert und das Handy abgemeldet.
Telefon und Zusatztelefon tauschen
Funktion von Telefon und Zusatztelefon können automatisch getauscht werden.
- „Telefon“
- „Bluetooth (Telefon)“
- „Telefon/Zusatztel. tauschen“
Handy abmelden
- „Telefon“
- „Bluetooth (Telefon)“
- Handy markieren, das abgemeldet werden soll.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Gerät aus Liste entfernen“
Was ist, wenn...
Informationen über geeignete Handys, siehe Seite 256.
Handy konnte nicht angemeldet oder verbunden werden.
Ist Bluetooth am Fahrzeug und am Handy aktiviert? Bluetooth im Fahrzeug und am Handy aktivieren.
Stimmt der Bluetooth-Passkey an Handy und Fahrzeug überein? Denselben Passkey am Handy und über iDrive eingeben.
Dauer für Passkey-Eingabe länger als 30 Sekunden? Anmeldung wiederholen.
▶ Zu viele Bluetooth-Geräte mit dem Handy oder mit dem Fahrzeug verbunden? Ggf. Verbindung mit anderen Geräten löschen.
▶ Audioverbindung ist aktiviert? Audioverbindung deaktivieren.
▶ Handy befindet sich im Stromsparmodus oder hat nur noch geringe Akkulaufzeit? Handy in Snap-in-Adapter oder über Lade-kabel aufladen.
Ggf. kann nur ein Handy mit dem Fahrzeug verbunden werden, abhängig vom Handy. Verbundenes Handy vom Fahrzeug abmelden und nur ein Handy anmelden und verbinden.
Handy reagiert nicht mehr.
▶ Handy aus- und wieder einschalten.
▶ Zu hohe oder niedrige Umgebungstemperaturen? Handy keinen extremen Umgebungsbedingungen aussetzen.
Telefonfunktionen nicht möglich.
▶ Handy als Zusatztelefon angemeldet und Funktion Zusatztelefon deaktiviert? Funktion aktivieren.
Ausgehender Anruf nicht möglich? Handy als Telefon verbinden.
Es werden nicht alle, keine oder unvollständige Telefonbucheinträge angezeigt.
▶ Die Übertragung der Telefonbucheinträge ist noch nicht abgeschlossen.
Ggf. werden nur die Telefonbucheinträge des Handys oder der SIM-Karte übertragen.
▶ Telefonbucheinträge mit Sonderzeichen können ggf. nicht angezeigt werden.
Anzahl an zu speichernden Telefonbucheinträgen zu hoch.
▷ Datenmenge des Kontaktes zu groß, z. B. durch gespeicherte Informationen wie Notizen? Datenmenge des Kontaktes reduzieren.
▷ Handy ist als Audioquelle verbunden?
Handy muss als Telefon verbunden werden.
▶ Handy ist als Audioquelle oder Zusatztelefon verbunden? Handy muss als Telefon verbunden werden.
Qualität der Telefonverbindung ist schlecht.
Stärke des Bluetooth-Signals am Handy kann eingestellt werden, handyabhängig.
▷ Handy in Snap-in-Adapter einlegen oder im Bereich der Mittelkonsole ablegen.
Lautstärke von Mikrofon und Lautsprecher separat einstellen.
Sind alle Punkte der Liste überprüft und die gewünschte Funktion kann nicht ausgeführt werden, an die Hotline oder den Service wenden.
Bedienung
Lautstärke einstellen
Knopf drehen, bis gewünschte Lautstärke erreicht ist. Die Einstellung wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Fahrzeug stellt die Lautstärke des Mikrofons am Telefon und die Lautstärke des Gesprächspartners selbstständig ein. Abhängig vom Handy müssen die Lautstärken ggf. angepasst werden. Die Einstellungen sind nur während eines Gesprächs möglich und müssen für jedes Telefon separat eingestellt werden. Die Einstellungen werden gelöscht, sobald das Telefon abgemeldet wird.
- „Einstellungen“
- „Klang“
- „Lautstärkenausgleich“
- Gewünschte Einstellung auswählen: „Mikrofon“ oder „Lautspr.“
- Einstellen: Controller drehen.
- Speichern: Controller drücken.
Eingehender Anruf
Angerufen werden
Wenn die Nummer des Anrufers im Telefonbuch gespeichert ist und vom Netz übertragen wird, wird der Name des Kontaktes angezeigt. Andernfalls wird nur die Telefonnummer angezeigt.
Ist einem Kontakt mehr als eine Telefonnummer zugewiesen, wird nur der Name des Kontaktes angezeigt.
Bei Anrufen auf dem Zusatztelefon wird die Nummer nur angezeigt, wenn diese vom Netz übertragen wird.
Ein eingehender Anruf auf dem Zusatztelefon wird automatisch abgewiesen, wenn ein Gespräch auf dem anderen Telefon aktiv ist.
Anruf annehmen
Über iDrive
„Annehmen“

Über Taste am Lenkrad

Taste drücken.
Über Instrumentenkombination
„Annehmen“
Anruf ablehnen
Über iDrive
„Ablehnen“
Über Instrumentenkombination
„Ablehnen“
Gespräch beenden
Über iDrive
„Auflegen“

Über Taste am Lenkrad

Taste drücken.
Über Instrumentenkombination
„Auflegen“
Eingabe Rufnummer
Nummer wählen
- „Telefon“
- „Nummer wählen“
- Ziffern einzeln auswählen.
- Symbol auswählen.

Die Eingabe der Rufnummer ist auch über Sprache möglich.
Gespräche mit mehreren Teilnehmern
Allgemein
Wechseln zwischen Gesprächen oder Zusammenschalten von zwei Gesprächen zu einer Konferenz möglich. Funktionen müssen von Handy und Diensteanbieter unterstützt werden.
Anruf während eines Gesprächs annehmen
Evtl. muss diese Funktion vom Diensteanbieter freigeschaltet und das Handy dafür eingestellt werden.
Bei einem zweiten Anruf während eines laufen- den Gesprächs ertönt ggf. ein Anklopfton.

„Annehmen“
Der Anruf wird angenommen und das bestehende Gespräch wird gehalten.
Ein zweites Gespräch aufbauen
Während eines Gesprächs ein weiteres Gespräch aufbauen.
- „Telefon“
- „Aktive Gespräche“
- „Halten“
Das aktuelle Gespräch wird gehalten.

- Neue Rufnummer wählen oder aus einer Liste auswählen.
Zwischen zwei Gesprächen wechseln, makeln
Aktives Gespräch ist farbig dargestellt.
Gehaltenes Gespräch ist grau dargestellt.

„Makeln“
Es wird auf das gehaltene Gespräch gewechselt.
Konferenz aufbauen
Zwei Gespräche können zu einer Telefonkonferenz zusammengeschaltet werden.
- Zwei Gespräche aufbauen.
- „Konferenz aufbauen“
Beim Beenden werden immer beide Gespräche beendet. Wird das Gespräch von einem anderen Teilnehmer beendet, wird das andere Gespräch ggf. weitergeführt.
Mikrofon stumm schalten
Bei aktiven Gesprächen kann das Mikrofon stumm geschaltet werden.
- „Telefon“
- „Aktive Gespräche“
- "Mikrofon stumm"
Stumm geschaltetes Mikrofon wird automatisch aktiviert:
▶ Wenn ein neues Gespräch aufgebaut wird.
▶ Wenn bei Makeln der Gesprächspartner gewechselt wird.
DTMF-Nachwahl
Über DTMF-Nachwahl Zugang zu Netzdiensten erhalten oder zum Steuern von Geräten nutzen, z. B. zur Fernabfrage eines Anrufbeantworters. Dazu wird der DTMF-Code benötigt.
- "Telefon"
- Kontakt aus einer Liste auswählen oder „Nummer wählen“.
- „DTMF-Nachwahl“
- DTMF-Code über iDrive eingeben.
Telefonbuch
Anzeigen
Das Telefonbuch greift auf die Kontakte zu und zeigt alle Kontakte, bei denen eine Telefonnummer eingetragen ist. Die Einträge können ausgewählt und ein Gespräch aufgebaut werden.
- „Telefon“
- „Telefonbuch“
Ein Symbol kennzeichnet den Speicherort der Kontakte.

Kontakt anrufen
Symbol Bedeutung

Kontakt mit einer gespeicherten Telefonnummer.

Kontakt mit mehr als einer gespeicherten Telefonnummer.

Anruf nicht möglich, Handy ohne Empfang oder Netz oder Teleservice Call aktiv.
Bei Kontakten mit einer gespeicherten Telefonnummer: Gewünschten Kontakt auswählen. Verbindung wird aufgebaut.
Bei Kontakten mit mehr als einer gespeicherten Telefonnummer: Gewünschten Kontakt und dann Telefonnummer auswählen. Verbindung wird aufgebaut.
Kontakt bearbeiten
Ändern der Einträge im Menü „Kontakte“. Wird ein Kontakt geändert, werden die Änderungen nicht auf dem Handy gespeichert. Es wird eine Kopie des Eintrags im Fahrzeug gespeichert.
- Kontakt markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Eintrag bearbeiten“
Der Kontakt kann bearbeitet werden.
Wahlwiederholung
Allgemein
Liste der gewählten Nummern im Handy wird in das Fahrzeug übertragen, handyabhängig. Die 20 zuletzt gewählten Rufnummern werden angezeigt. Die Sortierung der Rufnummern erfolgt handyabhängig.
Nummer wählen über Instrumentenkombination
Möglich, wenn gerade kein Gespräch aktiv ist.

Taste am Lenkrad drücken.
- Gewünschte Telefonnummer auswählen. Die Verbindung wird aufgebaut.
Nummer wählen über iDrive
- „Telefon“
- „Wahlwiederholung“

- Gewünschten Eintrag und ggf. Telefonnummer auswählen. Die Verbindung wird aufgebaut.
Einzelnen Eintrag oder alle Einträge löschen
Das Löschen von Einträgen ist handyabhängig.
- Eintrag markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Eintrag löschen“ oder „Liste löschen“
Eintrag in Kontakten speichern
- Eintrag markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Als Kontakt speichern“ oder „Zu Kontakt hinzufügen“
- Ggf. Kontakt auswählen.
- Art der Nummer auswählen: „Privat“, „Geschäftlich“, „Mobil“ oder „Andere“
- Einträge ggf. vervollständigen.
- „Kontakt speichern“
Eingegangene Anrufe
Anrufe anzeigen
Liste der eingegangenen Anrufe am Handy wird in das Fahrzeug übertragen, handyabhängig. Die 20 zuletzt eingegangenen Anrufe werden angezeigt. Die Sortierung und Anzeige der Rufnummern erfolgt handyabhängig.
- „Telefon“
- „Eingegangene Anrufe“

Nummer aus der Liste anrufen
Eintrag auswählen.
Die Verbindung wird aufgebaut.
Einzelnen Eintrag oder alle Einträge löschen
Das Löschen von Einträgen ist handyabhängig.
- Eintrag markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Eintrag löschen“ oder „Liste löschen“
Eintrag in Kontakten speichern
- Eintrag markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Als Kontakt speichern“ oder „Zu Kontakt hinzufügen“
- Ggf. Kontakt auswählen.
- Art der Nummer auswählen: „Privat“, „Geschäftlich“, „Mobil“ oder „Andere“
- Einträge ggf. vervollständigen.
- „Kontakt speichern“
Freisprechanlage
Allgemein
Gespräche, die über die Freisprechanlage geführt werden, können über das Handy fortgesetzt werden und umgekehrt.
Vom Handy zur Freisprechanlage
Gespräche, die außerhalb der Bluetooth-Reichweite des Fahrzeugs begonnen wurden, können bei eingeschalteter Zündung über die Freisprechanlage fortgesetzt werden.
Abhängig vom Handy wird automatisch auf Freisprechen umgeschaltet.
Wird nicht automatisch umgeschaltet, danach richten, was auf dem Display des Handys angezeigt wird, siehe auch Betriebsanleitung des Handys.
Von der Freisprechanlage zum Handy
Gespräche, die über die Freisprechanlage geführt werden, können ggf. auch über das Handy fortgesetzt werden, abhängig vom Handy.
Danach richten, was am Display des Handys angezeigt wird, siehe auch Betriebsanleitung des Handys.
Bedienung über Sprache
Ausstattung mit Spracheingabesystem: Bedienung, siehe Seite 21.
Ausstattung ohne Spracheingabesystem: Je nach Ausstattung kann das Handy wie nachfolgend beschrieben über Sprache bedient werden.
Die Liste der Kurzkommandos in der Betriebsanleitung gilt nicht für diese Form der Sprachbedienung.
Prinzip
Das Handy kann bedient werden, ohne die Hand vom Lenkrad zu nehmen.
▶ Die Eingaben werden in vielen Fällen durch Ansagen oder Fragen unterstützt.
»...« kennzeichnet Kommandos für die Sprachbedienung.
Kommandos sprechen
Spracheingabe aktivieren
Taste am Lenkrad kurz drücken.
2. Kommando sprechen.

Spracheingabe beenden

Taste am Lenkrad kurz drücken oder »Abbruch«.
Mögliche Kommandos
Mögliche Kommandos ansagen lassen
Taste drücken. »Hilfe«. Mögliche Kommandos werden angesagt.
Ziffern von null bis neun werden verstanden.
Jede Ziffer kann einzeln gesprochen oder in einer Folge zusammengefasst werden, um die Eingabe zu beschleunigen.
Alternative Kommandos verwenden
Das System erkennt oft mehrere Kommandos, um eine Funktion auszuführen, z. B.:
»Name wählen« oder »Name«
Ein Beispiel: Rufnummer wählen
m Lenkrad kurz drücken.
2. »Nummer wählen«
System meldet: »Bitte sprechen Sie die Nummer«
3. Z. B. >123 456 790
System meldet: »123 456 790. Und weiter?«
4. »Wählen«
System meldet: »Nummer wird gewählt«

Anrufen
Rufnummer wählen
- »Nummer wählen«
- Rufnummer sprechen.
- »Wählen«
Rufnummer korrigieren
Ziffernfolge löschen ist möglich, nachdem das System die Ziffern wiederholt hat.
»Nummer korrigieren«
Das Kommando ist beliebig oft wiederholbar.
Rufnummer löschen
»Löschen«
Alle bisher eingegebenen Ziffern werden gelöscht.
Wahlwiederholung
»Wahlwiederholung«
Sprach-Telefonbuch
Abhängig von der Ausstattung des Fahrzeugs kann es notwendig sein, ein eigenes Sprach-Telefonbuch anzulegen.
Die Einträge müssen über Sprache eingegeben werden und sind unabhängig vom Speicher des Handys. Es können bis zu 50 Einträge eingerichtet werden.
Eintrag speichern
- »Name speichern«
- Namen sprechen. Sprechdauer von ca. 2 Sekunden einhalten.
- Nach Aufforderung durch das System die Rufnummer sprechen.
- »Nummer speichern«
Eintrag löschen
- »Name löschen«
- Nach Aufforderung Namen sprechen.
- Abfrage mit »Ja« bestätigen.
Alle Einträge löschen
-
Telefonbuch löschen«
Der Dialog zum Löschen des Telefonbuchs wird aufgerufen. - Abfrage mit »Ja« bestätigen.
- Nochmalige Abfrage mit »Ja« bestätigen.
Einträge vorlesen und auswählen
-
Telefonbuch vorlesen«
Der Dialog zum Vorlesen des Telefonbuchs wird aufgerufen. - »Nummer wählen«, wenn der gewünschte Eintrag vorgelesen wird.
Eintrag auswählen
- »Name wählen«
- Nach Aufforderung Namen sprechen.
- Abfrage mit »Ja« bestätigen.
Lautstärke anpassen
Knopf während der Ansage drehen.
Die Lautstärke bleibt erhalten, auch wenn die Lautstärke anderer Audioquellen geändert wird.
▶ Die Lautstärke wird für die momentan verwendete Fernbedienung gespeichert.
Hinweise
Sprachbedienung nicht für Notrufe nutzen. In Stresssituationen können sich Sprache und Stimmlage verändern. Dadurch wird der Aufbau einer Telefonverbindung unnötig verzögert.
Stattdessen die SOS-Taste, siehe Seite 324, im Bereich des Innenspiegels nutzen.
Umgebungsbedingungen
Kommandos, Ziffern und Buchstaben flüssig und mit normaler Lautstärke, Betonung und Geschwindigkeit sprechen.
Kommandos immer in der Sprache des Systems sprechen. Die Sprache der Sprachbedienung des Handys ist voreingestellt und kann nicht über das Control Display geändert werden.
Türen, Fenster und Glasdach geschlossen halten, um störende Geräusche zu vermeiden.
▶ Nebengeräusche im Fahrzeug während des Sprechens vermeiden.
Snap-in-Adapter
Allgemein
Nähere Information zu Snap-in-Adaptern, die die Funktionen des Handys kompatibel unterstützen, beim Service.
Hinweise
Bei hohen Temperaturen können ggf. die Ladefunktionen des Handys eingeschränkt sein und die Funktionen nicht mehr ausgeführt werden.
Bei Nutzung des Handys über das Fahrzeug die Bedienungsanleitung des Handys beachten.
Einbauort
In der Mittelarmlehne.
Snap-in-Adapter einsetzen
- Taste drücken und Abdeckung herausnehmen.

- Snap-in-Adapter in Pfeilrichtung einsetzen, Pfeil 1, und nach unten drücken, Pfeil 2, bis er einrastet.

-
Abhängig vom Handy ggf. die Schutzkappe vom Antennenstecker und vom USB-Anschluss des Handys entfernen.
-
Handy mit den Tasten nach oben in Richtung der elektrischen Anschlüsse schieben,
Pfeil 1, und nach unten drücken, Pfeil 2, bis es einrastet.

Taste drücken und Handy entnehmen.
Office
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Überblick
Allgemein
Kontakte, Termine, Aufgaben, Notizen, SMS und E-Mails vom Handy können am Control Display angezeigt werden, wenn das Handy diese Funktionen und die erforderlichen Bluetooth-Standards kompatibel unterstützt.
Informationen, welche Handys die Funktionen von Office unterstützen, unter www.bmw.com/bluetooth.
Inhalte werden nur im Stand vollständig angezeigt.
Auf das Handy wird nur lesend zugegriffen.

Office nicht während der Fahrt bedienen Eingaben nur dann vornehmen, wenn es das Verkehrsgeschehen zulässt, sonst kann es infolge mangelnder Aufmerksamkeit zu einer Gefährdung der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer kommen.
Voraussetzungen
Geeignetes Handy ist am Fahrzeug ange- meldet und verbunden. Bei einigen Handys muss der Datenzugriff am Handy bestätigt werden.
▶ Uhrzeit, Zeitzone und Datum, siehe Seite 87, sind am Control Display und am
Handy korrekt eingestellt, um z. B. Termine richtig anzuzeigen.
▶ Office ist aktiviert, siehe Seite 257.
Aktualisierung
Daten werden jedesmal beim Verbinden des Handys mit dem Fahrzeug aktualisiert. Termine, Aufgaben, Notizen und Erinnerungen können separat aktualisiert werden.
- „Office“
- „Office aktuell“, „Kalender“, „Aufgaben“, „Notizen“ oder „Erinnerungen“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Daten aktualisieren“ Daten vom Handy werden erneut an das Fahrzeug übertragen.
Office aktuell
Anzahl der ungelesenen Nachrichten und aktiven Aufgaben sowie anstehende Termine werden angezeigt.
- „Office“
- „Office aktuell“
- Gewünschten Eintrag auswählen, um Details anzuzeigen.

Kontakte
Hinweis
Bei Ausstattung mit Handyvorbereitung.
Überblick
Kontakte können angelegt und bearbeitet werden. Es werden auch die Kontakte vom Handy angezeigt, wenn das Handy diese Funktion unterstützt, sowie Kontakte aus dem BMW Online Adressbuch. Die Adressen können für die Navigation als Ziel übernommen und die Telefonnummern gewählt werden.
Kontakte anzeigen
Allgemein
- „Office“
- „Kontakte“

Alle Kontakte werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Abhängig von der Anzahl der Kontakte wird die A-Z Suche angeboten, siehe Seite 19.
Ein Symbol kennzeichnet den Speicherort der Kontakte:
Symbol Speicherort
kein Symbol Im Fahrzeug, Adresse nicht als Ziel überprüft.

Im Fahrzeug, Adresse als Ziel überprüft.

Handy.

BMW Online Adressbuch.
Kontakte von BMW Online anzeigen
Um Kontakte von BMW Online anzuzeigen, muss bei der Anmeldung zu BMW Online, siehe Seite 283, die Funktion „Automatisch anmelden“ aktiviert sein.
Rufnummer wählen
- Gewünschten Kontakt auswählen.
- Telefonnummer auswählen.
Die Verbindung wird aufgebaut.
Kontakt bearbeiten
- Gewünschten Kontakt auswählen.
- „Kontakt bearbeiten“

- Einträge ändern.
- „Kontakt im Fzg. speichern“
Wird ein Kontakt bearbeitet der vom Handy oder von BMW Online kommt, werden die Änderungen nicht auf dem Handy oder bei BMW Online gespeichert. Es wird eine Kopie des Eintrags im Fahrzeug gespeichert.
Kontakt als Navigationsziel auswählen
- Gewünschten Kontakt auswählen.
-
Adresse auswählen.
Bei Kontakten vom Handy und vom BMW Online Adressbuch muss die Adresse ggf. mit den im Fahrzeug enthaltenen Navigationsdaten abgeglichen werden. In diesem Fall:
Die Adresse korrigieren. -
„Zielführung starten“ oder „Als weiteres Ziel hinzufügen“
Adresse als Ziel prüfen
Eine Adresse, die in die Zielführung übernommen werden soll, muss mit den im Fahrzeug enthaltenen Navigationsdaten übereinstimmen. Dazu kann die Adresse überprüft werden.
- Gewünschten Kontakt auswählen und Adresse markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Als Ziel überprüfen“
- Ggf. die Adresse korrigieren und speichern.
Wird die Adresse korrigiert und gespeichert, wird eine Kopie im Fahrzeug angelegt. Die Adresse wird nicht auf dem Handy oder bei BMW Online geändert.
Internetadresse eines Kontakts anzeigen
Zu einem Kontakt gespeicherte Internetadresse kann aufgerufen werden.
- Gewünschten Kontakt auswählen.
- Internetadresse auswählen.
Ausgewählte Internetadresse wird im Browser angezeigt.
Zusätzliche Informationen von BMW Online anzeigen
Anzeige zusätzlicher Informationen zu einem Kontakt, wenn bei BMW Online vorhanden.
- Gewünschten Kontakt auswählen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Zusatzinfo (BMW Online)“
Neuer Kontakt
Allgemein
Einem Kontakt können bis zu 8 Telefonnummern, 2 Adressen, 3 E-Mail-Adressen und eine Internetadresse zugeordnet werden.
- „Office“
-
„Kontakte“
-
„Optionen“ aufrufen.
- „Neuer Kontakt“

- Eingabefelder noch mit vorigen Eingaben belegt: „Eingabefelder leeren“
- Eingabefelder ausfüllen: Symbol neben Eingabefeld auswählen.
- Text eingeben und Kontakttyp zuweisen.
- Bei Navigationssystem: Adresse eingeben. Es können nur Adressen eingegeben werden, die in den Navigationsdaten im Fahrzeug enthalten sind. Dadurch wird sichergestellt, dass für alle Adressen eine Zielführung möglich ist. Ggf. „Übernehmen“
- „Kontakt im Fzg. speichern“
Kontakttypen
Telefonnummern und Adressen können verschiedene Kontakttypen zugewiesen werden.
Symbol Bedeutung
Telefonnummer privat.
Telefonnummer geschäftlich.
Telefonnummer mobil.
Andere Telefonnummer.
Adresse privat.
Adresse geschäftlich.
Heimatadresse festlegen
Eine Heimatadresse kann gespeichert werden. Diese steht in den Kontakten an erster Stelle.
- „Heimatadresse“
- Kontakt anlegen.
- „Kontakt im Fzg. speichern“
Sortierung der Namen auswählen
Namen können in unterschiedlicher Reihenfolge angezeigt werden.
- „Office“
- „Kontakte“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Anz.: Nachname, Vorname“ oder „Anz.: Vorname Nachname“
Abhängig davon, wie die Kontakte auf dem Handy gespeichert wurden, kann die Sortierung der Namen von der ausgewählten Sortierung abweichen.
Kontaktbilder anzeigen
Zu Kontakten gespeicherte Bilder werden beim Verbinden des Handys mit dem Fahrzeug im Fahrzeug gespeichert. Anzahl der übertragenen Bilder ist handyabhängig. Das Handy muss diese Funktion unterstützen.
- „Telefon“
- „Bluetooth (Telefon)“
- „Optionen“
- „Bluetooth konfigurieren“
- „Bilder anzeigen“
Anzeige aller Kontaktbilder ist aktiviert oder deaktiviert.
Kontakte exportieren/importieren
Kontakte können über Personal Profile, siehe Seite 29, exportiert und importiert werden. Es werden die im Fahrzeug gespeicherten Kontakte exportiert, nicht die vom Handy oder von BMW Online.
Kontakte löschen
Es werden nur Kontakte gelöscht, die im Fahrzeug gespeichert sind. Die Kontakte vom Handy oder von BMW Online können nicht gelöscht werden.
- „Office“
- „Kontakte“
- Kontakt markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Kontakt löschen“ oder „Alle Kontakte löschen“.
- Ggf. „Ja“
Nachrichten
Allgemein
Die Anzeige von SMS und E-Mails vom Handy ist abhängig davon, ob die Übertragung ins Fahrzeug vom Handy unterstützt wird. Ggf. werden SMS und E-Mails vom Diensteanbieter nicht unterstützt oder die Funktion muss gesondert freigeschaltet werden. Nach erstem Anmelden eines Handys kann die Übertragung einige Minuten dauern. Nachrichten werden nur im Stand vollständig angezeigt. Nachrichten vom Zusatztelefon werden nicht übertragen.
Nachrichten anzeigen
- „Office“
- „Nachrichten“
Ein Symbol kennzeichnet den Nachrichtentyp.
Symbol Nachrichtentyp
SMS.
Meine Info.
Nachricht vom Auskunftsdienst.
Nachricht von BMW Info.
E-Mail vom Handy.
Nachrichtenliste filtern
Die Nachrichtenliste kann gefiltert werden, wenn mehr als ein Nachrichtentyp vorhanden ist.
- „Filter:“

- Nachrichtentyp auswählen.
„Alle“
Alle Nachrichten werden angezeigt.
„E-Mail“
Nur E-Mails vom Handy werden angezeigt.
„Service Nachrichten“
Nur Nachrichten vom BMW Auskunfts- dienst, Meine Info und BMW Info wer- den angezeigt.
▷ „SMS“
Nur SMS vom Handy werden angezeigt.
Nachrichten löschen
Nachrichten vom Auskunftsdienst, Meine Info, BMW Info und BMW Online können gelöscht werden.
Eine Nachricht löschen:
- „Office“
- „Nachrichten“
- Gewünschte Nachricht auswählen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Nachricht löschen“
Alle Nachrichten löschen:
- „Office“
- „Nachrichten“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Alle Nachrichten löschen“ oder „Nachrichten löschen“
SMS
Absender einer SMS anrufen
- Gewünschte Nachricht auswählen.
- Symbol auswählen.
Absender in Kontakten speichern
- Gewünschte Nachricht markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Als Kontakt speichern“ oder „Zu Kontakt hinzufügen“
Kontaktdaten verwenden
Kontaktdaten aus Terminen, Aufgaben, SMS, E-Mails und Notizen können gespeichert oder gewählt werden, siehe Seite 276.
SMS vorlesen
SMS vorlesen, siehe Seite 276.
Meine Info
Antworten
Eine vordefinierte Antwort schicken.
- Gewünschte Nachricht auswählen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Beantworten“
Weitere Funktionen auswählen
Weitere Funktionen stehen bei einer ausgewählten Nachricht zur Verfügung:
Symbol Funktion

„Zielführung starten“ oder „Als weiteres Ziel hinzufügen“

„Anrufen“
Enthält die Nachricht eine Nummer, wird eine Telefonverbindung aufgebaut.

„Telefonnummer auswählen“
Enthält die Nachricht mehr als eine Nummer, gewünschte Nummer aus Liste auswählen. Telefonverbindung wird aufgebaut.

„E-Mail senden (BMW Online)“

„Link im Browser öffnen“
Nachricht vom Auskunftsdienst
Adresse speichern
- Gewünschte Nachricht auswählen.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Kontakt im Fzg. speichern“
Weitere Funktionen auswählen
Weitere Funktionen stehen bei einer ausgewählten Nachricht zur Verfügung:
Symbol Funktion

„Zielführung starten“ oder „Als weiteres Ziel hinzufügen“

„Anrufen“
Enthält die Nachricht eine Nummer, wird eine Telefonverbindung aufgebaut.

„Telefonnummer auswählen“
Enthält die Nachricht mehr als eine Nummer, gewünschte Nummer aus Liste auswählen. Telefonverbindung wird aufgebaut.
Symbol Funktion

„E-Mail senden (BMW Online)“

„Link im Browser öffnen“ Internetadresse aufrufen.

„Weitere Informationen“ Zusatzinformationen anzeigen.
BMW Info
Allgemein
Nachrichten von BMW zu Serviceaktionen und Neuigkeiten von BMW.
Weitere Funktionen auswählen
Folgende Funktionen stehen bei einer ausgewählten Nachricht zur Verfügung:
Symbol Funktion

„Zielführung starten“ oder „Als weiteres Ziel hinzufügen“

„Anrufen“
Enthält die Nachricht eine Nummer, wird eine Telefonverbindung aufgebaut.

„Telefonnummer auswählen“
Enthält die Nachricht mehr als eine Nummer, gewünschte Nummer aus Liste auswählen. Telefonverbindung wird aufgebaut.

„Link im Browser öffnen“ Internetadresse aufrufen.

„Weitere Informationen“
Detailinformationen einer Nachricht werden angezeigt. Dadurch entstehen keine Kosten.
E-Mail anzeigen
- „Office“
- „Nachrichten“
- Gewünschte E-Mail auswählen.
E-Mail-Kontakte anzeigen
Werden die Absender und Empfänger einer E-Mail vom Handy übertragen, werden diese in der E-Mail angezeigt.

„Sender/Empfänger“
Sind die E-Mail-Adressen in den Kontakten gespeichert, wird der Kontakt angezeigt. Kontakt auswählen, um Details anzuzeigen.
Sind die E-Mail-Adressen nicht in den Kontakten gespeichert, wird ggf. nur die E-Mail-Adresse angezeigt.
Kontaktdaten verwenden
Kontaktdaten aus Terminen, Aufgaben, SMS, E-Mails und Notizen können gespeichert oder gewählt werden, siehe Seite 276.
Vollständige Anzeige deaktivieren
Beim Öffnen einer E-Mail am Fahrzeug wird diese vollständig an das Fahrzeug übertragen. Dadurch könnten Kosten entstehen.
- „Office“
- „Nachrichten“
- „Optionen“ aufrufen.
- „E-Mails vollständig laden“
Nur ein Teil der E-Mail vom Handy wird ins Fahrzeug geladen.
E-Mail vorlesen
E-Mail vorlesen, siehe Seite 276.
Kalender
Kalender anzeigen
Termine der letzten 20 und der nächsten 50 Tage können angezeigt werden.
- „Office“
- „Kalender“
Termine des aktuellen Tages werden angezeigt.
Kalendertag auswählen
- Datum auswählen.

- Gewünschten Tag oder Datum auswählen.
„Nächster Tag“
▷ „Datum:“
„Vorheriger Tag“
„Heute“
Termin anzeigen
- Gewünschten Termin auswählen.
- Ggf. im Termin blättern:
▶ Controller drehen.
Symbol auswählen.
Kontaktdaten verwenden
Kontaktdaten aus Terminen, Aufgaben, SMS, E-Mails und Notizen können gespeichert oder gewählt werden, siehe Seite 276.
Termin vorlesen
Termin vorlesen, siehe Seite 276.
Aufgaben
Aufgabenliste anzeigen
Offene Aufgaben anzeigen, die innerhalb der nächsten 90 Tage fällig sind.
- „Office“
- „Aufgaben“
Aufgabenliste sortieren
- Kopfzeile in der Aufgabenliste auswählen.

- Sortierkriterium auswählen:
„Priorität (!)“
„Betreff“
„Fälligkeit“
Aufgabe anzeigen
- Gewünschte Aufgabe auswählen.
- Ggf. in der Aufgabe blättern:
▶ Controller drehen.
▶ Symbol auswählen.
Kontaktdaten verwenden
Kontaktdaten aus Terminen, Aufgaben, SMS, E-Mails und Notizen können gespeichert oder gewählt werden, siehe Seite 276.
Aufgabe vorlesen
Aufgabe vorlesen, siehe Seite 276.
Notizen
Notizen anzeigen
- „Office“
- „Notizen“
Alle Notizen werden angezeigt.
Notiz anzeigen
- Gewünschte Notiz auswählen.

- Ggf. in der Notiz blättern:
▶ Controller drehen.
Symbol auswählen
Kontaktdaten verwenden
Kontaktdaten aus Terminen, Aufgaben, SMS, E-Mails und Notizen können gespeichert oder gewählt werden, siehe Seite 276.
Notiz vorlesen
Notiz vorlesen, siehe Seite 276.
Erinnerungen
Erinnerungen anzeigen
Fällige Erinnerungen zu Terminen und Aufgaben werden angezeigt. Nach Ablauf eines Termins oder Fälligkeit der Aufgabe wird die Erinnerung nicht mehr angezeigt.
- „Office“
- „Erinnerungen“
- Gewünschte Erinnerung auswählen.
Der zugehörige Termin oder die Aufgabe werden angezeigt.
Kontaktdaten verwenden
Überblick
Kontaktdaten aus Terminen, Aufgaben, SMS, E-Mails und Notizen können gespeichert oder gewählt werden.
Kontakt anzeigen oder Telefonnummer auswählen
- „Kontaktdaten verwenden“
- Kontakt anzeigen oder Telefonnummer wählen:
▶ Kontakt auswählen, um Detailansicht des Kontaktes anzuzeigen.
▶ Telefonnummer auswählen, um direkt eine Verbindung aufzubauen.
Kontaktdaten speichern
- „Kontaktdaten verwenden“
- Telefonnummer oder E-Mail-Adresse markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Zu Kontakt hinzufügen“ oder „Als Kontakt speichern“
Vorlesen
SMS, E-Mails, Termineinträge, Aufgaben und Notizen können vorgelesen werden.
- Gewünschte Nachricht, Termin, Aufgabe oder Notiz auswählen.
- Symbol auswählen.
Während des Vorlesens stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
▶ ,Pause“
Vorlesen unterbrechen. Erneut auswählen, um Vorlesen wieder zu starten.
Zum Anfang" Nachricht erneut von vorne vorlesen.
▶ Symbol auswählen.
Absatz überspringen.
▶ Symbol auswählen.
Absatz zurückspringen.
Um Vorlesen zu beenden, Controller nach links kippen.
Was ist, wenn ...
Informationen über geeignete Handys, siehe Seite 256.
Termine, Aufgaben, Notizen, SMS oder E-Mails vom Handy werden nicht angezeigt?
▶ Handy ist für die fehlende Funktion nicht geeignet oder nicht korrekt verbunden.
▶ Funktion Office ist deaktiviert.
▶ Handy ist als Zusatztelefon verbunden.
Termine sind älter als 20 oder liegen mehr als 50 Tage in der Zukunft.
▶ Aufgaben sind als erledigt markiert oder liegen mehr als 90 Tage in der Zukunft.
Abhängig von der Anzahl gespeicherter Termine, Aufgaben, Notizen und Nachrichten im Handy werden nicht alle im Fahrzeug angezeigt.
Nicht alle Termine und Aufgaben vom Handy werden zur richtigen Zeit angezeigt?
Zeitzone, Uhrzeit oder Datum ist am Control Display und am Handy nicht korrekt eingestellt.
Der E-Mail-Anhang wird nicht angezeigt?
▶ E-Mails werden ohne Anhang übertragen.
Texte von Einträgen werden nicht vollständig angezeigt?
▷ Texte werden bereits vom Handy gekürzt übertragen.
▷ Synchronisation zwischen Handy und Fahrzeug kann einige Minuten dauern.
Kontaktbilder werden nicht angezeigt?
Es können max. 200 Kontaktbilder im Fahrzeug gespeichert werden.
E-Mail wird verzögert angezeigt?
▶ E-Mail-Einstellungen am Handy überprüfen und ggf. anpassen.
Sind alle Punkte der Liste überprüft und die gewünschte Funktion kann nicht ausgeführt werden, an die Hotline oder den Service wenden.
Kontakte
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Hinweis
Bei Ausstattung ohne Handyvorbereitung.
Allgemein
Kontakte können angelegt und bearbeitet sowie die Adressen für die Navigation als Ziel übernommen werden.
Neuer Kontakt
- „Kontakte“
- „Neuer Kontakt“

-
Eingabefelder noch mit vorigen Eingaben belegt: „Eingabefelder leeren“
-
Eingabefelder ausfüllen: Symbol neben Eingabefeld auswählen.

- Text eingeben, siehe Seite 19.
- Bei Ausstattung mit Navigationssystem: Adresse eingeben. Es können nur Adressen eingegeben werden, die in den Navigationsdaten im Fahrzeug enthalten sind. Dadurch wird sichergestellt, dass für alle Adressen eine Zielführung möglich ist.
- Ggf. „Speichern“
- „Kontakt im Fzg. speichern“
Heimatadresse festlegen
Eine Heimatadresse kann gespeichert werden. Diese steht in den Kontakten an erster Stelle.
- „Heimatadresse“
- Kontakt anlegen.
- „Kontakt im Fzg. speichern“
Meine Kontakte
Allgemein
Auflistung aller Kontakte die im Fahrzeug gespeichert sind.
Kontakte anzeigen
- „Kontakte“
2. „Meine Kontakte“

Alle Kontakte werden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Abhängig von der Anzahl der Kontakte wird die A-Z Suche angeboten, siehe Seite 19.
Ein Symbol kennzeichnet den Speicherort der Kontakte:
Symbol Speicherort
kein Symbol Im Fahrzeug, Adresse nicht als Ziel überprüft.

Im Fahrzeug, Adresse als Ziel überprüft.
Kontakt bearbeiten
- Gewünschten Kontakt auswählen.
- „Kontakt bearbeiten“

- Einträge ändern.
- Controller nach links kippen.
- „Ja“
Kontakt als Navigationsziel auswählen
-
Gewünschten Kontakt auswählen.
-
Adresse auswählen.
- „Zielführung starten“ oder „Als weiteres Ziel hinzufügen“
Adresse als Ziel prüfen
Eine Adresse, die in die Zielführung übernommen werden soll, muss mit den im Fahrzeug enthaltenen Navigationsdaten übereinstimmen. Dazu kann die Adresse überprüft werden.
- Gewünschten Kontakt auswählen und Adresse markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Als Ziel überprüfen“
- Ggf. die Adresse korrigieren und speichern.
Sortierung der Namen auswählen
Namen können in unterschiedlicher Reihenfolge angezeigt werden.
- „Meine Kontakte“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Anz.: Nachname, Vorname“ oder „Anz.: Vorname Nachname“
Kontakte exportieren/importieren
Kontakte können über Personal Profile, siehe Seite 29, exportiert und importiert werden.
Kontakte löschen
- „Meine Kontakte“
- Kontakt markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Kontakt löschen“ oder „Alle Kontakte löschen“
ConnectedDrive
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
BMW Assist
Allgemein
Assist stellt bestimmte Dienste zur Verfügung, z. B. einen Auskunftsdienst.
Das genaue Angebot ist länderspezifisch unterschiedlich. Weitere Fragen beantwortet Ihr Service.
Assist kann auch über das Internet genutzt werden, hier stehen weitere Dienste zur Verfügung: www.bmw.com
Während einer Verbindung zu Assist kann möglicherweise keine Telefonverbindung über das Handy aufgebaut werden. Soll mit dem Handy telefoniert werden, dieses vom Fahrzeug abmelden.
BMW TeleServices
Allgemein
TeleServices unterstützt die Kommunikation mit dem Service.
▶ Daten zum Servicebedarf des Fahrzeugs können direkt an den Service übertragen werden. Damit kann sich der Service vorzeitig auf die notwendigen Arbeiten einstellen. Der Werkstattaufenthalt wird verkürzt.
Im Pannenfall können Daten zum Zustand des Fahrzeugs an den Mobilen Service übertragen werden. Ggf. können Funktionsstörungen direkt behoben werden.
Das Angebot ist länderspezifisch.
Es können Verbindungskosten anfallen.
Dienste können im Ausland eingeschränkt sein.
Voraussetzungen
▶ BMW Assist ist aktiviert.
Ist BMW Assist nicht aktiviert, muss ein von BMW für TeleServices empfohlenes und für mobile Datenkommunikation konfiguriertes Handy mit dem Fahrzeug verbunden sein.
▶ SIM-Karte ist für kostenlose Servicerufnummern freigeschaltet.
▶ Mobilfunkempfang ist vorhanden.
Zündung ist eingeschaltet.
Nutzung der BMW TeleServices
Die TeleServices sind im Allgemeinen im Fahrzeug aktiviert.
Wenn die Dienste der TeleServices nicht aktiv sind, ist weiterhin eine Sprachverbindung zum Mobilen Service möglich.
Zur weiteren Nutzung oder zur Deaktivierung der Dienste wenden Sie sich an Ihren Service Partner oder die BMW Kundenhotline.
Auskunftsdienst
Allgemein
Der Auskunftsdienst informiert z. B. über Hotels, Notdienstapotheken etc. und übermittelt Rufnummern und Adressen ins Fahrzeug. Rufnummern können direkt angerufen und Adressen als Ziel in die Navigation übernommen werden.
Auskunftsdienst starten
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
- „Auskunftsdienst“

- „Dienst starten“
Sprachverbindung mit BMW Auskunftsdienst wird aufgebaut. Rufnummern und Adressen können als Nachricht übermittelt werden.
Pannenhilfe
Überblick
Mögliche Kontaktaufnahme mit dem Mobilen Service der BMW Group, wenn bei einer Panne Hilfe benötigt wird.
Kontaktaufnahme zum Mobilen Service kann auch über eine Check-Control-Meldung, siehe Seite 79, erfolgen.
Pannenhilfe starten ohne BMW Assist oder BMW TeleServices
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
- „Pannenhilfe“
Die Nummer der Pannenhilfe wird angezeigt. Bei angemeldetem Handy wird eine Verbindung zur Pannenhilfe aufgebaut.

Pannenhilfe starten bei BMW Assist oder BMW TeleServices
Allgemein
Bei Ausstattung mit BMW TeleServices wird zuerst durch die BMW Teleservice Diagnose und ggf. nachfolgend durch die BMW Teleservice Hilfe Unterstützung angeboten.
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
- „Pannenhilfe“
- „Dienst starten“

BMW Teleservice Diagnose
Die Teleservice Diagnose ermöglicht per Mobilfunk eine Übertragung detaillierter Fahrzeugdaten, die für die Diagnose des Fahrzeugs notwendig sind. Diese Daten werden automatisch übertragen.
Nach Übertragung der Daten wird eine Sprachverbindung zum Mobilen Service aufgebaut.
BMW Teleservice Hilfe
Die Teleservice Hilfe ermöglicht per Mobilfunk eine tiefergehende Diagnose des Fahrzeugs durch den Mobilen Service.
Nach Aufforderung durch den Mobilen Service und Beenden der Sprachverbindung kann die Teleservice Hilfe gestartet werden.
BMW Teleservice Hilfe starten
- Fahrzeug sicher abstellen.
- Parkbremse betätigen.
- Zündung ist eingeschaltet.
- „Teleservice Hilfe“
Nach Abschluss der Teleservice Hilfe wird eine Sprachverbindung zum Mobilen Service aufgebaut.
BMW Online
Überblick
BMW Online ist ein Online-Portal, das bestimmte Dienste zur Nutzung im Fahrzeug zur Verfügung stellt, z. B. Informationen zur Wettervorhersage, aktuelle Nachrichten, Börsenkurse, Zugang zu E-Mails und persönlichem Adressbuch.
Lizenzbedingungen
Dieses Produkt enthält NetFront Browser Software von ACCESS Co., Ltd. Copyright © 2007 ACCESS Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
NetFront ist ein Warenzeichen oder registriertes Warenzeichen von ACCESS Co., Ltd. in Japan und in anderen Ländern.
Teile der Software, die in diesem Produkt enthalten sind, basieren teilweise auf der Arbeit der Independent JPEG Group.
Voraussetzungen
▶ BMW Online ist beim Service beantragt.
Ein Mobilfunknetz muss verfügbar sein.
Für bestimmte Dienste muss das Fahrzeug den Standort bestimmen können, z. B. für Informationen am Standort.
Am Control Display ist das aktuelle Datum eingestellt, siehe Seite 88.
BMW Online starten
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
- „BMW Online“

- Ggf. „OK“
Die BMW Online Startseite wird angezeigt.
BMW Online bedienen
Inhalte auswählen und anzeigen:
▶ Controller drehen, um ein Element zu markieren.
▶ Controller drücken, um ein Element anzuzeigen.
Startseite aufrufen
- „Optionen“ aufrufen.
- „Startseite aufrufen“

Seite neu laden
- „Optionen“ aufrufen.
- „Aktualisieren“
Abbrechen
- „Optionen“ aufrufen.
- „Laden abbrechen“
Anmelden
Zur Anzeige von Kontakten von BMW Online oder anderen persönlichen Daten ist eine Anmeldung erforderlich.
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
- „BMW Online“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Benutzer-Anmeldung“

- „Benutzer:“

- Benutzername eingeben und „OK“ auswählen.
- „Passwort:“
- Passwort eingeben.
- "OK"
Automatisch anmelden
Die Anmeldung erfolgt automatisch bei Aufruf von BMW Online.
„Automatisch anmelden“
Abmelden
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
- „BMW Online“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Benutzer-Abmeldung“
BMW Live
Überblick
BMW Live ist ein Online-Portal, das bestimmte Dienste zur Nutzung im Fahrzeug zur Verfügung stellt, z. B. Informationen zur Wettervorhersage.
BMW Live ist über die SIM-Karte im Handy verfügbar.
Die Hinweise zur Datenübertragung, siehe Seite 257, beachten.
Lizenzbedingungen
Dieses Produkt enthält NetFront Browser Software von ACCESS Co., Ltd. Copyright © 2007 ACCESS Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
NetFront ist ein Warenzeichen oder registriertes Warenzeichen von ACCESS Co., Ltd. in Japan und in anderen Ländern.
Teile der Software, die in diesem Produkt enthalten sind, basieren teilweise auf der Arbeit der Independent JPEG Group.
Voraussetzungen
Ein Mobilfunknetz muss verfügbar sein.
▶ Eine E-Mail-Adresse muss hinterlegt werden, um manche Funktionen nutzen zu können.
Für bestimmte Dienste muss das Fahrzeug den Standort bestimmen können, z. B. für Informationen am Standort.
Am Control Display muss das aktuelle Datum eingestellt, siehe Seite 88, sein.
BMW Live starten
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
- „BMW Live“
Die BMW Live Startseite wird angezeigt.
BMW Live bedienen
Inhalte auswählen und anzeigen:
▶ Controller drehen, um ein Element zu markieren.
▶ Controller drücken, um ein Element anzuzeigen.
Startseite aufrufen
- „Optionen“ aufrufen.
- „Startseite aufrufen“
Seite neu laden
- „Optionen“ aufrufen.
- „Aktualisieren“
Abbrechen
- „Optionen“ aufrufen.
- „Laden abbrechen“
Internet
Allgemein
Zu Ihrer eigenen Sicherheit wird das Internet nur bis ca. 5 km/h angezeigt, bei einigen Länderausführungen nur im Stand.
Internet ist über die im Fahrzeug verbaute SIM-Karte oder die SIM-Karte im Handy verfügbar. Wenn Internet über die SIM-Karte im Handy genutzt wird die Hinweise zur Datenübertragung beachten, siehe Seite 257.
Internet aufrufen
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
2. „Internet“

3. Ggf. „OK“
Die Startseite wird angezeigt. Es kann möglich sein, dass die Internetseiten nicht auf dieselbe Weise angezeigt werden wie an einem PC. Bei Flash- oder Java-Applikationen kann es zu fehlerhaften Darstellungen kommen.
Lizenzbedingungen
Dieses Produkt enthält NetFront Browser Software von ACCESS Co., Ltd. Copyright © 2007 ACCESS Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
NetFront ist ein Warenzeichen oder registriertes Warenzeichen von ACCESS Co., Ltd. in Japan und in anderen Ländern.
Teile der Software, die in diesem Produkt enthalten sind, basieren teilweise auf der Arbeit der Independent JPEG Group.
Internet bedienen
Menüleiste
Es wird eine Menüleiste zur Bedienung angezeigt. Um die Menüleiste zu aktivieren, Controller so lang nach links kippen, bis der Cursor in der Menüleiste steht.
Symbol Funktion
Mauszeiger aktivieren.
Startseite aufrufen.
○ Aktualisieren, neu laden.
☒ Abbrechen.
Zurück.
Symbol Funktion
I_ URL eingeben.
☆ Favoriten/Lesezeichen.
Q ^+ Zoom.
Browser verlassen und Datenverbindung trennen.
Mit Mauszeiger navigieren
-
Symbol auswählen.
-
Mit Mauszeiger auf der Seite navigieren.
▶ Mauszeiger bewegen: Controller in entsprechende Richtung kippen.
▶ Mauszeiger diagonal bewegen: Controller in entsprechende Richtung kippen und Controller drehen.
▶ Element auswählen: Mauszeiger auf das Element bewegen und Controller drücken.
▶ Scrollen: Controller drehen.
Statusanzeige
Ein Symbol oben links am Bildschirm zeigt folgende Status an:
Symbol Bedeutung
Keine Verbindung möglich.
Datenübertragung/Verbindung.
Gesicherte Verbindung.
Internetadresse eingeben
- I- Symbol auswählen.
- Adresse eingeben und „OK“ auswählen.
Controller nach oben kippen, um zwischen Groß- und Kleinschreibung zu wechseln.

Favoriten/Lesezeichen
Favoriten hinzufügen
Es wird die aktuell angezeigt Seite als Favorit gespeichert.
- ☆ Symbol auswählen.
- „Zu Favoriten hinzufügen“

Favoriten auswählen
- ☆ Symbol auswählen.
- Gewünschten Favoriten auswählen.
Favorite löschen
- ☆ Symbol auswählen.
-
Favorit markieren, der gelöscht werden soll.
-
„Optionen“ aufrufen.
- „Favorit löschen“ oder „Alle Favoriten löschen“

Favorit als Startseite festlegen
- ☆ Symbol auswählen.
- Gewünschten Favorit markieren.
- „Optionen“ aufrufen.
- „Als Startseite setzen“
Einstellungen
Cookies unterdrücken
- „Optionen“ aufrufen.
- „Cookies unterdrücken“
Pop-ups unterdrücken
- „Optionen“ aufrufen.
- „Pop-ups unterdrücken“
Sicherheitswarnung unterdrücken
- „Optionen“ aufrufen.
- „Warnungen unterdrücken“
Hotline
Überblick
Für Informationen rund um das Fahrzeug die BMW Hotline kontaktieren.
Hotline anrufen
Ausstattung ohne BMW Assist oder BMW TeleServices
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
- „Hotline“
Die Telefonnummer der Hotline wird angezeigt. Bei angemeldetem Handy wird ggf. eine Verbindung zur Hotline aufgebaut.
Teleservice Call
Überblick
Information an Ihren Service Partner schicken, dass ein Servicetermin vereinbart werden soll. Die Teleservice Daten werden dabei übertragen. Ihr Service Partner wird, wenn möglich, Kontakt mit Ihnen aufnehmen.
Teleservice Call starten
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
- „Teleservice Call“
- „Dienst starten“

Ein Teleservice Call kann auch über eine Check-Control-Meldung, siehe Seite 79, gestartet werden.
Automatischer Teleservice Call
Die Teleservice Daten zum Servicebedarf des Fahrzeugs werden automatisch vor einer Fälligkeit an Ihren Service Partner übertragen. Dieser
wird, wenn möglich, Kontakt aufnehmen und es kann ein Servicetermin vereinbart werden.
Überprüfen, wann Ihr Service Partner benachrichtigt wurde:
- „Fahrzeuginfo“
- „Fahrzeugstatus“

- „Optionen“ aufrufen.
- „Letzter Teleservice Call“

Teleservice Report
Überträgt bei Bedarf in regelmäßigen Abständen technische Daten von Ihrem Fahrzeug an BMW, die zur Weiterentwicklung von BMW Produkten ausgewertet werden.
Teleservice Report wird bei Fahrzeugen mit bestimmten technischen Voraussetzungen und mit gültigem Assist Vertrag aktiviert und ist für Sie kostenfrei.
Es werden weder personenbezogene Daten noch Positionsdaten übertragen.
Anzeigen, wann der letzte Teleservice Report übertragen wurde:
- „Fahrzeuginfo“
- „Fahrzeugstatus“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Letzte Teleservice Info“
Service Partner
Mögliche Kontaktaufnahme mit dem Service Partner.
Service Partner anzeigen
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
- „Ihr Servicepartner“ Bei angemeldetem Handy wird eine Verbindung zum Service Partner aufgebaut.
Dienstestatus
Verfügbare Dienste anzeigen
Anzeige aller im Fahrzeug verfügbaren Dienste.
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
- „Dienstestatus“
- „Verfügbare Dienste“

BMW Dienste aktualisieren
Manuelle Aktualisierung aller im Fahrzeug verfügbaren Dienste.
„BMW Dienste aktualisieren“
Datenübertragung
Während der Aktualisierung von BMW Diensten den Status der Datenübertragung anzeigen.
- „BMW Dienste“ oder „ConnectedDrive“
- „Optionen“ aufrufen.
- „Datenübertragung“
Apps
Überblick
Bestimmte Software-Anwendungen eines geeigneten Handys können in das Fahrzeug integriert werden. Diese Software-Anwendungen werden am Control Display angezeigt.
Die Bedienung erfolgt über iDrive.
Voraussetzungen
▶ Geeignetes Handy.
Das Betriebssystem des Handys unterstützt die Software-Anwendungen von Apps.
▶ Software-Anwendungen sind auf dem Handy installiert und betriebsbereit.
Entsprechender Mobilfunkvertrag.
Ggf. zusätzlich entstehende Kosten sind nicht Bestandteil von Apps.
▶ Nur von BMW freigegebene Software-Anwendungen verwenden, sonst kann es zu Fehlfunktionen kommen.
Informationen zu geeigneten Handys, verfügbaren Software-Anwendungen und deren Installation unter www.bmw.com/connectivity oder beim Service.

Eingaben vornehmen
Eingaben nur dann vornehmen, wenn es das Verkehrsgeschehen zulässt. Sonst kann es infolge mangelnder Aufmerksamkeit zu einer Gefährdung der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer kommen.
Einige Software-Anwendungen sind aus Sicherheitsgründen nur bei stehendem Fahrzeug nutzbar.
Apps bedienen
- Handy über den Snap-in-Adapter oder über die USB-Audio-Schnittstelle anschließen.
- „ConnectedDrive“
- Gewünschte Software-Anwendung auswählen.
Status anzeigen
Informationen zu den aktuell verfügbaren Software-Anwendungen können angezeigt werden.
- „ConnectedDrive“
- „BMW Apps“
Plugin
Ausgewählte Funktionen des Handys werden am Control Display dargestellt. Bedienung erfolgt über iDrive.
- Handy über den Snap-in-Adapter anschließen.
- „ConnectedDrive“
- „Plugin“
- „Plugin aktivieren“
- Über den Controller in den dargestellten Funktionen navigieren und z. B. gewünschte Kategorie oder Titel auswählen.

Taste drücken, um innerhalb der Funktionen des Handys eine Ebene höher oder zurück zu wechseln.

Taste zweimal drücken, um ins Hauptmenü zurück zu wechseln.
Hinweise
Die Umfänge von Apps, die am Control Display dargestellt werden, hängen vom Umfang der installierten Software-Anwendungen auf dem Handy ab.
Die Datenübertragung der Software-Anwendungen vom Handy zum Fahrzeug kann einige Zeit dauern. Einige Software-Anwendungen sind von der Geschwindigkeit der verfügbaren Internetverbindung des Handys abhängig.
▶ Einige Handys können nicht gleichzeitig Apps und die Bluetooth-Freisprecheinrichtung nutzen.
Ggf. nach einem Telefongespräch die Software-Anwendung auf dem Handy neu starten.
Erweiterte BMW Online Dienste
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Allgemein
Die erweiterten BMW Online Dienste bieten die Möglichkeit, Informationen und Daten über BMW Online mit dem Fahrzeug auszutauschen.
Im Folgenden sind die Funktionen der erweiterten BMW Online Dienste aufgelistet.
Navigation
▶ Reisen importieren, siehe Seite 200.
Informationen zu den Sonderzielen von BMW Online, siehe Seite 197.
▶ Aktuelle Verkehrsregeln und Informationen zum Land anzeigen, siehe Seite 209.
CD/Multimedia
▶ Album-Informationen aktualisieren, siehe Seite 233.
Kontakte
▶ BMW Online Adressbuch anzeigen, siehe Seite 269.
Personal Profile
Benutzerprofil exportieren/importieren, siehe Seite 30.
BMW Online und Internet
▶ BMW Online, siehe Seite 282.
▷ Internet, siehe Seite 284.

Damit Ihre Mobilität immer sichergestellt ist erfahren Sie im Folgenden Wichtiges zu den Themen Betriebsstoffe, Räder und Reifen, Wartung und Pannenhilfe.
Tanken
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Allgemein

Rechtzeitig tanken
Spätestens bei einer Reichweite von
50 km tanken, sonst ist die Motorfunktion nicht sichergestellt und es können Schäden auftreten.
Bei Dieselmotoren
Der Einfüllstutzen ist für das Tanken an Diesel- zapfsäulen ausgelegt.
Tankverschluss
Öffnen
- Tankklappe am hinteren Rand antippen.

- Tankverschluss gegen den Uhrzeigersinn drehen.

- Tankverschluss in die Halterung an der Tankklappe stecken.

-
Verschluss aufsetzen und im Uhrzeigersinn bis zum deutlich hörbaren Klick drehen.
-
Tankklappe schließen.

Befestigungsband nicht quetschen
Das am Verschluss befestigte Band nicht quetschen, sonst kann der Verschluss nicht richtig geschlossen werden und Kraftstoffdämpfe können austreten.
Tankklappe manuell entriegeln
Z. B. bei elektrischem Defekt.
- Abdeckung der rechten Seitenverkleidung aufklappen.

- Grünen Knopf mit dem Tanksäulen-Symbol ziehen. Tankklappe wird entriegelt.

Beim Tanken die Zapfpistole in das Einfüllrohr einhängen. Ein Anheben der Zapfpistole während des Tankens führt zu:
▶ vorzeitigem Abschalten.
▶ einer reduzierten Rückführung der Kraftstoffdämpfe.
Der Kraftstofftank ist voll, wenn die Zapfpistole erstmalig abschaltet.

Kraftstofftank nicht überfüllen
Kraftstofftank nicht überfüllen, sonst können durch Kraftstoffaustritt Schäden an der Umwelt und am Fahrzeug entstehen.

Umgang mit Kraftstoffen
Die an Tankstellen ausliegenden Sicherheitsvorschriften beachten.
Kraftstoff
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Kraftstoffqualität
Benzin
Das Benzin sollte für optimalen Kraftstoffverbrauch schwefelfrei oder möglichst schwefelarm sein.
Kraftstoffe, die an der Zapfsäule als metallhaltig gekennzeichnet sind, dürfen nicht verwendet werden.

Nur bleifreies Benzin ohne metallische Zusätze tanken
Kein verbleites Benzin oder Benzin mit metallischen Zusätzen, z. B. Mangan oder Eisen tanken, sonst kommt es zu dauerhaften Schäden am Katalysator und anderen Bauteilen.
Es können Kraftstoffe mit einem maximalen Ethanolanteil von 10 %, d. h. E10, getankt werden.

Kein Ethanol E85 tanken
Kein E85, d. h. Kraftstoff, der aus 85 %
Ethanol besteht, oder Flex Fuel tanken, sonst entstehen Schäden an Motor und Kraftstoffversorgung.
Benzinqualität
Der Motor ist klopfgeregelt. Daher können unterschiedliche Benzinqualitäten getankt werden.
Empfohlen wird die Verwendung von Superbenzins mit 95 ROZ.
Kraftstoffqualitäten mit 91 ROZ und höher sind zulässig.

Mindestqualität
Kein Benzin unterhalb der angegebenen
Mindestqualität tanken, sonst ist die Motorfunktion nicht sichergestellt.
Diesel

Falsches Betanken
Kein Rapsmethylester RME, Biodiesel oder Benzin tanken.
Nach Falschbetankung den Motor nicht starten, sonst besteht Gefahr der Motorschädigung.
Nach Falschbetankung mit dem Service in Verbindung setzen.
Dieselqualität
Der Motor ist ausgelegt auf Diesel-Kraftstoff DIN EN 590.
Winterdiesel

Keine Dieselzusätze
Keine Zusätze, auch nicht Benzin, beimischen, sonst besteht Gefahr der Motorschädigung.
Für die Betriebssicherheit des Dieselmotors während der kalten Jahreszeit muss Winterdiesel verwendet werden.
Dieser wird in diesem Zeitraum an den Tankstellen vertrieben.
Die serienmäßige Kraftstofffilterheizung verhindert das Stocken des Kraftstoffs im Fahrbetrieb.
BMW empfiehlt Aral Kraftstoffe

BMW empfiehlt BP Kraftstoffe

Räder und Reifen
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Reifenfülldruck
Information zur Sicherheit
Die Reifenbeschaffenheit und der Reifenfülldruck beeinflussen Folgendes:
▶ Lebensdauer der Reifen.
▶ Fahrsicherheit.
▶ Fahrkomfort.
Druck prüfen

Reifenfülldruck regelmäßig prüfen
Regelmäßig prüfen und ggf. korrigieren:
mindestens zweimal monatlich und vor einer längeren Fahrt. Sonst kann es durch falschen Reifenfülldruck zu Fahrinstabilität oder Reifenschäden und somit zu Unfällen kommen.
Nach Korrektur des Reifenfülldrucks:
▶ die Reifen Pannen Anzeige neu initialisieren.
▶ die Reifen Druck Control neu initialisieren.
Druckangaben

Druckangaben für freigegebene Reifengrößen befinden sich an der Türsäule der Fahrertür.
Ist der Geschwindigkeitsbuchstabe des Reifens nicht zu finden, gilt der Reifenfülldruck der entsprechenden Größe, z. B. 255/50 R 19.
Reifengrößen
Druckangaben gelten für die freigegebenen Reifengrößen und empfohlenen Reifenfabrikate.
Mehr Informationen zu Räder und Reifen können beim Service erfragt werden.
Reifenprofil
Sommerreifen
Reifenprofiltiefe von 3 mm nicht unterschreiten. Unter 3 mm Profiltiefe besteht hohe Aquaplaninggefahr.
Winterreifen
Reifenprofiltiefe von 4 mm nicht unterschreiten. Unter 4 mm ist die Wintertauglichkeit eingeschränkt.
Mindestprofiltiefe

Verschleißanzeigen verteilen sich über den Reifenumfang und haben die gesetzliche Mindesthöhe von 1,6 mm.
Sie sind auf der Reifenseitenwand mit TWI, Tread Wear Indicator, gekennzeichnet.
Reifenschäden
Allgemein
Reifen öfter auf Beschädigungen, Fremdkörper und Abnutzung kontrollieren.
Hinweise
Hinweise auf einen Reifenschaden oder sonstigen Defekt am Fahrzeug:
▷ ungewohnte Vibrationen während der Fahrt.
▷ ungewohntes Fahrverhalten wie heftiges Ziehen nach links oder rechts.
Schäden können z. B. durch Überfahren von Bordsteinkanten, Straßenschäden o. Ä. verursacht werden.

Bei Reifenschäden
Bei Hinweis auf Reifenschäden sofort Geschwindigkeit reduzieren und Räder sowie Reifen umgehend überprüfen lassen, sonst besteht erhöhte Unfallgefahr.
Vorsichtig zum nächsten Service oder Reifenfachbetrieb fahren.
Fahrzeug ggf. dorthin schleppen lassen.
Sonst können Reifenschäden für Fahrzeugin- sassen und auch andere Verkehrsteilnehmer le- bensgefährlich werden.

Reparatur von Reifenschäden
Der Hersteller Ihres Fahrzeugs empfiehlt aus Sicherheitsgründen, beschädigte Reifen nicht zu reparieren, sondern austauschen zu lassen. Sonst können Folgeschäden nicht ausgeschlossen werden.
Reifenalter
Empfehlung
Unabhängig vom Verschleiß, Reifen spätestens nach 6 Jahren austauschen.
Herstellungsdatum
Auf der Reifenseitenwand:
DOT ... 3611: der Reifen wurde in der 36. Woche 2011 gefertigt.
Austausch von Rädern und Reifen
Montage

Hinweise zur Reifenmontage
Montage inkl. Auswuchten nur vom Service oder Reifenfachbetrieb durchführen lassen.
Bei unsachgemäß ausgeführten Arbeiten besteht Gefahr von Folgeschäden und damit verbundenen Sicherheitsrisiken.
Rad-Reifenkombination
Die richtige Rad-Reifenkombination und Fel- genausführungen für Ihr Fahrzeug können Sie bei Ihrem Service erfragen.
Durch falsche Rad-Reifenkombinationen werden verschiedene Systeme in ihrer Funktion beeinträchtigt, z. B. ABS oder DSC.
Zur Erhaltung der guten Fahreigenschaften nur Reifen gleichen Fabrikats und gleicher Profil-ausführung verwenden.
Nach einem Reifenschaden die ursprüngliche Rad-Reifenkombination wiederherstellen.

Freigegebene Räder und Reifen
Der Hersteller Ihres Fahrzeugs empfiehlt, nur Räder und Reifen zu verwenden, die für den entsprechenden Fahrzeugtyp freigegeben wurden.
Es kann z. B. infolge von Toleranzen trotz gleicher Nenngröße zu Karosserieberührungen und damit zu schweren Unfällen kommen.
Bei nicht freigegebenen Rädern und Reifen kann der Hersteller Ihres Fahrzeugs eine Eignung nicht beurteilen und daher für die Fahrsicherheit nicht einstehen.
Empfohlene Reifenfabrikate

Je Reifengröße werden bestimmte Reifenfabrikate vom Hersteller Ihres Fahrzeugs empfohlen. Diese sind an einem Stern auf der Reifenseitenwand erkennbar.
Bei sachgerechter Nutzung genügen diese Reifen höchsten Standards bezüglich Sicherheit und Fahreigenschaften.
Neue Reifen
Die Haftung neuer Reifen ist fertigungsbedingt noch nicht optimal.
Während der ersten 300 km verhalten fahren.
Runderneuerte Reifen
Der Hersteller Ihres Fahrzeugs empfiehlt, keine runderneuerten Reifen zu verwenden.

Runderneuerte Reifen
Durch möglicherweise unterschiedliche Reifenunterbauten mit fortgeschrittenem Alter, kann die Haltbarkeit eingeschränkt und somit die Fahrsicherheit beeinträchtigt sein.
Winterreifen
Es werden Winterreifen für den Betrieb auf winterlichen Fahrbahnen oder bei Temperaturen unter +7 °C empfohlen.
Sogenannte Ganzjahresreifen mit M+S-Kennzeichnung haben zwar bessere Wintereigenschaften als Sommerreifen, erreichen aber in der Regel nicht die Leistungsfähigkeit von Winterreifen.
Höchstgeschwindigkeit der
Winterreifen
Ist die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs höher als die zulässige Geschwindigkeit für die Winterreifen, ein entsprechendes Hinweisschild im Blickfeld anbringen. Das Schild ist beim Reifenfachbetrieb oder beim Service erhältlich.

Höchstgeschwindigkeit für Winterreifen
Höchstgeschwindigkeit für jeweilige Winterreifen einhalten, sonst kann es zu Reifenschäden und somit zu Unfällen kommen.
Bereifung mit Notlaufeigenschaften
Bei Bereifung mit Notlaufeigenschaften zur eigenen Sicherheit nur Bereifung mit Notlaufeigenschaften verwenden. Bei einer Panne steht kein Reserverad zur Verfügung. Ihr Service berät Sie dazu gern.
Räderwechsel zwischen den Achsen
Der Hersteller Ihres Fahrzeugs empfiehlt, keinen Wechsel der vorderen Räder nach hinten oder umgekehrt.
Dadurch können die Fahreigenschaften beeinträchtigt werden.
Lagerung
Abmontierte Räder oder Reifen kühl, trocken und möglichst dunkel lagern.
Reifen vor Öl, Fett und Kraftstoff schützen.
Den auf der Reifenseitenwand angegebenen maximalen Reifenfülldruck nicht überschreiten.
Bereifung mit Notlaufeigenschaften
Kennzeichnung

RSC-Kennzeichnung auf der Reifenseitenwand.
Die Räder bestehen aus begrenzt selbsttragen- den Reifen und besonderen Felgen.
Durch die Verstärkung der Seitenwand bleibt der Reifen bei Druckverlust noch eingeschränkt fahrbar.
Weiterfahrt mit beschädigtem Reifen, siehe Seite 104.
Weiterfahrt mit beschädigtem Reifen, siehe Seite 102.
Wechsel von Bereifung mit Notlaufeigenschaften
Zur eigenen Sicherheit nur Bereifung mit Notlaufeigenschaften verwenden. Bei einer Panne steht kein Reserverad zur Verfügung. Ihr Service berät Sie dazu gern.
Reifenpanne beheben

Sicherheitsmaßnahmen im Falle einer Panne
Fahrzeug möglichst weit weg vom fließenden Verkehr und auf festem Boden abstellen.
Warnblinkanlage einschalten.
Lenkradverriegelung in Geradeausstellung der Räder einrasten lassen.
Fahrzeug gegen wegrollen sichern, dazu Parkbremse anziehen und bei Automatic-Getriebe Getriebeposition P einlegen.
Alle Insassen aussteigen lassen und außerhalb des Gefahrenbereichs bringen, z. B. hinter die Leitplanken.
Eventuell Warndreieck in entsprechendem Abstand aufstellen.
Länderbestimmungen beachten.
Mobility System
Hinweise
▶ Hinweise zur Anwendung des Mobility Systems auf dem Kompressor und der Dichtmittelflasche beachten.
Die Anwendung des Mobility Systems kann bei Reifenschäden ab einer Größe von ca. 4 mm wirkungslos sein.
Mit dem Service in Verbindung setzen, falls der Reifen nicht fahrbereit gemacht werden kann.
Eingedrungene Fremdkörper möglichst im Reifen belassen.
▶ Aufkleber für die Geschwindigkeitsbegrenzung von der Dichtmittelflasche abziehen und auf das Lenkrad kleben.
Unterbringung
Das Mobility System befindet sich im Gepäckraum unter der Bodenplatte.
Dichtmittelflasche

Dichtmittelflasche, Pfeil 1.
▶ Füllschlauch, Pfeil 2.
Haltbarkeitsdatum auf der Dichtmittelflasche beachten.
Kompressor

1 Aufnahme für Flasche
2 Kompressor
3 Stecker/Kabel für Steckdose
4 Verbindungsschlauch
5 Ein-/Ausschalter
6 Anzeige des Reifenfülldrucks
7 Reifenfülldruck verringern
Dichtmittel einfüllen
- Dichtmittelflasche schütteln.

- Verbindungsschlauch vollständig aus dem Kompressorgehäuse ziehen. Schlauch nicht knicken.

- Verbindungsschlauch auf den Anschluss der Dichtmittelflasche schrauben.

- Dichtmittelflasche am Gehäuse des Kompressors aufrecht einstecken.

- Füllschlauch der Dichtmittelflasche auf das Ventil des defekten Rads schrauben.

- Bei ausgeschaltetem Kompressor den Stecker in die Steckdose im Fahrzeuginnenraum einstecken.

- Bei eingeschalteter Zündung oder laufen- dem Motor den Kompressor einschalten.

Kompressor ca. 3 bis 8 Minuten laufen lassen, um das Dichtmittel einzufüllen und einen Reifenfülldruck von ca. 2,5 bar zu erreichen.
Beim Einfüllen des Dichtmittels kann der Fülldruck kurzzeitig auf bis zu ca. 5 bar ansteigen. Kompressor in dieser Phase nicht abschalten.

Geschlossene Räume
Motor nicht in geschlossenen Räumen laufen lassen, sonst kann das Einatmen der Abgase zu Bewusstlosigkeit und Tod führen. Abgase enthalten das farb- und geruchlose, aber giftige Kohlenmonoxid.

Kompressor nach 10 Minuten ausschalten
Kompressor nicht länger als 10 Minuten laufen lassen, sonst wird das Gerät überhitzt und möglicherweise beschädigt.
Wird der Reifendruck von 2 bar nicht erreicht:
- Kompressor ausschalten.
- Füllschlauch vom Rad abschrauben.
- 10 m vor- und zurückfahren, um Dichtmittel im Reifen zu verteilen.
- Reifen mit Kompressor erneut aufpumpen. Wird der Reifendruck von 2 bar nicht erreicht, mit dem Service in Verbindung setzen.
Mobility System verstauen
- Füllschlauch der Dichtmittelflasche vom Rad abschrauben.
- Verbindungsschlauch des Kompressors von der Dichtmittelflasche abschrauben.
- Den zuvor mit dem Ventil verbundenen Füllschlauch der Dichtmittelflasche mit dem freien Anschluss an der Dichtmittelflasche verbinden.
Dadurch kann verhindert werden, dass Reste des Dichtmittels aus der Flasche austreten. - Leere Dichtmittelflasche verpacken, um Verschmutzungen des Gepäckraums zu vermeiden.
- Mobility System wieder im Fahrzeug ver- stauen.
Dichtmittel verteilen
Sofort ca. 10 km fahren, damit sich das Dichtmittel gleichmäßig im Reifen verteilt.
Geschwindigkeit von 80 km/h nicht überschreiten.
Wenn möglich, 20 km/h nicht unterschreiten.
Reifenfülldruck korrigieren
- An geeigneter Stelle anhalten.
- Verbindungsschlauch des Kompressors direkt auf Reifenventil schrauben.
- Stecker in die Steckdose im Fahrzeuginnenraum einstecken.
- Reifenfülldruck auf 2,5 bar korrigieren.
Druck erhöhen: Bei eingeschalteter Zündung oder laufendem Motor den Kompressor einschalten.
Druck verringern: Taste am Kompressor drücken.
Fahrt fortsetzen
Zulässige Maximalgeschwindigkeit von 80 km/h nicht überschreiten.
Reifen Pannen Anzeige, siehe Seite 103, neu initialisieren.
Reifen Druck Control, siehe Seite 99, neu initialisieren.
Den defekten Reifen und die Dichtmittelflasche des Mobility Systems möglichst bald ersetzen lassen.
Schneeketten
Feingliedrige Schneeketten
Nur bestimmte feingliedrige Schneeketten sind vom Hersteller Ihres Fahrzeugs getestet, als verkehrssicher eingestuft und empfohlen.
Diese erfahren Sie bei Ihrem Service.
Verwendung
Verwendung ist nur paarweise auf den Hinter-rädern mit Reifen der folgenden Größe zulässig:
▷ 225/55 R 17.
▷ 245/45 R 18.
Hinweise des Kettenherstellers beachten.
Sicherstellen, dass die Schneeketten immer ausreichend gespannt sind. Bei Bedarf entsprechend den Angaben des Kettenherstellers nachspannen.
Mit Schneeketten die Reifen Pannen Anzeige nicht initialisieren, sonst kann es zu Fehlanzeigen kommen.
Mit Schneeketten die Reifen Druck Control nicht initialisieren, sonst kann es zu Fehlanzeigen kommen.
Beim Fahren mit Schneeketten ggf. Dynamische Traktions Control kurzzeitig aktivieren.
Höchstgeschwindigkeit mit Schneeketten
Mit Ketten 50 km/h nicht überschreiten.
Schneekettenerkennung
Prinzip
Bei Verwendung von Schneeketten sollte über iDrive eingestellt werden, dass Schneeketten tatsächlich angelegt sind.
Die Schneekettenerkennung unterstützt den Fahrer dabei und zeigt den erkannten Zustand automatisch am Control Display an.
Im Schneekettenbetrieb wird die Hinterradlenkung der Integral-Aktivlenkung automatisch deaktiviert.
Ab der zulässigen Höchstgeschwindigkeit mit Schneeketten von 50 km/h wird die Hinterradlenkung wieder automatisch aktiviert.
Zustand aktivieren
- „Einstellungen“
- „Schneeketten“
- „Schneeketten angelegt“
Automatische Erkennung
Bei korrekter Funktion:
▶ Schneeketten sind angelegt. Die Einstellung ist nicht aktiviert ■
Nach kurzer Fahrt wird eine Check-Control-Meldung angezeigt und der Zustand automatisch aktiviert.
Die automatische Aktivierung dann bestätigen.
▶ Schneeketten sind nicht angelegt. Die Einstellung ist aktiviert 📂
Ab 50 km/h wird eine Check-Control-Meldung angezeigt. Zustand dann manuell deaktivieren.
Bei Funktionsstörung:
▶ Schneeketten sind angelegt. Die Einstellung ist nicht aktiviert □
Es wird keine Check-Control-Meldung angezeigt.
Die Automatische Erkennung ist gestört.
Den Zustand dann manuell aktivieren.
Hinterradlenkung deaktivieren/aktivieren
Ist der Zustand aktiviert, dass mit Schneeketten gefahren wird, wird die Hinterradlenkung automatisch deaktiviert.
Ab 50 km/h wird die Hinterradlenkung trotz angelegter Schneeketten wieder aktiviert.
Motorraum
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden da-
her auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Wichtiges im Motorraum

1 Identifikationsnummer
2 Starthilfe, Minuspol
3 Behälter für Waschflüssigkeit
4 Starthilfe, Pluspol
5 Öleinfüllstutzen.
6 Kühlmittelbehälter, ausgenommen 530i.
Motorhaube
Motorhaube öffnen

Arbeiten im Motorraum
Arbeiten am Fahrzeug nicht ohne einschlägige Kenntnisse durchführen.
Bei Unkenntnis zu beachtender Vorschriften Arbeiten am Fahrzeug nur vom Service durchführen lassen.
Sonst besteht bei unsachgemäß ausgeführten Arbeiten die Gefahr von Folgeschäden und damit verbundenen Sicherheitsrisiken.

Nicht in den Motorraum greifen
Nicht in Zwischenräume oder Spalten im Motorraum greifen. Sonst besteht Verletzungsgefahr, z. B. durch rotierende oder heiße Teile.
- Hebel ziehen.

- Entriegelungshebel drücken und Motorhaube öffnen.

- Auf hervorstehende Teile der Motorhaube achten.

Verletzungsgefahr bei offener Motorhaube
Bei geöffneter Motorhaube besteht durch hervorstehende Teile Verletzungsgefahr.
Motorhaube schließen

Aus ca. 40 cm Höhe fallen lassen und nachdrücken um die Motorhaube wieder vollständig zu verriegeln.
Motorhaube muss auf beiden Seiten hörbar einrasten.

Offene Motorhaube während der Fahrt
Sollte sich während der Fahrt herausstellen, dass die Motorhaube nicht richtig verriegelt ist, sofort anhalten und korrekt schließen.

Einklemmgefahr
Darauf achten, dass beim Schließen der Motorhaube der Schließbereich frei ist, sonst kann es zu Verletzungen kommen.
Motoröl
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Allgemein
Der Motorölverbrauch ist abhängig von der Fahrweise und den Einsatzbedingungen.
Deshalb regelmäßig nach jedem Tanken den Motorölstand prüfen.
Bei 520d: Ölstand prüfen
Prinzip
Der Mindestölstand wird elektronisch überwacht.
Falls der Ölstand das Minimum erreicht, wird eine Check-Control-Meldung angezeigt.
Ölstand prüfen
- Fahrzeug mit betriebswarmem Motor nach mind. 10 km Fahrt, waagrecht abstellen
- Motor abstellen.
- Nach ca. 5 Minuten den Messstab herausziehen und mit einem fusselfreien Tuch, Pa-
piertaschentuch oder Ähnlichem abwischen.

- Den Messstab behutsam bis zum Anschlag in das Messrohr einschieben und wieder herausziehen.
Der Ölstand muss zwischen den beiden Markierungen des Messstabs liegen.
Die Ölmenge zwischen den beiden Markierungen des Messstabs beträgt ca. 1 Liter.
Obere Markierung nicht überschreiten Die obere Markierung des Messstabs nicht überschreiten.
Zu viel eingefülltes Öl ist schädlich für den Motor. Fahrzeug umgehend überprüfen lassen.
Meldung bei niedrigem Ölstand

Gelbe Warnleuchte leuchtet. Motorölstand unter Minimum. Bei nächster Gelegenheit 1 Liter Motoröl nachfüllen.
Bei 520i und 528i: Ölstand prüfen
Prinzip
Der Ölstand wird während der Fahrt elektronisch überwacht und am Control Display angezeigt.
Falls der Ölstand das Minimum erreicht, wird eine Check-Control-Meldung angezeigt.
Ölstand anzeigen
- „Fahrzeuginfo“
- „Fahrzeugstatus“
- „Motarölstand“
Mögliche Meldungen
„Motorölstand OK.“
„Motoröl am Minimum. 1 Liter Motoröl nachfüllen!“
Innerhalb der nächsten 200 km 1 Liter Öl nachfüllen.
„Motorölstand unter Minimum. 1 Liter Öl nachfüllen“
Umgehend 1 Liter Öl nachfüllen.
Detailmessung
Voraussetzungen:
Fahrzeug steht auf ebener Straße und betriebswarmer Motor läuft.
▶ Schaltgetriebe: Schalthebel in Leerlaufstellung, Kupplung und Gaspedal nicht getreten.
▶ Automatic-Getriebe: Wählhebel in Getriebeposition N oder P und Gaspedal nicht getreten.
Um eine Detailmessung des Motorölstands durchzuführen:
- „Fahrzeuginfo“
- „Fahrzeugstatus“
- „Motorölstand messen“
- „Messung starten“
Der Ölstand wird geprüft und über eine Skala angezeigt.
Während der Detailmessung wird die Leerlauf-drehzahl etwas erhöht.
Dauer: ca. 1 Minute.
Alle anderen Modelle: Ölstand prüfen
Prinzip
Der Ölstand wird elektronisch überwacht und am Control Display angezeigt.
Voraussetzungen
▶ Laufender und betriebswarmer Motor nach mind. 10 km Fahrt.
▶ Fahrzeug steht oder fährt auf ebener Straße.
Ölstand anzeigen
- „Fahrzeuginfo“
- „Fahrzeugstatus“
- „Motorölstand“
Mögliche Meldungen
„Motorölstand OK.“
„Zur Zeit keine Messung möglich.“
„Motorölstand wird gemessen...“
Dauer bei laufendem Motor: ca. 3 Minuten.
Dauer während der Fahrt: ca. 5 Minuten.
„Motorölstand unter Minimum. 1 Liter Öl nachfüllen“
Innerhalb der nächsten 200 km Öl nachfüllen.
„Motorölstand zu hoch! Vom Service prüfen lassen“
Fahrzeug umgehend überprüfen lassen.

Zu viel Motoröl
Fahrzeug umgehend überprüfen lassen, sonst kann es durch zu viel eingefülltes Öl zu Motorschäden kommen.
„Messung inaktiv. Beim nächsten Service prüfen.“
Neu berechnete Restlaufstrecke bis zum nächsten Ölservice beachten. System möglichst bald überprüfen lassen.
Motoröl nachfüllen
Einfüllstutzen

Die Menge von maximal 1 Liter Öl erst nachfüllen, wenn die Meldung in der Instrumentenkombination angezeigt wird oder der Ölstand bis knapp an die untere Markierung des Messstabs abgesunken ist.

Kinder schützen
Öle, Fette usw. für Kinder unzugänglich
aufbewahren und Warnhinweise auf Behältern beachten, sonst können gesundheitliche Risiken entstehen.

Nicht zu viel Motoröl einfüllen
Bei zu viel eingefülltem Motoröl Fahrzeug umgehend überprüfen lassen, sonst kann es zu Motorschäden kommen.
Ölsorten zum Nachfüllen
Hinweise

Keine Ölzusätze
Ölzusätze könnten unter Umständen zu
Motorschäden führen.

Viskositätsklassen bei Motorölen
Bei der Auswahl eines Motoröls darauf achten, dass das Motoröl einer der Viskositätsklassen SAE 0W-40, SAE 0W-30, SAE 5W-40 oder SAE 5W-30 angehört, sonst können Funktionsstörungen oder Motorschäden auftreten.
Die Motorölqualität ist für die Lebensdauer des Motors entscheidend.
Einige Ölsorten sind ggf. nicht in allen Ländern erhältlich.
Freigegebene Ölsorten
Benzinmotor
BMW Longlife-01
BMW Longlife-01 FE
BMW Longlife-04
Dieselmotor
BMW Longlife-04
Weitere Informationen zu freigegebenen Ölsorten können beim Service erfragt werden.
Alternative Ölsorten
Sind freigegebene Öle nicht erhältlich, kann bis zu 1 Liter eines Öls mit folgender Spezifikation nachgefüllt werden:
Benzinmotor
BMW Longlife-98
ACEA A3/B4
Dieselmotor
ACEA C3
Ölwechsel
Ölwechsel nur vom Service durchführen lassen.
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Allgemein

Verbrühungsgefahr bei heißem Motor
Kühlsystem nicht bei heißem Motor öffnen, sonst kann es durch entweichendes Kühl- mittel zu Verbrühungen kommen.

Geeignete Zusätze
Nur geeignete Zusätze verwenden, sonst können Motorschäden entstehen. Die Zusätze sind gesundheitsschädlich.
Kühlmittel besteht aus Wasser und Kühlmittelzusatz.
Nicht alle handelsüblichen Zusätze sind für Ihr Fahrzeug geeignet. Geeignete Zusätze kennt Ihr Service.
Kühlmittelstand
Befindet sich keine Min- und Max-Markierung im Einfüllstutzen des Kühlmittelbehälters, Kühl-mittelstand bei Bedarf von Ihrem Service prüfen und ggf. nachfüllen lassen.
Hinweis
Je nach Motorisierung befindet sich ggf. der Kühlmittelbehälter auf der gegenüberliegenden Seite des Motorraums.
Prüfen
- Motor abkühlen lassen.
- Verschluss des Kühlmittelbehälters gegen den Uhrzeigersinn etwas aufdrehen, bis Überdruck entweichen kann, danach öffnen.

- Kühlmittelstand ist korrekt, wenn er sich zwischen der Min- und Max-Markierung im Einfüllstutzen befindet.

-
Bei Bedarf langsam bis zum korrekten Füllstand auffüllen, nicht überfüllen.
-
Verschluss bis zum hörbaren Klick zudrehen.
-
Ursache für Kühlmittelverlust möglichst bald beheben lassen.
Entsorgung

Bei der Entsorgung von Kühlmittel und Kühlmittelzusätzen die entsprechenden Umweltschutzbestimmungen beach-
ten.
Wartung
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
BMW Wartungssystem
Das Wartungssystem weist Sie auf notwendige Wartungsmaßnahmen hin und unterstützt Sie so bei der Aufrechterhaltung der Verkehrs- und Betriebsicherheit des Fahrzeugs.
Sensoren und spezielle Algorithmen berücksichtigen die Einsatzbedingungen Ihres Fahrzeugs. Condition Based Service ermittelt damit den Wartungsbedarf.
Das System ermöglicht somit den Wartungsumfang an das individuelle Nutzungsprofil anzupassen.
Am Control Display kann der detaillierte Servicebedarf, siehe Seite 82, angezeigt werden.
Servicedaten in der Fernbedienung
Informationen des Wartungsbedarfs werden kontinuierlich in der Fernbedienung gespeichert. Der Service liest diese Daten aus und schlägt einen optimierten Wartungsumfang vor.
Deshalb dem Serviceberater die Fernbedienung überreichen, mit der zuletzt gefahren wurde.
Standzeiten
Standzeiten mit abgeklemmter Batterie werden nicht berücksichtigt.
Aktualisierung der zeitabhängigen Wartungsumfänge wie Bremsflüssigkeit und ggf. Motoröl und Mikro-/Aktivkohlefilter vom Service durchführen lassen.
Serviceheft
Wartungsarbeiten beim Service durchführen und im Serviceheft bestätigen lassen. Die Eintragungen sind der Nachweis über eine regelmäßige Wartung.
Übersicht: Wartungsumfänge
Standardumfänge
Wartungsarbeiten
Check-Control-Meldungen prüfen.
Kontroll- und Warnmeldungen prüfen.
Motoröl
Wartungsarbeiten
Motoröl und Ölfilter wechseln.
Klimaautomatik: Mikrofilter wechseln.
Bei Benzinmotor:
Bei jedem 2. Motorölwechsel.
Zündkerzen erneuern.
Bei Dieselmotor:
Bei jedem 2. Motorölwechsel.
Kraftstofffilter erneuern, bei schlechter Kraftstoffqualität Wechselintervall verkürzen.
Wartungsarbeiten
Bei jedem 2. Motorölwechsel.
Ansauggeräuschdämpfer: Luftfiltereinsatz erneuern, bei größerem Staubanfall Wechselintervall verkürzen.
Serviceanzeige nach Werksvorschrift zurücksetzen.
Bremse vorn
Wartungsarbeiten
Bremsbeläge wechseln, Bremsschächte reinigen.
Bremsscheiben: Oberfläche und Dicke kontrollieren.
Serviceanzeige nach Werksvorschrift zurücksetzen.
Bremse hinten
Wartungsarbeiten
Bremsbeläge wechseln, Bremsschächte reinigen.
Bremsscheiben: Oberfläche und Dicke kontrollieren.
Parkbremse:
Auf Funktion prüfen.
Serviceanzeige nach Werksvorschrift zurücksetzen.
Bremsflüssigkeit
Wartungsarbeiten
Bremsflüssigkeit wechseln.
Aktives Fußgängerschutzsystem:
Haltbarkeitsdatum auf Gasdruckfedern der Motorhaube prüfen.
Serviceanzeige nach Werksvorschrift zurücksetzen.
Fahrzeug-Check
Wartungsarbeiten
Signalhorn, Lichthupe und Warnblinkanlage prüfen.
Instrumenten-/Schriftfeldbeleuchtung und Heizungsgebläse prüfen.
Lichtanlage prüfen.
Sicherheitsgurte: Zustand des Gurtbands, Funktion von Aufrollmechanismus, Gurtsperre und Gurtschloss prüfen.
Scheibenwisch- und Waschanlage prüfen.
Mobility System: Haltbarkeitsdatum auf der Dichtmittelflasche prüfen.
Reifen: Profiltiefe, Laufbild, äußeren Zustand und Fülldruck prüfen.
Reifen Pannen Anzeige RPA initialisieren.
Reifen Druck Control RDC initialisieren.
Lenkungsölbehälter: Ölstand prüfen.
Kühlmittelstand und -konzentration prüfen.
Scheibenwaschanlage: Flüssigkeitsstand prüfen.
Bremsleitungen und -anschlüsse: Auf Dichtheit, Beschädigung und richtige Lage prüfen.
Wartungsarbeiten
Unterboden inkl. aller sichtbaren Teile: Auf Schäden, Korrosion, Dichtheit inkl. Dichtheit Stoßdämpfer und Montage Federn ausgefedert prüfen.
Lenkungskomponenten: Spielfreiheit, Dichtheit, Schäden und Verschleiß prüfen.
Auf Verkehrssicherheit prüfen, Probefahrt: Bremsen, Lenkung, Stoßdämpfer, Getriebe.
Serviceanzeige nach Werksvorschrift zurücksetzen.
Gesonderte Berechnung
Austauscharbeiten, Ersatzteile, Betriebsstoffe und Verschleißmaterialien werden gesondert berechnet. Weitere Informationen erhalten Sie vom Service.
Steckdose für On-Board-Diagnose OBD
Position

Auf der Fahrerseite befindet sich eine OBD-Steckdose zur Prüfung von Komponenten, die für die Emissionszusammensetzung maßgeblich sind.
Emissionen

▶ Die Warnleuchte blinkt:
Motorstörung, die zur Beschädigung des Katalysators führen kann.
Fahrzeug umgehend überprüfen lassen.
▶ Die Warnleuchte leuchtet:
Verschlechterung der Emissionen. Fahrzeug möglichst bald überprüfen lassen.
Datenspeicher
Ihr Fahrzeug zeichnet Daten über den Betrieb, Fehler und Benutzereinstellungen auf. Diese Daten werden im Fahrzeug und auszugsweise in der Fernbedienung gespeichert und können mit geeigneten Geräten insbesondere im Service ausgelesen werden. Die ausgelesenen Daten werden zur Unterstützung der Serviceprozesse und Reparatur oder zur Optimierung und Weiterentwicklung von Fahrzeugfunktionen verwendet.
Besteht zusätzlich ein Vertrag für BMW Assist, können bestimmte Fahrzeugdaten zusätzlich auch direkt vom Fahrzeug gesendet werden, um die gewünschten Dienste zu ermöglichen.
Recycling
Der Hersteller Ihres Fahrzeugs empfiehlt, das Fahrzeug an eine von der BMW Group benannte Rücknahmestelle zu geben. Für die Rücknahme gelten die jeweiligen nationalen gesetzlichen Bestimmungen. Informationen dazu finden Sie beim Service.
Auswechseln von Teilen
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Bordwerkzeug

Das Bordwerkzeug befindet sich hinter der rechten Klappe im Gepäckraum.
Wechsel der Wischerblätter
Allgemein

Wischer nicht ohne Wischerblätter an- klappen
Wischer nicht anklappen, solange keine Wischerblätter montiert sind, sonst kann die Scheibe beschädigt werden.
Vorn: Wischerblätter wechseln
- Zum Wechseln die Wischer in Abklappstellung, siehe Seite 70, bringen.
- Wischer abklappen.

- Wischerblatt in waagrechte Position schwenken.
- Wischerblatt seitlich abnehmen.

Hinten: Wischerblatt wechseln
- Wischer ganz abheben und das Wischerblatt abziehen, Pfeil.

- Das neue Wischerblatt einsetzen und bis zum hörbaren Einrasten andrücken.
Lampen- und Leuchtenwechsel
Allgemein
Lampen und Leuchten tragen wesentlich zur Fahrsicherheit bei.
Der Hersteller des Fahrzeugs empfiehlt, entsprechende Arbeiten vom Service durchführen zu lassen, wenn Sie mit ihnen nicht vertraut oder sie hier nicht beschrieben sind.
Eine Ersatzlampenbox ist beim Service erhältlich.

Verbrennungsgefahr
Lampen nur im abgekühlten Zustand wechseln, sonst kann es zu Verbrennungen kommen.

Arbeiten an der Lichtanlage
Bei allen Arbeiten an der Lichtanlage die betreffenden Leuchten ausschalten, sonst kann es zu Kurzschlüssen kommen.
Die ggf. beigefügten Hinweise des Lampenherstellers beachten, sonst können Verletzungen und Beschädigungen beim Lampenwechsel entstehen.

Keine Arbeiten/Lampenwechsel am Xenon-Licht durchführen
Arbeiten an der Xenon-Lichtanlage einschließlich des Lampenwechsels nur vom Service durchführen lassen. Sonst besteht aufgrund der Hochspannung bei unsachgemäß ausgeführten Arbeiten Lebensgefahr.

Lampen nicht anfassen
Glaskolben neuer Lampen nicht mit blo-Ben Händen anfassen, sonst brennen sich selbst geringe Verunreinigungen ein und die Lebensdauer der Lampe verringert sich.
Sauberes Tuch, Papierserviette o. Ä. benutzen oder die Lampe am Sockel anfassen.
Leuchtdioden LEDs
Bedienteile, Anzeigeteile und andere Ausstattungen besitzen hinter einer Abdeckung Leuchtdioden als Lichtquelle.
Diese sind mit herkömmlichen Lasern verwandt und werden als Licht emittierende Diode Klasse 1 bezeichnet.

Abdeckungen nicht entfernen
Abdeckungen nicht entfernen und nicht über mehrere Stunden direkt in den ungefilterten Strahl hineinsehen, sonst kann es zur Reizung der Netzhaut des Auges kommen.
Scheinwerfergläser
Bei kühlem bzw. feuchtem Wetter können die Außenleuchten innen beschlagen. Bei Fahrten mit eingeschaltetem Licht verschwindet der Beschlag nach kurzer Zeit. Die Scheinwerfergläser müssen nicht gewechselt werden.
Tauen die Scheinwerfer trotz Fahrten mit eingeschaltetem Licht nicht ab und bildet sich zunehmend Feuchtigkeit, z. B. Wassertropfen in der Leuchte, diese vom Service prüfen lassen.
Frontleuchten, Lampenwechsel
Halogen-Scheinwerfer
Überblick

1 Fernlicht
2 Standlicht
3 Abblendlicht
4 Blinker
Abblendlicht und Fernlicht
Hinweise zu Lampen und Leuchten, siehe Seite 317, beachten.
Diese Leuchten sind in Xenon-Technik ausgeführt.
Bei einem Defekt an den Service wenden.
Stand- und Parklicht, seitliche Blinkleuchten
Hinweise zu Lampen und Leuchten, siehe Seite 317, beachten.
Diese Leuchten sind in LED-Technik ausgeführt.
Bei einem Defekt an den Service wenden.
Zugang zu den Lampen

Schrauben lösen und Abdeckung herunterklappen.
Abblendlicht
Hinweise zu Lampen und Leuchten, siehe Seite 317, beachten.
Das Bild zeigt die linke Motorraumseite.
Lampe 55 Watt, H7

Abdeckung aufdrehen, abnehmen und Lampe wechseln.
Blinker
Hinweise zu Lampen und Leuchten, siehe Seite 317, beachten.
Das Bild zeigt die linke Motorraumseite.
Lampe 24 Watt, PY

Abdeckung aufdrehen, abnehmen und Lampe wechseln.
Fernlicht
Hinweise zu Lampen und Leuchten, siehe Seite 317, beachten.
Das Bild zeigt die linke Motorraumseite.
Lampe 55 Watt, H7
- Klappe im Motorraum hochklappen.

- Abdeckung aufdrehen und abnehmen.

- Lampenhalter gegen den Uhrzeigersinn herausdrehen.

-
Lampe herausnehmen und wechseln.
-
Zum Einsetzen der neuen Lampe und Anbringen der Abdeckung umgekehrt vorgehen.
Xenon-Licht
Aufgrund der hohen Lebensdauer der Lampen ist die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls sehr gering. Häufiges Ein- und Ausschalten verkürzt die Lebensdauer.
Sollte eine Lampe ausfallen, kann mit Nebelscheinwerfern verhalten weitergefahren werden. Die landesspezifischen Gesetze beachten.

Keine Arbeiten/Lampenwechsel am Xenon-Licht durchführen
Arbeiten an der Xenon-Lichtanlage einschließlich des Lampenwechsels nur vom Service durchführen lassen. Sonst besteht aufgrund der Hochspannung bei unsachgemäß ausgeführten Arbeiten Lebensgefahr.
Überblick

1 Abbiegelicht
2 Stand-, Tagfahrlicht
3 Abblendlicht/Fernlicht
4 Blinker
Stand- und Parklicht, Blinkleuchten
Hinweise zu Lampen und Leuchten, siehe Seite 317, beachten.
Diese Leuchten sind in LED-Technik ausgeführt.
Bei einem Defekt an den Service wenden.
Abbiegelicht
Hinweise zu Lampen und Leuchten, siehe Seite 317, beachten.
Das Bild zeigt die linke Motorraumseite.
Lampe 55 Watt, H7
- Klappe im Motorraum hochklappen.

- Abdeckung aufdrehen und abnehmen.

- Lampenhalter gegen den Uhrzeigersinn herausdrehen.

-
Lampe herausnehmen und wechseln.
-
Zum Einsetzen der neuen Lampe und Anbringen der Abdeckung umgekehrt vorgehen.
Nebelscheinwerfer
Hinweise zu Lampen und Leuchten, siehe Seite 317, beachten.
Lampe 35 Watt, H8
- Gitter vorsichtig nach vorn herausziehen.

-
Leuchte nach vorne herausziehen.
-
Lampe herausnehmen und wechseln.
-
Zum Einsetzen der neuen Lampe und Anbringen der Abdeckung umgekehrt vorgehen.
Heckleuchten, Lampenwechsel
Überblick

1 Blinker
2 Rückfahrleuchte
3 Nebelschlussleuchte
4 Schlussleuchte
5 Bremsleuchte
6 Rückstrahler
Blinker, Brems-, Schluss- und Kennzeichenleuchten
Hinweise zu Lampen und Leuchten, siehe Seite 317, beachten.
Diese Leuchten sind in LED-Technik ausgeführt.
Bei einem Defekt an den Service wenden.
Nebelschlussleuchte in der Heckklappe
Hinweise zu Lampen und Leuchten, siehe Seite 317, beachten.
Lampe PSX 24W
- Schnellverschlüsse in der Heckklappe lösen und Abdeckung herunterklappen.

- Dämmatte nach innen aufklappen. Die Öffnung in der Dämmatte ist bis auf einen kleinen Steg an der Außenkante vorgestanzt. Dieser Steg muss beim ersten Aufklappen durchtrennt werden.

- Lampenhalter zusammendrücken und herausziehen. Stecker abziehen und Lampe wechseln.

- Zum Einsetzen der neuen Lampe und Anbringen der Abdeckung umgekehrt vorgehen.
Radwechsel
Hinweise
Aufgrund der Fahrzeugausstattung steht kein Reserverad zur Verfügung.
Bei Bereifung mit Notlaufeigenschaften oder Verwendung von Reifendichtmitteln ist ein sofortiger Radwechsel bei Reifenfülldruckverlust im Pannenfall nicht erforderlich.
Passendes Werkzeug für den Radwechsel gibt es als Zubehör bei Ihrem Service.
Wagenheberaufnahmen

Die Aufnahmen für einen Wagenheber befinden sich an den dargestellten Positionen.
Radschraubensicherung
Die Radschraubensicherung befindet sich im Bordwerkzeug oder in einer Ablage beim Bordwerkzeug, siehe Seite 316.

Radschraube, Pfeil 1.
Adapter, Pfeil 2.
Abnehmen
- Adapter auf die Radschraube stecken.
- Radschraube abschrauben.
Nach dem Anschrauben den Adapter wieder abnehmen.
Fahrzeugbatterie
Wartung
Die Batterie ist wartungsfrei, d. h. die eingefüllte Säuremenge ist für die Lebensdauer der Batterie ausreichend.
Bei Fragen zur Batterie berät Sie Ihr Service gern.
Batteriewechsel

Nur freigegebene Fahrzeugbatterien verwenden
Nur Fahrzeugbatterietypen verwenden, die vom Hersteller Ihres Fahrzeugs freigegeben sind, sonst kann es zu Schäden am Fahrzeug kommen und Systeme oder Funktionen sind nicht oder nur eingeschränkt verfügbar.
Die Fahrzeugbatterie nach einem Wechsel von Ihrem Service am Fahrzeug anmelden lassen,
damit alle Komfortfunktionen uneingeschränkt verfügbar sind und ggf. entsprechende Check-Control-Meldungen nicht mehr angezeigt werden.
Batterie laden
Hinweis

Ladegerät nicht an Steckdose anschließen
Batterie-Ladegeräte nicht an die werkseitig verbauten Steckdosen im Fahrzeug anschließen, sonst können Schäden am Fahrzeug entstehen.
Starthilfestützpunkte
Nur bei abgestelltem Motor über die Starthilfestützpunkte, siehe Seite 326, im Motorraum laden.
Ladegerät
Die Verwendung eines Ladegeräts trägt dazu bei, dass z. B. auch bei häufigen Kurzstreckenfahrten die Batterie ausreichend geladen ist. Speziell für das Fahrzeug entwickelte und auf das Bordnetz abgestimmte Ladegeräte sind beim Service erhältlich.
Stromunterbrechung
Nach einer vorübergehenden Stromunterbrechung müssen einige Ausstattungen neu initialisiert werden.
Individuelle Einstellungen müssen wieder aktualisiert werden:
Sitz-, Spiegel- und Lenkrad-Memory: Positionen neu speichern.
▶ Uhrzeit: Aktualisieren.
▶ Datum: Aktualisieren.
Radiosender: Neu speichern.
▶ Navigationssystem: Abwarten der Funktionsfähigkeit der Navigation.
Altbatterie entsorgen

Altbatterien vom Service entsorgen lassen oder bei einer Sammelstelle abgeben.
Gefüllte Batterien aufrecht transportieren und lagern. Beim Transport gegen Umkippen sichern.
Sicherungen
Hinweise

Sicherungen auswechseln
Durchgebrannte Sicherungen nicht flicken oder durch solche mit anderer Farbe oder Amperezahl ersetzen, sonst kann durch überbeanspruchte elektrische Leitungen ein Brand im Fahrzeug entstehen.
Eine Kunststoffpinzette und Angaben zur Sicherungsbelegung befinden sich bei den Sicherungen im Gepäckraum.
Im Handschuhkasten

Griff nach oben schieben, Pfeil 1, und Klappe öffnen, Pfeil 2.
Im Gepäckraum

Abdeckung der rechten Seitenverkleidung auf-klappen.
Angaben zur Sicherungsbelegung befinden sich auf einem separaten Faltblatt.
Hilfe im Pannenfall
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Warnblinker

Die Taste befindet sich in der Mittelkonsole.
Notruf
Voraussetzungen
▶ Ausstattung mit Handy Vorbereitung Business.
Notruf auch möglich, wenn kein Handy am Fahrzeug angemeldet ist.
▶ BMW Assist ist aktiviert.
Radiobereitschaft ist eingeschaltet.
BMW Assist System ist in einem von BMW Assist unterstützten Mobilfunknetz eingebucht.
▶ Notrufsystem funktionsfähig.
SOS-Taste nur im Notfall drücken.
Auch wenn kein BMW Assist Notruf möglich ist, kann es sein, dass ein Notruf zu einer öffentlichen Notrufnummer aufgebaut wird. Das ist unter anderem abhängig vom jeweiligen Mobilfunknetz und den nationalen Vorschriften.
Notruf nicht sichergestellt
Der Notruf kann aus technischen Gründen unter ungünstigsten Bedingungen nicht sichergestellt werden.
Teilnehmervertrag
Bei Ablauf des Teilnehmervertrags mit BMW Assist kann das BMW Assist System ohne Werkstattbesuch durch den Service deaktiviert werden.
Nach der Deaktivierung des Systems ist kein BMW Assist Notruf möglich.
Das System kann nach Abschluss eines neuen Vertrags beim Service unter Umständen wieder aktiviert werden.
Notruf auslösen

- Zum Öffnen Abdeckklappe antippen.
- SOS-Taste drücken, bis LED in der Taste leuchtet.
▶ LED leuchtet: Notruf ausgelöst.
Wird eine Abbruch-Abfrage am Control Display angezeigt, kann der Notruf abgebrochen werden.
Wenn es die Gegebenheiten zulassen, im Fahrzeug warten, bis Sprachverbindung aufgebaut ist.
▶ LED blinkt, wenn Verbindung zur Notrufnummer aufgebaut wurde.
Bei einem BMW Assist Notruf werden Daten, die zur Bestimmung der erforderlichen Rettungsmaßnahmen dienen, z. B. die aktuelle Position des Fahrzeugs, wenn diese bestimmt werden kann, an die Notrufzentrale übermittelt. Wenn Rückfragen aus der Notrufzentrale unbeantwortet bleiben, werden automatisch Rettungsmaßnahmen veranlasst.
▶ Wenn LED blinkt, aber die Notrufzentrale nicht über die Freisprecheinrichtung zu hören ist, kann z. B. die Freisprecheinrichtung außer Funktion sein. Sie können dann für die Notrufzentrale jedoch noch zu hören sein.
Notruf automatisch auslösen
Unter bestimmten Voraussetzungen wird unmittelbar nach einem schweren Unfall ein Notruf automatisch ausgelöst. Automatischer Notruf wird nicht beeinträchtigt durch Drücken der SOS-Taste.
Warndreieck

Das Warndreieck befindet sich in der Heckklappe. Zum Öffnen zwei Schnellverschlüsse lösen und die Verkleidung herunterklappen.
Verbandtasche

Die Verbandtasche befindet sich in der Heckklappe. Zum Öffnen zwei Schnellverschlüsse lösen und die Verkleidung herunterklappen.
Die Haltbarkeit einiger Artikel ist begrenzt.
Die Verfallsdaten des Inhalts regelmäßig prüfen und ggf. rechtzeitig ersetzen.
Mobiler Service
Bereitschaft
Der Mobile Service ist in vielen Ländern rund um die Uhr telefonisch erreichbar. Im Pannenfall erhalten Sie dort Unterstützung.
Pannenhilfe
Für die Pannenhilfe, siehe Seite 281, kann über iDrive die Rufnummer angezeigt werden oder direkt eine Verbindung mit dem Mobilen Service hergestellt werden.
Starthilfe
Hinweise
Bei entladener Batterie kann ein Motor mit der Batterie eines anderen Fahrzeugs über zwei Starthilfekabel angelassen werden. Dazu nur Starthilfekabel mit vollisolierten Polzangen verwenden.
Um Personenschäden oder Schäden an beiden Fahrzeugen zu vermeiden, nicht von der folgenden Vorgehensweise abweichen.

Stromführende Teile nicht berühren
Stromführende Teile bei laufendem Motor
nicht berühren, sonst besteht Lebensgefahr.
Vorbereitung
- Prüfen, ob die Batterie des anderen Fahrzeugs 12 Volt Spannung aufweist. Angaben sind auf der Batterie.
- Motor des Spenderfahrzeugs abstellen.
- Stromverbraucher in beiden Fahrzeugen abschalten.

Karosseriekontakt der Fahrzeuge vermeiden
Es darf kein Karosseriekontakt zwischen den beiden Fahrzeugen bestehen, sonst besteht Kurzschlussgefahr.
Starthilfestützpunkte

Reihenfolge beim Anklemmen
Reihenfolge beim Anklemmen der Start-
hilfekabel einhalten, sonst besteht Verletzungsgefahr durch Funkenbildung.

Der so genannte Starthilfe-Stützpunkt im Motorraum dient als Batterie-Pluspol.

Als Minuspol dient die Karosseriemasse oder eine spezielle Mutter.
Kabel anklemmen
- Die Abdeckkappe des BMW Starthilfe-Stützpunkts abziehen.
- Eine Polzange des Plus-Starthilfekabels am Pluspol der Batterie oder am entsprechenden Starthilfe-Stützpunkt des Spenderfahrzeugs anklemmen.
- Zweite Polzange am Pluspol der Batterie oder am entsprechenden Starthilfe-Stützpunkt des zu startenden Fahrzeugs anklemmen.
- Eine Polzange des Minus-Starthilfekabels am Minuspol der Batterie oder an der entsprechenden Motor- oder Karosseriemasse des Spenderfahrzeugs anklemmen.
- Zweite Polzange am Minuspol der Batterie oder an der entsprechenden Motor- oder Karosseriemasse des zu startenden Fahrzeugs anklemmen.
Motor starten
Zum Starten des Motors keine Starthilfesprays verwenden.
- Motor des Spenderfahrzeugs starten und einige Minuten mit erhöhter Leerlaufdrehzahl laufen lassen.
Bei zu startendem Fahrzeug mit Dieselmotor: Motor des Spenderfahrzeugs ca. 10 Minuten laufen lassen. - Motor des zu startenden Fahrzeugs wie gewohnt starten.
Bei Misslingen einen erneuten Startversuch erst nach einigen Minuten wiederholen, um eine Stromaufnahme der entladenen Batterie zu ermöglichen.
- Beide Motoren einige Minuten laufen las- sen.
- Starthilfekabel in umgekehrter Reihenfolge wieder abklemmen.
Ggf. die Batterie prüfen und nachladen lassen.
An- und Abschleppen
Automatic-Getriebe: Transportieren Ihres Fahrzeugs
Hinweis
Ihr Fahrzeug darf nicht abgeschleppt werden. Deshalb im Pannenfall mit dem Service in Verbindung setzen.

Fahrzeug nicht abschleppen
Ihr Fahrzeug nur auf einer Ladefläche
transportieren lassen, sonst kann es zu Beschädigungen kommen.
Abschleppwagen

Fahrzeug nicht anheben
Fahrzeug nicht an Schleppöse oder Karosserie- und Fahrwerksteilen anheben, sonst kann es zu Beschädigungen kommen.
Vorn eingeschraubte Schleppöse nur zum Rangieren verwenden.
Schaltgetriebe
Vor dem Abschleppen Ihres Fahrzeugs beachten

Parkbremse blockiert
Manuelle Entriegelung der Parkbremse nicht möglich.
Bei blockierter Parkbremse nicht mit angehobener Vorderachse abschleppen, sonst kann das Fahrzeug beschädigt werden.
Mit dem Service in Verbindung setzen.
Schalthebel in Leerlaufstellung.
Geschleppt werden

Hinweise zum Schleppen beachten
Alle Hinweise zum Schleppen beachten, sonst kann es zu Schäden am Fahrzeug oder zu Unfällen kommen.
Darauf achten, dass die Zündung eingeschaltet ist, sonst könnten Abblendlicht, Heckleuchten, Blinker und Scheibenwischer nicht mehr zur Verfügung stehen.
Das Fahrzeug nicht mit angehobener Hinterachse abschleppen, sonst kann die Lenkung einschlagen.
Bei Stillstand des Motors fehlt die Servounterstützung. Dadurch wird ein erhöhter Kraftaufwand beim Bremsen und Lenken benötigt.
Größere Lenkradbewegungen sind nötig.
Das Zugfahrzeug darf nicht leichter als das abzuschleppende Fahrzeug sein, sonst wird das Fahrverhalten nicht mehr beherrschbar.
Abschleppwagen

Ihr Fahrzeug durch einen Abschleppwagen mit so genannter Hubbrille oder auf einer Ladefläche transportieren lassen.

Fahrzeug nicht anheben
Fahrzeug nicht an Schleppöse oder Karosserie- und Fahrwerksteilen anheben, sonst kann es zu Beschädigungen kommen.
Schleppen von anderen Fahrzeugen
Allgemein

Leichtes Zugfahrzeug
Das Zugfahrzeug darf nicht leichter als das abzuschleppende Fahrzeug sein, sonst wird das Fahrverhalten nicht mehr beherrschbar.

Abschleppstange/Abschleppseil korrekt befestigen
Abschleppstange oder Abschleppseil an der Schleppöse befestigen, sonst kann es bei Befestigung an anderen Fahrzeugteilen zu Beschädigungen kommen.
Je nach Länderbestimmung die Warnblinkanlage einschalten.
Bei Ausfall der elektrischen Anlage das abzuschleppende Fahrzeug kenntlich machen, z. B. durch Hinweisschild oder Warn-dreieck in der Heckscheibe.
Abschleppstange
Die Schleppösen beider Fahrzeuge sollten auf der gleichen Seite sein.
Lässt sich eine Schrägstellung der Stange nicht vermeiden, Folgendes beachten:
Freigängigkeit ist bei Kurvenfahrten eingeschränkt.
▶ Schrägstellung der Schleppstange erzeugt Seitenkraft.
Abschleppseil
Beim Anfahren des Zugfahrzeugs darauf achten, dass das Abschleppseil gespannt ist.
Zum Schleppen Nylonseile oder Nylonbänder verwenden, die allzu ruckartige Zugbelastungen vermeiden.

Abschleppseil korrekt befestigen
Abschleppseil ausschließlich an der
Schleppöse befestigen, sonst kann es bei Befestigung an anderen Fahrzeugteilen zu Beschädigungen kommen.
Schleppöse

Die schraubbare Schleppöse immer mitführen. Sie kann vorn oder hinten am BMW eingeschraubt werden. Sie befindet sich im Bordwerkzeug in der rechten Klappe im Gepäckraum.

Schleppöse, Hinweise zur Verwendung
▶ Nur die dem Fahrzeug beiliegende Schleppöse verwenden und diese bis zum Anschlag fest einschrauben.
Die Schleppöse nur zum Schleppen auf einer befestigten Fahrbahn verwenden.
▶ Querbelastungen der Schleppöse vermeiden, z. B. Fahrzeug nicht an der Schleppöse anheben.
Sonst kann es zu Beschädigungen an der Schleppöse und am Fahrzeug kommen.
-
An geeigneter Stelle anhalten, Schleppstange oder -seil entfernen, Warnblinkanlage ausschalten.
-
Fahrzeug überprüfen lassen.
Schraubgewinde

Auf den oberen Rand der Abdeckung drücken, um diese herauszudrücken.
Anschleppen
Automatic-Getriebe
Fahrzeug nicht anschleppen.
Wegen des Automatic-Getriebes ist ein Starten des Motors durch Anschleppen nicht möglich.
Die Ursache der Startschwierigkeiten beheben lassen.
Schaltgetriebe
Fahrzeug möglichst nicht anschleppen, sondern Motor mittels Starthilfe, siehe Seite 325, starten. Mit Katalysator nur bei kaltem Motor anschleppen.
- Warnblinkanlage einschalten, Länderbestimmungen beachten.
- Zündung, siehe Seite 62, ein.
-
- Gang einlegen.
- Bei getretener Kupplung anschleppen lassen und die Kupplung langsam loslassen. Nach dem Anspringen des Motors sofort wieder die Kupplung treten.
Pflege
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Fahrzeugwäsche
Hinweise

Dampfstrahler oder Hochdruckreiniger Beim Gebrauch von Dampfstrahlern oder
Hochdruckreinigern auf genügend Abstand und eine maximale Temperatur von 60 °C achten.
Beim Glasdach einen Abstand von mindestens 80 cm einhalten. Zu geringer Abstand, zu hoher Druck oder zu hohe Temperatur verursachen Beschädigungen oder Vorschädigungen, die dann zu Langzeitschäden führen können.
Die Bedienungshinweise für den Hochdruckreiniger beachten.

Reinigung von Sensoren/Kameras mit Hochdruckreinigern
Mit Hochdruckreinigern nicht lang anhaltend und mit einem Abstand von mindestens 30 cm auf Sensoren und Kameras außen am Fahrzeug, wie z. B. Park Distance Control sprühen.
Besonders im Winter das Fahrzeug häufiger waschen.
Starke Verschmutzung und Tausalze können zu Schäden am Fahrzeug führen.
Automatische Waschanlagen oder Waschstraßen
Hinweise
Folgendes beachten:
▶ Textile Waschanlagen oder Anlagen mit weichen Bürsten bevorzugen, um Lackschäden zu vermeiden.
Räder und Reifen dürfen nicht durch Transporteinrichtungen beschädigt werden.
▶ Außenspiegel anklappen, sonst könnten sie bedingt durch die Breite des Fahrzeugs beschädigt werden.
Regensensor deaktivieren, siehe Seite 70, um ein unbeabsichtigtes Wischen zu vermeiden.
In manchen Fällen kann, bedingt durch den Innenraumschutz der Alarmanlage ungewollt Alarm ausgelöst werden. Hinweise zum Vermeiden ungewollten Alarms, siehe Seite 43, beachten.

Führungsschienen in Waschstraßen
Waschanlagen oder Waschstraßen vermeiden, deren Führungsschienen höher als 10 cm sind, sonst können Karosserieteile beschädigt werden.
Einfahrt in eine Waschstraße
Damit das Fahrzeug in einer Waschstraße rollen kann, folgende Schritte einhalten:
Schaltgetriebe:
- Parkbremse lösen.
- In die Waschstraße einfahren.
- Leerlauf einlegen.
- Motor abstellen.
- Zündung einschalten.
Automatic-Getriebe:
- Parkbremse, siehe Seite 66, lösen und Automatic Hold, siehe Seite 67, deaktivieren.
- In die Waschstraße einfahren.
- Ggf. Bremse treten.
- Getriebeposition N einlegen.
- Motor abstellen. Die Zündung bleibt auf diese Weise eingeschaltet und eine Check-Control-Meldung wird angezeigt.

Getriebeposition P bei ausgeschalteter Zündung
Bei ausgeschalteter Zündung wird automatisch die Getriebeposition P eingelegt. Darauf achten, dass z. B. in der Waschstraße die Zündung nicht unbeabsichtigt ausgeschaltet wird.
Ein Verriegeln des Fahrzeugs von außen in Getriebeposition N ist nicht möglich. Beim Versuch das Fahrzeug zu verriegeln wird ein Signal ausgegeben.
Getriebeposition
Getriebeposition P wird automatisch eingelegt:
▶ bei ausgeschalteter Zündung.
▶ nach ca. 15 Minuten.
Scheinwerfer
Nicht trocken reiben und keine scheuernden oder ätzenden Reinigungsmittel verwenden.
▶ Verunreinigungen, z. B. Insekten, mit Shampoo einweichen und mit Wasser abwaschen.
▶ Vereisungen mit Enteisungsspray auftauen, keine Eiskratzer verwenden.
Nach der Fahrzeugwäsche
Nach der Fahrzeugwäsche die Bremsen kurz trocken bremsen, sonst kann sich die Bremswirkung kurzzeitig verringern und die Bremsscheiben können korrodieren.
Fahrzeugpflege
Pflegemittel
BMW empfiehlt Reinigungs- und Pflegemittel von BMW zu verwenden, da diese getestet und freigegeben sind.

Pflege- und Reinigungsmittel Hinweise auf der Verpackung beachten.
Bei Innenreinigung Türen oder Fenster öffnen.
Nur Mittel verwenden, die zur Fahrzeugreinigung vorgesehen sind.
Reinigungsmittel können gefährliche oder gesundheitsschädliche Substanzen enthalten.
Fahrzeuglackierung
Regelmäßige Pflege trägt zur Fahrsicherheit und Werterhaltung bei.
Umwelteinflüsse können auf die Fahrzeuglackierung einwirken. Die Häufigkeit und den Umfang der Fahrzeugpflege danach ausrichten.
Lederpflege
Das Leder öfter mit einem Tuch oder Staubsauger entstauben.
Staub und Straßenschmutz scheuern sonst in Poren und Falten und führen zu starkem Abrieb sowie zu vorzeitiger Versprödung der Leder-oberfläche.
Um Einfärbungen, etwa durch Kleidung, vorzu-beugen, Leder ca. alle zwei Monate pflegen.
Helles Leder häufiger reinigen, da Verschmutzungen darauf deutlicher sichtbar sind.
Lederpflegemittel verwenden, da Schmutz und Fett sonst langsam die Schutzschicht des Leders angreifen.
Geeignete Pflegemittel sind beim Service erhältlich.
Polsterstoffpflege
Regelmäßig mit einem Staubsauger absaugen.
Bei stärkeren Verschmutzungen, z. B. Getränkeflecken, einen weichen Schwamm oder ein Mikrofasertuch mit geeigneten Innenreinigern verwenden.
Polster großflächig bis zu den Nähten reinigen. Starkes Reiben vermeiden.

Beschädigung durch Klettverschlüsse
Geöffnete Klettverschlüsse an Hosen oder anderen Kleidungsstücken können die Sitzbezüge schädigen. Darauf achten, dass die Klettverschlüsse geschlossen sind.
Pflege spezieller Teile
Leichtmetallräder
Besonders während der Wintermonate mit Felgenreiniger pflegen. Keine aggressiven, säurehaltigen, stark alkalischen und rauen Reinigungsmittel oder Dampfstrahler über 60 °C verwenden, Hinweise des Herstellers beachten.
Chromartige Oberflächen
Teile, wie z. B. Kühlergrill oder Türgriffe, besonders bei Streusalzeinwirkung mit reichlich Wasser und evtl. Shampoozusatz sorgfältig reinigen.
Gummiteile
Außer mit Wasser nur mit Gummipflegemittel behandeln.
Für die Pflege von Gummidichtungen keine silikonhaltigen Pflegemittel verwenden, um Beschädigungen oder Geräusche zu vermeiden.
Edelholzteile
Edelholzblenden und in Edelholz ausgeführte Teile ausschließlich mit feuchtem Lappen reinigen. Anschließend mit weichem Tuch trocknen.
Kunststoffteile
Dazu gehören:
Kunstlederoberflächen.
▷ Dachhimmel.
▶ Leuchtengläser.
Deckglas der Instrumentenkombination.
▶ Mattschwarz gespritzte Teile.
▶ Lackierte Teile im Innenraum.
Zur Reinigung ein Mikrofasertuch verwenden.
Das Tuch ggf. leicht mit Wasser anfeuchten.
Dachhimmel nicht durchfeuchten.

Keine alkohol-/lösungsmittelhaltigen Reiniger
Keine alkoholhaltigen oder lösungsmittelhaltigen Reiniger wie Nitroverdünner, Kaltreiniger, Kraftstoff o. Ä. verwenden, sonst können die Oberflächen beschädigt werden.
Sicherheitsgurte
Verschmutzte Gurtbänder behindern das Aufrollen und beeinträchtigen damit die Sicherheit.

Chemische Reinigung
Nicht chemisch reinigen, sonst kann das
Gewebe zerstört werden.
Nur mit milder Seifenlauge in eingebautem Zustand reinigen.
Sicherheitsgurte nur in trockenem Zustand aufrollen.
Bodenteppiche und Fußmatten

Keine Gegenstände im Bewegungsbereich der Pedale
Fußmatten, Teppiche oder andere Gegenstände dürfen nicht in den Bewegungsbereich der Pedale kommen, sonst können diese während der Fahrt die Funktion der Pedale beeinträchtigen.
Keine weitere Fußmatte auf eine vorhandene oder über sonstige Gegenstände legen.
Nur Fußmatten verwenden, die für das Fahrzeug freigegeben sind und entsprechend befestigt werden können.
Darauf achten, dass die Fußmatten wieder sicher befestigt werden, nachdem diese entfernt wurden, z. B. zur Reinigung.
Fußmatten können zur Reinigung des Innenraums herausgenommen werden.
Bodenteppiche bei stärkerer Verschmutzung mit einem Mikrofasertuch und Wasser oder Textilreiniger reinigen. Dabei in Fahrtrichtung vor und zurück reiben, sonst kann es zur Verfilzung des Teppichs kommen.
Sensoren/Kameras
Zur Reinigung von Sensoren oder Kameras ein mit etwas Glasreiniger befeuchtetes Tuch verwenden.
Displays/Bildschirme
Zur Reinigung von Displays ein antistatisches Mikrofasertuch verwenden.

Reinigung von Displays
Keine chemischen oder Haushalts-Reinigungsmittel verwenden.
Flüssigkeiten aller Art und Nässe vom Gerät fernhalten.
Oberflächen oder elektrische Bauteile könnten sonst angegriffen oder beschädigt werden.
Bei der Reinigung zu starken Druck vermeiden und keine kratzenden Materialien verwenden, sonst können Beschädigungen entstehen.
Fahrzeugstilllegung
Ihr Service berät Sie, was zu beachten ist, wenn das Fahrzeug länger als drei Monate abgestellt werden soll.

Nachschlagen
Das Kapitel enthält die technischen Daten, die Kurzkommandos des Spracheingabesystems und das Stichwortverzeichnis, das Sie am schnellsten zu den gesuchten Informationen führt.
Technische Daten
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden da-
her auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Maße
Breite, Höhe

1 Fahrzeughöhe: 1462 mm M550d xDrive: 1463 mm
2 Fahrzeugbreite, ohne Außenspiegel: 1860 mm
3 Fahrzeugbreite, mit Außenspiegel: 2094 mm
Länge, Radstand

1 Radstand: 2968 mm 2 Länge: 4907 mm
Kleinster Wendekreis
ohne Aktivlenkung: 11,95 m mit Aktivlenkung: 11,45 m
Gewichte
Werte vor dem / gelten für Fahrzeuge mit Schaltgetriebe, Werte nach dem / für Fahrzeuge mit Automatic-Getriebe.
520i
Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1780/1790 tankt, ohne Sonderausstattung
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2345/2355
Zuladung kg 640
Zulässige Achslast vorn kg 1070
Zulässige Achslast hinten kg 1410
520i
Zulässige Dachlast kg 100
Gepäckraumvolumen Liter 560–1670
528i
Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1790/1800 tankt, ohne Sonderausstattung
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2355/2365
Zuladung kg 640
Zulässige Achslast vorn kg 1070
Zulässige Achslast hinten kg 1410
Zulässige Dachlast kg 100
Gepäckraumvolumen Liter 560–1670
530i
Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1800/1820 tankt, ohne Sonderausstattung
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2375/2395
Zuladung kg 650
Zulässige Achslast vorn kg 1070
Zulässige Achslast hinten kg 1400
Zulässige Dachlast kg 100
Gepäckraumvolumen Liter 560–1670
535i
Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1840/1845 tankt, ohne Sonderausstattung
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2415/2420
Zuladung kg 650
Zulässige Achslast vorn kg 1100
535i
Zulässige Achslast hinten kg 1400
Zulässige Dachlast kg 100
Gepäckraumvolumen Liter 560–1670
550i
Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1975 tankt, ohne Sonderausstattung
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2540
Zuladung kg 640
Zulässige Achslast vorn kg 1195
Zulässige Achslast hinten kg 1415
Zulässige Dachlast kg 100
Gepäckraumvolumen Liter 560–1670
528i xDrive
Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1880 tankt, ohne Sonderausstattung
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2445
Zuladung kg 640
Zulässige Achslast vorn kg 1100
Zulässige Achslast hinten kg 1420
Zulässige Dachlast kg 100
Gepäckraumvolumen Liter 560–1670
535i xDrive
Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1915 tankt, ohne Sonderausstattung
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2495
Zuladung kg 640
535i xDrive
Zulässige Achslast vorn kg 1140
Zulässige Achslast hinten kg 1410
Zulässige Dachlast kg 100
Gepäckraumvolumen Liter 560–1670
520d
Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1785/1790 tankt, ohne Sonderausstattung
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2360/2365
Zuladung kg 650
Zulässige Achslast vorn kg 1060
Zulässige Achslast hinten kg 1400
Zulässige Dachlast kg 100
Gepäckraumvolumen Liter 560–1670
525d
Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1820/1825 tankt, ohne Sonderausstattung
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2395/2400
Zuladung kg 650
Zulässige Achslast vorn kg 1100
Zulässige Achslast hinten kg 1410
Zulässige Dachlast kg 100
Gepäckraumvolumen Liter 560–1670
530d
Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1860/1870 tankt, ohne Sonderausstattung
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2435/2445
530d
Zuladung kg 650
Zulässige Achslast vorn kg 1100
Zulässige Achslast hinten kg 1420
Zulässige Dachlast kg 100
Gepäckraumvolumen Liter 560–1670
535d
Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1900 tankt, ohne Sonderausstattung
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2475
Zuladung kg 650
Zulässige Achslast vorn kg 1100
Zulässige Achslast hinten kg 1420
Zulässige Dachlast kg 100
Gepäckraumvolumen Liter 560–1670
525d xDrive
Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1895 tankt, ohne Sonderausstattung
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2460
Zuladung kg 640
Zulässige Achslast vorn kg 1170
Zulässige Achslast hinten kg 1410
Zulässige Dachlast kg 100
Gepäckraumvolumen Liter 560–1670
| 530d xDrive |
| Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- kg 1940 tankt, ohne Sonderausstattung |
| Zulässiges Gesamtgewicht kg 2520 |
| Zuladung kg 640 |
| Zulässige Achslast vorn kg 1160 |
| Zulässige Achslast hinten kg 1410 |
| Zulässige Dachlast kg 100 |
| Gepäckraumvolumen Liter 560–1670 |
| 535d xDrive | |
| Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- tankt, ohne Sonderausstattung | kg 1970 |
| Zulässiges Gesamtgewicht kg 2535 | |
| Zuladung kg 640 | |
| Zulässige Achslast vorn kg 1200 | |
| Zulässige Achslast hinten kg 1420 | |
| Zulässige Dachlast kg 100 | |
| Gepäckraumvolumen Liter 560–1670 | |
| M550d xDrive powered by BMW M | |
| Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90 % be- tankt, ohne Sonderausstattung | kg 2065 |
| Zulässiges Gesamtgewicht kg 2570 | |
| Zuladung kg 580 | |
| Zulässige Achslast vorn kg 1240 | |
| Zulässige Achslast hinten kg 1450 | |
| Zulässige Dachlast kg 100 | |
| Gepäckraumvolumen Liter 560 – 1670 | |
Anhängerbetrieb
Werte vor dem / gelten für Fahrzeuge mit Schaltgetriebe, Werte nach dem / für Fahrzeuge mit Automatic-Getriebe.
520i
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 1900/2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 1900/2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1545
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2435/2445
528i
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1545
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2445/2455
530i
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
530i
Zulässige Achslast hinten kg 1535
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2465/2485
535i
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1545
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2505/2510
550i
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1560
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2630
528i xDrive
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
528i xDrive
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1560
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2535
535i xDrive
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1540
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2585
520d
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1545
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2450/2455
525d
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
525d
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1555
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2485/2490
530d
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1560
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2525/2535
535d
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1560
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2565
525d xDrive
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
525d xDrive
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1550
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2550
530d xDrive
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1550
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2610
535d xDrive
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1545
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2625
Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr Service.
ohne Bremse kg 750
mit Bremse bei Steigung bis 12 % kg 2000
mit Bremse bei Steigung bis 8 % kg 2000
Zulässige Deichselstützlast kg 90
Zulässige Achslast hinten kg 1560
Zulässiges Gesamtgewicht kg 2660
Füllmengen
| Liter Bemerkung | |
| Kraftstofftank 70 Kraftstoffqualität, siehe | Seite 296 |
| Scheiben- und Scheinwerferreini-gungsanlage | 5 |
Kurzkommandos des Spracheingabesystems
Fahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder- und Sonderausstattungen beschrieben, die in der Modellreihe angeboten werden. Es werden daher auch Ausstattungen beschrieben, die in einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten Sonderausstattung oder der Ländervariante nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Funktionen und Systeme.
Mögliche Sprachkommandos ansagen lassen: »Sprachoptionen«
Die nachfolgenden Kurzkommandos gelten für Fahrzeuge mit Spracheingabesystem. Sie haben keine Funktion bei Ausstattungen mit denen nur das Handy über Sprache bedient werden kann.
Allgemein
Anleitung zum Spracheingabesystem, siehe Seite 21.
Einstellungen
Fahrzeug
| Funktion Kommando |
| Hauptmenü aufrufen. »Hauptmenü« |
| Optionen aufrufen. »Optionen« |
| Einstellungen aufrufen. »Einstellungen« |
| Info Display der Instrumentenkombination. »Info Display« |
| Einstellungen Control Display. »Control Display« |
| Uhrzeit und Datum aufrufen. »Uhrzeit und Datum« |
| Sprache und Einheiten aufrufen. »Sprache und Einheiten« |
| Geschwindigkeitslimit aufrufen. »Geschwindigkeit« |
| Licht aufrufen. »Licht« |
| Türverriegelung aufrufen. »Türverriegelung« |
| Profile aufrufen. »Profile« |
Funktion Kommando
Menü Fahrmodus aufrufen. »Fahrmodus«
Menü ECO PRO aufrufen. »Modus ECO PRO«
Ausstattung
Funktion Kommando
Klima aufrufen. »Klima«
Head-Up Display aufrufen. »Head Up Display«
Fond-Freigabe. >Fond Freigabe
Fahrzeuginformationen
Betriebsanleitung
Funktion Kommando
Betriebsanleitung aufrufen. »Betriebsanleitung anzeigen«
Kurzanleitung aufrufen. »Kurzanleitung«
Stichwortsuche aufrufen. »Betriebsanleitung«
Suche über Bilder aufrufen. »Bildsuche«
Bordcomputer
Funktion Kommando
Bordcomputer aufrufen. »Bordcomputer«
Reise-Bordcomputer aufrufen. »Reisebordcomputer«
Fahrzeug
Funktion Kommando
Fahrzeuginfo aufrufen. »Fahrzeuginfo«
Fahrzeugstatus aufrufen. »Fahrzeugstatus«
ECO PRO Tipps aufrufen. »ECO PRO Tipps«
Funktion Kommando
Menü EfficientDynamics aufrufen. >Efficient Dynamics
| Funktion Kommando | |
| Menü Navigation aufrufen. >Navigation< | |
| Zieleingabe aufrufen. >Zieleingabe< | |
| Adresse eingeben. >Zieleingabe< | |
| Ort eingeben. >Ort< | |
| Land eingeben. >Land< | |
| Postleitzahl eingeben. >Postleitzahl< | |
| Zielführung aufrufen. >Zielführung< | |
| Zielführung starten. >Zielführung starten< | |
| Zielführung beenden. >Zielführung beenden< | |
| Heimatadresse aufrufen. >Heimatadresse< | |
| Routenkriterien aufrufen. >Routenkriterien< | |
| Routenverlauf aufrufen. >Routenverlauf< | |
| Sprachhinweise einschalten. >Sprachhinweise einschalten< | |
| Sprachhinweis wiederholen. | >Sprachhinweis wiederholen< |
| Sprachhinweise ausschalten. | >Sprachhinweise ausschalten< |
| Adressbuch anzeigen. | >Adressbuch< |
| Letzte Ziele anzeigen. | >Letzte Ziele< |
| Verkehrsinfos aufrufen. | >Verkehrsinfo< |
| Sonderziele. | >Sonderziele< |
Karte
| Funktion Kommando |
| Karte anzeigen. »Karte« |
| Karte nordweisend. »Karte nordweisend« |
| Karte fahrtweisend. »Karte fahrtweisend« |
| Karte perspektivisch. »Karte perspektivisch« |
| Karte Automatische Skalierung. »Karte Automatische Skalierung« |
| Maßstab ... Meter. »Karte Maßstab ... Meter« z. B. Karte Maßstab100 Meter |
| Maßstab ... Kilometer. »Karte Maßstab ... Kilometer« z. B. Karte Maßstab5 Kilometer |
Splitscreen Einstellungen
| Funktion Kommando | |
| Splitscreen. »Splitscreen einschalten« | |
| Splitscreen ausschalten. »Splitscreen ausschalten« | |
| Splitscreen anpassen. »Splitscreen Inhalt« | |
| Splitscreen Karte nordweisend. »Splitscreen nordweisend« | |
| Splitscreen aktuelle Position. »Splitscreen Position« | |
| Splitscreen fahrtweisend. »Splitscreen fahrtweisend« | |
| Splitscreen Perspektive. »Splitscreen Perspektive« | |
| Splitscreen, erweiterter Kreuzungszoom. »Splitscreen 3 D Ausfahrten« | |
| Splitscreen Maßstab ... Meter. | »Splitscreen Maßstab ... Meter« z. B. Splitscreen Maßstab 100 Meter |
| Splitscreen Maßstab ... Kilometer. | »Splitscreen Maßstab ... Kilometer« z. B. Split-screen Maßstab 5 Kilometer |
| Splitscreen Verkehrslage hervorheben. | »Splitscreen, Verkehrslage« |
| Splitscreen Bordcomputer. | »Splitscreen Bordcomputer« |
| Splitscreen Reise-Bordcomputer. | »Splitscreen Reisebordcomputer« |
| Splitscreen automatisch skalieren. | »Splitscreen automatisch skalieren« |
Zielführung mit Etappenzielen
Funktion Kommando
Neue Zieleingabe. »Zieleingabe«
Reiseliste. »Gespeicherte Reisen«
Radio
FM
Funktion Kommando
Sender direkt aufrufen. >Sender ...< z. B. Sender Classic Radio
Frequenz aufrufen. »Frequenz ... Megahertz« z. B. 93.5 Megahertz oder Frequenz 93.5
Radio aufrufen. »Radio«
FM-Sender aufrufen. >F M<
Manuelle Suche aufrufen. »Manuelle Suche«
Frequenzbereich wählen. »Frequenz wählen«
Sender aufrufen. »Sender wählen«
AM
Funktion Kommando
Frequenz aufrufen. »Frequenz ... Kilohertz« z. B. Frequenz 753 oder 753 Kilohertz
AM-Sender aufrufen. >A M<
Manuelle Suche aufrufen. »Manuelle Suche«
DAB
Funktion Kommando
Sender direkt aufrufen. »Sender ...« z. B. Sender B5 plus
Digitales Radio aufrufen. »D A B«
Digitales Radio einschalten. »D A B ein«
Gespeicherte Sender
| Funktion Kommando |
| Gespeicherte Sender aufrufen. >Gespeicherte Sender< |
| Gespeicherten Sender wählen. >Gespeicherten Sender wählen< |
| Gespeicherten Sender auswählen. >Gespeicherter Sender ...< z. B. gespeicherter Sender 2 |
CD/Multimedia
CD/DVD-Laufwerk
| Funktion Kommando | |
| Titel wählen. >Titel ...< z. B. Titel 5 | oder>C D Titel ...< z. B. CD Titel 5 |
| CD wiedergeben. >C D ein< | |
| CD auswählen. >C D wählen< | |
| CD und Titel wählen. >C D ... Titel ...< z. B. CD 3 Titel 5 | |
| Menü CD und Multimedia aufrufen. >C D und Multimedia< | |
| CD und DVD. >C D< | |
| DVD auswählen. >D V D ...< z. B. DVD 3 | |
| Entertainment Details im Splitscreen anzeigen. >Entertainment Details< | |
Musiksammlung
| Funktion Kommando |
| Musik suchen, Menü aufrufen. »Musiksuche« |
| Aktuelle Wiedergabe aufrufen. »Aktuelle Wiedergabe« |
| Musiksammlung aufrufen. »Musiksammlung« |
| Musiksammlung wiedergeben. »Musiksammlung ein« |
| Meistgespielte Titel wiedergeben. »Top Fünfzig« |
Externe Geräte
Funktion Kommando
Externe Geräte aufrufen. »Externe Geräte«
Bluetooth Geräte aufrufen. »Bluetooth«
AUX vorn. >AUX vorn<
TV
Funktion Kommando
TV aufrufen. >T V<
Klang
Funktion Kommando
Klang aufrufen. »Klang«
Telefon
Funktion Kommando
Telefonnummer wählen. »Nummer wählen«
Menü Telefon aufrufen. >Telefon
Telefonbuch anzeigen. >Telefonbuch
Wahlwiederholung. »Wahlwiederholung«
Eingegangene Anrufe anzeigen. »Eingegangene Anrufe«
Liste der Nachrichten. »Nachrichten«
Bluetooth-Geräte aufrufen. »Bluetooth«
Office
Funktion Kommando
Menü Office aufrufen. >Office<
Office aktuell anzeigen. >Office aktuell
Kontakte anzeigen. »Kontakte«
Nachrichten anzeigen. »Nachrichten«
Kalender anzeigen. »Kalender«
Aufgaben anzeigen. »Aufgaben«
Erinnerungen anzeigen. »Erinnerungen«
Kontakte
Funktion Kommando
Namen wählen. »Namen wählen«
Meine Kontakte. »Meine Kontakte«
Kontakte aufrufen. »Kontakte«
Neuer Kontakt. »Neuer Kontakt«
BMW Dienste oder ConnectedDrive
Funktion Kommando
BMW Dienste aufrufen.
ConnectedDrive aufrufen.
BMW Online aufrufen. >B M W Online<
Internet aufrufen. »Internet«
Stichwortverzeichnis
A
Abblendautomatik, siehe Fernlichtassistent 93
Abblendender Außenspiegel 56
Abblendender Innenspiegel 56
Abblendlicht 90
Abdeckrollo 163
Abgestelltes Fahrzeug, Kondenswasser 179
Abkippen, Beifahrerspiegel 56
Abklappstellung, Scheibenwischer 70
Ablage Fernbedienung 170
Ablagemöglichkeiten 167
Ablagen 167
Abmessungen 336
ABS, Anti-Blockier-System 111
Abschleppen 327
Abschleppwagen 328
Abstandswarnung, siehe PDC 129
Abstand wählen bei ACC 121
Abstellen des Motors 63
Abtauen der Scheiben 148, 151
ACC, Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go 119
Achslasten, Gewichte 337
Adaptives Bremslicht, siehe dynamische Bremsleuchten 109
Adaptives Kurvenlicht 92
Airbags 96
Airbagschalter, siehe Schlüsselschalter für Beifahrerairbags 98
Airbags, Kontroll-/Warnleuchte 97
Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go, ACC 119
Aktive Motorhaube 99
Aktive Sitzbelüftung, vorn 51
Aktivierung, Airbags 98
Aktivkohlefilter 153
Aktivlenkung, integral 115
Aktivsitz, vorn 50
Aktualisierungen nach Redaktionsschluss 6
Aktualität der Betriebsanleitung 6
Aktuellen Standort speichern 194
Alarmanlage 42
Alarm, ungewollt 43
Allgemeine Fahrhinweise 176
ALL-Programm, Klimaautomatik 152
Allrad 113
Altbatterie entsorgen 323
Alternative Ölsorten 310
AM-/FM-Sender 216
Änderungen, technische, siehe eigene Sicherheit 6
Anfahrassistent 111
Anfahrhilfe, siehe DSC 111
Angurten, siehe Sicherheitsgurte 51
Anhängelasten 343
Anhängerbetrieb 182
Anhängerbetrieb, Daten 343
Anhängerkupplung 184
Anhänger-Stabilisierungskontrolle 183
Ankunftszeit 86
Anlassen des Motors 63
Anmelden, Handy 257
Ansage Navigation, siehe Sprachhinweise 203
Anschleppen 327
Anti-Blockier-System, ABS 111
Antriebsschlupfregelung, siehe DSC 111
Anzeige ECO PRO 187
Anzeige, elektronisch, Instrumentenkombination 77
Anzeige in Frontscheibe 144
Anzeigen 75
Anzeigenbeleuchtung, siehe Instrumentenbeleuchtung 94
Anzünder 160
Anzünder, hinten 161
Anzünder, vorn 160, 161
Applikationen 288
Apps 288
Apps, Videowiedergabe 237
Aquaplaning 177
Arbeiten im Motorraum 306
Armlehne, siehe Mittelarmlehne 168
Ascher 160
Ascher, hinten 161
Ascher, vorn 160, 161
Assist, BMW 280
AUC Automatische Umluft Control 151
Audiowiedergabe 222
Audiowiedergabe, Bluetooth 238
Auf-/Abblenden, siehe Fernlichtassistent 93
Auffahrwarnung 125
Aufgaben 275
Ausfallmeldung, siehe Check-Control 78
Auskunftsdienst 280
Auspuffanlage 177
Außenluft, siehe AUC 151
Außenspiegel 55
Außenspiegel, automatisch abblendend 56
Außentemperaturanzeige 81
Außentemperaturwarnung 81
Ausstattung, innen 158
Austausch von Rädern/Reifen 299
Auswahlliste in Instrumentenkombination 84
Auswechseln von Teilen 316
Autobatterie 322
AUTO H-Taste 67
AUTO-Intensität 151
Automatic-Getriebe mit Steptronic 71
Automatic Hold 67
Automatische Fahrlichtsteuerung 91
Automatische Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go 119
Automatische Heckklappe 38
Automatisches Verriegeln 36
Automatische Umluft Control AUC 151
AUTO-Programm, Intensität 151
AUTO-Programm, Klima 148
AUTO-Programm, Klimaautomatik 151
Auto Start Stop Funktion 64
Autowaschanlagen 330
Autowäsche 330
AUX-In-Anschluss 234
B
Balance 214
Bässe 214
Batterie, Fahrzeug 322
Batteriewechsel, Fahrzeug-batterie 322
Batteriewechsel, Fernbedienung Fahrzeug 28
Batteriewechsel, Fernbedienung Fond-Entertainment 248
Batteriewechsel, Fernbedienung Standheizung/-lüftung 157
Becherhalter, siehe Getränke- halter 169
Bedienprinzip iDrive 14
Befördern von Kindern 58
Begrüßungslicht 90
Beifahrerairbags, Deaktivierung/Aktivierung 98
Beifahrerairbags, Leuchte 98
Beifahrerspiegel abkippen 56
Beladung 180
Beladungsposition 165
Beleuchtung 90
Beleuchtung über Fernbedienung 33
Belüftung 153
Benzin 296
Benzinqualität 296
Bereifung mit Notlaufeigen- schaften 301
Bereitschaftsdienst, siehe Mobiler Service 325
Bergabfahrhilfe 113
Berganfahrhilfe, siehe Anfahrassistent 111
Beschlag an Scheiben 148, 151
Bildschirm, siehe Control Display 14
Biodiesel 296
Birnen wechseln, siehe Lampenwechsel 317
Blinker, Bedienung 68
Blinker, hinten, Lampenwechsel 321
Bluetooth Audio 238
Bluetooth-Verbindung aktivieren/deaktivieren 257
BMW Assist 280
BMW Homepage 6
BMW Internetseite 6
BMW Live 283
BMW Online 282
BMW TeleServices 280
BMW Wartungssystem 313
Bodenteppich, Pflege 332
Bordcomputer 85
Bordmonitor, siehe Control Display 14
Bordsteinautomatik 56
Bordwerkzeug 316
Breite, Fahrzeug 336
Bremsassistent 111
Bremsassistent, adaptiv 111
Bremsbeläge einfahren 176
Bremsen, Hinweise 178
Bremsleuchten, dynamisch 109
Bremsleuchten, Lampenwechsel 321
Bremslicht, adaptives 109
Bremsscheiben einfahren 176
Buchstaben und Ziffern eingeben 19
C
Cargostellung Rücksitzlehne 165
CD/DVD-Spieler im Fond 247
CDs speichern 228
Check-Control 78
Chromartige Teile, Pflege 332
COMFORT+-Programm, Fahrerlebnisschalter 117
Comfort Access, siehe Komfortzugang 40
COMFORT-Programm, Fahrerlebnisschalter 117
Computer, siehe Bordcomputer 85
Cupholder, Getränkehalter 169
D
DAB, Digitales Radio 218
Dachgepäckträger 181
Dachhimmel 13
Dachlast 337
Dämpfer Control, dynamisch 114
Daten, technische 336
Datum 81
Deaktivierung, Airbags 98
Defrost, siehe Scheiben abtauen 148, 151
Deichselstützlast 343
Dichtmittel 301
Diebstahlsicherung, Rad- schrauben 322
Diebstahlsicherung, siehe Zentralverriegelung 32
Diebstahlwarnanlage, siehe Alarmanlage 42
Dieselkraftstoff 296
Dieselpartikelfilter 177
Digitales Radio, DAB/DMB 218
Digitaluhr 81
Displays reinigen 333
DMB, Digitales Radio 218
Dosenhalter, siehe Getränke- halter 169
Dreh-Drück-Steller, siehe Controller 14
Drehzahlmesser 80
Druckkontrolle, Reifen 99
Druck, Reifen 298
Druckwarnung RPA, Reifen 103
DSC Dynamische Stabilitäts Control 111
DTC Dynamische Traktions Control 112
Durchfahren von Wasser 177
Durchschnittsgeschwindigkeit 86
Durchschnittsverbrauch 86
DVD/CD 221
DVD/CD-Spieler im Fond 247
DVDs speichern 228
DVD, Video 223
DVD-Wechsler 225
Dynamic Drive 114
Dynamische Bremsleuch- ten 109
Dynamische Dämpfer Control 114
Dynamische Stabilitäts Control DSC 111
Dynamische Traktions Control DTC 112
Dynamische Zielführung 208
E
ECO PRO 187
Edelholz, Pflege 332
EfficientDynamics 189
Eigene Sicherheit 6
Einfahren 176
Einfahrt in eine Waschstraße 330
Einfüllstutzen Motoröl 310
Einheiten, Maße 88
Einklemmschutz, Fenster 44
Einklemmschutz, Glas- dach 45
Einlagerung, Fahrzeug 333
Einparkassistent 138
Einparkhilfe, siehe PDC 129
Einschaltzeiten, Standheizung 156
Einschaltzeiten, Standlüftung 156
Einstellbares Geschwindigkeitslimit 108
Einstellungen am Control Dis- play 87
Einstellungen DVD 224
Einstellungen, Sitze/Kopfstützen 47
Einstellungen speichern von Sitz, Spiegel, Lenkrad 54
Eiswarnung, siehe Außentemperaturwarnung 81
Elektrische Fensterheber 43
Elektrische Lenkradverriegelung 57
Elektronische Anzeigen, Instrumentenkombination 77
Elektronisches Stabilitäts Programm ESP, siehe DSC 111
Empfohlene Reifenfabrikate 300
Empfohlene Touren 200
Energie-Control 82
Energierückgewinnung 82
Entfernung zum Ziel 86
Entfrosten, siehe Scheiben abtauen 148, 151
Entriegeln/Verriegeln mit Fernbedienung 32
Entriegeln/Verriegeln über Türschloss 35
Entriegeln/Verriegeln von innen 36
Entsorgung, Batterie Fahrzeug 323
Entsorgung, Kühlmittel 312
Equalizer 214
Ergänzende Textmeldung 79
Erinnerungen 275
Erneuerung von Rädern/Reifen 299
Ersatzsicherung 323
Ersatz von Rädern/Reifen 299
Erste Hilfe Set 325
Erweiterte BMW Online Dienste 290
ESP Elektronisches Stabilitäts Programm, siehe DSC 111
Etappenziele 199
Externe Geräte 234
F
Fader 214
Fahrdynamik, DTC 112
Fahren 0
Fahrerlebnisschalter 116
Fahrhinweise, Allgemein 176
Fahrhinweise, Einfahren 176
Fahrlichtsteuerung, automatische 91
Fahrspurlinien, Rückfahrkamera 133
Fahrstabilitätsregelsysteme 111
Fahrtipps 176
Fahrtrichtungsanzeiger, siehe Blinker 68
Fahrwerkseinstellungen 116
Fahrzeugausstattung 6
Fahrzeugbatterie 322
Fahrzeugbatterie, Wechsel 322
Fahrzeug, einfahren 176
Fahrzeuggestellnummer, siehe Identifikationsnummer im Motorraum 306
Fahrzeuglackierung 331
Fahrzeugpflege 331
Fahrzeugstilllegung 333
Fahrzeugwäsche 330
Favoritentasten, iDrive 19
Fehlalarm, siehe ungewollten Alarm 43
Fehleranzeigen, siehe Check-Control 78
Fensterheber 43
Fernbedienung/Schlüssel 28
Fernbedienung Fond-Entertainment 248
Fernbedienung Standheizung/-lüftung 156
Fernbedienung, Störung 35
Fernbedienung, univer- sell 158
Fernlicht 69
Fernlichtassistent 93
Fernsehen, TV 242
Feststellbremse, siehe Parkbremse 66
Feuchtigkeit im Scheinwerfer 317
Flaschenhalter, siehe Getränkehalter 169
FM-/AM-Sender 216
Fond-Entertainment 247
Fond-Quelle wählen, Fond-Entertainment 250
Fondsteckdose 162
Freigegebene Motoröle 310
Fremdstart 325
Frontairbags 96
Frontleuchten 317
Frontscheibe, Klimakomfort 177
Frostschutz, Waschflüssigkeit 71
Fülldruckkontrolle, Reifen 99
Fülldruck, Reifen 298
Fülldruckwarnung RPA, Reifen 103
Funkschlüssel, siehe Fernbedienung 28
Funktionsstörung, Niveauregulierung 115
Fußbremse 178
Fußgängerschutzsystem, aktiv 99
Fußmatten, Pflege 332
G
Gangwechsel, Automatic-Getriebe 72
Ganzjahresreifen, siehe Winterreifen 300
Garagentoröffner, siehe Integrierte Universal-Fernbedienung 158
Gebläse, siehe Luft- menge 148, 151
Gefälle 178
Gefrierschutz, Waschflüssigkeit 71
Gepäckraum 163
Gepäckraumabdeckung 163
Gepäckraum, Ablagen 171
Gepäckraumklappe 36
Gepäckraumpaket 171
Gepäckraum vergrößern 163
Gepäckträger, siehe Dachge- päckträger 181
Gesamtgewicht 337
Gesamtgewicht, zulässig 337
Geschleppt werden, siehe An-/Abschleppen 327
Geschwindigkeitsbegrenzung, Anzeige 83
Geschwindigkeitslimit, ein- stellbar 108
Geschwindigkeitslimit im Bordcomputer 86
Geschwindigkeitsregelung 127
Geschwindigkeitsregelung, aktiv mit Stop & Go 119
Gespeicherte Sender 220
Geteilte Bildschirmansicht, Splitscreen 18
Getränkehalter 169
Getriebe, Automatic 71
Getriebe, Schaltgetriebe 71
Gewichte 337
Glasdach, siehe Panorama-Glasdach 45
Glätte, siehe Außentemperaturwarnung 81
Glühlampen wechseln, siehe Lampenwechsel 317
Gong, Lautstärkenausgleich 215
GPS-Navigation 192
Graue Darstellung der Karte 207
Guided Tour 200
Gummiteile, Pflege 332
Gurterinnerung für Fahrer- und Beifahrersitz 52
Gurte, Sicherheitsgurte 51
H
Halter für Getränke 169
Handbremse, siehe Park-bremse 66
Handschuhkasten 167
Handsender, Wechsel-Code 159
Handy 256
Handy anmelden 257
Hausnummer eingeben, Navigation 193
HDC Hill Descent Control 113
Head-Up Display 144
Head-Up Display, Pflege 333
Heckklappe 36
Heckklappe, automatisch 38
Heckklappe berührungslos öffnen 41
Heckleuchten 320
Heckscheibe 37
Heckscheibe berührungslos öffnen 41
Heckscheibenheizung 149, 152
Heimleuchten 91
Heimleuchten über Fernbedienung 33
Heiße Auspuffanlage 177
Heizen, siehe Standheizung 155
Hilfe beim Anfahren 111
Hilfe im Pannenfall 324
Hill Descent Control HDC 113
Hindernismarkierung, Rückfahrkamera 134
Hinterradlenkung 115
Hinweise 6
Höchstgeschwindigkeit, Anzeige 83
Höchstgeschwindigkeit, Winterreifen 300
Hochwasser 177
Höhe, Fahrzeug 336
Höhen, Klang 214
Holz, Pflege 332
Homepage 6
Hotline 286
HUD Head-Up Display 144
Hupe 10
I
Identifikationsnummer, siehe Wichtiges im Motorraum 306
iDrive 14
Individuelle Einstellungen, siehe Personal Profile 29
Individuelle Luftverteilung 148, 150
Info Display, siehe Bordcomputer 85
Informationen zu Navigations-daten 209
Initialisieren, Integral-Aktivlenkung 115
Initialisieren, Reifen Druck Control RDC 100
Initialisieren, Reifen Pannen Anzeige RPA 103
Innenausstattung 158
Innenlicht 94
Innenlicht über Fernbedienung 33
Innenraumschutz 43
Innenspiegel 56
Innenspiegel, automatisch abblendend 56
Instrumentenbeleuchtung 94
Instrumentenkombination 75
Instrumentenkombination, elektronische Anzeigen 77
Integral-Aktivlenkung 115
Integrierter Schlüssel 28
Integrierte Universal-Fernbedienung 158
Intensität, AUTO-Programm 151
Interaktive Karte 197
Internet 284
Internetseite 6
Intervallanzeige, Servicebedarf 82
iPod/iPhone 234
ISOFIX Kindersitzbefestigung 59
J
Joystick, Automatic-Getriebe 72
K
Kalender 274
Kaltstart, siehe Motorstart 63
Kamera, Rückfahrkamera 135
Kamera, Side View 138
Kameras, Pflege 333
Kamera, Top View 137
Karte im Splitscreen 205
Kartenansicht 203
Karte, Zieleingabe 197
Katalysator, siehe Heiße Aus- puffanlage 177
Kennzeichenleuchte, Lampenwechsel 321
Kennzeichnung, Bereifung mit Notlaufeigenschaften 301
Kennzeichnung freigegebener Reifen 300
Keyless-Go, siehe Komfortzugang 40
Key Memory, siehe Personal Profile 29
Kick-down, Automatic-Getriebe 72
Kilometerzähler 81
Kinderrückhaltesysteme 58
Kinder sicher befördern 58
Kindersicherung 61
Kindersitzbefestigung ISO-FIX 59
Kindersitze 58
Kindersitzklassen, ISOFIX 59
Kindersitzmontage 58
Klang 214
Kleiderhaken 170
Kleinster Wendekreis 337
Klima 147, 150
Klimaautomatik 147
Klimaautomatik mit erweiter- tem Umfang 150
Klimakomfortscheibe 177
Knopf, Start-/Stopp 62
Kofferraumklappe 36
Kofferraumklappe, automa- tisch 38
Kofferraumklappe berührungslos öffnen 41
Kombischalter, siehe Blinker 68
Kombischalter, siehe Wisch- anlage 69
Komfortöffnen 33
Komfortschließen 33
Komfortzugang 40
Kompressor 301
Kondenswasser unter Fahrzeug 179
Kontakte 269, 278
Kopfairbags 96
Kopfhörer Fond-Entertainment 251
Kopfstützen 47
Kopfstützen, hinten 53
Kopfstützen, vorn 52
Korrosion an den Bremsscheiben 178
Kraftstoffanzeige 80
Kraftstoffqualität 296
Kraftstoff sparen 0
Kraftstoff, Tankinhalt 348
Kreuzung eingeben, Navigation 193
Kühlen, maximales 151
Kühlflüssigkeit 312
Kühlfunktion 149, 152
Kühlmittel 312
Kühlmitteltemperatur 81
Kühlsystem 312
Kunststoff, Pflege 332
Kurvenlicht 92
Kurzkommandos 349
L
Lackierung, Fahrzeug 331
Ladung 180
Lagerung, Reifen 301
Lampen und Leuchten 317
Lampenwechsel 317
Lampenwechsel, hinten 320
Lampenwechsel, vorn 317
Land auswählen, Navigation 192
Länge, Fahrzeug 337
Lautstärke einstellen 214
Leder, Pflege 331
LEDs Leuchtdioden 317
Leergewicht 337
Lehnenbreite 49
Lehnenkontur, siehe Lordo- senstütze 49
Leichtmetallräder, Pflege 332
Lendenwirbelstütze 49
Lenkrad, einstellen 57
Lenkradheizung 57
Lenkrad, Memory 54
Lenkung, Integral-Aktivlen-kung 115
Leuchtdioden LEDs 317
Leuchtenwechsel, hinten 320
Leuchtenwechsel, vorn 317
Licht 90
Lichthupe 69
Lichtschalter 90
Linksverkehr, Lichteinstellung 94
Lordosenstütze 49
Luftauslässe, siehe Belüftung 153
Luftausströmer, siehe Belüftung 153
Luftdruck, Reifen 298
Lüften, siehe Belüftung 153
Lüften, siehe Standlüftung 155
Luftmenge, Klimaautomatik 148, 151
Luft trocknen, siehe Kühlfunktion 149, 152
Luftumwälzung, siehe Umluftbetrieb 148, 151
Luftverteilung, manuell 148, 150
M
Manuellbetrieb, Getriebe 73
Manuelle Bedienung, Außen- spiegel 56
Manuelle Bedienung, Park Distance Control PDC 131
Manuelle Bedienung, Rückfahrkamera 132
Manuelle Bedienung, Side View 137
Manuelle Bedienung, Tank- klappe 294
Manuelle Bedienung, Top View 136
Manuelle Bedienung, Tür- schloss 35
Manuelle Luft- menge 148, 151
Manuelle Luftverteilung 148, 150
Massagesitz, vorn 50
Maße 336
Maßeinheiten 88
Maßstab ändern bei Navigation 205
Maximales Kühlen 151
Meldung einer Reifen- panne 101, 103
Meldungen, siehe Check-Control 78
Meldungsliste Verkehrsinformationen 206
Memory, Sitz, Spiegel, Lenkrad 54
Menü EfficientDynamics 189
Menü EfficientDynamics, siehe ECO PRO 187
Menü in der Instrumentenkombination 84
Menüs bedienen, iDrive 14
Menüs, siehe iDrive Bedien- prinzip 15
Mikrofilter 149, 153
Mindestprofil, Reifen 299
Mittelarmlehne 168
Mittelkonsole 12
Mobiler Service 325
Mobilfunk im Fahrzeug 177
Mobility System 301
Mobiltelefon 256
Modus ECO PRO 187
Momentanverbrauch 82
Monitor, siehe Control Dis- play 14
Montage von Kinderrückhaltesystemen 58
Motor abstellen 63
Motor, automatisch aus 64
Motorhaube 306
Motorkühlmittel 312
Motoröl 308
Motoröleinfüllstutzen 310
Motoröl nachfüllen 310
Motorölsorten, alternativ 310
Motorölsorten, freigegeben 310
Motoröltemperatur 80
Motorölwechsel 310
Motorölzusätze 310
Motorraum 306
Motorstart 63
Motorstart bei Störung 29
Motorstart, Starthilfe 325
Motor, Start Stop Automatik 64
Motorstopp 63
Motortemperatur 80
MP3-Spieler 234
Multifunktionslenkrad, Tas- ten 10
Multimedia 221
Musiksammlung 228
Musik speichern 228
Musiksuche 230
N
Nach Fahrzeugwäsche 331
Nachrichten 271
Nachtsichtgerät, siehe Night Vision 141
Nackenstützen, hinten, siehe Kopfstützen 53
Nackenstützen, vorn, siehe Kopfstützen 52
Navigation 192
Navigationsdaten 209
Nebelscheinwerfer 94
Nebelscheinwerfer, Lampenwechsel 320
Nebelschlussleuchten 94
Neigungsalarmgeber 43
Neue Räder und Reifen 299
Night Vision mit Personenerkennung 141
Niveauregulierung, Funktionsstörung 115
Niveauregulierung, Luftfederung 115
Notdienst, siehe Mobiler Service 325
Notentriegelung, Tank- klappe 294
Notentriegelung, Tür- schloss 35
Noterkennung, Fernbedienung 29
Notizen 275
Notlaufeigenschaften, Bereifung 301
Notruf 324
Notstartfunktion, Motor-start 29
Nylonseil zum An-/Abschleppen 328
0
OBD On-Board Diagnose 315
Oberschenkelauflage 47
Objekterkennung, siehe Night Vision 141
Office 268
Öffnen/Schließen mit Fernbedienung 32
Öffnen/Schließen über Tür- schloss 35
Öffnen/Schließen von in- nen 36
Oktanzahl, siehe Benzinqualität 296
Öl 308
Öleinfüllstutzen 310
Öl nachfüllen 310
Ölsorten, alternativ 310
Ölsorten, freigegeben 310
Ölstand prüfen 309
Ölstandskontrolle 309
Ölwechsel 310
Ölwechselintervall, Service- bedarf 82
Ölzusätze 310
On-Board Diagnose OBD 315
Online, siehe BMW On- line 282
Ort eingeben, Navigation 193
Ösen zum Ladegut si- chern 180
Öse zum Abschleppen, siehe Schleppöse 328
P
Pannendienst, Mobiler Service 325
Pannenhilfe 281
Panne, Radwechsel 321
Panne, Reifen Pannen Anzeige RPA 103
Panorama-Glasdach 45
Parkassistent 138
Parkbremse 66
Park Distance Control PDC 129
Parken mit Auto Hold 67
Parklicht 92
Partikelfilter 177
PDC Park Distance Control 129
Pendeln des Anhängers, siehe Anhänger-Stabilisierungskontrolle 183
Personal Profile 29
Personenerkennung, siehe Night Vision 141
Persönliche Informationen 268
Pflaster, siehe Verbandtasche 325
Pflege Displays 333
Pflege, Fahrzeug 331
Pflegemittel 331
Platz für Kinder 58
Plugin 288
Polsterpflege 331
Position speichern 194
Postleitzahl eingeben, Navigation 193
Profile, siehe Personal Profile 29
Profil, Reifen 298
Q
Quittierungssignale 34
R
Räder, Alles zu Räder und Reifen 298
Räder, Reifen Pannen Anzeige RPA 103
Rädertausch 299
Radio 216
Radiobereitschaft 63
Radschraubensicherung 322
Radstand, Fahrzeug 337
Radwechsel 321
Random 223
Rapsmethylester RME 296
Raucher-Paket 160
RDC Reifen Druck Control 99
RDS 217
Rechtsverkehr, Lichteinstellung 94
Recycling 315
Regelsysteme, Fahrstabilität 111
Regensensor 69
Regionalprogramme 217
Reichweite 81
Reifen, Alles zu Räder und Reifen 298
Reifenalter 299
Reifendichtmittel 301
Reifen Druck Control RDC 99
Reifendrucküberwachung, siehe RPA 103
Reifenfülldruck 298
Reifenfülldruckkontrolle, RDC 99
Reifen mit Notlaufeigenschaften 301
Reifenpanne beheben 301
Reifen Pannen Anzeige RPA 103
Reifenpanne, Warnleuchte 101, 103
Reifenprofil 298
Reifenschäden 299
Reifentausch 299
Reinigung Displays 333
Reinigungsflüssigkeit 71
Reise-Bordcomputer 86
Reise importieren, Online 200
Reise importieren, USB 200
Reservesicherung 323
Reservewarnung, siehe Reichweite 81
RES-Taste 121
Restwärme, Klimaautomatik 149, 152
Restweg 81
Richtiger Platz für Kinder 58
RME Rapsmethylester 296
Rollos, Sonnenschutz 44
Route anzeigen 202
Routenabschnitt umfahren 202
Routenkriterien, Route 201
Routenverlauf 202
ROZ Benzinqualität 296
RPA Reifen Pannen Anzeige 103
RSC Runflat System Component, siehe Bereifung mit Notlaufeigenschaften 301
Rückfahrkamera 132
Rückhaltesysteme für Kinder 58
Rücklicht 320
Rücksitzlehne einstellen 165
Rücksitzlehnenneigung 165
Rückspiegel 55
Runderneuerte Reifen 300
Rund um den Dachhimmel 13
Rund um die Mittelkonsole 12
Rund ums Lenkrad 10
Run Flat Reifen 301
Rußpartikelfilter 177
S
Schäden, Reifen 299
Schalter für Fahrdynamik 116
Schalter, siehe Cockpit 10
Schaltgetriebe 71
Schaltpunktanzeige 83
Schaltung, Automatic-Getriebe 71
Schaltung, Schaltgetriebe 71
Schaltwippen am Lenkrad 73
Scheibenreinigungsanlage 69
Scheibenreinigungsbehälter, Inhalt 348
Scheibenwaschdüsen 70
Scheibenwischer 69
Scheibenwischer, Abklappstellung 70
Scheinwerfer 317
Scheinwerfergläser 317
Scheinwerfer, Pflege 331
Scheinwerferreinigungsan- lage 69
Schiebe-Hebedach 45
Schienen, Gepäckraum 171
Schleppen, siehe An-/Ab- schleppen 327
Schleppöse 328
Schließen/Öffnen mit Fernbedienung 32
Schließen/Öffnen über Tür- schloss 35
Schließen/Öffnen von in- nen 36
Schloss, Tür 35
Schlüssel/Fernbedienung 28
Schlüsselschalter für Beifahrerairbags 98
Schlussleuchten 320
Schlussleuchten, Lampenwechsel 321
Schluss- und Bremsleuch- ten 321
Schneeketten 304
Schraubenschlüssel 316
Schraubenzieher 316
Schraubgewinde für Schleppöse 329
Schulterstütze 50
Schutzfunktion, Fenster 44
Schutzfunktion, Glasdach 45
Schweres Ladegut, Ladung verstauen 180
Seil zum An-/Abschleppen 328
Seitenairbags 96
Sender AM-/FM 216
Sender speichern 216
Sender umbenennen 217
Sensoren, Pflege 333
Servicebedarf, Anzeige 82
Sicherheitsgurte, Pflege 332
Sicherheitspaket, siehe Active Protection 110
Sicherheitsschalter, Fens- ter 44
Sicherheitssysteme, Airbags 96
Sicher sitzen 47
Sicherung 323
Sicherung, Radschrauben 322
Sicherung, Türen und Fens- ter 61
Side View 137
Signale beim Entriegeln 34
Signalhorn, Hupe 10
Sitzbelüftung, vorn 51
Sitze 47
Sitzheizung, hinten 50
Sitzheizung, vorn 50
Sitz-, Spiegel- und Lenkrad-Memory 54
Ski- und Snowboardtasche 166
SMS 271
Software-Anwendungen, iPhone 288
Software Update 241
Sommerreifen, Profil 298
Sonderausstattungen, Serien- ausstattungen 6
Sonderziele, Navigation 195
Sonnenschutzrollos 44
Spannbänder, Ladung sichern 180
Speed Limit Device, siehe Geschwindigkeitslimit 108
Speed Limit Information 83
Speed Limit Information, Bordcomputer 86
Speed Volume, Lautstärken- ausgleich 215
Sperre, Fensterheber 44
Spiegel 55
Spiegel, Memory 54
Splitscreen 18
Splitscreen Karteneinstellungen 205
SPORT+ - Programm, Fahrdynamik 116
Sport-Automatic-Getriebe 73
SPORT - Programm, Fahrdy-namik 116
Sportprogramm, Getriebe 73
Sprache, am Control Dis- play 88
Spracheingabe, Handy 265
Spracheingabe, Kurzkommandos 349
Spracheingabesystem 21
Sprachhinweise, Navigation 203
Spurbegrenzung, Warnung 105
Spurverlassenswarnung 105
Spurwechselwarnung 106
Stabilitätsregelsysteme 111
Standheizung 155
Standlicht 90
Standlüftung 155
Standlüftung/-heizung 155
Stange zum An-/Abschleppen 328
Start-/Stopp-Knopf 62
Starten, siehe Motorstart 63
Startfunktion bei Störung 29
Starthilfe 325
Start Stop Automatik 64
Statusinformationen, iDrive 17
Steckdose 162
Steckdose, On-Board Diagnose OBD 315
Steptronic, Automatic-Getriebe 71
Stilllegung, Fahrzeug 333
Störungsanzeigen, siehe Check-Control 78
Straße eingeben, Navigation 193
Strecken meiden 201
Stromunterbrechung 322
Stützpunkt, Starthilfe 326
Surround View 132
Symbole 6
T
Tageskilometerzähler 81
Tagfahrlicht 91
Tankanzeige 80
Tankempfehlung 203
Tanken 294
Tankklappe 294
Tankverschluss 294
Taschenhalter 171
Taste AUTO H, siehe Automatic Hold 67
Tasten am Lenkrad 10
Taste RES 121
Tausch von Rädern/Reifen 299
Technische Änderungen, siehe eigene Sicherheit 6
Technische Daten 336
Teile und Zubehör 7
Teilewechsel 316
Telefon 256
TeleServices 280
Temperaturanzeige, Außen- temperatur 81
Temperatur, Klimaautomatik 148, 151
Temperatur, Motoröl 80
Tempomat, siehe Aktive Geschwindigkeitsregelung 119
Tempomat, siehe Geschwindigkeitsregelung 127
Teppich, Pflege 332
Termine 274
Textmeldung, ergänzend 79
Tippblinken 68
Top View 135
Touristenfunktion, siehe Rechts-/Linksverkehr 94
TP, Verkehrsfunk 220
Traktionskontrolle 112
Treibstoffqualität 296
Trennnetz 164
Türen, Soft Close Automatic 36
Türschloss 35
Türschlüssel, siehe Fernbedienung 28
TV 242
U
Überbrücken, siehe Starthilfe 325
Überhitzung des Motors, siehe Kühlmitteltemperatur 81
Überwintern, Pflege 333
Uhr 81
Umluftbetrieb 148, 151
Ungewollter Alarm 43
Universelle Fernbedienung 158
Unlock-Taste, Automatic-Getriebe 72
USB-Audio-Schnittstelle 234
USB-Schnittstelle 168
V
Variable Lenkung, Integral-Aktivlenkung 115
Veränderungen, technische, siehe eigene Sicherheit 6
Verbandtasche 325
Verbrauch, siehe Durchschnittsverbrauch 86
Verchromte Teile, Pflege 332
Verkehrsfunk 220
Verkehrsinformationen, Navigation 206
Verriegeln/Entriegeln mit Fernbedienung 32
Verriegeln/Entriegeln über Türschloss 35
Verriegeln/Entriegeln von innen 36
Verriegeln, automatisch 36
Verriegeln über Heck- klappe 37
Verriegelung, zentral 32
Version Navigationsdaten 209
Verwendete Symbole 6
Verzurrösen, Ladung si- chern 180
Videowiedergabe 223
Videowiedergabe, iPhone 237
Videowiedergabe, Snap-in-Adapter 237
Vorgeschriebene Ölsor- ten 310
Vorlesen 276
W
Wagenheber 321
Wagenheberaufnahmen 321
Wagenschlüssel, siehe Fern- bedienung 28
Wagen zum An-/Abschleppen 328
Wählhebel, Automatic-Getriebe 72
Wankstabilisierung, siehe Adaptive Drive 114
Wankstabilisierung, siehe Dynamic Drive 114
Wärmekamera, siehe Night Vision 141
Warnblinker 324
Warndreieck 325
Warnmeldungen, siehe Check-Control 78
Wartung 313
Wartungsbedarf 313
Wartung, Servicebedarf 82
Wartungssystem BMW 313
Waschanlage 330
Waschdüsen, Scheiben 70
Wäsche, Fahrzeug 330
Waschflüssigkeit 71
Waschstraße 330
Wasser auf Straßen 177
Wechsel-Code-Handsender 159
Wechsel von Teilen 316
Wegstreckenzähler, siehe Tageskilometerzähler 81
Wendekreis 337
Wendekreislinien, Rückfahr-kamera 133
Werkzeug 316
Wichtiges im Motorraum 306
Wiederverwertung 315
Winterdiesel 296
Winterreifen, Profil 298
Winterreifen, richtige Reifen 300
Wischanlage 69
Wischerblätter wechseln 316
Wischwasser 71
Wordmatch-Prinzip, Navigation 19
X
xDrive 113
Xenon-Licht, Lampenwechsel 319
Z
Zentraler Bildschirm, siehe Control Display 14
Zentralschlüssel, siehe Fernbedienung 28
Zentralverriegelung 32
Zieleingabe, Navigation 192
Zielentfernung 86
Zielführung 201
Zielführung mit Etappenzie- len 199
Zubehör und Teile 7
Zufallswiedergabe 223
Zulässige Achslast 337
Zulässiges Gesamtgewicht im Anhängerbetrieb 343
Zündschlüssel, siehe Fernbedienung 28
Zündung aus 62
Zündung ein 62
Zurrmittel, Ladung sichern 180
Zurücksetzen, Reifen Druck Control RDC 100
Zusätze, Öl 310
Zusatztelefon 256
Zustandsanzeige, Reifen 100
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