Compact JM20 HJM202230 - Heizung HARVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Elektrischer Saunaofen |
| Modell | Compact JM20 HJM202230 |
| Leistung | 2 kW |
| Saunakabinenvolumen | Min. 1,2 m³, max. 2,0 m³ |
| Abmessungen (B x T x H) | 300 mm x 220 mm x 540 mm |
| Gewicht (ohne Steine) | 9 kg |
| Max. Steinmenge | 8 kg |
| Spannungsversorgung | 400V 2N~ oder 230V 1N~ (je nach Ausführung) |
| Absicherung | 10 A (400V) / 10 A (230V) |
| Anschlusskabel | 4 x 1,5 mm² (400V) oder 3 x 1,5 mm² (230V) |
| Steuerung | Uhrschalter und Thermostat (JM20) / separates Steuergerät C90 (JM20E) |
| Temperaturbereich | 65 - 80 °C |
| Sicherheitsfunktionen | Überhitzungsschutz mit manueller Rücksetzung |
| Montage | Wandmontage oder in einer Nische |
| Steindurchmesser | 4 - 8 cm (empfohlen: massive Bruchsteine) |
| Garantie | 2 Jahre (Familiensauna), 1 Jahr (Gemeinschaftssauna) |
Häufig gestellte Fragen - Compact JM20 HJM202230 HARVIA
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BEDIENUNGSANLEITUNG Compact JM20 HJM202230 HARVIA
Verwendungszweck des Saunaofens:
Der JM-Saunaofen ist zur Beheizung von kleinen Familiensaunen auf Aufgußtemperatur bestimmt. Die Verwendung zu anderen Zwecken ist verboten. Die Garantiezeit für in Familiensaunen verwendete Saunaöfen und Steuergeräte beträgt zwei (2) Jahre. Die Garantiezeit für Saunaöfen und Steuergeräte, die in Gemeinschaftsaunen in Privatgebäuden verwendet werden, beträgt ein (1) Jahr. Lesen Sie vor Inbetriebnahme die Anleitung für den Benutzer sorgfältig durch.
ACHTUNG! Diese Montage- und Gebrauchsanleitung richtet sich an den Besitzer der Sauna oder an die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person, sowie an den für die Montage des Saunaofens zuständigen Elektromonteur.
Wenn der Saunaofen montiert ist, wird diese Montage- und Gebrauchsanleitung an den Besitzer der Sauna oder die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person übergeben.
Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer guten Saunaofenwahl!
CONTENTS
- BEDIENUNGSANLEITUNG......4
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine....4
1.2. Erhitzen der Saunakabine ....4
1.3. Schaltmechanismus des Saunaofens......5
1.3.1. Öfen mit Uhrschalter und Thermostat (JM20, JM25, JM30)....5
1.3.2. Öfen mit separatem Steuergerät (JM20E, JM25E, JM30E) 7
1.4. Aufguss 7
1.4.1. Aufgußwasser 8
1.4.2. Temperatur und Feuchtigkeit in der Saunakabine 8
1.5. Anleitungen zum Saunen....8
1.6. Warnungen....9
1.7. Störungen 9
- SAUNAKABINE 10
2.1. Isolation der Saunakabine und Wandmaterialien ..... 10 2.1.1. Verfärbung der Saunawände ..... 10
2.2. Fußboden der Saunakabine....11
2.3. Leistung des Saunaofens....11
2.4. Ventilation in der Saunakabine 12
2.5. Hygiene in der Saunakabine 13
- ANLEITUNG FÜR DEN INSTALLATEUR......14
3.1. Vor der Montage....14
3.2. Befestigung des Saunaofens an der Wand ..... 14
3.3. Installation des Saunaofens in einer Nische....15
3.4. Schutzgeländer 15
3.5. Elektroanschluße....16 3.5.1. Anschluß des C90 Steuergerätes und der Fühler (JM20E, JM25E, JM30E)....18
3.6. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens....18
- ERSATZTEILE 19
IT
1. INSTRUCTIONS FOR USE 1. BEDIENUNGSANLEITUNG
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine
Die passenden Steine für einen Elektrosaunaofen haben einen Durchmesser von 4–8 cm. Als Saunaofensteine sollten speziell für Saunaöfen gedachte, bekannte, massive Bruchsteine verwendet werden. Die Verwendung leichter, poröser und gleichgroßer keramischer Steine ist verboten, da durch sie die Widerstände überhitzt und beschädigt werden können. Als Saunaofensteine dürfen auch keine weichen Topfsteine verwendet werden.
Die Steine sollten vor dem Aufschichten von Steinstaub befreit werden. Die Steine werden auf den Rost in den Saunaofen in die Zwischenräume der Heizelemente so gesetzt, daß die Steine einander tragen. Das Gewicht der Steine darf nicht von den Heizelementen getragen werden.
Die Steine dürfen nicht zu dicht gesetzt werden, damit die Luftzirkulation nicht behindert wird. Auch dürfen die Steine nicht eng zwischen den Heizelementen verkeilt werden, die Steine sollten

Figure 1. Piling of the sauna stones
Abbildung 1. Aufschichtung der Saunaofensteine
locker gesetzt werden. Sehr kleine Steine sollen nicht in den Saunaofen gelegt werden.
Die Steine sollen die Heizelemente vollständig bedecken, sie dürfen aber nicht hoch über den Saunaofen herausragen. Siehe Abb. 1.
Während des Gebrauchs werden die Steine spröde. Aus diesem Grund sollten die Steine mindestens einmal jährlich neu aufgeschichtet werden, bei starkem Gebrauch öfter. Bei dieser Gelegenheit entfernen Sie bitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und erneuern beschädigte Steine.
Die Garantie kommt nicht für Schäden auf, die durch Verwendung anderer als vom Werk empfohlener Saunaofensteine entstehen. Die Garantie kommt auch nicht für Schäden des Saunaofens auf, die durch Verstopfung der Luftzirkulation durch bei Gebrauch spröde gewordene Steine oder zu kleine Steine entstehen.
In der Steinkammer oder in der Nähe des Saunaofens dürfen sich keine Gegenstände oder Geräte befinden, die die Menge oder die Richtung des durch den Saunaofen führenden Luftstroms ändern, und somit eine Überhitzung der Widerstände sowie Brandgefahr der Wandflächen verursachen!
1.2. Erhitzen der Saunakabine
Beim ersten Erwärmen sondern sich von Saunaofen und Steinen Gerüche ab. Um diese zu entfernen, muß die Saunakabine gründlich gelüftet werden.
Die Funktion des Saunaofens ist es, die Saunakabine und die Ofensteine auf die Aufgußtemperatur zu bringen. Wenn die Leistung des Saunaofens an die Größe der Saunakabine angepaßt ist, erwärmt sich eine gut wärmeisolierte Sauna auf Aufgußtemperatur in etwa einer Stunde. Siehe Kapitel 2.1. "Isolation der Saunakabine und Wandmaterialien". Die passende Temperatur in der Saunakabine beträgt etwa +65 °C bis +80 °C.
Figure 2. Control panel Abbildung 2. Schalttafel
Die Saunaofensteine erwärmen sich auf Aufgußtemperatur gewöhnlicht in derselben Zeit wie die Saunakabine. Ein zu leistungsstarker Saunaofen erwärmt die Saunaluft schnell, aber die Steine bleiben untererhitzt und lassen so das Aufgußwasser durchfließen. Wenn andererseits die Saunaofenleistung in Bezug auf die Größe der Saunakabine gering ist, erwärmt sich die Saunakabine langsam und der Saunabader wird versuchen, die Saunatemperatur durch einen Aufguß (durch Gießen von Wasser auf den Saunaofen) zu erhöhen. Das Aufgußwasser kühlt aber nur die Saunaofensteine schnell ab und nach einer Weile reicht die Temperatur in der Sauna nicht mehr für einen Aufguß aus.
Damit Sie beim Saunen die Aufgüsse genießen können, sollten Sie die Leistung des Saunaofens in Bezug auf die Saunakabine anhand der Broschüreninformationen sorgfältig auswählen. Siehe Kapitel 2.3. "Leistung des Saunaofens".
1.3. Schaltmechanismus des Saunaofens
Die Typen JM20, JM25, JM30 sind mit einer Uhrschalter und einem Thermostat ausgestattet.
Die Typen JM20E, JM25E und JM30E werden mit einem separaten Steuergerät bedient, das außerhalb der Saunakabine an einem trockenen Ort angebracht werden soll.
Bevor Sie den Ofen anschalten, bitte überprüfen, dass keine Gagenstände auf dem Ofen oder in der unmittelbarer Nähe des Ofens liegen. Siehe Kapitel 1.6. „Warnungen“.
1.3.1. Öfen mit Uhrschalter und Thermostat (JM20, JM25, JM30)
Uhrschalter
Der Saunaofen wird durch das Drehen des Uhrschalters angeschaltet, die Skalalichter leuchten auf zum Zeichen dafür, daß der Saunaofen angeschaltet ist. Die Skala des Uhrschalters hat zwei Bereiche, von denen der erste (größere Nummern) der "Sofort Einschalten" -Bereich ist, der Saunaofen wird für die einprogrammierte Zeit (0–4 Stunden) eingeschaltet. Der zweite Bereich der Skala ist der sogenannte Vorwahl- Bereich (1–8 Stunden). In diesem Bereich erwärmt sich der Saunaofen nach einer gewünschten Wartezeit. Die Erwärmung beginnt, wenn der Uhrmechanismus den Schalter bis auf den "Sofort Einschalten" –Bereich zurückgedreht hat, d.h. bis auf die Nummer Vier (4). Danach ist der Saunaofen für etwa 4 Stunden eingeschaltet, falls der Schalter nicht schon früher auf die 0-Stellung zurückgedreht wird, in der sich die Widerstandsströme abschalten und sich der Saunaofen abkühlt. Siehe Abb. 2.
Beispiel 1. Eine Person möchte eine Wanderung unternehmen und danach in die Sauna gehen. Die Wanderung dauert etwa 5 Stunden. Der Uhrschalter der Sauna muß also im Uhrzeigersinn über den Funktionsbereich (Skala 0–4) hinaus auf den Vorwahl-Bereich (Skala 1–8) auf Nummer 4 gedreht werden.
Die Uhr läuft und nach vier Stunden schaltet sich der Saunaofen an und erwärmt sich. Da die Erwärmungszeit der Sauna etwa eine Stunde beträgt, ist die Sauna in etwa 5 Stunden warm, also genau dann, wenn die Person von der Wanderung wieder zurück ist.
Beispiel 2. Wenn eine Person "sofort" in die Sauna gehen möchte, also nicht die Vorwahlfunktion verwenden möchte, muß der Uhrschalter auf die gewünschte Nummer im Funktionsbereich (0–4) eingestellt werden. Somit schaltet sich der Saunaofen sofort ein, die Sauna erwärmt sich und ist in etwa einer Stunde für den Badenden bereit.
Der Saunaofen sollte gleich ausgeschaltet werden, nachdem das Saunen beendet wurde und die Sauna-ofensteine getrocknet sind. Manchmal ist es jedoch erforderlich, den Ofen für eine kurze Zeit eingeschaltet zu lassen, damit die Holzteile der Sauna trocknen.
ACHTUNG! Es ist darauf zu achten, daß der Uhrschalter der Sauna die Widerstandsströme des Saunaofens nach der eingestellten Zeit ausgeschaltet hat.
Thermostat und Überhitzungsschutz
Das Thermostat besteht aus zwei Funktionseinheiten, von denen die regelbare Einheit bestrebt ist, die eingestellte Temperatur in der Saunakabine stabil zu halten.
Die Einregelung der Temperatur geschieht durch Einstellen des Thermostats zwischen Minimum und Maximun. Die richtige Einstellposition des Thermostats muß durch Probieren herausgefunden werden.
Beginnen Sie die Probe mit der maximalen Einstellposition des Reglers (rechter Anschlag), so erfahren Sie, wie lange der Saunaofen mindestens braucht, um die Sauna und die Saunaofensteine auf die gewünschte Temperatur zu erwärmen. Falls die Temperatur während des Saunens zu hoch ansteigt, muß der Regler durch Drehen entgegen den Uhrzeigersinn etwas kleiner eingestellt werden. Beachten Sie, daß schon eine kleine Abweichung von der maximalen Einstellposition eine spürbare Temperaturveränderung in der Saunakabine hervorruft.
Falls die Temperatur in der Saunakabine aus irgendeinem Grund zu hoch ansteigt, funktioniert die Überhitzungsschutzeinheit des Thermostats als Schutzvorrichtung und schaltet die Widerstandsströme des Saunaofens ab. Erst nach Abkühlung des Saunaofens kann der Überhitzungsschutz in die Stellung zurückgebracht werden, die den Stromfluß durch das Thermostat ermöglicht. Zur Zurücksetzung des Überhitzungsschutzes ist am Thermostat ein Rücksetzknopf angebracht, dieser befindet sich im Schaltkasten des Saunaofens. Daher darf nur eine zu Elektroinstallationen befugte Person diese Arbeit ausführen. Siehe Abbildung 3.

Figure 3. Abbildung 3.
Vor Betätigung des Knopfes muß die Ursache der Fehlfunktion festgestellt werden:
- Sind die Steine im Saunaofen verkeilt oder spröde?
• War der Saunaofen lange angeschaltet und wurde nicht benutzt? - Ist die Halterung des Thermostatfühlers verbogen und liegt an der Seitenwand des Saunaofens an?
• War der Saunaofen starken Stößen ausgesetzt?
1.3.2. Öfen mit separatem Steuergerät (JM20E, JM25E, JM30E)
Die Öfen JM20E, JM25E und JM30E werden mit einem separaten Steuergerät C90 bedient
Die Öfen und der Fühlerkasten, der mit dem Steuergerät C90 geliefert wird, werden laut dieser Gebrauchs- und Montageanleitung montiert. Mit dem Steuergerät C90 wird eine separate Gebrauchs- und Montageanleitung geliefert.
1.4. Aufguss
Die Saunaluft trocknet bei Erwärmung aus, daher sollte zur Erlangung einer angenehmen Luftfeuchtigkeit auf die heißen Steine des Saunaofens Wasser gegossen werden.
Mit der Wassermenge wird die für angenehm empfundene Aufgußfeuchtigkeit reguliert. Wenn die Luftfeuchtigkeit passend ist, schwitzt die Haut des Badenden und das Atmen in der Sauna fällt leicht. Es empfiehlt sich, zunächst nur kleine Mengen Wasser auf die Steine zu gießen, damit die Wirkung der Feuchtigkeit auf die Haut erprobt werden kann. Zu hohe Temperaturen und Feuchtigkeitsprozente fühlen sich unangenehm an.
Ein langer Aufenthalt in einer heißen Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was gefährlich sein kann.
Die Kapazität der Saunakelle sollte höchstens 0,2 l betragen. Auf die Steine sollten keine größeren Wassermengen auf einmal gegossen werden, da beim Verdampfen sonst kochend heißes Wasser auf die Badenden spritzen könnte.
Achten Sie auch darauf, daß Sie kein Wasser auf die Steine gießen, wenn sich jemand in deren Nähe befindet. Der heiße Dampf könnte Brandwunden verursachen.
1.4.1. Sauna Water
Als Aufgußwasser sollte nur Wasser verwendet werden, das die Qualitätsvorschriften für Haushaltswasser erfüllt. Wichtige Faktoren für die Wasserqualität sind:
- Humusgehalt (Farbe, Geschmack, Ablagerungen); Empfehlung unter 12 mg/l.
- Eisengehalt (Farbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen); Empfehlung unter 0,2 mg/l.
- Härtegrad; die wichtigsten Stoffe sind Mangan (Mn) und Kalzium (Ca) oder Kalk; Empfehlung für Mangan unter 0,05 mg/l und für Kalzium unter 100 mg/l.
Bei Verwendung kalkhaltigen Wassers verbleibt auf den Steinen und Metalloberflächen des Saunaofens eine helle, cremeartige Schicht. Die Verkalkung der Steine schwächt die Aufgußeigenschaften ab.
Bei Verwendung eisenhaltigen Wassers verbleibt auf der Ofenoberfläche und den Widerständen eine rostige Schicht, die Korrosion verursacht.
Die Verwendung von humus- und chlorhaltigem Wasser sowie von Meerwasser ist verboten.
Im Aufgußwasser dürfen nur für diesen Zweck ausgewiesene Duftstoffe verwendet werden. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Packung.
1.4.2. Temperatur und Feuchtigkeit in der Saunakabine
Zur Messung der Temperatur und Feuchtigkeit gibt es Meßgeräte, die für den Gebrauch in einer Sauna geeignet sind. Es ist allerdings unmöglich, allgemeingültig und genau die zum Saunen geeigneten Temperaturen oder Feuchtigkeitsprozente zu nennen, da jeder Mensch die Wirkung des Aufgusses in der Sauna anders empfindet. Das eigene Empfinden ist das beste Thermometer des Badenden!
Eine sachgemäße Ventilation in der Sauna ist wichtig, denn die Saunaluft muß sauerstoffreich und leicht zu atmen sein. Siehe Kapitel 2.4. "Ventilation in der Saunakabine".
Menschen empfinden das Saunen als gesund und erfrischend. Das Saunen säubert, erwärmt, entspannt, beruhigt, lindert psychische Bedrücktheit und bietet als ruhiger Ort die Möglichkeit zum Nachdenken.
1.5. Anleitungen zum Saunen
- Waschen Sie sich vor dem Saunen. Eine Dusche dürfte genügen.
- Bleiben Sie dann in der Sauna, solange Sie es als angenehm empfinden.
- Zu guten Saunamanieren gehört, daß Sie Rücksicht auf die anderen Badenden nehmen, indem Sie diese nicht mit unnötig lärmigem Benehmen stören.
- Verjagen Sie die anderen auch nicht mit zu vielen Aufgüssen.
- Vergessen Sie jeglichen Streß, und entspannen Sie sich.
- Lassen Sie Ihre erhitzte Haut zwischendurch abkühlen.
- Falls Sie gesund sind, und die Möglichkeit dazu besteht, gehen Sie auch schwimmen.
- Waschen Sie sich nach dem Saunen. Nehmen Sie zur Rückgewinnung der verlorenen Flüssigkeit ein erfrischendes Getränk zu sich.
- Ruhen Sie sich aus, bis Sie sich ausgeglichen fühlen und ziehen Sie sich an.
1.6. Warnings
- Meer- und feuchtes Klima können die Metalloberflächen des Saunaofens rosten lassen.
- Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandgefahr nicht zum Kleider- oder Wäschetrocknen, außerdem können die Elektrogeräte durch die hohe Feuchtigkeit beschädigt werden.
- Achtung vor dem heißen Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehr heiß und können die Haut verbrennen.
- Auf die Steine darf nicht zuviel Wasser auf einmal gegossen werden, da das auf den heißen Steinen verdampfende Wasser die Haut verbrennen kann.
- Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache dürfen in der Sauna nicht alleingelassen werden.
- Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden.
- Eltern dürfen ihre Kinder nicht in die Nähe des Sauna ofens lassen.
- Über das Saunen von Kleinkindern sollten Sie sich in der Mütterberatungsstelle beraten lassen.
- Alter? - Saunatemperatur? - Saunadauer?
- Bewegen Sie sich in der Sauna mit besonderer Vorsicht, da die Bänke und der Fußboden glatt sein können.
- Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einfluß von Narkotika (Alkohol, Medikamenten, Drogen usw.) stehen.
1.6.1. Symbol Beschreibung

Benutzerhandbuch lesen.

Nicht bedecken.
1.7. Störungen
Falls sich der Saunaofen nicht erwärmt, überprüfen Sie folgende Punkte:
• Strom ist eingeschaltet.
- Der Uhrschalter ist auf den Bereich (0–4) gestellt, in dem sich der Saunaofen erwärmt.
- Das Thermostat ist auf eine höhere als in der Sauna herrschende Temperatur eingestellt.
• Die Sicherungen des Saunaofens sind heil.
- Der Temperaturschutz ist nicht entriegelt worden. In dieser Situation hört man die Uhr, aber die Widerstände erwärmen sich nicht.
• Die Störungsanzeige des Steuergeräts C90 – siehe Anleitung des Steuergeräts
- Der Schutz wird durch Drücken in seine Funktionsstellung zurückgebracht (bei Bedarf mit einer Kraft, die 7 kg entspricht), vom Schutz ist ein Knacken zu hören. Siehe Kapitel 1.3.1. "Thermostat und Überhitzungsschutz".
2.1. Isolation der Saunakabine und Wandmaterialien
In einer elektrisch beheizten Sauna müssen alle massiven Wandflächen, die viel Wärme speichern (Ziegel, Glasziegel, Mörtel o.ä.) ausreichend isoliert werden, um mit einer relativ geringen Leistung des Saunaofens auszukommen.
Für gut isoliert kann man eine solche Sauna halten, die mit folgender Wand- und Deckenstruktur ausgestattet ist:
- Die Dicke der sorgfältig gelegten Isolierwolle beträgt auch im Hausinneren 100 mm (min. 50 mm).
- Als Feuchtigkeitssperre wird z.B. Aluminiumpapier verwendet, dessen Ränder sorgfältig dicht gefaltet werden und das so angebracht wird, daß die glänzende Seite zum Inneren der Sauna zeigt.
- Zwischen Feuchtigkeitssperre und Paneelen befindet sich (empfehlenswert) ein 10 mm großer Entlüftungsspalt.
- Als Innenbeschichtung werden leichtgewichtige Paneelbretter verwendet, die eine Dicke von etwa 12–16 mm haben.
- Über der Wandverkleidung an der Grenze zu den Deckenpaneelbrettern wird ein Entlüftungsspalt von einigen mm gelassen.
Um eine angemessene Saunaofenleistung zu erreichen, kann es erforderlich werden, die Saunadecke weiter nach unten abzusenken (norm. 2100–230 mm, min. Saunahöhe 1900 mm), so daß der Rauminhalt der Sauna kleiner wird und eventuell eine geringere Saunaofenleistung gewählt werden kann. Die Absenkung der Decke wird durchgeführt, indem man das Gebälk auf passender Höhe anbringt. Die Balkenzwischenräume werden isoliert (Isolation mindestens 100 mm) und wird wie oben beschrieben von innen verkleidet.
Da Wärme nach oben steigt, wird als Abstand zwischen Saunabank und Decke höchstens 1100–1200 mm empfohlen.
ACHTUNG! Zusammen mit einem Brandschutzbeamten muß festgestellt werden, welche Teile der Brandmauer isoliert werden dürfen.
ACHTUNG! Der Schutz von Wänden oder der Decke mit leichten Abdeckungen, z.B. Mineralplatten, die direkt an den Wand- oder Deckenflächen befestigt werden, kann einen gefährlichen Temperaturanstieg in den Wand- und Deckenmaterialien verursachen.
2.1.1. Verfärbung der Saunawände
Die Holzmaterialien in der Sauna, wie z.B. die Holzverkleidungen, verfärben sich mit der Zeit dunkel. Dieser Prozess wird durch das Sonnenlicht und die Hitze des Saunaofens beschleunigt. Wurden die Wandverkleidungen mit einem speziellen Schutzmittel behandelt, kann die Verfärbung der Wand über dem Ofen je nach verwendetem Schutzmittel relativ schnell beobachtet werden. Diese Verfärbungen entstehen dadurch, dass die Schutzmittel eine geringere Hitzebeständigkeit aufweisen als unbehandeltes Holz. Dies hat sich in Praxistests herausgestellt. Die Mikromineralstoffe, die sich von den Steinen auf
the heater.
Wenn Sie bei der Installation des Saunaofens die vom Hersteller empfohlenen Richtlinien einhalten, erhitzt sich der Saunaofen nur so weit, dass keine Gefahr für die brennbaren Materialien der Saunakabine besteht. Die zulässige Höchsttemperatur für die Wand- und Deckenoberflächen der Saunakabine beträgt +140 oC.
Saunaöfen, die über ein CE-Symbol verfügen, erfüllen alle Bestimmungen für Saunaanlagen. Die entsprechenden Behörden kontrollieren, ob diese Bestimmungen eingehalten werden.
2.2. Fußboden der Saunakabine
Aufgrund der großen Wärmeänderungen werden die Saunasteine spröde und brüchig.
Steinsplitter und feine Gesteinsmaterialien werden mit dem Aufgußwasser auf den Saunafußboden gespült. Heiße Steinsplitter können kunststoffbeschichtete Fußbodenbeläge unter dem Saunaofen und in dessen unmittelbarer Nähe beschädigen.
Unreinheiten der Saunasteine und des Aufgußwassers (z.B. Eisengehalt) können von hellen Fugenmaterialien gekachelter Fußböden aufgesogen werden.
Um die Entstehung ästhetischer Mängel (aus oben genannten Gründen) zu verhindern, sollten unter dem Saunaofen und in dessen unmittelbarer Nähe steinhaltige Fußbodenbeschichtungen und dunkle Fugenmaterialien verwendet werden.
2.3. Leistung des Saunaofens
Wenn die Wände und die Decke getäfelt sind und die Wärmeisolation hinter den Paneels ausreichend ist, um das Entweichen der Wärme in die Wandmaterialien zu verhindern, hängt die erforderliche Leistung des Ofens von der Größe des Innenraumes Ihrer Sauna ab (siehe Tabelle 1).
Falls in der Sauna unisolierte Wandflächen wie Ziegel-, Glasziegel-, Glas-, Beton- oder Kachelflächen sichtbar sind, sollte für jeden Quadratmeter dieser Flächen 1,2 m3 zum Rauminhalt addiert, und aufgrund dieser Summe die entsprechende Ofenleistung aus der Tabelle bestimmt werden.
| Heater OfenModel and dimensions Modell und Maße | Output Leistung | Sauna room Saunakabine | Connecting cable/Fuse | |||||
| Cubic vol. Rauminhalt | Height Höhe | 400V2N~ 230V1N~ | ||||||
| Cable Kabel | Fuse Sicherung | Cable Kabel | Fuse Sicherung | |||||
| Width/Breite 300/245(E) mmDepth/Tiefe 220 mmHeight/Höhe 540 mmWeight/Gewicht 9 kgStones/Steine max. 8 kg | kW min | mm3 | max mm3 | min mm | mm2 | A | mm2 | A |
| JM20, JM20E 2 1.2 2.0 1500 4 x | 1,5 2 x | 10 3 x 1,5 10 | ||||||
| JM25, JM25E 2.5 1.5 2.5 1500 4 x | x 1,5 2 x | 10 3 x 2,5 16 | ||||||
| JM30, JM30E 3 2.0 4.0 1500 4 x | 1,5 2 x | 10 3 x 2,5 16 | ||||||
Table 1. Installation details of JM- and JME-heaters
Tabelle 1. Montageinformationen zur JM- und JME-Saunaöfen
Saunas mit Blockbohlenwänden erwärmen sich langsam, so daß man bei der Bestimmung der Ofenleistung den Rauminhalt dieser Saunas mit 1,5 multiplizieren sollte.
2.4. Ventilation in der Saunakabine
Besonders wichtig für das Saunen ist eine gute Ventilation. Die Luft in der Saunakabine sollte in der Stunde sechsmal wechseln. Das Frischluftrohr sollte direkt von draußen kommen und sollte nach neustem Stand der Forschungen über dem Saunaofen in mindestens 50 cm Höhe angebracht werden. Der Durchmesser des Rohres sollte ca. 5–10 cm betragen.
Die Abluft sollte aus dem unteren Teil der Sauna direkt in einen Abzug oder durch ein knapp über dem Saunaboden beginnendes Abzugsrohr zu einem Ventil im oberen Teil der Sauna geleitet werden. Die Abluft kann auch unter der Tür hindurch nach außen geleitet werden, wenn sich unter der Tür, die zum Waschraum mit Abluftventil führt, ein etwa 5 cm breiter Spalt befindet. Die Abluft der Saunakabine sollte möglichst weit entfernt vom Saunaofen aber so nahe wie möglich am Fußboden abgeführt werden. Die Querschnittsfläche des Abzugsrohres sollte zweimal größer als die des Frischluftrohres sein.
Die oben erwähnte Ventilation funktioniert, wenn sie maschinell verwirklicht wird.
Falls der Saunaofen in eine Fertigsauna eingebaut wird, müssen die Ventilationsanweisungen des Saunaherstellers befolgt werden.
In der Abbildungsserie sind Beispiele für Ventilationsstrukturen dargestellt. Siehe Abb. 4.

- Luftzufuhröffnung
- Alternative Luftzufuhröffnung, wenn die Abluftventilation maschinell erfolgt. Die Öffnung befindet sich 50 cm über dem Saunaofen.
- Abluftöffnung
- Mögliches Trocknungsventil, das während der Erwärmung und des Saunens geschlossen ist. Die Sauna kann auch getrocknet werden, indem die Tür nach dem Saunen offengelassen wird.
- Falls nur im Waschraum eine Abluftöffnung vorhanden ist, sollte der Schwellenspalt der Saunatür mindestens 5 cm breit sein. Eine maschinelle Luftabfuhr ist dann unerläßlich.
Abbildung 4. Ventilation in der Saunakabine
2.5. Hygiene in der Saunakabine
Damit das Saunen angenehm ist, muß für die Hygiene in der Saunakabine gesorgt werden.
Wir empfehlen in der Sauna auf Saunatüchern zu sitzen, damit der Schweiß nicht auf die Bänke läuft. Nach Gebrauch sollten die Saunatücher gewaschen werden. Für Gäste sollten Sie eigene Saunatücher bereithalten.
In Verbindung mit der Reinigung der Sauna sollte der Fußboden der Saunakabine gesaugt / gefegt und mit einem feuchten Lappen gewischt werden.
Mindestens jedes halbe Jahr sollte die Sauna gründlich geputzt werden. Die Wände, Bänke und der Fußboden der Saunakabine sollten mit einer Bürste und mit Saunareinigungsmittel abgewaschen werden.
Vom Saunaofen werden Staub und Schmutz mit einem feuchten Tuch abgewischt.
3. INSTRUCTIONS FOR INSTALLATION
3. ANLEITUNG FÜR DEN INSTALLATEUR
3.1. Vor der Montage
Bevor Sie den Saunaofen installieren, lesen Sie die Montageanleitung und überprüfen Sie folgende Dinge:
- Ist der zu montierende Saunaofen in Leistung und Typ passend für die Saunakabine? Die Rauminhaltswerte in Tabelle 1 dürfen weder über- noch unterschritten werden.
- Sind genug Saunaofensteine von guter Qualität vorhanden?
- Ist die Netzspannung für den Saunaofen geeignet?
- Der Montageort des Ofens erfüllt die in Abb. 5 und Tabelle 1 angegebenen Sicherheitsmindestabtände.
Diese Abstände müssen unbedingt eingehalten werden, da ein Abweichen Brandgefahr verursacht. In einer Sauna darf nur ein Saunaofen installiert werden.
3.2. Befestigung des Saunaofens an der Wand
Achtung! Befestigen Sie das Anschußkabel bevor Sie den Ofen am Wandgestell befestigen Siehe Kapitel 3.4.1.
Das Montagegestell des Saunaofens ist am Saunaofen befestigt. Entfernen Sie die Verriegelungsschraube des Montagegestells und nehmen das Gestell vom Saunaofen ab.

Figure 5. Safety distances from the heater Abbildung 5. Sicherheitsmindestabstände des Saunaofens

Figure 6. Location of the mounting rack of the heater
Abbildung 6. Platz des Montagegestells des Saunaofens
-
Befestigen Sie das Montagegestell mit den dazu gelieferten Schrauben an der Wand und beachten Sie die in Abb. 6 angeführten Sicherheitsmindestabstände. Die Anbringung des Montagegestells ist in Abb. 6 dargestellt. ACHTUNG! An den Stellen, an denen die Befestigungsschrauben an gebracht werden, muss sich hinter den Paneelen als Stütze z.B. ein Brett befinden, in dem die Schrauben fest sitzen. Falls sich hinter den Paneelen keine Bretter befinden, können diese auch vor den Paneelen angebracht werden.
-
Heben Sie den Saunaofen so auf das Gestell an der Wand.
-
Der Aufgußleiter muß immer an der Rückwand des Saunaofens befestigt sein. Um den Leiter einzustellen, entfernen Sie dessen Befestigungsschrauben und stellen Sie den Leiter dann ein.
3.3. Installation des Saunaofens in einer Nische
Der Saunaofen kann in einer Wandnische angebracht werden, deren Höhe min.1900 mm beträgt. Siehe Abb. 7.
3.4. Schutzgeländer
Falls um den Saunaofen ein Schutzgeländer gebaut wird, muß dies unter Berücksichtigung der in Abb. 5 und 8 angegebenen Mindestsicherheitsabstände geschehen.
Der Sicherheitsabstand beträgt unter dem oberen Rand des Aussenmantels. Siehe Abb. 8.

Figure 7. Installation of the heater in a recess Abbildung 7. Montage des Saunaofens in einer Wandnische

Figure 8. Safety railing of the heater Abbildung 8. Schutzgeländer des Saunaofens
3.5. Electrical Connections
3.5. Elektroanschlüße
Der Anschluß des Saunaofens ans Stromnetz darf nur von einem zugelassenen Elektromonteur unter Beachtung der gültigen Vorschriften ausgeführt werden.
Der Saunaofen wird halbfest an die Klemmdose an der Saunawand befestigt. Siehe Abb. 9 und 10. Als Anschlußkabel wird ein Gummikabel vom Typ H07RN-F oder ein entsprechendes Kabel verwendet.
ACHTUNG! PVC-isolierte Kabel dürfen wegen ihrer schlechten Hitzebeständigkeit nicht als Anschlußkabel des Saunaofens verwendet werden. Die Klemmdose muß spritzwasserfest sein und darf höchstens 50 cm über dem Fußboden angebracht werden.
Falls der Anschluß oder die Montagekabel in die Sauna oder die Saunawände in einer Höhe über 100 cm über dem Boden münden, müssen sie belastet mindestens eine Temperatur von 170 °C aushalten (z.B. SSJ). Elektrogeräte, die höher als 100 cm vom Saunaboden angebracht werden, müssen für den Gebrauch bei 125 °C Umgebungstemperatur zugelassen sein (Vermerk T125).
Die Leitung vom Steuergerät zur Beleuchtung muß vom Querschnitt her dem Netzkabel des Steuergeräts entsprechen.
Genauere Anweisungen zu abweichenden Montagen erhalten Sie von den für Elektroinstallationen verantwortlichen lokalen Behörden.

Figure 9. Connections of the heater Abbildung 9. Anschuß des Saunaofens

Figure 10. Electrical connections of heater (JM20, JM25, JM30)
Abbildung 10. Elektroanschlüsse des Saunaofens (JM20, JM25, JM30)

Figure 11. Electrical connections of heater (JM20E, JM25E, JM30E) and control unit C90 Abbildung 11 Elektroanschlüsse des Saunaofens (JM20E, JM25E, JM30E) und des Steuergerätes C90

Figure 12. Installation of the control unit on a wall Abbildung 12. Installation des Steuergerätes an der Wand
Figure 13. Installation of the sensor of C90 control unit
Abbildung 13. Installation des Fühlers des Steuergerätes C90

3.5.1. Anschluß des C90 Steuergerätes und der Fühler (JM20E, JM25E, JM30E)
Das Steuergerät wird in einem trockenen Raum außerhalb der Saunakabine in etwa 170 cm Höhe angebracht. Das Steuergerät darf nicht in Wandkonstruktion eingelassen werden. Siehe Abb. 13. In Verbindung mit dem Steuergerät werden genauere Anweisungen zu dessen Befestigung an der Wand gegeben.
Der Temperaturfühler wird an der Saunawand oberhalb des Saunaofens, 100 mm unterhalb der Decke auf der Achse in Breitenrichtung des Saunaofens angebracht. Siehe Abb. 14.
3.6. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens
Bei der Endkontrolle der Elektroinstallationen kann bei der Messung des Isolationswiderstandes ein "Leck" auftreten, was darauf zurückzuführen ist, daß Feuchtigkeit aus der Luft in das Isolationsmaterial der Heizwiderstände eingetreten ist (bei Lagerung und Transport). Die Feuchtigkeit entweicht aus den Widerständen nach zwei Erwärmungen.
Schalten Sie den Netzstrom des Elektrosaunaofens nicht über den Fehlerstromschalter ein!

Figure 14. Electrical connections of JM heater in Japan Abbildung 14. Elektroanschlüsse des JM Saunaofens in Japan

Figure 15. Electrical connections of JM heater in Norway Abbildung 15. Elektroanschlüsse des JM Saunaofens in Norwegen
4. SPARE PARTS 4. ERSATZTEILE

We recommend to use only the manufacturer's spare parts. Es dürfen ausschließlich die Ersatzteile des Herstellers verwendet werden.