PCS-XG100H - Videokonferenzsystem SONY - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | HD-Videokonferenzsystem |
| Modell | Sony PCS-XG100H |
| Hauptfunktionen | Videokommunikation in Full HD (1080p60) über LAN (bis 16 Mbit/s), ISDN (optional), SIP; Multipoint bis zu 9 Teilnehmer (LAN, optional bis 16); H.264/MPEG4 AAC; integrierte HD-Kamera SRG-120DH mit 71° Weitwinkel |
| Video-Codec | H.264 (Baseline/High Profile), H.263+, H.261, MPEG4 |
| Audio-Codec | MPEG4 AAC (Stereo), G.722, G.728, G.711 |
| Maximale Auflösung | 1920×1080 (Full HD) progressiv bis 60 fps |
| Anschlüsse | HDMI (Ein-/Ausgang), DVI-I, LAN (1000BASE-T), USB, Mikrofon (3,5 mm Klinke), Kamera (VISCA), ISDN (optional) |
| Netzwerk | LAN 1000BASE-T, IPv4/IPv6, QoS (ARC, ARQ, FEC), DHCP, NAT, H.460 Firewall-Traversal |
| Fernbedienung | PCS-RFZ1, 2,4 GHz RF, Pairing-Funktion |
| Kamera | SRG-120DH: Full HD CMOS, 71° Blickwinkel, Schwenk/Neige, Zoom, 100 Voreinstellungen |
| Mikrofon | 2 Stück PCS-A1 (kugelförmig) im Lieferumfang |
| Stromversorgung | Netzteil (19,5 V Gleichspannung), Leistungsaufnahme ca. 60 W |
| Abmessungen (ca.) | 440 mm × 280 mm × 70 mm (B × T × H) |
| Gewicht (ca.) | 4,5 kg (Hauptgerät ohne Kamera) |
| Zubehör im Lieferumfang | PCS-XG100S (Hauptgerät), Fernbedienung PCS-RFZ1, Netzteil, HD-Kamera SRG-120DH, 2 Mikrofone PCS-A1 |
| Optionales Zubehör | ISDN-Gerät PCSA-B384S/B768S, MCU-Software (Mehrpunkt), HD Upgrade Software, Mobile Access Software |
| Betriebsbedingungen | Temperatur 5–35°C, Luftfeuchtigkeit 20–80 % (nicht kondensierend) |
| Sicherheitshinweise | Nicht in extremer Hitze/Kälte, Feuchtigkeit, Staub, starker Erschütterung oder Magnetfeldern betreiben; CMOS-Sensor vor Laser schützen |
| Reinigung | Gehäuse mit trockenem, weichem Tuch abwischen; bei hartnäckigen Flecken mildes Reinigungsmittel; keine Lösungsmittel (Alkohol, Benzin etc.) |
| Verschleißteile | Lüfter (ca. 5 Jahre), Netzteil und Elko (ca. 5 Jahre bei 8 h/Tag) |
Häufig gestellte Fragen - PCS-XG100H SONY
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BEDIENUNGSANLEITUNG PCS-XG100H SONY
Betriebsanleitung (Version 1.6)
Bitte lesen Sie dieses Handbuch vor der Benutzung des Geräts sorgfältig durch und bewahren Sie es zum späteren Nachschlagen auf.
IPELA
PCS-XG100/XG77
PCS-XG100S/XG77S
Inhalt
Sicherheitshinweise 9
Kapitel 1: Installation und Vorbereitung
Verwendung dieses Handbuchs 10
Merkmale 11
Systemkomponenten 14
Grundkomponenten 14
Optionales Zubehör 17
Systemkonfiguration 19
Systemkonfiguration für die Verbindung über LAN 19
Systemkonfiguration für die Verbindung über ISDN 20
Systemkonfiguration für die Verbindung über SIP 21
Systemkonfiguration mit zwei LAN-Anschlüssen (nur PCS-XG100/XG100S) 22
Systemkonfiguration über LAN für Multipoint Verbindung 23
Systemkonfiguration über LAN und ISDN für Multipoint Verbindung ..... 24
Systemanschlüsse 26
Systemanschluss für die Verbindung über ein LAN 27
Systemanschluss für die Verbindung über ISDN 28
Systemanschluss für die Verbindung über SIP 29
Befestigen der Kamera auf einem Stativ 30
Vorbereiten des Systems 31
Einlegen der Batterien in die Fernbedienung 31
Pairing der Fernbedienung mit der Haupteinheit 32
Ein- und Ausschalten des Systems 34
Einschalten 34
Standby-Modus 35
HD Videokommunikationssystem in Bereitschaftsmodus schalten .... 36
Abschalten 36
Einstellen der Lautstärke am Fernsehgerät 37
Sofortige Konfiguration des Systems nach der Installation –
Assistent für die Erstkonfiguration 38
Verwenden der Menüs 41
Erkennen des Menüs Home 41
Menügeführte Bedienung 48
Eingabe von Zeichen über die Fernbedienung 51
Eingabe von Zeichen über die Bildschirmtastatur 52
Kapitel 2: Registrierung und Konfiguration für Systemadministratoren
Registrieren eigener Daten 55
Öffnen des Menüs Setup 55
Setup-Menü Netz-Schnittstelle 59
Setup-Menü Anwahl 59
Setup-Menü Anruf beantworten 60
Setup-Menü Multipoint 61
Setup-Menü Kommunikation 62
Setup-Menü Audio 66
Setup-Menü Video 70
Setup-Menü LAN 74
Setup-Menü QoS 78
Setup-Menü TOS 79
Setup-Menü SIP 80
Setup-Menü ISDN 81
SPID Einstellung für Kunden in den USA und Kanada 82
Setup-Menü Anmerkung 83
Setup-Menü Kamera 83
Setup-Menü Allgemeines 83
Setup-Menü Home Menü 86
Setup-Menü Administrator 87
Setup-Menü Verschlüsselung 93
Setup-Menü SPB 93
Anzeigen des Geräte-Status 95
Anzeige des Menüs Geräte-Status 95
Geräte-Information 97
Peripherie-Status 97
Status des Kommunikationsmodus 98
LAN Leitungsstatus 98
Prüfung des Netzwerk-Routings 99
Einschränkungen bei der Verwendung von LAN2 (nur PCS-XG100/XG100S) 100
Einschränkungen bei der Verwendung von IPv6 101
Einrichten der Netzwerkkonfiguration 102
LAN-Verbindung über DHCP (LAN1/LAN2) 102
LAN-Verbindung über einen Router (LAN1/LAN2) 103
LAN-Verbindung über einen Gatekeeper (nur LAN1) 104
LAN-Verbindung über NAT (nur LAN1) 105
LAN-Verbindung mit H.460 Firewall-Traversal (nur LAN1) 106
LAN-Verbindung über PPPoE (LAN1/LAN2) 108
ISDN-Verbindungen 109
Kapitel 3: Verbindungsgrundlagen
Starten einer Verbindung durch Anrufen eines Fernteilnehmers ......112
Geräte einschalten 113
Anrufen eines Fernteilnehmers über das Menü Verbinden ....113
Anrufen eines Fernteilnehmers durch direkte Eingabe seiner Adresse oder Nummer (Direktwahl) 114
Anrufen eines Fernteilnehmers über die One Touch Dial-Tasten ....116
Anrufen eines Fernteilnehmers aus dem Telefonbuch-Archiv ....117
Anrufen eines Fernteilnehmers registriert in dem Telefonbuch ....119
Anrufen eines Fernteilnehmers nicht registriert in dem Telefonbuch .....121
Entgegennehmen eines Anrufs von einem Fernteilnehmer ....125
Entgegennehmen von Anrufen (manueller/automatischer Rufannahme-Modus) 125
Entgegennehmen eines Anrufs von einem Fernteilnehmer ....125
Beenden der Verbindung 127
Registrieren eines Fernteilnehmers – Telefonbuch ....128
Registrieren eines neuen Fernteilnehmers ......128
Ändern der Inhalte im Telefonbuch 131
Kopieren eines registrierten Teilnehmers in das Menü Telefonbuch .....132
Löschen eines registrierten Fernteilnehmers ......132
Erstellen einer Gruppe im Telefonbuch (Gruppenbearbeitung) ......133
Erstellen eines Privates Telefonbuch 135
Verwendung des SPB 137
Einstellen des Tons 140
Einstellen der Lautstärke des eingehenden Tons 140
Vorübergehendes Abschalten des Tons – Stummschalten ....140
Ausschalten des Tons beim Entgegennehmen – Funktion Mikrofon bei Anruf ....141
Synchronisieren von Audio und Video – Funktion Lippensynchronisation ....141
Unterdrücken des Echos – Echo-Unterdrückung ....141
Einstellen der Kamera ....143
Einstellen von Kamerawinkel und Zoom 143
Einstellen der Helligkeit ....144
Verwendung der Voreinstellungsfunktion 146
Kameraeinstellung im erweiterten Setup-Menü ....149
Auswählen des eingehenden Bilds und Tons 151
Umschalten des angezeigten Bilds zwischen lokalem und entferntem Bild ....151
Auswählen des eingehenden Bilds 151
Auswählen des Videoeingangs mit den Funktionstasten F1 bis F4 auf der Fernbedienung ....152
Umschalten des an den Fernteilnehmer zu sendenden Audiosignals .... 152
Auswählen des Audioeingangs mit den Funktionstasten F1 bis F4 auf der Fernbedienung 153
Video und Audio gleichzeitig ändern 153
Umschalten des Bildes vom System des Fernteilnehmers 153
Wechseln des auf dem Bildschirm angezeigten Bilds 154
Bildschirmerfassung 156
Kapitel 4: Verbindungen mit optionalem Zubehör
Verwendung des Menüs Tool 158
Verwenden des Computerbilds für eine Präsentation 161
Anschließen eines Computers 161
Eine Präsentation halten 161
Aufzeichnen einer Videokommunikation 163
Verwenden der Anmerkungsfunktion 165
Pen Tablet anschließen 165
Verwenden der Anmerkungsfunktion bei laufender Kommunikation ...... 166
Verwenden mehrerer Mikrofone 170
Verwenden einer zweiten Kamera 172
Aufnehmen bei laufender Kommunikation 173
Senden von Audio/Video von externen Geräten an einen Fernteilnehmer ...... 174
Betrachten von Bildern aus dem System auf einem Monitor oder Projektor ..... 176
Kommunikation ohne Bild – Telefonkonferenz 178
Steuern des Fernsystems mit dem Tonsignal – DTMF-Übertragung ...... 179
Zugreifen auf das Kommunikationssystem 180
Verwenden eines Webbrowsers 180
Telnet 180
SSH verwenden 180
Kapitel 5: Verschlüsselte Verbindung
Vorbereitungen für eine verschlüsselte Verbindung über LAN 182
Herstellen einer verschlüsselten Verbindung 184
Kapitel 6: Mehrpunktverbindung
Verbindungsbeispiel einer Mehrpunktverbindung 188
Verwendung der LAN-Verbindung (bis zu neun Punkte) 188
Verwendung der Reihenschaltung über LAN (bis zu 16 Punkte) ...... 189
Verwendung von LAN und ISDN 190
Verwendung der LAN-Reihenschaltung und der ISDN-Verbindung .....192
Hinzufügen optionaler Software ....193
Überprüfen, ob die Installation der optionalen Software abgeschlossen ist ....194
Konfiguration von Multipoint Verbindung ....196
Einrichten von Multipoint Verbindung ....196
Registrieren von Fernteilnehmern in der Mehrpunktverbindungsliste .....197
Starten einer Mehrpunktverbindung 201
Anrufen von Fernteilnehmern ....201
Entgegennehmen eines Anrufs von einem Fernteilnehmer ....205
Verwendung der Bildschirmsteuerung 206
Übertragungsmodus ....206
Übertragungsmodi und angezeigte Fenster ....209
Wechseln des Übertragungsmodus 211
Empfang einer Übertragungsanfrage von einem anderen Terminal ......213
Beenden der Mehrpunktverbindung 214
Hinweise zu Sekundärterminals ....215
Mehrpunkt-Attribute 216
Kapitel 7: Internet-Steuerungsfunktion
Öffnen der Internetseite 219
Identifizierung eines Benutzers 220
Auswählen eines Menüs 222
Verwenden des Menüs [Home] 223
Verwenden des Menüs [Download] 224
Verwenden des Menüs [Remote Commander] ......225
Werkzeug auswählen 226
Konfigurieren des KIOSK Mode 227
Verwenden der Seite [Version Up] 229
Verwenden der Seite [Monitor] 230
Kapitel 8: Kameraeinheiten
Leistungsmerkmale der HD-Kamera 232
SRG-120DH 232
PCSA-CXG100 232
EVI-H100V 232
EVI-HD7V/HD3V 233
Installieren der HD-Kameraeinheit SRG-120DH 234
Die Kamera auf einem Tisch aufstellen ....234
Die Kamera an einem Stativ anbringen 234
Die Kamera unter Verwendung der M3-Befestigungsschraublöcher installieren 234
Mitgelieferte Klettbänder verwenden 234
Teile der HD-Kamera 235
SRG-120DH 235
PCSA-CXG100 237
EVI-H100V 239
EVI-HD7V/HD3V 242
Schwenk-/Neigebereich 245
Spezielle Effekte von CMOS-Bildsensoren 246
Anhang
Positionen und Funktionen der Teile und Bedienelemente 247
HD-Videokommunikations-system PCS-XG100S/XG77S 247
RF-Fernbedienung PCS-RFZ1 (im Lieferumfang enthalten) 249
ISDN-Gerät PCSA-B384S (optional) 251
ISDN-Gerät PCSA-B768S (optional) 251
Anzeigen 252
Bildschirmmeldungen 255
Fehlerbehebung 258
Technische Daten 262
HD-Videokommunikations-system PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S .... 262
HD-Kameraeinheit SRG-120DH (im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthalten) 263
Fernbedienung PCS-RFZ1 (im Lieferumfang enthalten) 263
Mikrofon PCS-A1 (zwei Stück zu PCS-XG100/XG100S mitgeliefert / ein Stück zu PCS-XG77/XG77S mitgeliefert) 263
ISDN-Gerät PCSA-B384S (optional) 263
ISDN-Gerät PCSA-B768S (optional) 264
HD MCU-Software PCSA-MCG106 (optional) 264
HD MCU-Software PCSA-MCG109 (optional) 264
HD Upgrade Software PCSA-RXG77 (optional) 264
Mobile Access Software PCSA-SAG8 (optional) 264
Mobile Access Software PCSA-SAG1 (optional) 264
Zulässige DVI-I-Ausgangs-Signale 267
Zulässige Kamera-/DVI-I-Eingangssignale 268
Zulässige HDMI-Eingangssignales 270
Zulässige HDMI-Ausgangssignale 270
Polbelegung 271
Pinbelegung an Anschlüssen der gesondert erhältlichen Karten 272
Liste der verwendeten Anschlussnummern am PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S 273
Einrichten des Konferenzraums ....275
USB-Speicher 275
Glossar 276
Menükonfiguration 280
Index 294
Sicherheitshinweise
Betriebs- und Lagerbedingungen
Folgende Bedingungen sind für den Betrieb oder die Lagerung des Systems nicht geeignet:
• Extreme Hitze oder Kälte
- Feuchtigkeit und Staub
• Starke Erschütterungen
• Nähe zu starken Magnetquellen
- Nähe zu starken elektromagnetischen Strahlungsquellen, wie Radio- oder Fernsehsendemasten
• Hohe Lärmbelastung
Reinigen des Geräts
Wischen Sie das Gehäuse und Bedienfeld mit einem trockenen, weichen Tuch ab. Entfernen Sie hartnäckige Verschmutzungen mit einem Tuch, das Sie leicht mit einer milden Reinigungsmittellösung befeuchten. Wischen Sie die Oberfläche anschließend trocken. Verwenden Sie keine flüchtigen Lösungsmittel wie Alkohol, Benzol, Verdünner oder Insektizide. Andernfalls kann die Oberflächenbeschichtung angegriffen werden.
Hinweis zu Laserstrahlung
Laserstrahlen können zu Schäden an CMOS-Bildsensoren führen. Wir weisen Sie hiermit ausdrücklich darauf hin, dass in Umgebungen, in denen Lasergeräte verwendet werden, die Oberfläche eines CMOS-Bildsensors keinesfalls Laserstrahlung ausgesetzt werden darf.
Hinweis zur Kondensation
Wenn das Gerät aus einer kalten Umgebung in einen warmen Raum gebracht wird oder die Umgebungstemperatur schnell ansteigt, kann sich auf der Oberfläche des Geräts bzw. im Inneren des Geräts Feuchtigkeit ansammeln (Kondensation). Schalten Sie in diesem Fall das Gerät aus, und warten Sie, bis die Kondensation verdunstet ist, ehe Sie das Gerät verwenden. Die Verwendung des Gerätes bei gebildetem Kondenswasser kann zu Beschädigungen führen.
Verschleißteile
Der Lüfter ist ein Verschleißteil und muss regelmäßig ersetzt werden.
Wenn das Gerät bei Raumtemperatur betrieben wird, sollte das Teil ca. alle 5 Jahre ersetzt werden.
Diese Ersatzfristen stellen jedoch nur eine allgemeine Richtlinie und keine Garantie der Lebensdauer dieses Teils dar. Weitere Informationen zum Austausch von Komponenten erhalten Sie bei Ihrem Händler.
Die Lebensdauer des Netzteils und des Elektrolytkondensators beträgt bei normalen Betriebstemperaturen und normaler Verwendung etwa 5 Jahre (8 Stunden pro Tag; 25 Tage pro Monat). Falls die Nutzung die normale Nutzungshäufigkeit überschreitet, ist die Lebensdauer ggf. entsprechend geringer.
Sicherheit
SONY KANN KEINE HAFTUNG FÜR SCHÄDEN JEDER ART DURCH UNTERLASSENE GEEIGNETE SICHERHEITSMASSNAHMEN AN ÜBERTRAGUNGSGERÄTEN, DURCH UNVERMEIDBARE DATENPREISGABE AUFGRUND DER ÜBERTRAGUNGSSPEZIFIKATIONEN ODER DURCH SICHERHEITSPROBLEME JEGLICHER ART ÜBERNEHMEN.
Rufen Sie keine andere Website im Webbrowser auf, während Sie Einstellungen vornehmen oder nachdem Sie Einstellungen vorgenommen haben. Da der Anmeldestatus beim Webbrowser gespeichert bleibt, schließen Sie den Webbrowser, wenn Sie die Einstellungen abgeschlossen haben, um zu verhindern, dass unautorisierte Dritte das Gerät nutzen oder schädliche Programm ausführen.
Kapitel 1: Installation und Vorbereitung
Verwendung dieses Handbuchs
In den Kapiteln werden die folgenden Themen erläutert; lesen Sie bitte die Kapitel durch, die Sie für die von Ihnen durchgeführte Kommunikation benötigen.
Kapitel 1: Installation und Vorbereitung
In diesem Kapitel wird Schritt für Schritt die Systemkonfiguration erläutert. Außerdem finden Sie dort Informationen, die Sie bei der erstmaligen Verwendung Ihres HD-Videokommunikationssystems benötigen. In dem Kapitel lernen Sie, wie Sie das Kommunikationssystem installieren und anschließen, wie Sie das System ein- und ausschalten und die Menüs auf dem Bildschirm aufrufen.
Kapitel 2: Registrierung und Konfiguration für System-administratoren
In diesem Kapitel wird für die Systemadministratoren die Registrierung und Konfiguration aller erforderlichen Einstellungen über die Bildschirmmenüs erläutert.
Kapitel 3: Verbindungsgrundlagen
Dieses Kapitel zeigt Ihnen Schritt für Schritt die grundlegende Bedienung und die Einstellungen zur Herstellung einer Verbindung mit dem Fernteilnehmer. Er erläutert, wie eine Verbindung hergestellt und beendet wird. Dieses Kapitel sollten auch die Kommunikationsteilnehmer lesen.
Kapitel 4: Verbindungen mit optionalem Zubehör
In diesem Kapitel werden weitere Möglichkeiten bei Kommunikation mit zusätzlich erhältlichen Geräten und Funktionen wie Aufnahme, Präsentation und Anmerkung vorgestellt.
Kapitel 5: Verschlüsselte Verbindung
Dieses Kapitel erläutert, wie die Verbindung zu einem Fernteilnehmer mit verschlüsselten Video- und Audiodaten und verschlüsselten Daten von einem Computer hergestellt wird.
Kapitel 6: Mehrpunktverbindung
Dieses Kapitel beschreibt, wie Sie mehrere Standorte an das System anschließen. Mehrpunktverbindung erfordert die Installation der optionalen HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 in ihrem Videokommunikationssystems.
Hinweis
Multipoint-Verbindungen, in denen das PCS-XG77/XG77S als Hauptterminal verwendet wird, sind ab Version 1.41 unterstützt. Allerdings kann auf dem PCS-XG77/XG77S nur die HD MCU-Software PCSA-MCG106 installiert werden.
Kapitel 7: Internet-Steuerungs-funktion
In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie das Visual Communication System steuern und mit Hilfe eines Webbrowsers einrichten.
Kapitel 8: Kameraeinheiten
Dieses Kapitel beschreibt die im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthaltene Kameraeinheit und die zur Verwendung mit diesem System empfohlenen Kameraeinheiten.
Anhang
Dieser Anhang enthält Beschreibungen der Bedienelemente und Anschlüsse des HD-Videokommunikationssystems, Listen mit Hinweisen zur Fehlersuche, technische Daten und ein Glossar.
Merkmale
Das HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S ist ein Kommunikationssystem für direkte Kommunikation mit einem entfernten Teilnehmer durch Übertragung und Empfang von Bild- und Tondaten über ein LAN (Local Area Network) oder ISDN (Integrated Services Digital Network).
Unterstützung des internationalen Standards ITU-T
Das HD-Videokommunikationssystem entspricht den ITU-T-Empfehlungen des WTSC für einfache Verbindungen mit Fernteilnehmern in Übersee. ITU: International Telecommunication Union WTSC: World Telecommunications Standardization Committee
Ermöglicht das Senden und Empfangen von Bildern in High-Definition Qualität
Das Kommunikationssystem unterstützt das H.264-Baseline-Profile- und High Profile-Videocodierformat, was das Senden und Empfangen von 1080p60 (Full HD) Progressive-Videosignalen mit hohen Auflösungen wie 1920 × 1080 oder 1280 × 720 bei max. 60 Einzelbildern pro Sekunde ermöglicht.
Hinweis
Das PCS-XG77/XG77S unterstützt keine Progressive-Videosignale mit einer Auflösung von 1920 × 1080. Durch Installieren der HD Upgrade Software PCSA-RXG77 (nicht im Lieferumfang enthalten) ist jedoch das Senden und der Empfang von 1920 × 1080 Progressive-Video mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde möglich.
Ermöglicht das Senden und Empfangen vielfältiger Stereotonbereiche
Das Audiokompressionsformat des Kommunikationssystems unterstützt MPEG4
AAC (Advanced Audio Coding) Stereosignale und 22 kHz Monosignale, sodass beim Senden und Empfangen höchste Tonqualität gewährleistet ist. Die integrierte Echounterdrückung unterstützt bis zu 16 kHz.
Unterstützt Datenübertragung
Das von einem Computer ausgegebene Bild kann gleichzeitig mit den Kamerabildern übertragen werden.
Hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und hohe Bildqualität
Das Kommunikationssystem ermöglicht LAN-Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 16 Mbps (bis zu 4 Mbps auf dem PCS-XG77/XG77S). Zudem sind mit dem optionalen ISDN-Gerät PCSA-B384S bis zu drei ISDN-Leitungen und 6B-Kanäle sowie mit dem optionalen ISDN-Gerät PCSA-B768S bis zu sechs ISDN-Leitungen und 12B-Kanäle möglich.
Hinweis
Wenn das PCS-XG100/XG100S an andere Modelle angeschlossen wird (ausgenommen das PCS-XG80/XG80S/XA80), beträgt die maximale Kommunikations-Bitrate 4 Mbit/s.
Diverse Auswahloptionen für Video- und Audiokompressionsformate
Das Kommunikationssystem unterstützt die Videokompressionsformate H.264, H.263+, H.261 und MPEG4*. Zudem werden die Audiokompressionsformate MPEG4 AAC**, G.722, G.728 und G.711 unterstützt.
* MPEG4 wird nur bei Verbindungen über SIP unterstützt.
** MPEG4 AAC wird nur bei Verbindungen über IP und ISDN unterstützt.
Hinweis
„H.261“ wird in Version 2.0 unterstützt.
Ermöglicht das Erstellen von Anmerkungen
Die Anmerkungsfunktion ermöglicht es Ihnen, mit einem optionalen Pen Tablet während der Kommunikation Buchstaben oder Zeichnungen auf dem Bildschirm zu erzeugen oder einen Pointer auf dem Bildschirm zu verwenden.
Bis zu 100 vordefinierte Kameraeinstellungen
Im Voreinstellungsspeicher des Systems können bis zu 100 Einstellungen für Kamerawinkel und Zoom registriert werden. Dadurch muss zum Umschalten zwischen den Aufnahmebereichen einfach nur die gewünschte Voreinstellung aufgerufen werden.
Fernbedienung mit angepasster RF (Radio Frequency)
Die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung verwendet zur Steuerung des Kommunikationssystems die Funkfrequenz 2,4 GHz. Um Störungen durch andere Systeme zu vermeiden, kann die Fernbedienung so programmiert werden, dass nur Eins-zu-eins-Kopplungen mit dem System möglich sind.
Tastaturanzeige auf dem Bildschirm
Über die Tastaturanzeige auf dem Bildschirm können Sie Nummern, Adressen usw. eingeben, ohne Ihren Blick vom Bildschirm abzuwenden.
QoS (Quality of Service)-Funktion zur Optimierung von Bandbreite und Datenverkehrspaketen im Netzwerk
Das Kommunikationssystem umfasst die Funktionen „Anf. z. ern. Send. d. Pakets“, „Adaptive Ratenregelung“ und „Vorwärtsfehlerkorrektur“. Diese Funktionen werden je nach Status des Netzwerkes hybrid ausgeführt, um eine konsistente Kommunikation mit hoher Qualität zu gewährleisten.
HDMI-Anschluss vorhanden
Über den HDMI-Anschluss kann problemlos ein HDMI-Bildschirm an das Kommunikationssystem angeschlossen werden. An das PCS-XG100/XG100S können bis zu zwei Displays angeschlossen werden. Nur das PCS-XG100/XG100S ermöglicht die Eingabe von Videosignalen externer Geräte über die HDMI-Anschlüsse.
Unterstützt USB-Speicher
Das Kommunikationssystem ist mit USB-Ports ausgestattet, sodass Sie ein privates Telefonbuch erstellen und die angepassten Einstellungen auf einem USB-Speichergerät speichern können.
Hinweis
Informationen zu unterstützten USB-Speichergeräten erhalten Sie bei Ihrem Sony-Händler.
HD-Aufnahmen
Video und Audio können auf einem USB-Speichergerät aufgezeichnet und später auf einem Computer angezeigt werden.
Unterstützt SIP-Verbindung
Das Kommunikationssystem ermöglicht die Verbindung zu einem Fernteilnehmer mit einem IP-Telefon usw. über SIP (Session Initiation Protocol) Verbindung.
Hinweis
Die maximale Bitrate bei SIP-Verbindung beträgt 4 Mbps.
Unterstützt verschlüsselte Verbindungen
Das System ermöglicht streng vertrauliche Verbindungen über die Standardverschlüsselung, die den ITU-T-Standards H.233, H.234 und H.235 entspricht.
Unterstützt Mehrpunktverbindung
Die Installation der optionalen HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 des
Videokommunikationssystems ermöglicht den Anschluss mehrerer Punkte über LAN- und/oder ISDN-Verbindung.
Hinweis
Multipoint-Verbindungen, in denen das PCS-XG77/XG77S als Hauptterminal verwendet wird, sind ab Version 1.41 unterstützt. Allerdings kann auf dem PCS-XG77/XG77S nur die HD MCU-Software PCSA-MCG106 installiert werden.
Unterstützung für Kioskmodus
Zur Vereinfachung der Bedienung kann das Gerät so eingestellt werden, dass die One-Touch-Anwahl die einzige verfügbare Funktion ist.
Systemkomponenten
Das HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S besteht aus den Grundsystemkomponenten für eine Kommunikation mit Basiseinstellungen und Sonderzubehör für die Kommunikation mit erweiterter Funktionalität.
Grundkomponenten
Hinweis
In diesem Handbuch wird der Betrieb der nachfolgend aufgeführten Systeme beschrieben.
• PCS-XG100 Paket mit dem HD-Videokommunikationssystem, das das Hauptgerät, eine HD-Kameraeinheit SRG-120DH und zwei Mikrofone PCS-A1 enthält.
• PCS-XG77 Paket mit dem HD-Videokommunikationssystem, das das Hauptgerät, eine HD-Kameracinheit SRG-120DH und ein Mikrofon PCS-A1 enthält.
• PCS-XG100S Paket mit dem HD-Videokommunikationssystem, das das Hauptgerät und zwei PCS-A1-Mikrofone enthält.
• PCS-XG77S Paket mit dem HD-Videokommunikationssystem, das das Hauptgerät und ein PCS-A1-Mikrofon enthält.
Komponenten im Lieferumfang des PCS-XG100
| Gerät Beschreibung | |
HD-VideokommunikationssystemPCS-XG100S![]() | Enthält den Systemcontroller und die Schnittstellen für das Netzwerk, den Video-Codec, den Audio-Codec und den Echocanceler. |
Fernbedienung PCS-RFZ1 Hier![]() | mit können Sie das HD-Videokommunikationssystem nach dem Pairing mit dem System steuern. |
Netzteil Spannungsversorgung![]() | für das Kommunikationssystem. |
HD-KameraeinheitSRG-120DH![]() | Rotierende Full HD-Kamera mit Weitwinkelobjektiv (71 Grad Blickwinkel), ideal zur Verwendung als Fernkamera für Videokonferenzen in Räumen mittlerer Größe. |
Mikrofon PCS-A1![]() | Ein rundgerichtetes Mikrofon, das Töne aus allen Richtungen aufnimmt, sodass die Konferenzteilnehmer allen Plätzen aus sprechen können. Es wird für Umgebungen ohne laute Nebengeräusche empfohlen (Lieferumfang enthält 2 Stck.). |
Komponenten im Lieferumfang des PCS-XG77
| Gerät Beschreibung | |
HD-Videokommunikationssystem PCS-XG77S![]() | Enthält den Systemcontroller und die Schnittstellen für das Netzwerk, den Video-Codec, den Audio-Codec und den Echocanceler. |
| Fernbedienung PCS-RFZ1 Hiermit können Sie das HD-Videokommunikationssystem nach dem Pairing mit dem System steuern. | |
| [SGY8] | |
Netzteil Spannungsversorgung![]() | für das Kommunikationssystem. |
HD-Kameraeinheit SRG-120DH![]() | Rotierende Full HD-Kamera mit Weitwinkelobjektiv (71 Grad Blickwinkel), ideal zur Verwendung als Fernkamera für Videokonferenzen in Räumen mittlerer Größe. |
| Mikrofon PCS-A1 Ein rundgerichtetes Mikrofon, das Töne aus allen Richtungen aufnimmt, sodass die Konferenzteilnehmer allen Plätzen aus sprechen können. Es wird für Umgebungen ohne laute Nebengeräusche empfohlen (ein Stück mitgeliefert). | |
Komponenten im Lieferumfang des PCS-XG100S
| Gerät Beschreibung | |
HD-VideokommunikationssystemPCS-XG100S![]() | Enthält den Systemcontroller und die Schnittstellen für das Netzwerk, den Video-Codec, den Audio-Codec und den Echocanceler. |
Fernbedienung PCS-RFZ1 Hier![]() | mit können Sie das HD-Videokommunikationssystem nach dem Pairing mit dem System steuern. |
Netzteil Spannungsversorgung![]() | für das Kommunikationssystem. |
Mikrofon PCS-A1 Ein rundger![]() | richtetes Mikrofon, das Töne aus allen Richtungen aufnimmt, sodass die Konferenzteilnehmer allen Plätzen aus sprechen können. Es wird für Umgebungen ohne laute Nebengeräusche empfohlen (Lieferumfang enthält 2 Stck.). |
Komponenten im Lieferumfang des PCS-XG77S
| Gerät Beschreibung | |
HD-VideokommunikationssystemPCS-XG77S![]() | Enthält den Systemcontroller und die Schnittstellen für das Netzwerk, den Video-Codec, den Audio-Codec und den Echocanceler. |
Fernbedienung PCS-RFZ1 Hier![]() | mit können Sie das HD-Videokommunikationssystem nach dem Pairing mit dem System steuern. |
Netzteil Spannungsversorgung![]() | für das Kommunikationssystem. |
Mikrofon PCS-A1 Ein rundger![]() | richtetes Mikrofon, das Töne aus allen Richtungen aufnimmt, sodass die Konferenzteilnehmer allen Plätzen aus sprechen können. Es wird für Umgebungen ohne laute Nebengeräusche empfohlen (ein Stück mitgeliefert). |
Optionales Zubehör
Optionale Ausstattung, die speziell für den Einsatz mit dem Kommunikationssystem vorgesehen ist
Die folgenden zusätzlich erhältlichen Geräte erweitern den Funktionsumfang von Videokonferenzen.
| Gerät Beschreibung | |
ISDN-Gerät PCSA-B384S Wird ![]() | für Verbindungen über ISDN-Leitungen verwendet. Bis zu drei ISDN-Leitungen möglich; 6B-Kanäle verwendbar.HinweisISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt. |
ISDN-Gerät PCSA-B768S Wird ![]() | für Verbindungen über ISDN-Leitungen verwendet. Bis zu sechs ISDN-Leitungen möglich; 12B-Kanäle verwendbar.HinweisISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt. |
| HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 | Erforderliche Software für Mehrpunktverbindung mit LAN und/oder ISDN.HinweisMultipoint-Verbindungen, in denen das PCS-XG77/XG77S als Hauptterminal verwendet wird, sind ab Version 1.41 unterstützt. Allerdings kann auf dem PCS-XG77/XG77S nur die HD MCU-Software PCSA-MCG106 installiert werden. |
| HD Upgrade Software PCSA-RXG77 | Hiermit ermöglichen Sie das Senden und den Empfang von Progressive-Videosignalen mit einer Auflösung von 1920 × 1080 mit dem PCS-XG77/XG77S. Diese Software ermöglicht das Senden und den Empfang mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde.HinweisDiese Software kann nicht auf dem PCS-XG100/XG100S installiert werden. |
| Mobile Access Software PCSA-SAG8 (für PCS-XG100/XG100S) PCSA-SAG1 (für PCS-XG77/XG77S) | Verwenden Sie diese Software, um das PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S mit einem mobilen Terminal zu verbinden. |
Systemkonfiguration
Das HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S umfasst verschiedene Möglichkeiten, das System unter Verwendung der Grundkomponenten und des optionalen Zubehörs zu konfigurieren. In diesem Abschnitt werden die Funktionen und die erforderlichen Komponenten einiger verbreiteter Konfigurationen beschrieben.
Hinweise
- In den Systemkonfigurationsbeispielen ist die im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthaltene HD-Kameraeinheit SRG-120DH abgebildet.
- In den Systemkonfigurationen sind zwar zwei Mikrofone PCS-A1 abgebildet, jedoch wird nur eines zum PCS-XG77/XG77S mitgeliefert.
Systemkonfiguration für die Verbindung über LAN
Hiermit haben Sie folgende Möglichkeiten:
- Abhalten einer Punkt-zu-Punkt-Videokommunikation in HD-Qualität über LAN.
- Durch Anschließen von zwei Mikrofonen an das System den Ton in Stereo erfassen.
Hinweis
Das Erfassen von Stereoton ist nur bei Punkt-zu-Punkt-Verbindungen möglich.
Systemkonfiguration

Systemkonfiguration für die Verbindung über ISDN
Um die für dieses System entwickelten ISDN-Geräte PCSA-B384S oder PCSA-B768S zu verwenden, muss eine ISDN-Verbindung vorhanden sein.
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
Hiermit haben Sie folgende Möglichkeiten:
- Abhalten einer Punkt-zu-Punkt-Videokommunikation in HD-Qualität über ISDN.
- Durch Anschließen von zwei Mikrofonen an das System den Ton in Stereo erfassen.
- Abhalten von HD-Videokonferenzen mit großer Übertragungsgeschwindigkeit und höchster Bildübertragungsqualität unter Verwendung von bis zu drei (mit PCSA-B384S) oder bis zu sechs ISDN-Leitungen (mit PCSA-B768S).
Systemkonfiguration

Informationen zur Anzahl von ISDN-Leitungen und Trägerkanälen
An ein Kommunikationssystem können über die ISDN-Einheit PCSA-B384S bis zu drei ISDN-Leitungen (6B-Kanäle) und über die ISDN-Einheit PCSA-B768S bis zu sechs ISDN-Leitungen (12B-Kanäle) angeschlossen werden. Je mehr Kanäle für eine einzelne Verbindung verwendet werden, desto höher ist die Geschwindigkeit und Bildqualität der Netzwerkkommunikation.
Hinweis
Verwenden Sie beim Anschluss an das ISDN-Gerät die Schnittstellen in aufsteigender Reihenfolge.
Ja: 1, 2, 3...
Nein: 1, 6, 5...
Systemkonfiguration für die Verbindung über SIP
Hiermit haben Sie folgende Möglichkeiten:
- Abhalten einer Videokommunikation in HD-Qualität unter Verwendung eines IP-Telefons usw. über SIP.
- Durch Anschließen von zwei Mikrofonen an das System den Ton in Stereo erfassen.
Systemkonfiguration

Hinweis
Verwenden Sie zum Verbinden des Systems über SIP den Anschluss LAN1) (am PCS-XG77/XG77S: LAN)). Verbindung mit einem SIP-Server über Anschluss 2 (LAN2) ist nicht verfügbar.
Systemkonfiguration mit zwei LAN-Anschlüssen (nur PCS-XG100/XG100S)
Hiermit haben Sie folgende Möglichkeiten:
Verbinden Sie das System über die Anschlüsse (LAN1) und 2 (AN2) mit zwei Netzwerken. Sie können den Anschluss zum Verbinden mit einem privaten Netzwerk in der Firma nutzen und den Anschluss zum Verbinden mit dem Internet oder Standorten außerhalb der Firma.
Hinweise
- Am PCS-XG77/XG77S ist der Anschluss 2 nicht verfügbar.
- Wenn das System über Anschluss mit einem LAN verbunden ist, stehen einige Netzwerkfunktionen nicht zu Verfügung, so z. B. Verbindung von SIP-Server und Gatekeeper sowie Telnet- und Web-Zugang. Wenn das System an ein LAN angeschlossen werden soll, verwenden Sie Anschluss
Einzelheiten finden Sie unter „Einschränkungen bei der Verwendung von LAN2 (nur PCS-XG100/XG100S)“ auf Seite 100.
Systemkonfiguration

①HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100S
②HD-Kameraeinheit SRG-120DH (im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthalten)
③Fernbedienung PCS-RFZ1
④Fernsehmonitor (nicht im Lieferumfang enthalten)
⑤PCS-A1-Mikrofone
Systemkonfiguration über LAN für Multipoint Verbindung
Es muss die HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 installiert werden.
Hinweise
- Multipoint-Verbindungen, in denen das PCS-XG77/XG77S als Hauptterminal verwendet wird, sind ab Version 1.41 unterstützt. Allerdings kann auf dem PCS-XG77/XG77S nur die HD MCU-Software PCSA-MCG106 installiert werden.
- Um die HD MCU-Software verwenden zu können, müssen Sie einen Lizenzschlüssel kaufen und installieren. Näheres zum Kauf von Lizenzschlüsseln erfahren Sie von Ihrem Sony-Händler.
Weitere Hinweise zum Installieren von Lizenzschlüsseln finden Siehe „Hinzufügen optionaler Software“ auf Seite 193.
Hiermit haben Sie folgende Möglichkeiten:
Mehrpunkt-HD-Videokommunikation mit bis zu 16 Standorten über LAN.
Systemkonfiguration

flowchart
graph TD
A["Device ①"] --> B["Server"]
C["Device ②"] --> B
D["Device ③"] --> B
E["Device ④"] --> B
F["Device ⑤"] --> B
G["Device ⑥"] --> B
H["Computer"] --> B
I["LAN"] --> J["Server ①"]
I --> K["Server ②"]
I --> L["Server ③"]
I --> M["Server ④"]
I --> N["Server ⑤"]
I --> O["Server ⑥"]
P["Computer"] --> Q["Server ①"]
P --> R["Server ②"]
P --> S["Server ③"]
P --> T["Server ④"]
P --> U["Server ⑤"]
V["Computer"] --> W["Server ①"]
V --> X["Server ②"]
V --> Y["Server ③"]
V --> Z["Server ④"]
V --> AA["Server ⑤"]
AB["Computer"] --> AC["Server ①"]
AB --> AD["Server ②"]
AB --> AE["Server ③"]
AB --> AF["Server ④"]
AB --> AG["Server ⑤"]
AH["Computer"] --> AI["Server ①"]
AH --> AJ["Server ②"]
AH --> AK["Server ③"]
AH --> AL["Server ④"]
AH --> AM["Server ⑤"]
①HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100S
② HD-Kameraeinheit SRG-120DH (im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthalten)
③Fernbedienung PCS-RFZ1
④Fernsehmonitor (nicht im Lieferumfang enthalten)
⑤Mikrofone PCS-A1
⑥HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Systemkonfiguration über LAN und ISDN für Multipoint Verbindung
Die Installation der HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 in zwei HD-Videokommunikationssystemen PCS-XG100/XG100S/XG77/XG77S ermöglicht den Anschluss von bis zu 10 Standorten über gemischte LAN-/ISDN-Verbindungen.
Hinweise
- ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
- Multipoint-Verbindungen, in denen das PCS-XG77/XG77S als Hauptterminal verwendet wird, sind ab Version 1.41 unterstützt. Allerdings kann auf dem PCS-XG77/XG77S nur die HD MCU-Software PCSA-MCG106 installiert werden.
- Um die HD MCU-Software verwenden zu können, müssen Sie einen Lizenzschlüssel kaufen und installieren. Näheres zum Kauf von Lizenzschlüsseln erfahren Sie von Ihrem Sony-Händler.
Weitere Hinweise zum Installieren von Lizenzschlüsseln finden Siehe „Hinzufügen optionaler Software“ auf Seite 193.
Hiermit haben Sie folgende Möglichkeiten:
Mehrpunkt-HD-Videokommunikation mit bis zu 10 Standorten über LAN und ISDN.
Hinweise
- Es müssen zwei Kommunikationssysteme mit installierter HD MCU-Software über ein LAN angeschlossen sein.
- Für jedes Terminal, auf dem die PCSA-MCG106/MCG109 HD MCU-Software installiert ist, ist nur eine einzige ISDN-Verbindung möglich.
Systemkonfiguration

flowchart
graph TD
A["1"] --> B["2"]
B --> C["3"]
B --> D["4"]
B --> E["5"]
B --> F["6"]
B --> G["LAN"]
G --> H["7"]
H --> I["8"]
H --> J["9"]
H --> K["10"]
H --> L["11"]
H --> M["12"]
H --> N["13"]
H --> O["14"]
H --> P["15"]
H --> Q["16"]
H --> R["17"]
H --> S["18"]
H --> T["19"]
H --> U["20"]
H --> V["LAN"]
V --> W["3"]
V --> X["4"]
V --> Y["5"]
V --> Z["6"]
V --> AA["7"]
V --> AB["8"]
V --> AC["9"]
V --> AD["10"]
V --> AE["11"]
V --> AF["12"]
V --> AG["13"]
V --> AH["14"]
V --> AI["15"]
V --> AJ["16"]
V --> AK["17"]
V --> AL["18"]
V --> AM["19"]
V --> AN["20"]
①HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100S
② HD-Kameraeinheit SRG-120DH (im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthalten)
③Fernbedienung PCS-RFZ1
④Fernsehmonitor (nicht im Lieferumfang enthalten)
⑤Mikrofone PCS-A1
⑥ HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 (nicht im Lieferumfang enthalten)
⑦ISDN-Gerät PCSA-B384S (nicht im Lieferumfang enthalten) oder PCSA-B768S (nicht im Lieferumfang enthalten)
Diese Abbildung stellt eine
Systemkonfiguration mit dem ISDN-Gerät PCSA-B768S dar.
Systemanschlüsse
In diesem Abschnitt werden die typischen Systemanschlüsse beschrieben.
Hinweise
- Schalten Sie alle Geräte aus, bevor Sie Verbindungen herstellen.
- Schließen Sie das Kamerakabel, Schnittstellenkabel oder Pen Tablet nur an bzw. trennen Sie es nur, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Andernfalls werden Kamera, Kommunikationssystem oder ISDN-Gerät beschädigt.
- Verwenden Sie den Anschluss 1000BASE-T aus Sicherheitsgründen nicht in einem Netzwerk, in dem dieser einer Überspannung ausgesetzt ist.
- Bei der ersten Verwendung des ISDN-Geräts aktualisiert das Kommunikationssystem möglicherweise automatisch die Software des verbundenen Geräts. Aktualisieren Sie die Software entsprechend der auf dem Bildschirm angezeigten Meldung. Während der Aktualisierung darf das Kommunikationssystem nicht ausgeschaltet und die Kabelverbindung nicht getrennt werden. Andernfalls kann eine Fehlfunktion des Systems auftreten.
- Wir empfehlen die Verwendung eines Sony-HDMI-Kabels.
Systemanschluss für die Verbindung über ein LAN

flowchart
graph TD
A["SRG-120DH HD-Kameraeinheit⁶"] --> B["Kamerakabel"]
A --> C["PCS-A1-Mikrofon"]
B --> D["an CAMERA"]
D --> E["PCS-XG100S/XG77S¹) HD-Videokommunikationssystem"]
E --> F["an DC 19.5V"]
F --> G["Netzteil³)"]
G --> H["an Netzsteckdose"]
H --> I["UTP-Kabel (Kategorie 6, unverdrillt)⁵"]
I --> J["an LAN"]
E --> K["an HDMI, VISCA IN, 12V DC"]
E --> L["HDMI-Kabel³) and HDMI-1 OUT"]
L --> M["an HDMI IN"]
M --> N["Fernsehmonitor⁵) and an Netzsteckdose"]
N --> O["An Anschluss am PCS-XG77S"]
N --> P["An Anschluss am PCS-XG77S mitgeliefert"]
N --> Q["An Mitgeliefert (nur Japan)"]
N --> R["Nicht mitgeliefert"]
N --> S["Im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthalten"]
Hinweise
- Normalerweise wird das UTP-Kabel an den Anschluss 1LAN1) (grün gekennzeichnet) angeschlossen. Wenn das UTP-Kabel an Anschluss 2LAN2) angeschlossen ist, können einige Funktionen des Systems eingeschränkt sein.
Einzelheiten finden Sie unter „Einschränkungen bei der Verwendung von LAN2 (nur PCS-XG100/XG100S)“ auf Seite 100.
• Die Buchse REC OUT dient bei der Kommunikation zur Tonaufzeichnung. Bei regulärer Kommunikation wird diese Funktion nicht genutzt.
Systemanschluss für die Verbindung über ISDN
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.

flowchart
graph TD
A["SRG-120DH HD-Kameraeinheit⁵"] --> B["Kamerakabel"]
A --> C["PCS-A1-Mikrofon"]
A --> D["Schnittstel lenkabel (im Lieferumfang des ISDN-Geräts enthalten)"]
D --> E["an HDMI, VISCAIN, 12V DC"]
D --> F["an MIC (A1)"]
D --> G["an ISDN UNIT"]
G --> H["PCS-XG100S/XG77S¹) HD-Videokommunikationssystem"]
H --> I["an HDMI-1 OUT"]
H --> J["an HDMI IN"]
H --> K["Fernsehmonitor⁴"]
K --> L["an Netzsteckdose"]
K --> M["Netzteil²"]
M --> N["Modulares ISDN-Kabel⁴"]
N --> O["ISDN-Gerät PCSA-B384S⁴"]
O --> P["an TERMINAL"]
P --> Q["ISDN-Gerät PCSA-B768S⁴"]
Q --> R["an ISDN 1-3"]
R --> S["an ISDN"]
S --> T["Netzkabel³"]
T --> U["an Netzsteckdose"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#cfc,stroke:#333
style I fill:#cfc,stroke:#333
style J fill:#cfc,stroke:#333
style K fill:#cfc,stroke:#333
style L fill:#cfc,stroke:#333
style M fill:#cfc,stroke:#333
style N fill:#cfc,stroke:#333
style O fill:#cfc,stroke:#333
style P fill:#cfc,stroke:#333
style Q fill:#cfc,stroke:#333
style R fill:#cfc,stroke:#333
style S fill:#cfc,stroke:#333
style T fill:#cfc,stroke:#333
style U fill:#cfc,stroke:#333
style V fill:#cfc,stroke:#333
style W fill:#cfc,stroke:#333
style X fill:#cfc,stroke:#333
style Y fill:#cfc,stroke:#333
style Z fill:#cfc,stroke:#333
style AA fill:#cfc,stroke:#333
style AB fill:#cfc,stroke:#333
style AC fill:#cfc,stroke:#333
style AD fill:#cfc,stroke:#333
style AE fill:#cfc,stroke:#333
style AF fill:#cfc,stroke:#333
style AG fill:#cfc,stroke:#333
style AH fill:#cfc,stroke:#333
style AI fill:#cfc,stroke:#333
Hinweis
Die Buchse REC OUT dient bei der Kommunikation zur Tonaufzeichnung. Bei gewöhnlichen Konferenzen wird diese Funktion nicht verwendet.
Systemanschluss für die Verbindung über SIP

flowchart
graph TD
A["SRG-120DH HD-Kameraeinheit⁶"] --> B["Kamerakabel"]
A --> C["PCS-A1-Mikrofon"]
A --> D["an HDMI, VISCAIN, 12V DC"]
A --> E["an CAMERA"]
A --> F["an MIC (A1)"]
A --> G["PCS-XG100S/XG77S¹ HD-Videokommunikationssystem"]
A --> H["Netzteil³"]
H --> I["an DC 19.5V"]
I --> J["Netzkabel⁴"]
J --> K["an Netzsteckdose"]
A --> L["SIP-Server"]
L --> M["LAN"]
M --> N["an den LAN-Anschluss"]
M --> O["an den LAN-Anschluss"]
M --> P["ANZEN"]
P --> Q["IP-Telefon usw."]
A --> R["HDMI-1 OUT"]
A --> S["HDMI-Kabel³"]
A --> T["HDMI IN"]
A --> U["Fernsehmonitor⁵"]
U --> V["UTP-Kabel (Kategorie 6, unverdrillt)⁵"]
U --> W["ANZEN"]
W --> X["ANZEN"]
X --> Y["ANZEN"]
Y --> Z["ANZEN"]
Z --> AA["ANZEN"]
AA --> AB["ANZEN"]
AB --> AC["ANZEN"]
AC --> AD["ANZEN"]
AD --> AE["ANZEN"]
AE --> AF["ANZEN"]
AF --> AG["ANZEN"]
AG --> AH["ANZEN"]
AH --> AI["ANZEN"]
AI --> AJ["ANZEN"]
AJ --> AK["ANZEN"]
AK --> AL["ANZEN"]
AL --> AM["ANZEN"]
AM --> AN["ANZEN"]
AN --> AO["ANZEN"]
AO --> AP["ANZEN"]
AP --> AQ["ANZEN"]
AQ --> AR["ANZEN"]
AR --> AS["ANZEN"]
AS --> AT["ANZEN"]
AT --> AU["ANZEN"]
AU --> AV["ANZEN"]
Hinweise
- Normalerweise wird das UTP-Kabel an den Anschluss 1LAN1) (grün gekennzeichnet) angeschlossen. Wenn das UTP-Kabel an Anschluss 2LAN2) angeschlossen ist, können einige Funktionen des Systems eingeschränkt sein.
Einzelheiten finden Sie unter „Einschränkungen bei der Verwendung von LAN2 (nur PCS-XG100/XG100S)“ auf Seite 100.
• Die Buchse REC OUT dient bei der Kommunikation zur Tonaufzeichnung. Bei regulärer Kommunikation wird diese Funktion nicht genutzt.
So bringen Sie die Kamera auf einem Stativ an
Befestigen Sie das Stativ am Stativ-Schraubenloch auf der Unterseite der Kameraeinheit.
Ziehen Sie die Stativschraube wie in den Spezifikationen der Kameraeinheit angegeben mit einem Schraubendreher fest. Eine Orientierung zur Länge des über die Fläche herausragenden Teils der Schraube (ℓ) finden Sie in der folgenden Tabelle.

| Herausragender Teil der Schraube (l) | Kameraeinheit |
| l = 4,5 bis 7 mm | SRG-120DH(im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthaltene Kameraeinheit) |
| l = 4,3 bis 5 mm | PCSA-CXG100/EVI-H100V(empfohlene Kameraeinheit, nicht im Lieferumfang enthalten) |
| l = 5,5 mm | EVI-HD7V/EVI-HD3V(empfohlene Kameraeinheit, nicht im Lieferumfang enthalten) |
Vorbereiten des Systems
Einlegen der Batterien in die Fernbedienung
VORSICHT
Explosionsgefahr bei Verwendung falscher Batterien. Batterien nur durch den vom Hersteller empfohlenen oder einen gleichwertigen Typ ersetzen.
Wenn Sie die Batterie entsorgen, müssen Sie die Gesetze der jeweiligen Region und des jeweiligen Landes befolgen.
Die meisten Funktionen des HD Videokommunikationssystems können über die mitgelieferte Fernbedienung gesteuert werden.
1 Entfernen Sie die Abdeckung des Batteriefachs.

2 Legen Sie zwei Batterien der Größe AA (R6) mit den jeweils richtigen Polen in das Batteriefach ein.

3 Setzen Sie die Abdeckung wieder ein.
Hinweis
Achten Sie darauf, die Batterien mit der Seite ☐ zuerst einzulegen. Wenn die Batterien gewaltsam zuerst mit der Seite ☑ eingelegt werden, kann die Isolierung der Batterien beschädigt und ein Kurzschluss verursacht werden.
Lebensdauer der Batterie
Wenn die Batterien erschöpft sind, erscheint auf dem angeschlossenen Monitorbildschirm die Meldung „Die Batterien der Fernbedienung sind ggf. erschöpft“, die LED-Anzeige leuchtet nicht, wenn eine Taste gedrückt wird, und die Fernbedienung funktioniert nicht ordnungsgemäß. Ersetzen Sie beide Batterien durch neue.
Hinweise zu den Batterien
Beachten Sie Folgendes, um Schäden durch undichte Batterien oder Korrosion zu vermeiden:
• Die Batterien müssen richtig gepolt eingesetzt werden.
- Verwenden Sie keine Kombination aus gebrauchten und neuen Batterien oder verschiedenen Batterietypen.
- Versuchen Sie nicht, die Batterien aufzuladen.
- Wenn Sie die Fernbedienung längere Zeit nicht verwenden möchten, nehmen Sie die Batterien heraus.
- Beim Austritt von Elektrolyt aus der Batterie muss das Batteriefach gereinigt und alle eingesetzten Batterien durch neue ersetzt werden.
Einlegen der Batterien
Zwei R6-Batterien der Größe AA werden für die PCS-RFZ1 mitgeliefert.
Verwenden Sie R6-Mangan- oder -Alkalibatterien der Größe AA. Andernfalls besteht Explosionsgefahr.
Pairing der Fernbedienung mit der Haupteinheit
Die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung verwendet zur Steuerung des HD Videokommunikationssystems die Funkfrequenz 2,4 GHz.
Fernbedienung und Kommunikationssystem müssen durch Pairing miteinender verbunden werden, um Störungen durch andere Fernbedienungen und Systeme zu vermeiden.
Das Pairing zwischen Fernbedienung und Kommunikationssystem erfolgte bereits im Werk. Mit den folgenden Verfahren können Sie bei Bedarf das Pairing mit der Haupteinheit wiederholen.
Hinweis
Achten Sie bei der Ausführung des Pairings darauf, dass andere in der Nähe befindliche HD Visual-Kommunikationssysteme ausgeschaltet sind, wenn diese nicht Gegenstand des Pairings sein sollen. Sind mehrere Geräte eingeschaltet, wird die Fernbedienung evtl. mit einem Gerät über Pairing verbunden, das nicht mit dieser Fernbedienung gesteuert werden soll.
Koppeln der Fernbedienung mit der Haupteinheit

1 Drücken Sie die Netztaste ⏻ auf dem Kommunikationssystem, um es einzuschalten.
Die Netzschalter-LED ⏻ des Kommunikationssystems blinkt. Ist das Kommunikationssystem eingeschaltet, leuchtet die Anzeigeleuchte grün.
2 Halten Sie die Fernbedienung innerhalb von 5 Minuten nach dem Anzeigen des Home-Bildschirms so nahe wie möglich an das Communication System, halten Sie die Taste TOOLS gedrückt und drücken und halten Sie dann die Taste RETURN. Beide Tasten müssen mindestens 3 Sekunden gehalten werden.
Die LED-Anzeige blinkt schnell.
3 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste ENTER.
Wenn die LED-Anzeige 2 mal langsam blinkt, ist das Pairing der Einheiten gelungen.
Wenn der Pairing-Vorgang fehlgeschlagen ist
Nach ca. 30 Sekunden blinkt die LED-Anzeige der Fernbedienung zunächst 5 Mal langsam und dann schnell. Drücken Sie in diesem Fall auf der Fernbedienung erneut die Taste ENTER.
Pairing-Vorgang abbrechen
Drücken Sie die Taste I/☐ (Ein/Aus) auf der Fernbedienung. Die LED auf der Fernbedienung hört auf, schnell zu blinken und erlischt.
Hinweise
- Wenn die LED-Anzeige auf der Fernbedienung auch beim Betätigen einer beliebigen Taste nicht leuchtet, sind die Batterien evtl. leer. Ersetzen Sie die Batterien durch neue.
- Sobald die Verbindung von Geräten über Pairing hergestellt wurde, wird diese Verbindung auch dann nicht gelöscht, wenn die Batterien erneuert werden.
- Die Fernbedienung funktioniert in Entfernungen von bis zu 10 m, unter Umständen auch auf weitere Distanzen.
Ein- und Ausschalten des Systems
In diesem Abschnitt wird das Ein- und Ausschalten des Kommunikationssystems beschrieben.
Einschalten
1 Schalten Sie den Fernsehmonitor ein.
2 Schalten Sie alle anderen Geräte ein, die für die jeweilige Verbindung benötigt werden.
3 Drücken Sie die Netztaste ⏻ auf dem Kommunikationssystem, um es einzuschalten.

Die Netzschalter-LED ⏻ des Kommunikationssystems blinkt. Ist das Kommunikationssystem eingeschaltet, leuchtet die Anzeigeleuchte grün.
Das Menü Home wird auf dem Bildschirm und das von der lokalen Kamera erfasste Bild selbst wird im Menü Home angezeigt.
Menü Home

Hinweise
- Nach dem Einschalten führt die Kamera einige Testbewegungen durch. Achten Sie darauf, Ihre Finger nicht versehentlich einzuklemmen.
- Wenn die Kamerabewegung unter Kraftaufwendung unterbunden wird, kann es sein, dass sich die Kamera nicht mehr bewegt und das Bild nicht angezeigt wird. Schalten Sie das System in diesem Fall aus und wieder ein.
- Wenn Sie nach der Installation erstmals das Kommunikationssystem einschalten, wird nach dem Ende der Selbstdiagnose der Konfigurationsassistent angezeigt. Konfigurieren Sie das System mithilfe des Konfigurationsassistenten.
Weitere Informationen zum Setup mithilfe des Assistenten finden Sie unter „Sofortige Konfiguration des Systems nach der Installation – Assistent für die Erstkonfiguration“ auf Seite 38.
- Wenn das optionale, speziell für die Verwendung mit diesem System entwickelte Gerät, wie z. B. ISDN-Gerät zum ersten Mal verwendet wird, aktualisiert das Kommunikationssystem möglicherweise automatisch die Software des angeschlossenen Geräts. Aktualisieren Sie die Software entsprechend der auf dem Bildschirm angezeigten Meldung. Während der Aktualisierung darf das Kommunikationssystem nicht ausgeschaltet und die Kabelverbindung nicht getrennt werden. Andernfalls kann eine Fehlfunktion des Systems auftreten. Eine Fehlfunktion des Systems tritt möglicherweise auch dann auf, wenn das System beispielsweise aufgrund einer Unterbrechung der Spannungsversorgung während der Aktualisierung abgeschaltet wird. Können Kamera, ISDN-Gerät usw. nach der Wiederherstellung der Spannungsversorgung nicht wieder mit dem Kommunikationssystem verbunden werden, wenden Sie sich bitte an Ihren Sony Händler.
- Sie können die Version des Videokommunikationssystems, das angeschlossene optionale Zubehör sowie die installierte Anwendungssoftware im Menü Geräte-Status prüfen.
Weitere Informationen zum Menü Geräte-Status finden Sie unter siehe Seite 95.
Standby-Modus
Um Strom zu sparen, schaltet das Kommunikationssystem in den Bereitschaftsmodus, wenn es über einen festgelegten Zeitraum nicht verwendet wird. Wenn das Kommunikationssystem sich im Standbymodus befindet, leuchtet die Netzschalter-LED ⏻ orange.
Sie können das Kommunikationssystem aus dem Bereitschaftsmodus durch Drücken einer beliebigen Fernbedienungstaste einschalten.
Sobald ein Anruf am Kommunikationssystem eingeht, wird der Bereitschaftsmodus automatisch verlassen.
HD Videokommunikationssystem in Bereitschaftsmodus schalten
1 Öffnen Sie auf dem Bildschirm das Menü Home, und drücken Sie anschließend auf der Fernbedienung die Taste/☐.
Die Meldung „Ausschalten?“ wird auf dem Bildschirm angezeigt.
2 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ „OK“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Alternativ können Sie auch die Taste ⚫/☉ der Fernbedienung drücken
Das Kommunikationssystem wechselt in den Standbymodus, und die Netzschalter-LED ⏻ leuchtet orange.
Abbrechen des Wechsels in den Standby-Modus
Wählen Sie im oben angeführten Schritt 2 auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder „Abbrechen“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Verlassen des Bereitschaftsmodus
Drücken Sie eine beliebige Taste auf der Fernbedienung.
Festlegen der Zeit bis zum Wechseln in den Bereitschaftsmodus
Legen Sie im Setup-Menü Allgemeines auf der Seite Geräte-Setup unter „Standby-Zeit“ die Zeitdauer fest, über die das System bis zum Wechsel in den Bereitschaftsmodus aktiv bleiben soll (1 bis 99 Minuten). Sie können das Umschalten in den Bereitschaftsmodus verhindern, indem Sie „Standby-Modus“ auf „Aus“ setzen.
Weitere Informationen zu diesen Einstellungen finden Sie im Setup-Menü Allgemeines unter „Standby-Zeit“ und „Standby-Modus“ auf Seite 83.
Abschalten
1 Drücken Sie die Taste ⏻ (Netztaste) am Kommunikationssystem. Die Meldung „Ausschalten?“ wird auf dem Bildschirm angezeigt.
2 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ► „Ausschalten“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Sie können das System auch durch Betätigen der (Netz-) Taste I/○ auf der Fernbedienung ausschalten. Das System wird ausgeschaltet.
3 Schalten Sie die anderen Geräte aus, die für die Kommunikation verwendet wurden.
Hinweise
- Schalten Sie das Kommunikationssystem am Netzschalter aus, wenn das System über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird. Wird das System am Netzschalter ausgeschaltet, kann es keine Anrufe von Fernteilnehmern empfangen.
- Stellen Sie sicher, dass nach dem vollständigen Ausschalten des Systems auch das Netzkabel von der Netzsteckdose getrennt wird.
- Ist das System für ca. 10 Tage oder länger vom Netzanschluss getrennt, muss evtl. die Uhr des Systems neu eingestellt werden. Stellen Sie in diesem Fall im Setup-Menü Allgemeines auf der Seite Uhr einstellen Datum und Uhrzeit erneut ein.
Einstellen der Lautstärke am Fernsehgerät
Die Vorgehensweise für die Lautstärkeregelung bei der Systemkonfiguration unterscheidet sich von der Verfahrensweise während einer Kommunikation. Innerhalb der Systemkonfiguration regeln Sie die Lautstärke des Fernsehmonitors und bei laufender Kommunikation die Lautstärke des Kommunikationssystems.
Einstellen der Lautstärke beim Konfigurieren
Vor Änderung der Lautstärke am Fernsehmonitor stellen Sie die Lautstärke am Kommunikationssystem entsprechend ein.
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Tasten VOLUME +/-, um die Lautstärke auf die mittlere Position des auf dem Bildschirm angezeigten Reglers einzustellen.

2 Stellen Sie die Lautstärke am Fernsehmonitor so ein, dass Sie den Fernteilnehmer deutlich hören können.
Hinweis
Aktivieren Sie nicht die Surround-Sound-Funktion des Fernsehers, da das dadurch erzeugte Echo vom Kommunikationssystem nicht ausreichend unterdrückt werden kann und unangenehme Geräusche entstehen.
Einstellen der Lautstärke bei laufender Kommunikation
Drücken Sie auf der Fernbedienung die Tasten VOLUME +/-, um die Lautstärke des Kommunikationssystems bei laufender Kommunikation einzustellen.
Sofortige Konfiguration des Systems nach der Installation – Assistent für die Erstkonfiguration
Wenn Sie das Kommunikationssystem nach der Installation erstmals einschalten und die Selbstdiagnose abgeschlossen ist, wird der Konfigurationsassistent auf dem Monitor angezeigt. Registrieren Sie Ihre lokalen Systemdaten mithilfe des Konfigurationsassistenten und der Fernbedienung. Sie können die im Konfigurationsassistenten vorgenommenen Einstellungen später über die Konfigurationsmenüs ändern.
Hinweis
Der Konfigurationsassistent wird auch dann angezeigt, wenn die ISDN-Geräte PCSA-B384S oder PCSA-B768S zu einem späteren Zeitpunkt an das System angeschlossen werden. Führen Sie die Konfiguration erneut durch.

Sprache der Bildschirmanzeige auswählen
1 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ► im Konfigurationsassistenten „Select Language“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.

2 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder die gewünschte Sprache für Bildschirmmenüs und Bildschirmmeldungen aus.
Es stehen zur Auswahl: English (Englisch), French (Französisch), German (Deutsch), Japanese (Japanisch), Spanish (Spanisch), Italian (Italienisch), Simplified Chinese (Vereinfachtes Chinesisch), Portuguese (Portugiesisch), Traditional Chinese (Traditionelles Chinesisch), Korean (Koreanisch), Dutch (Niederländisch), Danish (Dänisch), Swedish (Schwedisch), Finnish (Finnisch), Polish (Polnisch), Russian (Russisch), Arabic (Arabisch), Thai (Thailändisch), Turkish (Türkisch), Norwegian (Norwegisch), Walisisch (Welsh), Tschechisch/Czech und Ungarisch/Hungarian.
3 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Save“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Der Konfigurationsassistent wird wieder hergestellt.
Region und Uhr einstellen
1 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder → im Konfigurationsassistenten „Region und Uhrzeit einstellen“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
2 Stellen Sie Region und Uhr ein.

Region auswählen.: Wählen Sie das Land oder die Region aus, in der das System verwendet wird.
Anzeigemuster eingeben.: Wählen Sie den Anzeigemodus für Jahr, Monat und Tag aus.
Jahr eingeben., Geben Sie den Monat ein., Geben Sie den Tag ein., Geben Sie die Uhrzeit ein.: Geben Sie Datum und Uhrzeit mit Hilfe der Zifferntasten auf der Fernbedienung ein.
Informationen zur Vorgehensweise für die Eingabe über die Zifferntasten der Fernbedienung siehe „Eingabe von Zeichen über die Fernbedienung“ auf Seite 51.
3 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ← oder → der Fernbedienung „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Der Konfigurationsassistent wird wieder hergestellt.
Netz-Schnittstelle auswählen
1 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ im Konfigurationsassistenten „Netz-Schnittstelle auswählen“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
2 Wählten Sie die zu verwendende Netz-Schnittstelle aus.

Welche Netz-Schnittstelle verwenden Sie?: Wählen Sie unter IP, ISDN und SIP aus.
Welche Primär-Netzschnittstelle verwenden Sie?: Wenn Sie unter „Welche Netz-Schnittstelle verwenden Sie?“ mindestens zwei Schnittstellen ausgewählt haben, wählen Sie diejenige aus, die Sie am häufigsten verwenden. Wählen Sie aus IP, ISDN und SIP aus.
3 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ► der Fernbedienung „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Der Konfigurationsassistent wird angezeigt.
Eine LAN-Verbindung konfigurieren
Wählen Sie im Konfigurationsassistenten „LAN einrichten“ aus, und richten Sie anschließend eine LAN-Verbindung ein.
Eine ISDN-Leitung konfigurieren
Wählen Sie im Konfigurationsassistenten „ISDN einrichten“ aus, und richten Sie anschließend eine ISDN-Verbindung ein.
Eine SIP-Verbindung konfigurieren
Wählen Sie im Konfigurationsassistenten „SIP einrichten“ aus, und richten Sie anschließend eine SIP-Verbindung ein.
Verwenden der Menüs
Bei dem HD Videokommunikationssystem können über die Menüs auf dem Bildschirm verschiedene Einstellungen und Anpassungen vorgenommen werden. In diesem Abschnitt wird erläutert, wie die Einstellungen und Anpassungen in den Menüs erfolgen; die Menüs werden kurz vorgestellt.
Erkennen des Menüs Home
Das Menü Home wird auf dem Monitorbildschirm angezeigt, wenn das System eingeschaltet wurde und keine Verbindung zu einem Fernteilnehmer besteht. Im Menü Home werden das von der lokalen Kamera erfasste Bild, der Name des lokalen Systems, das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit sowie die Schaltflächen zum Öffnen der Menüs angezeigt.
Über die Seiten „Home Menü1“ bis „Home Menü3“ im Setup-Menü Home können Sie die im Menü Home angezeigten Optionen auswählen.
Nachfolgend werden die im Menü Home angezeigten Menüpunkte beschrieben. Als Beispiele werden das Standardmenü sowie ein Menü aufgeführt, in dem alle Optionen angezeigt werden.
Weitere Informationen zum Setup-Menü Home Menü finden Sie unter Seite 86.
Menü Home (Standardeinstellung)

Menü Home (Anzeige aller Menüpunkte)

①IPELA-Logo
②Bildschirmhintergrund
Hier wird das von der Kamera erfasste Bild angezeigt.
③Name des lokalen Terminals
Hier wird der im Menü festgelegte Name des lokalen Terminals angezeigt.
④IP-Adresse des lokalen Systems
Hier wird die IP-Adresse des lokalen Systems angezeigt.
Wenn im Setup-Menü Administrator die Option „Internetprotokoll
“ auf „IPv4/IPv6“ gesetzt ist, wird auch die IPv6-IP-Adresse angezeigt.
Hinweise
- „IPv4/IPv6“ für „Internetprotokoll“ wird in Version 2.0 unterstützt.
- Bei IPv6-Adressen wird die erste Zifferngruppe nicht angezeigt.
Wenn Sie im Setup-Menü Home auf der Seite „Home Menül“ die Einstellungen unter „Numerische Anzeige“ (Seite 86) ändern, wird anstelle der IP-Adresse der Benutzername des Gatekeepers, die Gatekeeper-Adresse, die NAT-Adresse usw. angezeigt.
⑤Nummer der ISDN-Leitung
Hier wird die Nummer der ISDN-Leitung des lokalen Systems angezeigt.
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
⑥Status des lokalen Systems
Hier wird der Status des lokalen Terminals angezeigt.
⑦Datum und Uhrzeit
Hier werden das aktuelle Datum und die Uhrzeit angezeigt.
⑧Taste Kamera
Wählen Sie diese Taste und drücken Sie auf der Fernbedienung auf ENTER, um das Menü Kamera zu öffnen.
Im Menü Kamera können Kamerawinkel und Helligkeit eingestellt oder Kameraeinstellungen vordefiniert werden. Außerdem können Sie die Kamera über dieses Menü in eine voreingestellte Position bewegen.
Menü Kamera

Näheres zum Menü Kamera finden Sie unter Seite 143.
⑨Taste Tool
Wählen Sie diese Taste und drücken Sie auf der Fernbedienung auf ENTER, um das Menü Tool zu öffnen.
Über dieses Menü werden die Funktionen Präsentation, Aufnahme, Anmerkung usw. ausgeführt. Die Menüs Geräte-Status oder Setup werden mithilfe der Schaltflächen im Menü Tool angezeigt.
Menü Tool
![IPELA Tools Home Präsentation [Unterbrochen] Durchführen Aufnahme [Unterbrochen] Durchführen Anmerkung [Unterbrochen] Durchführen Anzeige Ein Anrufe zurückweisen Aus Bildschirmerfassung Durchführen Geräte-Status Setup](/content/2026/05/918113/images/816f0809177d5a398019d1795ac6df105819561e70088ce65b50680d468eb8f2.jpg)
Näheres zum Menü Tool finden Sie unter Seite 158.
Näheres zum Menü Geräte-Status finden Sie unter Seite 95.
Näheres zum Menü Setup finden Sie unter Seite 55.
⑩Taste Telefonbuch-Archiv
Wählen Sie diese Taste und drücken Sie auf der Fernbedienung auf ENTER, um das Menü Telefonbuch-Archiv zu öffnen.
Mit diesem Menü können die Archive für eingehende und ausgehende Anrufe eingesehen, oder ein Fernteilnehmer aus dem Archiv heraus angewählt werden.
Menü Telefonbuch-Archiv

Näheres zum Menü Telefonbuch-Archiv finden Sie unter Seite 117.
⑪Taste Telefonbuch
Das Telefonbuch wird geöffnet, wenn Sie diese Taste wählen und auf der Fernbedienung auf ENTER drücken.
Mit diesem Menü können Sie einen Fernteilnehmer in das Telefonbuch aufnehmen oder einen im Telefonbuch gespeicherten Fernteilnehmer anwählen.
Telefonbuch

Näheres zum Telefonbuch finden Sie auf Seite 128.
⑫Taste Verbinden
Das Menü „Verbinden“ wird geöffnet, wenn Sie im Menü Home die Option „Verbinden“ auswählen und auf der Fernbedienung die Taste ENTER drücken.
Das Menü Verbinden dient zum Anrufen eines Fernteilnehmers.
Menü Verbinden

Einzelheiten finden Sie unter „Anrufen eines Fernteilnehmers über das Menü Verbinden“ auf Seite 113.
⑬Taste Detail-Anwahl
Das Menü Detail-Anwahl wird geöffnet, wenn Sie die Taste Detail-Anwahl auswählen anschließend auf der Fernbedienung die Taste ENTER drücken.
Mit diesem Menü können Sie einen Fernteilnehmer anwählen, indem Sie die Einstellungen der Anwahlkonfiguration vornehmen.
Menü Detail-Anwahl

Näheres zum Menü Detail-Anwahl finden Sie unter Seite 121.
⑭Bildschirmanweisung
Die Bedienungsanweisungen für die Funktionen im Menü Home werden angezeigt.
⑮Schaltfläche zur Auswahl der Netz-Schnittstelle
Wenn Sie diese Schaltfläche auswählen, wird eine Drop-Down-Liste mit den Netzchnittstellen angezeigt. Wählen Sie die zu verwendende Netzchnittstelle aus, und drücken Sie die Taste ENTER.
⑯Nummerneingabefeld
Um einen Fernteilnehmer anzuwählen, der nicht im Telefonbuch erfasst ist, wählen Sie dieses Feld aus, und geben Sie die IP-Adresse, den Namen der Domain, die Nummer der ISDN-Leitung usw. ein.
⑰Taste Anwahl
Um einen Fernteilnehmer anzuwählen, dessen Nummer oder Adresse in das Nummerneingabefeld eingegeben wurde, wählen Sie dieses Feld aus, und drücken Sie anschließend auf der Fernbedienung die Taste ENTER.
⑱One Touch Dial-Tasten
Das Untermenü wird angezeigt, wenn Sie die Miniaturansicht des anzurufenden Fernteilnehmers auswählen und auf der Fernbedienung die Taste ENTER drücken. Anschließend kann der Fernteilnehmer über das Untermenü angewählt werden.
Sie können Fernteilnehmer, die den One-Touch-Tasten zugewiesen sind, auch durch Drücken der Tasten F1 bis F4 der Fernbedienung anwählen.
⑲Anzeige

flowchart
graph TD
A["Home"] --> B["CAMERA"]
B --> C["MIC (A1)"]
C --> D["2"]
D --> E["PORT"]
E --> F["NEAR"]
F --> G["R"]
G --> H["7"]
H --> I["Audio Player"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
style I fill:#ffc,stroke:#333
①Video-Eingang
Es wird der gewählte Video-Eingang des lokalen Systems angezeigt. Der Video-Eingang wird wie im Menü Video unter „Benennen der Videoeingänge“ eingestellt angezeigt.
②Audio-Eingang
Es wird der gewählte Audio-Eingang des lokalen Systems angezeigt.
③LAN-Status
Es wird der aktuelle Status der LAN-Verbindung angezeigt. Die LAN-Anzeige ist weiß, wenn das LAN verfügbar ist, und grau, wenn es nicht verfügbar ist.
④ISDN-Status
Es wird der aktuelle Status der Anschlüsse des ISDN-Geräts angezeigt. Die Anschluss-Anzeige ist weiß, wenn der Anschluss verfügbar ist, und grau, wenn er nicht verfügbar ist.
⑤Anzeigen
Die Statusanzeigen für ein ausgeschaltetes Mikrofon, das Einschieben eines USB-Speichergerätes, das Anschließen eines Pen Tablets, Aufzeichnung usw. werden angezeigt.
⑥Audio-Pegelanzeige
Es wird der aktuelle Audioeingangspegel angezeigt.
⑦Lautstärke
Der Lautstärkebalken wird vorübergehend angezeigt, wenn die Lautstärke des Kommunikationssystems eingestellt wird.
⑧ Warnmeldungen
Bei Störungen im System wird eine Warnmeldung, Anweisung usw. angezeigt.
Menügeführte Bedienung
Die grundlegenden Schritte der menügeführten Bedienung werden am Beispiel der manuellen Einstellung der Helligkeit im Menü Kamera erläutert.
Tasten für menügeführte Bedienschritte

1 Öffnen Sie das Menü Home.

2 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Kamera“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü Kamera wird angezeigt.

3 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Helligkeit“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Das Menü Helligkeit wird angezeigt.

4 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste ENTER.
Jetzt können Sie den Einstellungsmodus wählen.
5 Verwenden Sie die Tasten , , oder der Fernbedienung, um das gewünschte Element in der Drop-Down-Liste auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü ruft den Modus Manuelle Einstellung auf.

6 Wählen Sie mit der Taste , , oder auf der Fernbedienung den Helligkeitseinstellungsregler aus und drücken Sie dann die Taste ENTER.

7 Stellen Sie mit den Tasten , , oder die Bildhelligkeit ein, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
8 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder „Zurück“ aus, und drücken Sie nach Abschluss der Einstellung die Taste ENTER. Es kann auch die RETURN-Taste der Fernbedienung gedrückt werden. Das Menü Helligkeit wird erneut angezeigt.
9 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ der Fernbedienung „Zurück“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Es kann auch die RETURN-Taste der Fernbedienung gedrückt werden. Das Menü Kamera wird erneut angezeigt.
Wenn im Menü die Schaltfläche „Speichern“ angezeigt wird
Drücken Sie nach Abschluss der Einstellung oder Anpassung auf der Fernbedienung die Tasten , , oder , um „Speichern“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Damit werden die Einstellung oder der eingestellte Wert wirksam.
Wenn im Menü die Schaltfläche „Abbrechen“ angezeigt wird
Wenn Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder „Abbrechen“ auswählen und anschließend die Taste ENTER drücken, wird die Einstellung oder Anpassung abgebrochen und die ursprüngliche Einstellung wiederhergestellt.
Eingabe von Zeichen über die Fernbedienung
In diesem Abschnitt wird erläutert, wie Sie mit der Fernbedienung Buchstaben, Zahlen oder Symbole in das Textfeld eines Menüs eingeben.

So geben Sie Buchstaben oder Zahlen ein
1 Drücken Sie wiederholt die Taste F1, um auf die Eingabe von Buchstaben oder Zahlen umzuschalten.
2 Drücken Sie die Zifferntasten, um die gewünschten Buchstaben oder Zahlen einzugeben.
Sie können den Buchstaben der jeweiligen Taste eingeben, indem Sie diese mehrfach drücken.
Sie können die Ziffer auf jeder Taste eingeben, indem Sie diese Taste einmal drücken.
Eingabe von Symbolen
Drücken Sie die Taste F2 wiederholt, um das gewünschte Symbol auszuwählen. Die Eingabe des Symbols kann auch durch mehrmaliges Drücken der Taste 0 erfolgen.
Eingabe eines Punkts (.) für eine IP-Adresse
Drücken Sie die Taste ➤ oder die DOT-Taste.
Hinweise
- Wenn im Setup-Menü Administrator die Option „Internetprotokoll“ auf „IPv6“ oder „IPv4/IPv6“ gesetzt ist, können Sie Doppelpunkte (:) eingeben.
Wenn „IPv4/IPv6“ angegeben ist, können mit der Schaltfläche ➤ nur Doppelpunkte eingegeben werden. Wenn „IPv4/IPv6“ angegeben ist und Sie mit IPv4 anrufen, drücken Sie zweimal die Taste DOT, um einen Punkt einzugeben. - „IPv4/IPv6“ für „Internetprotokoll“ wird in Version 2.0 unterstützt.
Zeichen löschen
Drücken Sie die Taste BACK SPACE. Das zuletzt eingegebene Zeichen wird gelöscht.
Löschen aller eingegebenen Zeichen
Drücken Sie die Taste F3.
Eingabe von Zeichen über die Bildschirmtastatur
In diesem Abschnitt wird erläutert, wie Sie über die Bildschirmtastatur Buchstaben oder Zahlen in das Menü-Textfeld eingeben.
Wenn im Setup-Menü Allgemeines auf der Seite Menüanzeigen die Option „Soft Keyboard anzeigen“ auf „Ein“ gesetzt ist (Seite 84), wird die Bildschirmtastatur automatisch auf dem Bildschirm eingeblendet, wenn das jeweilige Menü die Eingabe von Zeichen erfordert.
Hinweis
Es können auch die Tasten der Fernbedienung verwendet werden, selbst wenn die Bildschirmtastatur am Bildschirm angezeigt wird.
So geben Sie Buchstaben oder Zahlen ein

1 Wählen Sie mit den Tasten , , oder auf der Fernbedienung „Num“ oder „Alpha“ auf der Bildschirmtastatur, und drücken Sie dann die Taste ENTER.
Wählen Sie zur Eingabe von Zahlen „Num“ und zur Eingabe von Buchstaben „Alpha“.
2 Wählen Sie mit den Tasten , , oder auf der Fernbedienung die Taste der Bildschirmtastatur aus, die das gewünschte Zeichen anzeigt, und drücken Sie dann die Taste ENTER.
Wenn Sie eine Zahl auswählen, wird die ausgewählte Zahl eingegeben.
Wenn ein Buchstabe ausgewählt ist, erscheint ein Untermenü mit den verfügbaren Buchstaben auf der Bildschirmtastatur. Wählen Sie den gewünschten Buchstaben aus, und drücken Sie die Taste ENTER auf der Fernbedienung. Der ausgewählte Buchstabe wird eingegeben.

3 Wiederholen Sie den Schritt 2, um alle Buchstaben oder Zahlen einzugeben.
4 Nach Abschluss der Eingabe, wählen Sie „End“ aus, und drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste ENTER.
Eingabe von Symbolen
1 Wählen Sie „Symbol“ auf der Bildschirmtastatur, und drücken Sie dann die Taste ENTER auf der Fernbedienung.
Es wird das Untermenü mit den verfügbaren Symbolen angezeigt.
2 Wählen Sie mit den Tasten , , oder das gewünschte Symbol aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das ausgewählte Symbol wird eingegeben.
3 Wiederholen Sie Schritte 1 und 2 zur Eingabe weiterer Symbole.
4 Nach Abschluss der Eingabe, wählen Sie „End“ aus, und drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste ENTER.
Eingabe eines Punkts (.) für eine IP-Adresse
Wählen Sie „▶“ oder „Dot“ auf der Bildschirmtastatur, und drücken Sie dann die Taste ENTER auf der Fernbedienung.
Eingabe von Leerzeichen
Wählen Sie „Space“ aus, und drücken Sie anschließend auf der Fernbedienung die Taste ENTER.
Zeichen löschen
Um das zuletzt eingegebene Zeichen zu löschen, wählen Sie „Back Space“ aus, und drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste ENTER.
Löschen aller eingegebenen Zeichen
Wählen Sie „Cancel“ aus, und drücken Sie anschließend auf der Fernbedienung die Taste ENTER.
Wenn Sie auf der Fernbedienung die Taste F3 drücken, werden alle eingegebenen Zeichen ebenfalls gelöscht.
Kapitel 2: Registrierung und Konfiguration für System-administratoren
In diesem Kapitel wird die Registrierung und Konfiguration des Systems durch den Systemadministrator beschrieben. Daher sollte es vom Systemadministrator gelesen werden.
Registrieren eigener Daten
Bevor Sie eine Verbindung herstellen, sollten Sie das lokale System mithilfe der Setup-Menüs konfigurieren. In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie die Setup-Menüs angezeigt werden. Zudem finden Sie eine Einführung zu den Menüs.
Öffnen des Menüs Setup
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste Tool, oder verwenden Sie die Tasten , , oder , um im Menü Home „Tool“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü Tool wird auf dem Bildschirm angezeigt.
![IPELA Tools Home Präsentation [Unterbrochen] Durchführen Aufnahme [Unterbrochen] Durchführen Anmerkung [Unterbrochen] Durchführen Anzeige Ein Anrufe zurückweisen Aus Bildschirmerfassung Durchführen Geräte-Status Setup](/content/2026/05/918113/images/c185760bdea8783be5732979909c32fca1449de7f4d2e4dc9ce3186e65a71b20.jpg)
2 Wählen Sie mit der Tasten , , oder „Setup“ aus, und drücken Sie anschließend auf der Fernbedienung die Taste ENTER.
Das Menü Setup wird auf dem Bildschirm angezeigt.
Menüs im Menü „Setup“
Die Setup-Menüs sind je nach Einstellungsoptionen folgendermaßen gruppiert. Setup-Menüs, die wiederum viele einzustellende Elemente enthalten, werden in mehrere Seiten unterteilt. Wählen Sie die entsprechende Schaltfläche aus, um das entsprechende Element einzustellen.
Werkseitig werden die allgemein verwendeten Schaltflächen auf dem Bildschirm angezeigt. Wenn Sie auf der Fernbedienung die Taste F4 drücken, wird die maximale Anzahl an Setup-Menü-Schaltflächen angezeigt. Um zur allgemein verwendeten Setup-Anzeige zurückzukehren, drücken Sie die Taste F4 erneut.

Eine Beschreibung der einzelnen Einstellungsmenüs finden Sie auf der unten angegebene Seite für das jeweilige Menü.
Setup-Menü Netz-Schnittstelle (siehe Seite 59)
Setup-Menü Anwahl (siehe Seite 59)
Setup-Menü Anruf beantworten (siehe Seite 60)
Setup-Menü Multipoint (siehe Seite 61)
Setup-Menü Kommunikation (siehe Seite 62)
Setup-Menü Audio (siehe Seite 66)
Setup-Menü Video (siehe Seite 70)
Setup-Menü LAN (siehe Seite 74)
Setup-Menü QoS (siehe Seite 78)
Setup-Menü TOS (siehe Seite 79)
Setup-Menü SIP (siehe Seite 80)
Setup-Menü ISDN (siehe Seite 81)
Setup-Menü Anmerkung (siehe Seite 83)
Setup-Menü Kamera (siehe Seite 83)
Setup-Menü Allgemeines (siehe Seite 83)
Setup-Menü Home Menü (siehe Seite 86)
Setup-Menü Administrator (siehe Seite 87)
Setup-Menü Verschlüsselung (siehe Seite 93)
Setup-Menü SPB (siehe Seite 93)
Hinweis
Das Setup-Menü Multipoint wird nur angezeigt, wenn die HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 im Kommunikationssystem installiert ist.
3 Verwenden Sie die Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➡ auf der Fernbedienung, um das gewünschte Menü auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER oder ➢.
Das ausgewählte Setup-Menü wird angezeigt.

4 Verwenden Sie die Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ der Fernbedienung, um das einzustellende Element auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.

5 Wählen Sie die gewünschte Einstellung aus der Drop-Down-Liste oder geben Sie den entsprechenden Text ein.
Zu einzelnen Einstellungen siehe Seiten 59 bis 94.
6 Im Anschluss an die Auswahl oder Zeicheneingabe wählen Sie mit den Tasten , , oder „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Die Einstellung wird gespeichert, und das Menü „Setup“ wird angezeigt.
Abbrechen der Konfigurationseinstellung
Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ← oder → der Fernbedienung „Abbrechen“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Sie können auch die Taste RETURN auf der Fernbedienung drücken.
Zur linken Spalte zurückkehren
Drücken auf der Fernbedienung Sie die Taste ◀ oder die Taste RETURN.
Setup-Menü Netz- Schnittstelle
Das Menü „Netz-Schnittstelle“ ist für die Auswahl der Netz-Schnittstelle zur Verbindung mit einem Fernteilnehmer vorgesehen.

Netz-Schnittstelle
Netz-Schnittstelle
Netz-Schnittstelle
Ermöglicht Ihnen, aus den Netz-Schnittstellen „IP“, „ISDN“ und „SIP“ auszuwählen. Sie können mehrere Schnittstellen festlegen.
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
Schnittstelle zur Primärleitung
Ermöglicht Ihnen, die am häufigsten verwendete Netz-Schnittstelle aus „IP“, „SIP“ und „ISDN“ auszuwählen.
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
LAN2 verwenden (nur PCS-XG100/XG100S)
Bietet die Auswahl, ob der Anschluss (LAN2) auf der Rückseite des Kommunikationssystems genutzt werden soll.
Aus: Aktivieren Sie diese Option, um den Anschluss (LAN2) nicht zu verwenden.
Ein: Aktivieren Sie diese Option, um den Anschluss (LAN2) zu verwenden.
Hinweis
Wenn „LAN2 verwenden“ auf „Ein“ geschaltet ist, sind einige Funktionen bei Verwendung von Anschluss eingeschränkt.
Ausführliche Informationen hierzu finden Sie unter „Einschränkungen bei der Verwendung von LAN2 (nur PCS-XG100/XG100S)“ auf Seite 100.
Setup-Menü Anwahl
Das Menü „Anwahl“ dient zur Konfiguration der Währleinstellungen.

Anwahl
Anwahl
Telefon
Hiermit können Sie das Audio-Kompressionsformat für Telefonkonferenzen auswählen.
Auto: Automatische Auswahl eines passenden Formats.
G.711μ-law: Auswahl des Formats anhand des G.711μ-law-Standards.
G.711A-law: Auswahl des Formats anhand des G.711A-law-Standards.
Weitere Optionen
Hiermit können Sie festlegen, ob die Schaltfläche Optionen im Menü List Edit des Telefonbuchs angezeigt wird. Sie können die Detaileinstellungen für die Anwahl im Menü List Edit über die Schaltfläche Optionen vornehmen.
Ein: Die Schaltfläche Optionen wird angezeigt.
Aus: Die Schaltfläche Optionen wird nicht angezeigt.
Eingabe des Benutzernamens
Hiermit können Sie festlegen, ob bei Verbindungsaufbau Benutzernamen im Kommunikationsprotokoll registriert werden sollen.
Aus: Deaktiviert die Aufzeichnung von Benutzernamen.
Ein: Wählen Sie diese Option, wenn Sie Benutzernamen aufzeichnen möchten. Bei jedem Wählvorgang wird das Menü für die Benutzernameneingabe angezeigt.
Prefix
Auswählen der Präfixnummer (Vorwahl vor der Nummer der Leitung).
Kein Prefix: Wählen Sie diese Option aus, wenn keine Präfixnummer verwendet werden soll.
Prefix A: Wählen Sie diese Option aus, wenn der unter „Prefix A“ festgelegte Präfix verwendet werden soll.
Prefix B: Wählen Sie diese Option aus, wenn der unter „Prefix B“ festgelegte Präfix verwendet werden soll.
Prefix C: Wählen Sie diese Option aus, wenn der unter „Prefix C“ festgelegte Präfix verwendet werden soll.
Prefix A
Wenn für „Prefix“ die Option „Prefix A“ festgelegt wurde, wird die in diesem Feld angegebene Leitungsnummer mit dem Präfix (Anwahlnummer) gewählt.
Prefix B
Wenn für „Prefix“ die Option „Prefix B“ festgelegt wurde, wird die in diesem Feld angegebene Leitungsnummer mit dem Präfix (Anwahlnummer) gewählt.
Prefix C
Wenn für „Prefix“ die Option „Prefix C“ festgelegt wurde, wird die in diesem Feld angegebene Leitungsnummer mit dem Präfix (Anwahlnummer) gewählt.
Hinweis
Geben Sie „9“ ein, wenn dies für einen ausgehenden Anruf erforderlich ist.
Wählen Sie das LAN-Präfix aus.
Zur Festlegung, ob Sie eine LAN-Präfixnummer verwenden.
Deaktivieren: Deaktiviert den LAN-Präfix. Aktivieren: Aktiviert den LAN-Präfix.
LAN-Präfix
Beim Wählen mit der IP-Verbindung werden die in diesem Feld angegebenen Informationen vor der IP-Adresse angefügt. Mit der Option „LAN-Präfix“ legen Sie fest, ob der LAN-Präfix unter „Wählen Sie das LAN-Präfix aus.“ verwendet werden soll.
Setup-Menü Anruf beantworten
Das Menü „Anruf beantworten“ dient zur Konfiguration der Rufannahme.

Anruf beantworten
Anruf
beantworten
Automatische Rufannahme
Hiermit können Sie festlegen, ob das System Anrufe automatisch entgegennimmt.
Ein: Anrufe werden automatisch entgegengenommen. Bei einem eingehenden Anruf wird die Verbindung automatisch aufgebaut.
Aus: Hiermit können Sie Anrufe manuell entgegennehmen. Wenn ein Anruf eingeht, klingelt das Telefon. Wenn Sie in der Meldung „Eingehenden Anruf beantworten?“ „OK“ auswählen, wird die Verbindung hergestellt.
ISDN MSN
Hiermit können Sie festlegen, ob eine MSN-Nummer (Multiple Subscriber Number) verwendet wird.
Aus: Aktivieren Sie diese Option, um die MSN-Nummer nicht zu verwenden.
Ein: Aktivieren Sie diese Option, um die MSN-Nummer zu verwenden.
Hinweis
„ISDN MSN“ wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
Mikrofon bei Anruf
Hiermit können Sie festlegen, ob Audiosignale von Ihrem Standort aus übertragen werden sollen, wenn ein Anruf eingeht und Sie eine Verbindung herstellen.
Ein: Beim Entgegennehmen eines Anrufs ist die Übertragung von Audiosignalen möglich.
Aus: Beim Entgegennehmen eines Anrufs ist die Übertragung von Audiosignalen nicht möglich.
Einzelheiten finden Sie unter „Vorübergehendes Abschalten des Tons – Stummschalten“ auf Seite 140.
Anrufe zurückweisen
Hiermit können Sie festlegen, ob bei Anruf während einer Kommunikation eine Verbindung mit einem anderen Teilnehmer hergestellt werden soll.
Ein: Verbindung mit einem anderen Teilnehmer nicht möglich.
Aus: Verbindung mit einem anderen Teilnehmer möglich.
Unbekannte Rufnummer ablehnen
Hiermit können Sie auswählen, ob Anrufe eines nicht im Telefonbuch registrierten Teilnehmers abgelehnt werden sollen.
Aus: Aktiviert die Verbindung des Fernteilnehmers.
LAN1: Deaktiviert die Verbindung eingehender Anrufe über den Anschluss LAN1.
LAN2: Deaktiviert die Verbindung eingehender Anrufe über den Anschluss LAN2.
LAN1+LAN2: Deaktiviert die Verbindung eingehender Anrufe über LAN1 und LAN2.
Hinweise
- Die Einstellung „LAN1“ wird am PCS-XG77/XG77S als Einstellung „LAN“ bezeichnet.
- Die Einstellungen „LAN2“ und „LAN1+LAN2“ sind an der PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
Setup-Menü Multipoint
Im Setup-Menü Multipoint wird die Mehrpunktverbindung konfiguriert, wenn das lokale System als Haupt-Terminal verwendet wird.
Das Menü wird nur angezeigt, wenn die HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 im Kommunikationssystem installiert ist.
Ausführliche Informationen zum Installieren der PCSA-MCG106/MCG109-Software finden Sie auf Seite 193.
Hinweise
- Multipoint-Verbindungen, in denen das PCS-XG77/XG77S als Hauptterminal verwendet wird, sind ab Version 1.41 unterstützt. Allerdings kann auf dem PCS-XG77/XG77S nur die PCSA-MCG106 HD MCU-Software installiert werden.
- Wenn das lokale System als Hauptterminal verwendet wird, kann die maximal verwendbare Bandbreite in Abhängigkeit von den Modellen der anderen
angeschlossenen Endgeräte auf 4 MBit/s begrenzt sein.
Einzelheiten siehe „Kapitel 6: Mehrpunktverbindung“ auf Seite 186.

Multipoint
Multipoint
Multipoint-Modus
AUTO: Schaltet automatisch von Punkt-zu-Punkt-Kommunikation auf Mehrpunktkommunikation.
Ein: Das Herstellen einer Mehrpunktverbindung ist jederzeit möglich.
Übertragungsmodus
Hiermit können Sie den Übertragungsmodus auswählen.
Bildteilung: Zeigt das Bild der angeschlossenen Terminals in geteilten Fenstern an.
Sprachsteuerung: Erkennt das Terminal des Sprechers mit der lautesten Stimme und überträgt automatisch das Bild dieses Terminals an alle anderen Terminals.
Sprachsteuerung (1080P): Aktiviert die Übertragung von Bildern mit einer Auflösung von 1080 (1920 × 1080 Pixeln) im H.264 Video Modus, wenn der Modus „Sprachsteuerung“ aktiviert ist.
Hinweise
- Der Modus „Sprachsteuerung (1080P)“ kann nicht ausgewählt werden, wenn die Kommunikation über eine ISDN oder SIP Verbindung erfolgt. Auch für eine IP Verbindung ist dieser Modus nicht verfügbar, wenn der Fernteilnehmer H.264 Video Modus nicht unterstützt.
- Wenn „Übertragungsmodus“ auf „Sprachsteuerung (1080P)“ gesetzt ist, kann „Übertragungsmodus“ während der Kommunikation nicht geändert werden. Wählen Sie Übertragungsmodus vor Beginn der Kommunikation.
- Wenn die HD Upgrade Software PCSA-RXG77 nicht installiert ist, wird für die Einstellung „Sprachsteuerung (1080P)“ am PCS-XG77/XG77S „Sprachsteuerung (720P)“ angezeigt.
Bildteilung
Hiermit können Sie den Typ des geteilten Bildschirms auswählen, der bei einer Mehrpunktverbindung die lokalen und entfernten Bilder auf einem einzigen Monitor darstellt.
Automatisch: Wenn zwei Terminals angeschlossen werden, wird die Anzeige automatisch in drei Bereiche unterteilt, bei drei Terminals in vier Bereiche, bei vier oder fünf Terminals in sechs Bereiche und bei sechs bis acht Terminals in neun Bereiche.
Sechsteiliger Mosaik-Bildschirm: Unabhängig von der Anzahl der angeschlossenen Terminals wird die Anzeige in sechs Bereiche unterteilt.
Neunteiliger Mosaik-Bildschirm: Der Monitor wird unabhängig von der Anzahl angeschlossener Terminals in neun Bereiche unterteilt.
Hinweis
Wenn nur ein Terminal angeschlossen ist, wird unabhängig von der Einstellung zur Vollbildschirmanzeige gewechselt.
Sprachaktivierungs-Rahmen
Wählen Sie, ob bei der Sprachaktivierung ein Rahmen um das Bild angezeigt werden soll.
Ein: Ein Rahmen wird angezeigt.
Aus: Der Rahmen wird nicht angezeigt.
Setup-Menü Kommunikation
Im Menü „Kommunikation“ werden die Einstellungen für die Datenübertragung festgelegt.
Hinweis
Der Inhalt des Menüs Kommunikation ändert sich mit der „Netz-Schnittstelle“-Einstellung im Setup-Menü Netz-Schnittstelle oder der „Einzeleinstellungen für Senden/Empfangen“-oder „Einzeleinstellungen für Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt“-Einstellung im Setup-Menü Kommunikation.
Die Seitenanzahl von Kommunikation nach der Seite Kommunikation 2 ist auch abhängig von der Anzahl der einzustellenden Elemente.

Kommunikation
IP
Das Menü dient dem Konfigurieren des Kommunikationsmodus für die IP-Verbindung.
Einzeleinstellungen für Senden/Empfangen
Hiermit können Sie festlegen, ob die IP-Einstellungen für Übertragung und Empfang einzeln vorgenommen werden.
Aus: Hiermit werden die IP-Einstellungen für Übertragung und Empfang gemeinsam konfiguriert.
Ein: Hiermit werden die IP-Einstellungen für Übertragung und Empfang einzeln konfiguriert.
Einzeleinstellungen für Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt
Hiermit können Sie festlegen, ob die IP-Einstellungen für Punkt-zu-Punkt-Verbindung und Mehrpunktverbindung einzeln vorgenommen werden sollen.
Aus: Hiermit werden die IP-Einstellungen für beide Verbindungen gemeinsam konfiguriert.
Ein: Hiermit werden die IP-Einstellungen für Punkt-zu-Punkt-Verbindung und Mehrpunktverbindung einzeln vorgenommen.
Hinweis
Die einzustellenden Elemente und die Seitenzahlen auf der Seite IP:Modus ändern sich in Abhängigkeit der Einstellungen unter „Einzeleinstellungen“.

Kommunikation
IP:Modus
Bandbreite gesamt
Hiermit können Sie die gesamte verfügbare Bandbreite des Systems festlegen. Bei Mehrpunktverbindung wird die gesamte Bandbreite aller Punkte angezeigt. Sie können unter 128Kbps, 384Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 1Mbps, 2Mbps, 3Mbps, 4Mbps, 5Mbps, 6Mbps, 7Mbps, 8Mbps, 9Mbps, 10Mbps, 11Mbps, 12Mbps, 13Mbps, 14Mbps, 15Mbps, 16Mbps und Sonstige auswählen.
Hinweise
- Bei Mehrpunktverbindung wird die aktuelle Kommunikations-Bitrate für jeden einzelnen Punkt automatisch so angepasst, dass die „Bandbreite gesamt“ nicht überschritten wird.
- Die Einstellungen 5Mbps, 6Mbps, 7Mbps, 8Mbps, 9Mbps, 10Mbps, 11Mbps, 12Mbps, 13Mbps, 14Mbps, 15Mbps und 16Mbps sind nicht am PCS-XG77/XG77S verfügbar. Die Einstellung „5 Mbps“ kann jedoch ausgewählt werden, wenn die HD MCU-Software PCSA-MCG106 und die HD Upgrade Software PCSA-RXG77 installiert sind.
Kommunikations-Bitrate
Hiermit können Sie die Kommunikations-Bitrate pro Punkt festlegen. Wenn „Einzeleinstellungen für Senden/Empfangen“ oder „Einzeleinstellungen für Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt“ auf der Seite IP auf „Ein“ gestellt ist, können Sie diese Einstellung für Übertragung und Empfang sowie Punkt-zu-Punkt- und Mehrpunktverbindungen einzeln vornehmen. Sie können unter 128Kbps, 384Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 1Mbps, 2Mbps, 3Mbps, 4Mbps, 5Mbps, 6Mbps, 7Mbps, 8Mbps, 9Mbps, 10Mbps, 11Mbps, 12Mbps, 13Mbps, 14Mbps, 15Mbps, 16Mbps und Sonstige auswählen.
Hinweise
- Bei der Verwendung des PCS-XG100/XG100S als Hauptterminal für Mehrpunkt-Verbindungen kann die Obergrenze der Kommunikations-Bitrate je nach der Anzahl der angeschlossenen Standorte variieren. (Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn für „Übertragungsmodus“ die Option „Sprachaktivierung (1080P)“ aktiviert ist).
3 bis 4 Punkte (einschließlich Hauptterminal): Bis zu 4 Mbit/s für Sender und Empfang
5 bis 6 Punkte (einschließlich Hauptterminal): Bis zu 2 Mbit/s für Senden und Empfang
7 bis 9 Punkte (einschließlich Hauptterminal): Bis zu 1 Mbit/s (bis zu 2 Mbit/s für Sende-Bitrate nur bei 1080p)
• Die Einstellungen 5Mbps, 6Mbps, 7Mbps, 8Mbps, 9Mbps, 10Mbps, 11Mbps, 12Mbps, 13Mbps, 14Mbps, 15Mbps und 16Mbps sind nicht am PCS-XG77/XG77S verfügbar.
Audio Mode
Hiermit können Sie das Kompressionsformat von Audiosignalen festlegen, die an einen Fernteilnehmer gesendet werden. Wenn „Einzeleinstellungen für Senden/ Empfangen“ oder „Einzeleinstellungen für Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt“ auf der Seite IP auf „Ein“ gestellt ist, können Sie diese Einstellung für Übertragung und Empfang sowie Punkt-zu-Punkt- und Mehrpunktverbindungen einzeln vornehmen. Sie können unter G.711, G.722, G.728 und MPEG4 (MPEG4 AAC) auswählen.
Hinweis
Wenn das entfernte System den vor Ort ausgewählten Audio-Modus nicht unterstützt, wechselt der Modus automatisch zu „G.711“.
Far End Kamera-Steuerung
Hiermit können Sie festlegen, ob die Steuerung der jeweils anderen Kamera von beiden Standorten aus vorgenommen werden kann. Wenn „Einzeleinstellungen für Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt“ für IP auf „Ein“ gestellt ist, können Sie diese Einstellung für Punkt-zu-Punkt- und Mehrpunktverbindungen einzeln vornehmen.
Ein: Aktiviert die Steuerung der jeweils anderen Kameras. In der Regel ist diese Option auf „Ein“ gesetzt. Aus: Deaktiviert die Steuerung der jeweils anderen Kameras.
H.239
Bei Verwendung des Präsentationsmodus gemäß H.239 können die Präsentationsdaten und das Bild der Kamera gleichzeitig übertragen werden. Hiermit können Sie festlegen, ob der Präsentationsmodus gemäß dem Standard H.239 verwendet werden kann. Ein: Aktiviert den Präsentationsmodus gemäß dem Standard H.239.
Aus: Deaktiviert den Präsentationsmodus gemäß dem Standard H.239.
H.239-Verhältnis
Bei H.239-Präsentationsübertragungen mithilfe des Systems wird die Bandbreite zwischen den H.239-Präsentationsdaten und den ebenfalls gesendeten Kamerabildern aufgeteilt. Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, welcher Anteil der gesamten verfügbaren Bandbreite für H.239-Präsentationsübertragungen verwendet werden soll.
2/3: 2/3 der gesamten verfügbaren Bandbreite werden für H.239-Präsentationsübertragungen verwendet.
1/2: 1/2 der gesamten verfügbaren Bandbreite werden für H.239-Präsentationsübertragungen verwendet.
1/3: 1/3 der gesamten verfügbaren Bandbreite werden für H.239-Präsentationsübertragungen verwendet.
Bildschirmgröße
Hier wird die Bildschirmgröße für die übertragenen oder empfangenen Bilder festgelegt. Wenn „Einzeleinstellungen für Senden/Empfangen“ oder „Einzeleinstellungen für Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt“ auf der Seite IP auf „Ein“ gestellt ist, können Sie diese Einstellung für Übertragung und Empfang sowie Punkt-zu-Punkt- und Mehrpunktverbindungen einzeln vornehmen. Sie können unter 1080, 720, W4CIF, W432P, WCIF, 4CIF, CIF QCIF und AUTO auswählen.
Hinweis
Die Einstellung „1080“ am PCS-XG77/XG77S kann nur ausgewählt werden, wenn die HD Upgrade Software PCSA-RXG77 installiert ist. Progressive-Videosignale mit einer Auflösung von 1920 × 1080 und maximal 60 Bildern pro Sekunde können nur gesendet und empfangen werden, wenn die Option „Bildschirmgröße“ auf „1080“ eingestellt ist.
Video Modus
Hier wird das Kompressionsformat für die übertragenen oder empfangenen Bilder festgelegt. Wenn „Einzeleinstellungen für Senden/Empfangen“ oder
„Einzeleinstellungen für Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt“ auf der Seite IP auf „Ein“ gestellt ist, können Sie diese Einstellung für Übertragung und Empfang sowie Punkt-zu-Punkt- und Mehrpunktverbindungen einzeln vornehmen.
Sie können unter H.261, H.263+ und H.264 auswählen.
Hinweis
„H.261“ wird in Version 2.0 unterstützt.
Bildwiederholfrequenz
Hiermit können Sie die Anzahl der Bildwiederholungen bei der Übertragung oder beim Empfang festlegen. Wenn „Einzeleinstellungen für Senden/Empfangen“ oder „Einzeleinstellungen für Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt“ auf der Seite IP auf „Ein“ gestellt ist, können Sie diese Einstellung für Übertragung und Empfang sowie Punkt-zu-Punkt- und Mehrpunktverbindungen einzeln vornehmen.
15fps: Es werden Bilder mit maximal 15 Einzelbildern pro Sekunde gesendet.
30fps: Es werden Bilder mit maximal 30 Einzelbildern pro Sekunde gesendet.
60fps: Es werden Bilder mit maximal 60 Einzelbildern pro Sekunde gesendet.
AUTO: Die Bildwiederholung wird automatisch geschaltet.
Hinweise
- Bei der Verwendung von HD-Kameras der Typen PCSA-CXG100 oder EVI-H100V findet die Übertragung bei maximal 30 Bildern pro Sekunde statt, auch wenn „Bildwiederholfrequenz“ auf „60 fps“ oder „AUTO“ eingestellt ist.
- Wenn die HD Upgrade Software PCSA-RXG77 auf dem PCS-XG77/XG77S installiert ist und Progressive-Videosignale mit einer Auflösung von 1920 × 1080 gesendet und empfangen werden, werden maximal 60 Bilder pro Sekunde gesendet und empfangen.

Kommunikation
ISDN:Modus
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
ISDN-Bandbreite (Anwahl)
Hiermit können Sie die Zahl der ISDN-Kanäle für die Anwahl festlegen. Sie können unter 1B(64K), 2B(128K), 3B(192K), 4B(256K) 5B(320K), 6B(384K), 8B(512K) und 12B(768K) auswählen.
ISDN-Bandbreite (Antwort)
Hiermit können Sie die Zahl der ISDN-Kanäle für die Rufannahme festlegen. Sie können unter 1B(64K), 2B(128K), 3B(192K), 4B(256K) 5B(320K), 6B(384K), 8B(512K) und 12B(768K) auswählen.
Audio Mode
Hiermit können Sie das Kompressionsformat von Audiosignalen festlegen, die an einen Fernteilnehmer gesendet werden. Sie können unter G.711, G.722, G.728 und MPEG4 (MPEG4 AAC) auswählen.
Hinweis
Wenn das entfernte System den vor Ort ausgewählten Audio-Modus nicht unterstützt, wechselt der Modus automatisch zu „G.711“.
Far End Kamera-Steuerung
Hiermit können Sie festlegen, ob die Steuerung der jeweils anderen Kamera von beiden Standorten aus vorgenommen werden kann. Ein: Aktiviert die Steuerung der jeweils anderen Kameras. In der Regel ist diese Option auf „Ein“ gesetzt. Aus: Deaktiviert die Steuerung der jeweils anderen Kameras.
H.239
Hiermit können Sie festlegen, ob der Präsentationsmodus gemäß dem Standard H.239 verwendet werden kann. Ein: Aktiviert den Präsentationsmodus gemäß dem Standard H.239. Aus: Deaktiviert den Präsentationsmodus gemäß dem Standard H.239.
H.239-Verhältnis
Bei H.239-Präsentationsübertragungen mithilfe des Systems wird die Bandbreite zwischen den H.239-Präsentationsdaten und den ebenfalls gesendeten Kamerabildern aufgeteilt. Mit dieser Einstellung können Sie festlegen, welcher Anteil der gesamten verfügbaren Bandbreite für H.239-Präsentationsübertragungen verwendet werden soll.
2/3: 2/3 der gesamten verfügbaren Bandbreite werden für H.239-Präsentationsübertragungen verwendet.
1/2: 1/2 der gesamten verfügbaren Bandbreite werden für H.239-Präsentationsübertragungen verwendet.
1/3: 1/3 der gesamten verfügbaren Bandbreite werden für H.239-Präsentationsübertragungen verwendet.
ISDN Rate
Hiermit können Sie die ISDN-Übertragungsrate festlegen.
Auto: Wählen Sie diese Option aus, wenn die Verbindung zum Fernteilnehmer über eine gewöhnliche ISDN-Leitung hergestellt werden soll.
56K: Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie eine Verbindung zu einem Fernteilnehmer in einem Land oder einer Region mit einer ISDN-Übertragungsrate von 56 Kbps herstellen.
Hinweis
Das System ist in der Standardeinstellung für ISDN-Leitungen mit einer Übertragungsrate von 64 Kbps eingerichtet. In einigen Ländern, z. B. in den USA und anderen Regionen, wird jedoch eine ISDN-Übertragungsgeschwindigkeit von 64 Kbps bzw. 56 Kbps verwendet. Möglicherweise ist für diese Länder oder Regionen keine 64 Kbps-Verbindung möglich, daher müssen Sie vor dem Wählen unter „ISDN Rate“ „56K“ festlegen.
Bildschirmgröße
Hier wird die Bildschirmgröße für die übertragenen oder empfangenen Bilder festgelegt. Sie können unter W4CIF, W432P, WCIF, 4CIF, CIF und AUTO auswählen.
Video Modus
Hier wird das Kompressionsformat für die übertragenen oder empfangenen Bilder festgelegt.
Sie können unter H.263+ und H.264 auswählen.
Bildwiederholfrequenz
Hiermit können Sie die Anzahl der Bildwiederholungen bei der Übertragung oder beim Empfang festlegen.
15fps: Es werden Bilder mit maximal 15 Einzelbildern pro Sekunde gesendet.
30fps: Es werden Bilder mit maximal 30 Einzelbildern pro Sekunde gesendet.
AUTO: Die Bildwiederholung wird automatisch geschaltet.

Kommunikation
SIP:Modus
Kommunikations-Bitrate
Hiermit können Sie die Kommunikations-Bitrate pro Punkt festlegen. Sie können unter 128Kbps, 384Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 1Mbps, 2Mbps, 3Mbps, 4Mbps und Sonstige auswählen.
Audio Mode
Hiermit können Sie das Kompressionsformat von Audiosignalen festlegen, die an einen Fernteilnehmer gesendet werden.
Sie können unter G.728, G.722 und G.711 auswählen.
Hinweis
Wenn das entfernte System den vor Ort ausgewählten Audio-Modus nicht unterstützt, wechselt der Modus automatisch zu „G.711“.
Far End Kamera-Steuerung
Hiermit können Sie festlegen, ob die Steuerung der jeweils anderen Kamera von beiden Standorten aus vorgenommen werden kann.
Ein: Aktiviert die Steuerung der jeweils anderen Kameras. In der Regel ist diese Option auf „Ein“ gesetzt.
Aus: Deaktiviert die Steuerung der jeweils anderen Kameras.
Bildschirmgröße
Hier wird die Bildschirmgröße für die übertragenen oder empfangenen Bilder festgelegt.
Sie können unter 720, W4CIF, W432P, WCIF, 4CIF, CIF QCIF und AUTO auswählen.
Video Modus
Hier wird das Kompressionsformat für die übertragenen oder empfangenen Bilder festgelegt.
Sie können unter H.261, H.263+, H.264 und MPEG4 auswählen.
Hinweis
„H.261“ wird in Version 2.0 unterstützt.
Bildwiederholfrequenz
Hiermit können Sie die Anzahl der Bildwiederholungen bei der Übertragung oder beim Empfang festlegen.
15fps: Es werden Bilder mit maximal 15 Einzelbildern pro Sekunde gesendet.
30fps: Es werden Bilder mit maximal 30 Einzelbildern pro Sekunde gesendet.
60fps: Es werden Bilder mit maximal 60 Einzelbildern pro Sekunde gesendet.
AUTO: Die Bildwiederholung wird automatisch geschaltet.
Hinweis
Bei der Verwendung von HD-Kameras der Typen PCSA-CXG100 oder EVI-H100V findet die Übertragung bei maximal 30 Bildern pro Sekunde statt, auch wenn „Bildwiederholfrequenz“ auf „60 fps“ oder „AUTO“ eingestellt ist.
Setup-Menü Audio
Im Menü „Audio“ werden verschiedene Audioeinstellungen vorgenommen.
Audio1
Grundeinstellung 1
Audio-Eingang
Hiermit können Sie den Audioeingang auswählen.
MIC: Audioeingang vom Mikrofon.
AUX: Audioeingang von externen Zusatzgeräten.
MIC+AUX: Audioeingang vom Mikrofon und von externen Zusatzgeräten.
USB: Wählt ein USB-Audiogerät als Audioeingang aus. Diese Auswahl ist nur verfügbar, wenn ein USB-Audiogerät angeschlossen ist.
USB+AUX: Wählt ein USB-Audiogerät oder ein externes Gerät als Audioeingang aus. Diese Auswahl ist nur verfügbar, wenn ein USB-Audiogerät angeschlossen ist.
Hinweis
Wenn „Verknüpfung mit Audio-Eingang“ im Setup-Menü Video auf „Ein“ gestellt ist, sind „Audio-Eingang“, „Eingangsauswahl (MIC)“ und „Eingangsauswahl (AUX)“ nicht verfügbar.
Eingangsauswahl (MIC)/Eingangsauswahl (AUX)
Hiermit können Sie das Mikrofon und/oder das externe Gerät auswählen, über das das Audiosignal eingeht.
Für PCS-XG100/XG100S
Die verfügbaren Optionen ändern sich mit der Einstellung für den Audioeingang. Wenn Sie unter „Audio-Eingang“ die Option „MIC“ wählen, können Sie eine der folgenden drei Optionen auswählen. Bei Auswahl von „AUX“ können Sie entweder „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“ auswählen. Bei Auswahl von „MIC+AUX“ können Sie unter zwei Optionen wählen: ein Mikrofoneingang von „MIC (A1)“, „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“ und ein externer Zusatzeingang von „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“. Dies kann nicht mit „USB“ ausgewählt werden. Wenn Sie „USB+AUX“ wählen, können Sie für das AUX-System nur „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“ wählen.
Hinweis
Wenn „Video-Eingang“ im Setup-Menü Video auf „HDMI“ gesetzt ist, wird automatisch AUX Audio als Eingang für den Anschluss HDMI IN gesetzt.
MIC (A1): Auswahl des Mikrofons PCS-A1 (im Lieferumfang enthalten) das an die MIC (A1)-Buchsen des Kommunikationssystems angeschlossen wird.
AUDIO 1: Empfang des Audioeingangssignals von einem externen Gerät, das an die AUDIO 1 IN-Buchse des Kommunikationssystems angeschlossen ist.
AUDIO 2: Empfang des Audioeingangssignals von einem externen Gerät, das an die AUDIO 2 IN-Buchse des Kommunikationssystems angeschlossen ist.
Für PCS-XG77/XG77S
Die verfügbaren Optionen ändern sich mit der Einstellung für den Audioeingang. Wenn Sie unter „Audio-Eingang“ die Option „MIC“ wählen, können Sie eine der folgenden drei Optionen auswählen. Bei Auswahl von „AUX“ können Sie entweder „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“ auswählen. Bei Auswahl von „MIC+AUX“ können Sie unter zwei Optionen wählen: ein Mikrofoneingang von „MIC (A1)“, „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“ und ein externer Zusatzeingang von „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“. Dies kann nicht mit „USB“ ausgewählt werden. Wenn Sie „USB+AUX“ wählen, können Sie für das AUX-System nur „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“ wählen.
MIC (A1): Auswahl des Mikrofons PCS-A1 (im Lieferumfang enthalten) das an die MIC (A1)-Buchsen des Kommunikationssystems angeschlossen wird.
AUDIO 1: Empfang des Audioeingangssignals von einem externen Gerät, das an die AUDIO 1 IN-Buchse des Kommunikationssystems angeschlossen ist.
AUDIO 2: Empfang des Audioeingangssignals von einem externen Gerät, das an die AUDIO 2 IN- Buchse des Kommunikationssystems angeschlossen ist.
Echo-Unterdrückung
Hiermit können Sie festlegen, ob die interne Echo-Unterdrückung verwendet wird.
Ein: Aktiviert die interne Echo-Unterdrückung.
Aus: Deaktiviert die interne Echo-Unterdrückung.
Hinweis
Falls für „Audio-Eingang“ die Einstellung „AUX“ ausgewählt ist, funktioniert die Echounterdrückung nicht.
Audio-Ausgang
Konfigurieren Sie diese Einstellung je nach dem verwendeten Ziel-Audioausgang, damit die Echo-Unterdrückung ordnungsgemäß funktioniert.
HDMI: Gibt das Audiosignal am Anschluss HDMI-1 OUT aus.
AUDIO: Gibt das Audiosignal am Anschluss AUDIO OUT aus.
USB: Wählen Sie diese Option für die Audioausgabe eines USB-Audiogeräts. Diese Auswahl ist nur verfügbar, wenn ein USB-Audiogerät angeschlossen ist.
Hinweise
- Das Audio-Signal wird unabhängig von dieser Einstellung von allen Anschlüssen ausgegeben. Sie können jedoch nur einen der Ausgänge verwenden.
- Wenn die Einstellung „Audio-Ausgang“ falsch konfiguriert ist, funktioniert unter Umständen die Echo-Unterdrückung nicht ordnungsgemäß.
Lippensynchronisation
Hiermit können Sie festlegen, ob die Lippensynchronisation-Funktion verwendet werden soll.
Auto: Aktiviert die Lippensynchronisation.
Aus: Deaktiviert die Lippensynchronisation.
Hinweise
- Wenn im Setup-Menü QoS „Adaptive Ratenregelung (ARC)“, „Anf. z. ern. Send. d. Pakets (ARQ)“ oder „Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC)“ auf „Ein“ gestellt ist, kann „Lippensynchronisation“ nicht auf „Aus“ gestellt werden.
- Wenn im Setup-Menü QoS „Lippensynchronisation“ auf „Aus“ gestellt ist, können die Einstellungen für „Adaptive Ratenregelung (ARC)“, „Anf. z. ern. Send. d. Pakets (ARQ)“ oder
„Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC)“ nicht geändert werden.
Stummschaltung
Wenn Sie ein Audioaufnahmegerät an den Buchsen AUDIO 1 IN oder AUDIO 2 IN und REC OUT anschließen, um eine Audioaufzeichnung vorzunehmen, werden durch diese Funktion die Tonschwingungen aufgrund der Rückkopplung durch die Aufnahmegeräte verringert.
Aus: Deaktiviert die Stummschaltung bei Aufzeichnung.
Ein: Aktiviert die Stummschaltung bei Aufzeichnung.
Hinweise
- Wenn „Stummschaltung“ auf „Ein“ gesetzt ist, sind nur Signale von externen Geräten betroffen. Signale vom Mikrofon oder von entfernten Standorten sind nicht betroffen. Daher wird Stummschaltung nur ausgeführt, wenn „Audio-Eingang“ auf „AUX“ oder „MIC+AUX“ gesetzt ist.
- Wenn Sie an den Buchsen AUDIO 1 IN oder AUDIO 2 IN und REC OUT ein Audioaufnahmegerät anschließen, setzen Sie „Stummschaltung“ auf „Ein“, um den Ton nur über das Aufnahmegerät aufzuzeichnen. Wenn Sie den Ton auch an Ihrem Standort aufzeichnen wollen, verwenden Sie zusätzlich den Mikrofoneingang.
Eingangsmodus
Hiermit können Sie den Audioeingang auswählen.
Stereo: Die R/L-Buchsen werden als linker bzw. rechter Stereokanal für Audioeingangssignale verwendet.
Mono: Die R/L-Buchsen werden als Monoeingang für Audioeingangssignale verwendet.
Ausgangsmodus
Hiermit können Sie den Audioausgang auswählen.
Stereo: Audioausgabe von den Buchsen AUDIO OUT R/L oder HDMI OUT als Stereoton rechts und links.
Mono: Audioausgabe von den Buchsen AUDIO OUT R/L oder HDMI OUT als Monoausgabe.

Audio2
Grundeinstellung 2
AUX Monitorausgang lokal
Hier können Sie auswählen, ob das
Audioempfangssignal von den Buchsen
AUDIO 1 IN oder AUDIO 2 IN an den
Audioausgangsbuchsen des
Kommunikationssystems ausgegeben wird.
Ein: Aktiviert die Signalausgabe vom Audioausgang.
Aus: Deaktiviert die Signalausgabe vom Audioausgang.
Umgekehrte MIC-Eingänge
Hiermit können Sie festlegen, ob eine
Umkehr der rechten und der linken Audio-
Signaleingänge vom Mikrofon stattfindet.
Wenn Sie die Option „Ein“ auswählen,
können Sie die rechten und linken Audio- und Kamerabildkanäle abstimmen.
Aus: Audioausgabe erfolgt ohne Umkehr der rechten und linken Ausgänge.
Ein: Audioausgabe erfolgt mit Umkehr der rechten und linken Ausgänge.
Verzögerungseinstellung für Audioeingang
Hiermit können Sie die
Audioeingangsverzögerung einstellen, um Audio und Video zu synchronisieren.
Standard-100ms: Legt die Verzögerung auf den Standardwert minus 100 ms fest.
Standard-50ms: Legt die Verzögerung auf den Standardwert minus 50 ms fest.
Standard: Für die Verzögerung wird der Standardwert verwendet.
Standard+50ms: Legt die Verzögerung auf den Standardwert plus 50 ms fest.
Standard+100ms: Legt die Verzögerung auf den Standardwert plus 100 ms fest.
Benutzerdefiniert: Verwendet die benutzerdefinierte
Audioeingangsverzögerung.
Audioeingangsverzögerung
Wenn Sie die Einstellung für „Verzögerungseinstellung für
Audioeingang“ auf „Benutzerdefiniert“ setzen, können Sie die Verzögerungszeit für den Audioeingang mit dem Videosignal abstimmen.
Verzögerungseinstellung für Audioausgang
Hiermit können Sie die Audio-
Ausgangsverzögerung einstellen, um Audio und Video zu synchronisieren.
Standard-100ms: Legt die Verzögerung auf den Standardwert minus 100 ms fest.
Standard-50ms: Legt die Verzögerung auf den Standardwert minus 50 ms fest.
Standard: Für die Verzögerung wird der Standardwert verwendet.
Standard+50ms: Legt die Verzögerung auf den Standardwert plus 50 ms fest.
Standard+100ms: Legt die Verzögerung auf den Standardwert plus 100 ms fest.
Benutzerdefiniert: Verwendet die benutzerdefinierte Audio-Ausgangsverzögerung.
Audio-Ausgangsverzögerung
Wenn Sie die Einstellung für
„Verzögerungseinstellung für Audioausgang“ auf „Benutzerdefiniert“ setzen, können Sie die Verzögerungszeit für den Audioausgang mit dem Videosignal abstimmen.
REC OUT-Modus
Stereo: Die gemischten Töne des entfernten und des lokalen Standorts werden über die Buchsen REC OUT R und L in Stereo ausgegeben.
Mono 2 Kanäle: Die Töne des entfernten und des lokalen Standorts werden über die Buchsen REC OUT R und L separat ausgegeben.
Adaptive Stimmaufnahme und Klang
Hiermit können Sie den Aufnahmebereich und die Tonqualität für das Mikrofon entsprechend den Umgebungsverhältnissen einstellen.
Hinweis
Die folgenden Aufnahmebereiche für jede
Einstellung dienen als Richtlinie. Die
tatsächlichen Bereiche können je nach
Installationsort des Mikrofons und
Anwendungsumgebung variieren.
Nah und Natürlich: Wählen Sie diese
Option, um Ton aus kurzer Distanz aufzunehmen (innerhalb eines Radius
von 1,5 m). Die Qualität des aufgenommenen Tons ist natürlicher.
Abgleich: Wählen Sie diese Option, um Ton aus mittlerer Distanz aufzunehmen (innerhalb eines Radius von 3 m). Diese Option stellt eine Gewichtung zwischen Aufnahmebereich und Tonqualität dar.
Hell und Klar: Wählen Sie diese Option für einen größeren Aufnahmebereich als bei „Abgleich“. Die Qualität des aufgenommenen Tons ist klarer.
Manuell: Wählen Sie diese Option, um „Geräuschreduzierung Mikrofon“ und „Mikrofon AGC“ manuell anzugeben.
Geräuschreduzierung Mikrofon
Diese Option ist nur verfügbar, wenn für „Adaptive Stimmaufnahme und Klang“ die Option „Manuell“ gewählt wurde und dient zur Aktivierung der Rauschunterdrückung des Mikrofons.
Sie können zwischen „Hoch“, „Mittel“ und „Niedrig“ wählen. Wenn Sie „Hoch“ wählen, wird die Rauschunterdrückung verstärkt, um eine klarere Tonqualität zu erzielen. Wenn Sie „Niedrig“ wählen, wird die Rauschunterdrückung verringert, um einen natürlicheren Klang zu erzielen.
Mikrofon AGC
Diese Option ist nur verfügbar, wenn für „Adaptive Stimmaufnahme und Klang“ die Option „Manuell“ gewählt wurde und dient zur automatischen Anpassung der Mikrofonverstärkung.
Sie können zwischen „Hoch“, „Mittel“ und „Niedrig“ wählen. Wenn Sie „Hoch“ wählen, wird der Aufnahmebereich erweitert. Wenn Sie „Niedrig“ wählen, wird die Nähe im Aufnahmebereich betont.

Audio3
Tonmelodie
Signalton
Hiermit können Sie die Lautstärke des Tonsignals, das jedes Mal beim Drücken einer Taste auf der Fernbedienung erklingt, zwischen „Laut“, „Mittel“ und „Leise“ auswählen. Sie können außerdem „Aus“ auswählen, so dass kein Ton ausgegeben wird.
Tonmelodie
Hiermit können Sie die Lautstärke des ausgegebenen Tons, wenn das System eine Verbindung startet oder beendet, zwischen „Laut“, „Mittel“ und „Leise“ auswählen. Sie können außerdem „Aus“ auswählen, so dass kein Ton ausgegeben wird.
Wahlton
Hiermit können Sie die Lautstärke der Ruftöne und Besetztzeichen, während Sie anwählen, zwischen „Laut“, „Mittel“ und „Leise“ auswählen. Sie können außerdem „Aus“ auswählen, so dass keine Ruftöne und Besetztzeichen ausgegeben werden.
Klingelton
Hiermit können Sie die Lautstärke des Klingeltons, wenn ein Anruf eingeht, zwischen „Laut“, „Mittel“ und „Leise“ auswählen. Sie können außerdem „Aus“ auswählen, so dass kein Klingelton ausgegeben wird.
Setup-Menü Video
Im Video-Setupmenü werden Einstellungen für die Videoein- und Ausgänge vorgenommen.

Video1
Grundeinstellung
Video-Eingang
Hiermit können Sie den Videoeingang auswählen.
Kamera: Auswahl des Kamerabilds von der Kamera am CAMERA-Anschluss.
DVI-I 1: Auswahl des Videosignals vom externen Gerät am DVI-I 1 IN-Anschluss.
DVI-I 2: Auswahl des Videosignals vom externen Gerät am DVI-I 2 (PC) IN-Anschluss.
HDMI: Auswahl des Videosignals vom externen Gerät am HDMI IN-Anschluss.
Hinweis
Die Einstellung „HDMI“ ist am PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
Präsentationsbildschirm
Hier können Sie das Anzeigemuster des Präsentationsbildschirms auswählen.
Die „Präsentationsbildschirm“-Einstellungen werden aktiviert, wenn „H.239“ während der Kommunikation deaktiviert ist.
Konfigurieren Sie diese Optionen, wenn Sie Präsentationen mit Terminals durchführen, die H.239 nicht unterstützen.
Vollbildschirm: Sendet das Computerbild o. ä. von dem mit dem DVI-I 1 IN-Anschluss verbundenen externen Gerät im Vollbildmodus.
Monitorausgang
Hier können Sie den Videoausgang vom Kommunikationssystem festlegen.
HDMI 1: Gibt das Videosignal auf dem mit dem Anschluss HDMI-1 OUT verbundenen externen Gerät aus.
DVI-I OUT: Gibt das Videosignal auf dem mit dem Anschluss DVI-I OUT verbundenen externen Gerät aus.
HDMI 1 + DVI-I OUT: Gibt das Videosignal auf den mit den Anschlüssen HDMI-1 OUT und DVI-I OUT verbundenen externen Geräten aus.
HDMI 1 + HDMI 2: Gibt das Videosignal auf den mit den Anschlüssen HDMI-1 OUT und HDMI-2 OUT verbundenen externen Geräten aus.
Drei Monitore: Gibt das Videosignal auf den mit den Anschlüssen HDMI-1 OUT und DVI-1 OUT verbundenen externen Geräten sowie auf dem mit dem Anschluss HDMI-2 OUT verbundenen externen Gerät aus.
Hinweise
- Wenn „Monitorausgang“ auf „HDMI 1 + DVI-I OUT“, „HDMI 1 + HDMI 2“ oder „Drei Monitore“ eingestellt ist, ohne dass ein HDMI-Monitor an das Kommunikationssystem angeschlossen ist, können Sie die Menüs nicht anzeigen. Bevor Sie diese Einstellung vornehmen, achten Sie darauf, dass ein HDMI-Monitor angeschlossen ist.
- Die Einstellungen „HDMI 1 + HDMI 2“ und „Drei Monitore“ sind an der PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
- Wenn Sie die Einstellung für „Monitorausgang“ auf eine falsche Einstellung setzen, wird kein Bild auf dem Bildschirm angezeigt. Wählen Sie in diesem Fall „Monitorausgang“ mit dem Netzschalter am Kommunikationssystem und den Tasten auf der Fernbedienung. Wenn die Netzschalter-LED am Kommunikationssystem weiterhin leuchtet, führen Sie die folgenden Schritte aus.
1 Drücken Sie den Netzschalter ⏻ am Kommunikationssystem.
2 Drücken Sie innerhalb von fünf Sekunden, nachdem Sie den Netzschalter ⏻ gedrückt haben, je nach gewünschter Einstellung für Monitorausgang die Tasten auf der Fernbedienung wie unten beschrieben.
HDMI 1: Taste VIDEO INPUT (einmal), dann die Zifferntaste 3 (dreimal)
DVI-I OUT: Taste VIDEO INPUT (einmal), dann die Zifferntaste 4 (dreimal)
Die Einstellung für „Monitorausgang“ wird geändert, und das Bild wird auf dem Bildschirm angezeigt.
DVI-I-Ausgangsformat
Ermöglicht die Auswahl der Videoformate SXGA, XGA, 720p, und 1080p für das Ausgabesignal des Anschlusses DVI-I OUT.
Hinweise
- Wenn „Monitorausgang“ auf „HDMI 1 + HDMI 2“ eingestellt ist, bestimmt die Einstellung „DVI-I-Ausgangsformat“ das Video-Ausgangsformat für den am Anschluss HDMI-2 OUT angeschlossenen Monitor.
- Wenn für „Monitorausgang“ die Option „Drei Monitore“ ausgewählt ist, ist das Format des Videoausgangssignals am Anschluss HDMI-2 OUT identisch mit dem Video-Eingangsformat.
Austastlücke
Hier können Sie eine Blackout-Zeitspanne eingeben, die vorübergehend auftritt, wenn das Eingangsbild auf den Monitor am HDMI OUT-Anschluss geschaltet wird.
Sie können unter Largo, Mittel und Kurz auswählen.
Frequenz
Hier können Sie für den Videoein- und Ausgang die Frequenz auf 50 Hz oder 60 Hz festlegen.
Hinweise
- Werkseitig ist die „Frequenz“ auf „60 Hz“ eingestellt. Beachten Sie, dass das Video möglicherweise nicht ausgegeben werden kann oder das Menü auf dem Bildschirm nicht angezeigt wird, wenn die „Frequenz“ auf „50 Hz“ gesetzt ist, wenn die angeschlossenen Geräte die Frequenz 50 Hz nicht unterstützen.
- Sie müssen das System neu starten, damit die Änderungen an der Einstellung „Frequenz“ wirksam werden. Starten Sie das System manuell neu. Wenn Sie die Option auf eine falsche Einstellung setzen, wird nach dem Neustart kein Bild auf dem Bildschirm angezeigt. Wählen Sie in diesem Fall „Frequenz“ mit dem Netzschalter am Kommunikationssystem und den Tasten auf der Fernbedienung. Wenn die Netzschalter-LED am Kommunikationssystem blinkt und nach dem Neustart leuchtet, führen Sie die folgenden Schritte aus.
1 Drücken Sie den Netzschalter ⏻ am Kommunikationssystem.
2 Drücken Sie innerhalb von fünf Sekunden, nachdem Sie den Netzschalter ⏻ gedrückt haben, je nach gewünschter Einstellung für Frequenz die Tasten auf der Fernbedienung wie unten beschrieben.
60 Hz: Taste VIDEO INPUT (einmal), dann die Zifferntaste 1 (dreimal)
50 Hz: Taste VIDEO INPUT (einmal), dann die Zifferntaste 2 (dreimal)
Die Einstellung „Frequenz“ wird geändert, und das Gerät fährt herunter. Drücken Sie erneut auf den Netzschalter ⏻ am Gerät, um dieses einzuschalten.
DVI-I 2(PC) Festgelegter Modus
Hier können Sie auswählen, ob die Bildschirmgröße des vom Computer am Anschluss DVI-I 2 (PC) IN eingegebenen Bildes auf XGA beschränkt werden soll, wenn Sie Computerbilder mit der Präsentationsfunktion an ein Remote-Terminal senden. Diese Funktion begrenzt
die Fläche, die das Computerbild auf dem Display des Fernteilnehmers einnimmt.
Ein: Die Bildschirmgröße des Eingangs wird auf XGA beschränkt.
Aus: Schränkt die Bildschirmgröße nicht ein und ermöglicht Größen von bis zu 1920 × 1080 für das eingegebene Bild.
Hinweis
Wenn diese Einstellung geändert wird, fährt das Gerät herunter. Drücken Sie erneut am Gerät den Schalter ⏻ (Netzschalter), um das Gerät einzuschalten.
Video2
Benennen der
Videoeingänge
Hiermit können Sie für die ausgewählten Videoeingänge eine Bezeichnung mit bis zu 12 Buchstaben eingeben.
Benennen der Videoeingänge (Kamera)
Wird ausgewählt, wenn unter „Video-Eingang“ „Kamera“ ausgewählt wurde.
Benennen der Videoeingänge (DVI-I 1)
Wird ausgewählt, wenn unter „Video-Eingang“ „DVI-I 1“ ausgewählt wurde.
Benennen der Videoeingänge (DVI-I 2)
Wird ausgewählt, wenn unter „Video-Eingang“ „DVI-I 2“ ausgewählt wurde.
Benennen der Videoeingänge (HDMI) (nur PCS-XG100/XG100S)
Wird ausgewählt, wenn unter „Video-Eingang“ „HDMI“ ausgewählt wurde.
Video3
Verknüpfung zu
Mikro
Hier können Sie wählen, ob ein Audio-Eingang mit dem ausgewählten Video-Eingang verknüpft werden soll.
Verknüpfung mit Audio-Eingang
Hiermit können Sie den Audioeingang in Verbindung mit dem Videoeingang schalten, indem Sie jeweils einen
Videoeingang und einen bestimmten Mikrofon- oder anderen Audioeingang verknüpfen.
Aus: Separate Schaltung der Video-, Mikrofon- sowie weiterer Audioeingänge.
Ein: Verknüpfte Schaltung der Video-, Mikrofon- sowie weiterer Audioeingänge.
Hinweis
Wenn „Verknüpfung mit Audio-Eingang“ auf „Ein“ gesetzt ist, können auf der Seite Grundeinstellung 1 des Menüs Audio die Optionen „Audio-Eingang“, „Eingangsauswahl (MIC)“ und „Eingangsauswahl (AUX)“ nicht ausgewählt werden.
Video-Eingang
Hiermit können Sie den Videoeingang auswählen.
Kamera: Auswahl des Kamerabilds von der Kamera am CAMERA-Anschluss.
DVI-I 1: Auswahl des Bilds vom externen Gerät am DVI-I 1 IN-Anschluss.
DVI-I 2: Auswahl des Bilds vom externen Gerät am DVI-I 2 (PC) IN-Anschluss.
Audio-Eingang
Hier können Sie den Audioeingang auswählen, der mit dem im Menü „Video-Eingang“ festgelegten Videoeingang verknüpft ist, wenn „Verknüpfung mit Audio-Eingang“ auf „Ein“ gesetzt wurde.
MIC: Audioeingang vom Mikrofon.
AUX: Audioeingang von externen Geräten.
MIC+AUX: Audiosignale sowohl vom Mikrofon als auch von externen Geräten.
USB: Wählt ein USB-Audiogerät als Audioeingang aus. Diese Auswahl ist nur verfügbar, wenn ein USB-Audiogerät angeschlossen ist.
USB+AUX: Wählt ein USB-Audiogerät oder ein externes Gerät als Audioeingang aus. Diese Auswahl ist nur verfügbar, wenn ein USB-Audiogerät angeschlossen ist.
Eingangsauswahl (MIC)/Eingangsauswahl (AUX)
Hier können Sie den Audioeingang für ein Mikrofon und/oder ein externes Gerät auswählen, wenn „Verknüpfung mit Audio-Eingang“ auf „Ein“ gesetzt wurde.
Für PCS-XG100/XG100S
Die verfügbaren Optionen ändern sich mit der Einstellung für den Audioeingang. Wenn Sie unter „Audio-Eingang“ die Option „MIC“ wählen, können Sie eine der folgenden drei Optionen auswählen. Bei Auswahl von „AUX“ können Sie entweder „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“ auswählen. Bei Auswahl von „MIC+AUX“ können Sie unter zwei Optionen wählen: ein Mikrofoneingang von „MIC (A1)“, „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“ und ein externer Zusatzeingang von „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“. Dies kann nicht mit „USB“ ausgewählt werden. Wenn Sie „USB+AUX“ wählen, können Sie für das AUX-System nur „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“ wählen.
MIC (A1): Auswahl des Mikrofons PCS-A1 (im Lieferumfang enthalten) das an die MIC (A1)-Buchsen des Kommunikationssystems angeschlossen wird.
AUDIO 1: Empfang des Audioeingangssignals von einem externen Gerät, das an die AUDIO 1 IN-Buchse des Kommunikationssystems angeschlossen ist.
AUDIO 2: Empfang des Audioeingangssignals von einem externen Gerät, das an die AUDIO 2 IN- Buchse des Kommunikationssystems angeschlossen ist.
Für PCS-XG77/XG77S
Die verfügbaren Optionen ändern sich mit der Einstellung für den Audioeingang. Wenn Sie unter „Audio-Eingang“ die Option „MIC“ wählen, können Sie eine der folgenden drei Optionen auswählen. Bei Auswahl von „AUX“ können Sie entweder „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“ auswählen. Bei Auswahl von „MIC+AUX“ können Sie unter zwei Optionen wählen: ein Mikrofoneingang von „MIC (A1)“,
„AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“ und ein externer Zusatzeingang von „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“. Dies kann nicht mit „USB“ ausgewählt werden. Wenn Sie „USB+AUX“ wählen, können Sie für das AUX-System nur „AUDIO 1“ oder „AUDIO 2“ wählen.
MIC (A1): Auswahl des Mikrofons PCS-A1 (im Lieferumfang enthalten) das an die MIC (A1)-Buchsen des Kommunikationssystems angeschlossen wird.
AUDIO 1: Empfang des Audioeingangssignals von einem externen Gerät, das an die AUDIO 1 IN- Buchse des Kommunikationssystems angeschlossen ist.
AUDIO 2: Empfang des Audioeingangssignals von einem externen Gerät, das an die AUDIO 2 IN-Buchse des Kommunikationssystems angeschlossen ist.
Setup-Menü LAN
Im Setup-Menü LAN wird die LAN-Verbindung konfiguriert.
Weitere Informationen zu den Einstellungen erhalten Sie von Ihrem Netzwerkadministrator.
Hinweise
- Der Inhalt des Menüs LAN ändert sich mit der „LAN2 verwenden“-Einstellung im Setup-Menü Netz-Schnittstelle oder mit der „Internetprotokoll“-Einstellung im Setup-Menü „Administrator“.
Die Seitenzahl von LAN nach der Seite LAN2 ist auch abhängig von der Anzahl der einzustellenden Elemente. - Die Menüanzeigen und Bezüge auf „LAN1“ lauten am PCS-XG77/XG77S lediglich „LAN“.

Grundeinstellung:
LAN1
Host Name
Geben Sie den Hostnamen ein (bis zu 30 Buchstaben).
DHCP-Modus
Hiermit können Sie festlegen, ob der DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) aktiviert wird.
Auto: Die IP-Adressen, die Netzwerkmaske, die Gateway- und die DNS-Adresse werden automatisch zugewiesen.
Aus: Deaktiviert den DHCP-Server. In diesem Fall geben Sie eine IP-Adresse, die Netzwerkmaske, die Gateway-Adresse und die DNS-Adresse manuell ein.
Prefixlänge
Konfigurieren Sie die Präfix-Länge der IPv6-Adresse auf einen Wert zwischen 0 und 128.
IP-Adresse
IP-Adresse eingeben.
Netzwerkmaske
Netzwerkmaske eingeben.
Gateway-Adresse
Geben Sie die Standard-Gateway-Adresse ein.
Primäre DNS
Primär-DNS-Adresse eingeben.
Sekundäre DNS
Geben Sie eine sekundäre DNS-Adresse ein.
LAN Modus
Hier werden der Schnittstellentyp und der Kommunikationsmodus für die LAN-Verbindung eingestellt.
Auto: Der Schnittstellentyp und der Kommunikationsmodus werden automatisch erkannt.
1000Mbps: Verbindung über 1000BASE-T.
100Mbps Vollduplex: Verbindung über 100BASE-TX im Vollduplex-Modus.
100Mbps Halbduplex: Verbindung über 100BASE-TX im Halbduplex-Modus.
10Mbps Vollduplex: Verbindung über 10BASE-T im Vollduplex-Modus.
10Mbps Halbduplex: Verbindung über 10BASE-T im Halbduplex-Modus.
LAN
Grundeinstellung:
LAN1: IPv6
Hinweise
- Wenn im Setup-Menü Administrator die Option „Internetprotokoll“ auf „IPv4/IPv6“ gesetzt ist, wird der Setup-Bildschirm für IPv6 angezeigt. Konfigurieren Sie in diesen Fällen den LAN-Modus im IPv6-Setup-Bildschirm.
- „IPv4/IPv6“ für „Internetprotokoll“ wird in Version 2.0 unterstützt.
DHCP-Modus
Hiermit können Sie festlegen, ob der DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) aktiviert wird.
Auto: Die IP-Adressen, die Netzwerkmaske, die Gateway- und die DNS-Adresse werden automatisch zugewiesen.
Aus: Deaktiviert den DHCP-Server. In diesem Fall geben Sie eine IP-Adresse, die Netzwerkmaske, die Gateway-Adresse und die DNS-Adresse manuell ein.
Prefixlänge
Konfigurieren Sie die Präfix-Länge der IPv6-Adresse auf einen Wert zwischen 0 und 128.
IP-Adresse
IP-Adresse eingeben.
Gateway-Adresse
Geben Sie die Standard-Gateway-Adresse ein.
Primäre DNS
Primär-DNS-Adresse eingeben.
Sekundäre DNS
Geben Sie eine sekundäre DNS-Adresse ein.
LAN Modus
Hier werden der Schnittstellentyp und der Kommunikationsmodus für die LAN-Verbindung eingestellt.
Auto: Der Schnittstellentyp und der Kommunikationsmodus werden automatisch erkannt.
1000Mbps: Verbindung über 1000BASE-T.
100Mbps Vollduplex: Verbindung über 100BASE-TX im Vollduplex-Modus.
100Mbps Halbduplex: Verbindung über 100BASE-TX im Halbduplex-Modus.
10Mbps Vollduplex: Verbindung über 10BASE-T im Vollduplex-Modus.
10Mbps Halbduplex: Verbindung über 10BASE-T im Halbduplex-Modus.
LAN
PPPoE
PPPoE
Hiermit können Sie festlegen, ob für die LAN-Verbindung PPPoE verwendet werden soll.
Aus: PPPoE wird nicht verwendet.
LAN1: Verwendet PPPoE für eine LAN-Verbindung mit dem Anschluss (LAN1). (Anschluss LAN) am PCS-XG77/XG77S)
LAN2: Verwendet PPPoE für eine LAN-Verbindung mit dem Anschluss 2 ^2 (LAN2).
Hinweise
- Die Einstellung „LAN1“ wird am PCSXG77/ XG77S als Einstellung „Ein“ bezeichnet.
- Die Einstellung „LAN2“ ist am PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
- Im unteren Bereich des Bildschirms wird für die einzelnen Seiten der PPPoE-Registrierungsstatus angezeigt.
User Alias
Geben Sie einen Benutzernamen ein, wenn Sie PPPoE für eine LAN-Verbindung verwenden.
Kennwort
Geben Sie ein Kennwort ein, wenn Sie PPPoE für eine LAN-Verbindung verwenden.
PPPoE über feste IP-Nr.
Legen Sie fest, ob PPPoE mit einer festen IP-Nummer verwendet werden soll.
Aus: Für PPPoE-Verbindungen wird keine feste IP-Adresse verwendet.
Ein: Für PPPoE-Verbindungen wird eine feste IP-Adresse verwendet.
Feste IP-Adresse für PPPoE
Geben Sie eine IP-Adresse ein, wenn „PPPoE über feste IP-Nr.“ auf „Ein“ gesetzt ist.
DNS
Hiermit können Sie festlegen, ob die DNS-Server-Adresse manuell festgelegt oder automatisch zugewiesen werden soll, wenn eine LAN-Verbindung über PPPoE verwendet wird.
Automatische Zuweisung: Die DNS-Server-Adressen werden automatisch zugewiesen.
Festlegen: Die DNS-Server-Adressen können manuell festgelegt werden.
Primäre DNS
Primär-DNS-Adresse eingeben.
Sekundäre DNS
Geben Sie eine sekundäre DNS-Adresse ein.

NAT-Einstellung
NAT-Modus
Hiermit können Sie festlegen, ob das System über NAT (Network Address Translation) mit einem lokalen Netzwerk verbunden wird, sodass eine IP-Adresse von mehreren Computern in einem LAN verwendet werden kann.
Auto: Automatisches De-/Aktivieren des NAT-Modus durch Überwachung der Verwendung von NAT. Diese Option ist nur bei der Verwendung eines UPnP-Routers wirksam.
Ein: Aktiviert den NAT-Modus.
Aus: Deaktiviert den NAT-Modus.
WAN IP-Adresse
Geben Sie die IP-Adresse für das WAN (Wide Area Network) an.

Gatekeeper
Hinweise
- Wenn die Option „Internetprotokoll“ im Setup-Menü „Administrator“ auf „IPv4/IPv6“ gesetzt ist, konfigurieren Sie die
Einstellungen im Bildschirm „Gatekeeper: IPv6“.
- „IPv4/IPv6“ für „Internetprotokoll“ wird in Version 2.0 unterstützt.
Gatekeeper-Modus
Hiermit können Sie festlegen, ob der Zugang zu einem LAN mit dem Gatekeeper gesteuert werden soll. Bei Verwendung des Gatekeepers können Sie bei der Anwahl den Benutzernamen oder die Benutzernummer sowie die IP-Adresse verwenden.
Auto: Automatisches Erkennen und Verwenden des Gatekeepers.
Ein: Aktiviert den Gatekeeper.
Aus: Deaktiviert den Gatekeeper.
GateKeeper-Adresse
Geben Sie die Gatekeeper-Adresse ein, die verwendet wird, wenn „Gatekeeper-Modus“ auf „Ein“ gesetzt ist.
User Alias
Geben Sie den im Gatekeeper registrierten Benutzernamen (H.323-Alias) ein.
User Nummer
Geben Sie die im Gatekeeper registrierte Benutzernummer (E.164-Nummer) ein.
H.460
Hiermit können Sie festlegen, ob H.460 zum Passieren von Firewalls und zum Verbinden mit Terminals in anderen Netzwerken verwendet werden soll.
Ein: Ermöglicht Verbindungen, die per H.460 Standard-Firewalls passieren.
Aus: Blockiert Verbindungen, die Firewalls passieren.
Authentifizierung
Legen Sie fest, ob die Authentifizierungsfunktion des Gatekeepers verwendet werden soll.
Ein: Authentifizierungsfunktion des Gatekeepers verwenden.
Aus: Authentifizierungsfunktion des Gatekeepers nicht verwenden.
Hinweis
Wenn die Authentifizierungsfunktion deaktiviert ist, ist eine Registrierung je nach Gatekeeper unter Umständen nicht möglich.
Benutzerkennung
Wenn „Authentifizierung“ auf „Ein“ gesetzt ist, geben Sie hier die vom Gatekeeper-Administrator festgelegte Benutzerkennung ein.
Kennwort
Wenn „Authentifizierung“ auf „Ein“ gesetzt ist, geben Sie hier das vom Gatekeeper-Administrator festgelegte Kennwort ein.
LAN
Gatekeeper: IPv6
Hinweise
- Dies wird angezeigt, wenn im Setup-Menü Administrator die Option „Internetprotokoll“ auf „IPv4/IPv6“ gesetzt ist.
- „IPv4/IPv6“ für „Internetprotokoll“ wird in Version 2.0 unterstützt.
Gatekeeper-Modus
Hiermit können Sie festlegen, ob der Zugang zu einem LAN mit dem Gatekeeper gesteuert werden soll. Bei Verwendung des Gatekeepers können Sie bei der Anwahl den Benutzernamen oder die Benutzernummer sowie die IP-Adresse verwenden.
Auto: Automatisches Erkennen und Verwenden des Gatekeepers.
Ein: Aktiviert den Gatekeeper. Aus: Deaktiviert den Gatekeeper.
GateKeeper-Adresse
Geben Sie die Gatekeeper-Adresse ein, die verwendet wird, wenn „Gatekeeper-Modus“ auf „Ein“ gesetzt ist.
User Alias
Geben Sie den im Gatekeeper registrierten Benutzernamen (H.323-Alias) ein.
User Nummer
Geben Sie die im Gatekeeper registrierte Benutzernummer (E.164-Nummer) ein.
Authentifizierung
Legen Sie fest, ob die Authentifizierungsfunktion des Gatekeepers verwendet werden soll. Ein: Authentifizierungsfunktion des Gatekeepers verwenden.
Aus: Authentifizierungsfunktion des Gatekeepers nicht verwenden.
Hinweis
Wenn die Authentifizierungsfunktion deaktiviert ist, ist eine Registrierung je nach Gatekeeper unter Umständen nicht möglich.
Benutzerkennung
Wenn „Authentifizierung“ auf „Ein“ gesetzt ist, geben Sie hier die vom Gatekeeper-Administrator festgelegte Benutzerkennung ein.
Kennwort
Wenn „Authentifizierung“ auf „Ein“ gesetzt ist, geben Sie hier das vom Gatekeeper-Administrator festgelegte Kennwort ein.
LAN
Verwendete
Anschlussnummer, RTP/RTCP-Einstellung
Q.931
Geben Sie die festgelegte Q.931-Portnummer ein.
H.245
Geben Sie die festgelegte H.245-Portnummer ein.
RTP/RTCP
Geben Sie die RTP/RTCP-Portnummer ein.
MTU Größe
Geben Sie die MTU-Größe ein.
LAN
SNMP
SNMP-Modus
Hiermit können Sie festlegen, ob der Agent des Simple Network Management Protocol (SNMP) aktiviert wird. Ein: Aktiviert SNMP-Agent. Aus: Deaktiviert SNMP-Agent.
Trap-Zieladresse
Geben Sie die Trap-Zieladresse des SNMP-Managers ein.
Gemeinschaft
Geben Sie den Gemeinschaftsnamen ein, der von dem SNMP-Manager verwaltet wird (bis zu 24 Zeichen). Die Standardeinstellung ist „public“.
Hinweis
Im tatsächlichen Einsatz sollten Sie auf jeden Fall den Standardnamen für „Gemeinschaft“ ändern und dabei allgemein übliche und leicht zu erratende Namen (wie beispielsweise „öffentlich“ oder „privat“) vermeiden.
Beschreibung
Geben Sie die Beschreibung für dieses Terminal ein. Es wird als Standard „Videoconference Device“
(Videokonferenzgerät) eingegeben und kann nicht geändert werden.
Standort
Geben Sie den Ort ein, an dem dieses Terminal installiert ist (bis zu 30 Zeichen).
Kontaktperson
Geben Sie Informationen zum Terminaladministrator ein (bis zu 30 Buchstaben).
Setup-Menü QoS
Die Funktionen in diesem Menü gewährleisten, dass die Kommunikation stets in optimaler Qualität erfolgt.
Hinweise
- Wenn im Audio-Setup-Menü „Lippensynchronisation“ auf „Aus“ gestellt ist, können die Einstellungen für „Adaptive Ratenregelung (ARC)“, „Anf. z. ern. Send. d. Pakets (ARQ)“ oder „Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC)“ nicht geändert werden.
- Wenn im Audio-Setup-Menü „Adaptive Ratenregelung (ARC)“, „Anf. z. ern. Send. d. Pakets (ARQ)“ oder „Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC)“ auf „Ein“ gestellt ist, kann „Lippensynchronisation“ nicht auf „Aus“ gestellt werden.
• Die QoS-Funktion ist bei SIP-Verbindungen nicht verfügbar.
QoS QoS1
Grundeinstellung
Adaptive Ratenregelung (ARC)
Hiermit können Sie auswählen, ob die LAN-Bandbreite immer optimiert werden soll.
Ein: Die LAN-Bandbreite wird immer optimiert.
Aus: Die LAN-Bandbreite wird nicht optimiert.
Automatische
Bandbreitenerkennung
Hiermit können Sie wählen, ob die automatische Bandbreitenerkennung genutzt wird.
Ein: Aktiviert die Funktion „Automatische Bandbreitenerkennung“.
Aus: Deaktiviert die Funktion „Automatische Bandbreitenerkennung“.
TCP-Portnummer
Geben Sie die festgelegte TCP-Portnummer ein.
UDP-Portnummer
Geben Sie die festgelegte UDP-Portnummer ein.
Weitere Informationen zu dem vom System verwendeten Anschlussnummern finden Sie unter „Liste der verwendeten Anschlussnummern am PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S“ auf Seite 273.
Anf. z. ern. Send. d. Pakets (ARQ)
Hiermit können Sie auswählen, ob ein erneutes Senden der Pakete angefordert werden soll, wenn bei der Kommunikation Paketverluste auftreten.
Ein: Ein erneutes Senden der Pakete wird angefordert.
Aus: Ein erneutes Senden der Pakete wird nicht angefordert.
ARQ-Pufferzeit
Legt die für „Anf. z. ern. Send. d. Pakets“ erforderliche Pufferlänge fest.
Sie können unter „300ms“, „150ms“, „80ms“, „Auto“ und „Benutzerdefiniert“ auswählen. Wenn „Benutzerdefiniert“ ausgewählt wurde, können Sie eine beliebige Pufferlänge angeben.
ARQ-Pufferzeit
Geben Sie die Pufferlänge (50 ms bis 999 ms) an, wenn Sie unter „ARQ-Pufferzeit“ „Benutzerdefiniert“ ausgewählt haben.
Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC)
Hier können Sie wählen, ob die empfangenen Pakete mit einer Fehlerkorrektur-Markierung identifiziert werden.
Ein: Identifizierung mit einer Fehlerkorrektur-Markierung.
Aus: Identifizierung ohne Fehlerkorrektur-Markierung.
Auto: Bestimmt basierend auf der Einstellung der „Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC)“ des Fernteilnehmers automatisch, ob die Identifizierung mit einer Fehlerkorrektur-Markierung erfolgt oder nicht.
Hinweis
Wenn „Forward Error Correction (FEC)“ auf „Ein“ gesetzt ist, ist die maximal verfügbare Bandbreite auf 8 Mbps beschränkt.
FEC-Redundanz
Hiermit können Sie die Redundanz der Pakete, die für Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC) verwendet werden, festlegen. Sie können unter „8“, „4“, „2“ und „Auto“ auswählen. Wenn Sie „8“, „4“ und „2“ auswählen, kann die Verbindungsbitrate vom festgelegten Wert abweichen.
Duplex-Audioübertragung
Hier können Sie auswählen, ob die Tonübertragung automatisch doppelt erfolgen soll, wenn je nach Netzwerkstatus die Audiokommunikation unterbrochen wird.
Ein: Aktiviert die Duplex-Audioübertragung.
Aus: Deaktiviert die Duplex-Audioübertragung.
QoS QoS2
Neuordnung/
Shaping
Neu ordnen
Hier können Sie auswählen, ob Sie die Korrektur der Neuordnung vornehmen möchten, was zu Paketverlusten führen kann
(ungültige Reihenfolge beim Eintreffen im Paket). Korrektur der Neuordnung verbessert den Bildlauf und den Ton.
Ein: Korrigiert die Neuordnung.
Aus: Die Neuordnung wird nicht korrigiert.
Puffer neu ordnen
Hier können Sie den Puffer für die Neuordnung auswählen.
Sie können unter „Auto“, „1“, „2“ und „Benutzerdefiniert“ auswählen.
Pufferrate neu ordnen
Geben Sie eine Pufferrate für die Neuordnung an. Sie können einen Wert zwischen 1 und 5 eingeben.
Shaping
Hier können Sie auswählen, ob Sie das Shaping, das die Transferrate für die IP-Pakete anpasst, verwenden möchten.
Ein: Shaping wird verwendet.
Aus: Shaping wird nicht verwendet.
Setup-Menü TOS
TOS TOS
TOS
TOS Datentyp
Hier können Sie den Datentyp auswählen, für den Sie das TOS-Feld (Type of Service) konfigurieren wollen.
Video: Konfiguriert das TOS-Feld für Videodaten.
Audio: Konfiguriert das TOS-Feld für Audiodaten.
Daten: Konfiguriert das TOS-Feld für Kamerasteuersignale etc.
Präsentation: Konfiguriert das TOS-Feld für die DVI-I-Präsentationsdaten.
TOS
Mit dieser Auswahl definieren Sie das TOS-Feld (Type of Service) der unter „TOS Datentyp“ ausgewählten Daten.
Aus: Das TOS-Feld wird nicht definiert.
IP Precedence: Das TOS-Feld wird als IP Precedence definiert.
DSCP: Definiert das TOS-Feld als DSCP (Differentiated Service Code Point). Geben Sie einen Wert zwischen 0 und 63 ein.
Precedence
Geben Sie einen IP Precedence-Wert zwischen 0 und 7 ein.
Geringe Verzögerung
Hiermit können Sie festlegen, ob im TOS-Feld die Bitzahl für Geringe Verzögerung definiert werden soll.
Ein: Legt die Bitzahl für „Geringe Verzögerung“ im TOS-Feld fest.
Aus: Die Bitzahl für „Geringe Verzögerung“ im TOS-Feld wird nicht festgelegt.
Hoher Datendurchsatz
Hiermit können Sie festlegen, ob im TOS-Feld die Bitzahl für Hoher Datendurchsatz definiert werden soll.
Ein: Legt die Bitzahl für Hoher Datendurchsatz im TOS-Feld fest.
Aus: Die Bitzahl für Hoher Datendurchsatz im TOS-Feld wird nicht festgelegt.
Hohe Zuverlässigkeit
Hiermit können Sie festlegen, ob im TOS-Feld die Bitzahl für Hohe Zuverlässigkeit definiert werden soll.
Ein: Legt die Bitzahl für Hohe Zuverlässigkeit im TOS-Feld fest.
Aus: Die Bitzahl für Hohe Zuverlässigkeit im TOS-Feld wird nicht festgelegt.
Minimale Kosten
Hiermit können Sie festlegen, ob im TOS-Feld die Bitzahl für Minimale Kosten definiert werden soll.
Ein: Legt die Bitzahl für Minimale Kosten im TOS-Feld fest.
Aus: Die Bitzahl für Minimale Kosten im TOS-Feld wird nicht festgelegt.
DSCP
Geben Sie den DSCP-Wert ein. Dieser Eintrag wird nur angezeigt, wenn „TOS“ auf „DSCP“ gesetzt wurde.
Setup-Menü SIP
Das Setup-Menü SIP wird beispielsweise zur Verbindungsherstellung mit einem IP-
Telefon über SIP (Session Initiation Protocol) verwendet.

SIP
Grundeinstellung
SIP-Servermodus
Hier kann festgelegt werden, ob Sie ein SIP-Server verwendet werden soll.
Ein: Aktiviert die Verwendung des SIP-Servers.
Aus: Deaktiviert die Verwendung des SIP-Servers.
Transportprotokoll
Hiermit können Sie das für SIP zu verwendende Protokoll auswählen.
TCP: TCP (Transmission Control Protocol) wird verwendet.
UDP: UDP (User Datagram Protocol) wird verwendet. Dies ist die werkseitige Standardeinstellung.
Anschlussnummer
Eingabe der für SIP verwendeten Portnummer.
SIP-Domain
Namen der SIP-Domain eingeben.
Registrierter Benutzername
Geben Sie den Benutzernamen für das auf dem SIP-Server zu registrierende Terminal ein (maximal 39 alphanumerische Zeichen und Sonderzeichen).
Kennwort
Geben Sie das Kennwort für das auf dem SIP-Server zu registrierende Terminal ein (maximal 39 alphanumerische Zeichen und Sonderzeichen).
SIP-Serveradresse
Geben Sie die Adresse des SIP-Servers ein.
SIP-Serveranschluss
Geben Sie die für die Kommunikation mit dem SIP-Server verwendete Portnummer ein.
Setup-Menü ISDN
Im Setup-Menü ISDN werden die ISDN-Leitungen konfiguriert.
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
Z ISDN1
Grundeinstellung
Land/Region
Hiermit können Sie das Land oder die Region festlegen, in dem/der das Kommunikationssystem verwendet wird.
Protokoll
Hiermit können Sie das Protokoll der zu verwendenden ISDN-Leitungen festlegen. Abhängig von der verwendeten Schnittstelle können Sie National ISDN, Japan(NTT), Euro ISDN, Euro ISDN (Frankreich), 5ESS(P-P) oder DMS-100 auswählen.
Kunden in den USA und Kanada finden weitere Informationen unter „SPID Einstellung für Kunden in den USA und Kanada“ auf Seite 82.
ISDN2
Telefonnummer
Geben Sie die Vorwahl und Rufnummer in die den Schnittstellennummern am ISDN-Gerät entsprechenden Felder ein. Die Felder sind den Schnittstellennummern am ISDN-Gerät folgendermaßen zugeordnet:
A1: Port 1 am ISDN-Gerät.
A2: Port 1 am ISDN-Gerät.
B1: Port 2 am ISDN-Gerät.
B2: Port 2 am ISDN-Gerät.
C1: Port 3 am ISDN-Gerät.
C2: Port 3 am ISDN-Gerät.
Ortskennzahl
Geben Sie die Ortsvorwahl der zu verwendenden ISDN-Leitung ein. Geben Sie die hierbei die 0 zu Beginn der Ortsvorwahl nicht ein.
Eigene ISDN-Nummer
Geben Sie die Leitungsnummer (eigene Nummer) der zu verwendenden ISDN-Leitung ein.
Hinweise
- Wenn Sie ein leeres Feld auswählen und anschließend auf der Fernbedienung die Taste ENTER drücken, wird die Einstellung des vorhergehenden Felds in das ausgewählte Feld kopiert.
- Wenn Sie ein ISDN-Gerät PCSA-B768S verwenden, werden bei Auswahl der Taste ISDN3 die Textfelder D1 bis F2 angezeigt. Füllen Sie die Felder D1 bis F2 anhand der verwendeten Leitungen aus.
ISDN4
Sub-Adresse
Die Felder A1 bis C2 (oder A1 bis F2) werden angezeigt.
Sub-Adresse
Geben Sie die Unteradressen bei deren Erfassung an. Unteradressen dürfen nur Zahlen enthalten.
Z ISDN5
SPID
Die SPID-Seiten (Service Profile Identifier) sind nur für Kunden aus den USA und Kanada vorgesehen.
Einzelheiten finden Sie unter „SPID Einstellung für Kunden in den USA und Kanada“ auf Seite 82.
SPID
Die Felder A1 bis C2 (oder A1 bis F2) werden angezeigt. Geben Sie eine SPID-Nummer (Service Profile Identifier) ein.
Auto SPID
Wenn Sie „Auto SPID“ auswählen, werden auf der Seite Telefonnummer unter den SPID-Elementen die Optionen Ortskennzahl und Eigene ISDN-Nummer automatisch eingerichtet.
SPID Einstellung für Kunden in den USA und Kanada
Wenn Sie eine Verbindung zu einem ISDN-Switch herstellen, müssen die SPID (Service Profile Identifier) konfiguriert werden. Legen Sie die SPID manuell über das Setup-Menü „ISDN“ fest, wenn „Auto SPID“ in Ihrer Region nicht verfügbar ist.
1 Öffnen Sie im Setup-Menü ISDN die Seite Grundeinstellung.
2 Geben Sie die Landesvorwahl im Textfeld „Landesvorwahl/Regionalcode“ entsprechend dem verwendeten Netzwerkswitch ein.
AT&T 5ESS (National ISDN), NTI DMS-100 (National ISDN): Geben Sie eine „1“ ein.
AT&T 5ESS (benutzerdefinierte Punkt-zu-Punkt-ISDN) Geben Sie „1*12“ ein.
NTI DMS-100 (benutzerdefiniertes ISDN): Geben Sie „1*11“ ein.
3 Öffnen Sie die Seite Telefonnummer, und geben Sie im Feld Eigene ISDN-Nummer die LDN (Local Directory Number) ein.
Für den Switchtyp AT&T 5ESS (benutzerdefiniertes Punkt-zu-Punkt-ISDN)
Geben Sie die selben LDNs in die Textfelder A1 und A2 ein (sowie je nach Anzahl der verwendeten Leitungen in B1 und B2 sowie C1 und C2).
Für den Switchtyp NTI DMS-100 (National ISDN) oder NTI DMS-100 (benutzerdefiniertes ISDN)
Geben Sie die unterschiedlichen LDNs in die Textfelder A1 und A2 ein (sowie je nach Anzahl der verwendeten Leitungen in B1 und B2 sowie C1 und C2). Die Switchtypen erhalten für jeden Kanal eine separate Nummer.
Für den Switchtyp AT&T 5ESS (National ISDN)
können Sie dieselben oder unterschiedliche Nummern in den beiden Kanälen eingeben.
4 Öffnen Sie die Seite SPID (ID-Seite), um die SPID einzugeben.
Die SPID ist in der Regel zwölfstellig, einschließlich einer siebenstelligen LDN (Local Directory Number). Geben Sie die unterschiedlichen SPID-Nummern jeweils in die Textfelder A1 und A2 (sowie abhängig von der Anzahl der verwendeten Leitungen in die Textfelder B1 und B2 sowie C1 und C2) ein, wenn Sie unter Schritt 3 die separaten LDNs für die einzelnen Kanäle in die Eigene ISDN-Nummer-Textfelder eingegeben haben.
Für den Switchtyp AT&T 5ESS (National ISDN)
Geben Sie die SPID nur in das Textfeld A1 ein.
Für die Switchtypen NTI DMS-100 (National ISDN), NTI DMS-100 (benutzerdefiniertes ISDN) und AT&T 5ESS (National ISDN)
Geben Sie die unterschiedlichen SPID-Nummern in die Textfelder A1 und A2 ein.
Für den Switchtyp AT&T 5ESS (benutzerdefiniertes Punkt-zu-Punkt-ISDN)
Die SPID muss nicht eingerichtet werden. Daher ist in den Textfeldern A1 und A2 (sowie abhängig von der Anzahl der verwendeten Leitungen in B1 und B2 sowie C1 und C2) kein Eintrag erforderlich.
5 Wählen Sie nach Abschluss der Einstellungen Speichern aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Setup-Menü Anmerkung
Das Setup-Menü Anmerkung wird für die Anmerkungsfunktion verwendet, mit der Sie Buchstaben oder Grafiken über ein Grafiktablett eingeben können.

Anmerkung
Anmerkung
Aktivieren
Hiermit können Sie festlegen, ob diese Funktion verwendet wird.
Ein: Aktiviert die Anmerkungsfunktion.
Aus: Deaktiviert die Anmerkungsfunktion.
Farbe
Hiermit können Sie die Farben für die Buchstaben oder Grafiken, die über ein Grafiktablett eingegeben werden, auswählen.
Sie können unter „Schwarz“, „Rot“, „Blau“, „Grün“, „Gelb“, „Orange“, „Violett“ und „Weiß“ auswählen.
Leitungsdichte
Hiermit können Sie die Dichte der Zeile, die über ein Grafiktablett eingegeben wird, festlegen.
Sie können unter „Dick“, „Mittel“ und „Dünn“ auswählen.
Setup-Menü Kamera

Kamera
Kamera
Zweiter Kameraeingang
Hier können Sie den Eingangsanschluss im Kommunikationssystem wählen, an den die zweite Kamera angeschlossen ist.
DVI-I 1: Verbindet die zweite Kamera mit dem DVI-I 1 IN-Anschluss.
DVI-I 2: Verbindet die zweite Kamera mit den DVI-I 2 (PC) IN-Buchsen.
HDMI: Verbindet die zweite Kamera mit dem HDMI IN-Anschluss.
Hinweis
Die Einstellung „HDMI“ ist am PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
Setup-Menü Allgemeines

Allgemeines1
Geräte-Setup
Terminal Name
Geben Sie den an andere Teilnehmer zu übertragenden lokalen Terminalnamen ein (bis zu 30 Zeichen).
Standby-Modus
Hiermit können Sie festlegen, ob das Kommunikationssystem bei Inaktivität für einen festgelegten Zeitraum in den Standby-Modus schaltet.
Ein: Das System kann in den Standby-Modus geschaltet werden.
Aus: Das System wird nicht in den Standby-Modus geschaltet.
Standby-Zeit
Hier wird die Dauer angegeben, über die das System inaktiv sein muss, bevor es in den Standby-Modus geschaltet wird. Diese Dauer kann zwischen 1 und 99 Minuten betragen.
Weitere Informationen zum Standby-Modus finden Sie unter „Standby-Modus“ auf Seite 35.
Speicherung der zuletzt gewählten Nummer
Mit dieser Option legen Sie fest, ob der Fernteilnehmer nach Verbindungsabbau im Telefonbuch erfasst werden soll.
Aus: Die Registrierung des Fernteilnehmers wird nicht durchgeführt.
Ein: Wenn der Fernteilnehmer nicht im Telefonbuch eingetragen ist, wird nach Verbindungsabbau die Meldung „Teilnehmer in das Telefonbuch eintragen?“ angezeigt. Wenn Sie „OK“ auswählen, wird das Menü List Edit geöffnet.
Far End Kamera-Steuerung
Wenn „Far End Kamera-Steuerung“ im Setup-Menü Kommunikation auf „Ein“ gesetzt ist, können Sie den vom Fernteilnehmer übertragenen
Kamerasteuerungsbefehl vorübergehend abweisen.
Ein: Der Kamerasteuerungsbefehl wird akzeptiert.
Aus: Der Kamerasteuerungsbefehl wird abgelehnt.
Sprache/Language
Hiermit können Sie die vom System verwendete Anzeigesprache für die Menüs auswählen. Sie können zwischen den folgenden Sprachen wählen: Englisch/English, Französisch/French, Deutsch/German, Japanisch/Japanese, Spanisch/Spanish, Italienisch/Italian, Einfaches Chinesisch, Portugiesisch/Portuguese, Traditionelles Chinesisch, Koreanisch/Korean, Holländisch/Dutch, Dänisch/Danish, Schwedisch/Swedish, Finnisch/Finnish, Polnisch/Polish, Russisch/Russian, Arabisch/Arabic, Thailändisch/Thai, Norwegisch/Norwegian, Türkisch/Turkish, Walisisch/Welsh, Tschechisch/Czech oder Ungarisch/Hungarian.

Allgemeines2
Uhr einstellen
NTP
Hier können Sie festlegen, ob Zeitinformationen vom Server über NTP bezogen werden sollen.
Ein: Zeitinformationen werden vom Server bezogen.
Aus: Zeitinformationen werden nicht vom Server bezogen.
NTP-Primärserver
Geben Sie die Adresse des primären NTP-Servers ein, von dem die Zeitinformationen bezogen werden.
NTP-Sekundärserver
Geben Sie die Adresse des sekundären NTP-Servers ein, von dem die Zeitinformationen bezogen werden.
Zeitzone
Hiermit können Sie das Land oder die Region festlegen, in dem/der das Kommunikationssystem verwendet wird.
Anzeigetyp der Uhr
Hier können Sie den Anzeigetyp der Uhr auswählen.
Sie können unter „Jahr/Monat/Tag“, „Monat/Tag/Jahr“, „Tag/Monat/Jahr“, „Jahr-Monat-Tag“ und „Tag.Monat.Jahr“ auswählen.
Datum
Geben Sie das aktuelle Datum ein (Jahr/Monat/Tag)
Uhrzeit
Einstellen der aktuellen Uhr.
Aktualisierung der Uhrzeit
Wenn Sie die Option „Durchführen“ auswählen und auf der Fernbedienung die Taste ENTER drücken, werden die neuen Einstellungen für die Uhr übernommen, wenn „NTP“ auf „Ein“ gesetzt ist.

Allgemeines3
Menüanzeigen
Hier können Sie auswählen, ob die Menüoptionen der Menüs Tool und Setup angezeigt werden.
Zeit während der Kommunikation anzeigen
Aus: Während der Verbindung wird weder die verstrichene Verbindungszeit noch die aktuelle Uhrzeit angezeigt.
Zeitanzeige: Während der Verbindung wird die verstrichene Verbindungszeit angezeigt.
Aktuelle Zeit: Während der Verbindung wird die aktuelle Uhrzeit angezeigt.
Terminalnamen anzeigen
Aus: Zeigt die Namen der verbundenen Terminals nicht an.
Immer anzeigen: Zeigt die Namen der verbundenen Terminals immer an.
Kurzzeitig anzeigen: Zeigt die Namen der verbundenen Terminals kurz an.
Assistent
Ein: Die Anleitung für den Vorgang wird angezeigt.
Aus: Die Anleitung wird nicht angezeigt.
Anzeige anzeigen
Ein: Zeigt während der Kommunikation Statusinformationen (z. B. für die
Präsentation und die Kamerasteuerung) an.
Aus: Zeigt während der Kommunikation keine Indikatoren an.
Hinweis
Die Anzeige Mic Aus wird während der Kommunikation unabhängig von dieser Einstellung immer angezeigt.
Anzeige des Kommunikationsmodus
Ein: Zeigt den Kommunikationsmodus bei einer Verbindung des Systems zu einem entfernten Standort an.
Aus: Zeigt den Kommunikationsmodus bei einer Verbindung des Systems zu einem entfernten Standort nicht an.
Soft Keyboard anzeigen
Ein: Die Bildschirmtastatur wird angezeigt.
Aus: Die Bildschirmtastatur wird nicht angezeigt.
Einzelheiten zur Bildschirmtastatur finden Sie unter „Eingabe von Zeichen über die Bildschirmtastatur“ auf Seite 52.
Menütransparenz
Hier können Sie den Grad der Transparenz der Menüanzeigen festlegen, die das Hintergrundbild überlagern. Sie können unter „Hoch“, „Mittel“ und „Niedrig“ auswählen.

Allgemeines4
Funktionstasten
zur Kommunikation
Ermöglicht das Zuweisen von Funktionen zu den Tasten F1 bis F4 (Funktionstasten) der Fernbedienung.
Hinweise
- Sie können während der Kommunikation nicht „Funktionstasten zur Kommunikation“ einstellen. Stellen Sie diese Option vor Beginn der Kommunikation ein.
- Wenn „Anzeige“ im Menü Tool (Seite 158) auf „Aus“ gesetzt ist und während der Kommunikation durch Drücken auf eine Funktionstaste diese Funktion ein-/ausgeschaltet oder eine Einstellung konfiguriert wird, so werden die
entsprechenden Anzeigen nicht eingebendet.
- Die Einstellung „HDMI“ ist am PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
F1
Ermöglicht die Auswahl der Funktion, die beim Drücken der Taste F1 ausgeführt wird.
Fern/Nah: Wechselt zwischen lokaler und entfernter Kamera.
Kamera: Schaltet das Bild des lokalen Standorts auf das Kamerabild um.
HDMI: Schaltet das Bild des lokalen Standorts auf das Bild des am Anschluss HDMI IN angeschlossenen Geräts um.
DVI-I 1: Schaltet das Bild des lokalen Standorts auf das Bild des am Anschluss DVI-I 1 IN angeschlossenen Geräts um.
DVI-I 2: Schaltet das Bild des lokalen Standorts auf das Bild des am Anschluss DVI-I 2 (PC) IN angeschlossenen Geräts um.
Audioeingang wählen: Schaltet die Audioeingangseinstellung um. Dadurch wird die gleiche Funktion wie beim Wechseln der Einstellung „Audioeingang“ im Setup-Menü Audio ausgeführt. Beginnend mit der unter der Einstellung „Audioeingang“ gewählten Option wird mit jedem Drücken der Taste der Audioeingang in der Reihenfolge der Optionen in der Dropdown-Liste „Audioeingang“ weitergeschaltet.
Hinweis
Die mittels der Funktionstaste geänderten - Einstellungen für den Audioeingang werden nur für die Dauer der Konferenz beibehalten. Die eigentliche Einstellung für „Audioeingang“ wird nicht geändert.
Einzelheiten zur Einstellung „Audioeingang“ siehe „Audio-Eingang“ auf Seite 66.
Wenn „Verknüpfung mit Audio-Eingang“ im Setup-Menü Video auf „Ein“ gesetzt ist, arbeitet diese Funktion so, als wenn im Setup-Menü Video die Einstellung „Audioeingang“ gewechselt wird. (Die eigentliche Einstellung für „Audioeingang“ im Setup-Menü Video
kann während einer Konferenz nicht geändert werden.)
Einzelheiten siehe „Verknüpfung mit Audio-Eingang“ auf Seite 72.
Aufnahme starten/stoppen: Startet oder beendet mit jedem Tastendruck die Aufzeichnung.
Kein Vorgang: Weist der Taste keine Funktion zu.
Hinweis
Auch wenn „F1“ auf eine andere Option als „Fern/Nah“ gesetzt wird, bleibt „F1“ auf „Fern/Nah“ eingestellt, während das Menü Video-Eingang oder Layout auf dem Bildschirm angezeigt wird. In einigen Fällen ist die Funktion der Tasten F1 bis F4 aus praktischen Gründen unabhängig von deren Einstellung festgelegt, wobei die Funktionen der Taste in der Bildschirmanweisung angezeigt werden.
F2
Ermöglicht die Auswahl der Funktion, die beim Drücken der Taste F2 ausgeführt wird. Es können dieselben Elemente wie für „F1“ gewählt werden.
F3
Ermöglicht die Auswahl der Funktion, die beim Drücken der Taste F3 ausgeführt wird. Es können dieselben Elemente wie für „F1“ gewählt werden.
F4
Ermöglicht die Auswahl der Funktion, die beim Drücken der Taste F4 ausgeführt wird. Es können dieselben Elemente wie für „F1“ gewählt werden.
Setup-Menü Home Menü

Home Menü1
Home Menü1
Hier können Sie die Menüpunkte im Menü Home auswählen, die angezeigt oder ausgeblendet werden sollen.
Hinweis
Einige Menüpunkte können während einer Verbindung nicht geändert werden.
Uhrzeitanzeige
Ein: Im Menü Home wird die aktuelle Uhrzeit angezeigt.
Aus: Die aktuelle Uhrzeit wird nicht angezeigt.
Name des lokalen Terminals
Ein: Der lokale Terminalname wird im Menü Home angezeigt.
Aus: Der lokale Terminalname wird nicht angezeigt.
Numerische Anzeige
Hier können Sie auswählen, ob die ID des lokalen Systems (z. B. IP-Adresse und Benutzername) im Menü Home angezeigt werden soll.
SIP: Benutzername für: Zeigt den auf dem SIP-Server registrierten Benutzernamen an.
SIP:Adresse: Zeigt die SIP-Adresse an.
GK:User Alias: Zeigt den im Gatekeeper registrierten Benutzernamen an, wenn ein Gatekeeper verwendet wird.
GK:User Nummer: Zeigt die im Gatekeeper registrierte Benutzernummer an, wenn ein Gatekeeper verwendet wird.
NAT:Adresse: Zeigt die NAT-Adresse an, wenn das System über NAT mit einem Netz verbunden wird.
IP:Adresse: Zeigt die IP-Adresse an.
Keine Anzeige: Für das System werden keinerlei Identifikationsdaten wie IP und Benutzername angezeigt.
Terminal-Status
Ein: Der lokale Terminalstatus wird im Menü Home angezeigt.
Aus: Der lokale Terminalstatus wird nicht angezeigt.
Warnmeldungen
Ein: Zeigt eine Warnmeldung im Menü Home an, wenn ein ungewöhnliches Verhalten auftritt.
Aus: Es wird keine Warnmeldung angezeigt.

Home Menü2
Home Menü2
Hier können Sie auswählen, ob im Menü Home Menüschaltflächen angezeigt werden.
Anzeigen der Verbinden- Schaltflächen
Wählen Sie die anzuzeigenden
Verbindungsschaltflächen für das Menü Home aus.
Einfach: Zeigt nur die Schaltfläche „Bildumkehr“.
Individuell: Je nach Einstellung für die Schaltflächen wird „Telefonbuch“, „Telefonbuch-Archiv“ oder „Detail-Anwahl“ angezeigt.
Aus: Die Schaltflächen für die Verbindung werden nicht angezeigt.
Schaltfläche Telefonbuch
Ein: Zeigt „Telefonbuch“ an.
Aus: Zeigt „Telefonbuch“ nicht an.
Schaltfläche Archiv
Ein: Zeigt „Telefonbuch-Archiv“ an.
Aus: Zeigt „Telefonbuch-Archiv“ nicht an.
Schaltfläche Detail-Anwahl
Ein: Zeigt „Detail-Anwahl“ an.
Aus: Zeigt „Detail-Anwahl“ nicht an.
Schaltfläche Kamera
Ein: Zeigt „Kamera“ an.
Aus: Zeigt „Kamera“ nicht an.
Schaltfläche „Tools“
Aus: Zeigt „Tool“ nicht an.
Ein: Zeigt „Tool“ an.
One-Touch-Anwahl
Ein: Die One Touch-Anwahlschaltflächen werden angezeigt.
Aus: Die One Touch-Anwahlschaltflächen werden nicht angezeigt.
Direktwahl
Aus: „Anwahl“ und das Textfeld für die Direktwahl werden nicht angezeigt.
Ein: „Anwahl“ und das Textfeld für die Direktwahl werden angezeigt.

Home Menü3
Home Menü3
Hier können Sie auswählen, ob im Menü Home Indikatoren (Statusinformationen) angezeigt werden sollen.
Videoeingangsanzeige
Ein: Zeigt den Namen des aktuellen Video-Eingangs an.
Aus: Zeigt den Namen des aktuellen Video-Eingangs nicht an.
Audioeingangsanzeige
Ein: Der aktuelle Audioeingang wird angezeigt.
Aus: Der aktuelle Audioeingang wird nicht angezeigt.
Audio-Pegelanzeige
Ein: Der aktuelle Audioeingangspegel wird angezeigt.
Aus: Der aktuelle Audioeingangspegel wird nicht angezeigt.
Lautstärke
Ein: Bei der Lautstärkeregelung wird für eine bestimmte Dauer die Lautstärkenanzeige angezeigt.
Aus: Die Lautstärkenanzeige wird nicht angezeigt.
LAN-Status
Ein: Der aktuelle Status der LAN-Verbindung wird angezeigt.
Aus: Der aktuelle Status der LAN-Verbindung wird nicht angezeigt.
ISDN-Status
Ein: Zeigt die aktuell verwendete Schnittstelle des ISDN-Geräts an.
Aus: Zeigt die aktuell verwendete Schnittstelle des ISDN-Geräts nicht an.
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
Setup-Menü Administrator
Das Setup-Menü Administrator ist für Systemadministratoren bestimmt.

Administrator1
Kennwort
Indem Sie in diesem Menü ein Kennwort einstellen, können Sie den Benutzerzugriff über das System- oder die Webseite auf die Setup-Menüs und Telefonbücher einschränken und verhindern, dass diese geändert werden.
Hinweis
Wenn kein Kennwort aktiviert ist, kann jeder unter Verwendung des entsprechenden Benutzernamens auf das System zugreifen. Achten Sie darauf, alle Passwörter zu konfigurieren, damit unberechtigte Dritte im Netzwerk nicht auf das System zugreifen können.
Informationen zur Verwendung der einzelnen Kennwörter für die Autorisierung auf der Webseite finden Sie in „Kapitel 7: Internet-Steuerungsfunktion“.
Administrator Kennwort
Für das Systemadministratorkennwort können Sie bis zu 39 alphanumerischen Zeichen und Symbole verwenden. Wenn Sie ein Administratorkennwort einrichten, wird beim Aufrufen des Setup-Menüs Administrator eine Aufforderung zur Eingabe des Kennworts angezeigt. Wenn mehrere Kennwörter eingerichtet werden, kann das Administratorkennwort als Hauptkennwort verwendet werden. Wenn zum Beispiel Kennwörter zum Ändern des Telefonbuchs, zum Speichern der Einstellungen und ein Administratorkennwort registriert sind, kann das Administratorkennwort verwendet werden, um Telefonbücher und Einstellungen zu ändern.
Hinweise
- Nach der Eingabe des Administratorkennworts zum Ändern von Einstellungen oder Telefonbüchern können so lange Änderungen vorgenommen werden, bis Sie vom Setup-Menü oder Telefonbuchbildschirm aus einen anderen Bildschirm öffnen. Darüber hinaus sind ca. 2 Minuten nach dem Aufrufen des Home-Menüs vom Setup-Menü oder Telefonbuch aus weitere Änderungen ohne erneute Kennworteingabe möglich. Dasselbe
gilt für den Aufruf des Setup-Menüs Administrator.
- Wenn nur das Administratorkennwort eingerichtet wird, besteht kein Passwortschutz für Änderungen der Einstellungen und des Telefonbuchs. Richten Sie daher neben dem Administratorkennwort stets auch das Kennwort zum Ändern des Telefonbuchs und das Kennwort zum Speichern der Einstellungen ein.
- Achtung: Wenn Sie das Administratorkennwort frei lassen und nur die anderen Kennwörter festlegen, können auf der Website ohne Passworteingabe Einstellungen geändert und Verbindungen hergestellt werden.
- Notieren Sie unbedingt das Administratorkennwort. Wenn Sie das Administratorkennwort vergessen haben sollten, wenden Sie sich an Ihren Sony-Händler. In diesem Fall wird der Speicher des Kommunikationssystems vor der Reparatur initialisiert und die Daten im Telefonbuch und den Verbindungs-Archiv-Listen sowie verschiedene Einstelldaten werden gelöscht.
Phone Book Modification Kennwort
Für das Kennwort zum Ändern des Telefonbuchs können Sie bis zu 39 alphanumerischen Zeichen und Symbole verwenden.
Hinweis
Nach der Eingabe des Kennworts zum Ändern des Telefonbuchs können so lange Änderungen vorgenommen werden, bis Sie vom Telefonbuch aus einen anderen Bildschirm öffnen. Darüber hinaus sind ca. 2 Minuten nach dem Aufrufen des Home-Menüs vom Telefonbuch aus weitere Änderungen ohne erneute Kennworteingabe möglich.
Save Settings Kennwort
Für das Kennwort zum Speichern der Einstellungen können Sie bis zu 39 alphanumerischen Zeichen und Symbole verwenden.
Hinweis
Nach der Eingabe des Kennworts zum Speichern der Einstellungen können so lange
Änderungen vorgenommen werden, bis Sie vom Setup-Menü aus einen anderen Bildschirm öffnen. Darüber hinaus sind ca. 2 Minuten nach dem Aufrufen des Home-Menüs vom Setup-Menü aus weitere Änderungen ohne erneute Kennworteingabe möglich.
Remote Access Kennwort
Für das Kennwort zum Zugriff auf die Webseite können Sie bis zu 39 alphanumerischen Zeichen und Symbole verwenden.

Administrator2
Einstellung
Kennwort 1
Hier können Sie auswählen, ob „Save Settings Kennwort“ bei jedem Speichern der Einstellungen erforderlich ist.
Netz-Schnittstelle
Aktivieren: Beim Speichern der Netz-Schnittstelle-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der Netz-Schnittstelle-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
Anwahl
Aktivieren: Beim Speichern der Anwahl-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der Anwahl-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
Anruf beantworten
Aktivieren: Beim Speichern der Anruf beantworten-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der Anruf beantworten-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
Multipoint
Aktivieren: Beim Speichern der Multipoint-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der Multipoint-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
IP-Modus
Aktivieren: Beim Speichern der IP-Modus-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der IP-Modus-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
SIP-Modus
Aktivieren: Beim Speichern der SIP-Modus-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der SIP-Modus-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
ISDN-Modus
Aktivieren: Beim Speichern der ISDN-Modus-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der ISDN-Modus-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.

Administrator3
Einstellung
Kennwort 2
Audio
Aktivieren: Beim Speichern der Audio-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der Audio-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
Video
Aktivieren: Beim Speichern der Video-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der Video-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
LAN
Aktivieren: Beim Speichern der LAN-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der LAN-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
QoS
Aktivieren: Beim Speichern der QoS-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der QoS-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
TOS
Aktivieren: Beim Speichern der TOS-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der TOS-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
SIP
Aktivieren: Beim Speichern der SIP-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der SIP-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
ISDN
Aktivieren: Beim Speichern der ISDN-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der ISDN-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.

Administrator4
Einstellung
Kennwort 3
Allgemeines
Aktivieren: Beim Speichern der Allgemeines-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der Allgemeines-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
Home Menü
Aktivieren: Beim Speichern der Home Menü-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der Home Menü-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
Administrator
Aktivieren: Beim Speichern der Administrator-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der Administrator-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
Anmerkung
Aktivieren: Beim Speichern der Anmerkung-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der Anmerkung-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
Kamera
Aktivieren: Beim Speichern der Kamera-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der Kamera-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
Verschlüsselung
Aktivieren: Beim Speichern der Verschlüsselung-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der Verschlüsselung-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.
SPB
Aktivieren: Beim Speichern der SPB-Einstellungen ist „Save Settings Kennwort“ erforderlich.
Deaktivieren: Beim Speichern der SPB-Einstellungen ist kein Kennwort erforderlich.

Administrator5
Aufnahme
Aufnahme
Wählen Sie, ob die Aufzeichnung von Video und Audio auf USB-Speichergeräten möglich sein soll.
Aktivieren: Aufzeichnung möglich.
Deaktivieren: Keine Aufzeichnung möglich.
Video
Hiermit wählen Sie die Aufnahmebitrate aus.
512Kbps: Videoaufnahmen erfolgen mit 512 Kbps.
1Mbps: Videoaufnahmen erfolgen mit 1 Mbps.

Administrator6
Zugriffserlaubnis
Hinweis
Je nach der Betriebsumgebung können möglicherweise unberechtigte Dritte im Netzwerk auf das System zugreifen. Wenn Sie die Optionen „Web-Monitor“, „Webzugriff“, „Telnet-Zugriff“ oder „SSH-Zugriff“ auf „Ein“ oder „Aktiviert“ setzen, wird der folgende Bestätigungsbildschirm angezeigt.
Wenn die Funktionen für den externen Zugriff auf das Gerät aktiviert sind, können auch unberechtigte Dritte im Netzwerk auf das Gerät zugreifen. Achten Sie daher darauf, auf der Seite „Kennwort“ des Konfigurationsmenüs „Administrator“ alle Kennwörter zu konfigurieren.
Übernehmen
Abbrechen
Um die geänderte Einstellung zu bestätigen, wählen Sie „Übernehmen“, und konfigurieren Sie auf der Seite „Kennwort“ (Seite 88) des Konfigurationsmenüs „Administrator“ alle Kennwörter. Die Einstellung wird nicht geändert, wenn Sie auf „Abbrechen“ klicken.
Web-Monitor
Hiermit können Sie die Überwachung des Kommunikationsstatus über einen Webbrowser (automatische Aktualisierung von JPEG-Bildern) zulassen.
Ein: Ermöglicht eine Überwachung mit einem Webbrowser.
Aus: Ermöglicht keine Überwachung mit einem Webbrowser.
Webzugriff
Bestimmen Sie, ob der Zugang zum Kommunikationssystem über einen Webbrowser erlaubt wird.
Aktiviert: Ermöglicht den Zugriff über einen Webbrowser.
Deaktiviert: Verhindert den Zugriff über einen Webbrowser.
Telnet-Zugriff
Bestimmen Sie, ob der Zugang zum Kommunikationssystem über Telnet erlaubt wird.
Aktiviert: Ermöglicht den Zugriff über Telnet.
Deaktiviert: Verhindert den Zugriff über Telnet.
SSH-Zugriff
Sie können bestimmen, ob Sie den Zugang zum Kommunikationssystem über SSH (Secure Shell) erlauben möchten.
Aktiviert: Ermöglicht den Zugriff über SSH.
Deaktiviert: Verhindert den Zugriff über SSH.

Administrator7
Sonstige
Archiv verwenden
Wählen Sie aus, ob Sie die Archivlisten für die Anwahl etc. verwenden möchten.
Ein: Die Archivlisten werden angezeigt.
Aus: Die Archivlisten werden nicht angezeigt.
Setup speichern
Speichert die Daten für die einzelnen Einstellungen auf einem USB-Speichergerät. Die Daten für die einzelnen Einstellungen auf dem USB-Speichergerät werden überschrieben.
Hinweis
Telefonbuch- und Telefonbuch-Archiv-Daten werden nicht gespeichert.
Setup laden
Lädt die Daten für die einzelnen Einstellungen von einem USB-Speichergerät. Bereits im System gespeicherte Einstelldaten werden überschrieben.
Hinweis
Stellen Sie beim Speichern und Laden der Einstellung sicher, dass die Version des Systems, von dem die Daten ursprünglich gespeichert wurden, derjenigen des lokalen Systems entspricht. Bei unterschiedlichen
Versionen werden die Daten möglicherweise nicht richtig erkannt.
Setup initialisieren
Setzt alle Einstellungen auf die
Standardeinstellung zurück.
Nach der Ausführung dieser Funktion startet das Gerät automatisch neu.
Hinweise
- Nach der Initialisierung sind alle Kennwörter (auch das Administratorkennwort), festen IP-Adressen und sonstige Einstellungen gelöscht. Achten Sie darauf, wichtige Einstellungen im Voraus mit der Funktion „Setup speichern“ zu sichern.
- Wenn das Gerät nach der Initialisierung neu gestartet wird, wird der Assistent für die Erstkonfiguration angezeigt.
Einzelheiten zum Assistenten für die Erstkonfiguration finden Sie im Abschnitt „Sofortige Konfiguration des Systems nach der Installation – Assistent für die Erstkonfiguration“ auf Seite 38.
AMX Device Discovery
Wählen Sie aus, ob AMX Device Discovery-Daten ins Netzwerk exportiert werden sollen.
Aus: Diese Funktion wird deaktiviert.
Ein: Die Funktion wird aktiviert.
Wenn das AMX-System über eine serielle Schnittstelle mit dem
Kommunikationssystem verbunden ist, werden die AMX Device Discovery-Daten über diese serielle Schnittstelle ausgegeben. AMX-Systeme sind externe Steuergeräte für Kommunikationssysteme. Wenn das AMX-System die AMX Device Discovery-Daten vom Kommunikationssystem empfängt, wird das System automatisch unter die Kontrolle des AMX-Systems genommen.
HOP
Geben Sie als HOP Terminalnamen anzeigen eine Zahl zwischen 0 und 255 ein.
Automatisch wiederherstellen
Hier können Sie festlegen, ob das Kommunikationssystem nach einer Stromunterbrechung automatisch neu gestartet und wiederhergestellt wird.
Ein: Aktiviert die Automatisch wiederherstellen.
Aus: Deaktiviert die Automatisch wiederherstellen.
Internetprotokoll
IPv4: Verwendet das allgemein verwendete Internet Protocol Version 4 (IPv4).
IPv6: Verwendet das neue Internet Protocol Version 6 (IPv6).
IPv4/IPv6: Verwendet IPv4 und IPv6.
Hinweise
• Die Einstellung von „Internetprotokoll“ gilt sowohl für LAN1 als auch für LAN2.
- Wenn „Internetprotokoll“ auf „IPv6“ oder „IPv4/IPv6“ gesetzt ist, sind einige Funktionen dieses Systems beschränkt, und die Administrator-Setup-Menüs werden nicht angezeigt.
- „IPv4/IPv6“ für „Internetprotokoll“ wird in Version 2.0 unterstützt.
Einzelheiten finden Sie unter Siehe „Einschränkungen bei der Verwendung von IPv6“ auf Seite 101.

Administrator8
Telefonbuch
Telefonbuch speichern
Ermöglicht das Speichern der Daten im Telefonbuch auf einem USB-Speichergerät. Die bereits auf dem USB-Speichergerät gespeicherten Daten werden überschrieben.
Telefonbuch laden
Ermöglicht das Laden der Daten im Telefonbuch von einem USB-Speichergerät. Bereits im Telefonbuch gespeicherte Daten werden überschrieben.
Hinweis
Stellen Sie beim Laden der Telefonbuch-Daten sicher, dass die Version des Systems, in dem die Daten ursprünglich gespeichert wurden, derjenigen des lokalen Systems entspricht. Bei unterschiedlichen Versionen werden die Daten möglicherweise nicht richtig erkannt.
Telefonbuch löschen
Hiermit können Sie ein Telefonbuch vom System löschen.
Automatische Anwahl
Hiermit können Sie auswählen, ob beim Einsetzen des USB-Speichergerätes automatisch ein angegebener Fernteilnehmer im privaten Telefonbuch angewählt werden soll. Ein: Aktiviert die Automatische Anwahl. Aus: Deaktiviert die Automatische Anwahl.
Einzelheiten finden Sie unter „So wählen Sie einen bestimmten Fernteilnehmer in einem Privates Telefonbuch automatisch an“ auf Seite 137.
Erstellen eines privaten Telefonbuches
Hiermit können Sie auf einem eingesetzten USB-Speichergerät einen leeren Ordner und eine Datei für ein privates Telefonbuch anlegen.
Einzelheiten finden Sie unter „Erstellen eines Privates Telefonbuch“ auf Seite 135.
Löschen des privaten Telefonbuches
Hiermit können Sie auf einem eingesetzten USB-Speichergerät das private Telefonbuch löschen.
Kopieren in das private Telefonbuch
Hiermit können Sie den gesamten Inhalt des Telefonbuches in ein privates Telefonbuch auf einem eingesetzten USB-Speichergerät kopieren.

Administrator9
Software Option
Bildschirm
Zur Eingabe des Schlüssels der optionalen Software, die Sie in den Eingabefeldern 1 bis 8 für „Software Option“ eingeben können.
Weitere Hinweise zum Hinzufügen optionaler Software finden Sie unter „Hinzufügen optionaler Software“ auf Seite 193.
Setup-Menü Verschlüsselung
Das Setup-Menü Verschlüsselung wird zum Aufbauen einer verschlüsselten Verbindung mit einem Fernteilnehmer verwendet.
Mit Hilfe der Verschlüsselung können Sie streng vertrauliche Verbindungen aufbauen.
Einzelheiten zu verschlüsselten Verbindung entnehmen Sie dem Kapitel 5.
Hinweis
Wenn eine verschlüsselte Verbindung hergestellt wird, ist die maximal verfügbare Bandbreite auf 6 Mbps beschränkt.

Verschlüsselung
Verschlüsselung
Verschlüsselungsmodus
Wählen Sie aus, ob Sie die Verschlüsselungsfunktion verwenden möchten.
Aus: Deaktiviert die Verwendung der Verschlüsselung.
Priorität für Verbindung: Es wird eine verschlüsselte Verbindung zu einem Fernteilnehmer hergestellt, bei dem die Standardverschlüsselung aktiviert ist. Es wird eine unverschlüsselte Verbindung zu einem Fernteilnehmer hergestellt, bei dem die Verschlüsselungsfunktion deaktiviert ist.
Priorität für Verschlüsselung: Die Verbindung wird nur zu Fernteilnehmern hergestellt, deren Standardverschlüsselungsmethode aktiviert ist.
Setup-Menü SPB
Mit diesem Menü können Sie die Einstellungen für die Verwendung des auf dem Server gespeicherten SPB vornehmen.
Weitere Informationen zum SPB finden Sie unter Siehe „Verwendung des SPB“ auf Seite 137.

PSPB
SPB-Modus
Hiermit können Sie festlegen, ob zum Verwalten des SPB der Server verwendet werden soll.
Ein: Aktiviert die Verwendung des Servers zum Verwalten des SPB.
Aus: Deaktiviert die Verwendung des Servers zum Verwalten des SPB.
SPB-Serveradresse
Geben Sie die IP-Adresse für den Server zum Verwalten des SPB ein.
Kennwort für SPB-Server
Geben Sie das Kennwort für den Server zum Verwalten des SPB ein.
Anzeigen des Geräte-Status
Im Menü Geräte-Status werden u. a. die Versionen, der Kommunikationsmodus und die Qualität der Verbindungsleitung für das Kommunikationssystem und die angeschlossenen Geräte angezeigt.
Anzeige des Menüs Geräte-Status
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste TOOLS, oder verwenden Sie die Schaltflächen , , und , um „Tool“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend auf die Schaltfläche ENTER.
Das Menü Tool wird angezeigt.
![IPELA Tools Home Präsentation [Unterbrochen] Durchführen Aufnahme [Unterbrochen] Durchführen Anmerkung [Unterbrochen] Durchführen Anzeige Ein Anrufe zurückweisen Aus Bildschirmerfassung Durchführen Geräte-Status Setup](/content/2026/05/918113/images/876a71df879303261c32d88fabb6e0a91f624fc1f2a5735a493aedb41117a2af.jpg)
2 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➤ der Fernbedienung „Geräte-Status“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Das Menü Geräte-Status wird angezeigt.

Info-Bildschirmseiten, die im Menü Geräte-Status für die Anzeige aktiviert werden
Geräte-Information (siehe Seite 97) Peripherie-Status (siehe Seite 97) Status des Kommunikationsmodus (siehe Seite 98) LAN Leitungsstatus (siehe Seite 98) Prüfung des Netzwerk-Routings (siehe Seite 99)
3 Wählen Sie mit den Fernbedienungstasten , , oder die anzuzeigenden Informationen aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Die ausgewählte Information wird angezeigt.
Geräte-Information
Im Menü Geräte-Information werden u. a. die Versionen des HD-Kommunikationssystems und der installierten Software sowie die angeschlossenen exklusiv verwendeten Geräte angezeigt.
Host Version
Zeigt die Software-Version des HD-Kommunikationssystems an.
Software Option
Zeigt die optional installierte Software an.
Option I/F
Zeigt optional angeschlossene Geräte an.
Kein(e): Es ist kein optionales Gerät angeschlossen.
ISDN (B768): Das ISDN-Gerät PCSA-B768S ist angeschlossen.
ISDN (B384): Das ISDN-Gerät PCSA-B384S ist angeschlossen.
Tablet: Ein Grafiktablett für die Anmerkungsfunktion ist angeschlossen.
Host Name
Zeigt den Hostnamen an.
IP-Adresse
Zeigt die IP-Adresse für LAN1 (LAN am PCS-XG77/XG77S) an.
Hinweise
- Wenn im Setup-Menü Administrator die Option „Internetprotokoll“ auf „IPv4/IPv6“ gesetzt ist, werden die IPv4- und IPv6-Adresse angezeigt.
- „IPv4/IPv6“ für „Internetprotokoll“ wird in Version 2.0 unterstützt.
IP-Adresse (LAN2) (nur PCS-XG100/XG100S)
Zeigt die IP-Adresse für LAN2 an.
MAC-Adresse
Zeigt die MAC-Adresse für LAN1 (LAN am PCS-XG77/XG77S) an.
MAC-Adresse (LAN2) (nur PCS-XG100/XG100S)
Zeigt die MAC-Adresse für LAN2 an.
Serien Nummer
Zeigt die Seriennummer an.
Geräte-Version
Wenn Sie im Menü Geräte-Information „Weiter“ auswählen, wird die Codec-Version usw. angezeigt.
Peripherie-Status
Video-Eingang
Zeigt den Namen des Video-Eingangs an.
Audio-Eingang (MIC)
Zeigt den Namen des Mikrofoneingangs an.
Audio-Eingang (AUX)
Zeigt den Namen des externen Audio-Eingangs an.
Video-Ausgang
Zeigt die konfigurierte Auflösung und Frequenz an.
Audio-Ausgang
Zeigt den konfigurierten Audio-Ausgang an.
LAN-Modus (LAN1)
Zeigt den LAN-Modus für LAN1 (LAN am PCS-XG77/XG77S) an.
LAN Modus (LAN2) (nur PCS-XG100/XG100S)
Zeigt den LAN-Modus für LAN2 an.
Gatekeeper
Zeigt den Status der Registrierung am Gatekeeper mit der folgenden Meldung an: Gatekeeper angefordert, Gatekeeper Bestätigt, Gatekeeper Abgelehnt, Registrierung angefordert, Registrierung erfolgreich, Registrierung fehlgeschlagen, Registrierung abgewiesen, Überschreitung des Zeitlimits bei der Registrierung, Registrierungsaufhebung angefordert und Abmeldung bestätigt.
Erste Kamera
Zeigt den Namen der ersten Kamera an.
Zweite Kamera
Zeigt den Namen der zweiten Kamera an.
Status des Kommunikationsmodus
Im Menü Status des Kommunikationsmodus wird der Status der aktuell verarbeiteten Kommunikation angezeigt. Andernfalls wird der Status der vorangegangenen Kommunikation angezeigt. Abhängig von der verwendeten Netzchnittstelle wird zudem der ISDN-, LAN Leitungsstatus- oder LAN-Leitungsstatus angezeigt.
Status des Kommunikationsmodus
Der Status der aktuellen Kommunikation wird angezeigt. Wenn zwei oder mehr Punkte mit dem System verbunden sind, wird durch die Auswahl von „Weiter“ im unteren Teil der Seite die nächste Seite angezeigt. Für die mit „(Encode)“ und „(Decode)“ beschriebenen Elemente zeigen die Beschreibungen unter „(Encode)“ den Status der Einstellungen des lokalen Systems und die unter „(Decode)“ den Status beim Empfang an.
Terminalnamen anzeigen
Zeigt den Namen des Fernteilnehmers an.
Adresse des Fernteilnehmers
Zeigt die Adresse des Fernteilnehmers.
Audio Mode
Zeigt das aktuelle Audiocodierungsformat an.
Video Mode
Zeigt das aktuelle Videocodierungsformat an. Während der Kommunikation per H.264 High Profile wird „H.264 HP“ auf dem Bildschirm angezeigt, bei der Kommunikation per H.264 Baseline Profile lautet die Anzeige „H.264“.
Hinweis
Die Audio- und Videocodierungsformate für die Kommunikation mit einem Fernteilnehmer kann sich von den Einstellungen in diesem Menü unterscheiden, was vom Status des Systems beim Fernteilnehmer abhängt.
Frame Rate
Zeigt die maximale Bildwiederholfrequenz für bewegte Bilder an.
Rate
Die Anzahl an Leitungen und die jeweilige Übertragungsrate werden in Echtzeit angezeigt.
Netz-Schnittstelle
Zeigt die verwendete Netz-Schnittstelle an.
Camera Control
Zeigt an, ob mit dem Gerät beide Kameras gesteuert werden können.
H239
Zeigt an, ob das Gerät im H.239-Präsentationsmodus verwendet werden kann.
Prüfcode
Zeigt den Check Code für die Verschlüsselung an.
LAN Leitungsstatus
Der aktuelle LAN-Leitungsstatus für jeden mit dem System verbundenen Punkt wird auf einer separaten Seite angezeigt. Der verbundene Punkt wird in der Ecke oben links auf der Seite angezeigt. Die Auswahl von „Weiter“ unten auf der nächsten Seite zeigt die nächste Seite an.
Bitrate – Codierung
Zeigt für das Senden von Daten die Übertragungsraten anhand der einzelnen Kategorien an (Audio, Video und H.239 (Präsentation)) an.
Bitrate – Decodierung
Zeigt für das Empfangen von Daten die Übertragungsraten anhand der einzelnen
Kategorien an (Audio, Video und H.239 (Präsentation)) an.
Anzahl der verlorenen Pakete
Zeigt die bei der Übertragung im Netzwerk verloren gegangenen Pakete anhand der Kategorien an (Audio, Video und H.239 (Präsentation)).
Anzahl der wiederhergestellten Pakete
Zeigt die mithilfe der QoS-Funktion des Systems die wiederhergestellten Pakete anhand der Kategorien an (Audio, Video und H.239 (Präsentation)).
Anzahl der empfangenen Pakete
Zeigt die bei der Kommunikation empfangenen Pakete anhand der Kategorien an (Audio, Video und H.239 (Präsentation)).
Prüfung des Netzwerk-Routings
Das Menü Prüfung des Netzwerk-Routings dient der Überprüfung des Netzwerk-Routings und der Anzeige der Prüfergebnisse.
Die Netzwerk-Routing-Prüfung wird durch Auswahl von „Messung starten“ im unteren Teil des Menüs gestartet.
Einzelheiten finden Sie unter „Über die Prüfung des Netzwerk-Routings“ auf Seite 111.
IP-Adresse des entfernten Standorts
Geben Sie die IP-Adresse des zu prüfenden entfernten Standorts ein.
Netz-Schnittstelle
LAN1: Auswählen, um die Routing-Prüfung für das Netzwerk durchzuführen, das mit Anschluss (Anschluss am PCS-XG77/XG77S) verbunden ist.
LAN2: Auswählen, um die Routing-Prüfung für das Netzwerk durchzuführen, das mit Anschluss verbunden ist.
Hinweis
Die Einstellung „LAN2“ ist am PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
Gateway
Zeigt das Prüfergebnis des Standard-Gateway an.
Ping
Zeigt die Prüfergebnisse für Erreichbarkeit, Paketverlust, RTT (Round-Trip Time) und H.323 (Verfügbarkeit H.323-Kommunikation) an.
traceroute
Zeigt die Prüfergebnisse für HOP (Anzahl der Router, die ein Paket bis zum entfernten Standort weitergeleitet haben) und Gesamt-RTT an.
Messung starten
Klicken Sie auf die Schaltfläche, um eine Netzwerk-Routing-Prüfung zu starten.
Zurück
Wählen Sie diese Schaltfläche, um zum Menü Geräte-Status zurückzukehren.
Einschränkungen bei der Verwendung von LAN2 (nur PCS-XG100/XG100S)
Wenn zwei LAN-Verbindungen verwendet werden, nutzen Sie den Anschluss (LAN1) zum Verbinden mit einem privaten Netzwerk in der Firma und den Anschluss 2 (LAN2) zum Verbinden mit dem Internet oder Standorten außerhalb der Firma.
Die folgenden Funktionen des Systems sind eingeschränkt, wenn der Anschluss (LAN2) genutzt wird.
Hinweise
- Wenn Sie das System mit dem Internet oder Standorten außerhalb der Firma verbinden, konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen.
– Falls Sie nur den Anschluss LAN1) nutzen, setzen Sie die die Optionen „Webzugriff“, „Telnet-Zugriff“ und „SSH-Zugriff“ auf der Seite „Zugriffserlaubnis“ (Seite 91) des Setup-Menüs Administrator auf „Deaktiviert“. - Wenn Sie den Anschluss LAN1) und den Anschluss LAN2) nutzen, verwenden Sie den zum Anschluss LAN2) zum Verbinden mit dem Internet oder externen Standorten.
- Der Anschluss 27LAN2) kann nicht eigenständig verwendet werden.
Nicht verfügbare Funktionen bei Verwendung von LAN2
- NAT-Modus
- Gatekeeper
• SNMP - Modus
• SIP
• N T P - SPB
• AMX Device Discovery
• H . 4 6 0
• DNS
• IPv 6 - Webzugriff, Telnet-Zugriff, SSH-Zugriff
Verfügbare Funktionen bei Verwendung von entweder LAN1 oder LAN2
- PPPoE
Funktionen, die für LAN1 oder LAN2 einzeln eingestellt werden müssen
• DHCP - Modus
- IP-Adresse
- Netzwerkmaske
- Gateway-Adresse
• LAN Modus
Funktionen, die für LAN1 oder LAN2 gemeinsam eingestellt werden müssen
• Verwendete Port-Nummer (TCP, UDP)
• Q o S
• TOS
• Automatische Rufannahme
- Anrufe zurückweisen
Hinweis
Geben Sie nicht dasselbe Subnetz für die Verbindungen LAN1 und LAN2 ein.
Einschränkungen bei der Verwendung von IPv6
Wenn Sie das Internet-Protokoll IPv6 oder die Internet-Protokolle IPv4/IPv6 verwenden, sind die Funktionen des Systems wie folgt beschränkt.
Hinweis
„IPv4/IPv6“ für „Internetprotokoll“ wird in Version 2.0 unterstützt.
Nicht verfügbare Funktionen bei Verwendung von IPv6
• SNMP - Modus *
• NTP
• S P B *
• T O S *
- Prüfung des Netzwerk-Routings*
- AMX Device Discovery*
• LAN2
• PPPoE
• NAT
- SIP
Einrichten der Netzwerkkonfiguration
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie die Netzwerkkonfiguration für die Verwendung verschiedener Netzwerke vorgenommen wird.
Weitere Informationen zum Setup-Menü LAN finden Sie unter „Setup-Menü LAN“ (Seite 74).
Ausführliche Informationen zur Konfiguration erhalten Sie von Ihrem Systemadministrator.
LAN-Verbindung über DHCP (LAN1/LAN2)
Konfigurationsbeispiel
LAN (A) LAN (B)

flowchart
graph TD
A["DHCP-Server 1"] --> B["Central Hub"]
A --> C["Server 1"]
B --> D["Terminal"]
C --> E["Terminal"]
Setzen Sie im Setup-Menü LAN auf der Seite Grundeinstellung „DHCP-Modus“ auf „Auto“.

Die Konfigurationseinstellung wurde ordnungsgemäß durchgeführt, wenn im Menü Home die IP-Adresse angezeigt wird.
Verbindung mit einem Fernteilnehmer
Wählen Sie unter „Netz-Schnittstelle“ die Option „IP“ aus, geben Sie die IP-Adresse des entfernten Teilnehmers ein, und stellen Sie die Verbindung her.
LAN-Verbindung über einen Router (LAN1/LAN2)
Konfigurationsbeispiel

flowchart
graph LR
A["LAN (A)"] -->|192.100.10.1| B["Router"]
B -->|192.100.20.1| C["LAN (B)"]
B -->|192.100.20.20| D["Router"]
B -->|192.100.10.10| E["Network Port"]
F["Virtuelles privates Netzwerk (VPN)"] --> B
Geben Sie im Setup-Menü LAN auf der Seite Grundeinstellung unter „Host Name“ einen Namen und die entsprechenden Werte für „IP-Adresse“, „Netzwerkmaske“ und „Gateway-Adresse“ ein.

Die Konfigurationseinstellung wurde ordnungsgemäß durchgeführt, wenn im Menü Home die richtige IP-Adresse angezeigt wird.
Verbindung mit einem Fernteilnehmer
Wählen Sie unter „Netz-Schnittstelle“ die Option „IP“ aus, geben Sie die IP-Adresse des entfernten Teilnehmers ein, und stellen Sie die Verbindung her.
LAN-Verbindung über einen Gatekeeper (nur LAN1)
Konfigurationsbeispiel

flowchart
graph LR
A["LAN (A)"] -->|192.100.10.1| B["Router Router"]
B --> C["LAN (B)"]
B --> D["192.100.20.20"]
B --> E["192.100.20.20"]
F["Gatekeeper"] -->|192.100.10.20| B
G["192.100.10.10"] --> H["192.100.10.10"]
I["192.100.10.20"] --> J["192.100.20.20"]
K["Benutzername: PCS-A\nBenutzernummer: 100"] --> L["Gatekeeper"]
M["Benutzername: PCS-B\nBenutzernummer: 200"] --> N["192.100.20.20"]
1 Geben Sie im Setup-Menü LAN auf der Seite Grundeinstellung unter „Host Name“ einen Namen und die entsprechenden Werte für „IP-Adresse“, „Netzwerkmaske“ und „Gateway-Adresse“ ein.

2 Setzen Sie auf der Seite Gatekeeper des Setup-Menüs LAN „Gatekeeper-Modus“ auf „Ein“, und geben Sie die entsprechenden Werte für „GateKeeper-Adresse“, „User Alias“ und „User Nummer“ ein. Wenn „Authentifizierung“ auf „Ein“ gesetzt ist, geben Sie die vom Gatekeeper-Administrator festgelegte „Benutzerkennung“ und das „Kennwort“ ein.

Die registrierte IP-Adresse wird im Home Menü angezeigt.
Verbindung mit einem Fernteilnehmer
Wählen Sie unter „Netz-Schnittstelle“ die Einstellung „IP“ aus, geben Sie den Benutzernamen oder die Benutzernummer des Fernteilnehmers ein, und stellen Sie die Verbindung her.
LAN-Verbindung über NAT (nur LAN1)
Die Verbindung über NAT ermöglicht die Verwendung einer einzigen IP-Adresse für mehrere Computer in einem LAN. In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie die Videokommunikation über NAT und globale IP-Umgebungen aufgebaut wird.
Konfigurationsbeispiel

flowchart
graph LR
A["192.100.10.1"] --> B["Router Router"]
B --> C["Internet"]
C --> D["210.20.20.1"]
C --> E["210.20.20.2 (Globale Adresse)"]
B --> F["192.100.10.10"]
1 Geben Sie im Setup-Menü LAN auf der Seite Grundeinstellung unter „Host Name“ einen Namen und die entsprechenden Werte für „IP-Adresse“, „Netzwerkmaske“ und „Gateway-Adresse“ ein.

2 Setzen Sie auf der Seite NAT-Einstellung des Setup-Menüs LAN „NAT-Modus“ auf „Ein“, und geben Sie unter „WAN IP-Adresse“ die entsprechende IP-Adresse ein.

Die Konfigurationseinstellung wurde ordnungsgemäß durchgeführt, wenn im Menü Home die richtige WAN-IP-Adresse angezeigt wird.
Um die NAT-Adresse im Home Menü anzuzeigen, müssen Sie im Setup-Home Menü (Seite 86) auf der Seite Home Menü1 „Numerische Anzeige“ auf „NAT:Adresse“ setzen.
3 Fernteilnehmer müssen die Seite Grundeinstellung im Setup-Menü LAN ebenso konfigurieren.
Hinweis
Entfernte Teilnehmer müssen im Menü LAN auf der Seite NAT-Einstellung keine Einstellungen vornehmen, da sie nicht in eine NAT-Umgebung eingebunden sind.
Verbindung mit einem Fernteilnehmer
Wählen Sie unter „Netz-Schnittstelle“ die Option „IP“ aus, geben Sie die IP-Adresse des entfernten Teilnehmers ein, und stellen Sie die Verbindung her.
Hinweis
Wenn das Terminal in einer NAT-Umgebung verwendet wird, können Sie zwar eine Verbindung zu einem Fernteilnehmer herstellen (globale IP), damit dieser jedoch eine Verbindung zu Ihnen herstellen kann, müssen Sie Ihre Router-Einstellungen konfigurieren. Ausführliche Informationen zu den Router-Einstellungen erhalten Sie von Ihrem Systemadministrator.
LAN-Verbindung mit H.460 Firewall-Traversal (nur LAN1)
Zum Passieren von Firewalls und zum Verbinden mit Terminals in anderen Netzwerken können Sie H.460 verwenden.
Konfigurationsbeispiel

flowchart
graph LR
A["192.100.10.1"] --> B["Router Router"]
B --> C["Internet"]
C --> D["Traversal-Server 210.20.20.10 (Globale Adresse)"]
D --> E["192.200.20.1"]
F["192.100.10.10 User Alias: PCS-A User Nummer: 100"] --> A
G["192.200.20.10"] --> E
1 Geben Sie im Setup-Menü LAN auf der Seite Grundeinstellung unter „Host Name“ einen Namen und die entsprechenden Werte für „IP-Adresse“, „Netzwerkmaske“ und „Gateway-Adresse“ ein.

2 Setzen Sie im Setup-Menü LAN auf der Seite Gatekeeper „H.460“ auf „Ein“. Setzen Sie „Gatekeeper-Modus“ auf „Ein“ und geben Sie den entsprechenden Wert für „GateKeeper-Adresse“ ein. Wenn „Authentifizierung“ auf „Ein“ gesetzt ist, geben Sie die vom Gatekeeper-Administrator festgelegte „Benutzerkennung“ und das „Kennwort“ ein.

Die registrierte IP-Adresse wird im Home Menü angezeigt.
Zum Abhalten einer Videokonferenz
Wählen Sie unter „Netz-Schnittstelle“ die Option „IP“ aus, geben Sie die IP-Adresse des entfernten Teilnehmers ein, und stellen Sie die Verbindung her.
LAN-Verbindung über PPPoE (LAN1/LAN2)
Mit PPPoE können Sie den Anschluss Ihres Internet-Diensteanbieters ohne Router verwenden.
Konfigurationsbeispiel

flowchart
graph LR
A["210.10.10.10"] --> B["ONU"]
B --> C["Lokales IP-Netzwerk"]
C --> D["Internet"]
D --> E["211.10.10.10"]
D --> F["ONU"]
F --> G["Internet-Dienst"]
G --> H["211.10.10.10"]
style C fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#ccf,stroke:#333
style F fill:#cfc,stroke:#333
1 Setzen Sie im Setup-Menü LAN auf der Seite PPPoE „PPPoE“ auf „LAN1“ oder „LAN2“, und geben Sie den PPPoE-Benutzernamen und das PPPoE-Kennwort ein, das Sie vom Anbieter erhalten haben.
Hinweise
- Die Einstellung „LAN1“ wird am PCS-XG77/XG77S als Einstellung „Ein“ bezeichnet.
- Die Einstellung „LAN2“ ist am PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.

2 Wenn Sie von Ihrem Anbieter eine feste IP erhalten haben, setzen Sie „PPPoE über feste IP-Nr.“ auf „Ein“, und geben Sie die feste PPPoE-IP-Adresse im Setup-Menü LAN auf der Seite PPPoE unter „Feste IP-Adresse für PPPoE“ ein.
Die Konfigurationseinstellung wurde ordnungsgemäß durchgeführt, wenn im Menü Home die richtige IP-Adresse angezeigt wird.
Hinweis
Wenn vom Provider feste DNS-Serveradressen angegeben wurden, setzen Sie „DNS“ auf „Festlegen“, und geben Sie die angegebenen Adressen unter „Primäre DNS“ und „Sekundäre DNS“ ein.
3 Fernteilnehmer müssen eine entsprechende Konfiguration durchführen.
Verbindung mit einem Fernteilnehmer
Wählen Sie unter „Netz-Schnittstelle“ die Option „IP“ aus, geben Sie die IP-Adresse des entfernten Teilnehmers ein, und stellen Sie die Verbindung her.
ISDN-Verbindungen
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
1 Geben Sie im Setup-Menü ISDN auf der Seite Telefonnummer die entsprechenden Werte für „Ortskennzahl“ und „Eigene ISDN-Nummer“ ein.
Hinweis
Geben Sie die hierbei die 0 zu Beginn der Ortsvorwahl nicht ein.
Weitere Informationen zum Setup-Menü ISDN finden Sie unter „Setup-Menü ISDN“ (Seite 81).
Ausführliche Informationen zur Konfiguration erhalten Sie von Ihrem Systemadministrator.

Die Konfigurationseinstellung wurde ordnungsgemäß durchgeführt, wenn im Menü Home die richtige Anschlussnummer angezeigt wird.
2 Fernteilnehmer müssen eine entsprechende Konfiguration durchführen.
Hinweis
Verwenden Sie beim Anschluss an das ISDN-Gerät die Schnittstellen in aufsteigender Reihenfolge.
Ja: 1, 2, 3...
Nein: 1, 6, 5...
Verbindung mit einem Fernteilnehmer
Wählen Sie unter „Netz-Schnittstelle“ die Option „ISDN“ aus, geben Sie die Leitungsnummer des Fernteilnehmers ein, und stellen Sie die Verbindung her.
Einzelheiten über das Aufbauen einer Videoverbindung finden Sie unter „Starten einer Verbindung durch Anrufen eines Fernteilnehmers“ (Seite 112).
Über die Prüfung des Netzwerk-Routings
Vor dem Verbindungsaufbau mit einem entfernten System können Sie das Netzwerk-Routing überprüfen, um eine reibungslose Verbindung mit dem System zu gewähren.
Für die Netzwerk-Routing-Prüfung sind Kenntnisse über das Netzwerk erforderlich. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator oder Ihren Sony-Händler.
Wenn Sie irgendwelche Fragen zu den Prüfergebnissen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Netzwerkadministrator oder Ihren Sony-Händler.
Die Netzwerk-Routing-Prüfung starten
Öffnen Sie das Menü Prüfung des Netzwerk-Routings im Menü Geräte-Status des lokalen Systems, das die Routing-Prüfung ausführt, und stellen Sie dann die erforderlichen Funktionen in dem Menü ein.
Wählen Sie zum Starten der Netzwerk-Routing-Prüfung „Messung starten“.

Ausführliche Informationen zum Öffnen des Menüs Prüfung des Netzwerk-Routings finden Sie unter „Anzeigen des Geräte-Status“ auf Seite 95.
Hinweis
Während die Netzwerk-Routing-Prüfung durchgeführt wird, können Sie keine anderen Funktionen nutzen, einschließlich der Kommunikation. Wenn die Routing-Prüfung abgeschlossen ist, werden die Prüfergebnisse im Menü Prüfung des Netzwerk-Routings angezeigt.
Kapitel 3: Verbindungs- grundlagen
Dieses Kapitel beschreibt die Verbindung zu einem Fernteilnehmer, nachdem der Administrator verschiedene Registrierungen und Einstellungen für das System vorgenommen hat.
In diesem Kapitel wird eine Punkt-zu-Punkt-Kommunikation über eine LAN- oder ISDN-Verbindung mithilfe der optionalen PCSA-B384S- oder PCSA-B768S-ISDN-Geräte oder SIP erläutert.
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
Zur Verwendung von Sonderzubehör siehe Kapitel 4.
Zur Durchführung von verschlüsselter Kommunikation siehe Kapitel 5.
Zur Durchführung einer Mehrpunktkommunikation siehe Kapitel 6.
Starten einer Verbindung durch Anrufen eines Fernteilnehmers
Sie können die Kommunikation mit einer anderen Teilnehmergruppe durch Wählen starten. Wenn die Verbindung zum Fernteilnehmer hergestellt ist, können Sie genau wie bei einem Telefongespräch mit dem Sprechen beginnen und die Kommunikation starten.
Sie können einen Fernteilnehmer mithilfe der verschiedenen, unten beschriebenen Methoden anrufen. Abhängig von den Einstellungen im Menü Home oder dem Verbindungsstatus können beliebige Methoden ausgewählt werden.
- Anrufen eines Fernteilnehmers über das Menü Verbinden (Seite 113)
- Anrufen eines Fernteilnehmers durch direkte Eingabe seiner Adresse oder Nummer (Direktwahl) (Seite 114)
- Anrufen eines Fernteilnehmers über die One Touch Dial-Tasten (Seite 116)
- Anrufen eines Fernteilnehmers aus dem Telefonbuch-Archiv (Seite 117)
- Anrufen eines im Telefonbuch registrierten Fernteilnehmers (Seite 119)
- Anrufen eines nicht im Telefonbuch registrierten Fernteilnehmers, indem die entsprechenden Einstellungen im Menü Detail-Anwahl vorgenommen werden (Seite 121)
Geräte einschalten
1 Schalten Sie den Fernsehmonitor ein.
2 Schalten Sie die anderen für die Kommunikation verwendeten Geräte ein.
3 Drücken Sie die Netztaste ⏻ auf dem Kommunikationssystem, um es einzuschalten.

Die Netzschalter-LED ⏻ am System beginnt zu blinken und leuchtet grün, sobald die Spannungsversorgung hergestellt ist. Das Menü Home sowie das von der lokalen Kamera aufgenommene Bild werden auf dem Bildschirm angezeigt.
Hinweis
Nach dem Einschalten führt die Kamera einige Testbewegungen durch. Achten Sie darauf, Ihre Finger nicht versehentlich einzuklemmen.
Anrufen eines Fernteilnehmers über das Menü Verbinden
Diese Methode ist verfügbar, wenn die Schaltfläche Verbinden im Menü Home angezeigt wird.

1 Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten , , oder , um im Menü Home „Verbinden“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü Verbinden wird angezeigt.

2 Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten , , oder , um auszuwählen, wie der Fernteilnehmer angerufen werden soll, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Der Menübildschirm ändert sich je nachdem, was Sie ausgewählt haben.
Nummer/Adresse eingeben: Das Menü Detail-Anwahl wird auf dem Bildschirm angezeigt.
Für weitere Anweisungen siehe „Anrufen eines Fernteilnehmers nicht registriert in dem Telefonbuch“ auf Seite 121.
Aus Telefonbuch auswählen: Das Telefonbuch wird auf dem Bildschirm angezeigt.
Für weitere Anweisungen siehe „Anrufen eines Fernteilnehmers registriert in dem Telefonbuch“ auf Seite 119.
Aus Archiv auswählen: Die Archivliste wird auf dem Bildschirm angezeigt.
Für weitere Anweisungen siehe „Anrufen eines Fernteilnehmers aus dem Telefonbuch-Archiv“ auf Seite 117.
Anrufen eines Fernteilnehmers durch direkte Eingabe seiner Adresse oder Nummer (Direktwahl)
Wenn im Setup-Menü Home Menü „Direktwahl“ auf „Ein“ gestellt ist, werden im Menü Home das Nummerneingabefeld, die Taste Anwahl etc. angezeigt, so dass die Direktwahlfunktion verfügbar ist.

1 Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten , , oder , um im Menü Home „Netz-Schnittstelle“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
2 Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten , , oder , um die zu verwendende Leitungsschnittstelle auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
IP: Stellt eine LAN-Verbindung mit dem System am entfernten Standort über Anschluss (LAN1) (Anschluss (LAN) am PCS-XG77/XG77S) her.
ISDN: Stellt eine Verbindung zum System am entfernten Standort über eine ISDN-Leitung her.
TEL: Stellt über eine ISDN-Leitung eine Verbindung zu einem Telefon am entfernten Standort für eine Telefonkonferenz her.
Hinweise
- Wenn in dem Setup-Menü Netz-Schnittstelle unter „Netz-Schnittstelle“ das Kontrollkästchen für „SIP“ markiert ist, steht in dem Auswahlfeld der Netz-Schnittstelle „SIP“ zur Verfügung.
- Wenn „LAN2 verwenden“ auf „Ein“ gestellt ist, steht in dem Auswahlfeld der Netz-Schnittstelle „IP(2)“ zur Verfügung.
3 Wählen Sie mit den Tasten , , und auf der Fernbedienung das Telefonnummern-Eingabefeld aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
4 Geben Sie die IP-Adresse oder die Leitungsnummer des Fernteilnehmers mit den Zifferntasten der Fernbedienung ein, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Hinweis
Das Adressformat für eine SIP-Verbindung lautet wie folgt:
• 4000 (vom SIP-Server zugewiesene Nummer)
• 4000@sip.com
- 192.168.1.1 (wenn IP-Adresse und SIP-Server nicht verwendet werden)
5 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste CONNECT ( ) Oder wählen Sie alternativ auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder → „Anwahl“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Das System beginnt mit der Anwahl der in Schritt 4 eingegebenen IP-Adresse oder Telefonnummer. Auf dem Bildschirm wird „Anwahl“ angezeigt. Wenn das System eine Verbindung zum System des Fernteilnehmers herstellt, werden die Meldung „Sitzung gestartet.“ sowie ein Bild des Fernteilnehmers angezeigt. Sie können nun die Kommunikation mit dem Fernteilnehmer beginnen.

So brechen Sie die Anwahl ab, bevor eine Verbindung mit dem Fernteilnehmer zustande kommt
Wenn auf dem Bildschirm die Meldung „Anwahl“ angezeigt wird, drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste DISCONNECT ( ) der die Taste ENTER.
Anrufen eines Fernteilnehmers über die One Touch Dial-Tasten
Wenn im Setup-Menü Home Menü „One-Touch-Anwahl“ auf „Ein“ gestellt ist, werden im Menü Home die One Touch Dial-Tasten angezeigt, so dass die One Touch-Anwahlfunktion verfügbar ist.
Zum Registrieren der One Touch Dial-Tasten siehe „Registrieren eines Fernteilnehmers – Telefonbuch“ auf Seite 128.
1 Öffnen Sie das Menü Home.
2 Wählen Sie die One Touch Dial-Taste, für die der gewünschte Fernteilnehmer registriert ist, mit einer der Tasten F1 bis F4 der Fernbedienung aus.
Oder wählen Sie alternativ die gewünschte One Touch Dial-Taste aus dem Menü Home durch Drücken einer der Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ auf der Fernbedienung aus, und drücken Sie dann die Taste ENTER. Wählen Sie aus dem angezeigten Untermenü mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ „Verbinden“ aus, und drücken Sie dann die Taste ENTER.

Das System wählt den gewünschten Fernteilnehmer an. Es wird „Anwahl“ angezeigt. Wenn das System eine Verbindung zum System des Fernteilnehmers herstellt, werden die Meldung „Sitzung gestartet.“ sowie das Bild des Fernteilnehmers angezeigt. Sie können nun die Kommunikation mit dem Fernteilnehmer beginnen.
So brechen Sie die Anwahl ab, bevor eine Verbindung mit dem Fernteilnehmer zustande kommt
Wenn auf dem Bildschirm die Meldung „Anwahl“ angezeigt wird, drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste DISCONNECT ( ) oder die Taste ENTER.
Anrufen eines Fernteilnehmers aus dem Telefonbuch-Archiv
1 Wählen Sie mit der Taste ↑, ↓, ◀ oder ➔ auf der Fernbedienung „Konferenz-Archiv“ im Home Menü aus, und drücken Sie dann die Taste ENTER. Oder wählen Sie „Verbinden“ im Home Menü mit der Taste ↑, ↓, ◀ oder ➔ und der Taste ENTER aus, um das Menü Verbinden anzuzeigen, und wählen Sie anschließend „Aus Archiv auswählen“ aus. Das Menü Telefonbuch-Archiv wird angezeigt.

Hinweis
Das Menü Telefonbuch-Archiv wird angezeigt, wenn Sie in den Menüs Telefonbuch oder Detail-Anwahl „Telefonbuch-Archiv“ auswählen.
2 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➤ auf der Fernbedienung die Option „Wählen“ (Archiv der ausgehenden Anrufe), „Anruf beantworten“ (Archiv der eingehenden Anrufe), „Verpasster Anruf“ (Archiv der eingehenden Anrufe in Abwesenheit) oder „Unbekannte Rufnummer“ (Archiv der durch die Funktion „Unbekannte Rufnummer ablehnen“ abgelehnten Anrufe), und drücken Sie dann die Taste ENTER oder die Taste ➤.
Die ausgewählte Archivliste wird angezeigt.
Hinweis
Sie können eine Unbekannte Rufnummer nicht zurückrufen.

3 Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten ↑, ↓, ← oder →, um den gewünschten Fernteilnehmer auszuwählen.
4 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste CONNECT ( ) oder wählen Sie zur Anzeige des Untermenüs die Taste ENTER, wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder → „Verbinden“, drücken Sie dann die Taste ENTER.
Das System wählt daraufhin den entsprechenden Teilnehmer an. Es wird „Anwahl“ angezeigt. Wenn das System eine Verbindung zum System des Fernteilnehmers herstellt, werden die Meldung „Sitzung gestartet.“ sowie das Bild des Fernteilnehmers angezeigt. Sie können nun die Kommunikation mit dem Fernteilnehmer beginnen.
Hinweis
Sie können eine Unbekannte Rufnummer nicht zurückrufen.
So brechen Sie die Anwahl ab, bevor eine Verbindung mit dem Fernteilnehmer zustande kommt
Wenn auf dem Bildschirm die Meldung „Anwahl“ angezeigt wird, drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste DISCONNECT ()der die Taste ENTER.
Hinweis
Sie können Folgendes aus dem Untermenü auswählen:
„Abbrechen“: Die Auswahl aus der Archivliste wird abgebrochen.
„Bearbeiten“: Das Menü List Edit zum Speichern im Telefonbuch wird angezeigt.
„Löschen“: Der ausgewählte Anruf wird aus der Archivliste gelöscht.
Anrufen eines Fernteilnehmers registriert in dem Telefonbuch
Weitere Informationen zum Registrieren im Telefonbuch finden Sie unter „Registrieren eines Fernteilnehmers – Telefonbuch“ auf Seite 128.
1 Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten ↑, ↓, ◀ oder →, um im Menü Home „Telefonbuch“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Oder wählen Sie „Verbinden“ im Home Menü mit der Taste ↑, ↓, ◀ oder → und der Taste ENTER aus, um das Menü Verbinden anzuzeigen, und wählen Sie anschließend „Aus Telefonbuch auswählen“ aus.
Das Telefonbuch wird angezeigt.

2 Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten , , oder , um die Gruppe auszuwählen, in der der anzurufende Fernteilnehmer registriert ist, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
3 Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten ↑, ↓, ← oder →, um den gewünschten Fernteilnehmer auszuwählen.
4 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste CONNECT ( ).Oder wählen Sie zur Anzeige des Untermenüs die Taste ENTER, wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder → „Verbinden“, drücken Sie dann die Taste ENTER.

Das System wählt daraufhin den entsprechenden Teilnehmer an. Es wird „Anwahl“ angezeigt. Wenn das System eine Verbindung zum System des
Fernteilnehmers herstellt, werden die Meldung „Sitzung gestartet.“ sowie das Bild des Fernteilnehmers angezeigt.
Sie können nun die Kommunikation mit dem Fernteilnehmer beginnen.
So brechen Sie die Anwahl ab, bevor eine Verbindung zustande kommt
Wenn auf dem Bildschirm die Meldung „Anwahl“ angezeigt wird, drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste DISCONNECT ( ) der die Taste ENTER.
So wechseln Sie in der Telefonbuch-Anzeige zwischen der Liste und den Miniaturansichten
Wenn Sie auf der Fernbedienung die Taste F1 drücken, wechselt die Anzeige zwischen der Liste und der Miniaturansicht.
So ändern Sie die Anzeigereihenfolge
Wenn Sie auf der Fernbedienung die Taste F2 drücken, wechselt die alphabetische Anzeige der Liste der Namen der Fernteilnehmer zwischen aufsteigend und absteigend.
So zeigen Sie das Telefonbuch während der Kommunikation an
Drücken Sie die Taste #auf der Fernbedienung während der Kommunikation.
Anrufen eines Fernteilnehmers registriert in dem Privates Telefonbuch
1 Setzen Sie das USB-Speichergerät mit dem privaten Telefonbuch in einen USB-Anschluss des Kommunikationssystems ein.
Statt des Telefonbuchs wird nun das Private Telefonbuch angezeigt.
2 Wählen Sie im Menü Home „Privates Telefonbuch“, aus und drücken Sie die Taste ENTER.
3 Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten ↑, ↓, ◀ oder →, um den gewünschten Fernteilnehmer aus dem Privates Telefonbuch auszuwählen.
4 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste CONNECT ( ). Oder wählen Sie zur Anzeige des Untermenüs die Taste ENTER, wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder → „Verbinden“, drücken Sie dann die Taste ENTER.
Hinweis
Ist die Option „Automatische Wahl“ des privaten Telefonbuchs aktiviert, beginnt das System mit der Anwahl, wenn das USB-Speichergerät eingesetzt ist.
Anrufen eines Fernteilnehmers nicht registriert in dem Telefonbuch
1 Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten ↑, ↓, ◀ oder ►, um im Menü Home „Detail-Anwahl“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Oder wählen Sie „Verbinden“ im Home Menü mit der Taste ↑, ↓, ◀ oder ► und der Taste ENTER aus, um das Menü Verbinden anzuzeigen, und wählen Sie anschließend „Nummer/Adresse eingeben“ aus.

2 Wählen Sie die für die Verbindung zu verwendende Netzchnittstelle aus. Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ► „Netz-Schnittstelle“ aus, und drücken Sie die Taste ENTER. Die Einstellungsoptionen werden angezeigt. Drücken Sie die Tasten ↑, ↓, ◀ oder ►, um die zur Verbindung mit dem Fernteilnehmer zu verwendende Netz-Schnittstelle auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
IP: Stellt eine LAN-Verbindung mit dem Fernteilnehmer über Anschluss 1 (LAN1) (Anschluss 2 (LAN) am PCS-XG77/XG77S) her.
ISDN: Die Verbindung zum Fernteilnehmer wird über ISDN hergestellt.
ISDN(2B): Die Verbindung zu einem System im H.221-Format wird über die 2B-Kanäle der ISDN-Verbindung hergestellt.
TEL: Die Verbindung zum Telefon eines Fernteilnehmers wird für eine Telefonkonferenz über die ISDN-Leitung hergestellt.
Hinweise
- Wenn in dem Setup-Menü Netz-Schnittstelle unter „Netz-Schnittstelle“ das Kontrollkästchen für „SIP“ markiert ist, steht unter „Netz-Schnittstelle“ „SIP“ zur Verfügung.
- Wenn „LAN2 verwenden“ auf „Ein“ gestellt ist, steht unter „Netz-Schnittstelle“ „IP(2)“ zur Verfügung.
3 Konfigurieren Sie das LAN oder die ISDN-Leitung, das bzw. die für die Verbindung verwendet werden soll.
LAN-Verbindung
①Geben Sie im IP-Textfeld die IP-Adresse des Systems des Fernteilnehmers ein, zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ← und → das IP-Textfeld aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Geben Sie anschließend die IP-Adresse mithilfe der Zahlentasten auf
der Fernbedienung oder über die Tastatur auf dem Bildschirm ein, und drücken Sie die Taste ENTER.
Geben Sie bei Verwendung des DNS-Servers den Host- und Domänennamen (z. B. „host.domain“) und bei Verwendung des Gatekeepers den im Setup-Menü LAN gespeicherten Benutzernamen und die Benutzernummer für das System des Fernteilnehmers ein, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Hinweise
- Wenn im Setup-Menü Administrator die Option „Internet Protocol“ auf „IPv4“ gesetzt ist, können Sie mit der Taste ➤ oder DOT einen Punkt (.) eingeben.
- Wenn im Setup-Menü Administrator die Option „Internetprotokoll“ auf „IPv6“ oder „IPv4/IPv6“ gesetzt ist, können Sie mit der Taste ➤ oder DOT einen Doppelpunkt (:) eingeben.
Wenn „IPv4/IPv6“ angegeben ist, können mit der Schaltfläche ➤ nur Doppelpunkte eingegeben werden. Wenn „IPv4/IPv6“ angegeben ist und Sie mit IPv4 anrufen, drücken Sie zweimal die Taste DOT, um einen Punkt einzugeben. - Verwenden Sie zum Löschen des zuletzt eingegebenen Zeichens die Taste BACK SPACE der Fernbedienung oder „Back Space“ auf der Bildschirmtastatur.
- Verwenden Sie zum Löschen der IP-Adresse die Taste RETURN der Fernbedienung oder „Cancel“ auf der Bildschirmtastatur.
- „IPv4/IPv6“ für „Internetprotokoll“ wird in Version 2.0 unterstützt.
②Wählen Sie die Übertragungsgeschwindigkeit aus.
Wählen Sie mit den Tasten , , oder „Kommunikations-Bitrate“ aus, und drücken Sie die Taste ENTER. Wählen Sie mit den Tasten , , oder im angezeigten Untermenü die Kommunikations-Bitrate aus, und drücken Sie die Taste ENTER.
ISDN-Verbindung
①Geben Sie im Textfeld A die Telefonnummer des Fernteilnehmers ein, zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll.
Wählen Sie mit den Tasten , , oder auf der Fernbedienung das A-Eingabefeld aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Geben Sie anschließend mithilfe der Zahlentasten auf der Fernbedienung oder über die Bildschirmtastatur die Telefonnummer ein, und drücken Sie die Taste ENTER.
Hinweise
- Geben Sie die Präfix-Nummer nicht in das Telefonnummern-Eingabefeld ein, wenn die Präfix-Einstellung aktiviert ist. Weitere Informationen zu den Präfix-Einstellungen finden Sie unter Siehe „Setup-Menü Anwahl“ auf Seite 59.
- Selbst wenn Sie mehrere ISDN-Leitungen (2B (128K) oder mehr) verbinden möchten, ist eine automatische Verbindung aller verwendeten Leitungen durch die Eingabe der Telefonnummer des Fernteilnehmers möglich.
- Wenn Sie ISDN (2B (128K)) auswählen, werden die Textfelder A1 und A2 angezeigt. Sie können in jedes Textfeld eine andere ISDN-Leitungsnummer eingeben. Wenn Sie auf der Fernbedienung die Taste ENTER drücken, während
das Textfeld A2 ausgewählt ist, wird die im Textfeld A1 eingegebene Nummer in das Textfeld A2 kopiert.
- Verwenden Sie zum Löschen des zuletzt eingegebenen Zeichens die Taste BACK SPACE der Fernbedienung oder „Back Space“ auf der Bildschirmtastatur.
- Verwenden Sie zum Löschen der eingegebenen ISDN-Telefonnummer die Taste RETURN der Fernbedienung oder „Cancel“ auf der Bildschirmtastatur.
②Wählen Sie die Anzahl der für den Anruf zu verwendenden ISDN-Leitungen.
Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ► der Fernbedienung „Anzahl der Kanäle“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Wählen Sie unter den angezeigten Optionen mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ► die Anzahl der Kanäle aus, die beim Anwählen eines Fernteilnehmers verwendet werden sollen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Hinweis
So stellen Sie eine Verbindung mit dem Fernteilnehmer durch Eingabe aller Telefonnummer für die verwendeten ISDN-Leitungen her
Wenn das System des Fernteilnehmers nicht über die Bonding-Funktion verfügt, ist es durch die Eingabe einer Telefonnummer des Fernteilnehmers nicht möglich, mehrere zur Verbindung mit dem Fernteilnehmer verwendete ISDN-Leitungen automatisch zu verbinden. Registrieren Sie zum Verbindungsaufbau mit dem Fernteilnehmer durch Eingabe aller Telefonnummern die Telefonnummern für alle zu verwendenden ISDN-Leitungen unter Verwendung von „Registrieren eines Fernteilnehmers – Telefonbuch“ (Seite 128) und stellen Sie anschließend eine Verbindung mit dem Fernteilnehmer her, indem Sie die unter „Anrufen eines Fernteilnehmers registriert in dem Telefonbuch“ (Seite 119) beschriebenen Schritte befolgen.
4 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste CONNECT (), oder verwenden Sie die Tasten ↑, ↓, ◀ oder ►, um im unteren Teil des Menüs „Verbinden“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das System beginnt mit der Anwahl der in Schritt 3 eingegebenen IP-Adresse oder ISDN-Telefonnummer. Auf dem Bildschirm wird „Anwahl“ angezeigt.
Wenn das System eine Verbindung zum System des Fernteilnehmers herstellt, werden die Meldung „Sitzung gestartet.“ sowie ein Bild des Fernteilnehmers angezeigt. Sie können nun die Kommunikation mit dem Fernteilnehmer beginnen.
So brechen Sie die Anwahl ab, bevor eine Verbindung zustande kommt
Wenn auf dem Bildschirm die Meldung „Anwahl“ angezeigt wird, drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste DISCONNECT ( ) oder die Taste ENTER.
So speichern Sie die eingegebene IP-Adresse oder ISDN-Telefonnummer im Telefonbuch
Bei der Eingabe der IP-Adresse oder der ISDN-Telefonnummer wird unten im Menü die Schaltfläche Speichern angezeigt.
Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Das Menü List Edit wird angezeigt. Speichern Sie die in das Telefonbuch eingegebene Adresse oder Nummer.
Näheres zum Menü List Edit finden Sie unter „Registrieren eines Fernteilnehmers – Telefonbuch“ auf Seite 128.
Wahlwiederholung
Wenn Sie die IP-Adresse oder die ISDN-Telefonnummer über das Menü Detail-Anwahl eingegeben haben, wird diese beim nächsten Öffnen des Menüs Detail-Anwahl in das entsprechende Textfeld eingefügt.
Hinweis
Die Wahlwiederholung ist in folgenden Fällen nicht verfügbar:
- Wenn das System ausgeschaltet oder in den Standby-Modus geschaltet wurde.
- Wenn das Anwählen der eingegebenen IP-Adresse oder ISDN-Telefonnummer abgebrochen wird.
Entgegennehmen eines Anrufs von einem Fernteilnehmer
Die Vorgehensweise beim Entgegennehmen eines Anrufs ist davon abhängig, welcher Rufannahme-Modus eingestellt wurde.
Hinweis
Werkseitig ist bei diesem Gerät der manuelle Rufannahme-Modus eingestellt.
Entgegennehmen von Anrufen (manueller/automatischer Rufannahme-Modus)
Manueller Rufannahme-Modus
Wenn ein Anruf eingeht, gibt das Kommunikationssystem ein Signal aus. Sie müssen den Verbindungsaufbau zum Anruf manuell vornehmen.
Sie können mit dem Verbindungsaufbau beginnen, sobald Sie bereit sind.
Automatischer Rufannahme-Modus
Das System nimmt automatisch Anrufe von einem Fernteilnehmer entgegen und Sie können mit dem Verbindungsaufbau beginnen. Das heißt, dass das Bild auch dann auf dem Monitor des Fernteilnehmers angezeigt wird, wenn Sie noch nicht für die Konferenz bereit sind.
Hinweise
- Der Anruf kann nur entgegengenommen werden, wenn das Kommunikationssystem am Netzschalter eingeschaltet ist.
- Stellen Sie sicher, dass der Fernsehmonitor eingeschaltet ist.
Weitere Informationen zum Einstellen des Rufannahme-Modus finden Sie im Setup-Menü Anruf beantworten unter „Automatische Rufannahme“ auf Seite 60.
Entgegennehmen eines Anrufs von einem Fernteilnehmer
So nehmen Sie einen Anruf im manuellen Rufannahme-Modus entgegen
Wenn ein Anruf eingeht, gibt das Kommunikationssystem ein Signal aus, und die Meldung „Eingehenden Anruf beantworten?“ wird auf dem Bildschirm angezeigt.
Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ „OK“ aus, und drücken Sie die Taste ENTER. Damit ist die Verbindung hergestellt. Wenn die Verbindung besteht, wird das Bild des Fernteilnehmers auf dem lokalen Monitor angezeigt und der Ton ist zu hören. Gleichzeitig sind Bild und Ton des lokalen Teilnehmers beim Fernteilnehmer zu sehen und zu hören.
Die Meldung „Sitzung gestartet.“ wird auf dem Bildschirm angezeigt. Nun können Sie die Kommunikation starten.
Hinweis
Siehe Seiten 140 bis 150, um Ton und Bild während der Kommunikation einzustellen.
Wenn Sie den Anruf nicht entgegennehmen möchten
Wählen Sie mit den Tasten , , oder „Abbrechen“ aus, und drücken Sie die Taste ENTER. Der Signalton verstummt und die Verbindung wird abgebrochen.
So nehmen Sie einen Anruf im automatischen Rufannahme-Modus entgegen
Wenn ein Anruf eingeht, gibt das Kommunikationssystem ein Signal aus, und die Meldung „Rufannahme“ wird auf dem Bildschirm angezeigt. Das System wird automatisch verbunden, das Bild des Fernteilnehmers wird auf dem lokalen Monitor angezeigt, und der Ton ist zu hören. Gleichzeitig sind Bild und Ton des lokalen Teilnehmers beim Fernteilnehmer zu sehen und zu hören. Die Meldung „Sitzung gestartet.“ wird auf dem Bildschirm angezeigt. Nun können Sie mit der Kommunikation beginnen.

Hinweis
Siehe Seiten 140 bis 150, um Ton und Bild während der Kommunikation einzustellen.
Wenn das System keine ISDN-Verbindung herstellen kann
Wenn das System die Verbindung mit dem Fernteilnehmer nicht herstellen kann, wird die Meldung „Verbindung kann nicht vollständig aufgebaut werden.“ (einschließlich eines ISDN-Ursachencode und einer Meldung) angezeigt.
Für Einzelheiten zu ISDN-Ursachencodes und Meldungen siehe Siehe „Bildschirmmeldungen“ auf Seite 255.
Beenden der Verbindung
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste DISCONNECT ( ) Die Meldung „Verbindung trennen?“ wird auf dem Bildschirm angezeigt.
2 Drücken Sie erneut die Taste DISCONNECT () der Fernbedienung oder drücken Sie die Tasten ↑, ↓, ← oder → der Fernbedienung, um „OK“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Die Verbindung wird getrennt.
Hinweis
Das Kommunikationssystem bleibt eingeschaltet, auch wenn die Verbindung getrennt ist.
So brechen Sie das Trennen der Verbindung ab
Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder „Abbrechen“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
So registrieren Sie den verbundenen Fernteilnehmer im Telefonbuch
Sie können den Fernteilnehmer, mit der Sie soeben verbunden waren, einfach im Telefonbuch speichern.
Wenn Sie auf der Seite „Geräte-Setup“ des Setup-Menüs „Allgemeines“ „Speicherung der zuletzt gewählten Nummer“ auf „Ein“ gesetzt haben, wird nach dem Beenden der Kommunikation mit einem nicht registrierten Fernteilnehmer die Meldung „Teilnehmer in das Telefonbuch eintragen?“ angezeigt. Wenn Sie „OK“ auswählen, wird das Menü „List Edit“ geöffnet.
Hinweis
Wenn „Speicherung der zuletzt gewählten Nummer“ auf „Aus“ gesetzt ist, wird die Meldung nicht angezeigt.
Weitere Informationen zur Einstellung von „Speicherung der zuletzt gewählten Nummer“ finden Sie unter „Setup-Menü Allgemeines“ auf Seite 83.
Registrieren eines Fernteilnehmers – Telefonbuch
Sie können die Telefonnummer oder IP-Adresse eines Fernteilnehmers im Telefonbuch erfassen, damit Sie den Teilnehmer bequem anrufen können. Im Telefonbuch können bis zu 1000 Fernteilnehmergruppen registriert werden. Sie können auch Standbilder, wie beispielsweise Bilder von Teilnehmern, in der Indexliste speichern.
Sie können auch auf einem eingesetzten USB-Speichergerät ein privates Telefonbuch erstellen, das vom Telfonbuch des Kommunikationssystems getrennt ist.
Registrieren eines neuen Fernteilnehmers
1 Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten ↑, ↓, ◀ oder ►, um im Menü Home „Telefonbuch“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Oder wählen Sie „Verbinden“ im Home Menü mit der Taste ↑, ↓, ◀ oder ► und der Taste ENTER aus, um das Menü Verbinden anzuzeigen, und wählen Sie anschließend „Aus Telefonbuch auswählen“ aus.
Das Telefonbuch wird geöffnet.

Hinweis
Das Telefonbuchwird angezeigt, wenn Sie unter Telefonbuch-Archiv- oder Detail-Anwahl-Menü „Telefonbuch“ auswählen.
2 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Neuer Eintrag“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü List Edit wird angezeigt.

3 Stellen Sie die Optionen im List Edit-Menü ein.
Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder und der ENTER-Taste die Setup-Option aus.
Geben Sie Zeichen mithilfe der Zifferntasten auf der Fernbedienung oder über die Bildschirmtastatur ein, und drücken Sie die ENTER-Taste.
Wählen Sie die Option mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➡ aus, und drücken Sie die ENTER-Taste.
Index
Geben Sie den Namen des Fernteilnehmers im Index-Textfeld ein. Sie können bis zu 39 Zeichen (Buchstaben und Zahlen) verwenden.
Gruppenauswahl
Wählen Sie die im Telefonbuch eingestellte Gruppe aus.
Anwahl von:
Geben Sie je nach ausgewählter Netz-Schnittstelle die IP-Adresse oder Leitungsnummer des Fernteilnehmers ein.
Wenn unter „Netz-Schnittstelle“ „IP“ ausgewählt wurde: Geben Sie die IP-Adresse des Fernteilnehmers ein. Geben Sie bei Verwendung des DNS-Servers den Host- und Domänennamen (z. B. host.domain) und bei Verwendung des Gatekeepers den Benutzernamen und die Benutzernummer des Fernteilnehmers ein (Seite 76).
Wenn unter „Netz-Schnittstelle“, „ISDN“ ausgewählt wurde: Geben
Sie die Leitungsnummer des Fernteilnehmers ein. Wenn Sie im Telefonbuch die Unteradresse registrieren, geben Sie zwischen der Leitungsnummer und der Unteradresse ein Sternchen ein. Die Unteradresse darf nur Zahlen enthalten.
Wenn im Setup-Menü Anwahl (Seite 59) „Weitere Optionen“ auf „Ein“ gesetzt ist, werden die sechs Textfelder A1, A2, B1, B2, C1 und C2 für die Eingabe der Leitungen angezeigt. Geben Sie die Nummer des Fernteilnehmers in das Textfeld A1 ein.
Wenn unter „Netz-Schnittstelle“, „TEL“ ausgewählt wurde: Geben Sie die Telefonnummer des Fernteilnehmers ein. (z. B. 0390123456)
Wenn unter „Netz-Schnittstelle“ „SIP“ ausgewählt wurde: Geben Sie die Adresse eines Fernteilnehmers oder die vom SIP-Server zugewiesene Nummer ein.
Die Adresse muss folgendes Format besitzen:
• 4000 (vom SIP-Server zugewiesene Nummer)
• 4000@sip.com
- 192.168.1.1 (wenn IP-Adresse und SIP-Server nicht verwendet werden)
Icon/Bild
Wählen Sie das Symbol oder ein auf einem USB-Speichergerät gespeichertes Standbild zur Anzeige im Telefonbuch aus.
Hinweis
Sie können ein Standbild nur auswählen, wenn ein USB-Speichergerät mit Standbildern eingesetzt wird.
One-Touch-Anwahl festgelegt
Legen Sie fest, ob die One Touch Dial-Tasten im Menü Home angezeigt werden sollen. Weisen Sie die Funktionstasten F1, F2, F3 oder F4 der Fernbedienung den einzelnen One Touch Dial-Tasten zu.
Netz-Schnittstelle
Wählen Sie die Netz-Schnittstelle, die Sie für die Verbindung mit einem Fernteilnehmer verwenden möchten. Sie können unter IP, ISDN, TEL und SIP auswählen. Die Auswahl einer Schnittstelle führt zur Änderung der Einstelloptionen im List Edit-Menü.
Hinweise
- Wenn in dem Setup-Menü Netz-Schnittstelle unter „Netz-Schnittstelle“ das Kontrollkästchen für „SIP“ markiert ist, steht unter „Netz-Schnittstelle“ „SIP“ zur Verfügung.
- Wenn „LAN2 verwenden“ auf „Ein“ gestellt ist, steht unter „Netz-Schnittstelle“ „IP(2)“ zur Verfügung.
Kommunikations-Bitrate
Wählen Sie unter „Netz-Schnittstelle“ bei der Auswahl von „IP“ oder „SIP“ die Kommunikations-Bitrate aus.
Anzahl der Kanäle
Legen Sie die Anzahl der ISDN-Kanäle fest, die verwendet werden sollen, wenn unter „Netz-Schnittstelle“ „ISDN“ ausgewählt wurde.
Automatische Anwahl
Stellen Sie diese Option nur für das Privates Telefonbuch ein (Seite 135). Wenn „Auto Anwahl“ auf „Ein“ gesetzt ist, können Sie automatisch eine der Listen im privaten Telefonbuch anwählen, indem Sie lediglich das USB-Speichergerät einsetzen, auf dem das private Telefonbuch registriert ist.
4 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ► „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Die Einstellungen werden im Telefonbuch registriert.
Hinweis
Wenn eine Verbindung mit einem nicht im Telefonbuch registrierten Fernteilnehmer beendet wird, können Sie diesen Fernteilnehmer im Telefonbuch registrieren. In diesem Fall wird im „Index“ als Name der anderen Teilnehmergruppe die IP-Adresse oder die Leitungsnummer angezeigt. Ändern Sie dies, falls erforderlich.
So stellen Sie eine Verbindung mit dem Fernteilnehmer ohne Bonding her
Wenn das System des Fernteilnehmers nicht über die Bonding-Funktion verfügt, ist es durch die Eingabe einer Telefonnummer nicht möglich, alle zur Verbindung mit dem Fernteilnehmer verwendeten Leitungsnummern zu verbinden. Um eine Verbindung mit dem Fernteilnehmer durch die Eingabe aller verwendeten ISDN-Leitungsnummern herzustellen, kann die Verbindung ohne die Bonding-Funktion dieses Systems hergestellt werden.
Wenn Sie „Weitere Optionen“ im Menü Anwahl (Seite 59) auf „Ein“ setzen, werden die Textfelder A1, A2, B1, B2, C1 und C2 im Menü List Edit angezeigt. Geben Sie alle Telefonnummern für die unter „Anzahl der Kanäle“ ausgewählten ISDN-Leitungen ein.
Hinweis
Wenn Sie „Anzahl der Kanäle“ auf „2B“ setzen, können Sie eine Verbindung mit dem Fernteilnehmer herstellen, indem Sie im Menü Detail-Anwahl unter „Netz-Schnittstelle“ die Option „ISDN(2B)“ auswählen.
So konfigurieren Sie weiterer Optionen
Wenn im Setup-Menü Anwahl die Option „Weitere Optionen“ auf „Ein“ gesetzt ist, wird unten im Menü List Edit die Schaltfläche Optionen angezeigt. Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder → die Schaltfläche Optionen aus, und drücken Sie die Taste ENTER, um ein Menü zu öffnen, in dem Sie weitere Auswahloptionen treffen können. Sie können die Einstellungen der gewünschten Optionen ändern.
Hinweis
Die mithilfe der Schaltfläche Optionen definierten Optionen genießen gegenüber den Optionen des Setup-Menüs Anwahl Priorität.
Ändern der Inhalte im Telefonbuch
Sie können die im Telefonbuch registrierten Telefonnummern, IP-Adressen, Namen und Einstellungen ändern.
1 Öffnen Sie das Telefonbuch.
2 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Tasten ↑, ↓, ← oder →, um den zu ändernden Fernteilnehmer auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Untermenü wird angezeigt.
| Abbrechen |
| Verbinden |
| Bearbeiten |
| Kopieren |
| Löschen |
3 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder „Bearbeiten“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Das Menü List Edit wird angezeigt.
4 Ändern Sie die Telefonnummer, die IP-Adresse, den Namen oder die Einstellung.
5 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Die Korrektur ist abgeschlossen.
Kopieren eines registrierten Teilnehmers in das Menü Telefonbuch
1 Öffnen Sie das Telefonbuch.
2 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Tasten ↑, ↓, ◀ oder →, um den zu kopierenden Fernteilnehmer auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Untermenü wird angezeigt.
3 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ► „Kopieren“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Die Einträge für den ausgewählten Fernteilnehmer werden kopiert und dem Namen wird „-2“ angehängt. Sie können die Einstellung nach der Änderung der entsprechenden Optionen verwenden.
Löschen eines registrierten Fernteilnehmers
1 Öffnen Sie das Telefonbuch.
2 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Tasten ↑, ↓, ◀ oder →, um den aus dem Telefonbuch zu löschenden Fernteilnehmer auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Untermenü wird angezeigt.
3 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder „Löschen“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Die Meldung „Eintrag löschen?“ wird angezeigt.
4 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „OK“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Die ausgewählte Teilnehmergruppe wird gelöscht.
So brechen Sie den Löschvorgang ab
Wählen Sie in Schritt 4 „Abbrechen“ aus, und drücken Sie die Taste ENTER.
Erstellen einer Gruppe im Telefonbuch (Gruppenbearbeitung)
Es können Gruppen erstellt werden, in die registrierte Fernteilnehmer gruppiert werden.
Zum Registrieren einer neuen Gruppe
1 Öffnen Sie das Telefonbuch.
2 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Gruppenbearbeitung“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü Telefonbuch > Gruppenbearbeitung wird angezeigt.

3 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Neuer Eintrag“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Das Eingabemenü für den Gruppennamen wird angezeigt.

4 Geben Sie den Gruppennamen mit den Zahlentasten auf der Fernbedienung oder mit der Bildschirmtastatur ein, und drücken Sie die Taste ENTER. Es können Buchstaben, Zahlen und Symbole verwendet werden.
5 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Die registrierte Gruppentaste wird angezeigt.

6 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Zurück“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Das Telefonbuch wird erneut angezeigt.
Zum Ändern des Gruppennamens
1 Öffnen Sie das Menü Telefonbuch > Gruppenbearbeitung, wählen Sie die zu ändernde Gruppentaste mit den Tasten ↑, ↓, ← oder → der Fernbedienung aus, und drücken Sie dann die Taste ENTER. Das Untermenü wird angezeigt.

2 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Bearbeiten“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Das Eingabemenü für den Gruppennamen wird angezeigt.
3 Ändern Sie den Gruppennamen mit den Zahlentasten auf der Fernbedienung oder mit der Bildschirmtastatur, und drücken Sie die Taste ENTER.
4 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ der Fernbedienung „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Die geänderte Gruppentaste wird im Menü Telefonbuch > Gruppenbearbeitung angezeigt.
Hinweise
- Folgendes kann über das Untermenü im Menü Gruppenbearbeitung bedient werden. „Abbrechen“: Bricht die Auswahl der Gruppentaste ab.
„Löschen“: Löscht eine Gruppe, in der kein Teilnehmer registriert ist. - Gruppentasten, unter denen Fernteilnehmer registriert sind, können nicht gelöscht werden.
Erstellen eines Privates Telefonbuch
Sie können Ihr eigenes Telefonbuch (privates Telefonbuch) auf einem USB-Speichergerät anlegen. Sobald das private Telefonbuch registriert ist, wird dieses beim Einsetzen des USB-Speichergerätes in das Kommunikationssystem zum aktiven Telefonbuch. Sie können auch die Funktion „Auto Anwahl“ aktivieren, mit der durch das bloße Einsetzen des USB-Speichergerätes automatisch ein im privaten Telefonbuch registrierter Fernteilnehmer angewählt wird.
So registrieren Sie einen neuen Fernteilnehmer in einem Privates Telefonbuch
1 Setzen Sie das USB-Speichergerät, auf dem Sie einen Fernteilnehmer registrieren wollen, in einen USB-Anschluss des Kommunikationssystems ein.
Setzen Sie das USB-Speichergerät in Pfeilrichtung mit der Markierung nach oben ein.

2 Öffnen Sie im Setup-Menü Administrator die Seite Telefonbuch.

Anweisungen zum Öffnen des Menüs finden Sie unter „Registrieren eigener Daten“, auf Seite 55.
3 Wählen Sie „Erstellen eines privaten Telefonbuches“ aus.
Auf dem USB-Speichergerät werden ein leerer Ordner und eine Datei für ein privates Telefonbuch erstellt.
4 Registrieren Sie einen neuen Fernteilnehmer.
Die Vorgehensweise ist dieselbe wie beim Registrieren im Telefonbuch. Fahren Sie mit den Schritten 2 bis 4 unter „Registrieren eines neuen Fernteilnehmers“ auf Seite 128 fort.
Die Vorgehensweisen zum Ändern des Inhalts eines Privates Telefonbuch, zum Löschen eines registrierten Fernteilnehmers oder zum Kopieren einer der registrierten Fernteilnehmer des Privates Telefonbuch sind dieselben wie beim Telefonbuch. Öffnen Sie das Private Telefonbuch, und fahren Sie mit den auf Seiten 131 bis 132 beschriebenen Schritten fort.
So kopieren Sie alle Inhalte des Telefonbuch in das Privates Telefonbuch
Setzen Sie das USB-Speichergerät, auf dem Sie das private Telefonbuch speichern wollen, in einen USB-Anschluss des Kommunikationssystems ein, und wählen Sie dann im Setup-Menü Administrator „Kopieren in das private Telefonbuch“. Alle im Telefonbuch registrierten Daten werden auf das eingesetzte USB-Speichergerät kopiert.
Löschen des privaten Telefonbuchs vom USB-Speichergerät
Setzen Sie das USB-Speichergerät, von dem Sie das private Telefonbuch löschen wollen, in einen USB-Anschluss des Kommunikationssystems ein, und wählen Sie dann im Setup-Menü Administrator „Löschen des privaten Telefonbuches“. Alle Daten auf dem eingesetzten USB-Speichergerät werden gelöscht.
So wählen Sie einen bestimmten Fernteilnehmer in einem Privates Telefonbuch automatisch an
Wenn Sie im Setup-Menü Administrator „Auto Anwahl“ auf „Ein“ setzen ist, können Sie automatisch einen registrierten Fernteilnehmer im privaten Telefonbuch anwählen, indem Sie lediglich das USB-Speichergerät einsetzen, auf dem das private Telefonbuch registriert ist.
1 Öffnen Sie das Privates Telefonbuch.
2 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Tasten , , oder , um den automatisch anzuwählenden Fernteilnehmer auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
3 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ► „Bearbeiten“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Das Menü List Bearbeiten wird angezeigt.
4 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ der Fernbedienung „Automatische Anwahl“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Die Einstellung wird gespeichert und im Privaten Telefonbuch wird „AUTO“ angezeigt.
Verwendung des SPB
Verwendung der Funktion SPB ermöglicht mehreren Sony-Videokommunikationssystemen den Zugriffe auf ein serverbasiertes Telefonbuch.
Um Einzelheiten zu den Einstellungen zu erfahren, wenden Sie sich an Ihren Netzwerkadministrator.
Hinweise
- Sie können einen im SPB registrierten Fernteilnehmer auf die gleiche Weise anwählen wie mit dem Telefonbuch. Allerdings können Sie keinen Fernteilnehmer anwählen, der in einer Mehrpunktverbindungsliste registriert ist.
- Sie können keine neue Teilnehmer registrieren, keine registrierten Teilnehmer löschen, kein Bild anfügen und Sie können das SPB nicht ändern. Weiterhin können Sie keine Fernteilnehmer, die im SPB registriert sind, in das Private Telefonbuch kopieren.
Beispiel für Systemkonfiguration
In dieser Systemkonfiguration ist die gemeinsame Verwendung eines Telefonbuch auf Basis von H.350 aktiviert.

flowchart
graph TD
A["SPB Server"] --> B["H.350/LDAP"]
A --> C["Verzeichnisserserver"]
A --> D["Other devices"]
A --> E["Other devices"]
A --> F["Other devices"]
Verwendung des SPB
Stellen Sie sicher, dass im Setup-Menü SPB „SPB-Modus“ auf „Ein“ gesetzt ist, und geben Sie die entsprechenden Werte für „SPB-Serveradresse“ und „Kennwort für SPB-Server“ ein.

Wenn „SPB-Modus“ auf „Ein“ gestellt ist, wird die Schaltfläche SPB im Menübildschirm angezeigt.
Zur Anzeige des SPB
Wenn im Konfigurationsmenü des Setup-Menü SPB der „SPB Modus“ auf „Ein“ gesetzt ist, wird beim Öffnen eines Telefonbuchs das gemeinsame Telefonbuch geöffnet.

Wählen Sie im Menü „Telefonbuch“ aus, um das Telefonbuch wiederherzustellen, und drücken Sie die Taste ENTER.
Das Verfahren zum Anwählen eines registrierten Fernteilnehmer im SPB ist dasselbe wie für das Telefonbuch.
Einzelheiten zum Anwählen siehe Siehe „Anrufen eines Fernteilnehmers registriert in dem Telefonbuch“ auf Seite 119.
Einstellen des Tons
Einstellen der Lautstärke des eingehenden Tons
Sie können die Lautstärke des von einem anderen Fernteilnehmer übertragenen Tons einstellen.
Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste VOLUME +, um die Lautstärke zu erhöhen, und VOLUME –, um diese zu verringern. Die Lautstärkeanzeige erscheint auf dem Bildschirm. Die Anzeige wird automatisch ausgeblendet, wenn die Tasten eine bestimmte Zeit lang nicht betätigt werden.

Hinweise
- Sie müssen zuerst die Lautstärke des Fernsehmonitors entsprechend einstellen.
- Wenn es beim Erhöhen der Lautstärke zu Rückkopplungen und Verzerrung kommt, verringern Sie die Lautstärke.
Vorübergehendes Abschalten des Tons – Stummschalten
Sie können die Tonübertragung an den Fernteilnehmer während der Kommunikation vorübergehend unterbrechen.
Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste MIC ON/OFF.
Der Ton vom lokalen Teilnehmer wird nicht an den Fernteilnehmer übertragen. Die Anzeige erNEAR int auf dem Bildschirm am lokalen Standort.
Die Anzeige erscheint auf dem Bildschirm am entfernten Standort und zeigt an, dass der Ton des lokalen Teilnehmers nicht übertragen wird.
So heben Sie die Stummschaltung auf
Drücken Sie erneut die Taste MIC ON/OFF.
Die Anzeige war NEARkalen Standort und die Anzeige am

entfernten Standort werden ausgeblendet und der Ton wird an den Fernteilnehmer übertragen.
Ausschalten des Tons beim Entgegennehmen – Funktion Mikrofon bei Anruf
Sie können den Ton, der an einen Fernteilnehmer gesendet wird, abstellen, wenn Sie einen Anruf vom Fernteilnehmer entgegengenommen haben. Wenn Sie im Setup-Menü Anruf beantworten die Option „Mikrofon bei Anruf“ auf „Aus“ gesetzt haben, wird das Bild des lokalen Teilnehmers nur dann an den Fernteilnehmer gesendet, wenn ein Anruf entgegengenommen wird. Die Anzeige er NEARint auf dem Bildschirm.
Weitere Informationen zu dieser Einstellung finden Sie im Setup-Menü Anruf beantworten unter „Mikrofon bei Anruf“ auf Seite 60.
So senden Sie den Ton an den Fernteilnehmer
Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste MIC ON/OFF. Die Anzeige 📋 NEAR ausgeblendet und der Ton ist vom Fernteilnehmer zu hören.
Synchronisieren von Audio und Video – Funktion Lippensynchronisation
Während der Kommunikation kann es bei der Übertragung von Ton und Bild an den Fernteilnehmer zu Verzögerungen kommen, was die reibungslose Kommunikation beeinträchtigt.
Mithilfe der Funktion Lippensynchronisation werden Einstellungen vorgenommen, mit denen Audio- und Videosignal synchronisiert werden. Dies kann möglicherweise zu einer Verzögerung der Tonübertragung führen. Die Funktion Lippensynchronisation wird aktiviert, wenn Sie im Setup-Menü Audio auf der Seite Grundeinstellung 1 die Option „Lippensynchronisation“ auf „Auto“ setzen.
Weitere Informationen zu dieser Einstellung finden Sie im Setup-Menü Audio unter „Lippensynchronisation“ auf Seite 68.
Hinweis
Die Funktion Lippensynchronisation des Fernteilnehmers muss vom jeweiligen Fernteilnehmer selbst aktiviert werden.
Unterdrücken des Echos – Echo-Unterdrückung
Das Kommunikationssystem verfügt über eine Echocanceler-Funktion zur Unterdrückung des bei der Tonübertragung entstehenden Echos.
Wenn Sie im Setup-Menü Audio auf der Seite Grundeinstellung 1 die Option „Echo-Unterdrückung“ auf „Ein“ setzen, wird der integrierte Echocanceler aktiviert.
Wenn Sie einen externen Echocanceler verwenden, setzen Sie „Echo-Unterdrückung“ auf „Aus“.
Verbindungsbeispiel für die Verwendung eines externen Echocancelers

flowchart
graph TD
A["HD-Kameraeinheit SRG-120DH (im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthalten)"] --> B["PCS-A1 Mikrofon (nicht im Lieferumfang enthalten)"]
B --> C["externer Mikrofonmischer"]
C --> D["LINE OUT"]
D --> E["Lautsprecher"]
D --> F["LINE IN"]
F --> G["externer Echocanceler"]
G --> H["an AUDIO 1 IN"]
G --> I["an AUDIO OUT"]
Für Einzelheiten zum Anschließen des externen Echocancelers siehe Bedienungsanleitung des verwendeten Echocancelers.
Einstellen der Kamera
Sie können den Winkel und die Größe des von der lokalen Kamera aufgenommenen Bilds einstellen, das an die andere Teilnehmergruppe gesendet wird.
Während der Kommunikation können Sie auch die Kamera am Standort des Fernteilnehmers steuern, um das dort aufgenommene Bild einzustellen.
Einstellen von Kamerawinkel und Zoom
Sie können den Blickwinkel und die Größe des auf dem Monitor angezeigten Bilds durch Einstellen von Winkel und Zoom festlegen.
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste CAMERA, oder verwenden Sie die Tasten , , oder , um im Menü Home „Kamera“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü Kamera wird angezeigt.

2 Wählen Sie die Kamera, die eingestellt werden soll.
Wenn Sie während der Kommunikation auf die Taste F1 drücken, wechseln Sie zwischen der Kamera des lokalen Teilnehmers und der des Fernteilnehmers.
Wenn zwei Kameras angeschlossen sind, wechseln Sie durch Drücken der Taste F2 auf der Fernbedienung zwischen der ersten und der zweiten Kamera.
Die ausgewählte Kamera wird oben im Menü Kamera angezeigt.
3 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Kamera Einstellen“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü „Kamera Einstellen“ wird angezeigt.

4 Stellen Sie den Kamerawinkel so ein, dass der gewünschte Blickwinkel mithilfe der Tasten , , bzw. auf der Fernbedienung erhalten wird. Die ausgewählte Kamera schwenkt und neigt sich und anschließend wird das eingestellte Bild im kleinen Fenster oder als Vollbild angezeigt.
5 Mit der Taste ZOOM auf der Fernbedienung können Sie das Bild näher heranholen oder weiter wegrücken. Drücken Sie die Taste T (Telefoto), um das Bild näher heranzuholen, und die Taste W (Weitwinkel), um es weiter wegzurücken.
Näheres zum digitalen Zoom finden Sie unter „So verwenden Sie die Digitalzoom-Funktion“ auf Seite 149.
So steuern Sie die Kamera des Fernteilnehmers
- Um die Kamera des Fernteilnehmers zu steuern, setzen Sie im Setup-Menü Kommunikation die Option „Far End Kamera-Steuerung“ (Seite 65) sowohl für den lokalen als auch für den Fernteilnehmer auf „Ein“. Wenn diese Einstellung nicht ordnungsgemäß konfiguriert wurde, kann die Fernkamera nicht gesteuert werden.
• Die Kamera des Fernteilnehmers kann nur gesteuert werden, wenn das Fernbedienungsformat der Fernkamera H.281 ist. Wenn sich die Kamera des Fernteilnehmers nicht steuern lässt, sollten Sie durch Rückfrage bei dem Fernteilnehmer das Fernbedienungsformat von dessen Kamera prüfen. - Wenn der lokale und der Fernteilnehmer gleichzeitig dieselbe Kamera steuern, können Fehlfunktionen auftreten.
Einstellen der Helligkeit
Normalerweise wird die Helligkeit automatisch optimal eingestellt. Auch eine manuelle Einstellung ist möglich.
Die automatische Einstellung der Helligkeit wird jedoch für optimale Leistung empfohlen.
So stellen Sie die Helligkeit manuell ein
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste CAMERA, oder verwenden Sie die Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➤, um im Menü Home „Kamera“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü Kamera wird angezeigt.

2 Wählen Sie die Kamera, die eingestellt werden soll.
Wenn Sie während der Kommunikation auf die Taste F1 drücken, wechseln Sie zwischen der Kamera des lokalen Teilnehmers und der des Fernteilnehmers.
Wenn zwei Kameras angeschlossen sind, wechseln Sie durch Drücken der Taste F2 auf der Fernbedienung zwischen der ersten und der zweiten Kamera.
Die ausgewählte Kamera wird oben im Menü Kamera angezeigt.
3 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Helligkeit“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü Helligkeit wird angezeigt.

4 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste ENTER.
5 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „, Manuelle Einstellung“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Der Helligkeitseinstellungsregler wird angezeigt.

6 Stellen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder die Helligkeit des Bildschirms ein. Durch Drücken der Taste wird die Helligkeit erhöht, das Drücken der Taste führt zur Verringerung der Helligkeit.
Verwendung der Voreinstellungsfunktion
Im Voreinstellungsspeicher können die Einstellungen für Winkel und Zoom der Kamera des lokalen Teilnehmers und des Fernteilnehmers registriert werden. Wenn die Einstellungen gespeichert wurden, können sie zum Bewegen der Kamera einfach abgerufen werden.
Es können bis zu 100 Einstellungen für die Kamera des lokalen Teilnehmers und bis zu 6 Einstellungen für die Kamera des Fernteilnehmers festgelegt werden.
Vorab definierte Einstellung speichern
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste CAMERA, oder verwenden Sie die Tasten ↑, ↓, ◀ oder ►, um im Menü Home „Kamera“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü Kamera wird angezeigt.

2 Wählen Sie die Kamera, deren Winkel und Zoom-Einstellung Sie festlegen möchten.
Wenn Sie während der Kommunikation auf die Taste F1 drücken,
wechseln Sie zwischen der Kamera des lokalen Teilnehmers und der des Fernteilnehmers.
Wenn zwei Kameras angeschlossen sind, wechseln Sie durch Drücken der Taste F2 auf der Fernbedienung zwischen der ersten und der zweiten Kamera.
Die ausgewählte Kamera wird oben im Menü Kamera angezeigt.
3 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung
„Voreingestellt“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Die Voreinstellungsliste wird angezeigt.

4 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◆ oder → „Neuer Eintrag“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü Voreinstellung speichern wird angezeigt.

5 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder
„Voreingestellte Nummer“ und anschließend die Zahl aus, unter der die Einstellung gespeichert werden soll.
Sie können nur die noch nicht für die Voreinstellung verwendeten Zahlen auswählen.
6 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit der Taste ↑, ↓, ◀ oder ►
„Einstellungen“ unter „Kamerawinkel“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER, wenn Zoom und Kamerawinkel eingestellt werden sollen.
Das Menü „Kamera Einstellen“ wird angezeigt, und Sie können Zoom und Winkel einstellen.
Für Vorgehensweisen bei der Einstellung siehe „Einstellen von Kamerawinkel und Zoom“ auf Seite 143.
7 Drücken Sie im Anschluss an das Einstellen auf der Fernbedienung die Taste RETURN oder ENTER.
Das Menü Voreinstellung speichern wird erneut angezeigt.
8 Wenn Sie eine Miniaturansicht registrieren wollen, wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder → der Fernbedienung „Skizzen“ und drücken Sie die Taste ENTER, um das Kontrollkästchen für „In Skizze/Liste erfassen“ zu markieren.
Das gegenwärtig angezeigte Bild wird als Miniaturansicht gespeichert.
9 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder → der Fernbedienung „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Die Einstellungen für Kamerawinkel und Zoom werden unter der ausgewählten Zahl gespeichert. Die Zahl wird nun in der Voreinstellungsliste angezeigt.
Die Kamera in die voreingestellte Position bringen
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste CAMERA, oder verwenden Sie die Tasten , , oder , um im Menü Home „Kamera“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü Kamera wird angezeigt.
2 Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten , , oder , um im Menü Kamera „Voreingestellt“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Die Voreinstellungsliste wird angezeigt.

3 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder die aufzurufende voreingestellte Nummer aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Sie können die voreingestellten Nummern 1 bis 6 auch durch Drücken der Zahlentasten 1 bis 6 auf der Fernbedienung aufrufen.
Das Untermenü wird angezeigt.
4 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder → „Laden“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Die Kamera bewegt sich in die gewählte voreingestellte Position.
Hinweis
Sie können Folgendes aus dem Untermenü auswählen:
„Abbrechen“: Bricht die Auswahl der voreingestellten Position ab.
„Bearbeiten“: Ändert die gewählte voreingestellte Position.
„Löschen“: Löscht die gewählte voreingestellte Position.
Kameraeinstellung im erweiterten Setup-Menü
Wenn Sie im Menü „Kamera“ „Einzelheiten“ auswählen, wird das Einstellungsmenü für weitere Optionen geöffnet. Sie können verschiedene Kameraeinstellungen vornehmen.

Hinweis
Die Einstellung „WDR(View-DR)“ kann nur konfiguriert werden, wenn eine HD-Kameraeinheit SRG-120DH (im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthalten) angeschlossen ist. Wenn Kameraeinheiten anderer Modelle angeschlossen sind, ist diese Option nicht verfügbar.
So verwenden Sie die Digitalzoom-Funktion
Setzen Sie „Digitalzoom“ auf „Ein“.
So verwenden Sie die Funktion zur Kompensierung der Hintergrundbeleuchtung
Setzen Sie bei einer Aufzeichnung vor einem hellen Hintergrund „Hintergrundbeleuchtung“ auf „Ein“. Die Kompensierung der Hintergrundbeleuchtung wird aktiviert und Sie erhalten ein helleres Bild.
So stellen Sie den Weißabgleich ein
Stellen Sie den Weißabgleich je nach dem Aufzeichnungsort ein.
Auto: Der Weißabgleich wird automatisch vorgenommen.
Innen: Wählen Sie aus, ob die Aufzeichnung innen durchgeführt wird.
Außen: Wählen Sie aus, ob die Aufzeichnung im Freien durchgeführt wird.
ONE PUSH: Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie den Weißabgleich durch Aufzeichnen eines weißen Objekts in der Mitte des Bildschirm einstellen möchten.
So stellen Sie den Fokus automatisch ein
Wählen Sie in der Drop-Down-Liste „Fokus“ die Option „Auto“ aus, und drücken Sie die Taste ENTER. Der Fokus wird automatisch eingestellt.
So stellen Sie den Fokus manuell ein
1 Wählen Sie in der Drop-Down-Liste Fokus die Option „Manuell“ aus.
2 Wählen Sie „Fokuseinstellung“ aus, und drücken Sie die Taste ENTER.
3 Stellen Sie den Fokus mithilfe der Tasten , , oder auf der Fernbedienung ein.
Um einen entfernten Gegenstand zu fokussieren, drücken Sie die Taste ▶. Um einen Gegenstand in der Nähe zu fokussieren, drücken Sie die Taste ◀.
Verwenden des Modus für den breiten Dynamikbereich (View-DR)
Der Modus für den breiten Dynamikbereich (WDR) unterscheidet die dunklen und hellen Bereiche einer aufgezeichneten Szene, hellt die dunklen Bereiche auf und reduziert die blendenden Lichter in den hellen Bereichen.
Verwenden Sie bei der Verwendung des Modus für breiten Dynamikbereich je nach der Aufnahmeumgebung für die Einstellung „WDR(View-DR)“ die Optionen „Low“, „Mid“ oder „High“. Um den Modus für den breiten Dynamikbereich zu deaktivieren, wählen Sie für die Einstellung „WDR(View-DR)“ die Option „Off“.
Hinweise
- Die Einstellung „WDR(View-DR)“ kann nur konfiguriert werden, wenn eine HD-Kameraeinheit SRG-120DH (im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthalten) angeschlossen ist.
- Um die Option „WDR(View-DR)“ auf „Low“, „Mid“ oder „High“ setzen zu können, müssen Sie die Option „Helligkeit“ auf „Automatische Einstellung“ und „Belichtungszeit“ auf „Auto“ setzen.
Einstellen der Belichtungszeit
Um die Belichtungszeit automatisch einzustellen, wählen Sie für die Einstellung „Belichtungszeit“ die Option „Auto“. Um die Belichtungszeit fest einzustellen, wählen Sie für die Einstellung „Belichtungszeit“ die Option „1/100“.
Auswählen des eingehenden Bilds und Tons
Sie können das auf dem Monitor angezeigte Bild wechseln und zwischen den eingehenden Bild- und Tonsignalen umschalten.
Umschalten des angezeigten Bilds zwischen lokalem und entferntem Bild
Wenn das angezeigte Bild während der Kommunikation umgeschaltet werden kann, wird durch Drücken der Taste LAYOUT auf der Fernbedienung unten auf dem Bildschirm der Hinweis „F1: Wechseln zwischen der Bildschirmanzeige von Fernteilnehmer und lokalem Teilnehmer.“ angezeigt. Wenn Sie auf der Fernbedienung die Taste F1 drücken, wird das angezeigte Bild zwischen dem des lokalen Teilnehmers und dem der Fernteilnehmer umgeschaltet.
Auswählen des eingehenden Bilds
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste VIDEO INPUT. Das Menü Video-Eingang > Nah wird angezeigt.

2 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder → den Videoeingang am eigenen Standort aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Der Bildeingang des ausgewählten Geräts wird auf dem Bildschirm angezeigt.
CAMERA: Auswahl des Bilds der am Anschluss CAMERA angeschlossenen Kamera.
HDMI: Auswahl des Bilds der am Anschluss HDMI IN angeschlossenen Ausrüstung (zusätzliche Kamera usw.).
DVI-I 1: Auswahl des Bilds der am Anschluss DVI-I 1 IN angeschlossenen Ausrüstung.
DVI-I 2: Auswahl des Bilds der am Anschluss DVI-I 2 (PC) IN angeschlossenen Ausrüstung.
Hinweis
Die Einstellung „HDMI“ ist am PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
3 Um den ausgewählten Eingang im Systemspeicher zu speichern, wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ der Fernbedienung „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü Video-Eingang wird ausgeblendet.
Der gespeicherte Video-Eingang wird auch nach dem Abschalten des Systems nicht gelöscht und ausgewählt, sobald das System wieder eingeschaltet wird.
So ändern Sie die im Menü Video-Eingang angezeigte Benennung des Video-Eingangs
Sie können die gewünschte Bezeichnung für die einzelnen Videoeingänge Setup-Menü „Video“ auf der Seite „Benennen der Videoeingänge“ eingeben. Wenn Sie den Videoeingang wie in Schritt 2 oben beschrieben ändern, wird die von Ihnen angegebene Bezeichnung im Menü Video-Eingang angezeigt. Sie können beispielsweise Folgendes eingeben: Kamera1, Kamera2, Keine, usw.
Weitere Informationen finden Sie im Setup-Menü Video unter „Benennen der Videoeingänge“ (Seite 72).
Auswählen des Videoeingangs mit den Funktionstasten F1 bis F4 auf der Fernbedienung
Wenn Sie den Videoeingang (Kamera, HDMI, DVI-I 1 oder DVI-I 2) einer der Tasten F1 bis F4 auf der Fernbedienung unter „Funktionstasten zur Kommunikation“ des Setup-Menüs Allgemeines zuweisen, können Sie das Eingangsvideo schnell umschalten, indem Sie eine der Tasten F1 bis F4 drücken.
Hinweis
Die Einstellung „HDMI“ ist am PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
Weitere Informationen finden Sie unter „Funktionstasten zur Kommunikation“ im Setup-Menü Allgemeines auf Seite 85.
Umschalten des an den Fernteilnehmer zu sendenden Audiosignals
Sie können dem Fernteilnehmer wahlweise die Audiosignale vom Mikrofon oder von den angeschlossenen Geräten senden. Verwenden Sie hierzu im Setup-Menü Audio die Seite „Audioeingang wählen“.
Weitere Informationen finden Sie im Setup-Menü Audio unter „Audioeingang wählen“ (Seite 66).
Auswählen des Audioeingangs mit den Funktionstasten F1 bis F4 auf der Fernbedienung
Wenn Sie in „Funktionstasten zur Kommunikation“ im Setup-Menü Allgemeines einer der Tasten F1 bis F4 auf der Fernbedienung die Funktion „Audioeingang wählen“ zuweisen, können Sie mit jeder Betätigung der Taste das an den Fernstandort gesendete Audiosignal umschalten.
Zu Einzelheiten siehe „Funktionstasten zur Kommunikation“ im Setup-Menü Allgemeines auf Seite 85.
Video und Audio gleichzeitig ändern
Setzen Sie im Setup-Menü Video auf der Seite Verknüpfung zu Mikro „Verknüpfung mit Audio-Eingang“ auf „Ein“. Beim Umschalten des Video-Eingangs wird auch der Audio-Eingang automatisch zu dem Eingang geändert, der zuvor mit dem umgeschalteten Video-Eingang verknüpft wurde.
Weitere Informationen finden Sie im Setup-Menü Video unter „Verknüpfung mit Audio-Eingang“ (Seite 72).
Umschalten des Bildes vom System des Fernteilnehmers
Sie können während der Kommunikation das vom System des Fernteilnehmers übertragende Bild umschalten. Drücken Sie die Taste VIDEO INPUT und anschließend auf der Fernbedienung die Taste F1. Das Menü Video-Eingang > Fern wird angezeigt.

Verwenden Sie auf der Fernbedienung die Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➤, um das Bild auszuwählen, das von der am System des Fernteilnehmer angeschlossenen Ausrüstung ausgegeben wird, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Das Ausgewählte Bild wird in das lokale System eingespeist und auf dem Bildschirm angezeigt.
Hinweis
Sie können nur das Bild auswählen, das vom Fernteilnehmer übertragen werden kann.
Wechseln des auf dem Bildschirm angezeigten Bilds
Sie können das Bild des lokalen Teilnehmers und das des Fernteilnehmers gleichzeitig auf dem Bildschirm anzeigen. Damit können Sie prüfen, wie das Bild des lokalen Teilnehmers am anderen Standort erscheint.
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste LAYOUT.
Das Menü Layout wird angezeigt.

2 Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten , , oder eines der Bildschirm-Anzeigemodi aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Sie können zwischen den folgenden acht Anzeigetypen wählen:
Full: Zeigt das Bild des Fernteilnehmers als Vollbild an.
PandP: Zeigt das Bild des Fernteilnehmers auf der linken Bildschirmseite größer und das Bild des lokalen Teilnehmers auf der rechten Bildschirmseite kleiner an. (Wenn ein Computer an das System angeschlossen ist, wird der Computerbildschirm unten rechts angezeigt.)
Side by Side: Zeigt die Bilder vom lokalen und vom Fernteilnehmer nebeneinander an.
PinP: Zeigt das Bild des lokalen Teilnehmers im Vollbild des Fernteilnehmers an.
Für die Position des Bilds des lokalen Teilnehmers stehen fünf Anzeigetypen zur Auswahl.
3 Um den ausgewählten Anzeigetyp im Systemspeicher zu speichern, wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ► „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Das Menü Layout wird ausgeblendet.
So ändern Sie die Position der Bilder von lokalem Teilnehmer und Fernteilnehmer
Wenn das angezeigte Bild während der Kommunikation umgeschaltet werden kann, wird durch Drücken der Taste LAYOUT auf der Fernbedienung unten auf dem Bildschirm der Hinweis „F1:Wechseln zwischen der Bildschirmanzeige von Fernteilnehmer und lokalem Teilnehmer.“ angezeigt. Wenn Sie auf der Fernbedienung die Taste F1 drücken, wird die Position der beiden Bilder getauscht.
Umschalten auf das Bild des Fernteilnehmers beim Empfang von Bildern von einem Computer (HDMI)
Wenn ein Computerbild (HDMI) von einem Fernteilnehmers empfangen wird, wird durch Drücken der Taste LAYOUT auf der Fernbedienung die Anzeige „F2: Wechseln zum vorhergehenden Monitor-Bildschirm“ am Fuß des Bildschirms angezeigt. Drücken Sie die Taste F2 auf der Fernbedienung, um zum Bild des Fernteilnehmers zu wechseln. Um zum Computerbild (HDMI) zurückzukehren, drücken Sie die Taste F2 erneut.
Hinweis
Wenn Sie zwei Monitore anschließen und für „Monitorausgang“ im Setup-Menü Video die Option „HDMI 1+DVI-I OUT“ auswählen, können Sie nicht durch Drücken der Taste F2 zu einem Computerbild (HDMI) umschalten.
Bildschirmerfassung
Sie können das auf dem Bildschirm angezeigte Bild im Menü Tool unter „Bildschirmerfassung“ speichern und das gespeicherte Bild im Telefonbuch anzeigen. Das aufgenommene Bild wird auf dem USB-Speichergerät gespeichert.
So erfassen Sie das Bild des lokalen Teilnehmers
1 Setzen Sie ein USB-Speichergerät, auf dem Sie das aufgenommene Bild speichern wollen, in einen USB-Anschluss des Kommunikationssystems ein.
2 Rufen Sie das gewünschte Bild auf dem Bildschirm auf.
Für Einzelheiten zum Einstellen der Kamera siehe „Einstellen der Kamera“ auf Seite 143.
3 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste TOOLS, oder verwenden Sie die Tasten , , oder , um im Menü Home „Tool“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Menü Tool wird angezeigt.
4 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste →, wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder → unter „Bildschirmerfassung“ die Option „Durchführen“ aus, und drücken Sie die Taste ENTER.
![IPELA Tools Home Präsentation [Unterbrochen] Durchführen Aufnahme [Unterbrochen] Durchführen Anmerkung [Unterbrochen] Durchführen Anzeige Ein Anrufe zurückweisen Aus Bildschirmerfassung Durchführen Geräte-Status Setup](/content/2026/05/918113/images/0e9b6d247d1bdeee45920e1585c04dde7f4a0055b8c804578a74aec6198a9e81.jpg)
Das auf dem Monitor angezeigte Bild wird aufgenommen und auf dem USB-Speichergerät gespeichert.
Weitere Informationen zum Anzeigen des erfassten Bilds im Telefonbuch finden Sie unter „Registrieren eines neuen Fernteilnehmers“ auf Seite 128.
So erfassen Sie das Bild des Fernteilnehmers
1 Rufen Sie das Bild des Fernteilnehmers, das Sie erfassen möchten, während der Kommunikation auf dem Bildschirm auf.
Für Einzelheiten zum Einstellen der Kamera des Fernteilnehmers siehe „Einstellen der Kamera“ auf Seite 143.
2 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste TOOLS, um das Menü Tool anzuzeigen.
3 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ← oder → der Fernbedienung unter „Bildschirmerfassung“ die Option „Durchführen“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das Bild des Fernteilnehmers wird erfasst und auf dem USB-Speichergerät gespeichert.
Kapitel 4: Verbindungen mit optionalem Zubehör
In diesem Kapitel werden die verschiedenen Verbindungen beschrieben, für die zusätzlich zu den im HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S enthaltenen Komponenten weitere Geräte verwendet werden.
Zur Durchführung einer Mehrpunktverbindung siehe Kapitel 6.
Verwendung des Menüs Tool
Durch Drücken der Taste TOOLS auf der Fernbedienung wird das Menü Tool auf dem Bildschirm geöffnet.
Mit dem Menü Tool können Sie häufig verwendete Schritte durchführen, indem Sie einfach die entsprechende Option im Menü auswählen.
![IPELA Tools Home Präsentation [Unterbrochen] Durchführen Aufnahme [Unterbrochen] Durchführen Anmerkung [Unterbrochen] Durchführen Anzeige Ein Anrufe zurückweisen Aus Bildschirmerfassung Durchführen Geräte-Status Setup](/content/2026/05/918113/images/a0401c6277f18d8ea18e4aad53aabc34575674e4813dfee9196cc5d6edafea63.jpg)
Wenn Sie auf der Fernbedienung die Taste ➤ drücken, die einzelnen Optionen mithilfe der Tasten ♠, ♦, ◀ oder ➤ auswählen und auf die Taste ENTER drücken, können Sie folgende Vorgänge aktivieren:
Hinweis
Die Funktion „Anrufe zurückweisen“ ist nur verfügbar, wenn die optionale HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 installiert ist.
Präsentation
Durch Drücken der Taste ENTER auf der Fernbedienung können Sie DVI-I 2-Bilddaten, die von einem angeschlossenen Computer eingehen, an einen Fernteilnehmer übertragen. Während der Übertragung wird die Meldung „Durchführung“ angezeigt, und die entsprechende Option wechselt zu „Stop“. Um die Übertragung von DVI-I 2-Bilddaten zu beenden, wählen Sie „Stop“ aus, und drücken Sie die Taste ENTER.
Nähere Einzelheiten zur Präsentation finden Sie unter „Verwenden des Computerbilds für eine Präsentation“ auf Seite 161.
Aufnahme
Durch Drücken der Taste ENTER auf der Fernbedienung können Sie das Video- und Audiosignal der laufenden Videokommunikation auf einem USB-Speichergerät speichern. Während des Speicherns der Aufzeichnung wird die Meldung „Durchführung“ angezeigt, und die entsprechende Option wechselt zu „Stop“. Wenn Sie „Stop“ auswählen und die Taste ENTER drücken, wird die Aufzeichnung beendet.
Nähere Einzelheiten zur Aufzeichnung finden Sie unter „Aufzeichnen einer Videokommunikation“ auf Seite 163.
Anmerkung
Wenn Sie die Taste ENTER drücken, wird das Startmenü „Anmerkung“ aufgerufen. Sie können damit ein mit Buchstaben oder Grafiken überschriebenes Bild versenden, das mit einem handelsüblichen Pen Tablet bearbeitet wurde, oder einen Pointer auf dem Bildschirm anzeigen (Anmerkungsfunktion). Während der Ausführung der Anmerkungsfunktion wird die Meldung „Durchführung“ angezeigt, und die entsprechende Option wechselt zu „Stop“. Wenn Sie „Stop“ auswählen und die Taste ENTER drücken, wird die Anmerkung beendet.
Nähere Einzelheiten zur Anmerkungsfunktion finden Sie unter „Verwenden der Anmerkungsfunktion“ auf Seite 165.
Anzeige
Wenn Sie die Taste ENTER auf der Fernbedienung drücken und mit den Tasten ♦, ♦, ♦ oder ♦ die Option „Ein“ wählen, werden auf dem Monitor Anzeigen, z. B. zur Präsentation und Kamerasteuerung, angezeigt. Durch Auswahl von „Aus“ werden die Anzeigen ausgeblendet.
Hinweis
Die Anzeige Mic Aus wird während der Kommunikation unabhängig von dieser Einstellung immer angezeigt.
Anrufe zurückweisen
Während der Kommunikation können Sie durch Drücken der Taste ENTER und Auswahl von „Ein“ mit den Tasten ♠, ↓, ◀ oder ► eingehende Anrufe von anderen Terminals abweisen. Die Auswahl von „Aus“ führt zur Annahme eingehender Anrufe.
Hinweis
Die Funktion „Anrufe zurückweisen“ ist nur verfügbar, wenn die optionale HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 installiert ist.
Bildschirmerfassung
Durch Drücken der Taste ENTER auf der Fernbedienung können Sie das auf dem Bildschirm angezeigte Bild als Standbild auf einem USB-Speichergerät speichern.
Näheres zur Bildschirmerfassung finden Sie unter „Bildschirmerfassung“ auf Seite 156.
Verwenden des Computerbilds für eine Präsentation
Sie können ein von einem Computer usw. eingegebenes DVI-I 2-Bild gleichzeitig mit dem lokalen Bild an einen Fernteilnehmer übertragen.
Anschließen eines Computers

Eine Präsentation halten
Den Präsentationsmodus konfigurieren
Wenn Sie ein DVI-I 2-Bild von einem Computer etc. und ein Kamerabild gleichzeitig an einen Fernteilnehmer übertragen, kann der Fernteilnehmer beide Bilder gleichzeitig sehen. Diese Funktion heißt „Präsentation im Präsentationsmodus gemäß H.239“. Die Verwendung dieser Funktion ermöglicht eine gleichmäßige Reproduktion der Kamera- und Computerbilder. Zum Abhalten einer Präsentation im Präsentationsmodus gemäß H.239 muss der Präsentationsmodus sowohl im lokalen als auch im entfernten System eingeschaltet sein. Wenn der Präsentationsmodus in einem der beiden Systeme ausgeschaltet ist, kann eine Präsentation gemäß H.239 nicht abgehalten werden.
Eine Präsentation beginnen
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste TOOLS, um das Menü Tool zu öffnen.
2 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste ➔ und anschließend die Tasten ♠, ↓, ◀ oder ➔, um unter „Präsentation“ die Option „Durchführen“ auszuwählen.
Das RGB-Bild vom Computer wird an den Fernteilnehmer übertragen. Bei der Ausführung der Präsentation wird auf dem Bildschirm die Meldung „Durchführung“ angezeigt.
![IPELA Tools Home Präsentation [Durchführung] stop Aufnahme [Unterbrochen] Durchführen Anmerkung [Unterbrochen] Durchführen Anzeige Ein Anrute zurückweisen Aus Bildschirmerfassung Durchführen Geräte-Status Setup](/content/2026/05/918113/images/5fcd94a8f80ba93d792059ec5fa6cf04e97f6a2ce11e1ef3e777f9ea7d135cb2.jpg)
Hinweis
Sie können das Computerbild alternativ auch an den Fernteilnehmer übertragen, indem Sie auf der Fernbedienung die Taste PRESENTATION drücken, anstatt die oben angeführten Schritte 1 und 2 auszuführen.
Präsentation beenden
Wählen Sie im Menü Tool unter „Präsentation“ die Option „Stop“ aus, und drücken Sie anschließend auf der Fernbedienung die Taste ENTER. Die Übertragung des Computerbilds wird beendet.
Sie können die Präsentation auch mit der Taste PRESENTATION auf der Fernbedienung beenden.
Aufzeichnen einer Videokommunikation
Das Video- und Audiosignal einer Videokommunikation kann auf einem USB-Speichergerät gespeichert werden. Die gespeicherten Daten können dann auf einem Computer angezeigt werden.
Weitere Informationen zu den Aufnahmeeinstellungen finden Sie im Setup-Menü Administrator auf der Seite Aufnahme unter „Aufnahme“ (Seite 90).
Aufnahme starten
1 Setzen Sie ein USB-Speichergerät in den USB-Port ein.

2 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste TOOLS, um das Menü Tool zu öffnen.
3 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste ➤ und anschließend die Tasten ♠, ↓, ◀ oder ➤, um unter „Aufnahme“ die Option „Durchführen“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Die Meldung „Aufnahme starten?“ wird angezeigt.
4 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ► der Fernbedienung „OK“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Die Aufnahme auf das USB-Speichergerät beginnt. Während der Aufnahme wird im Menü Tool die Meldung „Aufnahme [Durchführung]“ angezeigt, und die entsprechende Option wechselt zu „Stop“.
![IPELA Tools Home Präsentation [Unterbrochen] Durchführen Aufnahme [Durchführung] Stop Anmerkung [Unterbrochen] Durchführen Anzeige Ein Anrufe zurückweisen Aus Bildschirmerfassung Durchführen Geräte-Status Setup](/content/2026/05/918113/images/56b8d19d1bacb82b29335b248859e4b71a7d605032aaac57b8222ce60577dd62.jpg)
So beenden Sie die Aufnahme
1 Wählen Sie im Menü Tool unter „Aufnahme“ die Option „Stop“ aus, und drücken Sie anschließend auf der Fernbedienung die Taste ENTER. Die Meldung „Aufzeichnung stoppen?“ wird angezeigt.
2 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ► der Fernbedienung „OK“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER. Die Aufnahme auf das USB-Speichergerät wird beendet.
Hinweise
- Wenn die verbleibende Kapazität des USB-Speichergeräts nicht für die Speicherung während der Aufnahme ausreicht, wird die Aufnahme automatisch gestoppt und eine Benachrichtigung wird angezeigt.
- Für eine einzelne Aufnahme können Sie bis zu 2 GB oder 12 Stunden Videomaterial speichern. Wenn während der Aufnahme die maximale Größe oder maximale Dauer für Dateien erreicht wird, wird die Aufnahme automatisch angehalten und eine Meldung wird angezeigt. Da das Video mit 512 Kbit/s oder 1 Mbit/s aufgezeichnet wird, wird in der Regel zuerst die maximale Größe von 2 GB erreicht. Die Aufzeichnungszeit beträgt in diesen Fällen ungefähr 8 Stunden bei 512 Kbit/s und 4 Stunden bei 1 Mbit/s.
- Obwohl die aufgezeichneten MPEG4-Dateien die gleichen Dateinamen haben wie solche MPEG4-Dateien, die auf anderen Geräten mit Unterstützung für USB-Speichergeräte wiedergegeben werden können, können Sie die Dateien auch nach dem Kopieren in die Verzeichnisse auf diesen Geräten nicht wiedergeben.
Starten und Stoppen der Aufzeichnung mit den Tasten F1 bis F4 (Funktionstasten) der Fernbedienung
Wenn Sie in „Funktionstasten zur Kommunikation“ im Setup-Menü Allgemeines einer der Tasten F1 bis F4 auf der Fernbedienung die Funktion „Aufnahme starten/stoppen“ zuweisen, können Sie mit jeder Betätigung der Taste die Aufzeichnung starten oder stoppen.
Zu Einzelheiten siehe „Funktionstasten zur Kommunikation“ im Setup-Menü Allgemeines auf Seite 85.
Verwenden der Anmerkungsfunktion
Sie können während der Kommunikation Buchstaben und Grafiken live senden oder empfangen, die mit einem Pen Tablet erzeugt werden. Sie können auch das Kamera- oder Computerbild mit einem Pointer markieren. Diese Funktion wird als „Anmerkungsfunktion“ bezeichnet.
Die Anmerkungsfunktion unterstützt Grafiktabletts von Wacom Co., Ltd.
Näheres zu den unterstützten Produkten erfahren Sie von Ihrem Sony Händler.
Hinweise
- Die Kommunikation über ein Grafiktablett ist nur zwischen PCS-XG80/XG80S/XG55/XG55S/XA80/XA55/XL55/G60/G60D/G60DP/XG100/XG77/XG100S/XG77S-Kommunikationssystemen möglich. Ein Pen Tablet kann für nicht von Sony hergestellte Kommunikationssysteme nicht verwendet werden.
- Mit der Anmerkungsfunktion erstellte Grafiken sind im aufgezeichneten Videosignal nicht zu sehen.
- Abhängig vom verwendeten Grafiktablett kann die Vorgehensweise von dieser Beschreibung abweichen.
Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Sony-Händler.
Pen Tablet anschließen
1 Schalten Sie das Kommunikationssystem aus.
2 Schließen Sie das Pen Tablet an den USB-Anschluss auf der Vorderseite des Kommunikationssystems an.

3 Drücken Sie die Netztaste ⏻ auf dem Kommunikationssystem, um es einzuschalten.
Verwenden der Anmerkungsfunktion bei laufender Kommunikation
Anmerkungsfunktion starten
1 Beginnen Sie mit der Kommunikation.
2 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste TOOLS, um das Menü Tool zu öffnen.
3 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste ➔ und anschließend die Tasten ♠, ♦, ◀ oder ➔, um unter „Anmerkung“ die Option „Durchführen“ auszuwählen, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
![IPELA Tools Home Präsentation [Unterbrochen] Durchführen Aufnahme [Unterbrochen] Durchführen Anmerkung [Durchführung] Stop Anzeige Ein Anrufe zurückweisen Aus Bildschirmerfassung Durchführen Geräte-Status Setup](/content/2026/05/918113/images/c442d22f4b359c7f4563aeeb0a5c649489c5dc18c3e2c9175936dc4deb286800.jpg)
Das Startmenü Anmerkung wird angezeigt.
4 Wählen Sie mit den Tasten , , oder auf der Fernbedienung „Hintergrund-Bildschirm“ für die Durchführung der Anmerkungsfunktion, und drücken Sie dann die Taste ENTER.

Bild des Fernteilnehmers: Wählt das Bild des Fernteilnehmers als Hintergrund aus.
Lokales Bild: Wählt das lokale Bild als Hintergrund aus.
Empfangener Computer: Wählt das Computerbild des Fernteilnehmers als Hintergrund aus.
Übertragender Computer: Wählt das lokale Computerbild als Hintergrund aus.
Hinweise
- "Die Option „Empfangener Computer“ kann nur ausgewählt werden, wenn vom Fernteilnehmer ein Computerbild empfangen wird.
- "Die Option „Übertragender Computer“ kann nur ausgewählt werden, wenn das Computerbild vom lokalen Standort übertragen wird.
5 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ der Fernbedienung „Anmerkungsmodus“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Zeichnen: Es können Buchstaben oder Grafiken auf den Bildschirm geschrieben werden.
Zeigen: Auf dem Bildschirm kann ein Pointer angezeigt werden.
6 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Start“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Es erscheint die Anzeige, dass der lokale Teilnehmer die Anmerkungsfunktion verwendet.
Wenn der Modus Zeichnen ausgewählt wurde, wird auf dem
Monitorbildschirm das Symbol (Stift) angezeigt. Im Modus Zeigen wird das Symbol (Pointer) angezeigt.

7 Schreiben Sie mit dem im Lieferumfang des Pen Tablets enthaltenen Pen Buchstaben auf den Bildschirm, erstellen Sie mit dem Pen eine Grafik, oder bewegen Sie den Pointer auf dem Bildschirm.
Die mit dem Pen geschriebenen Daten werden live auf dem Bildschirm angezeigt.

Funktionen während des Modus Zeigen
Sie können jeden gewünschten Teil auf dem Monitor mit einem Zeiger markieren. Sie können Buchstaben und Grafiken im Modus Zeigen nicht schreiben.
Funktionen während des Zeichnens
Verwenden Sie die Funktionstasten auf dem Tablet und die Tasten am Pen.

Modus Zeichnen starten
Drücken Sie die oberste Taste auf dem Tablett.
Modus Zeichnen beenden
Drücken Sie die zweite Taste von oben auf dem Tablett.
Ändern der Farbe
Drücken Sie die untere Taste am Pen. Bei jedem Drücken der Taste ändert sich die Farbe. Sie können aus folgenden Farben auswählen: schwarz, rot, blau, grün, gelb, orange, violett und weiß.
Zur Bedienung mittels Berührung legen Sie einen Finger auf den Tablettbildschirm, und tippen mit einem zweiten Finger rechts neben dieser Position.
Ändern der Linienstärke
Drücken Sie die obere Taste am Pen. Jeder Tastendruck ändert die Linienstärke. Sie können aus drei verschiedenen Linienstärken auswählen. Zur Bedienung mittels Berührung legen Sie einen Finger auf den Tablettbildschirm, und tippen mit einem zweiten Finger links neben dieser Position.
Löschen mit dem Radiergummi
Berühren Sie den Endschalter (Radiergummi) des auf dem Tablet befindlichen Pen und bewegen Sie den Pen über die Buchstaben, die Sie löschen möchten. Zur Bedienung mittels Berührung berühren Sie den Tablettbildschirm mit zwei Fingern und führen die Funktion mit den Fingerspitzen aus.
Alle Buchstaben oder Grafiken löschen
Drücken Sie die unterste Taste auf dem Tablett.
Rechte zum Zeichnen einholen
Normalerweise hat der Teilnehmer die Berechtigung zum Zeichnen, der die Anmerkungsfunktion gestartet hat. Wenn die Anmerkungsfunktion vom Fernteilnehmer aktiviert wurde, wird auf dem Bildschirm des lokalen Systems die Schaltfläche Rechte zum Zeichnen einholen sowie das Symbol angezeigt (Zeichnen ausgeführt durch Fernteilnehmer).
Um die Berechtigung zum Zeichnen zu erhalten, drücken Sie auf dem Tablett die zweite Taste von unten. Das Symbol (Zeichnen ausgeführt durch lokalen Teilnehmer) wird auf dem Bildschirm angezeigt, und Sie können Buchstaben und Grafiken auf den Bildschirm schreiben.
Mit der Anmerkungsfunktion erstellte Zeichnungen abspeichern
1 Setzen Sie ein USB-Speichergerät, auf dem Sie die mit der Anmerkungsfunktion erstellten Zeichnungen speichern wollen, in das Kommunikationssystem ein.
2 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste TOOLS, um das Menü Tool zu öffnen.
3 Wählen Sie im Menü Tool unter „Bildschirmerfassung“ die Option „Durchführen“ aus.
Die die mit der Anmerkungsfunktion erstellte Zeichnung wird als Standbild auf dem USB-Speichergerät gespeichert.
Anmerkungsfunktion beenden
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste TOOLS, um das Menü Tool zu öffnen.
2 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung unter „Anmerkung“ die Option „Stop“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Die Anmerkungsfunktion wird beendet.
Buchstaben und Grafiken, die mit der Anmerkungsfunktion erstellt worden sind, werden beim Beenden der Kommunikation gelöscht.
Verwenden mehrerer Mikrofone
Sie können die Stereosignale zweier PCS-A1-Mikrofone (zwei Stück zu PCS-XG100/XG100S mitgeliefert, ein Stück zu PCS-XG77/XG77S mitgeliefert enthalten) in das System einspeisen.
Anschließen von Mikrofonen
Schließen Sie die optionalen Mikrofone an die Buchsen MIC (A1) 1 (R) und 4 (L) des Kommunikationssystems an. Die Mikrofone werden vom System mit Spannung versorgt.
Hinweis
Wenn Sie zwei oder mehrere Mikrofone verwenden, verbinden Sie sie wie folgt.
- Bei zwei Mikrofonen: Anschlüsse 1 (R) und 4 (L) der Stecker MIC (A1)
- Bei vier Mikrofonen: Anschlüsse 1 (R), 2 (R), 4 (L) und 5 (L) der Stecker MIC (A1)
- Bei sechs Mikrofonen: Anschlüsse 1 (R), 2 (R), 3 (R), 4 (L), 5 (L) und 6 (L) der Stecker MIC (A1)

Angeschlossene Mikrofone verwenden
Setzen Sie im Setup-Menü Audio auf der Seite Grundeinstellung 1 die Option „Audio-Eingang“ auf „MIC“ und „Eingangsauswahl (MIC)“ auf „MIC (A1)“ (Seite 66).
Um die Stereosignale zweier Mikrofone einzuspeisen, setzen Sie „Eingangsmodus“ auf „Stereo“ (Seite 68). Wählen Sie „Mono“ aus, wenn die Signale der beiden Mikrofone in mono eingespeist werden soll.
Hinweise zur Installation der Mikrofone
- Bringen Sie die Mikrofone im Abstand von etwa 50 cm zu den Teilnehmern an.
- Bringen Sie die Mikrofone an einer ruhigen Stelle an, die keine Echos aufweist.
- Installieren Sie die Lautsprecher so, dass keine Personen zwischen diese und den Mikrofonen gelangen können.
- Bringen Sie die Mikrofone nicht in der Nähe von Geräten an, die Rauschen verursachen können.
- Decken Sie Mikrofone nicht mit Papier o. ä. ab, und bewegen oder tragen Sie sie nicht. Andernfalls können beim Fernteilnehmer vorübergehend extremes Rauschen oder Echos auftreten. Warten Sie in diesem Fall, bis das Echo verklungen ist.
- Bei der Eingabe von Stereosignalen stellen Sie das an die Buchse MIC (A1) 1 (R) angeschlossene Mikrofon rechts von der Kamera und das an die Buchse MIC (A1) 4 (L) angeschlossene Mikrofon links von der Kamera auf.
- Installieren Sie die Mikrofone in der angegebenen Entfernung vom Monitor (bzw. den Lautsprechern). Die angegebenen Entfernungen basieren wie folgt auf der Einstellung „Adaptive Stimmaufnahme und Klang“.
- Nah und Natürlich: 1,5 m oder mehr
- Abgleich: 2,5 m oder mehr
- Hell und Klar: 4,0 m oder mehr
Beispiele für die Mikrofonanordnung
Mikrofone PCS-A1

flowchart
graph TD
A["PCS-A1"] --> B["Top Section"]
A --> C["Bottom Section"]
D["PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S"] --> E["Vertical Line"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#ccf,stroke:#333
Verwenden einer zweiten Kamera
Sie können die zweite Kamera über die Kameraeinheit anschließen.
Beispiel zum Anschließen einer Zweitkamera

flowchart
graph TD
A["Erste Kamera"] -->|an VISCA OUT| B["Zweite Kamera"]
A -->|an VISCA IN| B
B -->|an Video-Ausgang (DVI)| C["DVI-Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten)"]
C -->|an DVI-I 1 IN| D["Analog System"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
Verbinden Sie den Videoausgangs-Anschluss der zweiten Kamera mit dem Anschluss HDMI, DVI-I 1 IN oder DVI-2 (PC) IN auf der Rückseite des Kommunikationssystems.
Hinweis
Der HDMI IN-Anschluss ist am PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
Wählen Sie abhängig von dem Anschluss, an den die Kamera angeschlossen ist, im Setup-Menü Kamera unter „Zweiter Kameraeingang“ die Optionen „DVI-I 1“, „DVI-I 2“ oder „HDMI“ aus.
Hinweis
Die Einstellung „HDMI“ ist am PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
Bildumschaltung zwischen zwei Kameras
Wenn Sie das Menü „Kamera“ öffnen, wird die Anweisung „F2: Wechselt zur ersten Kamera.“ oder „F2: Wechselt zur zweiten Kamera.“ am unteren Bildschirmrand angezeigt. Wenn Sie auf der Fernbedienung die Taste F2 drücken, können Sie zwischen den Bildern der beiden Kameras umschalten.
Ausführliche Information zum Öffnen des Menüs „Kamera“ finden Sie unter „Einstellen der Kamera“ auf Seite 143.
Aufnehmen bei laufender Kommunikation
Sie können bei laufender Kommunikation die Stimmen der lokalen und der Fernteilnehmer aufzeichnen, wenn Sie an der Buchse REC OUT des Kommunikationssystems einen Audiorecorder anschließen. Dies ist praktisch für die Protokollführung.
Anschließen eines Audiorecorders

Bei der Tonaufzeichnung mit einem Audiorecorder
Wenn an den Buchsen AUDIO IN und REC OUT jeweils ein Audiorecorder angeschlossen ist, müssen Sie im Setup-Menü Audio auf der Seite Grundeinstellung 1 die Option „Stummschaltung“ auf „Ein“ setzen, damit kein Echo an den Fernteilnehmer gesendet wird (Seite 66). Um die Tonausgabe der Buchsen REC OUT L/R in 2-Kanal-Mono aufzuzeichnen, setzen Sie im Setup-Menü Audio auf der Seite Grundeinstellung 2 die Option „REC OUT-Modus“ auf „Mono 2 Kanäle“.
Senden von Audio/Video von externen Geräten an einen Fernteilnehmer
Über das Kommunikationssystem können Bild und Ton von angeschlossenen Geräten wie z. B. einem Videorecorder an den Fernteilnehmer übertragen werden.
So schließen Sie die Videogeräte an die Signaleingänge an
Das Kommunikationssystem verfügt über zwei Videoeingänge.

flowchart
graph TD
A["An HDMI IN*"] --> B["an HDMI-Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten)"]
B --> C["an HDMI-Ausgang"]
C --> D["Videorecorder usw."]
A --> E["an DVI-I 1 IN"]
E --> F["an HDMI IN*"]
F --> G["an HDMI-Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten)"]
G --> H["an HDMI-Ausgang"]
H --> I["Videorecorder usw."]
I --> J["an HDMI-Ausgang"]
J --> K["HD-Player usw."]
K --> L["an Audio 2 IN"]
L --> M["an Audioausgang"]
M --> N["an Audio 2 IN"]
N --> O["DVI-Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten)"]
O --> P["an Video-Ausgang (DVI)"]
P --> Q["an Audio 2 IN"]
Q --> R["an Audioausgang"]
R --> S["an Audio 2 IN"]
S --> T["an Audioausgang"]
T --> U["an Audio 2 IN"]
U --> V["an Audioausgang"]
V --> W["an Audio 2 IN"]
W --> X["an Audioausgang"]
X --> Y["an Audio 2 IN"]
Y --> Z["an Audioausgang"]
Z --> AA["an Audio 2 IN"]
AA --> AB["an Audioausgang"]
AB --> AC["an Audio 2 IN"]
AC --> AD["an Audioausgang"]
AD --> AE["an Audio 2 IN"]
AE --> AF["an Audioausgang"]
AF --> AG["an Audio 2 IN"]
AG --> AH["an Audioausgang"]
AH --> AI["an Audio 2 IN"]
AI --> AJ["an Audioausgang"]
AJ --> AK["an Audio 2 IN"]
AK --> AL["an Audioausgang"]
AL --> AM["an Audio 2 IN"]
AM --> AN["an Audioausgang"]
AN --> AO["an Audio 2 IN"]
AO --> AP["an Audioausgang"]
AP --> AQ["an Audio 2 IN"]
AQ --> AR["an Audioausgang"]
AR --> AS["an Audio 2 IN"]
AS --> AT["an Audioausgang"]
AT --> AU["an Audio 2 IN"]
AU --> AV["an Audioausgang"]
AV --> AW["an Audio 2 IN"]
AW --> AX["an Audioausgang"]
AX --> AY["an Audio 2 IN"]
AY --> AZ["an Audioausgang"]
AZ --> BA["an Audio 2 IN"]
BA --> BB["an Audioausgang"]
BB --> BC["an Audio 2 IN"]
BC --> BD["an Audioausgang"]
BD --> BE["an Audio 2 IN"]
BE --> BF["an Audioausgang"]
BF --> BG["an Audio 2 IN"]
BG --> BH["an Audioausgang"]
BH --> BI["an Audio 2 IN"]
BI --> BJ["an Audioausgang"]
BJ --> BK["an Audio 2 IN"]
BK --> BL["an Audioausgang"]
BL --> BM["an Audio 2 IN"]
BM --> BN["an Audioausgang"]
BN --> BO["an Audio 2 IN"]
BO --> BP["an Audioausgang"]
BP --> BQ["an Audio 2 IN"]
BQ --> BR["an Audioausgang"]
BR --> BS["an Audio 2 IN"]
BS --> BT["an Audioausgang"]
BT --> BU["an Audio 2 IN"]
BU --> BV["an Audioausgang"]
BV --> BW["an Audio 2 IN"]
BW --> BX["an Audioausgang"]
BX --> BY["an Audio 2 IN"]
BY --> BZ["an Audioausgang"]
BZ --> CA["an Audio 2 IN"]
CA --> CB["an Audioausgang"]
CB --> CC["an Audio 2 IN"]
CC --> CD["an Audioausgang"]
CD --> CE["an Audio 2 IN"]
CE --> CF["an Audioausgang"]
CF --> CG["an Audio 2 IN"]
CG --> CH["an Audioausgang"]
CH --> CI["an Audio 2 IN"]
CI --> CJ["an Audioausgang"]
CJ --> CK["an Audio 2 IN"]
CK --> CL["an Audioausgang"]
CL --> CM["an Audio 2 IN"]
CM --> CN["an Audioausgang"]
CN --> CO["an Audio 2 IN"]
CO --> CP["an Audioausgang"]
CP --> CQ["an Audio 2 IN"]
Audio-/Videoeinspeisung von externen Geräten
Videosignale einspeisen
Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste VIDEO INPUT, um das Menü Video-Eingang >Nah zu öffnen, und wählen Sie anschließend das Videosignal für den Eingang aus.

Wählen Sie auf der Fernbedienung mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ eines der externen Geräte aus, die an die Videoeingänge des Kommunikationssystems angeschlossen sind, und drücken Sie die Taste ENTER.
Das Bild vom ausgewählten Gerät wird angezeigt.
CAMERA: Das von der am Anschluss CAMERA angeschlossenen Kamera erfasste Bild.
HDMI: Das von dem am Anschluss HDMI IN angeschlossenen Videogerät erfasste Bild.
DVI-I 1: Das von dem am Anschluss DVI-I 1 IN angeschlossenen Videogerät erfasste Bild.
DVI-I 2: Videodaten z. B. eines Computers, der am Anschluss DVI-I 2 (PC) IN angeschlossen ist.
Hinweis
Die Einstellung „HDMI“ ist am PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
Um den ausgewählten Eingang zu speichern, wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ der Fernbedienung „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Audiosignale einspeisen
Setzen Sie im Setup-Menü Audio auf der Seite Grundeinstellung 1 die Option „Audio-Eingang“ auf „AUX“ oder „MIC+AUX“ (Seite 66).
Wenn Sie die Option auf „AUX“ setzen, wird der Ton vom externen Gerät eingespeist und die Signale von Mikrofonen werden deaktiviert. Wenn Sie die Option auf „MIC+AUX“ setzen, werden beide Signale eingespeist.
Um auf den Ton umzuschalten, der von den externen Geräten an den Anschlüssen AUDIO 1 IN und AUDIO 2 IN eingespeist wird, setzen Sie Setup-Menü „Audio“ auf der Seite „Grundeinstellung 1“ die Option „Eingangsauswahl (AUX)“ auf „AUDIO1“ oder „AUDIO2“ (Seite 67).
Video- und Audioeingang gleichzeitig umschalten
Stellen Sie im Setup-Menü Video (Seite 72) auf der Seite Verknüpfung zu Mikro die Option „Verknüpfung mit Audio-Eingang“ auf „Ein“, um die Audio- und Videoeingänge für das gleichzeitige Umschalten zu verknüpfen. Wird jetzt der Videoeingang umgeschaltet, wird gleichzeitig der Audioeingang umgeschaltet, der mit diesem Videoeingang verknüpft ist.
Betrachten von Bildern aus dem System auf einem Monitor oder Projektor
Wenn ein Monitor oder Projektor an das Kommunikationssystem angeschlossen ist, können Sie das Bild von System betrachten.
Monitor oder Projektor anschließen

flowchart
graph TD
A["Monitor"] -->|an HDMI IN| B["HDMI-Kabel (im Lieferumfang enthalten)"]
B -->|an HDMI-1 OUT| C["an DVI-I OUT"]
C -->|an DVI IN| D["Monitor, Projektor usw."]
D -->|an DVI IN| E["DVI-Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten)"]
Angeschlossene Anzeigegeräte verwenden
Wenn das Bild sowohl an den am Anschluss HDMI-1 OUT angeschlossenen Monitor als auch an das am Anschluss DVI-I OUT angeschlossene Gerät ausgegeben werden soll, setzen Sie im Setup-Menü Video (Seite 71) auf der Seite Grundeinstellung die Option „Monitorausgang“ auf „HDMI 1 + DVI-I OUT“.
Sie können das Format des ausgegebenen Videosignals mit der Einstellung „DVI-I-Ausgangsformat“ auswählen. (Seite 71)
Hinweis
Wenn „Monitor-Ausgang“ auf „HDMI 1 + DVI-I OUT“, „HDMI 1 + HDMI 2“ oder „Drei Monitore“ eingestellt ist, ohne dass ein HDMI-Monitor an das
Kommunikationssystem angeschlossen ist, können Sie die Menüs nicht anzeigen.
Bevor Sie diese Einstellung vornehmen, achten Sie darauf, dass ein HDMI-Monitor angeschlossen ist.
Auf den beiden Monitoren angezeigte Bilder
Während der Kommunikation werden die folgenden Bilder auf den beiden Monitoren angezeigt.
Auf dem ersten Monitor angezeigtes Bild
Auf dem ersten, am Anschluss HDMI-1 OUT angeschlossenen Monitor wird das von der Kamera erfasste (bewegte) lokale oder ferne Bild angezeigt. Drücken Sie zum Umschalten zwischen lokalen und fernen Bildern auf der Fernbedienung die Taste LAYOUT und dann die Taste F1.

flowchart
graph TD
A["Fernes Kamerabild"] --> B["Lokales Kamerabild"]
C["Taste F1"] --> D["Lokales Kamerabild"]
E["Fernes Kamerabild"] --> F["Fernes Kamerabild"]
Auf dem zweiten Monitor angezeigtes Bild
Das von der lokalen Kamera erfasste Bild oder das vom Fernteilnehmer übertragene DVI-Bild kann auf dem zweiten an den Anschluss DVI-I OUT angeschlossenen Monitor angezeigt werden.
Kommunikation ohne Bild – Telefonkonferenz
Das Kommunikationssystem ermöglicht reine Sprachkommunikation per Telefon über ISDN-Leitung. (Telefonkonferenz) Die grundlegenden Schritte zum Herstellen der Verbindung sind dieselben wie für die normale Kommunikation mit Audio/Video.
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
Durchführen einer Telefonkonferenz mit einem nicht im Telefonbuch registrierten Fernteilnehmer
Setzen Sie im Menü Detail-Anwahl die Option „Netz-Schnittstelle“ auf „TEL“. Während der Telefonkonferenz wird die Anzeige „Voice Only“ eingeblendet.
Weitere Informationen zur Einstellung von „Netz-Schnittstelle“ finden Sie unter „Anrufen eines Fernteilnehmers nicht registriert in dem Telefonbuch“ auf Seite 121.
Einen Fernteilnehmer für eine Telefonkonferenz registrieren
Öffnen Sie das Telefonbuch, und stellen Sie dort im Menü List Edit die Option „Netz-Schnittstelle“ auf „TEL“.
Weitere Informationen zur Registrierung finden Sie unter „Registrieren eines Fernteilnehmers – Telefonbuch“ auf Seite 128.
Einstellen des Audiokompressionsformats
Wählen Sie das Audiokompressionsformat im Setup-Menü Anwahl unter „Telefon“ aus. Setzen Sie bei der Initialisierung der Telefonkonferenz die Option „Telefon“ auf „Auto“ (Seite 59). Wenn die Option auf „Auto“ gesetzt wurde, wird das Format G.711 μ-law automatisch ausgewählt. Sie müssen das Audiokompressionsformat nicht festlegen, wenn der Anruf zur Telefonkonferenz von Fernteilnehmer ausgeführt wird.
Steuern des Fernsystems mit dem Tonsignal – DTMF-Übertragung
Das Videokommunikationssystem ermöglicht Ihnen die Steuerung des verbundenen entfernten Systems durch Übertragung des Tonsignals (DTMF: Dual Tone Multi Frequency), das den Anwahlnummern zugeordnet ist (0-9, #, *).
1 Drücken Sie während der Kommunikation auf der Fernbedienung die Taste TONE (✗)
Das Menü DTMF wird auf dem Bildschirm angezeigt.
2 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Zifferntasten (0-9, #), die dem Audiosignal entspricht, das Sie an den Fernteilnehmer übertragen möchten.
Das Audiosignal wird übertragen, wenn die Taste gedrückt wird.
3 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste ENTER, wenn die Übertragung des Tonsignals abgebrochen werden soll.
Das Menü DTMF wird ausgeblendet.
Hinweis
Beim Einblenden des Menüs DTMF wird das Mikrofon automatisch ausgeschaltet.
Zugreifen auf das Kommunikationssystem
Für den Zugriff auf das Kommunikationssystem stehen die folgenden Bedienungsmöglichkeiten zur Verfügung. Weitere Informationen zu den einzelnen Steuerelementen erhalten Sie von Ihrem Sony Händler.
Hinweis
Je nach der Betriebsumgebung können möglicherweise unberechtigte Dritte im Netzwerk auf das System zugreifen. Wenn Sie externen Zugriff erlauben, achten Sie darauf, auf der Seite „Kennwort“ (Seite 88) des Konfigurationsmenüs „Administrator“ alle Kennwörter zu konfigurieren.
Verwenden eines Webbrowsers
Sie können das Kommunikationssystem über einen Webbrowser steuern und konfigurieren.
Um über einen Webbrowser auf das Kommunikationssystem zuzugreifen, setzen Sie im Setup-Menü Administrator (Seite 91) auf der Seite Zugriffserlaubnis die Option „Webzugriff“ auf „Aktiviert“.
Einzelheiten zum Web-Betrieb entnehmen Sie Kapitel 7, „Internet-Steuerungsfunktionen“, „Internet-Steuerungsfunktionen“.
Telnet
Sie können das Kommunikationssystem per Telnet-Zugang steuern und konfigurieren.
Um über Telnet auf das Kommunikationssystem zuzugreifen, setzen Sie im Menü Administrator (Seite 91) auf der Seite Zugriffserlaubnis die Option „Telnet-Zugriff“ auf „Aktiviert“.
SSH verwenden
Sie können mit SSH auf das Kommunikationssystem zugreifen, um es zu steuern oder einzurichten.
Um über SSH auf das Kommunikationssystem zuzugreifen, setzen Sie auf der Seite Zugriffserlaubnis des Menüs Administrator die Option „SSH-Zugriff“ auf „Aktiviert“ (Seite 91).
Kapitel 5: Verschlüsselte Verbindung
Wenn die Notwendigkeit einer streng vertraulichen Kommunikation besteht, ermöglicht das Kommunikationssystem eine Verbindung mit Bild- und Tonverschlüsselung. Eine Verbindung unter Verwendung dieser Funktion wird als verschlüsselte Verbindung bezeichnet.
Dieses Kapitel beschreibt, wie eine verschlüsselte Verbindung hergestellt und verwendet wird.
Das Kommunikationssystem verfügt über eine mit den ITU-T-Standards H.233, H.234 und H.235 kompatiblen Standardverschlüsselung ausgerüstet.
Hinweise
- Die Verschlüsselungsfunktion ist in manchen Ländern und Regionen nicht verfügbar.
- Die maximale Bandbreite für verschlüsselte Verbindungen beträgt 6Mbps.
Vorbereitungen für eine verschlüsselte Verbindung über LAN
Um eine verschlüsselte Verbindung herzustellen, muss im Setup-Menü Verschlüsselung der „Verschlüsselungsmodus“ eingestellt sein.
Setzen Sie im Setup-Menü Verschlüsselung die Option
„Verschlüsselungsmodus“ auf „Priorität für Verbindung“ oder „Priorität für Verschlüsselung“.

Priorität für Verbindung
Es wird eine verschlüsselte Verbindung zu einem Fernteilnehmer hergestellt, dessen Standardverschlüsselung aktiviert ist. Es wird eine unverschlüsselte Verbindung zu Fernteilnehmern hergestellt, zu denen keine Verbindung mit Standardverschlüsselung hergestellt werden kann, oder deren Verschlüsselung deaktiviert ist.


Priorität für Verschlüsselung
Die Verbindung wird nur zu Fernteilnehmern hergestellt, deren Standardverschlüsselung aktiviert ist.
Verbindung mit Verschlüsselung

Lokales System:
Verbindung mit Standardverschlüsselung ist verfügbar
Fernes System:
Verbindung mit Standardverschlüsselung ist verfügbar
Keine Verbindung herstellen

flowchart
graph LR
A["Device 1"] --> B["Switch"]
C["Device 2"] --> D["Switch"]
B --> E["X"]
D --> E
style A fill:#fff,stroke:#000
style C fill:#fff,stroke:#000
style B fill:#fff,stroke:#000
style D fill:#fff,stroke:#000
Lokales System:
Verbindung mit Standardverschlüsselung ist verfügbar
Fernes System:
Verbindung mit Standardverschlüsselung ist nicht verfügbar
Herstellen einer verschlüsselten Verbindung
Sie können eine verschlüsselte Verbindung herstellen, indem Sie den
Fernteilnehmer auf dieselbe Art und Weise wie bei einer herkömmlichen Verbindung anwählen.
Während einer verschlüsselten Verbindung wird das Verschlüsselungssymbol
angezeigt.

Wenn kein Symbol angezeigt wird, werden die Sende- und Empfangsdaten nicht verschlüsselt. Vergewissern Sie sich vor Beginn der Kommunikation, ob das Symbol angezeigt wird.
Wenn eine verschlüsselte Verbindung nicht möglich ist
Wird beim Anwählen des Fernteilnehmers folgende Meldung angezeigt, ist eine verschlüsselte Verbindung nicht möglich.
| Fehlermeldungen Ursachen | |
| Das ferne Sytem ist nicht kompatibel mit dem verwendeten Verschlüsselungsverfahren. | Das ferne System besitzt keine Verschlüsselungsfunktion. |
| Die Verschlüsselungsfunktion des fernen Systems ist eingeschaltet. | Die Verschlüsselungsfunktion auf des entfernten Systems ist deaktiviert oder die Einstellung für das Signalverschlüsselungsverfahren auf entfernten System unterscheidet sich von der des lokalen Systems. |
| Die Verschlüsselungsfunktion des fernen Systems ist aktiviert. | Die Verschlüsselungsfunktion des entfernten Systems ist deaktiviert. |
| Die Konferenz konnte nicht gestartet werden, weil beim nahen Teilnahmer die Verschlüsselungsfunktion deaktiviert war. | Im lokalen System ist „Verschlüsselungsmodus“ auf „Aus“ gesetzt. |
| Die Konferenz konnte nicht gestartet werden, weil beim fernen Teilnahmer die Verschlüsselungsfunktion deaktiviert war. | Die Verschlüsselungsfunktion auf dem fernen System ist deaktiviert. |
| Die Konferenz konnte nicht gestartet werden, weil beim nahen und beim fernen Teilnahmer verschiedene Verschlüsselungsmethoden aktiviert waren. | Die Einstellungen zum Verschlüsselungsverfahren am fernen und am lokalen System stimmen nicht überein. |
| Videoconferenzen mit SIP-Verbindung und Standardverschlüsselung sind nicht verfügbar. | Sie haben eine Verbindung zum fernen System mittels SIP aufgebaut. |
Kapitel 6: Mehrpunkt- verbindung
Dieses Kapitel beschreibt, wie Sie mehrere Punkte an das System anschließen. Für die Mehrpunktverbindung ist die Installation der optionalen HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 erforderlich.
Bei Verbindung über ein LAN ist eine Mehrpunktverbindung von bis zu 16 Punkten einschließlich des eigenen Standorts möglich.
Hinweise
- ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
- Bei Verwendung der ISDN-Verbindung ist auch bei Installation der HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 auf zwei oder mehr Kommunikationssystemen keine Reihenschaltung möglich.
Einschränkungen bei der Verwendung der MCU-Software
- Wenn eine Mehrpunktverbindung über LAN hergestellt wird, können Sie die Gesamt-Kommunikations-Bitrate für alle Verbindungspunkte mit „Bandbreite gesamt“ im Setup-Menü Kommunikation einstellen. Da die Kommunikations-Bitrate für jeden Punkt automatisch angepasst wird, damit der unter „Bandbreite gesamt“ eingestellte Wert nicht überschritten wird, kann die aktuelle Bitrate an einem Punkt von der an diesem Punkt eingestellten abweichen.
- Bei der Verwendung des PCS-XG100/XG100S als Hauptterminal für Mehrpunkt-Verbindungen kann die Obergrenze der Kommunikations-Bitrate je nach der Anzahl der angeschlossenen Standorte variieren. (Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn für „Übertragungsmodus“ die Option „Sprachaktivierung (1080P)“ aktiviert ist).
3 bis 4 Punkte: Bis zu 4 Mbit/s für Senden und Empfang 5 bis 6 Punkte: Bis zu 2 Mbit/s für Senden und Empfang 7 bis 9 Punkte: Bis zu 1 Mbit/s (bis zu 2 Mbit/s für Sende-Bitrate nur bei 1080p)
- Es werden die Videomodi H.264, H.263+ und H.261 unterstützt.
- Es werden die Audiomodi G.711, G.722, G.728 und MPEG4 AAC unterstützt.
- Eine Mehrpunktverbindung einschließlich einer SIP-Verbindung ist nicht verfügbar.
- Nur PCS-XG100/XG100S/XG77/XG77S kann als Haupt-Terminal für eine Reihenschaltung genutzt werden.
- Wenn das lokale System als Haupt-Terminal verwendet wird und mit anderen Fernterminals als PCS-XG80/XG80S/XG55/XG55S/XA80/XA55/XL55/XG100/XG77/XG100S/XG77S/XC1 verbunden ist, ist die maximal verfügbare Bandbreite auf 4 Mbps beschränkt. Die maximal verwendbare
Bandbreite ist auch auf 4 MBit/s beschränkt, wenn es sich bei den Remote-Terminals um mobile Geräte handelt.
- Multipoint-Verbindungen, in denen das PCS-XG77/XG77S als Hauptterminal verwendet wird, sind ab Version 1.41 unterstützt. Allerdings kann auf dem PCS-XG77/XG77S nur die HD MCU-Software PCSA-MCG106 installiert werden.
Einschränkungen bei der Verwendung von ISDN-Leitungen
- Wenn Sie eine ISDN-Verbindung verwenden, ist nur eine Verbindung zu einem anderen Punkt möglich.
- In Verbindungen, die sowohl ISDN als auch IP enthalten, sind Verbindungen mit maximal fünf weiteren Punkten möglich.
- Wenn Sie eine ISDN-Verbindung herstellen möchten, nachdem Sie IP-Verbindungen zu sechs anderen Punkten hergestellt haben, müssen alle anderen Verbindungen getrennt werden, bevor die Verbindung mit dem ISDN-Terminal hergestellt werden kann.
- Über ISDN und über IP verbundene Terminals verwenden dieselbe Bitrate. Wenn zum Beispiel zwischen den IP-Terminals eine Verbindung mit einer Bitrate von 2 Mbit/s besteht und eine neue Verbindung mit einer Bitrate von 2 B (128 Kbit/s) mit einem ISDN-Terminal hergestellt wird, verwenden sowohl IP- als auch ISDN-Terminals 128 Kbit/s.
Verbindungsbeispiel einer Mehrpunktverbindung
Hinweis
Um die HD MCU-Software verwenden zu können, müssen Sie einen Lizenzschlüssel kaufen und installieren. Näheres zum Kauf von Lizenzschlüsseln erfahren Sie von Ihrem Sony-Händler.
Weitere Hinweise zum Installieren von Lizenzschlüsseln finden Siehe „Hinzufügen optionaler Software“ auf Seite 193.
Verwendung der LAN-Verbindung (bis zu neun Punkte)
Wenn Sie auf einem HD-Videokommunikationssystem die optionale HD-MCU Software PCSA-MCG106 installieren, können Sie Verbindungen mit bis zu sechs Punkten herstellen. Mit der optionalen HD-MCU Software PCSA-MCG109 können Sie Verbindungen mit bis zu neun Punkten herstellen. Wenn Sie bereits eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung mit einem dritten Punkte hergestellt haben, startet das System automatisch eine Mehrpunktverbindung.

flowchart
graph TD
A["Hauptterminal"] -->|an 1 oder 2 (100BASE-TX/10BASE-T)| B["UTP-Kabel (Kategorie 6, unverdrillt) (nicht im Lieferumfang enthalten)"]
A -->|an LAN| C["LAN"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
Die Abbildung zeigt ein Beispiel mit installierter Software PCSA-MCG109.
Hinweise
- Für eine Mehrpunktkommunikation kann nur das Kommunikationssystem, auf dem die HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 installiert ist, als Haupt-Terminal eingesetzt werden. Wenn Sie mehrere Kommunikationssysteme als Haupt-Terminal in Abhängigkeit des Verbindungstyps einsetzen möchten, muss die HD MCU-Software auf jedem Haupt-Terminal installiert werden.
- Wenn ein System nur aus PCS-XG100/XG100S-Endgeräten und PCS-XG77/XG77S-Endgeräten mit installierter HD Upgrade Software PCSA-RXG77 aufgebaut ist, können vom Haupt-Endgerät 1080p60 (Full HD) Progressive-Videosignale mit einer Auflösung von 1920 × 1080 an die anderen Endgeräte gesendet werden.
Verwendung der Reihenschaltung über LAN (bis zu 16 Punkte)
Die Installation der optionalen HD MCU Software PCSA-MCG106/MCG10 auf zwei HD-Videokommunikationssystemen ermöglicht Kaskadenschaltungen mit zwei Hauptterminals. Die Software PCSA-MCG106 ermöglicht das Herstellen von Verbindungen mit bis zu 10 Punkten, indem jeweils vier Punkte mit einem Hauptterminal verbunden werden. Die Software PCSA-MCG109 ermöglicht das Herstellen von Verbindungen mit bis zu 16 Punkten, indem jeweils sieben Punkte mit einem Hauptterminal verbunden werden.

flowchart
graph TD
subgraph LAN
A["Client 1"] --> B["Server"]
C["Client 2"] --> D["Server"]
E["Client 3"] --> F["Server"]
G["Client 4"] --> H["Server"]
I["Client 5"] --> J["Server"]
end
subgraph Hauptterminal
K["Client 1"] --> L["Server"]
M["Client 2"] --> N["Server"]
O["Client 3"] --> P["Server"]
Q["Client 4"] --> R["Server"]
S["Client 5"] --> T["Server"]
end
subgraph PCSA-MCG109
U["Client 1"] --> V["Server"]
W["Client 2"] --> X["Server"]
Y["Client 3"] --> Z["Server"]
AA["Client 4"] --> AB["Server"]
AC["Client 5"] --> AD["Server"]
AE["Client 6"] --> AF["Server"]
end
style LAN fill:#f9f,stroke:#333
style Hauptterminal fill:#ccf,stroke:#333
style PCSA-MCG109 fill:#cfc,stroke:#333
Hinweise
- Auch wenn die HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 auf drei oder mehr Kommunikationssystemen installiert wird, ist keine Reihenschaltung möglich.
- Bei der Reihenschaltung kann „Übertragungsmodus“ nur während der Kommunikation auf „Sprachsteuerung“ gestellt werden. Die Modi „Bildteilung“ und „Bildteilung (festgelegt)“ sind nicht verfügbar.
• Die Steuerung der Kamera des Fernteilnehmers und das Umschalten des Bildeingangs des Fernteilnehmers ist bei Reihenschaltungen nicht möglich.
- Nur PCS-XG100/XG100S/XG77/XG77S kann als Haupt-Terminal an einem entfernten Standort genutzt werden.
Verwendung von LAN und ISDN
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
Die Installation der HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 auf einem HD-Videokommunikationssystem ermöglicht eine Mehrpunktverbindung mit den verbundenen Terminals über LAN und ISDN.

flowchart
graph TD
A["ISDN"] --> B["Modulare ISDN-Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten)"]
B --> C["ANLAN"]
C --> D["Hauptterminal"]
D --> E["IsDN-Gerät PCSA-B384S oder PCSA-B768S"]
E --> F["IsDN-Leitungen"]
F --> G["UTP-Kabel (Kategorie 6, unverdrillt) (nicht im Lieferumfang enthalten)"]
G --> H["Hauptterminal"]
H --> I["an LAN"]
I --> J["Analog Devices"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
style I fill:#cfc,stroke:#333
Verbindung mit einem normalen Telefon
Bei Verwendung einer ISDN-Verbindung kann ein normales Telefon nur an einem Punkt angeschlossen werden. Es kann nicht gleichzeitig mit ISDN-Leitungen angeschlossen werden.
Für ein normales Telefon ist nur die 1B-Verbindung (64K) verfügbar.
Einschränkungen bei der Verwendung von ISDN-Leitungen
- Wenn Sie eine ISDN-Verbindung verwenden, ist nur eine Verbindung zu einem anderen Punkt möglich.
- In Verbindungen, die sowohl ISDN als auch IP enthalten, sind Verbindungen mit maximal fünf weiteren Punkten möglich.
- Wenn Sie eine ISDN-Verbindung herstellen möchten, nachdem Sie IP-Verbindungen zu sechs anderen Punkten hergestellt haben, müssen alle anderen Verbindungen getrennt werden, bevor die Verbindung mit dem ISDN-Terminal hergestellt werden kann.
- Über ISDN und über IP verbundene Terminals verwenden dieselbe Bitrate. Wenn zum Beispiel zwischen den IP-Terminals eine Verbindung mit einer Bitrate von 2 Mbit/s besteht und eine neue Verbindung mit einer Bitrate von 2 B (128 Kbit/s) mit einem ISDN-Terminal hergestellt wird, verwenden sowohl IP- als auch ISDN-Terminals 128 Kbit/s.
Verwendung der LAN-Reihenschaltung und der ISDN-Verbindung
Hinweis
ISDN wird ab Version 1.41 und höher unterstützt.
Die Installation der HD MCU-Software PCSA-MCG106/MCG109 auf zwei HD-Videokommunikationssystemen ermöglicht Reihenschaltung von zwei Haupt-Terminals. Das Anschließen von vier Terminals an ein Haupt-Terminal ermöglicht eine Mehrpunktverbindung über LAN und ISDN mit bis zu zehn Punkten.

- Stellen Sie sicher, dass zwischen zwei Kommunikationssystemen in Reihenschaltung eine LAN-Verbindung besteht. Reihenschaltung über ISDN ist nicht verfügbar.
- Bei der Reihenschaltung kann „Übertragungsmodus“ nur während der Kommunikation auf „Sprachsteuerung“ gestellt werden. Die Modi „Bildteilung“ und „Bildteilung (festgelegt)“ sind nicht verfügbar.
• Die Steuerung der Kamera des Fernteilnehmers und das Umschalten des Bildeingangs des Fernteilnehmers ist bei Reihenschaltungen nicht möglich. - Nur PCS-XG100/XG100S/XG77/XG77S kann als Haupt-Terminal an einem entfernten Standort genutzt werden.
Hinzufügen optionaler Software
Optionale Software kann im Administrator-Setupmenü oder auf der Webseite hinzugefügt werden.
Hinzufügen von optionaler Software im Administrator-Setupmenü
1 Zeigen Sie den die Seite mit dem Bildschirm „Software Option“ 1 (Administrator 9) des Setup-Menüs Administrator an.
2 Geben Sie den Schlüssel der optionale Software ein, die Sie hinzufügen möchten.
Wenn ein gültiger Schlüssel eingegeben wird, erkennt das System den Schlüssel und zeigt unter dem Eingabefeld den Namen der optionalen Software an. Der eingegebene Schlüssel der optionalen Software wird in Form von Sternchen (*) angezeigt, wenn dieser erkannt wird.

Näheres zu Schlüsseln für optionale Software erfahren Sie von Ihrem Sony-Händler.
Hinweise
- Sie können bis zu acht optionale Softwareprogramme registrieren.
- Schlüssel für optionale Software können nicht gelöscht werden, nachdem sie vom System erkannt wurden.
• Die Installation der optionalen Software bleibt auch nach einer Aktualisierung der System-Softwareversion erhalten.
Hinzufügen von optionaler Software auf der Webseite
1 Greifen Sie über einen Webbrowser auf Ihrem Computer das System zu.
Einzelheiten zum Zugriff auf dieses System finden Sie in „Kapitel 7: Internet-Steuerungsfunktion“.
2 Klicken Sie oben auf der Webseite auf „Setup“.
3 Klicken Sie links im Bildschirm auf „Software Option“.
Der Bildschirm „Software Option“ wird angezeigt.
4 Geben Sie den Schlüssel der optionale Software ein, die Sie hinzufügen möchten.
Wenn ein gültiger Schlüssel eingegeben wird, erkennt das System den Schlüssel und zeigt unter dem Eingabefeld den Namen der optionalen Software an. Der eingegebene Schlüssel der optionalen Software wird in Form von Sternchen (*) angezeigt, wenn dieser erkannt wird.

Näheres zu Schlüsseln für optionale Software erfahren Sie von Ihrem Sony-Händler.
Hinweise
- Sie können bis zu acht optionale Softwareprogramme registrieren.
- Schlüssel für optionale Software können nicht gelöscht werden, nachdem sie vom System erkannt wurden.
- Schlüssel für optionale Software werden im Systemprotokoll und in den Konfigurationsdateien nicht angezeigt.
- Die Installation der optionalen Software bleibt auch nach einer Aktualisierung der System-Softwareversion erhalten.
Überprüfen, ob die Installation der optionalen Software abgeschlossen ist
Die installierte Software wird im Menü Geräte-Status auf der Seite Geräte-Information unter „Software Ooption“ angezeigt.

Einzelheiten finden Sie unter Siehe „Geräte-Information“ auf Seite 97.
Konfiguration von Multipoint Verbindung
Einrichten von Multipoint Verbindung
1 Öffnen Sie das Setup-Menü Multipoint, stellen Sie „Multipoint-Modus“ auf „AUTO“ und nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor.

Weitere Informationen zu „Übertragungsmodus“ und „Bildteilung“ finden Sie unter Siehe „Verwendung der Bildschirmsteuerung“ auf Seite 206.
2 Öffnen Sie das Setup-Menü Kommunikation und nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen vor.

Einzelheiten finden Sie unter Siehe „Setup-Menü Kommunikation“ auf Seite 62.
Registrieren von Fernteilnehmern in der Mehrpunktverbindungsliste
In dem Telefonbuch kann eine Mehrpunktverbindungsliste registriert werden, die alle Fernteilnehmer für eine Mehrpunktverbindung enthält. Damit können alle Teilnehmer gleichzeitig angewählt werden.
Sie können neue Fernteilnehmer in der Mehrpunktverbindungsliste registrieren oder die Teilnehmer, die in dem Telefonbuch registriert sind, der Mehrpunktverbindungsliste zufügen.
Registrieren einer Mehrpunktverbindungsliste in dem Telefonbuch
Das Grundverfahren für das Registrieren ist dasselbe wie das Registrieren eines Fernteilnehmers für eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Weitere Informationen zum Verfahren finden Sie unter Siehe „Registrieren eines neuen Fernteilnehmers“ auf Seite 128.
1 Wählen Sie „Neuer Eintrag“ im Telefonbuch zur Anzeige des Menüs List Edit, und geben Sie dann den Namen der Mehrpunktverbindungsliste in das Index-Textfeld ein.

2 Wählen Sie „Anzahl der verbundenen Standorte“ und wählen Sie dann die Anzahl der Standorte, mit denen Sie verbunden werden möchten. Es werden „Anwahl von:“-Textfelder entsprechend der Anzahl gewählter Standorte angezeigt.

3 Wählen Sie das Netz-Schnittstellen-Symbol oder ein Standbild aus, das im Telefonbuch angezeigt werden soll.
Für eine Mehrpunktverbindungsliste können Sie „als Symbol verwenden.
4 Stellen Sie die Netz-Schnittstellen für die Fernteilnehmer, die Sie in einer Mehrpunktverbindungsliste registrieren möchten, in den „Anwahl von:“-Textfeldern ein.
Wählen Sie die Netz-Schnittstelle aus der Dropdown-Liste links und geben Sie die Nummer eines Fernteilnehmers in das Textfeld ein.
Für LAN-Verbindungen: Wählen Sie „IP“ aus der Dropdown-Liste (bei Verwendung von Anschluss 📄, und geben Sie die IP-Adresse ein.
Für ISDN-Verbindungen: Wählen Sie „ISDN“ aus der Dropdown-Liste, und geben Sie die Rufnummer ein.
Für ISDN-Verbindung (Telefon): Wählen Sie „TEL“ aus der Dropdown-Liste und geben Sie die Telefonnummer ein. (z. B. : 0390123456)
Geben Sie alle Teilnehmer ein, mit denen Sie eine Mehrpunktverbindung erstellen möchten.

5 Einstellung anderer Funktionen.
Einzelheiten zum Einrichten finden Sie unter Schritt 3 „Registrieren eines neuen Fernteilnehmers“ auf Seite 129.
6 Wählen Sie „Speichern“ aus, und drücken Sie anschließend auf der Fernbedienung die Taste ENTER.
Die Registrierung der Mehrpunktverbindungsliste ist abgeschlossen.
Übertragen eines Fernteilnehmers aus dem Telefonbuch zur Mehrpunktverbindungsliste
1 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung den Namen aus, den Sie in der Mehrpunktverbindungsliste registrieren möchten.
2 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste *Oder drücken Sie die Taste ENTER der Fernbedienung zur Anzeige des Untermenüs und wählen Sie dann mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder → ,, ✝ Ein“ und drücken Sie die Taste ENTER.

Das Zeichen (Mehrpunkt) wird in der gewählten Liste unten rechts angezeigt und der Fernteilnehmer ist in der Mehrpunktverbindungsliste registriert.
Nach dem obigen Verfahren können Sie bis zu acht Teilnehmer mit dem Symbol ✦ kennzeichne Die ✦eichen, die der Anzahl registrierter Fernteilnehmer entsprechen, werden jeweils als dunkle Zeichen im Telefonbuch oben rechts angezeigt.

Hinweis
Drücken Sie zum Löschen des Zeichens aus der Namensliste erneut die Taste ✗ der Fernbedienung, oder drücken Sie die Taste ENTER der Fernbedienung zur Anzeige des Untermenüs und wählen Sie mit den Tasten ♦, ♦, ♦ oder ▶ „ ✗ Aus“ und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
3 Wählen Sie einen der Fernteilnehmer mit dem Zeichen und drücken Sie die Taste ENTER.
4 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➡ aus dem Untermenü „Bearbeiten“ aus, und drücken Sie dann die Taste ENTER. Das Menü List Edit wird angezeigt. Alle IP-Adressen oder Telefonnummern der Teilnehmer mit dem Zeichen ✉ werden in die Nummern-Textfelder eingegeben.

5 Geben Sie den Namen der Mehrpunktverbindungsliste in das Index-Textfeld ein.
6 Wählen Sie „Speichern“ aus, und drücken Sie die Taste ENTER. Die Registrierung der Mehrpunktverbindungsliste ist abgeschlossen.
Starten einer Mehrpunktverbindung
Anrufen von Fernteilnehmern
Anrufen von Fernteilnehmern, die in den Mehrpunktverbindungslisten registriert sind
1 Wählen Sie die Mehrpunktverbindungsliste aus, die im Telefonbuch registriert ist.
2 Drücken Sie die Taste CONNECT () der Fernbedienung, oder drücken Sie die Taste ENTER der Fernbedienung zur Anzeige des Untermenüs, und wählen Sie dann mit den Tasten , , oder „Verbinden“ und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.

Das System beginnt die Anwahl der in der Mehrpunktverbindungsliste registrierten Fernteilnehmer. Auf dem Bildschirm wird „Anwahl“ angezeigt. Wenn das System Verbindungen zu allen entfernten Punkten aufgebaut hat, erscheint auf dem Bildschirm die Meldung „Sitzung gestartet.“ und es werden die Bilder der Fernteilnehmer auf dem Bildschirm angezeigt.
Anrufen von Fernteilnehmern durch Auswahl aus dem Telefonbuch
1 Wählen Sie einen Fernteilnehmer, mit dem Sie eine Mehrpunktverbindung aufbauen wollen, aus dem Telefonbuch aus.
2 Drücken Sie die Taste *der Fernbedienung, oder drücken Sie die Taste ENTER der Fernbedienung zur Anzeige des Untermenüs, und wählen Sie dann mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ▶ „ ✝ Ein“ und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.

Das Zeichen (Mehrpunkt) wird in der Telefonbuch-Liste unten rechts an dem ausgewählten Namen angezeigt und der Fernteilnehmer wird in der Mehrpunktverbindungsliste registriert.
Nach dem obigen Verfahren können Sie bis zu acht Teilnehmer mit dem Symbol kennzeichnen. Die -Zeichen, die der Anzahl ausgewählter Fernteilnehmer entsprechen, werden jeweils als dunkle Zeichen im Telefonbuch oben rechts angezeigt.

Hinweis
Drücken Sie zum Löschen des Zeichens ✝s der Namensliste erneut die Taste ✝ der Fernbedienung, oder Sie drücken die Taste ENTER zur Anzeige des Untermenüs und wählen Sie mit den Tasten ♠, ↓, ◀ oder ➤ „ ✝ Aus“ und drücken Sie die Taste ENTER.
3 Wählen Sie einen Fernteilnehmer mit dem Zeichen aus.
4 Drücken Sie die Taste CONNECT () der Fernbedienung, oder drücken Sie die Taste ENTER der Fernbedienung zur Anzeige des Untermenüs, und wählen Sie dann mit den Tasten ↑, ↓, ◆ oder → ,, Verbinden“ und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
Das System beginnt die Anwahl der Fernteilnehmer mit den Zeichen Es wird „Anwahl“ angezeigt.
Wenn das System Verbindungen zu allen entfernten Punkten aufgebaut hat, erscheint auf dem Bildschirm die Meldung „Sitzung gestartet.“ und es werden die Bilder der Fernteilnehmer auf dem Bildschirm angezeigt.
Anrufen von nicht im Telefonbuch registrierten Fernteilnehmern
Die grundsätzliche Vorgehensweise ist dieselbe wie für eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung.
Einzelheiten finden Sie unter Siehe „Anrufen eines Fernteilnehmers nicht registriert in dem Telefonbuch“ auf Seite 121.
1 Wählen Sie „Detail-Anwahl“ im Menü Home oder drücken Sie die Taste CONNECT ( ) der Fernbedienung zum Öffnen des Menüs Detail-Anwahl.
2 Wählen Sie „Anzahl der verbundenen Standorte“ und wählen Sie dann die Anzahl der Punkte, mit denen Sie verbunden werden möchten. Es werden „Anwahl von:“-Textfelder entsprechend der Anzahl gewählter Punkte angezeigt.

3 Stellen Sie die Netz-Schnittstellen für die Fernteilnehmer in den „Anwahl von:“-Textfeldern ein.
Wählen Sie die Netz-Schnittstelle aus der Dropdown-Liste links und geben Sie die Nummer eines Fernteilnehmers in das Textfeld ein.
Für LAN-Verbindungen: Wählen Sie „IP“ aus der Dropdown-Liste (bei Verwendung von Anschluss 📁), und geben Sie die IP-Adresse ein.
Für ISDN-Verbindungen: Wählen Sie „ISDN“ aus der Dropdown-Liste, und geben Sie die Rufnummer ein.
Für ISDN-Verbindung (Telefon): Wählen Sie „TEL“ aus der Dropdown- Liste und geben Sie die Telefonnummer ein. (z. B. : 0390123456)
Geben Sie alle Teilnehmer ein, mit denen Sie eine Mehrpunktverbindung herstellen möchten.

Weitere Informationen zum Einrichten finden Sie unter Siehe „Anrufen eines Fernteilnehmers nicht registriert in dem Telefonbuch“ auf Seite 121.
4 Wählen Sie „Verbinden“ und drücken Sie die Taste ENTER der Fernbedienung oder drücken Sie die Taste CONNECT ( )der Fernbedienung.
Das System wählt nun die in Schritt 3 ausgewählten Fernteilnehmer an. Es wird „Anwahl“ angezeigt.
Wenn das System Verbindungen zu allen entfernten Punkten aufgebaut hat, erscheint auf dem Bildschirm die Meldung „Sitzung gestartet.“ und es werden die Bilder der Fernteilnehmer auf dem Bildschirm angezeigt.
Anrufen weiterer Fernteilnehmer
Drücken Sie nach Beginn der Kommunikation mit dem ersten Teilnehmer die Taste CONNECT ( ) der Fernbedienung zur Anzeige des Menüs.

Um einen zweiten Fernteilnehmer auszuwählen, verwenden Sie eine der beschriebenen Vorgehensweisen in „Starten einer Verbindung durch Anrufen eines Fernteilnehmers“ auf Seite 112 abhängig von dem Registrierungsstatus des Fernteilnehmers. Wenn Sie die Taste CONNECT (auf der Fernbedienung drücken, nachdem die Kommunikation mit dem zweiten Fernteilnehmer beginnt, öffnet sich wieder das obige Menü und Sie können den nächsten Fernteilnehmer anwählen.
Hinweise
- Wenn „Direktwahl“ oder „One-Touch Anwahl“ auf „Ein“ im Einstellungsmenü Home Menü eingestellt ist, werden die entsprechenden Einstellungen für die Schaltflächen Direktwahl oder One-Touch Anwahl durch die Auswahl „Zurück“ im obigen Menü auf dem Bildschirm angezeigt.
- Das Telefonbuch wird geöffnet, wenn Sie die Taste während der Kommunikation drücken. Dies ist praktisch zum Anrufen eines Fernteilnehmers, der im Telefonbuch gespeichert ist.
Wenn zu einigen Punkten keine Verbindung hergestellt wurde
Das folgende Dialogfenster wird angezeigt. Nur die verbundenen Punkte werden als dunkle Kreise angezeigt. Wählen Sie die gewünschte Option aus.

Konferenz starten: Beginnt die Kommunikation mit den verbundenen Fernteilnehmern.
Alle trennen: Trennt alle Verbindungen und stellt das Menü Home wieder her.
Wahlwiederholung: Wählt die Nummern der Punkte erneut, bei denen die Verbindung fehlgeschlagen ist.
Entgegennehmen eines Anrufs von einem Fernteilnehmer
Die Vorgehensweise ist dieselbe wie für eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung.
Einzelheiten finden Sie unter Siehe „Entgegennehmen eines Anrufs von einem Fernteilnehmer“ auf Seite 125.
Verwendung der Bildschirmsteuerung
Während einer Mehrpunktverbindung können Sie folgende Funktionen steuern.
Übertragungsmodus
Es gibt vier Übertragungsmodi: „Bildteilung“, „Sprachsteuerung“, „Bildteilung (festgelegt)“ und der Übertragungsauswahlmodus.
Die Modi „Bildteilung“ und „Sprachsteuerung“ können unter „Übertragungsmodus“ des Setup-Menü Multipoint eingerichtet werden. „Bildteilung (festgelegt)“ und Übertragungsauswahlmodi können in dem Menü Layout während der Kommunikation ausgewählt werden.
Bildteilung-Modus
Dieser Modus ermöglicht die Anzeige von Bildern der verbundenen Fernteilnehmer und dem Bild des lokalen Terminals durch Aufteilen des Bildschirms.
Sie können im Bereich „Bildteilung“ des Setup-Menüs „Multipoint“ die Option „Sechsteiliger Mosaik-Bildschirm“ oder „Neunteiliger Mosaik-Bildschirm“ auswählen, und so unabhängig von der Anzahl der Terminals den Bildschirm in sechs oder neun Bereiche aufteilen. Wenn Sie „Automatisch“ wählen, wird die Anzeige bei zwei Terminals automatisch in drei Bereiche unterteilt, bei drei Terminals in vier Bereiche, bei vier oder fünf Terminals in sechs Bereiche und bei sechs bis acht Terminals in neun Bereiche.
Die geteilten Fenster A bis H zeigen die Bilder der entfernten Terminals in der Verbindungsreihenfolge an.
Dreiteiliges Fenster

Vierteiliges Fenster

Sechsteiliges Fenster

Neunteiliges Fenster

Hinweise
- Wenn das sechsteilige Bild angezeigt wird, erkennt das System das Terminal, an dem von allen am lautesten gesprochen wird, und zeigt das Bild dieses Terminals im Fenster unten rechts an. Das Bild des lokalen Terminals wird dann in dem Fenster angezeigt, in dem zuvor das Bild des erkannten Terminals angezeigt wurde.
- Wenn Sie den Übertragungsmodus von „Bildteilung“ auf „Sprachsteuerung“ umschalten, bei dem das Bild eines bestimmten Terminals bei der Kommunikation in Vollbildschirmanzeige dargestellt wird, ändert sich beim Wiederherstellen des
„Bildteilung“-Modus die Anordnung der Bilder A bis E.
- Wenn ein Terminal vorhanden ist, wird unabhängig von der Bildschirmeinstellung zur Vollbildschirmanzeige gewechselt.
- Wenn das sechsteilige Bild mit einem festgelegten Terminal angezeigt wird, erscheint das Bild des festgelegten Terminals im Fenster immer unten rechts.
- Im „Bildteilung“-Modus können Sie an keinem der verbundenen entfernten Terminals die Kamera steuern.
Modus Sprachsteuerung
Dieser Modus ermöglicht die Erkennung des Terminals, an dem am lautesten von den verbundenen Terminals gesprochen wird, und die Darstellung des Bildes dieses Terminals in Vollbildschirmanzeige auf allen anderen Terminals. Wenn der Modus „Sprachsteuerung“ aktiviert ist, erscheint die Anzeige „Zusätzlich erscheint die Anzeige mit einem Buchstaben (z.B.), der das Terminal mit dem dargestellten Bild bezeichnet. Die Anzeige wird auf dem Bildschirm eingeblendet, solange das lokale Bild übertragen wird.
Hinweis
Zum Übertragen von Bildern mit einer Auflösung von 1080P (1920 × 1080 Pixeln) im H.264 Video Modus bei aktivierter „Sprachsteuerung“ wählen Sie „Sprachsteuerung (1080P)“ unter „Übertragungsmodus“ im Setup-Menü Mehrpunkt. Der Modus „Sprachsteuerung (1080P)“ kann jedoch nicht ausgewählt werden, wenn die Kommunikation über eine ISDN oder SIP Verbindung erfolgt. Auch für eine IP Verbindung ist dieser Modus nicht verfügbar, wenn der Fernteilnehmer H.264 Video Modus nicht unterstützt.
Festgelegter Bildteilungsmodus
Die Bilder der verbundenen entfernten Terminals und das Bild des lokalen Terminals werden auf dem Bildschirm in geteilten Fenstern in der gleichen Art wie die im „Bildteilung“-Modus dargestellt.
Im sechsteiligen Modus können Sie von den geteilten Fenstern eines festlegen, das fest im Fenster unten rechts angezeigt wird. Die anderen Bilder werden in den geteilten Fenstern in der Verbindungsreihenfolge angezeigt.
Sechsteiliges Fenster

Übertragungsauswahl-Modus
Sie können ein Terminal festlegen, dessen Bild an allen anderen Terminals in Vollbildschirmanzeige dargestellt wird. Zusätzlich erscheint die Anzeige mit einem Buchstaben (z.B.), der das Terminal mit dem dargestellten Bild bezeichnet. Die Anzeige wird auf dem Bildschirm eingeblendet, solange das lokale Bild übertragen wird.
Übertragungsmodi und angezeigte Fenster
Die nachstehende Tabelle zeigt das auf dem Bildschirm dargestellte Bild in Abhängigkeit des gewählten Übertragungsmodus. Abhängig von dem Verbindungsstatus des Systems sind einige Modi nicht verfügbar. Ein Übertragungsmodus kann nicht ausgewählt werden, wenn in der Tabelle für Ihren Verbindungsstatus kein Bild gezeigt ist.
| Verbindungsstatus Ohne Reihenschaltung | Reihenschaltung | ||||
| LAN-Verbindung (Seite 188) LAN- und ISDN- Verbindung (Seite 192) | LAN-Reihenschaltung (Seite 189) LAN-Reihenschaltung & ISDN-Verbindung (Seite 192) | ||||
| Verbindungspunkte (max.) 9 | 1 | 6 | |||
| Übertragungsmodus | Vor der Kommunikation | Automatisch | 2 Terminals angeschlossen | Dreiteiliges Fenster – ![]() | |
| 3 Terminals angeschlossen | Vierteiliges Fenster – ![]() | ||||
| 4 oder 5 Terminals angeschlossen | Sechsteiliges Fenster – ![]() | ||||
| 6 bis 8 Terminals angeschlossen | Neunteiliges Fenster – ![]() | ||||
| Übertragungsmodus | Vor der Kommunikation | Sechsteiliger Mosaik-Bildschirm | Sechsteiliger Mosaik-Bildschirm![]() | - | |
| Neunteiliger Mosaik-Bildschirm | Neunteiliger Mosaik-Bildschirm![]() | - | |||
| Übertragungsmodus | Während der Kommunikation | Bildteilung (festgelegt) | 2 oder 3 Terminals angeschlossen | - | - |
| 4 oder 5 Terminals angeschlossen | Sechsteiliges Fenster -![]() | ||||
| Sprachsteuerung Vollbild Vollbild | ![]() | ||||
| Übertragungsmodus Vollbild | -![]() | ||||
Hinweis
Bei Reihenschaltungen wird nur der Modus „Sprachsteuerung“ unterstützt.
Wechseln des Übertragungsmodus
Zu Beginn der Verbindung wird der Übertragungsmodus verwendet, der unter „Übertragungsmodus“ und „Bildteilung“ im Setup-Menü Multipoint eingestellt ist. Der Modus kann während der Kommunikation im Menü Layout gewechselt werden.
Hinweis
Wenn „Übertragungsmodus“ im Setup-Menü Mehrpunkt auf „Sprachsteuerung (1080P)“ gesetzt ist, können Sie „Übertragungsmodus“ nicht während der Kommunikation wechseln, weil „Übertragungsmodus“ im Menü Layout nicht angezeigt wird. Stellen Sie Übertragungsmodus vor Beginn der Kommunikation ein.
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste LAYOUT. Das Menü Layout wird angezeigt.
2 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung „Übertragungsmodus“ aus, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
3 Wählen Sie mit den Tasten , , oder der Fernbedienung den Modus aus, zu dem Sie von „Übertragungsmodus“ wechseln möchten, und drücken Sie dann die Taste ENTER.

Bildteilung: Wählt den Bildteilung-Modus aus.
Bildteilung (A festgelegt): Fixiert bei festgelegter Bildteilung das Bild des zuerst verbundenen Terminals in dem festgelegten Fenster.
Bildteilung (B festgelegt): Fixiert bei festgelegter Bildteilung das Bild des als zweites verbundenen Terminals in dem festgelegten Fenster.
Bildteilung (C festgelegt): Fixiert bei festgelegter Bildteilung das Bild des als drittes verbundenen Terminals in dem festgelegten Fenster.
Bildteilung (D festgelegt): Fixiert bei festgelegter Bildteilung das Bild des als viertes verbundenen Terminals in dem festgelegten Fenster.
Bildteilung (E festgelegt): Fixiert bei festgelegter Bildteilung das Bild des als fünftes verbundenen Terminals in dem festgelegten Fenster.
Bildteilung (F festgelegt): Fixiert bei festgelegter Bildteilung das Bild des als sechstes verbundenen Terminals in dem festgelegten Fenster.
Bildteilung (G festgelegt): Fixiert bei festgelegter Bildteilung das Bild des als siebentes verbundenen Terminals in dem festgelegten Fenster.
Bildteilung (H festgelegt): Fixiert bei festgelegter Bildteilung das Bild des als achtes verbundenen Terminals in dem festgelegten Fenster.
Bildteilung (Nahe Seite festgelegt): Fixiert bei festgelegter Bildteilung das lokale Bild in dem festgelegten Fenster.
Sprachsteuerung: Wählt den Modus „Sprachsteuerung“ aus.
Eigenbild: Überträgt das lokale Bild im Übertragungsauswahlmodus.
Teilnehmer A: Überträgt das Bild des zuerst verbundenen Terminals im Übertragungsauswahlmodus.
Teilnehmer B: Überträgt das Bild des als zweites verbundenen Terminals im Übertragungsauswahlmodus.
Teilnehmer C: Überträgt das Bild des als drittes verbundenen Terminals im Übertragungsauswahlmodus.
Teilnehmer D: Überträgt das Bild des als viertes verbundenen Terminals im Übertragungsauswahlmodus.
Teilnehmer E: Überträgt das Bild des als fünftes verbundenen Terminals im Übertragungsauswahlmodus.
Teilnehmer F: Überträgt das Bild des als sechstes verbundenen Terminals im Übertragungsauswahlmodus.
Teilnehmer G: Überträgt das Bild des als siebentes verbundenen Terminals im Übertragungsauswahlmodus.
Teilnehmer H: Überträgt das Bild des als achtes verbundenen Terminals im Übertragungsauswahlmodus.
Zur Anzeige des lokalen Bilds im Modus „Sprachsteuerung“
Das lokale Bild kann auf Ihrem Bildschirm nur angezeigt werden, wenn der Modus „Sprachsteuerung“ aktiviert ist. Alle übrigen Terminals verbleiben im Modus „Sprachsteuerung“.
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste LAYOUT, um das Menü Layout anzuzeigen.
Unten am Bildschirm wird die Anweisung „F1: Wechseln zwischen der Bildschirmanzeige von Fernteilnehmer und lokalem Teilnehmer“. angezeigt.
2 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste F1.
Das lokale Bild wird auf Ihrem Bildschirm angezeigt.
Wiederherstellen des Modus „Sprachsteuerung“ am lokalen Standort
Drücken Sie nochmals die Taste F1 der Fernbedienung.
Empfang einer Übertragungsanfrage von einem anderen Terminal
Wenn Sie den Befehl „Eigenbild“ von einem der verbundenen Terminals erhalten, wird das Bild dieses Terminals als Vollbild übertragen.
Wenn Sie den Befehl „Broadcast anhalten“ von einem der verbundenen
Terminals empfangen, kehrt das System in den vorigen Modus zurück.
Hinweis
Wenn Sie den Befehl „Eigenbild“ von einem anderen Terminal empfangen haben, wird der oben genannte Vorgang nicht ausgeführt.
Beenden der Mehrpunktverbindung
1 Drücken Sie auf der Fernbedienung die Taste DISCONNECT ( ) Folgendes Menü wird angezeigt:

Die Buchstaben A bis H (oder A bis C, A bis E) geben die Verbindungsreihenfolge der Terminals an.
Wenn im Setup-Menü Allgemeines auf der Seite Menüanzeigen „Terminalnamen anzeigen“ auf „Kurzzeitig anzeigen“ oder „Immer anzeigen“ gestellt wird, werden die Terminal-Namen im Menü angezeigt.
2 Wählen Sie mit den Tasten ↑, ↓, ◀ oder ➔ der Fernbedienung das Terminal, das getrennt werden soll, und drücken Sie anschließend die Taste ENTER.
A trennen: Trennt das zuerst verbundene Terminal.
B trennen: Trennt das als zweites verbundene Terminal.
C trennen: Trennt das als drittes verbundene Terminal.
D trennen: Trennt das als viertes verbundene Terminal.
E trennen: Trennt das als fünftes verbundene Terminal.
F trennen: Trennt das als sechstes verbundene Terminal.
G trennen: Trennt das als siebentes verbundene Terminal.
H trennen: Trennt das als achtes verbundene Terminal.
Alle trennen: Trennt alle Terminals.
Das ausgewählte Terminal ist getrennt.
Sie können auch mit Hilfe der Taste DISCONNECT ( )der
Fernbedienung alle Terminals trennen.
Trennung abbrechen
Wählen Sie bei Schritt 2 „Abbrechen“ aus, und drücken Sie dann die Taste ENTER der Fernbedienung.
Hinweise zu Sekundärterminals
Wenn ein Terminal für die von diesem System festgelegten Einstellungen nicht geeignet ist, wird dieses Terminal als Sekundärterminal bezeichnet. Die Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Sekundärterminal und diesem System werden im Folgenden dargestellt.
• Audioübertragung/Audioempfang
• Videoempfang von einem Sekundärterminal
- Deaktiviert Videoübertragung an ein Sekundärterminal
Nähere Einzelheiten zu Sekundärterminals finden Sie unter Siehe „Glossar“ auf Seite 276.
Wenn ein normales Telefon verbunden ist
Der Audio-Modus des Videokommunikationssystems ist zu keiner Zeit beeinträchtigt, wenn ein normales Telefon verbunden oder getrennt wird.
Wenn zwischen den verbundenen Terminals kein gemeinsamer Videomodus vorhanden ist
Das Senden und der Empfang von Audiosignalen und der Empfang von Videosignalen ist möglich, das Senden von Videosignalen ist jedoch deaktiviert.
Mehrpunkt-Attribute
| Anzahl Attribute Wert (H.323 MCU) | |
| 1 Maximale Anzahl von Terminals, die an eine einzige MCU angeschlossen werden können | 8 (9 einschließlich des lokalen Terminals) |
| 2 Maximale Anzahl von gleichzeitigen (unabhängigen) Verbindungen, die von einer einzigen MCU unterstützt werden können | 1 |
| 3 Maximale Anzahl von Ports, die an andere MCUs angeschlossen werden können | 1 |
| 4.1 Netzwerkschnittstellen an jedem Port LAN | |
| 4.2 Eingeschränkte Netzwerkfähigkeit – | |
| 5 Verfügbare Übertragungsraten an jedem Port | Eingeschränkt auf Maximalwert der Gesamt-Bitrate aller Punkte |
| 6 Audio-Prozessor Vorhanden | |
| 6.1 Gemischt/geschaltet Rausch-/Echo-Unterdrückung an „stillen“ Ports | Gemischt Nein |
| 6.2 Audio-Algorithmus an jedem Port G.711, G.728, G.722, MPEG4 AAC (nur monaural) | |
| 7 Video-Prozessor (bewegte Bilder) Vorhanden | |
| 7.1 Geschaltet/gemischt Sprachsteuerung/Drei Bildschirmbereiche/Vier Bildschirmbereiche/Sechs Bildschirmbereiche/Neun Bildschirmbereiche/Benutzersteuerung | |
| 7.2 Video-Algorithmus an jedem Port H.261, H.263, H.264 | |
| 8 Datenprozessor Vorhanden | |
| 8.1 Datenübertragungseinrichtung, LSD Datenübertragungseinrichtung, HSD | – – |
| 8.2 MLP-Prozessor – | |
| 9 Verschlüsselung Unterstützung | |
| Anzahl | Attribute | Wert (H.323 MCU) |
| 10 Methode für die Auswahl des SCM(Selected Communication Mode, ausgewählter Kommunikationsmodus) | Benutzerdefiniert:LAN-Bandbreite (Eingeschränkt auf Maximalwert der Gesamt-Bitrate aller Punkte)Audio-Algorithmus (G.711, G.728, G.722, MPEG4 AAC)Auto:Bildwiederholfrequenz (7.5/10/15/30fps)Videocodierungs-modus (CIF/QCIF)Fest oder automatisch geschaltet:Video-Algorithmus (H.261 fest, H.261, H.263 oder H.264 automatisch geschaltet) | |
| 11 Funktionen von Sekundärterminals Nur Audioübertragung/Audioempfang und Videoempfang möglich.Nur Audioübertragung/Audioempfang über ein normales Telefon möglich. | ||
| 12 Verbindungsaufbau-Bereitstellung Keine Verbindung/Reservierung empfangen | ||
| 13 Steuermöglichkeiten – | ||
| 13.1 Nummerierung von Terminals Einfache Konferenzleitung mit BAS | VorhandenNein | |
| 13.2 MLP-Einrichtungen (T.120) Nein | ||
| 13.3 H.224 (Simplex-Daten) Vorhanden | ||
| 14 Reihenschaltung Vorhanden | ||
| 14.1 Festgelegte Raten („einfach“) Nein | ||
| 14.2 Master/Slave Vorhanden | ||
| 15 Terminal-Identifizierung Vorhanden | ||
| 16 MBE-Funktion – | ||
Kapitel 7: Internet-Steuerungs-funktion
In diesem Kapitel werden die Internet-Steuerungsfunktionen beim Betrieb des PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S beschrieben. Mit Hilfe der Internet-Steuerungsfunktionen können Sie den PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S über einen Webbrowser wie z. B. den Internet Explorer von einem PC aus steuern oder konfigurieren.
Internet Explorer ist ein Produkt der Microsoft Corporation. Verwenden Sie Version 7.0 oder höher.
Öffnen der Internetseite
Geben Sie die dem PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S zugewiesene IP-Adresse in die Adresszeile des Browsers ein.
Beispiel: Für IPv4-Adressen
http://xxx.xxx.xxx.xxx/
(„xxx.xxx.xxx.xxx“ steht für die IPv4-Adresse.)
Beispiel: Für IPv6-Adressen
http://[xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:]/
(„xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx“ steht für die IPv6-Adresse.)
Hinweis
Wenn ein Proxy-Server in einem externen Netzwerksegment festgelegt wurde, muss auch die Gateway-Adresse im LAN-Setup des PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S angegeben werden. Alternativ legen Sie in den Proxy-Einstellungen des Browsers fest, dass für den PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S kein Proxy verwendet werden soll.
Identifizierung eines Benutzers
Nachdem die Webseite geöffnet wurde, wird das folgende Fenster angezeigt, in dem Sie aufgefordert werden, sich als Benutzer zu identifizieren.

Geben Sie in das Feld „User Name“ einen der unten aufgeführten
Benutzernamen ein und in das Feld „Password“ das entsprechende Kennwort. Klicken Sie anschließend auf [OK].
Jedes Zeichen eines Kennworts wird am Bildschirm als „*“ dargestellt.
Wenn Benutzername und Kennwort richtig eingegeben wurden, wird das Menü „Home“ angezeigt.
Wenn Sie den Benutzernamen oder das Kennwort falsch eingegeben haben, werden Sie zur erneuten Eingabe aufgefordert. Wenn Sie die Anmeldedaten dreimal falsch eingeben, wird auf dem Bildschirm eine Fehlermeldung angezeigt.
Sie können einen der folgenden Benutzernamen auswählen und für den ausgewählten Benutzernamen das entsprechende Kennwort eingeben.
[remote]
Geben Sie das Remote Access Kennwort ein, das im Setup-Menü Administrator festgelegt ist. Sie können nun auf die Seiten „Phonebook“ und „Setup“ zugreifen und diese prüfen.
[address]
Geben Sie das Phone Book Modification Kennwort ein, das im Setup-Menü Administrator festgelegt ist. Sie können nun auf die Seite „Phonebook“ zugreifen und die Einstellungen auf dieser Seite ändern sowie einen neuen Eintrag auf der Seite registrieren. Sie können zudem die Seiten „Setup“ prüfen.
[sonypcs]
Geben Sie das Administrator Kennwort ein, das im Setup-Menü Administrator festgelegt ist. Sie können nun auf die Seite „Phonebook“ zugreifen und die Einstellungen auf dieser Seite ändern sowie einen neuen Eintrag auf der Seite
registrieren. Sie können zudem die Seiten „Setup“ prüfen und Änderungen vornehmen.
[setting]
Geben Sie das Save Settings Kennwort ein, das im Setup-Menü Administrator festgelegt ist. Auf der Seite „Telefonbuch“ können Sie die Einstellungen überprüfen und ändern oder neue Einträge vornehmen. Sie können auch auf der Seite „Setup“ Einstellungen überprüfen und solche Einstellungen ändern, die keine Administratorrechte erfordern.
Hinweise
- Wenn keine Kennwörter eingerichtet wurden, lassen Sie das Feld „Kennwort“ frei, und klicken Sie auf [OK].
- Das Administratorkennwort, das Kennwort zum Ändern des Telefonbuchs und das Fernzugriffskennwort werden auf der Seite Kennwort des Setup-Menüs Administrator registriert.
- Wenn Sie ein Kennwort zum Zugriff auf die Webseite eingeben, gilt die Passwort-Autorisierung, bis Sie sich mit dem Webbrowser abmelden. Wenn Sie den Webbrowser einfach schließen, ohne sich abzumelden, gilt die Zugriffsberechtigung auch noch beim erneuten Öffnen des Webbrowsers.
- Je nach der Betriebsumgebung können möglicherweise unberechtigte Dritte im Netzwerk auf das System zugreifen. Wir empfehlen dringend, aus Sicherheitsgründen alle Kennwörter zu konfigurieren. Konfigurieren Sie auf der Seite Kennwort (Seite 88) des Konfigurationsmenüs Administrator alle Kennwörter.
Auswählen eines Menüs
Durch Anklicken des Menünamens im linken Teil der Seite können Sie die jeweilige Menüseite aufrufen.
Menüoptionen
![POWER COMMUNICATION Home Home Download Control Pad Remote Commander PCS-XG100 IP Connect IP XX.XX.XX.XXX Connect Edit Multipoint Multipoint XX.XX.XX.XXX Connect Edit ISDN ISDN [ain no.00] Connect Edit IP IP **](/content/2026/05/918113/images/5ff059d083892a59b6502a25397d2d71d374b0ead63369788b8c2117ff0af631.jpg)
[Home]
Ruft das Menü „Home“ auf, in dem die Netzchnittstelle für die Verbindung zu einem Fernteilnehmer ausgewählt sowie die Adresse des Fernteilnehmers eingegeben und angewählt werden kann. Außerdem werden die Informationssymbole für dieses System angezeigt.
[Download]
Öffnet das Menü „Download“, um Protokolle herunterzuladen.
[Control Pad]
Ruft den Bildschirm für die Systemsteuerung auf.
[Remote Commander]
Zeigt das Bild der im Lieferumfang des Systems enthaltenen Fernbedienung (PCS-RFZ1) an. Auf diesem Bildschirm können Sie dieselben Funktionen ausführen wie mit der Fernbedienung.
Verwenden des Menüs [Home]
Wenn Sie links auf der Seite auf [Home] klicken, wird das Menü Home angezeigt. Sie können das Menü Home auch aufrufen, indem Sie im Fenster für die Eingabe des Benutzernamens das entsprechende Kennwort eingeben.
![SONY PCS-XG100H - Verwenden des Menüs [Home] - 1](/content/2026/05/918113/images/8acab724af6f96a3f84a2715bf9c233b7748b783485b1726c189695adc77be53.jpg)
Anwählen durch Eingabe einer Nummer
①Wählen Sie die Netz-Schnittstelle aus (IP, ISDN oder SIP).
②Geben Sie die Telefonnummer oder Adresse eines Fernteilnehmers in das Textfeld ein.
③Klicken Sie auf die Schaltfläche [Connect].
Verwenden des Menüs [Download]
Wenn Sie links auf der Seite auf [Download] klicken, wird das Menü Download angezeigt.
Verschiedene Logdateien können angezeigt werden.
![SONY PCS-XG100H - Verwenden des Menüs [Download] - 1](/content/2026/05/918113/images/f9c687f4b32db4a6a919021e4cd07c6d8f68324c46cbd63a41ddc06d722cd625.jpg)
Wählen Sie die anzuzeigende Logdatei aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche [Download]. Sie können die Logdateien in einem separaten Fenster überprüfen.
Verwenden des Menüs [Remote Commander]
Wenn Sie links im Bildschirm auf [Remote Commander] klicken, wird eine Abbildung der Fernbedienung angezeigt.
![SONY PCS-XG100H - Verwenden des Menüs [Remote Commander] - 1](/content/2026/05/918113/images/903a51416ce099af6d6e2369b7b7d8471e346abb4ee8516b2436b7574135d091.jpg)
Wenn Sie auf die verschiedenen Tasten der abgebildeten Fernbedienung klicken, erfolgt die Steuerung des Systems wie mit der eigentlichen Fernbedienung (PCS-RFZ1). Zudem können Sie die Kamera bedienen und Telefonnummern wählen.
Werkzeug auswählen
Durch Anklicken der Schaltfläche Tools im oberen Teil der Seite können Sie direkt auf die jeweilige Werkzeugseite springen.

Zum Anwählen eines Fernteilnehmers und zum Beenden der Kommunikation.
[Phonebook]
Zeigt die Anwahlliste des Phonebook an.
Stellt die Verbindung aus dem Phonebook her.
Dient zum Registrieren, Bestätigen oder Bearbeiten der Anwahlliste.
Bei privaten Telefonbüchern wechselt die Schaltfläche „Phonebook“ zu „Private Phonebook“.
[Shared Phonebook]
Sie können das Shared Phone Book verwenden.
[History]
Es werden die Archivlisten Anwahl, Antwort und Vermisste Anrufe angezeigt. Ermöglicht das Anwählen aus dem Archiv heraus.
Dient zum Löschen nicht benötigter Einträge im Archiv.
[Setup]
Zum Bestätigen oder Ändern der Konfiguration.
[Information]
Überprüft Geräte-Information, Peripherie-Status und Kommunikationsmodus. Sie können auch das Netzwerk-Routing prüfen und die auf einem USB-Speichergerät aufgezeichneten Dateien anzeigen.
[Monitor]
Sie können das Bild des Kommunikationssystems überwachen.
Hinweise
• Die Bedienung ist deaktiviert, wenn sich das Kommunikationssystem im
Bereitschaftsmodus befindet (d. h., wenn die Anzeige „POWER ON“ oben links im Browserbildschirm erloschen ist). Wenn Sie auf eine Schaltfläche klicken, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Beim Klicken auf die einzelnen Schaltflächen werden die folgenden Fehlermeldungen angezeigt.
-Home, Connect/Disconnect, Phonebook, Shared Phonebook (wird nur angezeigt, wenn „SPB“ auf „Ein“ gesetzt ist), History: „Status error! Stand-by“
-Setup: „Setup error.(5)“
Um das Kommunikationssystem zu starten, klicken Sie oben im Bildschirm auf [Home] und danach links im Bildschirm auf [Remote Commander]. Klicken Sie im dann angezeigten Remote Commander auf eine beliebige Schaltfläche. Wenn das Kommunikationssystem gestartet wird und die Anzeige „POWER ON“ oben links im Browserbildschirm grün leuchtet, ist die Bedienung aktiviert.
- Die Einstellungen können während der Konferenz nicht geändert werden. Ändern Sie die Einstellungen nach dem Abschluss der Konferenz. Wenn Sie versuchen, die Einstellungen von [Setup] während einer Konferenz zu ändern, wird die Fehlermeldung „Setup error.(5)“ angezeigt.
- Sie können keine Bilder überwachen, wenn die Option „Web-Monitor“ auf der Seite Zugriffserlaubnis des Konfigurationsmenüs „Administrator“ auf „Aus“ eingestellt ist. Auch im Bereitschaftsmodus werden keine Bilder zur Überwachung angezeigt.
Konfigurieren des KIOSK Mode

Sie können den Hintergrund des Menüs „Home“ und das Logo auswählen, das bei laufendem System angezeigt wird.
Hinweise
• Die Einstellung KIOSK Mode kann nur konfiguriert werden, wenn über das Administratorkennwort auf die Internet-Steuerungsfunktion zugegriffen wird.
- Ausführliche Informationen über den KIOSK Mode erhalten Sie bei Ihrem SONY-Händler.
①Klicken Sie oben auf dem Bildschirm auf [Setup].
②Klicken Sie links auf dem Bildschirm auf [Admin:Etc].
Der Bildschirm „Admin:Etc“ wird angezeigt.
(Sie können diese Einstellung nur konfigurieren, wenn als Benutzername „sonypcs“ eingegeben wurde.)
③Stellen Sie die Option „KIOSK Mode“ auf „On“.
④Klicken Sie auf die Schaltfläche [Save].
Nach Abschluss des Speichervorgangs wird die Anzeige der Seite aktualisiert.
Hinweis
Um das Gerät im Kioskmodus abzuschalten, drücken Sie zweimal die Taste ⏻ (Netz) des Kommunikationssystems.
Verwenden der Seite [Version Up]
Wenn Sie oben auf der Seite auf [Setup] klicken, wird links unten das Menü [Version Up] angezeigt.
Wenn Sie auf [Version Up] klicken, wird die Seite [Version Up] angezeigt.
![SONY PCS-XG100H - Verwenden der Seite [Version Up] - 1](/content/2026/05/918113/images/e601a4a73532a856a9ab41cd877d875cfce7a0020efa99985ce3b53d76bee859.jpg)
Klicken Sie auf [Reference], und wählen Sie die zu aktualisierende Software aus, und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche [Upload].
Sobald der Hochladevorgang abgeschlossen ist, wird eine Meldung angezeigt, und die Aktualisierung beginnt. Nach Abschluss der Aktualisierung wird das System neu gestartet. Schalten Sie das Gerät nicht aus, bis der Neustart abgeschlossen ist.
Sie können auch Telefonbücher und Konfigurationsdateien hochladen, indem Sie diese mit [Reference] auswählen.
Hinweis
Die Schaltfläche [Version Up] wird nur angezeigt, wenn Sie sich beim Zugriff auf die Webseite als Administrator („sonypcs“) angemeldet haben.
Verwenden der Seite [Monitor]

Wenn Sie auf die Tools-Schaltfläche [Monitor] klicken, öffnet sich die [Monitor]-Seite. Sie können das Bild des Kommunikationssystems überwachen.
Hinweis
Wenn im Setup-Menü Administrator auf der Seite Zugriffserlaubnis „Web-Monitor“ auf „Aus“ gestellt ist oder wenn eine verschlüsselte Verbindung besteht, kann die [Monitor]-Seite nicht verwendet werden.
Kapitel 8: Kameraeinheiten
Die HD-Kameraeinheit SRG-120DH ist im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthalten.
Kameraeinheiten sind nicht im Lieferumfang des PCS-XG100S/XG77S enthalten.
Neben der im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthaltenen HD-Kameraeinheit SRG-120DH empfehlen wir die Verwendung der (nicht im Lieferumfang enthaltenen) HD-Kameraeinheiten PCSA-CXG100, EVI-H100V, EVI-HD7V, EVI-HD3V und SRG-300H mit diesem System. Die Funktion mit anderen Kameras wird nicht garantiert.
Um zu verhindern, dass das Kabel durch sein eigenes Gewicht oder äußere Kräfte herausgezogen wird, sichern Sie es bei der Installation der Kameras mit einer handelsüblichen Kabelsicherung.
Einzelheiten zur Bedienung und den Einstellungen der nicht im Lieferumfang enthaltenen Kameraeinheiten entnehmen Sie der Betriebsanleitung der jeweiligen Kamera.
Informationen zu den Spezifikationen der SRG-300H finden Sie der Bedienungsanleitung der SRG-300H.
Hinweis
In den Beispielen zur Systemkonfiguration und in weiteren Illustrationen in diesem Handbuch wird die Kameraeinheit SRG-120DH als Beispiel gezeigt.
Leistungsmerkmale der HD-Kamera
SRG-120DH
- Die 1/2.8-Zoll-Exmor-CMOS-Kamera (mit etwa 2 Millionen gültigen Pixeln) ermöglicht hochauflösende Aufnahmen mit herausragender Bildqualität.
- 12-fache optische Vergrößerung mit einem Weitwinkel-Objektiv, das um 71 Grad im horizontalen Winkel gedreht werden kann.
- Durch ihren breiten dynamischen Bereich erscheint ein optimiertes Aufnahmebild, das sowohl helle als auch dunkle Motivteile ausgewogen wiedergibt.
- Verwendung einer Schnittstelle der Industrienorm RS-232 für das VISCA-Kameraprotokoll zur externen Kommunikation.
- Schwenk-/Neige-Funktionen in Hochgeschwindigkeit und mit geringem Bildrauschen für eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten.
- Die Kamera kann für verschiedene HD-Videoformate eingestellt werden und verfügt über einen HDMI-Schnittstellenanschluss. Die HDMI-Video-Schnittstelle findet breite Anwendung.
PCSA-CXG100
• Die 1/2.8 Exmor CMOS-Kamera (mit ca. 2 Millionen gültigen Pixeln) ermöglicht hochauflösende Aufnahmen mit überragender Bildqualität.
- Leistungsstarkes F1.6-Objektiv mit 20-facher optischer Vergrößerung und leuchtendes Zoom-Objektiv.
- Die Kamera verfügt über eine vielfältige Auswahl von HD-Videoformaten sowie digitale und analoge Schnittstellen. Der DVI-I (VIDEO OUT)-Anschluss der Kamera unterstützt sowohl digitale als auch analoge Ausgabe.
EVI-H100V
• Die 1/2.8 Exmor CMOS-Kamera (mit ca. 2 Millionen gültigen Pixeln) ermöglicht hochauflösende Aufnahmen mit überragender Bildqualität.
- Leistungsstarkes F1.6-Objektiv mit 20-facher optischer Vergrößerung und leuchtendes Zoom-Objektiv.
- Durch die Nutzung der Funktionen des breiten Dynamikbereichs sehen Sie ein Aufnahmebild, das gleichzeitig helle und dunkle Motive optimiert abbildet.
- Die Kamera verfügt über eine vielfältige Auswahl von HD-Videoformaten sowie digitale und analoge Schnittstellen. Der DVI-I (VIDEO OUT)-Anschluss der Kamera unterstützt sowohl digitale als auch analoge Ausgabe.
- Dem Industriestandard entsprechende RS-232C-Schnittstelle des VISCA-Kameraprotokolls für die externe Kommunikation. Kann mit RS-232C und RS-422 aus großen Entfernungen bedient werden.
- Schwenken und Neigen in hoher Geschwindigkeit und mit breitem Aktionswinkel sowie vertikale Bildumkehr ermöglichen Deckeninstallation der Kamera.
- Mit der Infrarot-Fernbedienung sind Einstellen, Schwenken, Neigen und Zoomen der Kamera möglich.
- In der Kamera können bis zu sechs Einstellungen von Kamerarichtung und Kamerastatus gespeichert werden.
EVI-HD7V/HD3V
CMOS-Kamera mit hoher Bildqualität
Der CMOS-Bildsensor ermöglicht hochauflösende Aufnahmen mit hervorragender Bildqualität.
Leises Schwenken und Neigen mit hoher Geschwindigkeit
Durch die Nutzung des DD-Motormechanismus, der neben Schwenken und Neigen in hoher Geschwindigkeit eine verbesserte Geräuschreduzierung bietet, kann die Kamera für eine Vielzahl von Zwecken verwendet werden.
Videoformat kompatibel mit 60/50 Hz-Progressive-Scan
Die Kamera EVI-HD7V ermöglicht die Aufnahme sich bewegender Objekte in Full HD-Progressive-Scan für eine hochauflösende Bildausgabe. Die EVI-HD7V ermöglicht außerdem die Ausgabe im Interlaced-Format, das in HDTV-Sendungen verwendet wird.
Einschließlich der Frequenzen 59,94 Hz und 50 Hz ist die Kamera EVI-HD7V mit insgesamt 11 Videoformaten und die EVI-HD3V mit insgesamt 5 Videoformaten kompatibel.
DVI-I-Videoausgabe
Der Anschluss DVI-I (VIDEO OUT) der Kamera unterstützt sowohl digitale als auch analoge Ausgabe.
VISCA-Kameraprotokoll unterstützt
Die Kamera ist mit einer RS-232C-Kommunikationsschnittstelle ausgestattet. Sie können eine Baudrate von 38.400 Bit/s oder 9.600 Bit/s wählen. Dies ermöglicht die Fernsteuerung der Kamera mit hohen Datenraten.
Installieren der HD- Kameraeinheit SRG- 120DH
Die Kamera auf einem Tisch aufstellen
Stellen Sie die Kamera auf eine ebene Fläche. Wenn Sie die Kamera auf einer geneigten Fläche aufstellen müssen, achten Sie darauf, dass die Neigung weniger als ±15 Grad beträgt, und sichern Sie die Kamera vor dem Herabfallen.

- Tragen Sie die Kamera nicht am Kamerakopf.
- Drehen Sie den Kamerakopf nicht mit der Hand. Dies kann eine Kamerastörung verursachen.

Die Kamera an einem Stativ anbringen
Ziehen Sie die Stativschraube mit einem Schraubendreher fest. Eine Orientierung zur Länge des über die Fläche herausragenden Teils der Schraube ( ) finden Sie in der folgenden Tabelle.

$$ \ell = 4, 5 - 7 \mathrm{mm} $$
Vorsicht
Die Installation der Kamera mit den Stativschrauben und Schraublöchern sollte nicht in einer erhöhten Position wie etwa an einer Decke oder auf einem Regal usw. erfolgen.
Die Kamera unter Verwendung der M3- Befestigungsschraublöcher installieren
Bringen Sie die Kamera unter Verwendung der 3 M3-Befestigungsschraublöchern an, die sich auf der Unterseite der Kamera befinden. Bringen Sie die Kamera mit M3-Schrauben der folgenden Spezifikationen an einer flachen Halterung an.

$$ \ell = 3 - 8 \mathrm{mm} $$
Mitgelieferte Klettbänder verwenden
Sie können die Kamera mit den fünf im Lieferumfang enthaltenen Klettverschluss-Pads am Installationsort sichern. Bringen Sie die eine Seite des Klettbändsets unten an der Kamera an und kleben Sie die andere Seite an die Anbaustelle. Drücken
Sie nun beide Seiten gegeneinander, bis sie ineinander greifen.

flowchart
graph TD
A["Input"] --> B["Signal"]
B --> C{Signal}
C --> D["Output"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#bbf,stroke:#333
Hinweise
Die mitgelieferten Klettbänder verhindern, dass die Kamera zu Boden oder aus der Installationsposition fällt. Die Kamera nicht mit den Klettbändern am visuellen HD-Kommunikationssystem anbringen. Hierdurch und durch das Anheben das Kommunikationssystem mit der Kamera kann das System herunterfallen oder das Verbindungskabel beschädigt werden.
Teile der HD-Kamera
SRG-120DH
Hinweis
Die Kameraeinheit ist im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthalten.
Kamera
Vorderseite

Dies ist ein optisches Zoomobjektiv mit 12-facher Vergrößerung.
②Sensoren der Infrarot-Fernbedienung
Nur für Servicezwecke verwendet.
③POWER-Lampe
Die grüne Lampe leuchtet, wenn das System eingeschaltet ist.
④STANDBY-Lampe
Die orangefarbene Lampe leuchtet, wenn das System mit der Fernbedienung in den Standbymodus geschaltet wurde.
Rückseite

⑤ SYSTEM SELECT-Schalter
Hinweis
Die voreingestellte Standardposition ist „6“. Ändern Sie diese Position nicht, da die anderen Positionen nur für Servicezwecke verwendet werden.
⑥HDMI-Video-Anschluss
Stellt die Bilder als HDMI-Videosignal oder DVI-Videosignal bereit.
⑦IR SELECT-Schalter
Dieser Schalter wird nur für Servicezwecke verwendet.
⑧ VISCA IN-Anschluss
Verwenden Sie diesen Anschluss für die Datenübertragung über RS-232. Wenn Sie mehrere Kameras anschließen, verbinden Sie sie in Reihe und schließen Sie die Kameras jeweils am VISCA OUT-Anschluss der vorhergehenden Kamera an.
⑨ VISCA OUT-Anschluss
Wenn Sie mehrere Kameras anschließen, verbinden Sie sie in Reihe und schließen Sie die Kameras jeweils am VISCA IN-Anschluss der nächsten Kamera an.
⑩LAN-Anschluss (RJ-45 8-polig)
Nur für Servicezwecke verwendet.
⑪12 V DC-Anschluss
Schließen Sie das mitgelieferte Kamerakabel an.
⑫Rücksetzschalter
Dieser Schalter wird nur für Servicezwecke verwendet.
Unterseite

⑬BOTTOM-Schalter
Dieser Schalter wird nur für Servicezwecke verwendet.
Hinweis
Ändern Sie nicht die auf der Unterseite des Geräts angezeigte voreingestellte Standardposition.
14 Loch für die Stativschraube (1/4-20UNC)
Wenn Sie eine Stativschraube verwenden, benutzen Sie dieses Loch, um diese zu fixieren.
⑮ Montageschraubloch (M3)
Verwenden Sie dieses Loch, wenn Sie eine Halterung usw. fest anbringen möchten.
16 Befestigungspunkte für Klettverschlüsse
Bei Verwendung der im Lieferumfang enthaltenen Klettverschlüsse müssen diese in der Nähe der angegebenen Punkte angebracht werden.
Wichtig
Auf der Unterseite des Gerätes befindet sich das Typenschild.
PCSA-CXG100
Hinweis
Die Kameraeinheit gehört nicht zum Lieferumfang des PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S.
Kamera
Frontseite

Dies ist ein Zoomobjektiv mit 20-facher optischer Vergrößerung.
②LED POWER
Leuchtet, wenn die Kamera mit dem mitgelieferten Netzadapter und Netzkabel an eine Steckdose angeschlossen ist. Blinkt grün, wenn die Kamera einen Bedienungsbefehl von der mitgelieferten Fernbedienung empfängt. Etwa 7 bis 16 Sekunden nach dem Aufleuchten der LED wird das Bild angezeigt.
③LED STANDBY
Leuchtet, wenn die Kamera mit der Fernbedienung ausgeschaltet wird.
Rückseite

④Fernbedienungssensoren
Nur für Servicezwecke verwendet.
⑤Schalter IMAGE FLIP
Dreht das Bild um 180°. Normalerweise steht dieser Schalter bei der Verwendung der Kamera auf OFF. Stellen Sie diesen Schalter auf ON, wenn die Kamera an der Decke angebracht wird. Bevor Sie den Schalter IMAGE FLIP einstellen, schalten Sie die Kamera aus (oder in den Standby-Modus), und schalten Sie dann durch Anschließen des Netzadapters oder mit der VISCA-Steuernung oder Fernbedienung die Spannungsversorgung ein. Beim Umschalten wird die vorherige Einstellung auf die Ausgangseinstellung zurückgesetzt.
⑥ Schalter IR SELECT
Nur für Servicezwecke verwendet.
⑦ VISCA RS-422-Anschluss
Nur für Servicezwecke verwendet.
⑧ Schalter SYSTEM SELECT
Hinweis
Die voreingestellte Standardposition ist „1“. Ändern Sie diese Position nicht, da die anderen Positionen nur für Servicezwecke verwendet werden.
⑨VIDEO OUT-Anschluss
Gibt das Bild in Form digitaler Signale aus. An diesem Anschluss wird außerdem ein analoges Component-Signal ausgegeben.
⑩VISCA IN-Anschluss
Verwenden Sie diesen Anschluss für die Datenübertragung über RS-232C. Wenn Sie mehrere Kameras anschließen, schließen sie diese jeweils an den VISCA OUT-Anschluss der vorigen Kamera in der Daisy-Chain-Verbindung an.
⑪ VISCA OUT-Anschluss
Wenn Sie mehrere Kameras anschließen, schließen sie diese jeweils an den VISCA IN-Anschluss der nächsten Kamera in der Daisy-Chain-Verbindung an.
⑫DC 12V-Anschluss
Schließen Sie das mitgelieferte Kamerakabel an.
Unterseite

⑬Schalter auf der Unterseite
Dieser Schalter wird nur für Servicezwecke verwendet.
Hinweis
Ändern Sie nicht die auf der Unterseite des Geräts angezeigte voreingestellte Standardposition.
⑭Stativ-Schraubenöffnung
⑮Schraubenöffungen für Deckenbefestigung
Wichtig
Auf der Unterseite des Gerätes befindet sich das Typenschild.
EVI-H100V
Hinweis
Die Kameraeinheit gehört nicht zum Lieferumfang des PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S.
Kamera
Frontseite

Dies ist ein Zoomobjektiv mit 20-facher optischer Vergrößerung.
②Fernbedienungssensoren
Dies sind die Sensoren für die mitgelieferte Fernbedienung.
③LED POWER
Leuchtet, wenn die Kamera mit dem mitgelieferten Netzadapter und Netzkabel an eine Steckdose angeschlossen ist. Blinkt grün, wenn die Kamera einen Bedienungsbefehl von der mitgelieferten Fernbedienung empfängt. Etwa 7 bis 16 Sekunden nach dem Aufleuchten der LED wird das Bild angezeigt.
④ LED STANDBY
Leuchtet, wenn die Kamera mit der Fernbedienung ausgeschaltet wird.
Rückseite

⑤Fernbedienungssensoren
Dies sind die Sensoren für die mitgelieferte Fernbedienung.
⑥ Schalter IMAGE FLIP
Dreht das Bild um 180°. Normalerweise steht dieser Schalter bei der Verwendung der Kamera auf OFF. Stellen Sie diesen Schalter auf ON, wenn die Kamera an der Decke angebracht wird. Bevor Sie den Schalter IMAGE FLIP einstellen, schalten Sie die Kamera aus (oder in den Standby-Modus), und schalten Sie dann durch Anschließen des Netzadapters oder mit der VISCA-Steuerung oder Fernbedienung die Spannungsversorgung ein. Beim Umschalten wird die vorherige Einstellung auf die Ausgangseinstellung zurückgesetzt.
⑦ Schalter IR SELECT
Wenn Sie mehrere Kameras mit derselben Fernbedienung bedienen,
können Sie hiermit die Kameranummer einstellen.
Hinweis
Dies ist beim PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S nicht verfügbar.
⑧VISCA RS-422-Anschluss
Verwenden Sie diesen Anschluss für die Datenübertragung über RS-422. Verwenden Sie den mitgelieferten VISCA RS-422-Stecker.
Hinweis
Dies ist beim PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S nicht verfügbar.
⑨ Schalter SYSTEM SELECT
Zur Auswahl des Videoformats des an den VIDEO OUT-Anschlüssen ausgegebenen Signals.
Einzelheiten siehe Einstellung des Schalters SYSTEM SELECT (Seite 241).
10VIDEO OUT-Anschluss
Gibt das Bild in Form digitaler Signale aus. An diesem Anschluss wird außerdem ein analoges Component-Signal ausgegeben.
⑪VISCA IN-Anschluss
Verwenden Sie diesen Anschluss für die Datenübertragung über RS-232C. Wenn Sie mehrere Kameras anschließen, schließen sie diese jeweils an den VISCA OUT-Anschluss der vorigen Kamera in der Daisy-Chain-Verbindung an.
⑫VISCA OUT-Anschluss
Wenn Sie mehrere Kameras anschließen, schließen sie diese jeweils an den VISCA IN-Anschluss der nächsten Kamera in der Daisy-Chain-Verbindung an.
13DC 12V-Anschluss
Schließen Sie das mitgelieferte Kamerakabel an.
Unterseite

⑭Schalter auf der Unterseite
Zum Umschalten zwischen den Modi RS-232C und RS-422, zwischen den Baudraten 9.600 Bit/s und 38.400 Bit/s, zwischen den D70-Modi und für die IR-Signalausgabeeinstellung.
Einzelheiten entnehmen Sie dem technischen Handbuch der Kameraeinheit.
Hinweis
Dies ist beim PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S nicht verfügbar.
⑮Stativ-Schraubenöffnung
16 Schraubenöffungen für Deckenbefestigung
Wichtig
Auf der Unterseite des Gerätes befindet sich das Typenschild.
Einstellung des Schalters SYSTEM SELECT
Mit diesem Schalter können Sie das Videoformat des an den VIDEO OUT-
Anschlüssen ausgegebenen Signals auswählen.
Hinweise
- Achten Sie darauf, diesen Schalter vor dem Anschließen des PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S einzustellen.
- Verwenden Sie zum Ändern der Stellung des Schalters einen Kreuzschlitzschraubendreher. Bei Verwendung eines anderen Werkzeugs kann die gekreuzte Nut beschädigt werden.
- HDTV-Videosignale werden auf Monitoren mit Seitenverhältnis 16:9 ohne Verzerrung ausgegeben.

Stellen Sie diesen Pfeil auf die gewünschte Videoformat.
| Schatterstellung | Videoformat | Unterstützung | |
| 0 | 1080i/59.94(29.97PsF) | - | 59,94 Hz-System |
| 1 | 1080p/29.97 | Ja | |
| 2 | 720p/59.94 | Ja | |
| 3 | 720p/29.97 | Ja | |
| 4 | NTSC(LB) | Nein | |
| 5 | Keine Ausgabe | - | - |
| 6 | Keine Ausgabe | - | - |
| 7 | VISCA-Steuerung | Ja | - |
| Schalterstellung | Videoformat | Unterstützung | |
| 8 | 1080i/50 (25PsF) | Ja | 50 Hz-System |
| 9 | 1080p/25 | Ja | |
| A | 720p/50 | Ja | |
| B | 720p/25 | Ja | |
| C | PAL(LB) | Nein | |
| D | Keine Ausgabe | - | - |
| E | Keine Ausgabe | - | - |
| F | Keine Ausgabe | - | - |
Ja: Gibt das Bild-Signal aus.
Nein:
Gibt das Bild-Signal nicht aus.
LB: Abkürzung für LETTER BOX. Ein Videosignal mit dem Seitenverhältnis 16:9 wird ausgegeben, indem oben und unten auf dem Bild ein leerer Bereich (schwarz, ohne Signal) hinzugefügt wird, sodass das Bild auf einem Monitor mit dem Seitenverhältnis 4:3 ohne Verzerrung ausgegeben werden kann.
Hinweis
Wenn der Schalter auf „Keine Ausgabe“ gestellt ist, kann die Kamera nicht verwendet werden.
Einstellen der Schalter auf der Unterseite

Hinweis
Lassen Sie die Schalter auf der Unterseite in den vom Werk vorgegebenen Stellungen.
EVI-HD7V/HD3V
Hinweis
Die Kameraeinheit gehört nicht zum Lieferumfang des PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S.
Kamera
Frontseite

Dies ist ein Zoomobjektiv mit 10-facher optischer Vergrößerung.
②Fernbedienungssensoren (zur Kameraeinstellung)
Dies sind die Sensoren für die mitgelieferte Fernbedienung.
Hinweis
Dies ist beim PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S nicht verfügbar.
③LED POWER
Leuchtet, wenn die Kamera mit dem mitgelieferten Netzadapter und Netzkabel an eine Steckdose angeschlossen ist. Blinkt grün, wenn die Kamera einen Bedienungsbefehl von der mitgelieferten Fernbedienung empfängt.
④LED STANDBY
Leuchtet, wenn die Kamera mit der Fernbedienung ausgeschaltet wird.
Rückseite

⑤DC IN 12V-Anschluss
Schließen Sie das mitgelieferte Kamerakabel an.
⑥ Schalter SYSTEM SELECT
Zur Auswahl des Videoformats des an den VIDEO OUT-Anschlüssen ausgegebenen Signals.
Einzelheiten siehe Einstellung des Schalters SYSTEM SELECT (Seite 244).
⑦ Schalter IR SELECT
Wenn Sie mehrere Kameras mit derselben Fernbedienung bedienen, können Sie hiermit die Kameranummer einstellen.
Hinweis
Dies ist beim PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S nicht verfügbar.
⑧VISCA IN-Anschluss
Verwenden Sie diesen Anschluss für die Datenübertragung über RS-232C. Wenn Sie mehrere Kameras anschließen, schließen sie diese jeweils an den VISCA OUT-Anschluss der vorigen Kamera in der Daisy-Chain-Verbindung an.
⑨ VISCA OUT-Anschluss
Wenn Sie mehrere Kameras anschließen, schließen sie diese jeweils an den VISCA IN-Anschluss der nächsten Kamera in der Daisy-Chain-Verbindung an.
10VIDEO OUT-Anschluss
Gibt die Bilder als analoges Component-Signal aus. An diesem Anschluss werden auch digitale Signal ausgegeben.
Unterseite

⑪ Schalter auf der Unterseite
Zur Wahl der Baudrate für die RS-232C-Schnittstelle, zum Aktivieren/Deaktivieren der Fernsteuerungs-Signalausgabe sowie zum Hinzufügen des Synchronisierungssignals.
Hinweis
Dies ist beim PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S nicht verfügbar.
⑫Stativ-Schraubenlöcher (1/4-20UNC)
Wenn Sie die Kamera auf einem Stativ anbringen, befestigen Sie das Stativ an diesen Öffnungen.
⑬Öffnungen für
Befestigungsschrauben (M3)
Zur Anbringen der Kamera an einem Befestigungsstück mit M3-Schrauben.
Einstellung des Schalters SYSTEM SELECT
Mit diesem Schalter können Sie das Videoformat des an den VIDEO OUT-Anschlüssen ausgegebenen Signals auswählen.
Hinweise
- Achten Sie darauf, diesen Schalter vor dem Anschließen des PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S einzustellen.
- Verwenden Sie zum Ändern der Stellung des Schalters einen Kreuzschlitzschraubendreher. Bei Verwendung eines anderen Werkzeugs kann die gekreuzte Nut beschädigt werden.
• HDTV-Videosignale werden auf Monitoren mit Seitenverhältnis 16:9 ohne Verzerrung ausgegeben.

Stellen Sie diesen Pfeil auf die gewünschte Videoformat.
| Schalterstellung | Videoformat | EVI-HD7V-Unterstützung | EVI-HD3V-Unterstützung | |
| 0 | 1920×1080p/59.94 | Ja Nein | 59,94 Hz-System | |
| 1 | 1920×1080p/29.97 | Ja Nein | ||
| 2 | 1920×1080i/59.94 | Ja Nein | ||
| 3 | 1280×720p/59.94 | Ja Ja | ||
| 4 | 1280×720p/29.97 | Ja Ja | ||
| 5 | 640×480p/59.94(LB) | Ja Ja | ||
| Schalterstellung | Videoformat | EVI-HD7V-Unterstützung | EVI-HD3V-Unterstützung | |
| 6 | Keine Ausgabe | — | — | — |
| 7 | VISCA-Steuerung | Ja Ja | — | |
| 8 | 1920×1080p/50 | Ja Nein | 50 Hz-System | |
| 9 | 1920×1080p/25 | Ja Nein | ||
| A | 1920×1080i/50 | Ja Nein | ||
| B | 1280×720p/50 | Ja Ja | ||
| C | 1280×720p/25 | Ja Ja | ||
| D | Keine Ausgabe | — | — | — |
| E | Keine Ausgabe | — | — | — |
| F | Keine Ausgabe | — | — | — |
Ja: Gibt das Bild-Signal aus.
Nein:
Gibt das Bild-Signal nicht aus.
LB: Abkürzung für LETTER BOX. Ein Videosignal mit dem Seitenverhältnis 16:9 wird ausgegeben, indem oben und unten auf dem Bild ein leerer Bereich (schwarz, ohne Signal) hinzugefügt wird, sodass das Bild auf einem Monitor mit dem Seitenverhältnis 4:3 ohne Verzerrung ausgegeben werden kann.
Hinweis
Wenn der Schalter auf „Keine Ausgabe“ gestellt ist, kann die Kamera nicht verwendet werden.
Einstellen der Schalter auf der Unterseite

Hinweis
Lassen Sie die Schalter auf der Unterseite in den vom Werk vorgegebenen Stellungen.
Schwenk-/Neigebereich
SRG-120DH
Einstellen des Bereichs für LEFT/ RIGHT-Bewegung

Einstellen des Bereichs für UP/DOWN-Bewegung

Einstellen des Bereichs für LEFT/ RIGHT-Bewegung
(IMAGE FLIP : OFF)
CENTER (±0°)

Einstellen des Bereichs für UP/DOWN-Bewegung
(IMAGE FLIP : OFF)

Einstellen des Bereichs für LEFT/ RIGHT-Bewegung

Einstellen des Bereichs für UP/DOWN-Bewegung

Spezielle Effekte von CMOS-Bildsensoren
Folgende Phänomene können bei Bildern auftreten und sind typisch für CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor)-Bildsensoren. Sie stellen keine Fehlfunktion dar.
Weiße Punkte
Obwohl CMOS-Bildsensoren mit Hochpräzisionstechnologie hergestellt werden, können in seltenen Fällen kleine weiße Punkte auf der Anzeige erscheinen, die auf kosmische Strahlung, usw. zurückzuführen sind. Dies liegt an der Funktionsweise der CMOS-Bildsensoren und stellt keine Fehlfunktion dar.
Weiße Punkte werden zumeist in folgenden Fällen angezeigt:
- beim Betrieb unter hoher Umgebungstemperatur
- bei erhöhter Verstärkung (höherer Empfindlichkeit)
Dieses Problem kann insbesondere dadurch behoben werden, wenn Sie das System ein- und ausschalten.
Treppeneffekt
Bei der Aufnahme feiner Muster oder von Streifen- oder Linienmustern, werden diese möglicherweise treppenförmig oder flimmernd angezeigt.
Anhang
Positionen und Funktionen der Teile und Bedienelemente
HD-Videokommunikations-system PCS-XG100S/XG77S
Vorderseite

1 Netzschalter
Schaltet das System ein oder aus.
Die Schalter-LED blinkt grün, wenn der Netzschalter betätigt wird, und leuchtet danach stetig grün. Die LED leuchtet orange, wenn das System im Standbymodus ist.
②Anzeige LAN 1 ALERT
Wenn das System mit dem LAN über 1 Anschluss verbunden ist, leuchtet diese Anzeige gelb, wenn Paketfehler (Verlust) oder Verknüpfungsfehler während einer Verbindung auftreten.
Hinweis
Diese Anzeige ist am PCS-XG77S mit LAN ALERT beschriftet.
③Anzeige LAN 2 ALERT (nur PCS-XG100S)
Wenn das System mit dem LAN über 2 Anschluss verbunden ist, leuchtet
diese Anzeige gelb, wenn Paketfehler (Verlust) oder Verknüpfungsfehler während einer Verbindung auftreten.
④Anzeige ON LINE
Blinkt beim Wählen oder Empfangen eines Anrufs blau, leuchtet während der Kommunikation durchgehend blau.
⑤ (USB)-Anschlüsse
Zum Anschließen von USB-Speichergeräten (nicht im Lieferumfang enthalten). Sie können hier auch ein Grafiktablett (nicht im Lieferumfang enthalten) zur Nutzung der Anmerkungsfunktion.
Rückseite

①CAMERA-Anschluss
Wird an den Anschluss VIDEO OUT der HD-Kamera angeschlossen.
VORSICHT
Verwenden Sie beim Anschließen des Kamerakabels des Geräts an ein Peripheriegerät das mitgelieferte Kabel, um Fehlfunktionen aufgrund von Störungen zu vermeiden.
②HDMI IN-Anschluss (nur PCS-XG100S)
Wird an den HDMI-Ausgang der optionalen zweiten Kamera oder der Videogeräte angeschlossen.
Hinweis
Wir empfehlen die Verwendung eines Sony-HDMI-Kabels.
③Anschluss DVI-I 1 IN
Wird an den DVI-Ausgang der optionalen Kamera oder Videoausrüstung angeschlossen.
④ Anschluss DVI-I 2 (PC) IN
Wird an den DVI-Ausgang des optionalen Computers oder der Videoausrüstung angeschlossen.
⑤MIC (A1) 1 (R) / 2 (R) / 3 (R) / 4 (L) / 5 (L) / 6 (L)-Buchsen (Mini-Buchsen)
Wird an die PCS-A1- (im Lieferumfang enthalten). Die Mikrofone werden vom System mit Spannung versorgt.
⑥ Buchsen AUDIO 1 IN L/R und AUDIO 2 IN L/R (Phono)
Wird an den Audioausgang des optionalen Videorecorders oder optionaler Audiogeräte angeschlossen.
⑦ AUDIO OUT L/R-Buchsen (Phono)
Wird an den Audioeingang des Fernsehmonitors angeschlossen.
⑧REC OUT L/R-Buchsen (Phono-Buchse)
Wird bei Aufzeichnung des Tons zur Protokollierung einer Verbindung verwendet. Die gemischten Tonsignale vom lokalen und vom Fernteilnehmer bilden den Ausgang für diese Anschlüsse.
⑨HDMI-1 OUT-Anschluss
Wird an den HDMI-Eingang des optionalen Fernsehmonitors angeschlossen.
VORSICHT
Verwenden Sie beim Anschließen des HDMI-Kabels des Geräts an ein Peripheriegerät das mitgelieferte Kabel, um Fehlfunktionen aufgrund von Störungen zu vermeiden.
⑩ Anschluss HDMI-2 OUT (nur PCS-XG100S)
Wird an den HDMI-Eingang des optionalen TV-Monitors angeschlossen.
Hinweis
Wir empfehlen die Verwendung eines Sony-HDMI-Kabels.
⑪ Anschluss DVI-I OUT
Wird an den DVI-Eingang des optionalen Computers oder der Videoausrüstung angeschlossen.
121(LAN1)-Anschluss
(1000BASE-T/100BASE-TX/10BASE-T, modular, 8-polig)
Vorgesehen für Verbindungen über LAN oder über SIP. Schließen Sie hier mit einem Kabel der Kategorie 6 einen Hub oder einen SIP-Server an.
Hinweis
Dieser Anschluss ist am PCS-XG77S mit ☐ (LAN) beschriftet.
132(FLAN2)-Anschluss
(1000BASE-T/100BASE-TX/10BASE-T, modular, 8-polig) (nur PCS-XG100S)
Vorgesehen für Verbindungen über LAN. Schließen Sie hier mit einem Kabel der Kategorie 6 einen Hub etc. an.
VORSICHT
Aus Sicherheitsgründen nicht mit einem Peripheriegerät-Anschluss verbinden, der zu starke Spannung für diese Buchse haben könnte.
: Buchse (LAN) 1
: Buchse (LAN) 2
Folgen Sie den Anweisungen für die oben aufgeführten Buchsen.
14ISDN UNIT-Anschluss
Wird mit dem TERMINAL-Anschluss an der Optionalen ISDN-Einheit PCSA-B384S oder PCSA-B768S angeschlossen.
15 AUX CONTROL-Anschluss (D-Sub 9-polig)
Wird bei der Wartung verwendet.
16 MAINTENANCE-Anschluss (D-Sub 9-polig)
Wird bei der Wartung verwendet.
⑰DC 19.5V-Buchse
Schließen Sie hier den mitgelieferten Netzadapter an.
RF-Fernbedienung PCS-RFZ1 (im Lieferumfang enthalten)

Sie können die Lautstärke eines Tonsignals, das beim Drücken einer Taste auf der Fernbedienung ausgegeben wird, im Menü einstellen. Sie können außerdem einstellen, dass kein Ton ausgegeben wird.
Weitere Informationen zu diesen Einstellungen finden Sie im Audio-Setupmenü unter „Signalton“ auf Seite 70.
①Taste PRESENTATION
Zum Starten und Stoppen der Übertragung von Präsentationsdaten.
②(Funktions-)Tasten F1 bis F4
Die Funktionstasten werden vielfältig je nach Betriebsvorgang verwendet. Die aktuell gültige Funktion der Taste wird am unteren Rand des Menübildschirms angezeigt.
③Taste LAYOUT
Zeigt das Menü Layout zum Auswählen des Bildschirm-Anzeigemusters an.
④Tasten VOLUME +/-
Zum Einstellen der Lautstärke des von einem Fernteilnehmer eingehenden Tons.
+: zum Erhöhen der Lautstärke
-: zum Verringern der Lautstärke
⑤ Pfeiltasten (↑/↓/↔/→)
Zum Auswählen von Menüoptionen oder zum Vornehmen verschiedener Menüeinstellungen.
⑥Taste ENTER
Zur Ausführung der in einem Menü gewählten Option oder Einstellung und Aufrufen des nächsten Schrittes.
⑦Taste RETURN
Zum vorherigen Schritt zurückkehren.
⑧Taste CONNECT ()
Zum Herstellen einer Kommunikationsverbindung mit einem Fernteilnehmer.
⑨Zifferntasten (0-9,# ,\*)
Zur Eingabe der Buchstaben oder Zahlen einer Telefonnummer usw.
⑩ Batteriefach (Rückseite)
Für zwei R6-Batterien des Typs AA.
11 I/¹ Ein-/Aus-Taste
Ist das System eingeschaltet, wird es damit in den Bereitschaftsmodus gesetzt. Dient zum Einschalten des Systems, wenn es sich im Bereitschaftsmodus befindet.
⑫Taste VIDEO INPUT
Zeigt das Menü Video-Eingang für die Einstellung des am Fernsehmonitor dargestellten Video-Eingangssignals an.
⑬Taste CAMERA
Zeigt das Kamera-Menü zur Einstellung des Kamerawinkels, der Helligkeit etc. an.
14 Tasten ZOOM (T/W)
Zum Heranholen oder Wegrücken des Bildes.
T: vergrößern
W: verkleinern
15Taste TOOLS
Zeigt das Menü Tool an.
16 Taste DISCONNECT ()
Zur Trennung einer Kommunikationsverbindung mit einem Fernteilnehmer.
⑰Taste BACK SPACE
Löscht das zuletzt eingegebene Zeichen.
18 Taste MIC ON/OFF
Unterbinden der Übertragung des lokalen Tons an einen Fernteilnehmer. Um die Übertragung wieder einzuschalten, drücken Sie die Taste erneut.
ISDN-Gerät PCSA-B384S (optional)
Vorder-/Oberseite

Rückseite

Leuchtet orange, wenn das ISDN-Gerät mit Strom versorgt wird. Nach der Initialisierung blinkt sie grün.
②Anzeigen STATUS 1-3
Leuchtet orange, wenn die Synchronisierung der einzelnen ISDN-Verbindungen abgeschlossen ist. Leuchtet gelb, wenn die einzelnen ISDN-Verbindungen hergestellt sind.
③ISDN 1-3-Terminals (modulare 8-polige Buchse)
Verbinden Sie diese Buchsen über das modulare ISDN-Kabel mit den ISDN-Anschlüssen.
④ TERMINAL-Anschluss
Verbinden Sie diesen Anschluss über das mit dem ISDN-Gerät mitgelieferte Schnittstellenkabel mit dem Anschluss ISDN UNIT des Systems.
ISDN-Gerät PCSA-B768S (optional)
Vorder-/Oberseite

flowchart
graph TD
A["1"] --> B["2"]
B --> C["3"]
C --> D["4"]
D --> E["5"]
E --> F["6"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
Rückseite

Leuchtet orange, wenn das ISDN-Gerät mit Strom versorgt wird. Nach der Initialisierung blinkt sie grün.
②Anzeigen STATUS 1-6
Leuchtet orange, wenn die Synchronisierung der einzelnen ISDN-Verbindungen abgeschlossen ist. Leuchtet gelb, wenn die einzelnen ISDN-Verbindungen hergestellt sind.
③ISDN 1-6-Terminals (modulare 8-polige Buchse)
Verbinden Sie diese Buchsen über das modulare ISDN-Kabel mit den ISDN-Anschlüssen.
④ TERMINAL-Anschluss
Verbinden Sie diesen Anschluss über das mit dem ISDN-Gerät mitgelieferte Schnittstellenkabel mit dem Anschluss ISDN UNIT des Systems.
Anzeigen
Die folgenden Symbole werden je nach den verwendeten Funktionen auf dem Monitor angezeigt.
Die mit einem Stern (*) markierten Anzeigen sind am PCS-XG77/XG77S nicht vorhanden.
| Anzeige Name Beschreibung | |||
![]() | Steuerung lokale Kamera | Lokale Kamera wird gesteuert | |
![]() | Far End Kamera-Steuerung | Kamera an einem entfernten Standort wird gesteuert | |
![]() | Mic Aus (lokal) | Lokales Mikrofon ist während der Kommunikation nicht eingeschaltet oder keine Kommunikation findet statt. | |
![]() | Mic Aus (entfernt) | Entferntes Mikrofon ist während der Kommunikation nicht eingeschaltet oder keine Kommunikation findet statt. | |
![]() | Lautstärke Lautstärke des Fernteilnehmers wird eingestellt | ||
![]() | Audiopegel (Stereo) | Audioeingangspegel des Stereosounds | |
![]() | Audiopegel (Mono) | Audioeingangspegel des Monosounds | |
![]() | Modus für Zeicheneingabe | Zeicheneingabe verfügbar | |
![]() | |||
![]() | LAN-Status (LAN1) | LAN verbunden über Anschluss 1 (Anschluss PCS-XG77/XG77S) mit Internet Protocol Version 4 (IPv4). | |
![]() | * | LAN-Status (LAN2) | LAN verbunden über Anschluss 2 mit IPv4. |
![]() | LAN-Status (LAN1, IPv6) | LAN verbunden über Anschluss 1 (Anschluss PCS-XG77/XG77S) mit Internet Protocol Version 6 (IPv6). | |
| Anzeige Name Beschreibung | ||
![]() | ISDN-Status Verwendete ISDN-Anschlüsse | |
![]() | AudioEingang | Ausgewählter Audio-Eingang (Beispiel für den Eingang vom MIC (A1)-Anschluss) |
![]() | VideoEingang | Ausgewählter Video-Eingang (Beispiel für ein Video vom DVI-I 1 IN-Anschluss) |
![]() | ISDN (Telefon) Modus | Reine Audiokommunikation findet statt |
![]() | USB-Speicher U | USB-Speichergerät ist in das System eingesetzt. |
![]() | Presets abrufen | Abruf der Kamera-Voreinstellungen (1-6) |
![]() | Präsentation (Übermittlung) | Ausführung einer Präsentation (Übermittlung der Präsentationsdaten an einen Fernteilnehmer) |
![]() | Präsentation (Empfang) | Empfang der Präsentationsdaten von einem Fernteilnehmer |
![]() | Aufnahme Aufzeichnung läuft | |
![]() | Tablett Grafiktablett angeschlossen | |
![]() | Zeichnung (lokal) | Berechtigung zur Eingabe der Zeichnung hat der lokale Teilnehmer. |
![]() | Zeichnung (entfernt) | Berechtigung zur Eingabe der Zeichnung hat der Fernteilnehmer. |
![]() | Zeiger (lokal) Zeiger des lokalen Teilnehmers | |
![]() | Zeiger (entfernt) | Zeiger des Fernteilnehmers |
![]() | Verschlüsselung | Verbindung mit Verschlüsselung |
![]() | Paketverlust Paketverlust findet statt | |
![]() | Modus Sprachsteuerung | “Bei einer Mehrpunktverbindung ist „Sprachsteuerung“ unter „Übertragungsmodus“ ausgewählt. |
![]() | Übertragung (lokal) | Bei einer Mehrpunktverbindung wird das lokale Bild übertragen. |
![]() | Übertragung (A-H) | Bei einer Mehrpunktverbindung wird Terminal A (-H) übertragen, das als erstes (-achtes) verbunden wurde. |
![]() | USB-Audiogerät | Anschließen eines USB-Audiogeräts |
Bildschirmmeldungen
Prüfen Sie Folgendes, wenn während des Betriebs des
Kommunikationssystems eine Meldung auf dem TV-Monitor angezeigt wird.
| Meldung |
| Verbindung kann nicht vollständig aufgebaut werden. (Der folgende Code und die entsprechende Meldung werden angezeigt.) |
| 0 Unbekannter Netzwerkfehler: Bitte versuchen Sie es später erneut. |
| 1 Nummer existiert nicht: Bitte überprüfen Sie die Nummer, und versuchen Sie es erneut. |
| 2 Netzwerküberlastung: Bitte versuchen Sie es später erneut. |
| 3 Bitte versuchen Sie es später erneut. |
| 16 Normale Verbindungstrennung: (Die Verbindung wurde normal unterbrochen.) |
| 17 Die Leitung ist belegt: Bitte versuchen Sie es später erneut. |
| 18,19 System reagiert nicht: Überprüfen Sie, ob das ferne System angeschlossen ist. |
| 20 Teilnehmer unbekannt: Überprüfen Sie die Nummer des Standortes. |
| 21 Anruf zurückgewiesen: Überprüfen Sie, ob das ferne System angeschlossen ist. |
| 22 Nummer des angerufenen Systems hat sich geändert: Bitte überprüfen Sie die Nummer, und versuchen Sie es erneut. |
| 26 Wiederherstellung der Verbindung angefordert: Bitte versuchen Sie es später erneut. |
| 27 Fernes System nicht betriebsbereit: Überprüfen Sie, ob das ferne System einsatzbereit ist. |
| 28 Ungültige Nummer eingegeben: Bitte überprüfen Sie die Nummer, und versuchen Sie es erneut. |
| 31, 41 – 43, 47Netzwerk nicht verfügbar: Bitte versuchen Sie es später erneut. |
| 33, 34Leitung besetzt. Versuchen Sie es später erneut. |
| 44 Netzwerk nicht verfügbar: Bitte versuchen Sie es später erneut. |
| 50 Kein Abonnent: Bitte überprüfen Sie den Service-Vertrag der anderen Teilnehmergruppe. |
| 57,58 Übertragungsrate nicht zugelassent: Überprüfen Sie, ob die ISDN Rate korrekt eingestellt ist. |
| 70 ISDN Bandbreite ist 56k: Setzen Sie die ISDN Rate auf 56k, und versuchen Sie es erneut. |
| 88 Terminalattributfehler: Überprüfen Sie die Verbindung des fernen Systems. |
| 91, 95 – 102, 111Protokollfehler: Schalten Sie das System aus und wieder ein, und versuchen Sie es erneut.128 Zeitüberschreitung bei H.221-Aushandlung. Starten Sie das System neu und stellen Sie die Verbindung erneut her. |
| 131 Kartenkonflikt: Überprüfen Sie die optionalen Leitungsschnittstellenkarten. |
| 132 SPID ungültig: Registrieren Sie die SPID neu. |
| 134 Synchronisationsfehler bei physischer Verbindung: Prüfen Sie die ISDN-Kabelverbindung. |
| 144, 145Der Terminal des Fernteilnehmers ist möglicherweise nicht mit der BONDING-Funktion kompatibel. |
| 177 Zeitüberschreitung bei LAN-Verbindung: Bitte versuchen Sie es später erneut. |
| 178 LAN-Verbindung zurückgewiesen: Bitte versuchen Sie es später erneut. |
| 179 DNS-Fehler. |
| 180 Das Anwählen der eigenen Nummer ist ungültig. |
| 181 Gatekeeper-Fehler. |
| 192 PPPoE Serverzugriff fehlgeschlagen. Überprüfen Sie, ob Benutzername und Passwort für PPPoE korrekt eingegeben wurden. |
| 195 IP-Adresse wird über DHCP zugewiesen. |
| 196 Konfigurieren Sie die DNS-Adresse oder wählen Sie mit Hilfe der IP-Adresse. |
| 205 Überprüfen Sie, ob der/die zum Wählen verwendete Benutzername/User-Nummer korrekt ist. |
| 207 Das Terminal des Fernteilnehmers ist möglicherweise nicht im Gatekeeper registriert. Kontaktieren Sie den Gatekeeper-Administrator. |
| 209 – 212Gatekeeper antwortet nicht. Kontaktieren Sie den Gatekeeper-Administrator oder wählen Sie mit Hilfe der IP-Adresse. |
| 201, 217Anruf wird nicht beantwortet. |
| 218 Eigene Nummer im Menü ISDN-Setup nicht korrekt eingestellt. Korrigieren Sie ihre Einstellung. Verbindung mit 1B (64K) hergestellt. |
| 219 Einstellung der eigenen Nummer für ISDN-Konfiguration bei Fernteilnehmer möglicherweise nicht korrekt. Verbindung mit 1B (64K) hergestellt. |
| 230, 231PPPoE Serverzugriff fehlgeschlagen. Überprüfen Sie die Einstellungen für PPPoE und wählen Sie erneut. |
| 232 DNS-Server-Zugriff fehlgeschlagen. Überprüfen Sie die PPPoE DNS-Einstellungen. |
| 233 Verbindung zum Fernteilnehmer über DNS deaktiviert. Wählen Sie mit Hilfe der IP-Adresse. |
| 234 Die gleiche Adresse kann nicht gewählt werden. |
| 235 Als Sekundärterminal verwendet, da die Anzahl der Leitungen für die ISDN-Konfiguration unterschiedlich ist. |
| 236 Als Sekundärterminal verwendet, da die Steuerung der Far End Kamera auf „Aus“ eingestellt ist. |
| 237 Überprüfen Sie, ob die Netz-Schnittstelle oder die IP-Adresse korrekt eingestellt ist. |
| 238 Die Konferenz konnte nicht gestartet werden, weil beim nahen Teilnahmer die Verschlüsselungsfunktion deaktiviert war. |
| 239 Die Konferenz konnte nicht gestartet werden, weil beim fernen Teilnahmer die Verschlüsselungsfunktion deaktiviert war. |
| 240 Die Konferenz konnte nicht gestartet werden, weil beim nahen und beim fernen Teilnahmer verschiedene Verschlüsselungsmethoden aktiviert waren. |
| 241 Videoconferenzen mit SIP-Verbindung und Standardverschlüsselung sind nicht verfügbar. |
| 242 Videoconferenzen mit ISDN-Verbindung und Proprietär sind nicht verfügbar. |
| 243 Eine Verbindung mit dem aktuellen Kommunikationsmodus ist über das angegebene Line-Interface nicht verfügbar. |
| 244 Getrennt, da Paket vom Remote-Standort nicht empfangen werden konnte. |
Fehlerbehebung
Wenn am Kommunikationssystem Funktionsstörungen auftreten, überprüfen Sie bitte Folgendes.
| Symptom Ursache Lösung | ||
| Das System ist nicht eingeschaltet. | Der Netzschalter ist nicht eingeschaltet. | Drücken Sie den Netzschalter, um das System einzuschalten. (Seite 34). |
| Die Batterien in der Fernbedienungs sind beinahe oder vollständig entladen. | Ersetzen Sie die Batterien durch neue. (Seite 31). | |
| Die HD-Kameraeinheit SRG-120DH ist nicht eingeschaltet. | Der 12V DC-Anschluss des im Lieferumfang enthaltenen Kamerakabels ist nicht ordnungsgemäß angeschlossen. | Vollständige und sichere Verbindung herstellen. |
| Die Fernbedienung funktioniert nicht. | Pairing mit der Fernbedienungs schlägt fehl. | Pairing der Fernbedienung mit dem System ausführen (Seite 32). |
| Kein oder sehr leiser Ton. | Die Lautstärke des Systems ist zu niedrig eingestellt. | Stellen Sie die Lautstärke durch Drücken der Tasten VOLUME +/- auf der Fernbedienung ein (Seite 37). |
| Die Lautstärke des Fernsehmonitors ist zu leise eingestellt. | Stellen Sie die Lautstärke des Fernsehmonitors ein. | |
| Das Mikrofon der anderen Teilnehmergruppe ist ausgeschaltet. | Bitten Sie die andere Teilnehmergruppe, das Mikrofon einzuschalten. | |
| Der Audioeingang ist nicht korrekt ausgewählt. | Nehmen Sie im Setup-Menü Audio auf der Seite Grundeinstellung 1 unter „Eingangsauswahl (MIC)“ die richtige Einstellung vor (Seite 67). Nehmen Sie im Setup-Menü Audio auf der Seite Grundeinstellung 1 unter „Audio-Eingang“ die richtige Einstellung vor (Seite 66). | |
| Das Mikrofon oder externes Gerät ist nicht korrekt angeschlossen. | Prüfen Sie die Verbindungen (Seiten 170 und 174). | |
| Das Bild ist verschwommen. | Der manuelle Fokus ist ausgewählt, das Bild bleibt jedoch verschwommen. | Stellen Sie den Fokus ein (Seite 150). |
| Bei ausgewähltem Auto-Fokus, zu hellem Hintergrund, zu hohem Kontrast oder filigranem Muster des Hintergrunds oder der Kleidung der Teilnehmer. | Wählen Sie den manuellen Fokus aus, und nehmen Sie die Einstellung vor (Seite 150). | |
| Kein Bild. Die ausgewählte Bildquelle ist nicht eingeschaltet. | Schalten Sie das ausgewählte Videogerät ein. | |
| Der Videoeingang ist nicht korrekt ausgewählt. | ||
| Die ausgewählte Bildquelle ist nicht korrekt an das System angeschlossen. | ||
| Eine Telefonkonferenz wird abgehalten. | ||
| Kein Schwenken der Kamera möglich. | ||
| Keine Verbindung. Es wurde die falsche Nummer gewählt. | Überprüfen Sie die eingegebene Nummer. | |
| Die Einstellung für „Netz-Schnittstelle“ ist nicht korrekt (bei Direktwahl). | ||
| Die im Telefonbuch erfassten Einträge sind nicht korrekt. | ||
| Einige der Systemeinstellungen sind nicht korrekt. | ||
| IP-Adresse und Netzwerkmaske sind nicht korrekt eingestellt (bei Verwendung von LAN). | ||
| Das LAN-Kabel ist mit dem Anschluss 2 verbunden. | ||
| Das LAN- oder ISDN-Kabel ist nicht angeschlossen. | ||
| Das LAN- oder ISDN-Kabel ist mit dem falschen Anschluss verbunden. | ||
| Das LAN- oder ISDN-Kabel ist fehlerhaft. | ||
| Keine Verbindung. | Das spezielle Kabel für den ISDN-Anschluss wird für einen LAN-Anschluss verwendet (bei Verwendung von LAN). | Verwenden Sie das Kabel für den LAN-Anschluss. |
| Falscher Kabeltyp (verdrilltes oder unverdrilltes Kabel) für LAN- oder ISDN-Verbindung. | Verwenden Sie den richtigen Kabeltyp. | |
| Die DSU ist ausgeschaltet (Bei Verwendung von ISDN). | Schalten Sie die DSU ein. | |
| Wenn Sie die Kommunikation nicht ordnungsgemäß beenden, z. B. durch Herausziehen eines ISDN-Kabels oder Ausschalten des Systems während der Kommunikation, können Sie die ISDN-Leitung eine Zeit lang nicht verwenden (bei Verwendung von ISDN). | Schalten Sie das System aus, und warten Sie einige Minuten, bevor Sie dieses wieder einschalten. | |
| Wenn Sie häufig die Verbindung herstellen/trennen oder ein-/ausschalten, können Sie das Netzwerk eine Zeit lang nicht verwenden (bei Verwendung von LAN). | Schalten Sie das System aus, und warten Sie einige Minuten, bevor Sie dieses wieder einschalten. | |
| Zeitüberschreitung bei LAN-Verbindung (bei Verwendung von LAN). | Bitte versuchen Sie es später erneut. | |
| In der aktuellen LAN-Umgebung kann das Paket für die Kommunikation nicht akzeptiert werden (bei Verwendung des LAN). | Bitten Sie Ihren Systemadministrator um Hilfe, damit das Paket für die Kommunikation in der LAN-Umgebung verfügbar wird. | |
| Das Fernterminal ist nicht eingeschaltet. | Bitten Sie den anderen Teilnehmer, das Terminal einzuschalten. | |
| Der Fernteilnehmer reagiert erst nach langer Zeit aus dem Bereitschaftsmodus. | Bitten Sie den Fernteilnehmer, den Bereitschaftsmodus zu beenden. | |
| Der Fernteilnehmer kommuniziert mit einem anderen Teilnehmer. | Rufen Sie den Fernteilnehmer an, wenn er die Kommunikation mit einem anderen Teilnehmer beendet hat. | |
| Die Annahme des Anrufs durch den Fernteilnehmer ist nicht zugelassen, da dort beispielsweise Konfigurationen durchgeführt werden. | Bitten Sie den Fernteilnehmer, eine Anrufannahme zuzulassen. | |
| Symptom Ursache Lösung | ||
| Keine Verbindung. Für das Fernterminal wurde keine automatische Rufannahme festgelegt. | Bitten Sie den Fernteilnehmer, automatische Anrufannahme für das Terminal festzulegen, oder einen Anruf manuell entgegenzunehmen. | |
| Die ISDN-Telefonnummern wurden im Terminal des Fernteilnehmers nicht eingerichtet (bei Verwendung von Bonding). | ||
| Ab der achten Ziffer ändern sich ISDN-Telefonnummern beim Verbinden mit Bonding (wenn der Fernteilnehmer das Kommunikationssystem eines älteren Modells wie z. B. PCS-1600 verwendet. | ||
| Es gibt ein Problem mit dem Terminal des Fernteilnehmers. | ||
| Eine Meldung wird angezeigt. Siehe | ||
| Standbilder oder Telefonbuch können nicht auf dem USB-Speichergerät gespeichert werden. | Die Kapazitätsgrenze des USB-Speichergeräts ist erreicht. | Ein anderes USB-Speichergerät verwenden. |
Technische Daten
HD-Videokommunikations-system PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S
Dieses Gerät entspricht den ITU-T-Empfehlungen H.320 und H.323.
Bewegtes Bild
Betriebsbandbreite
64 Kbps bis 16 Mbps (Standard, LAN-Anschluss) (bis zu 4 Mbit/s am PCS-XG77/XG77S (bis zu 5 Mbit/s, wenn die HD MCU-Software PCSA-MCG106 und die HD Upgrade Software PCSA-RXG77 installiert sind))
56 Kbps bis 768 Kbps (bei der Installation des PCSA-B768S, ISDN-Anschluss)
56 Kbps bis 384 Kbps (bei der Installation des PCSA-B384S, ISDN-Anschluss)
Codierung H.261/H.263/H.263+/H.263+/H.264 Baseline Profile/H.264 High Profile
MPEG4 Simple Profile (bei Verwendung von SIP)
Auflösung CIF: 352 Pixel × 288 Zeilen
QCIF: 176 Pixel × 144 Zeilen
4CIF: 704 Pixel × 576 Zeilen
WCIF (W288p): 512 Pixel × 288 Zeilen
W432p: 768 Pixel × 432 Zeilen
W4CIF: 1024 Pixel × 576 Zeilen
720p: 1280 Pixel × 720 Zeilen
1080p: 1920 Pixel × 1080 Zeilen (nur wenn die PCSA-RXG77 HD-Upgrade-Software für das PCS-XG77/XG77S installiert ist)
Ton
Bandbreite 22 kHz (MPEG4 AAC)
14 kHz (MPEG4 AAC)
7 kHz (G.722, entspricht ITU-T-Empfehlung)
3,4 kHz (G.711/G.728, entspricht ITU-T-Empfehlung)
Übertragungsrate
56 Kbps, 64 Kbps (G.711, entspricht ITU-T-Empfehlung)
48 Kbps, 56 Kbps, 64 Kbps (G.722, entspricht ITU-T-Empfehlung)
64 Kbps, 96 Kbps (MPEG4 AAC) (bei der Verwendung von LAN)
16 Kbps (G.728, entspricht ITU-T-Empfehlung)
48 Kbps (MPEG4 AAC) (bei Verwendung von ISDN)
Netzwerk
Multiplexverfahren
Video, Audio, Daten
Vollbildformat
H.221 (entspricht ITU-T-Empfehlung)
Schnittstelle LAN (Standard), 64 Kbps bis
16 Mbps (bis zu 4 Mbit/s am
PCS-XG77/XG77S (bis zu
5 Mbit/s, wenn die HD
MCU-Software
PCSA-MCG106 und die HD
Upgrade Software
PCSA-RXG77 installiert sind))
ISDN (BRI), bis zu 3 Leitungen
(bei Installation des
PCSA-B384S)
bis zu 6 Leitungen (bei
Installation des PCSA-B768S)
Datenübertragungsrate
Unterstütztes LAN-Protokoll
HTTP
Telnet
RTP/RTCP
TCP/UDP
SNMP
SSH
Fernbedienung
Steuerung der Kamera am anderen Standort
H.281 (entspricht
ITU-T-Empfehlung)
Allgemeines
Stromversorgung
19,5 V DC
Stromverbrauch
5 A
Betriebstemperatur
5^ bis 35^
Betriebsluftfeuchtigkeit
20% bis 80%
Lagertemperatur
-20^ bis +60^
Lagerluftfeuchtigkeit
20% bis 80% (keine
Kondensation)
Abmessungen
370 mm × 60 mm × 244 mm
(B × H × T) (ohne vorstehende
Teile mit Ausnahme der Füße)
Gewicht Ca. 2,3 kg
Mitgeliefertes Zubehör
RF-Fernbedienung PCS-RFZ1 (1)
R6-Manganbatterien der Größe
AA (2) (nur Japan)
Mikrofon PCS-A1
(1) (nur bei PC-XG100/XG77)
Kamerakabel (3 m) (1)
HDMI-Kabel (3 m) (1)
Netzteil (1)
Netzkabel (1) (nur Japan)
Vor Verwendung dieses Geräts (1)
Installation Guide
Kurzanleitung zum Herstellen
einer Verbindung (1)
Benutzerregistrierungsformular
(1) (nur Japan)
HD-Kameraeinheit SRG-120DH (im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthalten)
Videosignal EDID
Synchronisation
Interne Synchronisation
Bildsensor 1/2,8 Exmor CMOS
Objektiv 12fach optisch, 12fach digital
f = 3,9 mm (Weitwinkel) bis
46,8 mm (Tele)
F1,8 bis 2,0
71° horizontaler Blickwinkel
Fokusabstand 10 mm (WIDE) bis 1.500 mm
(TELE)
Mindestbeleuchtung
3,6 Lux (F1,8) 50 IRE
Schwenken/Neigen
Horizontal ±100°
Vertikal ±25°
Eingangsspannung
12 V DC
Leistungsaufnahme
16,8 W
Betriebstemperatur
5^ bis 35^
Lagerungstemperatur
-20^ bis +60^
Abmessungen 153 mm × 156 mm × 153 mm
(B × H × T)
Gewicht Ca. 1,45 kg
Fernbedienung PCS-RFZ1 (im Lieferumfang enthalten)
Signalformat
Entspricht IEEE802.15.4
Steuerung 3 V DC mit zwei R6-Batterien der
Größe AA
Mikrofon PCS-A1 (zwei Stück zu PCS-XG100/XG100S mitgeliefert / ein Stück zu PCS-XG77/XG77S mitgeliefert)
Bandbreite 13 kHz
Direktionale Eigenschaften
Omnidirektional
Abmessungen 74 mm × 16 mm × 93 mm
(B × H × T)
Gewicht Ca. 170 g
Spannungsversorgung
Im Anschluss integriert
Kabellänge 8 m
ISDN-Gerät PCSA-B384S (optional)
Stromversorgung
19,5 V DC
Stromverbrauch
0,3 A
Betriebstemperatur
5^ bis 35^
Betriebsluftfeuchtigkeit
20% bis 80%
Lagertemperatur
-20^ bis +60^
Lagerluftfeuchtigkeit
20% bis 80% (keine
Kondensation)
Abmessungen
166 mm × 34 mm × 128 mm
(B × H × T) (ohne vorstehende
Teile mit Ausnahme der Füße)
Gewicht Ca. 400 g
Mitgeliefertes Zubehör
Schnittstellenkabel (5 m) (1)
Bedienungsanleitung (1)
Garantiebescheinigung (1)
ISDN-Gerät PCSA-B768S (optional)
Stromversorgung
19,5 V DC
Stromverbrauch
0,5 A
Betriebstemperatur
5^ bis 35^
Betriebsluftfeuchtigkeit
20% bis 80%
Lagertemperatur
-20^ bis +60^
Lagerluftfeuchtigkeit
20% bis 80% (keine
Kondensation)
Abmessungen
166 mm × 34 mm × 128 mm
(B × H × T) (ohne vorstehende
Teile mit Ausnahme der Füße)
Gewicht Ca. 400 g
Mitgeliefertes Zubehör
Schnittstellenkabel (5 m) (1)
Bedienungsanleitung (1)
Garantiebescheinigung (1)
HD MCU-Software
PCSA-MCG106 (optional)
HD MCU-Software
PCSA-MCG109 (optional)
HD Upgrade Software
PCSA-RXG77 (optional)
Mobile Access Software
PCSA-SAG8 (optional)
Mobile Access Software PCSA-SAG1 (optional)
Änderungen am Design und den technischen Daten vorbehalten.
Die Bezeichnungen HDMI und HDMI
High-Definition Multimedia Interface und das
HDMI-Logo sind Marken oder eingetragene
Marken von HDMI Licensing LLC in den
Vereinigten Staaten und anderen Ländern.
HDMI
Hinweise
- Führen Sie immer eine Probeaufnahme aus, und bestätigen Sie, dass die Aufnahme erfolgreich war. SONY KANN KEINE HAFTUNG FÜR SCHÄDEN JEDER ART, EINSCHLIESSLICH ABER NICHT BEGRENZT AUF KOMPENSATION ODER ERSTATTUNG, AUFGRUND VON FEHLFUNKTION DIESES GERÄTS ODER SEINER DATENTRÄGER, EXTERNEN SPEICHERSYSTEMEN ODER JEGLICHEN ANDEREN DATENGRÄGERN ODER SPEICHERSYSTEMEN ZUR AUFNAHME VON INHALTEN JEDER ART ÜBERNEHMEN.
- Bestätigen Sie vor dem Gebrauch immer, dass das Gerät richtig arbeitet. SONY KANN KEINE HAFTUNG FÜR SCHÄDEN JEDER ART, EINSCHLIESSLICH ABER NICHT BEGRENZT AUF KOMPENSATION ODER ERSTATTUNG, AUFGRUND VON VERLUST VON AKTUELLEN ODER ERWARTETEN PROFITEN DURCH FEHLFUNKTION DIESES GERÄTS ODER AUS JEGLICHEM ANDEREN GRUND, ENTWEDER WÄHREND DER GARANTIEFRIST ODER NACH ABLAUF DER GARANTIEFRIST, ÜBERNEHMEN.
* Nur für DVI unterstützt
HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S (CAMERA IN)
| Bildelement | Übertragungsformat | Anmerkungen | Horizontale Synchronisierungsfrequenz fH (kHz) | Vertikale Synchronisierungsfrequenz fV (Hz) |
| 1920 × 1080 | Progressive FHD | 59,94 Hz 67,43 59,94 | ||
| Progressive FHD | 29,97 Hz 67,43 29,97 | |||
| Interlaced FHD | 59,94 Hz 33,75 59,94 | |||
| Progressive FHD | 50 Hz 56,25 50 | |||
| Progressive FHD | 25 Hz 56,25 25 | |||
| Interlaced FHD | 50 Hz 28,13 50 |
HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S (DVI-I 1 IN) (DVI / Analog Component (YPbPr))
| Bildelement | Übertragungsformat | Anmerkungen | Horizontale Synchronisierungsfrequenz fH (kHz) | Vertikale Synchronisierungsfrequenz fV (Hz) |
| 1920 × 1080 | Progressive FHD | 59,94 Hz 67,43 59,94 | ||
| Progressive FHD | 29,97 Hz 67,43 29,97 | |||
| Interlaced FHD | 59,94 Hz 33,75 59,94 | |||
| Progressive FHD | 50 Hz 56,25 50 | |||
| Progressive FHD | 25 Hz 56,25 25 | |||
| Interlaced FHD | 50 Hz 28,13 50 |
HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S (DVI-I 2 (PC) IN) (DVI / Analog RGB)
| Bildelement | Übertragungsformat | Anmerkungen | Horizontale Synchronisierungsfrequenz fH (kHz) | Vertikale Synchronisierungsfrequenz fV (Hz) |
| 1024 × 768 Progressive XGA VESA 60 Hz 48,4 60 | ||||
| 1280 × 768 Progressive WXGA VESA 60 Hz 47,4 60 | ||||
| 1280 × 1024 Progressive SXGA VESA 60 Hz 63,98 60 | ||||
| 1920 × 1080 Progressive FHD VESA 60 Hz 67,5 60 | ||||
* Nur für DVI unterstützt
HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100/XG77/XG100S/XG77S (HDMI-1/2 OUT)
| Bildelement Übertragungs format | Anmerkungen Horizontale Synchronisierungsf requenz fH (kHz) | Vertikale Synchronisierungsf requenz fV (Hz) | |
| 1024 × 768 Pro | Progressive XGA | VESA 60 Hz* 48,4 60 | |
| 1280 × 720 Pro | Progressive 720p | 50 Hz* 37,5 50 | |
| Progressive 720p | 60 Hz* 45 60 | ||
| 1280 × 1024 Pro | Progressive SXGA | A VESA 60 Hz* 63,98 60 | |
| 1920 × 1080 Pro | Progressive FHD | 59,94 Hz 67,43 59,94 | |
| Interlaced | FHD 59,94 Hz 33,75 59,94 | ||
| Progressive FHD | 50 Hz | 56,25 50 | |
| Interlaced | FHD 50 Hz | 28,13 50 | |
| Progressive FHD | 29,97 Hz* | 67,43 29,97 | |
| Progressive FHD | 25 Hz* | 56,25 25 | |
* Nur für HDMI-2 OUT unterstützt
Zulässige HDMI-Eingangssignales
HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100/XG100S (HDMI IN)
| Bildelement | Übertragungsformat | Anmerkungen | Horizontale Synchronisierungsfrequenz fH (kHz) | Vertikale Synchronisierungsfrequenz fV (Hz) |
| 1920 × 1080 Progressive FHD | 59,94 Hz 67,43 59,94 | |||
| Progressive FHD 29,97 Hz 67,43 29,97 | ||||
| Interlaced | FHD 59,94 Hz 33,75 59,94 | |||
| Progressive FHD 50 Hz | 56,25 50 | |||
| Progressive FHD 25 Hz | 56,25 25 | |||
| Interlaced | FHD 50 Hz | 28,13 50 |
Polbelegung
1000BASE-T/100BASE-TX/ 10BASE-T-Buchse

Modulbuchse
| Pin 10BASE-T/100BASE-TX 1000BASE-T | ||||
| 1 | T | D | + | T P 0 |
| 2 | T | D | - | T P 0 |
| 3 | R | D | + | T P 1 |
| 4 | — | T P | 2 + | |
| 5 | — | T P | 2 - | |
| 6 | R | D | - | T P 1 |
| 7 | — | T P | 3 + | |
| 8 | — | T P | 3 - | |
ISDN UNIT-Anschluss

| Pin Signal Beschreibung | ||
| 1 | G N D | M a s |
| 2 19.5 V 19,5V | ||
| 3 | D C L | K + Ta |
| 4 | D C L | K - Ta |
| 5 DR+ | Daten empfangen+ | |
| 6 DR- | Daten empfangen- | |
| 7 FS+ | Frame-Synchronisation+ | |
| 8 FS- | Frame-Synchronisation- | |
| 9 DX+ | Daten senden+ | |
| 10 | DX- | Daten senden- |
| 11 | RX | Serielles Empfangen von Daten |
s
k
| Pin | Signal Beschreibung | |
| 12 | TX | Serielles Senden von Daten |
| 13 | 19.5 V 19,5V | |
| 14 | GND | Masse |
CAMERA-Anschluss

36-poliger D-Sub-Anschluss (Buchse, Typ Amphenol)
| Pin | Signal | Beschreibung |
| 1 | RX0+ | Daten_0+ |
| 2 | GND | Masse |
| 3 | RX1+ | Daten_1+ |
| 4 | RX2+ | Daten_2+ |
| 5 | GND | Masse |
| 6 | RXC+ | Takt+ |
| 7 | GND | Masse |
| 8 | 5 V | 5 V |
| 9 | DDC_SCL | DDC_CLOCK |
| 10 | VISCA_DSR | VISCA_DSR |
| 11 | GND | Masse |
| 1^2 | VISCA_RXD | VISCA_RXD |
| 13 | GND | Masse |
| ^t 4 | ^+GND | Masse |
| 15^t | GND | Masse |
| 16 | VISCA 12V | 12 V |
| 17 | VISCA 12V | 12 V |
| 18 | VISCA 12V | 12 V |
| 19 | RX0- | Daten_0- |
| 20 | GND | Masse |
| 21 | RX1- | Daten_1- |
| 22 | RX2- | Daten_2- |
| 23 | GND | Masse |
| 24 | RXC- | Takt- |
| 25 GND Masse | ||
| 26 IN_HPD Hot-Plug-Erkennung | ||
| 27 DDC_SDA DDC_DATA | ||
| 28 VISCA_DTR VISCA_DTR | ||
| 29 GND Masse | ||
| 30 VISCA_TXD VISCA_TXD | ||
| 31 GND Masse | ||
| 32 GND Masse | ||
| 33 GND Masse | ||
| 34 VISCA 12V 12 V | ||
| 35 VISCA 12V 12 V | ||
| 36 VISCA 12V 12 V | ||
Pinbelegung an Anschlüssen der gesondert erhältlichen Karten
ISDN 1-3 Buchsen (PCSA-B384S) ISDN 1-6 Buchsen (PCSA-B768S)

Modulbuchse
| Pin | Signal Beschreibung | |
| 1 | N | C |
| 2 | N | C |
| 3 TA | Senden+ | |
| 4 RA | Empfangen+ | |
| 5 RB | Empfangen- | |
| 6 TB | Senden- | |
| 7 | N | C |
| 8 | N | C |
TERMINAL-Anschluss (PCSA-B384S/PCSA-B768S)

| Pin $ignal Beschreibung | ||
| 1 GND | Gehäusemasse | |
| 2 19.5 V | 19,5V | |
| 3 DCLK+ | Takt+ | |
| 4 DCLK- | Takt- | |
| 5 DR+ | Daten senden+ | |
| 6 DR- | Daten senden- | |
| 7 FS+ | Frame-Synchronisation+ | |
| 8 FS- | Frame-Synchronisation- | |
| 9 DX+ | Daten empfangen+ | |
| 10 DX- | Daten empfangen- | |
| 11 TX Serielles | Senden von Daten | |
| 12 RX Serielles | Empfangen von Daten | |
| 13 19.5 V 19,5V | ||
| 14 GND | Masse | |
Liste der verwendeten
Anschlussnummern am PCS-XG100/
XG77/XG100S/XG77S
Für Punkt-zu-Punkt-Verbindung
| Signal Anschlussnummer Typ | ||
| RAS 1719 UDP | ||
| Gatekeeper Discovery 224.0.1.41:1718 UDP Multicast | ||
| Q.931 (Wählen) 2253-2269 TCP | ||
| Q.931 (Antworten) 1720 TCP | ||
| H.245 2253-2269 TCP | ||
| Audio RTP 49152-49159 UDP | ||
| Audio RTCP 49152-49159 UDP | ||
| Video RTP 49152-49159 UDP | ||
| Video RTCP | 49152-49159 UDP | |
| FECC RTP 49152-49159 UDP | ||
| FECC RTCP 49152-49159 UDP | ||
| 2. Video RTP | 49152-49159 UDP | |
| 2. Video RTCP | 49152-49159 UDP | |
| SIP | 5060 UDP/TCP | |
| Automatische Bandbreitenerkennung | 51234-51235 UDP/TCP | |
Für Mehrpunktverbindung
| Signal | Anschlussnummer des ersten Punkts | Anschlussnummern des zweiten bis zum achten Punkt | Typ |
| RAS | 1719 | UDP | |
| Gatekeeper Discovery | 224.0.1.41:1718 | UDP Multicast | |
| Q.931 (Wählen) | 2253-2269 | TCP | |
| Q.931 (Antworten) | 1720 | TCP | |
| H.245 | 2253-2269 | TCP | |
| Audio RTP | 49152-49159 | Zweiter Punkt: 49172-49179 Dritter Punkt: 49192-49199 Vierter Punkt: 49212-49219 Fünfter Punkt: 49232-49239 Sechster Punkt: 49252-49259 Siebenter Punkt: 49272-49279 Achter Punkt: 49292-49299 | UDP |
| Audio RTCP | |||
| Video RTP | |||
| Video RTCP | |||
| FECC RTP | |||
| FECC RTCP | |||
| 2. Video RTP | |||
| 2. Video RTCP | |||
| SIP 5060 UDP/TCP | |||
| Automatische Bandbreitenerkennung | 51234-51235 UDP/TCP | ||
Hinweis
Für RTCP können die Anschlussnummern 49152 bis 65535 eingestellt werden.
Andere Anschlüsse
| Signal Anschlussnummer Typ | ||
| Telnet 23 TCP | ||
| 50000 TCP | ||
| SSH 22 TCP | ||
| Web 80 TCP | ||
| DHCP 68 UDP | ||
| NTP 123 | UDP | |
| SNMP | 161 | UDP |
| AMX Device Discovery | 239.255.250.250:9131 | UDP Multicast |
Einrichten des Konferenzraums
Hinweise zur Beleuchtung
Richten Sie die Kamera nicht auf ein Fenster mit Sonneneinstrahlung, da sich dies negativ auf den Bildkontrast auswirken kann. Decken Sie das Fenster gegebenenfalls ab.

Stellen Sie die Raumbeleuchtung so ein, dass sie von oben auf die Teilnehmer gerichtet ist. Vermeiden Sie direktes Licht auf den Fernsehmonitor. Die Helligkeit der Gesichter sollte mindestens 300 lx betragen.
USB-Speicher
Verwenden Sie mit diesem Gerät USB-Speichergeräte, die USB 2.0 unterstützen. Wir empfehlen die Verwendung von Sony USM32GM / USM32GR „POCKET BIT“.
Anschluss
Schließen Sie das Gerät direkt an den USB-Anschluss des Hauptgeräts an.
Zugriffsanzeige
Aus: Standby Leuchtet: Daten werden übertragen
Entfernung
Entfernen Sie das POCKET BIT erst, wenn sich dieses im Standby-Modus befindet (d. h. die LED erloschen ist).
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung
- Üben Sie keinen übermäßigen Druck auf das POCKET-BIT aus, während dieses mit einem Gerät verbunden ist.
Beschädigungen des USB-Anschlusses können zu Fehlfunktionen des POCKET-BIT sowie des angeschlossenen Gerätes führen. - Beachten Sie, dass die Oberfläche des Produkts nach längerem Zugriff oder Gebrauch heiß werden kann.
- Wenn das angeschlossene Gerät gestartet, neu gestartet oder aus dem Energiesparmodus reaktiviert wird, während das POCKET BIT angeschlossen ist, kann es zu Fehlfunktionen des Produkts kommen. Entfernen Sie das POCKET BIT vor der Verwendung dieser Funktionen.
- Wir empfehlen, Sicherheitskopien von wichtigen Daten anzulegen.
SONY ÜBERNIMMT KEINE HAFTUNG FÜR SCHÄDEN JEDER ART, INSBESONDERE KOMPENSATION ODER ERSTATTUNG FÜR VERLORENE DATEN AUFGRUND VON FEHLFUNKTIONEN DIESES GERÄTS ODER SEINER SOFTWARE.
POCKET BIT ist ein Warenzeichen der Sony Corporation.
Glossar
ARC
Eine Abkürzung für Adaptive Rate Control. Ein Verfahren, bei dem die Videostreaming-Bitrate bei Netzwerküberlastung automatisch gesenkt wird.
ARQ
Eine Abkürzung für Automatic Repeat reQuest. Es handelt sich hier um ein Fehlerkorrekturverfahren, bei dem im Falle von Paketverlust der Empfänger vom Sender das Paket neu anfordert.
Automatische
Bandbreitenerkennung
Bandbreitenerkennung vor Aufbau der Kommunikation. Wenn dieser Wert für die QoS-Funktion verwendet wird, steht von Anfang an eine optimale QoS-Steuerung für die Kommunikation zur Verfügung.
Bonding\*
Bonding ist eine der Inversmultiplex-Methoden für den Anschluss des Kommunikationssystems über mehrere ISDN-Leitungen. Durch die Anwahl der ersten ISDN-Leitungen können Sie alle anderen Leitungen verbinden. Die Anwahl der zweiten und späteren Leitungen erfolgt automatisch durch die Kommunikation zwischen den Kommunikationssystemen auf beiden Seiten. Für die Verwendung von Bonding müssen beide Kommunikationssysteme mit der Bonding-Funktion ausgestattet sein. Zudem müssen im Setup-Menü ISDN die richtigen Einstellungen für „Ortskennzahl“ und „Eigene ISDN-Nummer“ des entgegennehmenden Teilnehmers eingerichtet werden. Wenn die Kommunikation zwischen den Systemen beim Verwenden der Bonding-Funktion über die ISDN-Nummern des entgegennehmenden Teilnehmers erfolgt, ist die Einstellung von „Ortskennzahl“ und „Eigene ISDN-Nummer“ im Menü „ISDN“ für den anwählenden Standort nicht erforderlich.
* Bonding (Bandwidth on Demand Interoperability Group) ist ein eingetragenes Warenzeichen von THE BONDING CONSORTIUM.
BRI
Abkürzung für „Basic Rate Interface“ (Basisratenschnittstelle). Die über ITU-T standardisierte Basisschnittstelle. Bei einem ISDN-Anschluss gibt es zwei B-Kanäle und einen D-Kanal.
Codec
Abkürzung für „Coder-Decoder“. Integriertes Gerät eines Coders, das ein analoges Audio-/Videosignal in einen digitalen Datenstrom umwandelt. Zudem handelt es sich um einen Decoder zur Wiederherstellung des originalen analogen Signals.
DHCP
Eine Abkürzung für Dynamic Host Configuration Protocol. Verwaltet die IP-Adressen im Netzwerk.
DNS
Eine Abkürzung für Domain Name System. Gibt das Domain-Name-System an.
Echo-Unterdrückung
Gerät zur Beseitigung von Echo bei Audioübertragungen.
FEC
Eine Abkürzung für Forward Error Correction. Ein Fehlerkorrekturverfahren, bei dem im Falle von Paketverlust der Empfänger Fehler korrigieren kann, ohne die Pakete neu anzufordern.
Frame Rate
Anzahl der Vollbilder, die in einer Sekunde codiert/decodiert werden können.
G.711
Das von ITU-T empfohlene Audiocodierungs-/-decodierungsformat. Telefonbandbreiten-Audiosignale werden in digitale Signale mit einer Datenrate von 64 Kbps umgewandelt. Die Übertragung kann mit einer Datenrate von 56 Kbps erfolgen.
G.722
Das von ITU-T empfohlene Audiocodierungs-/-decodierungsformat. Audiosignale der Bandbreite 7 kHz werden in digitale Signale mit einer Datenrate von 48 Kbps, 56 Kbps oder 64 Kbps umgewandelt.
G.728
Das von ITU-T empfohlene Audiocodierungs-/-decodierungsformat. Telefonbandbreiten-Audiosignale werden in digitale Signale mit einer Datenrate von 16 Kbps umgewandelt.
Gatekeeper
Steuert den Zugriff auf H.323-Kommunikationsgeräte in einem Netzwerk. Verwaltet Zone, Zugriffsbeschränkung, Audio-/Videobandbreite, Alias usw.
H.221
Rahmenstruktur für einen digitalen Kanal bei audiovisuellen Übermittlungsdiensten.
H.239
ITU-T-Standard für die gemeinsame Verwendung von Daten und Präsentationen über Video. Hiermit wird der Dual-Video-Präsentationsmodus unterstützt, sodass die Endpunke für gleichzeitiges Empfangen und Übertragen von Video- und Präsentationsdaten aktiviert werden.
H.261
Video-Codec für Audio-/visuelle Dienste als p × 64 Kbps. Ein Standard, der Videocodierungs-Algorithmus, Bildformat und Fehlerkorrekturtechnologie für die Kommunikation zwischen den Video-Codecs verschiedener Hersteller angibt.
H.263
Ein Videocode-Algorithmus, der auf dem Standard H.261 beruht. Dieses Format ermöglicht eine Kommunikation mit geringerer Bitrate.
H.263+
Auf dem Standard H.263 beruhendes Videocodierungs-/-decodierungsformat, das durch den Anhang I bis T (I, J, K ..... T) ergänzt wird und für verbesserte Bildqualität und niedrigere Fehleranfälligkeit sorgt. In der Regel wird dieses Format mit einer Kombination aus einigen der Anhängen für H.263/H.263+ verwendet.
H.264
Ein vom ITU-T im Mai 2003 standardisierter Algorithmus. Dieses Format ermöglicht exzellente Bildqualität durch eine niedrigere Bitrate. Die Bildqualitätentspricht der des Formats H.263 bei nur halb so hoher Bitrate. Das Format H.264 wird auch als MPEG4 AVC (Advanced Video Coding) bezeichnet.
H.320
Ein Kommunikationsstandard für die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Systemen.
H.323
Ermöglicht die Kommunikation über ein lokales Netzwerk ohne entsprechende Qos (Quality of Service).
HD
Eine Abkürzung für High Definition. High Definition TV bietet eine hohe Auflösung und gute Bildqualität. Es gibt die Formate 1080i, 1080p und 720P HD.
HOP
Anzahl der Router, die ein Paket bis zum Empfänger weitergeleitet haben.
I-MUX
Eine Abkürzung für Inverse Multiplexer. Mit diesem Protokoll können die Daten mit 384 Kbps über einen 6B-Kanal übertragen werden.
ISDN
Abkürzung für „Integrated Services Digital Network“. Kommunikationsprotokoll der CCITT für die Übertragung von integrierten Sprach- und Bildsignalen sowie Daten. Als Bandbreiten stehen 64 Kbps als Basisübertragungsrate und 1.544 und 2.048
Mbps als Primärübertragungsrate zur Verfügung.
ITU-T
Eine Abkürzung für International Telecommunication Union, Telecommunications.
Lippensynchronisation
Eine Funktion, die den Ton mit den Lippenbewegungen synchronisiert. Da Tonsignale wesentlich schneller verarbeitet werden als Bildsignale, ist eine Synchronisation von Ton und Bild mitunter erforderlich.
P in P
Die Abkürzung von „Picture in Picture“. Mit dieser Funktion kann sich der lokale Teilnehmer in einem kleinen Fenster auf dem Bildschirm selbst sehen.
QoS
Eine Abkürzung für „Quality of Service“ (Dienstgüte). QoS hält eine Bandbreite für bestimmte Kommunikationsformen im Netzwerk bereit und garantiert die erforderliche Übertragungsgeschwindigkeit.
SIP
Ein Abkürzung für „Session Initiation Protocol“. SIP ist ein Kommunikationssteuerprotokoll für Internet-Telefonie, Instant Messaging usw.
SNMP
Eine Abkürzung für Simple Network Management Protocol. Dieses Protokoll dient dem Austausch von Verwaltungsinformationen zwischen der Verwaltungsstation und den verwalteten Terminals. Damit können Sony-Kommunikationssysteme überwacht werden.
SPID
Eine Abkürzung für Service Profile ID.
Teiladresse
Nummer zur Identifikation von Geräten, die an die gleiche ISDN-Leitung angeschlossen sind.
TOS
Durch die Eingabe der Daten in das TOS-Feld der IP-Adresse kann das Kommunikationssystem u. a. die Paketübertragungspriorität beurteilen. Eine Pfadänderung anhand des Servicetypes (Verzögerung oder Größe) ist ebenfalls möglich.
WDR(View-DR)
Eine Funktion, die sich die Fähigkeiten des Exmor CMOS-Bildsensors zum schnellen Signalauslesen zunutze macht und diese mit der Visibility Enhancer (VE)-Technologie für die Korrektur des Hell-/Dunkelkontrasts kombiniert, um vier Bilder mit unterschiedlichen Verschlusszeiten zu einem Einzelbild zusammenzufassen. Hierdurch wird die Sichtbarkeit in den hellen und dunklen Bildbereichen dramatisch erhöht.
Menükonfiguration
Die Menüs des HD-Videokommunikationssystems sind wie nachfolgend beschrieben konfiguriert.
Genaue Informationen finden Sie auf den in Klammern angegebenen Seiten.
Die Ausgangseinstellungen sind fett angegeben.
Die mit einem Stern (*) markierten Einstellungen und Optionen sind am PCS-XG77/XG77S nicht verfügbar.
Einstellungen und Optionen, die mit zwei Sternchen (**) gekennzeichnet sind, werden ab Version 1.41 unterstützt.
Einstellungen und Optionen, die mit drei Sternchen ( ^*** ) gekennzeichnet sind, werden in Version 2.0 unterstützt.

flowchart
graph TD
A["Home Kamera Kamera Einstellen Kamerawinkel (Seite 41)"] --> B["Helligkeit"]
B --> C["Voreingestellt"]
D["Neuer Eintrag Voreingestellte Nummer, Einzelheiten"] --> E["Digitalzoom"]
F["Fokus Auto, Manuell WDR(View-DR) Belichtungszeit"] --> G["Aus, Ein"]
H["Tool Präsentation (Seite Aufnahme) (Seite 158)"] --> I["Durchführen, Stop"]
I --> J["Durchführen, Stop"]
K["Anmerkung (Seite 166)"] --> L["Durchführen"]
M["Anzeige"] --> N["Ein, Aus"]
O["Anrufe zurückweisen"] --> P["Ein, Aus"]
Q["Bildschirmerfassung (Seite 156)"] --> R["Durchführen"]
S["Geräte-Status (Seite 95)"] --> T["Geräte-Information"]
U["Setup (Seite 55)"] --> V["Peripherie-Status"]
V --> W["LAN Leitungsstatus"]
X["Prüfung des Netzwerk-Routings"] --> Y["Netz-Schnittstelle"]
Y --> Z["A"]
Y --> AA["B"]
Y --> AB["C"]
Y --> AC["D"]
Y --> AD["E"]
Y --> AE["F"]
Y --> AF["G"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#f9f,stroke:#333
style F fill:#f9f,stroke:#333
style K fill:#f9f,stroke:#333
style M fill:#f9f,stroke:#333
style Q fill:#f9f,stroke:#333
style U fill:#f9f,stroke:#333
style X fill:#f9f,stroke:#333
style Y fill:#ccf,stroke:#333

flowchart
graph TD
A["ISDN** L Anmerkung M"] --> B["Telefonbuch -Archiv (Seite 117)"]
A --> C["Telefonbuch/Privates Telefonbuch (Seite 128)"]
A --> D["One-Touch -Anwahl (Seite 116)"]
A --> E["Direktwahl (Seite 114)"]
A --> F["Verbinden (Seite 113)"]
A --> G["Detail-Anwahl (Seite 121)"]
1) Nur verfügbar, wenn eine HD-Kameraeinheit SRG-120DH (im Lieferumfang des PCS-XG100/XG77 enthalten) angeschlossen ist.



1) Beim PCS-XG77/XG77S heißt die Option „LAN“.

flowchart
graph TD
A["Multipoint (Seite 61)"] --> B["Multipoint-Modus"]
B --> C["AUTO, Ein"]
B --> D["Übertragungsmodus"]
D --> E["Bildteilung, Sprachsteuerung, Sprachsteuerung(1080P)"]
B --> F["Bildteilung"]
F --> G["Automatisch, Sechsteiliger Mosaik-Bildschirm Neunteiliger Mosaik-Bildschirm"]
B --> H["Sprachaktivierungs-Rahmen"]
H --> I["Ein, Aus"]

tree
| Section | Category | Value | |---|---|---| | (Seite 62) | Einzeleinstellungen für Aus, Ein | — | | (Seite 62) | Einzeleinstellungen für Aus, Ein | — | | (Seite 62) | Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt | — | | (Seite 62) | IP:Modus Bandbreite gesamt (Kommunikation)⁴) | — | | (Seite 62) | 1Mbps, 2Mbps, 3Mbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, W432P, WCIF, 4CIF, CIF, Weiter auf nächster Seite | 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kbps, 768Kbps, 512Kps, 768Kbps | | (Seite 62) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) - (Mammunikation) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) - (Mammunikation) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) - (Mammunikation) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) - (Mammunikation) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) - (MammunikATION) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) - (Mammunikation) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) - (Mammunikation) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) - (Mammunikation) | (Mammunikation) | — | | (Seite 62) - (Mammunikations-Bitrate) | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Seite 62) - (Mammunikations-Bitrate) | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Seite 62) - (Mammunikations-Bitrate) | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Seite 62) - (Mammunikations-Bitrate) | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Miozurkkaufwandlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungsschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Miozurkkaufwandlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungsschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Miozurekkaufwandlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahreschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Miozurekkaufwandlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahlungszahreschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Miozurekkaufwandlungszahlungszahlungszahreschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Miozurekkaufwandlungszahlungszahreschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Miozurekkaufwandlungszahreschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Miozurekkaufwandlungszahreschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Miozurekkaufwandlungszahreschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Miozurofrikaufwandlungszahreschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Miozurofrikaufwandlungszahreschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Miozurofrikaufwandlungszahreschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Sinierefermecksaufwandlungsszahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahreschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società Sinierefermecksaufwandlungsszahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahlungszzahreschaffengesamt | (Mammunikations-Bitrate) | — | | (Società SinierefermecksaufwandlungsszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungssszahlungsSSZ0000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 | | [QICIF, AUTO] --> QCIF, AUTO [H.261***, H.263+, H.264] --> QCIF, AUTO [H.239] --> QCIF, AUTO [H.239] --> QCIF, AUTO [H.239] --> QCIF, AUTO [H.239] --> QCIF, AUTO [H.239] --> QCIF, AUTO [H.239] --> QCIF, AUTO [H.239] --> QCIF, AUTO [H.239] <--> QCIF, AUTO [H.239] <--> QCIF, AUTO [H.239] <--> QCIF, AUTO [H.239] <--> QCIF, AUTO [H.239] <--> QCIF, AUTO [H.239] <--> QCIF, AUTO [H.239] <--> QCIF, AUTO [H.31] <--> QCIF, AUTO [H.31] <--> QCIF, AUTO [H.31] <--> QCIF, AUTO [H.31] <--> QCIF, AUTO [H.31] <--> QCIF, AUTO [H.31] <--> QCIF, AUTO [H.31] <--> QCIF, AUTO [H.31] >--> QCIF, AUTO [H.31] >--> QCIF, AUTO [H.31] >--> QCIF, AUTO [H.31] >--> QCIF, AUTO [H.31] >--> QCIF, AUTO [H.31] >--> QCIF, AUTO [H.31] >--> QCIF, AUTO [H.31] >--> NCFFAATUO [H.31] >--> NCFFAATUO [H.31] >--> NCFFAATUO [H.31] >--> NCFFAATUO [H.31] >--> NCFFAATUO [H.31] >--> NCFFAATUO [H.31] >--> NCFFAATUO [QICIF, AUTO] [QICIF, AUTO] [QICIF, AUTO] [QICIF, AUTO] [QICIF, AUTO] [QICIF, AUTO] [QICIF, AUTO] [QICIF, AUTO] [QICIF, AUTO] [QICIF, AUTO] [QICIF, AUTO] [QICIF, AUTO] [QICIF, AUTO] [QIACFATUO] [QICIF, AUTO] [QICIF, AutoTOMATUTUO] [QICIF, AutoTOMATUTUO] [QICIF, AutoTOMATUTUO] [QICIF, AutoTOMATUTUO] [QICIF, AutoTOMATUTUO] [QICIF, AutoTOMATUTUO] [QICIF, AutoTOMATUTUO] [QICIF, AutoTOMATUTUO]
tree
| Category | Feature Name | Value | | :--- | :--- | :--- | | Antwort | ISDN:Modus (Kommunikation)**4 | 1B(64K), 2B(128K), 3B(192K), 4B(256K), 5B(320K), 6B(384K), 8B(512K), 12B(768K) | | Antwort | ISDN-Bandbreite (Anwahl) | 1B(64K), 2B(128K), 3B(192K), 4B(256K), 5B(320K), 6B(384K), 8B(512K), 12B(768K) | | Antwort | ISDN-Bandbreite | 1B(64K), 2B(128K), 3B(192K), 4B(256K), 8B(512K), 12B(768K) | | Antwort | Audio Mode | 8B(512K), 12B(768K) | | Antwort | G.711, G.722, G.728, MPEG4 | | | Antwort | Far End Kamera-Steuerung | Ein, Aus | | Antwort | H.239 | Ein, Aus | | Antwort | H.239-Verhältnis | 2/3, 1/2, 1/3 | | Antwort | ISDN Rate | Auto, 56K | | Video Modus | Bildschirmgröße | W4CIF, W432P, WCIF, 4CIF, CIF, AUTO | | Video Modus | H.263+, H.264 | | | Video Modus | Bildwiederholfrequenz | 15fps, 30fps, AUTO | | SIP:Modus | Kommunikations-Bitrate (Kommunikation)4 | 512Kbps, 768Kbps, 128Kbps, 384Kbps, 1Mbps, 4Mbps, | | Audio Mode | G728, G.722, G.711 | | | Audio Mode | Far End Kamera-Steuerung | Ein, Aus | | Audio Mode | Bildschirmgröße | 720, W4CIF, W432P, WCIF, H.261***, H.263+, H.264, MPEG4 | | Video Modus | Bildschirmgröße | 4CIF, CIF, QCIF, AUTO | | Video Modus | Video Modus | | | Video Modus | Bildwiederholfrequenz | 30fps, 60fps, AUTO |1) Wenn auf der IP-Seite „Einzeleinstellungen für Senden/Empfangen“ oder „Einzeleinstellungen für Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt“ auf „Ein“ gestellt wird, ist die Funktion für Übertragung, Empfang, Punkt-zu-Punkt- und Mehrpunktverbindung eingerichtet.
2) Wenn auf der IP-Seite „Einzeleinstellungen für Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt“ auf „Ein“ gestellt wird, ist die Funktion für Punkt-zu-Punkt- und Mehrpunktverbindung eingerichtet.
3) Auch am PCS-XG77/XG77S verfügbar, wenn die HD Upgrade Software PCSA-RXG77 installiert ist.
4) Die Seitenzahl nach „Kommunikation 2“ ändert sich mit der Ein-/Ausstellung unter „Einzeleinstellungen für Senden/Empfangen“ oder „Einzeleinstellungen für Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt“.
5) Auch am PCS-XG77/XG77S verfügbar, wenn die HD MCU-Software PCSA-MCG106 und die HD Upgrade Software PCSA-RXG77 installiert sind.

flowchart
graph TD
A["Grundeinstellung1 (Audio1)"] --> B["Audio-Eingang"]
A --> C["Eingangsauswahl (MIC)/Eingangsauswahl"]
A --> D["Echo-Unterdrückung"]
A --> E["Audio-Ausgang"]
A --> F["Lippensynchronisation"]
A --> G["Stummschaltung"]
A --> H["Eingangsmodus"]
A --> I["Ausgangsmodus"]
J["Grundeinstellung2 (Audio2) Umge"] --> K["AUX Monitorausgang lokal Aus, Aus"]
J --> L["Verzögerungseinstellung für Audioeingang"]
J --> M["Audioeingangsverzögerung"]
J --> N["Verzögerungseinstellung für Audioausgang"]
J --> O["Audio-Ausgangsverzögerung"]
J --> P["REC OUT-Modus"]
J --> Q["Adaptive Stimmaufnahme und Klang"]
J --> R["Gerauschreduzierung Mikrofon"]
J --> S["Mikrofon AGC"]
T["Tonmelodie (Audio3)"] --> U["Signalton"]
T --> V["Tonmelodie"]
T --> W["Wahlton"]
T --> X["Klingelton"]
Y["Mittel, L"] --> Z["Laut,"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style J fill:#f9f,stroke:#333
1) Diese Auswahl ist nur verfügbar, wenn ein USB-Audiogerät angeschlossen ist.
2)Die werkseitige Voreinstellung am PCS-XG77/XG77S lautet „Mono“.

flowchart
graph TD
A["Video (Video70)"] --> B["Grundeinstellung"]
A --> C["Präsentationsbildschirm"]
A --> D["Monitorausgang"]
A --> E["DVI-I-Ausgangsformat"]
A --> F["DVI-I2(PC) Fester Modus"]
B --> G["Video-Eingang"]
B --> H["Monitorausgang"]
B --> I["SXGA, XGA, 720p, 1080p"]
C --> J["Kamera, HDMI*, DVI-I 1, DVI-I 2"]
C --> K["Vollbildschirm"]
C --> L["Austastlücke"]
C --> M["Frequenz"]
D --> N["HDMI 1, DVI-I OUT, HDMI 1 + DVI-I"]
E --> O["Drei"]
E --> P["Monitore*"]
F --> Q["Largo, Mittel, 60Hz, 50Hz"]
F --> R["*"]
F --> S["Aus, Ein"]
F --> T["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> U["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> V["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> W["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> X["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> Y["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> Z["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AA["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AB["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AC["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AD["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AE["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AF["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AG["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AH["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AI["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AJ["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AK["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AL["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AM["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AN["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AO["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AP["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AQ["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AR["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AS["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AT["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AU["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AV["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AW["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AX["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AY["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> AZ["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BA["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BB["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BC["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BD["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BE["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BF["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BG["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BH["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BI["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BJ["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BK["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BL["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BM["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BN["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BO["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BP["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BQ["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BR["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BS["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BT["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BU["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BV["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
F --> BW["Verknüpfung mit Audio-Eingang"]
1) Diese Auswahl ist nur verfügbar, wenn ein USB-Audiogerät angeschlossen ist.

flowchart
graph TD
A["LAN (Seite 74)"] --> B["Grundeinstellung¹"]
B --> C["(LAN) DHCP-Modus"]
C --> D["Prefixlänge"]
C --> E["IP-Adresse"]
C --> F["Netzwerkmaske"]
C --> G["Gateway-Adresse"]
C --> H["Primäre"]
C --> I["Sekundäre"]
C --> J["DNS"]
B --> K["LAN Modus"]
K --> L["100Mbps Halbduplex, Auto, 1000Mbps, 100Mbps Vollduplex, 10Mbps Holbduplex"]
K --> M["10Mbps Vollduplex, Automatische Zuweisung, Festle"]
B --> N["PPPoE (LAN)"]
N --> O["User Alias"]
N --> P["Kennwort"]
N --> Q["PPPoE über feste IP-Nr."]
Q --> R["Aus, Ein"]
B --> S["Feste IP-Adresse für PPPoE"]
S --> T["DNS"]
S --> U["Primäre"]
S --> V["DNS"]
S --> W["Sekundäre"]
B --> X["NAT-Einstellung (LAN) WAN IP-Adresse"]
X --> Y["NAT-Modus"]
Y --> Z["Auto, Ein, Aus"]
B --> AA["Gatekeeper (LAN) GateKeeper"]
AA --> AB["User Alias"]
AA --> AC["User"]
AA --> AD["H.460"]
AD --> AE["Nummer"]
AD --> AF["Aus"]
AA --> AG["Authentifizierung"]
AG --> AH["Ein, Aus"]
AA --> AI["Benutzerkennung"]
AI --> AJ["Kennwort"]
AA --> AK["Verwendete -Q.931"]
AK --> AL["Anschlussnummer, RTP/RTCP-Einstellung (LAN)"]
AK --> AM["H.245"]
AK --> AN["RTP/RTCP MTU Größe"]
B --> AO["SNMP (LAN) Trap-Zieladresse"]
AO --> AP["SNMP-Modus"]
AP --> AQ["Ein, Aus"]
AO --> AR["Gemeinschaft"]
AO --> AS["Beschreibung"]
AO --> AT["Standort"]
AO --> AU["Kontaktperson"]
1) Wenn „LAN2 verwenden“ im Setup-Menü Netz-Schnittstelle auf „Ein“ gestellt ist, werden die Seiten Grundeinstellung für LAN1 und LAN2 angezeigt und Sie können die Einstellungen auf diesen Seiten vornehmen.
2) Beim PCS-XG77/XG77S heißt die Option „LAN“.

flowchart
graph TD
A["QoS - Grundeinstellung Adaptive Ratenregelung(ARC) Ein, Aus (Seite 78)"] --> B["Automatische Bandbreitenerkennung Ein, Aus"]
B --> C["TCP-Portnummer"]
B --> D["UDP-Portnummer"]
A --> E["Anf. z. ern. Send. d. Pakets(ARQ) Ein, Aus"]
A --> F["ARQ-Pufferzeit 300ms, 150ms, 80ms, Auto, Benutzerdefiniert"]
F --> G["ARQ-Pufferzeit"]
G --> H["Vorwärtsfehlerkorrektur(FEC)"]
H --> I["Duplex-Audioübertragung Ein, Aus"]
F --> J["FEC-Redundanz 8, 4, 2, Auto"]
J --> K["Neuordnung/Shaping Neu ordnen (QoS2)"]
J --> L["Pufferrate neu ordnen"]
K --> M["Ein, Aus"]
L --> N["Puffer neu ordnen Auto, 1, 2, Benutzerdefiniert"]
M --> O["Shaping Ein, Aus"]

flowchart
graph TD
A["TOS (Seite 79)"] --> B["TOS Datentyp"]
A --> C["TOS"]
A --> D["Precedence"]
A --> E["Geringe Verzögerung"]
A --> F["Hoher Datendurchsatz"]
A --> G["Hohe Zuverlässigkeit"]
A --> H["Minimale Kosten"]
A --> I["DSCP"]
B --> J["Video, Audio, Daten, Präsentation"]
C --> K["Aus, IP Precedence, DSCP"]
E --> L["Ein, Aus"]
F --> M["Ein, Aus"]
G --> N["Ein, Aus"]
H --> O["Ein, Aus"]

flowchart
graph TD
A["K SIP —— Grundeinstellung (SIP)"] --> B["SIP-Servermodus"]
A --> C["Transportprotokoll"]
A --> D["Anschlussnummer"]
A --> E["SIP-Domain"]
A --> F["Registrierter"]
A --> G["Kennwort"]
A --> H["SIP-Serveradresse"]
A --> I["SIP-Serveranschluss"]
B --> J["Ein, Aus"]
B --> K["TCP, UDP"]
F --> L["Benutzername"]
L ISDN** Grundeinstellung Land/Region Land/Region wählbar
(Seite 81) (ISDN1) Protokoll Japan(NTT), National ISDN, Euro ISDN, Euro ISDN(Frankreich), 5ESS(P-MP),
5ESS(P-P),
D
Telefonnummer Ortskennzahl (A1, A2, B1, B2, C1, C2)
(ISDN2) Eigene ISDN-Nummer (A1, A2, B1, B2, C1, C2)
Telefonnummer Ortskennzahl (D1, D2, E1, E2, F1, F2)
(ISDN3) Eigene ISDN-Nummer (D1, D2, E1, E2, F1, F2)
Sub-Adresse Sub-Adresse (A1, A2, B1, B2, C1, C2, D1, D2, E1, E2, F1, F2) (ISDN4)
SPID (nur USA) SPID (nur USA) (A1, A2, B1, B2, C1, C2, D1, D2, E1, E2, F1, F2, ISDN5) Auto SPID)
M Anmerkung
(Seite 83)
Aktivieren Ein, Aus
Farbe Schwarz, Rot, Blau, Grün, Gelb, Orange, Violett, Weiß
Leitungsdichte Dick, Mittel, Dünn
N Kamera
(Seite 83)
Zweiter Kameraeingang HDMI*, DVI-I 1, DVI-I 2

flowchart
graph TD
A["Allgemeines (Seite 83)"] --> B["Geräte-Setup (Allgemeines1)"]
A --> C["Standby-Zeit 1-99 Minuten"]
A --> D["Speicherung der zuletzt Aus"]
A --> E["Far End Kamera-Steuerung Ein, Aus"]
B --> F["Uhr einstellen (Allgemeines2)"]
C --> G["NTP — NTP-Primärserver — NTP-Sekundärserver — Zeitzone — Anzeigetyp der Uhr — Datum — Uhrzeit — Aktualisierung der Uhrzeit — Durchführen"]
D --> H["Menüanzeigen (Allgemeines3)"]
H --> I["Zeit während der — Kommunikation anzeigen — Terminalnamen anzeigen — Assistent — Anzeige anzeigen — Anzeige des — Kommunikationsmodus — Soft Keyboard anzeigen — Menütransparenz —"]
B --> J["Terminal Name Standby-Modus Ein, Aus —"]
C --> K["Ein gewählten Nummer — Sprache/Language — Japanisch/Japanese, Englisch/English, Französisch/French, Deutsch/German, Spanisch/Spanish, Italienisch/Italian, Einfaches Chinesisch, Portugiesisch/Portuguese, Traditionelles Chinesisch, Koreanisch/Korean, Holländisch/Dutch, Dänisch/Danish, Schwedisch/Swedish, Finnisch/Finnish, Polnisch/Polish, Russisch/Russian, Arabisch/Arabic, Thailändisch/Thai, Norwegisch/Norwegian, Türkisch/Turkish, Walisisch/Welsh, Tschechisch/Czech, Ungarisch/Hungarian"]
J --> K
K --> L["Ein, Aus"]
L --> M["Jahr/Monat/Tag, Monat/Tag/Jahr, Tag/Monat/Jahr, Jahr-Monat-Tag, Tag.Monat.Jahr"]
M --> N["Aus, Zeitanzeige, Aktuelle Zeit"]
N --> O["Aus, Immer anzeigen, Kurzzeitig anzeigen"]
O --> P["Ein, Aus"]
P --> Q["Aus, Ein"]
Q --> R["Hoch, Mittel, Niedrig"]

flowchart
graph TD
A["Funktionstasten zur Kommunikation"] --> B["F1"]
B --> C["•, DVI-I 1, DVI-I 2, Audioeingang wählen, Aufnahme starten/stoppen, *, DVI-I 1, DVI-I 2,"]
A --> D["F2 (Allgemeines4)"]
D --> E["F2: Fern/Nah, Kamera, HDMI"]
E --> F["•, DVI-I 1, DVI-I 2, Audioeingang wählen, Aufnahme starten/stoppen, *, DVI-I 1, DVI-I 2,"]
A --> G["F3"]
G --> H["F3: Fern/Nah, Kamera, HDMI"]
H --> I["•, DVI-I 1, DVI-I 2, Audioeingang wählen, Aufnahme starten/stoppen, *, DVI-I 1, DVI-I 2,"]
A --> J["F4"]
J --> K["F4: Fern/Nah, Kamera, HDMI"]
K --> L["•, DVI-I 1, DVI-I 2, Audioeingang wählen, Aufnahme starten/stoppen, *, DVI-I 1, DVI-I 2"]
Kein
Kein Voi
Kein Voi
Kein Voi

flowchart
graph TD
A["Home Menü (Seite 86)"] --> B["Home Menü1 (Home Menü1)"]
B --> C["Uhrzeitanzeige — Ein, Aus"]
B --> D["Name des lokalen Terminals — Ein, Aus"]
B --> E["Numerische Anzeige — IP:Adresse, SIP:Benutzername für, SIP:Adresse, GK:User Alias, GK:User Nummer, NAT:Adresse, Keine Anzeige"]
B --> F["Terminal-Status — Ein, Aus"]
B --> G["Warmmeldungen — Ein, Aus"]
A --> H["Home Menü2 (Home Menü2)"]
H --> I["Anzeige der Anwahltaste — Einfach, Individuell, Aus"]
H --> J["Schaltfläche Telefonbuch — Ein, Aus"]
H --> K["Schaltfläche Archiv — Ein, Aus"]
H --> L["Schaltfläche Detail-Anwahl — Ein, Aus"]
H --> M["Schaltfläche Kamera — Ein, Aus"]
H --> N["Schaltfläche „Tools“ — Aus, Ein"]
H --> O["One-Touch-Anwahl — Ein, Aus"]
H --> P["Direktwahl — Aus, Ein"]
A --> Q["Home Menü3 (Home Menü3)"]
Q --> R["Videoeingangsanzeige — Ein, Aus"]
Q --> S["Audioeingangsanzeige — Ein, Aus"]
Q --> T["Audio-Pegelanzeige — Ein, Aus"]
Q --> U["Lautstärke — Ein, Aus"]
Q --> V["LAN-Status — Ein, Aus"]
Q --> W-ISDN-Status — Ein, Aus

flowchart
graph TD
A["Administrator Kennwort"] --> B["Administrator Kennwort"]
B --> C["(Administrator1) Phone Book Modification Kennwort"]
C --> D["Save Settings Kennwort"]
E["Einstellung Kennwort 1"] --> F["Netz-Schnittstelle"]
F --> G["Aktiviert, Deaktiviert"]
H["Anruf beantworten"] --> I["Aktiviert, Deaktiviert"]
I --> J["Multipoint"]
I --> K["IP-Modus"]
I --> L["SIP-Modus"]
I --> M["ISDN-Modus"]
N["Einstellung Kennwort 2"] --> O["Audio"]
O --> P["Aktiviert, Deaktiviert"]
Q["Home Menü"] --> R["Allgemeines"]
R --> S["Aktiviert, Deaktiviert"]
T["Aufnahme"] --> U["Aufnahme"]
U --> V["Aktiviert, Deaktiviert"]
W["Zugriffserlaubnis¹"] --> X["Web-Monitor"]
X --> Y["Ein, Aus"]
W --> Z["Webzugriff"]
Z --> AA["Aktiviert, Deaktiviert"]
AB["Verzschlüsselung"] --> AC["SPB"]
AC --> AD["Aktiviert, Deaktiviert"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#ccf,stroke:#333
style E fill:#ccf,stroke:#333
style F fill:#ccf,stroke:#333
style G fill:#ccf,stroke:#333
style H fill:#ccf,stroke:#333
style I fill:#ccf,stroke:#333
style J fill:#ccf,stroke:#333
style K fill:#ccf,stroke:#333
style L fill:#ccf,stroke:#333
style M fill:#ccf,stroke:#333
style N fill:#ccf,stroke:#333
style O fill:#ccf,stroke:#333
style P fill:#ccf,stroke:#333
style Q fill:#ccf,stroke:#333
style R fill:#ccf,stroke:#333
style S fill:#ccf,stroke:#333
style T fill:#ccf,stroke:#333
style U fill:#ccf,stroke:#333
style V fill:#ccf,stroke:#333
style W fill:#ccf,stroke:#333
style X fill:#ccf,stroke:#333
style Y fill:#ccf,stroke:#333
style Z fill:#ccf,stroke:#333
style AA fill:#ccf,stroke:#333
style AB fill:#ccf,stroke:#333
1) Die Einstellungen auf der Seite Zugriffserlaubnis werden angezeigt und können nur eingestellt werden, wenn „Internetprotokoll“ auf „IPv4“ gesetzt ist.

flowchart
graph TD
A["(Administrator7)"] --> B["Setup speichern"]
B --> C["Durchführen"]
C --> D["Setup"]
D --> E["laden"]
D --> F["setup"]
F --> G["initialisieren"]
G --> H["Durchführen"]
I["AMX Device Discovery"] --> J["Aus, Ein"]
J --> K["HOP"]
K --> L["wiederherstellen"]
L --> M["Ein, Aus"]
L --> N["Internetprotokoll"]
N --> O["IPv4, IPv6, IPv4/IPv6***"]
P["Automatisch"] --> Q["Telefonbuch speichern"]
Q --> R["Durchführen"]
R --> S["Telefonbuch laden"]
S --> T["Durchführen"]
U["Telefonbuch löschen"] --> V["Durchführen"]
V --> W["Auto"]
W --> X["Anwahl"]
Y["Erstellen eines privaten"] --> Z["Durchführen"]
Z --> AA["Telefonbuches"]
AB["Löschen des privaten"] --> AC["Durchführen"]
AC --> AD["Telefonbuches"]
AE["Kopieren in das private"] --> AF["Durchführen"]
AF --> AG["Telefonbuch"]
AH["Software Option"] --> AI["Software Option 1"]
AH --> AJ["Software Option 2"]
AH --> AK["Software Option 3"]
AL["Bildschirm"] --> AM["(Administrator9)"]
AL --> AN["Software Option 4"]
AL --> AO["Software Option 5"]
AL --> AP["Software Option 6"]
AQ["Software Option 7"] --> AR["Software Option 8"]
R Verschlüsselung —— Verschlüsselungsmodus —— Aus, Priorität für Verbindung, (Seite 93) Priorität für Verschlüsselung
S SPB
(Seite 93)
SPB-Modus Ein, Aus
SPB-Serveradresse
Kennwort für SPB-Server
Index
A
Adaptive Ratenregelung (ARC) 78
Administrator 90
Administrator Kennwort 88
Adresse des Fernteilnehmers 98
Aktivieren 83
Aktualisierung der Uhrzeit 84
Allgemeines 90
AMX Device Discovery 92
Anf. z. ern. Send. d. Pakets (ARQ) 78
Anmerkung 83, 90, 159, 247
Anmerkungen 12
Anmerkungsfunktion 165
Anmerkungsmodus 167
Anruf beantworten 60, 89
Anrufe zurückweisen 60, 159
Anschließen eines Computers 161
Anschlussnummer 80
Anwahl 59,89
Anzahl der empfangenen Pakete 99
Anzahl der verlorenen Pakete 99
Anzahl der wiederhergestellten Pakete 99
Anzeige 159
Anzeige anzeigen 84
Anzeige des Kommunikationsmodus 85
Anzeigen 47,252
Anzeigen der Verbinden-Schaltflächen 87
Anzeigetyp der Uhr 84
Archiv 117,226
Archiv verwenden 91
ARQ-Pufferzeit 78, 79
Assistent 84
Assistent für die Erstkonfiguration 38
Audio 89
Audio Mode 63, 65, 66, 98
Audioaufzeichnung 173
Audio-Ausgang 97
Audio-Ausgangsverzögerung 69
Audio-Eingang 66, 73, 85
Audio-Eingang (AUX) 97
Audio-Eingang (MIC) 97
Audioeingang wählen 85
Audioeingangsanzeige 87
Audioeingangsverzögerung 69
Audio-Pegelanzeige 47, 87
Aufnahme 90, 159, 164, 253
Aufnahme starten/stoppen 86
Aufnahmen 12
Ausgangsmodus 68
Austastlücke 71
Auswählen des eingehenden Bilds und Tons 151
Authentifizierung 76, 77
Auto SPID 81
Automatisch (Bildteilung) 206
Automatisch wiederherstellen 92
Automatische Anwahl 93
Automatische Bandbreitenerkennung 78
Automatische Einstellung 150
Automatische Rufannahme 60
Automatischer Rufannahme-Modus 125
AUX Monitorausgang lokal 69
B
Bandbreite gesamt 62
Benennen der Videoeingänge 72
Benennen der Videoeingänge (DVI-I 1) 72
Benennen der Videoeingänge (DVI-I 2) 72
Benennen der Videoeingänge (HDMI) 72
Benennen der Videoeingänge (Kamera) 72
Benutzerkennung 77
Beschreibung 78
Bildschirmanweisung 45
Bildschirmerfassung 156, 160
Bildschirmgröße 64, 65, 66
Bildschirmsteuerungen 206
Bildteilung 62
Bildteilung-Modus 206
Bildwiederholfrequenz 64, 66
Bitrate - Codierung 98
Bitrate - Decodierung 98
C
Camera Control 98
D
Datum 84
Detail-Anwahl 121
DHCP 102
DHCP-Modus 74, 75
Digitalzoom 149
Direktwahl 87, 114, 226
DNS 76
DSCP 80
DTMF-Übertragung 179
Duplex-Audioübertragung 79
DVI-I 1 85
DVI-I 2 85
DVI-I 2(PC) Festgelegter Modus 72
DVI-I-Ausgangsformat 71
E
Echo-Unterdrückung 67, 141
Eigene ISDN-Nummer 81
Ein- und Ausschalten des Systems 34, 113
Eingabe des Benutzernamens 59
Eingangsauswahl (AUX) 67, 73
Eingangsauswahl (MIC) 67, 73
Eingangsmodus 68
Einschränkungen bei der Verwendung von IPv6 101
Einschränkungen bei der Verwendung von LAN2 100
Einstellen der Lautstärke 37
Einstellung Kennwort 89, 90
Einstellungen (Kameras) 143
Einzeleinstellungen für Punkt-zu-Punkt/Mehrpunkt 62
Einzeleinstellungen für Senden/Empfangen 62
Erste Kamera 98
Erstellen eines privaten Telefonbuches 93
F
F1 85
F2 86
F3 86
F4 86
Far End Kamera-Steuerung 63, 65, 66, 83
Farbe 83
FEC-Redundanz 79
Fern/Nah 85
Fernbedienung 31, 32, 51, 152, 154, 225, 249, 263
Festgelegter Bildteilungsmodus 208
Firewalls 106
Fokus 150
Frame Rate 98
Frequenz 72
Funktion Lippensynchronisation 141
Funktion Mikrofon bei Anruf 141
Funktionstasten 152
Funktionstasten zur Kommunikation 85
G
Gatekeeper 77, 97, 104
GateKeeper-Adresse 76, 77
Gatekeeper-Modus 76, 77
Gateway 99
Gateway-Adresse 74, 75
Gemeinschaft 78
Geräte-Information 97
Geräte-Setup 83
Geräte-Status 95
Geräte-Version 97
Geringe Verzögerung 80
Grafiktabletts 247
Gruppenbearbeitung 133
H
H.239 63,65
H.239-Verhältnis 64, 65
H.245 77
H.460 76,106
H239 98
HD MCU-Software PCSA-MCG106 17, 186
HD MCU-Software PCSA-MCG109 17, 186
HDMI 85
HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100 262
HD-Videokommunikationssystem PCS-XG100S 14, 16, 247, 262
HD-VideokommunikationssystemPCS-XG77262
HD-Videokommunikationssystem PCS-XG77S 15, 16, 247, 262
Helligkeit 145
Hintergrund-Bildschirm 166
Hohe Zuverlässigkeit 80
Hoher Datendurchsatz 80
Home Menü 90
HOP 92
Host Name 74, 97
Host Version 97
|
Internetprotokoll 92
Internet-Steuerungsfunktion 218
IP 62
IP:Modus 62
IP-Adresse 42, 74, 75, 97
IP-Adresse (LAN2) 97
IP-Adresse des entfernten Standorts 99
IP-Modus 89
IPv4/IPv6 101
IPv6 75, 77, 101
ISDN 40, 81, 90, 109
ISDN MSN 60
ISDN Rate 65
ISDN:Modus 65
ISDN-Bandbreite (Antwort) 65
ISDN-Bandbreite (Anwahl) 65
ISDN-Gerät PCSA-B384S 17
ISDN-Gerät PCSA-B768S 17
ISDN-Modus 89
ISDN-Status 87
K
Kamera 83, 85, 90
Kameras 30, 143, 172, 231, 247
Kein Vorgang 86
Kennwort 75, 77, 80, 88
Kennwort für SPB-Server 94
KIOSK Mode 227
Kioskmodus 13
Klingelton 70
Kommunikations-Bitrate 63, 66
Kompensierung der Hintergrundbeleuchtung 149
Kontaktperson 78
Kopieren in das private Telefonbuch 93
L
LAN 40,74,75,89
LAN Leitungsstatus 98
LAN Modus 74, 75
LAN Modus (LAN2) 97
LAN und ISDN 24, 190
LAN2 100
LAN2 verwenden 59
Land/Region 81
LAN-Modus (LAN1) 97
LAN-Präfix 60
LAN-Reihenschaltung und ISDN 192
LAN-Status 87
LAN-Verbindung mit H.460
Firewall-Traversal 106
LAN-Verbindung über DHCP 102
LAN-Verbindung über einen Gatekeeper 104
LAN-Verbindung über einen Router 103
LAN-Verbindung über NAT 105
LAN-Verbindung über PPPoE 108
Lautstärke 87
Lautstärkeeinstellung 47, 140
Leitungsdichte 83
Lippensynchronisation 68
Löschen des privaten Telefonbuches 93
M
MAC-Adresse 97
MAC-Adresse (LAN2) 97
Manuelle Einstellung 150
Manueller Rufannahme-Modus 125
Mehrpunkt-Attribute 216
Mehrpunktverbindungen 12, 186, 188, 201
Mehrpunktverbindungslisten 197, 201
Menü Detail-Anwahl 45
Menü Geräte-Status 95
Menü Home 41, 48, 86, 87
Menü Kamera 43
Menü Layout 154
Menü Telefonbuch-Archiv 44
Menü Tool 43, 158
Menü Verbinden 45, 113
Menüanzeigen 84
Menükonfiguration 280
Menüs 48, 56, 280
Menüs Setup 55
Menütransparenz 85
Messung starten 99
Mikrofon bei Anruf 60
Modus Sprachsteuerung 208
Monitorausgang 71
Monitore 176
MTU Größe 77
Multipoint 61,89
Multipoint-Modus 61, 196
Multipoint-Verbindungen 23, 24, 196
N
Name des lokalen Terminals 42, 86
NAT 105
NAT-Einstellung 76
NAT-Modus 76
Netz-Schnittstelle 40, 59, 89, 98, 99
Netzwerkmaske 74
Neu ordnen 79
Neuer Eintrag 128
Neunteiliger Mosaik-Bildschirm 206
NTP 84
NTP-Primärserver 84
NTP-Sekundärserver 84
Numerische Anzeige 86
Nummer der ISDN-Leitung 42
Nummerneingabefeld 46
0
One Touch Dial 116
One Touch Dial-Tasten 46
One-Touch-Anwahl 87
Option I/F 97
Optionale Software 193
Ortskennzahl 81
P
Pairing 32
PCS-A1-Mikrofon 170
PCS-XG100 14
PCS-XG100S 16
PCS-XG77 15
PCS-XG77S 16
Pen Tabletts 165
Peripherie-Status 97
Phone Book Modification Kennwort 88
PPPoE 75,108
PPPoE über feste IP-Nr. 75
Präsentation 159, 161, 253
Präsentationsbildschirm 71
Präsentationsmodus 161
Precedence 80
Prefix 59
Prefix A 60
Prefix B 60
Prefix C 60
Prefixlänge 74, 75
Primäre DNS 74, 75, 76
Priorität für Verbindung 182
Priorität für Verschlüsselung 183
Privates Telefonbuch 120, 226
Projektoren 176
Protokoll 81
Prüfcode 98
Prüfung des Netzwerk-Routings 99, 111
Puffer neu ordnen 79
Pufferrate neu ordnen 79
Q
Q.931 77
QoS 12,78,90
R
Rate 98
REC OUT-Modus 69
Registrierter Benutzername 80
Reihenschaltungen über LAN 189
Remote Access Kennwort 89
Router 103
RTP/RTCP 77
RTP/RTCP-Einstellung 77
s
Save Settings Kennwort 88
Schaltfläche „Tools“ 87
Schaltfläche Archiv 87
Schaltfläche Detail-Anwahl 87
Schaltfläche Kamera 87
Schaltfläche Telefonbuch 87
Schaltfläche zur Auswahl der Netz-Schnittstelle 45
Schnittstelle zur Primärleitung 59
Sechsteiliger Mosaik-Bildschirm 206
Sekundäre DNS 74, 75, 76
Sekundärterminals 215
Serien Nummer 97
Session Initiation Protocol 80
Setup initialisieren 92
Setup laden 91
Setup speichern 91
Setup-Menü Administrator 87
Setup-Menü Allgemeines 83
Setup-Menü Anmerkung 83
Setup-Menü Anruf beantworten 60
Setup-Menü Anwahl 59
Setup-Menü Audio 66
Setup-Menü Home Menü 86
Setup-Menü ISDN 81
Setup-Menü Kamera 83
Setup-Menü Kommunikation 62
Setup-Menü LAN 74
Setup-Menü Multipoint 61
Setup-Menü Netz-Schnittstelle 59
Setup-Menü QoS 78
Setup-Menü SIP 80
Setup-Menü SPB 93
Setup-Menü TOS 79
Setup-Menü Verschlüsselung 93
Setup-Menü Video 70
Shaping 79
SIP-Serveradresse 80
SIP-Serveranschluss 80
SIP-Servermodus 80
SNMP 77
SNMP-Modus 77
Soft Keyboard anzeigen 85
Software Option 97
Software Option Bildschirm 93
SPB 90, 93, 137
SPB-Modus 93
SPB-Serveradresse 94
Speicherung der zuletzt gewählten Nummer 83
SPID 81
Sprache/Language 84
SSH-Zugriff 91
Standby-Modus 35,83
Standby-Zeit 83
Standort 78
Status des Kommunikationsmodus 98
Status des Systems 42
Stummschalten 140
Stummschaltung 68
Sub-Adresse 81
Systemanschlüsse 26
Systemkonfiguration 19
T
Tabletts 253
Tastaturanzeige auf dem Bildschirm 12
Taste Anwahl 46
Taste Detail-Anwahl 45
Taste Kamera 43
Taste LAYOUT 154
Taste Telefonbuch 44
Taste Telefonbuch-Archiv 44
Taste Tool 43
Taste Verbinden 44
TCP-Portnummer 78
Telefon 59
Telefonbuch 44, 88, 92, 119, 127, 128, 131, 132, 133, 201, 226
Telefonbuch laden 92
Telefonbuch löschen 92
Telefonbuch speichern 92
Telefonkonferenzen 178
Telnet 180
Telnet-Zugriff 91
Terminal Name 83
Terminalnamen anzeigen 84, 98
Terminal-Status 86
Tonmelodie 70
TOS 79, 90
TOS Datentyp 79
traceroute 99
Transportprotokoll 80
Trap-Zieladresse 77
Traversal-Server 107
Trennen 127, 214
U
Übertragungsauswahl-Modus 209
Übertragungsmodi 206
Übertragungsmodus 61
UDP-Portnummer 78
Uhr einstellen 84
Uhrzeit 84
Uhrzeitanzeige 86
Umgekehrte MIC-Eingänge 69
Umschalten des an den Fernteilnehmer zu sendenden Audiosignals 152
Umschalten des angezeigten Bilds 151
Umschalten des Bildes vom System des Fernteilnehmers 153
USB-Speicher 12, 135, 253, 275
USB-Speichergerät 156, 163
USB-Speichergeräten 247
User Alias 75, 76, 77
User Nummer 76,77
V
Verbindungen 112
Verbindungen über ISDN 20, 28
Verbindungen über LAN 19, 23, 27
Verbindungen über SIP 21, 29
Verbindungsaufbau 125
Verbindungsgrundlagen 112
Verknüpfung mit Audio-Eingang 72
Verknüpfung zu Mikro 72
Verschlüsselte Verbindungen 12, 181, 182
Verschlüsselten Verbindungen 184
Verschlüsselung 90, 93
Verschlüsselungsmodus 93
Verwendete Anschlussnummer 77
Verzögerungseinstellung für Audioausgang 69
Verzögerungseinstellung für Audioeingang 69
Video 89,90
Video Mode 98
Video Modus 64, 66
Video und Audio gleichzeitig ändern 153
Video-Ausgang 97
Video-Eingang 70, 73, 97
Videoeingangsanzeige 87
Vorbereiten des Systems 31
Voreinstellungen 12
Voreinstellungsfunktion 146
Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC) 79
W
Wählen Sie das LAN-Präfix aus. 60
Wahlton 70
Wahlwiederholung 124
WAN IP-Adresse 76
Warnmeldungen 86
Webbrowser 180,218
Web-Monitor 91, 227, 230
Webzugriff 91, 180
Wechseln des auf dem Bildschirm angezeigten Bilds 154
Weißabgleich 149
Weitere Optionen 59
Z
Zeit während der Kommunikation anzeigen 84
Zeitzone 84
Zugriffserlaubnis 91
Zwei LAN-Anschlüssen 22
Zweite Kamera 98
Zweite Kameras 172
Zweiter Kameraeingang 83


























































