Reflex iC60N - Sicherung SCHNEIDER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Leistungsschalter mit integrierter Fernbedienung |
| Modell | Reflex iC60N |
| Marke | Schneider Electric |
| Kategorie | Leistungsschalter |
| Polzahl | 2, 3 oder 4 Pole |
| Bemessungsspannung (Ue) | 220...240 V (AC) / 380...415 V (AC) je nach Typ |
| Bemessungsstrom | 10 A, 16 A, 25 A, 40 A, 63 A |
| Auslösekurven | B, C, D |
| Schaltvermögen (Icu) | 20 kA / 10 kA (iC60N / iC60H) |
| Steuerspannung Y1/Y2 | 230 VAC (optional 24...48 VAC/DC mit iMDU) |
| Steuerspannung Y3 (Ti24) | 24 VDC |
| Schutzart | IP20 (Gerät), IK05 (Gehäuse) |
| Verschmutzungsgrad | 3 |
| Betriebstemperatur | -25...+60 °C |
| Lagertemperatur | -40...+85 °C |
| Gewicht (ca.) | 480 g (2P), 620 g (3P), 750 g (4P) |
| Elektrische Lebensdauer | bis 30.000 Zyklen (AC1) |
| Mechanische Lebensdauer | >50.000 Zyklen |
| Integrierte Funktionen | Fernbedienung, Überhitzungsschutz, 3 Betriebsmodi |
| Schnittstelle (optional) | Ti24 für SPS-Anbindung |
| Montage | DIN-Schiene (35 mm) |
| Anschlussquerschnitt | 1...35 mm² (je nach Klemme) |
| Zubehör | iMDU (24/48 V), Vigi iC60 (FI-Schutz) |
| Wartung | Nur durch qualifiziertes Fachpersonal |
Häufig gestellte Fragen - Reflex iC60N SCHNEIDER
Modus 1: Lokale Steuerung (Y1: Flanken, Y2: One-Shot).
Modus 2: Y1 blockiert Y2 bei High-Pegel.
Modus 3: Y1 wählt zwischen lokaler (Y2) und zentraler (Y3) Steuerung.
Grün blinkend (1x/2x/3x): Betriebsmodus 1/2/3.
Dauerhaft grün: Bereit.
Dauerhaft rot: Geschlossen / Bereit.
Schnell orange: Überhitzungsschutz aktiv.
Dauerhaft rot (Hebel oben): Verriegelung nach 3 fehlgeschlagenen Öffnungen.
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BEDIENUNGSANLEITUNG Reflex iC60N SCHNEIDER
Leistungsschalter mit integrierter Fernbedienung Reflex iC60
Leistungsschalter iC60 Referenzhandbuch
09/2015

Die Informationen in der vorliegenden Dokumentation enthalten allgemeine Beschreibungen und/oder technische Leistungsmerkmale der hier erwähnten Produkte. Diese Dokumentation dient keinesfalls als Ersatz für die Ermittlung der Eignung oder Verlässlichkeit dieser Produkte für bestimmte Verwendungsbereiche des Benutzers und darf nicht zu diesem Zweck verwendet werden. Jeder Benutzer oder Integrator ist verpflichtet, angemessene und vollständige Risikoanalysen, Bewertungen und Tests der Produkte im Hinblick auf deren jeweils spezifischen Verwendungszweck vorzunehmen. Weder Schneider Electric noch deren Tochtergesellschaften oder verbundene Unternehmen sind für einen Missbrauch der Informationen in der vorliegenden Dokumentation verantwortlich oder können diesbezüglich haftbar gemacht werden. Verbesserungs- und Änderungsvorschlage sowie Hinweise auf angetroffene Fehler werden jederzeit gern entgegengenommen.
Dieses Dokument darf ohne entsprechende vorhergehende, ausdrückliche und schriftliche Genehmigung durch Schneider Electric weder in Teilen noch als Ganzes in keiner Form und auf keine Weise, weder anhand elektronischer noch mechanischer Hilfsmittel, reproduziert oder fotokopiert werden.
Bei der Montage und Verwendung dieses Produkts sind alle zutreffenden staatlichen, landesspezifischen, regionalen und lokalen Sicherheitsbestimmungen zu beachten. Aus Sicherheitsgründen und um die Übereinstimmung mit dokumentierten Systemdaten besser zu gewährleisten, sollten Reparaturen an Komponenten nur vom Hersteller vorgenommen werden.
Beim Einsatz von Geräten für Anwendungen mit technischen Sicherheitsanforderungen sind die relevanten Anweisungen zu beachten.
Die Verwendung anderer Software als der Schneider Electric-eigenen bzw. einer von Schneider Electric genehmigten Software in Verbindung mit den Hardwareprodukten von Schneider Electric kann Körperverletzung, Schäden oder einen fehlerhaften Betrieb zur Folge haben.
Die Nichtbeachtung dieser Informationen kann Verletzungen oder Materialschäden zur Folge haben!
© 2015 Schneider Electric. Alle Rechte vorbehalten.
Sicherheitshinweise.... 5
Über dieses Buch.... 7
Kapitel 1 Einführung 9
Einführung 10
Beschreibung.... 12
Kapitel 2 Dimensionierung der Versorgung des Reflex iC60....13
Dimensionierung der Reflex iC60-Stromversorgung 13
Kapitel 3 Technische Daten.... 15
Technische Kenndaten 15
Kapitel 4 Montage.... 19
Montage, Installation und Demontage. 20
Anschluss 25
Kapitel 5 Verwendung 33
Betriebsmodi 34
Wahl der Betriebsart 41
Automatischer Überhitzschutz für den integrierten Reflex iC60-Steuerungsleistungschalter 43
Betrieb 44
Diagnose 47
Kapitel 6 Anwendungsbeispiele 49
Beleuchtung eines Parkplatzes 50
Beleuchtung von Büros 51
Beleuchtung einer Werkstatt 52
Wichtige Informationen
HINWEISE
Lesen Sie sich diese Anweisungen sorgfältig durch und machen Sie sich vor Installation, Betrieb, Bedienung und Wartung mit dem Gerät vertraut. Die nachstehend aufgeführten Warnhinweise sind in der gesamten Dokumentation sowie auf dem Gerät selbst zu finden und weisen auf potenzielle Risiken und Gefahren oder bestimmte Informationen hin, die eine Vorgehensweise verdeutlichen oder vereinfachen.

Wird dieses Symbol zusätzlich zu einem Sicherheitshinweis des Typs „Gefahr“ oder „Warnung“ angezeigt, bedeutet das, dass die Gefahr eines elektrischen Schlags besteht und die Nichtbeachtung der Anweisungen unweigerlich Verletzung zur Folge hat.

Dies ist ein allgemeines Warnsymbol. Es macht Sie auf mögliche Verletzungsgefahren aufmerksam. Beachten Sie alle unter diesem Symbol aufgeführten Hinweise, um Verletzungen oder Unfälle mit Todesfälle zu vermeiden.
GEFAHR
GEFAHR macht auf eine gefährliche Situation aufmerksam, die, wenn sie nicht vermieden wird, einen schweren oder tödlichen Unfall zur Folge hat.
⚠️ WARNING
WARNUNG verweist auf eine Gefahr, die, wenn sie nicht vermieden wird, Tod oder Verletzungen zur Folge haben kann.
VORSICHT
VORSICHT verweist auf eine Gefahr, die, wenn sie nicht vermieden wird, leichte Verletzungen zur Folge haben kann.
HINWEIS
HINWEIS gibt Auskunft über Vorgehensweisen, bei denen keine Verletzungen drohen.
BITTE BEACHTEN
Elektrische Geräte dürfen nur von Fachpersonal installiert, betrieben, bedient und gewartet werden. Schneider Electric haftet nicht für Schäden, die durch die Verwendung dieses Materials entstehen.
Als qualifiziertes Fachpersonal gelten Mitarbeiter, die über Fähigkeiten und Kenntnisse hinsichtlich der Konstruktion und des Betriebs elektrischer Geräte und deren Installation verfügen und eine Schulung zur Erkennung und Vermeidung möglicher Gefahren absolviert haben.
Auf einen Blick
Ziel dieses Dokuments
Dieses Handbuch richtet sich an Entwickler und Monteure von elektrischen Steuerungs- und Schutzsystemen.
Gültigkeitsbereich
Die Leistungsschalter mit integrierter Fernbedienung Reflex iC60 ermöglichen die Bedienung und den Schutz von Anlagen wahlweise per elektrischer Fernbedienung oder per Steuerung durch eine SPS.
Weiterführende Dokumentation
| Titel der Dokumentation Referenz-Nummer | |
| Kurzanleitung für die Leistungsschalter mit integrierter Fernbedienung Reflex iC60 | S1B8674701 |
Diese technischen Veröffentlichungen sowie andere technische Informationen stehen auf unserer Website http://download.schneider-electric.com zum Download bereit.
Kapitel 1
Einführung
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Einführung 10 | |
| Beschreibung 12 |
Einführung
Einführung
Der integrierte Reflex iC60-Steuerungsleistungschalter kombiniert die Funktion der Fernbedienung einer Installation und die Schutzfunktionen eines Leistungsschalters in einer einzelnen Einheit. Integrierte Reflex iC60-Steuerungsleistungschalter sind mit 2,3 und 4 Polen verfügbar.
Alle Reflex iC60-Produkte haben zwei lokale 230 VAC Steuerungen:
- Eingang Y1: loale Steuerung in verriegelter Folge oder auf Flanken (abhängig vom Betriebsmodus)
- Eingang Y2: Lokale einmalige (one-shot) Steuerungschließung und -öffnung
Die Reflex iC60-Produktversion mit Ti24-Schnittstelle aktiviert den Reflex iC60-Leistungsschalter, um direkt mit einem SPS zu verbinden zur:
- Ausführung von Fernsteuerungen (Eingang Y3, niedriges Niveau 24 VDC)
- Anzeigen des Status des Leistungsschalters (auto/OFF-Kontakte)
- Anzeigen des Status des Steuerkreises (O/C-Kontakte)
Die iMDU-Hilfseinheit wird zur Steuerung des Reflex iC60-Leistungsschalters bei 24/48 VAC/DC verwendet.
Bestellnummer der Reflex iC60-Leistungsschalter
Es gibt zwei Familien an integrierten Steuerungsleistungschlatern (Reflex iC60N und Reflex iC60H), die durch ihr Schaltvermögen bestimmt sind.
| Familie Reflex iC60N Reflex iC60H | ||||
| Betriebsspannung UE 220...240 V 380...415 | V 220...240 V 380...415 | V | ||
| Höchstes Ausschaltvermögen Icu 20 kA 10 kA | 30 kA 15 kA | |||
| Leistungsauschaltvermögen Ics | 63 A Bemessung: 50 % IcuAndere Bemessungen: 75 % Icu | Alle Bemessungen: 50 % Icu | ||
Die Zusammensetzungsregel für Bestellnummern für A9C…… lautet wie folgt:
| Feld A9 C • = 5 / 6 | • = 1 / 2 / 3 / 4 | • = 2 / 3 / 4 •• = A | ||||
| Bedeutung Acti 9 | Bereich | Kontrolle | 5 = ohne Ti24-Schnittstelle6 = mit Ti24-Schnittstelle | 1 = Typ N, Kurve B2 = Typ N, Kurve C3 = Typ N, Kurve D4 = Typ H, Kurve B | 2 = 2 Pole3 = 3 Pole4 = 4 Pole | •• =10 A/16 A/25 A/40 A/63 A |
Beispiel: Bestellnummer A9C62316 entspricht einem Typ N, Kurve c, 3P, 16 A integrierten Reflex iC60-Steuerungsleistungschalter mit Ti24-Schnittstelle.
Bestellnummern des integrierten Reflex iC60N-Steuerungsleistungschalters mit Ti24-Schnittstelle:
| Reflex iC60N | Anzahl Pole | ||||||||
| 2P | 3P | 4P | |||||||
| Auslösekurven | |||||||||
| Bemessung | B | C | D | B | C | D | B | C | D |
| 10 A | A9C61210 | A9C62210 | A9C63210 | A9C61310 | A9C62310 | A9C63310 | A9C61410 | A9C62410 | A9C63410 |
| 16 A | A9C61216 | A9C62216 | A9C63216 | A9C61316 | A9C62316 | A9C63316 | A9C61416 | A9C62416 | A9C63416 |
| 25 A | A9C61225 | A9C62225 | A9C63225 | A9C61325 | A9C62325 | A9C63325 | A9C61425 | A9C62425 | A9C63425 |
| 40 A | A9C61240 | A9C62240 | - | A9C61340 | A9C62340 | - | A9C61440 | A9C62440 | - |
| 63 A | A9C61263 | A9C62263 | - | A9C61363 | A9C62363 | - | A9C61463 | A9C62463 | - |
Bestellnummern des integrierten Reflex iC60N-Steuerungsleistungschalters ohne Ti24-Schnittstelle:
| ReflexIC60N | Anzahl der Pole | ||||||||
| 2P 3P 4P | |||||||||
| Auslösekurven | |||||||||
| Bemessung | B | C | D | B | C | D | |||
| 10 A - A9C52 | 210 | -- | A9C52 | 310 | -- | A9C52 | 410 | - | |
| 16 A - A9C52 | 216 | -- | A9C52 | 316 | -- | A9C52 | 416 | - | |
| 25 A - A9C52 | 225 | -- | A9C52 | 325 | -- | A9C52 | 425 | - | |
| 40 A - A9C52 | 240 | -- | A9C52 | 340 | -- | A9C52 | 440 | - | |
| 63 A - A9C52 | 263 | -- | A9C52 | 363 | -- | A9C52 | 463 | - | |
Bestellnummern des integrierten Reflex iC60H-Steuerungsleistungschalters mit Ti24-Schnittstelle:
| ReflexiC60H | Anzahl der Pole | ||||||||
| 2P 3P 4P | |||||||||
| Auslösekurven | |||||||||
| Bemessung | B C D B C D | B C D | |||||||
| 10 A A9C642 | 10 A9C65210 | A9C66210 A9 | C64310 A9C6 | 5310 A9C663 | 10 A9C64410 | A9C65410 A9 | C66410 | ||
| 16 A A9C642 | 16 A9C65216 | A9C66216 A9 | C64316 A9C6 | 5316 A9C663 | 16 A9C64416 | A9C65416 A9 | C66416 | ||
| 25 A A9C642 | 25 A9C65225 | A9C66225 A9 | C64325 A9C6 | 5325 A9C663 | 25 A9C64425 | A9C65425 A9 | C66425 | ||
| 40 A A9C642 | 40 A9C65240 | A9C66240 A9 | C64340 A9C6 | 5340 A9C663 | 40 A9C64440 | A9C65440 A9 | C66440 | ||
Beschreibung der optionalen Hilfseinheiten
Die iMDU-Adapterhilfseinheit ermöglicht die Verwendung des integrierten
Reflex iC60-Steuerungsleistungschalters mit einer 24...48 VAC/DC Steuerungsspannung.
| Produktzuweisung Bestellnummer Beschreibung | |
| iMDU A9C18195 24 oder 48 VAC/DC – 230 VAC Adaptermodul |
Das Vigi iC60-Modul wird zur Messung der Differenz-Restströme verwendet.
| Produktzuweisung Bestellnummer Beschreibung | |
| Vigi iC60 A9V...... und A9Q...... Feststellungsmodul für Differenz-Reststrom | |
Beschreibung
Integrierter Reflex iC60-Steuerungsleistungsschalters ohne Ti24-Schnittstelle

A 230 VAC Stromversorgungsklemme
B Y1/Y2 Steuerungseingangsklemme
C Klemmen mit Anzeigenkontakte (O/C-Kontakte) für den Status des Steuerkreises
D auto/OFF-Klemme mit Anzeigenkontakten (-Kontakte) für den Status des Steuerkreises
E Isolierte Klemmen
F Druckknopf des Leistungsschalters für manuelle Steuerung und Auswahl des Betriebsmodus
G LED Betriebsmodus des Leistungsschalters
H Zurücksetzen des Hebels des Leistungsschalters
Integrierter Reflex iC60-Steuerungsleistungsschalters mit Ti24-Schnittstelle

A 230 VAC Stromversorgungsklemme
B Y1/Y2 Steuerungseingangsklemme
C Klemme mit Anzeigenkontakte (O/C-Kontakte) für den Status des Steuerkreises
D auto/OFF-Klemme mit Anzeigenkontakten (-Kontakte) für den Status des Leistungsschalters
E Isolierte Klemmen
F Druckknopf des Leistungsschalters für manuelle Steuerung und Auswahl des Betriebsmodus
G LED Betriebsmodus des Leistungsschalters
H Zurücksetzen des Hebels des Leistungsschalters
I Ti24-Schnittstelle
Kapitel 2
Dimensionierung der Versorgung des Reflex iC60
Dimensionierung der Reflex iC60-Stromversorgung
Einführung
Um sicherzustellen, dass Reflex iC60 ordnungsgemäß funktioniert, muss überprüft werden, dass die Stromversorgung des Steuerkreises den Anforderungen entspricht.
Steuerkreis: Eingänge Y1, Y2 und Y3
Die Daten in der folgenden Tabelle werden zur Berechnung der benötigten Steuerkreis-Stromversorgung verwendet:
| Eigenschaften Werte | ||||
| Steuerspannung UC der Eingänge Y1 und Y2 | ● 230 VAC● 24...48 VAC/DC mit iMDU-Zusatzeinheit | |||
| Steuerspannung UC des Eingangs Y3 24 VDC | ||||
| Minimale Dauer des Steuerimpulses für Eingänge Y2 200 ms | ||||
| Maximale Antwortzeit 250 ms | ||||
| Einschaltströme für 230 VAC, 50/60 Hz Steuerung (1) | Gemessener Spitzenstrom | Aktuelle Dauer Gemessener QMW-Strom | ||
| 2P 11,4 | Â 10 ms 7,6 A | |||
| 3P 21,8 | Â 10 ms 14,5 A | |||
| 4P 21,8 | Â 10 ms 14,5 A | |||
| Maximale Scheinleistung im Dauerzustand Y1, Y2 5,3 VA | ||||
| Maximale Scheinleistung im Dauerzustand Y3 0,12 VA | ||||
| Maximale Länge der Steuerleitungen für Eingang Y3 500 m (siehe Abbildung unten) | ||||
| Maximale Länge der Steuerleitungen für Eingänge Y1, Y2 (2-Leiter mit Hülle) | 500 m (siehe Abbildung unten) | |||
| Maximale Länge der Steuerleitungen für Eingänge Y1, Y2 (Kabel) | 100 m (siehe Abbildung unten) | |||
| (1) Die Einschaltströme werden zusammengezählt, wenn mehrere Reflex iC60 gleichzeitig gesteuert werden. Aus diesem Grund wird empfohlen, Steuerungen mit mindestens 10 ms zu staffeln (durch Anwendung von SPS oder Zeitschalter-Relais). | ||||

Isoliertransformator
Um die Größe eines Isoliertransformators zu bestimmen, der die Reflex iC60-Leistungsschalter mit Strom versorgt, werden Vernetzungen empfohlen:
- Maximal 3 Reflex iC60 für einen 500 VA-Transformer
- Maximal 6 Reflex iC60 für einen 1000 VA-Transformer
Kapitel 3
Technische Daten
Technische Kenndaten
Allgemeine Merkmale
| Eigenschaften Wert | ||
| Schutzgrad (IEC 60529) Nur Gerät IP20 | ||
| Gerät in einem modularen Gehäuse | ||
| Schutzgrad (IEC 62262:2002) IK05 | ||
| Verschmutzungsgrad (IEC 60947) 3 | ||
| Schienenmontage DIN 35 mm | ||
| Montageposition Alle | ||
| Versorgungsspannung UE 230 VAC, 50/60 Hz | ||
| Isolationsspannung Ui 500 V | ||
| Bemessungsstoßspannungsfestigkeit Uimp | 4 kV in Ready-Position6 kV in isolierter Position | |
| Betriebstemperatur -25...+60 °C | ||
| Lagertemperatur -40...+85 °C | ||
| Klimabeständigkeit Ausführung 2 | (93 % relative Luftfeuchtigkeit bei +40 °C) | |
| Gewicht | 2P | 480 g |
| 3P | 620 g | |
| 4P | 750 g | |
| Elektrische Lebensdauer | AC1 | bis zu 30.000 Zyklen |
| AC5a | bis zu 6.000 Zyklen | |
| AC5b | bis zu 6.000 Zyklen | |
| Mechanische Lebensdauer (C/O) | >50.000 Zyklen | |
| Störfestigkeit gegen Spannungseinbrüche | IEC61000-4-11 Klasse III | |
| Unempfindlichkeit gegen Speisespannungsvariationen | IEC 61000-4-28 und IACS E10 | |
| Dämpfungswiderstand | IEC61000-4-13 Klasse 2 | |
| Störfestigkeit gegen elektrostatische Entladungen | Luft | 8 kV, IEC 61000-4-2 |
| Kontakt | 4 kV, IEC 61000-4-2 | |
| Unempfindlichkeit gegen Strahlungsmagentfelder | 10 V/m bis zu 3 GHz, IEC 61000-4-3 | |
| Störfestigkeit gegen schnelle elektrische Transienten | 4 kV von 5...100 kHz, IEC 61000-4-4 | |
| Störfestigkeit gegen Stoßspannungen | IEC 61000-4-5 | |
| Störfestigkeit gegen leitungsgeführte Magnetfelder | 10 V von 150 kHz bis 80 MHz, IEC 61000-4-6 | |
| Störfestigkeit gegen Magnetfelder mit Netzfrequenz | Level 4 30 A/m entsprechend IEC 61000-4-8 und IEC 61000-4-9 | |
| Feuerbeständigkeit (Glühdraht) | Für spannungsführende Bauteile | bei 960 °C 30 s/30 s entsprechendIEC 60695-2-10 und IEC 60695-2-11 |
| Für die anderen Bauteile | bei 650 °C 30 s/30 s entsprechendIEC 60695-2-10 und IEC 60695-2-11 | |
| für Hebel | bei 750 °C 30 s/30 s entsprechendIEC 60695-2-10 und IEC 60695-2-11 | |
| Leitungsgeführte Störaussendungen | CISPR 11/22 | |
| Abgestrahlte Störaussendungen | CISPR 11/22 | |
| Beständigkeit gegenüber Atmosphären mit korrosiver Luft (4-Gastest) | IEC 60721-3-3 Kategorie 3C2 | |
| Salzsprühnebel | Schwere 2 entsprechend IEC 60068-2-52 | |
| Umwelt Erfüllt die Anforderungen der | RoHS-Richtlinie, halogenfrei | |
Steuerkreis: Eingänge Y1, Y2 und Y3
| Eigenschaften Werte | ||||
| Steuerspannung UC der Eingänge Y1 und Y2 | ● 230 VAC● 24...48 VAC/DC mit iMDU-Zusatzeinheit | |||
| Steuerspannung UC des Eingangs Y3 24 VDC | ||||
| Minimale Dauer des Steuerimpulses für Eingänge Y2 | 200 ms | |||
| Maximale Antwortzeit 250 ms | ||||
| Einschaltströme für 230 VAC, 50/60 Hz Steuerung (1) | Gemessener Spitzenstrom | Aktuelle Dauer Gemessener QMW-Strom | ||
| 2P 11,4 Å 10 ms 7,6 A | ||||
| 3P 21,8 Å 10 ms 14,5 A | ||||
| 4P 21,8 Å 10 ms 14,5 A | ||||
| Maximale Scheinleistung im Dauerzustand Y1, Y2 | 5,3 VA | |||
| Maximale Scheinleistung im Dauerzustand Y3 0 | 12 VA | |||
| Maximale Länge der Steuerleitungen für Eingang Y3 | 500 m (siehe Abbildung unten) | |||
| Maximale Länge der Steuerleitungen für Eingänge Y1, Y2 (2-Leiter mit Hülle) | 500 m (siehe Abbildung unten) | |||
| Maximale Länge der Steuerleitungen für Eingänge Y1, Y2 (Kabel) | 100 m (siehe Abbildung unten) | |||
| (1) Die Einschaltströme werden zusammengezählt, wenn mehrere Reflex iC60 gleichzeitig gesteuert werden. Aus diesem Grund wird empfohlen, Steuerungen mit mindestens 10 ms zu staffeln (durch Anwendung von SPS oder Zeitschalter-Relais). | ||||

Fernanzeige: O/C, auto/OFF, Ti24-Schnittstelle
| Eigenschaften Wert | |||
| Kapazität der Anzeigekontakte (O/C, auto/OFF-Klemmen) | mindestens | 100 | mA |
| maximal | 1 | A | |
| Maximale Kapazität der O/C-, auto/OFF-Ausgänge (Ti24-Schnittstelle) 100 mA | |||
HINWEIS: (Filterung) Die Kontakte O/C und auto/OFF können für eine Dauer von unter 10 ms den Status wechseln. Diese kurzen Statuswechsel (Sprünge) dürfen nicht berücksichtigt werden und müssen mit einer Vorrichtung außerhalb des Reflex iC60-Leistungsschalters gefiltert werden.
Abmessungen
Die Abmessungen des integrierten Reflex iC60-Steuerungsleistungschalters, optional zusammengestellt mit einem Vigi iC60, sind wie folgt:

Die Breiten der Vigi iC60-Hilfseinheiten sind wie folgt:
| Hilfseinheit Typ Breite | ||
| Vigi iC60 2P 36 mm | ||
| 3P 54 mm | ||
| 4P 72 mm |
Kapitel 4
Montage
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Montage, Installation und Demontage 20 | |
| Anschluss 25 |
Montage, Installation und Demontage
Einleitung
Der Leistungsschalter mit integrierter Fernbedienung Reflex iC60 kann um ein optionales
VigiiC60-Hilfsgerät erweitert werden.
Verfahren zur Kopplung und Installation mit dem Vigi iC60 A9V……-Hilfsgerät
| Schritt Aktion | |
| 1 Die Verriegelung herausziehen. | |
| 2 Sicherstellen, dass der Hebel in der Stellung OFF ist (Leistungsschalter geöffnet). | |
| 3 | Den Verschluss an der rechten Seite des Reflex iC60-Leistungsschalters mit einem Schraubendreher entfernen. |
| 4 Den Verschluss zur Wiederverwertung entsorgen. | |
| 5 | Das Vigi iC60-Hilfsgerät mit dem Reflex iC60-Leistungsschalter koppeln. |
| 6 Die Baugruppe auf der DIN-Schiene platzieren. | |
| 7 Die Verschlussklemmen zurückschieben. | |
| 8 Die Verriegelung zurückschieben. | |
Reflex iC60 2P

Reflex iC60 3P / 4P

Verfahren zur Kopplung und Installation mit dem Vigi iC60 A9Q……-Hilfsgerät
| Schritt Aktion | |
| 1 Die Verriegelung herausziehen. | |
| 2 Sicherstellen, dass der Hebel in der Stellung OFF ist (Leistungsschalter geöffnet). | |
| 3 | Den Verschluss an der rechten Seite des Reflex iC60-Leistungsschalters mit einem Schraubendreher entfernen. |
| 4 Den Verschluss zur Wiederverwertung entsorgen. | |
| 5 | Das Vigi iC60-Hilfsgerät mit dem Reflex iC60-Leistungsschalter koppeln. |
| 6 Die Baugruppe um 180° um die vertikale Achse drehen. | |
| 7 | An der Rückseite der Baugruppe die gelbe Klemme anbringen (Verlängerung zur Verriegelung auf der DIN-Schiene des Reflex iC60). |
| 8 Die Baugruppe um 180° um die vertikale Achse drehen. | |
| 9 Die Baugruppe auf der DIN-Schiene platzieren. | |
| 10 Die Verschlussklemmen zurückschieben. | |
| 11 Die Verriegelung zurückschieben. | |
Reflex iC60 2P

Reflex iC60 3P / 4P

Verfahren zur Demontage
| Schritt Aktion | |
| 1 | Mit einem Schraubendreher die gelbe Klemme (Verlängerung zur Verriegelung auf der DIN-Schiene des Reflex iC60) unter dem Reflex iC60 nach unten ziehen. |
| 2 Den R | Reflex iC60 nach oben kippen, um ihn von der DIN-Schiene abzunehmen. |

Anschluss
Sicherheitshinweise
GEFAHR
GEFAHR EINES STROMSCHLAGS, EINER EXPLOSION ODER EINES LICHTBOGENÜBERSCHLAGS
- Tragen Sie geeignete Schutzkleidung und folgen Sie den allgemeinen Sicherheitshinweisen beim Umgang mit Elektrizität.
- Es ist ausschließlich qualifizierten Elektrikern, die alle relevanten Anleitungen gelesen haben, gestattet, diese Anlage zu installieren.
• Arbeiten Sie NIEMALS allein. - Schalten Sie die Anlage zunächst von allen Spannungs- und Stromquellen frei, bevor Sie Sichtprüfungen, Tests oder Wartungsarbeiten an dieser Anlage ausführen. Gehen Sie immer davon aus, dass alle Schaltkreise unter Spannung stehen, solange sie nicht vollständig ausgeschaltet, getestet und entsprechend gekennzeichnet wurden. Achten Sie insbesondere auf die Gestaltung des Versorgungskreises. Berücksichtigen Sie alle Stromquellen, einschließlich bestimmter Feedback-Möglichkeiten.
- Vor dem Schließen von Abdeckungen und Türen sollten Sie den Arbeitsbereich sorgfältig überprüfen, um sicherzustellen, dass kein Werkzeug oder Gegenstand im Innern des Geräts vergessen wurde.
- Gehen Sie bei der Abnahme bzw. Anbringung von Schildern vorsichtig vor. Geben Sie dabei besonders darauf acht, dass sie keine spannungsführende Sammelschienen berühren. Um die Verletzungsgefahr zu verringern, vermeiden Sie den Umgang mit Schildern.
- Um zu gewährleisten, dass diese Anlage ordnungsgemäß funktioniert, muss sie ordnungsgemäß gehandhabt, installiert und betrieben werden. Eine nicht ordnungsgemäße Ausführung der einfachen Installationsanweisungen kann zu Verletzungen führen und die elektrische Anlage oder anderes Eigentum beschädigen.
- Schließen Sie NIE einen externen Sicherheitsschalter kurz.
- Dieses Gerät muss in einem geeigneten Schaltschrank installiert werden.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen führt zu Tod oder schwerer Körperverletzung.
Anschlussblöcke von Reflex iC60 ohne Ti24-Schnittstelle
Die folgende Abbildung zeigt die fünf Anschlussblöcke eines integrierten Reflex iC60-Leistungsschalters ohne Ti24-Schnittstelle.

A 230 VAC Spannungsversorgungsklemme
B Y1/Y2 Steuerungseingangsklemme
C Klemme mit Anzeigenkontakte (O/C-Kontakte) für den Status des Steuerkreises
D Klemme mit Anzeigenkontakten (auto/OFF-Kontakte) für den Status des Steuerkreises
E Isolierte Klemmen
Anschlussblöcke von Reflex iC60 mit Ti24-Schnittstelle
Die folgende Abbildung zeigt die sechs Anschlussblöcke eines integrierten Reflex iC60-Leistungsschalters mit Ti24-Schnittstelle.

A 230 VAC Stromversorgungsklemme
B Y1/Y2 Steuerungseingangsklemme
C Klemme mit Anzeigenkontakte (O/C-Kontakte) für den Status des Steuerkreises
D Klemme mit Anzeigenkontakten (auto/OFF-Kontakte) für den Status des Steuerkreises
E Isolierte Klemmen
F Ti24-Schnittstelle
Beschreibung der Klemme und der Ti24-Schnittstelle
A 230 VAC Spannungsversorgungsklemme
| Klemme Funktion | |
| N Nullleiter | |
| P Phase | |
B Y1/Y2 Steuerungseingangsklemme
| Klemme Funktion | |
| Y1 | Modus 1: Lokale Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender FlankeModus 2: Lokale Steuerungsöffnung bei steigender Flanke, gesperrt im hohen Zustand (Zustand = 1), um Y 2 zu blockierenModus 3: Zentrale Steuerung aktiviert (Y 1 = 1) oder zentralisierte Steuerung blockiert (Y1 = 0) |
| Y2 Modus 1: | Lokale einmalige (one-shot) Steuerungschließung und -öffnungModus 2: Lokale einmalige (one-shot) Steuerungschließung und -öffnungModus 3: Lokale einmalige (one-shot) Steuerungschließung und -öffnung |
C -Klemmen mit Anzeigenkontakten (O/C-Kontakte) für den Status des Steuerkreises
| Klemmen Kontakt Funktion | |
| 11–12 NC (normalerweise geschlossen) Status des Steuerkreises: geschlossen | |
| 11–14 NO (normalerweise offen) Status des Steuerkreises: offen | |
D -Klemmen mit Anzeigenkontakten (auto/OFF-Kontakte) für den Status des Steuerkreises
| Klemmen Kontakt Funktion | |
| 21–22 NC (normalerweise geschlossen) Status des Steuerkreises: geschlossen | |
| 21–24 NO (normalerweise offen) Status des Steuerkreises: offen nach Auslösung | |
E Isolierte Klemmen
| Klemmen Funktion |
| 0.5..0.63 A Strom abhängig von der Reflex iC60-Bewertung |
F Ti24-Schnittstelle
| Klemme Funktion | |
| 0 V 0 VDC Spannungsversorgung | |
| O/C Statusanzeige des Steuerkreises:O/C geschlossen: die Kontakte sind geschlossen.O/C offen: die Kontakte sind offen. | |
| auto/OFF Statusanzeige des Leistungsschalters:auto/OFF geschlossen: der Hebel des Leistungssschalters ist in der auto-Position.auto/OFF offen: der Hebel des Leistungsschalters ist in der OFF-Position. | |
| Y3 | Modus 1: Lokale Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender FlankeModus 2: Zentralisierte Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender FlankeModus 3: Zentralisierte Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender Flanke |
| 24 V 24 VDC | Spannungsversorgung |
Verbindungseigenschaften
| Punkt | Klemmenleiste | Anzugsmoment | Abisolierlänge | Drahtstärke | |||
| Solide | Flexibel | Flexibel mit Aderendhülse | 2 Kabel | ||||
| A | Spannungsversorgung (230 VAC) | 1 Nm | 10 mm | 1...10 mm^2 | 1...6 mm^2 | 0.5...4 mm^2 | ≤ 2 × 1,5 mm^2 ≤ 2 × 2,5 mm^2 |
| B | Eingänge Y1/Y2 | ||||||
| C | Ausgang O/C | 0,7 Nm | 8 mm | 1...2,5 mm^2 | 0.5...2,5 mm^2 | 0,5...1,5 mm^2 | ≤ 2 × 1,5 mm^2 |
| D | Ausgabe auto/OFF | ||||||
| E | 10 A, 16 A, 25 A | 2 Nm | 14 mm | 1...25 mm^2 | 0,5...0,16 mm^2 | ≤ 5 × 1,5 mm^2 ≤ 3 × 2,5 mm^2 ≤ 2 × 1,5 mm^2 + ≤ 1 × 2,5 mm^2 | |
| 40 A, 63 A | 3,5 Nm | 1...35 mm^2 | 0,5...25 mm^2 | ≤ 5 × 4 mm^2 ≤ 3 × 6 mm^2 ≤ 2 × 4 mm^2 + ≤ 1 × 6 mm^2 | |||
Anschlussplan von Reflex iC60 ohne Ti24-Schnittstelle
HINWEIS
RISIKO EINER FEHLFUNKTION
- Bei Drei-Phasen-Anwendungen, verwenden Sie dieselbe Phase zum Anschluss der Spannungsversorgung un der Eingänge Y1 und Y2.
- Halten Sie sich an die empfohlene Mindestspannung für die Spannungsversorgung des integrierten Reflex iC60-Leistungsschalters.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Sachschäden zur Folge haben.
Die folgende Abbildung zeigt die Anschlussmöglichkeiten.
Die folgende Abbildung zeigt den Anschluss eines integrierten Reflex iC60-Leistungsschalters ohne Ti24-Schnittstelle:

Anschlusspläne von Reflex iC60 mit Ti24-Schnittstelle
HINWEIS
RISIKO EINER FEHLFUNKTION
- Bei Drei-Phasen-Anwendungen, verwenden Sie dieselbe Phase zum Anschluss der Spannungsversorgung un der Eingänge Y1 und Y2.
- Halten Sie sich an die empfohlene Mindestspannung für die Spannungsversorgung des integrierten Reflex iC60-Leistungsschalters.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Sachschäden zur Folge haben.
Die folgende Abbildung zeigt den Anschluss eines integrierten Reflex iC60-Leistungsschalters mit Ti24-Schnittstelle:

flowchart
graph TD
subgraph SPS
A["Out"] --> B["In"]
C["In"] --> D["Out"]
E["24 V c"] --> F["0 V"]
G["24 V"] --> H["Y3"]
I["auto/OFF"] --> J["O/C"]
K["0 V"] --> L["Ti24"]
end
subgraph A9C6pppp
M["Y1"] --> N["P"]
O["Y2"] --> P["N"]
Q["Auto/OFF"] --> R["21 22 24"]
S["O/C"] --> T["11 12 14"]
end
style SPS fill:#f9f,stroke:#333
style A9C6pppp fill:#ccf,stroke:#333
style A fill:#fff,stroke:#333
style A9C6pppp fill:#fff,stroke:#333
style A fill:#fff,stroke:#333
style A9C6pppp fill:#fff,stroke:#333
style A fill:#fff,stroke:#333
style A9C6pppp fill:#fff,stroke:#333
style A fill:#fff,stroke:#333
style A9C6pppp fill:#fff,stroke:#333
Spezifischer Anschlussplan
Die folgende Abbildung zeigt den Anschluss eines integrierten Reflex iC60-Leistungsschalters mit Ti24-Schnittstelle, verwendet in Modus 3, in dem Y1 als exklusiver Selektor zwischen den Steuerungen Y2 und Y3 agiert:

Anschluss der Ti24-Schnittstelle
HINWEIS
RISIKO EINER NICHTDURCHFÜHRUNG DES PRODUKTES REFLEX A9C6...
- Fügen Sie das Ti24-Kommunikationskabel (Item 1) vollständig in den Reflex iC60-Anschluss.
- Heben Sie den Bügel (Item 2) und fügen Sie es in die Kerbe am Reflex iC60-Produkt, um das Kommunikationskabel fest zu verankern.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Sachschäden zur Folge haben.

Beschreibung der vorkonfektionierten Kabel des Acti 9-Kommunikationssystems
Vorkonfektionierte Acti 9 Kommunikationskabel ermöglichen den schnellen Anschluss aller Komponenten des Kommunikationssystems Acti 9 und kompatibler Produkte (24 VDC) an die Kanäle eines Acti 9 Smartlink-Moduls.
Folgende vorkonfektionierte Kabel sind verfügbar:
| Bestellreferenz Beschreibung Länge (mm) | |
| A9XCAS06 Vorkonfektionierter Kabelsatz mit sechs Kabeln und zwei Ti24-Steckern | 100 |
| A9XCAM06 Vorkonfektionierter Kabelsatz mit sechs Kabeln und zwei Ti24-Steckern | 160 |
| A9XCAH06 Vorkonfektionierter Kabelsatz mit sechs Kabeln und zwei Ti24-Steckern | 450 |
| A9XCAL06 Vorkonfektionierter Kabelsatz mit sechs Kabeln und zwei Ti24-Steckern | 870 |
| A9XCAU06 Vorkonfektionierter Kabelsatz mit sechs Kabeln und einem Ti24-Stecker | 870 |
| A9XCAC01 Ein vorkonfektioniertes Kabel mit einem Ti24-Stecker 4.000 | |
| A9XC2412 Set mit 12 Buchsen mit 5-poliger Feder - |
Jede Ti24-Schnittstelle (Eingangs-/Ausgangskanal) ist kompatibel mit den Standardsteckern Miniconnect Phoenix (Raster 3,81 mm) oder entsprechenden Steckern.

HINWEIS: Die Stecker jedes vorkonfektionierten Kabels sind mit einer glatten Oberfläche versehen, die die Anbringung eines selbstklebenden Etiketts zur Angabe der Nummer des verwendeten Kanals ermöglicht.
Selbstklebende Etiketten werden nicht von Schneider Electric geliefert.
![]() | Beschreibung des Steckverbinders auf der Seite der Ti24 - Schnittstelle | |
| Klemme Beschreibung | ||
| 24 V 24 V der 24-VDC-Versorgung | ||
| Q Steuerbefehlsausgang | ||
| I2 Eingang 2 | ||
| I1 Eingang 1 | ||
| 0 V 0 V der 24-VDC-Versorgung | ||
HINWEIS:
- Schließen Sie nicht zwei Drähte an die einzelnen Ti24-Steckerklemmen (A9XC2412) an.
- Schließen Sie nicht einen Draht mit Kabelende an die einzelnen Ti24-Steckerklemmen an.
Die Tabelle beinhaltet die Kenndaten von Kabeln für den Anschluss des A9XC2412-Steckverbinders:
![]() | ### | ### | ![]() |
| 10 mm 0,5...1,5 mm^2 0,4 x 2,5 | |||
Versorgung der Steuerungseingänge unter Verwendung einer iMDU-Hilfseinheit

Die Steuerungseingänge Y1/Y2 eines integrierten Reflex iC60-Leistungsschalters operieren bei 230 VAC Spannung. Eine iMDU-Hilfseinheit wird zur Steuerung eines integrierten Reflex iC60-Leistungsschalters via eines 24/48 VAC/DC-Ausgangs verwendet.
Die folgende Abbildung zeigt den Anschluss der Steuerungseingänge an einen integrierten Reflex iC60-Leistungsschalter unter Verwendung von iMDU-Hilfseinheiten:

flowchart
graph TD
A["0V 24V"] --> B["1"]
C["IMDU Y1/Y2 P"] --> D["2"]
E["IMDU Y1/Y2 P"] --> F["3"]
G["Reflex IC60 Y1 Y2 N P"] --> H["4"]
I["auto/OFF 21 22 24 O/C 11 12 14"] --> J["5"]
K["E"] --> L["6"]
M["N"] --> N["7"]
O["L"] --> P["8"]
1 24/48 VDC oder 24/48 VAC Spannungsversorgung, beispielsweise: 24 VDC
Die Bestellnummer für die iMDU-Hilfseinheit ist im entsprechenden Abschnitt (siehe Seite 11) erhältlich.
Kapitel 5
Verwendung
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Betriebsmodi 34 | |
| Wahl der Betriebsart 41 | |
| Automatischer Überhitzschutz für den integrierten Reflex iC60-Steuerungsleistungschalter | 43 |
| Betrieb 44 | |
| Diagnose 47 |
Betriebsmodi
Einführung
Alle Versionen des integrierten Reflex iC60-Leistungsschalters, mit und ohne Ti24-Schnittstelle, haben zwei Steuereingänge (Y1 und Y2). Die Version mit einer Ti24-Schnittstelle hat einen zusätzlichen Steuereingang (Y3), der zur Steuerung von SPS vorgesehen ist.
Die Reflex iC60-Version ohne Ti24-Schnittstelle hat zwei Betriebsmodi: Modus 1 und Modus 2. Modus 1 ist die Standardeinstellung.
Die Reflex iC60-Version mit einer Ti24-Schnittstelle hat drei Betriebsmodi: Modus 1, Modus 2 und Modus 3. Modus 3 ist die Standardeinstellung.
Funktionen des integrierten Reflex iC60-Leistungsschalters
Die folgende Tabelle beschreibt die verfügbaren Funktionen des entsprechenden Reflex iC60-Leistungsschaltertyps.
| Modus | Funktion Eingang A9C5···· | (ohne Ti24) | A9C6···· (mit Ti24) | |
| 1 Lokale Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender Flanke | Y1 √ | √ | ||
| Lokale einmalige (one-shot) Steuerungsschließung und -öffnung | Y2 √ | √ | ||
| Zentrale Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender Flanke (entsprechend Standard IEC 61131-2) | Y3 – √ | |||
| 2 Lokale Steuerungsöffnung bei steigender Flanke, gesperrt im hohen Zustand (Zustand = 1), um lokale einmalige Steuerungsschließung und -öffnung zu verhindern | Y1 √ | √ | ||
| Lokale einmalige (one-shot) Steuerungsschließung und -öffnung | Y2 √ | √ | ||
| Zentrale Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender Flanke (entsprechend Standard IEC 61131-2) | Y3 – √ | |||
| 3 Zentrale Steuerung aktiviert (Y1 = 1) oder zentralisierte Steuerung blockiert (Y1 = 0) | Y1 √ | √ | ||
| Lokale einmalige (one-shot) Steuerungsschließung und -öffnung | Y2 √ | √ | ||
| Zentrale Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender Flanke (entsprechend Standard IEC 61131-2) | Y3 – √ | |||
Modus 1
Modus 1 wird für lokales oder zentralisiertes Schließen/Öffnen des Leistungsschalters verwendet. Die Befehle werden von verschiedenen Kontrollpunkten gesendet und in der Reihenfolge ausgeführt, in der sie empfangen wurden:
- Y1: Lokale Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender Flanke
• Y2: Lokale einmalige (one-shot) Steuerungschließung und -öffnung - Y3: Zentralisierte Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender Flanke
HINWEIS: Y3 ist nur in Reflex iC60-Versionen mit Ti24-Schnittstelle verfügbar.
Die folgende Abbildung zeigt den Betrieb der Version ohne Ti24-Schnittstelle.

Betrieb ist wie folgt:
- Wenn der Eingang Y1 auf 1 gesetzt wird, begibt sich der Reflex iC60-Leistungsschalter in die geschlossene Position
- Wenn der Eingang Y1 auf 0 gesetzt wird, begibt sich der Reflex iC60-Leistungsschalter in die Ready-Position (Kontakte geöffnet)
- Ein Impuls an Eingang Y2 veranlasst den Reflex iC60-Leistungschalter zwischen der Ready-Position (Kontakte geöffnet) und der geschlossenen Position zu wechseln
Die folgende Abbildung zeigt Betriebsmodus 1 der Versionen mit einer Ti24-Schnittstelle.

Betrieb ist wie folgt:
- Wenn Eingang Y1oder Eingang Y3 (Ti24) auf 1 gesetzt wird, begibt sich der Reflex iC60-Leistungsschalter in die geschlossene Position
- Wenn Eingang Y1 oder Eingang Y3 (Ti24) auf 0 gesetzt wird, begibt sich der Reflex iC60-Leistungsschalter in die Ready-Position (Kontakte geöffnet)
- Ein Impuls an Eingang Y2 veranlasst den Reflex iC60-Leistungschalter zwischen der Ready-Position (Kontakte geöffnet) und der geschlossenen Position zu wechseln
Modus 2
Modus 2 wird für das lokale Öffnen/Schließen und das zentralisierte Öffnen des Leistungsschalters verwendet:
- Y1: Lokale Steuerungsöffnung bei steigender Flanke, gesperrt im hohen Zustand (Zustand = 1), um Y2 zu blockieren
• Y2: Lokale einmalige (one-shot) Steuerungschließung und -öffnung - Y3: Zentralisierte Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender Flanke
HINWEIS: Y3 ist nur in Reflex iC60-Versionen mit Ti24-Schnittstelle verfügbar.
Die folgende Abbildung zeigt den Betrieb der Version ohne Ti24-Schnittstelle.

Betrieb ist wie folgt:
- Wenn der Eingang Y1 1 ist, dann ist der Eingang Y2 blockiert
- Wenn der Eingang Y1 0 ist, dann wird ein Impuls an Eingang Y2 den Reflex iC60-Leistungschalter veranlassen, zwischen der Ready-Position (Kontakte geöffnet) und der geschlossenen Position zu wechseln
Die folgende Abbildung zeigt Betriebsmodus 2 der Versionen mit einer Ti24-Schnittstelle.

Betrieb ist wie folgt:
- Eine steigende Flanke an Eingang Y1 lässt den Reflex iC60-Leistungsschalter zur Ready-Position (Kontakte offen) wechseln.
- Der Zustand von Eingang Y3 wird bei einer fallenden Flanke bei Y1 berücksichtigt. Wenn der Eingang Y3 bei fallender Flanke von Y1 1 ist, dann wechselt der Reflex iC60-Leistungsschalter zur geschlossenene Position.
• Eingang Y2 ist blockiert, wenn Eingang Y1 1 ist - Wenn Eingang Y1 0 ist, dann veranlasst ein Impuls bei Eingang Y2 (steigende Flanke) den Reflex iC60-Leistungsschalter zwischen der Ready-Position (Kontakte offen) und der geschlossenen Position zu wechseln.
-
Eingang Y3 (Ti24) ist betriebsbereit, wenn Y1 1 oder 0 ist:
-
Wenn Eingang Y3 (Ti24) auf 1 gesetzt wird, begibt sich der Reflex iC60-Leistungsschalter in die geschlossene Position
- Wenn Eingang Y3 (Ti24) auf 0 gesetzt wird, begibt sich der Leistungsschalter in die Ready-Position (Kontakte offen)
Modus 3
Modus 3 kann mit zwei verschiedenen Anschlussplänen verwendet werden.
Das Verhalten der Steuerungseingänge ist für jeden Anschlussplan spezifisch.
Anschlussplan 1
Der folgende Anschlussplan aktiviert den Reflex iC60-Leistungsschalter zur optionalen Nutzung (abhängig vom Zustand von Eingang Y1) der Steuerungen an Eingang Y3.
Die Steuerungen an Eingang Y2 werden noch immer vom Reflex iC60-Leistungsschalter berücksichtigt.

flowchart
graph TD
subgraph ISPS
A["Out"] --> B["In"]
C["In"] --> D["In"]
E["24 V c"] --> F["24 V"]
G["0 V"] --> H["0 V"]
I["24 V"] --> J["Y3"]
K["auto/OFF"] --> L["O/C"]
M["Ti24"] --> N["0 V"]
end
subgraph A9C6pppp
O["Y1"] --> P["Y2"]
Q["N"] --> R["P"]
S["Auto/OFF"] --> T["21 22 24"]
U["O/C"] --> V["11 12 14"]
end
style ISPS fill:#f9f,stroke:#333
style A9C6pppp fill:#ccf,stroke:#333
style A fill:#fff,stroke:#333
style A9C6pppp fill:#fff,stroke:#333
style A fill:#fff,stroke:#333
style A9C6pppp fill:#fff,stroke:#333
style A fill:#fff,stroke:#333
style A9C6pppp fill:#fff,stroke:#333
Modus 3 wird für das zentralisierte Öffnen oder Schließen des Leistungsschalters und für die lokale Bedienung (Override) verwendet:
- Y1: Zentrale Steuerung aktiviert (Y1 = 1) oder zentralisierte Steuerung blockiert (Y1 = 0)
- Y2: Lokale einmalige (one-shot) Steuerungschließung und -öffnung
- Y3: Zentralisierte Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender Flanke
Die folgende Abbildung zeigt den Betriebsmodus 3:

Betrieb ist wie folgt:
- Wenn Eingang Y1 0 ist:
- Eingang Y3 (zentralisierte Steuerung via Ti24) ist ineffektiv
Eingang Y2 ist betriebsbereit (lokale Steuerung): Ein Impuls bei Eingang Y2 (steigende Flanke) veranlasst den Reflex iC60-Leistungsschalter zwischen der Ready-Position (Kontakte offen) und der geschlossenen Position zu wechseln
- Wenn Eingang Y1 1 ist:
- Eingang Y3 (zentralisierte Steuerung via Ti24) ist betriebsbereit:
- Wenn Eingang Y3 (Ti24) 1 gesetzt wird, begibt sich der Reflex iC60-Leistungsschalter in die geschlossene Position
- Wenn Eingang Y3 auf 0 gesetzt wird, begibt sich der Reflex iC60-Leistungsschalter in die Ready-Position (Kontakte offen)
- Eingang Y2 ist betriebsbereit (lokale Steuerung):
Ein Impuls bei Eingang Y2 (steigende Flanke) veranlasst den Reflex iC60-Leistungsschalter zwischen der Ready-Position (Kontakte offen) und der geschlossenen Position zu wechseln.
- Der Zustand von Eingang Y3 wird bei einer fallenden Flanke bei Y1 berücksichtigt:
Wenn der Eingang Y3 bei steigender Flanke von Y 1 1 ist, dann wechselt der Reflex iC60-Leistungsschalter zur geschlossenene Position.
Anschlussplan 2
Der folgende Anschlussplan basiert auf einem Selektor (Eingang Y1), so dass der Reflex iC60-Leistungsschalter im exklusiven Modus die folgenden Steuerungen verwendet:
- Bei Eingang Y2 (in diesem Fall sind die Steuerungen bei Eingang Y3 ineffektiv)
- Bei Eingang Y3 (in diesem Fall sind die Steuerungen bei Eingang Y2 ineffektiv)

flowchart
graph TD
subgraph SPS
A["Out"] --> B["In"]
C["In"] --> D["Out"]
E["24 V"] --> F["Y3"]
G["0 V"] --> H["Auto/OFF"]
I["0 V"] --> J["O/C"]
K["Ti24"] --> L["A9C6"]
end
subgraph Ti24
M["Y1"] --> N["Y2"]
O["Y1"] --> P["Y3"]
Q["Y1"] --> R["Y3"]
S["Y1"] --> T["Y3"]
U["Y1"] --> V["Y3"]
W["Y1"] --> X["Y3"]
Y["Y1"] --> Z["Y3"]
AA["Y1"] --> AB["Y3"]
end
subgraph A9C6
AC["Auto/OFF"] --> AD["21 22 24"]
AE["O/C"] --> AF["11 12 14"]
end
subgraph Ti24
AG["Auto/OFF"] --> AH["21 22 24"]
AI["O/C"] --> AJ["11 12 14"]
end
note right of A9C6: Y1 als alleiniger Selector zwischen den Regler Y2 und Y3
Modus 3 wird für das zentralisierte Öffnen oder Schließen des Leistungsschalters und für die lokale Bedienung (Override) verwendet:
- lokaler Steuerungsselektor (Y1 - 0) und zentralisierte Steuerung (Y1 = 1)
• Y2: Lokale einmalige (one-shot) Steuerungschließung und -öffnung - Y3: Zentralisierte Steuerungsschließung bei steigender Flanke und Steuerungsöffnung bei fallender Flanke
Die folgende Abbildung zeigt den Betriebsmodus 3.

Betrieb ist wie folgt:
- Wenn Eingang Y1 0 ist, dann ist Eingang Y2 betriebsbereit (lokale Steuerung) und Eingang Y3 (zentralisierte Steuerung via Ti24) ist ineffektiv
- Wenn Eingang Y1 1 ist, dann ist Eingang Y2 ineffektiv (lokale Steuerung) und Eingang Y3 (zentralisierte Steuerung via Ti24) ist betriebsbereit
- Ein Impuls an Eingang Y2 veranlasst den Reflex iC60-Leistungschalter zwischen der Ready-Position (Kontakte geöffnet) und der geschlossenen Position zu wechseln
- Wenn Eingang Y3(Ti24) auf 1 gesetzt wird, begibt sich der Reflex iC60-Leistungsschalter in die geschlossene Position
- Wenn der Eingang Y3 (Ti24) auf 0 gesetzt wird, begibt sich der Reflex iC60-Leistungsschalter in die Ready-Position (Kontakte offen)
Wahl der Betriebsart
Überprüfung der Betriebsart
Um die Betriebsart des Reflex iC60-Leistungsschalters überprüfen zu können, muss der Hebel in der oberen Stellung sein (auto).
Die LED zeigt die Betriebsart an:
- Modus 1: die LED blinkt 1-mal grün
- Modus 2: die LED blinkt 2-mal grün
- Modus 3: die LED blinkt 3-mal grün

HINWEIS: Die Auswahl der Betriebsart wird im folgenden Absatz beschrieben.
Standardeinstellung
| Leistungsschalter Typ Reflex IC60: Standardeinstellung | |
| A9C5····· Modus 1 | |
| A9C6····· Modus 3 |
Wahl der Betriebsart
Der Drucktaster für die manuelle Steuerung des Leistungsschalters ermöglicht die Wahl der Betriebsart des Leistungsschalters.
Das folgende Verfahren beschreibt die Aktionen, die zur Auswahl der Betriebsart des Reflex iC60-Leistungsschalters auszuführen sind.
| Schritt Aktion | |
| 1 | Ziehen Sie die Verriegelung heraus, um den Hebel des Leistungsschalters in die Stellung OFF zu bringen. |
| 2 | Drücken Sie den Drucktaster des Reflex iC60-Leistungsschalters mindestens 3 Sekunden lang, bis die LED abwechselnd grün und orange blinkt. |
| 3 Die LED zeigt die aktive Betriebsart an:Modus 1: die LED blinkt 1-mal rotModus 2: die LED blinkt 2-mal rotModus 3: die LED blinkt 3-mal rotHINWEIS:Der Modus 3 ist nur bei den Leistungsschaltern mit integrierter Fernbedienung mit Ti24-Schnittstelle verfügbar. | |
| 4 | Drücken Sie den Drucktaster, um die gewünschte Betriebsart zu wählen. Bei jedem Druck des Tasters wechselt der Leistungsschalter von einem Modus in den nächsten. |
| 5 | Nachdem Sie die gewünschte Betriebsart gewählt haben, drücken Sie den Drucktaster des Reflex iC60-Leistungsschalters mindestens 3 Sekunden lang, um die Auswahl zu bestätigen.Die LED zeigt die ausgewählte Betriebsart an:Modus 1: die LED blinkt 1-mal grünModus 2: die LED blinkt 2-mal grünModus 3: die LED blinkt 3-mal grünHINWEIS:Der Modus 3 ist nur bei den Leistungsschaltern mit integrierter Fernbedienung mit Ti24-Schnittstelle verfügbar. |
| 6 | Schieben Sie die Verriegelung wieder zurück und schließen Sie den Leistungsschalter, indem Sie den Hebel in die obere Stellung bringen (auto). |

Automatischer Überhitzschutz für den integrierten Reflex iC60-Steuerungsleistungschalter
Beschreibung
Wenn der integrierte Reflex iC60-Steuerungsleistungschalter zu viele Steuerungsbefehle in zu kurzer Zeit empfängt, wird der Überhitzschutz automatisch aktiviert (Overheat), um einen möglichen Temperaturanstieg des Geräts zu verhindern und so seine Lebensdauer zu verlängern.
Fernsteuerung ist dann icht möglich und die LED-Anzeige blinkt schnell orangefarben.

Diese Sicherheitsfunktion wird automatisch deaktiviert, wenn die geschätzte Temperatur des Geräts zu einem normalen Niveau zurückkehrt. Steuerung ist dann wieder möglich. Die LED-Anzeige leuchtet grün auf.
Wirkungsweise
Der integrierte Reflex iC60-Steuerungsleistungschalter enthält keinen internen Temperatursensor. Seine Temperatur kann deswegen nicht gemessen werden; sie kann nur mithilfe eines Algorithmus geschätzt werden, der die folgenden Kriterien berücksichtigt:
• Die Frequenz der Steuerbefehle
• Die Abkühlzeit zwischen zwei Steuerbefehlen
Die folgende Abbildung zeigt, wie der Überhitzschutz bei einem integrierten
Reflex iC60-Steuerungsleistungschalter funktioniert.

Wenn die Zeit zwischen zwei Befehlen weniger als 20 Sekunden beträgt, dann ist es wahrscheinlich, dass der integrierte Reflex iC60-Steuerungsleistungschalter für einen Zeitraum von 5...25 Sekunden zum Überhitzschutz wechselt.
Aktivierung des Überhitzschutz
Während des normalen Betriebs von Reflex iC60, wird der Überhitzschutz am aktiviert werden, da Steuerungsleistungschalter keine hohe Anzahl an aufeinanderfolgenden Befehlen benötigen.
Überhitzschutz wird dann häufiger aktiviert, wenn das Gerät installiert wird oder in einer Testphase, wenn es häufiger kontrolliert werden muss.
Ordnungsgemäße Verwendung des integrierten Reflex iC60-Steuerungsleistungschalter
Überhitzschutz ist auf dem niedrigsten Niveau, wenn das Gerät innerhalb von 20 Minuten keinen Steuerbefehl erhalten hat. Dann ist es möglich, 12 aufeinanderfolgende Öffnungs- und Schließbefehle für die Kontakte auszuführen, bevor der Überhitzschutz aktiviert wird.
Das Reflex iC60 kann eine Rate von einem Öffnungs-/Schließzyklus der Kontakte alle 30 Sekunden tolerieren. Wenn diese Frequenz erhöht wird, ist es wahrscheinlich, dass der Überhitzschutz automatisch aktiviert wird.
Wenn der Überhitzschutz zum ersten Mal aktiviert wird, dauert er ungefähr 5 Sekunden. Diese Dauer erhöht sich danach, um dem Gerät genügend Zeit zum Abkühlen zwischen zwei aufeinanderfolgenden Steuerbefehlen zu geben. Die maximale Dauer des Überhitzschutz ist 25 Sekunden.
HINWEIS: Das Unterbrechen der Stromversorgung des Reflex iC60 wird den Algorithmus des
Überhitzschutzes nicht zurücksetzen.
Betrieb
Lokale Anzeige (LED)
Status der LED-Anzeige an einem integrierten Reflex iC60-Leistungsschalter mit und ohne Ti24-Schnittstelle:
| LED(Item H) Status des | Leistungsschalters |
![]() | Der integrierte Leistungsschalter ist bereit.Es ist möglich die Schließung des Steckers zu kontrollieren unter Verwendung von Y1, Y2, Y3 und des Druckknopfes an der Vorderseite des Reflex iC60-Leistungsschalters. |
![]() | Der integrierte Leistungsschalter ist geschlossen.Es ist möglich die Öffnung des Steckers zu kontrollieren unter Verwendung von Y1, Y2, Y3 und des Druckknopfes an der Vorderseite des Reflex iC60-Leistungsschalters. |
![]() | Der integrierte Steuerungsleistungsschalter ist offen oder ausgelöst.Keine Steuerung (lokal bedeutet mit dem Druckknopf oder Y1, Y2, Y3) ist möglich.Die folgenden Aktionen sind notwending, um den Leistungsschalter zu steuern:Wenn der Leistungsschalter ausgelöst ist, muss der Benutzer:Lokal agieren, indem er die fehlerhafte Nachschaltung des Reflex iC60-Leitsungschalters eleminiertDen Hebel in die obere Position bewegen: auto (I.ON).Wenn der Leistungsschalter offen ist, muss der Benutzer:Den Hebel in die obere Position bewegen: auto (I.ON). |
![]() | Der Überhitzschutz der Fernbedienung ist aktiv.Keine Steuerung ist momentan möglich. |
![]() | Es ist möglich, den Betriebsmodus des integrierten Steuerungsleistungschalters zu wählen. |
![]() | Wahl des Betriebsmodus des integrierten Steuerungsleistungschalters wird ausgeführt. |
![]() | Reflex iC60 befindet sich in einem der folgenden Zustände:Die Pole des integrierten Steuerungsleistungschalters sind verschweißt.Der integrierte Steuerungsleistungschalter ist außer Betrieb.Reflex iC60 wird nach drei fehlgeschlagenen Öffnungssteuerungen gesperrt.Siehe Ensperrungsvorgang (siehe Seite 47). |
Anzeige der Fernbedienung
Status der Anzeigenausgaben an einem integrierten Reflex iC60-Leistungsschalter mit und ohne Ti24-Schnittstelle:
| Hebel | LED | Ausgabezustände des Leistungsschalters | Status des Leistungsschalters | ||||
| Leistungsschalter mit oder ohne Ti24-Schnittstelle | Leistungsschalter mit Ti24-Schnittstelle | ||||||
| Markerung Klemme C | Markerung Klemme D | Markerung Klemme E | |||||
| Ausgang O/C | Ausgabe auto/OFF | Ausgang O/C | Ausgabe auto/OFF | ||||
![]() | auto | ![]() | ![]() | ![]() | 0 1 Der integrierte | Steuerungsleistungsschalter ist bereit.Es ist möglich die Schließung des Steckers zu kontrollieren unter Verwendung von Y1, Y2, Y3 und des Druckknopfes an der Vorderseite des Reflex iC60-Leistungsschalters. | |
![]() | ![]() | ![]() | 1 1 Der integrierte Leistungsschalterist bereit.Es ist möglich die Öffnung des Steckers zu kontrollieren unter Verwendung von Y1, Y2, Y3 und des Druckknopfes an der Vorderseite des Reflex iC60-Leistungsschalters. | ||||
![]() | ![]() | ![]() | 0 1 Der Überhitzschutz der Fernbedienung ist aktiv.Keine Steuerung ist momentan möglich.Der Leistungsschalter ist offen | ||||
![]() | ![]() | ![]() | 1 1 Die Pole des Leistungsschalters sind verschweißt oder Reflex iC60 wurde nach 3 fehlgeschlagenen Öffnungssteuerungen gesperrt.Siehe Ensperrungsvorgang (siehe Seite 47). | ||||
![]() | OFF | ![]() | ![]() | ![]() | 0 0 Der Leistungsschalter ist offen nach einer Auslösung durch einen Fehler im nachgeschalteten Stromkreislauf des Reflex iC60-Leistungsschalters.Reflex iC60 ist im Betriebsauswahlmodus. | ||
![]() | 1 Mittlere Position | ![]() | ![]() | ![]() | 1 0 Die Pole sind verschweißt: ReflexiC60 ist außer Betrieb. Dies wird durch das Fehlen der grünen Linie angezeigt, die normalerweise die Position der Pole lokal an der Vorderseite des Reflex iC60-Leistungsschalters anzeigt.Die grüne Linie gewährleistet das physische Öffnen der Kontakte und ermöglicht das völlig sichere Ausführen von Arbeiten im nachgeschalteten Kreislauf. | ||
| HINWEIS: (Filterung) Die Kontakte O/C und auto/OFF können für eine Dauer von unter 10 ms den Status wechseln. Diese kurzen Statuswechsel (Sprünge) dürfen nicht berücksichtigt werden und müssen mit einer Vorrichtung außerhalb des Reflex iC60-Leistungsschalters gefiltert werden. | |||||||
HINWEIS:
• O/C: Offene/Geschlossene Kontaktposition.
• auto/OFF: Hebelposition des Leistungsschalters.
- Der de-energetisierte Zustand von Reflex iC60 (LED aus) wird durch den Status des O/C-Kontakts angezeigt.
Padlocking
Dieser Vorgang zeigt das Padlocking des integrierten Steuerungsleistungschalters vor dem Beginn jeglicher elektrischer Arbeit. Es ist unmöglich, den Leistungsschalter lokal oder remote zu schließen, ohne vorher das Vorhängeschloss zu entfernen und das Padlocking-Gerät einzudrücken.
| Schritt Aktion | |
| 1 | Ziehen Sie das Padlocking-Gerät aus dem integrierten Reflex iC60-Steuerungsleistungschalter |
| 2 Verbinden | Sie das Vorhängeschloss (Durchmesser 3...6 mm) mit dem Padlocking-Gerät |
| 3 | Bei 3P/4P-Modellen an Leistungsschaltern muss unter Verwendung des A9A26970-Zubehörs ein zweites Vorhängeschloss angebracht werden |
| 4 Der integrierte Steuerungsleistungsschalter ist elektrisch isoliert. | |

Diagnose
Beschreibung
Wenn drei Öffnungsversuche fehlschlagen, wird Reflex iC60 gesperrt. Die LED-Anzeige leuchtet kontinuierlich Rot auf und der Hebel ist in der oberen Position.
Entsperren von Reflex iC60
4! GEFAHR
GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS
- Nur ein qualifizierter Ingenieur kann an der elektrischen Installation und an diesem Gerät arbeiten.
- Die Arbeit an der elektrischen Installation und an Reflex iC60 muss von einer Person ausgeführt werden.
- Es darf keine andere Person an der elektrischen Installation arbeiten, während Arbeiten an Reflex iC60 vorgenommen werden.
- Eine Schaltkreis-Durchgangsprüfung muss durchgeführt werden, um den Status der Kontakte (pole verschweißt oder nicht verschweißt) zu überprüfen.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen führt zu Tod oder schwerer Körperverletzung.
Als qualifiziertes Personal gelten Mitarbeiter, die über Fähigkeiten und Kenntnisse hinsichtlich der Konstruktion, des Betriebs und der Installation dieser elektrischen Geräte und der Installationen verfügen und eine Schulung zur Erkennung und Vermeidung möglicher Gefahren absolviert haben.
Der folgende Vorgang beschreibt die Schritte, die zur Entsperrung von Reflex iC60 ausgeführt werden müssen.
| Schritt Aktion | |
| 1 | Überprüfen Sie, dass die LED-Anzeige für den Betriebsstatus des Steuerungsleistungschalters kontinuierlich Rot aufleuchtet. |
| 2 Ziehen Sie das Padlocking-Gerät heraus. | |
| 3 Drehen Sie den Hebel nach unten:Wenn der Hebel zur OFF-Position wechselt (Leistungschalter offen), gehen Sie zum nächsten Schritt.Wenn sich der Hebel nur in der Mitte öffnet, ist Reflex iC60 außer Betrieb. | |
| 4 Drücken Sie den Druckknopf am Reflex iC60-Leistungschalter für 5 Sekunden. | |
| 5 | Überprüfen Sie, dass die LED-Anzeige für den Betriebsstatus des Steuerungsleistungschalters schnell Orangefarben blinkt. |
| 6 Schieben Sie das Padlocking-Gerät wieder hinein. | |
| 7 | Platzieren Sie den Hebel in der oberen Position ON (Leistungschalter geschlossen). |

flowchart
graph TD
A["Busbar"] --> B{Eye Signal}
B --> C["Component 1: Eye"]
B --> D{Component 2: Head/Neuron Switch/Analog/Analog Interface}
B --> E{Component 3: Eye Signal/Analog Interface/Analog Interface}
B --> F{Component 3.1: Head/Neuron Switch/Analog Interface}
B --> G{Component 3.2: Head/Neuron Switch/Analog Interface}
B --> H{Component 4: Head/Neuron Switch/Analog Interface}
B --> I{Component 5: Head/Neuron Switch/Analog Interface}
B --> J{Component 6: Head/Neuron Switch/Analog Interface}
B --> K{Component 7: Head/Neuron Switch/Analog Interface}
3.1 Reflex iC60 wird nach drei fehlgeschlagenen Öffnungssteuerungen gesperrt.
3.2 Pole des Leistungschalter verschweißt: Reflex iC60 ist außer Betrieb.
Kapitel 6
Anwendungsbeispiele
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beleuchtung eines Parkplatzes 50 | |
| Beleuchtung von Büros 51 | |
| Beleuchtung einer Werkstatt 52 |
Beleuchtung eines Parkplatzes
Anwendungsbeispiel: Beleuchtung eines Parkplatzes
Das Ziel ist die Beleuchtung eines Parkplatzes mit 2 Leistungsstufen:
- automatisch gemäß den Nutzungszeiten und der Helligkeit
• manuell mithilfe der Drucktaster
Folgende Lösung wird vorgeschlagen:
- Die 2 Beleuchtungsreihen werden durch 2 Reflex iC60-Leistungsschalter ohne Ti24-Schnittstelle (A9C5 ^••• ) in der Betriebsart 1 gesteuert.
- Ein zeitgesteuerter Multifunktionsschalter, der mit einem Dämmerungsschalter gekoppelt ist, sendet Öffnungs- oder Schließbefehle gemäß programmierten Zeiten, die den Nutzungszeiten des Parkplatzes entsprechen, über den Eingang Y1 an jeden Leistungsschalter.
- Ein Drucktaster mit Kontrollleuchte für jede Beleuchtungsreihe ermöglicht das Einschalten sowie das Ausschalten über den Eingang Y2 zu erzwingen.

flowchart
graph TD
subgraph Control Circuit
P["Input P"] --> Q1["iC60"]
Q1 --> ICM["IC100"]
ICM --> N["Input N"]
N --> P
P --> Q1
Q1 --> ICM
ICM --> C1["Control Unit C1"]
ICM --> C2["Control Unit C2"]
Q1 --> Q1a["iC60"]
Q1a --> Q1b["iC100"]
Q1b --> Q1c["iC60"]
Q1c --> Q1d["iC100"]
Q1d --> Q1e["iC60"]
Q1e --> Q1f["iC100"]
end
subgraph Module Components
Q1a --> Q1b
Q1b --> Q1c
Q1c --> Q1d
Q1d --> Q1e
Q1e --> Q1f
Q1f --> Q1g
Q1g --> Q1h
Q1h --> Q1i
Q1i --> Q1j
Q1j --> Q1k
Q1k --> Q1l
Q1l --> Q1m
Q1m --> Q1n
Q1n --> Q1o
Q1o --> Q1p
Q1p --> Q1q
Q1q --> Q1r
Q1r --> Q1s
Q1s --> Q1t
Q1t --> Q1u
Q1u --> Q1v
Q1v --> Q1w
Q1w --> Q1x
Q1x --> Q1y
Q1y --> Q1z
Q1z --> Q1w
end
subgraph Control Circuit
RQ["Reflex Q2 iC60 Modus 1 A9C5***"] --> O["Circuit breaker"]
O["Circuit breaker"] --> Y["Y1 Y2"]
Y["Y2"] --> O["Circuit breaker"]
end
subgraph Module Components
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C["O/C"]
O_C --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_C_C["O/C"]
end
subgraph Control Circuit
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_C["O/C"]
O_C_C --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_C_C_C["O/C"]
end
subgraph Module Components
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_C["O/C"]
O_C_C --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_C_C_C["O/C"]
end
subgraph Control Circuit
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_D["O/C"]
O_C_D --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_C_C_C["O/C"]
end
subgraph Module Components
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_E["O/C"]
O_C_E --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_C_C_C["O/C"]
end
subgraph Control Circuit
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_F["O/C"]
O_C_F --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_C_C_C["O/C"]
end
subgraph Module Components
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_G["O/C"]
O_C_G --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_C_C_C["O/C"]
end
subgraph Control Circuit
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_H["O/C"]
O_C_H --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_C_C_C["O/C"]
end
subgraph Module Components
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_I["O/C"]
O_C_I --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_C_C_C["O/C"]
end
subgraph Control Circuit
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_J["O/C"]
O_C_J --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_C_C_C["O/C"]
end
subgraph Module Components
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_K["O/C"]
O_C_K --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_C_C_C["O/C"]
end
subgraph Control Circuit
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_L["O/C"]
O_c_L --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_c_C_C["O/C"]
end
subgraph Module Components
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_R["O/C"]
O_c_R --> Y_C["Y1 Y2"]
Y_C --> O_c_C_C["O/C"]
end
subgraph Control Circuit
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_C_S["O/C"]
O_c_S --> Y_S["Y1 Y2"]
Y_S --> O_c_S_C["O/C"]
end
subgraph Module Components
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_S_T["O/C"]
O_c_T --> Y_S_T["Y1 Y2"]
Y_S --> O_c_S_C["O/C"]
end
subgraph Control Circuit
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** --> O_S_R["O/C"]
O_c_R --> Y_S_R["Y1 Y2"]
Y_S_R --> O_c_R["S"][O/C]
end
style Control Circuit fill:#f9f,stroke:#333,stroke-width:2px
style Control Circuit subgraph Control Circuit
RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** & RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** & RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** & RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** & RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** & RQ_Reflex iC60 Modus 1 A9C5*** & RQ_Refex iC60 Modus 1 A9C5*** & RQ_Refex iC60 Modus 1 A9C5*** & RQ_Refex iC60 Modus 1 A9C5*** & RQ_Refex iC60 Modus 1 A9C5*** & RQ_Refex iC60 Modus 1 A9C5*** & RQ_Refex iC60Modus 1 A9C5*** & RQ_Refex iC60Modus 1 A9C5*** & RQ_Refex iC60Modus 1 A9C5*** & RQ_Refex iC60Modus 1 A9C5*** & RQ_Refex iC60Modus 1 A9C5*** & RQ_Refex iC60Modus 1 A4 (Re) & RQ_Refex iC60Modus 1 A4 (Re) & RQ_Refex iC60Modus 1 A4 (Re) & RQ_Refex iC60Modus 1 A4 (Re) & RQ_Refex iC60Modus 1 A4 (Re) & RQ_Refex iC60Modus 1 A4 (Re) & RQ_Referine_reihe_2 & RQ_Referine_reihe_2 & RQ_Referine_reihe_2 & RQ_Referine_reihe_2 & RQ_Referine_reihe_reihe_2 & RQ_Referine_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_Reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_reihe_ree_i3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_e3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_i3_tre_nere_i3_tre_nere_i3_tre_nere_i3_tre_nere_i3_tre_nere_i3_tre_nere_i3_tre_nere_i3_tre_nere_i3_tre_nere_i3_tre_nere_i3_tre_nere_i3_tre_nere_i3_tre_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nore_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_nere_none_sunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlun lunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlunlsunlululenllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllccnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnnnllnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnlnnLn n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnsunninrlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnlnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlmnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanlrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrnilloanrrnilloanrrnilloanrrnilloanrrnilloanrrnilloanrrnilloanrrnilloanrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloenrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnilloonrrnillosenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilmsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilnsenrrilslssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlssinrlsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsrsershsisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisrisisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisriisripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriesripesiriepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepepeapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueypeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeeuseypeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeueapeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeeuseypeeauseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaauseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeuseaeusesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaausesaaauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxaiuxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiauxiaeustreaumireneleumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneuireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumireneumurenoiseoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneoneonesiteorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineorelineoreLineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerlineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerLineerAreaEnd
Beleuchtung von Büros
Anwendungsbeispiel: Beleuchtung von Büros
Das Ziel ist die Beleuchtung von Büros mit automatischer Abschaltung gemäß den programmierten Zeiträumen.
Folgende Lösung wird vorgeschlagen:
- Die Beleuchtung der Büros wird durch die Leistungsschalter Reflex iC60 ohne Ti24-Schnittstelle (A9C5……) in der Betriebsart 2 gesteuert. In dieser Betriebsart wird, wenn der Eingang Y1 den Status High hat, der Leistungsschalter geöffnet und alle Befehle über Y2 sind gesperrt. Wenn der Eingang Y1 den Status Low hat, wird der Leistungsschalter über den Eingang Y2 gesteuert.
- Drucktaster ermöglichen die lokale Steuerung der Bürobeleuchtung über den Eingang Y2.
- Eine Wochenschaltuhr ermöglicht das Ausschalten der Beleuchtung außerhalb der Bürozeiten, indem entsprechende Impulse an den Eingang Y1 gesendet werden.

flowchart
graph TD
L3 --> Q1["iC60"]
L2 --> Q1
L1 --> Q1
N --> Q1
Q1 --> N["Neon 1"]
Q1 --> N["Neon 2"]
Q1 --> N["Neon 3"]
Q1 --> N["Neon 4"]
N --> IHP["iHP"]
IHP --> N2["Neon 1"]
IHP --> N3["Neon 2"]
IHP --> N4["Neon 3"]
Q2["iC60"] --> Reflex_Q2["Reflex Q2\nModus 2\nA9C5***"]
Reflex_Q2 --> Reflex_Q3["Reflex Q3\niC60\nModus 2\nA9C5***"]
ReflexQ2["Reflex Q2\niC60\nModus 2\nA9C5***"] --> IBP1["IBP1"]
ReflexQ3["Reflex Q3\niC60\nModus 2\nA9C5***"] --> IBP2["IBP2"]
style Q1 fill:#f9f,stroke:#333
style Q2 fill:#ccf,stroke:#333
style Q3 fill:#cfc,stroke:#333
style IHP fill:#fcc,stroke:#333
style IBP1 fill:#ffc,stroke:#333
style IBP2 fill:#fcc,stroke:#333
Beleuchtung einer Werkstatt
Anwendungsbeispiel: Beleuchtung einer Werkstatt
Die Ziele sind wie folgt:
- zentrale Steuerung der Beleuchtung über das Gebäudemanagementsystem (BMS),
- lokaler Modus für Eingriffe am System bei Wartungsarbeiten,
• 2 Helligkeitsstufen für die Beleuchtung.
Folgende Lösung wird vorgeschlagen:
- 2 Beleuchtungsreihen der Werkstatt werden über Reflex iC60-Leistungsschalter gesteuert, die mit einer SPS über die Ti24-Schnittstelle verbunden sind und in der Betriebsart 3 arbeiten. In dieser Betriebsart ermöglicht der Eingang Y1, zwischen dem lokalen Modus (Y1 = 0) und dem zentralen Modus (Y1 = 1) zu wählen. Im lokalen Modus wird der Leistungsschalter über Impulse am Eingang Y2 gesteuert. Im zentralen Modus wird der Leistungsschalter über ansteigende und abfallende Flanke am Eingang Y3 gesteuert.
- Im zentralen Modus werden die Leistungsschalter für die Steuerung der Beleuchtung durch die SPS über den Eingang Y3 gesteuert.
- Im lokalen Modus werden die Leistungsschalter für die Steuerung der Beleuchtung durch Drucktaster über den Eingang Y2 gesteuert.

flowchart
graph TD
A["Q1 iC60N"] -->|1 3| B["Stromversorgung"]
A -->|2 4| C["SPS: Twido"]
A -->|N P| D["Überwachungs-system"]
D --> E["24 V = 0 V"]
E --> F["24 V"]
F --> G["Q2 Reflex iC60 Modus 3 A9C6***"]
E --> H["Q3 Reflex iC60 Modus 3 A9C6***"]
G --> I["24 V Y3 auto OFF O/C 0 V Ti24"]
H --> J["24 V Y3 auto OFF O/C 0 V Ti24"]
I --> K["Manuell 0 Autom. ISSW1 1"]
J --> L["Manuell 0 Autom. ISSW2 1"]
K --> M["Beleuchtung Stufe 1"]
L --> N["Beleuchtung Stufe 2"]

A9MA03DE-05
Schneider Electric Industries SAS
Auf Grund möglicher Änderungen von Normen und Geräten unterliegen die Leistungsmerkmale, die in diesem Dokument in Form von Texten und Bildern beschrieben werden, der Bestätigung durch Schneider Electric.






























