SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Nicht kategorisiert

Modicon TM5SAO4H - Nicht kategorisiert SCHNEIDER - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Modicon TM5SAO4H SCHNEIDER als PDF.

📄 196 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage 10 Fragen ⚙️ Technik
Notice SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - page 7
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.
ProdukttypAnaloge Ausgangsmodul für das Modicon TM5 System
Anzahl Ausgänge4 analoge Ausgänge
Ausgangsspannungsbereich±10 V DC
Ausgangsstrombereich0…20 mA (auch 4…20 mA konfigurierbar)
Auflösung12 Bit
Versorgungsspannung24 V DC über TM5-Bus (E/A-Leistungssegment)
BuszykluszeitKonfigurierbar: 0,5 ms bis 5 ms
Betriebstemperatur0 °C bis +60 °C
Lagertemperatur−25 °C bis +70 °C
SchutzartIP20
EinbaulageBeliebig auf DIN-Schiene (TH35)
AnschlussÜber TM5-Klemmenleiste (z.B. TM5ACTB06)
KommunikationÜber TM5-Erweiterungsbus (integriert)
KonfigurationÜber SoMachine Software (Registerkarte E/A-Konfiguration)
StatusanzeigeStatusbits pro Kanal (OK/Fehler) im E/A-Abbild
SicherheitshinweiseNur von qualifiziertem Fachpersonal installieren; bei Arbeiten an der Anlage stets stromlos schalten; Sicherheitsnormen EN 61131-2 und IEC 61508 beachten
ReparierbarkeitModul nicht reparierbar; bei Defekt Austausch erforderlich
HerstellerSchneider Electric
ReferenzTM5SAO4H

Häufig gestellte Fragen - Modicon TM5SAO4H SCHNEIDER

Welche Spannungs- und Strombereiche unterstützt das TM5SAO4H?
Das Modul bietet ±10 V DC und 0…20 mA (4…20 mA konfigurierbar) pro Kanal. Die Einstellung erfolgt über die Software SoMachine.
Wie viele Ausgänge hat das TM5SAO4H?
Es verfügt über 4 analoge Ausgänge.
Welche Auflösung haben die Analogausgänge?
Die Auflösung beträgt 12 Bit.
Kann das Modul sowohl Spannungs- als auch Stromausgänge gleichzeitig verwenden?
Ja, jeder Kanal kann unabhängig als Spannungs- oder Stromausgang konfiguriert werden, jedoch nicht gleichzeitig.
Welche Anschlussklemmen werden benötigt?
Es wird eine TM5ACTB06 (6-polig, weiß) oder eine passende Klemmenleiste verwendet. Die Klemmenleiste ist im Lieferumfang der Busbasis enthalten.
Wie wird das Modul in SoMachine konfiguriert?
Nach dem Hinzufügen des Moduls zum Gerätebaum öffnen Sie die Registerkarte 'E/A-Konfiguration'. Dort können Sie für jeden Kanal den Typ (Spannung/Strom) und weitere Parameter wie Grenzwerte einstellen.
Was bedeuten die Statusbits im E/A-Abbild?
Jeder Kanal liefert ein Statusbit: 0 = OK, 1 = Fehler (z.B. Überlast oder Kurzschluss). Diese Bits können im Programm ausgewertet werden.
Ist das TM5SAO4H mit älteren TM5-Steuerungen kompatibel?
Ja, es ist kompatibel mit Modicon M258 und LMC058 sowie anderen TM5-kompatiblen Steuerungen, sofern die SoMachine-Version V4.1 SP2 oder höher verwendet wird.
Welche Sicherheitsvorkehrungen sind bei der Installation zu beachten?
Die Installation darf nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. Vor Arbeiten an der Verkabelung ist die Anlage spannungsfrei zu schalten. Beachten Sie die Normen EN 61131-2 und IEC 61508.
Kann das Modul im laufenden Betrieb ausgetauscht werden?
Nein, das Modul unterstützt keinen Hot-Swap. Vor dem Austausch muss die Spannungsversorgung ausgeschaltet werden.

Benutzerfragen zu Modicon TM5SAO4H SCHNEIDER

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Nicht kategorisiert kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Modicon TM5SAO4H - SCHNEIDER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Modicon TM5SAO4H von der Marke SCHNEIDER.

BEDIENUNGSANLEITUNG Modicon TM5SAO4H SCHNEIDER

Konfiguration der Erweiterungsmodule Programmierhandbuch

11/2015

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Konfiguration der Erweiterungsmodule Programmierhandbuch - 1

Die Informationen in der vorliegenden Dokumentation enthalten allgemeine Beschreibungen und/oder technische Leistungsmerkmale der hier erwähnten Produkte. Diese Dokumentation dient keinesfalls als Ersatz für die Ermittlung der Eignung oder Verlässlichkeit dieser Produkte für bestimmte Verwendungsbereiche des Benutzers und darf nicht zu diesem Zweck verwendet werden. Jeder Benutzer oder Integrator ist verpflichtet, angemessene und vollständige Risikoanalysen, Bewertungen und Tests der Produkte im Hinblick auf deren jeweils spezifischen Verwendungszweck vorzunehmen. Weder Schneider Electric noch deren Tochtergesellschaften oder verbundene Unternehmen sind für einen Missbrauch der Informationen in der vorliegenden Dokumentation verantwortlich oder können diesbezüglich haftbar gemacht werden. Verbesserungs- und Änderungsvorschlage sowie Hinweise auf angetroffene Fehler werden jederzeit gern entgegengenommen.

Dieses Dokument darf ohne entsprechende vorhergehende, ausdrückliche und schriftliche Genehmigung durch Schneider Electric weder in Teilen noch als Ganzes in keiner Form und auf keine Weise, weder anhand elektronischer noch mechanischer Hilfsmittel, reproduziert oder fotokopiert werden.

Bei der Montage und Verwendung dieses Produkts sind alle zutreffenden staatlichen, landesspezifischen, regionalen und lokalen Sicherheitsbestimmungen zu beachten. Aus Sicherheitsgründen und um die Übereinstimmung mit dokumentierten Systemdaten besser zu gewährleisten, sollten Reparaturen an Komponenten nur vom Hersteller vorgenommen werden.

Beim Einsatz von Geräten für Anwendungen mit technischen Sicherheitsanforderungen sind die relevanten Anweisungen zu beachten.

Die Verwendung anderer Software als der Schneider Electric-eigenen bzw. einer von Schneider Electric genehmigten Software in Verbindung mit den Hardwareprodukten von Schneider Electric kann Körperverletzung, Schäden oder einen fehlerhaften Betrieb zur Folge haben.

Die Nichtbeachtung dieser Informationen kann Verletzungen oder Materialschäden zur Folge haben!

© 2015 Schneider Electric. Alle Rechte vorbehalten.

Sicherheitshinweise....7

Über dieses Buch 9

Kapitel 1 Allgemeine Informationen zur E/A-Konfiguration . . . . 15

TM5-Erweiterungsmodule - Allgemeine Beschreibung ..... 16

TM5-Manager-Konfiguration 22

Hinzufügen eines Erweiterungsmoduls 25

Kapitel 2 TM5 Kompakte E/A-Module ..... 29

2.1 TM5 Kompakte E/A-Module 30

TM5C24D18T 31

TM5C12D8T 34

TM5C12D6T6L 37

TM5C24D12R 40

TM5CAI8O8VL 43

TM5CAI8O8CL 46

TM5CAI8O8CVL 49

2.2 Integrierte Elektronikmodule 52

Digitaleingang 4In 53

Digitaleingang 6ln 54

Digitaleingang 12In 55

Digitalausgang 4Out 56

Digitalausgang 6Out 57

Digital-Relaisausgang 6Rel 58

Analogeingang 4AI ±10 V. 59

Analogeingang 4AI 0-20 mA / 4-20 mA 60

Analogeingang 4AI ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA 61

Analogausgang 4AO ±10 V 68

Analogausgang 4AO 0-20 mA. 69

Analogausgang 2AO ±10 V / 0-20 mA 70

Kapitel 3 Digitale TM5-E/A-Elektronikmodule ..... 71

TM5SDI2D, TM5SDI4D und TM5SDI6D 72

TM5SDI2A, TM5SDI4A und TM5SDI6U 75

TM5SDI12D....77

TM5SDI16D....80

TM5SDI2DF....82

TM5SDO2T, TM5SDO4T, TM5SDO6T, TM5SDO12T und TM5SDO16T 87
TM5SDO4TA und TM5SDO8TA 89
TM5SDO2R und TM5SDO4R 91
TM5SDO2S 93
TM5SDM12DT 95
TM5SMM6D2L 97

Kapitel 4 Analoge TM5-E/A-Elektronikmodule ..... 107

TM5SAI2H und TM5SAI4H 108

TM5SAI2L und TM5SAI4L 114

TM5SAI2PH und TM5SAI4PH 122

TM5SAI2TH und TM5SAI6TH 127

TM5SAO2H und TM5SAO2L.... 133

TM5SAO4H und TM5SAO4L. 135

Kapitel 5 Elektronisches analoges TM5-Dehnungsmessmodul 137

TM5SEAISG.... 138

Konfiguration eines elektronischen Dehnungsmessmoduls 139

Modulkonfiguration 142

Effektive Auflösung 143

Kapitel 6 TM5 Experten-E/A-Elektronikmodule ..... 145

TM5SE1IC02505 146

TM5SE1IC01024 150

TM5SE2IC01024 153

TM5SE1SC10005 157

Kapitel 7 TM5-Elektronikmodule für Datenübertragung und - empfang 161

TM5SBET1.... 162

TM5SBET7.... 164

TM5SBER2 166

Kapitel 8 TM5-Stromversorgungs-Elektronikmodule ..... 169

TM5SPS1.... 170

TM5SPS1F.... 172

TM5SPS2.... 174

TM5SPS2F.... 176

Kapitel 9 Allgemeine TM5-Verteiler-Elektronikmodule ..... 179

TM5SPDG12F 180

TM5SPDD12F 182

TM5SPDG5D4F 184

TM5SPDG5D6F 186

TM5SD000 188

Glossar 189

Index 193

Wichtige Informationen

HINWEISE

Lesen Sie sich diese Anweisungen sorgfältig durch und machen Sie sich vor Installation, Betrieb, Bedienung und Wartung mit dem Gerät vertraut. Die nachstehend aufgeführten Warnhinweise sind in der gesamten Dokumentation sowie auf dem Gerät selbst zu finden und weisen auf potenzielle Risiken und Gefahren oder bestimmte Informationen hin, die eine Vorgehensweise verdeutlichen oder vereinfachen.

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - HINWEISE - 1

Wird dieses Symbol zusätzlich zu einem Sicherheitshinweis des Typs „Gefahr“ oder „Warnung“ angezeigt, bedeutet das, dass die Gefahr eines elektrischen Schlags besteht und die Nichtbeachtung der Anweisungen unweigerlich Verletzung zur Folge hat.

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - HINWEISE - 2

Dies ist ein allgemeines Warnsymbol. Es macht Sie auf mögliche Verletzungsgefahren aufmerksam. Beachten Sie alle unter diesem Symbol aufgeführten Hinweise, um Verletzungen oder Unfälle mit Todesfälle zu vermeiden.

GEFAHR

GEFAHR macht auf eine gefährliche Situation aufmerksam, die, wenn sie nicht vermieden wird, einen schweren oder tödlichen Unfall zur Folge hat.

⚠️ WARNING

WARNUNG verweist auf eine Gefahr, die, wenn sie nicht vermieden wird, Tod oder Verletzungen zur Folge haben kann.

VORSICHT

VORSICHT verweist auf eine Gefahr, die, wenn sie nicht vermieden wird, leichte Verletzungen zur Folge haben kann.

HINWEIS

HINWEIS gibt Auskunft über Vorgehensweisen, bei denen keine Verletzungen drohen.

BITTE BEACHTEN

Elektrische Geräte dürfen nur von Fachpersonal installiert, betrieben, bedient und gewartet werden. Schneider Electric haftet nicht für Schäden, die durch die Verwendung dieses Materials entstehen.

Als qualifiziertes Fachpersonal gelten Mitarbeiter, die über Fähigkeiten und Kenntnisse hinsichtlich der Konstruktion und des Betriebs elektrischer Geräte und deren Installation verfügen und eine Schulung zur Erkennung und Vermeidung möglicher Gefahren absolviert haben.

Auf einen Blick

Ziel dieses Dokuments

Dieses Handbuch beschreibt die Konfiguration der TM5 E/A-Erweiterungsmodule. Weiterführende Informationen finden Sie in den verschiedenen Dokumenten in der Online-Hilfe von SoMachine.

Gültigkeitsbereich

Dieses Dokument wurde für die SoMachine-Version V4.1 SP2 aktualisiert.

Weiterführende Dokumentation

Titel der Dokumentation Referenz-Nummer
Modicon M258 Logic Controller – Programmierhandbuch EIO0000000402 (Eng);EIO0000000403 (Fre);EIO0000000404 (Ger);EIO0000000405 (Spa);EIO0000000406 (Ita);EIO0000000407 (Chs)
Modicon LMC058 Motion Controller – Programmierhandbuch EIO0000000408 (Eng);EIO0000000409 (Fre);EIO0000000410 (Ger);EIO0000000411 (Spa);EIO0000000412 (Ita);EIO0000000413 (Chs)
Modicon TM5 IoDrvTM5SEAISG Dehnungsmesser-BibliothekshandbuchEIO0000001185 (Eng),EIO0000001186 (Fre),EIO0000001187 (Ger),EIO0000001188 (Spa),EIO0000001189 (Ita),EIO0000001190 (Chs)
Modicon TM5 Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch EIO0000000456 (Eng);EIO0000000457 (Fre);EIO0000000458 (Ger);EIO0000000459 (Spa);EIO0000000460 (Ita);EIO0000000461 (Chs)
Modicon TM5 - Digitale E/A-Module - Hardwarehandbuch EIO0000000444 (Eng);EIO0000000445 (Fre);EIO0000000446 (Ger);EIO0000000447 (Spa);EIO0000000448 (Ita);EIO0000000449 (Chs)
Modicon TM5 Analoge E/A-Module – Hardwarehandbuch EIO0000000450 (Eng);EIO0000000451 (Fre);EIO0000000452 (Ger);EIO0000000453 (Spa);EIO0000000454 (Ita);EIO0000000455 (Chs)
Modicon TM5 Expertenmodule (Hochgeschwindigkeitszähler)HardwarehandbuchEIO0000000462 (Eng);EIO0000000463 (Fre);EIO0000000464 (Ger);EIO0000000465 (Spa);EIO0000000466 (Ita);EIO0000000467 (Chs)
Modicon TM5 Sender- und Empfängermodule Hardwarehandbuch EIO0000000468 (Eng);EIO0000000469 (Fre);EIO0000000470 (Ger);EIO0000000471 (Spa);EIO0000000472 (Ita);EIO0000000473 (Chs)

Diese technischen Veröffentlichungen sowie andere technische Informationen stehen auf unserer Website http://download.schneider-electric.com zum Download bereit.

Produktbezogene Informationen

WARNING

STEUERUNGSAUSFALL

  • Bei der Konzeption von Steuerungsstrategien müssen mögliche Störungen auf den Steuerpfaden berücksichtigt werden, und bei bestimmten kritischen Steuerungsfunktionen ist dafür zu sorgen, dass während und nach einem Pfadfehler ein sicherer Zustand erreicht wird. Beispiele kritischer Steuerungsfunktionen sind die Notabschaltung (Not-Aus) und der Nachlauf-Stopp, Stromausfall und Neustart.
  • Für kritische Steuerungsfunktionen müssen separate oder redundante Steuerpfade bereitgestellt werden.
  • Systemsteuerpfade können Kommunikationsverbindungen umfassen. Dabei müssen die Auswirkungen unerwarteter Sendeverzögerungen und Verbindungsstörungen berücksichtigt werden.
  • Sämtliche Unfallverhütungsvorschriften und lokale Sicherheitsrichtlinien sind zu beachten. ^1
  • Jede Implementierung des Geräts muss individuell und sorgfältig auf einen einwandfreien Betrieb geprüft werden, bevor das Gerät an Ort und Stelle in Betrieb gesetzt wird.

Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.

^1 Weitere Informationen finden Sie in den aktuellen Versionen von NEMA ICS 1.1 „Safety Guidelines for the Application, Installation, and Maintenance of Solid State Control“ sowie von NEMA ICS 7.1, „Safety Standards for Construction and Guide for Selection, Installation, and Operation of Adjustable-Speed Drive Systems“ oder den entsprechenden, vor Ort geltenden Vorschriften.

⚠️ WARNING

UNBEABSICHTIGTER GERÄTEBETRIEB

  • Verwenden Sie mit diesem Gerät nur von Schneider Electric genehmigte Software.
  • Aktualisieren Sie Ihr Applikationsprogramm jedes Mal, wenn Sie die physische Hardwarekonfiguration ändern.

Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.

Terminologie gemäß den geltenden Standards

Die technischen Begriffe, Terminologien, Symbole und zugehörigen Beschreibungen, die in diesem Handbuch oder auf dem Produkt selbst verwendet werden, werden im Allgemeinen von den Begriffen oder Definitionen internationaler Standards abgeleitet.

Im Bereich der funktionalen Sicherheitssysteme, Antriebe und allgemeinen Automatisierungssysteme betrifft das unter anderem Begriffe wie Sicherheit, Sicherheitsfunktion, Sicherer Zustand, Fehler, Fehlerreset/Zurücksetzen bei Fehler, Ausfall, Störung, Warnung/Warnmeldung, Fehlermeldung, gefährlich/gefahrbringend usw.

Nachstehend einige der geltenden Standards:

Norm Beschreibung
EN 61131-2:2007Speicherprogrammierbare Steuerungen, Teil 2: Betriebsmittelanforderungen und Prüfungen.
ISO 13849-1:2008 Sicherheit von Maschinen: Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen.Allgemeine Gestaltungsleitsätze
EN 61496-1:2013Sicherheit von Maschinen: Berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen.Teil 1: Allgemeine Anforderungen und Prüfungen
ISO 12100:2010 Sicherheit von Maschinen – Allgemeine Gestaltungsleitsätze –Risikobeurteilung und Risikominderung
EN 60204-1:2006 Sicherheit von Maschinen –Elektrische Ausrüstungen von Maschinen –Teil 1: Allgemeine Anforderungen
EN 1088:2008ISO 14119:2013Sicherheit von Maschinen – Verriegelungseinrichtungen in Verbindung mit trennenden Schutzeinrichtungen – Leitsätze für Gestaltung und Auswahl
ISO 13850:2006 Sicherheit von Maschinen – Not-Halt – Gestaltungsleitsätze
EN/IEC 62061:2005 Sicherheit von Maschinen – Funktionale Sicherheit sicherheitsbezogenerlektrischer/elektronischer/programmierbarer elektronischer Steuerungssysteme
IEC 61508-1:2010 Funktionale Sicherheit sicherheitsbezogenerlektrischer/elektronischer/programmierbarer elektronischer Systeme:Allgemeine Anforderungen
IEC 61508-2:2010 Funktionale Sicherheit sicherheitsbezogenerlektrischer/elektronischer/programmierbarer elektronischer Systeme:Anforderungen an sicherheitsbezogenelektrische/elektronische/programmierbare elektronische Systeme
IEC 61508-3:2010 Funktionale Sicherheit sicherheitsbezogenerlektrischer/elektronischer/programmierbarer elektronischer Systeme:Anforderungen an Software
IEC 61784-3:2008Industrielle Kommunikationsnetze – Profile – Teil 3: Funktional sichere Übertragung bei Feldbussen
2006/42/EC Maschinenrichtlinie
2004/108/EC EMV-Richtlinie (Elektromagnetische Verträglichkeit)
2006/95/EC Niederspannungsrichtlinie

Darüber hinaus wurden einige der in diesem Dokument verwendeten Begriffe unter Umständen auch anderen Normen entnommen, u. a.:

Norm Beschreibung
Normenreihe IEC 60034 Rotierende elektrische Geräte
Normenreihe IEC 61800 Elektrische Leistungsantriebssysteme mit einstellbarer Drehzahl
Normenreihe IEC 61158Industrielle Kommunikationsnetze – Feldbus für industrielle Steuerungssysteme

Bei einer Verwendung des Begriffs Betriebsumgebung/Betriebsbereich in Verbindung mit der Beschreibung bestimmter Gefahren und Risiken entspricht der Begriff der Definition von Gefahrenbereich oder Gefahrenzone in der EG-Maschinenrichtlinie (EC/2006/42) der Norm ISO 12100:2010.

HINWEIS: Die vorherig erwähnten Standards können auf die spezifischen Produkte in der vorliegenden Dokumentation zutreffen oder nicht. Für weitere Informationen hinsichtlich individueller Standards, die auf hier beschriebene Produkte zutreffen, siehe die Eigenschaftstabellen der hier erwähnten Produkte.

Kapitel 1

Allgemeine Informationen zur E/A-Konfiguration

Einführung

Dieses Kapitel enthält allgemeine Erwägungen beim Konfigurieren von E/A-Erweiterungsmodulen.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
TM5-Erweiterungsmodule - Allgemeine Beschreibung 16
TM5-Manager-Konfiguration 22
Hinzufügen eines Erweiterungsmoduls 25

TM5-Erweiterungsmodule - Allgemeine Beschreibung

Einführung

Die Baureihe der E/A-Erweiterungsmodule umfasst:

  • TM5 E/A-Kompaktmodule mit integrierten Elektronikmodulen
    • TM5 E/A-Digitalmodule
    • TM5 E/A-Analogmodule
    • TM5 E/A-Expertenmodule
    • TM5 Sender- und Empfängermodule
    • TM5 Stromverteilermodule
    • TM5 Allgemeine Verteilermodule
    • TM5 Dummy-Module

Kompakte digitale oder analoge elektronische Eingangsmodule konvertieren gemessene Werte (Spannung, Strom) in numerische Werte, die von der Steuerung verarbeitet werden können.

Kompakte digitale oder analoge elektronische Ausgangsmodule konvertieren steuerungsinterne numerische Werte in Spannungen oder Ströme.

Expertenmodule dienen zur Zählung. Sie verwenden entweder einen SSI-Geber (Synchronous Serial Interface = Synchron-Serielle Schnittstelle), einen ABR-Inkrementalgeber (Average Bit Rate = Durchschnittliche Bitrate) oder Ereigniszählung.

Die Datensender- und -empfängermodule verwalten die Kommunikation zwischen den dezentralen Modulen über Erweiterungsbuskabel.

Stromverteilungsmodule werden zur Verwaltung der Stromversorgung für die verschiedenen E/A-Module verwendet.

Allgemeine Verteiler-Elektronikmodule sind mit 0-VDC- und/oder 24-VDC-Klemmenleistenanschlüssen für das 24-VDC-E/A-Leistungssegment ausgestattet, die in die Busbasis installiert sind. Damit bieten sie zusätzliche Verdrahtungsmöglichkeiten für Sensoren oder Aktoren.

Das Dummy-Modul ist ein funktionsloses Modul. Dieses Modul dient der Trennung von Modulen mit spezifischen thermischen oder EMV-Anforderungen bzw. fungiert als Platzhalter für spätere Systemerweiterungen.

Funktionen der kompakten E/A-Erweiterung

Referenz Anzahl Kanäle Spannung/Strom
TM5C24D18T(siehe Seite 31)24 Digitaleingänge 24 VDC /3,75 mA
18 Digitalausgänge 24 VDC /0,5 A
TM5C12D8T(siehe Seite 34)12 Digitaleingänge 24 VDC /3,75 mA
8 Digitalausgänge 24 VDC /0,5 A
TM5C24D12R(siehe Seite 40)24 Eingänge 24 VDC / 3,75 mA
12 Relais mit NO-Kontakt 24VDC / 230 VAC2 A
TM5CAI8O8VL(siehe Seite 43)8 Analogeingänge -10 bis +10 VDC
8 Analogausgänge -10 bis +10 VDC
TM5CAI8O8CL(siehe Seite 46)8 Analogeingänge0 bis 20 mA / 4 bis 20 mA
8 Analogausgänge 0...20 mA
TM5CAI8O8CVL(siehe Seite 49)4 Analogeingänge -10 bis +10 VDC
4 Analogeingänge0 bis 20 mA / 4 bis 20 mA
4 Analogausgänge -10 bis +10 VDC
4 Analogausgänge 0...20 mA
TM5C12D6T6L(siehe Seite 37)12 Digitaleingänge 24 VDC / 3,75 mA
6 Digitalausgänge 24 VDC / 0,5 A
4 Analogeingänge -10 bis +10 VDC0 bis 20 mA / 4 bis 20 mA
2 Analogausgänge -10 bis +10 VDC0 bis 20 mA

Funktionen der digitalen E/A-Erweiterung

Referenz Anzahl Kanäle Spannung/Strom
TM5SDI2D(siehe Seite 72)2 Eingänge 24 VDC / 3,75 mA
TM5SDI2DF(siehe Seite 82)2 schnellen Eingängen 24 VDC / 10,5 mA
TM5SDI4D(siehe Seite 72)4 Eingänge 24 VDC / 3,75 mA
TM5SDI6D(siehe Seite 72)6 Eingänge 24 VDC / 3,75 mA
TM5SDI12D(siehe Seite 77)12 Eingänge 24 VDC / 3,75 mA
TM5SDI16D(siehe Seite 80)16 Eingänge 24 VDC / 2,68 mA
TM5SDI2A(siehe Seite 75)2 Eingänge 100 bis 240 VAC
TM5SDI4A(siehe Seite 75)4 Eingänge 100 bis 240 VAC
TM5SDI6U(siehe Seite 75)6 Eingänge 100 bis 120 VAC
TM5SDO2T(siehe Seite 87)2 Ausgänge 24 VDC / 0,5 A
TM5SDO4T(siehe Seite 87)4 Ausgänge 24 VDC / 0,5 A
TM5SDO6T(siehe Seite 87)6 Ausgänge 24 VDC / 0,5 A
TM5SDO12T(siehe Seite 87)12 Ausgänge 24 VDC / 0,5 A
TM5SDO16T(siehe Seite 87)16 Ausgänge 24 VDC / 0,5 A
TM5SDO4TA(siehe Seite 89)4 Ausgänge 24 VDC / 2 A
TM5SDO8TA(siehe Seite 89)8 Ausgänge 24 VDC / 2 A
TM5SDO2R(siehe Seite 91)2 Relais mit CO-Kontakt 30 VDC / 230 VAC, 5 A
TM5SDO4R(siehe Seite 91)4 Relais mit NO-Kontakt 30 VDC / 230 VAC, 5 A
TM5SDO2S(siehe Seite 93)2 Ausgänge 230 VAC / 1 A
TM5SDM12DT(siehe Seite 95)8 Eingänge4 Ausgänge24 VDC / 7 mA24 VDC / 0,5 A
TM5SMM6D2L(siehe Seite 97)4 Digitaleingänge 24 VDC / 3,3 mA
2 Digitalausgängen 24 VDC / 0,5 A
1 Analogeingang -10 bis +10 VDC0 bis 20 mA / 4 bis 20 mA
1 Analogausgang -10 bis +10 VDC0 bis 20 mA

Funktionen der analogen E/A-Erweiterung

Referenz Anzahl Kanäle Spannung/Strom
TM5SAI2L(siehe Seite 114)2 Eingänge -10 bis +10 VDCDC0 bis 20 mA / 4 bis 20 mA
TM5SAI4L(siehe Seite 114)4 Eingänge -10 bis +10 VDCDC0 bis 20 mA / 4 bis 20 mA
TM5SAI2H(siehe Seite 108)2 Eingänge -10 bis +10 VDCDC0 bis 20 mA
TM5SAI4H(siehe Seite 108)4 Eingänge -10 bis +10 VDCDC0 bis 20 mA
TM5SAO2L(siehe Seite 133)2 Ausgänge-10 bis +10 VDC0 bis 20 mA
TM5SAO2H(siehe Seite 133)2 Ausgänge -10 bis +10 VDC0 bis 20 mA
TM5SAO4L(siehe Seite 135)4 Ausgänge -10 bis +10 VDC0 bis 20 mA
TM5SAO4H(siehe Seite 135)4 Ausgänge -10 bis +10 VDC0 bis 20 mA

Funktionen der analoge Temperaturerweiterung

Referenz Anzahl Kanäle Sensortyp
TM5SAI2PH(siehe Seite 122)2 Eingänge PT100/1000
TM5SAI4PH(siehe Seite 122)4 Eingänge PT100/1000
TM5SAI2TH(siehe Seite 127)2 Eingänge Thermoelement J, K, N, S
TM5SAI6TH(siehe Seite 127)6 Eingänge Thermoelement J, K, N, S

Merkmale des elektronischen Dehnungsmesser-Analogeingangsmoduls

Referenz Anzahl Kanäle Sensortyp
TM5SEAISG(siehe Seite 138)1 Eingang Vollbrücken-Dehnungsmesser

Funktionen der Experten-Erweiterung

Referenz Anzahl Kanäle Gebereingänge
TM5SE1IC02505(siehe Seite 146)1 5 VDC symmetrisch
TM5SE1IC01024(siehe Seite 150)1 24 VDC asymmetrisch
TM5SE2IC01024(siehe Seite 153)2 24 VDC asymmetrisch
TM5SE1SC10005(siehe Seite 157)1 5 VDC symmetrisch

Funktionen der der Sender-/Empfänger-Erweiterung

Referenz Modulbeschreibung
TM5SBET1(siehe Seite 162)TM5 Elektronikmodul zur Datenübertragung
TM5SBET7(siehe Seite 164)TM5 Elektronikmodul zur DatenübertragungDieses Modul dient außerdem zur Versorgung des TM7-Busses.
TM5SBER2(siehe Seite 166)TM5 Elektronikmodul zum DatenempfangDieses Modul dient zudem der Versorgungszufuhr des TM5-Busses und des 24-VDC-E/A-Leistungssegments.

Funktionen der Stromverteilungs-Erweiterung

Referenz Modulbeschreibung
TM5SPS1(siehe Seite 170)Versorgung des 24-VDC-E/A-Leistungssegments
TM5SPS1F(siehe Seite 172)Versorgung des 24-VDC-E/A-Leistungssegments mit integrierter Sicherung
TM5SPS2(siehe Seite 174)Versorgung des 24-VDC-E/A-Leistungssegments und Versorgung des TM5-Busses
TM5SPS2F(siehe Seite 176)Versorgung des 24-VDC-E/A-Leistungssegments mit integrierter Sicherung und Versorgung des TM5-Busses

Funktionen der allgemeinen Verteilungs-Erweiterung

Referenz Anzahl Kanäle Spannung
TM5SPDG12F(siehe Seite 180)12 24 VDC
TM5SPDD12F(siehe Seite 182)12 24 VDC
TM5SPDG5D4F(siehe Seite 184)2 x 50 VDC - 24 VDC
TM5SPDG6D6F(siehe Seite 186)2 x 60 VDC - 24 VDC

Funktionen der Dummy-Erweiterung

Referenz Anzahl Kanäle Spannung
TM5SD000 (siehe Seite 188)--

Abstimmung der Software- und Hardwarekonfiguration

Die in die Steuerung integrierten E/A sind unabhängig von den E/A, die Sie in Form von E/A-Erweiterungen hinzufügen. Hierbei ist von grundlegender Bedeutung, dass die logische E/A-Konfiguration im Programm mit der physischen E/A-Konfiguration der Installation übereinstimmt. Wenn Sie dem E/A-Erweiterungsbus physikalische E/A hinzufügen oder von ihm entfernen, müssen Sie auf jeden Fall die Applikationskonfiguration entsprechend aktualisieren (dies gilt auch für alle Feldbusgeräte in Ihrer Installation). Andernfalls besteht die Gefahr, dass der Erweiterungs- oder Feldbus nicht länger funktionstüchtig ist, während die integrierten E/A in der Steuerung nach wie vor funktionieren.

WARNING

UNBEABSICHTIGTER GERÄTEBETRIEB

Aktualisieren Sie die Konfiguration Ihres Programms bei jedem Hinzufügen oder Entfernen von E/A-Erweiterungen jeder Art auf dem E/A-Bus bzw. von beliebigen Geräten auf dem Feldbus. Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.

Verwenden Sie die Funktion GVL TM5_Module_R regelmäßig zur Überwachung des Erweiterungsbusstatus, um sicherzustellen, dass die Softwarekonfiguration mit der tatsächlichen Hardwarekonfiguration übereinstimmt.

Hinzufügen eines TM5-Erweiterungsmoduls

Siehe das TM5 Konfiguration von Erweiterungsmodulen Programmierhandbuch (siehe Seite 25).

TM5-Manager-Konfiguration

TM5-Manager-Konfiguration

So erstellen Sie den TM5-Manager:

Schritt Aktion
1Erweitern Sie den Knoten TM5 in der Gerätebaumstruktur.
2 DoppelklickenSie auf den Knoten TM5_Manager.Ergebnis: Das Fenster zur Konfiguration des TM5-Managers wird angezeigt.
3 Wählen Siedie Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

Parameter der Registerkarte „E/A-Konfiguration“:

ParameterWertStandardwertEinheitBeschreibung
Buszykluszeit 0,5ms1 ms2 ms3 ms4 ms5 ms1 ms ms Erweiterungsbus-Zykluszeit
Maximale Anzahl der physikalischen SteckplätzeAnz. der integrierten Module...250250 - MaximaleAnzahl der Module auf dem Erweiterungsbus:
Name des FW-RepositorysNicht konfigurierbar-- Dieser Parameter verweist auf das Flash-Speicher-Repository für die Firmware der Module.
Max. Buslänge in Metern (Fuß)1...2500(3.28...8202)100 (328)M Gesamte für den Erweiterungsbus verwendete Kabellänge.

HINWEIS: Weitere Informationen über die maximalen Kapazitäten Ihres Systems finden Sie im TM5 / TM7 Systemplanungs- und Installationshandbuch (siehe Modicon Flexibles TM5/TM7-System, Planungs- und Installationshandbuch).

Buszykluszeit

Die Buszykluszeit kann von 0,5 bis 5 ms konfiguriert werden. Extrem schnelle Zyklen verkürzen die Leerlaufzeit für die Verarbeitung von Überwachungs-, Diagnose- und azyklischen Befehlen.

Die Buszykluszeit folgt 2 Regeln:

  • Die Buszykluszeit muss länger sein als die Minimale Zykluszeit aller Erweiterungsmodule oder -bausteine in der Konfiguration.
  • Die Buszykluszeit muss lang genug sein, um den Datenaustausch mit allen Modulen und Bausteinen zu ermöglichen.

Minimale Zykluszeit

Die minimale Zykluszeit eines Moduls oder Bausteins ist die Zeit, die ein Modul oder Baustein für das E/A-Management benötigt. Wenn die Buszykluszeit kürzer ist als dieser minimale Wert, kann das Modul nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren.

Minimale E/A-Aktualisierungszeit

Die minimale E/A-Aktualisierungszeit eines Moduls oder Bausteins ist die Zeit, die ein Modul oder Baustein zur Aktualisierung der E/A auf dem Bus benötigt. Wenn die Buszykluszeit kürzer ist als dieser minimale Wert, dann werden die E/A auf dem Bus bei dem nächsten Buszyklus aktualisiert.

E/A-Verwaltung

Zu Beginn jeder Task wird die Speichervariable %l für die in der Task verwendeten Eingänge mit dem physischen Status des Eingangs aktualisiert.

Am Ende jeder Task wird der für die Speichervariable verwendete Wert %Q für die Ausgänge aktualisiert.

Am Ende der als Buszyklus-Task konfigurierten Task wird der physische Ausgang im darauf folgenden Buszyklus mit dem Wert der Speichervariablen %Q aktualisiert.

Weitere Informationen zur Buszyklustask finden Sie in den SPS-Einstellungen der Steuerung.

Stromaufnahme

Gehen Sie wie folgt vor, um den geschätzten Stromverbrauch der Erweiterungsmodule anzuzeigen:

Schritt Aktion
1Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten TM5_Manager der Gerätebaumstruktur.
2 Wählen Sie Stromverbrauch aus.

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Stromaufnahme - 1

bar Stromaufnahme | Segment | Erstes Modul | Letztes Modul | Stromverbrauch | Verbleibender Strom | |---|---|---|---|---| | TM5-Bussegment 1 | TM5_Manager | Module_14 | 32% | 1216 | | 24V E/A-Segment 1 | TM5_Manager | Module_8 | 3% | 9683 | | 24V E/A-Segment 2 | Module_9 | Module_14 | 31% | 6878 | | TM5-Bussegment 2 | Module_12 | Module_15 | 41% | 824 | | 24V E/A-Segment 3 | Module_12 | Module_15 | 3% | 6074 | | TM7-Bussegment 3 | Module_15 | Module_16 | 12% | 266 |

HINWEIS: Der von der Funktion Stromverbrauch angegebene aktuelle Stromverbrauch basiert auf geschätzten und nicht auf tatsächlich gemessenen Werten. Die geschätzten Werte für die Ausgänge basieren auf typischen Lasten, können jedoch mithilfe der Einstellung "24 V E/A-Segment externer Strom" auf der Registerkarte E/A-Konfiguration (siehe Seite 25) eines jeden Moduls angepasst werden. Die Schätzungen für die Eingangssignale basieren auf bekannten internen Belastungen und können daher nicht verändert werden. Die Verwendung der Funktion Stromverbrauch ist zwar zum Prüfen der Strombilanz erforderlich, ersetzt jedoch keinesfalls die eigentliche und vollständige Prüfung und Inbetriebnahme des Systems. Die entsprechenden Informationen entnehmen Sie dem TM5 / TM7 System Planning and Installation Guide (siehe Modicon Flexibles TM5/TM7-System, Planungs- und Installationshandbuch).

Hinzufügen eines Erweiterungsmoduls

Vorgehensweise

Wenn Sie Ihrer Steuerung ein Erweiterungsmodul hinzufügen möchten, wählen Sie das betreffende Erweiterungsmodul im Hardwarekatalog aus, ziehen Sie es in die Gerätebaumstruktur und legen Sie es dann auf einem der optisch hervorgehobenen Knoten ab.

Weitere Informationen zum Hinzufügen von Geräten in einem Projekt finden Sie unter:

- Verwenden der Methode Drag&Dop (siehe SoMachine, Programmierhandbuch) (Ziehen und Ablegen)

- Verwenden der Kontextmenüs oder Plus-Schaltflächen (siehe SoMachine, Programmierhandbuch)

E/A-Konfiguration

Um TM5-Erweiterungsmodule zu konfigurieren, doppelklicken Sie auf das hinzugefügte Erweiterungsmodul in der Gerätebaumstruktur.

Ergebnis: Die Registerkarte E/A-Konfiguration wird angezeigt.

Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Legen Sie die Parameter des Erweiterungsmoduls über die Registerkarte E/A-Konfiguration fest:

E/A-Abbild E/A-Konfiguration Informationen Parameter Typ Wert Standardwert Einh. Beschreibung Funktionssmodel Enumeration von BYTE Standardwert Standardwert Allgemein Modulatmesse USINT(0..250) 3 0 Eingangsfilter USINT(0..250) 10 10 0,1 ms Definiert die Filterzeit eines... Buseinheit Enumeration von BYTE TM5ACBM11 TM5ACBM11 Klemmenleiste Enumeration von BYTE TM5ACTB06 TM5ACTB06 24V E/A-Segment ex... USINT(0..500) 100 100 mA 24V E/A-Segment externe...

Die Registerkarte E/A-Konfiguration enthält folgende Spalten:

Spalte Beschreibung Veränderbar
Parameter Parametername Nein
Typ Datentyp des Parameters Nein
Wert Wert des Parameters Wenn der Parameter bearbeitet werden kann, wird durch Doppelklicken ein Bearbeitungsrahmen geöffnet.
Standardwert Standardwert des Parameters Nein
Einheit Einheitswert des Parameters Nein
Beschreibung Kurzbeschreibung des Parameters Nein

Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie die topologische Adressierung enthalten:

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ - 1

Die Registerkarte E/A-Abbild enthält die folgenden Spalten:

Spalte Beschreibung
Variable Lässt Sie den Kanal auf einer Variablen abbilden. SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ - 2Doppelklicken Sie auf das Symbol , um einen Variablennamen einzugeben.Falls es sich um eine neue Variable handelt, wird die Variable erstellt.Außerdem ist es möglich, eine vorhandene Variable mithilfe derEingabehilfe für Variablenzuzuordnen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche . SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ - 3
AbbildungGibt an, ob der Kanal einer neuen oder einer vorhandenen Variablen zugeordnet ist.
Kanal Name desKanals des Geräts.
Adresse Adresse des Kanals.
Typ Datentyp des Kanals.
Aktueller WertAktueller Wert des Kanals, wird im Online-Modus angezeigt.
StandardwertWert, den der Ausgang annimmt, wenn sich die Steuerung im Zustand STOPPED (GESTOPPT) oder HALT (ANGEHALTEN) befindet. Weitere Informationen finden Sie unter SPS-Einstellungen für Logic Controller (siehe Modicon M258 Logic Controller, Programmierhandbuch) oder SPS-Einstellungen für Motion Controller (siehe Modicon LMC058 Motion Controller, Programmierhandbuch).Doppelklicken Sie, um den Standardwert zu ändern.
Einheit Einheit des Kanalwerts.
BeschreibungBeschreibung des Kanals.

HINWEIS: Der Wert %I wird anhand von physikalischen Informationen zu Beginn einer Task mithilfe von %I aktualisiert.

Der physikalische Ausgangspegel wird aus der Speichervariablen für die Ausgangswerte in der Task aktualisiert, die im Rahmen der Buszyklus-Task-Konfiguration konfiguriert wurde.

Weitere Informationen zur Buszyklus-Task finden Sie unter SPS-Einstellungen für Logic Controller (siehe Modicon M258 Logic Controller, Programmierhandbuch) oder SPS-Einstellungen für Motion Controller (siehe Modicon LMC058 Motion Controller, Programmierhandbuch).

TM5-Busbasen

Wählen Sie die TM5-Busbasis auf der Registerkarte E/A-Konfiguration so, dass sie mit Ihrer Hardwarekonfiguration übereinstimmt.

HINWEIS: Dies trifft nicht auf E/A-Kompaktmodule zu.

Die nachstehende Abbildung zeigt die TM5-Busbasen:

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - TM5-Busbasen - 1

NummerReferenz Beschreibung Farbe
1 TM5ACBM11 Busbasis, 24VDC24-VDC-E/A-Leistungssegment-Durchführung.Weiß
2 TM5ACBM15 Busbasis, 24VDC24-VDC-E/A-Leistungssegment-Durchleitung mit Adresseinstellung (1).Weiß
3 TM5ACBM01R Busbasis 24VDCPotenzialgetrenntes 24-VDC-E/A-Leistungssegment.Grau
4 TM5ACBM05R Busbasis 24VDCPotenzialgetrenntes 24-VDC-E/A-Leistungssegment mit Adresseinstellung (1).Grau
5 TM5ACBM12 Busbasis 240VAC24-VDC-E/A-Leistungssegment-Durchleitung, von 240 VAC isoliert.Schwarz

(1) In bestimmten Fällen ist es erforderlich, bestimmte Halbleiterscheiben oder Potenzialgruppen an einer festen Adresse zu definieren, unabhängig von den vorhergehenden Modulen im Baugruppenträger. Zu diesem Zweck sind im TM5-System Busbasen mit Drehschaltern für die Adresseinstellung vorhanden, mit denen Sie die Nummer für die Adresseinstellung der Scheibe einstellen können. Alle darauffolgenden Scheiben beziehen sich auf diesen Offset und werden automatisch erneut adressiert.

Stellen Sie die physische Adresse der Module TM5ACBM15 und TM5ACBM05R im Parameter Moduladresse auf der Registerkarte E/A-Konfiguration für das Modul ein. Dieser Parameter lässt sich nur bearbeiten, wenn TM5ACBM15 und TM5ACBM05R für den Parameter Busbasis ausgewählt wurden. Der Wert der auf der Registerkarte E/A-Konfiguration eingestellten Moduladresse muss mit der an der Hardware eingestellten Adresse übereinstimmen.

Weitere Informationen finden Sie unter TM5-Adressierung (siehe Modicon Flexibles TM5/TM7-System, Planungs- und Installationshandbuch).

TM5-Klemmleisten

Wählen Sie die TM5-Klemmenleiste auf der Registerkarte E/A-Konfiguration so aus, dass sie mit Ihrer Hardwarekonfiguration übereinstimmt.

Die nachstehende Abbildung zeigt die TM5-Klemmenleisten:

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - TM5-Klemmleisten - 1

Nummer Referenz Beschreibung Farbe
1 TM5ACTB06 6-polige Klemmenleiste für 24-VDC-E/A-Module. Weiß
2 TM5ACTB12 12-polige Klemmennleiste für 24-VDC-E/A-Module. Weiß
3 TM5ACTB12PS 12-polige Klemmenmenleiste für 24-VDC-Stromverteilermodule (PDM),Schnittstellenstromverteilermodule (IPDM) und Empfänger-Elektronikmodul (TM5SBER2).Grau
4 TM5ACTB32 12-polige Klemmennleiste für 240-VAC-E/A-Module. Schwarz
5 TM5ACTB16 16-polige Klemmennleiste für 24-VDC-E/A-Module. Weiß

Kapitel 2

TM5 Kompakte E/A-Module

Einleitung

Dieses Kapitel bietet Informationen zum Konfigurieren der Kompakt-E/A-Module und ihrer integrierten Elektronikmodule:

  • TM5C24D18T mit den Elektronikmodulen 12In und 6Out,
  • TM5C12D8T mit den Elektronikmodulen 4In und 4Out,
  • TM5C24D12R mit den Elektronikmodulen 12In und 6Rel,
  • TM5CAI8O8VL mit den Elektronikmodulen 4AI ±10 V und 4AO ±10 V,
  • TM5CAI8O8CL mit den Elektronikmodulen 4AI 0-20 mA / 4-20 mA und 4AO 0-20 mA,
  • TM5CAI8O8CVL mit den Elektronikmodulen 4AI ±10 V, 4AI 0-20 mA / 4-20 mA, 4AO ±10 V und 4AO 0-20 mA,
  • TM5C12D6T6L mit den Elektronikmodulen 6In, 6Out, 4AI ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA und 2AO ±10 V / 0-20 mA.

Informationen zum Hinzufügen elektronischer Erweiterungsmodule der kompakten E/A-Module und zum Zugriff auf die Konfigurationsbildschirme finden Sie unter Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen (siehe Seite 25).

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:

Abschnitt Thema Seite
2.1 TM5 Kompakte E/A-Module 30
2.2 Integrierte Elektronikmodule 52

Abschnitt 2.1

TM5 Kompakte E/A-Module

Einleitung

Dieser Abschnitt beschreibt die Konfiguration der kompakten E/A-Module.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
TM5C24D18T 31
TM5C12D8T 34
TM5C12D6T6L 37
TM5C24D12R 40
TM5CAI8O8VL 43
TM5CAI8O8CL 46
TM5CAI8O8CVL 49

TM5C24D18T

Einführung

Das kompakte E/A-Modul TM5C24D18T besteht aus einem Satz von fünf TM5-spezifischen Ein-/Ausgangs-Elektronikmodulen mit 24 VDC, die in einer Baugruppe zusammengefasst sind.

Dieser Satz umfasst folgende Komponenten:

• 2 digitale elektronische Eingangsmodule
• 3 digitale elektronische Ausgangsmodule

Weitere Informationen finden Sie in der allgemeinen Beschreibung von TM5C24D18T (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des kompakten Elektronikmoduls TM5C24D18T wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle werden die allgemeinen Parameter des kompakten E/A-Moduls TM5C24D18T beschrieben:

Parameter WertStandardwert Beschreibung
Moduladresse 0...250 0 DDie Adresse wird beim Hinzufügen der kompakten E/A-Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul in derGerätebaumstruktur hinzugefügt wird.Das E/A-Kompaktmodul bietet keine Unterstützung für Adressänderungen.

Stellen Sie alle E/A-Elektronikmodule einzeln über die verfügbaren Ordner Pos.xx - SDEM ein (SDEM = Short Description of the Electronic Module, wie 12In, 6Out, 4Al ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA usw.).

HINWEIS:

  • Pos. steht für die Position des Elektronikmoduls im kompakten E/A-Modul.
  • xx ist die Indexnummer der Elektronikmodul-Position (von 00 bis 04).

Die folgende Tabelle beschreibt die E/A-Elektronikmodultypen an den Positionen 0 bis 4 (Pos.00 bis Pos.04) des kompakten E/A-Moduls TM5C24D18T:

Position der E/A-Elektronikmodule TypSiehe
Pos.0012 DigitaleingängeKonfiguration der Digitaleingangs-Elektronikmodule 12In (siehe Seite 55).
Pos.01 12 Digitaleingänge
Pos.02 6 Digitalausgänge Konfiguration der Digitalausgangs6Out-Elektronikmodule (siehe Seite 57).
Pos.03 6 Digitalausgänge
Pos.04 6 Digitalausgänge

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In den folgenden Absätzen finden Sie weitere Informationen:

  • Eingangszuordnung (siehe Seite 32) zu Konfigurations-Details für die Eingangsparameter.
  • Ausgangszuordnung (siehe Seite 33) zu Konfigurations-Details für die Ausgangsparameter.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Eingangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der TM5C24D18T-Eingangszuordnung beschrieben:

Kanal Typ Beschreibung
Pos0_DigitallInputs00 UINT Statusaller Eingänge (Bits 12 - 15 = 0, nicht verwendet)des integrierten Elektronikmoduls an Pos.00
Digitaler Eingang 00 BOOL Status von Eingang 0:
... ...
Digitaler Eingang 11 Status von Eingang 11:
Pos1_DigitallInputs00UINTStatus aller Eingänge (Bits 12 - 15 = 0, nicht verwendet) für das integrierte Elektronikmodul an Pos.01
Digitaler Eingang 00 BOOL Status von Eingang 0:
... ...
Digitaler Eingang 11 Status von Eingang 11:
Pos2_StatusDigitalOutputs USINTStatuswortaller Ausgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.02
Status digitaler Ausgang 00BOOLDas mit dem jeweiligen Ausgang verknüpfte Statusbit:0: OK1: Fehler erkannt
...
Status digitaler Ausgang 05
Pos3_StatusDigitalOutputs USINTStatuswortaller Ausgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.03
Status digitaler Ausgang 00BOOLDas mit dem jeweiligen Ausgang verknüpfte Statusbit:0: OK1: Fehler erkannt
...
Status digitaler Ausgang 05
Pos4_StatusDigitalOutputs USINTStatuswortaller Ausgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.04
Status digitaler Ausgang 00BOOLDas mit dem jeweiligen Ausgang verknüpfte Statusbit:● 0: OK● 1: Fehler erkannt
...
Status digitaler Ausgang 05
GlobalModuleStatusInputs UINT Status der kompakten E/A und der Elektronikmodule
StatusPos00BOOLStatus des Elektronikmoduls in Position 0 (OK=1)
... ...
StatusPos04Status des Elektronikmoduls in Position 4 (OK=1)
Nicht verwendet Bit nicht verwendet
GlobalModuleStatus Status der kompaktenE/A (OK = 0)

Ausgangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der TM5C24D18T-Ausgangszuordnung beschrieben:

KanalTypBeschreibung
Pos2_DigitalOutputsUSINTBefehlswort aller Ausgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.02
Digitaler Ausgang 00BOOLBefehlsbit von Ausgang 0
......
Digitaler Ausgang 05Befehlsbit von Ausgang 5
Pos3_DigitalOutputsUSINTBefehlswort aller Ausgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.03
Digitaler Ausgang 00BOOLBefehlsbit von Ausgang 0
......
Digitaler Ausgang 05Befehlsbit von Ausgang 5
Pos4_DigitalOutputsUSINTBefehlswort aller Ausgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.04
Digitaler Ausgang 00BOOLBefehlsbit von Ausgang 0
......
Digitaler Ausgang 05Befehlsbit von Ausgang 5

TM5C12D8T

Einführung

Das kompakte E/A-Modul TM5C12D8T besteht aus einem Satz von fünf TM5-spezifischen Ein-/Ausgangs-Elektronikmodulen mit 24 VDC, die in einer Baugruppe zusammengefasst sind.

Dieser Satz umfasst folgende Komponenten:

• 3 digitale elektronische Eingangsmodule
• 2 digitale elektronische Ausgangsmodule

Weitere Informationen finden Sie in der TM5C12D8Tallgemeinen Beschreibung von (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des kompakten Elektronikmoduls TM5C12D8T wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle werden die allgemeinen Parameter des kompakten E/A-Moduls TM5C12D8T beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBeschreibung
Moduladresse 0..250 0 Die Adresse wird beim Hinzufügen der kompaktenE/A-Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul in derGerätebaumstruktur hinzugefügt wird.Das E/A-Kompaktmodul bietet keine Unterstützung für Adressänderungen.

Stellen Sie alle E/A-Elektronikmodule einzeln über die verfügbaren Ordner Pos.xx - SDEM ein (SDEM = Short Description of the Electronic Module, wie 12In, 6Out, 4Al ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA usw.).

HINWEIS:

  • Pos. steht für die Position des Elektronikmoduls im kompakten E/A-Modul.
  • xx ist die Indexnummer der Elektronikmodul-Position (von 00 bis 04).

In der folgenden Tabelle werden die E/A-Elektronikmodultypen an den Positionen 0 bis 4 (Pos.00 bis Pos.04) des kompakten E/A-Moduls TM5C12D8T beschrieben:

Position der E/A-Elektronikmodule TypSiehe
Pos.00 4 Digitaleingänge Konfiguration der Digitaleingangs-Elektronikmodule 4In (siehe Seite 53)
Pos.01 4 Digitaleingänge
Pos.02 4 Digitaleingänge
Pos.034 DigitalausgängeKonfiguration der Digitalausgangs4Out-Elektronikmodule (siehe Seite 56)
Pos.04 4 Digitalausgänge

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In den folgenden Absätzen finden Sie weitere Informationen:

  • Eingangszuordnung (siehe Seite 35) zu Konfigurations-Details für die Eingangsparameter.
  • Ausgangszuordnung (siehe Seite 36) zu Konfigurations-Details für die Ausgangsparameter.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Eingangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der TM5C12D8T-Eingangszuordnung beschrieben:

Kanal Typ Beschreibung
Pos0_DigitallInputs USINT Status aller Eingänge (Bits 4 - 7 = 0, nicht verwendet)des integrierten Elektronikmoduls an Pos.00Status von Eingang 0:
Digitaler Eingang 00 BOOL Status aller Eingänge (Bits 4 - 7 = 0, nicht verwendet)des integrierten Elektronikmoduls an Pos.01
Pos1_DigitallInputs USINT Status aller Eingänge (Bits 4 - 7 = 0, nicht verwendet)des integrierten Elektronikmoduls an Pos.01
Digitaler Eingang 00 BOOL Status aller Eingänge (Bits 4 - 7 = 0, nicht verwendet)des integrierten Elektronikmoduls an Pos.02
Pos2_DigitallInputs USINT Status aller Eingänge (Bits 4 - 7 = 0, nicht verwendet)des integrierten Elektronikmoduls an Pos.02
Digitaler Eingang 00 BOOL Status von Eingang 0:
Pos3_StatusDigitalOutputsUSINTStatuswort aller Ausgänge des integriertenElektronikmoduls an Pos.03 (Bits 4...7: nicht verwendet)
Status digitaler Ausgang 00BOOLDas mit dem jeweiligen Ausgang verknüpfte Statusbit:0: OK1: Fehler erkannt
...
Status digitaler Ausgang 03
Pos4_StatusDigitalOutputs USINT Statuswort aller Ausgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.04 (Bits 4...7: nicht verwendet)
Status digitaler Ausgang 00BOOLDas mit dem jeweiligen Ausgang verknüpfte Statusbit:0: OK1: Fehler erkannt
...
StatusDigitalOutput03
GlobalModuleStatusInputs UINT Status der kompakten E/A und der Elektronikmodule
StatusPos00BOOLStatus des Elektronikmoduls in Position 0 (OK=1)
... ...
StatusPos04Status des Elektronikmoduls in Position 4 (OK=1)
Nicht verwendet Bit nicht verwendeter kompakten
GlobalModuleStatus Status dE/A (OK = 0)

Ausgangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der TM5C12D8T-Ausgangszuordnung beschrieben:

KanalTypBeschreibung
Pos3_DigitalOutputsUSINTBefehlswort aller Ausgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.03 (Bits 4...7: nicht verwendet)
Digitaler Ausgang 00BOOLBefehlsbit von Ausgang 0
......
Digitaler Ausgang 03Befehlsbit von Ausgang 3
Pos4_DigitalOutputsUSINTBefehlswort aller Ausgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.04 (Bits 4...7: nicht verwendet)
Digitaler Ausgang 00BOOLBefehlsbit von Ausgang 0
......
Digitaler Ausgang 03Befehlsbit von Ausgang 3

TM5C12D6T6L

Einführung

Das kompakte E/A-Modul TM5C12D6T6L besteht aus einem Satz von fünf TM5-spezifischen Ein-/Ausgangs-Elektronikmodulen mit 24 VDC, die in einer Baugruppe zusammengefasst sind.

Dieser Satz umfasst folgende Komponenten:

• 2 digitale elektronische Eingangsmodule
• 1 digitales elektronisches Ausgangsmodul
• 1 analoges elektronisches Eingangsmodul
• 1 analoges elektronisches Ausgangsmodul

Weitere Informationen finden Sie in der TM5C12D6T6Lallgemeinen Beschreibung von (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des kompakten Elektronikmoduls TM5C12D6T6L wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle werden die allgemeinen Parameter des kompakten E/A-Moduls TM5C12D6T6L beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBeschreibung
Moduladresse 0...250 0 Die Adresse wird beim Hinzufügen der kompaktenE/A-Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul in derGerätebaumstruktur hinzugefügt wird.Das E/A-Kompaktmodul bietet keine Unterstützung für Adressänderungen.

Stellen Sie alle E/A-Elektronikmodule einzeln über die verfügbaren Ordner Pos.xx - SDEM ein (SDEM = Short Description of the Electronic Module, wie 12In, 6Out, 4Al ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA usw.).

HINWEIS:

  • Pos. steht für die Position des Elektronikmoduls im kompakten E/A-Elektronikmodul.
  • xx ist die Indexnummer der Elektronikmodul-Position (von 00 bis 04).

In der folgenden Tabelle werden die E/A-Elektronikmodultypen an den Positionen 0 bis 4 (Pos.00 bis Pos.04) des kompakten E/A-Moduls TM5C12D6T6L beschrieben:

Position der E/A-ElektronikmoduleTyp Siehe
Pos.006 DigitaleingängeKonfiguration der Digitaleingangs-Elektronikmodule 6In(siehe Seite 54)
Pos.01 6 Digitaleingänge
Pos.026 DigitalausgängeKonfiguration des Digitalausgangs-Elektronikmoduls 6Out (siehe Seite 57)
Pos.034 AnalogeingängeKonfiguration des Analogeingangs-Elektronikmoduls 4Al ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA (siehe Seite 61)
Pos.042 AnalogausgängeKonfiguration des Analogausgangs-Elektronikmoduls 2AO ±10 V / 0-20 mA (siehe Seite 70)

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In den folgenden Absätzen finden Sie weitere Informationen:

  • Eingangszuordnung (siehe Seite 38) zu Konfigurations-Details für die Eingangsparameter.
  • Ausgangszuordnung (siehe Seite 39) zu Konfigurations-Details für die Ausgangsparameter.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Eingangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der TM5C12D6T6L-Eingangszuordnung beschrieben:

Kanal Typ Beschreibung
Pos0_DigitallInputs USINT Status aller Eingänge (Bits 6-7 = 0, nicht verwendet) des integrierten Elektronikmoduls an Pos.00
Digitaler Eingang 00 BOOL Status von Eingang 0:
......
Digitaler Eingang 05Status von Eingang 5
Pos1_DigitallInputs USINT Status aller Eingänge (Bits 6-7 = 0, nicht verwendet) des integrierten Elektronikmoduls an Pos.01
Digitaler Eingang 00 BOOL Status von Eingang 0:
......
Digitaler Eingang 05Status von Eingang 5:
KanalTypBeschreibung
Pos2_StatusDigitalOutputs USINT Statuswort aller Ausgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.02 (Bits 6...7: nicht verwendet)
Digitaler Eingang 00BOOLDas mit dem jeweiligen Ausgang verknüpfte Statusbit:● 0: OK● 1: Fehler erkannt
...
Digitaler Eingang 05
Pos3_AnalogInput00 INT Aktueller Wert von Eingang 0
... ...
Pos3_AnalogInput03 Aktueller Wert von Eingang 3
Pos3_StatusInput USINT Status aller Eingänge
GlobalModuleStatusInputs UINT Status der kompakten E/A und der Elektronikmodule
StatusPos00BOOLStatus des Elektronikmoduls in Position 0 (OK=1)
......
StatusPos04Status des Elektronikmoduls in Position 4 (OK=1)
Nicht verwendetBit nicht verwendet
GlobalModuleStatusStatus der kompakten E/A (OK = 0)

Ausgangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der TM5C12D6T6L-Ausgangszuordnung beschrieben:

KanalTypBeschreibung
Pos2_DigitalOutputsUSINTBefehlswort aller Ausgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.02 (Bits 6...7: nicht verwendet)
Digitaler Ausgang 00BOOLBefehlsbit von Ausgang 0
......
Digitaler Ausgang 05Befehlsbit von Ausgang 5
Pos4_AnalogOutput00INTBefehlswort von Ausgang 0
Pos4_AnalogOutput01INTBefehlswort von Ausgang 1

TM5C24D12R

Einführung

Das kompakte E/A-Modul TM5C24D12R besteht aus einem Satz von fünf TM5-spezifischen Ein-/Ausgangs-Elektronikmodulen mit 24 VDC, die in einer Baugruppe zusammengefasst sind.

Dieser Satz besteht aus folgenden Komponenten:

• 2 digitale elektronische Eingangsmodule
• 2 elektronische Relaismodule
- 1 Leermodul (Dummy) (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch)

Weitere Informationen finden Sie in der TM5C24D12Rallgemeinen Beschreibung von (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des kompakten Elektronikmoduls TM5C24D12R wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle werden die allgemeinen Parameter des kompakten E/A-Moduls TM5C24D12R beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBeschreibung
Moduladresse 0..250 0 Die Adresse wird beim Hinzufügen der kompaktenE/A-Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul in derGerätebaumstruktur hinzugefügt wird.Das E/A-Kompaktmodul bietet keine Unterstützung für Adressänderungen.

Stellen Sie alle E/A-Elektronikmodule einzeln über die verfügbaren Ordner Pos.xx - SDEM ein (SDEM = Short Description of the Electronic Module, wie 12In, 6Out, 4Al ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA usw.).

HINWEIS:

  • Pos. steht für die Position des Elektronikmoduls im kompakten E/A-Modul.
  • xx ist die Indexnummer der Elektronikmodul-Position (von 00 bis 04).

In der folgenden Tabelle werden die E/A-Elektronikmodultypen an den Positionen 0 bis 4 (Pos.00 bis Pos.04) des kompakten E/A-Moduls TM5C24D12R beschrieben:

Position der E/A-Elektronikmodule TypSiehe
Pos.00 12 Digitaleingänge Konfigurationder Digitaleingangs-Elektronikmodule 12In (siehe Seite 55)
Pos.01 12 Digitaleingänge
Pos.02 6 Relaisausgänge Konfigurationder digitalenRelaisausgangs-Elektronikmodule 6Rel (siehe Seite 58)
Pos.04 6 Relaisausgänge

HINWEIS: Pos.03 wird auf der Registerkarte E/A-Konfiguration nicht angezeigt, da das Dummy-Modul nicht konfiguriert werden kann.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In den folgenden Absätzen finden Sie weitere Informationen:

  • Eingangszuordnung (siehe Seite 41) zu Konfigurations-Details für die Eingangsparameter.
  • Ausgangszuordnung (siehe Seite 42) zu Konfigurations-Details für die Ausgangsparameter.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Eingangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der TM5C24D12R-Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Kanal Typ Beschreibung
Pos0_DigitallInput UINT Status aller Eingänge (Bits 12 - 15 = 0, nicht verwendet) des integrierten Elektronikmoduls an Pos.00
Digitaler Eingang 00 BOOL Status von Eingang 0:
... ...
Digitaler Eingang 11 Status von Eingang
Pos1_DigitallInputs00 UINT Status aller Eingänge (Bits 12 - 15 = 0, nicht verwendet) des integrierten Elektronikmoduls an Pos.01
Digitaler Eingang 00 BOOL Status von Eingang 0:
... ...
Digitaler Eingang 11 Status von Eingang
GlobalModuleStatusInputs UINT Status der kompakten E/A und der Elektronikmodule
StatusPos00BOOLStatus des Elektronikmoduls in Position 0 (OK=1)
... ...
StatusPos04Status des Elektronikmoduls in Position 4 (OK=1)
Nicht verwendetBit nicht verwendet
GlobalModuleStatus Status der kompakten E/A (OK = 0)

Ausgangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der TM5C24D12R-Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Kanal Beschreibung
Pos2_DigitalOutputs UINT Befehlswort allerAusgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.02
Digitaler Ausgang 00 BOOL Befehlsbit von Ausgang 5Ausgang 0
... ...
Digitaler Ausgang 05 Befehlsbit von Ausgang 5
Pos4_DigitalOutputs UINT Befehlswort allerAusgänge des integrierten Elektronikmoduls an Pos.04
Digitaler Ausgang 00 BOOL Befehlsbit von Ausgang 0
... ...
Digitaler Ausgang 05 Befehlsbit von Ausgang 5

TM5CAI8O8VL

Einführung

Das kompakte E/A-Modul TM5CAI8O8VL besteht aus einem Satz von vier TM5-spezifischen Ein-/Ausgangs-Elektronikmodulen mit 24 VDC, die in einer Baugruppe zusammengefasst sind.

Diese Gruppe umfasst Folgendes:

• 2 Analogeingangs-Elektronikmodule
- 1 Leermodul (Dummy) (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch)
• 2 Analogausgangs-Elektronikmodule

Weitere Informationen finden Sie in der allgemeinen Beschreibung von TM5CAI8O8VL (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des kompakten Elektronikmoduls TM5CAI8O8VL wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle werden die allgemeinen Parameter des kompakten E/A-Moduls TM5CAI8O8VL beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBeschreibung
Moduladresse 0...250 0 Die Adresse wird beim Hinzufügen der kompaktenE/A-Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul in derGerätebaumstruktur hinzugefügt wird.Die E/A-Kompaktmodule bieten keine Unterstützung für Adressänderungen.

Stellen Sie alle E/A-Elektronikmodule einzeln über die verfügbaren Ordner Pos.xx - SDEM ein (SDEM = Short Description of the Electronic Module, wie 12In, 6Out, 4Al ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA usw.).

HINWEIS:

  • Pos. steht für die Position des Elektronikmoduls im kompakten E/A-Elektronikmodul.
  • xx ist die Indexnummer der Elektronikmodul-Position (von 00 bis 04).

In der folgenden Tabelle werden die E/A-Elektronikmodultypen an den Positionen 0 bis 4 (Pos.00 bis Pos.04) des kompakten E/A-Moduls TM5CAI8O8VL beschrieben:

Position der E/A-ElektronikmoduleTyp Siehe
Pos.004 AnalogeingängeKonfiguration des Analogeingangs-Elektronikmoduls 4AI ±10 V (siehe Seite 59)
Pos.01 4 Analogeingänge
Pos.034 AnalogausgängeKonfiguration des Analogausgangs-Elektronikmoduls 4AO ±10 V (siehe Seite 68)
Pos.04 4 Analogausgänge

HINWEIS: Pos.02 wird auf der Registerkarte E/A-Konfiguration nicht angezeigt, da das Dummy-Modul nicht konfiguriert werden kann.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In den folgenden Absätzen finden Sie weitere Informationen:

  • Eingangszuordnung (siehe Seite 44) zu Konfigurations-Details für die Eingangsparameter.
  • Ausgangszuordnung (siehe Seite 45) zu Konfigurations-Details für die Ausgangsparameter.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Eingangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der TM5CAI8O8VL-Eingangszuordnung beschrieben:

Kanal Typ Beschreibung
Pos0_AnalogInput00 INT Aktueller Wert von Eingang 0der Wert von Eingang 0
... ...
Pos0_AnalogInput03 Aktueller Wert von Eingang 3
Pos0_StatusInput USINT Status der Analogeingänge
Pos1_AnalogInput00 INT Aktueller Wert von Eingang 0
... ...
Pos1_AnalogInput03 Aktueller Wert von Eingang 3
Pos1_StatusInput USINT Status der Analogeingänge
GlobalModuleStatusInputs UINT Status der kompakten E/A und der Elektronikmodule
StatusPos00BOOLStatus des Elektronikmoduls in Position 0 (OK=1)
StatusPos01Status des Elektronikmoduls in Position 1 (OK=1)
Nicht verwendetBit nicht verwendet
StatusPos03Status des Elektronikmoduls in Position 3 (OK=1)
StatusPos04Status des Elektronikmoduls in Position 4 (OK=1)
Nicht verwendetBit nicht verwendet
GlobalModuleStatusStatus der kompakten E/A (OK = 0)

Ausgangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der TM5CAI8O8VL-Ausgangszuordnung beschrieben:

Kanal Typ Beschreibung
Pos3_AnalogOutput00 INT Befehlswort für Ausgang 0
... ...
Pos3_AnalogOutput03 Befehlswort von Ausgang 3
Pos4_AnalogOutput00 INT Befehlswort für Ausgang 0
... ...
Pos4_AnalogOutput03 Befehlswort von Ausgang 3

TM5CAI8O8CL

Einführung

Das kompakte E/A-Modul TM5CAI8O8CL besteht aus einem Satz von vier TM5-spezifischen Ein-/Ausgangs-Elektronikmodulen mit 24 VDC, die in einer Baugruppe zusammengefasst sind.

Dieser Satz umfasst folgende Komponenten:

• 2 analoge elektronische Eingangsmodule
- 1 Leermodul (Dummy) (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch)
• 2 analoge elektronische Ausgangsmodule

Weitere Informationen finden Sie in der allgemeinen Beschreibung von TM5CAI8O8CL (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des kompakten Elektronikmoduls TM5CAI8O8CL wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle werden die allgemeinen Parameter des kompakten E/A-Moduls TM5CAI8O8CL beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBeschreibung
Moduladresse 0..250 0 Die Adresse wird beim Hinzufügen der kompaktenE/A-Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul in derGerätebaumstruktur hinzugefügt wird.Die E/A-Kompaktmodule bieten keine Unterstützung für Adressänderungen.

Stellen Sie alle E/A-Elektronikmodule einzeln über die verfügbaren Ordner Pos.xx - SDEM ein (SDEM = Short Description of the Electronic Module, wie 12In, 6Out, 4Al ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA usw.).

HINWEIS:

  • Pos. steht für die Position des Elektronikmoduls im kompakten E/A-Elektronikmodul.
  • xx ist die Indexnummer der Elektronikmodul-Position (von 00 bis 04).

In der folgenden Tabelle werden die E/A-Elektronikmodultypen an den Positionen 0 bis 4 (Pos.00 bis Pos.04) des kompakten E/A-Moduls TM5CAI8O8CL beschrieben:

Position der E/A-ElektronikmoduleTyp Siehe
Pos.004 AnalogeingängeKonfiguration des Analogeingangs-Elektronikmoduls 4AI 0-20 mA / 4-20 mA (siehe Seite 60)
Pos.01 4 Analogeingänge
Pos.034 AnalogausgängeKonfiguration des Analogausgangs-Elektronikmoduls 4AO 0-20 mA (siehe Seite 69)
Pos.04 4 Analogausgänge

HINWEIS: Pos.02 wird auf der Registerkarte E/A-Konfiguration nicht angezeigt, da das Dummy-Modul nicht konfiguriert werden kann.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Absätzen:

  • Eingangszuordnung: Details zur Konfiguration der Eingangsparameter
  • Ausgangszuordnung: Details zur Konfiguration der Ausgangsparameter

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Eingangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der TM5CAI8O8CL-Eingangszuordnung beschrieben:

Kanal Typ Beschreibung
Pos0_AnalogInput00 INT Aktueller Wert von Eingang 0Wert von Eingang 3
... ...
Pos0_AnalogInput03 Aktueller Wert von Eingang 3
Pos0_StatusInput USINT Status aller Eingänge
Pos1_AnalogInput00 INT Aktueller Wert von Eingang 0
... ...
Pos1_AnalogInput03 Aktueller Wert von Eingang 3
Pos1_StatusInput USINT Status aller Eingänge
GlobalModuleStatusInputs UINT Status der kompakten E/A und der ElektronikmoduleStatus der kompakten E/A und der Elektronikmodule
StatusPos00 BOOL Status des Elektronikmoduls in Position 0 (OK=1)
StatusPos01Status des Elektronikmoduls in Position 1 (OK=1)
Nicht verwendetBit nicht verwendet
StatusPos03Status des Elektronikmoduls in Position 3 (OK=1)
StatusPos04Status des Elektronikmoduls in Position 4 (OK=1)
Nicht verwendetBit nicht verwendet
GlobalModuleStatusStatus der kompakten E/A (OK = 0)

Ausgangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der TM5CAI8O8CL-Ausgangszuordnung beschrieben:

Kanal Typ Beschreibung
Pos3_AnalogOutput00 INT Befehlswort für Ausgang 0
... ...
Pos3_AnalogOutput03 Befehlswort von Ausgang 3
Pos4_AnalogOutput00 INT Befehlswort für Ausgang 0
... ...
Pos4_AnalogOutput03 Befehlswort von Ausgang 3

TM5CAI8O8CVL

Einführung

Das kompakte E/A-Modul TM5CAI8O8CVL besteht aus einem Satz von vier TM5-spezifischen Ein-/Ausgangs-Elektronikmodulen mit 24 VDC, die in einer Baugruppe zusammengefasst sind.

Dieser Satz umfasst folgende Komponenten:

• 2 analoge elektronische Eingangsmodule
- 1 Leermodul (Dummy) (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch)
• 2 analoge elektronische Ausgangsmodule

Weitere Informationen finden Sie in der TM5CAI8O8CVLallgemeinen Beschreibung von (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des kompakten Elektronikmoduls TM5CAI8O8CVL wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle werden die allgemeinen Parameter des kompakten E/A-Moduls TM5CAI8O8CVL beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBeschreibung
Moduladresse 0...250 0 Die Adresse wird beim Hinzufügen der kompaktenE/A-Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul in derGerätebaumstruktur hinzugefügt wird.Die E/A-Kompaktmodule bieten keine Unterstützung für Adressänderungen.

Stellen Sie alle E/A-Elektronikmodule einzeln über die verfügbaren Ordner Pos.xx - SDEM ein (SDEM = Short Description of the Electronic Module, wie 12In, 6Out, 4Al ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA usw.).

HINWEIS:

  • Pos. steht für die Position des Elektronikmoduls im kompakten E/A-Elektronikmodul.
  • xx ist die Indexnummer der Elektronikmodul-Position (von 00 bis 04).

In der folgenden Tabelle werden die E/A-Elektronikmodultypen an den Positionen 0 bis 4 (Pos.00 bis Pos.04) des kompakten E/A-Moduls TM5CAI8O8CVL beschrieben:

Position der E/A-ElektronikmoduleTyp Siehe
Pos.004 AnalogeingängeKonfiguration des Analogeingangs-Elektronikmoduls 4AI ±10 V (siehe Seite 59)
Pos.014 AnalogeingängeKonfiguration des Analogeingangs-Elektronikmoduls 4AI 0-20 mA / 4-20 mA (siehe Seite 60)
Pos.034 AnalogausgängeKonfiguration des Analogausgangs-Elektronikmoduls 4AO ±10 V (siehe Seite 68)
Pos.044 AnalogausgängeKonfiguration der Analogausgangs-Elektronikmodule 4AO 0-20 mA (siehe Seite 69)

HINWEIS: Pos.02 wird auf der Registerkarte E/A-Konfiguration nicht angezeigt, da das Dummy-Modul nicht konfiguriert werden kann.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Absätzen:

  • Eingangszuordnung: Details zur Konfiguration der Eingangsparameter
  • Ausgangszuordnung: Details zur Konfiguration der Ausgangsparameter

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Eingangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der TM5CAI8O8CVL-Eingangszuordnung beschrieben:

Kanal Typ Beschreibung
Pos0_AnalogInput00 INT Aktueller Wert von Eingang 0
... ...
Pos0_AnalogInput03 Aktueller Wert von Eingang 3
Pos0_StatusInput USINT Status aller Eingänge
Pos1_AnalogInput00 INT Aktueller Wert von Eingang 0
... ...
Pos1_AnalogInput03 Aktueller Wert von Eingang 3
Pos1_StatusInput USINT Status aller Eingänge
GlobalModuleStatusInputs UINT Status der kompakten E/A und der Elektronikmodule
Kanal Typ Beschreibung
StatusPos00 BOOL Status des Elektronikmoduls in Position verwendetPosition 0 (OK=1)
StatusPos01 Status des Elektronikmoduls in Position verwendet1 (OK=1)
Nicht verwendet Bit nicht verwendet
StatusPos03 Status des Elektronikmoduls in Position verwendet3 (OK=1)
StatusPos04 Status des Elektronikmoduls in Position verwendet4 (OK=1)
Nicht verwendet Bit nicht verwendet
GlobalModuleStatus Status der kompakten E/A (OK = 0)

Ausgangszuordnung

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der TM5CAI8O8CVL-Ausgangszuordnung beschrieben:

Kanal Typ Beschreibung
Pos3_AnalogOutput00 INT Befehlswort für Ausgang 0
... ...
Pos3_AnalogOutput03 Befehlswort von Ausgang 3
Pos4_AnalogOutput00 INT Befehlswort für Ausgang 0
... ...
Pos4_AnalogOutput03 Befehlswort von Ausgang 3

Abschnitt 2.2

Integrierte Elektronikmodule

Einleitung

Dieser Abschnitt beschreibt die verfügbaren Elektronikmodul-Parameter zur Konfiguration der kompakten E/A-Module.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Digitaleingang 4In 53
Digitaleingang 6In 54
Digitaleingang 12In 55
Digitalausgang 4Out 56
Digitalausgang 6Out 57
Digital-Relaisausgang 6Rel 58
Analogeingang 4AI ±10 V 59
Analogeingang 4AI 0-20 mA / 4-20 mA 60
Analogeingang 4AI ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA61
Analogausgang 4AO ±10 V 68
Analogausgang 4AO 0-20 mA 69
Analogausgang 2AO ±10 V / 0-20 mA 70

Digitaleingang 4In

Übersicht

Bei dem elektronischen Digitaleingangsmodul 4In handelt es sich um ein 24-VDC-Elektronikmodul mit 4 Eingängen.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieses Elektronikmoduls im Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

E/A-Konfiguration

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter für das Elektronikmodul 4In beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBeschreibung
Eingangsfilter 0...250 10 Legt die Filterzeit für alle Digitaleinngänge im Bereich 0 bis 250 (0 bis 25 ms) fest.
24V E/A-Segment externer Strom0...500 mA 200 mA Strom des 24-VDC-E/A-Leistungssegments zur Versorgung der an das Modul angeschlossenen Sensoren. Dieser Wert ermöglicht einen Ausgleich der Stromaufnahme im 24-VDC-E/A-Leistungssegment (siehe Modicon Flexibles TM5/TM7-System, Planungs- und Installationshandbuch). Dieser Wert wird ausschließlich bei Berechnungen der Funktion Ressourcen prüfen verwendet.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Ohne Filter Mit Filter
Minimale Zykluszeit 100 150
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 100200

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Digitaleingang 6ln

Übersicht

Bei dem Digitaleingangs-Elektronikmodul 6In handelt es sich um ein 24-VDC-Elektronikmodul mit 6 Eingängen.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieses Elektronikmoduls im Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

E/A-Konfiguration:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter für das Elektronikmodul 6In beschrieben:

Parameter WertStandardwert Beschreibung
Eingangsfilter0...25010Legt die Filterzeit für alle Digitaleingänge im Bereich 0 bis 250 (0 bis 25 ms) fest.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale zur Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Ohne Filter Mit Filter
Minimale Zykluszeit 100 150
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 100200

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Digitaleingang 12In

Übersicht

Bei dem Digitaleingangs-Elektronikmodul 12In handelt es sich um ein 24-VDC-Elektronikmodul mit 12 Eingängen.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieses Elektronikmoduls im Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

E/A-Konfiguration:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter für das Elektronikmodul 12In beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Eingangsfilter 0...25010 Legt die Filterzeit für alle Digitaleingänge im Bereich 0 bis 250 (0 bis 25 ms) fest.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale zur Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Ohne Filter Mit Filter
Minimale Zykluszeit 100 150
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 100 200

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Digitalausgang 4Out

Übersicht

Bei dem elektronischen Digitalausgangsmodul 4Out handelt es sich um ein 24-VDC-Elektronikmodul mit 4 Ausgängen.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieses Elektronikmoduls im Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

E/A-Konfiguration

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter für das Elektronikmodul 4Out beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Ausgangsstatus - InformationenAusEinEin Lesefunktionfür den Ausgangsstatus aktivieren/deaktivieren. Wenn der Wert auf EIN gesetzt ist, wird der Status auf der Registerkarte E/A-Abbild angezeigt.Das mit dem jeweiligen Ausgang verknüpfte Statusbit:0: OK1: Fehler erkannt, Überlast oder Kurzschluss
24V E/A-Segment externer Strom0...2500 mA 1200 mA Dieser Wert enthält den Strom zur Stellgliedversorgung sowie die Summe der Ströme aller gleichzeitig aktivierten Ausgänge. Er ermöglicht einen Ausgleich der Stromaufnahme im 24-VDC-E/A-Leistungssegment (siehe Modicon Flexibles TM5/TM7-System, Planungs- und Installationshandbuch). Dieser Wert wird ausschließlich bei Berechnungen der Funktion Ressourcen prüfen verwendet.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Minimale Zykluszeit 100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 100

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Digitalausgang 6Out

Übersicht

Bei dem elektronischen Digitalausgangsmodul 6Out handelt es sich um ein 24-VDC-Elektronikmodul mit 6 Ausgängen.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieses Elektronikmoduls im Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

E/A-Konfiguration

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter für das Elektronikmodul 6Out beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Ausgangsstatus - InformationenAusEinEin Lesefunktionfür den Ausgangsstatus aktivieren/deaktivieren. Wenn der Wert auf EIN gesetzt ist, wird der Status auf der Registerkarte E/A-Abbild angezeigt.Das mit dem jeweiligen Ausgang verknüpfte Statusbit:0: OK1: Fehler erkannt, Überlast oder Kurzschluss
24V E/A-Segment externer Strom0...3000 mA 2000mA Stromabgabe des 24-VDC-E/A-Leistungssegments. Dieser Wert wird auf die Summe der Ströme aller gleichzeitig aktivierten Ausgänge gesetzt. Er ermöglicht einen Ausgleich der Stromaufnahme im 24-VDC-E/A-Leistungssegment (siehe Modicon Flexibles TM5/TM7-System, Planungs- und Installationshandbuch). Dieser Wert wird ausschließlich bei Berechnungen der Funktion Ressourcen prüfen verwendet.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Minimale Zykluszeit 100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 100

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Digital-Relaisausgang 6Rel

Übersicht

Das Digitalausgangsrelais-Elektronikmodul 6Rel ist mit 6 Relais-Ausgängen ausgestattet.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieses Elektronikmoduls im Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

E/A-Konfiguration:

Das Elektronikmodul 6Rel besitzt keine Parameter-Einstellungen für die I/O-Konfiguration.

Analogeingang 4AI ±10 V

Übersicht

Das elektronische Analogeingangsmodul 4Al ±10 V ist mit vier 12-Bit-Eingängen ausgestattet. Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieses Elektronikmoduls im Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

E/A-Konfiguration

Auf der Registerkarte E/A-Konfiguration sind für das Analogeingangs-Elektronikmodul 4AI ±10 V keine Parametereinstellungen erforderlich.

Statuseingangsregister

Das Byte Posx_StatusInput (wobei x für die Position des Analogeingangs-Elektronikmoduls steht) beschreibt den Status der einzelnen Eingangskanäle:

Bit Beschreibung Bitwert
0-1 Status von Kanal 00 00: Kein Fehler erkannt11: Drahtbruch
2-3 Status von Kanal 01
4-5 Status von Kanal 02
6-7 Status von Kanal 03

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die Tabelle enthält die Modulmerkmale zur Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Minimale Zykluszeit 250
Minimale E/A-Aktualisierungszeit < 300

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Analogeingang 4AI 0-20 mA / 4-20 mA

Übersicht

Das elektronische Analogeingangsmodul 4AI 0-20 mA / 4-20 mA ist mit vier 12-Bit-Eingängen ausgestattet.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieses Elektronikmoduls im Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

E/A-Konfiguration

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter für das Elektronikmodul 4Al 0-20 mA / 4-20 mA beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Kanal 00 0 bis 20 mA4 bis 20 mA0 bis 20 mA Legt den Kanaltyp fest.
Kanal 01 0 bis 20 mA4 bis 20 mA0 bis 20 mA
Kanal 02 0 bis 20 mA4 bis 20 mA0 bis 20 mA
Kanal 03 0 bis 20 mA4 bis 20 mA0 bis 20 mA

Statuseingangsregister

Das Byte Posx_StatusInput (wobei x für die Position des Analogeingangs-Elektronikmoduls steht) beschreibt den Status der einzelnen Eingangskanäle:

Bit Beschreibung Bitwert
0-1 Status von Kanal 00 00: Kein Fehler erkannt11: Drahtbruch
2-3 Status von Kanal 01
4-5 Status von Kanal 02
6-7 Status von Kanal 03

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale zur Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Ohne Filter Mit Filter
Minimale Zykluszeit 100 500
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 3001000

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Analogeingang 4AI ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA

Übersicht

Das elektronische Analogeingangsmodul 4Al ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA ist mit vier 12-Bit-Eingängen ausgestattet.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieses Elektronikmoduls im Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

E/A-Konfiguration

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter für das Elektronikmodul 4Al ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Unterer Grenzwert (Mindestwert)-32768...32767 -32768 Gibt den unteren Messgrenzwert (siehe Seite 62) an.
Oberer Grenzwert (Höchstwert)-32768...32767 32767 Gibt den oberen Messgrenzwert (siehe Seite 62) an.
Eingangsfilter AusEinAus Aktiviert / de aktiviert den Eingangsfilter (siehe Seite 63).
Eingangsbegrenzung AusAus 16383 8191 4095 2047 1023 511 255Aus Definiert dieEingangs rampenbegrenzung (siehe Seite 65). HINWEIS: Dieser Eingangsbegrenzungs- Parameter ist nur bei aktiviertem Eingangsfilter zugänglich.
Kanal 00Kanaltyp ± 10V 0 bis 20 mA 4 bis 20 mA± 10 V Legt denKanaltyp fest.
Kanal 01Kanaltyp ± 10V 0 bis 20 mA 4 bis 20 mA± 10 V Legt denKanaltyp fest.
Kanal 02Kanaltyp ± 10V 0 bis 20 mA 4 bis 20 mA± 10 V Legt denKanaltyp fest.
Kanal 03Kanaltyp ± 10V 0 bis 20 mA 4 bis 20 mA± 10 V Legt denKanaltyp fest.

Analogeingänge der Steuerungen

Der Eingangsstatus wird mit einem festen Offset in Bezug auf den Netzwerkzyklus registriert und im selben Zyklus übertragen.

Eingangszyklus

Das Elektronikmodul ist mit einem konfigurierbaren Eingangszyklus ausgestattet. Für kürzere Zykluszeiten wird die Filterung deaktiviert.

Wenn der Eingangszyklus aktiv ist, werden die Kanäle in Zyklen von Millisekunden abgefragt. Der Zeitversatz zwischen den Kanälen beträgt 200 μs. Die Konvertierung findet asynchron zum Netzwerkzyklus statt. Siehe Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit (siehe Seite 67).

Grenzwerte

Sie können 2 verschiedene Typen von Grenzwerten definieren:

  • Unterer Grenzwert
  • Oberer Grenzwert

Der Parameter Unterer Grenzwert hat einen Wertebereich von -32768 bis 32767. Dieser Wert wird auf jeden konfigurierten Kanal des Moduls angewendet.

HINWEIS: Wert für Unterer Grenzwert darf nicht größer sein als der Wert für Oberer Grenzwert.

Kanalkonfiguration Verhalten des DigitalwertsKommentare
± 10 V -10 V = -32768+10 V = +32767Wenn für den Parameter Unterer Grenzwert ein Wert zwischen -32768 und 32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert von Unterer Grenzwert begrenzt.
0 bis 20 mA 0 mA = 020 mA = +32767Wenn für den Parameter Unterer Grenzwert ein Wert zwischen -32768 und 0 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf 0 begrenzt.Wenn für den Parameter Unterer Grenzwert ein Wert zwischen 0 und 32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert von Unterer Grenzwert begrenzt.
4 bis 20 mA 0 mA = 04 mA = 655420 mA = +32767Das Modul ist so konfiguriert, dass für den Eingangsbereich 0 bis 20 mA der Wert zwischen 0 und 32767 angezeigt wird.Wenn der Eingangsbereich zwischen 4 mA und 20 mA liegt, wird der Digitalwert gemäß Konfiguration zwischen 6554 und 32767 angezeigt.Wenn der Eingangsbereich zwischen 0 mA und 4 mA liegt, wird der Digitalwert gemäß Konfiguration zwischen 0 und 6554 angezeigt.Der Wert für Unterer Grenzwert ist der gleiche wie für andere Konfigurationskanäle im Bereich 0 bis 20 mA.

Der Wertebereich für Oberer Grenzwert liegt zwischen -32768 und 32767 bei ±10 V-Konfiguration und zwischen 0 und 32767 bei Konfigurationen für 0 bis 20 mA und 4 bis 20 mA. Dieser Wert wird auf jeden konfigurierten Kanal des Moduls angewendet.

HINWEIS: Der Wert des Parameters Oberer Grenzwert kann nicht kleiner sein als der Wert des Parameters Unterer Grenzwert.

Kanalkonfiguration Verhalten des DigitalwertsKommentare
± 10 V -10 V = -32768Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und +32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonOberer Grenzwertbegrenzt.
0 bis 20 mA 0 mA = 0Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und 0 konfiguriert ist, bleibt der Digitalwert auf 0. Folglich mussOberer Grenzwertauf einen positiven Wert gesetzt werdenWenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen 1 und +32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonOberer Grenzwertbegrenzt.
4 bis 20 mA 0 mA = 0Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und 0 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf 0 begrenzt.Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen 0 und 32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonOberer Grenzwertbegrenzt.

Filterstufe

Der Eingangswert wird entsprechend der Filterstufe ausgewertet. Anschließend kann eine Eingangs rampen begrenzung unter Verwendung dieser Auswertung angewendet werden.

Formel zur Auswertung des Eingangswerts:

$$ W e r t _ {n e u} = W e r t _ {a l t} - \frac {W e r t _ {a l t}}{F i l t e r s t u f e} + \frac {E i n g a n g s w e r t}{F i l t e r s t u f e} $$

Die folgenden Beispiele zeigen die Funktion der Eingangs rampen begrenzung basierend auf einem sprunghaften Anstieg des Eingangs und einer Störung.

Beispiel 1: Der Eingangswert macht einem Sprung von 8.000 auf 16.000. Das Diagramm zeigt den ausgewerteten Wert mit den folgenden Einstellungen: Das Diagramm zeigt den ausgewerteten Wert mit den folgenden Einstellungen:

Eingangs rampen begrenzung = 0

Filterstufe = 2 oder 4

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Filterstufe - 1

line | t [ms] | Value | |---|---| | 0 | 8000 | | 1 | 16000 | | 2 | 16000 | | 3 | 16000 | | 4 | 16000 | | 5 | 16000 | | 6 | 16000 | | 7 | 16000 | | 8 | 16000 | (4) (dashed line) (1) (dotted line) (2) (dashed line) (3) (dotted line) (4)

1 Eingangswert
2 Ausgewerteter Wert: Filterstufe 2
3 Ausgewerteter Wert: Filterstufe 4
4 Eingangssprung

Beispiel 2: Der Eingangswert erfährt eine Störung. Das Diagramm zeigt den ausgewerteten Eingangswert mit den folgenden Einstellungen:

Eingangs rampen begrenzung = 0

Filterstufe = 2 oder 4

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Filterstufe - 2

line | t [ms] | Value | | ------ | ------ | | 1 | 16000 | | 2 | 8500 | | 3 | 8200 | | 4 | 8100 | | 5 | 8050 | | 6 | 8020 | | 7 | 8010 | | 8 | 8005 |

1 Eingangswert.
2 Ausgewerteter Wert: Filterstufe 2
3 Ausgewerteter Wert: Filterstufe 4
4 Störung (Spannungsspitze)

Eingangsrampenbegrenzung

Eingangs rampenbegrenzung kann nur stattfinden, wenn ein Filter verwendet wird. Die Eingangs rampenbegrenzung wird vor der Filterung ausgeführt.

Es wird geprüft, um wie viel sich der Eingangswert geändert hat, um sicherzustellen, dass die festgelegten Grenzwerte nicht überschritten werden. Bei einem Überschreiten der Werte entspricht der angepasste Eingangswert dem alten Wert ± dem Grenzwert.

Die Eingangsrampenbegrenzung eignet sich gut zur Unterdrückung von Störungen (Spannungsspitzen). Die folgenden Beispiele zeigen die Funktion der Eingangsrampenbegrenzung basierend auf einem sprunghaften Anstieg des Eingangs und einer Störung.

Beispiel 1: Der Eingangswert macht einem Sprung von 8.000 auf 17.000. Das Diagramm stellt den angepassten Eingangswert für die folgenden Einstellungen dar: Das Diagramm stellt den angepassten Eingangswert für die folgenden Einstellungen dar:

Eingangs rampen begrenzung = 2047

Filterstufe = 2

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Eingangsrampenbegrenzung - 1

line | t [ms] | Value | | ------ | ----- | | 0 | 8000 | | 1 | 8000 | | 2 | 9000 | | 3 | 10000 | | 4 | 11000 | | 5 | 17000 | | 6 | 17000 | | 7 | 17000 | | 8 | 17000 |

1 Eingangswert
2 Interner angepasster Eingangswert vor Filterung
3 Eingangssprung

Beispiel 2: Der Eingangswert erfährt eine Störung. Das Diagramm zeigt den angepassten Eingangswert mit den folgenden Einstellungen:

Eingangs rampen begrenzung = 2047

Filterstufe = 2

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Eingangsrampenbegrenzung - 2

line | Time (ms) | Amplitude | | --------- | --------- | | 0 | 8000 | | 1 | 16000 | | 2 | 8000 | | 3 | 8000 |

1 Eingangswert
2 Interner angepasster Eingangswert vor Filterung
3 Störung (Spannungsspitze)

Register „Status Eingang“

Das Byte Posx_StatusInput (wobei x für die Position des Analogeingangs-Elektronikmoduls steht) beschreibt den Status der einzelnen Eingangskanäle:

Bit Beschreibung Bitwert
0-1 Status von Kanal 00 00: Kein Fehler erkannt01: Wert unter unterem Grenzwert ^1 10: Wert über oberem Grenzwert11: Drahtbruch ^2
2-3 Status von Kanal 01
4-5 Status von Kanal 02
6-7 Status von Kanal 03
1Stromsignal 0...20 mAStandardeinstellung: Der Eingangswert hat einen unteren Grenzwert. Unterlaufüberwachung ist daher nicht erforderlich.Nach Änderungen des unteren Grenzwerts: Der Eingangswert wird auf den festgelegten Wert begrenzt. Das Statusbit wird gesetzt, wenn der untere Grenzwert unterschritten wird.2Erkennung nur dann, wenn Kanal mit ± 10 V konfiguriert ist.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Ohne Filter Mit Filter
Minimale Zykluszeit 100 500
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 3001000

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Analogausgang 4AO ±10 V

Übersicht

Das Analogausgangs-Elektronikmodul 4AO ±10 V ist mit vier 12-Bit-Ausgängen ausgestattet. Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieses Elektronikmoduls im Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

I/O-Konfiguration

Auf der Registerkarte I/O-Konfiguration sind für das Analogausgangs-Elektronikmodul 4AO ±10 V keine Parametereinstellungen erforderlich.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale zur Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Minimale Zykluszeit 250
Minimale E/A-Aktualisierungszeit < 300

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Analogausgang 4AO 0-20 mA

Übersicht

Das Analogausgangs-Elektronikmodul 4AO 0-20 mA ist mit vier 12-Bit-Ausgängen ausgestattet.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieses Elektronikmoduls im Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

I/O-Konfiguration

Auf der Registerkarte I/O-Konfiguration sind für das Analogausgangs-Elektronikmodul 4AO 0-20 mA keine Parametereinstellungen erforderlich.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale zur Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Minimale Zykluszeit 250
Minimale E/A-Aktualisierungszeit < 300

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Analogausgang 2AO ±10 V / 0-20 mA

Übersicht

Das Analogausgangs-Elektronikmodul 2AO ±10 V / 0-20 mA ist mit zwei 12-Bit-Ausgängen ausgestattet.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieses Elektronikmoduls im Kompakte E/A-Module Hardwarehandbuch (siehe Modicon TM5, Kompakte E/A-Module, Hardwarehandbuch).

E/A-Konfiguration:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter für das Elektronikmodul 2AO ±10 V / 0-20 mA beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBeschreibung
Kanal 00 Kanaltyp ± 10 V0 bis 20mA ± 10 V Legt denKanaltyp fest.
Kanal 01 Kanaltyp ± 10 V0 bis 20mA ± 10 V Legt denKanaltyp fest.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale zur Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Minimale Zykluszeit 250
Minimale E/A-Aktualisierungszeit < 300

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Kapitel 3

Digitale TM5-E/A-Elektronikmodule

Einleitung

Dieses Kapitel beschreibt die Vorgehensweise zum Konfigurieren digitaler elektronischer E/A-Erweiterungsmodule.

Informationen zum Hinzufügen elektronischer Erweiterungsmodule und zum Zugriff auf die Konfigurationsbildschirme finden Sie unter Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen (siehe Seite 25).

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
TM5SDI2D, TM5SDI4D und TM5SDI6D 72
TM5SDI2A, TM5SDI4A und TM5SDI6U 75
TM5SDI12D 77
TM5SDI16D 80
TM5SDI2DF 82
TM5SDO2T, TM5SDO4T, TM5SDO6T, TM5SDO12T und TM5SDO16T 87
TM5SDO4TA und TM5SDO8TA 89
TM5SDO2R und TM5SDO4R 91
TM5SDO2S 93
TM5SDM12DT 95
TM5SMM6D2L 97

TM5SDI2D, TM5SDI4D und TM5SDI6D

Einführung

Bei den Elektronik-Erweiterungsmodulen TM5SDI2D, TM5SDI4D und TM5SDI6D handelt es sich um elektronische 24-VDC-Digitaleingangsmodule mit jeweils 2, 4 und 6 Eingängen.

Weitere Informationen finden Sie in folgendem Hardwarehandbuch:

Referenz Siehe
TM5SDI2DTM5SDI2D Elektronikmodul 2 DI 24 VDC, Strom ziehend, 3-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)
TM5SDI4DTM5SDI4D Elektronikmodul 4 DI 24 VDC, Strom ziehend, 3-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)
TM5SDI6DTM5SDI6D Elektronikmodul 6DI 24 VDC, Strom ziehend, 2-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren der Elektronikmodule TM5SDI2D, TM5SDI4D und TM5SDI6D wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der nachstehenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

ParameterWertStandardwertEinheitBeschreibung
Moduladresse 0...250Abhängig von derKonfiguration- Die Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Eingangsfilter 0...25010 (1 ms) 0,1 ms Legtdie Filterzeit für alleDigitaleingänge im Bereich 0 bis 250 (0 bis 25 ms) fest.
Busbasis TM5ACBM15TM5ACBM11TM5ACBM11 - Legt die mit demElektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
Klemmenleiste TM5ACTB06(nicht für TM5SDI4D)TM5ACTB12TM5ACTB06(TM5ACTB12 für TM5SDI4D)- Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.
24-V-E/A-Segment externer Strom(nur für TM5SDI2D und TM5SDI4D)0...500 100 mA (für TM5SDI2D)200 mA (für TM5SDI4D)- Strom des24-VDC-E/A-Leistungssegments zur Versorgung der an das Modul angeschlossenen Sensoren. Dieser Wert ermöglicht einen Ausgleich der Stromaufnahme im 24-VDC-E/A-Leistungssegment (siehe Modicon Flexibles TM5/TM7-System, Planungs- und Installationshandbuch). Dieser Wert wird ausschließlich bei Berechnungen der Funktion Ressourcen prüfen verwendet.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Variable Kanal Typ Beschreibung
Eingänge Digitale Eingänge USINT Status aler Eingänge (Bits 6-7 = 0, nicht verwendet)

* Die Nummer der digitalen Eingänge entspricht der Nummer der Moduleingänge.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Ohne Filter Mit Filter
Minimale Zykluszeit 100 150
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 100200

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SDI2A, TM5SDI4A und TM5SDI6U

Einführung

Bei den Elektronik-Erweiterungsmodulen TM5SDI2A, TM5SDI4A und TM5SDI6U handelt es sich um elektronische 100-240-VAC-Eingangsmodule mit jeweils 2, 4 und 6 Eingängen.

Weitere Informationen finden Sie im Hardwarehandbuch:

Referenz Siehe
TM5SDI2ATM5SDI2D Elektronikmodul 2DI 100 bis 240 VAC, 3-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)
TM5SDI4ATM5SDI4A Elektronikmodul 4 DI 100 bis 240 VAC, 2-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)
TM5SDI6UTM5SDI6U Elektronikmodul 6DI 100 bis 120 VAC, 1-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren der Elektronikmodule TM5SDI2A, TM5SDI4A und TM5SDI6U wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

ParameterWertStandardwertEinheitBeschreibung
Eingangsfilter0...25010 (1 ms) ( 1 ms)0,1 msLegt die Filterzeit für alle Digitaleingänge im Bereich 0 bis 250 (0 bis 25 ms) fest.
Busbasis TM5ACBM12TM5ACBM12- Legt die mit demElektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
KlemmenleisteTM5ACTB32TM5ACTB32-Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Konfiguration können Variablen definiert und benannt werden.

Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Variable Kanal Typ Beschreibung
Eingänge Digitale Eingänge USINT Status aller Eingänge
Digitaler Eingang 00 BOOL Status von Eingang 0:
... ...
Digitaler Eingang 05 * Status von Eingang 5:
Spannungsversorgung BOOL Mit externer Stromversorgung verknüpftes Statusbit:0: Keine externe Wechselstromversorgung oder < 85 VAC1: Externe Wechselstromversorgung OK

* Die Nummer des DigitalInput-Bits entspricht der Eingangsnummer des Moduls.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Ohne Filter Mit Filter
Minimale Zykluszeit 100150
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 100200

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SDI12D

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SDI12D handelt es sich um ein 24-VDC-Elektronikmodul mit 12 Digitaleingängen.

Weitere Informationen finden Sie unter TM5SDI12D Elektronikmodul 12DI 24 VDC, Strom aufnehmend, 1-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SDI12D wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

ParameterWertStandardwertEinheitBeschreibung
Moduladresse 0...250 Abhängig von derKonfiguration- Die Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Eingangsfilter0...25010 (1 ms)0,1 msLegt die Filterzeit für alle Digitaleingänge im Bereich 0 bis 250 (0 bis 25 ms) fest.
Busbasis TM5ACBM15TM5ACBM11TM5ACBM11 - Legt die mit demElektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
KlemmenleisteTM5ACTB12TM5ACTB12-Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.
24V E/A-Segment externer Strom0...500 100 mA - Strom des 24-VDC-E/A-Leistungssegments zur Versorgung der an das Modul angeschlossenen Sensoren. Dieser Wert ermöglicht einen Ausgleich der Stromaufnahme im 24-VDC-E/A-Leistungssegment (siehe Modicon Flexibles TM5/TM7-System, Planungs- und Installationshandbuch). Dieser Wert wird ausschließlich bei Berechnungen der Funktion Ressourcen prüfen verwendet.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten. In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Variable Kanal Typ Beschreibung
Eingänge Digitale Eingänge USINT Status aller Eingänge
Digitaler Eingang 00BOOLStatus von Eingang 0:
......
Digitaler Eingang 11Status von Eingang 11:

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Ohne Filter Mit Filter
Minimale Zykluszeit 100 150
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 100 200

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SDI16D

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SDI16D handelt es sich um ein 24-VDC-Elektronikmodul mit 16 Digitaleingängen.

Weitere Informationen finden Sie unter TM5SDI16D Elektronikmodul 16DI 24 VDC, Strom ziehend, 1-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SDI16D wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

ParameterWertStandardwertEinheitBeschreibung
Moduladresse 0...250 Abhängig von derKonfiguration- Die Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird.
Eingangsfilter0...25010 (1 ms)0,1 msLegt die Filterzeit für alle Digitaleingänge im Bereich 0 bis 250 (0 bis 25 ms) fest.
Busbasis TM5ACBM11TM5ACBM15TM5ACBM11 - Legt die mit demElektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
Klemmenleiste TM5ACTB16 TM5ACTB16- Legt die mit demElektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte E/A-Abbild"

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Variable Kanal Typ Beschreibung
EingängeDigitale Eingänge USINT Status aller Eingänge
Digitaler Eingang 00 BOOL Status von Eingang 0:

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Ohne Filter Mit Filter
Minimale Zykluszeit100150
Minimale E/A-Aktualisierungszeit100200

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SDI2DF

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SDI2DF handelt es sich um ein elektronisches 24-VDC-Eingangsmodul mit 2 schnellen Eingängen.

Weitere Informationen finden Sie unter TM5SDI2DF Elektronikmodul 2DI 24 VDC, Strom ziehend, 3-drahtig.

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SDI2DF wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

ParameterWertStandardwertEinheitBeschreibung
Funktionsmodell StandardZus. FunktionEingangsspeicherungStandard - Zus.FunktionEingangsspeicherung:Status 00...Status 03 werden auf der Registerkarte E/A-Abbild hinzugefügt.
Allgemein Moduladresse 0...250 0 - Adresse des Moduls auf demTM5-Erweiterungsbus.
Eingangsfilter 0..250 10 0,1 ms Legt dieFilterzeit für alleDigitaleingänge im Bereich 0 bis 250 (0 bis 25 ms) fest.
BusbasisTM5ACBM11TM5ACBM15TM5ACBM11- Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
KlemmenleisteTM5ACTB06TM5ACTB12TM5ACTB06- Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.
24V E/A-Segment externer Strom0...500 100 mA- Legt den Strom zur Versorgung der an das Modul angeschlossenen Sensoren fest.
Zähler 00 Zähler 01ZählermodusEreigniszähler Gate-MessungEreigniszähler-Zählermodus (siehe Seite 83)
Uhrfrequenz4848MHzGibt die Taktfrequenz der internen Uhr an.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Variable Kanal Typ Beschreibung
Eingänge Digitale EingängeUSINT Status aller Eingänge
Digitaler Eingang 00 BOOL Status von Eingang 0:
Digitaler Eingang 01 BOOL Status von Eingang 1:
Zähler 00 UINT Ereigniszähler oder Gate-Messung
Zähler 01 UINT Ereigniszähler oder Gate-Messung

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zählermodus

Mit dem Elektronikmodul TM5SDI2DF können zwei Zählermodi verwendet werden:

- Der Ereigniszählervorgang besteht aus der Übertragung des Zählerstatus, der mit einem festen Offset in Bezug auf den Netzwerkzyklus registriert und im selben Zyklus übertragen wird.

HINWEIS: Die steigenden Flanken werden am Zählereingang registriert.

- Bei der Gate-Messung wird eine interne Frequenz verwendet, um die Zeit zu registrieren, die notwendig ist, um den Gate-Eingang zu erreichen.

Die folgende Abbildung veranschaulicht das Prinzip der Gate-Messung:

Steigende Flanke Fallende Flanke Interner Taktgeber (MHz) Frequenzmessung

Der TM5SDI2DF-Wert wird durch die folgende Gleichung definiert:

$$ \mathrm{SP} = \frac {\mathrm{VT}}{\mathrm{CF}} $$

Wobei:

SP = Größe des zu messenden Impulses

VT = Wert von TM5SDI2DF

CP = Uhrfrequenz

Beispiel: Für eine Uhrfrequenz von 3 MHz und eine Größe des zu messenden Impulses von 15 ms liegt der Wert von TM5SDI2DF bei etwa 46.000.

HINWEIS:

  • Für die Gate-Messung kann zu einem gegebenen Zeitpunkt jeweils nur ein Zählkanal verwendet werden.
  • Die Zeit zwischen steigender und fallender Flanke für den Gate-Eingang wird über eine interne Frequenz registriert. Das Ergebnis wird nach einem Überlauf überprüft (FFFF hex).
  • Die Abfragezeit zwischen Messungen muss unter 100 μs liegen.
  • Das Messergebnis wird auf der fallenden Flanke an den Ergebnisspeicher übertragen.

In der folgenden Tabelle wird die maximale Größe des zu messenden Impulses in Abhängigkeit vom Parameter „Zählfrequenz“ angegeben:

Maximale Impulsgröße Uhrfrequenz
13,653125 ms 48 MHz
27,30625 ms 24 MHz
54,6125 ms 12 MHz
109,225 ms 6 MHz
218,45 ms 3 MHz
436,9 ms 1,5 MHz
873.8 ms 0,75 MHz
1747,6 ms 0,375 MHz
3542,432432 ms 0,185 MHz

Beispiel: Für eine Uhrfrequenz von 48 MHz beträgt die maximale Größe des zu messenden Impulses 13 ms.

Zus. Funktion Eingangsspeicherung

Mithilfe dieser Funktion können die positiven Flanken des Eingangssignals mit einer Auflösung von 200 μs gespeichert werden. Über die Funktion „Eingangsspeicherung bestätigen“ kann die Eingangsspeicherung entweder zurückgesetzt oder unterbunden werden.

Sie funktioniert auf dieselbe Weise wie ein dominantes Reset RS Flip-Flop:

R: Status 03 S: Status02 Q Status
0 0 xNicht ändern
0 1 1 Setzen Sie
1 0 0 Reset
1 1 0 Reset

Registerkarte E/A-Abbild"

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte E/A-Abbild beschrieben:

Kanal Kanal Typ Standardwert Beschreibung
Eingänge- Digitaler EingangUSINT-Status der Digitaleingänge (Bits 2...7: nicht verwendet)
Digitaler Eingang 00BOOL-Status von Digitaleingang 0
Digitaler Eingang 01 BOOL- Status von Digitaleingang 1
Zähler 00 UINT - Wert von Zähler0
Zähler 01 UINT - Wert von Zähler1
Status 02USINT -
Digitaler Eingang 00 SpeicherungBOOL - Positive Flanke Speicherungsstatus
Status 00USINT -
Nicht verwendetBOOL-Nicht verwendet
...
Nicht verwendet
Zähler 00 zurücksetzenEreigniszähler 00 auf steigender Flanke zurücksetzen
Status 01USINT -
Nicht verwendetBOOL-Nicht verwendet
...
Nicht verwendet
Zähler 01 zurücksetzenEreigniszähler 01 auf steigender Flanke zurücksetzen
Status 03USINT -
Digitaler Eingang 00 Speicherung beendenBOOL - SpeicherungsstatusEingang 0 bestätigen
Speicherungsstatus Eingang 1 bestätigen

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert
Minimale Zykluszeit 100 μs
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 100 μs

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SDO2T, TM5SDO4T, TM5SDO6T, TM5SDO12T und TM5SDO16T

Einführung

Bei den elektronischen Erweiterungsmodulen TM5SDO2T, TM5SDO4T, TM5SDO6T, TM5SDO12T und TM5SDO16T handelt es sich um elektronische 24-VDC-Digitalausgangsmodule mit jeweils 2, 4, 6, 12 und 16 Ausgängen.

Weitere Informationen finden Sie im Hardwarehandbuch:

Referenz Siehe
TM5SDO2TTM5SDO2T Elektronikmodul 2DO 24 VDC Trans 0,5 A, 3-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)
TM5SDO4TTM5SDO4T Elektronikmodul 4DO 24 VDC Trans 0,5 A, 3-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)
TM5SDO6TTM5SDO6T Elektronikmodul 6DO 24 VDC Trans 0,5 A, 2-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)
TM5SDO12TTM5SDO12T Elektronikmodul 12DO 24 VDC Trans 0,5 A, 1-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)
TM5SDO16TTM5SDO16T Elektronikmodul 16DO 24 VDC Trans 0,5 A, 1-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zur Konfiguration der Elektronikmodule TM5SDO2T, TM5SDO4T, TM5SDO6T, TM5SDO12T und TM5SDO16T wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Ausgangsstatus - InformationenEin AusEin Das Lesen desAusgangsstatus aktivieren/deaktivieren.Ein: Das Wort Status digitale Ausgänge wird auf der Registerkarte E/A-Abbild hinzugefügt.
Busbasis TM5ACBM15TM5ACBM11TM5ACBM11 Legtdie mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
Klemmenleiste* TM5ACTB06TM5ACTB12TM5ACTB16TM5ACTB06TM5ACTB12TM5ACTB16Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.
24V E/A-Segment externer Strom0...1500 700 mA Strom des 24-VDC-E/A-Leistungssegments zur Versorgung der an das Modul angeschlossenen Sensoren. Dieser Wert ermöglicht einen Ausgleich der Stromaufnahme im 24-VDC-E/A-Leistungssegment (siehe Modicon Flexibles TM5/TM7-System, Planungs- und Installationshandbuch). Dieser Wert wird ausschließlich bei Berechnungen der Funktion Ressourcen prüfen verwendet.

* Die Werte und Standardwerte der Klemmenleiste sind von der Modulreferenz abhängig.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
Eingänge SStatus digitale Ausgänge USINT - Statuswort aller Ausgänge
Status digitaler Ausgang 00BOOL-Das mit dem jeweiligen Ausgang verknüpfte Statusbit:● 0: OK● 1: Fehler erkannt
...
Status digitaler Ausgang 15 *
AusgängeDigitale AusgängeUSINT-Befehlswort aller Ausgänge
Digitaler Ausgang 00BOOLKeine TRUE FALSEBefehlsbit von Ausgang 0
......
Digitaler Ausgang 15 *Befehlsbit von Ausgang 15

* Die Nummer des Bits „Digitaler Ausgang“ entspricht der Ausgangsnummer des Moduls.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

MerkmalWert (μs)
Minimale Zykluszeit100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit100

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SDO4TA und TM5SDO8TA

Einführung

Bei den Elektronik-Erweiterungsmodulen TM5SDO4TA und TM5SDO8TA handelt es sich um 24-VDC-Elektronikmodule mit 4 bzw. 8 Digitalausgängen.

Weitere Informationen finden Sie im Hardwarehandbuch:

Referenz Siehe
TM5SDO4TATM5SDO4TA Elektronikmodul 4DO 24 VDC Trans 2 A ,3-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)
TM5SDO8TATM5SDO8TA Elektronikmodul 8DO 24 VDC Trans 2 A 1-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren der Elektronikmodule TM5SDO4TA und TM5SDO8TA wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Moduladresse 0...250 Abhängig von der KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Ausgangsstatus - InformationenEin AusEin Lesen des Ausgangsstatus aktivieren/deaktivierenEin: Das Wort Status digitale Ausgänge wird auf der Registerkarte E/A-Abbild hinzugefügt.
Busbasis TM5ACBM15TM5ACBM11TM5ACBM11 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
KlemmenleisteTM5ACTB12TM5ACTB12Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.
Spannungsversorgung (Nur für TM5SDO8TA)Ein AusAus Lesen des Status der Spannungsversorgung aktivieren/deaktivieren
24V E/A-Segment externer Strom(nur für TM5SDO4TA)0...45002200 mAStrom des 24-VDC-E/A-Leistungssegments zur Versorgung der an das Modul angeschlossenen Sensoren. Dieser Wert ermöglicht einen Ausgleich der Stromaufnahme im 24-VDC-E/A-Leistungssegment (siehe Modicon Flexibles TM5/TM7-System, Planungs- und Installationshandbuch). Dieser Wert wird ausschließlich bei Berechnungen der Funktion Ressourcen prüfen verwendet.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
Eingänge Status digitale Ausgänge USINT - Statuswort aller Ausgänge
Ausgänge Digitale Ausgänge USINT - Befehlswort aller Ausgänge

* Die Nummer des Bits „Digitaler Ausgang“ entspricht der Ausgangsnummer des Moduls.
Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

MerkmalWert (μs)
Minimale Zykluszeit100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit100

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SDO2R und TM5SDO4R

Einführung

Bei den Elektronik-Erweiterungsmodulen TM5SDO2R und TM5SDO4R handelt es sich um elektronische 30-VDC-Analogausgangsmodule mit 2 bzw. 4 Ausgängen.

Weitere Informationen finden Sie im Hardwarehandbuch:

Referenz Siehe
TM5SDO2RTM5SDO2R Elektronikmodul 2DO 30 VDC/230 VAC 5 A, Relais C/O (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)
TM5SDO4RTM5SDO4R Elektronikmodul 4DO 30 VDC/230 VAC 5 A, Relais N/O (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch)

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren der Elektronikmodule TM5SDO2R und TM5SDO4R wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Busbasis TM5ACBM15TM5ACBM11TM5ACBM11 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
Klemmenleiste TM5ACTB12 TM5ACTB12 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
Ausgänge Digitale Ausgänge USINT - Befehlswort aller Ausgänge

* Die Nummer des Bits „Digitaler Ausgang“ entspricht der Ausgangsnummer des Moduls.
Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

MerkmalWert (μs)
Minimale Zykluszeit100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit100

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SDO2S

Einleitung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SDO2S handelt es sich um ein 240-VAC-Digitalausgangs-Elektronikmodul mit 2 Ausgängen.

Weitere Informationen finden Sie in TM5SDO2S Elektronikmodul 2DO 240 VAC 1 A 3-Draht (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SDO2S wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Moduladresse 0...250 Abhängig von der KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird.
Busbasis TM5ACBM12TM5ACBM12 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
KlemmenleisteTM5ACTB32TM5ACTB32Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
AusgängeDigitale AusgängeUSINT-Befehlswort aller Ausgänge
Digitaler Ausgang 00BOOLKeineTRUEFALSEBefehlsbit von Ausgang 0
Digitaler Ausgang 01Befehlsbit von Ausgang 1

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Minimale Zykluszeit 100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 100

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SDM12DT

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SDM12DT handelt es sich um ein elektronisches 24-VDC-Digitaleingangsmodul mit 8 Eingängen und 4 Ausgängen.

Weitere Informationen finden Sie unter TM5SDM12DT Elektronikmodul 8DI/4DO Trans, 1-drahtig (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SDM12DT wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

ParameterWertStandardwertEinheitBeschreibung
Moduladresse 0...2550 Abhängig von der Konfiguration- Die Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Eingangsfilter0...25010 (1 ms)0,1 msLegt die Filterzeit für alle Digitaleingänge im Bereich 0 bis 250 (0 bis 25 ms) fest.
Ausgangsstatus - InformationenEin AusEin - Das Lesen des Ausgangsstatus aktivieren/deaktivieren.Ein: Das Wort Status digitale Ausgänge wird auf der Registerkarte E/A-Abbild hinzugefügt.
Busbasis TM5ACBM11TM5ACBM15TM5ACBM11 - Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
KlemmenleisteTM5ACTB12TM5ACTB12-Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
Eingänge Digitale Eingänge USINT - Status aller Eingänge

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

MerkmalWert (μs)
Ohne FilterMit Filter
Minimale Zykluszeit100150
Minimale E/A-Aktualisierungszeit100200

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SMM6D2L

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SMM6D2L handelt es sich um ein gemischtes Modul mit 4 Digitaleingängen, 2 Digitalausgängen, 1 Analogausgang sowie 1 Analogausgang.

Wenn Sie den Eingang für die Spannungsmessung verdrahtet haben und SoMachine für eine Konfiguration vom Typ Strom konfigurieren, kann das Modul dadurch permanent beschädigt werden.

HINWEIS
GERÄT NICHT BETRIEBSBEREITVergewissern Sie sich, dass die physische Verdrahtung der Analogschaltung mit der Software-konfiguration für den Analogkanal kompatibel ist.Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Sachschäden zur Folge haben.

Weitere Informationen finden Sie unter Elektronikmodul TM5SMM6D2L mit 4DI/2DO 24 VDC Tr 0,5A / 1AI/1AO ±10V/0-20mA, 12 Bits, 1 Draht (siehe Modicon TM5, Digitale E/A-Module, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SMM6D2L wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 0 DieAdresse wird beimHinzufügen derModule automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Busbasis TM5ACBM11TM5ACBM15
Klemmenleiste TM5ACTB12 TM5ACTB12 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
ParameterWertStandardwertBeschreibung
DigitaleingängeEingangsfilter 0...25010 Legt die Filterzeit für alle Digitaleinängeim Bereich 0 bis 250 (0 bis 25 ms) fest.
EingangsspeicherungEinAusAus Mit diesemParameter kann dieEingangsspeicherung aktiviert (beieinem Wert von Ein) bzw. deaktiviertwerden (bei einem Wert von Aus).
AnalogeingängeUnterer Grenzwert(Mindestwert)-32768...32767 -32768 Gibt den unteren Messgrenzwert(siehe Seite 99) an.
Oberer Grenzwert(Höchstwert)-32768...32767 32767 Gibt den oberen Messgrenzwert(siehe Seite 99) an.
Kanaltyp ±10 V0 bis 20 mA4 bis 20 mA±10 V Legt den Kanaltyp fest.
Eingangsfilter AusStufe 2:Stufe 4:Stufe 8:Stufe 16:Stufe 32:Stufe 64:Stufe 128:Aus Definition der Filterstufe(siehe Seite 100)
EingangsbegrenzungAus163838191409520471023511255Aus Gibt die Begrenzung derEingangsrampe (siehe Seite 102) an.HINWEIS: Parameter ist verfügbar,wenn ein Eingangsfilter ausgewählt ist.
DigitalausgängeAusgangsstatus- InformationenEinAusEin Lesen des Ausgangsstatusaktivieren/deaktivierenEin: Das Wort Status digitaleAusgänge wird auf der RegisterkarteE/A-Abbild hinzugefügt.
AnalogausgängeKanaltyp ±10 V0 bis 20 mA±10 V Legt den Kanaltyp fest.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Analogeingänge

Der Eingangsstatus wird mit einem festen Offset in Bezug auf den Netzwerkzyklus registriert und im selben Zyklus übertragen.

Eingangszyklus

Das Elektronikmodul ist mit einem konfigurierbaren Eingangszyklus ausgestattet. Für kürzere Zykluszeiten wird die Filterung deaktiviert.

Wenn der Eingangszyklus aktiv ist, werden die Kanäle in Zyklen von Millisekunden abgefragt. Der Zeitversatz (Offset) zwischen den Kanälen beträgt 200 μs. Die Konvertierung findet asynchron zum Netzwerkzyklus statt. Siehe Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit (siehe Seite 105).

Grenzwerte

Sie können zwei verschiedene Grenzwerttypen eingeben:

  • Unterer Grenzwert
  • Oberer Grenzwert

Der Wertbereich für Unterer Grenzwert liegt zwischen -32768 und 32767. Dieser Wert wird auf jeden Kanal des zu konfigurierenden Moduls angewendet.

HINWEIS: Wert für Unterer Grenzwert darf nicht größer sein als der Wert für Oberer Grenzwert.

KanalkonfigurationVerhalten des DigitalwertsKommentare
± 10 V -10 V = -32768+10 V = +32767Wenn für den ParameterUnterer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und 32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonUnterer Grenzwertbegrenzt.
0...20 mA 0 mA = 020 mA = +32767Wenn für den ParameterUnterer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und 0 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf 0 begrenzt.Wenn der Wertbereich fürUnterer Grenzwertzwischen 0 und 32767 liegt, ist der digitale Wert auf den Wert vonUnterer Grenzwertbegrenzt.
4...20 mA 0 mA = -81924 mA = 020 mA = +32767Wenn für den ParameterUnterer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und -8192 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf -8192 begrenzt.Wenn für den ParameterUnterer Grenzwertein Wert zwischen -8192 und 32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonUnterer Grenzwertbegrenzt.

Der Wertbereich für Oberer Grenzwert liegt zwischen -32768 und 32767. Dieser Wert wird auf jeden Kanal des zu konfigurierenden Moduls angewendet.

HINWEIS: Der Wert des Parameters Oberer Grenzwert kann nicht kleiner sein als der Wert des Parameters Unterer Grenzwert.

KanalkonfigurationVerhalten des DigitalwertsKommentare
± 10 V -10 V = -32768+10 V = +32767Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und +32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonOberer Grenzwertbegrenzt.
0...20 mA 0 mA = 020 mA = +32767Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und 0 konfiguriert ist, bleibt der Digitalwert auf 0. Folglich mussOberer Grenzwertauf einen positiven Wert gesetzt werden.Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen 1 und +32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonOberer Grenzwertbegrenzt.
4...20 mA 0 mA = -81924 mA = 020 mA = +32767Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und 8192 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf -8192 begrenzt.Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen -8192 und 32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonOberer Grenzwertbegrenzt.

Filterstufe

Der Eingangswert wird entsprechend der Filterstufe ausgewertet. Anschließend kann eine Eingangs rampen begrenzung unter Verwendung dieser Auswertung angewendet werden.

Formel zur Auswertung des Eingangswerts:

$$ W e r t _ {n e u} = W e r t _ {a l t} - \frac {W e r t _ {a l t}}{F i l t e r s t u f e} + \frac {E i n g a n g s w e r t}{F i l t e r s t u f e} $$

Die folgenden Beispiele zeigen die Funktion der Eingangs rampen begrenzung basierend auf einem sprunghaften Anstieg des Eingangs und einer Störung.

Beispiel 1: Der Eingangswert macht einem Sprung von 8000 auf 16000. Das Diagramm zeigt den ausgewerteten Wert mit den folgenden Einstellungen:

Eingangs rampen begrenzung = 0

Filterstufe = 2 oder 4

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Filterstufe - 1

line | t [ms] | Series 1 | Series 2 | Series 3 | | ------ | -------- | -------- | -------- | | 0 | 8000 | 8000 | 8000 | | 1 | 16000 | 8000 | 8000 | | 2 | 16000 | 12000 | 12000 | | 3 | 16000 | 14000 | 14000 | | 4 | 16000 | 14500 | 14500 | | 5 | 16000 | 15000 | 15000 | | 6 | 16000 | 15500 | 15500 | | 7 | 16000 | 15800 | 15800 | | 8 | 16000 | 16000 | 16000 |

1 Eingangswert.
2 Ausgewerteter Wert: Filterstufe 2
3 Ausgewerteter Wert: Filterstufe 4
4 Eingangssprung

Beispiel 2: Der Eingangswert erfährt eine Störung. Das Diagramm zeigt den ausgewerteten Eingangswert mit den folgenden Einstellungen:

Eingangs rampen begrenzung = 0

Filterstufe = 2 oder 4

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Filterstufe - 2

line | t [ms] | Value | | ------ | ------ | | 1 | 16000 | | 2 | 8000 | | 3 | 8000 | | 4 | 8000 |

1 Eingangswert
2 Ausgewerteter Wert: Filterstufe 2
3 Ausgewerteter Wert: Filterstufe 4
4 Störung (Spannungsspitze)

Eingangs rampen begrenzung

Eingangs rampenbegrenzung kann nur stattfinden, wenn ein Filter verwendet wird. Die Eingangs rampenbegrenzung wird vor der Filterung ausgeführt.

Es wird geprüft, um wie viel sich der Eingangswert geändert hat, um sicherzustellen, dass die festgelegten Grenzwerte nicht überschritten werden. Bei einem Überschreiten der Werte entspricht der angepasste Eingangswert dem alten Wert ± dem Grenzwert.

Die Eingangs rampen begrenzung eignet sich gut zur Unterdrückung von Störungen (Spannungsspitzen). Die folgenden Beispiele zeigen die Funktion der Eingangs rampen begrenzung basierend auf einem sprunghaften Anstieg des Eingangs und einer Störung.

Beispiel 1: Der Eingangswert macht einem Sprung von 8.000 auf 17.000. Das Diagramm stellt den angepassten Eingangswert für die folgenden Einstellungen dar: Das Diagramm stellt den angepassten Eingangswert für die folgenden Einstellungen dar:

Eingangs rampen begrenzung = 2047

Filterstufe = 2

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Eingangs rampen begrenzung - 1

line | t [ms] | Value | | ------ | ------ | | 0 | 8000 | | 1 | 8000 | | 2 | 9000 | | 3 | 9500 | | 4 | 10000 | | 5 | 17000 | | 6 | 17000 | | 7 | 17000 | | 8 | 17000 |

1 Eingangswert
2 Interner angepasster Eingangswert vor Filterung
3 Eingangssprung

Beispiel 2: Der Eingangswert erfährt eine Störung. Das Diagramm zeigt den angepassten Eingangswert mit den folgenden Einstellungen:

Eingangs rampen begrenzung = 2047

Filterstufe = 2

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Eingangs rampen begrenzung - 2

line | Time (ms) | Value | | --------- | ------ | | 0 | 8000 | | 1 | 16000 | | 2 | 8000 | | 3 | 8000 |

1 Eingangswert
2 Interner angepasster Eingangswert vor Filterung
3 Störung (Spannungsspitze)

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypWertBeschreibung
EingängeDigitaleingänge USINT - Status aller Eingänge- Status von Eingang 0.
Digitaler Eingang 00 BOOL
... ...
Digitaler Eingang 03 BOOLStatus von Eingang 3
Status digitaler Ausgang 00BOOL Das mit dem jeweiligen Ausgang verknüpfteStatusbit:0: OK1: Fehler erkannt
Status digitaler Ausgang 01BOOL
Analoger Eingang 00 INT- Aktueller Wert von Eingang 0
Digitaleingang SpeicherungBOOL
Digitaler Eingang 00SpeicherungBOOL
...
Digitaler Eingang 03SpeicherungBOOL
Status Eingang 00USINT-Status des analogen Eingangskanals (siehe Beschreibung im Abschnitt"Statuseingangsregister" dieses Kapitels(siehe Seite 105)).
AusgängeDigitale AusgängeUSINT-Befehlswort für alle Ausgänge
Digitaler Ausgang 00BOOL KeineTRUEFALSEBefehlsbit von Ausgang 0.
Digitaler Ausgang 01Befehlsbit von Ausgang 1
Analoger Ausgang 00INT-Befehlswort von Ausgang 0
Digitaleingang Speicherung beendenBOOL
Digitaler Eingang 00Speicherung beendenBOOL
...
Digitaler Eingang 03Speicherung beendenBOOL

HINWEIS: Digitaler Eingang Speicherung und Digitaler Eingang Speicherung beenden sind nur verfügbar, wenn der Parameter Digitaleingang Speicherung auf der Registerkarte E/A-Konfiguration auf Ein eingestellt wird.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Register „Status Eingang“

Das Byte Status Eingang 00 beschreibt den Status des analogen Eingangskanals:

Bit Beschreibung Bitwert
0-1 Status von Kanal 00 00: Kein Fehler erkannt01: Wert unter unterem Grenzwert ^1 10: Wert über oberem Grenzwert11: Drahtbruch
^1 Stromsignal 0...20 mAStandardeinstellung: Der Eingangswert hat einen unteren Grenzwert. Unterlaufüberwachung ist daher nicht erforderlich.Nach Änderungen des unteren Grenzwerts: Der Eingangswert wird auf den festgelegten Wert begrenzt. Das Statusbit wird gesetzt, wenn der untere Grenzwert unterschritten wird.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Ohne Filter auf analogen EingangskanälenMit Filter auf analogen EingangskanälenOhne Filter auf digitalen EingangskanälenMit Filter auf digitalen Ein-gangskanälenAuf analogen Ausgangska-nälenAuf digitalen Ausgangs-kanälen
Minimale Zykluszeit100 500 100 150250 100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit300 1000 100 200 < 300 100

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Kapitel 4

Analoge TM5-E/A-Elektronikmodule

Einleitung

Dieses Kapitel bietet Informationen zum Konfigurieren analoger elektronischer E/A-Erweiterungsmodule.

Informationen zum Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen und zum Zugriff auf die Konfigurationsbildschirme finden Sie unter Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen (siehe Seite 25).

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
TM5SAI2H und TM5SAI4H 108
TM5SAI2L und TM5SAI4L 114
TM5SAI2PH und TM5SAI4PH 122
TM5SAI2TH und TM5SAI6TH 127
TM5SAO2H und TM5SAO2L 133
TM5SAO4H und TM5SAO4L 135

TM5SAI2H und TM5SAI4H

Einführung

Bei den Elektronik-Erweiterungsmodulen TM5SAI2H und TM5SAI4H handelt es sich um elektronische 10-VDC-Analogeingangsmodule mit 2 bzw. 4 Ausgängen.

Wenn Sie den Eingang für die Spannungsmessung verdrahtet haben und SoMachine für eine Konfiguration vom Typ Strom konfigurieren, kann das Modul dadurch permanent beschädigt werden.

HINWEIS
GERÄT NICHT BETRIEBSBEREITVergewissern Sie sich, dass die physische Verdrahtung der Analogschaltung mit der Software-konfiguration für den Analogkanal kompatibel ist.Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Sachschäden zur Folge haben.

Weitere Informationen finden Sie im Hardwarehandbuch:

Referenz Siehe
TM5SAI2HTM5SAI2H Elektronikmodul 2AI ±10V/0-20mA 16 Bits (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch)
TM5SAI4HTM5SAI4H Elektronikmodul 4AI ±10V/0-20mA 16 Bits (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch)

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren der Elektronikmodule TM5SAI2H und TM5SAI4H wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

ParameterParameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
ParameterParameterWertStandardwertBeschreibung
Min./Max.WerteprüfungAusPositivNegativPositiv/NegativAus Min. und maxx. Eingangswerte(siehe Seite 110) aktivieren.Andere als Aus: Die Wörter Status 03 undStatus 04 werden der RegisterkarteE/A-Abbild hinzugefügt.
Filter EinAusAus Eingangsfilteraktivieren/deaktivieren
Filterreihenfolge1...41Siehe Eingangszyklus (siehe Seite 111).HINWEIS: Parameter ist nur verfügbar,wenn ein Flter ausgewählt ist.
Filtergrenzfrequenz 1...65535 500 Hz

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Dieselben Kanal 00-Parameter sind auch für Folgende verfügbar:

  • Kanal 01 (für TM5SAI2H)
  • Kanal 01...03 (für TM5SAI4H)

Grenzwerte

Der Benutzer kann einen oberen und unteren Grenzwert für die einzelnen Kanäle festlegen:

Wenn aktiviert, werden die Eingangssignale auf ein Überschreiten der Grenzwerte überwacht. Die definierten Grenzwerte werden dazu verwendet. Wenn der analoge Wert über den festgelegten Bereich hinausgeht, wird er auf den oberen bzw. unteren Grenzwert begrenzt.

Das Ergebnis der Signalüberprüfung wird in einem entsprechenden Statusbit angezeigt. Falls erforderlich, werden die Zähler um eins erhöht, sollte der Wert außerhalb des Bereichs liegen.

Skalierung

Die Rohdaten des A/D-Wandlers und die gefilterten Daten des A/D-Wandlers werden verglichen. Die Systemmessung und die Benutzermessung werden intern als paarig verdrillt gruppiert, um die Ausführungszeit zu optimieren. Verstärkung und Offset können für die einzelnen Kanäle festgelegt werden:

Minimale und maximale Eingangswerte

Das System speichert die Minimal- und Maximalwerte zwischen zwei Trigger-Ereignissen. Die Funktion wird von der entsprechenden Triggerflanke gestartet. Die folgenden Flanken werden entsprechend der Konfiguration ausgewertet:

  • Positive Flanke
  • Negative Flanke
    • Positive und negative Flanke

Gültige Trigger-Ereignisse werdem vom Triggerzähler gezählt. Sollten die Trigger-Ereignisse schneller stattfinden als der Abtastzyklus, wird das Auslösen ungültig (der Fehlerzähler für erkannte Trigger wird inkrementiert).

Das folgende Beispiel illustriert, wie die minimalen und maximalen Eingangswerte aufgezeichnet werden:

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Minimale und maximale Eingangswerte - 1

line | Event | Signal Value | |-------|--------------| | Eingangswert | Min₁ | | Trigger (von Benutzer ausgelöst) | Max₁ | | Abfragen des Werts | Min₂ | | Trigger (von Benutzer ausgelöst) | Min₅ | | Abfragen des Werts | Max₃ |
Trigger-EreignisBeschreibung
Trigger aDer Funktion wird gestartet. Das System zeichnet den Minimal- und den Maximalwert des Eingangssignals auf. Die vom Statusbit registrierten Min./Max.-Werte müssen nach dem anfänglichen Start ignoriert werden.
Trigger bDer Minimalwert (Min1) und der Maximalwert (Max1) zwischen Trigger a und Trigger b werden an das Register übergeben, und der neue Zyklus wird gestartet. Ein Statusbit informiert den Benutzer, sobald die Werte gültig sind.
Trigger cDer Minimalwert (Min2) und der Maximalwert (Max2) zwischen Trigger b und Trigger c werden an das Register übergeben, und der neue Zyklus wird gestartet. Ein Statusbit informiert den Benutzer, sobald die Werte gültig sind.
Trigger dDer Minimalwert (Min3) und der Maximalwert (Max3) zwischen Trigger c und Trigger d werden an das Register übergeben, und der neue Zyklus wird gestartet. Ein Statusbit informiert den Benutzer, sobald die Werte gültig sind.

Eingangszyklus

Das elektronische Modul verfügt über einen Eingangszyklus, der für jeden einzelnen Kanal separat konfiguriert werden kann. Reihenfolge und Grenzfrequenz können für die einzelnen Kanäle angegeben werden:

• Filterreihenfolge: 1...4 (Standardwert: 1)
- Filtergrenzfrequenz: 1...65535 Hz (Standardwert: 500 Hz)

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Variable Kanal Typ Standardwert Beschreibung
Eingänge AAnaloger Eingang 00 INT - Aktueller Wert von Eingang 30
... ...
Analoger Eingang 03 Aktueller Wert von Eingang 3
Status 04 USINT - Status aller Eingänge (Bits 0...3 nicht verwendet)
Nicht verwendet BOOL-
......
Min./Max. Start 00 WiedergabeWiedergabe Min./Max. Start von Eingang 0
......
Min./Max. Start 03 WiedergabeWiedergabe Min./Max. Start von Eingang 3
Min. Eingang 00INT-Minimalwert von Eingang 0
Max. Eingang 00Maximalwert von Eingang 0
... ...
Min. Eingang 03Minimalwert von Eingang 3
Max. Eingang 03Maximalwert von Eingang 3
Status 00 USINT - Status aller Eingänge (Bits 5...7 nicht verwendet)
Kanal 00 OKBOOL - Status von Eingang 0 (0=OK) (0 = OK)
......
Kanal 03 OKStatus von Eingang 3 (0=OK)
Nicht verwendet-
KonvertierungszyklusStatus Konvertierungszyklus (0 = OK)
Status 01 USINT - Status aller Eingänge
Kanal 00 UnterlaufBOOL - Eingang 0 Unterlauf (0=OK)lauf (0=OK)
......
Kanal 03 UnterlaufEingang 3 Unterlauf (0=OK)
Kanal 00 Überlauf Eingang 0 Überlauf (0=OK)
......
Kanal 03 Überlauf Eingang 3 Überlauf (0=OK)
VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
Status 02USINT-Bereichüberschreitungsstatus aller Eingänge (Bits 5...7 nicht verwendet)
Kanal 00 außerhalb des BereichsBOOL -Eingang 0 außerhalb des Bereichs (0=OK)
... ...
Kanal 03 außerhalb des BereichsEingang 3 außerhalb des Bereichs (0=OK)
Ausgänge Status 03 USINT - Befehlswort aller Ausgänge (Bits 0...3: nicht verwendet)

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

HINWEIS: Alle für Kanal 2 und Kanal 3 zweckbestimmten Bits (Bit=0) werden für das TM5SAI2H nicht verwendet.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
StandardprioritätHohe Priorität mit Tracefunktion
Minimale Zykluszeit200 μs300 μs
Minimale E/A-AktualisierungszeitKeine Begrenzung für Buszykluszeit

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SAI2L und TM5SAI4L

Einführung

Bei den Elektronik-Erweiterungsmodulen TM5SAI2L und TM5SAI4L handelt es sich um elektronische 10-VDC-Analogeingangsmodule mit 2 bzw. 4 Ausgängen.

Wenn Sie den Eingang für die Spannungsmessung verdrahtet haben und SoMachine für eine Konfiguration vom Typ Strom konfigurieren, kann das Modul dadurch permanent beschädigt werden.

HINWEIS
GERÄT NICHT BETRIEBSBEREITVergewissern Sie sich, dass die physische Verdrahtung der Analogschaltung mit der Software-konfiguration für den Analogkanal kompatibel ist.Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Sachschäden zur Folge haben.

Weitere Informationen finden Sie im Hardwarehandbuch:

Referenz Siehe
TM5SAI2LTM5SAI2L Elektronikmodul 2AI ±10V/0-20mA/4-20mA 12 Bits (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch)
TM5SAI4LTM5SAI4L Elektronikmodul 4AI ±10V/0-20mA/4-20mA 12 Bits (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch)

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren der Elektronikmodule TM5SAI2L und TM5SAI4L wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Eingangsfilter AusStufe 2:Stufe 4:Stufe 8:Stufe 16:Stufe 32:Stufe 64:Stufe 128:AusDefinition der Filterstufe (siehe Seite 117)
Eingangs rampenbegrenzungAus163838191409520471023511255Aus Gibt die Begrenzung der Eingangsrampe (siehe Seite 119) an.HINWEIS: Parameter ist verfügbar, wenn ein Eingangsfilter ausgewählt ist.
Busbasis TM5ACBM11TM5ACBM15TM5ACBM11 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
Klemmenleiste TM5ACTTB06(nur für TM5SAI2L)TM5ACTB12TM5ACTB06(für TM5SAI2L)TM5ACTB12(für TM5SAI4L)Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.
Kanal 00 Kanaltyp ±10 V0...20 mA4...20 mA±10 V Legt den Kanaltyp fest.
Kanal 01 Kanaltyp ±10 V0...20 mA4...20 mA±10 V Legt den Kanaltyp fest.
Kanal 02 Kanaltyp ±10 V0...20 mA4...20 mA±10 V Legt den Kanaltyp fest.
Kanal 03 Kanaltyp ±10 V0...20 mA4...20 mA±10 V Legt den Kanaltyp fest.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

HINWEIS: Die Parameter für Kanal 02 und Kanal 03 sind für TM5SAI2L nicht verfügbar.

Analogeingänge

Der Eingangsstatus wird mit einem festen Offset in Bezug auf den Netzwerkzyklus registriert und wird im selben Zyklus übertragen.

Eingangszyklus

Das Elektronikmodul ist mit einem konfigurierbaren Eingangszyklus ausgestattet. Für kürzere Zykluszeiten wird die Filterung deaktiviert.

Wenn der Eingangszyklus aktiv ist, werden die Kanäle in Zyklen von Millisekunden abgefragt. Der Zeitversatz zwischen den Kanälen beträgt 200 μs. Die Konvertierung findet asynchron zum Netzwerkzyklus statt. Siehe Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit (siehe Seite 121).

Grenzwerte

Sie können 2 verschiedene Typen von Grenzwerten definieren:

• Unterer Grenzwert
- Oberer Grenzwert

Der Parameter Unterer Grenzwert hat einen Wertebereich von -32768 bis 32767. Dieser Wert wird auf jeden konfigurierten Kanal des Moduls angewendet.

HINWEIS: Wert für Unterer Grenzwert darf nicht größer sein als der Wert für Oberer Grenzwert.

Kanalkonfiguration Verhalten des DigitalwertsKommentare
± 10 V -10 V = -32768+10 V = +32767Wenn für den ParameterUnterer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und 32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonUnterer Grenzwertbegrenzt.
0...20 mA 0 mA = 020 mA = +32767Wenn für den ParameterUnterer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und 0 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf 0 begrenzt.Wenn für den ParameterUnterer Grenzwertein Wert zwischen 0 und 32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonUnterer Grenzwertbegrenzt.
4...20 mA 0 mA = -81924 mA = 020 mA = +32767Wenn für den ParameterUnterer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und -8192 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf -8192 begrenzt.Wenn für den ParameterUnterer Grenzwertein Wert zwischen -8192 und 32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonUnterer Grenzwertbegrenzt.

Der Parameter Oberer Grenzwert hat einen Wertebereich von -32768 bis 32767. Dieser Wert wird auf jeden konfigurierten Kanal des Moduls angewendet.

HINWEIS: Der Wert des Parameters Oberer Grenzwert kann nicht kleiner sein als der Wert des Parameters Unterer Grenzwert.

KanalkonfigurationVerhalten des DigitalwertsKommentare
±10 V -10 V = -32768+10 V = +32767Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und +32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonOberer Grenzwertbegrenzt.
Kanalkonfiguration Verhalten des DigitalwertsKommentare
0...20 mA 0 mA = 0Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und 0 konfiguriert ist, bleibt der Digitalwert auf 0. Folglich mussOberer Grenzwertauf einen positiven Wert gesetzt werden.Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen 1 und +32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonOberer Grenzwertbegrenzt.
4...20 mA 0 mA = -8192Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen -32768 und 8192 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf -8192 begrenzt.Wenn für den ParameterOberer Grenzwertein Wert zwischen -8192 und 32767 konfiguriert ist, wird der Digitalwert auf den Wert vonOberer Grenzwertbegrenzt.

Filterstufe

Der Eingangswert wird entsprechend der Filterstufe ausgewertet. Anschließend kann eine Eingangs rampen begrenzung unter Verwendung dieser Auswertung angewendet werden.

Formel zur Auswertung des Eingangswerts:

$$ W e r t _ {n e u} = W e r t _ {a l t} - \frac {W e r t _ {a l t}}{\text { Filterstufe }} + \frac {\text { Eingangswert }}{\text { Filterstufe }} $$

Die folgenden Beispiele zeigen die Funktion der Eingangsrampenbegrenzung basierend auf einem sprunghaften Anstieg des Eingangs und einer Störung.

Beispiel 1: Der Eingangswert macht einem Sprung von 8000 auf 16000. Das Diagramm zeigt den ausgewerteten Wert mit den folgenden Einstellungen:

Eingangs rampen begrenzung = 0

Filterstufe = 2 oder 4

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Filterstufe - 1

line | t [ms] | Series 1 | Series 2 | Series 3 | | ------ | -------- | -------- | -------- | | 0 | 8000 | 8000 | 8000 | | 1 | 16000 | 10000 | 10000 | | 2 | 16000 | 12000 | 12000 | | 3 | 16000 | 14000 | 14000 | | 4 | 16000 | 15000 | 15000 | | 5 | 16000 | 15500 | 15500 | | 6 | 16000 | 15500 | 15500 | | 7 | 16000 | 15500 | 15500 | | 8 | 16000 | 15500 | 15500 |

1 Eingangswert.
2 Ausgewerteter Wert: Filterstufe 2
3 Ausgewerteter Wert: Filterstufe 4
4 Eingangssprung

Beispiel 2: Der Eingangswert erfährt eine Störung. Das Diagramm zeigt den ausgewerteten Eingangswert mit den folgenden Einstellungen:

Eingangs rampen begrenzung = 0

Filterstufe = 2 oder 4

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Filterstufe - 2

line | t [ms] | Value | | ------ | ------ | | 1 | 16000 | | 2 | 8500 | | 3 | 8200 | | 4 | 8100 | | 5 | 8050 | | 6 | 8020 | | 7 | 8010 | | 8 | 8005 |

1 Eingangswert
2 Ausgewerteter Wert: Filterstufe 2
3 Ausgewerteter Wert: Filterstufe 4
4 Störung (Spannungsspitze)

Eingangsrampenbegrenzung

Eingangs rampenbegrenzung kann nur stattfinden, wenn ein Filter verwendet wird. Die Eingangs rampenbegrenzung wird vor der Filterung ausgeführt.

Es wird geprüft, um wie viel sich der Eingangswert geändert hat, um sicherzustellen, dass die festgelegten Grenzwerte nicht überschritten werden. Bei einem Überschreiten der Werte entspricht der angepasste Eingangswert dem alten Wert ± dem Grenzwert.

Die Eingangsrampenbegrenzung eignet sich gut zur Unterdrückung von Störungen (Spannungsspitzen). Die folgenden Beispiele zeigen die Funktion der Eingangsrampenbegrenzung basierend auf einem sprunghaften Anstieg des Eingangs und einer Störung.

Beispiel 1: Der Eingangswert macht einem Sprung von 8.000 auf 17.000. Das Diagramm stellt den angepassten Eingangswert für die folgenden Einstellungen dar: Das Diagramm stellt den angepassten Eingangswert für die folgenden Einstellungen dar:

Eingangs rampen begrenzung = 2047

Filterstufe = 2

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Eingangsrampenbegrenzung - 1

line | t [ms] | Value | | ------ | ----- | | 0 | 8000 | | 1 | 8000 | | 2 | 9000 | | 3 | 10000 | | 4 | 11000 | | 5 | 17000 | | 6 | 17000 | | 7 | 17000 | | 8 | 17000 |

1 Eingangswert
2 Interner angepasster Eingangswert vor Filterung
3 Eingangssprung

Beispiel 2: Der Eingangswert erfährt eine Störung. Das Diagramm zeigt den angepassten Eingangswert mit den folgenden Einstellungen:

Eingangs rampen begrenzung = 2047

Filterstufe = 2

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Eingangsrampenbegrenzung - 2

line | Point | Time (ms) | Amplitude | |-------|-----------|---------| | (1) | ~0.5 | ~8000 | | (2) | ~1.5 | ~8000 | | (3) | ~1.5 | ~16000 |

1 Eingangswert
2 Interner angepasster Eingangswert vor Filterung
3 Störung (Spannungsspitze)

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Kanal Typ Standardwert Beschreibung
EingängeAnaloger Eingang 00 INT- Aktueller Wert am Eingang 0
... ...
Analoger Eingang 03 Aktueller Wert von Eingang 3
Status Eingang 00 USINT- Status der analogen Eingangskanäle(siehe nachstehende Beschreibung)

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

HINWEIS: Die für Kanal 2 und Kanal 3 zweckbestimmten Bytes sind für TM5SAI2L nicht verfügbar.

StatusInput-Register

Das Byte Status Eingang 00 beschreibt den Status der einzelnen Eingangskanäle:

Bit Beschreibung Bitwert
0-1 Status von Kanal 00 00: Kein Fehler erkannt01: Wert unter unterem Grenzwert ^1 10: Wert über oberem Grenzwert11: Drahtbruch ^2
2-3 Status von Kanal 01
4-5 Status von Kanal 02
6-7 Status von Kanal 03
^1 Kanalkonfiguration 4...20 mA ^2 Kanalkonfiguration ± 10 VStandardeinstellung: Der Eingangswert hat einen unteren Grenzwert. Unterlaufüberwachung ist daher nicht erforderlich.Nach Änderungen des unteren Grenzwerts: Der Eingangswert wird auf den festgelegten Wert begrenzt. Das Statusbit wird gesetzt, wenn der untere Grenzwert unterschritten wird.

HINWEIS: Das für Kanal 2 und Kanal 3 zweckbestimmte Bit (Bit=0) wird für das TM5SAI2L nicht verwendet.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Ohne Filter Mit Filter
Minimale Zykluszeit 100 500
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 300 1000

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SAI2PH und TM5SAI4PH

Einführung

Bei den Elektronik-Erweiterungsmodulen TM5SAI2PH und TM5SAI4PH handelt es sich um analoge Widerstandstemperatur-Elektronikmodule mit 2 bzw. 4 Eingängen.

HINWEIS
GERÄT NICHT BETRIEBSBEREITVergewissern Sie sich, dass die physische Verdrahtung der Analogschaltung mit der Software-konfiguration für den Analogkanal kompatibel ist.Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Sachschäden zur Folge haben.

Weitere Informationen finden Sie im Hardwarehandbuch:

Referenz Siehe
TM5SAI2PHTM5SAI2PH Elektronikmodul 2AI PT100/PT1000 16 Bits (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch)
TM5SAI4PHTM5SAI4PH Elektronikmodul 4AI PT100/PT1000 16 Bits (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch)

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren der Elektronikmodule TM5SAI2PH und TM5SAI4PH wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBert Beschreibung
Funktionsmodell 3-Draht-Anschluss2-Draht-Anschluss3-Draht-AnschlussSpezifiziert einen 3-Draht oder 2-Draht-Anschluss.
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Aus EinParameter Wert Standardwert BeschreibungAus E/A-Zykluszähler aktivieren/deaktivierenEin: Das Wort E/A-Zykluszähler wird auf der Registerkarte E/A-Abbild hinzugefügt.
Eingangsfilter 66,74033,32016,7102120 ms Definiert dieFilterzeit auf dem Modul.
Busbasis TM5ACBM11TM5ACBM15TM5ACBM11 Legtdie mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
Klemmenleiste TM5ACTB06 (nur für TM5SAI2PH)TM5ACTB12TM5ACTB06(für TM5SAI2PH)TM5ACTB12(für TM5SAI4PH)Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.
Kanal 00 Sensortyp PT100PT10000,1...4500 Ohm,0,1 Ohm/Bit,0,05...2250 Ohm,0,05 Ohm/BitAusPT100Gibt den Sensortyp (siehe Seite 124) an.Aus: Der Kanal Temperature00 wird aus der Registerkarte E/A-Abbild entfernt.
Kanal 01 Sensortyp PT100PT10000,1...4500 Ohm,0,1 Ohm/Bit,0,05...2250 Ohm,0,05 Ohm/BitAusPT100Gibt den Sensortyp (siehe Seite 124) an.Aus: Der Kanal Temperature01 wird aus der Registerkarte E/A-Abbild entfernt.
Kanal 02 Sensortyp PT100PT10000,1...4500 Ohm,0,1 Ohm/Bit,0,05...2250 Ohm,0,05 Ohm/BitAusPT100Gibt den Sensortyp (siehe Seite 124) an.Aus: Der Kanal Temperature02 wird aus der Registerkarte E/A-Abbild entfernt.
Kanal 03 Sensortyp PT100PT10000,1...4500 Ohm,0,1 Ohm/Bit,0,05...2250 Ohm,0,05 Ohm/BitAusPT100Gibt den Sensortyp (siehe Seite 124) an.Aus: Der Kanal Temperature03 wird aus der Registerkarte E/A-Abbild entfernt.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

HINWEIS: Die Parameter für Kanal 02 und Kanal 03 sind für TM5SAI2PH nicht verfügbar.

HINWEIS: Um die Zykluszeit zu optimieren, aktivieren Sie keine Kanäle, an die kein Sensor angeschlossen ist.

Analogeingänge

Die konvertierten Analogwerte werden vom Elektronikmodul in den Registern ausgegeben. Unterschiedliche Widerstands- oder Temperaturmessungen führen zu verschiedenen Wertebereichen und Datentypen.

Zeiteinstellung

Die Zeiteinstellung für die Datenerfassung wird mithilfe der Konverterhardware vorgenommen. Alle aktivierten Eingänge werden bei jedem Konvertierungszyklus umgewandelt.

Konvertierungszeit

Die Konvertierungszeit für die Kanäle ist von ihrer Verwendung abhängig. Bei den in der Tabelle aufgeführten Formeln entspricht "n" der Anzahl der aktivierten Kanäle.

Kanalnutzung Konvertierungszeit
1 Kanal 1 x Eingangsfilterzeit
n Kanäle mit dem gleichen Sensortyp n x (Eingangsfilterzeit + 20 ms)
n Kanäle mit verschiedenen Sensortypenn x (2 x Eingangsfilterzeit + 20 ms)

Konvertierungszeit verkürzen

Wenn ein Eingang nicht erforderlich ist, kann dieser durch Einstellung des Sensortyps auf Aus deaktiviert werden und so die Aktualisierungszeit verkürzt werden.

Ersparte Zeit: Zeitersparnis = 2 x 20 ms + Eingangsfilterzeit

Die Eingangsfilterzeit entspricht der Konvertierungszeit für die verbleibenden Kanäle.

Sensortyp und Kanaldeaktivierung

Das Elektronikmodul ist zur Messung von Temperatur und Widerstand konzipiert. Aufgrund der verschiedenen Anpassungswerte für Temperatur und Widerstand muss der Sensortyp angegeben werden. Um Zeit zu sparen, können einzelne Kanäle deaktiviert werden, indem der Sensortyp auf Aus gesetzt wird.

Die folgende Tabelle enthält die Sensortypen:

SensortypenDigitalwertTemperatur °C (°F)Auflösung
Sensortyp PT100 -2000...8500-200...850 (-328...1562)0,1°C (0.18°F)
Sensortyp PT1000 -2000...8500-200...850 (-328...1562)0,1°C (0.18°F)
Widerstandsmessung0,1...4500 Ohm1...45000 – 0,1 Ohm
Widerstandsmessung0,05 bis 2250 Ohm1...45000 – 0,05 Ohm

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
EingängeTemperature00INT-Aktueller Wert am Eingang 0
......
Temperature03Aktueller Wert von Eingang 3
E/A-ZykluszählerUSINT-E/A-Zykluszähler
Status Eingang 00USINT-Status der analogen Eingangskanäle (siehe nachstehende Beschreibung)

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

HINWEIS: Die für Kanal 2 und Kanal 3 zweckbestimmten Bytes sind für TM5SAI2PH nicht verfügbar.

StatusInput-Register

Das Byte Status Eingang beschreibt den Status der einzelnen Eingangskanäle:

BitBeschreibungBitwert
0-1 Status von Kanal 0000: Kein FFehler erkannt01: Unter Mindestwert10: Über Höchstwert11: Drahtbrucherkennung
2-3 Status von Kanal 01
4-5 Status von Kanal 02
6-7 Status von Kanal 03

HINWEIS: Das für Kanal 2 und Kanal 3 zweckbestimmte Bit (Bit=0) wird für das TM5SAI2PH nicht verwendet.

Analoggrenzwert

Zusätzlich zu den Statusinformationen wird der Analogwert standardmäßig auf die nachfolgend aufgeführten Werte festgesetzt, wenn ein Fehler erkannt wird. Der Analogwert wird auf die neuen Werte begrenzt, wenn die Grenzwerte geändert wurden.

Typ des erkannten Fehlers TeTemperaturmessungDigitalwert für erkannten FehlerWiderstandsmessungDigitalwert für erkannten Fehler
Drahtbruch +32767 (7FFF hex)65535 (FFFF hex)
Wert über oberem Grenzwert +32767 (7FFF hex) 65535 (FFFF hex)
Wert unter unterem Grenzwert -32767 (8001 hex) 0 (0 hex)
Ungültiger Wert -32768 (8000 hex)65535 (FFFF hex)

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
1 Eingang n Eingänge
Minimale Zykluszeit 100
Minimale E/A-AktualisierungszeitEntspricht der Filterzeit.n * (200 ms + Filterzeit)

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SAI2TH und TM5SAI6TH

Einführung

Bei den Elektronik-Erweiterungsmodulen TM5SAI2TH und TM5SAI6TH handelt es sich um analoge Temperatursensoren mit 2 bzw. 6 Ausgängen.

HINWEIS
GERÄT NICHT BETRIEBSBEREITVergewissern Sie sich, dass die physische Verdrahtung der Analogschaltung mit der Software-konfiguration für den Analogkanal kompatibel ist.Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Sachschäden zur Folge haben.

Weitere Informationen finden Sie in folgendem Hardwarehandbuch:

Referenz Vgl.
TM5SAI2THTM5SAI2TH Elektronikmodul 2AI Thermoelement J/K/N/S 16 Bits (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch)
TM5SAI6THTM5SAI6TH Elektronikmodul 6AI Thermoelement J/K/N/S 16 Bits (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch)

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren der Elektronikmodule TM5SAI2TH, und TM5SAI6TH wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBeschreibung
Funktionsmodell InterneKompensationstemperatur Externe KompensationstemperaturInterne Kom-pensations-temperaturSiehe Externe Kompensationstemperatur (siehe Seite 129).
Allgemein Moduladresse 0 bis 250 Abhängig vonParameter Wert Standardwert Beschreibungder KonfigurationDie Adresse wird automatisch beim Hinzufügen der Module festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit einer Adressänderung.
E/A-ZykluszählerAusEinAus E/A-Zykluszähleraktivieren/deaktivierenEin: Das Wort E/A-Zykluszähler wird auf der Registerkarte E/A-Abbild hinzugefügt.
Eingangsfilter 66,74033,32016,7102120 ms Definiert die Filterzeit auf dem Modul.
Sensortyp JKNS±32767 μV, 1 μV/Bit±65534 μV, 2 μV/BitJGibt den Sensortyp (siehe Seite 130) an.
Kanal 00 aktivierenEinAusEin Durch selektives Aktivieren nichtverwendeter Kanäle wird die Zykluszeit des Elektronikmoduls reduziert.Aus: Das Wort Temperature00 wird aus der Registerkarte E/A-Abbild entfernt.
...
Kanal 05 aktivierenEinAusEin Durch selektives Aktivieren nichtverwendeter Kanäle wird die Zykluszeit des Elektronikmoduls reduziert.Aus: Das Wort Temperature05 wird aus der Registerkarte E/A-Abbild entfernt.
Busbasis TM5ACBM11TM5ACBM15TM5ACBM11 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
Klemmenleiste TM5ACTB06TM5ACTB12TM5ACTB06 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

HINWEIS: Die Parameter für Kanal 02 bis Kanal 05 sind für TM5SAI2TH nicht verfügbar.

HINWEIS: Um die Zykluszeit zu optimieren, aktivieren Sie keine Kanäle, an die kein Sensor angeschlossen ist.

Analogeingänge

Die konvertierten Analogwerte werden vom Elektronikmodul in den Registern ausgegeben. Der konfigurierte Sensortyp wirkt sich auf die Wertebereiche aus.

Rohwertmessung

Wenn ein anderer Sensortyp als J, K, N oder S verwendet wird, muss die Anschlusstemperatur an mindestens einem Eingang gemessen werden. Der Benutzer muss auf Grundlage dieses Werts eine Anschlusstemperaturkompensation durchführen.

Zeiteinstellung

Die Zeiteinstellung für die Datenerfassung wird mithilfe der Konverterhardware vorgenommen. Alle eingeschalteten Eingänge werden bei jedem Konvertierungszyklus umgewandelt. Eine Messung der Anschlusstemperatur findet ebenfalls statt.

Wenn ein Eingang nicht erforderlich ist, kann er durch Ausschalten des Kanals deaktiviert werden, wodurch sich die Aktualisierungszeit verkürzen lässt. Die Messung der Anschlusstemperatur wird deaktiviert.

Konvertierungszeit

Die Konvertierungszeit hängt von der Anzahl verwendeter Kanäle ab. Bei den in der Tabelle aufgeführten Formeln entspricht „n“ der Anzahl der aktivierten Kanäle.

Kanalnutzung Konvertierungszeit
n Kanäle (n x (2 x Eingangsfilterzeit + 200 μs)
1 Kanal Entspricht der Eingangsfilterzeit

Anschlusstemperatur- (Vergleichsstellen-)kompensation

Allgemein

Bei der Verwendung von Thermoelementen muss die Temperatur an den Anschlussverbindungen des Moduls TM5SAIxTH gemessen werden, damit eine genaue Absoluttemperatur am Messpunkt des Thermoelements berechnet werden kann.

HINWEIS: Zur Bestimmung der von den angeschlossenen Thermoelementen gemessenen Temperaturen ist mindestens ein Anschlusstemperatursensor erforderlich. Anderenfalls wird für alle angeschlossenen Thermoelemente ein Wert von 7FFF hex berechnet.

Die Genauigkeit der Temperaturmessung der angeschlossenen Thermoelemente hängt davon ab, wie viele Anschlusstemperatursensor an den Block angeschlossen sind.

Die Anschlusstemperaturkompensation ist in folgenden Anwendungen nützlich:

  • Wenn zwischen Steuerung und Messstelle eine große Entfernung gegeben ist.
  • Zur Erhöhung der Genauigkeit.

Überbrückung großer Entfernungen

Bei einer großen Entfernung zwischen Steuerung und Messstelle ist ein Anschlusstemperatursensor zu verwenden. Die Spannung des Thermoelements wird über ein Kupferkabel vom Anschlusstemperatursensor an den Anschluss am TM5SAIxTH übertragen. Die vom Anschlusstemperatursensor gemessene Temperatur wird im E/A-Bereich des Elektronikmoduls TM5SAIxTH gespeichert. Das Elektronikmodul TM5SAIxTH berechnet die Temperatur des Thermoelements intern aus der gemessenen Spannung und dem Temperaturwert der externen Vergleichsstelle (pro Kanal).

Erhöhte Genauigkeit

Um die Genauigkeit zu verbessern, ist ein Anschlusstemperatursensor zu verwenden. Der Aufbau der externen Vergleichsstelle erfolgt wie oben beschrieben. Die Installation einer externen Vergleichsstelle zur Temperaturkompensation ist besonders in den folgenden Fällen nützlich:

  • Neben dem TM5SAIxTH befindet sich eine Halbleiterscheibe, die mehr als 1 W erfordert.
  • Neben dem TM5SAIxTH befindet sich keine Halbleiterscheibe.
  • Bei stark schwankenden Umgebungsbedingungen (Zugluft, Temperatur).

HINWEIS: Wenn die Typen J, K, N oder S verwendet werden, müssen Sie die externe Kompensation auswählen.

Sensortyp und Kanaldeaktivierung

Das Elektronikmodul ist für verschiedene Sensortypen konzipiert. Aufgrund der verschiedenen Einstellungswerte muss der Sensortyp angegeben werden. Die Standardeinstellung für alle Kanäle ist EIN. Um Zeit zu sparen, können einzelne Kanäle deaktiviert werden.

Die nachfolgende Tabelle gibt den Code für die jeweiligen Sensortypen an:

Sensortypen
Sensortyp J: -210...1200 °C (-346...2192 °F), digitaler Wert: -2100...12000
Sensortyp K: -270...1372 °C (-454...2501 °F), digitaler Wert: -2700...13720
Sensortyp N: -270...1300 °C (-454...2372 °F), digitaler Wert: -2700...13000
Sensortyp S: -50...1768 °C (-58...3214 °F), digitaler Wert: -500...17680
Rohwert ohne Linearisierung und Anschlusstemperaturkompensation. Auflösung 1 μV für einen Messbereich von ±32,767 mV.
Rohwert ohne Linearisierung und Anschlusstemperaturkompensation. Auflösung 2 μV für einen Messbereich von ±65,534 mV.

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie die topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
Eingänge Temperature00 INT - Wert von Eingang 0

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

HINWEIS: Die Parameter für Kanal 2 bis 5 sind für TM5SAI2TH nicht verfügbar.

Register „Status Eingang“

Das Statusbyte beschreibt den Status der einzelnen Eingangskanäle:

StatusBitBeschreibungBitwert
Status Eingang 000-1Status von Kanal 0000: Kein Fehler erkannt01: Wert unter unterem Grenzwert10: Wert über oberem Grenzwert11: Drahtbruch erkannt
2-3Status von Kanal 01
4-5Status von Kanal 02
6-7Status von Kanal 03
Status Eingang 010-1Status von Kanal 0400: Kein Fehler erkannt01: Unter Mindestwert10: Über Höchstwert11: Drahtbrucherkennung
2-3Status von Kanal 05
4-5Nicht verwendet
6-7Nicht verwendet

HINWEIS: Das für Kanal 2 bis 5 zweckbestimmte Bit (Bit=0) wird für das TM5SAI2TH nicht verwendet.

Das Byte Statusinput01 ist für das TM5SAI2TH nicht verfügbar.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
1 Eingang n Eingänge
Minimale Zykluszeit 150
Minimale E/A-AktualisierungszeitEntspricht der Filterzeit. n * (2 * Filterzeit + 200 ms)

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SAO2H und TM5SAO2L

Einführung

Bei den Elektronik-Erweiterungsmodulen TM5SAO2H und TM5SAO2L handelt es sich um Elektronikmodule mit 2 Analogausgängen, ±10 VDC / 0 bis 20 mA.

Wenn Sie den Ausgang für Spannungsmessung verdrahtet haben und SoMachine für eine Konfiguration vom Typ Strom konfigurieren, kann das Elektronikmodul dadurch permanent beschädigt werden.

HINWEIS
GERÄT NICHT BETRIEBSBEREITVergewissern Sie sich, dass die physische Verdrahtung der Analogschaltung mit der Software-konfiguration für den Analogkanal kompatibel ist.Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Sachschäden zur Folge haben.

Weitere Informationen finden Sie im Hardwarehandbuch:

Referenz Siehe
TM5SAO2HTM5SAO2H Elektronikmodul 2AO ±10 V/0-20 mA 16 Bits (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch)
TM5SAO2LTM5SAO2L Elektronikmodul 2AO ±10 V/0-20 mA 12 Bits (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch)

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren der Elektronikmodule TM5SAO2H und TM5SAO2L wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Kanal 00 Kanaltyp ±10 V0...20 mA±10 V Legt denKanaltyp fest.
Kanal 01 Kanaltyp ±10 V0...20 mA±10 V Legt denKanaltyp fest.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Variable KanalTyp Beschreibung
Ausgänge Analoger Ausgang 00 INT Befehlswort von Ausgang 0

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
TM5SAO2HTM5SAO2L
Minimale Zykluszeit 200250
Minimale E/A-Aktualisierungszeit200< 300

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SAO4H und TM5SAO4L

Einführung

Bei den Elektronikmodulen TM5SAO4H und TM5SAO4L handelt es sich um Elektronikmodule mit 4 Analogausgängen, ±10 VDC / 0 bis 20 mA.

Wenn Sie den Ausgang für Spannungsmessung verdrahtet haben und für SoMachine eine Konfiguration vom Typ Strom konfigurieren, kann das Elektronikmodul dadurch permanent beschädigt werden.

HINWEIS
GERÄT NICHT BETRIEBSBEREITVergewissern Sie sich, dass die physische Verdrahtung der Analogschaltung mit der Software-konfiguration für den Analogkanal kompatibel ist.Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Sachschäden zur Folge haben.

Weitere Informationen finden Sie im Hardwarehandbuch:

Referenz Siehe
TM5SAO4HTM5SAO4H Elektronikmodul 4AO ±10V/0-20mA 16 Bits (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch)
TM5SAO4LTM5SAO4L Elektronikmodul 4AO ±10V/0-20mA 12 Bits (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch)

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren der Elektronikmodule TM5SAO4H und TM5SAO4L wählen Sie die Registerkarte -E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBeschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Busbasis TM5ACBM11TM5ACBM15TM5ACBM11 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
Klemmenleiste (nicht verfügbar für TM5SAO4L)TM5ACTB12 TM5ACTB06 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.
Kanal 00 ... Kanal 03Kanaltyp ±10 V0...20 mA±10 V Legt denKanaltyp fest.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Kanal Typ Beschreibung
Ausgänge Analoger Ausgang 00 INT Befehlswort von Ausgang 0

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
TM5SAO4H TM5SAO4L
Minimale Zykluszeit200250
Minimale E/A-Aktualisierungszeit200< 400

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Kapitel 5

Elektronisches analoges TM5-Dehnungsmessmodul

Überblick

In diesem Kapitel wird die Konfiguration des Elektronikmoduls TM5SEAISG beschrieben. Informationen zum Hinzufügen elektronischer Erweiterungsmodule und zum Zugriff auf die Konfigurationsfenster finden Sie unter Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen (siehe Seite 25).

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
TM5SEAISG 138
Konfiguration eines elektronischen Dehnungsmessmoduls139
Modulkonfiguration 142
Effektive Auflösung 143

TM5SEAISG

Einführung

Das TM5SEAISG ist ein analoges Elektronikmodul, das die Umwandlung der Ausgabe eines 4- oder 6-drahtigen Vollbrücken-Dehnungsmessers in einen numerischen Wert ermöglicht.

Weitere Informationen finden Sie unter Elektronisches analoges Dehnungsmessmodul TM5SEAISG (siehe Modicon TM5, E/A-Analogmodule, Hardwarehandbuch) sowie im TM5 IoDrvTM5SEAISG Bibliothekshandbuch (Dehnungsmesser) (siehe Modicon TM5, Dehnungsmesser IoDrvTM5SEAISG, Bibliothekshandbuch).

Konfiguration eines elektronischen Dehnungsmessmoduls

Erster Schritt

Fügen Sie das Modul TM5SEAISG im TM5-Manager Ihrer Steuerung hinzu.

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zur Konfiguration der TM5SEAISG-Elektronikmodule doppelklicken Sie auf das jeweilige Modul und wählen die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse0...250 Je nachKonfigurationDie Adresse wird automatisch beim Hinzufügen der Module festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Die TM5ACBM15-Busbasis ermöglicht die Änderung der Adresse.
Busbasis TM5ACBM11TM5ACBM15TM5ACBM11 Legtdie mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
Klemmenleiste TM5ACTB12 TM5ACTB12 Legtdie mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.
ModulkonfigurationADC-Zykluszeit50...2000 400Gibt die Zykluszeit(in μs) für den ADC (Analog/Digital-Wandler) an.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

KanalTypStandardwertBeschreibung
EingängeStatus Eingang 00USINT-Status des analogen Eingangskanals
Analoger Eingang 00DINT-Aktueller Wert von Eingang 0. Dies ist der vom TM5SEAISG gelesene Rohwert.
AusgängeKonfigurationsausgang 00USINT-Steuert die ADC-Konfiguration (siehe Seite 141).

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 26).

StatusInput-Register

Diese Tabelle beschreibt das Statusregister Status Eingang 00:

Status Bit Bitwert
Status Eingang 00 00: ADC-Wert ist gültig1: ADC-Wert ist nicht gültig
1 0: Kein Fehler erkannt1: Drahtbruch erkannt
2 Dieses Bit ist nur im synchronen Modus relevant.0: ADC wird synchron mit dem TM5-Bus ausgeführt1: ADC wird nicht synchron mit dem TM5-Bus ausgeführt
3-7 Reserviert

Analogeingangsregister

Der Kanal Analoger Eingang 00 enthält den Rohwert des Analog-/Digital-Wandlers für den Vollbrücken-Dehnungsmesser mit einer Auflösung von 24 Bit.

Diese Tabelle beschreibt die Werte von Analogeingang 00:

Wert Beschreibung
FF80 0001...007F FFFF hex Gültiger Wert
007F FFFF hex Überlauf
FF80 0001 hex Unterlauf
FF80 0000 hex Ungültiger Wert

ADC-Konfigurationsregister

Die Tabelle beschreibt das ADC-Konfigurationsregister Konfigurationsausgang 00:

Bit Wert Beschreibung Wert
0-3 0000 hex Datenrate (Abfragewerte pro Sekunde):2.5
0001 hex 5
0010 hex 10
0011 hex 15
0100 hex 25
0101 hex 30
0110 hex 50
0111 hex 60
1000 hex 100
1001 hex 500
1010 hex 1000
1011 hex 2000
1100 hex 3750
1101 hex 7500
1110 hexSynchroner Modus (siehe Seite 142)
1111 hex Reserviert
4-6 000 hex Brückenfaktor 16 mV/VDC
7 0 hex Reserviert (muss 0 sein)

Modulkonfiguration

Beschreibung

Das Modul hat zwei Funktionsmodi:

  • Synchron
  • Asynchron

Synchroner Modus

Der ADC wird in folgenden Fällen synchron mit dem TM5-Bus gelesen:

  • Die Bits 0 bis 3 des ADC-Konfigurationsregisters Konfigurationsausgang 00 sind auf den Wert 1110 hex gesetzt.
  • ADC-Zykluszeit ist ≥ 1/4 der Zykluszeit des TM5-Busses. Weitere Informationen finden Sie unter Analogeingangsregister (siehe Seite 140).
  • ADC-Zykluszeit ist ein Vielfaches (Ganzzahl) der konfigurierten Zykluszeit des TM5-Busses.

HINWEIS: „Analoger Eingang 00“ wird auf FF80 0000 hex gesetzt, wenn das Elektronikmodul mit Werten außerhalb dieser Grenzwerte konfiguriert ist.

Asynchroner Modus

Wenn der ACD asynchron zum TM5-Bus gelesen wird, versucht das Elektronikmodul, sich möglichst an die festgelegte ADC-Zykluszeit zu halten, ohne mit dem TM5-Bus synchronisiert zu werden. Das Bit 2 von Status Eingang 00 wird auf 1 gesetzt. Siehe Statuseingangsregister-Tabelle (siehe Seite 140)).

In der folgenden Tabelle werden Jitter, Stillstandzeit und Ausregelzeit beschrieben:

Merkmale Werte
JitterADC-Zykluszeiten <1500 μs± 1 μs max.
ADC-Zykluszeiten >1500 μs± 4 μs max.
Stillstandzeit auf dem TM5-Bus50 μs + (TM5 Bus-Zykluszeit/128)
Ausregelzeit1150 x TM5 Bus-Zykluszeit
1Die Ausregelzeit ist die Zeit zwischen der fallenden Flanke des gültigen Bits (Bit 0 im Statusregister) und der fallenden Flanke des synchronen ADC-Bits (Bit 2 im Statusregister).

Effektive Auflösung

Überblick

Die Sigma-Delta-Umwandlungsmethode auf dem TM5SEAISG sorgt im Prinzip für eine effektive Auflösung des angezeigten Werts.

Wenn der ADC des TM5SEAISG immer einen 24-Bit-Wert ausgibt, ist die durch Berechnung erzielbare Auflösung immer geringer als die 24-Bit-Auflösung des Wandlers. Die effektive Auflösung ist von der Datenrate und dem Brückenfaktor abhängig, die im ADC-Konfigurationsregister Konfigurationsausgang 00 definiert sind.

Beispiel: Eine Datenrate von 2,5 Hz und ein Brückenfaktor von 2 mV/VDC führen zu einer effektiven Auflösung von 18,7 Bit. Daher ist die Menge von Informationen in den niederwertigen Bits (grau markiert) nur theoretisch und kann erheblich variieren.

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Überblick - 1

other | Bit Width | Value | | :--- | :--- | | 24 bits | 24 | | 23 | 23 | | 21 | 21 | | 20 | 20 | | 16 | 16 | | 15 | 15 | | 12 | 12 | | 11 | 11 | | 8 | 8 | | 7 | 7 | | 4 | 4 | | 3 | 3 | | 0 | 0 | Bottom Section | Bit Width | Bit | | :--- | :--- | | 23 | 23 | | 21 | 21 | | 20 | 20 | | 16 | 16 | | 15 | 15 | | 12 | 12 | | 11 | 11 | | 8 | 8 | | 7 | 7 | | 4 | 4 | | 3 | 3 | | 0 | 0 | Left SubSection | Bit Width | Bit | | :--- | :--- | | [0, 0] | [0, 0] | [0, 1] | [0, 0] | [0, 2] | [0, 0] | [0, 3] | [0, 0] | [0, 4] | [0, 0] | [0, 5] | [0, 0] | [0, 6] | [0, 0] | [0, 7] | [0, 0] | [0, 8] | [0, 0] | [0, 9] | [0, 0] | [0, 10] | [0, 0] | | [0, 11] | [0, 0] | | [0, 12] | [0, 0] | | [0, 13] | [0, 0] | | [0, 14] | [0, 0] | | [0, 15] | [0, 0] | | [0, 16] | [0, 0] | | [0, 17] | [0, 0] | | [0, 18] | [0, 0] | | [0, 19] | [0, 0] | | [0, 20] | [0, 0] | | [0, 21] | [0, 0] | | [0, 22] | [0, 0] | | [0, 23] | [0, 0] | | [0, 24] | [0, 0] Bottom Section | Bit Width | Bit | | :--- | :--- | | [0, 23] | [0, 23] | [0, 21] | [0, 21] | [0, 20] | [0, 20] | [0, 16] | [0, 16] | [0, 15] | [0, 15] | [0, 12] | [0, 12] | [0, 11] | [0, 11] | [0, 8] | [0, 8] | [7] | [7] | [4] | [4] | [3] | [3] | [2] | [2] | [1] | [1] | | [1] | [1] | | [1] | [1] | | [1] | [1] | | [1] | [1] | | [1] | [1] | | [1] | [1] | | [1] | [1] | | [1] | [1] | | [1] | (1) | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) | (1) | | | (1) = Bottom Section | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | End

Dehnungsmessungswert

Der Kanal Analoger Eingang 00 enthält den Rohwert des Analog-/Digital-Wandlers für den Vollbrücken-Dehnungsmesser mit einer Auflösung von 24 Bit.

Die nachstehenden Tabellen enthalten die effektive Auflösung (in Bit) des Vollbrücken-Dehnungsmessungswerts in Abhängigkeit von der Modulkonfiguration (Datenrate, Brückenfaktor). Siehe ADC-Konfigurationsregister (siehe Seite 141).

Brückenfaktor
± 16 mV/VDC± 8 mV/VDC± 4 mV/VDC± 2 mV/VDC
Datenrate (Hz) BitsBitsBitsBits
2.5 21.3 20.8 19.718.7
5 20.7 20.3 19.3 18.3
10 20.4 19.9 18.917.9
15 20.1 19.3 18.717.7
25 19.7 19.2 18.517.5
30 19.6 19.0 18.117.1
50 19.4 18.8 17.916.9
60 19.3 18.8 17.816.8
100 19.1 18.5 17.416.4
500 18.0 17.3 16.315.3
1000 17.2 16.5 15.614.6
2000 16.6 16.1 15.314.3
3750 16.2 15.7 14.713.7
7500 15.8 15.3 14.413.4
Brückenfaktor
± 256 mV/VDC± 128 mV/VDC± 64 mV/VDC± 32 mV/VDC
Datenrate (Hz) BitsBitsBitsBits
2.5 23 22.6 22.1 21.7
5 22.3 22.4 21.9 21.3
10 22.3 22 21.6 2
15 22 21.7 21.3 20.7
25 21.8 21.4 21.120.5
30 21.7 21.3 20.820.4
50 21.3 21.1 20.519.9
60 21.3 20.9 20.419.8
100 20.9 20.7 20.219,6
500 20.1 19.6 19.118.6
1000 19 18.6 18.117.5
2000 18.5 18.1 17.817
3750 18.1 17.8 17.316.6
7500 17.7 17.3 16.916.2

Kapitel 6

TM5 Experten-E/A-Elektronikmodule

Einleitung

Dieses Kapitel bietet Informationen zum Konfigurieren elektronischer Experten-E/A-Erweiterungsmodule.

Informationen zum Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen und zum Zugriff auf die Konfigurationsbildschirme finden Sie unter Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen (siehe Seite 25).

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
TM5SE1IC02505 146
TM5SE1IC01024 150
TM5SE2IC01024 153
TM5SE1SC10005 157

TM5SE1IC02505

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SE1IC02505 handelt es sich um ein 5-VDC- oder 24-VDC-Experten-Eingangsmodul mit einem Eingangskanal für ABR-Inkrementalgeber.

Die Zählung des Gebersignals erfolgt wie unten dargestellt:

SignalA SignalB Encoder00 -1 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 1 1 1 1 15 1 1 1 1 1 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 -1 Zählrichtung Aufwärtszählen Abwärtszählen

Weitere Informationen finden Sie unter TM5SE1IC02505 Elektronikmodul 1 HSC INC 250 kHz 5 Vdc (siehe Modicon TM5, Experten-Module (Hochgeschwindigkeitszähler), Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SE1IC02505 wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Funktionsmodell 16 Bit-Zähler32 Bit-Zähler16 Bit-Zähler Definiert den Zählerwertbereich:16-Bit: -32768...+3276732-Bit: -2147483648...+2147483647
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Busbasis TM5ACBM11TM5ACBM15TM5ACBM11 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
Klemmenleiste TM5ACTB12TM5ACTB12 Legt die mit demElektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.
24V E/A-Segment externer Strom0...300 mA300 mA
Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Zähler 00 Preset-Wert -32768...32767(16-Bit)-2147483648...2147483647(32-Bit)0 Homing-Voreinstellungswert für Zähler.Der hier eingestellte Wert wird bei Abschluss des Referenzierungsvorgangs für den Zählerwert übernommen.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte E/A-Abbild beschrieben:

Kanal Typ Standardwert Beschreibung
EingängeSpannungsversorgungUSINT-Status Geberversorgung (Bits 2...7: nicht verwendet)
Spannungsversorgung 00BOOL-Status Geberversorgung 24 VDC (0=OK)
Spannungsversorgung 01Status Geberversorgung 5 VDC (0=OK)
Digitaler EingangUSINT-Status aller Digitaleingänge (Bits 6...7: nicht verwendet)
Signal ABOOL-Encodersignal A
Signal BBOOLEncodersignal B
Signal RBOOLEncoder Reference Impulse
Digitaler Eingang 00BOOLStatus von Digitaleingang 0
Digitaler Eingang 01BOOLStatus von Digitaleingang 1
Geber 00INT-Inkrementalgeber
Status Eingang 00USINT-Status Inkrementalgeber 00 (siehe unten)
AusgängeReferenzmodus Geber 00USINT-Referenzmodus Inkrementalgeber 00

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Register „Status Eingang 00“

Dieses Register enthält Informationen dazu, ob der Referenzierungsvorgang aus, aktiv oder abgeschlossen ist.

In folgender Tabelle wird das Register Status Eingang 00 beschrieben:

Bit Beschreibung
0-1 Immer 0.
2 Wenn die Referenzierung auf EIN eingestellt wurde, ist das Bit nach dem ersten Referenzimpuls immer 1. Wenn die Referenzierung AUS ist, ist das Bit immer 0.
3 Wenn die Referenzierung EIN ist, wird das Bit nach jeder abgeschlossenen Referenz umgeschaltet. Wenn die Referenzierung AUS ist, ist das Bit immer 0.
4 Dieses Bit ist immer 1 nach dem ersten Referenzimpuls.
5...7 Frei laufender Zähler, wird mit jedem Referenzimpuls erhöht.

Beispiel:

Registerwert Beschreibung
00000000 bin00 hexReferenzierung ausgeschaltet oder findet bereits statt
00111100 bin3C hexErste Referenz abgeschlossen, Referenzwert im Register Geber 00 übernommen.
xxx11100 binxB hexBits 5...7 werden sequenziell bei jedem Referenzimpuls geändert
xxx1x100 binxx hexBits werden kontinuierlich mit der Einstellung für kontinuierliche Referenzierung geändert. Bei jedem Referenzimpuls wird der Referenzwert im Register Geber 00 übernommen.

Register Referenzmodus Geber 00

Dieses Register bestimmt den Referenzmodus des Gebers.

In der folgenden Tabelle wird das Register Referenzmodus Geber 00 beschrieben:

Bit Wert Beschreibung
0-100Referenzierung AUS
01Einmalige Referenz (einziges Vorkommnis)
11Kontinuierliche Referenzierung
2...50000 Bit permanent auf 0 gesetzt.
6-700Referenzierung AUS
11Bit permanent auf 1 gesetzt.

Beispiel:

Registerwert Beschreibung
00000000 bin 00 hex Referenzierung AUS
11000001 bin C1 hex Einmalige Referenz (einziges Vorkommnis).Wenn der Vorgang nach Abschluss des Referenzierungsprozesses neu gestartet wird, wird dieses Register auf 00 hex. gesetzt. Daraufhin wird gewartet, bis „Status Eingang 00 (StatusInput00) ebenfalls den Wert x0 hex. annimmt.
11000011 bin C3 hex Kontinuierliche Referenzierung: Referenzierung findet bei jedem Referenzimpuls statt.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert
Minimale Zykluszeit 128 μs
Maximale Zykluszeit 16 ms
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 128 μs

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SE1IC01024

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SE1IC01024 handelt es sich um ein 24-VDC-Experten-Eingangsmodul mit einem Eingangskanal für ABR-Inkrementalgeber.

Weitere Informationen finden Sie unter TM5SE1IC01024 Elektronikmodul 1 HSC INC 100 kHz 24 Vdc (siehe Modicon TM5, Experten-Module (Hochgeschwindigkeitszähler), Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SE1IC01024 wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBeschreibung
Funktionsmodell 16 Bit-Zähler32 Bit-Zähler16 Bit-Zähler Definiert den Zählerwertbereich:16-Bit: -32768...+3276732-Bit: -2147483648...+2147483647
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte E/A-Abbild beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
Eingänge SSpannungsversorgung USINT - Status Geberversorgung (Bits nicht verwendet)1...7: nicht verwendet)
Spannungsversorgung 00BOOL - Status Geberversorgung 24 VDC (0=OK)
Digitaler Eingang USINT - Status aller Digitaleingänge
Signal A BOOL - Encodersignal Avon Digitaleingang 0
Signal B BOOL Encodersignal B
Signal R BOOL Encodersignal R
Digitaler Eingang 00BOOL Status
Geber 00INT (16-Bit-Zähler) DINT (32-Bit-Zähler)- Inkrementalgeber
Status Eingang 00USINT-Status Inkrementalgeber 00 (siehe unten)
AusgängeReferenzmodus Geber 00USINT-Referenzmodus Inkrementalgeber 00

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

StatusInput00-Register

Dieses Register enthält Informationen dazu, ob der Referenzierungsvorgang aus, aktiv oder abgeschlossen ist.

In der folgenden Tabelle wird das Register Status Eingang 00 beschrieben:

BitBeschreibung
0-1Immer 0
2Bit ist immer 1 nach dem ersten Referenzimpuls
3Wird nach jeder abgeschlossenen Referenz umgeschaltet
4Bit ist immer 1 nach dem ersten Referenzimpuls
5...7Frei laufender Zähler, wird mit jedem Referenzimpuls erhöht

Beispiel:

Registerwert Beschreibung
00000000 bin00 hexReferenzierung ausgeschaltet oder findet bereits statt
00111100 bin3C hexErste Referenz abgeschlossen, Referenzwert im Register Geber 00 übernommen.
xxx11100 binxB hexBits 5...7 werden sequenziell bei jedem Referenzimpuls geändert
xxx1x100 binxx hexBits werden kontinuierlich mit der Einstellung für kontinuierliche Referenzierung geändert. Bei jedem Referenzimpuls wird der Referenzwert im Register Geber 00 übernommen.

Register Referenzmodus Geber 00

Dieses Register bestimmt den Referenzmodus des Gebers.

In der folgenden Tabelle wird das Register Referenzmodus Geber 00 beschrieben:

Bit Wert Beschreibung
0-1 00 Referenzierung AUS
01 Einmalige Referenz (einziges Vorkommnis)
11 Kontinuierliche Referenzierung
2...5 0000 Bit permanent auf 0 gesetzt.
6-7 00 Referenzierung AUS
11 Bit permanent auf 1 gesetzt.

Beispiel:

Registerwert Beschreibung
00000000 bin00 hex RReferenzierung AUS
11000001 binC1 hexEinmalige Referenz (einziges Vorkommnis)Wenn der Vorgang nach Abschluss des Referenzierungsprozesses neu gestartet wird, wird dieses Register auf 00 hex. gesetzt. Daraufhin wird gewartet, bis „Status Eingang 00 (StatusInput00) ebenfalls den Wert 00 hex. annimmt. Nur dann kann der Wert C1 hex geschrieben werden.
11000011 binC3 hexKontinuierliche Referenzierung, Referenzierung findet bei jedem Referenzimpuls statt.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

MerkmalWert
Minimale Zykluszeit128 μs
Maximale Zykluszeit16 ms
Minimale E/A-Aktualisierungszeit128 μs

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SE2IC01024

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SE2IC01024 handelt es sich um ein 24-VDC-Experten-Eingangsmodul mit 2 Eingangskanälen für ABR-Inkrementalgeber.

Weitere Informationen finden Sie unter TM5SE2IC01024 Elektronikmodul 2 HSC INC 100 kHz 24 Vdc (siehe Modicon TM5, Experten-Module (Hochgeschwindigkeitszähler), Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SE2IC01024 wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Funktionsmodell 16 Bit-Zähler32 Bit-Zähler16 Bit-Zähler Definiert den Zählerwertbereich:16-Bit: -32768...+3276732-Bit: -2147483648...+2147483647
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Busbasis TM5ACBM11TM5ACBM15TM5ACBM11 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
KlemmenleisteTM5ACTB12TM5ACTB12Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.
24-V-E/A-Segment externer Strom0...600 mA600 mA24-V-E/A-Segment externer Strom an TM5-Spannungsversorgungsbus.Siehe Planungs- und Installationshandbuch.
Zähler 00Preset-Wert-32768...32767(16-Bit)-2147483648...2147483647(32-Bit)0Homing-Voreinstellungswert für Zähler, der hier eingestellte Wert wird bei Abschluss des Referenzierungsvorgangs für den Zählerwert übernommen.
ReferenzimpulsNegative FlankePositive FlankeNegativeFlankeFlanke des Referenzimpulses für Homing auswählen.
Referenz-AktivierungsschalterAusEin (aktiv niedrig)Ein (aktiv hoch)AusDigitaler Eingang 00 wird als Referenzaktivierungsschalter verwendet.
Zähler 01 Preset-Wert -32768...32767(16-Bit)-2147483648...2147483647(32-Bit)0 Homing-Voreinstellungswert für Zähler, der hier eingestellte Wert wird bei Abschluss des Referenzierungsvorgangs für den Zählerwert übernommen.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte E/A-Abbild beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
EingängeSpannungsversorgungUSINT-Status Geberversorgung (Bits 1...7: nicht verwendet)
Spannungsversorgung 00BOOL-Status Geberversorgung 24 VDC (0=OK)
Digitaler EingangUSINT-Status aller Digitaleingänge
Signal ABOOL-Encodersignal A
Signal BBOOLEncodersignal B
Signal RBOOLEncodersignal R
Digitaler Eingang 00BOOLStatus von Digitaleingang 0
Signal ABOOLEncodersignal A
Signal BBOOLEncodersignal B
Signal RBOOLEncodersignal R
Digitaler Eingang 01BOOLStatus von Digitaleingang 1
Geber 00INT-Inkrementalgeber
Status Eingang 00USINT-Status Inkrementalgeber 00 (siehe unten)
Geber 01INT-Inkrementalgeber
Status Eingang 01USINT-Status Inkrementalgeber 01 (siehe unten)
AusgängeReferenzmodus Geber 00 USINT- Referenzmodus Inkrementalgeber 00
Referenzmodus Geber 01 USINT- Referenzmodus Inkrementalgeber 01

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Register „Status Eingang 0x“

Dieses Register enthält Informationen dazu, ob der Referenzierungsvorgang aus, aktiv oder abgeschlossen ist.

In der folgenden Tabelle wird das Register Status Eingang 0x beschrieben:

Bit Beschreibung
0-1 Immer 0
2 Bit ist immer1 nach dem ersten Referenzimpuls
3 Wird nach jeder abgeschlossenen Referenz umgeschaltet
4 Bit ist immer1 nach dem ersten Referenzimpuls
5...7 Frei laufender Zähler, wird mit jedem Referenzimpuls erhöht

Beispiel:

Registerwert Beschreibung
00000000 bin00 hexReferenzierung ausgeschaltet oder findet bereits statt
00111100 bin3C hexErste Referenz abgeschlossen, Referenzwert im Register Geber 0 übernommen.
xxx11100 binxB hexBits 5...7 werden sequenziell bei jedem Referenzimpuls geändert
xxx1x100 binxx hexBits werden kontinuierlich mit der Einstellung für kontinuierliche Referenzierung geändert. Bei jedem Referenzimpuls wird der Referenzwert im Register Geber 0x übernommen.

Register Referenzmodus Geber 0x

Dieses Register bestimmt den Referenzmodus des Gebers.

In der folgenden Tabelle wird das Register Referenzmodus Geber 0x beschrieben:

Bit WertBeschreibung
0-1 00Referenzierung AUS
01Einmalige Referenz (einziges Vorkommnis)
11Kontinuierliche Referenzierung
2...5 0000Bit permanent auf 0 gesetzt.
Bit Wert Beschreibung
6-7 00 Referenzierung AUS
11 Bit permanent auf 1 gesetzt.

Beispiel:

Registerwert Beschreibung
00000000 bin 00 hex Referenzierung AUS
11000001 bin C1 hex Einmalige Referenz (einziges Vorkommnis)Wenn der Vorgang nach Abschluss des Referenzierungsprozesses neu gestartet wird, wird dieses Register auf 00 hex. gesetzt. Daraufhin wird gewartet, bis „Status Eingang 0x (StatusInput0x) ebenfalls den Wert 00 hex. annimmt. Nur dann kann der Wert C1 hex geschrieben werden.
11000011 bin C3 hex Kontinuierliche Referenzierung, Referenzierung findet bei jedem Referenzimpuls statt.

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert
Minimale Zykluszeit 128 μs
Maximale Zykluszeit 16 ms
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 128 μs

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SE1SC10005

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SE1SC10005 handelt es sich um ein 5-VDC- oder 24-VDC-Experten-Eingangsmodul mit einem Eingangskanal für SSI-Absolutwertgeber.

Weitere Informationen finden Sie unter TM5SE1SC10005 Elektronikmodul 1 HSC SSI 1 Mb 5 VDC (siehe Modicon TM5, Experten-Module (Hochgeschwindigkeitszähler), Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SE1SC10005 wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus:

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert StandardwertBeschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Zähler 00 Taktfrequenz 1 MHz1 MHz Definiertdie Taktfrequenz.
Gültige SSI-Bitlänge0...32 8 Signifikanter Teil des SSI-Geber-Frame. Nur der niederwertigste Teil des gesamten SSI-Geber-Frame ist gültig. Der ergänzende höchstwertige Teil des Frame wird ignoriert und als 0 gelesen.
Monoflop-PrüfungHoher Pegel Niedriger Pegel IgnorierenHoher Pegel Der vor Beginn des Sendevorgangs geprüfte Datenleitungspegel (siehe Beschreibung unten).

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Parameter für Monoflop-Prüfung

Der Parameter Monoflop-Prüfung dient zum Testen des Datenleitungspegels, bevor die Datenübertragung begonnen wird: Die Uhr wird nur gestartet, wenn der Datenleitungspegel dem festgelegten Pegel entspricht.

Dieser Pegel ist programmierbar; Sie können entscheiden, ob der Test durchgeführt werden soll oder nicht.

Wenn Sie den Pegel testen, können Sie seinen Wert (0 oder 1) über die Benutzeroberfläche auswählen.

Der Datenleitungspegel wird von „Tm“ bis zur letzten steigenden Flanke der Taktgeberlinie geprüft.

Im Beispiel 1 muss der Parameter Monoflop-Prüfung auf einen hohen Pegel konfiguriert sein. Dies gewährleistet, dass die Takterzeugung so lange verschoben wird, bis die Datenleitung einen hohen Pegel erreicht.

Uhr Tm Daten Bit n Bit n-1 Bit n-2 Bit 1 Bit 0

Im Beispiel 2 muss der Parameter Monoflop-Prüfung auf einen niedrigen Pegel konfiguriert sein. Dies gewährleistet, dass die Takterzeugung so lange verschoben wird, bis die Datenleitung einen tiefen Pegel erreicht.

Clock Tm Data Bit n Bit n-1 Bit n-2 Bit 1 Bit 0

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte E/A-Abbild beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
EingängeSpannungsversorgung USINT -Status Geberversorgung (Bits)2...7: nicht verwendet)
Spannungsversorgung 00BOOL-Status Geberversorgung 24 VDC (0=OK)
Spannungsversorgung 01BOOL - Status Geberversorgung 5 VDC (0=OK)
Digitaler Eingang USINT - Status aller Digitaleingänge (Bits 0...3, 6-7: nicht verwendet)
Reserviert BOOL - Nicht verwendet
...
Reserviert
Digitaler Eingang 00Status von Digitaleingang 0
Digitaler Eingang 01Status von Digitaleingang 1
Geber 00UDINT-Geber-Positionswert

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert
Minimale Zykluszeit 128 μs
Maximale Zykluszeit 16 ms
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 128 μs

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Kapitel 7

TM5-Elektronikmodule für Datenübertragung und - empfang

Einleitung

Dieses Kapitel bietet Informationen zum Konfigurieren von Elektronikmodulen für Datenübertragung und -empfang.

Informationen zum Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen und zum Zugriff auf die Konfigurationsbildschirme finden Sie unter Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen (siehe Seite 25).

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
TM5SBET1 162
TM5SBET7 164
TM5SBER2 166

TM5SBET1

Einführung

Das Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SBET1 ist ein Sender-Elektronikmodul, das Daten auf dem TM5 Datenbus sendet

Weitere Informationen finden Sie unter TM5SBET1 Sender-Elektronikmodul (siehe Modicon TM5, Empfänger- und Sendermodule, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SBET1 wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
Eingänge Status Eingänge USINT - Status des Moduls (Bits 2...7) nicht verwendet)
Status Eingang 00BOOL-Warnung Spannungsvorsorgung des Busses:0 = OK1 = Niederspannung <4,7 V
Nicht verwendet Nicht verwendet(Bit=0)
Status Eingang 01E/A-Stromversorgungswarnung:0 = OK1 = E/A-Spannungsversorgung < 20,4 V
SpannungsversorgungUSINT-Busspannung mit einer Auflösung von 0,1 V

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

MerkmalWert (μs)
Minimale Zykluszeit100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit2000

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SBET7

Einführung

Das elektronische Erweiterungsmodul TM5SBET7 ist ein Sender-Elektronikmodul, das auf dem TM7-Datenbus sendet und den TM7-Leistungsbus für die TM7-E/A-Erweiterungsbausteine bereitstellt.

Weitere Informationen finden Sie unter TM5SBET7 Sender-Elektronikmodul (siehe Modicon TM5, Empfänger- und Sendermodule, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SBET7 wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 0 Die Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Modul-StatusinformationenEin AusEin Lesen der Modulinformationen aktivieren/deaktivieren.Ein: Das Wort Status Eingänge wird auf der Registerkarte E/A-Abbild hinzugefügt.
Strom/SpannungsinformationenAus EinAus Lesen der zusätzlichen Strom/Spannungsinformationen aktivieren/deaktivierenEin: Die Wörter Spannungsversorgung und Stromversorgung werden auf der Registerkarte E/A-Abbild hinzugefügt.
Busbasis TM5ACBM11TM5ACBM15TM5ACBM11 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
KlemmenleisteTM5ACTB12TM5ACTB12Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
EingängeStatus Eingänge USINT – Status des Moduls (Bits 2...7: nicht verwendet)
Status Eingang 00BOOLverwendetWarnung Spannungsvorsorgung des Busses:0 = OK1 = Überstrom > 0,4 A oder Niederspannung< 18 V
Nicht verwendet Nicht
Status Eingang 01E/A-Stromversorgungswarnung:0 = OK1 = E/A-Stromversorgung < 20,4 V
StromversorgungUSINT-Busstrom mit einer Auflösung von 0,01 A
SpannungsversorgungUSINT-Busspannung mit einer Auflösung von 0,1 V

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

MerkmalWert (μs)
Minimale Zykluszeit100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit2000

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SBER2

Einführung

Das Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SBER2 ist ein Empfänger-Elektronikmodul, das auf dem TM5 Datenbus übertragene Daten empfängt.

Weitere Informationen finden Sie unter TM5SBER2 Empfänger-Elektronikmodul (siehe Modicon TM5, Empfänger- und Sendermodule, Hardwarehandbuch).

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SBER2 wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationDie Adresse wird beim Hinzufügen der Module automatisch festgelegt. Der Adresswert hängt von der Reihenfolge ab, in der das Modul der SoMachine-Baumstruktur hinzugefügt wird. Das Modul TM5ACBM15 unterstützt die Möglichkeit zu Adressänderungen.
Modul-StatusinformationenEinAusEin Lesen der Modulinformationen aktivieren/deaktivierenEin: Das Wort Status Eingänge wird auf der Registerkarte E/A-Abbild hinzugefügt.
Strom/Spannungsin-formationenAusEinAus Lesen der zusätzlichen Strom/Spannungsinformationen aktivieren/deaktivierenEin: Die Wörter Stromversorgung und Spannungsversorgung werden auf der Registerkarte E/A-Abbild hinzugefügt.
Busbasis TM5ACBM01RTM5ACBM05RTM5ACBM01R Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
KlemmenleisteTM5ACTB12PSTM5ACTB12PSLegt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
EingängeStatus Eingänge USINT - Status des Moduls (Bits 3...7: nicht verwendet)
Status Eingang 00 BOOL - Warnung Spannungsvorsorgung des Busses:0 = OK1 = Überstrom >2,3 A oder Niederspannung <4,7 V
Nicht verwendet Nicht verwendet (Bit=0)
Status Eingang 01 E/A-Stromversorgungswarnung:0 = OK1 = E/A-Spannungsversorgung < 20,4 V
StromversorgungUSINT-Busstrom mit einer Auflösung von 0,1 A
SpannungsversorgungUSINT-Busspannung mit einer Auflösung von 0,1 V

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

MerkmalWert (μs)
Minimale Zykluszeit100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit2000

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Kapitel 8

TM5-Stromversorgungs-Elektronikmodule

Einleitung

Dieses Kapitel bietet Informationen zum Konfigurieren von Elektronik-Erweiterungsmodulen für die Stromversorgung.

Informationen zum Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen und zum Zugriff auf die Konfigurationsbildschirme finden Sie unter Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen (siehe Seite 25).

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
TM5SPS1 170
TM5SPS1F 172
TM5SPS2 174
TM5SPS2F 176

TM5SPS1

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SPS1 handelt es sich um ein 24-VDC-Stromversorgungs-Elektronikmodul für interne E/A-Versorgung.

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SPS1 wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder Konfiguration.Spezifiziert die Adresse des Elektronikmoduls (nur bei TM5ACBM05R).

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
Eingänge$status Eingänge USINT - Status des Moduls (Bits 3...7: nicht verwendet)
Status Eingang 00 BOOL - Warnung Spannungsvorsorgung des Busses:verwendet (Bit=0)-Stromversorgungswarnung:0 = OK1 = Niederspannung <4,7 V
Nicht verwendet Nicht
Status Eingang 01 E/A0 = OK1 = E/A-Spannungsversorgung < 20,4 V
SpannungsversorgungUSINT-Busspannung mit einer Auflösung von 0,1 V

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

MerkmalWert (μs)
Minimale Zykluszeit100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit2000

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SPS1F

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SPS1F handelt es sich um ein 24-VDC-Stromversorgungs-Elektronikmodul für interne E/A-Versorgung mit Sicherung.

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SPS1F wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationSpezifiziert die Adresse des Elektronikmoduls (nur bei TM5ACBM05R).

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
Eingänge Status Eingänge USINT - Status des Moduls (Bits 3...7: nicht verwendet)
Status Eingang 00BOOL-Warnung Spannungsvorsorgung des Busses:0 = OK1 = Niederspannung <4,7 V
Status Eingang 01 Sicherungsstatus:0 = OK1 = Sicherung durchgebrannt oder nicht vorhanden
Status Eingang 02 E/A-Stromversorgungswarnung:0 = OK1 = E/A-Spannungsversorgung < 20,4 V
SpannungsversorgungUSINT-Busspannung mit einer Auflösung von 0,1 V

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

MerkmalWert (μs)
Minimale Zykluszeit100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit2000

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SPS2

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SPS2 handelt es sich um ein 24-VDC-Stromversorgungs-Elektronikmodul für interne E/A-Versorgung.

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SPS2 wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationSpezifiziert die Adresse des Elektronikmoduls (nur bei TM5ACBM05R).

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
EingängeStatus Eingänge USINT - Status des Moduls (Bits 3...7: nicht verwendet)
Status Eingang 00BOOL-Warnung Spannungsvorsorgung des Busses:0 = OK1 = Überstrom >2,3 A oder Niederspannung <4,7 V
Nicht verwendet -
Status Eingang 01E/A-Stromversorgungswarnung:0 = OK1 = E/A-Spannungsversorgung < 20,4 V
StromversorgungUSINT-Busstrom mit einer Auflösung von 0,1 A
SpannungsversorgungUSINT-Busspannung mit einer Auflösung von 0,1 V

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

MerkmalWert (μs)
Minimale Zykluszeit100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit2000

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SPS2F

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SPS2F handelt es sich um ein 24-VDC-Stromversorgungs-Elektronikmodul für interne E/A-Versorgung mit Sicherung.

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SPS2F wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationSpezifiziert die Adresse des Elektronikmoduls (nur bei TM5ACBM05R).

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypStandardwertBeschreibung
EingängeStatus Eingänge USINT - Status des Moduls (Bits 3...7: nicht verwendet)
Status Eingang 00BOOL-Warnung Spannungsvorsorgung des Busses:0 = OK1 = Überstrom >2,3 A oder Niederspannung <4,7 V
Nicht verwendet -
Status Eingang 01E/A-Stromversorgungswarnung:0 = OK1 = E/A-Spannungsversorgung < 20,4 V
StromversorgungUSINT-Busstrom mit einer Auflösung von 0,1 A
SpannungsversorgungUSINT-Busspannung mit einer Auflösung von 0,1 V

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

MerkmalWert (μs)
Minimale Zykluszeit100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit2000

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

Kapitel 9

Allgemeine TM5-Verteiler-Elektronikmodule

Einleitung

Dieses Kapitel bietet Informationen zum Konfigurieren allgemeiner Verteiler-Elektronik-Erweiterungsmodule.

Informationen zum Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen und zum Zugriff auf die Konfigurationsbildschirme finden Sie unter Hinzufügen von Elektronik-Erweiterungsmodulen (siehe Seite 25).

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
TM5SPDG12F 180
TM5SPDD12F 182
TM5SPDG5D4F 184
TM5SPDG5D6F 186
TM5SD000 188

TM5SPDG12F

Einführung

Bei dem elektronischen Erweiterungsmodul TM5SPDG12F handelt es sich um ein Elektronikmodul zur Spannungsverteilung (12 x Masse) mit einer Sicherung.

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SPDG12F wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig von der KonfigurationSpezifiziert die Adresse des Elektronikmoduls (nur bei TM5ACBM15).

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Variable Kanal Typ Beschreibung
EingängeStatus EingängeUSINTStatus des Moduls (Bits 1...7: nicht verwendet)
Status SicherungBOOLSicherungsstatus:0 = OK1 = Sicherung durchgebrannt oder nicht vorhanden

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Minimale Zykluszeit 100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 100

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SPDD12F

Einführung

Bei dem elektronischen Erweiterungsmodul TM5SPDD12F handelt es sich um ein Elektronikmodul zur Spannungsverteilung (12 x 24 VDC) mit Sicherung.

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SPDD12F wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0..250 Abhängig von der KonfigurationSpezifiziert die Adresse des Elektronikmoduls (nur bei TM5ACBM15).

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte „E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

VariableKanalTypBeschreibung
EingängeStatus EingängeUSINTStatus des Moduls (Bits 1...7: nicht verwendet)
Status SicherungBOOLSicherungsstatus:0 = OK1 = Sicherung durchgebrannt oder nicht vorhanden

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Minimale Zykluszeit 100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit 100

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SPDG5D4F

Einführung

Bei dem elektronischen Erweiterungsmodul TM5SPDG5D4F handelt es sich um ein Elektronikmodul zur Spannungsverteilung (12 x 24 VDC) mit Sicherung.

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SPDG5D4F wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig von der KonfigurationSpezifiziert die Adresse des Elektronikmoduls (nur bei TM5ACBM15).
Flankenzähler Aus Ein
Aus Zähler fallender Flanken für SpannungsversorgungEin: Das Wort Zähler 00 wird auf der Registerkarte E/A-Abbild hinzugefügt.
Busbasis TM5ACBM11 TM5ACBM15
TM5ACBM11 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Busbasis fest.
Klemmenleiste TM5ACTB12 TM5ACTB12 Legt die mit dem Elektronikmodul verknüpfte Klemmenleiste fest.
24-V-E/A-Segment externer Strom
0...6300 0 mA 24-V-E/A-Segment externer Strom an TM5-Spannungsversorgungsbus. Siehe Planungs- und Installationshandbuch.

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Variable Kanal Typ Beschreibung
Eingänge Status Eingänge USINT Status des Moduls (Bits 2...7: nicht verwendet)
Status Sicherung BOOL Sicherungsstatus:
Status Spannungsvesorgung
Zähler 00 USINT Anzahl der fallenden Flanken der Spannungsversorgung

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Minimale Zykluszeit 100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit100

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SPDG5D6F

Einführung

Bei dem elektronischen Erweiterungsmodul TM5SPDG6D6F handelt es sich um ein Elektronikmodul zur Spannungsverteilung (6 x Masse und 6 x 24 VDC) mit Sicherung.

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SPDG6D6F wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0..250 Abhängig von der KonfigurationSpezifiziert die Adresse des Elektronikmoduls (nur bei TM5ACBM15).

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Registerkarte E/A-Abbild“

Auf der Registerkarte E/A-Abbild können Variablen definiert und benannt werden. Weiterhin sind auf dieser Registerkarte zusätzliche Informationen wie topologische Adressierung enthalten.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration auf der Registerkarte „E/A-Abbild“ beschrieben:

Variable Kanal Typ Beschreibung
Eingänge Status Eingänge USINT Status des Moduls (Bits 2...7: nicht verwendet)
Status Sicherung BOOL Sicherungsstatus:0 = OK1 = Sicherung durchgebrannt oder nicht vorhanden
StatusSpannungsvesorgung
Zähler 00 USINT Anzahl derfallenden Flanken derSpannungsversorgung

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Abbild“ (siehe Seite 25).

Zykluszeit und E/A-Aktualisierungszeit

Die folgende Tabelle enthält die Modulmerkmale für die Konfiguration der TM5-Buszykluszeit:

Merkmal Wert (μs)
Minimale Zykluszeit 100
Minimale E/A-Aktualisierungszeit100

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration des TM5-Managers (siehe Seite 22).

TM5SD000

Einführung

Bei dem Elektronik-Erweiterungsmodul TM5SD000 handelt es sich um ein Dummy-Elektronikmodul.

Registerkarte „E/A-Konfiguration“

Zum Konfigurieren des Elektronikmoduls TM5SD000 wählen Sie die Registerkarte E/A-Konfiguration aus.

In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der Modulparameter beschrieben:

Parameter Wert Standardwert Beschreibung
Allgemein Moduladresse 0...250 Abhängig vonder KonfigurationSpezifiziert die Adresse des Elektronikmoduls (nur bei TM5ACBM15).

Weitere allgemeine Beschreibungen finden Sie unter Beschreibung der Registerkarte „E/A-Konfiguration“ (siehe Seite 25).

Glossar

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Glossar - 1

!

%

Gemäß dem IEC-Standard entspricht %I einem Eingangsbit (z. B. einem Sprachobjekt des Typs digitaler IN).

%Q

Gemäß dem IEC-Standard entspricht %Q einem Ausgangsbit (z. B. einem Sprachobjekt des Typs digitaler OUT).

A

ADC

(Analog-/Digital-Wandler)

Analogausgang

Wandelt numerische Werte in der Logiksteuerung um und gibt entsprechende Spannungs- oder Stromwerte aus.

Analoger Eingang

Wandelt empfangene Spannungs- oder Stromwerte in numerische Werte um. Sie können diese Werte in der Logiksteuerung speichern und verarbeiten.

B

Busbasis

Ein Bus-Grundträger (Busbasis) ist ein Montagegerät, mit dem ein Elektronikmodul auf einer DIN-Schiene installiert wird und das die Verbindung zwischen Modul und TM5-Bus für die Steuerungen M258 und LMC058 gewährleistet. Jede Busbasis erweitert die integrierten TM5-Daten- und elektronischen Leistungsbusse sowie das -VDC-E/A-Leistungssegment (24 Vdc 24). Die Elektronikmodule werden dem TM5-System durch Einfügen auf der Busbasis hinzugefügt.

D

Digitale E/A

(Digital Input/Output: Digitaler Eingang/Ausgang) Individueller Leitungsanschluss am Elektronikmodul, der direkt einem Datentabellenbit entspricht. Das Datentabellenbit enthält den Wert des Signals an der E/A-Schaltung. Es gewährt der Steuerungslogik einen digitalen Zugriff auf die E/A-Werte.

E

E/A

Eingang/Ausgang

Eingangsfilter

Sonderfunktion, die die Ausfilterung von Störsignalen auf Eingangsleitungen aufgrund von Kontaktprellen und induzierten elektrischen Transienten ermöglicht. Die Eingänge bieten über die Hardware einen gewissen Grad der Eingangsfilterung. Eine zusätzliche Filterung unter Verwendung der Software ist auch über die Programmier- oder Konfigurationssoftware möglich.

Elektronikmodul

In einem programmierbaren Steuerungssystem bilden die meisten Elektronikmodule eine direkte Schnittstelle zu den Sensoren, Aktoren und externen Geräten der Maschine/des Prozesses. Dieses Elektronikmodul ist die Komponente, die in einer Busbasis montiert wird und für die elektrische Verbindung zwischen der Steuerung und den Feldgeräten sorgt. Elektronikmodule werden mit einer Vielzahl unterschiedlicher Signalpegel und Kapazitäten angeboten. (Manche Elektronikmodule sind keine E/A-Schnittstellen, dazu gehören Stromverteilermodule und Sender-/Empfängermodule).

Erweiterungsbus

Elektronischer Kommunikationsbus zwischen E/A-Erweiterungsmodulen und einer Steuerung.

F

Firmware

Umfasst das BIOS, Datenparameter und Programmieranweisungen, aus denen das Betriebs-system einer Steuerung besteht. Die Firmware wird in einem nicht flüchtigen Speicher in der Steuerung abgelegt.

Flash-Speicher

Nicht flüchtiger Speicher, der überschrieben werden kann. Er wird in einem speziellen EEPROM abgelegt, der gelöscht und neu programmiert werden kann.

H

hex

hexadezimal

K

Klemmenleiste

Komponente, die in einem Elektronikmodul montiert wird und die elektrische Verbindung zwischen der Steuerung und den Feldgeräten herstellt.

Kompaktes E/A-Modul

Untrennbare Gruppe von 5 analogen und/oder digitalen E/A-Elektronikmodulen mit einer einzigen Referenz.

Konfiguration

Die Anordnung und Vernetzung von Hardwarekomponenten innerhalb eines Systems und die Hardware- und Softwareparameter, die die Betriebsmerkmale des Systems bestimmen.

M

Mindest-Aktualisierungsdauer für E/A

Vom Modul oder Baustein für die Aktualisierung der E/A auf dem Bus benötigte Zeit. Wenn die Buszykluszeit kürzer ist als dieser Mindestwert, dann werden die E/A auf dem Bus im nächsten Buszyklus aktualisiert.

ms

Millisekunden

N

Netzwerk

Ein Netzwerk umfasst miteinander verbundene Geräte, die einen gemeinsamen Datenpfad und dasselbe Protokoll zur Kommunikation verwenden.

P

PDM

(Power Distribution Module: Stromverteilermodul) Modul, das ein Cluster von E/A-Modulen mit AC-oder DC-Feldspannung versorgt.

S

Steuerung

Ermöglicht die Automatisierung industrieller Prozesse (auch als speicherprogrammierbare Steuerung oder SPS bezeichnet).

T

Task

Gruppe von Sections und Unterprogrammen, die zyklisch oder periodisch (MAST-Task) bzw. periodisch (FAST-Task) ausgeführt werden.

Eine Task besitzt eine bestimmte Prioritätsstufe und ist den Eingängen und Ausgängen der Steuerung zugeordnet. Diese E/A werden in Abhängigkeit von der Task aktualisiert.

Eine Steuerung kann über mehrere Tasks verfügen.

V

Variable

Speichereinheit, die von einem Programm adressiert und geändert werden kann.

Index

SCHNEIDER Modicon TM5SAO4H - Index - 1

0-9

12In, 15

2AO ±10 V / 0-20 mA, 15

4AI ±10 V, 15

4AI ±10 V / 0-20 mA / 4-20 mA, 15

4AI 0-20 mA / 4-20 mA, 15

4AO ±10 V, 15

4AO 0-20 mA, 15

4In, 15

4Out, 15

6In, 15

6Out, 15

6Rel, 15

A

Allgemeine Verteilermodule

TM5SD000, 188

TM5SPDD12F, 182

TM5SPDG12F, 180

TM5SPDG5D4F, 184

TM6SPDG6D6F, 186

Analoge E/A-Module

TM5SAI2H, 108

TM5SAI2L, 114

TM5SAI2PH, 122

TM5SAI4H, 108

TM5SAI4L, 114

TM5SAI4PH, 122

TM5SAO2H, 133

TM5SAO2L, 133

TM5SAO4H, 135

TM5SAO4L, 135

TM5SEAISG, 138

Analoges E/A-Modul

TM5SAI2TH, 127

TM5SAI6TH, 127

D

Digitale E/A-Module

TM5SDI12D, 77

TM5SDI16D, 80

TM5SDI2A, 75

TM5SDI2D, 72

TM5SDI4A, 75

TM5SDI4D, 72

TM5SDI6D, 72

TM5SDI6U, 75

TM5SDM12DT, 95

TM5SDO12T, 87

TM5SDO16T, 87

TM5SDO2R, 91

TM5SDO2S, 93

TM5SDO2T, 87

TM5SDO4R, 91

TM5SDO4T, 87

TM5SDO4TA, 89

TM5SDO6T, 87

TM5SDO8TA, 89

E

E/A-Kombimodule

TM5SMM6D2L, 97

Erweiterungsmodule

Allgemeine Beschreibung, 16

Hinzufügen, 25

Erweiterungsmodule und -bausteine

Ressourcen prüfen, 22

TM5-Manager, 22

Experten-E/A-Module

TM5SDI2DF, 82

TM5SE1IC01024, 150

TM5SE1IC02505, 146

TM5SE1SC10005, 157

TM5SE2IC01024, 153

K

Kompakte E/A-Module

TM5C12D6T6L, 37

TM5C12D8T, 34

TM5C2418T, 31

TM5C24D12R, 40

TM5CAI8O8VL, 43

Kompakte Elektronikmodule

Analogeingang 4AI, 61

Analogeingang 4AI ±10 V, 59

Analogeingang 4AI 0-20 mA / 4-20 mA, 60

Digitaleingang 4In, 53

Digitaler Ausgang 4Out, 56

Digitaler Ausgang 6Out, 57

Kompaktes Elektronikmodul

Analogausgang 2AO, 70

Analogausgang 4AO ±10 V, 68

Analogausgang 4AO 0-20 mA, 69

Digitaleingang 12In, 55

Digitaleingang 6In, 54

Digitaler Relaisausgang 6Rel, 58

Konfiguration, 139

S

Sender/Empfänger-Module

TM5SBER2, 166

TM5SBET1, 162

TM5SBET7, 164

Stromversorgungsmodule

TM5SPS1, 170

TM5SPS1F, 172

TM5SPS2, 174

TM5SPS2F, 176

Synchroner Modus, 142

T

TM5, 15

TM5 gemeinsame Verteilermodule, 15

TM5-Analogmodule, 15

TM5-Digitalmodule, 15

TM5-Empfängermodule, 15

TM5-Expertenmodule, 15

TM5-Kompaktmodule, 15

TM5-Sendermodule, 15

TM5-Stromverteilermodule, 15

TM5C12D6T6L, 15

TM5C12D8T, 15

TM5C24D12R, 15

TM5C24D18T, 15

TM5CAI8O8CL, 15

TM5CAI8O8CVL, 15

TM5CAI8O8VL, 15

TM5SAI2H, 15

TM5SAI2L, 15

TM5SAI2PH, 15

TM5SAI2TH, 15

TM5SAI4H, 15

TM5SAI4L, 15

TM5SAI4PH, 15

TM5SAI6TH, 15

TM5SAO2H, 15

TM5SAO2L, 15

TM5SAO4H, 15

TM5SAO4L, 15

TM5SBER2, 15

TM5SBET1, 15

TM5SBET7, 15

TM5SD000, 15

TM5SDI12D, 15

TM5SDI2A, 15

TM5SDI2D, 15

TM5SDI2DF, 15

TM5SDI4A, 15

TM5SDI4D, 15

TM5SDI6D, 15

TM5SDI6U, 15

TM5SDM12DT, 15

TM5SDO12T, 15

TM5SDO2R, 15

TM5SDO2S, 15

TM5SDO2T, 15

TM5SDO4R, 15

TM5SDO4T, 15

TM5SDO4TA, 15

TM5SDO6T, 15

TM5SDO8TA, 15

TM5SE1IC01024, 15

TM5SE1IC02505, 15

TM5SE1SC10005, 15

TM5SEAISG, 15

TM5SMM6D2L, 15

TM5SPDD12F, 15

TM5SPDG12F, 15

TM5SPDG5D4F, 15

TM5SPDG6D6F, 15

TM5SPS1, 15

TM5SPS1F, 15

TM5SPS2, 15

TM5SPS2F, 15

Inhaltsverzeichnis Klicken Sie auf einen Titel, um darauf zuzugreifen
Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : SCHNEIDER

Modell : Modicon TM5SAO4H

Kategorie : Nicht kategorisiert