Vaio PCG-F409 - Laptop SONY - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Laptop |
| Marke | Sony |
| Modell | Vaio PCG-F409 |
| Kategorie | Notebook |
| Abmessungen (B x T x H) | ca. 327 x 272 x 38 mm |
| Gewicht | ca. 2,5 kg |
| Stromversorgung | AC-Adapter (100-240 V) und Lithium-Ionen-Akku |
| Bildschirmdiagonale | 15 Zoll |
| Prozessor | Intel Pentium III |
| Arbeitsspeicher (RAM) | 256 MB (erweiterbar) |
| Festplatte | 20 GB |
| Optisches Laufwerk | DVD-ROM |
| Anschlüsse | USB, VGA, Audio, Modem, Ethernet |
| Hauptfunktionen | Büroarbeit, Internet, Multimedia, Spiele |
| Reinigung und Pflege | Mit einem weichen, trockenen Tuch abwischen; keine Flüssigkeiten verwenden |
| Sicherheitshinweise | Nicht auf weichen Unterlagen betreiben; Lüftungsschlitze frei halten; vor Feuchtigkeit schützen |
| Ersatzteile und Reparatur | Kontaktieren Sie den Sony-Kundendienst oder autorisierte Servicepartner |
| Allgemeine Informationen | Bedienungsanleitung als PDF verfügbar; Umgebungsbedingungen: 5-35°C, 20-80% Luftfeuchtigkeit |
Häufig gestellte Fragen - Vaio PCG-F409 SONY
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BEDIENUNGSANLEITUNG Vaio PCG-F409 SONY
Sony Notebook-Computer Benutzerhandbuch
Hinweise für den Benutzer
© 2000 Sony Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung darf dieses Handbuch und die darin beschriebene Software weder vollständig noch in Auszügen kopiert, übersetzt oder in eine maschinenlesbare Form gebracht werden.
Die Sony Corporation übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben in diesem Handbuch sowie für die Software oder andere darin enthaltenen Angaben. Jede konkludente Gewährleistung, Zusicherung marktgängiger Qualität oder Eignung für einen bestimmten Zweck hinsichtlich des Handbuchs, der Software und anderer Angaben wird hiermit ausdrücklich abgelehnt. Die Sony Corporation haftet unter keinen Umständen für mittelbare oder unmittelbare Folgeschäden oder besondere Schadensfolgen, die sich aus oder in Verbindung mit diesem Handbuch ergeben, gleichgültig, ob diese aufgrund unerlaubter Handlungen, eines Vertrages oder sonstigen Gründen in Verbindung mit diesem Handbuch, der Software oder darin enthaltener oder verwendeter Angaben entstehen.
Sony behält sich das Recht vor, dieses Handbuch oder die darin enthaltenen Informationen jederzeit ohne Ankündigung zu ändern. Die darin beschriebene Software unterliegt den Bedingungen eines gesonderten Lizenzvertrags.
Sony, DVgate, i.LINK™, Mavica, PictureGear, Memory Stick und das Memory Stick-Logo, VAIO und das VAIO-Logo sind Warenzeichen der Sony Corporation. Windows und das Windows 98-Logo sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation. Intel, MMX, Celeron und Pentium sind Warenzeichen der Intel Corporation.
Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.
Alle technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Sicherheitsinformationen
Gerätekennung
Die Modellbezeichnung und die Seriennummer befinden sich auf der Unterseite Ihres Sony Notebook-Computers. Tragen Sie die Seriennummer an der hierfür vorgesehenen Stelle ein. Halten Sie zu jedem Anruf bei VAIO-Link bitte die Modellbezeichnung und die Seriennummer Ihres Computers bereit.
Seriennummer:
Modellnummer:
Das Gerät darf auf keinen Fall geöffnet werden, weil es dadurch beschädigt werden kann und jegliche Garantieansprüche erlöschen. Zur Vermeidung von elektrischen Schlägen darf das Gehäuse nicht geöffnet werden. Reparaturarbeiten sind ausschließlich von autorisierten Fachleuten durchzuführen. Wird dieser Notebook-Computer in unmittelbarer Nähe eines Gerätes aufgestellt, das elektromagnetische Strahlung abgibt, kann es bei der Wiedergabe von Audiosignalen zu Störungen kommen oder die Darstellung des Displays kann verzerrt sein. Zur Vermeidung von Feuer und elektrischen Schlägen darf das Gerät weder Regen noch Feuchtigkeit ausgesetzt werden. VORSICHT! Es besteht Brandgefahr und die Gefahr eines Stromschlages! Modem oder Telefonleitung dürfen niemals bei einem Gewitter an Ihren Notebook-Computer angeschlossen werden. Installieren Sie Telefonanschlüsse niemals in feuchten Räumen, es sei denn, die Telefonsteckdose ist für feuchte Räume geeignet. Das Berühren von nicht isolierten Telefonleitungen oder -anschlüssen ist unbedingt zu vermeiden, es sei denn, die Telefonleitung wurde vorher vom Netz getrennt. Bei der Installation von Telefonleitungen ist immer auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu Stromleitungen zu achten. Der Betrieb des Modems während eines Gewitters ist zu vermeiden. Bei Gasgeruch ist die Verwendung eines Modems oder eines Telefons unbedingt zu vermeiden. Verwenden Sie für den Netzbetrieb Ihres Notebooks ausschließlich den mitgelieferten Netzadapter. Zur vollständigen Trennung Ihres Notebooks vom Netz ist der Netzadapter aus der Netzsteckdose zu ziehen. Bitte achten Sie darauf, dass die Netzsteckdose leicht zugänglich ist.

Da Sony ein Partner von ENERGY STAR ist, erfüllen die Produkte von Sony die ENERGY STAR-Richtlinien zur Energieeinsparung.
Das Internationale ENERGY STAR Programm für Bürogeräte ist ein weltweites Programm zur Förderung der Energieeinsparung bei der Benutzung von Computern und anderen Bürogeräten. Das Programm unterstützt die Entwicklung und Verbreitung von Produkten mit Funktionen, die effektiv zur Energieeinsparung beitragen. Es handelt sich um ein offenes Programm, an dem die beteiligten Unternehmen freiwillig teilnehmen. Zielprodukte hierfür sind alle Bürogeräte wie z. B. Computer, Monitore, Drucker, Faxgeräte und Kopierer. Die einzuhaltenden Standards sowie die Logos sind für alle teilnehmenden Nationen gleich.
ENERGY STAR ist ein in den U.S.A. eingetragenes Warenzeichen.
Sicherheitsstandards
Dieses Produkt entspricht den folgenden europäischen Richtlinien: 73/23/EWG (Niederspannungs-Richtlinie), 89/336/EWG, 92/31/EWG (EMV-Richtlinien), 93/68/EWG (CE-Zeichen)
Dieses Gerät entspricht EN 55022 Class B und EN 50082-1 für die Verwendung in folgenden Bereichen: Wohngebiete, Büros und Industriegebiete geringer Dichte.
Anhand von Tests wurde sichergestellt, dass dieses Gerät auch bei einem Anschlusskabel, das kürzer als 3 m ist, die EMV-Richtlinien erfüllt.
Abhängig vom jeweiligen Modell:
Das DVD-/CD-ROM-Laufwerk wurde als LASERPRODUKT KLASSE 1 eingestuft und entspricht dem europäischen Sicherheitsstandard für Laserprodukte EN 60825-1. Reparatur und Wartung dürfen nur vom autorisierten Sony Kundenservice durchgeführt werden. Nicht ordnungsgemäß ausgeführte Reparaturen können Ihre Sicherheit gefährden.



Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus
Nicht mehr einsatzfähige Akkus sind ordnungsgemäß zu entsorgen! Hinweis: In einigen Regionen ist die Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus im Haus- oder Industriemüll untersagt. Bitte führen Sie nicht mehr einsatzfähige Akkus den eingerichteten Sammelstellen für Sondermüll zu.
ENTSORGUNG DES LITHIUM-IONEN-AKKUS
! Fassen Sie beschädigte oder auslaufende Lithium-Ionen-Akkus nicht mit bloßen Händen an. Nicht mehr einsatzfähige Akkus sind umgehend ordnungsgemäß zu entsorgen! Bei einem falschen oder falsch eingelegten Akku besteht Explosionsgefahr! Tauschen Sie den Akku nur gegen einen Akku des gleichen oder eines vergleichbaren Typs aus, der vom Hersteller empfohlen wird. Entsorgen Sie verbrauchte Akkus gemäß den Anweisungen des Herstellers (siehe unten). Bei unsachgemäßer Behandlung des in diesem Gerät verwendeten Akkus besteht Brand- oder Explosionsgefahr. Den Akku unter keinen Umständen zerlegen, Temperaturen von über 100 °C aussetzen oder verbrennen. Verbrauchte Akkus sind umgehend zu entsorgen. ! Bewahren Sie die Akkus an einem für Kinder unzugänglichen Ort auf. ! Ihr Notebook-Computer ist mit einer kleinen Batterie zur Speicherung wichtiger Daten ausgestattet. Wollen Sie diese Batterie auswechseln, dann nehmen Sie bitte Verbindung mit VAIO-Link auf.

Inhalt
Willkommen
Die Handbücher ....10
Auspacken Ihres Notebook-Computers 12
Ergonomie ....13
Ihr Notebook-Computer
Lage der Bedienelemente und Anschlüsse....16
Anschließen einer Stromquelle 21
Starten des Computers 27
Ausschalten des Computers ....28
Registrierung Ihres Computers 29
Tastatur 30
Touchpad 38
Diskettenlaufwerk 40
DVD-ROM-/CD-ROM-Laufwerk 42
PC Cards 45
Programmierbare Funktionstasten (PPK) 47
Smart Connect 49
Infrarot-Datenübertragungsgeräte 50
Energiesparstufen 52

Zweitakku 55
Schachtabdeckung 58
Anschluß externer Geräte
PC Card-Modem 61
Port-Replikator 64
Drucker 67
Externes Display ....69
AV-Geräte 73
Digitalkamera oder andere serielle Geräte 74
Memory Sticks™ .....76
Digitalcamcorder 77
MiniDisc-Deck mit MD-Player ....78
Externe Maus oder Tastatur 80
Externe Lautsprecher ....81
Externes Mikrofon 82
Gerät mit USB-Schnittstelle (Universal Serial Bus) ......83
Probleme? — Hier ist die Lösung
Die Sony Kundendienst-Optionen....84
Fehlerbehebung 86
Computer und Software, siehe Seite 86 ....86
Produkt-Sicherheitskopie auf CD-ROM 100
Hinweise für den Benutzer 104
Speichererweiterung ....104

8
Andere Vorsichtsmaßnahmen....109
Technische Daten 117
Index 121
Willkommen
Wir beglückwünschen Sie zum Erwerb eines Sony VAIO Notebook-Computers. Um Ihnen ein Notebook nach dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung zu stellen, setzt Sony die führenden Audio-, Video- und Kommunikationstechnologien ein. Nachfolgend haben wir nur einige der Leistungsmerkmale Ihres Sony Notebook-Computers aufgeführt. (Die Einzelheiten und technischen Daten finden Sie im Kapitel „Technische Daten“ in diesem Handbuch).
☐ Außergewöhnlich hohe Leistungsfähigkeit – Ihr PC ist mit einem schnellen Intel®-Prozessor, einem schnellen DVD-ROM-Laufwerk sowie einem PC Card-Modem (abhängig vom jeweiligen Modell) ausgestattet. Mobilität – Der wiederaufladbare Akku gewährleistet einen mehrstündigen netzunabhängigen Betrieb. ☐ Sony Audio- und Videoqualität – Mit dem hochauflösenden Flüssigkristalldisplay (LCD) kommen Sie in den vollen Genuss der heutigen, anspruchsvollen Multimedia-Anwendungen, Spiele und Unterhaltungssoftware. ☐ Multimedia – Genießen Sie die Wiedergabe über die eingebauten Stereo-Lautsprecher, wenn Sie Audio- oder Video-CDs abspielen. Windows® 98 Zweite Ausgabe – Ihr System ist mit dem neuesten Betriebssystem von Microsoft ausgestattet. Kommunikation – Sie stellen Verbindung mit beliebten Online-Diensten her, senden und empfangen E-Mails, surfen im Internet und nutzen die Einwahl- und Faxfunktionen. Hervorragender Kundendienst – Sollte es Probleme mit Ihrem Computer geben, nehmen Sie mit VAIO-Link Verbindung per Telefon, Fax oder E-Mail auf (die Rufnummern und Adressen finden Sie in Ihrer VAIO-Link Kundenservice-

Die Handbücher

Bei einigen Modellen kann sich die Online-Dokumentation auch auf einer Diskette befinden.
Broschüre). Bevor Sie sich dem Kundenservice in Verbindung setzen, sehen Sie jedoch bitte in Ihrem Benutzerhandbuch im Kapitel „Fehlerbehebung“ oder in den Handbüchern und Hilfe-Dateien Ihrer externen Geräte oder Software nach.
Die Handbücher
Die Dokumentation besteht aus gedruckten Handbüchern und einer Dokumentations-CD-ROM.
Gedruckte Dokumentation:
Das farbige Poster „Einrichten Ihres Sony Notebooks“, eine Broschüre „Erste Schritte“ und eine Kundenbroschüre enthalten alle wichtigen Informationen, damit Sie Ihren Notebook-Computer schnell benutzen können. ☐ Ein Poster mit allen Sicherheitsvorschriften und -standards. □ Ihre Sony Garantiebedingungen.
Online-Dokumentation:
1 Dieses Benutzerhandbuch: Ihr Sony Notebook-Computer gibt einen Überblick über die Verwendung der Standardkomponenten Ihres Systems. Anschluß externer Geräte erläutert, wie Sie den Funktionsumfang Ihres Computers durch Anschluß anderer Geräte erweitern. ☐ Probleme? – Hier ist die Lösung enthält grundlegende Hinweise zur Fehlerbehebung und gibt einen Überblick über die angebotenen Kundendienst-Optionen.
Willkommen

Die Handbücher
☐ Hinweise für den Benutzer enthält Informationen und Hinweise zu den Einsatzmöglichkeiten Ihres Notebook-Computers. □ Technische Daten liefert alle wichtigen Angaben über Ihren Computer, die Treiber und das Zubehör. 2 In Ihrem Software-Handbuch finden Sie Informationen über das mitgelieferte Software-Paket und die vorinstallierte Sony-Anwendungssoftware: ☐ Hinweise zur Software enthält eine kurze Funktionsbeschreibung der in Ihrem System vorinstallierten Software. ☐ Individuelle Konfiguration des Notebook-Computers erläutert die Einrichtung Ihres Systems und des Energiemanagements mit Hilfe von Sony Notebook Setup, PPK Setup, PowerPanel, BatteryScope usw. Sie erfahren hier auch, wie Sie Ihr Display mit NeoMagic® einstellen und die Dual-Display-Funktion nutzen. 3 In den Dateien der Online-Hilfe für die einzelnen Programme finden Sie weitere Informationen zu Funktionen, Bedienung und Fehlerbehebung.
Auspacken Ihres Notebook-Computers

In Abhängigkeit vom Notebook-Modell, das Sie erworben haben, ist das Zubehör möglicherweise nur optional erhältlich. Um bestimmte Funktionen, die in diesem Handbuch beschrieben werden, nutzen zu können, benötigen Sie jedoch diese Geräte.
Auspacken Ihres Notebook-Computers
Entnehmen Sie die folgenden Komponenten aus der Verpackung:

Wiederaufladbarer Akku
Diskettenlaufwerk
Schachtabdeckung für Mehrzweckschacht
Produkt-Sicherheitskopie
Dokumentation
Telefonadapterstecker * (landesspezifisch)
Willkommen

13
Ergonomie
Ergonomie
Sie werden Ihr Notebook als tragbares Gerät in einer Vielzahl von Umgebungen einsetzen. Die folgenden Hinweise zum sicheren und angenehmen Arbeiten sollten Sie sowohl beim stationären als auch beim mobilen Betrieb beachten.

☐ Position Ihres Notebooks – Zum Arbeiten stellen Sie Ihr Notebook unmittelbar vor sich auf. Bei Eingaben über die Tastatur, das Touchpad oder die externe Maus achten Sie bitte darauf, dass Ihre Unterarme mit Ihren Handgelenken eine Linie bilden und sich in einer neutralen, entspannten Position befinden. Lassen Sie Ihre Oberarme ganz natürlich seitlich an Ihrem Oberkörper herunterhängen. Denken
Willkommen

14
Ergonomie

Sie daran, Ihre Arbeit am Computer regelmäßig zu unterbrechen. Zu langes Arbeiten am Computer kann zu Muskel- oder Sehnenüberanstrengungen führen.
Möbel und Körperhaltung – Verwenden Sie einen Stuhl mit guter Rückenstütze. Stellen Sie die Sitzhöhe so ein, dass Ihre Füße flach auf dem Fußboden stehen. Eventuell sorgt eine Fußstütze für bequemeres Arbeiten. Sitzen Sie entspannt und in aufrechter Körperhaltung, vermeiden Sie einen krummen Rücken oder eine stark zurückgelehnte Sitzposition. ☐ Betrachtungswinkel des Notebook-Displays – Das Display kann zur Einstellung der besten Position geneigt werden. Die Belastung Ihrer Augen und Ermüdung Ihrer Muskeln können Sie durch Einstellen des richtigen Betrachtungswinkels verringern. Stellen Sie auch die richtige Helligkeit des Bildschirms ein. ☐ Beleuchtung – Stellen Sie Ihr Notebook so auf, dass Fenster und Beleuchtung auf dem Display keine Spiegelungen oder Reflektionen verursachen. Zur Vermeidung von hellen Lichtflecken auf dem Display ist eine indirekte Beleuchtung zu verwenden. Zur Verminderung von Spiegelungen auf Ihrem Display ist im Handel Zubehör erhältlich, das Spiegelungen verringert. Eine richtige Beleuchtung steigert Ihr Wohlbefinden und Ihre Effektivität. Aufstellen eines externen Monitors – Verwenden Sie einen externen Monitor, so stellen Sie diesen in einem Abstand zu Ihren Augen auf, der ein angenehmes Arbeiten ermöglicht. Achten Sie darauf, dass sich der Bildschirm in Augenhöhe oder etwas tiefer befindet, wenn Sie vor dem Monitor sitzen. ☐ Ausklappbare Stützen – Mit Hilfe der ausklappbaren Stützen können Sie Ihr Notebook in einem Neigungswinkel aufstellen, der Ihnen ein bequemes Tippen ermöglicht.
Willkommen

15
Ergonomie

Lage der Bedienelemente und Anschlüsse
Ihr Notebook-Computer
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Ihr Notebook bedienen und die internen und externen Geräte wie z. B. das Zeigegerät und das Diskettenlaufwerk benutzen.
Lage der Bedienelemente und Anschlüsse
Rechte Seite

1 PPK-Tasten (Seite 47) 3 DVD-ROM / CD-ROM-Laufwerk (Seite 42) 5 Eingebautes Mikrofon 2 Netzschalter Mehrzweckschacht (Seite 40-42) 4

Lage der Bedienelemente und Anschlüsse

Netzstecker des Netzadapters und Netzkabel: gefährliche Spannung, gemäß EN 60950.
Alle anderen Anschlüsse dieses Notebooks sind SELV-konform (Sicherheits-Kleinspannung), gemäß EN 60950.
Linke Seite

i S400 i.LINK™-Anschluß (Seite 78)

Ohrhöreranschluß (Seite 82) Akkufach (Seite 21)

1

Infrarot-Anschluß (Seite 50)

Mikrofonanschluss (Seite 83)

Videoausgang, PC-Card-Steckplätze (Seite 65)
Lage der Bedienelemente und Anschlüsse
Vorderseite
1 Notebook-Display (LCD) (Seite 36)
5 Touchpad-Tasten (Seite 38), Num-Lock-Anzeige (Seite 35)
2 Lautsprecher (Seite 36)
6 ① Stromversorgungsanzeige (Seite 27)
10 Caps-Lock-Anzeige (Seite 35)
3 Tastatur (Seite 30)
7 Akkuanzeige 1 und 2 (Seite 34), Scroll-Lock-Anzeige (Seite 35)
4 Touchpad (Seite 38)
8 Aktivitätsanzeige Festplatte (Seite 34)

Lage der Bedienelemente und Anschlüsse
Rückseite
1 Mausanschluss (Seite 81)
4 ☐ Monitoranschluss (Seite 70)
2 Serieller Anschluss (Seite 75)
5 USB-Anschlüsse (Seite 84)
3 Druckeranschluss (Seite 68)
6 --- Netzanschluss „DC In“ (Seite 21)

Ihr Notebook-Computer

Lage der Bedienelemente und Anschlüsse


Unmittelbar neben dem Kopfhöreranschluss befindet sich ein Lüftungsschlitz. Dieser Lüftungsschlitz darf nicht abgedeckt werden, wenn der Computer eingeschaltet ist.
Unterseite
Abdeckung für den Anschluss des Port-Replikators, Kippstände 3

Entriegelungshebel

Verwenden Sie für den Netzbetrieb Ihres Notebooks ausschließlich den mitgelieferten Netzadapter.
Netzbetrieb Ihres Notebooks ausschließlich den mitgelieferten Netzadapter.
Bitte achten Sie darauf, dass die Netzsteckdose leicht zugänglich ist.
Anschließen einer Stromquelle
Als Stromquelle können Sie entweder den Netzadapter oder einen wiederaufladbaren Akku verwenden.
Verwenden des Netzadapters
1. Verbinden Sie das vom Netzadapter kommende Kabel mit dem Netzanschluss „DC In“ am Notebook. 2. Verbinden Sie das eine Ende des Netzkabels mit dem Netzadapter. 3. Verbinden Sie das andere Ende des Netzkabels mit einer Netzsteckdose.

Verwenden des Akkus
Als Stromquelle können ein oder zwei Akkus verwendet werden. Der zweite Akku kann in den Mehrzweckschacht auf der rechten Seite des Notebooks eingesetzt werden. (Siehe „Zweitakku“). Zusätzliche Akkus sind optional erhältlich.
Anschließen einer Stromquelle
Der mit Ihrem Notebook gelieferte Akku ist zum Zeitpunkt des Erwerbs nicht vollständig geladen. Das Einsetzen und Laden des Akkus ist nachstehend beschrieben.
So setzen Sie den Akku ein
1. Öffnen Sie die Abdeckung des Akkufachs.

2. Setzen Sie den Akku in das auf der linken Seite des Notebooks befindliche Akkufach ein.

3. Schließen Sie die Abdeckung des Akkufachs, sodass sie fest einrastet.

Anschließen einer Stromquelle
So laden Sie den Akku auf
1. Verbinden Sie den Netzadapter mit dem Notebook. 2. Setzen Sie den Akku ein.
Der Akku wird im Notebook automatisch geladen. Die Akkuanzeige blinkt während des Ladens jeweils zweimal hintereinander in größeren Zeitabständen. Wenn der Akku zu 85 % geladen ist, erlischt die Ladeanzeige. Das Laden dauert etwa zwei Stunden. Zum vollständigen Laden des Akkus muss dieser noch eine weitere Stunde geladen werden.
Ein voll geladener Akku sichert die Stromversorgung für ca. 2–3 Stunden. Die Akkubetriebszeit hängt von Ihrer Systemkonfiguration ab. Informationen zur Lebensdauer Ihres Akkus finden Sie im Abschnitt „Anzeigen von Akku-Informationen“ in Ihrem Software-Handbuch.
Das Notebook ist mit zwei Akkuanzeigen ausgestattet:


Anschließen einer Stromquelle
Akkuanzeige Bedeutung
| 1.□ | Zeigt den Zustand des Akkus im linken Akkufach des Notebooks an. |
| 2 | Zeigt den Zustand des Akkus im Mehrzweckschacht auf der rechten Seite des Notebooks an. |
| Status der Akkuanzeige Bedeutung | |
| Ein | Der Computer verbraucht Strom aus dem Akku. |
| Einfaches Blinken | Der Akku ist bald entladen. |
| Doppelblinken | Der Akku wird geladen. |
| Aus | Der Computer verbraucht Strom aus dem Stromnetz. |

Bei einigen Software-Anwendungen und einigen externen Geräten wechselt Ihr Notebook bei geringer Akkukapazität nicht in den Schlafmodus. Um jeden Datenverlust beim Akkubetrieb zu vermeiden, sollten Sie Ihre Daten häufig speichern und manuell einen Energiesparmodus wie System-Standby oder Systemschlaf aktivieren.
Wenn der Akku nahezu entladen ist, blinken die Akku- und Stromversorgungsanzeigen gleichzeitig.
Zur Prüfung der verbleibenden Betriebszeit mit dem Akku siehe auch „Anzeigen von Akku-Informationen“ in Ihrem Software-Handbuch.
Weitere Informationen über die Installation und das Laden des Akkus im Mehrzweckschacht finden Sie unter „Zweitakku“.
Lassen Sie den Akku im Notebook, wenn dieses über den Netzadapter an das Stromnetz angeschlossen ist. Der Akku wird während des Notebookbetriebes geladen.
Fällt die Akkuladung unter einen Wert von 10 %, sollten Sie entweder zum Wiederaufladen des Akkus den Netzadapter an Ihr Notebook anschließen oder Ihren Computer ausschalten und einen voll geladenen Akku einsetzen.
Die Akkubetriebsdauer kann durch Änderung der Energiesparstufe im Programm PowerPanel verlängert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in dem Abschnitt „Energiesparfunktionen“ in Ihrem Software-Handbuch.
Bei dem mit Ihrem Notebook mitgelieferten Akku handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akku, der jederzeit nachgeladen werden kann. Das Laden eines nur teilweise entladenen Akkus beeinflusst die Lebensdauer des Akkus nicht.
Wird der Akku als Stromquelle für den Betrieb des Notebooks verwendet, so leuchtet die Akkuanzeige. Wenn der Akku fast vollständig entladen ist, beginnt die Akkuanzeige zu blinken.
Ihr Notebook-Computer

Anschließen einer Stromquelle
Wenn Sie den Akku herausnehmen, während der Computer eingeschaltet und nicht über den Netzadapter an das Stromnetz angeschlossen ist, kann dies zum Verlust von Daten führen. Das Gleiche gilt, wenn der Akku entfernt wird, während sich der Computer im Standby-Modus befindet.
So entnehmen Sie den Akku
1. Öffnen Sie die Abdeckung des Akkufachs. 2. Ziehen Sie den Akku heraus.

3. Schließen Sie die Abdeckung des Akkufachs.
Ihr Notebook-Computer

Starten des Computers

Wenn Sie den Netzschalter länger als vier Sekunden drücken, wird das Notebook abgeschaltet.
Starten des Computers
1. Schieben Sie den LCD-Verriegelungshebel in Pfeilrichtung und heben Sie das Display an.

2. Drücken Sie den Netzschalter des Computers, bis die grüne Stromversorgungsanzeige aufleuchtet.

3. Stellen Sie gegebenenfalls die Helligkeit des LC-Displays mit der Tastenkombination Fn+F5 ein. Sie erhöhen die Helligkeit mit den Pfeiltasten „Auf“ und „Rechts“. Sie verringern die Helligkeit mit den Pfeiltasten „Ab“ und „Links“.
Wenn Sie Ihren Computer mit den oben beschriebenen Schritten nicht herunterfahren können: - schließen Sie alle laufenden Programme, - entfernen Sie gegebenenfalls eingelegte PC Cards, - trennen Sie alle USB-Geräte, - entfernen Sie alle Infrarot-Kommunikationsgeräte, und starten Sie dann den Computer neu.
Falls der vorherige Schritt nicht funktioniert, erhalten Sie weitere Informationen in "Ausschalten des Computers" auf Seite 28.
Wird der Computer eine Zeitlang nicht benutzt, können Sie die Akkubetriebsdauer durch den Standby-Modus verlängern. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Energiesparfunktionen“ in Ihrem Software-Handbuch.
Ausschalten des Computers
1. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start“ in der Windows® 98-Task-Leiste. 2. Klicken Sie am unteren Ende des Start-Menüs auf „Beenden“. Es wird das Dialogfeld „Windows beenden“ angezeigt.

3. Wählen Sie „Herunterfahren“. 4. Klicken Sie auf „OK“. 5. Warten Sie, bis sich der Computer automatisch ausschaltet. Die Stromversorgungsanzeige erlischt. 6. Schalten Sie alle an Ihren Computer angeschlossenen externen Geräte aus.
Um einen möglichen Datenverlust zu vermeiden, gehen Sie wie folgt vor: Beantworten Sie alle Meldungen, wenn Sie aufgefordert werden, Dokumente zu speichern.
Registrierung Ihres Computers
Vor dem Einwählen in einen Online-Dienst oder in den Online-Registrierungsdienst müssen Sie Ihren Computer mit dem Telefonnetz verbinden. Bitte lesen Sie die Hinweise im Abschnitt „Anschluß an eine Telefonleitung“.
Sie benötigen einen Internetanschluß, um die Online-Registrierung auf der Website vornehmen zu können.
Bevor Sie die hier beschriebenen Kommunikationsfunktionen nutzen können, müssen Sie Ihren Computer mit dem PC Card-Modem* an eine Telefonleitung anschließen.
*Je nach Modell ist das Zubehör eventuell als Zusatzausstattung verfügbar.
Registrierung Ihres Computers
Wenn Sie Ihren Notebook-Computer bei Sony registrieren lassen, können Sie die Vorteile des ausgezeichneten Sony-Kundenservices nutzen:
VAIO-Link – Setzen Sie sich mit dem Sony Kundenservice-Zentrum per Telefon, Fax oder E-Mail in Verbindung (die Adressen und Rufnummern finden Sie in Ihrer VAIO-Link Kundenservice-Broschüre). Garantie – Für einen besseren Schutz Ihrer Investitionen. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen entnehmen Sie bitte der Garantiekarte. Weitere Informationen finden Sie in Ihrer VAIO-Link Kundenservice-Broschüre.
Zur Online-Registrierung des Sony Notebook-Computers gehen Sie bitte wie folgt vor:
1. Klicken Sie auf dem Desktop auf die Schaltfläche „Willkommen“. 2. Klicken Sie auf „Weiter“. 3. Klicken Sie auf „Internet“. 4. Füllen Sie das Online-Registrierungsformular aus. 5. Rollen Sie die Anzeige nach unten, und klicken Sie auf „Absenden“. 6. Klicken Sie auf „OK“.
Tastatur
Tastatur
Die Tastatur Ihres Notebooks ist der eines Desktop-Computers sehr ähnlich. Sie verfügt jedoch über zusätzliche Tasten, die bestimmten Funktionen des Notebooks zugeordnet sind.

Tasten Beschreibung
| Integrierter Ziffernblock | Enthält die Tasten eines typischen Taschenrechners. Verwenden Sie den integrierten Ziffernblock zur Eingabe von Zahlen oder für mathematische Berechnungen wie z. B. Addition und Subtraktion. Zur Aktivierung des Ziffernblocks ist die Num Lk-Taste zu drücken. (Haben Sie diese Taste gedrückt, leuchtet die Anzeige Num Lock.) |
Tastatur
| Tasten Beschreibung | |
| Navigationstasten Verschiedene Tasten dienen der Bewegung des Cursors im Display. | |
| Korrekturtasten Die Insert-, Rück- und Delete-Tasten ermöglichen es Ihnen, in Ihren Dokumenten Korrekturen durchzuführen. | |
| Funktionstasten Die zwölf Funktionstasten am oberen Rand der Tastatur werden dazu verwendet, vordefinierte Aufgaben auszuführen. Zum Beispiel hat die Taste F1 in vielen Anwendungen die Funktion einer Hilfe-Taste. Die Aufgabe, die einer Funktionstaste zugewiesen wird, kann sich von einer Anwendung zur anderen ändern. | |
| Escape-Taste Die Taste „Esc“ (Escape) wird dazu verwendet, bereits eingegebene Befehle abzubrechen. | |
| Prt Sc-Taste Die Taste „Prt Sc“ erzeugt einen elektronischen Schnappschuß vom Bildschirm und speichert ihn in der Windows-Zwischenablage. Anschließend können Sie den Bildschirminhalt in ein Dokument einfügen und ausdrucken. | |
| Kombinations-tasten | Mehrere Tasten werden immer zusammen mit mindestens einer anderen Taste verwendet: Strg-, Alt- und Umschalt-Taste. Werden die Strg- und Alt-Taste zusammen mit einer anderen gedrückt, ergibt sich die Möglichkeit, Befehle auf eine andere Weise einzugeben. Zum Beispiel können in vielen Anwendungen anstelle des Befehls „Speichern“ in einem Windows-Menü die Tasten „Strg“ und „S“ (angegeben als Strg+S) gedrückt werden. Die Umschalt-Taste wird dazu verwendet, Großbuchstaben oder Sonderzeichen wie & und $ einzugeben. |
Ihr Notebook-Computer

Tastatur
Tasten Beschreibung
| Windows 98-Taste[IMAGE] | Die Taste mit dem Windows -Logo zeigt das Startmenü von Windows 98 an. Das Drücken dieser Taste entspricht einem Klicken auf die Start-Schaltfläche in der Task-Leiste. Weitere Einzelheiten finden Sie im Kapitel „Kombinationen und Funktionen mit der Windows 98-Taste“. |
| Fn-Taste Die Fn-Taste wird in Kombination mit anderen Tasten verwendet, um Befehle einzugeben. Siehe auch „Kombinationen und Funktionen mit der Fn-Taste“. |
| Anwendungstaste Die Anwendungstaste zeigt ein Kontextmenü an; wird diese Taste gedrückt, so entspricht dies dem Klicken auf die rechte Maustaste. |


Ihr Notebook-Computer

Tastatur
Kombinationen und Funktionen mit der Windows® 98-Taste
Kombinationen Funktionen
F1 Zeigt die Windows-Hilfe an.
Tab Schaltet auf der Task-Leiste von einer Schaltfläche zur nächsten.
E Zeigt den Windows-Explorer an.
+ F Zeigt das Windows-Suchfenster an: In dem Fenster „Suchen nach: Alle Dateien“ können Sie nach Dateien oder Ordnern suchen. Dies entspricht dem Befehl „Suchen“ und anschließendem Klicken auf „Dateien oder Ordner“ im Start-Menü.
+ Ctrl + F Zeigt das Windows-Suchfenster an: „Suchen nach: Computer“, in dem Sie nach anderen Computern suchen können. Dies entspricht dem Befehl „Suchen“ und anschließendem Klicken auf „Computer“ im Startmenü.
+ M Minimiert alle angezeigten Fenster.
Shift + ■M Zeigt alle minimierten Fenster wieder in ihrer ursprünglichen Größe an.
R Zeigt das Fenster „Ausführen“ an. Dies entspricht der Auswahl „Ausführen“ im Start-Menü.
Fn + ☑ Insert Zeigt das Fenster „Eigenschaften“ an. Dies entspricht dem Doppelklicken auf das Systemsymbol in der Systemsteuerung.

Ihr Notebook-Computer

Tastatur
LED-Anzeigen
Anzeige Funktionen
Stromversorgung Eingeschaltet: Anzeige leuchtet grün.
①
Systemruhe: Anzeige leuchtet gelb.
System-Standby: Anzeige blinkt gelb.
Akku 1 Zeigt den Status des auf der linken Seite des Computers in das
Akkufach eingesetzten Akkus an.
Akku 2 Zeigt den Zustand des Akkus im Mehrzweckschacht auf der rechten
Seite des Notebooks an.
Festplatte Leuchtet, wenn Daten von der Festplatte gelesen oder auf diese
geschrieben werden. Wenn diese Anzeige leuchtet, sollten Sie weder
den Standby-Modus einleiten noch den Computer ausschalten.
Tastatur
| Anzeige | Ein Aus | |
| Num Lock Leuchtet auf, wenn der integrierte Ziffernblock aktiv ist. | Erlischt, wenn die alphanumerischen Tasten der Tastatur aktiv sind. | |
| Caps Lock Leuchtet auf, wenn die Feststell-Taste gedrückt wurde und demzufolge nur Großbuchstaben geschrieben werden. Wurde die Feststell-Taste gedrückt, können Sie mit der Umschalt-Taste wieder auf die Eingabe von Kleinbuchstaben zurückschalten. | Erlischt, wenn durch das Drücken der Umschalt-Taste wieder auf das Schreiben von Kleinbuchstaben umgeschaltet wurde (es sei denn, Sie halten die Umschalt-Taste gedrückt). | |
| Scroll Lock Leuchtet, wenn die Taste „Scr Lk“ gedrückt wurde und der Bildschirminhalt softwareabhängig gerollt werden soll. (Wie gerollt wird, hängt von der jeweiligen Anwendung ab. Diese Taste hat jedoch in vielen Anwendungen keine Funktion.) | Erlischt, wenn die auf dem Bildschirm angezeigten Infor mationen den normalen Tastenbefehlen folgen sollen (z.B. „Bild-auf“, „Bild-ab“). | |

Tastatur
Kombinationen und Funktionen mit der Fn-Taste
| Kombination/ Merkmal | Funktionen |
| Fn+ (ESC) Standby-Modus | Versetzt das System in den Modus „System-Standby“ (eine Energiesparstufe). Zur Rückkehr in den aktiven Zustand drücken Sie einfach eine beliebige Taste. |
| Fn+ (F2)Zeigt den Status der Stromversorgung an | Zeigt den Status der Stromversorgung an. Beispiel: Netzbetrieb Laden des Akkus |
| Fn+ (F3)Lautsprecherschalter | Schaltet den eingebauten Lautsprecher ein und aus. |
| Fn+ (F4)Lautstärke der Lautsprecher | Stellt die Lautstärke der eingebauten Lautsprecher ein.Zur Erhöhung der Lautstärke drücken Sie Fn+F4 und anschließend ◆ oder ➤. Zur Verringerung der Lautstärke drücken Sie Fn+F4 und anschließend ◆ oder ♦. |
| Fn+ (F5)Helligkeitsregelung | Adjusts the brightness of the LCD.To increase light intensity, press Fn+F5 and then♦ or ➤To decrease light intensity, press Fn+F5 and then♦ or ♦ |
| Fn+ (F6)KontrastregelungNur für PCG-F400 | Nur für Modelle mit STN-Display:Zur Erhöhung des Kontrastes drücken Sie Fn+F6 und anschließend ♦ oder ➤. Zur Verringerung des Kontrastes drücken Sie Fn+F6 und anschließend ◆ oder ♦. |

Tastatur
| Kombination/Merkmal | Funktionen |
| Fn+LCD/ VGAUmschalten auf das externe Display | (F7Schaltet den Bildschirminhalt wahlweise auf das integrierte Display, einen externen Monitor (angeschlossen am Monitoranschluß) oder auf beide Geräte.Nur LCD → LC-Display und externer↓↓ Nur externer Monitor ← |
| Fn+LCDH8) Schaltet den Bildschirminhalt wahlweise auf das integrierte Display, das Fernsehgerät (an den Videoausgang angeschlossen) oder auf beide Geräte. | |
| Fn+ZF (F12) Schlafmodus | Im Schlafmodus verbraucht der Computer die geringste Energie. Mit diesem Befehl wird der Zustand des Systems und der externen Geräte auf der Festplatte gespeichert und anschließend der Computer ausgeschaltet. |
| Fn+S Systemruhe | Versetzt den Computer in die Energiesparstufe „Systemruhe“. Zur Rückkehr in den aktiven Zustand drücken Sie einfach eine beliebige Taste. |
| Fn+D Display-Standby | Schaltet das integrierte Display ab, um Energie zu sparen. |
| Fn+FÄndern der Bildschirmgröße | Vergrößert oder verkleinert die Bildschirmfläche, wenn das Display auf eine niedrige Auflösung eingestellt wird. |

Ihr Notebook-Computer

Touchpad
Weitere Informationen über Touchpadmerkmale wie Klicken mit beiden Tasten, Einstellen der Touchpadgeschwindigkeit sowie Web Assist-, Tap Off- und Startfunktionen finden Sie in der Online-Hilfe der Mauseigenschaften. Sie rufen die Online-Hilfe der Mauseigenschaften auf, indem Sie auf die Schaltfläche „Start“ klicken, „Einstellen“ auswählen und dann auf „Systemsteuerung“ klicken. Klicken Sie auf das Symbol „Maus“ in der Systemsteuerung und anschließend auf die Schaltfläche „Hilfe“.
Touchpad
Die Tastatur ist mit einem berührungsempfindlichen Zeigegerät ausgerüstet, das Touchpad genannt wird. Mit Hilfe dieses Touchpads können Sie den Mauszeiger bewegen, Objekte anklicken und ziehen.

| Vorgang | Beschreibung |
| Mauszeiger setzen | Fahren Sie mit einem Finger über das Touchpad, und positionieren Sie den Mauszeiger auf ein Element oder Objekt. |
| Klicken | Drücken Sie die linke Taste einmal. |
| Doppelklicken | Drücken Sie die linke Taste zweimal. |
Touchpad
| Klicken mit der rechten Taste | Drücken Sie die rechte Taste einmal. In vielen Anwendungen wird damit ein Kontextmenü mit einer Auswahl angezeigt. |
| Ziehen | Fahren Sie mit einem Finger über das Touchpad, während die linke Taste gedrückt wird. |
| Rollen | Zum Rollen in vertikaler Richtung bewegen Sie Ihren Finger entlang des rechten Touchpad-Randes. Zum Rollen in horizontaler Richtung bewegen Sie Ihren Finger entlang des unteren Touchpad-Randes. (Die Rollen-Funktion steht nur bei Anwendungen zur Verfügung, die das Rollen mit dem Touchpad unterstützen.) |

Diskettenlaufwerk
Der Computer wird mit einem bereits im Mehrzweckschacht installierten Diskettenlaufwerk geliefert.
Einlegen einer Diskette
1 Halten Sie die Diskette mit dem Etikett nach oben. 2 Schieben Sie die Diskette in das Laufwerk, bis sie hörbar einrastet.

Gelingt es Ihnen nicht, eine Diskette aus dem Laufwerk zu entnehmen, so entnehmen Sie das Diskettenlaufwerk aus dem Mehrzweckschacht.
Drücken Sie nicht die Auswurftaste, solange die LED-Anzeige leuchtet. Andernfalls können Daten verlorengehen.
So entnehmen Sie eine Diskette
Wenn Sie die Diskette nicht mehr benötigen, warten Sie, bis die LED-Anzeige des Diskettenlaufwerks verlischt, und drücken Sie dann die Auswurftaste.

So entnehmen Sie das Diskettenlaufwerk
1 Schalten Sie den Computer aus. 2 An der Unterseite des Laufwerks befindet sich ein Entriegelungshebel. Schieben Sie diesen Hebel in Pfeilrichtung.

3 Ziehen Sie das Laufwerk aus dem Mehrzweckschacht heraus.
4 Setzen Sie die Schachtabdeckung ein. Siehe 58.
Wiedereinsetzen des Diskettenlaufwerks
1 Schalten Sie den Computer aus. 2 Befindet sich im Mehrzweckschacht ein Gerät, so ist dieses zu entnehmen. Siehe "So entnehmen Sie den Zweitakku". 3 Setzen Sie das Diskettenlaufwerk mit dem Metallteil nach oben in den Mehrzweckschacht ein. Schieben Sie das Laufwerk hinein, bis der Auswurfhebel einrastet.


Ihr Notebook-Computer

DVD-ROM-/CD-ROM-Laufwerk
DVD-ROM-/CD-ROM-Laufwerk
Je nach dem erworbenen Modell ist Ihr Notebook mit einem DVD-ROM- oder CD-ROM-Laufwerk ausgestattet.
In das DVD-ROM-Laufwerk können sowohl DVD-ROMs als auch CD-ROMs eingelegt werden.
Einlegen einer CD-ROM/DVD-ROM
Sie können keine DVD-ROM/CD-ROM einlegen, während sich der Computer im Standby- oder Schlafmodus befindet.
1 Schalten Sie den Computer ein.
3 Legen Sie die DVD-ROM/CD-ROM mit dem Etikett nach oben in die Schublade. Bei DVD-ROMs, die auf beiden Seiten abgespielt werden können, ist die nach oben zeigende Seite die Wiedergabeseite. Drücken Sie die CD-ROM auf die Antriebsnabe, bis die CD-ROM hörbar einrastet.

Achten Sie darauf, dass die DVD-ROM/CD-ROM sicher von den Fingern der Antriebsnabe gehalten wird. Wenn die DVD-ROM/CD-ROM nicht fest sitzt, kann Ihr Laufwerk beschädigt werden und lässt sich dann möglicherweise nicht mehr öffnen.
Wenn Sie die DVD-ROM/CD-ROM nicht mehr benötigen, warten Sie, bis die LED-Anzeige des Laufwerks erlischt, und drücken dann die Auswurftaste, um die DVD-ROM/CD-ROM zu entnehmen.
Befindet sich der Computer im Standby- oder Schlafmodus, so können Sie keine DVD-/CD-ROM herausnehmen. Weitere Informationen über den Standby- und Schlafmodus finden Sie im Abschnitt „Standby-Modus“.
Fährt die Schublade nach dem Drücken der Auswurftaste nicht aus dem Laufwerk heraus, schalten Sie den Computer aus und führen zum manuellen Entriegeln der Schublade einen dünnen, spitzen Gegenstand in die Notauswuröffnung ein.


4 Schließen Sie die Schublade, indem Sie diese sanft in das Laufwerk hineinschieben.
Abspielen von DVD-ROMs
Zur Gewährleistung einer optimalen Wiedergabequalität Ihrer DVD-ROMs sollten Sie die folgende Empfehlungen beachten.
☐ Ihr Computer sollte während der Wiedergabe von DVD-Filmen bzw. während der Verwendung von DVD-Anwendungen nicht an den Port-Replikator angeschlossen sein. ☐ Schließen Sie vor der Wiedergabe eines DVD-ROM-Films alle anderen offenen Anwendungen.
Ihr Notebook-Computer

DVD-ROM-ICD-ROM-Laufwerk
Wenn Sie DVD-Filme im Akkubetrieb abspielen, sollten Sie das Energiesparprofil „DVD“ aktivieren. Bei anderen Profilen kann die Filmwiedergabe stocken.
In Abhängigkeit von den ausgewählten Bildschirmeigenschaften müssen Sie möglicherweise den Befehl Fn+F drücken, um den Film in voller Bildschirmgröße anzuzeigen.
Auf DVDs sind in der Regel Regionalcodes angegeben, die darauf hinweisen, mit welchen DVD-Playern die DVD abgespielt werden kann. Mit dem eingebauten DVD-Laufwerk können Sie nur DVDs mit den Regionalcodes „2“ oder „ALL“ abspielen.
Wenn sich im DVD-Laufwerk eine Video-DVD befindet, können Sie mit der Tastenkombination Fn+F8 nicht zwischen LCD- und TV-Anzeige umschalten.
Weitere Informationen über die Wiedergabe von Video-DVDs finden Sie in der Online-Hilfe von Media Bar.
Ihr Notebook-Computer

PC Cards
Die PC Card-Steckplätze können gleichzeitig zwei PC Cards vom Typ I, zwei vom Typ II oder eine vom Typ III aufnehmen. Diese Steckplätze sind kompatibel mit dem Card Bus-Port. Zur Verwendung einiger PC Cards kann es erforderlich sein, nicht benutzte Geräte zu deaktivieren. Deaktivieren Sie mit Hilfe des Sony Notebook Setup-Programms alle Geräte, die Sie gegenwärtig nicht benutzen. Näheres finden Sie im Abschnitt „Sony Notebook Setup“ in Ihrem Software-Handbuch. Achten Sie darauf, die neueste Version des von Ihrem PC Card-Hersteller zur Verfügung gestellten Softwarereibers zu verwenden. Taucht in der Systemsteuerung unter „Eigenschaften für System/Gerätemanager“ das Zeichen „!“ neben der PC Card auf, entfernen Sie die Treibersoftware, und installieren Sie diese noch einmal. Möglicherweise sind nicht alle PC Cards bzw. PC Card-Funktionen für diesen Computer geeignet. Vor dem Einsetzen oder Entfernen einer PC Card ist es nicht erforderlich, den Computer auszuschalten. Hinweise zum Einsetzen eines PC Card-Modems finden Sie im Abschnitt „PC Card-Modem“.
PC Cards
Ihr Computer ist mit zwei PC Card-Steckplätzen ausgerüstet. PC Cards ermöglichen Ihnen den Anschluss tragbarer externer Geräte.
So setzen Sie eine PC Card ein
Der untere Steckplatz ist für PC Cards vom Typ III zu verwenden.

Einige Geräte funktionieren nicht einwandfrei, wenn Sie wiederholt aus dem Standby- oder Schlafmodus in den Normalmodus zurückkehren. Der Computer kehrt aber auf jeden Fall in seinen Ausgangszustand zurück, wenn Sie ihn neu starten.
5 Schieben Sie die PC Card mit dem Etikett nach oben in den PC Card-Steckplatz. Schieben Sie die Karte sanft in den Steckplatz, bis sie fest in den Anschlüssen sitzt. Der PC Card-Auswurfhebel springt heraus. Ziehen Sie den Auswurfhebel noch weiter heraus, und drücken Sie ihn dann nach hinten zum Steckplatz.
PC Cards
Wenden Sie beim Einsetzen einer PC Card keine Gewalt an. Die Kontaktstifte könnten beschädigt werden. Falls Sie beim Einsetzen einer PC Card Schwierigkeiten haben, prüfen Sie, ob das Etikett nach oben zeigt. Informationen über die Installation und Benutzung finden Sie im Handbuch Ihrer PC Card.
Wenn Sie bei eingesetzter PC Card zwischen Normalbetrieb und Schlaf- oder Standby-Modus wechseln, werden möglicherweise einige Geräte von Ihrem Computer nicht erkannt. Dieses Problem lässt sich durch einen Neustart des Computers beheben.
Bevor Sie die PC Card entfernen, klicken Sie auf der Task-Leiste auf das PC Card-Symbol und schließen die PC Card-Verbindung. Vor dem Entfernen der Karte müssen alle Anwendungen geschlossen werden, die auf die PC Card zugreifen, anderenfalls droht Datenverlust.

Entnehmen einer PC Card
Gehen Sie nach den folgenden Schritten vor, um die PC Card bei eingeschaltetem Computer zu entnehmen. Wenn die Karte nicht ordnungsgemäß entnommen wird, kann es vorkommen, dass Ihr System nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Wenn Ihr Computer ausgeschaltet ist, überspringen Sie die Schritte 1 bis 5.
1 Klicken Sie in der Task-Leiste von Windows® 98 auf die Schaltfläche „Start“, gehen Sie mit dem Mauszeiger auf „Einstellungen“, und klicken Sie auf „Systemsteuerung“. 2 Doppelklicken Sie auf „PC Card“. 3 Klicken Sie auf den Namen der PC Card in der Liste, und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „Stop“. 4 Klicken Sie auf „OK“. 5 Drücken Sie den PC Card-Auswurfhebel. 6 Fassen Sie die Karte an, und ziehen Sie sie heraus.
Programmierbare Funktionstasten (PPK)
Programmierbare Funktionstasten (PPK)
Betätigen Sie eine programmierbare Funktionstaste, um Ihre bevorzugte Software zu starten, ohne dazu auf die erforderlichen Symbole auf dem Desktop zu klicken.

PPK-Standardbelegung
Sie können die programmierbaren Tasten entweder einzeln oder in Kombination mit anderen Tasten auf der Tastatur drücken, z. B. Umschalt + PPK, Strg + PPK oder Alt + PPK.
Wenn Sie bei ausgeschaltetem Computer die Taste PPK drücken, wird die Stromversorgung eingeschaltet und die entsprechende Anwendung gestartet. Standardmäßig sind folgende Tastenbelegungen eingestellt:

Programmierbare Funktionstasten (PPK)
| Taste bzw. Tastenkombination | Anwendung/Modus |
| P1 Website des Club VAIO | |
| P2 E-Mail (Outlook Express) | |
| P3 System-Standby | |
| Alt + P1 Die VAIO-Link-Website | |
| Shift + P1 Die VAIO-Website | |
| Ctrl + P1 Internet Explorer | |
| Ctrl + P3 EULA | |
Programmierbare Funktionstasten in Kombination mit anderen Tasten Sie können andere Anwendungen auch starten, indem Sie eine PPK-Taste in Kombination mit der Alt-, Strg-, oder Umschalttaste drücken. In Ihrem Software-Handbuch finden Sie weitere Informationen hierzu im Kapitel „Starten Ihrer bevorzugten Software mit PPK Setup“.
Starten von Anwendungen mit dem Zeitgeber
Mit Hilfe des Zeitgebers können Sie Anwendungen regelmäßig zu einem bestimmten Zeitpunkt starten oder ausgewählte Anwendungen in Ihrer Abwesenheit geöffnet lassen. Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie in dem Kapitel „Interner Zeitgeber“ in Ihrem Software-Handbuch.

Ihr Notebook-Computer

Smart Connect

Wenn Sie mit Smart Connect zwei VAIO-Computer miteinander verbinden, müssen Sie jedem Computer einen eindeutigen Namen zuweisen, an dem er erkannt werden kann, wenn die beiden Computer vernetzt werden.
Die i.LINK-Kabel mit den folgenden Teilenummern sind mit Ihrem VAIO-Notebook-Computer kompatibel: VMC-IL4415 (ein 1,5 m langes Kabel mit 4-poligen Anschlüssen an beiden Enden), VMC-IL4408A (ein 0,8 m langes Kabel mit 4-poligen Anschlüssen an beiden Enden).
Smart Connect
Mit Hilfe von Smart Connect können Sie Dateien in einen anderen (mit Smart Connect ausgestatteten) VAIO Computer kopieren und dort bearbeiten oder löschen, wenn dieser über ein i.LINK™ -Kabel angeschlossen ist.
Sie können auch Dokumente auf einem Drucker ausgeben, der an einen anderen VAIO Computer angeschlossen ist.
Nähere Informationen finden Sie im Online-Benutzerhandbuch von Smart Connect.

i.LINK™-Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten)
Infrarot-Datenübertragungsgeräte

Wenn Sie mit einem beliebigen Programm Daten über die Infrarotschnittstelle übertragen wollen, müssen Sie zuerst die IrDA-Funktion in der Systemsteuerung von Windows aktivieren.
- Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf das Symbol „Infrarot“, und wählen Sie dann das Register „Optionen“.
- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für die Infrarot-Übertragung, und klicken Sie auf „OK“.
- Sobald Sie mit der Infrarot-Übertragung fertig sind, sollten Sie den Infrarot-Anschluss in der Systemsteuerung wieder deaktivieren, um Strom zu sparen.
Infrarot-Datenübertragungsgeräte
Ihr Computer ist mit einem Infrarot-Anschluss ausgestattet. Diese Schnittstelle können Sie zur Datenübertragung mit anderen Geräten benutzen, die ebenfalls eine Infrarotschnittstelle besitzen und mit einem kompatiblen Protokoll arbeiten. Solche Geräte sind z. B. eine Digitalkamera oder andere Computer.
Verwenden der Infrarotschnittstelle in Verbindung mit einer Digitalkamera
Richten Sie die Infrarotschnittstellen des Computers und der Digitalkamera so aus, dass sie zueinander in direkter Verbindung stehen.

Verwenden der Infrarotschnittstelle in Verbindung mit einem anderen Computer
Richten Sie die Infrarotschnittstellen der beiden Computer so aus, dass sie zueinander in „Sichtverbindung“ stehen.

Infrarot-Datenübertragungsgeräte
Prüfen Sie in der Systemsteuerung von Windows den Status des Infrarot-Monitors, und stellen Sie fest, ob das Infrarotgerät erkannt wurde. Sind die beiden Geräte zu weit voneinander entfernt oder zu dicht nebeneinander aufgestellt, kann die Datenübertragung unterbrochen oder durch Störungen beeinträchtigt werden. Verdecken Sie die Infrarotschnittstellen nicht mit Ihrer Hand oder anderen Gegenständen. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, Leuchtstofflampen oder blinkende Neonleuchten in der Nähe der Infrarotschnittstellen. Weitere Informationen über Installation und Benutzung finden Sie im Handbuch Ihrer Digitalkamera oder des anderen Gerätes mit Infrarotschnittstelle. Die Reichweite der Infrarotschnittstelle beträgt etwa 1 m, der Strahlungswinkel beträgt 15 Grad.

Ihr Notebook-Computer

Energiesparstufen
Fällt die Akkuladung unter einen Wert von 10 %, sollten Sie entweder zum Wiederaufladen des Akkus den Netzadapter an Ihr Notebook anschließen oder Ihren Computer ausschalten und einen voll geladenen Akku einsetzen.
Energiesparstufen
Wenn Sie Ihren Computer mit einem Akku betreiben, dann können Sie zum Verlängern der Betriebsdauer die Energiesparfunktionen nutzen. Zusätzlich zur normalen Betriebsart (Normalmodus), die es Ihnen erlaubt, bestimmte Geräte abzuschalten, verfügt Ihr Computer über drei verschiedene Energiesparstufen: Systemruhe, System-Standby und Systemschlaf.
Verwenden Sie als Stromquelle einen Akku, so sollten Sie wissen, daß der Computer automatisch in den Schlafmodus schaltet, wenn die verbleibende Akkukapazität unter 7 % fällt, gleichgültig, welche Energiesparstufe Sie gewählt haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Energiesparfunktionen“ in Ihrem Software-Handbuch.
Normalmodus
Dies ist der normale Zustand Ihres Computers, wenn er in Betrieb ist. In dieser Betriebsart leuchtet die Stromversorgungsanzeige (grüne Leuchte). Um Energie zu sparen, können Sie ein bestimmtes Gerät wie z. B. das Display oder die Festplatte abschalten.
Systemruhe
Diese Energiesparstufe ist dann empfehlenswert, wenn Sie Ihren Computer kürzere Zeit nicht benötigen. Die Festplatte und das Display werden abgeschaltet, und der Prozessor wechselt in den Schlafmodus. In dieser Betriebsart leuchtet die Stromversorgungsanzeige gelb.
Aktivieren des Ruhemodus
Drücken Sie Fn+S. Der Ruhemodus kann auch über das Programm PowerPanel aktiviert werden.
Ihr Notebook-Computer

53
Energiesparstufen

Wenn Sie den Netzschalter länger als vier Sekunden drücken, wird das Notebook abgeschaltet.
Sie können keine DVD-ROM/CD-ROM einlegen, während sich der Computer im Standby- oder Schlafmodus befindet.
Rückkehr zum Normalmodus
Drücken Sie eine beliebige Taste.
Standby-Modus
Der Computer speichert den aktuellen Systemzustand im RAM und schaltet die Stromversorgung für den Prozessor ab. In dieser Betriebsart blinkt die Stromversorgungsanzeige gelb.
Aktivieren des Standby-Modus
Drücken Sie die Tastenkombination Fn+Esc, oder betätigen Sie kurz den Netzschalter. Der Standby-Modus kann auch über das Programm PowerPanel aktiviert werden.
Rückkehr zum Normalmodus
Drücken Sie eine beliebige Taste.
Schlafmodus
Der Zustand des Systems wird auf der Festplatte gespeichert und anschließend die Stromversorgung abgeschaltet. In dieser Betriebsart bleibt die Stromversorgungsanzeige dunkel.
Aktivieren des Schlafmodus
Drücken Sie Fn+F12. Der Schlafmodus kann auch über das Programm PowerPanel aktiviert werden.
Rückkehr zum Normalmodus
Drücken Sie den Netzschalter, dadurch wird der Computer eingeschaltet. Der Computer kehrt in den zuletzt gültigen Zustand zurück.
Ihr Notebook-Computer

Energiesparstufen
☐ Rückkehr in den Normalmodus: Systemschlaf → System-Standby → Systemruhe Bei der Rückkehr aus dem Standby-Modus wird weniger Zeit benötigt als bei der Rückkehr aus dem Schlafmodus. Stromverbrauch: Systemruhe → System-Standby → Systemschlaf Im Ruhemodus wird mehr Energie verbraucht als im Schlafmodus.
Ihr Notebook-Computer

Zweitakku
Zur Prüfung der verbleibenden Betriebszeit mit dem Akku siehe auch „Anzeigen von Akku-Informationen“ in Ihrem Software-Handbuch.
Wenn Sie zwei Akkus verwenden, können Sie einen von ihnen entfernen, ohne den Computer herunterzufahren. Wenn Sie den einen Akku entfernen, stellen Sie sicher, daß die Anzeige des anderen leuchtet. Wenn die Anzeige des Akkus, den Sie entfernen möchten, leuchtet, klicken Sie mit der rechten Maustaste in der Task-Leiste auf und dann auf „Benutzten Akku umschalten“.
Zweitakku
Sie können einen zweiten Akku erwerben. Die Betriebszeit des Computers wird durch die Verwendung von zwei Akkus verlängert. Verwenden Sie zwei Akkus, so wird der Akku, den Sie zuerst einsetzen, als erster geladen. Mit der Ladung des danach eingesetzten Akkus wird begonnen, sobald der zuerst eingesetzte Akku eine Kapazität von 85 % erreicht hat. Welcher Akku gerade geladen wird, können Sie an der Akkuanzeige erkennen.
So setzen Sie einen zweiten Akku ein
1 Befindet sich im Mehrzweckschacht ein Gerät, so ist dieses zu entnehmen. Siehe „So entnehmen Sie das Diskettenlaufwerk“ auf Seite 41.
2 Setzen Sie den Akku in den Mehrzweckschacht ein. Die Anzeige „Akku 2“ leuchtet auf.

3 Damit der Akku sicher im Computer sitzt, ist die Schachtabdeckung wieder einzusetzen. Schieben Sie den Auswurfhebel unten an der Schachtabdeckung in
Zweitakku
Richtung der Vorderseite des Computers, um die Abdeckung zu verriegeln. Siehe auch Schachtabdeckung.

Laden des zweiten Akkus
Lassen Sie den Akku im Computer, wenn dieser an das Stromnetz angeschlossen ist. Wird der Akku geladen, blinkt die Akkuanzeige. Weitere Informationen finden Sie unter "So laden Sie den Akku auf".


Zweitakku
So entnehmen Sie den Zweitakku
1 Am Boden der Schachtabdeckung befindet sich ein Auswurfhebel. Zum Herausnehmen des Akkus schieben Sie den Hebel in Richtung des Pfeils 1 und schieben dann den Entriegelungshebel an der Unterseite des Computers in Richtung des Pfeils 2.

2 Entfernen Sie die Schachtabdeckung, und ziehen Sie anschließend den Akku heraus. 3 Setzen Sie die Schachtabdeckung wieder ein. Siehe Schachtabdeckung.

Schachtabdeckung
Die Schachtabdeckung schützt den leeren Mehrzweckschacht.
Einsetzen der Schachtabdeckung
1 Befindet sich im Mehrzweckschacht ein Gerät, so ist dieses zu entnehmen. Siehe "So entnehmen Sie das Diskettenlaufwerk" auf Seite 41 oder "So entnehmen Sie den Zweitakku" auf Seite 57. 2 Ziehen Sie die Führung der Schachtabdeckung heraus, und schieben Sie die Schachtabdeckung in Pfeilrichtung, bis sie hörbar einrastet.

Schachtabdeckung für Mehrzweckschacht
So entfernen Sie die Schachtabdeckung
Zum Herausnehmen der Schachtabdeckung schieben Sie den Hebel in Richtung des Pfeils 1 und schieben dann den Auswurfhebel an der Unterseite des Computers in Richtung des Pfeils 2.

Ihr Notebook-Computer

Lage der Bedienelemente und Anschlüsse


Vor dem Anschließen externer Geräte sind der Computer und sämtliche externen Geräte abzuschalten.
Das Netzkabel ist erst nach dem Einstecken aller Kabel zu den externen Geräten anzuschließen.
Schalten Sie Ihren Computer erst ein, nachdem alle externen Geräte eingeschaltet wurden.
Anschluß externer Geräte
Ihr Notebook gewinnt durch den Anschluß der folgenden externen Geräte an Funktionsvielfalt. Außerdem können Sie die im Handbuch „Hinweise zur Software“ beschriebene Software nutzen.
□ PC Card-Modem (Seite 61) □ Port-Replikator (Seite 64) □ Drucker (Seite 67) □ Externes Display (Seite 69) □ AV-Geräte (Seite 73) □ Digitalkamera oder andere serielle Geräte (Seite 74) □ Digitalcamcorder (Seite 77) □ MiniDisc-Deck mit MD-Player (Seite 78) □ Externe Lautsprecher (Seite 81) □ Externes Mikrofon (Seite 82) □ Gerät mit USB-Schnittstelle (Universal Serial Bus) (Seite 83)
PC Card-Modem
Verbinden Sie Ihren Computer über das PC Card-Modem mit einer Telefonleitung, und surfen Sie im Internet.
Anschluß an eine Telefonleitung
Um Mitglied in einem Online-Dienst zu werden, im Internet zu surfen und Ihr Notebook mitsamt Software registrieren lassen zu können, müssen Sie Ihren Computer mit einer Telefonleitung verbinden.
1 Das PC Card-Modem kann in jeden der beiden Steckplätze eingesetzt werden. Ziehen Sie den PC Card-Auswurfhebel aus dem Computer heraus. Entfernen Sie die PC Card-Schutzabdeckung. Siehe dazu "PC Cards" Seite 45. 2 Schieben Sie das PC Card-Modem mit dem Etikett nach oben in den PC Card-Steckplatz Ihres Notebooks, bis der Auswurfhebel vollständig aus dem Notebook-Gehäuse herausragt. Drücken Sie nun den Auswurfhebel zurück in das Gehäuse.

3 Stecken Sie den Telefonstecker in die Buchse der PC Card.
*Je nach Modell eventuell als Zusatzausstattung.

Anschluß externer Geräte

PC Card-Modem

Telefonkabel und Stecker sind TNV-konform (Fernmeldenetzspannung) und entsprechen der Norm EN 60950.
Um Ihren Sony Notebook-Computer mitsamt Software online zu registrieren und VAIO-Link zu nutzen, müssen Sie Ihren Computer mit einer Telefonleitung verbinden.
4 Stecken Sie das andere Ende des Telefonkabels in die Telefonsteckdose (mit Hilfe eines geeigneten Steckers).

Auswahl eines optionalen PC Card Modems
Ihr VAIO Notebook-Computer wurde bereits für das PC Card-Modem „COM One Platinium Card MC221 Discovery V.90“ eingerichtet.
Wenn diese PC Card nicht mit dem Notebook ausgeliefert wurde, können Sie ein COM One Platinium Card MC221 Discovery V.90-PC Card-Modem kaufen. Es unterstützt Datenübertragungsraten von 56 Kbit/s und Faxübertragungsraten von 14,4 Kbit/s.
Sie können sich aber auch für das „COM One 4 in 1 Platinium Card MC220“-Modem entscheiden. Diese Karte unterstützt Datenübertragungsraten von 56 Kbit/s und Faxübertragungsraten von 14,4 Kbit/s, Ethernet, ISDN und die Sony GSM-Anbindung mit den entsprechenden optionalen Anschluß-Kits*. Damit können Sie eine Verbindung zu einem Netzwerk herstellen, E-Mails und SMS-Nachrichten versenden usw.
* Weitere Informationen über die COM One Platinium Card-Modems und die Anschluß-Kits erhalten Sie auf der Sony VAIO Direct-Website oder bei Ihrem Händler.
PC Card-Modem
Installation des PC Card-Modems
Die Treiber Ihrer „COM One Platinium Card Discovery V.90“-Modemkarte sind bereits in Ihrem VAIO Notebook-Computer installiert. Legen Sie einfach Ihr „COM One Platinium Card Discovery V.90“-Modem in den PC-Einschub Ihrer Wahl.
Hinweis: Wir empfehlen Ihnen, immer den gleichen PC Card-Einschub zu verwenden.
Geben Sie die Karte zu einem späteren Zeitpunkt in einen anderen PC Card-Einschub ein, wird Ihr Modem neu als Zweitmodem installiert (COM One Platinium Card Discovery V.90 #2). Ist dies dennoch geschehen, führen Sie folgende Schritte aus:
1 Entfernen Sie Ihre „COM One Platinium Card Discovery V.90“-Modemkarte. 2 Klicken Sie auf dem Windows-Desktop auf „Arbeitsplatz“. 3 Öffnen Sie danach die „Systemsteuerung“. 4 Wählen Sie die Option „Modem“. 5 Wählen Sie „COM One Platinium Card Discovery V.90 #“. 6 Klicken Sie auf „Löschen“. 7 Legen Sie Ihr „COM One Platinium Card Discovery V.90“-Modem in den Einschub, in dem die Karte ursprünglich installiert wurde.
Port-Replikator
Der Port-Replikator darf nur mit einem Netzteil betrieben werden, das mit Ihrem Notebook geliefert wird, oder optional mit einem Netzadapter PCGA-ACX1. Das Netzteil darf während des Betriebs weder vom Port-Replikator noch von der Steckdose getrennt werden, da es sonst zu Datenverlust oder Hardware-Fehlern kommen kann. Alle Anschlüsse sind SELV-kompatibel (Sicherheits-Kleinspannung) und entsprechen der Norm EN 60950. Verwenden Sie entweder den im Lieferumfang des Computers enthaltenen Netzadapter oder den separat erhältlichen Adapter PCGA-ACX1 von Sony. Zur vollständigen Trennung Ihres Port-Replikators vom Netz ist der Netzadapter aus der Netzsteckdose zu ziehen.
Wenn Sie Ihren Computer am Port-Replikator angeschlossen haben, sollten Sie nicht versuchen, den Akku einzusetzen oder zu entnehmen. Durch das Anheben und Drehen des Computers mit angeschlossenem Port-Replikator kann die Stromversorgung kurzzeitig unterbrochen werden.
Bitte achten Sie darauf, dass die Netzsteckdose leicht zugänglich ist.
Port-Replikator
Ihr Notebook kann durch einen zusätzlich erhältlichen Port-Replikator erweitert werden. Mit Hilfe eines Port-Replikators können Sie an Ihren Computer externe Geräte anschließen.

1 Netzwerk (Ethernet)
5 USB-Anschluss (Seite 83)
2 Monitoranschluss (Seite 69)
6 Druckeranschluss (Seite 67)
3 Serieller Anschluss (Seite 74)
7 Netzanschluss „DC In“ (Seite 21)
4 Tastaturanschluss (Seite 80)
Anschluss Ihres Computers an den Port-Replikator
Wenn Sie Ihren Computer bei angeschlossenem Port-Replikator einschalten wollen, müssen Sie den Netzadapter direkt mit dem Replikator verbinden.
1 Schalten Sie den Computer aus, und entfernen Sie sämtliche externen Geräte.
Anschluss externer Geräte

Port-Replikator
2 Nehmen Sie die an der Unterseite des Computers befindliche Schutzabdeckung des Port-Replikators ab.

3 Setzen Sie den Computer mit der Unterseite auf den Port-Replikator, bis er fest einrastet.

4 Stecken Sie das vom Netzadapter kommende Kabel in den Netzanschluss „DC In“ am Port-Replikator. Schließen Sie den Netzadapter mit dem Netzkabel an die Netzsteckdose an.
Anschluss externer Geräte

Port-Replikator
Wenn Sie den Port-Replikator zum ersten Mal benutzen, wird die Installation des Netzwerktreibers automatisch gestartet.
Die mit dem Port-Replikator gelieferte Diskette wird nicht benötigt.

5 Die Stromversorgungsanzeige leuchtet grün.

6 Schalten Sie den Computer ein.
Anschluss externer Geräte

Drucker
Weitere Informationen über die Installation und Verwendung des Druckers finden Sie im Druckerhandbuch.
Vor dem Betrieb des Druckers ist es eventuell erforderlich, die Einstellung für den Druckeranschluss in Sony Notebook Setup anzupassen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Sony Notebook Setup“ in Ihrem Software-Handbuch.
Drucker
Sie können einen Windows-kompatiblen Drucker an Ihr Notebook anschließen.
Anschließen eines Druckers
☐ Der Druckeranschluss ist am Computer mit dem Symbol - gekennzeichnet. Stecken Sie das mit dem Drucker gelieferte Kabel in diesen Anschluss ein.

Neueinstellen Ihres Computers zum Drucken, nachdem der Computer aus einem Energiesparmodus zurückgeschaltet wurde
Ihr angeschlossener Drucker funktioniert möglicherweise nicht, nachdem der Computer aus einem Energiesparmodus „geweckt“ wurde. Falls dies passiert, führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Verbindung zum Drucker wiederherzustellen:
1. Klicken Sie auf dem Desktop mit der rechten Maustaste auf das Symbol „Arbeitsplatz“, und wählen Sie „Eigenschaften“. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte „Geräte-Manager“. 3. Klicken Sie auf „Übernehmen“ und dann auf „OK“.
Der Drucker müsste nun wieder funktionieren.
Anschluss externer Geräte

Drucker
So schließen Sie einen Drucker am USB-Anschluss an
Sie können einen Windows® 98-kompatiblen USB-Drucker an Ihren Computer anschließen.
☐ Der USB-Anschluss ist an Ihrem Computer und Drucker mit dem Symbol ♦ gekennzeichnet. □ Stecken Sie das USB-Druckerkabel (optional) einfach in die USB-Buchsen beider Geräte ein.
![graph LR A["Netzkabel"] --> B["Zum Drucker"] B --> C["USB-Druckerkabel (separat erhältlich oder im Lieferumfang des Druckers enthalten)"] C --> D["Zum USB-Anschluß"] D --> E["Internet Device"]](/content/2026/05/916862/images/0e450c979389a6cc92273d92cf4996e0726e5dd89b8d112736b4cbc6c6fa5a98.jpg)
Anschluss externer Geräte

Externes Display

Weitere Informationen über die Installation und Verwendung finden Sie im Handbuch des Peripheriegerätes.
Externes Display
An Ihren Computer kann ein externer Monitor angeschlossen werden. Sie können Ihren Computer an jedes der nachfolgend aufgeführten Geräte anschließen:
□ Computermonitor (Monitor) □ Multimedia-Computermonitor □ Projektor
Nutzen Sie das externe Display als Zweitmonitor oder richten Sie einen virtuellen Desktop ein (Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Verwenden der Doppelanzeige“ in Ihrem Software-Handbuch).
Anschließen eines externen Computermonitors
1 Der Monitoranschluss ist mit dem Symbol □ gekennzeichnet. Schließen Sie das Monitorkabel dort an. 2 Erforderlichenfalls ist das eine Ende des Monitor-Netzkabels mit dem Monitor und das andere Ende mit einer Netzsteckdose zu verbinden.
![graph TD A["Computer monitor"] --> B["Zum Monitor"] B --> C["Monitor kabel"] C --> D["Netzkabel"] D --> E["Output"]](/content/2026/05/916862/images/96b7cd78d5bdad01db11b862b35c73e17d420faa60469733ecd34f8ceff5fee8.jpg)
Anschluss externer Geräte

Externes Display

Weitere Informationen über die Installation und Verwendung finden Sie im Handbuch des Peripheriegerätes.
Anschließen eines Multimedia-Computermonitors
Sie können an Ihren Computer einen Multimedia-Computermonitor mit eingebauten Lautsprechern und Mikrofon anschließen.
1 Der Monitoranschluss ist am Computer mit dem Symbol ☐ gekennzeichnet. Schließen Sie das Monitorkabel dort an. 2 Der Ohrhöreranschluss ist am Computer mit dem Symbol ⩺ gekennzeichnet. Schließen Sie das Lautsprecherkabel dort an. 3 Der Mikrofonanschluss ist am Computer mit dem Symbol ♦ gekennzeichnet. Schließen Sie das Mikrofonkabel an diesen Anschluss an.
![graph TD A["Computer"] -->|Zum Monitor| B["Zum Monitor"] A -->|Zum| C["Multimedia-Computer monitor"] A -->|RGB-Kabel| D["Netzkabel"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333](/content/2026/05/916862/images/c42725ba4674a7af919851ae2834e87ab0b208d569d192ad17bd34678ce2810c.jpg)
Anschluss externer Geräte

Externes Display

Weitere Informationen über die Installation und Verwendung des Projektors finden Sie in dessen Handbuch.
In Abhängigkeit vom verwendeten Computerdisplay und Projektor erfolgt die Anzeige auf dem integrierten Notebook-Display (LCD) und dem externen Display.
Anschließen eines Projektors
Als externes Display kann auch ein Projektor, z. B. der Sony LCD-Projektor, verwendet werden.

Auswahl eines Displays
Wenn Sie an den Monitoranschluss Ihres Computers ein externes Display anschließen, können Sie den Ausgang auf das integrierte Display (LCD), den externen Monitor oder auf beide legen.
Zur Auswahl eines Displays verwenden Sie die Tastenkombination Fn+F7. Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie im Abschnitt „Wahl des Anzeigemodus“ in Ihrem Software-Handbuch.
Anschluss externer Geräte

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Externes Display
Zum Drücken Sie Ergebnis
| Umschalten auf einen externen Monitor | Fn+F 7 Schaltet die Darstellung des Bildschirminhalts auf das integrierte Display (LCD), das an den Monitoranschluß angeschlossene externe Display sowie auf beide gleichzeitig. |


Anschluss externer Geräte

AV-Geräte
Weitere Informationen über die Installation und Verwendung finden Sie im Handbuch des Peripheriegerätes.
Wenn Sie eine DVD in das DVD-Laufwerk einlegen, um ein Video über Ihr TV-Gerät anzusehen, ist es unter Umständen nicht möglich, die Anzeige mit der Tastenkombination Fn+F8 zwischen LC-Display und Fernsehgerät umzuschalten. Lösung:
- Entnehmen Sie die DVD aus dem Laufwerk.
- Nachdem Sie die DVD entnommen haben, schalten Sie mit Fn+F8 zwischen LC-Display und TV-Bildschirm um. Das Bild wird nun sowohl auf dem LC-Display als auch dem TV-Bildschirm angezeigt. Legen Sie die DVD wieder ein, und starten Sie die DVD-Software.
AV-Geräte
Sie können Audio/Video in hoher Qualität genießen, wenn Sie AV-Geräte an Ihren Computer anschließen.
Weitere Informationen finden Sie in den Handbüchern Ihrer AV-Geräte.
Anschließen eines Fernsehgerätes
Mit Hilfe von A/V-Kabeln kann ein mit Audio- und Videobuchsen ausgerüstetes Fernsehgerät angeschlossen werden. Schalten Sie den Eingangskanal des Fernsehgerätes auf externe Eingabe. Sie müssen auch die Systemkonfiguration Ihres Fernsehgerätes entsprechend einstellen.

(mitgeliefert)
Digitalkamera oder andere serielle Geräte

Informationen über
Installation und Benutzung finden Sie im Handbuch Ihrer Digitalkamera oder des anderen seriellen Gerätes.
Wenn Sie eine Digitalkamera mit Infrarotschnittstelle oder ein anderes Gerät verwenden, das mit Infrarot-Datenübertragung arbeitet, lesen Sie die Hinweise unter "Infrarot-Datenübertragungsgeräte" Seite 50.
Digitalkamera oder andere serielle Geräte
An Ihren Computer können Sie über die serielle Schnittstelle COM1 auch andere externe Geräte wie z. B. die Sony Digitalkamera anschließen.
Anschließen einer Digitalkamera
Der Anschluss der seriellen Schnittstelle ist am Port-Replikator mit dem Symbol gekennzeichnet. Stecken Sie das eine Ende des Verbindungskabels in diesen Anschluss, das andere Ende wird mit dem Digitalein-/-ausgang der Digitalkamera verbunden.

Digitalkamera oder andere serielle Geräte
Weitere Informationen über die Installation und Verwendung finden Sie im Handbuch des Peripheriegerätes.
Digitalkamera Mavica mit Disketten
Mit der Digitalkamera Mavica können Sie Fotos aufnehmen, diese als Einzelbilder in Ihren Computer übertragen und dort mit der Software PictureGear bearbeiten.

Zum Übertragen der Digital Mavica-Bilder führen Sie die folgenden Schritte aus:
1. Legen Sie die Diskette der Mavica in das Diskettenlaufwerk Ihres Computers ein, und kopieren Sie die Bilder in den gewünschten Ordner. 2. Starten Sie die Grafikanwendung, und öffnen Sie das Bild, oder ziehen Sie das Bild mit der Maus auf das Programmsymbol der Anwendung. Nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor. 3. Speichern Sie das Bild gegebenenfalls unter einem neuen Namen und Dateityp.
Memory Sticks
Verfügt Ihre digitale Kamera über einen Memory Stick-Einschub, können Sie über die Memory Stick-Karte Bilder zu Ihrem Computer überspielen.
Kopieren Sie die Bilder auf die Memory Stick-Karte, und legen Sie die Karte in den optionalen Memory Stick/PC Card-Adapter. Schieben Sie danach den Adapter in den PC Card-Einschub Ihres Computers.
Memory Sticks™
Sie können den internen Speicher der verwendeten Digitalkamera oder eines anderen Digitalgeräts mit Memory Sticks™ aufstocken. Um die Daten an den Computer zu übertragen, legen Sie den Memory Stick einfach in den optionalen PC Card-Adapter und stecken diesen in den PC Card-Einschub des Computers:
1. Nachdem Sie die Daten vom digitalen Gerät darauf gespeichert haben, legen Sie den Memory Stick in den PC Card-Adapter. 2. Schieben Sie die PC Card dann mit dem Etikett nach oben in den PC Card-Steckplatz Ihres Notebooks, bis der Auswurfhebel vollständig aus dem Notebook-Gehäuse herausragt. Drücken Sie dann den Auswurfhebel zurück in das Gehäuse. 3. Der Memory Stick wird vom System selbständig erkannt und im Fenster „Arbeitsplatz“ als lokales Laufwerk angezeigt. Abhängig von der Konfiguration des Computers wird ihm ein passender Laufwerksbuchstabe zugewiesen.
Vorsichtsmaßnahmen und Spezifikationen entnehmen Sie bitte dem Benutzerhandbuch Ihres Memory Sticks.


Anschluss externer Geräte

Digitalcamcorder
Die Software unterstützt nur jeweils einen Digitalcamcorder oder ein i.LINK™-Gerät.
Bei den Digitalcamcordern von Sony sind die Anschlüsse mit der Bezeichnung „DV Out“, „DV In/Out“ oder „i.LINK“ miteinander kompatibel.
Im Gegensatz zu anderen Computern können die an dieses Notebook angeschlossenen externen Geräte über den i.LINK-Anschluss nicht mit Spannung versorgt werden.
Der i.LINK-Anschluss unterstützt Datenübertragungsraten von bis zu 400 Mbit/s; die tatsächlich erzielbare Datenübertragungsrate hängt jedoch von der des externen Gerätes ab.
Die zur Verfügung stehenden i.LINK-Funktionen können je nach der von Ihnen verwendeten Software unterschiedlich sein. Weitere Informationen finden Sie in dem mit Ihrer Software ausgelieferten Handbuch.
Digitalcamcorder
An die i.LINK™-Schnittstelle (IEEE-1394) kann ein Digitalcamcorder angeschlossen werden. Mit Hilfe der Bearbeitungsfunktionen der DVgate Motion-Software können Sie dann die gewünschten Änderungen an Ihren Videos vornehmen.
Anschließen eines Digitalcamcorders
1 Bringen Sie einen Stecker des i.LINK-Kabels am i.LINK-Anschluss des Computers und den anderen Stecker am DV-Ausgang („DV Out“) des Digitalcamcorders an.

2 Starten Sie die Anwendung DVgate Motion. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „DVgate Motion“ in Ihrem Software-Handbuch.
In der Abbildung ist der Digitalcamcorder von Sony als Beispiel dargestellt. Ihr Digitalcamcorder wird eventuell anders angeschlossen.
Informationen über Installation und Benutzung finden Sie im Handbuch Ihres Digitalcamcorders.
Schließen Sie niemals mehrere Digitalcamcorder gleichzeitig an. Von der mitgelieferten Software kann nur jeweils eine Kamera erkannt werden.

Weitere Informationen über die Installation und Verwendung finden Sie im Handbuch des Peripheriegerätes.
Hinweise zu den technischen Daten finden Sie in den Handbüchern des MD-Decks bzw. des CD-Players.
Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder nicht genau wissen, über welche Anschlussmöglichkeiten Ihr Computer verfügt, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler.
Zum Kopieren von Bilddaten auf Ihren Computer benötigen Sie zwei CONTROL A1 oder CONTROL A1 II-Kabel und ein Lichtwellenleiterkabel, die Sie gegebenenfalls separat erwerben müssen. Wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.
MiniDisc-Deck mit MD-Player
Aufgrund der Kompatibilität und der gemeinsamen Protokolle der Sony-Audiogeräte und Ihres VAIO-Computers kommen Sie mit Hilfe optischer Datenübertragung in den Genuss hoher Ton- und Aufzeichnungsqualität.
Wenn Sie ein mit einem CONTROL A1- oder einem CONTROL A1 II-Anschluss ausgestattetes Sony MD-Deck an einen Sony CD-Player anschließen, der sowohl über einen digitalen LWL-Ausgang als auch einen CONTROL A1-Anschluss verfügt, können Sie Ihre MiniDisks über Ihren Computer aufzeichnen und bearbeiten. Eine Beschreibung der Software entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „MD-Player“ in Ihrem Software-Handbuch.
Funktionen des MD Players
Zur Nutzung der MD-Player-Funktionen in Media Bar müssen Sie Ihren Computer an den Control A1-Anschluss Ihres MiniDisc®-Recorders anschließen.
Wenn Sie MD-Deck und CD-Player mit dem Lichtwellenleiterkabel und dem CONTROL A1 oder dem CONTROL A1 II-Kabel verbinden, können Sie die folgenden Funktionen nutzen:
□ Umfassende Bearbeitungs- und Assemblierfunktionen: Ändern der Nummernreihenfolge auf Ihrer MD; ☐ Wiedergabe und Bearbeitung von MDs mit Hilfe des Touchpads bzw. der Maus; Eingeben von Disk- und Spurtiteln über die Tastatur zur Anzeige Ihrer MD während der Wiedergabe; □ Digitale Übertragung ohne Rauschen oder Datenverlust; ☐ Drag&Drop, Kopieren und Einfügen und andere Funktionen; Ihr Computer ist die visuelle Schnittstelle Ihres Recorders.

Der Control A1- oder Control A1 II-Anschluss funktioniert nur bei Sony-Geräten. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Sony-Händler.
Anschließen des MD-Recorders an Ihren Computer
1 Schließen Sie das CONTROL A1- oder das CONTROL A1 II-Kabel an das MD-Deck an, und stecken Sie das andere Ende des Kabels in den seriellen Anschluss an Ihrem Computer.

2 Schließen Sie das Lichtwellenleiterkabel an den digitalen LWL-Ausgang/Eingang Ihres MD-Decks an. 3 Schalten Sie alle Geräte ein. 4 Starten Sie den MD-Player, um die Spuren zu bearbeiten.

Weitere Informationen zur Verwendung der Tastatur finden Sie unter "Tastatur" Seite 30.
Weitere Informationen über Installation und Benutzung finden Sie im Handbuch Ihrer Maus oder Tastatur.
Vor dem Anschließen oder Entfernen der externen Maus oder Tastatur ist der Computer abzuschalten.
Vor dem Anschließen einer Maus an die serielle Schnittstelle ist sicherzustellen, dass die Maus mit einer seriellen Schnittstelle kompatibel ist.
Externe Maus oder Tastatur
Sie können eine externe Maus oder Tastatur an Ihren Computer anschließen. Maus und Tastatur können gleichzeitig an den Port-Replikator angeschlossen werden (siehe „Port-Replikator“).
Maus und Tastatur müssen mit einem PS/2-Stecker ausgerüstet sein. Anderenfalls ist ein Adapter zu verwenden.
Anschließen einer externen Maus oder Tastatur
Der Maus-/Tastaturanschluss ist am Notebook mit dem Symbol® / [REDACTED] gekennzeichnet. Stecken Sie den Stecker des Tastaturkabels oder des Mauskabels in diesen Anschluss, wobei die Markierung ↑ nach oben zeigen muss.
![graph TD A["Notebook Computer"] --> B["Zur Maus/Tastatur"] B --> C["Computer"] C --> D["Maus"] D --> E["Tastatur"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333 style E fill:#cff,stroke:#333](/content/2026/05/916862/images/6886e17ce64971950f43c8f9be7dff38d6fd197613e6ad7ae70dbf8184de5e7c.jpg)
Weitere Informationen über die Installation und Verwendung finden Sie im Handbuch des Peripheriegerätes.
Achten Sie darauf, dass die externen Lautsprecher für den Betrieb an einem Computer geeignet sind.
Vor dem Einschalten der externen Lautsprecher ist eine geringe Wiedergabelautstärke einzustellen.
Legen Sie keine Disketten auf die Lautsprecher. Durch die magnetischen Felder der Lautsprecher können die gespeicherten Daten beschädigt werden.
Informationen über Installation und Benutzung finden Sie im Handbuch Ihrer Lautsprecher.
Externe Lautsprecher
Durch den Anschluss von externen Lautsprechern können Sie die Qualität der Audiowiedergabe des Computers wesentlich verbessern.
Anschließen von externen Lautsprechern
☐ Der Ohrhöreranschluss ist am Computer mit dem Symbol ∩ gekennzeichnet. Schließen Sie das Lautsprecherkabel dort an.

Anschluss externer Geräte

Externes Mikrofon

Achten Sie darauf, dass Ihr Mikrofon für den Anschluss an einen Computer geeignet ist. Weitere Informationen über die Installation und Verwendung finden Sie im Handbuch des Peripheriegerätes.
Externes Mikrofon
Durch den Anschluss eines externen Mikrofons können Sie die Tonqualität Ihrer Aufnahmen verbessern.
Anschließen eines externen Mikrofons
☐ Der Mikrofonanschluss ist am Computer mit dem Symbol ♦ gekennzeichnet. Schließen Sie das Mikrofonkabel an diesen Anschluss an.


Ihr Computer ist mit USB-
Anschlüssen ausgestattet und entspricht so dem aktuellen Stand der Technik. Es ist eventuell erforderlich, vor Verwendung des USB-Gerätes die Gerätetreiber zu installieren, die zusammen mit dem jeweiligen Gerät geliefert werden.
Weitere Informationen über die Installation und Verwendung finden Sie im Handbuch Ihres USB-Gerätes.
Sie können die optionale Sony USB-Maus (PCGA-UMS1) anschließen. Da der Treiber für PCGA-UMS1 auf Ihrem Computer vorinstalliert ist, können Sie die USB-Maus PCGA-UMS1 einfach anschließen und dann sofort verwenden.
Gerät mit USB-Schnittstelle (Universal Serial Bus)
Sie können an Ihren Computer ein USB-Gerät anschließen.
Anschließen eines USB-Gerätes
☐ Der Anschluss für USB-Geräte ist am Computer mit dem Symbol Ψ gekennzeichnet. Stecken Sie das eine Ende des USB-Kabels in diesen Anschluss und schließen Sie das andere Kabelende an das USB-Gerät an.

Probleme? — Hier ist die Lösung
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Hilfe von Sony erhalten können. Ebenfalls enthalten sind Hinweise zur Fehlerbehebung.
Wichtige Hinweise finden Sie auch in den Fragen und Antworten auf der Dokumentations-CD-ROM.*
Die Sony Kundendienst-Optionen
Sony stellt Ihnen verschiedene Optionen des Kundendienstes zur Verfügung. Wenn Sie einmal Fragen zu Ihrem Notebook-Computer und der vorinstallierten Software haben sollten, nutzen Sie bitte die nachfolgend aufgeführten Möglichkeiten:
Gedruckte Dokumentation, die Sie mit dem Computer erhalten haben
☐ Die Kundenbroschüre erläutert die Inbetriebnahme und die wichtigsten Grundfunktionen Ihres Computers. In dieser Broschüre finden Sie auch alle Informationen, die Sie benötigen, um sich mit dem Sony Kundenservice VAIO-Link in Verbindung zu setzen. ☐ Auf dem Übersichtsposter finden Sie den gesamten Inhalt des Paketes, eine Liste aller mitgelieferten Programme sowie die technischen Daten des Computers und des Zubehörs.
Online-Benutzerhandbücher auf der Dokumentations-CD-ROM
☐ Dieses Handbuch erläutert, wie Sie Ihren Computer bedienen und Peripheriegeräte anschließen. Hier finden Sie auch eine Auflistung des

Probleme? — Hier ist die Lösung

Die Sony Kundendienst-Optionen
Bevor Sie die hier beschriebenen Kommunikationsfunktionen nutzen können, müssen Sie Ihren Computer mit dem PC Card-Modem an eine Telefonleitung anschließen.
Verpackungsinhalts und die technischen Daten Ihres Computers und des Zubehörs.
Das Software-Handbuch enthält außerdem eine Liste der vorinstallierten Software und erklärt, wie Sie die Dienstprogramme bedienen und grundlegende Aufgaben mit Ihrem Computer ausführen. Die VAIO-Link Kundenservice-Broschüre informiert Sie ausführlich darüber, wie Sie mit dem Sony Kundenservice-Zentrum „VAIO-Link“ Verbindung aufnehmen können.
Andere Informationsquellen
Die Online-Hilfe, die Bestandteil der vorinstallierten Software ist, enthält Informationen darüber, wie Sie die Software am besten nutzen. VAIO-Link: Sollten Sie einmal Probleme mit Ihrem Computer haben, können Sie telefonisch, per Fax oder E-Mail Verbindung mit VAIO-Link aufnehmen (die Adressen und Rufnummern finden Sie in Ihrer VAIO-Link Kundenservice-Broschüre). Bevor Sie mit dem Kundenservice Verbindung aufnehmen, sehen Sie jedoch bitte in Ihrem Benutzerhandbuch im Kapitel „Fehlerbehebung“ oder in den Handbüchern und Online-Hilfen Ihrer externen Geräte oder Software nach. Der Sony E-Mail-Support beantwortet Ihre Fragen per E-Mail. Es genügt, wenn Sie Ihre Frage in Form einer E-Mail an den Sony E-Mail-Support absenden. Ein Fachmann wird sie per E-Mail beantworten. Möchten Sie eine Anfrage an den E-Mail-Support senden, so beachten Sie bitte die in Ihrer VAIO-Link Kundenservice-Broschüre enthaltenen Informationen.
Probleme? — Hier ist die Lösung

Fehlerbehebung

Wenn Sie andere Geräte anschließen, achten Sie bitte darauf, den Computer zuvor abzuschalten, siehe "Ausschalten des Computers" Seite 28. Wenn Sie den Computer anders als beschrieben abschalten, kann dies zu Datenverlust führen.
Fehlerbehebung
Dieser Abschnitt gibt Hilfestellung bei Problemen, die bei der Nutzung des Computers auftreten können. Für viele Probleme gibt es einfache Lösungen. Bevor Sie mit VAIO-Link Kontakt aufnehmen, versuchen Sie bitte erst selbst, Ihr Problem anhand der nachfolgend aufgeführten Fehlerbeschreibungen zu lösen.
Inhaltsverzeichnis der Verfahren zur Fehlerbehebung
Computer und Software, siehe Seite 86
Digitale Videoaufnahmen und DVgate Motion, siehe Seite 91. Das Display, siehe Seite 91. DVD-/CD-ROMs und Disketten, siehe Seite 92. Audiowiedergabe, siehe Seite 94. Modem, siehe Seite 96. Externe Geräte, siehe Seite 98. Produkt-Sicherheitskopie auf CD-ROM, siehe Seite 100
Wichtige Hinweise finden Sie auch in den Fragen und Antworten auf der Dokumentations-CD-ROM.
Computer und Software
Mein Computer lässt sich nicht starten
☐ Prüfen Sie, ob der Computer an eine Stromquelle angeschlossen und eingeschaltet ist. Prüfen Sie, ob die Stromversorgungsanzeige über der Tastatur leuchtet.
Probleme? — Hier ist die Lösung

Fehlerbehebung
☐ Prüfen Sie, ob der Akku ordnungsgemäß im Computer steckt und ob er geladen ist/wird. □ Vergewissern Sie sich, dass sich keine Diskette im Diskettenlaufwerk befindet. ☐ Prüfen Sie, ob die Stecker des Netzkabels und aller anderen Kabel fest in den jeweiligen Anschlüssen sitzen (wie beschrieben in "Anschließen einer Stromquelle" Seite 21). □ Haben Sie den Computer an eine USV-Anlage (unterbrechungsfreie Stromversorgung) angeschlossen, prüfen Sie, ob diese eingeschaltet ist und funktioniert. ☐ Wenn Sie einen externen Monitor verwenden, prüfen Sie, ob er an die Stromquelle angeschlossen und eingeschaltet ist. Vergewissern Sie sich, dass Sie auf den externen Monitor umgeschaltet haben und dass Helligkeit und Kontrast richtig eingestellt sind. Weitere Informationen über Installation und Benutzung des Monitors finden Sie im Handbuch Ihres Monitors. ☐ Infolge von Kondensation kann im Gerät Feuchtigkeit auftreten. Benutzen Sie den Computer mindestens eine Stunde lang nicht, und schalten Sie ihn anschließend ein. ☐ Die interne Batterie Ihres Computers kann leer sein. Zum Auswechseln der internen Batterie an der Unterseite des Computers setzen Sie sich bitte mit VAIO-Link in Verbindung.
Beim Einschalten des Computers wird die Meldung „Betriebssystem nicht gefunden“ angezeigt, und Windows wird nicht gestartet.
Vergewissern Sie sich, dass im Diskettenlaufwerk keine nicht-bootfähige Diskette eingelegt ist. ☐ Befindet sich eine nicht-bootfähige Diskette im Laufwerk, entnehmen Sie diese und drücken dann eine beliebige Taste auf der Tastatur. Windows startet dann
Probleme? — Hier ist die Lösung

Fehlerbehebung
ganz normal.
Wenn Windows nicht startet, folgen Sie den nachstehenden Anweisungen zur Initialisierung des BIOS.
☐ Wenn das Diskettenlaufwerk leer ist, folgen Sie den nachstehenden Anweisungen zur Initialisierung des BIOS.
1 Trennen Sie alle externen Geräte vom Computer. 2 Schalten Sie den Computer aus und anschließend wieder ein. 3 Schalten Sie den Computer ein, und drücken Sie beim Anzeigen des Sony-Logos die Taste F2. Daraufhin wird das BIOS-Setupmenü angezeigt. 4 Wählen Sie mit den Pfeiltasten das Menü „Exit“. 5 Wählen Sie mit Hilfe der Pfeiltasten die Option „Get Default Values“, und drücken Sie dann die Eingabetaste. Die Meldung „Load default configuration now?“ wird angezeigt. 6 Vergewissern Sie sich, dass „Yes“ ausgewählt ist, und drücken Sie dann die Eingabetaste. 7 Wählen Sie mit Hilfe der Pfeiltasten die Option „Exit (Save Changes)“, und drücken Sie dann die Eingabetaste. Die Meldung „Save configuration changes and exit now?“ wird angezeigt. 8 Vergewissern Sie sich, dass [Yes] ausgewählt ist, und drücken Sie dann die Eingabetaste. Der Computer wird neu gestartet. 9 Wenn beim Einschalten des Computers immer noch die Meldung „Betriebssystem nicht gefunden“ angezeigt und Windows nicht gestartet wird, wenden Sie sich an VAIO-Link.
Mein Computer lässt sich nicht abschalten
Zum Abschalten Ihres Computers verwenden Sie am besten den Befehl „Beenden“ aus dem Windows® 98-Startmenü. Die Verwendung von anderen Methoden, einschließlich der nachfolgend aufgeführten, kann zum Verlust vorher nicht gespeicherter Daten führen. Haben Sie mit dem Befehl „Beenden“ keinen Erfolg, folgen Sie den nachstehenden Anweisungen:
☐ Starten Sie den Notebook-Computer neu, indem Sie zweimal die Tastenkombination Strg + Alt + Delete drücken. ☐ Sollte dies nicht funktionieren, dann schieben Sie den Netzschalter an der linken Seite des Computers nach vorn und halten ihn mindestens vier Sekunden lang in dieser Position. Dadurch wird die Stromzufuhr zum Computer unterbrochen. ☐ Ziehen Sie den Netzstecker des Netzadapters aus der Netzsteckdose, und entfernen Sie den Akku aus Ihrem Computer.
Ich kann meinen Computer nicht in einen Energiesparmodus (Leerlauf-, Standby- oder Schlafmodus) umschalten: dies führt zu einem instabilen System.
Beenden Sie alle laufenden Anwendungen, und starten Sie das System neu. Ist dies nicht möglich, beachten Sie bitte die Frage "Mein Computer lässt sich nicht abschalten" Seite 89.
Mein Computer „stürzt ab“.
□ Versuchen Sie einen Neustart des Computers. Klicken Sie auf der Task-Leiste von Windows erst auf „Start“, anschließend auf „Beenden“ und dann „Neu starten“. Ist es Ihnen nicht möglich, den Computer wie oben beschrieben neu zu starten, können Sie einen Neustart durch zweimaliges Drücken der Tastenkombination Strg+Alt+Delete (oder durch einmaliges Drücken der Tasten Strg+Alt+Delete und anschließendem Klicken auf „Herunterfahren“ im Windows Task-Manager) herbeiführen.

Probleme? — Hier ist die Lösung

Fehlerbehebung
Drücken Sie Strg+Alt+Delete, so kann das zum Verlust der Daten in Anwendungen führen, die gegenwärtig geöffnet sind.
☐ Falls der vorherige Schritt nicht funktioniert, drücken Sie die Netztaste und halten Sie sie mindestens vier Sekunden lang gedrückt. Dadurch wird die Stromversorgung des Computers unterbrochen. Wenn Ihr Computer beim Abspielen einer DVD-ROM/CD-ROM hängen bleibt, stoppen Sie die DVD-ROM/CD-ROM und starten Sie den Computer neu, indem Sie zweimal die Tastenkombination Strg+Alt+Entf drücken.
Mein Softwareprogramm „hängt“ oder „stürzt ab“
Wenden Sie sich an den Softwarehersteller oder die technische Hotline. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Ihrer Software.
Meine Maus funktioniert nicht.
☐ Wenn Sie eine externe Maus verwenden, prüfen Sie, ob die Maus an den Mausanschluss angeschlossen ist. Weitere Einzelheiten finden Sie unter "Externe Maus oder Tastatur" auf Seite 80. ☐ Wenn Sie eine externe Maus angeschlossen haben, während der Computer eingeschaltet ist, starten Sie den Computer neu. ☐ Wenn Sie eine optionale Sony USB-Maus PCGA-UMS1 verwenden, prüfen Sie, ob der Mausstecker richtig im USB-Anschluss Ihres Computers steckt. Weitere Einzelheiten finden Sie unter "Gerät mit USB-Schnittstelle (Universal Serial Bus)" auf Seite 83.
Mein Touchpad interpretiert ein einfaches Klicken als Doppelklick.
Klicken Sie in der Systemsteuerung auf das Maussymbol und ändern Sie die Tastenzuordnungen im Dialogfeld „Eigenschaften“. Einer der Tasten wurde der Doppelklick zugeordnet.
Probleme? — Hier ist die Lösung

Fehlerbehebung
Der Lüfter in meinem Notebook ist zu laut.
Mit Hilfe des Programms PowerPanel können Sie den Lüfter leise schalten. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe von PowerPanel.
Digitale Videoaufnahmen und DVgate Motion
Während ich mit DVgate Motion Bilder zu einem digitalen Videogerät überspiele, wird die Meldung „Aufzeichnung auf DV-Deck fehlgeschlagen. Überprüfen Sie die Stromversorgung und den Kabelanschluss des Decks.“ eingeblendet.
Schließen Sie alle offenen Anwendungen und starten Sie Ihren Computer neu. Das regelmäßige Überspielen von Bildern zu einem digitalen Videogerät mit DVgate Motion verursacht manchmal dieses Problem.
Weitere Informationen über DVgate Motion finden Sie in der Online-Hilfe von DVgate Motion.
Wenn ich Bilder mit der Option „Verlorene Bilder wiederherstellen“ von einem digitalen Videogerät importiere, verzögert sich der Vorgang des Importierens.
Um den Vorgang des Importierens zu beschleunigen, deaktivieren Sie die Option „Verlorene Bilder wiederherstellen“. Stellen Sie danach den Import-Anfangspunkt (EIN-Punkt) auf zwei Sekunden vor den Punkt, ab dem Sie die Bilder im Video importieren möchten. Schneiden Sie nach abgeschlossenem Import die überflüssigen Teile mit DVgate Clip aus.
Das Display
Mein Flüssigkristalldisplay (LCD) zeigt überhaupt nichts an
☐ Prüfen Sie, ob der Computer an eine Stromquelle angeschlossen und eingeschaltet ist. Prüfen Sie, ob die Stromversorgungsanzeige über der Tastatur leuchtet.
Probleme? — Hier ist die Lösung

92
Fehlerbehebung
☐ Prüfen Sie, ob der Akku ordnungsgemäß im Computer steckt und ob er geladen ist/wird. □ Stellen Sie die Helligkeit des integrierten LC-Displays (LCD) ein (Siehe „Fn+ 8 (F5) Helligkeitsregelung“ Seite 36.). ☐ Der Computer befindet sich möglicherweise im Display-Standby. Zur Aktivierung des integrierten Displays drücken Sie eine beliebige Taste.
Der Bildinhalt wird auf meinem externen Monitor nicht zentriert oder nicht in der richtigen Größe dargestellt.
Zur Einstellung des Bildes verwenden Sie die Bedienelemente des externen Monitors. Weitere Informationen über Installation und Benutzung finden Sie im Handbuch Ihres Monitors.
Das Videobild auf meinem Bildschirm ist zu dunkel.
Haben Sie einen externen Monitor an den Monitoranschluss angeschlossen, trennen Sie diesen vom Monitoranschluss Ihres Computers.
DVD-ICD-ROMs und Disketten
Ich kann die Schublade meines DVD-ROM-/CD-ROM-Laufwerks nicht öffnen.
□ Prüfen Sie, ob der Computer eingeschaltet ist. Drücken Sie die Auswurftaste am DVD-ROM-/CD-ROM-Laufwerk. Führt das Drücken der Auswurftaste nicht zum Öffnen der Schublade, können Sie einen dünnen und spitzen Gegenstand in die kleine Öffnung rechts neben der Auswurftaste einführen.
Ich kann keine CD abspielen.
□ Achten Sie darauf, dass das Etikett der CD nach oben zeigt.
Probleme? — Hier ist die Lösung

Fehlerbehebung
☐ Ist für das Abspielen der CD-ROM eine Software erforderlich, prüfen Sie, ob die Software ordnungsgemäß installiert wurde. ☐ Überprüfen Sie die Lautstärkeeinstellung der Lautsprecher. □ Reinigen Sie die CD-ROM. ☐ Infolge von Kondensation kann im Gerät Feuchtigkeit auftreten. Benutzen Sie den Computer mindestens eine Stunde lang nicht, und schalten Sie ihn anschließend ein.
Ich kann keine DVD-ROMs abspielen.
☐ Wenn beim Verwenden des DVD-Players eine Regionalcodewarnung angezeigt wird, ist die eingelegte DVD-ROM möglicherweise nicht mit dem DVD-ROM-Laufwerk in Ihrem Notebook-Computer kompatibel. Die verschiedenen Regionalcodes sind auf der DVD-ROM-Verpackung aufgelistet. ☐ Wenn Sie Ton hören, aber kein Bild angezeigt wird, ist die Bildauflösung Ihres Computers zu hoch eingestellt. Stellen Sie die Auflösung in der Windows-Systemsteuerung unter „Anzeige / Einstellungen“ auf 800 x 600 mit 8-Bit-Farbe ein. ☐ Wenn Sie nur das Bild sehen, aber keinen Ton hören können, führen Sie die folgenden Prüfschritte aus:
1 Vergewissern Sie sich, dass die Stumm-Einstellung an Ihrem DVD-Player ausgeschaltet ist. 2 Überprüfen Sie die Einstellung des Lautstärkereglers in den Audio-Einstellungen. Wenn Sie externe Lautsprecher angeschlossen haben, überprüfen Sie die Lautstärkeeinstellung an den Computerlautsprechern, und vergewissern Sie sich, ob Lautsprecher und Computer korrekt miteinander verbunden sind.
Probleme? — Hier ist die Lösung

94
Fehlerbehebung
3 Öffnen Sie in der Windows-Systemsteuerung unter „System“ den Geräte-Manager, und prüfen Sie, ob die Treiber korrekt installiert sind. Ein „hängendes“, d. h. nicht mehr reagierendes System kann auch durch eine verschmutzte oder beschädigte DVD-ROM verursacht werden. Starten Sie in einem solchen Fall den Computer neu, nehmen Sie die DVD-ROM heraus, und überprüfen Sie dann, ob sie verschmutzt oder beschädigt ist. Nähere Informationen zum Reinigen von DVD-ROMs finden Sie in "Hinweise zum Reinigen von CD-ROMs und DVD-ROMs" Seite 114.
Wenn ich auf ein Anwendungssymbol doppelklicke, erscheint eine Meldung (z. B. „Sie müssen die Software-CD-ROM in Ihr CD-ROM-Laufwerk einlegen“), und die Software startet nicht.
☐ Manche Titel erfordern bestimmte Dateien, die sich auf der Programm-DVD-ROM/CD-ROM befinden. Legen Sie die DVD-ROM bzw. CD-ROM ein, und versuchen Sie, das Programm noch einmal zu starten. ☐ Achten Sie darauf, dass die bedruckte Seite der CD nach oben zeigt.
Ich kann mit meinem Diskettenlaufwerk keine Disketten beschreiben.
☐ Die Diskette ist schreibgeschützt. Deaktivieren Sie den Schreibschutz oder verwenden Sie eine Diskette, die nicht schreibgeschützt ist. ☐ Achten Sie darauf, dass die Diskette richtig in das Diskettenlaufwerk eingeschoben wurde.
Audiowiedergabe
Meine Lautsprecher geben den Ton nicht wieder
☐ Die eingebauten Lautsprecher können abgeschaltet sein. Zum Einschalten der Lautsprecher drücken Sie Fn+F3.
Probleme? — Hier ist die Lösung

Fehlerbehebung
☐ Die Wiedergabelautstärke kann auf Minimum eingestellt sein. Drücken Sie Fn+F4 und dann ↑ oder →, oder erhöhen Sie die Lautstärke mit dem Jog Dial. ☐ Wird Ihr Computer mit Akkus betrieben, prüfen Sie, ob diese richtig eingesetzt und geladen sind/werden. ☐ Arbeiten Sie mit einer Anwendung, die ihre eigenen Lautstärkeregler hat, prüfen Sie, ob die Lautstärke richtig eingestellt ist. Prüfen Sie die Lautstärkeregler in Windows® 98. ☐ Wenn Sie externe Lautsprecher anschließen, achten Sie darauf, dass diese richtig angeschlossen sind und die Lautstärkeregler nicht auf Null stehen. Sind die Lautsprecher mit einem Stummschalter ausgerüstet, achten Sie darauf, dass dieser ausgeschaltet ist. Werden die Lautsprecher aus Akkus mit Strom versorgt, prüfen Sie, ob diese richtig eingesetzt und geladen sind. ☐ Wenn Sie ein Audiokabel an den Ohrhöreranschluss angeschlossen haben, ziehen Sie den Stecker heraus.
Mein Mikrofon funktioniert nicht.
Wenn Sie ein externes Mikrofon verwenden, prüfen Sie, ob der Mikrofonstecker richtig im Mikrofonanschluss Ihres Computers steckt. Weitere Einzelheiten finden Sie unter "Externes Mikrofon" Seite 82.
In der Task-Leiste gibt es zwei Symbole, die den Klang steuern.
Die Yamaha-Steuerung regelt den Audioklang Ihres VAIO Notebook-Computers.
Durch die Installation eines Peripheriegerätes mit Audio-Funktionen wird aber möglicherweise die Windows® 98-Steuerung aktiviert.
Zur Deaktivierung der Windows® 98-Steuerung und zum Entfernen des Symbols aus der Task-Leiste:
Probleme? — Hier ist die Lösung

Fehlerbehebung
1 Klicken Sie in der Windows-Task-Leiste auf die Schaltfläche „Start“. 2 Klicken Sie auf „Systemsteuerung“. 3 Öffnen Sie das Dialogfeld „Multimedia“. 4 Deaktivieren Sie auf der Registerkarte „Audio“ die Option „Lautstärkeregelung in der Task-Leiste anzeigen“.
Modem
Mein Modem (PC Card) funktioniert nicht.
☐ Prüfen Sie, ob Ihre PC Card richtig im Computer sitzt (Etikett nach oben). ☐ Prüfen Sie, ob Ihr System das PC Card-Modem erkannt hat. Siehe "PC Card-Modem" Seite 61. ☐ Prüfen Sie, ob das Telefonkabel an die PC Card angeschlossen ist. Weitere Informationen finden Sie in "Anschluß an eine Telefonleitung" Seite 61. ☐ Prüfen Sie, ob die Telefonleitung an das Telefonnetz angeschlossen ist. Die Telefonleitung läßt sich prüfen, indem Sie ein normales Telefon anschließen, den Hörer abnehmen und darauf achten, ob Sie das Freizeichen hören. ☐ Prüfen Sie, ob die Telefonnummer, die das Programm anwählt, richtig ist. ☐ Wenn Sie ein Mobiltelefon anschließen, achten Sie darauf, daß das Programm der mitgelieferten PC Card das angeschlossene Mobiltelefon unterstützt. Überprüfen Sie, daß die verwendete Kommunikationssoftware mit der PC Card kompatibel ist. Prüfen Sie, ob der in Ihrer Kommunikationssoftware gewählte Treiber mit der Programmierung Ihrer PC Card übereinstimmt (weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch Ihrer Kommunikationssoftware).

Mein Modem reagiert nicht:
Hinweis: Wir empfehlen Ihnen, immer den gleichen PC Card-Einschub zu verwenden.
Überprüfen Sie, daß Sie die Karte nicht in einen anderen PC Card-Einschub eingelegt haben. Ist dies der Fall, wurde Ihr Modem neu als Zweitmodem installiert (COM One Platinium Card Discovery V.90 #2).
Führen Sie folgende Schritte aus:
1 Entfernen Sie Ihre „COM One Platinium Card Discovery V.90“-Modemkarte. 2 Klicken Sie auf dem Windows-Desktop auf „Arbeitsplatz“. 3 Öffnen Sie die „Systemsteuerung“. 4 Wählen Sie die Option „Modem“. 5 Wählen Sie „COM One Platinium Card Discovery V.90 #2“. 6 Klicken Sie auf „Löschen“. 7 Schieben Sie Ihr „COM One Platinium Card Discovery V.90“-Modem in den Einschub, in dem die Karte ursprünglich installiert wurde.
Mein Modem kann keine Verbindung erstellen.
Der Wahlmodus Ihres Modems ist möglicherweise nicht mit Ihrer Telefonverbindung kompatibel.
Überprüfen Sie den Wahlmodus:
1 Klicken Sie auf dem Windows-Desktop auf „Arbeitsplatz“. 2 Öffnen Sie die „Systemsteuerung“.
Probleme? — Hier ist die Lösung

Fehlerbehebung
3 Wählen Sie die Option „Modem“. 4 Wählen Sie „COM One Platinium Card Discovery V.90“. 5 Wählen Sie die Option „Wähleigenschaften“. 6 Passen Sie die Wähleigenschaft „Impulswahl“ bzw. „Tonwahl“ entsprechend Ihrer Telefonverbindung an.
Die Datenübertragungsrate meines Modems ist zu niedrig
Die Modemverbindung wird von vielen Faktoren beeinflusst, darunter Störungen in Telefonleitungen oder Kompatibilität der beteiligten Geräte (wie z. B. Faxgeräte oder andere Modems). Wenn Sie Grund zur Annahme haben, dass Ihr Modem nicht optimal mit anderen PC-Modems, Faxgeräten oder Ihrem Internet-Diensteanbieter zusammenarbeitet, prüfen Sie folgendes:
☐ Lassen Sie Ihre Telefonleitung auf Leitungsstörungen überprüfen. □ Haben Sie Probleme beim Faxversand, prüfen Sie, ob das angerufene Faxgerät einwandfrei arbeitet und ob es mit Fax-Modems kompatibel ist. □ Haben Sie Probleme mit der Verbindung zu Ihrem Internet-Diensteanbieter, fragen Sie nach, ob dieser gegenwärtig technische Probleme hat. ☐ Verfügen Sie über eine zweite Telefonleitung, versuchen Sie, das Modem an dieser Leitung zu betreiben.
Externe Geräte
Ich kann keine DV-Geräte verwenden. Es erscheint die Meldung, dass ein DV-Gerät nicht angeschlossen oder nicht eingeschaltet ist.
☐ Prüfen Sie, ob das DV-Gerät eingeschaltet ist und die Kabel ordnungsgemäß angeschlossen sind.
Probleme? — Hier ist die Lösung

Fehlerbehebung
□ Verwenden Sie mehrere i.LINK™-Geräte, kann die Kombination der angeschlossenen Geräte zu einem instabilen Betrieb führen. In diesem Fall schalten Sie alle angeschlossenen Geräte ab und entfernen nicht verwendete Geräte. Überprüfen Sie die Verbindungen und schalten Sie danach die Geräte wieder ein.
Meine PC Card funktioniert nicht
□ Achten Sie darauf, dass die PC Card kompatibel mit Windows® 98 ist. ☐ Deaktivieren Sie mit Hilfe des Sony Notebook Setup-Programms alle Geräte, die Sie gegenwärtig nicht benutzen.
Ich kann nicht drucken.
☐ Überprüfen Sie, ob alle Kabel von und zum Drucker richtig angeschlossen sind. ☐ Achten Sie darauf, dass Ihr Drucker richtig konfiguriert ist und dass Sie die aktuellen Druckertreiber verwenden. (Siehe auch "Drucker" Seite 67. Falls erforderlich, fragen Sie Ihren Fachhändler). Für die meisten Drucker ist die Standardeinstellung für den Druckeranschluss korrekt. Wenn Sie nicht drucken können, versuchen Sie zunächst, den Druckanschlussmodus zu ändern. Wählen Sie im Sony Notebook Setup-Programm die Registerkarte „Drucker“. Wenn der Druckeranschluss auf „ECP“ eingestellt ist, ändern Sie ihn auf „Bidirektional“. Wenn der Druckeranschluss auf „Bidirektional“ eingestellt ist, ändern Sie ihn auf „ECP“. Bitte lesen Sie die Hinweise im Abschnitt „Sony Notebook Setup“ in Ihrem Software-Handbuch, um Informationen über die Konfiguration des Systems zu erhalten.
Diese CD-ROMs können nur mit dem von Ihnen erworbenen Sony Notebook-Computer verwendet werden. Die Verwendung auf einem anderen Sony PC oder dem PC eines anderen Herstellers ist nicht vorgesehen! Zur Neuinstallation des Systems sollte der Port-Replikator nicht am Notebook-Computer angeschlossen sein.
Weitere Informationen über Ihr DVD-ROM/CD-ROM-Laufwerk finden Sie in "DVD-ROM-/CD-ROM-Laufwerk" Seite 42.
Produkt-Sicherheitskopie auf CD-ROM
Die folgenden Abschnitte enthalten Informationen zur Verwendung der Installations-CD-ROMs.
In Ihrem Softwarepaket finden Sie zwei CD-ROMs mit Produkt-Sicherheitskopien:
Mit der System-Sicherheitskopie auf CD-ROM (Teil 1 von 2) können Sie Ihr gesamtes System neu installieren. ☐ Die Anwendungs-Sicherheitskopie auf CD-ROM (Teil 2 von 2) erlaubt Ihnen die Wiederherstellung der vorinstallierten Software und die manuelle Neuinstallation der Gerätetreiber.
Es kann sein, daß Sie bei einem schwerwiegenden Systemabsturz den gesamten Inhalt Ihrer Festplatte wiederherstellen müssen. Die Wiederherstellung des Systems ist also erforderlich.
Haben Sie mit Ihrem Computer ein Problem, das möglicherweise auf ein schlecht konfiguriertes System zurückzuführen ist, kann die Neuinstallation eines einzelnen Gerätetreibers die Lösung für Ihr Problem bringen.
Ein anderes Problem könnte sein, daß eine vorinstallierte Anwendung nicht mehr richtig arbeitet. Die Neuinstallation der jeweiligen Anwendung sollte das Problem lösen. Sie sollten daher ein Anwendungsprogramm wiederherstellen.
Neuinstallation des Systems
Verwenden Sie diese Option nur, wenn Ihr System schweren Schaden genommen hat, wenn z. B. Windows 98 nicht mehr startet oder Ihr PC sich äußerst eigenartig verhält. Die Neuinstallation des Systems wird die Originalkonfiguration Ihres PCs vollständig wiederherstellen.
Probleme? — Hier ist die Lösung
Produkt-Sicherheitskopie auf CD-ROM
Bei einer Neuinstallation des Systems werden sämtliche Daten, die auf der Festplatte gespeichert sind, unwiderruflich gelöscht. Deshalb ist es ratsam, vor der Neuinstallation die auf der Festplatte befindlichen Daten auf eine externe Platte auszulagern. Ist dies unter Windows® 98 nicht möglich, versuchen Sie, Ihre Daten unter DOS auf einen externen Datenträger zu speichern (Diskette, ZIP oder andere Festplatte). ! HINWEIS: Achten Sie vor der Neuinstallation darauf, daß Ihr Computer an das Stromnetz angeschlossen ist (und nicht im Akkubetrieb läuft). HINWEIS: Nach der Neuinstallation muß die CD mit der Produkt-Sicherheitskopie vor dem Neustart des Computers aus dem Laufwerk herausgenommen werden. Falls sich die CD-ROM dann noch im Laufwerk befindet, wird eine nochmalige Neuinstallation durchgeführt.
Verfahren zur System-Neuinstallation
1 Nehmen Sie die System-Sicherheitskopie-CD-ROM (Teil 1 von 2). 2 Schalten Sie Ihren Computer ein (nur mit angeschlossenem Netzadapter), und legen Sie die CD-ROM Nr. 1 mit der System-Sicherheitskopie in das DVD-ROM-/CD-ROM-Laufwerk ein. 3 Schalten Sie Ihren Computer aus (schieben Sie hierfür den Netzschalter nach vorn, und halten Sie ihn mindestens vier Sekunden lang in dieser Position fest). 4 Warten Sie zehn Sekunden, und schalten Sie dann Ihren Computer wieder ein. 5 Klicken Sie auf „OK“. Dadurch bestätigen Sie, dass Sie die Microsoft-Lizenzvereinbarung gelesen und akzeptiert haben. 6 Als nächstes erscheint der Systeminstallationsbildschirm. Wenn Sie wirklich sicher sind, dass es Ihnen nichts ausmacht, sämtliche Daten zu verlieren, wählen Sie „Ja“.
Probleme? — Hier ist die Lösung
Computer und Software, siehe Seite 86
Die Neuinstallation dauert etwa 10 bis 20 Minuten.
Verwenden Sie die Installations-CD mit der Anwendungs-Sicherheitskopie (Teil 2 von 2) nur unter Windows® 98. Die Anwendung lässt sich nicht von der DOS-Ebene aus starten.
Bei der Neuinstallation einer Anwendung gehen keine Daten auf der Festplatte verloren.
7 Daraufhin erscheint eine letzte Warnung. Wenn Sie dann auf „Weiter“ klicken, werden sämtliche Daten endgültig entfernt, und die System-Neuinstallation beginnt.
Wenn Ihr Computer die System-Neuinstallation nicht startet
Lesen Sie bitte die Hinweise in Ihrer VAIO-Link-Kundenservice-Broschüre, und nehmen Sie entweder per Telefon oder per Fax Verbindung mit VAIO-Link auf.
Verfahren zur Wiederherstellung einer Anwendung
Mit Hilfe des Programms zur Wiederherstellung einer Anwendung können Sie einzelne Anwendungen neu installieren.
Die Neuinstallation kann Probleme bei einem Programm lösen, das nicht mehr richtig arbeitet.
Verfahren zur Wiederherstellung einer Anwendung
1 Nehmen Sie die Anwendungs-Sicherheitskopie auf CD-ROM (Teil 2 von 2). 2 Schalten Sie Ihren Computer ein (nur mit angeschlossenem Netzadapter). Warten Sie, bis Windows® 98 gestartet ist und läuft. 3 Legen Sie die Anwendungs-CD-ROM in das DVD-ROM-/CD-ROM-Laufwerk ein. Der Installationsmanager wird automatisch gestartet. 4 Wenn das Menü des Installationsmanagers erscheint, folgen Sie bitte den auf dem Bildschirm angezeigten Anweisungen zur Auswahl der neu zu installierenden Anwendung. 5 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsmanagers.
Neuinstallation eines Gerätetreibers
Einige Anwendungen und Zusatzgeräte benötigen bestimmte Treiber, die sich nicht im Treiber-Ordner von Windows® 98 befinden. Mit Hilfe der Installations-CD-ROM können Sie die für Ihre vorinstallierten Anwendungen benötigten Treiber leicht finden und installieren.
1. Prüfen Sie zuerst, ob sich der neu zu installierende Treiber auf der CD-ROM mit der Anwendungs-Sicherheitskopie befindet. Im Verzeichnis „Drivers“ (in G:\Drivers) befinden sich nur Treiber, die nicht mit Windows® 98 geliefert werden. 2. Durchsuchen Sie alle Unterverzeichnisse nach dem gewünschten Treiber. 3. Zur Installation des jeweiligen Treibers starten Sie als nächstes den Hardware-Assistenten „Neue Hardware hinzufügen“. Wählen Sie dazu im Windows® Start-Menü „Einstellungen“, dann „Systemsteuerung“, und durchsuchen Sie die geeigneten Ordner nach dem Treiber.
Speichererweiterung
Erweitern des Arbeitsspeichers Ihr Notebook-Computer und die Arbeitsspeichermodule verwenden Qualitätsmodule und spezielle elektronische Anschlüsse. Zur Vermeidung von Beschädigungen und zur Wahrung Ihrer Garantieansprüche empfiehlt Ihnen Sony dringend:
□ neue Speichermodule nur von Ihrem Fachhändler zu beziehen, ☐ die Speichermodule nicht selbst zu installieren, wenn Sie nicht mit der Erweiterung des Arbeitsspeichers eines Notebook-Computers vertraut sind, □ auf keinen Fall die Modulanschlüsse oder Speichersteckplätze zu berühren.
Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an den VAIO-Link-Kundenservice.
Hinweise für den Benutzer
In diesem Abschnitt werden Vorsichtsmaßnahmen beschrieben, die Ihnen helfen sollen, Ihren Computer vor Schaden zu bewahren.
Speichererweiterung
Möglicherweise möchten Sie zu einem späteren Zeitpunkt Speichermodule installieren, um die Funktionsvielfalt Ihres Computers zu erweitern. Durch die Installation von optionalen Speichermodulen können Sie den Speicher aufrüsten.
Vorsichtsmaßnahmen
Pflege
Seien Sie beim Hinzufügen von Speichermodulen äußerst vorsichtig. Fehler bei der Installation oder Deinstallation eines Speichermoduls können zum Ausfall des Computers führen.
Elektrostatische Entladung kann elektronische Bauteile beschädigen. Bevor Sie ein Speichererweiterungsmodul in die Hand nehmen, achten Sie darauf, dass Sie folgende Bedingungen erfüllen:
□ Gehen Sie behutsam mit dem Speichermodul um. ☐ Die in diesem Handbuch beschriebene Vorgehensweise geht davon aus, dass Sie mit der allgemeinen Terminologie in Verbindung mit PCs und den Sicherheitsmaßnahmen sowie den Vorschriften über die Verwendung und Änderung von elektronischem Gerät vertraut sind.
Speichererweiterung
☐ Bevor Sie den Computer öffnen, trennen Sie ihn von seiner Stromversorgungsquelle, von Telefonanschlüssen, Netzwerken oder Modems, und führen Sie erst dann die in „Installation des Speichermoduls“ beschriebenen Arbeiten aus. Befolgen Sie diese Anweisungen nicht, können Verletzungen oder Schäden am Gerät die Folge sein. Elektrostatische Entladungen können Speichermodule und andere Komponenten beschädigen. Führen Sie die unter „Installation des Speichermoduls“ beschriebenen Schritte nur an einem gegen elektrostatische Entladungen ausgerüsteten Arbeitsplatz aus. Steht ein solcher Arbeitsplatz nicht zur Verfügung, arbeiten Sie nicht in einem Raum, der mit Teppichboden ausgestattet ist. Hantieren Sie nicht mit Materialien, die elektrostatische Ladungen erzeugen oder speichern (z. B. Cellophanverpackungen). Erden Sie sich durch Anfassen eines blanken Metall-Gehäuseteils, während Sie die Arbeiten durchführen. ☐ Öffnen Sie die Verpackung des Speichermoduls erst, wenn Sie bereit sind, es zu installieren. Die Verpackung schützt das Modul vor elektrostatischen Entladungen.
Aufbewahrung
Verwenden Sie den Beutel, der zum Speichermodul gehört, oder packen Sie das Speichermodul in Aluminiumfolie ein, um es vor elektrostatischer Entladung zu schützen.
Bewahren Sie das Speichermodul nicht an Orten auf, wo Folgendes zu erwarten ist:
Wärmequellen wie z. B. Heizkörper oder Luftkanäle ☐ Direkte Sonneneinstrahlung ☐ Übermäßig viel Staub ☐ Mechanische Erschütterungen oder Stöße
Speichererweiterung
☐ Lautsprecher oder starke Magneten, die nicht magnetisch abgeschirmt sind ☐ Umgebungstemperatur von mehr als +35 °C oder weniger als +5 °C. ☐ Hohe Luftfeuchtigkeit
Entfernen eines Speichermoduls
1 Fahren Sie Ihren Computer herunter, und trennen Sie alle externen Geräte. 2 Ziehen Sie den Netzstecker des Netzadapters, und nehmen Sie den bzw. die Akkus heraus. 3 Legen Sie Ihren Computer mit der Tastatur nach unten auf eine Arbeitsfläche, und öffnen Sie die Abdeckung im Boden des Computers. 4 Nehmen Sie das Speichermodul heraus. 5 Schließen Sie die Abdeckung.
Installation eines Speichermoduls
1 Beenden Sie den Betrieb Ihres Computers, und entfernen Sie sämtliche externen Geräte, wie z. B. den Drucker. 2 Ziehen Sie den Netzstecker des Netzadapters, und nehmen Sie den bzw. die Akkus heraus. 3 Lassen Sie den Computer abkühlen. Legen Sie den Computer danach mit der Tastatur nach unten auf eine Arbeitsfläche, und öffnen Sie die Abdeckung im Boden, indem Sie die Schraube lösen.
Speichererweiterung

4 Nehmen Sie das Speichermodul aus der Verpackung heraus. 5 Setzen Sie das Speichermodul ein.
Speichererweiterung

① Ziehen Sie die Haltezungen in Pfeilrichtung. Daraufhin wird das Speichermodul entriegelt. ② Ziehen Sie das Speichermodul dann in Pfeilrichtung heraus.
6 Schließen Sie die Abdeckung, und ziehen Sie die Schraube fest. 7 Schalten Sie den Computer ein.
8 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf dem Desktop auf das Symbol „Arbeitsplatz“, und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl „Eigenschaften“. 9 Es erscheint der Bildschirm „Eigenschaften von System“. 10 Klicken Sie auf die Registerkarte „Leistungsmerkmale“, um die Größe des Arbeitsspeichers einzusehen. 11 Wird der zusätzliche Speicher nicht angezeigt, wiederholen Sie die Schritte 1–9.
Andere Vorsichtsmaßnahmen
Umgang mit der Festplatte
Die Festplatte hat eine hohe Speicherdichte und liest oder schreibt Daten in kürzester Zeit. Andererseits ist sie sehr anfällig gegenüber mechanischen Erschütterungen, Stößen oder Staub. Bewahren Sie die Festplatte nicht in der Nähe von Magneten auf.
Obwohl die Festplatte über eine Sicherheitsvorrichtung verfügt, die Datenverluste durch mechanische Erschütterung, Stöße oder Staub vermeiden soll, sollten Sie vorsichtig mit Ihrem Computer umgehen. So vermeiden Sie Datenbeschädigungen:
□ Versetzen Sie dem Computer keinen Stöße. ☐ Stellen Sie den Computer nicht an einem Ort auf, an dem mechanische Erschütterungen zu erwarten sind, oder die Stabilität nicht gewährleistet ist. □ Verrücken Sie den Computer nicht, wenn er eingeschaltet ist. ☐ Schalten Sie den Computer nicht aus oder führen Sie keinen Neustart durch, wenn Daten geschrieben oder gelesen werden. ☐ Setzen Sie den Computer nicht an einem Ort ein, der starken Temperaturschwankungen unterworfen ist.
□ Wenn die Festplatte beschädigt ist, können die Daten nicht wiederhergestellt werden.
Datensicherung
Sie sollten Ihre Daten regelmäßig sichern, da Sie wichtige Daten verlieren können, wenn der Computer beschädigt ist.
Die Anwendungsprogramme erhalten Sie auf CD-ROM oder Diskette.
Weitere Informationen über Datensicherungen entnehmen Sie der Online-Hilfe von Windows ® 98.
Umgang mit dem LC-Display
Das integrierte Display darf nicht direkter Sonnenstrahlung ausgesetzt werden, da dies zu Schäden an dem Display führen kann. Vorsicht bei Einsatz des Computers in der Nähe eines Fensters. Kratzer auf dem Display oder Ausübung von Druck auf die Displayoberfläche sind zu vermeiden. Dies könnte zu Fehlfunktionen führen. Der Einsatz des Computers bei niedrigen Temperaturen kann zu einem Störbild auf dem Display führen. Dabei handelt es sich nicht um einen Fehler! Wird der Computer wieder in eine Umgebung mit normaler Temperatur gebracht, verschwindet das Störbild. Ein Störbild kann dann auf dem Display erscheinen, wenn dasselbe Bild über eine lange Zeit dargestellt wird. Das Störbild verschwindet nach einiger Zeit. Störbilder können durch die Verwendung eines Bildschirmschoners vermieden werden. Während des Betriebs wird das Display warm. Dies ist normal und kein Zeichen für einen Fehler. Die Flüssigkristallanzeige wird unter Verwendung einer sehr präzisen Technologie gefertigt. Sie können jedoch evtl. auf dem Display regelmäßig
verteilte kleine schwarze Punkte und/oder helle Punkte (rot, blau oder grün) sehen. Dies ist ein normales Ergebnis des Fertigungsprozesses und ist kein Hinweis auf einen Fehler.
Spannungsquellen
Ihr Computer arbeitet mit einer Wechselstrom-Netzspannung von 100 V bis 240 V, 50/60 Hz. Schließen Sie keine anderen Geräte mit hohem Stromverbrauch (z. B. Kopierer oder Aktenvernichter) an die Netzsteckdose an, an die auch der Computer angeschlossen ist. Zum Schutz des Computers können Sie eine Tischsteckdose mit integriertem Überspannungsschutz erwerben. Dieses Gerät verhindert Schäden an Ihrem Computer, die von plötzlichen Spannungsspitzen hervorgerufen werden. Spannungsspitzen können z. B. bei Gewittern auftreten. Stellen Sie keine schweren Geräte auf das Netzkabel. Das Netzkabel ist immer am Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Ziehen Sie den Netzstecker niemals am Netzkabel heraus. Benutzen Sie Ihren Computer längere Zeit nicht, so ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Wird der Netzadapter nicht verwendet, ziehen Sie den Netzstecker heraus. Verwenden Sie nur den mitgelieferten Netzadapter. Schließen Sie kein anderes Netzteil an.
Pflege
Reinigen Sie das Gehäuse mit einem weichen, trockenen Tuch. Sie können auch ein weiches Tuch verwenden, das mit einer milden Reinigungsmittellösung angefeuchtet wurde. Verwenden Sie unter keinen Umständen Scheuerschwämme
und Scheuer- oder Lösungsmittel wie Alkohol oder Benzin, da diese die Oberfläche Ihres Computers beschädigen können.
Sollten irgendwelche feste Stoffe oder Flüssigkeiten in den Computer eingedrungen sein, beenden Sie den Betrieb, und ziehen Sie danach den Netzstecker. Unter Umständen sollten Sie den Computer in einer autorisierten Fachwerkstatt überprüfen lassen, bevor Sie ihn wieder einschalten. Lassen Sie den Computer nicht fallen. Schwere Gegenstände dürfen nicht auf den Computer gestellt werden.
Installation
□ Stellen Sie den Computer nicht an einem Ort mit folgenden Umgebungsbedingungen auf:
Wärmequellen wie z. B. Heizkörper oder Luftkanäle □ Direkte Sonneneinstrahlung ☐ Übermäßig viel Staub □ Feuchtigkeit oder Regen □ Mechanische Erschütterungen oder Stöße □ Lautsprecher oder starke Magneten, die nicht magnetisch abgeschirmt sind ☐ Umgebungstemperaturen von über 35 °C oder weniger als 10 °C ☐ Hohe Luftfeuchtigkeit.
☐ Stellen Sie kein elektronisches Gerät in der Nähe Ihres Computers auf. Das vom Computer erzeugte elektromagnetische Feld kann bei benachbarten Geräten zu Störungen führen.
Sorgen Sie dafür, dass die Luftzirkulation nicht behindert und ein Wärmestau im Computer vermieden wird. Stellen Sie Ihren Computer nicht auf Teppiche und Tücher oder in die Nähe von Vorhängen oder Wandbehängen, die die
Lüftungsöffnungen des Computers abdecken könnten. An der Gehäuserückwand des Computers sollten mindestens 20 cm freibleiben.
☐ Der Computer erzeugt Hochfrequenzsignale, die den Rundfunk- oder Fernsehempfang beeinträchtigen können. Sollte dies der Fall sein, stellen Sie den Computer in ausreichendem Abstand zu diesen Geräten auf. Benutzen Sie nur die aufgeführten externen Geräte, sonst könnten sich evtl. Probleme ergeben. □ Verwenden Sie keine abgeschnittenen oder beschädigten Verbindungskabel. Ihr Computer kann über das Modem nicht an Münzfernsprecher angeschlossen werden und funktioniert möglicherweise nicht an einem Nebenstellenanschluss.
Feuchtigkeitskondensation
Wird der Computer unmittelbar von einem kalten Raum in einen warmen gebracht, kann sich Feuchtigkeit im Inneren Ihres Computers niederschlagen. In diesem Fall warten Sie bitte mindestens eine Stunde, bevor Sie den Computer einschalten. Sollte es Probleme geben, ziehen Sie sofort den Netzstecker, und nehmen Sie Verbindung mit dem Sony Kundenservice-Zentrum auf.
Umgang mit Disketten
☐ Öffnen Sie den Verschluss nicht mit der Hand, und berühren Sie die Oberfläche der Diskette nicht. □ Bewahren Sie Disketten nicht in der Nähe von Magneten auf. □ Bewahren Sie Disketten nicht an Orten auf, wo sie direkter Sonneneinstrahlung oder anderen Wärmequellen ausgesetzt sind.
Umgang mit CD-ROMs und DVD-ROMs
☐ Berühren Sie die Oberfläche der CD nicht.
☐ Biegen Sie die CD nicht, und lassen Sie sie nicht fallen.
Hinweise zum Reinigen von CD-ROMs und DVD-ROMs
☐ Fingerabdrücke und Staub auf der Oberfläche der CD können zu Lesefehlern führen. Ein richtiger Umgang mit der CD ist wesentlich für die Erhaltung ihrer Zuverlässigkeit. Verwenden Sie keine Lösungsmittel wie Benzin, Verdünner, Haushaltsreiniger oder Antistatik-Sprays, da diese die CD beschädigen können. ☐ Für eine normale Reinigung wird die CD an der Außenkante gehalten und mit einem weichen Tuch von innen nach außen abgewischt. ☐ Ist die CD stark verschmutzt, feuchten Sie ein weiches Tuch mit Wasser an, wringen es gut aus und wischen die Oberfläche der CD von innen nach außen ab. Wischen Sie evtl. verbliebene Feuchtigkeit mit einem trockenen weichen Tuch ab.
Verwendung der Akkus
☐ Setzen Sie einen Akku niemals Temperaturen von über 60°C aus, wie sie z. B. in einem in der Sonne abgestellten Auto oder bei direkter Sonnenstrahlung auftreten können. ☐ Die Akkukapazität ist bei niedrigen Temperaturen geringer. Der Grund dafür ist die verringerte Leistungsfähigkeit des Akkus bei niedrigen Temperaturen. ☐ Laden Sie die Akkus bei Temperaturen zwischen 10°C und 30°C. Niedrigere Temperaturen erfordern eine längere Ladezeit. ☐ Wird der Akku benutzt bzw. entladen, so erwärmt er sich. Das ist normal und kein Grund zur Besorgnis. ☐ Halten Sie Akkus fern von jeglichen Wärmequellen. ☐ Sorgen Sie dafür, dass Akkus trocken aufbewahrt werden. ☐ Der Akku darf nicht geöffnet oder zerlegt werden. ☐ Setzen Sie Akkus keinen mechanischen Einwirkungen aus.
☐ Wenn Sie den Computer längere Zeit nicht benutzen, entnehmen Sie den Akku aus dem Computer, um ihn vor Schaden zu bewahren. ☐ Bleibt die Akkukapazität nach vollständiger Ladung weiterhin niedrig, hat der Akku das Ende seiner Lebensdauer erreicht und sollte ausgetauscht werden. ☐ Ein vollständiges Entladen des Akkus vor dem Nachladen ist nicht erforderlich. ☐ Wurde der Akku längere Zeit nicht benutzt, ist er nachzuladen.
Ohrhörer
☐ Verkehrssicherheit – Tragen Sie keine Ohrhörer, während Sie mit dem Auto oder Fahrrad fahren oder ein motorgetriebenes Fahrzeug führen. Dies kann zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen und ist in einigen Ländern gesetzlich verboten. Es kann auch gefährlich sein, Ohrhörer mit hoher Lautstärke zu betreiben, während Sie gehen. Dies trifft in besonderem Maße für Fußgängerüberwege zu. Sie sollten äußerste Vorsicht walten lassen oder die Verwendung des Ohrhörers in gefahrträchtigen Situationen ganz vermeiden. ☐ Vermeiden von Hörschäden – Vermeiden Sie es, Ohrhörer mit hoher Lautstärke zu betreiben. Fachleute warnen vor ununterbrochener, lauter und andauernder Wiedergabe über Ohrhörer. Wenn Sie im Ohr ein Klingeln oder Summen hören, reduzieren Sie die Lautstärke, oder unterbrechen Sie die Verwendung des Ohrhörers.
Wartungsarbeiten
☐ Achten Sie darauf, dass vor dem Reinigen des Computers der Netzstecker gezogen wird. ☐ Vermeiden Sie es, auf dem Display herumzureiben, dies kann das Display beschädigen. Zur Reinigung des Displays ist ein weiches und trockenes Tuch zu verwenden.
Andere Vorsichtsmaßnahmen
☐ Reinigen Sie den Computer mit einem weichen Tuch, das mit einer milden Reinigungsmittellösung angefeuchtet wurde. Verwenden Sie unter keinen Umständen Scheuerschwämme und Scheuer- oder Lösungsmittel wie Alkohol oder Benzin, da diese die Oberfläche Ihres Computers beschädigen können.
Technische Daten
| Modell PCG-F400 PCG-F403 PCG-F409 | |||
| Prozessor | Intel® mobilerCeleronTM-Prozessor mit 466 MHz | Intel® mobilerPentium® III-Prozessor 450 MHz | Intel® mobilerPentium® III-Prozessor mit 650 MHz und Intel® SpeedStepTM- Technik |
| Festplatte | 6,0 GB | 6,0 GB | 18,1 GB |
| Standard-RAM | 64 MB | SDRAM | 128 MB SDRAM |
| 100 MHz (PC100 compatible) | 100 MHz (PC100 compatible) | ||
| RAM (maximal) | MFB | ||
| LC-Display | 13,0" SVGA STN XGA TFTXGA TFT | 15,0" | |
| Level 2 Cache-Speicher | 128 KB (in CPU integriert) | 256 KB (in CPU integriert) | |
| MPEG | MPEG 1 Digital Video unterstützt die Vollbilddarstellung | MPEG 2 Digital Video unterstützt die Vollbilddarstellung | |
| Grafikkarte | 128-Bit-Beschleunigerkarte mit 2,5 MB Video-RAM | 128-Bit-Beschleunigerkarte mit 6 MB Video-RAM | |
*Je nach Modell ist das Zubehör eventuell als Zusatzausstattung verfügbar.
| Modell PCG-F400 PCG-F403 PCG-F409 | ||
| Klang-Eigenschaften | 16-Bit CD-Qualität, Stereoklang | |
| Diskettenlaufwerk | 3,5"-Laufwerk, 1,44 MB (austauschbar) | |
| DVD-ROM/CD-ROM-Laufwerk | CD-ROM (24fach) | DVD-ROM (4fach) |
| Eigenschaften der Laserdiode | Eigenschaften der Laserdiode | |
| Wellenlänge: 795 nm | Wellenlänge: 780 und 650 nm | |
| Laserstrahlung: 16,5 × W | Laserstrahlung: 4,59 × W | |
| PC Card-Modem * | V.90/ K56 Flex (56 Kbit/s) Daten / Fax | |
| Telekommunikation | Datenkommunikation über das Telefonnetz | |
| Infrarot | Unterstützt 4 Mbit/s, 1,1 Mbit/s und 115 Kbit/s IrDA-Standard | |
| Erweiterungs-möglichkeiten | Zwei PCMCIA-Karten vom Typ II oder eine PCMCIA-Karte vom Typ III mit Card Bus-Unterstützung | |
| Integrierte Komponenten | Mikrofon, Stereolautsprecher, Touchpad | |
| Sondertasten | PPK (Programmierbare Funktionstasten) | |
| Anschlußmöglichkeiten am Notebook | Port-Replikator, Drucker, Monitor, Videxausgang, externe Lautsprecher oder Ohrhöhrer, Mikrofon, serieller Anschluß, PS/ 2, 2 USB-Anschlüsse, PC Cards vom Typ II & III, Infrarot- und S400 i.LINKTM (IEEE1394)-Anschluß | |
| Anschlußmöglichkeiten am Port-Replikator | LAN (Ethernet), Drucker, VGA-Monitor, Maus und Tastatur (USB oder PS/ 2 ), serieller Anschluß, USB-Anschluß | |
*Je nach Modell ist das Zubehör eventuell als Zusatzausstattung verfügbar.
Modell PCG-F400 PCG-F403 PCG-F409
| Mitgeliefertes Zubehör | V.90/ K56 Flex (56 Kbit/s) PC Card-Modem* für Daten/Fax, CD-ROM-Laufwerk, Diskettenlaufwerk, Wiederaufladbarer Akku, Netzadapter, Videokabel, Telefonkabel*, Schachtabdeckung | V.90/ K56 Flex (56 Kbit/s) PC Card-Modem für Daten/Fax, Diskettenlaufwerk, Wiederaufladbarer Akku, Netzadapter, Videokabel, Schachtabdeckung |
| Kundenservice | 1 Jahr kostenloser VAIO-Link Kundenservice‡ | ||
| Garantie | 1 Jahr Garantie (Teile und Reparatur)‡ | ||
| Stromverbrauch | Max. 49,5 W (19,5 V Gleichstrom/100-240 V Wechselstrom) | ||
| Energiesparfunktionen | Gemäß Energy Star-NormenACPI (Advanced Configuration and Power Interface). | ||
| Akku | Lithium-Ionen-Akku | ||
| Abmessungen | |||
| Breite | 324 mm | 324 mm | 324 mm |
| Höhe | 37,9 mm → 48,4 mm | 35,8 mm → 46,9 mm | 38,5 mm → 54,1 mm |
| Tiefe | 265,5 mm | 265,5 mm | 265,5 mm |
Hinweis für Modelle mit DVD-Laufwerk: Wenn beim Verwenden des DVD-Players eine Regionalcodewarnung angezeigt wird, ist die eingelegte DVD-ROM möglicherweise nicht mit dem DVD-Laufwerk in Ihrem Notebook-Computer kompatibel. Auf einigen DVDs sind Regionalcodes wie „2“ oder „ALL“ angegeben, die darauf hinweisen, mit welchen DVD-Playern die DVD abgespielt werden kann. Mit dem eingebauten DVD-Laufwerk können Sie nur DVDs mit den Regionalcodes „2“ oder „ALL“ abspielen.
Modell PCG-F400 PCG-F403 PCG-F409
| Gewicht mit Akku mit Diskettenlaufwerk und Akku | 3,2 kg | 3,1 kg | 3,2 kg |
| 3,4 kg | 3,3 kg | 3,4 kg | |
| Betriebstemperatur | +5 °C bis +35 °C (Temperaturwechsel unter 10 °C/Stunde) | ||
| Lagertemperatur | -20 °C bis +60 °C (Temperaturwechsel unter 10 °C/Stunde) | ||
| Luftfeuchtigkeit (Betrieb) | 20 % bis 80 % (nicht kondensiert), wenn die Luftfeuchtigkeit unter 65 % bei +35 °C liegt (Hygrometeranzeige unter 29 °C) | ||
| Luftfeuchtigkeit (Lagerung) | 10 % bis 90 % (nicht kondensiert), wenn die Luftfeuchtigkeit unter 20 % bei +60 °C liegt (Hygrometeranzeige unter 35 °C) | ||
‡ Die Bedingungen für die erweiterte Garantie finden Sie auf Ihrer Registrierungskarte. Alle technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Index
A
Akku 21, 114
Anzeige 18, 23, 34, 55
austauschen 55
einsetzen 22
entnehmen 26, 57
in das Akkufach einsetzen 22
laden 23
Zustand 24
Akkufach 17
Akkus
aufladen 56
Alt-Taste 31
Anschließen
Telefonleitung 61
Anschließen
digitaler Videorecorder 77
Digitalkamera 74
Drucker 67
externe Lautsprecher 81
externe Maus 80
externe Tastatur 64, 80
Maus 64
Mikrofon 82
Monitor 64, 69
Multimedia-Computermonitor 70
Port-Replikator 64
Projektor 71
serielles Gerät 74
Stromquelle 21
USB-Gerät 83
Anschlüsse
Maus 19
Anschlüsse
DC In 19, 21, 64
Drucker 67
i.LINK 17
Infrarot 17,50
Maus 64
Mikrofon 17
Monitor 19, 64
Seriell 19, 64
Tastatur 18, 64
USB 19, 64
Anwendungstaste 32
Anzeige
Akku 18, 23, 34, 55
Caps Lock 18, 35
Festplatte 18, 34
Num Lock 18, 35
Scroll Lock 18, 35
Stromversorgung 18
Anzeigegerät
auswählen 71
Aufladen der Akkus 23, 56
Ausgabegeräte
hinzufügen 67
Austauschen
Akkus 55
Auswählen
Anzeigegerät 71
LCD 71
Monitor 71
Stromquelle 21
Auswerfen
CD-ROM/DVD-ROM 43
Disketten 40
Auswurfhebel 57, 58
Auswurftaste 40, 43
B
Befehle rückgängig machen 31
Tasten
Auswerfen 42
C
Feststelltaste
Anzeige 18, 35
CD-ROM
Fehlerbehebung 92
CD-ROM/DVD-ROM
auswerfen 43
einlegen 42
reinigen 114
Umgang 113, 114
CD-ROM/DVD-ROM-Laufwerk
Fach öffnen 42
CD-ROM-/DVD-ROM-Laufwerk
Verwendung 42
CD-ROM/DVD-ROM-Laufwerk
Schließen der Schublade 43
CD-ROM-Laufwerk
Fehlerbehebung 92
CD-Schublade
Fehlerbehebung 92
Computer
Fehlerbehebung 86, 89, 90
Kondensation 113
Lithium-Ionen-Akku 5
registrieren 29
reinigen 112
starten 27
Cursor-Tasten 31
D
DC In 19
Anschluß 21
DC In, Anschluß 64
Dialogfeld
Mauseigenschaften 38
Windows beenden 28
Digitale Videokamera 77
Digitalkamera 50
anschließen 74
Disketten
Fehlerbehebung 94
herausnehmen 40
ins Laufwerk einlegen 40
Umgang 113
Diskettenlaufwerk
entfernen 41

Fehlerbehebung 94
Schacht 16
Display
Optionen 71
Siehe auch Monitor 19
Drucker
anschließen 19, 64, 67
Anschluß 19, 64, 67
DV In/Out 17,77
E
Einfüge-Taste 31
Einlegen
Disketten 40
Einschalten
Computer 27
Einsetzen
Akku 22
Auswurftaste 42
Energiesparstufen 52
Schlafmodus 53
Standby-Modus 53
Entfernen
Disketten 40
Diskettenlaufwerk 41
Schachtabdeckung 58
Entnehmen
Akku 26
Entriegelungshebel 41
Ergonomische Überlegungen 13, 14
Escape-Taste 31
Externe Geräte
Anzeige 71
Display 14
siehe auch Monitor 69
Lautsprecher 81
Maus 80
Tastatur 80
F
Fehlerbehebung 86
Starten 28
Systemstart 86
Festplatten
Anzeige 18, 34
Feuchtigkeitskondensation 113
Floppy 41
Fn-Taste 32
Kombinationsbefehle 36
Funkstörung 113
Funktionstasten 31, 32
G
Garantie 29
Garantiekarte 29
H
Hebel
Auswurf 58
Auswurfhebel 57
Entriegelung 41
LCD 27
Helligkeit
einstellen 27
Herausnehmen
Akku 57
Hilfe
Maustreiber 38
Online 85
Hinzufügen
Drucker 67
Hardware 60
Peripheriegeräte 60
/
i.LINK 17, 77
IEEE1394 17, 77
Infrarot-Anschluß 17, 50
Infrarot-Datenübertragungsgeräte 50
andere Computer 50
Infrarotübertragung
Fehlerbehebung 51
Reichweite 51
Einlegen
CD-ROM/DVD-ROM-Datenträger 42
Installations-CD 100
Installieren
Hardware 60
Peripheriegeräte 60
Integrierter Ziffernblock 30
K
Kabel
Netzkabel 21
Kameras
digitaler Videorecorder 77
Sony Digitalkamera 74
Kombinationstasten 31
Korrekturtasten 31
Kundendienst
Siehe auch VAIO-Link 9
Kundenservice 85
L
Laden
Akku 23
Ladestandsanzeige 23
Laufwerksschacht 16
Lautsprecher
externe 81
Fehlerbeseitigung 94
LCD 110
Auswahl des Displays 71
Fehlerbehebung 91, 92
Projektor 71
Verriegelungshebel 27
LED-Anzeige
Ladezustand 23
Linke Taste 18
Lithium-Ionen-Akku
Entsorgung 5
Sicherheitsmaßnahmen 5
Luftzirkulation 113

M
Maus
anschließen 80
Anschluß 19
Fehlerbehebung 90
Mehrzweckschacht
Abdeckung 58
Mikrofon 17
anschließen 82
Anschluß 70
Fehlerbeseitigung 95
Modem
Fehlerbehebung 96
Monitor 19, 64
anschließen 69
Anschluß 70
auswählen 71
Multimedia-Computermonitor
anschließen 70
N
Navigationstasten 31
Netzadapter 21
Netzanschluss 19, 21, 64
Neuinstallation eines Gerätetreibers 103
Num Lock
Anzeige 18, 35
O
Ohrhörer
Anschluss 70
Vorsichtsmaßnahmen 115
Online-Hilfe 85
öffnen
DVD-/CD-ROM-Laufwerk-Auswurffach 42
P
PC Card 99
Auswurfhebel 61
einsetzen 45
Fehlerbehebung 96, 99
Steckplätze 17, 45
Typ III 45
PC-Card-Modem 61
Port-Replikator
anbringen 64
anschließen 64
PPK 47
Probleme beim Starten 28
Produkt-Sicherheitskopie auf CD-ROM 100
Programmierbare Funktionstasten 47
Projektor 71
Prt Sc-Taste 31
R
Rechte Taste 18
Registrieren
Computer 29
Registrierung Ihres Computers 29
Reinigen
Computer 112

S
Schachtabdeckung
einsetzen 56, 58
entfernen 58
Schaltflächen
Beenden (Windows 98) 28
Start (Windows 98) 28
Schlafmodus 53
Scroll Lock
Anzeige 18, 35
Serielle Geräte
anschließen 74
Digitalkamera 74
Serieller Anschluß 19, 64, 74
Smart Connect 49
Software-Handbuch 85
Sony E-Mail-Support 85
Standby-Modus 53
Starten
Computer 27
Start-Schaltfläche 28
Störung 113
Strg-Taste 31
Stromquellen 21, 111
anschließen 21
Stromversorgung
Anzeige 18
Kabel 21
Netzschalter 27
Programmierbare Tasten 47
Systemschlaf 53
System-Standby 53
T
Tastatur 31, 64
anschließen 80
Anschluß 18
Tasten
Auswurf 43
links 18
rechts 18
Technische Daten 85
Technische Unterstützung 85
technische Unterstützung 85
Telefon
anschließen 61
Touchpad 18, 38, 90
benutzen 38
Funktionen 38
Tasten 18
TV-Gerät
Störung 113
U
Umgang
Audio-CD 114
CD-ROM/DVD-ROM 113, 114
Disketten 113
Display 110
Umschalt-Taste 32
USB
anschließen 83
Anschluss 19, 64, 83
V
VAIO Link Kundenservice-Broschüre 85
VAIO-Link 85
Kundenservice-Zentrum 85
Software 85
Ventilation 113
Verbinden
Drucker 67
Verpackungsinhalt 84, 85
Videocamcorder 77
Videokamera 77
Vorinstallierte Software 85
Vorsichtsmaßnahmen 113
W
Wartung 112, 115
Wiederaufladbarer Akku 21
Wiederherstellung einer Anwendung 102
Windows 98
Beenden 28
Systemsteuerung 51
Task-Leiste 28, 89
Taste 32
Windows® 98
Tastenkombinationen 33
Z
Zweitakku 21, 55
Netzbetrieb
Laden des Akkus