PWE 95 EC - Klimaanlage Krone - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kaltwasser-Deckenkassette (Klimaanlage) |
| Modell | PWE 95 EC |
| Kühlleistung (gesamt) | 9,7 kW |
| Heizleistung (max.) | 19,9 kW (bei 65 °C Mediumeintritt, Stufe 5) |
| Abmessungen (Gerät ohne Blende) | 298 x 580 x 1110 mm (H x B x T) |
| Abmessungen (Blende) | 28 x 690 x 1220 mm (H x B x T) |
| Gewicht (inkl. Blende) | 64,0 kg |
| Betriebsspannung | 230 V / 1-phasig / 50 Hz |
| Mediumanschlüsse | 3/4" IG |
| Ventilatormotor | EC-Motor (5 Stufen) |
| Luftvolumenstrom (min./max.) | 393 / 1678 m³/h |
| Schalldruckpegel (min./max.) | 28 / 53 dB(A) |
| Betriebsmedium | Wasser oder Wasser-Glykol-Gemisch (max. 35 % Glykol) |
| Einstellbereich Raumtemperatur | +16 °C bis +30 °C |
| Kondensatanschluss | 19 mm; integrierte Pumpe (max. Förderhöhe 1000 mmWS, empfohlen 800 mm) |
| Fernbedienung | Infrarot (serienmäßig); optional Kabel-Fernbedienung |
| Filter | Wiederverwendbar, Reinigung alle 2 Wochen empfohlen |
| Sicherheitshinweise | Nur Fachpersonal für Installation und Wartung; Spannungsfrei vor Arbeiten |
| Ersatzteile | Verfügbar (siehe Ersatzteilliste in der Anleitung) |
| Reparatur | Durch autorisiertes Fachpersonal |
Häufig gestellte Fragen - PWE 95 EC Krone
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BEDIENUNGSANLEITUNG PWE 95 EC Krone
Kaltwasser-Deckenkasse
PWE 28 EC | PWE 34 EC | PWE 44 EC | PWE 55 EC
PWE 71 EC | PWE 91 EC | PWE 95 EC
CE
Bitte lesen Sie diese Anleitung vor Anschluss und Inbetriebnahme aufmerksam durch.
Für Druckfehler und Irrtümer übernehmen wir keine Haftung!
Technische Änderungen sowie Änderungen in Form, Farbe und Gewicht vorbehalten!

Dieses Produkt darf nicht über den Hausmüll entsorgt werden.
Dieses Produkt muss an einer autorisierten Recycling-Stelle
für elektrische und elektronische Geräte entsorgt werden.
INHALT
Sicherheits- und Anwenderhinweise 2
Allgemeine Sicherheitshinweise 2
Kennzeichnung von Hinweisen 2
Personalqualifikation 2
Gefahren bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise 2
Sicherheitsbewusstes Arbeiten 3
Sicherheitshinweise für den Betreiber 3
Sicherheitshinweise für Montage-, Wartungs- und Inspektionsarbeiten 3
Eigenmächtiger Umbau und Veränderungen 3
Bestimmungsgemäße Verwendung 3
Gewährleistung 4
Transport und Verpackung 4
Umweltschutz und Recycling 4
Technische Daten 5
Kühlleistungen 6
Heizleistungen 7
Abmessungen 8
Wichtige Hinweise vor der Installation 9
Häufige Installationsfehler 9
Bestimmungsgemäße Verwendung 9
Systemaufbau 10
Bedienung....11
Manuelle Bedienung 12
Bedienung mit serienmäßiger IR-Fernbedienung 12
Infrarot-Fernbedienung....13
Master/Slave-Verhalten 20
Adresszuweisung 21
Montageanweisung für das Fachpersonal 22
Installation 23
Erforderliche Anlagenkomponenten 24
Nebenraum- und Frischluftanschluss 25
Kondensatanschluss 27
Elektrischer Anschluss 28
Elektrisches Schaltschema 29
Konfigurierungen 30
Verwendung von externen Regelungen 31
Verwendung eines Freigabekontaktes 31
Drehzahlregelung mit externer 0,5/10 V DC Signalansteuerung ....31
Verwendung des internen Netzwerkes 32
Dichtigkeitskontrolle 33
Vor der Inbetriebnahme 33
Inbetriebnahme 34
Außerbetriebnahme 34
Störungsbeseitigung und Kundendienst 35
Störungsanzeige durch Blinkcode 37
Pflege und Wartung 38
Gerätedarstellung und Ersatzteilliste PWE 28-55 EC 40
Gerätedarstellung und Ersatzteilliste PWE 71-95 EC 41
SICHERHEITS- UND ANWENDERHINWEISE ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE
Lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme des Gerätes oder deren Komponenten die Betriebsanleitung aufmerksam durch. Sie enthält nützliche Tipps, Hinweise sowie Warnhinweise zur Gefahrenabwendung von Personen und Sachgütern. Die Missachtung der Anleitung kann zu einer Gefährdung von Personen, der Umwelt und der Anlage oder deren Komponenten und somit zum Verlust möglicher Ansprüche führen. Bewahren Sie diese Betriebsanleitung und zum Betrieb der Anlage erforderlichen Informationen (z.B. Kältemitteldatenblatt) in der Nähe der Geräte auf.
KENNZEICHNUNG VON HINWEISEN
Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über alle wichtigen Sicherheitsaspekte für einen optimalen Personenschutz sowie für den sicheren und störungsfreien Betrieb. Die in dieser Anleitung aufgeführten Handlungsanweisungen und Sicherheitshinweise sind einzuhalten, um Unfälle, Personen- und Sachschäden zu vermeiden. Direkt an den Geräten angebrachte Hinweise müssen unbedingt beachtet und in vollständig lesbarem Zustand gehalten werden. Sicherheitshinweise sind in dieser Anleitung durch Symbole gekennzeichnet. Die Sicherheitshinweise werden durch Signalworte eingeleitet, die das Ausmaß der Gefährdung zum Ausdruck bringen.
GEFAHR
Bei Berührung mit spannungsführenden Teilen besteht unmittelbare Lebensgefahr durch Stromschlag.
Beschädigungen der Isolation oder einzelner Bauteile können lebensgefährlich sein.
!
GEFAHR
Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine unmittelbar gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Verletzungen führt, wenn sie nicht gemieden wird.
!
WARNUNG
Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann, wenn sie nicht gemieden wird.
!
VORSICHT
Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die zu Verletzungen oder zu Sach- und Umweltschäden führen kann, wenn sie nicht gemieden wird.
!
HINWEIS
Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die zu Sach- und Umweltschäden führen kann, wenn sie nicht gemieden wird.
i
Dieses Symbol hebt nützliche Tipps und Empfehlungen sowie Informationen für einen effizienten und störungsfreien Betrieb hervor.
PERSONALQUALIFIKATION
Das Personal für die Inbetriebnahme, Bedienung, Wartung, Inspektion sowie Montage muss entsprechende Qualifikation für diese Arbeiten aufweisen.
GEFAHREN BEI NICHTBEACHTUNG DER SICHERHEITSHINWEISE
Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann sowohl eine Gefährdung für Personen als auch für die Umwelt und Geräte zur Folge haben. Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann zum Verlust jeglicher Schadenersatzansprüche führen. Im Einzelnen kann Nichtbeachtung beispielsweise folgende Gefährdungen nach sich ziehen:
Versagen wichtiger Funktionen der Geräte. Versagen vorgeschriebener Methoden zur Wartung und Instandhaltung. Gefährdung von Personen durch elektrische und mechanische Einwirkungen.
SICHERHEITSBEWUSSTES ARBEITEN
Die in dieser Anleitung aufgeführten Sicherheitshinweise und die bestehenden nationalen Vorschriften zur Unfallverhütung sowie alle eventuelle interne Arbeits-, Betriebs- und Sicherheitsvorschriften des Betriebes, sind zu beachten.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR DEN BETREIBER
Die Betriebssicherheit der Geräte und Komponenten ist nur bei bestimmungsgemäßer Verwendung und im komplett montiertem Zustand gewährleistet.
Die Aufstellung, Installation und Wartung der Geräte und Komponenten darf nur durch Fachpersonal erfolgen. Ein vorhandener Berührungsschutz (Gitter) für sich bewegende Teile darf bei einem sich in Betrieb befindlichen Gerät nicht entfernt werden. Die Bedienung von Geräten oder Komponenten mit augenfälligen Mängeln oder Beschädigungen ist zu unterlassen. Bei der Berührung bestimmter Geräteteile oder Komponenten kann es zu Verbrennungen oder Verletzungen kommen. Die Geräte oder Komponenten sind keiner mechanischen Belastung, einem extremen Wasserstrahl und extremen Temperaturen auszusetzen. Räume, in denen Kältemittel austreten kann, sind ausreichend zu be- und entlüften. Es besteht Erstickungsgefahr. Alle Gehäuseteile und Geräteöffnungen, z.B. Luft-Ein- und -Austrittsöffnungen, müssen frei von fremden Gegenständen, Flüssigkeiten oder Gasen sein. Die Geräte sollten mindestens einmal jährlich durch einen Fachkundigen auf ihre Arbeitssicherheit und Funktion überprüft werden. Sichtkontrollen und Reinigungen können vom Betreiber im spannungslosen Zustand durchgeführt werden.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR MONTAGE-, WARTUNGS- UND INSPEKTIONSARBEITEN
Bei der Installation, Reparatur, Wartung oder Reinigung der Geräte sind durch geeignete Maßnahmen Vorkehrungen zu treffen, um von dem Gerät ausgehende Gefahren für Personen auszuschließen. Aufstellung, Anschluss und Betrieb der Geräte und Komponenten müssen innerhalb der Einsatz- und Betriebsbedingungen gemäß der Anleitung erfolgen und den geltenden regionalen Vorschriften entsprechen. Regionale Verordnungen und Gesetze sowie das Wasserhaushaltsgesetz sind einzuhalten. Die elektrische Spannungsversorgung ist auf die jeweiligen Anforderungen der Geräte anzupassen.
Die Befestigung der Geräte darf nur an den werkseitig vorgesehenen Punkten erfolgen. Die Geräte dürfen nur an tragfähigen Konstruktionen oder Wänden oder auf Böden befestigt bzw. aufgestellt werden. Die Geräte zum mobilen Einsatz sind auf geeigneten Untergründen betriebssicher und senkrecht aufzustellen. Geräte für den stationären Betrieb sind nur in fest installiertem Zustand zu betreiben. Die Geräte und die Komponenten dürfen nicht in Bereichen mit erhöhter Beschädigungsgefahr betrieben werden. Die Mindestfreiräume sind einzuhalten. Die Geräte und die Komponenten erfordern ausreichende Sicherheitsabstände zu entzündlichen, explosiven, brennbaren, aggressiven sowie verschmutzten Bereichen oder Atmosphären. Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht verändert oder überbrückt werden.
EIGENMÄCHTIGER UMBAU UND VERÄNDERUNGEN
Umbau oder Veränderungen an den Geräten oder Komponenten sind nicht zulässig und können Fehlfunktionen verursachen. Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht verändert oder überbrückt werden. Originalersatzteile und vom Hersteller zugelassenes Zubehör dienen der Sicherheit. Die Verwendung anderer Teile kann die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufheben.
BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Die Geräte sind je nach Ausführung und Ausrüstung ausschließlich als Kaltwasser-Abnehmer zum Abkühlen bzw. Erwärmen innenliegender Räume mit dem Betriebsmedium Wasser oder einem Wasser-Glykolgemisch innerhalb eines geschlossenen Mediumkreises vorgesehen.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller/Lieferant nicht. Das Risiko trägt allein der Anwender.
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehören auch das Beachten der Bedienungs- und Installationsanweisung und die Einhaltung der Wartungsbedingungen. Die in den technischen Daten angegebenen Grenzwerte dürfen nicht überschritten werden.
GEWÄHRLEISTUNG
Voraussetzungen für eventuelle Gewährleistungsansprüche sind, dass der Besteller oder sein Abnehmer im zeitlichen Zusammenhang mit Verkauf und Inbetriebnahme die dem Gerät beigefügte „Gewährleistungsurkunde“ vollständig ausgefüllt an die KRONE Kälte+Klima Vertriebs-GmbH zurückgesandt hat. Die Gewährleistungsbedingungen sind in den „Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen“ aufgeführt. Darüber hinaus können nur zwischen den Vertragspartnern Sondervereinbarungen getroffen werden. Infolge dessen wenden Sie sich bitte erst an Ihren direkten Vertragspartner.
TRANSPORT UND VERPACKUNG
Die Geräte werden in einer stabilen Transportverpackung geliefert. Überprüfen Sie bitte die Geräte sofort bei Anlieferung und vermerken eventuelle Schäden oder fehlende Teile auf dem Lieferschein und informieren Sie den Spediteur und Ihren Vertragspartner. Für spätere Reklamationen kann keine Gewährleistung übernommen werden.
WARNUNG
Plastikfolien und -tüten etc. können für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden! Deshalb:
- Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen lassen.
- Verpackungsmaterial darf nicht in Kinderhände gelangen!
UMWELTSCHUTZ UND RECYCLING ENTSORGUNG DER VERPACKUNG
Alle Produkte werden für den Transport sorgfältig in umweltfreundlichen Materialien verpackt.
Leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur
Abfallverminderung und Erhaltung von Rohstoffen: Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial daher nur bei entsprechenden Sammelstellen.

ENTSORGUNG DER GERÄTE UND KOMPONENTEN
Bei der Fertigung der Geräte und der Komponenten werden ausschließlich recyclebare Materialien verwendet. Tragen Sie zum Umweltschutz bei, indem Sie sicherstellen, dass Geräte

oder Komponenten (z.B. Batterien) nicht im Hausmüll, sondern nur auf umweltverträgliche Weise nach den regional gültigen Vorschriften, z.B. durch autorisierte Fachbetriebe
der Entsorgung und Wiederverwertung oder z.B. kommunale Sammelstellen entsorgt werden.
TECHNISCHE DATEN
System KÜHLEN 1
| Modell | PWE-28-EC | PWE-34-EC | PWE-44-EC | PWE-55-EC | PWE-71-EC | PWE-91-EC | PWE-95-EC |
| Kühlleistung11 | kW 2,6 3,2 4,4 5,2 6,9 8,4 9,7 |
| Minimale Kühleistung kW 1,1 1,6 1,6 1,8 3,0 3,0 3,0 |
| Nennleistungsaufnahme kW | 0,01 | 0,02 | 0,04 | 0,06 | 0,04 | 0,1 | 0,12 |
System HEIZEN 2
| Modell | PWE-28-EC | PWE-34-EC | PWE-44-EC | PWE-55-EC | PWE-71-EC | PWE-91-EC | PWE-95-EC |
| Nennleistungsaufnahme kW | 0,01 | 0,02 | 0,04 | 0,06 | 0,04 | 0,1 | 0,12 |
System INNENGERÄT 4
| Modell | PWE-28-EC | PWE-34-EC | PWE-44-EC | PWE-55-EC | PWE-71-EC | PWE-91-EC | PWE-95-EC |
| Ausführung 2-Leiter 2-Leiter 2-Leiter 2-Leiter 2-Leiter 2-Leiter 2-Leiter |
| Typ Ventilatormotor EC-Motor EC-Motor EC-Motor EC-Motor EC-Motor EC-Motor EC-Motor |
Anzahl Ventilatorstufen 5 5 5 5 5 5 5
| Luftvolumenstrom, min./max. | m3/h | 180/440 | 220/520 | 215/684 | 229/974 | 385/1030 | 395/1587 | 393/1678 |
| Schalldruckpegel, min./max. | dB(A) | 21/27 | 21/33 | 22/42 | 21/47 | 28/37 | 27/50 | 28/53 |
| Betriebsmedium, Wasser | max. 35% Glykol | max. 35% Glykol | max. 35% Glykol | max. 35% Glykol | max. 35% Glykol | max. 35% Glykol | max. 35% Glykol | |
| Betriebsgrenze, Medium Kühlen | °C | +4 bis +18 | +4 bis +18 | +4 bis +18 | +4 bis +18 | +4 bis +18 | +4 bis +18 | +4 bis +18 |
| Betriebsgrenze, Medium Heizen | °C | +30 bis +70 | +30 bis +70 | +30 bis +70 | +30 bis +70 | +30 bis +70 | +30 bis +70 | +30 bis +70 |
| Nennvolumenstrom Medium m3/h 0,45 0,55 0,78 0,91 0,98 1,45 1,66 | ||||||||
| Nenndruckverlust, intern | kPa | 10,2 | 15 | 25,1 | 23,1 | 29,7 | 40 | 49,4 |
| Mediumanschlüsse | Zoll | 3/4" | 3/4" | 3/4" | 3/4" | 3/4" | 3/4" | 3/4" |
| Einstellbereich Raumtemperatur | °C | +16 bis +30 | +16 bis +30 | +16 bis +30 | +16 bis +30 | +16 bis +30 | +16 bis +30 | +16 bis +30 |
| Betriebsspannung | V/Ph/Hz | 230/1-/50 | 230/1-/50 | 230/1-/50 | 230/1-/50 | 230/1-/50 | 230/1-/50 | 230/1-/50 |
| Abmessungen ohne Blende (H x B x T) | mm | 258 x 580 x 580 | 258 x 580 x 580 | 258 x 580 x 580 | 298 x 580 x 580 | 298 x 580 x 1110 | 298 x 580 x 1110 | 298 x 580 x 1110 |
| Abmessungen Blende (H x B x T) | mm | 28 x 650 650 | 28 x 650 x 650 | 28 x 650 x 650 | 28 x 650 x 650 | 28 x 690 x 1220 | 28 x 690 x 1220 | 28 x 690 x 1220 |
| Gewicht inkl. Blende | kg | 31,0 | 31,0 | 31,0 | 34,0 | 57,0 | 64,0 | 64,0 |
System OPTIONALE GERÄTEBLENDEN
| Modell mit Coanda-Blende | ||||||||
| Abmessungen Coanda-Blende (H x B x T) | mm | 50 x 600 x 600 | 50 x 600 x 600 | 50 x 600 x 600 | 50 x 600 x 600 | 50 x 600 x 1200 | 50 x 600 x 1200 | 50 x 600 x 1200 |
| Kasse engewicht inkl. Coanda-Blende | kg | 32,3 | 32,3 | 32,3 | 35,3 | 63,0 | 64,0 | 64,0 |
| Modell mit Design-Blende | ||||||||
| Abmessungen Design-Blende (H x B x T) | mm | 3 x 650 x 650 | 3 x 650 x 650 | 3 x 650 x 650 | 3 x 650 x 650 | n.v. | n.v. | n.v. |
| Gewicht inkl. Design-Blende | kg | 33,6 | 33,6 | 33,6 | 36,6 | |||
LEISTUNGEN
Kühlleistungen
| Ventilatorstufe | Luftvolumenstrom | Schalldruckpegel | Medium Nenn- | Mediumentri | ||||||||||||
| 5°C 7°C 9°C 11°C 13°C | ||||||||||||||||
| Kühlleistung | ||||||||||||||||
| Volumen-strom [m3/h] | Druck-verlust [kPa] | Qk [kW] | Qs [kW] | Qk [kW] | Qs [kW] | Qk [kW] | Qs [kW] | Qk [kW] | Qs [kW] | Qk [kW] | Qs [kW] | Qk [kW] | ||||
| PWE28 EC 2 | 1 | 180 | 20,8 | 0,21 | 3,4 | 1,38 | 0,89 | 1,10 | 0,81 | 0,94 | 0,62 | 0,72 | 0,54 | 0,56 | 0,39 | |
| 220 | 21,9 | 0,29 | 5,1 | 2,05 | 1,73 | 1,63 | 1,05 | 1,39 | 0,92 | 1,06 | 0,84 | 0,82 | 0,69 | |||
| 3 | 320 | 23,5 | 0,37 | 7,0 | 2,71 | 1,88 | 2,15 | 1,53 | 1,84 | 1,35 | 1,40 | 1,23 | 1,08 | 1,01 | ||
| 4 | 390 | 25,1 | 0,41 | 9,0 | 2,95 | 2,05 | 2,34 | 1,66 | 2,00 | 1,46 | 1,53 | 1,33 | 1,17 | 1,10 | ||
| 5 | 440 | 27,4 | 0,45 | 10,2 | 3,21 | 2,54 | 2,55 | 1,81 | 2,18 | 1,59 | 1,66 | 1,45 | 1,28 | 1,20 | ||
| PWE34 EC 2 | 1 | 220 | 21,9 | 0,29 | 5,1 | 2,05 | 1,19 | 1,63 | 1,05 | 1,39 | 0,92 | 1,06 | 0,84 | 0,82 | 0,69 | |
| 320 | 23,5 | 0,37 | 7,0 | 2,71 | 1,73 | 2,15 | 1,53 | 1,84 | 1,35 | 1,40 | 1,23 | 1,08 | 1,01 | |||
| 3 | 390 | 25,1 | 0,41 | 9,0 | 2,95 | 1,88 | 2,34 | 1,66 | 2,00 | 1,46 | 1,53 | 1,33 | 1,17 | 1,10 | ||
| 4 | 440 | 27,4 | 0,45 | 10,2 | 3,21 | 2,05 | 2,55 | 1,81 | 2,18 | 1,59 | 1,66 | 1,45 | 1,28 | 1,20 | ||
| 5 | 520 | 33,0 | 0,55 | 15,0 | 3,98 | 2,54 | 3,16 | 2,24 | 2,70 | 1,97 | 2,06 | 1,80 | 1,58 | 1,48 | ||
| PWE44 EC 2 | 1 | 215 | 22,5 | 0,30 | 5,0 | 1,98 | 1,20 | 1,63 | 1,05 | 1,27 | 0,93 | 1,04 | 0,82 | 0,87 | 0,69 | |
| 343 | 26,9 | 0,43 | 9,2 | 3,05 | 1,91 | 2,51 | 1,68 | 1,96 | 1,49 | 1,60 | 1,32 | 1,34 | 1,10 | |||
| 3 | 397 | 29,5 | 0,49 | 11,3 | 3,46 | 2,14 | 2,84 | 1,88 | 2,22 | 1,67 | 1,82 | 1,47 | 1,52 | 1,23 | ||
| 4 | 566 | 37,7 | 0,65 | 18,2 | 4,59 | 3,06 | 3,77 | 2,69 | 2,94 | 2,39 | 2,41 | 2,11 | 2,01 | 1,76 | ||
| 5 | 684 | 42,8 | 0,78 | 25,1 | 5,33 | 3,53 | 4,38 | 3,10 | 3,42 | 2,75 | 2,80 | 2,43 | 2,34 | 2,03 | ||
| PWE55 EC 2 | 1 | 229 | 21,4 | 0,33 | 6,0 | 2,19 | 1,23 | 1,80 | 1,08 | 1,45 | 0,95 | 1,20 | 0,80 | 0,97 | 0,67 | |
| 606 | 35,9 | 0,68 | 14,8 | 4,74 | 3,12 | 3,89 | 2,74 | 3,13 | 2,42 | 2,59 | 2,03 | 2,09 | 1,70 | |||
| 3 | 665 | 38,0 | 0,72 | 16,2 | 5,02 | 3,40 | 4,12 | 2,98 | 3,32 | 2,63 | 2,74 | 2,21 | 2,21 | 1,85 | ||
| 4 | 793 | 42,5 | 0,80 | 18,7 | 5,63 | 3,85 | 4,62 | 3,38 | 3,72 | 2,98 | 3,07 | 2,51 | 2,48 | 2,10 | ||
| 5 | 974 | 47,9 | 0,91 | 23,1 | 6,34 | 4,58 | 5,20 | 4,02 | 4,19 | 3,55 | 3,46 | 2,98 | 2,79 | 2,50 | ||
| PWE71 EC 2 | 1 | 385 | 28,1 | 0,56 | 12,8 | 3,31 | 2,16 | 2,96 | 1,68 | 1,96 | 1,45 | 1,64 | 1,26 | 1,30 | 0,68 | |
| 610 | 29,7 | 0,67 | 17,4 | 4,5 | 3,15 | 4,02 | 2,71 | 2,67 | 2,11 | 2,22 | 1,83 | 1,76 | 1,00 | |||
| 3 | 700 | 30,3 | 0,76 | 21,5 | 5,47 | 3,93 | 4,89 | 3,38 | 3,25 | 2,63 | 2,70 | 2,29 | 2,15 | 1,24 | ||
| 4 | 780 | 34,6 | 0,84 | 24,2 | 6,03 | 3,97 | 5,39 | 3,41 | 3,58 | 2,65 | 2,98 | 2,31 | 2,36 | 1,26 | ||
| 5 | 1030 | 37,9 | 0,98 | 29,7 | 7,75 | 5,69 | 6,93 | 4,89 | 4,60 | 3,80 | 3,83 | 3,31 | 3,04 | 1,80 | ||
| PWE91 EC 2 | 1 | 398 | 27,9 | 0,55 | 6,1 | 3,51 | 2,28 | 2,98 | 1,93 | 2,35 | 1,83 | 1,91 | 1,60 | 1,56 | 1,41 | |
| 671 | 34,6 | 0,87 | 19,0 | 5,94 | 4,18 | 5,04 | 3,53 | 3,97 | 3,35 | 3,23 | 2,92 | 2,64 | 2,58 | |||
| 3 | 771 | 43,5 | 1,20 | 26,5 | 8,31 | 5,79 | 7,05 | 4,89 | 5,56 | 4,65 | 4,52 | 4,05 | 3,70 | 3,57 | ||
| 4 | 1096 | 45,7 | 1,29 | 30,8 | 8,88 | 6,21 | 7,54 | 5,24 | 5,94 | 4,98 | 4,83 | 4,34 | 3,95 | 3,83 | ||
| 5 | 1322 | 50,7 | 1,45 | 40,0 | 9,91 | 6,87 | 8,41 | 5,80 | 6,63 | 5,51 | 5,39 | 4,80 | 4,41 | 4,24 | ||
| PWE95 EC 2 | 1 | 393 | 28,2 | 0,55 | 6,1 | 3,28 | 2,22 | 2,98 | 1,93 | 2,25 | 1,85 | 1,86 | 1,49 | 1,52 | 1,28 | |
| 1057 | 45,0 | 1,20 | 26,5 | 7,75 | 5,63 | 7,05 | 4,89 | 5,32 | 4,69 | 4,41 | 3,78 | 3,61 | 3,23 | |||
| 3 | 1157 | 46,2 | 1,29 | 30,8 | 8,29 | 6,03 | 7,54 | 5,24 | 5,69 | 5,02 | 4,71 | 4,05 | 3,86 | 3,46 | ||
| 4 | 1380 | 48,0 | 1,50 | 41,4 | 9,34 | 6,64 | 8,50 | 5,77 | 6,42 | 5,53 | 5,31 | 4,46 | 4,35 | 3,81 | ||
| 5 | 1678 | 53,2 | 1,66 | 49,5 | 10,64 | 7,70 | 9,68 | 6,69 | 7,31 | 6,41 | 6,05 | 5,17 | 4,95 | 4,42 | ||
Kühlen: Lufteintrittstemperatur TK 27°C / FK 19°C, 0% Glykolkonzentration, Spreizung 5K Qk=Kühlleistung gesamt Qs = Kühlleistung sensibel
LEISTUNGEN
Heizleistungen
| Ventilatorstufe | Luftvolumenstrom | Schalldruckpegel | Medium Nenn- | Mediumeintrì | ||||||||
| 35°C 40°C 45°C 50°C 55°C | 60°C 65°C | |||||||||||
| Heizleistung | ||||||||||||
| Volumen-strom [m3/h] | Druck-verlust [kPa] | QH [kW] | QH [kW] | QH [kW] | QH [kW] | QH [kW] | QH [kW] | QH [kW] | ||||
| PWE28 EC 2 | 1 | 180 | 20,8 | 0,21 | 3,4 | 0,72 | 0,87 | 1,12 | 1,53 | 1,77 | 1,98 | 2,24 |
| 220 | 21,9 | 0,29 | 5,1 | 1,06 | 1,23 | 1,71 | 2,26 | 2,69 | 3,23 | 3,82 | ||
| 3 | 320 | 23,5 | 0,37 | 7,0 | 1,4 | 1,63 | 2,26 | 3,04 | 3,55 | 4,26 | 5,04 | |
| 4 | 390 | 25,1 | 0,41 | 9,0 | 1,51 | 1,75 | 2,43 | 3,32 | 3,83 | 4,60 | 5,44 | |
| 5 | 440 | 27,4 | 0,45 | 10,2 | 1,67 | 1,94 | 2,69 | 3,67 | 4,23 | 5,09 | 6,01 | |
| PWE34 EC 2 | 1 | 220 | 21,9 | 0,29 | 5,1 | 1,06 | 1,23 | 1,71 | 2,26 | 2,69 | 3,23 | 3,82 |
| 320 | 23,5 | 0,37 | 7,0 | 1,4 | 1,63 | 2,26 | 3,04 | 3,55 | 4,26 | 5,04 | ||
| 3 | 390 | 25,1 | 0,41 | 9,0 | 1,51 | 1,75 | 2,43 | 3,32 | 3,83 | 4,60 | 5,44 | |
| 4 | 440 | 27,4 | 0,45 | 10,2 | 1,67 | 1,94 | 2,69 | 3,67 | 4,23 | 5,09 | 6,01 | |
| 5 | 520 | 33,0 | 0,55 | 15,0 | 1,98 | 2,30 | 3,19 | 4,12 | 5,02 | 6,03 | 7,13 | |
| PWE44 EC 2 | 1 | 215 | 22,5 | 0,30 | 5,0 | 1,06 | 1,27 | 1,77 | 2,26 | 2,77 | 3,32 | 3,90 |
| 343 | 26,9 | 0,43 | 9,2 | 1,67 | 2,01 | 2,79 | 3,27 | 4,36 | 5,23 | 6,14 | ||
| 3 | 397 | 29,5 | 0,49 | 11,3 | 1,83 | 2,20 | 3,06 | 3,67 | 4,78 | 5,73 | 6,72 | |
| 4 | 566 | 37,7 | 0,65 | 18,2 | 2,36 | 2,82 | 3,93 | 4,86 | 6,13 | 7,36 | 8,64 | |
| 5 | 684 | 42,8 | 0,78 | 25,1 | 2,49 | 2,99 | 4,16 | 5,37 | 6,50 | 7,80 | 9,15 | |
| PWE55 EC 2 | 1 | 229 | 21,4 | 0,33 | 6,0 | 1,14 | 1,42 | 1,97 | 2,41 | 3,04 | 3,66 | 4,26 |
| 606 | 35,9 | 0,68 | 14,8 | 2,2 | 2,74 | 3,80 | 4,94 | 5,86 | 7,07 | 8,22 | ||
| 3 | 665 | 38,0 | 0,72 | 16,2 | 2,34 | 2,92 | 4,04 | 5,25 | 6,23 | 7,52 | 8,75 | |
| 4 | 793 | 42,5 | 0,80 | 18,7 | 2,64 | 3,29 | 4,56 | 5,96 | 7,03 | 8,48 | 9,87 | |
| 5 | 974 | 47,9 | 0,91 | 23,1 | 3,05 | 3,80 | 5,27 | 6,80 | 8,12 | 9,80 | 11,40 | |
| PWE71 EC 2 | 1 | 385 | 28,1 | 0,56 | 12,8 | 1,82 | 2,22 | 3,06 | 4,16 | 4,67 | 5,57 | 6,52 |
| 610 | 29,7 | 0,67 | 17,4 | 2,61 | 3,18 | 4,38 | 5,28 | 6,70 | 7,99 | 9,35 | ||
| 3 | 700 | 30,3 | 0,76 | 21,5 | 2,92 | 3,56 | 4,90 | 6,02 | 7,50 | 8,93 | 10,46 | |
| 4 | 780 | 34,6 | 0,84 | 24,2 | 3,18 | 3,88 | 5,34 | 6,70 | 8,16 | 9,73 | 11,39 | |
| 5 | 1030 | 37,9 | 0,98 | 29,7 | 4,02 | 4,90 | 6,75 | 8,74 | 10,32 | 12,30 | 14,40 | |
| PWE91 EC 2 | 1 | 398 | 27,9 | 0,55 | 6,1 | 1,84 | 2,13 | 2,96 | 3,97 | 4,52 | 5,41 | 6,34 |
| 671 | 34,6 | 0,87 | 19,0 | 2,93 | 3,39 | 4,72 | 7,10 | 7,20 | 8,62 | 10,09 | ||
| 3 | 771 | 43,5 | 1,20 | 26,5 | 4,11 | 4,76 | 6,62 | 8,86 | 10,10 | 12,09 | 14,16 | |
| 4 | 1096 | 45,7 | 1,29 | 30,8 | 4,42 | 5,12 | 7,12 | 9,41 | 10,86 | 13,00 | 15,23 | |
| 5 | 1322 | 50,7 | 1,45 | 40,0 | 5,37 | 6,22 | 8,65 | 11,17 | 13,20 | 15,80 | 18,50 | |
| PWE95 EC 2 | 1 | 393 | 28,2 | 0,55 | 6,1 | 1,84 | 2,24 | 3,11 | 3,97 | 4,76 | 5,58 | 6,53 |
| 1057 | 45,0 | 1,20 | 26,5 | 4,11 | 5,00 | 6,95 | 8,86 | 10,62 | 12,45 | 14,58 | ||
| 3 | 1157 | 46,2 | 1,29 | 30,8 | 4,42 | 5,38 | 7,48 | 9,41 | 11,42 | 13,39 | 15,68 | |
| 4 | 1380 | 48,0 | 1,50 | 41,4 | 4,99 | 6,08 | 8,44 | 10,65 | 12,90 | 15,12 | 17,70 | |
| 5 | 1678 | 53,2 | 1,66 | 49,5 | 5,61 | 6,83 | 9,49 | 12,25 | 14,50 | 17,00 | 19,90 | |
Heizen: Lufteintrittstemperatur TK 20°C, 0% Glykolkonzentration QH = Heizleistung gesamt
ABMESSUNGEN
PWE-28-EC bis PWE-55-EC

PWE-28-EC bis PWE-44-EC
PWE-55-EC

PWE-71-EC bis PWE-95-EC


Alle Maßangaben in mm
WICHTIGE HINWEISE VOR DER INSTALLATION:
Vor der eigentlichen Montage müssen folgende Punkte überprüft und eingehalten werden:
Kontrollieren Sie den Verpackungsinhalt auf Vollständigkeit und die Geräte auf sichtbare Transportschäden. Mängel müssen umgehend Ihrem Vertragspartner und der Spedition gemeldet werden. Bringen Sie das Gerät in der Originalverpackung so nah wie möglich an den Montageort, um Transportschäden zu vermeiden. Wählen Sie einen Montageort, der einen freien Lufteintritt und -austritt gewährleistet und an dem das Gerät keiner direkten Sonneneinstrahlung oder anderen Wärmequellen ausgesetzt ist. In allen zu kühlenden Bereichen des Raumes ist auf optimale und zugfreie Luftverteilung zu achten. Vor der Installation sind die elektrischen Anschlusswerte mit den Daten auf dem Typenschild auf Übereinstimmung zu prüfen. Alle elektrischen Anschlüsse sind nach den gültigen DIN- und VDE-Bestimmungen auszuführen. Heben Sie das Innengerät an den Ecken und nicht an den Medium- oder Kondensatanschlüssen an. Planen Sie die Verlegung der Kondensatleitung sorgfältig und halten Sie bei horizontaler Verlegung ausreichend Gefälle von mindestens 2 % ein. Die eingebaute Kondensatpumpe kann einen Höhenunterschied von maximal 00 mm, gemessen ab Unterseite des Gerätes, überbrücken. Beachten Sie, dass die Kondensatleitung nach dem Geräteaustritt sofort vertikal nach oben und dann mit Gefälle verlaufen muss. Eine elektrische Steuerleitung zum Kaltwasser-Erzeuger wird nicht benötigt. Bei der Montage eines Master-Slave-Netzwerks sind die Kassen miteinander zu verbinden. Für Wartungsarbeiten am Schaltkasten und an der eventuell verwendeten Ventilbaugruppe sind in der Zwischendecke Revisionsöffnungen vorzusehen.
HÄUFIGE INSTALLATIONSFEHLER
Vermeiden Sie bei der Installation nachstehende Fehler, um eine reibungslose Montage zu gewährleisten:
- Installieren Sie das Gerät zentral im Raum und nicht in unmittelbarer Nähe von Geräten mit intensiver Wärmestrahlung (z. B. Leuchten). Die Luftein- und -austritte dürfen nicht durch Möbel, Gardinen o.ä. behindert werden. Wird die Kondensatleitung mit der Abwasserleitung verbunden, ist ein Geruchverschluss vorzusehen. Die Mediumleitungen dürfen nicht geknickt oder eingedrückt werden. Schonen Sie die Leitungen gegen den Eintritt von Fremdkörpern durch geeignete Kappen, bzw. Klebebänder ab.
Achten Sie darauf, dass die gesamten Rohrleitungen, einschließlich aller Verbinder und Ventile, wärmegedämmt sind. Das Innengerät ist präzise mit der Wasserwaage auszurichten, um ein Heraustropfen des Kondensats zu vermeiden. Nach abgeschlossener Installation ist die Nivellierung zu überprüfen. Eventuelle Lüftungskanäle bzw. -rohre für einen Nebenraumanschluss bzw. einen Frischluftanschluss sind einschließlich der Anschluss-Stücke mit diffusionsdichter Wärmedämmung zu versehen. Achten Sie auf ordnungsgemäß befestigte elektrische Anschlüsse in den Klemmen. Montieren Sie die Ventilbaugruppe erst nach erfolgter Installation des Innengerätes.
MODBUS
Wir empfehlen eine Taktrate der Schreib- und Lesebefehle der GLT von mehr als 15 Sekunden.
Ein Verschleiß der Platine wird somit entschieden reduziert.
BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Die Innengeräte sind aufgrund ihrer Konzeption und Ausstattung für den Betrieb mit KRONE Kaltwasser-Erzeugern konzipiert. Bei Nichteinhaltung der Herstellervorgaben, der gesetzlichen Anforderungen oder nach eigenmächtigen Änderungen an den Geräten ist der Hersteller für die daraus resultierenden Schäden nicht haftbar.
i
Ein anderer Betrieb oder eine andere Bedienung als in dieser Betriebsanleitung aufgeführt ist unzulässig. Bei Nichtbeachtung erlischt jegliche Haftung und der Anspruch auf Gewährleistung.
SYSTEMAUFBAU
Das Gerät ist für ein 2-Leiter-System konzipiert. Das System besitzt 2 Mediumrohre (Leiter: Vor- und Rücklauf) zum Kühlen mit kaltem Medium oder zum Heizen mit warmem Medium.
Das kombinierte Kühl-/Heizregister im Innengerät gibt im Kühlbetrieb die Wärme aus der Raumluft an das Betriebsmedium ab.
Eine Umwälzpumpe transportiert das erwärmte Medium zu einem Kaltwasser-Erzeuger, der dem Medium die Wärme in einem Verdampfer entzieht und über einen Kältekreis in einem Verflüssiger an die Außenluft wieder abgibt.
![graph TD A["Innenbereich 1 Innenbereich 2 Innenbereich 3"] --> B["Kondensatleitung"] B --> C["Kaltwasserabnehmer Kaltwasserabnehmer Kaltwasserabnehmer"] C --> D["Infrarot-Fernbedienung Infrarot-Fernbedienung Kabel-Fernbedienung"] D --> E["Außenbereich"] E --> F["Kaltwasser-Erzeuger"] F --> G["Medium…](/content/2026/05/914876/images/7d9180ce694aaf9d83ecfa749f7e9c9aef7cacbdb5709b1491f3f1553f3fd259.jpg)
Das abgekühlte Betriebsmedium wird in dem Mediumkreislauf dem Gerät erneut zugeführt. Bei 2-Leiter-Systemen, die zum Kühlen oder Heizen verwendet werden, kann die Heizleistung durch einen Kaltwasser-
Erzeuger mit Wärmepumpenfunktion oder durch einen Heizkessel erzeugt und dem Kreislauf zugeführt werden. Im Heizbetrieb kann das Innengerät die Wärme des Betriebsmediums an die Raumluft abgeben.
BEDIENUNG
Das Gerät besitzt eine Vielzahl von Bedienungsmöglichkeiten:
Mit einer Infrarot-Fernbedienung oder der als Zubehör erhältlichen Kabel-Fernbedienung können bis zu 32 Geräte innerhalb eines Bus-Systems oder einzeln bedient werden.
Parallel dazu kann die Bedienung über eine externe Regelung mit einer dreistufigen Ventilatorgeschwindigkeit über eine als Zubehör erhältliche Raumtemperatur-Regelung oder eine bauseitige Regelung (z.B. GLT) erfolgen.
Darüber hinaus ist hierbei eine externe, nahezu stufenlose Ansteuerung des Ventilatormotors mit einem externen 0...5V oder 0...10V Signal möglich.
Verwenden Sie hierzu die separaten Bedienungsanleitungen.

TIPP
Helfen Sie mit, Energieverbräuche im Stand-By-Betrieb einzusparen! Wird das Gerät, die Anlage oder die Komponente nicht verwendet, empfehlen wir eine Unterbrechung der Spannungsversorgung. Der Sicherheit dienende Komponenten unterliegen nicht unserer Empfehlung!
Steuerungsbeispiele:
Einzelansteuerung mit dreistufigem Ventilatorbetrieb durch externe Regelung
![graph TD A["1"] --> B["GLT"] B --> C["Load"] style A fill:#fff,stroke:#000 style B fill:#fff,stroke:#000 style C fill:#000,stroke:#000](/content/2026/05/914876/images/10a5f76667efb4966682bb7c6a55314082980805d17e9b5d43a12c9ad296b024.jpg)
Einzelbedienung mit fünfstufigem Ventilatorbetrieb über IR- oder alternative Kabel-Fernbedienung
![graph TD A["Monitor"] --> B["Window"] B --> C["Remote Control"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333](/content/2026/05/914876/images/d3ab566b1774edbf0cb27c24efc49b11ccda8db015a375ecbed0eb59cfa992dc.jpg)
Ansteuerung im Netzwerk mit fünfstufigem Ventilatorbetrieb und Gruppenbedienung an alle Slavegeräte
![graph TD A["Master Slave Slave"] --> B["Device ①"] A --> C["Device ①"] A --> D["Device ①"] A --> E["Device ①"] F["Alternative Bedienung"] --> A F --> C F --> D F --> E](/content/2026/05/914876/images/4679099a7f85fc261d9c52b6029333e74d5de4132f4bbad1ec6a9ad496e65358.jpg)
Gruppenansteuerung mit dreistufigem Ventilatorbetrieb durch externe Regelung
![graph TD A["①"] --> B["GLT"] B --> C["Switch ②"] C --> D["Switch ③"] C --> E["Switch ④"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333 style E fill:#cff,stroke:#333](/content/2026/05/914876/images/86b0076a002fdf7aa5ef9e3217f63b368679af00ce668f1fb7af39ec03e8e233.jpg)
Bedienung mit externem 0...5/10V Signal und stufenlosem Ventilatorbetrieb durch externe Regelung

Ansteuerung im Netzwerk mit 5-stufigem Ventilatorbetrieb und Einzelansteuerung an bestimmte Slavegeräte
![graph TD A["Master Slave"] --> B["1"] C["Master Slave"] --> D["①"] E["Master Slave"] --> F["①"] G["S"] --> H["①"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style C fill:#f9f,stroke:#333 style E fill:#f9f,stroke:#333 style G fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style D fill:#ccf,stroke:#333 style…](/content/2026/05/914876/images/840e389a09699832379213a12c2937026a42454792e90b5c075072818507367e.jpg)
MANUELLE BEDIENUNG
Manuelle Bedienung
Das Gerät kann manuell in Betrieb genommen werden. Durch Betätigen der Taste RESET am Empfangsteil der Abdeckung wird der Automatikmodus aktiviert. Im manuellen Betrieb gelten folgende Einstellungen:
Kühlbetrieb: 24 °C,
Ventilatorgeschwindigkeit AUTO
Heizbetrieb: 26 °C,
Ventilatorgeschwindigkeit AUTO
Durch Betätigen einer Taste der Infrarot-Fernbedienung wird der manuelle Betrieb unterbrochen.
Anzeige
Die Anzeige-LEDs leuchten entsprechend der eingestellten Ventilatordrehzahl.
LED H (rot) = hohe Ventilatordrehzahl
LED M (gelb) = mittlere Ventilatordrehzahl
LED L (grün) = niedrige Ventilatordrehzahl
i
TIPP
Helfen Sie mit, Energieverbräuche im Stand-By-Betrieb einzusparen! Wird das Gerät, die Anlage oder die Komponente nicht verwendet, empfehlen wir eine Unterbrechung der Spannungsversorgung. Der Sicherheit dienende Komponenten unterliegen nicht unserer Empfehlung!
Empfangsteil des Innengerätes
!
ACHTUNG
Blinken die LEDs, liegt eine Störung des Innengerätes vor. (Siehe Kapitel Störungsbeseitigung und Kundendienst)
BEDIENUNG MIT SERIENMÄSSIGER IR-FERNBEDIENUNG
Das Gerät wird komfortabel mit einer Infrarot-Fernbedienung bedient. Die ordnungsgemäße Datenübertragung wird vom Innengerät mit einem Signalton quittiert.
Sollte eine Programmierung über die Infrarot-Fernbedienung nicht möglich sein, kann das Innengerät auch manuell bedient werden.
Die Infrarot-Fernbedienung sendet die programmierten Einstellungen in einem Abstand von bis zu 6 m zum Empfangsteil des Gerätes (Bild 1, Seite 7).
Ein ungestörter Empfang der Daten ist nur möglich, wenn die Fernbedienung auf das Empfangsteil gerichtet und keine Gegenstände die Übertragung behindern.
Vorbereitend sind die im Lieferumfang befindlichen Batterien (2 Stück, Typ AAA) in die Fernbedienung einzusetzen.
Ziehen Sie dazu die Klappe des Batteriefachs ab und setzen die Batterien polungsrichtig ein (siehe Markierung).
i
Ersetzen Sie entladene Batterien sofort durch einen neuen Satz, da sonst die Gefahr des Auslaufens besteht.
Bei längeren Außerbetriebnahmen empfiehlt es sich, die Batterien zu entfernen.

Maximaler Abstand = 6 Meter
TASTEN DER FERNBEDIENUNG

1 Taste „ON/OFF“
Mit dieser Taste nehmen Sie das Gerät in Betrieb.
2 Taste „Pfeil auf/ab“
Mit dieser Taste wird die gewünschte Temperatur in einem Bereich von 16 °C bis 30 °C in Schritten von 1 °C eingestellt.
3 Taste „FAN“
Mit dieser Taste wird die gewünschte Ventilatordrehzahl eingestellt. 4 Einstellungen stehen hier zur Verfügung: Automatik, hohe, mittlere und kleine Ventilatorstufe.
4 Taste „MODE“
Mit dieser Taste wird der Betriebsmodus gewählt. Das Innengerät verfügt über 5 Modi:
- Automatikmodus
(COOL/HEAT):
Im Automatikmodus wird die Temperatur konstant auf dem eingestellten Sollwert gehalten.
- Kühlmodus (COOL):
Im Kühlmodus wird die wärmere Raumluft auf den eingestellten, kälteren Sollwert abgekühlt.
- Entfeuchtungsmodus (DRY):
In diesem Modus wird der Raum überwiegend entfeuchtet.
- Heizmodus (HEAT):
Im Heizmodus wird die kältere Raumluft auf den eingestellten, wärmeren Sollwert erwärmt.
- Umluftmodus (FAN)
Im Umluftmodus wird nur die Luft umgewälzt. Der Raum wird nicht temperiert.
5 Taste „SWING“
Diese Taste aktiviert die oszillierenden Lamellen zur besseren Luftverteilung im Raum und ermöglicht zusätzlich die Arretierung der Lamellen.
6 Taste „Follow me“
(Taste ohne Funktion)
7 Taste „TURBO“
Mit dieser Taste wird der Turbo-Modus aktiviert. Im Turbo-Modus läuft das Gerät mit einer besonders hohen Ventilatordrehzahl, um den Sollwert schnellstmöglich zu erreichen.
8 Taste „TIME-ON“
Mit dieser Taste wird das automatische Einschalten des Innengerätes programmiert.
9 Taste „SILENT“
Mit dieser Taste kann eine besonders niedrige Ventilatordrehzahl eingestellt werden.
10 Taste „TIME-OFF“
Mit dieser Taste wird das automatische Ausschalten des Innengerätes programmiert.
TASTENFUNKTIONEN
Die Übernahme der Einstellungen wird durch ein Symbol im Display angezeigt.
Taste ON/OFF
Aktivieren bzw. deaktivieren Sie das Innengerät mit der „ON/OFF“ Taste.
Im Display erscheinen die vor der Abschaltung des Gerätes programmierten Werte und Einstellungen.

![graph TD A["Power Source"] --> B["M"] A --> C["TURBO"] A --> D["User Interaction"] B --> E["Light Source"] C --> F["Light Source"] D --> G["Light Source"] E --> H["Output"] F --> I["Output"] G --> J["Output"]](/content/2026/05/914876/images/9da1e47002b70d5cd675c648e76fd7b6d8078443c3c5cf63add23bb1ef60da4a.jpg)
Tasten AUF/AB
Die Tasten „Pfeil auf / Pfeil ab“ ermöglichen die Einstellung der gewünschten Solltemperatur in 1°C Schritten. Im Umluftmodus FAN ist diese Einstellung nicht möglich.

![graph TD A["Solar Panel"] --> B["Turbo"] B --> C["Human Interaction"] C --> D["Light Bulb"] D --> E["M"] D --> F["Light Bulb"] D --> G["Light Bulb"] D --> H["Light Bulb"] D --> I["Light Bulb"] D --> J["Light Bulb"] D --> K["Light Bulb"] D --> L["Light Bulb"] D --> M["Light Bulb"]](/content/2026/05/914876/images/d98e69d34a552b84007baac6d07a91b27cdfff6ecf7af165a5786244b8804acf.jpg)
MODE-Taste
Betätigen Sie die Taste „Mode“, wenn Sie in einen anderen Modus wechseln wollen. Zur Verfügung stehen 5 Modi:
- COOL/HEAT Automatikmodus, automatische Wahl von Kühl- oder Heizbetrieb
- COOL Kühlmodus, vorwiegender Sommerbetrieb
- DRY Entfeuchtungsmodus, Sommer- oder Winterbetrieb
- HEAT Heizmodus, vorwiegender Winterbetrieb
- FAN Umluftmodus, keine Abgabe von Kühl- oder Heizleistung
![graph TD A["Central Node"] --> B["M"] A --> C["TURBO"] A --> D["Signal"] B --> E["User"] C --> F["Node 1"] D --> G["Node 2"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333](/content/2026/05/914876/images/5956881bd05de73deed19724d644475cbeee31b6a7de58ea3c5b64396b8cdf19.jpg)
![graph LR A["21°C"] --> B["MODE"] B --> C["21°C"] C --> D["MODE"] D --> E["21°C"] E --> F["MODE"] F --> G["21°C"] G --> H["MODE"] H --> I["21°C"]](/content/2026/05/914876/images/d385f3eaa30385fe6416388ebbdd2ea42f8810151c679fea254af29fc78ec931.jpg)
TASTENFUNKTIONEN
Betriebsart AUTOMATIK
Betätigen Sie ein- bzw. mehrmals die Taste „Mode“, um in den Automatikmodus zu wechseln. In diesem Modus wählt die Regelung, abhängig von der Temperatur, selbstständig den COOL oder HEAT Modus und hält den eingestellten Temperaturwert konstant, vorausgesetzt es steht genügend Kühl- bzw. Heizmedium mit ausreichender Temperatur zur Verfügung. Die FAN Einstellung sollte auf AUTO eingestellt werden

Betätigen Sie ein- bzw. mehrmals die Taste „Mode“ um in den Kühlmodus zu wechseln. Nutzen Sie diesen Modus, um die Raumluft auf die gewünschte Solltemperatur abzukühlen.
Stellen Sie die gewünschte Raumtemperatur durch Betätigen der Tasten ▲ / ▼ in 1°C Schritten ein. Liegt die Raumtemperatur 1°C oberhalb der gewünschten Temperatur und steht ausreichend Kühlmedium zur Verfügung, beginnt das Innengerät damit die Raumluft abzukühlen. Wird die eingestellte Raumtemperatur um ca. 0,5 °C unterschritten, schaltet die Regelung die Kühlung ab.

Es ist empfehlenswert, die Solltemperatur maximal 6°C unterhalb der Außentemperatur einzustellen, die automatische Ventilatorgeschwindigkeit und die Funktion Swing zu verwenden.
Betriebsart ENTFEUCHTEN
Betätigen Sie ein- bzw. mehrmals die Taste „Mode“ um in den Entfeuchtungsmodus zu wechseln. Nutzen Sie diesen Modus um den Raum ungeregelt zu entfeuchten. Nach Betätigung der Taste DRY kann die gewünschte Temperatur und die Lamellenstellung gewählt werden. Eine Einstellung der Ventilatordrehzahl ist nicht möglich. In bestimmten Intervallen wird der Ventilator abgeschaltet, um die Temperatur am Kühlregister zu senken. Auf Grund der geringen Temperatur wird der Taupunkt der Luft an den Lamellen unterschritten. Die überschüssige Feuchtigkeit der Luft kondensiert am Kühlregister, der Raum wird entfeuchtet.

Betätigen Sie ein- bzw. mehrmals die Taste „Mode“, um in den Heizmodus zu wechseln. Nutzen Sie diesen Modus um die Raumluft auf die gewünschte Solltemperatur zu erwärmen. Voraussetzung hierfür ist ein entsprechendes Vorhandensein im Heizleitersystem.
Stellen Sie die gewünschte Raumtemperatur durch Betätigen der Tasten ▲ / ▼ in 1°C Schritten ein. Liegt die Raumtemperatur unterhalb der gewünschten Temperatur, öffnet das bauseitige Ventil. Steht ausreichend Heizmedium zur Verfügung, beginnt das Innengerät damit die Raumluft zu erwärmen. Wird die eingestellte Raumtemperatur um ca. 1°C überschritten, schaltet die Regelung das Ventil ab.

HINWEIS
HEIZBETRIEB:
Der Ventilator startet erst bei Erreichen einer Lamellentemperatur von 38 °C.

TIPP
HEIZBETRIEB:
Es ist empfehlenswert, die Solltemperatur auf bis zu maximal 28 °C einzustellen, die maximale Ventilatorgeschwindigkeit und die unterste Lameleneinstellung zu verwenden.
Betriebsart UMLUFT
Betätigen Sie ein- bzw. mehrmals die Taste „Mode“, um in den Umluftmodus zu wechseln. In diesem Modus wird das Gerät als Umluftgerät genutzt. Es wird keine Kühl- oder Heizleistung an den Raum abgegeben.

Die Taste „Swing“ ermöglicht eine kontinuierliche und automatische vertikale Lamellenverstellung. Im eingeschalteten Zustand wird die gekühlte Luft besser im Raum verteilt. Wird die Taste SWING während der Swingbewegung gedrückt, arretieren die Lamellen in der momentanen Position. Eine nochmalige Betätigung der Taste setzt die Swingfunktion wieder in Gang.

Nach Betätigung der Taste „Fan“ wird in der Anzeige die Ventilatorgeschwindigkeit „AUTO“ sichtbar. Jede weitere Betätigung der Taste führt zu einer hohen (H), mittleren (M) und niedrigen (L) Einstellung der Geschwindigkeit.
In der Einstellung AUTO wählt die Regelung selbsttätig die Ventilatordrehzahl. Je weiter die Soll- von der Ist-Temperatur entfernt ist, umso höher wird die Geschwindigkeit gesetzt. In allen anderen Stufen ist eine feste Drehzahl eingestellt.
![graph TD A["Power Input"] --> B["Directional Control Icon"] B --> C["Power Supply"] C --> D["Turboid"] D --> E["User Interface"] E --> F["Light Bulb"] F --> G["TURBO"] G --> H["Light Bulb"] H --> I["User Interface"] I --> J["Light Bulb"] J --> K["TURBO"] K --> L["Light Bulb"] L --> M["User Interface…](/content/2026/05/914876/images/84a08942b29e08cdc46fc5404323b8c1c018ba762d6ce602f98d5d1da4489b01.jpg)
![graph LR A["21°C<br>12.00°"] -->|FAN| B["21°C<br>12.00°"] B -->|FAN| C["21°C<br>12.00°"] C -->|FAN| D["21°C<br>12.00°"] D -->|FAN| E["21°C<br>12.00°"]](/content/2026/05/914876/images/c725baf17bfabbb478f9c2c5dd1657650c1861c943549f3a08761dd34a62d02d.jpg)
SILENT-Funktion
Durch Betätigung der Taste „SILENT“ wird die Ventilatordrehzahl besonders niedrig eingestellt und das Ventilatorsymbol beginnt zu blinken. Diese Stufe wird verwendet, um z.B. die Schallemission nochmals zu reduzieren.
Nach Betätigen der Taste „FAN“ wird der SILENT-Betrieb verlassen.

![graph TD A["Power Source"] --> B["Directional Control"] B --> C["User"] B --> D["TURBO"] B --> E["Signal"] C --> F["User"] D --> G["Signal"] E --> H["Output"]](/content/2026/05/914876/images/d037ee88a9a0d0d7e01e110c9ece62db8c94b3244ad3582a2d15eeeb9a7fffd1.jpg)
TASTENFUNKTIONEN
TURBO-Funktion
Durch Betätigung der Taste „TURBO“ wird die Ventilatordrehzahl besonders hoch eingestellt und das Ventilatorsymbol der Stufe H beginnt zu blinken. Diese Stufe wird verwendet, um z.B. den Raum schneller abzukühlen oder zu erwärmen.
Nach Betätigen der Taste „FAN“ wird der TURBO-Betrieb verlassen.

![graph TD A["↑"] --> B["Power"] C["▼"] --> D["Down Arrow"] E["M"] --> F["TURBO"] G["ω"] --> H["User Interface"] I["→"] --> J["Switch"] K["→"] --> L["Switch"]](/content/2026/05/914876/images/abffc9c0adb0b2f34bd579a16c832fdb6b2e9bce129a3b404090a17427ad06d6.jpg)
TIME-Funktionen
Die „TIME-ON/OFF“ Tasten werden zur Programmierung einer Ein- bzw. Ausschaltzeit verwendet.
Durch Drücken der Tasten „TIME-ON“ bzw. „TIME-OFF“ wird der Timer aktiviert und die Uhrzeitanzeige erlischt. Das Timersymbol zur Ein- bzw. Ausschaltzeit blinkt. Durch Drücken der Tasten „TIME-ON“ bzw. „TIME-OFF“ wird die gewünschte Ein- oder Ausschaltzeit in Schritten von 10 Minuten eingestellt.
Nach erfolgter Programmierung werden die Einstellungen an das Innengerät übermittelt. Bei der Einschaltverzögerung durch Betätigung der Taste „TIME-ON“, bei der Ausschaltverzögerung durch Betätigung der Taste „TIME-OFF“. Das Timersymbol blinkt nicht mehr und das Innengerät quittiert die Programmierung durch einen Signalton.
Wird die programmierte Zeit erreicht, schaltet sich das Gerät automatisch ein bzw. aus. Wird das Innengerät automatisch eingeschaltet, sind der Modus, die
Temperatur und die Ventilatorgeschwindigkeit der letzten Einstellung aktiviert.
Die vorzeitige Löschung der Ein- und Ausschaltzeit erfolgt durch Betätigung der entsprechenden TIME Taste oder durch die Taste „ON/OFF“.
![graph TD A["Power"] --> B["M"] A --> C["TURBO"] A --> D["Signal"] B --> E["User"] C --> F["Node 1"] D --> G["Node 2"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333](/content/2026/05/914876/images/38b502b240da9c4ce85835a29d20464770907471186805d995ee9c6b1327d6d8.jpg)

HINWEIS
Um den TIME ON zu programmieren, muss sich das Gerät und die IR-FB im Standby befinden.

Um den TIME OFF zu programmieren, muss sich das Gerät und die IR-FB im Betrieb befinden.

Das Gedrückthalten der Tastenkombination „Follow-ME“ und „TURBO(NETWORK)“ ermöglicht die Übermittlung der programmierten Einstellungen des Master-Gerätes (Führungsgerätes) an alle im Netzwerk befindlichen Slave-Geräte (Folgegeräte). Alle Geräte bestätigen den korrekten Empfang der Einstellungen durch einen Signalton, die Infrarot-Fernbedienungen übernehmen die geänderten Einstellungen nicht. Eine individuelle Bedienung jedes einzelnen Gerätes ist dennoch nachträglich möglich.

MASTER/SLAVE-Verhalten
Bei der Installation mehrerer Geräte z. B. innerhalb eines Raumes kann ein übergeordnetes Gerät (Führungsgerät = Master) die Einstellungen der Fernbedienung aller untergeordneter Geräte (Folgegerät = Slave) übernehmen. Zur Datenübermittlung wird das Führungsgerät mit den Folgegeräten mittels einer bauseitigen Busanschlussleitung verbunden.
Die Bedienung des Master-Gerätes kann mittels einer serienmäßigen Infrarot-Fernbedienung oder mittels einer fest installierten Kabel-Fernbedienung (Zubehör) erfolgen. Die gesendeten Daten werden dann über die interne Busleitung an alle anderen Slave-Geräte übermittelt. Die Anzahl der Slave-Geräte ist auf 31 begrenzt.
![graph TD A["Master Slave"] --> B["00"] A --> C["01"] A --> D["02"] A --> E["03"] A --> F["04"] A --> G["05"] A --> H["31"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#ccf,stroke:#333 style D fill:#ccf,stroke:#333 style E fill:#ccf,stroke:#333 style F fill:#ccf,stroke:#3…](/content/2026/05/914876/images/102a380915b860f8c649684607056f295d26e653cf0b65feb5fda885eff0d380.jpg)
Es stehen zwei unterschiedliche Netzwerk-Varianten zur Verfügung:
1. Bedienung einer Gruppe:
Funktion Führungsgerät (Master):
Eine serienmäßige IR- oder alternative Kabel-Fernbedienung des Master-Gerätes kann das Master- und alle Slave-Geräte ansprechen.
Funktion Folgegerät (Slave):
Eine serienmäßige IR- oder alternative Kabel-Fernbedienung des Slave-Gerätes kann nur das angesprochene Slave-Gerät bedienen.
2. Bedienung einer Gruppe oder bestimmten Geräten in einer Gruppe:
Funktion Führungsgerät (Master):
Eine als Zubehör erhältliche Kabel-Fernbedienung des Master-Gerätes kann das Master-, alle Slave-Geräte als Gruppe oder einzelne Slave-Geräte separat ansprechen.
Funktion Folgegerät (Slave):
Eine als Zubehör erhältliche Kabel-Fernbedienung des Slave-Gerätes kann nur das angeschlossene Slave-Gerät bedienen.
ADRESSZUWEISUNG
Tragen Sie bei der Konfiguration der installierten Netzwerke in die Tabelle ein. Kennzeichnen Sie die Master- oder Slave-Geräte in der entsprechenden Zelle.
| Adresse | Raum-bezeichnung | Infrarot-Fernbedienung MASTER | Infrarot-Fernbedienung SLAVE | Kabel-Fernbedienung MASTER | Kabel-Fernbedienung SLAVE |
| 00 | |||||
| 01 | |||||
| 02 | |||||
| 03 | |||||
| 04 | |||||
| 05 | |||||
| 06 | |||||
| 07 | |||||
| 08 | |||||
| 09 | |||||
| 10 | |||||
| 11 | |||||
| 12 | |||||
| 13 | |||||
| 14 | |||||
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| 16 | |||||
| 17 | |||||
| 18 | |||||
| 19 | |||||
| 20 | |||||
| 21 | |||||
| 22 | |||||
| 22 | |||||
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| 31 |
MONTAGEANWEISUNG FÜR DAS FACHPERSONAL
Wichtige Hinweise vor der Installation
Zur Installation der Gesamtanlage sind die Betriebsanleitungen des Innengerätes und des Außenteiles zu beachten.
Bei der Installation der Gesamtanlage sind die Betriebsanleitungen des Innengerätes und des Kaltwasser-Erzeugers bzw. Heizungsanlage zu beachten. * Die Innengeräte und Kaltwasser-Erzeuger arbeiten eigenständig. Eine Verbindungsleitung untereinander ist nicht erforderlich. * Bringen Sie das Gerät in der Originalverpackung so nah wie möglich an den Montageort. Sie vermeiden so Transportschäden. * Kontrollieren Sie den Verpackungsinhalt auf Vollständigkeit und das Gerät auf sichtbare Transportschäden. Melden Sie eventuelle Mängel umgehend Ihrem Vertragspartner und der Spedition. Wählen Sie einen Montageort, der einen freien Lufteintritt und -austritt gewährleistet (Siehe Abschnitt „Mindestfreiräume“). * Installieren Sie das Gerät nicht in unmittelbarer Nähe von Geräten mit intensiver Wärmestrahlung. Die Montage in der Nähe von Wärmestrahlungen reduziert die Geräteleistung. * Heben Sie das Gerät an den Ecken und nicht an den Medium- oder Kondensatanschlüssen an. Die Mediumanschlussleitungen, Ventile und die Verbindungen sind dampfdiffusionsdicht zu isolieren. Gegebenenfalls ist auch die Kondensatleitung zu isolieren. In kombinierten Anlagen mit Kühl- und Heizbetrieb sind die Anforderungen der aktuellen Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) zu beachten. Schotten Sie offene Kältemittelleitungen gegen den Eintritt von Feuchtigkeit durch geeignete Kappen bzw. Klebebänder ab und knicken oder drücken Sie nie die Kältemittelleitungen ein. * Vermeiden Sie unnötige Biegungen. Sie minimieren so den Druckverlust in den Leitungen. * Führen Sie alle elektrischen Anschlüsse nach den gültigen DIN- und VDE-Bestimmungen durch. * Befestigen Sie elektrische Leitungen stets ordnungsgemäß in den Elektroklemmen. Es könnte sonst zu Bränden kommen. * Für Wartungsarbeiten am Schaltkasten bzw. an der Ventilbaugruppe sind in der Zwischendecke Revisionsöffnungen vorzusehen. Eventuelle Lüftungskanäle bzw. -rohre für einen Zweitraumanschluss bzw. einen Frischluftanschluss sind einschließlich der Anschlussstücke mit diffusionsdichter Wärmedämmung zu versehen. * Montieren Sie die Ventilbaugruppe oder andere Anbauteile erst nach erfolgter Installation des Innengerätes.
Montagematerial
Das Klimagerät wird mittels 4 bauseitig zu stellenden Gewindestangen befestigt.
Um die Installation vollständig durchführen zu können, werden entsprechende Dübel, Trapezblechaufhänger, Profilstahl, Schellen für Medium- und Kondensatleitungen (bzw. Verlegekanäle) und Anschlussstücke für die Kondensatleitung benötigt.
Wahl des Installationsortes
Das Innengerät ist für eine Montage in waagerechten Zwischendecken mit Euroraster-Abmessungen konzipiert. Es ist aber auch in Zwischendecken mit anderen Maßen einsetzbar.
Berücksichtigen Sie die erforderliche Montagehöhe der Geräte.
Mindestfreiräume
Die Mindestfreiräume sind zum einen für Wartungs- und Reparaturarbeiten innerhalb der Zwischendecke und zum anderen für die optimale Luftverteilung der Abdeckung vorzusehen.

HINWEIS
Wird das Gerät in der Betriebsart Heizen verwendet, ist eine max. Montagehöhe von 2,7 m nicht zu überschreiten, und ggf. eine Kabel-Fernbedienung einzusetzen.

Mindestfreiräume (alle Angaben in mm)
A: PWE 28-55 EC
B: PWE 71-95 EC
INSTALLATION

HINWEIS
Die Installation darf nur durch autorisiertes, nach §6 ChemKlimaschutzV zertifiziertes Fachpersonal durchgeführt werden.
Geräteinstallation
Das Gerät wird mittels vier Gewindestangen mit der Abdeckung nach unten, unter Beachtung des Deckenrasters und eventueller Einbauten, installiert.
Markieren Sie gemäß den Abmessungen der eingesetzten Deckenkassette die Befestigungspunkte der Gewindestangen an statisch zulässigen Bauwerksteilen und oberhalb der Zwischendecke. * Sollen Zweitraum- und Frischluftanschlüsse eingebaut werden, sind die erforderlichen Anschlussstutzen vor der Gerätemontage anzubauen. Siehe Abschnitt „Nebenraum und Frischluftanschluss“. Setzen Sie das Innengerät in die Gewindestangen ein und bringen Sie es durch die untere Mutter in eine waagerechte Position. Halten Sie dabei den Abstand „Maß A“, wie in der Tabelle (A auf folgender Seite) angegeben, zwischen Unterseite der Aufhängung und Unterseite der Befestigung ein. * Schließen Sie, wie im weiteren beschrieben, die Kältemittel-, Elektro- und Kondensatleitung an das Innengerät an. Überprüfen Sie nochmals die waagerechte Ausrichtung des Gerätes. Ziehen Sie zum Abschluss die Gegenmuttern an und montieren die Abdeckung.

Geräte- aufhängung 615 x 280 615 x 810

Anschluss der Mediumleitungen
Der bauseitige Anschluss der Leitungen erfolgt bei den PWE 28-55 EC an einer abgeschrägten Geräteseite und bei den PWE 71-95 EC an der Mitte der Längsseite. Für Servicezwecke sind die Anschlüsse mit Absperrventilen auszurüsten und der Volumenstrom mittels Strangregulierventilen einzustellen. Zusätzliche automatische Entlüftungsventile sind im Vor- und Rücklauf, an der höchsten Stelle der Installation, vorzusehen. * Die Mediumleitungen dürfen keine statischen Belastungen auf das Gerät ausüben. Der Anschluss der Leitungen darf keine thermische oder mechanische Beanspruchung auf das Gerät erzeugen. Ggf. Leitung kühlen bzw. mit dem zweiten Werkzeug gegenhalten.
ERFORDERLICHE ANLAGEKOMPONENTEN
Ventilbaugruppe (Zubehör)
Bei 2-Leiter-Systemen wird kaltes oder warmes Medium durch das Register in das Gerät geführt und es kann kalte bzw. warme Luft abgeben werden. Die Regelung erfolgt durch die 3-Wege-Ventilbaugruppe. Sie besteht aus dem elektrisch betätigtem Ventilkopf und dem Ventilkörper. Wird der Kopf elektrisch aktiviert, betätigt er den Körper, der das Medium in das Register leitet. Ist die Temperatur erreicht, wird der Kopf abgeschaltet und das Medium wird am Register vorbei in den Bypass geführt. Der Bypass dient zur Sicherstellung des Mindestvolumenstromes für den Kaltwasser-Erzeuger.

HINWEIS
Die Zeitdauer zwischen vollständiger Öffnung bzw. Schließung kann ca. drei Minuten betragen.
Strangregulierventile
Durch bauseitig zu stellende Strangregulierventile werden die in der Rohrnetzauslegung errechneten Einzel-Druckverluste jedes einzelnen Gerätes an die Gesamtanlage angepasst. Infolge des Druckverlustes passen sich die Nennvolumenströme des Mediums an die erforderlichen Werte an.
Frostschutz (Zubehör)
Als Medium einer Kaltwasser-Anlage wird in der Regel ein Wasser-Glykol-Gemisch verwendet. Je nach Einsatz des verwendeten Glykoltyps und -menge verändert sich die Viskosität, der Druckverlust erhöht sich und die abgegebene Kühl-/bzw. Heizleistung des Gerätes wird reduziert.
Alle Anlagen-Komponenten müssen für die Verwendung mit Glykol freigegeben sein.

HINWEIS
Bei der Verwendung und Entsorgung sind die Produkt- und Sicherheitsdatenblätter des verwendeten Glykoltyps zu beachten.
Membranausdehnungsgefäß (MAG)
Um Druckschwankungen im Stillstand infolge von Temperaturveränderungen zu vermeiden sind MAG's mit Stickstoffüllung (feuchtigkeitsneutral) in die Anlage einzubinden.
Sicherheitsventil
Sicherheitsventile begrenzen einen zu großen Betriebsdruck infolge zu starker Erwärmung oder bei einer Überfüllung des Betriebsmediums. Der Austritt des Ventils erfordert einen freien Einlauf in eine Ablaufleitung. Bei der Verwendung von Glykol sind die örtlichen Entsorgungsvorschriften zu beachten.
Automatische Entlüftungsventile
Das Gerät besitzt einen bzw. zwei manuelle Entlüftungsventile am Sammelrohr des Registers. Nach Füllen der Anlage kann hier separat das Gerät entlüftet werden. Zudem sind automatische Entlüftungsventile in der Sammelleitung an der nächst höheren Stelle zu montieren.

HINWEIS
Bei der Verwendung von glykolhaltigen Medien sind glykolbeständige Entlüftungsventile erforderlich.

1: Manuelle Entlüftung / 2: Ventilkopf / 3: Absperrventile / 4: Ventilkörper / 5: Zusätzliche Kondensatwanne / 6: Manuelle Entleerung
Kondensatwanne (Serienausstattung)
Im Lieferumfang befindet sich eine zusätzliche Kondensatwanne zur seitlichen Gerätemontage in der Zwischendecke. Diese wird für das Auffangen des an einer Ventilbaugruppe oder an bauseitig zu stellenden Ventilen entstehenden Kondensats benötigt.
Nachträglich ist ein Gefälle und die korrekte Funktion zu prüfen.
NEBENRAUM- UND FRISCHLUFTANSCHLUSS
Das Gerät ist für die Kühlung eines zweiten Raumes und unabhängig davon, für die Einbringung von Frischluft vorbereitet.

Nebenraum- und Frischluftanschluss PWE 28-55 EC
1: Frischluftanschluss
2: Nebenraumanschluss

Nebenraum- und Frischluftanschluss PWE 71-95 EC
1: Frischluftanschluss
2: Nebenraumanschluss

HINWEIS
Es dürfen nur ein Frischluft- und ein Nebenraumanschluss verwendet werden!
Montageanweisung
Zur Montage des Frischluft- und des Nebenraumanschlusses gehen Sie folgendermaßen vor:
* Beachten Sie, dass sich direkt hinter der zu entfernenden Öffnung die Tauscherlamellen befinden, und diese auf keinen Fall beschädigt werden dürfen (Abb. 01). * Entfernen Sie vorsichtig die Dämmung hinter der Öffnung (Abb. 02). * Brechen Sie nun die entsprechende Öffnung durch (Abb. 03). * Halten Sie die Lüftungsrohre so kurz wie möglich und verlegen Sie diese mit so wenig Biegungen wie nötig. Beachten Sie, dass die Bundkragen, Schrauben, Flex-/Wickelfalzrohre und Dämmstoffe bauseitig zu stellen sind. Die genannten Teile sind im Fachhandel erhältlich (Abb. 04).

Abb. 01: Anstanzung entfernen

Abb. 02: Dämmung entfernen

Abb. 03: Öffnung durchbrechen

Abb. 04: Stutzen montieren
NEBENRAUM- UND FRISCHLUFTANSCHLUSS
Nebenraumanschluss
Das Gerät bietet die Möglichkeit, einen Nebenraum über ein Kanalsystem, z. B. in einer abgehängten Decke, mitzukühlen.
Dafür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
Achten Sie auf regionale Vorschriften zur Luftbehandlung. * Für den Nebenraumanschluss ist ein Bundkragen mit 100 mm zu montieren. * Die Kühlleistung des Innengerätes muss für die Kühlung der beiden Räume ausreichend sein. * Zwischen den beiden Räumen muss eine Öffnung geschaffen werden, die eine Luftzirkulation zwischen den beiden Räumen zulässt. * Eine maximale Rohrlänge von 7 m darf nicht überschritten werden (Abb. 01). Um den Transport der Luft in den Nebenraum zu gewährleisten, sind 1 bzw. 2 der 4 Austrittsöffnungen der Abdeckung zu verschließen. Kleben Sie dazu einen schwarzen, einseitig klebenden Gewebestreifen auf die zu verschließenden Öffnungen. Der Streifen muss der Beanspruchung durch den Luftstrom dauerhaft standhalten.

(Abb. 01) Nebenraumanschluss
A: Hauptraum
B: Nebenraum
Frischluftanschluss
Es besteht die Möglichkeit, mit dem Gerät auch Frischluft (Außenluft) zusätzlich zur Raumluft anzusaugen und diese zu temperieren. Diese Variante wird bevorzugt in Räumen mit sich schnell verbrauchender Luft genutzt.
Achten Sie auf regionale Vorschriften zur Luftbehandlung. Für den Frischluftanschluss ist ein Bundkragen mit 100 mm zu montieren (Abb. 02). Der Anteil der Frischluft darf nicht mehr als 10% des Nennluftvolumenstromes des Gerätes betragen. Die Frischluftzufuhr sollte durch den Einsatz eines zusätzlichen, drehzahlgeregelten Ventilators erfolgen. * Um das Eindringen von Regenwasser zu verhindern, darf die Luft am Außenlufteintritt mit einer Geschwindigkeit von maximal 2,5 m/s über einen Staubfilter angesaugt werden. Für den Anschluss des Ventilators ist eine bauseitig zu erstellende, separat abzusichernde Elektroinstallation erforderlich.

(Abb. 02) Frischluftanschluss
1: Außenlufteintritt
A: Außen
B: Innen
KONDENSATANSCHLUSS
Auf Grund der Taupunktunterschreitung am Register kommt es während des Kühlbetriebes zur Kondensatbildung. Unterhalb des Registers befindet sich eine Auffangwanne mit serienmäßiger Kondensatpumpe und Schwimmerschalter.
Sollte der Schwimmerschalter auf Grund mangelndem Abtransport des Kondensats eine Sicherheitsabschaltung durchführen, schaltet die Pumpe sofort ein und läuft ca. drei Minuten nach.
* Die bauseitige Kondensatleitung ist mit einem Gefälle von min. 2 % zu verlegen. Gegebenenfalls sehen Sie eine dampfdiffusionsdichte Isolation vor. * Befindet sich das Niveau der Kondensatleitung an dem Gerät oberhalb des Geräteaustritts, so ist die Leitung sofort vertikal nach oben und dann mit Gefälle zum Abfluss zu verlegen. * Führen Sie die Kondensatleitung des Gerätes frei in die Ablaufleitung. Falls das Kondensat in eine Abwasserleitung geführt wird, sehen Sie einen Siphon als Geruchsverschluss vor. Bei einem Gerätebetrieb unter 0 °C Außentemperatur ist auf eine frostsichere Verlegung der Kondensatleitung zu achten. Ggf. ist eine Rohrbegleitheizung vorzusehen. Nach erfolgter Verlegung muss der freie Ablauf des Kondensats überprüft und eine permanente Dichtheit sichergestellt werden.
!
HINWEIS
Die maximale Förderleistung der Kondensatpumpe beträgt 1000 mmWS. Durch äußere Einflüsse, wie z.B. luftseitiger Gegendruck, Verschmutzung oder Verschleiß, kann es zu Leistungsreduzierung kommen. Um einen sicheren Funktionsbetrieb zu gewährleisten, empfehlen wir, eine maximale Förderhöhe von 800 mm nicht zu überschreiten!
HINWEIS
Bei Kondensatabführung über einen Kanal muss nach DIN EN 1717 sichergestellt sein, dass abwasserseitig vorhandene mikrobiologische Belastungen (Bakterien, Pilze, Viren) nicht in das daran angeschlossene Gerät gelangen können.

Kondensatanschluss - FALSCH!
A: Weit entfernte Steigleitung
B: Zu große/kleine Kondensatleitung
C: Kein Gefälle
D: Kein freier Ablauf

Kondensatanschluss - RICHTIG!
1: Min. 2% Gefälle, freier Einlauf
2: 16-20 mm
3: Förderleistung max. 1000 mmWS;
Empfehlung: max. 800 mm Höhendifferenz
4: Max. 100 mm
ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
Allgemeine Anschluss- und Sicherheitshinweise
4
GEFAHR
Sämtliche elektrische Installationen sind von Fachunternehmen auszuführen. Die Montage der Elektroanschlüsse hat spannungsfrei zu erfolgen.
Wir empfehlen, bauseitig einen Haupt-/Reparaturschalter in der Nähe des Gerätes zu installieren. Die Spannungsversorgung erfolgt am Innengerät, eine Steuerleitung zum Kaltwasser-Erzeuger ist nicht erforderlich. Wird bei dem Gerät eine als Zubehör erhältliche Kondensatpumpe eingesetzt, schaltet ggf. der Abschaltkontakt der Pumpe die Spannungsversorgung oder das Ventil aus. Die Klemmleiste befindet sich innerhalb des Gerätes. Nach Öffnen der Abdeckung ist sie erreichbar.
Zum Anschluss gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
Öffnen Sie die Abdeckung des Schaltkastens, indem Sie die Befestigungsschrauben entfernen und die Abdeckung abnehmen. Führen Sie die spannungsfreie Leitung durch die Kantenschutzringe in den Schaltkasten ein und arretieren Sie die Leitung in der Zugentlastung. Verbinden Sie dann die Leitung laut Anschlussschema. Verbinden Sie die elektrischen Stecker der Abdeckung mit den entsprechenden Gegenstücken der Kasse. Eine Verwechslung ist nicht möglich. Montieren Sie alle demontierten Teile.
!
HINWEIS
Sämtliche elektrische Steck- und Klemmverbindungen sind auf ihren festen Sitz und dauerhaften Kontakt zu kontrollieren und ggf. nachzuziehen.

Konfigurieren Sie das Gerät entsprechend der Verwendung mittels der Schalterblöcke und Klemmanschlüsse. Montieren Sie alle demontierten Teile.
Messtemperatur C° Sensorwiderstandswert
| -20 | 37,4 | kΩ |
| -15 | 29,0 | kΩ |
| -10 | 22,7 | kΩ |
| -5 | 17,9 | kΩ |
| 0 | 14,2 | kΩ |
| +5 | 11,4 | Ω |
| +10 | 9,1 | kΩ |
| +15 | 7,4 | kΩ |
| +20 | 6,1 | kΩ |
| +25 | 5,0 | kΩ |
| +30 | 4,1 | kΩ |
| +35 | 3,4 | kΩ |
| +40 | 2,9 | kΩ |
| +45 | 2,4 | kΩ |
| +50 | 2,0 | kΩ |
| +55 | 1,7 | kΩ |
| +60 | 1,5 | kΩ |
| +65 | 1,3 | kΩ |
| +70 | 1,1 | kΩ |
| +75 | 0,9 kΩ |

Internes Netzwerk Loom 12: R-emplarger Blende Sensor: Omron Kabelfernbedienung (Zubehör) Swingmotor 1 4 18: Swingmotor 5-6 (nur KWD /0-100 LC) 19: Ventilolormotor 20: Ventilolormotor (nur KWD 70-100 EC) 21: interner Schwimmerschalter 22: Interne Kondensatpumpe 1: Spannungsversorgung 2: externe Regelspannung 0-5V/0-10V 3: externer Freigabekontakt 4: externe Ansteuerung Dienzahlstufen 5: Sammelsformierung 230V (NO) 6: Anschluss 230V/Ventil (Heizen 4) 7: Anschluss 230V Ventil Kühlen/Heizen (Kühlen 4-L) 8: externe Umschaltung Kühlen Heizen 9: Werkskonfigurierung 10: Netzwerkkonfigurierung
KONFIGURIERUNG
Die Geräte können durch eine entsprechende Einstellung der DIP-Schalterblöcke 1 bis 3, auch nachträglich, an die Erfordernisse angepasst werden. Der DIP-Schalterblock 1 konfiguriert gerätespezifische Kennwerte und muss gemäß der unten stehenden Tabelle eingestellt sein. Der DIP-Schalterblock 2 konfiguriert die Netzwerkadressierung innerhalb eines Busses und der DIP-Schalterblock 3 konfiguriert die Funktion des Gerätes.
DIP1: Gerätetyp SW1 SW2 SW3 SW4
Die Konfigurierung erfolgt mittels der weißen Schiebeschalter SW1-4 von DIP1, SW1-6 von DIP2 und SW1-8 von DIP3. Vor der ersten Inbetriebnahme sind die folgenden Einstellungen entsprechend der Verwendung vorzunehmen.
Gerätekonfigurierung (DIP1)
Durch Einstellung dieses DIP-Schalters erhält die integrierte Regelung bestimmte Kenngrößen, die zum sicheren Regelverhalten und optimalen Gerätebetrieb nötig sind. Hierbei darf nur die für das entsprechende Gerät angegebene Konfiguration gewählt werden, da nur so ein optimal angepasstes Regelverhalten gewährleistet werden kann.
Netzwerkkonfigurierung (DIP2)
Die Adressierung von Führungs- (Master) und Folgegeräte (Slave) wird durch den Schalterblock DIP2 realisiert.
Funktionslogik (DIP3)
Die Geräte können für eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten und -anforderungen eingesetzt werden. Mittels des Schalterblocks DIP3 sind folgende Einstellungen möglich:
SW 1-3: 2- oder 4-Leiter-Funktion
SW 4: Verwendung eines Ventils
SW 5: Ventilatorfunktion in der Aufwärmphase
SW 6: Ventilatorkommunikation
SW 7: Ventilatorfunktion im Nachheizbetrieb
SW 8: interne/externe Regelung

DIP3: Funktionslogik
| 2-Leiter Kühlen/Heizen | OFF | OFF | OFF | ||||
| 2-Leiter mit E-Heizregister (Backup) | OFF | OFF | ON | ||||
| 2-Leiter nur Kühlbetrieb | OFF ON | OFF | |||||
| 2-Leiter mit E-Heizregister (1.Stufe) | OFF ON | ON | |||||
| 4-Leiter ohne E-Heizregister | ON | ON | OFF | ||||
| 4-Leiter mit E-Heizregister (Backup) | ON | ON | ON | ||||
| Verwendung eines Regelventils | ON | ||||||
| Verwendung ohne Regelventil | OFF | ||||||
| Heizbetrieb Ventilatorbetrieb >36°C | ON | ||||||
| Heizbetrieb Ventilatorbetrieb >28°C | OFF | ||||||
| Ventilatorbetrieb Close-Loop | ON | ||||||
| Ventilatorbetrieb Open-Loop | OFF | ||||||
| Nachheizbetrieb Ventilator nicht aktiv | ON | ||||||
| Nachheizbetrieb Ventilator aktiv | OFF | ||||||
| Verwendung vom Betriebsstundenzähler für Filtermeldung 500 h | |||||||
| Verwendung vom Betriebsstundenzähler für Filtermeldung 500 h | |||||||
VERWENDUNG VON EXTERNEN REGELUNGEN
Die Geräte können sowohl durch die werkseitige Regelung als auch durch eine externe Regelung geregelt werden. Mit der externen Regelung können die drei Ventilatorstufen „Hoch (High)“, „Mittel (Medium)“ und „Klein (Low)“ aktiviert werden.
Die Betriebsspannung kann mittels geöffnetem oder geschlossenem Brückenstecker CON 8 zwischen 24V oder 230V gewählt werden. Beim Anschluss von externen Regelungen, z.B. Gebäudeleittechnik (GLT), ist eine Konfigurierung des DIP-Schalterblocks DIP3 des SW8 auf „OFF“ und das Entfernen des Brückensteckers CON 8 erforderlich.
Der Ventilkopf der Ventilbaugruppe zur Regelung des Mediumvolumenstromes kann direkt durch die Regelung angesteuert werden.
VERWENDUNG EINES FREIGABEKONTAKTES
Einige Anwendungen erfordern die Freigabe oder Sperrung der Geräte, z.B. wenn bei geöffnetem Fenster die Kühlleistung unterbrochen werden soll. An den Klemmen 3 und 4 kann ein potenzialfreier Kontakt angeschlossen werden, der nach 5 Sekunden im kurzgeschlossenen Zustand den Gerätebetrieb blockiert und im geöffneten Zustand nach 2 Sekunden den Gerätebetrieb freigibt.
Schaltplan
Externer Freigabekontakt
Schaltplan
Brückenstecker 24VAC
230VAC Externe Regelspannung CON 8
24 VAC (Werkseinstellung) geschlossen 230 VAC
geöffnet

DREHZAHLREGELUNG MIT EXTERNER 0..5/10V DC SIGNALANSTEUERUNG
Die Geräte mit EC-Ventilatoren ermöglichen bauartbedingt eine fast stufenlose Drehzahleinstellung.
Diese Einstellung kann auch mittels eines externen Regelsignals im Bereich 0..5V DC oder 0...10V DC an den Klemmen 1 (+) und 2 (-) vorgegeben werden (Polarität beachten!).
Die Wahl des externen Reglers erfolgt über DIP3 SW8 = OFF und die Einstellung der Spannung, die über Jumper JP2 vorgegeben wird. Nach dem Anschluss ist eine Bedienung über die interne Regelung nicht mehr möglich.
Die Ansteuerung eines 0...5/10V Regelventiles kann parallel an den gleichen Klemmen erfolgen.
Schaltplan Gerät in Betrieb
Externe 0...5/10V Signalansteuerung
Externe Regelspannung JP2
0...10 VDC (Werkseinstellung) geschlossen 0...5 VDC
geöffnet
VERWENDUNG DES INTERNEN NETZWERKES
Durch das parallele Verbinden mittels einer Busleitung (Zubehör) können bis zu 32 PWE-Geräte gleichzeitig bedient werden. Die Geräte können parallel auf diesen Verbund (Internes Netzwerk) zugreifen. Das Netzwerk kann ein Führungsgerät (Master) und bis zu 31 Folgegeräte (Slave) besitzen. Die Geräte sind untereinander über eine dreiadrige, abgeschirmte Busleitung verbunden. Der Mindestquerschnitt beträgt 1,0 mm² mit einer maximalen Leitungslänge im Netzwerk von 500m (Polarität beachten!).
Das Ende des Netzwerkes ist durch den gesteckten Jumper JP1 zu markieren. Die Adressierung erfolgt durch Einstellung der Switch-Schalter SW1 bis SW6 (siehe Kapitel „Konfigurierung“).
Netzwerk mit Infrarot-Fernbedienungen
Die serienmäßige Infrarot-Fernbedienung bedient ein Master-Gerät. Alle Slave-Geräte werden entsprechend der Programmierung eingestellt. Die benutzerspezifische Bedienung jedes einzelnen Slave-Gerätes kann mit der Infrarot-Fernbedienung oder mit der Kabel-Fernbedienung (Zubehör) erfolgen.
Durchführung
* Die Adressierung der Geräte erfolgt mittels Änderung der DIP-Schalterstellungen des DIP-Schalterblockes 2.
Netzwerk mit Kabel-Fernbedienungen
Die als Zubehör erhältliche Kabel-Fernbedienung bedient ein Master-Gerät. Alle Slave-Geräte mit Kabel-Fernbedienungen können von dem Master-Gerät einzeln direkt oder als gesamte Gruppe programmiert werden. * Die benutzerspezifische Bedienung jedes einzelnen Slave-Gerätes kann mit der Kabel-Fernbedienung (Zubehör) erfolgen.
Durchführung
Die Adressierung der Master- und Slave-Geräte wird über die Konfigurierung der Kabel-Fernbedienung realisiert (siehe separate Montageanleitung).
Schaltschema internes Netzwerk![graph TD A["Netzwerkleitung zum nächsten Gerät möglich"] --> B["3-adrig, abgeschirmt"] B --> C["bauseitige Netzwerkleitung"] C --> D["Gerät Nr. 0 (Master)"] C --> E["Gerät Nr. 1 (Slave)"] C --> F["Gerät Nr. 2 (Slave)"] D --> G["JP1 gesteckt signalisiert letztes Gerät im Netzwerk"] E --> H["letztes G…](/content/2026/05/914876/images/982ce0a7e8f6bd8cddd40546794ee1ce752ee801fd4b8405a1bc971f4ec499bc.jpg)
DICHTIGKEITSKONTROLLE
Nach erfolgtem Anschluss wird die Dichtigkeitsprüfung durchgeführt.
Spülen Sie die Anlage zweimal mit Leitungswasser. * Reinigen Sie den Siebeinsatz des Schmutzfängers. * Füllen Sie die Anlage erneut mit Wasser und entlüften Sie das Gerät an den manuellen Entlüftungsventilen. * Passen Sie den Prüfdruck auf min. 200 kPa (2,0 bar) an. Kontrollieren Sie die hergestellten Verbindungen nach einem Zeitraum von min. 24 Std. auf Wasseraustritte. Sind Austritte sichtbar, ist die Verbindung nicht korrekt ausgeführt. Ziehen Sie dann die Verschraubung fester an oder erstellen eine neue Verbindung. Nach erfolgreicher Dichtigkeitsprüfung entfernen Sie bei Wasser-Glykol-Gemischen den Überdruck aus den Mediumleitungen oder passen Sie den Stillstandsdruck an den erforderlichen Anlagendruck an.

HINWEIS
Während des manuellen Entlüftens sind austretende Glykol-Gemische separat zu entsorgen. Nicht in die Kondensatwanne einführen!

VOR DER INBETRIEBNAHME
Frostschutz des Mediums
Wird ein Wasser-Glykol-Gemisch verwendet, ist es vorgemischt in die Anlage einzubringen. Die gewünschte Konzentration ist abschließend nachzuprüfen.
Entlüftung der Anlage
Ggf. befindet sich nach der Dichtigkeitskontrolle noch Luft in den Rohrleitungen. Diese wird durch den Betrieb der Umwälzpumpe zu den automatischen Entlüftern oder zu den Kaltwasser-Abnehmern transportiert. Hier ist ein erneutes Entlüften erforderlich. Nachträglich ist der Stillstandsdruck an den erforderlichen Anlagendruck anzupassen.
MAG
Der Vordruck des MAG ist je nach Anlagenaufbau, Volumen des Mediums und Installationsort einzeln anzupassen.
Strangregulierventile
Die in der Rohrnetzauslegung ermittelten Drucküberschüsse an den einzelnen Kaltwasser-Abnehmern sind an den Strangregulierventilen einzustellen.
Sicherheitsventil
Die Sicherheitsventile und deren korrekte Funktion sind zu überprüfen. Die Ablaufleitung der Ventile ist auf Funktion und Dichtigkeit zu kontrollieren.
Konfigurationseinstellung
Bevor dem Gerät zum ersten Mal elektrische Spannung zugeführt wird, sind die in dem Kapitel „Konfigurierung“ beschriebenen Einstellungen entsprechend der Verwendung vorzunehmen.
INBETRIEBNAHME
!
HINWEIS
Die Inbetriebnahme ist nur durch speziell geschultes Fachpersonal durchführbar und entsprechend zu dokumentieren.
!
HINWEIS
Zur Inbetriebnahme der Gesamtanlage sind die Betriebsanleitungen des Gerätes und aller anderen Komponenten zu beachten.
Funktionstest des Betriebsmodus Kühlen
* Schalten Sie die Spannungsversorgung ein. * Öffnen Sie ggf. alle Absperrventile. * Schalten Sie den Kaltwassererzeuger und die zugehörige Umwälzpumpe ein. Die Austrittstemperatur muss zwischen +4 und +18 °C betragen. * Schalten Sie das Gerät über die Fernbedienung ein und wählen Sie den Kühlmodus, maximale Ventilatordrehzahl und niedrigste Solltemperatur. * Messen Sie alle erforderlichen Werte, tragen diese in das Inbetriebnahmeprotokoll ein und überprüfen Sie die Sicherheitsfunktionen. Überprüfen Sie die Gerätesteuerung mit den im Kapitel „Bedienung“ beschriebenen Funktionen. * Prüfen Sie die Funktion der Kondensatleitung, in dem Sie in die Kondensatwanne destilliertes Wasser gießen. Es empfiehlt sich hierzu eine Schnabelflasche zu verwenden, die das Wasser in die Kondensatwanne einleiten kann.
Funktionstest des Betriebsmodus Heizen
* Schalten Sie die Spannungsversorgung ein. * Öffnen Sie ggf. alle Absperrventile. * Schalten Sie die Heizungsanlage und die zugehörige Umwälzpumpe ein. Die Austrittstemperatur muss zwischen +35 und +70 °C betragen. * Schalten Sie das Gerät über die Fernbedienung ein und wählen Sie den Heizmodus, maximale Ventilatordrehzahl und höchste Solltemperatur. * Messen Sie alle erforderlichen Werte, tragen diese in das Inbetriebnahmeprotokoll ein und überprüfen Sie die Sicherheitsfunktionen. Überprüfen Sie die Gerätesteuerung mit den im Kapitel „Bedienung“ beschriebenen Funktionen.
Abschließende Maßnahmen
* Montieren Sie alle demontierten Teile. Weisen Sie den Betreiber in die Anlage ein.
AUSSERBETRIEBNAHME
Befristete Außerbetriebnahme
Lassen Sie das Gerät etwa 2 bis 3 Stunden im Umluftbetrieb oder im Kühlbetrieb mit maximaler Temperatureinstellung laufen, damit die Restfeuchtigkeit aus dem Gerät transportiert wird. * Nehmen Sie die Anlage mittels der Fernbedienung außer Betrieb. * Schalten Sie die Spannungsversorgung des Gerätes ab. * Kontrollieren Sie das Gerät auf sichtbare Beschädigungen und reinigen Sie es wie im Kapitel „Pflege und Wartung“ beschrieben.
Unbefristete Außerbetriebnahme
Die Entsorgung der Geräte und Komponenten ist nach den regional gültigen Vorschriften, z.B. durch autorisierte Fachbetriebe der Entsorgung und Wiederverwertung oder Sammelstellen, durchzuführen.
STÖRUNGSBESEITIGUNG UND KUNDENDIENST
Die Geräte und Komponenten werden mit modernsten Fertigungsmethoden hergestellt und mehrfach auf fehlerfreie Funktion geprüft.
Sollten dennoch Funktionsstörungen auftreten, überprüfen Sie die Funktion nach untenstehender Liste. Bei Anlagen mit Innengerät und Außenteil ist
auch das Kapitel „Störungsbeseitigung und Kundendienst“ in den Bedienungsanleitungen zu beachten. Wenn alle Funktionskontrollen durchgeführt wurden und das Gerät immer noch nicht einwandfrei arbeitet, benachrichtigen Sie Ihren Fachhändler!
Funktionelle Störung
Störung | Mögliche Ursachen | Überprüfung | Abhilfe
| Das Gerät läuft nicht an oder schaltet sich selbstständig ab | Stromausfall, Unterspannung | Arbeiten alle anderen elektrischen Betriebsmi el? | Spannung überprüfen und ggf. auf Wiedereinschalten warten |
| Netzsicherung defekt / Hauptschalter ausgeschaltet | Sind alle Lichtstromkreise funktionstüchtig? | Netzsicherung austauschen. Hauptschalter einschalten | |
| Netzzuleitung beschädigt Arbeiten alle anderen elektrischen Betriebsmittel? | Instandsetzung durch einen Fachbetrieb | ||
| Wartezeit nach dem Einschalten zu kurz | Erfolgte ein Neustart nach ca. 5 Minuten? | Längere Wartezeite einplanen | |
| Einsatz-Temperaturbereich unter- bzw. überschrien | Arbeiten die Ventilatoren von Innengerät und Außenteil? | Temperaturbereiche von Innengerät und Außenteil beachten | |
| Überspannungen durch Gewi er | Gab es in letzter Zeit regionale Blitzeinschläge? | Abschaltung der Netzsicherung und erneuter Einschaltung. Überprüfung durch Fachbetrieb | |
| Störung der externen Kondensatpumpe | Hat die Pumpe eine Störabschaltung durchgeführt? | Pumpe überprüfen ggf. reinigen | |
| Heizbetrieb: Mindesttemperatur des Wärmetauschers nicht erreicht | Befindet sich das Gerät in der Aufwärm- / Abkühlphase (vgl. „Störanzeige durch Blinkcode“)? | Vorlauftemperatur überprüfen bzw. anheben | |
| Das Gerät reagiert nicht auf die Fernbedienung | Sendedistanz zu groß / Empfang gestört | Bei Tastendruck Signalton am Innengerät? | Distanz auf unter 6 m reduzieren und Standort wechseln |
| Fernbedienung defekt Arbeitet | das Gerät im manuellen Betrieb? | Fernbedienung austauschen | |
| Empfangs- bzw. Sendeteil erfährt zu starke Sonneneinstrahlung | Ist die Funktion bei Beschau ungegeben? | Sendeteil bzw. Empfangsteil bescha en | |
| Elektromagnetische Felder stören die Übertragung | Ist die Funktion nach Ausschalten eventueller Störquellen gegeben? | Keine Signalübertragung bei gleichzeitigem Betrieb von Störquellen | |
| Taste der FB eingeklemmt / doppelte Tastenbedienung | Erscheint das “Sende”- Symbol in der Anzeige? | Taste entriegeln / nur eine Taste betätigen | |
| Ba erien der Fernbedienung erschöpft | Sind frische Batterieneingesetzt? Ist die Anzeige unvollständig? | Frische Ba erien einsetzen | |
Störung | Mögliche Ursachen | Überprüfung | Abhilfe
| Das Gerät arbeitet mit reduzierter oder ohne Kühl-/Heiz-leistung | Ventilbaugruppe klemmt, arbeitet nicht, ist noch nicht vollständig aktiviert | Ist Spannung am Ventilkopf vorhanden oder die Zeitdauer von 3 Min. nach Aktivierung vergangen? | Ventilkopf austauschen lassen, bzw. Zeitdauer abwarten |
| Filter ist verunreinigt / Luft-eintri s-/Austri sö nung durch Fremdkörper blockiert | Sind die Filter gereinigt worden? | Filterreinigung durchführen | |
| Fenster und Türen geö net. Wärme-/bzw. Kältelast wurde erhöht | Gibt es eine bauliche / anwendungsmäßige Veränderung? | Fenster und Türen schließen / zusätzliche Anlagen montieren | |
| Kein Kühlbetrieb eingestellt Ist das „Kühl“-Symbol in der Anzeige aktiviert? | Einstellung des Gerätes korrigieren | ||
| Vorlauftemperatur im Kühlbetrieb zu hoch | Beträgt die Vorlauftemperatur ca. + 5...+ 10 °C und arbeitet die Umwälzpumpe? | Vorlauftemperatur reduzieren | |
| Vorlauftemperatur im Heizbetrieb zu gering | Beträgt die Vorlauftemperatur ca. + 24...+ 45 °C und arbeitet die Umwälzpumpe? | Vorlauftemperatur erhöhen | |
| Kondensat-wasseraustri am Gerät | Ablaufrohr des Sammelbehälters verstopft / beschädigt | Ist der ungehinderte Kondensatablauf gewährleistet? | Reinigen des Ablaufrohres und des Sammelbehälters |
| Externe Kondensatpumpe bzw. Schwimmer defekt | Ist die Au angwanne voll Wasser und die Pumpe arbeitet nicht? | Pumpe vom Fachunternehmen ersetzen lassen | |
| Es befindet sich nicht abgelaufenes Kondensat in der Kondensatleitung | Ist die Kondensatleitung mit Gefälle verlegt und nicht verstopft? | Die Kondensatleitung mit Gefälle verlegen, bzw. reinigen | |
| Kondensat kann nicht abgeleitet werden | Sind die Kondensatleitungen frei und mit Gefälle verlegt?Arbeitet die Kondensatpumpe und der Schwimmerschalter? | Die Kondensatleitung mit Gefälle verlegen, bzw. reinigen. Defekten Schwimmerschalter bzw. die Kondensatpumpe ersetzen. | |
| Schwimmer klebt oder klemmt wegen hohem Anteil an Schmutz | Blinken die LED’s am Empfangsteil des Innengerätes? | Von Fachunternehmen reinigen lassen | |
H (rot) | M (gelb) | Ursache | Was ist zu tun?
| an Ventilator hohe Stufe Normaler Betriebszustand | ||||
| Ventilator mi lere Stufe Normaler Betriebszustandan | ||||
| Ventilator kleine Stufe Normaler Betriebszustandan | ||||
| Heizbetrieb: Aufwärmphase, Ventilator nicht aktiv, Wärmetauschertemperatur < 28/36 °C (entsprechend DIP3, SW5) | Ca. 1 Minute wartenblinkt | |||
| Heizbetrieb: Abkühlphase Ventilator aktiv (nur bei Konfigurierung DIP3, SW7 = ON) | Ca. 1 Minute wartenblinkt | |||
| an Sensor Register defekt /angesprochen Fachhändler kontaktierenblinkt blinkt | ||||
| blinkt | Kühlbetrieb: Frostschutz Innengerät < 2 °C für 10 Minuten | Mediumtemperatur erhöhen | ||
| blinkt | an | Sensor Wärmetauscher/Frostschutz > 75 °C | Mediumtemperatur reduzieren | |
| blinkt | blinkt | Heizbetrieb: Überhitzungsschutz Innengerät | Mediumtemperatur reduzieren | |
| blinkt | blinkt | Sensor Umluft Innengerät defekt/angesprochen | Fachhändler kontaktieren | |
| blinkt | Schwimmerschalter Kondensatpumpe defekt / angesprochen | Fachhändler kontaktierenblinkt blinkt | ||
| an Fensteteinktakt angesprochen/Anlage im Stand-by | Freigabekontakt (Klemmen 3 + 4) ö nen | |||
PFLEGE UND WARTUNG
Die regelmäßige Pflege und Beachtung einiger Grundvoraussetzungen gewährleisten einen störungsfreien Betrieb und eine lange Lebensdauer des Gerätes.

GEFAHR
Vor allen Arbeiten an dem Gerät muss die Spannungsversorgung unterbrochen werden und gegen Wiedereinschalten gesichert sein!
Pflege
Halten Sie das Gerät frei von Verschmutzung, Bewuchs und sonstigen Ablagerungen. Reinigen Sie das Gerät nur mit einem angefeuchteten Tuch. Nutzen Sie keine scharfen, schabenden oder lösungsmittelhaltigen Reiniger. Setzen Sie keinen Wasserstrahl ein. Reinigen Sie vor Beginn einer längeren Stillstandsperiode die Lamellen des Gerätes.
Wartung
Wir empfehlen, einen Wartungsvertrag mit jährlichem Wartungsintervall mit einer entsprechenden Fachfirma abzuschließen.

HINWEIS
So gewährleisten Sie jederzeit die Betriebssicherheit der Anlage!
Luftfilter des Innengerätes
Unterbrechen Sie die Spannungsversorgung zum Gerät. Öffnen Sie das Lufteintrittsgitter der Abdeckung und klappen Sie es nach unten. Reinigen Sie das Gitter und die Abdeckung mit einem weichen, angefeuchteten Tuch. Schalten Sie die Spannungsversorgung wieder ein.
Art der Arbeit
| Kontrolle/Wartung/Inspektion | Inbetriebnahme Monatlich | Halbjährlich Jährlich | ||
| Allgemein | ■ | ■ | ||
| Entlüftung Mediumkreis | ■ | ■ | ||
| Mediumfüllung kontrollieren | ■ | ■ | ||
| Verschmutzung Lamellenregister | ■ | ■ | ||
| Verschmutzung Filter | ■ | ■ | ||
| Spannung und Strom prüfen | ■ | ■ | ||
| Funktion Ventilator überprüfen | ■ | ■ | ||
| Kondensatablauf kontrollieren | ■ | ■ | ||
| Isolation kontrollieren | ■ | ■ | ||
1) siehe Hinweis

HINWEIS
Die gesetzlichen Vorschriften erfordern eine jährliche Dichtheitsprüfung des Kältekreises in Abhängigkeit der Kältemittelfüllmenge. Eine Überprüfung und Dokumentation hat durch entsprechendes Fachpersonal zu erfolgen.
Luftfilter des Innengerätes
Reinigen Sie den Luftfilter in einem Intervall von längstens 2 Wochen. Reduzieren Sie diesen Zeitraum bei stark verunreinigter Luft.
Reinigung der Filter
Unterbrechen Sie die Spannungsversorgung zum Gerät. Öffnen Sie das Lufteintrittsgitter der Abdeckung und klappen Sie es nach unten. Der Filter wird von seitlich angeschraubten Laschen des Gitters gehalten. Kippen Sie den Filter an und ziehen Sie ihn heraus. Reinigen Sie den Filter mit Hilfe eines handelsüblichen Staubsaugers. Drehen Sie dazu die verunreinigte Seite nach oben. Sie können Verschmutzungen auch vorsichtig mit lauwarmem Wasser und milden Reinigungsmitteln entfernen. Drehen Sie dazu die verunreinigte Seite nach unten. Lassen Sie den Filter beim Einsatz von Wasser erst an der Luft vollständig trocknen, bevor Sie ihn wieder in das Gerät einsetzen. Setzen Sie den Filter vorsichtig ein. Achten Sie dabei auf korrekten Sitz. Schließen Sie die Abdeckung wie oben beschrieben in umgekehrter Reihenfolge. Schalten Sie die Spannungsversorgung wieder ein. Schalten Sie das Gerät wieder ein.

Lufteintrittsgitter der Abdeckung

Reinigung mit lauwarmem Wasser

Reinigung der Kondensatpumpe
Im Innengerät befindet sich eine eingebaute Kondensatpumpe, die das anfallende Kondensat zu höher gelegenen Abläufen pumpt. Die Pumpe ist weitestgehend wartungsfrei. Lassen Sie jedoch die Kondensatleitungen in regelmäßigen Abständen auf Verschmutzungen kontrollieren und reinigen Sie diese, falls erforderlich. Sollte darüber hinaus eine externe Pumpe genutzt werden, beachten Sie die Pflege- und Wartungsanweisungen in der separaten Bedienungsanleitung.

Reinigung mit dem Staubsauger
GERÄTEDARSTELLUNG UND ERSATZTEILLISTEN
Gerätedarstellung PWE 28-55 EC

Ersatzteilliste PWE 28-55 EC
Nr. Bezeichnung PWE 28 EC PWE 34 EC PWE 44 EC PWE 55 EC
| 1 | Lufteintri sgi er | 1106650 | 1106650 | 1106650 | |
| 2 Luftfilter | 1106664 1106664 1106664 | 1106664 | |||
| 3 | Abdeckung | 1106653 | 1106653 | 1106653 | 110 |
| 4 | Swingmotor | 1106671 | 1106671 | 1106671 | |
| 5 | Lufteintri ,Baugruppe | 1106654 | 1106654 | 1106654 | 1106995 |
| 6 | Austri slamellen, 4er-Set | 1106668 | 1106668 | 1106668 | 1106668 |
| 7 | Kondensatwanne | 1106652 | 1106652 | 1106652 | |
| 8 | Kondensatschlauch | 1106659 | 1106659 | 1106659 | 1106659 |
| 9 | Lamellenwärmetauscher | 1106683 | 1106996 | 1106997 | 1106690 |
| 10 | Sensor, Umluft | 1106655 | 1106655 | 1106655 | 1106655 |
| 11 | Sensor, Frostschutz | 1106656 | 1106656 | 1106656 | 1106656 |
| 12 | Ventilatorflügel | 1106666 | 1106666 | 1106666 | 1106666 |
| 13 | Ventilatormotor | 1106786 | 1106786 | 1106786 | 1106786 |
| 14 | Steuerplatine | 1106788 | 1106998 | 1106999 | 1107574 |
| 15 | Kondensatpumpe kpl. | 1106667 | 1106667 | 1106667 | 1106667 |
| 16 | IR-Fernbedienung | 1106789 | 1106789 | 1106789 | 1106789 |
Ersatzteile ohne Abbildung:
| Schwimmerschalter Kondensat | 1106669 | 1106669 | 1106669 | 1106669 | |
| Anzeigeplatine | 1106674 | 1106674 | 1106674 | 1106674 | |
| Zusatzkondensatwanne Ventilbaugruppe | 1106688 | 1106688 | 1106738 | 1106738 |
!
WICHTIG!
Zur Sicherstellung der korrekten Ersatzteilauslieferung geben Sie bei jeder Bestellung immer den Gerätetyp mit der entsprechenden Seriennummer (siehe Typenschild) an.
GERÄTEDARSTELLUNG UND ERSATZTEILLISTEN
Gerätedarstellung PWE 71-95 EC

Ersatzteilliste PWE 71-95 EC
| Nr. | Bezeichnung | PWE 71 EC | PWE 91 EC | PWE 95 EC | |
| 1 | Lufteintri sgi er | 1106678 | 1106678 | ||
| 2 | Luftfilter | 1106665 | 1106665 | 1106665 | |
| 3 | Abdeckung | 1106681 | 1106681 | ||
| 4 | Swingmotor | 1106671 | 1106671 | ||
| 5 | Lufteintri ,Baugruppe | 1106675 | 1106675 | ||
| 6 | Austri slamellen, 6er-Set | 1106679 | 1106679 | ||
| 7 | Kondensatwanne | 1106680 | 1106680 | ||
| 8 | Kondensatschlauch | 1106659 | 1106659 | ||
| 9 | Lamellenwärmetauscher | 1106691 | 117596 | ||
| 10 | Sensor,Umluft | 1106655 | 1106655 | ||
| 11 | Sensor,Frostschutz | 1106656 | 1106656 | ||
| 12 | Ventilatorflügel | 1106666 | 1106666 | ||
| 13 | Ventilatormotor | 1106786 | 1106786 | ||
| 14 | Steuerplatine | 1106796 | 1107572 | ||
| 15 | Kondensatpumpe kpl. | 1106667 | 1106667 | ||
| 16 | IR-Fernbedienung | 1106789 | 1106789 | ||
| Ersatzteile ohne Abbildung: | |||||
| Schwimmerschalter Kondensat | 1106669 | 1106669 | |||
| Anzeigeplatine | 1106682 | 11066782 | |||
| Zusatzkondensatwanne Ventilbaugruppe | 1106739 | 1106739 | |||
!
WICHTIG!
Zur Sicherstellung der korrekten Ersatzteilauslieferung geben Sie bei jeder Bestellung immer den Gerätetyp mit der entsprechenden Seriennummer (siehe Typenschild) an.