Creon 1410 - Hi-Fi-System SPL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | USB-Audio-Interface + Monitor-Controller |
| Modell | Creon 1410 |
| Marke | SPL |
| Abmessungen (H x B x T) | 67 x 330 x 212 mm |
| Gewicht (ohne Netzteil) | 2,7 kg |
| Stromversorgung | Externes Netzteil Mean Well GE-18, Eingang 100-240 V AC/50-60 Hz, Ausgang 12 V DC/1,5 A |
| Leistungsaufnahme | 16,8 Watt |
| USB-Schnittstelle | USB 2.0 Hi-Speed, kompatibel zu USB 3.0, USB Audio Class 2.0 |
| Abtastraten | 44,1 / 48 / 88,2 / 96 / 176,4 / 192 kHz |
| Audio-Wandlung | 24 Bit, AD/DA-Wandler |
| Mikrofonvorverstärker | 2 diskrete Vorverstärker, Verstärkung +7 bis +60 dB, 48-Volt-Phantomspeisung, Hochpassfilter 75 Hz |
| Instrumentenvorverstärker | 1 Vorverstärker, Verstärkung -6 bis +31 dB, hochohmig (1,1 MOhm) |
| Line-Eingänge | 2 symmetrische Klinkeneingänge (6,3 mm), max. +22,5 dBu |
| Quelleneingänge | 2 Stereo-Eingänge: 1x Klinke (symmetrisch), 1x RCA (unsymmetrisch) |
| Lautsprecherausgänge | 2x XLR symmetrisch, max. +22,5 dBu |
| Kopfhörerausgang | 6,3 mm Stereo-Klinke, Ausgangsimpedanz 33 Ohm, für 20-600 Ohm Kopfhörer |
| Monitor-Funktionen | Monitor Mix (analoge Eingänge vs. DAW/Sources), Speaker DIM (-20 dB), Mono-Schalter |
| Lieferumfang | Creon, externes Netzteil, USB-Kabel |
| Reinigung | Mit trockenem Tuch, kein Lösungsmittel, vorher Netzstecker ziehen |
| Entsorgung | Nicht im Hausmüll, Elektroschrott-Sammelstelle |
| Hersteller | SPL electronics GmbH, Sohlweg 80, 41372 Niederkrüchten, Deutschland |
Häufig gestellte Fragen - Creon 1410 SPL
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BEDIENUNGSANLEITUNG Creon 1410 SPL
Vorderseite: Anschlussdiagramm 10
Rückseite: Anschlussdiagramm 11
Anschlüsse 12
USB-Anschluss 12
Netzspannungsanschluss 13
Stromversorgung 13
Signalanschluss 14
Lautsprecherausgänge (Speaker | Main Out) 15
Quelleneingänge (Sources) 1 und 2 16
Quelleneingang 1: Jack 17
Quelleneingang 2: RCA 18
Eingangswahl 19
Mikrofoneingänge (Mic Inputs) 20
Line-Eingänge (Line Inputs) 21
Instrumenteneingang 22
Kopfhörerausgang (Phones) 23
Wichtige Empfehlungen 24
Unsymmetrische Verbindungen 25
Inhalt
Bedienelemente 26
Mikrofonvorverstärkung (Mic Gain) 27
48V28
Hochpassfilter 29
Instrumentenvorverstärkung (Instr Gain) 30
LED-Anzeigen 31
Anmerkung zur OVL-LED 32
Status-LEDs 32
Analoge Eingänge (Analog Inputs) 33
DAW-Wiedergabe (DAW Returns) 33
Sources 34
Speaker DIM 34
Monitor Mix 35
Kopfhörerverstärkung (Phones) 36
Lautstärkeregelung (Volume) 37
Kalibration des Abhörsystems 38
Symbole 40
Sicherheitshinweise 41
CE-Konformitätserklärung 47
Hinweise zum Umweltschutz 48
Kontakt 49
Version 1.1 – 04 / 2018
Entwickler: Jens Gronwald
Dieses Handbuch enthält eine Beschreibung des Produkts, jedoch keine Garantien für bestimmte Eigenschaften oder Einsatzerfolge.
Maßgebend ist, soweit nicht anders vereinbart, der technische Stand zum Zeitpunkt der gemeinsamen Auslieferung von Produkt und Bedienungsanleitung durch die SPL electronics GmbH.
Konstruktion und Schaltungstechnik unterliegen ständiger Weiterentwicklung und Verbesserung.
Technische Änderungen bleiben vorbehalten.

Lieferumfang
Lieferumfang
Creon
Externes Netzteil
USB Kabel
Produktübersicht
Maße und Gewicht
H x B x T in mm: 67 x 330 x 212
Gewicht: 2,7 kg (ohne externes Netzteil)
Bitte bewahren Sie die Originalverpackung auf. Sie können damit das Gerät jederzeit selbst sicher transportieren. Sollte das Gerät einmal gewartet werden müssen, ist mit der Originalverpackung ein transportsicherer Versand gewährleistet.


Einleitung
Herzlich Willkommen!
Und vielen Dank, dass Du Dich für den Creon entschieden hast. Der Creon ist ein Hochleistungs-USB-Interface und Abhör-Controller in einem: mit nur einem Gerät kannst Du spielen und abspielen, aufnehmen und wandeln, regeln und abhören. Daher bietet der Creon alles, was Du als Rechner-Peripherie für eine professionelle Aufnahme brauchst.
Mit und ohne DAW
Der Creon ist für den Audio-Rechner gemacht. Aber Du kannst auch ohne Rechner eine Menge damit machen: schließe ein Instrument an und spiele, verbinde ein Mikro und singe dazu. Mische Dein eigenes Abhörsignal mit Playback- oder Guide-Tracks von jedem Player. Dir gefällt, was Du gerade spielst? Werfe den Rechner an und nehme es auf.
→ Inhalt

6Creon
USB-Interface
Hardware
USB 2-Audio-System
32-Bit-Hochleistungs-Mikro-Controller
24-Bit-Audioverarbeitung
2 Eingangs- und 2 Ausgangskanäle
Abtastraten (kHz): 44.1, 48, 88.2, 96, 176.4 oder 192
Fixe Master-Clock für geringstmöglichen Jitter
Direktes 1:1-Audio (Keine Abtastratenumwandlung, keine Clock-Wiederherstellung)
Software
Für Windows XP/7/8/10 (32 & 64 Bit), Mac OS X ab 10.6, iOS 6 und höher
Multi-Application-Mode, simultanes ASIO- und/oder WDM-Playback
Latenzarme Treiber
Treiber-Feedback-Synchronisation zur Hardware-Clock
ASIO-Bedienoberfläche für Windows
Kompatibel zu USB Audio Class 2.0 (Asynchroner Modus)
Firmware-Updates über USB.
Info:
Aktuelle Treiber und Firmware können unter: www.creon.spl.info heruntergeladen werden.
Mac OS: Es muss kein Treiber für das Creon installiert werden!



Inhalt

AD/DA-Wandler
AD-Wandlung
Dynamikumfang
44.1/48kHz:128dB
88.2 / 96 kHz: 123 dB
Rauschabstand:
44.1 / 48 kHz: -113 dB
88.2/96kHz:-110dB
DA-Wandlung
Dynamikumfang
44.1/48kHz:124dB
88.2/96kHz:122dB
Rauschabstand:
44.1 / 48 kHz: -109 dB
88.2 / 96 kHz: -107 dB
Klirrfaktor bei 1 kHz (-1 dBFS):
44.1 / 48 kHz: 0,002%
88.2 / 96 kHz: 0,0025%
0 dBFS = +15 dBu
Abtastraten (kHz): 44.1, 48, 88.2, 96, 176.4, 192
→ Inhalt

8Creon
Inbetriebnahme
Aufstellung
Platziere das Gerät ausschließlich auf einer festen, ebenen Unterlage. Das Gehäuse des Geräts ist weitgehend gegen elektromagnetische und hochfrequente Einstreuungen geschützt. Vermeide allgemein die Einwirkung von Vibrationen, Rauch, Staub oder Schmutz, Hitze oder Kälte.
Weitere Sicherheitshinweise gibt es ab Seite 41.
Informationen zur Kalibration des Abhörsystems befinden sich auf Seite 38 und 39.

Vorderseite: Anschlussdiagramm

Inhalt
spl
reon
Rückseite: Anschlussdiagramm

Inhalt
spl
reon
Anschlüsse
USB-Anschluss
Hier schließt Du den Audio-Rechner an. Alternativ auch ein iPad oder iPhone über den original Apple-Kamera-Adapter. Der USB-Anschluss entspricht der USB-2.0-Hi-Speed-Spezifikation mit einer Datenübertragungsrate von 480 MBit/s und ist Apple Class 2-konform.
USB 3 ist abwärtskompatibel zu USB 2, daher kann der Creon auch mit jedem USB-3-Anschluss verbunden werden. Bereits die Hi-Speed USB 2-Spezifikation übertrifft die für den Creon nötigen Datendurchsatz um ein Mehrfaches. Im Interesse bewährter Treiber-Grundlagen haben wir daher auf die USB-2-Schnittstelle gesetzt.
Ein USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten.
Soll ein anderes Kabel verwenden werden, ist die USB-2-Hi-Speed-Spezifikation zu beachten. Diese empfiehlt eine Kabellänge bis maximal fünf Meter. Wir empfehlen grundsätzlich nach der Maxime „je kürzer, desto besser“ zu verfahren und das Kabel stets so kurz wie möglich zu wählen. Größere Längen als 5 Meter könnten durch Hubs bzw. Line-Extender überbrückt werden, dafür sollte aber in jedem Fall ein Experte zu Rate gezogen werden.

Netzspannungsanschluss
Schließe den einpoligen DC-Stecker des mitgelieferten externen Netzteils an die rückseitige DC IN-Buchse an.
Das Netzteil selbst wird in eine Steckdose eingesteckt. Das Netzteil wird mit einem passen den Adapter für das jeweilige Land, in dem der Creon gekauft wurde, ausgelifert. Weitere Hinweise dazu gibt es auf dem separaten Blatt mit den Sicherheitshinweisen.
Stromversorgung
Externes Netzteil: Mean Well GE-18
Eingang 100–240 V AC/50–60 Hz; Ausgang 12 V DC/1,5 A
Interne Stromversorgungen
Audio: +/- 17 V, Digital + 5 V und + 3,3 V
Leistungsaufnahme: 16,8 Watt

Bei allen Kabelanschlussarbeiten sollte beim Creon der einpolige DC-Stecker abgezogen und alle daran anzuschließenden Geräte ausgeschaltet sein.
Wir empfehlen, den Creon und alle am Audio-Verbund beteiligten Geräte über eine ausreichend spezifizierte Mehrfachsteckerleiste von guter Qualität anzuschließen, mit der die Stromzufuhr zentral ein- oder abgeschaltet werden kann.
Der zentrale Stromanschluss des Audioverbunds an eine Steckdose ist ohnehin die grundsätzliche Empfehlung zur Vermeidung von Brummschleifen und anderen möglichen Störgeräuschen, die unterschiedliche Massepotentiale hervorrufen können.



Anschlüsse

Lautsprecherausgänge (Speaker | Main Out)
Hier kannst Du ein aktives Stereo-Lautsprecherpaar oder eine Endstufe am Creon anschließen.
Spezifikationen:
XLR symmetrisch beschaltet
(Pin 1=Masse, Pin 2=heiß, Pin 3=kalt)
Ausgangsimpedanzen 75 Ohm unsymmetrisch, 150 Ohm symmetrisch
Maximaler Ausgangspegel +22,5 dBu


Anschlüsse

Quelleneingänge (Sources) 1 und 2
Es stehen zwei analoge Stereo-Quelleneingänge mit verschiedenen Buchsenformaten zur Verfügung: Quelleneingang 1 verfügt über zwei Monoklinken (symmetrisch) und Quelleneingang 2 über zwei Cinch-Buchsen.
Du kannst also insgesamt zwei Audioquellen als Zuspieler anschließen, das kann alles vom CD-Spieler über eine Bandmaschine bis zum MP3-Player oder Smartphone sein.
Klassische Anwendungen sind das Vergleichshören mit Referenztracks oder sein Instrument zu einem Song spielen und abhören – auch ohne den Creon mit dem Rechner verbinden zu müssen.
WICHTIG:
Die Quelleneingänge sind reine Wiedergabekanäle. Das anliegende Signal kann nicht in der DAW aufgenommen werden.


Anschlüsse

Quelleneingang 1: Jack
Hier finden Signalquellen mit symmetrischer Leitungsführung Anschluss, z.B. DA-Wandler. Schließt Du nur den linken Kanal an, wird das Signal automatisch als Monosignal auf die Abhörschiene gelegt (zu hören in der Stereomitte).
Spezifikationen:
6,3-mm-Klinkenbuchsen, symmetrisch beschaltet.
(Schaft=Masse, Spitze=heiß, Ring=kalt)
Eingangsimpedanz: 10 kOhm unsymmetrisch, 20 kOhm symmetrisch,
Maximaler Eingangspegel +22,5 dBu.
Frequenzgang: 10 Hz -> 200 kHz
Rauschen: -95 dBu (unbewertet, Verstärkungsfaktor 1, mit 600 Ohm abgeschlossen)
Gleichtaktunterdrückung: < -60 dBu
Klirrfaktor bei 1 kHz: 0,002 % (Verstärkungsfaktor 1, mit 600 Ohm abgeschlossen)


Anschlüsse

Quelleneingang 2: RCA
Die Cinchbuchsen eignen sich ideal für den Anschluss aller Consumer-Geräte mit unsymmetrischer Leitungsführung, z. B. CD/DVD/BluRay-Player, AV-Receiver, Sat-Receiver, Kabeltuner usw.. Das Signal wird von -10 dBV auf 0 dBu vorverstärkt.
Spezifikationen:
Cinch-Buchsen, unsymmetrisch beschaltet
Eingangsimpedanz: 10 kOhm
Maximaler Eingangspegel +22,5 dBu
Frequenzgang: 10 Hz -> 200 kHz
Rauschen: -90 dBu (unbewertet, Verstärkungsfaktor 1, mit 600 Ohm abgeschlossen)
Rauschen: -85 dBb (unbewertet, -10 dBV, mit 600 Ohm abgeschlossen)
Klirrfaktor: 0,003 % (bei 1kHz, Verstärkungsfaktor 1, mit 600 Ohm abgeschlossen)
Klirrfaktor: 0,003 % (bei 1kHz, -10 dBV, mit 600 Ohm abgeschlossen)



Mikrofon-, Instrumenten- und Line-Eingänge
Addiert man die beiden Mikrofoneingänge zu dem Instrumenten- und den Line-Eingängen, stehen fünf analoge Eingänge zur Verfügung. Von diesen fünf analogen Eingängen können zwei gleichzeitig für eine Aufnahme genutzt werden.
Die Auswahl ergibt sich aus der Belegung der jeweiligen Eingänge. Das hat den Vorteil, dass sich die Kanalkonfiguration direkt und intuitiv aus der Anschlussbelegung ergibt und weniger Schalter erforderlich sind.
Die Eingangswahl folgt dieser Festlegung:
Line 1 /2 hat Vorrang vor Mic Input 1 /2
Der Instrumenteneingang hat Vorrang vor Mic Input 2 und Line Input 2
Anschlüsse

Achte immer auf folgende Voraussetzungen: Um Mikrofonsignale aufzunehmen, dürfen Line 1 und/oder Line 2 bzw. Instrument nicht belegt sein. Wenn Du also mal kein Mikrofonsignal hörst, prüfe die Belegung von Line 1, Line 2 und dem Instrumenteneingang.


Mikrofoneingänge (Mic Inputs)
An die Mikrofoneingänge können dynamische, Kondensator-, Röhren- oder Bändchenmikrofone angeschlossen werden. Die für manche Mikrofone benötigte Phantomspannung kannst Du mit dem Phantom-Schalter zuschalten. Lies dazu unbedingt die Hinweise im Abschnitt „48 V“ auf Seite 28.
Spezifikationen:
XLR-Buchsen symmetrisch beschaltet (Pin 1=Masse, Pin 2=heiß, Pin 3=kalt)
Eingangsimpedanz 10 kOhm, maximaler Eingangspegel +14,5 dBu (Gain-Regler im Linksanschlag)
Frequenzgang: 10 Hz -> 200 kHz
Rauschen: -90 dBu (unbewertet, 30 dB Verstärkung, mit 150 Ohm abgeschlossen)
Äquivalentes Eingangsrauschen: -128 dBu
Gleichtaktunterdrückung: < -70 dBu
Klirrfaktor: 0,003 % (bei 1 kHz, 30 dB Verstärkung, mit 150 Ohm abgeschlossen)
Anschlüsse
XLR-Buchsen
Die Abbildung unten zeigt die Pinbelegung der XLR-Buchsen. Sie sind symmetrisch beschaltet und haben drei Leiter, von denen Leiter 2 (Pin 2) das (+) bzw. heisse Signal führt.
Ebenso ist die korrekte Polung der Leiter ersichtlich, falls Sie eine Verbindung über eine unsymmetrische Verkabelung herstellen müssen.



Anschlüsse

Line-Eingänge (Line Inputs)
Du kannst zwei Line-Signale anschließen und aufnehmen. Neben Keyboards oder Synthesizern bieten sich hier auch externe Quellen wie Vorverstärker und Kanalzüge an. Beide symmetrisch beschalteten Line-Eingänge werden 1:1 auf die Wandler und die Abhörschiene gelegt. Eine Pegeleinstellung ist nicht möglich.
Spezifikationen: 6,3 mm-Klinkenbuchsen symmetrisch beschaltet
(Schaft=Masse, Spitze=heiß, Ring=kalt)
Eingangsimpedanz unsymmetrisch 10 kOhm, Eingangsimpedanz symmetrisch 20 kOhm
Maximaler Eingangspegel +22,5 dBu
Frequenzgang: 10 Hz -> 200 kHz
Rauschen: -95 dBu (unbewertet, Verstärkungsfaktor 1, mit 600 Ohm abgeschlossen)
Gleichtaktunterdrückung: <-60 dBu
Klirrfaktor bei 1 kHz: 0,002 % (Verstärkungsfaktor 1, mit 600 Ohm abgeschlossen)



Anschlüsse

Der Instrumenteneingang ist für direkte Erreichbarkeit auf der Vorderseite angebracht. Er verträgt einen hohen Eingangspegel für den Anschluss aktiver oder passiver Instrumente und ist bestimmungsgemäß hochohmig ausgelegt. Aktive Instrumente haben bereits eine Vorverstärkungselektronik, passive nicht (nur Tonabnehmer). Anschlussbeispiele: E-Gitarren und -Bässe, akustische Gitarren mit Tonabnehmer usw.
Spezifikationen:
6,3-mm-Mono-Klinkenbuchsen, unsymmetrisch beschaltet (Schaft=Masse, Spitze=heiß/Signal)
Eingangsimpedanz 1,1 MOhm, Maximaler Eingangspegel +24,0 dBu
Frequenzgang: 10 Hz -> 200 kHz
Rauschen: -89 dBu (unbewertet, Verstärkungsfaktor 1, mit 100 kOhm abgeschlossen)
Klirrfaktor: 0,005 % (bei 1 kHz, Verstärkungsfaktor 1, mit 100 kOhm abgeschlossen)
WICHTIG:
Niederohmige Line-Signale (D/A-Wandler, Sampler, Synthesizer etc.) schließt Du über die rückseitigen Line-Eingänge an.

220
Anschlüsse

Kopfhörerausgang (Phones)
Kopfhörer schließt Du an der Vorderseite über die Phones-Klinkenbuchse an. Du kannst alle dynamischen Kopfhörer mit Impedanzen von 20 bis 600 Ohm anschließen. Dieser große Bereich bedingt auch große Lautstärkeunterschiede zwischen hoch- und niederohmigen Kopfhörern. Um niederohmige Kopfhörer ein wenig zu bremsen, haben wir eine vergleichsweise hohe Ausgangsimpedanz auf 33 Ohm festgelegt.
Spezifikationen:
6,3-mm-Stereo-Klinkenbuchsen unsymmetrisch beschaltet
(Schaft=Masse, Spitze=linker Kanal, Ring=rechter Kanal)
Ausgangsimpedanz 33 Ohm.
Frequenzgang: 10 Hz -> 200 kHz
WICHTIG:
Achte beim Anschluss darauf, dass der Stecker vollständig eingesteckt ist und somit fest sitzt.
Leistung bei o dBu:
47-Ohm-Last: 13 mW
300-Ohm-Last: 1,7 mW
600-Ohm-Last: 1,0 mW
Leistung max.:
47-Ohm-Last: 670 mW
300-Ohm-Last: 265 mW
600-Ohm-Last: 150 mW
Klirrfaktor bei 1 kHz (Leistung bei 0 dBu)
47 Ohm: 0,0026 %
300 & 600 Ohm: 0,002 %


Anschlüsse

Wichtige Empfehlungen
Reduziere die Lautstärke, bevor Du einen Kopfhörer aufsetzt oder den Kopfhörerstecker ziehst bzw. einsteckst, z. B. bei einem Kopfhörerwechsel. So vermeidest Du, dass ggf. lautere Knackser an Dein Gehör dringen. Es gibt aber auch keine unliebsamen Überraschungen, falls der nächste Kopfhörer eine geringere Impedanz bzw. höheren Wirkungsgrad hat und daher bei gleicher Lautstärkeeinstellung am Creon das Signal deutlich lauter überträgt.
Schließ niemals Mono-Klinkenstecker an die frontseitigen Stereo-Klinkenbuchse Phones an. Andernfalls zieht ein Kurzschluss die Zerstörung der Endstufen nach sich! Kopfhörerkabel haben immer Stereoklinkenstecker.



240
Anschlüsse

Unsymmetrische Verbindungen
XLR oder Stereoklinke auf Monoklinke oder Cinch
Die Herstellung unsymmetrischer Verbindungen ist problemlos und ohne Adapter möglich. Wichtig ist die korrekte Polung der drei symmetrischen Leiter. Die Abbildung zeigt die Pinbelegung der XLR-Buchsen sowie die korrekte Polung des XLR-Ausgangsleiters für eine Verbindung bei unsymmetrischer Verkabelung, bei der Pin 1 und 3 verbunden werden müssen (für die Stereoklinke: Ring und Masse).
Wir empfehlen die Verwendung individuell konfigurierter Kabel von XLR/Stereoklinke auf Cinch/Monoklinke, um auf Adapter verzichten zu können. Diese sind im Fachhandel erhältlich. Mit der Pinbelegungsgrafik kann der Fachhändler sicherstellen, das richtig konfigurierte Kabel zur Verfügung zu stellen.


Bedienelemente

Inhalt
spl
reon
Bedienelemente
Mikrofonvorverstärkung (Mic Gain)
Der Creon verfügt über zwei identisch aufgebaute Mikrofonvorverstärker. Sie sind diskret aufgebaut, d. h. ohne ICs, aber aus einzelnen Transistoren. Auf diese Weise lässt sich der Vorverstärker perfekt für seine Aufgabe optimieren – dieser Aufwand wird sonst nur in High-End-Vorverstärkern betrieben.
Mit dem Mic-Gain-Regler legst Du die Mikrofonvorverstärkung fest. Der regelbare Vorverstärkungsbereich liegt zwischen +7 und +60 dB. Für einen guten Aufnahmepegel sollte die -6 dB-LED ab und an aufleuchten: es ist noch genügend Headroom vorhanden. Bei permanentem Leuchten reicht der Aussteuerungspegel bereits gefährlich nahe an die Übersteuerung heran – in diesem Fall sollte der Mic Gain-Wert verringert werden.
Die OVL-LED zeigt die strikt zu vermeidende Übersteuerung (engl. Overload=OVL) des AD-Wandlers im Crimson an.
WICHTIG:
Line 1|2 hat Vorrang vor Mic Input 1|2
Der Instrumenteneingang hat Vorrang vor Mic Input 2 und Line Input 2

Wenn Du kein Mikrofonsignal hörst, prüfe die Belegung von Line 1, Line 2 und dem Instrumenteneingang.


Bedienelemente
48V
Mit dem 48-V-Schalter oberhalb des Mic-Gain-Reglers schaltest Du die 48-Volt-Phantomspeisung zur Speisung von Kondensatormikrofonen mit eingebauten Vorverstärkern zu. Ihr einwandfreier Betrieb setzt eine saubere, rauscharme Spannungsversorgung voraus – der Creon liefert sie.
HINWEISE ZUR PHANTOMSPEISUNG:
Zunächst das Mikrofon an den Creon anschließen, dann die Phantomspeisung einschalten. Die Arbeit kann jetzt begonnen werden. Nach Abschluss der Aufnahme zuerst die Phantomspeisung abschalten.
Warte nach Abschalten der 48-V-Spannung mindestens 10 Sekunden, bevor Du die Verbindung vom Mikrofon zum Creon unterbrichst, damit sich Restspannungen entladen können – andernfalls können die Eingangsstufen des Creon beschädigt werden!

WICHTIG:
Alle Kondensatormikrofone mit symmetrischem, erdfreiem Ausgang, also auch Röhrenmikrofone, können mit Phantomspeisung betrieben werden.
Ein Mikrofon mit unsymmetrischem Ausgang darf nur bei ausgeschalteter Phantomspeisung betrieben werden!
Wir empfehlen, bei allen anderen Mikrofontypen außer Kondensatormikrofonen die Phantomspeisung abzuschalten.


Bedienelemente
Hochpassfilter
Das Hochpassfilter lässt hohe Frequenzen passieren, eliminiert aber Trittschall, Rumpeln und andere tieffrequente Störgeräusche unterhalb 75 Hz. Das Filter erster Ordnung filtert mit einer Flankensteilheit von 6dB/Oktave – das ist sanft, es blendet also akustisch unauffällig aus.
Neben Trittschall gehört z. B. auch unsanftes Berühren des Mikrofonstativs zu den Ursachen für solche Störgeräusche.
Anwendungsempfehlungen:
Bühnenmikrofonierung, Sprachaufnahmen, Stimmen und Instrumente in hohen Frequenzbereichen sowie Stimmaufnahmen, bei denen ausgeschlossen ist, dass benachbarte Instrumentenklänge im tiefen Frequenzbereich mit aufgenommen werden sollen.



Bedienelemente
Instrumentenvorverstärkung (Instr Gain)
Auch für Instrumente steht ein Vorverstärker zur Verfügung. Mit dem Instr Gain-Regler legst Du den Vorverstärkungswert fest.
Der regelbare Vorverstärkungsbereich liegt zwischen -6 und +31 dB. Die mögliche Absenkung von bis zu -6 dB erlaubt auch den problemlosen Anschluss aktiver E-Bässe.
Für einen guten Aufnahmepegel sollte die -6 dB-LED bisweilen aufleuchten: es ist noch genügend Headroom vorhanden. Bei permanentem Leuchten reicht der Aussteuerungspegel bereits gefährlich nahe an die Übersteuerung heran – in diesem Fall sollte der Instr Gain-Wert verringert werden. Die OVL-LED zeigt die strikt zu vermeidende Übersteuerung (engl. Overload=OVL) des AD-Wandlers im Creon an.
WICHTIG:
Der Instrumenteneingang hat Vorrang vor Mic/Line Input 2.

2

→ Inhalt

Bedienelemente
LED-Anzeigen
Das zentrale LED-Anzeigenfeld gibt Aufschluss über wesentliche Betriebszustände und hilft bei der Aussteuerung von Mikrofon- und Instrumentensignalen.
Aussteuerung mit zwei LED-Ampeln
Zwei LED-Ampeln zeigen die Pegel der vier Aufnahmekanäle an. Jede Ampel ist nummeriert: Die Ampel 1 steht für den Mikrofonvorverstärker 1, die Ampel 2 für den Mikrofonvorverstärker 2 und für den Instrumentenvorverstärker.
Jede der beiden Ampeln ist identisch aufgebaut:
Die OVL-LED leuchtet rot und zeigt Übersteuerungen an
Die -6 (dB fs) LED leuchtet gelb. Empfohlene Pegel erzeugen kurzes, wiederkehrendes Aufleuchten
Die SIG-LED leuchtet grün und zeigt, dass ein Signal anliegt

OVL ab +15 dBu (Host LED an) ab +20 dBu (Host LED aus)
-6 ab + 9 dBu
SIG ab -20 dBu


Bedienelemente
Anmerkung zur OVL-LED:
Die OVL-LED wird direkt aus dem Wandler gespeist und zeigt eine Wandlerübersteuerung an. Du solltest Sie während einer Aufnahme nie leuchten sehen, da ein hohes Risiko besteht, dass die Aufnahme durch hörbare Verzerrungen unbrauchbar wird. Die OVL-LED hat zur Sicherheit eine Haltedauer von etwa einer Sekunde.
Status-LEDs
Die PWR-LED (engl. Power) zeigt die Stromversorgung des Geräts an.
Die HOST-LED zeigt an, dass ein Host-Computer über die USB-Schnittstelle erkannt wurde und eine Verbindung hergestellt ist
Hinweis:
Im Einzelbetrieb ohne DAW oder iPad am USB-Anschluss wird die Digital-sektion nicht initialisiert. Die OVL-LED wird aber direkt vom Wandler angesteuert. Ohne die Initialisierung fehlt daher auch die OVL-Anzeige.



Bedienelemente
Analoge Eingänge (Analog Inputs)
Der Creon erlaubt das gleichzeitige Aufnehmen von zwei analogen Eingängen.
Schalter 1|2 aktiviert: Du hörst Mikrofon- oder Line-Eingänge 1 und 2.
Bei der Aufnahme einer Mono-Gesangsspur macht es Sinn, das Signal in der Stereo-Mitte zu hören (statt hart links oder rechts), also solltest Du den Mono-Schalter aktivieren.
DAW-Wiedergabe (DAW Returns)
Der Creon hat zwei DA-Wandler um ein Stereosignal (zwei Kanäle) von der DAW abhören zu können.
Schalter 1|2 aktiviert: Du hörst den Mix von den DAW-Ausgängen 1/2.




Bedienelemente
Sources
Als echten Abhör-Controller kannst Du den Creon auch wie einen Vorverstärker für zwei Stereo-Quellen einsetzen. Mit den zwei Schaltern unter Sources verwaltest Du zwei Quelleneingänge (Quelle engl. = Source), die nach ihrem jeweiligen Buchsenformat benannt sind.
Näheres zu den Anschlüssen erfährst Du unter „Quelleneingänge (Sources) 1, und 2“ auf Seite 16.
JACK = symmetrischer Klinkeneingang (z. B. Pro-CD-Player, Wandler)
RCA= unsymmetrischer Cinch-Eingang (HiFi-CD-Player, AV Receiver o. ä.)
Hinweis: Der Pegel der unsymmetrischen RCA-Eingänge wird automatisch auf Profi-Pegel verstärkt, so dass sie für direkte Vergleichbarkeit dem Pegel-Niveau des Creon entsprechen.
Speaker DIM
Der DIM-Schalter reduziert den Abhörpegel um -20dB.


Mit dem Monitor Mix Regler erstellst Du einfach und schnell eine Abhörmischung. Kein Gefummel mit Pegelstellern oder Fadern – Du mischt einfach die analogen Eingänge (Mikrofon, Line, Instrument) mit den DAW Returns und Sources.
Das analoge Abhören aller analogen Eingänge und Quellen ist völlig latenzfrei – Du hörst also in Echtzeit, was passiert.
In der Mittelposition (1:1) werden die analogen Eingänge (Mikrofon, Line, Instrument) und die DAW Returns und Sources im gleichen Lautstärkeverhältnis gemischt. Bei Linksanschlag des Potentiometers sind nur die analogen Eingänge (Mikrofon, Line, Instrument) zu hören. Bei Rechtsanschlag befinden sich nur die Signale der DAW Returns und Sources im Monitorweg.


Bedienelemente
Kopfhörerverstärkung (Phones)
Der Creon verfügt über einen leistungsstarken Kopfhörerverstärker. Mit dem Lautstärkeregler Phones stellt Du die Verstärkung der Kopfhörersignale ein. Die Regelung der Kopfhörerlautstärke ist unabhängig von der Lautsprecher-Lautstärkeregelung. Ausgänge und Verstärkungsfaktor sind für Kopfhörer mit Impedanzen von 20-600 Ohm ausgelegt.
Weitere Details zum Anschluss der Kopfhörer entnimmst Du den Hinweisen unter „Kopfhörerausgänge“ auf Seite 23.
Optimaler Regelbereich des Potentiometers
Der Regelbereich der Kopfhörerverstärkung ist für eine sehr große Bandbreite ausgelegt: Lautes Abhören pegelstarker Signale mit einem 30-Ohm-Kopfhörer ist ebenso möglich wie die Fehlersuche in leisen Passagen mit einem 600-Ohm-Kopfhörer. Um diesen Regelbereich anbieten zu können, kann komponentenbedingt im ersten Bereich des Potis kein Gleichlauf garantiert werden.
Eine Reduzierung der Gesamtverstärkung würde diese Toleranzen im Anfangsregelbereich zwar vermindern, aber eben auch Leistungsreserven verschenken. Wir empfehlen möglichst oberhalb der Position „1“ auf der Skalierung zu regeln.


Bedienelemente
Lautstärkeregelung (Volume)
Mit dem Volume-Potentiometer regelst Du die Lautstärke beider Kanäle der rückseitigen Lautsprecher-Ausgänge Speaker | Main Out. Das hochwertige Potentiometer regelt die Audiosignale direkt, so dass keine signalverfälschende Elektronik zum Einsatz kommt (Regelschaltungen aus VCAs, DACs weisen größere Toleranzen zwischen den Kanälen und höhere Verzerrungsneigungen auf).
Der Volume-Regler ist mit einer relativen dB-Skala versehen, die sich auf den Eingangspegel bezieht. In der 0-dB-Stellung wird das Eingangssignal mit unverändertem Pegel ausgegeben (Verstärkungsfaktor 1 oder „unity gain“).
Das Signal kann um bis zu -78 dB gedämpft werden.
Sollte auch im Linksanschlag das Signal noch sehr leise zu hören sein, so ist das normal: das Poti ist kein Schalter. Schalte die Quelle ab, wenn Du stumm schalten möchtest.
Empfehlung: kalibriere das gesamte Abhörsystem (siehe nächster Abschnitt), damit der genutzte Bereich des Reglers immer ungefähr im Bereich zwischen 10- und 16-Uhr-Stellung liegt. Hier arbeitet das Potentiometer optimal und für das Abhörsystem ist eine gute, rauscharme Pegelabstimmung gewährleistet.

radar
Volume | Category | Volume (dB) | |---|---| | 0 | -16 | | 1 | -15 | | 2 | -14 | | 3 | -12 | | 4 | -10 | | 5 | -8 | | 6 | -6 | | 7 | -4 | | 8 | -2 | | 9 | 0 | | 10 | 2 | | 11 | 4 | | 12 | 6 | | 13 | 8 | | 14 | 10 | | 15 | 12 | | 16 | 14 | | 17 | 16 | | 18 | 18 |→ Inhalt
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reon
Kalibration des Abhörsystems
Die Kalibration des Abhörsystems(Teil 1)
Der elektrische Pegel des Creon-Eingangssignals und die Eingangsempfindlichkeit der Endstufen oder Aktivlautsprecher sollten auf den Creon abgestimmt werden, um eine ausgewogene Regelung vornehmen zu können.
Eine ungünstige Anpassung liegt z. B. vor, wenn mit einer 9-Uhr-Reglerstellung bereits ein sehr hoher Abhörpegel erreicht wird.
Es kann laut und nervig werden bei der Messung. Ein Ohrschutz kann helfen.
Wir empfehlen zur Kalibration eine Schalldruckmessung mittels SPL-Meter (SPL steht in diesem Fall für Sound Pressure Level = Schalldruckpegel). Stell das Messmikrofon am Hörplatz auf und spiel mit einem auf 0dBu geeichten Generator Rosa Rauschen ab. Jede Messung wird immer nur mit einem Kanal (also einem Lautsprecher) vorgenommen. Empfehlenswert ist der Abgleich auf 83 dB SPL am Hörplatz – eine sehr verbreitete Referenzlautstärke.



Kalibration des Abhörsystems
Die Kalibration des Abhörsystems (Teil 2)
Regle jetzt den Lautstärkeregler, bis das SPL-Meter 83 dB beim Abspielen des Rosa Rauschens misst.
Ideal ist, wenn 83 dB SPL in der Nähe 14-Uhr-Position des Lautstärkereglers erreicht werden. Den exakten Wert für 83 dB SPL am Hörplatz kannst Du nun notieren/markieren.
Sollten 83 dB SPL dagegen erst weit oberhalb der 14-Uhr-Position erreicht werden, erhöht Du die Eingangsempfindlichkeit der Endstufen/Aktivlautsprecher (höherer dB-Wert).
Umgekehrt verringerst Du die Eingangsempfindlichkeit der Endstufen/Aktivlautsprecher (geringerer dB-Wert), falls 83 dB SPL bereits deutlich vor der 14-Uhr-Position erreicht werden.



Symbole
Das Ausrufezeichen im Dreieck
Das Ausrufezeichen im Dreieck macht Sie in dieser Anleitung darauf aufmeksam, dass an dieser Stelle wichtige Betriebs- und Warnhinweise aufgeführt sind.
Lesen Sie diese Hinweise besonders aufmerksam und folgen Sie den Hinweisen unter allen Umständen.
Das Blitzsymbol im Dreieck
Das Blitzsymbol in einem Dreieck warnt Sie in dieser Anleitung vor der Gefahr eines gefährlichen elektrischen Schlages.
Das gilt für das Innere des Geräts auch noch einige Zeit nach Trennung des Geräts von der Stromversorgung.
Die einzuschaltende Lampe
Das Symbol der einzuschaltenden Lampe lenkt Ihre Aufmerksamkeit auf Erklärungen wichtiger Funktionen oder Anwendungen.





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Sicherheitshinweise
Anschlüsse
Verwenden Sie nur beschriebene Anschlüsse.
Andere Anschlüsse können zu Gefahren und Schäden führen.
Wasser und Feuchtigkeit
Verwenden Sie dieses Gerät nicht in Wassernähe, z. B. neben einem Waschbecken oder einer Badewanne, in einem feuchten Keller, neben Schwimmbecken usw. Es besteht die Gefahr sehr gefährlicher Stromschläge!
Eindringen von Fremdkörpern und Flüssigkeiten
Stecken Sie niemals irgendwelche Fremdkörper durch die Gehäuseöffnungen in das Gerät. Sie können mit gefährlichen Spannungen in Kontakt geraten oder einen Kurzschluss auslösen. Schütten sie niemals Flüssigkeiten jeglicher Art auf das Gerät. In allen Fällen besteht die Gefahr von Geräteschäden, Feuer oder gefährlichen Stromschlägen!





Sicherheitshinweise
Luftzirkulation
Lüftungsöffnungen im Gehäuse dienen der Belüftung, um das Gerät vor Überhitzung zu schützen. Bedecken oder versperren Sie diese Öffnungen niemals.
Stromversorgung
Betreiben Sie das Gerät nur an Spannungsquellen, die auf dem Gerät angegeben sind. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihren Händler oder Ihren Stromversorger. Trennen Sie das Gerät von der Stromversorgung, wenn es längere Zeit nicht verwendet wird. Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, um das Gerät von der Stromversorgung zu trennen. Stellen Sie daher sicher, dass der Netzstecker immer zugänglich ist.
Gerät öffnen
Öffnen Sie das Gerät nicht, weil es dadurch beschädigt werden kann und auch nach Trennung von der Stromversorgung die Gefahr eines Stromschlags besteht.





Sicherheitshinweise
Netzkabelschutz
Verlegen Sie Netzkabel stets unter Ausschluss der Gefahr von Kabelquetschungen. Treten Sie daher auch nicht auf das Kabel und legen Sie keine Gegenstände darauf ab. Vermeiden Sie die elektrische Überlastung von Wandsteckdosen, Verlängerungskabeln oder Mehrfachsteckdosen. Beachten Sie die Herstellerhinweise.
Bei Überlastung besteht Feuergefahr und das Risiko von Stromschlägen.
Blitz
Ziehen Sie vor einem Gewitter den Netzstecker aus der Steckdose (jedoch niemals während eines Gewitters – Lebensgefahr!).
Verfahren Sie ebenso mit verbundenen Geräten und ziehen Sie auch ggf. über eine Gerätekette verbundene Antennen-, Telefon- oder Computernetzkabel aus den Anschlussdosen, um das Gerät vor Blitz oder Überspannungsschäden zu schützen.




Sicherheitshinweise
Regler/Schalter
Betätigen Sie nur Regler und Schalter, die in der Bedienungsanleitung beschrieben werden. Die fehlerhafte Einstellung anderer Regelelemente kann zu Beschädigung führen und Reparaturaufwand nach sich ziehen. Betätigen Sie Schalter und Regler niemals gewaltsam.
Reparaturen
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose und lassen Sie nur von qualifizierten Fachkräften eine Reparatur durchführen, wenn Flüssigkeiten, Regen, Wasser oder Fremdkörper in das Gerät gelangt sind, das Gerät heruntergefallen oder auf andere Weise beschädigt worden ist oder das Gerät trotz Beachtung aller Anleitungen nicht normal funktioniert bzw. Veränderungen in der Leistung aufweist.
Schalten Sie vorab die Sicherung des betreffenden Stromkreises ab, falls das Netzkabel oder der Netzstecker beschädigt ist. Ziehen Sie erst dann den Netzstecker.




Sicherheitshinweise
Ersatzteile
Stellen Sie sicher, dass Servicetechniker Original-Ersatzteile oder Teile mit denselben Spezifikationen wie die Originalteile verwenden.
Falsch spezifizierter Ersatz kann Feuer, elektrischen Schlag oder andere Gefahren sowie Folgeschäden verursachen.
Sicherheitsprüfung
Bitten Sie Servicetechniker stets darum, eine Sicherheitsprüfung vorzunehmen, damit der einwandfreie Betriebszustand des Gerätes gewährleistet ist.
Reinigung
Verwenden Sie zur Reinigung keine Lösemittel, damit die Gehäuseoberfläche nicht beschädigt wird.
Benutzen Sie einsauberes, trockenes Tuch, eventuell mit ein wenig säurefreiem Reinigungsöl getränkt.
Trennen Sie das Gerät vor der Reinigung von der Stromversorgung.





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▶ Disclaimer
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▶ CE-Konformitätserklärung
Die Konformität dieses Geräts zu den EU-Richtlinien wird durch das CE-Zeichen auf dem Gerät bestätigt.



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▶ Hinweise zum Umweltschutz
Am Ende seiner Nutzungsdauer darf dieses Gerät nicht mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden. Geben Sie es stattdessen an einer Sammelstelle für Elektro- und Elektronikschrott ab.
Die entsprechenden Symbole dafür stehen auf dem Gerät, auf der Verpackung und in der Bedienungsanleitung.
Entsprechend ihrer Kennzeichnung können die eingesetzten Materialien wiederverwendet werden.
Leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt, indem Sie die Wiederverwendung, das Recycling von Rohstoffen oder andere Arten von Altgeräte-Recycling ermöglichen.
Weitere Informationen über Ihre zuständige Abfallbeseitigungsstelle erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Verwaltung.
WEEE-Registrierung: 973 349 88.

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Sohlweg 80
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