SCHNEIDER VW3A7735 - Nicht kategorisiert

VW3A7735 - Nicht kategorisiert SCHNEIDER - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts VW3A7735 SCHNEIDER als PDF.

📄 542 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage 10 Fragen ⚙️ Technik
Notice SCHNEIDER VW3A7735 - page 1
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.
Produkttyp Digitales E/A-Modul (Eingangs-/Ausgangsmodul) für Premium- und Atrium-Steuerungen
Kompatible Steuerungen Premium und Atrium mit EcoStruxure Control Expert
Anzahl Kanäle Verfügbar in 8, 16, 32 und 64 Kanälen (je nach Modulreferenz)
Eingangsspannungsbereiche 24 VDC, 48 VDC, 24 VAC, 48 VAC, 100–120 VAC, 200–240 VAC (je nach Modell)
Ausgangsspannungsbereiche 24 VDC, 48 VDC, 24–240 VAC (je nach Modell, Transistor, Relais oder Triac)
Schutzart (Gehäuse) IP20
Anschlussart Schraubklemmenleiste oder HE10-Stecker (je nach Modell)
Diagnose 3 LEDs (RUN, ERR, I/O) zur Anzeige von Modul- und Kanalstatus; Kanalfehlererkennung (Kurzschluss, Überlast, Spannungsfehler)
Schutzfunktionen Kurzschlussschutz, Überlastschutz, Verpolungsschutz (bei DC-Ausgängen); Überwachung der externen Versorgung
Konformität IEC 1131-2 (Typ 1 oder Typ 2, je nach Modell)
Software-Konfiguration EcoStruxure Control Expert (ab Version 14.0)
Reflexfunktionen (ausgewählte Module) Zeitgeber, Zähler, PWM, Drehzahlüberwachung, Befehlsprüfung, Flipflops, Oszillator u.v.m.
Montage Einsetzen im Rack (Standard oder erweiterbar); kein Ausschalten der Versorgung erforderlich
Umgebungstemperatur 0 °C bis 60 °C (Betrieb); Temperaturabnahme bei hoher Kanalauslastung
Zubehör TELEFAST 2-Anschlussleisten, Verbindungskabel (TSX CDP), Ersatzsicherungen
Wartung Reinigung mit trockenem Tuch; regelmäßige Überprüfung der LED-Diagnose

Häufig gestellte Fragen - VW3A7735 SCHNEIDER

Wie installiere ich ein digitales E/A-Modul im Rack?
Setzen Sie die beiden Stifte auf der Rückseite des Moduls in die entsprechenden Positionen des Racks ein. Schieben Sie das Modul nach oben, bis der Stecker einrastet. Ziehen Sie die oberen Befestigungsschrauben mit einem Drehmoment von 2,0 Nm an. Hinweis: Vor der Montage die Sensor- und Aktorversorgung abschalten.
Was bedeuten die LEDs auf der Modulfront?
RUN (grün): Normalbetrieb. ERR (rot): Interner Fehler. I/O (rot): Externer Fehler (z. B. Kurzschluss, Überlast oder fehlende Klemmleiste). Die Kanal-LEDs zeigen den Status (ein/aus) oder Blinken bei Fehler an.
Welche Sensortypen sind mit den Digitaleingängen kompatibel?
Für 24 VDC-Eingänge: 3-Leiter-PNP-Sensoren (positive Logik) oder 2-Leiter-Sensoren nach IEC 947-5-2. Für negative Logik: 3-Leiter-NPN-Sensoren. Die Kompatibilität ist in den Tabellen des Handbuchs detailliert beschrieben.
Kann ich das Modul im laufenden Betrieb wechseln?
Ja, die digitalen E/A-Module können bei eingeschalteter Rack-Spannung (Hot-Swap) eingesetzt oder entfernt werden. Vor dem Lösen der Klemmleiste oder des Steckers müssen jedoch die Sensor- und Aktorversorgungen ausgeschaltet sein.
Wie konfiguriere ich die Eingangsfilterzeit?
Im Konfigurationsfenster des Digitalmoduls in EcoStruxure Control Expert können Sie die Filterzeit für schnelle Eingangsmodule (z. B. TSX DEY 16FK) einstellen. Mögliche Werte: 0,1 ms bis 7,5 ms in 0,5-ms-Schritten.
Was mache ich bei einem Kurzschluss an einem Ausgang?
Der betroffene Ausgang wird automatisch deaktiviert. Die entsprechende Kanal-LED blinkt und die I/O-LED leuchtet. Beheben Sie den Kurzschluss, dann schaltet der Ausgang nach einem Neustart oder einer Reaktivierung wieder ein.
Welche Verbindungskabel werden für HE10-Module benötigt?
Es werden abgeschirmte Kabel mit HE10-Steckern verwendet, z. B. TSX CDP 301 (3 m) oder TSX CDP 501 (5 m). Für geringe Ströme (<100 mA) gibt es TSX CDP 102/202/302, für höhere Ströme TSX CDP 053/103/203/303/503.
Wie kann ich die Spannungsversorgung der Sensoren überwachen?
Aktivieren Sie im Konfigurationsfenster das Kontrollkästchen „Leistungsüberwachung“. Bei Unterspannung wird die I/O-LED eingeschaltet und die Eingänge werden auf 0 gesetzt. Ohne Aktivierung bleibt der letzte Status erhalten.
Sind die Module nach IEC 1131-2 zertifiziert?
Ja, die meisten Module sind konform zu IEC 1131-2, Typ 1 oder Typ 2 (je nach Modell). Die genaue Konformität ist in den technischen Daten des jeweiligen Moduls angegeben.
Welche Wartung ist für die Module erforderlich?
Regelmäßige Sichtprüfung der LED-Diagnose. Reinigung der Gehäuse mit einem trockenen Tuch. Bei Modulen mit Sicherungen (z. B. Relaisausgänge) diese nach Defekt durch den gleichen Typ ersetzen.

Benutzerfragen zu VW3A7735 SCHNEIDER

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Nicht kategorisiert kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch VW3A7735 - SCHNEIDER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. VW3A7735 von der Marke SCHNEIDER.

BEDIENUNGSANLEITUNG VW3A7735 SCHNEIDER

Premium und Atrium mit EcoStruxure™ Control Expert

Digitale E/A-Module Benutzerhandbuch

(Übersetzung des englischen Originaldokuments)

12/2018

Die Informationen in der vorliegenden Dokumentation enthalten allgemeine Beschreibungen und/oder technische Leistungsmerkmale der hier erwähnten Produkte. Diese Dokumentation dient keinesfalls als Ersatz für die Ermittlung der Eignung oder Verlässlichkeit dieser Produkte für bestimmte Verwendungsbereiche des Benutzers und darf nicht zu diesem Zweck verwendet werden. Jeder Benutzer oder Integrator ist verpflichtet, angemessene und vollständige Risikoanalysen, Bewertungen und Tests der Produkte im Hinblick auf deren jeweils spezifischen Verwendungszweck vorzunehmen. Weder Schneider Electric noch deren Tochtergesellschaften oder verbundene Unternehmen sind für einen Missbrauch der Informationen in der vorliegenden Dokumentation verantwortlich oder können diesbezüglich haftbar gemacht werden. Verbesserungs- und Änderungsvorschlage sowie Hinweise auf angetroffene Fehler werden jederzeit gern entgegengenommen.

Sie erklären, dass Sie ohne schriftliche Genehmigung von Schneider Electric dieses Dokument weder ganz noch teilweise auf beliebigen Medien reproduzieren werden, ausgenommen zur Verwendung für persönliche nichtkommerzielle Zwecke. Darüber hinaus erklären Sie, dass Sie keine Hypertext-Links zu diesem Dokument oder seinem Inhalt einrichten werden. Schneider Electric gewährt keine Berechtigung oder Lizenz für die persönliche und nichtkommerzielle Verwendung dieses Dokument oder seines Inhalts, ausgenommen die nichtexklusive Lizenz zur Nutzung als Referenz. Das Handbuch wird hierfür „wie besehen“ bereitgestellt, die Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Alle weiteren Rechte sind vorbehalten.

Bei der Montage und Verwendung dieses Produkts sind alle zutreffenden staatlichen, landesspezifischen, regionalen und lokalen Sicherheitsbestimmungen zu beachten. Aus Sicherheitsgründen und um die Übereinstimmung mit dokumentierten Systemdaten besser zu gewährleisten, sollten Reparaturen an Komponenten nur vom Hersteller vorgenommen werden.

Beim Einsatz von Geräten für Anwendungen mit technischen Sicherheitsanforderungen sind die relevanten Anweisungen zu beachten.

Die Verwendung anderer Software als der Schneider Electric-eigenen bzw. einer von Schneider Electric genehmigten Software in Verbindung mit den Hardwareprodukten von Schneider Electric kann Körperverletzung, Schäden oder einen fehlerhaften Betrieb zur Folge haben.

Die Nichtbeachtung dieser Informationen kann Verletzungen oder Materialschäden zur Folge haben!

Das Originaldokument wurde in Englisch verfasst. Die Dokumente in anderen Sprachen sind folglich eine Übersetzung aus dem Englischen.

© 2018 Schneider Electric. Alle Rechte vorbehalten.

Inhaltsverzeichnis

SCHNEIDER VW3A7735 - Inhaltsverzeichnis - 1

Sicherheitshinweise 15

Über dieses Buch 17

Teil I Hardwaretechnische Inbetriebnahme der digitalen

Eingangs-/Ausgangsmodule.... 19

Kapitel 1 Allgemeine Übersicht über digitale Eingangs-

/Ausgangsmodule. 21

Allgemeine Beschreibung der digitalen E/A-Module 22

Physikalische Beschreibung der Digitalmodule mit Anschluss über Schraubenklemmleiste 23

Physikalische Beschreibung der Digitalmodule mit Anschluss durch HE10-Stecker 24

Katalog der digitalen Eingangsmodule 25

Katalog der digitalen Ausgangsmodule.... 27

Katalog der gemischten digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule ..... 31

Kapitel 2 Allgemeine Regeln zur Inbetriebnahme der digitalen

Eingangs-/Ausgangsmodule.... 33

Implementierung von digitalen E/A-Modulen 34

Anbau einer Schraubenklemmleiste an einem digitalen E/A-Modul . . 36

Kennzeichnung digitaler E/A-Module mit Schraubklemmenleistenanschluss 38

Kennzeichnung digitaler E/A-Module mit HE10-Steckern 40

Wahl der Versorgung bei Gleichstrom für Geber und Voraktoren, die mit digitalen Eingangs-/Ausgangsmodulen verbunden sind ..... 42

Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Regeln für die Verdrahtung digitaler Eingangs-/Ausgangsmodule 43

Hilfsmittel für den Anschluss von digitalen E/A-Modulen: Anschließen von Modulen mittels Schraubklemmenleisten 47

Anschluss der digitalen E/A-Module: HE10-Anschlussmodule ..... 49

Anschluss digitaler E/A-Module an TELEFAST-Schnittstellen über einen HE10-Steckverbinder. 51

Kompatibilität der Sensoren/Eingänge und Voraktoren/Ausgänge . . . 53

Kapitel 3 Fehlerdiagnose für digitale Ein-/Ausgangsmodule ..... 57

Allgemeine Schutzeinrichtungen von digitalen E/A-Modulen ..... 58

Anzeige der Fehler an digitalen Ein-/Ausgängen 59

Diagnose der Fehler an digitalen Ein-/Ausgängen 63

Überprüfung der Verbindung der digitalen Ein-/Ausgänge ..... 67

Kapitel 4 Eingangsmodul TSX DEY 08D2. 69

Beschreibung des Moduls TSX DEY 08D2 70

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 08D2....71

Anschließen des Moduls TSX DEY 08D2 73

Kapitel 5 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16D2 75

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16D2 76

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D2....77

Temperaturrückgang für digitale E/A-Module 79

Anschließen des Moduls TSX DEY 16D2....81

Kapitel 6 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16D3 83

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16D3 84

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D3....85

Anschließen des Moduls TSX DEY 16D3 87

Kapitel 7 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A2 89

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A2 90

Eigenschaften des Wechselstrommoduls TSX DEY 16A2 ..... 91

Eigenschaften des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer

Logik. 93

Anschließen des Wechselspannungsmoduls TSX DEY 16A2.....95

Anschließen des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik 97

Kapitel 8 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A3 99

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A3 100

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A3....101

Anschließen des Moduls TSX DEY 16A3 103

Kapitel 9 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A4 105

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A4 106

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A4 107

Anschließen des Moduls TSX DEY 16A4 109

Kapitel 10 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A5 111

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A5 112

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A5....113

Anschließen des Moduls TSX DEY 16A5 115

Kapitel 11 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16FK 117

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16FK 118

Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Programmierbare Eingangsfilterung. 119

Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Statusspeicherung des Eingangs 120

Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Eingangsereignisverwaltung 122

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16FK 123

Anschließen des Moduls TSX DEY 16FK 125

Kapitel 12 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 32D2K ..... 127

Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D2K 128

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D2K 129

Anschließen des Moduls TSX DEY 32D2K....131

Kapitel 13 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 32D3K ..... 133

Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D3K....134

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D3K 135

Anschließen des Moduls TSX DEY 32D3K....137

Kapitel 14 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 64D2K ..... 139

Beschreibung des Moduls TSX DEY 64D2K....140

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 64D2K 141

Anschließen des Moduls TSX DEY 64D2K....143

Kapitel 15 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08T2 ..... 145

Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T2 146

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T2....147

Anschließen des Moduls TSX DSY 08T2 149

Kapitel 16 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08T22 ..... 151

Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T22 152

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T22....153

Anschließen des Moduls TSX DSY 08T22 155

Kapitel 17 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08T31 ..... 157

Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T31 158

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T31....159

Anschließen des Moduls TSX DSY 08T31 161

Kapitel 18 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16T2 ..... 163

Beschreibung des Moduls TSX DSY 16T2 164

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T2.... 165

Anschließen des Moduls TSX DSY 16T2 167

Kapitel 19 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16T3....169
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16T3 170
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T3....171
Anschließen des Moduls TSX DSY 16T3 173
Kapitel 20 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08R5....175
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R5 176
Schutz der Relaisausgangskontakte 177
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5....178
Anschließen des Moduls TSX DSY 08R5 180
Kapitel 21 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08R4D ..... 183
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R4D....184
Sicherungsschutz.... 185
Anschließen des Moduls TSX DSY 08R4D 186
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R4D 188
Kapitel 22 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08R5A. 191
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R5A 192
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5A....193
Anschließen des Moduls TSX DSY 08R5A 195
Kapitel 23 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16R5....197
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16R5 198
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16R5....199
Anschließen des Moduls TSX DSY 16R5 201
Kapitel 24 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08S5....203
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08S5 204
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08S5....205
Anschließen des Moduls TSX DSY 08S5 206
Kapitel 25 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16S5....209
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S5 210
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S5....211
Anschließen des Moduls TSX DSY 16S5 212
Kapitel 26 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16S4....215
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S4 216
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S4 217
Anschließen des Moduls TSX DSY 16S4 218
Kapitel 27 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 32T2K.... 221
Beschreibung des Moduls TSX DSY 32T2K 222
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 32T2K.... 223
Anschließen des Moduls TSX DSY 32T2K 225

Kapitel 28 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 64T2K....227

Beschreibung des Moduls TSX DSY 64T2K....228

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 64T2K 229

Anschließen des Moduls TSX DSY 64T2K 231

Kapitel 29 Digitales E/A-Kombimodul TSX DMY 28FK 233

Beschreibung des Moduls TSX DMY 28FK. 234

Eigenschaften des Moduls TSX DMY 28FK 235

Anschließen des Moduls TSX DMY 28FK. 238

Kapitel 30 Digitales E/A-Kombimodul TSX DMY 28RFK....241

Beschreibung des Moduls TSX DMY 28RFK 242

Spezifische Funktionen des Moduls TSX DMY 28RFK: Reflex- und Zeitgeberfunktionen. 243

Eigenschaften des Moduls TSX DMY 28RFK 244

Anschließen des Moduls TSX DMY 28RFK 247

Kapitel 31 TELEFAST 2-Schnittstellenverbindungen für die digitalen E/A-Module 251

31.1 Vorstellung der TELEFAST 2-Anschlussinterfaces für E/A Dig. ..... 253

Allgemeine Übersicht über TELEFAST 2-Anschluss-Interfaces für digitale E/A-Module 254

Katalog der TELEFAST 2-Anschlussleisten 255

Verknüpfung der Eingangs-/Ausgangsmodule von Premium und der Anschlussleiste TELEFAST 2 263

31.2 Anschlussprinzipien der TELEFAST 2-Interfaces für E/A Dig. ..... 265

Anschlussprinzip des digitalen Eingangs-/Ausgangsmoduls an ein TELEFAST 2-Anschlussinterface 266

Platzbedarf und Montage der TELEFAST 2-Anschlussleisten ..... 268

31.3 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08R10/08R11 und ABE-7H16R10/16R11 271

Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H08R10/R11 und ABE-7H16R10/R11. 271

31.4 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H12R10/12R11....273

Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H12R10/R11 273

31.5 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08R21 und ABE-7H16R20/16R21/16R23 275

Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H08R21 und ABE-7H16R20/R21/R23 für Eingänge des Typs 2....275

31.6 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H12R10/12R11....277

Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H12R20/12R21 277

31.7 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08S21/16S21 279

Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an ABE-7H08S21/16S21-Anschlussleisten mit einem Trennschalter pro Kanal 279

31.8 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H12S21....281

Sensor- und Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste ABE-7H12S21 mit einem Trennschalter pro Kanal 281

31.9 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H16R30/16R31 283

Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H16R30/R31 283

31.10 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H12R50....285

Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H12R50 285

31.11 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16R50....287

Sensor- und Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste ABE-7H16R50. 287

31.12 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16F43 289

Aktoranschlüsse an der Ausgangsklemmenleiste ABE-7H16F43 mit einer Sicherung und einem Trennschalter pro Kanal. 289

31.13 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16S43....291

Sensoranschlüsse an der Ausgangsklemmenleiste ABE-7H16S43 mit einer Sicherung und einem Trennschalter pro Kanal. 291

31.14 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S111/16S111 293

Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S111/16S111 294

Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S111/16S111 296

31.15 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S210/16S210 298

Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmleisten ABE-7R08S210/16S210 299

Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S210/16S210 301

31.16 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16S212.... 303

Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212 304

Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212 306

31.17 TELEFAST 2-Anschlussleisten ABE-

7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 308

Sensoranschlüsse an nicht abnehmbaren Adapterklemmenleisten für statische Relaiseingänge des Typs ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 309

Eigenschaften der nicht abnehmbaren Adapterklemmenleisten für statische Relaiseingänge des Typs ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 310

31.18 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7S16S2B0/S2B2 311

Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S16S2B0/S2B2 312

Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7S16S2B0/S2B2 für statische Ausgänge 313

31.19 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B1 314

Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S08S2B1 315

Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212 für statische Ausgänge 316

31.20 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B0 317

Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S08S2B0 318

Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7S08S2B0 für statische Ausgänge 319

31.21 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T210/P16T210....320

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T210/P16T210 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm) 320

31.22 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T212/P16T212....322

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T212/P16T212 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm) 322

31.23 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T230.... 324

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T230 für elektromechanische Ausgangsrelais (Größe 10 mm) 324

31.24 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T231.... 326

Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs ABE-7R16T231 für elektromechanische Ausgangsrelais (Größe 10 mm) 326

31.25 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T214.... 328

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7P16T214 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm) . 328

31.26 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T215.... 330

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7P16T215 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm) . 330

31.27 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T330/P16T330....332

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T330/P16T330 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm) 332

31.28 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T332/P16T332....334

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T332/P16T332 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm) 334

31.29 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T370.... 336

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T370 für elektromechanische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm)....336

31.30 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T334 338

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7P16T334 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm) 338

31.31 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T318 340

Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs ABE-7P16T318 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Breite 12,5 mm) 340

31.32 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16F310 342

Sensoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs ABE-7P16F310 für statische Eingangsrelais (Breite 12,5 mm). 342

31.33 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16F312 344

Sensoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs ABE-7P16F312 für statische Eingangsrelais (Breite 12,5 mm) 344

31.34 TELEFAST 2-Anschlussleisten-Zubehör 346

Katalog des TELEFAST 2-Anschlussleistenzubehörs....347

Zuordnungstabelle für die Relais der Anschlussleisten ABE-7R16Txxx, ABE-7P16Txxx und ABE-7P16Fxxx. 350

Eigenschaften der abnehmbaren elektromechanischen Ausgangsrelais des Typs ABR-7xxx 352

Eigenschaften der abnehmbaren statischen Eingangsrelais des Typs ABS-7Exx. 353

Eigenschaften der abnehmbaren statischen Ausgangsrelais des Typs ABS-7Sxx. 354

Kapitel 32 Inbetriebnahme der Sicherheitsmodule ..... 355

32.1 Allgemeine Beschreibung der Sicherheitsmodule 356

Allgemeine Beschreibung des Sicherheitsmoduls.... 357

Zertifizierung der Funktionssicherheit 358

Physische Beschreibung der Sicherheitsmodule.... 360

Katalog der Sicherheitsmodule 361

32.2 Sicherheitsfunktionen.... 362

Benutzerfunktionen des Produkts 363

Betriebsarten 364

Funktionsdiagramme 367

32.3 Allgemeine Regeln für die Installation von Sicherheitsmodulen ..... 369

Installieren von Sicherheitsmodulen 370

Kennzeichnung von Sicherheitsmodulen 372

32.4 Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Verdrahtungsregeln ..... 374

Vorsichtsmaßnahmen bei der Verdrahtung 375

Abmessungen und Länge der Kabel 377

32.5 Anschluss- und Verdrahtungsbeispiele 379

Das Sicherheitssystem 380

TELEFAST-Pinzuweisung für Sicherheitsmodule 381

TSX CPP 301-Kabel 385

Verbindung der Not-Aus-Druckschalter und der Sicherheitsschalter . 387

Anschluss des Rückführungskreises. 391

Verbindung „Wiedereinschalten“ 392

Sicherheitsausgänge 393

Reihenschaltung der Module.... 394

32.6 Wartung und Diagnose 395

Fehlererkennung 396

Anzeigen von Sicherheitsmodulfehlern 398

Diagnose der Sicherheitsmodule.... 400

Wartungstabelle.... 402

Richtlinien für Probelauf 404

32.7 Modul TSX PAY 262 406

Übersicht über das Modul TSX PAY 262 407

Merkmale des Moduls TSX PAY 262 408

Teil II Softwareimplementierung der digitalen Ein-/Ausgangsmodule 411

Kapitel 33 Allgemeine Informationen über die applikationsspezifische Digitalfunktion. 413

Übersicht über die Installationsphase 413

Kapitel 34 Konfiguration der der applikationsspezifischen Digitalfunktion 415

34.1 Konfiguration eines Digitalmoduls: Allgemeines 416

Beschreibung des Konfigurationsfensters für Digitalmodule ..... 416

34.2 Parameter der digitalen Ein- und Ausgangs-Tracks 419

Digitaleingangsparameter im Rack 420

Digitale Ausgangsparameter für 8-Kanal-Module im Rack ..... 421

Module mit mehr als 8 Kanälen im Rack Digitale Ausgangsparameter für Module mit mehr als 8 Kanälen im Rack 422

34.3 Konfiguration der Digitalparameter 423

Bearbeiten der Task-Parameter eines Digitalmoduls.... 424

Bearbeiten des Parameters für die Überwachung der externen Stromversorgung eines Digitalmoduls 425

Bearbeiten der Funktionsparameter eines Digitaleingangsmoduls . . . 426

Änderung der Filterparameter eines digitalen Eingangsmoduls ..... 428

Bearbeitung der Fehlermodusparameter eines digitalen Ausgangsmoduls 429

Bearbeitung der Ausgangsreaktivierungsparameter eines Digitalmoduls 430

Kapitel 35 Beschreibung der Sprachobjekte der applikationsspezifischen Digitalfunktion 431

35.1 Sprachobjekte und IODDT.... 432

Beschreibung der Sprachobjekte der Digitalfunktion 433

Mit der applikationsspezifischen Funktion verbundene Sprachobjekte mit implizitem Austausch 434

Explizite Austauschsprachobjekte der anwendungsspezifischen Funktion 435

Verwaltung der Austauschvorgänge und Rückmeldungen anhand expliziter Objekte 437

35.2 Die IODDT der Digitalmodule.... 442

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_IN_GEN 443

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_IN_STD 444

Details zum expliziten IODDT-Objektaustausch vom Typ T_DIS_IN_STD 445

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_EVT. 447

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_EVT. 448

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_GEN 450

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_STD 451

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_STD 452

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_REFLEX 454

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_REFLEX 456

Details zu den Sprachobjekten des IODDT-Typs T_GEN_MOD ..... 458

Beschreibung der Sprachobjekte von Sicherheitsmodulen 459

Kapitel 36 Debuggen von Digitalmodulen 461

Beschreibung der Debug-Funktion eines Digitalmoduls 462

Beschreibung der Debug-Fenster für ein Digitalmodul 463

Zugriff auf die Funktion "Forcieren/Aufhebung der Forcierung" ..... 465

Zugriff auf die Befehle SET und RESET 466

Zugriff auf die Funktion "Maskierung/Maskierung aufheben" ..... 467

Zugriff auf den Befehl zum Wiedereinschalten der Ausgänge ..... 468

Angewandte Ausgänge eines Digitalmoduls 469

Kapitel 37 Diagnose von Digitalmodulen.... 471

Zugriff auf die Diagnosefunktion eines Digitalmoduls 472

Zugriff auf die Kanaldiagnosefunktion eines Digitalmoduls ..... 474

Kapitel 38 Installation des digitalen Reflexmoduls. 475

38.1 Allgemeine Übersicht über das Reflex-Digitalmodul 476

Allgemeine Beschreibung des digitalen Reflexmoduls 477

Beschreibung des digitalen Reflexmoduls.... 478

38.2 Konfiguration des digitalen Reflexmoduls 479

Konfiguration des digitalen Reflexmoduls 480

Beschreibung des Reflexfunktions-Konfigurationseditors 481

Zuweisen und Konfigurieren einer Reflexfunktion. 483

Setzen der Konfigurationsparameter einer Reflexfunktion ..... 484

Zuweisen eines Ereignisses zu einem virtuellen Ausgang ..... 485

38.3 Reflex-Funktionsbausteine 487

Funktionsbaustein: Direct 488

Reflex-Funktionsbaustein: Kombiniert.... 489

Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Zeitgeber 491

Reflex-Funktionsbaustein: Ruhe-Zeitgeber 492

Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Ruhezeit 493

Reflex-Funktionsbaustein: 2-Wert-Operationszeitgeber ..... 495

Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Ruhe-Zeitgeber mit

Wertauswahl 498

Reflex-Funktionsbaustein: 2 Wert-Monoflop 501

Reflex-Funktionsbaustein: Monoflop mit Zeitverzögerung ..... 503

Reflex-Funktionsbaustein: 2 Wert-Monoflop 505

Reflex-Funktionsbaustein: Oszillator.... 507

Reflex-Funktionsbaustein: D-Flipflop. 509

Reflex-Funktionsbaustein: T-Flipflop 511

Reflex-Funktionsbaustein: 2-Schwellwerte-Zähler 513

Reflex-Funktionsbaustein: Einfach-Elektronocke 515

Reflex-Funktionsbaustein: 1-Schwellwert-Intervalometer ..... 517

Reflex-Funktionsbaustein: Burst 519

Reflex-Funktionsbaustein: Impulsbreitenmodulation (PWM, Pulse Width Modulation) 520

Reflex-Funktionsbaustein: Niederdrehzahlerkennung 522

Reflex-Funktionsbaustein: Geschwindigkeitsüberwachung ..... 524

Reflex-Funktionsbaustein: Befehlsüberprüfung des Typs 1 ..... 527

Reflex-Funktionsbaustein: Befehlsüberprüfung des Typs 2 ..... 529

Reflex-Funktionsbaustein: Befehlszählung 531

Reflex-Funktionsbaustein: Fehlersignalausgabe 533

38.4 Änderung von internen Werten mittels MOD_PARAM.... 535

Änderung der internen Werte mittels der Funktion MOD_PARAM ... 535

Glossar 537

Index 539

Wichtige Informationen

HINWEISE

Lesen Sie sich diese Anweisungen sorgfältig durch und machen Sie sich vor Installation, Betrieb, Bedienung und Wartung mit dem Gerät vertraut. Die nachstehend aufgeführten Warnhinweise sind in der gesamten Dokumentation sowie auf dem Gerät selbst zu finden und weisen auf potenzielle Risiken und Gefahren oder bestimmte Informationen hin, die eine Vorgehensweise verdeutlichen oder vereinfachen.

SCHNEIDER VW3A7735 - HINWEISE - 1

Wird dieses Symbol zusätzlich zu einem Sicherheitshinweis des Typs „Gefahr“ oder „Warnung“ angezeigt, bedeutet das, dass die Gefahr eines elektrischen Schlags besteht und die Nichtbeachtung der Anweisungen unweigerlich Verletzung zur Folge hat.

SCHNEIDER VW3A7735 - HINWEISE - 2

Dies ist ein allgemeines Warnsymbol. Es macht Sie auf mögliche Verletzungsgefahren aufmerksam. Beachten Sie alle unter diesem Symbol aufgeführten Hinweise, um Verletzungen oder Unfälle mit Todesfälle zu vermeiden.

GEFAHR

GEFAHR macht auf eine gefährliche Situation aufmerksam, die, wenn sie nicht vermieden wird, Tod oder schwere Verletzungen zur Folge hat.

⚠️ WARNING

WARNUNG macht auf eine gefährliche Situation aufmerksam, die, wenn sie nicht vermieden wird, Tod oder schwere Verletzungen zur Folge haben kann.

VORSICHT

VORSICHT macht auf eine gefährliche Situation aufmerksam, die, wenn sie nicht vermieden wird, leichte Verletzungen zur Folge haben kann.

HINWEIS

HINWEIS gibt Auskunft über Vorgehensweisen, bei denen keine Verletzungen drohen.

BITTE BEACHTEN

Elektrische Geräte dürfen nur von Fachpersonal installiert, betrieben, bedient und gewartet werden. Schneider Electric haftet nicht für Schäden, die durch die Verwendung dieses Materials entstehen.

Als qualifiziertes Fachpersonal gelten Mitarbeiter, die über Fähigkeiten und Kenntnisse hinsichtlich der Konstruktion und des Betriebs elektrischer Geräte und deren Installation verfügen und eine Schulung zur Erkennung und Vermeidung möglicher Gefahren absolviert haben.

Auf einen Blick

Ziel dieses Dokuments

In diesem Handbuch wird die Installation der digitalen Module (Hardware und Software) für Premium- und Atrium-Steuerungen beschrieben.

Gültigkeitsbereich

Diese Dokumentation ist gültig ab EcoStruxure™ Control Expert 14.0.

Die technischen Merkmale der hier beschriebenen Geräte sind auch online abrufbar. So greifen Sie auf diese Informationen online zu:

Schritt Aktion
1 Gehen Sie zur Homepage von Schneider Electric www.schneider-electric.com.
2Geben Sie im Feld Search die Referenz eines Produkts oder den Namen einer Produktreihe ein.Die Referenz bzw. der Name der Produktreihe darf keine Leerstellen enthalten.Wenn Sie nach Informationen zu verschiedenen vergleichbaren Modulen suchen, können Sie Sternchen (*) verwenden.
3 Wenn Sie eine Referenz eingegeben haben, gehen Sie zu den Suchergebnissen für technische Produktdatenblätter (Product Datasheets) und klicken Sie auf die Referenz, über die Sie mehr erfahren möchten.Wenn Sie den Namen einer Produktreihe eingegeben haben, gehen Sie zu den Suchergebnissen Product Ranges und klicken Sie auf die Reihe, über die Sie mehr erfahren möchten.
4Wenn mehrere Referenzen in den Suchergebnissen unter Products angezeigt werden, klicken Sie auf die gewünschte Referenz.
5 Je nach der Größe der Anzeige müssen Sie ggf. durch die technischen Daten scrollen, um sie vollständig einzusehen.
6Um ein Datenblatt als PDF-Datei zu speichern oder zu drucken, klicken Sie auf Download XXX product datasheet.

Die in diesem Dokument vorgestellten Merkmale sollten denen entsprechen, die online angezeigt werden. Im Rahmen unserer Bemühungen um eine ständige Verbesserung werden Inhalte im Laufe der Zeit möglicherweise überarbeitet, um deren Verständlichkeit und Genauigkeit zu verbessern. Sollten Sie einen Unterschied zwischen den Informationen im Dokument und denen online feststellen, nutzen Sie die Online-Informationen als Referenz.

Verwandte Dokumente

Titel der Dokumentation Referenznummer
EcoStruxureTM Control Expert, Betriebsarten 33003101 (Englisch),33003102 (Französisch),33003103 (Deutsch),33003104 (Spanisch),33003696 (Italienisch),33003697 (Chinesisch)
EcoStruxureTM Control Expert, E/A-Verwaltung, Block-Bibliothek 33002531 (Englisch),33002532 (Französisch),33002533 (Deutsch),33003684 (Italienisch),33002534 (Spanisch),33003685 (Chinesisch)
EcoStruxureTM Control Expert, Antriebssteuerung,Bausteinbibliothek33002547 (Englisch),33002548 (Französisch),33002549 (Deutsch),33003692 (Italienisch),33002550 (Spanisch),33003693 (Chinesisch)

Sie können diese technischen Veröffentlichungen sowie andere technische Informationen von unserer Website herunterladen: www.schneider-electric.com/en/download.

Produktbezogene Informationen

⚠ WARNING
UNBEABSICHTIGTER GERÄTEBETRIEBDie Anwendung dieses Produkts erfordert Fachkenntnisse bezüglich der Entwicklung und Programmierung von Steuerungssystemen. Nur Personen mit solchen Fachkenntnissen sollten dieses Produkt programmieren, installieren, ändern und anwenden.Befolgen Sie alle lokalen und nationalen Sicherheitsnormen und -vorschriften.Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.

Teil I

Hardwaretechnische Inbetriebnahme der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt beschreibt die Produktfamilie der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule der Premium-Steuerungen.

Inhalt dieses Teils

Dieser Teil enthält die folgenden Kapitel:

Kapitel Kapitelname Seite
1 Allgemeine Übersicht über digitale Eingangs-/Ausgangsmodule 21
2 Allgemeine Regeln zur Inbetriebnahme der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule33
3 Fehlerdiagnose für digitale Ein-/Ausgangsmodule 57
4 Eingangsmodul TSX DEY 08D2 69
5 DigitalesEingangsmodul TSX DEY 16D2 75
6 DigitalesEingangsmodul TSX DEY 16D3 83
7 DigitalesEingangsmodul TSX DEY 16A2 89
8 DigitalesEingangsmodul TSX DEY 16A3 99
9 DigitalesEingangsmodul TSX DEY 16A4 105
10 DigitalesEingangsmodul TSX DEY 16A5 111
11 DigitalesEingangsmodul TSX DEY 16FK 117
12 DigitalesEingangsmodul TSX DEY 32D2K 127
13 DigitalesEingangsmodul TSX DEY 32D3K 133
14 DigitalesEingangsmodul TSX DEY 64D2K 139
15 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 08T2 145
16 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 08T22 151
17 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 08T31 157
18 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 16T2 163
19 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 16T3 169
20 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 08R5175
21 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 08R4D183
22 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 08R5A191
23 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 16R5 197
24 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 08S5 203
25 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 16S5 209
26 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 16S4 215
27 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 32T2K 221
28 DigitalesAusgangsmodul TSX DSY 64T2K 227
29 DigitalesE/A-Kombimodul TSX DMY 28FK 233
30 DigitalesE/A-Kombimodul TSX DMY 28RFK 241
31TELEFAST 2-Schnittstellenverbindungen für die digitalen E/A-Module251
32 Inbetriebnahme der Sicherheitsmodule 355

Kapitel 1

Allgemeine Übersicht über digitale Eingangs-/Ausgangsmodule

Inhalt dieses Kapitels

In diesem Kapitel folgt eine allgemeine Einführung in digitale Eingangs-/Ausgangsmodule.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Allgemeine Beschreibung der digitalen E/A-Module 22
Physikalische Beschreibung der Digitalmodule mit Anschluss über Schraubenklemmleiste23
Physikalische Beschreibung der Digitalmodule mit Anschluss durch HE10-Stecker24
Katalog der digitalen Eingangsmodule 25
Katalog der digitalen Ausgangsmodule 27
Katalog der gemischten digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule 31

Allgemeine Beschreibung der digitalen E/A-Module

Auf einen Blick

Die digitalen E/A-Module der Premium-Serie sind Module im Standardformat (die eine einzige Position einnehmen). Sie sind entweder mit einem HE10-Stecker oder einer Schraubklemmenleiste (TSX BLY 01) ausgestattet.

Für Module, die mit Steckerausgängen des Typs HE10 ausgestattet sind, ist eine Reihe von Produkten mit der Bezeichnung TELEFAST 2 (siehe Seite 251) verfügbar, mit denen digitale Ein-/Ausgangsmodule schnell an in Betrieb befindliche Teile angeschlossen werden können.

Viele der digitalen Eingangs- und Ausgangsmodule ermöglichen es, auf die entsprechenden Anforderungen in folgenden Bereichen einzugehen:

  • Funktional: Ein-/Ausgänge mit Gleich- oder Wechselstrom und mit positiver oder negativer Logik
  • Modularität: 8, 16, 32 oder 64 Kanäle/Module

Eingänge

Die Eingänge empfangen Signale von den Sensoren und sind für folgende Funktionen zuständig:

  • Erfassung
  • Anpassung
  • galvanische Isolierung
  • Filterung
    • Schutz vor Störsignalen

Ausgänge

Die Ausgänge speichern die vom Prozessor vorgegebenen Anweisungen, um die Aktoren über Entkopplungs- und Erweiterungsschaltkreise zu kontrollieren.

Physikalische Beschreibung der Digitalmodule mit Anschluss über Schraubenklemmleiste

Auf einen Blick

Hier finden Sie eine physikalische Beschreibung der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule mit Anschluss über Schraubenklemmleiste.

Abbildung

Bei den Eingangs-/Ausgangsmodulen handelt es sich um Module aus Kunststoff, die für den ganzen Elektronikteil einen IP20-Schutz sicherstellen.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Elemente digitaler Eingangs-/Ausgangs-module mit Anschluss über Schraubenklemmleiste beschrieben.

Nummer Beschreibung
1 Anzeige- und Diagnoseblock des Moduls.
2Lösbare Schraubenklemmleiste zum direkten Anschluss der Eingangs- und Ausgangsmodule an die Sensoren und Voraktoren (Referenz: TSX BLY 01). Manche Ausgangsmodule verfügen über integrierte Sicherungen, die von der Vorderseite zu erreichen sind, wenn die Klemmleiste gelöst ist.
3Drehbare Vorrichtung zum Zugriff auf die Schraubenklemmleiste, die auch als Verbindung zum Bezeichnungsetikett dient.
4 Drehbare Stütze mit Vorrichtung zur Funktionssicherheit.

HINWEIS: Die Klemmleisten werden separat geliefert.

Physikalische Beschreibung der Digitalmodule mit Anschluss durch HE10-Stecker

Auf einen Blick

Hier finden Sie eine physikalische Beschreibung der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10.

Abbildung

Bei den Eingangs-/Ausgangsmodulen handelt es sich um Module aus Kunststoff, die für den ganzen Elektronikteil einen IP20-Schutz sicherstellen.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Elemente digitaler Eingangs-/Ausgangs-module mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10 beschrieben.

Nummer Beschreibung
1 Anzeige- und Diagnoseblock des Moduls.
2Stecker des Typs HE10, geschützt durch einen Deckel.Sie erlauben den Anschluss der Eingänge/Ausgänge an die Sensoren und Voraktoren entweder direkt oder über die Anschlüsse TELEFAST 2(siehe Seite 251).

Katalog der digitalen Eingangsmodule

Auf einen Blick

Hier finden Sie den Katalog der digitalen Eingangsmodule mit Anschluss über Schraubenklemm-leiste oder Stecker des Typs HE10.

Katalog

In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der digitalen Eingangsmodule mit Anschluss über Schraubenklemmleiste.

Modultyp Eingänge mit Anschluss über Schraubenklemmleiste
Abbildung Digitales Eingangsmodul Digitales Eingangsmodul SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 1SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 2
Anzahl der Kanäle8 Eingänge16 Eingänge
Messbereich 24 VDC 48 VDC 24 VAC24 VDC48 VAC 100.120 VAC 200.240 VAC
Isolierung Isolierte Eingänge
Konformität IEC 1131-2Typ 2 (1)
Logik Positiv Negativ -
DDP-KompatibilitätDDP 2 Drähte DC und 3 Drähte PNP, Normen IEC 947-5-2DDP 2 Drähte DC und 3 Drähte NPN, Normen IEC 947-5-2
DDP 2 Drähte AC, Normen IEC 947-5-2
FilterungIntegriert 4 msIntegriert, Netz 50 oder 60 Hz
VerkabelungSchraubenklemmleiste
Referenz TSX••DEY 08D2DEY 16D2DEY 16D3DEY 16A2DEY 16A3DEY 16A4DEY 16A5
Legende:
(1) Beim Modul TSX DEY 16A2 liegt die Konformität von Typ 2 einheitlich bei 24 VAC.

Katalog

In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der digitalen Eingangsmodule mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10.

Modultyp Eingänge mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10
Abbildung Digitales Eingangsmodul DigitalesSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 1EingangsmodulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 2DigitalesEingangsmodulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 3DigitalesEingangsmodulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 4
Anzahl der Kanäle 16 schnelle Eingänge 32 Eingänge 64Eingänge
Messbereich 24 VDC 48 VDC 24 VDC
Isolierung Isolierte Eingänge
Konformität IEC 1131-2 Typ 1 Typ 2 Typ 1
Logik Positiv
DDP-Kompatibilität(siehe Seite 53)DDP 2 DrähteDDP 3 Drähte PNP
FilterungProgrammierbare FilterungStatusspeicherungEreignis0,1..7,5 ms pro 0,5-SchrittjajajaFestgelegt 4 ms
VerkabelungStecker des Typs HE10
Referenz TSX••DEY 16FKDEY 32D2KDEY 32D3KDEY 64D2K

Katalog der digitalen Ausgangsmodule

Auf einen Blick

Hier sehen Sie den Katalog der digitalen Ausgangsmodule mit Transistoren, Relais und Triac mit Anschluss über Schraubenklemmleisten, sowie den Katalog der statischen digitalen Ausgangsmodule mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10.

Katalog

In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der digitalen Ausgangsmodule mit Transistoren mit Anschluss über Schraubenklemmleiste.

ModultypTransistor-Ausgänge mit Anschluss über Schraubenklemmleiste
Abbildung DigitalesAusgangsmodulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 1Digitales AusgangsmodulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 2Digitales AusgangsmodulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 3Digitales AusgangsmodulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 4Digitales AusgangsmodulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 5
Anzahl der Kanäle8 Ausgänge 16 Ausgänge
Messbereich 24VDC 48 VDC 24 VDC 48 VDC
Isolierung IsolierteAusgänge
Strom 0,5 A 2 AA 0,5 A 0,25 A
Konformität IEC 1131-2Ja
SchutzAusgänge, die durch automatisches Wiedereinschalten vor Kurzschlüssen und Überlastung geschützt sind oder durch Stromkreise mit schneller Entmagnetisierung der Elektromagneten gesteuert werden.
Fehlermod.Konfigurierbarer Fehlermodus der Ausgänge zur ständigen Überwachung der Steuerung der Ausgänge und Reset der Ausgänge, wenn ein interner Fehler erkannt wird.
Logik Positiv
Antwortzeit1 ms0,2 ms0,3 ms1 ms1 ms
VerkabelungSchraubenklemmleiste
Referenz TSX**DSY 08T2DSY 08T22DSY 08T31DSY 16T2DSY 16T3

Katalog

In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der digitalen Ausgangsmodule mit Relais mit Anschluss über Schraubenklemmleiste.

Modultyp Relais-Ausgänge mit Anschluss über Schraubenklemmleiste
Abbildung Digitaleses Modul Digitales Ausgangsmodul Digitales ModulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 1SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 2SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 3
Anzahl der Kanäle8 Ausgänge 16 Ausgänge
Messbereich 12..24 VDC oder 24..240 VAC24..130 VDC 24..48 VDC oder 24..240 VAC12..24 VDC oder 24..240 VAC
Isolierung Isolierte Ausgänge zwischen Kontakt und Erde
Strom 3 A 5 A 3 A
Konformität IEC 1131-2Ja
Schutz Kein Schutz Schutz durch austauschbare Sicherungen. Reset der Ausgänge bei Erkennen eines Fehlers, Wiedereinschalten nach Austausch der Sicherung.Kein Schutz
Fehlermod. Konfigurierbarer Fehlermodus der Ausgänge.
Entriegelung der KlemmleisteVorrichtung zur automatischen Trennung der Ausgänge bei der Entriegelung der Klemmleiste.
Logik Positiv/negativ
VerkabelungSchraubenklemmleiste
Referenz TSX••DSY 08R5DSY 08R4DDSY 08R5ADSY 16R5

Katalog

In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der digitalen Ausgangsmodule mit Triac und Anschluss über Schraubenklemmleiste.

Modultyp Triac-AAusgänge mit Anschluss über Schraubenklemmleiste
AbbildungDigitales AusgangsmodulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 1Digitales AusgangsmodulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 2Digitales AusgangsmodulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 3
Anzahl der Kanäle8 Ausgänge 16 Ausgänge
Messbereich 48...240 VAC 24..120 VAC
Isolierung Isolierte Ausgänge
Strom 2 A 1 A
Konformität IEC 1131-2Ja
SchutzSchutz durch austauschbare Sicherungen.Ausgänge nicht geschützt vor Kurzschlüssen und Überlastungen. Anti-Feuer-Schutz durch nicht austauschbare Sicherungen.
Fehlermod. Konfigurierbarer Fehlermodus der Ausgänge.
Entriegelung der KlemmleisteVorrichtung zur automatischen Trennung der Ausgänge bei der Entriegelung der Klemmleiste.
Verkabelung Schraubenklemmleiste
Referenz TSX••DSY 08S5DSY 16S5DSY 16S4

Katalog

In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der statischen digitalen Ausgangsmodule mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10.

Modultyp Statische Ausgänge mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10
Abbildung DigitalesAusgangsmodul Digitales Ausgangsmodul SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 1SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 2
Anzahl der Kanäle32 Ausgänge 64 Ausgänge
Messbereich 24 VDC
Isolierung Isolierte Ausgänge
Strom 0,1 A
Konformität IEC 1131-2Ja
SchutzAusgänge mit Schutz vor Kurzschlüssen und Überlastungen und automatischem oder gesteuertem Wiedereinschalten.
Fehlermod.Konfigurierbarer Fehlermodus der Ausgänge zur ständigen Überwachung der Steuerung der Ausgänge und Reset der Ausgänge, wenn ein interner Fehler erkannt wird.
Logik Positiv
Verkabelung Stecker des Typs HE 10
Referenz TSX•• DSY 32T2K DSY 64T2K

Katalog der gemischten digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule

Auf einen Blick

Hier finden Sie den Katalog der gemischten digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10.

Katalog

In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der gemischten digitalen Eingangs-/Ausgangs-module mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10.

Modultyp Statische Ausgänge mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10
AbbildungGemischtes digitales E/A-ModulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 1Gemischtes digitales E/A-ModulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 2
Anzahl der Kanäle 16 schnelle Eingänge12 Ausgänge16 schnelle Eingänge16 Reflexausgänge
Eingänge Messbereich 24 VDC
Isolierung Isolierte Eingänge
KonformitätIEC 1131-2Typ 1
Logik Positiv
DDP-Kompatibilität(siehe Seite 53)DDP 2 Drähte
ProgrammierbareFilterungJa (0,1..7,5 ms pro 0,5-Schritt)
Statusspeicherung Ja
Ereignis Ja
Ausgänge Messbereich 24 VDC
Isolierung Isolierte Ausgänge
Strom 0,5 A
KonformitätIEC 1131-2Ja
Schutz Ausgänge mit Schutz vor Kurzschlüssen und Überlastungen und automatischem Wiedereinschalten oder Steuerung durch Stromkreise mit schneller Entmagnetisierung der Elektromagneten.
Fehlermod.Konfigurierbarer Fehlermodus der Ausgänge. Ständige Überwachung der Ausgangsbefehle und Reset der Ausgänge, wenn ein interner Fehler erkannt wird.
Logik Positiv
Antwortzeit 0,6 ms
Verkabelung Stecker des Typs HE10
Referenz TSX•• DMY 28FK DMY 28RFK

Kapitel 2

Allgemeine Regeln zur Inbetriebnahme der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule

Inhalt dieses Kapitels

In diesem Kapitel werden die allgemeinen Regeln zur Inbetriebnahme der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule dargelegt.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Implementierung von digitalen E/A-Modulen 34
Anbau einer Schraubenklemmleiste an einem digitalen E/A-Modul 36
Kennzeichnung digitaler E/A-Module mit Schraubklemmenleistenanschluss38
Kennzeichnung digitaler E/A-Module mit HE10-Steckern 40
Wahl der Versorgung bei Gleichstrom für Geber und Voraktoren, die mit digitalen Eingangs-/Ausgangsmodulen verbunden sind42
Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Regeln für die Verdrahtung digitaler Eingangs-/Ausgangsmodule43
Hilfsmittel für den Anschluss von digitalen E/A-Modulen: Anschließen von Modulen mittels Schraubklemmenleisten47
Anschluss der digitalen E/A-Module: HE10-Anschlussmodule 49
Anschluss digitaler E/A-Module an TELEFAST-Schnittstellen über einen HE10-Steckverbinder51
Kompatibilität der Sensoren/Eingänge und Voraktoren/Ausgänge 53

Implementierung von digitalen E/A-Modulen

Auf einen Blick

Alle digitalen Premium-E/A-Module sind Module im Standardformat. Nachfolgend sind die Implementierungsoperationen (Installation, Montage und Demontage) beschrieben.

Installation

Die über den Bus des Racks mit Strom versorgten digitalen E/A-Module können entweder im Standard-Rack oder in einem erweiterbaren Rack positioniert werden. Sie können ohne Unterbrechung der Stromversorgung des Racks eingesetzt bzw. ausgebaut werden.

Die folgende Abbildung zeigt im Rack montierte digitale E/A-Module.

Standard-Rack Erweiterbares Rack Module mit Steckverbindem Module mit Anschlussblock

Montage/Demontate

In der folgenden Tabelle wird der Einbau der E/A-Module im Rack beschrieben.

Schritt Aktion Abbildung
1 Positionieren Sie die beiden Stifte auf der Rückseite des Moduls (im unteren Teil) in den entsprechenden Positionen des Racks.Schritte 1 und 2SCHNEIDER VW3A7735 - Montage/Demontate - 1
2 Schieben Sie das Modul an den oberen Bereich des Racks, sodass der Rack-Stecker einrastet.
3 Ziehen Sie die Befestigungsschrauben des oberen Teils des Moduls an, sodass das Modul fest mit dem Rack verbunden ist (Anzugsdrehmoment: 2,0 Nm).Warnung: Wenn diese Schrauben nicht angezogen werden, bleibt das Modul nicht in seiner Position im Rack.Schritt 3SCHNEIDER VW3A7735 - Montage/Demontate - 2
Hinweis:Die Montage bzw. Demontage von Modulen muss unter folgenden Bedingungen erfolgen: Die Stromversorgung der Sensoren und Aktoren muss ausgeschaltet und der Anschlussblock muss getrennt sein.

Anbau einer Schraubenklemmleiste an einem digitalen E/A-Modul

Auf einen Blick

Alle digitalen Premium-Eingangs-/Ausgangs-Module mit Anschluss über Schraubenklemmleiste erfordern den Anschluss von letzterer an das Modul. Diese Vorgänge zur Inbetriebnahme (Montage und Demontage) werden im folgender Tabelle detailliert beschrieben.

Montage/Demontage

In der folgenden Tabelle ist das Verfahren zur Montage der Schraubenklemmleiste an einem digitalen Modul beschrieben.

Schritt Aktion Abbildung
1 Wenntdas Modul in das Rack eingebaut ist, fahren Sie mit der Montage der Klemmleiste dort fort wie gegenüber angezeigt.Schritt 1 und 2SCHNEIDER VW3A7735 - Montage/Demontage - 1
2 DrehenSie die Klemmleiste, bis sie in korrekter eingeschobener Position auf dem Modul sitzt.
Hinweis:Die erstmalige Montage einer Schraubenklemmleiste an einem Modul, das diesen Anschlusstyp aufweist, hat die Codierung der Klemmleiste je nach Typ des Moduls zur Folge, an dem es angebracht ist. Diese Codierung erfolgt durch die Übertragung von zwei codierten Modulsteckern auf die Klemmleiste. Dieser mechanische Code verhindert im weiteren Verlauf die Montage der codierten Klemmleiste auf einem Modul eines anderen Typs.Die Übertragung des Codes erfolgt automatisch bei Schritt 1 der Montage.
3 Drehen Sie die Befestigungsschraube an der oberen Hälfte der Klemmleiste, so dass die Klemmleiste am Modul verriegelt wird (Anzugsdrehmoment: 2.0 Nm).Schritt 3SCHNEIDER VW3A7735 - Montage/Demontage - 2
Hinweis :Die erstmalige Montage einer Schraubenklemmleiste an einem Modul, das diesen Anschlusstyp aufweist, hat die Codierung der Klemmleiste je nach Typ des Moduls zur Folge, an dem es angebracht ist. Diese Codierung erfolgt durch die Übertragung von zwei codierten Modulsteckern auf die Klemmleiste. Dieser mechanische Code verhindert im weiteren Verlauf die Montage der codierten Klemmleiste auf einem Modul eines anderen Typs.Die Übertragung des Codes erfolgt automatisch bei Schritt 1 der Montage.

Kennzeichnung digitaler E/A-Module mit Schraubklemmenleistenanschluss

Auf einen Blick

Digitale E/A-Module mit Schraubklemmenleistenanschluss sind durch die Markierungen auf der Abdeckung an der Frontseite des Moduls und durch die Aufkleber am Anschlussblock gekennzeichnet.

Abbildung

Die folgende Abbildung veranschaulicht die Markierung von digitalen E/A-Modulen mit Schraubklemmenleistenanschluss.

TSX DEY 16D2 16 Strom aufnehmende Eingänge 24 VDC, IEC-Typ 2 10 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 0 VDC +24 VDC 20

Beschreibung

Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Elemente zur Identifikation von digitalen E/A-Modulen und enthält eine Erklärung zu jedem Element.

MarkierungPosition Identifikationstyp
1 Am ModulanzeigeblockEine Markierung mit der Modulreferenznummer
2 Unter demModulanzeigeblockEine Markierung, die die Merkmale des Moduls angibt
3Am AnschlussblockEin entfernbarer Aufkleber (mit dem Modul mitgeliefert), der innen an der Abdeckung angebracht wird, auf beiden Seiten bedruckt ist und die folgenden Angaben enthält:Außenansicht (Abdeckung geschlossen):Referenznummer des ModulsAnzahl KanäleFeld zur Eintragung der Positionsnummer des Moduls (Adresse)Bezeichnung jedes Kanals (Symbol)Innenansicht (Abdeckung offen):Verdrahtungsschema für Ein- und Ausgänge mit der Nummer der Kanäle und Anschlussklemmen.

Kennzeichnung digitaler E/A-Module mit HE10-Steckern

Auf einen Blick

Digitale E/A-Module mit HE10-Steckern sind durch die Markierungen auf der Abdeckung an der Frontseite des Moduls gekennzeichnet.

Abbildung

Die folgende Abbildung veranschaulicht die Markierung von E/A-Modulen des Typs TSX DEY••/DSY•• mit HE10-Steckern.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Elemente zur Identifikation von E/A-Modulen des Typs TSX DEY••/DSY•• und enthält eine Erklärung zu jedem Element.

Markierung Position Identifikationstyp
1 Am Modulanzeigeblock Eine Markierung mit der Modulreferenznummer
2 Unter demModulanzeigeblockEine Markierung, die die Merkmale des Moduls angibt
3 Unter demModulanzeigeblockMarkierung, die die entsprechenden Kanaladressen angibt:● Kanäle 0 bis 15 des Moduls (I oder Q)
4 Unter demModulanzeigeblockMarkierung, die die entsprechenden Kanaladressen angibt:● Kanäle 16 bis 31 des Moduls (I oder Q)
5 Unter demModulanzeigeblockMarkierung, die die entsprechenden Kanaladressen angibt:● Kanäle 32 bis 47 des Moduls (I oder Q)
6 Unter demModulanzeigeblockMarkierung, die die entsprechenden Kanaladressen angibt:● Kanäle 48 bis 63 des Moduls (I oder Q)

Abbildung

Die folgende Abbildung veranschaulicht die Markierung von Eingangsmodulen des Typs TSX DEY 32D3K und von E/A-Kombimodulen des Typs TSX DMY 28FK/28RFK mit HE10-Steckern.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Elemente zur Identifikation von Eingangsmodulen des Typs TSX DEY 32D3K und von E/A-Kombimodulen des Typs TSX DMY 28FK/28RFK und enthält eine Erklärung zu jedem Element.

Markierung Position Identifikationstyp
1 Am Modulanzeigeblock Eine Markierung mit der Modulreferenznummer
2 Unter demModulanzeigeblockEine Markierung, die die Merkmale des Moduls angibt
3 Unter demModulanzeigeblockMarkierung, die die entsprechenden Kanaladressen angibt:• Eingangskanäle 0 bis 15 der Module TSX DEY 32D3K oder TSX DMY 28FK/28RFK (I).
4 Unter demModulanzeigeblockMarkierung, die die entsprechenden Kanaladressen angibt:• Eingangskanäle 16 bis 31 des Moduls TSX DEY 32D3K (I)• Ausgangskanäle 16 bis 27 der Module TSX DMY 28FK/28RFK (Q)

Wahl der Versorgung bei Gleichstrom für Geber und Voraktoren, die mit digitalen Eingangs-/Ausgangsmodulen verbunden sind

Auf einen Blick

Hier sehen Sie die zu ergreifenden Vorsichtsmaßnahmen bei der Wahl der Versorgung für Geber und Voraktoren der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule.

Externe Stromversorgung bei Gleichstrom

Bei Verwendung einer externen Geberversorgung von 24 VDC mit Gleichstrom, empfiehlt es sich, eine der folgenden Möglichkeiten zu verwenden:

• geregelte Versorgung,
- ungeregelte Versorgung, aber mit Filterung von:
- 1000 μF/A bei einphasiger Gleichrichtung mit Doppelschritt und 500 μF/A bei dreiphasiger Gleichrichtung,
○ Schwingungsrate von Spitze zu Spitze bei maximal 5%,
○ Schwankung der maximalen Spannung: -20% bis +25% der Nominalspannung (Schwingung inbegriffen).

HINWEIS: Die gleichgerichtete Versorgung ohne Filterung ist unzulässig.

Versorgung über Kadmium/Nickel-Batterie

Dieser Versorgungstyp kann gewählt werden, um Geber und Voraktoren sowie die zugehörigen Ein-/Ausgänge zu versorgen, die bei Normalbetrieb mit einer maximalen Spannung von 30 VDC arbeiten.

Beim Aufladen dieses Batterietyps kann deren Spannung während einer Dauer von einer Stunde 34 VDC erreichen. Deshalb lassen alle Eingangs-/Ausgangsmodule, die mit 24 VDC arbeiten, diese Spannung von 34 VDC auf eine Stunde pro Tag begrenzt zu. Dieser Funktionstyp bringt folgende Einschränkungen mit sich:

  • Die durch die Ausgänge unterstützte maximale Stromversorgung bei 34 VDC darf auf keinen Fall die für eine Spannung von 30 VDC festgelegte Stromstärke überschreiten,
  • Eine Temperaturunterteilung, die auf Folgendes begrenzt ist:

- 80% der Ein-/Ausgänge auf Status 1 bis 30°C,

- 50% der Ein-/Ausgänge auf Status 1 bis 60°C.

Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Regeln für die Verdrahtung digitaler Eingangs-/Ausgangsmodule

Auf einen Blick

Digitale Ein-/Ausgänge verfügen über Schutzvorrichtungen, die eine sehr gute Beständigkeit bei Industrieumgebung sicherstellen. Dennoch müssen die nachfolgend aufgeführten Regeln eingehalten werden.

Externe Versorgung für Sensoren und Aktoren

Die externe Versorgung für Geber und Stellglieder, die zu den entsprechenden digitalen E/A-Modulen gehören, muss durch flinke Sicherungen vor Kurzschlüssen und Überlastungen gesichert sein.

Bei digitalen E/A-Modulen mit HE10-Steckern muss die Stromversorgung des Sensors/Aktors mit jedem Anschluss verbunden werden, außer die betreffenden Kanäle werden nicht verwendet oder sind keinen Tasks zugewiesen.

HINWEIS: Wenn die 24-VDC-Installation nicht gemäß den Standards für sehr niedrige Kleinspannungen ausgeführt wird, muss der 0-V-Leiter der 24-VDC-Stromversorgungen mit der mechanischen Erde verbunden werden. Diese wiederum muss so nahe wie möglich an der Stromversorgung geerdet werden. Dies dient der Gewährleistung des persönlichen Schutzes für den Fall, dass der Stromleiter mit der 24-VDC-Stromversorgung in Berührung kommt.

Eingänge

Die Empfehlungen zur Nutzung der digitalen E/A-Moduleingänge lauten wie folgt:

- für schnelle Eingangsmodule (TSX DEY 16 FK/DMY 28FK/DMY 28RFK):

- Wenn die 24-VDC-Eingänge verwendet werden, wird zur Anpassung der Filterungszeit an die gewünschte Funktion geraten.

- Damit ein Prellen beim Schließen der Kontakte nicht berücksichtigt wird, wird zur Verwendung von Sensoren mit mechanischen Kontaktausgängen geraden, wenn die Filterzeit auf weniger als 3 ms reduziert wird.

- Für einen schnelleren Betrieb wird die Verwendung von Gleichstromeingängen und -sensoren empfohlen, da Wechselstromeingänge eine viel höhere Antwortzeit haben.

- Für 24-VDC-Eingänge und Leitungskopplung mit einem Wechselstromnetzwerk gilt:

Der Betrieb kann unterbrochen werden, wenn zu viele Kabel, die Wechselstrom übertragen, und Kabel, die für Gleichstrom vorgesehene Signale senden, miteinander verbunden werden. Dieser Fall wird im nachfolgenden Stromdiagramm veranschaulicht. Wenn der Eingangskontakt geöffnet ist, kann ein Wechselstrom, der die Störungsbelastbarkeit des Kabels überschreitet, einen Strom im Eingang erzeugen, der bewirkt, dass der Kontakt auf 1 gesetzt wird.

Abbildung Modul + 24 VDC Eingang %I - 0 VDC Ausgang %Q Der Nullleiter der Wechselstromversorgung ist direkt oder indirekt geerdet. L N

Die Werte der Leitungskapazitäten, die bei einer Schaltung über eine Leitung von 240 VAC/50 Hz nicht überschritten werden dürfen, sind in der zusammenfassenden Tabelle am Ende dieses Abschnitts dargestellt. Bei einer Schaltung mit unterschiedlicher Spannung ist folgende Formel anwendbar: Akzeptable Kapazität = (Kapazität bei 240 VAC x 240)/Netzspannung

- Für Eingänge von 24 bis 240 VAC und Leitungskopplung gilt:

- Wenn die Leitung, die den Eingang steuert, geöffnet ist, wird der Strom entsprechend der Leitungskapazität des Kabels weitergeleitet (siehe Stromdiagramm unten).

Abbildung N L Modul L Eingang %I N

Die Werte für die Leitungskapazitäten, die nicht überschritten werden dürfen, sind in der zusammenfassenden Tabelle am Ende dieses Abschnitts dargestellt.

In der folgenden Tabelle sind die zulässigen Werte für die Leitungskapazität zusammengefasst.

Modul Maximale Leitungskapazität
24-VDC-Eingänge
TSX DEY 32 /TSX DEY 64D2K25 nF (1)
TSX DEY 16D2 45nF (1)
TSX DEY 16FK /TSX DMY 28FK /TSX DMY 28RFK10 nF (1) (2)30 nF (1) (3)60 nF (1) (4)
Eingänge mit 24 bis 240 VAC
TSX DEY 16A2 50nF
TSX DEY 16A3 60nF
TSX DEY 16A4 70nF
TSX DEY 16A5 85nF
Legende:
(1) Max. zulässigeKopplungskapazität bei einem 240 VAC/50 Hz-Netz
(2) Filterung = 0,1 ms
(3) Filterung = 3,5 ms
(4) Filterung = 7,5 ms

Ausgänge

Die Empfehlungen zur Nutzung der digitalen E/A-Modulausgänge lauten wie folgt:

  • Wenn hohe Spannungen auftreten, wird empfohlen, Leitungen zu unterteilen und jedes Segment durch eine flinke Schmelzsicherung abzusichern.
  • Vorzugsweise sollten Drähte mit ausreichendem Querschnitt verwendet werden, um Spannungsabfall und Überhitzung zu vermeiden.

Kabelführung

Die bei der Verkabelung zu ergreifenden Vorsichtsmaßnahmen sind im Folgenden näher erläutert:

  • Um die Anzahl der Kopplungen mit Wechselstrom zu reduzieren, müssen Stromversorgungskabel (Stromversorgungsgeräte, Stromschalter usw.) sowohl innerhalb als auch außerhalb des Geräts von Eingangskabeln (Sensoren) und Ausgangskabeln (Aktuatoren) getrennt werden.
  • Außerhalb des Geräts müssen Kabel, die zu Eingängen/Ausgängen führen, mit Kabelhülsen verlegt werden, durch die sie leicht von Drähten, die hohe Energie weiterleiten, unterschieden werden können. Diese sollten vorzugsweise in geerdeten Metallkabelbahnen getrennt untergebracht werden. Diese verschiedenen Kabel müssen mindestens 100 mm voneinander entfernt verlegt werden.

Hilfsmittel für den Anschluss von digitalen E/A-Modulen: Anschließen von Modulen mittels Schraubklemmenleisten

Auf einen Blick

Die Klemmenleisten von digitalen E/A-Modulen sind mit einer Vorrichtung zur automatischen Codeübertragung ausgestattet, die bei erstmaliger Verwendung aktiviert wird. Dies ermöglicht die Vermeidung von Fehlern beim Austausch eines Moduls. Diese Codierung gewährleistet die elektrische Kompatibilität nach Modultyp.

Beschreibung der Schraubklemmenleiste

Jede Klemmenleiste kann abisierte Drähte oder Drähte mit Leitungsabschlüssen oder Flachsteckern aufnehmen.

Nachfolgend ist die Kapazität der einzelnen Klemmen aufgeführt:

• Minimum: 1 x 0,2 mm² Draht (AWG 24) ohne Leitungsabschluss
- Maximum: 1 x 2 mm ^2 Draht ohne Leitungsabschluss oder 1 x 1,5 mm ^2 mit Leitungsabschluss

Abbildung des Leitungsabschlusses und des Flachsteckers

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung der Schraubklemmenleiste - 1

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung der Schraubklemmenleiste - 2

(1) Max.5,5 mm

Die maximale Kapazität der Klemmenleiste beträgt 16 x 1 mm ^2 Drähte (AWG) + 4 x 1,5 mm ^2 Drähte (AWG).

Die Schraubklemmen haben Schlitze für die folgenden Schraubendreherarten:

  • Pozidriv Nr. 1
  • Flachkopf-Schraubendreher mit 5 mm Durchmesser

Schraubklemmenleisten verfügen über unverlierbare Schrauben. Im Auslieferungszustand sind die Schrauben nicht angezogen.

HINWEIS: Das maximale Anzugsdrehmoment zum Anziehen der Schrauben an den Schraubklemmenleisten beträgt 0,8 Nm.

HINWEIS: Beim Anschließen bzw. Trennen der Schraubklemmenleisten muss die Stromversorgung der Sensoren und Aktoren ausgeschaltet sein.

Das folgende Diagramm zeigt die Vorgehensweise zum Öffnen der Abdeckung der Schraubklemmenleiste.

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung der Schraubklemmenleiste - 3

Anschluss der digitalen E/A-Module: HE10-Anschlussmodule

Auf einen Blick

Die HE10-Anschlussmodule werden über ein spannungsarmes Kabel mit Sensoren, Vorstellgliedern oder Klemmenleisten verbunden und gewährleisten den nahtlosen und direkten Übergang der Modulein- und -ausgänge von Draht zu Draht.

Spannungsarme Kabel TSX CDP 301 / 501

Die spannungsarmen Kabel TSX CDP 301 (3 Meter) oder TSX CDP 501 (5 Meter) sind mit folgenden Elementen ausgestattet:

  • Eingekapselter HE10-Steckverbinder an einem Ende mit 20 hervorstehenden abgeschirmten Leitern mit einem Leiterquerschnitt von 0,34 mm ^2
  • Frei liegende Leiter am anderen Ende, gekennzeichnet durch einen Farbode nach DIN 47100

HINWEIS: Ein in das Kabel integrierter Nylonfaden garantiert ein problemloses Abziehen der Abschirmung.

HINWEIS: Beim Anschließen bzw. Trennen der HE10-Steckverbinder muss die Stromversorgung der Sensoren und Vorstellglieder ausgeschaltet sein.

Im unten stehenden Diagramm wird die Verdrahtung des spannungsarmen Kabels mit dem Modul illustriert:

Modul Spannungsarmes Kabel Oben HE10 Weiß Braun Grün Gelb Grau Rosa Blau Rot Schwarz Violett Grau-Rosa Rot-Blau Weiß-Grün Braun-Grün Weiß-Gelb Gelb-Braun Weiß-Grau Grau-Braun Weiß-Rosa Rosa-Braun TSX CDP 301 / 501 Unten wischen und n des hinders

Entsprechung zwischen den Leiterfarben und den Pin-Nummern des HE10-Steckverbinders

Anschluss digitaler E/A-Module an TELEFAST-Schnittstellen über einen HE10-Steckverbinder

Auf einen Blick

Für den Anschluss digitaler E/A-Module an TELEFAST-Schnittstellen für spezielle Verbindungs- und Anpassungs-HE10-Steckverbinder wird folgendes benötigt:

  • ein Mehrfachkabelstrang der Größe 28 (0,08 mm ^2 );
  • ein Verbindungskabel der Größe 22 (0,34 mm ^2 ).

TSX CDP 102/202/302-Verbindungskabel

Das Verbindungskabel der Größe 28 (0,08 mm ^4 ) ist in drei verschiedenen Längen erhältlich:

• 1 m Länge: TSX CDP 102,
• 2 m Länge: TSX CDP 202,
• 3 m Länge: TSX CDP 302.

Dieses Kabel besteht aus zwei HE10-Steckverbindern und einem Mehrfachkabelstrang, in dem jeder Draht einen Leiterquerschnitt von 0,08 mm ^2 aufweist.

Angesichts des kleinen Durchmessers der Drähte sollten Sie diesen Kabelstrang nur für geringe Stromein- und ausgänge verwenden (< 100 mA pro Ein- oder Ausgang).

TSX CDP 053/103/203/303/503-Verbindungskabel

Das Verbindungskabel der Größe 22 (0,34 mm ^2 ) ist in fünf verschiedenen Längen erhältlich:

• 54 cm Länge: TSX CDP 053,
• 1 m Länge: TSX CDP 103,
• 2 m Länge: TSX CDP 203,
• 3 m Länge: TSX CDP 303,
- 5 m Länge: TSX CDP 503.

Dieses Kabel besteht aus zwei HE10-Steckverbindern und einem Kabel mit einem Leiterquerschnitt von 0,34 mm ^2 , welcher auch höhere Stromstärken (> 500 mA) unterstützt.

Abbildung

Die nachstehende Abbildung zeigt die zwei Anschlusstypen an die TELEFAST-Schnittstelle über einen Kabelstrang oder ein anderes Kabel.

Modul TSX CDP-Kabel •02 TSX CDP-Kabel •3 TELEFAST 2 ABE-7H•••••

HINWEIS: Überprüfen Sie die Verträglichkeit zwischen dem Sicherungswert auf der TELEFAST 2-Platine und der für die Ein-/Ausgänge zu verwendenden Sicherung (siehe "Anschließen von Modulen").

Kompatibilität der Sensoren/Eingänge und Voraktoren/Ausgänge

Auf einen Blick

Nachfolgend ist die Kompatibilität zwischen Sensoren und den Eingängen von digitalen Modulen und zwischen Aktoren und den Ausgängen von Digitalmodulen beschrieben.

Kompatibilität der Sensoren mit den Eingängen

- Kompatibilität von 3-Leiter-Sensoren und 24- bzw. 48-VDC-Eingängen:

3-Draht-Sensoren und der Norm IEC 1131-2 entsprechende Eingänge mit positiver Logik des Typs 1 und 2 (Strom aufnehmend): Alle induktiven oder kapazitiven 3-Leiter-PNP-Näherungssensoren und fotoelektrischen Sensoren mit einer Betriebsspannung von 24 und 48 VDC sind mit sämtlichen positiven logischen Eingängen kompatibel.

PNP + - %I. (Eingang) Modul

- 3-Leiter-Sensoren und negative logische (Strom liefernde) Eingänge: Alle induktiven oder kapazitiven 3-Leiter-NPN-Näherungssensoren und fotoelektrischen Sensoren mit einer Betriebsspannung von 24 VDC sind mit sämtlichen Eingängen mit negativer Logik der Premium-Serie kompatibel.

NPN + - %I.(Eingang) - Modul

- Kompatibilität von 2-Leiter-Sensoren und 24-VDC-Eingängen:

2-Draht-Sensoren und der Norm IEC 1131-2 entsprechende positive logische (Strom aufnehmende) Eingänge des Typs 1: Alle Näherungssensoren oder andere 2-Leiter-Sensoren mit einer Betriebsspannung von 24 VDC und mit den nachfolgend beschriebenen Merkmalen sind mit sämtlichen 24-VDC-Eingängen mit positiver Logik des Typs 1 der Premium-Serie kompatibel.

Spannungsabfall bei geschlossenem Kontakt: ≤ 7 V,

Minimaler geschalteter Strom: ≤ 2,5 mA,

Reststrom bei offenem Kontakt: ≤ 1,5 mA.

%L (Eingang) Modul

2-Draht-Sensoren und der Norm IEC 1131-2 entsprechende positive logische (Strom aufnehmende) Eingänge des Typs 2: Alle 2-Leiter-Näherungssensoren mit einer Betriebsspannung von 24 und 48 VDC, die der Norm IEC 947-5-2 entsprechen, sind mit sämtlichen 24- und 48-VDC-Eingängen mit positiver Logik des Typs 2 kompatibel.

%L (Eingang) Modul

- 2-Leiter-Sensoren und negative logische (Strom liefernde) Eingänge: Alle Näherungssensoren oder andere 2-Leiter-Sensoren mit einer Betriebsspannung von 24 VDC und mit den nachfolgend beschriebenen Merkmalen sind mit sämtlichen 24-VDC-Eingängen mit negativer Logik der Premium-Serie kompatibel.

Spannungsabfall bei geschlossenem Kontakt: ≤ 7 V,

Minimaler geschalteter Strom: ≤ 2,5 mA,

Reststrom bei offenem Kontakt: ≤ 1,5 mA.

%I. (Eingang) Modul

- Kompatibilität von 2-Leiter-Sensoren und 24/48/100 - 120/200 - 240-VAC-Eingängen:

○ Alle der Norm IEC 947-5-2 entsprechende 2-Leiter-Wechselstrom-Näherungssensoren, die mit 100 - 120 VAC belastbar sind, sind mit allen 110 - 120-VAC-Eingängen des Typs 2 kompatibel, die der Norm IEC 1131-2 entsprechen.

Alle der Norm IEC 947-5-2 entsprechende 2-Leiter-AC-Näherungssensoren oder andere Sensoren, die mit 200 - 240 VAC belastbar sind, sind mit sämtlichen 220 - 240-VAC-Eingängen des Typs 2, die der Norm IEC 1131-2 entsprechen, der Premium-Serie (220 - 240 VAC) kompatibel.

In der folgenden Tabelle sehen Sie eine Zusammenfassung der Kompatibilität von Sensoren mit den Eingängen der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule.

Eingangstypen
DDP-Typen 24 VDCTyp 1Positive Logik24/48 VDCTyp 2Positive Logik24 VDCNegativeLogik24/48 VAC100 - 120 VACTyp 2200-240 VACTyp 2
Alle 3-Leiter-DC-Näherungssensoren des Typs PNPKompatibilitätKompatibilität - -
Alle dreiadrigen DDPs (DC), Typ NPN- - Kompatibilität- -
Zweiadrige DDP (DC) der Marke Telemecanique oder sonstiger Marken, die die folgenden technischen Merkmale aufweisen:Spannungsabfall bei geschlossenem Kontakt <= 7 V Minimaler geschalteter Strom <= 2,5 mAReststrom bei offenem Kontakt <= 1,5 mAKompatibilitätKompatibilität Kompatibilität- -
2-Leiter-(AC/DC)-Näherungssensor- Kompatibilität- KompatibilitätKompatibilität (1)
2-Leiter-(AC)-Näherungssensor - -- KompatibilitätKompatibilität (1)
Legende:
(1) Im nominalen Spannungsbereich von 220 - 240 VAC
DC Betrieb mit Gleichstrom
AC Betrieb mit Wechselstrom
AC/DCBetrieb mit Gleichstrom- oder Wechselstrom

Kompatibilität zwischen Voraktoren und Ausgängen

- Kompatibilität zwischen Gleichstrom-Aktoren und Ausgängen:

  • Beachten Sie den in der Tabelle mit den technischen Merkmalen spezifizierten Höchststrom und die maximale Umschaltfrequenz des Ausgangs.
  • Wenn Aktoren mit einer geringen Leistungsaufnahme verwendet werden, muss der Leckstrom im Ruhezustand berücksichtigt werden, damit die folgende Ungleichung erfüllt wird:

I Nominal ≥ (50 x I Leckstrom)

Gegeben:

I Nominal = Stromverbrauch des Aktors

I Leckstrom = Leckstrom im Ruhezustand des Ausgangs

- Kompatibilität zwischen Glühlampen und Transistorausgängen (statischer Strom):

- Bei gegen Kurzschlüsse geschützten Ausgängen muss die maximale Stromaufnahme der Glühlampe dem in der Tabelle mit Kenndaten angegebenen Wert entsprechen. Andernfalls kann der Ausschaltstrom der Lampe bewirken, dass der Ausgang beim Einschalten ausgeschaltet wird.

- Kompatibilität zwischen Wechselstrom-Aktoren und Relais-Ausgängen:

Stellglieder mit induktivem Wechselstrom haben einen Rufstrom, der während einer maximalen Zeitdauer von 2/F Sekunden (F = Frequenz des Wechselstroms) das Zehnfache ihres Haltestroms erreichen kann. Aus diesem Grund sind die Relais-Ausgänge dafür vorgesehen, die Überspannung (AC14 und AC15) aufrechtzuerhalten. In der Tabelle mit Kenndaten für Relais-Ausgänge ist der höchste zugelassene Betriebsstrom (in AV) entsprechend der Anzahl von Operationen angegeben.

HINWEIS

WÄRMESTROM-ÜBERHITZUNGSRELAIS

Verwenden Sie kein Relay für Ströme, die die definierte Wärmestromkapazität überschreiten.

Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Sachschäden zur Folge haben.

- Kompatibilität zwischen Lampen und bidirektionalen Triac-Ausgängen:

- Gewährleisten Sie, dass die maximale Leistung folgendem Wert entspricht:

U x l max

- Kompatibilität zwischen AC-Aktoren mit bidirektionalen Triac-Relaisausgängen:

○ Halten Sie den angegebenen Maximalstrom ein.
- Wenn Aktoren mit einer geringen Leistungsaufnahme verwendet werden, muss der Leckstrom im Ruhezustand berücksichtigt werden, damit die folgende Ungleichung erfüllt wird:

I Nominal ≥ (50 x I Leckstrom)

Gegeben:

I Nominal = Stromverbrauch des Aktors

I Leckstrom = Leckstrom im Ruhezustand des Ausgangs

Kapitel 3

Fehlerdiagnose für digitale Ein-/Ausgangsmodule

Übersicht

Dieses Kapitel beschreibt die Hardwarefehlerdiagnose für digitale Ein-/Ausgangsmodule.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Allgemeine Schutzeinrichtungen von digitalen E/A-Modulen 58
Anzeige der Fehler an digitalen Ein-/Ausgängen 59
Diagnose der Fehler an digitalen Ein-/Ausgängen 63
Überprüfung der Verbindung der digitalen Ein-/Ausgänge 67

Allgemeine Schutzeinrichtungen von digitalen E/A-Modulen

Auf einen Blick

Nachfolgend werden die in die Kanäle der digitalen Ein-/Ausgangsmodule mit Gleichstrom integrierten allgemeinen Schutzeinrichtungen beschrieben.

DC-Ausgänge

Jeder Transistorausgang (abgesehen von den Ausgängen mit der Bezeichnung "Nicht geschützt") umfasst eine Schutzvorrichtung, mit der bei aktivem Ausgang folgende Ereignisse erkannt werden:

  • Überlast oder Kurzschluss; bei derartigen Fehlern wird der Ausgang deaktiviert (unterbrochen) und der Fehler in der Anzeige an der Frontseite des Moduls aufgeführt (die LED des betreffenden Kanals blinkt, die I/O-LED-Fehleranzeige leuchtet auf).
  • Verpolung; bei einem solchen Fehler kommt es zu einem Kurzschluss ohne Beschädigung des Moduls. Für einen optimalen Schutz muss eine schnell durchbrennende Sicherung an der Stromversorgung installiert und den Aktoren vorgeschaltet werden.
  • Induktive Überlast; jeder Ausgang ist separat vor induktiver Überlast geschützt und umfasst einen elektromagnetischen Schnellentmagnetisierungsschaltkreis mit Zenerdiode, wodurch der mechanische Zyklus bestimmter Schnellgeräte reduziert werden kann.

DC-Eingänge

24- und 48-VDC-Eingänge weisen eine konstante Stromstärke auf. Bei jeder Eingangsspannung über 11 V (für 24-VDC-Eingänge) oder 20 V (für 48-VDC-Eingänge) bleibt der Eingangsstrom konstant.

Dieses technische Merkmal bringt folgende Vorteile mit sich:

  • Garantierter minimaler Stromfluss bei aktiviertem Zustand entsprechend der IEC-Normen
  • Begrenzter Stromverbrauch bei steigender Eingangsspannung, um eine unnötige Überhitzung des Moduls zu vermeiden
  • Verringerter Stromverbrauch, der bei der Sensorversorgung durch die Versorgung der SPS oder durch einen Versorgungsprozess bereitgestellt wird

Anzeige der Fehler an digitalen Ein-/Ausgängen

Einleitung

Die digitalen Ein-/Ausgangsmodule sind mit einem mehrere LEDs umfassenden Anzeigeblock ausgestattet. Dieser Anzeigeblock ermöglicht die Anzeige des Betriebszustands und jeglicher Fehler des Moduls.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt die Position der drei Fehleranzeige-LEDs an der Frontseite der digitalen Ein-/Ausgangsmodule.

LED-Anzeigen: RUN - ERR - I/O Kanalstatus-LED-Anzeigen

Beschreibung

In der folgenden Abbildung ist die Funktionsweise der LED-Anzeigen im Anzeigeblock der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule dargestellt.

LEDs Permanent leuchtend Blinkend AusSCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 1SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 2
RUN (grün)Normalbetrieb des Moduls. - Modulfehler oder Modulaus.
ERR (rot)Interner Fehler: Modulausfall. Kommunikationsfehler, wenn die LED RUN leuchtet.Modul nicht konfiguriert, wenn die LED RUN aus ist.Kein interner Fehler.
E/A (rot)Fehler außerhalb des Moduls: Überlastung, Kurzschluss, Spannungsfehler am Sensor/Vorstellglied.Klemmenleistenfehler Kein externer Fehler.
Status der KanäleKanal im Status 1. Kanalfehler, Überlastung oder Kurzschluss.Kanal im Status 0.

HINWEIS: Bei einem Ausfall der Sensorstromversorgung leuchtet die Fehler-LED der folgenden Module auf und die zuletzt gespeicherte Position des Sensors wird durch die Eingangs-LED angezeigt.

Nachfolgend sind die 24-VDC-Module aufgeführt.

  • TSX DEY 16D2
    • TSX DEY 32D2K
  • TSX DEY 64D2K

Nachfolgend sind die 48-VDC-Module aufgeführt.

• TSX DEY 16D3
- TSX DEY32D3K

⚠️ WARNING

KANAL-LED-INFORMATIONEN STIMMEN NICHT MIT SENSORPOSITION ÜBEREIN

Nach einem Ausfall der Sensorstromversorgung:

• Die Fehler-LED "I/O" leuchtet.
- Berücksichtigen Sie nicht die Informationen der Eingangs-LEDs (diese zeigen die zuletzt aufgezeichnete Position der Sensoren an, nicht ihre tatsächliche Position).
- Überprüfen Sie die reale Position der Sensoren.

Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.

Fehleranzeigeblöcke

Je nach Typ des digitalen Ein-/Ausgangsmoduls sind verschiedene Fehleranzeigeblöcke vorhanden:

Baugruppe Abbildung Beschreibung
8-Kanal-Module Fehleranzeigeblock Diese Module besitzen: SCHNEIDER VW3A7735 - Fehleranzeigeblöcke - 13 Modulstatus-LEDs RUN - ERR - I/O, 8 Kanalstatus-LEDs
16-Kanal-Module Fehleranzeigeblock Diese Module besitzen: SCHNEIDER VW3A7735 - Fehleranzeigeblöcke - 23 Modulstatus-LEDs RUN - ERR - I/O, 16 Kanalstatus-LEDs
28- und 32-Kanal-ModuleFehleranzeigeblock Diese Module besitzen: SCHNEIDER VW3A7735 - Fehleranzeigeblöcke - 33 Modulstatus-LEDs RUN - ERR - I/O, 32 Kanalstatus-LEDs
Baugruppe AbbildungBeschreibung
64-Kanal-Module FFehleranzeigeblock Diese Module besitzen:SCHNEIDER VW3A7735 - Fehleranzeigeblöcke - 43 Modulstatus-LEDs RUN - ERR - I/O,1 x +32 LEDs für die Anzeige der Kanäle 32 bis 3632 Kanalstatus-LEDs1 Schalter zur Anzeige der Kanäle 32 bis 63.

HINWEIS: Bei einem Ausfall der Sensorstromversorgung ist für die 24-VDC- und 48-VDC-Eingangsmodule des Typs TSXDEY16D2/3, TSXDEY32D2K und TSXDEY64D2K der Status der Eingangs-LEDs (grün) bedeutungslos, wenn die rote Fehler-LED "I/O" leuchtet, und kann vom aktuellen Status der Moduleingänge abweichen.

Diagnose der Fehler an digitalen Ein-/Ausgängen

Auf einen Blick

Durch die Diagnosefunktion werden alle möglichen aktuellen Fehler ermittelt. Man unterscheidet drei Fehlergruppen:

  • Interne Fehler
  • Externe Fehler
  • Andere Fehler

Interne Fehler

Diese Kategorie enthält alle internen Modulfehler sowie alle Kommunikationsfehler, durch die der korrekte Betrieb eines digitalen Moduls verhindert wird.

Kommunikationsfehler werden u. U. durch Hardwarefehler am Rack-Bus oder durch einen Fehler im Prozessor oder am Verlängerungskabel verursacht.

Externe Fehler

Die nachstehend aufgeführten Fehler fallen in diese Kategorie:

  • Klemmenleistenfehler: Alle Klemmenleistenmodule verfügen über eine Vorrichtung zur Kontrolle des Vorhandenseins einer Klemmenleiste im Modul. Dort, wo eine Klemmenleiste fehlt oder nicht richtig in das Modul eingesteckt wurde, wird der Fehler erkannt und durch Blinken der E/A-LED auf der Vorderseite des Moduls angezeigt.
  • Überlast und Kurzschluss: Die Transistorausgangsmodule verfügen über eine Vorrichtung zur Kontrolle des Status der Ladung. Bei einer Überlast oder einem Kurzschluss von einem oder mehreren Ausgängen, werden die entsprechenden Kreisläufe unterbrochen, und die Fehler werden an der Vorderseite des Moduls angezeigt - die den fehlerhaften Ausgängen entsprechenden LEDs blinken und die rote E/A-LED leuchtet auf.
  • Fehler Geberspannung: Alle Eingangsmodule verfügen über eine Vorrichtung zur Kontrolle der Geberspannung aller Kanäle des Moduls. Diese Vorrichtung kontrolliert, ob die Spannung der Geberversorgung und des Moduls ausreichend ist, um einen reibungslosen Betrieb der Eingangskanäle des Moduls zu gewährleisten. Wenn die Geberspannung unter dem definierten Schwellwert liegt bzw. mit diesem identisch ist, wird der Fehler durch Aufleuchten der E/A-LED an der Vorderseite des Moduls angezeigt.
  • Fehler Aktorspannung: Alle Transistorausgangsmodule mit 24 und 48 VDC verfügen über eine Vorrichtung zur Kontrolle der Aktorspannung aller Modulkanäle. Diese Vorrichtung kontrolliert, ob die Spannung der Aktorversorgung und des Moduls ausreichend ist, um einen reibungslosen Betrieb der Ausgangskanäle des Moduls zu gewährleisten. Die Spannung muss für Module mit Gleichstrom-Transistorausgängen mehr als 18 V (24 VDC Versorgung) bzw. 36 V (48 VDC Versorgung) betragen. Wenn die Spannung des Aktors kleiner oder gleich diesem Schwellwert ist, werden die Ausgänge auf 0 gesetzt, und der Fehler wird durch Aufleuchten der E/A-LED an der Vorderseite des Moduls signalisiert.

HINWEIS: Die Überprüfung der Geber-/Aktorspannung findet nur bei Klemmenleistenmodulen statt. Bei 32- oder 34-Kanal-Modulen mit Steckanschluss gibt es ein Prüfgerät pro Anschluss (entspricht einem pro Gruppe von 16 Kanälen). Bei einem Geber- oder Aktorspannungsfehler werden alle Ein- und Ausgänge der von dem Fehler betroffenen Gruppe, also alle Kanäle eines Klemmenleistenmoduls und Gruppen von 16 Kanälen für ein 32- oder 64-Kanal-Modul mit Steckanschluss, in den Fehlerstatus gesetzt.

HINWEIS: Relais- und bidirektionale Triac-Ausgangsmodule enthalten keine Prüfgeräte für die Aktorspannung.

Andere Fehler

Ein Modul ohne Spannung gehört zur Fehlerkategorie Sonstige Fehler.

Beschreibung

Die nachfolgende Tabelle dient zur Bestimmung des Modulstatus anhand der LEDs des Anzeigebausteins der jeweiligen digitalen Ein-/Ausgangsmodule.

Status des Moduls LED-Anzeigen
RUN (grün) ERR (rot) I/O (rot)
Normaler BetriebSCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 1SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 2SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 3
Interne FehlerModulfehler, keine SPS-KommunikationSCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 4SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 5SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 6
Modulfehler, SPS-Kommunikation möglichSCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 7SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 8SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 9
KommunikationsfehlerSCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 10SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 11SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 12
Externe FehlerKlemmenleistenfehlerSCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 13SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 14SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 15
Überlast, Kurzschluss, Geber-/AktorspannungsfehlerSCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 16SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung - 17
Sonstige FehlerSpannungsversorgung ausgefallen
Legende:
LED-Anzeige ein
LED blinkt
LED-Anzeige aus

⚠️ WARNING

KANAL-LED-INFORMATIONEN STIMMEN NICHT MIT SENSORPOSITION ÜBEREIN

Nach einem Ausfall der Sensorstromversorgung:

• Die Fehler-LED "I/O" leuchtet.
- Berücksichtigen Sie nicht die Informationen der Eingangs-LEDs (diese zeigen die zuletzt aufgezeichnete Position der Sensoren an, nicht ihre tatsächliche Position).
- Überprüfen Sie die reale Position der Sensoren.

Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.

HINWEIS: Bei einem Ausfall der Sensorstromversorgung leuchtet die Fehler-LED der folgenden Module auf und die zuletzt gespeicherte Position des Sensors wird durch die Eingangs-LED angezeigt.

Im Folgenden sind 24-VDC-Module aufgeführt:

  • TSX DEY 16D2
    • TSX DEY 32D2K
    • TSX DEY 64D2K

Im Folgenden sind 48-VDC-Module aufgeführt:

  • TSX DEY 16D3
    • TSX DEY 32D3K

Verhalten der E/A-LED nach einem Stromausfall

Je nachdem, ob das Kontrollkästchen Leistungsüberwachung(siehe Seite 416) im Konfigurationsfenster des Digitalmoduls aktiviert oder deaktiviert wurde, zeigt die E/ALED des Moduls nach einem Stromausfall ein spezifisches Verhalten.

  • Das Kontrollkästchen Leistungsüberwachung ist aktiviert:
    Alle Eingänge in einer Gruppe von 16 Kanälen werden von der CPU auf 0 gesetzt. Folglich wird der E/A-Fehler übertragen und die E/A-LED blinkt.
  • Das Kontrollkästchen Leistungsüberwachung ist deaktiviert:
    Alle Eingänge in einer Gruppe von 16 Kanälen entsprechen bei einem Stromausfall dem zuletzt verfügbaren Status. Folglich wird der E/A-Fehler nicht übertragen und die E/A-LED erlischt.

In beiden Fällen ist der Eingangsstatus der letzte Status, bevor die Spannung der Sensorklemme auf 0 sinkt.

Überprüfung der Verbindung der digitalen Ein-/Ausgänge

Einführung

Die Prüfung der Verbindung der digitalen E/A-Module besteht darin, Folgendes sicherzustellen:

  • Die Informationen der Sensore werden durch die entsprechenden Eingänge und den Prozessor berücksichtigt.
  • Steuerungsbefehle des Prozessors werden von den Ausgängen registriert und an die entsprechenden Vorstellglieder übertragen.

WARNING

UNERwartetes Verhalten des SYSTEMS

Aktivierte Ausgänge können Maschinenbewegungen hervorrufen.

Unterbrechen Sie die gesamte Spannungsversorgung, bevor Sie die Verbindung der digitalen E/A prüfen:

  • Ziehen Sie die Leitungssicherungen der Motorsteuerungen heraus.
  • Trennen Sie die hydraulischen und pneumatischen Steuerungen.
  • Setzen Sie dann die mit digitalen E/A-Modulen ausgestattete SPS erneut unter Spannung.

Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.

Beschreibung

Die Prüfung der Verbindung der digitalen Ein-/Ausgänge kann auf folgende Weise erfolgen:

- Ohne ein Endgerät:

- Durch Aktivieren jedes Sensors und Überprüfung, ob sich der Status der betreffenden LED-Eingangsanzeige ändert. Bleibt der Status unverändert, sollte die Verdrahtung überprüft und der Sensorbetrieb korrigiert werden.

- Mit einem Endgerät:

- Mithilfe eines Endgeräts ist es möglich, eine umfassendere Überprüfung der E/A durchzuführen. Hierzu sollte eine Anwendung mit einem Minimum an konfigurierten Ein-/Ausgängen zuvor von einem Programmiergerät in die SPS geladen werden (eine leere Anwendung reicht aus, aber wenn die Anwendung leer ist, sollte kein Modul in der 'FAST-Task' deklariert sein).

- Diese Prüfung kann mit der SPS im RUN-Modus über einen PC mit der Software Control Expert durchgeführt werden, der den Zugriff auf die Debug-Funktionen ermöglicht.

- Diese Prüfung kann ebenso bei komplett in den Speicher geladener Anwendung durchgeführt werden. Halten Sie in diesem Fall die Verarbeitung des Programms an, indem Sie die MAST-, FAST- und Ereignis-Tasks (siehe Seite 424) durch Einstellung der Systembits %S30, %S31 und %S38 auf 0 deaktivieren.

Prüfung der Eingänge

In der folgenden Tabelle ist die Vorgehensweise bei der Durchführung der Prüfung der Eingangsanschlüsse dargestellt.

Schritt Aktion
1 Aktivieren Sie jeden Geber, und prüfen Sie, ob die LED-Anzeige des entsprechenden Eingangs ihren Status ändert.
2 Stellen Sie in der Anzeige des Endgeräts sicher, dass sich der Status des entsprechenden Eingangsbits (%I•) ebenfalls ändert.

Prüfung der Ausgänge

In der folgenden Tabelle ist die Vorgehensweise bei der Durchführung der Prüfung der Ausgangsanschlüsse dargestellt.

Schritt Aktion
1Stellen Sie am Endgerät jedes Bit (%Q•), das einem Ausgang entspricht, auf 1 und dann auf 0 ein.
2 PrüfenSie, ob die LED-Anzeige des entsprechenden Ausgangs aufleuchtet, dann ob sie wieder ausgeht und ob das zugehörige Vorstellglied eingeschaltet und wieder ausgeschaltet wird.

Kapitel 4

Eingangsmodul TSX DEY 08D2

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08D2, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DEY 08D2 70
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 08D2 71
Anschließen des Moduls TSX DEY 08D2 73

Beschreibung des Moduls TSX DEY 08D2

Allgemeines

Modul TSX DEY 08D2

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung des Moduls TSX DEY 08D2 - 1

Das Modul TSX DEY 08D2 ist ein digitales 8-Kanal-24-VDC-Eingangsmodul mit positiver Logik.

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 08D2

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 08D2 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 08D2.

Modul TSX DEY 08D2 24-VDC Eingänge mit positiver Logik
Nominale Eingangswerte Stromversorgung 24 VDC
Strom 7 mA
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Stromversorgung ≥ 11 V
Strom ≥ 6,5 mA (bei U = 11 V)
im Status 0 Stromversorgung ≤ 5 V
Strom ≤ 2 mA
Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen)
Eingangsimpedanz bei U nominal 4 kOhm
Antwortzeit typisch 4 ms
maximal 7 ms
IEC 1131-2-Konformität Typ 2
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische Festigkeit1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand10 MOhm (unter 500 VDC)
EingangstypStromsenke
Parallelisierung der Eingänge (1)Ja
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK>18 V
Fehler<14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten 1 ms < T < 3 ms
beim Verschwinden8 ms < T < 30 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch 55 mA
maximal 65 mA
Sensorleistungsaufnahme (2) typisch25 mA + (7 x Nb) mA
maximal 33 mA + (7 x Nb) mA
Verlustleistung (2) 1 W + (0,15 x Nb) W
Legende:
(1)Diese Eigenschaft dient zum Anschließen mehrerer Eingänge an dasselbe Modul in paralleler Anordnung oder an verschiedene Module zur Eingangsredundanz.
(2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Anschließen des Moduls TSX DEY 08D2

Auf einen Blick

Das Modul TSX DEY 08D2 umfasst 8 24-VDC-Eingänge mit positiver Logik des Typs 2.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.

Funktionsschema

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

Sicherung Sensor Eintrag Modul Versorgung und Überwachung Geberspannung Eingang % I(0..n)

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren Eingänge FU1 0 V +24 VDC 10 1 2 3 2 3 4 5 4 5 6 7 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung

Kapitel 5

Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16D2

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16D2, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16D2 76
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D2 77
Temperaturrückgang für digitale E/A-Module 79
Anschließen des Moduls TSX DEY 16D2 81

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16D2

Allgemeines

Modul TSX DEY 16D2

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DEY 16D2 ist ein digitales 16-Kanal-24-VDC-Eingangsmodul mit Klemmenleiste und mit positiver Logik.

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D2

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D2 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D2.

Modul TSX DEY 16D2 24-VDC Eingänge mit positiver Logik
Nominale Eingangswerte Stromversorgung 24 VDC
Strom 7 mA
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Stromversorgung ≥ 11 V
Strom ≥ 6,5 mA (bei U = 11 V)
im Status 0 Stromversorgung ≤ 5 V
Strom ≤ 2 mA
Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen)19..30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt)
Eingangsimpedanz bei Nennspannung 4 kOhm
Antwortzeit Minimal 4 ms
maximal 7 ms
IEC 1131-2-Konformität Typ 2
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische Festigkeit 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand10 MOhm (unter 500 VDC)
EingangstypStromsenke
Parallelisierung der Eingänge (1)Ja
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK>18 V
Fehler<14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten1 ms < T < 3 ms
beim Verschwinden8 ms < T < 30 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch80 mA
maximal 90 mA
Sensorleistungsaufnahme (2) typisch 25 mA + (7 x Nb) mA
maximal 33 mA + (7 x Nb) mA
Verlustleistung (2) 1 W + (0,15 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1) Diese Eigenschaft dient zum Anschließen mehrerer Eingänge an dasselbe Modulin paralleler Anordnung oder an verschiedene Module zur Eingangsredundanz.
(2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Temperaturrückgang für digitale E/A-Module

Auf einen Blick

Alle Eigenschaften der verschiedenen digitalen Module sind für eine Auslastung von 60 % der Kanäle angegeben, die sich gleichzeitig alle im Status 1 befinden. Informationen für eine größere Auslastungsrate finden Sie in der folgenden Herabstufungskurve. Temperaturrückgang von digitalen E/A-Modulen

Prozentsatz der Kanäle im Status 1

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Bei Relaisausgangsmodulen tritt kein Temperaturrückgang auf (TSX DSY 08R5/08R4D/08R5A/16R5). Der Benutzer muss daher überprüfen, ob der Gesamtverbrauch der 24-V-Stromversorgung ausreichend ist.

HINWEIS: Der Temperaturrückgang für die Ausgänge basiert auf dem von den aktiven Ausgängen erzeugten maximalen Stromfluss.

Modul TSX DEY 32D3K

Wenn das Modul TSX DEY 32D3K unter extremen Bedingungen verwendet wird (Sensorspannung und Temperatur), müssen die nachfolgend aufgeführten Herabsetzungsbedingungen beachtet werden.

Herabsetzung der Temperatur für das digitale E/A-Modul TSX DEY 32D3K.

Prozent der Kanäle im Status 1

SCHNEIDER VW3A7735 - Modul TSX DEY 32D3K - 1

line | Temperature in °C | Sensorspannung (48VDC) | Sensorspannung (54VDC) | Sensorspannung (60VDC) | | ----------------- | ------------------------ | ------------------------ | ------------------------ | | 25 | 100% | 100% | 100% | | 40 | ~90% | ~85% | ~80% | | 60 | 55% | 55% | 55% |

Die folgenden Kurven zeigen den Prozentsatz der gleichzeitig auf 1 gesetzten Eingänge abhängig von folgenden Bedingungen:

  • Betriebstemperatur
  • Sensorversorgungsspannung

Anschließen des Moduls TSX DEY 16D2

Auf einen Blick

Das Modul TSX DEY 16D2 umfasst 16 24-VDC-Eingänge mit positiver Logik des Typs 2.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.

Funktionsschema

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

Sicherung Sensor Eintrag Modul Sensorversorgungs- und- spannungsüberwachung Eingang % I (0..n)

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren Eingänge FU1 0 V +24 VDC 10 1 2 3 2 3 4 5 4 5 6 7 6 7 8 9 8 9 10 11 10 11 12 13 12 13 14 15 14 15 16 17 18 19 20

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung

Kapitel 6

Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16D3

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16D3, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16D3 84
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D3 85
Anschließen des Moduls TSX DEY 16D3 87

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16D3

Allgemeines

Modul TSX DEY 16D3

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DEY 16D3 ist ein digitales 16-Kanal-48-VDC-Eingangsmodul mit Klemmenleiste und positiver Logik.

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D3

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D3 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D3.

Modul TSX DEY 16D3 48-VDC Eingänge mit positiver Logik
Nominale Eingangswerte Stromversorgung48 VDC
Strom 7 mA
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung ≥ 30 V
Strom ≥ 6,5 mA (bei U = 30 V)
im Status 0 Spannung ≤ 10 V
Strom ≤ 2 mA
Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen)38 - 60 V
Eingangsimpedanz bei U nominal 7 kOhm
Antwortzeit typisch 4 ms
maximal 7 ms
IEC 1131-2-Konformität Typ 2
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische Festigkeit 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand10 MOhm (unter 500 VDC)
EingangstypStromsenke
Parallelisierung der Eingänge (1)Ja
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK>36 V
Fehler<24 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten1 ms < T < 3 ms
beim Verschwinden8 ms < T < 30 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch 80 mA
maximal 90 mA
Sensorleistungsaufnahme (2)typisch 25 mA + (7 x Nb) mA
maximal 33 mA + (7 x Nb) mA
Verlustleistung (2) 1 W + (0,3 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1) Diese Eigenschaft dient zum Anschließen mehrerer Eingänge an dasselbeModul in paralleler Anordnung oder an verschiedene Module zurEingangsredundanz.
(2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Anschließen des Moduls TSX DEY 16D3

Auf einen Blick

Das Modul TSX DEY 16D3 umfasst 16 48-VDC-Eingänge mit positiver Logik des Typs 2.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.

Funktionsschema

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

Sicherung Sensor Eintrag Modul Sensorversorgungs- und spannungsüberwachung Eingang % I(0..n)

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren Eingänge FU1 0 V +48 VDC 10 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung

Kapitel 7

Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A2

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16A2, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A2 90
Eigenschaften des Wechselstrommoduls TSX DEY 16A291
Eigenschaften des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik93
Anschließen des Wechselspannungsmoduls TSX DEY 16A2 95
Anschließen des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik 97

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A2

Allgemeines

Modul TSX DEY 16A2

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DEY 16A2 ist ein digitales 16-Kanal-24-VAC-Eingangsmodul mit Klemmenleiste.

Obwohl das Modul für den Wechselstrombetrieb konzipiert ist, kann es auch im Gleichstrombetrieb für Anwendungen mit negativer Logik verwendet werden.

Eigenschaften des Wechselstrommoduls TSX DEY 16A2

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Wechselstrommoduls TSX DEY 16A2 aufgeführt.

Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die Eigenschaften des Wechselstrommoduls TSX DEY 16A2.

Modul TSX DEY 16A2 24 VAC-Eingänge
Nominale Eingangswerte Spannung 24 VAC
Strom 15 mA
Frequenz 50/60 Hz
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung≥ 10 V
Strom ≥ 6 mA (bei U = 10 V)
im Status 0Spannung ≤ 5 V
Strom ≤ 4 mA
Frequenz 47 - 63 Hz
Sensorversorgung 20 - 26V
Spitzenstrom bei Aktivierung (bei U nominal)15 mA
Eingangsimpedanz bei U nominal 1.6 kOhm
Antwortzeit Aktivierung 15 ms
Deaktivierung 20 ms
IEC 1131-2-KonformitätTyp 2
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische FestigkeitEingang/Masse oder Eingang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand>10 MOhm (unter 500 VDC)
EingangstypWiderstandsbehaftet
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK>18 V
Fehler<14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten20 ms < T < 50 ms
beim Verschwinden5 ms < T < 15 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch80 mA
maximal90 mA
Sensorleistungsaufnahme (1) typisch 15 mA + (15 x Nb) mA
maximal 19 mA + (15 x Nb) mA
Verlustleistung (1) 1 W + (0,35 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Eigenschaften des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik aufgeführt.

Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die Eigenschaften des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik.

Modul TSX DEY 16A2 24-VDC Eingänge mit negativer Logik
Nominale Eingangswerte Spannung 24 VDC
Strom 16 mA(Ausgang)
Eingangsgrenzwerte (1) im Status 1 Spannung ≥ (Ual - 14 V)
Strom ≥ 6,5 mA(Ausgang)
im Status 0 Spannung ≤ (Ual - 5 V)
Strom ≤ 2 mA(Ausgang)
Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen)19 - 30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt)
Eingangsimpedanz bei U nominal 1.6 kOhm
Antwortzeit typisch 10 ms
maximal 20 ms
IEC 1131-2-Konformität Negative Logik vom Standard nichtberücksichtigt
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische FestigkeitEingang/Masse oder Eingang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand>10 MOhm (unter 500 VDC)
EingangstypWiderstandsbehaftet
Parallelisierung der EingängeNein
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK>18 V
Fehler<14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten20 ms < T < 40 ms
beim Verschwinden5 ms < T < 10 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch 80 mA
maximal 90 mA
Sensorleistungsaufnahme (2) typisch 15 mA + (15 x Nb) mA
maximal 19 mA + (15 x Nb) mA
Verlustleistung (2) 1 W + (0,4 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1) Ual = Sensorversorgung
(2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

HINWEIS: Die Eingangsfilterungszeit des Moduls TSX DEY 16A2 liegt zwischen 10 und 20 ms.

Anschließen des Wechselspannungsmoduls TSX DEY 16A2

Auf einen Blick

Das Wechselspannungsmodul TSX DEY 16A2 umfasst 16 24-VAC-Eingänge des Typs 2.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.

Prinzipschaltbild

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

SCHNEIDER VW3A7735 - Prinzipschaltbild - 1

flowchart
graph TD
    A["Sensor"] --> B["UVAC"]
    B --> C["Spannung-süberwachung"]
    C --> D["Galvanische Isolierung"]
    D --> E["+5 V"]
    F["0VAC"] --> G["Modul"]
    G --> H["PNP"]
    H --> I["Filterung"]
    I --> J["+5 V"]
    K["Eingang"] --> L["Modul"]
    L --> M["0VAC"]

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren Eingänge FU1 UVAC 10 1 2 3 2 3 4 5 4 5 6 7 6 7 8 9 8 9 10 11 10 11 12 13 12 13 14 15 14 15 16 17 18 19 20 UVAC = 24 V

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung

Anschließen des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik

Auf einen Blick

Das Modul TSX DEY 16A2 kann im Gleichstrombetrieb mit seinen 16 Eingängen mit negativer Logik verwendet werden.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren Eingänge + 24 VDC FU1 0 V 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 10 11 12 13 14 15

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung

HINWEIS: Wenn der 0-V-Sensor geerdet ist, wird von der Verwendung der negativen Logik abgeraten. Wenn ein Draht versehentlich getrennt wird und in Kontakt mit der mechanischen Erde gerät, kann dies den Eingang auf 1 setzen, was zu einem unbeabsichtigten Befehl führen kann.

Kapitel 8

Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A3

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16A3, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A3 100
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A3 101
Anschließen des Moduls TSX DEY 16A3 103

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A3

Allgemeines

Modul TSX DEY 16A3

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A3 - 1

Das Modul TSX DEY 16A3 ist ein digitales 16-Kanal-48-VAC-Eingangsmodul mit Klemmenleiste.

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A3

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A3 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A3.

Modul TSX DEY 16A3 48 VAC-Eingänge
Nominale Eingangswerte Spannung 48 VAC
Strom 16 mA
Frequenz 50/60 Hz
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung ≥ 29 V
Strom ≥ 6 mA (bei U = 29 V)
im Status 0 Spannung ≤ 10 V
Strom ≤ 4 mA
Frequenz 47 - 63 Hz
Sensorversorgung 40 - 52 V
Spitzenstrom bei Aktivierung (bei U nominal)80 mA
Eingangsimpedanz bei U nominal 3.2 kOhm
Antwortzeit Aktivierung 10 ms
Deaktivierung 20 ms
IEC 1131-2-KonformitätTyp 2
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische FestigkeitEingang/Masse oder Eingang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand>10 MOhm (unter 500 VDC)
EingangstypKapazitiv
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK>36 V
Fehler<24 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten20 ms < T < 50 ms
beim Verschwinden5 ms < T < 15 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch80 mA
maximal90 mA
Sensorleistungsaufnahme (1) typisch 16 mA + (16 x Nb) mA
maximal 20 mA + (16 x Nb) mAmA
Verlustleistung (1) 1 W + (0,35 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Anschließen des Moduls TSX DEY 16A3

Auf einen Blick

Das Modul TSX DEY 16A3 umfasst 16 48-VAC-Eingänge des Typs 2.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.

Prinzipschaltbild

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

SCHNEIDER VW3A7735 - Prinzipschaltbild - 1

flowchart
graph TD
    A["Sensor"] --> B["UVAC"]
    B --> C["Spannung-süberwachung"]
    C --> D["Galvanische Isolierung"]
    D --> E["+5 V"]
    F["0VAC"] --> G["Modul"]
    G --> H["PNP"]
    H --> I["Filterung"]
    I --> J["+5 V"]
    K["Eingang"] --> L["Modul"]
    L --> M["0VAC"]

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren Eingänge FU1 UVAC 10 1 2 3 2 3 4 5 4 5 6 7 6 7 8 9 8 9 10 11 10 11 12 13 12 13 14 15 14 15 16 17 18 19 20 UVAC = 48 V

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung

Kapitel 9

Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A4

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16A4, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A4 106
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A4 107
Anschließen des Moduls TSX DEY 16A4 109

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A4

Allgemeines

Modul TSX DEY 16A4

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DEY 16A4 ist ein digitales 16-Kanal-Eingangsmodul (100 - 120 VAC) mit Klemmenleiste.

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A4

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A4 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A4.

Modul TSX DEY 16A4 100 - 120 VAC-Eingänge
Nominale Eingangswerte Spannung 100 - 120 VAC
Strom 12 mA
Frequenz 50/60 Hz
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannungg ≥ 74 V
Strom ≥ 6 mA(bei U = 74 V)
im Status 0 SSpannung ≤ 20V
Strom ≤ 4 mA
Frequenz 47 - 63 Hz
Sensorversorgung 85 - 132V
Spitzenstrom bei Aktivierung (bei U nominal)160 mA
Eingangsimpedanz bei U nominal 9.2 kOhm
Antwortzeit Aktivierung 10 ms
Deaktivierung 20 ms
IEC 1131-2-KonformitätTyp 2
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische FestigkeitEingang/Masse oder Eingang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand>10 MOhm (unter 500 VDC)
EingangstypKapazitiv
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK>82 V
Fehler < 40 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten20 ms < T < 50 ms
beim Verschwinden5 ms < T < 15 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch80 mA
maximal90 mA
Sensorleistungsaufnahme (1) typisch 15 mA + (15 x Nb) mA
maximal 19 mA + (15 x Nb) mA
Verlustleistung (1) 1 W + (0,35 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Anschließen des Moduls TSX DEY 16A4

Auf einen Blick

Das Modul TSX DEY 16A4 umfasst 16 120-VAC-Eingänge des Typs 2.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.

Prinzipschaltbild

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

SCHNEIDER VW3A7735 - Prinzipschaltbild - 1

flowchart
graph TD
    A["Sensor"] --> B["UVAC"]
    B --> C["Spannung-süberwachung"]
    C --> D["Galvanische Isolierung"]
    D --> E["+5 V"]
    F["0VAC"] --> G["Modul"]
    G --> H["PNP"]
    H --> I["Filterung"]
    I --> J["Output"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style F fill:#f9f,stroke:#333
    style G fill:#ccf,stroke:#333
    style H fill:#cfc,stroke:#333
    style I fill:#fcc,stroke:#333

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren Eingänge FU1 UVAC 10 1 2 3 2 3 4 5 4 5 6 7 6 7 8 9 8 9 10 11 10 11 12 13 12 13 14 15 14 15 16 17 18 19 20 UVAC = 100 - 120 V

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung

Kapitel 10

Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A5

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16A5, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A5 112
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A5 113
Anschließen des Moduls TSX DEY 16A5 115

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A5

Allgemeines

Modul TSX DEY 16A5

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A5 - 1

Das Modul TSX DEY 16A5 ist ein digitales 16-Kanal-Eingangsmodul (200 - 240 VAC) mit Klemmenleiste.

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A5

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A5 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A5.

Modul TSX DEY 16A5 200 - 240 VAC-Eingänge
Nominale Eingangswerte Spannung 200 - 240 VAC
Strom 15 mA
Frequenz 50/60 Hz
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung ≥ 159 V
Strom ≥ 6 mA(bei U = 159 V)
im Status 0 SSpannung ≤ 40 V
Strom ≤ 4 mA
Frequenz 47 - 63 Hz
Sensorversorgung 170 - 264 V
Spitzenstrom bei Aktivierung (bei U nominal)300 mA
Eingangsimpedanz bei U nominal 20 kOhm
Antwortzeit Aktivierung 10 ms
Deaktivierung 20 ms
IEC 1131-2-Konformität Typ 1
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische FestigkeitEingang/Masse oder Eingang/interne Logik2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand>10 MOhm (unter 500 VDC)
EingangstypKapazitiv
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK>164 V
Fehler<80 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten20 ms < T < 50 ms
beim Verschwinden5 ms < T < 15 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch80 mA
maximal90 mA
Sensorleistungsaufnahme (1) typisch 12mA + (12 x Nb) mA
maximal 16 mA + (12 x Nb)mA
Verlustleistung (1) 1 W + (0,4 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Anschließen des Moduls TSX DEY 16A5

Auf einen Blick

Das Modul TSX DEY 16A5 umfasst 16 200- bis 240-VAC-Eingänge des Typs 1.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.

Prinzipschaltbild

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

SCHNEIDER VW3A7735 - Prinzipschaltbild - 1

flowchart
graph LR
    A["Sensor"] --> B["UVAC"]
    B --> C["Spannung-süberwachung"]
    C --> D["Galvanische Isolierung"]
    D --> E["+5 V"]
    F["0VAC"] --> G["Modul"]
    G --> H["PNP"]
    H --> I["Filterung"]
    I --> J["+5 V"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#ccf,stroke:#333
    style C fill:#cfc,stroke:#333
    style D fill:#fcc,stroke:#333
    style E fill:#ffc,stroke:#333
    style F fill:#cfc,stroke:#333
    style G fill:#fcc,stroke:#333
    style H fill:#ffc,stroke:#333
    style I fill:#fcc,stroke:#333
    style J fill:#ffc,stroke:#333

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren Eingänge FU1 ~ UVAC 10 1 2 3 4 5 4 5 6 7 6 7 8 9 8 9 10 11 10 11 12 13 12 13 14 15 14 15 16 17 18 19 20 UVAC = 200.0.240 V

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung

Kapitel 11

Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16FK

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16FK, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16FK 118
Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Programmierbare Eingangsfilterung119
Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Statusspeicherung des Eingangs120
Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Eingangsereignisverwaltung122
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16FK 123
Anschließen des Moduls TSX DEY 16FK 125

Beschreibung des Moduls TSX DEY 16FK

Allgemeines

Modul TSX DEY 16FK

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DEY 16FK ist ein digitales 16-Kanal-24-VDC-Eingangsmodul mit Schnellanschluss und positiver Logik.

Die Eingänge dieses Moduls weisen die folgenden spezifischen Funktionen auf:

  • Programmierbare Filterung: Die Eingänge sind mit einem Filtersystem ausgestattet, das kanalweise konfigurierbar ist.
  • Statusspeicherung: Ermöglicht die Berücksichtigung von besonders kurzen Impulsen mit einer geringeren Dauer als die SPS-Zykluszeit.
  • Ereigniseingänge: Ermöglichen die Berücksichtigung und direkte Verarbeitung von Ereignissen.

Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Programmierbare Eingangsfilterung

Auf einen Blick

Die Module TSX DEY 16FK, TSX DMY 28FK und TSX DMY 28RFK sind mit einem Filtersystem ausgestattet, das kanalweise konfigurierbar ist und die Änderung der Eingangsfilterzeit ermöglicht.

Beschreibung

Die Eingänge der Module TSX DEY 16FK, TSX DMY 28FK und TSX DMY 28RFK werden gefiltert durch:

  • einen unveränderlichen Filter, der die maximale Immunität von 0,1 ms für die Leitungsstörungsfilterung gewährleistet:
  • einen Digitalfilter, der in Schritten zu je 0,5 ms konfiguriert werden kann. Die Klemme kann verwendet werden, um diese Filterung im Konfigurationsmodus anzupassen (siehe Seite 428).

HINWEIS: Damit ein Prellen beim Schließen der mechanischen Kontakte nicht berücksichtigt wird, wird zur Verwendung einer Filterzeit von > 3 ms geraten.

HINWEIS: Zur Gewährleistung der Konformität mit IEC 1131-2 muss die Filterzeit auf einen Wert ≥ 3,5 ms gesetzt werden.

Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Statusspeicherung des Eingangs

Auf einen Blick

Die Module TSX DEY 16FK und TSX DMY 28FK verfügen über die Eingangsstatus-Speicherungsfunktion.

Diese Funktion ermöglicht die Berücksichtigung von besonders kurzen Impulsen mit einer geringeren Dauer als die SPS-Zykluszeit.

Die Funktion berücksichtigt den Impuls, um ihn im folgenden Zyklus der Master-Task (MAST) oder Fast-Task (FAST) zu verarbeiten, ohne den SPS-Zyklus zu unterbrechen.

Der Impuls wird berücksichtigt, wenn sich der Status des Eingangs ändert. Hierbei kann es sich um folgende Änderungen handeln:

• Umschaltung von 0 zu 1
• Umschaltung von 1 zu 0

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 2

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Verfahren der Speicherung eines Status an einem Impuls von 0 zu 1.

SPS-Zyklus n SPS-Zyklus n + 1 SPS-Zyklus n + 2 SPS-Zyklus n + 3 SPS-Zyklus n + 4 E T S E T S E T S E T S E T S Ankunft des Impulses 1 Status gespeichert 1 Erfassung und Verarbeitung

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Verfahren der Speicherung eines Status an einem Impuls von 1 zu 0.

SPS-Zyklus N SPS-Zyklus n + 1 SPS-Zyklus n + 2 SPS-Zyklus n + 3 SPS-Zyklus n + 4 E T S E T S E T S E T S E T S Ankunft des Impulses Status gespeichert Erfassung und Verarbeitung

Beschreibung

Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der im Diagramm oben gezeigten Elemente.

ReferenznummerBeschreibung
I Eingangserfassung
A Programmverarbeitung
S Ausgangsaktualisierung

HINWEIS: Die Zeit zwischen der Ankunft von zwei Signalen am selben Eingang muss größer als oder gleich zwei SPS-Zykluszeiten sein.

HINWEIS: Die minimale Dauer eines Impulses muss größer als die gewählte Filterzeit sein.

Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Eingangsereignisverwaltung

Auf einen Blick

Die Module TSX DEY 16FK und TSX DMY 28FK können für die Konfiguration von bis zu 16 Ereigniseingängen (siehe Seite 424) verwendet werden. Diese Eingänge ermöglichen die Berücksichtigung von Ereignissen (Evt) und gewährleisten die unmittelbare Verarbeitung dieser Ereignisse durch den Prozessor (ununterbrochene Verarbeitung).

Beschreibung

Der Zahl 0 wird die Ereignisverarbeitungspriorität gegeben. Das Ereignis 0 wird ausschließlich mit Kanal 0 verbunden.

Die Ereignisverarbeitung kann bei folgenden Ereignissen ausgelöst werden:

  • bei einer steigende Flanke (von 0 auf 1)
  • bei einer fallenden Flanke (von 1 auf 0) des zugewiesenen Eingangs

Wenn zwei Flanken gleichzeitig an einem Modul erkannt werden, werden die Ereignisse entsprechend der Kanalnummer in aufsteigender Reihenfolge verarbeitet.

Die Flanken-Wiederauftrittszeit an jedem Eingang, oder die Impulsbreite an einem in FM + FD programmierten Eingang muss den im folgenden Diagramm aufgeführten Zeiten bzw. Breiten entsprechen.

FO oder FD T Wiederauftreten FO oder FD T Breite

Gegeben:

T Wiederauftreten oder T Breite > 0,25 ms + (0,25 x Anzahl der Modulereignisse)

Max. Ereignisfrequenz = 1 kHz/Anzahl der Modulereignisse

Max. Anzahl der Ereignisse in Burst = 100 Ereignisse je 100 ms

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16FK

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16FK aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16FK.

Modul TSX DEY 16FK Schnelle 24-VDC Eingänge mit positiverLogik
Nominale Eingangswerte Spannung 24 VDC
Strom 3.5 mA
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung≥ 11 V
Strom ≥ 3 mA
im Status 0 $pannung ≤ 5 V
Strom ≤ 1.5 mA
Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen)19 - 30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt)
Eingangsimpedanz bei U nominal 6.3 kOhm
Antwortzeit Standardmäßig 4 ms
Konfigurierbare Filterung 0,1 - 7,5 ms (in Schritten zu 0,5 ms)
IEC 1131-2-Konformität Typ 1
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische Festigkeit Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand> 10 MOhm (unter 500 VDC)
EingangstypStromsenke
Parallelisierung der Eingänge (1)Ja
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK> 18 V
Fehler< 14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten8 ms < T < 30 ms
beim Verschwinden1 ms < T < 3 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch 250 mA
maximal300 mA
Sensorleistungsaufnahme (2)typisch 20 mA + (3.5 x Nb)mA
maximal30 mA + (3.5 x Nb) mA
Verlustleistung (2) 1.2 W + (0,1 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1) Diese Eigenschaft dient zum Anschließen mehrerer Eingänge an dasselbe Modul in paralleler Anordnung oder an verschiedene Module zur Eingangsredundanz.
(2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Anschließen des Moduls TSX DEY 16FK

Auf einen Blick

Das Modul TSX DEY 16FK umfasst 16 schnelle 24-VDC-Eingänge des Typs 1.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Dieses Modul ist mit einem HE10-Stecker (A) ausgestattet, der mit dem Anschluss der Eingänge 0 bis 15 verbunden wird.

Funktionsschema

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

Sicherung Sensor Eintrag Modul Sensorversorgungs- und - spannungsüberwachung Eingang % I (0 n)

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren T Eingänge 1 2 10 1 3 4 2 3 5 6 4 5 7 8 6 7 9 10 8 9 11 12 10 11 13 14 12 13 15 16 14 15 +24 VDC FU1 + - 0 V 17 18 19 20

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung

Kapitel 12

Digitales Eingangsmodul TSX DEY 32D2K

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 32D2K, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D2K 128
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D2K 129
Anschließen des Moduls TSX DEY 32D2K 131

Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D2K

Allgemein

Modul TSX DEY 32D2K

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D2K - 1

Das Modul TSX DEY 32D2K ist ein digitales 32-Kanal-Steckverbinder-Eingangsmodul (24 VDC) mit positiver Logik.

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D2K

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D2K aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D2K.

Modul TSX DEY 32D2K 24-VDC Eingänge mit positiver Logik
Nominale Eingangswerte Spannung 24 VDC
Strom 3.5 mA
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung≥ 11 V
Strom ≥ 3 mA
im Status 0 Spannung ≤ 5 V
Strom ≤ 1.5 mA
Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen)19 - 30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt)
Eingangsimpedanz bei U nominal 6.3 kOhm
Antwortzeit 4 ms
IEC 1131-2-Konformität Typ 1
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische Festigkeit Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Eingangstyp Stromsenke
Parallelisierung der EingängeNein
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK> 18 V
Error< 14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten8 ms < T < 30 ms
beim Verschwinden 1 ms < T < 3 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch135 mA
maximal155 mA
Sensorleistungsaufnahme (1) typisch30 mA + (3.5 x Nb) mA
maximal40 mA + (3.5 x Nb) mA
Verlustleistung (1) 1 W + (0,1 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Anschließen des Moduls TSX DEY 32D2K

Auf einen Blick

Das Modul TSX DEY 32D2K umfasst 32 24-VDC-Eingänge des Typs 1.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit 2 HE10-Steckern ausgestattet.

• Stecker A für die Eingänge 0 bis 15
• Stecker B für die Eingänge 16 bis 31

Eingangsschaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für die Eingänge abgebildet.

Sicherung Sensor 24 VDC Eintrag Modul Sensorversorgungs- und spannungsüberwachung Eingang % I (0 n)

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren T Eingänge 1 2 10 1 3 4 2 3 5 6 4 5 7 8 6 7 9 10 8 9 11 12 10 11 13 14 12 13 15 16 14 15 +24 VDC FU1 - 0 V 17 18 19 20 Sensoren B Eingänge 1 2 16 17 3 4 18 19 5 6 20 21 7 8 22 23 9 10 24 25 11 12 26 27 13 14 28 29 15 16 30 31 +24 VDC FU1 - 0 V

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung

Kapitel 13

Digitales Eingangsmodul TSX DEY 32D3K

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 32D3K, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D3K 134
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D3K 135
Anschließen des Moduls TSX DEY 32D3K 137

Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D3K

Allgemeines

Modul TSX DEY 32D3K

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D3K - 1

Das Modul TSX DEY 32D3K ist ein digitales 32-Kanal-Steckverbinder-Eingangsmodul (48 VDC) mit positiver Logik.

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D3K

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D3K aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D3K.

Modul TSX DEY 32D3K 48-VDC Eingänge mit positiver Logik
Nominale Eingangswerte Spannung 48 VDC
Strom 7 mA
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung≥ 30 V
Strom ≥ 6,5 mA (bei U = 30 V)
im Status 0 Spannung ≤ 10 V
Strom ≤ 2 mA
Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen)38 - 60 V
Eingangsimpedanz bei U nominal 6.3 kOhm
Antwortzeit 4 ms
IEC 1131-2-Konformität Typ 2
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische Festigkeit Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Eingangstyp Stromsenke
Parallelisierung der EingängeJa
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK>36 V
Error<24 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten8 ms < T < 30 ms
beim Verschwinden1 ms < T < 3 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch300 mA
maximal350 mA
Sensorleistungsaufnahme (1)typisch50 mA + (7 x Nb) mA
maximal66 mA + (7 x Nb) mA
Verlustleistung (1) 2.5 W + (0,34 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Anschließen des Moduls TSX DEY 32D3K

Auf einen Blick

Das Modul TSX DEY 32D3K umfasst 32 48-VDC-Eingänge des Typs 2.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit 2 HE10-Steckern ausgestattet.

• Stecker A für die Eingänge 0 bis 15
• Stecker C für die Eingänge 16 bis 31

Funktionsschema

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

Sicherung Sensor 48 VDC Eintrag Modul Sensorversorgungs- und spannungsüberwachung Eingang % I (0 n)

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren C Eingänge 1 2 16 17 3 4 18 19 5 6 20 21 7 8 22 23 9 10 24 25 11 12 26 27 13 14 28 29 15 16 30 31 +48 VDC FU1 + - 0 V Eingänge A 1 2 10 1 3 4 2 3 5 6 4 5 7 8 6 7 9 10 8 9 11 12 10 11 13 14 12 13 15 16 14 15 +48 VDC FU1 + - 0 V

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung

Kapitel 14

Digitales Eingangsmodul TSX DEY 64D2K

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 64D2K, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DEY 64D2K 140
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 64D2K 141
Anschließen des Moduls TSX DEY 64D2K 143

Beschreibung des Moduls TSX DEY 64D2K

Allgemeines

Modul TSX DEY 64D2K

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DEY 64D2K ist ein digitales 64-Kanal-Steckverbinder-Eingangsmodul (24 VDC) mit positiver Logik.

Eigenschaften des Moduls TSX DEY 64D2K

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 64D2K aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 64D2K.

Modul TSX DEY 64D2K 24-VDC Eingänge mit positiver Logik
Nominale Eingangswerte Spannung 24 VDC
Strom 3.5 mA
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung≥ 11 V
Strom ≥ 3 mA
im Status 0 Spannung ≤ 5 V
Strom ≤ 1.5 mA
Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen)19 - 30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt)
Eingangsimpedanz bei U nominal 6.3 kOhm
Antwortzeit 4 ms
IEC 1131-2-Konformität Typ 1
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische Festigkeit Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Eingangstyp Stromsenke
Parallelisierung der EingängeNein
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK> 18 V
Error< 14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten8 ms < T < 30 ms
beim Verschwinden1 ms < T < 3 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch 135 mA
maximal175 mA
Sensorleistungsaufnahme (1)typisch 60 mA + (3.5 x Nb)mA
maximal80 mA + (3.5 x Nb) mA
Verlustleistung (1) 1.5 W + (0,1 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Anschließen des Moduls TSX DEY 64D2K

Auf einen Blick

Das Modul TSX DEY 64D2K umfasst 64 24-VDC-Eingänge des Typs 1.

A C B D

Das Modul ist mit 4 HE10-Steckern ausgestattet.

• Stecker A für die Eingänge 0 bis 15
• Stecker B für die Eingänge 16 bis 31
• Stecker C für die Eingänge 32 bis 47
• Stecker D für die Eingänge 48 bis 63

Funktionsschema

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

Sicherung Sensor 24 VDC Eintrag Modul Sensorversorgungs- und- spannungsüberwachung Eingang % I (0 n)

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

SCHNEIDER VW3A7735 - Anschluss des Moduls - 1
FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung

Kapitel 15

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08T2

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08T2, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T2 146
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T2 147
Anschließen des Moduls TSX DSY 08T2 149

Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T2

Allgemeines

Modul TSX DSY 08T2

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T2 - 1

Das Modul TSX DSY 08T2 ist ein digitales 8-Kanal Transistorausgangsmodul mit Klemmenleiste und positiver Logik für Gleichstrom.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T2

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T2 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T2.

Modul TSX DSY 08T2 24-VDC-Transistorausgänge mit positiverLogik
Nominalwerte Spannung 24 VDC
Strom 0,5 A
Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeiteingeschlossen)19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich)
Strom/Kanal 0,625 A
Strom/Modul 4 A
Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 6 W
Kriechstrom im Status 0 < 0.5 mA
Spannungsabfall im Status 1 < 1,2 V
LastimpedanzMinimal48 Ohm
Antwortzeit (2)1.2 ms
Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung0,5 / LI ^2 Hz
Parallelisierung der AusgängeJa (2 maximal)
Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-EingängenJa (Typ 1 und 2)
Integrierte SchutzvorrichtungengegenÜberspannungenJa, durch Transil-Diode
gegen InversionenJa, durch invertierte Diode (3)
gegen Kurzschlüsseund ÜberlastungenJa, durch Strombegrenzer und elektrische Unterbrecher 1,5 In < Id < 2 In
Schwellwert zur Kontrolle der AktorspannungOK>18 V
Error< 14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim AuftretenT < 4 ms
beim VerschwindenT < 30 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch55 mA
maximal 65 mA
Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4)typisch30 mA
maximal 40 mA
Verlustleistung (5) 1 W + (0,75 x Nb) W
Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oderAusgang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert.
Legende:
(1) Für U ≤ 30 V oder 34 V
(2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischenSchnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R
(3) Installieren Sie eine Sicherung an der +24-V-Voraktorversorgung.
(4) Ausgenommen Feldlaststrom.
(5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.

Anschließen des Moduls TSX DSY 08T2

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 08T2 umfasst 8 geschützte 24-VDC-Transistorausgangskanäle.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Stromüber- wachung Steuerung Spannungsü berwachung Halbleiterschalter Modul Transil Transil %Q .(0...n) Aktor Last F/U Ausgang

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Aktoren Ausgänge 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 +24 VDC 0 V FU2

FU2 Flinke 6,3-A-Schmelzsicherung

Kapitel 16

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08T22

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08T22, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T22 152
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T22 153
Anschließen des Moduls TSX DSY 08T22 155

Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T22

Allgemeines

Modul TSX DSY 08T22

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DSY 08T22 ist ein digitales 8-Kanal Transistorausgangsmodul mit Klemmenleiste und positiver Logik für Gleichstrom.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T22

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T22 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T22.

Modul TSX DSY 08T22 24-VDC-Transistorausgänge mit positiverLogik
Nominalwerte Spannung 24 VDC
Strom 2 A
Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeiteingeschlossen)19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich)
Strom/Kanal 2,5 A
Strom/Modul 14 A
Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 10 W
Kriechstrom im Status 0 < 1 mA
Spannungsabfall im Status 1 < 0,5 V
LastimpedanzMinimal12 Ohm
Antwortzeit (2)200 ms
Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung0,5 / LI ^2 Hz
Parallelisierung der AusgängeJa (2 maximal)
Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-EingängenJa (Typ 1 und 2)
Integrierte SchutzvorrichtungengegenÜberspannungenJa, durch Transil-Diode
gegen InversionenJa, durch invertierte Diode (3)
gegen Kurzschlüsseund ÜberlastungenJa, durch Strombegrenzer und elektrische Unterbrecher 1,5 ln < ld < 2 ln
Schwellwert zur Kontrolle der AktorspannungOK>18 V
Error< 14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim AuftretenT < 4 ms
beim VerschwindenT < 30 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch55 mA
maximal 65 mA
Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4)typisch30 mA
maximal 50 mA
Verlustleistung (5) 1.3 W + (0,2 x Nb) W
Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oderAusgang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert.
Legende:
(1) Für U ≤ 30 V oder 34 V
(2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischenSchnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R
(3) Installieren Sie eine Sicherung an der +24-V-Voraktorversorgung.
(4) Ausgenommen Feldlaststrom.
(5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.

Anschließen des Moduls TSX DSY 08T22

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 08T22 umfasst 8 geschützte 24-VDC-Transistorausgangskanäle.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

SCHNEIDER VW3A7735 - Schaltplan - 1

flowchart
graph TD
    A["Stromüberwachung"] --> B["Transil"]
    C["Spannungsüberwachung"] --> D["Halbleiterschalter"]
    B --> E["Transil"]
    D --> F["Aktor"]
    E --> G["+"]
    F --> H["-"]
    G --> I["FU"]
    H --> J["Ausgang"]
    I --> K["+"]
    J --> L["-"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style C fill:#f9f,stroke:#333
    style D fill:#f9f,stroke:#333
    style E fill:#ccf,stroke:#333
    style F fill:#ccf,stroke:#333
    style G fill:#ccf,stroke:#333
    style H fill:#ccf,stroke:#333
    style I fill:#ccf,stroke:#333
    style J fill:#ccf,stroke:#333
    style K fill:#ccf,stroke:#333
    style L fill:#ccf,stroke:#333

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Aktoren Ausgänge 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 + FU2 +24 VDC 0 V

FU2 Flinke 16-A-Schmelzsicherung

Kapitel 17

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08T31

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08T31, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T31 158
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T31 159
Anschließen des Moduls TSX DSY 08T31 161

Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T31

Allgemeines

Modul TSX DSY 08T31

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T31 - 1

Das Modul TSX DSY 08T31 ist ein digitales 8-Kanal Transistorausgangsmodul mit Klemmenleiste und positiver Logik für Gleichstrom.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T31

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T31 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T31.

Modul TSX DSY 08T31 24-VDC-Transistorausgänge mit positiverLogik
Nominalwerte Spannung 48 VDC
Strom 1 A
Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeiteingeschlossen)38 - 60 V
Strom/Kanal 1,25 A
Strom/Modul 7 A
Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 10 W
Kriechstrom im Status 0 < 1 mA
Spannungsabfall im Status 1 < 1 V
LastimpedanzMinimal48 Ohm
Antwortzeit (2)200 ms
Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung0,5 / LI ^2 Hz
Parallelisierung der AusgängeJa (2 maximal)
Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-EingängenJa (Typ 1 und 2)
Integrierte SchutzvorrichtungengegenÜberspannungenJa, durch Transil-Diode
gegen InversionenJa, durch invertierte Diode (3)
gegen Kurzschlüsseund ÜberlastungenJa, durch Strombegrenzer undelektrische Unterbrecher 1,5 ln < ld < 2 ln
Schwellwert zur Kontrolle der AktorspannungOK>36 V
Error< 24 V
Antwortzeit der Kontrollebeim AuftretenT < 4 ms
beim VerschwindenT < 30 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch55 mA
maximal 65 mA
Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4)typisch30 mA
maximal 50 mA
Verlustleistung (5) 2.2 W + (0,55 x Nb) W
Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oderAusgang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert.
Legende:
(1) Für U ≤ 30 V oder 34 V
(2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischenSchnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R
(3) Installieren Sie eine Sicherung an der +48-V-Voraktorversorgung.
(4) Ausgenommen Feldlaststrom.
(5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.

Anschließen des Moduls TSX DSY 08T31

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 08T31 umfasst 8 geschützte 48-VDC-Transistorausgangskanäle.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

SCHNEIDER VW3A7735 - Schaltplan - 1

flowchart
graph TD
    A["Stromüberwachung"] --> B["Steuerung"]
    B --> C["Hallbleiterschalter"]
    C --> D["Transil"]
    D --> E["Transil"]
    E --> F["%Q..(0...n)"]
    F --> G["Aktor"]
    G --> H["Last"]
    H --> I["Ausgang"]
    I --> J["FU"]
    K["Spannungsüberwachung"] --> L["Modul"]
    L --> M["+"]
    N["+"] --> O["-"]

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Aktoren Ausgänge 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 + FU2 +48 VDC Q0

FU2 Flinke 10-A-Schmelzsicherung

Kapitel 18

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16T2

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16T2, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16T2 164
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T2 165
Anschließen des Moduls TSX DSY 16T2 167

Beschreibung des Moduls TSX DSY 16T2

Allgemeines

Modul TSX DSY 16T2

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DSY 16T2 ist ein digitales 16-Kanal Transistorausgangsmodul mit Klemmenleiste und positiver Logik für Gleichstrom.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T2

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T2 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T2.

Modul TSX DSY 16T2 24-VDC-Transistorausgänge mit positiverLogik
Nominalwerte Spannung 24 VDC
Strom 0,5 A
Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeiteingeschlossen)19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich)
Strom/Kanal 0,625 A
Strom/Modul 7 A
Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 6 W
Kriechstrom im Status 0 < 0.5 mA
Spannungsabfall im Status 1 < 1,2 V
LastimpedanzMinimal48 Ohm
Antwortzeit (2)1.2 ms
Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung0,5 / Li ^2 Hz
Parallelisierung der AusgängeJa (2 maximal)
Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-EingängenJa (Typ 1 und 2)
Integrierte SchutzvorrichtungengegenÜberspannungenJa, durch Transil-Diode
gegen InversionenJa, durch invertierte Diode (3)
gegen Kurzschlüsseund ÜberlastungenJa, durch Strombegrenzer und elektrische Unterbrecher 1,5 In < Id < 2 In
Schwellwert zur Kontrolle der AktorspannungOK>18 V
Error< 14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim AuftretenT < 4 ms
beim VerschwindenT < 30 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch80 mA
maximal 90 mA
Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4)typisch40 mA
maximal 60 mA
Verlustleistung (5) 1.1 W + (0,75 x Nb) W
Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oderAusgang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert.
Legende:
(1) Für U ≤ 30 V oder 34 V
(2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischenSchnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R
(3) Installieren Sie eine Sicherung an der +24-V-Aktorversorgung.
(4) Ausgenommen Feldlaststrom.
(5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.

Anschließen des Moduls TSX DSY 16T2

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 16T2 umfasst 16 geschützte 24-VDC-Transistorausgangskanäle.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

SCHNEIDER VW3A7735 - Schaltplan - 1

flowchart
graph TD
    A["Stromüberwachung"] --> B["Steuerung"]
    B --> C["Hallbleiterschalter"]
    C --> D["Transil"]
    D --> E["+"]
    E --> F["Transil"]
    F --> G["%Q (0...n)"]
    G --> H["Aktor"]
    H --> I["Last"]
    I --> J["FU"]
    K["Spannungsüberwachung"] --> L["Modul"]
    L --> M["Ausgang"]

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Aktoren Ausgänge 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 0 V + FU2 +24 VDC 20 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 Q0

FU2 Flinke 6,3-A-Schmelzsicherung

Kapitel 19

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16T3

Inhalt dieses Kapitels

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16T3, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16T3 170
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T3 171
Anschließen des Moduls TSX DSY 16T3 173

Beschreibung des Moduls TSX DSY 16T3

Allgemeines

Modul TSX DSY 16T3

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DSY 16T3 ist ein digitales 16-Kanal Transistorausgangsmodul mit Klemmenleiste und positiver Logik für Gleichstrom.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T3

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T3 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T3.

Modul TSX DSY 16T3 48-VDC-Transistorausgänge mitpositiver Logik
Nominalwerte Spannung 48 VDC
Strom 0,25 A
Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeiteingeschlossen)38 - 60 V
Strom/Kanal 0,31 A
Strom/Modul 4 A
Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 6 W
Kriechstrom im Status 0 < 0.5 mA
Spannungsabfall im Status 1 < 1,5 V
Lastimpedanz Minimal 192 Ohm
Antwortzeit (2)1.2 ms
Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung0,5 / LI ^2 Hz
Parallelisierung der AusgängeJa (2 maximal)
Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-EingängenJa (Typ 1 und 2)
Integrierte Schutzvorrichtungengegen ÜberspannungenJa, durch Transil-Diode
gegen InversionenJa, durch invertierte Diode (3)
gegen Kurzschlüsse und ÜberlastungenJa, durch Strombegrenzer und elektrische Unterbrecher 1,5 In < Id < 2 In
Schwellwert zur Kontrolle der AktorspannungOK>36 V
Error< 24 V
Antwortzeit der Kontrollebeim AuftretenT < 4 ms
beim VerschwindenT < 30 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch80 mA
maximal 90 mA
Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4)typisch40 mA
maximal 60 mA
Verlustleistung (5) 2.4 W + (0,85 x Nb) W
Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oderAusgang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert.
Legende:
(1) Für U ≤ 30 V oder 34 V
(2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischenSchnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R
(3) Installieren Sie eine Sicherung an der +48-V-Voraktorversorgung.
(4) Ausgenommen Feldlaststrom.
(5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.

Anschließen des Moduls TSX DSY 16T3

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 16T3 umfasst 16 geschützte 48-VDC-Transistorausgangskanäle.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Stromüberwachung Steuerung Spannungsüberwachung Halbleiterschalter Modul Transil R Transil %Q. (0...n) Aktor Last Ausgang FU

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Aktoren Ausgänge 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 0 V FU2 +48 VDC 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

FU2 Flinke 10-A-Schmelzsicherung

Kapitel 20

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08R5

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08R5, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R5 176
Schutz der Relaisausgangskontakte 177
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5 178
Anschließen des Moduls TSX DSY 08R5 180

Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R5

Allgemeines

Modul TSX DSY 08R5

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DSY 08R5 ist ein digitales 8-Kanal Relaisausgangsmodul mit Klemmenleiste für 3 A Wärmestrom.

Schutz der Relaisausgangskontakte

Auf einen Blick

Die Ausgänge der digitalen Module TSX DSY 08R5 und TSX DSY 16R5 verfügen über keinen Kontaktschutz; daher müssen die folgenden Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden.

Vorsichtsmaßnahmen

Diese Relaisausgänge verfügen über keine Schutzvorrichtungen, um die Steuerung folgender Komponenten zu ermöglichen:

  • galvanisch getrennte Eingänge - mit niedrigem Energiepegel und die Null Kriechstrom erfordern
  • Leistungsschaltkreise, bei gleichzeitiger Vermeidung von induktiven Überspannungen an der Quelle

Daher müssen die folgenden Komponenten an den Aktorspulenklemmen installiert werden:

  • RC-Schaltkreis oder ein MOV- (ZNO-) Varistor bei Wechselstrom
    • Entladungsdiode bei Gleichstrom

HINWEIS: Ein Relaisausgang, der mit einer Wechselstromlast verwendet wurde, darf nicht mit Gleichstrom verwendet werden und umgekehrt.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5.

Modul TSX DSY 08R5 3-A-Wärmestrom-Relaisausgänge
Grenzwert Betriebsspannung (siehe Seite 79)Gleichstrom 10 - 34 VDC
Wechselspannung 19 - 264 VAC
Wärmestrom 3 A
Max. Strom je Masseleiter 3 A (der Wert darf nicht überschritten werden)
Wechselstromlast Widerstandsbehafet AC12Spannung 24 V 48 V 100 - 120 V 200 - 240 V
Strom 50 VA (5) 50 VA (6)110 VA (4)110 VA (6)220 VA (4)220 VA (6)
Induktiv AC14 und AC15Spannung 24 V 48 V 100 - 120 V 200 - 240 V
Strom 24 VA (4) 10 VA (10)24 VA (8)10 VA (11)50 VA (7)110 VA (2)10 VA (11)50 VA (9)110 VA (6)220 VA (1)
Gleichstromlast Widerstandsbehafet DC12Spannung 24 V
Strom 24 W (6)40 W (3)
Induktiv DC13 (L/R = 60 ms)Spannung 24 V
Strom 10 W (8)24 W (6)
Minimal schaltbare Last 1 mA / 5 V
AntwortzeitAktivierung< 8 ms
Deaktivierung< 10 ms
KontaktartNormally Open (Schließer)
Integrierte Schutzvorrichtungengegen Kurzschlüsse und ÜberlastungenKeine, obligatorische Installation einer flinken Sicherung an jedem Kanal bzw. jeder Kanalgruppe.
gegen induktive WechselstromüberlastenKeine, Montage parallel erforderlich an den Klemmen jedes Voraktuators eines RC-Kreislaufs oder für die Spannung geeigneten MOV-Varistors
gegen induktive GleichstromüberlastenKeine, obligatorische Installation einer Entladungsdiode an den Klemmleisten jedes Aktors
Verlustleistung (12)0.25 W + (0,2 x Nb) W
Dielektrische FestigkeitAusgang/Masse oder Ausgang/interne Logik2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Verbrauch der Versorgung5 V intern Typisch 55mA
Maximal 65 mA
24 V-Relais (13) Typisch 8.5 mA
Legende:
(1) 0,1 × 10^6 Schaltvorgänge
(2) 0,15 × 10^6 Schaltvorgänge
(3) 0,3 × 10^6 Schaltvorgänge
(4) 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge
(5) 0,7 × 10^6 Schaltvorgänge
(6) 1 × 10^6 Schaltvorgänge
(7) 1.5 × 10^6 Schaltvorgänge
(8) 2 × 10^6 Schaltvorgänge
(9) 3 × 10^6 Schaltvorgänge
(10) 5 × 10^6 Schaltvorgänge
(11) 10 × 10^6 Schaltvorgänge
(12) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.
(13) Pro Kanal im Status 1

Anschließen des Moduls TSX DSY 08R5

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 08R5 umfasst 8 Relaisausgangskanäle für einen 3-A-Wärmestrom.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Steuerung Modul Ausbang Aktor %Q. (0...n) Masse

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Wechselspannungs- last 19...240 VAC Gleichspannungs- last 24 VDC + Installation eines Schutzes an den Klemmen jedes Aktors erforderlich Ausgänge 19 - 240 VAC oder 24 VDC Q0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

Kapitel 21

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08R4D

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08R4D, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R4D 184
Sicherungsschutz 185
Anschließen des Moduls TSX DSY 08R4D 186
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R4D 188

Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R4D

Allgemeines

Modul TSX DSY 08R4D

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DSY 08R4D ist ein digitales 8-Kanal Relaisausgangsmodul mit Klemmenleiste für Gleichstrom.

Sicherungsschutz

Auf einen Blick

Die digitalen Ausgangsmodule TSX DSY 08R5A, TSX DSY 08R4D, TSX DSY 08S5 und TSX DSY 16S5 werden mit austauschbaren Sicherungen geliefert, auf die nach dem Abnehmen der Klemmenleiste an der Frontseite der Module zugegriffen werden kann.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt die Position der Kontaktschutzsicherungen.

Austauschbare Sicherungen

Beschreibung

Auf diese Sicherungen kann durch Entfernen der Klemmenleiste zugegriffen werden.

Wenn eine Sicherung fehlerhaft ist, wird die Diagnose an der Frontseite des Moduls angezeigt. Die LED I/O leuchtet.

Anschließen des Moduls TSX DSY 08R4D

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 08R4D umfasst 8 geschützte Relaisausgangskanäle für Gleichstrom.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang in Ruhe/Betrieb dargestellt.

Kanäle 0 bis 3 R T Kanal 0/2 R T Kanal 1/3 FU Masse

R Ruhe

T Betrieb

FU Flinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung, 1 Sicherung je Masseleiter

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang in Betrieb dargestellt.

Kanäle 4 bis 7
Kanal 4/6 Kanal 5/7 FU Masse

FU Flinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung, 1 Sicherung je Masseleiter

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Aktoren Ausgänge T0 R0 T1 R1 1 Q0 2 3 Q1 4 C0-1 FU 24-V- Kontaktbrücke Anschluss unerlässlich bei Verwendung von 24 VAC oder VDC T2 R2 T3 R3 10 11 C2-3 FU 12 13 14 15 Q4 C4-5 FU 16 17 Q5 6 18 19 C6-7 FU 20 7 24 - 130 VDC

FU Flinke 6,3-A-Schmelzsicherung

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R4D

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R4D aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R4D.

Modul TSX DSY 08R4D Relaisausgänge für Gleichstrom
Grenzwert Betriebsspannung (siehe Seite 79)Gleichstrom 19 - 143 V
Wechselspannung unzulässig
Wärmestrom 5 A
Max. Strom je Masseleiter 6 A (der Wert darf nicht überschritten werden)
Gleichstromlast Widerstandsbehaftet DC12Spannung 24 V 48 V 100 - 130V
Strom 50 W (4)100 W (2)100 W (4)200 W (2)220 W (2)440 W (1)
Induktiv DC13 (L/R = 60 ms)Spannung 24 V 48 V 100 - 130V
Strom 20 W (5)50 W (4)50 W (5)100 W (4)110 W (3)220 W (2)
Antwortzeit Aktivierung < 10 ms
Deaktivierung < 15 ms
Kontaktart (6) 2 x 2 O/C2 x 2 C
Integrierte Schutzvorrichtungengegen Überspannungen R-C- und Ge-Mov-Schaltkreis
gegen Kurzschlüsse und ÜberlastungenFlinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung, eine Sicherung je Masseleiter
Verlustleistung (7)0.25 W + (0,24 x Nb) W
Dielektrische FestigkeitAusgang/Masse oder Ausgang/interne Logik2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand>10 MOhm (unter 500 VDC)
Verbrauch der Versorgung5 V Typisch 55 mA
Maximal 65 mA
24 V-Relais (8) Typisch10 mA
Maximal 12 mA
Legende:
(1) 0,15 × 10^6 Schaltvorgänge
(2) 0,3 × 10^6 Schaltvorgänge
(3) 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge
(4) 1 × 10^6 Schaltvorgänge
(5) 2 × 10^6 Schaltvorgänge
(6) O = open, dt.: offen (Ruhe); C = closed, dt.: geschlossen (Betrieb)
(7) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.
(8) Pro Kanal im Status1

Kapitel 22

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08R5A

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08R5A, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R5A 192
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5A 193
Anschließen des Moduls TSX DSY 08R5A 195

Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R5A

Allgemeines

Modul TSX DSY 08RRD

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DSY 08R5A ist ein digitales 8-Kanal Relaisausgangsmodul mit Klemmenleiste für 5 A Wärmestrom.

Dieses Modul ist mit einem Kontaktschutz per austauschbaren Sicherungen (siehe Seite 185) ausgestattet.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5A

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5A aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5A.

Modul TSX DSY 08R5A 5-A-Wärmestrom-Relaisausgänge
Grenzwert Betriebsspannung (siehe Seite 79)Gleichstrom 19 - 60 V
Wechselspannung 19 - 264 V
Wärmestrom 5 A
Max. Strom je Masseleiter 6 A (der Wert darf nicht überschritten werden)
Wechselstromlast Widerstandsbehaftet AC12Spannung 24 V 48 V 100 -120 V 200 - 240 V
Strom 100 VA (5) 100 VA (6)200 VA (4)220 VA (6)440 VA (6)
440 VA (4)
Induktiv AC14 und AC15Spannung 24 V 48 V 100 -120 V 200 - 240 V
Strom 50 VA (4) 20 VA (10)50 VA (8)20 VA (11)20 VA (11)
110 VA (7)110 VA (9)
220 VA (2)220 VA (6)
440 VA (1)
Gleichstromlast Widerstandsbehaftet DC12Spannung 24 V 48 V - -
Strom 24 W (6)50 W (6)--
50 W (3)100 W (3)
Induktiv DC13 (L/R = 60 ms)Spannung 24 V 48 V - -
Strom 10 W (8)24 W (8)--
24 W (6)50 W (6)
AntwortzeitAktivierung< 10 ms
Deaktivierung< 15 ms
Kontaktart (12)2 x 2 O/C
2 x 2 C
Integrierte Schutzvorrichtungengegen ÜberspannungenR-C- und Ge-Mov-Schaltkreis
gegen Kurzschlüsse und ÜberlastungenFlinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung, eine Sicherung je Masseleiter
Verlustleistung (13) 0.25 W + (0,24 x Nb) W
Dielektrische FestigkeitAusgang/Masse oder Ausgang/interne Logik2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Verbrauch der Versorgung5 V Typisch 55 mA
Maximal 65 mA
24 V-Relais (14) Typisch 10 mA
Maximal 12 mA
Legende:
(1) 0,1 × 10^6 Schaltvorgänge
(2) 0,15 × 10^6 Schaltvorgänge
(3) 0,3 × 10^6 Schaltvorgänge
(4) 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge
(5) 0,7 × 10^6 Schaltvorgänge
(6) 1 × 10^6 Schaltvorgänge
(7) 1.5 × 10^6 Schaltvorgänge
(8) 2 × 10^6 Schaltvorgänge
(9) 3 × 10^6 Schaltvorgänge
(10) 5 × 10^6 Schaltvorgänge
(11) 10 × 10^6 Schaltvorgänge
(12) O = open, dt.: offen (Ruhe); C = closed, dt.: geschlossen (Betrieb)
(13) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.
(14) Pro Kanal im Status 1

Anschließen des Moduls TSX DSY 08R5A

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 08R5A umfasst 8 geschützte Relaisausgangskanäle für einen 5-A-Wärmestrom.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang in Ruhe/Betrieb dargestellt.

Kanäle 0 bis 3 R T Kanal 0/2 R T Kanal 1/3 FU Masse

R Ruhe
T Betrieb
FU Flinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung, 1 Sicherung je Masseleiter

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang in Betrieb dargestellt.

Kanäle 4 bis 7
Kanal 4/6 Kanal 5/7 FU Masse

FU Flinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung, 1 Sicherung je Masseleiter

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Aktoren Ausgänge T0 R0 T1 R1 1 Q0 3 Q1 4 C0-1 5 6 * 7 8 C2-3 FU 24-V- Kontaktbrücke Anschluss unerlässlich bei Verwendung von 24 VAC oder VDC 9 - 240 VAC oder 19 -60 VDC nominal = 48 VDC)

FU Flinke 6,3-A-Schmelzsicherung

Kapitel 23

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16R5

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16R5, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16R5 198
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16R5 199
Anschließen des Moduls TSX DSY 16R5 201

Beschreibung des Moduls TSX DSY 16R5

Allgemeines

Modul TSX DSY 16R5

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DSY 16R5 ist ein digitales 16-Kanal Relaisausgangsmodul mit Klemmenleiste für 3 A Wärmestrom.

Die Ausgänge dieses Moduls verfügen über keinen Kontaktschutz; daher müssen zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen (siehe Seite 177) ergriffen werden.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16R5

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16R5 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16R5.

Modul TSX DSY 16R5 3-A-Wärmestrom-Relaisausgänge
Grenzwert Betriebsspannung (siehe Seite 79)Gleichstrom 10 - 34 VDC
Wechselspannung 19 - 264 VAC
Wärmestrom 3 A
Max. Strom je Masseleiter 3 A (der Wert darf nicht überschritten werden)
Wechselstromlast Widerstandsbehaftet AC12Spannung 24 V 48 V 100 - 120 V 200 - 240 V
Strom 50 VA (5) 50 VA (6)110 VA (4)110 VA (6) 220 VA (4)220 VA (6)
Induktiv AC14 und AC15Spannung 24 V 48 V 100 - 120 V 200 - 240 V
Strom 24 VA (4) 10 VA (10)24 VA (8)10 VA (11) 50 VA (7) 110 VA (2)10 VA (11) 50 VA (9) 110 VA (6) 220 VA (1)
Gleichstromlast Widerstandsbehaftet DC12Spannung 24 V
Strom 24 W (6) 40 W (3)
Induktiv DC13 (L/R = 60 ms)Spannung 24 V
Strom 10 W (8) 24 W (6)
Minimal schaltbare Last 1 mA / 5 V
AntwortzeitAktivierung< 8 ms
Deaktivierung< 10 ms
KontaktartNormally Open (Schließer)
Integrierte Schutzvorrichtungengegen Kurzschlüsse und ÜberlastungenKeine, obligatorische Installation einer flinken Sicherung an jedem Kanal bzw. jeder Kanalgruppe.
gegen induktive WechselstromüberlastenKeine, Montage parallel erforderlich an den Klemmen jedes Voraktuators eines RC-Kreislaufs oder für die Spannung geeigneten MOV-Varistors
gegen induktive GleichstromüberlastenKeine, obligatorische Installation einer Entladungsdiode an den Klemmleisten jedes Aktors
Verlustleistung (12)0.25 W + (0,2 x Nb) W
Dielektrische FestigkeitAusgang/Masse oder Ausgang/interne Logik2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Verbrauch der Versorgung5 V intern Typisch 80mA
Maximal 90 mA
24 V-Relais (13) Typisch 8.5 mA
Maximal 10 mA
Legende:
(1) 0,1 × 10^6 Schaltvorgänge
(2) 0,15 × 10^6 Schaltvorgänge
(3) 0,3 × 10^6 Schaltvorgänge
(4) 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge
(5) 0,7 × 10^6 Schaltvorgänge
(6) 1 × 10^6 Schaltvorgänge
(7) 1.5 × 10^6 Schaltvorgänge
(8) 2 × 10^6 Schaltvorgänge
(9) 3 × 10^6 Schaltvorgänge
(10) 5 × 10^6 Schaltvorgänge
(11) 10 × 10^6 Schaltvorgänge
(12) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.
(13) Pro Kanal im Status 1

Anschließen des Moduls TSX DSY 16R5

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 16R5 umfasst 16 Relaisausgangskanäle für einen 3-A-Wärmestrom.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Steuerung Modul Ausbang Masse Aktor %Q. (0...n) B

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Wechselspannungs- last Gleichspannungs- last Installation eines Schutzes an den Klemmen jedes Aktors erforderlich Ausgänge 19 - 240 VAC oder 24 VDC 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Q0 1 2 3 C0-3 4 5 6 7 C4-7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 C12-15

Vorsichtsmaßnahmen

HINWEIS: Wenn die Spannung des Aktors aus einem Drehstromnetz bezogen wird, das gleich oder größer als 200 VAC ist, müssen die Aktoren über dieselbe Phase gespeist werden.

Kapitel 24

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08S5

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08S5, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08S5 204
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08S5 205
Anschließen des Moduls TSX DSY 08S5 206

Beschreibung des Moduls TSX DSY 08S5

Allgemeines

Modul TSX DSY 08S5

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DSY 08S5 ist ein digitales, bidirektionales 8-Kanal-Triac-Ausgangsmodul mit Klemmenleiste.

Dieses Modul ist mit einem Kontaktschutz per austauschbaren Sicherungen (siehe Seite 185) ausgestattet.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08S5

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08S5 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08S5.

Modul TSX DSY 08S5 Bidirektionale Triac-Ausgänge
Grenzwert Betriebsspannung Gleichstrom unzulässig
Wechselspannung 41 - 264 V
Zulässiger Strom(siehe Seite 79)Kanal 2 A
Modul 12 A
Kriechstrom ≤ 2 mA
Antwortzeit Aktivierung ≤ 10 ms
Deaktivierung ≤ 10 ms
Integrierte Schutzvorrichtungen gegen Überspannungen R-C- und Ge-Mov-Schaltkreis
gegen Kurzschlüsse und ÜberlastungenFlinke, austauschbare Schmelzsicherung,eine Sicherung je -5 A-Masseleiter
Verlustleistung 0,5 W + 1 W je A und je Ausgang
Dielektrische FestigkeitAusgang/Masse oder Ausgang/interne Logik2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand>10 MOhm (unter 500 VDC)
5 V LeistungsaufnahmeTypisch125 mA
Maximal135 mA

Anschließen des Moduls TSX DSY 08S5

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 08S5 umfasst 8 bidirektionale Triac-Ausgangskanäle.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

VDC Modul Ausgang n Last 48 - 240 VAC- Stromversorgung Fu Aktor

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

SCHNEIDER VW3A7735 - Anschluss des Moduls - 1

flowchart
graph TD
    A["Aktor"] --> B["0"]
    A --> C["1"]
    A --> D["2"]
    A --> E["3"]
    A --> F["4"]
    A --> G["6"]
    A --> H["8"]
    A --> I["10"]
    A --> J["12"]
    A --> K["14"]
    A --> L["16"]
    A --> M["18"]
    A --> N["20"]
    O["Ausgänge"] --> P["Q0"]
    O --> Q["1"]
    O --> R["C0-1"]
    O --> S["2"]
    O --> T["3"]
    O --> U["C2-3"]
    O --> V["4"]
    O --> W["5"]
    O --> X["C4-5"]
    O --> Y["6"]
    O --> Z["7"]
    O --> AA["C6-7"]
    O --> AB["FU"]
    AC["48..240 VAC"] --> AD["P N"]

FU Ultraflinke, austauschbare 5-A-Schmelzsicherung

Kapitel 25

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16S5

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16S5, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S5 210
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S5 211
Anschließen des Moduls TSX DSY 16S5 212

Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S5

Allgemeines

Modul TSX DSY 16S5

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DSY 16S5 ist ein digitales, bidirektionales 16-Kanal-Triac-Ausgangsmodul mit Klemmenleiste.

Dieses Modul ist mit einem Kontaktschutz per austauschbaren Sicherungen (siehe Seite 185) ausgestattet.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S5

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S5 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S5.

Modul TSX DSY 16S5 Bidirektionale Triac-Ausgänge
Grenzwert Betriebsspannung Gleichstrom unzulässig
Wechselspannung 41 - 264 V
Zulässiger Strom(siehe Seite 79)Kanal 1 A
Modul 12 A
Kriechstrom ≤ 2 mA
Antwortzeit Aktivierung ≤ 10 ms
Deaktivierung ≤ 10 ms
Integrierte Schutzvorrichtungen gegen Überspannungen R-C- und Ge-Mov-Schaltkreis
gegen Kurzschlüsse und ÜberlastungenFlinke, austauschbare Schmelzsicherung,eine Sicherung je -5 A-Masseleiter
Verlustleistung 0,85 W + 1 W je A und je Ausgang
Dielektrische FestigkeitAusgang/Masse oder Ausgang/interne Logik2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand>10 MOhm (unter 500 VDC)
5 V LeistungsaufnahmeTypisch220 mA
Maximal230 mA

Anschließen des Moduls TSX DSY 16S5

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 16S5 umfasst 16 bidirektionale Triac-Ausgangskanäle.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

VDC Modul Ausgang n Last 48 - 240 VAC- Stromversorgung Fu Aktor

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

SCHNEIDER VW3A7735 - Anschluss des Moduls - 1

flowchart
graph TD
    subgraph Vorstellglied
        A["0"] --> B["1"]
        C["2"] --> D["3"]
        E["5"] --> F["6"]
        G["7"] --> H["8"]
        I["9"] --> J["10"]
        K["11"] --> L["12"]
        M["13"] --> N["14"]
        O["15"] --> P["16"]
        Q["18"] --> R["19"]
        S["20"] --> T["21"]
    end
    subgraph Ausgänge
        U["Q0"] --> V["1"]
        W["1"] --> X["2"]
        Y["3"] --> Z["3"]
        AA["C0-3"] --> AB["FU"]
        AC["4"] --> AD["FU"]
        AE["5"] --> AF["FU"]
        AG["6"] --> AH["FU"]
        AI["7"] --> AJ["FU"]
        AK["C4-7"] --> AL["FU"]
        AM["8"] --> AN["FU"]
        AO["9"] --> AP["FU"]
        AQ["10"] --> AR["FU"]
        AS["C8-11"] --> AT["FU"]
        AU["11"] --> AV["FU"]
        AW["C12-15"] --> AX["FU"]
    end
    style Vorstellglied fill:#f9f,stroke:#333
    style Ausgänge fill:#ccf,stroke:#333

FU Ultraflinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung

Kapitel 26

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16S4

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16S4, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S4 216
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S4 217
Anschließen des Moduls TSX DSY 16S4 218

Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S4

Allgemeines

Modul TSX DSY 16S4

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S4 - 1

Das Modul TSX DSY 16S4 ist ein digitales, bidirektionales 16-Kanal-Triac-Ausgangsmodul mit Klemmenleiste.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S4

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S4 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S4.

Modul TSX DSY 16S4 Bidirektionale Triac-Ausgänge
Grenzwert Betriebsspannung Gleichstrom unzulässig
Wechselspannung 20 - 132 V
Zulässiger Strom(siehe Seite 79)Kanal 1 A
Modul 12 A
Kriechstrom ≤ 1.5 mA
Antwortzeit Aktivierung ≤ 10 ms
Deaktivierung ≤ 10 ms
Integrierte Schutzvorrichtungen gegen Überspannungen R-C- und Ge-Mov-Schaltkreis
gegen Kurzschlüsse und ÜberlastungenNicht austauschbare, feuerfeste 10-A-Sicherung, eine Sicherung je Masseleiter
Verlustleistung 0,5 W + 1 W je A und je Ausgang
Dielektrische FestigkeitAusgang/Masse oder Ausgang/interne Logik2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand>10 MOhm (unter 500 VDC)
5 V LeistungsaufnahmeTypisch220 mA
Maximal230 mA

Anschließen des Moduls TSX DSY 16S4

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 16S4 umfasst 16 bidirektionale Triac-Ausgangskanäle.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit einer abnehmbaren 20-poligen Schraubklemmenleiste für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

VDC ULN Modul Ausgang n Last 24-120 VAC- Stromversorgung Fu Aktor

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

SCHNEIDER VW3A7735 - Anschluss des Moduls - 1

flowchart
graph TD
    A["Aktor"] --> B["0"]
    A --> C["1"]
    A --> D["2"]
    A --> E["3"]
    A --> F["Fu"]
    G["Ausgänge"] --> H["Q0"]
    G --> I["1"]
    G --> J["2"]
    G --> K["3"]
    G --> L["C0-3"]
    M["24-120 VAC"] --> N["15"]
    M --> O["14"]
    M --> P["13"]
    M --> Q["12"]
    M --> R["11"]
    M --> S["10"]
    M --> T["9"]
    M --> U["8"]
    M --> V["7"]
    M --> W["6"]
    M --> X["5"]
    M --> Y["4"]
    Z["P N"] --> AA["15"]
    Z --> AB["Fu"]
    AC["Fu"] --> AD["10"]
    AE["Fu"] --> AF["11"]
    AG["Fu"] --> AH["12"]
    AI["Fu"] --> AJ["13"]
    AK["Fu"] --> AL["14"]
    AM["Fu"] --> AN["15"]
    AO["Fu"] --> AP["16"]
    AQ["Fu"] --> AR["17"]
    AS["Fu"] --> AT["18"]
    AU["Fu"] --> AV["19"]
    AW["Fu"] --> AX["20"]

FU Ultraflinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung

Kapitel 27

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 32T2K

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 32T2K, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 32T2K 222
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 32T2K 223
Anschließen des Moduls TSX DSY 32T2K 225

Beschreibung des Moduls TSX DSY 32T2K

Allgemeines

Modul TSX DSY 32T2K

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung des Moduls TSX DSY 32T2K - 1

Das Modul TSX DSY 32T2K ist ein digitales 32-Kanal Transistorausgangsmodul mit Steckverbinder für Gleichstrom.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 32T2K

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 32T2K aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 32T2K.

Modul TSX DSY 32T2K 24-VDC-Transistorausgänge mit positiverLogik
Nominalwerte Spannung 24 VDC
Strom 0,1 A
Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeiteingeschlossen)19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich)
Strom/Kanal 0,125 A
Strom/Modul 3,2 A
Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 1,2 W
Kriechstrom im Status 0 < 0.1 mA (bei U = 30 V)
Spannungsabfall im Status 1 < 1,5 V (für I = 0,1 A)
Lastimpedanz Minimal 220 Ohm
Antwortzeit (2)1.2 ms
Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung0,5 / LI ^2 Hz
Parallelisierung der AusgängeJa (3 maximal)
Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-EingängenJa (Typ 1 und 2)
Integrierte Schutzvorrichtungengegen ÜberspannungenJa, durch Transil-Diode
gegen InversionenJa, durch invertierte Diode (3)
gegen Kurzschlüsse und ÜberlastungenJa, durch Strombegrenzer und elektronische Unterbrecher 0,125 A < Id < 0,185 A
Schwellwert zur Kontrolle der AktorspannungOK>18 V
Error<14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim AuftretenT < 4 ms
beim VerschwindenT < 30 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch135 mA
maximal 155 mA
Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4)typisch30 mA
maximal 40 mA
Verlustleistung (5) 1.6 W + (0,1 x Nb) W
Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oderAusgang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert.
Legende:
(1) Für U ≤ 30 V oder 34 V
(2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischenSchnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R
(3)Installieren Sie eine 2-A-Sicherung an der +24-V-Aktorversorgung (1 Sicherung je Anschluss).
(4) Ausgenommen Feldlaststrom.
(5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.

Anschließen des Moduls TSX DSY 32T2K

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 32T2K umfasst 32 Transistorausgangskanäle mit positiver Logik für Gleichstrom.

A B

Das Modul ist mit 2 HE10-Steckern ausgestattet.

• Stecker A für die Ausgänge 0 bis 15
• Stecker B für die Ausgänge 16 bis 31

Prinzipschaltbild

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

24 VDC Sicherung transil Ausgang 0 bei n Halbleiterschalter 0 V Last Modul Aktor

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Aktor 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 0 V + FU2 +24 VDC Ausgänge A 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

SCHNEIDER VW3A7735 - Anschluss des Moduls - 2

flowchart
graph TD
    A["Aktor"] --> B["16"]
    A --> C["17"]
    A --> D["18"]
    A --> E["19"]
    A --> F["20"]
    A --> G["21"]
    A --> H["22"]
    A --> I["23"]
    A --> J["24"]
    A --> K["25"]
    A --> L["26"]
    A --> M["27"]
    A --> N["28"]
    A --> O["29"]
    A --> P["30"]
    A --> Q["31"]
    R["Ausgänge"] --> S["1"]
    R --> T["2"]
    R --> U["3"]
    R --> V["4"]
    R --> W["5"]
    R --> X["6"]
    R --> Y["7"]
    R --> Z["8"]
    R --> AA["9"]
    R --> AB["10"]
    R --> AC["11"]
    R --> AD["12"]
    R --> AE["13"]
    R --> AF["14"]
    R --> AG["15"]
    R --> AH["16"]
    R --> AI["17"]
    R --> AJ["18"]
    R --> AK["19"]
    R --> AL["20"]
    R --> AM["Q16"]

FU2 Flinke 2-A-Schmelzsicherung

HINWEIS: Folgende Anschlüsse müssen realisiert werden:

• + 24 VDC an die Klemmen 17 und 19
• 0 V an die Klemmen 18 und 20

Kapitel 28

Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 64T2K

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 64T2K, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DSY 64T2K 228
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 64T2K 229
Anschließen des Moduls TSX DSY 64T2K 231

Beschreibung des Moduls TSX DSY 64T2K

Allgemeines

Modul TSX DSY 64T2K

SCHNEIDER VW3A7735 - Beschreibung des Moduls TSX DSY 64T2K - 1

Das Modul TSX DSY 64T2K ist ein digitales 64-Kanal Transistorausgangsmodul mit Steckverbinder für Gleichstrom.

Eigenschaften des Moduls TSX DSY 64T2K

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 64T2K aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 64T2K.

Modul TSX DSY 64T2K 24-VDC-Transistorausgänge mit positiverLogik
Nominalwerte Spannung 24 VDC
Strom 0,1 A
Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeiteingeschlossen)19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich)
Strom/Kanal 0,125 A
Strom/Modul 5 A
Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 1,2 W
Kriechstrom im Status 0 < 0.1 mA (bei U = 30 V)
Spannungsabfall im Status 1 < 1,5 V (für I = 0,1 A)
Lastimpedanz Minimal 220 Ohm
Antwortzeit (2)1.2 ms
Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung0,5 / Li ^2 Hz
Parallelisierung der AusgängeJa (3 maximal)
Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-EingängenJa (Typ 1 und 2)
Integrierte Schutzvorrichtungengegen ÜberspannungenJa, durch Transil-Diode
gegen InversionenJa, durch invertierte Diode (3)
gegen Kurzschlüsse und ÜberlastungenJa, durch Strombegrenzer und elektronische Unterbrecher 0,125 A < Id < 0,185 A
Schwellwert zur Kontrolle der AktorspannungOK>18 V
Error< 14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim AuftretenT < 4 ms
beim VerschwindenT < 30 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch135 mA
maximal 175 mA
Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4)typisch60 mA
maximal 80 mA
Verlustleistung (5) 2.4 W + (0,1 x Nb) W
Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oderAusgang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert.
Legende:
(1) Für U ≤ 30 V oder 34 V
(2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischen Schnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R
(3)Installieren Sie eine 2-A-Sicherung an der +24-V-Aktorversorgung (1 Sicherung je Anschluss).
(4) Ausgenommen Feldlaststrom.
(5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.

Anschließen des Moduls TSX DSY 64T2K

Auf einen Blick

Das Modul TSX DSY 64T2K umfasst 64 Transistorausgangskanäle mit positiver Logik für Gleichstrom.

A C B D

Das Modul ist mit 4 HE10-Steckern ausgestattet.

• Stecker A für die Ausgänge 0 bis 15
• Stecker B für die Ausgänge 16 bis 31
• Stecker C für die Ausgänge 32 bis 47
• Stecker D für die Ausgänge 48 bis 63

Prinzipschaltbild

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Modul Halbleiterschalter transil Ausgang 0 bei n Aktor + 24 VDC Sicherung Last 0 V

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

SCHNEIDER VW3A7735 - Anschluss des Moduls - 1
FU2 Flinke 2-A-Schmelzsicherung

HINWEIS: Folgende Anschlüsse müssen realisiert werden:

• + 24 VDC an die Klemmen 17 und 19
• 0 V an die Klemmen 18 und 20

Kapitel 29

Digitales E/A-Kombimodul TSX DMY 28FK

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 28FK, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren und Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DMY 28FK 234
Eigenschaften des Moduls TSX DMY 28FK 235
Anschließen des Moduls TSX DMY 28FK 238

Beschreibung des Moduls TSX DMY 28FK

Allgemeines

Modul TSX DMY 28FK

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DMY 28FK ist ein digitales E/A-Kombimodul mit 16 schnellen 24-VDC-Eingangskanälen mit Steckverbindern und mit 12 24-VDC-Transistorausgangskanälen.

Die Eingänge dieses Moduls weisen die folgenden spezifischen Funktionen auf:

  • Programmierbare Filterung: Die Eingänge sind mit einem Filtersystem ausgestattet, das kanalweise programmierbar (siehe Seite 119) ist.
  • Statusspeicherung: Ermöglicht die Berücksichtigung von besonders kurzen Impulsen mit einer geringeren Dauer als die SPS-Zykluszeit (siehe Seite 120).
  • Ereigniseingänge: Ermöglichen die Berücksichtigung und direkte Verarbeitung von Ereignissen (siehe Seite 122).

Eigenschaften des Moduls TSX DMY 28FK

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Kombimoduls TSX DMY 28FK aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der Eingänge des Moduls TSX DMY 28FK.

Modul TSX DMY 28FK 24-VDC Eingänge mit positiver Logik
Nominale Eingangswerte Spannung 24 VDC
Strom 3.5 mA
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung ≥ 11 V
Strom ≥ 3 mA
im Status 0 Spännung ≤ 5 V
Strom ≤ 1.5 mA
Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen)19 - 30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt)
Eingangsimpedanz bei U nominal 6.3 kOhm
Antwortzeit Standardmäßig 4 ms
Konfigurierbare Filterung 0,1-7,5 ms (in Schritten zu 0,5 ms)
IEC 1131-2-Konformität Typ 1
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische FestigkeitEingang/Masse oder Eingang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand>10 MOhm (unter 500 VDC)
EingangstypStromsenke
Parallelisierung der Eingänge (1)Ja
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK>18 V
Error<14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten8 ms < T < 30 ms
beim Verschwinden1 ms < T < 3 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch300 mA
maximal350 mA
Sensorleistungsaufnahme (2)typisch20 mA + (3.5 x Nb) mA
maximal30 mA + (3.5 x Nb) mA
Verlustleistung (2) 1.2 W + (0,1 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1)Diese Eigenschaft dient zum Anschließen mehrerer Eingänge an dasselbe Modul in paralleler Anordnung oder an verschiedene Module zur Eingangsredundanz.
(2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der Ausgänge des Moduls TSX DMY 28FK.

Modul TSX DMY 28FK 24-VDC-Transistorausgänge mit positiverLogik
Nominalwerte Spannung 24 VDC
Strom 0,5 A
Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeiteingeschlossen)19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich)
Strom/Kanal 0,625 A
Strom/Modul 4 A
Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 6 W
Kriechstrom im Status 0 < 1 mA
Spannungsabfallim Status 1 < 1,2 V
LastimpedanzMinimal48 Ohm
Antwortzeit (2)0,6 ms
Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung0,5 / LI ^2 Hz
Parallelisierung der AusgängeJa (2 maximal)
Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-EingängenJa (Typ 1 und 2)
Integrierte SchutzvorrichtungengegenÜberspannungenJa, durch Transil-Diode
gegen InversionenJa, durch invertierte Diode (3)
gegen Kurzschlüsseund ÜberlastungenJa, durch Strombegrenzer und elektrischeUnterbrecher 1,5 ln < ld < 2 ln
Schwellwert zur Kontrolle der AktorspannungOK>18 V
Error< 14 V
Antwortzeit der Kontrolle beim Auftreten T < 4ms
beim Verschwinden T < 30 ms
Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4) typisch30 mA
maximal 40 mA
Verlustleistung (5) 2.4 W + (0,75 x Nb) W
Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oderAusgang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert.
Legende:
(1) Für U ≤ 30 V oder 34 V
(2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischenSchnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R
(3) Installieren Sie eine Sicherung an der +24-V-Voraktorversorgung.
(4) Ausgenommen Feldlaststrom.
(5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.

Anschließen des Moduls TSX DMY 28FK

Auf einen Blick

Das E/A-Kombimodul TSX DMY 28FK umfasst 16 schnelle 24-VDC-Eingangskanäle und 12 24-VDC/0,5-A-Ausgangskanäle.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit 2 HE10-Steckern ausgestattet.

• Stecker A reserviert für Eingänge (Adressen 0 bis 15)
• Stecker C reserviert für Ausgänge (Adressen 16 bis 27)

Schaltplan

Nachfolgend ist das Stromdiagramm für einen Eingang abgebildet.

Sensor FU Sensor Eintrag Modul Eingang % I (0 - 15) Sensorversorgungs- und spannungsüberwachung

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Stromüberwachung Steuerung Spannungsüberwachung Modul Transil Halbleiterschalter Aktor %Q (16...27) Ausgang Last FU

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren A Ausgänge 1 2 10 1 3 4 2 3 5 6 4 5 7 8 6 7 9 10 8 9 11 12 10 11 13 14 12 13 15 16 14 15 +24 VDC FU1 + - 0 V 17 18 19 20

FU1 Flinke 0.5-A-Schmelzsicherung

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Stellglieder Ausgänge 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 C Q16 1 2 17 3 4 19 5 6 21 7 8 23 9 10 25 11 12 26 13 14 15 16 17 18 19 20 0 V FU2 +24 VDC

FU2 Flinke 10-A-Schmelzsicherung

Kapitel 30

Digitales E/A-Kombimodul TSX DMY 28RFK

Übersicht

In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 28RFK, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren und Aktoren beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung des Moduls TSX DMY 28RFK 242
Spezifische Funktionen des Moduls TSX DMY 28RFK: Reflex- und Zeitgeberfunktionen243
Eigenschaften des Moduls TSX DMY 28RFK 244
Anschließen des Moduls TSX DMY 28RFK 247

Beschreibung des Moduls TSX DMY 28RFK

Allgemeines

Modul TSX DMY 28RFK

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Modul TSX DMY 28RFK ist ein digitales E/A-Kombimodul mit 16 schnellen 24-VDC-Eingangskanälen mit Steckverbindern und mit 12 24-VDC-Transistorausgangskanälen.

Die Eingänge dieses Moduls weisen die folgenden spezifischen Funktionen auf:

  • Programmierbare Filterung: Die Eingänge sind mit einem Filtersystem ausgestattet, das kanalweise programmierbar (siehe Seite 119) ist.
  • Reflex und Zeitverhalten: Für Anwendungen, die eine schnellere Antwortzeit als die der FAST-Task oder die der Ereignisverarbeitung erfordern (< 500 ms) (siehe Seite 243).

Spezifische Funktionen des Moduls TSX DMY 28RFK: Reflex- und Zeitgeberfunktionen

Einführung

Die Reflex- und Zeitgeberfunktionen des Moduls TSX DMY 28RFK ermöglichen die Verwendung des Moduls für Anwendungen, die eine schnellere Antwortzeit als die der FAST-Task oder die der Ereignisverarbeitung erfordern (< 500 ms).

Beschreibung

Die Reflex- und Zeitgeberfunktionen ermöglichen die Ausführung der SPS-Funktionen, die im Modul und getrennt von der SPS-Task ausgeführt werden, durch die Verwendung der folgenden Elemente als Eingangsvariablen:

• Physische Moduleingänge
- Modulausgangsbefehle
- Modul- oder Kanalfehlerdaten
• Physische Modulausgangszustände

Diese Funktionen werden mit Control Expert (siehe Seite 475) programmiert.

Eigenschaften des Moduls TSX DMY 28RFK

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Kombimoduls TSX DMY 28RFK aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der Eingänge des Moduls TSX DMY 28RFK.

Modul TSX DMY 28RFK 24-VDC Eingänge mit positiver Logik
Nominale Eingangswerte Spannung 24 VDC
Strom 3.5 mA
Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung ≥ 11 V
Strom ≥ 3 mA
im Status 0 Spannung ≤ 5 V
Strom ≤ 1.5 mA
Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen)19 - 30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt)
Eingangsimpedanz bei U nominal 6.3 kOhm
Antwortzeit Standardmäßig 4 ms
Konfigurierbare Filterung 0,1-7,5 ms (in Schritten zu 0,5 ms)
IEC 1131-2-Konformität Typ 1
Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53)IEC 947-5-2
Dielektrische FestigkeitEingang/Masse oder Eingang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand>10 MOhm (unter 500 VDC)
EingangstypStromsenke
Parallelisierung der Eingänge (1)Ja
Schwellwert zur Kontrolle der SensorspannungOK>18 V
Error<14 V
Antwortzeit der Kontrollebeim Auftreten8 ms < T < 30 ms
beim Verschwinden1 ms < T < 3 ms
5 V Leistungsaufnahmetypisch300 mA
maximal350 mA
Sensorleistungsaufnahme (2)typisch20 mA + (3.5 x Nb) mA
maximal30 mA + (3.5 x Nb) mA
Verlustleistung (2) 1.2 W + (0,1 x Nb) W
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind.
Legende:
(1)Diese Eigenschaft dient zum Anschließen mehrerer Eingänge an dasselbe Modul in paralleler Anordnung oder an verschiedene Module zur Eingangsredundanz.
(2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der Ausgänge des Moduls TSX DMY 28RFK.

Modul TSX DMY 28RFK 24-VDC-Transistorausgänge mit positiverLogik
Nominalwerte Spannung 24 VDC
Strom 0,5 A
Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeiteingeschlossen)19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich)
Strom/Kanal 0,625 A
Strom/Modul 4 A
Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 6 W
Kriechstrom im Status 0 < 1 mA
Spannungsabfallim Status 1< 1,2 V
LastimpedanzMinimal48 Ohm
Antwortzeit (2)0,6 ms
Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung0,5 / LI^2 Hz
Parallelisierung der AusgängeJa (2 maximal)
Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-EingängenJa (Typ 1 und 2)
Integrierte SchutzvorrichtungengegenÜberspannungenJa, durch Transil-Diode
gegen InversionenJa, durch invertierte Diode (3)
gegen Kurzschlüsseund ÜberlastungenJa, durch Strombegrenzer und elektrischeUnterbrecher 1,5 In < Id < 2 In
Schwellwert zur Kontrolle der AktorspannungOK> 18 V
Error< 14 V
Antwortzeit der Kontrolle beim Auftreten T < 4ms
beim Verschwinden T < 30 ms
Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4) typisch40 mA
maximal 60 mA
Verlustleistung (5) 2.4 W + (0,75 x Nb) W
Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oderAusgang/interne Logik1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang
Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC)
Temperaturrückgang (siehe Seite 79)Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert.
Legende:
(1) Für U ≤ 30 V oder 34 V
(2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischenSchnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R
(3) Installieren Sie eine Sicherung an der +24-V-Voraktorversorgung.
(4) Ausgenommen Feldlaststrom.
(5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1.

Anschließen des Moduls TSX DMY 28RFK

Auf einen Blick

Das E/A-Kombimodul TSX DMY 28RFK umfasst 16 schnelle 24-VDC-Eingangskanäle und 12 24-VDC/0,5-A-Ausgangskanäle.

SCHNEIDER VW3A7735 - Auf einen Blick - 1

Das Modul ist mit 2 HE10-Steckern ausgestattet.

• Stecker A reserviert für Eingänge (Adressen 0 bis 15)
- Stecker C reserviert für Ausgänge (Adressen 16 bis 27)

Schaltplan

Nachfolgend ist das Stromdiagramm für einen Eingang abgebildet.

Sensor FU Sensor Eintrag Modul Eingang % I (0 - 15) Sensorversorgungs- und spannungsüberwachung

Schaltplan

Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Stromüberwachung Steuerung Spannungsüberwachung Modul Transil Halbleiterschalter R Aktor %Q (16...27) Ausgang Last FU

Anschluss des Moduls

Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

Sensoren 1 Ausgänge 1 2 10 1 3 4 2 3 5 6 4 5 7 8 6 7 9 10 8 9 11 12 10 11 12 13 14 13 14 15 16 15 +24 VDC FU1 + - 0 V 17 18 19 20

FU1 Flinke 0.5-A-Schmelzsicherung

Anschluss des Moduls

Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

SCHNEIDER VW3A7735 - Anschluss des Moduls - 1

flowchart
graph TD
    A["0 V"] --> B["FU2 +24 VDC"]
    B --> C["3"]
    C --> D["C16"]
    C --> E["C17"]
    C --> F["C18"]
    C --> G["C19"]
    C --> H["C20"]
    C --> I["C21"]
    C --> J["C22"]
    C --> K["C23"]
    C --> L["C24"]
    C --> M["C25"]
    C --> N["C26"]
    C --> O["C27"]
    C --> P["1"]
    C --> Q["2"]
    C --> R["3"]
    R --> S["4"]
    R --> T["5"]
    R --> U["6"]
    R --> V["7"]
    R --> W["8"]
    R --> X["9"]
    R --> Y["10"]
    R --> Z["11"]
    R --> AA["12"]
    R --> AB["13"]
    R --> AC["14"]
    R --> AD["15"]
    R --> AE["16"]
    R --> AF["17"]
    R --> AG["18"]
    R --> AH["19"]
    R --> AI["20"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#ccf,stroke:#333
    style C fill:#cfc,stroke:#333
    style D fill:#fcc,stroke:#333
    style E fill:#fcc,stroke:#333
    style F fill:#fcc,stroke:#333
    style G fill:#fcc,stroke:#333
    style H fill:#fcc,stroke:#333
    style I fill:#fcc,stroke:#333
    style J fill:#fcc,stroke:#333
    style K fill:#fcc,stroke:#333
    style L fill:#fcc,stroke:#333
    style M fill:#fcc,stroke:#333
    style N fill:#fcc,stroke:#333
    style O fill:#fcc,stroke:#333
    style P fill:#fcc,stroke:#333
    style Q fill:#fcc,stroke:#333
    style R fill:#fcc,stroke:#333
    style S fill:#fcc,stroke:#333
    style T fill:#fcc,stroke:#333
    style U fill:#fcc,stroke:#333
    style V fill:#fcc,stroke:#333
    style W fill:#fcc,stroke:#333
    style X fill:#fcc,stroke:#333
    style Y fill:#fcc,stroke:#333
    style Z fill:#fcc,stroke:#333
    style AA fill:#fcc,stroke:#333
    style AB fill:#fcc,stroke:#333

FU2 Flinke 10-A-Schmelzsicherung

Kapitel 31

TELEFAST 2-Schnittstellenverbindungen für die digitalen E/A-Module

Inhalt dieses Kapitels

In diesem Kapitel werden die TELEFAST 2-Schnittstellenverbindungen für die digitalen Ein-/Ausgangsmodule beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:

Abschnitt Thema Seite
31.1 Vorstellung der TELEFAST 2-Anschlussinterfaces für E/A Dig. 253
31.2 Anschlussprinzipien der TELEFAST 2-Interfaces für E/A Dig. 265
31.3Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08R10/08R11 und ABE-7H16R10/16R11271
31.4 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H12R10/12R11 273
31.5Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08R21 und ABE-7H16R20/16R21/16R23275
31.6 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H12R10/12R11 277
31.7 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08S21/16S21 279
31.8 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H12S21 281
31.9 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H16R30/16R31 283
31.10 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H12R50 285
31.11 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16R50 287
31.12 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16F43 289
31.13 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16S43 291
31.14 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S111/16S111 293
31.15 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S210/16S210 298
31.16 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16S212 303
31.17TELEFAST 2-Anschlussleisten ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0308
31.18 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7S16S2B0/S2B2311
31.19 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B1314
31.20 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B0317
31.21Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T210/P16T210320
31.22Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T212/P16T212322
31.23 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T230324
Abschnitt Thema Seite
31.24 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T231 326
31.25 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T214 328
31.26 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T215 330
31.27 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T330/P16T330 332
31.28 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T332/P16T332 334
31.29 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T370 336
31.30 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T334 338
31.31 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T318 340
31.32 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16F310 342
31.33 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16F312 344
31.34 TELEFAST 2-Anschlussleisten-Zubehör 346

Abschnitt 31.1

Vorstellung der TELEFAST 2-Anschlussinterfaces für E/A Dig.

Inhalt des Abschnitts

Dieser Abschnitt stellt die Produktreihe TELEFAST 2 vor, die den schnellen Anschluss von digitalen Ein-/Ausgangsmodulen an die operativen Teile ermöglicht.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Allgemeine Übersicht über TELEFAST 2-Anschluss-Interfaces für digitale E/A-Module254
Katalog der TELEFAST 2-Anschlussleisten 255
Verknüpfung der Eingangs-/Ausgangsmodule von Premium und der Anschlussleiste TELEFAST 2263

Allgemeine Übersicht über TELEFAST 2-Anschluss-Interfaces für digitale E/A-Module

Auf einen Blick

Das TELEFAST 2-System ist eine Serie von Produkten, die das schnelle Anschließen der digitalen Ein-/Ausgangsmodule an in Betrieb befindliche Komponenten ermöglicht. Es ersetzt 20-polige Klemmenleisten und vermeidet somit einzelne Drahtverbindungen.

Das TELEFAST 2-System, das aus Anschlussleisten für Interfaces und Verbindungskabel besteht, kann nur an Module angeschlossen werden, die mit 40-poligen Anschlüssen ausgestattet sind.

Es gibt mehrere Familien von Anschlussleisten:

  • Anschlussschnittstellen für 8/12/16-Kanal-Digitalein-/-ausgänge
  • Leisten für Verbindungs- und Anpassungs-Interfaces für Eingänge mit 16 isolierten Kanälen
  • Leisten für Verbindungs- und Anpassungs-Interfaces für statische Ausgänge mit 8 und 16 Kanälen
  • Leisten für Verbindungs- und Anpassungs-Interfaces für Relaisausgänge mit 8 und 16 Kanälen
  • Leisten für die Aufteilung von Adaptern mit 16 Kanälen in 2 x 8 Kanäle
  • Leisten für Verbindungs- und Anpassungs-Interfaces für Ausgänge mit oder ohne abnehmbare elektromechanische oder statische Relais mit 16 Kanälen
  • Eingangsleisten für 12,5 mm breite statische Relais

Katalog der TELEFAST 2-Anschlussleisten

Auf einen Blick

Hier wird Ihnen der Katalog der TELEFAST 2 Anschlussleisten für digitale Ein-/Ausgangsmodule vorgestellt.

Katalog

Die folgende Tabelle zeigt den Katalog der Anschlussleisten, die als Interface für digitale E/A mit 8/12/16 Kanälen dienen.

Referenz ABE-7H••08R1008R1108R2108S21 12R5016R5012R1012R2012R2116R1016R1116R2016R2116R2316R3016R3112S2116S2116S43 (1)16F43 (2)
Familie der AnschlussleistenAnschlussleisten, die als Interface für digitale E/A mit 8/12/16 Kanälen dienen.
Untergruppen 8-Kanal-AnschlussleistenKompakte 12-und 16-Kanal-Anschlussleisten12- und 16-Kanal-Anschlussleisten
Abbildung TELEFAST 2-Basis TELEFAST 2-BasisSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 1SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 2
Beschreibung - Mit einemTrennschalter/Kanal-- Mit einemTrennschalter/KanalMit einer Schmelzsicherung und einem Trennschalter/Kanal

(1) Für die Eingänge.
(2) Für die Ausgänge.

Abbildung

Das Prinzip für die Festlegung der Anschlussleisten, die als Interface für digitale E/A mit 8/12/16 Kanälen dienen, ist:

ABE-7H (4) (3) (2) (1)

Beschreibung

Die folgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Elemente, die eine Identifikation der Interface-Anschlussleisten für digitale E/A mit 8/12/16 Kanälen ermöglichen.

Kennzeichen Beschreibung
(1) 08 = 8-Kanal-Anschlussleisten12 = 12-Kanal-Anschlussleisten16 = 16-Kanal-Anschlussleisten
(2) Primärfunktion:R = einfacher AnschlussS = Trennschalter/KanalF = Schmelzsicherung/Kanal
(3) 1 = mit 1 Schraubklemme pro Kanal auf 1 Stufe2 = mit 2 Schraubklemmen pro Kanal auf 2 Stufen3 = mit 3 Schraubklemmen pro Kanal auf 3 Stufen4 = mit 2 Schraubklemmen pro Kanal auf 1 Stufe5 = mit 1 Schraubklemmen pro Kanal auf 2 Stufen
(4) 0 oder ganze Zahl = ohne LED-Anzeige pro Kanalungerade Zahl = mit LED-Anzeige pro Kanal

Katalog

Die folgende Tabelle zeigt den Katalog der Anschlussleisten, die als Interface und Eingangsanpassung dienen, mit 16 isolierten Kanälen.

Referenz ABE-7S••16E2B1 16E2E1 16E2E0 16E2F0 16E2M0
Familie der AnschlussleistenAnschlussleisten, die als Interface und Eingangsanpassung dienen, 16 isolierte Kanäle.
Abbildung TELEFAST 2-BasisSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 1
Beschreibung 16 Eingänge 24 VDC 16 Eingänge48 VDC16 Eingänge48 VAC16 Eingänge110120 VAC16 Eingänge220240 VAC

Die folgende Tabelle zeigt den Katalog der Anschlussleisten, die als Interface und Anpassung der statischen Ausgänge dienen, 8 und 16 Kanäle.

Referenz ABE-7S••08S2B0 08S2B1 16S2B0 16S2B2
Familie der AnschlussleistenAnschlussleisten, die als Interface und Anpassung der statischen Ausgänge dienen, 8 und 16 Kanäle.
Untergruppen 8-Kanal-Anschlussleisten 16-Kanal-Anschlussleisten
Abbildung TELEFAST 2-Basis TELEFAST 2-BasisSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 2SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 3
Beschreibung 8 statische Ausgänge 24 VDC / 0,5 A, mit Fehlererkennungsbericht an die Steuerung.8 statische Ausgänge 24 VDC / 2 A, mit Fehlererkennungsbericht an die Steuerung.16 statische Ausgänge 24 VDC / 0,5 A, mit Fehlererkennungsbericht an die Steuerung.16 statische Ausgänge 24 VDC / 0,5 A, ohne Fehlererkennungsbericht an die Steuerung.

Die folgende Tabelle zeigt den Katalog der Anschlussleisten, die als Interface und Anpassung der Relaisausgänge dienen, 8 und 16 Kanäle.

Referenz ABE-7R..08S111 08S210 16S111 16S210 16S212
Familie der AnschlussleistenAnschlussleisten, die als Interface und Anpassung der Relaisausgänge dienen, 8 und 16 Kanäle.
Untergruppen 8-KKanal-Anschlussleisten 16-Kanal-Anschlussleisten
Abbildung TELEFAST 2-BasisSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 4TELEFAST 2-Basis TELEFAST 2-SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 5BasisSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 6
Beschreibung 8 Rrelaisausgänge,eine Sicherung mit Pluspolverteilung oder Wechselstrom.8 Relaisausgänge, eine Sicherung, potentialfreier Kontakt.16 Relaisausgänge, eine Sicherung, 2 x 8 gemeinsame + oder Wechselstrom.16 Relaisausgänge,eine Sicherung,potentialfreier Kontakt.16 Relaisausgänge,eine Sicherung, mit Verteilung der zwei Polaritäten pro Gruppe von 8 Kanälen.

Die nachstehende Tabelle zeigt den Katalog der Anpassungsanschlüsse 16 Kanäle in 2 mal 8 Kanäle.

Referenz ABE-7A•• CC02
Familie der Anschlussleisten Adapter-Anschlussleisten 16 Kanäle in 2 mal 8 Kanäle.
Abbildung TELEFAST 2-BasisSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 7
Beschreibungermöglicht die Aufteilung von:16 Kanälen in 2 x 8 Kanäle12 Kanälen in 8 Kanäle + 4 Kanäle

Die nachstehende Tabelle zeigt den Katalog der Interface-Anschlussleisten für die Ausgangsanpassung mit oder ohne elektromechanische oder statische, abnehmbare Relais, 16 Kanäle.

ReferenzABE-7..R16T210P16T210P16T214R16T212P16T212P16T215P16T318
Familie der AnschlussleistenInterface-Anschlussleiste für die Ausgangsanpassung mit oder ohne elektromechanische oder statische, abnehmbare Relais, 16 Kanäle.
UntergruppenAusgangs-Anschlussleisten, eine Sicherung, potentialfreier Kontakt.Ausgangs-Anschlussleisten, eine Sicherung, mit Verteilung der 2 Polaritäten pro Gruppe von 8 Kanälen.Ausgangs-Anschlussleisten, eine Sicherung, mit Verteilung der 2 Polaritäten pro Gruppe von 4 Kanälen.
Abbildung TELEFAST 2-BasisSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 8 SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 9
Beschreibungmit einem 10 mm breiten elektromechanischen RelaisRelais von 10 mm Breite, nicht mitgeliefertRelais von 10 mm Breite, nicht mitgeliefert, 1 Sicherung/ Kanalmit einem 10 mm breiten elektromechanischen RelaisRelais von 10 mm Breite, nicht mitgeliefertRelais von 10 mm Breite, nicht mitgeliefert, 1 Sicherung/ KanalRelais von 12,5 mm Breite, nicht mitgeliefert, 1 Sicherung + 1 Trennschalter/ Kanal

Die nachstehende Tabelle zeigt den Katalog der Interface-Anschlussleisten für die Ausgangsanpassung mit oder ohne elektromechanische oder statische, abnehmbare Relais, 16 Kanäle (Fortsetzung).

Referenz ABE-7••R16T230R16T330P16T330P16T334R16T231R16T332P16T332R16T370
Familie der AnschlussleistenInterface-Anschlussleisten für die Ausgangsanpassung mit oder ohne elektromechanische oder statische, abnehmbare Relais, 16 Kanäle (Fortsetzung).
UntergruppenAusgangs-Anschlussleisten, 1 OF, potentialfreier Kontakt.Ausgangs-Anschlussleisten, 1 OF, gemeinsam pro Gruppe von 8 Kanälen.Ausgangs-Anschlussleisten, 1 OF, Verteilung der 2 Polaritäten pro Gruppe von 8 Kanälen.Ausgangs-Anschlussleisten, 2 OF, potentialfreier Kontakt.
Abbildung TELEFAST 2-BasisSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 10
Beschreibungmit einem 10 mm breiten elektromechanischen Relaismit einem 12,5 mm breiten elektromechanischen RelaisRelais von 12,5 mm Breite, nicht mitgeliefertRelais von 12,5 mm Breite, nicht mitgeliefert, 1 Sicherung/Kanalmit einem 10 mm breiten elektromechanischen Relaismit einem 12,5 mm breiten elektromechanischen RelaisRelais von 12,5 mm Breite, nicht mitgeliefertmit einem 12,5 mm breiten elektromechanischen Relais

Die nachstehende Tabelle zeigt den Katalog der Eingangsanschlussleisten für statische Relais von 12,5 mm Breite.

Referenz ABE-7SP•• 16F310 16F312
Familie der AnschlussleistenEingangsanschlussleisten für statische Relais von 12,5 mm Breite
Abbildung TELEFAST 2-BasisSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 11
Beschreibung potentialfreiAufteilung der 2 Polaritäten in Gruppen von8 Kanälen

Verknüpfung der Eingangs-/Ausgangsmodule von Premium und der Anschlussleiste TELEFAST 2

Auf einen Blick

Hier sehen Sie die verschiedenen Möglichkeiten zum Verknüpfen der digitalen E/A-Module und der Anschlussleisten TELEFAST 2.

Kompatibilitätstabelle

In der folgenden Tabelle ist eine Zusammenfassung der Kompatibilitäten der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule mit den Anschlussleisten TELEFAST 2 dargestellt.

Digitale E/A-Module TSX •• und Modularität
DEY 16FK DEY32D2KDEY 64D2KDEY 32D3K DSY32T2KDSY 64T2KDMY 28FKDMY 28RFK
1 x 16E2 x 16E4 x 16E2 x 16E2 x 16S4 x 16S1 x 16E1 x 12S
AnschlussleistenTELEFAST 2
Anschlussleisten
8 Kanäle
ABE-7H08R•• Ja (1)Ja (1) Ja (1) - Ja(1) Ja (1)Ja (1) -
ABE-7H08S21 Ja (1)Ja (1) Ja (1) - Ja(1) Ja (1)Ja (1) -
12 Kanäle
ABE-7H12R•• -------J
ABE-7H12S21 -------J
16 Kanäle
ABE-7H16R•• Ja JaJa Ja (2) Ja Ja Ja -
ABE-7H16S21 Ja JaJa - Ja Ja Ja -
ABE-7H16R23 Ja JaJa - - Ja -
ABE-7H16F43----JaJa--
ABE-7H16S43 Ja JaJa - - -Ja -
Anschluss zur Eingangsanpassung
16 Kanäle
ABE-7S16E2•• Ja JaJa - - -Ja -
ABE-7P16F3•• JaJa Ja- -- Ja -

a a

Digitale E/A-Module TSX •• und Modularität
DEY 16FK DEY32D2KDEY 64D2KDEY 32D3K DSY 32T2KDSY 64T2KDMY 28FKDMY 28RFK
1 x 16E2 x 16E4 x 16E2 x 16E2 x 16S4 x 16S1 x 16E1 x 12S
AnschlussleistenTELEFAST 2
Anschluss zur Ausgangsanpassung
8 Kanäle
ABE-7S08S2•• - - - -Ja (1) Ja (1) - -
ABE-7R08S••• - - - -Ja (1) Ja (1) - -
16 Kanäle
ABE-7R16S••• ----Ja
ABE-7R16T••• ----Ja
ABE-7P16T••• ----Ja
Legende:
(1) Mit Adapter 16 Kanäle mit 2 x 8 Kanälen ABE-7ACC02.
(2) Nur mit Anschluss ABE-7H16R20.

Abschnitt 31.2

Anschlussprinzipien der TELEFAST 2-Interfaces für E/A Dig.

Inhalt des Abschnitts

Dieses Kapitel stellt die Anschlussprinzipien der TELEFAST 2- Produkte für die digitalen Ein-/Ausgangsmodule vor.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Anschlussprinzip des digitalen Eingangs-/Ausgangsmoduls an ein TELEFAST 2-Anschlussinterface266
Platzbedarf und Montage der TELEFAST 2-Anschlussleisten 268

Anschlussprinzip des digitalen Eingangs-/Ausgangsmoduls an ein TELEFAST 2-Anschlussinterface

Auf einen Blick

Der Anschluss zwischen einem digitalen E/A-Modul mit Steckern des Typs HE10 und einer Anschlussleiste TELEFAST 2 erfolgt über eine Litze und Abschirmung oder ein Anschlusskabel (siehe Seite 51).

Abbildung

In der folgenden Abbildung ist der Anschluss zwischen einem digitalen E/A-Modul mit Stecker des Typs HE10 und einer Anschlussleiste TELEFAST 2 dargestellt.

(1) (1) Modul mit Stecker HE (16 Kanäle pro Stecker)

(1) Litze TSX CDP •02 oder Kabel TSX CDP ••3.

Abbildung

Auf der folgenden Abbildung ist ein Spezialfall dargestellt, nämlich der Anschluss von 16 Kanälen über 2 x 8 Kanäle über eine Adapteranschlussleiste ABE-7ACC02.

Modul mit Stecker HE (16 Kanäle pro Stecker)

(1) Litze TSX CDP •02 oder Kabel TSX CDP ••3.

Platzbedarf und Montage der TELEFAST 2-Anschlussleisten

Auf einen Blick

Hier sind die Abmessungen von verschiedenen TELEFAST 2- Anschlussprodukten und ihre Einbaurichtlinien dargestellt.

Abbildung

Die Abbildung unten zeigt die Abmessungen der folgenden Produkte (in mm). ABE-7H••R1•, ABE-7H••R5•, ABE-7H••R2•, ABE-7H••S21, ABE-7H16R3•, ABE-7S08S2B0, ABE-7R••S1••, ABE-7R08S210.

67 58 35 70 82 15 84 125 (1) (1)

(1) Abmessung mit zusätzlicher Shunt-Klemmenleiste ABE-7BV20 oder ABE-7BV10.

Die Abbildung unten zeigt die Abmessungen der folgenden Produkte (in mm). ABE-7H16S43, ABE-7S16E2••, ABE-7S08S2B1, ABE-7S16S2B•, ABE-7H16F43•, ABE-7R16S21.

67 58 35 70 15

206

Die Abbildung unten zeigt die Abmessungen des Produkts ABE-7ACC02 (in mm).

57 48 35 70 15 50

Die Abbildung unten zeigt die Abmessungen der folgenden Produkte (in mm). ABE-7R16T2•• und ABE-7P16T2••.

74 65 35 88 100 15 211 (1)

Referenz, deren Ausmaße bei 211 x 88 mm liegen (gezeichnetes Produkt: ausfahrbare Relais und Schrauben nicht angebracht).

(1) Abmessung mit zusätzlicher Shunt-Klemmenleiste ABE-7BV20 oder ABE-7BV10.

Die Abbildung unten zeigt die Abmessungen der folgenden Produkte (in mm). ABE-7R16T3•• und ABE-7P16T3••.

83 74 35 88 100 15 272 (1)

Referenz, deren Ausmaße bei 272 x 88 mm liegen (gezeichnetes
Produkt: ausfahrbare Relais und Schrauben nicht angebracht).

(1) Abmessung mit zusätzlicher Shunt-Klemmenleiste ABE-7BV20 oder ABE-7BV10.

Montage

Die TELEFAST 2- Klemmenleisten werden auf DIN-Profile von 35 mm Breite montiert.

⚠️ WARNING

UNERwartetes GERÄTEVERHALTEN

Installieren Sie die Eingangsadapter-Grundgeräte ABE-7S16E2E1 und die statischen Ausgangsadaptergrundgeräte ABE-7S••S2B• längs und horizontal, um eine Überhitzung oder einen unerwarteten Betrieb des Geräts zu verhindern.

Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.

Abschnitt 31.3

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08R10/08R11 und ABE-7H16R10/16R11

Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H08R10/R11 und ABE-7H16R10/R11

Auf einen Blick

Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.

HINWEIS: Die Klemmenleisten werden werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 6.3 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.

Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:

  • Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
    • Ausgangsfunktionen:

○ flinke 2-A-Schmelzsicherung an der Klemmenleiste ABE-7H16R••
○ flinke 6,3-A-Schmelzsicherung an der Klemmenleiste ABE-7H08R••

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC ABE-7H08R11 B Digitale E/A Sicherung I=6.3 A max 1 2 3 4 100 101 102 103 104 105 106 107

+24 VDC I=2A max. S O VDC 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 1 2 3 4 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 ABE-7H16R11 16 Digitaleingänge/-ausgänge

Abbildung

Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.

Modul- und Sensorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H08R10/11 ABE- 7H16R10/11 1 2 3 4 100 101 107 115 Sensoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 7 Kanal 15

Modul- und Aktorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7HC6R10/11 ABE- 7H16R10/11 1 2 3 4 100 101 107 115 Kanal 0 Kanal 1 Kanal 7 Kanal 15 Aktoren

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:

  • an Klemmen 1 und 2: Sensoren an + der Versorgung (logisch positive Eingänge)
    Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:
  • an Klemmen 3 und 4: Aktoren an - der Versorgung (logisch positive Ausgänge)

Abschnitt 31.4

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H12R10/12R11

Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H12R10/R11

Auf einen Blick

Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.

HINWEIS: Die Klemmenleisten werden werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 6.3 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.

Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:

  • Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
  • Ausgangsfunktionen: flinke 6,3-A-Schmelzsicherung auf der Klemmleiste ABE-7H12R••

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC Steuerung 0 VDC 1 2 3 4 100 101 102 103 200 201 104 105 106 107 202 203 108 109 110 111 Sicherung I=6,3 A max. ABE-7H12R11 12 Digitaleingänge/-ausgänge

Abbildung

Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.

Modul- und Sensorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H12R10/11 Sensoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 7 Kanal 15

Modul- und Aktorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H12R10/11 Aktoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 4 Kanal 7 Kanal 15 b1 b2 b3 b4 b5 b6 b7 b8 b9 b10 b11

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:

- an Klemmen 1 und 2: Sensoren an + der Versorgung (logisch positive Eingänge)

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:

- Mehrere mit dem --Pol verbundene Klemmen (3, 4, 200, 201, 202, und 203) zum Realisieren von gemeinsamen Leitern in Gruppen von 4 oder 2 Kanälen (logisch positive Ausgänge)

Abschnitt 31.5

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08R21 und ABE-7H16R20/16R21/16R23

Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H08R21 und ABE-7H16R20/R21/R23 für Eingänge des Typs 2

Auf einen Blick

Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.

HINWEIS: Die Klemmenleisten werden werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 2 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.

Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:

  • Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
    • Ausgangsfunktionen:

○ flinke 2-A-Schmelzsicherung an der Klemmenleiste ABE-7H16R••
○ flinke 6,3-A-Schmelzsicherung an der Klemmenleiste ABE-7H08R••

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC Sicherung: L63 A max 0 1 2 3 4 5 6 7 1 2 3 4 5 6 7 200 100 101 102 103 104 105 106 107 ABE-7H08R21 8 Digitale E/A

+24 VDC 0 VDC ABE-7H16R21 16 Digitaleingänge-ausgänge Söherung I=2 A max. 1 2 3 4 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115

Abbildung

Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.

Modul- und Sensorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H08R21 ABE- 7H16R20/21 7H16R23 Sensoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 7 Kanal 15

Modul- und Aktorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H08R21 ABE- 7H16R2021 Aektoren Kanal0 Kanal1 Kanal7 Kanal15

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:

- Um den gemeinsamen Leiter der Sensorversorgung zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (1) auf die Klemmen 1 und 2: Die Klemmen 200 bis 215 sind am + der Stromversorgung (logisch positive Eingänge).

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:

- Um den gemeinsamen Leiter der Aktoren zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (2) auf die Klemmen 3 und 4: Die Klemmen 200 bis 215 sind am - der Stromversorgung (logisch positive Ausgänge).

Abschnitt 31.6

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H12R10/12R11

Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H12R20/12R21

Auf einen Blick

Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.

HINWEIS: Die Klemmenleisten werden werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 6.3 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.

Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:

  • Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
  • Ausgangsfunktionen: flinke 6,3-A-Schmelzsicherung auf der Klemmleiste ABE-7H12R••

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC ABE-7H12R21 12 Digitaleingänge/-ausgänge Sicherung I=6.3 A max. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 100 101 102 103 216 217 104 105 106 107 218 219 108 109 110 111

Abbildung

Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.

Modul- und Sensorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H12R20/21 Sensoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 7 Kanal 11

Modul- und Aktorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H12P20/21 Aktoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 7 Kanal 11

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:

- Um den gemeinsamen Leiter der Sensorversorgung zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (1) auf die Klemmen 1 und 2: Die Klemmen 200 bis 215 sind am '+' der Stromversorgung (logisch positive Eingänge).

Die Klemmen 216, 217, 218 und 219 sind mit dem '-Pol verbunden.

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:

- Um den gemeinsamen Leiter der Aktoren zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (2) auf die Klemmen 3 und 4: Die Klemmen 200 bis 215 sind am '-' der Stromversorgung (logisch positive Ausgänge).

Die Klemmen 216, 217, 218 und 219 sind mit dem '-'Pol verbunden.

Abschnitt 31.7

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08S21/16S21

Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an ABE-7H08S21/16S21-Anschlussleisten mit einem Trennschalter pro Kanal

Auf einen Blick

Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.

HINWEIS: Die Klemmenleisten werden werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 2 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.

Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:

  • Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
    • Ausgangsfunktionen:

○ flinke 2-A-Schmelzsicherung auf der Anschlussleiste ABE-7H16S21
○ flinke 6,3-A-Schmelzsicherung auf Anschlussleiste ABE-7H08S21

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC Sicherung =6,3 A max 0 1 2 3 4 5 6 7 1 2 3 4 5 6 7 200 100 101 102 103 104 105 106 107 ABE-7H08S21 8 Digitale E/A

-24 VDC 0 VDC ABE-7H16S21 16 Digitaleingange-/ausgänge Sicherung I=2 A max. 1 2 3 4 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215

Abbildung

Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.

Modul- und Sensorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H08S21 ABE- 7H16S21 Geber Kanal 0 Kanal 1 Kanal 7 Kanal 15

Modul- und Aktorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H08S21 ABE- 7H16S21 1 2 3 4 100 101 107 200 201 207 Aktuatoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 7 Kanal 15 215

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:

- Um den gemeinsamen Leiter der Sensorversorgung zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (1) auf die Klemmen 1 und 2: Die Klemmen 200 bis 215 sind am + der Stromversorgung (logisch positive Eingänge).

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:

- Um den gemeinsamen Leiter der Aktoren zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (2) auf die Klemmen 3 und 4: Die Klemmen 200 bis 215 sind am - der Stromversorgung (logisch positive Ausgänge).

Abschnitt 31.8

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H12S21

Sensor- und Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste ABE-7H12S21 mit einem Trennschalter pro Kanal

Auf einen Blick

Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleiste von TELEFAST 2 vorgestellt.

HINWEIS: Die Klemmenleiste wird werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 6,3 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.

Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:

  • Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
  • Ausgangsfunktionen: flinke 6,3-A-Schmelzsicherung an der Klemmenleiste ABE-7H12S21

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC SPS ABE-7H12S21 12 Digitaleingange/-ausgänge Sicherung I=6,3A 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 100 101 102 103 216 217 104 105 106 107 218 219 106 109 11C 111 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215

Abbildung

Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.

Modul- und Sensorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H12S21 (1) Sensoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 7 Kanal 11

Modul- und Aktorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H12S21 Aktoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 7 Kanal 11

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:

- Um den gemeinsamen Leiter der Sensorversorgung zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (1) auf die Klemmen 1 und 2: Die Klemmen 200 bis 215 sind am + der Stromversorgung (Eingänge mit positiver Logik).

Die Klemmen 216, 217, 218 und 219 sind mit dem '-'Pol verbunden.

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:

- Um den gemeinsamen Leiter der Aktoren zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (2) auf die Klemmen 3 und 4: Die Klemmen 200 bis 215 sind am '-' der Stromversorgung (logisch positive Ausgänge).

Die Klemmen 216, 217, 218 und 219 sind mit dem '-'-Pol verbunden.

Abschnitt 31.9

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H16R30/16R31

Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H16R30/R31

Auf einen Blick

Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Gebern an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.

HINWEIS: Die Klemmenleisten werden werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 2 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.

Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:

- Eingangsfunktionen: 0,5 A flink;

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 O VDC ABE-7H16R31 16 Digitaleingange/-ausgänge Sicherung I=2 A 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 C C C C SPS 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215

Abbildung

Eingangsfunktionsanschlüsse.

Modul- und Sensorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H16R30/31 Kanal 0 Kanal 7 Kanal 15

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Geber:

- Zum Erstellen des gemeinsamen Leiters der Geberversorgung:

- Setzen Sie die Leitungsbrücke (1) auf die Klemmen 1 und 2: die Klemmen 200 bis 215 sind am '+' der Stromversorgung.

○ Verbinden Sie die Klemme 4 mit einer der Klemmen C in der dritten Ebene (2): Die Klemmen 300 bis 315 sind am '-' der Stromversorgung.

HINWEIS: Die Klemmenleiste ABE-7H16R30/R31 kann auch zum Anschließen von Aktoren verwendet werden.

Abschnitt 31.10

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H12R50

Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H12R50

Auf einen Blick

Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.

HINWEIS: Die Klemmenleiste wird werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 6,3 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.

Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:

  • Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
  • Ausgangsfunktionen: flinke 6,3-A-Schmelzsicherung an Klemmenleiste ABE-7H12R50

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC SRS 1 2 3 4 100 102 103 200 201 104 106 107 202 203 108 109 110 111 Sicherung I=63 A max ABE-7H12R50 12 Digitale E/A

Abbildung

Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.

Modul- und Sensorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H12R50 Sensoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 3 Kanal 4 Kanal 5 Kanal 7 Kanal 8 Kanal 9 Kanal 11 Modul- und Aktorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H12R50 Aktoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 3 Kanal 4 Kanal 5 Kanal 7 Kanal 8 Kanal 9 Kanal 11

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:

- an Klemmen 1 und 2: Sensoren an '+' der Versorgung (logisch positive Eingänge). Die Klemmen 200, 201, 202 und 203 sind mit dem '-'Pol verbunden.

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:

- Mehrere mit dem '-'Pol verbundene Klemmen (3, 4, 200, 202 und 203) zum Realisieren von gemeinsamen Leitern in Gruppen von 4 oder 2 Kanälen (Ausgänge mit positiver Logik)

Abschnitt 31.11

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16R50

Sensor- und Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste ABE-7H16R50

Auf einen Blick

Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleiste von TELEFAST 2 vorgestellt.

HINWEIS: Die Klemmenleiste wird werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 6,3 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.

Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:

  • Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
  • Ausgangsfunktionen: flinke 2-A-Schmelzsicherung an der Klemmenleiste ABE-7H16R50

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC O VDC S 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Sicherung I=2 A max. ABE7-H16R50 16 Digitale E/A 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115

Abbildung

Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.

Modul- und Sensorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H16R50 1 2 3 4 101 103 107 115 Sensoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 3 Kanal 4 Kanal 7 Kanal 8 Kanal 15

Modul- und Aktorversorgung +24 -0 VDC VDC ABE- 7H16R50 P 1 P 2 P 3 P 4 100 101 103 107 115 Kanal 0 Kanal 1 Kanal 3 Kanal 4 Kanal 7 Kanal 8 Kanal 15 Aktoren

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:

- an Klemmen 1 und 2: Sensoren an ‘+’ der Versorgung (Eingänge mit positiver Logik)

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:

- an Klemmen 3 und 4: Aktoren an '-' der Versorgung (Ausgänge mit positiver Logik)

Abschnitt 31.12

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16F43

Aktoranschlüsse an der Ausgangsklemmenleiste ABE-7H16F43 mit einer Sicherung und einem Trennschalter pro Kanal

Auf einen Blick

Hier werden Ihnen die Anschlüsse der Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC SPS ◎ Sicherung I=2Amax 1 NB 2 NB 3 NB 4 NB 200 100 201 101 202 102 203 103 204 104 205 105 206 106 207 107 208 108 209 109 210 110 211 111 212 112 213 113 214 114 215 115 ABE7-H16F43 16 Digitalausgänge 8 9 10 11 12 13 14 15 16 x Sicherung I=0,125 A

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Modul- und Aktorversorgung Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 2-A-Schmelzsicherung +24 -0 VDC VDC 0 VDC ABE-7H16 F43 Aktoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 2 214 114 215 115 Kanal 14 Kanal 15

Funktionalität pro Kanal:

  • werkseitig eingebaute 0,125-A-Schmelzsicherung;
  • Trennschalter, der gleichzeitig den '-' und das Kanalsignal trennt

HINWEIS: Anschlüsse 200 - 215 werden mit '-'Pol der Stromversorgung verbunden.

Abschnitt 31.13

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16S43

Sensoranschlüsse an der Ausgangsklemmenleiste ABE-7H16S43 mit einer Sicherung und einem Trennschalter pro Kanal

Auf einen Blick

Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDS 0 VDS SPS ☑ Sicherung I=2A max ABE-7H16S43 16 Digitaleingänge 16 x Sicherung I=0,125 A 1 NB NB NB NB 1 2 3 4 NB 200 100 201 101 202 102 203 103 204 104 205 105 206 106 207 107 208 108 209 109 210 110 211 111 212 112 213 113 214 114 215 115

Abbildung

Eingangsfunktionsanschlüsse.
Modul- und Sensorversorgung Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 2-A-Schmelzsicherung +24 VDC -0 VDC +24 VDC ABE-7H16 S43 Sensoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 2 Kanal 14 Kanal 15

Funktionalität pro Kanal:

• ursprünglich montierte 0,125-A-Sicherung
- Trennschalter, der gleichzeitig den ‘+’ und das Kanalsignal trennt

HINWEIS: Anschlüsse 200 - 215 werden mit '+'-Pol der Stromversorgung verbunden.

Abschnitt 31.14

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S111/16S111

Inhalt des Abschnitts

Dieser Abschnitt beschreibt die Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S111/16S111.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S111/16S111294
Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S111/16S111296

Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S111/16S111

Auf einen Blick

Nachfolgend werden die Aktoranschlüsse an folgenden Komponenten beschrieben:

  • Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7R08S111, 8 Relaisausgänge, 1 F Twice, 4 gemeinsame DC- oder AC-Ströme
  • Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7R16S111, 16 Relaisausgänge, 1 F Twice, 8 gemeinsame DC- oder AC-Ströme

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["SPS"] --> B["+24 VDC"]
    B --> C["Sicherung I=1 Annex"]
    C --> D["0 VDC"]
    D --> E["8 Relaisausgänge"]
    E --> F["Q0 Q1 Q2 Q3 Q4 Q5 Q6 Q7"]
    F --> G["1 2 3 4 100 101 102 103 104 105 106 107"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style E fill:#ccf,stroke:#333
    style F fill:#cfc,stroke:#333
    style G fill:#fcc,stroke:#333

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 2

flowchart
graph TD
    A["SPS"] --> B["+24 VDC"]
    B --> C["0 VDC"]
    C --> D["ABE7-R16S111"]
    D --> E["16 Relaisausgänge"]
    D --> F["13"]
    D --> G["14"]
    D --> H["13"]
    D --> I["12"]
    D --> J["11"]
    D --> K["10"]
    D --> L["9"]
    D --> M["8"]
    D --> N["7"]
    D --> O["6"]
    D --> P["5"]
    D --> Q["4"]
    D --> R["3"]
    D --> S["2"]
    D --> T["1"]
    D --> U["0"]
    D --> V["Q0"]
    D --> W["Q1"]
    D --> X["Q2"]
    D --> Y["Q3"]
    D --> Z["Q4"]
    D --> AA["Q5"]
    D --> AB["Q6"]
    D --> AC["Q7"]
    D --> AD["Q8"]
    D --> AE["Q9"]
    D --> AF["Q10"]
    D --> AG["Q11"]
    D --> AH["Q12"]
    D --> AI["Q13"]
    D --> AJ["Q14"]
    D --> AK["Q15"]

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die Klemmenleiste und die Modulausgänge +24 -0 VDC VDC ABE-7R08S111 24 - 240 VAC oder 24 - 30 VDC- Aktorversorgung Ph U1 N Ph U2 N Kanal 0 Kanal 3 Kanal 4 Kanal 7 Aktoren 24 - 240 VAC oder 24 - 127 VDC- Aktorversorgung Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Modulausgänge +24 -0 VDC VDC ABE-7R16S111 24 - 240 VAC oder 24 - 30 VDC- Aktoren Ph U1 N Ph U2 N Kanal 0 Kanal 1 Kanal 7 Kanal 8 Kanal 15

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.

HINWEIS: Die Klemmenleisten sind werkseitig mit einer flinken 1-A-Sicherung für allgemeine Zwecke ausgestattet.

Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom.

Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S111/16S111

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S111/16S111 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten ABE-7R08S111/16S111 aufgeführt.

Anschlussleistentypen ABE-7R08S111 ABE-7R16S111
Kanalnummer 8 1 6
Kontakteigenschaften
Grenzspannung Wechselspannung 250 V
Direct 30 V
Wärmestrom 3 A
Wechselstromlast Ohmsche Last AC12 Spannung 230VAC
Strom (1) 0,6 A
Induktive Last AC15 Spannung 230 VAC
Strom (1) 0,4 A
Gleichstromlast Ohmsche Last DC12 Spannung24 VDC
Strom (1) 0,6 A
Induktive Last DC13 (2)Spannung 24 VDC
Strom (1) 0,2 A
Minimale SchaltlastStrom1 mA
Spannung 5 V
AntwortzeitStatus 0 zu 110 ms
Status 1 zu 06 ms
Maximale Geschwindigkeit des Funktionsladevorgangs0,5 Hz
Integrierte SchutzeinrichtungenGegen Überlastungen und Kurzschlüsse:Keine; installieren Sie eine flinke Schmelzsicherung je Kanal oder Kanalgruppe.
Gegen induktive Wechselstromüberlast:Keine; installieren Sie an der Klemme jedes Aktors einen für die Spannung geeigneten RC-Schaltkreis oder MOV-Varistor.
Gegen induktive Gleichstromüberlast: Keine, installieren Sie eine Entladungsdiode an den Klemmen jedes Aktors.
Isolationsspannung Spule/Kontakt 300 V
Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) Spule/Kontakt 2,5 kV
Legende
(1)Für 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge
(2) L/R = 10 ms

Abschnitt 31.15

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S210/16S210

Inhalt des Abschnitts

Dieser Abschnitt beschreibt die Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S210/16S210.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmleisten ABE-7R08S210/16S210299
Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S210/16S210301

Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmleisten ABE-7R08S210/16S210

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7R08S210/16S210 mit 8 oder 16 Relaisausgängen, 1 Sicherung und potenzialfreiem Kontakt.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["SPS +24 VDC"] --> B["Sicherung =1 Amak"]
    B --> C["Q0"]
    C --> D["Q1"]
    D --> E["Q2"]
    E --> F["Q3"]
    F --> G["Q4"]
    G --> H["Q5"]
    H --> I["Q6"]
    I --> J["Q7"]
    K["SPS +24 VDC"] --> L["Sicherung =1 Amak"]
    L --> M["Q0"]
    M --> N["Q1"]
    N --> O["Q2"]
    O --> P["Q3"]
    P --> Q["Q4"]
    Q --> R["Q5"]
    R --> S["Q6"]
    S --> T["Q7"]
    U["ABE7-086S210"] --> V["Relaisausgänge"]
    W["ABE7-R16S210"] --> X["Relaisausgänge"]
    Y["16 Relaisausgänge"] --> Z["Relaisausgänge"]

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    subgraph_Left_Circuit_1["Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls"]
        A["+24 VDC"] --> B["24 - 240 VAC oder 24 - 127 VDC-Aktorversorgung"]
        C["0 VDC"] --> D["24 - 240 VAC oder 24 - 127 VDC-Aktorversorgung"]
    end

    subgraph_Left_Circuit_2["Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung"]
        E["ABE-7R08S210"] --> F["Aktoren"]
        G["Kanal 0"] --> H["Kanal 1"] --> I["Kanal 2"] --> J["Kanal 3"] --> K["Kanal 4"] --> L["Kanal 5"] --> M["Kanal 6"] --> N["Kanal 7"]

    end

    subgraph_Left_Circuit_3["Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung"]
        O["ABE-7R16S210"] --> P["Aktoren"]
        Q["1 VDC"] --> R["24 - 240 VAC oder 24 - 127 VDC-Aktorversorgung"]
        S["0 VDC"] --> T["24 - 240 VAC oder 24 - 127 VDC-Aktorversorgung"]
    end

    Left_Circuit_4["Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls"]
        U["Kanal 0"] --> V["Kanal 1"] --> W["Kanal 2"] --> X["Kanal 3"] --> Y["Kanal 4"] --> Z["Kanal 5"] --> AA["Kanal 6"] --> AB["Kanal 7"]

    subgraph_Right_Circuit_5["Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung"]
        AC["ABE-7R16S210"] --> AD["Aktoren"]
        AE["Kanal 0"] --> AF["Kanal 1"] --> AG["Kanal 2"] --> AH["Kanal 3"] --> AI["Kanal 4"] --> AJ["Kanal 5"] --> AK["Aktoren"]

    end

HINWEIS: Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom

Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S210/16S210

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S210/16S210 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten ABE-7R08S210/16S210 aufgeführt.

Anschlussleistentypen ABE-7R08S210 ABE-7R16S210
Kanalnummer 8 1 6
Kontakteigenschaften
Grenzspannung Wechselspannung 250 V
Direct 125 V
Wärmestrom 5 A
Wechselstromlast Ohmsche Last AC12 Spannung 230VAC
Strom (1) 1,5 A
Induktive Last AC15 Spannung 230 VAC
Strom (1) 0,9 A
GleichstromlastOhmsche Last DC12Spannung24 VDC
Strom (1) 1,5 A
Induktive Last DC13 (2)Spannung 24 VDC
Strom (1) 0,6 A
Minimale SchaltlastStrom10 mA
Spannung 5 V
AntwortzeitStatus 0 zu 1 10 ms
Status 1 zu 0 5 ms
Maximale Geschwindigkeit des Funktionsladevorgangs0,5 Hz
Integrierte SchutzeinrichtungenGegen Überlastungen und Kurzschlüsse: Keine; installieren Sie eine flinke Schmelzsicherung je Kanal oder Kanalgruppe.
Gegen induktive Wechselstromüberlast:Keine; installieren Sie an der Klemme jedes Aktors einen für die Spannung geeigneten RC-Schaltkreis oder MOV-Varistor.
Gegen induktive Gleichstromüberlast: Keine, installieren Sie eine Entladungsdiode an den Klemmen jedes Aktors.
Isolationsspannung Spule/Kontakt 300 V
Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) Spule/Kontakt 2,5 kV
Legende
(1)Für 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge
(2) L/R = 10 ms

Abschnitt 31.16

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16S212

Inhalt des Abschnitts

Dieser Abschnitt beschreibt die Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16S212.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212304
Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212306

Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7R16S212 mit 16 Relaisausgängen, 1 Sicherung und Verteilung der Polarität auf 2 8-Kanal-Gruppen.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC ABE7-R163212 16 Relaisausgänge SPS ◇ Sicherung I=1 Amac Ue 1 Ue 2 3 4 -200 100 201 101 202 102 203 103 204 104 205 105 206 106 207 107 208 109 209 110 210 211 212 213 214 215 13 14 13 14

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung +24 -0 VDC VDC Kanale 0^7 Kanale B^15 ABE-7R16S212 1 2 3 4 200 201 101 102 103 207 107 108 Fu Fu Fu Kanal 0 Kanal 1 Kanal 2 Kanal 3 Aktoren 24 - 240 VAC oder 24 - 127 VDC-Aktorversorgung Kanal 7 Kanal 8 Kanal 13 Kanal 14 Kanal 15 Kanal 13 113 214 114 215 115

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.

HINWEIS: Schutz der Relaiskontakte:

  • An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom

Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7R16S212 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleiste ABE-7R16S212 aufgeführt.

Anschlussleistentyp ABE-7R16S212
Kanalnummer 16
Kontakteigenschaften
Grenzspannung Wechselspannung 250 V
Direct 125 V
Wärmestrom 5 A
Wechselstromlast Ohmsche Last AC12 Spannung 230 VAC
Strom (1) 1,5 A
Induktive Last AC15 Spannung 230 VAC
Strom (1) 0,9 A
Gleichstromlast Ohmsche Last DC12 Spannung 24 VDC
Strom (1) 1,5 A
Induktive Last DC13 (2) Spannung 24 VDC
Strom (1) 0,6 A
Minimale SchaltlastStrom10 mA
Spannung 5 V
AntwortzeitStatus 0 zu 110 ms
Status 1 zu 05 ms
Maximale Geschwindigkeit des Funktionsladevorgangs0,5 Hz
Integrierte SchutzeinrichtungenGegen Überlastungen und Kurzschlüsse:Keine; installieren Sie eine flinke Schmelzsicherung je Kanal oder Kanalgruppe.
Gegen induktive Wechselstromüberlast:Keine; installieren Sie an der Klemme jedes Aktors einen für die Spannung geeigneten RC-Schaltkreis oder MOV-Varistor.
Gegen induktive Gleichstromüberlast: Keine, installieren Sie eine Entladungsdiode an den Klemmen jedes Aktors.
Isolationsspannung Spule/Kontakt 300 V
Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) Spule/Kontakt 2,5 kV
Legende
(1)Für 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge
(2) L/R = 10 ms

Abschnitt 31.17

TELEFAST 2-Anschlussleisten ABE-

Inhalt dieses Abschnitts

In diesem Abschnitt werden die TELEFAST 2-Anschlussleisten ABE-7 S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 beschrieben.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Sensoranschlüsse an nicht abnehmbaren Adapterklemmenleisten für statische Relaiseingänge des Typs ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0309
Eigenschaften der nicht abnehmbaren Adapterklemmenleisten für statische Relaiseingänge des Typs ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0310

Sensoranschlüsse an nicht abnehmbaren Adapterklemmenleisten für statische Relaiseingänge des Typs ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0

Auf einen Blick

Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Gebern an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["SPS"] --> B["+24 VDC"]
    B --> C["Sicherung I=1 Armax"]
    C --> D["0 VDC"]
    D --> E["ABE7-S16E281"]
    E --> F["16-24-VDC-Digitalingänge, potenzialgetrennt"]
    F --> G["I15"]
    F --> H["I14"]
    F --> I["I13"]
    F --> J["I12"]
    F --> K["I11"]
    F --> L["I10"]
    F --> M["I9"]
    F --> N["I8"]
    F --> O["I7"]
    F --> P["I6"]
    F --> Q["I5"]
    F --> R["I4"]
    F --> S["I3"]
    F --> T["I2"]
    F --> U["I1"]
    F --> V["Ue"]
    F --> W["Ue"]
    F --> X["Ue"]
    F --> Y["Ue"]
    F --> Z["Ue"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style E fill:#ccf,stroke:#333
    style F fill:#cfc,stroke:#333

Abbildung

Eingangsfunktionsanschlüsse.

Stromversorgung für die Klemmenleiste und die Moduleingänge Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung +24 VDC -0 VDC Kanale B^15 ABE-7S16E2* 24 VDC Kanale 0^7 2 3 4 200 100 101 102 103 104 105 Fu Fu Fu Fu Sensoren Gleich- oder Wechselstrom- Sensorversorgung abhängig vom Anschlussleistentyp Kanal 0 Kanal 1 Kanal 2 Kanal 3 Kanal 4 Kanal 5 Kanal 8 Kanal 13 Kanal 14 Kanal 15

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.

HINWEIS: Eingangsschutz durch flinke 2-A-Schmelzsicherung

Eigenschaften der nicht abnehmbaren Adapterklemmenleisten für statische Relaiseingänge des Typs ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten TELEFAST 2 ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 aufgeführt.

Anschlussleistentypen ABE-7S16E2B1ABE-7S16E2E1ABE-7S16E2E0ABE-7S16E2F0ABE-7S16E2M0
Kanalnummer 16
Eigenschaften des Befehlsschaltkreises (1)
Nominalwerte Spannung 24 VDC 48 VDC 48VAC 110 - 130 VAC 230-240 VAC
Strom 12 mA13 mA 12 mA8.3 mA 8 mA
Geschwindigkeit--50/60 Hz
Eingangs-schwellwertIm Status 1Spannung>= 13,7 V>= 30 V>= 32 V>= 79 V>= 164 V
Strom>= 5 mA>= 6 mA>= 5 mA>= 4,5 mA
Im Status 0Spannung <= 5 V <= 10 V<= 30 V<= 40 V
Strom <= 2 mA<= 1,5 mA<= 2 mA
Geschwindigkeit--47/63 Hz
Sensorversorgung(Welligkeit eingeschlossen)19 - 30 V38,4 - 60 V38,4 - 53 V96 - 143 V184 - 264 V
Konformität mit IEC 1131-2Typ 1Typ 2Typ 1
AntwortzeitStatus 0 zu 10,05 ms20 ms
Status 1 zu 00,4 ms20 ms
Maximale Schaltgeschwindigkeit1000 Hz25 Hz
IsolationsspannungEingang/Ausgang300 V
Stoßfestigkeitsspannung(1,2/50)Eingang/Ausgang2,5 kV
Legende
(1)Betriebsteileingänge

Abschnitt 31.18

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7S16S2B0/S2B2

Inhalt des Abschnitts

Dieser Abschnitt beschreibt die Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7S16S2B0/S2B2.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S16S2B0/S2B2312
Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7S16S2B0/S2B2 für statische Ausgänge313

Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S16S2B0/S2B2

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7S16S2B0/S2B2 mit 16 statischen 24-VDC/0,5-Ausgängen.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC ABE7-S1632B0 16 nicht potenzialgetrennte 24-VDC/0,5-A Ausgänge SPS Sicherung I=2 Amax Nur an geschützten Ausgangen 1 2 3 4 -200 100 -201 101 -202 102 -203 103 -204 104 -205 105 -206 106 -207 107 -208 108 -209 109 -210 110 -211 111 -212 112 -213 113 -214 114 -215 115

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste, die Ausgänge des TSX•-Moduls und die Aktoren Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 2-A-Schmelzsicherung +24 -0 VDC VDC 1 2 3 4 200 201 202 102 103 FU Kanal 0 Kanal 1 Kanal 2 Kanal 3 ABE-7S16S2B• Aktoren Kanal 7 Kanal 8 Kanal 13 Kanal 14 Kanal 15

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.

Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7S16S2B0/S2B2 für statische Ausgänge

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten TELEFAST 2 ABE-7S16S2B0/S2B2 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten ABE-7S16S2B0/S2B2 aufgeführt.

Anschlussleistentypen ABE-7S16S2B0 ABE-7S16S2B2
Kanalnummer 16
Eigenschaften des Ausgangsschaltkreises
Gleichstromlast OhmscheLast DC12 Spannung 24 VDC
Strom 0,5 A
Induktive Last DC13 Spannung 24 VDC
Glühlampe 10 W
Schwellwerte Spannung 19 - 30 VDC
Leckstrom bei Zustand 0 <= 0,3 mA
Durchschlagspannung bei Zustand 1 <= 0,6 V
Minimalstrom durch den Kanal 1 mA
Antwortzeit Status 0 zu 1 0,1 ms
Status 1 zu 00,02 ms
Integrierte SchutzeinrichtungenGegen Überlastungen und Kurzschlüsse:Ja, durch Strombegrenzer und Unterbrecher Id > 0,75 A
Gegen induktive SpannungsüberschreitungJa, durch integrierte Begrenzerdiode
Gegen PolaritätsumkehrJa, durch Entstörer
Schaltfrequenz bei induktiver Last< 0,6 LI ^2
FehlererkennungsberichtJaNein
IsolationsspannungEingang/Ausgang300 V
Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50)Eingang/Ausgang2,5 kV

Abschnitt 31.19

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B1

Inhalt des Abschnitts

Dieser Abschnitt beschreibt die Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B1.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S08S2B1315
Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212 für statische Ausgänge316

Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S08S2B1

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs TELEFAST 2 ABE-7S08S2B1 mit 8 statischen 24-VDC/2-A-Ausgängen.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC ABE7-S06S2B1 8 nicht potenzialgetrennte 24-VDCI2-A-Ausgänge SPS Sicherung I=2 Amax. Nur an geschützten Ausgangen 1 2 3 4 NB NB NB NB 200 100 NB NB 201 101 NB NB 202 102 NB NB 203 103 NB NB 204 104 NB NB 205 15 NB NB 206 106 NB NB 207 107

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste, die Ausgänge des TSX•-Moduls und die Aktoren Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 2-A-Schmelzsicherung -24 -0 VDC VDC 1 2 3 4 200 100 201 101 ABE-7S0BS2B1 Fu - D Kanal 0 Kanal 1 Aktoren 206 106 207 107 Kanal 6 Kanal 7

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.
HINWEIS: Schließen Sie keine Glühlampen an.

Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212 für statische Ausgänge

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B1 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleiste ABE-7S08S2B1 aufgeführt.

Anschlussleistentyp ABE-7S08S2B1
Kanalnummer 8
Eigenschaften des Ausgangsschaltkreises
Gleichstromlast OhmscheLast DC12 Spannung 24 VDC
Strom 2 A (1)
Induktive Last DC13 Spannung24 VDC
Strom 0,5 A (1)
Glühlampe Nein
Schwellwerte Spannung 19 - 30 VDC
Leckstrom bei Zustand 0 <= 0,5 mA
Durchschlagspannung bei Zustand 1 <= 0,5 V
Minimalstrom durch den Kanal 1 mA
Antwortzeit Status 0 zu 1 0,1 ms
Status 1 zu 0 0,02 ms
Integrierte SchutzeinrichtungenGegen Überlastungen und Kurzschlüsse:Ja, durch Strombegrenzer und Unterbrecher Id > 2,6 A
Gegen induktive SpannungsüberschreitungJa, durch integrierte Begrenzerdiode
Gegen PolaritätsumkehrJa, durch Entstörer
Schaltfrequenz bei induktiver Last< 0,5 L ^2
FehlererkennungsberichtJa
IsolationsspannungEingang/Ausgang300 V
Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50)Eingang/Ausgang2,5 kV
Legende
(1)1 Kanal von 2, die zwischen 50 °C und +60 °C wechseln

Abschnitt 31.20

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B0

Inhalt des Abschnitts

Dieser Abschnitt beschreibt die Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B0.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S08S2B0318
Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7S08S2B0 für statische Ausgänge 319

Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S08S2B0

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7S08S2B0 mit 8 statischen 24-VDC/0,5-A-Ausgängen.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC ABE7-S08S2B0 8 nicht potenzialgetrennte 24-VDCI0,5-A-Ausgänge SPS Sicherung I=2 Armac Q0 Q1 Q2 Q3 Q4 Q5 Q6 Q7 Nur an geschutzten Ausgängen 1 + 2 NB NB 3 4 200 100 201 101 202 102 203 103 204 104 205 105 206 106 207 107

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste, die Ausgänge des TSX•-Moduls und die Aktoren Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 2-A-Schmelzsicherung +24 -0 VDC VDC ABE-708S2B0 1 2 3 4 200 100 101 102 103 207 107 Fu Kanal 0 Kanal 1 Kanal 2 Kanal 3 Kanal 7 Aktoren

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.

Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7S08S2B0 für statische Ausgänge

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B0 aufgeführt.

Allgemeine Eigenschaften

In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleiste ABE-7S08S2B0 aufgeführt.

Anschlussleistentyp ABE-7S08S2B0
Kanalnummer 8
Eigenschaften des Ausgangsschaltkreises
Gleichstromlast OhmscheLast DC12 Spannung 24 VDC
Strom 0,5 A
Induktive Last DC13 Spannung24 VDC
Strom 0,25 A
Glühlampe 10 W
Schwellwerte Spannung 19 - 30 VDC
Leckstrom bei Zustand 0 <= 0,3 mA
Durchschlagspannung bei Zustand 1 <= 0,6 V
Minimalstrom durch den Kanal 1 mA
Antwortzeit Status 0 zu 1 0,1 ms
Status 1 zu 0 0,02 ms
Integrierte SchutzeinrichtungenGegen Überlastungen und Kurzschlüsse:Ja, durch Strombegrenzer und Unterbrecher Id > 0,75 A
Gegen induktive SpannungsüberschreitungJa, durch integrierte Begrenzerdiode
Gegen PolaritätsumkehrJa, durch Entstörer
Schaltfrequenz bei induktiver Last< 0,6 LI ^2
FehlererkennungsberichtJa
IsolationsspannungEingang/Ausgang300 V
Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50)Eingang/Ausgang2,5 kV

Abschnitt 31.21

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T210/P16T210

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T210/P16T210 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm)

Auf einen Blick

Nachfolgend werden die Aktoranschlüsse an folgenden Komponenten beschrieben:

  • Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T210, 16 Relaisausgänge, 1 F, potenzialfreier Kontakt mit elektromagnetischem Relais
  • Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T210, 16 Relaisausgänge, 1 F, potenzialfreier Kontakt, Relais nicht mitgeliefert

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["+24 VDC"] --> B["Sicherung I=1 Amax"]
    C["0 VDC"] --> D["ABE7-P16T210"]
    D --> E["Q0"]
    D --> F["Q1"]
    D --> G["Q2"]
    D --> H["Q3"]
    D --> I["Q4"]
    D --> J["Q5"]
    D --> K["Q6"]
    D --> L["Q7"]
    M["200"] --> N["100"]
    M --> O["201"]
    M --> P["101"]
    M --> Q["202"]
    M --> R["102"]
    M --> S["203"]
    M --> T["103"]
    M --> U["204"]
    M --> V["104"]
    M --> W["205"]
    M --> X["105"]
    M --> Y["206"]
    M --> Z["106"]
    M --> AA["207"]
    M --> AB["107"]
    AC["16 Relaisausgänge"] --> AD["Q8"]
    AC --> AE["Q9"]
    AC --> AF["Q10"]
    AC --> AG["Q11"]
    AC --> AH["Q12"]
    AC --> AI["Q13"]
    AC --> AJ["Q14"]
    AC --> AK["Q15"]
    AL["200.215 = +/~"] --> AM["3"]
    AL --> AN["4"]
    AL --> AO["7"]
    AL --> AP["8"]

Abbildung

Funktionen der Ausgangsanschlüsse
SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["Stromversorgung für die ABE-7*-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX*-Moduls"] --> B["24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC-Aktorversorgung"]
    C["Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung"] --> D["ABE-7R16T210"]
    D --> E["213"]
    D --> F["214"]
    D --> G["215"]
    D --> H["115"]
    D --> I["5"]
    D --> J["6"]
    D --> K["8"]
    D --> L["7"]
    D --> M["8"]
    D --> N["113"]
    D --> O["114"]
    D --> P["Q13"]
    D --> Q["114"]
    D --> R["Q14"]
    D --> S["113"]
    D --> T["Aktoren"]
    U["200"] --> V["Kanal 0"]
    U --> W["Kanal 1"]
    U --> X["Kanal 2"]
    U --> Y["Kanal 3"]
    U --> Z["Kanal 4"]
    U --> AA["Kanal 5"]
    AB["Aktoren"] --> AC["24 - 240 VAC"]
    AD["Aktoren"] --> AE["24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC-Aktorversorgung"]

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.

Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom

Abschnitt 31.22

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T212/P16T212

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T212/P16T212 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm)

Auf einen Blick

Nachfolgend werden die Aktoranschlüsse an folgenden Komponenten beschrieben:

  • Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T212 mit 16 Relaisausgängen, 1 F, Verteilung der 2 Polaritäten auf 8-Kanal-Gruppen, mit elektromagnetischem Relais
  • Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T212 mit 16 Relaisausgängen, 1 F, Verteilung der 2 Polaritäten auf 8-Kanal-Gruppen, Relais nicht mitgeliefert

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["SPS"] --> B["Sicherung I=1 A max"]
    B --> C["Q0"]
    B --> D["Q1"]
    B --> E["Q2"]
    B --> F["Q3"]
    B --> G["Q4"]
    B --> H["Q5"]
    B --> I["Q6"]
    B --> J["Q7"]
    C --> K["200"]
    D --> L["201"]
    E --> M["202"]
    F --> N["203"]
    G --> O["204"]
    H --> P["205"]
    I --> Q["206"]
    J --> R["207"]
    K --> S["1"]
    L --> T["2"]
    M --> U["-3"]
    N --> V["-2"]
    O --> W["-4"]
    P --> X["1"]
    Q --> Y["2"]
    R --> Z["107"]
    S --> AA["108"]
    T --> AB["109"]
    U --> AC["110"]
    V --> AD["111"]
    W --> AE["112"]
    X --> AF["113"]
    Y --> AG["114"]
    Z --> AH["115"]
    AA --> AI["+/-2"]
    AB --> AJ["+/-2"]
    AC --> AK["+/-2"]
    AD --> AL["+/-2"]
    AE --> AM["+/-2"]
    AF --> AN["+/-2"]
    AG --> AO["+/-2"]
    AH --> AP["+/-2"]
    AI --> AQ["+/-2"]
    AJ --> AR["+/-2"]
    AK --> AS["+/-2"]
    AL --> AT["+/-2"]
    AM --> AU["+/-2"]
    AN --> AV["+/-2"]

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung +24 -0 VDC VDC ABE-7R16T212 ABE-7P16T212 Aktoren Kanal 0 Kanal 1 Kanal 2 Kanal 3 200 100 101 102 103 // // // // Q13 Q14 3 4 Fu Fu 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC-Aktorversorgung Kanal 13 Kanal 14 Kanal 15 7 B Fu Fu

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.

HINWEIS: Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom.

Abschnitt 31.23

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T230

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T230 für elektromechanische Ausgangsrelais (Größe 10 mm)

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7R16T230 mit 1 elektromagnetischem OF-Relais und potenzialfreiem Kontakt.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC SPS Sicherung I=1 Amax ABE7-R16T230 16 Relaisausgänge Q0 Q1 Q2 Q3 Q4 Q5 Q6 Q7 300 100 301 101 302 102 303 103 304 104 305 105 306 106 307 107 1 2 308 108 309 109 310 110 311 111 312 112 313 113 314 114 315 115 5 6 200 201 202 203 204 205 206 207 3 4 208 209 210 211 212 213 214 215 7 8

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls +24 -0 VDC VDC ABE-7R16T230 Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC-Aktorversorgung Kanal 0 Aktoren Kanal 15 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC-Aktorversorgung

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.

Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom.

Abschnitt 31.24

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T231

Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs ABE-7R16T231 für elektromechanische Ausgangsrelais (Größe 10 mm)

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7R16T231 mit 1 elektromechanischem OF-Relais und Verteilung der Masse auf 8-Kanal-Gruppen.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["+24 VDC"] --> B["SPS"]
    B --> C["Sicherung I=1 A max"]
    D["0 VDC"] --> E["ABE7-R16T231"]
    E --> F["Q0"]
    E --> G["Q1"]
    E --> H["Q2"]
    E --> I["Q3"]
    E --> J["Q4"]
    E --> K["Q5"]
    E --> L["Q6"]
    E --> M["Q7"]
    N["300"] --> O["1"]
    N --> P["2"]
    Q["301"] --> R["1"]
    Q --> S["2"]
    T["302"] --> U["1"]
    T --> V["2"]
    W["303"] --> X["1"]
    W --> Y["2"]
    Z["304"] --> AA["1"]
    Z --> AB["2"]
    AC["305"] --> AD["1"]
    AC --> AE["2"]
    AF["306"] --> AG["1"]
    AF --> AH["2"]
    AI["307"] --> AJ["1"]
    AI --> AK["2"]
    AL["308"] --> AM["1"]
    AL --> AN["2"]
    AO["309"] --> AP["1"]
    AO --> AQ["2"]
    AR["310"] --> AS["1"]
    AR --> AT["2"]
    AU["311"] --> AV["1"]
    AU --> AW["2"]
    AX["312"] --> AY["1"]
    AX --> AZ["2"]
    BA["313"] --> BB["1"]
    BA --> BC["2"]
    BD["314"] --> BE["1"]
    BD --> BF["2"]
    BG["315"] --> BH["1"]
    BG --> BI["2"]
    BJ["316"] --> BK["1"]
    BJ --> BL["2"]

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung +24 VDC -0 VDC ABE-7R16T231 300 100 301 101 307 107 2 308 108 3 4 Fu 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC- Aktorversorgung Kanal 0 Kanal 7 Kanal 8 Kanal 15 7 Fu

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.

HINWEIS: Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom.

Abschnitt 31.25

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T214

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7P16T214 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm)

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7P16T214 mit 16 Relaisausgängen, 1 F, potenzialfreiem Kontakt, 1 Sicherung je Kanal, Relais nicht mitgeliefert.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["SPS"] --> B["+24 VDC"]
    B --> C["Sicherung I=1 Amax"]
    C --> D["0 VDC"]
    D --> E["ABE7-P16T214"]
    E --> F["16 Relaisausgänge"]
    F --> G["200-215 = +/~"]
    G --> H["3"]
    G --> I["4"]
    H --> J["209"]
    H --> K["109"]
    H --> L["209"]
    H --> M["210"]
    H --> N["211"]
    H --> O["212"]
    H --> P["213"]
    H --> Q["214"]
    H --> R["215"]
    H --> S["5"]
    H --> T["6"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style E fill:#ccf,stroke:#333
    style F fill:#cfc,stroke:#333
    style G fill:#fcc,stroke:#333

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung +24 VDC -0 VDC Q0 Q1 100 101 102 200 201 202 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC- Aktorversorgung Kanal 0 Kanal 1 Kanal 2 ABE-7P16T214 Funktionalität pro Kanal: 0,5-A-Sicherung 214 114 215 115 5 6 3 4 7 8

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.

Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom.

Abschnitt 31.26

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T215

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7P16T215 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm)

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7P16T215 mit 16 Relaisausgängen, 1 F, Verteilung der 2 Polaritäten auf 8-Kanal-Gruppen, 1 Sicherung je Kanal, Relais nicht mitgeliefert.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC SPS Sicherung I-1 Amex ABE7-P16T215 +/-~ Q0 Q1 Q2 Q3 Q4 Q5 Q6 Q7 200 100 201 101 202 102 203 103 204 104 205 105 206 106 207 107 -3 4 16 Relaisausgänge +/-~ Q8 Q9 Q10 Q11 Q12 Q13 Q14 Q15 108 209 109 210 110 211 111 212 112 213 113 214 114 215 115 -7 / 2 B 16 x 0,5-A-Sicherung

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung +24 VDC -0 VDC q0 Q1 100 10' 102 200 201 202 Kanal 0 Kanal 1 Kanal 2 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC- Aktorversorgung 3 4 FU Fu Funktionalität pro Kanal: 0,5-A-Sicherung ABE-7P16T215 Kanäle 0^7 1 2 Funktionalityt pro Kanal: 0,5-A-Sicherung Kanal 14 Kanal 15 214 114 215 115 5 6 7 8

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.

HINWEIS: Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom.

Abschnitt 31.27

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T330/P16T330

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T330/P16T330 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm)

Auf einen Blick

Nachfolgend werden die Aktoranschlüsse an folgenden Komponenten beschrieben:

  • Klemmenleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T330, 16 Relaisausgänge, potenzialfreier Kontakt mit elektromagnetischem Relais
  • Klemmenleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T330, 16 Relaisausgänge, potenzialfreier Kontakt, Relais nicht mitgeliefert

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC ABE7-R16T330 16 Relaisausgänge SPS ◇ Sichteung I=1 Amax Q0 Q1 Q2 Q3 Q4 Q5 Q6 Q7 Q8 Q9 Q10 Q11 Q12 Q13 Q14 Q15 300 200 100 301 201 101 302 202 102 303 203 103 304 204 104 305 205 105 306 206 106 307 207 107 308 208 108 309 209 109 310 210 110 311 211 111 312 212 112 313 213 113 314 214 114 315 215

ABE-7R16T330/P16T330 16 Ausgangsrelais, 1 OF, potenzialfreier Kontakt, ABE-7R16T330 mit elektromagnetischen Relais, ABE-7P16T330 Relais nicht mitgeliefert

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung +24 -0 VDC VDC Q0 Q1 ABE-7R16T330 / ABE-7P16T330 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC- Aktorversorgung Kanal 0 Kanal 1 Kanal 14 Kanal 15

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.

Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom.

Abschnitt 31.28

Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T332/P16T332

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T332/P16T332 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm)

Auf einen Blick

Nachfolgend werden die Aktoranschlüsse an folgenden Komponenten beschrieben:

  • Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T332 mit 16 Relaisausgängen, 1 OF, Verteilung der 2 Polaritäten auf 4-Kanal-Gruppen, mit elektromagnetischem Relais
  • Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T332 mit 16 Relaisausgängen, 1 OF, Verteilung der 2 Polaritäten auf 4-Kanal-Gruppen, Relais nicht mitgeliefert

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["SPS"] --> B["Sicherung I=1 Amax"]
    B --> C["ABE7-R16T332"]
    C --> D["16 Relaisausgänge"]
    D --> E["9"]
    D --> F["10"]
    D --> G["11"]
    D --> H["12"]
    D --> I["13"]
    D --> J["14"]
    D --> K["15"]
    D --> L["16"]
    D --> M["17"]
    D --> N["18"]
    D --> O["19"]
    D --> P["20"]
    D --> Q["21"]
    D --> R["22"]
    D --> S["23"]
    D --> T["24"]
    D --> U["25"]
    D --> V["26"]
    D --> W["27"]
    D --> X["28"]
    D --> Y["29"]
    D --> Z["30"]
    D --> AA["31"]
    D --> AB["32"]
    D --> AC["33"]
    D --> AD["34"]
    D --> AE["35"]
    D --> AF["36"]
    D --> AG["37"]
    D --> AH["38"]
    D --> AI["39"]
    D --> AJ["40"]
    D --> AK["41"]
    D --> AL["42"]
    D --> AM["43"]
    D --> AN["44"]
    D --> AO["45"]
    D --> AP["46"]
    D --> AQ["47"]
    D --> AR["48"]
    D --> AS["49"]
    D --> AT["50"]
    D --> AU["51"]
    D --> AV["52"]
    D --> AW["53"]
    D --> AX["54"]
    D --> AY["55"]
    D --> AZ["56"]
    D --> BA["57"]
    D --> BB["58"]
    D --> BC["59"]
    D --> BD["60"]
    D --> BE["61"]
    D --> BF["62"]
    D --> BG["63"]
    D --> BH["64"]
    D --> BI["65"]
    D --> BJ["66"]
    D --> BK["67"]
    D --> BL["68"]
    D --> BM["69"]
    D --> BN["70"]
    D --> BO["71"]
    D --> BP["72"]
    D --> BQ["73"]
    D --> BR["74"]
    D --> BS["75"]
    D --> BT["76"]
    D --> BU["77"]
    D --> BV["78"]
    D --> BW["79"]
    D --> BX["80"]

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung +24 VDC -0 VDC ABE-7R16T332 / ABE-7P16T332 300 200 100 303 203 103 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC- Aktorversorgung Kanal 0 Kanal 1 U1 U2 U3 U4 Kanäle 0 bis 3 Kanäle 4 bis 7 Kanäle 8 bis 11 Kanäle 12 bis 15

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.

Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom.

Abschnitt 31.29

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T370

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T370 für elektromechanische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm)

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs TELEFAST 2 ABE-7R16T370 mit 16 Relaisausgängen, 2 OF, potenzialfreiem Kontakt.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC SPS ♦ Sicherung I=1 A max Q0 Q1 Q2 Q3 Q4 Q5 Q6 Q7 Q8 Q9 Q10 Q11 Q12 Q13 Q14 Q15 ABE7-R16T370 16 Relaisausgänge Q0 Q1 Q2 Q3 Q4 Q5 Q6 Q7 Q8 Q9 Q10 Q11 Q12 Q13 Q14 Q15 600 500 400 301 201 101 302 202 102 303 203 103 304 204 104 305 205 105 306 206 106 307 207 107 308 208 108 309 209 109 310 210 110 311 211 111 312 212 112 313 213 113 314 214 114 315 215 115

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7- Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung +24 VDC -0 VDC ABE-7R16T370 300 200 100 600 500 400 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC- Aktorversorgung Kanal 0 315 115 215 615 415 515

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.

Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom.

Abschnitt 31.30

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T334

Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7P16T334 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm)

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7P16T334 mit 16 Relaisausgängen, 1 OF, potenzialfreiem Kontakt, Relais nicht mitgeliefert.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC SPS ♦ Sicherung I=1 Amax. Q0 Q1 Q2 Q3 Q4 Q5 Q6 Q7 Q8 Q9 Q10 Q11 Q12 Q13 Q14 Q15 300 200 100 301 201 101 302 202 102 303 203 103 304 204 104 305 205 105 306 206 106 307 207 107 308 208 108 309 209 109 310 210 110 311 211 111 312 212 112 313 213 113 314 214 114 315 215 ABE7-P16T334 Relaisausgänge

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•- Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A- Schmelzsicherung +24 -0 VDC VDC ABE-7P16T334 200 201 300 100 301 101 Kanal 0 Kanal 1 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC-Aktorversorgung 215 315 115 Kanal 15

Funktionalität pro Kanal:
0,5-A-Sicherung

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.

Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom.

Abschnitt 31.31

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T318

Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs ABE-7P16T318 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Breite 12,5 mm)

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs TELEFAST 2 ABE-7P16T318 mit 16 Relaisausgängen, 1 OF, Verteilung der 2 Polaritäten auf 4-Kanal-Gruppen, 1 Sicherung und 1 Trennschalter je Kanal, Relais nicht mitgeliefert.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC Sicherung I=1 Amax Q VDC ABE7-P16T318 16 Relaisausgänge +/- 1-3-5-7 - /~ 2-4-6-8

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•- Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung +24 VDC -0 VDC ABE-7P16T318 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC- Aktorversorgung U1 Kanäle 0 bis 3 U2 Kanäle 4 bis 7 U3 Kanäle 8 bis 11 U4 Kanäle 12 bis 15

Funktionalität pro Kanal:

  • 2-A-Sicherung
  • Potenzialtrennung der Masse

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung an der Aktorstromversorgung an.

Schutz der Relaiskontakte:

- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:

  • RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
  • Entladungsdiode bei Gleichstrom.

Abschnitt 31.32

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16F310

Sensoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs ABE-7P16F310 für statische Eingangsrelais (Breite 12,5 mm)

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs TELEFAST 2 ABE-7P16F310 mit 16 Relaisausgängen, potenzialfreiem Kontakt, Relais nicht mitgeliefert.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC SPS Sicherung I=1 Amax 0 VDC A8E7-P16F310 16 Relaiseingänge +I~ 1 xx - I~ 2 xx NB 200 100 NB 201 101 NB 202 102 NB 203 103 NB 204 104 NB 205 105 NB 206 106 NB 207 107 NB 208 108 NB 209 109 NB 210 110 NB 211 111 NB 212 112 NB 213 113 NB 214 114 NB 215 115

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Stromversorgung für die ABE-7•- Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung +24 VDC -0 VDC 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC- Sensorversorgung Kanal 0 Kanal 1 ABE-7P16F310 Sensoren Kanal 15 115 115

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Sensorengruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.

Abschnitt 31.33

Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16F312

Sensoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs ABE-7P16F312 für statische Eingangsrelais (Breite 12,5 mm)

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs TELEFAST 2 ABE-7P16F312 mit 16 Relaisausgängen, Verteilung der 2 Polaritäten auf 8-Kanal-Gruppen, Relais nicht mitgeliefert.

Abbildung

Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

+24 VDC 0 VDC SPS ♦ Sicherung I=1 A max ABE7-P16F312 16 Relaiseingange +/~ 1-2-5-6 - /~ 3-4-7-8 NB NB 200 100 201 101 202 102 203 103 1 2 3 4 204 104 205 105 206 106 207 107 NB NB NB 18 19 110 111 112 113 114 115 +/- 1-2-5-6 - /~ 3-4-7-8 18 19 110 111 112 113 114 115

Abbildung

Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["+24 VDC"] --> B["Stromversorgung für die ABE-7•- Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls"]
    C["-0 VDC"] --> B
    B --> D["ABE-7P16F312"]
    E["NB"] --> F["Sensoren"]
    F --> G["Kanal 0"]
    F --> H["Kanal 1"]
    F --> I["Sensorversorgungs kanäle 0 bis 7 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC"]
    I --> J["Sensorversorgungskanäle 8 bis 15 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC"]
    J --> K["Canal 7"]
    J --> L["Canal 15"]
    M["Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung"] --> N["BB"]
    N --> O["Sensorversorgungskanäle 8 bis 15 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC"]
    O --> P["Canal 7"]
    O --> Q["Canal 15"]

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung an der Sensorstromversorgung an.

Abschnitt 31.34

TELEFAST 2-Anschlussleisten-Zubehör

Inhalt dieses Abschnitts

In diesem Abschnitt wird das Zubehör für TELEFAST 2-Anschlussleisten beschrieben.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Katalog des TELEFAST 2-Anschlussleistenzubehörs 347
Zuordnungstabelle für die Relais der Anschlussleisten ABE-7R16Txxx, ABE-7P16Txxx und ABE-7P16Fxxx.350
Eigenschaften der abnehmbaren elektromechanischen Ausgangsrelais des Typs ABR-7xxx352
Eigenschaften der abnehmbaren statischen Eingangsrelais des Typs ABS-7Exx353
Eigenschaften der abnehmbaren statischen Ausgangsrelais des Typs ABS-7Sxx354

Katalog des TELEFAST 2-Anschlussleistenzubehörs

Auf einen Blick

Dies ist eine Übersicht des Katalogs für TELEFAST 2-Anschlussleistenzubehör für digitale E/A-Module.

Katalog

Die folgende Tabelle zeigt den Katalog des TELEFAST 2-Anschlussleistenzubehörs.

Bestellreferenz Abbildung Beschreibung
Zusatzklemmenleiste
ABE-7BV10 Klemmenleiste bestückt mit 10 Schraubklemmenleisten
ABE-7BV20 Klemme SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 1[20 Schraubklemmenleisten
Adapter-Basis
ABE-7ACC02 Ermöglicht die Verbindung von 16 Kanälen in 2 x 8 Kanalgruppen
Befestigungsbausatz
ABE-7ACC01 Ermöglicht die Montage der Basen auf Einzelblock-Befestigungsplatten
Versiegelte Kabeldurchführung
ABE-7ACC84 Ermöglicht die Durchführung durch Schränke, ohne die Kabel zu durchtrennen
Durchgang durch Schrank
ABE-7ACC83 40-Pin-Anschlüsse für 8/12-Kanäle -> M23 Zylindrischer Anschluss
ABE-7ACC82 40-Pin-Anschlüsse für 16 Kanäle -> M23 Zylindrischer Anschluss
ABE-7ACC80 40-Pin-Anschlüsse für 32 Kanäle -> SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 2HARTING-Anschluss
ABE-7ACC81 Steckanschluss für ABE-7ACC80
Steckbares Durchgangsverbindungsmodul
ABE-7ACC20 Breite 10 mm
ABE-7ACC21 Breite 12,5 mm
Etikettenbeschriftungs-Software
ABE-7LOGV10 --
5 x 20 flinke Schmelzsicherung
ABE-7FU012 0,125 A
ABE-7FU050 0,5 A
ABE-7FU100 1 A
ABE-7FU200 2 A
ABE-7FU630 6,3 A
Haftende Merkerhalterung
AR1-SB3 Für AB1-R.-/AB1-G-Merker SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 3
Relais für Basen ABE-7R16T..., ABE-7P16T... und ABE-7P16F...
ABR-7S... (1)ABE-7S3... und ABE-7S2...Ausgang elektromechanisches Relais (4)
ABS-7S... (2) Ausg: SCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 4
ABS-7E... (3) Eingang statisches Relais (4)

(1) Einzelheiten zu den elektrischen Eigenschaften finden Sie unter Eigenschaften der abnehmbaren elektromechanischen Ausgangsrelais des Typs ABR-7xxx, Seite 352.
(2) Einzelheiten zu den elektrischen Eigenschaften finden Sie unter Eigenschaften der abnehmbaren statischen Ausgangsrelais des Typs ABS-7Sxx, Seite 354.
(3) Einzelheiten zu den elektrischen Eigenschaften finden Sie unter Eigenschaften der abnehmbaren statischen Eingangsrelais des Typs ABS-7Exx, Seite 353.
(4) Kontingenztabelle von Relais für Basen, siehe Zuordnungstabelle für die Relais der Anschlussleisten ABE-7R16Txxx, ABE-7P16Txxx und ABE-7P16Fxxx., Seite 350.

Zuordnungstabelle für die Relais der Anschlussleisten ABE-7R16Txxx, ABE-7P16Txxx und ABE-7P16Fxxx.

Auf einen Blick

Hier wird die Tabelle für den Vergleich zwischen den Anschlussleisten 2TELEFAST ABE-7R16T..., ABE-7P16T... und ABE-7P16F... und den elektromagnetischen oder statischen Relais erläutert.

Kompatibilitätstabelle

In der nachfolgenden Tabelle werden die Zuordnungsmöglichkeiten für die elektromagnetischen oder statischen Relais an TELEFAST 2-Anschlussleisten dargestellt.

Anschlussleisten ABE-7••mit elektromagnetischen Relais ausgestattetnicht mit Relais ausgestattet
R16T21•R16T23•R16T33•R16T370P16T21•P16T33•P16T318P16F31•
Elektromagnetische Relais von Ausgang ABR-7•••
10 mm S211F X - - - X - -
S23 1OF X (1)X - - - - -
12,5 mm S333 1OF - - X - -X X -
S 372F ----
Statische Relais von Ausgang ABS-S••
10 mmC2EX (1) - - - X - --
A 2MX(1) --
12,5 mm C33BA -- X (1) - - X (2) X -
C3E- - X (1) - -X X -
A3M-- X (1) - -X X -
Statische Relais von Ausgang ABS-7E••
12 ,5mmC3AL
C 3B2------
C 3E2------
A 3E5------
A 3F5------
A 3F6------
A 3M5------
A 3M6------
Kontinuitätsblock ABE-7•••
10 mm ACC20 X - - - X - - -
12,5 mm ACC21 - - X - - XX -
(1)Die Relais können in Reihe geschaltet sein.(2)Ausnahme: ABE-7P16T334.

X Kompatibel

- Nicht kompatibel

Eigenschaften der abnehmbaren elektromechanischen Ausgangsrelais des Typs ABR-7xxx

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält die allgemeinen Eigenschaften der abnehmbaren elektromechanischen Ausgangsrelais des Typs ABR-7••• für TELEFAST 2-Klemmenleisten.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der ABR-7…-Relais.

ABR-7···-Referenz S21 S23 S33 S37
Relaisbreite 10 mm 12.5 mm
Eigenschaften der Kontakte
Zusammensetzung der Kontakte 1 F 1 OF 2 OF
Max. Betriebsspannung gemäß IEC 947-5-1 Wechselspannung 250 V 264 V
Gleichstrom 125 V
Wärmestrom 4 A 5 A
Frequenz des verwendeten Stroms 50/60 Hz
WechselstromlastOhmsche Last AC12Spannung230 VAC
Strom1,5 A1,2 A3 A2,5 A
Induktive Last AC15Spannung230 VAC
Strom0,9 A0,7 A1,7 A1,3 A
GleichstromlastOhmsche Last DC12Spannung24 VDC
Strom1,5 A1,2 A3 A2,5 A
Induktive Last DC13, L/R = 10 msSpannung24 VDC
Strom0,6 A0,45 A1,4 A1 A
Minimale SchaltlastStrom10 mA100 mA
Spannung5 V
AntwortzeitStatus 0 zu 110 ms13 ms15 ms
Status 1 zu 05 ms13 ms20 ms
Maximale Geschwindigkeit des Funktionsladevorgangs0,5 Hz
IsolationsspannungSpule/Kontakt300 V
Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) Spule/Kontakt2,5 kV

(1) Für 0,5 x 10^6 Schaltvorgänge

Eigenschaften der abnehmbaren statischen Eingangsrelais des Typs ABS-7Exx

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält die allgemeinen Eigenschaften der abnehmbaren statischen Eingangsrelais des Typs ABS-7E•• für TELEFAST 2-Klemmenleisten.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der ABS-7E••-Relais.

ABS-7E···ReferenzC3ALC3B2C3E2A3E5A3F5A3M5
Relaisbreite 12,5 mm
Befehlseigenschaften
Zugewiesene Betriebsspannung (Us)Gleichstrom 5 V 24V 48 V -
Wechselspannung -48 V 110 - 130 V 230 - 240 V
Max. Betriebsspannung (einschließlich Welligkeit)6 V 30 V 60 V 53 V 143 V264 V
Maximalstrom bei Us13.6 mA15 mA12 mA8,3 mA8 mA
Status 1 garantiertSpannung3,75 V11 V30 V32 V79 V164 V
Strom4,5 mA6 mA5 mA4,5 mA
Status 0 garantiertSpannung2 V5 V10 V30 V40 V
Strom0,09 mA2 mA1,5 mA2 mA
Maximale Schaltfrequenz (zyklischer Bericht 50%)1000 Hz25 Hz
Konformität mit IEC 1131-2-Typ 2Typ 1
AntwortzeitStatus 0 zu 10,05 ms20 ms
Status 1 zu 00,4 ms20 ms
IsolationsspannungEingang/Ausgang300 V
Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50)Eingang/Ausgang2,5 kV

Eigenschaften der abnehmbaren statischen Ausgangsrelais des Typs ABS-7Sxx

Auf einen Blick

Dieser Abschnitt enthält die allgemeinen Eigenschaften der abnehmbaren statischen Ausgangsrelais des Typs ABS-7S•• für TELEFAST 2-Klemmenleisten.

Allgemeine Eigenschaften

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der ABS-7S••-Relais.

ABS-7S···ReferenzC2EA2MC3BAC3EA3M
Relaisbreite 10 mm 12,5 mm
Eigenschaften des Ausgangsschaltkreises
Betriebsspannung Gleichstrom 5 - 48 V - 24 V 5 - 48 V
Wechselspannung24 - 240 V -24 - 240 V
Max. Spannung57.6 VDC264 VAC30 VDC60 VDC264 VAC
WechselstromlastOhmsche Last AC12Strom-0,5 A-2 A
GleichstromlastOhmsche Last DC12Strom0,5 A- 2 A 1,5 A-
Induktive Last DC13Strom--0,3 A-
Glühlampenlast DC6-10 W-
Leckstrom bei Zustand 0<= 0,5 mA<= 2 mA<= 0,3 mA<= 2 mA
Durchschlagspannung bei Zustand 1<= 1 V<= 1,1 V<= 0,3 V<= 1,3 V
Minimalstrom durch den Kanal1 mA10 mA1 mA10 mA
AntwortzeitStatus 0 zu 10,1 ms10 ms0,1 ms10 ms
Status 1 zu 00,6 ms10 ms0,02 ms0,6 ms10 ms
Schaltfrequenz bei induktiver Last-< 0,5 LI2-
IsolationsspannungEingang/Ausgang300 V
Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50)Eingang/Ausgang2,5 kV

Kapitel 32

Inbetriebnahme der Sicherheitsmodule

Inhalt dieses Kapitels

In diesem Abschnitt werden die Inbetriebnahme der Sicherheitsmodule der Premium-Steuerungen sowie das für die Vorverkabelung von TELEFAST 2 erforderliche Zubehör beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:

Abschnitt Thema Seite
32.1 Allgemeine Beschreibung der Sicherheitsmodule 356
32.2 Sicherheitsfunktionen 362
32.3 Allgemeine Regeln für die Installation von Sicherheitsmodulen 369
32.4 Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Verdrahtungsregeln 374
32.5 Anschluss- und Verdrahtungsbeispiele 379
32.6 Wartung und Diagnose 395
32.7 Modul TSX PAY 262 406

Abschnitt 32.1

Allgemeine Beschreibung der Sicherheitsmodule

Übersicht

Dieser Abschnitt enthält allgemeine Informationen zu Sicherheitsmodulen.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Allgemeine Beschreibung des Sicherheitsmoduls 357
Zertifizierung der Funktionssicherheit 358
Physische Beschreibung der Sicherheitsmodule 360
Katalog der Sicherheitsmodule 361

Allgemeine Beschreibung des Sicherheitsmoduls

Beschreibung

Das Modul TSX PAY 262 kann als Komponente von Sicherheitsfunktionen eingesetzt werden:

• Gerätesicherheit nach EN ISO 13849-1
- Funktionssicherheit programmierbarer elektronischer Geräte nach IEC 61508

Die Sicherheitsmodule TSX PAY 262 und ihr Zubehör TSX CPP 301/•02 und TELEFAST 2 ABE-7CPA13 ermöglichen die vollkommen sichere Unterbrechung einer oder mehrerer Steuer- bzw. Sicherheitskreise der Kategorie 0 zur Notabschaltung (Sicherheitskomponenten). Das gesamte Sicherheitssystem ist konform mit den europäischen Standards EN ISO 13850 für Not-Aus und EN 60204-1 für Sicherheitsschaltungen.

Diese Module entsprechen darüber hinaus den Sicherheitsanforderungen für die elektrische Überwachung von Positionsschaltern, die über Schutzvorrichtungen angesprochen werden.

Die Sicherheitsmodule TSX PAY 262 stellen folgende Funktionen bereit:

  • Ein Sicherheitssystem zur vollkommen sicheren Steuerung der Not-Aus-Stromkreise von Maschinen. Die Module sind mit einem verdrahteten Sicherheitslogikblock für die Überwachung der Not-Aus-Vorgänge ausgestattet.
  • Komplette Diagnose des Sicherheitssystems über den Status der Positionsschalter und die Drucktasten der Not-Aus-Eingangssequenz, den Eingang „Wiedereinschalten“, die Rückmeldeschleife, die Steuerung beider Ausgangskreise und den Status der Spannungsversorgung des Sicherheitssystems. Alle diese Informationen werden als 28-Bit-Digitaleingänge an die CPU der SPS gesendet.

HINWEIS: Die SPS hat keinen Einfluss auf die Sicherheitsmodule, der Sicherheitssystemteil ist mit einer externen Spannungsversorgung verbunden.

Zertifizierung der Funktionssicherheit

Einführung

Das Not-Aus-Modul TSX PAY 262 (AU-Modul) wurde von INERIS nach EN SO 13849-1 und IEC 61508 zertifiziert.

Es kann als Komponente von Sicherheitsvorrichtungen verwendet werden:

• Gerätesicherheit nach EN ISO 13849-1
- Funktionssicherheit programmierbarer elektronischer Geräte nach IEC 61508
• Referenz der Konformitätserklärung: S1B6233700

Zertifizierung

Das Modul TSX PAY 262 ist zertifiziert für:

  • EN ISO 13849-1: Sicherheit von Geräten zum Einsatz in Anwendungen bis Kategorie 4
  • IEC 61508 und IEC 62061 zum Einsatz in Anwendungen bis einschließlich SIL3

Die Zertifizierung der funktionalen Aspekte gilt ausschließlich für das Modul TSX PAY 262 und das entsprechende Zubehör. Das komplette System, in das das Modul TSX PAY 262 integriert wird und das die Funktionssicherheit einer Maschine oder einer Anlage sicherstellt, ist nicht zertifiziert.

Folgende Architekturen wurde zur Zertifizierung ausgewählt:

  • Not-Aus-Schaltung mit doppeltem Kontakt SIL3
  • Abschaltung mit einfachem Kontakt SIL1

Diese Tabelle zeigt die zertifizierten Sicherheitsfunktionen im Überblick:

Zertifizierung Not-Aus-Schaltung mit doppeltem KontaktAbschaltung mit einfachem Kontakt
IEC 61508 SIL3 SIL1
IEC 62061 SIL3 CL SIL3 CL
EN 954-1 Kategorie 4 Kategorie 2
EN ISO 13849-1 Kategorie 4 PL „e“ Kategorie 2 PL „c“
IEC 60204-1 Stoppkategorie 0 Stoppkategorie 0

In dieser Tabelle wird das Ergebnis der Sicherheitsanalyse der Not-Aus- und Stopp-Funktionen für das Modul TSX PAY 262:

StandardParameterNot-Aus-Schaltung mit doppeltem KontaktAbschaltung mit einfachem Kontakt
IEC 61508 Ed2 PFD10y avg 1.04 × 10^-4 3.14 × 10^-3
PFD_1y avg 1.03 × 10^-5 3.15 × 10^-4
PFH_equ\_1y 1.17 FIT 35.9 FIT
SFF-Kanal 1 72.9 %-
SFF-Kanal 2 72.9 %-
SFF global 98.4 % 72.9 %
Typ A A
HFT 10
Prüfversuch-DC99.9%99.9%
SIL^1 31
IEC 62061^2 SIL CL gefordert31
EN 954- 1^3 Kategorie42
EN / ISO 13849- 1^4 PL^5 ec
Kategorie42
PFD_10y avg 1.04 × 10^-4 3.14 × 10^-3

(1) Das Modul TSX PAY 262 kann in Sicherheitsfunktionen bis SIL3 oder SIL1 verwendet werden. Die Verwendung eines Not-Aus-Moduls ist erforderlich, jedoch nicht ausreichend als Voraussetzung für die Zertifizierung einer SIL3-Anwendung. Eine SIL3-Anwendung muss ebenfalls den Anforderungen nach IEC 61508 entsprechen.
(2) Da es sich bei IEC 62061 um einen Integrationsstandard handelt, unterscheidet dieser Standard zwischen der globalen Sicherheitsfunktion und Komponenten, aus denen die Sicherheitsfunktion besteht.
(3) Gemäß Tabelle 6 von IEC 62061 (2005).
(4) Gemäß Tabelle 4 von EN ISO 13849-1 (2008).
(5) Die PL-Evaluierung hat auf Systemebene zu erfolgen. Der Monteur bzw. Integrator des Preventa TSX PAY 262 muss die PL-Systemevaluierung unter Verwendung von Sensor- und Aktordaten mit den Angaben aus der obigen Tabelle durchführen. Nachstehend finden Sie ein typisches Beispiel.

Physische Beschreibung der Sicherheitsmodule

Einführung

Die Module TSX PAY 262 sind im Standardschnittstellenformat für Premium-SPS. Sie nehmen einen Steckplatz ein.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt die Sicherheitsmodule.

TSX PAY 262 1 2 3 4

Elemente

Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der verschiedenen Elemente der Sicherheitsmodule:

Nummer Beschreibung
1 IP20-Gehäuse als Halterung und zum Schutz der Leiterplatte.
2 Anzeigeblock für Betriebsmodus, Fehler und Sicherheitssystem
3Sub-D-Stecker mit 44 Pins von hoher Dichte zum Anschluss an das Sicherheitssystem
4Abnehmbare Schraubklemmleiste zum Anschluss von Sicherheitsausgängen

Katalog der Sicherheitsmodule

Katalog

In der folgenden Tabelle wird der Katalog der Sicherheitsmodule wiedergegeben.

Funktion Überwachung des Not-Ausund der Positionsschalterstellung
Zielanwendungen1 bis 12 Doppelkontakte PS ^1 / SS ESD ^2 Relaistrennung:2 Sicherheitsausgänge
Abbildung SicherheitsmodulSCHNEIDER VW3A7735 - Katalog - 1
Kategorie 4
Anzahl der Ausgänge 2 „N/O“ (sofortiger Stopp)
Zahl der Eingänge 12 doppelte oder einfache Kontakte
Anschluss des E/A-Systems Über 44-polige Sub-D-Stecker hoher DichteÜber 6-polige Schraubenklemmleiste
Spannungsversorgung 24 VDC
Spannung des Sicherheitssystems 24 VDC
Überwachung des WiedereinschaltensJa, per Strap
Normen EN 61131-2 (IEC1131-2), CSA 22-2, UL508,EN 60204-1, EN ISO 13850, EN ISO 13849-1,EN ISO 13849-2, IEC 61508
Anzeige 28 LEDs + 3 Standardstatus-LEDs Premium
Synchronisierung der Eingänge Ca.500 ms (<1 s, automatischer Start)
Legende:
(1)PSPositionsschalter
(2)SS ESDSicherheitssensor und Not-Aus-Vorrichtung

Abschnitt 32.2

Sicherheitsfunktionen

Übersicht

In diesem Abschnitt werden alle die Sicherheitsmodule betreffenden Funktionen beschrieben.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Benutzerfunktionen des Produkts 363
Betriebsarten 364
Funktionsdiagramme 367

Benutzerfunktionen des Produkts

Allgemeines

Die Module des Typs TSX PAY 262 bieten die folgenden Funktionen:

  • Überwachung der Not-Aus-Schalter und Positionsschalter mit beweglicher Abdeckung für einen sofortigen Stopp (Not-Aus-Schalter der Kategorie 0 gemäß EN ISO 13850)
  • Kanaldesynchronisierungserkennung (> 400 ms) im automatischen Startmodus
  • Verkabelter Sicherheitsblock, unabhängig von der Betriebsart der Premium-SPS
  • Garantierte Sicherheitsfunktionen unabhängig vom Fehler der Sicherheitssystemkomponente, über:

  • 2 Sicherheitsausgangsschaltkreise

  • Doppelkontakteingänge für Not-Aus-Schalter oder Positionsschalter

- Verdrahtung eines (+) Kanals eines Eingangs x und des (-) Kanals mit einem anderen Eingang (x+12) mit einem Doppelkontakt

- Selbsttest und redundantes Design ähnlich der Serie PREVENTA XPS-ASF (vgl. Komponentenkatalog für Telemecanique-Sicherheitsanwendungen)

- Neustartüberwachung über Hilfseingangsaktion: Reaktivierungseingang

- Möglichkeit zur Überwachung des Reaktivierungseingangs per Aktion bei fallender Flanke

- Startmodusauswahl mittels externer Verkabelung: manuell, automatisch oder bei fallender Flanke

- Automatische Ausgangsüberprüfung per Überwachung der Statuserfassung im Rückführungskreis

- Automatische Eingangskanalüberwachung per konstantem Vergleich der entsprechenden Zustände

- Vollständige Diagnose des Sicherheitssystems per:

  • Überwachung der Eingangsstatuserfassung der Not-Aus-Schalter und Positionsschalter
  • Überwachung der Reaktivierungseingangserfassung
  • Überwachung der Rückführungskreiserfassung
  • Überwachung der Sicherheitsausgangssteuerungserfassung
  • Überwachung der Erfassung des Status der Stromversorgung des Sicherheitssystems
  • Überwachung der externen Stromversorgung des Moduls

- Möglichkeit zur Auswahl, ob die externe Stromversorgung überwacht werden soll oder nicht

Betriebsarten

Einführung

Die Sicherheitsfunktion ist vollständig vom Betrieb der SPS getrennt.

Sie ist nicht an die Betriebsarten der SPS gebunden.

Sie kann die Stromversorgung abschalten, selbst wenn die SPS ausgeschaltet ist, sich im Modus "Stopp" befindet oder keine CPU vorhanden ist. Die Sicherheitsfunktion ist nicht mit einer Sicherheits-SPS zu verwechseln.

Der einzige Austausch zwischen der CPU und dem Modul besteht in der Übertragung von Diagnoseinformationen vom Modul an die CPU.

Die SPS wird mittels der Eingangsdaten permanent über den Status des Sicherheitssystems informiert.

HINWEIS: Die SPS hat keine Kontrolle über irgendeinen Ausgang.

Schema

Nachfolgend ist das Produktdiagramm abgebildet:

S121 Doppelt Standard S232 B1 Externe 24-VDC- Stromversorgung A1 K1 K2 Y1 Y2/S33 S34 Y3 Y4 Einfach S112 S01 Rückkopplungsschleifen- Reaktivierung Überwachung der Reaktivierung (Shunt)

Externe Stromversorgung

Die 24-VDC-Versorgung wird zwischen den Klemmen A1 und A2 verkabelt. Sie muss durch eine externe Sicherung geschützt werden.

Verwendung von Not-Aus-Vorrichtungs- und Positionsschalter-Einfach-/Doppelkontakten

Die Art und Weise der Verdrahtung der Klemme B1 ermöglicht die Auswahl zwischen einem Not-Aus-Vorrichtungs-Einfach- oder Doppelkontakt:

  • Wenn B1 mit S121 verbunden ist, wird das Modul mit Doppelkontakten zwischen den Klemmen S121 und S232 für den positiven Pol und zwischen den Klemmen S01 und S112 für den negativen Pol verdrahtet.
  • Wenn B1 mit S232 verbunden ist, wird das Modul mit Einfachkontakten zwischen den Klemmen S121 und S232 für den positiven Pol und mit einem globalen Shunt zwischen den Klemmen S01 und S112 für den negativen Pol verdrahtet.

Verwendung von Not-Aus-Vorrichtungs- und Positionsschalter-Kontakten

Die Betätigung einer der Not-Aus-Schalter oder die Unterbrechung einer der externen Stromversorgungsleitungen führt direkt zum Öffnen der Sicherheitsausgangsschaltkreise K1 und K2.

Nach dem Entsperren der Not-Aus-Vorrichtung oder dem Schließen des Positionsschalters der Eingangssequenz ermöglicht ein Impuls an den Aktivierungseingang (Klemmen S33-S34) das Schließen der Sicherheitsausgangskontakte (Klemmen 13-14 und 23-24).

Reaktivierung

Das Sicherheitssystem wird reaktiviert, wenn der Rückführungskreis zwischen den Klemmen Y1 und Y2 geschlossen ist UND wenn ein Reaktivierungs-Request (S24) zwischen den Klemmen S33 und S34 anliegt.

Die Klemmen Y3/Y4 ermöglichen die Auswahl, ob diese Reaktivierung reaktiviert werden soll oder nicht:

  • Wenn Y3/Y4 geöffnet ist, werden die Ausgänge aktiviert (empfohlen), wenn der Not-Aus-Schalter gedrückt und dann losgelassen wird (fallende Flanke an S34).
  • Wenn Y3/Y4 geöffnet ist, werden die Ausgänge sofort aktiviert, wenn der Not-Aus-Schalter gedrückt wird.

HINWEIS:

  • Der Shunt zwischen den Klemmen Y3-Y4 muss so kurz wie möglich sein.
  • Schließen Sie keine anderen Komponenten an diese Klemmen an.

Ein Shunt an den Klemmen Y3-Y4 und S33-S34 ermöglicht die automatische Aktivierung des Ausgangs, sobald die zwei Eingangskanäle geschlossen sind. Eine Desynchronisationszeit von 400 ms ist zulässig.

Sicherheitsausgang

Das Modul TSX PAY 262 ist mit zwei Ausgängen ausgestattet, die zwischen den Klemmen 13-14 und 23-24 angeschlossen sind. Diese zwei Ausgänge können unabhängig voneinander gespeist werden.

Die den Ausgängen vorgeschalteten Relais (mit geführten Kontakten) oder Schalter müssen zwischen den Klemmen Y1 und Y2 in den Rückführungskreis eingefügt werden. Das Gerät kann nur eingeschaltet werden, wenn die Relais mit sicherheitsrelevanten Funktionen, die einen Stoppbefehl empfangen haben, deaktiviert wurden. Der Rückführungskreis muss vor jeglicher neuen Inbetriebnahme geschlossen werden.

Eine zusätzliche externe, von der SPS verwaltete Bedingung kann in den Rückführungskreis eingefügt werden, um bei Erkennung eines Fehlers im Sicherheitssystem jegliche Reaktivierung zu unterbinden.

Funktionsdiagramme

Einführung

In diesem Abschnitt werden die Funktionsdiagramme der Not-Aus-Funktionen und des Schutzdeckels mit automatischem Start beschrieben.

Not-Aus-Funktion

In dem folgenden Schema ist das Funktionsdiagramm der Not-Aus-Funktion dargestellt:

SCHNEIDER VW3A7735 - Not-Aus-Funktion - 1

other | Event | Versorgungsspannung | Start | Not-Aus nicht aktiviert | Not-Aus aktiviert | | --- | --- | --- | --- | --- | | Kanaleingang (+) (S121 bis S232) | High | High | High | High | | Kanaleingang (-) (S01 bis S112) | High | High | High | High | | Rückfuhrschleife Y1-Y2 | High | High | High | High | | Einschalttaste S33-S34 „C“ (überwacht) | High | High | High | High | | Ausgang 13-14 „C“ | High | High | High | High | | Ausgang 23-24 „C“ | High | High | High | High | | "C" beim Schließen | Low | Low | Low | <12 ms

Je nach Verkabelung von Y3-Y4 erfolgt die Reaktivierung bei Flanke oder bei Zustand.

Durch einen einzigen offenen Not-Aus-Vorrichtungs-Kontakt werden die Sicherheitsausgänge geöffnet.

Es müssen die beiden Kanäle geöffnet werden, um die Reaktivierung zu ermöglichen: Dies stellt den Selbsttest von Eingängen dar.

Reaktivierung ist nur möglich, wenn der Stromkreis Y1-Y2 geschlossen ist: Dies stellt den Selbsttest von Ausgängen dar.

Funktion "Sicherheitsdeckel" mit automatischem Start

Im folgenden Schema ist das Funktionsdiagramm der Funktion "Sicherheitsdeckel" mit automatischem Start dargestellt:

SCHNEIDER VW3A7735 - Funktion "Sicherheitsdeckel" mit automatischem Start - 1

other | Event | Description | Time Interval (ms) | |-------|-------------|-------------------| | Kanaleingang (+) (S121 bis S232) | Schutzvorrichtung offen | 400 ms | | Kanaleingang (-) (S01 bis S112) | Schutzvorrichtung geschlossen | 400 ms | | Rückfuhrschleife Y1-Y2 | Schutzvorrichtung geschlossen | 400 ms | | Shunt vorhanden S33-S34_C | Schutzvorrichtung geschlossen | 400 ms | | Ausgang 13-14_C | Schutzvorrichtung geschlossen | 400 ms | | Ausgang 23-24_C | Schutzvorrichtung geschlossen | 400 ms | | Baseline | Baseline | <12 ms |

"C" beim Schließen

Bei Verwendung der 2 verschiedenen Positionsschalter (Schalter 1 und 2) ist es erforderlich, dass die Mechanik eine Verzögerungszeit von unter 400 ms beim Schließen der 2 Schalter einhält.

Bei einer Zeit von mehr als 1 s gewährleisten die Merkmale des Herstellers die Sperrung des Befehls. In dieser Konfiguration ist die automatische Reaktivierung ausgewählt.

Abschnitt 32.3

Allgemeine Regeln für die Installation von Sicherheitsmodulen

Übersicht

In diesem Abschnitt wird die Installation des Moduls im Rack beschrieben. Außerdem enthält dieser Abschnitt eine Beschreibung der verschiedenen Markierungen am Modul.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Installieren von Sicherheitsmodulen 370
Kennzeichnung von Sicherheitsmodulen 372

Installieren von Sicherheitsmodulen

Einführung

Alle Sicherheitsmodule der Premium-Serie sind Module im Standardformat und belegen daher nur einen einzigen Steckplatz in Racks des Typs TSX RKY...

Sie können an jeder Position im Rack installiert werden. Davon ausgenommen sind die beiden ersten Positionen (PS und 00), die für das Stromversorgungsmodul des Racks (TSX PSY…) bzw. das Prozessormodul (TSX 57…) reserviert sind.

HINWEIS: Die Module können völlig sicher und ohne Gefahr einer Beschädigung oder Störung der SPS ohne Unterbrechung der Stromversorgung des Racks installiert und entfernt werden. Vor dem Entfernen der Ausgangsklemmenleiste muss jedoch das Modulkabel getrennt werden, um die Sicherheitsausgänge zu deaktivieren.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Verfahren zur Installation eines Sicherheitsmoduls im Rack.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

In der folgenden Tabelle ist die Vorgehensweise zur Installation eines Sicherheitsmoduls im Rack beschrieben.

Schritt Maßnahme
1Positionieren Sie die beiden Stifte auf der Rückseite des Moduls (im unteren Teil) in den entsprechenden Zentrierlöchern, die sich unten am Rack befinden.
2 Schieben Sie das Modul nach oben, sodass der Rack-Stecker einrastet.
3 Befestigen Sie das Modul am Rack, indem Sie die Befestigungsschraube oben am Modul festziehen.
⚠ WARNING
UNERWARETES SYSTEMVERHALTEN - LOSES MODULZiehen Sie die Befestigungsschraube des Moduls fest, wie in Schritt 3 beschrieben. Andernfalls bleibt das Modul unter Umständen nicht an seiner Position im Rack.Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.

Kennzeichnung von Sicherheitsmodulen

Einführung

Das Modul TSX PAY 262 kann anhand der Markierungen an der Abdeckung der Frontseite und auf der rechten Seite des Moduls identifiziert werden.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt ein Sicherheitsmodul:

1 2 3 4 5

Elemente

Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der verschiedenen, zur Identifikation dienenden Elemente der Sicherheitsmodule.

Nummer Beschreibung
1Aufkleber, auf dem die Eigenschaften der Sicherheitsausgänge aufgeführt sind (linke Seite)
2Aufkleber, auf dem die Modulreferenznummer aufgeführt ist (rechte Seite)
3 Markierungfür die externe Stromversorgung des Moduls
4Nicht markierter Bereich für eine benutzerdefinierte Kennzeichnung
5Aufkleber an der Frontseite zur Markierung der Sicherheitsausgänge

Klemmenleistenmarkierungen

Die Klemmen von Sicherheitsmodulen werden gemäß den folgenden Normen markiert: DIN EN 50005 und DIN EN 50042

Funktion Klemmen
Externe Stromversorgung des Moduls A1-A2
Systemkontakt (+) S01-S02, S11-S12, S21-S22, S31-S32, S41-S42,S51-S52, S61-S62, S71-S72, S81-S82, S91-S92,S101-S102, S111-S112
Systemkontakt (-) S121-S122, S131-S132,S141-S142, S151-S152,S161-S162, S171-S172, S181-S182, S191-S192,S201-S202, S211-S212, S221-S222, S231-S232
Auswahl zwischen Einfach- oderDoppelkontaktB1
Reaktivierung S33-S34
Rückführungskreis Y1-Y2
Überwachung des Reaktivierungseingangs Y3-Y4
Versorgung des Sicherheitsausgangs 13-14, 23-24

Abschnitt 32.4

Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Verdrahtungsregeln

Übersicht

Dieser Abschnitt enthält Empfehlungen und allgemeine Regeln für die Verdrahtung.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verdrahtung 375
Abmessungen und Länge der Kabel 377

Vorsichtsmaßnahmen bei der Verdrahtung

Allgemeines

Das Sicherheitssystem muss gemäß EN 60204-1 verdrahtet werden. Dieser Abschnitt enthält eine Beschreibung der Regeln für die Verdrahtung und den mechanischen Schutz der Kabel.

Das gesamte Sicherheitssystem, die Not-Aus-Vorrichtungen oder Positionsschalter, die Modul des Typs TSX PAY 262, die Schutzsicherungen und Hilfsrelais sind in Gehäusen untergebracht, die mindestens der Schutzart IP54 nach IEC 60529 entsprechen.

Erdung

Das Modul hat keine Erdungsklemme an seiner Frontseite. Je nach verwendetem Kabel TSX CPP •02 kann die 0-VDC-Verbindung direkt über das Zubehör ABE-CPA13 geerdet werden (siehe EN60204-1).

HINWEIS: Das Kabel TSX CPP 301 besitzt keinen Erdungsanschluss.

Schutz des Sicherheitssystems

Fehler innerhalb des Sicherheitssystems können auf Geräte außerhalb des Moduls übertragen werden, insbesondere auf die verwendete externe Spannungsversorgung: Kurzschlüsse innerhalb des Moduls können eine Stoßentladung der Versorgungsspannung oder eine Fehlfunktion der Stromversorgung verursachen, wenn keine geeigneten Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Aus diesem Grund wird eine flinke 1-A-Sicherung (gL) in den Steuerungsteil der Relais eingebaut, da die Stromaufnahme auf 200 mA begrenzt ist.

HINWEIS: Diese als F1 bezeichnete Sicherung ist ein aktives Element des Sicherheitssystems.

Das Modul enthält darüber hinaus einen auf 750 mA eingestellten Strombegrenzer, der Kurzschlüsse zwischen den Kanälen an den Not-Aus-Vorrichtungen oder Positionsschaltern erkennt. Die externe Stromversorgung ist bei Auftreten eines solchen Fehlers geschützt, und dem Sicherheitssystem wird ein Fehler gemeldet.

Um die Sicherheitsfunktion zu gewährleisten, müssen folgende Elemente verwendet werden:

- am Eingang:

  • Doppelkontakt an den Not-Aus-Vorrichtungen oder Positionsschaltern
  • Öffnerkontakte der Hilfsrelais mit geführtem Kontakt im Rückführungskreis

- am Ausgang:

  • zwei oder vier Hilfsrelais mit geführtem Kontakt
  • 4-A-Sicherung (gL) zum Ausgangsschutz (F2)

- an der externen Stromversorgung des Moduls:

○ 1-A-Schutzsicherung (gL) (F1)

Schutz der Sicherheitsausgänge

Die Ausgangsspannung kann 240 VAC bzw. 125 VDC erreichen.

Die Ausgänge sind nicht innerhalb des Moduls geschützt, obwohl ein Schutz des Typs GMOV (für eine kontinuierliche Last) oder des Typs RC-Zelle (für eine alternierende Last) direkt auf die Klemmen der verwendeten Last angewandt wird. Diese Schutzmaßnahmen müssen an die Last angepasst sein.

Die Verwendung von Hilfsrelais mit geführtem Kontakt und die Verdrahtung des Rückführungskreises ermöglichen somit eine Erkennung eines Kurzschlusses am Sicherheitsausgang.

In den Hilfsversorgungskreis ist eine flinke 4-A-Sicherung (gL) integriert, die den Schutz der Sicherheitsrelaiskontakte des Moduls und der verbundenen Lasten gewährleistet: Diese Sicherung ist identisch mit der in PREVENTA-Modulen verwendeten Sicherung.

Die Sicherung F2, die sich an den Sicherheitsausgängen befindet, bietet einen Schutz gegen Kurzschlüsse und Überlast. Dieser Schutz verhindert das Schmelzen der Sicherheitsrelaiskontakte in den Modulen des Typs TSX PAY 262.

Abmessungen und Länge der Kabel

Allgemeines

Die Drahtlänge des Sicherheitssystems kann einen Abfall der Versorgungsspannung zur Folge haben, der vom fließenden Strom abhängig ist. Dieser Spannungsabfall ergibt sich aus der Summe der im 0-VDC-Rückkopplungskreis des elektrischen Stromkreises fließenden Ströme. Es ist übliche Praxis, die 0-VDC-Drähte zu verdoppeln oder zu verdreifachen.

Um den reibungslosen Betrieb des Sicherheitssystems (Wiedereinschalten der Relais) und ein korrektes Auslesen der Diagnoseinformationen zu gewährleisten, ist es unerlässlich, dass die an den Klemmen A1 und A2 gemessene Spannung über 19 VDC liegt.

Querschnitt der Kabel mit TELEFAST

Jede der TELEFAST ABE-7CPA13-Klemmen kann blanke Drähte oder mit Zwingen, offenen oder geschlossenen Kabelschuhen ausgestattete Drähte empfangen.

Die Aufnahmekapazität jeder Klemme beträgt:

  • Mindestens: 1 Drahtleitung x 0,28 mm ^2 2 ohne Zwinge
  • Höchstens: 2 Drahtleitungen x 1 mm ^2 oder 1 Drahtleitung x 1,5 mm ^2 wire mit Zwinge

Der Querschnitt der Drahtleitungen an der Klemmenleiste liegt maximal bei: 1 x 2,5 mm ^2 ohne Zwinge

Berechnung der Kabellänge

Der Widerstand jedes Sicherheitssystems (Kanal (+) und Kanal (-)) darf 75 Ohm nicht überschreiten. Der maximale Widerstand des Kanals zwischen einem Not-Aus-Druckschalter oder Positionsschalter und dem entsprechenden Eingang des Moduls muss ≤ 6 Ω betragen.

Der Widerstand kann berechnet werden, wenn Kabellänge und Querschnitt bekannt sind:

$$ R = \rho \cdot \frac {I}{S} $$

Gleichungsparameter

Parameter Bedeutung
R Widerstand des Kabels in Ohm
Spezifischer Leitungswiderstand: 1,78 × 10^-8 .m für Kupfer
I Kabellänge inMeter
SQuerschnitt in m^2

Es besteht die Möglichkeit, eine Verkabelung zu verwenden, die einen größeren Abstand zwischen Not-Aus-Druckschalter oder Positionsschalter und dem Modul ermöglicht:

Klassische Verkabelung:

SCHNEIDER VW3A7735 - Berechnung der Kabellänge - 1

flowchart
graph TD
    S12 --> S121
    S12 --> S122/131
    S13 --> S132/141
    S14 --> S142/151
    S15 --> S152/161
    S15 --> S232
    S122/131 --> PAY
    S132/141 --> PAY
    S142/151 --> PAY
    S152/161 --> PAY
    S232 --> PAY

In der Länge optimierte Verkabelung:

SCHNEIDER VW3A7735 - Berechnung der Kabellänge - 2

flowchart
graph TD
    S12 --> S13
    S13 --> S14
    S14 --> S15
    S15 --> S121
    S15 --> S122/131
    S15 --> S132/141
    S15 --> S142/151
    S15 --> S152/161
    S15 --> S232
    S121 --> PAY
    S122/131 --> PAY
    S132/141 --> PAY
    S142/151 --> PAY
    S152/161 --> PAY
    S232 --> PAY

— : Bei der Berechnung des Widerstands zu berücksichtigende Länge

Abschnitt 32.5

Anschluss- und Verdrahtungsbeispiele

Übersicht

Im folgenden Abschnitt wird beschrieben, wie Sicherheitsmodule mithilfe des Kabels

TSX CPP 301 an das konfektionierte TELEFAST 2-Verdrahtungszubehör angeschlossen wird.

Außerdem enthält der Abschnitt einige Verdrahtungsbeispiele.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Das Sicherheitssystem 380
TELEFAST-Pinzuweisung für Sicherheitsmodule 381
TSX CPP 301-Kabel 385
Verbindung der Not-Aus-Druckschalter und der Sicherheitsschalter387
Anschluss des Rückführungskreises 391
Verbindung „Wiedereinschalten“” 392
Sicherheitsausgänge 393
Reihenschaltung der Module 394

Das Sicherheitssystem

Allgemeines

Für die Verkabelung gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Kabel TSX CPP •02 mit Steckverbinder TELEFAST ABE-7CPA13
  • Kabel TSX CPP 301, dessen Faserenden offen liegen

TSX CPP 02 TSX PAY 262 ABE-7CPA13

TSX CPP 301 TSX PAY 262

Unter folgenden Bedingungen bestehen Risiken:

  • An den Verdrahtungsschemata werden Änderungen vorgenommen, entweder durch Ändern von Anschlüssen oder durch Hinzufügen von Komponenten, die nicht ausreichend in den Sicherheitsschaltkreis integriert sind.
  • Der Benutzer hält sich nicht an die Sicherheitsvorschriften im Hinblick auf Inbetriebnahme, Betrieb, Einstellung und Wartung der Maschine. Geräte müssen unbedingt jährlich gewartet und überprüft werden.
  • Das Modul wird manipuliert, ohne vorher die Stromversorgung abgeschaltet zu haben.

TELEFAST-Pinzuweisung für Sicherheitsmodule

Allgemeines

Das im Folgenden beschriebene TELEFAST ABE-7CPA13-Zubehör entspricht einer "Draht-zu-Draht"-Verdrahtung ohne elektronische Komponenten. Dieses Zubehör wird ausschließlich mit Sicherheitsmodulen vom Typ TSX PAY 262 verwendet.

Es erleichtert die Installation und Verdrahtung des Sicherheitssystems mit einer Maschine.

Ferner ermöglicht es die Umwandlung eines Sub-D-Steckverbinders in eine Anschlussklemmenleiste:

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Die maximale Kapazität eines TELEFAST-Klemmenleiste:

  • mit Anschluss: 2 x 1 mm ^2 Drähte 1 x 1,5 mm ^2 Draht
    • ohne Anschluss: 1 x 2,5 mm² Draht.

Das TSX CPP •02-Kabel

Das TSX CPP •02-Kabel ist ein nicht geschütztes Mehrleiterkabel, das aus 32 Leitern besteht, deren Farben mit der Norm EN 47100 übereinstimmen.

Die Kabel haben an jedem Ende einen nicht entfernbaren SUB D-Steckverbinder mit 44 Pins von hoher Dichte.

Das Kabelt ist in drei Längen verfügbar: 1, 2 und 3 m:

SCHNEIDER VW3A7735 - Das TSX CPP •02-Kabel - 1

VERLUST DER FÄHIGKEIT, SICHERHEITSFUNKTIONEN AUSZUFÜHREN

Nehmem Sie keine Veränderungen am Modulanschlusskabel TSX CPP •02 vor, da es Teil des Sicherheitssystems ist.

Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen führt zu Tod oder schweren Verletzungen.

Anschlüsse

Die folgende Tabelle enthält die Zuordnung zwischen dem Sicherheitsmodul und den TELEFAST-Schraubklemmenleisten:

Markierung TELEFAST-SchraubklemmenleisteMarkierung TELEFAST-Schraubklemmenleiste
A1 37 S122/S131 32
A2/Y4 1-3 S132/141 30
B1 39 S142/S151 28
S01 33 S152/S161 26
S02/S11 31 S162/S171 24
S12/S21 29 S172/S181 22
S22/S31 27 S182/S191 20
S32/S41 25 S192/S201 18
S42/S51 23 S202/S211 16
S52/S61 21 S212/S221 14
S62/S71 19 S222/S231 12
S72/S81 17 S232 10-38
S82/S91 15 S33/Y2 5-7
S92/S101 13 S34 6
S102/S111 11 Y1 8
S112 9Y3 4
S121 34-40GND2-35-36

HINWEIS: Die TELEFAST ABE-7CPA13- und TSX CPP •02-Kabel sind nicht im Lieferumfang des Moduls TSX PAY 262 enthalten.

Verdrahtungsbeispiele

Die folgende Abbildung zeigt das Verdrahtungsschema mit 5 Schutzeinrichtungen und einer Reaktivierungsüberwachung.

L2 F2 L3 F3 S0 S1 S2 S3 S4 S5 S6 S7 S8 S9 S10 S11/S02 S12/S12 S13/S22 S14/S32 S15/S42 S16 S17/S52 S18/S62 S19/S72 S20/S82 S21/S92 S22/S102 S23/S112 S24/S122 S25/S132 S26/S142 S27/S152 S28/S162 S29/S172 S30/S182 S31/S192 S32/S202 S33/S212 S34/S222 S35/S232 S36/S242 S37/S252 S38/S262 S39/S272 S40/S282 S41/S292 S42/S302 S43/S312 S44/S322 S45/S332 S46/S342 S47/S352 S48/S362 S49/S372 S50/S382 S51/S392 S52/S402 S53/S412 S54/S422 S55/S432 S56/S442 S57/S452 S58/S462 S59/S472 S60/S482 TBE7-CPA 13 Y4 Y3 S34 S33 Y2 Y1 S232 S171/S182 S161/S172 S151/S182 S141/S192 S131/S202 S121 S111 S101 S91 S81 S71 S61 S51 S41 S31 S21 S101 S91 S81 S71 S61 S51 S41 S31 S30 S20 S100 S90 S80 S70 S60 S50 S40 S30 S20 S100 S90 S80 S70 S60 S50 S40 S30 S20 S100 S90 S80 S70 S60 S50 S40 S30 S30 S20 S100 S90 S80 S70 S60 S50 S40 S30 S30 S20 S100 S90 S80 S70 S60 S50 S40 S30 S30 S20 S100 S90 S80 S70 S60 S50 S40 S30 S30 S2 Nicht anschließen ESC K4 K3 TSX CCP xO2 CPU Eingangstatus +VDS - +24 VDS - F1

Y1-Y2 Rückführungskreis
S33-S34 Betriebsprüfung
Y3-Y4 Auswahl des Überwachungsmodus
S121 to S232 Eingangskanalkontakt (+)
S01 bis S112 Eingangskanalkontakt (-)
A1-A2 Externe 24 VDC-Versorgung
B1 Auswahl einer Einfach- oder Doppelkontaktverdrahtung
13-14, 23-24 Sicherheitsausgänge (freigegeben auf dem Modul TSX PAY 262).
F1, F2 und F3 1 A, 4 A and 4 A (gL) Sicherung (respektive)

TSX CPP 301-Kabel

Allgemeines

Das Kabel TSX CPP 301 ist ein nicht geschütztes Mehrleiterkabel, das aus 32 Leitern besteht, (Querschnitt 22, 7 Fasern).

Es besteht auf der einen Seite aus einem nicht abnehmbaren Sub-D 44 Pin-Stecker und auf der anderen Seite aus freien halbabgeschirmten Fasern: die Trennung der Abschirmung ist vollzogen, aber der Leiter ist nicht ganz offengelegt.

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines - 1

Das Kabel ist 3 m lang.

Anschlüsse

In der folgenden Tabelle sind die Markierungen des Kabels TSX CPP 301 dargestellt. Jede Faser ist durch einen Farbcode gekennzeichnet, der der Norm EN 47100 entspricht. Die erste Farbe weist auf die Grundfarbe der Leiterisolierung hin, die zweite auf die Farbe des aufgedruckten Rings:

Markierung Sub-D-Steckerpin Farbe nach DIN 47100Markierung Sub-D-Steckerpin Farbe nach DIN 47100
A1 16 Gelb/Braun S122/S131 32 Weiß/Blau
A2/Y4 30 Weiß/Rosa S132/141 3 Grün
B1 17 Weiß/Grau S142/S151 34 Weiß/Rot
S01 31 Rosa/Braun S152/S161 5 Grau
S02/S112 BraunS162/S171 36 Weiß/Schwarz
S12/S2133 Braun/Blau S172/S181 7 Blau
S22/S314 GelbS182/S191 38 Grau/Grün
S32/S4135 Braun/RotS192/S201 9 Schwarz
S42/S516 RosaS202/S211 40 Rosa/Grün
S52/S6137 Braun/SchwarzS212/S221 11 Grau/Rosa
S62/S718 RotS222/S231 42 Grün/Blau
S72/S8139 Gelb/GrauS23213 Weiß/Grün
Markierung Sub-D-Steckerpin Farbe nach DIN 47100MarkierungSub-D-SteckerpinFarbe nach DIN 47100
S82/S91 10 Violett S33/Y2 15 Weiß/Gelb
S92/S101 41 Gelb/Rosa S34 28 Grau/Braun
S102/S111 12 Rot/Blau Y1 44 Weiß (1)
S112 43 Gelb/Blau Y3 14 Braun/Grün
S121 1 Weiß (1)
Legende:
(1)Der weiße Draht wird für sowohl S121- als auch Y1-Signale verwendet.

HINWEIS: Über das Kabel TSX CPP 301 kann nicht geerdet werden (GND).

Das Kabel TSX CPP 301 ist im Lieferumfang des Moduls nicht enthalten.

Verbindung der Not-Aus-Druckschalter und der Sicherheitsschalter

Einführung

Die Verbindung der Sicherheitssensoren und Not-Aus-Vorrichtungen (BP AU) oder Positionsschalter (IDP) kann über doppelte oder einfache Kontakte verkabelt werden. Allerdings kann nur durch Verkabelung mit doppeltem Kontakt ein Sicherheitsniveau der Kategorie 3 oder 4 nach EN ISO 13849-1 ermöglicht werden.

Doppelte Kontakte

Die Verkabelung der Eingänge mit doppelten Kontakten empfiehlt sich bei Anwendungen, die ein Sicherheitsniveau der Kategorie 3 oder 4 nach EN ISO 13849-1 erfordern.

Diese Art der Verkabelung wird aus folgenden Gründen empfohlen:

  • Kurzschlüsse zwischen den Kanälen werden erkannt.
  • Kurzschlüsse an BP AU oder IDP werden erkannt und lokalisiert.

Die nachstehende Abbildung zeigt eine Verkabelung mit doppeltem Kontakt:

SCHNEIDER VW3A7735 - Doppelte Kontakte - 1

HINWEIS: Bei Verwendung von mindestens 12 doppelten Kontakten müssen die nicht verwendeten Eingangsklemmen überbrückt werden.

Beispiel für doppelte Kontakte

Wenn die Kontakte S7 bis S11 und S19 bis S23 nicht verwendet werden, müssen die Klemmen S71/S62 bis S112 und S191/S182 bis S232 überbrückt werden:

(-) O0 O1 O2 O3 O4 O5 O6 O7 O8 O9 O10 O11 O12 O13 O14 O15 O16 O17 O18 O19 O20 O21 O22 O23 O24 O25 O26 O27 O28 O29 O30 O31 O32 O33 O01 31 O11/O02 29 O21/O12 27 O31/O22 25 O41/O32 23 O51/O42 21 O61/O52 19 O71/O62 17 O81/O72 15 O91/O82 13 O101/O92 11 O111/O102 9 O112 10 O232 12 O231/O222 14 O221/O212 16 O211/O202 18 O201/O192 20 O182/O191 22 O181/O172 24 O171/O162 26 O161/O152 28 O151/O142 30 O141/O132 32 O131/O122 34 O121 30 O121 T1 (+) Kanal (-) Kanal (+)

TELEFAST-Klemmen

Einfacher Kontakt

Die Verkabelung der Eingänge mit einfachen Kontakten ist für Anwendungen, die ein Sicherheitsniveau der Kategorie 3 oder 4 nach EN ISO 13849-1 erfordern, aus folgenden Gründen nicht geeignet:

  • Es werden nicht alle Fehler erkannt.
  • Kurzschlüsse am BP AU oder IDP werden nicht erkannt.
    In diesem Fall hat das Ansprechen des BP AU bzw. IDP nicht das Öffnen der Sicherheitsrelais zur Folge, d. h. es kommt zu einem Verlust der Sicherheitsfunktion.

Die nachstehende Abbildung zeigt eine Verkabelung mit einfachem Kontakt:

(-) S01 9 S112 S232 10 S231/S222 12 S221/S212 14 S211/S202 16 S201/S192 18 S182/S191 20 S181/S172 22 S171/S162 24 S161/S152 26 S151/S142 28 S141/S132 30 S131/S122 32 S121 34 S232 38 T1 (+) TELEFAST-Klemmen

HINWEIS: Bei Verwendung von mindestens 12 Kontakten müssen die nicht verwendeten Eingangsklemmen überbrückt werden.

Beispiel für einfache Kontakte

Wenn S18 nicht verwendet wird, müssen die Klemmen S172/S181 und S182/S191 überbrückt werden:

(-) O01 O112 O232 O231/O222 O221/O212 O211/O202 O201/O192 O182/O191 O181/O172 O171/O162 O161/O152 O151/O142 O141/O132 O131/O122 O121 O232 T1 O23 O22 O21 O20 O19 O18 O17 O16 O15 O14 O13 O12 (+)

TELEFAST-Klemmen

Anschluss des Rückführungskreises

Allgemeines

Ein System zur Schnellabschaltung gemäß EN ISO 13849-1 Kategorie 4 erfordert eine Redundanz der Abschaltvorrichtung für die Versorgung sowie Aktivierungsüberwachung.

Die Verdrahtung der geöffneten Kontakte (K3, K4) ermöglicht die Überprüfung jedes Aktivierungs-Requests.

Die Kontakte von Relais (K3, K4) müssen mechanisch verbunden sein.

Verdrahtung gemäß EN ISO 13849-1 Kategorie 3 bedeutet:

  • Keine Verdrahtung von Hilfskontakten im Rückführungskreis (Y1 und Y2/S33 sind durch einen Strap verbunden),
  • Standardschalter mit nicht-geführten Kontakten sind ausreichend.

Einrichtung mit 2 Schaltern (EN ISO 13849-1 Kategorie 4):

K3 N oder (-) K4 14 24 K1 K2 Y1 K3 K4 Y2 13 23 F2 L1 oder (+)

Verbindung „Wiedereinschalten“

Einführung

In diesem Abschnitt werden die unterschiedlichen Verkabelungen zum Wiedereinschalten der Sicherheitskette beschrieben.

Automatisches Wiedereinschalten

Verkabelungsschema für automatisches Wiedereinschalten (mit Schutzabdeckung):

5 S33 6 S34 4 Y3 3 Y4 TELEFAST-Klemmenleiste

Manuelles Wiedereinschalten

Wenn alle Not-Aus-Druckschalter und Positionsschalter entriegelt sind, kann das manuelle Wiedereinschalten der Sicherheitskette überwacht werden oder nicht.

Mit Überwachung des Schalters zum Wiedereinschalten (empfohlene Verkabelung):

Das Wiedereinschalten erfolgt erst beim erneuten Öffnen des Druckschalters, um einen automatischen Betrieb bei Ausfall des Druckschalters (DS)(beispielsweise permanent geschlossen) zu verhindern. D S 5 6 4 3 S33 S34 Y3 Y4 Y3-Y4 offen TELEFAST-Klemmenleiste

Ohne Überwachung des Schalters zum Wiedereinschalten:

In diesem Fall erfolgt das Wiedereinschalten beim Schließen des Druckschalters. DS ⊥ - ⑤ S33 ⑥ S34 ④ Y3 ③ Y4 TELEFAST-Klemmenleiste

Sicherheitsausgänge

Allgemeines

Ausgänge werden mit der 6-Pin-Schraubklemmenleiste für das Modul TSX PAY 262 verdrahtet.

Modul TSX PAY 262

Verdrahtungsschema für TSX PAY 262:

13 14 23 24 13 14 23 24

13 und 23 Eingang der unabhängigen Spannungsversorgung 14 und 24 Sicherheitsausgänge

HINWEIS: Querschnitt der Drähte:

- mit Abschluss: 2 x 1 mm ^2 Drähte 1 x 1,5 mm ^2 Draht

• ohne Abschluss: 1 x 2,5 mm² Draht.

Reihenschaltung der Module

Einführung

Für Anwendungen mit mehr als 12 einfachen oder doppelten Kontakten besteht die Möglichkeit, mehrere Module des Typs TSX PAY 262 zu verwenden.

Unabhängig von der Verdrahtung des Sicherheitssystem muss Folgendes verdrahtet werden:

• die Ausgänge der Sicherheitsmodule in Reihe
- genauso viele S33/S34-Reaktivierungskontakte wie in Reihe geschaltete Module (Kontakte elektrisch isoliert), die Reaktivierungskontakte können nicht parallel geschaltet werden,
- der Rückführungskreis K3/K4 an einem der Module und eine Brücke zwischen den Klemmen Y1/Y2 an den anderen Modulen
- unabhängige Verdrahtung der Eingänge des Sicherheitssystems (keine Reihenschaltung)

Im folgenden Diagramm sind die Kabel der in Reihe geschalteten Sicherheitsmodule bei Verwendung von 2 oder 4 Leitern dargestellt:

SCHNEIDER VW3A7735 - Einführung - 1

flowchart
graph TD
    A["K3"] --> B["TSX PAY 262"]
    C["K4"] --> D["TSX PAY 262"]
    B --> E["24"]
    B --> F["23"]
    B --> G["24"]
    B --> H["14"]
    B --> I["13"]
    B --> J["14"]
    B --> K["13"]
    B --> L["14"]
    B --> M["13"]
    B --> N["14"]
    B --> O["13"]
    B --> P["14"]
    B --> Q["13"]
    B --> R["14"]
    B --> S["13"]
    B --> T["14"]
    B --> U["13"]
    B --> V["14"]
    B --> W["13"]
    B --> X["14"]
    B --> Y["13"]
    B --> Z["14"]
    B --> AA["13"]
    B --> AB["14"]
    B --> AC["13"]
    B --> AD["14"]
    B --> AE["13"]
    B --> AF["14"]
    B --> AG["13"]
    B --> AH["14"]
    B --> AI["13"]
    B --> AJ["14"]
    B --> AK["13"]
    B --> AL["14"]
    B --> AM["13"]
    B --> AN["14"]
    B --> AO["13"]
    B --> AP["14"]
    B --> AQ["13"]
    B --> AR["14"]
    B --> AS["13"]
    B --> AT["14"]
    B --> AU["13"]
    B --> AV["14"]
    B --> AW["13"]
    B --> AX["14"]
    B --> AY["13"]
    B --> AZ["14"]
    B --> BA["13"]
    B --> BB["14"]
    B --> BC["13"]
    B --> BD["14"]
    B --> BE["13"]
    B --> BF["14"]
    B --> BG["13"]
    B --> BH["14"]
    B --> BI["13"]
    B --> BJ["14"]
    B --> BK["13"]
    B --> BL["14"]
    B --> BM["13"]
    B --> BN["14"]
    B --> BO["13"]
    B --> BP["14"]
    B --> BPA["N-ten Moduls"]
    BP --> BA["N-ten Moduls"]
    BA --> BB["N-ten Moduls"]
    BB --> BC["N-ten Moduls"]
    BC --> BT["N-ten Moduls"]
    BT --> BU["N-ten Moduls"]
    BU --> BV["N-ten Moduls"]
    BV --> BW["N-ten Moduls"]
    BW --> BX["N-ten Moduls"]
    BX --> BY["N-ten Moduls"]
    BY --> CA["N-ten Moduls"]
    CA --> CB["N-ten Moduls"]
    CB --> CC["N-ten Moduls"]

HINWEIS: Achtung jedoch bei globalem Spannungsabfall am Ausgangssystem aufgrund des Widerstandes der Kontakte mit 0,1 Ohm des Sicherheitsrelais, der vom Relaisstrom abhängig ist. Bei thermischem Strom von 2,5 A beträgt dieser Spannungsabfall bei 16 Sicherheitsmodulen 4 VDC und bei 32 in Reihe geschalteten Sicherheitsmodulen 16 VDC.

Abschnitt 32.6

Wartung und Diagnose

Übersicht

Im folgenden Kapitel werden die Fehler beschrieben, die während des Betriebs der Module des Typs TSX PAY 262 auftreten können.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Fehlererkennung 396
Anzeigen von Sicherheitsmodulfehlern 398
Diagnose der Sicherheitsmodule 400
Wartungstabelle 402
Richtlinien für Probelauf 404

Fehlererkennung

Einführung

In diesem Abschnitt werden die Fehler beschrieben, die von den Sicherheitsmodulen erkannt werden können.

An Eingängen

Das Modul kann einen Kurzschluss zwischen den Not-Aus-Vorrichtungen und den Positionsschaltern der beiden Kanäle erkennen. In diesem Fall signalisiert das Bit Ix.27 einen Fehler im Sicherheitssystem.

Das Modul führt außerdem einen Selbsttest der Eingänge durch, wenn diese mit Doppelkontakten verwendet werden: Wenn die Zustände der Not-Aus-Vorrichtungen oder der Positionsschalter bei Aktivierung nicht übereinstimmen, werden die Sicherheitsausgänge geöffnet, aber es ist keine Reaktivierung mehr möglich.

Um einen Fehler im Speicher zu speichern, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Aufrechterhaltung einer permanenten Stromversorgung
  • Aktivierung von jeweils nur einer Not-Aus-Vorrichtung (Not-Aus-Kurzschlusserkennung)

Anwendungslösungen, die einen SPS-Ausgang in der Rückführungsschleife verwenden und die dank der Moduldiagnosedaten Fehler erkennen können, ermöglichen eine Verbesserung der Bedingungen, unter denen Fehler gespeichert werden.

An Ausgängen

Um Ausgangsfehler zu erkennen, müssen Hilfsrelais mit mechanisch verbundenen Kontakten verwendet werden (vgl. Komponententenkatalog für Schneider Electric Preventa-Sicherheitsanwendungen): Dies stellt den Selbsttest von Ausgängen dar.

Die Öffnerkontakte der Relais K3 und K4 müssen in Serie zwischen den Klemmen Y1 und Y2 in den Rückführungskreis zurückgekoppelt werden Diese Verdrahtung verhindert, dass das Sicherheitssystem reaktiviert wird, wenn eines der beiden Steuerrelais (K3 oder K4) klebt.

Interne Modulfehler

Bei einem Fehler einer internen Komponente führen die Sicherheitsmodule weiterhin die Sicherheitsfunktionen aus, indem sie die Ausgangskontakte (K1, K2) direkt oder bei der nächsten Aktivierung öffnen (Öffnen eines Not-Aus-Schalters oder Positionsschalters beim Herunterfahren). Wenn dies geschieht, ist es unmöglich, die Ausgangskontakte (K1, K2) zu schließen. In diesem Fall ist es ratsam, das Modul auszutauschen.

Wenn ein derartiger Fehler zu einem übermäßigen Verbrauch in der 24-VDC-Stromversorgung führt, wird eine Begrenzung von 750 mA auferlegt. In diesem Fall wird das Bit Ix.27, das den Status des Sicherheitssystems angibt, auf 0 gesetzt, und der Fehler wird signalisiert.

Erdungsfehler

Vorausgesetzt, dass die 0 VDC geerdet sind, können ein oder mehrere Kurzschlüsse in der Erdverbindung folgende Konsequenzen haben:

- Kurzschluss zwischen einem oder mehreren Not-Aus-Vorrichtungen und dem negativen Pol, wenn Doppelkontakte verwendet werden. Die Ausgänge werden bei Aktivierung einer Not-Aus-Vorrichtung oder eines Positionsschalters geöffnet, indem der Kontakt am positiven Pol geöffnet wird, wobei aufgrund der Selbsttests der Eingänge keine Reaktivierung mehr möglich ist.

- Kurzschluss der externen 24-VDC-Versorgung unabhängig davon, ob eine Einfach- oder Doppelkontaktverdrahtung verwendet wird. Keine Versorgung des Sicherheitssystems führt zum sofortigen Öffnen der Sicherheitsausgänge. Die externe A1-A2 Versorgung ist durch die 750-mA-Strombegrenzung geschützt, und es wird ein Fehler im Sicherheitssystem signalisiert.

Beschränkungen

Durch Drücken eines kurzgeschlossenen Not-Aus-Schalters oder Positionsschalters werden die Sicherheitsausgänge geöffnet, und aufgrund der Selbsttests ist keine Reaktivierung möglich. Durch das Öffnen eines zweiten Not-Aus-Schalters oder Positionsschalters vor der Reaktivierung wird der Selbsttest jedoch unwirksam, da in diesem Fall beide Kanäle einen übereinstimmenden Status haben.

Der Eingangs-Selbsttest ist ebenfalls unwirksam, wenn nach der Aktivierung eines fehlerhaften Not-Aus-Schalters oder Positionsschalters eine Unterbrechung der externen Stromversorgung auftritt (oder verursacht wird), da das Modul beim Einschalten reinitialisiert wird und eine erneute Reaktivierung möglich ist.

Anzeigen von Sicherheitsmodulfehlern

Auf einen Blick

Die Sicherheitsmodule sind mit LEDs ausgestattet, die die Anzeige des Modul- und Kanalstatus ermöglichen.

Die Module umfassen folgende LEDs:

  • Modulstatus-LEDs: RUN, ERR und I/O
  • Kanalstatus-LEDs: CH•

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt den Anzeigebildschirm des Sicherheitsmoduls:

RUN ERR I/O 0 8 16 24 1 9 17 25 2 10 18 26 3 11 19 27 4 12 20 28 5 13 21 29 6 14 22 30 7 15 23 31

Beschreibung

Abhängig von ihrem Status (permanent leuchtend, blinkend oder aus) bieten die drei an jedem Modul vorhandenen LEDs Informationen zum Betriebszustand des Moduls.

  • Grüne LED RUN: Gibt an, dass das Modul in Betrieb ist.
  • Rote LED ERR: Gibt einen internen Modulfehler oder einen Fehler zwischen dem Modul und der restlichen Konfiguration an.
  • Rote LED I/O: Gibt einen externen Fehler an.
    • Die LEDs 0 bis 27 geben den Status des Sicherheitssystems an:
  • 0 bis 11: Status der (-) Kontakte des Not-Aus-Schalter- oder Positionsschalterkanals
  • 12 bis 23: Status der (+) Kontakte des Not-Aus-Schalter- oder Positionsschalterkanals
  • 24: Status des Reaktivierungseingangs
  • 25: Status des Rückführungskreises
  • 26: Status der Sicherheitsrelaissteuerung
  • 27: Stromversorgung am Sicherheitssystem vorhanden, Diagnose des Sicherheitssystems

• Die LEDs 28 bis 31 werden nicht verwendet.

Diagnose der Sicherheitsmodule

Auf einen Blick

Ein Modulfehler wird angezeigt durch Einschalten oder Blinken der LED-Anzeigen RUN, ERR und I/O.

Die Fehler werden in drei Gruppen unterteilt:

  • Externe Fehler
  • Interne Fehler
  • Andere Fehler

Interne Fehler sind das Ergebnis eines Selbsttests der Sicherheitsmodule.

Externe Fehler sind auf die externe Versorgung der Sicherheitsmodule zurückzuführen.

Status des Moduls

Die folgende Tabelle ermöglicht die Diagnose anhand der drei LED-Anzeigen: RUN, ERR und I/O.

Status des Moduls Status-LEDs
RUN ERR E/A
Rack ohne Spannung oder Modulfehler
Normaler Betrieb oder Modul wird bei fehlender Versorgung nicht erkannt
Modul nicht betriebsfähig
Fehler der externen Versorgung
Fehler des Moduls und der externen Versorgung
Externer Fehler: Externe Versorgung 24 VDC (<19 VDC)
Interner Fehler (Modulstörung)
Allgemeiner Fehler (Kurzschluss, ...)
Legende:
LED aus
LED ein

Status des Sicherheitssystems

Mithilfe der folgenden Tabelle können Sie den Status des Sicherheitssystems anhand der LED-Anzeigen 0 bis 31 erkennen:

LEDs Status Bedeutung
0 bis 23 Not-Aus-Vorrichtungs-oder Positionsschalter-Kontakt offenNot-Aus-Vorrichtungs- oder Positionsschalter-Kontakt geschlossen
24 Offener Reaktivierungseingangoder offenerRückführungskreisGeschlossener Reaktivierungseingang und geschlossener Rückführungskreis
25 Offener RückführungskreisGeschlossener Rückführungskreis
26 Relais von SSK1 und K2 nichticht gesteuertRelais der SS K1 und K2 gesteuert
27 Fehler bei der SS-Versorgungoder Fehler, der einKurzschluss zwischen den Kanälen des Sicherheitssystems verursachtSS-Versorgung liegt vor
28 bis 31 LED-Anzeigen nicht verwendet
Legende:
LED aus
LED ein
SS Sicherheitssystem

HINWEIS: Ein externer Versorgungsfehler verursacht das Einschalten der LED I/O. Die LEDs des Anzeigeblocks zeigen immer den Status der Kanäle an, selbst wenn diese Fehler bzw. Störungen aufweisen.

Die Parametrierung der externen Versorgungsüberwachung ist möglich: In diesem Fall zeigen die LEDs des Anzeigeblocks den tatsächlichen Status der Not-Aus-Vorrichtungen oder Positionsschalter an.

Wartungstabelle

Auf einen Blick

Der folgende Abschnitt enthält die Wartungstabelle für Sicherheitsmodule.

Fehler Mögliche Ursachen Überprüfung
Unaufgefordertes Öffnen von SicherheitsausgängenKeine externe Stromversorgung oder Sicherung F1 durchgebranntLesen von %lx.MOD.ERR = externer FehlerLED "I/O" am Modul prüfenSpannung >19,2 VDC zwischen den Klemmen A1-A2Wenn %lx.27 = 0 dann KS ^1 an SS ^2
Not-Aus-Vorrichtungs- oder Positionsschalter-Kontakt offenLesen von %lx.0 bis %lx.23Übereinstimmung des Kontaktstatus prüfen
B1 getrennt Prüfen, ob B1 verbunden ist mit:• S232 bei Einfachkontakt• S121 bei Doppelkontakt
Verlust der Relaissteuerung,Sicherung F2 durchgebranntLesen von %lx.26Status und Eigenschaften von F2 prüfen
Starten unmöglich Keine externe Stromversorgung oder Sicherung F1 durchgebranntLesen von %lx.MOD.ERR = externer FehlerLED "I/O" am Modul prüfenSpannung >19,2 VDC zwischen den Klemmen A1-A2
Not-Aus-Vorrichtung bleibt offen Lesen von %lx.0 bis %lx.23Übereinstimmung des Kontaktstatus prüfen
Nichtübereinstimmung der Doppelkontakteingänge (Drahtbruch oder fehlerhafte Not-Aus-Vorrichtung): SelbsttestLesen von %lx.0 bis %lx.23Übereinstimmung des Kontaktstatus prüfen
Keine Not-Aus-Schalteraktion möglich bei geschlossenem Rückführungskreis%lx.24 = %lx.25 = 1 bei SchalteraktionSchalterkontakte prüfenStatus der Shunts Y3-Y4 prüfen
Rückführungskreis bleibt geöffnet.Steuerung nicht möglich.Lesen von %lx.25Prüfen der HilfsrelaiskontakteLesen von %lx.26 bei Schalteraktion
Sicherung F2 durchgebrannt Status und Eigenschaften von F2 prüfen
Ausgangsversorgung funktioniert nichtReaktivierungsverdrahtung prüfen
Fehler Mögliche Ursachen Überprüfung
Automatischer Neustart Permanente Schalteraktivierung bei einem geschlossenen Kreis%lx.24 = %lx.25 = 1 ohne Schalteraktion Schalterkontakte prüfen
Falsche Eingangsdaten Spannungsabfall an den Kabeln Spannung zwischen den Klemmen S01-S112 und S121-S232 > 18,2 VDC: alle Not-Aus-Vorrichtungen geschlossen
Legende:
(1)KSKurzschluss
(2)SSSicherheitssystem

HINWEIS: Wenn der Fehler nach der Überprüfung der Verdrahtung weiterhin auftritt, muss das Modul ausgetauscht werden.

Um Fehler beim Auswechseln eines Produkts zu vermeiden, wird empfohlen, den Steckplatz am Modulaufkleber an der Frontseite und den Aufkleber am Kabel TSX CPP •02 zu markieren. Die rote Farbe der Frontseite der Module TSX PAY 262 trägt zur Fehlervermeidung bei SPS-Wartungsvorgängen bei.

Richtlinien für Probelauf

Einführung

Vor Ausführen der Installation oder bei einer periodischen Kontrolle (Wartung) kann es sinnvoll sein, das Modul und seine Funktionen zu testen. Gehen Sie dazu wie nachstehend beschrieben vor.

Externe Stromversorgung

Im Modul ist eine Kontrollfunktion für die externe Versorgungsspannung integriert. Eine Spannung unter 19 VDC hat zur Folge, dass ein Modulfehler angezeigt wird.

Ein Versorgungsfehler wird durch das Einschalten der I/O-LED-Leuchten des Moduls signalisiert.

In diesem Zustand bleibt das Sicherheitssystem des Moduls betriebsbereit: Ein Spannungsabfall bis auf 10 VDC hat zur Folge, dass durch Öffnen der Sicherheitsausgänge auf die Sicherheitsposition geschaltet wird.

Das Modul ist vor Polaritätsinversion geschützt und verfügt über eine festgelegte Begrenzung des Stromes auf 750 mA.

Falls die Kontrolle der externen Versorgung (bei der Einrichtung) nicht aktiviert wird, werden keine Versorgungsfehler signalisiert.

Eingang "Not-Aus"

Aktivieren Sie bei geschlossenen Ausgängen nacheinander alle Not-Aus-Schalter, um den Übergang der Ausgänge in den Sicherheitsmodus prüfen: Die LED-Anzeige 26 muss von Status "Ein" in den Status "Aus" wechseln.

Überprüfen Sie, dass das Sicherheitssystem aktiviert wurde und dass die Diagnosedaten konsistent sind.

Eingang "Rückführungskreis"

Durch den Rückführungskreis kann dem Modul ein echtes Abbild der Sicherheitsausgänge angezeigt werden, er ist offen, wenn die Ausgänge aktiv sind.

Bei der verwendeten Vorrichtung handelt es sich um ein Relais mit geführten Kontakten zum Steuern der Ausgänge:

  • Offener Regelkreis: LED 25 "Aus"
    • Geschlossener Regelkreis: LED 25 "Ein"

Prüfen Sie den Zustand des Rückführungskreises im Hinblick auf die Steuerung der Ausgänge.

Aktivierung des Reaktivierungseingangs

Durch die Aktivierung des Reaktivierungseingangs zwischen den Klemmen S33 und S34 kann das System wiedereingeschaltet werden, wenn kein AU angesprochen wird UND wenn der Rückführungskreis geschlossen ist; bei der dafür verwendeten Vorrichtung handelt es sich um einen Druckschalter (Aktivierung bei Status oder bei fallender Flanke).

Das Lesen des Status des Reaktivierungseingangs ist nur möglich, wenn der Rückführungskreis ebenso geschlossen ist.

  • Offener Kontakt: LED 24 "Aus"
  • Geschlossener Kontakt: LEDs 24 und 25 "Ein"

Prüfen Sie den reibungslosen Betrieb und die Diagnoseindikatoren je nach gewählter Reaktivierungsoption.

Status der Ausgangssteuerung

Die beiden zwischen den Klemmen 13-14 und 23-24 verfügbaren Ausgänge ermöglichen die Steuerung der Kontaktgeber oder Voraktoren. Die Section ist der Steuerungs-Section (Reaktivierung) getrennt.

Wenn die Bedingungen zur Reaktivierung vorliegen (Rückführungskreis geschlossen UND Aktivierung des Reaktivierungseingangs), können die Ausgänge gesteuert werden:

  • Ausgänge im Ruhezustand: LED 26 "Aus"
    • Ausgänge aktiv: LED 26 "Ein"

Abschnitt 32.7

Modul TSX PAY 262

Übersicht

In diesem Abschnitt werden die Eigenschaften des Moduls TSX PAY 262 beschrieben.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Übersicht über das Modul TSX PAY 262 407
Merkmale des Moduls TSX PAY 262 408

Übersicht über das Modul TSX PAY 262

Einleitung

Modul TSX PAY 262.

SCHNEIDER VW3A7735 - Einleitung - 1

Das Modul TSX PAY 262 ist ein Sicherheits-Eingangs-/Ausgangsmodul, das entwickelt wurde, um die Anforderungen der europäischen und internationalen Normen zu erfüllen, was elektronische Geräte mit Industrieautomatik und Sicherheitsstromkreisen betrifft.

Merkmale des Moduls TSX PAY 262

Einführung

In diesem Abschnitt werden die allgemeinen Merkmale des Moduls TSX PAY 262, seine Eingangs-/Ausgangskenndaten, die Betriebsbedingungen und die geltenden Normen beschrieben.

Allgemeine Merkmale

Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Merkmale des Moduls TSX PAY 262.

Sicherheitsfunktionen Überwachung der Not-Aus-Vorrichtungen und PositionsschalterJa (1 bis 12 Einfach- oder Doppelkontakte)
Überwachung des empfindlichen ÜberträgersNein
Bi-manual control Nein
Sicherheitsmerkmale Siehe Zertifizierung derFunktionssicherheit(siehe Seite 358)
Externe Stromversorgung des Moduls Klemmen A1-A2Spannung 24 VDC
Restwelligkeit 5%
Spannungsgrenze -20%...+25%
Schutz der externen Stromversorgung durch F1-Sicherung (gemäß IEC 947-5-1)< 1 A (gL)
Maximaler Verbrauch 200 mA
Überwachungsschwellwert < 19 VDC
Maximaler Rufstrom 0,5 A / 1 ms
Spannung der Sicherheitsschaltung 24 VDC
Modulschutz Interne elektronischeSicherung > 250 mA und < 1 A
IsolierungÜberspannung Kategorie II (2 kV), Verschmutzungsgrad 2
Verlustleistung im Modul< 5 W
AbmessungenH x B x T150 x 36 x 120 mm
Gewicht0,43 kg

Merkmale der Eingänge

Die folgende Tabelle enthält die Merkmale der Eingänge des Moduls TSX PAY 262:

Anz. der Sicherheitskanäle 12 Einfach- oder Doppelkontakt-Not-Aus-Vorrichtungen
Reaktivierungs-/Ein-Schalter Ja (S33-S34)
Auswahl zwischen Einfach- oder Doppelkontakt-Not-Aus-VorrichtungenJa, mittels externem Shunt (B1)
Rückführungskreis Ja (Y1-Y2)
Überwachung des Reaktivierungseingangs Ja, mittels externem Shunt (Y3-Y4)
Rufstrom 0,5 A / 1 ms
Isolierung zwischen Eingang/Erde1000 V effektiv, 50/60 Hz - 1 Minute

Merkmale der Ausgänge

Die folgende Tabelle enthält die Merkmale der Ausgänge des Moduls TSX PAY 262:

Potenzialreferenz Keine
Anzahl und Typ der Schaltkreise 2Schaltkreise normalerweise geöffnet mit unabhängiger Versorgung
Nennspannung 24 bis 240 VAC / 24 bis 125 VDC
Ausgänge geschützt durch Sicherungen (gemäß EN VDE 0660, Abschnitt 200, und IEC 60947-5-1)4 A (gL)
Max. zulässiger Wärmestrom 2 A (max. 2,5 A)
ES-Request-Antwortzeit < 12 ms
Mechanische Haltbarkeit 10^7 Operationen
Kontaktart Vergoldet, AgSnO2 + 2 μm Au
Elektrische Haltbarkeit 10^5 Operationen (bei normaler Last)
Isolierung zwischen Ausgang/Erde 300 VAC Isolationnsspannung gemäßVDE 0110, Abschnitt 1

Betriebsbedingungen

Die folgende Tabelle enthält die Betriebsbedingungen für die Nutzung des Moduls TSX PAY 262.

Betriebstemperatur der APITemperaturbereiche:0°C bis +60°C Umgebungstemperatur0°C bis +40°C natürliche KonvektionÜber +40°C mit Zubehör TSX FAN••
desKabelzubehörs-10 bis 60°C
Luftfeuchtigkeit ohne Kondensation 5...95%
Lagertemperatur -25 bis 70°C
Isolationswiderstand >10 MΩ unter 500 VDC
Dielektrische Festigkeit am Sub-D-Stecker gemäß EN IEC 61131500 V effektiv, 50/60 Hz, 1 min
Betriebshöhe 0 bis 2000 m
Schutzart gemäßIP IEC 60529Klemmen/Gerät IP20
Installationsort IP54
Maximale Kapazität der Schraubklemmenleisten2 x 1 mm2 mit Abschluss
Anzugsdrehmoment 0.5 N•m

Normen

Die folgende Tabelle enthält die europäischen und internationalen Normen und Standards, denen das Modul TSX PAY 262 entspricht:

Speziell für speicherprogrammierbare SteuerungenEN 61131-2 (IEC 61131-2), CSA 22-2, Nr. 142, UL508
Elektrische Komponenten in Maschinen EN 60204-1 (IEC 60204-1)
Not-Aus-Ausrüstungen EN ISO 13850
Maschinensicherheit: Sicherheitsbezogener Teil von SteuersystemenEN ISO 13849-1 und -2

Teil II

Softwareimplementierung der digitalen Ein-/Ausgangsmodule

Inhalt dieses Kapitels

In diesem Teil wird die anwendungsspezifische Digitalfunktion für Premium-Steuerungen und deren Implementierung mit der Software Control Expert beschrieben.

Inhalt dieses Teils

Dieser Teil enthält die folgenden Kapitel:

Kapitel Kapitelname Seite
33Allgemeine Informationen über die applikationsspezifische Digitalfunktion413
34Konfiguration der der applikationsspezifischen Digitalfunktion415
35Beschreibung der Sprachobjekte der applikationsspezifischen Digitalfunktion431
36 Debuggen von Digitalmodulen 461
37 Diagnose von Digitalmodulen 471
38 Installation des digitalen Reflexmoduls 475

Kapitel 33

Allgemeine Informationen über die applikationsspezifische Digitalfunktion

Übersicht über die Installationsphase

Einführung

Die softwaretechnische Inbetriebnahme der applikationsspezifischen Module erfolgt über die verschiedenen Editoren von Control Expert

  • im Offline-Modus
  • im Online-Modus

Wenn Sie nicht über den Prozessor für die Online-Verbindung verfügen, ermöglicht Ihnen Control Expert mittels des Simulators die Durchführung eines ersten Tests. In diesem Fall unterscheidet sich die Installation (siehe Seite 414).

Es wird empfohlen, nachfolgend aufgeführte Schritte zur Inbetriebnahme in ihrer Reihenfolge auszuführen, aber die Reihenfolge bestimmter Phasen kann geändert werden (so kann zum Beispiel mit der Konfigurationsphase begonnen werden).

Installationsphasen mit Prozessor

In der nachfolgenden Tabelle sind die verschiedenen Phasen der Inbetriebnahme mit dem Prozessor beschrieben:

Phase Beschreibung Modus
Deklaration der VariablenDeklaration der Variablen des Typs IODDT für die applikationsspezifischen Module und die Variablen des Projektes.Offline (1)
Programmierung Programmierung des Projekts. Offline (1)
Konfiguration Deklaration der Module. Offline
Zuordnung Zuordnung der IODDT zu den konfigurierten Kanälen (Variableneditor)Offline (1)
Generierung Generierung des Projekts (Analyse und Bearbeitung der Verbindungen).Offline
Übertragung Projekt an SPS übertragen. Online
Einstellung/DebuggingDebugging des Projektes ausgehend von den Debugging-Bildschirmen und den AnimationstabellenOnline
Änderung des Programms und Anpassung der Parameter.
Dokumentation Erstellungder Dokumentation und Druck der verschiedenen, im Zusammenhang mit dem Projekt stehenden InformationenOnline (1)
Betrieb/Diagnose Anzeigeder verschiedenen für die Ausführung des Projekts erforderlichen InformationenOnline
Diagnose des Projekts und der Module
Legende:
(1) Diese verschiedenenPhasen können auch in der anderen Betriebsart ausgeführt werden.

Implementierungsphasen mit Simulator

In der nachfolgenden Tabelle sind die verschiedenen Phasen der Inbetriebnahme mit dem Simulator beschrieben.

Phase Beschreibung Modus
Deklaration der VariablenDeklaration der Variablen des Typs IODDT für die applikationsspezifischen Module und die Variablen des Projektes.Offline (1)
Programmierung Programmierung des Projektes. Offline (1)
Konfiguration Deklaration der Module. Offline
Zuordnung Zuordnung der IODDT* zu den konfigurierten Modulen (Variableneditor)Offline (1)
Generierung Generierung des Projektes (Analyse und Bearbeitung der Verbindungen).Offline
Übertragung Übertragung des Projektes in den Simulator Online
SimulationSimulation des Programms ohne Ein-/Ausgänge.Online
Einstellung/DebuggingDebugging des Projektes ausgehend von den Debugging-Bildschirmen und den AnimationstabellenOnline
Änderung des Programms und Anpassung der Parameter.
Legende:
(1)Diese verschiedenen Phasen können auch in der anderen Betriebsart ausgeführt werden.

HINWEIS: Der Simulator wird nur für digitale oder analoge Module verwendet.

Kapitel 34

Konfiguration der der applikationsspezifischen Digitalfunktion

Inhalt dieses Abschnitts

In diesem Kapitel wird die Konfiguration der applikationsspezifische Digitalfunktion für die Implementierung beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:

Abschnitt Thema Seite
34.1Konfiguration eines Digitalmoduls: Allgemeines416
34.2 Parameter der digitalen Ein- und Ausgangs-Tracks 419
34.3 Konfiguration der Digitalparameter 423

Abschnitt 34.1

Konfiguration eines Digitalmoduls: Allgemeines

Beschreibung des Konfigurationsfensters für Digitalmodule

Einführung

Das Konfigurationsfenster ist ein grafisches Tool zur Konfiguration (siehe EcoStruxure™ Control Expert, Betriebsarten) eines in einem Rack ausgewählten Moduls. Es zeigt die für die entsprechenden Modulkanäle definierten Parameter an und ermöglicht Ihnen deren Änderung im Offline- und Online-Modus.

Es bietet außerdem den Zugriff auf Bearbeitungs- und Debug-Fenster (letzteres nur im Online-Modus).

HINWEIS: Es ist nicht möglich, ein Modul zu konfigurieren, indem direkte Sprachobjekte %KW verwendet werden. Diese Wörter sind nur im schreibgeschützten Format zugänglich.

Beschreibung

In diesem Bildschirm können Sie die Anzeige und Änderung von Parametern im Offlinemodus anzeigen sowie das Debugging im Onlinemodus durchführen.

0.2 : TSX DSY 16T2 16Q 24VDC 0,5A SRC T BLK Run Err IO TSX DSY 16T2 Kanal0 Kanal8 Funktion: Digitalausgänge Task: MAST Spannungsüberwachung Reaktwieren Programmiert Fehlermodus Fehlerwert Konfiguration Detuggen Symbol Fehlerwert 0 0 1 0 2 0 3 0 4 0 5 0 6 0 7 0 8 0 9 0 10 0 11 0 12 0 13 0 14 0 15 0 5

Beschreibung

Die folgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Elemente des Konfigurationsfensters und ihre Funktionen.

AdresseElement Funktion
1 Registerkarten Auf der imVordergrund angezeigten Registerkarte wird der aktuelle Modus angegeben (in diesem Beispiel Konfiguration). Jeder Modus kann über die entsprechende Registerkarte ausgewählt werden.Der Modus Debuggen ist nur im Online-Modus verfügbar.Der Modus Einstellungen ist nur für das Modul TSX DMY 28RFK(siehe Seite 480) verfügbar.
2ModulbereichZeigt die abgekürzte Bezeichnung des Moduls an.Im Online-Modus enthält dieser Bereich ebenfalls die drei LEDs Run, Err und IO.
3 Kanalbereich Dieser Bereich ermöglicht Folgendes:Anzeige der Registerkarten durch Klicken auf die Referenz des Geräts:Beschreibung mit den Merkmalen des GerätsE/A-Objekte (siehe EcoStruxureTM Control Expert, Betriebsarten) zur Vorsymbolisierung der Eingangs-/AusgangsobjekteFehler für den Zugriff auf die Gerätefehler (Zugriff nur im Online-Modus)Auswahl eines KanalsAnzeige des Symbols, d. h. des vom Benutzer (im Variableneditor) festgelegten Kanalnamens
4 BereichAllgemeine ParameterErmöglicht die Auswahl der Funktion und der Task, die mit der 8 Kanäle umfassenden Gruppe verknüpft ist:Funktion: Legt die Konfiguration/Dekonfiguration der ausgewählten Kanalgruppe fest (eine andere als die Gruppen 0 bis 7).Task: Definiert die Task (MAST, FAST oder AUX0/3 (siehe Seite 424)), in der kanalspezifische Standardaustauschobjekte ausgetauscht werden.Das Kontrollkästchen Leistungsüberwachung definiert den aktiven oder inaktiven Zustand der Fehlerüberwachungsfunktion der externen Spannungversorgung (nur verfügbar bei bestimmten digitalen Modulen).Mit den Dropdown-Menüs Reaktivieren und Fehlermodus können Sie das Zurücksetzen der Ausgänge und den Ausgangsfehlermodus (nur bei einigen digitalen Modulen verfügbar) konfigurieren.
5 BereichKonfigurationErmöglicht die Konfiguration der Konfigurationsparameter der verschiedenen Kanäle. Dieser Bereich umfasst verschiedene Rubriken, die je nach ausgewähltem Digitalmodul angezeigt werden.Die Spalte Symbol zeigt das mit dem Kanal verknüpfte Symbol an, sofern dieses vom Benutzer (im Variableneditor) definiert wurde.

Abschnitt 34.2

Parameter der digitalen Ein- und Ausgangs-Tracks

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt beschreibt die verschiedenen Parameter der Ein- und Ausgangs-Tracks der Digitalmodule.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Digitaleingangsparameter im Rack 420
Digitale Ausgangsparameter für 8-Kanal-Module im Rack 421
Module mit mehr als 8 Kanälen im Rack Digitale Ausgangsparameter für Module mit mehr als 8 Kanälen im Rack422

Digitaleingangsparameter im Rack

Auf einen Blick

Das digitale Eingangsmodul umfasst verschiedene Parameter pro Kanal in Gruppen zu je 8 oder 16 aufeinander folgenden Kanälen.

Parameter

In der folgenden Tabelle sind die Parameter aufgeführt, die für jedes im Rack befindliche digitale Eingangsmodul verfügbar sind.

Referenzmodul Anz.Eingänge Zugewiesene Task(Gruppe von 8 Kanälen)Funktion(kanalweise)Filter(kanalweise)Bei Stromversorgungsfehler(Gruppe von 16 Kanälen)
TSX DEY 08D28Mast / Fast / AUXi-Aktiv / Inaktiv
TSX DEY 16A216Mast / Fast / AUXi-Aktiv / Inaktiv
TSX DEY 16A316Mast / Fast / AUXi-Aktiv / Inaktiv
TSX DEY 16A416Mast / Fast / AUXi-Aktiv / Inaktiv
TSX DEY 16A516Mast / Fast / AUXi-Aktiv / Inaktiv
TSX DEY 16D216Mast / Fast / AUXi-Aktiv / Inaktiv
TSX DEY 16D316Mast / Fast / AUXi-Aktiv / Inaktiv
TSX DEY 32D2K32Mast / Fast / AUXi-Aktiv / Inaktiv
TSX DEY 32D3K32Mast / Fast / AUXi-Aktiv / Inaktiv
TSX DEY 64D2K64Mast / Fast / AUXi-Aktiv / Inaktiv
TSX DEY 16FK16Mast / Fast / AUXiNormal oder (1)Aktiv / Inaktiv
TSX DMY 28FK16 (Eingänge)Mast / Fast / AUXiNormal oder (1)Aktiv / Inaktiv
TSX PAY 262TSX PAY 2828 (Eingänge)8 (Eingänge)Mast / Fast / AUXi-Aktiv / Inaktiv
TSX DMY 28RFK16 (Eingänge)Mast / Fast / AUXi-Aktiv / Inaktiv
Legende:
(1)Speicherung des Status 0 oder 1, Ereignisverarbeitung, wenn der Master den Trigger in positiver Richtung (RE) überschreitet, wenn der Master den Trigger in negativer Richtung (FE) überschreitet oder beides gleichzeitig.
(2)0,1 bis 7,5 ms

HINWEIS: Die fett gedruckten Parameter entsprechen den laut Standardeinstellung konfigurierten Parametern.

Digitale Ausgangsparameter für 8-Kanal-Module im Rack

Auf einen Blick

Das digitale 8-Kanal-Ausgangsmodul umfasst verschiedene Parameter pro Kanal oder für Kanalgruppen.

Parameter

In der folgenden Tabelle sind die Parameter aufgeführt, die für jeweils 8 Kanäle des digitalen Ausgangsmoduls verfügbar sind.

Gruppe von acht Kanälen Kanalweise
Referenzmodul Zugewiesene TaskReaktivierung Fehlermodus BeiStromversorgungsfehlerFehlerwert
TSX DSY 08R4DMast / Fast / AUXiProgrammiert / AutomatischFehlerwert / Wert halten-0
TSX DSY 08R5AMast / Fast / AUXiProgrammiert / AutomatischFehlerwert / Wert halten-0
TSX DSY 08S5 MaMast / Fast / AUXiProgrammiert / AutomatischFehlerwert / Wert halten-0
TSX DSY 08T2 MaMast / Fast / AUXiProgrammiert / AutomatischFehlerwert / Wert haltenAktiv / Inaktiv 0 / 1
TSX DSY 08T22 MaMast / Fast / AUXiProgrammiert / AutomatischFehlerwert / Wert haltenAktiv / Inaktiv 0 / 1
TSX DSY 08T31 MaMast / Fast / AUXiProgrammiert / AutomatischFehlerwert / Wert haltenAktiv / Inaktiv 0 / 1
TSX DSY 08R5 MaMast / Fast / AUXi-Fehlerwert / Wert halten-0

HINWEIS: Die fett gedruckten Parameter entsprechen den laut Standardeinstellung konfigurierten Parametern.

Module mit mehr als 8 Kanälen im Rack Digitale Ausgangsparameter für Module mit mehr als 8 Kanälen im Rack

Auf einen Blick

Digitale Ausgangsmodule mit mehr als 8 Kanälen umfassen Parameter für jeden Kanal oder für die Kanalgruppen.

Parameter

Die folgende Tabelle zeigt die Parameter an, die verfügbar sind für jedes digitale Ausgangsmodul mit mehr als 8 Kanälen im Rack.

Gruppe von acht Kanälen Kanalweise
Referenzmodul Anzahl von AusgängenTask GruppeReaktivierungFehlermodusBei StromversorgungsfehlerFehlerwert
TSX DSY 16S516Mast / Fast / AUXiProgrammiert / AutomatischFehlerwert / Wert halten-0
TSX DSY 16T216Mast / Fast / AUXiProgrammiert / AutomatischFehlerwert / Wert haltenAktiv / Inaktiv
TSX DSY 16T316Mast / Fast / AUXiProgrammiert / AutomatischFehlerwert / Wert haltenAktiv / Inaktiv 0 / 1
TSX DSY 32T2K32Mast / Fast / AUXiProgrammiert / AutomatischFehlerwert / Wert haltenAktiv / Inaktiv 0 / 1
TSX DSY 64T2K64Mast / Fast / AUXiProgrammiert / AutomatischFehlerwert / Wert haltenAktiv / Inaktiv 0 / 1
TSX DSY 16R516Mast / Fast / AUXi- Fehlerwert /Wert halten-0
TSX DSY 16S416Mast / Fast / AUXi- Fehlerwert /Wert halten-0
TSX DMY 28FK12 (Ausgänge)Mast / Fast / AUXiProgrammiert / Automatisch (1)Fehlerwert / Wert haltenAktiv / Inaktiv 0 / 1
TSX DMY 28RFK12 (Ausgänge)Mast / Fast / AUXiProgrammiert / Automatisch (1)Fehlerwert / Wert haltenAktiv / Inaktiv 0 / 1Fortgesetzt
TSX PAY 262 TSX PAY 2822 (Ausgänge) 4 (Ausgänge)Mast / Fast / AUXi----
Legende:
(1)"Wiedereinschalten" ist global für die 12 Ausgangskanäle ausgewählt.

HINWEIS: Die fett gedruckten Parameter entsprechen den laut Standardeinstellung konfigurierten Parametern.

Abschnitt 34.3

Konfiguration der Digitalparameter

Gegenstand dieses Abschnitt

Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die Anwendung der verschiedenen Konfigurationsparameter der digitalen E/A-Kanäle.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Bearbeiten der Task-Parameter eines Digitalmoduls 424
Bearbeiten des Parameters für die Überwachung der externen Stromversorgung eines Digitalmoduls425
Bearbeiten der Funktionsparameter eines Digitaleingangsmoduls 426
Änderung der Filterparameter eines digitalen Eingangsmoduls 428
Bearbeitung der Fehlermodusparameter eines digitalen Ausgangsmoduls429
Bearbeitung der Ausgangsreaktivierungsparameter eines Digitalmoduls430

Bearbeiten der Task-Parameter eines Digitalmoduls

Auf einen Blick

Dieser Parameter legt die Prozessor-Task fest, in der die Abfrage der Eingänge und die Aktualisierung der Ausgänge erfolgen.

Die Task wird für im Rack befindlichen digitale Module für 8 aufeinander folgende Kanäle definiert.

Folgende Optionen stehen zur Auswahl:

  • MAST-Task
  • FAST-Task
  • AUX0/3-Hilfstasks

HINWEIS: Die AUX0/3-Tasks sind nur bei einem Prozessor des Typs TSX 57 5•4 verfügbar.

HINWEIS: Das Ändern dieses Parameters ist nur im Offline-Modus möglich.

Verfahren

Die nachfolgende Tabelle beschreibt das Verfahren für die Definition des Task-Typs, der den Kanälen eines Moduls zugewiesen werden soll.

Schritt Aktion
1 Öffnen Sie das Konfigurationsfenster des gewünschten Moduls.
2 Klicken Sie für die gewünschte Kanalgruppe auf den Pfeil des Dropdown-Menüs Task im Bereich Allgemeine Parameter.Ergebnis: Ein Dropdown-Listenfeld wird angezeigt.SCHNEIDER VW3A7735 - Verfahren - 1
3 Wählen Sie die gewünschte Task aus.
4 Bestätigen Sie die Änderung mit dem Befehl Bearbeiten → Bestätigen.

Bearbeiten des Parameters für die Überwachung der externen Stromversorgung eines Digitalmoduls

Auf einen Blick

Dieser Parameter legt den Status (Aktivierung oder Deaktivierung) der Überwachung der externen Stromversorgung fest.

Er gilt pro Gruppe zu je 16 aufeinander folgenden Kanälen.

Standardmäßig ist die Überwachung aktiv (Kontrollkästchen aktiviert).

HINWEIS: Für Digitalmodule mit einer Version < V2.0 (die Versionsnummer ist auf dem Aufkleber auf der Seite des Moduls angegeben) kann die Überwachung der externen Stromversorgung nicht deaktiviert werden. Belassen Sie die Funktion aktiv. Wenn die Überwachung unzulässigerweise nach der Übertragung und Verbindung deaktiviert wird, erkennt die Diagnosefunktion den Fehler automatisch. Sie können die Einstellung im Online-Modus dann ändern.

Verfahren

In der folgenden Tabelle wird dargestellt, wie die Fehlerüberwachungsfunktion der externen Stromversorgung aktiviert oder deaktiviert wird.

Schritt Aktion
1 ÖffnenSie das Konfigurationsfenster des gewünschten Moduls.
2Aktivieren Sie das Feld Leistungsüberwachung im Bereich Allgemeine Parameter.
3Bestätigen Sie die Änderung mit dem Befehl Bearbeiten → Freigabe.

Bearbeiten der Funktionsparameter eines Digitaleingangsmoduls

Auf einen Blick

Dieser Parameter legt die Eigenschaften der Ereigniseingangsmodule TSX DEY 16FK und TSX DMY 28FK fest.

Nachfolgend sind die möglichen Parameterwerte aufgeführt.

  • Normal (ein Ereignis mit dem Kanal verbunden)
  • Kanalweise Statusspeicherung (Status 0 oder 1)
  • Kanalweise Ereignisverarbeitung

  • Ereignis ausgelöst bei einer steigenden Flanke

  • Ereignis ausgelöst bei einer fallenden Flanke (FM)
  • Ereignis ausgelöst bei steigenden und fallenden Flanken

Ereigniseingängen wird eine Verarbeitungsnummer (Evti) zugewiesen. Diese Nummern reichen von:

  • 0 bis 31 bei einem Prozessor des Typs TSX P57 1••
  • 0 bis 63 bei einem PCI-Prozessor oder bei einem Prozessor des Typs TSX P57 2••, TSX P57 3••, TSX P57 4••
  • 0 bis 127 bei einem Prozessor des Typs TSX P57 5•4

Wenn beide Transitionstypen an einem Kanal ausgewählt sind, wird dem Kanal nur eine Ereignisnummer zugeordnet.

Die wichtigste Ereignisverarbeitung (Evti) ist die mit der Nummer 0; sie kann nur dem Kanal 0 zugeordnet werden.

HINWEIS: Die Standard-Ereignisnummer ist die erste in der Liste verfügbare Nummer.

Eine manuell eingegebene, außerhalb des Toleranzbereichs liegende Zahl wird bei der Überprüfung nicht akzeptiert.

Das Hinzufügen, Löschen oder Ändern der Ereignisnummer ist im Onlinemodus nicht möglich.

Vorgehensweise

Die nachfolgende Tabelle beschreibt das Verfahren zur Definition der den Ereigniseingängen zugeordneten Parameter.

Schritt Aktion
1 Öffnen Sie das Konfigurationsfenster des gewünschten Moduls.
2 Wählen Sie die gewünschte Kanalgruppe.
3Klicken Sie in der Spalte Funktion auf die Zelle des zu konfigurierenden Kanals. Ergebnis: Ein Dropdown-Menü wird angezeigt.
4 Klicken Sie auf den Pfeil des Dropdown-Menüs. Ergebnis: Das Fenster Kanaleigenschaften wird angezeigt.SCHNEIDER VW3A7735 - Vorgehensweise - 1
5 Wählen Sie die gewünschte Funktion aus.
6 Geben Sie die Ereignisnummer Evt ein.
7 Wiederholen Sie den Vorgang für jeden zu konfigurierenden Kanal (ab Schritt 3).
8 Bestätigen Sie die Änderung mit dem Befehl Bearbeiten → Bestätigen.

Änderung der Filterparameter eines digitalen Eingangsmoduls

Einführung

Dieser Parameter definiert die Filterungszeit für den ausgewählten Kanal.

Standardwerte: 0,1 bis 7,5 ms in Inkrementen zu je 0,5 ms.

HINWEIS: Die Modulfilterung kann im Online-Modus geändert werden.

Vorgehensweise

In der nachfolgenden Tabelle wird das Verfahren zur Definition der Filterparameter beschrieben:

Schritt Aktion
1 Öffnen Sie das Konfigurationsfenster des gewünschten Moduls.
2 Klicken Sie auf den Pfeil des Dropdown-Menüs des zu konfigurierenden Kanals, der sich in der Spalte Filter befindet.Ergebnis: Die folgende Liste wird angezeigt:SCHNEIDER VW3A7735 - Vorgehensweise - 1
3 Wählen Sie die gewünschte Filterzeit aus.
4Bestätigen Sie die Änderung über den Menübefehl Bearbeiten → Bestätigen.

Bearbeitung der Fehlermodusparameter eines digitalen Ausgangsmoduls

Einführung

Dieser Parameter definiert den Fehlermodus, der von den Ausgängen übernommen wird, wenn die Steuerung nach einem Prozessorfehler, einem Rackfehler oder einem rackinternen Verkabelungsfehler in den Modus Stop wechselt.

Die möglichen Modi sind:

Modus Bedeutung
Fehlermodus Die Kanäle werden auf 0 oder 1 gesetzt, entsprechend den definierten Fehlerwerten für die Gruppe von 8 Kanälen.
WartungDie Ausgänge behalten den Status bei, in dem sie sich vor dem Übergang in den Modus Stop befunden haben.
KontinuierlichDieser Modus betrifft nur das Modul TSX DMY 28RFK.Ereignisausgänge werden vom Modul aktualisiert: Wenn dieser Modus ausgewählt ist, bleibt die Ereignisfunktion aktiv.

HINWEIS: Dieser Parameter kann im Online-Modus geändert werden.

Vorgehensweise

In der folgenden Tabelle wird das Verfahren für die Definition des einer Kanalgruppe zugewiesenen Fehlermodus angezeigt:

Schritt Aktion
1 Öffnen Sie das Konfigurationsfenster des gewünschten Moduls.
2Klicken Sie für die gewünschte Kanalgruppe im Bereich Allgemeine Parameter auf den Pfeil des Dropdown-Menüs Fehlermodus.Ergebnis: Eine Dropdown-Liste wird angezeigt.SCHNEIDER VW3A7735 - Vorgehensweise - 1
3 Wählen Sie den gewünschten Fehlermodus aus.
4Führen Sie im Fall des Modus Fehlerwert die Parametrierung jedes Kanals der ausgewählten Gruppe durch.Klicken Sie hierzu auf den Pfeil des Dropdown-Menüs des zu parametrierenden Kanals, der sich in der Spalte Fehlerwert befindet.
5 Klicken Sie auf den gewünschten Wert (0 oder 1).
6Bestätigen Sie die Änderung über den Menübefehl Bearbeiten → Bestätigen.

Bearbeitung der Ausgangsreaktivierungsparameter eines Digitalmoduls

Einführung

Dieser Parameter legt den Modus zur Reaktivierung der getrennten Ausgänge fest.

Die möglichen Modi sind:

Modus Bedeutung
ProgrammiertDie Reaktivierung wird durch einen Befehl der Steuerungsanwendung oder über das Debug-Fenster ausgeführt.Hinweis: Um eine wiederholte Reaktivierung innerhalb kürzester Zeit zu vermeiden, gewährleistet das Modul automatisch eine Wartezeit von 10 s zwischen zwei Reaktivierungen.
AutomatischDie Reaktivierung erfolgt automatisch alle 10 s, bis zur Beseitigung des Fehlers.

Der Reaktivierungsmodus wird pro Gruppe zu je 8 Kanälen festgelegt.

HINWEIS: Dieser Parameter kann im Online-Modus geändert werden.

Vorgehensweise

In der nachfolgenden Tabelle wird das Verfahren für die Definition des Modus „Reaktivierung der Ausgangskanäle eines Moduls“ beschrieben:

Schritt Aktion
1 Öffnen Sie das Konfigurationsfenster des gewünschten Moduls.
2Klicken Sie für die gewünschte Kanalgruppe im Bereich Allgemeine Parameter auf den Pfeil des Dropdown-Menüs Reaktivieren.Ergebnis: Eine Dropdown-Liste wird angezeigt.SCHNEIDER VW3A7735 - Vorgehensweise - 1
3 Wählen Sie die gewünschte Reaktivierung aus.
4Bestätigen Sie die Änderung über den Menübefehl Bearbeiten → Bestätigen.

Kapitel 35

Beschreibung der Sprachobjekte der applikationsspezifischen Digitalfunktion

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel beschreibt die mit digitalen spezifischen Anwendungen verbundenen Sprachobjekte von verschiedenen IODDT.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:

Abschnitt Thema Seite
35.1 Sprachobjekte und IODDT 432
35.2 Die IODDT der Digitalmodule 442

Abschnitt 35.1

Sprachobjekte und IODDT

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt beschreibt die Allgemeinheiten der Sprachobjekte und IODDT der applikationsspezifischen Digitalfunktion.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung der Sprachobjekte der Digitalfunktion 433
Mit der applikationsspezifischen Funktion verbundene Sprachobjekte mit implizitem Austausch434
Explizite Austauschsprachobjekte der anwendungsspezifischen Funktion435
Verwaltung der Austauschvorgänge und Rückmeldungen anhand expliziter Objekte437

Beschreibung der Sprachobjekte der Digitalfunktion

Allgemeine Informationen

Die digitalen Module verfügen über verschiedene IODDT-Gruppen.

Die IODDT sind vom Hersteller vordefiniert; sie enthalten Eingangs-/Ausgangs-Sprachobjekte, die zum Kanal eines applikationsspezifischen Moduls gehören.

Es gibt sechs IODDT-Typen für die Digitalmodule:

- T_DIS_OUT_REFLEX, spezifisch für das Reflex-Digitalmodul TSX DMY 28RFK

HINWEIS: IODDT-Variablen können auf zwei Arten erstellt werden:

- Mit der Registerkarte E/A-Objekte (siehe EcoStruxure™ Control Expert, Betriebsarten)

- Dateneditor

Sprachobjekttypen

Jeder IODDT verfügt über einen Satz von Sprachobjekten, die zum Steuern und Überprüfen der Funktionsweise des IODDT dienen.

Es gibt zwei Arten von Sprachobjekten:

  • Objekte mit implizitem Austausch, die bei jedem Zyklus der mit dem Modul verbundenen Task automatisch ausgetauscht werden.
  • Sprachobjekte mit explizitem Austausch, die unter Verwendung der Anweisungen für expliziten Austausch auf Anforderung der Applikation ausgetauscht werden.

Der implizite Austausch betrifft die Ein-/Ausgänge des Moduls: Messergebnisse, Informationen und Operationsergebnisse.

Der explizite Austausch ermöglicht die Parametrierung und die Diagnose des Moduls.

Mit der applikationsspezifischen Funktion verbundene Sprachobjekte mit implizitem Austausch

Auf einen Blick

Eine integrierte applikationsspezifische Schnittstelle oder das Hinzufügen eines Moduls erweitert automatisch das Projekt von Sprachobjekten, welche das Programmieren dieser Schnittstelle oder dieses Moduls ermöglichen.

Diese Objekte entsprechen den Bildern der Ein-/Ausgänge und Softwareinformationen des Moduls oder der integrierten applikationsspezifischen Schnittstelle.

Zur Erinnerung

Die Eingänge (\% I und \% IW) des Moduls werden zu Beginn des Tasks im Speicher der Steuerung aktualisiert, wenn sich die Steuerung im Modus RUN oder STOP befindet.

Die Ausgänge (\%Q und \%QW) werden am Ende des Tasks aktualisiert, jedoch nur, wenn sich SPS im Modus RUN befindet.

HINWEIS: Befindet sich der Task in STOP, so erfolgt abhängig von der gewählten Konfiguration Folgendes:

  • Die Ausgänge werden auf die Position Fehlerwert gesetzt (Fehlermodus)
  • Die Ausgänge werden auf ihrem letzten Wert gehalten (Modus "Wert halten")

Abbildung

Das unten stehende Diagramm zeigt den Betriebszyklus des SPS-Tasks (zyklische Ausführung):

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["Interne Verarbeitung"] --> B["Erfassung der Eingänge"]
    B -->|RUN| C["Ausführung des Programms"]
    B -->|STOP| D["Aktualisierung der Ausgänge"]
    C --> D

Explizite Austauschsprachobjekte der anwendungsspezifischen Funktion

Einführung

Explizite Austauschvorgänge werden über Requests des Anwenderprogramms und mithilfe folgender Anweisungen durchgeführt:

  • READ_STS (Statuswörter lesen)
  • WRITE_CMD (Befehlswörter schreiben)
    • WRITE_PARAM (Einstellparameter schreiben)
  • READ_PARAM (Einstellparameter lesen)
  • SAVE_PARAM (Einstellparameter speichern)
  • RESTORE_PARAM (Einstellparameter wiederherstellen)

Detaillierte Informationen und Anweisungen finden Sie in der EcoStruxure ^TM Control Expert, E/A-Verwaltung, Block-Bibliothek.

Diese Austauschvorgänge gelten für einen Satz von %MW-Objekten desselben Typs (Status, Befehle oder Parameter), die zu einem Kanal gehören.

Diese Objekte können:

  • Informationen zum Modul liefern (z. B. Typ des in einem Kanal erkannten Fehlers)
  • die Befehlssteuerung des Moduls übernehmen (z. B. Schaltbefehl)
  • die Betriebszustände des Moduls definieren (Einstellparameter im Verlauf der Anwendung speichern und wiederherstellen)

HINWEIS: Um mehrere simultane explizite Austauschvorgänge für ein und denselben Kanal zu vermeiden, muss der Wert des Worts EXCH_STS (%MWr.m.c.0) des dem Kanal zugeordneten IODDT getestet werden, bevor eine Elementarfunktion zur Adressierung dieses Kanals aufgerufen wird.

HINWEIS: Explizite Austauschvorgänge werden nicht unterstützt, wenn analoge und digitale X80-E/A-Module über ein eX80-Adaptermodul (BMECRA31210) in einer Quantum EIO-Konfiguration konfiguriert sind. Die modulspezifischen Parameter können während des Betriebs nicht über die SPS-Anwendung (PLC) eingestellt werden.

Allgemeines Prinzip der Verwendung expliziter Anweisungen

Die folgende Abbildung zeigt die verschiedenen Arten expliziter Austauschvorgänge, die zwischen Anwendung und Modul stattfinden können.

SCHNEIDER VW3A7735 - Allgemeines Prinzip der Verwendung expliziter Anweisungen - 1

flowchart
graph LR
    A["%MWr.m.c-Objekte bzw. %MWr.m.MOD.r-Objekte (1)"] --> B["Statusparameter"]
    A --> C["Befehlsparameter"]
    A --> D["Aktuelle Einstell-parameter"]
    A --> E["Ursprüngliche Einstell-parameter"]
    B --> F["READ_STS"]
    C --> G["WRITE_CMD"]
    D --> H["WRITE_PARAM"]
    D --> I["READ_PARAM"]
    D --> J["SAVE_PARAM"]
    E --> K["RESTORE_PARAM"]
    F --> L["Modul"]
    G --> L
    H --> L
    I --> L
    J --> L
    K --> L
    L --> M["Statusparameter"]
    L --> N["Befehlsparameter"]
    L --> O["Aktuelle Einstell-parameter"]

(1) Nur mit den Anweisungen READ_STS und WRITE_CMD.

Verwalten des Austauschs

Während eines expliziten Austauschs muss der Ablauf dieses Austauschs überwacht werden, damit die Daten nur dann berücksichtigt werden, wenn der Austausch ordnungsgemäß durchgeführt wurde.

Hierzu sind zwei Informationstypen verfügbar:

• Informationen zum gerade stattfindenden Austausch (siehe Seite 440)
• Rückmeldung zum Austausch (siehe Seite 440)

Die folgende Abbildung zeigt das Prinzip der Austauschverwaltung.

SCHNEIDER VW3A7735 - Verwalten des Austauschs - 1

flowchart
graph LR
    A["Durchführung eines expliziten Austausches"] --> B["Austausch wird durchgeführt"]
    B --> C["Austausch-benicht"]

HINWEIS: Um mehrere simultane explizite Austauschvorgänge für ein und denselben Kanal zu vermeiden, muss der Wert des Worts EXCH_STS (%Mwr.m.c.0) des dem Kanal zugeordneten IODDT getestet werden, bevor eine Elementarfunktion zur Adressierung dieses Kanals aufgerufen wird.

Verwaltung der Austauschvorgänge und Rückmeldungen anhand expliziter Objekte

Auf einen Blick

Wenn Daten zwischen SPS-Speicher (PLC) und Modul ausgetauscht werden, kann die Berücksichtigung durch das Modul mehrere Taskzyklen erfordern. Zur Verwaltung des Austauschs verfügen alle IODDTs über zwei Wörter:

  • EXCH STS (%MWr.m.c.0): Austausch läuft
  • EXCH_RPT (%MWr.m.c.1): Rückmeldung

HINWEIS:

Je nach Position des Moduls wird die Verwaltung der expliziten Austauschvorgänge (Beispiel: %MW0.0.MOD.0.0) von der Anwendung nicht erkannt:

- Bei rackinternen Modulen erfolgt der explizite Austausch direkt über den lokalen SPS-Bus und wird vor Ende der Ausführungstask abgeschlossen. So ist die Ausführung des Requests READ_STS beispielsweise abgeschlossen, wenn das Bit %MW0.0.mod.0.0 von der Anwendung geprüft wird.

- Bei einem dezentralen Bus (z. B. FIPIO) verläuft der explizite Austausch nicht synchron mit der Ausführungstask, d. h. eine Erkennung durch die Anwendung ist möglich.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt die unterschiedlichen, signifikanten Bits für die Verwaltung der Austauschvorgänge:

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["Neukonfiguration (Bit 15)"] --> B["Status parameter"]
    C["Einstellung (Bit 2)"] --> B
    D["Befehl (Bit 1)"] --> B
    E["Status (Bit 0)"] --> B
    F["EXCH_RPT (%MWr.m.c.1)"] --> B
    G["EXCH_STS (%MWr.m.c.0)"] --> B
    H["READ_STS"] --> B
    I["Befehlsparameter"] --> B
    J["Einstellparameter"] --> B
    K["WRITE_CMD"] --> B
    L["WRITE_PARAM"] --> B
    M["READ_PARAM"] --> B
    N["SAVE_PARAM"] --> B
    O["RESTORE_PARAM"] --> B

Beschreibung der signifikanten Bits

Jedes Bit der Wörter EXCH_STS (%MWr.m.c.0) und EXCH_RPT (%MWr.m.c.1) ist mit einem Parametertyp verknüpft:

- Bits des Rangs 0 sind den Statusparametern zugeordnet:

Das Bit STS_IN_PROGR (%MWr.m.c.0.0) gibt an, ob ein Request zum Lesen der Statuswörter ausgeführt wird.
Das Bit STS_ERR (%MWr.m.c.1.0) gibt an, ob ein Request zum Lesen der Statuswörter vom Kanal des Moduls angenommen wird.

- Bits des Rangs 1 sind den Befehlsparametern zugeordnet:

Das Bit CMD_IN_PROGR (%MWr.m.c.0.1) gibt an, ob die Befehlsparameter an den Modulkanal gesendet werden oder nicht.
Das Bit CMD_ERR (%MWr.m.c.1.1) gibt an, ob die Befehlsparameter vom Kanal des Moduls angenommen werden.

- Bits des Rangs 2 sind den Einstellparametern zugeordnet:

Das Bit ADJ_IN_PROGR (%MWr.m.c.0.2) gibt an, ob die Einstellparameter mit dem Kanal des Moduls ausgetauscht werden (über WRITE_PARAM, READ_PARAM, SAVE_PARAM, RESTORE_PARAM).
Das Bit ADJ_ERR (%MWr.m.c.1.2) gibt an, ob die Einstellparameter vom Modul angenommen werden. Wenn der Austausch korrekt ausgeführt wird, wird das Bit auf 0 gesetzt.

  • Bits des Rangs 15 verweisen auf eine Neukonfiguration des Kanals c des Moduls über die Konsole (Änderung der Konfigurationsparameter und Kaltstart des Kanals).
    • Die Bits r, m und c verweisen auf folgende Elemente:

  • Bit r verweist auf die Racknummer.

  • Bit m bezeichnet die Position des Moduls im Rack.
  • Bit c gibt die Kanalnummer im Modul an.

HINWEIS: r kennzeichnet die Racknummer, m die Position des Moduls im Rack und c die Kanalnummer im Modul.

HINWEIS: Auf Modulebene sind ebenfalls Austausch- und Rückmeldewörter EXCH_STS (%MWr.m.MOD) und EXCH_RPT (%MWr.m.MOD.1) nach IODDT-Typ T_GEN_MOD vorhanden.

Beispiel

Phase 1: Senden von Daten über die Anweisung WRITE_PARAM

SCHNEIDER VW3A7735 - Beispiel - 1

flowchart
graph LR
    A["SPS-Speicher"] --> B["Statusparameter"]
    A --> C["Befehlsparameter"]
    A --> D["Einstellparameter"]
    E["E/A-Modulspeicher oder integrierter applikationsspezifischer Funktionsspeicher"] --> F["Statusparameter"]
    E --> G["Befehlsparameter"]
    E --> H["Einstellparameter"]

Wenn die Anweisung vom SPS-Prozessor (PLC) verarbeitet wird, wird das Bit Austausch läuft in %MWr.m.c auf 1 gesetzt.

Phase 2: Analyse der Daten durch das E/A-Modul und Rückmeldung

SPS-Speicher 0 1 Statusparameter Befehlsparameter Einstellparameter E/A-Modulspeicher oder integrierter applikationsspezifischer Statusparameter Befehlsparameter Einstellparameter

Wenn der Datenaustausch zwischen SPS-Speicher (PLC) und Modul erfolgt, wird die Quittierung durch das Modul über das Bit ADJ_ERR (%MWr.m.c.1.2) verwaltet.

Dieses Bit liefert folgende Rückmeldungen:

• 0: Fehlerfreier Austausch
• 1: Fehlerhafter Austausch

HINWEIS: Einstellparameter sind auf Modulebene nicht vorhanden.

Ausführungsindikatoren für explizite Austauschvorgänge: EXCH\_STS

Die nachstehende Tabelle enthält die Steuerbits für den expliziten Austausch: EXCH_STS (%MWr.m.c.0)

StandardsymbolTypZugriffBedeutungAdresse
STS_IN_PROGR BOOLR Lesen der Statuswörter des aktuellen Kanals%MWr.m.c.0.0
CMD_IN_PROGR BOOLR Austausch von Befehlsparametern %MWr.m.c.0.1
ADJ_IN_PROGR BOOLR Austausch von Einstellparametern %MWr.m.c.0.2
RECONF_IN_PROGR BOOLR Neukonfiguration des Moduls %MWr.m.c.0.15

HINWEIS: Wenn das Modul nicht vorhanden oder getrennt ist, werden die expliziten Austauschobjekte (z. B. READ_STS) nicht an das Modul gesendet (STS_IN_PROG (%MWr.m.c.0.0), die Wörter werden jedoch aktualisiert.

Rückmeldung zum expliziten Austausch: EXCH\_RPT

Die nachstehende Tabelle enthält die Rückmeldebits: EXCH_RPT (%MWr.m.c.1)

StandardsymbolTypZugriffBedeutungAdresse
STS_ERRBOOLRFehler beim Lesen der Kanalstatuswörter(1 = Erkannter Fehler)%MWr.m.c.1.0
CMD_ERRBOOLRFehler beim Austausch von Befehlsparametern(1 = Erkannter Fehler)%MWr.m.c.1.1
ADJ_ERRBOOLRFehler beim Austausch von Einstellparametern(1 = Erkannter Fehler)%MWr.m.c.1.2
RECONF_ERRBOOLRFehler bei der Neukonfiguration des Kanals(1 = Erkannter Fehler)%MWr.m.c.1.15

Verwendung des Zählmoduls

In der nachstehenden Tabelle werden die Vorgänge zwischen einem Zählmodul und dem System nach dem Einschalten beschrieben:

Schritt Aktion
1 Einschalten.
2 Das System überträgt die Konfigurationsparameter.
3 Das System sendet die Einstellparameter über die Anweisung WRITE_PARAM.Hinweis: Nach Abschluss des Vorgangs wechselt das Bit %MWr.m.c.0.2 in den Zustand 0.

Wenn der Befehl WRITE_PARAM zu Beginn der Anwendung ausgegeben wird, müssen Sie warten, bis das Bit %MWr.m.c.0.2 auf 0 steht.

Abschnitt 35.2

Die IODDT der Digitalmodule

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt beschreibt die verschiedenen, mit den digitalen Ein-/Ausgangsmodulen verknüpften IODDT und Sprachobjekte.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_IN_GEN443
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_IN_STD444
Details zum expliziten IODDT-Objektaustausch vom Typ T_DIS_IN_STD445
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_EVT447
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_EVT448
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_GEN450
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_STD451
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_STD452
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_REFLEX454
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_REFLEX456
Details zu den Sprachobjekten des IODDT-Typs T_GEN_MOD 458
Beschreibung der Sprachobjekte von Sicherheitsmodulen 459

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_IN\_GEN

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt wird der T_DIS_IN_GEN-Typ von Objekten mit implizitem Austausch des IODDT vorgestellt, der auf alle digitalen Ausgangsmodule angewendet wird.

Eingangsflag

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits VALUE- (%lr.m.c) aufgeführt.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
VALUEEBOOL RZeigt an,dass der Ausgang des Sensors, der den Eingang steuert, für den Eingangskanal c aktiviert ist.%lr.m.c

Fehlerbit

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits CH_ERROR (%Ir.m.c.ERR) aufgeführt.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
CH_ERRORBOOL R Zeigt an, dass der Ausgangskanal c gestört ist. %lr.m.c.ERR

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_IN\_STD

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt wird der T_DIS_IN_STD-Typ von Objekten mit implizitem Austausch des IODDT vorgestellt, der auf digitale Eingangsmodule und Reflexeingangsmodule angewendet wird.

Eingangsflag

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits VALUE- (%lr.m.c) beschrieben.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
VALUEEBOOL RZeigt an,dass der Ausgang des Sensors, der den Eingang steuert, für den Eingangskanal c aktiviert ist.%lr.m.c

Fehlerbit

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits CH_ERROR (%Ir.m.c.ERR) aufgeführt.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
CH_ERRORBOOL RZeigt an, dass der Ausgangskanal c gestört ist. %lr.m.c.ERR

Details zum expliziten IODDT-Objektaustausch vom Typ T\_DIS\_IN\_STD

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt wird der explizite IODDT-Objektaustausch vom Typ T_DIS_IN_STD vorgestellt, der für digitale Eingangsmodule und Reflexeingangsmodule angewendet wird. Hierbei werden Objekte vom Typ Wort neu gruppiert, deren Bits eine bestimmte Bedeutung haben. Diese Objekte werden nachfolgend ausführlich beschrieben.

Beispiel für die Deklaration einer Variablen:

IODDT_VAR1 des Typs T_DIS_INT_STD

HINWEIS: Die Bedeutung der Bits wird generell für den Status 1 der Bits angegeben. In besonderen Fällen wird jeder Bitstatus erklärt.

HINWEIS: Es werden nicht alle Bits verwendet.

Indikatoren für die Ausführung eines expliziten Austauschs: EXCH\_STS

In der nachfolgenden Tabelle sind die Bit-Bedeutungen der Austauschsteuerungsbits für Kanal EXCH_STS (%MWr.m.c.0) aufgeführt.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNummer
STS_IN_PROGRBOOL RStatuswörter für den aktuellen Kanal werden gelesen.%MWr.m.c.0.0
CMD_IN_PROGRBOOL RBefehlsparameter werden ausgetauscht %MWr.m.c.0.1

Bericht des expliziten Austauschs: EXCH\_RPT

Die folgende Tabelle beschreibt die Bedeutung des Berichtbits EXCH_RPT (%MWr.m.c.1).

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNummer
STS_ERRBOOL RKanalstatuswort-Lesefehler (1 = Fehlschlag) %MWr.m.c.1.0
CMD_ERRBOOL RFehler während eines Austauschs von Befehlsparametern (1 = Fehlschlag)%MWr.m.c.1.1

Standard-Kanalfehler: CH\_FLT

In der folgenden Tabelle werden die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_FLT (%MWr.m.c.2) aufgeführt. Das Lesen erfolgt über READ_STS (IODDT_VAR1).

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNummer
TRIPBOOL RExternerFehler: Ausgelöst %MWr.m.c.2.0
FUSEBOOL RExternerFehler: Sicherung %MWr.m.c.2.1
BLKBOOL RKlemmenleistenfehler %MWr.m.c.2.2
EXT_PS_FLTBOOL RFehler ander externen Stromversorgung %MWr.m.c.2.3
INTERNAL_FLTBOOL RInternerFehler: H.S.-Modul %MWr.m.c.2.4
CONF_FLTBOOL RHardware-oder Software-Konfigurationsfehler %MWr.m.c.2.5
COM_FLTBOOL RFehler beider Kommunikation mit der Steuerung%MWr.m.c.2.6
SHORT_CIRCUITBOOL RExternerFehler: Kurzschluss auf einem Kanal %MWr.m.c.2.8
LINE_FLTBOOL RExternerFehler: Leitungsfehler %MWr.m.c.2.9

Statuswort: CH\_CMD

In der folgenden Tabelle werden die Bedeutungen der Bits des Statusworts CH_CMD (%MWr.m.c.3) aufgeführt. Der Befehl wird durch einen WRITE_CMD (IODDT_VAR1) ausgeführt.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNummer
PS_CTRL_DISBOOL R/W:Steuerung der externen Stromversorgung deaktivieren%MWr.m.c.3.1
PS_CTRL_ENBOOL R/W:Steuerung der externen Stromversorgung aktivieren%MWr.m.c.3.2

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_EVT

Auf einen Blick

In den folgenden Tabellen wird der IODDT des Typs T_DIS_EVT von Objekten mit implizitem Austausch vorgestellt, der auf digitale Ereigniseingangsmodule angewendet wird.

Eingangsflag

Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Bits VALUE- (%lr.m.c).

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
VALUEEBOOL RZeigt an,dass der Ausgang des Sensors, der den Eingang steuert, für den Eingangskanal c aktiviert ist.%lr.m.c

Fehlerbit

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits CH_ERROR (%Ir.m.c.ERR) beschrieben.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
CH_ERRORBOOL R Zeigt an, dass der Ausgangskanal c gestört ist. %lr.m.c.ERR

Ereignis-Flag: EVT\_STS

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Wortbits EVT_STS (%IWr.m.c.0) beschrieben.

Standardsymbol Typ Zugriff Bedeutung Nr.
RE_EVTBOOL RGibt an, dass die Ereignisverarbeitung für die positive Transition konfiguriert ist.%|Wr.m.c.0.0
FE_EVTBOOL RGibt an, dass die Ereignisverarbeitung für die negative Transition konfiguriert ist.%|Wr.m.c.0.1

Ereignis-Flag: EVT\_MASK

Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Bits EVT_STS (%lr.m.c).

Standardsymbol Typ Zugriff Bedeutung Nr.
EVT_MASKBOOL R/WErmöglicht Ihnen, das dem Kanal zugewiesene Ereignis zu maskieren/zu demaskieren.%QWr.m.c.0.0

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_EVT

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt wird der IODDT des Typs T_DIS_EVT von Objekten mit explizitem Austausch vorgestellt, die für digitale Ereigniseingangsmodule gültig sind. Er umfasst Objekte des Typs Wort, deren Bits eine bestimmte Bedeutung haben. Diese Objekte sind nachfolgend ausführlich beschrieben.

Beispiel für die Deklaration einer Variablen:

IODDT_VAR1 des Typs T_DIS_EVT 

HINWEIS: Die Bedeutung der Bits wird generell für den Status 1 der Bits angegeben. In besonderen Fällen wird jeder Bitstatus erklärt.

HINWEIS: Es werden nicht alle Bits verwendet.

Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH\_STS

In der nachfolgenden Tabelle sind die Bit-Bedeutungen der Austauschsteuerungsbits des Kanals EXCH_STS (%MWr.m.c.0) aufgeführt.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
STS_IN_PROGRBOOL RStatuswörter für den aktuellen Kanal werden gelesen.%MWr.m.c.0.0
CMD_IN_PROGRBOOL RBefehlsparameter werden ausgetauscht %MWr.m.c.0.1

Protokoll des expliziten Austauschs: EXCH\_RPT

Die folgende Tabelle beschreibt die Bedeutung des Rückmeldebits EXCH_RPT (%MWr.m.c.1).

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
STS_ERRBOOLRKanalstatuswort-Erfassungsfehler (1 = Fehler)%MWr.m.c.1.0
CMD_ERRBOOL RFehler während eines Austauschs von Befehlsparametern (1 = Fehler)%MWr.m.c.1.1

Standardkanalfehler, CH\_FLT

In der folgenden Tabelle werden die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_FLT (%MWr.m.c.2) aufgeführt. Das Lesen erfolgt über READ_STS (IODDT_VAR1).

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
TRIPBOOL R ExternerFehler: Ausgelöst %MWr.m.c.2.0
SICHERUNGBOOL R ExternerFehler: Sicherung %MWr.m.c.2.1
BLKBOOL R Klemmenleistenfehler %MWr.m.c.2.2
EXT_PS_FLTBOOL R Fehler ander externen Stromversorgung %MWr.m.c.2.3
INTERNAL_FLTBOOL R Interner Fehler: H.S.-Modul %MWr.m.c.2.4
CONF_FLTBOOL R Hardware-oder Software-Konfigurationsfehler %MWr.m.c.2.5
COM_FLTBOOL R Kommunikationsfehler mit der Steuerung %MWr.m.c.2.6
SHORT_CIRCUITBOOL R Externer Fehler: Kurzschluss auf einem Kanal %MWr.m.c.2.8
LINE_FLTBOOL R Externer Fehler: Leitungsfehler %MWr.m.c.2.9

Statuswort: CH\_CMD

In der folgenden Tabelle sind die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_CMD (%MWr.m.c.3) aufgeführt. Der Befehl wird durch einen WRITE_CMD(IODDT_VAR1) ausgeführt.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
PS_CTRL_DISBOOL R/WSperrung der Überwachung der externen Stromversorgung%MWr.m.c.3.1
PS_CTRL_ENBOOL R/WFreigabe der Überwachung der externen Stromversorgung%MWr.m.c.3.2

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_OUT\_GEN

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt werden die Sprachobjekte für den impliziten Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_GEN vorgestellt, die auf digitale Ausgabemodule angewendet werden.

Ausgangsflag

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits VALUE (%Qr.m.c) beschrieben.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
VALUEEBOOL R/W Zeigtan, dass der Ausgangskanal c aktiv ist. %Qr.m.c

Fehlerbit

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits CH_ERROR (%lr.m.c.ERR) beschrieben.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
CH_ERRORBOOL RZeigt an, dass der Ausgangskanal c gestört ist. %lr.m.c.ERR

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_OUT\_STD

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt werden die Sprachobjekte für den impliziten Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_STD vorgestellt, die auf digitale Ausgangsmodule angewendet werden.

Ausgangsflag

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits VALUE (%Qr.m.c) beschrieben.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
VALUEEBOOL RW Zeigtan, dass der Ausgangskanal c aktiv ist. %Qr.m.c

Fehlerbit

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits CH_ERROR (%lr.m.c.ERR) beschrieben.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
CH_ERRORBOOL R Zeigt an, dass der Eingangskanal c gestört ist. %lr.m.c.ERR

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_OUT\_STD

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt werden die Sprachobjekte für den expliziten Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_STD vorgestellt, die auf digitale Ausgangsmodule angewendet werden. Er umfasst Objekte des Typs Wort, deren Bits eine bestimmte Bedeutung haben. Diese Objekte sind nachfolgend ausführlich beschrieben.

Beispiel für die Deklaration einer Variablen:

IODDT_VAR1 des Typs T_DIS_OUT_STD 

HINWEIS: Die Bedeutung der Bits wird generell für den Status 1 der Bits angegeben. In besonderen Fällen wird jeder Bitstatus erklärt.

HINWEIS: Es werden nicht alle Bits verwendet.

Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH\_STS

In der nachfolgenden Tabelle sind die Bit-Bedeutungen der Austauschsteuerungsbits des Kanals EXCH_STS (%MWr.m.c.0) aufgeführt.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
STS_IN_PROGRBOOL RStatuswörter für den aktuellen Kanal werden gelesen.%MWr.m.c.0.0
CMD_IN_PROGRBOOL RBefehlsparameter werden ausgetauscht %MWr.m.c.0.1

Protokoll des expliziten Austauschs: EXCH\_RPT

Die folgende Tabelle beschreibt die Bedeutung des Rückmeldebits EXCH_RPT (%MWr.m.c.1).

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
STS_ERRBOOLRKanalstatuswort-Erfassungsfehler (1 = Fehler)%MWr.m.c.1.0
CMD_ERRBOOL RFehler während eines Austauschs von Befehlsparametern (1 = Fehler)%MWr.m.c.1.1

Standard-Kanalfehler: CH\_FLT

In der folgenden Tabelle werden die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_FLT (%MWr.m.c.2) aufgeführt. Das Lesen erfolgt über READ_STS (IODDT_VAR1).

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
TRIPBOOL R ExternerFehler: Ausgelöst %MWr.m.c.2.0
SICHERUNGBOOL R ExternerFehler: Sicherung %MWr.m.c.2.1
BLKBOOL R Klemmenleistenfehler %MWr.m.c.2.2
EXT_PS_FLTBOOL R Fehler ander externen Stromversorgung %MWr.m.c.2.3
INTERNAL_FLTBOOL R InternerFehler: H.S.-Modul %MWr.m.c.2.4
CONF_FLTBOOL R Hardware-oder Software-Konfigurationsfehler %MWr.m.c.2.5
COM_FLTBOOL R Kommunikationsfehler mit der Steuerung %MWr.m.c.2.6
SHORT_CIRCUITBOOL R ExternerFehler: Kurzschluss auf einem Kanal %MWr.m.c.2.8
LINE_FLTBOOL R ExternerFehler: Leitungsfehler %MWr.m.c.2.9

Statuswort: CH\_CMD

In der folgenden Tabelle sind die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_CMD (%MWr.m.c.3) aufgeführt. Der Befehl wird durch einen WRITE_CMD(IODDT_VAR1) ausgeführt.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
REAC_OUTBOOL R/WReaktivierung von ausgelösten Ausgängen (geschützte Ausgänge)%MWr.m.c.3.0
PS_CTRL_DISBOOL R/WSperrung der Überwachung der externen Stromversorgung%MWr.m.c.3.1
PS_CTRL_ENBOOL R/WFreigabe der Überwachung der externen Stromversorgung%MWr.m.c.3.2

HINWEIS: Dieses Objekt ist spezifisch für Ausgangsmodule mit Reaktivierung.

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_OUT\_REFLEX

Auf einen Blick

In den folgenden Tabellen werden die Sprachobjekte für den impliziten Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_REFLEX vorgestellt, das auf digitale Reflexausgangsmodule angewendet wird.

Fehlerbit

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits CH_ERROR (%Ir.m.c.ERR) beschrieben.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
CH_ERRORBOOL RZeigt an, dass der Kanal c gestört ist. %Ir.m.c.ERR

Statusbit

Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Bedeutung der Statusbits PHYS_OUT (%lr.m.c.0) und AUX_OUT (%lr.m.c.1).

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
PHYS_OUTEBOOL RStatusbitder physikalischen Modulausgänge %lr.m.c.0
AUX_OUTEBOOL RStatusbitder Modul-Hilfsausgänge %lr.m.c.1

Ereignis-Flag: EVT\_STS

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Wortbits EVT_STS (%IWr.m.c.0) beschrieben.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
RE_EVT BOOL R Gibt an,dass die Ereignisverarbeitung für die positive Transition konfiguriert ist.%IWr.m.c.0.0
FE_EVTBOOL R Gibt an,dass die Ereignisverarbeitung für die negative Transition konfiguriert ist.%IWr.m.c.0.1

Steuerbit

Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Steuerbits CMD_OUT (%Qr.m.c).

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
CMD_OUTEBOOLR/WZeigt an, dass der Kanal c aktiv ist.%Qr.m.c

Ereignis-Flag: EVT\_MASK

Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Bits EVT_MASK (%QWr.m.c.0.0).

Standardsymbol Typ Zugriff Bedeutung Nr.
EVT_MASK BOOL R/W Ermöglicht Ihnen, das dem Kanal zugewiesene Ereignis zu maskieren/zu demaskieren.%QWr.m.c.0.0

Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_OUT\_REFLEX

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt werden die Sprachobjekte für den expliziten Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_REFLEX vorgestellt, das auf digitale Reflexausgangsmodule angewendet wird. Er umfasst Objekte des Typs Wort, deren Bits eine bestimmte Bedeutung haben. Diese Objekte sind nachfolgend ausführlich beschrieben.

Beispiel für die Deklaration einer Variablen:

IODDT_VAR1 des Typs T_DIS_OUT_REFLEX 

HINWEIS: Die Bedeutung der Bits wird generell für den Status 1 der Bits angegeben. In besonderen Fällen wird jeder Bitstatus erklärt.

HINWEIS: Es werden nicht alle Bits verwendet.

Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH\_STS

In der nachfolgenden Tabelle sind die Bit-Bedeutungen der Austauschsteuerungsbits des Kanals EXCH_STS (%MWr.m.c.0) aufgeführt.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
STS_IN_PROGRBOOL RStatuswörter für den aktuellen Kanal werden gelesen.%MWr.m.c.0.0
CMD_IN_PROGRBOOL RBefehlsparameter werden ausgetauscht %MWr.m.c.0.1
ADJ_IN_PROGRBOOL REinstellparameter werden ausgetauscht %MWr.m.c.0.2

Protokoll des expliziten Austauschs: EXCH\_RPT

Die folgende Tabelle beschreibt die Bedeutung des Rückmeldebits EXCH_RPT (%MWr.m.c.1).

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
STS_ERRBOOLRKanalstatuswort-Erfassungsfehler (1 = Fehler)%MWr.m.c.1.0
CMD_ERRBOOL RFehler während eines Austauschs von Befehlsparametern (1 = Fehler)%MWr.m.c.1.1
ADJ_ERRBOOL RFehler während der Anpassung eines Parameteraustauschs%MWr.m.c.1.2

Standard-Kanalfehler: CH\_FLT

In der folgenden Tabelle werden die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_FLT (%MWr.m.c.2) aufgeführt. Das Lesen erfolgt über READ_STS (IODDT_VAR1).

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
TRIPBOOL R ExternerFehler: Ausgelöst %MWr.m.c.2.0
SICHERUNGBOOL R ExternerFehler: Sicherung %MWr.m.c.2.1
BLKBOOL R Klemmenleistenfehler %MWr.m.c.2.2
EXT_PS_FLTBOOL R Fehler ander externen Stromversorgung %MWr.m.c.2.3
INTERNAL_FLTBOOL R Interner Fehler: H.S.-Modul %MWr.m.c.2.4
CONF_FLTBOOL R Hardware-oder Software-Konfigurationsfehler %MWr.m.c.2.5
COM_FLTBOOL R Kommunikationsfehler mit der Steuerung %MWr.m.c.2.6
SHORT_CIRCUITBOOL R Externer Fehler: Kurzschluss auf einem Kanal %MWr.m.c.2.8
LINE_FLTBOOL R Externer Fehler: Leitungsfehler %MWr.m.c.2.9

Statuswort: CH\_CMD

In der folgenden Tabelle sind die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_CMD (%MWr.m.c.3) aufgeführt. Der Befehl wird durch einen WRITE_CMD(IODDT_VAR1) ausgeführt.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
REAC_OUTBOOL R/WReaktivierung von ausgelösten Ausgängen (geschützte Ausgänge)%MWr.m.c.3.0
PS_CTRL_DISBOOL R/WSperrung der Überwachung der externen Stromversorgung%MWr.m.c.3.1
PS_CTRL_ENBOOL R/WFreigabe der Überwachung der externen Stromversorgung%MWr.m.c.3.2

HINWEIS: Dieses Objekt ist spezifisch für Ausgangsmodule mit Reaktivierung.

Ausgangsspezifische Objekte: VALUE1 und VALUE2

Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Bedeutung der Reflexausgangs-spezifischen Wörter VALUE1 und VALUE2.

StandardsymbolTypZugriffBedeutungNr.
VALUE1INTR/WEnthält den ersten internen Wert des Funktionsbausteins.%MWr.m.c.4
VALUE2INTR/WEnthält den zweiten internen Wert des Funktionsbausteins.%MWr.m.c.5

Details zu den Sprachobjekten des IODDT-Typs T\_GEN\_MOD

Einführung

Module von Steuerungen der Baureihe Premium verfügen über einen zugeordneten IODDT des Typs T_GEN_MOD.

Anmerkungen

  • Prinzipiell wird die Bedeutung der Bits für den Bitstatus 1 angegeben. In besonderen Fällen wird jeder Status des Bits erläutert.
  • Es werden nicht alle Bits verwendet.

Liste der Objekte

In der folgenden Tabelle werden die Objekte des IODDT aufgeführt:

StandardsymbolTypZugriffBedeutungAdresse
MOD_ERROR BOOL RFehlerbit des Moduls %Ir.m.MOD.ERR
EXCH_STS INT R Steuerwort für den Modul austausch %MWr.m.MOD.0
STS_IN_PROGRBOOLRLesen von Statuswörtern des Moduls%MWr.m.MOD.0.0
EXCH_RPTINT R Wort für Austauschrückmeldung %MWr.m.MOD.1
STS_ERRBOOLRFehler beim Lesen der Modulstatuswörter%MWr.m.MOD.1.0
MOD_FLTINTRInternes Fehlerwort des Moduls%MWr.m.MOD.2
MOD_FAILBOOLRInterner Fehler, nicht funktionsfähiges Modul%MWr.m.MOD.2.0
CH_FLTBOOL R Kanalfehler %MWr.m.MOD.2.1
BLKBOOL R Klemmenleistenfehler %MWr.m.MOD.2.2
CONF_FLTBOOL R Mangelnde Übereinstimmung der Hardware-oder Softwarekonfiguration %MWr.m.MOD.2.5
NO_MODBOOL R Modul fehlt oder nicht betriebsbereit %MWr.m.MOD.2.6
EXT_MOD_FLTBOOL R Internes Fehlerwort des Moduls (nur FIPIO-Erweiterung) %MWr.m.MOD.2.7
MOD_FAIL_EXTBOOLRModul betriebsunfähig (nur FIPIO-Erweiterung)%MWr.m.MOD.2.8
CH_FLT_EXTBOOLRKanalfehler (nur FIPIO-Erweiterung)%MWr.m.MOD.2.9
BLK_EXTBOOLRKlemmenleistenfehler (nur FIPIO-Erweiterung)%MWr.m.MOD.2.10
CONF_FLT_EXTBOOL R Mangelnde Übereinstimmung der Hardware-oder Softwarekonfiguration (nur FIPIO-Erweiterung) %MWr.m.MOD.2.13
NO_MOD_EXTBOOL R Modul fehlt oder nicht betriebsbereit (nur Fipio-Erweiterung) %MWr.m.MOD.2.14

Beschreibung der Sprachobjekte von Sicherheitsmodulen

Auf einen Blick

In diesem Abschnitt werden die Sprachobjekte beschrieben, die auf die E/A-Sicherheitsmodule TSX PAY 262 und TSX PAY 282 angewandt werden. Diese Objekte sind nicht in die IODDTs integriert, die mit den digitalen Modulen verbunden sind.

HINWEIS: Die Bedeutung der Bits wird generell für den Status 1 der Bits angegeben. In besonderen Fällen wird jeder Bitstatus erklärt.

HINWEIS: Es werden nicht alle Bits verwendet.

Fortschrittsanzeige

Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Bits %Ir.m.c.0 bis 27.

Nr. Typ Zugriff Bedeutung
%lr.m.c.0 bis 23 EBOOL R 24Eingangsstatusworterfassung, 12Löschschalter oder Positionsschalter-Statusbild.
%lr.m.c.24 EBOOL REingangserfassung, Bestätigung
%lr.m.c.25 EBOOL RRückkopplungsschleifenerfassung
%lr.m.c.26 EBOOL RSicherheitsausgangsbefehlserfassung
%lr.m.c.27 EBOOL RVorhandensein der Stromversorgung an der Sicherheitskette

Fehlerbit

In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Fehlerbits %Ir.m.MOD.ERR beschrieben.

Nr. Typ Zugriff Bedeutung
%Ir.m.MOD.ERR BOOL R Überwachung der externen Stromversorgung des Moduls

Kapitel 36

Debuggen von Digitalmodulen

Inhalt dieses Abschnitts

In diesem Abschnitt wird das Debuggen bei der Installation der applikationsspezifischen digitalen Module beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Beschreibung der Debug-Funktion eines Digitalmoduls 462
Beschreibung der Debug-Fenster für ein Digitalmodul 463
Zugriff auf die Funktion "Forcieren/Aufhebung der Forcierung" 465
Zugriff auf die Befehle SET und RESET 466
Zugriff auf die Funktion "Maskierung/Maskierung aufheben" 467
Zugriff auf den Befehl zum Wiedereinschalten der Ausgänge 468
Angewandte Ausgänge eines Digitalmoduls 469

Beschreibung der Debug-Funktion eines Digitalmoduls

Einleitung

Mit der Debug-Funktion kann man bei jedem digitalen Eingangs-/Ausgangsmodul der Applikation die Parameter jedes seiner Kanäle (Kanalstatus, Filterwert usw.) anzeigen und auf Diagnose und Einstellungen des gewählten Kanals zugreifen (Kanalforcierung, .Kanalmaskierung usw.).

Bei einem Fehler können Sie mit dieser Funktion auch auf die Moduldiagnose zugreifen.

HINWEIS: Diese Funktion ist nur im Online-Betrieb aufrufbar.

Beschreibung der Debug-Fenster für ein Digitalmodul

Auf einen Blick

Das Debug-Fenster (siehe EcoStruxure™ Control Expert, Betriebsarten) zeigt den Wert und den Status aller Kanäle des gewählten Moduls in Echtzeit an. Es erlaubt auch den Zugang zu Kanalbefehlen (Forcierung des Eingangs- oder Ausgangswerts, Reaktivierung von Ausgängen usw.).

Abbildung

Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Beispiel für ein Debug-Fenster.

16Q 24VDC 0,5A SRC TBLK Run Err IO TSX DSY 16T2 Kanal0 Foro: global auth Task: MAST Reaktivieren 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Symbol Wert Error Angewandter Q F1 0 0 F1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 5

Beschreibung

Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Teile des Debug-Fensters und seine Funktionen an:

AdresseElement Funktion
1 Registerkarten Auf der imVordergrund angezeigten Registerkarte wird der aktuelle Modus angegeben (in diesem Beispiel Debuggen). Jeder Modus kann über die entsprechende Registerkarte ausgewählt werden.● Debug, Zugriff nur im Online-Modus möglich● Anpassungsmodus, nur verfügbar für das Modul TSX DMY 28RFK (siehe Seite 480)● Konfiguration
2 Bereich"Modul"Zeigt die abgekürzte Bezeichnung des Moduls.Im gleichen Bereich gibt es drei Anzeige-LEDs, die die Betriebsart des Moduls signalisieren:● RUN, gibt die Betriebsart des Moduls an.● ERR signalisiert einen Fehler innerhalb des Moduls.● I/O, zeigt einen modulexternen Fehler oder einen Anwendungsfehler an.
3 Bereich"Kanal" Ermöglicht:● durch Klicken auf die Referenz des Geräts die Anzeige der Registerkarten:○ Beschreibung, die die Merkmale des Geräts enthält.○ E/A-Objekte (siehe EcoStruxureTM Control Expert, Betriebsarten), die verwendet wird, um die Eingangs-/Ausgangsobjekte vorab zu symbolisieren.○ Fehler, die Zugriff auf die Gerätefehler bietet (Zugriff nur im Online-Modus).● die Auswahl eines Kanals,● die Anzeige des Symbols (vom Benutzer (mittels des Variableneditors) festgelegter Name des Kanals).
4 Bereich"Allgemeine Parameter"Enthält die Parameter des Kanals:● Funktion: zeigt die konfigurierte Funktion. Diese Rubrik kann nicht geändert werden.● Task: Legt die konfigurierte MAST- oder FAST- oder AUX0/3-Task fest. Diese Rubrik kann nicht geändert werden.Enthält die Parameter des Kanals:● Funktion: Die Schaltfläche Forc. global aufh. ermöglicht es, die Forcierung der Kanäle global aufzuheben.● Task: Legt die konfigurierte MAST- oder FAST- oder AUX0/3-Task fest. Diese Rubrik kann nicht geändert werden.
5 Bereich"Aktuelle Parameter"Dieser Bereich zeigt den Status der Ein- und Ausgänge und die verschiedenen aktuellen Parameter.Für jeden Kanal gibt es vier Spalten:● Symbol zeigt das mit dem Kanal verknüpfte Symbol, wenn dieses vom Benutzer (im Variableneditor) definiert wurde.● Wert zeigt den Status jedes Kanals des Moduls.● Fehler ermöglicht einen direkten Zugriff auf die Diagnose jedes Kanals, wenn Fehler aufgetreten sind (angezeigt durch die Anzeige-LED, die in die Schaltfläche für den Zugriff auf die Diagnose integriert ist und rot aufleuchtet).● Zugeordnete Ausgänge gibt die Fehlerposition des Ausgangs (siehe Seite 469) an.

Zugriff auf die Funktion "Forcieren/Aufhebung der Forcierung"

Auf einen Blick

Mit dieser Funktion können Sie den Status aller oder den von Teilen der Kanäle eines Moduls ändern.

Der Status eines forcierten Ausgangs ist fest und kann von der Applikation erst nach Aufhebung der Forcierung geändert werden.

HINWEIS: Wenn es allerdings bei einem Fehler zu einem Ausgang im Fehlermodus kommt, übernimmt der Status dieser Ausgänge -den Wert, der bei der Konfiguration des Fehlermodus (siehe Seite 429)-Parameters konfiguriert wurde.

Die verschiedenen verfügbaren Befehle lauten:

- für einen oder mehrere Kanäle:

○ Forcierung auf 1
○ Forcierung auf 0
- Forcierung aufheben (wenn der oder die ausgewählten Kanäle forciert werden).

- Für alle Kanäle eines Moduls (wenn mindestens ein Kanal forciert wird):

- Forcierung der Kanäle global aufheben

Vorgehensweise

Die folgende Tabelle enthält die Verfahren für die Forcierung oder die Aufhebung der Forcierung aller oder eines Teils der Kanäle eines Moduls.

Schritt Aktionfür einen Kanal Aktion für alle Kanäle
1 Rufen Sie das Debug-Fenster des Moduls auf.
2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die zum gewünschten Kanal gehörende Zelle der Spalte Wert.Klicken Sie auf die Schaltfläche Forc. global aufh. im Feld "Allgemeine Parameter".
3 Wählen Sie die gewünschte Funktion: • Auf 0 forcieren • Auf 1 forcieren-

Zugriff auf die Befehle SET und RESET

Auf einen Blick

Diese Befehle ermöglichen das Ändern des Status der Ausgänge eines Moduls in 0 (RESET) oder 1 (SET).

HINWEIS: Der dem Kanal durch einen dieser Befehle zugewiesene Status ist temporär und kann jederzeit durch die Applikation geändert werden, wenn sich die Steuerung im Modus RUN befindet.

Vorgehensweise

In der folgenden Tabelle wird das Verfahren für die Zuweisung des Werts 0 oder 1 zu allen oder Teilen der Kanäle eines Moduls gezeigt.

Schritt Aktion für einen Kanal
1 Rufen Siedas Debug-Fenster des Moduls auf.
2 Klicken Siee mit der rechten Maustaste auf die zum gewünschten Kanal gehörende Zelle der Spalte Wert.
3 Wählen Siedie gewünschte Funktion aus.Setzen,Zurücksetzen

Zugriff auf die Funktion "Maskierung/Maskierung aufheben"

Auf einen Blick

Diese Funktion wird verwendet, um die mit dem Eingangs- oder Ausgangskanal, der das Ereignis ausgelöst hat, verknüpfte Verarbeitung zu verhindern oder wieder aufzunehmen.

Die verschiedenen verfügbaren Befehle lauten:

  • Maskieren (Ereignisse maskieren)
  • Demaskieren (bricht die Maskierung von Ereignissen ab)

HINWEIS: Wenn ein oder mehrere Ereignisse auftreten, während sie gesperrt sind, geht die zugehörige Verarbeitung verloren.

Vorgehensweise

Die folgende Tabelle enthält die Verfahren für die Maskierung oder Demaskierung aller oder eines Teils der in der Ereignisverarbeitung konfigurierten Kanäle.

Schritt Aktion für einen oder mehrere Kanäle Aktion für alle konfigurierten Kanäle der Module der Anwendung (1)
1 Rufen Siedas Debug-Fenster des Moduls auf.Rufen Sie das CPU-Debug-Fenster auf.
2 Klicken Siemit der rechten Maustaste auf die zum gewünschten Kanal gehörende Zelle der Spalte Status.Klicken Sie auf die Schaltfläche Aktivieren/Deaktivieren im Feld Ereignisse.
3 Wählen Siedie gewünschte Funktion aus.-
Legende:
(1)Die globale Maskierung/Demaskierung kann auch folgendermaßen ausgeführt werden:per Anweisung MASKEVT()per Anweisung UNMASKEVT()Per Systembit %S38

Zugriff auf den Befehl zum Wiedereinschalten der Ausgänge

Auf einen Blick

Mit diesem Befehl kann man einen Ausgang, der aufgrund eines Fehlers ausgelöst wurde, wieder einschalten, falls an seinen Klemmen kein Fehler mehr besteht.

Das Wiedereinschalten wird pro Gruppe zu je 8 Kanälen festgelegt. Es hat bei einem inaktiven Kanal oder bei einem fehlerfreien Kanal keinen Effekt.

Vorgehensweise

In der folgenden Tabelle wird das Verfahren für die Reaktivierung von ausgelösten Ausgängen gezeigt.

Schritt Aktion
1 RufenSie das Debug-Fenster des Moduls auf.
2Klicken Sie für die gewünschte Kanalgruppe auf die Schaltfläche Reaktivieren im Bereich Allgemeine Parameter.

Angewandte Ausgänge eines Digitalmoduls

Auf einen Blick

Dieses Kontrollelement (rote Stopp-Anzeige leuchtet) sagt dem Benutzer, dass die Kanäle einer bestimmten Ausgangskanalgruppe von der Steuerung nicht richtig aktiviert wurden (Fehlerstatus).

Die möglichen Ursachen sind:

  • Prozessorfehler
  • Rackfehler
  • Fehler der Verbindung zwischen Racks

Kapitel 37

Diagnose von Digitalmodulen

Inhalt dieses Abschnitts

In diesem Kapitel wird die Diagnose bei der Inbetriebnahme der applikationsspezifischen digitalen Module beschrieben.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Zugriff auf die Diagnosefunktion eines Digitalmoduls 472
Zugriff auf die Kanaldiagnosefunktion eines Digitalmoduls 474

Zugriff auf die Diagnosefunktion eines Digitalmoduls

Auf einen Blick

Die Moduldiagnose zeigt aktuelle Fehler an, wo diese vorhanden sind, klassifiziert nach ihrer Kategorie:

- Interne Fehler:

○ Modulstörungen
○ Selbsttest

- Externe Fehler:

○ Klemmenleistenfehler

- Sonstige Fehler:

○ Konfigurationsfehler
- Modul nicht vorhanden oder ausgeschaltet
○ Kanalfehler(siehe Seite 474)

Ein Modulfehler wird durch den Wechsel bestimmter LEDs auf "Rot" signalisiert. Bsp.:

- Im Konfigurationseditor auf Rack-Ebene:

○ Anzeige-LED für die Racknummer
○ Anzeige-LED für die Steckplatznummer des Moduls im Rack

- Im Konfigurationseditor auf Modul-Ebene:

○ LED E/A, je nach Fehlertyp
○ Anzeige-LED Kanal im Bereich Kanal
- Registerkarte "Fehler"

Vorgehensweise

In der folgenden Tabelle wird die Vorgehensweise für den Zugriff auf das Fenster "Modulfehler" angezeigt.

Schritt Aktion
1 RufenSie das Debug-Fenster des Moduls auf.
2 KlickenSie auf die Referenz des Moduls im Bereich "Kanal" und wählen Sie den Befehl Fehler.Ergebnis: Die Liste der Modulfehler wird angezeigt.SCHNEIDER VW3A7735 - Vorgehensweise - 1Hinweis: Wenn ein Konfigurationsfehler auftritt, ist bei einem schwerwiegender Fehler oder bei einem Fehler wegen eines fehlenden Moduls kein Zugriff auf den Moduldiagnose-Bildschirm möglich. In diesem Fall wird folgende Meldung angezeigt:Modul nicht vorhanden oder nicht mit dem für diese Position konfigurierten Modul identisch.

Zugriff auf die Kanaldiagnosefunktion eines Digitalmoduls

Auf einen Blick

Die Kanaldiagnose zeigt aktuelle Fehler an, wo diese vorhanden sind, klassifiziert nach ihrer Kategorie:

  • Interne Fehler:
    ○ Kanalfehler
  • Externe Fehler:
    ○ Verbindungs- oder Sensorverbindung defekt
  • Sonstige Fehler:
    o Klemmenleistenfehler
    ○ Konfigurationsfehler
    o Kommunikationsfehler

Ein Kanalfehler wird auf der Registerkarte Debuggen durch eine rote Anzeige Spalte Fehler angezeigt.

Vorgehensweise

In der folgenden Tabelle wird die Vorgehensweise für den Zugriff auf das Fenster "Kanalfehler" angezeigt.

Schritt Aktion 1 Rufen Sie das Debug-Fenster des Moduls auf. 2 Klicken Sie für den fehlerhaften Kanal auf die Schaltfläche in der Spalte Fehler. Ergebnis: Die Liste der Kanalfehler wird angezeigt. Error Inteme Fehler Externe Fehler Externe Stromversorgung Sonstige Fehler OK Hinweis: Auf Kanaldiagnoseinformationen kann auch über ein Programm zugegriffen werden (READ_STS-Anweisung).

Kapitel 38

Installation des digitalen Reflexmoduls

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel erläutert die Besonderheiten bei der Inbetriebnahme des digitalen Reflexmoduls TSX DMY 28 RFK.

Inhalt dieses Kapitels

Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:

Abschnitt Thema Seite
38.1 Allgemeine Übersicht über das Reflex-Digitalmodul 476
38.2 Konfiguration des digitalen Reflexmoduls 479
38.3 Reflex-Funktionsbausteine 487
38.4 Änderung von internen Werten mittels MOD_PARAM 535

Abschnitt 38.1

Allgemeine Übersicht über das Reflex-Digitalmodul

Gegenstand des Abschnitts

Dieser Abschnitt erläutert die Ziele dieses Moduls und die verschiedenen verfügbaren Funktionen.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Allgemeine Beschreibung des digitalen Reflexmoduls 477
Beschreibung des digitalen Reflexmoduls 478

Allgemeine Beschreibung des digitalen Reflexmoduls

Allgemeines

Die Standardarchitektur der Steuerung auf der Basis von Eingangs-/Ausgangsmodulen und periodischen Tasks oder Ereignistasks führt bei bestimmten Applikationstypen zu nicht ausreichenden Reaktionszeiten.

Das Ziel des digitalen Reflexmoduls TSX DMY 28RFK ist es, eine Lösung für diese speziellen Applikationen anzubieten. Hierfür bietet es:

  • bessere Reaktionszeit als Fasttask oder Ereignistask
  • Reaktionszeit eines einfachen logischen Ausgangs kleiner als 0,5 ms
  • Regelung der Bewegungsgeschwindigkeit und Anhalten der Bewegung bei zu geringer Geschwindigkeit
  • Regelung zwischen den Bewegungen
  • Timer mit einer Zeitbasis von 0,1 ms
  • Erzeugung einer kontinuierlichen Oszillation mit fester Frequenz aber variablem Tastverhältnis
    • ...

Beschreibung des digitalen Reflexmoduls

Funktionsprinzip

Das Modul TSX DMY 28RFK arbeitet unabhängig von der Steuerungstask. Es besitzt eigene Eingänge/Ausgänge (16E/12A) und garantiert Reaktionszeiten unter 1 ms.

Die internen Variablen des Moduls werden gleichzeitig, aber im Rhythmus der ihnen zugewiesenen Steuerungstask mit dem Steuerungsprozessor ausgetauscht.

Diese Variablen sind:

  • die den Status der physikalischen Moduleingänge abbildenden Bits (%I)
  • die den Status der physikalischen und Hilfs-Modulausgänge abbildenden Bits (%I)
    • die Befehlsbits der Modulausgänge (%Q)

Funktionsprinzip

Die folgende Abbildung zeigt schematisch das Funktionsprinzip des digitalen Reflexmoduls.

SCHNEIDER VW3A7735 - Funktionsprinzip - 1

flowchart
graph TD
    A["Reaktionszeit < 1 ms"] --> B["Modul TSX DM 28 RFK"]
    B --> C["Eingänge"]
    B --> D["Ausgänge"]
    C --> E["Reflexfunktionen"]
    D --> E
    E --> F["%lr.m.c (0 bis 15)"]
    E --> G["%lr.m.c (16 bis 31)"]
    E --> H["%lr.m.c.1 (16 bis 31)"]
    F --> I["Steuerungs-Task"]
    G --> I
    H --> I
    I --> J["Abtastung"]
    I --> K["Verarbeitung"]
    I --> L["Aktualisierung"]
    J --> M["%Qr.m.c"]

Abschnitt 38.2

Konfiguration des digitalen Reflexmoduls

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt erläutert die Besonderheiten bei der Konfiguration eines digitalen Reflexmoduls.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Konfiguration des digitalen Reflexmoduls 480
Beschreibung des Reflexfunktions-Konfigurationseditors 481
Zuweisen und Konfigurieren einer Reflexfunktion 483
Setzen der Konfigurationsparameter einer Reflexfunktion 484
Zuweisen eines Ereignisses zu einem virtuellen Ausgang 485

Konfiguration des digitalen Reflexmoduls

Einleitung

Das digitale Reflexmodul TSX DMY 28RFK verwendet die Parameter digitaler Standard-Eingänge/Ausgänge (siehe Seite 423).

Es besitzt jedoch auch eigene Parameter wie:

  • Zuordnung einer Reflexfunktion zu einem gegebenen Ausgangskanal (siehe Seite 483)
  • Verknüpfen eines Ereignisses mit einem virtuellen Ausgang (siehe Seite 485)

Eine auf diese Weise einem gegebenen Kanal zugeordnete Reflexfunktion muss konfiguriert werden; außerdem müssen ihre internen Parameter eingestellt werden (siehe Seite 484).

Abbildung

Das folgende Fenster zeigt einige Beispiele für die Zuordnung von Funktionen für einen gegebenen Kanal.

16E 24VDC, 12A REFLEX Kanal 8 Kanal 16 Kanal 24 Konfig. Eingänge Konfig. Ausgänge Einstellung der Ausgänge Funktion: LADDER Digitaleusgänge Task: MAST Leitungsüberwachung Wiedereinschalten Programmiert Symbol Fallender Wert Funktionen Ereignis 16 Fehlerwert0 Direkt 17 Fehlerwert0 Logik funktion 18 Fehlerwert0 OSCILLATEUR 19 Fehlerwert0 TIMER steig. Flanke 20 Fehlerwert0 TIMER fall. Flanke 21 Fehlerwert0 Zähler. 2 Schwellwerte 22 Fehlerwert0 PWM Generierung 23 Fehlerwert0 Befehl/Zählen 24 Fehlerwert0 Fehleranzeige 25 Fehlerwert0 Direkt 26 Fehlerwert0 Direkt 27 Fehlerwert0 Direkt 28 V Fehlerwert0 Direkt 29 v Fehlerwert0 Direkt RE FE EVT 2 30 v Fehlerwert0 Logik funktion RE EVT 3 31 v Fehlerwert0 Logik funktion RE EVT 4

Beschreibung des Reflexfunktions-Konfigurationseditors

Auf einen Blick

Der Reflexfunktions-Konfigurationseditor besteht aus einem Raster, der Ihnen die Auswahl des Funktionsbausteins und die Eingabe von grafischen Objekten, die mit der sequenziellen Logik des Bausteins zusammenhängen, ermöglicht.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt den Konfigurationsbereich eines Reflex-Funktionsbausteins.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

Die folgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Teile des Konfigurationsbereichs.

Adresse Funktion
1 Spalten, die die Eingabe von Kontakten mit deren zugehörigem Sprachobjekt ermöglichen.
2 Spalten, die die Eingabe von horizontalen und vertikalen Verbindungen zwischen den Kontakten ermöglichen.
3 Spalte, die die Eingabe von auf 1 gesetzten oder mit dem Kombinationsbaustein verbundenen Funktionsbausteinen ermöglicht.
4Spalte, in der die Eingänge angezeigt werden, die mit dem ausgewählten Funktionsbaustein in Verbindung stehen.
5 Spalte:• die den Typ des vom Baustein verwendeten internen Parameters anzeigt, • die die Auswahl der gewünschten Reflexfunktion ermöglicht.
6 Spalte, die die Eingabe des Ausgangsspulentyps ermöglicht.

Beschreibung der Grafikobjekte

Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Grafikobjekte abhängig von der aufnehmenden Zelle oder Spalte.

Objekt Spalte(n) Beschreibung
--- 1, 2, 3 Leeres Feld
---- 1, 2, 3 Horizontale Verbindung
---- | ----2 Vertikale Verbindung
1 - 3 Eingang auf 1 gesetzt
----| ---- 1 Schließer
----|/---- 1 Öffner
----( )---- 6 Direkte Spule
----(/)---- 6 Negierte Spule

Zuweisen und Konfigurieren einer Reflexfunktion

Auf einen Blick

Standardmäßig werden die Ausgangskanäle eines Reflexmoduls als Standard-Digitalausgänge klassifiziert. Daher ist es erforderlich, die gewählte Funktion für jeden verwendeten Kanal neu zuzuweisen.

Die Konfiguration einer Reflexfunktion umfasst die Definition ihrer Betriebsbedingungen wie z. B.:

  • die mit den verschiedenen Eingängen verbundene sequenzielle Logik,
    • der Typ des ausgewählten Ausgangs,
    • die Parametereinstellung des Bausteins.

Die sequenzielle Logik wird in der Programmiersprache KOP mittels der mit dem betroffenen Reflexmodul verbundenen Sprachobjekte erstellt.

Vorgehensweise

Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Schritte der Konfiguration eines Reflex-Funktionsbausteins.

Schritt Aktion
1 Öffnen Sie das Modulkonfigurationsfenster.
2 Wählen Sie die Registerkarte Ausgänge konfigurieren.
3Klicken Sie in der Zelle Funktionen auf den zuzuweisenden Kanal.
4 Wählen Sie die gewünschte Funktion im Dropdown-Menü aus.
5 Führen Sie die sequenzielle Logik aus. Klicken Sie hierzu auf die gewünschte Zelle, und gehen Sie dann folgendermaßen vor:Wählen Sie ein Grafikobjekt aus (Kontakt, Verbindung, auf 1 gesetzter Eingang).Wählen Sie für einen Kontakt:die Variable (%Ixy, %Qxy, ERR),die Adresse i.Wählen Sie den Spulentyp aus.
6 Bestätigen Sie die Konfiguration.

Setzen der Konfigurationsparameter einer Reflexfunktion

Einführung

Einige Reflex-Funktionsbausteine haben interne Parameter (Werte zwischen 0 und 65535), die sie für den Betrieb benötigen (z. B.: Zeitschwellwerte).

Diese Parameter sind veränderbar:

  • ausgehend vom Modul-Einstellfenster (nur im Onlinemodus),
    • per Programm (siehe Seite 435).

Vorgehensweise

Die folgende Tabelle beschreibt die Vorgehensweise zum Bearbeiten der Einstellparameter eines Reflex-Funktionsbausteins.

Schritt Aktion
1 ÖffnenSie das Modulkonfigurationsfenster.
2 WählenSie die Registerkarte Ausgänge anpassen.Ergebnis: Das folgende Fenster wird angezeigt:SCHNEIDER VW3A7735 - Vorgehensweise - 1
3Wählen Sie für den entsprechenden Kanal die Zelle aus, die dem einzugebenden Parameter entspricht.
4 GebenSie den Parameter ein.
5Bestätigen Sie die Änderung mit dem Befehl Bearbeiten → Bestätigen.

Zuweisen eines Ereignisses zu einem virtuellen Ausgang

Einführung

Virtuelle Ausgänge sind nicht die physikalischen Ausgänge des Moduls, aber sie können das interne Statusbit des Modus verändern und mit Ereignissen verbunden werden.

Ein virtueller Ausgang kann daher eine Ereignis-Task des SPS-Prozessors auslösen.

Eigenschaften der Ereignisausgänge

Nachfolgend sind die möglichen Eigenschaften der Ereignisverarbeitung aufgeführt.

  • Normal (kein Ereignis mit dem Kanal verbunden)
  • Kanalweise Ereignisverarbeitung:
  • Ereignis ausgelöst bei einer steigenden Flanke (RE)
  • Ereignis ausgelöst bei einer fallenden Flanke (FE)
  • Ereignis ausgelöst bei steigenden und fallenden Flanken

Wenn beide Transitionstypen an einem Kanal ausgewählt sind, wird dem Kanal nur eine Ereignisnummer zugeordnet.

Ereigniseingängen wird eine Verarbeitungsnummer (Evti) zugewiesen. Diese Nummern reichen von:

  • 0 bis 31 bei Prozessoren des Typs TSX 571••
  • 0 bis 63 für Prozessoren des Typs TSX 572••,TSX 573••,TSX 574••, TSX PCI 572••,TSX PCI 574•• und TSX 575••

Die Ereignisverarbeitung (Evti) mit der höchsten Priorität ist die Nummer 0. Diese kann nur Kanal 0 zugewiesen werden.

HINWEIS: Die Standard-Ereignisnummer ist die erste in der Liste verfügbare Nummer. Eine manuell eingegebene, außerhalb des Toleranzbereichs liegende Zahl wird bei der Überprüfung nicht akzeptiert.

Im Onlinemodus kann keine Ereignisnummer hinzugefügt, gelöscht oder geändert werden.

Leistung

Die maximale Frequenz von Ereignissen beträgt 1 kHz / Anzahl der ereignisprogrammierten Ausgänge.

Die maximale Anzahl von Ereignissen in Burst beträgt 100 Ereignisse je 100 ms.

Vorgehensweise

In der folgenden Tabelle ist das Verfahren zur Zuweisung eines Ereignisse zu einem Ausgang und zur anschließenden Definition seiner Eigenschaften beschrieben.

Schritt Aktion
1 Öffnen Sie das Modulkonfigurationsfenster.
2 Wählen Sie die Registerkarte Ausgänge konfigurieren.
3Doppelklicken Sie in der Zelle Ereignisse auf den zuzuweisenden Kanal.
4 Wählen Sie die gewünschte Funktion aus.
5 Geben Sie die Ereignisnummer Evt ein.
6 Wiederholen Sie den Vorgang für jeden zu konfigurierenden Kanal (ab Schritt3).

Abschnitt 38.3 Reflex-Funktionsbausteine

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt erläutert die verschiedenen verfügbaren Reflex-Funktionen.

Inhalt dieses Abschnitts

Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:

Thema Seite
Funktionsbaustein: Direct 488
Reflex-Funktionsbaustein: Kombiniert 489
Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Zeitgeber 491
Reflex-Funktionsbaustein: Ruhe-Zeitgeber 492
Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Ruhezeit 493
Reflex-Funktionsbaustein: 2-Wert-Operationszeitgeber 495
Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Ruhe-Zeitgeber mit Wertauswahl498
Reflex-Funktionsbaustein: 2 Wert-Monoflop 501
Reflex-Funktionsbaustein: Monoflop mit Zeitverzögerung 503
Reflex-Funktionsbaustein: 2 Wert-Monoflop 505
Reflex-Funktionsbaustein: Oszillator 507
Reflex-Funktionsbaustein: D-Flipflop 509
Reflex-Funktionsbaustein: T-Flipflop 511
Reflex-Funktionsbaustein: 2-Schwellwerte-Zähler 513
Reflex-Funktionsbaustein: Einfach-Elektronocke 515
Reflex-Funktionsbaustein: 1-Schwellwert-Intervalometer517
Reflex-Funktionsbaustein: Burst519
Reflex-Funktionsbaustein: Impulsbreitenmodulation (PWM, Pulse Width Modulation)520
Reflex-Funktionsbaustein: Niederdrehzahlerkennung522
Reflex-Funktionsbaustein: Geschwindigkeitsüberwachung524
Reflex-Funktionsbaustein: Befehlsüberprüfung des Typs 1527
Reflex-Funktionsbaustein: Befehlsüberprüfung des Typs 2529
Reflex-Funktionsbaustein: Befehlszählung531
Reflex-Funktionsbaustein: Fehlersignalausgabe533

Funktionsbaustein: Direct

Funktion

Dieser Standardbaustein wendet keine Reflexfunktion auf den Ausgang des Moduls an. Der Ausgang wird daher von der Anwendung wie bei einem Modul mit Standard-Digitalausgängen gesteuert.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung
x Physikalischer Ausgang des Bausteins
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins

Betrieb

Der physikalische Ausgang x wird direkt durch sein Befehlsbit CMD_OUT (%Qr.m.c), das vom SPS-Prozessor aktualisiert wird, gesteuert.

Die Werte der Ausgänge x und x Aux sind identisch.

Abbildung

Die folgende Abbildung fasst die Funktion Direct zusammen

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

flowchart
graph TD
    A["Modul TSX DM 28 RFK"] --> B["Eingänge"]
    A --> C["Ausgänge"]
    B --> D["SPS-Task"]
    C --> D
    D --> E["Erfassung der Eingänge"]
    D --> F["Verarbeitung der Anwendung"]
    D --> G["Ausgänge aktualisiert"]

Reflex-Funktionsbaustein: Kombiniert

Funktion

Diese Funktion wird für die Erstellung einer logischen Funktion zwischen den Eingängen und einem oder mehreren Ausgängen des Moduls verwendet.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung
x Physikalischer Ausgang des Bausteins
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins

Betrieb

Die eingegebene logische Funktion wird direkt auf den Ausgang x angewandt.

Die Werte der Ausgänge x und x Aux sind identisch.

HINWEIS: Eine logische Funktion kann aus verschiedenen kombinierten Funktionen bestehen. Hierzu werden die Bits PHYS_OUT (%lr.m.c.0) und AUX_OUT (%lr.m.c.1), die mit den Kanälen der Ausgänge als intervenierende Variablen verbunden sind, verwendet.

Abbildung 1

Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel einer einfachen kombinierten Funktion.

%12 1 0%12 0 0%12 4 0KombiniertOUT 16
|%12.16 0|
OUT 16 Aux

Abbildung 2

Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel für eine kombinierte Funktion, die den Hilfseingang der ersten kombinierten Funktion als intervenierende Variable verwendet.

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung 2 - 1

Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Zeitgeber

Funktion

Diese Funktion wird verwendet, um eine Einschaltverzögerung auf eine Aktion anzuwenden.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung Abbildung
E ZeitgebereingangSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1
x Physikalischer Ausgang des Zeitgebers
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Operations-Zeitgebers.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E wird der Timeout ti gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms).
2Wenn der Timeout abgelaufen ist, wird der Ausgang x auf 1 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der Timeout ti, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt.
Hinweis: Die Ausgänge x und x Aux haben identische Werte.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Operations-Zeitgeber".

E ti x x Aux

Reflex-Funktionsbaustein: Ruhe-Zeitgeber

Funktion

Diese Funktion wird verwendet, um eine Ausschaltverzögerung auf eine Aktion anzuwenden.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung Abbildung
E ZeitgebereingangSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1
x Physikalischer Ausgang des Zeitgebers
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Ruhe-Zeitgebers.

Phase Beschreibung
1Der Ausgang x wird auf 1 gesetzt, wenn der Eingang E in den Status 1 übergeht.
2Bei einer fallenden Flanke des Eingangs E wird der Timeout ti gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms).
3Wenn der Timeout abgelaufen ist, wird der Ausgang x auf 0 gesetzt.Wenn der niedrige Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der Timeout ti, dann bleibt der Ausgang x auf 1 gesetzt.
Hinweis: Die Ausgänge x und x Aux haben identische Werte.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Ruhe-Zeitgeber".

E x x Aux ti

Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Ruhezeit

Funktion

Diese Funktion wird verwendet, um eine Ein/Ausschaltverzögerung auf eine Aktion anzuwenden.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung Abbildung
E ZeitgebereingangSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1
x Physikalischer Ausgang des Zeitgebers
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Operations-Ruhe-Zeitgebers.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E (Einschaltverzögerung) wird der Timeout tri gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms).
2Wenn der Timeout tri abgelaufen ist, wird der Ausgang x auf 1 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der Timeout tri, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt.
3Bei einer fallenden Flanke des Eingangs E (Ausschaltverzögerung) wird der Timeout tfi gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms).
4Wenn der Timeout tfi abgelaufen ist, wird der Ausgang x auf 0 gesetzt.Während des Timeout tfi bleibt der Ausgang x auf 1 gesetzt, wenn der niedrige Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der Timeout tfi.
Hinweis: Der Ausgang x Aux bleibt so lange auf 1 gesetzt, wie der Eingang E oder der Ausgang x auf 1 gesetzt ist.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Operations-Ruhe-Zeitgeber".

E tri x tfi x Aux

Reflex-Funktionsbaustein: 2-Wert-Operationszeitgeber

Funktion

Diese Funktion wird verwendet, um eine t1i- oder t2i-Einschaltverzögerung auf eine Aktion anzuwenden.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung
E Zeitgebereingang
SelAuswahl des Timeouts t1i oder t2i.Sel = 0: Timeout t1iSel = 1: Timeout t2i
Direct Bausteinauswahl (für Zeichenfolgeoperation)Direct = 0: Baustein ausgewähltDirect = 1: Baustein nicht ausgewählt (Ausgang x nimmt den Wert von E an)
x Physikalischer Ausgang des Zeitgebers
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins
AbbildungSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des 2-Wert-Operationszeitgebers.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E wird ein Timeout gestartet, der dem Status des Eingangs Sel entspricht.
2Wenn der Timeout abgelaufen ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 1 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der ausgewählte Timeout, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "2-Wert-Operationszeitgeber".

E Sel x t1i t2i x Aux

Zeichenfolgeoperation

Es ist möglich, die Anzahl der auswählbaren Timeouts durch eine Zeichenfolgeverkettung zu erhöhen, wobei der Ausgang x eines Timeouts den Eingang E des nächsten Timeouts bildet.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E des ersten Bausteins wird ein Timeout gestartet, der den folgenden Komponenten entspricht:• dem Baustein, dessen Direct-Eingang auf 0 gesetzt ist,• dem Status des Eingangs Sel.Hinweis: Der Eingang "Direct" darf nicht gleichzeitig in zwei Bausteinen auf 0 gesetzt sein.
2Wenn der Timeout abgelaufen ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 1 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E des ersten Bausteins nicht so lange andauert wie der ausgewählte Timeout, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt.
3Der Ausgang x wird bei einer fallenden Flanke des Eingangs E auf 0 gesetzt.
Hinweis:• x und x Aux haben identische Werte.• Die Ausgänge x Aux können zur Nachführung verwendet werden.• Bei einer Zeichenfolgeverkettung mehrerer Bausteine darf der Status von Sel und Direct nur geändert werden, wenn sich der Eingang E im Status 0 befindet.

Abbildung

Die folgende Tabelle zeigt die Nachführung von zwei Zeitgebern.

E2-Wert-TIMER-OperationAusgang x ·s ( )E2-Wert-TIMER-OperationAusgang x 1 ·s ( )
Sel11 iSel11 i
Direct12 iAusgang x ·s ( )Direct12 iAusgang x Aux ·s ( )

Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Ruhe-Zeitgeber mit Wertauswahl

Funktion

Diese Funktion wird verwendet, um eine t1i- oder t2i-Ein- oder -Ausschaltverzögerung auf eine Aktion anzuwenden.

Die Zuweisung eines Einschaltverzögerungs-Timeouts t1i zu einer Aktion führt zur Ausschaltverzögerung t2i für dieselbe Aktion.

Ebenso führt die Zuweisung eines Ausschaltverzögerungs-Timeouts t2i zur Zuweisung einer Einschaltverzögerung t1i.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung
E Zeitgebereingang
SelAuswahl des Timeouts t1i oder t2i.Sel = 0: t1i Einschaltverzögerung, t2i Ausschaltverzögerung.Sel = 1: t2i Einschaltverzögerung, t1i Ausschaltverzögerung.
Direct Bausteinauswahl (für Zeichenfolgeoperation)Direct = 0: Baustein ausgewähltDirect = 1: Baustein nicht ausgewählt (Ausgang x nimmt den Wert von E an)
x Physikalischer Ausgang des Zeitgebers
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins
AbbildungSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der Operations-Ruhe-Zeitgeber mit Wertauswahl.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:● wird der Timeout, der dem Status des Eingangs Sel entspricht, gestartet,● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt.
2 Wennder ausgewählte Timeout abgelaufen ist:● wird der Ausgang x auf 1 gesetzt,● wird der Ausgang x Aux auf 0 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der ausgewählte Timeout, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt.
3 Bei einer fallenden Flanke des Eingangs E:● wird der Timeout, der dem Status des Eingangs Sel entspricht, gestartet,● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt.
4 Wennder ausgewählte Timeout abgelaufen ist:● wird der Ausgang x auf 1 gesetzt,● wird der Ausgang x Aux auf 0 gesetzt.Wenn der niedrige Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der ausgewählte Timeout, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Operations-Ruhe-Zeitgebers mit Wertauswahl-Funktionsbaustein.

E Sel x x Aux t1i t2i t2i t1i

Zeichenfolgeoperation

Es ist möglich, die Anzahl der auswählbaren Timeouts durch eine Zeichenfolgeverkettung zu erhöhen, wobei der Ausgang x eines Timeouts den Eingang E des nächsten Timeouts bildet.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E des ersten Blocks:● wird der Timeout gestartet gemäß:○ dem Baustein, dessen Direct-Eingang auf 0 gesetzt ist,○ dem Status des Eingangs Sel.● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt.Hinweis: Der Eingang "Direct" darf nicht gleichzeitig in zwei Bausteinen auf 0 gesetzt sein.
2 Wennder ausgewählte Timeout abgelaufen ist:● wird der Ausgang x des entsprechenden Bausteins auf 1 gesetzt.● wird der Ausgang x Aux des entsprechenden Bausteins auf 0 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E des ersten Bausteins nicht so lange andauert wie der ausgewählte Timeout, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt.
3 Bei einer fallenden Flanke des Eingangs E des ersten Blocks:● wird der Timeout gestartet gemäß:○ dem Baustein, dessen Direct-Eingang auf 0 gesetzt ist,○ dem Status des Eingangs Sel.● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt.Hinweis: Der Eingang "Direct" darf nicht gleichzeitig in zwei Bausteinen auf 0 gesetzt sein.
4 Wennder ausgewählte Timeout abgelaufen ist:● wird der Ausgang x des entsprechenden Bausteins auf 1 gesetzt.● wird der Ausgang x Aux des entsprechenden Bausteins auf 0 gesetzt.Wenn der niedrige Status des Eingangs E des ersten Bausteins nicht so lange andauert wie der ausgewählte Timeout, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt.
5Der Ausgang x wird bei einer fallenden Flanke des Eingangs E auf 0 gesetzt.
Hinweis: Bei einer Zeichenfolgeverkettung mehrerer Bausteine darf der Status der Eingänge Sel und Direct nur geändert werden, wenn sich der Eingang E der ersten Bausteins im Status 0 befindet.

Abbildung

Die folgende Tabelle zeigt die Nachführung der beiden Zeitgeber.

ETIMER in Betrieb/RuheAusgang xETIMER in Betrieb/RuheAusgang x1
Sel1i 1Se1i 1
Direct12iAusgang x AuxDirect12iAusgang x Aux1

Reflex-Funktionsbaustein: 2 Wert-Monoflop

Funktion

Diese Funktion startet eine Aktion mit der Dauer ti mit der Möglichkeit, sie um die identische Dauer zu erweitern.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung Abbildung
E Monoflop-EingangSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1
x Physikalischer Ausgang des Monoflops
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des erneut auslösbaren Monoflops.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E (Einschaltverzögerung):● wird der Timeout ti gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms),● werden die Ausgänge x und x Aux auf 1 gesetzt.
2Wenn der Timeout ti abgelaufen ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.Wenn eine neue steigende Flanke für Eingang E auftritt, bevor der Timeout ti abgelaufen ist, bleiben die Ausgänge x und x Aux für einen weiteren Timeout ti auf 1 gesetzt.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des erneut auslösbaren Monoflop-Funktionsbausteins.

E x ti ti ti x Aux

Reflex-Funktionsbaustein: Monoflop mit Zeitverzögerung

Funktion

Diese Funktion ermöglicht den Start einer Aktion mit der Dauer t2i mit einer Verzögerung t1i mit der Möglichkeit, die Dauer um das Doppelte zu erweitern.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung Abbildung
E Monoflop-EingangSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1
x Physikalischer Ausgang des Monoflops
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Monoflops mit Zeitverzögerung.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:● wird der Timeout t1i gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms),● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt.
2 Wennder Timeout t1i abgelaufen ist:● wird der Timeout t2i gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms),● wird der Ausgang x für die Dauer t2i auf 1 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der Timeout t1i, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt.
3Wenn der Timeout t2i abgelaufen ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.Wenn eine neue steigende Flanke für Eingang E auftritt, bevor der Timeout t2i abgelaufen ist:● bleibt der Ausgang x für die Dauer t2i des aktuellen Zyklus auf 1 gesetzt,● beginnt ein neuer Zyklus (bzw. eine neue Phase).

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Monoflops mit Zeitverzögerungs-Funktionsbaustein.

E x t1i t2i t1i t2i x Aux

Reflex-Funktionsbaustein: 2 Wert-Monoflop

Funktion

Diese Funktion ermöglicht die Anwendung einer Aktion mit der Dauer t1i oder t2i auf die Anwendung einer Aktion.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung
E Monoflop-Eingang
SelAuswahl des Timeouts t1i oder t2i.Sel = 0: t1i EinschaltverzögerungSel = 1: t2i Einschaltverzögerung
Direct Bausteinauswahl (für Zeichenfolgeoperation)Direct = 0: Baustein ausgewähltDirect = 1: Baustein nicht ausgewählt (Ausgang x nimmt den Wert von E an)
x Physikalischer Ausgang des Monoflops
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins
AbbildungSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des 2-Wert-Monoflops.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:● wird ein Timeout, der dem Status des Eingangs Sel entspricht, gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms),● werden die Ausgänge x und x Aux auf 1 gesetzt.
2Wenn der Timeout abgelaufen ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Monoflops mit Zeitverzögerungs-Funktionsbaustein.

E Sel t2i t1i x x Aux

Zeichenfolgeoperation

Es ist möglich, die Anzahl der auswählbaren Timeouts durch eine Zeichenfolgeverkettung zu erhöhen, wobei der Ausgang x eines Timeouts den Eingang E des nächsten Timeouts bildet.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E des ersten Blocks:● wird der Timeout gestartet gemäß:○ dem Baustein, dessen Direct-Eingang auf 0 gesetzt ist,○ dem Status des Eingangs Sel.● werden die Ausgänge x und x Aux auf 1 gesetzt.Hinweis: Der Eingang "Direct" darf nicht gleichzeitig in zwei Bausteinen auf 0 gesetzt sein.
2Wenn der Timeout abgelaufen ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.
Hinweis: Bei einer Zeichenfolgeverkettung mehrerer Bausteine darf der Status der Eingänge von Sel und Direct nur geändert werden, wenn sich der Eingang E im Status 0 befindet.

Abbildung

Die folgende Tabelle zeigt die Nachführung der beiden Monoflops.

E2-Wert-MONOFLOPAusgang xE2-Wert-MONOFLOPAusgang x
Sett1 iSett1 i
Diredt2 iDirectt2 iAusgang x

Reflex-Funktionsbaustein: Oszillator

Funktion

Diese Funktion ermöglicht die Erstellung einer Zeitbasis mit der Möglichkeit zur Definition der Signalparameter (Status 0 oder 1).

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung Abbildung
E OszillatoreingangSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1
x Physikalischer Ausgang des Oszillators
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Oszillators.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:oszilliert der Ausgang x für die Dauer t1i +t2i, wobei:t1i = Länge des hohen Status der Oszillation (Zeitbasis: 0,1 ms)t2i = Länge des niedrigen Status der Oszillation (Zeitbasis: 0,1 ms)wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt.
2 Bei einer fallenden Flanke des Eingangs E:geht der Ausgang x in den Status 0 über, sobald t1i für die aktuelle Dauer abgelaufen ist,wird der Ausgang x auf 0 gesetzt, wenn die aktuelle Dauer abgelaufen ist.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Oszillator".

E x t1i t2i t1i t2i x Aux

Reflex-Funktionsbaustein: D-Flipflop

Funktion

Diese Funktion wird verwendet, um sequenzielle logische Funktionen wie etwa die Speicherung einer Flanke etc. durchzuführen.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung
D Flipflop-Eingang
CLK Freigabeeingang
SET Ausgang x auf 1 gesetzt.
RESETAusgang x auf 0 gesetzt. Dieser Eingang hat Vorrang vor dem Eingang SET.
x Physikalischer Ausgang des Flipflops
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins
AbbildungSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des D-Flipflops.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs CLK:● nimmt der Ausgang x den Status des Eingangs D an,● nimmt der Ausgang x Aux den invertierten Status des Eingangs D an.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "D-Flipflop".

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

Reflex-Funktionsbaustein: T-Flipflop

Funktion

Diese Funktion ermöglicht die Ausführung einer 2-Wege-Teilung.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung
E Flipflop-Eingang
CLK Freigabeeingang
SETwerden die Ausgänge x/x Aux auf 1 bzw. 0 gesetzt.
RESETAusgänge x/x Aux auf 0 bzw. 1 gesetzt. Dieser Eingang hat Vorrang vor dem Eingang SET.
x Physikalischer Ausgang des Flipflops
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins
AbbildungSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des T-Flipflops.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs CLK:● wenn Eingang E auf 1 gesetzt ist:○ nimmt der Ausgang x den invertierten Status seines aktuellen Status an,○ nimmt der Ausgang x Aux den invertierten Wert von x an,● wenn der Eingang E den Status 0 hat, verbleiben die Ausgänge x und x Aux in ihrem Status.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "T-Flipflop".

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

Reflex-Funktionsbaustein: 2-Schwellwerte-Zähler

Funktion

Diese Zählfunktion wird verwendet, um die Überschreitung des Schwellwerts th1 oder th2 zu erkennen.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung
E Freigabeeingang● E = 0: Eingang Up eingefroren,● E = 1: Eingang Up freigegeben.
Up ZählereingangHinweis: Die maximale Leistung des Zählers beträgt 500 Hz bei einem Arbeitszyklus von 50 % (wobei der Eingang Up direkt vom physikalischen Eingang gesteuert wird (ohne Filterung)).
RESET ZählerinitialisierungseingangFür die Bestätigung einer Wertänderung des zu erreichenden Schwellwerts ist ein Reset erforderlich.
Sel Auswahl des Zählerschwellwerts:● Sel = 0: Schwellenwert th1 ausgewählt● Sel = 1: Schwellenwert th2 ausgewähltHinweis: Der maximale Wert eines Schwellwerts entspricht der maximalen Anzahl von Impulsen (65536 Impulse).
x Physikalischer Ausgang des Zählers
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins
AbbildungSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des 2-Schwellwerte-Zählers.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs RESET:● wird der Zähler auf 0 initialisiert,● werden die Eingänge x und x Aux auf 0 gesetzt,● wird der Zähler bei einer steigenden Flanke des Eingangs Up inkrementiert.
2Bei einer steigenden Flanke des Eingangs Up wird der Zähler inkrementiert (auf den Wert kann nicht zugegriffen werden).
3Wenn der gewählte Schwellwert erreicht ist, werden die Eingänge x und x Aux auf 1 gesetzt.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Taktdiagramm des Funktionsbausteins "2-Schwellwerte-Zähler".

RESET Sel E Up th2 th1 x x Aux

Reflex-Funktionsbaustein: Einfach-Elektronocke

Funktion

Diese Zählfunktion wird verwendet, um die Überschreitung der beiden Schwellwerte th1 und th2 zu erkennen.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung
E Freigabeeingang● E = 0: Eingang Up eingefroren● E = 1: Eingang Up gültig
Up ZählereingangHinweis: Die maximale Leistung des Zählers beträgt 2 KHz (wobei der Eingang Up direkt vom physikalischen Eingang gesteuert wird (ohne Filterung)).
RESET 0 Ausgang x auf 0 forciert
RESET 1 ZählerinitialisierungseingangHinweis: Wenn der Zähler nicht auf 0 zurückgesetzt wird, wird er nach erreichen des Maximalwerts (65.536 Punkte) in 0, 1, 2 etc. geändert. Daher ist es ratsam, die Zählung durch Verwendung des Ausgangs x Aux in Serie mit dem Ausgang E zu sperren (E=0).
x Physikalischer Ausgang des Nocken
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins
AbbildungSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Einfach-Nockens.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs RESET 1:● wird der Zähler auf 0 initialisiert,● wird der Eingang x Aux auf 1 gesetzt.Beim hohen Status des Eingangs RESET 0:● wird der Eingang x auf 0 forciert.
2Bei einer steigenden Flanke des Eingangs Up wird der Zähler inkrementiert.
3Wenn der Schwellwert th1 erreicht ist, wird der Ausgang x auf 1 gesetzt.
4Wenn der Schwellwert th2 erreicht ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Einfach-Nocken".

RESET 0 RESET 1 E Up th2 th1 x x Aux

Reflex-Funktionsbaustein: 1-Schwellwert-Intervalometer

Funktion

Diese Funktion wird verwendet, um eine Aktion nach dem Intervall th mit einer maximalen Präzision von 0,1 ms auszulösen.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung
E Intervalometer-Initialisierungseingang
RESET 1Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.
ti Zeitbasis (0,1 ms bis 6,5535 s)
x Physikalischer Ausgang des Intervalometers
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins
AbbildungSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Intervalometers.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:● wird der Zähler auf 0 initialisiert,● wird der Eingang x auf 0 gesetzt.
2 Der Zähler wird mit der Rate der Zeitbasis ti erhöht.
3Wenn der Schwellwert th erreicht ist, wird der Ausgang x auf 1 gesetzt.
4Wenn der Ausgang x auf 1 gesetzt ist, wird bei einer fallenden Flanke des Eingangs E der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Intervalometer".

SCHNEIDER VW3A7735 - Abbildung - 1

Reflex-Funktionsbaustein: Burst

Funktion

Diese Funktion wird für die Generierung eines Impulsstroms mit der Dauer 2 x ti verwendet.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung Abbildung
E Eingang des BausteinsSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1
x Physikalischer Ausgang des Bausteins
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der des Funktionsbausteins "Burst".

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:oszilliert der Ausgang x für die Dauer ni,wird der Eingang x Aux auf 1 gesetzt.
2Wenn die Anzahl der Dauer ni erreicht ist, wird der Ausgang x Aux auf 0 gesetzt.Wenn der Ausgang E vor Ablauf der Dauer ni auf 0 gesetzt wird:wird die Oszillation beim niedrigen Status des Ausgangs x gestoppt,wird der Eingang x Aux auf 0 gesetzt.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Burst".

E x ti ti x Aux

Reflex-Funktionsbaustein: Impulsbreitenmodulation (PWM, Pulse Width Modulation)

Aufgabe

Diese Funktion dient zum Generieren eines festen periodischen Signals vom Typ t1i mit einem variablen Arbeitszyklus vom Typ t2i/t1i.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung Abbildung
E Eingang des BausteinsSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1
x Physikalischer Ausgang des Bausteins
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins(Steuerungsausgang)

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Funktionsbausteins "PWM".

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:oszilliert der Ausgang x,wird der Steuerungseingang x Aux auf 1 gesetzt.
2Bei einem niedrigen Status des Eingangs E:wird die Oszillation des Ausgangs x beim niedrigen Status gestoppt,wird der Steuerungseingang x Aux auf 0 gesetzt.Hinweis: Wenn t2i (hoher Status der Periode t1i) größer oder gleich der Periode t1i ist, bewahrt der Ausgang x einen kontinuierlich hohen Status.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "PMW".

E x t2i t1i x Aux

Technische Daten

Diese Tabelle beschreibt die technischen Daten des Funktionsbausteins "PWM".

Eigenschaften Wert
Zeitbasis 0,1 ms
F max 2 KHz
t1i (Periode) 0,1*(5 bis 65535)
t2i (Einschaltzeit) 0,1*(2 bis 65534)

Frequenz und Arbeitszyklus

Diese Tabelle beschreibt die Frequenz und den Bereich des Arbeitszyklus.

t1 Frequenzmodus Schritte Anzahl derSchritteArbeitszyklus min.Arbeitszyklus max.
5 2 KHz 20%4 20%80%
101 KHz10% 9 10%90%
100100 Hz1%991%99%
100010 Hz0.1%9990.1%99.9%
100001 Hz0.01%99990.01%99.99%
655350,15 Hz0.0015%655340.0015%99.9985%

Reflex-Funktionsbaustein: Niederdrehzahlerkennung

Funktion

Diese Funktion wird verwendet, um eine Aktion nach der Startphase t1i (Maskierung) zu stoppen, wenn die Zeit zwischen zwei aufeinander folgenden Impulsen höher als t2i ist.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.

Name Bedeutung Abbildung
E FunktionsfreigabeeingangSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1
FB Steuerungseingang
x Physikalischer Ausgang des Bausteins
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der Drehzahlerfassung.

Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:● wird der Timeout t1i (Maskierungszeit) gestartet,● wird der Eingang x auf 1 gesetzt.
2Wenn der Timeout t1 abgelaufen ist, wird bei jeder Flanke des Eingangs FB der Timeout t2i gestartet.Wenn die steigenden Flanken des Eingangs FB auf ein Intervall von t2i verteilt sind:● wird der Ausgang x auf 0 gesetzt,● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt (was das Ende der Bewegung signalisiert).Wenn der Eingang E in den Status 0 übergeht, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Drehzahlerfassung".

E t1i FB t

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der Geschwindigkeitsüberwachungsfunktion.
Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:● wird der Timeout t1i gestartet,● wird der Eingang x auf 1 gesetzt.
2Solange das Intervall zwischen zwei steigenden Flanken des Eingangs FB größer als t1i bleibt:● wird der Timeout t1i bei einer steigenden Flanke des Eingangs FB neu gestartet.Wenn das Intervall zwischen zwei steigenden Flanken des Eingangs FB unter t1i fällt:● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt,● wird der Timeout t2i gestartet.Wenn der Eingang E in den Status 0 übergeht, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.SCHNEIDER VW3A7735 - Arbeitsweise - 1
Hinweis: Die oben definierte Arbeitsweise setzt voraus, dass t2i >t1i.
3Solange das Intervall zwischen zwei steigenden Flanken des Eingangs FB kleiner als t2i ist:● wird der Timeout t2i bei einer steigenden Flanke des Eingangs FB neu gestartet.Wenn das Intervall zwischen zwei steigenden Flanken des Eingangs FB größer als t2i wird:● wird der Ausgang x Aux auf 0 gesetzt,● wird der Timeout t1i gestartet (siehe Phase).Wenn der Eingang E in den Status 0 übergeht, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.SCHNEIDER VW3A7735 - Arbeitsweise - 2
Hinweis: Die oben definierte Arbeitsweise setzt voraus, dass t2i >t1i.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Geschwindigkeitsüberwachung". ![](images/3ea01172c4fa8acf0864665dc555f3eea149f6836ff28d497b40d8c80a3a6e13.jpg)

Reflex-Funktionsbaustein: Befehlsüberprüfung des Typs 2

Funktion

Diese Funktion Feld wird verwendet, um: - eine Aktion anzufordern und um dann zu überprüfen, ob sie nach der Dauer t1i ausgeführt wurde, - die Aktion rückgängig zu machen und um dann zu überprüfen, ob sie nach der Dauer t2i rückgängig gemacht wurde.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
Name Bedeutung Abbildung
Cde BefehlseingangSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1
Ctrl n Steuerungseingang "n"
Acq Fehlerquittierung
x Physikalischer Ausgang des Bausteins
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der Funktion "Befehlsüberprüfung des Typs 2".
Phase Beschreibung
1Bei einer steigenden Flanke des Eingangs Cde:● wird der Timeout t1i gestartet,● wird der Eingang x auf 1 gesetzt.
2 Wennder Timeout t1i abgelaufen ist:● bleibt der Eingang x Aux, wenn das Signal Ctrl1 während des Timeout-Intervalls t1i in den Status 1 übergeht, im Status 0 (normale Situation),● geht der Ausgang x Aux, wenn das Signal Ctrl1 nicht empfangen wird, in den Status 1 über (Fehlersignal des Typs A).● geht der Ausgang x Aux, wenn das Signal Ctrl1 zurückfällt, während sich der Eingang Cde im Status 1 befindet, in den Status 1 über (Fehlersignal des Typs B).Der Eingang x Aux wird auf 0 gesetzt, wenn:● eine steigende Flanke am Eingang Acq anliegt, wenn der Eingang Ctrl1 auf 1 gesetzt ist,● eine Statusänderung am Eingang Cde auftritt.
3 Bei einer fallenden Flanke des Eingangs Cde:● wird der Timeout t2i gestartet,● wird der Eingang x auf 0 gesetzt.
4 Wenn der Timeout t2i abgelaufen ist:● bleibt der Eingang x Aux, wenn das Signal Ctrl2 während des Timeout-Intervalls t2i in den Status 1 übergeht, im Status 0 (normale Situation),● geht der Ausgang x Aux, wenn das Signal Ctrl2 nicht empfangen wird, in den Status 1 über (Fehlersignal des Typs A).● geht der Ausgang x Aux, wenn das Signal Ctrl2 zurückfällt, während sich der Eingang Cde im Status 0 befindet, in den Status 1 über (Fehlersignal des Typs B).Der Eingang x Aux wird auf 0 gesetzt, wenn:● eine steigende Flanke am Eingang Acq anliegt, wenn der Eingang Ctrl2 auf 1 gesetzt ist,● eine Statusänderung am Eingang Cde auftritt.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Befehlsüberprüfung des Typs 2". ![](images/b807f8eb3155717a5a74c40bf7e7875b84c624e55625d26e69c2cab683942f3f.jpg)

Reflex-Funktionsbaustein: Befehlszählung

Funktion

Diese Funktion wird verwendet, um einen Schwellwert th zu erkennen, um eine Positionierungsaktion zu befehlen.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
Name Bedeutung Abbildung
Cde BefehlseingangSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1
ResetAusgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.
Up Zählereingang
x Physikalischer Ausgang des Bausteins
x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der Funktion "Befehlszählung".
Phase Beschreibung
1Zähler bei einer steigenden Flanke des Eingangs Reset auf 0 inkrementiert.
2Bei einer steigenden Flanke des Eingangs Cde geht der Eingang x in den Status 1 über. Bei jeder steigenden Flanke des Eingangs Up wird der Zähler inkrementiert.
3Wenn der Schwellwert th erreicht ist oder wenn der Eingang Cde in den Status 0 übergeht, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.
Hinweis: Der Eingang Cde beeinflusst nicht die bei einer steigenden Flanke des Eingangs Up ausgeführte Zählung.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Befehlszählung". ![](images/88855fc148535a810b0028ad0cb8db2ca6c7a6d92cd2a5b0082de0630942fa2a.jpg)

Reflex-Funktionsbaustein: Fehlersignalausgabe

Funktion

Diese Funktion wird verwendet, um einen Fehler mit Quittierung und Löschung anzuzeigen.

Struktur

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
Name Bedeutung Abbildung
Def FehlereingangSCHNEIDER VW3A7735 - Struktur - 1
Acq Bestätigungseingang
Eff Löschungseingang
x Physikalischer Ausgang des Bausteins
x Aux Ausgang für diesen Baustein inaktiv

Arbeitsweise

Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der Funktion "Fehlersignalausgabe".
Phase Beschreibung
1Wenn sich Def im hohen Status befindet, oszilliert der Ausgang x für die Dauer 2 x t1i.
2Bei einer steigenden Flanke des Eingangs Acq:● wird der Ausgang, wenn der Fehler weiterhin besteht, auf 1 gesetzt,● oszilliert der Ausgang, wenn der Fehler beseitigt ist, für die Dauer 2 x t2i.
3Bei einer steigenden Flanke des Eingangs Eff geht der Ausgang x in den Status 0 über.Hinweis: Sollte der Fehler weiterhin bestehen, beginnt der Zyklus erneut in Phase.
Hinweis: Ausgang x blinkt, wenn ein Fehler auftritt:● t1i blinkt schnell: Fehler vorhanden und nicht bestätigt durch Acq,● t2i blinkt langsam: Fehler nicht vorhanden und bestätigt durch Acq,● permanent leuchtend: Fehler vorhanden und bestätigt durch Acq,● aus: letzter Fehler vom Eingang Eff nach Bestätigung gelöscht.

Abbildung

Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm der Funktion "Fehlersignalausgabe" mit t1i < t2i. ![](images/2850c3f440d70623e4909bad8e4a4b2880213ecf228fafaeaecce8f751b6d8b7.jpg)

Abschnitt 38.4

Änderung von internen Werten mittels MOD\_PARAM

Änderung der internen Werte mittels der Funktion MOD\_PARAM

Übersicht

Anstelle der Standardanweisungen verwendet das Modul TSX DMY 28 RFK die spezifische Anweisung MOD\_PARAM (siehe EcoStruxure™ Control Expert, Antriebssteuerung, Bausteinbibliothek) (Parameter ändern), die eine Änderung der mit einem einzigen Kanal verbundenen Parameter ermöglicht. HINWEIS: Um mehrere simultane explizite Austauschvorgänge für denselben Kanal zu vermeiden, ist es erforderlich, den Wert des Worts EXCH\_STS des IODDT zu testen. (siehe Seite 456) Syntax: MOD\_PARAM %CHxy.i (no., value1, value2, 0) wobei: - i = 16 oder 24 (Index des ersten Kanals einer Gruppe von 8 Kanälen) - no. = 0 bis 7 (Index der Kanäle in der Kanalgruppe) - value1, value2 entspricht den auf den Ausgang angewandten Funktionsparametern (Zeitgeber, PWM, Zähler etc.). Beispiel:Änderung der Parameter von Kanal 18 (value1 = 10 ms (100 x 0,1 ms), value2 = 500 ms (5000 x 0,1 ms))MOD\_PARAM %CHxy.16 (2, 100, 5000, 0)

Glossar

![](images/554fc6d03bb245d889bdd953080bfdb8bf2fc0655001843ec8906e0fc44d6a11.jpg)

A

AS-i

Schnittstelle für Stellglieder und Sensoren.

C

Control Expert

Programmiersoftware für Steuerungen von Schneider Electric. Unity Pro ist die vorherige Bezeichnung von Control Expert bis Version 13.1.

CPU

Zentrale Verarbeitungseinheit (Central Processing Unit): Allgemeiner Name für Prozessoren von Schneider Electric.

D

Digital

Digitale E/A

F

Fipio

Feldbus zur Verbindung von Feldgeräten wie Sensoren oder Stellglieder.

|

IODDT

Abgeleiteter Ein-/Ausgangsdatentyp (Input/Output Derived Data Type).

IP67

Hardware-Produktfamilie von Schneider Electric, die aus gekapselten E/A-Modulen besteht, die an den Fipio-Feldbus angeschlossen werden und so Steuerungsssysteme mit verteilten Ein-/Ausgängen ermöglichen.

K

Kanalgruppe

Kanäle des gleichen Typs mit allgemeinen Parametern. Dieser Begriff betrifft bestimmte anwendungsspezifische Module, wie z. B. Digitalmodule.

M

Momentum

E/A-Module, die mehrere offene Standardkommunikationsnetzwerke verwenden.

P

PV

Referenz, die die Version des Produkts angibt.

T

TBX

Dezentrale E/A-Module auf dem FIPIO-Bus.

TSX/PCI57/Atrium

Hardwareproduktfamilien von Schneider Electric

Index

![](images/ac9030b286032024b78fa8006a1655d72a34e5a9a45f9a3ada9ce7035c273ff4.jpg)

A

ABE-7H08R10, 271 ABE-7H08R11, 271 ABE-7H08R21, 275 ABE-7H08S21, 279 ABE-7H12R10, 273 ABE-7H12R11, 273 ABE-7H12R20, 277 ABE-7H12R21, 277 ABE-7H12R50, 285 ABE-7H12S21, 281 ABE-7H16F43, 289 ABE-7H16R10, 271 ABE-7H16R11, 271 ABE-7H16R20, 275 ABE-7H16R21, 275 ABE-7H16R23, 275 ABE-7H16R30, 283 ABE-7H16R31, 283 ABE-7H16R50, 287 ABE-7H16S21, 279 ABE-7H16S43.291 ABE-7P16F310, 342 ABE-7P16F312, 344 ABE-7P16T214, 328 ABE-7P16T215, 330 ABE-7P16T318, 340 ABE-7P16T334, 338 ABE-7R08S111/16S111, 294, 296 ABE-7R08S210/16S210, 299, 301 ABE-7R16S212, 304, 316 ABE-7R16S212/, 306 ABE-7R16T210/P16T210, 320 ABE-7R16T212/P16T212, 322 ABE-7R16T230, 324 ABE-7R16T231, 326 ABE-7R16T330/P16T330, 332 ABE-7R16T332/P16T332, 334 ABE-7R16T370, 336 ABE-7S08S2B0, 318 ABE-7S08S2B1, 315 ABE-7S16S2B0/S2B2, 312 ABR-7xxx-Relais, 352 ABS-7Exx-Relais, 353 Absicherung, 185 Ändern der Ausgangszustände, 466 Anschlussleisten, 251, 308

D

Debuggen der Digitalausgänge, 461 Debuggen der Digitaleingänge, 461 Diagnose von Digitalausgängen, 471 Diagnose von Digitaleingängen, 471

E

Ereignisverwaltung TSXDEY16FK, 122

F

Fehlerdiagnose, 57 Fehlermodus für Digitalausgänge, 429 Filterparameter, 428 Filterung von Digitaleingängen TSXDEY16FK. 119 TSXDMY28FK, 119 TSXDMY28RFK, 119 Forcieren, 465

H

HE10-Stecker, 40 Herabsetzung der Temperatur, 79

K

Kanaldatenstruktur für digitale E/A-Module T\_DIS\_EVT, 447, 448 T\_DIS\_IN\_GEN, 443 T\_DIS\_IN\_STD, 444, 445 T\_DIS\_OUT\_GEN, 450 T\_DIS\_OUT\_REFLEX, 454, 456 T\_DIS\_OUT\_STD, 451, 452 Klemmenleisten anschließen, 47 Konfigurieren von Digitalausgängen, 415, 419 Konfigurieren von Digitaleingängen, 415

M

Maskieren, 467

P

Parametereinstellungen, 432

R

Reaktivieren von Digitalausgängen, 430 Reflex-Funktionen, 487 Reflexfunktionen TSXDMY28RFK, 243 Reflexmodule Funktionsparameter, 426 konfigurieren, 479 TSXDMY28RFK, 475 Relais, 346, 354

S

Schützen der Relaiskontakte TSXDSY08R5, 177 TSXDSY16R5, 177 Sicherheitsmodule, 356 Diagnose, 395 Statusspeicherung von Digitaleingängen TSXDEY16FK, 120 TSXDMY28FK, 120

T

T\_DIS\_EVT, 447, 448 T\_DIS\_IN\_GEN, 443 T\_DIS\_IN\_STD, 444, 445 T\_DIS\_OUT\_GEN, 450 T\_DIS\_OUT\_REFLEX, 454, 456 T\_DIS\_OUT\_STD, 451, 452 Task-Parameter, 424 TELEFAST 2, 251 TSX CPP 301 Anschluss an TSX PAY 2•2, 385 TSXDEY08D2, 69, 70, 71 TSXDEY16A2, 89, 90, 91, 93 TSXDEY16A3, 99, 100, 101 TSXDEY16A4, 105, 106, 107 TSXDEY16A5, 111, 112, 113 TSXDEY16D2, 75, 76, 77 TSXDEY16D3, 83, 84, 85 TSXDEY16FK, 117, 118, 123 TSXDEY32D2K, 127, 128, 129 TSXDEY32D3K, 133, 134, 135 TSXDEY64D2K, 139, 140, 141 TSXDMY28FK, 233, 234, 235 TSXDMY28RFK, 241, 242, 244 TSXDSY08R4D, 183, 184, 188 TSXDSY08R5, 175, 176, 178 TSXDSY08R5A, 191, 192, 193 TSXDSY08S5, 203, 204, 205 TSXDSY08T2, 145, 146, 147 TSXDSY08T22, 151, 152, 153 TSXDSY08T31, 157, 158, 159 TSXDSY16R5, 197, 198, 199 TSXDSY16S4, 215, 216, 217 TSXDSY16S5, 209, 210, 211 TSXDSY16T2, 163, 164, 165 TSXDSY16T3, 169, 170, 171 TSXDSY32T2K, 221, 222, 223 TSXDSY64T2K, 227, 228, 229 TSXPAY262, 372, 379, 406, 408 TSXPAY282, 372, 379

V

Verdrahtung von Sicherheitsmodulen, 375 Vorsichtsmaßnahmen bei der Verdrahtung, 43 Vorsichtsmaßnahmen bei der Verdrahtung von Sicherheitsmodulen, 374

W

Wertänderung mittels MOD\_PARAM Applikationsspezifische digitale Reflex- funktion, 535 Wiedereinschalten von Digitalausgängen, 468
Inhaltsverzeichnis Klicken Sie auf einen Titel, um darauf zuzugreifen
Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : SCHNEIDER

Modell : VW3A7735

Kategorie : Nicht kategorisiert