VW3A7735 - Nicht kategorisiert SCHNEIDER - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts VW3A7735 SCHNEIDER als PDF.
| Produkttyp | Digitales E/A-Modul (Eingangs-/Ausgangsmodul) für Premium- und Atrium-Steuerungen |
| Kompatible Steuerungen | Premium und Atrium mit EcoStruxure Control Expert |
| Anzahl Kanäle | Verfügbar in 8, 16, 32 und 64 Kanälen (je nach Modulreferenz) |
| Eingangsspannungsbereiche | 24 VDC, 48 VDC, 24 VAC, 48 VAC, 100–120 VAC, 200–240 VAC (je nach Modell) |
| Ausgangsspannungsbereiche | 24 VDC, 48 VDC, 24–240 VAC (je nach Modell, Transistor, Relais oder Triac) |
| Schutzart (Gehäuse) | IP20 |
| Anschlussart | Schraubklemmenleiste oder HE10-Stecker (je nach Modell) |
| Diagnose | 3 LEDs (RUN, ERR, I/O) zur Anzeige von Modul- und Kanalstatus; Kanalfehlererkennung (Kurzschluss, Überlast, Spannungsfehler) |
| Schutzfunktionen | Kurzschlussschutz, Überlastschutz, Verpolungsschutz (bei DC-Ausgängen); Überwachung der externen Versorgung |
| Konformität | IEC 1131-2 (Typ 1 oder Typ 2, je nach Modell) |
| Software-Konfiguration | EcoStruxure Control Expert (ab Version 14.0) |
| Reflexfunktionen (ausgewählte Module) | Zeitgeber, Zähler, PWM, Drehzahlüberwachung, Befehlsprüfung, Flipflops, Oszillator u.v.m. |
| Montage | Einsetzen im Rack (Standard oder erweiterbar); kein Ausschalten der Versorgung erforderlich |
| Umgebungstemperatur | 0 °C bis 60 °C (Betrieb); Temperaturabnahme bei hoher Kanalauslastung |
| Zubehör | TELEFAST 2-Anschlussleisten, Verbindungskabel (TSX CDP), Ersatzsicherungen |
| Wartung | Reinigung mit trockenem Tuch; regelmäßige Überprüfung der LED-Diagnose |
Häufig gestellte Fragen - VW3A7735 SCHNEIDER
Benutzerfragen zu VW3A7735 SCHNEIDER
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Nicht kategorisiert kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch VW3A7735 - SCHNEIDER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. VW3A7735 von der Marke SCHNEIDER.
BEDIENUNGSANLEITUNG VW3A7735 SCHNEIDER
Premium und Atrium mit EcoStruxure™ Control Expert
Digitale E/A-Module Benutzerhandbuch
(Übersetzung des englischen Originaldokuments)
12/2018
Die Informationen in der vorliegenden Dokumentation enthalten allgemeine Beschreibungen und/oder technische Leistungsmerkmale der hier erwähnten Produkte. Diese Dokumentation dient keinesfalls als Ersatz für die Ermittlung der Eignung oder Verlässlichkeit dieser Produkte für bestimmte Verwendungsbereiche des Benutzers und darf nicht zu diesem Zweck verwendet werden. Jeder Benutzer oder Integrator ist verpflichtet, angemessene und vollständige Risikoanalysen, Bewertungen und Tests der Produkte im Hinblick auf deren jeweils spezifischen Verwendungszweck vorzunehmen. Weder Schneider Electric noch deren Tochtergesellschaften oder verbundene Unternehmen sind für einen Missbrauch der Informationen in der vorliegenden Dokumentation verantwortlich oder können diesbezüglich haftbar gemacht werden. Verbesserungs- und Änderungsvorschlage sowie Hinweise auf angetroffene Fehler werden jederzeit gern entgegengenommen.
Sie erklären, dass Sie ohne schriftliche Genehmigung von Schneider Electric dieses Dokument weder ganz noch teilweise auf beliebigen Medien reproduzieren werden, ausgenommen zur Verwendung für persönliche nichtkommerzielle Zwecke. Darüber hinaus erklären Sie, dass Sie keine Hypertext-Links zu diesem Dokument oder seinem Inhalt einrichten werden. Schneider Electric gewährt keine Berechtigung oder Lizenz für die persönliche und nichtkommerzielle Verwendung dieses Dokument oder seines Inhalts, ausgenommen die nichtexklusive Lizenz zur Nutzung als Referenz. Das Handbuch wird hierfür „wie besehen“ bereitgestellt, die Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Alle weiteren Rechte sind vorbehalten.
Bei der Montage und Verwendung dieses Produkts sind alle zutreffenden staatlichen, landesspezifischen, regionalen und lokalen Sicherheitsbestimmungen zu beachten. Aus Sicherheitsgründen und um die Übereinstimmung mit dokumentierten Systemdaten besser zu gewährleisten, sollten Reparaturen an Komponenten nur vom Hersteller vorgenommen werden.
Beim Einsatz von Geräten für Anwendungen mit technischen Sicherheitsanforderungen sind die relevanten Anweisungen zu beachten.
Die Verwendung anderer Software als der Schneider Electric-eigenen bzw. einer von Schneider Electric genehmigten Software in Verbindung mit den Hardwareprodukten von Schneider Electric kann Körperverletzung, Schäden oder einen fehlerhaften Betrieb zur Folge haben.
Die Nichtbeachtung dieser Informationen kann Verletzungen oder Materialschäden zur Folge haben!
Das Originaldokument wurde in Englisch verfasst. Die Dokumente in anderen Sprachen sind folglich eine Übersetzung aus dem Englischen.
© 2018 Schneider Electric. Alle Rechte vorbehalten.
Inhaltsverzeichnis

Sicherheitshinweise 15
Über dieses Buch 17
Teil I Hardwaretechnische Inbetriebnahme der digitalen
Eingangs-/Ausgangsmodule.... 19
Kapitel 1 Allgemeine Übersicht über digitale Eingangs-
/Ausgangsmodule. 21
Allgemeine Beschreibung der digitalen E/A-Module 22
Physikalische Beschreibung der Digitalmodule mit Anschluss über Schraubenklemmleiste 23
Physikalische Beschreibung der Digitalmodule mit Anschluss durch HE10-Stecker 24
Katalog der digitalen Eingangsmodule 25
Katalog der digitalen Ausgangsmodule.... 27
Katalog der gemischten digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule ..... 31
Kapitel 2 Allgemeine Regeln zur Inbetriebnahme der digitalen
Eingangs-/Ausgangsmodule.... 33
Implementierung von digitalen E/A-Modulen 34
Anbau einer Schraubenklemmleiste an einem digitalen E/A-Modul . . 36
Kennzeichnung digitaler E/A-Module mit Schraubklemmenleistenanschluss 38
Kennzeichnung digitaler E/A-Module mit HE10-Steckern 40
Wahl der Versorgung bei Gleichstrom für Geber und Voraktoren, die mit digitalen Eingangs-/Ausgangsmodulen verbunden sind ..... 42
Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Regeln für die Verdrahtung digitaler Eingangs-/Ausgangsmodule 43
Hilfsmittel für den Anschluss von digitalen E/A-Modulen: Anschließen von Modulen mittels Schraubklemmenleisten 47
Anschluss der digitalen E/A-Module: HE10-Anschlussmodule ..... 49
Anschluss digitaler E/A-Module an TELEFAST-Schnittstellen über einen HE10-Steckverbinder. 51
Kompatibilität der Sensoren/Eingänge und Voraktoren/Ausgänge . . . 53
Kapitel 3 Fehlerdiagnose für digitale Ein-/Ausgangsmodule ..... 57
Allgemeine Schutzeinrichtungen von digitalen E/A-Modulen ..... 58
Anzeige der Fehler an digitalen Ein-/Ausgängen 59
Diagnose der Fehler an digitalen Ein-/Ausgängen 63
Überprüfung der Verbindung der digitalen Ein-/Ausgänge ..... 67
Kapitel 4 Eingangsmodul TSX DEY 08D2. 69
Beschreibung des Moduls TSX DEY 08D2 70
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 08D2....71
Anschließen des Moduls TSX DEY 08D2 73
Kapitel 5 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16D2 75
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16D2 76
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D2....77
Temperaturrückgang für digitale E/A-Module 79
Anschließen des Moduls TSX DEY 16D2....81
Kapitel 6 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16D3 83
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16D3 84
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D3....85
Anschließen des Moduls TSX DEY 16D3 87
Kapitel 7 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A2 89
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A2 90
Eigenschaften des Wechselstrommoduls TSX DEY 16A2 ..... 91
Eigenschaften des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer
Logik. 93
Anschließen des Wechselspannungsmoduls TSX DEY 16A2.....95
Anschließen des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik 97
Kapitel 8 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A3 99
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A3 100
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A3....101
Anschließen des Moduls TSX DEY 16A3 103
Kapitel 9 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A4 105
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A4 106
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A4 107
Anschließen des Moduls TSX DEY 16A4 109
Kapitel 10 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A5 111
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A5 112
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A5....113
Anschließen des Moduls TSX DEY 16A5 115
Kapitel 11 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16FK 117
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16FK 118
Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Programmierbare Eingangsfilterung. 119
Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Statusspeicherung des Eingangs 120
Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Eingangsereignisverwaltung 122
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16FK 123
Anschließen des Moduls TSX DEY 16FK 125
Kapitel 12 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 32D2K ..... 127
Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D2K 128
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D2K 129
Anschließen des Moduls TSX DEY 32D2K....131
Kapitel 13 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 32D3K ..... 133
Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D3K....134
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D3K 135
Anschließen des Moduls TSX DEY 32D3K....137
Kapitel 14 Digitales Eingangsmodul TSX DEY 64D2K ..... 139
Beschreibung des Moduls TSX DEY 64D2K....140
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 64D2K 141
Anschließen des Moduls TSX DEY 64D2K....143
Kapitel 15 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08T2 ..... 145
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T2 146
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T2....147
Anschließen des Moduls TSX DSY 08T2 149
Kapitel 16 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08T22 ..... 151
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T22 152
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T22....153
Anschließen des Moduls TSX DSY 08T22 155
Kapitel 17 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08T31 ..... 157
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T31 158
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T31....159
Anschließen des Moduls TSX DSY 08T31 161
Kapitel 18 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16T2 ..... 163
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16T2 164
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T2.... 165
Anschließen des Moduls TSX DSY 16T2 167
Kapitel 19 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16T3....169
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16T3 170
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T3....171
Anschließen des Moduls TSX DSY 16T3 173
Kapitel 20 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08R5....175
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R5 176
Schutz der Relaisausgangskontakte 177
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5....178
Anschließen des Moduls TSX DSY 08R5 180
Kapitel 21 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08R4D ..... 183
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R4D....184
Sicherungsschutz.... 185
Anschließen des Moduls TSX DSY 08R4D 186
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R4D 188
Kapitel 22 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08R5A. 191
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R5A 192
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5A....193
Anschließen des Moduls TSX DSY 08R5A 195
Kapitel 23 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16R5....197
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16R5 198
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16R5....199
Anschließen des Moduls TSX DSY 16R5 201
Kapitel 24 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08S5....203
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08S5 204
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08S5....205
Anschließen des Moduls TSX DSY 08S5 206
Kapitel 25 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16S5....209
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S5 210
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S5....211
Anschließen des Moduls TSX DSY 16S5 212
Kapitel 26 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16S4....215
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S4 216
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S4 217
Anschließen des Moduls TSX DSY 16S4 218
Kapitel 27 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 32T2K.... 221
Beschreibung des Moduls TSX DSY 32T2K 222
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 32T2K.... 223
Anschließen des Moduls TSX DSY 32T2K 225
Kapitel 28 Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 64T2K....227
Beschreibung des Moduls TSX DSY 64T2K....228
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 64T2K 229
Anschließen des Moduls TSX DSY 64T2K 231
Kapitel 29 Digitales E/A-Kombimodul TSX DMY 28FK 233
Beschreibung des Moduls TSX DMY 28FK. 234
Eigenschaften des Moduls TSX DMY 28FK 235
Anschließen des Moduls TSX DMY 28FK. 238
Kapitel 30 Digitales E/A-Kombimodul TSX DMY 28RFK....241
Beschreibung des Moduls TSX DMY 28RFK 242
Spezifische Funktionen des Moduls TSX DMY 28RFK: Reflex- und Zeitgeberfunktionen. 243
Eigenschaften des Moduls TSX DMY 28RFK 244
Anschließen des Moduls TSX DMY 28RFK 247
Kapitel 31 TELEFAST 2-Schnittstellenverbindungen für die digitalen E/A-Module 251
31.1 Vorstellung der TELEFAST 2-Anschlussinterfaces für E/A Dig. ..... 253
Allgemeine Übersicht über TELEFAST 2-Anschluss-Interfaces für digitale E/A-Module 254
Katalog der TELEFAST 2-Anschlussleisten 255
Verknüpfung der Eingangs-/Ausgangsmodule von Premium und der Anschlussleiste TELEFAST 2 263
31.2 Anschlussprinzipien der TELEFAST 2-Interfaces für E/A Dig. ..... 265
Anschlussprinzip des digitalen Eingangs-/Ausgangsmoduls an ein TELEFAST 2-Anschlussinterface 266
Platzbedarf und Montage der TELEFAST 2-Anschlussleisten ..... 268
31.3 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08R10/08R11 und ABE-7H16R10/16R11 271
Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H08R10/R11 und ABE-7H16R10/R11. 271
31.4 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H12R10/12R11....273
Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H12R10/R11 273
31.5 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08R21 und ABE-7H16R20/16R21/16R23 275
Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H08R21 und ABE-7H16R20/R21/R23 für Eingänge des Typs 2....275
31.6 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H12R10/12R11....277
Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H12R20/12R21 277
31.7 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08S21/16S21 279
Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an ABE-7H08S21/16S21-Anschlussleisten mit einem Trennschalter pro Kanal 279
31.8 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H12S21....281
Sensor- und Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste ABE-7H12S21 mit einem Trennschalter pro Kanal 281
31.9 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H16R30/16R31 283
Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H16R30/R31 283
31.10 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H12R50....285
Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H12R50 285
31.11 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16R50....287
Sensor- und Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste ABE-7H16R50. 287
31.12 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16F43 289
Aktoranschlüsse an der Ausgangsklemmenleiste ABE-7H16F43 mit einer Sicherung und einem Trennschalter pro Kanal. 289
31.13 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16S43....291
Sensoranschlüsse an der Ausgangsklemmenleiste ABE-7H16S43 mit einer Sicherung und einem Trennschalter pro Kanal. 291
31.14 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S111/16S111 293
Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S111/16S111 294
Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S111/16S111 296
31.15 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S210/16S210 298
Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmleisten ABE-7R08S210/16S210 299
Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S210/16S210 301
31.16 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16S212.... 303
Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212 304
Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212 306
31.17 TELEFAST 2-Anschlussleisten ABE-
7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 308
Sensoranschlüsse an nicht abnehmbaren Adapterklemmenleisten für statische Relaiseingänge des Typs ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 309
Eigenschaften der nicht abnehmbaren Adapterklemmenleisten für statische Relaiseingänge des Typs ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 310
31.18 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7S16S2B0/S2B2 311
Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S16S2B0/S2B2 312
Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7S16S2B0/S2B2 für statische Ausgänge 313
31.19 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B1 314
Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S08S2B1 315
Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212 für statische Ausgänge 316
31.20 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B0 317
Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S08S2B0 318
Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7S08S2B0 für statische Ausgänge 319
31.21 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T210/P16T210....320
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T210/P16T210 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm) 320
31.22 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T212/P16T212....322
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T212/P16T212 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm) 322
31.23 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T230.... 324
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T230 für elektromechanische Ausgangsrelais (Größe 10 mm) 324
31.24 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T231.... 326
Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs ABE-7R16T231 für elektromechanische Ausgangsrelais (Größe 10 mm) 326
31.25 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T214.... 328
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7P16T214 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm) . 328
31.26 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T215.... 330
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7P16T215 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm) . 330
31.27 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T330/P16T330....332
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T330/P16T330 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm) 332
31.28 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T332/P16T332....334
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T332/P16T332 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm) 334
31.29 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T370.... 336
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T370 für elektromechanische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm)....336
31.30 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T334 338
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7P16T334 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm) 338
31.31 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T318 340
Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs ABE-7P16T318 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Breite 12,5 mm) 340
31.32 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16F310 342
Sensoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs ABE-7P16F310 für statische Eingangsrelais (Breite 12,5 mm). 342
31.33 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16F312 344
Sensoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs ABE-7P16F312 für statische Eingangsrelais (Breite 12,5 mm) 344
31.34 TELEFAST 2-Anschlussleisten-Zubehör 346
Katalog des TELEFAST 2-Anschlussleistenzubehörs....347
Zuordnungstabelle für die Relais der Anschlussleisten ABE-7R16Txxx, ABE-7P16Txxx und ABE-7P16Fxxx. 350
Eigenschaften der abnehmbaren elektromechanischen Ausgangsrelais des Typs ABR-7xxx 352
Eigenschaften der abnehmbaren statischen Eingangsrelais des Typs ABS-7Exx. 353
Eigenschaften der abnehmbaren statischen Ausgangsrelais des Typs ABS-7Sxx. 354
Kapitel 32 Inbetriebnahme der Sicherheitsmodule ..... 355
32.1 Allgemeine Beschreibung der Sicherheitsmodule 356
Allgemeine Beschreibung des Sicherheitsmoduls.... 357
Zertifizierung der Funktionssicherheit 358
Physische Beschreibung der Sicherheitsmodule.... 360
Katalog der Sicherheitsmodule 361
32.2 Sicherheitsfunktionen.... 362
Benutzerfunktionen des Produkts 363
Betriebsarten 364
Funktionsdiagramme 367
32.3 Allgemeine Regeln für die Installation von Sicherheitsmodulen ..... 369
Installieren von Sicherheitsmodulen 370
Kennzeichnung von Sicherheitsmodulen 372
32.4 Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Verdrahtungsregeln ..... 374
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verdrahtung 375
Abmessungen und Länge der Kabel 377
32.5 Anschluss- und Verdrahtungsbeispiele 379
Das Sicherheitssystem 380
TELEFAST-Pinzuweisung für Sicherheitsmodule 381
TSX CPP 301-Kabel 385
Verbindung der Not-Aus-Druckschalter und der Sicherheitsschalter . 387
Anschluss des Rückführungskreises. 391
Verbindung „Wiedereinschalten“ 392
Sicherheitsausgänge 393
Reihenschaltung der Module.... 394
32.6 Wartung und Diagnose 395
Fehlererkennung 396
Anzeigen von Sicherheitsmodulfehlern 398
Diagnose der Sicherheitsmodule.... 400
Wartungstabelle.... 402
Richtlinien für Probelauf 404
32.7 Modul TSX PAY 262 406
Übersicht über das Modul TSX PAY 262 407
Merkmale des Moduls TSX PAY 262 408
Teil II Softwareimplementierung der digitalen Ein-/Ausgangsmodule 411
Kapitel 33 Allgemeine Informationen über die applikationsspezifische Digitalfunktion. 413
Übersicht über die Installationsphase 413
Kapitel 34 Konfiguration der der applikationsspezifischen Digitalfunktion 415
34.1 Konfiguration eines Digitalmoduls: Allgemeines 416
Beschreibung des Konfigurationsfensters für Digitalmodule ..... 416
34.2 Parameter der digitalen Ein- und Ausgangs-Tracks 419
Digitaleingangsparameter im Rack 420
Digitale Ausgangsparameter für 8-Kanal-Module im Rack ..... 421
Module mit mehr als 8 Kanälen im Rack Digitale Ausgangsparameter für Module mit mehr als 8 Kanälen im Rack 422
34.3 Konfiguration der Digitalparameter 423
Bearbeiten der Task-Parameter eines Digitalmoduls.... 424
Bearbeiten des Parameters für die Überwachung der externen Stromversorgung eines Digitalmoduls 425
Bearbeiten der Funktionsparameter eines Digitaleingangsmoduls . . . 426
Änderung der Filterparameter eines digitalen Eingangsmoduls ..... 428
Bearbeitung der Fehlermodusparameter eines digitalen Ausgangsmoduls 429
Bearbeitung der Ausgangsreaktivierungsparameter eines Digitalmoduls 430
Kapitel 35 Beschreibung der Sprachobjekte der applikationsspezifischen Digitalfunktion 431
35.1 Sprachobjekte und IODDT.... 432
Beschreibung der Sprachobjekte der Digitalfunktion 433
Mit der applikationsspezifischen Funktion verbundene Sprachobjekte mit implizitem Austausch 434
Explizite Austauschsprachobjekte der anwendungsspezifischen Funktion 435
Verwaltung der Austauschvorgänge und Rückmeldungen anhand expliziter Objekte 437
35.2 Die IODDT der Digitalmodule.... 442
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_IN_GEN 443
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_IN_STD 444
Details zum expliziten IODDT-Objektaustausch vom Typ T_DIS_IN_STD 445
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_EVT. 447
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_EVT. 448
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_GEN 450
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_STD 451
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_STD 452
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_REFLEX 454
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_REFLEX 456
Details zu den Sprachobjekten des IODDT-Typs T_GEN_MOD ..... 458
Beschreibung der Sprachobjekte von Sicherheitsmodulen 459
Kapitel 36 Debuggen von Digitalmodulen 461
Beschreibung der Debug-Funktion eines Digitalmoduls 462
Beschreibung der Debug-Fenster für ein Digitalmodul 463
Zugriff auf die Funktion "Forcieren/Aufhebung der Forcierung" ..... 465
Zugriff auf die Befehle SET und RESET 466
Zugriff auf die Funktion "Maskierung/Maskierung aufheben" ..... 467
Zugriff auf den Befehl zum Wiedereinschalten der Ausgänge ..... 468
Angewandte Ausgänge eines Digitalmoduls 469
Kapitel 37 Diagnose von Digitalmodulen.... 471
Zugriff auf die Diagnosefunktion eines Digitalmoduls 472
Zugriff auf die Kanaldiagnosefunktion eines Digitalmoduls ..... 474
Kapitel 38 Installation des digitalen Reflexmoduls. 475
38.1 Allgemeine Übersicht über das Reflex-Digitalmodul 476
Allgemeine Beschreibung des digitalen Reflexmoduls 477
Beschreibung des digitalen Reflexmoduls.... 478
38.2 Konfiguration des digitalen Reflexmoduls 479
Konfiguration des digitalen Reflexmoduls 480
Beschreibung des Reflexfunktions-Konfigurationseditors 481
Zuweisen und Konfigurieren einer Reflexfunktion. 483
Setzen der Konfigurationsparameter einer Reflexfunktion ..... 484
Zuweisen eines Ereignisses zu einem virtuellen Ausgang ..... 485
38.3 Reflex-Funktionsbausteine 487
Funktionsbaustein: Direct 488
Reflex-Funktionsbaustein: Kombiniert.... 489
Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Zeitgeber 491
Reflex-Funktionsbaustein: Ruhe-Zeitgeber 492
Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Ruhezeit 493
Reflex-Funktionsbaustein: 2-Wert-Operationszeitgeber ..... 495
Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Ruhe-Zeitgeber mit
Wertauswahl 498
Reflex-Funktionsbaustein: 2 Wert-Monoflop 501
Reflex-Funktionsbaustein: Monoflop mit Zeitverzögerung ..... 503
Reflex-Funktionsbaustein: 2 Wert-Monoflop 505
Reflex-Funktionsbaustein: Oszillator.... 507
Reflex-Funktionsbaustein: D-Flipflop. 509
Reflex-Funktionsbaustein: T-Flipflop 511
Reflex-Funktionsbaustein: 2-Schwellwerte-Zähler 513
Reflex-Funktionsbaustein: Einfach-Elektronocke 515
Reflex-Funktionsbaustein: 1-Schwellwert-Intervalometer ..... 517
Reflex-Funktionsbaustein: Burst 519
Reflex-Funktionsbaustein: Impulsbreitenmodulation (PWM, Pulse Width Modulation) 520
Reflex-Funktionsbaustein: Niederdrehzahlerkennung 522
Reflex-Funktionsbaustein: Geschwindigkeitsüberwachung ..... 524
Reflex-Funktionsbaustein: Befehlsüberprüfung des Typs 1 ..... 527
Reflex-Funktionsbaustein: Befehlsüberprüfung des Typs 2 ..... 529
Reflex-Funktionsbaustein: Befehlszählung 531
Reflex-Funktionsbaustein: Fehlersignalausgabe 533
38.4 Änderung von internen Werten mittels MOD_PARAM.... 535
Änderung der internen Werte mittels der Funktion MOD_PARAM ... 535
Glossar 537
Index 539
Wichtige Informationen
HINWEISE
Lesen Sie sich diese Anweisungen sorgfältig durch und machen Sie sich vor Installation, Betrieb, Bedienung und Wartung mit dem Gerät vertraut. Die nachstehend aufgeführten Warnhinweise sind in der gesamten Dokumentation sowie auf dem Gerät selbst zu finden und weisen auf potenzielle Risiken und Gefahren oder bestimmte Informationen hin, die eine Vorgehensweise verdeutlichen oder vereinfachen.

Wird dieses Symbol zusätzlich zu einem Sicherheitshinweis des Typs „Gefahr“ oder „Warnung“ angezeigt, bedeutet das, dass die Gefahr eines elektrischen Schlags besteht und die Nichtbeachtung der Anweisungen unweigerlich Verletzung zur Folge hat.

Dies ist ein allgemeines Warnsymbol. Es macht Sie auf mögliche Verletzungsgefahren aufmerksam. Beachten Sie alle unter diesem Symbol aufgeführten Hinweise, um Verletzungen oder Unfälle mit Todesfälle zu vermeiden.
GEFAHR
GEFAHR macht auf eine gefährliche Situation aufmerksam, die, wenn sie nicht vermieden wird, Tod oder schwere Verletzungen zur Folge hat.
⚠️ WARNING
WARNUNG macht auf eine gefährliche Situation aufmerksam, die, wenn sie nicht vermieden wird, Tod oder schwere Verletzungen zur Folge haben kann.
VORSICHT
VORSICHT macht auf eine gefährliche Situation aufmerksam, die, wenn sie nicht vermieden wird, leichte Verletzungen zur Folge haben kann.
HINWEIS
HINWEIS gibt Auskunft über Vorgehensweisen, bei denen keine Verletzungen drohen.
BITTE BEACHTEN
Elektrische Geräte dürfen nur von Fachpersonal installiert, betrieben, bedient und gewartet werden. Schneider Electric haftet nicht für Schäden, die durch die Verwendung dieses Materials entstehen.
Als qualifiziertes Fachpersonal gelten Mitarbeiter, die über Fähigkeiten und Kenntnisse hinsichtlich der Konstruktion und des Betriebs elektrischer Geräte und deren Installation verfügen und eine Schulung zur Erkennung und Vermeidung möglicher Gefahren absolviert haben.
Auf einen Blick
Ziel dieses Dokuments
In diesem Handbuch wird die Installation der digitalen Module (Hardware und Software) für Premium- und Atrium-Steuerungen beschrieben.
Gültigkeitsbereich
Diese Dokumentation ist gültig ab EcoStruxure™ Control Expert 14.0.
Die technischen Merkmale der hier beschriebenen Geräte sind auch online abrufbar. So greifen Sie auf diese Informationen online zu:
| Schritt Aktion | |
| 1 Gehen Sie zur Homepage von Schneider Electric www.schneider-electric.com. | |
| 2 | Geben Sie im Feld Search die Referenz eines Produkts oder den Namen einer Produktreihe ein.Die Referenz bzw. der Name der Produktreihe darf keine Leerstellen enthalten.Wenn Sie nach Informationen zu verschiedenen vergleichbaren Modulen suchen, können Sie Sternchen (*) verwenden. |
| 3 Wenn Sie eine Referenz eingegeben haben, gehen Sie zu den Suchergebnissen für technische Produktdatenblätter (Product Datasheets) und klicken Sie auf die Referenz, über die Sie mehr erfahren möchten.Wenn Sie den Namen einer Produktreihe eingegeben haben, gehen Sie zu den Suchergebnissen Product Ranges und klicken Sie auf die Reihe, über die Sie mehr erfahren möchten. | |
| 4 | Wenn mehrere Referenzen in den Suchergebnissen unter Products angezeigt werden, klicken Sie auf die gewünschte Referenz. |
| 5 Je nach der Größe der Anzeige müssen Sie ggf. durch die technischen Daten scrollen, um sie vollständig einzusehen. | |
| 6 | Um ein Datenblatt als PDF-Datei zu speichern oder zu drucken, klicken Sie auf Download XXX product datasheet. |
Die in diesem Dokument vorgestellten Merkmale sollten denen entsprechen, die online angezeigt werden. Im Rahmen unserer Bemühungen um eine ständige Verbesserung werden Inhalte im Laufe der Zeit möglicherweise überarbeitet, um deren Verständlichkeit und Genauigkeit zu verbessern. Sollten Sie einen Unterschied zwischen den Informationen im Dokument und denen online feststellen, nutzen Sie die Online-Informationen als Referenz.
Verwandte Dokumente
| Titel der Dokumentation Referenznummer | |
| EcoStruxureTM Control Expert, Betriebsarten 33003101 (Englisch), | 33003102 (Französisch),33003103 (Deutsch),33003104 (Spanisch),33003696 (Italienisch),33003697 (Chinesisch) |
| EcoStruxureTM Control Expert, E/A-Verwaltung, Block-Bibliothek 33002531 (Englisch),33002532 (Französisch),33002533 (Deutsch),33003684 (Italienisch),33002534 (Spanisch),33003685 (Chinesisch) | |
| EcoStruxureTM Control Expert, Antriebssteuerung,Bausteinbibliothek | 33002547 (Englisch),33002548 (Französisch),33002549 (Deutsch),33003692 (Italienisch),33002550 (Spanisch),33003693 (Chinesisch) |
Sie können diese technischen Veröffentlichungen sowie andere technische Informationen von unserer Website herunterladen: www.schneider-electric.com/en/download.
Produktbezogene Informationen
| ⚠ WARNING |
| UNBEABSICHTIGTER GERÄTEBETRIEBDie Anwendung dieses Produkts erfordert Fachkenntnisse bezüglich der Entwicklung und Programmierung von Steuerungssystemen. Nur Personen mit solchen Fachkenntnissen sollten dieses Produkt programmieren, installieren, ändern und anwenden.Befolgen Sie alle lokalen und nationalen Sicherheitsnormen und -vorschriften.Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben. |
Teil I
Hardwaretechnische Inbetriebnahme der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt beschreibt die Produktfamilie der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule der Premium-Steuerungen.
Inhalt dieses Teils
Dieser Teil enthält die folgenden Kapitel:
| Kapitel Kapitelname Seite | ||
| 1 Allgemeine Übersicht über digitale Eingangs-/Ausgangsmodule 21 | ||
| 2 Allgemeine Regeln zur Inbetriebnahme der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule | 33 | |
| 3 Fehlerdiagnose für digitale Ein-/Ausgangsmodule 57 | ||
| 4 Eingangsmodul TSX DEY 08D2 69 | ||
| 5 Digitales | Eingangsmodul TSX DEY 16D2 75 | |
| 6 Digitales | Eingangsmodul TSX DEY 16D3 83 | |
| 7 Digitales | Eingangsmodul TSX DEY 16A2 89 | |
| 8 Digitales | Eingangsmodul TSX DEY 16A3 99 | |
| 9 Digitales | Eingangsmodul TSX DEY 16A4 105 | |
| 10 Digitales | Eingangsmodul TSX DEY 16A5 111 | |
| 11 Digitales | Eingangsmodul TSX DEY 16FK 117 | |
| 12 Digitales | Eingangsmodul TSX DEY 32D2K 127 | |
| 13 Digitales | Eingangsmodul TSX DEY 32D3K 133 | |
| 14 Digitales | Eingangsmodul TSX DEY 64D2K 139 | |
| 15 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 08T2 145 | |
| 16 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 08T22 151 | |
| 17 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 08T31 157 | |
| 18 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 16T2 163 | |
| 19 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 16T3 169 | |
| 20 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 08R5 | 175 |
| 21 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 08R4D | 183 |
| 22 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 08R5A | 191 |
| 23 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 16R5 197 | |
| 24 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 08S5 203 | |
| 25 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 16S5 209 | |
| 26 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 16S4 215 | |
| 27 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 32T2K 221 | |
| 28 Digitales | Ausgangsmodul TSX DSY 64T2K 227 | |
| 29 Digitales | E/A-Kombimodul TSX DMY 28FK 233 | |
| 30 Digitales | E/A-Kombimodul TSX DMY 28RFK 241 | |
| 31 | TELEFAST 2-Schnittstellenverbindungen für die digitalen E/A-Module | 251 |
| 32 Inbetriebnahme der Sicherheitsmodule 355 | ||
Kapitel 1
Allgemeine Übersicht über digitale Eingangs-/Ausgangsmodule
Inhalt dieses Kapitels
In diesem Kapitel folgt eine allgemeine Einführung in digitale Eingangs-/Ausgangsmodule.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Allgemeine Beschreibung der digitalen E/A-Module 22 | |
| Physikalische Beschreibung der Digitalmodule mit Anschluss über Schraubenklemmleiste | 23 |
| Physikalische Beschreibung der Digitalmodule mit Anschluss durch HE10-Stecker | 24 |
| Katalog der digitalen Eingangsmodule 25 | |
| Katalog der digitalen Ausgangsmodule 27 | |
| Katalog der gemischten digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule 31 |
Allgemeine Beschreibung der digitalen E/A-Module
Auf einen Blick
Die digitalen E/A-Module der Premium-Serie sind Module im Standardformat (die eine einzige Position einnehmen). Sie sind entweder mit einem HE10-Stecker oder einer Schraubklemmenleiste (TSX BLY 01) ausgestattet.
Für Module, die mit Steckerausgängen des Typs HE10 ausgestattet sind, ist eine Reihe von Produkten mit der Bezeichnung TELEFAST 2 (siehe Seite 251) verfügbar, mit denen digitale Ein-/Ausgangsmodule schnell an in Betrieb befindliche Teile angeschlossen werden können.
Viele der digitalen Eingangs- und Ausgangsmodule ermöglichen es, auf die entsprechenden Anforderungen in folgenden Bereichen einzugehen:
- Funktional: Ein-/Ausgänge mit Gleich- oder Wechselstrom und mit positiver oder negativer Logik
- Modularität: 8, 16, 32 oder 64 Kanäle/Module
Eingänge
Die Eingänge empfangen Signale von den Sensoren und sind für folgende Funktionen zuständig:
- Erfassung
- Anpassung
- galvanische Isolierung
- Filterung
• Schutz vor Störsignalen
Ausgänge
Die Ausgänge speichern die vom Prozessor vorgegebenen Anweisungen, um die Aktoren über Entkopplungs- und Erweiterungsschaltkreise zu kontrollieren.
Physikalische Beschreibung der Digitalmodule mit Anschluss über Schraubenklemmleiste
Auf einen Blick
Hier finden Sie eine physikalische Beschreibung der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule mit Anschluss über Schraubenklemmleiste.
Abbildung
Bei den Eingangs-/Ausgangsmodulen handelt es sich um Module aus Kunststoff, die für den ganzen Elektronikteil einen IP20-Schutz sicherstellen.

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Elemente digitaler Eingangs-/Ausgangs-module mit Anschluss über Schraubenklemmleiste beschrieben.
| Nummer Beschreibung | |
| 1 Anzeige- und Diagnoseblock des Moduls. | |
| 2 | Lösbare Schraubenklemmleiste zum direkten Anschluss der Eingangs- und Ausgangsmodule an die Sensoren und Voraktoren (Referenz: TSX BLY 01). Manche Ausgangsmodule verfügen über integrierte Sicherungen, die von der Vorderseite zu erreichen sind, wenn die Klemmleiste gelöst ist. |
| 3 | Drehbare Vorrichtung zum Zugriff auf die Schraubenklemmleiste, die auch als Verbindung zum Bezeichnungsetikett dient. |
| 4 Drehbare Stütze mit Vorrichtung zur Funktionssicherheit. | |
HINWEIS: Die Klemmleisten werden separat geliefert.
Physikalische Beschreibung der Digitalmodule mit Anschluss durch HE10-Stecker
Auf einen Blick
Hier finden Sie eine physikalische Beschreibung der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10.
Abbildung
Bei den Eingangs-/Ausgangsmodulen handelt es sich um Module aus Kunststoff, die für den ganzen Elektronikteil einen IP20-Schutz sicherstellen.

In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Elemente digitaler Eingangs-/Ausgangs-module mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10 beschrieben.
| Nummer Beschreibung | |
| 1 Anzeige- und Diagnoseblock des Moduls. | |
| 2 | Stecker des Typs HE10, geschützt durch einen Deckel.Sie erlauben den Anschluss der Eingänge/Ausgänge an die Sensoren und Voraktoren entweder direkt oder über die Anschlüsse TELEFAST 2(siehe Seite 251). |
Katalog der digitalen Eingangsmodule
Auf einen Blick
Hier finden Sie den Katalog der digitalen Eingangsmodule mit Anschluss über Schraubenklemm-leiste oder Stecker des Typs HE10.
Katalog
In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der digitalen Eingangsmodule mit Anschluss über Schraubenklemmleiste.
| Modultyp Eingänge mit Anschluss über Schraubenklemmleiste | |||||||
Abbildung Digitales Eingangsmodul Digitales Eingangsmodul ![]() | ![]() | ||||||
| Anzahl der Kanäle | 8 Eingänge | 16 Eingänge | |||||
| Messbereich 24 VDC 48 VDC 24 VAC | 24 VDC | 48 VAC 100 | .120 VAC 200 | .240 VAC | |||
| Isolierung Isolierte Eingänge | |||||||
| Konformität IEC 1131-2 | Typ 2 (1) | ||||||
| Logik Positiv Negativ - | |||||||
| DDP-Kompatibilität | DDP 2 Drähte DC und 3 Drähte PNP, Normen IEC 947-5-2 | DDP 2 Drähte DC und 3 Drähte NPN, Normen IEC 947-5-2 | |||||
| DDP 2 Drähte AC, Normen IEC 947-5-2 | |||||||
| Filterung | Integriert 4 ms | Integriert, Netz 50 oder 60 Hz | |||||
| Verkabelung | Schraubenklemmleiste | ||||||
| Referenz TSX•• | DEY 08D2 | DEY 16D2 | DEY 16D3 | DEY 16A2 | DEY 16A3 | DEY 16A4 | DEY 16A5 |
| Legende: | |||||||
| (1) Beim Modul TSX DEY 16A2 liegt die Konformität von Typ 2 einheitlich bei 24 VAC. | |||||||
Katalog
In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der digitalen Eingangsmodule mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10.
| Modultyp Eingänge mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10 | ||||
Abbildung Digitales Eingangsmodul Digitales![]() | Eingangsmodul![]() | DigitalesEingangsmodul![]() | DigitalesEingangsmodul![]() | |
| Anzahl der Kanäle 16 schnelle Eingänge 32 Eingänge 64 | Eingänge | |||
| Messbereich 24 VDC 48 VDC 24 VDC | ||||
| Isolierung Isolierte Eingänge | ||||
| Konformität IEC 1131-2 Typ 1 Typ 2 Typ 1 | ||||
| Logik Positiv | ||||
| DDP-Kompatibilität(siehe Seite 53) | DDP 2 DrähteDDP 3 Drähte PNP | |||
| FilterungProgrammierbare FilterungStatusspeicherungEreignis | 0,1..7,5 ms pro 0,5-Schrittjajaja | Festgelegt 4 ms | ||
| Verkabelung | Stecker des Typs HE10 | |||
| Referenz TSX•• | DEY 16FK | DEY 32D2K | DEY 32D3K | DEY 64D2K |
Katalog der digitalen Ausgangsmodule
Auf einen Blick
Hier sehen Sie den Katalog der digitalen Ausgangsmodule mit Transistoren, Relais und Triac mit Anschluss über Schraubenklemmleisten, sowie den Katalog der statischen digitalen Ausgangsmodule mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10.
Katalog
In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der digitalen Ausgangsmodule mit Transistoren mit Anschluss über Schraubenklemmleiste.
| Modultyp | Transistor-Ausgänge mit Anschluss über Schraubenklemmleiste | ||||
| Abbildung Digitales | Ausgangsmodul![]() | Digitales Ausgangsmodul![]() | Digitales Ausgangsmodul![]() | Digitales Ausgangsmodul![]() | Digitales Ausgangsmodul![]() |
| Anzahl der Kanäle | 8 Ausgänge 16 Ausgänge | ||||
| Messbereich 24 | VDC 48 VDC 24 VDC 48 VDC | ||||
| Isolierung Isolierte | Ausgänge | ||||
| Strom 0,5 A 2 A | A 0,5 A 0,25 A | ||||
| Konformität IEC 1131-2 | Ja | ||||
| Schutz | Ausgänge, die durch automatisches Wiedereinschalten vor Kurzschlüssen und Überlastung geschützt sind oder durch Stromkreise mit schneller Entmagnetisierung der Elektromagneten gesteuert werden. | ||||
| Fehlermod. | Konfigurierbarer Fehlermodus der Ausgänge zur ständigen Überwachung der Steuerung der Ausgänge und Reset der Ausgänge, wenn ein interner Fehler erkannt wird. | ||||
| Logik Positiv | |||||
| Antwortzeit | 1 ms | 0,2 ms | 0,3 ms | 1 ms | 1 ms |
| Verkabelung | Schraubenklemmleiste | ||||
| Referenz TSX** | DSY 08T2 | DSY 08T22 | DSY 08T31 | DSY 16T2 | DSY 16T3 |
Katalog
In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der digitalen Ausgangsmodule mit Relais mit Anschluss über Schraubenklemmleiste.
| Modultyp Relais- | Ausgänge mit Anschluss über Schraubenklemmleiste | |||
| Abbildung Digitales | es Modul Digitales Ausgangsmodul Digitales Modul![]() | ![]() | ![]() | |
| Anzahl der Kanäle | 8 Ausgänge 16 Ausgänge | |||
| Messbereich 12..24 VDC oder 24..240 VAC | 24..130 VDC 24..48 VDC oder 24..240 VAC | 12..24 VDC oder 24..240 VAC | ||
| Isolierung Isolierte Ausgänge zwischen Kontakt und Erde | ||||
| Strom 3 A 5 A 3 A | ||||
| Konformität IEC 1131-2 | Ja | |||
| Schutz Kein Schutz Schutz durch austauschbare Sicherungen. Reset der Ausgänge bei Erkennen eines Fehlers, Wiedereinschalten nach Austausch der Sicherung. | Kein Schutz | |||
| Fehlermod. Konfigurierbarer Fehlermodus der Ausgänge. | ||||
| Entriegelung der Klemmleiste | Vorrichtung zur automatischen Trennung der Ausgänge bei der Entriegelung der Klemmleiste. | |||
| Logik Positiv/negativ | ||||
| Verkabelung | Schraubenklemmleiste | |||
| Referenz TSX•• | DSY 08R5 | DSY 08R4D | DSY 08R5A | DSY 16R5 |
Katalog
In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der digitalen Ausgangsmodule mit Triac und Anschluss über Schraubenklemmleiste.
| Modultyp Triac-A | Ausgänge mit Anschluss über Schraubenklemmleiste | ||
| Abbildung | Digitales Ausgangsmodul![]() | Digitales Ausgangsmodul![]() | Digitales Ausgangsmodul![]() |
| Anzahl der Kanäle | 8 Ausgänge 16 Ausgänge | ||
| Messbereich 48.. | .240 VAC 24..120 VAC | ||
| Isolierung Isolierte Ausgänge | |||
| Strom 2 A 1 A | |||
| Konformität IEC 1131-2 | Ja | ||
| Schutz | Schutz durch austauschbare Sicherungen. | Ausgänge nicht geschützt vor Kurzschlüssen und Überlastungen. Anti-Feuer-Schutz durch nicht austauschbare Sicherungen. | |
| Fehlermod. Konfigurierbarer Fehlermodus der Ausgänge. | |||
| Entriegelung der Klemmleiste | Vorrichtung zur automatischen Trennung der Ausgänge bei der Entriegelung der Klemmleiste. | ||
| Verkabelung Schraubenklemmleiste | |||
| Referenz TSX•• | DSY 08S5 | DSY 16S5 | DSY 16S4 |
Katalog
In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der statischen digitalen Ausgangsmodule mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10.
| Modultyp Statische Ausgänge mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10 | ||
| Abbildung Digitales | Ausgangsmodul Digitales Ausgangsmodul ![]() | ![]() |
| Anzahl der Kanäle | 32 Ausgänge 64 Ausgänge | |
| Messbereich 24 VDC | ||
| Isolierung Isolierte Ausgänge | ||
| Strom 0,1 A | ||
| Konformität IEC 1131-2 | Ja | |
| Schutz | Ausgänge mit Schutz vor Kurzschlüssen und Überlastungen und automatischem oder gesteuertem Wiedereinschalten. | |
| Fehlermod. | Konfigurierbarer Fehlermodus der Ausgänge zur ständigen Überwachung der Steuerung der Ausgänge und Reset der Ausgänge, wenn ein interner Fehler erkannt wird. | |
| Logik Positiv | ||
| Verkabelung Stecker des Typs HE 10 | ||
| Referenz TSX•• DSY 32T2K DSY 64T2K | ||
Katalog der gemischten digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule
Auf einen Blick
Hier finden Sie den Katalog der gemischten digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10.
Katalog
In der folgenden Tabelle sehen Sie den Katalog der gemischten digitalen Eingangs-/Ausgangs-module mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10.
| Modultyp Statische Ausgänge mit Anschluss durch Stecker des Typs HE10 | |||
| Abbildung | Gemischtes digitales E/A-Modul![]() | Gemischtes digitales E/A-Modul![]() | |
| Anzahl der Kanäle 16 schnelle Eingänge12 Ausgänge | 16 schnelle Eingänge16 Reflexausgänge | ||
| Eingänge Messbereich 24 VDC | |||
| Isolierung Isolierte Eingänge | |||
| KonformitätIEC 1131-2 | Typ 1 | ||
| Logik Positiv | |||
| DDP-Kompatibilität(siehe Seite 53) | DDP 2 Drähte | ||
| ProgrammierbareFilterung | Ja (0,1..7,5 ms pro 0,5-Schritt) | ||
| Statusspeicherung Ja | |||
| Ereignis Ja | |||
| Ausgänge Messbereich 24 VDC | ||
| Isolierung Isolierte Ausgänge | ||
| Strom 0,5 A | ||
| KonformitätIEC 1131-2 | Ja | |
| Schutz Ausgänge mit Schutz vor Kurzschlüssen und Überlastungen und automatischem Wiedereinschalten oder Steuerung durch Stromkreise mit schneller Entmagnetisierung der Elektromagneten. | ||
| Fehlermod. | Konfigurierbarer Fehlermodus der Ausgänge. Ständige Überwachung der Ausgangsbefehle und Reset der Ausgänge, wenn ein interner Fehler erkannt wird. | |
| Logik Positiv | ||
| Antwortzeit 0,6 ms | ||
| Verkabelung Stecker des Typs HE10 | ||
| Referenz TSX•• DMY 28FK DMY 28RFK | ||
Kapitel 2
Allgemeine Regeln zur Inbetriebnahme der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule
Inhalt dieses Kapitels
In diesem Kapitel werden die allgemeinen Regeln zur Inbetriebnahme der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule dargelegt.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Implementierung von digitalen E/A-Modulen 34 | |
| Anbau einer Schraubenklemmleiste an einem digitalen E/A-Modul 36 | |
| Kennzeichnung digitaler E/A-Module mit Schraubklemmenleistenanschluss | 38 |
| Kennzeichnung digitaler E/A-Module mit HE10-Steckern 40 | |
| Wahl der Versorgung bei Gleichstrom für Geber und Voraktoren, die mit digitalen Eingangs-/Ausgangsmodulen verbunden sind | 42 |
| Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Regeln für die Verdrahtung digitaler Eingangs-/Ausgangsmodule | 43 |
| Hilfsmittel für den Anschluss von digitalen E/A-Modulen: Anschließen von Modulen mittels Schraubklemmenleisten | 47 |
| Anschluss der digitalen E/A-Module: HE10-Anschlussmodule 49 | |
| Anschluss digitaler E/A-Module an TELEFAST-Schnittstellen über einen HE10-Steckverbinder | 51 |
| Kompatibilität der Sensoren/Eingänge und Voraktoren/Ausgänge 53 |
Implementierung von digitalen E/A-Modulen
Auf einen Blick
Alle digitalen Premium-E/A-Module sind Module im Standardformat. Nachfolgend sind die Implementierungsoperationen (Installation, Montage und Demontage) beschrieben.
Installation
Die über den Bus des Racks mit Strom versorgten digitalen E/A-Module können entweder im Standard-Rack oder in einem erweiterbaren Rack positioniert werden. Sie können ohne Unterbrechung der Stromversorgung des Racks eingesetzt bzw. ausgebaut werden.
Die folgende Abbildung zeigt im Rack montierte digitale E/A-Module.

Montage/Demontate
In der folgenden Tabelle wird der Einbau der E/A-Module im Rack beschrieben.
| Schritt Aktion Abbildung | ||
| 1 Positionieren Sie die beiden Stifte auf der Rückseite des Moduls (im unteren Teil) in den entsprechenden Positionen des Racks. | Schritte 1 und 2![]() | |
| 2 Schieben Sie das Modul an den oberen Bereich des Racks, sodass der Rack-Stecker einrastet. | ||
| 3 Ziehen Sie die Befestigungsschrauben des oberen Teils des Moduls an, sodass das Modul fest mit dem Rack verbunden ist (Anzugsdrehmoment: 2,0 Nm).Warnung: Wenn diese Schrauben nicht angezogen werden, bleibt das Modul nicht in seiner Position im Rack. | Schritt 3![]() | |
| Hinweis: | Die Montage bzw. Demontage von Modulen muss unter folgenden Bedingungen erfolgen: Die Stromversorgung der Sensoren und Aktoren muss ausgeschaltet und der Anschlussblock muss getrennt sein. | |
Anbau einer Schraubenklemmleiste an einem digitalen E/A-Modul
Auf einen Blick
Alle digitalen Premium-Eingangs-/Ausgangs-Module mit Anschluss über Schraubenklemmleiste erfordern den Anschluss von letzterer an das Modul. Diese Vorgänge zur Inbetriebnahme (Montage und Demontage) werden im folgender Tabelle detailliert beschrieben.
Montage/Demontage
In der folgenden Tabelle ist das Verfahren zur Montage der Schraubenklemmleiste an einem digitalen Modul beschrieben.
| Schritt Aktion Abbildung | ||
| 1 Wennt | das Modul in das Rack eingebaut ist, fahren Sie mit der Montage der Klemmleiste dort fort wie gegenüber angezeigt. | Schritt 1 und 2![]() |
| 2 Drehen | Sie die Klemmleiste, bis sie in korrekter eingeschobener Position auf dem Modul sitzt. | |
| Hinweis: | Die erstmalige Montage einer Schraubenklemmleiste an einem Modul, das diesen Anschlusstyp aufweist, hat die Codierung der Klemmleiste je nach Typ des Moduls zur Folge, an dem es angebracht ist. Diese Codierung erfolgt durch die Übertragung von zwei codierten Modulsteckern auf die Klemmleiste. Dieser mechanische Code verhindert im weiteren Verlauf die Montage der codierten Klemmleiste auf einem Modul eines anderen Typs.Die Übertragung des Codes erfolgt automatisch bei Schritt 1 der Montage. | |
| 3 Drehen Sie die Befestigungsschraube an der oberen Hälfte der Klemmleiste, so dass die Klemmleiste am Modul verriegelt wird (Anzugsdrehmoment: 2.0 Nm). | Schritt 3![]() | |
| Hinweis : | Die erstmalige Montage einer Schraubenklemmleiste an einem Modul, das diesen Anschlusstyp aufweist, hat die Codierung der Klemmleiste je nach Typ des Moduls zur Folge, an dem es angebracht ist. Diese Codierung erfolgt durch die Übertragung von zwei codierten Modulsteckern auf die Klemmleiste. Dieser mechanische Code verhindert im weiteren Verlauf die Montage der codierten Klemmleiste auf einem Modul eines anderen Typs.Die Übertragung des Codes erfolgt automatisch bei Schritt 1 der Montage. | |
Kennzeichnung digitaler E/A-Module mit Schraubklemmenleistenanschluss
Auf einen Blick
Digitale E/A-Module mit Schraubklemmenleistenanschluss sind durch die Markierungen auf der Abdeckung an der Frontseite des Moduls und durch die Aufkleber am Anschlussblock gekennzeichnet.
Abbildung
Die folgende Abbildung veranschaulicht die Markierung von digitalen E/A-Modulen mit Schraubklemmenleistenanschluss.

Beschreibung
Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Elemente zur Identifikation von digitalen E/A-Modulen und enthält eine Erklärung zu jedem Element.
| Markierung | Position Identifikationstyp | |
| 1 Am Modulanzeigeblock | Eine Markierung mit der Modulreferenznummer | |
| 2 Unter dem | Modulanzeigeblock | Eine Markierung, die die Merkmale des Moduls angibt |
| 3 | Am Anschlussblock | Ein entfernbarer Aufkleber (mit dem Modul mitgeliefert), der innen an der Abdeckung angebracht wird, auf beiden Seiten bedruckt ist und die folgenden Angaben enthält:Außenansicht (Abdeckung geschlossen):Referenznummer des ModulsAnzahl KanäleFeld zur Eintragung der Positionsnummer des Moduls (Adresse)Bezeichnung jedes Kanals (Symbol)Innenansicht (Abdeckung offen):Verdrahtungsschema für Ein- und Ausgänge mit der Nummer der Kanäle und Anschlussklemmen. |
Kennzeichnung digitaler E/A-Module mit HE10-Steckern
Auf einen Blick
Digitale E/A-Module mit HE10-Steckern sind durch die Markierungen auf der Abdeckung an der Frontseite des Moduls gekennzeichnet.
Abbildung
Die folgende Abbildung veranschaulicht die Markierung von E/A-Modulen des Typs TSX DEY••/DSY•• mit HE10-Steckern.

Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Elemente zur Identifikation von E/A-Modulen des Typs TSX DEY••/DSY•• und enthält eine Erklärung zu jedem Element.
| Markierung Position Identifikationstyp | ||
| 1 Am Modulanzeigeblock Eine Markierung mit der Modulreferenznummer | ||
| 2 Unter dem | Modulanzeigeblock | Eine Markierung, die die Merkmale des Moduls angibt |
| 3 Unter dem | Modulanzeigeblock | Markierung, die die entsprechenden Kanaladressen angibt:● Kanäle 0 bis 15 des Moduls (I oder Q) |
| 4 Unter dem | Modulanzeigeblock | Markierung, die die entsprechenden Kanaladressen angibt:● Kanäle 16 bis 31 des Moduls (I oder Q) |
| 5 Unter dem | Modulanzeigeblock | Markierung, die die entsprechenden Kanaladressen angibt:● Kanäle 32 bis 47 des Moduls (I oder Q) |
| 6 Unter dem | Modulanzeigeblock | Markierung, die die entsprechenden Kanaladressen angibt:● Kanäle 48 bis 63 des Moduls (I oder Q) |
Abbildung
Die folgende Abbildung veranschaulicht die Markierung von Eingangsmodulen des Typs TSX DEY 32D3K und von E/A-Kombimodulen des Typs TSX DMY 28FK/28RFK mit HE10-Steckern.

Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Elemente zur Identifikation von Eingangsmodulen des Typs TSX DEY 32D3K und von E/A-Kombimodulen des Typs TSX DMY 28FK/28RFK und enthält eine Erklärung zu jedem Element.
| Markierung Position Identifikationstyp | ||
| 1 Am Modulanzeigeblock Eine Markierung mit der Modulreferenznummer | ||
| 2 Unter dem | Modulanzeigeblock | Eine Markierung, die die Merkmale des Moduls angibt |
| 3 Unter dem | Modulanzeigeblock | Markierung, die die entsprechenden Kanaladressen angibt:• Eingangskanäle 0 bis 15 der Module TSX DEY 32D3K oder TSX DMY 28FK/28RFK (I). |
| 4 Unter dem | Modulanzeigeblock | Markierung, die die entsprechenden Kanaladressen angibt:• Eingangskanäle 16 bis 31 des Moduls TSX DEY 32D3K (I)• Ausgangskanäle 16 bis 27 der Module TSX DMY 28FK/28RFK (Q) |
Wahl der Versorgung bei Gleichstrom für Geber und Voraktoren, die mit digitalen Eingangs-/Ausgangsmodulen verbunden sind
Auf einen Blick
Hier sehen Sie die zu ergreifenden Vorsichtsmaßnahmen bei der Wahl der Versorgung für Geber und Voraktoren der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule.
Externe Stromversorgung bei Gleichstrom
Bei Verwendung einer externen Geberversorgung von 24 VDC mit Gleichstrom, empfiehlt es sich, eine der folgenden Möglichkeiten zu verwenden:
• geregelte Versorgung,
- ungeregelte Versorgung, aber mit Filterung von:
- 1000 μF/A bei einphasiger Gleichrichtung mit Doppelschritt und 500 μF/A bei dreiphasiger Gleichrichtung,
○ Schwingungsrate von Spitze zu Spitze bei maximal 5%,
○ Schwankung der maximalen Spannung: -20% bis +25% der Nominalspannung (Schwingung inbegriffen).
HINWEIS: Die gleichgerichtete Versorgung ohne Filterung ist unzulässig.
Versorgung über Kadmium/Nickel-Batterie
Dieser Versorgungstyp kann gewählt werden, um Geber und Voraktoren sowie die zugehörigen Ein-/Ausgänge zu versorgen, die bei Normalbetrieb mit einer maximalen Spannung von 30 VDC arbeiten.
Beim Aufladen dieses Batterietyps kann deren Spannung während einer Dauer von einer Stunde 34 VDC erreichen. Deshalb lassen alle Eingangs-/Ausgangsmodule, die mit 24 VDC arbeiten, diese Spannung von 34 VDC auf eine Stunde pro Tag begrenzt zu. Dieser Funktionstyp bringt folgende Einschränkungen mit sich:
- Die durch die Ausgänge unterstützte maximale Stromversorgung bei 34 VDC darf auf keinen Fall die für eine Spannung von 30 VDC festgelegte Stromstärke überschreiten,
- Eine Temperaturunterteilung, die auf Folgendes begrenzt ist:
- 80% der Ein-/Ausgänge auf Status 1 bis 30°C,
- 50% der Ein-/Ausgänge auf Status 1 bis 60°C.
Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Regeln für die Verdrahtung digitaler Eingangs-/Ausgangsmodule
Auf einen Blick
Digitale Ein-/Ausgänge verfügen über Schutzvorrichtungen, die eine sehr gute Beständigkeit bei Industrieumgebung sicherstellen. Dennoch müssen die nachfolgend aufgeführten Regeln eingehalten werden.
Externe Versorgung für Sensoren und Aktoren
Die externe Versorgung für Geber und Stellglieder, die zu den entsprechenden digitalen E/A-Modulen gehören, muss durch flinke Sicherungen vor Kurzschlüssen und Überlastungen gesichert sein.
Bei digitalen E/A-Modulen mit HE10-Steckern muss die Stromversorgung des Sensors/Aktors mit jedem Anschluss verbunden werden, außer die betreffenden Kanäle werden nicht verwendet oder sind keinen Tasks zugewiesen.
HINWEIS: Wenn die 24-VDC-Installation nicht gemäß den Standards für sehr niedrige Kleinspannungen ausgeführt wird, muss der 0-V-Leiter der 24-VDC-Stromversorgungen mit der mechanischen Erde verbunden werden. Diese wiederum muss so nahe wie möglich an der Stromversorgung geerdet werden. Dies dient der Gewährleistung des persönlichen Schutzes für den Fall, dass der Stromleiter mit der 24-VDC-Stromversorgung in Berührung kommt.
Eingänge
Die Empfehlungen zur Nutzung der digitalen E/A-Moduleingänge lauten wie folgt:
- für schnelle Eingangsmodule (TSX DEY 16 FK/DMY 28FK/DMY 28RFK):
- Wenn die 24-VDC-Eingänge verwendet werden, wird zur Anpassung der Filterungszeit an die gewünschte Funktion geraten.
- Damit ein Prellen beim Schließen der Kontakte nicht berücksichtigt wird, wird zur Verwendung von Sensoren mit mechanischen Kontaktausgängen geraden, wenn die Filterzeit auf weniger als 3 ms reduziert wird.
- Für einen schnelleren Betrieb wird die Verwendung von Gleichstromeingängen und -sensoren empfohlen, da Wechselstromeingänge eine viel höhere Antwortzeit haben.
- Für 24-VDC-Eingänge und Leitungskopplung mit einem Wechselstromnetzwerk gilt:
Der Betrieb kann unterbrochen werden, wenn zu viele Kabel, die Wechselstrom übertragen, und Kabel, die für Gleichstrom vorgesehene Signale senden, miteinander verbunden werden. Dieser Fall wird im nachfolgenden Stromdiagramm veranschaulicht. Wenn der Eingangskontakt geöffnet ist, kann ein Wechselstrom, der die Störungsbelastbarkeit des Kabels überschreitet, einen Strom im Eingang erzeugen, der bewirkt, dass der Kontakt auf 1 gesetzt wird.

Die Werte der Leitungskapazitäten, die bei einer Schaltung über eine Leitung von 240 VAC/50 Hz nicht überschritten werden dürfen, sind in der zusammenfassenden Tabelle am Ende dieses Abschnitts dargestellt. Bei einer Schaltung mit unterschiedlicher Spannung ist folgende Formel anwendbar: Akzeptable Kapazität = (Kapazität bei 240 VAC x 240)/Netzspannung
- Für Eingänge von 24 bis 240 VAC und Leitungskopplung gilt:
- Wenn die Leitung, die den Eingang steuert, geöffnet ist, wird der Strom entsprechend der Leitungskapazität des Kabels weitergeleitet (siehe Stromdiagramm unten).

Die Werte für die Leitungskapazitäten, die nicht überschritten werden dürfen, sind in der zusammenfassenden Tabelle am Ende dieses Abschnitts dargestellt.
In der folgenden Tabelle sind die zulässigen Werte für die Leitungskapazität zusammengefasst.
| Modul Maximale Leitungskapazität | |
| 24-VDC-Eingänge | |
| TSX DEY 32 /TSX DEY 64D2K | 25 nF (1) |
| TSX DEY 16D2 45 | nF (1) |
| TSX DEY 16FK /TSX DMY 28FK /TSX DMY 28RFK | 10 nF (1) (2)30 nF (1) (3)60 nF (1) (4) |
| Eingänge mit 24 bis 240 VAC | |
| TSX DEY 16A2 50 | nF |
| TSX DEY 16A3 60 | nF |
| TSX DEY 16A4 70 | nF |
| TSX DEY 16A5 85 | nF |
| Legende: | |
| (1) Max. zulässige | Kopplungskapazität bei einem 240 VAC/50 Hz-Netz |
| (2) Filterung = 0,1 ms | |
| (3) Filterung = 3,5 ms | |
| (4) Filterung = 7,5 ms | |
Ausgänge
Die Empfehlungen zur Nutzung der digitalen E/A-Modulausgänge lauten wie folgt:
- Wenn hohe Spannungen auftreten, wird empfohlen, Leitungen zu unterteilen und jedes Segment durch eine flinke Schmelzsicherung abzusichern.
- Vorzugsweise sollten Drähte mit ausreichendem Querschnitt verwendet werden, um Spannungsabfall und Überhitzung zu vermeiden.
Kabelführung
Die bei der Verkabelung zu ergreifenden Vorsichtsmaßnahmen sind im Folgenden näher erläutert:
- Um die Anzahl der Kopplungen mit Wechselstrom zu reduzieren, müssen Stromversorgungskabel (Stromversorgungsgeräte, Stromschalter usw.) sowohl innerhalb als auch außerhalb des Geräts von Eingangskabeln (Sensoren) und Ausgangskabeln (Aktuatoren) getrennt werden.
- Außerhalb des Geräts müssen Kabel, die zu Eingängen/Ausgängen führen, mit Kabelhülsen verlegt werden, durch die sie leicht von Drähten, die hohe Energie weiterleiten, unterschieden werden können. Diese sollten vorzugsweise in geerdeten Metallkabelbahnen getrennt untergebracht werden. Diese verschiedenen Kabel müssen mindestens 100 mm voneinander entfernt verlegt werden.
Hilfsmittel für den Anschluss von digitalen E/A-Modulen: Anschließen von Modulen mittels Schraubklemmenleisten
Auf einen Blick
Die Klemmenleisten von digitalen E/A-Modulen sind mit einer Vorrichtung zur automatischen Codeübertragung ausgestattet, die bei erstmaliger Verwendung aktiviert wird. Dies ermöglicht die Vermeidung von Fehlern beim Austausch eines Moduls. Diese Codierung gewährleistet die elektrische Kompatibilität nach Modultyp.
Beschreibung der Schraubklemmenleiste
Jede Klemmenleiste kann abisierte Drähte oder Drähte mit Leitungsabschlüssen oder Flachsteckern aufnehmen.
Nachfolgend ist die Kapazität der einzelnen Klemmen aufgeführt:
• Minimum: 1 x 0,2 mm² Draht (AWG 24) ohne Leitungsabschluss
- Maximum: 1 x 2 mm ^2 Draht ohne Leitungsabschluss oder 1 x 1,5 mm ^2 mit Leitungsabschluss
Abbildung des Leitungsabschlusses und des Flachsteckers


(1) Max.5,5 mm
Die maximale Kapazität der Klemmenleiste beträgt 16 x 1 mm ^2 Drähte (AWG) + 4 x 1,5 mm ^2 Drähte (AWG).
Die Schraubklemmen haben Schlitze für die folgenden Schraubendreherarten:
- Pozidriv Nr. 1
- Flachkopf-Schraubendreher mit 5 mm Durchmesser
Schraubklemmenleisten verfügen über unverlierbare Schrauben. Im Auslieferungszustand sind die Schrauben nicht angezogen.
HINWEIS: Das maximale Anzugsdrehmoment zum Anziehen der Schrauben an den Schraubklemmenleisten beträgt 0,8 Nm.
HINWEIS: Beim Anschließen bzw. Trennen der Schraubklemmenleisten muss die Stromversorgung der Sensoren und Aktoren ausgeschaltet sein.
Das folgende Diagramm zeigt die Vorgehensweise zum Öffnen der Abdeckung der Schraubklemmenleiste.

Anschluss der digitalen E/A-Module: HE10-Anschlussmodule
Auf einen Blick
Die HE10-Anschlussmodule werden über ein spannungsarmes Kabel mit Sensoren, Vorstellgliedern oder Klemmenleisten verbunden und gewährleisten den nahtlosen und direkten Übergang der Modulein- und -ausgänge von Draht zu Draht.
Spannungsarme Kabel TSX CDP 301 / 501
Die spannungsarmen Kabel TSX CDP 301 (3 Meter) oder TSX CDP 501 (5 Meter) sind mit folgenden Elementen ausgestattet:
- Eingekapselter HE10-Steckverbinder an einem Ende mit 20 hervorstehenden abgeschirmten Leitern mit einem Leiterquerschnitt von 0,34 mm ^2
- Frei liegende Leiter am anderen Ende, gekennzeichnet durch einen Farbode nach DIN 47100
HINWEIS: Ein in das Kabel integrierter Nylonfaden garantiert ein problemloses Abziehen der Abschirmung.
HINWEIS: Beim Anschließen bzw. Trennen der HE10-Steckverbinder muss die Stromversorgung der Sensoren und Vorstellglieder ausgeschaltet sein.
Im unten stehenden Diagramm wird die Verdrahtung des spannungsarmen Kabels mit dem Modul illustriert:

Entsprechung zwischen den Leiterfarben und den Pin-Nummern des HE10-Steckverbinders
Anschluss digitaler E/A-Module an TELEFAST-Schnittstellen über einen HE10-Steckverbinder
Auf einen Blick
Für den Anschluss digitaler E/A-Module an TELEFAST-Schnittstellen für spezielle Verbindungs- und Anpassungs-HE10-Steckverbinder wird folgendes benötigt:
- ein Mehrfachkabelstrang der Größe 28 (0,08 mm ^2 );
- ein Verbindungskabel der Größe 22 (0,34 mm ^2 ).
TSX CDP 102/202/302-Verbindungskabel
Das Verbindungskabel der Größe 28 (0,08 mm ^4 ) ist in drei verschiedenen Längen erhältlich:
• 1 m Länge: TSX CDP 102,
• 2 m Länge: TSX CDP 202,
• 3 m Länge: TSX CDP 302.
Dieses Kabel besteht aus zwei HE10-Steckverbindern und einem Mehrfachkabelstrang, in dem jeder Draht einen Leiterquerschnitt von 0,08 mm ^2 aufweist.
Angesichts des kleinen Durchmessers der Drähte sollten Sie diesen Kabelstrang nur für geringe Stromein- und ausgänge verwenden (< 100 mA pro Ein- oder Ausgang).
TSX CDP 053/103/203/303/503-Verbindungskabel
Das Verbindungskabel der Größe 22 (0,34 mm ^2 ) ist in fünf verschiedenen Längen erhältlich:
• 54 cm Länge: TSX CDP 053,
• 1 m Länge: TSX CDP 103,
• 2 m Länge: TSX CDP 203,
• 3 m Länge: TSX CDP 303,
- 5 m Länge: TSX CDP 503.
Dieses Kabel besteht aus zwei HE10-Steckverbindern und einem Kabel mit einem Leiterquerschnitt von 0,34 mm ^2 , welcher auch höhere Stromstärken (> 500 mA) unterstützt.
Abbildung
Die nachstehende Abbildung zeigt die zwei Anschlusstypen an die TELEFAST-Schnittstelle über einen Kabelstrang oder ein anderes Kabel.

HINWEIS: Überprüfen Sie die Verträglichkeit zwischen dem Sicherungswert auf der TELEFAST 2-Platine und der für die Ein-/Ausgänge zu verwendenden Sicherung (siehe "Anschließen von Modulen").
Kompatibilität der Sensoren/Eingänge und Voraktoren/Ausgänge
Auf einen Blick
Nachfolgend ist die Kompatibilität zwischen Sensoren und den Eingängen von digitalen Modulen und zwischen Aktoren und den Ausgängen von Digitalmodulen beschrieben.
Kompatibilität der Sensoren mit den Eingängen
- Kompatibilität von 3-Leiter-Sensoren und 24- bzw. 48-VDC-Eingängen:
3-Draht-Sensoren und der Norm IEC 1131-2 entsprechende Eingänge mit positiver Logik des Typs 1 und 2 (Strom aufnehmend): Alle induktiven oder kapazitiven 3-Leiter-PNP-Näherungssensoren und fotoelektrischen Sensoren mit einer Betriebsspannung von 24 und 48 VDC sind mit sämtlichen positiven logischen Eingängen kompatibel.

- 3-Leiter-Sensoren und negative logische (Strom liefernde) Eingänge: Alle induktiven oder kapazitiven 3-Leiter-NPN-Näherungssensoren und fotoelektrischen Sensoren mit einer Betriebsspannung von 24 VDC sind mit sämtlichen Eingängen mit negativer Logik der Premium-Serie kompatibel.

- Kompatibilität von 2-Leiter-Sensoren und 24-VDC-Eingängen:
2-Draht-Sensoren und der Norm IEC 1131-2 entsprechende positive logische (Strom aufnehmende) Eingänge des Typs 1: Alle Näherungssensoren oder andere 2-Leiter-Sensoren mit einer Betriebsspannung von 24 VDC und mit den nachfolgend beschriebenen Merkmalen sind mit sämtlichen 24-VDC-Eingängen mit positiver Logik des Typs 1 der Premium-Serie kompatibel.
Spannungsabfall bei geschlossenem Kontakt: ≤ 7 V,
Minimaler geschalteter Strom: ≤ 2,5 mA,
Reststrom bei offenem Kontakt: ≤ 1,5 mA.

2-Draht-Sensoren und der Norm IEC 1131-2 entsprechende positive logische (Strom aufnehmende) Eingänge des Typs 2: Alle 2-Leiter-Näherungssensoren mit einer Betriebsspannung von 24 und 48 VDC, die der Norm IEC 947-5-2 entsprechen, sind mit sämtlichen 24- und 48-VDC-Eingängen mit positiver Logik des Typs 2 kompatibel.

- 2-Leiter-Sensoren und negative logische (Strom liefernde) Eingänge: Alle Näherungssensoren oder andere 2-Leiter-Sensoren mit einer Betriebsspannung von 24 VDC und mit den nachfolgend beschriebenen Merkmalen sind mit sämtlichen 24-VDC-Eingängen mit negativer Logik der Premium-Serie kompatibel.
Spannungsabfall bei geschlossenem Kontakt: ≤ 7 V,
Minimaler geschalteter Strom: ≤ 2,5 mA,
Reststrom bei offenem Kontakt: ≤ 1,5 mA.

- Kompatibilität von 2-Leiter-Sensoren und 24/48/100 - 120/200 - 240-VAC-Eingängen:
○ Alle der Norm IEC 947-5-2 entsprechende 2-Leiter-Wechselstrom-Näherungssensoren, die mit 100 - 120 VAC belastbar sind, sind mit allen 110 - 120-VAC-Eingängen des Typs 2 kompatibel, die der Norm IEC 1131-2 entsprechen.
Alle der Norm IEC 947-5-2 entsprechende 2-Leiter-AC-Näherungssensoren oder andere Sensoren, die mit 200 - 240 VAC belastbar sind, sind mit sämtlichen 220 - 240-VAC-Eingängen des Typs 2, die der Norm IEC 1131-2 entsprechen, der Premium-Serie (220 - 240 VAC) kompatibel.
In der folgenden Tabelle sehen Sie eine Zusammenfassung der Kompatibilität von Sensoren mit den Eingängen der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule.
| Eingangstypen | |||||
| DDP-Typen 24 VDC | Typ 1Positive Logik | 24/48 VDCTyp 2Positive Logik | 24 VDCNegativeLogik | 24/48 VAC100 - 120 VACTyp 2 | 200-240 VACTyp 2 |
| Alle 3-Leiter-DC-Näherungssensoren des Typs PNP | Kompatibilität | Kompatibilität - - | |||
| Alle dreiadrigen DDPs (DC), Typ NPN | - - Kompatibilität | - - | |||
| Zweiadrige DDP (DC) der Marke Telemecanique oder sonstiger Marken, die die folgenden technischen Merkmale aufweisen:Spannungsabfall bei geschlossenem Kontakt <= 7 V Minimaler geschalteter Strom <= 2,5 mAReststrom bei offenem Kontakt <= 1,5 mA | Kompatibilität | Kompatibilität Kompatibilität | - - | ||
| 2-Leiter-(AC/DC)-Näherungssensor | - Kompatibilität | - Kompatibilität | Kompatibilität (1) | ||
| 2-Leiter-(AC)-Näherungssensor - - | - Kompatibilität | Kompatibilität (1) | |||
| Legende: | |||||
| (1) Im nominalen Spannungsbereich von 220 - 240 VAC | |||||
| DC Betrieb mit Gleichstrom | |||||
| AC Betrieb mit Wechselstrom | |||||
| AC/DC | Betrieb mit Gleichstrom- oder Wechselstrom | ||||
Kompatibilität zwischen Voraktoren und Ausgängen
- Kompatibilität zwischen Gleichstrom-Aktoren und Ausgängen:
- Beachten Sie den in der Tabelle mit den technischen Merkmalen spezifizierten Höchststrom und die maximale Umschaltfrequenz des Ausgangs.
- Wenn Aktoren mit einer geringen Leistungsaufnahme verwendet werden, muss der Leckstrom im Ruhezustand berücksichtigt werden, damit die folgende Ungleichung erfüllt wird:
I Nominal ≥ (50 x I Leckstrom)
Gegeben:
I Nominal = Stromverbrauch des Aktors
I Leckstrom = Leckstrom im Ruhezustand des Ausgangs
- Kompatibilität zwischen Glühlampen und Transistorausgängen (statischer Strom):
- Bei gegen Kurzschlüsse geschützten Ausgängen muss die maximale Stromaufnahme der Glühlampe dem in der Tabelle mit Kenndaten angegebenen Wert entsprechen. Andernfalls kann der Ausschaltstrom der Lampe bewirken, dass der Ausgang beim Einschalten ausgeschaltet wird.
- Kompatibilität zwischen Wechselstrom-Aktoren und Relais-Ausgängen:
Stellglieder mit induktivem Wechselstrom haben einen Rufstrom, der während einer maximalen Zeitdauer von 2/F Sekunden (F = Frequenz des Wechselstroms) das Zehnfache ihres Haltestroms erreichen kann. Aus diesem Grund sind die Relais-Ausgänge dafür vorgesehen, die Überspannung (AC14 und AC15) aufrechtzuerhalten. In der Tabelle mit Kenndaten für Relais-Ausgänge ist der höchste zugelassene Betriebsstrom (in AV) entsprechend der Anzahl von Operationen angegeben.
HINWEIS
WÄRMESTROM-ÜBERHITZUNGSRELAIS
Verwenden Sie kein Relay für Ströme, die die definierte Wärmestromkapazität überschreiten.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Sachschäden zur Folge haben.
- Kompatibilität zwischen Lampen und bidirektionalen Triac-Ausgängen:
- Gewährleisten Sie, dass die maximale Leistung folgendem Wert entspricht:
U x l max
- Kompatibilität zwischen AC-Aktoren mit bidirektionalen Triac-Relaisausgängen:
○ Halten Sie den angegebenen Maximalstrom ein.
- Wenn Aktoren mit einer geringen Leistungsaufnahme verwendet werden, muss der Leckstrom im Ruhezustand berücksichtigt werden, damit die folgende Ungleichung erfüllt wird:
I Nominal ≥ (50 x I Leckstrom)
Gegeben:
I Nominal = Stromverbrauch des Aktors
I Leckstrom = Leckstrom im Ruhezustand des Ausgangs
Kapitel 3
Fehlerdiagnose für digitale Ein-/Ausgangsmodule
Übersicht
Dieses Kapitel beschreibt die Hardwarefehlerdiagnose für digitale Ein-/Ausgangsmodule.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Allgemeine Schutzeinrichtungen von digitalen E/A-Modulen 58 | |
| Anzeige der Fehler an digitalen Ein-/Ausgängen 59 | |
| Diagnose der Fehler an digitalen Ein-/Ausgängen 63 | |
| Überprüfung der Verbindung der digitalen Ein-/Ausgänge 67 |
Allgemeine Schutzeinrichtungen von digitalen E/A-Modulen
Auf einen Blick
Nachfolgend werden die in die Kanäle der digitalen Ein-/Ausgangsmodule mit Gleichstrom integrierten allgemeinen Schutzeinrichtungen beschrieben.
DC-Ausgänge
Jeder Transistorausgang (abgesehen von den Ausgängen mit der Bezeichnung "Nicht geschützt") umfasst eine Schutzvorrichtung, mit der bei aktivem Ausgang folgende Ereignisse erkannt werden:
- Überlast oder Kurzschluss; bei derartigen Fehlern wird der Ausgang deaktiviert (unterbrochen) und der Fehler in der Anzeige an der Frontseite des Moduls aufgeführt (die LED des betreffenden Kanals blinkt, die I/O-LED-Fehleranzeige leuchtet auf).
- Verpolung; bei einem solchen Fehler kommt es zu einem Kurzschluss ohne Beschädigung des Moduls. Für einen optimalen Schutz muss eine schnell durchbrennende Sicherung an der Stromversorgung installiert und den Aktoren vorgeschaltet werden.
- Induktive Überlast; jeder Ausgang ist separat vor induktiver Überlast geschützt und umfasst einen elektromagnetischen Schnellentmagnetisierungsschaltkreis mit Zenerdiode, wodurch der mechanische Zyklus bestimmter Schnellgeräte reduziert werden kann.
DC-Eingänge
24- und 48-VDC-Eingänge weisen eine konstante Stromstärke auf. Bei jeder Eingangsspannung über 11 V (für 24-VDC-Eingänge) oder 20 V (für 48-VDC-Eingänge) bleibt der Eingangsstrom konstant.
Dieses technische Merkmal bringt folgende Vorteile mit sich:
- Garantierter minimaler Stromfluss bei aktiviertem Zustand entsprechend der IEC-Normen
- Begrenzter Stromverbrauch bei steigender Eingangsspannung, um eine unnötige Überhitzung des Moduls zu vermeiden
- Verringerter Stromverbrauch, der bei der Sensorversorgung durch die Versorgung der SPS oder durch einen Versorgungsprozess bereitgestellt wird
Anzeige der Fehler an digitalen Ein-/Ausgängen
Einleitung
Die digitalen Ein-/Ausgangsmodule sind mit einem mehrere LEDs umfassenden Anzeigeblock ausgestattet. Dieser Anzeigeblock ermöglicht die Anzeige des Betriebszustands und jeglicher Fehler des Moduls.
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt die Position der drei Fehleranzeige-LEDs an der Frontseite der digitalen Ein-/Ausgangsmodule.

Beschreibung
In der folgenden Abbildung ist die Funktionsweise der LED-Anzeigen im Anzeigeblock der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule dargestellt.
| LEDs Permanent leuchtend Blinkend Aus | ![]() | ![]() | |
| RUN (grün) | Normalbetrieb des Moduls. - Modulfehler oder Modul | aus. | |
| ERR (rot) | Interner Fehler: Modulausfall. Kommunikationsfehler, wenn die LED RUN leuchtet.Modul nicht konfiguriert, wenn die LED RUN aus ist. | Kein interner Fehler. | |
| E/A (rot) | Fehler außerhalb des Moduls: Überlastung, Kurzschluss, Spannungsfehler am Sensor/Vorstellglied. | Klemmenleistenfehler Kein externer Fehler. | |
| Status der Kanäle | Kanal im Status 1. Kanalfehler, Überlastung oder Kurzschluss. | Kanal im Status 0. | |
HINWEIS: Bei einem Ausfall der Sensorstromversorgung leuchtet die Fehler-LED der folgenden Module auf und die zuletzt gespeicherte Position des Sensors wird durch die Eingangs-LED angezeigt.
Nachfolgend sind die 24-VDC-Module aufgeführt.
- TSX DEY 16D2
• TSX DEY 32D2K - TSX DEY 64D2K
Nachfolgend sind die 48-VDC-Module aufgeführt.
• TSX DEY 16D3
- TSX DEY32D3K
⚠️ WARNING
KANAL-LED-INFORMATIONEN STIMMEN NICHT MIT SENSORPOSITION ÜBEREIN
Nach einem Ausfall der Sensorstromversorgung:
• Die Fehler-LED "I/O" leuchtet.
- Berücksichtigen Sie nicht die Informationen der Eingangs-LEDs (diese zeigen die zuletzt aufgezeichnete Position der Sensoren an, nicht ihre tatsächliche Position).
- Überprüfen Sie die reale Position der Sensoren.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.
Fehleranzeigeblöcke
Je nach Typ des digitalen Ein-/Ausgangsmoduls sind verschiedene Fehleranzeigeblöcke vorhanden:
| Baugruppe Abbildung Beschreibung | ||
8-Kanal-Module Fehleranzeigeblock Diese Module besitzen: ![]() | 3 Modulstatus-LEDs RUN - ERR - I/O, 8 Kanalstatus-LEDs | |
16-Kanal-Module Fehleranzeigeblock Diese Module besitzen: ![]() | 3 Modulstatus-LEDs RUN - ERR - I/O, 16 Kanalstatus-LEDs | |
| 28- und 32-Kanal-Module | Fehleranzeigeblock Diese Module besitzen: ![]() | 3 Modulstatus-LEDs RUN - ERR - I/O, 32 Kanalstatus-LEDs |
| Baugruppe Abbildung | Beschreibung | |
| 64-Kanal-Module F | Fehleranzeigeblock Diese Module besitzen:![]() | 3 Modulstatus-LEDs RUN - ERR - I/O,1 x +32 LEDs für die Anzeige der Kanäle 32 bis 3632 Kanalstatus-LEDs1 Schalter zur Anzeige der Kanäle 32 bis 63. |
HINWEIS: Bei einem Ausfall der Sensorstromversorgung ist für die 24-VDC- und 48-VDC-Eingangsmodule des Typs TSXDEY16D2/3, TSXDEY32D2K und TSXDEY64D2K der Status der Eingangs-LEDs (grün) bedeutungslos, wenn die rote Fehler-LED "I/O" leuchtet, und kann vom aktuellen Status der Moduleingänge abweichen.
Diagnose der Fehler an digitalen Ein-/Ausgängen
Auf einen Blick
Durch die Diagnosefunktion werden alle möglichen aktuellen Fehler ermittelt. Man unterscheidet drei Fehlergruppen:
- Interne Fehler
- Externe Fehler
- Andere Fehler
Interne Fehler
Diese Kategorie enthält alle internen Modulfehler sowie alle Kommunikationsfehler, durch die der korrekte Betrieb eines digitalen Moduls verhindert wird.
Kommunikationsfehler werden u. U. durch Hardwarefehler am Rack-Bus oder durch einen Fehler im Prozessor oder am Verlängerungskabel verursacht.
Externe Fehler
Die nachstehend aufgeführten Fehler fallen in diese Kategorie:
- Klemmenleistenfehler: Alle Klemmenleistenmodule verfügen über eine Vorrichtung zur Kontrolle des Vorhandenseins einer Klemmenleiste im Modul. Dort, wo eine Klemmenleiste fehlt oder nicht richtig in das Modul eingesteckt wurde, wird der Fehler erkannt und durch Blinken der E/A-LED auf der Vorderseite des Moduls angezeigt.
- Überlast und Kurzschluss: Die Transistorausgangsmodule verfügen über eine Vorrichtung zur Kontrolle des Status der Ladung. Bei einer Überlast oder einem Kurzschluss von einem oder mehreren Ausgängen, werden die entsprechenden Kreisläufe unterbrochen, und die Fehler werden an der Vorderseite des Moduls angezeigt - die den fehlerhaften Ausgängen entsprechenden LEDs blinken und die rote E/A-LED leuchtet auf.
- Fehler Geberspannung: Alle Eingangsmodule verfügen über eine Vorrichtung zur Kontrolle der Geberspannung aller Kanäle des Moduls. Diese Vorrichtung kontrolliert, ob die Spannung der Geberversorgung und des Moduls ausreichend ist, um einen reibungslosen Betrieb der Eingangskanäle des Moduls zu gewährleisten. Wenn die Geberspannung unter dem definierten Schwellwert liegt bzw. mit diesem identisch ist, wird der Fehler durch Aufleuchten der E/A-LED an der Vorderseite des Moduls angezeigt.
- Fehler Aktorspannung: Alle Transistorausgangsmodule mit 24 und 48 VDC verfügen über eine Vorrichtung zur Kontrolle der Aktorspannung aller Modulkanäle. Diese Vorrichtung kontrolliert, ob die Spannung der Aktorversorgung und des Moduls ausreichend ist, um einen reibungslosen Betrieb der Ausgangskanäle des Moduls zu gewährleisten. Die Spannung muss für Module mit Gleichstrom-Transistorausgängen mehr als 18 V (24 VDC Versorgung) bzw. 36 V (48 VDC Versorgung) betragen. Wenn die Spannung des Aktors kleiner oder gleich diesem Schwellwert ist, werden die Ausgänge auf 0 gesetzt, und der Fehler wird durch Aufleuchten der E/A-LED an der Vorderseite des Moduls signalisiert.
HINWEIS: Die Überprüfung der Geber-/Aktorspannung findet nur bei Klemmenleistenmodulen statt. Bei 32- oder 34-Kanal-Modulen mit Steckanschluss gibt es ein Prüfgerät pro Anschluss (entspricht einem pro Gruppe von 16 Kanälen). Bei einem Geber- oder Aktorspannungsfehler werden alle Ein- und Ausgänge der von dem Fehler betroffenen Gruppe, also alle Kanäle eines Klemmenleistenmoduls und Gruppen von 16 Kanälen für ein 32- oder 64-Kanal-Modul mit Steckanschluss, in den Fehlerstatus gesetzt.
HINWEIS: Relais- und bidirektionale Triac-Ausgangsmodule enthalten keine Prüfgeräte für die Aktorspannung.
Andere Fehler
Ein Modul ohne Spannung gehört zur Fehlerkategorie Sonstige Fehler.
Beschreibung
Die nachfolgende Tabelle dient zur Bestimmung des Modulstatus anhand der LEDs des Anzeigebausteins der jeweiligen digitalen Ein-/Ausgangsmodule.
| Status des Moduls LED-Anzeigen | ||||
| RUN (grün) ERR (rot) I/O (rot) | ||||
| Normaler Betrieb | ![]() | ![]() | ![]() | |
| Interne Fehler | Modulfehler, keine SPS-Kommunikation | ![]() | ![]() | ![]() |
| Modulfehler, SPS-Kommunikation möglich | ![]() | ![]() | ![]() | |
| Kommunikationsfehler | ![]() | ![]() | ![]() | |
| Externe Fehler | Klemmenleistenfehler | ![]() | ![]() | ![]() |
| Überlast, Kurzschluss, Geber-/Aktorspannungsfehler | ![]() | ![]() | ||
| Sonstige Fehler | Spannungsversorgung ausgefallen | |||
| Legende: | ||||
| LED-Anzeige ein | ||||
| LED blinkt | ||||
| LED-Anzeige aus | ||||
⚠️ WARNING
KANAL-LED-INFORMATIONEN STIMMEN NICHT MIT SENSORPOSITION ÜBEREIN
Nach einem Ausfall der Sensorstromversorgung:
• Die Fehler-LED "I/O" leuchtet.
- Berücksichtigen Sie nicht die Informationen der Eingangs-LEDs (diese zeigen die zuletzt aufgezeichnete Position der Sensoren an, nicht ihre tatsächliche Position).
- Überprüfen Sie die reale Position der Sensoren.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.
HINWEIS: Bei einem Ausfall der Sensorstromversorgung leuchtet die Fehler-LED der folgenden Module auf und die zuletzt gespeicherte Position des Sensors wird durch die Eingangs-LED angezeigt.
Im Folgenden sind 24-VDC-Module aufgeführt:
- TSX DEY 16D2
• TSX DEY 32D2K
• TSX DEY 64D2K
Im Folgenden sind 48-VDC-Module aufgeführt:
- TSX DEY 16D3
• TSX DEY 32D3K
Verhalten der E/A-LED nach einem Stromausfall
Je nachdem, ob das Kontrollkästchen Leistungsüberwachung(siehe Seite 416) im Konfigurationsfenster des Digitalmoduls aktiviert oder deaktiviert wurde, zeigt die E/ALED des Moduls nach einem Stromausfall ein spezifisches Verhalten.
- Das Kontrollkästchen Leistungsüberwachung ist aktiviert:
Alle Eingänge in einer Gruppe von 16 Kanälen werden von der CPU auf 0 gesetzt. Folglich wird der E/A-Fehler übertragen und die E/A-LED blinkt. - Das Kontrollkästchen Leistungsüberwachung ist deaktiviert:
Alle Eingänge in einer Gruppe von 16 Kanälen entsprechen bei einem Stromausfall dem zuletzt verfügbaren Status. Folglich wird der E/A-Fehler nicht übertragen und die E/A-LED erlischt.
In beiden Fällen ist der Eingangsstatus der letzte Status, bevor die Spannung der Sensorklemme auf 0 sinkt.
Überprüfung der Verbindung der digitalen Ein-/Ausgänge
Einführung
Die Prüfung der Verbindung der digitalen E/A-Module besteht darin, Folgendes sicherzustellen:
- Die Informationen der Sensore werden durch die entsprechenden Eingänge und den Prozessor berücksichtigt.
- Steuerungsbefehle des Prozessors werden von den Ausgängen registriert und an die entsprechenden Vorstellglieder übertragen.
WARNING
UNERwartetes Verhalten des SYSTEMS
Aktivierte Ausgänge können Maschinenbewegungen hervorrufen.
Unterbrechen Sie die gesamte Spannungsversorgung, bevor Sie die Verbindung der digitalen E/A prüfen:
- Ziehen Sie die Leitungssicherungen der Motorsteuerungen heraus.
- Trennen Sie die hydraulischen und pneumatischen Steuerungen.
- Setzen Sie dann die mit digitalen E/A-Modulen ausgestattete SPS erneut unter Spannung.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.
Beschreibung
Die Prüfung der Verbindung der digitalen Ein-/Ausgänge kann auf folgende Weise erfolgen:
- Ohne ein Endgerät:
- Durch Aktivieren jedes Sensors und Überprüfung, ob sich der Status der betreffenden LED-Eingangsanzeige ändert. Bleibt der Status unverändert, sollte die Verdrahtung überprüft und der Sensorbetrieb korrigiert werden.
- Mit einem Endgerät:
- Mithilfe eines Endgeräts ist es möglich, eine umfassendere Überprüfung der E/A durchzuführen. Hierzu sollte eine Anwendung mit einem Minimum an konfigurierten Ein-/Ausgängen zuvor von einem Programmiergerät in die SPS geladen werden (eine leere Anwendung reicht aus, aber wenn die Anwendung leer ist, sollte kein Modul in der 'FAST-Task' deklariert sein).
- Diese Prüfung kann mit der SPS im RUN-Modus über einen PC mit der Software Control Expert durchgeführt werden, der den Zugriff auf die Debug-Funktionen ermöglicht.
- Diese Prüfung kann ebenso bei komplett in den Speicher geladener Anwendung durchgeführt werden. Halten Sie in diesem Fall die Verarbeitung des Programms an, indem Sie die MAST-, FAST- und Ereignis-Tasks (siehe Seite 424) durch Einstellung der Systembits %S30, %S31 und %S38 auf 0 deaktivieren.
Prüfung der Eingänge
In der folgenden Tabelle ist die Vorgehensweise bei der Durchführung der Prüfung der Eingangsanschlüsse dargestellt.
| Schritt Aktion | |
| 1 Aktivieren Sie jeden Geber, und prüfen Sie, ob die LED-Anzeige des entsprechenden Eingangs ihren Status ändert. | |
| 2 Stellen Sie in der Anzeige des Endgeräts sicher, dass sich der Status des entsprechenden Eingangsbits (%I•) ebenfalls ändert. |
Prüfung der Ausgänge
In der folgenden Tabelle ist die Vorgehensweise bei der Durchführung der Prüfung der Ausgangsanschlüsse dargestellt.
| Schritt Aktion | |
| 1 | Stellen Sie am Endgerät jedes Bit (%Q•), das einem Ausgang entspricht, auf 1 und dann auf 0 ein. |
| 2 Prüfen | Sie, ob die LED-Anzeige des entsprechenden Ausgangs aufleuchtet, dann ob sie wieder ausgeht und ob das zugehörige Vorstellglied eingeschaltet und wieder ausgeschaltet wird. |
Kapitel 4
Eingangsmodul TSX DEY 08D2
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08D2, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DEY 08D2 70 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DEY 08D2 71 | |
| Anschließen des Moduls TSX DEY 08D2 73 |
Beschreibung des Moduls TSX DEY 08D2
Allgemeines
Modul TSX DEY 08D2

Das Modul TSX DEY 08D2 ist ein digitales 8-Kanal-24-VDC-Eingangsmodul mit positiver Logik.
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 08D2
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 08D2 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 08D2.
| Modul TSX DEY 08D2 24-VDC Eingänge mit positiver Logik | |||
| Nominale Eingangswerte Stromversorgung 24 VDC | |||
| Strom 7 mA | |||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Stromversorgung ≥ 11 V | |||
| Strom ≥ 6,5 mA (bei U = 11 V) | |||
| im Status 0 Stromversorgung ≤ 5 V | |||
| Strom ≤ 2 mA | |||
| Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen) | |||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 4 kOhm | |||
| Antwortzeit typisch 4 ms | |||
| maximal 7 ms | |||
| IEC 1131-2-Konformität Typ 2 | |||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||
| Dielektrische Festigkeit | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | ||
| Isolationswiderstand | 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Eingangstyp | Stromsenke | ||
| Parallelisierung der Eingänge (1) | Ja | ||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | >18 V | |
| Fehler | <14 V | ||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten 1 ms < T < 3 ms | ||
| beim Verschwinden | 8 ms < T < 30 ms | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch 55 mA | ||
| maximal 65 mA | |||
| Sensorleistungsaufnahme (2) typisch | 25 mA + (7 x Nb) mA | ||
| maximal 33 mA + (7 x Nb) mA | |||
| Verlustleistung (2) 1 W + (0,15 x Nb) W | |||
| Legende: | |||
| (1) | Diese Eigenschaft dient zum Anschließen mehrerer Eingänge an dasselbe Modul in paralleler Anordnung oder an verschiedene Module zur Eingangsredundanz. | ||
| (2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||
Anschließen des Moduls TSX DEY 08D2
Auf einen Blick
Das Modul TSX DEY 08D2 umfasst 8 24-VDC-Eingänge mit positiver Logik des Typs 2.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.
Funktionsschema
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
Kapitel 5
Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16D2
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16D2, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DEY 16D2 76 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D2 77 | |
| Temperaturrückgang für digitale E/A-Module 79 | |
| Anschließen des Moduls TSX DEY 16D2 81 |
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16D2
Allgemeines
Modul TSX DEY 16D2

Das Modul TSX DEY 16D2 ist ein digitales 16-Kanal-24-VDC-Eingangsmodul mit Klemmenleiste und mit positiver Logik.
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D2
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D2 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D2.
| Modul TSX DEY 16D2 24-VDC Eingänge mit positiver Logik | |||
| Nominale Eingangswerte Stromversorgung 24 V | DC | ||
| Strom 7 mA | |||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Stromversorgung | ≥ 11 V | ||
| Strom ≥ 6,5 mA (bei U = 11 V) | |||
| im Status 0 Stromversorgung ≤ 5 V | |||
| Strom ≤ 2 mA | |||
| Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen) | 19..30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt) | ||
| Eingangsimpedanz bei Nennspannung 4 kOhm | |||
| Antwortzeit Minimal 4 ms | |||
| maximal 7 ms | |||
| IEC 1131-2-Konformität Typ 2 | |||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||
| Dielektrische Festigkeit 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |||
| Isolationswiderstand | 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Eingangstyp | Stromsenke | ||
| Parallelisierung der Eingänge (1) | Ja | ||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | >18 V | |
| Fehler | <14 V | ||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 1 ms < T < 3 ms | |
| beim Verschwinden | 8 ms < T < 30 ms | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 80 mA | |
| maximal 90 mA | |||
| Sensorleistungsaufnahme (2) typisch 25 mA + (7 x Nb) mA | |||
| maximal 33 mA + (7 x Nb) mA | |||
| Verlustleistung (2) 1 W + (0,15 x Nb) W | |||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||
| Legende: | |||
| (1) Diese Eigenschaft dient zum Anschließen mehrerer Eingänge an dasselbe Modulin paralleler Anordnung oder an verschiedene Module zur Eingangsredundanz. | |||
| (2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||
Temperaturrückgang für digitale E/A-Module
Auf einen Blick
Alle Eigenschaften der verschiedenen digitalen Module sind für eine Auslastung von 60 % der Kanäle angegeben, die sich gleichzeitig alle im Status 1 befinden. Informationen für eine größere Auslastungsrate finden Sie in der folgenden Herabstufungskurve. Temperaturrückgang von digitalen E/A-Modulen
Prozentsatz der Kanäle im Status 1

Bei Relaisausgangsmodulen tritt kein Temperaturrückgang auf (TSX DSY 08R5/08R4D/08R5A/16R5). Der Benutzer muss daher überprüfen, ob der Gesamtverbrauch der 24-V-Stromversorgung ausreichend ist.
HINWEIS: Der Temperaturrückgang für die Ausgänge basiert auf dem von den aktiven Ausgängen erzeugten maximalen Stromfluss.
Modul TSX DEY 32D3K
Wenn das Modul TSX DEY 32D3K unter extremen Bedingungen verwendet wird (Sensorspannung und Temperatur), müssen die nachfolgend aufgeführten Herabsetzungsbedingungen beachtet werden.
Herabsetzung der Temperatur für das digitale E/A-Modul TSX DEY 32D3K.
Prozent der Kanäle im Status 1

line
| Temperature in °C | Sensorspannung (48VDC) | Sensorspannung (54VDC) | Sensorspannung (60VDC) | | ----------------- | ------------------------ | ------------------------ | ------------------------ | | 25 | 100% | 100% | 100% | | 40 | ~90% | ~85% | ~80% | | 60 | 55% | 55% | 55% |Die folgenden Kurven zeigen den Prozentsatz der gleichzeitig auf 1 gesetzten Eingänge abhängig von folgenden Bedingungen:
- Betriebstemperatur
- Sensorversorgungsspannung
Anschließen des Moduls TSX DEY 16D2
Auf einen Blick
Das Modul TSX DEY 16D2 umfasst 16 24-VDC-Eingänge mit positiver Logik des Typs 2.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.
Funktionsschema
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
Kapitel 6
Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16D3
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16D3, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DEY 16D3 84 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D3 85 | |
| Anschließen des Moduls TSX DEY 16D3 87 |
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16D3
Allgemeines
Modul TSX DEY 16D3

Das Modul TSX DEY 16D3 ist ein digitales 16-Kanal-48-VDC-Eingangsmodul mit Klemmenleiste und positiver Logik.
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D3
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D3 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16D3.
| Modul TSX DEY 16D3 48-VDC Eingänge mit positiver Logik | |||
| Nominale Eingangswerte Stromverso | rgung | 48 VDC | |
| Strom 7 mA | |||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung ≥ 30 V | |||
| Strom ≥ 6,5 mA (bei U = 30 V) | |||
| im Status 0 Spannung ≤ 10 V | |||
| Strom ≤ 2 mA | |||
| Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen) | 38 - 60 V | ||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 7 kOhm | |||
| Antwortzeit typisch 4 ms | |||
| maximal 7 ms | |||
| IEC 1131-2-Konformität Typ 2 | |||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||
| Dielektrische Festigkeit 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |||
| Isolationswiderstand | 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Eingangstyp | Stromsenke | ||
| Parallelisierung der Eingänge (1) | Ja | ||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | >36 V | |
| Fehler | <24 V | ||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 1 ms < T < 3 ms | |
| beim Verschwinden | 8 ms < T < 30 ms | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch 80 mA | ||
| maximal 90 mA | |||
| Sensorleistungsaufnahme (2) | typisch 25 mA + (7 x Nb) mA | ||
| maximal 33 mA + (7 x Nb) mA | |||
| Verlustleistung (2) 1 W + (0,3 x Nb) W | |||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||
| Legende: | |||
| (1) Diese Eigenschaft dient zum Anschließen mehrerer Eingänge an dasselbeModul in paralleler Anordnung oder an verschiedene Module zurEingangsredundanz. | |||
| (2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||
Anschließen des Moduls TSX DEY 16D3
Auf einen Blick
Das Modul TSX DEY 16D3 umfasst 16 48-VDC-Eingänge mit positiver Logik des Typs 2.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.
Funktionsschema
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
Kapitel 7
Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A2
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16A2, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A2 90 | |
| Eigenschaften des Wechselstrommoduls TSX DEY 16A2 | 91 |
| Eigenschaften des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik | 93 |
| Anschließen des Wechselspannungsmoduls TSX DEY 16A2 95 | |
| Anschließen des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik 97 |
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A2
Allgemeines
Modul TSX DEY 16A2

Das Modul TSX DEY 16A2 ist ein digitales 16-Kanal-24-VAC-Eingangsmodul mit Klemmenleiste.
Obwohl das Modul für den Wechselstrombetrieb konzipiert ist, kann es auch im Gleichstrombetrieb für Anwendungen mit negativer Logik verwendet werden.
Eigenschaften des Wechselstrommoduls TSX DEY 16A2
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Wechselstrommoduls TSX DEY 16A2 aufgeführt.
Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die Eigenschaften des Wechselstrommoduls TSX DEY 16A2.
| Modul TSX DEY 16A2 24 VAC-Eingänge | |||
| Nominale Eingangswerte Spannung 24 VAC | |||
| Strom 15 mA | |||
| Frequenz 50/60 Hz | |||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung | ≥ 10 V | ||
| Strom ≥ 6 mA (bei U = 10 V) | |||
| im Status 0 | Spannung ≤ 5 V | ||
| Strom ≤ 4 mA | |||
| Frequenz 47 - 63 Hz | |||
| Sensorversorgung 20 - 26 | V | ||
| Spitzenstrom bei Aktivierung (bei U nominal) | 15 mA | ||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 1.6 kOhm | |||
| Antwortzeit Aktivierung 15 ms | |||
| Deaktivierung 20 ms | |||
| IEC 1131-2-Konformität | Typ 2 | ||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||
| Dielektrische Festigkeit | Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand | >10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Eingangstyp | Widerstandsbehaftet | ||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | >18 V | |
| Fehler | <14 V | ||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 20 ms < T < 50 ms | |
| beim Verschwinden | 5 ms < T < 15 ms | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 80 mA | |
| maximal | 90 mA | ||
| Sensorleistungsaufnahme (1) typisch 15 mA + (15 x Nb) mA | |||
| maximal 19 mA + (15 x Nb) mA | |||
| Verlustleistung (1) 1 W + (0,35 x Nb) W | |||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||
| Legende: | |||
| (1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||
Eigenschaften des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik aufgeführt.
Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die Eigenschaften des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik.
| Modul TSX DEY 16A2 24-VDC Eingänge mit negativer Logik | |||
| Nominale Eingangswerte Spannung 24 VDC | |||
| Strom 16 mA | (Ausgang) | ||
| Eingangsgrenzwerte (1) im Status 1 Spannung ≥ (Ual - 14 V) | |||
| Strom ≥ 6,5 mA | (Ausgang) | ||
| im Status 0 Spannung ≤ (Ual - 5 V) | |||
| Strom ≤ 2 mA | (Ausgang) | ||
| Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen) | 19 - 30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt) | ||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 1.6 kOhm | |||
| Antwortzeit typisch 10 ms | |||
| maximal 20 ms | |||
| IEC 1131-2-Konformität Negative Logik vom Standard nicht | berücksichtigt | ||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||
| Dielektrische Festigkeit | Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand | >10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Eingangstyp | Widerstandsbehaftet | ||
| Parallelisierung der Eingänge | Nein | ||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | >18 V | |
| Fehler | <14 V | ||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 20 ms < T < 40 ms | |
| beim Verschwinden | 5 ms < T < 10 ms | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch 80 mA | ||
| maximal 90 mA | |||
| Sensorleistungsaufnahme (2) typisch 15 mA + (15 x Nb) mA | |||
| maximal 19 mA + (15 x Nb) mA | |||
| Verlustleistung (2) 1 W + (0,4 x Nb) W | |||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||
| Legende: | |||
| (1) Ual = Sensorversorgung | |||
| (2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||
HINWEIS: Die Eingangsfilterungszeit des Moduls TSX DEY 16A2 liegt zwischen 10 und 20 ms.
Anschließen des Wechselspannungsmoduls TSX DEY 16A2
Auf einen Blick
Das Wechselspannungsmodul TSX DEY 16A2 umfasst 16 24-VAC-Eingänge des Typs 2.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.
Prinzipschaltbild
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

flowchart
graph TD
A["Sensor"] --> B["UVAC"]
B --> C["Spannung-süberwachung"]
C --> D["Galvanische Isolierung"]
D --> E["+5 V"]
F["0VAC"] --> G["Modul"]
G --> H["PNP"]
H --> I["Filterung"]
I --> J["+5 V"]
K["Eingang"] --> L["Modul"]
L --> M["0VAC"]
Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
Anschließen des 24-VDC-Moduls TSX DEY 16A2 mit negativer Logik
Auf einen Blick
Das Modul TSX DEY 16A2 kann im Gleichstrombetrieb mit seinen 16 Eingängen mit negativer Logik verwendet werden.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.
Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
HINWEIS: Wenn der 0-V-Sensor geerdet ist, wird von der Verwendung der negativen Logik abgeraten. Wenn ein Draht versehentlich getrennt wird und in Kontakt mit der mechanischen Erde gerät, kann dies den Eingang auf 1 setzen, was zu einem unbeabsichtigten Befehl führen kann.
Kapitel 8
Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A3
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16A3, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A3 100 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A3 101 | |
| Anschließen des Moduls TSX DEY 16A3 103 |
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A3
Allgemeines
Modul TSX DEY 16A3

Das Modul TSX DEY 16A3 ist ein digitales 16-Kanal-48-VAC-Eingangsmodul mit Klemmenleiste.
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A3
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A3 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A3.
| Modul TSX DEY 16A3 48 VAC-Eingänge | |||
| Nominale Eingangswerte Spannung 48 VAC | |||
| Strom 16 mA | |||
| Frequenz 50/60 Hz | |||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung ≥ 29 V | |||
| Strom ≥ 6 mA (bei U = 29 V) | |||
| im Status 0 Spannung ≤ 10 V | |||
| Strom ≤ 4 mA | |||
| Frequenz 47 - 63 Hz | |||
| Sensorversorgung 40 - 52 V | |||
| Spitzenstrom bei Aktivierung (bei U nominal) | 80 mA | ||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 3.2 kOhm | |||
| Antwortzeit Aktivierung 10 ms | |||
| Deaktivierung 20 ms | |||
| IEC 1131-2-Konformität | Typ 2 | ||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||
| Dielektrische Festigkeit | Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand | >10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Eingangstyp | Kapazitiv | ||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | >36 V | |
| Fehler | <24 V | ||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 20 ms < T < 50 ms | |
| beim Verschwinden | 5 ms < T < 15 ms | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 80 mA | |
| maximal | 90 mA | ||
| Sensorleistungsaufnahme (1) typisch 16 m | A + (16 x Nb) mA | ||
| maximal 20 mA + (16 x Nb) mA | mA | ||
| Verlustleistung (1) 1 W + (0,35 x Nb) W | |||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||
| Legende: | |||
| (1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||
Anschließen des Moduls TSX DEY 16A3
Auf einen Blick
Das Modul TSX DEY 16A3 umfasst 16 48-VAC-Eingänge des Typs 2.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.
Prinzipschaltbild
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

flowchart
graph TD
A["Sensor"] --> B["UVAC"]
B --> C["Spannung-süberwachung"]
C --> D["Galvanische Isolierung"]
D --> E["+5 V"]
F["0VAC"] --> G["Modul"]
G --> H["PNP"]
H --> I["Filterung"]
I --> J["+5 V"]
K["Eingang"] --> L["Modul"]
L --> M["0VAC"]
Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
Kapitel 9
Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A4
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16A4, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A4 106 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A4 107 | |
| Anschließen des Moduls TSX DEY 16A4 109 |
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A4
Allgemeines
Modul TSX DEY 16A4

Das Modul TSX DEY 16A4 ist ein digitales 16-Kanal-Eingangsmodul (100 - 120 VAC) mit Klemmenleiste.
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A4
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A4 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A4.
| Modul TSX DEY 16A4 100 - 120 VAC-Eingänge | |||
| Nominale Eingangswerte Spannung 100 - 120 VAC | |||
| Strom 12 mA | |||
| Frequenz 50/60 Hz | |||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung | g ≥ 74 V | ||
| Strom ≥ 6 mA | (bei U = 74 V) | ||
| im Status 0 S | Spannung ≤ 20 | V | |
| Strom ≤ 4 mA | |||
| Frequenz 47 - 63 Hz | |||
| Sensorversorgung 85 - 132 | V | ||
| Spitzenstrom bei Aktivierung (bei U nominal) | 160 mA | ||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 9.2 kOhm | |||
| Antwortzeit Aktivierung 10 ms | |||
| Deaktivierung 20 ms | |||
| IEC 1131-2-Konformität | Typ 2 | ||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||
| Dielektrische Festigkeit | Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand | >10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Eingangstyp | Kapazitiv | ||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | >82 V | |
| Fehler < 40 V | |||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 20 ms < T < 50 ms | |
| beim Verschwinden | 5 ms < T < 15 ms | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 80 mA | |
| maximal | 90 mA | ||
| Sensorleistungsaufnahme (1) typisch 15 mA + (15 x Nb) mA | |||
| maximal 19 mA + (15 x Nb) mA | |||
| Verlustleistung (1) 1 W + (0,35 x Nb) W | |||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||
| Legende: | |||
| (1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||
Anschließen des Moduls TSX DEY 16A4
Auf einen Blick
Das Modul TSX DEY 16A4 umfasst 16 120-VAC-Eingänge des Typs 2.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.
Prinzipschaltbild
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

flowchart
graph TD
A["Sensor"] --> B["UVAC"]
B --> C["Spannung-süberwachung"]
C --> D["Galvanische Isolierung"]
D --> E["+5 V"]
F["0VAC"] --> G["Modul"]
G --> H["PNP"]
H --> I["Filterung"]
I --> J["Output"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style F fill:#f9f,stroke:#333
style G fill:#ccf,stroke:#333
style H fill:#cfc,stroke:#333
style I fill:#fcc,stroke:#333
Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
Kapitel 10
Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16A5
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16A5, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A5 112 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A5 113 | |
| Anschließen des Moduls TSX DEY 16A5 115 |
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16A5
Allgemeines
Modul TSX DEY 16A5

Das Modul TSX DEY 16A5 ist ein digitales 16-Kanal-Eingangsmodul (200 - 240 VAC) mit Klemmenleiste.
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A5
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A5 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16A5.
| Modul TSX DEY 16A5 200 - 240 VAC-Eingänge | |||
| Nominale Eingangswerte Spannung 200 - 240 VAC | |||
| Strom 15 mA | |||
| Frequenz 50/60 Hz | |||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung ≥ 159 V | |||
| Strom ≥ 6 mA | (bei U = 159 V) | ||
| im Status 0 S | Spannung ≤ 40 V | ||
| Strom ≤ 4 mA | |||
| Frequenz 47 - 63 Hz | |||
| Sensorversorgung 170 - 264 V | |||
| Spitzenstrom bei Aktivierung (bei U nominal) | 300 mA | ||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 20 kOhm | |||
| Antwortzeit Aktivierung 10 ms | |||
| Deaktivierung 20 ms | |||
| IEC 1131-2-Konformität Typ 1 | |||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||
| Dielektrische Festigkeit | Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik | 2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand | >10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Eingangstyp | Kapazitiv | ||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | >164 V | |
| Fehler | <80 V | ||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 20 ms < T < 50 ms | |
| beim Verschwinden | 5 ms < T < 15 ms | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 80 mA | |
| maximal | 90 mA | ||
| Sensorleistungsaufnahme (1) typisch 12 | mA + (12 x Nb) mA | ||
| maximal 16 mA + (12 x Nb) | mA | ||
| Verlustleistung (1) 1 W + (0,4 x Nb) W | |||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||
| Legende: | |||
| (1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||
Anschließen des Moduls TSX DEY 16A5
Auf einen Blick
Das Modul TSX DEY 16A5 umfasst 16 200- bis 240-VAC-Eingänge des Typs 1.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren Anschlussblock für den Anschluss von Eingängen ausgestattet.
Prinzipschaltbild
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

flowchart
graph LR
A["Sensor"] --> B["UVAC"]
B --> C["Spannung-süberwachung"]
C --> D["Galvanische Isolierung"]
D --> E["+5 V"]
F["0VAC"] --> G["Modul"]
G --> H["PNP"]
H --> I["Filterung"]
I --> J["+5 V"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#ffc,stroke:#333
style F fill:#cfc,stroke:#333
style G fill:#fcc,stroke:#333
style H fill:#ffc,stroke:#333
style I fill:#fcc,stroke:#333
style J fill:#ffc,stroke:#333
Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
Kapitel 11
Digitales Eingangsmodul TSX DEY 16FK
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16FK, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DEY 16FK 118 | |
| Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Programmierbare Eingangsfilterung | 119 |
| Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Statusspeicherung des Eingangs | 120 |
| Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Eingangsereignisverwaltung | 122 |
| Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16FK 123 | |
| Anschließen des Moduls TSX DEY 16FK 125 |
Beschreibung des Moduls TSX DEY 16FK
Allgemeines
Modul TSX DEY 16FK

Das Modul TSX DEY 16FK ist ein digitales 16-Kanal-24-VDC-Eingangsmodul mit Schnellanschluss und positiver Logik.
Die Eingänge dieses Moduls weisen die folgenden spezifischen Funktionen auf:
- Programmierbare Filterung: Die Eingänge sind mit einem Filtersystem ausgestattet, das kanalweise konfigurierbar ist.
- Statusspeicherung: Ermöglicht die Berücksichtigung von besonders kurzen Impulsen mit einer geringeren Dauer als die SPS-Zykluszeit.
- Ereigniseingänge: Ermöglichen die Berücksichtigung und direkte Verarbeitung von Ereignissen.
Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Programmierbare Eingangsfilterung
Auf einen Blick
Die Module TSX DEY 16FK, TSX DMY 28FK und TSX DMY 28RFK sind mit einem Filtersystem ausgestattet, das kanalweise konfigurierbar ist und die Änderung der Eingangsfilterzeit ermöglicht.
Beschreibung
Die Eingänge der Module TSX DEY 16FK, TSX DMY 28FK und TSX DMY 28RFK werden gefiltert durch:
- einen unveränderlichen Filter, der die maximale Immunität von 0,1 ms für die Leitungsstörungsfilterung gewährleistet:
- einen Digitalfilter, der in Schritten zu je 0,5 ms konfiguriert werden kann. Die Klemme kann verwendet werden, um diese Filterung im Konfigurationsmodus anzupassen (siehe Seite 428).
HINWEIS: Damit ein Prellen beim Schließen der mechanischen Kontakte nicht berücksichtigt wird, wird zur Verwendung einer Filterzeit von > 3 ms geraten.
HINWEIS: Zur Gewährleistung der Konformität mit IEC 1131-2 muss die Filterzeit auf einen Wert ≥ 3,5 ms gesetzt werden.
Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Statusspeicherung des Eingangs
Auf einen Blick
Die Module TSX DEY 16FK und TSX DMY 28FK verfügen über die Eingangsstatus-Speicherungsfunktion.
Diese Funktion ermöglicht die Berücksichtigung von besonders kurzen Impulsen mit einer geringeren Dauer als die SPS-Zykluszeit.
Die Funktion berücksichtigt den Impuls, um ihn im folgenden Zyklus der Master-Task (MAST) oder Fast-Task (FAST) zu verarbeiten, ohne den SPS-Zyklus zu unterbrechen.
Der Impuls wird berücksichtigt, wenn sich der Status des Eingangs ändert. Hierbei kann es sich um folgende Änderungen handeln:
• Umschaltung von 0 zu 1
• Umschaltung von 1 zu 0


Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Verfahren der Speicherung eines Status an einem Impuls von 0 zu 1.

Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Verfahren der Speicherung eines Status an einem Impuls von 1 zu 0.

Beschreibung
Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der im Diagramm oben gezeigten Elemente.
| Referenznummer | Beschreibung |
| I Eingangserfassung | |
| A Programmverarbeitung | |
| S Ausgangsaktualisierung |
HINWEIS: Die Zeit zwischen der Ankunft von zwei Signalen am selben Eingang muss größer als oder gleich zwei SPS-Zykluszeiten sein.
HINWEIS: Die minimale Dauer eines Impulses muss größer als die gewählte Filterzeit sein.
Spezifische Funktionen von Digitalmodulen: Eingangsereignisverwaltung
Auf einen Blick
Die Module TSX DEY 16FK und TSX DMY 28FK können für die Konfiguration von bis zu 16 Ereigniseingängen (siehe Seite 424) verwendet werden. Diese Eingänge ermöglichen die Berücksichtigung von Ereignissen (Evt) und gewährleisten die unmittelbare Verarbeitung dieser Ereignisse durch den Prozessor (ununterbrochene Verarbeitung).
Beschreibung
Der Zahl 0 wird die Ereignisverarbeitungspriorität gegeben. Das Ereignis 0 wird ausschließlich mit Kanal 0 verbunden.
Die Ereignisverarbeitung kann bei folgenden Ereignissen ausgelöst werden:
- bei einer steigende Flanke (von 0 auf 1)
- bei einer fallenden Flanke (von 1 auf 0) des zugewiesenen Eingangs
Wenn zwei Flanken gleichzeitig an einem Modul erkannt werden, werden die Ereignisse entsprechend der Kanalnummer in aufsteigender Reihenfolge verarbeitet.
Die Flanken-Wiederauftrittszeit an jedem Eingang, oder die Impulsbreite an einem in FM + FD programmierten Eingang muss den im folgenden Diagramm aufgeführten Zeiten bzw. Breiten entsprechen.

Gegeben:
T Wiederauftreten oder T Breite > 0,25 ms + (0,25 x Anzahl der Modulereignisse)
Max. Ereignisfrequenz = 1 kHz/Anzahl der Modulereignisse
Max. Anzahl der Ereignisse in Burst = 100 Ereignisse je 100 ms
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16FK
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16FK aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 16FK.
| Modul TSX DEY 16FK Schnelle 24-VDC Eingänge mit positiver | Logik | ||||
| Nominale Eingangswerte Spannung 24 VDC | |||||
| Strom 3.5 mA | |||||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung | ≥ 11 V | ||||
| Strom ≥ 3 mA | |||||
| im Status 0 $pannung ≤ 5 V | |||||
| Strom ≤ 1.5 mA | |||||
| Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen) | 19 - 30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt) | ||||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 6.3 kOhm | |||||
| Antwortzeit Standardmäßig 4 ms | |||||
| Konfigurierbare Filterung 0,1 - 7,5 ms (in Schritten zu 0,5 ms) | |||||
| IEC 1131-2-Konformität Typ 1 | |||||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||||
| Dielektrische Festigkeit Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | ||||
| Isolationswiderstand | > 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||||
| Eingangstyp | Stromsenke | ||||
| Parallelisierung der Eingänge (1) | Ja | ||||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | > 18 V | |||
| Fehler | < 14 V | ||||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 8 ms < T < 30 ms | |||
| beim Verschwinden | 1 ms < T < 3 ms | ||||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch 250 mA | ||||
| maximal | 300 mA | ||||
| Sensorleistungsaufnahme (2) | typisch 20 mA + (3.5 x Nb) | mA | |||
| maximal | 30 mA + (3.5 x Nb) mA | ||||
| Verlustleistung (2) 1.2 W + (0,1 x Nb) W | |||||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||||
| Legende: | |||||
| (1) Diese Eigenschaft dient zum Anschließen mehrerer Eingänge an dasselbe Modul in paralleler Anordnung oder an verschiedene Module zur Eingangsredundanz. | |||||
| (2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||||
Anschließen des Moduls TSX DEY 16FK
Auf einen Blick
Das Modul TSX DEY 16FK umfasst 16 schnelle 24-VDC-Eingänge des Typs 1.

Dieses Modul ist mit einem HE10-Stecker (A) ausgestattet, der mit dem Anschluss der Eingänge 0 bis 15 verbunden wird.
Funktionsschema
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
Kapitel 12
Digitales Eingangsmodul TSX DEY 32D2K
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 32D2K, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D2K 128 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D2K 129 | |
| Anschließen des Moduls TSX DEY 32D2K 131 |
Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D2K
Allgemein
Modul TSX DEY 32D2K

Das Modul TSX DEY 32D2K ist ein digitales 32-Kanal-Steckverbinder-Eingangsmodul (24 VDC) mit positiver Logik.
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D2K
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D2K aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D2K.
| Modul TSX DEY 32D2K 24-VDC Eingänge mit positiver Logik | |||||
| Nominale Eingangswerte Spannung 24 VDC | |||||
| Strom 3.5 mA | |||||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung | ≥ 11 V | ||||
| Strom ≥ 3 mA | |||||
| im Status 0 Spannung ≤ 5 V | |||||
| Strom ≤ 1.5 mA | |||||
| Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen) | 19 - 30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt) | ||||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 6.3 kOhm | |||||
| Antwortzeit 4 ms | |||||
| IEC 1131-2-Konformität Typ 1 | |||||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||||
| Dielektrische Festigkeit Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | ||||
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | |||||
| Eingangstyp Stromsenke | |||||
| Parallelisierung der Eingänge | Nein | ||||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | > 18 V | |||
| Error | < 14 V | ||||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 8 ms < T < 30 ms | |||
| beim Verschwinden 1 ms < T < 3 ms | |||||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 135 mA | |||
| maximal | 155 mA | ||||
| Sensorleistungsaufnahme (1) typisch | 30 mA + (3.5 x Nb) mA | ||||
| maximal | 40 mA + (3.5 x Nb) mA | ||||
| Verlustleistung (1) 1 W + (0,1 x Nb) W | |||||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||||
| Legende: | |||||
| (1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||||
Anschließen des Moduls TSX DEY 32D2K
Auf einen Blick
Das Modul TSX DEY 32D2K umfasst 32 24-VDC-Eingänge des Typs 1.

Das Modul ist mit 2 HE10-Steckern ausgestattet.
• Stecker A für die Eingänge 0 bis 15
• Stecker B für die Eingänge 16 bis 31
Eingangsschaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für die Eingänge abgebildet.

Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
Kapitel 13
Digitales Eingangsmodul TSX DEY 32D3K
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 32D3K, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D3K 134 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D3K 135 | |
| Anschließen des Moduls TSX DEY 32D3K 137 |
Beschreibung des Moduls TSX DEY 32D3K
Allgemeines
Modul TSX DEY 32D3K

Das Modul TSX DEY 32D3K ist ein digitales 32-Kanal-Steckverbinder-Eingangsmodul (48 VDC) mit positiver Logik.
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D3K
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D3K aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 32D3K.
| Modul TSX DEY 32D3K 48-VDC Eingänge mit positiver Logik | |||||
| Nominale Eingangswerte Spannung 48 VDC | |||||
| Strom 7 mA | |||||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung | ≥ 30 V | ||||
| Strom ≥ 6,5 mA (bei U = 30 V) | |||||
| im Status 0 Spannung ≤ 10 V | |||||
| Strom ≤ 2 mA | |||||
| Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen) | 38 - 60 V | ||||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 6.3 kOhm | |||||
| Antwortzeit 4 ms | |||||
| IEC 1131-2-Konformität Typ 2 | |||||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||||
| Dielektrische Festigkeit Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | ||||
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | |||||
| Eingangstyp Stromsenke | |||||
| Parallelisierung der Eingänge | Ja | ||||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | >36 V | |||
| Error | <24 V | ||||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 8 ms < T < 30 ms | |||
| beim Verschwinden | 1 ms < T < 3 ms | ||||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 300 mA | |||
| maximal | 350 mA | ||||
| Sensorleistungsaufnahme (1) | typisch | 50 mA + (7 x Nb) mA | |||
| maximal | 66 mA + (7 x Nb) mA | ||||
| Verlustleistung (1) 2.5 W + (0,34 x Nb) W | |||||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||||
| Legende: | |||||
| (1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||||
Anschließen des Moduls TSX DEY 32D3K
Auf einen Blick
Das Modul TSX DEY 32D3K umfasst 32 48-VDC-Eingänge des Typs 2.

Das Modul ist mit 2 HE10-Steckern ausgestattet.
• Stecker A für die Eingänge 0 bis 15
• Stecker C für die Eingänge 16 bis 31
Funktionsschema
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
Kapitel 14
Digitales Eingangsmodul TSX DEY 64D2K
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 64D2K, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DEY 64D2K 140 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DEY 64D2K 141 | |
| Anschließen des Moduls TSX DEY 64D2K 143 |
Beschreibung des Moduls TSX DEY 64D2K
Allgemeines
Modul TSX DEY 64D2K

Das Modul TSX DEY 64D2K ist ein digitales 64-Kanal-Steckverbinder-Eingangsmodul (24 VDC) mit positiver Logik.
Eigenschaften des Moduls TSX DEY 64D2K
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 64D2K aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DEY 64D2K.
| Modul TSX DEY 64D2K 24-VDC Eingänge mit positiver Logik | |||||
| Nominale Eingangswerte Spannung 24 VDC | |||||
| Strom 3.5 mA | |||||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung | ≥ 11 V | ||||
| Strom ≥ 3 mA | |||||
| im Status 0 Spannung ≤ 5 V | |||||
| Strom ≤ 1.5 mA | |||||
| Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen) | 19 - 30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt) | ||||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 6.3 kOhm | |||||
| Antwortzeit 4 ms | |||||
| IEC 1131-2-Konformität Typ 1 | |||||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||||
| Dielektrische Festigkeit Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | ||||
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | |||||
| Eingangstyp Stromsenke | |||||
| Parallelisierung der Eingänge | Nein | ||||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | > 18 V | |||
| Error | < 14 V | ||||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 8 ms < T < 30 ms | |||
| beim Verschwinden | 1 ms < T < 3 ms | ||||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch 135 mA | ||||
| maximal | 175 mA | ||||
| Sensorleistungsaufnahme (1) | typisch 60 mA + (3.5 x Nb) | mA | |||
| maximal | 80 mA + (3.5 x Nb) mA | ||||
| Verlustleistung (1) 1.5 W + (0,1 x Nb) W | |||||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||||
| Legende: | |||||
| (1) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||||
Anschließen des Moduls TSX DEY 64D2K
Auf einen Blick
Das Modul TSX DEY 64D2K umfasst 64 24-VDC-Eingänge des Typs 1.

Das Modul ist mit 4 HE10-Steckern ausgestattet.
• Stecker A für die Eingänge 0 bis 15
• Stecker B für die Eingänge 16 bis 31
• Stecker C für die Eingänge 32 bis 47
• Stecker D für die Eingänge 48 bis 63
Funktionsschema
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Eingang abgebildet.

Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
Kapitel 15
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08T2
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08T2, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T2 146 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T2 147 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 08T2 149 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T2
Allgemeines
Modul TSX DSY 08T2

Das Modul TSX DSY 08T2 ist ein digitales 8-Kanal Transistorausgangsmodul mit Klemmenleiste und positiver Logik für Gleichstrom.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T2
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T2 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T2.
| Modul TSX DSY 08T2 24-VDC-Transistorausgänge mit positiver | Logik | |
| Nominalwerte Spannung 24 VDC | ||
| Strom 0,5 A | ||
| Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeit | eingeschlossen) | 19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich) |
| Strom/Kanal 0,625 A | ||
| Strom/Modul 4 A | ||
| Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 6 W | ||
| Kriechstrom im Status 0 < 0.5 mA | ||
| Spannungsabfall im Status 1 < 1,2 V | ||
| Lastimpedanz | Minimal | 48 Ohm |
| Antwortzeit (2) | 1.2 ms | |
| Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung | 0,5 / LI ^2 Hz | |
| Parallelisierung der Ausgänge | Ja (2 maximal) | |
| Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-Eingängen | Ja (Typ 1 und 2) | |
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegenÜberspannungen | Ja, durch Transil-Diode |
| gegen Inversionen | Ja, durch invertierte Diode (3) | |
| gegen Kurzschlüsseund Überlastungen | Ja, durch Strombegrenzer und elektrische Unterbrecher 1,5 In < Id < 2 In | |
| Schwellwert zur Kontrolle der Aktorspannung | OK | >18 V |
| Error | < 14 V | |
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | T < 4 ms |
| beim Verschwinden | T < 30 ms | |
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 55 mA |
| maximal 65 mA | ||
| Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4) | typisch | 30 mA |
| maximal 40 mA | ||
| Verlustleistung (5) 1 W + (0,75 x Nb) W | ||
| Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oder | Ausgang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang |
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert. | |
| Legende: | ||
| (1) Für U ≤ 30 V oder 34 V | ||
| (2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischen | Schnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R | |
| (3) Installieren Sie eine Sicherung an der +24-V-Voraktorversorgung. | ||
| (4) Ausgenommen Feldlaststrom. | ||
| (5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | ||
Anschließen des Moduls TSX DSY 08T2
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 08T2 umfasst 8 geschützte 24-VDC-Transistorausgangskanäle.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

FU2 Flinke 6,3-A-Schmelzsicherung
Kapitel 16
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08T22
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08T22, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T22 152 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T22 153 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 08T22 155 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T22
Allgemeines
Modul TSX DSY 08T22

Das Modul TSX DSY 08T22 ist ein digitales 8-Kanal Transistorausgangsmodul mit Klemmenleiste und positiver Logik für Gleichstrom.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T22
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T22 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T22.
| Modul TSX DSY 08T22 24-VDC-Transistorausgänge mit positiver | Logik | |
| Nominalwerte Spannung 24 VDC | ||
| Strom 2 A | ||
| Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeit | eingeschlossen) | 19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich) |
| Strom/Kanal 2,5 A | ||
| Strom/Modul 14 A | ||
| Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 10 W | ||
| Kriechstrom im Status 0 < 1 mA | ||
| Spannungsabfall im Status 1 < 0,5 V | ||
| Lastimpedanz | Minimal | 12 Ohm |
| Antwortzeit (2) | 200 ms | |
| Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung | 0,5 / LI ^2 Hz | |
| Parallelisierung der Ausgänge | Ja (2 maximal) | |
| Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-Eingängen | Ja (Typ 1 und 2) | |
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegenÜberspannungen | Ja, durch Transil-Diode |
| gegen Inversionen | Ja, durch invertierte Diode (3) | |
| gegen Kurzschlüsseund Überlastungen | Ja, durch Strombegrenzer und elektrische Unterbrecher 1,5 ln < ld < 2 ln | |
| Schwellwert zur Kontrolle der Aktorspannung | OK | >18 V |
| Error | < 14 V | |
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | T < 4 ms |
| beim Verschwinden | T < 30 ms | |
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 55 mA |
| maximal 65 mA | ||
| Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4) | typisch | 30 mA |
| maximal 50 mA | ||
| Verlustleistung (5) 1.3 W + (0,2 x Nb) W | ||
| Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oder | Ausgang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang |
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert. | |
| Legende: | ||
| (1) Für U ≤ 30 V oder 34 V | ||
| (2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischen | Schnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R | |
| (3) Installieren Sie eine Sicherung an der +24-V-Voraktorversorgung. | ||
| (4) Ausgenommen Feldlaststrom. | ||
| (5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | ||
Anschließen des Moduls TSX DSY 08T22
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 08T22 umfasst 8 geschützte 24-VDC-Transistorausgangskanäle.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

flowchart
graph TD
A["Stromüberwachung"] --> B["Transil"]
C["Spannungsüberwachung"] --> D["Halbleiterschalter"]
B --> E["Transil"]
D --> F["Aktor"]
E --> G["+"]
F --> H["-"]
G --> I["FU"]
H --> J["Ausgang"]
I --> K["+"]
J --> L["-"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#ccf,stroke:#333
style F fill:#ccf,stroke:#333
style G fill:#ccf,stroke:#333
style H fill:#ccf,stroke:#333
style I fill:#ccf,stroke:#333
style J fill:#ccf,stroke:#333
style K fill:#ccf,stroke:#333
style L fill:#ccf,stroke:#333
Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

FU2 Flinke 16-A-Schmelzsicherung
Kapitel 17
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08T31
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08T31, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T31 158 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T31 159 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 08T31 161 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08T31
Allgemeines
Modul TSX DSY 08T31

Das Modul TSX DSY 08T31 ist ein digitales 8-Kanal Transistorausgangsmodul mit Klemmenleiste und positiver Logik für Gleichstrom.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T31
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T31 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08T31.
| Modul TSX DSY 08T31 24-VDC-Transistorausgänge mit positiver | Logik | |
| Nominalwerte Spannung 48 VDC | ||
| Strom 1 A | ||
| Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeit | eingeschlossen) | 38 - 60 V |
| Strom/Kanal 1,25 A | ||
| Strom/Modul 7 A | ||
| Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 10 W | ||
| Kriechstrom im Status 0 < 1 mA | ||
| Spannungsabfall im Status 1 < 1 V | ||
| Lastimpedanz | Minimal | 48 Ohm |
| Antwortzeit (2) | 200 ms | |
| Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung | 0,5 / LI ^2 Hz | |
| Parallelisierung der Ausgänge | Ja (2 maximal) | |
| Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-Eingängen | Ja (Typ 1 und 2) | |
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegenÜberspannungen | Ja, durch Transil-Diode |
| gegen Inversionen | Ja, durch invertierte Diode (3) | |
| gegen Kurzschlüsseund Überlastungen | Ja, durch Strombegrenzer undelektrische Unterbrecher 1,5 ln < ld < 2 ln | |
| Schwellwert zur Kontrolle der Aktorspannung | OK | >36 V |
| Error | < 24 V | |
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | T < 4 ms |
| beim Verschwinden | T < 30 ms | |
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 55 mA |
| maximal 65 mA | ||
| Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4) | typisch | 30 mA |
| maximal 50 mA | ||
| Verlustleistung (5) 2.2 W + (0,55 x Nb) W | ||
| Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oder | Ausgang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang |
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert. | |
| Legende: | ||
| (1) Für U ≤ 30 V oder 34 V | ||
| (2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischen | Schnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R | |
| (3) Installieren Sie eine Sicherung an der +48-V-Voraktorversorgung. | ||
| (4) Ausgenommen Feldlaststrom. | ||
| (5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | ||
Anschließen des Moduls TSX DSY 08T31
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 08T31 umfasst 8 geschützte 48-VDC-Transistorausgangskanäle.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

flowchart
graph TD
A["Stromüberwachung"] --> B["Steuerung"]
B --> C["Hallbleiterschalter"]
C --> D["Transil"]
D --> E["Transil"]
E --> F["%Q..(0...n)"]
F --> G["Aktor"]
G --> H["Last"]
H --> I["Ausgang"]
I --> J["FU"]
K["Spannungsüberwachung"] --> L["Modul"]
L --> M["+"]
N["+"] --> O["-"]
Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

FU2 Flinke 10-A-Schmelzsicherung
Kapitel 18
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16T2
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16T2, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 16T2 164 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T2 165 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 16T2 167 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16T2
Allgemeines
Modul TSX DSY 16T2

Das Modul TSX DSY 16T2 ist ein digitales 16-Kanal Transistorausgangsmodul mit Klemmenleiste und positiver Logik für Gleichstrom.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T2
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T2 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T2.
| Modul TSX DSY 16T2 24-VDC-Transistorausgänge mit positiver | Logik | |
| Nominalwerte Spannung 24 VDC | ||
| Strom 0,5 A | ||
| Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeit | eingeschlossen) | 19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich) |
| Strom/Kanal 0,625 A | ||
| Strom/Modul 7 A | ||
| Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 6 W | ||
| Kriechstrom im Status 0 < 0.5 mA | ||
| Spannungsabfall im Status 1 < 1,2 V | ||
| Lastimpedanz | Minimal | 48 Ohm |
| Antwortzeit (2) | 1.2 ms | |
| Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung | 0,5 / Li ^2 Hz | |
| Parallelisierung der Ausgänge | Ja (2 maximal) | |
| Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-Eingängen | Ja (Typ 1 und 2) | |
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegenÜberspannungen | Ja, durch Transil-Diode |
| gegen Inversionen | Ja, durch invertierte Diode (3) | |
| gegen Kurzschlüsseund Überlastungen | Ja, durch Strombegrenzer und elektrische Unterbrecher 1,5 In < Id < 2 In | |
| Schwellwert zur Kontrolle der Aktorspannung | OK | >18 V |
| Error | < 14 V | |
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | T < 4 ms |
| beim Verschwinden | T < 30 ms | |
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 80 mA |
| maximal 90 mA | ||
| Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4) | typisch | 40 mA |
| maximal 60 mA | ||
| Verlustleistung (5) 1.1 W + (0,75 x Nb) W | ||
| Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oder | Ausgang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang |
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert. | |
| Legende: | ||
| (1) Für U ≤ 30 V oder 34 V | ||
| (2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischen | Schnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R | |
| (3) Installieren Sie eine Sicherung an der +24-V-Aktorversorgung. | ||
| (4) Ausgenommen Feldlaststrom. | ||
| (5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | ||
Anschließen des Moduls TSX DSY 16T2
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 16T2 umfasst 16 geschützte 24-VDC-Transistorausgangskanäle.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

flowchart
graph TD
A["Stromüberwachung"] --> B["Steuerung"]
B --> C["Hallbleiterschalter"]
C --> D["Transil"]
D --> E["+"]
E --> F["Transil"]
F --> G["%Q (0...n)"]
G --> H["Aktor"]
H --> I["Last"]
I --> J["FU"]
K["Spannungsüberwachung"] --> L["Modul"]
L --> M["Ausgang"]
Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

FU2 Flinke 6,3-A-Schmelzsicherung
Kapitel 19
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16T3
Inhalt dieses Kapitels
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16T3, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 16T3 170 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T3 171 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 16T3 173 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16T3
Allgemeines
Modul TSX DSY 16T3

Das Modul TSX DSY 16T3 ist ein digitales 16-Kanal Transistorausgangsmodul mit Klemmenleiste und positiver Logik für Gleichstrom.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T3
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T3 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16T3.
| Modul TSX DSY 16T3 48-VDC-Transistorausgänge mit | positiver Logik | |
| Nominalwerte Spannung 48 VDC | ||
| Strom 0,25 A | ||
| Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeit | eingeschlossen) | 38 - 60 V |
| Strom/Kanal 0,31 A | ||
| Strom/Modul 4 A | ||
| Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 6 W | ||
| Kriechstrom im Status 0 < 0.5 mA | ||
| Spannungsabfall im Status 1 < 1,5 V | ||
| Lastimpedanz Minimal 192 Ohm | ||
| Antwortzeit (2) | 1.2 ms | |
| Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung | 0,5 / LI ^2 Hz | |
| Parallelisierung der Ausgänge | Ja (2 maximal) | |
| Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-Eingängen | Ja (Typ 1 und 2) | |
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegen Überspannungen | Ja, durch Transil-Diode |
| gegen Inversionen | Ja, durch invertierte Diode (3) | |
| gegen Kurzschlüsse und Überlastungen | Ja, durch Strombegrenzer und elektrische Unterbrecher 1,5 In < Id < 2 In | |
| Schwellwert zur Kontrolle der Aktorspannung | OK | >36 V |
| Error | < 24 V | |
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | T < 4 ms |
| beim Verschwinden | T < 30 ms | |
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 80 mA |
| maximal 90 mA | ||
| Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4) | typisch | 40 mA |
| maximal 60 mA | ||
| Verlustleistung (5) 2.4 W + (0,85 x Nb) W | ||
| Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oder | Ausgang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang |
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert. | |
| Legende: | ||
| (1) Für U ≤ 30 V oder 34 V | ||
| (2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischen | Schnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R | |
| (3) Installieren Sie eine Sicherung an der +48-V-Voraktorversorgung. | ||
| (4) Ausgenommen Feldlaststrom. | ||
| (5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | ||
Anschließen des Moduls TSX DSY 16T3
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 16T3 umfasst 16 geschützte 48-VDC-Transistorausgangskanäle.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

FU2 Flinke 10-A-Schmelzsicherung
Kapitel 20
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08R5
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08R5, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R5 176 | |
| Schutz der Relaisausgangskontakte 177 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5 178 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 08R5 180 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R5
Allgemeines
Modul TSX DSY 08R5

Das Modul TSX DSY 08R5 ist ein digitales 8-Kanal Relaisausgangsmodul mit Klemmenleiste für 3 A Wärmestrom.
Schutz der Relaisausgangskontakte
Auf einen Blick
Die Ausgänge der digitalen Module TSX DSY 08R5 und TSX DSY 16R5 verfügen über keinen Kontaktschutz; daher müssen die folgenden Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden.
Vorsichtsmaßnahmen
Diese Relaisausgänge verfügen über keine Schutzvorrichtungen, um die Steuerung folgender Komponenten zu ermöglichen:
- galvanisch getrennte Eingänge - mit niedrigem Energiepegel und die Null Kriechstrom erfordern
- Leistungsschaltkreise, bei gleichzeitiger Vermeidung von induktiven Überspannungen an der Quelle
Daher müssen die folgenden Komponenten an den Aktorspulenklemmen installiert werden:
- RC-Schaltkreis oder ein MOV- (ZNO-) Varistor bei Wechselstrom
• Entladungsdiode bei Gleichstrom
HINWEIS: Ein Relaisausgang, der mit einer Wechselstromlast verwendet wurde, darf nicht mit Gleichstrom verwendet werden und umgekehrt.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5.
| Modul TSX DSY 08R5 3-A-Wärmestrom-Relaisausgänge | ||||||
| Grenzwert Betriebsspannung (siehe Seite 79) | Gleichstrom 10 - 34 VDC | |||||
| Wechselspannung 19 - 264 VAC | ||||||
| Wärmestrom 3 A | ||||||
| Max. Strom je Masseleiter 3 A (der Wert darf nicht überschritten werden) | ||||||
| Wechselstromlast Widerstandsbehafet AC12 | Spannung 24 V 48 V 100 - 120 V 200 - 240 V | |||||
| Strom 50 VA (5) 50 VA (6) | 110 VA (4) | 110 VA (6)220 VA (4) | 220 VA (6) | |||
| Induktiv AC14 und AC15 | Spannung 24 V 48 V 100 - 120 V 200 - 240 V | |||||
| Strom 24 VA (4) 10 VA (10) | 24 VA (8) | 10 VA (11)50 VA (7)110 VA (2) | 10 VA (11)50 VA (9)110 VA (6)220 VA (1) | |||
| Gleichstromlast Widerstandsbehafet DC12 | Spannung 24 V | |||||
| Strom 24 W (6)40 W (3) | ||||||
| Induktiv DC13 (L/R = 60 ms) | Spannung 24 V | |||||
| Strom 10 W (8)24 W (6) | ||||||
| Minimal schaltbare Last 1 mA / 5 V | ||||||
| Antwortzeit | Aktivierung | < 8 ms | ||||
| Deaktivierung | < 10 ms | |||||
| Kontaktart | Normally Open (Schließer) | |||||
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegen Kurzschlüsse und Überlastungen | Keine, obligatorische Installation einer flinken Sicherung an jedem Kanal bzw. jeder Kanalgruppe. | ||||
| gegen induktive Wechselstromüberlasten | Keine, Montage parallel erforderlich an den Klemmen jedes Voraktuators eines RC-Kreislaufs oder für die Spannung geeigneten MOV-Varistors | |||||
| gegen induktive Gleichstromüberlasten | Keine, obligatorische Installation einer Entladungsdiode an den Klemmleisten jedes Aktors | |||||
| Verlustleistung (12) | 0.25 W + (0,2 x Nb) W | |||||
| Dielektrische Festigkeit | Ausgang/Masse oder Ausgang/interne Logik | 2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | |||
| Verbrauch der Versorgung | 5 V intern Typisch 55 | mA | |
| Maximal 65 mA | |||
| 24 V-Relais (13) Typisch 8.5 mA | |||
| Legende: | |||
| (1) | 0,1 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (2) | 0,15 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (3) | 0,3 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (4) | 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (5) | 0,7 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (6) | 1 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (7) | 1.5 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (8) | 2 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (9) | 3 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (10) | 5 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (11) | 10 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (12) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | |||
| (13) Pro Kanal im Status 1 | |||
Anschließen des Moduls TSX DSY 08R5
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 08R5 umfasst 8 Relaisausgangskanäle für einen 3-A-Wärmestrom.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Kapitel 21
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08R4D
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08R4D, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R4D 184 | |
| Sicherungsschutz 185 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 08R4D 186 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R4D 188 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R4D
Allgemeines
Modul TSX DSY 08R4D

Das Modul TSX DSY 08R4D ist ein digitales 8-Kanal Relaisausgangsmodul mit Klemmenleiste für Gleichstrom.
Sicherungsschutz
Auf einen Blick
Die digitalen Ausgangsmodule TSX DSY 08R5A, TSX DSY 08R4D, TSX DSY 08S5 und TSX DSY 16S5 werden mit austauschbaren Sicherungen geliefert, auf die nach dem Abnehmen der Klemmenleiste an der Frontseite der Module zugegriffen werden kann.
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt die Position der Kontaktschutzsicherungen.

Beschreibung
Auf diese Sicherungen kann durch Entfernen der Klemmenleiste zugegriffen werden.
Wenn eine Sicherung fehlerhaft ist, wird die Diagnose an der Frontseite des Moduls angezeigt. Die LED I/O leuchtet.
Anschließen des Moduls TSX DSY 08R4D
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 08R4D umfasst 8 geschützte Relaisausgangskanäle für Gleichstrom.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang in Ruhe/Betrieb dargestellt.

R Ruhe
T Betrieb
FU Flinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung, 1 Sicherung je Masseleiter
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang in Betrieb dargestellt.
Kanäle 4 bis 7

FU Flinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung, 1 Sicherung je Masseleiter
Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

FU Flinke 6,3-A-Schmelzsicherung
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R4D
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R4D aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R4D.
| Modul TSX DSY 08R4D Relaisausgänge für Gleichstrom | |||||
| Grenzwert Betriebsspannung (siehe Seite 79) | Gleichstrom 19 - 143 V | ||||
| Wechselspannung unzulässig | |||||
| Wärmestrom 5 A | |||||
| Max. Strom je Masseleiter 6 A (der Wert darf nicht überschritten werden) | |||||
| Gleichstromlast Widerstandsbehaftet DC12 | Spannung 24 V 48 V 100 - 130 | V | |||
| Strom 50 W (4)100 W (2) | 100 W (4)200 W (2) | 220 W (2)440 W (1) | |||
| Induktiv DC13 (L/R = 60 ms) | Spannung 24 V 48 V 100 - 130 | V | |||
| Strom 20 W (5)50 W (4) | 50 W (5)100 W (4) | 110 W (3)220 W (2) | |||
| Antwortzeit Aktivierung < 10 ms | |||||
| Deaktivierung < 15 ms | |||||
| Kontaktart (6) 2 x 2 O/C | 2 x 2 C | ||||
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegen Überspannungen R-C- und Ge-Mov-Schaltkreis | ||||
| gegen Kurzschlüsse und Überlastungen | Flinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung, eine Sicherung je Masseleiter | ||||
| Verlustleistung (7) | 0.25 W + (0,24 x Nb) W | ||||
| Dielektrische Festigkeit | Ausgang/Masse oder Ausgang/interne Logik | 2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |||
| Isolationswiderstand | >10 MOhm (unter 500 VDC) | ||||
| Verbrauch der Versorgung | 5 V Typisch 55 mA | ||
| Maximal 65 mA | |||
| 24 V-Relais (8) Typisch | 10 mA | ||
| Maximal 12 mA | |||
| Legende: | |||
| (1) | 0,15 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (2) | 0,3 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (3) | 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (4) | 1 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (5) | 2 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (6) O = open, dt.: offen (Ruhe); C = closed, dt.: geschlossen (Betrieb) | |||
| (7) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | |||
| (8) Pro Kanal im Status | 1 | ||
Kapitel 22
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08R5A
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08R5A, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R5A 192 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5A 193 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 08R5A 195 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08R5A
Allgemeines
Modul TSX DSY 08RRD

Das Modul TSX DSY 08R5A ist ein digitales 8-Kanal Relaisausgangsmodul mit Klemmenleiste für 5 A Wärmestrom.
Dieses Modul ist mit einem Kontaktschutz per austauschbaren Sicherungen (siehe Seite 185) ausgestattet.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5A
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5A aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08R5A.
| Modul TSX DSY 08R5A 5-A-Wärmestrom-Relaisausgänge | ||||||
| Grenzwert Betriebsspannung (siehe Seite 79) | Gleichstrom 19 - 60 V | |||||
| Wechselspannung 19 - 264 V | ||||||
| Wärmestrom 5 A | ||||||
| Max. Strom je Masseleiter 6 A (der Wert darf nicht überschritten werden) | ||||||
| Wechselstromlast Widerstandsbehaftet AC12 | Spannung 24 V 48 V 100 - | 120 V 200 - 24 | 0 V | |||
| Strom 100 VA (5) 100 VA (6) | 200 VA (4) | 220 VA (6) | 440 VA (6) | |||
| 440 VA (4) | ||||||
| Induktiv AC14 und AC15 | Spannung 24 V 48 V 100 - | 120 V 200 - 24 | 0 V | |||
| Strom 50 VA (4) 20 VA (10) | 50 VA (8) | 20 VA (11) | 20 VA (11) | |||
| 110 VA (7) | 110 VA (9) | |||||
| 220 VA (2) | 220 VA (6) | |||||
| 440 VA (1) | ||||||
| Gleichstromlast Widerstandsbehaftet DC12 | Spannung 24 V 48 V - - | |||||
| Strom 24 W (6) | 50 W (6) | - | - | |||
| 50 W (3) | 100 W (3) | |||||
| Induktiv DC13 (L/R = 60 ms) | Spannung 24 V 48 V - - | |||||
| Strom 10 W (8) | 24 W (8) | - | - | |||
| 24 W (6) | 50 W (6) | |||||
| Antwortzeit | Aktivierung | < 10 ms | ||||
| Deaktivierung | < 15 ms | |||||
| Kontaktart (12) | 2 x 2 O/C | |||||
| 2 x 2 C | ||||||
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegen Überspannungen | R-C- und Ge-Mov-Schaltkreis | ||||
| gegen Kurzschlüsse und Überlastungen | Flinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung, eine Sicherung je Masseleiter | |||||
| Verlustleistung (13) 0.25 W + (0,24 x Nb) W | |||
| Dielektrische Festigkeit | Ausgang/Masse oder Ausgang/interne Logik | 2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | |||
| Verbrauch der Versorgung | 5 V Typisch 55 mA | ||
| Maximal 65 mA | |||
| 24 V-Relais (14) Typisch 10 mA | |||
| Maximal 12 mA | |||
| Legende: | |||
| (1) | 0,1 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (2) | 0,15 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (3) | 0,3 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (4) | 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (5) | 0,7 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (6) | 1 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (7) | 1.5 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (8) | 2 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (9) | 3 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (10) | 5 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (11) | 10 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (12) O = open, dt.: offen (Ruhe); C = closed, dt.: geschlossen (Betrieb) | |||
| (13) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | |||
| (14) Pro Kanal im Status 1 | |||
Anschließen des Moduls TSX DSY 08R5A
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 08R5A umfasst 8 geschützte Relaisausgangskanäle für einen 5-A-Wärmestrom.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang in Ruhe/Betrieb dargestellt.

R Ruhe
T Betrieb
FU Flinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung, 1 Sicherung je Masseleiter
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang in Betrieb dargestellt.
Kanäle 4 bis 7

FU Flinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung, 1 Sicherung je Masseleiter
Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

FU Flinke 6,3-A-Schmelzsicherung
Kapitel 23
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16R5
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16R5, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 16R5 198 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16R5 199 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 16R5 201 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16R5
Allgemeines
Modul TSX DSY 16R5

Das Modul TSX DSY 16R5 ist ein digitales 16-Kanal Relaisausgangsmodul mit Klemmenleiste für 3 A Wärmestrom.
Die Ausgänge dieses Moduls verfügen über keinen Kontaktschutz; daher müssen zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen (siehe Seite 177) ergriffen werden.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16R5
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16R5 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16R5.
| Modul TSX DSY 16R5 3-A-Wärmestrom-Relaisausgänge | ||||||
| Grenzwert Betriebsspannung (siehe Seite 79) | Gleichstrom 10 - 34 VDC | |||||
| Wechselspannung 19 - 264 VAC | ||||||
| Wärmestrom 3 A | ||||||
| Max. Strom je Masseleiter 3 A (der Wert darf nicht überschritten werden) | ||||||
| Wechselstromlast Widerstandsbehaftet AC12 | Spannung 24 V 48 V 100 - 120 V 200 - 240 V | |||||
| Strom 50 VA (5) 50 VA (6) | 110 VA (4) | 110 VA (6) 220 VA (4) | 220 VA (6) | |||
| Induktiv AC14 und AC15 | Spannung 24 V 48 V 100 - 120 V 200 - 240 V | |||||
| Strom 24 VA (4) 10 VA (10) | 24 VA (8) | 10 VA (11) 50 VA (7) 110 VA (2) | 10 VA (11) 50 VA (9) 110 VA (6) 220 VA (1) | |||
| Gleichstromlast Widerstandsbehaftet DC12 | Spannung 24 V | |||||
| Strom 24 W (6) 40 W (3) | ||||||
| Induktiv DC13 (L/R = 60 ms) | Spannung 24 V | |||||
| Strom 10 W (8) 24 W (6) | ||||||
| Minimal schaltbare Last 1 mA / 5 V | ||||||
| Antwortzeit | Aktivierung | < 8 ms | ||||
| Deaktivierung | < 10 ms | |||||
| Kontaktart | Normally Open (Schließer) | |||||
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegen Kurzschlüsse und Überlastungen | Keine, obligatorische Installation einer flinken Sicherung an jedem Kanal bzw. jeder Kanalgruppe. | ||||
| gegen induktive Wechselstromüberlasten | Keine, Montage parallel erforderlich an den Klemmen jedes Voraktuators eines RC-Kreislaufs oder für die Spannung geeigneten MOV-Varistors | |||||
| gegen induktive Gleichstromüberlasten | Keine, obligatorische Installation einer Entladungsdiode an den Klemmleisten jedes Aktors | |||||
| Verlustleistung (12) | 0.25 W + (0,2 x Nb) W | |||||
| Dielektrische Festigkeit | Ausgang/Masse oder Ausgang/interne Logik | 2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | |||
| Verbrauch der Versorgung | 5 V intern Typisch 80 | mA | |
| Maximal 90 mA | |||
| 24 V-Relais (13) Typis | ch 8.5 mA | ||
| Maximal 10 mA | |||
| Legende: | |||
| (1) | 0,1 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (2) | 0,15 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (3) | 0,3 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (4) | 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (5) | 0,7 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (6) | 1 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (7) | 1.5 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (8) | 2 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (9) | 3 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (10) | 5 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (11) | 10 × 10^6 Schaltvorgänge | ||
| (12) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | |||
| (13) Pro Kanal im Status 1 | |||
Anschließen des Moduls TSX DSY 16R5
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 16R5 umfasst 16 Relaisausgangskanäle für einen 3-A-Wärmestrom.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

Vorsichtsmaßnahmen
HINWEIS: Wenn die Spannung des Aktors aus einem Drehstromnetz bezogen wird, das gleich oder größer als 200 VAC ist, müssen die Aktoren über dieselbe Phase gespeist werden.
Kapitel 24
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 08S5
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 08S5, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 08S5 204 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08S5 205 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 08S5 206 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 08S5
Allgemeines
Modul TSX DSY 08S5

Das Modul TSX DSY 08S5 ist ein digitales, bidirektionales 8-Kanal-Triac-Ausgangsmodul mit Klemmenleiste.
Dieses Modul ist mit einem Kontaktschutz per austauschbaren Sicherungen (siehe Seite 185) ausgestattet.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08S5
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08S5 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 08S5.
| Modul TSX DSY 08S5 Bidirektionale Triac-Ausgänge | |||
| Grenzwert Betriebsspannung Gleichstrom unzulässig | |||
| Wechselspannung 41 - 264 V | |||
| Zulässiger Strom(siehe Seite 79) | Kanal 2 A | ||
| Modul 12 A | |||
| Kriechstrom ≤ 2 mA | |||
| Antwortzeit Aktivierung ≤ 10 ms | |||
| Deaktivierung ≤ 10 ms | |||
| Integrierte Schutzvorrichtungen gegen Überspannungen R-C- und Ge-Mov-Schaltkreis | |||
| gegen Kurzschlüsse und Überlastungen | Flinke, austauschbare Schmelzsicherung,eine Sicherung je -5 A-Masseleiter | ||
| Verlustleistung 0,5 W + 1 W je A und je Ausgang | |||
| Dielektrische Festigkeit | Ausgang/Masse oder Ausgang/interne Logik | 2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand | >10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | Typisch | 125 mA | |
| Maximal | 135 mA | ||
Anschließen des Moduls TSX DSY 08S5
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 08S5 umfasst 8 bidirektionale Triac-Ausgangskanäle.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

flowchart
graph TD
A["Aktor"] --> B["0"]
A --> C["1"]
A --> D["2"]
A --> E["3"]
A --> F["4"]
A --> G["6"]
A --> H["8"]
A --> I["10"]
A --> J["12"]
A --> K["14"]
A --> L["16"]
A --> M["18"]
A --> N["20"]
O["Ausgänge"] --> P["Q0"]
O --> Q["1"]
O --> R["C0-1"]
O --> S["2"]
O --> T["3"]
O --> U["C2-3"]
O --> V["4"]
O --> W["5"]
O --> X["C4-5"]
O --> Y["6"]
O --> Z["7"]
O --> AA["C6-7"]
O --> AB["FU"]
AC["48..240 VAC"] --> AD["P N"]
FU Ultraflinke, austauschbare 5-A-Schmelzsicherung
Kapitel 25
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16S5
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16S5, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S5 210 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S5 211 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 16S5 212 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S5
Allgemeines
Modul TSX DSY 16S5

Das Modul TSX DSY 16S5 ist ein digitales, bidirektionales 16-Kanal-Triac-Ausgangsmodul mit Klemmenleiste.
Dieses Modul ist mit einem Kontaktschutz per austauschbaren Sicherungen (siehe Seite 185) ausgestattet.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S5
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S5 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S5.
| Modul TSX DSY 16S5 Bidirektionale Triac-Ausgänge | |||
| Grenzwert Betriebsspannung Gleichstrom unzulässig | |||
| Wechselspannung 41 - 264 V | |||
| Zulässiger Strom(siehe Seite 79) | Kanal 1 A | ||
| Modul 12 A | |||
| Kriechstrom ≤ 2 mA | |||
| Antwortzeit Aktivierung ≤ 10 ms | |||
| Deaktivierung ≤ 10 ms | |||
| Integrierte Schutzvorrichtungen gegen Überspannungen R-C- und Ge-Mov-Schaltkreis | |||
| gegen Kurzschlüsse und Überlastungen | Flinke, austauschbare Schmelzsicherung,eine Sicherung je -5 A-Masseleiter | ||
| Verlustleistung 0,85 W + 1 W je A und je Ausgang | |||
| Dielektrische Festigkeit | Ausgang/Masse oder Ausgang/interne Logik | 2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand | >10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | Typisch | 220 mA | |
| Maximal | 230 mA | ||
Anschließen des Moduls TSX DSY 16S5
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 16S5 umfasst 16 bidirektionale Triac-Ausgangskanäle.

Das Modul ist mit einem abnehmbaren 20-poligen Anschlussblock für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

flowchart
graph TD
subgraph Vorstellglied
A["0"] --> B["1"]
C["2"] --> D["3"]
E["5"] --> F["6"]
G["7"] --> H["8"]
I["9"] --> J["10"]
K["11"] --> L["12"]
M["13"] --> N["14"]
O["15"] --> P["16"]
Q["18"] --> R["19"]
S["20"] --> T["21"]
end
subgraph Ausgänge
U["Q0"] --> V["1"]
W["1"] --> X["2"]
Y["3"] --> Z["3"]
AA["C0-3"] --> AB["FU"]
AC["4"] --> AD["FU"]
AE["5"] --> AF["FU"]
AG["6"] --> AH["FU"]
AI["7"] --> AJ["FU"]
AK["C4-7"] --> AL["FU"]
AM["8"] --> AN["FU"]
AO["9"] --> AP["FU"]
AQ["10"] --> AR["FU"]
AS["C8-11"] --> AT["FU"]
AU["11"] --> AV["FU"]
AW["C12-15"] --> AX["FU"]
end
style Vorstellglied fill:#f9f,stroke:#333
style Ausgänge fill:#ccf,stroke:#333
FU Ultraflinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung
Kapitel 26
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 16S4
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 16S4, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S4 216 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S4 217 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 16S4 218 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 16S4
Allgemeines
Modul TSX DSY 16S4

Das Modul TSX DSY 16S4 ist ein digitales, bidirektionales 16-Kanal-Triac-Ausgangsmodul mit Klemmenleiste.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S4
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S4 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 16S4.
| Modul TSX DSY 16S4 Bidirektionale Triac-Ausgänge | |||
| Grenzwert Betriebsspannung Gleichstrom unzulässig | |||
| Wechselspannung 20 - 132 V | |||
| Zulässiger Strom(siehe Seite 79) | Kanal 1 A | ||
| Modul 12 A | |||
| Kriechstrom ≤ 1.5 mA | |||
| Antwortzeit Aktivierung ≤ 10 ms | |||
| Deaktivierung ≤ 10 ms | |||
| Integrierte Schutzvorrichtungen gegen Überspannungen R-C- und Ge-Mov-Schaltkreis | |||
| gegen Kurzschlüsse und Überlastungen | Nicht austauschbare, feuerfeste 10-A-Sicherung, eine Sicherung je Masseleiter | ||
| Verlustleistung 0,5 W + 1 W je A und je Ausgang | |||
| Dielektrische Festigkeit | Ausgang/Masse oder Ausgang/interne Logik | 2000 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand | >10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | Typisch | 220 mA | |
| Maximal | 230 mA | ||
Anschließen des Moduls TSX DSY 16S4
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 16S4 umfasst 16 bidirektionale Triac-Ausgangskanäle.

Das Modul ist mit einer abnehmbaren 20-poligen Schraubklemmenleiste für den Anschluss von Ausgängen ausgestattet.
Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

flowchart
graph TD
A["Aktor"] --> B["0"]
A --> C["1"]
A --> D["2"]
A --> E["3"]
A --> F["Fu"]
G["Ausgänge"] --> H["Q0"]
G --> I["1"]
G --> J["2"]
G --> K["3"]
G --> L["C0-3"]
M["24-120 VAC"] --> N["15"]
M --> O["14"]
M --> P["13"]
M --> Q["12"]
M --> R["11"]
M --> S["10"]
M --> T["9"]
M --> U["8"]
M --> V["7"]
M --> W["6"]
M --> X["5"]
M --> Y["4"]
Z["P N"] --> AA["15"]
Z --> AB["Fu"]
AC["Fu"] --> AD["10"]
AE["Fu"] --> AF["11"]
AG["Fu"] --> AH["12"]
AI["Fu"] --> AJ["13"]
AK["Fu"] --> AL["14"]
AM["Fu"] --> AN["15"]
AO["Fu"] --> AP["16"]
AQ["Fu"] --> AR["17"]
AS["Fu"] --> AT["18"]
AU["Fu"] --> AV["19"]
AW["Fu"] --> AX["20"]
FU Ultraflinke, austauschbare 6,3-A-Schmelzsicherung
Kapitel 27
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 32T2K
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 32T2K, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 32T2K 222 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 32T2K 223 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 32T2K 225 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 32T2K
Allgemeines
Modul TSX DSY 32T2K

Das Modul TSX DSY 32T2K ist ein digitales 32-Kanal Transistorausgangsmodul mit Steckverbinder für Gleichstrom.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 32T2K
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 32T2K aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 32T2K.
| Modul TSX DSY 32T2K 24-VDC-Transistorausgänge mit positiver | Logik | |
| Nominalwerte Spannung 24 VDC | ||
| Strom 0,1 A | ||
| Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeit | eingeschlossen) | 19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich) |
| Strom/Kanal 0,125 A | ||
| Strom/Modul 3,2 A | ||
| Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 1,2 W | ||
| Kriechstrom im Status 0 < 0.1 mA (bei U = 30 V) | ||
| Spannungsabfall im Status 1 < 1,5 V (für I = 0,1 A) | ||
| Lastimpedanz Minimal 220 Ohm | ||
| Antwortzeit (2) | 1.2 ms | |
| Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung | 0,5 / LI ^2 Hz | |
| Parallelisierung der Ausgänge | Ja (3 maximal) | |
| Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-Eingängen | Ja (Typ 1 und 2) | |
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegen Überspannungen | Ja, durch Transil-Diode |
| gegen Inversionen | Ja, durch invertierte Diode (3) | |
| gegen Kurzschlüsse und Überlastungen | Ja, durch Strombegrenzer und elektronische Unterbrecher 0,125 A < Id < 0,185 A | |
| Schwellwert zur Kontrolle der Aktorspannung | OK | >18 V |
| Error | <14 V | |
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | T < 4 ms |
| beim Verschwinden | T < 30 ms | |
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 135 mA |
| maximal 155 mA | ||
| Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4) | typisch | 30 mA |
| maximal 40 mA | ||
| Verlustleistung (5) 1.6 W + (0,1 x Nb) W | ||
| Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oder | Ausgang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang |
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert. | |
| Legende: | ||
| (1) Für U ≤ 30 V oder 34 V | ||
| (2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischen | Schnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R | |
| (3) | Installieren Sie eine 2-A-Sicherung an der +24-V-Aktorversorgung (1 Sicherung je Anschluss). | |
| (4) Ausgenommen Feldlaststrom. | ||
| (5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | ||
Anschließen des Moduls TSX DSY 32T2K
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 32T2K umfasst 32 Transistorausgangskanäle mit positiver Logik für Gleichstrom.

Das Modul ist mit 2 HE10-Steckern ausgestattet.
• Stecker A für die Ausgänge 0 bis 15
• Stecker B für die Ausgänge 16 bis 31
Prinzipschaltbild
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.


flowchart
graph TD
A["Aktor"] --> B["16"]
A --> C["17"]
A --> D["18"]
A --> E["19"]
A --> F["20"]
A --> G["21"]
A --> H["22"]
A --> I["23"]
A --> J["24"]
A --> K["25"]
A --> L["26"]
A --> M["27"]
A --> N["28"]
A --> O["29"]
A --> P["30"]
A --> Q["31"]
R["Ausgänge"] --> S["1"]
R --> T["2"]
R --> U["3"]
R --> V["4"]
R --> W["5"]
R --> X["6"]
R --> Y["7"]
R --> Z["8"]
R --> AA["9"]
R --> AB["10"]
R --> AC["11"]
R --> AD["12"]
R --> AE["13"]
R --> AF["14"]
R --> AG["15"]
R --> AH["16"]
R --> AI["17"]
R --> AJ["18"]
R --> AK["19"]
R --> AL["20"]
R --> AM["Q16"]
FU2 Flinke 2-A-Schmelzsicherung
HINWEIS: Folgende Anschlüsse müssen realisiert werden:
• + 24 VDC an die Klemmen 17 und 19
• 0 V an die Klemmen 18 und 20
Kapitel 28
Digitales Ausgangsmodul TSX DSY 64T2K
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 64T2K, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DSY 64T2K 228 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DSY 64T2K 229 | |
| Anschließen des Moduls TSX DSY 64T2K 231 |
Beschreibung des Moduls TSX DSY 64T2K
Allgemeines
Modul TSX DSY 64T2K

Das Modul TSX DSY 64T2K ist ein digitales 64-Kanal Transistorausgangsmodul mit Steckverbinder für Gleichstrom.
Eigenschaften des Moduls TSX DSY 64T2K
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 64T2K aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften des Moduls TSX DSY 64T2K.
| Modul TSX DSY 64T2K 24-VDC-Transistorausgänge mit positiver | Logik | |
| Nominalwerte Spannung 24 VDC | ||
| Strom 0,1 A | ||
| Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeit | eingeschlossen) | 19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich) |
| Strom/Kanal 0,125 A | ||
| Strom/Modul 5 A | ||
| Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 1,2 W | ||
| Kriechstrom im Status 0 < 0.1 mA (bei U = 30 V) | ||
| Spannungsabfall im Status 1 < 1,5 V (für I = 0,1 A) | ||
| Lastimpedanz Minimal 220 Ohm | ||
| Antwortzeit (2) | 1.2 ms | |
| Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung | 0,5 / Li ^2 Hz | |
| Parallelisierung der Ausgänge | Ja (3 maximal) | |
| Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-Eingängen | Ja (Typ 1 und 2) | |
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegen Überspannungen | Ja, durch Transil-Diode |
| gegen Inversionen | Ja, durch invertierte Diode (3) | |
| gegen Kurzschlüsse und Überlastungen | Ja, durch Strombegrenzer und elektronische Unterbrecher 0,125 A < Id < 0,185 A | |
| Schwellwert zur Kontrolle der Aktorspannung | OK | >18 V |
| Error | < 14 V | |
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | T < 4 ms |
| beim Verschwinden | T < 30 ms | |
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 135 mA |
| maximal 175 mA | ||
| Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4) | typisch | 60 mA |
| maximal 80 mA | ||
| Verlustleistung (5) 2.4 W + (0,1 x Nb) W | ||
| Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oder | Ausgang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang |
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert. | |
| Legende: | ||
| (1) Für U ≤ 30 V oder 34 V | ||
| (2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischen Schnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R | ||
| (3) | Installieren Sie eine 2-A-Sicherung an der +24-V-Aktorversorgung (1 Sicherung je Anschluss). | |
| (4) Ausgenommen Feldlaststrom. | ||
| (5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | ||
Anschließen des Moduls TSX DSY 64T2K
Auf einen Blick
Das Modul TSX DSY 64T2K umfasst 64 Transistorausgangskanäle mit positiver Logik für Gleichstrom.

Das Modul ist mit 4 HE10-Steckern ausgestattet.
• Stecker A für die Ausgänge 0 bis 15
• Stecker B für die Ausgänge 16 bis 31
• Stecker C für die Ausgänge 32 bis 47
• Stecker D für die Ausgänge 48 bis 63
Prinzipschaltbild
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

FU2 Flinke 2-A-Schmelzsicherung
HINWEIS: Folgende Anschlüsse müssen realisiert werden:
• + 24 VDC an die Klemmen 17 und 19
• 0 V an die Klemmen 18 und 20
Kapitel 29
Digitales E/A-Kombimodul TSX DMY 28FK
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 28FK, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren und Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DMY 28FK 234 | |
| Eigenschaften des Moduls TSX DMY 28FK 235 | |
| Anschließen des Moduls TSX DMY 28FK 238 |
Beschreibung des Moduls TSX DMY 28FK
Allgemeines
Modul TSX DMY 28FK

Das Modul TSX DMY 28FK ist ein digitales E/A-Kombimodul mit 16 schnellen 24-VDC-Eingangskanälen mit Steckverbindern und mit 12 24-VDC-Transistorausgangskanälen.
Die Eingänge dieses Moduls weisen die folgenden spezifischen Funktionen auf:
- Programmierbare Filterung: Die Eingänge sind mit einem Filtersystem ausgestattet, das kanalweise programmierbar (siehe Seite 119) ist.
- Statusspeicherung: Ermöglicht die Berücksichtigung von besonders kurzen Impulsen mit einer geringeren Dauer als die SPS-Zykluszeit (siehe Seite 120).
- Ereigniseingänge: Ermöglichen die Berücksichtigung und direkte Verarbeitung von Ereignissen (siehe Seite 122).
Eigenschaften des Moduls TSX DMY 28FK
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Kombimoduls TSX DMY 28FK aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der Eingänge des Moduls TSX DMY 28FK.
| Modul TSX DMY 28FK 24-VDC Eingänge mit positiver Logik | |||
| Nominale Eingangswerte Spannung 24 VDC | |||
| Strom 3.5 mA | |||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung ≥ 11 V | |||
| Strom ≥ 3 mA | |||
| im Status 0 Spännung ≤ 5 V | |||
| Strom ≤ 1.5 mA | |||
| Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen) | 19 - 30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt) | ||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 6.3 kOhm | |||
| Antwortzeit Standardmäßig 4 ms | |||
| Konfigurierbare Filterung 0,1 | -7,5 ms (in Schritten zu 0,5 ms) | ||
| IEC 1131-2-Konformität Typ 1 | |||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||
| Dielektrische Festigkeit | Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand | >10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Eingangstyp | Stromsenke | ||
| Parallelisierung der Eingänge (1) | Ja | ||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | >18 V | |
| Error | <14 V | ||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 8 ms < T < 30 ms | |
| beim Verschwinden | 1 ms < T < 3 ms | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 300 mA | |
| maximal | 350 mA | ||
| Sensorleistungsaufnahme (2) | typisch | 20 mA + (3.5 x Nb) mA | |
| maximal | 30 mA + (3.5 x Nb) mA | ||
| Verlustleistung (2) 1.2 W + (0,1 x Nb) W | |||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||
| Legende: | |||
| (1) | Diese Eigenschaft dient zum Anschließen mehrerer Eingänge an dasselbe Modul in paralleler Anordnung oder an verschiedene Module zur Eingangsredundanz. | ||
| (2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der Ausgänge des Moduls TSX DMY 28FK.
| Modul TSX DMY 28FK 24-VDC-Transistorausgänge mit positiver | Logik | |
| Nominalwerte Spannung 24 VDC | ||
| Strom 0,5 A | ||
| Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeit | eingeschlossen) | 19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich) |
| Strom/Kanal 0,625 A | ||
| Strom/Modul 4 A | ||
| Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 6 W | ||
| Kriechstrom im Status 0 < 1 mA | ||
| Spannungsabfall | im Status 1 < 1,2 V | |
| Lastimpedanz | Minimal | 48 Ohm |
| Antwortzeit (2) | 0,6 ms | |
| Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung | 0,5 / LI ^2 Hz | |
| Parallelisierung der Ausgänge | Ja (2 maximal) | |
| Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-Eingängen | Ja (Typ 1 und 2) | |
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegenÜberspannungen | Ja, durch Transil-Diode |
| gegen Inversionen | Ja, durch invertierte Diode (3) | |
| gegen Kurzschlüsseund Überlastungen | Ja, durch Strombegrenzer und elektrischeUnterbrecher 1,5 ln < ld < 2 ln | |
| Schwellwert zur Kontrolle der Aktorspannung | OK | >18 V |
| Error | < 14 V | |
| Antwortzeit der Kontrolle beim Auftreten T < 4 | ms | |
| beim Verschwinden T < 30 ms | ||
| Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4) typisch | 30 mA | |
| maximal 40 mA | ||
| Verlustleistung (5) 2.4 W + (0,75 x Nb) W | ||
| Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oder | Ausgang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang |
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert. | |
| Legende: | ||
| (1) Für U ≤ 30 V oder 34 V | ||
| (2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischen | Schnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R | |
| (3) Installieren Sie eine Sicherung an der +24-V-Voraktorversorgung. | ||
| (4) Ausgenommen Feldlaststrom. | ||
| (5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | ||
Anschließen des Moduls TSX DMY 28FK
Auf einen Blick
Das E/A-Kombimodul TSX DMY 28FK umfasst 16 schnelle 24-VDC-Eingangskanäle und 12 24-VDC/0,5-A-Ausgangskanäle.

Das Modul ist mit 2 HE10-Steckern ausgestattet.
• Stecker A reserviert für Eingänge (Adressen 0 bis 15)
• Stecker C reserviert für Ausgänge (Adressen 16 bis 27)
Schaltplan
Nachfolgend ist das Stromdiagramm für einen Eingang abgebildet.

Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0.5-A-Schmelzsicherung
Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

FU2 Flinke 10-A-Schmelzsicherung
Kapitel 30
Digitales E/A-Kombimodul TSX DMY 28RFK
Übersicht
In diesem Kapitel werden das Modul TSX DEY 28RFK, seine Merkmale und seine Verbindung mit den verschiedenen Sensoren und Aktoren beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung des Moduls TSX DMY 28RFK 242 | |
| Spezifische Funktionen des Moduls TSX DMY 28RFK: Reflex- und Zeitgeberfunktionen | 243 |
| Eigenschaften des Moduls TSX DMY 28RFK 244 | |
| Anschließen des Moduls TSX DMY 28RFK 247 |
Beschreibung des Moduls TSX DMY 28RFK
Allgemeines
Modul TSX DMY 28RFK

Das Modul TSX DMY 28RFK ist ein digitales E/A-Kombimodul mit 16 schnellen 24-VDC-Eingangskanälen mit Steckverbindern und mit 12 24-VDC-Transistorausgangskanälen.
Die Eingänge dieses Moduls weisen die folgenden spezifischen Funktionen auf:
- Programmierbare Filterung: Die Eingänge sind mit einem Filtersystem ausgestattet, das kanalweise programmierbar (siehe Seite 119) ist.
- Reflex und Zeitverhalten: Für Anwendungen, die eine schnellere Antwortzeit als die der FAST-Task oder die der Ereignisverarbeitung erfordern (< 500 ms) (siehe Seite 243).
Spezifische Funktionen des Moduls TSX DMY 28RFK: Reflex- und Zeitgeberfunktionen
Einführung
Die Reflex- und Zeitgeberfunktionen des Moduls TSX DMY 28RFK ermöglichen die Verwendung des Moduls für Anwendungen, die eine schnellere Antwortzeit als die der FAST-Task oder die der Ereignisverarbeitung erfordern (< 500 ms).
Beschreibung
Die Reflex- und Zeitgeberfunktionen ermöglichen die Ausführung der SPS-Funktionen, die im Modul und getrennt von der SPS-Task ausgeführt werden, durch die Verwendung der folgenden Elemente als Eingangsvariablen:
• Physische Moduleingänge
- Modulausgangsbefehle
- Modul- oder Kanalfehlerdaten
• Physische Modulausgangszustände
Diese Funktionen werden mit Control Expert (siehe Seite 475) programmiert.
Eigenschaften des Moduls TSX DMY 28RFK
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften des Kombimoduls TSX DMY 28RFK aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der Eingänge des Moduls TSX DMY 28RFK.
| Modul TSX DMY 28RFK 24-VDC Eingänge mit positiver Logik | |||
| Nominale Eingangswerte Spannung 24 VDC | |||
| Strom 3.5 mA | |||
| Eingangsgrenzwerte im Status 1 Spannung ≥ 11 V | |||
| Strom ≥ 3 mA | |||
| im Status 0 Spannung ≤ 5 V | |||
| Strom ≤ 1.5 mA | |||
| Sensorversorgung (Welligkeit eingeschlossen) | 19 - 30 V (bis 34 V möglich, auf eine Stunde pro Tag begrenzt) | ||
| Eingangsimpedanz bei U nominal 6.3 kOhm | |||
| Antwortzeit Standardmäßig 4 ms | |||
| Konfigurierbare Filterung 0,1 | -7,5 ms (in Schritten zu 0,5 ms) | ||
| IEC 1131-2-Konformität Typ 1 | |||
| Näherungssensor, 2-adrig/3-adrig (siehe Seite 53) | IEC 947-5-2 | ||
| Dielektrische Festigkeit | Eingang/Masse oder Eingang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang | |
| Isolationswiderstand | >10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Eingangstyp | Stromsenke | ||
| Parallelisierung der Eingänge (1) | Ja | ||
| Schwellwert zur Kontrolle der Sensorspannung | OK | >18 V | |
| Error | <14 V | ||
| Antwortzeit der Kontrolle | beim Auftreten | 8 ms < T < 30 ms | |
| beim Verschwinden | 1 ms < T < 3 ms | ||
| 5 V Leistungsaufnahme | typisch | 300 mA | |
| maximal | 350 mA | ||
| Sensorleistungsaufnahme (2) | typisch | 20 mA + (3.5 x Nb) mA | |
| maximal | 30 mA + (3.5 x Nb) mA | ||
| Verlustleistung (2) 1.2 W + (0,1 x Nb) W | |||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden garantiert, wenn 60 % aller Eingänge auf 1 gesetzt sind. | ||
| Legende: | |||
| (1) | Diese Eigenschaft dient zum Anschließen mehrerer Eingänge an dasselbe Modul in paralleler Anordnung oder an verschiedene Module zur Eingangsredundanz. | ||
| (2) Nb = Anzahl Kanäle im Status 1 | |||
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der Ausgänge des Moduls TSX DMY 28RFK.
| Modul TSX DMY 28RFK 24-VDC-Transistorausgänge mit positiver | Logik | |
| Nominalwerte Spannung 24 VDC | ||
| Strom 0,5 A | ||
| Grenzwerte (1) Spannung (Welligkeit | eingeschlossen) | 19 - 30 V (34 V eine Stunde am Tag möglich) |
| Strom/Kanal 0,625 A | ||
| Strom/Modul 4 A | ||
| Leistung der Lampe mit Wolframglühdraht Maximal 6 W | ||
| Kriechstrom im Status 0 < 1 mA | ||
| Spannungsabfall | im Status 1 | < 1,2 V |
| Lastimpedanz | Minimal | 48 Ohm |
| Antwortzeit (2) | 0,6 ms | |
| Umschaltfrequenz bei induktiver Ladung | 0,5 / LI^2 Hz | |
| Parallelisierung der Ausgänge | Ja (2 maximal) | |
| Kompatibilität mti IEC 1131-2 DC-Eingängen | Ja (Typ 1 und 2) | |
| Integrierte Schutzvorrichtungen | gegenÜberspannungen | Ja, durch Transil-Diode |
| gegen Inversionen | Ja, durch invertierte Diode (3) | |
| gegen Kurzschlüsseund Überlastungen | Ja, durch Strombegrenzer und elektrischeUnterbrecher 1,5 In < Id < 2 In | |
| Schwellwert zur Kontrolle der Aktorspannung | OK | > 18 V |
| Error | < 14 V | |
| Antwortzeit der Kontrolle beim Auftreten T < 4 | ms | |
| beim Verschwinden T < 30 ms | ||
| Leistungsaufnahme des 24-V-Aktors (4) typisch | 40 mA | |
| maximal 60 mA | ||
| Verlustleistung (5) 2.4 W + (0,75 x Nb) W | ||
| Dielektrische Festigkeit Ausgang/Masse oder | Ausgang/interne Logik | 1500 V effektiv, 50 / 60 Hz eine Minute lang |
| Isolationswiderstand > 10 MOhm (unter 500 VDC) | ||
| Temperaturrückgang (siehe Seite 79) | Die Eigenschaften bei 60 °C werden für 60 % des max. Modulstroms garantiert. | |
| Legende: | ||
| (1) Für U ≤ 30 V oder 34 V | ||
| (2) Alle Ausgänge sind mit elektromagnetischen | Schnellentmagnetisierungsschaltkreisen ausgestattet.Elektromagnetische Entladungszeit < L/R | |
| (3) Installieren Sie eine Sicherung an der +24-V-Voraktorversorgung. | ||
| (4) Ausgenommen Feldlaststrom. | ||
| (5) Nb = Anzahl Ausgänge im Status 1. | ||
Anschließen des Moduls TSX DMY 28RFK
Auf einen Blick
Das E/A-Kombimodul TSX DMY 28RFK umfasst 16 schnelle 24-VDC-Eingangskanäle und 12 24-VDC/0,5-A-Ausgangskanäle.

Das Modul ist mit 2 HE10-Steckern ausgestattet.
• Stecker A reserviert für Eingänge (Adressen 0 bis 15)
- Stecker C reserviert für Ausgänge (Adressen 16 bis 27)
Schaltplan
Nachfolgend ist das Stromdiagramm für einen Eingang abgebildet.

Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan für einen Ausgang dargestellt.

Anschluss des Moduls
Im folgenden Diagramm wird der Anschluss des Moduls an die Sensoren gezeigt.

FU1 Flinke 0.5-A-Schmelzsicherung
Anschluss des Moduls
Das nachfolgende Diagramm zeigt den Anschluss des Moduls an die Aktoren.

flowchart
graph TD
A["0 V"] --> B["FU2 +24 VDC"]
B --> C["3"]
C --> D["C16"]
C --> E["C17"]
C --> F["C18"]
C --> G["C19"]
C --> H["C20"]
C --> I["C21"]
C --> J["C22"]
C --> K["C23"]
C --> L["C24"]
C --> M["C25"]
C --> N["C26"]
C --> O["C27"]
C --> P["1"]
C --> Q["2"]
C --> R["3"]
R --> S["4"]
R --> T["5"]
R --> U["6"]
R --> V["7"]
R --> W["8"]
R --> X["9"]
R --> Y["10"]
R --> Z["11"]
R --> AA["12"]
R --> AB["13"]
R --> AC["14"]
R --> AD["15"]
R --> AE["16"]
R --> AF["17"]
R --> AG["18"]
R --> AH["19"]
R --> AI["20"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#fcc,stroke:#333
style F fill:#fcc,stroke:#333
style G fill:#fcc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
style I fill:#fcc,stroke:#333
style J fill:#fcc,stroke:#333
style K fill:#fcc,stroke:#333
style L fill:#fcc,stroke:#333
style M fill:#fcc,stroke:#333
style N fill:#fcc,stroke:#333
style O fill:#fcc,stroke:#333
style P fill:#fcc,stroke:#333
style Q fill:#fcc,stroke:#333
style R fill:#fcc,stroke:#333
style S fill:#fcc,stroke:#333
style T fill:#fcc,stroke:#333
style U fill:#fcc,stroke:#333
style V fill:#fcc,stroke:#333
style W fill:#fcc,stroke:#333
style X fill:#fcc,stroke:#333
style Y fill:#fcc,stroke:#333
style Z fill:#fcc,stroke:#333
style AA fill:#fcc,stroke:#333
style AB fill:#fcc,stroke:#333
FU2 Flinke 10-A-Schmelzsicherung
Kapitel 31
TELEFAST 2-Schnittstellenverbindungen für die digitalen E/A-Module
Inhalt dieses Kapitels
In diesem Kapitel werden die TELEFAST 2-Schnittstellenverbindungen für die digitalen Ein-/Ausgangsmodule beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:
| Abschnitt Thema Seite | ||
| 31.1 Vorstellung der TELEFAST 2-Anschlussinterfaces für E/A Dig. 253 | ||
| 31.2 Anschlussprinzipien der TELEFAST 2-Interfaces für E/A Dig. 265 | ||
| 31.3 | Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08R10/08R11 und ABE-7H16R10/16R11 | 271 |
| 31.4 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H12R10/12R11 273 | ||
| 31.5 | Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08R21 und ABE-7H16R20/16R21/16R23 | 275 |
| 31.6 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H12R10/12R11 277 | ||
| 31.7 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08S21/16S21 279 | ||
| 31.8 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H12S21 281 | ||
| 31.9 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H16R30/16R31 283 | ||
| 31.10 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H12R50 285 | ||
| 31.11 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16R50 287 | ||
| 31.12 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16F43 289 | ||
| 31.13 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16S43 291 | ||
| 31.14 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S111/16S111 293 | ||
| 31.15 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S210/16S210 298 | ||
| 31.16 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16S212 303 | ||
| 31.17 | TELEFAST 2-Anschlussleisten ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 | 308 |
| 31.18 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7S16S2B0/S2B2 | 311 | |
| 31.19 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B1 | 314 | |
| 31.20 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B0 | 317 | |
| 31.21 | Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T210/P16T210 | 320 |
| 31.22 | Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T212/P16T212 | 322 |
| 31.23 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T230 | 324 | |
| Abschnitt Thema Seite | |
| 31.24 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T231 326 | |
| 31.25 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T214 328 | |
| 31.26 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T215 330 | |
| 31.27 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T330/P16T330 332 | |
| 31.28 Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T332/P16T332 334 | |
| 31.29 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T370 336 | |
| 31.30 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T334 338 | |
| 31.31 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T318 340 | |
| 31.32 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16F310 342 | |
| 31.33 Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16F312 344 | |
| 31.34 TELEFAST 2-Anschlussleisten-Zubehör 346 |
Abschnitt 31.1
Vorstellung der TELEFAST 2-Anschlussinterfaces für E/A Dig.
Inhalt des Abschnitts
Dieser Abschnitt stellt die Produktreihe TELEFAST 2 vor, die den schnellen Anschluss von digitalen Ein-/Ausgangsmodulen an die operativen Teile ermöglicht.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Allgemeine Übersicht über TELEFAST 2-Anschluss-Interfaces für digitale E/A-Module | 254 |
| Katalog der TELEFAST 2-Anschlussleisten 255 | |
| Verknüpfung der Eingangs-/Ausgangsmodule von Premium und der Anschlussleiste TELEFAST 2 | 263 |
Allgemeine Übersicht über TELEFAST 2-Anschluss-Interfaces für digitale E/A-Module
Auf einen Blick
Das TELEFAST 2-System ist eine Serie von Produkten, die das schnelle Anschließen der digitalen Ein-/Ausgangsmodule an in Betrieb befindliche Komponenten ermöglicht. Es ersetzt 20-polige Klemmenleisten und vermeidet somit einzelne Drahtverbindungen.
Das TELEFAST 2-System, das aus Anschlussleisten für Interfaces und Verbindungskabel besteht, kann nur an Module angeschlossen werden, die mit 40-poligen Anschlüssen ausgestattet sind.
Es gibt mehrere Familien von Anschlussleisten:
- Anschlussschnittstellen für 8/12/16-Kanal-Digitalein-/-ausgänge
- Leisten für Verbindungs- und Anpassungs-Interfaces für Eingänge mit 16 isolierten Kanälen
- Leisten für Verbindungs- und Anpassungs-Interfaces für statische Ausgänge mit 8 und 16 Kanälen
- Leisten für Verbindungs- und Anpassungs-Interfaces für Relaisausgänge mit 8 und 16 Kanälen
- Leisten für die Aufteilung von Adaptern mit 16 Kanälen in 2 x 8 Kanäle
- Leisten für Verbindungs- und Anpassungs-Interfaces für Ausgänge mit oder ohne abnehmbare elektromechanische oder statische Relais mit 16 Kanälen
- Eingangsleisten für 12,5 mm breite statische Relais
Katalog der TELEFAST 2-Anschlussleisten
Auf einen Blick
Hier wird Ihnen der Katalog der TELEFAST 2 Anschlussleisten für digitale Ein-/Ausgangsmodule vorgestellt.
Katalog
Die folgende Tabelle zeigt den Katalog der Anschlussleisten, die als Interface für digitale E/A mit 8/12/16 Kanälen dienen.
| Referenz ABE-7H•• | 08R1008R1108R21 | 08S21 12R50 | 16R50 | 12R1012R2012R21 | 16R1016R1116R2016R2116R2316R3016R31 | 12S2116S21 | 16S43 (1)16F43 (2) |
| Familie der Anschlussleisten | Anschlussleisten, die als Interface für digitale E/A mit 8/12/16 Kanälen dienen. | ||||||
| Untergruppen 8-K | anal-Anschlussleisten | Kompakte 12-und 16-Kanal-Anschlussleisten | 12- und 16-Kanal-Anschlussleisten | ||||
| Abbildung TELEF | AST 2-Basis TELEFAST 2-Basis![]() | ![]() | |||||
| Beschreibung - Mit einem | Trennschalter/Kanal | -- Mit einem | Trennschalter/Kanal | Mit einer Schmelzsicherung und einem Trennschalter/Kanal | |||
(1) Für die Eingänge.
(2) Für die Ausgänge.
Abbildung
Das Prinzip für die Festlegung der Anschlussleisten, die als Interface für digitale E/A mit 8/12/16 Kanälen dienen, ist:

Beschreibung
Die folgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Elemente, die eine Identifikation der Interface-Anschlussleisten für digitale E/A mit 8/12/16 Kanälen ermöglichen.
| Kennzeichen Beschreibung | |
| (1) 08 = 8-Kanal-Anschlussleisten12 = 12-Kanal-Anschlussleisten16 = 16-Kanal-Anschlussleisten | |
| (2) Primärfunktion:R = einfacher AnschlussS = Trennschalter/KanalF = Schmelzsicherung/Kanal | |
| (3) 1 = mit 1 Schraubklemme pro Kanal auf 1 Stufe2 = mit 2 Schraubklemmen pro Kanal auf 2 Stufen3 = mit 3 Schraubklemmen pro Kanal auf 3 Stufen4 = mit 2 Schraubklemmen pro Kanal auf 1 Stufe5 = mit 1 Schraubklemmen pro Kanal auf 2 Stufen | |
| (4) 0 oder ganze Zahl = ohne LED-Anzeige pro Kanalungerade Zahl = mit LED-Anzeige pro Kanal |
Katalog
Die folgende Tabelle zeigt den Katalog der Anschlussleisten, die als Interface und Eingangsanpassung dienen, mit 16 isolierten Kanälen.
| Referenz ABE-7S•• | 16E2B1 16E2E1 16E2E0 16E2F0 16E2M0 | ||||
| Familie der Anschlussleisten | Anschlussleisten, die als Interface und Eingangsanpassung dienen, 16 isolierte Kanäle. | ||||
Abbildung TELEFAST 2-Basis![]() | |||||
| Beschreibung 16 Eingänge 24 VDC 16 Eingänge48 VDC | 16 Eingänge48 VAC | 16 Eingänge110120 VAC | 16 Eingänge220240 VAC | ||
Die folgende Tabelle zeigt den Katalog der Anschlussleisten, die als Interface und Anpassung der statischen Ausgänge dienen, 8 und 16 Kanäle.
| Referenz ABE-7S•• | 08S2B0 08S2B1 16S2B0 16S2B2 | |||
| Familie der Anschlussleisten | Anschlussleisten, die als Interface und Anpassung der statischen Ausgänge dienen, 8 und 16 Kanäle. | |||
| Untergruppen 8-Kanal-Anschlussleisten 16-Kanal-Anschlussleisten | ||||
Abbildung TELEFAST 2-Basis TELEFAST 2-Basis![]() | ![]() | |||
| Beschreibung 8 statische Ausgänge 24 VDC / 0,5 A, mit Fehlererkennungsbericht an die Steuerung. | 8 statische Ausgänge 24 VDC / 2 A, mit Fehlererkennungsbericht an die Steuerung. | 16 statische Ausgänge 24 VDC / 0,5 A, mit Fehlererkennungsbericht an die Steuerung. | 16 statische Ausgänge 24 VDC / 0,5 A, ohne Fehlererkennungsbericht an die Steuerung. | |
Die folgende Tabelle zeigt den Katalog der Anschlussleisten, die als Interface und Anpassung der Relaisausgänge dienen, 8 und 16 Kanäle.
| Referenz ABE-7R.. | 08S111 08S210 16 | S111 16S210 16 | S212 | ||
| Familie der Anschlussleisten | Anschlussleisten, die als Interface und Anpassung der Relaisausgänge dienen, 8 und 16 Kanäle. | ||||
| Untergruppen 8-K | Kanal-Anschlussleisten 16-Kanal-Anschlussleisten | ||||
| Abbildung TELEF | AST 2-Basis![]() | TELEFAST 2-Basis TELEFAST 2-![]() | Basis![]() | ||
| Beschreibung 8 R | relaisausgänge,eine Sicherung mit Pluspolverteilung oder Wechselstrom. | 8 Relaisausgänge, eine Sicherung, potentialfreier Kontakt. | 16 Relaisausgänge, eine Sicherung, 2 x 8 gemeinsame + oder Wechselstrom. | 16 Relaisausgänge,eine Sicherung,potentialfreier Kontakt. | 16 Relaisausgänge,eine Sicherung, mit Verteilung der zwei Polaritäten pro Gruppe von 8 Kanälen. |
Die nachstehende Tabelle zeigt den Katalog der Anpassungsanschlüsse 16 Kanäle in 2 mal 8 Kanäle.
| Referenz ABE-7A•• CC02 | |
| Familie der Anschlussleisten Adapter-Anschlussleisten 16 Kanäle in 2 mal 8 Kanäle. | |
| Abbildung TELEFAST 2-Basis | ![]() |
| Beschreibung | ermöglicht die Aufteilung von:16 Kanälen in 2 x 8 Kanäle12 Kanälen in 8 Kanäle + 4 Kanäle |
Die nachstehende Tabelle zeigt den Katalog der Interface-Anschlussleisten für die Ausgangsanpassung mit oder ohne elektromechanische oder statische, abnehmbare Relais, 16 Kanäle.
| ReferenzABE-7.. | R16T210 | P16T210 | P16T214 | R16T212 | P16T212 | P16T215 | P16T318 |
| Familie der Anschlussleisten | Interface-Anschlussleiste für die Ausgangsanpassung mit oder ohne elektromechanische oder statische, abnehmbare Relais, 16 Kanäle. | ||||||
| Untergruppen | Ausgangs-Anschlussleisten, eine Sicherung, potentialfreier Kontakt. | Ausgangs-Anschlussleisten, eine Sicherung, mit Verteilung der 2 Polaritäten pro Gruppe von 8 Kanälen. | Ausgangs-Anschlussleisten, eine Sicherung, mit Verteilung der 2 Polaritäten pro Gruppe von 4 Kanälen. | ||||
Abbildung TELEFAST 2-Basis ![]() | |||||||
| Beschreibung | mit einem 10 mm breiten elektromechanischen Relais | Relais von 10 mm Breite, nicht mitgeliefert | Relais von 10 mm Breite, nicht mitgeliefert, 1 Sicherung/ Kanal | mit einem 10 mm breiten elektromechanischen Relais | Relais von 10 mm Breite, nicht mitgeliefert | Relais von 10 mm Breite, nicht mitgeliefert, 1 Sicherung/ Kanal | Relais von 12,5 mm Breite, nicht mitgeliefert, 1 Sicherung + 1 Trennschalter/ Kanal |
Die nachstehende Tabelle zeigt den Katalog der Interface-Anschlussleisten für die Ausgangsanpassung mit oder ohne elektromechanische oder statische, abnehmbare Relais, 16 Kanäle (Fortsetzung).
| Referenz ABE-7•• | R16T230 | R16T330 | P16T330 | P16T334 | R16T231 | R16T332 | P16T332 | R16T370 |
| Familie der Anschlussleisten | Interface-Anschlussleisten für die Ausgangsanpassung mit oder ohne elektromechanische oder statische, abnehmbare Relais, 16 Kanäle (Fortsetzung). | |||||||
| Untergruppen | Ausgangs-Anschlussleisten, 1 OF, potentialfreier Kontakt. | Ausgangs-Anschlussleisten, 1 OF, gemeinsam pro Gruppe von 8 Kanälen. | Ausgangs-Anschlussleisten, 1 OF, Verteilung der 2 Polaritäten pro Gruppe von 8 Kanälen. | Ausgangs-Anschlussleisten, 2 OF, potentialfreier Kontakt. | ||||
Abbildung TELEFAST 2-Basis![]() | ||||||||
| Beschreibung | mit einem 10 mm breiten elektromechanischen Relais | mit einem 12,5 mm breiten elektromechanischen Relais | Relais von 12,5 mm Breite, nicht mitgeliefert | Relais von 12,5 mm Breite, nicht mitgeliefert, 1 Sicherung/Kanal | mit einem 10 mm breiten elektromechanischen Relais | mit einem 12,5 mm breiten elektromechanischen Relais | Relais von 12,5 mm Breite, nicht mitgeliefert | mit einem 12,5 mm breiten elektromechanischen Relais |
Die nachstehende Tabelle zeigt den Katalog der Eingangsanschlussleisten für statische Relais von 12,5 mm Breite.
| Referenz ABE-7SP•• 16F3 | 10 16F312 | |
| Familie der Anschlussleisten | Eingangsanschlussleisten für statische Relais von 12,5 mm Breite | |
| Abbildung TELEFAST 2-Basis | ![]() | |
| Beschreibung potentialfrei | Aufteilung der 2 Polaritäten in Gruppen von | 8 Kanälen |
Verknüpfung der Eingangs-/Ausgangsmodule von Premium und der Anschlussleiste TELEFAST 2
Auf einen Blick
Hier sehen Sie die verschiedenen Möglichkeiten zum Verknüpfen der digitalen E/A-Module und der Anschlussleisten TELEFAST 2.
Kompatibilitätstabelle
In der folgenden Tabelle ist eine Zusammenfassung der Kompatibilitäten der digitalen Eingangs-/Ausgangsmodule mit den Anschlussleisten TELEFAST 2 dargestellt.
| Digitale E/A-Module TSX •• und Modularität | ||||||||
| DEY 16FK DEY | 32D2KDEY 64D2K | DEY 32D3K DSY | 32T2KDSY 64T2K | DMY 28FKDMY 28RFK | ||||
| 1 x 16E | 2 x 16E | 4 x 16E | 2 x 16E | 2 x 16S | 4 x 16S | 1 x 16E | 1 x 12S | |
| AnschlussleistenTELEFAST 2 | ||||||||
| Anschlussleisten | ||||||||
| 8 Kanäle | ||||||||
| ABE-7H08R•• Ja (1) | Ja (1) Ja (1) - Ja | (1) Ja (1) | Ja (1) - | |||||
| ABE-7H08S21 Ja (1) | Ja (1) Ja (1) - Ja | (1) Ja (1) | Ja (1) - | |||||
| 12 Kanäle | ||||||||
| ABE-7H12R•• - | - | - | - | - | - | - | J | |
| ABE-7H12S21 - | - | - | - | - | - | - | J | |
| 16 Kanäle | ||||||||
| ABE-7H16R•• Ja Ja | Ja Ja (2) Ja Ja Ja - | |||||||
| ABE-7H16S21 Ja Ja | Ja - Ja Ja Ja - | |||||||
| ABE-7H16R23 Ja Ja | Ja - - Ja - | |||||||
| ABE-7H16F43 | - | - | - | - | Ja | Ja | - | - |
| ABE-7H16S43 Ja Ja | Ja - - - | Ja - | ||||||
| Anschluss zur Eingangsanpassung | ||||||||
| 16 Kanäle | ||||||||
| ABE-7S16E2•• Ja Ja | Ja - - - | Ja - | ||||||
| ABE-7P16F3•• Ja | Ja Ja | - - | - Ja - | |||||
a a
| Digitale E/A-Module TSX •• und Modularität | ||||||||
| DEY 16FK DEY | 32D2KDEY 64D2K | DEY 32D3K DSY 32T2KDSY 64T2K | DMY 28FKDMY 28RFK | |||||
| 1 x 16E | 2 x 16E | 4 x 16E | 2 x 16E | 2 x 16S | 4 x 16S | 1 x 16E | 1 x 12S | |
| AnschlussleistenTELEFAST 2 | ||||||||
| Anschluss zur Ausgangsanpassung | ||||||||
| 8 Kanäle | ||||||||
| ABE-7S08S2•• - - - - | Ja (1) Ja (1) - - | |||||||
| ABE-7R08S••• - - - - | Ja (1) Ja (1) - - | |||||||
| 16 Kanäle | ||||||||
| ABE-7R16S••• - | - | - | - | J | a | |||
| ABE-7R16T••• - | - | - | - | J | a | |||
| ABE-7P16T••• - | - | - | - | J | a | |||
| Legende: | ||||||||
| (1) Mit Adapter 16 Kanäle mit 2 x 8 Kanälen ABE-7ACC02. | ||||||||
| (2) Nur mit Anschluss ABE-7H16R20. | ||||||||
Abschnitt 31.2
Anschlussprinzipien der TELEFAST 2-Interfaces für E/A Dig.
Inhalt des Abschnitts
Dieses Kapitel stellt die Anschlussprinzipien der TELEFAST 2- Produkte für die digitalen Ein-/Ausgangsmodule vor.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Anschlussprinzip des digitalen Eingangs-/Ausgangsmoduls an ein TELEFAST 2-Anschlussinterface | 266 |
| Platzbedarf und Montage der TELEFAST 2-Anschlussleisten 268 |
Anschlussprinzip des digitalen Eingangs-/Ausgangsmoduls an ein TELEFAST 2-Anschlussinterface
Auf einen Blick
Der Anschluss zwischen einem digitalen E/A-Modul mit Steckern des Typs HE10 und einer Anschlussleiste TELEFAST 2 erfolgt über eine Litze und Abschirmung oder ein Anschlusskabel (siehe Seite 51).
Abbildung
In der folgenden Abbildung ist der Anschluss zwischen einem digitalen E/A-Modul mit Stecker des Typs HE10 und einer Anschlussleiste TELEFAST 2 dargestellt.

(1) Litze TSX CDP •02 oder Kabel TSX CDP ••3.
Abbildung
Auf der folgenden Abbildung ist ein Spezialfall dargestellt, nämlich der Anschluss von 16 Kanälen über 2 x 8 Kanäle über eine Adapteranschlussleiste ABE-7ACC02.

(1) Litze TSX CDP •02 oder Kabel TSX CDP ••3.
Platzbedarf und Montage der TELEFAST 2-Anschlussleisten
Auf einen Blick
Hier sind die Abmessungen von verschiedenen TELEFAST 2- Anschlussprodukten und ihre Einbaurichtlinien dargestellt.
Abbildung
Die Abbildung unten zeigt die Abmessungen der folgenden Produkte (in mm). ABE-7H••R1•, ABE-7H••R5•, ABE-7H••R2•, ABE-7H••S21, ABE-7H16R3•, ABE-7S08S2B0, ABE-7R••S1••, ABE-7R08S210.

(1) Abmessung mit zusätzlicher Shunt-Klemmenleiste ABE-7BV20 oder ABE-7BV10.
Die Abbildung unten zeigt die Abmessungen der folgenden Produkte (in mm). ABE-7H16S43, ABE-7S16E2••, ABE-7S08S2B1, ABE-7S16S2B•, ABE-7H16F43•, ABE-7R16S21.


Die Abbildung unten zeigt die Abmessungen des Produkts ABE-7ACC02 (in mm).

Die Abbildung unten zeigt die Abmessungen der folgenden Produkte (in mm). ABE-7R16T2•• und ABE-7P16T2••.

Referenz, deren Ausmaße bei 211 x 88 mm liegen (gezeichnetes Produkt: ausfahrbare Relais und Schrauben nicht angebracht).
(1) Abmessung mit zusätzlicher Shunt-Klemmenleiste ABE-7BV20 oder ABE-7BV10.
Die Abbildung unten zeigt die Abmessungen der folgenden Produkte (in mm). ABE-7R16T3•• und ABE-7P16T3••.

Referenz, deren Ausmaße bei 272 x 88 mm liegen (gezeichnetes
Produkt: ausfahrbare Relais und Schrauben nicht angebracht).
(1) Abmessung mit zusätzlicher Shunt-Klemmenleiste ABE-7BV20 oder ABE-7BV10.
Montage
Die TELEFAST 2- Klemmenleisten werden auf DIN-Profile von 35 mm Breite montiert.
⚠️ WARNING
UNERwartetes GERÄTEVERHALTEN
Installieren Sie die Eingangsadapter-Grundgeräte ABE-7S16E2E1 und die statischen Ausgangsadaptergrundgeräte ABE-7S••S2B• längs und horizontal, um eine Überhitzung oder einen unerwarteten Betrieb des Geräts zu verhindern.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben.
Abschnitt 31.3
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08R10/08R11 und ABE-7H16R10/16R11
Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H08R10/R11 und ABE-7H16R10/R11
Auf einen Blick
Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.
HINWEIS: Die Klemmenleisten werden werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 6.3 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.
Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:
- Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
• Ausgangsfunktionen:
○ flinke 2-A-Schmelzsicherung an der Klemmenleiste ABE-7H16R••
○ flinke 6,3-A-Schmelzsicherung an der Klemmenleiste ABE-7H08R••
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.


Abbildung
Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.


Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:
- an Klemmen 1 und 2: Sensoren an + der Versorgung (logisch positive Eingänge)
Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren: - an Klemmen 3 und 4: Aktoren an - der Versorgung (logisch positive Ausgänge)
Abschnitt 31.4
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H12R10/12R11
Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H12R10/R11
Auf einen Blick
Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.
HINWEIS: Die Klemmenleisten werden werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 6.3 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.
Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:
- Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
- Ausgangsfunktionen: flinke 6,3-A-Schmelzsicherung auf der Klemmleiste ABE-7H12R••
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.


Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:
- an Klemmen 1 und 2: Sensoren an + der Versorgung (logisch positive Eingänge)
Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:
- Mehrere mit dem --Pol verbundene Klemmen (3, 4, 200, 201, 202, und 203) zum Realisieren von gemeinsamen Leitern in Gruppen von 4 oder 2 Kanälen (logisch positive Ausgänge)
Abschnitt 31.5
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08R21 und ABE-7H16R20/16R21/16R23
Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H08R21 und ABE-7H16R20/R21/R23 für Eingänge des Typs 2
Auf einen Blick
Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.
HINWEIS: Die Klemmenleisten werden werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 2 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.
Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:
- Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
• Ausgangsfunktionen:
○ flinke 2-A-Schmelzsicherung an der Klemmenleiste ABE-7H16R••
○ flinke 6,3-A-Schmelzsicherung an der Klemmenleiste ABE-7H08R••
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.


Abbildung
Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.


Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:
- Um den gemeinsamen Leiter der Sensorversorgung zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (1) auf die Klemmen 1 und 2: Die Klemmen 200 bis 215 sind am + der Stromversorgung (logisch positive Eingänge).
Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:
- Um den gemeinsamen Leiter der Aktoren zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (2) auf die Klemmen 3 und 4: Die Klemmen 200 bis 215 sind am - der Stromversorgung (logisch positive Ausgänge).
Abschnitt 31.6
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H12R10/12R11
Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H12R20/12R21
Auf einen Blick
Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.
HINWEIS: Die Klemmenleisten werden werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 6.3 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.
Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:
- Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
- Ausgangsfunktionen: flinke 6,3-A-Schmelzsicherung auf der Klemmleiste ABE-7H12R••
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.


Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:
- Um den gemeinsamen Leiter der Sensorversorgung zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (1) auf die Klemmen 1 und 2: Die Klemmen 200 bis 215 sind am '+' der Stromversorgung (logisch positive Eingänge).
Die Klemmen 216, 217, 218 und 219 sind mit dem '-Pol verbunden.
Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:
- Um den gemeinsamen Leiter der Aktoren zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (2) auf die Klemmen 3 und 4: Die Klemmen 200 bis 215 sind am '-' der Stromversorgung (logisch positive Ausgänge).
Die Klemmen 216, 217, 218 und 219 sind mit dem '-'Pol verbunden.
Abschnitt 31.7
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H08S21/16S21
Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an ABE-7H08S21/16S21-Anschlussleisten mit einem Trennschalter pro Kanal
Auf einen Blick
Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.
HINWEIS: Die Klemmenleisten werden werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 2 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.
Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:
- Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
• Ausgangsfunktionen:
○ flinke 2-A-Schmelzsicherung auf der Anschlussleiste ABE-7H16S21
○ flinke 6,3-A-Schmelzsicherung auf Anschlussleiste ABE-7H08S21
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.


Abbildung
Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.


Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:
- Um den gemeinsamen Leiter der Sensorversorgung zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (1) auf die Klemmen 1 und 2: Die Klemmen 200 bis 215 sind am + der Stromversorgung (logisch positive Eingänge).
Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:
- Um den gemeinsamen Leiter der Aktoren zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (2) auf die Klemmen 3 und 4: Die Klemmen 200 bis 215 sind am - der Stromversorgung (logisch positive Ausgänge).
Abschnitt 31.8
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H12S21
Sensor- und Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste ABE-7H12S21 mit einem Trennschalter pro Kanal
Auf einen Blick
Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleiste von TELEFAST 2 vorgestellt.
HINWEIS: Die Klemmenleiste wird werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 6,3 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.
Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:
- Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
- Ausgangsfunktionen: flinke 6,3-A-Schmelzsicherung an der Klemmenleiste ABE-7H12S21
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.


Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:
- Um den gemeinsamen Leiter der Sensorversorgung zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (1) auf die Klemmen 1 und 2: Die Klemmen 200 bis 215 sind am + der Stromversorgung (Eingänge mit positiver Logik).
Die Klemmen 216, 217, 218 und 219 sind mit dem '-'Pol verbunden.
Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:
- Um den gemeinsamen Leiter der Aktoren zu erstellen, setzen Sie die Leitungsbrücke (2) auf die Klemmen 3 und 4: Die Klemmen 200 bis 215 sind am '-' der Stromversorgung (logisch positive Ausgänge).
Die Klemmen 216, 217, 218 und 219 sind mit dem '-'-Pol verbunden.
Abschnitt 31.9
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7H16R30/16R31
Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H16R30/R31
Auf einen Blick
Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Gebern an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.
HINWEIS: Die Klemmenleisten werden werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 2 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.
Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:
- Eingangsfunktionen: 0,5 A flink;
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Eingangsfunktionsanschlüsse.

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Geber:
- Zum Erstellen des gemeinsamen Leiters der Geberversorgung:
- Setzen Sie die Leitungsbrücke (1) auf die Klemmen 1 und 2: die Klemmen 200 bis 215 sind am '+' der Stromversorgung.
○ Verbinden Sie die Klemme 4 mit einer der Klemmen C in der dritten Ebene (2): Die Klemmen 300 bis 315 sind am '-' der Stromversorgung.
HINWEIS: Die Klemmenleiste ABE-7H16R30/R31 kann auch zum Anschließen von Aktoren verwendet werden.
Abschnitt 31.10
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H12R50
Sensor- und Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten ABE-7H12R50
Auf einen Blick
Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.
HINWEIS: Die Klemmenleiste wird werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 6,3 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.
Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:
- Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
- Ausgangsfunktionen: flinke 6,3-A-Schmelzsicherung an Klemmenleiste ABE-7H12R50
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.

Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:
- an Klemmen 1 und 2: Sensoren an '+' der Versorgung (logisch positive Eingänge). Die Klemmen 200, 201, 202 und 203 sind mit dem '-'Pol verbunden.
Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:
- Mehrere mit dem '-'Pol verbundene Klemmen (3, 4, 200, 202 und 203) zum Realisieren von gemeinsamen Leitern in Gruppen von 4 oder 2 Kanälen (Ausgänge mit positiver Logik)
Abschnitt 31.11
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16R50
Sensor- und Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste ABE-7H16R50
Auf einen Blick
Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren und Aktoren an die Klemmenleiste von TELEFAST 2 vorgestellt.
HINWEIS: Die Klemmenleiste wird werkseitig mit einer für den allgemeinen Einsatz geeigneten, schnell durchbrennenden Sicherung mit der Einstufung 6,3 A ausgestattet. Um einen optimalen Schutz zu garantieren, muss diese Schmelzsicherung je nach Anwendung (Anschluss an Eingangs- oder Ausgangsfunktionen) und je nach maximal zulässiger Stromstärke in der Klemmenleiste ausgewählt werden.
Art und Stärke der einzusetzenden Schmelzsicherung:
- Eingangsfunktionen: flinke 0,5-A-Schmelzsicherung
- Ausgangsfunktionen: flinke 2-A-Schmelzsicherung an der Klemmenleiste ABE-7H16R50
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Verbindungen für Eingangs- und Ausgangsfunktionen.


Anschluss des gemeinsamen Leiters der Sensoren:
- an Klemmen 1 und 2: Sensoren an ‘+’ der Versorgung (Eingänge mit positiver Logik)
Anschluss des gemeinsamen Leiters der Aktoren:
- an Klemmen 3 und 4: Aktoren an '-' der Versorgung (Ausgänge mit positiver Logik)
Abschnitt 31.12
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16F43
Aktoranschlüsse an der Ausgangsklemmenleiste ABE-7H16F43 mit einer Sicherung und einem Trennschalter pro Kanal
Auf einen Blick
Hier werden Ihnen die Anschlüsse der Aktoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Funktionalität pro Kanal:
- werkseitig eingebaute 0,125-A-Schmelzsicherung;
- Trennschalter, der gleichzeitig den '-' und das Kanalsignal trennt
HINWEIS: Anschlüsse 200 - 215 werden mit '-'Pol der Stromversorgung verbunden.
Abschnitt 31.13
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7H16S43
Sensoranschlüsse an der Ausgangsklemmenleiste ABE-7H16S43 mit einer Sicherung und einem Trennschalter pro Kanal
Auf einen Blick
Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Sensoren an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Eingangsfunktionsanschlüsse.

Funktionalität pro Kanal:
• ursprünglich montierte 0,125-A-Sicherung
- Trennschalter, der gleichzeitig den ‘+’ und das Kanalsignal trennt
HINWEIS: Anschlüsse 200 - 215 werden mit '+'-Pol der Stromversorgung verbunden.
Abschnitt 31.14
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S111/16S111
Inhalt des Abschnitts
Dieser Abschnitt beschreibt die Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S111/16S111.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S111/16S111 | 294 |
| Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S111/16S111 | 296 |
Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S111/16S111
Auf einen Blick
Nachfolgend werden die Aktoranschlüsse an folgenden Komponenten beschrieben:
- Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7R08S111, 8 Relaisausgänge, 1 F Twice, 4 gemeinsame DC- oder AC-Ströme
- Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7R16S111, 16 Relaisausgänge, 1 F Twice, 8 gemeinsame DC- oder AC-Ströme
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

flowchart
graph TD
A["SPS"] --> B["+24 VDC"]
B --> C["Sicherung I=1 Annex"]
C --> D["0 VDC"]
D --> E["8 Relaisausgänge"]
E --> F["Q0 Q1 Q2 Q3 Q4 Q5 Q6 Q7"]
F --> G["1 2 3 4 100 101 102 103 104 105 106 107"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#ccf,stroke:#333
style F fill:#cfc,stroke:#333
style G fill:#fcc,stroke:#333

flowchart
graph TD
A["SPS"] --> B["+24 VDC"]
B --> C["0 VDC"]
C --> D["ABE7-R16S111"]
D --> E["16 Relaisausgänge"]
D --> F["13"]
D --> G["14"]
D --> H["13"]
D --> I["12"]
D --> J["11"]
D --> K["10"]
D --> L["9"]
D --> M["8"]
D --> N["7"]
D --> O["6"]
D --> P["5"]
D --> Q["4"]
D --> R["3"]
D --> S["2"]
D --> T["1"]
D --> U["0"]
D --> V["Q0"]
D --> W["Q1"]
D --> X["Q2"]
D --> Y["Q3"]
D --> Z["Q4"]
D --> AA["Q5"]
D --> AB["Q6"]
D --> AC["Q7"]
D --> AD["Q8"]
D --> AE["Q9"]
D --> AF["Q10"]
D --> AG["Q11"]
D --> AH["Q12"]
D --> AI["Q13"]
D --> AJ["Q14"]
D --> AK["Q15"]
Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.
HINWEIS: Die Klemmenleisten sind werkseitig mit einer flinken 1-A-Sicherung für allgemeine Zwecke ausgestattet.
Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
- Entladungsdiode bei Gleichstrom.
Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S111/16S111
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S111/16S111 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten ABE-7R08S111/16S111 aufgeführt.
| Anschlussleistentypen ABE-7R08S111 ABE-7R16S111 | ||||
| Kanalnummer 8 1 6 | ||||
| Kontakteigenschaften | ||||
| Grenzspannung Wechselspannung 250 V | ||||
| Direct 30 V | ||||
| Wärmestrom 3 A | ||||
| Wechselstromlast Ohmsche Last AC12 Spannung 230 | VAC | |||
| Strom (1) 0,6 A | ||||
| Induktive Last AC15 Spannung 230 VAC | ||||
| Strom (1) 0,4 A | ||||
| Gleichstromlast Ohmsche Last DC12 Spannung | 24 VDC | |||
| Strom (1) 0,6 A | ||||
| Induktive Last DC13 (2) | Spannung 24 VDC | |||
| Strom (1) 0,2 A | ||||
| Minimale Schaltlast | Strom | 1 mA | ||
| Spannung 5 V | ||||
| Antwortzeit | Status 0 zu 1 | 10 ms | ||
| Status 1 zu 0 | 6 ms | |||
| Maximale Geschwindigkeit des Funktionsladevorgangs | 0,5 Hz | |||
| Integrierte Schutzeinrichtungen | Gegen Überlastungen und Kurzschlüsse: | Keine; installieren Sie eine flinke Schmelzsicherung je Kanal oder Kanalgruppe. | ||
| Gegen induktive Wechselstromüberlast: | Keine; installieren Sie an der Klemme jedes Aktors einen für die Spannung geeigneten RC-Schaltkreis oder MOV-Varistor. | |||
| Gegen induktive Gleichstromüberlast: Keine, installieren Sie eine Entladungsdiode an den Klemmen jedes Aktors. | ||||
| Isolationsspannung Spule/Kontakt 300 V | ||||
| Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) Spule/Kontakt 2,5 kV | ||||
| Legende | ||||
| (1) | Für 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge | |||
| (2) L/R = 10 ms | ||||
Abschnitt 31.15
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S210/16S210
Inhalt des Abschnitts
Dieser Abschnitt beschreibt die Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S210/16S210.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmleisten ABE-7R08S210/16S210 | 299 |
| Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S210/16S210 | 301 |
Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmleisten ABE-7R08S210/16S210
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7R08S210/16S210 mit 8 oder 16 Relaisausgängen, 1 Sicherung und potenzialfreiem Kontakt.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

flowchart
graph TD
A["SPS +24 VDC"] --> B["Sicherung =1 Amak"]
B --> C["Q0"]
C --> D["Q1"]
D --> E["Q2"]
E --> F["Q3"]
F --> G["Q4"]
G --> H["Q5"]
H --> I["Q6"]
I --> J["Q7"]
K["SPS +24 VDC"] --> L["Sicherung =1 Amak"]
L --> M["Q0"]
M --> N["Q1"]
N --> O["Q2"]
O --> P["Q3"]
P --> Q["Q4"]
Q --> R["Q5"]
R --> S["Q6"]
S --> T["Q7"]
U["ABE7-086S210"] --> V["Relaisausgänge"]
W["ABE7-R16S210"] --> X["Relaisausgänge"]
Y["16 Relaisausgänge"] --> Z["Relaisausgänge"]
Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

flowchart
graph TD
subgraph_Left_Circuit_1["Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls"]
A["+24 VDC"] --> B["24 - 240 VAC oder 24 - 127 VDC-Aktorversorgung"]
C["0 VDC"] --> D["24 - 240 VAC oder 24 - 127 VDC-Aktorversorgung"]
end
subgraph_Left_Circuit_2["Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung"]
E["ABE-7R08S210"] --> F["Aktoren"]
G["Kanal 0"] --> H["Kanal 1"] --> I["Kanal 2"] --> J["Kanal 3"] --> K["Kanal 4"] --> L["Kanal 5"] --> M["Kanal 6"] --> N["Kanal 7"]
end
subgraph_Left_Circuit_3["Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung"]
O["ABE-7R16S210"] --> P["Aktoren"]
Q["1 VDC"] --> R["24 - 240 VAC oder 24 - 127 VDC-Aktorversorgung"]
S["0 VDC"] --> T["24 - 240 VAC oder 24 - 127 VDC-Aktorversorgung"]
end
Left_Circuit_4["Stromversorgung für die ABE-7•-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls"]
U["Kanal 0"] --> V["Kanal 1"] --> W["Kanal 2"] --> X["Kanal 3"] --> Y["Kanal 4"] --> Z["Kanal 5"] --> AA["Kanal 6"] --> AB["Kanal 7"]
subgraph_Right_Circuit_5["Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung"]
AC["ABE-7R16S210"] --> AD["Aktoren"]
AE["Kanal 0"] --> AF["Kanal 1"] --> AG["Kanal 2"] --> AH["Kanal 3"] --> AI["Kanal 4"] --> AJ["Kanal 5"] --> AK["Aktoren"]
end
HINWEIS: Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom
- Entladungsdiode bei Gleichstrom
Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R08S210/16S210
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten TELEFAST 2 ABE-7R08S210/16S210 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten ABE-7R08S210/16S210 aufgeführt.
| Anschlussleistentypen ABE-7R08S210 ABE-7R16S210 | ||||
| Kanalnummer 8 1 6 | ||||
| Kontakteigenschaften | ||||
| Grenzspannung Wechselspannung 250 V | ||||
| Direct 125 V | ||||
| Wärmestrom 5 A | ||||
| Wechselstromlast Ohmsche Last AC12 Spannung 230 | VAC | |||
| Strom (1) 1,5 A | ||||
| Induktive Last AC15 Spannung 230 VAC | ||||
| Strom (1) 0,9 A | ||||
| Gleichstromlast | Ohmsche Last DC12 | Spannung | 24 VDC | |
| Strom (1) 1,5 A | ||||
| Induktive Last DC13 (2) | Spannung 24 VDC | |||
| Strom (1) 0,6 A | ||||
| Minimale Schaltlast | Strom | 10 mA | ||
| Spannung 5 V | ||||
| Antwortzeit | Status 0 zu 1 10 ms | |||
| Status 1 zu 0 5 ms | ||||
| Maximale Geschwindigkeit des Funktionsladevorgangs | 0,5 Hz | |||
| Integrierte Schutzeinrichtungen | Gegen Überlastungen und Kurzschlüsse: Keine; installieren Sie eine flinke Schmelzsicherung je Kanal oder Kanalgruppe. | |||
| Gegen induktive Wechselstromüberlast: | Keine; installieren Sie an der Klemme jedes Aktors einen für die Spannung geeigneten RC-Schaltkreis oder MOV-Varistor. | |||
| Gegen induktive Gleichstromüberlast: Keine, installieren Sie eine Entladungsdiode an den Klemmen jedes Aktors. | ||||
| Isolationsspannung Spule/Kontakt 300 V | ||||
| Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) Spule/Kontakt 2,5 kV | ||||
| Legende | ||||
| (1) | Für 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge | |||
| (2) L/R = 10 ms | ||||
Abschnitt 31.16
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16S212
Inhalt des Abschnitts
Dieser Abschnitt beschreibt die Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16S212.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212 | 304 |
| Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212 | 306 |
Aktoranschlüsse an nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7R16S212 mit 16 Relaisausgängen, 1 Sicherung und Verteilung der Polarität auf 2 8-Kanal-Gruppen.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.
HINWEIS: Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom
- Entladungsdiode bei Gleichstrom
Eigenschaften der nicht abnehmbaren Relaisausgangs-Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7R16S212 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleiste ABE-7R16S212 aufgeführt.
| Anschlussleistentyp ABE-7R16S212 | ||||
| Kanalnummer 16 | ||||
| Kontakteigenschaften | ||||
| Grenzspannung Wechselspannung 250 V | ||||
| Direct 125 V | ||||
| Wärmestrom 5 A | ||||
| Wechselstromlast Ohmsche Last AC12 Spannung 230 VAC | ||||
| Strom (1) 1,5 A | ||||
| Induktive Last AC15 Spannung 230 VAC | ||||
| Strom (1) 0,9 A | ||||
| Gleichstromlast Ohmsche Last DC12 Spannung 24 VDC | ||||
| Strom (1) 1,5 A | ||||
| Induktive Last DC13 (2) Spannung 24 VDC | ||||
| Strom (1) 0,6 A | ||||
| Minimale Schaltlast | Strom | 10 mA | ||
| Spannung 5 V | ||||
| Antwortzeit | Status 0 zu 1 | 10 ms | ||
| Status 1 zu 0 | 5 ms | |||
| Maximale Geschwindigkeit des Funktionsladevorgangs | 0,5 Hz | |||
| Integrierte Schutzeinrichtungen | Gegen Überlastungen und Kurzschlüsse: | Keine; installieren Sie eine flinke Schmelzsicherung je Kanal oder Kanalgruppe. | ||
| Gegen induktive Wechselstromüberlast: | Keine; installieren Sie an der Klemme jedes Aktors einen für die Spannung geeigneten RC-Schaltkreis oder MOV-Varistor. | |||
| Gegen induktive Gleichstromüberlast: Keine, installieren Sie eine Entladungsdiode an den Klemmen jedes Aktors. | ||||
| Isolationsspannung Spule/Kontakt 300 V | ||||
| Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) Spule/Kontakt 2,5 kV | ||||
| Legende | ||||
| (1) | Für 0,5 × 10^6 Schaltvorgänge | |||
| (2) L/R = 10 ms | ||||
Abschnitt 31.17
TELEFAST 2-Anschlussleisten ABE-
Inhalt dieses Abschnitts
In diesem Abschnitt werden die TELEFAST 2-Anschlussleisten ABE-7 S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 beschrieben.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Sensoranschlüsse an nicht abnehmbaren Adapterklemmenleisten für statische Relaiseingänge des Typs ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 | 309 |
| Eigenschaften der nicht abnehmbaren Adapterklemmenleisten für statische Relaiseingänge des Typs ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 | 310 |
Sensoranschlüsse an nicht abnehmbaren Adapterklemmenleisten für statische Relaiseingänge des Typs ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0
Auf einen Blick
Hier werden Ihnen die Anschlüsse von Gebern an die Klemmenleisten von TELEFAST 2 vorgestellt.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

flowchart
graph TD
A["SPS"] --> B["+24 VDC"]
B --> C["Sicherung I=1 Armax"]
C --> D["0 VDC"]
D --> E["ABE7-S16E281"]
E --> F["16-24-VDC-Digitalingänge, potenzialgetrennt"]
F --> G["I15"]
F --> H["I14"]
F --> I["I13"]
F --> J["I12"]
F --> K["I11"]
F --> L["I10"]
F --> M["I9"]
F --> N["I8"]
F --> O["I7"]
F --> P["I6"]
F --> Q["I5"]
F --> R["I4"]
F --> S["I3"]
F --> T["I2"]
F --> U["I1"]
F --> V["Ue"]
F --> W["Ue"]
F --> X["Ue"]
F --> Y["Ue"]
F --> Z["Ue"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#ccf,stroke:#333
style F fill:#cfc,stroke:#333
Abbildung
Eingangsfunktionsanschlüsse.

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.
HINWEIS: Eingangsschutz durch flinke 2-A-Schmelzsicherung
Eigenschaften der nicht abnehmbaren Adapterklemmenleisten für statische Relaiseingänge des Typs ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten TELEFAST 2 ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten ABE-7S16E2B1/E2E1/E2E0/E2F0/E2M0 aufgeführt.
| Anschlussleistentypen ABE- | 7S16E2B1 | ABE-7S16E2E1 | ABE-7S16E2E0 | ABE-7S16E2F0 | ABE-7S16E2M0 | ||
| Kanalnummer 16 | |||||||
| Eigenschaften des Befehlsschaltkreises (1) | |||||||
| Nominalwerte Spannung 24 VDC 48 VDC 48 | VAC 110 - 130 VAC 230-240 VAC | ||||||
| Strom 12 mA | 13 mA 12 mA | 8.3 mA 8 mA | |||||
| Geschwindigkeit | - | - | 50/60 Hz | ||||
| Eingangs-schwellwert | Im Status 1 | Spannung | >= 13,7 V | >= 30 V | >= 32 V | >= 79 V | >= 164 V |
| Strom | >= 5 mA | >= 6 mA | >= 5 mA | >= 4,5 mA | |||
| Im Status 0 | Spannung <= 5 V <= 10 V | <= 30 V | <= 40 V | ||||
| Strom <= 2 mA | <= 1,5 mA | <= 2 mA | |||||
| Geschwindigkeit | - | - | 47/63 Hz | ||||
| Sensorversorgung(Welligkeit eingeschlossen) | 19 - 30 V | 38,4 - 60 V | 38,4 - 53 V | 96 - 143 V | 184 - 264 V | ||
| Konformität mit IEC 1131-2 | Typ 1 | Typ 2 | Typ 1 | ||||
| Antwortzeit | Status 0 zu 1 | 0,05 ms | 20 ms | ||||
| Status 1 zu 0 | 0,4 ms | 20 ms | |||||
| Maximale Schaltgeschwindigkeit | 1000 Hz | 25 Hz | |||||
| Isolationsspannung | Eingang/Ausgang | 300 V | |||||
| Stoßfestigkeitsspannung(1,2/50) | Eingang/Ausgang | 2,5 kV | |||||
| Legende | |||||||
| (1) | Betriebsteileingänge | ||||||
Abschnitt 31.18
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7S16S2B0/S2B2
Inhalt des Abschnitts
Dieser Abschnitt beschreibt die Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7S16S2B0/S2B2.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S16S2B0/S2B2 | 312 |
| Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7S16S2B0/S2B2 für statische Ausgänge | 313 |
Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S16S2B0/S2B2
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7S16S2B0/S2B2 mit 16 statischen 24-VDC/0,5-Ausgängen.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.
Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7S16S2B0/S2B2 für statische Ausgänge
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten TELEFAST 2 ABE-7S16S2B0/S2B2 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleisten ABE-7S16S2B0/S2B2 aufgeführt.
| Anschlussleistentypen ABE-7S16S2B0 ABE-7S16S2B2 | ||||
| Kanalnummer 16 | ||||
| Eigenschaften des Ausgangsschaltkreises | ||||
| Gleichstromlast Ohmsche | Last DC12 Spannung 24 VDC | |||
| Strom 0,5 A | ||||
| Induktive Last DC13 Spannung 24 VDC | ||||
| Glühlampe 10 W | ||||
| Schwellwerte Spannung 19 - 30 VDC | ||||
| Leckstrom bei Zustand 0 <= 0,3 mA | ||||
| Durchschlagspannung bei Zustand 1 <= 0,6 V | ||||
| Minimalstrom durch den Kanal 1 mA | ||||
| Antwortzeit Status 0 zu 1 0,1 ms | ||||
| Status 1 zu 0 | 0,02 ms | |||
| Integrierte Schutzeinrichtungen | Gegen Überlastungen und Kurzschlüsse: | Ja, durch Strombegrenzer und Unterbrecher Id > 0,75 A | ||
| Gegen induktive Spannungsüberschreitung | Ja, durch integrierte Begrenzerdiode | |||
| Gegen Polaritätsumkehr | Ja, durch Entstörer | |||
| Schaltfrequenz bei induktiver Last | < 0,6 LI ^2 | |||
| Fehlererkennungsbericht | Ja | Nein | ||
| Isolationsspannung | Eingang/Ausgang | 300 V | ||
| Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) | Eingang/Ausgang | 2,5 kV | ||
Abschnitt 31.19
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B1
Inhalt des Abschnitts
Dieser Abschnitt beschreibt die Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B1.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S08S2B1 | 315 |
| Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212 für statische Ausgänge | 316 |
Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S08S2B1
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs TELEFAST 2 ABE-7S08S2B1 mit 8 statischen 24-VDC/2-A-Ausgängen.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.
HINWEIS: Schließen Sie keine Glühlampen an.
Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7R16S212 für statische Ausgänge
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B1 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleiste ABE-7S08S2B1 aufgeführt.
| Anschlussleistentyp ABE-7S08S2B1 | |||
| Kanalnummer 8 | |||
| Eigenschaften des Ausgangsschaltkreises | |||
| Gleichstromlast Ohmsche | Last DC12 Spannung 24 VDC | ||
| Strom 2 A (1) | |||
| Induktive Last DC13 Spannung | 24 VDC | ||
| Strom 0,5 A (1) | |||
| Glühlampe Nein | |||
| Schwellwerte Spannung 19 - 30 VDC | |||
| Leckstrom bei Zustand 0 <= 0,5 mA | |||
| Durchschlagspannung bei Zustand 1 <= 0,5 V | |||
| Minimalstrom durch den Kanal 1 mA | |||
| Antwortzeit Status 0 zu 1 0,1 ms | |||
| Status 1 zu 0 0,02 ms | |||
| Integrierte Schutzeinrichtungen | Gegen Überlastungen und Kurzschlüsse: | Ja, durch Strombegrenzer und Unterbrecher Id > 2,6 A | |
| Gegen induktive Spannungsüberschreitung | Ja, durch integrierte Begrenzerdiode | ||
| Gegen Polaritätsumkehr | Ja, durch Entstörer | ||
| Schaltfrequenz bei induktiver Last | < 0,5 L ^2 | ||
| Fehlererkennungsbericht | Ja | ||
| Isolationsspannung | Eingang/Ausgang | 300 V | |
| Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) | Eingang/Ausgang | 2,5 kV | |
| Legende | |||
| (1) | 1 Kanal von 2, die zwischen 50 °C und +60 °C wechseln | ||
Abschnitt 31.20
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B0
Inhalt des Abschnitts
Dieser Abschnitt beschreibt die Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B0.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S08S2B0 | 318 |
| Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7S08S2B0 für statische Ausgänge 319 |
Aktoranschlüsse an Adapterklemmenleisten für statische Ausgänge des Typs ABE-7S08S2B0
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7S08S2B0 mit 8 statischen 24-VDC/0,5-A-Ausgängen.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.
Eigenschaften der Adapterklemmenleisten ABE-7S08S2B0 für statische Ausgänge
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7S08S2B0 aufgeführt.
Allgemeine Eigenschaften
In der folgenden Tabelle sind die allgemeinen Eigenschaften der Klemmenleiste ABE-7S08S2B0 aufgeführt.
| Anschlussleistentyp ABE-7S08S2B0 | |||
| Kanalnummer 8 | |||
| Eigenschaften des Ausgangsschaltkreises | |||
| Gleichstromlast Ohmsche | Last DC12 Spannung 24 VDC | ||
| Strom 0,5 A | |||
| Induktive Last DC13 Spannung | 24 VDC | ||
| Strom 0,25 A | |||
| Glühlampe 10 W | |||
| Schwellwerte Spannung 19 - 30 VDC | |||
| Leckstrom bei Zustand 0 <= 0,3 mA | |||
| Durchschlagspannung bei Zustand 1 <= 0,6 V | |||
| Minimalstrom durch den Kanal 1 mA | |||
| Antwortzeit Status 0 zu 1 0,1 ms | |||
| Status 1 zu 0 0,02 ms | |||
| Integrierte Schutzeinrichtungen | Gegen Überlastungen und Kurzschlüsse: | Ja, durch Strombegrenzer und Unterbrecher Id > 0,75 A | |
| Gegen induktive Spannungsüberschreitung | Ja, durch integrierte Begrenzerdiode | ||
| Gegen Polaritätsumkehr | Ja, durch Entstörer | ||
| Schaltfrequenz bei induktiver Last | < 0,6 LI ^2 | ||
| Fehlererkennungsbericht | Ja | ||
| Isolationsspannung | Eingang/Ausgang | 300 V | |
| Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) | Eingang/Ausgang | 2,5 kV | |
Abschnitt 31.21
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T210/P16T210
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T210/P16T210 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm)
Auf einen Blick
Nachfolgend werden die Aktoranschlüsse an folgenden Komponenten beschrieben:
- Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T210, 16 Relaisausgänge, 1 F, potenzialfreier Kontakt mit elektromagnetischem Relais
- Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T210, 16 Relaisausgänge, 1 F, potenzialfreier Kontakt, Relais nicht mitgeliefert
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

flowchart
graph TD
A["+24 VDC"] --> B["Sicherung I=1 Amax"]
C["0 VDC"] --> D["ABE7-P16T210"]
D --> E["Q0"]
D --> F["Q1"]
D --> G["Q2"]
D --> H["Q3"]
D --> I["Q4"]
D --> J["Q5"]
D --> K["Q6"]
D --> L["Q7"]
M["200"] --> N["100"]
M --> O["201"]
M --> P["101"]
M --> Q["202"]
M --> R["102"]
M --> S["203"]
M --> T["103"]
M --> U["204"]
M --> V["104"]
M --> W["205"]
M --> X["105"]
M --> Y["206"]
M --> Z["106"]
M --> AA["207"]
M --> AB["107"]
AC["16 Relaisausgänge"] --> AD["Q8"]
AC --> AE["Q9"]
AC --> AF["Q10"]
AC --> AG["Q11"]
AC --> AH["Q12"]
AC --> AI["Q13"]
AC --> AJ["Q14"]
AC --> AK["Q15"]
AL["200.215 = +/~"] --> AM["3"]
AL --> AN["4"]
AL --> AO["7"]
AL --> AP["8"]
Abbildung
Funktionen der Ausgangsanschlüsse

flowchart
graph TD
A["Stromversorgung für die ABE-7*-Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX*-Moduls"] --> B["24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC-Aktorversorgung"]
C["Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung"] --> D["ABE-7R16T210"]
D --> E["213"]
D --> F["214"]
D --> G["215"]
D --> H["115"]
D --> I["5"]
D --> J["6"]
D --> K["8"]
D --> L["7"]
D --> M["8"]
D --> N["113"]
D --> O["114"]
D --> P["Q13"]
D --> Q["114"]
D --> R["Q14"]
D --> S["113"]
D --> T["Aktoren"]
U["200"] --> V["Kanal 0"]
U --> W["Kanal 1"]
U --> X["Kanal 2"]
U --> Y["Kanal 3"]
U --> Z["Kanal 4"]
U --> AA["Kanal 5"]
AB["Aktoren"] --> AC["24 - 240 VAC"]
AD["Aktoren"] --> AE["24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC-Aktorversorgung"]
HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.
Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom
- Entladungsdiode bei Gleichstrom
Abschnitt 31.22
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T212/P16T212
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T212/P16T212 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm)
Auf einen Blick
Nachfolgend werden die Aktoranschlüsse an folgenden Komponenten beschrieben:
- Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T212 mit 16 Relaisausgängen, 1 F, Verteilung der 2 Polaritäten auf 8-Kanal-Gruppen, mit elektromagnetischem Relais
- Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T212 mit 16 Relaisausgängen, 1 F, Verteilung der 2 Polaritäten auf 8-Kanal-Gruppen, Relais nicht mitgeliefert
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

flowchart
graph TD
A["SPS"] --> B["Sicherung I=1 A max"]
B --> C["Q0"]
B --> D["Q1"]
B --> E["Q2"]
B --> F["Q3"]
B --> G["Q4"]
B --> H["Q5"]
B --> I["Q6"]
B --> J["Q7"]
C --> K["200"]
D --> L["201"]
E --> M["202"]
F --> N["203"]
G --> O["204"]
H --> P["205"]
I --> Q["206"]
J --> R["207"]
K --> S["1"]
L --> T["2"]
M --> U["-3"]
N --> V["-2"]
O --> W["-4"]
P --> X["1"]
Q --> Y["2"]
R --> Z["107"]
S --> AA["108"]
T --> AB["109"]
U --> AC["110"]
V --> AD["111"]
W --> AE["112"]
X --> AF["113"]
Y --> AG["114"]
Z --> AH["115"]
AA --> AI["+/-2"]
AB --> AJ["+/-2"]
AC --> AK["+/-2"]
AD --> AL["+/-2"]
AE --> AM["+/-2"]
AF --> AN["+/-2"]
AG --> AO["+/-2"]
AH --> AP["+/-2"]
AI --> AQ["+/-2"]
AJ --> AR["+/-2"]
AK --> AS["+/-2"]
AL --> AT["+/-2"]
AM --> AU["+/-2"]
AN --> AV["+/-2"]
Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.
HINWEIS: Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
- Entladungsdiode bei Gleichstrom.
Abschnitt 31.23
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T230
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T230 für elektromechanische Ausgangsrelais (Größe 10 mm)
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7R16T230 mit 1 elektromagnetischem OF-Relais und potenzialfreiem Kontakt.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.
Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
- Entladungsdiode bei Gleichstrom.
Abschnitt 31.24
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T231
Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs ABE-7R16T231 für elektromechanische Ausgangsrelais (Größe 10 mm)
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7R16T231 mit 1 elektromechanischem OF-Relais und Verteilung der Masse auf 8-Kanal-Gruppen.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

flowchart
graph TD
A["+24 VDC"] --> B["SPS"]
B --> C["Sicherung I=1 A max"]
D["0 VDC"] --> E["ABE7-R16T231"]
E --> F["Q0"]
E --> G["Q1"]
E --> H["Q2"]
E --> I["Q3"]
E --> J["Q4"]
E --> K["Q5"]
E --> L["Q6"]
E --> M["Q7"]
N["300"] --> O["1"]
N --> P["2"]
Q["301"] --> R["1"]
Q --> S["2"]
T["302"] --> U["1"]
T --> V["2"]
W["303"] --> X["1"]
W --> Y["2"]
Z["304"] --> AA["1"]
Z --> AB["2"]
AC["305"] --> AD["1"]
AC --> AE["2"]
AF["306"] --> AG["1"]
AF --> AH["2"]
AI["307"] --> AJ["1"]
AI --> AK["2"]
AL["308"] --> AM["1"]
AL --> AN["2"]
AO["309"] --> AP["1"]
AO --> AQ["2"]
AR["310"] --> AS["1"]
AR --> AT["2"]
AU["311"] --> AV["1"]
AU --> AW["2"]
AX["312"] --> AY["1"]
AX --> AZ["2"]
BA["313"] --> BB["1"]
BA --> BC["2"]
BD["314"] --> BE["1"]
BD --> BF["2"]
BG["315"] --> BH["1"]
BG --> BI["2"]
BJ["316"] --> BK["1"]
BJ --> BL["2"]
Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.
HINWEIS: Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
- Entladungsdiode bei Gleichstrom.
Abschnitt 31.25
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T214
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7P16T214 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm)
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7P16T214 mit 16 Relaisausgängen, 1 F, potenzialfreiem Kontakt, 1 Sicherung je Kanal, Relais nicht mitgeliefert.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

flowchart
graph TD
A["SPS"] --> B["+24 VDC"]
B --> C["Sicherung I=1 Amax"]
C --> D["0 VDC"]
D --> E["ABE7-P16T214"]
E --> F["16 Relaisausgänge"]
F --> G["200-215 = +/~"]
G --> H["3"]
G --> I["4"]
H --> J["209"]
H --> K["109"]
H --> L["209"]
H --> M["210"]
H --> N["211"]
H --> O["212"]
H --> P["213"]
H --> Q["214"]
H --> R["215"]
H --> S["5"]
H --> T["6"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#ccf,stroke:#333
style F fill:#cfc,stroke:#333
style G fill:#fcc,stroke:#333
Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.
Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
- Entladungsdiode bei Gleichstrom.
Abschnitt 31.26
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T215
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7P16T215 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 10 mm)
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7P16T215 mit 16 Relaisausgängen, 1 F, Verteilung der 2 Polaritäten auf 8-Kanal-Gruppen, 1 Sicherung je Kanal, Relais nicht mitgeliefert.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Fu Sicherungsleistung abhängig von der Last.
HINWEIS: Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
- Entladungsdiode bei Gleichstrom.
Abschnitt 31.27
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T330/P16T330
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T330/P16T330 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm)
Auf einen Blick
Nachfolgend werden die Aktoranschlüsse an folgenden Komponenten beschrieben:
- Klemmenleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T330, 16 Relaisausgänge, potenzialfreier Kontakt mit elektromagnetischem Relais
- Klemmenleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T330, 16 Relaisausgänge, potenzialfreier Kontakt, Relais nicht mitgeliefert
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

ABE-7R16T330/P16T330 16 Ausgangsrelais, 1 OF, potenzialfreier Kontakt, ABE-7R16T330 mit elektromagnetischen Relais, ABE-7P16T330 Relais nicht mitgeliefert
Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.
Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
- Entladungsdiode bei Gleichstrom.
Abschnitt 31.28
Klemmleisten TELEFAST 2 ABE-7R16T332/P16T332
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T332/P16T332 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm)
Auf einen Blick
Nachfolgend werden die Aktoranschlüsse an folgenden Komponenten beschrieben:
- Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T332 mit 16 Relaisausgängen, 1 OF, Verteilung der 2 Polaritäten auf 4-Kanal-Gruppen, mit elektromagnetischem Relais
- Klemmenleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T332 mit 16 Relaisausgängen, 1 OF, Verteilung der 2 Polaritäten auf 4-Kanal-Gruppen, Relais nicht mitgeliefert
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

flowchart
graph TD
A["SPS"] --> B["Sicherung I=1 Amax"]
B --> C["ABE7-R16T332"]
C --> D["16 Relaisausgänge"]
D --> E["9"]
D --> F["10"]
D --> G["11"]
D --> H["12"]
D --> I["13"]
D --> J["14"]
D --> K["15"]
D --> L["16"]
D --> M["17"]
D --> N["18"]
D --> O["19"]
D --> P["20"]
D --> Q["21"]
D --> R["22"]
D --> S["23"]
D --> T["24"]
D --> U["25"]
D --> V["26"]
D --> W["27"]
D --> X["28"]
D --> Y["29"]
D --> Z["30"]
D --> AA["31"]
D --> AB["32"]
D --> AC["33"]
D --> AD["34"]
D --> AE["35"]
D --> AF["36"]
D --> AG["37"]
D --> AH["38"]
D --> AI["39"]
D --> AJ["40"]
D --> AK["41"]
D --> AL["42"]
D --> AM["43"]
D --> AN["44"]
D --> AO["45"]
D --> AP["46"]
D --> AQ["47"]
D --> AR["48"]
D --> AS["49"]
D --> AT["50"]
D --> AU["51"]
D --> AV["52"]
D --> AW["53"]
D --> AX["54"]
D --> AY["55"]
D --> AZ["56"]
D --> BA["57"]
D --> BB["58"]
D --> BC["59"]
D --> BD["60"]
D --> BE["61"]
D --> BF["62"]
D --> BG["63"]
D --> BH["64"]
D --> BI["65"]
D --> BJ["66"]
D --> BK["67"]
D --> BL["68"]
D --> BM["69"]
D --> BN["70"]
D --> BO["71"]
D --> BP["72"]
D --> BQ["73"]
D --> BR["74"]
D --> BS["75"]
D --> BT["76"]
D --> BU["77"]
D --> BV["78"]
D --> BW["79"]
D --> BX["80"]
Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.
Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
- Entladungsdiode bei Gleichstrom.
Abschnitt 31.29
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7R16T370
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7R16T370 für elektromechanische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm)
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs TELEFAST 2 ABE-7R16T370 mit 16 Relaisausgängen, 2 OF, potenzialfreiem Kontakt.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.
Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
- Entladungsdiode bei Gleichstrom.
Abschnitt 31.30
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T334
Aktoranschlüsse an Klemmenleisten des Typs ABE-7P16T334 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Größe 12,5 mm)
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs TELEFAST 2 ABE-7P16T334 mit 16 Relaisausgängen, 1 OF, potenzialfreiem Kontakt, Relais nicht mitgeliefert.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Funktionalität pro Kanal:
0,5-A-Sicherung
HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Aktor oder je Gruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.
Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
- Entladungsdiode bei Gleichstrom.
Abschnitt 31.31
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16T318
Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs ABE-7P16T318 für elektromechanische oder statische Ausgangsrelais (Breite 12,5 mm)
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs TELEFAST 2 ABE-7P16T318 mit 16 Relaisausgängen, 1 OF, Verteilung der 2 Polaritäten auf 4-Kanal-Gruppen, 1 Sicherung und 1 Trennschalter je Kanal, Relais nicht mitgeliefert.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

Funktionalität pro Kanal:
- 2-A-Sicherung
- Potenzialtrennung der Masse
HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung an der Aktorstromversorgung an.
Schutz der Relaiskontakte:
- An den Klemmen jedes Aktors muss eine Schutzschaltung installiert werden:
- RC- oder MOV-Schaltung bei Wechselstrom;
- Entladungsdiode bei Gleichstrom.
Abschnitt 31.32
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16F310
Sensoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs ABE-7P16F310 für statische Eingangsrelais (Breite 12,5 mm)
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs TELEFAST 2 ABE-7P16F310 mit 16 Relaisausgängen, potenzialfreiem Kontakt, Relais nicht mitgeliefert.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung je Sensorengruppe an, wenn die Versorgung über dieselbe Spannungsquelle erfolgt.
Abschnitt 31.33
Klemmleiste TELEFAST 2 ABE-7P16F312
Sensoranschlüsse an den Klemmenleisten des Typs ABE-7P16F312 für statische Eingangsrelais (Breite 12,5 mm)
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht über die Aktoranschlüsse an der Klemmenleiste des Typs TELEFAST 2 ABE-7P16F312 mit 16 Relaisausgängen, Verteilung der 2 Polaritäten auf 8-Kanal-Gruppen, Relais nicht mitgeliefert.
Abbildung
Beschreibung der Verbindungsanschlussblöcke.

Abbildung
Anschlüsse Ausgangsfunktionen.

flowchart
graph TD
A["+24 VDC"] --> B["Stromversorgung für die ABE-7•- Klemmenleiste und die Ausgänge des TSX•-Moduls"]
C["-0 VDC"] --> B
B --> D["ABE-7P16F312"]
E["NB"] --> F["Sensoren"]
F --> G["Kanal 0"]
F --> H["Kanal 1"]
F --> I["Sensorversorgungs kanäle 0 bis 7 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC"]
I --> J["Sensorversorgungskanäle 8 bis 15 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC"]
J --> K["Canal 7"]
J --> L["Canal 15"]
M["Art und Stärke der ursprünglich an der Anschlussleiste montierten Sicherung: flinke 1-A-Schmelzsicherung"] --> N["BB"]
N --> O["Sensorversorgungskanäle 8 bis 15 24 - 240 VAC oder 5 - 127 VDC"]
O --> P["Canal 7"]
O --> Q["Canal 15"]
HINWEIS: Schließen Sie eine Sicherung an der Sensorstromversorgung an.
Abschnitt 31.34
TELEFAST 2-Anschlussleisten-Zubehör
Inhalt dieses Abschnitts
In diesem Abschnitt wird das Zubehör für TELEFAST 2-Anschlussleisten beschrieben.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Katalog des TELEFAST 2-Anschlussleistenzubehörs 347 | |
| Zuordnungstabelle für die Relais der Anschlussleisten ABE-7R16Txxx, ABE-7P16Txxx und ABE-7P16Fxxx. | 350 |
| Eigenschaften der abnehmbaren elektromechanischen Ausgangsrelais des Typs ABR-7xxx | 352 |
| Eigenschaften der abnehmbaren statischen Eingangsrelais des Typs ABS-7Exx | 353 |
| Eigenschaften der abnehmbaren statischen Ausgangsrelais des Typs ABS-7Sxx | 354 |
Katalog des TELEFAST 2-Anschlussleistenzubehörs
Auf einen Blick
Dies ist eine Übersicht des Katalogs für TELEFAST 2-Anschlussleistenzubehör für digitale E/A-Module.
Katalog
Die folgende Tabelle zeigt den Katalog des TELEFAST 2-Anschlussleistenzubehörs.
| Bestellreferenz Abbildung Beschreibung | ||
| Zusatzklemmenleiste | ||
| ABE-7BV10 Klemmenleiste bestückt mit 10 Schraubklemmenleisten | ||
ABE-7BV20 Klemme ![]() | [20 Schraubklemmenleisten | |
| Adapter-Basis | ||
| ABE-7ACC02 Ermöglicht die Verbindung von 16 Kanälen in 2 x 8 Kanalgruppen | ||
| Befestigungsbausatz | ||
| ABE-7ACC01 Ermöglicht die Montage der Basen auf Einzelblock-Befestigungsplatten | ||
| Versiegelte Kabeldurchführung | ||
| ABE-7ACC84 Ermöglicht die Durchführung durch Schränke, ohne die Kabel zu durchtrennen | ||
| Durchgang durch Schrank | ||
| ABE-7ACC83 40-Pin-Anschlüsse für 8/12-Kanäle -> M23 Zylindrischer Anschluss | ||
| ABE-7ACC82 40-Pin-Anschlüsse für 16 Kanäle -> M23 Zylindrischer Anschluss | ||
ABE-7ACC80 40-Pin-Anschlüsse für 32 Kanäle -> ![]() | HARTING-Anschluss | |
| ABE-7ACC81 Steckanschluss für ABE-7ACC80 | ||
| Steckbares Durchgangsverbindungsmodul | ||
| ABE-7ACC20 Breite 10 mm | ||
| ABE-7ACC21 Breite 12,5 mm | ||
| Etikettenbeschriftungs-Software | ||
| ABE-7LOGV10 - | - | |
| 5 x 20 flinke Schmelzsicherung | ||
| ABE-7FU012 0,125 A | ||
| ABE-7FU050 0,5 A | ||
| ABE-7FU100 1 A | ||
| ABE-7FU200 2 A | ||
| ABE-7FU630 6,3 A | ||
| Haftende Merkerhalterung | ||
AR1-SB3 Für AB1-R.-/AB1-G-Merker ![]() | ||
| Relais für Basen ABE-7R16T..., ABE-7P16T... und ABE-7P16F... | ||
| ABR-7S... (1) | ABE-7S3... und ABE-7S2... | Ausgang elektromechanisches Relais (4) |
ABS-7S... (2) Ausg: ![]() | ||
| ABS-7E... (3) Eingang statisches Relais (4) | ||
(1) Einzelheiten zu den elektrischen Eigenschaften finden Sie unter Eigenschaften der abnehmbaren elektromechanischen Ausgangsrelais des Typs ABR-7xxx, Seite 352.
(2) Einzelheiten zu den elektrischen Eigenschaften finden Sie unter Eigenschaften der abnehmbaren statischen Ausgangsrelais des Typs ABS-7Sxx, Seite 354.
(3) Einzelheiten zu den elektrischen Eigenschaften finden Sie unter Eigenschaften der abnehmbaren statischen Eingangsrelais des Typs ABS-7Exx, Seite 353.
(4) Kontingenztabelle von Relais für Basen, siehe Zuordnungstabelle für die Relais der Anschlussleisten ABE-7R16Txxx, ABE-7P16Txxx und ABE-7P16Fxxx., Seite 350.
Zuordnungstabelle für die Relais der Anschlussleisten ABE-7R16Txxx, ABE-7P16Txxx und ABE-7P16Fxxx.
Auf einen Blick
Hier wird die Tabelle für den Vergleich zwischen den Anschlussleisten 2TELEFAST ABE-7R16T..., ABE-7P16T... und ABE-7P16F... und den elektromagnetischen oder statischen Relais erläutert.
Kompatibilitätstabelle
In der nachfolgenden Tabelle werden die Zuordnungsmöglichkeiten für die elektromagnetischen oder statischen Relais an TELEFAST 2-Anschlussleisten dargestellt.
| Anschlussleisten ABE-7•• | mit elektromagnetischen Relais ausgestattet | nicht mit Relais ausgestattet | |||||||
| R16T21• | R16T23• | R16T33• | R16T370 | P16T21• | P16T33• | P16T318 | P16F31• | ||
| Elektromagnetische Relais von Ausgang ABR-7••• | |||||||||
| 10 mm S21 | 1F X - - - X - - | ||||||||
| S23 1OF X (1) | X - - - - - | ||||||||
| 12,5 mm S3 | 33 1OF - - X - - | X X - | |||||||
| S 3 | 7 | 2 | ∅ | F - | - | - | - | ||
| Statische Relais von Ausgang ABS-S•• | |||||||||
| 10 mm | C2E | X (1) - - - X - - | - | ||||||
| A 2 | M | X | ( | 1 | ) - | - | |||
| 12,5 mm C3 | 3BA - | - X (1) - - X (2) X - | |||||||
| C3E | - - X (1) - - | X X - | |||||||
| A3M | - | - X (1) - - | X X - | ||||||
| Statische Relais von Ausgang ABS-7E•• | |||||||||
| 1 | 2 , | 5 | m | m | C | 3 | A | L | |
| C 3 | B | 2 | - | - | - | - | - | - | |
| C 3 | E | 2 | - | - | - | - | - | - | |
| A 3 | E | 5 | - | - | - | - | - | - | |
| A 3 | F | 5 | - | - | - | - | - | - | |
| A 3 | F | 6 | - | - | - | - | - | - | |
| A 3 | M | 5 | - | - | - | - | - | - | |
| A 3 | M | 6 | - | - | - | - | - | - | |
| Kontinuitätsblock ABE-7••• | |||||||||
| 10 mm ACC20 X - - - X - - - | |||||||||
| 12,5 mm ACC21 - - X - - X | X - | ||||||||
| (1)Die Relais können in Reihe geschaltet sein.(2)Ausnahme: ABE-7P16T334. | |||||||||
X Kompatibel
- Nicht kompatibel
Eigenschaften der abnehmbaren elektromechanischen Ausgangsrelais des Typs ABR-7xxx
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält die allgemeinen Eigenschaften der abnehmbaren elektromechanischen Ausgangsrelais des Typs ABR-7••• für TELEFAST 2-Klemmenleisten.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der ABR-7…-Relais.
| ABR-7···-Referenz S21 S23 S33 S37 | ||||||
| Relaisbreite 10 mm 12.5 mm | ||||||
| Eigenschaften der Kontakte | ||||||
| Zusammensetzung der Kontakte 1 F 1 OF 2 OF | ||||||
| Max. Betriebsspannung gemäß IEC 947-5-1 Wechselspannung 250 V 264 V | ||||||
| Gleichstrom 125 V | ||||||
| Wärmestrom 4 A 5 A | ||||||
| Frequenz des verwendeten Stroms 50/60 Hz | ||||||
| Wechselstromlast | Ohmsche Last AC12 | Spannung | 230 VAC | |||
| Strom | 1,5 A | 1,2 A | 3 A | 2,5 A | ||
| Induktive Last AC15 | Spannung | 230 VAC | ||||
| Strom | 0,9 A | 0,7 A | 1,7 A | 1,3 A | ||
| Gleichstromlast | Ohmsche Last DC12 | Spannung | 24 VDC | |||
| Strom | 1,5 A | 1,2 A | 3 A | 2,5 A | ||
| Induktive Last DC13, L/R = 10 ms | Spannung | 24 VDC | ||||
| Strom | 0,6 A | 0,45 A | 1,4 A | 1 A | ||
| Minimale Schaltlast | Strom | 10 mA | 100 mA | |||
| Spannung | 5 V | |||||
| Antwortzeit | Status 0 zu 1 | 10 ms | 13 ms | 15 ms | ||
| Status 1 zu 0 | 5 ms | 13 ms | 20 ms | |||
| Maximale Geschwindigkeit des Funktionsladevorgangs | 0,5 Hz | |||||
| Isolationsspannung | Spule/Kontakt | 300 V | ||||
| Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) Spule/Kontakt | 2,5 kV | |||||
(1) Für 0,5 x 10^6 Schaltvorgänge
Eigenschaften der abnehmbaren statischen Eingangsrelais des Typs ABS-7Exx
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält die allgemeinen Eigenschaften der abnehmbaren statischen Eingangsrelais des Typs ABS-7E•• für TELEFAST 2-Klemmenleisten.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der ABS-7E••-Relais.
| ABS-7E···Referenz | C3AL | C3B2 | C3E2 | A3E5 | A3F5 | A3M5 | |
| Relaisbreite 12,5 mm | |||||||
| Befehlseigenschaften | |||||||
| Zugewiesene Betriebsspannung (Us) | Gleichstrom 5 V 24 | V 48 V - | |||||
| Wechselspannung - | 48 V 110 - 130 V 230 - 240 V | ||||||
| Max. Betriebsspannung (einschließlich Welligkeit) | 6 V 30 V 60 V 53 V 143 V | 264 V | |||||
| Maximalstrom bei Us | 13.6 mA | 15 mA | 12 mA | 8,3 mA | 8 mA | ||
| Status 1 garantiert | Spannung | 3,75 V | 11 V | 30 V | 32 V | 79 V | 164 V |
| Strom | 4,5 mA | 6 mA | 5 mA | 4,5 mA | |||
| Status 0 garantiert | Spannung | 2 V | 5 V | 10 V | 30 V | 40 V | |
| Strom | 0,09 mA | 2 mA | 1,5 mA | 2 mA | |||
| Maximale Schaltfrequenz (zyklischer Bericht 50%) | 1000 Hz | 25 Hz | |||||
| Konformität mit IEC 1131-2 | - | Typ 2 | Typ 1 | ||||
| Antwortzeit | Status 0 zu 1 | 0,05 ms | 20 ms | ||||
| Status 1 zu 0 | 0,4 ms | 20 ms | |||||
| Isolationsspannung | Eingang/Ausgang | 300 V | |||||
| Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) | Eingang/Ausgang | 2,5 kV | |||||
Eigenschaften der abnehmbaren statischen Ausgangsrelais des Typs ABS-7Sxx
Auf einen Blick
Dieser Abschnitt enthält die allgemeinen Eigenschaften der abnehmbaren statischen Ausgangsrelais des Typs ABS-7S•• für TELEFAST 2-Klemmenleisten.
Allgemeine Eigenschaften
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Eigenschaften der ABS-7S••-Relais.
| ABS-7S···Referenz | C2E | A2M | C3BA | C3E | A3M | ||
| Relaisbreite 10 mm 12,5 mm | |||||||
| Eigenschaften des Ausgangsschaltkreises | |||||||
| Betriebsspannung Gleichstrom 5 - 48 V - 24 V 5 - 48 V | |||||||
| Wechselspannung | 24 - 240 V - | 24 - 240 V | |||||
| Max. Spannung | 57.6 VDC | 264 VAC | 30 VDC | 60 VDC | 264 VAC | ||
| Wechselstromlast | Ohmsche Last AC12 | Strom | - | 0,5 A | - | 2 A | |
| Gleichstromlast | Ohmsche Last DC12 | Strom | 0,5 A | - 2 A 1,5 A | - | ||
| Induktive Last DC13 | Strom | - | - | 0,3 A | - | ||
| Glühlampenlast DC6 | - | 10 W | - | ||||
| Leckstrom bei Zustand 0 | <= 0,5 mA | <= 2 mA | <= 0,3 mA | <= 2 mA | |||
| Durchschlagspannung bei Zustand 1 | <= 1 V | <= 1,1 V | <= 0,3 V | <= 1,3 V | |||
| Minimalstrom durch den Kanal | 1 mA | 10 mA | 1 mA | 10 mA | |||
| Antwortzeit | Status 0 zu 1 | 0,1 ms | 10 ms | 0,1 ms | 10 ms | ||
| Status 1 zu 0 | 0,6 ms | 10 ms | 0,02 ms | 0,6 ms | 10 ms | ||
| Schaltfrequenz bei induktiver Last | - | < 0,5 LI2 | - | ||||
| Isolationsspannung | Eingang/Ausgang | 300 V | |||||
| Stoßfestigkeitsspannung (1,2/50) | Eingang/Ausgang | 2,5 kV | |||||
Kapitel 32
Inbetriebnahme der Sicherheitsmodule
Inhalt dieses Kapitels
In diesem Abschnitt werden die Inbetriebnahme der Sicherheitsmodule der Premium-Steuerungen sowie das für die Vorverkabelung von TELEFAST 2 erforderliche Zubehör beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:
| Abschnitt Thema Seite | ||
| 32.1 Allgemeine Beschreibung der Sicherheitsmodule 356 | ||
| 32.2 Sicherheitsfunktionen 362 | ||
| 32.3 Allgemeine Regeln für die Installation von Sicherheitsmodulen 369 | ||
| 32.4 Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Verdrahtungsregeln 374 | ||
| 32.5 Anschluss- und Verdrahtungsbeispiele 379 | ||
| 32.6 Wartung und Diagnose 395 | ||
| 32.7 Modul TSX PAY 262 406 |
Abschnitt 32.1
Allgemeine Beschreibung der Sicherheitsmodule
Übersicht
Dieser Abschnitt enthält allgemeine Informationen zu Sicherheitsmodulen.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Allgemeine Beschreibung des Sicherheitsmoduls 357 | |
| Zertifizierung der Funktionssicherheit 358 | |
| Physische Beschreibung der Sicherheitsmodule 360 | |
| Katalog der Sicherheitsmodule 361 |
Allgemeine Beschreibung des Sicherheitsmoduls
Beschreibung
Das Modul TSX PAY 262 kann als Komponente von Sicherheitsfunktionen eingesetzt werden:
• Gerätesicherheit nach EN ISO 13849-1
- Funktionssicherheit programmierbarer elektronischer Geräte nach IEC 61508
Die Sicherheitsmodule TSX PAY 262 und ihr Zubehör TSX CPP 301/•02 und TELEFAST 2 ABE-7CPA13 ermöglichen die vollkommen sichere Unterbrechung einer oder mehrerer Steuer- bzw. Sicherheitskreise der Kategorie 0 zur Notabschaltung (Sicherheitskomponenten). Das gesamte Sicherheitssystem ist konform mit den europäischen Standards EN ISO 13850 für Not-Aus und EN 60204-1 für Sicherheitsschaltungen.
Diese Module entsprechen darüber hinaus den Sicherheitsanforderungen für die elektrische Überwachung von Positionsschaltern, die über Schutzvorrichtungen angesprochen werden.
Die Sicherheitsmodule TSX PAY 262 stellen folgende Funktionen bereit:
- Ein Sicherheitssystem zur vollkommen sicheren Steuerung der Not-Aus-Stromkreise von Maschinen. Die Module sind mit einem verdrahteten Sicherheitslogikblock für die Überwachung der Not-Aus-Vorgänge ausgestattet.
- Komplette Diagnose des Sicherheitssystems über den Status der Positionsschalter und die Drucktasten der Not-Aus-Eingangssequenz, den Eingang „Wiedereinschalten“, die Rückmeldeschleife, die Steuerung beider Ausgangskreise und den Status der Spannungsversorgung des Sicherheitssystems. Alle diese Informationen werden als 28-Bit-Digitaleingänge an die CPU der SPS gesendet.
HINWEIS: Die SPS hat keinen Einfluss auf die Sicherheitsmodule, der Sicherheitssystemteil ist mit einer externen Spannungsversorgung verbunden.
Zertifizierung der Funktionssicherheit
Einführung
Das Not-Aus-Modul TSX PAY 262 (AU-Modul) wurde von INERIS nach EN SO 13849-1 und IEC 61508 zertifiziert.
Es kann als Komponente von Sicherheitsvorrichtungen verwendet werden:
• Gerätesicherheit nach EN ISO 13849-1
- Funktionssicherheit programmierbarer elektronischer Geräte nach IEC 61508
• Referenz der Konformitätserklärung: S1B6233700
Zertifizierung
Das Modul TSX PAY 262 ist zertifiziert für:
- EN ISO 13849-1: Sicherheit von Geräten zum Einsatz in Anwendungen bis Kategorie 4
- IEC 61508 und IEC 62061 zum Einsatz in Anwendungen bis einschließlich SIL3
Die Zertifizierung der funktionalen Aspekte gilt ausschließlich für das Modul TSX PAY 262 und das entsprechende Zubehör. Das komplette System, in das das Modul TSX PAY 262 integriert wird und das die Funktionssicherheit einer Maschine oder einer Anlage sicherstellt, ist nicht zertifiziert.
Folgende Architekturen wurde zur Zertifizierung ausgewählt:
- Not-Aus-Schaltung mit doppeltem Kontakt SIL3
- Abschaltung mit einfachem Kontakt SIL1
Diese Tabelle zeigt die zertifizierten Sicherheitsfunktionen im Überblick:
| Zertifizierung Not-Aus-Schaltung mit doppeltem Kontakt | Abschaltung mit einfachem Kontakt |
| IEC 61508 SIL3 SIL1 | |
| IEC 62061 SIL3 CL SIL3 CL | |
| EN 954-1 Kategorie 4 Kategorie 2 | |
| EN ISO 13849-1 Kategorie 4 PL „e“ Kategorie 2 PL „c“ | |
| IEC 60204-1 Stoppkategorie 0 Stoppkategorie 0 |
In dieser Tabelle wird das Ergebnis der Sicherheitsanalyse der Not-Aus- und Stopp-Funktionen für das Modul TSX PAY 262:
| Standard | Parameter | Not-Aus-Schaltung mit doppeltem Kontakt | Abschaltung mit einfachem Kontakt |
| IEC 61508 Ed2 PFD | 10y avg | 1.04 × 10^-4 | 3.14 × 10^-3 |
| PFD_1y avg | 1.03 × 10^-5 | 3.15 × 10^-4 | |
| PFH_equ\_1y | 1.17 FIT 35.9 FIT | ||
| SFF-Kanal 1 72.9 % | - | ||
| SFF-Kanal 2 72.9 % | - | ||
| SFF global 98.4 % 72.9 % | |||
| Typ A A | |||
| HFT 1 | 0 | ||
| Prüfversuch-DC | 99.9% | 99.9% | |
| SIL^1 | 3 | 1 | |
| IEC 62061^2 | SIL CL gefordert | 3 | 1 |
| EN 954- 1^3 | Kategorie | 4 | 2 |
| EN / ISO 13849- 1^4 | PL^5 | e | c |
| Kategorie | 4 | 2 | |
| PFD_10y avg | 1.04 × 10^-4 | 3.14 × 10^-3 | |
(1) Das Modul TSX PAY 262 kann in Sicherheitsfunktionen bis SIL3 oder SIL1 verwendet werden. Die Verwendung eines Not-Aus-Moduls ist erforderlich, jedoch nicht ausreichend als Voraussetzung für die Zertifizierung einer SIL3-Anwendung. Eine SIL3-Anwendung muss ebenfalls den Anforderungen nach IEC 61508 entsprechen.
(2) Da es sich bei IEC 62061 um einen Integrationsstandard handelt, unterscheidet dieser Standard zwischen der globalen Sicherheitsfunktion und Komponenten, aus denen die Sicherheitsfunktion besteht.
(3) Gemäß Tabelle 6 von IEC 62061 (2005).
(4) Gemäß Tabelle 4 von EN ISO 13849-1 (2008).
(5) Die PL-Evaluierung hat auf Systemebene zu erfolgen. Der Monteur bzw. Integrator des Preventa TSX PAY 262 muss die PL-Systemevaluierung unter Verwendung von Sensor- und Aktordaten mit den Angaben aus der obigen Tabelle durchführen. Nachstehend finden Sie ein typisches Beispiel.
Physische Beschreibung der Sicherheitsmodule
Einführung
Die Module TSX PAY 262 sind im Standardschnittstellenformat für Premium-SPS. Sie nehmen einen Steckplatz ein.
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt die Sicherheitsmodule.

Elemente
Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der verschiedenen Elemente der Sicherheitsmodule:
| Nummer Beschreibung | |
| 1 IP20-Gehäuse als Halterung und zum Schutz der Leiterplatte. | |
| 2 Anzeigeblock für Betriebsmodus, Fehler und Sicherheitssystem | |
| 3 | Sub-D-Stecker mit 44 Pins von hoher Dichte zum Anschluss an das Sicherheitssystem |
| 4 | Abnehmbare Schraubklemmleiste zum Anschluss von Sicherheitsausgängen |
Katalog der Sicherheitsmodule
Katalog
In der folgenden Tabelle wird der Katalog der Sicherheitsmodule wiedergegeben.
| Funktion Überwachung des Not-Aus | und der Positionsschalterstellung |
| Zielanwendungen | 1 bis 12 Doppelkontakte PS ^1 / SS ESD ^2 Relaistrennung:2 Sicherheitsausgänge |
| Abbildung Sicherheitsmodul | ![]() |
| Kategorie 4 | |
| Anzahl der Ausgänge 2 „N/O“ (sofortiger Stopp) | |
| Zahl der Eingänge 12 doppelte oder einfache Kontakte | |
| Anschluss des E/A-Systems Über 44-polige Sub-D-Stecker hoher DichteÜber 6-polige Schraubenklemmleiste | |
| Spannungsversorgung 24 VDC | |
| Spannung des Sicherheitssystems 24 VDC | |
| Überwachung des Wiedereinschaltens | Ja, per Strap |
| Normen EN 61131-2 (IEC1131-2), CSA 22-2, UL508,EN 60204-1, EN ISO 13850, EN ISO 13849-1,EN ISO 13849-2, IEC 61508 | |
| Anzeige 28 LEDs + 3 Standardstatus-LEDs Premium | |
| Synchronisierung der Eingänge Ca. | 500 ms (<1 s, automatischer Start) |
| Legende: | |
| (1)PS | Positionsschalter |
| (2)SS ESD | Sicherheitssensor und Not-Aus-Vorrichtung |
Abschnitt 32.2
Sicherheitsfunktionen
Übersicht
In diesem Abschnitt werden alle die Sicherheitsmodule betreffenden Funktionen beschrieben.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Benutzerfunktionen des Produkts 363 | |
| Betriebsarten 364 | |
| Funktionsdiagramme 367 |
Benutzerfunktionen des Produkts
Allgemeines
Die Module des Typs TSX PAY 262 bieten die folgenden Funktionen:
- Überwachung der Not-Aus-Schalter und Positionsschalter mit beweglicher Abdeckung für einen sofortigen Stopp (Not-Aus-Schalter der Kategorie 0 gemäß EN ISO 13850)
- Kanaldesynchronisierungserkennung (> 400 ms) im automatischen Startmodus
- Verkabelter Sicherheitsblock, unabhängig von der Betriebsart der Premium-SPS
-
Garantierte Sicherheitsfunktionen unabhängig vom Fehler der Sicherheitssystemkomponente, über:
-
2 Sicherheitsausgangsschaltkreise
- Doppelkontakteingänge für Not-Aus-Schalter oder Positionsschalter
- Verdrahtung eines (+) Kanals eines Eingangs x und des (-) Kanals mit einem anderen Eingang (x+12) mit einem Doppelkontakt
- Selbsttest und redundantes Design ähnlich der Serie PREVENTA XPS-ASF (vgl. Komponentenkatalog für Telemecanique-Sicherheitsanwendungen)
- Neustartüberwachung über Hilfseingangsaktion: Reaktivierungseingang
- Möglichkeit zur Überwachung des Reaktivierungseingangs per Aktion bei fallender Flanke
- Startmodusauswahl mittels externer Verkabelung: manuell, automatisch oder bei fallender Flanke
- Automatische Ausgangsüberprüfung per Überwachung der Statuserfassung im Rückführungskreis
- Automatische Eingangskanalüberwachung per konstantem Vergleich der entsprechenden Zustände
- Vollständige Diagnose des Sicherheitssystems per:
- Überwachung der Eingangsstatuserfassung der Not-Aus-Schalter und Positionsschalter
- Überwachung der Reaktivierungseingangserfassung
- Überwachung der Rückführungskreiserfassung
- Überwachung der Sicherheitsausgangssteuerungserfassung
- Überwachung der Erfassung des Status der Stromversorgung des Sicherheitssystems
- Überwachung der externen Stromversorgung des Moduls
- Möglichkeit zur Auswahl, ob die externe Stromversorgung überwacht werden soll oder nicht
Betriebsarten
Einführung
Die Sicherheitsfunktion ist vollständig vom Betrieb der SPS getrennt.
Sie ist nicht an die Betriebsarten der SPS gebunden.
Sie kann die Stromversorgung abschalten, selbst wenn die SPS ausgeschaltet ist, sich im Modus "Stopp" befindet oder keine CPU vorhanden ist. Die Sicherheitsfunktion ist nicht mit einer Sicherheits-SPS zu verwechseln.
Der einzige Austausch zwischen der CPU und dem Modul besteht in der Übertragung von Diagnoseinformationen vom Modul an die CPU.
Die SPS wird mittels der Eingangsdaten permanent über den Status des Sicherheitssystems informiert.
HINWEIS: Die SPS hat keine Kontrolle über irgendeinen Ausgang.
Schema
Nachfolgend ist das Produktdiagramm abgebildet:

Externe Stromversorgung
Die 24-VDC-Versorgung wird zwischen den Klemmen A1 und A2 verkabelt. Sie muss durch eine externe Sicherung geschützt werden.
Verwendung von Not-Aus-Vorrichtungs- und Positionsschalter-Einfach-/Doppelkontakten
Die Art und Weise der Verdrahtung der Klemme B1 ermöglicht die Auswahl zwischen einem Not-Aus-Vorrichtungs-Einfach- oder Doppelkontakt:
- Wenn B1 mit S121 verbunden ist, wird das Modul mit Doppelkontakten zwischen den Klemmen S121 und S232 für den positiven Pol und zwischen den Klemmen S01 und S112 für den negativen Pol verdrahtet.
- Wenn B1 mit S232 verbunden ist, wird das Modul mit Einfachkontakten zwischen den Klemmen S121 und S232 für den positiven Pol und mit einem globalen Shunt zwischen den Klemmen S01 und S112 für den negativen Pol verdrahtet.
Verwendung von Not-Aus-Vorrichtungs- und Positionsschalter-Kontakten
Die Betätigung einer der Not-Aus-Schalter oder die Unterbrechung einer der externen Stromversorgungsleitungen führt direkt zum Öffnen der Sicherheitsausgangsschaltkreise K1 und K2.
Nach dem Entsperren der Not-Aus-Vorrichtung oder dem Schließen des Positionsschalters der Eingangssequenz ermöglicht ein Impuls an den Aktivierungseingang (Klemmen S33-S34) das Schließen der Sicherheitsausgangskontakte (Klemmen 13-14 und 23-24).
Reaktivierung
Das Sicherheitssystem wird reaktiviert, wenn der Rückführungskreis zwischen den Klemmen Y1 und Y2 geschlossen ist UND wenn ein Reaktivierungs-Request (S24) zwischen den Klemmen S33 und S34 anliegt.
Die Klemmen Y3/Y4 ermöglichen die Auswahl, ob diese Reaktivierung reaktiviert werden soll oder nicht:
- Wenn Y3/Y4 geöffnet ist, werden die Ausgänge aktiviert (empfohlen), wenn der Not-Aus-Schalter gedrückt und dann losgelassen wird (fallende Flanke an S34).
- Wenn Y3/Y4 geöffnet ist, werden die Ausgänge sofort aktiviert, wenn der Not-Aus-Schalter gedrückt wird.
HINWEIS:
- Der Shunt zwischen den Klemmen Y3-Y4 muss so kurz wie möglich sein.
- Schließen Sie keine anderen Komponenten an diese Klemmen an.
Ein Shunt an den Klemmen Y3-Y4 und S33-S34 ermöglicht die automatische Aktivierung des Ausgangs, sobald die zwei Eingangskanäle geschlossen sind. Eine Desynchronisationszeit von 400 ms ist zulässig.
Sicherheitsausgang
Das Modul TSX PAY 262 ist mit zwei Ausgängen ausgestattet, die zwischen den Klemmen 13-14 und 23-24 angeschlossen sind. Diese zwei Ausgänge können unabhängig voneinander gespeist werden.
Die den Ausgängen vorgeschalteten Relais (mit geführten Kontakten) oder Schalter müssen zwischen den Klemmen Y1 und Y2 in den Rückführungskreis eingefügt werden. Das Gerät kann nur eingeschaltet werden, wenn die Relais mit sicherheitsrelevanten Funktionen, die einen Stoppbefehl empfangen haben, deaktiviert wurden. Der Rückführungskreis muss vor jeglicher neuen Inbetriebnahme geschlossen werden.
Eine zusätzliche externe, von der SPS verwaltete Bedingung kann in den Rückführungskreis eingefügt werden, um bei Erkennung eines Fehlers im Sicherheitssystem jegliche Reaktivierung zu unterbinden.
Funktionsdiagramme
Einführung
In diesem Abschnitt werden die Funktionsdiagramme der Not-Aus-Funktionen und des Schutzdeckels mit automatischem Start beschrieben.
Not-Aus-Funktion
In dem folgenden Schema ist das Funktionsdiagramm der Not-Aus-Funktion dargestellt:

other
| Event | Versorgungsspannung | Start | Not-Aus nicht aktiviert | Not-Aus aktiviert | | --- | --- | --- | --- | --- | | Kanaleingang (+) (S121 bis S232) | High | High | High | High | | Kanaleingang (-) (S01 bis S112) | High | High | High | High | | Rückfuhrschleife Y1-Y2 | High | High | High | High | | Einschalttaste S33-S34 „C“ (überwacht) | High | High | High | High | | Ausgang 13-14 „C“ | High | High | High | High | | Ausgang 23-24 „C“ | High | High | High | High | | "C" beim Schließen | Low | Low | Low | <12 msJe nach Verkabelung von Y3-Y4 erfolgt die Reaktivierung bei Flanke oder bei Zustand.
Durch einen einzigen offenen Not-Aus-Vorrichtungs-Kontakt werden die Sicherheitsausgänge geöffnet.
Es müssen die beiden Kanäle geöffnet werden, um die Reaktivierung zu ermöglichen: Dies stellt den Selbsttest von Eingängen dar.
Reaktivierung ist nur möglich, wenn der Stromkreis Y1-Y2 geschlossen ist: Dies stellt den Selbsttest von Ausgängen dar.
Funktion "Sicherheitsdeckel" mit automatischem Start
Im folgenden Schema ist das Funktionsdiagramm der Funktion "Sicherheitsdeckel" mit automatischem Start dargestellt:

other
| Event | Description | Time Interval (ms) | |-------|-------------|-------------------| | Kanaleingang (+) (S121 bis S232) | Schutzvorrichtung offen | 400 ms | | Kanaleingang (-) (S01 bis S112) | Schutzvorrichtung geschlossen | 400 ms | | Rückfuhrschleife Y1-Y2 | Schutzvorrichtung geschlossen | 400 ms | | Shunt vorhanden S33-S34_C | Schutzvorrichtung geschlossen | 400 ms | | Ausgang 13-14_C | Schutzvorrichtung geschlossen | 400 ms | | Ausgang 23-24_C | Schutzvorrichtung geschlossen | 400 ms | | Baseline | Baseline | <12 ms |"C" beim Schließen
Bei Verwendung der 2 verschiedenen Positionsschalter (Schalter 1 und 2) ist es erforderlich, dass die Mechanik eine Verzögerungszeit von unter 400 ms beim Schließen der 2 Schalter einhält.
Bei einer Zeit von mehr als 1 s gewährleisten die Merkmale des Herstellers die Sperrung des Befehls. In dieser Konfiguration ist die automatische Reaktivierung ausgewählt.
Abschnitt 32.3
Allgemeine Regeln für die Installation von Sicherheitsmodulen
Übersicht
In diesem Abschnitt wird die Installation des Moduls im Rack beschrieben. Außerdem enthält dieser Abschnitt eine Beschreibung der verschiedenen Markierungen am Modul.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Installieren von Sicherheitsmodulen 370 | |
| Kennzeichnung von Sicherheitsmodulen 372 |
Installieren von Sicherheitsmodulen
Einführung
Alle Sicherheitsmodule der Premium-Serie sind Module im Standardformat und belegen daher nur einen einzigen Steckplatz in Racks des Typs TSX RKY...
Sie können an jeder Position im Rack installiert werden. Davon ausgenommen sind die beiden ersten Positionen (PS und 00), die für das Stromversorgungsmodul des Racks (TSX PSY…) bzw. das Prozessormodul (TSX 57…) reserviert sind.
HINWEIS: Die Module können völlig sicher und ohne Gefahr einer Beschädigung oder Störung der SPS ohne Unterbrechung der Stromversorgung des Racks installiert und entfernt werden. Vor dem Entfernen der Ausgangsklemmenleiste muss jedoch das Modulkabel getrennt werden, um die Sicherheitsausgänge zu deaktivieren.
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Verfahren zur Installation eines Sicherheitsmoduls im Rack.

In der folgenden Tabelle ist die Vorgehensweise zur Installation eines Sicherheitsmoduls im Rack beschrieben.
| Schritt Maßnahme | |
| 1 | Positionieren Sie die beiden Stifte auf der Rückseite des Moduls (im unteren Teil) in den entsprechenden Zentrierlöchern, die sich unten am Rack befinden. |
| 2 Schieben Sie das Modul nach oben, sodass der Rack-Stecker einrastet. | |
| 3 Befestigen Sie das Modul am Rack, indem Sie die Befestigungsschraube oben am Modul festziehen. | |
| ⚠ WARNING | |
| UNERWARETES SYSTEMVERHALTEN - LOSES MODULZiehen Sie die Befestigungsschraube des Moduls fest, wie in Schritt 3 beschrieben. Andernfalls bleibt das Modul unter Umständen nicht an seiner Position im Rack.Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwere Verletzungen oder Sachschäden zur Folge haben. | |
Kennzeichnung von Sicherheitsmodulen
Einführung
Das Modul TSX PAY 262 kann anhand der Markierungen an der Abdeckung der Frontseite und auf der rechten Seite des Moduls identifiziert werden.
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt ein Sicherheitsmodul:

Elemente
Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der verschiedenen, zur Identifikation dienenden Elemente der Sicherheitsmodule.
| Nummer Beschreibung | |
| 1 | Aufkleber, auf dem die Eigenschaften der Sicherheitsausgänge aufgeführt sind (linke Seite) |
| 2 | Aufkleber, auf dem die Modulreferenznummer aufgeführt ist (rechte Seite) |
| 3 Markierung | für die externe Stromversorgung des Moduls |
| 4 | Nicht markierter Bereich für eine benutzerdefinierte Kennzeichnung |
| 5 | Aufkleber an der Frontseite zur Markierung der Sicherheitsausgänge |
Klemmenleistenmarkierungen
Die Klemmen von Sicherheitsmodulen werden gemäß den folgenden Normen markiert: DIN EN 50005 und DIN EN 50042
| Funktion Klemmen | |
| Externe Stromversorgung des Moduls A1-A2 | |
| Systemkontakt (+) S01-S02, S11-S12, S21-S22, S31-S32, S41-S42,S51-S52, S61-S62, S71-S72, S81-S82, S91-S92,S101-S102, S111-S112 | |
| Systemkontakt (-) S121-S122, S131-S132,S141-S142, S151-S152,S161-S162, S171-S172, S181-S182, S191-S192,S201-S202, S211-S212, S221-S222, S231-S232 | |
| Auswahl zwischen Einfach- oderDoppelkontakt | B1 |
| Reaktivierung S33-S34 | |
| Rückführungskreis Y1-Y2 | |
| Überwachung des Reaktivierungseingangs Y3-Y4 | |
| Versorgung des Sicherheitsausgangs 13-14, 23-24 | |
Abschnitt 32.4
Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Verdrahtungsregeln
Übersicht
Dieser Abschnitt enthält Empfehlungen und allgemeine Regeln für die Verdrahtung.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Vorsichtsmaßnahmen bei der Verdrahtung 375 | |
| Abmessungen und Länge der Kabel 377 |
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verdrahtung
Allgemeines
Das Sicherheitssystem muss gemäß EN 60204-1 verdrahtet werden. Dieser Abschnitt enthält eine Beschreibung der Regeln für die Verdrahtung und den mechanischen Schutz der Kabel.
Das gesamte Sicherheitssystem, die Not-Aus-Vorrichtungen oder Positionsschalter, die Modul des Typs TSX PAY 262, die Schutzsicherungen und Hilfsrelais sind in Gehäusen untergebracht, die mindestens der Schutzart IP54 nach IEC 60529 entsprechen.
Erdung
Das Modul hat keine Erdungsklemme an seiner Frontseite. Je nach verwendetem Kabel TSX CPP •02 kann die 0-VDC-Verbindung direkt über das Zubehör ABE-CPA13 geerdet werden (siehe EN60204-1).
HINWEIS: Das Kabel TSX CPP 301 besitzt keinen Erdungsanschluss.
Schutz des Sicherheitssystems
Fehler innerhalb des Sicherheitssystems können auf Geräte außerhalb des Moduls übertragen werden, insbesondere auf die verwendete externe Spannungsversorgung: Kurzschlüsse innerhalb des Moduls können eine Stoßentladung der Versorgungsspannung oder eine Fehlfunktion der Stromversorgung verursachen, wenn keine geeigneten Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Aus diesem Grund wird eine flinke 1-A-Sicherung (gL) in den Steuerungsteil der Relais eingebaut, da die Stromaufnahme auf 200 mA begrenzt ist.
HINWEIS: Diese als F1 bezeichnete Sicherung ist ein aktives Element des Sicherheitssystems.
Das Modul enthält darüber hinaus einen auf 750 mA eingestellten Strombegrenzer, der Kurzschlüsse zwischen den Kanälen an den Not-Aus-Vorrichtungen oder Positionsschaltern erkennt. Die externe Stromversorgung ist bei Auftreten eines solchen Fehlers geschützt, und dem Sicherheitssystem wird ein Fehler gemeldet.
Um die Sicherheitsfunktion zu gewährleisten, müssen folgende Elemente verwendet werden:
- am Eingang:
- Doppelkontakt an den Not-Aus-Vorrichtungen oder Positionsschaltern
- Öffnerkontakte der Hilfsrelais mit geführtem Kontakt im Rückführungskreis
- am Ausgang:
- zwei oder vier Hilfsrelais mit geführtem Kontakt
- 4-A-Sicherung (gL) zum Ausgangsschutz (F2)
- an der externen Stromversorgung des Moduls:
○ 1-A-Schutzsicherung (gL) (F1)
Schutz der Sicherheitsausgänge
Die Ausgangsspannung kann 240 VAC bzw. 125 VDC erreichen.
Die Ausgänge sind nicht innerhalb des Moduls geschützt, obwohl ein Schutz des Typs GMOV (für eine kontinuierliche Last) oder des Typs RC-Zelle (für eine alternierende Last) direkt auf die Klemmen der verwendeten Last angewandt wird. Diese Schutzmaßnahmen müssen an die Last angepasst sein.
Die Verwendung von Hilfsrelais mit geführtem Kontakt und die Verdrahtung des Rückführungskreises ermöglichen somit eine Erkennung eines Kurzschlusses am Sicherheitsausgang.
In den Hilfsversorgungskreis ist eine flinke 4-A-Sicherung (gL) integriert, die den Schutz der Sicherheitsrelaiskontakte des Moduls und der verbundenen Lasten gewährleistet: Diese Sicherung ist identisch mit der in PREVENTA-Modulen verwendeten Sicherung.
Die Sicherung F2, die sich an den Sicherheitsausgängen befindet, bietet einen Schutz gegen Kurzschlüsse und Überlast. Dieser Schutz verhindert das Schmelzen der Sicherheitsrelaiskontakte in den Modulen des Typs TSX PAY 262.
Abmessungen und Länge der Kabel
Allgemeines
Die Drahtlänge des Sicherheitssystems kann einen Abfall der Versorgungsspannung zur Folge haben, der vom fließenden Strom abhängig ist. Dieser Spannungsabfall ergibt sich aus der Summe der im 0-VDC-Rückkopplungskreis des elektrischen Stromkreises fließenden Ströme. Es ist übliche Praxis, die 0-VDC-Drähte zu verdoppeln oder zu verdreifachen.
Um den reibungslosen Betrieb des Sicherheitssystems (Wiedereinschalten der Relais) und ein korrektes Auslesen der Diagnoseinformationen zu gewährleisten, ist es unerlässlich, dass die an den Klemmen A1 und A2 gemessene Spannung über 19 VDC liegt.
Querschnitt der Kabel mit TELEFAST
Jede der TELEFAST ABE-7CPA13-Klemmen kann blanke Drähte oder mit Zwingen, offenen oder geschlossenen Kabelschuhen ausgestattete Drähte empfangen.
Die Aufnahmekapazität jeder Klemme beträgt:
- Mindestens: 1 Drahtleitung x 0,28 mm ^2 2 ohne Zwinge
- Höchstens: 2 Drahtleitungen x 1 mm ^2 oder 1 Drahtleitung x 1,5 mm ^2 wire mit Zwinge
Der Querschnitt der Drahtleitungen an der Klemmenleiste liegt maximal bei: 1 x 2,5 mm ^2 ohne Zwinge
Berechnung der Kabellänge
Der Widerstand jedes Sicherheitssystems (Kanal (+) und Kanal (-)) darf 75 Ohm nicht überschreiten. Der maximale Widerstand des Kanals zwischen einem Not-Aus-Druckschalter oder Positionsschalter und dem entsprechenden Eingang des Moduls muss ≤ 6 Ω betragen.
Der Widerstand kann berechnet werden, wenn Kabellänge und Querschnitt bekannt sind:
$$ R = \rho \cdot \frac {I}{S} $$
Gleichungsparameter
| Parameter Bedeutung | |
| R Widerstand des Kabels in Ohm | |
| Spezifischer Leitungswiderstand: 1,78 × 10^-8 .m für Kupfer | |
| I Kabellänge in | Meter |
| S | Querschnitt in m^2 |
Es besteht die Möglichkeit, eine Verkabelung zu verwenden, die einen größeren Abstand zwischen Not-Aus-Druckschalter oder Positionsschalter und dem Modul ermöglicht:
Klassische Verkabelung:

flowchart
graph TD
S12 --> S121
S12 --> S122/131
S13 --> S132/141
S14 --> S142/151
S15 --> S152/161
S15 --> S232
S122/131 --> PAY
S132/141 --> PAY
S142/151 --> PAY
S152/161 --> PAY
S232 --> PAY
In der Länge optimierte Verkabelung:

flowchart
graph TD
S12 --> S13
S13 --> S14
S14 --> S15
S15 --> S121
S15 --> S122/131
S15 --> S132/141
S15 --> S142/151
S15 --> S152/161
S15 --> S232
S121 --> PAY
S122/131 --> PAY
S132/141 --> PAY
S142/151 --> PAY
S152/161 --> PAY
S232 --> PAY
— : Bei der Berechnung des Widerstands zu berücksichtigende Länge
Abschnitt 32.5
Anschluss- und Verdrahtungsbeispiele
Übersicht
Im folgenden Abschnitt wird beschrieben, wie Sicherheitsmodule mithilfe des Kabels
TSX CPP 301 an das konfektionierte TELEFAST 2-Verdrahtungszubehör angeschlossen wird.
Außerdem enthält der Abschnitt einige Verdrahtungsbeispiele.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Das Sicherheitssystem 380 | |
| TELEFAST-Pinzuweisung für Sicherheitsmodule 381 | |
| TSX CPP 301-Kabel 385 | |
| Verbindung der Not-Aus-Druckschalter und der Sicherheitsschalter | 387 |
| Anschluss des Rückführungskreises 391 | |
| Verbindung „Wiedereinschalten“” 392 | |
| Sicherheitsausgänge 393 | |
| Reihenschaltung der Module 394 |
Das Sicherheitssystem
Allgemeines
Für die Verkabelung gibt es zwei Möglichkeiten:
- Kabel TSX CPP •02 mit Steckverbinder TELEFAST ABE-7CPA13
- Kabel TSX CPP 301, dessen Faserenden offen liegen


Unter folgenden Bedingungen bestehen Risiken:
- An den Verdrahtungsschemata werden Änderungen vorgenommen, entweder durch Ändern von Anschlüssen oder durch Hinzufügen von Komponenten, die nicht ausreichend in den Sicherheitsschaltkreis integriert sind.
- Der Benutzer hält sich nicht an die Sicherheitsvorschriften im Hinblick auf Inbetriebnahme, Betrieb, Einstellung und Wartung der Maschine. Geräte müssen unbedingt jährlich gewartet und überprüft werden.
- Das Modul wird manipuliert, ohne vorher die Stromversorgung abgeschaltet zu haben.
TELEFAST-Pinzuweisung für Sicherheitsmodule
Allgemeines
Das im Folgenden beschriebene TELEFAST ABE-7CPA13-Zubehör entspricht einer "Draht-zu-Draht"-Verdrahtung ohne elektronische Komponenten. Dieses Zubehör wird ausschließlich mit Sicherheitsmodulen vom Typ TSX PAY 262 verwendet.
Es erleichtert die Installation und Verdrahtung des Sicherheitssystems mit einer Maschine.
Ferner ermöglicht es die Umwandlung eines Sub-D-Steckverbinders in eine Anschlussklemmenleiste:

Die maximale Kapazität eines TELEFAST-Klemmenleiste:
- mit Anschluss: 2 x 1 mm ^2 Drähte 1 x 1,5 mm ^2 Draht
• ohne Anschluss: 1 x 2,5 mm² Draht.
Das TSX CPP •02-Kabel
Das TSX CPP •02-Kabel ist ein nicht geschütztes Mehrleiterkabel, das aus 32 Leitern besteht, deren Farben mit der Norm EN 47100 übereinstimmen.
Die Kabel haben an jedem Ende einen nicht entfernbaren SUB D-Steckverbinder mit 44 Pins von hoher Dichte.
Das Kabelt ist in drei Längen verfügbar: 1, 2 und 3 m:

VERLUST DER FÄHIGKEIT, SICHERHEITSFUNKTIONEN AUSZUFÜHREN
Nehmem Sie keine Veränderungen am Modulanschlusskabel TSX CPP •02 vor, da es Teil des Sicherheitssystems ist.
Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen führt zu Tod oder schweren Verletzungen.
Anschlüsse
Die folgende Tabelle enthält die Zuordnung zwischen dem Sicherheitsmodul und den TELEFAST-Schraubklemmenleisten:
| Markierung TELEFAST-Schraubklemmenleiste | Markierung TELEFAST-Schraubklemmenleiste | ||
| A1 37 S122/S131 32 | |||
| A2/Y4 1-3 S132/141 30 | |||
| B1 39 S142/S151 28 | |||
| S01 33 S152/S161 26 | |||
| S02/S11 31 S162/S171 24 | |||
| S12/S21 29 S172/S181 22 | |||
| S22/S31 27 S182/S191 20 | |||
| S32/S41 25 S192/S201 18 | |||
| S42/S51 23 S202/S211 16 | |||
| S52/S61 21 S212/S221 14 | |||
| S62/S71 19 S222/S231 12 | |||
| S72/S81 17 S232 10-38 | |||
| S82/S91 15 S33/Y2 5-7 | |||
| S92/S101 13 S34 6 | |||
| S102/S111 11 Y1 8 | |||
| S112 9 | Y3 4 | ||
| S121 34-40 | GND | 2-35-36 | |
HINWEIS: Die TELEFAST ABE-7CPA13- und TSX CPP •02-Kabel sind nicht im Lieferumfang des Moduls TSX PAY 262 enthalten.
Verdrahtungsbeispiele
Die folgende Abbildung zeigt das Verdrahtungsschema mit 5 Schutzeinrichtungen und einer Reaktivierungsüberwachung.

Y1-Y2 Rückführungskreis
S33-S34 Betriebsprüfung
Y3-Y4 Auswahl des Überwachungsmodus
S121 to S232 Eingangskanalkontakt (+)
S01 bis S112 Eingangskanalkontakt (-)
A1-A2 Externe 24 VDC-Versorgung
B1 Auswahl einer Einfach- oder Doppelkontaktverdrahtung
13-14, 23-24 Sicherheitsausgänge (freigegeben auf dem Modul TSX PAY 262).
F1, F2 und F3 1 A, 4 A and 4 A (gL) Sicherung (respektive)
TSX CPP 301-Kabel
Allgemeines
Das Kabel TSX CPP 301 ist ein nicht geschütztes Mehrleiterkabel, das aus 32 Leitern besteht, (Querschnitt 22, 7 Fasern).
Es besteht auf der einen Seite aus einem nicht abnehmbaren Sub-D 44 Pin-Stecker und auf der anderen Seite aus freien halbabgeschirmten Fasern: die Trennung der Abschirmung ist vollzogen, aber der Leiter ist nicht ganz offengelegt.

Das Kabel ist 3 m lang.
Anschlüsse
In der folgenden Tabelle sind die Markierungen des Kabels TSX CPP 301 dargestellt. Jede Faser ist durch einen Farbcode gekennzeichnet, der der Norm EN 47100 entspricht. Die erste Farbe weist auf die Grundfarbe der Leiterisolierung hin, die zweite auf die Farbe des aufgedruckten Rings:
| Markierung Sub-D-Steckerpin Farbe nach DIN 47100 | Markierung Sub-D-Steckerpin Farbe nach DIN 47100 | ||||
| A1 16 Gelb/Braun S122/S131 32 Weiß/Blau | |||||
| A2/Y4 30 Weiß/Rosa S132/141 3 Grün | |||||
| B1 17 Weiß/Grau S142/S151 34 Weiß/Rot | |||||
| S01 31 Rosa/Braun S152/S161 5 Grau | |||||
| S02/S11 | 2 Braun | S162/S171 36 Weiß/Schwarz | |||
| S12/S21 | 33 Braun/Blau S172/S181 7 Blau | ||||
| S22/S31 | 4 Gelb | S182/S191 38 Grau/Grün | |||
| S32/S41 | 35 Braun/Rot | S192/S201 9 Schwarz | |||
| S42/S51 | 6 Rosa | S202/S211 40 Rosa/Grün | |||
| S52/S61 | 37 Braun/Schwarz | S212/S221 11 Grau/Rosa | |||
| S62/S71 | 8 Rot | S222/S231 42 Grün/Blau | |||
| S72/S81 | 39 Gelb/Grau | S232 | 13 Weiß/Grün | ||
| Markierung Sub-D-Steckerpin Farbe nach DIN 47100 | Markierung | Sub-D-Steckerpin | Farbe nach DIN 47100 | ||
| S82/S91 10 Violett S33/Y2 15 Weiß/Gelb | |||||
| S92/S101 41 Gelb/Rosa S34 28 Grau/Braun | |||||
| S102/S111 12 Rot/Blau Y1 44 Weiß (1) | |||||
| S112 43 Gelb/Blau Y3 14 Braun/Grün | |||||
| S121 1 Weiß (1) | |||||
| Legende: | |||||
| (1) | Der weiße Draht wird für sowohl S121- als auch Y1-Signale verwendet. | ||||
HINWEIS: Über das Kabel TSX CPP 301 kann nicht geerdet werden (GND).
Das Kabel TSX CPP 301 ist im Lieferumfang des Moduls nicht enthalten.
Verbindung der Not-Aus-Druckschalter und der Sicherheitsschalter
Einführung
Die Verbindung der Sicherheitssensoren und Not-Aus-Vorrichtungen (BP AU) oder Positionsschalter (IDP) kann über doppelte oder einfache Kontakte verkabelt werden. Allerdings kann nur durch Verkabelung mit doppeltem Kontakt ein Sicherheitsniveau der Kategorie 3 oder 4 nach EN ISO 13849-1 ermöglicht werden.
Doppelte Kontakte
Die Verkabelung der Eingänge mit doppelten Kontakten empfiehlt sich bei Anwendungen, die ein Sicherheitsniveau der Kategorie 3 oder 4 nach EN ISO 13849-1 erfordern.
Diese Art der Verkabelung wird aus folgenden Gründen empfohlen:
- Kurzschlüsse zwischen den Kanälen werden erkannt.
- Kurzschlüsse an BP AU oder IDP werden erkannt und lokalisiert.
Die nachstehende Abbildung zeigt eine Verkabelung mit doppeltem Kontakt:

HINWEIS: Bei Verwendung von mindestens 12 doppelten Kontakten müssen die nicht verwendeten Eingangsklemmen überbrückt werden.
Beispiel für doppelte Kontakte
Wenn die Kontakte S7 bis S11 und S19 bis S23 nicht verwendet werden, müssen die Klemmen S71/S62 bis S112 und S191/S182 bis S232 überbrückt werden:

TELEFAST-Klemmen
Einfacher Kontakt
Die Verkabelung der Eingänge mit einfachen Kontakten ist für Anwendungen, die ein Sicherheitsniveau der Kategorie 3 oder 4 nach EN ISO 13849-1 erfordern, aus folgenden Gründen nicht geeignet:
- Es werden nicht alle Fehler erkannt.
- Kurzschlüsse am BP AU oder IDP werden nicht erkannt.
In diesem Fall hat das Ansprechen des BP AU bzw. IDP nicht das Öffnen der Sicherheitsrelais zur Folge, d. h. es kommt zu einem Verlust der Sicherheitsfunktion.
Die nachstehende Abbildung zeigt eine Verkabelung mit einfachem Kontakt:

HINWEIS: Bei Verwendung von mindestens 12 Kontakten müssen die nicht verwendeten Eingangsklemmen überbrückt werden.
Beispiel für einfache Kontakte
Wenn S18 nicht verwendet wird, müssen die Klemmen S172/S181 und S182/S191 überbrückt werden:

TELEFAST-Klemmen
Anschluss des Rückführungskreises
Allgemeines
Ein System zur Schnellabschaltung gemäß EN ISO 13849-1 Kategorie 4 erfordert eine Redundanz der Abschaltvorrichtung für die Versorgung sowie Aktivierungsüberwachung.
Die Verdrahtung der geöffneten Kontakte (K3, K4) ermöglicht die Überprüfung jedes Aktivierungs-Requests.
Die Kontakte von Relais (K3, K4) müssen mechanisch verbunden sein.
Verdrahtung gemäß EN ISO 13849-1 Kategorie 3 bedeutet:
- Keine Verdrahtung von Hilfskontakten im Rückführungskreis (Y1 und Y2/S33 sind durch einen Strap verbunden),
- Standardschalter mit nicht-geführten Kontakten sind ausreichend.
Einrichtung mit 2 Schaltern (EN ISO 13849-1 Kategorie 4):

Verbindung „Wiedereinschalten“
Einführung
In diesem Abschnitt werden die unterschiedlichen Verkabelungen zum Wiedereinschalten der Sicherheitskette beschrieben.
Automatisches Wiedereinschalten
Verkabelungsschema für automatisches Wiedereinschalten (mit Schutzabdeckung):

Manuelles Wiedereinschalten
Wenn alle Not-Aus-Druckschalter und Positionsschalter entriegelt sind, kann das manuelle Wiedereinschalten der Sicherheitskette überwacht werden oder nicht.
Mit Überwachung des Schalters zum Wiedereinschalten (empfohlene Verkabelung):

Ohne Überwachung des Schalters zum Wiedereinschalten:

Sicherheitsausgänge
Allgemeines
Ausgänge werden mit der 6-Pin-Schraubklemmenleiste für das Modul TSX PAY 262 verdrahtet.
Modul TSX PAY 262
Verdrahtungsschema für TSX PAY 262:

13 und 23 Eingang der unabhängigen Spannungsversorgung 14 und 24 Sicherheitsausgänge
HINWEIS: Querschnitt der Drähte:
- mit Abschluss: 2 x 1 mm ^2 Drähte 1 x 1,5 mm ^2 Draht
• ohne Abschluss: 1 x 2,5 mm² Draht.
Reihenschaltung der Module
Einführung
Für Anwendungen mit mehr als 12 einfachen oder doppelten Kontakten besteht die Möglichkeit, mehrere Module des Typs TSX PAY 262 zu verwenden.
Unabhängig von der Verdrahtung des Sicherheitssystem muss Folgendes verdrahtet werden:
• die Ausgänge der Sicherheitsmodule in Reihe
- genauso viele S33/S34-Reaktivierungskontakte wie in Reihe geschaltete Module (Kontakte elektrisch isoliert), die Reaktivierungskontakte können nicht parallel geschaltet werden,
- der Rückführungskreis K3/K4 an einem der Module und eine Brücke zwischen den Klemmen Y1/Y2 an den anderen Modulen
- unabhängige Verdrahtung der Eingänge des Sicherheitssystems (keine Reihenschaltung)
Im folgenden Diagramm sind die Kabel der in Reihe geschalteten Sicherheitsmodule bei Verwendung von 2 oder 4 Leitern dargestellt:

flowchart
graph TD
A["K3"] --> B["TSX PAY 262"]
C["K4"] --> D["TSX PAY 262"]
B --> E["24"]
B --> F["23"]
B --> G["24"]
B --> H["14"]
B --> I["13"]
B --> J["14"]
B --> K["13"]
B --> L["14"]
B --> M["13"]
B --> N["14"]
B --> O["13"]
B --> P["14"]
B --> Q["13"]
B --> R["14"]
B --> S["13"]
B --> T["14"]
B --> U["13"]
B --> V["14"]
B --> W["13"]
B --> X["14"]
B --> Y["13"]
B --> Z["14"]
B --> AA["13"]
B --> AB["14"]
B --> AC["13"]
B --> AD["14"]
B --> AE["13"]
B --> AF["14"]
B --> AG["13"]
B --> AH["14"]
B --> AI["13"]
B --> AJ["14"]
B --> AK["13"]
B --> AL["14"]
B --> AM["13"]
B --> AN["14"]
B --> AO["13"]
B --> AP["14"]
B --> AQ["13"]
B --> AR["14"]
B --> AS["13"]
B --> AT["14"]
B --> AU["13"]
B --> AV["14"]
B --> AW["13"]
B --> AX["14"]
B --> AY["13"]
B --> AZ["14"]
B --> BA["13"]
B --> BB["14"]
B --> BC["13"]
B --> BD["14"]
B --> BE["13"]
B --> BF["14"]
B --> BG["13"]
B --> BH["14"]
B --> BI["13"]
B --> BJ["14"]
B --> BK["13"]
B --> BL["14"]
B --> BM["13"]
B --> BN["14"]
B --> BO["13"]
B --> BP["14"]
B --> BPA["N-ten Moduls"]
BP --> BA["N-ten Moduls"]
BA --> BB["N-ten Moduls"]
BB --> BC["N-ten Moduls"]
BC --> BT["N-ten Moduls"]
BT --> BU["N-ten Moduls"]
BU --> BV["N-ten Moduls"]
BV --> BW["N-ten Moduls"]
BW --> BX["N-ten Moduls"]
BX --> BY["N-ten Moduls"]
BY --> CA["N-ten Moduls"]
CA --> CB["N-ten Moduls"]
CB --> CC["N-ten Moduls"]
HINWEIS: Achtung jedoch bei globalem Spannungsabfall am Ausgangssystem aufgrund des Widerstandes der Kontakte mit 0,1 Ohm des Sicherheitsrelais, der vom Relaisstrom abhängig ist. Bei thermischem Strom von 2,5 A beträgt dieser Spannungsabfall bei 16 Sicherheitsmodulen 4 VDC und bei 32 in Reihe geschalteten Sicherheitsmodulen 16 VDC.
Abschnitt 32.6
Wartung und Diagnose
Übersicht
Im folgenden Kapitel werden die Fehler beschrieben, die während des Betriebs der Module des Typs TSX PAY 262 auftreten können.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Fehlererkennung 396 | |
| Anzeigen von Sicherheitsmodulfehlern 398 | |
| Diagnose der Sicherheitsmodule 400 | |
| Wartungstabelle 402 | |
| Richtlinien für Probelauf 404 |
Fehlererkennung
Einführung
In diesem Abschnitt werden die Fehler beschrieben, die von den Sicherheitsmodulen erkannt werden können.
An Eingängen
Das Modul kann einen Kurzschluss zwischen den Not-Aus-Vorrichtungen und den Positionsschaltern der beiden Kanäle erkennen. In diesem Fall signalisiert das Bit Ix.27 einen Fehler im Sicherheitssystem.
Das Modul führt außerdem einen Selbsttest der Eingänge durch, wenn diese mit Doppelkontakten verwendet werden: Wenn die Zustände der Not-Aus-Vorrichtungen oder der Positionsschalter bei Aktivierung nicht übereinstimmen, werden die Sicherheitsausgänge geöffnet, aber es ist keine Reaktivierung mehr möglich.
Um einen Fehler im Speicher zu speichern, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:
- Aufrechterhaltung einer permanenten Stromversorgung
- Aktivierung von jeweils nur einer Not-Aus-Vorrichtung (Not-Aus-Kurzschlusserkennung)
Anwendungslösungen, die einen SPS-Ausgang in der Rückführungsschleife verwenden und die dank der Moduldiagnosedaten Fehler erkennen können, ermöglichen eine Verbesserung der Bedingungen, unter denen Fehler gespeichert werden.
An Ausgängen
Um Ausgangsfehler zu erkennen, müssen Hilfsrelais mit mechanisch verbundenen Kontakten verwendet werden (vgl. Komponententenkatalog für Schneider Electric Preventa-Sicherheitsanwendungen): Dies stellt den Selbsttest von Ausgängen dar.
Die Öffnerkontakte der Relais K3 und K4 müssen in Serie zwischen den Klemmen Y1 und Y2 in den Rückführungskreis zurückgekoppelt werden Diese Verdrahtung verhindert, dass das Sicherheitssystem reaktiviert wird, wenn eines der beiden Steuerrelais (K3 oder K4) klebt.
Interne Modulfehler
Bei einem Fehler einer internen Komponente führen die Sicherheitsmodule weiterhin die Sicherheitsfunktionen aus, indem sie die Ausgangskontakte (K1, K2) direkt oder bei der nächsten Aktivierung öffnen (Öffnen eines Not-Aus-Schalters oder Positionsschalters beim Herunterfahren). Wenn dies geschieht, ist es unmöglich, die Ausgangskontakte (K1, K2) zu schließen. In diesem Fall ist es ratsam, das Modul auszutauschen.
Wenn ein derartiger Fehler zu einem übermäßigen Verbrauch in der 24-VDC-Stromversorgung führt, wird eine Begrenzung von 750 mA auferlegt. In diesem Fall wird das Bit Ix.27, das den Status des Sicherheitssystems angibt, auf 0 gesetzt, und der Fehler wird signalisiert.
Erdungsfehler
Vorausgesetzt, dass die 0 VDC geerdet sind, können ein oder mehrere Kurzschlüsse in der Erdverbindung folgende Konsequenzen haben:
- Kurzschluss zwischen einem oder mehreren Not-Aus-Vorrichtungen und dem negativen Pol, wenn Doppelkontakte verwendet werden. Die Ausgänge werden bei Aktivierung einer Not-Aus-Vorrichtung oder eines Positionsschalters geöffnet, indem der Kontakt am positiven Pol geöffnet wird, wobei aufgrund der Selbsttests der Eingänge keine Reaktivierung mehr möglich ist.
- Kurzschluss der externen 24-VDC-Versorgung unabhängig davon, ob eine Einfach- oder Doppelkontaktverdrahtung verwendet wird. Keine Versorgung des Sicherheitssystems führt zum sofortigen Öffnen der Sicherheitsausgänge. Die externe A1-A2 Versorgung ist durch die 750-mA-Strombegrenzung geschützt, und es wird ein Fehler im Sicherheitssystem signalisiert.
Beschränkungen
Durch Drücken eines kurzgeschlossenen Not-Aus-Schalters oder Positionsschalters werden die Sicherheitsausgänge geöffnet, und aufgrund der Selbsttests ist keine Reaktivierung möglich. Durch das Öffnen eines zweiten Not-Aus-Schalters oder Positionsschalters vor der Reaktivierung wird der Selbsttest jedoch unwirksam, da in diesem Fall beide Kanäle einen übereinstimmenden Status haben.
Der Eingangs-Selbsttest ist ebenfalls unwirksam, wenn nach der Aktivierung eines fehlerhaften Not-Aus-Schalters oder Positionsschalters eine Unterbrechung der externen Stromversorgung auftritt (oder verursacht wird), da das Modul beim Einschalten reinitialisiert wird und eine erneute Reaktivierung möglich ist.
Anzeigen von Sicherheitsmodulfehlern
Auf einen Blick
Die Sicherheitsmodule sind mit LEDs ausgestattet, die die Anzeige des Modul- und Kanalstatus ermöglichen.
Die Module umfassen folgende LEDs:
- Modulstatus-LEDs: RUN, ERR und I/O
- Kanalstatus-LEDs: CH•
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt den Anzeigebildschirm des Sicherheitsmoduls:

Beschreibung
Abhängig von ihrem Status (permanent leuchtend, blinkend oder aus) bieten die drei an jedem Modul vorhandenen LEDs Informationen zum Betriebszustand des Moduls.
- Grüne LED RUN: Gibt an, dass das Modul in Betrieb ist.
- Rote LED ERR: Gibt einen internen Modulfehler oder einen Fehler zwischen dem Modul und der restlichen Konfiguration an.
- Rote LED I/O: Gibt einen externen Fehler an.
• Die LEDs 0 bis 27 geben den Status des Sicherheitssystems an: - 0 bis 11: Status der (-) Kontakte des Not-Aus-Schalter- oder Positionsschalterkanals
- 12 bis 23: Status der (+) Kontakte des Not-Aus-Schalter- oder Positionsschalterkanals
- 24: Status des Reaktivierungseingangs
- 25: Status des Rückführungskreises
- 26: Status der Sicherheitsrelaissteuerung
- 27: Stromversorgung am Sicherheitssystem vorhanden, Diagnose des Sicherheitssystems
• Die LEDs 28 bis 31 werden nicht verwendet.
Diagnose der Sicherheitsmodule
Auf einen Blick
Ein Modulfehler wird angezeigt durch Einschalten oder Blinken der LED-Anzeigen RUN, ERR und I/O.
Die Fehler werden in drei Gruppen unterteilt:
- Externe Fehler
- Interne Fehler
- Andere Fehler
Interne Fehler sind das Ergebnis eines Selbsttests der Sicherheitsmodule.
Externe Fehler sind auf die externe Versorgung der Sicherheitsmodule zurückzuführen.
Status des Moduls
Die folgende Tabelle ermöglicht die Diagnose anhand der drei LED-Anzeigen: RUN, ERR und I/O.
| Status des Moduls Status-LEDs | |||
| RUN ERR E/A | |||
| Rack ohne Spannung oder Modulfehler | ○ | ○ | ○ |
| Normaler Betrieb oder Modul wird bei fehlender Versorgung nicht erkannt | ● | ○ | ○ |
| Modul nicht betriebsfähig | ○ | ● | ○ |
| Fehler der externen Versorgung | ○ | ○ | ● |
| Fehler des Moduls und der externen Versorgung | ○ | ● | ● |
| Externer Fehler: Externe Versorgung 24 VDC (<19 VDC) | ● | ○ | ● |
| Interner Fehler (Modulstörung) | ● | ● | ○ |
| Allgemeiner Fehler (Kurzschluss, ...) | ● | ● | ● |
| Legende: | |||
| ○ | LED aus | ||
| ● | LED ein | ||
Status des Sicherheitssystems
Mithilfe der folgenden Tabelle können Sie den Status des Sicherheitssystems anhand der LED-Anzeigen 0 bis 31 erkennen:
| LEDs Status Bedeutung | ||
| 0 bis 23 Not-Aus-Vorrichtungs- | oder Positionsschalter-Kontakt offenNot-Aus-Vorrichtungs- oder Positionsschalter-Kontakt geschlossen | |
| 24 Offener Reaktivierungseingang | oder offenerRückführungskreisGeschlossener Reaktivierungseingang und geschlossener Rückführungskreis | |
| 25 Offener Rückführungskreis | Geschlossener Rückführungskreis | |
| 26 Relais von SSK1 und K2 nicht | icht gesteuertRelais der SS K1 und K2 gesteuert | |
| 27 Fehler bei der SS-Versorgung | oder Fehler, der einKurzschluss zwischen den Kanälen des Sicherheitssystems verursachtSS-Versorgung liegt vor | |
| 28 bis 31 LED-Anzeigen nicht verwendet | ||
| Legende: | ||
| LED aus | ||
| LED ein | ||
| SS Sicherheitssystem | ||
HINWEIS: Ein externer Versorgungsfehler verursacht das Einschalten der LED I/O. Die LEDs des Anzeigeblocks zeigen immer den Status der Kanäle an, selbst wenn diese Fehler bzw. Störungen aufweisen.
Die Parametrierung der externen Versorgungsüberwachung ist möglich: In diesem Fall zeigen die LEDs des Anzeigeblocks den tatsächlichen Status der Not-Aus-Vorrichtungen oder Positionsschalter an.
Wartungstabelle
Auf einen Blick
Der folgende Abschnitt enthält die Wartungstabelle für Sicherheitsmodule.
| Fehler Mögliche Ursachen Überprüfung | |||
| Unaufgefordertes Öffnen von Sicherheitsausgängen | Keine externe Stromversorgung oder Sicherung F1 durchgebrannt | Lesen von %lx.MOD.ERR = externer FehlerLED "I/O" am Modul prüfenSpannung >19,2 VDC zwischen den Klemmen A1-A2Wenn %lx.27 = 0 dann KS ^1 an SS ^2 | |
| Not-Aus-Vorrichtungs- oder Positionsschalter-Kontakt offen | Lesen von %lx.0 bis %lx.23Übereinstimmung des Kontaktstatus prüfen | ||
| B1 getrennt Prüfen, ob B1 verbunden ist mit:• S232 bei Einfachkontakt• S121 bei Doppelkontakt | |||
| Verlust der Relaissteuerung,Sicherung F2 durchgebrannt | Lesen von %lx.26Status und Eigenschaften von F2 prüfen | ||
| Starten unmöglich Keine externe Stromversorgung oder Sicherung F1 durchgebrannt | Lesen von %lx.MOD.ERR = externer FehlerLED "I/O" am Modul prüfenSpannung >19,2 VDC zwischen den Klemmen A1-A2 | ||
| Not-Aus-Vorrichtung bleibt offen Lesen von %lx.0 bis %lx.23Übereinstimmung des Kontaktstatus prüfen | |||
| Nichtübereinstimmung der Doppelkontakteingänge (Drahtbruch oder fehlerhafte Not-Aus-Vorrichtung): Selbsttest | Lesen von %lx.0 bis %lx.23Übereinstimmung des Kontaktstatus prüfen | ||
| Keine Not-Aus-Schalteraktion möglich bei geschlossenem Rückführungskreis | %lx.24 = %lx.25 = 1 bei SchalteraktionSchalterkontakte prüfenStatus der Shunts Y3-Y4 prüfen | ||
| Rückführungskreis bleibt geöffnet.Steuerung nicht möglich. | Lesen von %lx.25Prüfen der HilfsrelaiskontakteLesen von %lx.26 bei Schalteraktion | ||
| Sicherung F2 durchgebrannt Status und Eigenschaften von F2 prüfen | |||
| Ausgangsversorgung funktioniert nicht | Reaktivierungsverdrahtung prüfen | ||
| Fehler Mögliche Ursachen Überprüfung | |||
| Automatischer Neustart Permanente S | chalteraktivierung bei einem geschlossenen Kreis | %lx.24 = %lx.25 = 1 ohne Schalteraktion Schalterkontakte prüfen | |
| Falsche Eingangsdaten Spannungsabfall an den Kabeln Spannung zwischen den Klemmen S01-S112 und S121-S232 > 18,2 VDC: alle Not-Aus-Vorrichtungen geschlossen | |||
| Legende: | |||
| (1)KS | Kurzschluss | ||
| (2)SS | Sicherheitssystem | ||
HINWEIS: Wenn der Fehler nach der Überprüfung der Verdrahtung weiterhin auftritt, muss das Modul ausgetauscht werden.
Um Fehler beim Auswechseln eines Produkts zu vermeiden, wird empfohlen, den Steckplatz am Modulaufkleber an der Frontseite und den Aufkleber am Kabel TSX CPP •02 zu markieren. Die rote Farbe der Frontseite der Module TSX PAY 262 trägt zur Fehlervermeidung bei SPS-Wartungsvorgängen bei.
Richtlinien für Probelauf
Einführung
Vor Ausführen der Installation oder bei einer periodischen Kontrolle (Wartung) kann es sinnvoll sein, das Modul und seine Funktionen zu testen. Gehen Sie dazu wie nachstehend beschrieben vor.
Externe Stromversorgung
Im Modul ist eine Kontrollfunktion für die externe Versorgungsspannung integriert. Eine Spannung unter 19 VDC hat zur Folge, dass ein Modulfehler angezeigt wird.
Ein Versorgungsfehler wird durch das Einschalten der I/O-LED-Leuchten des Moduls signalisiert.
In diesem Zustand bleibt das Sicherheitssystem des Moduls betriebsbereit: Ein Spannungsabfall bis auf 10 VDC hat zur Folge, dass durch Öffnen der Sicherheitsausgänge auf die Sicherheitsposition geschaltet wird.
Das Modul ist vor Polaritätsinversion geschützt und verfügt über eine festgelegte Begrenzung des Stromes auf 750 mA.
Falls die Kontrolle der externen Versorgung (bei der Einrichtung) nicht aktiviert wird, werden keine Versorgungsfehler signalisiert.
Eingang "Not-Aus"
Aktivieren Sie bei geschlossenen Ausgängen nacheinander alle Not-Aus-Schalter, um den Übergang der Ausgänge in den Sicherheitsmodus prüfen: Die LED-Anzeige 26 muss von Status "Ein" in den Status "Aus" wechseln.
Überprüfen Sie, dass das Sicherheitssystem aktiviert wurde und dass die Diagnosedaten konsistent sind.
Eingang "Rückführungskreis"
Durch den Rückführungskreis kann dem Modul ein echtes Abbild der Sicherheitsausgänge angezeigt werden, er ist offen, wenn die Ausgänge aktiv sind.
Bei der verwendeten Vorrichtung handelt es sich um ein Relais mit geführten Kontakten zum Steuern der Ausgänge:
- Offener Regelkreis: LED 25 "Aus"
• Geschlossener Regelkreis: LED 25 "Ein"
Prüfen Sie den Zustand des Rückführungskreises im Hinblick auf die Steuerung der Ausgänge.
Aktivierung des Reaktivierungseingangs
Durch die Aktivierung des Reaktivierungseingangs zwischen den Klemmen S33 und S34 kann das System wiedereingeschaltet werden, wenn kein AU angesprochen wird UND wenn der Rückführungskreis geschlossen ist; bei der dafür verwendeten Vorrichtung handelt es sich um einen Druckschalter (Aktivierung bei Status oder bei fallender Flanke).
Das Lesen des Status des Reaktivierungseingangs ist nur möglich, wenn der Rückführungskreis ebenso geschlossen ist.
- Offener Kontakt: LED 24 "Aus"
- Geschlossener Kontakt: LEDs 24 und 25 "Ein"
Prüfen Sie den reibungslosen Betrieb und die Diagnoseindikatoren je nach gewählter Reaktivierungsoption.
Status der Ausgangssteuerung
Die beiden zwischen den Klemmen 13-14 und 23-24 verfügbaren Ausgänge ermöglichen die Steuerung der Kontaktgeber oder Voraktoren. Die Section ist der Steuerungs-Section (Reaktivierung) getrennt.
Wenn die Bedingungen zur Reaktivierung vorliegen (Rückführungskreis geschlossen UND Aktivierung des Reaktivierungseingangs), können die Ausgänge gesteuert werden:
- Ausgänge im Ruhezustand: LED 26 "Aus"
• Ausgänge aktiv: LED 26 "Ein"
Abschnitt 32.7
Modul TSX PAY 262
Übersicht
In diesem Abschnitt werden die Eigenschaften des Moduls TSX PAY 262 beschrieben.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Übersicht über das Modul TSX PAY 262 407 | |
| Merkmale des Moduls TSX PAY 262 408 |
Übersicht über das Modul TSX PAY 262
Einleitung
Modul TSX PAY 262.

Das Modul TSX PAY 262 ist ein Sicherheits-Eingangs-/Ausgangsmodul, das entwickelt wurde, um die Anforderungen der europäischen und internationalen Normen zu erfüllen, was elektronische Geräte mit Industrieautomatik und Sicherheitsstromkreisen betrifft.
Merkmale des Moduls TSX PAY 262
Einführung
In diesem Abschnitt werden die allgemeinen Merkmale des Moduls TSX PAY 262, seine Eingangs-/Ausgangskenndaten, die Betriebsbedingungen und die geltenden Normen beschrieben.
Allgemeine Merkmale
Die folgende Tabelle enthält die allgemeinen Merkmale des Moduls TSX PAY 262.
| Sicherheitsfunktionen Überwachung der Not-Aus-Vorrichtungen und Positionsschalter | Ja (1 bis 12 Einfach- oder Doppelkontakte) | |
| Überwachung des empfindlichen Überträgers | Nein | |
| Bi-manual control Nein | ||
| Sicherheitsmerkmale Siehe Zertifizierung der | Funktionssicherheit(siehe Seite 358) | |
| Externe Stromversorgung des Moduls Klemmen A1-A2 | Spannung 24 VDC | |
| Restwelligkeit 5% | ||
| Spannungsgrenze -20%...+25% | ||
| Schutz der externen Stromversorgung durch F1-Sicherung (gemäß IEC 947-5-1) | < 1 A (gL) | |
| Maximaler Verbrauch 200 mA | ||
| Überwachungsschwellwert < 19 VDC | ||
| Maximaler Rufstrom 0,5 A / 1 ms | ||
| Spannung der Sicherheitsschaltung 24 VDC | ||
| Modulschutz Interne elektronische | Sicherung > 250 mA und < 1 A | |
| Isolierung | Überspannung Kategorie II (2 kV), Verschmutzungsgrad 2 | |
| Verlustleistung im Modul | < 5 W | |
| Abmessungen | H x B x T | 150 x 36 x 120 mm |
| Gewicht | 0,43 kg | |
Merkmale der Eingänge
Die folgende Tabelle enthält die Merkmale der Eingänge des Moduls TSX PAY 262:
| Anz. der Sicherheitskanäle 12 Einfach- oder Doppelkontakt-Not-Aus-Vorrichtungen | |
| Reaktivierungs-/Ein-Schalter Ja (S33-S34) | |
| Auswahl zwischen Einfach- oder Doppelkontakt-Not-Aus-Vorrichtungen | Ja, mittels externem Shunt (B1) |
| Rückführungskreis Ja (Y1-Y2) | |
| Überwachung des Reaktivierungseingangs Ja, mittels externem Shunt (Y3-Y4) | |
| Rufstrom 0,5 A / 1 ms | |
| Isolierung zwischen Eingang/Erde | 1000 V effektiv, 50/60 Hz - 1 Minute |
Merkmale der Ausgänge
Die folgende Tabelle enthält die Merkmale der Ausgänge des Moduls TSX PAY 262:
| Potenzialreferenz Keine | |
| Anzahl und Typ der Schaltkreise 2 | Schaltkreise normalerweise geöffnet mit unabhängiger Versorgung |
| Nennspannung 24 bis 240 VAC / 24 bis 125 VDC | |
| Ausgänge geschützt durch Sicherungen (gemäß EN VDE 0660, Abschnitt 200, und IEC 60947-5-1) | 4 A (gL) |
| Max. zulässiger Wärmestrom 2 A (max. 2,5 A) | |
| ES-Request-Antwortzeit < 12 ms | |
| Mechanische Haltbarkeit | 10^7 Operationen |
| Kontaktart Vergoldet, AgSnO2 + 2 μm Au | |
| Elektrische Haltbarkeit | 10^5 Operationen (bei normaler Last) |
| Isolierung zwischen Ausgang/Erde 300 VAC Isolation | nsspannung gemäßVDE 0110, Abschnitt 1 |
Betriebsbedingungen
Die folgende Tabelle enthält die Betriebsbedingungen für die Nutzung des Moduls TSX PAY 262.
| Betriebstemperatur der API | Temperaturbereiche: | 0°C bis +60°C Umgebungstemperatur0°C bis +40°C natürliche KonvektionÜber +40°C mit Zubehör TSX FAN•• |
| desKabelzubehörs | -10 bis 60°C | |
| Luftfeuchtigkeit ohne Kondensation 5...95% | ||
| Lagertemperatur -25 bis 70°C | ||
| Isolationswiderstand >10 MΩ unter 500 VDC | ||
| Dielektrische Festigkeit am Sub-D-Stecker gemäß EN IEC 61131 | 500 V effektiv, 50/60 Hz, 1 min | |
| Betriebshöhe 0 bis 2000 m | ||
| Schutzart gemäßIP IEC 60529 | Klemmen/Gerät IP20 | |
| Installationsort IP54 | ||
| Maximale Kapazität der Schraubklemmenleisten | 2 x 1 mm2 mit Abschluss | |
| Anzugsdrehmoment 0.5 N•m | ||
Normen
Die folgende Tabelle enthält die europäischen und internationalen Normen und Standards, denen das Modul TSX PAY 262 entspricht:
| Speziell für speicherprogrammierbare Steuerungen | EN 61131-2 (IEC 61131-2), CSA 22-2, Nr. 142, UL508 |
| Elektrische Komponenten in Maschinen EN 60204-1 (IEC 60204-1) | |
| Not-Aus-Ausrüstungen EN ISO 13850 | |
| Maschinensicherheit: Sicherheitsbezogener Teil von Steuersystemen | EN ISO 13849-1 und -2 |
Teil II
Softwareimplementierung der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
Inhalt dieses Kapitels
In diesem Teil wird die anwendungsspezifische Digitalfunktion für Premium-Steuerungen und deren Implementierung mit der Software Control Expert beschrieben.
Inhalt dieses Teils
Dieser Teil enthält die folgenden Kapitel:
| Kapitel Kapitelname Seite | ||
| 33 | Allgemeine Informationen über die applikationsspezifische Digitalfunktion | 413 |
| 34 | Konfiguration der der applikationsspezifischen Digitalfunktion | 415 |
| 35 | Beschreibung der Sprachobjekte der applikationsspezifischen Digitalfunktion | 431 |
| 36 Debuggen von Digitalmodulen 461 | ||
| 37 Diagnose von Digitalmodulen 471 | ||
| 38 Installation des digitalen Reflexmoduls 475 | ||
Kapitel 33
Allgemeine Informationen über die applikationsspezifische Digitalfunktion
Übersicht über die Installationsphase
Einführung
Die softwaretechnische Inbetriebnahme der applikationsspezifischen Module erfolgt über die verschiedenen Editoren von Control Expert
- im Offline-Modus
- im Online-Modus
Wenn Sie nicht über den Prozessor für die Online-Verbindung verfügen, ermöglicht Ihnen Control Expert mittels des Simulators die Durchführung eines ersten Tests. In diesem Fall unterscheidet sich die Installation (siehe Seite 414).
Es wird empfohlen, nachfolgend aufgeführte Schritte zur Inbetriebnahme in ihrer Reihenfolge auszuführen, aber die Reihenfolge bestimmter Phasen kann geändert werden (so kann zum Beispiel mit der Konfigurationsphase begonnen werden).
Installationsphasen mit Prozessor
In der nachfolgenden Tabelle sind die verschiedenen Phasen der Inbetriebnahme mit dem Prozessor beschrieben:
| Phase Beschreibung Modus | ||
| Deklaration der Variablen | Deklaration der Variablen des Typs IODDT für die applikationsspezifischen Module und die Variablen des Projektes. | Offline (1) |
| Programmierung Programmierung des Projekts. Offline (1) | ||
| Konfiguration Deklaration der Module. Offline | ||
| Zuordnung Zuordnung der IODDT zu den konfigurierten Kanälen (Variableneditor) | Offline (1) | |
| Generierung Generierung des Projekts (Analyse und Bearbeitung der Verbindungen). | Offline | |
| Übertragung Projekt an SPS übertragen. Online | ||
| Einstellung/Debugging | Debugging des Projektes ausgehend von den Debugging-Bildschirmen und den Animationstabellen | Online |
| Änderung des Programms und Anpassung der Parameter. | ||
| Dokumentation Erstellung | der Dokumentation und Druck der verschiedenen, im Zusammenhang mit dem Projekt stehenden Informationen | Online (1) |
| Betrieb/Diagnose Anzeige | der verschiedenen für die Ausführung des Projekts erforderlichen Informationen | Online |
| Diagnose des Projekts und der Module | ||
| Legende: | ||
| (1) Diese verschiedenen | Phasen können auch in der anderen Betriebsart ausgeführt werden. | |
Implementierungsphasen mit Simulator
In der nachfolgenden Tabelle sind die verschiedenen Phasen der Inbetriebnahme mit dem Simulator beschrieben.
| Phase Beschreibung Modus | ||
| Deklaration der Variablen | Deklaration der Variablen des Typs IODDT für die applikationsspezifischen Module und die Variablen des Projektes. | Offline (1) |
| Programmierung Programmierung des Projektes. Offline (1) | ||
| Konfiguration Deklaration der Module. Offline | ||
| Zuordnung Zuordnung der IODDT* zu den konfigurierten Modulen (Variableneditor) | Offline (1) | |
| Generierung Generierung des Projektes (Analyse und Bearbeitung der Verbindungen). | Offline | |
| Übertragung Übertragung des Projektes in den Simulator Online | ||
| Simulation | Simulation des Programms ohne Ein-/Ausgänge. | Online |
| Einstellung/Debugging | Debugging des Projektes ausgehend von den Debugging-Bildschirmen und den Animationstabellen | Online |
| Änderung des Programms und Anpassung der Parameter. | ||
| Legende: | ||
| (1) | Diese verschiedenen Phasen können auch in der anderen Betriebsart ausgeführt werden. | |
HINWEIS: Der Simulator wird nur für digitale oder analoge Module verwendet.
Kapitel 34
Konfiguration der der applikationsspezifischen Digitalfunktion
Inhalt dieses Abschnitts
In diesem Kapitel wird die Konfiguration der applikationsspezifische Digitalfunktion für die Implementierung beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:
| Abschnitt Thema Seite | ||
| 34.1 | Konfiguration eines Digitalmoduls: Allgemeines | 416 |
| 34.2 Parameter der digitalen Ein- und Ausgangs-Tracks 419 | ||
| 34.3 Konfiguration der Digitalparameter 423 | ||
Abschnitt 34.1
Konfiguration eines Digitalmoduls: Allgemeines
Beschreibung des Konfigurationsfensters für Digitalmodule
Einführung
Das Konfigurationsfenster ist ein grafisches Tool zur Konfiguration (siehe EcoStruxure™ Control Expert, Betriebsarten) eines in einem Rack ausgewählten Moduls. Es zeigt die für die entsprechenden Modulkanäle definierten Parameter an und ermöglicht Ihnen deren Änderung im Offline- und Online-Modus.
Es bietet außerdem den Zugriff auf Bearbeitungs- und Debug-Fenster (letzteres nur im Online-Modus).
HINWEIS: Es ist nicht möglich, ein Modul zu konfigurieren, indem direkte Sprachobjekte %KW verwendet werden. Diese Wörter sind nur im schreibgeschützten Format zugänglich.
Beschreibung
In diesem Bildschirm können Sie die Anzeige und Änderung von Parametern im Offlinemodus anzeigen sowie das Debugging im Onlinemodus durchführen.

Beschreibung
Die folgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Elemente des Konfigurationsfensters und ihre Funktionen.
| Adresse | Element Funktion | |
| 1 Registerkarten Auf der im | Vordergrund angezeigten Registerkarte wird der aktuelle Modus angegeben (in diesem Beispiel Konfiguration). Jeder Modus kann über die entsprechende Registerkarte ausgewählt werden.Der Modus Debuggen ist nur im Online-Modus verfügbar.Der Modus Einstellungen ist nur für das Modul TSX DMY 28RFK(siehe Seite 480) verfügbar. | |
| 2 | Modulbereich | Zeigt die abgekürzte Bezeichnung des Moduls an.Im Online-Modus enthält dieser Bereich ebenfalls die drei LEDs Run, Err und IO. |
| 3 Kanalbereich Dieser Bereich ermöglicht Folgendes:Anzeige der Registerkarten durch Klicken auf die Referenz des Geräts:Beschreibung mit den Merkmalen des GerätsE/A-Objekte (siehe EcoStruxureTM Control Expert, Betriebsarten) zur Vorsymbolisierung der Eingangs-/AusgangsobjekteFehler für den Zugriff auf die Gerätefehler (Zugriff nur im Online-Modus)Auswahl eines KanalsAnzeige des Symbols, d. h. des vom Benutzer (im Variableneditor) festgelegten Kanalnamens | ||
| 4 Bereich | Allgemeine Parameter | Ermöglicht die Auswahl der Funktion und der Task, die mit der 8 Kanäle umfassenden Gruppe verknüpft ist:Funktion: Legt die Konfiguration/Dekonfiguration der ausgewählten Kanalgruppe fest (eine andere als die Gruppen 0 bis 7).Task: Definiert die Task (MAST, FAST oder AUX0/3 (siehe Seite 424)), in der kanalspezifische Standardaustauschobjekte ausgetauscht werden.Das Kontrollkästchen Leistungsüberwachung definiert den aktiven oder inaktiven Zustand der Fehlerüberwachungsfunktion der externen Spannungversorgung (nur verfügbar bei bestimmten digitalen Modulen).Mit den Dropdown-Menüs Reaktivieren und Fehlermodus können Sie das Zurücksetzen der Ausgänge und den Ausgangsfehlermodus (nur bei einigen digitalen Modulen verfügbar) konfigurieren. |
| 5 Bereich | Konfiguration | Ermöglicht die Konfiguration der Konfigurationsparameter der verschiedenen Kanäle. Dieser Bereich umfasst verschiedene Rubriken, die je nach ausgewähltem Digitalmodul angezeigt werden.Die Spalte Symbol zeigt das mit dem Kanal verknüpfte Symbol an, sofern dieses vom Benutzer (im Variableneditor) definiert wurde. |
Abschnitt 34.2
Parameter der digitalen Ein- und Ausgangs-Tracks
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt beschreibt die verschiedenen Parameter der Ein- und Ausgangs-Tracks der Digitalmodule.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Digitaleingangsparameter im Rack 420 | |
| Digitale Ausgangsparameter für 8-Kanal-Module im Rack 421 | |
| Module mit mehr als 8 Kanälen im Rack Digitale Ausgangsparameter für Module mit mehr als 8 Kanälen im Rack | 422 |
Digitaleingangsparameter im Rack
Auf einen Blick
Das digitale Eingangsmodul umfasst verschiedene Parameter pro Kanal in Gruppen zu je 8 oder 16 aufeinander folgenden Kanälen.
Parameter
In der folgenden Tabelle sind die Parameter aufgeführt, die für jedes im Rack befindliche digitale Eingangsmodul verfügbar sind.
| Referenzmodul Anz. | Eingänge Zugewiesene Task(Gruppe von 8 Kanälen) | Funktion(kanalweise) | Filter(kanalweise) | Bei Stromversorgungsfehler(Gruppe von 16 Kanälen) |
| TSX DEY 08D2 | 8 | Mast / Fast / AUXi | - | Aktiv / Inaktiv |
| TSX DEY 16A2 | 16 | Mast / Fast / AUXi | - | Aktiv / Inaktiv |
| TSX DEY 16A3 | 16 | Mast / Fast / AUXi | - | Aktiv / Inaktiv |
| TSX DEY 16A4 | 16 | Mast / Fast / AUXi | - | Aktiv / Inaktiv |
| TSX DEY 16A5 | 16 | Mast / Fast / AUXi | - | Aktiv / Inaktiv |
| TSX DEY 16D2 | 16 | Mast / Fast / AUXi | - | Aktiv / Inaktiv |
| TSX DEY 16D3 | 16 | Mast / Fast / AUXi | - | Aktiv / Inaktiv |
| TSX DEY 32D2K | 32 | Mast / Fast / AUXi | - | Aktiv / Inaktiv |
| TSX DEY 32D3K | 32 | Mast / Fast / AUXi | - | Aktiv / Inaktiv |
| TSX DEY 64D2K | 64 | Mast / Fast / AUXi | - | Aktiv / Inaktiv |
| TSX DEY 16FK | 16 | Mast / Fast / AUXi | Normal oder (1) | Aktiv / Inaktiv |
| TSX DMY 28FK | 16 (Eingänge) | Mast / Fast / AUXi | Normal oder (1) | Aktiv / Inaktiv |
| TSX PAY 262TSX PAY 282 | 8 (Eingänge)8 (Eingänge) | Mast / Fast / AUXi | - | Aktiv / Inaktiv |
| TSX DMY 28RFK | 16 (Eingänge) | Mast / Fast / AUXi | - | Aktiv / Inaktiv |
| Legende: | ||||
| (1) | Speicherung des Status 0 oder 1, Ereignisverarbeitung, wenn der Master den Trigger in positiver Richtung (RE) überschreitet, wenn der Master den Trigger in negativer Richtung (FE) überschreitet oder beides gleichzeitig. | |||
| (2) | 0,1 bis 7,5 ms | |||
HINWEIS: Die fett gedruckten Parameter entsprechen den laut Standardeinstellung konfigurierten Parametern.
Digitale Ausgangsparameter für 8-Kanal-Module im Rack
Auf einen Blick
Das digitale 8-Kanal-Ausgangsmodul umfasst verschiedene Parameter pro Kanal oder für Kanalgruppen.
Parameter
In der folgenden Tabelle sind die Parameter aufgeführt, die für jeweils 8 Kanäle des digitalen Ausgangsmoduls verfügbar sind.
| Gruppe von acht Kanälen Kanalweise | |||||
| Referenzmodul Zugewiesene Task | Reaktivierung Fehlermodus Bei | Stromversorgungsfehler | Fehlerwert | ||
| TSX DSY 08R4D | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch | Fehlerwert / Wert halten | - | 0 |
| TSX DSY 08R5A | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch | Fehlerwert / Wert halten | - | 0 |
| TSX DSY 08S5 Ma | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch | Fehlerwert / Wert halten | - | 0 |
| TSX DSY 08T2 Ma | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch | Fehlerwert / Wert halten | Aktiv / Inaktiv 0 / 1 | |
| TSX DSY 08T22 Ma | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch | Fehlerwert / Wert halten | Aktiv / Inaktiv 0 / 1 | |
| TSX DSY 08T31 Ma | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch | Fehlerwert / Wert halten | Aktiv / Inaktiv 0 / 1 | |
| TSX DSY 08R5 Ma | Mast / Fast / AUXi | - | Fehlerwert / Wert halten | - | 0 |
HINWEIS: Die fett gedruckten Parameter entsprechen den laut Standardeinstellung konfigurierten Parametern.
Module mit mehr als 8 Kanälen im Rack Digitale Ausgangsparameter für Module mit mehr als 8 Kanälen im Rack
Auf einen Blick
Digitale Ausgangsmodule mit mehr als 8 Kanälen umfassen Parameter für jeden Kanal oder für die Kanalgruppen.
Parameter
Die folgende Tabelle zeigt die Parameter an, die verfügbar sind für jedes digitale Ausgangsmodul mit mehr als 8 Kanälen im Rack.
| Gruppe von acht Kanälen Kanalweise | ||||||
| Referenzmodul Anzahl von Ausgängen | Task Gruppe | Reaktivierung | Fehlermodus | Bei Stromversorgungsfehler | Fehlerwert | |
| TSX DSY 16S5 | 16 | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch | Fehlerwert / Wert halten | - | 0 |
| TSX DSY 16T2 | 16 | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch | Fehlerwert / Wert halten | Aktiv / Inaktiv | |
| TSX DSY 16T3 | 16 | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch | Fehlerwert / Wert halten | Aktiv / Inaktiv 0 / 1 | |
| TSX DSY 32T2K | 32 | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch | Fehlerwert / Wert halten | Aktiv / Inaktiv 0 / 1 | |
| TSX DSY 64T2K | 64 | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch | Fehlerwert / Wert halten | Aktiv / Inaktiv 0 / 1 | |
| TSX DSY 16R5 | 16 | Mast / Fast / AUXi | - Fehlerwert / | Wert halten | - | 0 |
| TSX DSY 16S4 | 16 | Mast / Fast / AUXi | - Fehlerwert / | Wert halten | - | 0 |
| TSX DMY 28FK | 12 (Ausgänge) | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch (1) | Fehlerwert / Wert halten | Aktiv / Inaktiv 0 / 1 | |
| TSX DMY 28RFK | 12 (Ausgänge) | Mast / Fast / AUXi | Programmiert / Automatisch (1) | Fehlerwert / Wert halten | Aktiv / Inaktiv 0 / 1 | Fortgesetzt |
| TSX PAY 262 TSX PAY 282 | 2 (Ausgänge) 4 (Ausgänge) | Mast / Fast / AUXi | - | - | - | - |
| Legende: | ||||||
| (1) | "Wiedereinschalten" ist global für die 12 Ausgangskanäle ausgewählt. | |||||
HINWEIS: Die fett gedruckten Parameter entsprechen den laut Standardeinstellung konfigurierten Parametern.
Abschnitt 34.3
Konfiguration der Digitalparameter
Gegenstand dieses Abschnitt
Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die Anwendung der verschiedenen Konfigurationsparameter der digitalen E/A-Kanäle.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Bearbeiten der Task-Parameter eines Digitalmoduls 424 | |
| Bearbeiten des Parameters für die Überwachung der externen Stromversorgung eines Digitalmoduls | 425 |
| Bearbeiten der Funktionsparameter eines Digitaleingangsmoduls 426 | |
| Änderung der Filterparameter eines digitalen Eingangsmoduls 428 | |
| Bearbeitung der Fehlermodusparameter eines digitalen Ausgangsmoduls | 429 |
| Bearbeitung der Ausgangsreaktivierungsparameter eines Digitalmoduls | 430 |
Bearbeiten der Task-Parameter eines Digitalmoduls
Auf einen Blick
Dieser Parameter legt die Prozessor-Task fest, in der die Abfrage der Eingänge und die Aktualisierung der Ausgänge erfolgen.
Die Task wird für im Rack befindlichen digitale Module für 8 aufeinander folgende Kanäle definiert.
Folgende Optionen stehen zur Auswahl:
- MAST-Task
- FAST-Task
- AUX0/3-Hilfstasks
HINWEIS: Die AUX0/3-Tasks sind nur bei einem Prozessor des Typs TSX 57 5•4 verfügbar.
HINWEIS: Das Ändern dieses Parameters ist nur im Offline-Modus möglich.
Verfahren
Die nachfolgende Tabelle beschreibt das Verfahren für die Definition des Task-Typs, der den Kanälen eines Moduls zugewiesen werden soll.
| Schritt Aktion | |
| 1 Öffnen Sie das Konfigurationsfenster des gewünschten Moduls. | |
2 Klicken Sie für die gewünschte Kanalgruppe auf den Pfeil des Dropdown-Menüs Task im Bereich Allgemeine Parameter.Ergebnis: Ein Dropdown-Listenfeld wird angezeigt.![]() | |
| 3 Wählen Sie die gewünschte Task aus. | |
| 4 Bestätigen Sie die Änderung mit dem Befehl Bearbeiten → Bestätigen. |
Bearbeiten des Parameters für die Überwachung der externen Stromversorgung eines Digitalmoduls
Auf einen Blick
Dieser Parameter legt den Status (Aktivierung oder Deaktivierung) der Überwachung der externen Stromversorgung fest.
Er gilt pro Gruppe zu je 16 aufeinander folgenden Kanälen.
Standardmäßig ist die Überwachung aktiv (Kontrollkästchen aktiviert).
HINWEIS: Für Digitalmodule mit einer Version < V2.0 (die Versionsnummer ist auf dem Aufkleber auf der Seite des Moduls angegeben) kann die Überwachung der externen Stromversorgung nicht deaktiviert werden. Belassen Sie die Funktion aktiv. Wenn die Überwachung unzulässigerweise nach der Übertragung und Verbindung deaktiviert wird, erkennt die Diagnosefunktion den Fehler automatisch. Sie können die Einstellung im Online-Modus dann ändern.
Verfahren
In der folgenden Tabelle wird dargestellt, wie die Fehlerüberwachungsfunktion der externen Stromversorgung aktiviert oder deaktiviert wird.
| Schritt Aktion | |
| 1 Öffnen | Sie das Konfigurationsfenster des gewünschten Moduls. |
| 2 | Aktivieren Sie das Feld Leistungsüberwachung im Bereich Allgemeine Parameter. |
| 3 | Bestätigen Sie die Änderung mit dem Befehl Bearbeiten → Freigabe. |
Bearbeiten der Funktionsparameter eines Digitaleingangsmoduls
Auf einen Blick
Dieser Parameter legt die Eigenschaften der Ereigniseingangsmodule TSX DEY 16FK und TSX DMY 28FK fest.
Nachfolgend sind die möglichen Parameterwerte aufgeführt.
- Normal (ein Ereignis mit dem Kanal verbunden)
- Kanalweise Statusspeicherung (Status 0 oder 1)
-
Kanalweise Ereignisverarbeitung
-
Ereignis ausgelöst bei einer steigenden Flanke
- Ereignis ausgelöst bei einer fallenden Flanke (FM)
- Ereignis ausgelöst bei steigenden und fallenden Flanken
Ereigniseingängen wird eine Verarbeitungsnummer (Evti) zugewiesen. Diese Nummern reichen von:
- 0 bis 31 bei einem Prozessor des Typs TSX P57 1••
- 0 bis 63 bei einem PCI-Prozessor oder bei einem Prozessor des Typs TSX P57 2••, TSX P57 3••, TSX P57 4••
- 0 bis 127 bei einem Prozessor des Typs TSX P57 5•4
Wenn beide Transitionstypen an einem Kanal ausgewählt sind, wird dem Kanal nur eine Ereignisnummer zugeordnet.
Die wichtigste Ereignisverarbeitung (Evti) ist die mit der Nummer 0; sie kann nur dem Kanal 0 zugeordnet werden.
HINWEIS: Die Standard-Ereignisnummer ist die erste in der Liste verfügbare Nummer.
Eine manuell eingegebene, außerhalb des Toleranzbereichs liegende Zahl wird bei der Überprüfung nicht akzeptiert.
Das Hinzufügen, Löschen oder Ändern der Ereignisnummer ist im Onlinemodus nicht möglich.
Vorgehensweise
Die nachfolgende Tabelle beschreibt das Verfahren zur Definition der den Ereigniseingängen zugeordneten Parameter.
| Schritt Aktion | |
| 1 Öffnen Sie das Konfigurationsfenster des gewünschten Moduls. | |
| 2 Wählen Sie die gewünschte Kanalgruppe. | |
| 3 | Klicken Sie in der Spalte Funktion auf die Zelle des zu konfigurierenden Kanals. Ergebnis: Ein Dropdown-Menü wird angezeigt. |
4 Klicken Sie auf den Pfeil des Dropdown-Menüs. Ergebnis: Das Fenster Kanaleigenschaften wird angezeigt.![]() | |
| 5 Wählen Sie die gewünschte Funktion aus. | |
| 6 Geben Sie die Ereignisnummer Evt ein. | |
| 7 Wiederholen Sie den Vorgang für jeden zu konfigurierenden Kanal (ab Schritt 3). | |
| 8 Bestätigen Sie die Änderung mit dem Befehl Bearbeiten → Bestätigen. | |
Änderung der Filterparameter eines digitalen Eingangsmoduls
Einführung
Dieser Parameter definiert die Filterungszeit für den ausgewählten Kanal.
Standardwerte: 0,1 bis 7,5 ms in Inkrementen zu je 0,5 ms.
HINWEIS: Die Modulfilterung kann im Online-Modus geändert werden.
Vorgehensweise
In der nachfolgenden Tabelle wird das Verfahren zur Definition der Filterparameter beschrieben:
| Schritt Aktion | |
| 1 Öffnen Sie das Konfigurationsfenster des gewünschten Moduls. | |
2 Klicken Sie auf den Pfeil des Dropdown-Menüs des zu konfigurierenden Kanals, der sich in der Spalte Filter befindet.Ergebnis: Die folgende Liste wird angezeigt:![]() | |
| 3 Wählen Sie die gewünschte Filterzeit aus. | |
| 4 | Bestätigen Sie die Änderung über den Menübefehl Bearbeiten → Bestätigen. |
Bearbeitung der Fehlermodusparameter eines digitalen Ausgangsmoduls
Einführung
Dieser Parameter definiert den Fehlermodus, der von den Ausgängen übernommen wird, wenn die Steuerung nach einem Prozessorfehler, einem Rackfehler oder einem rackinternen Verkabelungsfehler in den Modus Stop wechselt.
Die möglichen Modi sind:
| Modus Bedeutung | |
| Fehlermodus Die Kanäle werden auf 0 oder 1 gesetzt, entsprechend den definierten Fehlerwerten für die Gruppe von 8 Kanälen. | |
| Wartung | Die Ausgänge behalten den Status bei, in dem sie sich vor dem Übergang in den Modus Stop befunden haben. |
| Kontinuierlich | Dieser Modus betrifft nur das Modul TSX DMY 28RFK.Ereignisausgänge werden vom Modul aktualisiert: Wenn dieser Modus ausgewählt ist, bleibt die Ereignisfunktion aktiv. |
HINWEIS: Dieser Parameter kann im Online-Modus geändert werden.
Vorgehensweise
In der folgenden Tabelle wird das Verfahren für die Definition des einer Kanalgruppe zugewiesenen Fehlermodus angezeigt:
| Schritt Aktion | |
| 1 Öffnen Sie das Konfigurationsfenster des gewünschten Moduls. | |
| 2 | Klicken Sie für die gewünschte Kanalgruppe im Bereich Allgemeine Parameter auf den Pfeil des Dropdown-Menüs Fehlermodus.Ergebnis: Eine Dropdown-Liste wird angezeigt.![]() |
| 3 Wählen Sie den gewünschten Fehlermodus aus. | |
| 4 | Führen Sie im Fall des Modus Fehlerwert die Parametrierung jedes Kanals der ausgewählten Gruppe durch.Klicken Sie hierzu auf den Pfeil des Dropdown-Menüs des zu parametrierenden Kanals, der sich in der Spalte Fehlerwert befindet. |
| 5 Klicken Sie auf den gewünschten Wert (0 oder 1). | |
| 6 | Bestätigen Sie die Änderung über den Menübefehl Bearbeiten → Bestätigen. |
Bearbeitung der Ausgangsreaktivierungsparameter eines Digitalmoduls
Einführung
Dieser Parameter legt den Modus zur Reaktivierung der getrennten Ausgänge fest.
Die möglichen Modi sind:
| Modus Bedeutung | |
| Programmiert | Die Reaktivierung wird durch einen Befehl der Steuerungsanwendung oder über das Debug-Fenster ausgeführt.Hinweis: Um eine wiederholte Reaktivierung innerhalb kürzester Zeit zu vermeiden, gewährleistet das Modul automatisch eine Wartezeit von 10 s zwischen zwei Reaktivierungen. |
| Automatisch | Die Reaktivierung erfolgt automatisch alle 10 s, bis zur Beseitigung des Fehlers. |
Der Reaktivierungsmodus wird pro Gruppe zu je 8 Kanälen festgelegt.
HINWEIS: Dieser Parameter kann im Online-Modus geändert werden.
Vorgehensweise
In der nachfolgenden Tabelle wird das Verfahren für die Definition des Modus „Reaktivierung der Ausgangskanäle eines Moduls“ beschrieben:
| Schritt Aktion | |
| 1 Öffnen Sie das Konfigurationsfenster des gewünschten Moduls. | |
| 2 | Klicken Sie für die gewünschte Kanalgruppe im Bereich Allgemeine Parameter auf den Pfeil des Dropdown-Menüs Reaktivieren.Ergebnis: Eine Dropdown-Liste wird angezeigt.![]() |
| 3 Wählen Sie die gewünschte Reaktivierung aus. | |
| 4 | Bestätigen Sie die Änderung über den Menübefehl Bearbeiten → Bestätigen. |
Kapitel 35
Beschreibung der Sprachobjekte der applikationsspezifischen Digitalfunktion
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel beschreibt die mit digitalen spezifischen Anwendungen verbundenen Sprachobjekte von verschiedenen IODDT.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:
| Abschnitt Thema Seite | ||
| 35.1 Sprachobjekte und IODDT 432 | ||
| 35.2 Die IODDT der Digitalmodule 442 |
Abschnitt 35.1
Sprachobjekte und IODDT
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt beschreibt die Allgemeinheiten der Sprachobjekte und IODDT der applikationsspezifischen Digitalfunktion.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung der Sprachobjekte der Digitalfunktion 433 | |
| Mit der applikationsspezifischen Funktion verbundene Sprachobjekte mit implizitem Austausch | 434 |
| Explizite Austauschsprachobjekte der anwendungsspezifischen Funktion | 435 |
| Verwaltung der Austauschvorgänge und Rückmeldungen anhand expliziter Objekte | 437 |
Beschreibung der Sprachobjekte der Digitalfunktion
Allgemeine Informationen
Die digitalen Module verfügen über verschiedene IODDT-Gruppen.
Die IODDT sind vom Hersteller vordefiniert; sie enthalten Eingangs-/Ausgangs-Sprachobjekte, die zum Kanal eines applikationsspezifischen Moduls gehören.
Es gibt sechs IODDT-Typen für die Digitalmodule:
- T_DIS_OUT_REFLEX, spezifisch für das Reflex-Digitalmodul TSX DMY 28RFK
HINWEIS: IODDT-Variablen können auf zwei Arten erstellt werden:
- Mit der Registerkarte E/A-Objekte (siehe EcoStruxure™ Control Expert, Betriebsarten)
- Dateneditor
Sprachobjekttypen
Jeder IODDT verfügt über einen Satz von Sprachobjekten, die zum Steuern und Überprüfen der Funktionsweise des IODDT dienen.
Es gibt zwei Arten von Sprachobjekten:
- Objekte mit implizitem Austausch, die bei jedem Zyklus der mit dem Modul verbundenen Task automatisch ausgetauscht werden.
- Sprachobjekte mit explizitem Austausch, die unter Verwendung der Anweisungen für expliziten Austausch auf Anforderung der Applikation ausgetauscht werden.
Der implizite Austausch betrifft die Ein-/Ausgänge des Moduls: Messergebnisse, Informationen und Operationsergebnisse.
Der explizite Austausch ermöglicht die Parametrierung und die Diagnose des Moduls.
Mit der applikationsspezifischen Funktion verbundene Sprachobjekte mit implizitem Austausch
Auf einen Blick
Eine integrierte applikationsspezifische Schnittstelle oder das Hinzufügen eines Moduls erweitert automatisch das Projekt von Sprachobjekten, welche das Programmieren dieser Schnittstelle oder dieses Moduls ermöglichen.
Diese Objekte entsprechen den Bildern der Ein-/Ausgänge und Softwareinformationen des Moduls oder der integrierten applikationsspezifischen Schnittstelle.
Zur Erinnerung
Die Eingänge (\% I und \% IW) des Moduls werden zu Beginn des Tasks im Speicher der Steuerung aktualisiert, wenn sich die Steuerung im Modus RUN oder STOP befindet.
Die Ausgänge (\%Q und \%QW) werden am Ende des Tasks aktualisiert, jedoch nur, wenn sich SPS im Modus RUN befindet.
HINWEIS: Befindet sich der Task in STOP, so erfolgt abhängig von der gewählten Konfiguration Folgendes:
- Die Ausgänge werden auf die Position Fehlerwert gesetzt (Fehlermodus)
- Die Ausgänge werden auf ihrem letzten Wert gehalten (Modus "Wert halten")
Abbildung
Das unten stehende Diagramm zeigt den Betriebszyklus des SPS-Tasks (zyklische Ausführung):

flowchart
graph TD
A["Interne Verarbeitung"] --> B["Erfassung der Eingänge"]
B -->|RUN| C["Ausführung des Programms"]
B -->|STOP| D["Aktualisierung der Ausgänge"]
C --> D
Explizite Austauschsprachobjekte der anwendungsspezifischen Funktion
Einführung
Explizite Austauschvorgänge werden über Requests des Anwenderprogramms und mithilfe folgender Anweisungen durchgeführt:
- READ_STS (Statuswörter lesen)
- WRITE_CMD (Befehlswörter schreiben)
• WRITE_PARAM (Einstellparameter schreiben) - READ_PARAM (Einstellparameter lesen)
- SAVE_PARAM (Einstellparameter speichern)
- RESTORE_PARAM (Einstellparameter wiederherstellen)
Detaillierte Informationen und Anweisungen finden Sie in der EcoStruxure ^TM Control Expert, E/A-Verwaltung, Block-Bibliothek.
Diese Austauschvorgänge gelten für einen Satz von %MW-Objekten desselben Typs (Status, Befehle oder Parameter), die zu einem Kanal gehören.
Diese Objekte können:
- Informationen zum Modul liefern (z. B. Typ des in einem Kanal erkannten Fehlers)
- die Befehlssteuerung des Moduls übernehmen (z. B. Schaltbefehl)
- die Betriebszustände des Moduls definieren (Einstellparameter im Verlauf der Anwendung speichern und wiederherstellen)
HINWEIS: Um mehrere simultane explizite Austauschvorgänge für ein und denselben Kanal zu vermeiden, muss der Wert des Worts EXCH_STS (%MWr.m.c.0) des dem Kanal zugeordneten IODDT getestet werden, bevor eine Elementarfunktion zur Adressierung dieses Kanals aufgerufen wird.
HINWEIS: Explizite Austauschvorgänge werden nicht unterstützt, wenn analoge und digitale X80-E/A-Module über ein eX80-Adaptermodul (BMECRA31210) in einer Quantum EIO-Konfiguration konfiguriert sind. Die modulspezifischen Parameter können während des Betriebs nicht über die SPS-Anwendung (PLC) eingestellt werden.
Allgemeines Prinzip der Verwendung expliziter Anweisungen
Die folgende Abbildung zeigt die verschiedenen Arten expliziter Austauschvorgänge, die zwischen Anwendung und Modul stattfinden können.

flowchart
graph LR
A["%MWr.m.c-Objekte bzw. %MWr.m.MOD.r-Objekte (1)"] --> B["Statusparameter"]
A --> C["Befehlsparameter"]
A --> D["Aktuelle Einstell-parameter"]
A --> E["Ursprüngliche Einstell-parameter"]
B --> F["READ_STS"]
C --> G["WRITE_CMD"]
D --> H["WRITE_PARAM"]
D --> I["READ_PARAM"]
D --> J["SAVE_PARAM"]
E --> K["RESTORE_PARAM"]
F --> L["Modul"]
G --> L
H --> L
I --> L
J --> L
K --> L
L --> M["Statusparameter"]
L --> N["Befehlsparameter"]
L --> O["Aktuelle Einstell-parameter"]
(1) Nur mit den Anweisungen READ_STS und WRITE_CMD.
Verwalten des Austauschs
Während eines expliziten Austauschs muss der Ablauf dieses Austauschs überwacht werden, damit die Daten nur dann berücksichtigt werden, wenn der Austausch ordnungsgemäß durchgeführt wurde.
Hierzu sind zwei Informationstypen verfügbar:
• Informationen zum gerade stattfindenden Austausch (siehe Seite 440)
• Rückmeldung zum Austausch (siehe Seite 440)
Die folgende Abbildung zeigt das Prinzip der Austauschverwaltung.

flowchart
graph LR
A["Durchführung eines expliziten Austausches"] --> B["Austausch wird durchgeführt"]
B --> C["Austausch-benicht"]
HINWEIS: Um mehrere simultane explizite Austauschvorgänge für ein und denselben Kanal zu vermeiden, muss der Wert des Worts EXCH_STS (%Mwr.m.c.0) des dem Kanal zugeordneten IODDT getestet werden, bevor eine Elementarfunktion zur Adressierung dieses Kanals aufgerufen wird.
Verwaltung der Austauschvorgänge und Rückmeldungen anhand expliziter Objekte
Auf einen Blick
Wenn Daten zwischen SPS-Speicher (PLC) und Modul ausgetauscht werden, kann die Berücksichtigung durch das Modul mehrere Taskzyklen erfordern. Zur Verwaltung des Austauschs verfügen alle IODDTs über zwei Wörter:
- EXCH STS (%MWr.m.c.0): Austausch läuft
- EXCH_RPT (%MWr.m.c.1): Rückmeldung
HINWEIS:
Je nach Position des Moduls wird die Verwaltung der expliziten Austauschvorgänge (Beispiel: %MW0.0.MOD.0.0) von der Anwendung nicht erkannt:
- Bei rackinternen Modulen erfolgt der explizite Austausch direkt über den lokalen SPS-Bus und wird vor Ende der Ausführungstask abgeschlossen. So ist die Ausführung des Requests READ_STS beispielsweise abgeschlossen, wenn das Bit %MW0.0.mod.0.0 von der Anwendung geprüft wird.
- Bei einem dezentralen Bus (z. B. FIPIO) verläuft der explizite Austausch nicht synchron mit der Ausführungstask, d. h. eine Erkennung durch die Anwendung ist möglich.
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt die unterschiedlichen, signifikanten Bits für die Verwaltung der Austauschvorgänge:

flowchart
graph TD
A["Neukonfiguration (Bit 15)"] --> B["Status parameter"]
C["Einstellung (Bit 2)"] --> B
D["Befehl (Bit 1)"] --> B
E["Status (Bit 0)"] --> B
F["EXCH_RPT (%MWr.m.c.1)"] --> B
G["EXCH_STS (%MWr.m.c.0)"] --> B
H["READ_STS"] --> B
I["Befehlsparameter"] --> B
J["Einstellparameter"] --> B
K["WRITE_CMD"] --> B
L["WRITE_PARAM"] --> B
M["READ_PARAM"] --> B
N["SAVE_PARAM"] --> B
O["RESTORE_PARAM"] --> B
Beschreibung der signifikanten Bits
Jedes Bit der Wörter EXCH_STS (%MWr.m.c.0) und EXCH_RPT (%MWr.m.c.1) ist mit einem Parametertyp verknüpft:
- Bits des Rangs 0 sind den Statusparametern zugeordnet:
Das Bit STS_IN_PROGR (%MWr.m.c.0.0) gibt an, ob ein Request zum Lesen der Statuswörter ausgeführt wird.
Das Bit STS_ERR (%MWr.m.c.1.0) gibt an, ob ein Request zum Lesen der Statuswörter vom Kanal des Moduls angenommen wird.
- Bits des Rangs 1 sind den Befehlsparametern zugeordnet:
Das Bit CMD_IN_PROGR (%MWr.m.c.0.1) gibt an, ob die Befehlsparameter an den Modulkanal gesendet werden oder nicht.
Das Bit CMD_ERR (%MWr.m.c.1.1) gibt an, ob die Befehlsparameter vom Kanal des Moduls angenommen werden.
- Bits des Rangs 2 sind den Einstellparametern zugeordnet:
Das Bit ADJ_IN_PROGR (%MWr.m.c.0.2) gibt an, ob die Einstellparameter mit dem Kanal des Moduls ausgetauscht werden (über WRITE_PARAM, READ_PARAM, SAVE_PARAM, RESTORE_PARAM).
Das Bit ADJ_ERR (%MWr.m.c.1.2) gibt an, ob die Einstellparameter vom Modul angenommen werden. Wenn der Austausch korrekt ausgeführt wird, wird das Bit auf 0 gesetzt.
-
Bits des Rangs 15 verweisen auf eine Neukonfiguration des Kanals c des Moduls über die Konsole (Änderung der Konfigurationsparameter und Kaltstart des Kanals).
• Die Bits r, m und c verweisen auf folgende Elemente: -
Bit r verweist auf die Racknummer.
- Bit m bezeichnet die Position des Moduls im Rack.
- Bit c gibt die Kanalnummer im Modul an.
HINWEIS: r kennzeichnet die Racknummer, m die Position des Moduls im Rack und c die Kanalnummer im Modul.
HINWEIS: Auf Modulebene sind ebenfalls Austausch- und Rückmeldewörter EXCH_STS (%MWr.m.MOD) und EXCH_RPT (%MWr.m.MOD.1) nach IODDT-Typ T_GEN_MOD vorhanden.
Beispiel
Phase 1: Senden von Daten über die Anweisung WRITE_PARAM

flowchart
graph LR
A["SPS-Speicher"] --> B["Statusparameter"]
A --> C["Befehlsparameter"]
A --> D["Einstellparameter"]
E["E/A-Modulspeicher oder integrierter applikationsspezifischer Funktionsspeicher"] --> F["Statusparameter"]
E --> G["Befehlsparameter"]
E --> H["Einstellparameter"]
Wenn die Anweisung vom SPS-Prozessor (PLC) verarbeitet wird, wird das Bit Austausch läuft in %MWr.m.c auf 1 gesetzt.
Phase 2: Analyse der Daten durch das E/A-Modul und Rückmeldung

Wenn der Datenaustausch zwischen SPS-Speicher (PLC) und Modul erfolgt, wird die Quittierung durch das Modul über das Bit ADJ_ERR (%MWr.m.c.1.2) verwaltet.
Dieses Bit liefert folgende Rückmeldungen:
• 0: Fehlerfreier Austausch
• 1: Fehlerhafter Austausch
HINWEIS: Einstellparameter sind auf Modulebene nicht vorhanden.
Ausführungsindikatoren für explizite Austauschvorgänge: EXCH\_STS
Die nachstehende Tabelle enthält die Steuerbits für den expliziten Austausch: EXCH_STS (%MWr.m.c.0)
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Adresse |
| STS_IN_PROGR BOOL | R Lesen der Statuswörter des aktuellen Kanals | %MWr.m.c.0.0 | ||
| CMD_IN_PROGR BOOL | R Austausch von Befehlsparametern %MWr.m.c.0.1 | |||
| ADJ_IN_PROGR BOOL | R Austausch von Einstellparametern %MWr.m.c.0.2 | |||
| RECONF_IN_PROGR BOOL | R Neukonfiguration des Moduls %MWr.m.c.0.15 | |||
HINWEIS: Wenn das Modul nicht vorhanden oder getrennt ist, werden die expliziten Austauschobjekte (z. B. READ_STS) nicht an das Modul gesendet (STS_IN_PROG (%MWr.m.c.0.0), die Wörter werden jedoch aktualisiert.
Rückmeldung zum expliziten Austausch: EXCH\_RPT
Die nachstehende Tabelle enthält die Rückmeldebits: EXCH_RPT (%MWr.m.c.1)
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Adresse |
| STS_ERR | BOOL | R | Fehler beim Lesen der Kanalstatuswörter(1 = Erkannter Fehler) | %MWr.m.c.1.0 |
| CMD_ERR | BOOL | R | Fehler beim Austausch von Befehlsparametern(1 = Erkannter Fehler) | %MWr.m.c.1.1 |
| ADJ_ERR | BOOL | R | Fehler beim Austausch von Einstellparametern(1 = Erkannter Fehler) | %MWr.m.c.1.2 |
| RECONF_ERR | BOOL | R | Fehler bei der Neukonfiguration des Kanals(1 = Erkannter Fehler) | %MWr.m.c.1.15 |
Verwendung des Zählmoduls
In der nachstehenden Tabelle werden die Vorgänge zwischen einem Zählmodul und dem System nach dem Einschalten beschrieben:
| Schritt Aktion | |
| 1 Einschalten. | |
| 2 Das System überträgt die Konfigurationsparameter. | |
| 3 Das System sendet die Einstellparameter über die Anweisung WRITE_PARAM.Hinweis: Nach Abschluss des Vorgangs wechselt das Bit %MWr.m.c.0.2 in den Zustand 0. | |
Wenn der Befehl WRITE_PARAM zu Beginn der Anwendung ausgegeben wird, müssen Sie warten, bis das Bit %MWr.m.c.0.2 auf 0 steht.
Abschnitt 35.2
Die IODDT der Digitalmodule
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt beschreibt die verschiedenen, mit den digitalen Ein-/Ausgangsmodulen verknüpften IODDT und Sprachobjekte.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_IN_GEN | 443 |
| Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_IN_STD | 444 |
| Details zum expliziten IODDT-Objektaustausch vom Typ T_DIS_IN_STD | 445 |
| Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_EVT | 447 |
| Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_EVT | 448 |
| Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_GEN | 450 |
| Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_STD | 451 |
| Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_STD | 452 |
| Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_REFLEX | 454 |
| Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_REFLEX | 456 |
| Details zu den Sprachobjekten des IODDT-Typs T_GEN_MOD 458 | |
| Beschreibung der Sprachobjekte von Sicherheitsmodulen 459 |
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_IN\_GEN
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt wird der T_DIS_IN_GEN-Typ von Objekten mit implizitem Austausch des IODDT vorgestellt, der auf alle digitalen Ausgangsmodule angewendet wird.
Eingangsflag
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits VALUE- (%lr.m.c) aufgeführt.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| VALUE | EBOOL R | Zeigt an, | dass der Ausgang des Sensors, der den Eingang steuert, für den Eingangskanal c aktiviert ist. | %lr.m.c |
Fehlerbit
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits CH_ERROR (%Ir.m.c.ERR) aufgeführt.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| CH_ERROR | BOOL R Zeigt an, dass der Ausgangskanal c gestört ist. %lr.m.c.ERR | |||
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_IN\_STD
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt wird der T_DIS_IN_STD-Typ von Objekten mit implizitem Austausch des IODDT vorgestellt, der auf digitale Eingangsmodule und Reflexeingangsmodule angewendet wird.
Eingangsflag
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits VALUE- (%lr.m.c) beschrieben.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| VALUE | EBOOL R | Zeigt an, | dass der Ausgang des Sensors, der den Eingang steuert, für den Eingangskanal c aktiviert ist. | %lr.m.c |
Fehlerbit
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits CH_ERROR (%Ir.m.c.ERR) aufgeführt.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| CH_ERROR | BOOL R | Zeigt an, dass der Ausgangskanal c gestört ist. %lr.m.c.ERR | ||
Details zum expliziten IODDT-Objektaustausch vom Typ T\_DIS\_IN\_STD
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt wird der explizite IODDT-Objektaustausch vom Typ T_DIS_IN_STD vorgestellt, der für digitale Eingangsmodule und Reflexeingangsmodule angewendet wird. Hierbei werden Objekte vom Typ Wort neu gruppiert, deren Bits eine bestimmte Bedeutung haben. Diese Objekte werden nachfolgend ausführlich beschrieben.
Beispiel für die Deklaration einer Variablen:
IODDT_VAR1 des Typs T_DIS_INT_STD
HINWEIS: Die Bedeutung der Bits wird generell für den Status 1 der Bits angegeben. In besonderen Fällen wird jeder Bitstatus erklärt.
HINWEIS: Es werden nicht alle Bits verwendet.
Indikatoren für die Ausführung eines expliziten Austauschs: EXCH\_STS
In der nachfolgenden Tabelle sind die Bit-Bedeutungen der Austauschsteuerungsbits für Kanal EXCH_STS (%MWr.m.c.0) aufgeführt.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nummer |
| STS_IN_PROGR | BOOL R | Statuswörter für den aktuellen Kanal werden gelesen. | %MWr.m.c.0.0 | |
| CMD_IN_PROGR | BOOL R | Befehlsparameter werden ausgetauscht %MWr.m.c.0.1 | ||
Bericht des expliziten Austauschs: EXCH\_RPT
Die folgende Tabelle beschreibt die Bedeutung des Berichtbits EXCH_RPT (%MWr.m.c.1).
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nummer |
| STS_ERR | BOOL R | Kanalstatuswort-Lesefehler (1 = Fehlschlag) %MWr.m.c.1.0 | ||
| CMD_ERR | BOOL R | Fehler während eines Austauschs von Befehlsparametern (1 = Fehlschlag) | %MWr.m.c.1.1 | |
Standard-Kanalfehler: CH\_FLT
In der folgenden Tabelle werden die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_FLT (%MWr.m.c.2) aufgeführt. Das Lesen erfolgt über READ_STS (IODDT_VAR1).
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nummer |
| TRIP | BOOL R | Externer | Fehler: Ausgelöst %MWr.m.c.2.0 | |
| FUSE | BOOL R | Externer | Fehler: Sicherung %MWr.m.c.2.1 | |
| BLK | BOOL R | Klemmen | leistenfehler %MWr.m.c.2.2 | |
| EXT_PS_FLT | BOOL R | Fehler an | der externen Stromversorgung %MWr.m.c.2.3 | |
| INTERNAL_FLT | BOOL R | Interner | Fehler: H.S.-Modul %MWr.m.c.2.4 | |
| CONF_FLT | BOOL R | Hardware- | oder Software-Konfigurationsfehler %MWr.m.c.2.5 | |
| COM_FLT | BOOL R | Fehler bei | der Kommunikation mit der Steuerung | %MWr.m.c.2.6 |
| SHORT_CIRCUIT | BOOL R | Externer | Fehler: Kurzschluss auf einem Kanal %MWr.m.c.2.8 | |
| LINE_FLT | BOOL R | Externer | Fehler: Leitungsfehler %MWr.m.c.2.9 |
Statuswort: CH\_CMD
In der folgenden Tabelle werden die Bedeutungen der Bits des Statusworts CH_CMD (%MWr.m.c.3) aufgeführt. Der Befehl wird durch einen WRITE_CMD (IODDT_VAR1) ausgeführt.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nummer |
| PS_CTRL_DIS | BOOL R/W: | Steuerung der externen Stromversorgung deaktivieren | %MWr.m.c.3.1 | |
| PS_CTRL_EN | BOOL R/W: | Steuerung der externen Stromversorgung aktivieren | %MWr.m.c.3.2 | |
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_EVT
Auf einen Blick
In den folgenden Tabellen wird der IODDT des Typs T_DIS_EVT von Objekten mit implizitem Austausch vorgestellt, der auf digitale Ereigniseingangsmodule angewendet wird.
Eingangsflag
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Bits VALUE- (%lr.m.c).
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| VALUE | EBOOL R | Zeigt an, | dass der Ausgang des Sensors, der den Eingang steuert, für den Eingangskanal c aktiviert ist. | %lr.m.c |
Fehlerbit
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits CH_ERROR (%Ir.m.c.ERR) beschrieben.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| CH_ERROR | BOOL R Zeigt an, dass der Ausgangskanal c gestört ist. %lr.m.c.ERR | |||
Ereignis-Flag: EVT\_STS
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Wortbits EVT_STS (%IWr.m.c.0) beschrieben.
| Standardsymbol Typ Zugriff Bedeutung Nr. | ||||
| RE_EVT | BOOL R | Gibt an, dass die Ereignisverarbeitung für die positive Transition konfiguriert ist. | %|Wr.m.c.0.0 | |
| FE_EVT | BOOL R | Gibt an, dass die Ereignisverarbeitung für die negative Transition konfiguriert ist. | %|Wr.m.c.0.1 | |
Ereignis-Flag: EVT\_MASK
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Bits EVT_STS (%lr.m.c).
| Standardsymbol Typ Zugriff Bedeutung Nr. | ||||
| EVT_MASK | BOOL R/W | Ermöglicht Ihnen, das dem Kanal zugewiesene Ereignis zu maskieren/zu demaskieren. | %QWr.m.c.0.0 | |
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_EVT
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt wird der IODDT des Typs T_DIS_EVT von Objekten mit explizitem Austausch vorgestellt, die für digitale Ereigniseingangsmodule gültig sind. Er umfasst Objekte des Typs Wort, deren Bits eine bestimmte Bedeutung haben. Diese Objekte sind nachfolgend ausführlich beschrieben.
Beispiel für die Deklaration einer Variablen:
IODDT_VAR1 des Typs T_DIS_EVT
HINWEIS: Die Bedeutung der Bits wird generell für den Status 1 der Bits angegeben. In besonderen Fällen wird jeder Bitstatus erklärt.
HINWEIS: Es werden nicht alle Bits verwendet.
Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH\_STS
In der nachfolgenden Tabelle sind die Bit-Bedeutungen der Austauschsteuerungsbits des Kanals EXCH_STS (%MWr.m.c.0) aufgeführt.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| STS_IN_PROGR | BOOL R | Statuswörter für den aktuellen Kanal werden gelesen. | %MWr.m.c.0.0 | |
| CMD_IN_PROGR | BOOL R | Befehlsparameter werden ausgetauscht %MWr.m.c.0.1 | ||
Protokoll des expliziten Austauschs: EXCH\_RPT
Die folgende Tabelle beschreibt die Bedeutung des Rückmeldebits EXCH_RPT (%MWr.m.c.1).
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| STS_ERR | BOOL | R | Kanalstatuswort-Erfassungsfehler (1 = Fehler) | %MWr.m.c.1.0 |
| CMD_ERR | BOOL R | Fehler während eines Austauschs von Befehlsparametern (1 = Fehler) | %MWr.m.c.1.1 |
Standardkanalfehler, CH\_FLT
In der folgenden Tabelle werden die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_FLT (%MWr.m.c.2) aufgeführt. Das Lesen erfolgt über READ_STS (IODDT_VAR1).
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| TRIP | BOOL R Externer | Fehler: Ausgelöst %MWr.m.c.2.0 | ||
| SICHERUNG | BOOL R Externer | Fehler: Sicherung %MWr.m.c.2.1 | ||
| BLK | BOOL R Klemmen | leistenfehler %MWr.m.c.2.2 | ||
| EXT_PS_FLT | BOOL R Fehler an | der externen Stromversorgung %MWr.m.c.2.3 | ||
| INTERNAL_FLT | BOOL R Interner Fehler: H.S.-Modul %MWr.m.c.2.4 | |||
| CONF_FLT | BOOL R Hardware- | oder Software-Konfigurationsfehler %MWr.m.c.2.5 | ||
| COM_FLT | BOOL R Kommunikationsfehler mit der Steuerung %MWr.m.c.2.6 | |||
| SHORT_CIRCUIT | BOOL R Externer Fehler: Kurzschluss auf einem Kanal %MWr.m.c.2.8 | |||
| LINE_FLT | BOOL R Externer Fehler: Leitungsfehler %MWr.m.c.2.9 | |||
Statuswort: CH\_CMD
In der folgenden Tabelle sind die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_CMD (%MWr.m.c.3) aufgeführt. Der Befehl wird durch einen WRITE_CMD(IODDT_VAR1) ausgeführt.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| PS_CTRL_DIS | BOOL R/W | Sperrung der Überwachung der externen Stromversorgung | %MWr.m.c.3.1 | |
| PS_CTRL_EN | BOOL R/W | Freigabe der Überwachung der externen Stromversorgung | %MWr.m.c.3.2 | |
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_OUT\_GEN
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die Sprachobjekte für den impliziten Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_GEN vorgestellt, die auf digitale Ausgabemodule angewendet werden.
Ausgangsflag
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits VALUE (%Qr.m.c) beschrieben.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| VALUE | EBOOL R/W Zeigt | an, dass der Ausgangskanal c aktiv ist. %Qr.m.c | ||
Fehlerbit
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits CH_ERROR (%lr.m.c.ERR) beschrieben.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| CH_ERROR | BOOL R | Zeigt an, dass der Ausgangskanal c gestört ist. %lr.m.c.ERR | ||
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_OUT\_STD
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die Sprachobjekte für den impliziten Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_STD vorgestellt, die auf digitale Ausgangsmodule angewendet werden.
Ausgangsflag
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits VALUE (%Qr.m.c) beschrieben.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| VALUE | EBOOL R | W Zeigt | an, dass der Ausgangskanal c aktiv ist. %Qr.m.c |
Fehlerbit
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits CH_ERROR (%lr.m.c.ERR) beschrieben.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| CH_ERROR | BOOL R Zeigt an, dass der Eingangskanal c gestört ist. %lr.m.c.ERR | |||
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_OUT\_STD
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die Sprachobjekte für den expliziten Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_STD vorgestellt, die auf digitale Ausgangsmodule angewendet werden. Er umfasst Objekte des Typs Wort, deren Bits eine bestimmte Bedeutung haben. Diese Objekte sind nachfolgend ausführlich beschrieben.
Beispiel für die Deklaration einer Variablen:
IODDT_VAR1 des Typs T_DIS_OUT_STD
HINWEIS: Die Bedeutung der Bits wird generell für den Status 1 der Bits angegeben. In besonderen Fällen wird jeder Bitstatus erklärt.
HINWEIS: Es werden nicht alle Bits verwendet.
Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH\_STS
In der nachfolgenden Tabelle sind die Bit-Bedeutungen der Austauschsteuerungsbits des Kanals EXCH_STS (%MWr.m.c.0) aufgeführt.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| STS_IN_PROGR | BOOL R | Statuswörter für den aktuellen Kanal werden gelesen. | %MWr.m.c.0.0 | |
| CMD_IN_PROGR | BOOL R | Befehlsparameter werden ausgetauscht %MWr.m.c.0.1 | ||
Protokoll des expliziten Austauschs: EXCH\_RPT
Die folgende Tabelle beschreibt die Bedeutung des Rückmeldebits EXCH_RPT (%MWr.m.c.1).
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| STS_ERR | BOOL | R | Kanalstatuswort-Erfassungsfehler (1 = Fehler) | %MWr.m.c.1.0 |
| CMD_ERR | BOOL R | Fehler während eines Austauschs von Befehlsparametern (1 = Fehler) | %MWr.m.c.1.1 |
Standard-Kanalfehler: CH\_FLT
In der folgenden Tabelle werden die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_FLT (%MWr.m.c.2) aufgeführt. Das Lesen erfolgt über READ_STS (IODDT_VAR1).
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| TRIP | BOOL R Externer | Fehler: Ausgelöst %MWr.m.c.2.0 | ||
| SICHERUNG | BOOL R Externer | Fehler: Sicherung %MWr.m.c.2.1 | ||
| BLK | BOOL R Klemmen | leistenfehler %MWr.m.c.2.2 | ||
| EXT_PS_FLT | BOOL R Fehler an | der externen Stromversorgung %MWr.m.c.2.3 | ||
| INTERNAL_FLT | BOOL R Interner | Fehler: H.S.-Modul %MWr.m.c.2.4 | ||
| CONF_FLT | BOOL R Hardware- | oder Software-Konfigurationsfehler %MWr.m.c.2.5 | ||
| COM_FLT | BOOL R Kommunikationsfehler mit der Steuerung %MWr.m.c.2.6 | |||
| SHORT_CIRCUIT | BOOL R Externer | Fehler: Kurzschluss auf einem Kanal %MWr.m.c.2.8 | ||
| LINE_FLT | BOOL R Externer | Fehler: Leitungsfehler %MWr.m.c.2.9 |
Statuswort: CH\_CMD
In der folgenden Tabelle sind die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_CMD (%MWr.m.c.3) aufgeführt. Der Befehl wird durch einen WRITE_CMD(IODDT_VAR1) ausgeführt.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| REAC_OUT | BOOL R/W | Reaktivierung von ausgelösten Ausgängen (geschützte Ausgänge) | %MWr.m.c.3.0 | |
| PS_CTRL_DIS | BOOL R/W | Sperrung der Überwachung der externen Stromversorgung | %MWr.m.c.3.1 | |
| PS_CTRL_EN | BOOL R/W | Freigabe der Überwachung der externen Stromversorgung | %MWr.m.c.3.2 | |
HINWEIS: Dieses Objekt ist spezifisch für Ausgangsmodule mit Reaktivierung.
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit implizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_OUT\_REFLEX
Auf einen Blick
In den folgenden Tabellen werden die Sprachobjekte für den impliziten Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_REFLEX vorgestellt, das auf digitale Reflexausgangsmodule angewendet wird.
Fehlerbit
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Bits CH_ERROR (%Ir.m.c.ERR) beschrieben.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| CH_ERROR | BOOL R | Zeigt an, dass der Kanal c gestört ist. %Ir.m.c.ERR |
Statusbit
Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Bedeutung der Statusbits PHYS_OUT (%lr.m.c.0) und AUX_OUT (%lr.m.c.1).
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| PHYS_OUT | EBOOL R | Statusbit | der physikalischen Modulausgänge %lr.m.c.0 | |
| AUX_OUT | EBOOL R | Statusbit | der Modul-Hilfsausgänge %lr.m.c.1 |
Ereignis-Flag: EVT\_STS
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Wortbits EVT_STS (%IWr.m.c.0) beschrieben.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| RE_EVT BOOL R Gibt an, | dass die Ereignisverarbeitung für die positive Transition konfiguriert ist. | %IWr.m.c.0.0 | ||
| FE_EVT | BOOL R Gibt an, | dass die Ereignisverarbeitung für die negative Transition konfiguriert ist. | %IWr.m.c.0.1 | |
Steuerbit
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Steuerbits CMD_OUT (%Qr.m.c).
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| CMD_OUT | EBOOL | R/W | Zeigt an, dass der Kanal c aktiv ist. | %Qr.m.c |
Ereignis-Flag: EVT\_MASK
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung des Bits EVT_MASK (%QWr.m.c.0.0).
| Standardsymbol Typ Zugriff Bedeutung Nr. | ||||
| EVT_MASK BOOL R/W Ermöglicht Ihnen, das dem Kanal zugewiesene Ereignis zu maskieren/zu demaskieren. | %QWr.m.c.0.0 | |||
Ausführliche Beschreibung der Objekte mit explizitem Austausch des IODDT des Typs T\_DIS\_OUT\_REFLEX
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die Sprachobjekte für den expliziten Austausch des IODDT des Typs T_DIS_OUT_REFLEX vorgestellt, das auf digitale Reflexausgangsmodule angewendet wird. Er umfasst Objekte des Typs Wort, deren Bits eine bestimmte Bedeutung haben. Diese Objekte sind nachfolgend ausführlich beschrieben.
Beispiel für die Deklaration einer Variablen:
IODDT_VAR1 des Typs T_DIS_OUT_REFLEX
HINWEIS: Die Bedeutung der Bits wird generell für den Status 1 der Bits angegeben. In besonderen Fällen wird jeder Bitstatus erklärt.
HINWEIS: Es werden nicht alle Bits verwendet.
Ausführungsanzeiger eines expliziten Austauschs: EXCH\_STS
In der nachfolgenden Tabelle sind die Bit-Bedeutungen der Austauschsteuerungsbits des Kanals EXCH_STS (%MWr.m.c.0) aufgeführt.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| STS_IN_PROGR | BOOL R | Statuswörter für den aktuellen Kanal werden gelesen. | %MWr.m.c.0.0 | |
| CMD_IN_PROGR | BOOL R | Befehlsparameter werden ausgetauscht %MWr.m.c.0.1 | ||
| ADJ_IN_PROGR | BOOL R | Einstellparameter werden ausgetauscht %MWr.m.c.0.2 | ||
Protokoll des expliziten Austauschs: EXCH\_RPT
Die folgende Tabelle beschreibt die Bedeutung des Rückmeldebits EXCH_RPT (%MWr.m.c.1).
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| STS_ERR | BOOL | R | Kanalstatuswort-Erfassungsfehler (1 = Fehler) | %MWr.m.c.1.0 |
| CMD_ERR | BOOL R | Fehler während eines Austauschs von Befehlsparametern (1 = Fehler) | %MWr.m.c.1.1 | |
| ADJ_ERR | BOOL R | Fehler während der Anpassung eines Parameteraustauschs | %MWr.m.c.1.2 |
Standard-Kanalfehler: CH\_FLT
In der folgenden Tabelle werden die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_FLT (%MWr.m.c.2) aufgeführt. Das Lesen erfolgt über READ_STS (IODDT_VAR1).
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| TRIP | BOOL R Externer | Fehler: Ausgelöst %MWr.m.c.2.0 | ||
| SICHERUNG | BOOL R Externer | Fehler: Sicherung %MWr.m.c.2.1 | ||
| BLK | BOOL R Klemmen | leistenfehler %MWr.m.c.2.2 | ||
| EXT_PS_FLT | BOOL R Fehler an | der externen Stromversorgung %MWr.m.c.2.3 | ||
| INTERNAL_FLT | BOOL R Interner Fehler: H.S.-Modul %MWr.m.c.2.4 | |||
| CONF_FLT | BOOL R Hardware- | oder Software-Konfigurationsfehler %MWr.m.c.2.5 | ||
| COM_FLT | BOOL R Kommunikationsfehler mit der Steuerung %MWr.m.c.2.6 | |||
| SHORT_CIRCUIT | BOOL R Externer Fehler: Kurzschluss auf einem Kanal %MWr.m.c.2.8 | |||
| LINE_FLT | BOOL R Externer Fehler: Leitungsfehler %MWr.m.c.2.9 | |||
Statuswort: CH\_CMD
In der folgenden Tabelle sind die Bedeutungen der Bits des Statuswortes CH_CMD (%MWr.m.c.3) aufgeführt. Der Befehl wird durch einen WRITE_CMD(IODDT_VAR1) ausgeführt.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| REAC_OUT | BOOL R/W | Reaktivierung von ausgelösten Ausgängen (geschützte Ausgänge) | %MWr.m.c.3.0 | |
| PS_CTRL_DIS | BOOL R/W | Sperrung der Überwachung der externen Stromversorgung | %MWr.m.c.3.1 | |
| PS_CTRL_EN | BOOL R/W | Freigabe der Überwachung der externen Stromversorgung | %MWr.m.c.3.2 | |
HINWEIS: Dieses Objekt ist spezifisch für Ausgangsmodule mit Reaktivierung.
Ausgangsspezifische Objekte: VALUE1 und VALUE2
Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Bedeutung der Reflexausgangs-spezifischen Wörter VALUE1 und VALUE2.
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Nr. |
| VALUE1 | INT | R/W | Enthält den ersten internen Wert des Funktionsbausteins. | %MWr.m.c.4 |
| VALUE2 | INT | R/W | Enthält den zweiten internen Wert des Funktionsbausteins. | %MWr.m.c.5 |
Details zu den Sprachobjekten des IODDT-Typs T\_GEN\_MOD
Einführung
Module von Steuerungen der Baureihe Premium verfügen über einen zugeordneten IODDT des Typs T_GEN_MOD.
Anmerkungen
- Prinzipiell wird die Bedeutung der Bits für den Bitstatus 1 angegeben. In besonderen Fällen wird jeder Status des Bits erläutert.
- Es werden nicht alle Bits verwendet.
Liste der Objekte
In der folgenden Tabelle werden die Objekte des IODDT aufgeführt:
| Standardsymbol | Typ | Zugriff | Bedeutung | Adresse |
| MOD_ERROR BOOL R | Fehlerbit des Moduls %Ir.m.MOD.ERR | |||
| EXCH_STS INT R Steuerwort für den Modul austausch %MWr.m.MOD.0 | ||||
| STS_IN_PROGR | BOOL | R | Lesen von Statuswörtern des Moduls | %MWr.m.MOD.0.0 |
| EXCH_RPT | INT R Wort für Austauschrückmeldung %MWr.m.MOD.1 | |||
| STS_ERR | BOOL | R | Fehler beim Lesen der Modulstatuswörter | %MWr.m.MOD.1.0 |
| MOD_FLT | INT | R | Internes Fehlerwort des Moduls | %MWr.m.MOD.2 |
| MOD_FAIL | BOOL | R | Interner Fehler, nicht funktionsfähiges Modul | %MWr.m.MOD.2.0 |
| CH_FLT | BOOL R Kanalfehler %MWr.m.MOD.2.1 | |||
| BLK | BOOL R Klemmenleistenfehler %MWr.m.MOD.2.2 | |||
| CONF_FLT | BOOL R Mangelnde Übereinstimmung der Hardware-oder Softwarekonfiguration %MWr.m.MOD.2.5 | |||
| NO_MOD | BOOL R Modul fehlt oder nicht betriebsbereit %MWr.m.MOD.2.6 | |||
| EXT_MOD_FLT | BOOL R Internes Fehlerwort des Moduls (nur FIPIO-Erweiterung) %MWr.m.MOD.2.7 | |||
| MOD_FAIL_EXT | BOOL | R | Modul betriebsunfähig (nur FIPIO-Erweiterung) | %MWr.m.MOD.2.8 |
| CH_FLT_EXT | BOOL | R | Kanalfehler (nur FIPIO-Erweiterung) | %MWr.m.MOD.2.9 |
| BLK_EXT | BOOL | R | Klemmenleistenfehler (nur FIPIO-Erweiterung) | %MWr.m.MOD.2.10 |
| CONF_FLT_EXT | BOOL R Mangelnde Übereinstimmung der Hardware-oder Softwarekonfiguration (nur FIPIO-Erweiterung) %MWr.m.MOD.2.13 | |||
| NO_MOD_EXT | BOOL R Modul fehlt oder nicht betriebsbereit (nur Fipio-Erweiterung) %MWr.m.MOD.2.14 | |||
Beschreibung der Sprachobjekte von Sicherheitsmodulen
Auf einen Blick
In diesem Abschnitt werden die Sprachobjekte beschrieben, die auf die E/A-Sicherheitsmodule TSX PAY 262 und TSX PAY 282 angewandt werden. Diese Objekte sind nicht in die IODDTs integriert, die mit den digitalen Modulen verbunden sind.
HINWEIS: Die Bedeutung der Bits wird generell für den Status 1 der Bits angegeben. In besonderen Fällen wird jeder Bitstatus erklärt.
HINWEIS: Es werden nicht alle Bits verwendet.
Fortschrittsanzeige
Die folgende Tabelle enthält die Bedeutung der Bits %Ir.m.c.0 bis 27.
| Nr. Typ Zugriff Bedeutung | |||
| %lr.m.c.0 bis 23 EBOOL R 24 | Eingangs | statusworterfassung, 12Löschschalter oder Positionsschalter-Statusbild. | |
| %lr.m.c.24 EBOOL R | Eingangs | erfassung, Bestätigung | |
| %lr.m.c.25 EBOOL R | Rückkopplungsschleifenerfassung | ||
| %lr.m.c.26 EBOOL R | Sicherheitsausgangsbefehlserfassung | ||
| %lr.m.c.27 EBOOL R | Vorhandensein der Stromversorgung an der Sicherheitskette | ||
Fehlerbit
In der folgenden Tabelle ist die Bedeutung des Fehlerbits %Ir.m.MOD.ERR beschrieben.
| Nr. Typ Zugriff Bedeutung | |||
| %Ir.m.MOD.ERR BOOL R Überwachung der externen Stromversorgung des Moduls | |||
Kapitel 36
Debuggen von Digitalmodulen
Inhalt dieses Abschnitts
In diesem Abschnitt wird das Debuggen bei der Installation der applikationsspezifischen digitalen Module beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Beschreibung der Debug-Funktion eines Digitalmoduls 462 | |
| Beschreibung der Debug-Fenster für ein Digitalmodul 463 | |
| Zugriff auf die Funktion "Forcieren/Aufhebung der Forcierung" 465 | |
| Zugriff auf die Befehle SET und RESET 466 | |
| Zugriff auf die Funktion "Maskierung/Maskierung aufheben" 467 | |
| Zugriff auf den Befehl zum Wiedereinschalten der Ausgänge 468 | |
| Angewandte Ausgänge eines Digitalmoduls 469 |
Beschreibung der Debug-Funktion eines Digitalmoduls
Einleitung
Mit der Debug-Funktion kann man bei jedem digitalen Eingangs-/Ausgangsmodul der Applikation die Parameter jedes seiner Kanäle (Kanalstatus, Filterwert usw.) anzeigen und auf Diagnose und Einstellungen des gewählten Kanals zugreifen (Kanalforcierung, .Kanalmaskierung usw.).
Bei einem Fehler können Sie mit dieser Funktion auch auf die Moduldiagnose zugreifen.
HINWEIS: Diese Funktion ist nur im Online-Betrieb aufrufbar.
Beschreibung der Debug-Fenster für ein Digitalmodul
Auf einen Blick
Das Debug-Fenster (siehe EcoStruxure™ Control Expert, Betriebsarten) zeigt den Wert und den Status aller Kanäle des gewählten Moduls in Echtzeit an. Es erlaubt auch den Zugang zu Kanalbefehlen (Forcierung des Eingangs- oder Ausgangswerts, Reaktivierung von Ausgängen usw.).
Abbildung
Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Beispiel für ein Debug-Fenster.

Beschreibung
Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Teile des Debug-Fensters und seine Funktionen an:
| Adresse | Element Funktion | |
| 1 Registerkarten Auf der im | Vordergrund angezeigten Registerkarte wird der aktuelle Modus angegeben (in diesem Beispiel Debuggen). Jeder Modus kann über die entsprechende Registerkarte ausgewählt werden.● Debug, Zugriff nur im Online-Modus möglich● Anpassungsmodus, nur verfügbar für das Modul TSX DMY 28RFK (siehe Seite 480)● Konfiguration | |
| 2 Bereich | "Modul" | Zeigt die abgekürzte Bezeichnung des Moduls.Im gleichen Bereich gibt es drei Anzeige-LEDs, die die Betriebsart des Moduls signalisieren:● RUN, gibt die Betriebsart des Moduls an.● ERR signalisiert einen Fehler innerhalb des Moduls.● I/O, zeigt einen modulexternen Fehler oder einen Anwendungsfehler an. |
| 3 Bereich | "Kanal" Ermöglicht: | ● durch Klicken auf die Referenz des Geräts die Anzeige der Registerkarten:○ Beschreibung, die die Merkmale des Geräts enthält.○ E/A-Objekte (siehe EcoStruxureTM Control Expert, Betriebsarten), die verwendet wird, um die Eingangs-/Ausgangsobjekte vorab zu symbolisieren.○ Fehler, die Zugriff auf die Gerätefehler bietet (Zugriff nur im Online-Modus).● die Auswahl eines Kanals,● die Anzeige des Symbols (vom Benutzer (mittels des Variableneditors) festgelegter Name des Kanals). |
| 4 Bereich | "Allgemeine Parameter" | Enthält die Parameter des Kanals:● Funktion: zeigt die konfigurierte Funktion. Diese Rubrik kann nicht geändert werden.● Task: Legt die konfigurierte MAST- oder FAST- oder AUX0/3-Task fest. Diese Rubrik kann nicht geändert werden.Enthält die Parameter des Kanals:● Funktion: Die Schaltfläche Forc. global aufh. ermöglicht es, die Forcierung der Kanäle global aufzuheben.● Task: Legt die konfigurierte MAST- oder FAST- oder AUX0/3-Task fest. Diese Rubrik kann nicht geändert werden. |
| 5 Bereich | "Aktuelle Parameter" | Dieser Bereich zeigt den Status der Ein- und Ausgänge und die verschiedenen aktuellen Parameter.Für jeden Kanal gibt es vier Spalten:● Symbol zeigt das mit dem Kanal verknüpfte Symbol, wenn dieses vom Benutzer (im Variableneditor) definiert wurde.● Wert zeigt den Status jedes Kanals des Moduls.● Fehler ermöglicht einen direkten Zugriff auf die Diagnose jedes Kanals, wenn Fehler aufgetreten sind (angezeigt durch die Anzeige-LED, die in die Schaltfläche für den Zugriff auf die Diagnose integriert ist und rot aufleuchtet).● Zugeordnete Ausgänge gibt die Fehlerposition des Ausgangs (siehe Seite 469) an. |
Zugriff auf die Funktion "Forcieren/Aufhebung der Forcierung"
Auf einen Blick
Mit dieser Funktion können Sie den Status aller oder den von Teilen der Kanäle eines Moduls ändern.
Der Status eines forcierten Ausgangs ist fest und kann von der Applikation erst nach Aufhebung der Forcierung geändert werden.
HINWEIS: Wenn es allerdings bei einem Fehler zu einem Ausgang im Fehlermodus kommt, übernimmt der Status dieser Ausgänge -den Wert, der bei der Konfiguration des Fehlermodus (siehe Seite 429)-Parameters konfiguriert wurde.
Die verschiedenen verfügbaren Befehle lauten:
- für einen oder mehrere Kanäle:
○ Forcierung auf 1
○ Forcierung auf 0
- Forcierung aufheben (wenn der oder die ausgewählten Kanäle forciert werden).
- Für alle Kanäle eines Moduls (wenn mindestens ein Kanal forciert wird):
- Forcierung der Kanäle global aufheben
Vorgehensweise
Die folgende Tabelle enthält die Verfahren für die Forcierung oder die Aufhebung der Forcierung aller oder eines Teils der Kanäle eines Moduls.
| Schritt Aktion | für einen Kanal Aktion für alle Kanäle | |
| 1 Rufen Sie das Debug-Fenster des Moduls auf. | ||
| 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die zum gewünschten Kanal gehörende Zelle der Spalte Wert. | Klicken Sie auf die Schaltfläche Forc. global aufh. im Feld "Allgemeine Parameter". | |
| 3 Wählen Sie die gewünschte Funktion: • Auf 0 forcieren • Auf 1 forcieren | - | |
Zugriff auf die Befehle SET und RESET
Auf einen Blick
Diese Befehle ermöglichen das Ändern des Status der Ausgänge eines Moduls in 0 (RESET) oder 1 (SET).
HINWEIS: Der dem Kanal durch einen dieser Befehle zugewiesene Status ist temporär und kann jederzeit durch die Applikation geändert werden, wenn sich die Steuerung im Modus RUN befindet.
Vorgehensweise
In der folgenden Tabelle wird das Verfahren für die Zuweisung des Werts 0 oder 1 zu allen oder Teilen der Kanäle eines Moduls gezeigt.
| Schritt Aktion für einen Kanal | |
| 1 Rufen Sie | das Debug-Fenster des Moduls auf. |
| 2 Klicken Sie | e mit der rechten Maustaste auf die zum gewünschten Kanal gehörende Zelle der Spalte Wert. |
| 3 Wählen Sie | die gewünschte Funktion aus.Setzen,Zurücksetzen |
Zugriff auf die Funktion "Maskierung/Maskierung aufheben"
Auf einen Blick
Diese Funktion wird verwendet, um die mit dem Eingangs- oder Ausgangskanal, der das Ereignis ausgelöst hat, verknüpfte Verarbeitung zu verhindern oder wieder aufzunehmen.
Die verschiedenen verfügbaren Befehle lauten:
- Maskieren (Ereignisse maskieren)
- Demaskieren (bricht die Maskierung von Ereignissen ab)
HINWEIS: Wenn ein oder mehrere Ereignisse auftreten, während sie gesperrt sind, geht die zugehörige Verarbeitung verloren.
Vorgehensweise
Die folgende Tabelle enthält die Verfahren für die Maskierung oder Demaskierung aller oder eines Teils der in der Ereignisverarbeitung konfigurierten Kanäle.
| Schritt Aktion für einen oder mehrere Kanäle Aktion für alle konfigurierten Kanäle der Module der Anwendung (1) | ||
| 1 Rufen Sie | das Debug-Fenster des Moduls auf. | Rufen Sie das CPU-Debug-Fenster auf. |
| 2 Klicken Sie | mit der rechten Maustaste auf die zum gewünschten Kanal gehörende Zelle der Spalte Status. | Klicken Sie auf die Schaltfläche Aktivieren/Deaktivieren im Feld Ereignisse. |
| 3 Wählen Sie | die gewünschte Funktion aus. | - |
| Legende: | ||
| (1) | Die globale Maskierung/Demaskierung kann auch folgendermaßen ausgeführt werden:per Anweisung MASKEVT()per Anweisung UNMASKEVT()Per Systembit %S38 | |
Zugriff auf den Befehl zum Wiedereinschalten der Ausgänge
Auf einen Blick
Mit diesem Befehl kann man einen Ausgang, der aufgrund eines Fehlers ausgelöst wurde, wieder einschalten, falls an seinen Klemmen kein Fehler mehr besteht.
Das Wiedereinschalten wird pro Gruppe zu je 8 Kanälen festgelegt. Es hat bei einem inaktiven Kanal oder bei einem fehlerfreien Kanal keinen Effekt.
Vorgehensweise
In der folgenden Tabelle wird das Verfahren für die Reaktivierung von ausgelösten Ausgängen gezeigt.
| Schritt Aktion | |
| 1 Rufen | Sie das Debug-Fenster des Moduls auf. |
| 2 | Klicken Sie für die gewünschte Kanalgruppe auf die Schaltfläche Reaktivieren im Bereich Allgemeine Parameter. |
Angewandte Ausgänge eines Digitalmoduls
Auf einen Blick
Dieses Kontrollelement (rote Stopp-Anzeige leuchtet) sagt dem Benutzer, dass die Kanäle einer bestimmten Ausgangskanalgruppe von der Steuerung nicht richtig aktiviert wurden (Fehlerstatus).
Die möglichen Ursachen sind:
- Prozessorfehler
- Rackfehler
- Fehler der Verbindung zwischen Racks
Kapitel 37
Diagnose von Digitalmodulen
Inhalt dieses Abschnitts
In diesem Kapitel wird die Diagnose bei der Inbetriebnahme der applikationsspezifischen digitalen Module beschrieben.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Zugriff auf die Diagnosefunktion eines Digitalmoduls 472 | |
| Zugriff auf die Kanaldiagnosefunktion eines Digitalmoduls 474 |
Zugriff auf die Diagnosefunktion eines Digitalmoduls
Auf einen Blick
Die Moduldiagnose zeigt aktuelle Fehler an, wo diese vorhanden sind, klassifiziert nach ihrer Kategorie:
- Interne Fehler:
○ Modulstörungen
○ Selbsttest
- Externe Fehler:
○ Klemmenleistenfehler
- Sonstige Fehler:
○ Konfigurationsfehler
- Modul nicht vorhanden oder ausgeschaltet
○ Kanalfehler(siehe Seite 474)
Ein Modulfehler wird durch den Wechsel bestimmter LEDs auf "Rot" signalisiert. Bsp.:
- Im Konfigurationseditor auf Rack-Ebene:
○ Anzeige-LED für die Racknummer
○ Anzeige-LED für die Steckplatznummer des Moduls im Rack
- Im Konfigurationseditor auf Modul-Ebene:
○ LED E/A, je nach Fehlertyp
○ Anzeige-LED Kanal im Bereich Kanal
- Registerkarte "Fehler"
Vorgehensweise
In der folgenden Tabelle wird die Vorgehensweise für den Zugriff auf das Fenster "Modulfehler" angezeigt.
| Schritt Aktion | |
| 1 Rufen | Sie das Debug-Fenster des Moduls auf. |
| 2 Klicken | Sie auf die Referenz des Moduls im Bereich "Kanal" und wählen Sie den Befehl Fehler.Ergebnis: Die Liste der Modulfehler wird angezeigt. Hinweis: Wenn ein Konfigurationsfehler auftritt, ist bei einem schwerwiegender Fehler oder bei einem Fehler wegen eines fehlenden Moduls kein Zugriff auf den Moduldiagnose-Bildschirm möglich. In diesem Fall wird folgende Meldung angezeigt:Modul nicht vorhanden oder nicht mit dem für diese Position konfigurierten Modul identisch. |
Zugriff auf die Kanaldiagnosefunktion eines Digitalmoduls
Auf einen Blick
Die Kanaldiagnose zeigt aktuelle Fehler an, wo diese vorhanden sind, klassifiziert nach ihrer Kategorie:
- Interne Fehler:
○ Kanalfehler - Externe Fehler:
○ Verbindungs- oder Sensorverbindung defekt - Sonstige Fehler:
o Klemmenleistenfehler
○ Konfigurationsfehler
o Kommunikationsfehler
Ein Kanalfehler wird auf der Registerkarte Debuggen durch eine rote Anzeige Spalte Fehler angezeigt.
Vorgehensweise
In der folgenden Tabelle wird die Vorgehensweise für den Zugriff auf das Fenster "Kanalfehler" angezeigt.

Kapitel 38
Installation des digitalen Reflexmoduls
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel erläutert die Besonderheiten bei der Inbetriebnahme des digitalen Reflexmoduls TSX DMY 28 RFK.
Inhalt dieses Kapitels
Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:
| Abschnitt Thema Seite | ||
| 38.1 Allgemeine Übersicht über das Reflex-Digitalmodul 476 | ||
| 38.2 Konfiguration des digitalen Reflexmoduls 479 | ||
| 38.3 Reflex-Funktionsbausteine 487 | ||
| 38.4 Änderung von internen Werten mittels MOD_PARAM 535 |
Abschnitt 38.1
Allgemeine Übersicht über das Reflex-Digitalmodul
Gegenstand des Abschnitts
Dieser Abschnitt erläutert die Ziele dieses Moduls und die verschiedenen verfügbaren Funktionen.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Allgemeine Beschreibung des digitalen Reflexmoduls 477 | |
| Beschreibung des digitalen Reflexmoduls 478 |
Allgemeine Beschreibung des digitalen Reflexmoduls
Allgemeines
Die Standardarchitektur der Steuerung auf der Basis von Eingangs-/Ausgangsmodulen und periodischen Tasks oder Ereignistasks führt bei bestimmten Applikationstypen zu nicht ausreichenden Reaktionszeiten.
Das Ziel des digitalen Reflexmoduls TSX DMY 28RFK ist es, eine Lösung für diese speziellen Applikationen anzubieten. Hierfür bietet es:
- bessere Reaktionszeit als Fasttask oder Ereignistask
- Reaktionszeit eines einfachen logischen Ausgangs kleiner als 0,5 ms
- Regelung der Bewegungsgeschwindigkeit und Anhalten der Bewegung bei zu geringer Geschwindigkeit
- Regelung zwischen den Bewegungen
- Timer mit einer Zeitbasis von 0,1 ms
- Erzeugung einer kontinuierlichen Oszillation mit fester Frequenz aber variablem Tastverhältnis
• ...
Beschreibung des digitalen Reflexmoduls
Funktionsprinzip
Das Modul TSX DMY 28RFK arbeitet unabhängig von der Steuerungstask. Es besitzt eigene Eingänge/Ausgänge (16E/12A) und garantiert Reaktionszeiten unter 1 ms.
Die internen Variablen des Moduls werden gleichzeitig, aber im Rhythmus der ihnen zugewiesenen Steuerungstask mit dem Steuerungsprozessor ausgetauscht.
Diese Variablen sind:
- die den Status der physikalischen Moduleingänge abbildenden Bits (%I)
- die den Status der physikalischen und Hilfs-Modulausgänge abbildenden Bits (%I)
• die Befehlsbits der Modulausgänge (%Q)
Funktionsprinzip
Die folgende Abbildung zeigt schematisch das Funktionsprinzip des digitalen Reflexmoduls.

flowchart
graph TD
A["Reaktionszeit < 1 ms"] --> B["Modul TSX DM 28 RFK"]
B --> C["Eingänge"]
B --> D["Ausgänge"]
C --> E["Reflexfunktionen"]
D --> E
E --> F["%lr.m.c (0 bis 15)"]
E --> G["%lr.m.c (16 bis 31)"]
E --> H["%lr.m.c.1 (16 bis 31)"]
F --> I["Steuerungs-Task"]
G --> I
H --> I
I --> J["Abtastung"]
I --> K["Verarbeitung"]
I --> L["Aktualisierung"]
J --> M["%Qr.m.c"]
Abschnitt 38.2
Konfiguration des digitalen Reflexmoduls
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt erläutert die Besonderheiten bei der Konfiguration eines digitalen Reflexmoduls.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Konfiguration des digitalen Reflexmoduls 480 | |
| Beschreibung des Reflexfunktions-Konfigurationseditors 481 | |
| Zuweisen und Konfigurieren einer Reflexfunktion 483 | |
| Setzen der Konfigurationsparameter einer Reflexfunktion 484 | |
| Zuweisen eines Ereignisses zu einem virtuellen Ausgang 485 |
Konfiguration des digitalen Reflexmoduls
Einleitung
Das digitale Reflexmodul TSX DMY 28RFK verwendet die Parameter digitaler Standard-Eingänge/Ausgänge (siehe Seite 423).
Es besitzt jedoch auch eigene Parameter wie:
- Zuordnung einer Reflexfunktion zu einem gegebenen Ausgangskanal (siehe Seite 483)
- Verknüpfen eines Ereignisses mit einem virtuellen Ausgang (siehe Seite 485)
Eine auf diese Weise einem gegebenen Kanal zugeordnete Reflexfunktion muss konfiguriert werden; außerdem müssen ihre internen Parameter eingestellt werden (siehe Seite 484).
Abbildung
Das folgende Fenster zeigt einige Beispiele für die Zuordnung von Funktionen für einen gegebenen Kanal.

Beschreibung des Reflexfunktions-Konfigurationseditors
Auf einen Blick
Der Reflexfunktions-Konfigurationseditor besteht aus einem Raster, der Ihnen die Auswahl des Funktionsbausteins und die Eingabe von grafischen Objekten, die mit der sequenziellen Logik des Bausteins zusammenhängen, ermöglicht.
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt den Konfigurationsbereich eines Reflex-Funktionsbausteins.

Die folgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Teile des Konfigurationsbereichs.
| Adresse Funktion | |
| 1 Spalten, die die Eingabe von Kontakten mit deren zugehörigem Sprachobjekt ermöglichen. | |
| 2 Spalten, die die Eingabe von horizontalen und vertikalen Verbindungen zwischen den Kontakten ermöglichen. | |
| 3 Spalte, die die Eingabe von auf 1 gesetzten oder mit dem Kombinationsbaustein verbundenen Funktionsbausteinen ermöglicht. | |
| 4 | Spalte, in der die Eingänge angezeigt werden, die mit dem ausgewählten Funktionsbaustein in Verbindung stehen. |
| 5 Spalte: | • die den Typ des vom Baustein verwendeten internen Parameters anzeigt, • die die Auswahl der gewünschten Reflexfunktion ermöglicht. |
| 6 Spalte, die die Eingabe des Ausgangsspulentyps ermöglicht. | |
Beschreibung der Grafikobjekte
Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Grafikobjekte abhängig von der aufnehmenden Zelle oder Spalte.
| Objekt Spalte(n) Beschreibung | |
| --- 1, 2, 3 Leeres Feld | |
| ---- 1, 2, 3 Horizontale Verbindung | |
| ---- | ---- | 2 Vertikale Verbindung |
| 1 - 3 Eingang auf 1 gesetzt | |
| ----| ---- 1 Schließer | |
| ----|/---- 1 Öffner | |
| ----( )---- 6 Direkte Spule | |
| ----(/)---- 6 Negierte Spule |
Zuweisen und Konfigurieren einer Reflexfunktion
Auf einen Blick
Standardmäßig werden die Ausgangskanäle eines Reflexmoduls als Standard-Digitalausgänge klassifiziert. Daher ist es erforderlich, die gewählte Funktion für jeden verwendeten Kanal neu zuzuweisen.
Die Konfiguration einer Reflexfunktion umfasst die Definition ihrer Betriebsbedingungen wie z. B.:
- die mit den verschiedenen Eingängen verbundene sequenzielle Logik,
• der Typ des ausgewählten Ausgangs,
• die Parametereinstellung des Bausteins.
Die sequenzielle Logik wird in der Programmiersprache KOP mittels der mit dem betroffenen Reflexmodul verbundenen Sprachobjekte erstellt.
Vorgehensweise
Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen Schritte der Konfiguration eines Reflex-Funktionsbausteins.
| Schritt Aktion | |
| 1 Öffnen Sie das Modulkonfigurationsfenster. | |
| 2 Wählen Sie die Registerkarte Ausgänge konfigurieren. | |
| 3 | Klicken Sie in der Zelle Funktionen auf den zuzuweisenden Kanal. |
| 4 Wählen Sie die gewünschte Funktion im Dropdown-Menü aus. | |
| 5 Führen Sie die sequenzielle Logik aus. Klicken Sie hierzu auf die gewünschte Zelle, und gehen Sie dann folgendermaßen vor:Wählen Sie ein Grafikobjekt aus (Kontakt, Verbindung, auf 1 gesetzter Eingang).Wählen Sie für einen Kontakt:die Variable (%Ixy, %Qxy, ERR),die Adresse i.Wählen Sie den Spulentyp aus. | |
| 6 Bestätigen Sie die Konfiguration. | |
Setzen der Konfigurationsparameter einer Reflexfunktion
Einführung
Einige Reflex-Funktionsbausteine haben interne Parameter (Werte zwischen 0 und 65535), die sie für den Betrieb benötigen (z. B.: Zeitschwellwerte).
Diese Parameter sind veränderbar:
- ausgehend vom Modul-Einstellfenster (nur im Onlinemodus),
• per Programm (siehe Seite 435).
Vorgehensweise
Die folgende Tabelle beschreibt die Vorgehensweise zum Bearbeiten der Einstellparameter eines Reflex-Funktionsbausteins.
| Schritt Aktion | |
| 1 Öffnen | Sie das Modulkonfigurationsfenster. |
| 2 Wählen | Sie die Registerkarte Ausgänge anpassen.Ergebnis: Das folgende Fenster wird angezeigt:![]() |
| 3 | Wählen Sie für den entsprechenden Kanal die Zelle aus, die dem einzugebenden Parameter entspricht. |
| 4 Geben | Sie den Parameter ein. |
| 5 | Bestätigen Sie die Änderung mit dem Befehl Bearbeiten → Bestätigen. |
Zuweisen eines Ereignisses zu einem virtuellen Ausgang
Einführung
Virtuelle Ausgänge sind nicht die physikalischen Ausgänge des Moduls, aber sie können das interne Statusbit des Modus verändern und mit Ereignissen verbunden werden.
Ein virtueller Ausgang kann daher eine Ereignis-Task des SPS-Prozessors auslösen.
Eigenschaften der Ereignisausgänge
Nachfolgend sind die möglichen Eigenschaften der Ereignisverarbeitung aufgeführt.
- Normal (kein Ereignis mit dem Kanal verbunden)
- Kanalweise Ereignisverarbeitung:
- Ereignis ausgelöst bei einer steigenden Flanke (RE)
- Ereignis ausgelöst bei einer fallenden Flanke (FE)
- Ereignis ausgelöst bei steigenden und fallenden Flanken
Wenn beide Transitionstypen an einem Kanal ausgewählt sind, wird dem Kanal nur eine Ereignisnummer zugeordnet.
Ereigniseingängen wird eine Verarbeitungsnummer (Evti) zugewiesen. Diese Nummern reichen von:
- 0 bis 31 bei Prozessoren des Typs TSX 571••
- 0 bis 63 für Prozessoren des Typs TSX 572••,TSX 573••,TSX 574••, TSX PCI 572••,TSX PCI 574•• und TSX 575••
Die Ereignisverarbeitung (Evti) mit der höchsten Priorität ist die Nummer 0. Diese kann nur Kanal 0 zugewiesen werden.
HINWEIS: Die Standard-Ereignisnummer ist die erste in der Liste verfügbare Nummer. Eine manuell eingegebene, außerhalb des Toleranzbereichs liegende Zahl wird bei der Überprüfung nicht akzeptiert.
Im Onlinemodus kann keine Ereignisnummer hinzugefügt, gelöscht oder geändert werden.
Leistung
Die maximale Frequenz von Ereignissen beträgt 1 kHz / Anzahl der ereignisprogrammierten Ausgänge.
Die maximale Anzahl von Ereignissen in Burst beträgt 100 Ereignisse je 100 ms.
Vorgehensweise
In der folgenden Tabelle ist das Verfahren zur Zuweisung eines Ereignisse zu einem Ausgang und zur anschließenden Definition seiner Eigenschaften beschrieben.
| Schritt Aktion | |
| 1 Öffnen Sie das Modulkonfigurationsfenster. | |
| 2 Wählen Sie die Registerkarte Ausgänge konfigurieren. | |
| 3 | Doppelklicken Sie in der Zelle Ereignisse auf den zuzuweisenden Kanal. |
| 4 Wählen Sie die gewünschte Funktion aus. | |
| 5 Geben Sie die Ereignisnummer Evt ein. | |
| 6 Wiederholen Sie den Vorgang für jeden zu konfigurierenden Kanal (ab Schritt3). | |
Abschnitt 38.3 Reflex-Funktionsbausteine
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt erläutert die verschiedenen verfügbaren Reflex-Funktionen.
Inhalt dieses Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
| Thema Seite | |
| Funktionsbaustein: Direct 488 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: Kombiniert 489 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Zeitgeber 491 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: Ruhe-Zeitgeber 492 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Ruhezeit 493 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: 2-Wert-Operationszeitgeber 495 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Ruhe-Zeitgeber mit Wertauswahl | 498 |
| Reflex-Funktionsbaustein: 2 Wert-Monoflop 501 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: Monoflop mit Zeitverzögerung 503 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: 2 Wert-Monoflop 505 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: Oszillator 507 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: D-Flipflop 509 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: T-Flipflop 511 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: 2-Schwellwerte-Zähler 513 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: Einfach-Elektronocke 515 | |
| Reflex-Funktionsbaustein: 1-Schwellwert-Intervalometer | 517 |
| Reflex-Funktionsbaustein: Burst | 519 |
| Reflex-Funktionsbaustein: Impulsbreitenmodulation (PWM, Pulse Width Modulation) | 520 |
| Reflex-Funktionsbaustein: Niederdrehzahlerkennung | 522 |
| Reflex-Funktionsbaustein: Geschwindigkeitsüberwachung | 524 |
| Reflex-Funktionsbaustein: Befehlsüberprüfung des Typs 1 | 527 |
| Reflex-Funktionsbaustein: Befehlsüberprüfung des Typs 2 | 529 |
| Reflex-Funktionsbaustein: Befehlszählung | 531 |
| Reflex-Funktionsbaustein: Fehlersignalausgabe | 533 |
Funktionsbaustein: Direct
Funktion
Dieser Standardbaustein wendet keine Reflexfunktion auf den Ausgang des Moduls an. Der Ausgang wird daher von der Anwendung wie bei einem Modul mit Standard-Digitalausgängen gesteuert.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung |
| x Physikalischer Ausgang des Bausteins |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins |
Betrieb
Der physikalische Ausgang x wird direkt durch sein Befehlsbit CMD_OUT (%Qr.m.c), das vom SPS-Prozessor aktualisiert wird, gesteuert.
Die Werte der Ausgänge x und x Aux sind identisch.
Abbildung
Die folgende Abbildung fasst die Funktion Direct zusammen

flowchart
graph TD
A["Modul TSX DM 28 RFK"] --> B["Eingänge"]
A --> C["Ausgänge"]
B --> D["SPS-Task"]
C --> D
D --> E["Erfassung der Eingänge"]
D --> F["Verarbeitung der Anwendung"]
D --> G["Ausgänge aktualisiert"]
Reflex-Funktionsbaustein: Kombiniert
Funktion
Diese Funktion wird für die Erstellung einer logischen Funktion zwischen den Eingängen und einem oder mehreren Ausgängen des Moduls verwendet.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung |
| x Physikalischer Ausgang des Bausteins |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins |
Betrieb
Die eingegebene logische Funktion wird direkt auf den Ausgang x angewandt.
Die Werte der Ausgänge x und x Aux sind identisch.
HINWEIS: Eine logische Funktion kann aus verschiedenen kombinierten Funktionen bestehen. Hierzu werden die Bits PHYS_OUT (%lr.m.c.0) und AUX_OUT (%lr.m.c.1), die mit den Kanälen der Ausgänge als intervenierende Variablen verbunden sind, verwendet.
Abbildung 1
Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel einer einfachen kombinierten Funktion.
| %12 1 0 | %12 0 0 | %12 4 0 | Kombiniert | OUT 16 | |||||||
| | | %12.16 0 | | | |||||||||
| OUT 16 Aux |
Abbildung 2
Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel für eine kombinierte Funktion, die den Hilfseingang der ersten kombinierten Funktion als intervenierende Variable verwendet.

Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Zeitgeber
Funktion
Diese Funktion wird verwendet, um eine Einschaltverzögerung auf eine Aktion anzuwenden.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung Abbildung | |
| E Zeitgebereingang | ![]() |
| x Physikalischer Ausgang des Zeitgebers | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Operations-Zeitgebers.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E wird der Timeout ti gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms). |
| 2 | Wenn der Timeout abgelaufen ist, wird der Ausgang x auf 1 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der Timeout ti, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt. |
| Hinweis: Die Ausgänge x und x Aux haben identische Werte. | |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Operations-Zeitgeber".

Reflex-Funktionsbaustein: Ruhe-Zeitgeber
Funktion
Diese Funktion wird verwendet, um eine Ausschaltverzögerung auf eine Aktion anzuwenden.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung Abbildung | |
| E Zeitgebereingang | ![]() |
| x Physikalischer Ausgang des Zeitgebers | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Ruhe-Zeitgebers.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Der Ausgang x wird auf 1 gesetzt, wenn der Eingang E in den Status 1 übergeht. |
| 2 | Bei einer fallenden Flanke des Eingangs E wird der Timeout ti gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms). |
| 3 | Wenn der Timeout abgelaufen ist, wird der Ausgang x auf 0 gesetzt.Wenn der niedrige Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der Timeout ti, dann bleibt der Ausgang x auf 1 gesetzt. |
| Hinweis: Die Ausgänge x und x Aux haben identische Werte. | |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Ruhe-Zeitgeber".

Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Ruhezeit
Funktion
Diese Funktion wird verwendet, um eine Ein/Ausschaltverzögerung auf eine Aktion anzuwenden.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung Abbildung | |
| E Zeitgebereingang | ![]() |
| x Physikalischer Ausgang des Zeitgebers | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Operations-Ruhe-Zeitgebers.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E (Einschaltverzögerung) wird der Timeout tri gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms). |
| 2 | Wenn der Timeout tri abgelaufen ist, wird der Ausgang x auf 1 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der Timeout tri, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt. |
| 3 | Bei einer fallenden Flanke des Eingangs E (Ausschaltverzögerung) wird der Timeout tfi gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms). |
| 4 | Wenn der Timeout tfi abgelaufen ist, wird der Ausgang x auf 0 gesetzt.Während des Timeout tfi bleibt der Ausgang x auf 1 gesetzt, wenn der niedrige Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der Timeout tfi. |
| Hinweis: Der Ausgang x Aux bleibt so lange auf 1 gesetzt, wie der Eingang E oder der Ausgang x auf 1 gesetzt ist. | |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Operations-Ruhe-Zeitgeber".

Reflex-Funktionsbaustein: 2-Wert-Operationszeitgeber
Funktion
Diese Funktion wird verwendet, um eine t1i- oder t2i-Einschaltverzögerung auf eine Aktion anzuwenden.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung | |
| E Zeitgebereingang | |
| Sel | Auswahl des Timeouts t1i oder t2i.Sel = 0: Timeout t1iSel = 1: Timeout t2i |
| Direct Bausteinauswahl (für Zeichenfolgeoperation)Direct = 0: Baustein ausgewähltDirect = 1: Baustein nicht ausgewählt (Ausgang x nimmt den Wert von E an) | |
| x Physikalischer Ausgang des Zeitgebers | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins | |
Abbildung![]() | |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des 2-Wert-Operationszeitgebers.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E wird ein Timeout gestartet, der dem Status des Eingangs Sel entspricht. |
| 2 | Wenn der Timeout abgelaufen ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 1 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der ausgewählte Timeout, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt. |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "2-Wert-Operationszeitgeber".

Zeichenfolgeoperation
Es ist möglich, die Anzahl der auswählbaren Timeouts durch eine Zeichenfolgeverkettung zu erhöhen, wobei der Ausgang x eines Timeouts den Eingang E des nächsten Timeouts bildet.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E des ersten Bausteins wird ein Timeout gestartet, der den folgenden Komponenten entspricht:• dem Baustein, dessen Direct-Eingang auf 0 gesetzt ist,• dem Status des Eingangs Sel.Hinweis: Der Eingang "Direct" darf nicht gleichzeitig in zwei Bausteinen auf 0 gesetzt sein. |
| 2 | Wenn der Timeout abgelaufen ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 1 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E des ersten Bausteins nicht so lange andauert wie der ausgewählte Timeout, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt. |
| 3 | Der Ausgang x wird bei einer fallenden Flanke des Eingangs E auf 0 gesetzt. |
| Hinweis:• x und x Aux haben identische Werte.• Die Ausgänge x Aux können zur Nachführung verwendet werden.• Bei einer Zeichenfolgeverkettung mehrerer Bausteine darf der Status von Sel und Direct nur geändert werden, wenn sich der Eingang E im Status 0 befindet. | |
Abbildung
Die folgende Tabelle zeigt die Nachführung von zwei Zeitgebern.
| E | 2-Wert-TIMER-Operation | Ausgang x ·s ( ) | E | 2-Wert-TIMER-Operation | Ausgang x 1 ·s ( ) |
| Sel | 11 i | Sel | 11 i | ||
| Direct | 12 i | Ausgang x ·s ( ) | Direct | 12 i | Ausgang x Aux ·s ( ) |
Reflex-Funktionsbaustein: Operations-Ruhe-Zeitgeber mit Wertauswahl
Funktion
Diese Funktion wird verwendet, um eine t1i- oder t2i-Ein- oder -Ausschaltverzögerung auf eine Aktion anzuwenden.
Die Zuweisung eines Einschaltverzögerungs-Timeouts t1i zu einer Aktion führt zur Ausschaltverzögerung t2i für dieselbe Aktion.
Ebenso führt die Zuweisung eines Ausschaltverzögerungs-Timeouts t2i zur Zuweisung einer Einschaltverzögerung t1i.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung | |
| E Zeitgebereingang | |
| Sel | Auswahl des Timeouts t1i oder t2i.Sel = 0: t1i Einschaltverzögerung, t2i Ausschaltverzögerung.Sel = 1: t2i Einschaltverzögerung, t1i Ausschaltverzögerung. |
| Direct Bausteinauswahl (für Zeichenfolgeoperation)Direct = 0: Baustein ausgewähltDirect = 1: Baustein nicht ausgewählt (Ausgang x nimmt den Wert von E an) | |
| x Physikalischer Ausgang des Zeitgebers | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins | |
Abbildung![]() | |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der Operations-Ruhe-Zeitgeber mit Wertauswahl.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:● wird der Timeout, der dem Status des Eingangs Sel entspricht, gestartet,● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt. |
| 2 Wenn | der ausgewählte Timeout abgelaufen ist:● wird der Ausgang x auf 1 gesetzt,● wird der Ausgang x Aux auf 0 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der ausgewählte Timeout, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt. |
| 3 Bei einer fallenden Flanke des Eingangs E:● wird der Timeout, der dem Status des Eingangs Sel entspricht, gestartet,● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt. | |
| 4 Wenn | der ausgewählte Timeout abgelaufen ist:● wird der Ausgang x auf 1 gesetzt,● wird der Ausgang x Aux auf 0 gesetzt.Wenn der niedrige Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der ausgewählte Timeout, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt. |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Operations-Ruhe-Zeitgebers mit Wertauswahl-Funktionsbaustein.

Zeichenfolgeoperation
Es ist möglich, die Anzahl der auswählbaren Timeouts durch eine Zeichenfolgeverkettung zu erhöhen, wobei der Ausgang x eines Timeouts den Eingang E des nächsten Timeouts bildet.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E des ersten Blocks:● wird der Timeout gestartet gemäß:○ dem Baustein, dessen Direct-Eingang auf 0 gesetzt ist,○ dem Status des Eingangs Sel.● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt.Hinweis: Der Eingang "Direct" darf nicht gleichzeitig in zwei Bausteinen auf 0 gesetzt sein. |
| 2 Wenn | der ausgewählte Timeout abgelaufen ist:● wird der Ausgang x des entsprechenden Bausteins auf 1 gesetzt.● wird der Ausgang x Aux des entsprechenden Bausteins auf 0 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E des ersten Bausteins nicht so lange andauert wie der ausgewählte Timeout, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt. |
| 3 Bei einer fallenden Flanke des Eingangs E des ersten Blocks:● wird der Timeout gestartet gemäß:○ dem Baustein, dessen Direct-Eingang auf 0 gesetzt ist,○ dem Status des Eingangs Sel.● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt.Hinweis: Der Eingang "Direct" darf nicht gleichzeitig in zwei Bausteinen auf 0 gesetzt sein. | |
| 4 Wenn | der ausgewählte Timeout abgelaufen ist:● wird der Ausgang x des entsprechenden Bausteins auf 1 gesetzt.● wird der Ausgang x Aux des entsprechenden Bausteins auf 0 gesetzt.Wenn der niedrige Status des Eingangs E des ersten Bausteins nicht so lange andauert wie der ausgewählte Timeout, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt. |
| 5 | Der Ausgang x wird bei einer fallenden Flanke des Eingangs E auf 0 gesetzt. |
| Hinweis: Bei einer Zeichenfolgeverkettung mehrerer Bausteine darf der Status der Eingänge Sel und Direct nur geändert werden, wenn sich der Eingang E der ersten Bausteins im Status 0 befindet. | |
Abbildung
Die folgende Tabelle zeigt die Nachführung der beiden Zeitgeber.
| E | TIMER in Betrieb/Ruhe | Ausgang x | E | TIMER in Betrieb/Ruhe | Ausgang x1 |
| Sel | 1i 1 | Se | 1i 1 | ||
| Direct | 12i | Ausgang x Aux | Direct | 12i | Ausgang x Aux1 |
Reflex-Funktionsbaustein: 2 Wert-Monoflop
Funktion
Diese Funktion startet eine Aktion mit der Dauer ti mit der Möglichkeit, sie um die identische Dauer zu erweitern.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung Abbildung | |
| E Monoflop-Eingang | ![]() |
| x Physikalischer Ausgang des Monoflops | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des erneut auslösbaren Monoflops.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E (Einschaltverzögerung):● wird der Timeout ti gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms),● werden die Ausgänge x und x Aux auf 1 gesetzt. |
| 2 | Wenn der Timeout ti abgelaufen ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.Wenn eine neue steigende Flanke für Eingang E auftritt, bevor der Timeout ti abgelaufen ist, bleiben die Ausgänge x und x Aux für einen weiteren Timeout ti auf 1 gesetzt. |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des erneut auslösbaren Monoflop-Funktionsbausteins.

Reflex-Funktionsbaustein: Monoflop mit Zeitverzögerung
Funktion
Diese Funktion ermöglicht den Start einer Aktion mit der Dauer t2i mit einer Verzögerung t1i mit der Möglichkeit, die Dauer um das Doppelte zu erweitern.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung Abbildung | |
| E Monoflop-Eingang | ![]() |
| x Physikalischer Ausgang des Monoflops | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Monoflops mit Zeitverzögerung.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:● wird der Timeout t1i gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms),● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt. |
| 2 Wenn | der Timeout t1i abgelaufen ist:● wird der Timeout t2i gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms),● wird der Ausgang x für die Dauer t2i auf 1 gesetzt.Wenn der hohe Status des Eingangs E nicht so lange andauert wie der Timeout t1i, dann bleibt der Ausgang x auf 0 gesetzt. |
| 3 | Wenn der Timeout t2i abgelaufen ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.Wenn eine neue steigende Flanke für Eingang E auftritt, bevor der Timeout t2i abgelaufen ist:● bleibt der Ausgang x für die Dauer t2i des aktuellen Zyklus auf 1 gesetzt,● beginnt ein neuer Zyklus (bzw. eine neue Phase). |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Monoflops mit Zeitverzögerungs-Funktionsbaustein.

Reflex-Funktionsbaustein: 2 Wert-Monoflop
Funktion
Diese Funktion ermöglicht die Anwendung einer Aktion mit der Dauer t1i oder t2i auf die Anwendung einer Aktion.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung | |
| E Monoflop-Eingang | |
| Sel | Auswahl des Timeouts t1i oder t2i.Sel = 0: t1i EinschaltverzögerungSel = 1: t2i Einschaltverzögerung |
| Direct Bausteinauswahl (für Zeichenfolgeoperation)Direct = 0: Baustein ausgewähltDirect = 1: Baustein nicht ausgewählt (Ausgang x nimmt den Wert von E an) | |
| x Physikalischer Ausgang des Monoflops | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins | |
Abbildung![]() | |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des 2-Wert-Monoflops.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:● wird ein Timeout, der dem Status des Eingangs Sel entspricht, gestartet (Zeitbasis: 0,1 ms),● werden die Ausgänge x und x Aux auf 1 gesetzt. |
| 2 | Wenn der Timeout abgelaufen ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt. |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Monoflops mit Zeitverzögerungs-Funktionsbaustein.

Zeichenfolgeoperation
Es ist möglich, die Anzahl der auswählbaren Timeouts durch eine Zeichenfolgeverkettung zu erhöhen, wobei der Ausgang x eines Timeouts den Eingang E des nächsten Timeouts bildet.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E des ersten Blocks:● wird der Timeout gestartet gemäß:○ dem Baustein, dessen Direct-Eingang auf 0 gesetzt ist,○ dem Status des Eingangs Sel.● werden die Ausgänge x und x Aux auf 1 gesetzt.Hinweis: Der Eingang "Direct" darf nicht gleichzeitig in zwei Bausteinen auf 0 gesetzt sein. |
| 2 | Wenn der Timeout abgelaufen ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt. |
| Hinweis: Bei einer Zeichenfolgeverkettung mehrerer Bausteine darf der Status der Eingänge von Sel und Direct nur geändert werden, wenn sich der Eingang E im Status 0 befindet. | |
Abbildung
Die folgende Tabelle zeigt die Nachführung der beiden Monoflops.
| E | 2-Wert-MONOFLOP | Ausgang x | E | 2-Wert-MONOFLOP | Ausgang x |
| Set | t1 i | Set | t1 i | ||
| Dired | t2 i | Direct | t2 i | Ausgang x |
Reflex-Funktionsbaustein: Oszillator
Funktion
Diese Funktion ermöglicht die Erstellung einer Zeitbasis mit der Möglichkeit zur Definition der Signalparameter (Status 0 oder 1).
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung Abbildung | |
| E Oszillatoreingang | ![]() |
| x Physikalischer Ausgang des Oszillators | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Oszillators.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:oszilliert der Ausgang x für die Dauer t1i +t2i, wobei:t1i = Länge des hohen Status der Oszillation (Zeitbasis: 0,1 ms)t2i = Länge des niedrigen Status der Oszillation (Zeitbasis: 0,1 ms)wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt. |
| 2 Bei einer fallenden Flanke des Eingangs E:geht der Ausgang x in den Status 0 über, sobald t1i für die aktuelle Dauer abgelaufen ist,wird der Ausgang x auf 0 gesetzt, wenn die aktuelle Dauer abgelaufen ist. | |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Oszillator".

Reflex-Funktionsbaustein: D-Flipflop
Funktion
Diese Funktion wird verwendet, um sequenzielle logische Funktionen wie etwa die Speicherung einer Flanke etc. durchzuführen.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung | |
| D Flipflop-Eingang | |
| CLK Freigabeeingang | |
| SET Ausgang x auf 1 gesetzt. | |
| RESET | Ausgang x auf 0 gesetzt. Dieser Eingang hat Vorrang vor dem Eingang SET. |
| x Physikalischer Ausgang des Flipflops | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins | |
Abbildung![]() | |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des D-Flipflops.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs CLK:● nimmt der Ausgang x den Status des Eingangs D an,● nimmt der Ausgang x Aux den invertierten Status des Eingangs D an. |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "D-Flipflop".

Reflex-Funktionsbaustein: T-Flipflop
Funktion
Diese Funktion ermöglicht die Ausführung einer 2-Wege-Teilung.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung | |
| E Flipflop-Eingang | |
| CLK Freigabeeingang | |
| SET | werden die Ausgänge x/x Aux auf 1 bzw. 0 gesetzt. |
| RESET | Ausgänge x/x Aux auf 0 bzw. 1 gesetzt. Dieser Eingang hat Vorrang vor dem Eingang SET. |
| x Physikalischer Ausgang des Flipflops | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins | |
Abbildung![]() | |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des T-Flipflops.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs CLK:● wenn Eingang E auf 1 gesetzt ist:○ nimmt der Ausgang x den invertierten Status seines aktuellen Status an,○ nimmt der Ausgang x Aux den invertierten Wert von x an,● wenn der Eingang E den Status 0 hat, verbleiben die Ausgänge x und x Aux in ihrem Status. |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "T-Flipflop".

Reflex-Funktionsbaustein: 2-Schwellwerte-Zähler
Funktion
Diese Zählfunktion wird verwendet, um die Überschreitung des Schwellwerts th1 oder th2 zu erkennen.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung | |
| E Freigabeeingang● E = 0: Eingang Up eingefroren,● E = 1: Eingang Up freigegeben. | |
| Up ZählereingangHinweis: Die maximale Leistung des Zählers beträgt 500 Hz bei einem Arbeitszyklus von 50 % (wobei der Eingang Up direkt vom physikalischen Eingang gesteuert wird (ohne Filterung)). | |
| RESET ZählerinitialisierungseingangFür die Bestätigung einer Wertänderung des zu erreichenden Schwellwerts ist ein Reset erforderlich. | |
| Sel Auswahl des Zählerschwellwerts:● Sel = 0: Schwellenwert th1 ausgewählt● Sel = 1: Schwellenwert th2 ausgewähltHinweis: Der maximale Wert eines Schwellwerts entspricht der maximalen Anzahl von Impulsen (65536 Impulse). | |
| x Physikalischer Ausgang des Zählers | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins | |
Abbildung![]() |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des 2-Schwellwerte-Zählers.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs RESET:● wird der Zähler auf 0 initialisiert,● werden die Eingänge x und x Aux auf 0 gesetzt,● wird der Zähler bei einer steigenden Flanke des Eingangs Up inkrementiert. |
| 2 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs Up wird der Zähler inkrementiert (auf den Wert kann nicht zugegriffen werden). |
| 3 | Wenn der gewählte Schwellwert erreicht ist, werden die Eingänge x und x Aux auf 1 gesetzt. |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Taktdiagramm des Funktionsbausteins "2-Schwellwerte-Zähler".

Reflex-Funktionsbaustein: Einfach-Elektronocke
Funktion
Diese Zählfunktion wird verwendet, um die Überschreitung der beiden Schwellwerte th1 und th2 zu erkennen.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung | |
| E Freigabeeingang | ● E = 0: Eingang Up eingefroren● E = 1: Eingang Up gültig |
| Up Zählereingang | Hinweis: Die maximale Leistung des Zählers beträgt 2 KHz (wobei der Eingang Up direkt vom physikalischen Eingang gesteuert wird (ohne Filterung)). |
| RESET 0 Ausgang x auf 0 forciert | |
| RESET 1 Zählerinitialisierungseingang | Hinweis: Wenn der Zähler nicht auf 0 zurückgesetzt wird, wird er nach erreichen des Maximalwerts (65.536 Punkte) in 0, 1, 2 etc. geändert. Daher ist es ratsam, die Zählung durch Verwendung des Ausgangs x Aux in Serie mit dem Ausgang E zu sperren (E=0). |
| x Physikalischer Ausgang des Nocken | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins | |
Abbildung![]() | |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Einfach-Nockens.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs RESET 1:● wird der Zähler auf 0 initialisiert,● wird der Eingang x Aux auf 1 gesetzt.Beim hohen Status des Eingangs RESET 0:● wird der Eingang x auf 0 forciert. |
| 2 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs Up wird der Zähler inkrementiert. |
| 3 | Wenn der Schwellwert th1 erreicht ist, wird der Ausgang x auf 1 gesetzt. |
| 4 | Wenn der Schwellwert th2 erreicht ist, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt. |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Einfach-Nocken".

Reflex-Funktionsbaustein: 1-Schwellwert-Intervalometer
Funktion
Diese Funktion wird verwendet, um eine Aktion nach dem Intervall th mit einer maximalen Präzision von 0,1 ms auszulösen.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung | |
| E Intervalometer-Initialisierungseingang | |
| RESET 1 | Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt. |
| ti Zeitbasis (0,1 ms bis 6,5535 s) | |
| x Physikalischer Ausgang des Intervalometers | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins | |
Abbildung![]() | |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Intervalometers.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:● wird der Zähler auf 0 initialisiert,● wird der Eingang x auf 0 gesetzt. |
| 2 Der Zähler wird mit der Rate der Zeitbasis ti erhöht. | |
| 3 | Wenn der Schwellwert th erreicht ist, wird der Ausgang x auf 1 gesetzt. |
| 4 | Wenn der Ausgang x auf 1 gesetzt ist, wird bei einer fallenden Flanke des Eingangs E der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt. |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Intervalometer".

Reflex-Funktionsbaustein: Burst
Funktion
Diese Funktion wird für die Generierung eines Impulsstroms mit der Dauer 2 x ti verwendet.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung Abbildung | |
| E Eingang des Bausteins | ![]() |
| x Physikalischer Ausgang des Bausteins | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der des Funktionsbausteins "Burst".
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:oszilliert der Ausgang x für die Dauer ni,wird der Eingang x Aux auf 1 gesetzt. |
| 2 | Wenn die Anzahl der Dauer ni erreicht ist, wird der Ausgang x Aux auf 0 gesetzt.Wenn der Ausgang E vor Ablauf der Dauer ni auf 0 gesetzt wird:wird die Oszillation beim niedrigen Status des Ausgangs x gestoppt,wird der Eingang x Aux auf 0 gesetzt. |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Burst".

Reflex-Funktionsbaustein: Impulsbreitenmodulation (PWM, Pulse Width Modulation)
Aufgabe
Diese Funktion dient zum Generieren eines festen periodischen Signals vom Typ t1i mit einem variablen Arbeitszyklus vom Typ t2i/t1i.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung Abbildung | |
| E Eingang des Bausteins | ![]() |
| x Physikalischer Ausgang des Bausteins | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins(Steuerungsausgang) |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen des Funktionsbausteins "PWM".
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:oszilliert der Ausgang x,wird der Steuerungseingang x Aux auf 1 gesetzt. |
| 2 | Bei einem niedrigen Status des Eingangs E:wird die Oszillation des Ausgangs x beim niedrigen Status gestoppt,wird der Steuerungseingang x Aux auf 0 gesetzt.Hinweis: Wenn t2i (hoher Status der Periode t1i) größer oder gleich der Periode t1i ist, bewahrt der Ausgang x einen kontinuierlich hohen Status. |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "PMW".

Technische Daten
Diese Tabelle beschreibt die technischen Daten des Funktionsbausteins "PWM".
| Eigenschaften Wert | |
| Zeitbasis 0,1 ms | |
| F max 2 KHz | |
| t1i (Periode) 0,1*(5 bis 65535) | |
| t2i (Einschaltzeit) 0,1*(2 bis 65534) | |
Frequenz und Arbeitszyklus
Diese Tabelle beschreibt die Frequenz und den Bereich des Arbeitszyklus.
| t1 Frequenz | modus Schritte Anzahl der | Schritte | Arbeitszyklus min. | Arbeitszyklus max. | |
| 5 2 KHz 20% | 4 20% | 80% | |||
| 10 | 1 KHz | 10% 9 10% | 90% | ||
| 100 | 100 Hz | 1% | 99 | 1% | 99% |
| 1000 | 10 Hz | 0.1% | 999 | 0.1% | 99.9% |
| 10000 | 1 Hz | 0.01% | 9999 | 0.01% | 99.99% |
| 65535 | 0,15 Hz | 0.0015% | 65534 | 0.0015% | 99.9985% |
Reflex-Funktionsbaustein: Niederdrehzahlerkennung
Funktion
Diese Funktion wird verwendet, um eine Aktion nach der Startphase t1i (Maskierung) zu stoppen, wenn die Zeit zwischen zwei aufeinander folgenden Impulsen höher als t2i ist.
Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.
| Name Bedeutung Abbildung | |
| E Funktionsfreigabeeingang | ![]() |
| FB Steuerungseingang | |
| x Physikalischer Ausgang des Bausteins | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der Drehzahlerfassung.
| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:● wird der Timeout t1i (Maskierungszeit) gestartet,● wird der Eingang x auf 1 gesetzt. |
| 2 | Wenn der Timeout t1 abgelaufen ist, wird bei jeder Flanke des Eingangs FB der Timeout t2i gestartet.Wenn die steigenden Flanken des Eingangs FB auf ein Intervall von t2i verteilt sind:● wird der Ausgang x auf 0 gesetzt,● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt (was das Ende der Bewegung signalisiert).Wenn der Eingang E in den Status 0 übergeht, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt. |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Drehzahlerfassung".

Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der Geschwindigkeitsüberwachungsfunktion.| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs E:● wird der Timeout t1i gestartet,● wird der Eingang x auf 1 gesetzt. |
| 2 | Solange das Intervall zwischen zwei steigenden Flanken des Eingangs FB größer als t1i bleibt:● wird der Timeout t1i bei einer steigenden Flanke des Eingangs FB neu gestartet.Wenn das Intervall zwischen zwei steigenden Flanken des Eingangs FB unter t1i fällt:● wird der Ausgang x Aux auf 1 gesetzt,● wird der Timeout t2i gestartet.Wenn der Eingang E in den Status 0 übergeht, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.![]() |
| Hinweis: Die oben definierte Arbeitsweise setzt voraus, dass t2i >t1i. | |
| 3 | Solange das Intervall zwischen zwei steigenden Flanken des Eingangs FB kleiner als t2i ist:● wird der Timeout t2i bei einer steigenden Flanke des Eingangs FB neu gestartet.Wenn das Intervall zwischen zwei steigenden Flanken des Eingangs FB größer als t2i wird:● wird der Ausgang x Aux auf 0 gesetzt,● wird der Timeout t1i gestartet (siehe Phase).Wenn der Eingang E in den Status 0 übergeht, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt.![]() |
| Hinweis: Die oben definierte Arbeitsweise setzt voraus, dass t2i >t1i. | |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Geschwindigkeitsüberwachung". Reflex-Funktionsbaustein: Befehlsüberprüfung des Typs 2
Funktion
Diese Funktion Feld wird verwendet, um: - eine Aktion anzufordern und um dann zu überprüfen, ob sie nach der Dauer t1i ausgeführt wurde, - die Aktion rückgängig zu machen und um dann zu überprüfen, ob sie nach der Dauer t2i rückgängig gemacht wurde.Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.| Name Bedeutung Abbildung | |
| Cde Befehlseingang | ![]() |
| Ctrl n Steuerungseingang "n" | |
| Acq Fehlerquittierung | |
| x Physikalischer Ausgang des Bausteins | |
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der Funktion "Befehlsüberprüfung des Typs 2".| Phase Beschreibung | |
| 1 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs Cde:● wird der Timeout t1i gestartet,● wird der Eingang x auf 1 gesetzt. |
| 2 Wenn | der Timeout t1i abgelaufen ist:● bleibt der Eingang x Aux, wenn das Signal Ctrl1 während des Timeout-Intervalls t1i in den Status 1 übergeht, im Status 0 (normale Situation),● geht der Ausgang x Aux, wenn das Signal Ctrl1 nicht empfangen wird, in den Status 1 über (Fehlersignal des Typs A).● geht der Ausgang x Aux, wenn das Signal Ctrl1 zurückfällt, während sich der Eingang Cde im Status 1 befindet, in den Status 1 über (Fehlersignal des Typs B).Der Eingang x Aux wird auf 0 gesetzt, wenn:● eine steigende Flanke am Eingang Acq anliegt, wenn der Eingang Ctrl1 auf 1 gesetzt ist,● eine Statusänderung am Eingang Cde auftritt. |
| 3 Bei einer fallenden Flanke des Eingangs Cde:● wird der Timeout t2i gestartet,● wird der Eingang x auf 0 gesetzt. | |
| 4 Wenn der Timeout t2i abgelaufen ist:● bleibt der Eingang x Aux, wenn das Signal Ctrl2 während des Timeout-Intervalls t2i in den Status 1 übergeht, im Status 0 (normale Situation),● geht der Ausgang x Aux, wenn das Signal Ctrl2 nicht empfangen wird, in den Status 1 über (Fehlersignal des Typs A).● geht der Ausgang x Aux, wenn das Signal Ctrl2 zurückfällt, während sich der Eingang Cde im Status 0 befindet, in den Status 1 über (Fehlersignal des Typs B).Der Eingang x Aux wird auf 0 gesetzt, wenn:● eine steigende Flanke am Eingang Acq anliegt, wenn der Eingang Ctrl2 auf 1 gesetzt ist,● eine Statusänderung am Eingang Cde auftritt. | |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Befehlsüberprüfung des Typs 2". Reflex-Funktionsbaustein: Befehlszählung
Funktion
Diese Funktion wird verwendet, um einen Schwellwert th zu erkennen, um eine Positionierungsaktion zu befehlen.Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.| Name Bedeutung Abbildung | ||
| Cde Befehlseingang | ![]() | |
| Reset | Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt. | |
| Up Zählereingang | ||
| x Physikalischer Ausgang des Bausteins | ||
| x Aux Interner Hilfsausgang des Bausteins | ||
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der Funktion "Befehlszählung".| Phase Beschreibung | |
| 1 | Zähler bei einer steigenden Flanke des Eingangs Reset auf 0 inkrementiert. |
| 2 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs Cde geht der Eingang x in den Status 1 über. Bei jeder steigenden Flanke des Eingangs Up wird der Zähler inkrementiert. |
| 3 | Wenn der Schwellwert th erreicht ist oder wenn der Eingang Cde in den Status 0 übergeht, werden die Ausgänge x und x Aux auf 0 gesetzt. |
| Hinweis: Der Eingang Cde beeinflusst nicht die bei einer steigenden Flanke des Eingangs Up ausgeführte Zählung. | |
Abbildung
Die folgende Abbildung zeigt das Trenddiagramm des Funktionsbausteins "Befehlszählung". Reflex-Funktionsbaustein: Fehlersignalausgabe
Funktion
Diese Funktion wird verwendet, um einen Fehler mit Quittierung und Löschung anzuzeigen.Struktur
In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Schnittstellen des Bausteins beschrieben.| Name Bedeutung Abbildung | |
| Def Fehlereingang | ![]() |
| Acq Bestätigungseingang | |
| Eff Löschungseingang | |
| x Physikalischer Ausgang des Bausteins | |
| x Aux Ausgang für diesen Baustein inaktiv |
Arbeitsweise
Diese Tabelle beschreibt die verschiedenen Arbeitsphasen der Funktion "Fehlersignalausgabe".| Phase Beschreibung | |
| 1 | Wenn sich Def im hohen Status befindet, oszilliert der Ausgang x für die Dauer 2 x t1i. |
| 2 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs Acq:● wird der Ausgang, wenn der Fehler weiterhin besteht, auf 1 gesetzt,● oszilliert der Ausgang, wenn der Fehler beseitigt ist, für die Dauer 2 x t2i. |
| 3 | Bei einer steigenden Flanke des Eingangs Eff geht der Ausgang x in den Status 0 über.Hinweis: Sollte der Fehler weiterhin bestehen, beginnt der Zyklus erneut in Phase. |
| Hinweis: Ausgang x blinkt, wenn ein Fehler auftritt:● t1i blinkt schnell: Fehler vorhanden und nicht bestätigt durch Acq,● t2i blinkt langsam: Fehler nicht vorhanden und bestätigt durch Acq,● permanent leuchtend: Fehler vorhanden und bestätigt durch Acq,● aus: letzter Fehler vom Eingang Eff nach Bestätigung gelöscht. | |






































































Hinweis: Wenn ein Konfigurationsfehler auftritt, ist bei einem schwerwiegender Fehler oder bei einem Fehler wegen eines fehlenden Moduls kein Zugriff auf den Moduldiagnose-Bildschirm möglich. In diesem Fall wird folgende Meldung angezeigt:Modul nicht vorhanden oder nicht mit dem für diese Position konfigurierten Modul identisch.





















