H-Tronic HB625 - Messung

HB625 - Messung H-Tronic - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice H-Tronic HB625 - page 1
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ProdukttypBluetooth-Datenerfassungs- und Steuerungsmodul
ModellHB625
Bluetooth-Versionv2.0 Class 2
Maximale Reichweite10 m
Datenübertragungsrate9600 bps
Übertragungsparameter8 Datenbits, keine Parität, 1 Stoppbit
Betriebsspannung9 V DC / 100 mA
Analoge Eingänge8, 0–4095 mV, Toleranz 0,5% ±2 mV, Eingangswiderstand 10 MOhm
Digitale Ausgänge8 (Optokoppler), Ausgangsstrom 3–30 mA, max. 80 V / 150 mW
Messgeschwindigkeitca. 18 Messungen pro Sekunde (bei 100% Signalstärke)
AnschlüsseCON1 (Analog, +5V, GND), CON2 (Digital 1–4), CON3 (Digital 5–8), CON4 (Wartung)
LED-AnzeigenLED1: Discovery Mode (blinkt 5 Hz), LED2: Verbindung aktiv (dauernd), LED3: Fehler
Protokoll3-Byte-Befehle mit Synchronisationsbyte 'c', SPP-Protokoll
ProgrammierbeispieleAuf CD enthalten (Visual Basic 6.0, Pelles C)
Hinweis zur WartezeitMax. 5 s zwischen Bytes bei Einzelbefehlen, 100 ms bei 'c09' und 'c19'
Empfohlene ReinigungMit trockenem, fusselfreiem Tuch; keine Flüssigkeiten verwenden
SicherheitshinweisNur die angegebene Spannung verwenden; CON4 nicht durch den Benutzer nutzen

Häufig gestellte Fragen - HB625 H-Tronic

Wie wird das Modul HB625 mit einem Computer verbunden?
Das Modul verwendet Bluetooth v2.0 Class 2. Konfigurieren Sie das Bluetooth-Interface des Computers als virtuellen seriellen Port (SPP-Profil). Nach erfolgreicher Kopplung können Sie mit einem Terminalprogramm (z. B. HyperTerminal) über die serielle Schnittstelle kommunizieren.
Welche Spannungsversorgung benötigt das HB625?
Das Modul benötigt eine Gleichspannung von 9 V DC bei einem Strom von 100 mA. Die Versorgung erfolgt über die dafür vorgesehene Buchse.
Wie viele analoge und digitale Kanäle hat das Modul?
Es stehen 8 analoge Eingänge (0–4095 mV) und 8 digitale Ausgänge (Optokoppler) zur Verfügung. Die analogen Eingänge haben einen Eingangswiderstand von 10 MOhm.
Welche Befehle gibt es für die analogen Eingänge?
Die Befehle 'c00' bis 'c08' fragen einzelne Kanäle in ASCII-Form ab. 'c09' fragt alle 8 Kanäle binär mit Prüfsumme ab. Beispiel: 'c01' gibt den Wert von Kanal 1 zurück (z. B. '0123' für 123 mV).
Wie werden die digitalen Ausgänge gesteuert?
Verwenden Sie die Befehle 'c11' bis 'c18' für einzelne Kanäle (z. B. 'c111' setzt Kanal 1 auf 1). Mit 'c19' können alle 8 Kanäle gleichzeitig über ein Byte gesetzt werden, gefolgt vom invertierten Prüfbyte.
Was bedeuten die LEDs auf dem Modul?
LED1 (Discovery Mode) blinkt mit 5 Hz, wenn das Modul sichtbar ist. LED2 leuchtet dauernd bei bestehender Verbindung. LED3 zeigt einen Fehler an.
Wie hoch ist die maximale Reichweite des Bluetooth-Moduls?
Die maximale Reichweite beträgt 10 Meter bei freier Sicht (Class 2).
Können die analogen Eingänge Spannungen über 4 V messen?
Ja, mit einem externen Spannungsteiler. Die Anleitung zeigt Beispiele für positive Spannungen bis 35 V und sogar positive/negative Spannungen mit einem Operationsverstärker.
Welche Software wird für die Programmierung empfohlen?
Auf der mitgelieferten CD befinden sich Beispiele für Visual Basic 6.0 und Pelles C. Pelles C ist kostenlos erhältlich (z. B. von www.christian-heffner.de).
Wie wird das Modul gereinigt und gewartet?
Reinigen Sie das Gehäuse mit einem trockenen, fusselfreien Tuch. Verwenden Sie keine Flüssigkeiten. Die Wartungsbuchse CON4 ist nur für den Service vorgesehen und darf nicht benutzt werden.

Benutzerfragen zu HB625 H-Tronic

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BEDIENUNGSANLEITUNG HB625 H-Tronic

Bluetooth Datenerfassungs- und Steuerungsmodul HB625

Dieses Modul bittet dem Anwender eine drahtlose Datenerfassung und Steuerung durch die Verwendung das Bluetooth-Interface. Nachdem das Bluetooth-Interface von der Steuerseite(z.B. Computer, PDA, Handy usw.) als ein virtueller serieller Port konfiguriert wird (SPP-Protokoll: Serial Port Profile), kann man mit dem Gerät so umgehen, wie es ein gewöhnliches Gerät mit einer serielle Schnittstelle wäre.

Versorgungsspannug LED1 LED2 LED3 IC10 CBM4 R28 C26 R25 LED3 R22 T1 R23 R27 C13 IC11 R24 C11 C14 Y1 IC15 R10 IC6 R11 R12 R13 9 Digital-Ausgang 1..4 Digital-Ausgang 5..8 Digital-Ausgang 1..8 IC8 IC9 IC10 R14 IC7 I C1 D1 IC1 R3 R2 R4 R5 R6 R7 R8 R9 CON1 IC3 IC9 R19 IC4 IC5 IC6 PSW1 IC8 IC9 IC10 IC7 I C1 D1 IC1 IC3 IC9 IC4 IC5 IC6 PSW1

1. Technische Daten

Betriebsspannung: 9VDC/100mA;

  • Klasse: Bluetooth v2.0 Class 2;
    • Max. Reichweite: 10m;
  • Datenrate: 9600bps;

- Übertragungsparameter:

  • Bitzahl: 8bit;
  • Parity: keine;
  • Stopbits: 1 Stopbit;

• Eingang: 8x Analog, 0..4095mV;

○ Toleranz: 0,5%±2mV;
○ Eingangswiderstand: 10MOhm;
o Messgeschwindigkeit: ca.18 Messungen / Sek.

■ Bedingungen:

• Signalstärke: 100%;
- Kommando: „c09“;

• Ausgang: 8x Digital (Optokoppler);

Digital-Ausgang 1..4

Digital-Ausgang 5..8

Analog-Eingang 1..8

○ Ausgangsstrom

- min.: 3mA;

- max.: 30mA;

○ Maximale zulässige Spannung am Kollektor-Emitter: 80V;

○ Maximale zulässige Leistung: 150mW;

1.1 Pinbelegung

Die Buchse „CON1“:

  1. Analog-Eingang N1;
  2. Analog-Eingang N2;
  3. Analog-Eingang N3;
  4. Analog-Eingang N4;
  5. Analog-Eingang N5;
  6. Analog-Eingang N6;
  7. Analog-Eingang N7;
  8. Analog-Eingang N8;
  9. +5V;
  10. GND

Die Buchse „CON2“:

  1. Digital-Ausgang N1: Emitter;
  2. Digital-Ausgang N1: Kollektor;
  3. Digital-Ausgang N2: Emitter;
  4. Digital-Ausgang N2: Kollektor;
  5. Digital-Ausgang N3: Emitter;
  6. Digital-Ausgang N3: Kollektor;
  7. Digital-Ausgang N4: Emitter;
  8. Digital-Ausgang N4: Kollektor;

Die Buchse „CON3“:

  1. Digital-Ausgang N5: Emitter;
  2. Digital-Ausgang N5: Kollektor;
  3. Digital-Ausgang N6: Emitter;
  4. Digital-Ausgang N6: Kollektor;
  5. Digital-Ausgang N7: Emitter;
  6. Digital-Ausgang N7: Kollektor;
  7. Digital-Ausgang N8: Emitter;
  8. Digital-Ausgang N8: Kollektor;

1.2 LEDs

LED1:

Name: „Discovery Mode“; Verhalten: Die LED blinkt mit 5Hz-Frequenz; Bedeutung: Das Gerät ist für andere Bluetooth-Geräte sichtbar und wartet auf eine Verbindung.

LED2:

Name: „Connection“; Verhalten: Die LED leuchtet dauernd; Bedeutung: Eine Verbindung ist vorhanden.

LED3:

Name: „Error“;

2. Protokolldefinition

Jedes Kommando besteht aus drei Bytes. Das erste Byte ist immer das Synchronbyte (,c'). Danach folgen zwei Kommandobytes (,00'..'19'). Danach können nach Bedarf die Ergänzungsbytes folgen. Jeder Datenaustausch kann nur Steuergerät (Computer usw.) initiieren. Bemerkung: Weiter im Text wird in eckigen Klammern ein Wert des Bytes dargestellt, das nicht gedruckt werden kann.

3. Verfügbare Kommandos

Folgende Kommandos stehen zur Verfügung:

3.1 Für den Analog-Eingang:

  1. „c00“: Mit diesem Kommando können alle 8 ADC-Kanäle mit einem Terminal-Programm in ASCII-Form abgefragt werden. Das Kommando ist für Test- und Demozwecken vorgesehen. Als ein Terminal-Programm kann man z.B. „HyperTerminal“ von Windows verwenden(siehe Bilder).
  2. „c01“: Mit diesem Kommando kann ADC-Kanal 1 in ASCII-Form abgefragt werden. Das Gerät antwortet mit 8 Bytes, z.B.: 0123;

a. Byte N1: (carriage return) = 0D(hex);
b. Byte N2: (line feed) = 0A(hex);
c. Byte N3,N4,N5,N6: der Wert der Messung in ASCII. In diesem Fall: 123mV;
d. Byte N7: (carriage return) = 0D(hex);
e. Byte N8: (line feed) = 0A(hex);

  1. “c02”: wie “c01”, aber für den ADC-Kanal N2.
  2. “c03”: wie “c01”, aber für den ADC-Kanal N3.
  3. “c04”: wie “c01”, aber für den ADC-Kanal N4.
  4. “c05”: wie “c01”, aber für den ADC-Kanal N5.
  5. "c06": wie "c01", aber für den ADC-Kanal N6.
  6. "c07": wie "c01", aber für den ADC-Kanal N7.
  7. “c08”: wie “c01”, aber für den ADC-Kanal N8.
  8. „c09“: Mit diesem Kommando können alle 8 Kanäle abgefragt werden. Das Gerät antwortet mit 17 Bytes: Byte N1: high-byte Kanal N1; Byte N2: low-byte Kanal N1; Byte N3: high-byte Kanal N2; Byte N4: low-byte Kanal N2 usw.; Byte N17: die Prüfsumme(Byte N1 + Byte N2 + .. + Byte N16)

3.2 Für den Digital-Ausgang:

a. „c111“: eine logische „1“ am Digital-Kanal N1 einstellen;
b. „c110“: eine logische „0“ am Digital-Kanal N1 einstellen;

  1. „c11“: Mit diesem Kommando kann der Digital-Kanal N1 eingestellt werden. Der Einstellungswert wird mit einem Ergänzungsbyte in ASCII-Form definiert. Wenn die Kommandosequenz richtig erkannt ist, antwortet das Gerät mit 6 Bytes: ok. Z.B.:
  2. „c12“: wie “c11”, aber für den Digital-Kanal N2.
  3. „c13“: wie “c11”, aber für den Digital-Kanal N3.
  4. „c14“: wie “c11”, aber für den Digital-Kanal N4.
  5. „c15“: wie “c11”, aber für den Digital-Kanal N5.
  6. „c16“: wie “c11”, aber für den Digital-Kanal N6.

  7. „c17“: wie “c11”, aber für den Digital-Kanal N7.

  8. „c18“: wie “c11”, aber für den Digital-Kanal N8.
  9. „c19“: Mit diesem Kommando können alle 8 Digital-Kanäle gleichzeitig eingestellt werden. Der Einstellungswert wird mit einem Ergänzungsbyte definiert. Jedes Bit in diesem Byte ist für den entsprechenden Kanal zuständig. D.h.: das Bit N1 ist für den Kanal N1 vorgesehen und z.B. das Bit N8 ist entsprechend für den Kanal N8 vorgesehen. Danach folgt ein Prüfbyte. Dieses Prüfbyte ist ein Ergebnis von der Invertierung des Einstellungswertes. Wenn die Kommandosequenz richtig erkannt ist, antwortet das Gerät mit 6 Bytes: ok. Z.B.: Kommandosequenz: „c19<5A>“; Kommando = „c19“; Ergänzungsbyte = 5A(hex)(oder 01011010(bin)); Prüfbyte = A5(hex)(oder 10100101 (bin)); Dabei werden die Digital-Kanäle wie folgt eingestellt:

  10. Kanal N1: AUS;

  11. Kanal N2: EIN;
  12. Kanal N3: AUS;
  13. Kanal N4: EIN;
  14. Kanal N5: EIN;
  15. Kanal N6: AUS;
  16. Kanal N7: EIN;
  17. Kanal N8: AUS;

4. Programmierbeispiele

Auf der mitgelieferten CD befinden sich die Programmierbeispiele, die mit der Hilfe von Visual Basic v6.0 und mit der Hilfe der Entwicklungsumgebung „Pelles C für Windows“ geschrieben wurden. Das letzte Programm ist frei und kann z.B. von dieser Internet-Seite herunter geladen werden: http://www.christian-heffner.de.

5. Hinweise

Hinweis N1: Maximaler Zeitabstand (Wartezeit) zwischen den Bytes in der Kommandosequenz für die Kommandos ist:

„c00“..“c08“, „c11“..“c18“: 5 Sekunden;

,,c09“, ,,c19“: 100mS;

Danach wird das Analysieren des Kommandos abgebrochen. Das verhindert das „ewiges Warten“ auf das Beenden des Kommandos.

Hinweis N2: Die unbenutzten ADC-Kanäle beim Messen sollen mit Masse verbunden werden.

Hinweis N3: Obwohl die +5V-Spannung an der Analog-Buchse vorhanden ist, wird es nicht empfohlen, diese zu benutzen, weil es stark die analoge Messungen beeinflussen kann. Diese Spannung ist in erste Linie für Test- und Demozwecken vorgesehen. Wird diese trotzdem verwendet, ist dabei beachten, dass der maximale Strom den Wert 100mA nicht übersteigt.

Hinweis N4: Alle Anschlussbeispiele müssen tatsächlich als Beispiele betrachtet werden. D.h.: in konkreten Anwendungen sollen einige Komponenten geändert bzw. zugefügt oder entfernt werden. Bei Unklarheiten oder Fragen wenden Sie sich zur entsprechenden Fachliteratur bzw. Datenblätter.

Hinweis N5: Die Buchse „CON4“ ist für eine Wartungsarbeit des Moduls vorgesehen und darf nicht vom Anwender benutzt werden.

Bild N1. Die Kommandos „c00“ und „c01“
HB625 - HyperTerminal File Edit View Call Transfer Help c00 Channel N1:3999mV Channel N2:100mV Channel N3:2998mV Channel N4:2497mV Channel N5:1998mV Channel N6:1498mV Channel N7:999mV Channel N8:500mV Kommando "c00" Antwort Connected 0:02:08 Auto detect 2400 8-N-1 SCROLL CAPS NUM Capture Print echo

c01 3999 c02 3498 c03 2998 c04 2497 c05 1998 c06 1498 c07 0999 c08 0500 - Kommando "c01" Antwort Connected 0:01:01 Auto detect 2400 8-N-1 SCROLL CAPS NUM Capture Print echo

Bild N2. Die Kommandos „c01“ und „c09“
Terminal v1.9b - 20041226 - by Br@y++ Disconnect ReScan Help About... Quit COM Port 1 6 2 7 3 8 4 9 5 10 Baud rate 600 14400 57600 1200 19200 115200 2400 28800 128000 4800 38400 256000 9600 56000 custom Data bits 5 none odd even mark space Stop bits none RTS/CTS XON/XOFF RTS/CTS+XON/XOFF RTS on TX Settings Set font Auto Dis/Connect Time Stream log custom BR Ra Clear ASCII table Scripting AutoStart Script CR=LF Stay on Top 9600 27 Graph Remote Receive CLEAR Reset Counter 13 Counter = 2 HEX Dec Bin StartLog StopLog 3999 ASCII — Antwort — Hex Transmit CLEAR Send File CR=CR+LF Macros Set Macros M1 M2 M3 M4 M5 M6 M7 M8 M9 M10 M11 M12 c01 c01 Kommando "c01" Connected Rx: 8 Tx: 3

Terminal v1.9b - 20041226 - by Br@y++ Disconnect BeScan Help About.. Quit COM Port 1 6 2 7 3 8 4 9 5 10 Baud rate 600 14400 57600 1200 19200 115200 2400 28800 128000 4800 38400 256000 9600 56000 custom Data bits 5 6 7 8 Parity none odd even mark space Stop bits 1 1.5 2 Handshaking none RTS/CTS XON/XOFF RTS/CTS+XON/XOFF RTS on TX Settings Set font Auto Dis/Connect Time Stream log custom BR Rx Clear ASCII table Scripting AutoStart Script CR=LF Stay on Top 9600 27 Graph Remote Receive CLEAR Reset Counter 13 Counter = 3 HEX Dec Bin StartLog StopLog Kanal N1: 0F9F(hex) = 3999mV; Kanal N2: 0DAA(hex) = 3498mV; Kanal N3: 0BB6(hex) = 2998mV; Kanal N4: 09C1(hex) = 2497mV; Kanal N5: 07CE(hex) = 1998mV; Kanal N6: 05DA(hex) = 1498mV; Kanal N7: 03E7(hex) = 999mV; Kanal N8: 01F4(hex) = 500mV; ASCII — Antwort — Hex — Prüfsumme — Transmit CLEAR Send File CR=CR+LF DTR RTS Macros Set Macros M1 M2 M3 M4 M5 M6 M7 M8 M9 M10 M11 M12 c09 Kommando "c09" Connected Rx: 25 Tx: 6

Bild N3. Die Kommandos „c11“ und „c19“
Terminal v1.9b - 20041226 - by Br@y++ Disconnect ReScan Help About.. Quit COM Port 1 6 2 7 3 8 4 9 5 10 Baud rate 600 14400 57600 1200 19200 115200 2400 28800 128000 4800 38400 256000 9600 56000 custom Data bits 5 6 7 8 Parity none odd even mark space Stop bits 1 1.5 2 Handshaking none RTS/CTS XON/XOFF RTS/CTS+XON/XOFF RTS on TX Settings Set font Auto Dis/Connect Time Stream log custom BR Rx Clear ASCII table Scripting AutoStart Script CR=LF Stay on Top 9600 27 Graph Remote Receive CLEAR Reset Counter 13 Counter = 5 HEX Dec Bin StartLog StopLog ok ASCII — Antwort — Hex Transmit CLEAR Send File CR=CR+LF Macros Set Macros M1 M2 M3 M4 M5 M6 M7 M8 M9 M10 M11 M12 c111 c111 Kommando "c11" Connected Rx: 31 Tx: 10

Terminal v1.9b - 20041226 - by Br@y++ Disconnect ReScan Help About... Quit COM Port 1 6 2 7 3 8 4 9 5 10 Baud rate 600 14400 57600 1200 19200 115200 2400 28800 128000 4800 38400 256000 9600 56000 custom Data bits 5 6 7 8 Parity none odd even mark space Stop bits 1 1.5 2 Handshaking none RTS/CTS XON/XOFF RTS/CTS+XON/XOFF RTS on TX Settings Set font Auto Dis/Connect Time Stream log custom BR Rx Clear ASCII table Scripting AutoStart Script CR=LF Stay on Top 9600 27 Graph Remote Receive CLEAR Reset Counter 13 Counter = 7 HEX Dec Bin StartLog StopLog ok ASCII — Antwort — Hex Transmit CLEAR Send File CR=CR+LF MACROS Set Macros M1 M2 M3 M4 M5 M6 M7 M8 M9 M10 M11 M12 c195AA5 Kommando "c19" c19ZI Connected Rx: 37 Tx: 15

Bild N4. Digital-Ausgang: Anschlussbeispiele.
A CON2 E1 1 C1 2 E2 3 C2 4 E3 5 C3 6 E4 7 C4 8 NC 9 NC 10 Digital Header 1 GND LED1 LED(Low Current) R1 1.5k GND B Beispiel N1: LED-Anschluss("minus"-Seite) Beispiel N2: LED-Anschluss("plus"-Seite) B CON2 E1 1 C1 2 E2 3 C2 4 C3 5 E3 6 C4 7 NC 8 NC 9 NC 10 Digital Header 1 GND LED2 LED(Low Current) R2 1.5k +5V +5V B B C CON2 E1 1 C1 2 E2 3 C2 4 C3 5 E3 6 C4 7 NC 8 NC 9 NC 10 Digital Header 1 GND LED1 LED(Low Current) R3 L50 LED1 LED(red, 20mA) T1 BC337 R2 J0k GND B Beispiel N4: LED-Anschluss mit einem Transistor-Treiber CON2 E1 1 C1 2 E2 3 C2 4 C3 5 E3 6 C4 7 NC 8 NC 9 NC 10 Digital Header 1 GND LED5 LED(Low Current) R5 L5k LED6 LED(Low Current) R6 L5k LED7 LED(Low Current) LED8 LED(Low Current) +12V K1 Relay-SPDT CON2 E1 1 C1 2 E2 3 C2 4 C3 5 E3 6 C4 7 NC 8 NC 9 NC 10 Digital Header 1 GND T1 BC337 R2 J0k GND D Beispiel N5: Relais-Steuerung

Bild N5. Analog-Eingang: Anschlussbeispiele.
A B Beispiel N1: Die Messung von positiven Spannungen ueber +4V U_IN = U_AIN1*(R1+R2) hier: U_IN: Eingansspannung; U_AIN1: gemessene Spannung am Eingang AIN1; Rechnungsbeispiel: Es wurde am Eingang AIN1 eine Spannung von 3.5V gemessen(U_AIN1=3500mV). Dabei R1=90k und R2=10k. Die Eingangsspannung ist: U_IN = 3,5*(90+10)/10 = 35V; C D 1 2 3 4 Beispiel N2: Die Messung von negativen und positiven Spannungen ueber 4V U_IN = (Uo - U_AIN1)*(R1+R2) hier: U_IN: Eingansspannung; Uo: Ausgangsspannung des OPs(U_AIN1), wenn die Eingangsspannung U_IN=0V; Uo = VCC*R4 / R3 + R4 * R5 + R6 / R5 = 5V*100k / 400k + 100k * 1M + 1M / 1M = 2V; U_AIN1: gemessene Spannung am Eingang AIN1; Rechnungsbeispiel N1: Es wurde am Eingang AIN1 eine Spannung von 3,5V gemessen(U_AIN1=3500mV). Dabei R1=9k. Die Eingangsspannung ist: U_IN = ((2 - 3,5)*(9+1))/1 = -15V; Rechnungsbeispiel N2: Es wurde am Eingang AIN1 eine Spannung von 1V gemessen(U_AIN1=1000mV). Dabei R1=9k. Die Eingangsspannung ist: U_IN = ((2 - 1)*(9+1))/1 = 10V; Rechnungsbeispiel N3: Es wurde am Eingang AIN1 eine Spannung von 2V gemessen(U_AIN1=2000mV). Dabei R1=9k. Die Eingangsspannung ist: U_IN = ((2 - 2)*(9+1))/1 = 0V;

Bild N6. Analog-Eingang: Testschaltung für den Analog-Eingang.
Testschaltung für den Analog-Eingang A B C D 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150mV

Bild N7. Anschlussbeispiele für die Messung von Temperatur und Strom.
A +5V D1 IN4148 C1 10uF/16V C2 0.1uF GND IC1 VCC GND TC1047 Uout 2 U_AIN1 B Beispiel N1: Temperaturmessung von -40 bis 125°C T = -40 + U_AIN1 - 100 10 hier: T: Temperatur, °C; U_AIN1: gemessene Spannung am Eingang AIN1 in mV; C Rechnungsbeispiel: Es wurde am Eingang AIN1 eine Spannung von 1,5V gemessen(U_AIN1=1500mV). Die Temperatur ist: T = -40 + (1500-100)/10 = 100°C; D Beispiel N2: Strommmessung von -15A bis 15A I = U_AIN1 - Uo 100 hier: I: Stron in A; U_AIN1: gemessene Spannung am Eingang AIN1 in mV; Uo = VCC/2 = 5V/2 = 2,5V = 2500mV; Rechnungsbeispiel N1: Es wurde am Eingang AIN1 eine Spannung von 1,5V gemessen(U_AIN1=1500mV). Der Stron ist: I = (1500-2500)/100 = -10A; Rechnungsbeispiel N2: Es wurde am Eingang AIN1 eine Spannung von 4V gemessen(U_AIN1=4000mV). Der Stron ist: I = (-4000-2500)/100 = 15A; Rechnungsbeispiel N3: Es wurde am Eingang AIN1 eine Spannung von 2,5V gemessen(U_AIN1=2500mV). Der Stron ist: I = (2500-2500)/100 = 0A; CON1 U_AIN1 U_AIN2 U_AIN3 U_AIN4 U_AIN5 U_AIN6 U_AIN7 U_AIN8 GND Analog Header A B C D 1 2 3 4

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Produktinformationen

Marke : H-Tronic

Modell : HB625

Kategorie : Messung