HT 1300-F - Hochdruckreiniger EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Hochdruckreiniger |
| Marke | Einhell |
| Modell | HT 1300-F |
| Betriebsdruck (max.) | 120 bar |
| Volumenstrom (max.) | 480 l/h |
| Netzanschluss | 230 V ~ 50 Hz |
| Motorleistung | 2,0 kW |
| Schutzart | IP 44 |
| Isolationsklasse | F |
| Wasserzulauf (max. Temperatur) | 60 °C |
| Wasserzulauf (max. Druck) | 10 bar |
| Reinigungsmittelbehälter | 3,5 Liter |
| Schalldruckpegel | 79 dB (A) |
| Maße (L x B x H) ohne Fahrgestell | 40 x 20 x 25 cm |
| Gewicht (Gerät) | 15 kg |
| Gewicht (komplett mit Zubehör) | 19,8 kg |
| Gewicht (mit Verpackung) | 21,8 kg |
| Verpackungsgröße | 59 x 37 x 41 cm |
| Ölmenge und -sorte | 0,15 kg, 15 W-40 |
| Motorschutz | Thermoüberlastsicherung |
| Anzahl der Düsenfunktionen | Flach- und Punktstrahl, Hoch- und Niederdruck |
| Pistole mit Sicherheitssperrhebel | Ja |
| Hochdruckschlauch | Im Lieferumfang |
| Garantie | 1 Jahr |
Häufig gestellte Fragen - HT 1300-F EINHELL
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BEDIENUNGSANLEITUNG HT 1300-F EINHELL
Bedienungsanleitung Hochdruckreiniger


Art.-Nr.: 41.405.10 I.-Nr.: 91014
Inhaltsverzeichnis
Seite
- Technische Daten 4
- Sicherheitsmaßnahmen 4
- Stromanschluss 4
- Schadhafte Leitungen 5
- Störungen und ihre Behebung 6
- Maßnahmen vor der Inbetriebnahme 7
- Einsatzgebiete 7
- Inbetriebnahme, Bedienungs- und Betriebshinweise 9
- Hinweise für den korrekten Gebrauch von Reinigungsmitteln 10
- Kontrolle und Wartung 11
- Ersatzteilzeichnung und Ersatzteilliste 12 - 19
- Garantieurkunde
Außerbetriebnahme
Aufbauübersicht

1 Mehrzweck-Handgriff 2 Sperrmuttern Teleskopgriff 3 Einfüllstutzen Reinigungsmittelbehälter 5 Motorschalter Ein-Aus 8 Regulierbarer Düsenkopf 10 Hochdruckschlauch 11 Pistole mit Sicherheitssperrhebel 12 Wassereinlaß mit Filter (INLET) 13 Wasserauslaß (OUTLET) 14 Typenschild
D
1. Technische Daten
Betriebsüberdruck max.: 120 bar
Volumenstrom max.: 480 l/h
Netzanschluß: 230 V ~ 50 Hz
Motoraufnahmeleistung: 2,0 kW
Schutzart: IP 44
Isolations-Klasse: F
Wasserzulauf max. °C: 60°C
Wasserzulauf max. bar: 10 bar
Absicherung: 16 Amp.
Motorschutz: Thermoüberlastsicherung
Ölmenge: 0,15 kg
Ölsorte: 15 W-40
Die Rückstoßkraft liegt unter 20 N
Funkentstört gemäß EN 55014 und EN 60 555
Meßflächen Schalldruckpegel
LA (DIN 45635): 79 dB (A)
Reinigungsmittelbehälter-Inhalt: 3,5 ltr.
Maße Gerät ohne Fahrgestell:
L x B x H cm 40 x 20 x 25
Gewicht Gerät: 15 kg
Gewicht kpl. mit Zubehör: 19,8 kg
Gewicht kpl. mit Verpackung: 21,8 kg
Verpackungsgröße: 59 x 37 x 41 cm
Achtung!
Vor Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung unbedingt beachten.
2. Sicherheitsmaßnahmen
- Die Netzanschlußleitung regelmäßig auf Anzeichen von Beschädigungen untersuchen und nur in einwandfreiem Zustand benutzen.
- Als Netzanschlußleitung nur Gummischlauchleitungen H07RN-F nach DIN 57 282 Teil 1 / VDE 0282 Teil 1 verwenden. Die Netzanschlußleitung muß mind. 3x1,0 mm sein.
- Der Bedienende hat darauf zu achten, daß sich keine weiteren Personen und Kinder im unmittelbaren Arbeitsbereich während der Reinigungsarbeiten aufhalten.
- Bei Nichtbenutzung bzw. beim Transportieren des Gerätes ist der Motor abzuschalten und der Netzstecker aus der Netzsteckdose zu ziehen.
- Der Hochdruckreiniger darf nur an Netzsteckdosen angeschlossen werden, die mit einem Fehlerstromschutzschalter gesichert sind. Der Auslösestrom darf max. 30 mA sein.
- Die Kupplungssteckdose einer Verlängerungsleitung muß spritzwassergeschützt sein.
- Kupplungssteckdosen an Anschlußleitungen müssen aus Gummi, Weich-PVC oder anderem thermoplastischem Material der gleichen mech. Festigkeit sein.
- Kinder sind von dem am Netz angeschlossenen Gerät fernzuhalten.
- Hochdruckstrahl niemals auf Personen richten - Verletzungsgefahr! Auch nicht auf elektrische Apparate (Geräte) richten!
- Schützen Sie sich mit geeigneter Kleidung vor unbeabsichtigter Hochdruckstrahleinwirkung.
- Das Gerät darf nicht zum Reinigen von Kleidung und Fußkleidung verwendet werden, wenn diese von einer Person getragen werden.
- Defekte Schlauchleitungen sofort gegen neue auswechseln.
- Spritzpistole mit Lanze während der Benutzung mit beiden Händen halten.
- Stellen Sie das Gerät nicht zu nahe an dem Ort auf, an dem Sie die Reinigungsarbeiten durchführen.
- Die Reinigung von Kraftfahrzeugen, Traktoren, Motorräder usw. darf nur dort durchgeführt werden, wo ein „Ölabscheider“ am Kanalzulauf installiert ist.
3. Stromanschluss
- Das Gerät darf nur an vorschriftsmäßig installierte Steckdosen mit Schutzkontakt angeschlossen werden. Im Zweifelsfall Beratung und Installation nur durch Elektrofachleute.
- Nach Prüfung und Übereinstimmung der Angaben auf dem Typenschild des Gerätes und den Werten des Stromnetzes - das Stromnetz muss bauseitig mit 16 A abgesichert sein - den Netzstecker in die Steckdose stecken.
- Zum Einschalten des Hochdruckreinigers genügt ein Druck auf den Wippschalter, welcher sich auf der Oberseite des Gehäuses befindet.
- Das Gerät ist gegen Überlastung geschützt. Bei Überlastung des Motors wird der Strom abgeschaltet und damit ein Durchbrennen der Motorwicklung verhindert.
- Die Abschalteinrichtung ist der Sicherheit wegen so ausgelegt, dass sie bei Überlastung etwa 2 bis 3 Minuten warten müssen, ehe Sie den Motor wieder einschalten können. Zuvor jedoch müssen Sie die Ursache der Überlastung beseitigen.
Zum Wiedereinschalten des Hochdruckreinigers müssen Sie auf jeden Fall zunächst den Schalter ausschalten. Nach der Wartezeit können Sie durch Betätigung des Wippschalters das Gerät wieder in Betrieb nehmen. Bitte beachten Sie bei der Verwendung von Verlängerungskabeln, dass die Verbindungskupplung vor Nässe geschützt wird.
4. Schadhafte Leitungen
An Leitungen entstehen besonders häufig Isolationsschäden.
Ursachen hierfür sind u. a.:
- Überfahren der Leitung mit schwerem Gerät; ●Quetschstellen, wenn die Leitung durch Türen und Fenster geführt wird; ●Risse durch Alterung der Isolation; ●Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Leitung
Solche schadhaften Leitungen dürfen nicht weiter verwendet werden, da sie aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich sind. Kabel, Stecker und Kupplungsdose sollen den nachfolgenden aufgelisteten Bedingungen genügen.
●Leitungen zum Anschluß von Hochdruckreinigern müssen Gummiisolierung haben. Die Leitungen müssen mindestens vom Typ H07RN-F und 3-adrig sein. - Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf der Leitung ist vorgeschrieben. ●Verwenden Sie nur Leitungen mit Kennzeichnung! ●Die Leitungen dürfen nicht beliebig lang sein. Längere Leitungen erfordern größere Leiterquerschnitte. ●Längen siehe Tabelle für Verlängerungskabel. ●Leitungen müssen regelmäßig auf Schäden überprüft werden. Achten Sie darauf, daß die Leitung bei der Prüfung aus der Netzsteckdose gezogen wird. Wickeln Sie die Leitung von Kabelaufrollern ganz ab. Überprüfen Sie die Leitungseinführungen an den Steckern und Kupplungsdosen auf Knickstellen.
Die Verwendung von hochempfindlichen Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen mit Nennströmen von 10 oder 30 Milliampere (mA) ist eine Schutzmaßnahme. Solche Geräte schalten bei einem Unfall ab, bevor die Stromeinwirkung lebensgefährlich wird. Man kann Fehlerstromschutzschalter durch einen Fachmann fest in die Hausinstallation einbauen lassen.
Im Handel sind jedoch auch steckbare Ausführungen erhältlich, die zwischen Steckdose der Hausinstallation und der Anschlußleitung eingesteckt werden können. Solche Geräte werden von mehreren Herstellern angeboten. Zu beachten ist, daß im Freien nur Geräte verwendet werden dürfen, die gegen Regen und Feuchtigkeit geschützt sind. Entsprechende Ausführungen sind durch das Symbol

oder die Aufschrift "Schutzart IP 44" gekennzeichnet.
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5. Störungen und ihre Behebung
| Störung Grund Behebung | ||
| Die Pumpe erreicht den - ungeeignete oder verschlissene - ersetzenDruck nicht Düse | - saugt Luft an - Ansaugleitungen- Verschlissene oder schmutzige - ersetzen oder säubernVentile- Regulierungsventilsitz - Sitz ersetzen verschlissen | kontrollieren |
| Geräusch - zu hohe Wassertemperatur - Wassertemperatur- saugt Luft an - Leitungen kontrollieren- Verschmutztes oder - putzen oder ersetzen verschlissenes Ventil | verringern | |
| Wasserverlust am Kopf - die Dichtungsringe sind - Dichtungsringe ersetzen verschlissen | ||
| Ölverlust - die Öldichtungsringe sind - Dichtungsringe ersetzen verschlissen | ||
| Der elektrische Motor - es fließt kein Strom - kontrollieren, ob der läuft nicht an Stecker in der Stecklose | fest sitzt und ob Strom auf der Leitung ist- kontrollieren, ob der Schalter funktioniert | |
| Der Motor heult auf, aber läuft nicht an | - die Netzspannung ist ungeeignet, sie liegt unter dem vorgeschriebenen Minimum- der Spannungsabfall wurde durch ein Verlängerungskabel mit ungenügendem Querschnitt oder zu großer Länge verursacht | - Stromleitung auf ihre Eignung überprüfen- Gebrauchsanleitung für das Verlängerungskabel beachten |
Tabelle Verlängerungskabel
| Spannung | Kabellänge | Querschnitt |
| V ~ | mm2 | |
| 230 | bis 20 m | 1,5 |
| 230 | von 20 bis 50 m 2,5 |
6. Maßnahmen vor der Inbetriebnahme
Bitte beachten Sie die Vorschriften Ihres Wasserversorgungsunternehmens.
Wasseranschluß
Den Wasserzufuhrschlauch mit dem Anschluß für den Wassereinlaß des Gerätes verschrauben (wir empfehlen die Verwendung eines verstärkten Schlauches von mind. 12-13 mm = 1/2" Innendurchmesser). Den Hochdruckschlauch am Wasserauslaß des Gerätes verschrauben. Achten Sie darauf, daß alle Verbindungsstücke fest verschraubt sind und keine Luft eindringen kann.
Achtung!
●Das Gerät niemals ohne Wasser laufen lassen; sorgen Sie dafür, dass eine kontinuierliche, ausreichende Wasserzufuhr (mindestens 11-12 l/min.) gewährleistet ist. Trockenlauf verursacht schwere Beschädigungen der Dichtungen. ●Das zufließende Wasser muss sauber sein bzw. darf keinen Schmutz oder Sand enthalten. Wenn nötig, Schmutzfilter im Wasserzulauf einsetzen. ●Das zugeführte Wasser darf keine aggressiven Reinigungsmittel oder Lösungsmittel enthalten. ●Die Temperatur des Wasserzulaufes darf nicht mehr als max. 60°C betragen im Kurzzeitbetrieb (kein Dauerbetrieb).
7. Einsatzgebiete
●Reinigen von Transportmitteln, landwirtschaftlichen Fahrzeugen sowie Räumlichkeiten. ●Reinigungsarbeiten verschiedenster Art im Bereich des Nahrungsmittelsektors, Vieh- und Milchwirtschaft, Schlachtbetrieben. ●Reinigen von Abwasserrohren, Bodenbelägen, Fassaden, Bad- und Sanitäranlagen, Glasfronten. Strahlen mit festen Strahlmitteln.
Achtung!
Der Hochdruckreiniger darf nur in horizontaler Position (Bild) betrieben werden, nicht stehend.

Montage Fahrgestell

8. Inbetriebnahme, Bedienungs- und Betriebshinweise
- Wasserzulaufschlauch am Hochdruckreiniger anschließen (INLET). Verwenden Sie dazu den beiliegenden Schnellkupplungsanschlussnippel. Der Wasserschlauch muss dann mit dem entsprechenden Gegenstück (nicht im Lieferumfang) ausgerüstet sein.
- Hochdruckschlauch mit Pistole und Hochdruckreiniger (OUTLET) verbinden. Auf Dichtheit achten.
- Gerät am Stromnetz anschließen (Sicherheitsmaßnahme und Stromanschluss beachten).

- Wasserhahn öffnen (Maßnahmen „Inbetriebnahme“ und „Wasseranschluss“ beachten).

- Gerät entlüften durch Drücken des Hebels am Pistolengriff.

- Gerät einschalten bei geöffneter Spritzpistole (Hauptschalter am Gerät auf 1 schalten).

Um evtl. Fremdkörper, die im Kreislauf des Hochdruckreinigers vorhanden sein könnten, auszustoßen, ist es empfehlenswert, 10-20 Sek. nur mit der Spritzpistole zu spritzen. Fremdkörper könnten die Hochdruckdüse verstopfen und die einwandfreie Funktion dadurch gefährden. Achten Sie darauf, dass die Hochdruckdüse niemals mit spitzen, metallischen Geräten, sondern nur mittels eines Luftstrahls gereinigt werden darf.
Druckeinstellung
Der Druck kann stufenlos von 0-120 bar am Druckregelknopf eingestellt werden. Drehen nach rechts = Druckerhöhung Drehen nach links = Druckreduzierung
Lanze mit Düsenkopf
Die Strahllanze hat einen Universal-Düsenkopf mit den Funktionen Flach- und Punktstrahl, sowie Hoch- und Niederdruck.
Flach- und Punktstrahl: Düsenkopf nach links oder rechts drehen (siehe Zeichnung) Hoch- und Niederdruck: Düsenkopf vor- oder zurück- schieben (siehe Zeichnung)

Unabhängig, welchen Druck Sie am Druckreglerknopf eingestellt haben, können Sie in diesem Bereich mit dem Düsenkopf vom Nieder- auf Hochdruck umstellen. Dies ist wichtig, da Sie Reinigungsmittel nur im Niederdruck aus dem integrierten Reinigungsmitteltank ansaugen können.
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9. Hinweise für den korrekten Gebrauch von Reinigungsmitteln
●Bereiten Sie die Reinigungsmittel in dem erforderlichen Konzentratverhältnis vor (siehe Hinweise des Herstellers). - Verteilen Sie die Reinigungsmittellösung mittels des Hochdruckreinigers gleichmäßig auf der zu reinigenden Oberfläche und lassen Sie das Mittel eine Weile einwirken (Vorsicht beim Arbeiten auf warmen Oberflächen, z. B. Motorhauben oder bei Sonnenbestrahlung). - Danach wird die behandelte Fläche mit dem Hochdruckstrahl überall gleichmäßig mit Wasser abgespült.
Es ist ratsam, keine stark schäumenden oder säurehaltigen Reinigungsmittel zu verwenden. Benutzen Sie auf jeden Fall ausschließlich handelsübliche Markenprodukte.
Versprühen von Reinigungsmitteln
Füllen Sie den Reinigungsmitteltank mit normalem handelsüblichen Reinigungsmittel für Hochdruckreiniger und verschließen Sie den Tank wieder mit dem Tankdeckel. Achten Sie darauf, daß der Ansaugschlauch richtig im Tank eingesteckt ist. Stellen Sie den Düsenkopf auf Niederdruck um (Düsenkopf nach vorne schieben), in dieser Stellung wird im Betrieb des Hochdruckreinigers automatisch Reinigungsmittel vom Tank angesaugt und versprüht.
Stellen Sie dazu auf Flachstrahl um, damit das Reinigungsmittel gut verteilt wird auf der zu reinigenden Fläche.
10. Außerbetriebnahme
Wichtig!
Bei Außerbetriebnahme (Abschalten) der Pumpe ist das Gerät immer durch Öffnen der Pistole drucklos zu machen.
Netzstecker aus der
Gerät abschalten, Wasserhahn schließen, Steckdose ziehen



1. Längere Außerbetriebnahme
Falls eine längere Außerbetriebnahme vorgesehen ist, so ist es ratsam, das Gerät vorher mit einer ausreichenden Wassermenge gut durchzuspülen. Verwenden Sie dazu sauberes Wasser ohne Reinigungsmittelzusätze.
2. Frostsicherung
Das Gerät ist frostsicher zu lagern! Bei Lagerung in sehr kalten oder Frost ausgesetzten Räumen ist es empfehlenswert, vorher ein Frostschutzmittel durch das Gerät zu saugen. Dazu den Frostschutzmittelbehälter oberhalb des Geräteansaugers stellen, um das Ansaugen zu erleichtern.
3. Wieder-Inbetriebnahme nach längerem Stillstand
Wird das Gerät über längere Zeit nicht betrieben, ist es möglich - je nach Wasserhärte oder Verschmutzung - dass die Pumpe fest ist und momentan bei Wiedereinschalten nicht durchdreht. In einem solchen Fall muss die Pumpe von Hand durchgedreht werden. Durch die mittige Öffnung der Gehäuseteile können Sie einen Schraubendreher einstecken und von Hand durchdrehen, bis die Kolben der Pumpe frei sind. Danach den Schraubendreher herausnehmen, Wasserzulauf aufdrehen, Gerät einschalten und Pistolenhebel betätigen.
4. Wasserzulauf
Bei sehr verschmutzter Zuleitung ist es ratsam, einen Schmutzfilter in die Zuleitung einzubauen.
5. Schlauchleitungen
Die Hochdruckreiniger sind werksseitig mit für den Druck des Gerätes geeigneten Schläuchen ausgerüstet. Sollten diese ausgewechselt werden, so dürfen nur Originalschläuche oder qualitativ entsprechend gleichwertige Schlauchleitungen verwendet werden, die die erforderlichen Kennzeichnungen aufweisen. Achtung!
Niemals lösungsmittelhaltige Flüssigkeiten wie Lackverdünnung, Benzin, Öl usw. oder ungefiltertes Wasser ansaugen. Die Dichtungen im Gerät sind nicht lösungsmittelbeständig. Der Sprühnebel von Lösungsmitteln ist hochentzündlich, explosiv und giftig!
6. Entkalkung
●Die Entkalkung muss regelmäßig mit Entkalkungsmittel vorgenommen werden, wobei die Zeitabstände zwischen zwei Entkalkungen vom örtlichen Härtegrad des Wassers abhängig sind. ●Geben Sie das Entkalkungsmittel in einen Behälter von mindestens 30 ltr. Fassungsvermögen und beachten Sie das Mischungsverhältnis von 1 ltr. Entkalkungsmittel auf 15 ltr. Wasser. ●Saugen Sie mit dem Hochdruckreiniger über einen Schlauch das Gemisch an und halten Sie die Pistole gleich wieder in den Behälter. Es entsteht ein geschlossener Kreislauf, in dem die Lösung Wasser/Entkalkungsmittel mindestens 10 min. lang zirkulieren muss (Gerät am Geräteschalter einschalten). - Um das Ansaugen zu erleichtern ist es ratsam, den Wasserbehälter oberhalb der Pumpe aufzustellen.
Vorsicht!
Das Entkalkungsmittel ist ätzend. Sicherheitsratschläge des Herstellers auf der Verpackung des Entkalkungsmittels beachten.
11. Kontrolle und Wartung
Achtung!
Vor Reparatur oder Wartungsarbeiten unbedingt den Netzstecker aus der Steckdose ziehen! Reparaturen an einem unter Strom stehenden Gerät können tödlich sein!
Das Gerät ist im weitesten Sinne wartungsfrei und bedarf somit keiner üblichen Ölstandskontrolle. Wir raten Ihnen jedoch, je nach Gebrauch, mindestens einmal oder zweimal im Jahr das ganze Öl zu wechseln.
Dazu müssen Sie das obere Gehäuseteil abschrauben. Danach drehen Sie die Entlüftungsschraube heraus. Kippen Sie nun den ganzen Hochdruckreiniger um 180° und lassen Sie das Öl in einen Auffangbehälter laufen. Das neue Öl füllen Sie durch diese Öffnung ein (ca. 0,15 kg, Typ 15 W-50 oder 20 W-40 SAE) und verschließen dann wieder mit der Entlüftungsschraube.
Achtung!
Altöl im geeigneten Behälter auffangen und bei Ihrer zuständigen Altölentsorgung abgeben!
Ansaugfilter
Je nach Verschmutzung des Wassers ist es wichtig, den Ansaugfilter zu kontrollieren. Den Ansaugfilter herausziehen und mit Wasser durchspülen. Bei sehr verschmutzter Zuleitung ist es ratsam, einen Schmutzfilter in die Zuleitung einzubauen.
Prüfung
Nach den Richtlinien für Flüssigkeitsstrahler (die Richtlinien für Flüssigkeitsstrahler können unter der Bestell-Nr. ZH 1/406 bei Carl Heymanns Verlag KG, Luxemburger Str. 449, 50939 Köln bezogen werden) muss der Hochdruckreiniger mindestens alle 12 Monate durch einen Sachkundigen sicherheitstechnisch überprüft werden. Das Prüfergebnis ist schriftlich festzuhalten (gilt nur in der BRD). Diese Sicherheitsinspektion kann bei der Einhell-Service-Stelle kostengünstig durchgeführt werden.
Schaltplan

Zubehör: nicht im Lieferumfang enthalten. Sie können mit diesem Hochdruckreiniger jedes von Einhell angebotene Zubehör laut beiliegender Bestellkarte verwenden. Schrauben Sie dafür die Lanze Pos. 8 von der Pistole ab und benutzen das jeweilige Zubehör mit dem beiliegenden Adapter von Gewinde- auf Bajonettanschluss.
Ersatzteilzeichnung HT 1300 F – Gehäuse und Motor Art.-Nr.: 41.405.10 I.-Nr.: 91014

Ersatzteilliste HT 1300 F – Gehäuse und Motor Art.-Nr.: 41.405.10 I.-Nr.: 91014
| Pos. | Bezeichnung Ersatzteilnr. | |
| 01 | Schraube M5X90 41.405.00.71 | |
| 02 | Simmerring 41.405.00.72 | |
| 03 | Seegering ∅ 47 41.405.10.11 | |
| 04 | Kugellager 6204 41.405.00.74 | |
| 05 | O-Ring 75,92x1,78 41.405.00.75 | |
| 06 | Motorschild 41.405.00.75 | |
| 07 | Erdungsschraube kpl. 41.405.00.77 | |
| 08 | Dichtplatte 41.405.00.78 | |
| 11 | Kugellager 6203 ZZ 41.405.00.81 | |
| 12 | Motorflansch 41.405.00.82 | |
| 13 | Lüfterrad 41.405.00.83 | |
| 14 | Gehäuseoberteil 41.405.10.12 | |
| 15 | Kondensatorhalter 41.405.10.13 | |
| 18 | Kondensator | 41.405.00.88 |
| 19 | O-Ring 50x2,62 41.405.00.89 | |
| 28 | Netzleitung | 41.405.10.14 |
| 30 | Motorgehäuse | 41.405.00.A0 |
| 31 | Schraube | 41.405.10.15 |
| 33 | Gehäuseunterteil | 41.405.00.A3 |
| 37 | Simmering | 41.405.00.A7 |
| 39 | Schwingscheibe | 41.405.10.16 |
| 40 | Motor kpl. | 41.405.10.17 |
| 43 | Schraube | 41.405.10.18 |
| 44 | Kondensatorabdeckung | 41.405.10.19 |
| 45 | Handgriff | 41.405.10.20 |
| 46 | Spritzwasserschutz | 41.405.10.21 |
| 47 | Netzschalter | 41.405.10.22 |
| ● | Kit 2045 Simmerringe | 41.405.10.34 |
Ersatzteilzeichnung HT 1300 F – Fahrgestell Art.-Nr.: 41.405.10 I.-Nr.: 91014

Ersatzteilliste HT 1300 F – Fahrgestell Art.-Nr.: 41.405.10 I.-Nr.: 91014
| Pos. | Bezeichnung Ersatzteilnr. | |
| 01 | Anschlußstutzen 41.405.10.41 | |
| 02 | Tankdeckel 41.405.10.42 | |
| 03 | Reinigungsmitteltank 41.405.10.43 | |
| 04 | Verschluß 41.405.10.44 | |
| 05 | Dichtungsring 41.405.10.45 | |
| 06 | Rohrendkappe 41.405.10.45 | |
| 07 | Rad kpl. 41.405.10.47 | |
| 08 | Rohrbefestigungsbügel 41.405.10.48 | |
| 09 | Griffhälfte f. Fahrgestell 41.405.10.49 | |
| 10 | Oberes Rohr 41.405.10.50 | |
| 11 | Spannmutter 41.405.10.51 | |
| 12 | Spannkonus 41.405.10.52 | |
| 13 | Unteres Rohr mit Gewinde 41.405.10.53 | |
| 14 | Achse | 41.405.10.54 |
| 15 | Montageset | 41.405.10.55 |
Ersatzteilzeichnung HT 1300 F – Pumpe Art.-Nr.: 41.405.10 I.-Nr.: 91014

Ersatzteilliste HT 1300 F – Pumpe Art.-Nr.: 41.405.10 I.-Nr.: 91014
| Pos. | Bezeichnung Ersatztellnr. | Pos. | Bezeichnung Ersatztellnr. | ||
| 01 O- | Ring 18,77x1,78 41.405.00.01 | 34 Pumpenkolben | 41.405.00.34 | ||
| 02 Anschlußstück 41.405.00.02 | 35 Kolbenfeder | 41.405.00.35 | |||
| 04 O- | Ring 4x2,5 41.405.00.04 | 36 Drucklager kpl. | 41.405.00.41 | ||
| 06 Ansaugschlauch 41.405.00.06 | 41 Kolbenfederscheibe | 41.405.00.41 | |||
| 07 Ansaugfilter 41.405.00.07 | 42 Federplatte | 41.405.00.42 | |||
| 09 Ventilring 41.405.00.09 | 43 Ventilfeder | 41.405.00.43 | |||
| 10 Druckfeder 41.405.00.10 | 44 Ventilring 41.405.00.44 | ||||
| 11 Ventilstift 41.405.00.11 | 45 Einstellknopf | 41.405.10.03 | |||
| 12 Schraube M5x55 41.405.00.12 | 46 Ventilsitz | 41.405.00.46 | |||
| 13 Ventilgehäuse 41.405.00.13 | 47 Dichtring | 41.405.00.47 | |||
| 14 O- | Ring 72,69x2,62 41.405.10.01 | 48 Ventilbolzen | 41.405.00.48 | ||
| 15 Ventil kpl. 41.405.00.15 | 49 O-Ring 2,90x1,78 41.405.00.49 | ||||
| 16 O- | Ring 8,73x1,78 41.405.00.16 | 50 Ventilbüchse | 41.405.00.50 | ||
| 21 Ventilplatte 41.405.00.21 | 51 Buchse | 41.405.10.04 | |||
| 22 Simmering | 41.405.00.22 | 52 Schraube | 41.405.10.05 | ||
| 23 O- | Ring 23,81x2,62 41.405.00.23 | 53 Ansaugwinkel 41.405.00.53 | |||
| 24 Kolbenbüchse 41.405.00.24 | 54 Ansaugfilter 41.405.00.54 | ||||
| 25 Manometer | 41.405.00.25 | 58 Ventilscheibe | 41.405.00.58 | ||
| 26 Verschraubung | 41.405.00.26 | 63 Schraube | 41.405.00.63 | ||
| 27 O- | Ring 14x1,78 41.405.00.27 | 64 Schlauchanschlußnippel | 41.405.00.64 | ||
| 28 O- | Ring 7,66x1,78 41.405.00.28 | 65 Ventilgehäuse kpl. | 41.405.00.65 | ||
| 29 O- | Ring 20,35x1,78 41.405.00.29 | Kit 1880 – Ventile 41.405.10.31 | |||
| 30 O- | Ring 9m75x1,78 41.405.10.02 | Kit 2043 – O-Ringe | 41.405.10.32 | ||
| 31 | Simmering | 41.405.00.31 | Kit 2044 – Simmerringe | 41.405.10.33 | |
| 33 Pumpengehäuse 41.405.00.33 | |||||
Ersatzteilzeichnung HT 1300 F – Pistole Art.-Nr.: 41.405.10 I.-Nr.: 91014

Ersatzteilliste HT 1300 F – Pistole Art.-Nr.: 41.405.10 I.-Nr.: 91014
| Pos. | Bezeichnung Ersatzteilnr. | |
| 01 | Pistolengehäuse komplett 41.405.00.H1 | |
| 02 | Abzug 41.405.00.H2 | |
| 03 | Anschlußteil 41.405.00.H3 | |
| 04 | Distanzplättchen 41.405.00.H4 | |
| 05 | Schraube 41.405.00.H5 | |
| 06 | Rohr 41.405.00.H6 | |
| 07 | PVC-Überzug 41.405.00.H7 | |
| 08 | Anschlußmutter 41.405.00.H8 |
Ersatzteilzeichnung HT 1300 F – Lanze mit Schlauch Art.-Nr.: 41.405.10 I.-Nr.: 91014

Ersatzteilliste HT 1300 F – Lanze mit Schlauch Art.-Nr.: 41.405.10 I.-Nr.: 91014
| Pos. | Bezeichnung Ersatzteilnr. | |
| 01 | Düsenkopf Vorderteil 41.405.00.I1 | |
| 02 | Haltegabel 41.405.00.I2 | |
| 03 | Ableitfeder 41.405.00.I3 | |
| 04 | O-Ring 41.405.00.I4 | |
| 05 | Kugel 41.405.00.I5 | |
| 06 | Düsenkörper 41.405.00.I6 | |
| 07 | O-Ring 41.405.00.I7 | |
| 08 | Anschlußteil 41.405.00.I8 | |
| 09 | O-Ring 41.405.00.I9 | |
| 10 | Scheibe 41.405.00.K1 | |
| 11 | Düse 41.405.00.K2 | |
| 12 | Düsenhalterung 41.405.00.K3 | |
| 13 | O-Ring 41.405.00.K4 | |
| 14 | Lanzenanschluß 41.405.00.K5 | |
| 15 | PVC-Überzug 41.405.10.61 | |
| 16 | Lanzenrohr 41.405.10.62 | |
| 17 | HT-Schlauch | 41.405.00.G5 |
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