PKGS 210 - Säge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kapp- und Gehrungssäge (Pendelkappsäge) |
| Modell | PKGS 210 |
| Marke | Einhell |
| Abmessungen (L x B x H) | ca. 650 x 450 x 400 mm |
| Gewicht | ca. 15 kg |
| Motorleistung | 1500 W |
| Leerlaufdrehzahl | 4500 min⁻¹ |
| Sägeblattdurchmesser | 210 mm |
| Sägeblattbohrung | 30 mm |
| Gehrungsverstellung | 0° bis 45° (links/rechts) |
| Neigungswinkel | 0° bis 45° (nach links) |
| Schnitttiefe bei 90° | bis zu 70 mm |
| Schnitttiefe Gehrung 45° | bis zu 45 mm |
| Stromversorgung | 230 V / 50 Hz |
| Staubabsaugung | Anschluss für Staubsauger (40 mm) |
| Absaugadapter | im Lieferumfang enthalten |
| Tischplatte | Drehbar und ausziehbar |
| Werkstückauflage | Verstellbare Anschläge |
| Sicherheitsschalter | Spindelarretierung und Schutzhaube |
| Laserführung | Integrierte Laserlinie |
| Material | Aluminium-Druckguss, Kunststoff |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung und Schmierung der Führungen |
| Ersatzteile | Sägeblätter, Kohlebürsten, Staubbeutel (optional) |
| Reparaturfähigkeit | Ersatzteile über Einhell Service erhältlich |
Häufig gestellte Fragen - PKGS 210 EINHELL
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BEDIENUNGSANLEITUNG PKGS 210 EINHELL
Art.-Nr.: 43.002.78 I.-Nr.: 01013

1. Gerätebeschreibung (Abb. 1/2)
- Entriegelungsknopf
- Handgriff
- Ein,- Ausschalter
- Maschinenkopf
- Sägeblatt
- Sägeblattschutz beweglich
- Anschlagschine
- Drehtisch
- Bodenplatte feststehend
- Feststellgriff
- Zeiger
- Feststellmutter
- Feststellschraube
- Spänesack
- Skala
- Sicherungsbolzen
- Skala (Drehtisch)
- Justierschraube 45°
- Justierschraube 90°
2. Lieferumfang
● Hartmetallbestücktes Sägeblatt
- Imbusschlüssel (20)
● Kapp,- und Gehrungssäge
● Sägeblattschutz (6)
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Kapp- und Gehrungssäge PKGS 210 dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröße.
Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden.
Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedecktem Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
- Sägeblattbrüche.
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
4. Wichtige Hinweise
Bitte lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorglättig durch und beachten Sie deren Hinweise. Machen Sie sich anhand dieser Gebrauchsanweisung mit dem Gerät, dem richtigen Gebrauch sowie den Sicherheitshinweisen vertraut.

Sicherheitshinweise
- Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.
- Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten, weiter.
- Verwenden Sie die Sage nicht zum Brennholzsägen.
● Vorsicht! Durch das rotierende Sägeblatt besteht Verletzungsgefahr für Hände und Finger - Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.
- Ist ein Verlängerungskabel erforderlich, so vergewissern Sie sich, daß dessen Querschnitt für die Stromaufnahme der Säge ausreichend ist. Mindestquerschnitt 1,5 mm ^2
- Kabeltrommel nur im abgerolltem Zustand verwenden.
● Die Säge nicht am Netzkabel tragen. - Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus und benützen Sie die Maschine nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
● Sorgen Sie für gute Beleuchtung. - Sagen Sie nicht in der Nahe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
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- Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung! Weite Kleidung oder Schmuck, können vom rotierendem Sägeblatt erfaßt werden.
● Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jahre alt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht.
- Kinder von dem am Netz angeschlossenem Gerät fernhalten.
- Überprüfen Sie die Netzanschlußleitung. Verwenden Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlußleitungen.
● Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzabfällen und herumliegenden Teilen frei.
- An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden.
- Beachten Sie die Motor - und Sägeblatt-Drehrichtung.
- Das Sägeblatt darf in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antriebs durch seitliches Gegendrücken gebremst werden.
● Bauen Sie nur gut geschärfte, rißfreie und nicht verformte Sägeblätter ein.
- Es dürfen nur Werkzeuge auf der Maschine verwendet werden, die der prEN 847-1:1996 entsprechen.
- Fehlerhafte Sägeblätter müssen sofort ausgetauscht werden.
- Benützen Sie keine Sägeblätter, die den in dieser Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen.
- Es ist sicherzustellen, daß der Pfeil auf dem Sägeblatt mit, dem angebrachtem Pfeil auf dem Gerät übereinstimmt.
- Vergewissern Sie sich, daß das Sägeblatt in keiner Stellung den Drehtisch berührt, indem Sie bei gezogenem Netzstecker das Sägeblatt mit der Hand, in der 45" und in der 90° Stellung drehen. Sägekopf gegebenenfalls nach Punkt C/F neu justieren.
- Es ist sicherzustellen, daß alle Einrichtungen, die das Sägeblatt verdecken, einwandfrei arbeiten.
● Die bewegliche Schutzhabe darf in geöffnetem Zustand nicht festgeklemmt werden.
- Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
- Beschädigte oder fehlerhafte Schutzeinrichtungen sind unverzüglich auszutau
● Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
- Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein plötzliches Abrutschen eine oder beide Hände das Sägeblatt berühren könnten.
- Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein kippen der Maschine zu vermeiden.
- Runde Werkstücke wie Dübelstangen etc. müssen immer mit einer geeigneten Vorrichtung festgespannt werden.
- Es dürfen sich keine Nägel oder sonstige Fremdkörper in dem zu sägenden Teil des Werkstücks befinden.
● Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt.
● Die Maschine nicht soweit belasten, daß sie zum Stillstand kommt.
- Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlagschiene, um ein wackel bzw. verdrehen des Werkstückes zu verhindern.
- Stellen Sie sicher, daß die Abschnitte sich seitlich von Sägeblatt entfernen können. Andernfalls ist es möglich, daß sie vom Sägeblatt erfaßt und weggeschleudert werden.
- Sägen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig.
● Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt.
- Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingeklemmter Holzstücke die Maschine ausschalten. - Netzstecker ziehen-
- Umrüstungen, sowie Einstell-, Meß-, und Reinigungsarbeiten nur bei abgeschaltetem Motor durchführen. - Netzstecker ziehen-
- Überprüfen Sie vor dem Einschalten, daß die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
- Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten und Netzstecker ziehen.
- Elektroinstallationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten dürfen nur von Fachleuten ausgeführt werden.
- Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossener Reparatur- oder Wartung sofort wieder montiert werden.
- Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungshinweise des Herstellers, sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen, müssen eingehalten werden.
- Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.
● Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7j).
● Schließen Sie bei jeder Tätigkeit die Staubabsaug Einrichtung an.
- Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig.
● Die Kappsäge muß an einer 230 V Schukosteckdose, mit einer Mindestabsicherung von 10 A, angeschlossen werden.
● Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten.
● Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist!
● Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
- Überprüfen Sie das Werkzeug auf eventuelle Beschädigungen!
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● Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden.
- Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Werkzeugs sicherstellen.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegeben ist.
● Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienstwerkstatt auswechseln.
- Dieses Werkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; andernfalls können Unfälle für Benutzer entstehen.

Augenschutz tragen

Gehörschutz tragen

Staubschutz tragen
Geräuschemmisionswerte
- Das Geräusch dieser Säge wird nach DIN EN ISO 3744; 11/95, E DIN EN 31201; 6/93, ISO 7960 Anhang A; 2/95 gemessen. Das Geräusch am Arbeitsplatz kann 85 db (A) überschreiten. In diesem Fall sind Schallschutzmaßnahmen für den Benutzer erforderlich. (Gehörschutz tragen!)
Betrieb Leerlauf
Schalldruckpegel LPA 104,4 dB(A) 94,2 dB(A)
Schalleistungspegel LWA 111,4 dB/A) 107,2 dB(A)
"Die angegebenen Werte sind Emmisionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeits-
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platzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Immisions- und Immisionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immisionspegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.“
5. Technische Daten
Wechselstrommotor 230V 50Hz
Leistung 1200 Watt
Betriebsart S1
Leerlaufdrehzahl n0 4200 min
Hartmetallsägeblatt ø 210 x ø 30 x 2,5 mm
Anzahl der Zähne 24
Standfläche 390 x 300
Schwenkbereich -45° / 0° +45°
Gehrungsschnitt 0° bis 45° nach links
Sägebett-Auflage 385 x 140 mm
Sägebreite bei 90° 120 x 60 mm
Sägebreite bei 45° 84 x 60 mm
Sägebreite bei 2 x 45°
(Doppelgehrungsschnitt) 50 x 35 mm
6. Vor Inbetriebnahme
- Die Maschine muß standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, einem Universal-Untergestell o. ä. festschrauben.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeblatt muß frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissem Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, daß die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
7. Aufbau und Bedienung
A.) Säge aufbauen (Abb.1/2)
● Zum Verstellen des Drehtellers (8) den Feststellgriff (10) ca. 2 Umdrehungen lockern um den Drehteller (8) zu entriegeln.
- Der Drehteller (8) besitzt Raststellungen bei 0°, 15°, 22,5°, 30° und 45°.
Sobald der Drehtisch (8) eingerastet ist, muß die Stellung durch festdrehen des Feststellgriffes (10) zusätzlich fixiert werden.
- Sollten andere Winkelstellungen benötigt werden, so wird der Drehteller (8) nur über den Feststellgriff (10) fixiert.
- Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges herausziehen des Sicherungsbolzens (16) aus der Motorhalterung, wird die Säge in der unteren Arbeitsstellung entriegeln.
● Maschinenkopf (4) nach oben schwenken, bis der Sicherungshaken einrastet.
● Schraube (21) lösen und Schraube (22) entfernen
● Die geschlitzte Seite des Montagebleches am beweglichem Sägeblattschutz (6) unter den Schraubkopf (21) schieben.
- Sicherstellen, daß Schraube und Distanztück (25) im Bedienhebel (24) des beweglichen Sägeblattschutzes (6) sitzen, dann das Montageblech (23) soweit drehen, bis das Loch (26) im Montageblech (23) über der Gewindebohrung (27) der oberen Sägeblattabdeckung liegt.
● Schraube (22) wieder einselzen und beide Schrauben (21, 22) wieder festziehen
- Der Maschinenkopf (4) kann durch lösen der Spannschraube (13), nach links auf max. 45° genelegt werden.
- Netzspannung mit Spannungsangabe auf dem Datenschild auf Übereinstimmung prüfen und Gerät anstecken.
B.) Anschlag einstellen (Abb.5/6)
● Netzstecker ziehen
- Den Sägekopf (4) in 90° - Position bringen und Feststellgriff (10) festziehen
● Sägekopf (4) herunterdrücken
- Einen Winkel (a) mit dem langen Schenkel, wie in der Abbildung gezeigt, gegen den Anschlag legen.
● Prüfen, ob da Sägeblatt (5) rechtwinkelig zum Anschlag (7) steht.
- Falls eine Korrektur der Einstellung notwendig ist, die beiden Halteschrauben (28) des Anschlags (7) lösen und Anschlag (7) ausrichten, bis er im rechten Winkel zum Sägeblatt (5) steht.
- Nach dem Ausrichten die beiden Halteschrauben (28) wieder festziehen.
C.) Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb.1/2)
● Die Säge wird durch Drücken des Hauptschalters (3) eingeschaltet.
- Achtung! Das zu sägende Material fest auf die Maschinenfläche auflegen, damit das Material sich während des Schneidens nicht verschiebt.
- Nach dem Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt (5) seine maximale Drehzahl erreicht hat.
- Entriegelungsknopf (1) nach rechts drehen und Maschinenkopf mit dem Griff (2) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten durch das Werkstück bewegen.
- Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein,- Ausschalter (3) loslassen.
Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Griff (2) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
D.) Feinjustierung des Anschlags für Kappschnitt 90° (Abb. 6/7)
- Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (16) fixieren.
● Feststellmutter (12) lockern. - Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (5) und Drehtisch (8) anlegen.
- Gegenmutter (29) lockern und die Justierschraube (19) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (5) und Drehtisch (8) 90° beträgt.
- Um diese Einstellung zu fixieren Gegenmutter (29) wieder festziehen.
- Überprüfen Sie abschließend die Position der Winkelanzeige (11). Falls erforderlich, Zeiger mit Kreuzschlitzschraubendreher lösen, auf 0°-Position der Winkelskala (15) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
E.) Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°-45° (Abb. 8)
Mit der PKGS 210 können Schrägschnitte nach links und rechts von 0°-45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden.

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- Mit dem Handgriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstellen, d.h. die Markierung (a) auf dem Drehtisch muß mit dem gewünschtem Winkelmaß (17) auf der feststehenden Bodenplatte (9) übereinstimmen.
● Den Feststellgriff (10) wieder festziehen um Drehtisch (8) zu fixieren.
● Schnitt wie unter Punkt C.) beschrieben ausführen.
F.) Gehrungsschnitt 0°-45° und Drehtisch 0° (Abb. 6/9)
Mit der PKGS 210 können Gehrungsschnitte nach links von 0°-45° zur Arbeitsfläche ausgeführt werden.
● Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (8) auf 0° Stellung fixieren.
● Die Feststellmutter (12) lösen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (11) auf das gewünschte Winkelmaß (15) zeigt.
- Feststellmutter (12) wieder festziehen und Schnitt wie unter Punkt C.) beschrieben durchführen.
G.) Feinjustierung des Anschlags für Gehrungsschnitt 45° (Abb. 2/10)
- Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (16) fixieren.
● Den Drehtisch (8) auf 0° Stellung fixieren.
● Die Feststellmutter (12) lösen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45° neigen. - 45°-Anschlagwinkel (a)zwischen Sägeblatt (5) und Drehtisch (8) anlegen.
- Gegenmutter (30) lockern und Justierschraube (18) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (5) und Drehtisch (8) genau 45° beträgt.
● Gegenmutter (30) wieder festziehen um diese Einstellung zu fixieren.
H.) Gehrungsschnitt 0°-45° und Drehtisch 0°-45° (Abb. 11)
Mit der PKGS 210 können Gehrungsschnitte nach links von 0°-45° zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0°-45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden (Doppelgehrungsschnitt).
● Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (8) durch Lockern des Feststellgriffes (10) lösen.
- Mit dem Handgriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt E).
- Den Feststellgriff (10) wieder festziehen um Drehtisch zu fixieren.
● Die Feststellmutter (12) lösen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt F).
● Feststellmutter (12) wieder festziehen. - Schnitt wie unter Punkt C. beschrieben ausführen.
I.) Spanabsaugung (Abb. 2)
Die Säge ist mit einem Fangsack (14) für Späne ausgestattet. Der Spänesack (14) kann über den Reißverschluß auf der Unterseite entleert werden.
J.) Austausch des Sägeblatts (Abb. 4/12)
- Netzstecker ziehen
● Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
● Die beiden Kreuzschlitzschrauben (21) und (22) lockern und beweglichen Sägeblattschutz (6) abnehmen (siehe Punkt A). - Mit einer Hand halten Sie die Sägewellensperre (31) mit der anderen Hand setzen Sie den Schraubenschlüssel (a) auf die Flanschschraube.
- Drücken Sie fest auf die Sägewellensperre (31) und drehen Sie die Flanschschraube zum Lösen im Uhrzeigersinn. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre ein.
● Drehen Sie die Flanschschraube ganz heraus.
● Das Sägeblatt (5) vom Innenflansch abnehmen und herausziehen. - Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder einzusetzen und festziehen. Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes, muß mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
- Vor der Sägeblattmontage, müssen die Sägeblattflansche sorgfältig gereinigt werden.
- Der bewegliche Sägeblattschutz (6) ist in umgekehrter Reihenfolge wieder zu montieren. (siehe Punkt A)
- Vergewissern Sie sich, daß die Sägewellensperre gelöst ist.
- Bevor Sie mit der Säge weiter arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen.
- Achtung: Nach einem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt in senkrechter Stellung, sowie
auf 45° gekippt, im Schlitz des Drehtisches frei läuft. Dazu Sägekopf mit der Hand drehen.
- Gegebenenfalls Justierschraube wie unter Punkt B, D und G beschrieben vornehmen.
8. Wartung
● Halten Sie die Lüftungsschlitze der Maschine stets frei und sauber.
● Staub und Verschmutzungen sind regelmäßig von der Maschine zu entfernen. Die Reinigung ist am besten mit Druckluft oder einem Lappen durchzuführen.
- Alle beweglichen Teile sind in periodischen Zeitabständen nachzuschmieren.
- Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine ätzenden Mittel.
9. Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden:
- Typ des Gerätes
- Artikelnummer des Gerätes
- Ident- Nummer des Gerätes
● Ersatzteil- Nummer des erforderlichen Ersatzteils
CZ
Ersatzteilliste PKGS 210 Art.-Nr.: 43.002.78, I-Nr. 01013
| Pos. Bezeichnung Ersatzteil-Nr. | |
| 3 Ein/Ausschalter 43.002.70.80 | |
| 5 Sägeblatt 45.020.48 | |
| 6 Sägeblattschutz beweglich 43.002.70.81 |
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D EG Konformitätserklärung
GB EC Declaration of Conformity
F Déclaration de Conformité CE
NL EC Conformiteitsverklaring
E Declaracion CE de Conformidad
P Declaração de conformidade CE
⑤ EC Konformitetsförklaring
EC Yhdenmukaisuusilmoitus
N EC Konfirmitetserklæring
①US EC Заявление о конформности
HR Dichlarazione di conformità CE
RO Declaratie de conformitate CE
TR AT Uygunluk Deklarasyonu
GR EC Δήλωση περι της ανταπόκρισης
① Dichiarazione di conformità CE
(DK) EC Overensstemmelseserklæring
© CZ EU prohlášení o konformité
H EU Konformkijelentés
©LO EU Izjava o skladnosti
PL Oświadczenie o zgodności z normami
Europejskiej Wspólnoty
SK Vyhásenie EU o konformite

Kapp- und Gehrungssäge PKGS 210
Der Unterzeichnende erklärt in Namen der Firma die Übereinstimmung des Produktes.
Landau/lsar, den 27.05.2003

Brunhälzl
Leiter Produkt-Management

Achivierung / For archives: 4300270-46-4155050-E
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Ausschluß: Die Garantiezeit bezieht sich nicht auf natürliche Abnutzung oder Transportschäden, ferner nicht auf Schäden, die Infolge Nichtbeachung der Montageanleitung und nicht normemäßter Installation entstanden. Der Hersteller haftet nicht für Indirekte Folge- und Vermögenschäden. Durch die Instenzsetzung wird die Garantiezeit nicht erneuert oder verlangen. Bei Garanteanspruch, Störungen oder Ersatzteilbestarf werden Sie sich bille an.
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HR 49224 Lepalci
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