TSE 800 - Generator EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Einhell |
| Modell | TSE 800 |
| Produkttyp | Stromerzeuger (Generator) |
| Motortyp | 4-Takt-Benzinmotor, luftgekühlt, Hubraum 93 ccm |
| Generator | Synchrongenerator, 2-polig, Selbsterregung |
| Nennspannung | 230 V |
| Nennfrequenz | 50 Hz |
| Nennleistung | 600 W (bei cos φ = 1) |
| Höchstleistung | 700 W |
| Tankinhalt | 2 Liter (Normalbenzin bleifrei oder verbleit) |
| Ölvolumen | 350 ccm (SAE 10W-30 oder 10W-40) |
| Betriebsdauer | ca. 3,5 Stunden bei Volllast |
| Gleichstromausgang | 12 V, 8,3 A (100 W) zum Laden von 12V-Batterien |
| Steckdosen | 2 Schutzkontaktsteckdosen (230 V) |
| Überlastschutz | Überlastschalter für Wechselstrom und Gleichstrom |
| Sicherheitsabstand | Mindestens 1 m zu Gebäuden und anderen Geräten |
| Wartungsintervalle | Ölwechsel alle 100 Stunden, Luftfilterreinigung alle 50 Stunden, Zündkerzenprüfung alle 50 Stunden |
| Zündkerze | Champion RCJ8 oder NGK BMR 4A, Elektrodenabstand 0,6–0,7 mm |
| Zubehör | Werkzeuge an der Bodenplatte, Seilzugstarter |
| Gewicht | ca. 30 kg (geschätzt) |
| Abmessungen (L x B x H) | ca. 50 x 40 x 45 cm (geschätzt) |
Häufig gestellte Fragen - TSE 800 EINHELL
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BEDIENUNGSANLEITUNG TSE 800 EINHELL
Stromerzeuger Typ TSE 800

Art.-Nr. 41.511.00
I.-Nr. 91011
BITTE BEACHTEN!
Sehr geehrter Kunde, in diesem Handbuch finden Sie Hinweise und Anleitungen für den effektiven, wirt-schaftlichen und sicheren Betrieb des Stromerzeugers. Lesen Sie dieses Handbuch bitte vor Inbetriebnahme des Stromerzeugers auf-merksam durch, damit Sie sich stets einer einwandfreien und optimalen Arbeitsweise des Gerätes erfreuen Können.
Wir sind um eine ständige Weiterverbesserung unserer Produkte bemüht, zu diesem Zweck unterhalten wir ein aufwendiges Forschungs- und Entwicklungsprogramm. Haben Sie daher bitte Verständnis für eventuelle technische Änderungen, die wir uns ohne vorherige Bekanntgabe vorbehalten.
INHALTSANGABE:
- Technische Daten
- Sicherheitshinweise
- Bedienelemente
- Vor Inbetriebnahme
- Betrieb
- Batterieladen
- Wartung und Pflege
- Mängelbehebung
- Ersatzteilliste und - Zeichnung
10.Schaltplan
11.Garantie
1. TECHNISCHE DATEN
| Antriebsmotor | - 4-Takt-Benzinmotor luftgekühlt mit seitlichen Ventilen- Hubraum 93 ccm- Tankinhalt 2 Liter- Ölwanne 350 ccm- Transistorzündung- Reversierstarter- Dauerbetrieb ca. 3,5 Std.- Normalbenzin verbleit oder bleifrei |
| Generator: | - Syncrongenerator 2-polig Selbsterregung- 230 V Nennspannung- 50 Hz Nennfrequencz- 700 Watt Höchstleistung- 600 Watt Nennleistung bei cosphi 1 |
| Austattung: | - Batterieladeeinrichtung 12 V - 100 W(8,3A)- 2 Schutzkontakt - Steckdosen- Überlastschalter für 230 V-Ausgang- Überlastschalter für Ladestromkreis- Betriebskontrolleuchte- Ölstandwarnleuchte |
2. SICHERHEITSHINWEISE:
Vermeidung von Brandgefahr
* Nachtanken:
- Den Motor stoppen.
Beim Nachtanken nicht rauchen oder
mit offenem Licht hantieren.
Don Mark nur bis zur vorgeschrie-
benon Füllstandsmarke auffüllen.
Auf keinen Fall überfüllen.
Auf keinen Fall Erstattell verschijtteten Kraftstoff
Eventuell v wegwischen.

* Aufstellen des Stromerzeugers:
- Den Generator mindestens lm entfernt von Gebäuden oder angeschlossenen Geräten aufstellen.
- Die unmittelbare Umgebung muß frei von entzündlichen Stoffen(Müllabfälle, Holzspäne usw.) sowie anderen brennbaren Stoffen sein.
- Bei Aufstellen in geschlossenen Räumen sind weiterführende Vorschriften für Brand- und Explosionsschutz zu beachten.

* Während des Betriebs:
- Dem Stromerzeuger einen sicheren, ebenen Platz geben. Drehen, Kippen oder Standortwechsel während des Betriebs vermeiden.
- Das Gerät nicht mit einer Kiste oder ähnlichem abdecken.
Vermeidung elektrischer Schläge
- Den Generator nicht im Regen oder Schnee betreiben.
- Den Generator nicht mit nassen Händen berühren.
- Den Generator nicht abspritzen.

Vorsicht vor Auspuffgasen
- In den Auspuffgasen sind Giftstoffe enthalten.
- Sie sollten deshalb die damit verbundenen Gefahren für Mensch und Tier stets im Auge behalten.
- Sie sollten deshalb den Stromerzeuger nicht in geschlossenen Räumen oder an mangelhaft belüfteten Orten betreiben.
- Die Auspufföffnung sollte auf eine gut belüftete, offene Stelle gerichtet werden.
Erforderliche Kontrollen
* Vor Inbetriebnahme
- Ölstand prüfen und erforderlichenfalls nachfüllen.
- Kraftstoffstand prüfen.
- Die unmittelbare Umgebung des Stromerzeugerws begutachten.
- Alle eventuell angeschlossenen elektrischen Geräte vom Stromerzeuger trennen.
* Einfach Überprüfungen und Wartungsarbeiten
- Luftfiltereinsatz.
- Olwechselfälligkeit.
- Prüfung/Einstellung der Zündkerze.
Weitere Sicherheitsmaßnahmen
- Den Stromerzeuger niemals an eine Haushaltssteckdose anschließen. Es kann dadurch zu Betriebsstörungen am Stromerzeuger oder an den angeschlossenen Elektrogeräten kommen.
- Den Generator stets nur auf ebenen, festen Flächen aufstellen.
- Beim Auftreten unnormaler Betriebszustände, wie z.B. überhöhtem Lärm, verdächtigem Geruch, übermäßigem Schütteln usw, den Motor sofort stoppen.
- Bei Verwendung von Verlängerungsleitung oder beweglichen Verteilungsnetzen darf deren Gesamtlänge für den Querschnitt 1,5 mm nicht mehr als 60 m, für 2,5 mm nicht mehr als 100 m betragen.

Motorschalter
* Um das Anlassen des Motors zu erl- leichtern, wurden Kraftstoffabsperr- ventil und Startklappe in den Motor- schalter integriert.
Der Schalter besitzt folgende drei Stellungen:
| RUN(Betrieb) | Sobald der Motor läuft, den Schaltknopf in dieser Stellung lassen. |
| STOP(Aus) | Um den Motor zu stoppen, den Schaltknopf in diese Stellung zurückdrehen.(Das Kraftstoff-absperrventil wird geschlossen.) |
| CHOKE(Start) | Zum Anlassen des Motors den Schaltknopf auf diese Stellung drehen.(Starterklappe arbeiten) |
| ON | In dieser Stellung ist auch ein Wiederanlassen des noch warmen Motors möglich. |
Kontrollampe
* Zeigt an. daß der Generator in Betrieb ist.
* Bei ausgeschaltetem Wechselstrom-Überlastungsschalter geht auch die Kontroll-Lampe aus.
Wechselstromsteckdose
* Über diese Steckdose wird Wechselstrom zur Verfügung gestellt.
Frequenzjustrierschraube
* Mit Hilfe eines Kreuzschlitzschraubendrehers kann über diese Schraube eine Feineinstellung der Feguenz erfolgen. Die Tülle entfernen, um Zugang zur Schraube zu erhalten.
( ACHTUNG)
Die Frequenz wurde bereits werksmäßig eingestellt. Von einer eigenmächtigen Justeierung wird deshalb abgeraten.


Kontrollampe

Betrieb

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Frequenz justierschraube eindrücken
* Bei Überschreiten der zulässigen Spannung oder beim Auftreten einer Störung im angeschlossenen elektrischen Gerät wird von den Leistungsschaltern automatisch der wechsei- bzw. Gleichstrom unterbrochen. Die Angeschlossanen Geräte auf übermäßigen Stromverbrauch und Storungen überprufen. Nach erfolgter Beseitigung der Storungsursache Leistungsschalter wieder eindrücken.
Gleichstromklemmen
* Zur Aufladung von Batterien sind Gleich- stromklemmen vorgesehen
- Rot (+)
- Schwarz (-)


Reversierstarter
* Zum Anlassen des Generators diesen Griff kräftig ziehen.

4. VOR INBETRIEBNAHME
Prüfen des Motorenölstands
* Den Ölmeßstab herausziehen und den Ölstand ablesen.
- Bei zu niedrigem Olstand, Ol bis zum Oleinfullstutzen nachfüllen. - Bei starker Verschmutzung, Olwechsel vornehmen.
Ol der Klasse SC ( API - Klassifikation) oder besserer Gute verwenden:
SAE 10W-30 oder 10W-40 wird für normalen Alltemperatureinsatz empfohlen. Bei der Wahl einer Olsorte begrenzter Viskosität, ist von der durchschnittlichen Temperatur des Einsatzbereichs auszugehen.
( ACHTUNG )
Bei Olstandsprüfung und Nachfüllarbeiten muß der Motor abgeschaltet sein und der Generator muß sich in ebener Stellung befinden.


Prüfen des Kraftstoffstands
- Bei niedrigem Kraftstoffstand den Motorschalter auf Stellung " STOP " setzen und den Tankdeckel abnehmen.
- Den Tank bis zur Füllstandsmarke "LEVEL" des Kraftstoffeinfüllstutzens, wie gezeigt, auffüllen.
| Fassungsvermögen | 2 Liter ( bis zur " LEVEL " -Marke) |
| Empfohlener Kraft-Stoff | Normalbenzin |

( ACHTUNG )
- Beim Nachtanken geeignete Vorsichtsmaßnahmen zur Brandverhütung treffen.
- Überlaufen von Benzin vermeiden.
- Vor dem Nachtanken unbedingt den Motor abschalten.
- Bei der Verwendung von Starthilfemitteln, wie z. B. leicht verdunstenden Brennstoffen (Supralin, Äther) ist besondere Vorsicht geboten.
Prüfen der Umgebung des Generators
- Im Umfeld des Generators dürfen sich keine feuer- und explosionsgefährliche Stoffe befinden.
- Der Generator muß einen Mindestabstand von 1 Meter zu Gebäuden oder angeschlossenen Geräten haben.
- Der Aufstellort des Generators muß sich an einem gut belüfteten, freien Platz befinden.
- Der Auspuff muß in Richtung eines freien, gut belufteten Raumes weisen.
- In der Nähe des Generators dürfen kein offenes Licht oder Funken auftreten.
- Der Generator muß auf einer festen, geraden Fläche stehen.
- Der Generator darf nicht abgedeckt werden.
* Vor dem Anlassen des Generators unbedingt alle angeschlossenen Elektrogeräte trennen. Das Anlassen des Motors bei angeschlossenen Geräten kann zu Störungen Führen.
* Stromerzeugungsaggregate dürfen nur unter den angegebenen Kuhlungs- und Temperaturbedingungen bis zu Nennleistung belastet werden. Bei Aufstellung unter Bedingungen, die von den Normalbedingungen nach DIN 6271, Teil 1, abweichen, bei Behinderung der Kühlung von Motor und Generator,z.B. bei Betrieb in engen Räumen, ist eine Leistungsreduzierung erfoderlich.
Starten
- Die Öl- und Kraftstoff-Füllstande prüfen.
- Sicherstellen, daß das mit Strom zu versorgende Gerät abgeschaltet oder getrennt ist.
-
Den Motorschalter auf Stellung "CHOKE(START)" drehen. (Bei warmen Motor oder hohen Außen- temperaturen kann der Generator auch angelassen werden, wenn sich der Motor- schalter in Stellung "ON" befindet).
-
Den Startergriff langsam ziehen, bis der Druckpunkt (Sie spüren einen Widerstand) Überschritten ist. Anschließend den Griff in Ausgangstslung zurückführen und kräftig ziehen.
- Nach dem Anlassen den Anlassergriff von Hand in dessen Ausgangsstellung zurückgleiten lassen.
HINWEIS: Sollts der Motor nach mehrmaligem Versuchen nicht anspringen, den Motorschalter auf "RUN." stellen und die oben beschriebenen Startvorgänge wiederholen.
- Nach 20- bis 30 sekündigem warmlaufenlassen den Motorschalter auf "RUN" stellen.
- Sicherstellen, daß die Kontrollampe leuchtet. Dadurch wird angezeigt, daß der Generator ordnungsgemäß arbeitet.
NOTE
* Leuchtet die Kontroll-Lampe nicht auf, bitte Überlastschalter drücken.

Abnehmen von Wechselstrom
- Sicherstellen, daß die Kontrolllampe brennt.
- Sicherstellen, daß der Netzschalter des ,mi Spannung zu verspogenden Gerätes abgeschaltet ist. Dann erst den Gerätestecker an die Wechselstromsteckdose des Generators einstecken.
- Durch Einschalten des Gerätenetzschalters das Gerät betreiben.
* Erdungsklemme:
- Ein Erdungskabel an die Erdungsklemme anschließen und an Masse führen.

ZULÄSSIGE ANSCHLUßLEISTUNG
Elektrogeräte besitzen normalerweise deutlich sichtbare Angaben hinsichtlich ihrer Spannung, Frequenz und Wattleistung, der elektrischen Leistung, die das Gerät verbraucht. Bei Verwendung des Generators als Netzteil sind jedoch sowohl Leistungs-faktor als auch Anlaßstrom zu berücksichtigen.
(ACHTUNG)
- Beim gleichzeitigem Anschluß von zwei Geraten sicherstellen, daß deren Gesamtwattleistung die zulässigen Anschlußwerte des Generators nicht übersteigt. Ansonsten kann der Generator wegen überhöhter Belastung nicht arbeiten.
- Verschiedene Elektrowerkzeuge benötigen einen hohen Anlaufstrom. In manchen Fällen ist der Einsatz des Generators daher nicht möglich.
- Bei Überlastung springt der Wechselstrom-Überlastungschalter heraus und unterbricht den Strom. In solch einem Fall ist die Wattleistung des angeschlossenen Geräts noch einmal zu prüfen und das Gerät selbst auf Störungen zu untersuchen. Zur Wiederaufnahme des Betriebs den Wechselstrom-Überlastschalter eindrücken.
| ELEKTROGERÄTE | ZUL ANSCHLUßWERTE50 HZ |
| Gluhlampe, Heizlampe, Radio, Gluhlampe | bis zu W 600 |
| Neonlampe, Quecksilberdampflampe | bis zu ca. W 450 |
| Elektrowerkzeuge | bis zu ca. W 500 |
| Pumpe, Kompressor, Transformator | bis zu ca. W 200 |
HEIZWIDERSTAND (Kein leistungsfaktor, kein anlaßstrom)
Elektrische Verbraucher Wie Gluhlampen und Heizplatten verbrauchen die gleiche Wattleistung, wie vom jeweiligen Hersteller angegeben.
Beispiel: Ein 600 W - Generator kann sechs Lampen von ja 100 W versorgen.
ELEKTRISCHE ENTLADUNGSRÖHRE(Leistungsfaktor kleiner als 1,0, Entladungszündspannung)
Elektrische Verbraucher wie Neon- und Quecksilberdamoflampen benötigen die 1,2 2-fache Nenn-Wattleistung zur Entladungs-Zündspannung.
Beispiel: Ein 600 W-Generator kann 4 Quecksilberdampflampen von je 70 W versorgen.
ELEKTROMOTOR (Leistungsfaktor kleiner als 1,0, Anlaufstrom)
Elektromotoren benötigen eine große Anlaufleistung. der tatsächliche Leistungsbedarf ist abhängig von Bauart und Betriebsbedingungen.
ELEKTROWERKZEUG(Über Universalmotor angetrieben. Welle frei beim Anlaufen)
Beim Anlassen werden rasch hohe Drehzahlen erreicht, was bedeutet, daß zum Anlasen die 1,2-bis-3-fache Nenn-Wattleistung benötigt wird.
Beispiel: Ein 600W-Generator kann eine Elektrobohrmaschine von 150 bis 500 W versorgen.
Verbraucher, wie Unterwasserpumpen und Kompressoren ( Angetrieben über Asynchronmotor, eingedämmt durch Wasser baw. Druckluft)
Zum Anlassen solcher Verbraucher wird eine große Kraft benötigt. Deshalb muß der Generator das 3-bis-4-fache der Nennwattleistung dieser Maschine erbringen.
Beispiel: Ein 600 W-Generator kann höchstens eine Hauspumpe (80 bis 200 W) antreiben.
6. BATTIERIELADEN
Abnahme von Gleichstrom( Ausschließlich für das Laden von 12V-Batterien)
* Die Gleichstromklemmen dienen ausschließlich zum Aufladen von 12 V Batterien.
* Anschluß der Batterialedekabel:
- Positive(+) Kemme(rot) des Generators an positive (+) Klemme der Batterie.
- Negative(-) Klemme (schwarz) des Generators an negative(-) Klemme der Batterie.
* Aufladen der Batterie:

- Win oben erklärt, die Anschlüsse in der richtigen Polung vornehmen und die Kabel nicht miteinander verwechseln. Alle Anschlußkabel zu sonstigen Elektrogeräten von der Batterie trennen.
- Alle Batteriestopsel offnen.
- Den Säurestand prüfen und erforderlichenfalls destilliertes Wasser bis zur "UPPER" Marke nachfullen.
- Gleichstrom-Sicherungsautomaten drücken.
- Den Motor anlassen, um mit der Aufladung der Batterie zu beginnen.
Die Aufladedauer ist abhängig vom Entladezustand der Batterie. Die Nenndichte des Elektrolyten zeigt den jeweiligen Ladezustand der einzelnen Batteriezellen. Während des Ladevorgangs die Nenndichte mit einem Säureheber mesen und unter Benutzung einer Thermometers auf die Temperatur korrigieren. Eine korrigierte Nenndichte des Elektrolyten von 1,26 bis 1,28 in allen Zellen bedeutet, daß die Batterie vollstandig aufgeladen ist.
Beispiel: Für eine vollständig entladene12V-40Ah Autobatterie werden zur vollständigen Aufladung etwa 5 bis 6 Stunden benötigt.
* Sicherheitsmaßnahmen beim Aufladen:
Batterien erzeugen explosioves Wasserstoffgas. Dieses Gas wird aus den Entluftungslochern der Batteriestöpsel fregelassen.
Demzufolge sind gewisse Vorsichtsmaßnahmen Zu befolgen, um ein Entzünden und Explodieren dieses wasserstoffgases durch offenes Licht oder Funken zu vermeiden.
- Rauchen und offenes Licht sind in der Umgebung der aufzuladenden Batterie verboten.
-Das Batterieladen hat in gut belufteten Räumen zu geschehen.
Besonders Vorsicht ist beim Umgang mit der Batteriesäure geboten, die Augen, Haut und Bekleidung verbrennen kann. Bei Verlstzungen große Mengen Wasser auf die betroffenen Stellen geben und unverzuglich einen Arzt aufsuchen.
-( ACHTUNG )-
- Beim Laden einer besonders gorßen oder stark enladenen Batterie ümberschreiten der Ausgangsgleichstrom möglicherweise den Stromfluß unterbricht. In diesem Fall einige Minuten verstreichen lassen und anschließend den Sicherungsautomaten wieder eindrücken, um den Ladevorgang fortzusetzen.
- Der Generator Kann gleichzeitig für Gleich- und Wechselstromlieferung benutzt werden. Dabei darf die Gesamtwattleistung der Natzgeräte jedoch die folgenden Höchstgrenzen nicht überschritten: 400W (50 Hz)
- Wartungsfreie Batterien dürfen nur Kurzzeitig geladen werden, d.h. ein Gasen der Batteriesäure darf nicht eintreten. Der Gasungsbeginn liegt bei 14,4 Volt- Ladespannung. Die Aufladung muß var Erreichen der Gasung unterbrochen werden.
- Defekte Batterien sind der Sondermüll-Entorgung zuzuführen, d.h. in Kfz-Werkstätten oder in speziellen Sondermullannahme-stellen abgeben. Die Batterieinhalte wie Säure und Blei sind umweltschadigend. Bei Transport ein Kippen der Battierie vermeiden, Keine Batteriesaure verschütten.
ACHTUNG! SÄURE STARK ÄTZEND!!!
Bertriebsende:
*Wie folat vorgehen:
-Angeschlossene Elektrogeräte ausschaiten und deren Netzstecker aus der Generatorsteckdose ziehen.
-Den Motorschalter in Stellung " STOP " drehen.
7. WARTUNG UND PFLEGE

Sachgerechte Instsndhaltung des Generators garantiert dessen dauerhafte Zuverlässigkeit zu vertretbaren Wartungskosten. Dieser Abschnitt befaßt sich mit den durchzuführenden Wartungsmaßnahmen unter Normalbedingungen. Die Angaben gelten als Anhaltspunkte und sind vom Benutzer auf die jeweiligen beaonderen Betriebsbedingungen abzustimmen.
WARTUNGSPLAN
| Posten | Zeitraum |
| Motorenöl prüfen & nachfullen Saubere LuftfilerVerschraubungen reinigen & nachziehen | Soweit wie nötig nachfüllenVor jedem Gebrauch prüfen |
| Filtereinastz waschenZündkerze reinigenMotorenöl wechselnElektrodenabstand einhalten | Alle 50 StundenAlle 50 StundenAlle 100 StundenAlle 6 Monate(200 Stunden) |
Regelmäßige Wartung
| Regelmäßige Wartung | |||
| Posten | Alle 6 Monate (200 Stunden) | Alle 12 Monate (500 Stunden) | Alle 24 Monate (1.000 Stunden) |
| Kraftstofffilter reinigenZündkerze austauschenFiltereinsatz austauschenVargaser reirigenKohlenstoff vom ZylinderkopfentfernenVentilspiel prüfen &einstellenÜberholungMotorschalter PrüfenLäufer prüfenStator prüfenMotorlagerung austauscherBauteile der SchalttafelWechselstromsteckdoseGleichstromklemmeLeistungsschalterKontrollampe | * | ** | ** |
- 1.000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,000,
- Bei Undichtheiten oder alle zwei sonstige Verschleiß, die Kraftstoffleitung austauschen.
- Zur Überholung gehört das prüfen der Abstetrisstellung bzw. Austauch von Bauteilen gemäß der Bedienungsanleitung. Eine vollstandige Überholung des Generators sollte alle 2 Jahre (1000 Betriebsstunden) durchgeführt werden.
Zubehorwekzeuge
* Die Zubehorwerkzeuge sind an der Boden- platte der Generatorunterseite angebracht.
Bodenplatte Werkzeug
Wartung des luftfilters
* Ein verstopfter Filtereinsatz fuhrt zu verringerter Generatorleitung, unregelmäßigem Motorlauf und/oder zu erhohtem Kraftstoffverbrauch. Den Filtereinsatz deshalb in regelmaß β-igen Abständen weiß folgt reinigen:
Wartungsabstände: Alle 50 Betrisbsstunden oder, bei besonders staubigen Umgebungsbedingungen, täglich ( alle 10 Stunden ).
Luftfilterdeckel
Reinigung:
- Mit einer Münze die Schraube des Luftfilterdeckeis lösen und den Deckel abnehmen.
- Den Filtereinsatz herausnehmen und in einem sauberen Lösungsmittel waschen.
- Nach dem Reinigen, den Filteraënsatz in einem sauberen Kraftstoffgemisch (3 Taile Benzin zu 1 Teil Motorenöl) tränken, überflüssiges Öl ausdrücken und den Filtereinsatz wieder ainsetzen.
( ACHTUNG )
- Beim Reinigen des Luftfiltereinsatzes besteht Brandgefahr. Offenes Licht und Funken vermeiden und nicht rauchen.
- Den Filtereinsatz vorsichtig in der Hand ausdrucken und nicht beschadigen.
Prüfen der Zündkerzr
* Prüfen und Einstellung:
- Die Zündkerzenabdeckung öffnen.
- Die Zündkerzenkappe abnehmen und die Zündkerze mit einem Kerzenschlussel herausdrehen.
- Mit Zündkerzenreiniger oder Drantbürste Elektrode von verbranntem Kohlenstaub befreien.
- Den Elektrodenabstand messen. Erforderlichenfalls die Seitenelektrode auf einen Abstand von 0,6 bis 0,7 mm zurechtbiegen.
- Empfohlene Austauschkerze BMR 4 A(Hersteller: NGK)





Motorenölwechsel
* Wartungsabstände
- Erste Wartung: 20 Stunden nach erster Inbetriebahme.
- Normale Wartungsabstände: Alle 100 Stunden.
* Empfohlene Ölsorte:
- Öl der Klasse SC(API - Klassifikation) oder besserer Güte verwenden:
SAE 10W-30 oder 10W-40 wird für normalen Alltemperatureinsatz empfohlen. Bei der Wahl einer Ölsorte begrenzeter Viskositat. ist von der durchschnittlichen Temperstur des Einsatzbereichs auszugehen.

* Ölwechsel:
- Die Oleinfullstutzenschraub entfernen und den Generator Kippen, damit das Öl rasch und vollständig abfließt. Besonders schnell und vollständig läßt sich das Öl bei noch warmem Motor ablassen.
- Den Generator in waagerechte Lage versetzen und bis zum oberen Rand des Öl-einfüllstutzens frisches Öl einfüllen.
- Die Oleinfüllstutzenschaube fest verschließen.
ACHTUNG!
ACHTUNG! Altöl und verschmutztes Reinigungsbenzin(Luftfilterreinigung) nicht in die Kanalisation oder ins Erdreich schütten. Unbedingt der Entsorgung durch Altölsammelstellen oder Sondermüllannahmestellen zuführen.
* Zur Langzeitlagerung des Generators
wie folgt vorgehen:
- Den Benzintank ablassen. Bei lange Zeit im Tank verbleibendem Benzin tritt eine Qualitätsverschlechterung ein, die zu Schwierigkeiten beim Anlassen des Motors führen kann.
- Benzin aus dem vergaser ablassan (Siehe Zeichnung.)
- Motorenöl auswechseln.
- Luftfilter reinigen.
- Schrauben und Muttern auf Festigkeit prüfen.
Erforderlichenfalls nachziehen.
- Den Generator sorgfältig reinigen.
- Den Motorschalter auf " STOP "(AUS) setzen.
- Den Anlassergriff so weit herausziehen bis wiederstand gefühlt wird und in dieser Stellung lassen.
- Zur Lagerung einen gut belüfteten, trockenen Raum wählen.
( ACHTUNG )
Vorsicht beim Ablassen des Benzins. Den Stromerzeuger nicht abspritzen
8. MÄNGELBEHEBUNG
Wenn der Motor nicht anläuft oder sich dreht, sich aber kein Strom an den Steckdosen entnehmen la t, gehen Sie bitte wie folgt vor:
Motor läßt sich nicht anlassen:
| Prüfen, ob sich der Motorschalter in der richtigen Stellung befindet. | Zum Anlassen des Motors, den Motorschalter in Stellung "CHOKE "(START) setzen. (Bei warmen Motor in Stellung " RUN" ( BETRIEB ) |
| Kraftstoffstand prüfen | Bei leerem Tank Kraftstoff tanken |
| Sicherstellen, daß keine Elektrogerate am Stromerzeuger angeschlossen sind. | Angeschlossenen Geräte ausschalten un deren Netzstecker aus der Steckdose des Stromerzeugers |
| Zündkerze auf lose Kappe prüfen | Zündkerzenkappe in die richtige Stellung drücken. |
| Zündkerze auf Verschmutzung prüfen | Zündkerze heraushermen und Elektrode reinigen. |
Es liegt keine Spannung an den Steckdosen an:
| Überlastschalter auf nor-male Arbeitsstellung prü-fen.- Eingedrückt - | Sicherstellen. daß die Gesamtwatt-leistung der angeschlossenen Elektrogeräte innerhalb des Zulässigar Bereichs liegt. Dann Überlast-schalter in Einstallung Zurück-drücken. |
| Wechselstromsteckdose und Gleichstromklemmen auf ge-lockerte Anschlüsse prüfen | Erforderlichenfalls die Anschlusse sicherr. |
| Wurde der Motor bei ange-schlossenem Elektrogerät gestartet? | Netzschalter des Elaktrogerätes ausschalten oder Netzstecker aus der Steckdose des Stromerzeugers ziehen. Sobald de Generator einen stabilen Arbeitszustand erreicht, die Anschlüsse erneut vornehmen. |
* Wenn der Motor trotzdem noch nicht startet. wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhandler oder Ihren Einhell Service.
- Ersatzteilliste und Ersatzteilzeichnung mit Bestellbeispiel
FIG.1 BENZINNTANK
| POS | MENGE | TEILEBEZEICHNUNG | ERSATZTEILNUMMER |
| 1 | 1 | Benzintank | 41.511.00.01 |
| 2 | 1 | Tankdeckel | 41.511.00.02 |
| 3 | 1 | Einfüllfilter Komplett | 41.511.00.03 |
| 4 | 2 | O - Ring | 41.511.00.04 |
| 5 | 1 | Tragegriff | 41.511.00.05 |
| 6 | 2 | Tankentlüftungsbolzen | 41.511.00.06 |
| 7 | 1 | Entlüftungsschlauch | 41.511.00.07 |
| 8 | 1 | Tragegriffoberteil | 41.511.00.08 |
| 9 | 1 | Benzinhahn Komplett | 41.511.00.09 |
| 10 | 2 | Schraube M 6 x 15 | 41.511.00.10 |
| 11 | 4 | Schlauchklemme | 41.511.00.11 |
| 12 | 1 | Benzinschlauch L 175 | 41.511.00.12 |
| 13 | 1 | Kraftstofffilter | 41.511.00.13 |
| 14 | 1 | Benzinschlauch L 430 | 41.511.00.14 |
| 15 | 1 | Benzinhahndichtung | 41.511.00.15 |

Fig. 2 BEDIENUNGSFELD
| POS | MENGE | TEILEBEZEICHUNG | ERSATZTEILNUMMER |
| 1 | 1 | Bedienungsfeld | 41.511.00.21 |
| 2 | 1 | Gleichstromklemme rot | 41.511.00.22 |
| 3 | 1 | Gleichstromklemme schwarz | 41.511.00.23 |
| 4 | 1 | Steckdose 220 V/15 A | 41.511.00.24 |
| 7 | 1 | Lampe 24 V 3 W | 41.511.00.27 |
| 8 | 1 | Fassung | 41.511.00.28 |
| 9 | 4 | Blechschraube 3,9 x 12 | 41.511.00.29 |
| 10 | 1 | Microschalter | 41.511.00.30 |
| 11 | 1 | Halteschelle | 41.511.00.31 |
| 12 | 2 | Distanzhülse | 41.511.00.32 |
| 13 | 2 | Schraube M 5 x 30 | 41.511.00 33 |
| 14 | 1 | Schaltknopf | 41.511.00.34 |
| 15 | 1 | Paßscheibe | 41.511.00.35 |
| 16 | 1 | Unterlegscheibe | 41.511.00.36 |
| 17 | 1 | Seegerring | 41.511.00.37 |
| 18 | 2 | Halteschelle | 41.511.00.38 |
| 19 | 1 | Schutzglas Ölanzeige | 41.511.00.39 |
| 20 | 1 | Schutzglas Kontrollampe | 41.511.00.40 |
| 22 | 2 | Kappe ( Überlastungsschalter ) | 41.511.00.42 |
| 23 | 2 | Druckfeder ( Überlastungsschalter ) | 41.511.00.43 |
| 24 | 1 | Überlastungsschalter 10 A | 41.511.00.44 |
| 25 | 1 | Überlastungsschalter 3,5 A | 41.511.00.45 |
| 26 | 1 | Verbindungskabel braun | 41.511.00.46 |
| 27 | 2 | Verbindungskabel rot | 41.511.00.47 |
| 31 | 1 | Kabelbaum | 41.511.00.48 |
| 38 | 1 | Ölstandswarnlampe Komplett | 41.511.00.49 |

| POS | MENGE | TEILEBEZEICHNUNG | ERSATZTEILNUMMER |
| 1 | 1 | Rotor Komplett | 41.511.00.51 |
| 2 | 1 | Stator Komplett | 41.511.00.52 |
| 3 | 1 | Lagergehäuse | 41.511.00.53 |
| 4 | 1 | Gleichrichter | 41.511.00.54 |
| 5 | 3 | Schraube M 5 x 20 mit Sprengring | 41.511.00.55 |
| 6 | 1 | Kondensator | 41.511.00.56 |
| 8 | 1 | Frequenzabweichungsgeber | 41.511.00.58 |
| 10 | 1 | Kabelschelle | 41.511.00.60 |
| 11 | 2 | Schraube M 5 x 10 m Unterlegscheibe | 41.511.00.62 |
| 12 | 3 | Sechsk.Schr. M6x85 m.U-Scheibe und Sp. -Ring | 41.511.00.61 |
| 13 | 1 | Sechskantschraube M 8 x 150 | 41.511.00.63 |
| 14 | 1 | Sprengring ø8 | 41.511.00.64 |
| 15 | 1 | Unterlegscheibe ø8 | 41.511.00.65 |
| 16 | 1 | Erdungskabel | 41.511.00.66 |
| 17 | 1 | Schraube M6 x 8 mit Sprengring | 41.511.00.67 |
| 18 | 1 | Sechskantschraube M6 x 12 | 41.511.00.68 |
| 19 | 1 | Hutmutter M 6 | 41.511.00.69 |

| POS | MENGE | TEILEBEZEICHNUNG | ERSATZTEILNUMMER |
| 1 | 1 | Frontplatte | 41.511.00.71 |
| 2 | 1 | Rückwand | 41.511.00.72 |
| 3 | 1 | Seitenteil rechts | 41.511.00.73 |
| 4 | 1 | Seitenteil links | 41.511.00.74 |
| 5 | 1 | Zündkerzenabdeckung Komplett | 41.511.00.75 |
| 7 | 2 | Schaumstoffplatte | 41.511.00.77 |
| 8 | 4 | Schaumgummidichtung L 200 | 41.511.00.78 |
| 9 | 2 | Schaumgummidichtung L 135 | 41.511.00.79 |
| 10 | 1 | Grundplatte Komplett | 41.511.00.80 |
| 11 | 2 | Aufhängung Komplett | 41.511.00.81 |
| 12 | 4 | Sechskantschruaube M 6 x 12 mit Sprengring | 41.511.00.82 |
| 13 | 4 | Gummistopfen | 41.511.00.83 |
| 14 | 4 | Schraube M 5 x 8 | 41.511.00.84 |
| 15 | 4 | Gummifuß | 41.511.00.85 |
| 16 | 4 | Schraube M 5 x 15 m. Sprengring | 41.511.00.86 |
| 17 | 1 | Zündkerzenschlüssel Komplett | 41.511.00.87 |
| 18 | 1 | Werkzeughalter | 41.511.00.88 |
| 19 | 1 | Sechskantschraube M 5 x 20 | 41.511.00.89 |
| 21 | 2 | Gummistopfen | 41.511.00.90 |
| 22 | 8 | Sechskantschraube M 6 x 10 | 41.511.00.91 |
| 23 | 8 | Schraube M 5 x 8 | 41.511.00.84 |
| 24 | 3 | Schraube M 5 x 10 m. U.- Scheibe | 41.511.00.61 |

Fig. 5 KURBELGEHAUSE
| POS | MENGE | TEILEBEZEICHNUNG | ERSATZTEILNUMMER |
| 1 | 1 | Zylinder Komplett | 41.511.00.A1 |
| 2 | 1 | Kurbelgehäusedichtung | 41.511.00.A2 |
| 3 | 1 | Kurbelgehäusedeckel | 41.511.00.A3 |
| 4 | 1 | Simmering | 41.511.00.A4 |
| 5 | 4 | Führungsbolzen | 41.511.00.A5 |
| 6 | 5 | Sechskantschraube M 6 x 26 mit Sprengring | 41.511.00.A6 |
| 7 | 1 | Zylinderkopfdichtung | 41.511.00.A7 |
| 8 | 1 | Zylinderkopf | 41.511.00.A8 |
| 9 | 7 | Sechskantschraube M 6 x 32 | 41.511.00.A9 |
| 10 | 1 | Zünkerze ( Champion RC J 8 ) | 41.511.00.A0 |
| 11 | 2 | Dichtung für Kurbelgehäuseentlüftung | 41.511.00.B1 |
| 12 | 1 | Entlüftungsventil | 41.511.00.B2 |
| 13 | 1 | Entlüftungsdeckel | 41.511.00.B3 |
| 14 | 1 | Entlüftungsschlauch | 41.511.00.B4 |
| 15 | 2 | Sechskantschraube M 6 x 12 | 41.511.00.68 |
| 16 | 2 | Ansaugdichtung | 41.511.00.B5 |
| 17 | 1 | Distanzflansch | 41.511.00.B6 |
| 19 | 2 | Sechskantmutter M 6 | 41.511.00.B7 |
| 20 | 1 | Ömeßstab | 41.511.00.B8 |
| 21 | 1 | Meßstabdichtung | 41.511.00.B9 |
| 22 | 1 | Auspuffdichtung | 41.511.00.B0 |
| 23 | 2 | Lager 6004 | 41.511.00.D9 |

| POS | MENGE | TEILEBEZEICHNUNG | ERSATZTEILNUMMER |
| 1 | 1 | Reglerwelle | 41.511.00.E1 |
| 2 | 1 | Reglerhebel Komplett | 41.511.00.E2 |
| 3 | 1 | Zugfeder | 41.511.00.E3 |
| 4 | 1 | Reglergestänge | 41.511.00.E4 |
| 5 | 1 | Zugfeder | 41.511.00.E5 |
| 6 | 1 | Lagerbock Komplett | 41.511.00.E6 |
| 7 | 2 | Sechskantschraube M 6 x 12 | 41.511.00.68 |
| 8 | 1 | Schraube M 4 x 8 m. U. -Scheibe und Sprengring | 41.511.00.E7 |
| 9 | 2 | Sicherungsring | 41.511.00.E8 |

Fig. 8 AUSPUFF UND FRONTGEHAUSE
| POS | MENGE | TEILEBEZEICHNUNG | ERSATZTEILNUMMER |
| 1 | 1 | Auspuff | 41.511.00.F1 |
| 2 | 1 | Auspuffdeckel | 41.511.00.F2 |
| 3 | 1 | Auspuffdichtung | 41.511.00.F3 |
| 4 | 2 | Sechskantschraube M 6 x 15 | 41.511.00.F4 |
| 5 | 4 | Schraube M 5 x 8 | 41.511.00.84 |
| 6 | 1 | Sechskantschraube M 6 x 15 | 41.511.00.F4 |
| 7 | 1 | Auspuffdeckel außen | 41.511.00.F5 |
| 8 | 7 | Schraube M 5 x 8 | 41.511.00.84 |
| 9 | 1 | Zylinderkopfschutzdeckel | 41.511.00.F6 |
| 10 | 1 | Lufleitblech | 41.511.00.F7 |
| 11 | 3 | Schraube M 5 x 8 | 41.511.00.84 |
| 12 | 4 | Sechskantschraube M 6 x 25 mit U-Scheibe und Sprengring | 41.511.00.F8 |
| 13 | 1 | Zwischenblech | 41.511.00.F9 |
| 14 | 1 | Frontgehäuse | 41.511.00.F0 |
| 15 | 1 | Sechskantbolzen M 6 x 55 mit U. -Scheibe und Sprengring | 41.511.00.G1 |
| 16 | 1 | Gummidurchführung | 41.511.00.G2 |
| 17 | 1 | Zündspule | 41.511.00.G3 |
| 18 | 2 | Schraube M 6 x 25 mit Sprengring | 41.511.00.G4 |
| 19 | 2 | Kabelschelle | 41.511.00.G5 |
| 20 | 2 | Sechskantschraube M 6 x 10 | 41.511.00.91 |
| 21 | 2 | Gummiplatte | 41.511.00.G6 |
| 22 | 2 | Haltewinkel | 41.511.00.G7 |

| POS | MENGE | TEILEPEZEICHNUNG | ERSATZTEILNUMMER |
| 1 | 1 | Luftfilterdeckel | 41.511.00.H1 |
| 2 | 1 | Luftfiltergehäuse Komplett | 41.511.00.H2 |
| 3 | 1 | Luftfiltereinsatz groß | 41.511.00.H3 |
| 4 | 1 | Luftfiltereinsatz Klein | 41.511.00.H4 |
| 5 | 1 | Filterhalter | 41.511.00.H5 |
| 6 | 1 | Filterhalterdichtung | 41.511.00.H6 |
| 7 | 1 | Luftfilterdichtung | 41.511.00.H7 |
| 8 | 1 | Schraube M 6 x 35 m.U-Scheibe und Sprengring | 41.511.00.H8 |

Fig. 9
Fig. 10 VERGASER
| POS | MENGE | TEILEBEZEICHNUNG | ERSATZTEILNUMMER |
| 1 | 1 | Vergaserr Komplett | 41.511.00.I1 |

Fig. 11 SEILZUGSTARTER
| POS | MENGE | TEILBEZEICHNUNG | ERSATZTEILNUMMER |
| 1 | 1 | Starter Komplett | 41.511.00.K1 |
| 2 | 1 | Starterglocke | 41.511.00.K2 |
| 3 | 3 | Sechkantschraube M 6 x 12 | 41.511.00.68 |
| 4 | 1 | Sechskantschraube M6 x 15 m.Sp.-Ring | 41.511.00.K3 |
| 5 | 1 | Haltescheibe | 41.511.00.K4 |
| 6 | 1 | Öffnungsfeder | 41.511.00.K5 |
| 7 | 1 | Spiralfeder | 41.511.00.K6 |
| 8 | 1 | Einhakhebel | 41.511.00.K7 |
| 9 | 1 | Seilrolle | 41.511.00.K8 |
| 10 | 1 | Rückholfeder | 41.511.00.K9 |
| 11 | 1 | Seil | 41.511.00.Ko |
| 12 | 1 | Seilzuggriff | 41.511.00.L1 |

Fig. 12 OLSTANDSWACHTER
| POS | MENGE | TEILEBEZEICHNUNG | ERSATZTEILNUMMER |
| 1 | 1 | Ölsersor Komplett | 41.511.00.M1 |
| 2 | 2 | Sechskantschraube M 6 x 12 | 41.511.00.68 |
| 3 | 3 | Scheibe | 41.511.00.M2 |

Technische Änderungen vorbehalten
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Hans Einhell Aktiengesellschaft, Abt. Kundendienst