DMC - Mixer SPL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Standmixer |
| Modell | DMC |
| Marke | SPL |
| Abmessungen (H x B x T) | ca. 40 x 20 x 20 cm |
| Gewicht | ca. 2,5 kg |
| Stromversorgung | 220-240 V, 50/60 Hz |
| Leistung | 500 Watt |
| Fassungsvermögen | 1,5 Liter |
| Material Behälter | Kunststoff (BPA-frei) |
| Messer | Edelstahl, 4-flügelig |
| Geschwindigkeitsstufen | 2 Stufen + Pulse |
| Hauptfunktionen | Mixen, Pürieren, Zerkleinern |
| Reinigung | Behälter und Deckel spülmaschinengeeignet |
| Sicherheit | Sicherheitsschalter; Überhitzungsschutz |
| Zubehör | Mixbehälter, Deckel, Messbecher |
| Ersatzteile | Behälter, Deckel, Dichtung, Messer erhältlich |
| Garantie | 2 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - DMC SPL
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BEDIENUNGSANLEITUNG DMC SPL
Produktregistrierung 2
Einleitung 3
Das Herzstück für das Mastering-Studio 3
Zur Technik 4
120 Volt-Technologie 4
120 Volt-Technologie - Diagramme 5
Installation 6
Netzspannungswahl 6
Erste Schritte 6
Verkabelung: Rückseite 7
XLR Ein- und Ausgangsbuchsen 7
Ground Lift-Schalter gegen Brummschleifen 7
Inputs (1-4) 10
Sources (1-4) 10
Insert Send 10
Insert Return 10
Recording Out 1 / Recording Out 2 10
Speakers (Speaker A - D) 11
Sub 11
Phonitor/HP Out 11
Metering Outputs 11
GPI 11
Multikanal-Monitoring mit der MC 16 12
L/R from MC 16 12
LFE from MC 16 12
L/R to MC 16 12
Koppeln von DMC und MC 16 13
Bedienelemente 14
Inputs (1-4) 16
L Off und R Off 16
L Phase und R Phase 16
Input Trim L / Input Trim R 16
Input Trim -0+ Schalter 16
Recording Gain 16
Monitoring - L Solo und R Solo 20
Monitoring - L Phase und R Phase 20
Signal-Fluss 21
Aufnahme-Pfad 21
Monitorng-Pfad 21
Technische Daten 22
Messungen 22
Sicherheitshinweise 23
Hinweise zum Umweltschutz 24
Kontakt 25
Version 1.1 - 03/ 2018
Entwickler: Bastian Neu
Dieses Handbuch enthält eine Beschreibung des Produkts, jedoch keine Garantien für bestimmte Eigenschaften oder Einsatzerfolge.
Maßgebend ist, soweit nicht anders vereinbart, der technische Stand zum Zeitpunkt der gemeinsamen Auslieferung von Produkt und Bedienungsanleitung durch die SPL electronics GmbH.
Konstruktion und Schaltungstechnik unterliegen ständiger Weiterentwicklung und Verbesserung.
Technische Änderungen bleiben vorbehalten.
Lieferumfang
DMC Mastering Console
Netzkabel
Handbuch
Die DMC Mastering Console ist in verschiedenen Farben erhältlich.
Schwarz: Modell 1690
Rot: Modell 1694
Bitte bewahren Sie die Originalverpackung auf. Sie können damit das Gerät jederzeit selbst sicher transportieren. Sollte das Gerät einmal gewartet werden müssen, ist mit der Originalverpackung ein transportsicherer Versand gewährleistet.
Produktregistrierung
Registrieren Sie Ihr Gerät, um nützliche Informationen zum Produkt zu erhalten. Auf der Titelseite der Bedienungsanleitung finden Sie einen QR-Code, der nicht nur den Link zum Registrierungs-Formular enthält, sonder sogar direkt die Seriennummer und den Produktnamen für Sie in das Formular einrägt. Sie können aber auch gerne das Online-Formular über Ihren Internet-Browser aufrufen. Der Link lautet: https://spl.audio/register
Das Herzstück für das Mastering-Studio
Die neue DMC Mastering Console – Modell 1690/1694 wurde von Grund auf neu entwickelt. Nicht nur um den Funktionsumfang zu erweitern und die technischen Messwerte abermals zu verbessern, sondern auch um den Bedienkomfort zu maximieren und die Kompatibilität zu allen gängigen Studiomöbeln zu gewährleisten.
Die 3 HE hohe 19“ Konsole bietet vier Stereo-Eingänge, vier Stereo-Quelleneingänge, zwei Recording-Ausgänge, sowie drei Stereo- und zwei Mono-Lautsprecherausgänge. Diese können sogar mit dem ebenfalls neuen Mehrkanal-Monitor-Controller MC 16 für Surround-Anwendungen erweitert werden. Die neue DMC Mastering Console basiert auf der gleichen grundlegenden Technologie, unserer 120 V-Technik, wie auch alle weiteren Geräte der SPL Mastering Serie. Die neue DMC Mastering Console übertrifft die heraus -ragenden technischen Merkmale ihres Vorgängers und bietet einen deutlich erweiterten Funktionsumfang – und das obwohl der Verkaufspreis, im Gegensatz zum Vorgänger, halbiert wurde!
Mastering Engineer Michael Romanowski nutzt eine neue DMC Mastering Console in seinem Mastering Studio „Coast Mastering“ und ist begeistert:
„Die neue DMC ist das Herz meines Mastering-Systems.“
„Ich mag besonders wieviel Headroom die DMC hat ... ich kann auf das vertrauen, was ich höre.“
"Das wichtigste ist für mich die Transparenz, die flexible Gain-Struktur und die Monitoring-Möglichkeiten. Ein weiterer Punkt ist natürlich auch die Erweiterbarkeit für den expandierenden Bereich des Immersive-Audio."
Die SPL DMC Mastering Console wurde in Deutschland konzipiert und gefertigt.
Zur Technik
120 Volt-Technologie
SPL ist stets bestrebt, die Möglichkeiten der analogen Signalverarbeitung bis an die Grenzen des Machbaren zu treiben. Dazu kombinieren wir die denkbar besten Komponenten mit hochgradig optimierten Schaltungsdesigns.
SPL setzt bereits seit einigen Jahren in allen Produkten der Mastering-Serie die eigens entwickelte 120-Volt-Technik, die höchste Betriebsspannung in der Audiotechnik überhaupt, ein. Konsolen und Signalprozessoren der SPL-Mastering-Serie prägen als zentrale Elemente die Installationen der renommiertesten Mastering-Häuser unserer Zeit (z. B. Bob Ludwigs Gateway Mastering & DVD in den USA, Simon Heyworth's Super Audio Mastering in Großbritannien, die Galaxy Studios in Belgien und das legendäre Wisseloord in den Niederlanden).
Die 120-Volt-Technik basiert auf Operationsverstärkern aus eigener Entwicklung von SPLs Mitbegründer und Chefentwickler Wolfgang Neumann. In der DMC Mastering Console verrichtet nun die neuste Generation der OPs ihren Dienst. Diese Generation wurde nochmals von Entwickler Bastian Neu im Bezug auf ihr thermisches Verhalten optimiert und weist abermals verbesserte Spezifikationen auf.
Die Versorgungsspannung ist letztlich mit entscheidend für die Gesamtdynamik eines Geräts. Die Spannung verhält sich zur Leistungsfähigkeit einer elektrischen Schaltung in etwa so wie der Hubraum zur Leistungsfähigkeit eines Verbrennungsmotors:
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen – außer durch mehr Hubraum.
120 Volt-Technologie - Diagramme
Die hier abgebildeten Diagramme stellen anschaulich dar, wie überlegen die 120-Volt-Technik gegenüber Schaltungen mit geringeren Betriebsspannungen ist. Grundlegend für die Einordnung ist der direkte Zusammenhang von Betriebsspannung und Maximalpegel: je höher die Betriebsspannung, desto höhere Maximalpegel kann eine Schaltung verarbeiten. Da praktisch alle akustisch bzw. musikalisch wesentlichen Parameter auf dieser Beziehung beruhen, verbessert eine erhöhte Betriebsspannung auch die Werte für Dynamikumfang, Verzerrungsgrenze und Rauschabstand. Das Resultat ist ein wesentlich entspannteres, natürlicheres Klangbild mit weniger unangenehmen Verfärbungen.
Beachten Sie, dass die dB-Skalen nicht linear, sondern exponentielle Steigerungen darstellen. Eine Erhöhung um 3 dB entspricht bereits der doppelten Schallleistung, +6 dB entspricht dem doppelten Schalldruckpegel, +10 dB ergibt in etwa eine Verdopplung der empfundenen Lautstärke.

bar
Vergleich Betriebsspannungen | Voltage Range | Volt (V) | | :--- | :--- | | +/- 15 Volt | 30 | | +/- 18 Volt | 36 | | +/- 60 Volt | 120 |
bar
Vergleich Maximalpegel | Category | Value (dBu) | |---|---| | OPA 134@30 V | 21,5 | | OPA 134@36 V | 22,5 | | SPL-OP@120 V | 33,2 |
bar
dBuVergleich Dynamikumfang | Category | dBuVergleich Dynamikumfang | |---|---| | OPA 134@30 V | 124,2 | | OPA 134@36 V | 129,1 | | SPL-OP@120 V | 141,4 |
bar
| Category | Value (dBu) | |---|---| | TL 071@30 V | -106 | | OPA 134@36 V | -111.7 | | SPL-DF@120 V | -114.2 | Vergleich Klimfaktormessungen (THD&N)Unter Lautstärkebezug ist die 120-Volt-Technik also hinsichtlich Maximalpegel und Dynamikumfang doppelt so leistungsfähig wie herkömmliche Komponenten und Schaltungen, da die Werte um ca. 10 dB besser sind. Bei der Klirrmessung ist der SPL-OP noch mehr als 3 dB besser als der OPA 134 auf 36 V – unter Schalldruckpegelbezug entspricht das z. B. einer Verbesserung von mehr als 50%.
Die übliche bzw. in der Audiotechnik deutlich meistgenutzte Betriebsspannung ist übrigens 30 Volt.
Netzspannungswahl
Stellen Sie vor dem Anschluss der DMC Mastering Console an das Stromversorgungsnetz sicher, dass die Spannungswahl der Spannung Ihrer lokalen Stromversorgung entspricht (230 oder 115 Volt). Innerhalb der Netzbuchse sehen Sie rechts neben dem Ein-/Aus-Schalter einen Schlitz, in dem der jeweils eingestelle Spannungsbereich angezeigt wird. Sollte dort nicht der benötigte Spannungsbereich angezeigt werden, ändern Sie die Einstellung wie folgt:
Öffnen Sie mit einem kleinen Schraubenzieher die Klappe der Netzbuchse (rechts befinden sich kleine Schlitze). Den roten Sicherungskasten hebeln Sie ebenfalls mit dem Schraubenzieher von der Oberseite her an, bis Sie ihn greifen können. Ziehen Sie den Kasten vollständig heraus und ersetzen die Sicherungen mit dem für Ihr Stromversorgungsnetz entsprechenden Wert. Diese Angaben finden Sie auf der Geräterückseite oder in diesem Handbuch auf Seite 16. Drehen Sie den Sicherungskasten um 180 Grad und setzen Sie ihn wieder ein. Wenn Sie die Klappe nun schließen, muss im Sichtschlitz der richtige Spannungswert angezeigt werden.
Auf der Website zum Produkt (http://dmc.spl.audio) finden Sie zu diesem Thema das Video "Umstellen der Netzspannung". Sollte einmal eine Sicherung gewechselt werden müssen, empfehlen wir ihnen das Video „Auswechseln defekter Sicherungen“.
Erste Schritte
Bevor die DMC Mastering Console eingeschaltet werden kann, sollte das mitgelieferte dreipolige Kaltgeräte-Netzkabel an eine dreipolige Standard-IEC-Anschlussbuchse angeschlossen werden. Transformator, Stromkabel und Kaltgerätebuchse entsprechen den VDE-, UL- und CSA-Bestimmungen.
Die DMC Mastering Console sollte nicht in der Nähe von Geräten installiert werden, die magnetische Felder oder Hitze ausstrahlen. Vermeiden Sie allgemein die Einwirkung von Hitze, Feuchtigkeit, Staub und Vibrationen. Installieren Sie die DMC Mastering Console nicht in der Nähe von Verstärker-Endstufen oder digitalen Prozessoren. Vielmehr sollten Sie einen Platz in einem reinen "Analog-Rack" vorsehen – hier sind einstreuende Interferenzen (Word Clock, SMPTE, MIDI etc.) auszuschließen.
Vor dem ersten Anschluss und bei allen Kabelanschlussarbeiten sind das Gerät und alle daran anzuschließenden Geräte auszuschalten.
Mit dem rückseitigen Ein-/Aus-Schalter schalten Sie das Gerät ein oder aus. Die beleuchtete rote LED auf dem Monitoring Level Regler und die beleuchteten Taster auf der Front der DMX, geben Aufschluss über den Betriebszustand. Der Ein-/Aus-Schalter ist aus klanglichen Gründen rückseitig platziert. Dadurch, dass keine netzspannungsführenden Leitungen durch das Gerät führen, werden Einstreuungen auf den Audio-Signalpfad im Gerät vermieden. Beim Ein- oder Ausschalten müssen Sie keine bestimmte Reihenfolge mit verbundenen Geräten beachten. Generell gilt jedoch für einen Audio-Geräteverbund, dass Endstufen immer zuletzt ein- und zuerst auszuschalten sind. Sofern leistungsgemäß spezifiziert, können Sie die DMC Mastering Console auch über einen Hauptschalter ein- und ausschalten.
Nach dem Einschalten der DMC leuchten alle Taster-Reihen von unten nach oben auf. Abschließend wird die Startkonfiguration geladen. Beim ersten hochfahren sind folgende Taster aktiviert: Input 1, Source, Speaker A und Mute. Um z.B. das Signal von Input 1 über Speaker A abzuhören, muss jetzt nur noch der Taster „Mute“ gedrückt und damit deaktiviert werden. Beim nächsten Einschalten wird die jeweils letzte Einstellung geladen.
XLR Ein- und Ausgangsbuchsen
Für eine perfekte Anbindung in der Studioapplikation werden originale Switchcraft/Neutrik XLR Ein- und Ausgangsbuchsen verwendet. Diese Buchsen garantieren aufgrund ihres elektromechanischen Aufbaus und der hohen Kontaktübergabe zum Stecker eine optimale Verbindung.
Die Abbildung zeigt die Pinbelegung der XLR-Buchsen und der entsprechenden XLR-Stecker. Sie sind symmetrisch beschaltet und haben drei Leiter, von denen Leiter 2 (Pin 2) das (+) bzw. heiße Signal führt.
Ebenso ist die korrekte Polung der Leiter ersichtlich, falls eine Verbindung über eine unsymmetrische Verkabelung hergestellt werden muss.
Eingang Ausgang
symmetrisch unsymmetrisch


symmetrisch unsymmetrisch
1=GND
2=heiss (+)
3=kalt (-)


Ground Lift-Schalter gegen Brummschleifen
Auf der Rückseite der DMC Mastering Console ( siehe Seite 8 ) befindet sich auch ein „GND LIFT“ (Ground Lift) Schalter, der dazu dient, sogenannte „Brummschleifen“ aufzuheben. Brummschleifen treten auf, wenn Geräte in einem Verbund unterschiedliche Massepotentiale aufweisen.
Der GND LIFT-Schalter trennt die Gehäusemasse von der Betriebsmasse, so dass dieses Problem beseitigt wird. Die Ground-Lift-Funktion ist aktiviert (=Gehäusemasse getrennt), wenn der Schalter gedrückt ist.
Verkabelung: Rückseite

1 Netzspannung (siehe Hinweise auf Seite 7)
2 Ground-Lift (siehe Hinweise auf Seite 8)
3 Inputs (Input 1 - 4)
4 Sources (Source 1 - 4)
5 Insert Send
6 Insert Return
7 Recording Out 1 / Recording Out 2
8 Speakers (Speaker A - D)
9 Sub

Rückseite: Anschlüsse
Inputs (1-4)
Die DMC verfügt über vier symmetrische Stereo-Eingangspaare der Kategorie „Inputs“. Diese sind als weibliche XLR-Buchsen ausgeführt. An diesen Eingängen sollten alle Quellen angeschlossen werden, die über den Insert geroutet, beziehungsweise über den Recording Output aufgenommen werden sollen.
Sources (1-4)
Des Weiteren verfügt die DMC noch über vier Stereo-Eingangspaare der Kategorie „Sources“. An diesen Eingängen sollten alle Quellen angeschlossen werden, die nur abgehört werden sollen. Das kann zum Beispiel ein Zuspieler mit Vergleichsmaterial sein aber natürlich auch der finale Abhörweg der Mastering-DAW.
Insert Send
Der Insert Send ist mit zwei symmetrischen, weiblichen XLR-Buchsen bestückt. So ist die optimale Anpassung an weiteres Mastering-Equipment gewährleistet. Ist der Insert über den Insert-Taster auf der Front der DMC aktiviert, liegt an diesem Ausgangspaar das Signal des ausgewählten Inputs an. Dieses kann nun von diesem Ausgangspaar an weitere externe Mastering-Prozessoren geleitet werden.
Insert Return
Der Insert Return ist mit zwei symmetrischen, männlichen XLR-Buchsen bestückt. Das über den Insert Send ausgeführte Signal kann nach der externen Bearbeitung über den Insert Return wieder in die DMC Mastering Console zurückgeführt werden. Sollten noch Anpassungen des Pegels erfolgen müssen, ist dieses problemlos über die Insert Return Trim L/R Regler auf der Front der DMC möglich.
Recording Out 1 / Recording Out 2
Die DMC Mastering Console besitzt zwei Stereo-Recording-Ausgänge (Recording Out 1 und Recording Out 2). Beide Ausgangspaare sind als männliche XLR-Buchsen ausgeführt, besitzen individuelle Ausgangsstufen und enthalten das gleiche Ausgangssignal. So kann das aufzunehmende Signal an zwei verschiedene Aufnahmegeräte gesendet werden. An den beiden Recording Outs liegt immer das Signal des ausgewählten Inputs an. Der Insert ist im Signalfluss natürlich vor den Recording Outs, so dass das im Insert bearbeitete Signal aufgenommen werden kann (siehe Seite 21). Des Weiteren kann der Pegel des Ausgangssignals am Recording Out auch über den zuschaltbaren Recording Gain-Regler auf der Front der DMC geregelt werden.
Die DMC besitzt vier verschiedene Lautsprecherausgänge. Drei Stereo-Ausgangspaare und einen Mono Ausgang. Alle vier sind symmetrisch ausgelegt und bieten Anschlussbuchsen im Format XLR, männlich. Die Speaker A bis C eignen sich perfekt um verschiedene Stereo Lautsprecher anzuschließen. An Speaker D kann zum Beispiel ein Mono Lautsprecher angeschlossen werden. Über die Speaker-Auswahltaster auf der Front der DMC kann jeweils ein Ausgang gleichzeitig aktiviert werden. Der Pegel des Ausgangssignals wird über das große Monitoring Level Potentiometer auf der Front der DMC geregelt.
Sub
Über den Sub-Ausgang ist es möglich einen Subwoofer zu bespielen. Dieser Ausgang wird zusätzlich zu dem unter Speaker A bis D ausgewählten Lautsprecher betrieben. Der Pegel wird ebenfalls über das große Monitoring Level Potentiometer geregelt. Der Sub-Ausgang ist mono und symmetrisch ausgelegt und besitzt eine XLR-Buchse, männlich.
Phonitor / HP Out
Die DMC bietet neben den Lautsprecher-Ausgängen auch einen extra Ausgang für einen Kopfhörerverstärker, wie z.B. ein Gerät der SPL Phonitor-Serie. Dieser Stereo-Ausgang ist symmetrisch über zwei XLR, männlich Buchsen ausgeführt.
Metering Outputs
Um extrene Metering-Tools an die DMC anzuschließen befinden sich zwei Metering Outputs auf der Rückseite der DMC. Beide sind symmetrisch und als XLR, männlich Buchsen ausgeführt. Ein Metering Output ist ein Stereo-Ausgang (L/R) und der andere ein Mono-Ausgang (Mono). An den Metering Outputs liegt immer das Signal an, welches an die Monitoring-Sektion weitergeleitet wird. Also Recording Output, Sources oder Direct Input (siehe Seite 21).
GPI
Die DMC Mastering Console hat außerdem einen GPI-Ausgang. GPI steht für General Purpose Interface. Mit dieser TRS-Klinkenbuchse können Spannungen bis 24V geschaltet werden. Die Buchse hat folgende Belegung:
Spitze-Schaft: Geschlossen
Ring-Schafft: Offen
So kann zum Beispiel ein Talkback oder Rotlicht geschaltet werden.
Rückseite: Anschlüsse
Multikanal-Monitoring mit der MC 16
Die DMC kann für Surround und Immersive-Audio Anwendungen mit dem SPL MC 16 (Multichannel Mastering Monitor Controller) verknüpft werden. So können auch Dolby Atmos® oder Auro 3D® Projekte realisiert werden. Die MC 16 ist der weltweit erste analoge 16-kanalige Monitoring Controller. Mastering-Studios nutzen oft die L/R-Lautsprecher und den Subwoofer für Stereo- und Multikanal-Monitoring. Die Kombination von DMC mit MC 16 erübrigt das Umstecken dieser Lautsprecher und ermöglicht ihren Einsatz in sämtlichen Einsatzfeldern.
L/R from MC 16
Der Stereo-Eingang L/R from MC 16 (symmetrisch, XLR weiblich) dient dazu, das L und R Signal der MC 16 für den Stereo Mastering-Einsatz in die DMC zu speisen. Durch diese Verknüpfungsmöglichkeit der DMC und MC 16 können die L und R Lautsprecher der Stereo-Mastering-Konfiguration auch in der Surround-Anwendungen mit der MC 16 genutzt werden.
LFE from MC 16
Der Mono-Eingang LFE from MC 16 (symmetrisch, XLR weiblich) dient dazu, das LFE Signal der MC 16 für den Stereo-Mastering-Einsatz in die DMC zu speisen. Dadurch ist es möglich, den am Sub-Ausgang angeschlossenen Subwoofer im Surround-Betrieb, in Kombination mit der MC 16, als LFE-Lautsprecher zu nutzen.
L/R to MC 16
Der Stereo-Ausgang L/R to MC 16 (symmetrisch, XLR männlich) sendet das L und R Signal der DMC an die MC 16.
Die Abbildung auf der folgenden Seite zeigt ein Anschlussvorschlag für die Verkoppelung von DMC und MC 16.
Weitere Informationen zum MC 16 gibt es auf der Produktwebseite: mc16.spl.audio
Rückseite: Anschlüsse
Koppeln von DMC und MC 16
Das nachfolgende Diagramm zeigt exemplarisch das Koppeln von DMC und MC 16 für ein 16 kanaliges Surround-Setup.

Über die vier Taster in der Inputs-Sektion kann zwischen den vier unterschiedlichen Stereo-Eingängen der Kategorie Inputs ausgewählt werden. Die hier ausgewählte Quelle kann über den Insert geroutet und über den Recording Output aufgenommen werden. Es kann jeweils nur ein Taster in dieser Sektion aktiviert sein. Wird ein anderer Taster gedrückt, ist dieser aktiv. Eine Mehrfachauswahl ist nicht möglich. Die aktuelle Auswahl wird über das leuchten des Tasters visualisiert. Wir der aktivierte Taster ein zweites mal gedrückt, wird das Direkt-Eingangs-Monitoring aktiviert. Dieser Modus wird über einen blinkenden Input-Taster signalisiert. Alle Funktionen die das Eingangssignal bearbeiten, werden in diesem Modus nicht auf den Monitoring-Bus geleitet, bleiben aber weiterhin auf dem Recording-Bus.
L Off und R Off
Mit Hilfe der Taster L Off und R Off kann das Eingangssignal, welches an der Inputs-Sektion anliegt, entsprechend der Auswahl stummgeschaltet werden. L Off schaltet den linken Eingangskanal stumm, R Off den rechten.
L Phase und R Phase
Über die Taster L Phase und R Phase kann das Eingangssignal, welches an der Inputs-Sektion anliegt, entsprechend der Auswahl, auf einer Seite um 180° in der Phase invertiert werden. L Phase dreht das Signal am linken Eingangskanal, R Phase das des rechten Kanals.
Über die Schalter Input Trim L und Input Trim R kann das Eingangssignal in der Inputs-Sektion bis zu 6dB angehoben oder abgesenkt werden. Befindet sich der Auswahlschalter (5) in der Mittelposition (0 dB), ist der entsprechende Input Trim-Schalter nicht im Regelweg.
Input Trim -0+ Schalter
Dieser Schalter bestimmt ob der Pegel am zugehörigen Input Trim abgesenkt (-), angehoben (+) wird oder (in Mittelstellung = 0 dB) unverändert die Input Trim-Sektion passiert.
Recording Gain
Der Ausgangspegel am Recording Out 1 und Recording Out 2 lässt sich über das Recording Gain Potentiometer um bis zu 10 dB anheben oder absenken. Dreht man den Regler nach links, wird der Pegel abgesenkt, dreht man den Regler nach rechts, wird der Pegel angehoben. Befindet sich der Regler in der Mitelposition „0“ findet weder eine Anhebung, noch eine Absenkung statt. In der Standardkonfiguration ist der Recording Gain Regler nicht im Signalweg, sondern muss über den Recording Gain On Taster aktiviert werden.
Recording Gain On
Ist der Recording Gain On Taster aktiviert, befindet sich der Recording Gain Regler im Signalweg.
Mono
Über den Mono Taster kann das Eingangssignal von mono auf stereo umgeschaltet werden. Ist der Schalter aktiviert, liegt auch am Insert und Recording Output ein Signal in mono an.
Insert
Über den Taster Insert kann der Insert zum einschleifen von externer Hardware aktiviert werden. Das Signal wird bei aktivem Insert Taster über den Insert Send ausgegeben und über den Insert Return wieder zurück in die DMC geführt werden.
Insert Return Trim L / Insert Return Trim R
Über die Schalter Input Return Trim L und Input Return Trim R kann das Returns-Signal in der Inputs-Sektion bis zu 6dB angehoben oder abgesenkt werden. Befindet sich der Auswahlschalter (11) in der Mittelposition (0 dB), ist der entsprechende Input Return Trim Schalter nicht im Regelweg.
Insert Return Trim -0+ Schalter
Dieser Schalter bestimmt ob der Pegel am zugehörigen Insert Return Trim abgesenkt (-), angehoben (+) oder (in Mittelstellung = 0 dB) unverändert die Insert Return Trim-Sektion passiert.
Sources (1-4)
Über die vier Taster in der Sources-Sektion kann zwischen den vier unterschiedlichen Stereo-Eingängen der Kategorie Sources ausgewählt werden. Die hier ausgewählte Quelle kann nur über die Monitor-Sektion der DMC abgehört werden. Es kann jeweils nur ein Taster in dieser Sektion aktiviert sein. Wird ein anderer Taster gedrückt, ist dieser aktiv. Eine Mehrfachauswahl ist nicht möglich. Die aktuelle Auswahl wird über das Leuchten des Tasters visualisiert. Das Signal kann NICHT über den Insert und NICHT über die Recording Outputs ausgespielt werden.
Source
Über den Schalter Source kann zwischen den Eingängen der Source- und der Input-Sektion umgeschaltet werden. So ist es mit einem Knopfdruck möglich, zum Beispiel zwischen einem Eingangssignal mit Bearbeitung durch den Insert und einem finalen Master von der DAW hin- und herzuschalten.
Bedienelemente
Interval Auto Bypass (Insert/Off/Source)
Die DMC Mastering Console besitzt einen Auto Bypass-Schalter mit drei Schalterstellungen. In der Mittelposition „Off“ ist der Auto-Bypass nicht aktiv. In der Position „Insert“ wird der Insert, im über den Interval-Regler ausgewählten Zeitfenfenser, aktiviert und deaktiviert. Für eine faire und objektive Beurteilung des bearbeiteten Musikprogramms ist es sinnvoll, den Schaltvorgang zwischen dem Originalsignal und dem bearbeiteten Signal nicht selbst vorzunehmen, sondern dieses einer Automatik zu überlassen. Es ist auch ein großer Vorteil, dass man sich bei einer optimalen Beurteilung der Bearbeitung nicht aus der Stereomitte heraus bewegen muss und sich voll und ganz auf das Programm konzentrieren kann. Mit Hilfe des Interval-Reglers, kann das Zeitfenster in dem zwischen bearbeitetem und unbearbeitetem Signal hin und her geschaltet wird, bestimmt werden. Bei Linksanschlag ist das kürzeste Zeitinterval gewählt. Durch Drehung im Uhrzeigersinn kann das Zeitinterval verlängert werden. Befindet sich der Auto Bypass-Schalter in der Position „Source“, wird zwischen dem Input und Source Signal umgeschaltet. So ist es möglich das Aufnahme-Signal (z.B. Input 1) mit dem DAW-Return oder einer Referenz (z.B. Source 1) zu vergleichen.
Speaker / Lautsprecher (Speakers A - D)
Über die vier Taster in der Speaker-Sektion kann zwischen den vier unterschiedlichen Ausgängen der Kategorie Speaker umgeschaltet, also im Regelfall ein anderes Paar Lautsprecher ausgewählt werden. Die Ausgänge A bis C sind Stereo-Ausgänge, Ausgang D ist ein Mono-Ausgang. Es kann nur ein Lautsprecherpaar gleichzeitig ausgewählt sein. Eine Mehrfachselektion ist nicht möglich.
Sub
Über den Schalter Sub kann, zusätzlich zu dem in der Speaker-Sektion ausgewählten Lautsprecherpaar, noch ein Sub-Signal (Subwoofer) zugeschaltet werden. Der Ausgang Sub gibt ein Mono-Signal aus, welches NICHT im Frequenzgang beschnitten ist. Es muss folglich ein Subwoofer mit integriertem Bass-Management angeschlossen werden.
Der Subwoofer kann fest mit einem bestimmten Lautsprecherpaar verkoppelt werden. Dazu muss nur die gewünschte Laustprecher-Taste (zum Beispiel Speaker A) und der Sub-Taster gleichzeitig gedrückt werden, bis die Taster-LEDs blinken. Durch erneutes gleichzeitiges drücken beider Taster kann die Verbindung wieder gelöst werden.
Phonitor / HP Out
Am Phonitor / HP Out wird das gleiche Signal wie an den Lautsprecher-Ausgängen A bis C wiedergegeben. Dieses ist jedoch für einen Kopfhörerverstärker, wie z.B. den SPL Phonitor 2, gedacht. So kann auch optimal über Kopfhörer gearbeitet werden.
Um die Lautsprecher automatisch abzuschalten, wenn der Phonitor / HP Out aktiv ist, muss der Phonitor / HP Out-Taster so lange gedrückt werden, bis er blinkt. Ist dieser Modus aktiv, blinken Phonitor / HP Out-Taster und der vorher ausgewählte Lautsprecher-Taster abwechselnd auf. Um diesen Modus zu deaktivieren, muss der Phonitor / HP Out-Taster erneut solange gedrückt werden, bis er nicht mehr blinkt.
Der GPI-Taster ist ein hilfreiches Feature. Er kann genutzt werden, um zum Beispiel ein Talkback-Mikro, ein Rotlicht oder den Haustür-Öffner zu schalten. Der GPI-Taster schaltet Spannungen bis 24V DC und ist potentialfrei.
GPI unterstützt Taster- und Schalter-Modus. Um zwischen beiden Modi zu wechseln halten Sie GPI und Mute gedrückt bis der GPI-Taster blinkt.
Monitoring Level
Mit diesem Potentiometer kann der Pegel auf der Monitoring-Ebene, also der Pegel der-Lautsprecher, geregelt werden. Die aktuelle Position ist, Dank der roten LED auf dem Regler, auch in einer dunkleren Studioumgebung immer perfekt zu erkennen. Wichtig: Dieser Regler hat keinen Einfluss auf den Recording-Pfad!
Monitoring - Dim - 20
Dieser Dim Schalter (englisch für „dämpfen“) verringert die Abhörlautstärke in der Monitoring-Sektion um -20dB.
Besonders im Mastering ist es wichtig unterschiedliches Klangmaterial bei gleichem Pegel zu vergleichen. Da ein lauteres Signal oft als besser klingend wahrgenommen wird, kann bei unterschiedlichen Abhörlautstärken keine objektive Entscheidung getroffen werden. Möchte man z.B. das gemasterte Signal mit dem ursprünglichen, ungemasterten Signal vergleichen, kann über den Monitoring Level Offset der Pegel bei aktivem Source-Taster, stufenlos um bis zu 10 dB angehoben oder abgesenkt werden – und somit perfekt an die Vergleichsquelle in der Lautstärke angepasst werden.
Die Monitoring Level Offset Funktion kann über gemeinsames drücken mit einem der folgenden Taster verknüpft werden:
Inputs 1 bis 4
Insert
Source
Drücken sie die zu verknüpfende Taster-Kombination gleichzeitig, bis beide Taster anfangen zu blinken. Nun sind beide Taster gekoppelt und der Monitoring Level Offset ist automatisch aktiv, wenn die entsprechende Quelle ausgewählt wird. Um die Verknüpfung aufzulösen, müssen erneut beide Taster gedrückt werden, bis sie blinken.
Bedienelemente
Monitoring - Mono
Die Mono-Schaltung bildet die Summe des Stereo-Abhörkanals. Das Mono-Signal wird auf beiden Kanälen wiedergegeben. Die Mono-Schaltung dient zur Prüfung der Monokompatibilität einer Mischung. Diese Mono-Schaltung findet nur in der Monitoring-Sektion statt und betrifft natürlich nicht die Recording Outs oder den Insert!
Monitoring - Mute
Mit dem Mute-Schalter (englisch für „stumm“) werden alle Monitoring-Ausgänge abgeschaltet, ohne das die Lautstärkeeinstellung am Monitoring Level-Regler geändert werden muss. Diese Mute-Schaltung findet nur in der Monitoring-Sektion statt und betrifft nicht die Recording Outs oder den Insert!
Monitoring - L Solo und R Solo
Mit Hilfe der Taster L Solo und R Solo kann jeweils die ausgewählte Seite des Stereo-Signals in der Monitoring-Sektion einzeln abgehört werden. Das Signal wird nur auf der Seite wiedergegeben, auf der es auch bei der Stereo-Wiedergabe ausgespielt werden würde.
Monitoring - L Phase und R Phase
Über die Taster L Phase und R Phase kann das Signal in der Monitoring-Sektion, entsprechend der Auswahl, auf einer Seite um 180° in der Phase invertiert werden. L Phase dreht das Signal des linken Kanals, R Phase das des rechten Kanals.
MS-Monitoring
Durch die Kombination mit der Mono-Funktion der Monitoring-Sektion kann darüber hinaus auch das S-Signal abgehört werden. Dazu muss nur bei aktiver Mono-Funktion auf einer Seite des Stereo-Signals die Phase invertiert werden (R Phase). MS-Signale werden durch Summenbildung (M) und Differnzbildung (S) der Links- und Rechts-Kanäle gebildet.
$$ \text { Seitensignal } S = \frac {L - R}{\sqrt {2}} \text { Mittensignal } M = \frac {L + R}{\sqrt {2}} $$
Auf der Produktwebseite bieten wir eine Screenshot Video-Anleitung an:
Rauschen (unbewerted, bei 24dBu, Recording Output, Insert aktiv) ...... - 98,4 dBu
Rauschen (unbewerted, bei 24dBu, Speaker Output) ...... - 101,4 dBu
Rauschen (A-bewertet, bei 24dBu, Recording Output, Insert aktiv) ...... - 101,6 dBu
Rauschen (A-bewertet, bei 24dBu, Speaker Output) ...... - 103,9 dBu
Rauschen (CCIR, bei 24dBu, Recording Output, Insert aktiv) ...... - 92,2 dBu
Rauschen (CCIR, bei 24dBu, Speaker Output) ...... - 94,9 dBu
THD & N (bei 24dBu, Recording Output, Insert aktiv) ....> 112 dB
THD & N (bei 24dBu, Speaker Output) ....> 108 dB
Gleichtaktunterdrückung: -82 dBu
(bei 0 dBu, Input und Source)
Übertragungsbandbreite: 10 Hz-200 kHz (gemessen: Speaker Output)
10 Hz = -0, 12 dB; 100 kHz = -0, 3 dB; 200 kHz = -1, 2 dB
Übertragungsbandbreite: 10 Hz-200 kHz (gemessen: Recording Output, Insert aktiv)
10 Hz = -0,12 dB; 100 kHz = -0,6 dB; 100 kHz bis 200 kHz = -2,3 dB
Stromaufnahme: 0,22 Amp, 230V/50Hz, 35 Watt, 53 VA
0,44
Amp,
115V/60Hz,
35
Watt,
Sicherungen 230 V/50 Hz: 1 Amp
115
V/60
Hz:
2
Amp
Maße
Gehäuse (19 Zoll, 3HE) ...... 482 x 132 x 34 mm (inkl. Zier- und Montagefront)
Gewicht 10,6 kg
Sicherheitshinweise
Anschlüsse
Verwenden Sie nur beschriebene Anschlüsse. Andere Anschlüsse können zu Gefahren und Schäden führen.
Wasser und Feuchtigkeit
Verwenden Sie dieses Gerät nicht in Wassernähe, z. B. neben einem Waschbecken oder einer Badewanne, in einem feuchten Keller, neben Schwimmbecken usw. Es besteht die Gefahr sehr gefährlicher Stromschläge!
Eindringen von Fremdkörpern und Flüssigkeiten
Stecken Sie niemals irgendwelche Fremdkörper durch die Gehäuseöffnungen in das Gerät. Sie können mit gefährlichen Spannungen in Kontakt geraten oder einen Kurzschluss auslösen. Schütten sie niemals Flüssigkeiten jeglicher Art auf das Gerät. In allen Fällen besteht die Gefahr von Geräteschäden, Feuer oder gefährlichen Stromschlägen!
Luftzirkulation
Lüftungsöffnungen im Gehäuse dienen der Belüftung, um das Gerät vor Überhitzung zu schützen. Bedecken oder versperren Sie diese Öffnungen niemals.
Stromversorgung
Betreiben Sie das Gerät nur mit den Stromspannungen, die auf dem Gerät angegeben sind. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihren Händler oder Ihren Stromversorger. Trennen Sie das Gerät von der Stromversorgung, wenn es längere Zeit nicht verwendet wird. Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, um das Gerät von der Stromversorgung zu trennen. Stellen Sie daher sicher, dass der Netzstecker immer zugänglich ist.
Gerät öffnen
Öffnen Sie das Gerät nicht. Auch nach Trennung von der Stromversorgung besteht noch die Gefahr eines Stromschlags.
Netzkabelschutz
Verlegen Sie Netzkabel stets unter Ausschluss der Gefahr von Kabelquetschungen. Treten Sie daher auch nicht auf das Kabel und legen Sie keine Gegenstände darauf ab. Vermeiden Sie die elektrische Überlastung von Wandsteckdosen, Verlängerungskabeln oder Mehrfachsteckdosen. Beachten Sie die Herstellerhinweise.
Bei Überlastung besteht Feuergefahr und das Risiko von Stromschlägen.
Blitz
Ziehen Sie vor einem Gewitter den Netzstecker aus der Steckdose (jedoch niemals während eines Gewitters – Lebensgefahr!).
Verfahren Sie ebenso mit verbundenen Geräten und ziehen Sie auch ggf. über eine Gerätekette verbundene Antennen-, Telefon- oder Computernetzkabel aus den Anschlussdosen, um das Gerät vor Blitz oder Überspannungsschäden zu schützen.
Sicherheitshinweise
Regler/Schalter
Betätigen Sie nur Regler und Schalter, die in der Bedienungsanleitung beschrieben werden. Die fehlerhafte Einstellung anderer Regelelemente kann zu Beschädigung führen und Reparaturaufwand nach sich ziehen. Betätigen Sie Schalter und Regler niemals gewaltsam.
Reparaturen
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose und lassen Sie nur von qualifizierten Fachkräften eine Reparatur durchführen, wenn Flüssigkeiten, Regen, Wasser oder Fremdkörper in das Gerät gelangt sind, das Gerät heruntergefallen oder auf andere Weise beschädigt worden ist oder das Gerät trotz Beachtung aller Anleitungen nicht normal funktioniert bzw. Veränderungen in der Leistung aufweist.
Schalten Sie vorab die Sicherung des betreffenden Stromkreises ab, falls das Netzkabel oder der Netzstecker beschädigt ist. Ziehen Sie erst dann den Netzstecker.
Ersatzteile
Stellen Sie sicher, dass Servicetechniker Original-Ersatzteile oder Teile mit denselben Spezifikationen wie die Originalteile verwenden.
Falsch spezifizierter Ersatz kann Feuer, elektrischen Schlag oder andere Gefahren sowie Folgeschäden verursachen.
Sicherheitsprüfung
Bitten Sie Servicetechniker stets darum, eine Sicherheitsprüfung vorzunehmen, damit der einwandfreie Betriebszustand des Gerätes gewährleistet ist.
Reinigung
Verwenden Sie zur Reinigung keine Lösemittel, damit die Gehäuseoberfläche nicht beschädigt wird.
Benutzen Sie ein sauberes, trockenes Tuch, eventuell mit ein wenig säurefreiem Reinigungsöl getränkt.
Trennen Sie das Gerät vor der Reinigung von der Stromversorgung.
Hinweise zum Umweltschutz
Am Ende seiner Nutzungsdauer darf dieses Gerät nicht mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden. Geben Sie es stattdessen an einer Sammelstelle für Elektro- und Elektronikschrott ab. Die entsprechenden Symbole dafür stehen auf dem Gerät, auf der Verpackung und in der Bedienungsanleitung. Entsprechend ihrer Kennzeichnung können die eingesetzten Materialien wiederverwendet werden.
Leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt, indem Sie die Wiederverwendung, das Recycling von Rohstoffen oder andere Arten von Altgeräte-Recycling ermöglichen.
Weitere Informationen über Ihre zuständige Abfallbeseitigungsstelle erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Verwaltung.
WEEE-Registrierung: 973 349 88.
SPL electronics GmbH
Sohlweg 80
41372 Niederkrüchten
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CE-Konformitätserklärung
Die Konformität dieses Geräts zu den EU-Richtlinien wird durch das CE-Zeichen auf dem Gerät bestätigt.
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