GROTHE CT10-M - Detektor

CT10-M - Detektor GROTHE - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts CT10-M GROTHE als PDF.

📄 44 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice GROTHE CT10-M - page 3
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.

Benutzerfragen zu CT10-M GROTHE

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Detektor kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CT10-M - GROTHE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CT10-M von der Marke GROTHE.

BEDIENUNGSANLEITUNG CT10-M GROTHE

1.0 Allgemeine Eigenschaften ....3

2.0 Vorbereitung der Installation......4

2.1 Optionales Zubehör 4

3.0 Installation 4

3.1 Gehäuse öffnen/schließen 4
3.2 Zusammensetzung des Produkts.... 5
3.3 Befestigung 5
3.4 Einstellungen SIM-Karte 6
3.5 Prüfung des Empfangsfeldes...... 6

4.0 Beschreibung LEDs und Tasten 7

4.1 Beschreibung LEDs 7
4.2 Beschreibung Tasten 7

5.0 Beschreibung Karte/Anschlüsse 8

5.1 Beschreibung Karte.... 8
5.2 Beschreibung Eingänge 9
5.3 Beschreibung Ausgänge.... 9
5.4 Telefonische Störungen 11
5.5 Historischer Zyklusspeicher 11
5.6 Sicherheitsvorschriften 11
5.7 Anschlussbeispiel 12

6.0 Funktionsprinzip ....13

6.1 Alarmverfahren 13
6.2 Zyklus von Sprachanrufen im GSM-Netz 13
6.3 Zyklus von Sprachanrufen im PSTN-Netz (nur CT11-M) 14
6.4 Backup für Sprachanrufe (nur CT11-M).... 14
6.5 Senden von SMS-Nachrichten im GSM-Netz 15
6.6 Anrufzyklus unterbrechen 15
6.7 Antwortfunktion und Fernbedienung 16
6.8 Werkseitige Parameter 18
6.9 Sprachauswahl 19
6.10 Anzeige des Systemstatus.... 19

7.0 Nutzerprogrammierung 21

8.0 Programmierung bei Installation 22

8.1 Liste der Installateurprogrammierungen 22
8.2 Programmieren der Telefonnummern 23
8.3 Umschalten der Ausgänge 24
8.4 Ansagefunktion 25
8.5 Ändern des Installationscodes 25
8.6 Menü Ablauf SIM-Card/Einstellung Datum-Uhrzeit...... 26
8.7 Testanruf 27
8.8 Programmieren von SMS-Nachrichten 28
8.9 Programmieren von Sprachmeldungen.... 30
8.10 Programmieren der PSTN-Parameter (CT11-M) 31
8.11 Zuordnung Telefonnummer/Telefonnetz 34
8.12 Netzfreigabe (CT11-M) 35
8.13 Programmieren der Eingänge 36
8.14 Programmieren der Ausgänge 37
8.15 Zuordnung Eingänge/Telefonnummern Vokal/SMS...... 38
8.16 Zuordnung Störung/Telefonnummern - Vokal/SMS 39

9.0 Technische Eigenschaften ....40

Konformität mit der R&TTE-Richtlinie 99/05/EG 40

10.0 Übersichtstabelle für die Programmierung ....41

-1.0 Allgemeine Eigenschaften

Das vorliegende Handbuch beschreibt die Installation und die Verwendung der Communicator-Modelle Elkron CT10-M und CT11-M. Da sie in den meisten Eigenschaften übereinstimmen, bezieht sich der Text, sofern es nicht eigens angegeben ist, auf beide Modelle.

CT10-M: arbeitet ausschließlich mit dem Mobiltelefonnetz GSM über ein GSM-Modul

CT11-M: arbeitet sowohl mit dem Mobiltelefonnetz GSM als auch mit dem traditionellen Telefonnetz PSTN

An jedem beliebigen Ort und mit jedem Telefon (traditionell oder Mobil) können Alarmmeldungen empfangen, Kontrollen durchgeführt, Befehle gesendet und die sofortige Sprachbestätigung empfangen werden; wenn man ein GSM-Mobiltelefon verwendet, gehen die Meldungen auch als SMS-Nachrichten im Klartext ein.

Für größtmögliche Flexibilität der Nutzung kann die Zuordnung zwischen Ereignissen und Empfänger-Telefonnummern frei programmiert und für jede einzelne Nummer das Telefonnetz gewählt werden (GSM und/oder PSTN - nur bei Modell CT11-M).

Für maximale Sicherheit der Kommunikation wird die Netzbereitschaft kontrolliert; im Fall von Sabotage oder Störungen an einem Netz geht das Gerät selbständig auf das alternative Netz über (nur CT11-M). Außerdem sendet es wertvolle Informationen wie: bevorstehender Ablauf der SIM-Card, Ereignismeldungen zu technischen (z.B. Stromausfall) und telefonischen Störungen (z.B. Netzstörung).

GROTHE CT10-M - -1.0 Allgemeine Eigenschaften - 1

  • 2 programmierbare Alarmeingänge
  • 1 TC-Eingang

- 5 Ausgänge:

  • 2 elektrische Ausgänge STÖRUNG
  • 3 Ausgänge, auf Distanz umschaltbar mit DTMF-Wahl oder lokalem Tastenfeld: 2 elektrische und einer mit Relais

• 12 Telefonnummern (28 Ziffern)

• 2 Sendearten für Alarmmeldungen:

  • Sprachnachrichten
  • SMS-Nachrichten

  • Integrierte Sprachsynthese 60 sec.

  • 4 SMS-Nachrichten (40 Buchstaben für jede Nachricht)
  • Bestätigung Fernbedienung erfolgreich (mit Sprachmeldung)
  • Nicht flüchtiger Speicher, auch bei fehlender Stromversorgung
  • Hinweis auf Ablauf der SIM-Card
  • Antwortfunktion
  • Sperre der Anrufe in Fernbedienung (DTMF-Befehl)
  • Konstante Kontrolle GSM-Empfang
  • Überspringen des Anrufbeantworters bei PSTN-Leitung (nur CT11-M)
    • Test Telefonleitung PSTN (nur CT11-M)
  • Automatischer Backup im verfügbaren Telefonnetz (nur CT11-M)
  • Kontrolle der Verbindung
  • Menü Systemstatus
  • Menü Nutzer
  • Menü Installation
  • Alphanumerische Tastatur am Gerät mit LCD-Display zweizeilig 16 Buchstaben
  • 6 LED für Anzeige Systemstatus und Störungen
  • Ausrüstung mit Aufbruchschutz-Tamper
  • Einsatz für Batterie 12V 2,2 Ah
  • Mit Kopfhörer zum Aufzeichnen und Abhören der Sprachmeldungen

2.0 Vorbereitung der Installation

2.1 OPTIONALES ZUBEHÖR

- Es kann eine Batterie (Abb. 1) eingesetzt und angeschlossen werden, so dass die Funktion des Communicators auch bei Ausfall der Versorgungsspannung garantiert ist. Batterie Mod. RB19 12V 2,2 Ah (Cod. RB0310113)

GROTHE CT10-M - OPTIONALES ZUBEHÖR - 1

text_image Verbinder Typ SMA female Wenn eine externe Antenne

Wenn eine externe Antenne verwendet wird (nicht im Lieferumfang enthalten), muss der Verbinder auf der Rückseite der Karte benutzt werden.

3.0 Installation

3.1 GEHÄUSE ÖFFNEN/SCHLIESSEN

GROTHE CT10-M - GEHÄUSE ÖFFNEN/SCHLIESSEN - 1

3.2 ZUSAMMENSETZUNG DES PRODUKTS

GROTHE CT10-M - ZUSAMMENSETZUNG DES PRODUKTS - 1

text_image Anschluss für Kopfhörer Karte Schnittstelle PSTN- Leitung (nur CT11-M) Batteriefach GSM-Antenne Kopfhörer

3.3 BEFESTIGUNG

• Die Elektronikkarte aus ihrem Einsatz entnehmen, um das Kunststoffgehäuse allein gefahrlos handhaben zu können.
• Das Gehäuse mit Hilfe der Vorbereitungen an der Wand befestigen (siehe Abb. unten).

GROTHE CT10-M - BEFESTIGUNG - 1

Es muss geprüft werden, dass für das GMS-Modul am vorgesehenen Installationsort ein ausreichendes Empfangssignal vorhanden ist (dafür ein Mobiltelefon verwenden).

Gehäuserückseite
GROTHE CT10-M - BEFESTIGUNG - 2

text_image A B B A B A B B A B

A

LÖCHER FÜR WANDBEFESTIGUNG

B

VORBEREITUNG ZUM DURCHBRUCH FÜR KABELFÜHRUNG

3.4 EINSTELLUNG SIM-KARTE

• Die SIM-Card (prepaid oder im Abonnement) über ein Mobiltelefon aktivieren.

EINSTELLUNG DER SIM-KARTE

  1. Kontrollieren, dass die SIM-Card über ein ausreichendes Guthaben verfügt, um die Funktionsfähigkeit des GSM-Moduls zu sichern.
  2. Die letzte Aufladung der Karte notieren, damit dann das Ablaufdatum der SIM-Card eingestellt werden kann (siehe "Menü Ablauf SIM-Card" in diesem Handbuch).
  3. Die Abfrage des PIN-Codes deaktivieren (dafür ein Mobiltelefon verwenden).
  4. Datum und Uhrzeit korrekt einstellen (siehe Menü).

GROTHE CT10-M - EINSTELLUNG DER SIM-KARTE - 1

text_image Einsatz der SIM-CARD

GROTHE CT10-M - EINSTELLUNG DER SIM-KARTE - 2

Es gibt zwei verschiedene Arten von SIM-Karten: mit 5 Volt Versorgungsspannung (inzwischen veraltet), mit 3 Volt (stärker verbreitet und derzeit auf dem Markt erhältlich) und mit 1,8 Volt. Das Wählgerät ELKRON CT10/CT11-M unterstützt ausschließlich die derzeit im Handel erhältlichen SIM-Karten mit 3 Volt. In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Telefonanbieter, um den Typ Ihrer Karte zu erfahren.

Wenn keine SIM-Card eingesetzt, die Abfrage des PIN-Codes nicht abgestellt wird oder die SIM-Karte nicht zum unterstützten Typ gehört, erscheint die Menldung „SIM KO“ und das Gerät wird neu initialisiert.

3.5 PRÜFUNG DES EMPFANGSFELDES

- Das GSM-Empfangsfeld kann geprüft werden, bevor das Gerät an der Wand installiert wird.

  1. SIM-Karte einlegen.
  2. Wenn die Telefonnummern bereits programmiert wurden, Eingänge schließen.
  3. Die Batterie mit den mitgelieferten Kabeln anschließen.
  4. Ende der Initialisierung abwarten (links auf dem Display muss der Buchstabe „I“ erlöschen).

ACHTUNG: Wenn die Initialisierung nicht in normaler Zeit abgeschlossen wird (30 Sek. ab Anschalten), kann es sein, dass man sich an einem Ort befindet, in dem das Empfangsfeld oder das Netz nicht ausreichend erfasst werden. Es erscheint die Aufschrift „Netz suchen...”.

  1. Mit den Tasten C+4 das Menü „Anzeige Systemstatus“ öffnen.

Die Werte EMPFANG und GSM-NETZ werden alle 7 Sekunden aktualisiert.

In diesem Zustand kann die Stelle geprüft werden, an der der beste Empfang besteht. Er wird von den Strichen für die Intensität angezeigt.

4.0 Beschreibung LEDs und Tasten

4.1 BESCHREIBUNG LEDS

GROTHE CT10-M - BESCHREIBUNG LEDS - 1

text_image NETZ/BATTERIE AN = NETZVERSORGUNG VORHANDEN AUS = KEINE NETZVERSORGUNG BLINKT = NIEDRIGER BATTERIESTAND TELEFONISCHE STÖRUNGEN AUS = NORMAL LANGSAMES BLINKEN = TELEFONSTÖRUNG IM SPEICHER SCHNELLES BLINKEN = TELEFONSTÖRUNG PRÄSENT ALARMSPEICHER AUS = NORMAL LANGSAMES BLINKEN = ALARM AUSGELÖST STATUS EINGÄNGE AUS = EINGANG IN RUHESTELLUNG AN = EINGANG IM ALARM STATUS AUSGÄNGE AUS = AUSGÄNGE IN RUHESTELLUNG AN = AUSGÄNGE UMGESCHALTET STATUS ÜBERTRAGUNG AUS = GSM NICHT AKTIV LANGSAMES BLINKEN = GSM AKTIV SCHNELLES BLINKEN = ÜBERTRAGUNG LÄUFT AN = ANSCHLUSS PSTN-LEITUNG - DTMF-WAHL BLINKEN = IMPULSWAHLVERFAHREN (ZÄHLUNG) | (nur CT11-M)

4.2 BESCHREIBUNG TASTEN

GROTHE CT10-M - BESCHREIBUNG TASTEN - 1

text_image Numerische Tasten für den Zugangscode, die Telefonnummern und die Auswahl der Parameter bei der Programmierung. 1 2 ABC DEF 3 4 GHI JKL MNO 5 6 7 PQRS TUV WXYZ 8 9 Pfeiltasten für das Programmiermenü und für die Funktionswahl bei der Programmierung. ◀▲ 0 + ▼▶ C OK EXIT Taste EXIT zum Verlassen des Programmierungsmenüs. Taste C für den Zugang zum MENÜ SYSTEMSTATUS (in Kombination mit den Zahlentasten) und zum Löschen von Telefonnummern. Taste OK zur Bestätigung von Parameteränderungen bei der Programmierung und zum Beginn von Abhören und Aufnahme von Meldungen.

5.0 Beschreibung Karte und Anschlüsse

5.1 BESCHREIBUNG KARTE

GROTHE CT10-M - BESCHREIBUNG KARTE - 1

text_image LB LA PB PA 1 +RIF 2 IN1 3 IN2 4 IN3 Karte NUR BEI CT11-M VORHANDEN - + PWR - PWR - BAT 8 +BAT 9 U1 U2 U3 U4 U5 C NC NO V aux + - TAMPER MEM. AL. INPUT OUTPUT

LB ....Eingang PSTN-Leitung LA ....Eingang PSTN-Leitung PB ....Ausgang PSTN-Leitung PA ....Ausgang PSTN-Leitung — nur CT11-M

    • RIF .....Referenz zum Schließen der Eingänge IN1 IN2 (+12Vdc)
  1. IN1 .....Alarmeingang
  2. IN2 .....Alarmeingang
  3. IN3 .....TC-Eingang
    • ......GND
    • PWR .....Versorgungseingang +12Vdc
    • PWR ......Versorgungseingang
    • BAT ...... Batterie
    • BAT ...... Batterie
  4. U1 ......Elektrischer Ausgang Störung
  5. U2 ......Elektrischer Ausgang Störung
  6. U3 ......Umschaltbarer elektrischer Ausgang
  7. U4 ......Umschaltbarer elektrischer Ausgang
  8. C.
  9. N.C.....U5 Ausgang umschaltbares Relais
  10. N.O.
    • ......+12Vdc verfügbar (Imax = 150mA)
    • ......0V
  11. Tamper
  12. Tamper

5.2 BESCHREIBUNG EINGÄNGE

ALARMEINGÄNGE IN1 und IN2

  • Es gibt 2 Alarmeingänge vom Typ Single-shot.
  • Über das "Menü Installation" können sie als N.A. - N.C. - SYMMETRISCH oder NICHT VERWENDET programmiert werden.
  • Sie können auch einzeln als 24h/24h (immer aktiv und sofortig) oder untergeordnet unter ON des Communicators programmiert werden (Schaltung TC, siehe IN3).
  • Wenn ein Eingang dem Zustand ON (AND mit TC) untergeordnet ist, kann er als SOFORTIG oder VERZÖGERT um 5 sec/15 sec/30 sec/60 sec/90 sec programmiert werden.

EINGANG IN3 (TC)

- Der Eingang IN3 ist für eine Schaltung vom Typ TC konfiguriert (Trigger Control). Er kann als NA, NC, symmetrisch programmiert werden.

Wenn der Pegel am IN3 +12Vdc beträgt (TC ON), wird ein Umschalten von IN1 und IN2 nicht erkannt und das Verfahren für die Alarmmitteilung nicht aktiviert. Wenn dagegen der Pegel 0Vdc (TC OFF) ist, erzeugt die Umschaltung der Eingänge IN1 und IN2 einen Zyklus von Anrufen. Diese Funktionsweise kann nützlich sein, wenn der Communicator an eine Alarmmeldezentrale von Elkron angeschlossen ist, bei der ein Ausgang als TC programmiert ist: dieser liefert stets einen hohen Pegel (+12V), wenn die Anlage abgeschaltet ist, und einen niedrigen (0V), wenn sie scharfgeschaltet ist. Durch den Anschluss des Eingangs IN3 an den TC-Ausgang der Elkron-Zentrale wird also automatisch die Alarmübertragung gemäß dem Status aktiv/nicht aktiv der Zentrale freigeben/gesperrt.

  • Der anschließende Übergang von ON auf OFF der TC-Schaltung, d.h. einen neue Aktivierung der Anlage, bestimmt die Löschung des eventuellen "Alarmspeichers".
  • HINWEIS: Üblicherweise ist die Bedingung 0V = TC OFF und +12V = TC ON, wenn der TC-Eingang als Normalerweise geschlossen programmiert ist.

5.3 BESCHREIBUNG AUSGÄNGE

STÖRUNGSAUSGÄNGE U1 U2

- Elektrische Ausgänge für die Meldung eines SCHADENS liefern normalerweise ein Signal von +12Vdc, das bei der Meldung ausfällt.

Kontrolliert werden die beiden Arten "TECHNISCHE Störung" und "TELEFONISCHE Störung".

- Ausgang U1 für die "technische Störung" schaltet gleichermaßen um im Fall von:

  • fehlender Versorgungsspannung oder Versorgung von Außen unter dem erklärten Mindestwert für über 2 Stunden (Klemmen 6 und 7)
  • niedrigem Batteriestand: über 120 sec. lang unter einer Schwelle von 10,8Vdc

- Die Ereignisse Keine Netzspannung/Rückkehr Netzspannung und Niedriger Batteriestand werden folgendermaßen gesteuert:

  1. Keine Netzspannung: nach etwa 10 sec. erlischt die LED "NETZ/BATTERIE" an der Tafel vorn; nach einem Timeout von 2 Stunden schaltet U1 um wegen fehlender Netzspannung und es werden die Anrufe wegen technischer Störung an die freigegebenen Telefonnummern mit Sprachmeldung und/oder SMS ausgelöst.
  2. Rückkehr Netzspannung: nach etwa 10 sec. leuchtet die LED "NETZ/BATTERIE" auf und stellt U1 wieder her. Es erfolgen keine Anrufe.
  3. Wenn die Batterie unter einen Ladestand von 10,8V sinkt, blinkt die LED "NETZ/BATTERIE", der Ausgang U1 schaltet um wegen niedrigem Batteriestand und die Anrufe technische Störung werden ausgelöst. Bei Rückkehr der Netzspannung wird auch U1 wieder hergestellt, aber die LED "NETZ/BATTERIE" blinkt weiter zur Anzeige, dass das Ereignis Niedrige Batterie festgestellt wurde. Die LED wird manuell durch das Löschen des Speichers im Menü Systemstatus abgeschaltet. Achtung: der niedrige Batteriestand kann nur festgestellt werden, wenn keine Netzspannung vorhanden ist.

GROTHE CT10-M - STÖRUNGSAUSGÄNGE U1 U2 - 1

Telefonische Störungen können mit der Versendung eines spezifischen Anrufs mit einer eigenen Sprachmeldung verknüpft werden. Technischen Störungen kann ein spezifischer Telefonanruf mit eigener Sprachmeldung/SMS zugeordnet werden.

- Ausgang U2 für die "Telefonische Störung" schaltet gleichermaßen um im Fall von:

- Keine Leitung PSTN-Netz (nur CT11-M)

Dass keine Telefonleitung vorhanden ist, wird durch den negativen Ausgang des PSTN-Leitungstests bestimmt (siehe Kap. 8.10). Der Ausgang kehrt in die Ruhestellung (Wiederherstellung) zurück, wenn der folgende Test die Bereitschaft der Leitung ergibt.

- Kein GSM-Netz

Der Ausfall des GSM-Netzes wird durch einen längeren Ausfall des Empfangs bestimmt. Der Ausgang kehrt automatisch in die Ruhestellung (Wiederherstellung) zurück, wenn der Empfang wieder erfasst wird.

- Keine Kommunikation mit dem GSM-Modul

Die Gesprächsbereitschaft mit dem GSM-Modul ist unterbrochen, wenn die Übertragung zwischen Karte und Modul für 2 Min. ausfällt. Der Ausgang kehrt automatisch in die Ruhestellung (Wiederherstellung) zurück, wenn die Kommunikation erneut hergestellt werden kann.

- Keine SIM-Karte oder SIM-Karte wird nicht gelesen

Der Ausgang kehrt automatisch in die Ruhestellung (Wiederherstellung) zurück, wenn die SIM-Karte wieder erfasst wird.

Die "telefonische Störung" wird außerdem durch schnelles Blinken der entsprechenden LED vorn an der Tafel angezeigt. Wenn der Zustand, der die Störung ausgelöst hat, behoben ist, geht die LED zu einem langsamen Blinken über, um das Ereignis im Speicher anzuzeigen.

Die Speicheranzeige kann manuell mit dem Vorgang "Daten löschen" im Menü Anzeige Systemstatus gelöscht werden (siehe Seite 20).

GROTHE CT10-M - - Keine SIM-Karte oder SIM-Karte wird nicht gelesen - 1

Die Möglichkeit, dass ein Anruf positiv ausgeht, erhöht sich proportional zur Anzahl der programmierten Telefonnummern. WIR EMPFEHLEN DAHER, MEHR ALS EINE TELEFONNUMMER ZU PROGRAMMIEREN.

ELKRON weist jede Haftung zurück für den Fall, dass das GSM-Netz vorübergehend oder dauerhaft nicht zur Verfügung steht und so die Ausführung der Anrufe und Versendung der programmierten Nachrichten beeinflusst.

AUSGÄNGE U3, U4, U5

- Die Ausgänge U3 und U4 sind elektrisch, während Ausgang U5 aus einem Relais mit freiem Wechsel C-NC-NO besteht. U3 und U4 haben einen Pegel von 0V im Ruhestand (+12V aktiviert), während das U5 zugeordnete Relais aberregt ist. Sie können programmiert werden als: Nicht verwendet, den Eingängen I1 und I2 zugewiesen oder Steuerbar (Fernumschaltbar).

  1. Wenn ein Ausgang als Nicht verwendet programmiert ist, ist er immer im Ruhestand.

  2. Wenn ein Ausgang einem Eingang zugeordnet (I1 oder I2) wird, hängt seine Aktivierung vom Zustand des zugeordneten Eingangs ab. Sie kann als durchgehend oder nach Zeit programmiert werden (5 sec/10 sec/30 sec/60 sec/90 sec).

- Durch die Zuordnung eines Ausgangs zu einem Eingang hängt die Aktivierung des Ausgangs (Umschaltung) und Rückkehr in die Ruhestellung von dem zugeordneten Eingang ab und kann auf verschiedene Arten erfolgen.

  • Wenn der dazugehörige Eingang als 24h programmiert ist, aktiviert die Zustandsänderung des Eingangs auch den Ausgang (schaltet auf +12V um).
  • Wenn der dazugehörige Eingang als AND TC programmiert ist, gibt es 2 Fälle:
    . TC im Zustand OFF: Die Zustandsänderung des Eingangs aktiviert den dazugehörigen Ausgang. Wenn der Eingang verzögert programmiert ist, aktiviert sich der Ausgang am Ende der Verzögerungszeit.
    . TC im Zustand ON: Die Änderung des Eingangsstatus wird nicht berücksichtigt, der Ausgang wird also nicht aktiviert.
  • Der Ausgang kehrt je nach Programmierung auf verschiedene Weisen in die Ruhestellung zurück:
  • Ist der Ausgang durchgehend und einem Eingang 24h zugeordnet, bleibt der Pegel hoch, bis am Tastenfeld der Nutzercode eingegeben wird (oder Installationscode, wenn freigegeben).
  • Ist der Ausgang durchgehend und einem Eingang in AND mit TC zugeordnet, versetzt der Übergang des TC in den Status ON den Ausgang unmittelbar in Ruhestellung, oder dies erfolgt, indem am Tastenfeld der Nutzercode eingegeben wird (oder Installationscode, wenn freigegeben).
  • Ist der Ausgang nach Zeit programmiert, kehrt er nach dem Ablauf der festgelegten Zeit und auch nach den Modalitäten für den durchgehenden Ausgang in Ruhestellung zurück (Codes über Tastenfeld und TC-Eingang, wenn man das Ende der programmierten Zeit nicht abwarten will).
    . Wird der zugeordnete Eingang Nicht verwendet, schaltet der Ausgang nicht um.

  • Wenn ein Ausgang steuerbar (Fernumschaltbar) programmiert ist - durchgehend oder nach Zeit -, siehe Kap. 6.5 "ANTWORTFUNKTION UND FERNBEDIENUNG".

HINWEIS: Nur wenn ein Ausgang als steuerbar programmiert ist, kann sein Zustand nicht aktiv/aktiv über das "Menü Ausgänge umschalten" geändert werden.

5.4 TELEFONISCHE STÖRUNG

  • Der Communicator kann bei jedem Zyklus von Anrufen das Ergebnis prüfen. Es wird als telefonische Störung betrachtet, wenn über 90% der Anrufe eines Zyklus im GSM- und/oder PSTN-Netz erfolglos verliefen, weil sie keine Antwort von den Empfängern erhielten (oder Übertragungsschwierigkeiten bei GSM).
  • Die Rückkehr zu einer normalen Situation (Wiederherstellung) erfolgt, wenn beim nächsten Zyklus mindestens 10% der Anrufe erfolgreich ausgeführt wurden.
  • Die Speicheranzeige kann manuell mit dem Vorgang "Daten löschen" im Menü Systemstatus gelöscht werden, allerdings nur, wenn die Störung behoben wurde. HINWEIS: Mit einem manuellen Testanruf, der erfolgreich verläuft, kann die Störung vorher rückgesetzt werden.

5.5 HISTORISCHER ZYKLUSSPEICHER

- Um die Zuverlässigkeit des Communicators auf Dauer prüfen zu können, werden die Ereignisse SCHADEN und STÖRUNG zusammen mit der Gesamtzahl der ausgeführten Zyklen in einem historischen Speicher archiviert.

Für die Einsicht in den historischen Speicher siehe das Kapitel Anzeige Systemstatus.

5.6 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

  • Gemäß den Vorschriften der Normen EN41003 muss zur Sicherheit des Geräts sowie des Telekommunikationsnetzes die Versorgungsquelle von 12V– vom Typ SELV* sein (abgeleitet aus einem konformen Gerät der Normen EN60950 oder EN60065).
  • Wenn die Ausgänge U3, U4, U5 für Schnittstellen mit Kreisen mit gefährlichen Spannungen bestimmt sind (Lichtschalter, Heizungen, etc.), müssen sie mit Relais oder ähnlichem entkoppelt werden. Es ist Pflicht, dass sie außen am Gerät verkabelt und möglichst in einem eigenen Gehäuse oder Elektrokasten angebracht werden.

5.7 ANSCHLUSSBEISPIEL

- Beispiel mit nicht symmetrischen Eingängen bezogen auf Positiv und Ausgang U5 (Relais) umschaltbar, der eine Last von 230Vac schaltet.

GROTHE CT10-M - ANSCHLUSSBEISPIEL - 1

text_image MELDEZENTRALE AUSGANG EINBRUCH NC AUSGANG PANIK NC TC + - +RIF IN1 IN2 IN3 +PWR -PWR -BAT +BAT KARTE NUR BEI CT11-M U1 U2 U3 U4 C NC NO TAMPER * Diode 1N4001÷4004 In Zentrale an den Eingang 24h anschließen, um Sabotagemeldung des Communicators zu steuern. Entsprechend den Sicherheitsnormen ist es unerlässlich, dass das Relais außerhalb des Communicators verkabelt wird.

6.1 ALARMVERFAHREN

  1. Der Alarmstatus wird durch eine Umschaltung des Eingangs I1 oder I2 von seiner Ruhestellung ausgelöst, und zwar entsprechend der gewählte Programmierung (NC, Symmetrisch, NO, 24h, AND mit TC, sofortig oder verzögert). Die LED "ALARMSPEICHER" blinkt.
  2. Gleichzeitig sendet der Communicator die Alarmmeldungen (Sprachmeldungen und/oder SMS) an die Telefonnummern, die programmiert und dem Alarmeingang zugeordnet sind. Beim Modell CT11-M wird für die Alarmmeldungen auch das programmierte Telefonnetz verwendet (siehe Menü Zuordnung Tel.Nr. - Netz).
  3. Der Anrufzyklus kann lokal unterbrochen werden, indem auf dem Bedienfeld der Nutzer- oder Installationsscode eingegeben wird (wenn freigegeben). Wenn der Eingang, der das Ereignis ausgelöst hat, dem TC zugeordnet ist, kann der Anrufzyklus durch die Deaktivierungsschaltung unterbrochen werden, die am Eingang I3 (TC ON) empfangen wird. Achtung: Der Communicator führt in jedem Fall den bereits laufenden Anruf zu Ende.
  4. Das Verfahren wiederholt sich für die Telefonnummern, denen die Eingänge zugeordnet sind (siehe Programmierung der Eingänge).
  5. Der Communicator ruft jede zugeordnete Telefonnummer 3 Mal an. Wenn die Antwortkontrolle (PSTN-Netz) programmiert wurde, wird eine Telefonnummer, die geantwortet hat, nicht erneut angerufen (nur bei CT11-M).
  6. Wenn der Anrufzyklus beendet ist, blinkt die LED des Alarmspeichers weiter und im "Menü SYSTEMSTATUS" können die Eingänge angezeigt werden, die das Ereignis ausgelöst haben.
  7. Die gespeicherten Informationen werden automatisch rückgesetzt beim nächsten Übergang des TC-Eingangs von TC von ON auf OFF, d.h. bei einer neuen Aktivierung der Anlage im manuellen Modus über das "Menü SYSTEMSTATUS".

6.2 ZYKLUS VON SPRACHANRUFEN IM GSM-NETZ

  • Bei einem Alarm erfolgt ein Sprachanruf an jede Telefonnummer (bei CT11-M muss GSM-Netz freigegeben sein), an die eine Basismeldung gesendet wird (Dauer 10 sec.), gefolgt von der Meldung zu dem spezifischen Ereignis je nach: Eingängen, Ausgängen oder Störungen. Wenn im gleichen Moment weitere Ereignisse eintreten, denen die Nummer zugeordnet ist, die den Anruf empfängt, werden die anderen spezifischen Meldungen hinzugefügt.
  • Die Sprachmeldung wird bei jeder Telefonnummer 3 Mal wiederholt, danach wird die Verbindung beendet und die anderen programmierten Telefonnummern angerufen. Am Ende jeder Sprachmeldung wird ein Ton gesendet, bei dem der Nutzer, der die Nachricht hört, den "Sperrcode" eingeben kann (12 in DTMF wählen, siehe Kap. 6.6 "ANRUFZYKLUS UNTERBRECHEN"). Andernfalls wird der Zyklus mit der nächsten Nummer fortgesetzt. Die programmierten Telefonnummern werden hintereinander von der ersten zur letzten angerufen, und zwar insgesamt 3 Zyklen.

Die Entscheidung, drei Anrufe an jede Nummer zu senden, soll eine breite Garantie dafür bieten, dass ein Anruf korrekt empfangen wird. Bei einem Zyklus von Sprachanrufen können die folgenden Störungen eintreten, sowohl im Festnetz als auch im Mobilnetz:

1. Keine Antwort oder besetzt beim Anruf einer Nummer im Festnetz:

Der Communicator sendet hintereinander 3 Wiederholungen der Nachricht in die Leitung und das Telefon wird 3 Mal angerufen.

2. Keine Möglichkeit zum Senden von Anrufen, weil das GSM-Netz vorübergehend nicht empfängt:

Der Communicator beginnt das Anrufverfahren zur ersten Telefonnummer. Wenn die Verbindung zum GSM-Netz ausfällt, wird der Anruf sofort unterbrochen und als "nicht erfolgreich" interpretiert. Der Communicator wiederholt den Versuch sofort bei der gleichen Nummer, wenn es die einzige programmierte Nummer ist. Sind hingegen andere Nummern programmiert, geht er zur nächsten Nummer über und so weiter. Insgesamt erfolgen 3 Anrufversuche bei jeder Telefonnummer, so dass angenommen wird, dass sich innerhalb dieser Zeit der GSM-Empfang wieder herstellt. Dann wird der Anrufzyklus als "erfolgreich" angesehen. Wenn der GSM-Empfang allerdings nicht rechtzeitig wieder eintritt (oder der vollständige Zyklus von 3 Anrufen beendet wurde, ohne dass einer Erfolg hatte) wird der Ausgang Telefonische Störung umgeschaltet (Siehe Kap. 5.3 "Beschreibung Ausgänge").

Die LED "Speicher telefonische Störung" an der Bedientafel blinkt beim Ausfall des Empfangs oder leuchtet durchgehend, wenn der Zyklus nicht komplett ist. Beim Modell CT11-M werden die nicht erfolgreichen Anrufe über die PSTN-Leitung wiederholt, wenn dies freigegeben ist (siehe automatischer Backup Kap. 6.4).

3. GSM-Anruf bei einer Nummer, die nicht erreichbar (Mobiltelefon abgeschaltet) oder besetzt ist, bei der niemand oder der Anrufbeantworter reagiert:

Der Communicator kann diese Konditionen nicht feststellen, daher wird der Anruf als "erfolgreich" angesehen und der Zyklus normal fortgesetzt.

6.3 ZYKLUS VON SPRACHANRUFEN IM PSTN-NETZ (nur CT11-M)

  • Bei einem Alarm erfolgt ein Sprachanruf an jede Telefonnummer, die dem eingestellten PSTN-Kanal zugeordnet ist, mit einer Basismeldung (Dauer 10 sec.), gefolgt von der Meldung zu dem spezifischen Ereignis je nach: Eingängen, Ausgängen oder Störungen. Wenn im gleichen Moment weitere Ereignisse eintreten, denen die Nummer zugeordnet ist, die den Anruf empfängt, werden die anderen spezifischen Meldungen hinzugefügt.
  • Die Sprachmeldung wird bei jeder Telefonnummer 3 Mal wiederholt, danach wird die Verbindung beendet und die anderen programmierten Telefonnummern angerufen. Am Ende jeder Sprachmeldung wird ein Ton gesendet, bei dem der Nutzer, der die Nachricht hört, den "Sperrcode" eingeben kann (12 in DTMF wählen, siehe Kap. 6.6 "ANRUFZYKLUS UNTERBRECHEN"). Andernfalls wird der Zyklus mit der nächsten Nummer fortgesetzt. Die programmierten Telefonnummern werden hintereinander von der ersten zur letzten angerufen, und zwar insgesamt 3 Zyklen.
  • Wenn die Tonkontrolle und Antwortkontrolle aktiviert sind, hängt der Erfolg des Anrufs vom Empfang dieser Töne in der Leitung ab (siehe Instationsmenü, Kap. 8.10).

GROTHE CT10-M - ZYKLUS VON SPRACHANRUFEN IM PSTN-NETZ (nur CT11-M) - 1

Die Ton- und Antwortkontrolle kann beim Senden einer Nachricht über die PSTN-Leitung von einer evt. gleichzeitigen Übertragung des dazugehörigen GSM-Telefons beeinflusst werden.

6.4 BACKUP FÜR SPRACHANRUF E (nur CT11-M)

- Um das Risiko weiter zu verringern, dass ein Ereignis nicht gemeldet wird, wenn eins der beiden Telefonnetze (GSM oder PSTN) Probleme aufweist, wurde die Funktion Backup implementiert. Der Backup aktiviert sich hauptsächlich aus folgenden Gründen: - Vorübergehender Ausfall des Empfangs im GSM-Netz

  • Keine Antwort vom Nutzer beim Anruf im GSM-Netz
  • Kein PSTN-Netz, wenn die Tonkontrolle freigegeben ist.

In diesen Fällen geht die programmierte Sprachmeldung, die an ein bestimmtes Telefonnetz gesendet werden sollte, nicht verloren, sondern wird automatisch an das Telefonnetz gesendet, das als Alternative zum zugewiesenen programmiert wurde.

6.5 SENDEN VON SMS-NACHRICHTEN IM GSM-NETZ

- Wenn einer Telefonnummer eine Nachricht vom Typ SMS zugeordnet wird, wird diese immer 3 Mal gesendet.

HINWEIS:

Falls die Übertragung der SMS-Meldung an eine oder mehrere Telefonnummern freigegeben wird, überträgt der Communicator die Standardmeldung "", wenn keine eigene Meldung im Menü "SMS schreiben" vorhanden ist, siehe Kap. 8.9.

Wenn die SMS keinen Erfolg hat (kein Empfang), wird kein Backup-Telefonat ausgeführt.

6.6 ANRUFZYKLUS UNTERBRECHEN

  • Der Anrufzyklus kann unterbrochen werden, indem man den Code 12 in DTMF (definiert "Sperrcode") an dem Telefongerät eingibt, an dem man einen Sprachanruf empfängt.
  • Die Unterbrechung ist möglich bei den Anrufen, die eine Sprachmeldung übertragen. Die Modalitäten sind im folgenden Schema dargestellt.

GROTHE CT10-M - ANRUFZYKLUS UNTERBRECHEN - 1

flowchart
graph TD
    A["Struktur Sprachmeldung 3 Mal gesendet"] --> B["BASIS-MELDUNG"]
    A --> C["SPEZIELLE MELDUNG"]
    A --> D["BEEP"]
    A --> E["WARTEN SPERRE"]
    B --> F["BASIS-MELDUNG"]
    C --> F
    D --> F
    E --> F
    F --> G["BASIS-MELDUNG"]
    F --> H["SPEZIELLE MELDUNG"]
    F --> I["BEEP"]
    F --> J["WARTEN SPERRE"]
    G --> K["BASIS-MELDUNG"]
    H --> K
    I --> K
    J --> K
    K --> L["SPEZIELLE MELDUNG"]
    K --> M["BEEP"]
    K --> N["WARTEN SPERRE"]
    L --> O["12 EINGEBEN (Sperrcode)"]
    M --> O
    N --> O
    O --> P["Zyklus gesperrt"]
  • Wenn der "Sperrcode" eingegeben wird, wird der laufende Anruf beendet und der gesamte folgende Zyklus der Anrufe (Sprach- und SMS-Meldungen) unterbrochen.
  • Wenn der Eingang, der den Alarm auslöst, dem TC untergeordnet ist, unterbricht er den Zyklus, wenn der TC bei einem Anrufzyklus in ON schaltet, am Ende des laufenden Anrufs.
  • Man kann den Zyklus auch von der lokalen Tastatur aus durch die Eingabe eines gültigen Codes unterbrechen [Nutzercode oder Installationscode (wenn freigegeben)].

6.7 ANTWORTFUNKTION UND FERNBEDIENUNG

  • Technische Geräte wie Klimaanlagen, Beleuchtung, Bewässerung, etc. können auf Distanz an-/abgeschaltet werden, indem man einen Befehl in DTMF von einem beliebigen Telefonapparat sendet und so die Umschaltung der Ausgänge des Communicators herbeiführt, die als fernsteuerbar programmiert sind (U3, U4, U5). Wenn freigegeben, antwortet der Communicator auf eventuelle eingehende Anrufe, und zwar zu jedem Zeitpunkt, außer wenn ein Alarmereignis gesendet werden muss. Der Nutzer, der einen Vorgang in Fernbedienung ausführen will, muss also die GSM-Nummer des CT10-M/CT11-M oder die PSTN-Nummer (nur bei CT11-M) anrufen und auf die Antwort warten. Bei GSM erfolgt die Antwort nach dem Empfang von mindestens 2 Läutsignalen (die der Anrufer hört); bei PSTN nach einer programmierbaren Anzahl von Läutsignalen (2-4-8), siehe dazu Kap. 8.4.
  • Zur Bestätigung der Antwort wird ein Ton in die Leitung gesendet, der dem Anrufer ermöglicht, innerhalb von 30 Sekunden den NUTZERCODE (in DTMF) einzugeben. Bei jeder Ziffer des Codes wird ein kurzer Ton abgegeben, der den Empfang der Ziffer bestätigt. Nach der vollständigen Eingabe des Codes wird eine Folge von 3 Quittungstönen abgegeben, wenn er korrekt ist, andernfalls ein langer Ton als Fehleranzeige. Man hat 3 Versuche für die korrekte Eingabe des Codes, bevor die Verbindung unterbrochen wird.
  • Am Ende der Codeannahme können alle fernbedienten Vorgänge zum Umschalten der gewünschten Ausgänge vorgenommen werden (s. Sequenz in der folgenden Abbildung). Dazu wird ein 3stelliger Code eingegeben:
  • 5: definiert die Art der Schaltung "Umschalten Ausgänge"
  • 3 oder 4 oder 5: definiert die Nummer des Ausgangs, für den die Schaltung gilt
  • 1 oder 0 ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung des gewünschten Ausgangs. Falls während eines Verfahrens in Fernbedienung ein Alarm erfolgt, gibt der Communicator diesem Priorität. Er nimmt dann also keine Befehle zur Aktivierung/Deaktivierung an, sondern der BEEP für FALSCHEN CODE ertönt. Dann muss eingehängt werden.
  • Jeder fernsteuerbare Ausgang kann durchgehend oder nach Zeit programmiert werden.
  • Wenn der Ausgang durchgehend ist, folgt die Statusänderung der Schaltung.
  • Wenn der Ausgang nach Zeit ist, aktiviert das Anschalten (1) sowohl den Ausgang als auch die Zeitgebung, während der Abschaltbefehl (0) das Ende der Zeitschaltung vorhernimmt, falls diese nicht bereits eingetreten ist.
  • Der Nutzer hat nach der Erkennung des Codes 1 Minute Zeit, um die Vorgänge über Fernbedienung auszuführen. Wenn innerhalb dieser Zeit die Codes nicht eingegeben werden, beendet der Communicator den laufenden Anruf und die Leitung ist frei.
  • Bei jeder erhaltenen und angenommenen Fernschaltung sendet der Communicator einen kurzen Bestätigungston. Ein langer Ton erklingt bei Fehlern, wenn:
  • der Ausgang nicht als "fernsteuerbar" programmiert ist
  • ein falscher Code eingegeben wird.
  • Wenn der Code angenommen wird, sendet der Communicator die vom Nutzer aufgenommene Sprachmeldung zur Bestätigung der Ausführung.
  • Wenn der Nutzer nun weitere Ausgänge (oder denselben) umschalten will, muss er erneut Code 5 eingeben und mit den anderen Codes wie oben verfahren, aber erst am Ende der Sprachmeldung.

HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden.

- ÜBERSPRINGEN DES ANRUFBEANTWORTERS (nur CT11-M)

Wenn an der PSTN-Leitung, die der CT11-M benutzt, ein Anrufbeantworter vorhanden ist, verbindet man sich folgendermaßen mit dem Communicator:

- die Telefonnummer der verwendeten PSTN-Leitung anrufen

- dem Empfang eines Klingelns abwarten

- Verbindung unterbrechen

- die Telefonnummer erneut anrufen

BEFEHLE AN DEN COMMUNICATORSIGNALE VOM COMMUNICATORBEDEUTUNG DER SIGNALE
1Telefonnummer GSM/PSTN anrufenAntworttonVERBINDUNG HERGESTELLT
GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 1GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 2GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 3BIP 0,5sZIFFER DES CODES ERHALTEN
GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 4BIP 0,5sZIFFER DES CODES ERHALTEN
6 stelligen Nutzercode eingeben (Werkeinstellung 111111)GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 5BIP 0,5sZIFFER DES CODES ERHALTEN
GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 6BIP 0,5sZIFFER DES CODES ERHALTEN
GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 7BIP 0,5sZIFFER DES CODES ERHALTEN
GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 8BIP 0,5sZIFFER DES CODES ERHALTEN
0,5s3 BIPCODE KORREKT
ODER
BEEEEPCODE FALSCH(Verfahren wieder ab Punkt 2)
[7xH2]Code 5 senden[838S]BIP 0,5sERHALTEN
4Den Code des Ausgangs eingeben, der umgeschaltet werden soll *GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 9BIP 0,5sERHALTEN
GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 10
GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 11
GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 12
GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 13Code senden: 1 = aktivieren oder 0 = deaktivierenGROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 140,5s3 BIP+ ZUGEORDNETESPRACHMELDUNGVORGANG AUSGEFÜHRT

* In einem einzigen Anruf können mehr als ein Ausgang umgeschaltet werden (oder derselbe
mehrfach). Dazu müssen für jeden Ausgang die Vorgänge wiederholt werden.

GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 15

GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 16

GROTHE CT10-M - HINWEIS: An der SIM-CARD sollte die Funktion "ANRUFBEANTWORTER" des GSM-Betreibers abgeschaltet werden. - 17

6.8 WERKSEITIGE PARAMETER (Default)

Status Eingänge

IN1 = normalerweise geschlossen, untergeordnet unter TC, sofortig IN2 = normalerweise geschlossen, untergeordnet unter TC, sofortig IN3 (TC) = normalerweise geschlossen

Status Ausgänge

U3 = deaktiviert, Typ umschaltbar, durchgehend U4 = deaktiviert, Typ umschaltbar, durchgehend U5 = deaktiviert, Typ umschaltbar, durchgehend

Zuordnung Eingänge/Telefonnummer/Sendeart

IN1 = 1. 2. 3. 4. ...... SENDEN TYP SPRACHMELDUNG 5. ...... SENDEN TYP SMS 6. ...... SENDEN TYP SPRACHMELDUNG UND SMS

IN2 = 7. 8. 9. 10. ...... SENDEN TYP SPRACHMELDUNG 11. ...... SENDEN TYP SMS 12. ...... SENDEN TYP SPRACHMELDUNG UND SMS

Zuordnung Störung/Telefonnummer/Sendeart

Störung= 6. ...... SENDEN TYP SPRACHMELDUNG UND SMS

Zuordnung Telefonnummer/Netz (nur CT11-M)

Tel. 1 -:- 12 = Senden von Kanal GSM

Netzfreigabe (nur CT11-M)

GSM- und PSTN-Netz freigegeben

Parameter PSTN (nur CT11-M)

Land: Italien Wählart: Mehrfrequenzwahl Abzweigung von Zentrale: nicht freigegeben Tonkontrolle: nicht freigegeben Antwortkontrolle: nicht freigegeben Leitungstest PSTN: nicht freigegeben

Antwortfunktion (für Fernbedienung/Fernkontrolle)

Deaktiviert

Nutzercode

Code 111111

Installationscode

Code 333333 (freigegeben)

INITIALISIERUNG DER WERKPARAMETER

Um den Communicator auf die Werkparameter zu stellen, muss man:

  1. die Versorgung abschalten (Batterie abtrennen, wenn vorhanden)
  2. beim Wiederanschluss der Versorgung gibt der Summer eine Reihe von Tönen ab, während der Display die Softwareversion anzeigt.

  3. Während der Summer weiterhin Töne abgibt, gleichzeitig die Tasten OK und 3 DEF drücken, bis der Summer einige Sekunden durchgehend ertönt und anschließend eine schnelle Folge von Tönen abgibt. Am Ende des Prozesses zeigt der Display die Meldung STANDARDOPARAMETER an.

GROTHE CT10-M - INITIALISIERUNG DER WERKPARAMETER - 1

Bei diesem Verfahren werden die Telefonnummern und SMS-Nachrichten gelöscht, aber nicht die programmierten Sprachmeldungen.

6.9 SPRACHAUSWAHL

- In jedem Zustand kann ohne eine Codeeingabe die Sprache gewählt werden. Dazu die Taste "C" drücken, gefolgt von Taste 9. Bei jedem Tastendruck erscheint die nächste Sprache. Zum Verlassen Taste EXIT drücken oder den Timeout von einer Minute abwarten.

TASTENANZEIGESPRACHE
C + 9WXYZCOMMUNICATORGSM/PSTNSPRACHAUSWAHL
+ 9WXYZTRANSMETTEURGSM/RTCFRANZÖSISCH
+ 9WXYZCOMMUNICATORGSM/PSTNENGLISCH
+ 9WXYZKOMMUNIKATORGSM/PSTNDEUTSCH
+ 9WXYZCOMMUNICADORGSM/PSTNSPANISCH
+ 9WXYZCOMMUNICADORGSM/LINERA FIXAPORTUGIESISCH

6.10 ANZEIGE SYSTEMSTATUS

- In jedem Zustand ist ohne eine Codeingabe das Menü "SYSTEMSTATUS" zugänglich. Dazu die Taste "C" und anschließend eine Nummerntaste drücken (1 bis 8). Zum Verlassen des Menüs die Taste EXIT drücken oder den Timeout von einer Minute abwarten.

TASTENBEISPIEL FÜR DIE ANZEIGEART DES EREIGNISSES
C + 1EING. NICHT RUHEST.IN.: 1EINGANG NICHT IN RUHESTELLUNG(Beisp. Eingang 1)
C + 2ABCALARMSPEICHERIN.: 2ALARMSPEICHER(Beisp. Alarm Eingang 2)
C + 2ABC + 2ABCRESET ALARMSPEICHERIN.:BEFEHL ZUM LÖSCHEN DES ALARMSPEICHERS, LED STÖRUNGS-ANZEIGE NETZ/BATTERIE
FORTSETZG.-->
TASTENBEISPIEL FÜR ANZEIGEART DES EREIGNISSES
GROTHE CT10-M - ANZEIGE SYSTEMSTATUS - 1AUSGÄNGE UMGESCH.U: 4AUSGÄNGE UMGESCHALTET(Beisp. Ausgang 4 umgeschaltet)
GROTHE CT10-M - ANZEIGE SYSTEMSTATUS - 2EMPFANG: ☐EMPFANG GSM UND NETZREGISTRIERUNG@ = Home^ = Roamingx = nicht registriert.Wenn das Netz nicht registriert ist, erscheint "SUCHE NETZ..."
GROTHE CT10-M - ANZEIGE SYSTEMSTATUS - 3ABLAUF SIM12/03ABLAUF SIM CARD(Beisp. Läuft im Dezember 2003 ab)
GROTHE CT10-M - ANZEIGE SYSTEMSTATUS - 4DATUM-UHRZEIT GSM01/07/01 00:00DATUM UND UHRZEIT GSM
GROTHE CT10-M - ANZEIGE SYSTEMSTATUS - 5STÖRUNG GSMSTÖRUNG PSTNBEI JEDEM DRÜCKEN DER TASTE7 ERSCHEINT FOLGENDEANZEIGEANZEIGE STÖRUNG PRÄSENT
GROTHE CT10-M - ANZEIGE SYSTEMSTATUS - 6ZYKLUSARCHIVZYKLUSZAHL: 0/000ZYKLEN M. STÖRUNG/GESAMTZYKLEN
GROTHE CT10-M - ANZEIGE SYSTEMSTATUS - 7GSM KO: 000/000PSTN KO 000/000ANRUFE MIT STÖRUNG/AUSGEFÜHRTE ANRUFE GSMANRUFE MIT STÖRUNG/AUSGEFÜHRTE ANRUFE PSTN
GROTHE CT10-M - ANZEIGE SYSTEMSTATUS - 8EMPFANG GSM KO: OVERBIND. GSM KO:000ANZ. STÖRUNGEN KEIN EMPFANGANZ. STÖRUNGEN VERBINDUNGSUNTERBRECHUNGZWISCHEN GSM-MODUL UND CT10-M/CT11-MODER KEINE SIM-KARTE
GROTHE CT10-M - ANZEIGE SYSTEMSTATUS - 9TEST PSTN KO: 000ANZ. STÖRUNGEN KEINE LEITUNG PSTN (CT11-M)
GROTHE CT10-M - ANZEIGE SYSTEMSTATUS - 10DATEN LÖSCHENOK/EXIT?NULLSETZEN DER ZÄHLWERKE (NUR AKTIV, WENNDIE SCHADEN- UND STÖRUNGSSITUATIONENWIEDER HERGESTELLT SIND)
GROTHE CT10-M - ANZEIGE SYSTEMSTATUS - 11SW VERSIONV 1.00ANZEIGE SOFTWAREVERSION (KARTE)
GROTHE CT10-M - ANZEIGE SYSTEMSTATUS - 12FW VERSIONV 1.00ANZEIGE FIRMWARE FÜR KONTROLLE GSM-MODUL

7.0 NUTZERPROGRAMMIERUNG

HINWEIS: Wenn bei der Programmierung ein Alarmereignis eintritt, wird dies über die LED am Bedienfeld angezeigt und die entsprechenden Ausgänge schalten um. Es werden allerdings keine Anrufe versendet, weil die Anlage in diesem Moment besetzt ist.

7.1 LISTE DER NUTZERPROGRAMMIERUNGEN

Den 6stelligen Nutzercode eingeben x-x-x-x-x-x (Werkeinstellung 111111)

GROTHE CT10-M - LISTE DER NUTZERPROGRAMMIERUNGEN - 1

flowchart
graph TD
    A["NUTZERMENÜ TELEFONNUMMERN"] --> B["OK"]
    B --> C["Seite 23"]
    D["NUTZERMENÜ AUSGÄNGE UMSCHALT"] --> E["OK"]
    E --> F["Seite 24"]
    G["NUTZERMENÜ ANTWORTFUNKTION"] --> H["OK"]
    H --> I["Seite 25"]
    J["NUTZERMENÜ FREIGABE INSTALL."] --> K["OK"]
    K --> L["INSTALLATEUR FREIGEGEBEN?"]
    M["NUTZERMENÜ CODE ÄNDERN"] --> N["OK"]
    N --> O["Seite 25"]
    P["NUTZERMENÜ SIM CARD"] --> Q["OK"]
    Q --> R["Seite 26"]
    S["NUTZERMENÜ TESTANRUF"] --> T["OK"]
    T --> U["Seite 27"]
    V["NUTZERMENÜ SMS-MELDUNGEN"] --> W["OK"]
    W --> X["Seite 28"]
    Y["NUTZERMENÜ SPRACHMELDUNGEN"] --> Z["OK"]
    Z --> AA["Seite 30"]
    AB["Taste drücken für weiter im Menü\nTaste drücken für zurück im Menü\nMit Taste EXIT das Menü schließen"] --> AC["OK"]
    AD["Der Zugang zum Installationsmenü wird mit der ersten Eingabe des Nutzercodes gesperrt."] --> AE["OK"]

8.0 PROGRAMMIERUNG BEI INSTALLATION

Der Communicator wird über ein INSTALLATIONSMENÜ programmiert. Der Zugang zum MENÜ muss vom Nutzer genehmigt werden (siehe Verfahren innerhalb des NUTZERMENÜ-FREIGABE INSTALLATEUR).

HINWEIS: Wenn bei der Programmierung ein Alarmereignis eintritt, wird dies über die LED am Bedienfeld angezeigt und die entsprechenden Ausgänge schalten um. Es werden allerdings keine Anrufe versendet, weil die Anlage in diesem Moment besetzt ist.

8.1 LISTE DER INSTALLATEURPROGRAMMIERUNGEN

Den 6stelligen Installationscode eingeben x-x-x-x-x-x (Werkeinstellung 333333)
GROTHE CT10-M - LISTE DER INSTALLATEURPROGRAMMIERUNGEN - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL. TELEFONNUMMERN"] --> B["OK"]
    B --> C["Seite 23"]
    D["MENÜ INSTALL. AUSGÄNGE UMSCHALT"] --> E["OK"]
    E --> F["Seite 24"]
    G["MENÜ INSTALL. ANTWORTFUNKTION"] --> H["OK"]
    H --> I["Seite 25"]
    J["MENÜ INSTALL. CODE ÄNDERN"] --> K["OK"]
    K --> L["Seite 25"]
    M["MENÜ INSTALL. SIM CARD"] --> N["OK"]
    N --> O["Seite 26"]
    P["MENÜ INSTALL. TESTANRUF"] --> Q["OK"]
    Q --> R["Seite 27"]
    S["MENÜ INSTALL. SMS-MELOUNGEN"] --> T["OK"]
    T --> U["Seite 28"]
    V["MENÜ INSTALL. SPRACHMELOUNGEN"] --> W["OK"]
    W --> X["Seite 30"]

8.2 MENÜ PROGRAMMIEREN DER TELEFONNUMMERN

Menü zum Programmieren/Ändern der Telefonnummern, die vom Communicator nach einem Alarm automatisch gewählt werden. Es können 12 Nummern mit jeweils max 28 Stellen programmiert werden.

GROTHE CT10-M - MENÜ PROGRAMMIEREN DER TELEFONNUMMERN - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL. TELEFONNUMMERN"] --> B["OK"]
    B --> C["TELEFONNUMMERN N 01:"]
    C --> D["TELEFONNUMMERN N 02:"]
    D --> E["TELEFONNUMMERN N 03:"]
    E --> F["TELEFONNUMMERN N 12:"]
    F --> G["Gewählte Nummer bestätigen OK"]
    G --> H["BEISPIEL"]
    H --> I["N 12: 0121 39282112"]
    I --> J["Programmierte Nummer bestätigen OK"]
    J --> K["BEISPIEL"]
    K --> L["TELEFONNUMMERN N 12: 0121 39282112"]
    L --> M["Zurück zur Programmierung der Telefonnummern EXIT"]
    N["weiter in den Nummern"] --> O["weiter in den Nummern"]
    P["zurück in den Nummern"] --> Q["zurück in den Nummern"]
    R["Mit den Tasten 0-9 die Ziffern der gewünschten Nummer eingeben."] --> S["Mit der Taste ▼ kann eine Pause von 2 sec. beim Wählen eingegeben werden."]
    S --> T["Um eine Ziffer bei einer Nummer zu ändern, den Cursor mit den Tasten ▼ auf die zu korrigierende Ziffer stellen und die neue Ziffer eingeben."]
    U["Zum Löschen der gesamten Nummer die Taste C drücken."] --> V["Für die internationale Vorwahl (+) mindestens 1 sec. die Taste 0. drücken (nur CT10-M)."]
    V --> W["Für das Zeichen * mindestens 1 sec. die Taste 7 FORS drücken."]
    W --> X["Für das Zeichen # mindestens 1 sec. die Taste 9 WXYZ drücken."]

8.3 MENÜ UMSCHALTEN DER AUSGÄNGE

- Mit dieser Funktion kann der Status eines fernsteuerbaren Ausgangs (AKTIV/NICHT AKTIV) geändert werden. Wenn ein Ausgang mit Fernsteuerung aktiviert (oder deaktiviert) wurde, kann er in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden.

GROTHE CT10-M - MENÜ UMSCHALTEN DER AUSGÄNGE - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL.<br>AUSGANG UMSCHALT."] --> B["OK"]
    B --> C["AUSGANG UMSCHALT.<br>AUSGANG NR: 3"]
    C --> D["AUSGANG UMSCHALT.<br>AUSGANG NR: 4"]
    D --> E["zum Wählen der Ausgänge"]
    E --> F["AUSGANG UMSCHALT.<br>AUSGANG NR: 5"]
    F --> G["AUSGANG NR: 5<br>ABGESCHALTET"]
    G --> H["AUSGANG NR: 5<br>AKTIV"]
    H --> I["Es wird der derzeitige Status des Ausgangs angezeigt. Zum Ändern Taste C drücken."]
    I --> J["Bestätigen der Wahl OK"]
    J --> K["BEISPIEL"]
    K --> L["AUSGANG UMSCHALT.<br>AUSGANG NR: 5"]
    L --> M["Zurück zum Menü<br>Ausgang<br>umschalten EXIT"]

8.4 ANTWORTFUNKTION (für Fernbedienung/Fernkontrolle)

- Mit diesem Verfahren kann die Antwortfunktion aktiviert werden, so dass eine Telefonverbindung zwischen einem anrufenden Gerät und dem Communicator möglich ist, um Fernbedienung und/oder Fernkontrollen durchzuführen.

GROTHE CT10-M - ANTWORTFUNKTION (für Fernbedienung/Fernkontrolle) - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL. ANTWORTFUNKTION"] --> B["OK"]
    B --> C["ANTWORTFUNKTION ABGESCHALTET"]
    C --> D["ANTWORTFUNKTION 2 RING"]
    D --> E["ANTWORTFUNKTION 4 RING"]
    E --> F["ANTWORTFUNKTION 8 RING"]
    F --> G["Bestätigen mit OK"]

GROTHE CT10-M - ANTWORTFUNKTION (für Fernbedienung/Fernkontrolle) - 2

Wenn die Antwortfunktion freigegeben ist, ist auch die Funktion "Überspringen des Anrufbeantworters" automatisch freigegeben. Die angegebenen Läutzeichen am CT10-M sind Richtwerte (siehe Kap. 6.7).

8.5 MENÜ ÄNDERN DES INSTALLATIONSCODES

- Mit diesem Verfahren kann der Installateur seinen Zugangscode personalisieren (Werkeinstellung 333333)

GROTHE CT10-M - MENÜ ÄNDERN DES INSTALLATIONSCODES - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL. CODE ANDERN"] --> B["OK"]
    B --> C["NEUER CODE"]
    C --> D["NEUER CODE * * * * * *"]
    D --> E["Mit den Zahlentasten 0-9 einen neuen Installationscode mit 6 Stellen eingeben."]
    F["Eingegebenen Code bestätigen"] --> G["OK"]
    G --> H["CODE BESTÄTIGEN * * * * * *"]
    H --> I["Mit den Zahlentasten 0-9 den neuen Code noch einmal eingeben."]
    J["Eingegebenen Code erneut bestätigen"] --> K["OK"]

8.6 MENÜ ABLAUF SIM-CARD/EINSTELLUNG DATUM-UHRZEIT

  • Wenn die Freigabe durch den Telefonnetzbetreiber nicht über ein Abonnement erfolgt ist, sondern durch eine vorbezahlte SIM-CARD, hat diese eine Ablauffrist - entweder durch den Verbrauch ihres Wertes (durch die ausgeführten Telefonate) oder automatisch nach einer Zeitdauer ohne Neuaufladung (normalerweise 12 Monate; in jedem Fall die Konditionen des Telefonanbieters überprüfen).
  • Mit dieser Funktion kann ein Datum programmiert werden, bei dem der CT10-M den Nutzer mit einem automatischen Anruf auf das Ablaufdatum der SIM-CARD hinweist.
  • Für diese Art des Anrufs ist eine spezifische SMS-Meldung vorgesehen (Nr. 4), die den Telefonnummern für diese Störung zugeordnet wird (siehe Menü Zuordnung Störung/Telefonnummern).

Bevor man den Ablauf der SIM-Karte einstellt, muss das laufende Datum und die Uhrzeit programmiert werden.

GROTHE CT10-M - MENÜ ABLAUF SIM-CARD/EINSTELLUNG DATUM-UHRZEIT - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL. SIM CARD"] --> B["OK"]
    B --> C["DATUM/UHRZEIT GSM TT-MM-JJ HH:MM"]
    C --> D["DATUM/UHRZEIT GSM TT-MM-JJ HH:MM"]
    D --> E["BEISPIEL"]
    E --> F["Bestätigen mit OK"]
    G["C"] --> C
    H["OK"] --> I["Bestätigen mit △"]
    J["BEISPIEL: ABLAUF SIM CARD MÄRZ 2004"] --> K["BeisPIEL: Sim CARD ABLAUF: 03/04"]
    L["Mit den Zahlentasten 0-9 die Ziffern für das Datum und die Uhrzeit eingeben (im Format 24h). Für das Datum ist das Format „Europa“ eingestellt, mit der Taste „C“ schaltet man auf das Format „USA“ um."] --> C
    M["Es wird empfohlen, den vorangehenden Monat vor dem Ablauf der SIM CARD einzugeben."] --> E
    N["Mit den Zahlentasten 0-9 die 4 Stellen für den Monat und das Jahr des Ablaufs eingeben."] --> E
    O["De SMS-Meldung zum Ablauf der SIM-Karte wird abgeschickt, sobald das Datum auf dem Mobiltelefon mit dem programmierten Datum übereinstimmt."] --> F

HINWEIS: Das Datum und die Uhrzeit müssen vollständig in allen Feldern eingegeben werden, sonst wird die Eingabe nicht gespeichert. Wenn man das Format „USA“ einstellt, wird die Uhrzeit (im Menü SYSTEMSTATUS) im Format 12h angezeigt (mit „AM“ und „PM“).

8.7 MENÜ TESTANRUF

- Am Ende der Installation oder bei einer Funktionsprüfung des Communicators kann ein Sprach-Testanruf gesendet werden. Der Anruf erfolgt an die 12. programmierte Telefonnummer und sendet die Basismeldung.

GROTHE CT10-M - MENÜ TESTANRUF - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL. TESTANRUF"] --> B["OK"]
    B --> C["TESTANRUF GSM NETZ"]
    C --> D["GSM-SENDEN SENDEN? OK/EXIT"]
    D --> E["OK"]
    E --> F["COMMUNICATOR"]
    G["Zur Auswahl des Telefonnetzes"] --> H["nur CT11-M"]
    I["Mit Taste führt der Communicator 3 Testanrufe an die 12. Nummer durch, wobei er 3 Mal die Basissprachmeldung wiederholt. Der Testrufzyklus kann unterbrochen werden, indem man den Sperrcode 12 in DTMF an dem Telefon eingibt, das den Anruf erhält (siehe Kap. 6.6)."] --> D
    J["Drückt man OK führt der Communicator 1 Testanruf an die 12. Nummer durch, wobei 3 Mal die Basissprachmeldung wiederholt wird. Man kann den Testrufzyklus unterbrechen, indem man den Sperrcode 12 in DTMF an dem Telefon eingibt, das den Anruf erhält (siehe Kap. 6.6). Für den Modus Anruf mit Antwortkontrolle siehe Kap. 8.10."] --> F

GROTHE CT10-M - MENÜ TESTANRUF - 2

Der Testanruf wird nicht durchgeführt, wenn keine 12. Telefonnummer programmiert wurde.

8.8 MENÜ PROGRAMMIEREN VON SMS-NACHRICHTEN

  • Mit dieser Funktion können die SMS-Meldungen eingestellt werden, die der Communicator bei den Ereignissen ALARM/STÖRUNG/ABLAUF SIM-CARD versendet.
  • Es gibt 4 Meldungen. Die Zuordnung der Nummer der SMS-Meldung und der Art des übertragenen Ereignisses ist in der folgenden Tabelle angegeben.

SMS NR. Zugeordnetes Ereignis Beispiel für die Meldung

SMS 01 ALARM EINGANG 1 "ACHTUNG ALARM EINBRUCH" SMS 02 ALARM EINGANG 2 "ACHTUNG ÜBERFALL IM GANG" SMS 03 TECHNISCHE STÖRUNG "ACHTUNG KEIN NETZ" SMS 04 ABLAUFSIM "ACHTUNG ABLAUFSIM CT10"

- Der Text für die jeweilige Information ALARM/STÖRUNG/ABLAUF SIM CARD kann frei personalisiert werden (max. 40 Zeichen für jede Meldung).

GROTHE CT10-M - SMS NR. Zugeordnetes Ereignis Beispiel für die Meldung - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL. SMS-NACHRICHTEN"] --> B["OK"]
    B --> C["SMS-NACHRICHTEN SMS LESEN"]
    C --> D["SMS-NACHRICHTEN SMS SCHREIBEN"]
    D --> E["Bestätigen mit OK"]
    D --> F["SMS-NACHRICHTEN SMS LÖSCHEN"]
    F --> G["BEISPIEL"]
    G --> H["SCHREIBEN SMS 01"]
    G --> I["SCHREIBEN SMS 02"]
    G --> J["SCHREIBEN SMS 03"]
    G --> K["SCHREIBEN SMS 04"]
    H --> L["Auswahl der Nachricht bestätigen OK"]
    I --> M["Eingegebene Nachricht bestätigen OK"]
    K --> N["BEISPIEL"]
    N --> O["SCHREIBEN SMS 02 &quot;■&quot;"]
    O --> P["SMS-NACHRICHTEN SMS SCHREIBEN"]
    P --> Q["mit den Zahlentasten 2-9 können die gewünschten Buchstaben eingeben werden, indem man die entsprechende Taste ein-, zwei-, drei- oder viermal drückt, je nach der Position des Buchstabens in der Gruppe. Mit der Taste overt man zum nächsten Buchstaben über (Sonderzeichen siehe Anhang 1)."]
    F --> R["Zur Wahl der Nachricht"]

- Lesen der SMS-Nachrichten

GROTHE CT10-M - SMS NR. Zugeordnetes Ereignis Beispiel für die Meldung - 2

flowchart
graph TD
    A["SMS-NACHRICHTEN\nSMS LESEN"] --> B["Wahl des Vorgangs\nbestägigen OK"]
    B --> C["LESEN SMS 01"]
    C --> D["LESEN SMS 02"]
    D --> E["LESEN SMS 03"]
    E --> F["LESEN SMS 04\n&quot;ABLAUF SIN CTTO-9&quot;"]
    F --> G["Auswahl der Nachrichten zum\nLesen"]
    G --> H["NACHRICHTEN MIT MEHR ALS 16 ZEICHEN\nBei Nachrichten mit mehr als 16 Zeichen erscheint nach dem letzten Buchstaben ein Pfeil. Taste OK und\ndann Taste ▼drücken, um den Rest der Meldung anzuzeigen."]

• Löschen von SMS-Nachrichten

GROTHE CT10-M - SMS NR. Zugeordnetes Ereignis Beispiel für die Meldung - 3

flowchart
graph TD
    A["SMS-NACHRICHTEN SMS LÖSCHEN"] --> B["Wahl des Vorgangs bestägigen OK"]
    B --> C["LÖSCHEN SMS 01"]
    C --> D["LÖSCHEN SMS 02"]
    D --> E["LÖSCHEN SMS 03"]
    E --> F["LÖSCHEN SMS 04 &quot;ABLAUF SIM CT10-Ä&quot;"]
    F --> G["BEISPIEL"]
    G --> H["LÖSCHEN SMS 01 SICHER? OK/EXIT"]
    H --> I["SMS-NACHRICHTEN SMS LÖSCHEN"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#ccf,stroke:#333
    style C fill:#cfc,stroke:#333
    style D fill:#fcc,stroke:#333
    style E fill:#cff,stroke:#333
    style F fill:#ffc,stroke:#333
    style G fill:#fcf,stroke:#333
    style H fill:#cff,stroke:#333
    style I fill:#cfc,stroke:#333

8.9 MENÜ PROGRAMMIEREN VON SPRACHMELDUNGEN

  • Mit dieser Funktion können die Sprachmeldungen aufgenommen und mit dem mitgelieferten Kopfhörer (siehe Seite 4) abgehört werden, die der Communicator versenden kann.
  • Die verfügbaren Meldungen sind nicht nur den Alarmereignissen zugeordnet, sondern auch der Statusänderung der Ausgänge, die mit Fernbedienung umgeschaltet werden können, einem Ereignis technischer Störung und einem Ereignis telefonischer Störung.

Art der Meldung ...... Dauer

Basismeldung 10 sec.

Alarm Eingang 1 .... 5 sec.

Alarm Eingang 2 .... 5 sec.

Ausgang U3 aktiviert .... 5 sec.

Ausgang U3 deaktiviert .... 5 sec.

Ausgang U4 aktiviert .... 5 sec.

Ausgang U4 deaktiviert .... 5 sec.

Ausgang U5 aktiviert .... 5 sec.

Ausgang U5 deaktiviert .... 5 sec.

TECHNISCHE STÖRUNG ..... 5 sec.

TELEF. STÖRUNG (nur CT11-M) 5 sec.

GROTHE CT10-M - Art der Meldung ...... Dauer - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL. SPRACHMELOUNGEN"] --> B["OK"]
    B --> C["SPRACHMELOUNGEN WIEDERGABE"]
    C --> D["SPRACHMELOUNGEN AUFNAHME"]
    D --> E["RAUFNAHME BASISMELOUNG"]
    E --> F["AUFNAHME MLG EINGANG 1"]
    F --> G["ROUFAHME MLG EINGANG 2"]
    G --> H["ROUFAHME MLG AUSGANG 3 ON"]
    H --> I["MLG AUSGANG 3 OFF"]
    I --> J["BEISPIEL"]
    J --> K["AUFNAHME - 04 MLG EINGANG 1"]
    K --> L["REBEIN MELLOUNG 1"]
    L --> M["AUFNAHME MLG EINGANG 1"]
    N["LISTe durchsehen und die Meldung wählen, die man aufnehmen oder abhören will."] --> O["Auswahl bestätigen OK"]
    P["Mit der Taste beginn die Aufnahme, wobei die verfügbare Zeit auf dem Display abnehmend angezeigt wird."] --> Q["REBEIN MELLOUNG 1"]

8.10 MENÜ PROGRAMMIEREN PSTN-PARAMETER (nur CT11-M)

- PSTN-PARAMETER

Mit diesem Menü könnend ie verschiedenen Parameter programmiert werden, die mit dem PSTN-Netz verbunden sind (nur bei CT11-M).

GROTHE CT10-M - - PSTN-PARAMETER - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL. PSTN PARAMETER"] --> B["OK"]
    B --> C["PSTN PARAMETER LAND"]
    C --> D["PSTN PARAMETER WÄHLART"]
    D --> E["PSTN PARAMETER ABZWEIGUNG ZENTRALE"]
    E --> F["PSTN PARAMETER TONKONTROLLE"]
    F --> G["PSTN PARAMETER ANTWORTKONTROLLE"]
    G --> H["PSTN PARAMETER LEITUNGSTEST"]

• PARAMETER LAND

Mit dieser Funktion kann der CT11-M an den Standard der PSTN-Telefonnetze in den verschiedenen Ländern angepasst werden.

GROTHE CT10-M - • PARAMETER LAND - 1

flowchart
graph TD
    A["PSTN PARAMETER LAND"] --> B["OK"]
    B --> C["PSTN PARAMETER ITALIEN"]
    C --> D["PSTN PARAMETER FRANKREICH"]
    D --> E["PSTN PARAMETER ENGLAND"]
    E --> F["PSTN PARAMETER DEUTSCHLAND"]
    F --> G["PSTN PARAMETER SPAMIEN"]
    G --> H["PSTN PARAMETER PORTUGAL"]
    I["Auswahl bestätigen"] --> J["OK"]

- WÄHLART

Mit dieser Funktion kann der Modus des Wählvorgangs - dekadisch oder Mehrfrequenz (DTMF) - eingestellt werden.

GROTHE CT10-M - - WÄHLART - 1

flowchart
graph TD
    A["PSTN PARAMETER WÄHLART"] --> B{OK}
    B --> C["WÄHLART DTMF"]
    C --> D["WÄHLART OEKADISCH"]
    D --> E["Auswahl bestätigen OK"]

• ABZWEIGUNG ZENTRALE

Wenn die Telefonleitung von einer Telefonzentrale abgezweigt ist (interne Leitung), muss diese Funktion programmiert werden, indem die Ziffer eingegeben wird, mit der man die Amtsleitung anwählt.

GROTHE CT10-M - • ABZWEIGUNG ZENTRALE - 1

flowchart
graph TD
    A["PSTN PARAMETER ABZWEIGUNG ZENTRALE"] --> B["OK"]
    B --> C["ABZWEIGUNG ZENTRALE NEIN"]
    C --> D["ABZWEIGUNG ZENTRALE ZIFFER:"]
    D --> E["Auswahl bestätigen OK"]
    E --> F["Mit den Pfeiltasten die Ziffer eingaben, mit der man einen externen Anruf durchführen kann: zum Beispiel 0."]

• TONKONTROLLE

Mit dieser Funktion kann die Tonkontrolle der Telefonleitung freigegeben werden.

GROTHE CT10-M - • TONKONTROLLE - 1

flowchart
graph TD
    A["PSTN PARAMETER TONKONTROLLE"] --> B["OK"]
    B --> C["TONKONTROLLE GESPERRT"]
    C --> D["TONKONTROLLE FREIGEGEBEN"]
    D --> E["Auswahl bestätigen OK"]
    F["Wenn gesperrt: Etwa 3 sec. nach dem Aufnehmen der Leitung wird gewählt, dann folgenden die entsprechenden Sprachmeldungen."] --> G["Wenn freigegeben: Beim Aufnehmen der Leitung wird kontrolliert, ob das Freizeichen vorhanden ist (Dial tone). Wenn ja, wird die Nummer gewählt (wenn nicht, erfolgt sofort der Backup des Anrufs über GSM-Netz). Am Ende der Wahl wird geprüft, ob der Anrufkontrollton vorhanden ist (Ring back tone). Wenn dieser Ton nicht ertönt, wird der Anruf unterbrochen und entsprechend den programmierten Zyklen wiederholt. Wenn der Ton erkannt wird und die Antwortkontrolle gesperrt ist, werden die entsprechenden Sprachmeldungen gesendet."] --> E

• ANTWORTKONTROLLE

Wenn diese Funktion freigegeben ist, wird eine Telefonnummer, die auf einen Anruf geantwortet hat, bei folgenden Zyklus nicht mehr angerufen.

GROTHE CT10-M - • ANTWORTKONTROLLE - 1

flowchart
graph TD
    A["PSTN PARAMETER ANTWORTKONTROLLE"] --> B["ANTWORTKONTROLLE GESPERRT"]
    B --> C["ANTWORTKONTROLLE FREIGEGEBEN"]
    C --> D["Auswahl bestätigen"]
    C --> E["OK"]
    F["OK"] --> B
    G["..."] --> C
    H["Wenn gesperrt: Die Sprachmeldung wird nach dem Anwählen in die Leitung gesendet, ohne die tatsächliche Reaktion des Angerufenen abzuwarten."] --> C
    I["Wenn freigegeben: Die Sprachmeldung wird nicht gesendet, solange der angerufene Nutzer nicht abnimmt."] --> C

GROTHE CT10-M - • ANTWORTKONTROLLE - 2

Wenn die Antwortkontrolle freigegeben ist, wird automatisch auch die Tonkontrolle freigeschaltet.

• LEITUNGSTEST

Mit dieser Funktion wird die automatische regelmäßige Überprüfung freigegeben, ob die Telefonleitung vorhanden ist.

GROTHE CT10-M - • LEITUNGSTEST - 1

flowchart
graph TD
    A["PSTN PARAMETER LEITUNGSTEST"] --> B["OK"]
    B --> C["LEITUNGSTEST GESPERRT"]
    C --> D["LEITUNGSTEST 24H/24H"]
    D --> E["Drückt man OK rüft der Communicator alle 15 Minuten die Leitungspräsenz, unabhängig vom Status des Eingangs 3 TC."]
    D --> F["LEITUNGSTEST AND TC"]
    F --> G["Drückt man OK rüft der Communicator alle 15 Minuten die Leitungspräsenz nur im Status OFF des Eingangs 3 TC."]

- Der Zustand einer STÖRUNG wird ausgelöst, wenn 3 PSTN-Leitungstests (circa 45 min) NEGATIV ausgegangen sind (kein Freizeichen).

8.11 MENÜ ZUORDNUNG TELEFONNUMMER/TELEFONNETZ

- Mit dieser Funktion kann für jede Telefonnummer die Art des Telefonnetzes programmiert werden, das dafür verwendet werden soll.

GROTHE CT10-M - MENÜ ZUORDNUNG TELEFONNUMMER/TELEFONNETZ - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL.<br>ZUW.TEL.NR-NETZ"] --> B["OK"]
    B --> C["ZUW.TEL.NR-NETZ<br>NR.01 PSTN-NETZ"]
    C --> D["ZUW.TEL.NR-NETZ<br>NR.02 GSM-NETZ"]
    D --> E["ZUW.TEL.NR-NETZ<br>NR.03 PSTN-NETZ"]
    E --> F["ZUW.TEL.NR-NETZ<br>NR.12 GSM-NETZ"]
    F --> G["Auswahl<br>bestätigen"]
    G --> H["OK"]
    I["Zur Wahl der Telefonnummern geht man mit den Tasten ▼▶<br>◀◀ auf die gewünschte Nummer und drückt dann Taste<br>C um das Netz zuzuordnen."] --> J

8.12 MENÜ NETZFREIGABE (nur CT11-M)

- Mit dieser Funktion kann eines der beiden Telefonnetze vollständig gesperrt werden.

GROTHE CT10-M - MENÜ NETZFREIGABE (nur CT11-M) - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL. NETZFREIGABE"] --> B["OK"]
    B --> C["NETZFREIGABE PSTN"]
    C --> D["NETZFREIGABE GSM"]
    D --> E["OK"]
    E --> F["GSM NETZ FREIGEGEBEN\nGSM NETZ GESPERRT"]
    F --> G["OK"]

GROTHE CT10-M - MENÜ NETZFREIGABE (nur CT11-M) - 2

Die Sperrung eines der beiden Netze führt zum automatische Backup der Telefonnummern zu dem jeweils freigegebenen Netz.

Auf dem Display wird angezeigt, welches Netz derzeit freigegeben ist:

COMMUNICATOR GSM

nur GSM

Kein Netz aktiv, Communicator nicht betriebsfähig!

8.13 MENÜ PROGRAMMIEREN DER EINGÄNGE

  • Mit dieser Funktion kann der Status der beiden Alarmeingänge und des TC-Eingangs des Communicators programmiert werden.
  • Jeder Eingang kann als normalerweise geschlossen, geschlossen symmetrisch oder normalerweise offen programmiert werden. Außerdem kann der Alarm eines jeden Eingangs dem Status des Eingangs 3 (AND mit TC) untergeordnet oder immer aktiv programmiert werden (24H/24H).
  • Wenn ein Eingang dem Status des Eingangs 3 (AND mit TC) untergeordnet ist, kann er auch als verzögert mit Verzögerungszeiten von 5 sec., 15 sec., etc programmiert werden.

GROTHE CT10-M - MENÜ PROGRAMMIEREN DER EINGÄNGE - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL. PROGR. EINGÄNGE"] --> B["OK"]
    B --> C["PROGR. EINGÄNGE EINGANG: 1"]
    C --> D["PROGR. EINGÄNGE EINGANG: 2"]
    D --> E["Auswahl bestätigen OK"]
    E --> F["EINGANG: 1 NORM. GESCHL."]
    F --> G["PROGR. EINGÄNGE EINGANG TC"]
    G --> H["zur Wahl der Eingänge"]
    H --> I["PROGR. EINGÄNGE EINGANG: 1"]
    I --> J["EINGANG: 1 NORM.GESCHL.SYM."]
    J --> K["EINGANG: 1 NORM. OFFEN"]
    K --> L["Auswahl bestätigen OK"]
    L --> M["EINGANG: 1 TYP 24H"]
    M --> N["EINGANG: 1 NICHT VERWENDET"]
    N --> O["Auswahl bestätigen OK"]
    O --> P["EINGANG: 1 SOFORTIG"]
    P --> Q["EINGANG: 1 VERZÖGERT 5 S"]
    Q --> R["Wenn man die Programmierung AND mit TC einstellt, kann man eine Verzögerung von 5 s, 15 s, 30 s, 60 s, 90 s oder das sofortige Ansprechen wählen."]
    R --> S["EINGANG: 1 VERZÖGERT 90 S"]
    S --> T["Auswahl bestätigen OK"]

8.14 MENÜ PROGRAMMIEREN DER AUSGÄNGE

  • Mit dieser Funktion kann der Status der Ausgänge U3, U4, U5 programmiert werden.
  • Jeder Ausgang kann FERNSTEUERBAR oder EINEM EINGANG ZUGEORDNET sein (siehe Seite 9 Beschreibung Ausgänge).

GROTHE CT10-M - MENÜ PROGRAMMIEREN DER AUSGÄNGE - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL.<br>PROGR. AUSGÄNGE"] --> B["OK"]
    B --> C["PROGR. AUSGÄNGE<br>AUSGANG NR: 3"]
    C --> D["PROGR. AUSGÄNGE<br>AUSGANG NR: 4"]
    D --> E["Auswahl<br>bestätigen OK"]
    E --> F["AUSGANG NR: 3<br>FERNSTEUERBAR"]
    F --> G["AUSGANG NR: 3<br>NICHT VERWENDET"]
    G --> H["AUSGANG NR: 3<br>ZUGEORONET IN1"]
    H --> I["AUSGANG NR: 3<br>ZUGEORONET IN2"]
    I --> J["AUSGANG NR: 3<br>DURCHGEHEND"]
    J --> K["AUSGANG NR: 3<br>NACH ZEIT 5"]
    K --> L["AUSGANG : 3<br>NACH ZEIT 90 5"]
    L --> M["Auswahl<br>bestätigen OK"]
    N["zur Auswahl der Ausgänge"] --> O["PROGR. AUSGÄNGE<br>AUSGANG NR: 5"]

8.15 MENÜ ZUORDNUNG TELEFONNUMMERN (VOKAL/SMS-EINGÄNGE)

- Mit dieser einzigen Programmierung können jedem Eingang die Telefonnummern zugeordnet werden, die bei einem Alarm angerufen werden sollen, und eingestellt werden, welche Art der Meldung gesendet wird (Sprachmeldung oder SMS oder beide).

GROTHE CT10-M - MENÜ ZUORDNUNG TELEFONNUMMERN (VOKAL/SMS-EINGÄNGE) - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL.<br>ZUW. TEL.NR.- EIN."] --> B["OK"]
    B --> C["ZUW. TEL.NR.- EIN.<br>EINGANG 1"]
    C --> D["ZUW. TEL.NR.- EIN.<br>EINGANG 2"]
    D --> E["Auswahl bestätigen OK"]
    E --> F["ZUW. TEL.NR.- EIN.<br>12 TEL.NR. VOKAL"]
    F --> G["ZUW. TEL.NR.- EIN.<br>12 TEL.NR. SMS"]
    G --> H["Auswahl bestätigen OK"]
    H --> I["12 TEL.NR. VOKAL<br>> - - - - - - -"]
    I --> J["Telefon-nummer 1"]
    I --> K["Telefon-nummer 12"]
    J --> L["Auswahl bestätigen OK"]
    K --> M["MENÜ INSTALL.<br>ZUW. TEL.NR.- EIN."]
    D --> N["zur Auswahl der Eingänge"]
    N --> O["Mit der Taste wählen, ob eine Sprachmeldung oder SMS gesendet werden soll."]
    H --> P["Um die Nummern zu wählen, die angerufen werden, m.d. Tasten ▼, die gewünschte Nr. markieren und Taste C drücken zum freigeben oder sperren. Nummer freigeg.= Symbol * ○ Nummer gesperrt = Symbol - ○"]
    P --> Q["12 TEL.NR. VOKAL<br>>- - - - *-*-*-* - - -"]
    Q --> R["In diesem Beispiel sind die Nummern 5, 7 und 9 für Sprachmeldung an Eingang 2 freigegeben."]

8.16 MENÜ ZUORDNUNG STÖRUNG/TELEFONNUMMERN (VOKAL/SMS)

- Mit dieser Zuordnung kann festgelegt werden, welchen Telefonnummern eine spezifische Störungsmeldung zugeordnet werden soll und ob dies mit einer Sprachmeldung oder SMS geschieht.

GROTHE CT10-M - MENÜ ZUORDNUNG STÖRUNG/TELEFONNUMMERN (VOKAL/SMS) - 1

flowchart
graph TD
    A["MENÜ INSTALL.<br>ZUW.TEL.NR.STÖRUNG"] --> B["OK"]
    B --> C["ZUW.TEL.NR.STÖRUNG<br>STÖRG.TEL.NR.SMS"]
    C --> D["ZUW.TEL.NR.STÖRUNG<br>STÖRG.TEL.NR.VOKAL"]
    D --> E["Mit der Taste ▼ wählen, ob der Anruf eine Sprachmeldung oder SMS sein soll."]
    F["Auswahl bestätigen OK"] --> G["STÖRG.TEL.NR.VOKAL"]
    G --> H["Telefon-nummer 1"]
    G --> I["Telefon-nummer 12"]
    J["Auswahl bestätigen OK"] --> K["MENU PROGRAM.<br>ZUW.TEL.NR.STÖRUNG"]
    K --> L["Um die Nummern zu wählen, die angerufen werden, m.d. Tasten ▼▶, ▼ie gewünschte Nr. markieren und Taste □ drücken zum freigeben oder sperren. Nummer freigeg.= Symbol * Nummer gesperrt = Symbol - STÖRG.TEL.NR.VOKAL >- - - *-*-* - - < In diesem Beispiel wird die SMS wegen der technischen Störung den Telefonnummern 5, 7 und 9 zugeordnet."]

GROTHE CT10-M - MENÜ ZUORDNUNG STÖRUNG/TELEFONNUMMERN (VOKAL/SMS) - 2

Wenn man den Sprachanruf wählt, ordnet der Communicator je nach der Störungsart (technisch oder telefonisch) automatisch die entsprechende Meldung zu (siehe Aufnahme Sprachmeldung). Wählt man den SMS-Anruf, sendet der Communicator nur das Signal bezüglich der technischen Störung und zum Ablauf der SIM-CARD.

9.0 Technische Eigenschaften

  • Anzahl der Alarmeingänge ...... 2
  • Eingang TC 1.... 1
  • Programmierbare Telefonnummern .... 12 mit jeweils 28 Stellen
  • Sprachmeldungen .... 1 Basis 10s + 9 mit 5s
  • Elektrische Störungsausgänge 2 - Imax 10mA jeweils
  • Programmierbare elektrische Ausgänge .... 2 - Imax 10mA jeweils
  • Programmierbare Ausgang Relais .... 1 - Imax 1A (am Rel. Austausch)
  • Schwelle Batterieleerstand ....... <10,8V
    • Tamper Aufbruchsicherung
  • Mindestspannung .... 12V—
  • Betriebsspannung max 14,5V—
  • Übliche Stromaufnahme im Ruhezustand 70 mA
  • Max. Stromaufnahme 200 mA
  • Verfügbarer Strom am Ausgang Hilfsversorgung ..... Imax 150mA
  • Einsetzbarer Akku.... 12V - 2.1 Ah
  • Display ...... LCD 2 Zeilen 16 Zeichen
  • Betriebstemperatur ....+5° bis +40°C
  • Abmessungen 245 (L) x 185 (H) x 70 (P)

KONFORMITÄT MIT DER R&TTE-RICHTLINIE 99/05/EG

Information

Seit dem 8. April 2000 gibt es die ministerielle Zulassung für Sende-/Empfangsgeräte und für Telekommunikations-Endgeräte nicht mehr. Das Endgerät CT11-M ist konform mit der Richtlinie R&TTE 99/05/EG.

Das Endgerät CT11-M wurde für den Betrieb mit allen öffentlichen PSTN-Telefonnetzen (Public Switched Telephone Network) mit Übertragung durch das Zweiton-Mehrfrequenzwahlverfahren DTMF entwickelt und geprüft. Es entspricht der R&TTE-Richtlinie 99/05/EG – ETSI TBR21 für den paneuropäischen Anschluss als einzelnes Endgerät an ein analoges PSTN-Netz.

Es wird daher empfohlen, sich an die technischen Anweisungen des Produkts zu möglichen spezifischen Hardware- und Softwareprogrammierungen zu halten.

10.0 Tabellen für die Programmierung

10.1 TABELLE ALPHANUMERISCHE CODES FÜR SMS

TASTEANZAHL TASTEDRUCK
12345678
0++-&@/%
1FRESTELLE?!.()1
2ABCABC2
3DEFDEF3
4GHIGHI4
5JKLJKL5
6MNOMNO6
7PQRSPQRS7*
8TUVTUV8
9WXYZWXYZ9#

10.2 Zuordnung Telefonnummern/Netz/Meldungen

#TELEFONNUMMERNZUGEORDN NETZZUGEORDNETE MELDUNGEN
ALARM I1 ALARM I2STÖRUNGABL. SIM
GS MPS TNVokal SSM S Vokal SM SVokal SSM S SMS
1......**
2......**
3......**
4......**
5......**
6......******
7......**
8......**
9......**
10......**
11......**
12......***

* Standardprogrammierung

10.3 Programmierung Telefonnetze

FREIGABE NETZFREIGABE ANTWORTF.PARAMETER PSTN-NETZ
Netz GSM□GesperrtLand (Netzstandard)*Italien□Frankr.□England
*Freigegeben Tel.*Nicht aktiv□Spanien□Deutschl.□Portugal
Tel.nr. GSMAktivWählart□Dekadisch*DTMF
Netz PSTN□Gesperrt2 ringAbgezweigt von Zentrale*Gesperrt□Ziffer:......
*Freigegeben Tel.4 ringTonkontrolle*Gesperrt□Freigegeben
Tel.nr. PSTN8 ringAntwortkontrolle*Gesperrt□Freigegeben
Leitungstes t PSTN*Gesperrt□TC□24h/24h

10.4 Programmierung Eingänge und Ausgänge

PROGR.EINGÄNGEStatus Eingänge RuhestellungKonditionierung der Eingänge
Normalerw. OffenNormalerw. GeschlossenNorm.geschlossensymmetrischNichtverwendetTyp 24 hAND mit TC
EINGANG 1**SofortigVerzögert t = ......sec
EINGANG 2**SofortigVerzögert t = ......sec
EINGANG TC*
AUSGANGFem-steuerbarNicht verw endetZuge-ord. I1Zuge-ord.I2TypSchaltungenZUGEORDNETESPRACHMELDUNGEN
AUSGANG U3**Durchgehend1 Schaltung ON
Impuls t =......sec0 Schaltung OFF
AUSGANG U4**Durchgehend1 Schaltung ON
Impuls t =......sec0 Schaltung OFF
AUSGANG U5**Durchgehend1 Schaltung ON
Impuls t =......sec0 Schaltung OFF

10.5 Code ändern und Ablauf SIM

ÄNDERN DES INSTALLATIONSCODESABLAUF SIM CARD
Neuer Code:Monat - Jahr:

10.6 Programmierung von Sprachmeldungen und SMS

PROGRAMMIERTE SPRACHMELDUNGEN
BASISMELDUNG
ALARM I1
ALARM I2
TECHNISCHE STÖRUNG
TELEFONISCHE STÖRUNG
PROGRAMMIERTE SMS-NACHRICHTEN
ALARM I1
ALARM I2
STÖRUNG
ABLAUF SIM
Inhaltsverzeichnis Klicken Sie auf einen Titel, um darauf zuzugreifen
Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : GROTHE

Modell : CT10-M

Kategorie : Detektor