EZM 3F - Montre-bracelet Sinn - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG EZM 3F Sinn
EZM3 / EZM3F / EZM13 EINSATZZEITMESSER EINSATZZEITMESSER EINSATZZEITMESSER

Sinn
SPEZIALUHREN ZU FRANKFURT AM MAIN
INHALT
SINN SPEZIALUHREN ZU FRANKFURT AM MAIN 6-11
DNV GL ZERTIFIZIERT SINN-TAUCHERUHREN 12-15
Ar-TROCKENHALTETECHNIK 16 -17
EZM3 EINSATZZEITMEISSER 18-25
EZM3F EINSATZZETMEISSER 26 - 33
EZM 13 EINGATZZEITMEISSER 34 - 43
MONTAGE UND ANPASSUNG DER ARMBÄNDER 44 - 45
HINWEISE 46 - 47
KUNDENDIENST 48 - 49

SEHR VEREHRTER KUNDE,
aus vielen Gesprächen wissen wir, dass Käufer unserer Uhren echte Überzeugungstäter sind. Dazu zählen Menschen, die eine hohe Affinität zur Technik besitzen und die davon fasziniert sind, wie wir zum Beispiel Lösungen für Magnetfeldschutz und Kratzfestigkeit entwickelt haben. Auch müssen sich manche von ihnen im Beruf auf ihre Uhr verlassen können, weil ihr Leben davon abhängt, wie beispielsweise Taucher, Piloten oder die Spezialeinheit GSG 9 der deutschen Bundespolizei.
Sie alle schwören auf die Leistungs- stärke, Robustheit und Langlebigkeit, auf die Qualität und Präzision unserer Uhren. Deshalb überprüft und zertifiziert die Klassifikationsgesellschaft DNV GL (vormals Germanischer Lloyd, Hamburg) regelmäßig die Angaben zur Wasserdichtigkeit und Druckfestigkeit bei unseren Taucheruhren.
Ausgewählte Fliegeruhren lassen wir in einem aufwendigen und komplexen Typ- sowie Einzelprüfungsverfahren durch neutrale Institutionen nach „DIN 8330 Zeitmesstechnik – Fliegeruhren“ prüfen und zertifizieren. Dabei wird sichergestellt, dass eine Fliegeruhr nach DIN 8330 die im Fluggerät vorhandenen Zeitmessinstrumente für den Piloten in vollem Umfang ersetzen kann. Denn Funktionalität besitzt bei uns die höchste Priorität und bestimmt letztendlich die Gestaltung. Unsere Uhren warten nur mit technologischen Merkmalen auf, die sinnvoll sind. Wir folgen der Überzeugung: Produkte müssen für sich selbst sprechen.
Die wesentliche Frage, die wir uns stellen, lautet: Welche neuen Technologien und Materialien lassen sich für unser Handwerk nutzen und ermöglichen Lösungen, um unsere Uhren noch alltagstauglicher zu machen? Da lohnt sich sehr häufig der Blick über den Tellerrand, um zu schauen, was in anderen Industriebereichen oder den Naturwissenschaften passiert. Wir reizen die Grenzen des physikalisch Machbaren bei der Entwicklung unserer Uhren immer wieder aus – mit dem Ziel, das Gute noch besser zu machen. Die meisten Entwicklungen liegen noch vor uns!
Ich freue mich, dass Sie sich für eine Uhr von Sinn Spezialuhren entschieden haben, und wünsche Ihnen damit lebenslange Freude.
Herzlichst Ihr

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1. SC...dxLothar Schmidt

Im Jahre 1961 rief der Pilot und Blindfluglehrer Helmut Sinn das Unternehmen ins Leben. Von diesem Zeitpunkt an dreht sich bei uns alles um hochwertige mechanische Uhren. Seit 1994 trägt der Diplom-Ingenieur Lothar Schmidt als Inhaber die Verantwortung. Für unser Unternehmen begann damit eine neue Zeitrechnung, denn sein Eintritt bedeutete einen entscheidenden Schritt in Richtung Innovationsfreudigkeit. Das Ergebnis: Die Einführung neuer Technologien und Materialien brachte wegweisende Impulse, unser Unternehmen avancierte mit der Zeit zum Geheimtipp unter Uhrenliebhabern. Heute steht unser Name für technische Innovationen, welche die Fachwelt und unsere Kunden gleichermaßen begeistern.
Technische Innovation
Dazu gehört zum Beispiel, dank HYDRO-Technik, eine unter Wasser verspiegelungsfreie Taucheruhr aus deutschem U-Boot-Stahl. Weitere Beispiele sind ein Chronometerchronograph aus einer edelstahlharten 22-karätigen Goldlegierung sowie ein Chronometer mit einem Magnetfeldschutz von 80.000 A/m. Oder die Uhren mit idealem Uhrwerk-Alterungsschutz durch Schutz gasfüllung und integrierter Trockenkapsel. In diese Aufzählung gehört auch die Entwicklung von Einsatzzeitmessern (EZM) für Spezial einheiten der Polizei und des Zolls oder speziell für Feuerwehreinsatzkräfte. Eine unserer bedeutendsten Entwicklungen ist die DIAPAL-Technologie, bei der wir die Materialien für die wichtigsten Funktionsstellen in der Uhr so auswählen, dass auf eine Schmierung verzichtet werden kann. Erstmals kam diese Technologie im Jahre 2001 zur Anwendung. Zwei Jahre später kommt die TEGIMENT-Technologie zum ersten Mal zum Einsatz. Mit dieser Technologie erreichen wir eine stark erhöhte Kratzfestigkeit durch Oberflächenhärtung.
Permanente Fortschreibung von Technik und Qualität
Wir haben nur einen Anspruch: Uhren zu entwickeln, die sich im Alltag wie im professionellen Einsatz bestens bewähren. Deshalb prüfen unsere Ingenieure, welche neuen Verfahren, innovativen Materialien und Technologien sich dafür eignen, die Funktionalität unserer Uhren immer wieder zu optimieren. Jede Neu- und Weiterentwicklung muss erst harte Praxistests bestehen, um ins Sortiment aufgenommen zu werden. Und keine Uhr verlässt unsere Werkstätten, ohne vorher von den Uhrmachermeistern akribisch geprüft und justiert zu werden.
Innovationen im Härtetest
Der weltgrößte Sicherheitsklassifizierer der Schifffahrt DNV GL (vormals Germanischer Lloyd, Hamburg) überprüft seit 2005 unsere Taucher uhren auf Druckfestigkeit und Wasserdichtigkeit. Im Rahmen einer weiteren offiziellen Zertifizierung durch DNV GL werden seit 2006 unsere Taucher uhren auch als Bestandteil der Tauchausrüstung aufgefasst und gemäß den Europäischen Tauchgerätenormen überprüft und zertifiziert. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, das einmalig ist in der Uhrenbranche. Ausgewählte Fliegeruhren lassen wir in einem aufwendigen und komplexen Typ- sowie Einzelprüfungsverfahren durch neutrale Institutionen nach

„DIN 8330 Zeitmesstechnik – Fliegeruhren“ prüfen und zertifizieren. Dabei wird sichergestellt, dass eine Fliegeruhr nach DIN 8330 die im Fluggerät vorhandenen Zeitmessinstrumente für den Piloten in vollem Umfang ersetzen kann, dass sie von den physikalischen Belastungen des Flugbetriebs nicht beeinträchtigt wird, dass sie kein Gefährdungspotenzial für Besatzung und Fluggerät darstellt und dass sie mit den anderen Bordinstrumenten eines Fluggeräts kompatibel ist.
Die Temperaturresistenz technologie gewährleistet, dass eine SINN-Uhr in einem Temperaturbereich von - 45 °C bis +80 °C funktions sicher ist. Bewährt hat sich diese Technologie zum Beispiel bei dem EZM 10 TESTAF im Rahmen der offiziellen Kampagne zur Zulassung des Hochleistungshubschraubers EC 145 T2 von Airbus Helicopters (vormals Euro copter). Dass unsere Uhren unter härtesten klimatischen Bedingungen zuverlässig funktionieren, hat zum Beispiel die 303 KRISTALL eindrucksvoll bewiesen. Der mit der Temperaturresistenztechnologie ausgerüstete Chronograph bestand seine Feuer probe beim Yukon Quest, dem härtesten Hunde schlittenrennen der Welt. Am Handgelenk des Extrem tauchers Mario M. Weidner absolvierte die 203 ARKTIS ihren Härtetest in der Arktis. Sie überstand dabei alle Tauch gänge im eiskalten Wasser des Nordpolarmeeres oberhalb des 81. Breitengrades. Die Bewährungsprobe bestand in den extremen Temperaturschwankungen zwischen Wasser und Land. Beide Uhren wurden dabei jeweils über der Wärmeschutz kleidung getragen. Eine Heraus forderung, die die 303 KRISTALL und die 203 ARKTIS mit Bravour meisterten.
Abbildung: Alle technischen Angaben zu unseren Uhren werden durch Prüfungen belegt. Eigens für die Zertifizierung der Druckfestigkeit unserer Taucheruhren durch den weltgrößten Sicherheitsklassifizierer der Schifffahrt DNV GL (vormals Germanischer Lloyd, Hamburg) haben wir diese Messanlage konstruiert.
Hochwertige mechanische Uhrwerke
Vom robusten Gehäuse über den Schliff des Glases bis zur aufwendigen Veredelung der Uhrwerke: Wir stimmen jedes Detail einer Uhr auf ihren speziellen Einsatzzweck ab. Das faszinierende Herzstück einer jeden SINN-Uhr bildet dabei, neben unseren Technologien, das mechanische Werk. Wir vertrauen deshalb nur ausgewählten renommierten Herstellern.
Unter der Bezeichnung „SZ-Uhrwerke“ entstehen bei uns eigene Uhrwerk-modifikationen. Das Ergebnis sind hochwertige Kaliber, die sich jeweils durch besondere Anzeigen auszeichnen. So zum Beispiel das SZ04 mit Régulateuranzeige für die Modellreihe 6100 REGULATEUR.
Für die Modellreihen 140 und EZM 10 verwenden wir unsere Chronographenentwicklung SZ01. Vorbild war das im EZM 1 verwendete Kaliber Lemania 5100. Ein wesentlicher Unterschied zum Lemania 5100 ist der hier realisierte springende Stoppminutenzeiger. Durch diese Konstruktion ist es nun möglich, Stoppzeiten noch einfacher, schneller und genauer zu erfassen. Die Entwicklung basiert auf dem Kaliber Valjoux 7750. Maßstab für den Umbau war es, die Ablesbarkeit der Chronographenfunktion signifikant zu erhöhen.
Die SZ-Kaliber 02, 03, 05 und 06 sind aus der Entwicklung des SZ01 abgeleitete Werkmodifikationen, die durch einen dezentralen 60-Minuten-Stoppzähler gekennzeichnet sind. Die 60er-Teilung des Stoppminutenzählers erleichtert im Vergleich zur sonst üblichen 30er-Teilung das schnelle, intuitive Ablesen der Stoppzeit.

Welche Gemeinsamkeiten haben die Klassifikationsgesellschaft DNV GL (vormals Germanischer Lloyd, Hamburg) und Sinn Spezialuhren aus Frankfurt am Main?
Die renommierte Gesellschaft überprüft und zertifiziert unsere Taucher uhren – und zwar nach unterschiedlichen Kriterien: Stehen in dem einen Prüfverfahren die Wasserdichtigkeit und Druckfestigkeit im Mittelpunkt, geht es in einem zweiten
Verfahren um etwas, das es in der Uhrenbranche bisher noch nie gegeben hat: nämlich die Zertifizierung nach den Europäischen Tauchgerätenormen!
Überprüfung auf Wasserdichtigkeit und Druckfestigkeit
Bei jedem Tauchgang spielt der Faktor Zeit für das Überleben eine wichtige Rolle. Taucheruhren müssen deshalb wasserdicht, zuverlässig und robust sein und eine perfekte Ablesbarkeit bei allen Licht- und Wasserverhältnissen garantieren.
Zudem: Für uns sind die Zertifizierungen selbstverständlich und das Einlösen eines Qualitäts versprechens. Unsere Angaben zu den Taucheruhren sind damit nicht nur in Worte gefasst, sondern auch durch Taten bewiesen. Bereits seit 2005 überprüft das Unternehmen DNV GL unsere Taucheruhren auf Wasserdichtigkeit und Druckfestigkeit. Entsprechend den Zertifizierungsnormen sind die Modelle EZM 3 und EZM 13 druckfest bis 50 bar, die Modell reihen T1, U1, U212 und U1000 druckfest bis 100 bar, die Modellreihen T2, U2 und U200 bis 200 bar und die Modellreihe UX ist sogar druckfest für jede erreichbare Tauchtiefe. Hier bestätigt DNV GL die Drucksicherheit des Gehäuses auf 12.000 Meter und des Uhrwerks auf 5.000 Meter Tauchtiefe. Die Prüfung wird in regelmäßigen Abständen an allen Serien dieser Uhren wiederholt, um die Konstanz der Qualität immer wieder zu dokumentieren.

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GL Bescheinigung Nr. 55577-13 HN Innominal sich besinigung, die und Definitionung der Nr. 2011 Absentivitäten zu Zinsateln zur Neur, die Spägenkast (e.V., 68880 Währlich, am 25), zum 2010 davon beizumatische (Bryckgrüfung) die 4 Tauschen-Ufrika der Dluss-Müllernahme GDM L3 Institutswirkschaft für dem 2011 24 2011 GND sowie besinierung von 20 für eine Prießhaus zum den Umsatz von den Tauschen Müllernahme, am 15 Wasser Beizukter von GDM (e.V., 30 m) Der unorganischafter, einem de Tauschen sowie das davon des beizumatischen. DNV-GL Hörsberg, 2010-10-19 GL Bescheinigung Nr. 55477-13 HN Hörsige und Besinigung, die und Definitionung der Nr. 2011 Gesamtenser und Spechtel die Steuern, die Fülliger (e.V., 30000 Frankfurt, am 12 November 2011) davon beizumatische (Bryckgrüfung) an 2 Tauschen-Ufrika davon Monokontschäfte GDM 1 wertwertminder für das Sammensammlerleihs GDL: 1001-103.2001 all eines Bresinigung vom 31 bis, entsprechend einen Tauschalter von 200 m, die eine Prießhaus von einem Staatke Anfangs ausgeschäfte des Tauschen-Ufrika zwischen Staatke von ECL 1 bis ohne Philippern von 15 Wasser ausgesetzt, die Philippern angegeben nicht durch das Vermögensstätigkeit sind oder nicht gesamt im Erdgemittelungs- Die Zinsengeschäfte dass auf das Dresinigung (davonte Systemungen auf Steuern- lonsen die werteorditeil Kapitalen der Olweigesamt asisten. Die sonstenteile: Führung betytigt als Dienstheit der Philippening. Verbindung: 2010-10-19 Ripen (2) Rup Robert DueneDer Germanischen Lloyd (jetzt DNV GL) bestätigt und zertifiziert die Drucksicherheit.
Premiere: Zertifizierung nach Europäischen Tauchgerätenormen
Kann man in einem Prüfverfahren von einer Taucheruhr das Gleiche verlangen wie zum Beispiel von einem Atemgerät? Um diese Frage zu beantworten, haben wir DNV GL 2006 beauftragt, zum ersten Mal überhaupt im Rahmen einer offiziellen Zertifizierung Taucheruhren als Tauchausrüstung auf zufassen und entsprechend zu überprüfen. Diese Überprüfung nach den Euro päischen Tauchgerätenormen EN250 und EN14143 war für beide Seiten absolutes Neuland. Denn: Die Normen beziehen sich auf die Tauchausrüstung und können des halb nicht ohne Weiteres eins zu eins auf Uhren angewendet werden. Die Experten von DNV GL haben sie deshalb adaptiert und zwei Prüfreihen definiert. In der ersten Prüfung lagerten sie die Zeitmesser drei Stunden bei -20 °C, danach weitere drei Stunden bei +50 °C. Jeweils anschließend erfolgte die Kontrolle der Uhren bei beiden Tempe raturen auf Ganggenauigkeit und Funktionssicherheit. In einer zweiten Prüfung mussten die Uhren drei Stunden bei -30 °C und drei Stunden bei +70 °C und 95 % Luft feuchtigkeit aushalten. Das Ergebnis: Temperaturbeständigkeit und einwandfreie Funktion konnten für die Uhren aus den Modellreihen U1, U1000 (seit 2007), U2, U200 (seit 2009), T1, T2, U212 (seit 2013), EZM 13 (seit 2014) und EZM 3 nach beiden Teststrecken festgestellt und die Zertifizierung erteilt werden. Das Testat erhielten auch die Uhren aus der Modellreihe UX, die aber auf Grund ihres Batteriebetriebs und der Ölfüllung einer adaptierten Prüfung bis -20 °C bzw. + 60 °C unterzogen wurden.

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GL Bescheinigung Nr. 55579-14 HM Insgene und insprüfung, bis auf Herstellung des Pfe. Dien Bestichtete aus Prozüfuhr aus dem, die Produkt: 2.3, 204801 Postfall, an 30. April 2019 durch beizulegenden Prüfung der Tempenskursbestandigkeiten und Projektion aus 4 Tauchanungen aus Davon-Anhaltstätigkeit 620W L3 Geschäftsjahr wurde. Die es sach 3 überlöse Transaktions 20% sonstiger Luftfläufen in die Prüfungs- undesamt, um Beizwahr 204801-2050 und 1 Deutschansversicherung im Dritten DNV-GL Festigung, 2014-05-14 GL Bescheinigung Nr. 55496-13 HM Herschutz-Europa- und Inbetragung des Pfe. Dien Bestichtete aus Projektion in dem 19th Century 2.3.1994-1995 (Fuktionen, bis 30.19.19. Absentur 2019) die Transaktionsporze Führung der Tempenskursbestandigkeiten und Projektion von J Tauschen-Güttner für Dien Bestichtete in 2000) aufgeführt für das Risikovernehmensbeding bei 3091-601-606 abstaglinser sowie. Die Pflichtungen verfügbte gewöß den Anschaffungen mit Europathischen Unternehmen: 30910-2000 und Dienststoffe 2000. Sie die Pflicht von Risikovernehmensbeding in Stadien für Unternehmensdau der 30.19.19. in dem Die wesentliche Finanzien aus Dienst bewert jeweil aus / Europa-Anhaltungswirge (de 2017) sind (bei 1997) und 87% relative uflüssierte beizulegenden. Hankney, 2018-12-18 Dr. Eng. Röbelj-SarndtDer Germanischen Lloyd (jetzt DNV GL) bestätigt und zertifiziert die typenbezogene Prüfung der Temperaturbeständigkeit und Funktion in Anlehnung an die Europäischen Tauchgerätenormen EN250:2000 und EN14143:2003.
(Ar)-TROCKENHALTETECHNIK
Die Funktionsfarben der Trockenkapsel
Weißblau
Bis 25 %
Sättigungsgrad

Ist die Trockenkapsel mit Feuchtigkeit gesättigt, empfehlen wir, sie austauschen zu lassen, um alle Vorteile der Ar-Trockenhaltetechnik wie höhere Zuverlässigkeit und längere Intervalle bis zur nächsten Wartung zu bewahren.
Perfekte Beschlagsicherheit
Ihre Uhr erfüllt die technischen Anforderungen der DIN 8310 für Wasser-dichtigkeit. Doch auch bei wasserdichten Uhren enthält die im Gehäuse eingeschlossene Luft Wasser in gasförmigem Zustand. Luft kann außerdem Dichtungen durchdringen. Wenn das darin enthaltene gasförmige Wasser im Gehäuse als Feuchtigkeit kondensiert, ist die Uhr nicht mehr ablesbar. Um das zu verhindern, haben wir die Ar-Trockenhaltetechnik entwickelt. Die Kombination aus einer hierfür entwickelten Trockenhaltekapsel, EDR-Dichtungen (extrem diffusionsreduzierend) und einer Schutzgasfüllung garantiert eine besonders hohe Beschlagsicherheit auch unter schwierigsten Bedingungen.
Längere Wartungsintervalle
Dank der aufwendigen Ar-Trockenhaltetechnik werden Alterungsprozesse im Inneren Ihrer Uhr deutlich verlangsamt – das Werk bleibt länger funktions- sicher. Deshalb geben wir auf Uhren mit Ar-Trockenhaltetechnik drei Jahre Garantie. Ist die Trockenkapsel mit Feuchtigkeit gesättigt (zu sehen an der tiefblauen Farbe, siehe Schaubild links), empfehlen wir, sie austauschen zu lassen, um alle Vorteile der Ar-Trockenhaltetechnik wie höhere Zuverlässigkeit und längere Intervalle bis zur nächsten Wartung zu bewahren.

EZM3 EINSATZZEITMESSER
Der EZM 3 ist eine mechanische Uhr für härteste Tauchereinsätze. Denn überall dort, wo eine Uhr mit Quarzwerk durch elektronische Störimpulse oder Ausfall der internen Energieversorgung zum Risiko werden könnte, ist auf die klassische Mecha nik Verlass. Vor allem, wenn sie von aufwendiger SINN-Technologie ge schützt wird.
Die Füllung des Gehäuses mit einem Schutzgas hält Luftsauerstoff und andere aggressive Gase fern. Die in te grierte Trockenkapsel mit Kupfersulfatfüllung nimmt darüber hinaus unvermeidbar diffundierende Luft feuchte auf. Die Kombination ausgesuchter Materialdimensionen und -qualitäten mit perfekter Verarbeitung und auf wen digen Abdichtmaßnahmen – zum Beispiel doppelte O-Ringe an der verschraubbaren Krone – erlaubt eine Freigabe des EZM 3 für eine Tauch tiefe von 500 m, entsprechend 50 bar Druck. Ein extremer Leistungswert, bei dem der Magnetfeldschutz nicht fehlen darf: Eine zusätzliche, massive Weicheisenummantelung des Werks sichert den Gang der Uhr bis zu Magnetfeldein flüssen von 80.000 A/m. Alle nicht für den Tauchgang relevanten Funktionen und Bedruckungen des Zifferblattes sind durch rote Farbe optisch zurück ge nom men.
BEDIENUNGSANLEITUNG

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Stundenzeiger Kronenposition 3 2 1 0 55 12 11 10 Sinn EINSATZZEITWESSER Minutenzeiger Taucherdrehring Sekundenzeiger 25 30 4 5 6 7 8 9 10 15 20 DatumsanzeigeAufziehen der Uhr (Kronenposition 1)
Die Krone ist verschraubt (Kronenposition 0). Sie lösen die Krone, indem Sie sie entgegen dem Uhrzeigersinn drehen (Kronenposition 1). Sie ziehen das Werk auf, indem Sie die Krone im Uhrzeigersinn drehen. Im Normalfall reichen circa 40 Kronenumdrehungen. Bei täglichem Tragen sorgt die Automatik der Uhr unter normalen Bedingungen für den weiteren Aufzug. Eine Gangreserve ermöglicht es Ihnen, die Uhr über Nacht abzulegen, ohne sie erneut aufziehen zu müssen.
Einstellen der Zeit (Kronenposition 3)
In der Kronenposition 3 wird das Uhrwerk angehalten. Dies hilft Ihnen, die Uhr sekundengenau einzustellen. Um sicherzustellen, dass das Datum nicht mittags, sondern um Mitternacht schaltet, drehen Sie die Zeiger vorwärts, bis das Datum einmal schaltet. Anschließend stellen Sie die Zeit ein. Wir empfehlen Ihnen, den Zeiger über den gewünschten Minutenstrich hinauszudrehen und auf dem Rückweg einzustellen. Das Uhrwerk wird wieder in Gang gesetzt, sobald Sie die Kronenposition 3 verlassen.
Schnellkorrektur des Datums (Kronenposition 2)
Ziehen Sie die Krone in die Position 2 und drehen Sie sie im Uhrzeigersinn, bis im Datumsfenster das aktuelle Datum erscheint.
Verschrauben Sie bitte die Krone nach den Korrekturen wieder sorgfältig.
ZEITMESSUNG MIT DEM TAUCHERDREHRING

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Nachleuchtende Hauptmarkierung Sinn EINSATZZEITMESSER ArDer Taucherdrehring ist ein minutenweise rastender Drehring, der zum Schutz vor unbeabsichtigtem Verstellen nur einseitig drehbar ist. Er besitzt eine nachleuchtende Hauptmarkierung. Die Einsatzmöglichkeiten für diese Markierung sind individuell verschieden. Mit ihrer Hilfe lassen sich wichtige Zeitspannen hervorheben. So können Sie die Markierung beispielsweise zu Beginn einer zu beobachtenden Zeitspanne setzen und den verstrichenen Zeitraum jederzeit intuitiv ablesen.

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NachleuchtschemaTECHNISCHE MERKMALE

Mechanisches Ankerwerk
- Automatikaufzug
- Zeigerstellung mit Sekundenstopp
• 28.800 Halbschwingungen pro Stunde
• Antimagnetisch nach DIN 8309
Funktionen
• Stunde, Minute, Zentralsekunde
- Datumsanzeige
• Taucherdrehring mit Leuchtmarkierung
SINN Technologien
• Ar-Trockenhaltetechnik
• Magneffeldschutz bis 80.000 A/m
- Funktionssicher von - 45 °C bis + 80 °C
Gehäuse
- Edelstahl, perlgestrahlt
• Krone verschraubbar
• Deckglas aus Saphirkristall
• Massivboden verschraubt
• Bandanstoßbreite 20 mm
• Gehäusedurchmesser 41 mm
Tests und Zertifizierungen
- In Anlehnung an die Europäischen Tauchgerätenormen EN250 und EN14143 geprüft und zertifiziert durch DNV GL
- Druckfest bis 500 m (50 bar), geprüft und zertifiziert durch DNV GL
• Gemäß den technischen Anforderungen der Taucheruhrnorm DIN 8306 - Erfüllt die technischen Anforderungen der DIN 8310 für Wasserdichtigkeit
- Unterdrucksicher

EZM3F EINSATZZEITMESSER
Der EZM 3F ist eine klassische Fliegeruhr, ausgestattet mit einem rückwärts zählenden Fliegerdrehring mit Minutenrastung. Zwecks besserer Ablesbarkeit trägt der Drehring als markante Hauptmarkierung ein nachleuchtendes Dreieck bei 12 Uhr. Er ist in beide Richtungen drehbar.
Auffallend ist weiterhin die Anordnung der Krone auf der linken Seite des perlgestrahlten Gehäuses. Diese Anordnung gewährleistet mehr Bewegungsfreiheit und verschafft der Krone eine besonders geschützte Position. Ausgestattet ist diese instrumentelle Uhr mit der Ar-Trockenhaltetechnik für eine erhöhte Funktions- und Beschlagsicherheit, einem Magnetfeldschutz bis 80.000 A/m und der Temperaturresistenztechnologie, die für Funktionssicherheit im Temperaturbereich von -45 °C bis +80 °C sorgt.
BEDIENUNGSANLEITUNG

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StundenzeigerMinutenzeiger Kronenposition 3 2 1 0 Sinn ENSATZETNESSER Fliegerdrehring Sekundenzeiger 8 DatumsanzeigeAufziehen der Uhr (Kronenposition 1)
Die Krone ist verschraubt (Kronenposition 0). Sie lösen die Krone, indem Sie sie entgegen dem Uhrzeigersinn drehen (Kronenposition 1). Sie ziehen das Werk auf, indem Sie die Krone im Uhrzeigersinn drehen. Im Normalfall reichen circa 40 Kronenumdrehungen. Bei täglichem Tragen sorgt die Automatik der Uhr unter normalen Bedingungen für den weiteren Aufzug. Eine Gangreserve ermöglicht es Ihnen, die Uhr über Nacht abzulegen, ohne sie erneut aufziehen zu müssen.
Einstellen der Zeit (Kronenposition 3)
In der Kronenposition 3 wird das Uhrwerk angehalten. Dies hilft Ihnen, die Uhr sekundengenau einzustellen. Um sicherzustellen, dass das Datum nicht mittags, sondern um Mitternacht schaltet, drehen Sie die Zeiger vorwärts, bis das Datum einmal schaltet. Anschließend stellen Sie die Zeit ein. Wir empfehlen Ihnen, den Zeiger über den gewünschten Minutenstrich hinauszudrehen und auf dem Rückweg einzustellen. Das Uhrwerk wird wieder in Gang gesetzt, sobald Sie die Kronenposition 3 verlassen.
Schnellkorrektur des Datums (Kronenposition 2)
Ziehen Sie die Krone in die Position 2 und drehen Sie sie im Uhrzeigersinn, bis im Datumsfenster das aktuelle Datum erscheint.
Verschrauben Sie bitte die Krone nach den Korrekturen wieder sorgfältig.
ZEITMESSUNG MIT DEM FLIEGERDREHRING

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Nachleuchtende Hauptmarkierung Sinn EINSATZZEITMESSED Ar 8Der Fliegerdrehring ist in beide Richtungen drehbar. Er besitzt eine nachleuchtende Hauptmarkierung. Die Einsatzmöglichkeiten für diese Markierung sind individuell verschieden. Mit ihrer Hilfe lassen sich wichtige Zeitspannen hervorheben. So können Sie die Markierung beispielsweise zu Beginn einer zu beobachtenden Zeitspanne setzen oder so einstellen, dass sie mit Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne erreicht wird.

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NachleuchtschemaTECHNISCHE MERKMALE

Mechanisches Ankerwerk
- Automatikaufzug
- Zeigerstellung mit Sekundenstopp
• 28.800 Halbschwingungen pro Stunde
• Antimagnetisch nach DIN 8309
Funktionen
• Stunde, Minute, Zentralsekunde
- Datumsanzeige
- Fliegerdrehring mit Leuchtmarkierung
SINN Technologien
• Ar-Trockenhaltetechnik
• Magneffeldschutz bis 80.000 A/m
- Funktionssicher von - 45 °C bis + 80 °C
Gehäuse
- Edelstahl, perlgestrahlt
• Krone verschraubbar
• Deckglas aus Saphirkristall
• Massivboden verschraubt - Erfüllt die technischen Anforderungen der DIN 8310 für Wasserdichtigkeit
- Druckfest bis 20 bar
- Unterdrucksicher
• Bandanstoßbreite 20 mm
• Gehäusedurchmesser 41 mm

EZM 13 EINSATZZEITMESSER
Der EZM 13 wurde von uns als mechanischer Zeitmesser für professionelle Taucheinsätze entwickelt. Da die Ablesbarkeit bei diesen Einsätzen eine herausragende Rolle spielt, haben wir beim EZM 13 das SINN-Chronographen-Uhrwerk SZ02 integriert. Dieses Werk zeichnet sich dadurch aus, dass es bei 6 Uhr über einen 60-Minutenzähler verfügt – und nicht wie sonst üblich über einen 30-Minutenzähler. Das SZ02 erlaubt somit ein direktes und einfaches Erfassen der Minuten im gesamten Bereich von null bis 60 Minuten.
Eine weitere Besonderheit bildet die Anordnung von Krone und Drückern auf der linken Seite des EZM 13. Sie sorgt dafür, dass die Bewegungsfreiheit der Hand nicht eingeschränkt wird. Hervorzuheben ist auch die technologische Ausstattung des Taucherchronographen, bestehend aus Magnetfeldschutz, Ar-Trockenhaltetechnik und Temperaturresistenztechnologie. Diese Ausstattung ist Gewähr dafür, dass Profitaucher mit dem EZM 13 über ein zuverlässiges und leistungsstarkes Instrument verfügen.
Die Tauglichkeit für professionelle Einsätze wurde von der Klassifikationsgesellschaft DNV GL geprüft. Sie bestätigt und zertifiziert die Drucksicherheit des EZM 13 bis zu einer Tauchtiefe von 500 m und die Temperaturbeständigkeit sowie Funktion in Anlehnung an die Europäischen Tauchgerätenormen.

Chronographen-Entwicklung von Sinn Spezialuhren auf Basis des Valjoux 7750. Das SINN-Uhrwerk SZ02 ist eine aus der Entwicklung des SZ01 abgeleitete Werkmodifikation, die durch einen dezentralen 60-Minutenzähler gekennzeichnet ist.
Das Valjoux 7750 zeigt die Zählminute der Chronographenfunktion hingegen nur mit einem 30-Minutenzähler an. Stoppzeiten sind bei diesem Standard kaliber schwierig zu erkennen, da die Zwischenstellungen des Stundenzählers dicht bei den Stundenindizes liegen. Nur mit Hilfe dieses Zeigers lässt sich aber die Unterscheidung zwischen einer Minutenanzeige von 0 bis 30 und 30 bis 60 treffen. Das SZ02 erlaubt ein direktes Ablesen der Minuten im gesamten Bereich von 0 bis 60 Minuten.

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Sinn EINSATZZEITMESSSED 12 11 10 9 Ar 8 Stoppsekundenzeiger 60 45 30 4 8 Stoppminutenanzeige mit 60er TeilungBEDIENUNGSANLEITUNG

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Stundenzeiger Minutenzeiger Kronenposition 3 2 1 0 Sinn ENSATZETMESSEUR 9 Ar 45 30 251 1351 Tekundenzeiger DatumsanzeigeAufziehen der Uhr (Kronenposition 1)
Die Krone ist verschraubt (Kronenposition 0). Sie lösen die Krone, indem Sie sie entgegen dem Uhrzeigersinn drehen (Kronenposition 1). Sie ziehen das Werk auf, indem Sie die Krone im Uhrzeigersinn drehen. Im Normalfall reichen circa 40 Kronenumdrehungen. Bei täglichem Tragen sorgt die Automatik der Uhr unter normalen Bedingungen für den weiteren Aufzug. Eine Gangreserve ermöglicht es Ihnen, die Uhr über Nacht abzulegen, ohne sie erneut aufziehen zu müssen.
Einstellen der Zeit (Kronenposition 3)
In der Kronenposition 3 wird das Uhrwerk angehalten. Dies hilft Ihnen, die Uhr sekundengenau einzustellen. Um sicherzustellen, dass das Datum nicht mit-tags, sondern um Mitternacht schaltet, drehen Sie die Zeiger vorwärts, bis das Datum einmal schaltet. Anschließend stellen Sie die Zeit ein. Wir empfehlen Ihnen, den Zeiger über den gewünschten Minutenstrich hinauszudrehen und auf dem Rückweg einzustellen. Das Uhrwerk wird wieder in Gang gesetzt, sobald Sie die Kronenposition 3 verlassen.
Schnellkorrektur des Datums (Kronenposition 2)
Diese Korrektur bitte nicht zwischen 21 und 3 Uhr vornehmen! Ziehen Sie die Krone in die Position 2 und drehen Sie sie im Uhrzeigersinn, bis im Datumsfenster das aktuelle Datum erscheint. Bitte nutzen Sie die Datumseinstellung nicht zwischen 21 und 3 Uhr. In dieser Zeit befinden sich die Zahnräder zur Datumsschaltung im Eingriff. Als Folge kann das Werk beschädigt werden.
Verschrauben Sie bitte die Krone nach den Korrekturen wieder sorgfältig.
ZEITMESSUNG MIT DER CHRONOGRAPHENFUNKTION
Der Chronograph (Stoppfunktion) wird mit den beiden Drückern „A“ und „B“ bedient. Drücker „A“ startet die Messung beim ersten Drücken. Beim zweiten Drücken wird die Messung gestoppt. Bei erneutem Druck auf Drücker „A“ wird die Messung fortgesetzt. Somit lassen sich Zeiten addieren. Drücker „B“ stellt die Stoppzeiger wieder auf null.

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Drücker B Rücksteller Sinn ENSATZZEITMESSED 10 2 9 Ar 45 30 4 8 60 45 30 30 135 130 Stoppminutenzeiger StoppsekundenzeigerZEITMESSUNG MIT DEM TAUCHERDREHRING
EZM 13 ENSATZZETMESSOR
Der Taucherdrehring ist ein minutenweise rastender Drehring, der zum Schutz vor unbeabsichtigtem Verstellen nur einseitig drehbar ist. Er besitzt eine nachleuchtende Hauptmarkierung. Die Einsatzmöglichkeiten für diese Markierung sind individuell verschieden. Mit ihrer Hilfe lassen sich wichtige Zeitspannen hervorheben. So können Sie die Markierung beispielsweise zu Beginn einer zu beobachtenden Zeitspanne setzen und den verstrichenen Zeitraum jederzeit intuitiv ablesen.

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Nachleuchtende Hauptmarkierung Sinn EINSATZZEITMESSER 9 Ar 10 12 15 18 20 30 45 60 8 15 30 45 60 8 135 150 130
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NachleuchtschemaTECHNISCHE MERKMALE
Mechanisches Ankerwerk
• SINN-Uhrwerk SZ02
- Automatikaufzug
• 25 Rubinlagersteine
- Zeigerstellung mit Sekundenstopp
• 28.800 Halbschwingungen pro Stunde
• Antimagnetisch nach DIN 8309
Funktionen
• Stunde, Minute, kleine Sekunde
• Chronograph mit 60-Minutenstoppzeiger
- Datumsanzeige
• Taucherdrehring mit Leuchtmarkierung
SINN Technologien
• Ar-Trockenhaltetechnik
• Magnetfeldschutz bis 80.000 A/m
- Funktionssicher von - 45 °C bis + 80 °C
- Drücker mit D3-System und integriertem Drückerschutz
• Unverlierbarer Drehring
Gehäuse
- Edelstahl, perlgestrahlt
• Krone verschraubbar
• Deckglas aus Saphirkristall - Gehäuseboden verschraubt, nickelfrei
• Bandanstoßbreite 20 mm
• Gehäusedurchmesser 41 mm
Tests und Zertifizierungen
- Geprüft und zertifiziert in Anlehnung an die Europäischen Tauchgerätenormen EN250 und EN14143 und zertifiziert durch DNV GL
- Druckfest bis 500 m (= 50 bar), geprüft und zertifiziert durch DNV GL
• Gemäß den technischen Anforderungen der Taucheruhrnorm DIN 8306 - Erfüllt die technischen Anforderungen der DIN 8310 für Wasserdichtigkeit
- Unterdrucksicher
MONTAGE UND ANPASSUNG DER ARMBÄNDER
Wenn Sie mit Montage oder Längenanpassung Ihres Armbandes nicht vertraut sind, wenden Sie sich bitte direkt an Ihren SINN-Fachhändler oder an unsere Uhrmacher im Kundendienst in Frankfurt am Main. Wir beraten Sie auch gerne telefonisch.
- Legen Sie Ihre Uhr mit dem Zifferblatt nach unten auf ein weiches Tuch.
- Klappen Sie die kürzere Seite des Textilarmbandes mit den beiden Metallösen nach links. Führen Sie anschließend die längere Seite des Textilarmbandes durch die Federstege links und rechts, so wie in Abbildung 1 dargestellt (Schrift A bis C).

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A B C Abb. 1- Klappen Sie die kürzere Seite des Textilarmbandes nach rechts über den Gehäuseboden und führen Sie die längere Seite durch die beiden Metallösen. Ziehen Sie das Textilarmband vorsichtig fest (Abbildung 2).

Längenanpassung des Massivarmbandes
Stellen Sie bei einer Armbandlängenänderung zunächst das Seitenverhältnis der Bandglieder fest. Für den größtmöglichen Tragekomfort sollten beide Seiten des Armbandes gleich viele Glieder enthalten. Ist dies nicht möglich, sollte das obere Bandstück (12-Uhr-Seite) länger sein.
Zur Längenänderung müssen Sie das Massivarmband nicht von der Uhr oder von der Schließe trennen.
- Lösen Sie die Schrauben an der Seite des zu entfernenden Bandgliedes bzw. an der Stelle, an der Sie ein Bandglied einsetzen möchten.
- Entnehmen Sie das freiwerdende Bandglied bzw. setzen Sie ein neues ein.
- Geben Sie vor dem Verschrauben einen kleinen Tropfen (nicht mehr!) des Schraubensicherungsmittels (AN 302-42, mittelfest) auf das Gewinde der Bandschraube.

Ihre Uhr erfüllt im Originalzustand die technischen Anforderungen nach DIN 8310 für Wasserdichtigkeit. Die statische Druckbelastung Ihrer Uhr ist in Bar angegeben. Bei jeder unserer Uhren wird die Wasserdichtigkeit einzeln geprüft. Im alltäglichen Gebrauch ist jedoch zu beachten, dass Dichtungen durch zahlreiche Einflüsse beim Tragen einer Armbanduhr mit der Zeit verschleiben bzw. altern. Wir empfehlen Ihnen, die Wasserdichtigkeit mindestens in jährlichen Abständen überprüfen zu lassen. Damit die Wasserdichtigkeit möglichst lange erhalten bleibt, spülen Sie Ihre Uhr mit Leitungswasser ab, wenn sie mit Meerwasser, Chemikalien oder Ähnlichem in Berührung gekommen sein sollte. Auch Belastungen wie Stöße und Vibrationen können nicht nur die Wasserdichtigkeit herabsetzen, sondern erhöhen auch den Verschleiß des Uhrwerkes. Schützen Sie deshalb Ihre Uhr vor unnötigen Belastungen.
Ganggenauigkeit
Die Messergebnisse zum Uhrengang sind immer Momentaufnahmen, die unter Laborbedingungen zustande kommen. Aus diesem Grund achten wir bei einer individuellen Regulation Ihrer Uhr auf die persönlichen Trageeigenschaften. Eine sichere Aussage zur Ganggenauigkeit Ihrer Uhr kann daher erst nach circa achtwöchigem Betrieb gemacht werden. Bei Beanstandungen stellen Sie bitte den täglichen Gang über einen längeren Zeitraum fest, zum Beispiel eine Woche.
Haben Sie Fragen zu Ihrer SINN-Uhr? Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern.
Telefon: 069 / 97 84 14 - 400
Telefax: 069 / 97 84 14 - 401
E-Mail: kundendienst@sinn.de

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Mithilfe unseres Auftragsformulars können Sie uns schnell und unkompliziert alle wichtigen Daten mitteilen. Detaillierte Informationen zu unserem Auftragsformular und über die weitere Abwicklung erhalten Sie im Menü „Kundendienst“ auf www.sinn.de. Bitte beachten Sie auch unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) unter dem Punkt „Service und Reparaturen“. Sie finden die AGB auf unserer Internetseite unter www.sinn.de. Gern schicken wir Ihnen die AGB auch zu.
Sie haben die Möglichkeit, Ihre SINN-Uhr bei einem unserer zahlreichen autorisierten Händler in Deutschland abzugeben. Gerne können Sie auch persönlich im Kundendienst unseres Hauses in Frankfurt am Main vorbeikommen oder uns Ihre SINN-Uhr zusenden.
Wir empfehlen Ihnen Rück sendungen an uns ausschließlich als versich ertes und nachverfolgbares Paket durchzuführen. Auf Wunsch besteht innerhalb Deutschlands die Möglichkeit einer transportversicherten Rück holung. Unfreie Zusendungen können wir leider nicht annehmen!
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Sinn
SPEZIALUHREN ZU FRANKFURT AM MAIN
© Sinn Spezialuhren GmbH
- Auflage / 2nd Edition
02 2020
Technische Änderungen vorbehalten.