HWW 3100 K - Pumpe Impos - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HWW 3100 K Impos
Lesen Sie bitte diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.
A.V. 3 Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft!
DE
Sie haben technische Fragen? Eine Reklamation? Benötigen Ersatzteile oder eine Bedienungsanleitung?
Auf der Homepage unseres Servicepartners der Firma Güde GmbH & Co. KG (www.guede.com) im Bereich Service helfen wir Ihnen schnell und unbürokratisch weiter. Bitte helfen Sie uns Ihnen zu helfen. Um Ihr Gerät im Reklamationsfall identifizieren zu können benötigen wir die Seriennummer sowie Artikelnummer und Baujahr. Alle diese Daten finden Sie auf dem Typenschild. Um diese Daten stets zur Hand zu haben, tragen Sie diese bitte unten ein.
Seriennummer:
Artikelnummer:
Baujahr:
E-Mail: support@ts.guede.com
Gerät
Pumpengehäuse aus hochwertigem Kunststoff mit Druckschalter und Edelstahl-Gewindeeinsätze, Entlüftungsschraube. Laufrad aus Noryl.
Lieferumfang und Gerätebeschreibung (Bild A)
- Pumpenanschluss
- Ansauganschluss
- Druckschlauch
- Klemmkasten
- Kesselfüße
- Kessel
- Luftventil
- Manometer
- Pumpenkörper
- Entlüftungssschraube
- Wasserablassschraube
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Pumpe ist ausschließlich zum Fördern von Klarwasser zum Zweck der Hauswasserversorgung im Haus, Garten, Hof und Landwirtschaft bestimmt. Bei Nichtbeachtung der Bestimmungen, aus den allgemein gültigen Vorschriften sowie den Bestimmungen aus dieser Anleitung, kann der Hersteller für Schäden nicht verantwortlich gemacht werden. Die Bedienungsanleitung muss vor der ersten Anwendung des Gerätes ganz durchgelesen werden. Falls über den Anschluss und die Bedienung des Gerätes Zweifel entstehen sollten, wenden Sie sich an den Hersteller.
Gewährleistung
Gewährleistungsansprüche laut beiliegender Gewährleistungskarte.
Für Schäden durch eine nicht fachgerechte Installation oder unsachgemäßem Betrieb der Pumpe übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Die Anlage muss in regelmäßigen Abständen kontrolliert und auf deren einwandfreien Zustand geprüft werden.
Die Pumpe muss vor jeder Inbetriebnahme auf Schäden (insbesondere an Netzkabel und Stecker) einer Sichtprüfung unterzogen werden. Es ist strengstens untersagt eine beschädigte Pumpe zu benzutzen.
Allgemeine Sicherheitshinweise
Benutzen Sie das Gerät erst nachdem Sie die Bedienungsanleitung aufmerksam gelesen haben. Beachten Sie alle in der Anleitung aufgeführten Sicherheitshinweise. Verhalten Sie sich verantwortungsvoll gegenüber anderen Personen.
UM EINEN HOHEN GRAD AN SICHERHEIT ZU GARANTIEREN, BEACHTEN SIE AUFMERKSAM FOLGENDE HINWEISE:
Die Pumpe ist nicht für den Langzeitbetrieb (z.B. als Umwälzpumpe in Teiche oder für Bachläufe) geeignet. Die Lebensdauer wird bei dieser Betriebart entsprechend verkürzt. Verwenden Sie in diesem Fall eine Zeitschaltuhr und sorgen Sie für ausreichende Ruhephasen zwischen den Betriebszyklen.
⚠️ Die Pumpe darf nicht als Druckerhöhungsanlage an das bestehende Wasserleitungsnetz angeschlossen werden.
⚠️ Die Pumpe ist nicht als dauerhafte, automatische Überlaufsicherung von Zisternen und Brunnen oder zur Grundwasser Regulierung in Kellerräumen geeignet.
⚠ Betreiben Sie die Pumpe nie unbeaufsichtigt, um Folgeschäden durch eventl. Fehlfunktionen zu vermeiden. Trennen Sie die Pumpe grundsätzlich vom Stromnetz wenn diese nicht benutzt wird.
Achtung: Der Betrieb ist nur mit Fehlerstrom-Schutzschalter (max. Fehlerstrom 30mA nach VDE Vorschrift Teil 702) zulässig. Fragen Sie bitte Ihren Elektrofachmann.
Achtung: Die Pumpe darf in keinem Fall in trockenem Zustand laufen.
Der Benutzer ist gegenüber Dritten, in Bezug auf den Gebrauch der Pumpe (Wasseranlage usw.), verantwortlich.
Vor Inbetriebsetzung muss durch einen zuständigen Elektriker überprüft werden, dass die verlangten elektrischen Sicherheitsmaßnahmen vorhanden sind.
Der elektrische Anschluss hat über eine Steckdose zu erfolgen.
Spannung überprüfen. Die auf dem Typenschild angegebenen technischen Daten müssen mit der Spannung des Stromnetzes übereinstimmen.
Falls die Pumpe in Teichen, Brunnen usw., sowie in den entsprechenden Wasseranlagen, eingesetzt wird, müssen die in dem entsprechenden Land gültigen Normen für den Einsatz von Pumpen, unbedingt beachtet werden.
Pumpen die im Freien eingesetzt werden (z.B. Teichen usw.), müssen mit einem Anschlusskabel aus Gummi Typ H07RNF, gemäß den Normen DIN 57282 bzw. DIN 57245, ausgestattet sein.
Wenn die Pumpe in Betrieb ist, dürfen sich weder Personen noch Tiere in der zu fördernden Flüssigkeit,
aufhalten, eintauchen (z.B. Schwimmbäder, Keller usw.).
Die Temperatur der heraus zu pumpenden Flüssigkeit darf +35 °C nicht überschreiten. Falls Verlängerungskabel verwendet werden, müssen diese ausschließlich aus Gummi sein, Typ H07RNF, gemäß den Normen DIN 57282 oder DIN 57245. Die elektrisch angeschlossene Pumpe niemals am Kabel anfassen, bzw. anheben oder befördern. Es ist darauf zu achten, dass die Anschlusssteckdose vom Wasser und Feuchtigkeit entfernt ist und dass der Stecker vor Feuchtigkeit geschützt wird.
Vor Inbetriebsetzung der Pumpe überprüfen, dass das Elektrokabel u/o die Steckdose nicht beschädigt sind.
Vor Durchführung irgendwelcher Arbeiten an der Pumpe den Stecker aus der Steckdose abziehen.
⚠ Zur Vermeidung bzw. Vorbeugung eventueller Schäden (wie z.B. überschwemmte Räume usw.) infolge eines nicht einwandfreien Pumpenbetriebs (durch Störungen bzw. Mängel) ist der Besitzer (Benutzer) verpflichtet, angemessene Sicherheitsmaßnahmen zu treffen (Einbau einer Alarmvorrichtung, Reservepumpe o.ä.).
Falls die Pumpe defekt ist, hat die Reparatur nur durch eine bevollmächtigte Servicestelle zu erfolgen. Es dürfen nur Originalersatzteile verwendet werden.
Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir gemäß den gültigen Normen bezüglich eventueller von unseren Geräten verursachten Schäden für das nachstehend Angegebene keine Verantwortung übernehmen:
Unangebrachte Reparaturen, die durch nicht bevollmächtigte Servicestellen durchgeführt worden sind; Trockenlauf der Pumpe
Schäden durch Sand oder abrasive Medien im beförderte Wasser.
Zweckentfremdung bzw. nicht Einhaltung der bestimmungsgemäßen Verwendung;
Überlastung der Pumpe durch Dauerbetrieb;
Frostschäden und andere durch Witterungseinflüsse verursachte Defekte;
Für die Zubehörteile gelten die selben Vorschriften.
Bei Beschädigungen an dem Anschlusskabel des Geräts wenden Sie sich unbedingt an eine Elektrofachkraft. Nehmen Sie unter keinen Umständen eigenhändige Reperaturen durch.
Dieses Gerät ist nicht für den Gebrauch von Personen (einschließlich Kindern) bestimmt, die körperlich, sensorisch oder geistig eingeschränkt sind. Auch Personen mit Mangel an Erfahrung oder Wissen über das Gerät ist es untersagt mit dem Gerät zu arbeiten.
⚠ Lassen Sie niemals unbefugte Personen, insbesondere Kinder, unbeaufsichtigt in die Nähe des Gerätes. Weisen Sie Kinder und unbefugte Personen an sich stets von dem Gerät fern zu halten.
Elektrische Sicherheit:
GEFAHR! Stromschlag!
Es besteht Verletzungsgefahr durch elektrischen Strom!
- Vor dem Befüllen, nach Außerbetriebnahme, bei Beheben von Störungen und vor der Wartung den Netzstecker ziehen.
Nur an Anschlüssen mit Fehlerstromschalter (RCD) betreiben!
- Bitte fragen Sie eine Elektrofachkraft.
Die Angaben auf dem Typschild müssen mit den Daten des Stromnetzes übereinstimmen.
Das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten schützen.
Allgemeine Hinweise:
Führen Sie vor Benutzung stets eine Sichtprüfung durch, um festzustellen, ob die Pumpe, insbesondere Netzkabel und Stecker, beschädigt ist.
Eine beschädigte Pumpe darf nicht benutzt werden.
Pumpe im Schadensfall vom GÜDE Service oder dem autorisierten Elektrofachmann prüfen lassen.
Setzen Sie die Pumpe nicht dem Regen aus und benutzen Sie die Pumpe nicht in nasser oder feuchter Umgebung.
Zur Verhinderung eines Trockenlaufs der Pumpe achten Sie bitte darauf, dass sich das Saugschlauchende stets im Fördermedium befindet.
Befüllen Sie die Pumpe vor jeder Inbetriebnahme bis zum Überlauf mit Förderflüssigkeit!
Bei Einsatz der Pumpe zur Hauswasserversorgung sind die örtlichen Vorschriften der Wasser und Abwasserbehörden zu beachten.
Zusätzlich sind die Bestimmungen der DIN 1988 einzuhalten.
Verhalten im Notfall
Leiten Sie die der Verletzung entsprechend notwendigen Erste Hilfe Maßnahmen ein und fordern Sie schnellst möglich qualifizierte ärztliche Hilfe an.
Bewahren Sie den Verletzten vor weiteren Schädigungen und stellen Sie diesen ruhig.
Für einen eventuell eintretenden Unfall sollte immer ein Verbandskasten nach DIN 13164 am Arbeitsplatz griffbereit vorhanden sein. Dem Verbandskasten entnommenes Material ist sofort wieder aufzufüllen.
Wenn Sie Hilfe anfordern, machen Sie folgende Angaben:
- Ort des Unfalls
- Art des Unfalls
- Zahl der Verletzten
- Art der Verletzungen
Kennzeichnung:
Produktsicherheit:
| CE | |
| Produkt ist mit den einschlägigen Normen der Europäischen Gemeinschaft konform |
Verbote:
![]() | ![]() |
| Im Fördermedium aufhalten verboten | Zugriff von Kindern verboten |
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| Am Kabel ziehen / transportieren verboten | Fördermedium max. 35 °C |
Warnung:
![]() | ![]() | ||
| Warnung vor gefährlicher elektrischer Spannung | Warnung vor automatischem Anlauf | ||
Gebote:
![]() | ||
| Bedienungsanleitung lesen | ||
Umweltschutz:
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| Abfall nicht in die Umwelt sondern fachgerecht entsorgen. | Verpackungsmaterial aus Pappe kann an den dafür vorgesehen Recycling-Stellen abgegeben werden. | ||
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| Schadhafte und/oder zu entsorgende elektrische oder elektronische Geräte müssen an den dafür vorgesehen Recycling-Stellen abgegeben werden. | |||
Verpackung:
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| Vor Nässe schützen Packungsorientierung Oben | |
Restgefahren und Schutzmaßnahmen
Elektrische Restgefahren
| Gefährdung | Beschreibung | Schutzmaßnahme(n) |
| Direkter elektrischer Kontakt | Stromschlag | Fehlerstromschalter FI |
| Indirekter elektrischer Kontakt | Stromschlag durch Medium | Fehlerstromschalter FI |
Entsorgung
Die Entsorgungshinweise ergeben sich aus den Piktogrammen die auf dem Gerät bzw. der Verpackung aufgebracht sind. Eine Beschreibung der einzelnen Bedeutungen finden Sie im Kapitel „Kennzeichnungen auf dem Gerät“.
Anforderungen an den Bediener
Der Bediener muss vor Gebrauch des Gerätes aufmerksam die Bedienungsanleitung gelesen und verstanden haben.
Qualifikation: Außer einer ausführlichen Einweisung durch eine sachkundige Person ist keine spezielle Qualifikation für den Gebrauch des Gerätes notwendig.
Mindestalter
Das Gerät darf nur von Personen betrieben werden, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Eine Ausnahme stellt die Benutzung als Jugendlicher dar, wenn die Benutzung im Zuge einer Berufsausbildung zur Erreichung der Fertigkeit unter Aufsicht eines Ausbilders erfolgt.
Schulung
Die Benutzung des Gerätes bedarf lediglich einer entsprechenden Unterweisung durch eine Sachkundige Person bzw. die Bedienungsanleitung. Eine spezielle Schulung ist nicht notwendig.
Technische Daten
| HWW 3100 K | |
| Anschluss 230 V/50 Hz | |
| Motorleistung 600 W/P1 | |
| Max. Ansaughöhe 8 m | |
| Max. Fördermenge 3100 l/h | |
| Max. Förderhöhe 28 m | |
| Schlauchanschluss 1" IG | |
| Schutzart IP X4 | |
| Wassertemperatur 35 °C | |
| Gewicht ca. 12,5 kg | |
| Artikel-Nr. | 05205 |
Transport und Lagerung

Bei der Wintereinlagerung ist zu beachten, dass sich in Wasser im Gerät befindet, weil sonst
die Frostwirkung das Gerät zerstören würde. Für jeglichen Transport ist die Pumpe vom Stromnetz zu trennen! Die Pumpe muss völlig entleert und frostsicher gelagert werden. Ein Festkleben der mechanischen Dichtungen wird vermindert in dem die Pumpe mit geeignetem Öl (z. B. Planzenöl) gespült wird.
Montage und Erstinbetriebnahme
Vorfilter und Schmutzsieb
Bei sandhaltigem Wasser muss die Pumpe mit einem Vorfilter (als Zubehör erhältlich) zwischen Saugschlauch und Pumpengehäuse (Abb. E) betrieben werden. Verwenden Sie grundsätzlich nur Ansaugstutzen mit Rückschlagventil und Schmutz sieb. Das Eindringen von Sand in die Gleitringdichtung (Verbindungswelle Motor - Pumpe) würde diese zerstören! Auch innerhalb der Gewährleistungszeit wäre dies ein Selbstverschulden und somit von jeglicher Gewährleistung ausgeschlossen.
Sicherheitshinweise für Erstinbetriebnahme

Achtung: Die Pumpe darf nicht in trockenem Zustand ien.
Die Pumpe ist nicht zum Fördern von Trinkwasser zu verwenden!
Der Benutzer ist gegenüber Dritten, in Bezug auf den Gebrauch der Pumpe (Wasseranlage usw.), verantwortlich.
Nur an Anschlüssen mit Fehlerstromschalter (FI-Schalter) betreiben!
Vor Inbetriebnahme muss durch einen zuständigen Elektriker überprüft werden, dass die verlangten elektrischen Sicherheitsmaßnahmen vorhanden sind. Der elektrische Anschluss hat über eine Steckdose zu erfolgen. Bei 400 V Pumpen ist auf das richtige Drehfeld zu achten (Pumpe hat keine Leistung, da sie in die falsche Richtung läuft) – Nur von Elektrofachkraft ausführen lassen!
Spannung überprüfen. Die auf dem Schild angegebenen technischen Daten müssen mit der Spannung des Stromnetzes übereinstimmen. Falls die Pumpe für Teiche, Brunnen usw., sowie in den entsprechenden Wasseranlagen, eingesetzt wird, müssen die in den jeweiligen Ländern gültigen Normen, wo die Pumpe verwendet wird, unbedingt beachtet werden. Die Elektropumpen, welche im Freien eingesetzt werden, müssen mit einem Elektrokabel aus Gummi Typ H07RNF, gemäß den Normen DIN 57282 bzw. DIN 57245, ausgestattet werden. Wenn die Pumpe in Betrieb ist, dürfen sich weder Personen noch Tiere in der zu fördernden Flüssigkeit, aufhalten, eintauchen (z.B. Schwimmbäder, Keller usw.)
Die Temperatur der heraus zu pumpenden Flüssigkeit darf +35 °C nicht überschreiten. Falls Verlängerungskabel verwendet werden, müssen diese ausschließlich aus Gummi sein, Typ H07RNF, gemäß den Normen DIN 57282 oder DIN 57245. Die elektrisch angeschlossene Pumpe niemals am Kabel anfassen, bzw. anheben oder befördern. Es ist darauf zu achten, dass die Anschlusssteckdose vom Wasser und Feuchtigkeit entfernt ist und dass der Stecker vor Feuchtigkeit geschützt wird.
Vor jeder Inbetriebnahme der Pumpe überprüfen, dass das Elektrokabel und die Steckdose nicht beschädigt sind. Vor Durchführung irgendwelcher Arbeiten an der Pumpe muss diese vom Stromnetz getrennt werden.
Pumpe keinesfalls in feuchte Schächte einbauen (Kurzschlussgefahr, Schäden durch Korrosion)!
Zur Vermeidung bzw. Vorbeugung eventueller Schäden (wie z.B. überschwemmte Räume usw.) infolge eines nicht einwandfreien Pumpenbetriebs (durch Störungen bzw. Mängel) ist der Besitzer (Benutzer) verpflichtet, angemessene Sicherheitsmaßnahmen zu treffen (Einbau einer Alarmvorrichtung, Reservepumpe o.ä..
Falls die Pumpe defekt ist, hat die Reparatur ausschließlich durch eine bevollmächtigte Servicestelle zu erfolgen. Es dürfen nur Originalersatzteile verwendet werden.
Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir gemäß den gültigen Normen bezüglich eventueller von unseren Geräten verursachten Schäden für das nachstehend Angegebene keine Verantwortung übernehmen.
Unangebrachte Reparaturen, die durch nicht bevollmächtigte Servicestellen durchgeführt worden sind.
Zweckentfremdung bzw. nicht Einhaltung der bestimmungsgemäßen Verwendung.
Überlastung der Pumpe durch Dauerbetrieb.
Thermo-Überlastschutz
Im Inneren des Elektromotors ist eine Sonde montiert, die bei Überschreitung einer bestimmten Temperatur die Pumpe automatisch abschaltet bzw. nach Abkühlung wieder einschaltet. Das steigert die Lebensdauer einer Pumpe um ein Vielfaches und verhindert thermische Beschädigungen des Elektromotors.
Überlastungsschutz/thermischer Motorschalter
Die Abkühlzeit beträgt ca. 25 Minuten, anschließend schaltet sich die Pumpe automatisch ein, vermeiden Sie Gefahrensituationen durch automatischen Anlauf. Falls sich der Motorschalter aus- bzw. einschaltet, ist es unbedingt notwendig, die Ursache zu finden und zu beseitigen (siehe auch „Störungssuche“). Die hier aufgeführten Angaben dürfen nicht als Anweisungen für "hausgemachte" Reparaturen betrachtet werden, da die Reparaturarbeiten spezifischer Fachkenntnisse bedürfen. Bei eventuellen Störungen müssen Sie sich immer an den Kundendienst wenden.
Sorgen Sie unbedingt für eine gute Luftzufuhr um ein Überhitzen der Pumpe zu vermeiden!
Nicht in enge oder feuchte Schächte einbauen oder abdecken!
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Schließen Sie eine dem Saugleitungsanschluss entsprechende Ansaugleitung mit Rückschlagventil
(Fußventil) an (D). Dichten Sie alle Gewindeanschlüsse der Pumpe zusätzlich IMMER mit Dichtband ab (B).
Zum Befüllen entfernen Sie die Entlüftungsschraube (Abb. A; Pos. 10) am Pumpenrücken und am Druckleitungsanschluss. (Abb. A; Pos. 2 und 1). Befüllen Sie das Gerät, solange bis Wasser an der Entlüftungsöffnung austritt. (Abb. A; Pos.10) Filter auch entlüften (E)
Dichten Sie die Entlüftungsschraube (Abb. A; Pos.10) ab und drehen diese wieder ein. Anschließend dichten Sie die Druckleitung am Druckleitungsanschluss ab und schließen diese luftdicht an.
Bei 400 V Pumpen auf Drehrichtung achten!
Schließen Sie die Pumpe ans Stromnetz an.
Achtung: Das sorgfältige Abdichten (B) der Gewindeanschlüsse und ein luftleeres Befüllen (C) des Ansaugsystems - (Saugschlauch und Pumpengehäuse) ersparen erfolglose Ansaugversuche!
Auf den Filter achten: Nachdem der Filter sich teilweise mit Wasser gefüllt hat, öffnen Sie die Entlüftungsöffnung am Deckel des Filters um so zu gewährleisten, dass der Filter vollständig gefüllt wird.
Prüfen Sie das Fussventil auf Dichtheit (D) - Befüllen Sie das System nach Anweisung (C) und ziehen Sie den Saugschlauch vor Inbetriebnahme zur Kontrolle aus dem Fördermedium - Flüssigkeit darf nun nicht aus dem Saugschlauch entweichen!
Bedienung
Achtung: Beim Installieren von Saug- und Druckleitungen an den dazugehörigen Anschlüssen das jeweilige Gewinde vorsichtig eindrehen, damit keine Beschädigungen durch Einreißen des Pumpengehäuses entstehen!
Achtung: Länger stehendes Wasser kann bei Pumpen aus Grauguss im Pumpengehäuse bauartbedingt korrodieren! (Braunfärbung)
Filtermontage (Filter optional)
Montage (siehe Abb. E)
Flussrichtung beachten
Gewinde abdichten (siehe Abb. B)
Beim Auffüllen Entlüften (Abb. E)
Max. Druck 5 bar
Vor Frost schützen
Filter regelmäßig mit Bürste und klarem Wasser reinigen
Wichtig: Sollte die Pumpe für längere Zeit außer Betrieb sein, unbedingt die Rohrleitungen und das Pumpengehäuse entleeren. Die Pumpe ist vor Frostgefahr zu schützen. Die Pumpe darf nur völlig entleert gelagert werden.
Störungen - Ursachen - Behebung
| Störung | Ursache | Behebung |
| Motor läuft nicht an | Netzspannung fehltPumpenrad blockiert | Spannung überprüfenMit Schraubenzieher durch Lüfterhaube Motorwelle drehen (verklebte Gleitringdichtung lösen) |
| Pumpe saugt nicht an | Fußventil fehlt bzw. undicht, verstopftFußventil nicht im WasserPumpengehäuse ohne WasserZu große SaughöheLuftblasen in SaugleitungAnschlüsse nicht abgedichtet, Pumpe zieht Luft,Pumpe nicht entlüftet | Fußventil montieren bzw. reinigenSaugventil ins Wasser eintauchenPumpengehäuse auffüllenSaughöhe prüfenDichtigkeit der Saugleitung überprüfenAnschluss unter Kap. „Inbetriebnahme“ sorgfältig wiederholen! |
| Wasser-Fördermenge ungenügend | Saughöhe zu hochSaugkorb des Fußventils verschmutztWasserspiegel sinkt raschDrehfeld falsch (bei 400 V) | Saughöhe überprüfenSaugkorb reinigenFußventil tiefer legenPumpe reinigen und Verschleißteile ersetzenDrehfeld von Elektofachkraft ändern lassen |
| Thermoschalter schaltet diePumpe ab | Der Thermoüberlastschutz hat die Pumpe, weil sie überhitzt ist, ausgeschaltet.Kein Strom.Schmutzpartikel (z. B. Kieselsteine) haben sich in der Ansaugöffnung festgesetzt. | Gerät abkühlen lassen!Stromzufuhr prüfenPumpe demontieren und reinigen, Ansaugen von Fremdstoffen verhindern. |
Inspektion und Wartung
Mit Ausnahme der nachstehend beschriebenen Fälle muss die Pumpe bei Reparaturbedarf an den Kundendienst abgeschickt werden.
Auffüllen
Ziehen Sie den Netzstecker
Luftdruck
Öffnen Sie ein Verbraucherventil z. B. Wasserhahn damit das im System befindliche Wasser verdrängt werden kann.
Drehen Sie die Schutzkappe des Luftventils herunter (F)
Prüfen Sie mit Hilfe eines Kompressors und eines Reifenfüllers den Luftdruck des Kessels.
Vorgeschriebener Luftdruck 1,5 ± 0,3 bar.
Kesseldruck
Der werkseitig eingestellte Abschaltdruck beträgt nach beendetem Füllvorgang 3 – 4 bar.
Der Kesselvordruck (Luft) beträgt 1,5 ± 0,3 bar und sollte regelmäßig überprüft und korrigiert werden (G)
Wintereinlagerung
Wasserablassen
Lösen Sie die Wasserablassschraube um die Pumpe zu entleeren. (Abb. A; Pos. 11)
Sicherheitshinweise für die Inspektion und Wartung
Bevor man irgendwelche Wartungsarbeiten an der Pumpe durchführt, muss man immer den elektrischen Anschluss unterbrechen (den Stecker aus der Steckdose herausziehen) und sich vergewissern, dass sich die Pumpe nicht in Betrieb setzt.
Nur ein regelmäßig gewartetes und gut gepflegtes Gerät kann ein zufriedenstellendes Hilfsmittel sein. Wartungs- und Pflegemängel können zu unvorhersehbaren Unfällen und Verletzungen führen.
Inspektions- und Wartungsplan
| Zeitintervall | Beschreibung | Evtl. |
| Nach Bedarf und Verschmutzungsgrad Fußventil reinigen Funktion des Fußventils prüfen (D) | ||
EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend bezeichneten Geräte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in den von uns in Verkehr gebrachten Ausführungen den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien entsprechen. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Geräte verliert diese Erklärung Ihre Gültigkeit.
Artikelnummer / Bezeichnung der Geräte
Article No. / Machine description | N° de commande / Désignation de l'appareil | Obj. č. / Označení prístrojů | Obj. č. / Označenie prístrojov | Artikel nr. / Benaming van de machine | Cod. ord. / Identificazione degli apparecchi | Megrendelési szám. / A gép jelzése | Kat br. / Oznaka uređaja | Nar. št. / Označitev naprav | Nr. com. / Insemnarea maşinilor | Заявка N°. / Обозначение на уредите | Kat br. / Oznaka uređaja | Nr zam. / Oznaczenie urządzenia | Ürün no. / Cihaz bilgileri
05205/HWW 3100 K
Einschlägige EG-Richtlinien
Appropriate EU Directives | Directives de la CE applicables | Prohlášení o shodě EU | Vyhlásenie o zhode EU | Desbetreffende EG-Richtlijnen | Direttive CE applicabili | Illetékes EU előírások | Primjenjive smjernice EU | Uporabne smernice EU | Directivele UE aferente | Съответни наредби на EC | Primjenjive smjernice EU | Stosowne dyrektywy UE | İlgili AB yönetmelikleri
2006/42 EG
2006/95 EC
2004/108 EG
2000/14 EG
Angewandte harmonisierte Normen
Harmonised standards used | Normes harmonisées applicables | Použité harmonizované normy | Použité harmonizované normy | Gebruikte harmoniserende normen | Applicate norme armonizzate | Használt harmonizált normák | Primijenjeni harmonizirani standardi | Uporabljeni usklajeni standardi | Norme armonizate folosite | Използвани хармонизирани норми | Primijenjeni harmonizirani standardi | Wykorzystane zharmonizowane normy | Kullanılan uyum normları
EN 60335-1:2002+A1+A11+A12+A2+A13
EN 60335-2-41:2003+A1
EN 62233:2008
EN 50366:2003+A1
EN 55014-1:2006
EN 55014-2:1997+A1
EN 61000-3-2:2000
EN 61000-3-3:1995+A1
ZEK 01.2-08/12.08
GÜDE GmbH & Co. KG
Birkichstrasse 6
74549 Wolpertshausen
Deutschland

Joachim Bürkle
Technische Dokumentation
Technical documentation | gérant Documents techniques | Technická dokumentace | Technická dokumentácia | Technische documentatie | Documentazione tecnica | Műszaki dokumentáció | Tehnička dokumentacija | Tehnična dokumentacija | Documentație tehnică | Texническа документация | Tehnička dokumentacija | Dokumentacja techniczna | Teknik dokumentasyon
Helmut Arnold
Geschäftsführer
Managing Director | Titre du signataire | jednatel | konatel' | bedrijfsleider | Amministratore delegato | ügyvezető igazgató | direktor | direktor | administrator | управител | direktor | Durektor | Şirket temsilcisi












