WIXE 167 (DE) - Waschmaschine INDESIT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WIXE 167 (DE) INDESIT
Auspacken und Aufstellen
Wasser- und Elektroanschlüsse
Erster Waschgang
Technische Daten
Beschreibung des
Waschvollautomaten, 4-5
Schalterblende
Display
Programm "MEMO"
Inbetriebnahme und Programme, 6
Kurz zusammengefasst: Waschprogramm starten
Programmtabelle
WIXE 167
Individualisierungen, 7
Einstellen der Schleuder
Einstellung der Startvorwahl
Einstellen der Temperatur
Funktionen
Waschmittel und Wäsche, 8
Waschmittelschublade
Bleichen
Vorsortieren der Wäsche
Besondere Wäscheteile
Vorsichtsmaßregeln und Hinweise, 9
Allgemeine Sicherheit
Entsorgung
Energie sparen und Umwelt schonen
Reinigung und Pflege, 10
Wasser- und Stromversorgung abstellen
Reinigung des Gerätes
Reinigung der Waschmittelschublade
Pflege der Gerätetür und Trommel
Reinigung der Pumpe
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
Störungen und Abhilfe, 11
Kundendienst, 12
Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden

indesit
! Es ist äußerst wichtig, diese Bedienungsanleitung sorgfältig aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rate ziehen zu können. Sorgen Sie dafür, dass sie im Falle eines Umzugs oder Übergabe an einen anderen Benutzer das Gerät stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Möglichkeit hat, diese zu Rate zu ziehen.
Lesen Sie bitte folgende Hinweise aufmerksam durch, sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, dem Gebrauch und der Sicherheit.
Auspacken und Aufstellen
Auspacken
- Gerät auspacken.
- Sicherstellen, dass der Waschvollautomat keine Transportschäden erlitten hat. Im Falle einer Beschädigung Gerät bitte nicht anschließen, sondern den Kundendienst anfordern.

-
Die 4 Transportschutzschrauben ausschrauben und das an der Rückwand befindliche Gummiteil nebst entsprechendem Distanztstück abnehmen (siehe Abbildung).
-
Die Löcher mittels der mitgelieferten Kunststoffstöpsel schließen.
- Sämtliche Teile aufbewahren: Sollte der Waschvollautomat erneut transportiert werden müssen, müssen diese Teile wieder eingesetzt werden.
! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder
Standfläche
- Der Waschvollautomat muss auf einem ebenen, festen Untergrund aufgestellt werden, ohne ihn an Wände, Möbelteile oder ähnliches anzulehnen.

- Sollte der Boden nicht perfekt eben sein, müssen die Unebenheiten durch An- bzw. Ausdrehen der vorderen Stellfüße ausgeglichen werden (siehe Abbildung), der auf der Arbeitsfläche zu ermitteln-de Neigungsgrad darf 2° nicht überschreiten.
Eine präzise Nivellierung verleiht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen, Betriebsgeräusche und ein Verrücken des Gerätes vermieden werden. Bei Teppichböden müssen die Stellfüße so reguliert werden, dass ein ausreichender Freiraum zur Belüftung unter dem Waschvollautomaten gewährleistet ist.
Wasser- und Elektroanschlüsse
Anschluss des Zulaufschlauches

- Legen Sie die Gummidichtung A in das Anschlussstück des Zulaufschlauches ein und drehen Sie dieses an einen mit Gewindeanschluss von 34 G versehenen Kaltwasserhahn (siehe Abbildung). Lassen Sie das Wasser
vor dem Anschluss so lange auslaufen, bis klares Wasser austritt.

-
Schließen Sie das andere Ende des Schlauches an den oben rechts am Rückteil des Waschvollautomaten befindlichen Wasseranschluss an (siehe Abbildung).
-
Der Schlauch darf hierbei nicht eingeklemmt oder abgeknickt werden.
! Der Wasserdruck muss innerhalb der Werte liegen, die in der Tabelle der Technischen Daten angegebenen sind (siehe nebenstehende Seite).
! Sollte der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, dann wenden Sie sich bitte an einen Fachhändler oder an einen autorisierten Fachmann.
!□ Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
Anschluss des Ablaufschlauches

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65 - 100 cmSchließen Sie den Ablaufschlauch, ohne ihn dabei zu krümmen, an eine Ablaufleitung, oder an einen in der Wand in einer Mindesthöhe von 65 - 100 cm angelegten Ablauf an;

oder hängen Sie ihn in ein Becken oder eine Wanne ein; befestigen Sie ihn in diesem Falle mittels der mitgelieferten Führung an dem Wasserhahn (siehe Abbildung). Das freie Ablaufschlauchende darf nicht unter Wasser bleiben.
! Verlängerungsschläuche sollten nicht eingesetzt werden, sollte dies jedoch absolut unvermeidlich sein, muss die Verlängerung denselben Durchmesser des Originalschlauchs aufweisen und 150 cm nicht überschreiten.
Elektronschluss
Vor Einfügen des Steckers in die Steckdose ist sicherzu- stellen, dass:
- die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügt;
- die Steckdose die in nebenstehender Datentabelle angegebene Höchstlast des Gerätes trägt;
- die Stromspannung den in nebenstehender Daten-tabelle aufgeführten Werten entspricht;
- der Stecker in die Steckdose passt. Andernfalls muss der Stecker (oder die Steckdose) ersetzt werden.
! Der Waschvollautomat darf nicht im Freien installiert werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platz handelt. Es ist gefährlich, Ihren Vollwaschautomaten Gewittern und Unwettern auszusetzen.
! Die Steckdose sollte nach installiertem Gerät leicht zugänglich sein.
! Verwenden Sie bitte keine Verlängerungen oder Mehrfachstecker.
! Das Kabel darf nicht gebogen bzw. eingeklemmt werden.
! Das Versorgungskabel darf nur durch autorisierte Fachkräfte ausgetauscht werden.
Achtung! Der Hersteller weist jede Haftung zurück, falls diese Vorschriften nicht eingehalten werden sollten.
Erster Waschgang
Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstmaligem Gebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel) ohne Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu das 90°C-Waschprogramm ohne Vorwäsche ein.
| Technische Daten | |
| Modell | WIXE 167 |
| Abmessungen | Breite 59,5 cmHöhe 85 cmTiefe 53,5 cm |
| Fassungsvermögen | 1 bis 6 kg |
| Elektroanschlüsse | siehe das am Gerät befindliche Typenschild |
| Wasseranschlüsse | Höchstdruck 1 MPa (10 bar)Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar)Trommelvolumen 52 Liter |
| Schleudertouren | bis zu 1600 U/min. |
| Prüfprogramme gemäß EN 60456 | Programm 2; Temperatur 60°C; bei einer Lademenge von 6 kg. |
| Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:- 89/336/EWG vom 03.05.89 (elektromagnetische Verträglichkeit) und nachfolgenden Änderungen- 2002/96/CE- 2006/95/CE (Niederspannung) | |
Beschreibung des Waschvollautomaten
DE
Schalterblende

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Taste FUNKTIONEN Taste START/RESET Taste EIN/AUS Waschmittelschublade Display Wahlschalter Taste TEMPERATUR Taste SHELUDERN Taste STARTVORWAHLWaschmittelschublade für Waschmittel und Zusätze (siehe Seite 8).
Taste "SCHLEUDERN" zur Geschwindigkeitsregelung oder gänzlichen Ausschaltung der Schleuder (siehe Seite 7).
Taste STARTVORWAHL: Mit dieser Taste kann der Start des eingestellten Programms um bis zu 24 Std. verzögert werden (siehe Seite 7).
Taste "TEMPERATUR" zur Änderung der Wasch-temperaturen (siehe Seite 7).
Display zur Programmierung des Waschvoll-automaten und Ansicht des Programmablaufs (siehe nebenstehende Seite).
Tasten FUNKTIONEN: Zur Einstellung der verfügbaren Funktionen. Die gewählte Einstellung der entsprechenden Funktionstaste bleibt eingeschaltet. (sie leuchtet.
Taste "START/RESET" um die Programme zu starten bzw. zu löschen, falls unkorrekt eingestellt.
Taste "EIN/AUS" zur Ein- und Ausschaltung des Waschvollautomaten
Wahlschalter zur Programmwahl.
Während des Programmablaufs bleibt der Schalter feststehend.
Anmerkungen: Um zu starke Vibrationen, bzw. eine Unwucht beim Schleudern, zu vermeiden, sorgt das Gerät für eine gleichmäßige Verteilung der Wäscheladung durch eine laufende Rotation der Trommel bei einer etwas höheren Geschwindigkeit, als die des Waschgangs.
Sollte es trotz mehrerer Versuche nicht gelingen, die Wäschladung gleichmäßig zu verteilen, schleudert das Gerät die Wäsche bei reduzierter Schleudergeschwindigkeit.
Display
Das Display dient nicht nur der praktischen Programmierung des Gerätes (siehe Seite 7), es liefert auch Informationen über den Waschzyklus.
DE

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1:30°Nach Drücken der Taste START/RESET, durch das das Waschprogramm in Gang gesetzt wird, wird auf dem Display die bis zum Ende des Waschgangs noch verbleibende Zeit angezeigt. Sollte ein zeitverschobener Start eingestellt worden sein (Startvorwahl, siehe Seite 7), dann wird dies auf dem Display angezeigt.
Füllfenstersicherung:
Durch Leuchten des Symbols meldet das Gerät, dass das Füllfenster gesperrt ist, um ein versehentliches Öffnen zu vermeiden. Warten Sie bitten, bis das Symbol erlischt, um eine evtl. Beschädigung des Fensters zu vermeiden.
Nach Ablauf des gesamten Waschprogramms erscheint die Anzeige END.
! Im Falle eventueller Anomalien wird ein Fehlercode eingeblendet, wie zum Beispiel: F-01, (siehe Seite 11).
Programm "MEMO"
Mittels dieses Programms können die bevorzugten oder am häufigsten eingestellten Waschprogramme gespeichert werden.
Stellen Sie ganz einfach das gewünschte Programm ein, starten Sie dieses und drehen Sie daraufhin den WAHL-SCHALTER auf Position 📂. Der Waschzyklus wird automatisch gespeichert und auf dem Display wird für einige Sekunden die Blinkanzeige "MEMO" eingeblendet.
Nachfolgend kann der "MEMO"-Waschzyklus durch Drehen des WAHLSCHALTER auf Position einfach und schnell gestartet werden. Die Werte für Temperatur, Schleuderdrehzahl sowie Startvorwahl können durch drücken der entsprechenden Tasten abgefragt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, diese Werte zu ändern. Diese Änderung bezieht sich nur auf das laufende Programm und beeinflusst nicht den gespeicherten "MEMO - Zyklus".
Soll ein neuer Waschzyklus gespeichert werden, sind die obigen Schritte zu wiederholen.
Inbetriebnahme und Programme
Kurz zusammengefasst: Waschprogramm starten
- Maschine durch Drücken der Taste ⏻ einschalten.
- Wäsche einfüllen und Füllfenster schließen.
-
Das gewünschte Programm mittels des Wahl- schalters einstellen. Auf dem Display wird die voraus- sichtliche Programmdauer angezeigt. Temperatur und Schleuder werden je nach gewähltem Programm automatisch eingestellt (evtl. Änderung siehe Seite 7).
-
Zusätzliche Funktionen (siehe Seite 7).
- Waschmittel und Zusätze einfüllen (siehe Seite 8).
- Programm durch Druck auf die Taste START/RESET in Gang setzen. Um dieses zu löschen, Taste START/RESET für mindestens 2 Sekunden gedrückt halten.
- Bei Programmabschluss erscheint die Anzeige END. Wäsche herausnehmen und Füllfenster leicht offenstehen lassen, damit die Trommel trocknen kann.
- Maschine durch Drücken der Taste Ⓔ ausschalten.
Programmtabelle
| Gewebeart und Verschmutzungsgrad | Wasch-programme | Temp-eratur | Waschmittel | Weich-spüler | Funktion Flecken/Bleichmittel | Programmdauer(Min.) | Beschreibung des Waschprogramms | |
| Vorw. | Hau ptw. | |||||||
| Standard | ||||||||
| Baumwolle: Stark verschmutzte Kochwäsche (Bettücher, Tischdecken usw.) | 1 | 90°C | • • | 155 | Vorwäsche, Hauptwäsche,Spülen, Zwischen- undEndschleudern | |||
| Baumwolle: Stark verschmutzteKochwäsche (Bettücher, Tischdecken usw.) | 2 | 90°C | • Mild/Normal | 150 | Hauptwäsche, Spülen,Zwischen- und Endschleudern | |||
| Baumwolle: Weißwäsche und widerstandsfähige, starkverschmutzte Buntwäsche | 2 | 60°C | • Mild/Normal | 140 | Hauptwäsche, Spülen,Zwischen- und Endschleudern | |||
| Baumwolle: Weißwäsche und empfindliche, stark verschmutzte Buntwäsche | 2 | 40°C | • Mild/Normal | 125 | Hauptwäsche, Spülen,Zwischen- und Endschleudern | |||
| Baum wolle: Leicht verschmutzteWeißwäsche und empfindliche Buntwäsche(Oberhemden, Maschenware usw.) | 3 | 40°C | • Mild/Normal | 85 | Hauptwäsche, Spülen,Zwischen- und Endschleudern | |||
| Synthetik: Stark verschmutzte, farbechteBuntwäsche (Babywäsche usw.) | 4 | 60°C | • • Mild | 83 | Hauptwäsche, Spülen,Knitterschutz oder sanftesSchleudern | |||
| Synthetik: Stark verschmutzte, farbechteBuntwäsche (Babywäsche usw.) | 4 | 40°C | • Mild | 70 | Hauptwäsche, Spülen,Knitterschutz oder sanftesSchleudern | |||
| Wolle | 5 | 40°C | • | 50 | Hauptwäsche, Spülen undsanftes Schleudern | |||
| Sehr empfindliche Stoffe(Gardinen, Seide, Viskose, usw.) | 6 | 30°C | • | 45 | Hauptwäsche, Spülen,Knitterschutz oderAbpumpen | |||
| Time 4 you | ||||||||
| Baumwolle: Weißwäsche und widerstandsfähige, stark verschmutzteBuntwäsche | 7 | 60°C | • • | 60 | Hauptwäsche, Spülen,Zwischen- und Endschleudern | |||
| Baumwolle: Leicht verschmutzteWeißwäsche und empfindliche Buntwäsche(Oberhemden, Maschenware usw.) | 8 | 40°C | • | 50 | Hauptwäsche, Spülen,Zwischen- und Endschleudern | |||
| Synthetik: Empfindliche Buntwäsche(leicht verschmutzte Wäsche aller Art). | 9 | 40°C | • | • | 40 | Hauptwäsche, Spülen undsanftes Schleudern | ||
| Synthetik: Empfindliche Buntwäsche(leicht verschmutzte Wäsche aller Art). | 10 | 30°C | • | 30 | Hauptwäsche, Spülen undsanftes Schleudern | |||
| Sport | ||||||||
| Sportschuhe (MAX. 2 Paar) | 11 | 30°C | • | • | 50 | Kaltwäsche (ohne Waschmittel),Hauptwäsche, Spülen undsanftes Schleudern | ||
| Stoffe für Sportbekleidung (Trainingsanzüge,Sporthosen usw.) | 12 | 30°C | • | 60 | Hauptwäsche, Spülen,Zwischen- und Endschleudern | |||
| MEMO | Hiermit kann jede beliebige Art von Waschgang gespeichert werden (siehe Seite 5). | |||||||
| TEILPROGRAMME | ||||||||
| Spülen | • Mild/Normal Spülen und Schleudern | |||||||
| Schleudern | Abpumpen und Schleudern | |||||||
| Abpumpen | Abpumpen | |||||||
Anmerkungen
-Bei den Programmen 7 - 8 sollte eine Beladungsmenge von 3,5 kg nicht überschritten werden.
-Bei dem Programm 12 sollte eine Beladungsmenge von 2 kg nicht überschritten werden.
-Zum Knitterschutz: siehe "Bügelleicht", auf nebenstehender Seite. Bei den in der Tabelle aufgeführten Daten handelt es sich um Richtwerte.
Spezialprogramm
Schnelle Wäsche (Programm 10 für Kunstfasern) Kurzprogramm für die tägliche Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 30 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie dieses Waschprogramm (10 bei 30°C) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 3 kg, Gewebe unterschiedlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden. Es ist ratsam, flüssige Waschmittel einzusetzen.

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Taste FUNKTIONEN 88:88°Einstellen der Schleuder
Befindet sich der WAHLSCHALTER bei Einschalten des Waschautomaten auf einer Position, bzw. einem Programm, das einen Schleudergang vorsieht, dann schaltet die Ikone auf Dauerlicht. Durch drücken der Taste wird die für das eingestellte Programm maximal zulässige Schleuderdrehzahl angezeigt und die Ikone schaltet auf Blinklicht. Durch erneutes drücken dieser Taste kann die Schleuderdrehzahl bis auf OFF (Schleuderstop), reduziert werden. (Drücken Sie die Taste erneut, schaltet die Schleuderdrehzahl wieder hoch.) Geben Sie die Taste frei, sobald die gewünschte Schleuderdrehzahl eingeblendet wird. Nach ca. 2 Sekunden wird diese gespeichert: Das Symbol schaltet auf Dauerlicht. Obiges gilt für alle Programme mit Ausnahme des Programms 6 und Abpumpen.
Einstellung der Startvorwahl
Drücken Sie die Taste auf dem Display wird die Anzeige OFF eingeblendet und das entsprechende Symbol schaltet auf Blinklicht. Drücken Sie diese Taste erneut, erscheint die Anzeige "1h", das entspricht einer Zeitverzögerung des Programmstarts von einer Stunde. Durch mehrmaliges drücken dieser Taste kann eine Zeitverzögerung bis auf "24h" gewählt werden. Geben Sie die Taste frei, wenn die von Ihnen
gewünschte "Startvorwahl" eingeblendet wird; diese wird nach ca. 2 Sekunden gespeichert, auf dem Display wird die für das eingestellte Waschprogramm vorgesehene Zeit angezeigt. Das Symbol bleibt eingeschaltet. Drücken Sie nun die Taste START - RESET. Die eingestellte "Startvorwahl" wird angezeigt. In dieser Phase kann die "Startvorwahl" nur noch durch eine Reduzierung der Zeit geändert werden. Die Einstellung der Startvorwahl ist bei allen Programmen möglich.
Einstellen der Temperatur
Befindet sich der WAHLSCHALTER beim Einschalten des Waschautomaten auf einer Position bzw. einem Programm, das die Einstellung einer Temperatur vorsieht, dann schaltet die Ikone auf Dauerlicht. Durch drücken der Taste wird die für das eingestellte Programm maximal zulässige Temperatur angezeigt und die Ikone schaltet auf Blinklicht. Durch erneutes drücken dieser Taste kann die Temperatur bis auf OFF (Kaltwäsche), reduziert werden. (Drücken Sie die Taste erneut, schaltet die Temperatur wieder hoch.) Geben Sie die Taste frei, sobald die gewünschte Temperatur eingeblendet wird. Nach ca. 2 Sekunden wird diese gespeichert: Das Symbol schaltet auf Dauerlicht. Obiges gilt für alle Waschprogramme.
Funktionen
Die verschiedenen Waschfunktionen, die Ihnen Ihr Waschvollautomat bietet, ermöglichen es Ihnen, hygienisch saubere und weiße Wäsche zu erhalten, die Ihren Wünschen entsprechen. Aktivierung der Funktionen:
- Die Taste der gewünschten Funktion gemäss untenstehender Tabelle drücken;
- Das Einschalten bzw. Aufleuchten der entsprechenden Taste zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde.
Anmerkung: Sollte die Taste jedoch auf Blinklicht schalten, bedeutet dies, dass die Funktion zu dem eingestellten Programm nicht zugeschaltet werden kann.
Wird eine Funktion eingestellt, die zu der bereits eingestellten nicht zugeschaltet werden kann, bleibt nur die zuletzt gewählte aktiv.
| Funktionen Wirkung Anleitungen zur Anwendung | Aktiv mit den Programmen: | ||
| Flecken | Bleichzyklus, zur Entfernung auch hartnäckigster Flecken. | Vergessen Sie nicht, dass das Bleichmittel in die Zusatzkammer 4 eingegeben werden muss (siehe Seite 8).Nicht mit der Funktion BÜGELLEICHT zu kombinieren. | 2, 3, 4,Spülen. |
| Extra spülen | Erhöht die Wirksamkeit des Spülgangs. | Empfehlenswert bei voller Gerätebeladung und hoher Waschmitteldosierung. | 1, 2, 3, 4, 7,8, 9, 11, 12,Spülen. |
| Bügelleicht | Reduziert die Knitterbildung und erleichtert so das Bügeln. | Wird diese Funktion gewählt, wird der Spülzyklus bei den Programmen 4, 6 unterbrochen (Knitterschutz), die entsprechende Taste blinkt, die Wäsche bleibt im letzten Spülgang stehen.- zur Beendigung des Spülablaufes drücken Sie die Taste START/RESET oder die Taste BÜGELLEICHT;- nur das Wasser abpumpen: Knopf auf das entsprechende Symbol 📋drehen und die Taste START/RESET drücken.Nicht mit der Funktion FLECKEN zu kombinieren. | 3, 4, 6, 7, 8,9, Spülen. |
Waschmittelschublade
Ein gutes Waschergebnis hängt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeutet nicht unbedingt reinere Wäsche, sie trägt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten.

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4 1 2 3Schublade herausziehen und Waschmittel oder Zusätze wie folgt einfüllen:
In Kammer 1: Waschpulver für die Vorwäsche (kein Flüssigwaschmittel)
Vergewissern Sie sich vor Einfüllen des Waschmittels, dass die Zusatzkammer 4 nicht eingesetzt wurde.
In Kammer 2: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel)
Flüssigwaschmittel nur kurz vor dem Start einfüllen.
In Kammer 3: Zusätze (Weichspüler usw.)
Der Weichspüler darf das Gitter nicht übersteigen.
Zusätzliche Kammer 4: Bleichmittel
! Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursachen eine zu hohe Schaumbildung.
Bleichen
! Normale Bleichmittel sind für strapazierfähige Weißwäsche zu verwenden, milde Bleichmittel dagegen für Buntwäsche, Feinwäsche und Wolle.

Mitgelieferte, zusätzliche Kammer 4 in Kammer 1 einsetzen. Bei der Dosierung des Bleichmittels darf der auf dem Zentralstift mit "max" gekennzeichnete Höchststand (siehe Abbildung) nicht überschritten werden.
Soll nur ein Bleichzyklus allein durchgeführt werden, dann geben Sie das Bleichmittel in die zusätzliche Kammer 4, stellen Sie die Funktion Spülen 🚙️ und schalten die Funktion Flecken hinzu (siehe Seite 7). Um während des Waschgangs zu bleichen, geben Sie das Waschmittel und die Zusätze ein; wählen das gewünschte Programm und schalten die Funktion Flecken hinzu (siehe Seite 7).
Die Verwendung der zusätzlichen Kammer 4 schließt die Vorwäsche aus.
Vorsortieren der Wäsche
- Sortieren Sie die Wäsche nach:
- Gewebeart / Waschetikettensymbol
- und Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen.
- Entleeren Sie alle Taschen.
- Das angegebene Gewicht, das sich auf die maximale Ladung an Trockenwäsche bezieht, sollte nicht überschritten werden:
Widerstandsfähige Gewebe: max 6 kg
Kunstfasergewebe: max 2,5 kg
Feinwäsche: max 2 kg
Wolle: max 1,5 kg
Wie schwer ist Wäsche?
1 Bettuch 400-500 gr
1 Kissenbezug 150-200 gr
1 Tischdecke 400-500 gr
1 Bademantel 900-1.200 gr
1 Handtuch 150-250 gr
Besondere Wäscheteile
Gardinen: Gardinen zusammengefaltet in einem Kissenbezug oder in einem netzartigen Beutel waschen. Waschen Sie diese allein, ohne das Gesamtgewicht für halbe Füllung zu übersteigen. Stellen Sie das Programm 6 ein, das ein automatisches Ausschließen der Schleuder vorsieht.
Skijacken und Anoraks: Sind diese mit Gänse- oder Daunenfedern gefüttert, können sie im Waschvollautomaten gewaschen werden. Ziehen Sie die Teile auf links, achten Sie auf eine maximale Beladung von 2/3 kg, wiederholen Sie 2/3 Spülgänge und stellen Sie die Schleuder auf Schonschleudern ein.
Wolle: Verwenden Sie Spezialwaschmittel; Lade- menge von 1,5 kg bitte nicht überziehen.
! Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten internationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen geliefert und sollten aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Dieses Gerät wurde für den nicht professionellen Einsatz im privaten Haushalt konzipiert und seine Funktionen dürfen nicht verändert werden.
- Der Waschvollautomat darf nur von Erwachsenen und gemäß den Anleitungen dieses Handbuchs bedient werden.
- Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, und auch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Füßen.
- Ziehen Sie den Gerätestecker nicht am Kabel aus der Steckdose, sondern nur am Stecker selbst.
- Öffnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn das Gerät in Betrieb ist.
- Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es kann sehr heiß sein.
- Öffnen Sie das Füllfenster nicht mit Gewalt: Der Sicherheits-Schließmechanismus könnte hierdurch beschädigt werden.
- Bei etwaigen Störungen versuchen Sie bitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren.
- Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen Gerät fern.
- Während des Waschgangs kann das Füllfenster sehr heiß werden.
- Muss der Waschvollautomat versetzt werden, sollten hierfür mindestens 2/3 Personen verfügbar sein. (Vorsichtig vorgehen). Versuchen Sie es niemals allein, das Gerät ist äußerst schwer.
- Vergewissem Sie sich, dass die Trommel völlig leer ist, bevor Sie die Wäsche einfüllen.
Entsorgung
- Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wiederverwertet werden.
- Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektrohaushalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestri-chene Mülltonne“ auf jedem Produkt erinnert Sie an Ihre Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen.
Endverbraucher können sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten.
Energie sparen und Umwelt schonen
Technologie im Dienste der Umwelt
Glauben Sie, durch das Füllfenster hindurch wenig Wasser zu sehen? Dank der neuen Indesit-Technik genügt die halbe Wassermenge für eine maximale Sauberkeit: eine Maßnahme die zum Schutze der Umwelt angestrebt wurde.
Waschmittel, Wasser, Energie und Zeit sparen
- Verschwendung von Strom, Wasser, Waschmittel und Zeit kann man vermeiden, indem man die Waschmaschine mit der empfohlenen Höchstwäsemenge benutzt. Bei einer vollen Auslastung Ihres Waschvollautomaten können Sie bis zu 50% Energie sparen.
- Vorwäsche ist nur bei stark verschmutzter Wäsche erforderlich. Durch Vermeidung einer solchen kann Waschmittel, Zeit, Wasser und 5-15% Energie gespart werden.
- Flecken sollten mit einem Fleckenmittel vorbehandelt werden, oder weichen Sie die Wäsche vor der Wäsche ein. Hierdurch können hohe Waschtemperaturen vermieden werden. Ein 60°C-Programm anstelle eines 90°C-Programms, oder ein 40°C-Programm anstelle eines 60°C-Programms hilft bis zu 50% Energie zu sparen.
- Dosieren Sie Waschmittel sparsam je nach Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge, um die Umwelt nicht über Gebühr zu belasten: obwohl sie biologisch abbaubar sind, beinhalten Sie dennoch Stoffe, die die Umwelt belasten. Auch Weichmacher sollten höchst sparsam eingesetzt werden.
- Waschen Sie am späten Nachmittag oder in den ersten Morgenstunden, hierdurch tragen sie dazu bei, die Belastung der Elektrizitätswerke zu mindern. Die Funktion „Startvorwahl“ (siehe Seite 7) hilft Ihnen in dieser Hinsicht außerordentlich.
- Soll die Wäsche in einem Wäschetrockner getrocknet werden, dann stellen Sie eine hohe Schleudergeschwindigkeit ein. Je trockener die Wäsche geschleudert wird, desto niedriger ist der zum Trocknen erforderliche Energieverbrauch.
Reinigung und Pflege
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Wasser- und Stromversorgung abstellen
- Wasserhahn nach jedem Waschvorgang zudrehen. Hierdurch wird der Verschleiß der Wasseranlage verringert und Wasserlecks vorgebeugt.
- Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie Ihren Waschvollautomaten reinigen.
Reinigung des Gerätes
Die Gehäuseteile und die Teile aus Gummi können mit einem mit warmer Spülmittellauge angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie Löse- und Scheuermittel.
Reinigung der Waschmittelschublade

Heben Sie die Schublade leicht an und ziehen Sie sie nach vorne hin heraus (siehe Abbildung). Spülen Sie diese regelmäßig unter fließendem Wasser gründlich aus.
Pflege der Gerätetür und Trommel
- Lassen Sie die Füllfenstertür stets leicht offen stehen, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden.
Reinigung der Pumpe
Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgerüstet, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich. Es könnte doch einmal vorkommen, dass kleine Gegenstände (Münzen, Knöpfe) in die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkammer (befindlich unter der Pumpe) fallen. ! Vergewissem Sie sich, dass der Waschgang abgeschlossen ist und ziehen Sie den Stecker heraus.
! Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang abgeschlossen ist und ziehen Sie den Stecker heraus.
Zugang zur Vorkammer:

- Die Abdeckung (befindlich an der Gerätefront) mit Hilfe eines Schraubenziehers abnehmen (siehe Abbildung);

-
den Deckel gegen den Uhrzeigersinn abdrehen (siehe Abbildung): es ist ganz normal, wenn etwas Wasser austritt;
-
das Innere gründlich reinigen;
- den Deckel wieder aufschrauben;
- die Abdeckung wieder anbringen. Stellen Sie hierbei sicher, dass die Haken in die Schlitze eingreifen, bevor Sie die Abdeckung fest andrücken.
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch mindestens einmal im Jahr. Weist er Risse bzw. Brüche auf, muss er ausgetauscht werden. Der starke Druck während des Waschprogramms könnte zu plötzlichem Platzen führen.
!□ Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
Es kann immer einmal vorkommen, dass Ihr Waschvollautomat nicht funktioniert. Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden (siehe Seite 12), vergewissern Sie sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst beheben können. Ziehen Sie hierzu nachstehendes Verzeichnis zu Rate.
| Störungen: | Mögliche Ursachen / Lösungen: |
| Der Waschvollautomat schaltet sich nicht ein. | Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt hergestellt wird.Der Strom ist ausgefallen. |
| Der Waschgang startet nicht. | Das Füllfenster ist nicht richtig geschlossen (Display-Anzeige: DOOR).Die Taste U wurde nicht gedrückt.Die Taste STARTRESET wurde nicht gedrückt.Der Wasserhahn ist nicht auf.Es wurde ein verzögerter Start gewählt (Delay Timer, siehe Seite 7). |
| Der Waschvollautomat lädt kein Wasser (Auf dem Display ist die Anzeige H_2O eingeblendet). | Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen.Der Schlauch ist geknickt.Der Wasserhahn ist nicht auf.Es ist kein Wasser da.Der Druck ist unzureichend.Die Taste START/RESET wurde nicht gedrückt. |
| Der Waschvollautomat lädt laufend Wasser und pumpt es laufend ab. | Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 - 100 cm vom Boden (siehe Seite 3).Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe Seite 3).Der Mauerablauf wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen. Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile. |
| Der Waschvollautomat pumpt nicht ab und schleudert nicht. | Das Programm siehe kein Abpumpen vor: bei einigen Programmen muss diese Funktion manuell gestartet werden (siehe Seite 6).Die Option „Bügelleicht“ wurde eingestellt: zur Beendung des Programms Taste START/RESET drücken (siehe Seite 7).Der Ablaufschlauch ist geknickt (siehe Seite 3).Die Ablaufleitung ist verstopft. |
| Der Waschvollautomat vibriert zu stark während des Schleuderns. | Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befreit (siehe Seite 2).Der Waschvollautomat steht nicht eben (siehe Seite 2).Der Waschvollautomat steht zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe Seite 2). |
| Der Waschvollautomat ist undicht. | Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe Seite 2).Die Waschmittelschublade ist verstopft (zur Reinigung siehe Seite 10).Der Ablaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß befestigt (siehe Seite 3). |
| Im Falle eventueller Anomalien wird ein Fehlercode eingeblendet, wie zum Beispiel: F-01. | Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufhin ca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein.Bleibt die Störung bestehen, kontaktieren Sie bitte den Kundendienst. |
| Es bildet sich zu viel Schaum. | Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift "Für Waschmaschinen", "Für Handwäsche und Waschmaschinen" usw. versehen sein.Es wurde zu hoch dosiert. |
DE
Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden:
- Kontrollieren Sie zuerst, ob das Problem nicht allein gelöst werden kann (siehe Seite 11);
- Starten Sie das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde;
- Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantieschein befindlichen Telefonnummer.
!Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker.
Geben Sie bitte Folgendes an:
• die Art der Störung;
• das Maschinenmodell (Mod.);
• die Seriennummer (S/N).
Diese Daten entnehmen Sie bitte dem auf der Rückseite der Maschine befindlichen Typenschild.

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