JWV7813 - Waschmaschine Juno Electrolux - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG JWV7813 Juno Electrolux
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch.
Beachten Sie vor allem die Sicherheitshinweise auf den ersten Seiten dieser Gebrauchsanweisung! Bewahren Sie bitte die Gebrauchsanweisung zum späteren Nachschlagen auf. Geben Sie sie an eventuelle Nachbesitzer des Geräts weiter.
Transportschaden
Vergewissern Sie sich nach dem Auspacken zunächst, dass das Gerät nicht beschädigt wurde. Nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.
Einige Passagen in der Gebrauchsanweisung sind besonders gekennzeichnet. Diese Kennzeichnungen haben folgende Bedeutung:



Hier finden Sie wichtige Informationen über ungeeignete Handhabungen Ihres Geräts, die technische Schäden verursachen können.
Hier finden Sie Informationen, die für die einwandfreie Funktion der Maschine besonders wichtig sind.
Hier finden Sie wichtige Umweltschutzhinweise.
Unser Beitrag zum Umweltschutz: Wir verwenden Recycling-Papier.
Inhaltsverzeichnis
Sicherheits- und Warnhinweise 3
Entsorgung - Umwelttipps 4
Technische Daten 4
Installation 5
• Entfernen der Transportsicherung 5
- Aufstellung 6
• Kaltwasseranschluss 6
- Wasserablauf 6
• Elektrischer Anschluss 7
• Einbau-Anweisungen 7-8
Ihr neuer Waschautomat 9
Gerätebeschreibung 9
• Waschmittelschublade 9
Gebrauch 10
- Bedienblende 10
- Beschreibung der Bedienelemente 10-12
- Waschprogramm löschen 12
- Türöffnung während eines laufenden Programms 12
• Tipps zum Waschen 13-15
Wäsche sortieren und vorbehandeln 13
Temperaturen 13
Wäschefüllmengen 13
Wäschegewichte 13
Fleckenentfernung 13
Wasch- und Veredelungsmittel 14
Färben u. Entfärben 15
• Internationale Pflegekennzeichen 15
• Waschgang durchführen 16-17
Programmübersicht 18-19
Pflege und Wartung 20
- Entkalken des Geräts 20
- Äußere Reinigung 20
• Reinigung der Waschmittelschublade 20
• Reinigung des Wassereinlaufsiebs 20
• Reinigung des Flusensiebs 20
• Notentleerung 21 - Frost 21
Behebung kleiner
Funktionsstörungen 22-23

Sicherheits- und Warnhinweise
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen. Wenden Sie sich grundsätzlich an unseren Werkskundendienst oder an eine von uns autorisierte Vertragswerkstatt. Nur Original-Ersatzteile erfüllen alle Anforderungen!
- Bei Funktionsstörungen Wasserhahn zudrehen, Gerät vom Netz trennen. Das Gerät ist vom Netz getrennt, wenn der Netzstecker gezogen oder die Sicherung(en) ausgeschaltet ist (sind).
- Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker.
- Bei Betrieb mit hohen Temperaturen wird das Türglas heiß. Bitte nicht berühren!
Installation
- Entfemen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden.
- Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluss des Geräts erforderlichen Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
- Stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
- Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler Auslegeware, hochflorigem Teppichboden usw. belegt sein, damit die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
- Wenn Sie das Gerät nicht an das Trinkwassernetz anschließen, sondern Regenwasser oder ähnliches verwendet wird, beachten Sie die entsprechenden Bestimmungen (DIN 1986 und DIN 1988).
Gebrauch
- Benutzen Sie das Gerät nur zum Waschen von haushaltsüblicher Wäsche.
- Wird das Gerät zweckentfremdet oder falsch bedient, kann keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
- Verwenden Sie nur Waschmittel, die für Waschautomaten geeignet sind. Beachten Sie die Hinweise der Waschmittelhersteller.
-
Waschen Sie kleine Wäschestücke (Söckchen, kleine Taschentücher, waschbare Gürtel etc.) in einem geeigneten Stoffbeutel oder in einem Kopfkissenbezug, weil diese Artikel zwischen Laugenbehälter und Trommel rutschen können.
-
Waschen Sie vorgereinigte Wäsche, müssen entflammbare Lösungsmittel vollständig verdunstet sein.
- Färbemittel müssen für den Einsatz in Waschautomaten geeignet sein. Beachten Sie unbedingt die Verwendungshinweise des Herstellers.
- Entfärbemittel können zu Korrosion führen. Aus diesem Grunde dürfen sie in Waschautomaten nicht verwendet werden.
- Nicht in die drehende Trommel greifen.
- Bevor Sie das Gerät öffnen, prüfen Sie stets durch die Einfültür, ob das Wasser abgepumpt wurde. Sollte sich noch Wasser in der Maschine befinden, pumpen Sie es ab, bevor Sie die Einfültür öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall die Gebrauchsanweisung zu Rate.
- Lassen Sie die Einfülltür bis zu Ihrer nächsten Wäsche leicht geöffnet, damit die Türdichtung auch künftig wirksam bleibt und die Trommel austrocknen kann.
- Lassen Sie das Gerät nach dem Gebrauch nicht unnötig lange eingeschaltet. Schalten Sie den Hauptschalter aus und schließen Sie den Wasserhahn.
Sicherheit von Kindern
- Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Sorgen Sie deshalb für die notwendige Aufsicht während des Betriebs und lassen Sie Kinder nicht mit dem Gerät spielen.
- Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von Kindern fernhalten.
- Stellen Sie sicher, dass Kinder oder Kleintiere nicht in die Trommel des Geräts klettern.
- Bei der Entsorgung der Maschine: Ziehen Sie den Netzstecker, schneiden Sie die elektrische Zuleitung ab und beseitigen Sie den Stecker mit der Restleitung. Zerstören Sie das Türschloss: so können spielende Kinder sich nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr geraten.

Entsorgung
Verpackungsentsorgung
Die recyclingfähigen Materialien der Verpackung sind mit dem Symbol gekennzeichnet und sollten grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
PE< steht für Polyethylen
PS< steht für Polystyrol
PP< steht für Polypropylen
Die Kartonteile sollten der Altpapiersammlung beigegeben werden.
Entsorgung des Altgeräts
Wenn Sie Ihr Gerät eines Tages endgültig außer Betrieb nehmen, bringen Sie es bitte zum nächsten Recyclingcenter oder zu Ihrem Fachhändler.

Umwelttipps
Am sparsamsten und umweltverträglichsten wird gewaschen und getrocknet, wenn Sie die folgenden Tipps beachten:
- Nutzen Sie nach Möglichkeit die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Programms.
-
Dosieren Sie das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge.
-
Waschen Sie leicht verschmutzte Wäsche mit dem "Kurzprogramm".
- Für normal verschmutzte Wäsche genügt ein Programm ohne Vorwäsche.
- Durch geeignete Vorbehandlung können Flecken und begrenzte Anschmutzungen entfernt werden. Dann können Sie bei niedrigerer Temperatur waschen.
Technische Daten
| Abmessungen: Höhe 82 cm | ||
| Breite 60 cmTiefe 54,5 cm | ||
| Fassungsvermögen (Trockenwäsche): | ||
| Koch- u. Buntwäsche 4,5 kgPflegeleicht 2 kgFeinwäsche 2 kgWolle 1 kg | ||
| Schleuderdrehzahl (max.): Koch- u. Buntwäsche 1200 U/minPflegeleicht u. Wolle 900 U/minFeinwäsche 700 U/min | ||
| Spannung: 220-230 V/50 HzAbsicherung: 10 AGesamtanschlusswert: | 2200 W | |
| Wasserdruck: | Min.Max. | 50 kPa800 kPa |

Dieses Gerät hat das «CE»-Zeichen und entspricht somit den folgenden EG-Richtlinien:
73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinien
89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich Änderungsrichtlinien 92/31/EWG) - EMV-Richtlinie.
Installation
Entfernen der Transportsicherung

Vor der Installation müssen Sie die Transportsicherungen entfernen.
Gehen Sie wie folgt vor:
- Schrauben Sie mit einem Schlüssel die rechte Schraube an der Rückwand des Gérats heraus.

- Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und passen Sie dabei auf, dass die Schläuche nicht gequetscht werden.
Legen Sie zu diesem Zweck zwischen Maschine und Fußboden einen von den Verpackungswinkeln.
- Entfernen Sie die Polystyrolunterlage und nehmen Sie das untere Paneel durch Abschrauben der mittleren Schraube ab.

- Ziehen Sie sorgfältig die rechte bzw. mittlere und linke Nylonhülle heraus.

- Bringen Sie das untere Paneel wieder an und schrauben Sie es durch die 4 mit den Scharnieren mitgelieferten Schrauben bzw. durch die vorher entnommene Schraube wieder an.

- Stellen Sie die Maschine wieder gerade auf und schrauben Sie die zwei restlichen Schrauben an der Rückwand aus.

-
Ziehen Sie die drei Plastikzapfen heraus.
-
Verschließen Sie diese drei Schraubenlöcher mit den Plastikstöpseln, die der Bedienungsanleitung beigepackt sind.

Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile aufzubewahren, um sie bei Umzug wieder verwenden zu können.
Aufstellung
Die Maschine kann auf jedem ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Sie muss mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen.
Waagrechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen.
Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der Gerätefüße ausgleichen.
Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichen Materialien ausgeglichen werden!

Zum Kaltwasseranschluss ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4" erforderlich.
Die Maschine kann ohne zusätzlichen Rückflussverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät entspricht den nationalen Vorschriften (z.B. Deutschland - DVGW).
Den auf der Rückwand des Geräts vorhandenen Zulaufschlauch am Wasserhahn fest anschrauben. Alte, bereits benutzte Schläuche dürfen nicht verwendet werden.

Der Zulaufschlauch ist mit einem Wasserstop-System ausgerüstet.
Dieses System schützt vor Wasserschäden. Durch natürliche Alterung kann der Wasserzulaufschlauch schadhaft werden; in diesem Fall blockiert das System die Wasserzufuhr zum Gerät. Die Störung wird durch die Erscheinung einer roten Markierung im Fensterchen «A» angezeigt.
Der Kundendienst muss verständigt werden.
Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,5 m Länge. Prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlussstelle am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit.
Verlängern Sie niemals den vorinstallierten Zulaufschlauch. Verwenden Sie nur einen neuen, durchgehenden Schlauch vom Geräteanschluss bis zum Wasserhahn mit einem Berstdruck von mind. 60 bar.
Der Kundendienst hält derartige Schläuche bereit. Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Das Schlauchende an der Maschinenrückwand kann in allen Richtungen gedreht werden.
Positionieren Sie den Schlauch richtig, indem Sie die Schlauchverschraubung etwas lockern. Dann drehen Sie sie wieder fest zu, um Wasseraustritt zu vermeiden.

Der Ablaufschlauch kann wie folgt positioniert werden:
- Über den Waschbeckenrand mit Hilfe des beiliegenden Krümmers. Wichtig ist, dass der Schlauch durch das schnelle Ausfließen des Wassers nicht vom Rande umkippt. Befestigen Sie ihn mit einer Schnur am Wasserhahn oder an einem Haken in der Wand.

2. In eine Ablaufrohrabzweigung des Waschbeckens.
Die Rohrabzweigung muss oberhalb des Siphons (Geruchverschlusses) sitzen, sodass sich die Krümmung mindestens 60 cm über dem Boden befindet.
3. In ein Ablaufrohr.
Empfohlen wird ein 65 cm hohes Standrohr; keinesfalls niedriger als 60 cm oder höher als 90 cm. Das Ablaufschlauchende muss immer belüftet sein, d.h. der Rohrinnendurchmesser muss größer sein als der Schlauchaussendurchmesser.
Der Ablaufschlauch darf höchstens bis zu einer Gesamtlänge von 400 cm verlängert werden. Dabei muss der Durchmesser des Verlängerungsschlauchs gleich groß wie der Innendurchmesser des Originalschlauchs sein. Verwenden Sie bitte ein dazu geeignetes Verbindungsstück.
Der Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen und nur beim Ablauf emporsteigen.

Elektrischer Anschluss
Der Anschluss darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlusswert beträgt ca. 2,2 kW. Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
Besondere Vorschriften der örtlichen Elektrizitätswerke sind genauestens zu beachten.

Die elektrische Sicherheit des Gérates ist nur gewährleistet, wenn das Erdungssystem der Hausinstallation vorschriftsmäßig installiert ist. Das Netzkabel darf nur vom Kundendienst ausgetauscht werden.
Wichtig!
Das Netzkabel muss nach Aufstellung des Geräts leicht zugänglich sein.
Einbau-Anweisungen
Dieses Gerät kann unter einer Arbeitsfläche oder zwischen den Küchenmöbeln eingebaut werden. Die Nischenmaße sind aus der Abbildung "A" ersichtlich.

text_image
818 410 176 525 596 600 600 min 820 min 120 120 1100 105 490 410 20365 AVorbereitung und Montage der Tür
Auf diesem Gerät kann eine umkehrbare Tür (rechts oder links zu öffnen) montiert werden, um es auf beste Weise in die anderen Küchenmöbel integrieren zu können.
Das Gerät ist ab Werk für den Türanschlag links ausgerüstet. In diesem Fall genügt es, die zwei mitgelieferten Scharniere (1) und der Gegenmagnet (6) in der richtigen Höhe anzuschrauben (Abb. B).

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6 4 1 7 3 2 5 P082 Ba) Möbeltür
Die Maße der Möbeltür betragen:
Breite 595-598 mm
Dicke 16-22 mm
Die Höhe (C-Abb. C) kann nicht angegeben werden, da dies von den Gegebenheiten der angrenzenden Möbel abhängt, z.B. Sockelhöhe der Küche.
b) Scharniere
Damit die Scharniere an der Tür befestigt werden können, müssen an der Türinnenseite zwei Löcher (35 mm ∅, 14 mm tief) gebohrt werden.
Der Lochabstand beträgt 416 mm.
Das Maß (B) (Oberkante Tür bis Lochmitte) kann nicht angegeben werden, da dies von den angrenzenden Möbeln bestimmt wird. Die erforderlichen Maße sind der Abbildung "C" zu entnehmen.
Die Scharniere sind mit Holzschrauben an der Tür zu befestigen (2 - Abb. B).

text_image
Bohrung 35 ø - 14 tief 16-22 B 416 C 595-598 22±1,5 P0396 Cc) Montage der Tür
Die Scharniere werden nun mit den Schrauben M 5 x 9 am Gerät befestigt (3 - Abb. B). Die Scharniere können, um die unterschiedlichen Dicken der Tür auszugleichen, waagrecht verstellt werden. Um die perfekte Angleichung der Tür zu erreichen, muss die Schraube (3 - Abb. B) herausgeschraubt werden. Nach Regulierung der Tür die Schraube verschrauben.
d) Gegenmagnet (6)
Ein Magnetverschluss hält die Tür geschlossen. Damit dieser funktioniert, muss an der Türinnenseite der Gegenmagnet (Stahlscheibe mit Gummiring) angeschraubt werden (6 - Abb. B). Die Position wird durch den Türmagnet am Gerät vorgegeben (4 - Abb. D).

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6 4 P0984 DTüranschlagwechsel
Falls ein Wechsel des Türanschlags nach rechts erforderlich ist, gehen Sie wie folgt vor: die Plättchen (7), den Magnet (4) und das Abstandstück (5) gegenüber montieren und den Gegenmagnet (6) und die Schamiere (1) im Innern der Türe montieren (Abb. B und E).

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E 4 6 5 7 1 3 2 P0083Ihr neuer Waschautomat
Ihre neue Maschine erfüllt alle Anforderungen moderner Wäschepflege: dank einem neuen Waschsystem wird wäschegerechtes und umweltschonendes Waschen mit großen Einsparungen von Wasser, Waschmittel und Energie möglich.
Auch kleinere Wäschemengen werden sparsam gewaschen, da sich die Verbrauchswerte automatisch der Wäschemenge und der Wäscheart anpassen.
- Die Einknopf-Programmwahl mit der zusammengefassten Waschprogramm- und Temperaturwahl ermöglicht eine einfache Bedienung.
- Eine Programmstandsanzeige informiert Sie über den Programmablauf.
• Die Zeit-Vorwahl erlaubt eine Verschiebung der Ausführung des Waschprogramms auf einen günstigen Zeitpunkt, um beispielsweise in Ihrem Wohngebiet vorgesehene Nachtstromtarife ausnutzen zu können.
- Das spezielle Wollprogramm behandelt Ihre Wollsachen sehr schonend, dank seinem neu entwickelten Waschrhythmus.
• Die automatische Abkühlung der Waschlauge auf 60°C im Kochwasch-Programm vor dem Abpumpen verhindert eine Verformung der Kunststoff-Abwasserleitungen.
- Das Unwucht-Kontrollsystem garantiert für gutes Standverhalten der Maschine während des Schleuderns.
Gerätebeschreibung
1 Waschmittelschublade
2 Bedienblende
3 Einfülltür
4 Flusensieb
5 Verstellbare Füße

text_image
1 2 3 4 5Waschmittelschublade
山
Vorwaschmittel/Einweichmittel oder Fleckensalz
W
Hauptwaschmittel
[NO TEXT]
Pflegemittel (Weichspüler, Formspüler, Stärke)

text_image
Ein Aus 1200 900 700 500 mm Laufzeit Schleuern-Interm/Verzüche Kofia Spien Splikkopp Zeit vorwalt Start Pauze 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 1 1 2 13 JWV 7813 Kurichar Mihprogramme Schweizem Punen Sirkum Süller Schleuden Flusschub End Kochalische Rumelrechte Wolfs 30 40 50 60 30 40 50 60 Pfunkelche Pfuglacht1 Betriebskontrolllampe
Sie leuchtet beim Einschalten des Geräts auf und erlischt beim erneuten Drücken der EIN/AUS-Taste.
2 Taste EIN/AUS
Die Taste drücken, um die Maschine einzuschalten, nochmals drücken, um die Maschine auszuschalten.
Wahltasten
Je nach Programm sind verschiedene Funktionen miteinander kombinierbar.
Diese sind nach der Programmeinstellung und vor dem Einschalten der START/PAUSE-Taste zu wählen. Durch Drücken der Tasten leuchten die zugeordneten Lampen auf. Beim nochmaligen Drücken erlöschen die Lampen.
Durch Blinken für ca. 2 Sekunden wird angezeigt, dass eine falsche Auswahl getroffen wurde: im Multidisplay erscheint der Code Err, ein akustisches Signal ertönt.
3 Taste "VORWÄSCHE"
Die Maschine führt eine Vorwäsche bei max. 30°C aus. Die Vorwäsche endet mit einem kurzen Schleudergang bei den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht und nur mit Abpumpen bei Feinwäsche.
Die Option Vorwäsche kann für das Wollprogramm und zusammen mit INTENSIV nicht ausgewählt werden.
Anzuwenden für stark verschmutzte Wäsche.
4 Taste "SCHLEUDERN"
Die max. Schleuderdrehzahlen sind der jeweiligen Wäscheart angepasst.
Es stehen folgende Drehzahlen zur Verfügung:
- Koch-/Buntwäsche 500/700/900/max. 1200 U/min.
• Pflegeleicht/Wolle 500/700/max. 900 U/min.
• Feinwäsche 500/max. 700 U/min.
Durch Drücken dieser Taste kann die vorgegebene maximale Schleuderdrehzahl für das eingestellte Programm reduziert werden.
Ohne Schleudern
Wird diese Position gewählt, so werden alle Schleudergänge während des Programmablaufs abgeschaltet. In dem Bereich "Koch-/Buntwäsche" ist diese Funktion nicht wirksam.
Diese Funktion sollte bei sehr empfindlichen Geweben gewählt werden.
5 Taste "INTENSIV"
Zum Behandeln stark verschmutzter Wäsche oder verfleckter Wäsche mit Fleckensalz (verlängerter Hauptwaschgang mit zeitoptimierter Fleckensalzeinspülung, nicht wählbar bei Einstellung WOLLE, bei Temperaturen unter 40°C und zusammen mit KURZ und VORWÄSCHE).
6 Taste "KURZ"
Durch Wählen dieser Funktion wird der Waschvorgang verkürzt. Anzuwenden für leicht verschmutzte Wäsche.
Nicht wählbar bei Einstellung WOLLE, Energiesparen und zusammen mit INTENSIV.
7 Taste "EXTRA SPÜLEN"
Diese Funktion kann für alle Waschprogramme außer Wolle ausgewählt werden. Die Maschine führt 4 Spülgänge statt 3 aus. Zu empfehlen für Personen, die auf Waschmittel besonders allergisch reagieren oder in Gebieten mit sehr weichem Wasser.
8 Taste "SPÜLSTOPP"
Wird die Option SPÜLSTOPP gewählt, wird das Wasser des letzten Spülgangs nicht abgepumpt, um Knitterbildung in den Geweben zu vermeiden: die am Programmende leuchtende Kontrolllampe der Programmablaufanzeige zeigt an, dass das Wasser noch abgepumpt werden muss.
Dazu gibt es drei Möglichkeiten:
- START/PAUSE drücken; die Maschine führt nach dem Abpumpen den für die jeweilige Wäscheart vorgesehenen Schleudergang durch
- Schleuderdrehzahl wählen und START/PAUSE drücken
- das Programm PUMPEN wählen, um das Wasser abzupumpen ohne zu schleudern.
Achtung! Vor der Einstellung des Programms PUMPEN soll der Programmwähler auf KORREKTUR gedreht werden.
Wird das Wasser nicht abgepumpt, pumpt die Machine nach 18 Stunden automatisch ab.
9 Taste "ZEIT-VORWAHL"
Mittels dieser Taste kann der Programmbeginn von 1 bis max. 24 Stunden verschoben werden. So können Sie zum Beispiel das Waschen Ihrer Wäsche in die Nachtstunden verlegen, um beispielsweise Nachtstromtarife auszunutzen.
Diese Taste muss vor dem Einschalten der START/PAUSE-Taste gedrückt werden.
Im Display erscheint die gewählte Zeit für 3 Sekunden, dann wird die Dauer des gewählten Programms wieder angegeben.
Nach Einschaltung der START/PAUSE-Taste beginnt die Maschine im Stundentakt die Restzeit zurückzuzählen, die im Display erscheint.
Um die gewählte Startverzögerung zu ändern oder zu annullieren, die START/PAUSE-Taste drücken, dann die ZEIT-VORWAHL-Taste, bis im Display die gewünschte Zeit erscheint bzw. bei gewünschter Annullierung der Verzögerungszeit, bis die Schrift Oh angezeigt wird.
Nun die START/PAUSE-Taste nochmals drücken.
Bei Annullierung der Verzögerungszeit wird im Display wieder die Dauer des vorher gewählten Waschprogramms angezeigt.
10 Multidisplay
In diesem Display werden folgende Informationen angezeigt:
• drei blinkende Striche
sie werden unmittelbar nach Drücken der EIN/AUS-Taste angezeigt, falls der Programmwähler auf KORREKTUR positioniert ist. Sie informieren über die Bereitschaft der Maschine, die Eingaben über das auszuführende Waschprogramm zu erhalten.
- Dauer des gewählten Waschprogramms, die automatisch nach dem max. Füllgewicht für die jeweilige Wäscheart berechnet wird.
- eine blinkende Null am Ende des Programms.
- Startzeitvorwahl, die mit der entsprechenden Taste (9) ausgewählt wurde. Die für den verzögerten Start vorausgewählte Zeit (max. 24 Stunden) wird im Stundentakt zurückgezählt.
- Falsche Auswahl der Optionen. Wird bei der Wahl eines Waschprogramms eine Option gewählt, die mit diesem Programm nicht vereinbar ist, erscheint im Display die Angabe Err.
- Fehlercode. Treten Störungen am Gerät auf, werden diese über einen speziellen Fehlercode angezeigt, z.B. "E20" (siehe Seite 22).
11 Taste "START/PAUSE"
Diese Taste hat drei Funktionen:
a) Start
Durch Drücken der Taste wird das eingestellte Programm gestartet; die entsprechende Lampe blinkt nicht mehr.
Wurde eine Startzeitvorwahl eingestellt, so wird diese gestartet.
b) Pause
Um ein laufendes Programm zu unterbrechen, die START/PAUSE-Taste drücken: die entsprechende Lampe blinkt.
Durch einen erneuten Tastendruck kann das Programm wieder fortgesetzt werden.
c) Abpumpen des Wassers
Nach einem Programm, bei dem das Wasser in der Trommel verbleibt (Option SPÜLSTOPP) oder dem Einweichprogramm, START/PAUSE drücken, um das Wasser abzupumpen:
- nach dem Einweichprogramm erfolgt nur das Abpumpen,
- nach den Programmen mit SPÜLSTOPP führt die Maschine auch das Schleudern durch.
Wichtig!
Bei gleichzeitigem Drücken der Tasten START/PAUSE und SPÜLSTOPP wird das akustische Signal am Ende des Programms, bei Einstellung oder bei falscher Auswahl der Funktionen abgeschaltet.
12 Programmablaufanzeige
Beim Wählen des Programms zeigt die Programmablaufanzeige an, aus welchen Programmabschnitten sich der Waschgang zusammensetzt.
Nach dem Start des Programms zeigt die Programmablaufanzeige in welchem Programmabschnitt das Gerät gerade arbeitet. Das Programmende wird optisch angezeigt.

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Vor- wachs ○ Peugt- wachs ○ Spien ○ Spilcoop ○ Pumpen ○ Schleuzern ○ Ausensieb ○ Ende ○Die Kontrolllampe ENDE blinkt, wenn die Maschine eine Störung aufweist. Das gleichzeitige Blinken einer der folgenden Kontrolllampen bzw. eines Fehlercodes zeigt die Störungsart an:
• E10 + SPÜLSTOPP = es läuft kein Wasser ein;
- E20 + SPÜLEN = das Wasser wird nicht abgepumpt;
- E40 + HAUPTWÄSCHE = die Tür ist nicht richtig geschlossen.
Zur Behebung der Störung siehe Seite 22. Leuchtet die Lampe FLUSENSIEB, muss dieses gereinigt werden.
13 Programmwähler
Die Maschine hat 5 verschiedene Waschbereiche:
• Koch- und Buntwäsche
- Pflegeleicht
- Feinwäsche
• Wolle
- Zusatzprogramme
Durch Drehen des Knopfs nach rechts oder links wählen Sie den Waschbereich und die Waschtemperatur bzw. ein Sonderprogramm.

Symbole auf der Programmskala
- E entspricht einem Energiespar-Programm
- KALT: dies bedeutet, dass das Wasser nicht aufgeheizt wird (Kaltwäsche).
Waschprogramm löschen bzw. ändern
Soll ein bereits laufendes Programm annulliert bzw. geändert werden, drehen Sie den Programmwählerknopf auf "KORREKTUR". Drei Striche blinken im Multidisplay. Das Waschwasser bleibt im Bottich. Zum Abpumpen wählen Sie das entsprechende Programm. Wollen Sie ein anderes Programm wählen, ohne das Wasser abzupumpen, stellen Sie das neue Programm ein und drücken Sie die Start/Pause-Taste.
Türöffnung während eines laufenden Programms
Die Maschine auf PAUSE stellen (die START/PAUSE-Taste drücken).
Die Tür kann geöffnet werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
- Die Wassertemperatur muss unter 40° liegen.
- Der Wasserstand muss niedrig sein.
- Die Waschtrommel darf nicht in Bewegung sein.
Wenn es unbedingt notwendig ist die Einfülltür zu öffnen und die angeführten Bedingungen nicht gegeben sind, schalten Sie das Gerät durch Drücken der EIN/AUS-Taste ab.
Nach ca. 3 Minuten kann dann die Tür geöffnet werden (Wasserstand- bzw. Temperatur im Gerät beachten).
Nach dem Schließen der Tür EIN/AUS-Taste erneut drücken, das Programm läuft weiter.
i Tipps zum Waschen
Wäsche sortieren und vorbehandeln
- Beachten Sie die Pflegekennzeichen in den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
- Sortieren Sie die Wäsche nach: Kochwäsche, Buntwäsche, pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle.
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht zusammen. Weiße Wäsche vergraut dann beim Waschen.
- Neue farbige Wäsche kann beim ersten Waschen Farbe verlieren. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser allein.
- In dem vorhandenen Wolle-Programm kann nicht nur maschinenwaschbare Wolle mit dem Hinweis "filzt nicht", sondern auch handwaschbare Wolle und empfindliche Textilien mit dem "Handwasch-Symbol" gewaschen werden.
- Achten Sie darauf, dass keine Metallteile (z.B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose Gürtel, lange Schürzenbänder zusammenbinden.
- Hartnäckige Flecken vor dem Waschen vorbehandeln. Stark verschmutzte Stellen evtl. mit einem Spezialwaschmittel oder einer Waschpaste einreiben.
- Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Temperaturen
95° für normal verschmutzte weiße Kochwäsche (wie z.B. Geschirrtücher, Handtücher, Tafelwäsche, Bettwäsche, usw.)
60° für normal verschmutzte farbechte Wäsche (wie z.B. Hemden, Blusen, Nachthemden, Herrenschlafanzüge, usw.) aus Leinen, Baumwolle oder synthetischen Fasern und für leicht verschmutzte Kochwäsche (z.B. Leibwäsche).
KALT für empfindliche Textilien (z.B. Gardinen),
30°-40° Mischgewebe mit Synthetikzusatz und Wolle mit Einnähetikett "mit Spezialausrüstung, filzt nicht".
Wäschefüllmengen
Die Angaben über die max. Wäschemenge finden Sie in den Programmtabellen.
Faustregeln:
Baumwolle, Leinen: volle Trommel, aber nicht überladen.
Synthetiks: Trommel nicht mehr als 1/2 füllen.
Feinwäsche u. Wolle: Trommel nicht mehr als 1/3 füllen.
Jeweils maximale Beladung bedeutet optimale Nutzung von Wasser und Energie.
Bei stark verschmutzter Wäsche die Menge reduzieren.
Wäschegewichte
Folgende Gewichtsangaben können als Richtwert dienen.
Bademantel 1200 g
Serviette 100 g
Bettbezug 700 g
Bettuch 500 g
Kissenbezug 200 g
Tischtuch 250 g
Frottiertuch 200 g
Geschirrtuch 100 g
Damennachthemd 200 g
Damenschlüpfer 100 g
Herrenarbeitskittel 600 g
Herrenoberhemd 200 g
Herrenschlafanzug 500 g
Bluse 100 g
Herrenunterhose 100 g
Fleckenentfernung
Flecke spezieller Art können mit Waschmittellauge allein nicht gelöst werden. Es empfiehlt sich, diese vor dem Waschen zu entfernen.
Blut: Frische Flecke sind mit kaltem Wasser auszuwaschen. Geronnenes Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen.
In Waschmittellauge ausreiben.
Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen, Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf weicher Unterlage mit Fingerspitze und Baumwolltuch ausklopfen.
Textilfarben: Mit Entfärber kochend behandeln (nur weiße Sachen).
Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder «Rostteufel» kalt. Vorsicht bei älteren Rostflecken, weil das Zellulosegefüge dann bereits angegriffen ist und das Gewebe zur Lochbildung neigt.
Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen (nur weiße und chlorecht gefärbte Wäsche).
Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Reste mit Entfärber behandeln.
Kugelschreiber und Alleskleber: Mit Aceton flüssig (*) betupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton (*), dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit Entfärber beseitigen.
Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, wieder spülen. Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst mit Aceton (*), danach mit Essigsäure anfeuchten, Rest bei weißen Sachen mit Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alkohol oder Benzin vorbehandeln, anschließend mit Schmierseife einreiben.
Alle Lösemittelreste im Freien verdunsten lassen. (*) Aceton nicht für Acetatseide benutzen!
Wasch- und Veredelungsmittel
Ein gutes Waschergebnis hängt von der Wahl und der richtigen Dosierung des Waschmittels ab. Die richtige Dosierung verhindert Verschwendungen und schützt die Umwelt. Obwohl die Waschmittel biologisch abbaubar sind, enthalten sie Substanzen, die das ökologische Gleichgewicht der Natur stören.
Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht, Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der Textilien, der Waschtemperatur und dem Verschmutzungsgrad.
Sie können in diesem Gerät alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen verwenden.
– Pulverartige Vollwaschmittel für alle Textilarten.
- Pulverartige Feinwaschmittel für Pflegeleicht (max. 60°C) und Wolle.
- Flüssige Waschmittel, vorzugsweise für Waschprogramme mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60°C) für alle Textilarten oder speziell nur für Wolle.
– Baukasten-Waschmittel für eine getrennte Dosierung von Grundwaschmittel, Enthärter und Bleiche/Fleckensalz.
Das Wasch- und eventuelle Veredelungsmittel wird vor Beginn des Waschprogramms in die betreffenden Fächer der Waschmittelschublade eingeführt.
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierhilfen zugeben. Hinweise auf Waschmittelpackung beachten.
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche müssen vor Beginn des Waschprogramms in das Fach mit dem Symbol gefüllt werden.
Dosierung gemäß den Empfehlungen der Hersteller der Produkte.
Fleckensalz
Fleckensalz beseitigt im Hauptwaschgang die in der Wäsche vorhandenen Problemflecken, z. B. Rotwein, Obst- und Gemüsesafte, sowie fetthaltige Flecken, die durch moderne Vollwaschmittel nicht immer restlos entfernt werden.
Weiterhin verwendbar für vergraute oder vergilbte Wäschestücke.
Waschmitteldosierung
Die Waschmittelart und -menge richtet sich nach der Textilart und -menge, dem Verschmutzungsgrad der Wäsche sowie der Wasserhärte des verwendeten Leitungswassers.
Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung.
Befolgen Sie die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller.
Dosieren Sie etwas weniger wenn:
– Sie wenig Wäsche waschen;
– Die Wäsche nur leicht verschmutzt ist;
– Die Lauge in der Hauptwäsche stark schäumt.
Wasserhärteangaben
| Härte-bereich | Eigenschaft | Deutsche Härte | |
| °dH mmol | |||
| 1 weich | 0-7 0-1,3 | ||
| 2 mittel | 8-14 1,4-2,5 | ||
| 3 hart | 15-21 2,6-3,8 | ||
| 4 sehr hart über 21 über 3,8 | |||
Färben von Textilien
Färben in Ihrem Gerät ist grundsätzlich möglich, wenn Sie folgende Hinweise beachten:
Nur Färbemittel benutzen, die ausdrücklich für den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind. Angaben der Färbemittelhersteller befolgen.
Waschprogramm wählen, das der optimalen Färbetemperatur entspricht.
Wäschemenge max. 1,5 kg.
Achtung: Nach jedem Färben muss ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden. Geben Sie 1/2 Becher Waschmittel in die Hauptwaschkammer.
Hinweis: Verfärbungen von Gummi- und Kunststoffteilen können auftreten.
Entfärben von Textilien
Die Entfärbemittel sind generell sehr aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen sie im Waschautomaten nicht verwendet werden.
i Internationale Pflegekennzeichen
| Symbole für die Pflegebehandlung von TextilienStand 1993 | ||||||||||
WASCHEN(Waschbottich)![]() | ||||||||||
| Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Normal-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Spezial-Schon-wasch-gang | Schon-wasch-gang | Hand-wäsche | nicht waschen | |
| Die Zahlen im Waschbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen. Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer (mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). Er kennzeichnet Waschzyklen, die sich zum Beispiel für pflegeleichte und mechanisch empfindliche Artikel eignen. | ||||||||||
CHLOREN(Dreieck)![]() | ||||||||||
| Chlorbleiche möglich | Chiorbleichenicht möglich | |||||||||
BÜGELN(Bügeleisen)![]() | ||||||||||
| heiß bügeln mäßig | heiß bügeln nicht heiß bügeln nicht bügeln | |||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | ||||||||||
| K5D4[-7DXY] | P | |||||||||
| keine Chemisch-reinigung möglich | ||||||||||
| Die Buchstaben sind für den Chemischreiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in Frage kommenden Lösemittel.Der Balken unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur. | ||||||||||
TUMBLER-TROCKNUNG(Trockentrommel)![]() | ||||||||||
| Trocknen mit normaler thermischer Belastung | Trocknen mit reduzierter thermischer Belastung | Trocknen im Tumbler nicht möglich | ||||||||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner). | ||||||||||
i Waschgang durchführen
Wir raten Ihnen, zur Reinigung von Trommel und Bottich einen Kochwaschgang ohne Wäsche durchzuführen. Füllen Sie bitte 1/2 Messbecher Waschmittel in die Waschmittelschublade. Anschließend können Sie Ihr Gerät in Betrieb nehmen.
1. Einlegen der Wäsche
Öffnen Sie die Einfülltür.
Die Wäschestücke entfalten und locker in die Waschtrommel einfüllen.
Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.
2. Einfüllen des Waschmittels
Ziehen Sie die Waschmittelschublade aus der Bedienblende, bis sie nicht mehr weiter läuft.
Geben Sie die notwendige Waschmittelmenge (beachten Sie bitte die Dosierhinweise der Waschmittelhersteller) in das Fach für die Hauptwäsche [Ⅱ].
Wird die Vorwäsche- oder Intensiv-Funktion gewählt, geben Sie auch das Waschpulver im Fach ein.

3. Einfüllen des Veredelungsmittels
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche können in das Fach gefüllt werden.

Das Niveau MAX nicht überschreiten.
Waschmittelschublade wieder in die Bedienblende schieben.
4. Einschalten der Maschine
Die EIN/AUS-Taste drücken, um die Maschine einzuschalten; im Multidisplay werden drei blinkende Striche angezeigt, falls der Programmwählerknopf sich auf KORREKTUR befindet. Sollte der Knopf auf ein Programm positioniert sein, zeigt das Display eine blinkende Null.

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Ein Aus
5. Das gewünschte Programm auswählen
Drehen Sie den Programmwähler auf die gewünschte Stellung.
Die leuchtenden Lampen des Programmablaufs zeigen die Programmabschnitte des gewählten Programms an.

text_image
Number P - 0.5 mm x 100 Direction Farmer Cathode Solder Cathode Laser Water 30° 40° 50° 60° 70° 80° 90° 100° 110° 120° 130° 140° 150° 160° 170° 180° 190° 200° 210° 220° 230° 240° 250° 260° 270° 280° 290° 300° 310° 320° 330° 340° 350° 360° 370° 380° 390° 400° 410° 420° 430° 440° 450° 460° 470° 480° 490° 500°
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Vor wsitete ○ Huge wsitete ○ Südler ○ Spistopp ○ Pumpen ○ Schleader ○ Flusserb ○ Ends ○Im Multidisplay erscheint die Dauer des gewählten Programms.
6. Schleuderdrehzahl oder Funktion "ohne Schleudern" wählen
Die Taste "Schleudern" drücken, bis die gewünschte Schleuderdrehzahl eingestellt ist: die entsprechende Kontrolllampe leuchtet.

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1200 900 700 500 ohnc SchleudernBei Einstellung "ohne" wird die Wäsche nicht geschleudert.
7. Eventuelle Wahl der Option
VORWÄSCHE, INTENSIV oder KURZ
je nach Verschmutzungsgrad und Gewebeart. Die entsprechende Kontrolllampe leuchtet.

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Intensivervösische Kurz8. Eventuelle Wahl der Option EXTRA-SPÜLEN und/oder SPÜLSTOPP
Die entsprechende Kontrolllampe leuchtet.

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Extra- spillen Spulstopp9. Einstellung der Startzeitvorwahl
Bevor das Programm gestartet wird und falls Sie den Start verschieben möchten, die Taste "ZEIT-VORWAHL" drücken, bis die gewünschte Verzögerungszeit eingestellt ist; im Multidisplay wird die gewählte Verzögerung für 3 Sekunden angezeigt. Dann erscheint im Display die Dauer des gewählten Programms.
Nach Einschaltung der START/PAUSE-Taste erscheint wieder im Display die Verzögerungszeit und die Maschine beginnt die Restzeit zurückzuzählen.

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Laufzeit 15h Zet vorwahl10. Das Programm starten
Die START/PAUSE-Taste drücken, um das eingestellte Programm zu starten: die entsprechende Lampe blinkt nicht mehr und die Lampe der jeweils durchgeführten Programmphase bleibt eingeschaltet.

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Start PauseBei eingestellter Zeitvorwahl:
Die eventuelle eingestellte Zeitvorwahl läuft ab, im Multidisplay wird die verbleibende Zeit bis zum Programmstart (jeweils in vollen Stunden) angezeigt. Während dieser Zeit können Sie Wäsche nachlegen: Taste START/PAUSE drücken, die Einfülltür lässt sich öffnen. Danach Tür schließen und wieder Taste START/PAUSE drücken.
11. Programmende
Die Maschine bleibt automatisch stehen, im Multidisplay erscheint eine blinkende Null. Ein akustisches Signal ertönt.
Die Lampe ENDE leuchtet auf.
Wurde die Option SPÜLSTOPP gewählt, bleibt die entsprechende Lampe im Programmablauf-anzeige eingeschaltet. Eine Null leuchtet im Display. Die Lampe der Start/Pause-Taste blinkt. Das Wasser abpumpen, bevor die Tür geöffnet wird.
Nach dem Abpumpen blinkt eine Null im Display. Die Türöffnung wird durch akustische Signale und durch Aufleuchten der Lampe ENDE angezeigt.
Drehen Sie den Programmwählerknopf auf KORREKTUR.
Schalten Sie die Maschine durch Drücken der EIN/AUS-Taste aus.
Nehmen Sie die Wäsche heraus.
Kontrollieren Sie die Trommel auf vollständige Entleerung, sonst könnten Textilien beim nächsten Waschen Schaden nehmen (z.B. einlaufen) oder auf andere Wäsche abfärben.
Wenn nicht mehr gewaschen wird, schließen Sie den Wasserhahn und ziehen Sie vorsorglich den Stecker aus der Steckdose.
Lassen Sie die Einfülltür spaltbreit geöffnet, damit die Feuchtigkeit aus der Trommel verdunsten kann.
Programmübersicht
Waschprogramme
| Wasch-programm | Temperatur | Wäscheart | Zusatzfunktion über Tasten | Wäsche-menge max. | Verbrauchswerte* | ||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |||||
| Kochwäsche | 95^ - 60^ | Kochwäsche, z.B. normal verschmutzte Berufswäsche, Bett-, Tisch- und Unterwäsche, Handtücher | INTENSIV VORWÄSCHE KURZ EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN SPÜLSTOPP | 4,5 kg 1,7 | 43 145 | ||
| Spar-Koch-wäsche E | 60^ | Spar-Kochwäsche, z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht verschmutzte Tisch- u. Gebrauchswäsche, usw. | INTENSIV VORWÄSCHE EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN SPÜLSTOPP | 4,5 kg 1,15 | 40 135 | ||
| Buntwäsche | 60^ - 50^ 40^ - 30^ KALT | Bunte Normalwäsche aus Leinen oder Baumwolle, Hemden, Leibwäsche, Frottée | INTENSIV VORWÄSCHE KURZ EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN SPÜLSTOPP | 4,5 kg 0,85 | 40 128 | ||
| Pflegeleicht | 60^ - 50^ 40^ - 30^ KALT | Synthetiks, Leibwäsche, Buntwäsche, bügelfreie Hemden, Blusen | INTENSIV VORWÄSCHE KURZ EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN SPÜLSTOPP | 2 kg 0,75 | 57 92 | ||
| Feinwäsche | 40^ - 30^ | Für alle zarten Gewebe, z.B. Gardinen | INTENSIV VORWÄSCHE KURZ EXTRA-SPÜLEN SCHLEUDERN SPÜLSTOPP | 2 kg 0,5 | 55 64 | ||
| WolleWOOLMARK | 40^ - 30^ KALT | Geprüftes Wollwasch-programm für Wäsche mit dem Wollsiegel und einem Zusatz "filzt nicht" oder "waschmaschinenfest" und handwaschbare Wolle | SCHLEUDERN SPÜLSTOPP | 1 kg 0,4 | 50 56 | ||
ENERGIESPAREN
Anstelle des Programms Kochwäsche 95°C kann bei leicht oder normal verschmutzter Wäsche das Programm ENERGIESPAREN (E) gewählt werden. Die Temperatur wird auf ca. 67°C abgesenkt und dadurch Energie gespart. Die Programmphase dauert etwas länger.
Das Programm "Buntwäsche 60" ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
Der Wollwaschgang dieser Waschmaschine wurde gemäß den Woolmark-Standards geprüft und für das Waschen von waschmaschinenfesten Wollsiegel-Produkten empfohlen, vorausgesetzt, dass die Waschanleitung auf dem Einnäh-Etikett sowie die Anleitung des Herstellers dieser Waschmaschine eingehalten wird. M9605.
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf die höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
Programmübersicht
Sonderprogramme
| Programm | Programm-beschreibung | Programmabwicklung | Zusatzfunktion über Tasten | Wäsche-menge max. | Verbrauchswerte* | ||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |||||
| Einweichen | Für stark verschmutzte Textilien, außer Wolle. | Einweichen 30°C Spülstopp.Abpumpen:START/PAUSE-Taste drücken.Nach 18 Stunden Einweichen wird automatisch abgepumpt. | 4,5 kg 0,25 | 19 20 | |||
| Spülen | Handgewasche-ne Textilien können mit diesem Programm gespült werden. | 3 Spülgänge mit Pflegemittel Schleudern | SCHLEUDERN SPÜLSTOPP EXTRA SPÜLEN | 4,5 kg 0,12 | 30 60 | ||
| Stärken | Für frischgewaschene Textilien, die nachbehandelt werden sollen. | 1 Spülgang mit Pflegemittel Schleudern | SCHLEUDERN SPÜLSTOPP | 4,5 kg - 15 | 23 | ||
| Pumpen | Zum Abpumpen des letzten Spül-wassers bei den Programmen mit Spülstopp. | Wasserablauf | / | - | - | 3 | |
| Schleudem | Separates Schleudern für alle Textilien | Schleudern | SCHLEUDERN | 4,5 kg - - 10 | |||
| Mini-programm | Für leicht angeschmutzte Wäsche, außer Wolle | Hauptwäsche 30°C 2 Spülgänge Schonschleudern 700 U/min max. | SCHLEUDERN SPÜLSTOPP | 2 kg 0,25 | 40 30 | ||
| Korrektur | Programm löschen | Annullierung des eingestellten Programms | / | - | - | - | |
^a Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
Pflege und Wartung
Einwandfreies Waschen und Funktionieren des Geräts hängen auch von der Pflege ab.
1. Entkalken des Geräts
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich. Falls Sie doch entkalken möchten, verwenden Sie hierzu ausschließlich Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für Waschmaschinen. Dosierung nach Herstellerangaben.
2. Äußere Reinigung
Benützen Sie nur Wasser und neutrale Seife und trocknen Sie anschließend das Gerät gründlich. (Vor dem Reinigen den Stecker herausziehen).
Wichtig: Alkohol, Lösemittel und dgl. dürfen nicht verwendet werden.
3. Reinigung der Waschmittelschublade
Die Fächer der Waschmittelschublade sollten von allen erkennbaren Waschmittelablagerungen gesäubert werden.
Ziehen Sie die Waschmittelschublade durch Drücken der Arretierungs-Taste heraus.
Reinigen Sie sie unter fließendem Wasser. Der obere Teil des Weichspülmittelfaches ist auch herausnehmbar.

Auch im Gehäuseinneren (Sitz der Waschmittel- schublade) sollten Sie alle Ablagerungen von Wasch- mitteln beseitigen.

4. Reinigung des Wassereinlaufsiebs
Falls Sie merken, dass trotz ausreichendem
Wasserdruck das Wasser nur langsam einläuft, dann sollten Sie nachprüfen, ob das Sieb am Wasserzulauf verstopft ist.
Schließen Sie den Wasserhahn.
Schrauben Sie den Schlauch vom Hahn ab.
Reinigen Sie das Sieb im Innern des Schlauches mit einer Zahnbürste.
Schrauben Sie dann den Schlauch am
Wasserhahn wieder fest an.
5. Reinigung des Flusensiebs
Bitte reinigen Sie von Zeit zu Zeit das zum Auffangen von Fremdkörpern, Flusen usw. dienende Flusensieb. Ein sauberes Sieb sorgt für einwandfreie Waschresultate.
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
Schüssel etc. für Restwasser unterstellen.
Flusensiebknebel nach links entgegen dem
Uhrzeigersinn drehen, bis das Flusensieb entnommen werden kann.

Flusensieb herausziehen, reinigen, einsetzen und wieder fest verschrauben.

Wenn Sie aus zwingenden Gründen das Gerät entleeren müssen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
- Wasserhahn schließen.
- Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
- Gefäß, Schüssel o.ä. für das Restwasser unterstellen.
- Dann Flusensieb lösen (siehe Punkt 5).
7. Frost
Sollte Ihr Gerät Temperaturen von weniger als 0°C ausgesetzt sein, müssen Sie einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
- Den Wasserhahn schließen und den Wasserzulaufschlauch abschrauben.
- Das Ende des Zulauf- u. Ablaufschlauchs in ein Gefäß auf dem Boden legen.
- Das Programm "Pumpen" wählen und die Maschine bis zum Ende laufen lassen.
- Den Programmwähler auf KORREKTUR stellen.
• Die Maschine ausschalten.
- Den Zulaufschlauch am Gerät wieder fest verschrauben und den Ablaufschlauch wieder einhängen.
So wird verhindert, dass Wasser im Innem des Geräts bleibt, das beim Gefrieren Schaden anrichten könnte.
Vor Inbetriebnahme der Maschine darauf achten, dass die Raumtemperatur höher als 0°C ist.
Behebung kleiner Funktionsstörungen
Einige Hinweise zur Behebung kleiner Störungen, bevor Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
Während des Betriebs der Maschine können im Display folgende Alarm-Code aufscheinen:
- E10: Störung im Wasserzulauf
- E20: Störung im Wasserablauf
- E40: Türe geöffnet
Nachdem die Ursachen behoben wurden, die START/PAUSE-Taste drücken, um das unterbrochene Programm fortzusetzen. Kann die Störung nicht behoben werden, sich an den nächsten Kundendienst wenden.
| Störungen | Mögliche Ursachen |
| .Die Maschine startet nicht | Ist die Einfülltür richtig geschlossen? (E40)Sitzt der Netzstecker fest in der Steckdose?Führt die Steckdose Spannung, ist die Sicherung intakt? (mit einer Tischlampe prüfen)Ist die START/PAUSE-Taste gedrückt?Haben Sie die Zeit-Vorwahl-Funktion gewählt? |
| .Die Maschine nimmt kein Wasser an | Ist der Wasserhahn geöffnet? (E10)Ist das Sieb im Wasserzulauf verstopft? (E10)Ist der Zulaufschlauch geknickt? (E10)Ist die Einfülltür geschlossen? (E40) |
| .Die Maschine nimmt das Wasser an, aber dieses fließt wieder aus dem Ablaufschlauch ab: | Das Ende des Ablaufschlauchs liegt nicht hoch genug vom Boden. Lesen Sie nochmals die betreffenden Anweisungen in diesem Handbuch. |
| .Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab bzw. schleudert nicht: | Ist der Ablaufschlauch geknickt? (E20)Wurde die Funktion “Spülstopp” oder “ohne Schleudern” gewählt?Ist das Flusensieb verstopft? (E20) |
| .Wasser befindet sich auf dem Boden: | Wurde zuviel oder falsches Waschmittel eingefüllt? Genauer dosieren!Sind die Verschraubungen am Wasserzulauf-schlauch fest angezogen?Ist der Ablaufschlauch beschädigt?Ist die Waschmittelschublade sauber? |
| .Das Waschergebnis ist nicht zufriedenstellend: | Wurde die falsche Menge oder das falsche Waschmittel eingefüllt?Unterdosierung führt zu Wäschevergrauung und Kalkablagerungen im Gerät.Wurden spezielle Verschmutzungen vorbehandelt?Wurde die richtige Temperatur gewählt? |
| .Kein Wasser ist in der Trommel zu sehen | Moderne Waschmaschinen arbeiten sehr sparsam mit niedrigen Wasserständen. Das Wasch- und Spülergebnis ist trotzdem einwandfrei. |
| • Die Maschine vibriert stark beim Schleudern: | • Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?• Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?• Wurde zu wenig Wäsche in die Trommel eingefüllt?• Ist die Wäsche in der Trommel gleichmäßig verteilt? |
| • Die Einfülltür läßt sich nicht öffnen: | • Ist ein Programm in Betrieb?• Ist die Tür noch verriegelt?• Die Maschine befindet sich in der Heizphase bzw. der Wasserstand in der Maschine geht über den unteren Bereich der Türe hinaus. |
| • Das Schleudern beginnt verzögert bzw. die Wäsche wird am Programmende nicht geschleudert | • Das Unwucht-Kontrollsystem der Maschine hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. Die Wäsche wird durch Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert, neu verteilt und wieder angeschleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein, bis die Unwucht beseitigt ist und das Schleudern endgültig ablaufen kann, eventuell mit verminderter Schleuderdrehzahl, wenn die Wäscheverteilung noch nicht optimal ist. Die Auflockerungsphase dauert ca. 6 Minuten. Sollte nach dieser Zeit die Wäsche nicht aufgelockert sein, führt die Maschine das Schleuderprogramm nicht aus. |
| • Das Geräuschbild ist ungewohnt | • Das Gerät besitzt ein modernes Antriebssystem, das im Vergleich zu früheren Antrieben ein abweichendes Geräuschbild erzeugt. Dieser neue Antrieb ermöglicht den Sanftanlauf bzw. die bessere Wäscheverteilung beim Schleudern. Hierdurch wird das Standverhalten verbessert. |
Sollten Sie mit Ihren Prüfungen zu keinem
Resultat und Erfolg kommen, steht Ihnen für die
Betreuung Ihres Geräts ein gut ausgerüsteter, technischer Kundendienst zur Verfügung.
Die Anschriften sind im beigepackten Verzeichnis zu finden.
Bitte geben Sie bei einer Meldung immer an: vollständige Anschrift, Telefon- Nr. mit Vorwahl, sowie das Modell und die Produkt- bzw. Serien-Nr. Ihres Geräts.
Diese Daten sind dem Typschild zu entnehmen.




