B 8.64-4 - Ofen Imperial - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG B 8.64-4 Imperial
Gebrauchs- und Montageanweisung

Backöfen
B 5.64-4 / B 8.64-4
Kombinationsgeräte
BML 5.64-4 / BML 8.64-4
BDGL 5.64-4 UT / BDGL 8.64-4 UT
Der Punkt in der Modellbezeichnung ersetzt die Farbkennziffer des Gerätes.
Gerätebeschreibung 4
Ausstattung 6
Energie-Effizienzklasse nach EN 50304 7
Mitgeliefertes Zubehör....7
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 9
Sicherheitshinweise und Warnungen 10
Gerät in Betrieb nehmen 15
Gerät reinigen und erstes Aufheizen 16
Bedienelemente 18
Beheizungssysteme / Backofenfunktionen 21
Backofen bedienen 23
Backofenfunktion wählen....23
Temperatur wählen 23
Temperatur ändern 24
Beispiel 24
Backofen vorheizen 25
Schnellaufheizung 25
Schnellaufheizung ausschalten 25
Kühlgebläsenachlauf 26
Verriegelung....27
Gerät verriegeln 27
Garvorgang verriegeln 28
Garzeitprogrammierung 29
Garvorgang automatisch ausschalten. 29
Garvorgang automatisch ein- und ausschalten 30
Restwärmenutzung, Energiesparfunktion 31
Ende der Gardauer 32
Eingegebene Zeiten überprüfen und ändern 32
Garzeitprogrammierung löschen....32
Kurzzeit 33
Kurzzeit eingeben oder ändern 33
Kurzzeit löschen 33
Tageszeitanzeige 34
Tageszeit eingeben 34
Tageszeit ändern 34
Nachtabdunkelung der Tageszeitanzeige....34
Geräteeinstellungen ändern 35
Backen 38
Backtabelle 42
Braten 44
Braten mit dem Speisenthermometer 46
Brattabelle 49
Auftauen 50
Garen 51
Bräunungsgaren 51
Einkochen 52
Grillen 53
Grilltabelle 55
Prüfgerichte 56
Reinigung und Pflege 57
Zubehör 57
Backblech, Fettpfanne 57
Rost, Aufnahmegitter 57
Fettfilter 57
Speisenthermometer....57
Garraum....57
PerfectClean-Veredelung....58
Katalytisches Email 60
Gerätetür abnehmen 61
Gerätetür auseinanderbauen. 62
Gerätetür einsetzen 65
Aufnahmegitter herausnehmen 66
Rückwand und Deckenblech herausnehmen 66
Gerätefront, Bedienelemente....68
Störungen – Was tun? 70
Kundendienst 74
Nachkaufbares Zubehör 75
Elektroanschluss 77
Demo-Schaltung....79
Backofen einbauen 80
B 5.64-4 / B 8.64-4....80
BML 5.64-4 / BML 8.64-4....81
BDGL 5.64-4 / BDGL 8.64-4 82
B 5.64-4, B 8.64-4

①Backofendisplay und Taste ▲ mit Tasten ⊖ und ⊕
②Funktionsknebel
③Zeitdisplay und Taste ▲ mit Tasten ⊖ und +
Garraum
④Oberhitze-/Grill-Heizkörper mit Deckenblech
⑤Ansaugöffnung für das Gebläse
⑥Anschlussbuchse für das Speisenthermometer
⑦Aufnahmegitter mit den Einschubebenen 1, 2, 3, 4
⑧Gerätetür *
BML, BDGL

①Backofendisplay und Taste ▲ mit Tasten ⊖ und +
②Funktionsknebel
③Zeitdisplay und Taste ▲ mit Tasten ⊖ und +
*je nach Modell
Garraum
④Lifttür des Kombinationsgerätes
⑤Oberhitze-/Grill-Heizkörper mit Deckenblech
⑥Ansaugöffnung für das Gebläse
⑦Anschlussbuchse für das Speisenthermometer
⑧Aufnahmegitter mit den Einschubebenen 1, 2, 3, 4
⑨Gerätetür *
Ausstattung
Elektronische Backofensteuerung
Die elektronische Backofensteuerung ermöglicht neben der Nutzung der verschiedenen Backofenfunktionen zum Backen, Braten und Grillen auch
– die Tageszeitanzeige,
- einen Kurzzeitwecker,
- das automatische Ein- und Ausschalten von Garvorgängen mit Restwärmenutzung,
– eine Verriegelung, um das Gerät gegen ungewollte Benutzung zu sichern,
– eine Sicherheitsausschaltung,
– die Wahl individueller Geräteeinstellungen.
PerfectClean-veredelte Oberflächen
Die Oberflächen von
- Garraum,
– Aufnahmegittern, - Backblech,
- Fettpfanne und
- Rost
sind PerfectClean-veredelt.
Die hervorragenden Anti-Hafteigen- schaften dieser Oberflächenveredelung verhindern ein Festbacken des Garguts und erleichtern die Reinigung.
Bitte beachten Sie die Hinweise im Kapitel "Reinigung und Pflege".
Katalytisch emaillierte Oberflächen
Rückwand und Deckenblech sind mit dunkelgrauem katalytischen Email beschichtet, das sich bei hohen Temperaturen von Öl- und Fettspritzern selbsttätig reinigt.
Die Reinigung dieser schwer zugänglichen Bereiche im Garraum wird dadurch erleichtert.
Bitte beachten Sie die Hinweise im Kapitel "Reinigung und Pflege".
Wrasenkühlsystem
Der heiße Gardunst, der im Garraum entsteht, enthält neben Wasserdampf auch Fettbestandteile und wird Wrasen genannt.
Sobald der Backofen eingeschaltet wird, läuft automatisch das Kühlgebläse an. Es sorgt dafür, dass dieser Wrasen mit kalter Raumluft gemischt und abgekühlt wird, bevor er zwischen Gerätetür und Bedienblende austritt.
Nach einem Garvorgang bleibt das Kühlgebläse noch eine Weile eingeschaltet, damit sich keine Luftfeuchtigkeit im Garraum, an der Bedienblende oder am Schrankumbau niederschlagen kann.
Türkontaktschalter
Im rechten Türscharnier befindet sich ein Türkontaktschalter.
Wird während eines Garvorganges die Gerätetür geöffnet, schaltet er automatisch die Heizkörper und je nach Backofenfunktion auch das Heißluftgebläse ab.
Dadurch wird der Wärmeverlust im Garraum gemindert, wenn z. B. ein Braten begossen wird.
Katalysator
Der Katalysator ist in das Wrasenkühl-system des Backofens eingebaut.
Er filtert das Fett aus den austretenden Wrasen, und Speisengerüche werden vermindert.
Energie-Effizienzklasse nach EN 50304
Für die Geräte wurde nach EN 50304 die Energie-Effizienzklasse A ermittelt. Sie bezieht sich auf die Messdaten bei der Backofenfunktion "Bräunungsgaren".
Mitgeliefertes Zubehör
Weiteres Zubehör erhalten Sie über Ihren Fachhändler oder den Kundendienst. Informationen über dieses nachkaufbare Zubehör finden Sie im gleichnamigen Kapitel.
Backblech, Fettpfanne und Rost
Backblech, Fettpfanne und Rost sind mit einer Kippsicherung versehen, die verhindert, dass sie ganz herausrutschen, wenn sie nur teilweise herausgezogen werden sollen.

Achten Sie beim Einschieben darauf, dass sich die Kippsicherung hinten befindet.
Nur durch Anheben können Sie Backblech, Fettpfanne und Rost aus dem Backofen nehmen.
Fettfilter
Der Fettfilter muss vor der Ansaugöffnung des Gebläses angebracht werden:
- bei Heißluft plus ☒ zum Braten auf dem Rost und im offenen Topf oder Bräter.
- beim Umluftgrillen 📁.

Die von der Umluft mitgerissenen Fetttröpfchen werden im Fettfilter aufgefangen. Der Garraum und der Raum hinter der katalytischen Rückwand bleiben dadurch sauberer.
Beim Backen den Fettfilter nicht einsetzen. Die Backzeit verlängert sich dadurch.
Speisenthermometer

Mit dem Speisenthermometer können Sie Garvorgänge temperaturgenau überwachen, siehe Kapitel "Braten mit dem Speisenthermometer".
Entriegelungshebel

Den Entriegelungshebel verwenden Sie zum Abheben der Halogenlampenabdeckungen.
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen.
Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die von Ihrer Kommune eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie diese Gebrauchsanweisung im Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".
Dieses Gerät entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie die Gebrauchsanweisung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Sie enthält wichtige Hinweise für den Einbau, die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Gerät.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf, und geben Sie sie einem eventuellen Nachbesitzer weiter!
Bestimmungsgemäße Verwendung
Benutzen Sie das Gerät ausschließlich im Haushalt zum
Backen, Braten, Auftauen, Garen, Einkochen, Trocknen und Grillen von Lebensmitteln.
Andere Anwendungsarten sind unzu- lässig und möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Ge- brauch oder falsche Bedienung verur- sacht werden.
Kinder dürfen das Gerät nur ohne Aufsicht benutzen, wenn Ihnen die
Bedienung so erklärt wurde, dass sie das Gerät sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen können.
Technische Sicherheit
Vergleichen Sie vor dem Anschließen des Gerätes unbedingt die
Anschlussdaten (Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes.
Diese Daten müssen unbedingt übereinstimmen, damit keine Schäden am Gerät auftreten. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Elektroinstallateur.
Die elektrische Sicherheit des Gerätes ist nur dann gewährleistet, wenn es an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung vorhanden ist. Lassen Sie im Zweifelsfall die Hausinstallation durch einen Fachmann überprüfen.
Der Hersteller kann nicht verantwortlich gemacht werden für Schäden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden (z. B. elektrischer Schlag).
Benutzen Sie das Gerät nur im eingebauten Zustand, damit keine elektrischen Bauteile berührt werden können.
Öffnen Sie auf keinen Fall das Gehäuse des Gerätes.
Eventuelles Berühren spannungsführender Anschlüsse sowie Verändern des elektrischen und mechanischen Aufbaus gefährden Sie und führen möglicherweise zu Funktionsstörungen des Gerätes.
Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen dürfen nur qualifizierte Fachleute durchführen. Durch unsachgemäße Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller nicht haftet.
Bei Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen muss das Gerät vom Netz getrennt sein. Es ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
– die Sicherungen der Hausinstallation ausgeschaltet sind,
– die Schraubsicherungen der Hausinstallation ganz herausgeschraubt sind,
– die Netzanschlussleitung vom Elektronetz getrennt ist.
Ziehen Sie bei Geräten mit Netzstecker nicht an der Anschlussleitung, sondern am Stecker, um das Gerät vom Netz zu trennen.
Der Anschluss des Gerätes an das Elektronetz darf nicht über ein Verlängerungskabel erfolgen. Verlängerungskabel gewähren nicht die nötige Sicherheit des Gerätes (z. B. Überhitzungsgefahr).
Der Einbau und die Montage dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben / Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
Gebrauch
Vorsicht! Verbrennungsgefahr! Im Backofenbereich entstehen hohe Temperaturen!
Hindern Sie Kinder daran, das Gerät während des Betriebes zu berühren. Die Haut von Kindern reagiert empfindlicher auf hohe Temperaturen als die von Erwachsenen. Das Gerät erwärmt sich an der Tür-scheibe, am Schwadenaustritt und an der Bedienblende.
Backofen
Verwenden Sie Topfhandschuhe beim Einschieben oder Herausnehmen von heißem Gargut sowie beim Hantieren im heißen Garraum. Beim Betrieb mit Ober- und Unterhitze oder beim Grillen erhitzen sich der im Berührungsbereich befindliche obere Heizkörper und das Deckenblech sehr stark. Verbrennungsgefahr!
Verwenden Sie nur das mitgelieferte Speisenthermometer. Für den Ersatzfall erhalten Sie ein original Speisenthermometer im Fachhandel oder im Kundendienst.
Lassen Sie das Speisenthermometer nicht im Backofen, wenn die Backofenfunktionen Kleinflächengrill ☐ oder Großflächengrill ☐gewählt sind. Durch die entstehenden hohen Temperaturen kann der Kunststoff schmelzen.
Benutzen Sie kein Geschirr aus Kunststoff. Es schmilzt bei hohen Temperaturen. Der Backofen kann beschädigt werden.
Kochen Sie keine Dosen im Backofen ein. Es entsteht ein Überdruck. Die Dosen können platzen. Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Schieben Sie auf dem Garraumboden keine Gegenstände, wie z. B. Töpfe und Pfannen, hin und her. Die Oberfläche des Bodens kann beschädigt werden.
Stellen oder setzen Sie sich nicht auf die geöffnete Gerätetür, und stellen Sie keine schweren Gegenstände darauf ab. Das Gerät kann beschädigt werden. Die Belastbarkeit der Gerätetür beträgt maximal 15 kg.
Achten Sie darauf, dass nichts zwischen Tür und Backofen eingeklemmt wird.
Decken Sie Speisen stets zu, wenn Sie sie im Backofen aufbewahren. Die Feuchtigkeit der Speisen kann zu Korrosion im Gerät führen. Außerdem vermeiden Sie das Austrocknen der Speisen.
Schalten Sie das Gerät nicht aus, wenn Sie die Restwärme zum
Warmhalten nutzen wollen.
Lassen Sie die gewählte Backofenfunktion eingeschaltet, und stellen Sie die niedrigste Temperatur ein.
Schalten Sie den Backofen auf keinen Fall aus. Die Luftfeuchtigkeit steigt an und führt zum Beschlagen der Bedienblende, zur Tropfenbildung unter der Arbeitsplatte oder zum Beschlagen der Möbelfront.
Durch Kondenswasser kann
- der Schrankumbau oder die Arbeitsplatte beschädigt werden.
- Korrosion im Gerät auftreten.
Darüberhinaus können sich Wrasen im Katalysator absetzen, wodurch es beim nächsten Einschalten zur Geruchsbelästigung kommt.
Backen Sie Tiefkühl-Kuchen oder Pizza auf dem Rost mit aufgelegtem Backpapier und nicht auf dem Backblech oder der Fettpfanne.
Letztere können sich so stark verziehen, dass sie im heißen Zustand nicht entnommen werden können. Jedes weitere Benutzen bringt einen erneuten Verzug mit sich.
Tiefkühlprodukte wie Pommes frites, Kroketten oder ähnliches können auf dem Backblech oder der Fettpfanne gegart werden.
Gießen Sie nie Wasser auf Backblech, Fettpfanne oder direkt in den Garraum, solange die Oberflächen noch heiß sind. Der dabei entstehende Wasserdampf kann zu schweren Verbrühungen führen, und das Email kann durch den Temperaturwechsel beschädigt werden.
Legen Sie niemals bei Ober- und Unterhitze 📄 und Pizzabacken 🌐 den Garraumboden mit Alu-Folie aus. Stellen Sie auch keine Pfannen, Töpfe, Backbleche oder Fettpfannen auf den Garraumboden.
Achten Sie beim Einschieben einer Fettpfanne anderen Fabrikats darauf, dass der Abstand zwischen Unterkante Fettpfanne und Garraumboden mindestens 6 cm beträgt.
Werden diese Hinweise nicht beachtet, wird die Unterhitze blockiert. Dadurch kann das Email des Garraumbodens reißen oder abplatzen.
Im Handel werden Verkleidungen aus Alu-Folie angeboten, die den Garraum vor Verschmutzungen schützen und den Reinigungsaufwand verringern sollen. Beim Einsatz solcher Folien verändern sich die Back- und Bratergebnisse erheblich. Gleichzeitig kann auch das Gerät beschädigt werden (z. B. durch Wärme-stau).
Speziell für BML 5.64-4 und BML 8.64-4:
Die Lifttür bei Kombinationsgeräten zum Öffnen und Schließen nur am Griff anfassen, da sonst Verletzungsgefahr besteht.
Schließen Sie die Lifttür nicht, wenn die Mikrowelle in Betrieb ist.
Allgemein
Lassen Sie das Gerät bei Arbeiten mit Ölen und Fetten nicht unbeaufsichtigt. Öle und Fette können sich bei Überhitzung entzünden. Brandgefahr!
Benutzen Sie das Gerät nicht zum Beheizen von Räumen. Durch die hohe Temperaturentwicklung im Backofen können leicht entzündbare Gegenstände in der Nähe zu brennen beginnen.
Sorgen Sie dafür, dass die Speisen immer ausreichend erhitzt werden. Die erforderliche Zeit hängt von vielen Faktoren ab, wie z. B. von der Ausgangstemperatur, der Menge, der Art und Beschaffenheit der Speise, von Rezeptänderungen. Eventuell vorhandene Keime in den Speisen werden nur bei einer ausreichend hohen Temperatur (> 70 °C) und bei einer ausreichend langen Zeit (> 10 Min.) abgetötet. Wenn Sie Zweifel haben, ob die Speise genügend erhitzt wird, wählen Sie eine etwas längere Zeit. Es ist außerdem wichtig, dass die Temperatur in der Speise gleichmäßig verteilt ist. Wenden Sie die Speise oder rühren Sie sie um.
Achten Sie beim Benutzen einer Steckdose in Backofennähe darauf, dass die Anschlussleitung des jeweiligen Elektrogerätes nicht von der heißen Gerätetür eingeklemmt wird. Die Isolierung der Anschlussleitung kann beschädigt werden. Stromschlaggefahr!
Verwenden Sie zum Reinigen des Gerätes auf keinen Fall ein Dampf-Reinigungsgerät.
Der Dampf kann an spannungsführende Teile gelangen und einen Kurzschluss verursachen.
Verwendung alkoholischer Getränke zum Backen oder Braten:
Zur Zubereitung von Lebensmitteln im Backofen werden vielfach alkoholische Getränke, wie Rum, Cognac, Wein, etc. verwendet.
Der Alkohol verdampft durch die hohen Temperaturen.
Beachten Sie, dass der Dampf sich unter ungünstigen Umständen an heißen Heizkörpern entzünden kann.
Entsorgung des Altgerätes
Ausgediente Geräte unbrauchbar machen. Dazu den Netzstecker ziehen und die Anschlussleitung durchtrennen. Lassen Sie bei Geräten mit Festanschluss das Anschlusskabel von einem Fachmann aus der Netzanschlussdose entfernen.
Sie verhindern damit, dass ein Missbrauch mit den Geräten getrieben wird.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Unter Umständen wurde die Verriegelung werkseitig eingeschaltet. Dies ist erkennbar an dem Schlüsselsymbol "0-0", das im Backofendisplay erscheint, wenn Sie den Funktionsknebel oder eine Taste betätigen. Um das Gerät nutzen zu können, muss die Verriegelung erst ausgeschaltet werden (siehe Kapitel "Verriegelung des Backofens/eines Garvorganges").
Wird der Funktionsknebel gedreht oder eine Taste gedrückt, startet das Gerät automatisch bei 12:00 Uhr.
Das Zeitdisplay wird wenige Sekunden nach Übernahme der Tageszeit dunkel. Die Zeit läuft im Hintergrund weiter. Sie können die Tageszeitanzeige aber auch dauerhaft einschalten (siehe Kapitel "Geräteeinstellungen ändern - P I").
Tageszeit erstmalig eingeben
Die Tageszeit kann nur eingegeben werden, wenn der Funktionsknebel in Position "0" steht.
Im Zeitdisplay
– leuchtet das Symbol ⏻ (Tageszeit),
- blinken "12:00" und das Dreieck ▲ unter dem Symbol ⏻.

■ Die Taste ▲ so oft drücken, bis das Dreieck ▲ im Zeitdisplay unter dem Symbol ⏻ steht.
■ Solange das Dreieck ▲ blinkt, mit der Taste ⊙ oder ⊕ neben der Taste ▲ die Tageszeit eingeben. Die Zeitschaltuhr hat eine 24-Stundenanzeige.
Nach beendeter Eingabe verdunkelt sich das Zeitdisplay, und die Tageszeit läuft im Hintergrund ab.
Sobald Sie den Funktionsknebel drehen, erscheint die Tageszeitanzeige wieder.
Sie können die Tageszeitanzeige auch dauerhaft einschalten. Hierzu gehen Sie bitte so vor, wie es im Kapitel "Geräteeinstellungen ändern" unter "P I" beschrieben wird.
Katalysator einschalten
In das Wrasenkühlsystem ihres Gerätes ist ein Katalysator eingebaut.
Wenn er eingeschaltet ist, filtert er Fett aus den austretenden Wrasen, und Speisengerüche werden deutlich vermindert.
Ab Werk ist der Katalysator standardmäßig eingeschaltet.
Sie können den Katalysator auch ausschalten. Hierzu gehen Sie bitte so vor, wie es im Kapitel "Geräteeinstellungen ändern" unter "P 4" beschrieben wird.
Gerät reinigen und erstes Aufheizen
Entfernen Sie
– eventuell vorhandene Aufkleber von Backblech, Fettpfanne oder Garraumboden.
– eventuell vorhandene Abstandshalter aus Kork seitlich oberhalb des Garraums.
– eventuell vorhandene Schutzfolie von der Gerätefront.
– eventuell vorhandene weitere Verpackungsmaterialien aus dem Garraum.
Bitte beachten Sie die Hinweise im Kapitel "Reinigung und Pflege".
Bevor Sie den Backofen benutzen, sollten Sie
- das Zubehör aus dem Garraum nehmen und spülen.
- das Gerät einmal leer aufheizen, damit unangenehme Gerüche, die beim ersten Aufheizen enstehen können, schneller verschwinden.
■ Bevor Sie das Gerät aufheizen, säubern Sie den Garraum am besten mit einem feuchten Tuch von eventuellem Staub und Verpackungsresten.
■ Drehen Sie den Funktionsknebel auf Heißluft plus 📁drehen.
Im Backofendisplay erscheint die Vorschlagstemperatur von 160°C.

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160°C ↓↑ ▲■ Solange das Dreieck ▲ unter dem Symbol ⚠️ blinkt, mit der Taste ⊕ die höchste Temperatur (250 °C) einstellen.
Sobald die Eingabe übernommen wurde,
– startet die Backofenbeheizung,
- erscheint die aktuelle Backofentemperatur.
Heizen Sie den leeren Backofen mindestens eine Stunde. Sorgen Sie während dieser Zeit für eine gute Durchlüftung der Küche. Vermeiden Sie, dass Geruchsbelästigungen in Ihre anderen Räume ziehen.
■ Warten Sie, bis das Gerät wieder auf Raumtemperatur abgekühlt ist.
■ Reinigen Sie abschließend den Garraum mit warmem Wasser, dem ein mildes Reinigungsmittel zugegeben ist, und trocknen Sie ihn mit einem sauberen Tuch.
■ Schließen Sie die Gerätetür erst, wenn der Garraum trocken ist.
Sie können diesen Vorgang auch automatisch beenden lassen (siehe Kapitel "Garvorgang automatisch ausschalten").

Die Bedienung des Backofens erfolgt über
①Backofendisplay und Taste ▲ mit Tasten ⊖ und +
②Funktionsknebel
Die Bedienung der Zeitschaltuhr erfolgt über
③Zeitdisplay und Taste ▲ mit Tasten ⊖ und +
Funktionsknebel

Mit dem Funktionsknebel wählen Sie die Backofenfunktion, z. B. Heißluft plus 📁, aus.
Den Funktionsknebel können Sie rechts- und linksherum drehen.
Backofendisplay mit Taste ▲
Mit der Taste ⬆ wählen Sie die Geräte-einstellungen aus, die Sie ändern oder eingeben können.
- Verriegelung
-, ↑Temperatur
Kerntemperatur

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160°CJe nachdem unter welchem Symbol das Dreieck ▲ steht, sehen Sie im Backofendisplay
- die Backofentemperatur samt Temperatursymbol ♩oder ⚠.
- das Schlüsselsymbol "0-o", wenn die Verriegelung eingeschaltet wurde.
- das Symbol , wenn mit dem Speisenthermometer gearbeitet wird.
- EC für die Restwärmenutzung.
Zeitdisplay mit Taste ▲
Mit der Taste ⬆ wählen Sie die Symbole der Zeiteinstellungen aus, die Sie ändern oder eingeben können.
Tageszeit
Kurzzeit
Garbeginn
→Gardauer
→IGarende

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12:05Je nachdem unter welchem Symbol das Dreieck ▲ steht, sehen Sie im Zeitdisplay
– die Tageszeit ⏻,
– eine eingegebene Kurzzeit ⚠,
- den Garbeginn ,
– die Gardauer ,
- das Garende →I.
Dreieck ▲ im Backofen- oder Zeitdisplay
Wird die Taste ▲ unter dem Backofen- oder Zeitdisplay betätigt, so leuchten mit jedem Druck nacheinander im jeweiligen Display die Symbole der Einstellungen auf, die Sie verändern können.
Drücken Sie Taste ▲ so oft, bis das Dreieck ▲ im Display unter dem gewünschten Symbol steht.
Wenn das Dreieck ▲ unter einem Symbol
- blinkt, kann die ausgewählte Einstellung geändert werden.
– leuchtet, wird die Einstellung zwar angezeigt, ist aber nicht veränderbar.
Tasten - und +
Mit den Tasten ⊖ und ⊕ geben Sie die gewünschten Temperaturen/Zeiten ein. Die Eingaben werden im Display dargestellt.
Solange das Dreieck ▲ blinkt, sofort mit der Taste ⊖ oder ⊕ die gewählte Eintellung ändern:
- Mit der Taste ⊕ wird der Wert erhöht oder die Einstellung eingeschaltet.
- Mit der Taste ⏻ wird der Wert verringert oder die Einstellung ausgeschaltet.
Das Dreieck ▲ blinkt für ca. 5 Sekunden. Nur solange es blinkt, kann die Einstellung mit den Tasten ⏻ oder ⚠ geändert werden. Ist dieser Eingabezeitraum verstrichen, müssen Sie das gewünschte Symbol erneut mit der Taste ⚠ aufrufen.
Mit jedem Druck auf die Tasten ⏻ oder ⚠ ändern sich die
- Backofentemperatur in 5 °-Schritten,
- Kerntemperatur in 1 °-Schritten, wenn mit dem Speisenthermometer gearbeitet wird,
- Zeiten minutenweise.
Halten Sie die Tasten länger gedrückt, wird der Ablauf in der Anzeige beschleunigt.
Beheizungssysteme
Ihr Gerät verfügt über drei Heizkörper:
- Der Ringheizkörper befindet sich samt Gebläse hinter der Rückwand.
- Der Unterhitzeheizkörper befindet sich unterhalb des Garraumbodens.
- Der Oberhitze- oder Grillheizkörper befindet sich unterhalb der Garraumdecke.
Je nach Backofenfunktion werden die Heizkörper unterschiedlich kombiniert.
Backofenfunktionen
Für die Zubereitung unterschiedlichster Rezepte stehen verschiedene Backofenfunktionen zur Verfügung:
Heißluft plus
Diese Backofenfunktion arbeitet mit heißem Luftstrom.
Das Gebläse an der Rückwand saugt die Luft aus dem Garraum an, führt sie über den ringförmigen Heizkörper und bläst die erhitzte Luft durch die Öffnungen in der Rückwand wieder zurück.
Da die Hitze sofort das Nahrungsmittel erreicht, ist ein Vorheizen des Backofens nicht erforderlich.
Ausnahmen:
- Backen von dunklen Brotteigen,
- Braten von Roastbeef und Filet.
Bei Heißluft plus kann in mehreren Ebenen gleichzeitig gebacken und gebra- ten werden.
Aufgrund des Luftstromes wird bei dieser Backofenfunktion mit niedrigeren Temperaturen gearbeitet als bei Ober- und Unterhitze.
Pizzabacken
Bei der Backofenfunktion Pizzabacken ist Heißluft plus mit Unterhitze kombiniert.
Diese Backofenfunktion wird bei Kuchen mit feuchtem Belag eingesetzt, z. B. Quarktorte, Pflaumenkuchen, Quiche Lorraine, Nähe sowie bei Kuchen mit Guss und nicht vorgebackenem Boden, z. B. Eierschecke.
Pizzabacken ist nicht geeignet zum Backen von flachem Gebäck und zum Braten, da der Bratenfond zu dunkel wird.
Bräunungsgaren
Beim Bräunungsgaren sind Grill- und Unterhitzeheizkörper in Betrieb.
Diese Backofenfunktion ist zum Garen von Aufläufen und Gratins geeignet, die eine krosse Oberfläche erhalten sollen.
Auftauen
Zum Auftauen werden Ringheizkörper und Gebläse genutzt.
Mit dieser Backofenfunktion kann Tiefkühlkost und gefrorenes Gargut schonend aufgetaut werden.
Das Auftauen kann mit einer Temperatur bis 50 °C durchgeführt werden.
Umluftgrillen
Beim Umluftgrillen verteilt das Gebläse hinter der Rückwand die Hitze des Grillheizkörpers auf das gesamte Grillgut. Die Temperatureinstellung ist niedriger als beim herkömmlichen Grillen.
Die Backofenfunktion ist zum Grillen von Grillgut mit größerem Durchmesser wie Rollbraten und Geflügel gut geeignet.
Zum Grillen die Gerätetür schließen.
Kleinflächengrill
Der innere Teil des Oberhitzeheizkörpers dient zum Grillen. Wenige Minuten nach dem Einschalten wird er rotglühend und erzeugt die zum Grillen erforderliche Infrarotstrahlung.
Die Backofenfunktion eignet sich besonders zum Grillen von flachem Grillgut in kleinen Mengen und zum Überbacken in kleinen Formen.
Zum Grillen die Gerätetür schließen.
Großflächengrill
Der gesamte Oberhitzeheizkörper dient zum Grillen.
Diese Backofenfunktion eignet sich daher zum Grillen auf größerer Fläche mit entsprechend mehr Grillgut und zum Überbacken in großen Formen.
Zum Grillen die Gerätetür schließen.
Oberhitze
Die Wärme wird ausschließlich über den Oberhitzeheizkörper erzeugt.
Diese Backofenfunktion ist geeignet zum Überbacken von Aufläufen, zum Gratinieren von Gemüse und zum Nachbräunen.
Ober- und Unterhitze
Ober- und Unterhitzeheizkörper werden eingeschaltet. Die Wärme wird von oben und unten an das Nahrungsmittel herangeführt.
Diese Backofenfunktion ist geeignet zum Backen und Braten von traditionellen Rezepten und zur Zubereitung von Soufflés.
Ein Vorheizen des Backofens ist nur notwendig zum
- Backen von Kuchen oder Gebäck mit kurzer Backzeit (bis ca. 30 Minuten),
- Backen von empfindlichen Teigen,
- Backen von dunklen Brotteigen,
- Braten von Roastbeef, Filet.
Beleuchtung /P
Mit dieser "Backofenfunktion" kann die Garraumbeleuchtung separat eingeschaltet werden. Dies ist sinnvoll, wenn Sie z. B. den Garraum reinigen wollen und die Tür abgenommen haben.
In dieser Funktionsknebelstellung können auch die Geräteeinstellungen geändert werden (siehe Kapitel "Geräteeinstellungen ändern).
Backofenfunktion wählen

■ Drehen Sie den Funktionsknebel links- oder rechtsherum auf die gewünschte Backofenfunktion.
Zur Auswahl haben Sie:
- Heißluft plus 📁
- Pizzabacken
- Bräunungsgaren 📁
- Auftauen
- Umluftgrillen
- Kleinflächengrill 📌
- Großflächengrill
- Umluftgrillen
- Oberhitze
- Ober- und Unterhitze
- Beleuchtung ☐/P
Temperatur wählen

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160 °CSobald eine Backofenfunktion gewählt wird, erscheint im Backofendisplay die Vorschlagstemperatur und das Symbol ⚙ oder ⚠.
Das Symbol 🔊 zeigt an, dass hier die Schnellaufheizung eingeschaltet ist.
Wenn die Vorschlagstemperatur Ihren Rezeptangaben entspricht, wird sie automatisch nach ein paar Sekunden als Soll-Temperatur übernommen.
Das Dreieck ▲ erlischt, und die Backofenbeheizung startet.
Im Display erscheint jetzt die
Ist-Temperatur des Backofens und je nach Backofenfunktion das Symbol ⚡ oder ⚡.
Der Temperaturanstieg bis zum Erreichen der Soll-Temperatur kann im Display verfolgt werden.
Wird die Gerätetür geöffnet oder die Soll-Temperatur verringert, kann das Absinken der Ist-Temperatur verfolgt werden.
Ab Werk sind die folgenden Vorschlagstemperaturen eingestellt:
Heißluft plus 📁 160 °C
Pizzabacken 📁.... 160 °C
Auftauen ☐. . keine Temperaturangabe
Umluftgrillen 165 °C
Kleinflächengrill ☐. 275 °C
Großflächengrill 📌. . . . . . . . . 275 °C
Oberhitze □....190 °C
Ober- und Unterhitze ☐..... 180 °C
Bräunungsgaren 📋. . . . . . . . 190 °C
Temperatur ändern
Entspricht die Vorschlagstemperatur nicht der Soll-Temperatur in Ihren Rezeptangaben, kann sie je nach Backofenfunktion in den angegebenen Bereichen geändert werden:
Heißluft plus ☒. . . . . . . . . 30 – 250 °C
Pizzabacken 📁. . . . . . . . . 50 – 250 °C
Auftauen ☐. 30 – 50 °C
Umluftgrillen 📁. . . . . . . 100 – 260 °C
Kleinflächengrill ☐. ..... 240 – 300 °C
Großflächengrill 📌. . . . . . 240 – 300 °C
Oberhitze ☐. 30 – 250 °C
Ober- und Unterhitze ☐... 30 – 280 °C
Bräunungsgaren ..... 100 – 250 °C
Hierzu:
■ Mit der Taste ⊕ die gewünschte Temperatur eingeben.
Sind Zeiten für einen automatischen Garvorgang eingegeben, muss zuerst mit der Temperaturtaste ▲ das Symbol ♩oder ♪aufgerufen wer - den, bevor die Temperatur geändert werden kann.
Beispiel
Ein Kuchen soll bei Heißluft plus 📁, 150 °C gebacken werden.
■ Den Kuchen in den Garraum geben und die Gerätetür schließen.
■ Den Funktionsknebel auf Heißluft plus 📁drehen.

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160 °CIm Backofendisplay erscheint die Vorschlagstemperatur 160 °C.
■ Solange das Dreieck ▲ unter "¶1" blinkt, mit der Taste ⊙ die Temperatur auf 150 °C verringern.
Sobald die Eingabe übernommen ist,

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1/°C 23- erscheint im Backofendisplay die Ist-Temperatur im Garraum,
- startet die Backofenbeheizung,
- wird das Kühlgebläse eingeschaltet.
■ Nach dem Garvorgang den Kuchen aus dem Ofen nehmen, und den Funktionsknebel auf "0" drehen.
Backofen vorheizen
Die meisten Gerichte können Sie direkt in den kalten Garraum setzen, um die Wärme schon während der Aufheizphase zu nutzen.
In einigen Fällen sollten Sie den Backofen vorheizen.
Bei Heißluft plus zum
- Backen von dunklen Brotteigen.
Bei Ober- und Unterhitze ☐ zum
- Backen von Kuchen und Gebäck mit kurzer Backzeit (bis ca. 30 Minuten),
- Backen von empfindlichen Teigen (Biskuit),
- Backen von dunklen Brotteigen.
Schalten Sie bei Pizza sowie bei empfindlichen Teigen wie Biskuit oder Kleingebäck während der Vorheizphase die Schnellaufheizung aus. Dieses Backgut wird sonst von oben zu schnell gebräunt.
Schnellaufheizung
Ab Werk ist die Geräteeinstellung "Schnellaufheizung" standardmäßig eingeschaltet.
Während der Aufheizphase wird bei den Backofenfunktionen
- Heißluft plus ☑der Oberhitzeheiz - körper
- Ober- und Unterhitze ☐ der Ring - heizkörper und das Gebläse
zusätzlich eingeschaltet, damit das Gerät möglichst schnell die Soll-Temperatur erreicht.

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1/°C 23Das Symbol 11 in der oberen Zeile zeigt an, dass die Schnellaufheizung eingeschaltet ist.
Bei allen Backofenfunktionen ohne Schnellaufheizung erscheint nur das Symbol 🔊.
Schnellaufheizung ausschalten
Die Schnellaufheizung sollte bei einigen Gebäcken (Biskuit, Kleingebäck, Pizza) ausgeschaltet werden, da sie sonst von oben zu schnell bräunen.
Hierzu:
■ Mit der Temperaturtaste ▲ das Symbol ♪/aufrufen.
■ Mit der Taste ⊖ die Temperatur auf 100 °C verringern.
Der Pfeil neben dem Symbol ♖erlischt.
■ Mit der Taste ⊕ die Temperatur wieder auf den gewünschten Wert erhöhen.
Die Schnellaufheizung ist für diesen Garvorgang ausgeschaltet. Sie ist bei diesen Backofenfunktionen erst wieder eingeschaltet, wenn der Funktionsknebel auf Position "0" gedreht wird.
Sie können die Funktion "Schnellaufheizen" auch generell ausschalten, siehe hierzu Kapitel "Geräteeinstellungen ändern - P 5".
Kühlgebläsenachlauf
Nach einem Garvorgang bleibt das Kühlgebläse noch eingeschaltet, damit sich keine Luftfeuchtigkeit im Garraum, an der Bedienblende oder am Schrank-umbau niederschlagen kann.

In der Backofenanzeige wird weiterhin "°C" angezeigt, als Hinweis, dass das Gerät noch heiß ist.
Ab Werk ist das Kühlgebläse so eingestellt, dass es sich temperaturgesteuert ausschaltet, sobald der Garraum auf ca. 70 °C abgekühlt ist.
Das Gerät kühlt schneller ab, wenn Sie die Tür ganz oder teilweise öffnen.
Sie können das Kühlgebläse aber auch zeitgesteuert ausschalten lassen, siehe hierzu Kapitel "Geräteeinstellungen ändern - P 6".
Es schaltet sich dann nach ca. 25 Minuten aus.
Im Garraum darf kein Gargut warmgehalten werden, wenn das Kühlgebläse zeitgesteuert ausgeschaltet wird.
Die Luftfeuchtigkeit steigt an und führt zum Beschlagen der Bedienblende, zur Tropfenbildung unter der Arbeitsplatte oder zum Beschlagen der Möbelfront.
Durch Kondenswasser kann
– der Schrankumbau oder die Arbeitsplatte beschädigt werden.
- Korrosion im Gerät auftreten.
Verriegelung
Es kann eine Verriegelung aktiviert werden, die verhindert, dass:
- der Backofen unbeabsichtigt eingeschaltet wird (siehe "Gerät verriegeln").
- eine Garzeitprogrammierung ungewollt geändert wird (siehe "Garvorgang verriegeln").
Ab Werk ist diese Geräteeinstellung standardmäßig ausgeschaltet.
Sie können diese Funktion erst nutzen, wenn Sie sie eingeschaltet haben, siehe hierzu Kapitel "Geräteeinstellungen ändern – P 3". Es erscheint dann das Symbol o—im unteren Backofendisplay.
Gerät verriegeln
Sie können diese Funktion erst nutzen, wenn Sie sie generell eingeschaltet haben, siehe Kapitel "Geräteeinstellungen ändern – P 3".

■ Die Taste ⬆ des Backofensdisplays so oft drücken, bis das Dreieck ▲ unter dem Symbol ○— steht.
Drei waagerechte Balken erscheinen.
■ Die Taste ⊕ neben der Taste ▲ drücken.

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0-0 - ▲ +Im Backofendisplay erscheint kurzzeitig ein Schlüsselsymbol "0-o".
Sobald der Funktionsknebel gedreht oder eine Taste gedrückt wird, erscheint das Schlüsselsymbol "0-0", als Hinweis, dass die Verriegelung eingeschaltet ist.
Nach einem Stromausfall bleibt die Verriegelung eingeschaltet.
Verriegelung des Gerätes ausschalten
■ Den Funktionsknebel auf "0" drehen.
■ Mit der Taste ▲ des Backofensdisplays das Symbol ○— aufrufen.
Im Backofendisplay erscheint das Schlüsselsymbol "0-0".
■ Die Taste ⊙ neben der Taste ▲ drücken.
Drei waagerechte Balken erscheinen.
Die Verriegelung ist ausgeschaltet, der Backofen kann wieder benutzt werden.
Garvorgang verriegeln
Sie können diese Funktion erst nutzen, wenn Sie sie generell eingeschaltet haben, siehe Kapitel "Geräteeinstellungen ändern – P 3".
Nachdem Sie alle Einstellungen für einen Garvorgang gewählt haben, können Sie ihn gegen ungewollte Änderung dieser Einstellungen sichern.
■ Die Taste ⬆ so oft drücken, bis das Dreieck ▲ im Display unter dem Symbol ○— steht.
Drei waagerechte Balken erscheinen.
■ Die Taste ⊕ neben der Taste ▲ drücken.

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0-0 - ▲ +Im Backofendisplay erscheint kurzzeitig ein Schlüsselsymbol "0-o".
Sobald eine Taste gedrückt wird, erscheint das Schlüsselsymbol "0-o" wieder als Hinweis, dass die Verriegelung eingeschaltet ist.
Bei Drehung des Funktionsknebels auf eine andere Backofenfunktion ertönt zusätzlich ein schriller Dauerton.
Der Garvorgang wird abgebrochen, wenn
- der Funktionsknebel nicht innerhalb von 10 Sekunden auf die gewählte Backofenfunktion zurückgestellt wird. - der Funktionsknebel auf "0" gedreht wird.
Bevor ein Garvorgang erneut gestartet werden kann, müssen Sie die Verriegelung ausschalten.
Auch nach einem Stromausfall bleibt die Verriegelung eingeschaltet.
Garvorgang entriegeln
■ Den Funktionsknebel auf "0" drehen.
■ Mit der Taste ▲ das Symbol o— aufrufen.
Im Backofendisplay erscheint das Schlüsselsymbol "0-0".
■ Die Taste ⊖ neben der Taste ▲ drücken.
Drei waagerechte Balken erscheinen.
Die Verriegelung ist ausgeschaltet, Einstellungen können geändert werden.
Sie können Back- und Bratvorgänge auch automatisch ausschalten oder ein- und ausschalten lassen.
Durch die Auswahl des entsprechenden Symbols und durch die Eingabe der gewünschten Zeit geben Sie einen Garvorgang ein.
Garbeginn →
Über das Symbol ↦legen Sie den Zeitpunkt fest, wann ein Garvorgang beginnen soll. Die Backofenbeheizung startet zu diesem Zeitpunkt automatisch.
Gardauer ↗
Über das Symbol ➔igeben Sie die Zeit ein, die das Back- oder Bratgut zum Garen benötigt.
Nach Ablauf der Zeit schaltet sich der Backofen automatisch aus.
Garende →I
Über das Symbol →Ibestimmen Sie den Zeitpunkt, wann sich die Backofenbeheizung automatisch ausschalten soll.
Garvorgang automatisch ausschalten
Sie können eine Gardauer von maximal 12 Stunden eingeben.
Wenn Sie eine Gardauer eingeben, schaltet sich der Backofen automatisch nach Ablauf der eingegebenen Zeit aus.
Hierzu:
■ Das Gargut in den Backofen geben.
■ Backofenfunktion und Temperatur wählen.
Garraumbeleuchtung und Beheizung werden eingeschaltet.

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0:00 → → → ↙■ Mit der Taste ▲ des Zeitdisplays das Symbol → laufrufen.
Im Zeitdisplay erscheint "0:00".
■ Solange das Dreieck ▲ blinkt, die gewünschte Dauer mit der Taste ⊕ in Stunden: Minuten eingeben.
Wird kein anderes Symbol aufgerufen, kann der Ablauf der Gardauer verfolgt werden.
Garvorgang automatisch ein- und ausschalten
Empfehlenswert ist das automatische Ein- und Ausschalten zum Braten.
Das Backen sollte nicht zu lange vorgewählt werden. Der Teig würde antrocknen und das Triebmittel in seiner Wirkung nachlassen.
Um einen Garvorgang automatisch ein- und ausschalten zu lassen, können Sie die Zeiten über
– Gardauer → und Garende →
- Garbeginn und Gardauer
- Garbeginn und Garende eingeben.
Die nicht eingegebene Zeit wird automatisch errechnet.
Sie kann zwar abgefragt, aber nicht verändert werden.
Hierzu ein Beispiel:
Die aktuelle Tageszeit ist 10:45 Uhr; ein Braten mit einer Garzeit von 1 Std. 30 Min soll um 13:30 Uhr fertig sein.
■ Das Gargut in den Backofen geben.
■ Backofenfunktion und Temperatur wählen.
Garraumbeleuchtung und Beheizung werden eingeschaltet.
Zuerst die Gardauer eingeben:

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0:00 → → → ↙■ Mit der Taste ▲ des Zeitdisplays das Symbol ↩ laufrufen.
Im Zeitdisplay erscheint "0:00".

■ Solange das Dreieck ▲ blinkt, die gewünschte Zeit mit der Taste ⊕ in Stunden: Minuten (1:30) eingeben.
Nun das Garende verschieben:

■ Mit der Taste ▲ des Zeitdisplays das Symbol → laufrufen.
Im Zeitdisplay erscheint die Tageszeit plus der eingegebenen Gardauer (10:45 + 1:30 = 12:15 Uhr).

■ Das Garende mit der Taste ⊕ auf den gewünschten Zeitpunkt (13:30 Uhr) verschieben.
Sobald das Dreieck ▲ erlischt, schalten sich Garraumbeleuchtung und Beheizung aus.
Im Zeitdisplay wird das Garende angezeigt, solange Sie nicht das Dreieck unter ein anderes Symbol verschieben.
Sobald der Garbeginn (13:30 - 1:30 = 12:00 Uhr) erreicht ist, schalten sich Garraumbeleuchtung und Beheizung ein.
Restwärmenutzung, Energiesparfunktion
Kurz vor dem Ende eines eingegebenen Garvorgangs schaltet die Backofenbeheizung aus. Die vorhandene Wärme reicht aus, um den Garvorgang zu beenden.

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℃ ECIm Backofendisplay wird diese Energiesparfunktion durch "EC" angezeigt, und nicht mehr die Ist-Temperatur.
Das Kühlgebläse und je nach Backofenfunktion das Heißluftgebläse bleiben aber eingeschaltet.
Die Backofenbeheizung startet wieder, wenn Sie
– die Soll-Temperatur verändern.
– die Gardauer wesentlich verlängern.
Ende der Gardauer
Nach dem Ablauf der Gardauer
- schaltet sich die Beheizung automatisch aus.
– bleibt das Kühlgebläse in Betrieb. - blinkt das Symbol →I.
- ertönt für ca. 3 Sekunden ein akustisches Signal, wenn der Signalton eingeschaltet ist (siehe Kapitel "Geräteeinstellungen ändern – P 2").
■ Den Funktionsknebel auf "0" drehen.
Das akustische und optische Signal wird abgestellt.
■ Das Gargut aus dem Backofen nehmen.
Wird der Funktionsknebel nicht betätigt, so erinnert alle fünf Minuten ein Signalton (falls eingeschaltet) an den abgelaufenen Vorgang. Dieses Erinne-rungsprogramm dauert bis zu 30 Minuten.
Eingegebene Zeiten überprüfen und ändern
Zeiten, die für einen Garvorgang eingegeben wurden, können Sie jederzeit überprüfen oder ändern, indem Sie das entsprechende Symbol aufrufen.
Überprüfen
■ Das Symbol der zu überprüfenden Zeit aufrufen.

Der Beginn des Garvorganges wird angezeigt.

Die eingegebene Gardauer oder die restliche Zeit eines ablaufenden Vorganges wird angezeigt.

Das Ende des Garvorganges wird angezeigt.
Ändern
■ Das Symbol der zu überprüfenden Zeit aufrufen.
■ Mit der Taste ⊕ oder ⊖ die Zeit ändern.
Garzeitprogrammierung löschen
■ Den Funktionsknebel auf "0" drehen.
Bei einem Stromausfall werden alle Eingaben gelöscht.
Eine Kurzzeit können Sie zum Überwachen separater Vorgänge, z. B. zum Eierkochen, einstellen.
Wenn Sie Zeiten für einen Garvorgang eingegeben haben, können Sie den Kurzzeitwecker gleichzeitig nutzen, z. B. als Erinnerung nach einem Teil der Bratzeit, dem Gargut Gewürze hinzufügen oder das Gargut zu begießen.
Kurzzeit eingeben oder ändern

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0:00■ Mit der Taste ▲ des Zeitdisplays das Symbol △ aufrufen.
Im Zeitdisplay erscheint "0:00".
■ Die gewünschte Zeit in Stunden: Minuten eingeben.
Die Kurzzeit läuft minutenweise ab.
Das Symbol △ leuchtet und erinnert an die eingegebene Kurzzeit.
Ist das Symbol ⬆ angewählt, kann die ablaufende Kurzzeit im Zeitdisplay verfolgt werden.
Nach Ablauf der Kurzzeit
- ertönt für ca. 3 Sekunden ein akustisches Signal,
- blinkt für ca. 1 Minute das Symbol ⚠.
Kurzzeit löschen
■ Das Symbol △ erneut aufrufen.
Das Dreieck unter dem Symbol muss
blinken.
■ Mit der Taste ⊖ die eingegebene Kurzzeit auf "0:00" stellen.
Tageszeit eingeben
Die Tageszeit kann nur eingegeben werden, wenn der Funktionsknebel in Position "0" steht.
Im Zeitdisplay
– leuchtet das Symbol ⏻ (Tageszeit),
- blinken "12:00" und das Dreieck ▲ unter dem Symbol ⏻.
■ Mit der Taste ▲ des Zeitdisplays das Symbol ⏻ aufrufen.
■ Mit der Taste ⊙ oder ⊕ neben der Taste ▲ die Tageszeit eingeben. Die Zeitschaltuhr hat eine 24-Stundenanzeige.
Nach beendeter Eingabe verdunkelt sich das Zeitdisplay, und die Tageszeit läuft im Hintergrund ab.
Sobald Sie den Funktionsknebel drehen, erscheint die Tageszeitanzeige wieder.
Sie können die Tageszeitanzeige auch dauerhaft einschalten. Hierzu gehen Sie bitte so vor, wie es im Kapitel "Geräteeinstellungen ändern" unter "P I" beschrieben wird.
Tageszeit ändern
■ Den Funktionsknebel auf "0" stellen.
■ Mit der Taste ▲ des Zeitdisplays das Symbol ⏻ aufrufen.
■ Mit der Taste ⊖ oder ⊕ neben der Taste ▲ die gewünschte Zeit eingeben.
Nach ein paar Sekunden erlischt das Symbol ⏻, und die Zeiteingabe wurde übernommen.
Ist die Tageszeitanzeige eingeschaltet, läuft die Tageszeit sichtbar ab.
Nachtabdunkelung der Tageszeitanzeige
Die Leuchtkraft der Anzeige wird in der Zeit von 22:00 bis 6:00 Uhr automatisch verringert.
Läuft die Tageszeit sichtbar ab, erscheint sie in diesem Zeitraum dunkler.
Wird während dieser Zeit der Funktionsknebel betätigt, erscheint die Anzeige wieder mit gewohnter Leuchtkraft.
Sie können für einige vorgegebene Einstellungen Ihres Backofens eine Alternative wählen.
Die einzelnen Geräteeinstellungen, die sie ändern können, entnehmen Sie bitte der Tabelle.
Um eine Geräteeinstellung zu ändern, gehen Sie folgendermaßen vor:
■ Den Funktionsknebel auf Position "∅/P" drehen.
■ Die Taste ▲ des Zeitdisplays drücken.

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P IIm Zeitdisplay erscheint "P I".
Sie können acht Geräteeinstellungen individuell ändern ("P I" bis "P 8"). Hierzu:
■ Die Taste ⊕ oder ⊖ so oft drücken, bis die gewünschte Geräteeinstellung im Display erscheint, und
■ die Taste ▲ drücken.
Die ausgewählte Geräteeinstellung wird aufgerufen.

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5 0Im Zeitdisplay erscheint "5" als Hinweis, dass die Einstellung geändert werden kann.
■ Die Taste ⊕ oder ⊖ so oft drücken, bis die Einstellung im Zeitdisplay erscheint, und
■ die Taste ▲ drücken.
Die Änderung der Geräteeinstellung wird gespeichert.
Im Zeitdisplay erscheint wieder "P" und die Ziffer der Geräteeinstellung.
Weitere Geräteeinstellungen können aufgerufen und geändert werden, so-lange der Funktionsknebel nicht auf "0" gedreht wird.
Die Einstellungen bleiben nach einem Stromausfall erhalten.
Geräteeinstellungen ändern
| Geräteeinstellung Einstellmöglichkeiten | ||
| P 1 | Tageszeitanzeige | 5 0 * Die Tageszeitanzeige ist ausgeschaltet.Das Zeitdisplay erscheint dunkel, wenn der Funktionsknebel in Position "0" steht. Die Tageszeit läuft im Hintergrund ab.Bei Drehung des Funktionsknebels auf eine Backofenfunktion wird sie angezeigt.S 1 Die Tageszeitanzeige ist eingeschaltet.Die Tageszeit läuft sichtbar ab, auch wenn der Funktionsknebel auf "0" steht. |
| P 2 | Signalton 5 0 Nach A | ablauf einer eingestellten Zeit ertöntkein Signalton.S 1 Nach Ablauf einer eingestellten Zeit ertönteinS 2 Signalton.S 3 * Sie haben drei Signaltöne zur Auswahl. Mit je-dem Druck auf die Taste ⊕ oder ⊖ ist der entsprechende Signalton zu hören. |
| P 3 | Verriegelung– des Gerätes– eines Garvorgan-ges | 5 0 * Die Funktion ist ausgeschaltet, das unbe-absichtigte Einschalten des Gerätes ist mög-lich und ein Garvorgang kann nicht gegen versehentliches Verstellen gesichert werden.S 1 Die Funktion ist eingeschaltet. Um das Ge-rät gegen unbeabsichtigtes Einschalten zu si-chern oder einen Garvorgang zu verriegeln, lesen Sie bitte die entsprechenden Kapitel. |
| P 4 | Katalysator | 5 0 Der Katalysator ist ausgeschaltet, Speisen-gerüche werden nicht mehr gemindert.S 1* Der Katalysator ist eingeschaltet, Speisen-gerüche werden gemindert. |
* Geräteeinstellung ab Werk
| Geräteeinstellung Einstellmöglichkeiten | ||
| P 5 | Schnellaufheizen | 5 0 Die Funktion ist ausgeschaltet.Im Backofendisplay erscheint bei den Backofenfunktionen nur das Symbol ⚠.5 1 * Die Funktion ist eingeschaltet.Im Display erscheint bei den Backofenfunktionen Heißluft plus 📁 und Ober- und Unterhitze 📄 das Symbol ⚠. |
| P 6 | Kühlgebläse - nachlauf | 5 0 * Der Kühlgebläsenachlauf wird temperatur - gesteuert ausgeschaltet, wenn die Garraumtemperatur unter 70 °C gesunken ist.5 1 Der Kühlgebläsenachlauf wird zeitgesteuert nach 20 min. ausgeschaltet.Im Garraum darf kein Gargut warmgehalten werden, wenn das Kühlgebläse zeitgesteuert ausgeschaltet wird.Die Luftfeuchtigkeit steigt an und führt zum Beschlagen der Bedienblende, zur Tropfenbildung unter der Arbeitsplatte oder zum Beschlagen der Möbelfront. Durch Kondenswasser kann– der Schrankumbau oder dieArbeitsplatte beschädigt werden.– Korrosion im Gerät auftreten. |
| P 7 | Werkeinstellungen 5 0 | Die Standardeinstellungen ab Werk wurden verändert.5 1 * Die Werkeinstellungen werden wieder her – gestellt. |
| P 8 | Demo-Schaltung | - - - * Im Display erscheinen drei waagerechte Balken. Die Demo-Schaltung ist nicht aktiv.DEN Im Display erscheint "DEN". Die Demo-Schaltung ist aktiv. Das Gerät kann bedient werden, heizt aber nicht. |
* Geräteeinstellung ab Werk
Zum Backen empfehlen wir:
- Heißluft plus 📁
- Pizzabacken
- Ober- und Unterhitze
Backform
Beachten Sie bei der Wahl der Backofenfunktion das Material der Backform, um ein optimales Backergebnis zu erzielen.
Heißluft plus 📁, Pizzabacken 📁
Sie können jede Backform aus temperaturbeständigem Material einsetzen.
Ober- und Unterhitze
Hier verwenden Sie bitte matte und dunkle Backformen aus Schwarzblech, dunklem Email, aus nachgedunkeltem Weißblech und mattem Aluminium sowie Formen aus hitzebeständigem Glas oder beschichtete Formen.
Verwenden Sie möglichst keine hellen Backformen aus blankem Material. Sie reflektieren die Wärmestrahlung des Backofens. Dadurch kann die Wärme das Backgut schlechter erreichen, und es ergibt eine ungleichmäßige oder schwache Bräunung in der Form. Unter ungünstigen Umständen wird das Backgut auch nicht richtig gar.
Heißluft plus
Den Backofen nur bei dunklen Brotteigen vorheizen.
Sie können in mehreren Ebenen gleichzeitig backen. Wir empfehlen:
1 Blech = Einschubebene 1
2 Bleche = Einschubebene 1 + 3
3 Bleche = Einschubebene 1, 2 + 4
Backen Sie nicht gleichzeitig mehr als zwei Bleche mit feuchtem Gebäck, Kuchen oder Brot.
Achten Sie darauf, dass sich der Fettfilter nicht vor der Ansaugöffnung des Gebläses befindet. Die Backzeit verlängert sich dadurch und die Bräunung wird ungleichmäßig.
Die Backtemperatur ist niedriger als bei Ober- und Unterhitze ☐. Beachten Sie die Angaben in der Backtabelle.
Pizzabacken
Achten Sie darauf, dass sich der Fettfilter nicht vor der Ansaugöffnung des Gebläses befindet. Die Backzeit verlängert sich dadurch und die Bräunung wird ungleichmäßig.
Diese Backofenfunktion eignet sich gut zum Backen von
- Kuchen mit feuchtem Belag, z. B. Pizza, Quarktorte, Pflaumenkuchen, Quiche Lorraine, Nähe.
– Kuchen mit Guss ohne vorher abgebackenem Boden, z. B. Eierschecke.
Den Kuchen in die Einschubebene 1 setzen. Ist er von unten zu intensiv gebacken, wählen Sie das nächste Mal eine höhere Ebene.
Ober- und Unterhitze
Verwenden Sie matte, dunkle Backformen.
Helle Formen aus blankem Material ergeben eine ungleichmäßige oder schwache Bräunung in der Form, und unter ungünstigen Umständen wird das Backgut auch nicht richtig gar.
Den Backofen nur vorheizen
- bei Kuchen / Gebäck mit kurzer Backzeit (bis ca. 30 Minuten),
– bei empfindlichen Teigen, z. B. Biskuit,
– bei dunklen Brotteigen.
Die Einschubebene 1 oder 2 wählen.
Hinweis zu Rezeptangaben älterer Kochbücher oder Rezepthefte
Eine geänderte Vorschriftenlage (die deutsche Norm DIN 44547 wurde durch die europäische Norm EN 60350 ersetzt) hat dazu geführt, dass die Temperatureinstellungen an den Geräten geringfügig geändert werden mussten.
Im mitgelieferten Rezeptheft sind die Temperaturangaben für das Garen mit Ober- und Unterhitze bereits auf diese Änderungen abgestimmt.
Verwenden Sie ältere Kochbücher oder Rezepthefte, so stellen Sie zur optimalen Nutzung Ihres Gerätes beim Garen mit Ober- und Unterhitze die Temperaturen 10° niedriger ein als im Rezept angegeben.
Die Garzeiten ändern sich nicht.
Tipps zum Backen
Beachten Sie die in der Backtabelle angegebenen Temperaturbereiche, Einschubebenen und Zeitspannen.
Backblech und Fettpfanne müssen aufgrund der Antihafteigenschaften ihrer PerfectClean-veredelten Oberfläche vor dem Backen nicht eingefettet oder mit Backpapier belegt werden.
Zubereitetes Backgut lässt sich leicht ablösen.
Backpapier ist nur erforderlich bei
- Laugengebäck (z. B. Brezel, Stangen), da die bei der Teigzubereitung verwendete Natronlauge die PerfectClean-veredelte Oberfläche beschädigen kann.
- Teigen, die aufgrund ihres hohen Eiweißanteils leicht festkleben, wie z. B. Biskuit, Baiser oder Makronen.
Kuchen in Kastenformen oder länglichen Formen quer in den Backofen stellen. Dadurch ist die Wärmeverteilung in der Form optimal, und ein gleichmäßiges Backergebnis wird erreicht.
Backen Sie Obstkuchen und hohe Plattenkuchen in der Fettpfanne; dadurch bleibt der Garraum sauberer.
Tiefkühlprodukte
Stellen Sie zum Backen von Tief- kühl-Kuchen, -Pizza oder -Baguettes
die niedrigste der auf der Verpackung angegebenen Backtemperaturen ein.
Backen Sie diese Gerichte auf dem Rost mit aufgelegtem Backpapier und nicht auf dem Backblech oder der Fett-pfanne.
Letztere können sich so stark verziehen, dass sie im heißen Zustand nicht entnommen werden können. Jedes weitere Benutzen bringt einen erneuten Verzug mit sich.
Tiefkühlprodukte wie Pommes frites, Kroketten oder Ähnliches können auf dem Backblech oder der Fettpfanne gebacken werden. Legen Sie zum schonenden Garen dieser Tiefkühlprodukte Backpapier unter und stellen Sie die niedrigste der Backtemperaturen ein, die auf der Verpackung angegebenen sind.
Die schonende Behandlung von Lebensmitteln dient Ihrer Gesundheit.
Kuchen, Pizza, Pommes frites, ... sollten nur goldgelb gebräunt und nicht dunkelbraun gebacken werden.
Eine schonende Zubereitung und gleichmäßige Bräunung erreichen Sie bei Kuchen und Gebäcken, wenn Sie
- die untere Temperatur der Tabellenangaben wählen.
Stellen Sie die Temperatur nicht höher ein als in der Backtabelle angegeben. Höhere Temperaturen verkürzen zwar die Backzeit, haben aber nicht selten einen sehr unterschiedlichen Bräunungsgrad zur Folge.
Unter ungünstigen Umständen ist das Backgut nicht gar.
- nach Ablauf der kürzesten Backzeit prüfen, ob das Backgut gar ist.
Stechen Sie dazu mit einem Holzstäbchen in den Teig.
Haften keine feuchten Teigkrümel am Holzstäbchen, ist das Backgut gar.
| Heißluft plus | |||
| Temperatur in °C | Empfohlene Einschubebene | Zeit in Min. | |
| Rührteig | |||
| Sandkuchen, Rehrücken | 150 – 170 | 1 | 50 – 70 |
| Napfkuchen | 150 – 170 | 1 | 65 – 80 |
| Rührkuchen (Blech)1) | 150 – 170 | 1 | 25 – 40 |
| Marmor-, Nusskuchen (Form) | 150 – 170 | 1 | 60 – 80 |
| Obstkuchen mit Baiser oder Guss (Blech) | 150 – 170 | 1 | 45 – 50 |
| Obstkuchen (Blech) | 150 – 170 | 1 | 35 – 45 |
| Obstkuchen (Form) | 150 – 170 | 1 | 55 – 65 |
| Tortenboden1)3) | 150 – 170 | 1 | 25 – 30 |
| Kleingebäck1)3) (Plätzchen) | 150 – 170 | 1, 34) | 20 – 25 |
| Biskuitteig1)3) | |||
| Torte (3 bis 6 Eier)1)3) | 160 – 180 | 1 | 25 – 35 |
| Tortenboden (2 Eier)1)3) | 160 – 180 | 1 | 20 – 25 |
| Rolle1)3) | 160 – 180 | 1 | 20 – 25 |
| Knetteig | |||
| Tortenboden | 150 – 170 | 1 | 20 – 25 |
| Streuselkuchen | 150 – 170 | 1 | 45 – 55 |
| Kleingebäck1)3) (Plätzchen) | 150 – 170 | 1, 34) | 15 – 25 |
| Quarktorte | 150 – 170 | 1 | 70 – 90 |
| Apfeltorte, gedeckt1) | 150 – 170 | 1 | 50 – 70 |
| Aprikosentorte mit Guss1) | 150 – 170 | 1 | 55 – 75 |
| Wähe2) | 190 – 210 | 1 | 25 – 35 |
| Hefeteig / Quark-Öl-Teig | |||
| Hefeteig aufgehen lassen | 30 – 50 | Garraumboden5) | 15 – 30 |
| Gugelhupf | 150 – 170 | 1 | 50 – 60 |
| Streuselkuchen | 150 – 170 | 1 | 35 – 45 |
| Obstkuchen (Blech) | 160 – 180 | 1 | 40 – 50 |
| Weißbrot | 160 – 180 | 1 | 40 – 50 |
| Vollkornbrot2) | 170 – 190 | 1 | 50 – 60 |
| Pizza (Blech)1)3) | 170 – 190 | 1 | 35 – 45 |
| Zwiebelkuchen1) | 170 – 190 | 1 | 35 – 45 |
| Apfeltaschen | 150 – 170 | 1, 34) | 25 – 30 |
| Brandteig1)3), Windbeutel 160 – 180 1, 3 | 4) | 30 – 40 | |
| Blätterteig1) | 170 – 190 1, 3 | 4) | 20 – 25 |
| Eiweißgebäck1), Makronen 120 – 140 1, 3 | 4) | 25 – 50 | |
Die Zeiten gelten, wenn nicht anders angegeben, für einen nicht vorgeheizten Backofen. Bei einem vorgeheizten Backofen verkürzen sich die Zeiten um ca. 10 Minuten.
1) Backofen bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
2) Backofen bei Heißluft plus und Ober- und Unterhitze vorheizen.
3) Während der Aufheizphase die Schnellaufheizung ausschalten.
4) Entnehmen Sie die Backbleche zu unterschiedlichen Zeitpunkten, wenn das Backgut bereits vor Ablauf der angegebenen Backzeit ausreichend gebräunt ist.
5) Legen Sie den Rost auf den Garraumboden und stellen Sie das Gefäß darauf.
| Ober- und Unterhitze | Pizzabacken | ||||
| Temperatur in °C | Empfohlene Einschubebene | Zeit in Min. | Temperatur in °C | Empfohlene Einschubebene | Zeit in Min. |
| 150 – 170 | 1 | 50 – 70 | - | - | - |
| 170 – 190 | 1 | 65 – 80 | - | - | - |
| 170 – 190 | 2 | 20 – 40 | - | - | - |
| 150 – 170 | 1 | 60 – 80 | - | - | - |
| 170 – 190 | 2 | 45 – 50 | 150 – 170 | 1 | 30 – 35 |
| 170 – 190 | 2 | 35 – 45 | - | - | - |
| 160 – 180 | 1 | 55 – 65 | - | - | - |
| 170 – 190 | 1 | 20 – 25 | - | - | - |
| 170 – 190 | 2 | 12 – 20 | - | - | - |
| 170 – 190 | 1 | 20 – 30 | - | - | - |
| 170 – 190 | 1 | 15 – 20 | - | - | - |
| 180 – 200 | 2 | 12 – 16 | - | - | - |
| 170 – 190 | 2 | 15 – 20 | - | - | - |
| 170 – 190 | 2 | 45 – 55 | - | - | - |
| 170 – 190 | 2 | 10 – 20 | - | - | - |
| 170 – 190 | 1 | 70 – 90 | 150 – 170 | 1 | 65 – 75 |
| 170 – 190 | 1 | 45 – 65 | 150 – 170 | 1 | 50 – 60 |
| 170 – 190 | 1 | 55 – 75 | 150 – 170 | 1 | 50 – 60 |
| 220 – 240 | 1 | 25 – 35 | 190 – 210 | 1 | 25 – 30 |
| 30 – 50 | Garraumboden ^5) | 15 – 30 | - | - | - |
| 160 – 180 | 1 | 50 – 60 | - | - | - |
| 170 – 190 | 2 | 35 – 45 | - | - | - |
| 180 – 200 | 2 | 40 – 50 | - | - | - |
| 180 – 200 | 1 | 40 – 50 | - | - | - |
| 190 – 210 | 2 | 50 – 60 | - | - | - |
| 190 – 210 | 1 | 30 – 40 | 170 – 190 | 1 | 35 – 45 |
| 180 – 200 | 1 | 25 – 35 | 170 – 190 | 1 | 35 – 45 |
| 160 – 180 | 2 | 25 – 30 | - | - | - |
| 180 – 200 | 2 | 25 – 30 | |||
| 190 – 210 | 2 | 25 – 30 | |||
| 120 – 140 | 2 | 25 – 30 | |||
Bei den Angaben in der Tabelle handelt es sich um Richtwerte.
Heizen Sie den Backofen bei der Funktion Umluftgrillen ☐ nicht vor! Setzen Sie das Bratgut in den kalten Garraum.
Achten Sie bitte darauf, dass Sie beim offenen Braten vor Bratbeginn den Fettfilter einsetzen.
Nach einem Bratvorgang können sich in der Fettpfanne bleibende matte Stellen bilden.
- Bevorzugen Sie Umluftgrillen 📁. Dabei wirken der Grillheizkörper und das Gebläse zusammen und sorgen für saftige und knusprige Braten. Das Verspritzen von Fett wird weitgehend vermieden, und die Garraumwände bleiben fast sauber.
- Sie können auch mit den Backofenfunktionen Ober- und Unterhitze ☐ oder Heißluft plus ☒braten. Stellen Sie dazu bitte die Temperatur um 20 – 30 °C höher ein als in der Tabelle angegeben, und stellen Sie bei Heißluft plus nach ca. 15 – 20 Minuten auf 165 °C zurück. Bedenken Sie, dass der Garraum bei diesen Beheizungsarten stärker verspritzt als beim Umluftgrillen ☒.
- Fleisch sollte nie in gefrorenem Zustand gebraten werden, da es dabei austrocknen kann. Tauen Sie es vorher auf.
-
Salzen Sie das Fleisch erst kurz vor dem Braten, es bleibt dadurch saftiger.
-
Da sich beim Umluftgrillen das Begießen von Braten erübrigt, sollten Salz und Gewürze in das Fleisch eingerieben werden. Sie bleiben sonst nur an der Oberfläche haften. Etwas Öl bringt Trockenkräuter besser zum Entfalten.
- Mit Fett durchzogenes Fleisch und Bratenstücke mit Kruste sowie Geflügel oder Geflügelteile legen Sie direkt auf den Rost und schieben die Fettpfanne darunter ein. So erzielen Sie eine Rundumbräunung und fangen gleichzeitig den Fleischsaft auf.
– Schmorbraten sollten Sie in einen Bratentopf legen. - Schieben Sie die Bratenstücke immer so ein, dass sie in der Mitte des Garraums liegen. Sehr hohe Bratenstücke und großes Geflügel schieben Sie am besten in die unterste Einschubebene.
– Ist Ihnen die Bräunung in Einschubebene 1 nicht intensiv genug, dann schieben Sie das Bratgut beim nächsten Mal in eine höhere Ebene ein. - Sie können die Bratzeit auch nach der Höhe des Bratenstückes wählen. Rechnen Sie ca. 10 – 12 Minuten je Zentimeter Fleischhöhe.
-
Sehr kühl gelagertes Fleisch benötigt eine etwas längere Bratzeit als angegeben.
-
Wollen Sie dem Braten Zugaben wie Zwiebeln, Tomaten, Karotten etc. beifügen, so empfiehlt es sich bei Braten mit längerer Gardauer, diese Zugaben erst nach etwa der halben Bratzeit zuzufügen. Sie werden sonst zu dunkel und geben der Soße einen bitteren Geschmack.
- Sollen laut Rezept Brühen, Sud oder Wasser zum Fleisch gegeben werden (z. B. nach halber Bratzeit), fügen Sie diese immer heiß zu.
- Lassen Sie den fertigen Braten vor dem Anschneiden etwa 10 Minuten "ruhen", damit sich der Fleischsaft gleichmäßig verteilen kann.
Tipps zum Energiesparen
- Braten Sie gleichzeitig mehrere Bratenstücke nebeneinander.
- Schalten Sie den Backofen ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit aus und lassen Sie den Braten 5 – 10 Minuten lang in der Restwärme des geschlossenen Backofens stehen.
Hinweis zu Rezeptangaben älterer Kochbücher oder Rezepthefte
Eine geänderte Vorschriftenlage (die deutsche Norm DIN 44547 wurde durch die europäische Norm EN 60350 ersetzt) hat dazu geführt, dass die Temperatureinstellungen an den Geräten geringfügig geändert werden mussten.
Im mitgelieferten Rezeptheft sind die Temperaturangaben für das Garen mit Ober- und Unterhitze bereits auf diese Änderungen abgestimmt.
Verwenden Sie ältere Kochbücher oder Rezepthefte, so stellen Sie zur optimalen Nutzung Ihres Gerätes beim Garen mit Ober- und Unterhitze die Temperaturen 10° niedriger ein als im Rezept angegeben.
Die Garzeiten ändern sich nicht.
Braten mit dem Speisenthermometer
Ihr Gerät ist mit einem Speisenthermometer ausgestattet.
Mit dem Speisenthermometer können Sie Garvorgänge temperaturgenau überwachen.
Die Messspitze des Speisenthermometers, die Sie in das Fleisch stechen, misst die Temperatur im Inneren des Fleisches: die Kerntemperatur.
Beim Erreichen dieser Temperatur wird die Backofenbeheizung automatisch ausgeschaltet.
Wählen Sie zum Braten mit dem Speisenthermometer die Backofenfunktion Umluftgrillen 📁.
Achten Sie bitte darauf, dass Sie beim offenen Braten vor Bratbeginn den Fettfilter einsetzen.
Speisenthermometer benutzen
■ Das Fleisch vorbereiten.

■ Das Speisenthermometer ganz in das Gargut einstechen, so dass die Messspitze im Fleischkern steckt.

Bei Geflügel sollte die Messspitze an der dicksten Stelle im Brustfleisch stecken.
Bitte beachten Sie:
Sie können das Fleisch in einen Topf oder auf den Rost legen.
Bei der Verwendung von Bratfolie stechen Sie das Speisenthermometer durch die Folie bis zum Kern des Bratgutes.
Fettgewebe und Knochen können zum vorzeitigen Abschalten führen. Deshalb darf die Messspitze
- keine Knochen berühren.
- nicht an besonders fettreichen Stellen eingestochen werden.
Wählen Sie bei stark marmoriertem, durchwachsenem Fleisch den höheren Wert des in der Brattabelle angegebenen Kerntemperaturbereiches.
■ Das Gargut in den Garraum geben.

■ Den Anschlussstecker des Speisenthermometers bis zum spürbaren Einrasten in die Anschlussbuchse stecken.
■ Die Gerätetür schließen.
■ Den Funktionsknebel auf Umluftgrillen 📁drehen.
Im Backofendisplay erscheint die Backofen-Vorschlagstemperatur von 165 °C und das Symbol ↗.

text_image
165 °C■ Solange das Dreieck ▲ unter dem Symbol ♦blinkt, die Backofentemperatur ändern.
Nach Einstellung der Backofentemperatur wird die Vorschlags-Kerntemperatur von 80 °C angezeigt.
Die Vorschlags-Kerntemperatur ändern Sie, indem Sie

text_image
80 °C■ mit der Taste ▲ das Symbol / ^1 aufrufen,
■ und, solange das Dreieck ▲ unter dem Symbol f ^n blinkt, mit der Taste ⊕ oder ⊖ die gewünschte Soll-Kern-temperatur eingeben.
Die Kerntemperatur kann im Bereich von 40 °C bis 99 °C geändert werden. Die erforderliche Kerntemperatur (Soll-Kerntemperatur) richtet nach dem Gargut. Die Werte entnehmen Sie bitte der Brattabelle. Die Garzeit ergibt sich automatisch.
Nach Eingabe der Backofen- und Kern- temperatur
- startet die Backofenbeheizung.

text_image
20°C- erscheint die Ist-Kerntemperatur im Backofendisplay. Misst das Speisenthermometer weniger als 20 °C, werden solange 20 °C angezeigt, bis die Temperatur in der Speise diesen Wert überschreitet.
Sobald die eingestellte Kerntemperatur im Gargut erreicht ist,
- ertönt für ca. 3 Sekunden ein akustisches Signal,
- blinkt das Symbol /und die Kern - temperatur,
- bleibt das Kühlgebläse eingeschaltet, bis der Garraum unter eine bestimmte Temperatur abgekühlt ist.
Das akustische und optische Signal werden abgestellt, wenn Sie den Funktionsknebel auf "0" drehen.
Wird das akustische Signal nicht vorzeitig abgestellt, erinnert nach 10 Minuten ein weiteres Signal an den beendeten Vorgang.
Hinweise
Sie können für diesen Vorgang mit Hilfe der Zeitschaltuhr auch den Garbeginn verschieben.
Hierzu, nach Eingabe der gewünschten Temperaturen das Symbol ↦ im Zeit-display aufrufen, und den Garbeginn verschieben.
Nach dem Braten das Fleisch für ca. 10 Minuten mit Alu-Folie bedecken; in dieser Zeit steigt die Kerntemperatur um ca. 5 – 10 °C an.
Stechen Sie das Speisenthermometer an anderer Stelle ein, und wiederholen Sie den Vorgang, wenn:
- Sie das Speisenthermometer bei großen Braten (ab 3 kg) nicht genau bis zum Fleischkern einstechen können.
– das Fleisch noch nicht nach Ihrem Wunsch gegart sein sollte.
Die Zeit für das temperaturüberwachte Braten ist vergleichbar mit der beim zeitabhängigen Braten.
| Umluftgrillen ☒, 165 °C * | |||||
| Fleischart Bratzeit in Minuten bei: Kerntempera1 kg 2 kg 3 kg | -tur /in °C | Fleischbe-schaffenheit | |||
| Schweinefleisch | |||||
| Schweinenacken 100 – 120 | 120 – 130 | 130 – 140 | 75 – 80 durch | ||
| Rollbraten 100 – 120 | 130 | 130 – 140 | 75 – 80 durch | ||
| Schweineschulter 100 – 120 | 120 – 130 | 130 – 140 | 75 – 80 durch | ||
| Schweinehaxe 100 – 120 | 120 – 130 | 130 – 140 | 78 – 80 durch | ||
| Kasseler 50 – 60 | 60 – 70 | 75 – 75 | durch | ||
| Rindfleisch | |||||
| Rinderbraten 100 – 120 | 120 – 130 | 130 – 140 | 75 – 80 durch | ||
| Rinderfilet 45 – 55 | 55 – 60 | 65 – 65 | rosa | ||
| Roastbeef | 45 – 55 | 55 – 60 | 60 – 65 | 55 – 60 rosa | |
| Kalbfleisch | |||||
| Kalbsrücken | - | 80 – 90 | - | 68 – 75 | rosa |
| Kalbskeule | 100 – 110 | 110 – 120 | 120 – 130 | 75 – 80 durch | |
| Kalbshaxe | 100 – 110 | 110 – 120 | 120 – 130 | 75 – 80 durch | |
| Kalbsfilet | 45 – 55 | 55 – 60 | 60 – 65 | 60 – 65 rosa | |
| Lammfleisch | |||||
| Lammrücken | - | 55 – 60 | - | 68 – 75 | rosa |
| Lammkeule | - | 130 – 140 | - | 75 – 80 | durch |
| Geflügel | |||||
| Hähnchen | 60 – 70 | - | - | - | durch |
| Ente | - | 80 – 90 | 90 – 100 | - | durch |
| Gans | - | - | 120 – 150 | 80 – 85 durch | |
| Puter / Truthahn | - | - | 130 – 150 | 80 – 85 | durch |
| Wild | |||||
| Rehrücken | - | 50 – 60 | 60 – 70 | 65 – 70 rosa | |
| Wildbraten (Hirsch, Reh) | - | 100 – 120 | 120 – 150 | 75 – 80 durch | |
| Rehkeule | - | 100 – 130 | - | 75 – 80 | durch |
* Beim Umluftgrillen 📁 den Fettfilter einsetzen.
Bei den Angaben in der Tabelle handelt es sich um Richtwerte.
Sie können den Backofen auch zum Auftauen nutzen.
■ Den Funktionsknebel auf Auftauen 📄 drehen.
■ Temperatur wählen:
Sie können eine Temperatur von 30 - 50 °C einstellen.
Das Auftauen ohne Temperatureinstellung ist jedoch besonders schonend. Hierbei wälzt das Gebläse an der Rückwand die Kaltluft (Raumluft) um.
Beachten Sie:
- Lassen Sie das Gefriergut ohne Verpackung auf einem Backblech oder in einer Schüssel auftauen.
- Verwenden Sie beim Auftauen von Geflügel den Rost mit Fettpfanne. Das Gefriergut liegt dann nicht in der Auftau-Flüssigkeit.
Beim Auftauen von Geflügel auf besondere Sauberkeit achten. Die Auftau-Flüssigkeit nicht verwenden. Salmonellengefahr!
- Fleisch, Geflügel oder Fisch sollten zum anschließenden Braten mit der Funktion Umluftgrillen ☐aufgetaut sein.
Zeiten zum An- oder Auftauen
Die Zeiten richten sich nach Art und Gewicht des Tiefkühlgutes:
Hähnchen, 800 g ..... 90 – 120 Min.
Fleisch, 500 g. . . . . . . . . . 60 – 90 Min.
Fleisch, 1000 g. . . . . . . . 90 – 120 Min.
Bratwurst, 500 g. . . . . . . . 30 – 50 Min.
Fisch, 1000 g ..... 60 – 90 Min.
Erdbeeren, 300 g ..... 30 – 40 Min.
Butterkuchen, 500 g. . . . . . 20 – 30 Min.
Brot, 500 g ..... 30 – 40 Min.
Zum Garen empfehlen wir:
- Heißluft plus 📁
- Ober- und Unterhitze
Geeignet ist folgendes Geschirr: Feuerfeste Glasform, Porzellangeschirr, Römertopf, Kochtopf mit hitzebeständigen Griffen
■ Schieben Sie den Rost in Einschub-ebene 1 und stellen Sie das Geschirr darauf.
■ Backofenfunktion und Temperatur wählen:
Heißluft plus ☒.....170 – 190 °C
Ober- und Unterhitze ☐. . 180 – 200 °C
Zeiten zum Garen
Menü 70 – 90 Min.
Auflauf 40 – 60 Min.
Tipps zum Garen
Decken Sie Speisen zu, die schmoren oder dünsten sollen, wie z. B. Kartoffeln, Gemüse.
Dadurch vermeiden Sie ein Austrocknen der Speise. Haben Sie keinen Deckel zur Hand, können Sie Alu-Folie oder nasses Pergamentpapier verwenden.
Speisen werden ohne Deckel gegart, wenn sie eine krosse Kruste haben sollen, wie z. B. Fleisch, Gratin.
Zum Garen können Sie das Geschirr auch stapeln. Dabei wird der Deckel des unteren Topfes umgedreht aufgelegt. Speisen, die bräunen sollen, nach oben stellen.
Bräunungsgaren
Diese Backofenfunktion ist zum Garen von Aufläufen und Gratins geeignet, die eine krosse Oberfläche erhalten sollen.
■ Setzen sie das Gericht in die erste Einschubebene von unten ein.
| Gericht Temperatur | in °C | Zeit in Min. |
| Lasagne 200 45 – 60 | ||
| Kartoffelgratin 190 55 – 65 | ||
| Gemüseauflauf 190 55 – 65 | ||
| Nudelauflauf 190 40 – 50 |
In der Tabelle sind einige Anwendungsbeispiele aufgeführt. Bei der Zubereitung anderer Rezepte können Sie sich an den Temperatur- und Zeitangaben für Ober- und Unterhitze orientieren.
Wir empfehlen Heißluft plus 📁.
Folgende Einkochbehälter sind geeignet:
- Einkochgläser Bei der Verwendung von Gummiringen kann manchmal ein unangenehmer Gummigeruch entstehen. Die Geruchsentwicklung wird vermindert, wenn Sie auf die vorbereiteten Gläser im Backofen ein nasses Haushaltspapiertuch legen.
- Gläser mit Schraubverschlüssen Verwenden Sie nur spezielle Gläser, die Sie im Fachhandel erhalten.
Verwenden Sie keine Dosen!
■ Die Fettpfanne in Einschubebene 1 schieben, und die Gläser hineinsetzen.

Maximal 5 Gläser können Sie einkochen.
■ Eine Temperatur von 150 – 170 °C einstellen.
Diese Temperatureinstellung gilt bis zum Perlen (gleichmäßiges Aufsteigen von Bläschen) in allen Gläsern.
Nach dem Perlbeginn
Die Temperatur rechtzeitig verringern, um ein Überkochen zu verhindern.
- bei Obst, Gurken
■ Den Funktionsknebel auf "0" drehen.
Die Gläser zum weiteren Einkochen noch für ca. 25 – 30 Minuten im Backofen stehen lassen.
- bei Gemüse
■ Die Temperatur auf 100 °C verringern.
Das Gemüse weiter garen: Spargel, Möhren ..... 60 – 90 Minuten Erbsen ..... 90 – 120 Minuten
■ Den Funktionsknebel auf "0" drehen.
Die Gläser zum weiteren Einkochen noch für ca. 25 – 30 Minuten im Backofen stehen lassen.
Nach dem Einkochen
Die Gläser aus dem Backofen nehmen, mit einem Tuch bedeckt ca. 24 Stunden an einem zugfreien Ort stehen lassen.
■ Die Klammern entfernen und prüfen, ob alle Gläser geschlossen sind.
Zum Grillen die Gerätetür schließen. Bei offener Tür werden die ausströmenden heißen Wrasen nicht mehr automatisch über das Kühlgebläse geführt und abgekühlt. Sie können die Bedienelemente erwärmen und es besteht Verbrennungsgefahr.
Backofenfunktionen
Kleinflächengrill

Zum Grillen von kleinen Mengen flachem Grillgut und zum Überbacken in kleinen Formen. Der innere Teil des Grillheizkörpers wird rotglühend.
Großflächengrill

Zum Grillen von großen Mengen flachem Grillgut und zum Überbacken in großen Formen. Der gesamte Grillheizkörper ist eingeschaltet.
Grillgut vorbereiten
Fleisch schnell unter kaltem, fließendem Wasser abspülen und gut abtrocknen. Fleischscheiben vor dem Grillen nicht salzen, da sonst der Fleischsaft austritt.
Mageres Fleisch können Sie mit Öl be- streichen. Andere Fette werden leicht zu dunkel oder entwickeln Rauch.
Flache Fische und Fischscheiben säubern, salzen und mit Zitrone beträufeln.
Grillen auf dem Rost

■ Den Rost auf die Fettpfanne legen.
■ Das Grillgut auflegen.
■ Die Backofenfunktion wählen.
■ Die Temperatur einstellen.
■ Den Grillheizkörper ca. 5 Minuten bei geschlossener Gerätetür vorheizen.
■ Das Grillgut in den Backofen geben, und die Gerätetür schließen.
Flaches Grillgut = Einschubebene 3 oder 4
Grillgut mit größerem Durchmesser = Einschubebene 1 oder 2
■ Das Grillgut nach der Hälfte der Grillzeit wenden.
Temperatur
Flaches Grillgut
(z. B. Kotelett, Steak) ..... 275 °C
Grillgut mit größerem Durchmesser
(z. B. Geflügel, Rollbraten) ..... 240 °C
Weitere Angaben finden Sie in der Grill-tabelle
Sollte während des Grillvorganges die Oberfläche größerer Fleischstücke bereits stark gebräunt und der Kern noch nicht gar sein, können Sie mit einer niedrigeren Temperatur weitergrillen.
Grillzeit
Das Grillen dauert bei
- flachen Fleisch-, Fischscheiben pro Seite ca. 6 - 8 Minuten.
– höheren Stücken etwas länger.
Tipps zum Grillen
Achten Sie darauf, dass die Scheiben etwa gleich dick sind, damit die Grillzeiten nicht zu unterschiedlich sind.
Wenn Sie feststellen wollen, wie weit das Fleisch gegart ist, drücken Sie mit einem Löffel auf das Fleisch:
- Ist es noch sehr elastisch, so ist es im Inneren noch rot ("englisch").
- Gibt es wenig nach, ist es innen rosa ("medium").
- Gibt es kaum nach, ist es ganz durchgegrillt ("well done").
Den Grillheizkörper ca. 5 Minuten bei geschlossener Gerätetür vorheizen.
| Grillgerichte | Empfohlene Einschubebene | Kleinflächengrill ☐/ Großflächengrill ☐ | |
| Temperatur-einstellung | gesamte Grillzeit in Min. 1) | ||
| Rindersteaks 3 oder 4 | 3) | 275 °C 10 – 16 | |
| Schaschlik 3 240 °C 25 – 30 | |||
| Geflügelspieße 3 240 °C 20 – 25 | |||
| Frikadellen 2) | 3 oder 4 3) | 275 °C 14 – 20 | |
| Bratwurst 3 oder 4 | 3) | 275 °C 6 – 10 | |
| Fischfilet 2) | 3 oder 4 3) | 275 °C 12 – 16 | |
| Forellen 2) | 3 oder 4 3) | 275 °C 16 – 20 | |
| Toast 3 oder 4 | 3) | 275 °C 2 – 4 | |
| Hawaii-Toast 3 oder 4 | 3) | 275 °C 7 – 9 | |
| Tomaten 3 oder 4 | 3) | 275 °C 6 – 8 | |
| Pfirsiche 2 oder 3 | 3) | 275 °C 6 – 8 | |
1) Grillgut nach der Hälfte der Zeit wenden.
2) Kann auch mit der Funktion Umluftgrillen ☐ bei 165° C gegart werden, wobei sich die Garzeit um ca. 5 – 10 Minuten verlängert.
Beim Umluftgrillen 📄 den Fettfilter einsetzen.
3) Einschubebene je nach Dicke des Grillgutes wählen.
Bei den Angaben in der Tabelle handelt es sich um Richtwerte.
Prüfgerichte nach EN 60350
| Gebäck Form / Backblech Anzahl | Backofen-funktion | Einschubebe-ne von unten | Temperaturein-stellung in °C | Backzeit in Min. | |
| Spritz-gebäck (8.4.1) | 1 Backblech Heißluft plus 1 140 ** 45 – 54 | ||||
| 2 Backbleche * Heißluft plus 1, 3 140 ** 46 – 54 | |||||
| 3 Backbleche * Heißluft plus 1, 2, 4 140 ** 46 – 54 | |||||
| 1 Backblech Ober- und Unterhitze | 2 160 ** 20 – 25 + Vorheizen | ||||
| Small cakes (8.4.2) | 1 Backblech Heißluft plus 1 160 ** 27 – 32 | ||||
| 2 Backbleche * Heißluft plus 1, 3 160 ** 30 – 35 | |||||
| 1 Backblech Ober- und Unterhitze | 2 160 ** 28 – 33 + Vorheizen | ||||
| Wasser-biskuittorte (8.5.1) | Springform ∅ 26 cm | Heißluft plus 1 170 ** 30 – 36 | |||
| Springform ∅ 26 cm | Ober- und Unterhitze | 1 180 ** 23 – 28 + Vorheizen | |||
| gedeckter Apfelkuchen (8.5.2) | Springform ∅ 20 cm | Heißluft plus 1 160 ** 90 – 100 | |||
| Springform ∅ 20 cm | Pizza-backen | 1 160 ** 90 – 100 | |||
| Springform ∅ 20 cm | Ober- und Unterhitze | 1 180 ** 75 – 85 | |||
| Toast bräu-nen (9.1) | Rost Großflä-chengrill | 3 275 5 – 7 ohne Vor-heizen | |||
| Grillen von Beefsteaks (9.2) | Rost + Fettpfanne | Großflä-chengrill | 4 275 1. Seite: 9 – 12 | 2. Seite: 7 – 10 + 5 Min. vorhei-zen | |
* Entnehmen Sie die Backbleche zu unterschiedlichen Zeitpunkten, wenn das Backgut bereits vor Ablauf der angegebenen Backzeit ausreichend gebräunt ist.
** Während der Aufheizphase die Schnellaufheizung ausschalten.
Zubehör
Backblech, Fettpfanne
Die emaillierte Oberfläche dieser Teile ist PerfectClean-veredelt.
Beachten Sie die Reinigungs- und Pflegehinweise im Kapitel "PerfectClean-Veredelung".
Rost, Aufnahmegitter
Die verchromte Oberfläche dieser Teile ist PerfectClean-veredelt.
Für Rost und Aufnahmegitter gelten daher die gleichen Reinigungs- und Pflegehinweise wie für PerfectClean-Veredelung, siehe gleichnamiges Kapitel.
Fettfilter
Reinigen Sie ihn in heißem Wasser mit Spülmittel oder in der Geschirrspülmaschine.
Bei der Reinigung des Fettfilters in der Geschirrspülmaschine ist das Reinigungsergebnis besser, wenn Sie ihn waagerecht hineinlegen.
In der Geschirrspülmaschine können je nach verwendetem Reiniger bleibende Verfärbungen des Fettfilters auftreten, die die Funktion aber nicht beeinträchtigen.
Speisenthermometer
Wischen Sie das Speisenthermometer nur mit einem feuchten Tuch ab.
Das Speisenthermometer darf nicht in Wasser gelegt oder in der Geschirrspülmaschine gereinigt werden, da es dadurch beschädigt wird.
Garraum
Den Backofen vor dem Reinigen erst abkühlen lassen.
Verbrennungsgefahr!
Reinigen Sie den Garraum und die Türinnenseite möglichst nach jeder Benutzung. Durch nachfolgende Back- und Bratvorgänge brennen Verschmutzungen immer intensiver fest und erschweren die Reinigung unnötig. Im Extremfall können starke Verschmutzungen die Oberflächen sogar beschädigen.
Der Garraum ist durch ein neuartiges Verfahren PerfectClean-veredelt.
Beachten Sie die Reinigungs- und Pflegehinweise im Kapitel
"PerfectClean-Veredelung".
Rückwand und Deckenblech sind mit dunkelgrauem katalytischem Email beschichtet.
Beachten Sie die Reinigungs- und Pflegehinweise im Kapitel "Katalytisches Email".
Zum bequemeren Reinigen können Sie
- die Gerätetür abnehmen.
- die Aufnahmegitter herausnehmen.
- die Rückwand und das Deckenblech herausnehmen.
Siehe dazu die gleichnamigen Kapitel auf den folgenden Seiten.
PerfectClean-Veredelung
Garraum, Backblech, Fettpfanne, Rost und Aufnahmegitter sind PerfectClean-veredelt.
PerfectClean-veredelte Oberflächen überzeugen durch einen hervorragenden Antihaft-Effekt und eine außergewöhnlich einfache Reinigung im Vergleich zu den bisher in Backöfen verwendeten Emails.
Zubereitetes Gargut lässt sich noch leichter ablösen, Verschmutzungen nach Back- oder Bratvorgängen noch einfacher entfernen.
Damit Sie die Vorteile Antihaftung und Leichtreinigung viele Jahre nutzen können, beachten Sie bitte die nachfolgenden Pflegehinweise.
PerfectClean-veredelte Oberflächen sind in ihrer Pflege vergleichbar mit Glas. Wenn Sie unsicher sind, ob eine Reinigungshilfe für PerfectClean geeignet ist, überlegen Sie, ob Sie damit Ihre Fensterscheiben ohne Schaden reinigen können.
Sie können Ihr Gargut auf PerfectClean zerschneiden und zerteilen, wie Sie es von herkömmlich emaillierten Backblechen gewöhnt sind.
Den Backofen vor dem Reinigen erst abkühlen lassen. Verbrennungsgefahr!
Bei normaler Verschmutzung reinigen Sie PerfectClean-Oberflächen am besten mit einem Geschirrreinigungsschwamm, heißem Wasser und Geschirrspülmittel.
Die Reinigung wird erleichtert, wenn Sie die Rückstände einige Minuten mit Spülmittellauge einweichen.
Bei Bedarf können Sie auch die harte Seite des Geschirrreinigungsschwammes verwenden.
Spülen Sie im Anschluss die Teile gründlich mit klarem Wasser ab. Das Wasser muss leicht von der Oberfläche abperlen. Spülmittelreste behindern diesen Effekt.
Bei hartnäckiger Verschmutzung kann mehr Aufwand erforderlich sein.
Entfernen Sie die katalytisch email- lierte Rückwand und das Decken- blech, bevor Sie mit Backofenspray reinigen. Das katalytische Email wird durch Backofenspray beschädigt.
Lassen Sie die zu reinigenden Oberflächen auf Raumtemperatur abkühlen. Tragen Sie anschließend Backofenspray auf und lassen Sie es wenige Minuten (ca. 10 Minuten) einwirken. Wenn erforderlich, können Sie nach der Einwirkzeit zusätzlich bei aufgetragenem Backofenspray die harte Seite eines Geschirrreinigungsschwammes einsetzen.
Bei Bedarf wiederholen Sie diese Schritte.
Nach der Anwendung von Backofenspray reinigen Sie die Oberflächen mit Wasser nach und trocknen Sie sie ab.
Für festgebackene Rückstände können Sie auch einen Glasschaber oder eine Edelstahl-Spirale (z. B. Spontex Spirinette) benutzen.
Mit den beschriebenen Hilfsmitteln lässt sich die Oberfläche immer gründlich und ohne Schaden reinigen.
Für einen optimalen Gebrauch ist es wichtig, die Oberflächen nach jeder Benutzung zu säubern, damit die Vorteile der Antihaftung ohne Einschränkung erhalten bleiben.
Der Effekt verschlechtert sich, wenn die PerfectClean-Oberfläche durch Rückstände aus vorhergehenden Benutzungen zugedeckt ist.
Mehrfache Benutzung ohne zwischenzeitliche Reinigung kann zu erhöhtem Reinigungsaufwand führen.
Um PerfectClean-veredelte Oberflächen nicht dauerhaft zu schädigen, vermeiden Sie:
– scheuernde Reinigungsmittel, wie z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch,
– Reinigungsmittel für Glas- keramik-Kochfelder,
- Stahlwolle,
- scheuernde Schwämme, wie z. B. Topfschwämme oder gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten,
- Backofenspray auf Perfect-Clean Oberflächen mit erhöhter Temperatur oder langer Einwirkzeit,
– Reinigung im Geschirrspüler.
Selbst wenn durch unsachgemäße Handhabung die PerfectClean-veredelte Oberfläche beschädigt worden sein sollte, bleiben Antihaftung und leichte Reinigungsfähigkeit aber in jedem Fall mindestens so gut wie bei pflegeleichten Emails.
Beachten Sie darüber hinaus:
- Verschmutzungen, wie z. B. Obstsaft und Kuchenteig von schlecht schließenden Backformen, entfernen Sie am besten, solange der Backofen noch etwas warm ist.
- Durch übergelaufene Obstsäfte können bleibende farbliche Veränderungen entstehen. Ebenso können sich nach einem Bratvorgang in der Fettpfanne bleibende matte Stellen bilden. Diese beeinträchtigen aber nicht die Eigenschaften der Veredelung. Versuchen Sie nicht, diese Flecken auf jeden Fall zu entfernen. Verwenden Sie nur die beschriebenen Hilfsmittel.
- Durch die hellgraue Farbe des Emails wirkt der Garraum sehr hell und bietet optimale Sicht auf das Gargut. Darüberhinaus lassen sich eventuelle Verschmutzungen nach Back- oder Bratvorgängen leicht feststellen und beseitigen.
Katalytisches Email
Rückwand und Deckenblech sind mit dunkelgrauem katalytischen Email beschichtet, das sich bei hohen Temperaturen selbsttätig von Öl- und Fettspritzern reinigt. Je höher die Temperatur, umso wirkungsvoller ist der Vorgang.
Auf Gewürzrückstände, Zuckerspritzer und ähnliche Verschmutzungen hat die katalytische Beschichtung jedoch keine Wirkung. Sie müssen von Hand entfernt werden.
Die katalytische Beschichtung ver- liert ihre selbsttätig wirkenden Reinigungseigenschaften durch
– Scheuermittel,
- kratzende Bürsten oder Schwämme,
- Backofenspray!
Entfernen Sie daher die katalytisch emaillierten Teile aus dem Garraum, bevor Sie die PerfectClean-Veredelung mit Backofenspray reinigen.
Katalytisches Email reinigen
■ Rückwand und Deckenblech feucht abwischen.
Verwenden Sie dafür warmes Wasser, dem Spülmittel zugesetzt ist, und eine weiche Bürste.
Zusätzlich können Sie im Anschluss je nach Verschmutzungsgrad Fett- und Ölspritzer auf Rückwand und Deckenblech durch Aufheizen des Backofens entfernen.
Hierzu:
■ Das Zubehör aus dem Garraum nehmen.
■ Grobe Verschmutzungen aus dem Garraum und von der Türinnenseite entfernen, bevor Sie den Reinigungsprozess starten. So können diese Verschmutzungen nicht einbrennen.
■ Die Backofenfunktion Heißluft plus 📁 wählen.
■ Die höchste Temperatur einstellen.
Die Dauer richtet sich nach dem Grad der Verschmutzung, sie sollte jedoch min. 1 Stunde betragen.
War die katalytische Rückwand stark mit Öl und Fett verschmutzt, so kann sich während des Reinigungsprozesses ein Film im Garraum niederschlagen.
■ Die PerfectClean-veredelten Flächen und die Türinnenseite abschließend reinigen.
Jedes weitere Benutzen des Backofens bei hohen Temperaturen reduziert noch vorhandene Verschmutzungen weiter.
Sollte die katalytische Beschichtung der Teile durch unsachgemäßes Handhaben oder starkes Verschmutzen unwirksam geworden sein, so sind im Fachhandel oder im Kundendienst neue Teile erhältlich.
Gerätetür abnehmen

Bevor die Tür von den Scharnieren abgenommen werden kann, müssen erst die Sperrbügel an beiden Türscharnierten entriegelt werden.
■ Die Tür ganz öffnen.

■ Die Sperrbügel bis zum Anschlag in Schrägstellung drehen.
Ziehen Sie die Tür auf keinen Fall in waagerechter Position von den Scharnieren. Diese schlagen dann zurück und beschädigen das Gerät. Es besteht Verletzungsgefahr.
■ Die Tür bis zum Anschlag schließen.

■ Die Tür seitlich anfassen und nach oben von den Scharnieren abziehen.
Ziehen Sie die Tür nicht am Türgriff hoch. Der Griff könnte abbrechen und die Türscheiben beschädigen.
Achten Sie darauf, dass die Tür beim Abnehmen nicht verkantet.
Gerätetür auseinanderbauen
Die Gerätetür ist allseitig durch Dichtungen gegen das Eindringen von Wrasen geschützt.
Sollten sich dennoch unter ungünstigen Umständen im Raum zwischen den Glasscheiben Verschmutzungen gebildet haben, können Sie im Bedarfsfall die Gerätetür auseinanderbauen, um die Innenseiten der Glasscheiben zu reinigen.
Verwenden Sie bei der Reinigung der Glasscheiben keine Scheuermittel und keine harten Schwämme oder Bürsten! Sie verkratzen die Oberfläche.
Verwenden Sie kein Backofenspray. Die Oberfläche der Aluminium-Profile wird beschädigt.
Achten Sie darauf, dass nach der Reinigung die Scheiben wieder in der richtigen Position eingesetzt werden, da die einzelnen Seiten der Scheiben unterschiedlich beschichtet sind. Die dem Garraum zugewandten Seiten wirken wärmereflektierend.
Bewahren Sie die herausgenommenen Scheiben sicher auf, damit sie nicht zerbrechen.
Die Gerätetür auf jeden Fall abnehmen, bevor Sie sie auseinanderbauen.
■ Legen Sie die Tür auf eine weiche Unterlage (z. B. ein Geschirrtuch), um Kratzer zu vermeiden. Es ist sinnvoll, dabei den Griff neben die Tischkante zu legen, damit die Glasscheibe eben aufliegt und nicht bei der Reinigung zerbrechen kann.

■ Die Torx-Schrauben herausdrehen, und die Führungen sowie die Leiste samt Dichtung abziehen.

■ Die Innenscheibe leicht anheben und herausziehen.

■ Die mittlere Scheibe nach vorn herausziehen.
Dabei können sich unter Umständen die Dichtprofile lösen, die am oberen Ende der Scheibe rechts und links nahe der Führungsschienen aufgesteckt sind. Diese Profile sichern die Scheibe gegen Verrutschen im Rahmen.
■ Scheiben und andere Einzelteile reinigen, und die Gerätetür wieder zusammenbauen:

text_image
T.Nr 4967 070■ Die mittlere Scheibe fast bis zum Ende einschieben; die aufgedruckte Materialnummer muss unten rechts in der Ecke lesbar sein. Die Dichtprofile aufstecken, und die Scheibe bis zum Ende einschieben.
Reinigung und Pflege

■ Die seitlichen Dichtungen für die Innenscheibe in die vorgesehenen Nuten legen.

■ Die Innenscheibe mit der Bedruckung nach unten einsetzen. Dabei darauf achten, dass die seitlichen Dichtungen nicht verrutschen und die Scheibe so tief wie möglich eingeschoben wird.

■ Die Leiste samt Dichtung vor die Glasscheiben setzen.
Der richtige Sitz der Dichtung gewährleistet, dass bei Garvorgängen keine Wrasen in die Tür dringen können.

■ Die Führungen aufsetzen, und die Leiste wieder festschrauben.
Gerätetür einsetzen

■ Die Tür seitlich anfassen und auf die Scharniere stecken.
Achten Sie darauf, dass die Tür nicht verkantet.
■ Die Tür ganz öffnen.

Die Sperrbügel müssen nach dem Reinigen unbedingt wieder verriegelt werden, da sich sonst die Tür von den Scharnieren lösen und beschädigt werden kann.
■ Beide Sperrbügel bis zum Anschlag in die Waagerechte drehen. Die Rastnase am Sperrbügel muss dabei in die Lasche an der Tür einhaken.
Aufnahmegitter herausnehmen
Die Heizkörper müssen ausgeschaltet und abgekühlt sein. Verbrennungsgefahr!

■ Den Schnellverschluss vorziehen.

■ Die Aufnahmegitter herausnehmen.
Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Die Teile sorgfältig einbauen.
Rückwand und Deckenblech herausnehmen
Die Heizkörper müssen ausgeschaltet und abgekühlt sein. Verbrennungsgefahr!
Je nach Verschmutzungsgrad können Sie die katalytisch emaillierten Teile zum Reinigen herausnehmen.
Beachten Sie die Hinweise zur Reinigung und Pflege.
Rückwand
■ Die Aufnahmegitter herausnehmen.

■ Die Schrauben herausdrehen, und die Rückwand herausnehmen.
Der Backofen darf nicht ohne einge- baute Rückwand benutzt werden. Verletzungsgefahr!
Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Die Teile sorgfältig einbauen.
Deckenblech
■ Die Aufnahmegitter herausnehmen.

■ Die Flügelmutter lösen.
Drücken Sie den Heizkörper nicht mit Gewalt herunter. Er kann beschädigt werden.
■ Das Deckenblech herausnehmen.
Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Die Teile sorgfältig einbauen.
Gerätefront, Bedienelemente
■ Reinigen Sie alle Oberflächen nur mit einem Schwammtuch, Spülmittel und warmem Wasser.
Reinigen Sie insbesondere den Türgriff, die Leisten an der Innenseite der Gerätetür sowie die Bedienelemente am besten nach jedem Benutzen.
Unter Umständen lassen sich sonst Fett oder andere Rückstände nicht mehr entfernen, und es können Verfärbungen auftreten.
■ Trocknen Sie die Oberflächen anschließend mit einem weichen Tuch.
Beachten Sie außerdem die folgenden Hinweise zu Ihrer Glas-, Aluminium- oder Edelstahl-Front, damit die Oberflächen nicht verkratzen oder sich verändern.
Geräte mit Glas-Front
Gerätefront und Bedienelemente sind empfindlich gegen Kratzer.
Vermeiden Sie
- scheuernde Reinigungsmittel, wie z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch,
- scheuernde Schwämme, wie z. B. Topfschwämme oder gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten,
- Backofenspray.
Geräte mit Aluminium-Front
Aluminium ist ein lebendiges Material. Blickwinkel, Lichteinfall und Umfeld bestimmen die reflektierende Wirkung und damit die Optik des Gerätes.
Die Aluminiumoberflächen und Bedienelemente können sich verfärben oder verändern, wenn Verschmutzungen länger einwirken.
Entfernen Sie Verschmutzungen daher sofort.
Gerätefront und Bedienelemente sind empfindlich gegen Kratzer und Schnitte.
Vermeiden Sie
- soda-, säure- oder chloridhaltige Reinigungsmittel
– scheuernde Reinigungsmittel, wie z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch,
- scheuernde Schwämme, wie z. B. Topfschwämme oder gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten,
– Edelstahl-Reinigungsmittel,
- kalklösende Reinigungsmittel,
– Geschirrspülmaschinen-Reiniger,
- Backofenspray.
Geräte mit Edelstahl-Front
Gerätefront und Bedienelemente sind empfindlich gegen Kratzer und Schnitte.
Beachten Sie die unterschiedlichen Reinigungshinweise für die Edelstahlflächen und die Bedienelemente in Edelstahl-Optik.
- Edelstahlflächen
Zur Reinigung eignet sich ein nicht scheuerndes Edelstahl-Reinigungsmittel.
Vermeiden Sie
- soda-, säure- oder chloridhaltige Reinigungsmittel,
– scheuernde Reinigungsmittel, wie z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch, - scheuernde Schwämme, wie z. B. Topfschwämme oder gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten.
Um ein schnelles Wiederverschmutzen zu verhindern, gibt es Edelstahl-Pflegemittel, die Sie auch über den Kunden-dienst erhalten können.
Tragen Sie das Mittel mit einem weichen Tuch flächig und sparsam auf.
- Bedienelemente in Edelstahl-Optik
Die Bedienelemente können sich verfärben oder verändern, wenn Verschmutzungen länger einwirken. Entfernen Sie Verschmutzungen daher sofort.
Vermeiden Sie
- soda-, säure- oder chloridhaltige Reinigungsmittel,
- scheuernde Reinigungsmittel, wie z. B. Scheuerpulver, Scheuermilch,
- scheuernde Schwämme, wie z. B. Topfschwämme oder gebrauchte Schwämme, die noch Reste von Scheuermitteln enthalten,
– Edelstahl-Reinigungsmittel, - Backofenspray.
Installations- und Wartungsarbeiten sowie Reparaturen dürfen nur qualifizierte Fachkräfte durchführen. Durch unsachgemäße Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller nicht haftet.
Folgende Störungen können Sie jedoch selbst beheben:
Was tun, wenn
... der Backofen nicht heiß wird?
Prüfen Sie,
■ ob die Verriegelung eingeschaltet ist (Schlüsselsymbol "0-0" in der Backofenanzeige).
■ ob die Sicherung der Hausinstallation ausgelöst hat. Fordern Sie eine Elektro-Fachkraft oder Kundendienst an.
■ ob bei Drehung des Funktionsknebels zurück auf Position "0" in der Backofenanzeige für kurze Zeit "DEA" erscheint.
Die Demo-Schaltung ist aktiviert. Wenn Sie bei dieser Geräteeinstellung eine Backofenfunktion wählen, zeigt das Gerät zwar alle Funktionen, heizt aber nicht.
Zur Deaktivierung der Demo-Schaltung, lesen Sie bitte Kapitel "Geräteeinstellungen ändern – P 8".
.. die Beheizung funktioniert, aber nicht die Garraumbeleuchtung?
Die Halogenlampe ist defekt.
So wechseln Sie die Lampe aus:
■ Das Gerät elektrisch vom Netz trennen:
Den Netzstecker des Gerätes ziehen oder die Sicherung der Hausinstallation ausschalten.
■ Das Aufnahmegitter herausnehmen.
■ Den Garraumboden mit einem Küchentuch schützen, damit, falls das Lampenglas herunterfällt, die Email-lierung nicht beschädigt wird.

■ Mit dem Entriegelungshebel das Lampenglas aus dem Rahmen lösen.
Das Lampenglas wird mit zwei Metall-klammern gehalten, die am Reflektor befestigt sind.
Biegen Sie diese Metallklammern nicht zur Seite, da sie und der Reflektor beschädigt werden können. Unter Umständen lässt sich das Lampenglas beim Einbau nicht wieder richtig in den Rahmen drücken.

■ Das Lampenglas aus den hinteren Metallklammern herausziehen.

■ Die defekte Halogenlampe herausziehen und die neue waagerecht einsetzen.
Nehmen Sie zum Kauf der neuen Lampe die defekte am besten mit, damit Sie auf jeden Fall die richtige Ausführung und Form erhalten.
B 5.64-4 / B 8.64-4: 20 W, 12 V, thermisch belastbar bis 300 °C, Sockel G4, Fa. Osram, Typ 64428
BML 5.64-4 / BML 8.64-4 BDGL 5.64-4 / BDGL 8.64-4: 10 W 12 V, thermisch belastbar bis 300 °C, Sockel G4, Fa. Osram, Typ 64428
Fassen Sie die neue Halogenlampe nicht direkt an. Beachten Sie die Angaben des Herstellers.

■ Das Lampenglas mit den Aussparungen hinten in die Metallklammern einschieben.

■ Das Lampenglas vorn in den Rahmen drücken.
■ Das Aufnahmegitter einsetzen.
Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Die Teile sorgfältig einbauen.
... die Gerätetür während des Betriebes geöffnet wird und kein Betriebsgeräusch zu hören ist?
Das ist keine Störung!
Wird während eines Vorganges die Gerätetür geöffnet, schaltet der Türkontaktschalter die Backofenbeheizung aus und je nach gewählter Backofenfunktion auch das Heißluftgebläse.
... nach einem Garvorgang ein Betriebsgeräusch zu hören ist?
Das ist keine Störung!
Damit sich nach dem Ausschalten des Backofens keine Luftfeuchtigkeit im Garraum, an der Bedienblende oder am Schrankumbau niederschlagen kann, bleibt das Kühlgebläse eingeschaltet. Je nach gewählter Geräteeinstellung (P 6) schaltet sich das Kühlgebläse temperatur- oder zeitgesteuert automatisch aus. Die Temperatur sinkt schneller, wenn die Gerätetür ganz oder teilweise geöffnet wird.
... der Kuchen / das Gebäck nach der in der Backtabelle angegebenen Zeit noch nicht gar ist?
Prüfen Sie,
■ ob die richtige Backtemperatur eingestellt ist.
■ ob Sie das Rezept verändert haben. Die Zugabe von mehr Flüssigkeit, mehr Eiern erfordert aufgrund des feuchteren Teiges eine längere Backzeit.
■ ob sich beim Backen mit Heißluft plus 📁 oder Pizzabacken 📁 der Fettfilter vor dem Gebläse befindet. In diesem Fall verlängert sich die Backzeit um ca. 10 – 15 Minuten.
... der Kuchen / das Gebäck einen Bräunungsunterschied aufweist?
Ein gewisser Unterschied in der Bräu-nung ist immer vorhanden. Deshalb wird schon in den Produkt-Informationen aller Hersteller für Elektroherde ein Bräunungsunterschied in Prozent angegeben. Der Wert, gültig für ein Back-blech, wird nach einem Normverfahren ermittelt.
Prüfen Sie bei einem sehr großen Bräunungsunterschied:
bei Heißluft plus 📁:
– ob die Temperatur zu hoch eingestellt ist.
- ob sich der Fettfilter vor dem Gebläse befindet.
– ob die richtige Einschubebene gewählt wurde.
bei Ober- und Unterhitze ☐:
- aus welchem Material und aus welcher Farbe die Backform besteht. Helle, blanke Formen sind nicht so gut geeignet.
- ob die richtige Einschubebene gewählt wurde.
... sich an dem katalytischen Email rostfarbene Verfleckungen zeigen?
Beim Braten auf dem Rost werden durch den Luftstrom teilweise Gewürze mitgerissen, die sich an den Innenwänden absetzen. Solche Flecken werden durch die Katalyse nicht entfernt; sie lassen sich mit warmem Wasser, Spülmittel und einer weichen Bürste entfernen.
... der Strom ausgefallen ist und im Display der Zeitschaltuhr anstatt der Tageszeit "12:00" und das Dreieck ▲ unter dem Symbol ⏻ blinken?
Alle eingestellten Zeiten wurden durch den Stromausfall gelöscht.
■ Die Tageszeit und eventuell vorgewählte Garzeiten neu eingeben.
... im Backofendisplay ein "F" in Verbindung mit einer Zahl zu sehen ist?
Diese Kombination signalisiert eine Fehlermeldung.
- " F54": das Speisenthermometer ist defekt.
Sobald Sie das Speisenthermometer aus der Anschlussbuchse ziehen, er- lischt die Fehlermeldung. - " F55": der Backofen hat sich während des Benutzens automatisch ausgeschaltet. Diese Sicherheitsausschaltung wird aktiviert, wenn der Backofen über einen ungewöhnlich langen Zeitraum betrieben wird. Die Länge des Zeitraumes hängt von der eingestellten Backofenfunktion ab.
Der Backofen ist sofort wieder betriebsbereit, wenn Sie den Funktionsknebel auf "0" drehen, und den Vorgang erneut eingeben.
- Andere Fehlermeldungen:
Fordern Sie den Kundendienst an, wenn andere Fehlermeldungen in der Backofenanzeige erscheinen.
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beseitigen können, benachrichtigen Sie bitte Ihren Fachhändler oder den Kundendienst.
Das beigefügte Adressenverzeichnis enthält die Anschriften des Kundendienstes.
Der Kundendienst benötigt die Modellbezeichnung und Fabrikationsnummer Ihres Gerätes.
Die Informationen finden Sie auf dem Typenschild, das bei geöffneter Geräte- tür unterhalb des Garraums zu sehen ist.
Dieses Zubehör erhalten Sie beim Fachhandel oder Kundendienst.
Teleskop-Einzel-Auszüge

Die Teleskop-Einzel-Auszüge bieten Ihnen drei Einschubebenen.
Jede Einschubebene kann vollständig aus dem Backofen herausgezogen werden und ermöglicht einen guten Überblick über das Gargut.
Spritzschutzeinsatz

Der Spritzschutzeinsatz wird in die Fett-pfanne gelegt.
Beim Grillen oder Braten auf dem Rost schützt er den abtropfenden Fleischsaft vor dem Verbrennen, damit dieser noch weiterverwendet werden kann.
Entnahmegriff

Der Entnahmegriff erleichtert Ihnen das Herausnehmen von Fettpfanne, Backblech und Rost.
Pizzaform

Die runde Form ist gut geeignet für die Zubereitung von Pizza, flachen Kuchen aus Hefe- oder Rührteig, süßen und herzhaften Tartes, überbackenen Desserts, Fladenbrot oder zum Aufbacken tiefgekühlter Kuchen oder Pizza.
Bräter

Der Bräter kann im Gegensatz zu anderen Brätern direkt in die Aufnahmegitter des Backofens eingeschoben werden.
Er ist wie das Backblech mit einem Ausziehschutz versehen.
Die Oberfläche des Bräters ist mit einer Antihaftversiegelung beschichtet.
Den Bräter erhalten Sie mit einer Tiefe von 22 oder 35 cm.
Die passenden Deckel sind separat erhältlich.
Katalytisch emaillierte Seitenwände
Sie werden hinter den Aufnahmegittern eingesetzt und schützen die Garraumwände vor Verschmutzungen.
Geben Sie bei der Bestellung unbedingt Ihre Modellbezeichnung an und ob Ihr Gerät mit Aufnahmegittern oder Teleskop-Einzel-Auszügen ausgerüstet ist.
Die Installation des Gerätes an das Elektronetz darf nur von einem qualifizierten Elektro-Fachmann durchgeführt werden, der die landesüblichen Vorschriften und die Zusatz-Vorschriften der örtlichen Elektro-Versorgungsunternehmen genau kennt und sorgfältig einhält.
Durch unsachgemäße Installations- und Wartungsarbeiten oder Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller nicht haftet.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
Für die Gerätetypen B 5.64-4/ B 8.64-4 ist der Anschluss an eine Steckdose (nach VDE 0701) zu empfehlen, da er den Kundendienst erleichtert.
Falls für den Benutzer die Steckdose nicht mehr zugänglich ist oder ein Festanschluss (BML, BDGL) vorgesehen ist, muss installationsseitig eine Trennvorrichtung für jeden Pol vorhanden sein.
Als Trennvorrichtung gelten Schalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm. Dazu gehören LS-Schalter, Sicherungen und Schütze (EN 60 335).
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE in seiner Leitlinie DIN VDE0100 Teil 739 dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (DINVDE0664) vorzuschalten.
Die erforderlichen Anschlussdaten finden Sie auf dem Typenschild, das bei geöffneter Gerätetür unterhalb des Garraums zu sehen ist. Diese Angaben müssen mit denen des Netzes übereinstimmen.
Auch bei Rückfragen an ein Vertriebszentrum geben Sie bitte immer die Spannung sowie Modellbezeichnung und Fabrikationsnummer an.
Bei Anschlussänderung oder Aus- tausch der Anschlussleitung muss der Kabeltyp H 05 VV-F oder H 05 RR-F mit geeignetem Quer- schnitt verwendet werden.
Zusätzlich für Österreich
Der Anschluss darf nur an eine nach ÖVE-EN 1 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der ÖVE dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (ÖVE - SN 50) vorzuschalten.
Durch elektronische Bauteile kann im Fehlerfall ein Fehlerstrom mit einem Gleichstromanteil von mehr als 6 mA oder von mehr als 20 % des Gesamtfehlerstroms verursacht werden.
Es sind daher in der Installation unbedingt gleichstromsensitive Fehlerstrom-Schutzschalter zu verwenden.
Backöfen B 5.64-4 / B 8.64-4
Das Gerät muss mit einer Anschlussleitung vom Kabeltyp H 05 VV-F oder H 05 RR-F mit geeignetem Querschnitt entsprechend dem Anschlussschema angeschlossen werden.
Maximaler Anschlusswert siehe Typenschild.
Anschlussschema

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3N AC 380-415V L1 L2 L3 N ① ⑤ ④ ③ ② ① 220-240V 220-240V 2N AC 380-415V L1 L2 N ① ⑤ ④ ③ ② ① 220-240V 220-240V 1N AC 220-240V L1 N ① ⑤ ④ ③ ② ① 220-240V 3 AC 220- 240V L1 L2 L3 ① ⑤ ④ ③ ② ① 220-240V 220-240V 2 AC 220- 240V L1 L2 ① ⑤ ④ ③ ② ① 220-240VKombinationsgeräte BML 5.64-4 / BML 8.64-4 BDGL 5.64-4 / BDGL 8.64-4
Die Kombinationsgeräte sind mit einer Anschlussleitung ohne Stecker für den Anschluss an Wechselstrom 50 Hz, 230 V, ausgerüstet.
Maximaler Anschlusswert siehe Typenschild.
Anschlussschema

text_image
3N AC 400V ①②③④⑤ L1 L2 L3 N 2N AC 400V ①②③④⑤ L1 L2 N 1N AC 230V ①②③④⑤ L1 N 3 AC 230V ①②③④⑤ L1 L2 L3 2 AC 230V ①②③④⑤ L1 L2Für die Präsentation der Geräte beim Fachhändler oder in Ausstellungsräumen ist es sinnvoll, die Demo-Schaltung einzustellen.
Ist die Demo-Schaltung aktiviert, so kann das Gerät bedient und vorgeführt werden, ohne das es beheizt wird.
Demo-Schaltung aktivieren
Zum Aktivieren der Demo-Schaltung lesen Sie bitte das Kapitel "Geräteeinstellungen ändern".
Über "P 8" wird die Demo-Schaltung eingeschaltet.
Die Bedienung des Gerätes kann jetzt vorgeführt werden, ohne dass das Gerät beheizt wird.
Dass die Demoschaltung aktiviert ist, erkennen Sie daran, dass bei Drehung des Funktionsknebels zurück auf Position "0" im Backofendisplay für kurze Zeit "DEM" erscheint.
Demo-Schaltung deaktivieren
Zum Deaktivieren der Demo-Schaltung lesen Sie bitte das Kapitel "Geräteeinstellungen ändern".
Über "P 8" wird die Demo-Schaltung ausgeschaltet.
Sie können das Gerät wieder normal benutzen.
B 5.64-4 / B 8.64-4
Montieren Sie keine Wärmeschutzleisten am Umbauschrank. Diese Leisten behindern die Kühlluftzufuhr für das Gerät!

text_image
593-595 2.555 560-568 547 398.5 494 580 596 648 595 22Die Netzanschlussdose spannungslos machen.
■ Den Backofen elektrisch anschließen.
■ Den Backofen in den Umbauschrank schieben und ausrichten.

■ Die Gerätetür öffnen und den Backofen mit zwei Schrauben an den Seitenwände des Schrankes befestigen.
Das Gerät darf nur im eingebauten Zustand betrieben werden.
BML 5.64-4 / BML 8.64-4
Montieren Sie keine Wärmeschutzleisten am Umbauschrank. Diese Leisten behindern die Kühlluftzufuhr für das Gerät!

text_image
876-880 2555 560-568 550 874 883 595 23
text_image
874 877 883 6Die Netzanschlussdose spannungslos machen.
■ Den Backofen elektrisch anschließen.
■ Den Backofen in den Umbauschrank schieben und ausrichten.

■ Die Gerätetür öffnen und den Backofen mit zwei Schrauben an den Seitenwände des Schrankes befestigen.
Das Gerät darf nur im eingebauten Zustand betrieben werden.
BDGL 5.64-4 / BDGL 8.64-4
Montieren Sie keine Wärmeschutzleisten am Umbauschrank. Diese Leisten behindern die Kühlluftzufuhr für das Gerät!

text_image
876-880 2.555 560-568 550 874 883 550 23 595
text_image
874 877 883 6Für die Einbaunische der Kombinationsgeräte BDGL sind die oben aufgeführten Maße zu berücksichtigen.
Die Einbaudetails entnehmen Sie bitte der separaten Montageanweisung, die dem Dampfgarer beiliegt.
M.-Nr. 06 483 600 / 02 - 4705
de-DE
Innovationen, technische Änderungen, Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.
imperial-Werke oHG
Küchen-Einbaugeräte
Borries- / Installstraße 10-18
D-32257 Bünde
Fon +49 (0) 52 23.481-0