SIEMENS RVS 63.283 - Nicht kategorisiert

RVS 63.283 - Nicht kategorisiert SIEMENS - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice SIEMENS RVS 63.283 - page 7
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Produkttyp Kesselregler
Marke Siemens
Modell RVS 63.283
Abmessungen (L x B x H) 280.7 x 120.7 x 51.7 mm
Plattenabmessungen (L1 x B1) 270 x 110 mm
Gewicht 648 g (ohne Verpackung)
Bemessungsspannung AC 230 V, 50/60 Hz
Leistungsaufnahme Max. 11 VA
Schutzklasse II (bei sachgemäßem Einbau)
Schutzart IP 00
Umgebungstemperatur Betrieb 0...50 °C
Umgebungstemperatur Lagerung -20...+65 °C
Anzahl Heizkreise Bis zu 3 (HK1, HK2, HKP)
Unterstützte Systeme Heizung, Trinkwasser, Solar, Feststoffkessel, Schwimmbad
Fühlereingänge NTC 1k (B9), NTC 10k (B1, B2, B3, B12, BX1-BX4), PT1000 (BX1-BX4)
Relaisausgänge max. 2 A / AC 230 V, Gesamtstrom 10 A
Analogausgang UX 0...10 V, kurzschlussfest
Kommunikation BSB (drahtgebunden), LPB (Bus), Funk (via Modul AVS71.390)
Montageart Schaltschrank, Wandaufbau, DIN-Schiene
Zubehör (optional) Funkmodul AVS71.390, Funk-Außenfühler AVS13.399, Funk-Repeater AVS14.390, Raumgeräte QAA75/78
Anzahl Bedienebenen Endbenutzer, Inbetriebsetzung, Fachmann, OEM

Häufig gestellte Fragen - RVS 63.283 SIEMENS

Wie stelle ich die Uhrzeit und das Datum am RVS 63.283 ein?
Drücken Sie die OK-Taste, wählen Sie mit dem Drehknopf die Bedienseite Uhrzeit und Datum, bestätigen Sie mit OK. Stellen Sie zuerst die Stunden, dann die Minuten, Tag, Monat und Jahr ein. Ändern Sie den Wert mit dem Drehknopf und bestätigen Sie mit OK. Die Sommerzeitumstellung kann in den Fachmann-Einstellungen konfiguriert werden.
Wie aktiviere ich die Schornsteinfegerfunktion?
Drücken Sie die Schornsteinfeger-Taste (kurz unter 3 Sekunden) um die Funktion zu starten. Der Kessel wird auf den für die Emissionsmessung erforderlichen Betriebszustand gebracht. Für den STB-Test (Sicherheitstemperaturbegrenzer) halten Sie die Taste länger als 3 Sekunden gedrückt – nur durch Fachpersonal durchführbar.
Welche Fehlercodes können auftreten und wo finde ich die Bedeutung?
Das Gerät zeigt Fehlermeldungen durch ein Warnsymbol in der Grundanzeige. Drücken Sie die Info-Taste, um den Fehlercode (z.B. 30: Vorlauffühler 1) zu sehen. Eine vollständige Liste aller Fehlercodes finden Sie im Kapitel 6.26.1 Fehlercode der Bedienungsanleitung.
Wie binde ich ein Funk-Raumgerät (z.B. QAA78.610) an den Regler?
Stellen Sie sicher, dass das Funkmodul AVS71.390 am Regler angeschlossen und das Raumgerät mit Batterien bestückt ist. Drücken Sie am Funkmodul den Taster für mindestens 8 Sekunden, bis die LED schnell blinkt. Am Raumgerät navigieren Sie in die Inbetriebsetzung-Ebene, wählen Sie Funk > Binding und setzen Sie auf JA. Der Verbindungsaufbau wird in Prozent angezeigt. Nach erfolgreicher Verbindung erlischt die LED am Funkmodul.
Wie stelle ich die Heizkennlinie (Steilheit und Verschiebung) ein?
Gehen Sie in die Fachmann oder Inbetriebsetzung-Ebene, wählen Sie den gewünschten Heizkreis (z.B. HK1) und dann die Bedienzeile Kennlinie Steilheit (BZ 720). Der Standardwert ist 1.50, Bereich 0.10...4.00. Die Kennlinie Verschiebung (BZ 721) verschiebt die Kurve parallel, Standard 0.0°C, Bereich -4.5...+4.5°C. Passen Sie die Werte an Ihre Heizungsanlage an.
Kann ich mit dem RVS 63.283 eine Solaranlage regeln?
Ja, der Regler unterstützt Solarsysteme. Konfigurieren Sie unter Konfiguration die Solarkomponenten (z.B. Kollektorfühler, Ladepumpe). Die Solarfunktionen finden Sie in der Bedienseite Solar: Laderegler (dT), Frostschutz, Überhitzschutz, Ertragsmessung. Details ab Seite 75 der Anleitung.
Wie setze ich den Regler auf Werkseinstellungen zurück?
Navigieren Sie in die Fachmann-Ebene, Bedienseite Konfiguration, Einstellzeile Parameter zurücksetzen (BZ 6205). Setzen Sie den Wert auf JA. Bestätigen Sie mit OK. Hinweis: Alle individuellen Einstellungen gehen verloren. Sichern Sie vorher wichtige Parameter.
Was bedeutet die LED-Anzeige am Grundgerät?
Die LED am Grundgerät zeigt den Betriebszustand an: Aus = keine Spannungsversorgung, Ein = betriebsbereit, Blinkt = lokaler Fehler (siehe Fehlercode). Bei angeschlossenem Funkmodul signalisiert die LED zusätzlich den Funkstatus (z.B. beim Binding).
Wie schalte ich die Trinkwasserbereitung aus?
Drücken Sie die Trinkwasser-Betriebsart-Taste (Symbol mit Wasserhahn). Wiederholtes Drücken schaltet zwischen Ein (Trinkwasserbereitung nach Zeitprogramm) und Aus (keine Bereitung, Frostschutz aktiv). Im Automatikbetrieb folgt die Bereitung dem Zeitprogramm für Trinkwasser (Zeitprogramm 4/TWW).
Welche Wartungsintervalle sind vorgesehen und wie kann ich sie einstellen?
Der Regler bietet Wartungszähler: Brennerstunden, Brennerstarts und Monate seit Wartung. Sie können unter Wartung/Service (Bedienebene Fachmann) die Intervalle festlegen (z.B. Brennerstunden Intervall BZ 7040). Nach Erreichen des Grenzwerts erscheint eine Wartungsmeldung. Die aktuellen Werte können in den Diagnoseseiten eingesehen werden.

Benutzerfragen zu RVS 63.283 SIEMENS

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BEDIENUNGSANLEITUNG RVS 63.283 SIEMENS

Montage-Betrieb-Wartung

Inhaltsverzeichnis

1 Übersicht....7

1.1 Sortimentsübersicht Siemens 8

2 Sicherheitshinweise 9

2.1 Hinweise zur Produktehaftpflicht....9

3 Montage und Installation....10

3.1 Vorschriften....10

3.2 Grundgeräte RVS....10

Projektierung....10

Montageart....11

Masse und Bohrbild 11

3.2.1 Anschlussklemmen RVS 63.283....12

Klemmenbezeichnung ....13

Masse und Bohrbild 16

3.4 Funkkomponenten 17

3.4.1 Funkmodul AVS71.390....17

Projektierung....17

Montageart....17

Anschluss....17

Funkverbindung ....17

Masse und Bohrbild 17

Montageart mit Sockel 18

Masse und Bohrbild 20

3.4.3 Funk-Aussenfühler AVS13.399....21

Montageart....21

Funkverbindung 22

Masse und Bohrbild 22

3.4.4 Funk-Repeater AVS14.390....23

Montageart....23

Anschlüsse....23

Funkverbindung 23

Masse und Bohrbild 23

3.4.5 Kontrolle der Funkkomponenten....24

4 Inbetriebnahme 25

4.1 Grundgeräte....25

5 Handhabung....26

Anzeigemöglichkeiten....26

Heizbetrieb wählen 27

Trinkwasserbetrieb wählen 27

Raumsollwert einstellen....28

Präsenztaste....28

Information anzeigen 28

5.1.2 Programmierung....30

Einstellprinzip 30

Beispiel „Uhrzeit einstellen“ 30

5.1.3 Benutzerebenen 32

Einstellgliederung „Endbenutzer“ 32

Einstellgliederung „Fachmann“ 33

5.1.4 Übersicht der Einstellungen....34

6 Einstellungen im Detail....53

6.1 Uhrzeit & Datum 53

6.2 Bedieneinheit....53

Bedienung und Anzeige ....53

Heizkreis Zuordnung ....55

Raumfühler 55

Gerätedaten....55

6.3 Funk....56

Binding....56

Geräteliste Funk 56

6.4 Zeitprogramme 57

Schaltpunkte 57

Standardprogramm....57

6.5 Ferien 57

6.6 Heizkreise....58

Betriebsart 58

Sollwerte....58

Heizkennlinie 59

ECO-Funktionen....59

Vorlaufsollwert-Begrenzungen 61

Raumeinfluss....61

Raumtemperaturbegrenzung....62

Schnellaufheizung 63

Schnellabsenkung 63

Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung ....64

Anhebung Reduziert sollwert....64

Überhitzschutz Pumpenheizkreis 65

Mischerregelung....65

Estrich-Austrocknungsfunktion 66

Übertemperaturabnahme 67

Pufferspeicher/Vorregler....67

Drehzahlgesteuerte Pumpe 67

Remote 68

3/136

6.7 Trinkwasser....68

Sollwerte 68

Vorrang 68

Legionellenfunktion 69

Zirkulationspumpe....69

6.8 H1/H2/H3-Pumpe....70

H1/2/3-Pumpe....70

6.9 Schwimmbad 70

Sollwerte 70

Vorrang 70

Anlagenhydraulik 71

6.10 Vorregler/Zubringerpumpe....71

Vorregler/Zubringerpumpe....71

6.11 Kessel....71

Betriebsart....71

Sollwerte 71

Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung 72

Leistungsdaten....72

2x1 Kaskade 72

6.12 Kaskade....73

Regelung....73

Kesselfolge 73

Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung 74

6.13 Solar....75

Laderegler (dT) 75

Vorrang 75

Startfunktion....76

Kollektor-Frostschutz ....77

Kollektor-Überhitzschutz 77

Medium Verdampfungstemperatur ....77

Drehzahlsteuerung....78

Ertragsmessung....78

6.14 Feststoffkessel....78

Betriebsart....78

Sollwerte 78

Kessel-/Brenner-Regelung....78

6.15 Pufferspeicher....79

Automatische Sperren 79

Überhitzschutz 79

Rückkühlung 79

Anlagenhydraulik 80

Rücklaufumlenkung 80

Teilladung 81

Druchladung....81

6.16 Trinkwasser-Speicher 82

Laderegelung....82

Überhitzschutz 82

Rückkühlung 82

Elektroheizeinsatz....82

Anlagenhydraulik 84

Drehzahlgesteuerte Pumpe 84

6.17 Trinkwasser Durchlauferhitzer 84

Sollwerte 84

Mischerregelung....84

6.18 Konfiguration 85

Heizkreise 1,2....85

Trinkwasser-Sensor B3 85

Trinkwasser-Stellglied Q3....85

Trinkwasser Trennschaltung 85

Kessel 86

Solar 89

Ausgang Relais QX 90

Eingang Fühler BX 93

Eingang H1/H3 93

Eingang EX2....96

Mischergruppen Grundgerät....97

Erweiterungsmodul....98

QX Erweiterungsmodul....99

BX Erweiterungsmodul....100

H2 Erweiterungsmodul 100

10V-Ausgang UX....101

Fühlertypen/Korrekturen....101

Gebäude- und Raummodell 102

Anlagenfrostschutz 102

Externe Anforderungen 102

Fühlerzustand....103

Parameter-Reset 103

Anlageschema....103

Gerätedaten....105

6.19 LPB....106

Zentrale Funktionen....106

Uhr....107

6.20 Fehler 108

6.21 Sonderbetrieb/Service 108

Wartungsfunktionen....108

Schornsteinfeger 109

Ökobetrieb....109

Handbetrieb 109

Simulationen....110

Telefon Kundendienst....110

6.22 Ein-/Ausgangstest 111

6.23 Status 111

Meldung....111

6.24 Diagnose Erzeuger....114

6.25 Diagnose Verbraucher....114

6.26 Anzeigelisten 115

6.26.1 Fehlercode....115

6.26.2 Störungssuche....116

6.26.3 Wartungscode 116

6.26.4 Sonderbetriebscode 116

7 Anwendungsschemas....117

7.1 Grundschemas....117

7.1.1 Grundschema RVS63.283....117

7.2 Erzeugervarianten....118

7.3 Zusatzfunktionen allgemein 119

Solar....119

Kessel 121

Speicher....122

Heizkreis 122

Umformer....123

Schwimmbad 123

Hydraulische Weiche ....123

Zusatzfunktionen Div. 124

Legende Netzspannung....125

Legende Kleinspannung ....126

8 Technische Daten....127

8.1 Grundgeräte RVS....127

8.2 Bedien- und Raumgeräte QAA 7x....128

8.3 Funkmodul AVS71.390....129

8.4 Funk-Aussenfühler AVS13.399....130

8.5 Funk-Repeater AVS14.390....130

8.6 Fühlerkennlinien....131

8.6.1 NTC 1 k....131

8.6.2 NTC 10 k....132

8.6.3 PT1000 132

1 Übersicht

Dieses Benutzerhandbuch beschreibt die Produkte aus folgender Tabelle über Handhabung und Konfigurierung der Geräte für Lesergruppen von Anwendern bis Heizungsfachspezialisten.

ASNSerieTitel
RVS63.283BGrundgerät Kessel
QAA75.611BRaumgerät Draht mit Hintergrundbeleuchtung
QAA78.610 BRaumgerät Funk
AVS71.390 AFunkmodul
AVS14.390 AFunk-Repeater
AVS13.399 AFunk-Aussenfühler

Folgende Produkte sind in separaten Dokumentationen beschrieben:

QAC34 Außentemperaturfühler NTC 1 kΩ
QAD36 Anlegetemperaturfühler NTC 10 kΩ
QAZ36 Tauchtemperaturfühler NTC 10 kΩ

1.1 Sortimentsübersicht Siemens

Bedienung mit Raum- gerät

DrahtFunk
SIEMENS RVS 63.283 - Sortimentsübersicht Siemens - 1SIEMENS RVS 63.283 - Sortimentsübersicht Siemens - 2
SIEMENS RVS 63.283 - Sortimentsübersicht Siemens - 3SIEMENS RVS 63.283 - Sortimentsübersicht Siemens - 4
SIEMENS RVS 63.283 - Sortimentsübersicht Siemens - 5SIEMENS RVS 63.283 - Sortimentsübersicht Siemens - 6

Bedienung mit Bedien- gerät "basic"

(zusätzliches Raumgerät optional)

Bedienung mit Bediengerät "Klartext"

(zusätzliches Raumgerät optional)

A Grundgerät RVS...

B Netzteil AVS16...

D Außentemperaturfühler AVS13...

E Bediengerät AVS37.294 (klartext)

E1 Bediengerät AVS37.390 (basic)

F Funkmodul AVS71...

2 Sicherheitshinweise

2.1 Hinweise zur Produktehaftpflicht

  • Die Geräte dürfen nur in gebäudetechnischen Anlagen und nur für die beschriebenen Anwendungen eingesetzt werden.
  • Zur Verwendung der Geräte müssen alle Anforderungen, die in den Kapiteln „Handhabung“ und “Technische Daten” beschrieben sind, eingehalten werden.
    • Die örtlichen Vorschriften (Installation etc.) sind einzuhalten.
  • Ein Öffnen der Geräte ist nicht erlaubt. Bei Zuwiderhandlung entfällt die Gewährleistungspflicht.

3 Montage und Installation

3.1 Vorschriften

Elektrische Installation

  • Die elektrische Spannungsversorgung muss vor der Installation unterbrochen werden!
    • Die Anschlüsse für Klein- und Netzspannung sind getrennt voneinander angebracht.
  • Für die Verdrahtung müssen die Anforderungen der Schutzklasse II eingehalten werden, d.h. Fühler- und Netzleitungen dürfen nicht im gleichen Kabelkanal geführt werden.

3.2 Grundgeräte RVS...

Projektierung

  • Die Luftzirkulation um das Gerät muss gewährleistet sein, damit die vom Regler produzierte Wärme abgeführt werden kann.
    Auf alle Fälle muss über den Kühlschlitzen auf der Ober- und Unterseite des Gerätes ein Abstand von mindestens 10 mm freigehalten werden.
    Dieser Freiraum darf nicht zugänglich sein und es dürfen keine Gegenstände in diesem Bereich eingeschoben werden. Wenn das eingebaute Gerät mit einem weiteren geschlossenen, isolierenden Gehäuse umgeben wird, so müssen die Freiräume um die Kühlschlitze bis zu 100 mm betragen.
  • Das Gerät ist nach den Richtlinien der Schutzklasse II konzipiert und muss entsprechend diesen Vorschriften eingebaut werden.
  • Das Gerät darf erst unter Spannung gesetzt werden, wenn der Einbau vollständig erfolgt ist. An den Klemmen und durch die Kühlschlitze besteht sonst Gefahr von elektrischem Schlag.
  • Das Gerät darf keinem Tropfwasser ausgesetzt sein.
  • Zulässige Umgebungstemperatur im eingebauten Zustand bei betriebsbereitem Gerät 0...50°C.
  • Netzleitungen müssen von Kleinspannungsleitungen (Fühler) sauber getrennt verlegt werden (Minimaler Abstand 100 mm).

Montageort

  • Kessel
  • Schaltschrank
  • Wandaufbaugehäuse

Montageart

Geschraubt Auf DIN-Schiene
SIEMENS RVS 63.283 - Montageart - 1

A: Montage / B: Demontage
Hinweis:
Zur Montage auf DIN-Schiene ist ein Montage-Clip erforderlich!

Masse und Bohrbild

L L1 B B1 235940

Masse in mm

LBH
RVS63...280.7120.751.7270110

L1

B1

Freiraum in der Höhe

SIEMENS RVS 63.283 - Freiraum in der Höhe - 1
Maß X:
Stecker mit Laschen min. 70mm
Stecker ohne Laschen min. 60 mm

3.2.1 Anschlussklemmen RVS 63.283

OX4 OX4 FX4 EX2 N U U T S U T S R Q P N L OX3 N OX2 N Y6 N Y5 O6 N OX1 N Y2 N Y1 O2 N O3 N SK2 SK1 4 S3 T2 T1 N L1 S3 L1 N L Z U U T S U T S R Q PN+L SIEMENS MCC7001x1 CCT3 V, T080 H T14 CCK201A/CK228X108 CE 228 X10300025 SPG1033-105-09 e n e n p n n p n k b f b b b a b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b c 225427 MUX M BX4 M BX3 M H2 M B12 M BX2 M BX1 M B1 M H1 M B9 M B3 . . . M B2 . G+ CL- CL+ CL- CL+ CL- CL+ MB DB X60 X60 X30 BSSB G+ CL- CL+ b

Klemmenbezeichnung

Netzspannung

Verwendung Steckplatz Stecker Typ
L Phase AC 230 V Grundgerät N L AGP4S.05A/169 12 N NullleiterL1 Phase AC 230 V BrennerS3 Ausgang Brennerstörung
L1 12 N NullleiterT1 Phase Brenner 1.StufeT2 Brenner 1.Stufe EINS3 Eingang Brenner-StörungEingang Brenner 1.Stufe Betriebsst.PAGP8S.07A/109
SK1 SicherheitskreisSK2 SicherheitskreisQAGP8S.02E/109
N Nullleiter R 12 Q3 SchutzleiterTrinkwasser-Ladepumpe/UmlenkventilAGP8S.03A/109
N Nullleiter S 12 Q2 Schutzleiter1. HeizkreispumpeAGP8S.03B/109
Y1 1. Heizkreis-Mischer AufN Nullleiter 12 Y2 Schutzleiter1. Heizkreis-Mischer ZuTAGP8S.04B/109
N Nullleiter USchutzleiter1. Multifunktionaler AusgangAGP8S.03C/109
N Nullleiter SSchutzleiter2. HeizkreispumpeAGP8S.03B/109
Y5 2. Heizkreis-Mischer AufN NullleiterSchutzleiter2. Heizkreis-Mischer ZuTAGP8S.04B/109
N Nullleiter USchutzleiter2. Multifunktionaler AusgangAGP8S.03C/109
N Nullleiter USchutzleiter3. Multifunktionaler AusgangAGP8S.03C/109
EX2 Multifunktionaler EingangFX4 Phase 4. Multifunktionaler Ausgang(T6)(Phase Brenner 2.Stufe)QX4 4. Multifunktionaler Ausgang AUS(T7)(Brenner 2.Stufe AUS)QX4 4. Multifunktionaler Ausgang EIN (Brenner 2.Stufe EIN)ZAGP8S.04C/109

Kleinspannung

Verwendung Steckplatz Stecker Typ
BSBServicetool OCI700 --
LPBLocal Proces Bus --
X60Funkmodul AVS71.390 --
X50Erweiterungsmodul AVS75.390-AVS82.490/109
X30Bediengerät / Kesselschaltfeld-AVS82.491/109
DBLPB DataAGP4S.02H/109
MBLPB Masse
CL+BSB DataAGP4S.02A/109
CL-BSB Masseb
CL+Raumgerät 2 DataAGP4S.02A/109
CL-Raumgerät 2 Masseb
CL+Raumgerät 1 DataAGP4S.02A/109
CL-Raumgerät 1 MassebAGP4S.03D/109
G+Raumgerät Speisung 12V
B2KesselfühlerAGP4S.02B/109
MMassef
B3Trinkwasserfühler obenAGP4S.02C/109
MMasseh
B9Außentemperatur-FühlerAGP4S.02D/109
MMassek
H1Digital-/0...10V-EingangAGP4S.02F/109
MMassen
B1Vorlauffühler HK1AGP4S.02G/109
MMassep
BX1Multifunktionaler Fühlereingang 1AGP4S.02F/109
MMassen
BX2Multifunktionaler Fühlereingang 2AGP4S.02F/109
MMassen
B12Vorlauffühler HK2AGP4S.02G/109
MMassep
H3Digital-/0..10V-EingangAGP4S.02F/109
MMassen
BX3Multifunktionaler Fühlereingang 3AGP4S.02F/109
MMassen
BX4Multifunktionaler Fühlereingang 4AGP4S.02F/109
MMassen
UXDC 0...10V AusgangnAGP4S.02F/109
MMasse

Das Raumgerät sollte unter Berücksichtigung nachfolgender Punkte im Hauptaufenthaltsraum stationiert werden.

  • Der Platzierungsort ist so zu wählen, dass der Fühler die Lufttemperatur im Raum möglichst unverfälscht messen kann und nicht durch direkte Sonneneinstrahlung oder andere Wärme- bzw. Kältequellen beeinflusst wird ( ca. 1,5 m über dem Boden)
  • Bei der Wandmontage muss über dem Gerät genügend Platz für das Herausschieben und wieder Aufsetzen vorhanden sein.

SIEMENS RVS 63.283 - Klemmenbezeichnung - 1

Wird das Gerät aus dem Sockel entfernt, ist keine Speisung mehr vorhanden und somit außer Betrieb.

Montageart

SIEMENS RVS 63.283 - Montageart - 1

KlemmeBezeichnungQAA75.611
1CL+BSB-Data
2CL-BSB Ma
3 G+ Spesung DC 12 V

Masse und Bohrbild
4,2 56 60 100 56 60 80

SIEMENS RVS 63.283 - Montageart - 3

Der Platzierungsort ist so zu wählen, dass ein möglichst ungestörtes Senden gewährleistet ist. Dabei sind die folgenden Punkte zu beachten:

  • Nicht in die Nähe von elektrischen Leitungen, starke magnetische Felder oder Geräten wie PC's, Fernseher, Mikrowellengeräte etc.
  • Nicht im Empfangsschatten von größeren Eisenbauteilen, oder baulichen Elementen mit engmaschigen Metallgittern wie Spezialglas oder –beton
  • Distanz zum Empfänger nicht größer als 30 m oder 2 Stockwerke

3.4.1 Funkmodul AVS71.390

Projektierung

Das Funkmodul erweitert das Sortiment mit der Möglichkeit einer drahtlosen Kommunikation. Dabei können die vorgesehenen Geräte wie z.B. ein Raumgerät per Funk Daten übermitteln und benötigen keine drahtgebundenen Installationen mehr.

Montageart

Das Gerät nicht im Inneren eines Metallgehäuses (z.B. Kessel) montieren.

2350223 LED A Taster B ZWR725

Anschluss

SIEMENS RVS 63.283 - Anschluss - 1

Das Kabel ist mit einem Stecker vorkonfektioniert der am Anschluss X60 des Reglers angeschlossen wird.

Das Grundgerät muss vor dem Anschliessen spannungslos sein!

Funkverbindung

Das Herstellen der Funkverbindung ist nachfolgend in den Kapiteln der entsprechenden Funkkomponenten beschrieben.

Masse und Bohrbild

SIEMENS RVS 63.283 - Masse und Bohrbild - 1

Das Raumgerät sollte unter Berücksichtigung nachfolgender Punkte im Hauptaufenthaltsraum stationiert werden.

  • Der Platzierungsort ist so zu wählen, dass der Fühler die Lufttemperatur im Raum möglichst unverfälscht messen kann und nicht durch direkte Sonneneinstrahlung oder andere Wärme- bzw. Kältequellen beeinflusst wird ( ca. 1,5 m über dem Boden)
  • Bei der Wandmontage muss über dem Gerät genügend Platz für das Herausschieben und wieder Aufsetzen vorhanden sein.

Montageart mit Sockel

SIEMENS RVS 63.283 - Montageart mit Sockel - 1

Montageart ohne Sockel

SIEMENS RVS 63.283 - Montageart ohne Sockel - 1

Die Speisung erfolgt mit 3 Stk. 1.5 V Alkali Batterien des Typs AA (LR06).

Funkverbindung

SIEMENS RVS 63.283 - Funkverbindung - 1

Die Funkverbindung im unmontierten Zustand, in der Nähe des Funkmoduls aufbauen, damit alle Komponenten in Reichweite sind.

Grundvoraussetzung für die Funkverbindung, ist die Sicherstellung der Speisung an sämtlichen Komponenten, d.h. das Funkmodul muss ordnungsgemäß am Grundgerät angeschlossen und die Batterien im Raumgerät richtig eingesetzt sein.

Aufbauen

  1. Am installierten Funkmodul den Taster mindestes für 8 Sek. drücken, bis die LED am Funkmodul schnell blinkt.
  2. Am Raumgerät mit der OK Taste in die Programmierung wechseln.
  3. Die Infotaste mind. für 3 Sek. drücken und mit dem Drehknopf die Bedienebene „Inbetriebsetzung“ auswählen. Danach OK Taste drücken.
  4. Mit dem Drehknopf die Bedienseite „Bedieneinheit“ wählen und OK Taste drücken.
  5. Einstellzeile „Einsatz als“ (Zeile 40) auswählen und dementsprechend einstellen. Danach OK Taste drücken.
  6. Mit dem Drehknopf die Bedienseite „Funk“ wählen und OK Taste drücken.
  7. Einstellzeile „Binding“ (Zeile 120) auswählen. Danach OK Taste drücken.
  8. Mit dem Drehknopf auf „JA“ einstellen und die OK Taste drücken. Der Verbindungsaufbau wird gestartet.
  9. In der Anzeige ist der Stand des Verbindungsaufbaus in % ersichtlich. Dieser Vorgang kann zwischen 2...120 Sek. dauern.
  10. Die Verbindung ist erfolgt, wenn „Gerät betriebsbereit“ angezeigt wird und die LED vom Funkmodul erlischt.

Testen

SIEMENS RVS 63.283 - Testen - 1

Mit dem Test wird die Qualität der Funkverbindung überprüft.

  • Der Test kann mit der ESC Taste abgebrochen werden.
  • Während das Aufbauen der Funkverbindung am Regler erfolgen kann, sollte das Testen am vorgesehenen Montageort des Raumgerätes durchgeführt werden.

Am Raumgerät, wie oben in Punkt 2 bis 4 beschrieben, die Bedienseite „Funk“ wählen und in Einstellzeile „Testmode“ (Zeile 121) den Testmode aktivieren.

Beispiel einer Anzeige beim Testen:

Die linke Ziffer zeigt gesendete, die rechte empfangene Telegramme. Nach 24 Telegrammen wird der Test beendet. Der Test ist erfolgreich wenn mindestens 50 % der gesendeten Telegramme wieder empfangen werden.

PROG No. 121 05 03 Bedieneinheit Testmode

War der Test nicht erfolgreich, ist entweder ein anderer Montageort zu wählen oder es kann der Funk-Repeater AVS14.390 eingesetzt werden.

Masse und Bohrbild

SIEMENS RVS 63.283 - Masse und Bohrbild - 1

  • Der Funksender muss im Inneren des Gebäudes montiert werden.
  • Der Funksender soll so platziert sein, dass er für den Batteriewechsel zugänglich bleibt.

Montageart

Funksender Aussenfühler Batterie Isolierstreifen entfernen

Anschlüsse

Der Außenfühler wird mit dem Funksender über ein 2-adrigen Leiter verbunden, die Anschlüsse sind vertauschbar.

Die Speisung erfolgt mit 2 Stk. 1.5 V Alkali Batterien des Typs AAA (LR03).

Funkverbindung

SIEMENS RVS 63.283 - Funkverbindung - 1

Die Funkverbindung im unmontierten Zustand, in der Nähe des Funkmoduls aufbauen, damit alle Komponenten in Reichweite sind.

Grundvoraussetzung für die Funkverbindung, ist die Speisung aller Komponenten, d.h. das Funkmodul muss ordnungsgemäß am Grundgerät angeschlossen und die Batte-

Aufbauen

rien im Sendegerät des Außenfühlers richtig eingesetzt sein.

SIEMENS RVS 63.283 - Aufbauen - 1

  1. Am Funkmodul den Taster mindestes für 8 Sek. drücken, bis die LED am Funkmodul schnell blinkt.

  2. Am Sendegerät des Funk-Außenfühlers, den Taster mindestes für 8 Sek. drücken, bis auch diese LED schnell blinkt.

  3. Die Verbindung ist erfolgt, wenn die LED des Funkmoduls erlischt.

  4. Den Taster am Sendegerät des Funk-Außenfühlers erneut kurz drucken bis die LED erlischt.

Testen

SIEMENS RVS 63.283 - Testen - 1

Mit dem Test wird die Qualität der Funkverbindung überprüft.

  • Der Test kann mit der ESC Taste abgebrochen werden.
  • Während das Aufbauen der Funkverbindung am Regler erfolgen kann, sollte das Testen am vorgesehenen Montageort des Raumgerätes durchgeführt werden.

  • Am Sendegerät des Funk-Außenfühlers den Taster 3 bis höchstens 8 Sek. drücken, bis die LED langsam blinkt.

  • Bei funktionierender Funkkommunikation leuchtet die LED am Funkmodul alle 10 Sek. kurz auf.
  • Nach der Kontrolle den Taster am Sendegerät des Funk-Außenfühlers erneut kurz drücken, bis die LED erlischt.

Masse und Bohrbild

100 90 32 2380216

79,8 91,6 49,7 10-10/201

4,2 2 1 56 60 56 60 7x8x20

SIEMENS RVS 63.283 - Masse und Bohrbild - 4

  • Zur Herstellung der Funkverbindung muss das Gerät vor der Montage provisorisch an der Speisung angeschlossen werden, damit Aufbau und Test der Funkverbindung durchgeführt werden können.
  • Der Funk-Repeaters muss im Inneren des Gebäudes montiert werden.

Montageart


SIEMENS RVS 63.283 - Montageart - 1

Die Speisung erfolgt mit dem beiliegenden Netzadapter. Die Anschlüsse sind vertauschbar.

Funkverbindung

i

Die Funkverbindung im unmontierten Zustand, in der Nähe des Funkmoduls aufbauen, damit alle Komponenten in Reichweite sind.

Grundvoraussetzung für die Funkverbindung, ist die Sicherstellung der Speisung an sämtlichen Komponenten, d.h. Das Funkmodul muss ordnungsgemäß am Grundgerät

und die Speisung am Funk-Repeaters richtig angeschlossen sein.

Aufbauen

  1. Am Funkmodul den Taster mindestes für 8 Sek. drücken, bis die LED am Funkmodul schnell blinkt.
  2. Am installierten Funk-Repeater, den Taster drücken, bis die LED schnell blinkt.
  3. Die Verbindung ist erfolgt, wenn die LED des Funk-moduls erlischt.

SIEMENS RVS 63.283 - Aufbauen - 1

Mit dem Test wird die Qualität der Funkverbindung überprüft.

  • Der Test kann mit der ESC Taste abgebrochen werden.
  • Während das Aufbauen der Funkverbindung am Regler erfolgen kann, sollte das Testen am vorgesehenen Montageort des Raumgerätes durchgeführt werden.

  • Am Funk-Repeaters den Taster 3 bis höchstens 8 Sek. Drücken, bis die LED langsam blinkt.

  • Bei funktionierender Funkkommunikation leuchtet die LED am Funkmodul alle 10 Sek. kurz auf.

  • Nach der Kontrolle den Taster am Funk-Repeaters erneut kurz drücken, bis die LED erlischt.

Masse und Bohrbild

100 90 32 2359Z16

4,2 2 1 56 60 56 60 233027

23/136

3.4.5 Kontrolle der Funkkomponenten

Zur Kontrolle ob die Verbindung mit den erforderlichen Komponenten funktionstüchtig ist, müssen in der Bedienseite „Funk“ (Bedienebene „Inbetriebsetzung“) die Zeilen 130 bis 135 konsultiert werden.

4 Inbetriebnahme

Voraussetzungen

Zur Inbetriebsetzung sind folgende Arbeiten durchzuführen:

  • Voraussetzung ist die korrekte Montage und elektrische Installation und bei Funklösungen eine korrekt erfolgte Funkverbindung aller nötigen Zusatzgeräte.
  • Alle anlagenspezifischen Einstellungen vornehmen. Zu beachten ist dabei vor allem die Bedienseite „Konfiguration“. Dafür ist die entsprechende Bedienebene wie folgt anzuwählen:
    Am Raumgerät mit der OK Taste in die Programmierung wechseln.
    Die Infotaste mind. für 3 Sek. drücken und mit dem Drehknopf die Bedienebene „Inbetriebsetzung“ auswählen. Danach OK Taste drücken.
  • Funktionskontrolle wie nachfolgend beschrieben durchführen.
    • Die gedämpfte Außentemperatur zurücksetzen.
    (Bedienseite „Diagnose Verbraucher“, Bedienzeile Außentemperatur gedämpft 8703)

Funktionskontrolle

Zur Erleichterung der Inbetriebsetzung und der Fehlersuche verfügt der Regler über einen Ein-/Ausgangstest. Damit können die Ein- und Ausgänge des Reglers kontrolliert werden. Wechseln Sie dazu in die Bedienseite „Ein-/Ausgangstest“ und gehen Sie alle vorhandenen Einstellzeilen durch.

Betriebszustand

Der aktuelle Betriebszustand kann in der Bedienseite „Status“ überprüft werden.

Diagnose

Für eine detaillierte Diagnose der Anlage bitte die Bedienseiten „Diagnose Erzeuger“ und „Diagnose Verbraucher“ überprüfen.

4.1 Grundgeräte

Kontrolle der LED

LED aus Keine Speisung

LED ein Betriebsbereit

LED blinkt Lokale Fehler

CL- CL+ X60 BSE LPB b X50 X30 2358Z33 LED

5 Handhabung

Bedienelemente Raumgerät
Heizbetrieb wählen Trinkwasserbetrieb wählen Einstellung verlassen Einstellung übernehmen Raumkomfortsollwert verstellen Navigation und Einstellungen Präsenztaste Information anzeigen

Anzeigemöglichkeiten

Heizen auf Komfortsollwert
Heizen auf Reduziert-Sollwert
Heizen auf Frostschutzsollwert

Laufender Prozess – bitte warten

Batterie wechseln

Brenner in Betrieb (nur Öl-/Gaskessel)

INFO Infoebene aktiviert
PROG Programmierung aktiviert
ECO Heizung vorübergehend ausgeschaltet ECO Funktion aktiv
Ferienfunktion aktiv
12 Bezug auf den Heizkreis
Wartung / Sonderbetrieb Fehlermeldungen

Anzeige
Beispiel sämtlicher anzeigbaren Segmente.
SIEMENS RVS 63.283 - Anzeigemöglichkeiten - 1

Mit der Taste kann zwischen den einzelnen Betriebsarten gewechselt werden. Die Wahl ist durch Erscheinen eines Balkens in der Anzeige unterhalb der Symbole ersichtlich.

SIEMENS RVS 63.283 - Anzeigemöglichkeiten - 2

Automatikbetrieb AUTO

Die Automatik-Betriebsart regelt die Raumtemperatur entsprechend dem Zeitprogramm.

Eigenschaften des Automatikbetriebs:

  • Heizbetrieb nach Zeitprogramm
  • Temperatur-Sollwerte nach Heizprogramm „Komfortsollwert“ ✉ oder „Reduziert-Sollwert“
  • Schutzfunktionen aktiv
  • So/Wi Umstellautomatik und Tages-Heizgrenzenautomatik aktiv (ECO-Funktionen)

Dauerbetrieb oder

Die Dauer-Betriebsart hält die Raumtemperatur konstant auf dem gewählten Betriebsniveau.

Heizen auf Komfortsollwert
Heizen auf Reduziert-Sollwert

Eigenschaften des Dauerbetriebs:

• Heizbetrieb ohne Zeitprogramm
• Schutzfunktionen aktiv
- So/Wi Umstellautomatik (ECO-Funktionen) und Tages-Heizgrenzenautomatik inaktiv bei Dauerbetrieb mit Komfortsollwert

Schutzbetrieb

Im Schutzbetrieb ist die Heizung ausgeschaltet. Sie bleibt aber gegen Frost geschützt (Frostschutz-Temperatur), dabei darf jedoch die Spannungsversorgung nicht unterbrochen werden.

Eigenschaften des Schutzbetriebs:

  • Heizbetrieb aus
    • Temperatur nach Frostschutz
    • Schutzfunktionen aktiv
  • So/Wi Umstellautomatik (ECO-Funktionen) und Tages-Heizgrenzenautomatik aktiv

Trinkwasserbetrieb wählen

Mit der Taste kann der Trinkwasserbetrieb ein-/ausgeschaltet werden. Die Wahl ist durch Erscheinen eines Balkens in der Anzeige unterhalb der Symbole ersichtlich.

Trinkwasserbetrieb

  • Ein
    Das Trinkwasser wird entsprechend dem gewählten Schaltprogramm bereitet.

• Aus

Keine Trinkwasserbereitung, Schutzfunktion ist aktiv.

Trinkwasser-Push

Auslösung erfolgt durch konstanten Druck auf die Trinkwasser-Betriebsarttaste des Bedien- oder Raumgeräts, während mindestens drei Sekunden. Er kann auch gestartet werden wenn:

• die Betriebsart Aus ist
- eine Betriebsart-Umschaltung über H1 oder zentral (LPB) wirkt
- alle Heizkreise in Ferienfunktion sind

SIEMENS RVS 63.283 - Trinkwasser-Push - 1

Raumsollwert einstellen

Für den Komfortsollwert ⚙ stellen Sie direkt am Drehknopf tiefer oder höher.

Für den Reduziert-Sollwert

  • drücken Sie OK,
  • wählen Sie die Bedienseite „Heizkreis“ und
  • stellen den „Reduziert-Sollwert“ ein.

SIEMENS RVS 63.283 - Raumsollwert einstellen - 1

SIEMENS RVS 63.283 - Raumsollwert einstellen - 2

Warten Sie nach jeder Korrektur mindestens 2 Std., damit sich die Raumtemperatur anpassen kann.

Präsenztaste

Wenn Sie die Räume für kurze Zeit nicht benützen, können Sie mit der Präsenztaste die Temperatur absenken und dadurch Heizenergie sparen.

Sind Ihre Räume wieder belegt, betätigen Sie erneut die Präsenztaste, damit wieder geheizt wird.

SIEMENS RVS 63.283 - Präsenztaste - 1

SIEMENS RVS 63.283 - Präsenztaste - 2

Heizen auf Komfortsollwert

Heizen auf Reduziert-Sollwert

SIEMENS RVS 63.283 - Präsenztaste - 3

• Die Präsenztaste wirkt nur im Automatikbetrieb
• Die aktuelle Wahl ist bis zur nächsten Schaltung nach Heizprogramm aktiv

Information anzeigen

Mit der Infotaste können verschiedene Informationen abgerufen werden.

18:28 20.5°C Raumtemperatur 0 4 5 12 16 20 24

SIEMENS RVS 63.283 - Information anzeigen - 2

Mögliche Anzeigen

Je nach Gerätetyp, -konfiguration und Betriebszustand können einzelne der hier aufgeführten Infozeilen nicht vorhanden sein.

Anzeigen:

- Mögliche Fehlermeldungen aus der Fehlercodeliste S. 115

- Mögliche Wartungsmeldungen aus der Wartungscodeliste S. 116

- Mögliche Sonderbetriebmeldungen S. 116

Weitere Anzeigen:

  • Raumtemperatur
  • Status Trinkwasser
  • Raumtemperatur Minimum
  • Status Kessel
  • Raumtemperatur Maximum - Status Solar
  • Kesseltemperatur
  • Status Feststoffkessel
  • Außentemperatur
  • Status Pufferspeicher
  • Außentemperatur Minimum - Status Schwimmbad
  • Außentemperatur Maximum - Datum & Uhrzeit
  • Trinkwassertemperatur 1
  • Telefon Kundendienst
  • Status Heizkreis 1
  • Status Heizkreis 2
  • Status Heizkreis P

Ausnahmefall

Im Ausnahmefall erscheint in der Grundanzeige eines der folgenden Symbole:

Fehlermeldungen

Erscheint dieses Symbol, liegt ein Fehler in der Anlage vor. Drücken Sie die Infotas-

Wartung oder Sonderbetrieb

Erscheint dieses Symbol, liegt eine Wartungsmeldung oder ein Sonderbetrieb vor.

te und lesen Sie die weiteren Angaben.

INFO 02.01 Fehler 30:Vorlauffühler 1

Drücken Sie die Infotaste und lesen Sie die weiteren Angaben.

INFO 02.01 Wartung 3:Wartungsintervall

SIEMENS RVS 63.283 - Ausnahmefall - 3

Eine Liste möglicher Anzeigen ist unter Anzeigelisten Seite 114 zu finden.

Reset-Funktion

Die Reset-Funktion für Zähler und zurückstellbare Parameter wird auf der untersten Textzeile des Displays eingeblendet, sofern auf der aktuellen Bedienebene (Endbenutzer / Inbetriebnahme / Fachmann) ein Reset erlaubt ist.

Reset ? Ja 0 4 8 1 2 1 6 2 0 2 4

Nach dem Aktivieren mit der Taste blinkt die Anzeige „Ja“.

Reset ? Ja 0 4 8 12 16 20 24

Nach dem Bestätigen mit der Taste erfolgt der Reset des entsprechenden Parameters oder Zählers.

Handbetrieb

Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäß dem Regelzustand geschaltet, sondern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb-Zustand gesetzt. Das im Handbetrieb eingeschaltete Brennerrelais kann durch den elektronischen Temperatur-Regler (TR) ausgeschaltet werden.

Sollwerteinstellung im Handbetrieb

Nachdem der Handbetrieb aktiviert wurde, muss in die Grundanzeige gewechselt werden. Dort wird das Wartungs-/Sonderbetriebsymbol angezeigt. Durch Betätigen der Infotaste wird dabei in die Infoanzeige „Handbetrieb“ gewechselt, in der der Sollwert eingestellt werden kann.

Schornsteinfeger- funktion

Die Schornsteinfegerfunktion wird durch kurzes Drücken (höchstens 3 Sek.) gestartet. Die Schornsteinfunktion erzeugt den nötigen Betriebszustand für die Emissionsmessung (Abgas).

STB-Test

Der STB-Test (STB = Sicherheitstemperaturbegrenzer) wird durch langes Drücken der Schornsteinfegertaste (grösser 3 Sekunden) ausgelöst. Die Taste muss während des gesamten Testablaufes gedrückt werden. Wird die Taste losgelassen, bricht der Test ab. Der STB-Test wird in der Anzeige visualisiert.

SIEMENS RVS 63.283 - STB-Test - 1

Der Test darf nur durch Fachpersonen durchgeführt werden, da die Kesseltemperatur über die Maximalbegrenzungen aufgeheizt wird.

Einstellprinzip

5.1.2 Programmierung

Einstellungen, die nicht direkt mit Bedienelementen bedienbar sind, werden als Programmierung vorgenommen. Dazu sind die einzelnen Einstellungen in Bedienseiten und Bedienzeilen gegliedert und damit zu zweckmässigen Gruppen zusammengefasst. Das folgende Beispiel zur Einstellung der Uhrzeit und Datum soll dies veranschaulichen.

Beispiel „Uhrzeit einstellen“

SIEMENS RVS 63.283 - Beispiel „Uhrzeit einstellen“ - 1

  • Durch Drücken der Taste ESC gelangen Sie jeweils einen Schritt zurück, verstellte Werte werden dabei nicht übernommen.
  • Erfolgt acht Minuten lang keine Einstellung, wird automatisch in die Grundanzeige gewechselt.
  • Bedienzeilen können je nach Gerät, Konfiguration und Benutzerebene ausgeblendet sein.

Bedienung Anzeigebelspiel Beschreibung 1 ESC OK 18:28 Raumtemperatur Sie befinden sich in der Grundanzei- ge. Falls nicht die Grundanzeige einge- stellt ist, gelangen Sie mit der Taste ESC zurück. Drücken Sie die Taste OK. 2 Uhrzeit und Datum Bedieneinheit Im unteren Bereich der Anzeige er- scheinen verschiedene Bediensei- ten. Drehen Sie den Drehknopf bis die Bedienseite Uhrzeit und Datum an- gewählt ist. Drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK. 3 Uhrzeit und Datum Stunden / Minuten Im unteren Bereich der Anzeige er- scheint die erste Bedienzeile der Bedienseite Uhrzeit und Datum. Drehen Sie den Drehknopf bis zur Bedienzeile Stunden / Minuten. Drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK 4 Uhrzeit und Datum Stunden / Minuten In der Anzeige werden die Stunden blinkend dargestellt. Drehen Sie den Drehknopf bis der Stundenwert der Uhrzeit richtig ein- gestellt ist. Drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK

5
Uhrzeit und Datum Stunden / Minuten

In der Anzeige werden die Minuten blinkend dargestellt.

Drehen Sie den Drehknopf bis der Minutenwert der Uhrzeit richtig eingestellt ist.

Drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK

6
SIEMENS RVS 63.283 - Beispiel „Uhrzeit einstellen“ - 4

17:20 Uhrzeit und Datum Stunden / Minuten

Die Einstellung ist abgespeichert, die Anzeige blinkt nicht mehr.

Sie können direkt mit weiteren Einstellungen fortfahren oder, drücken Sie die Betriebsarttaste um in die Grundanzeige zu gelangen.

7
SIEMENS RVS 63.283 - Beispiel „Uhrzeit einstellen“ - 6

SIEMENS RVS 63.283 - Beispiel „Uhrzeit einstellen“ - 7

Sie befinden sich nun wieder in der Grundanzeige.

Beispiel Menüaufbau

Uhrzeit und Datum

Bedieneinheit

Funk

Zeitprogramm Heizkreis 1

Zeitprogramm Heizkreis 2

Zeitprogramm Heizkreis P

Ferien Heizkreis 1

SIEMENS RVS 63.283 - Beispiel „Uhrzeit einstellen“ - 8

Diagnose Verbraucher

Stunden / Minuten

Tag / Monat

Jahr

Sommerzeitbeginn

Sommerzeitende

Stunden 1...24 h

Minuten 0...60 min

5.1.3 Benutzerebenen

Es sind Benutzerebenen vorhanden die Einstellungen nur für entsprechende Zielgruppen zugänglich machen. Um in die gewünschte Benutzerebene zu gelangen, gehen Sie wie folgt vor:

Bedienung Anzeigebeispiel Beschreibung 1 ISC OK 18:28 Raumtemperatur 4.6.12.15.20.24 Sie befinden sich in der Grundanzei- ge. Falls nicht die Grundanzeige einge- stellt ist, gelangen Sie mit der Taste ESC zurück. Drücken Sie die Taste OK. 2 Uhrzeit und Datum Bedieneinheit 4.6.12.15.20.24 Sie befinden sich in der Benutzer- ebene Endbenutzer. Drücken Sie während 3 Sek. die Taste INFO. 3 OK AUGO PROG Endbenutzer Inbetriebsetzung 4.6.12.15.20.24 Sie haben nun eine Auswahl der Benutzerebenen. Drehen Sie den Drehknopf bis zur gewünschten Benutzerebene. Drücken Sie die Taste OK. Sie befinden sich nun in der gewähl- ten Benutzerebene.

Um in die OEM Ebene zu gelangen, muss der entsprechende Code eingegeben werden.

Einstellgliederung „Endbenutzer“

Als Beispiel ist hier ersichtlich, wie je nach gewählter Benutzerebene einzelne Einstellungen nicht wählbar sind. Diese sind hier nur beispielhaft grau dargestellt. Am Gerät sind sie effektiv ausgeblendet.

SIEMENS RVS 63.283 - Einstellgliederung „Endbenutzer“ - 1

flowchart
graph TD
    A["Endbenutzer"] --> B["Uhrzeit und Datum"]
    B --> C["Stunden / Minuten"]
    C --> D["Stunden 1...24 h\nMinuten 0...60 min"]
    B --> E["Bedieneinheit\nFunk\nZeitprogramm Heizkreis 1\nZeitprogramm Heizkreis 2\nZeitprogramm Heizkreis P\nFerien Heizkreis 1\n...\nDiagnose Verbraucher"]
    C --> F["Tag / Monat\nJahr\nSommerzeitbeginn\nSommerzeitende"]

Einstellgliederung „Fachmann“

SIEMENS RVS 63.283 - Einstellgliederung „Endbenutzer“ - 2

flowchart
graph TD
    A["Fachmann"] --> B["OEMEndbenutzer Inbetriebsetzung"]
    B --> C["Uhrzeit und Datum"]
    C --> D["Stunden / Minuten\nTag / Monat\nJahr\nSommerzeitbeginn\nSommerzeitende"]
    D --> E["Tage 01...31\nMonate 01...12"]
    C --> F["Bedieneinheit\nFunk\nZeitprogramm Heizkreis 1\nZeitprogramm Heizkreis 2\nZeitprogramm Heizkreis P\nFerien Heizkreis 1\n...\nDiagnose Verbraucher"]

5.1.4 Übersicht der Einstellungen

Legende

Die Tabelle zeigt sämtliche vorhandenen Einstellungen bis zur Fachmann-Ebene. Je nach Geräteversion können aber einzelne Einstellzeilen ausgeblendet sein.

E = Endbenutzer I = Inbetriebsetzung F = Fachmann

BZ = Bedienzeile

BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
Uhrzeit und Datum
1EStunden / Minuten-00:0023:59hh:mm
2ETag / Monat-01.0131.12tt.MM
3EJahr-20042099jjjj
5FSommerzeitbeginn25.0301.0131.12tt.MM
6FSommerzeitende25.1001.0131.12tt.MM
Bedieneinheit
20E SpracheDeutsch { ...Deutsch-
22F InfoTemporär | PermanentTemporär-
26F Sperre BedienungAus | EinAus-
27F Sperre ProgrammierungAus | EinAus-
40IEinsatz als Raumgerät 1 | Raumgerät 2 | Raumgerät P | Bediengerät 1 | Bediengerät 2 | Bediengerät P | ServicegerätRaumgerät 1-
42IZuordnung Gerät 1Heizkreis 1 | Heizkreis 1 und 2 | Heizkreis 1 und P | alle HeizkreiseHeizkreis 1-
44IBedienung HK2Gemeinsam mit HK1 | UnabhängigGemeinsam mit HK1-
46IBedienung HKPGemeinsam mit HK1 | UnabhängigGemeinsam mit HK1-
48IWirkung PräsenztasteKeine | Heizkreis 1 | Heizkreis 2 | GemeinsamHeizkreis 1-
54FKorrektur Raumfühler0.0-33°C
70FSoftware Version-099.9-
Funk
120IBindingNein | JaNein
121ITestmodeAus | EinAus
130IRaumgerät 1Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
131IRaumgerät 2Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
132IRaumgerät PFehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln
133IAussenfühlerFehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
134IRepeaterFehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--

34/136

BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
135IBediengerät 1Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln
136IBediengerät 2Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln
137IBediengerät PFehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
138IServicegerätFehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln--
140 IAlleGeräte löschenNein | JaNein-
Zeitprogramm Heizkreis 1
500 EVorwahlMo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |SoMo - So -
501E1. Phase Ein6:0000:0024:00hh:mm
502E1. Phase Aus22:0000:0024:00hh:mm
503E2. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
504E2. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
505E3. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
506E3. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
516 EStandardwerteNein | JaNein-
Zeitprogramm Heizkreis 2
520 EVorwahlMo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |SoMo - So -
521E1. Phase Ein6:0000:0024:00hh:mm
522E1. Phase Aus22:0000:0024:00hh:mm
523E2. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
524E2. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
525E3. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
526E3. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
536 EStandardwerteNein | JaNein-
Zeitprogramm 3 / HKP
540 EVorwahlMo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |SoMo - So -
541E1. Phase Ein6:0000:0024:00hh:mm
542E1. Phase Aus22:0000:0024:00hh:mm
543E2. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
544E2. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
545E3. Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
546E3. Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
556 EStandardwerteNein | JaNein-
Zeitprogramm 4 / TWW
560 EVorwahlMo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |SoMo - So -
561E1. Phase Ein6:0000:0024:00hh:mm

35/136

BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
562E1.PhaseAus 22:00 00:00 24:00 hh:mm
563E2.PhaseEin 24:00 00:00 24:00 hh:mm
564E2.PhaseAus 24:00 00:00 24:00 hh:mm
565E3.PhaseEin 24:00 00:00 24:00 hh:mm
566E3.PhaseAus 24:00 00:00 24:00 hh:mm
576 EStandardwerteNein | JaNein-
Zeitprogramm 5
600EVorwahlMo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |SoMo - So -
601E1.PhaseEin 6:00 00:0024:00hh:mm
602E1.Phase Aus22:0000:0024:00hh:mm
603E2.Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
604E2.Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
605E3.Phase Ein24:0000:0024:00hh:mm
606E3.Phase Aus24:0000:0024:00hh:mm
616EStandardwerteNein | JaNein-
Ferien Heizkreis 1
641EVorwahlPeriode 1 | Periode 2 | Periode 3 | Periode 4 | Periode 5 |Periode 6 | Periode 7 | Periode 8Periode 1-
642EBeginn--.--01.0131.12tt.MM
643EEnde--.--01.0131.12tt.MM
648 EBetriebsniveauFrostschutz | ReduziertFrostschutz-
Ferien Heizkreis 2
651EVorwahlPeriode 1 | Periode 2 | Periode 3 | Periode 4 | Periode 5 |Periode 6 | Periode 7 | Periode 8Periode 1-
652EBeginn--.--01.0131.12tt.MM
653EEnde--.--01.0131.12tt.MM
658 EBetriebsniveauFrostschutz | ReduziertFrostschutz-
Ferien Heizkreis P
661EVorwahlPeriode 1 | Periode 2 | Periode 3 | Periode 4 | Periode 5 |Periode 6 | Periode 7 | Periode 8Periode 1-
662EBeginn--.--01.0131.12tt.MM
663EEnde--.--01.0131.12tt.MM
668 EBetriebsniveauFrostschutz | ReduziertFrostschutz-
Heizkreis 1
710EKomfortsollwert20.0BZ 712BZ 716°C
712EReduziert-Sollwert16BZ 714BZ 710°C
714EFrostschutzsollwert10.04BZ 712°C
716FKomfortsollwert Maximum35.0BZ 71035°C
720EKennlinie Steilheit1.500.104.00-
721FKennlinie Verschiebung0.0-4.54.5°C

36/136

BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
726FKennlinie AdaptionAus ; EinAus -
730ESommer-/Winterheizgrenze18- - - / 830°C
732FTagesheizgrenze-3- - - / -1010°C
740IVorlaufsollwert Minimum88BZ 741°C
741IVorlaufsollwert Maximum80BZ 74095°C
750FRaumeinfluss20- - - / 1100%
760FRaumtemperaturbegrenzung1- - - / 0.54°C
770FSchnellaufheizung5- - - / 020°C
780FSchnellabsenkungAus ; Bis Reduziert-Sollwert ; Bis FrostschutzsollwertBis Reduziert-Sollwert-
790FEinschalt-Optimierung Max00360min
791FAusschalt-Optimierung Max00360min
800FReduziert-Anhebung Beginn- - -- - - / -3010°C
801FReduziert-Anhebung Ende-15-30BZ 800°C
820FÜberhitzschutz PumpenkreisAus ; EinEin-
830FMischerüberhöhung5050°C
832FAntrieb Typ2-Punkt ; 3-Punkt3-Punkt-
833FSchaltdifferenz 2-Punkt2020°C
834FAntrieb Laufzeit12030873s
850IEstrich-FunktionAus ; Funktionsheizen ; Belegreifheizen ; Funktions-/Belegreifheizen ; Belegreif-/ Funktionsheizen ; ManuellAus-
851IEstrich Sollwert manuell25095°C
861FÜbertemperaturabnahmeAus ; Heizbetrieb ; ImmerImmer
870FMit PufferspeicherNein ; JaJa-
872FMit Vorregler/Zubring'pumpeNein ; JaJa
882FPumpendrehzahl Minimum1000100%
883FPumpendrehzahl Maximum1000100%
900FBetriebsartumschaltungKeine ; Schutzbetrieb ; Reduziert ; Komfort ; AutomatickSchutzbetrieb
Heizkreis 2
1010EKomfortsollwert20.0BZ 1012BZ 1016°C
1012EReduziert-Sollwert16BZ 1014BZ 1010°C
1014EFrostschutzsollwert10.04BZ 1012°C
1016FKomfortsollwert Maximum35.0BZ 101035°C
1020EKennlinie Steilheit1.500.104.00-
1021FKennlinie Verschiebung0.0-4.54.5°C
1026FKennlinie AdaptionAus ; EinAus -
1030ESommer-/Winterheizgrenze18- - - / 830°C
1032FTagesheizgrenze-3- - - / -1010°C
1040IVorlaufsollwert Minimum88BZ 1041°C
1041IVorlaufsollwert Maximum80BZ 104095°C
1050FRaumeinfluss20- - - / 1100%
1060FRaumtemperaturbegrenzung1- - - / 0.54°C
1070FSchnellaufheizung5- - - / 020°C
1080FSchnellabsenkungAus ; Bis Reduziert-Sollwert ; Bis FrostschutzsollwertBis Reduziert-Sollwert-
1090FEinschalt-Optimierung Max00360min
1091FAusschalt-Optimierung Max00360min
1100FReduziert-Anhebung Beginn- - -- - - / -3010°C
1101FReduziert-Anhebung Ende-15-30BZ 1100°C
1120FÜberhitzschutz PumpenkreisAus ; EinEin-
1130FMischerüberhöhung5050°C
1132FAntrieb Typ2-Punkt ; 3-Punkt3-Punkt-
1133FSchaltdifferenz 2-Punkt2020°C
1134FAntrieb Laufzeit12030873s
1150FEstrich-FunktionAus ; Funktionsheizen ; Belegreifheizen ; Funktions-/Belegreifheizen ; Belegreif-/ Funktionsheizen ; ManuellAus-
1151FEstrich Sollwert manuell25095°C
1161FÜbertemperaturabnahmeAus ; Heizbetrieb ; ImmerImmer
1170FMit PufferspeicherNein ; JaJa-
1172FMit Vorregler/Zubring'pumpeNein ; JaJa
1182FPumpendrehzahl Minimum1000100%
1183FPumpendrehzahl Maximum1000100%
1200FBetriebsartumschaltungKeine ; Schutzbetrieb ; Reduziert ; Komfort ; AutomatikSchutzbetrieb
Heizkreis P
1300EBetriebsartSchutzbetrieb ; Automatik ; Reduziert ; KomfortAutomatik-
1310EKomfortsollwert20.0BZ 1012BZ 1016°C
1312EReduziert-Sollwert16BZ 1014BZ 1010°C
1314EFrostschutzsollwert10.04BZ 1012°C
1316FKomfortsollwert Maximum35.0BZ 101035°C
1320EKennlinie Steilheit1.500.104.00-
1321FKennlinie Verschiebung0.0-4.54.5°C
1326FKennlinie AdaptionAus ; EinAus-
1330ESommer-/Winterheizgrenze18- - - / 830°C
1332FTagesheizgrenze-3- - - / -1010°C
1340FVorlaufsollwert Minimum88BZ 1041°C
1341FVorlaufsollwert Maximum80BZ 104095°C
1350FRaumeinfluss20- - - / 1100%
1360FRaumtemperaturbegrenzung1- - - / 0.54°C
1370FSchnellaufheizung5- - - / 020°C
1380FSchnellabsenkungAus ; Bis Reduziert-Sollwert ; Bis FrostschutzsollwertBis Reduziert-Sollwert-

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BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
1390FEinschalt-Optimierung Max 0 0360min
1391FAusschalt-Optimierung Max 0 0360min
1400FReduziert-Anhebung Beginn------/ -3010°C
1401FReduziert-Anhebung Ende -15 -30BZ1100°C
1420FÜberhitzschutz PumpenkreisAus ; EinEin-
1450IEstrich-FunktionAus ; Funktionsheizen ; Belegreifheizen ; Funktions-/Belegreifheizen ; Belegreif-/ Funktionsheizen ; ManuellAus-
1451IEstrich Sollwert manuell25095°C
1455FEstrich Sollwert aktuell0095°C
1456FEstrich Tag aktuell0032°C
1461FÜbertemperaturabnahmeAus ; Heizbetrieb ; ImmerImmer
1470FMit PufferspeicherNein ; JaJa-
1172FMit Vorregler/Zubring'pu7mpeNein ; JaJa
1482FPumpendrehzahl Minimum 100 0100%
1483FPumpendrehzahl Maximum1000 100 %
1500FBetriebsartumschaltungKeine ; Schutzbetrieb ; Reduziert ; Komfort ; AutomatikSchutzbetrieb
Trinkwasser
1610ENennsollwert55BZ 1612BZ 1614 OEM°C
1612FReduziert-Sollwert408BZ 1610°C
1620IFreigabe24h/Tag ; Zeitprogramme Heizkreise ; Zeitprogramm4/TWWZeitprogramme Heizkreise-
1630ILadevorrangAbsolut ; Gleitend ; Kein ; MK gleitend, PK absolutMK gleitend, PK absolut-
1640FLegionellenfunktionAus ; Periodisch ; Fixer WochentagFixer Wochentag-
1641FLegionellenfkt Periodisch317Tage
1642FLegionellenfkt WochentagMontag ; Dienstag ; Mittwoch ; Donnerstag ; Freitag ;Samstag ; SonntagMontag
1644FLegionellenfunktion Zeitpunkt------/ 00:0023:50hh:mm
1645FLegionellenfunktion Sollwert655595°C
1646FLegionellenfunktion Verweildauer30---/ 10360min
1647FLegionellenfkt Zirk'pumpeAus ; EinEin-
1660FZirkulationspumpe FreigabeZeitprogramm 3/HKP ; Trinkwasser Freigabe ; Zeitprogramm 4/TWW ; Zeitprogramm 5Trinkwasser Freigabe-
1661FZirk'pumpe TaktbetriebAus ; EinEin-
1663FZirkulationssollwert45880°C
H1/H2-Pumpe
2010FH1 ÜbertemperaturabnahmeAus ; EinEin
2012FH1 mit PufferspeicherNein ; JaJa-

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BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
2014FH1 Vorregler/Zubring'pumpeNein; JaJa-
2035FH2 ÜbertemperaturabnahmeAus; EinEin
2037FH2 mit PufferspeicherNein; JaJa-
2039FH2 Vorregler/Zubring'pumpeNein; JaJa-
2046FH3 ÜbertemperaturabnahmeAus; EinEin
2048FH3 mit PufferspeicherNein; JaJa
2050FH3 Vorregler/Zubring'pumpeNein; JaJa
Schwimmbad
2055FSollwert Solarbeheizung 26 880 °C
2056FSollwert Erzeugerbeheizung 22 880°C
2065FLadevorrang SolarNein; JaNein
2080FMit SolareinbindungNein; JaJa
Vorregler/Zubringerpumpe
2150IVorregler/ZubringerpumpeVor Pufferspeicher; Nach PufferspeicherNach Pufferspeicher-
Kessel
2203FFreigabe unter Außentemperatur------/ -5050°C
2205FBei ÖkobetriebAus; Nur Trinkwasser; EinAus
2208FDurchladung PufferspeicherAus; EinAus
2210FSollwert Minimum40BZ 2211 OEMSollwert Handbetrieb°C
2212FSollwert Maximum 80Sollwert HandbetriebBZ 2213 OEM°C
2270FRücklaufssollwert Minimum8895°C
2330FLeistung Nenn500 1000kW
2331FLeistung Grundstufe300 1000kW
2340FAuto Erz'folge 2x1 Kaskade500---/ 10990h
Kaskade
3532FWiedereinschaltsporre30001800s
3533FZuschaltverzögerung50120min
3540FAuto Erz'folge Umschaltung500---/ 10990h
3541FAuto Erz'folge AusgrenzungKeine; Erster; Letzter; Erster und LetzterKeine
3544FFührender ErzeugerGerät 1; Gerät 2; ...; Gerät 16Gerät 1
3560FRücklaufssollwert Minimum8895°C
Solar
3810FTemperaturdifferenz EIN8BZ 381140°C
3811FTemperaturdifferenz AUS40BZ 3812°C
3812FLadetemp Min TWW-Speicher------/ 895°C

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BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
3815FLadetemp Min Puffer------/895°C
3818FLadetemp Min Schwimmbad------/895°C
3822FLadevorrang SpeicherKein; Trinkwasserspeicher; PufferspeicherTrinkwasserspeicher
3825FLadezeit relativer Vorrang------/260min
3826FWartezeit relativer Vorrang 5 140 min
3827FWartezeit Parallelbetrieb------/040min
3828FVerzögerung Sekundärpumpe600600s
3830FKollektorstartfunktion------/560min
3831FMindestlaufzeit Kollek'pumpe205120s
3840FKollektor Frostschutz------/-205°C
3850FKollektorüberhitzschutz------/30350°C
3860FVerdampfung Wärmeträger------/60350°C
3870FPumpendrehzahl Minimum400100%
3871FPumpendrehzahl Maximum1000100%
3880FFrostschutzmittelKein; Ethyleneglykol; Propylenglykol; Ethylen- und PropylenglykolKein
3881FFrost'mittel Konzentration301100%
3884FPumpendurchfluss200101500l/h
Feststoffkessel
4102FSperrt andere ErzeugerAus; EinAus
4110FSollwert Minimum408120°C
4130FTemperaturdifferenz EIN8140°C
4131FTemperaturdifferenz AUS4040°C
4133FVergleichstemperaturTrinkwasserfühler B3; Trinkwasserfühler B31; Pufferspeicherfühler B4; Pufferspeicherfühler B41; Vorlauf-sollwert; Sollwert MinimumSollwert Minimum
Pufferspeicher
4720FAuto ErzeugersperreKeine; Mit B4; Mit B4 und B42/B41Mit B4-
4722FTemp'diff Puffer/Heizkreis-5-2020°C
4724FMin Speichertemp Heizbetrieb------/895°C
4750FLadetemperatur Maximum80895°C
4755FRückkühltemperatur60895°C
4756FRückkühlung TWW/HK'sAus; EinAus
4757FRückkühlung KollektorAus; Sommer; ImmerAus
4783FMit SolareinbindungNein; JaNein
4790FTemp'diff EIN Rückl'umlenk10040°C
4791FTemp'diff AUS Rückl'umlenk 5 040 °C
4795FVergleichstemp Rückl'umlenkB4; B41; B42B42
4796FWirksinn RücklaufumlenkungTemperaturabsenkung; TemperaturanhebungTemperaturanhebung
4800FTeilladung Sollwert------/895°C
4810FDurchladungAus | Heizbetrieb | Immer
4811FDurchladetemperatur Minimum 8 880°C
4813FDurchladefühlerMit B4 | Mit B42/B41Mit B42/B41
Trinkwasser-Speicher
5020FVorlaufsollwertüberhöhung16030°C
5021FUmladeüberhöhung8 030°C
5022FLadeartMit B3 | Mit B3 und B31 | Mit B3, Legio B3 und B31Mit B3 und B31
5050FLadetemperatur Maximum808BZ 5051 OEM°C
5055FRückkühltemperatur80895°C
5056FRückkühlung Kessel/HKAus | EinAus-
5057FRückkühlung KollektorAus | Sommer | ImmerAus-
5060FElektroeinsatz BetriebsartErsatz | Sommer | ImmerErsatz-
5061FElektroeinsatz Freigabe24h/Tag | Trinkwasser Freigabe | Zeitprogramm 4/ TWWTrinkwasser Freigabe-
5062FElektroeinsatz RegelungExterner Thermostat | TrinkwasserfühlerTrinkwasserfühler-
5085FÜbertemperaturabnahmeAus | EinEin-
5090FMit PufferspeicherNein | JaNein
5092FMit Vorregler/Zubring'pumpeNein | JaNein
5093FMit SolareinbindungNein | JaJa
5101FPumpendrehzahl Minimum 40 0100%
5102FPumpendrehzahl Maximum1000100%
Trinkwasser Durchl'erhitzer
5406FMin Sollw'diff zu Speich'temp4020°C
5544FAntrieb Laufzeit607.5480s
Konfiguration
5710 IHeizkreis 1Aus | EinEin-
5715 IHeizkreis 2Aus | EinEin-
5730 ITrinkwasser-Sensor B3Fühler | ThermostatFühler-
5731 ITrinkwasser-Stellglied Q3Kein | Ladepumpe | UmlenkventilLadepumpe -
5736 ITrinkwasser TrennschaltungAus | EinAus-
5770 IErzeugertyp1-stufig | 2-stufig | Modulierend 3-Punkt | ModulierendUX | Ohne Kesselfühler | 2x1 Kaskade2-stufig-
5840 ISolarstellgliedLadepumpe | UmlenkventilLadepumpe
5841 IExterner SolartauscherGemeinsam | Trinkwasserspeicher | PufferspeicherGemeinsam
5890 IRelaisausgang QX1Kein | Zirkulationspumpe Q4 | Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 | Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2. Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKP Q23 | Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubringerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkesselpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklaufventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | Solarstellglied Schw’bad K18 | Kollektorpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 | Anfeuerhilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 | Speicherumladepumpe Q11 | TWW Durchmischpumpe Q35 | TWW Zwisch’kreispumpe Q33 | Wärmeanforderung K27Kein -
5891 IRelaisausgang QX2Kein | Zirkulationspumpe Q4 | Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 | Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2. Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKQ Q23 | Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubringerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkesselpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklaufventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | Solarstellgliel Schw’bad K18 | Kollektorpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 | Anfeuerhilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 | Speicherumladepumpe Q11 | TWW Durchmischpumpe Q35 | TWW Zwisch’kreispumpe Q33 | WärmeanforderungK27Kein -
5892 IRelaisausgang QX3Kein | Zirkulationspumpe Q4 | Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 | Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2. Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKQP Q23 | Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubringerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkesselpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklaufventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | Solarstellglieder Schw’bad K18 | Kollektorpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 | Anfeuerhilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 | Speicherumladepumpe Q11 | TWW Durchmischpumpe Q35 | TWW Zwisch’kreispumpe Q33 | Wärmeanforderung.K27Kein
5894 IRelaisausgang QX4Kein | Zirkulationspumpe Q4 | Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 | Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2. Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKGP Q23 | Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubringerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkesselpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklaufventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | Solarstellglieter Schw’bad K18 | Kollektorpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 | Anfeuerhilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 | Speicherumladepumpe Q11 | TWW Durchmischpumpe Q35 | TWW Zwisch’kreispumpe Q33 | Wärmeanforderung. K27Kein
5930IFühlereingang BX1Kein | Trinkwasserfühler B31 | Kollektorfühler B6 | Rücklauffühler B7 | TWW Zirkulationsfühler B39 | Pufferspeicherfühler B4 | Pufferspeicherfühler B41 | Abgastemperaturfühler B8 | Schienenvorlauffühler B10 | Feststoffkesselfühler B22 | TWW Ladefühler B36 | Pufferspeicherfühler B42 | Schienenrücklauffühler B73 | Kaskadenrücklauffühler B70 | Schwimmbadfühler B13 | Kollektorfühler 2 B61 | Solarvorlauffühler B63 | Solarrücklauffühler B64Kein-
5931IFühlereingang BX2Kein | Trinkwasserfühler B31 | Kollektorfühler B6 | Rücklauffühler B7 | TWW Zirkulationsfühler B39 | Pufferspeicherfühler B4 | Pufferspeicherfühler B41 | Abgastemperaturfühler B8 | Schienenvorlauffühler B10 | Feststoffkesselfühler B22 | TWW LadefühlerB36 | Pufferspeicherfühler B42 | Schienenrücklauffühler B73 | Kaskadenrücklauffühler B70 | Schwimmbadfühler B13 | Kollektorfühler 2 B61 | Solarvorlauffühler B63 | Solarrücklauffühler B64Kein -
5932IFühlereingang BX3Kein | Trinkwasserfühler B31 | Kollektorfühler B6 | Rücklauffühler B7 | TWW Zirkulationsfühler B39 | Pufferspeicherfühler B4 | Pufferspeicherfühler B41 | Abgastemperaturfühler B8 | Schienenvorlauffühler B10 | Feststoffkesselfühler B22 | TWW Ladefühler 36 | Pufferspeicherfühler B42 | Schienenrücklauffühler B73 | Kaskadenrücklauffühler B70 | Schwimmbadfühler B13 | Kollektorfühler 2 B61 | Solarvorlauffühler B63 | Solarrücklauffühler B64Kein
5933IFühlereingang BX4Kein | Trinkwasserfühler B31 | Kollektorfühler B6 | Rücklauffühler B7 | TWW Zirkulationsfühler B39 | Pufferspeicherfühler B4 | Pufferspeicherfühler B41 | Abgastemperaturfühler B8 | Schienenvorlauffühler B10 | Feststoffkesselfühler B22 | TWW Ladefühler. B36 | Pufferspeicherfühler B42 | Schienenvorlauffühler B73 | Kaskadenrücklauffühler B70 | Schwimmbadfühler B13 | Kollektorfühler 2 B61 | Solarvorlauffühler B63 | Solarrücklauffühler B64Kein
5950IFunktion Eingang H1BA-Umschaltung HK's+TWW | BA-Umschaltung HK's | BA-Umschaltung HK1 | BA-Umschaltung HK2 | BA-Umschaltung HKP | Erzeugersperre | Fehler-/Alarmmeldung | Minimaler Vorlaufsollwert | Übertemperaturableitung | Freigabe Schwimmbad | Wärmeanforderung 10V | Druckmessung 10VBA-UmschaltungHK's+TWW-
5951IWirksinn Kontakt H1Ruhekontakt | ArbeitskontaktArbeitskontakt-
5952IMinimaler Vorlaufsollwert H1708120°C
5954ITemperaturwert 10V H11005130°C
5956IDruckwert 3.5V H15.00.010.0bar
5960IFunktion Eingang H3BA-Umschaltung HK's+TWW | BA-Umschaltung HK's | BA-Umschaltung HK1 | BA-Umschaltung HK2 | BA-Umschaltung HKP | Erzeugersperre | Fehler-/Alarmmeldung | Minimaler Vorlaufsollwert | Übertemperaturableitung | Freigabe Schwimmbad | Wärmeanforderung 10V | Druckmessung 10VBA-UMSchaltungHK's+TWW-
5961IWirksinn Kontakt H3Ruhekontakt | ArbeitskontaktArbeitskontakt-
5962IMinimaler Vorlaufsollwert H3708120°C
5964ITemperaturwert 10V H3 100 5130°C
5966IDruckwert 3.5V H35.00.010.0bar
5982IFunktion Eingang EX2Zähler 2. Brennerstufe | Erzeugersperre | Fehler-/Alammeldung | STB Fehlermeldung | Übertemperatur-ableitungZähler 2. Brennerstufe-
5983IWirksinn Eingang EX2Ruhekontakt | ArbeitskontaktArbeitskontakt-
6014IFunktion Mischergruppe 1Heizkreis 1 | Rücklaufregler | Vorregler/Zubringerpumpe | Trinkwasser Vorregler | Trinkwasser Durchl'erhitzer | Rücklaufregler KaskadeHeizkreis-
6015IFunktion Mischergruppe 2Heizkreis 2 | Rücklaufregler | Vorregler/Zubringerpumpe | Trinkwasser Vorregler | Trinkwasser Durchl'erhitzer | Rücklaufregler Kaskade
6020IFunktion Erweiter'modul 1Keine Funktion | Multifunktional | Heizkreis 2 | Rücklauf-regler | Solar Trinkwasser | Vorregler/Zubringerpumpe | Trinkwasser Vorregler | Trinkwasser Durchl'erhitzer | Rücklaufregler KaskadeKeine Funktion-
6021IFunktion Erweiter'modul 2Keine Funktion | Multifunktional | Heizkreis 2 | Rücklauf-regler | Solar Trinkwasser | Vorregler/Zubringerpumpe | Trinkwasser Vorregler | Trinkwasser Durchl'erhitzer | Rücklaufregler KaskadeKeine Funktion-
6030IRelaisausgang QX21Kein | Zirkulationspumpe Q4 |Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 |Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2.Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKP Q23 |Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubrin-gerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkes-selpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklauf-ventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstell-glied Puffer K8 | Solarstellglied Schw'bad K18 | Kollek-torpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 |Anfeuerhilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 |Speicherumladepumpe Q11 | TWW DurchmischpumpeQ35 | TWW Zwisch'kreispumpe Q33 | Wärmeanforde-rung K27Kein
6031IRelaisausgang QX22Kein | Zirkulationspumpe Q4 |Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 |Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2.Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HK P Q23 |Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubrin-gerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkes-selpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklauf-ventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstell-glied Puffer K8 | Solarstellglied Schw'bad K18 | Kollek-torpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 |Anfeuerhilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 |Speicherumladepumpe Q11 | TWW DurchmischpumpeQ35 | TWW Zwisch'kreispumpe Q33 | Wär meanforde-rung K27Kein

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BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
6032IRelaisausgang QX23Kein | Zirkulationspumpe Q4 |Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 |Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2.Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKP Q23 |Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubringerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkes-selpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklauf-ventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstell-glied Puffer K8 | Solarstellglied Schw’bad K18 | Kollek-torpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 |Anfeuer‘hilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 |Speicherumladepumpe Q11 | TWW DurchmischpumpeQ35 | TWW Zwisch’kreispumpe Q33 | Wärmeanforde-rung K27Kein
6040IFühlereingang BX21Kein | Trinkwasserfühler B31 | Kollektorfühler B6 | Rück-lauffühler B7 | TWW Zirkulationsfühler B39 | Pufferspei-cherfühler B4 | Pufferspeicherfühler B41 | Abgastempe-raturfühler B8 | Schienenvorlauffühler B10 | Feststoff-kesselfühler B22 | TWW Ladefühler B36 | Pufferspei-cherfühler B42 | Schienenrücklauffühler B73 | Kaska-denrücklauffühler B70 | Schwimmbadfühler B13 | Kollek-torfühler 2 B61 | Solarvorlauffühler B63 | Solarrücklauf-fühler B64Kein
6041IFühlereingang BX22Kein | Trinkwasserfühler B31 | Kollektorfühler B6 | Rück-lauffühler B7 | TWW Zirkulationsfühler B39 | Pufferspei-cherfühler B4 | Pufferspeicherfühler B41 | Abgastempe-raturfühler B8 | Schienenvorlauffühler B10 | Feststoff-kesselfühler B22 | TWW Ladafühler B36 | Pufferspei-cherfühler B42 | Schienenrücklauffühler B73 | Kaska-denrücklauffühler B70 | Schwimmbadfühler B13 | Kollek-torfühler 2 B61 | Solarvorlauffühler B63 | Solarrücklauf-fühler B64Kein
6046IFunktion Eingang H2BA-Umschaltung HK’s+TWW | BA-Umschaltung HK’s |BA-Umschaltung HK1 | BA-Umschaltung HK2 | BA-Umschaltung HKP | Erzeugersperre | Fehler-/Alarmmeldung | Minimaler Vorlaufsollwert | Übertempe-raturableitung | Freigabe Schwimmbad | Wärmeanforde-rung 10V | Druckmessung 10VBA-UmschaltungHK’s+TWW
6047IWirksinn Kontakt H2Ruhekontakt | ArbeitskontaktArbeitskontakt-
6048IMinimaler Vorlaufsollwert H2 708120 °C
6050ITemperaturwert 10V H2 100 5130°C
6052IDruckwert 3.5V H25.00.010.0bar
6070IFunktion Ausgang UXKeine | Kesselpumpe Q1 | Trinkwasserpumpe Q3 |TWW Zwisch’kreispumpe Q33 | Heizkreispumpe HK1Q2 | Heizkreispumpe HK2 Q6 | Heizkreispumpe HKPQ20 | Kollektorpumpe Q5 | Solarpumpe ext.Tauscher K9| Solarpumpe Puffer K8 | Solarpumpe Schwimmbad K18| Kollektorpumpe 2 Q16 | Kesselsollwert | Leistungssoll-wert | WärmeanforderungKeine
6071ISignallogik Ausgang UXStandard | InvertiertStandard
6075ITemperaturwert 10V UX1005130°C
6097FFühlertyp KollektorNTC | Pt 1000NTC

46/136

BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
6098FKorrektur Kollektorfühler 0 -2020°C
6099FKorrektur Kollektorfühler 2 0 -20 20 °C
6100FKorrektur Aussenfühler 0.0 -3.03.0°C
6101FFühlertyp AbgastemperaturNTC ; Pt 1000NTC
6102FKorrektur Abgastemp'fühler0-20 20 °C
6110FZeitkonstante Gebäude15050h
6120FAnlagenfrostschutzAus ; EinAus-
6128FWärm'anfo unter Aussentemp------ / -5050°C
6129FWärm'anfo über Aussentemp------ / -5050°C
6131FWärm'anfo bei ÖkobetriebAus ; Nur Trinkwasser ; EinAus
6200IFühler speichernNein ; JaNein-
6205FParameter zurücksetzenNein ; JaNein-
6212IKontrollnummer Erzeuger 1-0199999-
6213IKontrollnummer Erzeuger 2-0199999-
6215IKontrollnummer Speicher-0199999-
6217IKontrollnummer Heizkreise-0199999-
6220FSoftware-Version-099.9-
LPB
6600IGeräteadresse1016-
6601FSegmentadresse0014-
6604FBusspeisung FunktionAus ; AutomatischAutomatisch-
6605FBusspeisung StatusAus ; EinEin-
6620FWirkbereich UmschaltungenSegment ; SystemSystem-
6621FSommerumschaltungLokal ; ZentralLokal-
6623FBetriebsartumschaltungLokal ; ZentralZentral
6624FManuelle ErzeugersperreLokal ; SegmentLokal
6625FTrinkwasserzuordnungLokale Heizkreise ; Alle Heizkreise im Segment ; AlleHeizkreise im SystemAlle Heizkreise im System-
6631FExt Erzeuger bei ÖkobetriebAus ; Nur Trinkwasser ; EinAus
6640IUhrbetriebAutonom ; Slave ohne Fernverstellung ; Slave mit Fern-verstellung ; MasterAutonom-
6650FAußentemperatur Lieferant00239-
Fehler
6710IReset AlarmrelaisNein ; JaNein-
6740FVorlauftemperatur 1 Alarm------ / 10240min
6741FVorlauftemperatur 2 Alarm------ / 10240min
6743FKesseltemperatur Alarm------ / 10240min

47/136

BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
6800FHistorie 1 -
FFehlercode 1 -0255-
6802FHistorie 2 -
FFehlercode 2 -0255-
6804FHistorie 3 -
FFehlercode 3 -0255-
6806FHistorie 4 -
FFehlercode 4 -0255-
6808FHistorie 5 -
FFehlercode 5 -0255-
6810FHistorie 6 -
FFehlercode 6 -0255-
6812FHistorie 7 -
FFehlercode 7 -0255-
6814FHistorie 8 -
FFehlercode 8 -0255-
6816FHistorie 9 -
FFehlercode 9 -0255-
6818FHistorie 10 -
FFehlercode 10 -0255-
Wartung/Service
7040FBrennerstunden Intervall------ / 1010000h
7041FBrennerstd seit Wartung0010000h
7042FBrennerstarts Intervall------ / 6065535-
7043FBrennerstarts seit Wartung0065535-
7044FWartungsintervall------ / 1240Monate
7045FZeit seit Wartung00240Monate
7053FAbgastemperaturgrenze------ / 0350°C
7054FVerzögerung Abgasmeldung00120min
7130ESchornsteinfegerfunktionAus ; EinAus-
7139EÖkobetriebAus ; EinAus
7140EHandbetriebAus ; EinAus-
7150ISimulation Außentemperatur--50.050°C
7170ITelefon Kundendienst-
Ein-/Ausgangstest
7700 IRelaistestKein Test-
Kein Test ; Alles aus ; 1. Brennerstufe T2 ; 1.+ 2. Brennerstufe T2/QX4 ; Trinkwasserpumpe Q3 ; Heizkreispumpe Q2 ; Heizkreismischer Auf Y1 ; Heizkreismischer Zu Y2 ; Heizkreispumpe Q6 ; Heizkreismischer Auf Y5 ; Heizkreismischer Zu Y6 ; Relaisausgang QX1 ; Relaisausgang QX2 ; Relaisausgang QX3 ; Relaisausgang QX4 ; Relaisausgang QX21 Modul 1 ; Relaisausgang QX22 Modul 1 ; Relaisausgang QX23 Modul 1 ; Relaisausgang QX21 Modul 2 ; Relaisausgang QX22 Modul 2 ; Relaisausgang QX23 Modul 2
7710IAusgangstest UX-0100%
7711ISpannungssignal UX0010Volt

48/136

BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
7730IAußentemperatur B9--50.050°C
7732IVorlauftemperatur B1-0.0140°C
7734IVorlauftemperatur B12-0.0140°C
7750ITrinkwassertemperatur B3-0.0140°C
7760IKesseltemperatur B2-0.0140°C
7820IFühlertemperatur BX1--28350°C
7821IFühlertemperatur BX2--28350°C
7822IFühlertemperatur BX3--28350°C
7823IFühlertemperatur BX4--28350°C
7830IFühlertemp BX21 Modul 1- -28350 °C
7831IFühlertemp BX22 Modul 1- -28350 °C
7832IFühlertemp BX21 Modul 2- -28350 °C
7833IFühlertemp BX22 Modul 2- -28350 °C
7840ISpannungssignal H1-010Volt
7841IKontaktzustand H1Offen | GeschlossenOffen-
7845ISpannungssignal H20010°C
7846IKontaktzustand H2Offen | GeschlossenOffen-
7854ISpannungssignal H30010Volt
7855IKontaktzustand H3Offen | GeschlossenOffen
7870IBrennerstörung S30V | 230V0V-
7881I1. Brennerstufe E10V | 230V0V
7912IEingang EX20V | 230V0V
Status
8000IStatus Heizkreis 1--
8001IStatus Heizkreis 2--
8002IStatus Heizkreis P--
8003IStatus Trinkwasser--
8005IStatus Kessel--
8007IStatus Solar--
8008IStatus Feststoffkessel-
8010IStatus Pufferspeicher-
8011IStatus Schwimmbad-
Diagnose Kaskade
8100bis8130IPriorität Erzeuger 1...16
8101bis8131IStatus Erzeuger 1...16Fehlt | In Störung | Handbetrieb aktiv | Erzeugersperreaktiv | Schornsteinfegerkt aktiv | TWW-Trennschaltungaktiv | Aussentemp'grenze aktiv | Nicht freigegeben |Freigegeben
8138IKaskadenvorlauftemperatur00140°C
8139IKaskadenvorlaufsollwert00140°C
8140IKaskadenrücklauftemperatur00140°C

49/136

BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
8141IKaskadenrücklaufssollwert 0 0140 °C
8150IErzfolge Umschalt aktuell 0 0 990 h
Diagnose Erzeuger
8300I1. Brennerstufe T2Aus | Ein--
8301I2. BrennerstufeAus | Ein--
8308FDrehzahl Kesselpumpe00100%
8310IKesseltemperatur-0.0140.0°C
8311IKesselsollwert-0.0140.0°C
8312IKesselschaltpunkt0 0140 °C
8314IKesselrücklauftemperatur-0.0140.0°C
8316IAbgastemperatur0 0350 °C
8315IKesselrücklaufsollwert0 0140 °C
8316IAbgastemperatur0 0350 °C
8318IAbgastemperatur Maximum0 0350 °C
8326IBrennermodulation0 0100 %
8330FBetriebsstunden 1.Stufe0065535h
8331FStartzähler 1.Stufe-0199'999-
8332FBetriebsstunden 2.Stufe0065535h
8333FStartzähler 2.Stufe00199999-
8505FDrehzahl Kollektorpumpe 10 0 100 %
8506FDrehzahl Solarpump ext.Tau00100%
8507FDrehzahl Solarpumpe Puffer0 0 100 %
8508FDrehzahl Solarpump Sch'bad00100%
8510IKollektortemperatur 1--28.0350°C
8511IKollektortemperatur 1 Max0-28.0350°C
8512IKollektortemperatur 1 Min0-28.0350°C
8513IdT Kollektor 1/TWW--168.0350°C
8514IdT Kollektor 1/Puffer--168.0350°C
8515IdT Kollektor 1/Schwimmbad0 -168.0350 °C
8519ISolarvorlauftemperatur0 -28.0350 °C
8520ISolarrücklauftemperatur0 -28.0350 °C
8526ETagesertrag Solarenergie00999.9kWh
8527EGesamtertrag Solarenergie009999999.9kWh
8530FBetr'stunden Solarertrag-00:0015:00h
8531FBetr'stunden Kollek'überhitz-00:0015:00h
8543FDrehzahl Kollektorpumpe 20 0 100 %
8547IKollektortemperatur 20-28350°C
8548IKollektortemperatur 2 Max-28-28350°C
8549IKollektortemperatur 2 Min3500-28350°C
8550IdT Kollektor 2/TWW0 -168350 °C
8551IdT Kollektor 2/Puffer0 -168350 °C
8552IdT Kollektor 2/Schwimmbad0 -168350 °C
8560Feststoffkesseltemperatur 0 0 140 °C
8570EBetr'std Feststoffkessel000:0015:00h
Diagnose Verbraucher
8700IAußentemperatur--50.050.0°C
8703IAußentemperatur gedämpft--50.050.0°C
8704IAußentemperatur gemischt--50.050.0°C
8730IHeizkreispumpe Q2Aus | Ein-
8731IHeizkreismischer Auf Y1Aus | Ein-
8732IHeizkreismischer Zu Y2Aus | Ein-
8735FDrehzahl Heizkreispumpe 1 0 0 100%
8740IRaumtemperatur 1-0.050.0°C
8741IRaumsollwert 1-4.035.0°C
8743IVorlauftemperatur 1-0.0140.0°C
8744IVorlaufsollwert 1-0.0140.0°C
8760IHeizkreispumpe 2Aus | Ein-
8761IHeizkreismischer 2 AufAus | Ein-
8762IHeizkreismischer 2 ZuAus | Ein-
8765FDrehzahl Heizkreispumpe 2 0 0 100%
8770IRaumtemperatur 2-0.050°C
8771IRaumsollwert 2-4.035°C
8773IVorlauftemperatur 2-0.0140°C
8774IVorlaufsollwert 2-0.0140°C
8795FDrehzahl Heizkreispumpe P 0 0 100%
8800IRaumtemperatur P-0.050°C
8801IRaumsollwert P-4.035°C
8803IVorlaufsollwert P-0.0140°C
8820ITrinkwasserpumpe Q3Aus | Ein-
8825FDrehzahl Trinkwasserpumpe00100%
8826FDrehzahl TWW Zw'kreispumpe 0 0 100%
8830ITrinkwassertemperatur 1-0.0140°C
8831ITrinkwassersollwert-8.080°C
8832ITrinkwassertemperatur 2-0.0140°C
8835ITWW Zirkulationstemperatur-0.0140°C
8836ITWW Ladetemperatur00140°C
8850ITWW Vorreglertemperatur00140°C
8851ITWW Vorreglersollwert00140°C
8852ITWW Durchl'erhitzertemp00140°C
8853ITWW Durchl'erhitzersollwert00140°C
8900ISchwimmbadtemperatur00140°C
8901ISchwimmbadsollwert24880°C
8930IVorreglertemperatur-0.0140.0°C
8931IVorreglersollwert-0.0140.0°C

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BedienzeileBenutzerebeneFunktionStandardwertMinMaxEinheit
8950ISchienenvorlauftemperatur-0.0140.0°C
8951ISchienenvorlaufsollwert-0.0140.0°C
8952ISchienenrücklauftemperatur00140°C
8962ILeistungssollwertSchiene0100%
8980IPufferspeichertemperatur 1-0.0140.0°C
8981IPufferspeichersollwert00140 °C
8982IPufferspeichertemperatur 2-0.0140.0°C
8983IPufferspeichertemperatur 300140 °C
9000IVorlaufsollwert H1-5.0130.0°C
9001IVorlaufsollwert H2-5.0130.0°C
9004IVorlaufsollwert H388120 °C
9005IWasserdruck H1-0.010.0bar
9006IWasserdruck H2-0.010.0bar
9009IWasserdruck H30010 bar
9031IRelaisausgang QX1Aus | Ein--
9032IRelaisausgang QX2Aus | Ein--
9033IRelaisausgang QX3Aus | Ein--
9034Relaisausgang QX4Aus | Ein
9050IRelaisausgang QX21 Modul 1Aus | Ein--
9051IRelaisausgang QX22 Modul 1Aus | Ein--
9052IRelaisausgang QX23 Modul 1Aus | Ein--
9053IRelaisausgang QX21 Modul 2Aus | Ein--
9054IRelaisausgang QX22 Modul 2Aus | Ein--
9055IRelaisausgang QX23 Modul 2Aus | Ein--

6 Einstellungen im Detail

6.1 Uhrzeit & Datum

Der Regler hat eine Jahresuhr, welche die Uhrzeit, den Wochentag und das Datum beinhaltet. Damit die Funktionalität gewährleistet ist, muss die Uhrzeit und das Datum richtig eingestellt werden.

Zeilennr.Bedienzeile
1 Stunden / Minuten
2 Tag / Monat
3Jahr
5Sommerzeitbeginn
6Sommerzeitende

Sommer- / Winterzeitum- stellung

Die eingestellten Daten für die Umstellung auf Sommer- bzw. Winterzeitumstellung bewirken, dass am ersten Sonntag nach diesem Datum die Zeit automatisch von 02:00 (Winterzeit) auf 03:00 (Sommerzeit) bzw. von 03:00 (Sommerzeit) auf 02:00 (Winterzeit) umgestellt wird.

6.2 Bedieneinheit

Bedienung und Anzeige

Zeilennr.Bedienzeile
20Sprache
22Info Temporär Permanent
26SperreBedienung
27SperreProgrammierung

Info

Temporär: Nach Betätigen der Info-Taste wird nach maximal 8 Min. oder mittels der Betriebsarttaste (bei QAA78.. nur 2 Minuten) zur „vordefinierten“ Grundanzeige zurück gewechselt.

Permanent: Nach Betätigen der Info-Taste wird nach maximal 8 Min. oder mittels der Betriebsarttaste zur „neuen“ Grundanzeige zurück gewechselt. Der zuletzt gewählte Infowert wird dabei in die neue Grundanzeige übernommen. Diese Einstellung ist für QAA78.. nicht möglich!

Sperre Bedienung

Bei eingeschalteter Bediensperre sind folgende Bedienelemente nicht mehr verstellbar: Heizkreisbetriebsart, Trinkwasserbetriebsart, Raumkomfortsollwert (Drehknopf), Präsenztaste.

Sperre Programmierung

Bei eingeschalteter Programmiersperre können Parameterwerte angezeigt aber nicht mehr verändert werden.

• Temporäre Aufhebung der Programmierung
Die gesperrte Programmierung kann innerhalb der Programmierebene temporär überbrückt werden. Dazu müssen die OK und ESC-Tasten gleichzeitig während mindestens 3 Sekunden gedrückt werden. Diese temporäre Aufhebung der Programmiersperre gilt bis zum Verlassen der Programmierung.
• Dauerhafte Aufhebung der Programmierung
Zuerst die temporäre Aufhebung durchführen, danach in der Einstellzeile 27 „Sperre Programmierung“ die Programmiersperre aufheben.

53/136

Einsatz als

Zeilennr.Bedienzeile
40Einsatzals
Raumgerät 1
Raumgerät 2
Raumgerät P
Bediengerät 1
Bediengerät 2
Bediengerät P
Servicegerät

Mit dieser Bedienzeile wird die Verwendung der Bedieneinheit eingestellt. Je nach Verwendung sind dann weitere Einstellungen unter „Heizkreis Zuordnung“ nötig. Bei Verwendung mehrerer Bedieneinheiten kann so die Wirkung der einzelnen Geräte gezielt ausgerichtet werden.

  • Werden mehrere Bediengräte verwendet, darf jede Verwendung nur einmal belegt sein.
  • Das Bediengerät AVS37.294 ist ab Werk als Bediengerät 1 (BZ40) mit Wirkung auf alle Heizkreise (BZ42) ausgelegt und ist nur in BZ 44, 46, 48 verstellbar.

Je nach gewähltem Einsatz des Gerätes (BZ40) sind nachfolgende Einstellungen (markiert mit X ) für die Heizkreiszuordnung möglich und wirken:

Bedienzeile
40 42 44 46 48 54
Raumgerät 1 Heizkreis 1Heizkreis 1 und 2 XXXXHeizkreis 1 und Palle HeizkreiseXXXXXX
Raumgerät 2X
Raumgerät PX
Bediengerät 1Heizkreis 1 und 2 XHeizkreis 1 und PHeizkreis 1X
X Xalle HeizkreiseXXX
Bediengerät 2
Bediengerät P
Servicegerät

Raumgerät 1

Das Bediengerät unterstützt jene Heizkreise, welche unter Bedienzeile 42 „Zuordnung Raumgerät 1“ freigegeben sind und entsprechend im Grundgerät aktiviert wurden.

Raumgerät 2

Das Bediengerät unterstützt lediglich den Heizkreis 2.

Bediengerät/Servicegerät

Das Bediengerät unterstützt jene Heizkreise, welche im Grundgerät aktiviert wurden.

SIEMENS RVS 63.283 - Bediengerät/Servicegerät - 1

In dieser Einstellung wird vom Bediengerät keine Raumtemperatur erfasst und versendet.

Heizkreis Zuordnung

Zeilennr.Bedienzeile
42 Zuordnung Gerät 1Heizkreis 1Heizkreis 1 und 2Heizkreis 1 und Palle Heizkreise
44BedienungGemeinsam mit HK1UnabhängigHK2
46BedienungGemeinsam mit HK1UnabhängigHKP
48WirkungKeineHeizkreis 1Heizkreis 2GemeinsamPräsenztaste

Zuordnung Raumgerät 1

Als Raumgerät 1 (Einstellung 40) kann die Wirkung der entspr. Bedieneinheit auf Heizkreis 1 oder beide Heizkreise zugeordnet werden. Letzteres wird vor allem bei 2 Heizkreisen und nur einem Raumgerät benötigt.

Bedienung HK2

In Abhängigkeit der Bedienzeile 40, kann die Wirkung der Bedienung (Betriebsarttaste oder der Drehknopf) an Raumgerät 1, am Bediengerät oder am Servicegerät für den Heizkreis 2 definiert werden.

Gemeinsam mit HK1

Die Bedienung wirkt gemeinsam für Heizkreis 1 und 2.

Unabhängig

Die Wirkung der Bedienung wird in der Anzeige abgefragt, sobald die Betriebsarttaste oder der Drehknopf betätigt wird.

Bedienung HKP

In Abhängigkeit der Bedienzeile 40, kann die Wirkung der Bedienung (Betriebsarttaste oder der Drehknopf) an Raumgerät 1, am Bediengerät oder am Servicegerät für den Heizkreis P definiert werden.

Gemeinsam mit HK1

Die Bedienung wirkt gemeinsam für Heizkreis 1 und 2.

Unabhängig

Betriebsartänderungen oder der Komfortsollwert Verstellung sind in der Programmierung vorzunehmen.

Wirkung Präsenztaste

Die Wirkung der Präsenztaste am Bediengerät kann auf die zugeteilten Heizkreise zugeordnet werden.

Ist nur ein Heizkreis zugeordnet, wirkt die Präsenztaste immer auf diesen.

Raumfühler

Zeilennr.Bedienzeile
54KorrekturRaumfühler

Die Temperaturanzeige kann korrigiert werden.

Gerätedaten

Zeilennr.Bedienzeile
70Software-Version

Die Angabe repräsentiert die aktuelle Version des Raumgerätes.

6.3 Funk

Binding

Zeilennr.Bedienzeile
120Binding
121Testmode

Binding

Ausführliche Beschreibung dazu siehe Funkkomponenten Kapitel 3.4.

Bei der Inbetriebnahme werden dem Grundgerät seine Funkperipheriegeräte (Raumgerät) zugeordnet.

Testmode

Der Testmode dient zur Überprüfung der Funkkommunikation. Er soll nach der kompletten Installation durchgeführt werden.

Geräteliste Funk

Zeilennr.Bedienzeile
130Raumgerät 1fehltBetriebsbereitkein EmpfangBatt. Wechseln
131 Raumgerät 2Wie in Einstellzeile 130
132Raumgerät PWie in Einstellzeile 130
133AussenfühlerWie in Einstellzeile 130
134RepeaterWie in Einstellzeile 130
135Bediengerät 1Wie in Einstellzeile 130
136Bediengerät 2Wie in Einstellzeile 130
137Bediengerät PWie in Einstellzeile 130
138ServicegerätWie in Einstellzeile 130
140 Alle Geräte löschen

Alle Geräte löschen

Die Funkverbindung zu allen Geräten wird aufgehoben. Ist wieder eine Funkkommunikation erforderlich, muss ein neues Binding durchgeführt werden.

6.4 Zeitprogramme

Für die Heizkreise und die Trinkwasserbereitung stehen unterschiedliche Schaltprogramme zur Verfügung. Sie sind in der Betriebsart „Automatik“ eingeschaltet und steuern den Wechsel der Temperaturniveaus (und die damit verbundenen Sollwerte) über die eingestellten Schaltzeiten.

Schaltzeiten eingeben

Die Schaltzeiten lassen sich kombiniert einstellen, d.h. für mehrere Tage gemeinsam oder für einzelne Tage separate Zeiten. Durch die Vorwahl von Tagesgruppen wie z.B. Mo...Fr. und Sa...So welche die gleichen Schaltzeiten haben sollen, wird das Einstellen der Schaltprogramme wesentlich verkürzt.

Schaltpunkte

ZeilennrBedienzeile
HK1HK23/HKP4/TWWW$
500520540560600VorwahlMo - SoMo - FrSa - SoMo...So
5015215415616011. Phase Ein
5025225425626021. Phase Aus
5035235435636032. Phase Ein
5045245445646042. Phase Aus
5055255455656053. Phase Ein
5065265465666063. Phase Aus

Standardprogramm

Zeilennr.Bedienzeile
516, 536, 556, 576, 616Standardwerte

Alle Zeitschaltprogramme lassen sich auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Jedes Zeitschaltprogramm hat eine eigene Bedienzeile für diese Rücksetzung.

SIEMENS RVS 63.283 - Standardprogramm - 1

Individuelle Einstellungen gehen dabei verloren!

6.5 Ferien

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
641651661Vorwahl
642652662Beginn
643653663Ende
648658668BetriebsniveauFrostschutzReduziert

Mit dem Ferienprogramm lassen sich die Heizkreise nach Datum (kalendarisch) auf ein wählbares Betriebsniveau umschalten.

- Das Ferienprogramm kann nur in der Automatik-Betriebsart genutzt werden.

SIEMENS RVS 63.283 - Ferien - 1

6.6 Heizkreise

Betriebsart

Für die Heizkreise stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, welche jeweils für jeden Heizkreis individuell einstellbar sind.

Zeilennr.Bedienzeile
1300BetriebsartSchutzbetriebAutomatikReduziertKomfort

Die Betriebsart der Heizkreise 1 und 2 werden direkt mittels der Betriebsarttaste bedient, währenddem die Betriebsart für den Heizkreis P in der Programmierung (Bedienzeile 1300) eingestellt wird.

Mit der Einstellung kann zwischen den einzelnen Betriebsarten gewechselt werden. Die Funktionalität entspricht der Betriebsartenwahl mit der Betriebsarttaste. Siehe dazu Kapitel „Bedienung“.

Sollwerte

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
71010101310Komfortsollwert
71210121312Reduziert-Sollwert
71410141314Frostschutzsollwert
71610161316Komfortsollwert Maximum

Raumtemperatur

Die Raumtemperatur kann nach unterschiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und ergeben so unterschiedlichen Temperaturniveaus in den Räumen.

Die Bereiche der einstellbaren Sollwerte, ergeben sich durch die Abhängigkeit untereinander, dies ist nachfolgend in der Grafik ersichtlich.

SIEMENS RVS 63.283 - Raumtemperatur - 1

line | Temperature (°C) | Value | | ---------------- | ----- | | 2358Z01 | TRF | | 14 | TRR | | 15 | TRK | | 21 | TRKmax |

TRKmax Komfortsollwert Maximum

TRK Komfortsollwert

TRR Reduziert-Sollwert

TRF Frostschutzsollwert

Frostschutz

Im Schutzbetrieb wird automatisch ein zu tiefes Absinken der Raumtemperatur verhindert. Dabei wird auf den Raumtemperatur-Frostschutz-Sollwert geregelt.

Komfortsollwert Maximum

Die Raumtemperatur kann nach unterschiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und ergeben so unterschiedlichen Temperaturniveaus in den Räumen.

Die Bereiche der einstellbaren Sollwerte, ergeben sich durch die Abhängigkeit untereinander, dies ist nachfolgend in der Grafik ersichtlich.

Heizkennlinie

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
72010201320Kennlinie-Steilheit
72110211321Kennlinie-Verschiebung
72610261326Kennlinie-Adaption

Mittels der Heizkennlinie bildet sich der Vorlauftemperatur-Sollwert, welcher je nach den herrschenden Witterungsverhältnissen zur Regelung auf eine entsprechende Vorlauftemperatur verwendet wird. Die Heizkennlinie kann mit verschiedenen Einstellungen angepasst werden, damit sich die Heizleistung und somit die Raumtemperatur entsprechend der persönlichen Bedürfnisse verhält.

Kennlinie-Steilheit

Mit der Steilheit verändert sich die Vorlauftemperatur stärker, je kälter die Außentemperatur ist. D.h. wenn die Raumtemperatur bei kalter Außentemperatur abweicht und bei warmen nicht, muss die Steilheit korrigiert werden.

Einstellung erhöhen: Erhöht die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Außen-temperaturen.

Einstellung senken: Senkt die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Außen-temperaturen.

SIEMENS RVS 63.283 - Kennlinie-Steilheit - 1

Kennlinie-Verschiebung

Mit der Parallelverschiebung verändert sich die Vorlauftemperatur generell und gleichmäßig über den ganzen Außentemperaturbereich. D.h. wenn die Raumtemperatur generell zu warm oder kalt ist, muss mit der Parallelverschiebung korrigiert werden.

Kennlinie-Adaption

Mit der Adaption wird die Heizkennlinie vom Regler automatisch an die herrschenden Verhältnisse angepasst. Eine Korrektur der Steilheit und Parallelverschiebung erübrigt sich so. Sie kann lediglich ein oder ausgeschaltet werden.

SIEMENS RVS 63.283 - Kennlinie-Adaption - 1

Um die Funktion zu gewährleisten, muss folgendes beachtet werden:

  • Ein Raumfühler muss angeschlossen sein.
    • Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99 eingestellt sein.
  • Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).

ECO-Funktionen

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
73010301330Sommer-/Winterheizgrenze
73210321332Tagesheizgrenze

Sommer-

/Winterheizgrenze

Die Sommer-/Winterheizgrenze schaltet die Heizung je nach Temperaturverhältnis im Jahresverlauf ein oder aus. Diese Umschaltung erfolgt im Automatikbetrieb selbständig und erübrigt damit die Heizung durch den Benutzer ein oder auszuschalten. Durch Verändern des eingegeben Wertes verkürzen oder verlängern sich die entsprechende Jahresphasen.

Erhöhen: Umschaltung früher auf Winterbetrieb

Umschaltung später auf Sommerbetrieb.

Senken: Umschaltung später auf Winterbetrieb

Umschaltung früher auf Sommerbetrieb.

SIEMENS RVS 63.283 - ECO-Funktionen - 1

SIEMENS RVS 63.283 - ECO-Funktionen - 2

• Die Funktion wirkt nicht in der Betriebsart „Dauernd Komforttemperatur“
- In der Anzeige erscheint „ECO“
- Zur Berücksichtigung der Gebäudedynamik wird die Außentemperatur gedämpft.

Beispiel:
SIEMENS RVS 63.283 - ECO-Funktionen - 3

line | Time | Temperature (°C) | |------|------------------| | 0 | 16 | | 50 | 18 | | 1 | 16 |

SWHG Sommer-/Winterheizgrenze
TAged Gedämpfte Außentemperatur
T Temperatur
t Tage

SIEMENS RVS 63.283 - ECO-Funktionen - 4

SIEMENS RVS 63.283 - ECO-Funktionen - 5

Tagesheizgrenze

Die Tagesheizgrenze schaltet die Heizung je nach Außentemperatur im Tagesverlauf ein oder aus. Diese Funktion dient hauptsächlich in den Übergangsphasen Frühling und Herbst kurzfristig auf die Temperaturschwankungen zu reagieren.

Beispiel:
Einstellzeile
z.B.

Komfortsollwert (TRw) 22°C
Tagesheizgrenze (THG) -3°C
Umschalttemperatur (TRw-THG) Heizung AUS = 19°C
Schaltdifferenz (fix) -1°C
Umschalttemperatur Heizung EIN = 18°C

Durch Verändern des eingegeben Wertes verkürzen oder verlängern sich die entsprechende Heizphasen.

Erhöhen: Umschaltung früher auf Heizbetrieb Umschaltung später auf ECO.

Senken: Umschaltung später auf Heizbetrieb Umschaltung früher auf ECO.

SIEMENS RVS 63.283 - ECO-Funktionen - 6

SIEMENS RVS 63.283 - ECO-Funktionen - 7

• Die Funktion wirkt nicht in der Betriebsart „Dauernd Komforttemperatur“
- In der Anzeige erscheint „ECO“
- Zur Berücksichtigung der Gebäudedynamik wird die Außentemperatur gedämpft.

Vorlaufsollwert-Begrenzungen

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
74010401340Vorlaufsollwert-Minimum
74110411341Vorlaufsollwert-Maximum

Mit dieser Begrenzung kann ein Bereich für den Vorlaufsollwert definiert werden. Erreicht der angeforderte Vorlauftemperatur-Sollwert des Heizkreises den entsprechenden Grenzwert, bleibt dieser bei weiter steigender oder sinkender Wärmeanforderung konstant auf dem Maximal- resp. Minimalwert.

SIEMENS RVS 63.283 - Vorlaufsollwert-Begrenzungen - 1

other | Time (°C) | Event | Duration (minutes) | |-----------|-----------|---------------------| | 0 | min | - | | 10 | TVmin | - | | 20 | TVmin | - | | 30 | TVmin | - | | 40 | TVmin | - | | 50 | TVmin | - | | 60 | TVmin | - | | 70 | TVmin | - | | 80 | TVmin | - | | 90 | TVmin | - | | 100 | TVmin | - | | 10 | max | - | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | 80 | max | - | | 90 | max | - | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | 80 | max | - | | 90 | max | - | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | 80 | max | - | | 90 | max | - | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | 80 | max | - | | 90 | max | - | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | 20 | max | - | | ... | ... | ... | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | 80 | max | - | | 90 | max | - | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | 80 | max | - | | 90 | max | - | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | ... | ... | ... | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | | 20 | max | - | | ... | ... | ... | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | | 20 | max | - | | ... | ... | ... | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min (max)| - | | | 20 | max | - | | | ... | max (max)| - | | | 15 | max (max)| - | | | 35 | max (max)| - | | | ... | max (max)| - | | | 15 | max (max)| - | | | ... | max (max)| - | | | 35 | max (max)| - | | | ... | max (max)| - | | | 35 | max (max)| - | | | ... | max (max)| - | | | 35 | max (max)| - | |

TVw aktueller Vorlaufsollwert TVmax Vorlaufsollwert-Maximum TVmin Vorlaufsollwert-Minimum

Raumeinfluss

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
75010501350Raumeinfluss

Führungsarten

Sobald ein Raumtemperaturfühler verwendet wird, kann zwischen 3 unterschiedliche Führungsarten gewählt werden.

EinstellungFührungsart
- - - %Reine Witterungsführung *
1...99 % Witterungsführung mit Raumeinfluss *
100 % Reine Raumführung

* Es muss ein Witterungsfühler angeschlossen sein.

Reine Witterungsführung

Die Vorlauftemperatur wird über die Heizkurve in Abhängigkeit der gemischten Außentemperatur berechnet.

Diese Führungsart bedingt, dass die Heizkennlinie korrekt eingestellt ist, denn die Regelung berücksichtigt in dieser Einstellung keine Raumtemperatur.

Witterungsführung mit Raumeinfluss

Die Abweichung der Raumtemperatur gegenüber dem Sollwert wird erfasst und bei der Temperaturregelung berücksichtigt. So kann entstehende Fremdwärme berücksichtigt werden und es wird eine konstantere Raumtemperatur möglich. Der Einfluss der Abweichung wird prozentual eingestellt. Je besser der Referenzraum ist (unverfälschte Raumtemperatur, korrekter Montageort usw.) desto höher kann der Wert eingestellt werden.

  • Beispiel:
    Ca. 60 % Guter Referenzraum
    Ca. 20 % Ungünstiger Referenzraum

SIEMENS RVS 63.283 - Witterungsführung mit Raumeinfluss - 1

Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden:

  • Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein.
  • Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99% eingestellt sein.
  • Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).

Reine Raumführung

Die Vorlauftemperatur wird in Abhängigkeit des Raumtemperatursollwertes, der aktuellen Raumtemperatur und deren aktuellen Verlauf geregelt. Ein leichtes Ansteigen der Raumtemperatur bewirkt z.B. eine unmittelbare Reduktion der Vorlauftemperatur.

SIEMENS RVS 63.283 - Reine Raumführung - 1

Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden:

  • Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein.
  • Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss auf 100% eingestellt sein.
  • Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).

Raumtemperaturbegrenzung

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
76010601360Raumtemperaturbegrenzung

Bei Pumpenheizkreisen ist eine Schaltdifferenz für die Temperaturregelung ein zustellen. Die Funktion bedingt die Verwendung eines Raumtemperaturfühlers.

SIEMENS RVS 63.283 - Raumtemperaturbegrenzung - 1

Die Raumtemperaturbegrenzung funktioniert nicht bei reiner Witterungsführung.

SIEMENS RVS 63.283 - Raumtemperaturbegrenzung - 2

TRxRaumtemperatur-Istwert
TRwRaumtemperatur-Sollwert
SDRRaumschaltdifferenz
PPumpe
TZeit

Schnellaufheizung

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
77010701370Schnellaufheizung

Die Schnellaufheizung bewirkt, dass bei einem Wechsel von Reduziert-Sollwert auf Komfortsollwert der neue Sollwert früher erreicht wird und dies somit die Aufheizdauer verkürzt. Während der Schnellaufheizung wird der Raumtemperatursollwert um den hier eingestellten Wert überhöht.

Erhöhen der Einstellung führt zu schnellerer Aufheizzeit, senken zu längerer.

SIEMENS RVS 63.283 - Schnellaufheizung - 1

• Die Schnellaufheizung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.

SIEMENS RVS 63.283 - Schnellaufheizung - 2

line | Time (t) | Temperature (°C) | |----------|------------------| | 0 | 15 | | Peak | 20 | | Trough | 15 | | End | 20 |

TRw Raumtemperatursollwert
TRx Raumtemperaturistwert
DTRSA Raumtemperatursollwert-Überhöhung

Schnellabsenkung

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
78010801380SchnellabsenkungAusBis Reduziert-SollwertBis Frostschutzsollwert

Während der Schnellabsenkung wird die Heizkreispumpe ausgeschaltet und bei Mischerkreisen auch das Mischventil geschlossen.

- Funktion mit Raumfühler:

Mit Raumsensor schaltet die Funktion die Heizung aus, bis die Raumtemperatur auf den Reduziert-Sollwert bzw. Frostniveau ausgekühlt ist.

Ist die Raumtemperatur bis auf das Reduziertniveau bzw. Frostniveau abgesunken, wird die Heizkreispumpe eingeschaltet und das Mischventil freigegeben.

- Funktion ohne Raumfühler:

Der Schnellabsenkung schaltet die Heizung in abhängig von der Außentemperatur und der Gebäudezeitkonstante für eine bestimmte Zeit ab.

Beispiel

Dauer der Schnellabsenkung bei Komfortsollwert – Reduziert-Sollwert = 2°C (z.B. Komfortsollwert = 20°C und Reduziert-Sollwert = 18°C)

Außentemperatur gemischt:Gebäudezeitkonstante:
025101520
15°C03.17.715.32330.676.6
10°C01.33.36.71013.433.5
5°C00.92.14.36.48.621.5
0°C00.61.63.24.76.315.8
-5°C00.51.32.53.85.012.5
-10°C00.41.02.13.14.110.3
-15°C00.40.91.82.63.58.8
-20°C00.30.81.52.33.17.7
Dauer der Schnellabsenkung in Stunden

SIEMENS RVS 63.283 - Schnellabsenkung - 1

• Die Schnellabsenkung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.

Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
79010901390Einschalt-Optimierung Max
79110911391Ausschalt-Optimierung Max

Einschalt-Optimierung Max

Das Umschalten der Temperaturniveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert an den Schaltzeiten erreicht wird.

Ausschalt-Optimierung Max

Das Umschalten der Temperaturniveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert - 1/4 °C an den Schaltzeiten erreicht wird.

SIEMENS RVS 63.283 - Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung - 1

- Die Ein- und Ausschaltzeitoptimierung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.

0 Xein TRx Xaus 1/4 °C ZSP 24 2358702

Xein Einschaltzeit vorverschoben

Xaus Ausschaltzeit vorverschoben

ZSP Zeitschaltprogramm

TRx Raumtemperatur-Istwert

TRw Raumtemperatur-Sollwert

Anhebung Reduziert sollwert

Zeilennr.

Bedienzeile

HK1HK2HKP
80011001400Reduziert-AnhebungBeginn
80111011401Reduziert-AnhebungEnde

Die Funktion dient vor allem bei Heizanlagen die keine grossen Leistungsreserven aufweisen (z.B. Niedrigenergiehäuser). Dort würde die Aufheizzeit bei tiefen Außen-temperaturen unerwünscht lange andauern. Mit der Anhebung des Reduziert-Sollwertes, wird einem zu starken Auskühlen der Räume entgegengewirkt um so die Aufheizzeit beim Wechsel auf Komfortsollwert zu verkürzen.

SIEMENS RVS 63.283 - Anhebung Reduziert sollwert - 1

line | TAgem | TR | |-------|-------| | -15 | TRK | | -5 | TRR |
TRwA1Reduziert-AnhebungBeginn
TRwA2Reduziert-AnhabungEnde
TRKKomfortsollwert
TRRRaumtemperatur-Reduziert-Sollwert
TAgemGemischteAußentemperatur

Überhitzschutz Pumpenheizkreis

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
82011201420ÜberhitzschutzPumpenheizkreis

Bei Heizungsanlagen mit Pumpenkreisen kann die Vorlauftemperatur des Heizkreises infolge höherer Anforderungen anderer Wärmebezüger (Mischerheizkreis, Trinkwasserladung, ext. Wärmebedarf) oder einer parametrierten Kesselminimaltemperatur höher sein als die gemäß der Heizkennlinie geforderte Vorlauftemperatur. Infolge dieser zu hohen Vorlauftemperatur würde dieser Pumpenheizkreis dementsprechend überheizt. Die Funktion Überhitzschutz für Pumpenkreise sorgt durch Ein-/Ausschalten der Pumpe dafür, dass die Energiezufuhr für Pumpenheizkreis der Heizkurvenanforderung entspricht.

Mischerregelung

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2
8301130Mischerüberhöhung
8321132Antrieb Typ2-Punkt | 3-Punkt
8331133Schaltdifferenz 2-Punkt
8341134Antrieb Laufzeit

Antrieb Typ Die Einstellung des Antrieb-Typs verändert die Regelverhalten auf den verwendeten Mischerantrieb.

Schaltdifferenz 2-Punkt Für den 2-Punkt Antrieb muss die Schaltdifferenz 2-Punkt gegebenenfalls angepasst werden. Bei 3-Punkt Antrieb ist dies nicht notwendig.

Mischerüberhöhung

Für die Beimischung muss die Vorlauftemperatur höher sein als der geforderte Sollwert der Mischervorlauftemperatur, da diese sonst nicht ausgeregelt werden kann. Der eingestellte Wert wird zur Anforderung addiert.

Antrieb Laufzeit

Einstellung der Antriebslaufzeit des verwendeten Mischventils.

Estrich-Austrocknungsfunktion

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
85011501450Estrich FunktionAusFunktionsheizen (Fh)Belegreifheizen (Bh)Funktions- und BelegreifheizenBelegreif-/ FunktionsheizenManuell
851 1151 1451EstrichSollwert manuell

Estrich Funktion

Die Estrich-Austrocknungsfunktion dient dem kontrollierten Austrocknen. Sie regelt die Vorlauftemperatur auf ein Temperaturprofil. Die Austrocknung erfolgt durch die Bodenheizung mittels Mischer- oder Pumpenheizkreis.

Aus:

Die Funktion ist ausgeschaltet.

Funktionsheizen (Fh) :

Der 1. Teil des Temperaturprofils wird automatisch durchfahren.

Belegreifheizen (Bh)

Der 2. Teil des Temperaturprofils wird automatisch durchfahren.

Funktions- und Belegreifheizen

Das gesamte Temperaturprofil (1. und 2. Teil) wird automatisch durchfahren.

Belegreif- und Funktionsheizen

Das gesamte Temperaturprofil (2. und 1. Teil) wird automatisch durchfahren.

Manuell

Es wird nicht ein Temperaturprofil durchfahren, sondern auf den „Estrich Sollwert manuell“ geregelt.

SIEMENS RVS 63.283 - Manuell - 1

  • Beachten Sie die entsprechenden Normen und die Vorschriften des Estrichherstellers!
  • Eine richtige Funktionsweise ist nur mit einer korrekt installierten Anlage möglich (Hydraulik, Elektrik, Einstellungen)!
    Abweichungen können zu einer Schädigung des Estrichs führen!
    • Die Funktion kann vorzeitig abgebrochen werden, indem auf Aus gestellt wird.
    • Die Vorlauftemperatur-Maximalbegrenzung bleibt wirksam.

SIEMENS RVS 63.283 - Manuell - 2

line | [Tag] | [TVw] | | ----- | ----- | | 0 | 25 | | 1 | 25 | | 5 | 55 | | 7 | 55 | | 1 | 25 | | 1 | 30 | | 5 | 40 | | 7 | 50 | | 10 | 55 | | 12 | 55 | | 15 | 40 | | 17 | 30 | | 18 | 25 |

X Starttag Fh Funktionsheizen Bh Belegreifheizen

Übertemperaturabnahme

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HK3P
86111611461ÜbertemperaturabnahmeAusHeizbetriebImmer

Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst werden:

  • Eingängen H1, H2, H3 oder EX2
  • Speicherrückkühlung
  • Feststoffkessel-Übertemperaturabnahme

Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden.

Pufferspeicher/Vorregler

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
87011701470MitPufferspeicher
87211721472MitVorregler/Zubring'pumpe

Mit Pufferspeicher

Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss hier eingegeben werden, ob der Heizkreis aus dem Pufferspeicher gespeist wird oder direkt aus dem Kessel.

Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequelle als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.

Mit Vorregler/ Zubring'pumpe

Es wird eingestellt, ob der Heizkreis ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll.

Drehzahlgesteuerte Pumpe

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
882 11821482Pumpendrehzahl Minimum
88311831483Pumpendrehzahl Maximum

Pumpendrehzahl Minimum

Es ist die minimale Drehzahl für die Heizkreispumpe definierbar.

Pumpendrehzahl Maxi- mum

Es ist die maximale Drehzahl für die Heizkreispumpe definierbar.

67/136

Remote

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2HKP
90012001500BetriebsartumschaltungKeine | Schutzbetrieb | Reduziert | Komfort | Automatik

Bei externer Umschaltung über die Eingänge H1/H2/H3 ist wählbar in welche Betriebsart umgeschaltet wird.

6.7 Trinkwasser

Sollwerte

Zeilennr.Bedienzeile
1610Nennsollwert
1612Reduziert-Sollwert

Das Trinkwasser kann nach unterschiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und führen so zu unterschiedlichen Temperaturniveaus im TWW-Speicher.

TWWR TWWN TWWmax 2358Z11 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 °C

TWWR Trinkwasser-Reduziertssollwert TWWN Trinkwasser-Nennsollwert TWWmax Trinkwasser-Nennsollwert Maximum

Vorrang

Zeilennr.Bedienzeile
1630LadevorrangAbsolutGleitendKeinMK gleitend, PK absolut

Bei gleichzeitigem Leistungsbedarf der Raumheizungen und des Trinkwassers kann mit der Funktion Trinkwasservorrang sichergestellt werden, dass die Kesselleistung während einer Trinkwasserladung in erster Linie dem Trinkwasser zugeführt wird.

Absoluter Vorrang

Mischer- und Pumpenheizkreis sind solange gesperrt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist.

Gleitender Vorrang

Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden Mischer- und Pumpenheizkreis eingeschränkt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist.

Kein Vorrang

Die Trinkwasser-Ladung erfolgt parallel zum Heizbetrieb.

Bei knapp dimensionierten Kesseln und Mischerheizkreisen, kann es sein, dass bei großer Heizlast der Trinkwasser-Sollwert nicht erreicht wird, da zu viel Wärme an den Heizkreis abfließt.

Mischerheizkreis gleitend, Pumpenheizkreis absolut

Die Pumpenheizkreise sind solange gesperrt, bis der Trinkwasserspeicher aufgeheizt

ist. Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden auch die Mischerheizkreise eingeschränkt.

Legionellenfunktion

Zeilennr.Bedienzeile
1640LegionellenfunktionAusPeriodischFixer Wochentag
1641Legionellenfktperiodisch
1642LegionellenfktMontag... SonntagWochentag
1644LegionellenfunktionZeitpunkt
1645LegionellenfunktionSollwert
1646LegionellenfunktionVerweildauer
1647LegionellenfktZirk'pumpe

Legionellenfunktion

- Periodisch

Die Legionellenfunktion wird gemäß eingestellter Periode (Bedienzeile 1641) wiederholt. Wird der Legionellen-Sollwert von einer Solaranlage unabhängig der eingestellten Zeitperiode erfüllt, so wird die Zeitspanne neu gestartet.

- Fixer Wochentag

Die Legionellenfunktion kann auf einen fest gewählten Wochentag (Bedienzeile 1642) aktiviert werden. Bei dieser Einstellung wird unabhängig der Speichertemperaturen in der Vergangenheit an dem parametrierten Wochentag auf Legionellen-Sollwert aufgeheizt.

Legionellenfkt Zirk'pumpe

Die Trinkwasser Zirkulationspumpe kann während ablaufender Legionellenschutzfunktion eingeschaltet werden.

SIEMENS RVS 63.283 - Legionellenfkt Zirk'pumpe - 1

Während ablaufender Legionellenschutzfunktion besteht eine Verbrühungsgefahr an den Zapfstellen.

Zirkulationspumpe

Zeilennr.Bedienzeile
1660ZirkulationspumpeFreigabe
Zeitprogramm 3/HKP
Trinkwasser Freigabe
Zeitprogramm 4/TWW
Zeitprogramm 5
1661Zirk'pumpeTaktbetrieb
1663ZirkulationsSollwert

Zirk'pumpe Taktbetrieb

Ist die Funktion eingeschaltet so wird die Zirkulationspumpe innerhalb der Freigabezeit jeweils fix für 10 Minuten eingeschaltet und für 20 Minuten wieder ausgeschaltet.

Zirkulations Sollwert

Wird ein Fühler in der Trinkwasser-Verteilleitung platziert, überwacht der Regler dessen Istwert während der Legionellenfunktion. Der eingestellte Sollwert muss am Fühler während der eingestellten „Verweildauer“ eingehalten werden.

6.8 H1/H2/H3-Pumpe

H1/2/3-Pumpe

Zeilennr. Bedienzeile
2010 H1 Übertemperaturabnahme
2012 H1 mit Pufferspeicher
2014H1 Vorregler/Zubring'pumpe
2035H2 Übertemperaturabnahme
2037 H2 mit Pufferspeicher
2039H2 Vorregler/Zubring'pumpe
2046H3 Übertemperaturabnahme
2048 H3 mit Pufferspeicher
2050H3 Vorregler/Zubring'pumpe

Übertemperaturabnahme

Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst werden:

– Eingängen H1, H2, H3 oder EX2
- Speicherrückkühlung
- Feststoffkessel-Übertemperaturabnahme

Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden.

Mit Pufferspeicher

Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss hier eingegeben werden, ob der H1/H2/H3-Kreis aus dem Pufferspeicher gespeist wird oder direkt aus dem Kessel.

Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequelle als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.

Mit Vorregler/

Es wird eingestellt, ob der H1/H2/H3-Kreis ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll.

Zubring'pumpe

6.9 Schwimmbad

Sollwerte

Zeilennr.Bedienzeile
2055SollwertSolarbeheizung
2056SollwertErzeugerbeheizung

Sollwert Solarbeheizung

Das Schwimmbad wird bei Verwendung von Solarenergie bis zu diesem eingestellten Sollwert geladen.

SIEMENS RVS 63.283 - Sollwert Solarbeheizung - 1

Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Schwimmbadtemperatur erreicht wird.

Sollwert Erzeugerbeheizung

Das Schwimmbad wird bei Verwendung der Erzeugerbeheizung bis zu diesem eingestellten Sollwert geladen.

Vorrang

Zeilennr.Bedienzeile
2065Ladevorrang Solar

• Aus:

Die Schwimmbadbeheizung durch Solarladung berücksichtigt keinen Vorrang. Ist der Ladevorrang Speicher (BZ 3822) auch ausgeschaltet, wird das Schwimmbad abwechselnd mit den Speichern für eine Temperaturerhöhung von 5 °C geladen.

- Ein:

Die Schwimmbadbeheizung durch Solarladung hat Vorrang. Auch dann, wenn ein La-devorrang Speicher (BZ 3822) andere Tauscher bevorzugen müsste.

Anlagenhydraulik

Zeilennr.Bedienzeile
2080MitSolareinbindung

Hier wird eingestellt, ob das Schwimmbad durch Solarenergie geladen werden kann.

6.10 Vorregler/Zubringerpumpe

Vorregler/Zubringerpumpe

Zeilennr.Bedienzeile
2150Vorregler/ZubringerpumpeVor PufferspeicherNach Pufferspeicher

Enthält die Anlage einen Pufferspeicher, muss hier eingestellt werden, ob der Vorregler bzw. die Zubringerpumpe hydraulisch vor oder nach dem Pufferspeicher angeordnet ist.

6.11 Kessel

Betriebsart

Zeilennr.Bedienzeile
2203 Freigabe unter Aussentemp
2205 Bei ÖkobetriebAus | Nur Trinkwasser | Ein
2208 Durchladung PufferspeicherAus | Ein

Freigabe unter Aussen- temp

Der Kessel wird nur in Betrieb genommen wenn die gem. Außentemperatur unterhalb dieser Schwelle liegt. Für die Freigabe wird mit einer festen Schaltdifferenz von 12 °C gerechnet.

Bei Ökobetrieb

Die Ökobetriebsart kann im Menü "Sonderbetrieb/Service" in BZ 7139 gewählt werden. Der Kessel wird bei Ökobetrieb folgendermaßen betrieben:

Aus: Bleibt gesperrt

Nur Trinkwasser: Kessel wird für TWW Ladung freigegeben.

Ein: Ist immer freigegeben.

Durchladung Pufferspeicher

Damit lange Laufzeit erreicht werden können, bleibt der Kessel in Betrieb, bis der Puffer durchgeladen ist.

Sollwerte

Zeilennr.Bedienzeile
2210SollwertMinimum
2212SollwertMaximum

SIEMENS RVS 63.283 - Sollwerte - 1

Die Kesselsockeltemperatur bei der Kesselreihe EcoStar 100-500 ist auf 40°C eingestellt und sollte im Normalfall nicht verändert werden, da es sonst zu einer Kondensation im Feuerraum kommt.

SIEMENS RVS 63.283 - Sollwerte - 2

Bei Heizungsanlagen mit großem Wasserinhalt (>200 l) und Fußbodenheizungen ist ein 3-Wege-Mischer erforderlich.

71/136

SIEMENS RVS 63.283 - Sollwerte - 3

Der geregelte Kesseltemperatursollwert kann mit Sollwert Minimum und –Maximum begrenzt werden. Diese Begrenzungen kommen einer Schutzfunktion für den Kessel gleich.

Kesseltemperatur-Minimalbegrenzung ist im Normalbetrieb je nach Kesselbetriebsart der untere Grenzwert für den geregelten Kesselsollwert.

Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung ist im Normalbetrieb oberer Grenzwert für den geregelten Kesselsollwert und Sollwert für den elektronischen Temperaturwächter (TR).

Der Einstellbereich von Sollwert Minimum und Maximum wird durch den Sollwert Handbetrieb begrenzt.

Beispiel bei einer Kesselbetriebsart Automatik:
SIEMENS RVS 63.283 - Sollwerte - 4

line | TAgem | TKmin | TKw | TKmax | SDK | |-------|-------|-----|-------|-----| | 20 | 38 | 45 | 70 | 80 | | 10 | 38 | 45 | 70 | 80 | | -10 | 38 | 45 | 70 | 80 | | -20 | 38 | 45 | 70 | 80 | | 23/12/26 | 38 | 45 | 70 | 80 |

Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung

Zeilennr.Bedienzeile
2270RücklaufssollwertMinimum

Rücklaufsollwert Minimum

Unterschreitet die Kesselrücklauftemperatur den eingestellten Rücklaufsollwert wird die Rücklaufhochhaltung aktiv.

Die Rücklaufhochhaltung ermöglicht Einflüsse auf Verbraucher, Steuerung einer Bypasspumpe oder Verwendung eines Rücklaufreglers.

Leistungsdaten

Zeilennr.Bedienzeile
2330LeistungNenn
2331LeistungGrundstufe

Diese Einstellungen werden bei der Kaskadierung von Kesseln mit unterschiedlichen Leistungen benötigt.

2x1 Kaskade

Zeilennr.Bedienzeile
2340 AutoErz'folge 2x1 Kaskade

Mit der automatischen Erzeugerumschaltung kann der Führungskessel periodisch ge- wechselt werden. Nach jedem Ablauf der eingestellten Dauer wechselt die Kesselfolge.

SIEMENS RVS 63.283 - 2x1 Kaskade - 1

flowchart
graph LR
    A["Erzeuger 2 (QX4)"] --> B["Erzeuger 1 (T2)"]
    B --> A

Führungskessel Folgekessel

Beim Einschalten der automatischen Umschaltung wird standardmässig der Erzeuger 1 (T2) als Führungskessel gestartet.

SIEMENS RVS 63.283 - 2x1 Kaskade - 2

Die verbliebene Restdauer bis zur nächsten Umschaltung und der aktuelle Führungskessel werden nicht angezeigt.

6.12 Kaskade

Regelung

Zeilennr.Bedienzeile
3532Wiedereinschaltsperre
3533Zuschaltverzögerung

Wiedereinschaltsperre

Die Wiedereinschaltsperre verhindert das erneute Zuschalten eines weggeschalteten Wärmeerzeugers. Erst nach Ablauf der eingestellten Zeitdauer wir wieder freigegeben. Dadurch wird ein zu häufiges Zu- und Wegschalten der Wärmeerzeuger vermieden und ein stabiler Betriebszustand der Anlage erreicht.

Zuschaltverzögerung

Durch die richtige Einstellung der Zuschaltverzögerung wird sichergestellt, dass die Anlage in einem stabilen Betriebszustand ist. Dadurch kann ein zu häufiges Zu- und Wegschalten der Kessel (takten) vermieden werden. Bei TWW Anforderung ist die Verzögerungszeit fix 1 Min.

Kesselfolge

Zeilennr.Bedienzeile
3540 AutoErz'folge Umschaltung
3541 AutoErz'folge AusgrenzungKeineErsterLetzterErster und Letzter
3544Führender ErzeugerGerät 1... Gerät 16

Auto Erzeugerfolge Umschaltung

Mit der Erzeugerfolge Umschaltung kann die Auslastung der Kessel in einer Kaskade beeinflusst werden, indem man die Reihenfolge von Führungs- und Folgekessel definiert.

Fixe Reihenfolge

Mit der Einstellung -- ergibt sich eine fixe Reihenfolge. Der Führungskessel kann dabei mit BZ 3544 gewählt werden, die restlichen Kessel werden in Reihenfolge der LPB Geräteadressen zu- und weggeschaltet.

Reihenfolge nach Stundenleistung

Nach Ablauf der eingestellten Stunden erfolgt eine Umstellung der Kesselreihenfolge in der Kaskade. Jeweils der Kessel mit der nächst höheren Geräteadresse übernimmt die Funktion des Führungskessels.

SIEMENS RVS 63.283 - Reihenfolge nach Stundenleistung - 1

flowchart
graph TD
    A["K 4"] --> B["K 3"]
    B --> C["K 2"]
    C --> D["K 1"]
    D --> E["K 4"]
    E --> F["K 3"]
    F --> G["K 4"]

    subgraph "Folgekessel"
        H["1. Umschaltung"] --> I["2. Umschaltung"] --> J["3. Umschaltung"] --> K["4. Umschaltung"]
    end

    subgraph "Führungskessel"
        L["2379/207"] --> M["300h"] --> N["400h"] --> O["End"]
    end

t = totale Betriebszeit aller Führungskessel [h] P = Kaskadengesamtleistung [kW]

Auto Erzeugerfolge Ausgrenzung

Die Einstellung der Erzeugerausgrenzung wird nur in Verbindung der aktivierten Erzeugerfolge BZ 3540 verwendet.

Mit der Erzeugerausgrenzung kann der erste und/oder letzter Kessel aus der automatischen Umschaltung ausgenommen werden.

Keine

Die Zuschaltreihenfolge der Kessel wird nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.

Erster

Der in der Adressierung erste Kessel bleibt immer Führungskessel. Bei den übrigen Kessel wird nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) die Zuschaltreihenfolge umgeschaltet.

Letzter

Der in der Adressierung letzte Kessel bleibt immer der letzte Kessel. Die übrigen Kessel werden nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.

Erster und Letzter

Der in der Adressierung erste Kessel bleibt immer Führungskessel. Der in der Adressierung letzte Kessel bleibt immer der letzte Kessel. Die zwischenliegenden Kessel werden nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.

Führender Erzeuger

Die Einstellung des Führungserzeugers wird nur in Verbindung der fixen Reihenfolge der Erzeugerfolge BZ 3540 verwendet.

Der als Führungskessel definierte Kessel wird immer als erster in Betrieb genommen, rsp. als letzter wieder ausgeschaltet. Die übrigen Kessel werden in der Reihenfolge der Geräteadresse zu- und weggeschaltet.

Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung

Zeilennr.Bedienzeile
3560RücklaufssollwertMinimum

Rücklaufsollwert Minimum

Unterschreitet die Rücklauftemperatur den eingestellten Rücklaufsollwert wird die Rücklaufhochhaltung aktiv.

Die Rücklaufhochhaltung ermöglicht Einflüsse auf Verbraucher oder Verwendung eines Rücklaufreglers.

Laderegler (dT)

Zeilennr.Bedienzeile
3810TemperaturdifferenzEIN
3811TemperaturdifferenzAUS
3812 Ladetemp Min TWW-Speicher
3815 Ladetemp Min Puffer
3818 Ladetemp Min Schwimmbad

Für die Ladung des Speichers über den Wärmetauscher braucht es eine genügend grosse Temperaturdifferenz zwischen Kollektor und Speicher/Schwimmbad und der Kollektor hat die minimale Ladetemperatur der Speicher/Schwimmbad erreicht.

SIEMENS RVS 63.283 - Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung - 1

TLmin Ladetemp Min TWW-Speicher/Puffer/Schwimmbad

Vorrang

Zeilennr.Bedienzeile
3822Ladevorrang SpeicherKeinTrinkwasserspeicherPufferspeicher
3825Ladezeit relativer Vorrang
3826 Wartezeit relativer Vorrang
3827Wartezeit Parallelbetrieb
3828Verzögerung Sekundärpumpe

SIEMENS RVS 63.283 - Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung - 2

Die Vorrangschaltung für das Schwimmbad (BZ 2065) kann diesen Speichervorrang der Solarladung beeinflussen und ev. das Schwimmbad noch vor den Speichern laden.

Sind mehrere Tauscher in einer Anlage vorhanden, kann ein Vorrang für die eingebundenen Speicher eingestellt werden, der die Ladefolge definiert.

Kein

Jeder Speicher wird abwechselnd für eine Temperaturerhöhung von 5 °C geladen, bis jeder Sollwert in einem Niveau A, B oder C (siehe unten) erreicht ist. Erst wenn alle Sollwerte erreicht sind, werden diejenigen vom nächsten Niveau angefahren.

Trinkwasserspeicher

Der Trinkwasserspeicher wird während Solarladung bevorzugt. Er wird in jedem Niveau A, B oder C (siehe unten) mit Vorrang geladen. Erst danach werden nebenstehende Verbraucher im gleichen Niveau geladen. Sobald alle Sollwerte in einem Niveau erreicht sind, werden diejenigen vom nächsten Niveau angefahren, wobei auch dann wieder der Trinkwasserspeicher Vorrang hat.

Pufferspeicher

Der Pufferspeicher wird während Solarladung bevorzugt. Er wird in jedem Niveau A, B oder C (siehe unten) mit Vorrang geladen. Erst danach werden nebenstehende Verbraucher im gleichen Niveau geladen. Sobald alle Sollwerte in einem Niveau erreicht sind, werden diejenigen vom nächsten Niveau angefahren, wobei auch dann wieder der Pufferspeicher Vorrang hat.

Sollwerte der Speicher:

NiveauTrinkwasserspeicher Pufferspeicher Schwimmbad
A 1610Nennwollwert Puffersollwert (Schleppzeiger) 2055 Sollwert Solarbeheizung
B 5050Ladetemperatur Maxi-mum4750 Ladetemperatur Maxi-mum2055 Sollwert Solarbeheizung
C5051 Speichertemperatur Maximum4751 Speichertemperatur Maximum2070 Schwimmbadtemp Maximum

(1) Bei eingeschalteter Vorrangschaltung für das Schwimmbad (BZ 2065) wird dessen Ladung den Speichern vorangestellt.

Ladezeit relativer Vorrang

Sofern der bevorzugte Speicher entsprechend der Laderegelung nicht geladen werden kann, wird während der eingestellten Zeit der Vorrang an den nächsten Speicher oder das Schwimmbad abgegeben, (z.B. zu grosse Temperaturdifferenz zw. Kollektor und Speichertemperatur).

Sobald der bevorzugte Speicher (gemäss der Einstellung „Ladevorrang Speicher“) wieder zur Ladung bereit ist, wird die „Vorrangabgabe“ sofort abgebrochen.

Ist der Parameter ausgeschaltet (---) wird grundsätzlich nach den Einstellungen „Ladevorrang Speicher“ priorisiert.

Wartezeit relativer Vorrang

Während der eingestellten Zeit wird die Abgabe des Vorrangs verzögert. Dadurch wird ein zu häufiges Eingreifen des relativen Vorranges bewirkt.

Wartezeit Parallelbetrieb

Bei genügender Solarleistung ist bei Verwendung von Solarladepumpen ein Parallelbetrieb möglich. Dabei kann zum aktuell zu ladenden Speicher jener aus dem Vorrangmodell als nächst vorgesehener Speicher parallel mitgeladen werden. Der Parallelbetrieb kann durch eine Wartezeit verzögert werden. So kann die Zuschaltung der Speicher bei Parallelbetrieb gestuft werden.

Durch die Einstellung (---) wird der Parallelbetrieb ausgeschaltet.

Verzögerung Sekundär- pumpe

Um allfällig liegendes Kaltwasser im Primärkreislauf zu spülen, kann die Sekundärpumpe des externen Wärmetauschers verzögert werden.

Startfunktion

Zeilennr.Bedienzeile
3830Kollektorstartfunktion
3831Mindestlaufzeit Kollek’pumpe

Kollektorstartfunktion

Mindestlaufzeit Kol- lek'pumpe

Kollektor-Frostschutz

Wenn die Temperatur am Kollektor (vor allem bei Vakuumröhren) bei ausgeschalteter Pumpe nicht korrekt gemessen werden kann, kann die Pumpe von Zeit zu Zeit eingeschaltet werden.

Die Funktion schaltet die Kollektorpumpe periodisch für mindestens die parametrierte Mindestlaufzeit ein.

Zeilennr.Bedienzeile
3840Kollektor-Frostschutz

Bei Frostgefahr am Kollektor wird die Kollektorpumpe in Betrieb genommen, um das Einfrieren des Wärmeträgers zu verhindern.

  • Sinkt die Kollektortemperatur unter die Frostschutztemperatur schaltet die Kollektorpumpe ein: TKol < TKolfrost.
  • Steigt die Kollektortemperatur um 1°K über die Frostschutztemperatur wird die Kollektorpumpe wieder ausgeschaltet: TKol > TKolFrost + 1.

Kollektor-Überhitzschutz

Zeilennr.Bedienzeile
3850Kollektorüberhitzschutz

Besteht am Kollektor die Gefahr einer Überhitzung, wird die Ladung des Speichers weitergeführt um so die überschüssige Wärme abzubauen. Ist die Speichersicherheitstemperatur erreicht wird die Ladung abgebrochen.

SIEMENS RVS 63.283 - Kollektor-Überhitzschutz - 1

TSpSiSpeicher-Sicherheitstemperatur
TSpSpeichertemperatur
TKolUeÜberhitzschutztemperatur Kollektor
TSpmaxMax. Ladetemperatur
TkolKollektortemperatur
On/OffKollektorpumpe
TTemperatur
tZeit

Medium Verdampfungstemperatur

Zeilennr.Bedienzeile
3860VerdampfungWärmeträger

Bei Verdampfungsgefahr des Wärmeträger-Mediums aufgrund einer hohen Kollektortemperatur, wird die Kollektorpumpe ausgeschaltet, um deren „Heisslaufen“ zu vermeiden. Dies ist eine Pumpenschutzfunktion.

Drehzahlsteuerung

Zeilennr.Bedienzeile
3870PumpendrehzahlMinimum
3871PumpendrehzahlMaximum

Pumpendrehzahl Minimum

Es ist die minimale Drehzahl für alle Solarpumpen definierbar.

Pumpendrehzahl Maxi- mum

Es ist die maximale Drehzahl für alle Solarpumpen definierbar.

Ertragsmessung

Zeilennr.Bedienzeile
3880Frostschutzmittel
3881Frost'mittel Konzentration
3884Pumpendurchfluss

Tages- und Gesamtertrag der Solarenergie (BZ 8526, 8527) werden basierend dieser Grundlagen errechnet.

Frostschutzmittel

Da das Mischverhältnis des Kollektormediums die Wärmeübertragung beeinflusst, müssen für die Ertragsmessung die Verwendung des entspr. Frostschutzmittels und dessen Konzentration ermittelt und eingegeben werden.

Pumpendurchfluss

Muss entsprechend der eingebauten Pumpe in l/h bestimmt werden und dient zur Berechnung des eingebrachten Volumens.

6.14 Feststoffkessel

Betriebsart

Zeilennr.Bedienzeile
4102 Sperrt andere Erzeuger

Sperrt andere Erzeuger

Wird der Feststoffkessel eingeheizt werden andere Wärmeerzeuger z.B. Oel/Gaskessel gesperrt.

Die Sperrung erfolgt, sobald ein Anstieg der Kesseltemperatur festgestellt wird, welche das Überschreiten der Vergleichstemperatur erwarten lässt.

Diese vorausschauende Funktion erlaubt es den gesperrten Erzeugern noch allfällig nötige Nachläufe zu beenden, bevor die Feststoffkesselpumpe einschaltet. Ebenfalls ist es dadurch möglich, dass bei gemeinsamem Kaminzug gleichzeitig nur ein Kessel in Betrieb ist.

Sollwerte

Zeilennr.Bedienzeile
4110SollwertMinimum

Sollwert Minimum

Die Kesselpumpe wird nur in Betrieb genommen, wenn die Kesseltemperatur zusätzlich zur nötigen Temperaturdifferenz auch ein Mindestniveau erreicht hat.

Kessel-/Brenner-Regelung

Zeilennr.Bedienzeile
4130TemperaturdifferenzEIN
4131TemperaturdifferenzAUS
4133Vergleichstemperatur
Trinkwasserfühler B3
Trinkwasserfühler B31
Pufferspeicherfühler B4
Pufferspeicherfühler B41
Vorlaufsollwert
Sollwert Minimum

Delta T-Regler

Für die Inbetriebnahme der Kesselpumpe braucht es eine genügend grosse Temperaturdifferenz zwischen Kesseltemperatur und Vergleichstemperatur.

SIEMENS RVS 63.283 - Feststoffkessel - 1

Automatische Sperren

Zeilennr.Bedienzeile
4720Auto ErzeugersperreKeineMit B4Mit B4 und B42/B41
4722Temp’diff Puffer/Heizkreis
4724 Min $peichertemp Heizbetrieb

Mit der automatischen Erzeugersperre wird temporär eine hydraulische Trennung von Wärmeerzeuger und Pufferspeicher erreicht. Der Wärmeerzeuger wird nur in Betrieb genommen, wenn der Pufferspeicher den aktuellen Wärmebedarf nicht mehr abdecken kann.

Einstellbar ist die minimale Temperaturdifferenz zwischen Pufferspeicher und Heizkreis.

Min Speichertemp Heizbetrieb

Fällt der Istwert des Pufferspeicher unter den Wert, werden die Heizkreise ausgeschaltet, falls kein Erzeuger zur Verfügung steht.

Überhitzschutz

Zeilennr.Bedienzeile
4750LadetemperaturMaximum

Der Pufferspeicher wird von der Solarenergie bis zum eingestellten Ladetemperatur Maximum geladen.

SIEMENS RVS 63.283 - Überhitzschutz - 1

Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Speichertemperatur erreicht wird.

Rückkühlung

Zeilennr.Bedienzeile
4755Rückkühltemperatur
4756Rückkühlung TWW/HK’s
4757 Rückkühlung KollektorAusSommerImmer

Rückkühlung TWW/HK's

Für die Rückkühlung des Pufferspeichers auf die Rückkühltemperatur stehen zwei Funktionen zur Verfügung

  • Die Energie kann durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung oder des TWW-Speichers entladen werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden (Bedienseite Heizkreis 1...).

Rückkühlung Kollektor

- Die Energie kann bei kaltem Kollektor via Kollektorfläche an die Umgebung abgegeben werden.

Anlagenhydraulik

Zeilennr.Bedienzeile
4783MitSolareinbindung

Hier wird eingestellt, ob der Pufferspeicher durch Solarenergie geladen werden kann.

Rücklaufumlenkung

Zeilennr.Bedienzeile
4790 Temp'diff EIN Rückl'umlenk
4791 Temp'diff AUS Rückl'umlenk
4795Vergleichstemp Rückl'umlenkB4 | B41 | B42
4796Wirksinn RücklaufumlenkungTemperaturabsenkungTemperaturanhebung

Bei entsprechender Temperaturdifferenz zwischen dem Schienenrücklauffühler B73 und der wählbaren Vergleichstemperatur, wird der Rücklauf durch den unteren Pufferspeicherteil umgeleitet. Die Funktion kann entweder als Rücklauftemperatur-Anhebung oder als Rücklauftemperatur-Absenkung verwendet werden. Dies wird in BZ 4796 definiert

Zusätzlich ist die Einstellung des entsprechenden Relaisausgangs als „Pufferumlenkventil Y15“ in der Konfiguration Relaisausgang QX1, 2,3,4 (BZ 5890, 5891, 5892, 5894) und dem Schienenrücklauffühler B73 an BX vorzunehmen.

Temp'diff EIN / AUS Rückl'umlenk

Durch die eingestellte Temperaturdifferenz wird der Ein-/Ausschaltpunkt der Rücklauf- umlenkung festgelegt.

Vergleichstemp Rückl'umlenk

Auswahl des Pufferspeicher-Temperaturfühlers mit dem die Rücklauftemperatur verglichen wird, um damit anhand der eingestellten Temperaturdifferenzen die Rücklaufumlenkung zu schalten.

Wirksinn Rücklaufumlen- kung

Temperaturabsenkung

Falls die Rücklauftemperatur der Verbraucher höher ist als die Temperatur am gewählten Fühler (BZ 4795), kann mit dem Rücklauf der untere Speicherbereich vorgewärmt werden. Die Rücklauftemperatur sinkt dadurch noch weiter ab, was z.B. bei einem Brennwertkessel zu einem höheren Wirkungsgrad führt.

Temperaturanhebung

Falls die Rücklauftemperatur der Verbraucher tiefer ist als die Temperatur am gewählten Fühler (BZ 4795), kann der Rücklauf durch Umleiten über den unteren Speicherteil vorgewärmt werden. Damit kann z.B. eine Rücklaufvorwärmung realisiert werden.

Teilladung

Zeilennr.Bedienzeile
4800TeilladungSollwert

Durch die hydraulische Auskopplung des unteren Pufferspeicher-Teils wird das aufheizbare Speichervolumen reduziert. Der verbleibende, obere Speicherteil wird dadurch schneller geladen. Der untere Speicherteil wird erst aufgeheizt, wenn der obere Speicherteil geladen ist.

Sobald die am Temperaturfühler (B4/B42) gemessene Temperatur den Teilladungssollwert erreicht hat, schaltet das Umschaltventil auf "Durchgang" und der Rest des Speichers wird ebenfalls geladen.

Für die Umschaltung wird mit einer festen Schaltdifferenz von 14 °C gerechnet.

Ist der Schleppzeiger höher als der eingestellte Teilladungsollwert, wird bis zum Schleppzeigerwert geladen

Konfiguration:

Zusatzfunktion QX.. Rücklaufumlenkventil Y15 in Pufferspeicher

(BZ 5890... 5894)

Fühlereingang BX.. Pufferspeicherfühler B4 oder B42

(BZ 5930... 5933)

B4/B42 Y15

Druchladung

Zeilennr.Bedienzeile
4810DurchladungAus | Heizbetrieb | Immer
4811DurchladetemperaturMinimum
4813DurchladefühlerMit B4 | Mit B42/B41

Durchladung

Um eine lange Laufzeit erreichen zu können, bleibt der Erzeuger in Betrieb, bis der Puffer durchgeladen ist.

Aus: Die Funktion ist ausgeschaltet.

Heizbetrieb: Durchladung nur wenn eine Wärmeanforderung vorhanden ist.

Immer: Durchladung auch wenn die Wärmeanforderung wegfällt.

Durchladetemperatur Minimum

Der Puffer wird auf den Schleppzeigersollwert, mindestens aber auf die hier eingestellte Temperatur durchgeladen.

Durchladefühler

Wahl des Pufferfühlers für die Durchladung

6.16 Trinkwasser-Speicher

Laderegelung

Zeilennr.Bedienzeile
5020Vorlaufsollwertüberhöhung
5021Umladeüberhöhung
5022LadeartMit B3Mit B3 und B31Mit B3, Legio B3 und B31

Vorlaufsollwertüberhöhung

Die Trinkwasseranforderung an den Kessel setzt sich aus dem aktuellen Trinkwassersollwert plus der einstellbaren Ladeüberhöhung zusammen.

Umladeüberhöhung

Die Umladung ermöglicht es, Energie vom Pufferspeicher in den Trinkwasserspeicher zu verschieben. Dazu muss die aktuelle Pufferspeichertemperatur höher sein als die aktuelle Temperatur im Trinkwasserspeicher.

Die Temperaturdifferenz kann hier eingestellt werden.

Ladeart

Es ist eine Speicherladung mit bis zu 2 Fühler möglich.

Es ist auch möglich eine Teilladung mit einem Fühler und eine Legionellenfunktion die 2 Fühler berücksichtigt zu kombinieren (Einstellung 3).

Überhitzschutz

Zeilennr.Bedienzeile
5050LadetemperaturMaximum

Der Trinkwasserspeicher wird von der Solarenergie zum eingestellten Maximal Trinkwasserladewert geladen.

SIEMENS RVS 63.283 - Überhitzschutz - 1

Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Speichertemperatur erreicht wird.

Rückkühlung

Zeilennr.Bedienzeile
5055Rückkühltemperatur
5056RückkühlungKessel/HK
5057RückkühlungKollektor
Aus
Sommer
Immer

Rückkühlung Kessel/HK

Für die Rückkühlung des Trinkwasserspeichers stehen zwei Funktionen zur Verfügung

- Die Energie kann durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung oder des Trinkwasserspeichers entladen werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden (Bedienseite Heizkreis 1...).

Rückkühlung Kollektor

- Die Energie kann bei kaltem Kollektor via Kollektorfläche an die Umgebung abgegeben werden.

Elektroheizeinsatz

Zeilennr.Bedienzeile
5060ElektroeinsatzBetriebsart
Ersatz
Sommer
Immer
5061ElektroeinsatzFreigabe
24h/Tag
Trinkwasser Freigabe
Zeitprogramm 4/TWW
5062Elektroeinsatz Externer Thermostat TrinkwasserfühlerRegelung

Elektroeinsatz Betriebsart

Ersatz

Der Elektroeinsatz wird nur verwendet, wenn der Kessel Störung meldet oder mittels Kesselsperre ausgeschaltet ist. Die Trinkwasserbereitung wird also im Normalfall immer mit dem Kessel durchgeführt.

Sommer

Der Elektroeinsatz wird eingesetzt sobald alle angeschlossenen Heizkreise zum Sommerbetrieb umgeschaltet haben. Die Trinkwasserbereitung wird wieder mit dem Kessel durchgeführt sobald wenigstens ein Heizkreis wieder auf Heizbetrieb umgeschaltet hat. Der Elektroeinsatz wird aber auch verwendet, wenn der Kessel Störung meldet oder mittels Kesselsperre ausgeschaltet ist.

Immer

Die Trinkwasserbereitung wird ganzjährig nur mit dem Elektroeinsatz durchgeführt. Bei dieser Anwendung wird der Kessel also nicht für die Trinkwasserbereitung gebraucht.

Elektroeinsatz Freigabe

24h/Tag

Der Elektroeinsatz ist unabhängig von Zeitschaltprogrammen dauernd freigegeben.

Beispiel:

2358Z24 0 6 1 2 1 8 h

Trinkwasser Freigabe

Der Elektroeinsatz wird gemäss Trinkwasser Freigabe geschaltet.

Beispiel:

2358225 0 6 1 2 17 2 h

Zeitprogramm 4/TWW

Für den Elektroeinsatz wird das Zeitschaltprogramm 4/TWW des lokalen Reglers berücksichtigt.

Beispiel:

SIEMENS RVS 63.283 - Zeitprogramm 4/TWW - 1

Elektroeinsatz Regelung

Externer Thermostat

Die Speichertemperatur wird mit einem reglerexternen Thermostaten ohne Sollwertführung des Reglers geladen.

Trinkwasserfühler

Die Speichertemperatur wird mit einem reglerexternen Thermostaten aber unter Sollwertführung des Reglers geladen.

Wichtig: Damit die Sollwertführung korrekt funktioniert, muss der reglerexterne Thermostat auf dessen minimalen Einstellwert gestellt werden.

83/136

Anlagenhydraulik

Zeilennr.Bedienzeile
5090MitPufferspeicher
5092MitVorregler/Zubring’pumpe
5093MitSolareinbindung

Mit Pufferspeicher

Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss hier eingegeben werden, ob der Trinkwasserspeicher aus dem Pufferspeicher gespeist wird oder direkt aus dem Kessel. Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequelle als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.

Mit Vorregler/ Zubring'pumpe Mit Solareinbindung

Es wird eingestellt, ob der Trinkwasserspeicher ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll. Es wird eingestellt, ob der Trinkwasserspeicher durch Solarenergie gespeist werden soll.

Drehzahlgesteuerte Pumpe

Zeilennr.Bedienzeile
5101 Pumpendrehzahl Minimum
5102Pumpendrehzahl Maximum

Pumpendrehzahl Minimum

Es ist die minimale Drehzahl für die Speicherladepumpe definierbar. Der nicht mehr saubersteuerbare unterste Leistungsbereich der Pumpe kann damit ausgegrenzt werden.

Pumpendrehzahl Maxi- mum

Es ist die maximale Drehzahl für die Speicherladepumpe definierbar. Der oberste Leistungsbereich der Pumpe kann, sofern erwünscht, gesperrt werden.

6.17 Trinkwasser Durchlauferhitzer

Sollwerte

Zeilennr.Bedienzeile
5406 Min $ollw'diff zu Speich'temp

Der TWW-Sollwert wird maximal auf die aktuelle Speichertemperatur minus die einstellbare Sollwertdifferenz geregelt.

Mischerregelung

Zeilennr.Bedienzeile
5544 Antrieb Laufzeit

Antrieb Laufzeit

Einstellung der Antriebslaufzeit des verwendeten Mischventils.

6.18 Konfiguration

Heizkreise 1,2

Zeilennr.Bedienzeile
HK1HK2
57005710Heizkreis 1,2

Die Heizkreise sind über diese Einstellung ein bzw ausschaltbar.

Trinkwasser-Sensor B3

Zeilennr.Bedienzeile
5730Trinkwasser-Sensor B3FühlerThermostat

Fühler

Der Regler berechnet die Schaltpunkte mit entsprechender Schaltdifferenz aus dem Trinkwasser-Sollwert und der gemessenen TWW-Speichertemperatur.

Thermostat

Die Regelung der Trinkwassertemperatur erfolgt aufgrund des Schaltzustandes eines an B3 angeschlossenen Thermostaten.

SIEMENS RVS 63.283 - Thermostat - 1

Bei Verwendung eines Trinkwasserthermostaten ist kein „Reduziertbetrieb“ möglich. D.h., wenn Reduziertbetrieb aktiv ist, dann ist die BW-Bereitung mit Thermostat gesperrt.

SIEMENS RVS 63.283 - Thermostat - 2

  • Die Einstellung des Trinkwassertemperatur-Nennsollwertes muss gleich hoch oder höher sein als die Sollwerteinstellung am Thermostat (Thermostat auf Ausschaltpunkt geeicht).
  • Die „Vorlauftemperatur-Sollwertüberhöhung-Trinkwasser muss mindestens auf 10 °C eingestellt sein (beeinflusst die Ladedauer).
  • Der Trinkwasser-Frostschutz ist dabei nicht gewährleistet.

Trinkwasser-Stellglied Q3

Zeilennr.Bedienzeile
5731Trinkwasser-Stellglied Q3KeinLadepumpeUmlenkventil

Kein

Keine Trinkwasserladung über Q3.

Ladepumpe

Die Trinkwasserladung erfolgt mit einer Pumpe an der Anschluss-Klemme Q3/Y3

Umlenkventil

Die Trinkwasserladung erfolgt mit einem Umlenkventil an der Anschluss-Klemme Q3/Y3. Die Pumpe Q2 wird in dieser Einstellung zur Kesselpumpe, sofern die Kessel-pumpe nicht an einem multifunktionalen Relaisausgang QX.. schon definiert ist.

Trinkwasser Trennschaltung

Zeilennr.Bedienzeile
5736TrinkwasserTrennschaltung

85/136

Die Trinkwasser-Trennschaltung kann nur angewendet werden, wenn eine Kesselkaskade vorhanden ist.

  • AUS: Die Trinkwasser-Trennschaltung ist ausgeschaltet. Jeder vorhandene Kessel kann den Trinkwasserspeicher speisen
  • EIN : Die Trinkwasser-Trennschaltung ist eingeschaltet. Die Trinkwasserladung erfolgt ausschließlich ab dem dazu definierten Kessel.

SIEMENS RVS 63.283 - Umlenkventil - 1

Für eine Trinkwasser Trennschaltung muss das Trinkwasser-Stellglied Q3 auf „Umlenkventil“ eingestellt werden!

Kessel

Zeilennr.Bedienzeile
5770Erzeugertyp1-stufig2-stufigModulierend 3-PunktModulierend UXOhne Kesselfühler2x1 Kaskade

1-stufig

Die Brennerstufe des einstufigen Kessels freigegeben, sobald ein gültiger Kesselsollwert aktiv ist.

SIEMENS RVS 63.283 - 1-stufig - 1

line | t | TKx | TKw+SDK½ | TKw | TKw-SDK½ | |-------|-------|-----------|-------|-----------| | 0 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 1 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 2 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 3 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 4 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 5 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 6 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 7 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 8 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 9 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 10 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 11 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 12 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 13 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 14 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 15 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 16 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 17 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 18 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 19 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 20 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 21 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 22 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 23 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |

Anschlüsse:

Verwendung Steckplatz Stecker Typ
L1 12 N T1 PhasePhase Brenner P Schutzleiter NullleiterAGP8S.07A/109
Brenner 1.Stufe EIN
T2Eingang Brenner-Störung
S3Eingang Brenner 1.Stufe Betriebsst.
4

2-stufig

Kann der geforderte Kesselsollwert mit der ersten Brennerstufe nicht erreicht werden, so wird die zweite Brennerstufe freigegeben(Freigabeintegral erfüllt). Ist die zweite Brennerstufe freigegeben, so bleibt die erste Brennerstufe eingeschaltet und die Sollwertregelung erfolgt mit der zweiten Stufe. Die erste Stufe kann erst wieder abgeschaltet werden, wenn die zweite Stufe gesperrt ist (Rückstellintegral erfüllt).

Anschlüsse:

Verwendung Steckplatz Stecker Typ
L1Phase BrennerPAGP8S.07A/109
12 Schutzleiter
NNullleiter
Verwendung Steckplatz Stecker Typ
T1 Phase Brenner 1.Stufe
T2Brenner1.Stufe EIN
S3EingangBrenner-Störung
4EingangBrenner1.StufeBetriebsst.
EX2EingangBrenner2.Stufe BetriebsstZ AGP8S.04C/109
FX4(T6)Phase Brenner 2.Stufe
QX4(T7)Brenner 2.Stufe AUS
QX4(T8)Brenner 2.Stufe EIN

Modulierender 3-Punkt Modulierend UX

Kesselregelung

Die Funktionsweise sowie das Zu- und Wegschalten der 1. Stufe, entspricht derjenigen des zweistufigen Brennerbetriebes. Die Freigabe der Modulation erfolgt analog der Freigabe der 2. Brennerstufe.

Das Wegschalten resp. Sperren der Modulation erfolgt gleichzeitig mit dem Übergang der 1. Brennerstufe in den Taktbetrieb.

Die Kesselmaximalbegrenzung, minimale Brennerlaufzeit, Kaskadenbetrieb und Brauchwasser-Trennschaltung, werden analog dem 2 stufigen Brennerbetrieb behandelt.

SIEMENS RVS 63.283 - Kesselregelung - 1

line | Phase | Time (t [h]) | Temperature (TKx [°C]) | |-------------|--------------|------------------------| | a) | ~0 | ~0 | | b) | ~6 | ~2373 | | a) | ~4 | ~0 | | d) | ~0 | ~0 | | c) | ~0 | ~0 | | d) | ~6 | ~0 | | d) | ~4 | ~0 |

Skizze Freigabe-Integral Modulation

a) Freigabe-Integral Modulation (=Freigabe-Integral 2. Stufe „2 stufiger Brenner“)

b) Rückstell-Integral Modulation (=Rückstell-Integral 2. Stufe „2 stufiger Brenner“)

c) Neutralzone

d) Auf-/Zu-Impulse

GSt Grundstufe

Mod Modulationsstufe

SDK Schaldifferenz-Kessel

TKw Kesseltemperatur-Sollwert

Brennerregelung

• 3-Pkt Ansteuerung und Modulierend UX

Der Antrieb wird mittels PID Verhalten geregelt. Der Regler kann durch die Einstellungen Proporzionalband (Xp), Nachstellzeit (Tn) und Vorhaltezeit (Tv) auf das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst werden. Ebenfalls ist die Antriebslaufzeit einzustellen.

- Neutralzone

Für den Regelbetrieb ist eine Neutralzone eingerichtet, welche +/- 1K um den aktuellen Kessel-Sollwert liegt. Befindet sich die Kesseltemperatur länger als 16 Sekunden in der Neutralzone, wird diese aktiv und die Stellimpulse werden nicht mehr ausgegeben.

Sobald die Kesseltemperatur die Neutralzone verlässt, wird wieder geregelt. Ist die Kesseltemperatur nicht lange genug in der Neutralzone, werden auch innerhalb dieser Stellimpulse ausgegeben.

Anschlüsse 3-Punkt:

Verwendung Steckplatz Stecker Typ
L1 12 N T1 Phase Freigabe modulierender BrennerT2 Freigabe modulierender BrennerS3 Eingang Brenner-Störung4 Eingang Brenner BetriebsstundenAGP8S.07A/109
QX1Luftklappe modulierender Brenner = ZU UAGP8S.03C/109
FX4(T6)QX4(T8)Phase Luftklappe modulierender Brenner = AUFLuftklappe modulierender Brenner = AUFZAGP8S.04C/109
Verwendung Steckplatz Stecker Typ
L1 12 N T1 Phase Freigabe modulierender BrennerT2 Freigabe modulierender BrennerS3 Eingang Brenner-Störung4 Eingang Brenner BetriebsstundenPhase Brenner P Schutzleiter NullleiterAGP8S.07A/109
UX DC M 0...10V Modulationsausgang n MasseAGP4S.02F/109

Ohne Kesselfühler

Der Kessel ist freigegeben, sobald ein gültiger Kesselsollwert aktiv ist.

Anschlüsse:

Verwendung Steckplatz Stecker Typ
L1Phase Brenner PAGP8S07A/109
12 Schutzleiter
NNullleiter
T1Phase Kesselfreigabe
T2Kesselfreigabe
S3Eingang Brenner-Störung
4Eingang Brenner 1.Stufe Betriebsst.

2x1 Kaskade

Die 2x1 Kaskade ist eine spezielle Konfiguration des Grundgerätes, bei welcher der 2-stufige Kessel als zwei einstufige Kessel in Kaskade betrieben wird.

SIEMENS RVS 63.283 - Brennerregelung - 1

flowchart
graph TD
    A["Block 1"] --> B["Transformer"]
    C["Block 2"] --> D["T2"]
    E["QX1 (Q1)"] --> F["QX2 (Q1)"]
    G["QX4"] --> H["Ground"]
    I["T B2"] --> J["Output"]

Aufgrund der Temperaturdifferenz zwischen Kesselsollwert und Kesselfühler B2 (gemeinsamer, obligatorischer Kaskadenvorlauffühler,) wird die Zu- und Wegschaltung des Folgekessels (Freigabe- und Rückstellintegral) gemäß der Regelung eines 2-stufigen Brenners gerechnet. Es gelten die gleichen Parameter.

Wird eine Kesselpumpe benötigt müssen QX1, QX2 (BZ 5890, 5891) dementsprechend eingestellt werden.

Eine gemeinsame Kesselpumpe kann an jedem anderen multifunktionalen Relaisausgang QX, welcher als Kesselpumpe Q1 parametriert ist, betrieben werde. Auf diese Ausgänge wird immer die Kesselpumpe des Führungskessels abgebildet.

Mit der Konfiguration der 2x1 Kaskade (Parameter Erzeugertyp) werden folgende Ausgänge und Funktionen fix belegt bzw. zugeordnet:

Verwendung Steckplatz Stecker Typ
L1 12 N T1 T2 S3 4 Eingang Brenner 1 Betriebsst.Phase Brenner P Schutzleiter Nullleiter Phase Brenner 1 Brenner 1 EIN Eingang Brenner-StörungAGP8S.07A/109
EX2 FX4 (T6) QX4 (T7) QX4 (T8)Eingang Brenner 2 Betriebsst Phase Brenner 2 Brenner 2 AUS Brenner 2 EINZAGP8S.04C/109

Solar

Zeilennr.Bedienzeile
5840SolarstellgliedLadepumpeUmlenkventil
5841Externer SolartauscherGemeinsamTrinkwasserspeicherPufferspeicher

Solarstellglied

Anstelle einer Kollektorpumpe und Umlenkventilen für die Speichereinbindungen kann die Solaranlage auch mit Ladepumpen betrieben werden.

89/136

Bei Verwendung mit Umlenkventil kann immer nur ein Tauscher durchströmt werden. Es ist nur der alternative Betrieb möglich.

Bei Verwendung mit Ladepumpe können alle Tauscher gleichzeitig durchströmt werden. Der parallele oder alternative Betrieb ist möglich.

Externer Solartauscher

Bei Solarschemen mit zwei Speichereinbindungen ist es nötig einzustellen, ob der externe Wärmetauscher gemeinsamen für Trinkwasser oder Pufferspeicher oder exklusiv für einen von beiden verwendet wird.

Ausgang Relais QX

Zeilennr.Bedienzeile
5890Relaisausgang QX1, 2 ,3, 4
5891Kein
5892Zirkulationspumpe Q4
5894Elektroeinsatz TWW K6
Kollektorpumpe Q5
H1-Pumpe Q15
Kesselpumpe Q1
Bypasspumpe Q12
Alarmausgang K10
2. Pumpenstufe HK1 Q21
2. Pumpenstufe HK2 Q22
2. Pumpenstufe HKP Q23
Heizkreispumpe HKP Q20
H2-Pumpe Q18
Zubringerpumpe Q14
Erzeugersperrventil Y4
Feststoffkesselpumpe Q10
Zeitprogramm 5 K13
Pufferrücklaufventil Y15
Solarpumpe ext.Tauscher K9
Solarstellglied Puffer K8
Solarstellglied Schw'bad K18
Kollektorpumpe 2 Q16
H3-Pumpe Q19
Abgasrelais K17
Anfeuer'hilfe Ventilator K30
Kaskadenpumpe Q25
Speicherumladepumpe Q11
TWW Durchmischpumpe Q35
TWW Zwisch'kreispumpe Q33
Wärmeanforderung K27

Die Einstellungen der Relaisausgänge ordnet je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen zu den Grundscemen zu. Siehe dazu Kapitel „Anwendungsschemas“.

SIEMENS RVS 63.283 - Ausgang Relais QX - 1

Der multifunktionale Ausgang QX4 kann nur verwendet werden wenn die Bedienzeile "Erzeugertyp" (BZ 5770) auf "1-stufig", "Modulierend UX" oder "Ohne Kesselfühler" eingestellt ist.

Trinkwasser-Zirkulationspumpe Q4

Die angeschlossene Pumpe dient als Trinkwasser-Zirkulationspumpe.

Der zeitliche Betrieb der Pumpe kann in der Bedienseite „Trinkwasser“ in der Bedienzeile „Zirkulationspumpe Freigabe“ abgestimmt werden.

Trinkwasser-Elektroheizeinsatz K6

Mit dem angeschlossenen Elektro-Heizeinsatz, kann das Trinkwasser gemäß Bedienseite „Trinkwasser-Speicher“ Bedienzeile „Elektroheizeinsatz“ geladen werden.

SIEMENS RVS 63.283 - Trinkwasser-Elektroheizeinsatz K6 - 1

Der Elektroheizeinsatz muss mit einem Sicherheitsthermostat ausgerüstet sein!

SIEMENS RVS 63.283 - Trinkwasser-Elektroheizeinsatz K6 - 2

Die Elektroeinsatz Betriebsart Bedienzeile 5060 muss dementsprechend eingestellt sein.

Kollektorpumpe Q5

Für die Anbindung eines Solarkollektors ist eine Umwälzpumpe für den Kollektorkreis erforderlich.

H1-Pumpe Q15

Die H1-Pumpe kann für einen zusätzlichen Verbraucher verwendet werden. In Zusammenwirken mit einer externen Wärmeanforderung am Eingang H1, kann die Anwendung z.B. für ein Luftheizgerät o.ä. verwendet werden.

Kesselpumpe Q1

Die angeschlossene Pumpe dient zur Umwälzung des Kesselwassers.

Bypasspumpe Q12

Die angeschlossene Pumpe dient als Kessel-Bypasspumpe, die zur Kessel-Rücklaufhochhaltung verwendet wird.

Alarmausgang K10

Tritt ein Fehler auf, so wird dies mit dem Alarmrelais signalisiert.

Das Schließen des Kontaktes hat eine Verzögerungszeit von 2 Minuten.

Wird der Fehler behoben, das heißt die Fehlermeldung liegt nicht mehr an, öffnet der Kontakt unverzögert.

i

Kann der Fehler momentan nicht behoben werden, besteht die Möglichkeit das Alarmrelais trotzdem zurückzusetzen. Dies erfolgt in der Bedienseite „Fehler“.

2. Pumpenstufe

Diese Funktion erlaubt es eine 2-stufige Heizkreispumpe anzusteuern, damit bei reduziertem Heizniveau (z.B. Nachabsenkung) die Pumpenleistung verringert werden kann. Hierbei wird zur 1. Stufe der Pumpe mit dem Multifunktionalen Relais QX die 2. Stufe folgendermaßen zugeschaltet:

1.StufeAusgang Q2/Q6/Q202.StufeAusgang Q21/Q22/Q23Pumpenzustand
ausausaus
einausTeillast
eineinVolllast

Heizkreispumpe HKP Q20

Der Pumpenheizkreis P wird aktiviert.

- Schaltuhrprogramm

Für den Heizkreis P steht ausschließlich das Schaltuhrprogramm 3/HKP zur Verfügung. Siehe dazu auch „Schaltuhrprogramm“.

H2-Pumpe Q18

Die H2-Pumpe kann für einen zusätzlichen Verbraucher verwendet werden. In Zusammenwirken mit einer externen Wärmeanforderung am Eingang H2, kann die Anwendung z.B. für ein Luftheizgerät o.ä. verwendet werden.

Zubringerpumpe Q14

Die angeschlossene Pumpe dient als Zubringerpumpe, die als Wärmezubringer für weitere Verbraucher verwendet werden kann.

Die Zubringerpumpe wird in Betrieb gesetzt, sobald eine Wärmeanforderung eines Verbrauchers besteht. Besteht keine Wärmeanforderung schaltet die Pumpe mit Nachlauf aus.

Erzeugersperrventil Y4

Ist genügend Wärme im Pufferspeicher vorhanden, so können die Verbraucher ihren Wärmebedarf ab diesem beziehen - die Wärmeerzeuger müssen nicht in Betrieb genommen werden.

Die automatische Erzeugersperre sperrt die Wärmeerzeuger und koppelt sie mit einem Umschaltventil Y4 hydraulisch vom Rest der Anlage ab.

Damit beziehen die Wärmeverbraucher ihre Energie vom Pufferspeicher und eine Fehlzirkulation durch die Wärmeerzeuger ist ausgeschlossen.

SIEMENS RVS 63.283 - Erzeugersperrventil Y4 - 1

Wird ein Relaisausgang QX... als „Erzeugersperrventil Y4“ parametriert, so ist der Ausgang spannungslos wenn der Pufferspeicherfühler B4 warm genug und der Kessel gesperrt ist. Wenn der Pufferspeicherfühler B4 nicht mehr warm genug ist wird der Kessel freigegeben und der Ausgang „Erzeugersperrventil Y4“ führt Spannung.

Feststoffkesselpumpe Q10

Für die Anbindung eines Feststoffkessels ist eine Umwälzpumpe für den Kesselkreis erforderlich.

Zeitprogramm 5 K13

Das Relais wird gemäss den Einstellungen von Zeitprogramm 5 gesteuert.

Pufferrücklaufventil Y15

Dieses Ventil muss für Rücklauftemperatur-Anhebung/-Absenkung oder der Pufferspeicher-Teilladung konfiguriert werden.

Solarpumpe ext. Tauscher K9

Für den externen Wärmetauscher muss am multifunktionalen Relaisausgang (QX) die Solarpumpe ext. Tauscher K9 eingestellt sein.

Falls ein Trinkwasser- und ein Pufferspeicher zur Verfügung stehen, muss auch die BZ 5841 „Externer Solartauscher“ eingestellt werden.

Solarstellglied Puffer K8

Sind mehrere Tauscher eingebunden muss der Pufferspeicher am entsprechenden Relaisausgang eingestellt sein und zusätzlich die Art des Solarstellgliedes in BZ 5840 definiert werden.

Solarstellglied Schw'bad K18

Sind mehrere Tauscher eingebunden muss das Schwimmbad am entsprechenden Relaisausgang eingestellt sein und zusätzlich die Art des Solarstellgliedes in BZ 5840 definiert werden.

Kollektorpumpe 2 Q16

Für die Anbindung eines zweiten Solarkollektors ist eine separate Umwälzpumpe für diesen Kollektorkreis erforderlich.

H3-Pumpe Q19

Die H3-Pumpe kann für einen zusätzlichen Verbraucher verwendet werden. In Zusammenwirken mit einer externen Wärmeanforderung am Eingang H3, kann die Anwendung z.B. für ein Luftheizgerät o.ä. verwendet werden.

Abgasrelais K17

Wenn die Abgastemperatur den in Bedienzeile "Abgastemperaturgrenze" BZ 7053 eingestellten Wert überschreitet, wird das Relais K17 geschlossen.

Anfeuer'hilfe Ventilator K30

Diese Einstellung hat keine Funktion.

Kaskadenpumpe Q25

Gemeinsame Kesselpumpe für alle Kessel in einer Kaskade.

Speicherumladepumpe Q11

Der Trinkwarmwasserspeicher kann, falls der Pufferspeicher genügend warm ist, vom Pufferspeicher geladen werden. Diese Umladung kann mittels der Umladepumpe Q11 gemacht werden.

TWW Durchmischpumpe Q35

Separate Pumpe für Speicherumwälzung während aktiver Legionellenfunktion.

TWW Zwisch'kreispumpe Q33

Ladepumpe bei Trinkwasserspeicher mit außen liegendem Wärmetauscher.

Wärmeanforderung K27

Sobald im System eine Wärmeanforderung vorhanden ist, wird der Ausgang K27 aktiviert.

Eingang Fühler BX

Zeilennr.Bedienzeile
5930,5931, 5932, 5933Fühlereingang BX1, 2, 3, 4KeinTrinkwasserfühler B31Kollektorfühler B6Rücklauffühler B7TWW Zirkulationsfühler B39Pufferspeicherfühler B4Pufferspeicherfühler B41Abgastemperaturfühler B8Schienenvorlauffühler B10Feststoffkesselfühler B22TWW Ladefühler B36Pufferspeicherfühler B42Schienenrücklauffühler B73Kaskadenrücklauffühler B70Schwimmbadfühler B13Kollektorfühler 2 B61Solarvorlauffühler B63Solarrücklauffühler B64

Die Einstellungen der Fühlereingänge ordnen je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen zu den Grundschemen zu. Siehe dazu Kapitel „Anwendungsschemas“.

Eingang H1/H3

Zeilennr.Bedienzeile
5950 Funktion Eingang H1BA-Umschaltung HK’s+TWWBA-Umschaltung HK’sBA-Umschaltung HK1BA-Umschaltung HK2BA-Umschaltung HKPErzeugersperreFehler- /AlarmmeldungMinimaler VorlaufsollwertÜbertemperaturableitungFreigabe SchwimmbadWärmeanforderung 10VDruckmessung 10V
5951 Wirksinn Eingang H1RuhekontaktArbeitskontakt
5952 Minimaler Vorlaufsollwert H1
5954 Temperaturwert 10V H1
5956 Druckwert 3.5V H1
5960 Funktion Eingang H3
BA-Umschaltung HK’s+TWW
BA-Umschaltung HK’s
BA-Umschaltung HK1
BA-Umschaltung HK2
BA-Umschaltung HKP
Erzeugersperre
Fehler-/Alarmmeldung
Minimaler Vorlaufsollwert
Übertemperaturableitung
Freigabe Schwimmbad
Wärmeanforderung 10V
Druckmessung 10V
5961Wirksinn Kontakt H3
Ruhekontakt
Arbeitskontakt
5962 Minimaler Vorlaufsollwert H3
5964 Temperaturwert 10V H3
5966 Druckwert 3.5V H3

Funktion Eingang H1/H3

Betriebsart-Umschaltung

  • Heizkreis
    Die Betriebsarten der Heizkreise werden über die Anschlussklemmen H1/H3 (z.B. ein Telefon-Fernschalter) auf Schutzbetrieb umgeschaltet.
  • Trinkwasser
    Eine Sperrung der Trinkwasserladung erfolgt nur in Einstellung 1 HK's+TWW.
    Erzeugersperre
    Der Erzeuger wird über die Anschlussklemmen H1/H3 gesperrt.
    Sämtliche Temperatur-Anforderungen der Heizkreise und des Trinkwassers werden ignoriert. Der Kesselfrostschutz bleibt währenddessen gewährleistet.

SIEMENS RVS 63.283 - Betriebsart-Umschaltung - 1

Die Schornsteinfeger-Funktion kann trotz aktivierter Erzeuger-Sperre eingeschaltet werden.

Fehler-/Alarmmeldung

Der Eingangs H1 bewirkt eine reglerinterne Fehlermeldung.

Bei entsprechender Konfiguration des „Alarmausganges“ (Relaisausgänge QX2 - 4, Bedienzeilen 5891 - 5894) wird der Fehler durch einen zusätzlichen Kontakt weitergeleitet oder angezeigt (z.B. ext. Lampe oder Horn).

Minimal-Vorlauftemperatur-Sollwert TVHw

Der eingestellte Minimal-Vorlauftemperatur-Sollwert wird über die Anschlussklemmen H1/2 (z.B. eine Lufterrhitzungsfunktion für Torschleieranlagen) aktiviert.

Übertemperaturableitung

Eine aktive Übertemperaturableitung ermöglicht es z.B. einem Fremderzeuger die Verbraucher (Heizkreis, Trinkwasserspeicher, Hx-Pumpe) mit einem Zwangssignal zur Abnahme überschüssiger Wärme zu zwingen.

Für jeden Verbraucher kann mit dem Parameter „Übertemperaturabnahme“ eingestellt werden, ob er das Zwangssignal berücksichtigt und somit an der Wärmeableitung teilnehmen soll.

  • Lokale Wirkung
    Mit der LPB Geräteadresse 0 oder >1 wirkt die Übertemperaturableitung nur auf die lokalen Verbraucher am Gerät.
    • Zentrale Wirkung (LPB)

Mit der LPB Geräteadresse = 1 wirkt die Übertemperaturableitung auch auf die Verbraucher in den anderen Geräten im gleichen Segment.

Eine systemweite Verteilung über weitere Segmente hinweg der Übertemperaturableitung aus dem Segment 0 ist nicht möglich.

Temperaturwert

Die Wärmeerzeugung erhält ein Spannungssignal (DC 0...10V) als Wärmeanforderung. Der zugehörige Sollwert wird auf Bedienzeile 5954 eingestellt.

Druckmessung

Das am Eingang H1 anliegende Spannungssignal wird linear in einen Druckwert umgerechnet.

Der Druckwert bei 0.5V ist fix 0bar.

Der Druckwert bei 3.5V kann mit dem Parameter Druckwert 3.5V H1 (Bedienzeile 5956) eingestellt werden.

Wirksinn Eingang H1/H3

Ruhekontakt

Der Kontakt ist normalerweise geschlossen und muss zum Aktivieren der gewählten Funktion geöffnet werden.

Arbeitskontakt

Der Kontakt ist normalerweise geöffnet und muss zum Aktivieren der gewählten Funktion geschlossen werden.

Minimaler Vorlaufsollwert H1/H3

Über den Kontakt H1 wird die in Bedienzeile 5950 eingestellte Funktion "Minimaler Vorlaufsollwert" ausgelöst. Der Kessel wird konstant auf den hier eingestellten Wert gesteuert, bis entweder der H1-Kontakt wieder geöffnet wird oder eine höhere Wärmeanforderung eintrifft.

SIEMENS RVS 63.283 - Arbeitskontakt - 1

Sind gleichzeitig mehrere Wärmeanforderungen vorhanden (LPB, H1-Kontakt, Trinkwasser oder reglerintern), wird automatisch die Höchste davon ausgewählt.

SIEMENS RVS 63.283 - Arbeitskontakt - 2

line | Temperature (°C) | Temperature (°C) | | :--- | :--- | | 30 | 55 | | 2265720 | 81 |

TVHw Minimaler Vorlauftemperatur-Sollwert TVw Vorlauftemperatur-Sollwert

Wärmeanforderung 10V H1/H3

Das am Eingang H1/H3 anliegende Spannungssignal wird linear in einen Temperaturwert umgerechnet und als Vorlaufsollwert weitergeleitet.

Der dem 10 Volt Spannungswert entsprechende Vorlaufsollwert kann mit dem Parameter „Wärmeanforderung 10V H1/2“ eingestellt werden.

SIEMENS RVS 63.283 - Arbeitskontakt - 3

line | Temperature (°C) | Voltage (v) | | ----------------- | ----------- | | 5 | 0 | | 50 | 10 | | 70 | 10 | | 90 | 10 | | 110 | 10 | | 130 | 10 |

T = „Wärmeanforderungs-Maximalwert“ S = „Wärmeanforderungs-Minimalbegrenzung“ = 5 °C

Druckwert 3.5V H1/H3

Das am Eingang H1/H3 anliegende Spannungssignal wird linear in einen Druckwert umgerechnet.

Der Druckwert bei 3.5V kann mit dem Parameter Druckwert 3.5V H1/H3 eingestellt werden.

Beispiel:

SIEMENS RVS 63.283 - Druckwert 3.5V H1/H3 - 1

line | H1 | p (D35 = 1bar) | p (D35 = 2bar) | p (D35 = 4bar) | |-------|----------------|----------------|----------------| | 0.5 V | 0 | 0 | 0 | | 3.5 V | 1 | 2 | 4 |

p Druckwert H1 Spannung an H1/H3

Eingang EX2

Zeilennr.Bedienzeile
5982 Funktion Eingang EX2Zähler 2. BrennerstufeErzeugersperreFehler- /AlarmmeldungSTB FehlermeldungÜbertemperaturableitung
5983 Wirksinn Eingang EX2RuhekontaktArbeitskontakt

Funktion Eingang EX2

Zähler 2. Brennerstufe

Die Zählerwerte (Betriebsstunden und Starts) für die zweite Brennerstufe werden anhand des Signals an Eingang EX2 gezählt. Ist die Funktion nicht eingestellt werden die Zählerwerte aufgrund des Relaiszustandes K5 gezählt.

Erzeugersperre

Der Erzeuger wird über die Anschlussklemmen EX2 gesperrt.

Sämtliche Temperatur-Anforderungen der Heizkreise und des Trinkwassers werden ignoriert. Der Kesselfrostschutz bleibt währenddessen gewährleistet.

SIEMENS RVS 63.283 - Zähler 2. Brennerstufe - 1

Die Schornsteinfeger-Funktion kann trotz aktivierter Erzeuger-Sperre eingeschaltet werden.

Fehler-/Alarmmeldung

Der Eingangs EX2 bewirkt eine reglerinterne Fehlermeldung.

Bei entsprechender Konfiguration des „Alarmausganges“ (Relaisausgänge QX2 - 4, Bedienzeilen 5891 - 5894) wird der Fehler durch einen zusätzlichen Kontakt weitergeleitet oder angezeigt (z.B. ext. Lampe oder Horn).

STB Fehlermeldung

Der Eingang generiert die Fehlermeldung 110.

Übertemperaturableitung

Eine aktive Übertemperaturableitung ermöglicht es z.B. einem Fremderzeuger die Verbraucher (Heizkreis, Trinkwasserspeicher, Hx-Pumpe) mit einem Zwangssignal zur Abnahme überschüssiger Wärme zu zwingen.

Für jeden Verbraucher kann mit dem Parameter „Übertemperaturabnahme“ eingestellt werden, ob er das Zwangssignal berücksichtigt und somit an der Wärmeableitung teilnehmen soll.

- Lokale Wirkung

Mit der LPB Geräteadresse 0 oder >1 wirkt die Übertemperaturableitung nur auf die lokalen Verbraucher am Gerät.

• Zentrale Wirkung (LPB)

Mit der LPB Geräteadresse = 1 wirkt die Übertemperaturableitung auch auf die Verbraucher in den anderen Geräten im gleichen Segment.

Eine systemweite Verteilung über weitere Segmente hinweg der Übertemperaturableitung aus dem Segment 0 ist nicht möglich.

Mischergruppen Grundgerät

Zeilennr.Bedienzeile
6014Funktion Mischegruppe 1, 2
6015Heizkreis 1 /2RücklaufreglerVorregler/ZubringerpumpeTrinkwasser VorreglerTrinkwasser Durchl'erhitzerRücklaufregler Kaskade

Den Mischergruppen sind folgende Anschlüsse zugeordnet:

Mischergruppe 1 Mischergruppe 2
Q2, Y1, Y2, B1 Q6, Y5, Y6, B12

Heizkreis 1 / 2

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Heizkreis1 / 2" angepasst werden.

Rücklaufregler

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Kessel" angepasst werden.

Vorregler/Zubringerpumpe

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Vorregler/Zubringerpump" angepasst werden.

Trinkwasser Vorregler

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Trinkwasser-Speicher" angepasst werden.

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Trinkwasser Durchl'erhitzer" angepasst werden.

Rücklaufregler Kaskade

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Kaskade" angepasst werden.

Erweiterungsmodul

6020, 6021Funktion Erweiter’modul 1, 2Keine FunktionMultifunktionalHeizkreis 2RücklaufreglerSolar TrinkwasserVorregler/ZubringerpumpeTrinkwasser VorreglerTrinkwasser Durchl'erhitzerRücklaufregler Kaskade

Multifunktional

Mögliche Funktionen die den multifunktionalen Ein-/Ausgängen zugeordnet werden können, sind auf den Bedienzeilen 6030, 6031, 6032 und 6040, 6041ersichtlich.

Heizkreis 2

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Heizkreis 2" angepasst werden.

Rücklaufregler

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Kessel" angepasst werden.

Solar Trinkwasser

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Solar" angepasst werden.

Vorregler/Zubringerpumpe

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Vorregler/Zubringerpump" angepasst werden.

Trinkwasser Vorregler

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Trinkwasser-Speicher" angepasst werden.

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Trinkwasser Durchl'erhitzer" angepasst werden.

Rücklaufregler Kaskade

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Kaskade" angepasst werden.

Anschlüsse:

Klemme QX212223BX21 BX22 H2Seite
Multifunktion*******
Heizkreis 2Y5Y6Q6B12***Fehler!Textmarke nicht definiert.
RücklaufreglerY7Y8Q1B7***Fehler!Textmarke nicht definiert.
Solare Trinkwasserbereitung**Q5B6B31**Fehler!Textmarke nicht definiert.
VorreglerY19Y20Q14B15***Fehler!Textmarke nicht definiert.
Trinkwasser VorreglerY31Y32Q3B35***Fehler!Textmarke nicht definiert.Fehler!Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.Fehler!Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.
Trinkwasser Durchl'erhitzerY33Y34Q34B38B39Flow switchFlow switchFehler!Textmarke nicht definiert.
Rücklaufregler KaskadeY25Y26Q25B70B10**Fehler!Textmarke nicht definiert.

* Frei wählbar in QX.../ BX...

QX Erweiterungsmodul

Für frei wählbare QX.../ BX... konfiguriert werden.

Zeilennr.Bedienzeile
6030Relaisausgang QX21, QX22, QX23
6031Kein
6032Zirkulationspumpe Q4Elektroeinsatz TWW K6Kollektorpumpe Q5H1-Pumpe Q15Kesselpumpe Q1Bypasspumpe Q12Alarmausgang K102. Pumpenstufe HK1 Q212. Pumpenstufe HK2 Q22

99/136

2. Pumpenstufe HKP Q23Heizkreispumpe HKP Q20H2-Pumpe Q18Zubringerpumpe Q14Erzeugersperrventil Y4Feststoffkesselpumpe Q10Zeitprogramm 5 K13Pufferrücklaufventil Y15Solarpumpe ext.Tauscher K9Solarstellglied Puffer K8Solarstellglied Schw'bad K18Kollektorpumpe 2 Q16H3-Pumpe Q19Abgasrelais K17Anfeuer'hilfe Ventilator K30Kaskadenpumpe Q25Speicherumladepumpe Q11TWW Durchmischpumpe Q35TWW Zwisch'kreispumpe Q33Wärmeanforderung K27

Siehe Funktionsbeschreibung Bedienzeile "Relaisausgang QX1".

BX Erweiterungsmodul

Für frei wählbare QX.../ BX... können die Eingänge hier konfiguriert werden.

Zeilennr.Bedienzeile
6040Fühlereingang BX21, BX22
6041KeinTrinkwasserfühler B31Kollektorfühler B6Rücklauffühler B7TWW Zirkulationsfühler B39Pufferspeicherfühler B4Pufferspeicherfühler B41Abgastemperaturfühler B8Schienenvorlauffühler B10Feststoffkesselfühler B22TWW Ladefühler B36Pufferspeicherfühler B42Schienenrücklauffühler B73Kaskadenrücklauffühler B70Schwimmbadfühler B13Kollektorfühler 2 B61Solarvorlauffühler B63Solarrücklauffühler B64

Siehe Funktionsbeschreibung Bedienzeile "Fühlereingang BX1".

H2 Erweiterungsmodul

Zeilennr.Bedienzeile
6046 Funktion Eingang H2BA-Umschaltung HK's+TWWBA-Umschaltung HK'sBA-Umschaltung HK1BA-Umschaltung HK2BA-Umschaltung HKPERzeugersperreFehler-/AlarmmeldungMinimaler VorlaufsollwertÜbertemperaturableitungFreigabe SchwimmbadWärmeanforderung 10VDruckmessung 10V
6047Wirksinn Kontakt H2RuhekontaktArbeitskontakt
6048 Minimaler Vorlaufsollwert H2
6050 Temperaturwert 10V H2
6052 Druckwert 3.5V H2

Siehe Funktionsbeschreibung Bedienzeile "Funktion Eingang H1".

10V-Ausgang UX

Zeilennr.Bedienzeile
6070 Funktion Ausgang UXKeineKesselpumpe Q1Trinkwasserpumpe Q3TWW Zwisch'kreispumpe Q33Heizkreispumpe HK1 Q2Heizkreispumpe HK2 Q6Heizkreispumpe HKP Q20Kollektorpumpe Q5Solarpumpe ext.Tauscher K9Solarpumpe Puffer K8Solarpumpe Schwimmbad K18Kollektorpumpe 2 Q16KesselsollwertLeistungssollwertWärmeanforderung
6071 Signallogik Ausgang UXStandardInvertiert
6075 Temperaturwert 10V UX

Funktion Ausgang UX

Der spannungsmodulierte Ausgang lässt sich entweder für drehzahlgeregelte Pumpen oder als Ausgang für eine spannungsproportionale Temperaturanforderung verwenden.

Drehzahlgesteuerte Pumpen:

Das Ausgangssignal an UX entspricht dem Drehzahlsollwert für die gewählte Pumpe

Kesselsollwert:

Das Ausgangssignal an UX entspricht dem Kesselsollwert

Leistungsanforderung:

Das Ausgangssignal an UX ist proportional zum Leistungsbedarf auf dem Schienenvorlauf

Wärmeanforderung:

Das Ausgangssignal an UX entspricht dem Schienenvorlaufsollwert

Signallogik Ausgang UX

Das Spannungs-Signal kann invertiert werden. Damit können auch drehzahlvariable Pumpen, resp. Empfänger der Temperaturanforderung mit umgekehrter Signallogik angesteuert werden.

Temperaturwert 10V UX

Auf dieser Bedienzeile wird die maximale Temperaturanforderung festgelegt (entspricht der Spannung von 10 V)

Fühlertypen/Korrekturen

Zeilennr.Bedienzeile
6097FühlertypNTCPt 1000Kollektor
6098KorrekturKollektorfühler
6099Korrektur Kollektorfühler 2
6101FühlertypNTCPt 1000Abgastemperatur
6102KorrekturAbgastemp’fühler

Fühlertyp Kollektor

Einstellung des verwendeten Fühlertyps. Der Regler wendet die entsprechende Temperaturkennlinie an.

Korrektur Kollektorfühler

Der Messwert kann korrigiert werden.

101/136

Gebäude- und Raummodell

Zeilennr.Bedienzeile
6110ZeitkonstanteGebäude

Je nach speicherfähiger Masse eines Gebäudes (Gebäudebauweise) verändert sich die Raumtemperatur verschieden schnell bei schwankender Außentemperatur.

Durch obige Einstellung wird die Reaktionsgeschwindigkeit des Vorlaufsollwertes bei schwankender Außentemperatur beeinflusst.

- Beispiel:

20 Std.

Die Raumtemperatur reagiert langsam auf Außentemperatur-Schwankungen.

10 - 20 Std.

Diese Einstellung kann für die meisten Gebäude verwendet werden.

< 10 Std.

Die Raumtemperatur reagiert schnell auf Außentemperatur-Schwankungen.

Anlagenfrostschutz

Zeilennr.Bedienzeile
6120Anlagenfrostschutz

Je nach aktueller Außentemperatur schalten die Pumpen ein, obwohl keine Wärmeanforderung besteht.

AußentemperaturPumpeGrafik
...-4°CDauerndEINON
-5...1.5°C ca. alle 6 Std. während 10 Min. EIN takt
1.5°C...DauerndAUSOFF

SIEMENS RVS 63.283 - Anlagenfrostschutz - 1

Externe Anforderungen

Zeilennr.Bedienzeile
6128Wärm'anfo unter Aussentemp
6129Wärm'anfo über Aussentemp
6131Wärm'anfo bei ÖkobetriebAus | Nur Trinkwasser | Ein

Wärm'anfo unter/über Aussentemp

Der Wärmeerzeuger (K27 bei QX.. oder Ausgang UX) wird nur in Betrieb genommen wenn die Außentemperatur unterhalb/oberhalb dieser Schwelle liegt.

Wärm'anfo bei Ökobetrieb

Die Ökobetriebsart kann im Menü "Sonderbetrieb/Service" in BZ 7139 gewählt werden. Der Wärmeerzeuger (K27 bei QX.. oder Ausgang UX) wird bei Ökobetrieb folgendermaßen betrieben:

Aus: Bleibt gesperrt

Nur Trinkwasser: Wird für TWW Ladung freigegeben.

Ein: Ist immer freigegeben.

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Fühlerzustand

Zeilennr.Bedienzeile
6200Fühler speichern

Um Mitternacht speichert das Grundgerät die Zustände an den Fühlerklemmen ab. Fällt nach der Speicherung ein Fühler ab, generiert das Grundgerät eine Fehlermeldung.

Durch diese Einstellung können die Fühler sofort gespeichert werden. Dies wird nötig wenn z.B. ein Fühler entfernt und nicht mehr benötigt wird.

Parameter-Reset

Zeilennr.Bedienzeile
6205Parameterzurücksetzen

Alle Parameter lassen sich auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Ausgenommen davon sind die Bedienseiten: Uhrzeit und Datum, Bedieneinheit, Funk und alle Zeitprogramme, sowie der Sollwert Handbetrieb.

Anlageschema

Zeilennr.Bedienzeile
6212Kontrollnummer Erzeuger 1
6213Kontrollnummer Erzeuger 2
6215KontrollnummerSpeicher
6217KontrollnummerHeizkreis

Zur Identifizierung des aktuellen Anlageschemas wird vom Grundgerät eine Kontrollnummer generiert.

Die Kontrollnummer besteht aus den nebeneinander gereihten Teilschemanummern.

Aufbau der Kontrollnummer

Jede Kontrollnummer setzt sich aus 3 Spalten zusammen, wovon jede die Anwendung eines Anlagenteils repräsentiert. Jede Spalte wird mit max. 2 Ziffern dargestellt. Ausnahme hierbei stellt die erste Spalte dar. Wenn in der ersten Spalte ein 0 als Vorziffer generiert wird, bleibt diese ausgeblendet.

1. Spalte2 Ziffern3. Spalte2 Ziffern3. Spalte2 Ziffern
SolarÖl/Gas
Feststoffkessel
PufferspeicherTrinkwass
Heizkreis P Heizkreis 2 Heizkreis 1
Ein Kollektorfeld mit Fühler B6und Kollektorpumpe Q5
Zwei Kollektorfelder mit Fühler B6, B61und Kollektorpumpen Q5, Q16
Speicherladepumpe Puffer K8
Solarumlenkventil Puffer K8
Solarladepumpe Schwimmbad K18
Solarumlenkventil Schwimmbad K18
Externer Solartauscher Solarpumpe K9TWW = Trinkwasser, P = Puffer
Kontrollnummer
1-stufiger Brenner
2-stufiger BrennerKein Kessel
Modulierender BrennerBypasspumpe
Rücklaufmischer××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××××

* Der Trinkwasserspeicher wird mit der Kollektorpumpe Q5 geladen.
Kontrollnummer Erzeuger 2

Feststoffkessel
0Kein Feststoffkessel
1Feststoffkessel, Kessel-pumpe
2Feststoffkessel, Kessel-pumpe, Einbindung TWW-Speicher

Kontrollnummer Speicher

PufferspeicherTrinkwasserspeicher
0Kein Pufferspeicher0Kein Trinkwasserspeicher
1Pufferspeicher1Elektroeinsatz
2Pufferspeicher, Solaranbindung2Solaranbindung
4Ladepumpe
4Pufferspeicher,Erzeugesperrventil5Ladepumpe,Solaranbindung
5Pufferspeicher,Solaranbindung,Erzeugersperr-ventil13Umlenkventil
14Umlenkventil,Solaranbindung
16Vorregler,ohne Tauscher
17Vorregler,1 Tauscher
19Zwischenkreis,ohne Tauscher
20Zwischenkreis,1 Tauscher
22Ladepumpe/Zwischenkreis,ohne Tauscher
23Ladepumpe/Zwischenkreis,1 Tauscher
25Umlenkventil/Zwischenkreis,ohne Tauscher
26Umlenkventil/Zwischenkreis,1 Tauscher
28Vorregler/Zwischenkreis,ohne Tauscher
29Vorregler/Zwischenkreis,1 Tauscher

Kontrollnummer Heizkreis

Heizkreis PHeizkreis 2Heizkreis 1
0Kein Heizkreis00Kein Heizkreis00Kein Heizkreis
2Heizkreispumpe02Heizkreispumpe01Zirkulation über Kesselpumpe
03Heizkreispumpe, Mischer02Heizkreispumpe
03Heizkreispumpe, Mischer

Beispiel

Erzeuger: Solar mit Kollektorfühler und –pumpe 1-stufiger Brenner und Kesselpumpe

Speicher: Ladepumpe und Solaranbindung Heizkreis 1: Heizkreispumpe und Mischer

B2 M K4 B6 Q5 Q3 B3 R31 T B9 Y1 Q2 B1 RG1 2024-4

Kontrollnummer Anzeige am Bediengerät:

Kontrollnummer Erzeuger 1 1 0 1
Kontrollnummer Speicher 5
Kontrollnummer Heizkreis 3

Gerätedaten

Zeilennr.Bedienzeile
6220Software-VersionDie Angabe repräsentiert die aktuelle Version des Grundgerätes.

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Adresse/Speisung

Zeilennr.Bedienzeile
6600Geräteadresse
6601Segmentadresse
6604BusspeisungAusAutomatik
6605Busspeisung StatusAusEin

Geräteadresse und Segmentadresse

Die zweiteilige LPB-Adresse des Reglers besteht aus zwei 2-stelligen Zahlen. Beispiel:

14 . 16

Segmentnummer Gerätenummer

Busspeisung

Die Busspeisung ermöglicht eine direkte Stromversorgung des Bussystems durch die einzelnen Regelgeräte (keine zentrale Busspeisung). Die Art der Busspeisung ist einstellbar.

  • Aus: Keine Stromversorgung des Bussystems durch den Regler.
  • Automatik: Die Stromversorgung des Bussystems (LPB) durch den Regler wird entsprechend dem Leistungsbedarf des LPB automatisch ein- und ausgeschaltet.

Busspeisungsstatus

Die Anzeige zeigt, ob der Regler den Bus momentan mit Strom versorgt:

  • Aus: Die Regler-Busspeisung ist momentan inaktiv.
  • Ein: Die Regler-Busspeisung ist momentan aktiv. Der Regler übernimmt im Moment einen Anteil des Bus-Strombedarfs.

Zentrale Funktionen

Zeilennr.Bedienzeile
6620Wirkbereich UmschaltungenSegmentSystem
6621SommerumschaltungLokalZentral
6623Betriebsartumschaltung
6624 Manuelle Erzeugersperre
6625TrinkwasserzuordnungLokale HeizkreiseAlle Heizkreise im SegmentAlle Heizkreise im System
6631 Ext Erzeuger bei ÖlkobetriebAus | Nur Trinkwasser | Ein

SIEMENS RVS 63.283 - Zentrale Funktionen - 1

Diese Einstellungen sind nur relevant für Geräteadresse 1

Wirkbereich der Umschaltungen

Für die zentralen Umschaltungen kann der Wirkbereich definiert werden.

Das betrifft:

- Betriebsartumschaltung über H-Eingang (bei Einstellung „Zentral“ in Einstellzeile 6623)

- Sommerumschaltung (bei Einstellung „Zentral“ in Einstellzeile 6621)

Eingaben sind:

- Segment: Die Umschaltung erfolgt bei allen Reglern im selben Segment.

- System: Die Umschaltung erfolgt bei allen Reglern im ganzen System (also in allen Segmenten). Der Regler muss sich im Segment 0 befinden!

Sommerumschaltung

Der Wirkbereich der Sommerumschaltung ist dabei wie folgt:

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Eingabe Lokal:Lokale Wirkung; der lokale Heizkreis wird basierend der Einstellzeile 730, 1030, 1330 ein- und ausgeschaltet.Eingabe Zentral:Zentrale Wirkung; in Abhängigkeit der auf Bedienzeile „Wirkbereich Umschaltungen“ gemachten Einstellung werden entweder die Heizkreise im Segment oder aber im ganzen System basierend der Einstellzeile 730 ein- und ausgeschaltet.
BetriebsartumschaltungDer Wirkbereich der Betriebsartumschaltung über H-Eingang ist dabei wie folgt:Eingabe Lokal:Lokale Wirkung; der lokale Heizkreis wird ein- und ausgeschaltet.Eingabe Zentral:Zentrale Wirkung; in Abhängigkeit der auf Bedienzeile „Wirkbereich Umschaltungen“ gemachten Einstellung werden entweder die Heizkreise im Segment oder aber im ganzen System ein- und ausgeschaltet.
Manuelle ErzeugersperreDer Wirkbereich der Erzeugersperre über H-Eingang ist dabei wie folgt:Eingabe Lokal:Lokale Wirkung; der lokale Erzeuger wird gesperrt.Eingabe Segment:Zentrale Wirkung; Alle Erzeuger der Kaskade werden gesperrt.
TrinkwasserzuordnungDie Trinkwasser-Zuordnung muss nur dann festgelegt werden, wenn Trinkwasserbereitung durch ein Heizkreis-Zeitprogramm gesteuert wird (vergl. Bedienzeilen 1620 bzw. 5061).Einstellung:Lokale Heizkreise:Die Trinkwasserbereitung erfolgt nur für den lokalen HeizkreisAlle Heizkreise im Segment:Die Trinkwasserbereitung erfolgt für alle Heizkreise im SegmentAlle Heizkreise im System:Die Trinkwasserbereitung erfolgt für alle Heizkreise im System.Bei allen Einstellungen werden auch Regler im Ferienstatus für die Trinkwasserbereitung berücksichtigt.
Ext Erzeuger bei Ölko-betriebDie Ökobetriebsart kann im Menü "Sonderbetrieb/Service" in BZ 7139 gewählt werden.Externe Wärmeerzeuger am LPB werden bei Ökobetrieb folgendermaßen betrieben:Aus: Bleibt gesperrtnur Trinkwasser: Wird für TWW Ladung freigegeben.Ein: Ist immer freigegeben.

Uhr

6640UhrbetriebAutonomSlave ohne FernverstellungSlave mit FernverstellungMaster
6650AußentemperaturLieferant

Uhrbetrieb

Diese Einstellung legt die Wirkung der Systemzeit auf die Zeiteinstellung des Reglers fest. Die Auswirkungen sind wie folgtAutonom: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden.Die Uhrzeit des Reglers wird nicht an die Systemzeit angepasst.Slave ohne Fernverstellung: Die Uhrzeit kann am Regler nicht verstellt werden.Die Uhrzeit des Reglers wird automatisch laufend an die Systemzeit angepasst

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  • Slave mit Fernverstellung: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden; gleichzeitig wird die Systemzeit angepasst, da die Änderung vom Master übernommen wird.
    Die Uhrzeit vom Regler wird dennoch automatisch laufend auf die Systemzeit angepasst.
    • Master: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden.
    Außentemperatur-Lieferant
    Die Uhrzeit des Reglers ist Vorgabe für das System: die Systemzeit wird angepasst In der LPB-Anlage ist nur 1 Außentemperaturfühler notwendig. Dieser ist an einem frei wählbaren Regler angeschlossen und liefert das Signal über den LPB an die Regler ohne Fühler.
    In der Anzeige erscheint als erste Zahl die Segmentnummer und als zweite die Gerätenummer.

6.20 Fehler

Wenn ein Fehler Anliegt kann eine Fehlermeldung in der Infoebene über die Info-Taste abgerufen werden. In der Anzeige wird die Fehlerursache beschrieben.

Quittierungen

Zeilennr.Bedienzeile
6710ResetAlarmrelais

Wenn ein Fehler anliegt kann am Relais QX.. ein Alarm ausgelöst werden. Das Relais QX.. muss dementsprechend konfiguriert sein.

Das Alarmrelais kann mit dieser Einstellung zurückgesetzt werden.

Temperaturalarme

Zeilennr.Bedienzeile
6740 Vorlauftemperatur 1 Alarm
6741 Vorlauftemperatur 2 Alarm
6743Kesseltemperatur Alarm

Die Differenz zwischen Sollwert und aktueller Temperatur wird überwacht. Eine bleibende Abweichung über die eingestellte Zeit hinaus löst eine Fehlermeldung aus.

Fehlerhistorie

Zeilennr.Bedienzeile
6800...6819Historie ...

Das Grundgerät speichert die letzten 10 aufgetretenen Fehler unverlierbar in einen Fehlerspeicher ab. Jeder weitere Eintrag löscht den Ältesten aus dem Speicher. Pro Fehlereintrag werden Fehlercode und Zeitpunkt abgespeichert.

Wartungsfunktionen

6.21 Sonderbetrieb/Service

Zeilennr.Bedienzeile
7040Brennerstunden Intervall
7041 Brennerststunden seit Wartung
7042Brennerstarts Intervall
7043 Brennerstarts seit Wartung
7044Wartungsintervall
7045Zeit seit Wartung
7053Abgastemperaturgrenze
7054Verzögerung Abgasmeldung

Brennerstunden Intervall
Brennerstarts Intervall

Sobald die eingestellte Zeit der Brennerstunden oder –starts abläuft, wird eine Wartungsmeldung zur Anzeige gebracht.

Für die Meldung werden die Betriebsstunden und -starts der ersten Brennerstufe (Eingang E1) gezählt

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Brennerststunden, Brennerstarts seit Wartung

Es wird der aktuelle Wert aufsummiert und angezeigt. Der Wert ist in dieser Bedienzeile auf 0 rücksetzbar.

Abgastemperaturgrenze

Löst in der Anzeige eine Wartungsmeldung und falls konfiguriert das Abgasrelais K17 aus.

Verzögerung Abgasmeldung

Verzögert die Anzeige der Wartungsmeldung und die Aktivierung des Abgasrelais (K17).

Schornsteinfeger

Zeilennr.Bedienzeile
7130Schornsteinfegerfunktion

Der Brenner wird eingeschaltet. Damit ein möglichst dauernder Brennerbetrieb erzielt wird, ist nur die Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung als Ausschaltpunkt aktiv.

Alle angeschlossenen Verbraucher sind vorerst gesperrt, damit der Kessel möglichst schnell den Minimalwert von 64°C erreicht.

Ist der Minimalwert von 64°C erreicht, werden die vorhandenen Heizkreise mit einer Pflichtlast nach und nach eingeschaltet, damit die vom Kessel produzierte Wärme abgenommen wird und so der Brenner eingeschaltet bleibt.

Während aktivierter Schornsteinfegerfunktion bleibt die Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung aus Sicherheitsgründen wirksam.

SIEMENS RVS 63.283 - Schornsteinfeger - 1

Die Funktion wird durch die Einstellung -- auf dieser Bedienzeile ausgeschaltet oder automatisch nach einem Timeout von 1h.

Ökobetrieb

Zeilennr.Bedienzeile
7139ÖkobetriebAus | Ein

Mit dieser Betriebsart für Ökobetrieb wird der Kessel oder ein angesteuerter externer Erzeuger geschaltet. Die Art der Umschaltung kann in separaten Einstellungen in den jeweiligen Menüs der Erzeuger vorgenommen werden:

BZ 2205 Kessel
BZ 6631Ext Wärmeerzeuger
BZ 6131Wärmeanforderung Ext Wärmeerzeuger

Handbetrieb

Zeilennr.Bedienzeile
7140Handbetrieb

Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäss dem Regelzustand geschaltet, sondern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb-Zustand (siehe Tabelle) gesetzt.

Das im Handbetrieb eingeschaltete Brennerrelais kann durch den elektronischen Temperatur-Regler (TR) ausgeschaltet werden.

Bezeichnung Relais Zustand
Oel-/Gaskessel Brenner 1. Stufe K4 einBrenner 2. Stufe K5 einBrenner modul. Freigabe K4 einBrenner modul. Auf Y17 (K5) einBrenner modul. ZuY18 aus
KesselpumpeQ1ein
BypasspumpeQ12ein
Rücklaufmischer Auf/ZuY7/Y8aus
FeststoffkesselKesselpumpeQ10ein
SolarKollektorpumpeQ5aus
Kollektorpumpe 2Q16aus
Ext. TauscherpumpeK9aus

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StellgliedPufferspeicherK8
StellgliedSchwimmbadK18
TrinkwasserLadepumpeQ3einausaus
UmlenkventilQ3ein
DurchmischpumpeQ32Y31/Y32 aus
ZwischenkreispumpeQ33ein
VorreglermischerAuf/Zuaus
Durchl'erhitzerPumpeQ34
Durchl'erhitzerAuf/ZuY33/Y34
ZirkulationspumpeQ4
ElektroeinsatzK6
PufferspeicherErzeuger SperrventilY4einaus
RücklaufventilY15
Heizkreis 1..3HeizkreispumpeQ2ein
Q6
Q20
HeizkreismischerAuf/ZuY1/Y2
Y5/Y6
Hk-Pumpe 2. StufeQ21ein
Q22
Q23
Kühlkreis 1KühlkreispumpeQ24ein
KühlkreismischerAuf/ZuY23/Y24 aus
UmlenkventilKühlenY21aus
VorreglerZubringerpumpeQ14einY19/Y20 aus
VorreglermischerAuf/Zu
Hx-GruppeH1-PumpeQ15ein
H2-PumpeQ18
H3-PumpeQ19
ZusatzfunktionenAlarmausgangK10aus
Zeitprogramm5K13aus
WärmeanforderungK27
KälteanforderungK28
Speicher UmladepumpeQ11aus

Sollwerteinstellung im Handbetrieb

Nachdem der Handbetrieb aktiviert wurde, muss in die Grundanzeige gewechselt werden. Dort wird das Wartungs/Sonderbetriebsymbol angezeigt.

Durch Betätigen der Infotaste wird dabei in die Infoanzeige „Handbetrieb“ gewechselt, in der der Sollwert eingestellt werden kann.

Simulationen

Zeilennr.Bedienzeile
7150Simulation Außentemperatur

Zur Erleichterung von Inbetriebnahme und zur vereinfachten Fehlersuche kann eine Außentemperatur im Bereich von -50^ bis 50^ simuliert werden. Während der Simulation wird die aktuelle, die gemischte und die gedämpfte Außentemperatur mit der eingestellten Simulationstemperatur übersteuert.

Die Berechnung der drei genannten Außentemperaturen läuft während der Simulation nach der aktuellen Außentemperatur weiter und die Temperaturen stehen nach Abschluss der Simulation wieder zur Verfügung.

SIEMENS RVS 63.283 - Simulationen - 1

Die Funktion wird durch die Einstellung -- auf dieser Bedienzeile ausgeschaltet oder automatisch nach einem Timeout von 5h.

Telefon Kundendienst

Zeilennr.Bedienzeile
7170Telefon Kundendienst

Einstellung der Telefonnummer die in der Infoanzeige erscheint.

6.22 Ein-/Ausgangstest

Zeilennr.Bedienzeile
7700...7999

Mit dem Ein- und Ausgangstest können die angeschlossenen Komponenten auf ihre einwandfreie Funktionalität überprüft werden.

Durch Anwählen einer Einstellung aus dem Relaistest wird das entsprechende Relais angezogen und damit die angeschlossene Komponente in Betrieb genommen. Dadurch können die Relais auf ihre Funktionstüchtigkeit und die Verdrahtung auf ihre Korrektheit überprüft werden.

SIEMENS RVS 63.283 - Ein-/Ausgangstest - 1

Wichtig:

Beim Relaistest bleibt die Begrenzung durch den elektronischen TR (Kesseltemperatur) erhalten. Andere Begrenzungen wirken nicht.

Angewählte Fühlerwerte werden innerhalb von max. 5 Sekunden aktualisiert.

Die Anzeige erfolgt ohne Messwertkorrektur.

6.23 Status

Meldung

Der aktuellen Betriebszustand der Anlage wird mittels Statusanzeigen visualisiert.

Zeilennr.Bedienzeile
8000 Status Heizkreis 1
8001 Status Heizkreis 2
8002 Status Heizkreis P
8003StatusTrinkwasser
8005StatusKessel
8007StatusSolar
8008StatusFeststoffkessel
8010StatusPufferspeicher
8011StatusSchwimmbad

Status Heizkreis

Endbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
Wächter angesprochen Wächter angesprochen
Handbetrieb aktiv Handbetrieb aktiv
Estrichfunktion aktiv Estrichfunktion aktiv
Überhitzschutz aktiv
Eingeschränkt, Kesselschutz
Eingeschränkt, TWW-Vorrang
Eingeschränkt, Puffer
Heizbetrieb eingeschränkt
Zwangsabnahme Puffer
Zwangsabnahme TWW
Zwangsabnahme Erzeuger
Nachlauf aktiv
Zwangsabnahme
Einschaltopt+Schnellaufheiz
Einschaltoptimierung
Schnellaufheizung
Heizbetrieb Komfort Heizbetrieb Komfort
Ausschaltoptimierung
Heizbetrieb Reduziert Heizbetrieb Reduziert
Raumfrostschutz aktiv
Vorlauffrostschutz aktiv
Anlagenfrostschutz aktiv
Frostschutz aktiv
Sommerbetrieb Sommerbetrieb
Tages-Eco aktiv
Absenkung Reduziert
Absenkung Frostschutz
Raumtemp'begrenzung
AusAus

Status Trinkwasser

Endbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
Wächter angesprochen Wächter angesprochen
Handbetrieb aktiv Handbetrieb aktiv
Frostschutz aktiv Frostschutz aktiv
Rückkühlung via Kollektor Rückkühlung aktiv
Entladeschutz aktivLadezeitbegrenzung aktivLadung gesperrtLadesperre aktiv
Zwang, Max SpeichertempZwang, Max LadetemperaturZwang, LegionellensollwertZwang, NennsollwertZwangsladung aktiv
Ladung Elektro, Leg'sollwertLadung Elektro, NennsollwertLadung Elektro, Red'sollwertLadung Elektro, Fros'sollwertElektroeinsatz freigegebenLadung Elektroeinsatz
Push, LegionellensollwertPush, NennsollwertPush aktiv
Ladung, LegionellensollwertLadung, NennsollwertLadung, ReduziertssollwertLadung aktiv
Nachlauf aktivNachlauf aktiv
Geladen, Max Speichertemp
Geladen, Max Ladetemp
Geladen, Legio'temperatur
Geladen, Nenntemperatur
GeladenGeladen, Reduz'temperatur
AusAus

Status Kessel

Endbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
STB angesprochenSTB angesprochen
STB Test aktivSTB Test aktiv
StörungStörung
Wächter angesprochen Wächter angesprochen
Handbetrieb aktiv Handbetrieb aktiv
Schornsteinfegerfkt aktivSchornsteinfegerfkt, VollastSchornsteinfegerfkt, Teillast
GesperrtGesperrt, ManuellGesperrt, FeststoffkesselGesperrt, AutomatischGesperrt, AußentemperaturGesperrt, Oekobetrieb
Minimalbegrenzung aktivMinimalbegrenzung, VollastMinimalbegrenzung, TeillastMinimalbegrenzung aktiv
In BetriebAnfahrentlastungAnfahrentlastung, TeillastRückl'begrenzungRückl'begrenzung, Teillast
Ladung Pufferspeicher Ladung PufferspeicherIn Betrieb für HK,TWW In Betrieb für HK,TWWIn Teillastbetrieb für HK,TWW In Teillastbetrieb für HK,TWWFreigegeben für Hk,TWW Freigegeben für HK,TWWIn Betrieb für Trinkwasser In Betrieb für TrinkwasserIn Teillastbetrieb für TWW In Teillastbetrieb für TWWFreigegeben für TWW Freigegeben für TWWIn Betrieb für Heizkreis In Betrieb für HeizkreisIn Teillastbetrieb für HK In Teillastbetrieb für HKFreigegeben für HK Freigegeben für HKNachlauf aktiv Nachlauf aktiv
FreigegebenFreigegeben
Frostschutz aktivAnlagenfrostschutz
AusAus

aktiv

Status Solar

Endbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
Handbetrieb aktivHandbetrieb aktiv
StörungStörung
Kollektorfrostschutz aktivKollektorfrostschutz aktiv
Rückkühlung aktivRückkühlung aktiv
Max Speichertemp erreichtMax Speichertemp erreicht
Verdampfungsschutz aktivVerdampfungsschutz aktiv
Überhitzschutz aktivÜberhitzschutz aktiv
Max Ladetemp erreichtMax Ladetemp erreicht
Lad'ng TWW+Puffer+Sch'badLad'ng TWW+Puffer+Sch'bad
Ladung Trinkwasser+PufferLadung Trinkwasser+Puffer
Ladung Trinkwasser+Sch'badLadung Trinkwasser+Sch'bad
Ladung Puffer+SchwimmbadLadung Puffer+Schwimmbad
Ladung TrinkwasserLadung Trinkwasser
Ladung Pufferspeicher Ladung Pufferspeicher
Ladung SchwimmbadLadung Schwimmbad
Einstrahlung ungenügend Einstrahlung ungenügendMin Ladetemp nicht erreichtTemp'differenz ungenügend

Status Feststoffkessel

Endbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
StörungStörung
Handbetrieb aktivHandbetrieb aktiv
Überhitzschutz aktivÜberhitzschutz aktiv
In BetriebNachlaufIn Betrieb
Frostschutz aktivAnlagenfrostschutzKesselfrostschutz
AusAus

aktiv aktiv

Status Pufferspeicher

Endbenutzer (Infoebene)Inbetriebnahme, Fachmann
Frostschutz aktiv Frostschutz aktiv
Ladung ElektroeinsatzLadung Elektro, NotbetriebLadung Elektro, Quell'schutzLadung Elektro, Abtauen
Ladung eingeschränktLadungEingeschränkt,
Ladung aktivZwangsladung aktivLadung aktiv
Rückkühlung aktivRückkühlung via KollektorRückkühlung via TWW/Hk's
GeladenGeladen, Max SpeichertempGeladen, Max LadetempGeladen, Zwanglad SolltempGeladen, SolltemperaturGeladen, Min Ladetemp
KaltKalt
Keine Wärmeanforderung Keine Wärmeanforderung

gesperrt TWW-Vorrang

113/136

6.24 Diagnose Erzeuger

Zu Diagnosezwecken lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte, Schaltzustände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.

Zeilennr.Bedienzeile
8610...8699

6.25 Diagnose Verbraucher

Zu Diagnosezwecken lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte, Schaltzustände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.

Zeilennr.Bedienzeile
8700...9099

6.26 Anzeigelisten

Für anstehende Fehler sind Prioritäten zugewiesen. Ab einer Priorität 6 werden Alarmmeldungen abgesendet, die über Fernüberwachung (OCI) verwendet werden. Zusätzlich wird das Alarmrelais gesetzt. Hinweise zu Anzeigen und Fehlermeldungen s. Seite 28.

6.26.1 Fehlercode

Fehler-CodeFehlerbeschreibungPriorität
0keinFehler
10AußentemperaturFühlerfehler6
20Kesseltemperatur1Fühlerfehler
25Feststoffkesseltemperatur (Holz) Fühlerfehler9
26Gemeinsame Vorlauftemperatur Fühlerfehler6
28Rauch/AbgastemperaturFühlerfehler
30Vorlauftemperatur 1 Fühlerfehler6
32Vorlauftemperatur 2 Fühlerfehler6
38Vorlauftemperatur Vorregler Fühlerfehler6
40Rücklauftemperatur1Fühlerfehler
46Rücklauftemperatur Kaskade Fühlerfehler6
47Gemeinsame Rücklauftemperatur Fühlerfehler6
50Trinkwassertemperatur1Fühlerfehler
52Trinkwassertemperatur2Fühlerfehler
54TWW-VorreglerFühlerfehler
57TWWZirkulationstemperaturFühlerfehler
60Raumtemperatur1Fühlerfehler
65Raumtemperatur2Fühlerfehler
68Raumtemperatur3Fühlerfehler
70Pufferspeichertemperatur1Fühlerfehler
71Pufferspeichertemperatur2Fühlerfehler
72Pufferspeichertemperatur3Fühlerfehler
73Kollektortemperatur1Fühlerfehler
74Kollektortemperatur2Fühlerfehler
81LPBKurzschluss
82LPBAdresskollision
83BSB-DrahtKurzschluss
84BSB Adresskollision3
85BSB-FunkKommunikationsfehler
98Erweiterungsmodul 1 Fehler (Sammelfehler)6
99Erweiterungsmodul 2 Fehler (Sammelfehler)6
100Zwei Uhrzeitmaster (LPB)3
102Uhrzeitmaster ohne Gangreserve (LPB)3
105Wartungsmeldung5
109Kesseltemperatur Überwachung9
110STB Störabschaltung9
117Obere Druckgrenze (überschritten)6
118Kritische untere Druckgrenze (unterschritten)6
121Vorlauftemperatur 1 (Hk1) Überwachung6
122Vorlauftemperatur 2 (Hk2) Überwachung6
126Trinkwasser-Ladeüberwachung6
127Legionellentemperatur nicht erreicht6
131Brennerstörung9
146Konfigurationsfehler Sammelmeldung3
171Alarmkontakt 1 (H1) aktiv6
172Alarmkontakt 2 (H2) aktiv6
173Alarmkontakt 3 (EX2/230VAC) aktiv6
174Alarmkontakt 4 (H3) aktiv6
176Obere Druckgrenze 2 (überschritten)6
177Kritische untere Druckgrenze 2 (unterschritten)6
178Temperaturwächter Heizkreis 13
179Temperaturwächter Heizkreis 23
217Fühler-/Sensorfehler Sammelmeldung6
218Drucküberwachung Sammelmeldung6
243Schwimmbadtemperatur Fühlerfehler6
320TWW Ladetemperatur Fühlerfehler6
321Durchl'erhitzer Zapftemperatur Fühlerfehler6
322Obere Druckgrenze 3 (überschritten)6
323Kritische untere Druckgrenze 3 (unterschritten)6

115/136

324 BX gleiche Fühler 3
325 BX/Erweiterungsmodul gleiche Fühler 3
326 BX/Mischergruppe gleiche Fühler 3
327 Erweiterungsmodul gleiche Funktion 3
328 Mischergruppe gleiche Funktion 3
329 Erweit'modul/Mischergruppe gleiche Funktion
330 Fühler BX1 keine Funktion 3
331 Fühler BX2 keine Funktion 3
332 Fühler BX3 keine Funktion 3
333 Fühler BX4 keine Funktion 3
334 Fühler BX5 keine Funktion 3
335 Fühler BX21 keine Funktion 3
336 Fühler BX22 keine Funktion 3
337 Fühler BX1 keine Funktion 3
338 Fühler BX12 keine Funktion 3
339 Kollektorpumpe Q5 fehlt
340 Kollektorpumpe Q16 fehlt
341 Kollektorfühler B6 fehlt
342 Solar TWW-Fühler B31 fehlt
343 Solareinbindung fehlt
344 Solarstellglied Puffer K8 fehlt
345 Solarstellglied Schwimmbad K18 fehlt
346 Feststoffkesselpumpe Q10 fehlt
347 Feststoffkessel Vergleichsfühler fehlt
348 Feststoffkessel Adressfehler
349 Pufferrücklaufventil Y15 fehlt
350 Pufferspeicher Adressfehler
351 Vorregler/Zubringerpumpe Adressfehler
352 Hydraulische Weiche Adressfehler
353 Kaskadenfühler B10 fehlt

3

6.26.2 Störungssuche

StörungUrsacheBehebung
Anzeige von unrealistischen 5-stelligen Temperaturwer- tenund/oderKeine Klartextanzeige bei einigen Parametern, statt dessen Anzeige von einfa- chen ZahlenfolgenRaumeinheiten QAA 75 oder QAA 78 der Version A arbei- ten nur mit Reglern RVS 53 der Version A zusammen.Austausch der QAA 75 bzw. der QAA 78 oder Austausch des Reg- lers RVS 53.Raumeinheiten QAA 75 oder QAA 78 der Version B arbeiten mit Reglern RVS 53 aller Versionen zusammen.

6.26.3 Wartungscode

Wartung-CodeWartungsbeschreibungPriorität
1Brennerbetriebsstunden überschritten6
2Brennerstarts überschritten6
3Wartungsintervall überschritten6
5Wasserdruck Heizkreis zu niedrig(Untere Druckgrenze 1 unterschritten)9
18Wasserdruck 2 Heizkreis zu niedrig(Untere Druckgrenze 2 unterschritten)9
10Batterie Aussenfühler wechseln6
21Maximale Abgastemperatur überschritten6
22Wasserdruck 3 zu niedrig(Untere Druckgrenze 3 unterschritten)9

6.26.4 Sonderbetriebscode

Sonderbetriebs-CodeBeschreibung
301Handbetrieb
302STB-Test
303Schornsteinfegerfkt
309Simulation Aussentemp
310Alternativenergiebetrieb
314Ökobetrieb

7 Anwendungsschemas

Die Anwendungen sind als Grundschemen und Zusatzfunktionen dargestellt. Die Grundschemen sind mögliche Anwendungen die ohne Multifunktionsausgänge realisiert werden können.

7.1 Grundschemas

Die Grundscemen sind Anlagenbeispiele die mit Standardausgängen realisiert werden können und sind mit wenigen Einstellungen funktionsfähig sind.

7.1.1 Grundschema RVS63.283

Standardschema

SIEMENS RVS 63.283 - Grundschema RVS63.283 - 1

flowchart
graph TD
    A["Power Source"] --> B["Valve"]
    B --> C["Component 1: B3"]
    C --> D["Q3 Valve"]
    D --> E["Control Valve"]
    E --> F["Y5 Valve"]
    F --> G["Q6 Valve"]
    G --> H["B12 Valve"]
    H --> I["T RG2 Valve"]
    I --> J["B9 Valve"]
    J --> K["Y1 Valve"]
    K --> L["Q2 Valve"]
    L --> M["B1 Valve"]
    M --> N["T RG1 Valve"]
    N --> O["Feedback to B9"]
    O --> P["Ground"]

7.2 Erzeugervarianten

Brenner 1 stufig Brenner 2 stufig Modulierend

SIEMENS RVS 63.283 - Erzeugervarianten - 1

Brenner ohne Kesselfühler

T2 M 278-640

RVS63..

7.3 Zusatzfunktionen allgemein

Die Zusatzfunktionen sind über die Bedienseite „Konfiguration“ einstellbar und ergänzen die Grundschemas entsprechenden Regler.

Welche und wie viel dieser Zusatzfunktionen angewandt werden können ist abhängig von den multifunktionalen Aus- bzw. Eingänge QX... oder BX...

Die Verwendung von Zusatzfunktionen benötigt je nach Anwendung entsprechenden Einstellungsaufwand in den Bedienzeilen.

Solar

TWW Ladung Kollektorpumpe, Kollektor- fühler
B6 T Q5 Q3 B3 T B31 T 258408

Pufferladung
B6 T Q5 B4 T B41 T ZS8N02Y

Solare Speicher- und Schwimmbadladung über Umlenkventile mit 1 Kollektorfeld
SIEMENS RVS 63.283 - Zusatzfunktionen allgemein - 3

flowchart
graph TD
    A["Q5"] --> B["Valve 1"]
    B --> C["K18"]
    C --> D["Valve 2"]
    D --> E["Valve 3"]
    E --> F["K8"]
    F --> G["Valve 4"]
    G --> H["Valve 5"]
    H --> I["B3"]
    I --> J["Valve 6"]
    J --> K["Valve 7"]
    K --> L["B4"]
    L --> M["Valve 8"]
    M --> N["Valve 9"]
    N --> O["B6"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style J fill:#f9f,stroke:#333
    style K fill:#f9f,stroke:#333
    style L fill:#f9f,stroke:#333
    style M fill:#f9f,stroke:#333
    style N fill:#f9f,stroke:#333
    style O fill:#f9f,stroke:#333
    style P fill:#f9f,stroke:#333
    style Q fill:#f9f,stroke:#333
    style R fill:#f9f,stroke:#333
    style S fill:#f9f,stroke:#333
    style T fill:#f9f,stroke:#333
    style U fill:#f9f,stroke:#333
    style V fill:#f9f,stroke:#333
    style W fill:#f9f,stroke:#333
    style X fill:#f9f,stroke:#333
    style Y fill:#f9f,stroke:#333
    style Z fill:#f9f,stroke:#333

Solare Speicher- und Schwimmbadladung über Umlenkventile mit 2 Kollektorfelder
B6 T T B61 Q5 Q16 B13 1 0 K18 B4 T B41 1 0 K8 B3 T B31 T D3 2200/428

Solare Speicher- und Schwimmbadladung über Ladepumpen mit 1 Kollektorfeld
B6 T Q5 B13 K18 B4 B41 K8 K9 B3 T B31 T Y5 228275

Solare Speicher- und Schwimmbadladung über Ladepumpen mit 2 Kollektorfelder
SIEMENS RVS 63.283 - Zusatzfunktionen allgemein - 6

flowchart
graph TD
    A["Q5"] --> B["B6 T"]
    B --> C["T B61"]
    C --> D["K18"]
    D --> E["Q16"]
    E --> F["B13 T"]
    F --> G["Valve with internal component"]
    G --> H["K8"]
    H --> I["Valve with internal component"]
    I --> J["B4 T"]
    J --> K["Valve with internal component"]
    K --> L["B3 T"]
    L --> M["Valve with internal component"]
    M --> N["B31 T"]
    N --> O["K9"]
    O --> P["Control Unit"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#f9f,stroke:#333
    style C fill:#f9f,stroke:#333
    style D fill:#f9f,stroke:#333
    style E fill:#f9f,stroke:#333
    style F fill:#f9f,stroke:#333
    style G fill:#f9f,stroke:#333
    style H fill:#f9f,stroke:#333
    style I fill:#f9f,stroke:#333
    style J fill:#f9f,stroke:#333
    style K fill:#f9f,stroke:#333
    style L fill:#f9f,stroke:#333
    style M fill:#f9f,stroke:#333
    style N fill:#f9f,stroke:#333
    style O fill:#f9f,stroke:#333
    style P fill:#f9f,stroke:#333

Kesselpumpe B2 T M T2 Q1 K0927

SIEMENS RVS 63.283 - Zusatzfunktionen allgemein - 8

TWW Zirkulationspumpe
Q3 B39 T B3 T Q4 208004

TWW Elektroeinsatz
Q3 B3 T K6 2088005

Erzeugersperrventil Puffer 2. Trinkwasserfühler
Y4 B4 T B41 T 2020-03

Q3 B3 T B31 285641

Heizkreis

Heizkreispumpe HKP
Q20 RG1 2236-19

Umformer

Zubringerpumpe Q14
SIEMENS RVS 63.283 - Umformer - 1

Schwimmbad

Schwimmbad K18
B6 T Q5 B13 T K18 B0022

Hydraulische Weiche

Schienenvorlauffühler
T B10 724-0005

H1/2 Pumpe Q15/18/19 2006-04-09

Legende Netzspannung

SchemaFunktionAnschluss
T2 Brenner1. StufeFreigabe modulierender BrennerT1, T2
T8 Brenner2. StufeLuftklappe modulierender Brenner = AUFQX4
Q1 KesselpumpeQX1, QX2, QX3, QX4
Q21. HeizkreispumpeKesselpumpeQ2
Q3Trinkwasserladepumpe/UmlenkventilQ3
Q4 ZirkulationspumpeQX1, QX2, QX3, QX4
Q5 KollektorpumpeQX1, QX2, QX3, QX4
Q6 2. HeizkreispumpeQ6, QX21
Q10FeststoffkesselpumpeQX1, QX2, QX3, QX4
Q12 BypasspumpeQX1, QX2, QX3, QX4
Q14ZubringerpumpeQX23
Q15/18/19H1/2/3 PumpeQX1, QX2, QX3, QX4
Q16Kollektorpumpe 2QX1, QX2, QX3, QX4
Q20 HeizkreispumpeHKPQX1, QX2, QX3, QX4
Q25KaskadenpumpeQX1, QX2, QX3, QX4
Q34Durchlauferhitzer PumpeQX23
Y11. Heizkreis-MischerY1, Y2
Y4ErzeugersperrventilQX1, QX2, QX3, QX4
Y52. Heizkreis-Mischer AUFY5, QX21
Y62. Heizkreis-Mischer ZUY6, QX22
Y7RücklaufhochhaltungY7, Y8
Y19VorreglerQX21, QX22
Y25Rücklaufhochhaltung-Ventil AUFQX21
Y26Rücklaufhochhaltung-Ventil ZUQX22
Y31Trinkwasservorregler-Mischer AUFQX21
Y32Trinkwasservorregler-Mischer ZUQX22
Y33Durchlauferhitzerventil AUFQX21
Y34Durchlauferhitzerventil ZUQX22
K6ElektroeinsatzQX1, QX2, QX3, QX4
K5Luftklappe modulierender Brenner = ZUQX1, QX2, QX3, QX4
K8Solarstellglied PufferQX1, QX2, QX3, QX4
K9Solarpumpe ext.TauscherUX
K18Solarstellglied SchwimmbadQX1, QX2, QX3, QX4

125/136

Legende Kleinspannung

B1Vorlauffühler HK1B1
B12Vorlauffühler HK2B12
B13 Schwimmbadfühler BX1, BX2, BX3, BX4
B2Kesselfühler TK1B2
B22 Feststoffkesselfühler BX1, BX2, BX3, BX4
B3Trinkwasserfühler obenB3
B31 2. Trinkwasserfühler unten BX1, BX2, BX3, BX4
B35Trinkwasservorlauffühler BX21
B38Trinkwasser ZapffühlerBX21
B4 PufferspeicherfühlerBX1, BX2, BX3, BX4
B41 PufferspeicherfühlerBX1, BX2, BX3, BX4
B15Vorlauffühler VorreglerBX21
B39 TWW Zirkulationsfühler B39BX1, BX2, BX3, BX4
B6 KollektorfühlerBX1, BX2, BX3, BX4
B61 Kollektorfühler 2BX1, BX2, BX3, BX4
B7 RücklauffühlerBX1, BX2, BX3, BX4
B70 KaskadenrücklauffühlerBX1, BX2, BX3, BX4
B8 AbgastemperaturfühlerBX1, BX2, BX3, BX4
B9AußentemperaturfühlerB9
B10 SchienenvorlauffühlerBX1, BX2, BX3, BX4
RG1Raumgerät 1CL-, CL+
RG2Raumgerät 2CL-, CL+

8 Technische Daten

8.1 Grundgeräte RVS...

SpeisungBemessungsspannungAC230
Bemessungsfrequenz 50/60 Hz
Maximale Leistungsaufnahme RVS63.283: 11 VA
Absicherung der Zuleitungen max. 10 AT
KlemmenverdrahtungSpeisung und Ausgänge Draht oder Litze (verdrillt oder mit Ader-endhülse):
1 Ader: 0.5 mm^2 2.5 mm^2
2 Adern: 0.5 mm^2 1.5 mm^2
3 Adern: nicht erlaubt
FunktionsdatenSoftwareklasseA
Wirkungsweise nach EN 60730 1.B (automatische Wirkungsweise)
EingängeDigitaleingänge H1 und H2 Schutzkleinspannung für potentialfreie kleinspannungsfähige Kontakte:
Spannung bei offenem Kontakt:
DC 12 V
Strom bei geschlossenem Kontakt:
DC 3 mA
Analogeingang H1, H2 Schutzkleinspannung
Arbeitsbereich: DC (0...10) V
Innenwiderstand: > 100 kΩ
Netzeingang S3, 4 und EX2 AC 230 V ( ± 10 %)
Innenwiderstand: > 100 kΩ
Fühlereingang B9NTC1k (QAC34)
Fühlereingänge B1, B2, B3, B12, BX1, BX2, BX3, BX4NTC10k (QAZ36, QAD36)
Fühlereingänge BX1...BX4PT1000 (wahlweise für Kollektor- und Ab-gasfühler)
Zulässige Fühlerleitungen (Cu)
Bei Leitungsquerschnitt:0.250.50.751.01.5 mm^2
Maximallänge:20406080120m
AusgängeRelaisausgänge
BemessungsstrombereichAC 0.02...2 (2) A
Maximaler Einschaltstrom15 A während ≤ 1 s
Maximaler Gesamt-Strom (aller Relais)AC 10 A
BemessungsspannungsbereichAC (24...230) V (für potentialfreie Ausgän-ge)
Triac-Ausgang QX3
Bemessungsstrombereich
ON/OFF BetriebAC 0.05...2 (2) A
DrehzahlsteuerungAC 0.05...1.4 (1.4) A
Maximaler Einschaltstrom4 A während ≤ 1 s
Analog Ausgang U1Ausgang ist kurzschlussfest
Ausgangsspannung U_out = 0 10.0 V
Strombelastung ± 2 mA RMS; ± 2.7 mA peak
Ripple ≤ 50 mVpp
Genauigkeit Nullpunkt< ± 80 mV
Fehler restlicher Bereich ≤ 130 mV

127/136

Schnittstellen, Leitungs-längenBSB2 Draht-Verbindung nicht vertauschbar
Max. Leitungslänge
Grundgerät-Peripheriegerät200 m
Max. Gesamtleitungslänge400 m (Max. Kabelkapazität: 60 nF)
Minimaler Leitungsquerschnitt 0.5 mm^2
LPBCu-Kabel 1,5 mm^2 , 2-Draht nicht ver-tauschbar
mit Regler-Busspeisung (pro Regler)250 m
mit zentraler Busspeisung460 m
BusbelastungszahlE = 3
Schutzart und Schutz-klasseGehäuseschutzart nach EN 60529 IP 00
Schutzklasse nach EN 60730 Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforde-rungen für Schutzklasse II
Verschmutzungsgrad nach EN 60730 Normale Verschmutzung
Standards, Sicherheit, EMV etc.CE-Konformität nach EMV-Richtlinie89/336/EWG
- Störfestigkeit- EN 61000-6-2
- Emissionen- EN 61000-6-3
Niederspannungsrichtlinie73/23/EWG
- elektrischeSicherhein 60730-1, EN 60730-2-9
Klimatische Bedingun-genLagerung nach IEC721-3-1 Klasse 1K3Temp. -20...65°C
Transport nach IEC721-3-2 Klasse 2K3Temp. -25...70°C
Betrieb nach IEC721-3-3 Klasse 3K5Temp. 0...50°C (ohne Betauung)
GewichtGewicht ohne Verpackung RVS63.283: 648 g

8.2 Bedien- und Raumgeräte QAA 7x..

SpeisungFür Geräte ohne Batterien:
BusspeisungBSB
Für Geräte mit Batterien:
Batterien3 Stk
Batterietyp1.5 V Alkali der Grösse AA (LR06)
Batterielebensdauer~ 1.5 Jahre
Raumtemperatur-messung (nur für QAA7x../ QAA55..)Messbereich:0...50 °C
gemäß EN12098:
Bereich 15...25°Cinnerhalb Toleranz von 0.8 K
Bereich 0...15°C resp. 25...50°Cinnerhalb Toleranz von 1.0 K
Auflösung1/10 K
SchnittstellenQAA75..BSB-W,2 Draht-Verbindung nicht vertauschbar
Max. Leitungslänge Grundgerät-PeripheriegerätQAA75.. = 200 m
QAA78..BSB-RFFrequenzband 868 MHz
Schutzart und Schutz-klasseGehäuseschutzart nach EN 60529 IP20 für QAA7..
Normale Verschmutzung
Schutzklasse nach EN 60730Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse III
Verschmutzungsgrad nach EN 60730Normale Verschmutzung
Standards, Sicherheit,EMV etc.CE-Konformität nach
EMV-Richtlinie89/336/EWG
- Störfestigkeit- EN 61000-6-2
- Emissionen- EN 61000-6-3
Niederspannungsrichtlinie73/23/EWG
- elektrische Sicherheit- EN 60730-1, EN 50090-2-2
FunkEN 300 220-1 (25-1000MHz)
Klimatische BedingungenFür Geräte ohne Batterien:
Lagerung nach IEC721-3-1 Klasse 1K3 Temp. -20..65°C
Transport nach IEC721-3-2 Klasse 2K3 Temp. -25..70°C
Betrieb nach IEC721-3-3 Klasse 3K5 Temp. 0..50°C (ohne Betauung)
Für Geräte mit Batterien:
Lagerung nach IEC721-3-1 Klasse 1K3 Temp. -20..30°C
Transport nach IEC721-3-2 Klasse 2K3 Temp. -25..70°C
Betrieb nach IEC721-3-3 Klasse 3K5 Temp. 0..50°C (ohne Betauung)
GewichtGewicht ohne VerpackungQAA75.61x: 170 g
QAA78.610: 312 g

8.3 Funkmodul AVS71.390

SpeisungSpeisung ab Grundgerät RVS...5,5V DC
Maximale Leistungsaufnahme Max. 0.11 VA
SchnittstellenAnschluss an Grundgeräte RVS...(Speisung, Kommunikation)6-poliges, vorkonfektioniertes Flachband-kabel, fest montiertLänge 1,5m
FunksenderBSB-RFFrequenzband 868 MHz
Schutzart und SchutzklasseGehäuseschutzart nach EN 60529 IP40
Schutzklasse nach EN 60730Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse III
Verschmutzungsgrad nach EN 60730Normale Verschmutzung
Standards, Sicherheit, EMV etc.CE-Konformität nachEMV-Richtlinie- Störfestigkeit- EmissionenNiederspannungsrichtlinie- elektrische SicherheitFunk89/336/EWG- EN 61000-6-1, EN 61000-6-2- EN 61000-6-3, EN 61000-6-473/23/EWG- EN 60730, EN 50090-2-2EN 300 220-1 , -3 (25-1000MHz)EN 301 489-1 , -3
Klimatische BedingungenLagerung nach EN 60721-3-1Transport nach EN 60721-3-2 Klasse 2K3,Betrieb nach EN 60721-3-3 Klasse 3K5, Temp. 0...50°C (ohne Betau-ung)Klasse 1K3, Temp. -20...65°CTemp. -25...70°C
GewichtGewicht ohne Verpackung 54 g

129/136

8.4 Funk-Aussenfühler AVS13.399

SpeisungBatterien 2 Stk
Batterietyp 1.5 V Alkali der Grösse AAA (LR03)
Batterielebensdauer ~ 2 Jahre
SchnittstellenFunksenderBSB-RFFrequenzband 868 MHz
Schutzart und SchutzklasseGehäuseschutzart nach EN 60529 IP20
Schutzklasse nach EN 60730Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse III
Verschmutzungsgrad nach EN 60730Normale Verschmutzung
Standards, Sicherheit, EMV etc.CE-Konformität nach EMV-Richtlinie- Störfestigkeit- EmissionenNiederspannungsrichtlinie- elektrische SicherheitFunk89/336/EWG- EN 61000-6-2- EN 61000-6-373/23/EWG- EN 60730-1, EN 50090-2-2EN 300 220-1 (25-1000MHz)
Klimatische BedingungenFür Geräte ohne Batterien:Lagerung nach IEC721-3-1 Klasse 1K3 Temp. -20..65°CTransport nach IEC721-3-2 Klasse 2K3 Temp. -25..70°CBetrieb nach IEC721-3-3 Klasse 3K5 Temp. 0..50°C (ohne Betauung)Für Geräte mit Batterien:Lagerung nach IEC721-3-1 Klasse 1K3 Temp. -20..30°CTransport nach IEC721-3-2 Klasse 2K3 Temp. -25..70°CBetrieb nach IEC721-3-3 Klasse 3K5 Temp. 0..50°C (ohne Betauung)
AußentemperaturmessungAussenfühlerQAC34/101
Messbereich-50..50°C
Kabellängemax.5
GewichtGewicht ohne VerpackungFunksender 160 gAussenfühler QAC34 73 gKabel 70 g

8.5 Funk-Repeater AVS14.390

SpeisungNennspannungAC 230 V ± 10 % (Primärseite AC/AC Adapter)
Nennfrequenz50 Hz ± 6 %
Maximale LeistungsaufnahmeMax. 0.5 VA
SchnittstellenFunksenderBSB-RFFrequenzband 868 MHz
Schutzart und SchutzklasseGehäuseschutzart nach EN 60529 IP20
Schutzklasse nach EN 60730Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse III
Verschmutzungsgrad nach EN 60730Normale Verschmutzung
Standards, Sicherheit, EMV etc.CE-Konformität nach EMV-Richtlinie89/336/EWG
- Störfestigkeit- EN 61000-6-2
- Emissionen- EN 61000-6-3
Niederspannungsrichtlinie73/23/EWG
- elektrische Sicherheit- EN 60730-1, EN 50090-2-2
FunkEN 300 220-1 (25-1000MHz)

130/136

Klimatische Bedingungen

Lagerung nach IEC721-3-1 Klasse 1K3 Temp. -20...65°C

Transport nach IEC721-3-2 Klasse 2K3 Temp. -25...70°C

Betrieb nach IEC721-3-3 Klasse 3K5 Temp. 0...50°C (ohne Betauung)

Gewicht

Gewicht ohne Verpackung Funk-Repeater 112 g

Netzgerät 195 g

8.6 Fühlerkennlinien

8.6.1 NTC 1 k

T [°C]R[Ohm]T [°C]R[Ohm]T [°C]R[Ohm]
-30.013'0340.02'85730.0
-29.012'3241.02'73031.0
-28.011'6572.02'61032.0
-27.011'0313.02'49633.0
-26.010'4424.02'38734.0
-25.09'8895.02'28435.0
-24.09'3696.02'18636.0
-23.08'8807.02'09337.0
-22.08'4208.02'00438.0
-21.07'9869.01'92039.0
-20.07'57810.01'84040.0
-19.07'19311.01'76341.0
-18.06'83112.01'69042.0
-17.06'48913.01'62143.0
-16.06'16614.01'55544.0
-15.05'86115.01'49245.0
-14.05'57416.01'43346.0
-13.05'30317.01'37547.0
-12.05'04618.01'32048.0
-11.04'80419.01'26849.0
-10.04'57420.01'21850.0
-9.04'35821.01'170
-8.04'15222.01'125
-7.03'95823.01'081
-6.03'77424.01'040
-5.03'60025.01'000
-4.03'43526.0962
-3.03'27927.0926
-2.03'13128.0892
-1.02'99029.0859

8.6.2 NTC 10 k

T [°C] R[Ohm] T [°C] R[Ohm] T [°C]R[Ohm]
-30.017520350.03605130.0298
-25.012928955.02989135.0262
-20.09636060.02490140.0232
-15.07250265.02084145.0206
-10.05504770.01753150.0183
-5.04215875.01481155.0163
0.03255580.01256160.0145
5.02533985.01070165.0130
10.01987390.0915170.0
15.01569995.0786175.0
20.012488100.0677180.0
25.010000105.0586185.0
30.08059110.0508190.0
35.06535115.0443195.0
40.05330120.0387200.0
45.04372125.0339

8.6.3 PT1000

T [°C] R[Ohm] T [°C] R[Ohm] T [°C] R[Ohm]
-30882.2501194.01301498.3
-25901.9551213.21351517.1
-20921.6601232.41401535.8
-15941.2651251.61451554.6
-10960.9701270.81501573.3
-5980.4751289.91551591.9
01000.0801309.01601610.5
51019.5851328.01651629.1
101039.0901347.11701647.7
151058.5951366.11751666.3
201077.91001385.11801684.8
251097.31051404.01851703.3
301116.71101422.91901721.7
351136.11151441.81951740.2
401155.41201460.72001758.6
451174.71251479.5

Stichwortverzeichnis

2

  1. Pumpenstufe....92

2x1 Kaskade ....72

A

Absoluter Vorrang 68

Adaption....59

Alarmausgang K10 92

Alarmsignal 92

Anhebung Reduziert-Sollwert 64

Anlagenfrostschutz ....103

Anlageschema 104

Antrieb Laufzeit 65

Anwendungen 118

Anwendungsschemas....118

Aufheizdauer....63

Ausschalt-Optimierung Max....64

Aussenfühlerkorrektur....103

Außentemperatur Lieferant 108

Außentemperatur-Simulation 111

Auto Erzeugersperre....80

B

Bediensperre....53

Belegreifheizen 66

Betriebsart Heizkreise....58

Betriebsartumschaltung ....67, 68, 108

Betriebsart-Umschaltung 95

Betriebsniveau ....57

Bodenheizung 66

Brennerstunden 109

Busspeisung 107

Busspeisung Status 107

Bypasspumpe Q12 92

D

Datum 53

Druckmessung 96

E

ECO-Funktionen 59

Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung....64

Ein-/Ausgangstest....112

Eingangstest Fühler 112

Einschalt-Optimierung Max....64

Elektroeinsatz Betriebsart 83

Elektroeinsatz Freigabe 83

Elektroeinsatz Regelung 84

Elektroheizeinsatz....83

Erzeugersperre 95, 97, 108

Estrich Funktion ......66

Estrich Sollwert manuell....66

Estrich-Austrocknungsfunktion ......66

F

Fehler 109

Fehlerhistorie ....109

Ferien

Beginn....57

Ende 57

Ferienprogramm....57

Frostschutz....58

Frostschutzsollwert 58

Fühler speichern 104

Fühlereingang BX1, 2, 3, 4 .....94

Fühlerkorrekturen....103

Fühlertest 112

Fühlerzustand 104

Führungsarten....61

Funk 56

Binding....56

Testmode....56

Funktionsheizen 66

Funktionskontrolle 25

G

Gebäude- und Raummodell 103

Gebäudebauweise 103

Geräteadresse ....107

Gerätedaten 106

Geräte-Version....55

Gleitender Vorrang....68

Grundschemen....118

H

H1/H2/H3 mit Pufferspeicher ....70

H1/H2/H3 Vorregler/Zubring'pumpe....70

H1-Pumpe 92

H1-Pumpe Q15 92

H2-Pumpe 92

H3-Pumpe 93

Handbetrieb....110

Heizkennlinie....59

Heizkennliniensteilheit....59

Heizkörperventile 62

Heizkreispumpe 2 92

Heizkreispumpe HKP Q20 92

|

Inbetriebsetzung......25

K

Kein Vorrang 68

Kennlinie-Adaption ....59

Kennlinie-Adaption 59

Kennlinie-Steilheit....59

Kennlinie-Steilheit....59

Kennlinie-Verschiebung ....59

Kennlinie-Verschiebung ....59

Kessel....71

Kessel-Bypasspumpe....92

Kesselpumpe Q1....92

Kesseltemperatursollwert 72

Kollektor-Frostschutz....78

Kollektorpumpe

Mindestlaufzeit 77

Kollektorpumpe Q5....92

Kollektorstartfunktion....77

Kollektorüberhitzschutz 78

Kollektorüberhitzschutzfunktion....70, 80, 83

Komfortsollwert....58

Konfiguration ....86

Kontrollnummer Erzeuger 1 ....104

Kontrollnummer Erzeuger 2 ....104

Kontrollnummer Heizkreis 104

Kontrollnummer Speicher....104

Korrektur Raumfühler 55

L

Ladeart 83

Laderegelung ....83

Laderegler (dT)....76

Ladetemperatur Maximum 83

Legionellenfunktion 69

periodisch....69

Sollwert 69

Wochentag....69

Zeitpunkt 69

Zirkulationspumpe....69

Legionellenfunktion Verweildauer 69

M

Minimaler Vorlaufsollwert H1....96

Minimal-Vorlauftemperatur-Sollwert TVHw .....95

Mischerregelung....65

Mischerüberhöhung....65

Mit Pufferspeicher 67, 85

Mit Vorregler/Zubring'pumpe....85

0

Ökobetrieb....71

P

Parallelverschiebung 59

Parameter zurücksetzen.... 104

Programmiersperre.... 53

Pufferspeicherfunktion.... 67, 70, 85

Pumpenheizkreisen 62

Pumpenkreisen.... 65

Q

Quittierungen 109

R

Raumeinfluss.... 61

Raumtemperatur.... 58

Raumtemperaturbegrenzung.... 62

Reduziert-Anhebung Beginn 65

Reduziert-Anhebung Ende 65

Reduziert-Sollwert 58

Referenzraum.... 62

Reine Raumführung 61

Reine Witterungsführung...... 61

Relaisausgang QX1, 2, 3, 4....91

Reset 29

Reset Alarmrelais 109

Rückkühltemperatur 83

Rückkühlung Kessel/HK 83

Rückkühlung Kollektor.... 83

Rücklaufhochhaltung 72, 75

Rücklauftemperatur

Absenkung 81

Anhebung....81

s

Schaltpunkte....57

Schaltzeiten 57

Schnellabsenkung 63

Schnellaufheizung 63

Schornsteinfegerfunktion.... 110

Schornsteinfunktion 29

Schutzbetrieb....58

Segmentadresse 107

Simulation Außentemperatur.... 111

Simulationen.... 111

Software-Version 106

Solar 76

Sollwert Min-/Maximum 71

Sollwerte.... 58

Sommer-/Winterheizgrenze.... 59

Sommerumschaltung.... 107

Sommerzeitumstellung 53

Sprache 53

Standardwerte 57

STB-Test 29

T

Tagesheizgrenze ....59

Telefon Kundendienst ....111

Temperaturalarme ....109

Temperaturdifferenz Kollektor....76

Temperaturwert.... 96

Thermostat....86

Trinkwasseranforderung 83

Trinkwasser-Elektroheizeinsatz 91

Trinkwasser-Elektroheizeinsatz K6....91

Trinkwasser-Sensor B3....86

Trinkwasser-Stellglied Q3 86

Trinkwasser-Zirkulationspumpe 91

Trinkwasser-Zirkulationspumpe Q4 91

Trinkwasserzuordnung....107, 108

U

Überhitzschutz 83

Überhitzschutz Pumpenheizkreis....65

Uhrbetrieb ....108

Uhrzeit....53

Umladeüberhöhung 83

V

Verdampfung Wärmeträger....78

Vorlaufsollwert-Begrenzungen 61

Vorlaufsollwert-Maximum....61

Vorlaufsollwert-Minimum....61

Vorlaufsollwertüberhöhung 83

W

Wärmeanforderung H1/H3 96

Wartung/Service....109

Wartungsfunktionen 109

Werkseinstellungen....57

Winterzeitumstellung....53

Wirkbereich Umschaltungen 107, 108

Wirkung Bedienung....55

Witterungsführung mit Raumeinfluss ....61

Wochentag 53

Z

Zeitkonstante Gebäude....103

Zeitprogramme....57

Zirkulationspumpe Taktbetrieb....69

Zirkulationspumpe Freigabe....69

Zuordnung Raumgerät 1 ....55

MHG Heiztechnik GmbH

Brauerstraße 2

21244 Buchholz i.d.N.

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Produktinformationen

Marke : SIEMENS

Modell : RVS 63.283

Kategorie : Nicht kategorisiert