RVS 63.283 - Nicht kategorisiert SIEMENS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kesselregler |
| Marke | Siemens |
| Modell | RVS 63.283 |
| Abmessungen (L x B x H) | 280.7 x 120.7 x 51.7 mm |
| Plattenabmessungen (L1 x B1) | 270 x 110 mm |
| Gewicht | 648 g (ohne Verpackung) |
| Bemessungsspannung | AC 230 V, 50/60 Hz |
| Leistungsaufnahme | Max. 11 VA |
| Schutzklasse | II (bei sachgemäßem Einbau) |
| Schutzart | IP 00 |
| Umgebungstemperatur Betrieb | 0...50 °C |
| Umgebungstemperatur Lagerung | -20...+65 °C |
| Anzahl Heizkreise | Bis zu 3 (HK1, HK2, HKP) |
| Unterstützte Systeme | Heizung, Trinkwasser, Solar, Feststoffkessel, Schwimmbad |
| Fühlereingänge | NTC 1k (B9), NTC 10k (B1, B2, B3, B12, BX1-BX4), PT1000 (BX1-BX4) |
| Relaisausgänge | max. 2 A / AC 230 V, Gesamtstrom 10 A |
| Analogausgang UX | 0...10 V, kurzschlussfest |
| Kommunikation | BSB (drahtgebunden), LPB (Bus), Funk (via Modul AVS71.390) |
| Montageart | Schaltschrank, Wandaufbau, DIN-Schiene |
| Zubehör (optional) | Funkmodul AVS71.390, Funk-Außenfühler AVS13.399, Funk-Repeater AVS14.390, Raumgeräte QAA75/78 |
| Anzahl Bedienebenen | Endbenutzer, Inbetriebsetzung, Fachmann, OEM |
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BEDIENUNGSANLEITUNG RVS 63.283 SIEMENS
Montage-Betrieb-Wartung
Inhaltsverzeichnis
1 Übersicht....7
1.1 Sortimentsübersicht Siemens 8
2 Sicherheitshinweise 9
2.1 Hinweise zur Produktehaftpflicht....9
3 Montage und Installation....10
3.1 Vorschriften....10
3.2 Grundgeräte RVS....10
Projektierung....10
Montageart....11
Masse und Bohrbild 11
3.2.1 Anschlussklemmen RVS 63.283....12
Klemmenbezeichnung ....13
Masse und Bohrbild 16
3.4 Funkkomponenten 17
3.4.1 Funkmodul AVS71.390....17
Projektierung....17
Montageart....17
Anschluss....17
Funkverbindung ....17
Masse und Bohrbild 17
Montageart mit Sockel 18
Masse und Bohrbild 20
3.4.3 Funk-Aussenfühler AVS13.399....21
Montageart....21
Funkverbindung 22
Masse und Bohrbild 22
3.4.4 Funk-Repeater AVS14.390....23
Montageart....23
Anschlüsse....23
Funkverbindung 23
Masse und Bohrbild 23
3.4.5 Kontrolle der Funkkomponenten....24
4 Inbetriebnahme 25
4.1 Grundgeräte....25
5 Handhabung....26
Anzeigemöglichkeiten....26
Heizbetrieb wählen 27
Trinkwasserbetrieb wählen 27
Raumsollwert einstellen....28
Präsenztaste....28
Information anzeigen 28
5.1.2 Programmierung....30
Einstellprinzip 30
Beispiel „Uhrzeit einstellen“ 30
5.1.3 Benutzerebenen 32
Einstellgliederung „Endbenutzer“ 32
Einstellgliederung „Fachmann“ 33
5.1.4 Übersicht der Einstellungen....34
6 Einstellungen im Detail....53
6.1 Uhrzeit & Datum 53
6.2 Bedieneinheit....53
Bedienung und Anzeige ....53
Heizkreis Zuordnung ....55
Raumfühler 55
Gerätedaten....55
6.3 Funk....56
Binding....56
Geräteliste Funk 56
6.4 Zeitprogramme 57
Schaltpunkte 57
Standardprogramm....57
6.5 Ferien 57
6.6 Heizkreise....58
Betriebsart 58
Sollwerte....58
Heizkennlinie 59
ECO-Funktionen....59
Vorlaufsollwert-Begrenzungen 61
Raumeinfluss....61
Raumtemperaturbegrenzung....62
Schnellaufheizung 63
Schnellabsenkung 63
Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung ....64
Anhebung Reduziert sollwert....64
Überhitzschutz Pumpenheizkreis 65
Mischerregelung....65
Estrich-Austrocknungsfunktion 66
Übertemperaturabnahme 67
Pufferspeicher/Vorregler....67
Drehzahlgesteuerte Pumpe 67
Remote 68
3/136
6.7 Trinkwasser....68
Sollwerte 68
Vorrang 68
Legionellenfunktion 69
Zirkulationspumpe....69
6.8 H1/H2/H3-Pumpe....70
H1/2/3-Pumpe....70
6.9 Schwimmbad 70
Sollwerte 70
Vorrang 70
Anlagenhydraulik 71
6.10 Vorregler/Zubringerpumpe....71
Vorregler/Zubringerpumpe....71
6.11 Kessel....71
Betriebsart....71
Sollwerte 71
Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung 72
Leistungsdaten....72
2x1 Kaskade 72
6.12 Kaskade....73
Regelung....73
Kesselfolge 73
Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung 74
6.13 Solar....75
Laderegler (dT) 75
Vorrang 75
Startfunktion....76
Kollektor-Frostschutz ....77
Kollektor-Überhitzschutz 77
Medium Verdampfungstemperatur ....77
Drehzahlsteuerung....78
Ertragsmessung....78
6.14 Feststoffkessel....78
Betriebsart....78
Sollwerte 78
Kessel-/Brenner-Regelung....78
6.15 Pufferspeicher....79
Automatische Sperren 79
Überhitzschutz 79
Rückkühlung 79
Anlagenhydraulik 80
Rücklaufumlenkung 80
Teilladung 81
Druchladung....81
6.16 Trinkwasser-Speicher 82
Laderegelung....82
Überhitzschutz 82
Rückkühlung 82
Elektroheizeinsatz....82
Anlagenhydraulik 84
Drehzahlgesteuerte Pumpe 84
6.17 Trinkwasser Durchlauferhitzer 84
Sollwerte 84
Mischerregelung....84
6.18 Konfiguration 85
Heizkreise 1,2....85
Trinkwasser-Sensor B3 85
Trinkwasser-Stellglied Q3....85
Trinkwasser Trennschaltung 85
Kessel 86
Solar 89
Ausgang Relais QX 90
Eingang Fühler BX 93
Eingang H1/H3 93
Eingang EX2....96
Mischergruppen Grundgerät....97
Erweiterungsmodul....98
QX Erweiterungsmodul....99
BX Erweiterungsmodul....100
H2 Erweiterungsmodul 100
10V-Ausgang UX....101
Fühlertypen/Korrekturen....101
Gebäude- und Raummodell 102
Anlagenfrostschutz 102
Externe Anforderungen 102
Fühlerzustand....103
Parameter-Reset 103
Anlageschema....103
Gerätedaten....105
6.19 LPB....106
Zentrale Funktionen....106
Uhr....107
6.20 Fehler 108
6.21 Sonderbetrieb/Service 108
Wartungsfunktionen....108
Schornsteinfeger 109
Ökobetrieb....109
Handbetrieb 109
Simulationen....110
Telefon Kundendienst....110
6.22 Ein-/Ausgangstest 111
6.23 Status 111
Meldung....111
6.24 Diagnose Erzeuger....114
6.25 Diagnose Verbraucher....114
6.26 Anzeigelisten 115
6.26.1 Fehlercode....115
6.26.2 Störungssuche....116
6.26.3 Wartungscode 116
6.26.4 Sonderbetriebscode 116
7 Anwendungsschemas....117
7.1 Grundschemas....117
7.1.1 Grundschema RVS63.283....117
7.2 Erzeugervarianten....118
7.3 Zusatzfunktionen allgemein 119
Solar....119
Kessel 121
Speicher....122
Heizkreis 122
Umformer....123
Schwimmbad 123
Hydraulische Weiche ....123
Zusatzfunktionen Div. 124
Legende Netzspannung....125
Legende Kleinspannung ....126
8 Technische Daten....127
8.1 Grundgeräte RVS....127
8.2 Bedien- und Raumgeräte QAA 7x....128
8.3 Funkmodul AVS71.390....129
8.4 Funk-Aussenfühler AVS13.399....130
8.5 Funk-Repeater AVS14.390....130
8.6 Fühlerkennlinien....131
8.6.1 NTC 1 k....131
8.6.2 NTC 10 k....132
8.6.3 PT1000 132
1 Übersicht
Dieses Benutzerhandbuch beschreibt die Produkte aus folgender Tabelle über Handhabung und Konfigurierung der Geräte für Lesergruppen von Anwendern bis Heizungsfachspezialisten.
| ASN | Serie | Titel |
| RVS63.283 | B | Grundgerät Kessel |
| QAA75.611 | B | Raumgerät Draht mit Hintergrundbeleuchtung |
| QAA78.610 B | Raumgerät Funk | |
| AVS71.390 A | Funkmodul | |
| AVS14.390 A | Funk-Repeater | |
| AVS13.399 A | Funk-Aussenfühler | |
Folgende Produkte sind in separaten Dokumentationen beschrieben:
| QAC34 Außentemperaturfühler NTC 1 kΩ |
| QAD36 Anlegetemperaturfühler NTC 10 kΩ |
| QAZ36 Tauchtemperaturfühler NTC 10 kΩ |
1.1 Sortimentsübersicht Siemens
Bedienung mit Raum- gerät
| Draht | Funk |
![]() | ![]() |
![]() | ![]() |
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Bedienung mit Bedien- gerät "basic"
(zusätzliches Raumgerät optional)
Bedienung mit Bediengerät "Klartext"
(zusätzliches Raumgerät optional)
A Grundgerät RVS...
B Netzteil AVS16...
D Außentemperaturfühler AVS13...
E Bediengerät AVS37.294 (klartext)
E1 Bediengerät AVS37.390 (basic)
F Funkmodul AVS71...
2 Sicherheitshinweise
2.1 Hinweise zur Produktehaftpflicht
- Die Geräte dürfen nur in gebäudetechnischen Anlagen und nur für die beschriebenen Anwendungen eingesetzt werden.
- Zur Verwendung der Geräte müssen alle Anforderungen, die in den Kapiteln „Handhabung“ und “Technische Daten” beschrieben sind, eingehalten werden.
• Die örtlichen Vorschriften (Installation etc.) sind einzuhalten. - Ein Öffnen der Geräte ist nicht erlaubt. Bei Zuwiderhandlung entfällt die Gewährleistungspflicht.
3 Montage und Installation
3.1 Vorschriften
Elektrische Installation
- Die elektrische Spannungsversorgung muss vor der Installation unterbrochen werden!
• Die Anschlüsse für Klein- und Netzspannung sind getrennt voneinander angebracht. - Für die Verdrahtung müssen die Anforderungen der Schutzklasse II eingehalten werden, d.h. Fühler- und Netzleitungen dürfen nicht im gleichen Kabelkanal geführt werden.
3.2 Grundgeräte RVS...
Projektierung
- Die Luftzirkulation um das Gerät muss gewährleistet sein, damit die vom Regler produzierte Wärme abgeführt werden kann.
Auf alle Fälle muss über den Kühlschlitzen auf der Ober- und Unterseite des Gerätes ein Abstand von mindestens 10 mm freigehalten werden.
Dieser Freiraum darf nicht zugänglich sein und es dürfen keine Gegenstände in diesem Bereich eingeschoben werden. Wenn das eingebaute Gerät mit einem weiteren geschlossenen, isolierenden Gehäuse umgeben wird, so müssen die Freiräume um die Kühlschlitze bis zu 100 mm betragen. - Das Gerät ist nach den Richtlinien der Schutzklasse II konzipiert und muss entsprechend diesen Vorschriften eingebaut werden.
- Das Gerät darf erst unter Spannung gesetzt werden, wenn der Einbau vollständig erfolgt ist. An den Klemmen und durch die Kühlschlitze besteht sonst Gefahr von elektrischem Schlag.
- Das Gerät darf keinem Tropfwasser ausgesetzt sein.
- Zulässige Umgebungstemperatur im eingebauten Zustand bei betriebsbereitem Gerät 0...50°C.
- Netzleitungen müssen von Kleinspannungsleitungen (Fühler) sauber getrennt verlegt werden (Minimaler Abstand 100 mm).
Montageort
- Kessel
- Schaltschrank
- Wandaufbaugehäuse
Montageart
Geschraubt Auf DIN-Schiene

A: Montage / B: Demontage
Hinweis:
Zur Montage auf DIN-Schiene ist ein Montage-Clip erforderlich!
Masse und Bohrbild

Masse in mm
| L | B | H | |||
| RVS63... | 280.7 | 120.7 | 51.7 | 270 | 110 |
L1
B1
Freiraum in der Höhe

Maß X:
Stecker mit Laschen min. 70mm
Stecker ohne Laschen min. 60 mm
3.2.1 Anschlussklemmen RVS 63.283

Klemmenbezeichnung
Netzspannung
| Verwendung Steckplatz Stecker Typ | |||
| L Phase AC 230 V Grundgerät N L AGP4S.05A/169 12 N NullleiterL1 Phase AC 230 V BrennerS3 Ausgang Brennerstörung | |||
| L1 12 N NullleiterT1 Phase Brenner 1.StufeT2 Brenner 1.Stufe EINS3 Eingang Brenner-StörungEingang Brenner 1.Stufe Betriebsst. | P | AGP8S.07A/109 | |
| SK1 SicherheitskreisSK2 Sicherheitskreis | Q | AGP8S.02E/109 | |
| N Nullleiter R 12 Q3 SchutzleiterTrinkwasser-Ladepumpe/Umlenkventil | AGP8S.03A/109 | ||
| N Nullleiter S 12 Q2 Schutzleiter1. Heizkreispumpe | AGP8S.03B/109 | ||
| Y1 1. Heizkreis-Mischer AufN Nullleiter 12 Y2 Schutzleiter1. Heizkreis-Mischer Zu | T | AGP8S.04B/109 | |
| N Nullleiter USchutzleiter1. Multifunktionaler Ausgang | AGP8S.03C/109 | ||
| N Nullleiter SSchutzleiter2. Heizkreispumpe | AGP8S.03B/109 | ||
| Y5 2. Heizkreis-Mischer AufN NullleiterSchutzleiter2. Heizkreis-Mischer Zu | T | AGP8S.04B/109 | |
| N Nullleiter USchutzleiter2. Multifunktionaler Ausgang | AGP8S.03C/109 | ||
| N Nullleiter USchutzleiter3. Multifunktionaler Ausgang | AGP8S.03C/109 | ||
| EX2 Multifunktionaler EingangFX4 Phase 4. Multifunktionaler Ausgang(T6)(Phase Brenner 2.Stufe)QX4 4. Multifunktionaler Ausgang AUS(T7)(Brenner 2.Stufe AUS)QX4 4. Multifunktionaler Ausgang EIN (Brenner 2.Stufe EIN) | Z | AGP8S.04C/109 | |
Kleinspannung
| Verwendung Steckplatz Stecker Typ | |||
| BSB | Servicetool OCI700 - | - | |
| LPB | Local Proces Bus - | - | |
| X60 | Funkmodul AVS71.390 - | - | |
| X50 | Erweiterungsmodul AVS75.390 | - | AVS82.490/109 |
| X30 | Bediengerät / Kesselschaltfeld | - | AVS82.491/109 |
| DB | LPB Data | AGP4S.02H/109 | |
| MB | LPB Masse | ||
| CL+ | BSB Data | AGP4S.02A/109 | |
| CL- | BSB Masse | b | |
| CL+ | Raumgerät 2 Data | AGP4S.02A/109 | |
| CL- | Raumgerät 2 Masse | b | |
| CL+ | Raumgerät 1 Data | AGP4S.02A/109 | |
| CL- | Raumgerät 1 Masse | b | AGP4S.03D/109 |
| G+ | Raumgerät Speisung 12V | ||
| B2 | Kesselfühler | AGP4S.02B/109 | |
| M | Masse | f | |
| B3 | Trinkwasserfühler oben | AGP4S.02C/109 | |
| M | Masse | h | |
| B9 | Außentemperatur-Fühler | AGP4S.02D/109 | |
| M | Masse | k | |
| H1 | Digital-/0...10V-Eingang | AGP4S.02F/109 | |
| M | Masse | n | |
| B1 | Vorlauffühler HK1 | AGP4S.02G/109 | |
| M | Masse | p | |
| BX1 | Multifunktionaler Fühlereingang 1 | AGP4S.02F/109 | |
| M | Masse | n | |
| BX2 | Multifunktionaler Fühlereingang 2 | AGP4S.02F/109 | |
| M | Masse | n | |
| B12 | Vorlauffühler HK2 | AGP4S.02G/109 | |
| M | Masse | p | |
| H3 | Digital-/0..10V-Eingang | AGP4S.02F/109 | |
| M | Masse | n | |
| BX3 | Multifunktionaler Fühlereingang 3 | AGP4S.02F/109 | |
| M | Masse | n | |
| BX4 | Multifunktionaler Fühlereingang 4 | AGP4S.02F/109 | |
| M | Masse | n | |
| UX | DC 0...10V Ausgang | n | AGP4S.02F/109 |
| M | Masse | ||
Das Raumgerät sollte unter Berücksichtigung nachfolgender Punkte im Hauptaufenthaltsraum stationiert werden.
- Der Platzierungsort ist so zu wählen, dass der Fühler die Lufttemperatur im Raum möglichst unverfälscht messen kann und nicht durch direkte Sonneneinstrahlung oder andere Wärme- bzw. Kältequellen beeinflusst wird ( ca. 1,5 m über dem Boden)
- Bei der Wandmontage muss über dem Gerät genügend Platz für das Herausschieben und wieder Aufsetzen vorhanden sein.

Wird das Gerät aus dem Sockel entfernt, ist keine Speisung mehr vorhanden und somit außer Betrieb.
Montageart

| Klemme | Bezeichnung | QAA75.611 |
| 1 | CL+ | BSB-Data |
| 2 | CL- | BSB Ma |
| 3 G+ Spe | sung DC 12 V |
Masse und Bohrbild


Der Platzierungsort ist so zu wählen, dass ein möglichst ungestörtes Senden gewährleistet ist. Dabei sind die folgenden Punkte zu beachten:
- Nicht in die Nähe von elektrischen Leitungen, starke magnetische Felder oder Geräten wie PC's, Fernseher, Mikrowellengeräte etc.
- Nicht im Empfangsschatten von größeren Eisenbauteilen, oder baulichen Elementen mit engmaschigen Metallgittern wie Spezialglas oder –beton
- Distanz zum Empfänger nicht größer als 30 m oder 2 Stockwerke
3.4.1 Funkmodul AVS71.390
Projektierung
Das Funkmodul erweitert das Sortiment mit der Möglichkeit einer drahtlosen Kommunikation. Dabei können die vorgesehenen Geräte wie z.B. ein Raumgerät per Funk Daten übermitteln und benötigen keine drahtgebundenen Installationen mehr.
Montageart
Das Gerät nicht im Inneren eines Metallgehäuses (z.B. Kessel) montieren.

Anschluss

Das Kabel ist mit einem Stecker vorkonfektioniert der am Anschluss X60 des Reglers angeschlossen wird.
Das Grundgerät muss vor dem Anschliessen spannungslos sein!
Funkverbindung
Das Herstellen der Funkverbindung ist nachfolgend in den Kapiteln der entsprechenden Funkkomponenten beschrieben.
Masse und Bohrbild

Das Raumgerät sollte unter Berücksichtigung nachfolgender Punkte im Hauptaufenthaltsraum stationiert werden.
- Der Platzierungsort ist so zu wählen, dass der Fühler die Lufttemperatur im Raum möglichst unverfälscht messen kann und nicht durch direkte Sonneneinstrahlung oder andere Wärme- bzw. Kältequellen beeinflusst wird ( ca. 1,5 m über dem Boden)
- Bei der Wandmontage muss über dem Gerät genügend Platz für das Herausschieben und wieder Aufsetzen vorhanden sein.
Montageart mit Sockel

Montageart ohne Sockel

Die Speisung erfolgt mit 3 Stk. 1.5 V Alkali Batterien des Typs AA (LR06).
Funkverbindung

Die Funkverbindung im unmontierten Zustand, in der Nähe des Funkmoduls aufbauen, damit alle Komponenten in Reichweite sind.
Grundvoraussetzung für die Funkverbindung, ist die Sicherstellung der Speisung an sämtlichen Komponenten, d.h. das Funkmodul muss ordnungsgemäß am Grundgerät angeschlossen und die Batterien im Raumgerät richtig eingesetzt sein.
Aufbauen
- Am installierten Funkmodul den Taster mindestes für 8 Sek. drücken, bis die LED am Funkmodul schnell blinkt.
- Am Raumgerät mit der OK Taste in die Programmierung wechseln.
- Die Infotaste mind. für 3 Sek. drücken und mit dem Drehknopf die Bedienebene „Inbetriebsetzung“ auswählen. Danach OK Taste drücken.
- Mit dem Drehknopf die Bedienseite „Bedieneinheit“ wählen und OK Taste drücken.
- Einstellzeile „Einsatz als“ (Zeile 40) auswählen und dementsprechend einstellen. Danach OK Taste drücken.
- Mit dem Drehknopf die Bedienseite „Funk“ wählen und OK Taste drücken.
- Einstellzeile „Binding“ (Zeile 120) auswählen. Danach OK Taste drücken.
- Mit dem Drehknopf auf „JA“ einstellen und die OK Taste drücken. Der Verbindungsaufbau wird gestartet.
- In der Anzeige ist der Stand des Verbindungsaufbaus in % ersichtlich. Dieser Vorgang kann zwischen 2...120 Sek. dauern.
- Die Verbindung ist erfolgt, wenn „Gerät betriebsbereit“ angezeigt wird und die LED vom Funkmodul erlischt.
Testen

Mit dem Test wird die Qualität der Funkverbindung überprüft.
- Der Test kann mit der ESC Taste abgebrochen werden.
- Während das Aufbauen der Funkverbindung am Regler erfolgen kann, sollte das Testen am vorgesehenen Montageort des Raumgerätes durchgeführt werden.
Am Raumgerät, wie oben in Punkt 2 bis 4 beschrieben, die Bedienseite „Funk“ wählen und in Einstellzeile „Testmode“ (Zeile 121) den Testmode aktivieren.
Beispiel einer Anzeige beim Testen:
Die linke Ziffer zeigt gesendete, die rechte empfangene Telegramme. Nach 24 Telegrammen wird der Test beendet. Der Test ist erfolgreich wenn mindestens 50 % der gesendeten Telegramme wieder empfangen werden.

War der Test nicht erfolgreich, ist entweder ein anderer Montageort zu wählen oder es kann der Funk-Repeater AVS14.390 eingesetzt werden.
Masse und Bohrbild

- Der Funksender muss im Inneren des Gebäudes montiert werden.
- Der Funksender soll so platziert sein, dass er für den Batteriewechsel zugänglich bleibt.
Montageart

Anschlüsse
Der Außenfühler wird mit dem Funksender über ein 2-adrigen Leiter verbunden, die Anschlüsse sind vertauschbar.
Die Speisung erfolgt mit 2 Stk. 1.5 V Alkali Batterien des Typs AAA (LR03).
Funkverbindung

Die Funkverbindung im unmontierten Zustand, in der Nähe des Funkmoduls aufbauen, damit alle Komponenten in Reichweite sind.
Grundvoraussetzung für die Funkverbindung, ist die Speisung aller Komponenten, d.h. das Funkmodul muss ordnungsgemäß am Grundgerät angeschlossen und die Batte-
Aufbauen
rien im Sendegerät des Außenfühlers richtig eingesetzt sein.

-
Am Funkmodul den Taster mindestes für 8 Sek. drücken, bis die LED am Funkmodul schnell blinkt.
-
Am Sendegerät des Funk-Außenfühlers, den Taster mindestes für 8 Sek. drücken, bis auch diese LED schnell blinkt.
-
Die Verbindung ist erfolgt, wenn die LED des Funkmoduls erlischt.
-
Den Taster am Sendegerät des Funk-Außenfühlers erneut kurz drucken bis die LED erlischt.
Testen

Mit dem Test wird die Qualität der Funkverbindung überprüft.
- Der Test kann mit der ESC Taste abgebrochen werden.
-
Während das Aufbauen der Funkverbindung am Regler erfolgen kann, sollte das Testen am vorgesehenen Montageort des Raumgerätes durchgeführt werden.
-
Am Sendegerät des Funk-Außenfühlers den Taster 3 bis höchstens 8 Sek. drücken, bis die LED langsam blinkt.
- Bei funktionierender Funkkommunikation leuchtet die LED am Funkmodul alle 10 Sek. kurz auf.
- Nach der Kontrolle den Taster am Sendegerät des Funk-Außenfühlers erneut kurz drücken, bis die LED erlischt.
Masse und Bohrbild




- Zur Herstellung der Funkverbindung muss das Gerät vor der Montage provisorisch an der Speisung angeschlossen werden, damit Aufbau und Test der Funkverbindung durchgeführt werden können.
- Der Funk-Repeaters muss im Inneren des Gebäudes montiert werden.
Montageart
①

Die Speisung erfolgt mit dem beiliegenden Netzadapter. Die Anschlüsse sind vertauschbar.
Funkverbindung
i
Die Funkverbindung im unmontierten Zustand, in der Nähe des Funkmoduls aufbauen, damit alle Komponenten in Reichweite sind.
Grundvoraussetzung für die Funkverbindung, ist die Sicherstellung der Speisung an sämtlichen Komponenten, d.h. Das Funkmodul muss ordnungsgemäß am Grundgerät
und die Speisung am Funk-Repeaters richtig angeschlossen sein.
Aufbauen
- Am Funkmodul den Taster mindestes für 8 Sek. drücken, bis die LED am Funkmodul schnell blinkt.
- Am installierten Funk-Repeater, den Taster drücken, bis die LED schnell blinkt.
- Die Verbindung ist erfolgt, wenn die LED des Funk-moduls erlischt.

Mit dem Test wird die Qualität der Funkverbindung überprüft.
- Der Test kann mit der ESC Taste abgebrochen werden.
-
Während das Aufbauen der Funkverbindung am Regler erfolgen kann, sollte das Testen am vorgesehenen Montageort des Raumgerätes durchgeführt werden.
-
Am Funk-Repeaters den Taster 3 bis höchstens 8 Sek. Drücken, bis die LED langsam blinkt.
-
Bei funktionierender Funkkommunikation leuchtet die LED am Funkmodul alle 10 Sek. kurz auf.
-
Nach der Kontrolle den Taster am Funk-Repeaters erneut kurz drücken, bis die LED erlischt.
Masse und Bohrbild


23/136
3.4.5 Kontrolle der Funkkomponenten
Zur Kontrolle ob die Verbindung mit den erforderlichen Komponenten funktionstüchtig ist, müssen in der Bedienseite „Funk“ (Bedienebene „Inbetriebsetzung“) die Zeilen 130 bis 135 konsultiert werden.
4 Inbetriebnahme
Voraussetzungen
Zur Inbetriebsetzung sind folgende Arbeiten durchzuführen:
- Voraussetzung ist die korrekte Montage und elektrische Installation und bei Funklösungen eine korrekt erfolgte Funkverbindung aller nötigen Zusatzgeräte.
- Alle anlagenspezifischen Einstellungen vornehmen. Zu beachten ist dabei vor allem die Bedienseite „Konfiguration“. Dafür ist die entsprechende Bedienebene wie folgt anzuwählen:
Am Raumgerät mit der OK Taste in die Programmierung wechseln.
Die Infotaste mind. für 3 Sek. drücken und mit dem Drehknopf die Bedienebene „Inbetriebsetzung“ auswählen. Danach OK Taste drücken. - Funktionskontrolle wie nachfolgend beschrieben durchführen.
• Die gedämpfte Außentemperatur zurücksetzen.
(Bedienseite „Diagnose Verbraucher“, Bedienzeile Außentemperatur gedämpft 8703)
Funktionskontrolle
Zur Erleichterung der Inbetriebsetzung und der Fehlersuche verfügt der Regler über einen Ein-/Ausgangstest. Damit können die Ein- und Ausgänge des Reglers kontrolliert werden. Wechseln Sie dazu in die Bedienseite „Ein-/Ausgangstest“ und gehen Sie alle vorhandenen Einstellzeilen durch.
Betriebszustand
Der aktuelle Betriebszustand kann in der Bedienseite „Status“ überprüft werden.
Diagnose
Für eine detaillierte Diagnose der Anlage bitte die Bedienseiten „Diagnose Erzeuger“ und „Diagnose Verbraucher“ überprüfen.
4.1 Grundgeräte
Kontrolle der LED
LED aus Keine Speisung
LED ein Betriebsbereit
LED blinkt Lokale Fehler

5 Handhabung
Bedienelemente
Raumgerät

Anzeigemöglichkeiten
Heizen auf Komfortsollwert
Heizen auf Reduziert-Sollwert
Heizen auf Frostschutzsollwert
Laufender Prozess – bitte warten
Batterie wechseln
Brenner in Betrieb (nur Öl-/Gaskessel)
INFO Infoebene aktiviert
PROG Programmierung aktiviert
ECO Heizung vorübergehend ausgeschaltet
ECO Funktion aktiv
Ferienfunktion aktiv
12 Bezug auf den Heizkreis
Wartung / Sonderbetrieb
Fehlermeldungen
Anzeige
Beispiel sämtlicher anzeigbaren Segmente.

Mit der Taste kann zwischen den einzelnen Betriebsarten gewechselt werden. Die Wahl ist durch Erscheinen eines Balkens in der Anzeige unterhalb der Symbole ersichtlich.

Automatikbetrieb AUTO
Die Automatik-Betriebsart regelt die Raumtemperatur entsprechend dem Zeitprogramm.
Eigenschaften des Automatikbetriebs:
- Heizbetrieb nach Zeitprogramm
- Temperatur-Sollwerte nach Heizprogramm „Komfortsollwert“ ✉ oder „Reduziert-Sollwert“
- Schutzfunktionen aktiv
- So/Wi Umstellautomatik und Tages-Heizgrenzenautomatik aktiv (ECO-Funktionen)
Dauerbetrieb oder
Die Dauer-Betriebsart hält die Raumtemperatur konstant auf dem gewählten Betriebsniveau.
Heizen auf Komfortsollwert
Heizen auf Reduziert-Sollwert
Eigenschaften des Dauerbetriebs:
• Heizbetrieb ohne Zeitprogramm
• Schutzfunktionen aktiv
- So/Wi Umstellautomatik (ECO-Funktionen) und Tages-Heizgrenzenautomatik inaktiv bei Dauerbetrieb mit Komfortsollwert
Schutzbetrieb
Im Schutzbetrieb ist die Heizung ausgeschaltet. Sie bleibt aber gegen Frost geschützt (Frostschutz-Temperatur), dabei darf jedoch die Spannungsversorgung nicht unterbrochen werden.
Eigenschaften des Schutzbetriebs:
- Heizbetrieb aus
• Temperatur nach Frostschutz
• Schutzfunktionen aktiv - So/Wi Umstellautomatik (ECO-Funktionen) und Tages-Heizgrenzenautomatik aktiv
Trinkwasserbetrieb wählen
Mit der Taste kann der Trinkwasserbetrieb ein-/ausgeschaltet werden. Die Wahl ist durch Erscheinen eines Balkens in der Anzeige unterhalb der Symbole ersichtlich.
Trinkwasserbetrieb
- Ein
Das Trinkwasser wird entsprechend dem gewählten Schaltprogramm bereitet.
• Aus
Keine Trinkwasserbereitung, Schutzfunktion ist aktiv.
Trinkwasser-Push
Auslösung erfolgt durch konstanten Druck auf die Trinkwasser-Betriebsarttaste des Bedien- oder Raumgeräts, während mindestens drei Sekunden. Er kann auch gestartet werden wenn:
• die Betriebsart Aus ist
- eine Betriebsart-Umschaltung über H1 oder zentral (LPB) wirkt
- alle Heizkreise in Ferienfunktion sind

Raumsollwert einstellen
Für den Komfortsollwert ⚙ stellen Sie direkt am Drehknopf tiefer oder höher.
Für den Reduziert-Sollwert
- drücken Sie OK,
- wählen Sie die Bedienseite „Heizkreis“ und
- stellen den „Reduziert-Sollwert“ ein.


Warten Sie nach jeder Korrektur mindestens 2 Std., damit sich die Raumtemperatur anpassen kann.
Präsenztaste
Wenn Sie die Räume für kurze Zeit nicht benützen, können Sie mit der Präsenztaste die Temperatur absenken und dadurch Heizenergie sparen.
Sind Ihre Räume wieder belegt, betätigen Sie erneut die Präsenztaste, damit wieder geheizt wird.


Heizen auf Komfortsollwert
Heizen auf Reduziert-Sollwert

• Die Präsenztaste wirkt nur im Automatikbetrieb
• Die aktuelle Wahl ist bis zur nächsten Schaltung nach Heizprogramm aktiv
Information anzeigen
Mit der Infotaste können verschiedene Informationen abgerufen werden.


Mögliche Anzeigen
Je nach Gerätetyp, -konfiguration und Betriebszustand können einzelne der hier aufgeführten Infozeilen nicht vorhanden sein.
Anzeigen:
- Mögliche Fehlermeldungen aus der Fehlercodeliste S. 115
- Mögliche Wartungsmeldungen aus der Wartungscodeliste S. 116
- Mögliche Sonderbetriebmeldungen S. 116
Weitere Anzeigen:
- Raumtemperatur
- Status Trinkwasser
- Raumtemperatur Minimum
- Status Kessel
- Raumtemperatur Maximum - Status Solar
- Kesseltemperatur
- Status Feststoffkessel
- Außentemperatur
- Status Pufferspeicher
- Außentemperatur Minimum - Status Schwimmbad
- Außentemperatur Maximum - Datum & Uhrzeit
- Trinkwassertemperatur 1
- Telefon Kundendienst
- Status Heizkreis 1
- Status Heizkreis 2
- Status Heizkreis P
Ausnahmefall
Im Ausnahmefall erscheint in der Grundanzeige eines der folgenden Symbole:
Fehlermeldungen
Erscheint dieses Symbol, liegt ein Fehler in der Anlage vor. Drücken Sie die Infotas-
Wartung oder Sonderbetrieb
Erscheint dieses Symbol, liegt eine Wartungsmeldung oder ein Sonderbetrieb vor.
te und lesen Sie die weiteren Angaben.

Drücken Sie die Infotaste und lesen Sie die weiteren Angaben.


Eine Liste möglicher Anzeigen ist unter Anzeigelisten Seite 114 zu finden.
Reset-Funktion
Die Reset-Funktion für Zähler und zurückstellbare Parameter wird auf der untersten Textzeile des Displays eingeblendet, sofern auf der aktuellen Bedienebene (Endbenutzer / Inbetriebnahme / Fachmann) ein Reset erlaubt ist.

Nach dem Aktivieren mit der Taste

Nach dem Bestätigen mit der Taste
Handbetrieb
Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäß dem Regelzustand geschaltet, sondern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb-Zustand gesetzt. Das im Handbetrieb eingeschaltete Brennerrelais kann durch den elektronischen Temperatur-Regler (TR) ausgeschaltet werden.
Sollwerteinstellung im Handbetrieb
Nachdem der Handbetrieb aktiviert wurde, muss in die Grundanzeige gewechselt werden. Dort wird das Wartungs-/Sonderbetriebsymbol angezeigt. Durch Betätigen der Infotaste wird dabei in die Infoanzeige „Handbetrieb“ gewechselt, in der der Sollwert eingestellt werden kann.
Schornsteinfeger- funktion
Die Schornsteinfegerfunktion wird durch kurzes Drücken (höchstens 3 Sek.) gestartet. Die Schornsteinfunktion erzeugt den nötigen Betriebszustand für die Emissionsmessung (Abgas).
STB-Test
Der STB-Test (STB = Sicherheitstemperaturbegrenzer) wird durch langes Drücken der Schornsteinfegertaste (grösser 3 Sekunden) ausgelöst. Die Taste muss während des gesamten Testablaufes gedrückt werden. Wird die Taste losgelassen, bricht der Test ab. Der STB-Test wird in der Anzeige visualisiert.

Der Test darf nur durch Fachpersonen durchgeführt werden, da die Kesseltemperatur über die Maximalbegrenzungen aufgeheizt wird.
Einstellprinzip
5.1.2 Programmierung
Einstellungen, die nicht direkt mit Bedienelementen bedienbar sind, werden als Programmierung vorgenommen. Dazu sind die einzelnen Einstellungen in Bedienseiten und Bedienzeilen gegliedert und damit zu zweckmässigen Gruppen zusammengefasst. Das folgende Beispiel zur Einstellung der Uhrzeit und Datum soll dies veranschaulichen.
Beispiel „Uhrzeit einstellen“

- Durch Drücken der Taste ESC gelangen Sie jeweils einen Schritt zurück, verstellte Werte werden dabei nicht übernommen.
- Erfolgt acht Minuten lang keine Einstellung, wird automatisch in die Grundanzeige gewechselt.
- Bedienzeilen können je nach Gerät, Konfiguration und Benutzerebene ausgeblendet sein.

5

In der Anzeige werden die Minuten blinkend dargestellt.
Drehen Sie den Drehknopf bis der Minutenwert der Uhrzeit richtig eingestellt ist.
Drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK
6


Die Einstellung ist abgespeichert, die Anzeige blinkt nicht mehr.
Sie können direkt mit weiteren Einstellungen fortfahren oder, drücken Sie die Betriebsarttaste um in die Grundanzeige zu gelangen.
7


Sie befinden sich nun wieder in der Grundanzeige.
Beispiel Menüaufbau
Uhrzeit und Datum
Bedieneinheit
Funk
Zeitprogramm Heizkreis 1
Zeitprogramm Heizkreis 2
Zeitprogramm Heizkreis P
Ferien Heizkreis 1

Diagnose Verbraucher
Stunden / Minuten
Tag / Monat
Jahr
Sommerzeitbeginn
Sommerzeitende
Stunden 1...24 h
Minuten 0...60 min
5.1.3 Benutzerebenen
Es sind Benutzerebenen vorhanden die Einstellungen nur für entsprechende Zielgruppen zugänglich machen. Um in die gewünschte Benutzerebene zu gelangen, gehen Sie wie folgt vor:

Um in die OEM Ebene zu gelangen, muss der entsprechende Code eingegeben werden.
Einstellgliederung „Endbenutzer“
Als Beispiel ist hier ersichtlich, wie je nach gewählter Benutzerebene einzelne Einstellungen nicht wählbar sind. Diese sind hier nur beispielhaft grau dargestellt. Am Gerät sind sie effektiv ausgeblendet.

flowchart
graph TD
A["Endbenutzer"] --> B["Uhrzeit und Datum"]
B --> C["Stunden / Minuten"]
C --> D["Stunden 1...24 h\nMinuten 0...60 min"]
B --> E["Bedieneinheit\nFunk\nZeitprogramm Heizkreis 1\nZeitprogramm Heizkreis 2\nZeitprogramm Heizkreis P\nFerien Heizkreis 1\n...\nDiagnose Verbraucher"]
C --> F["Tag / Monat\nJahr\nSommerzeitbeginn\nSommerzeitende"]
Einstellgliederung „Fachmann“

flowchart
graph TD
A["Fachmann"] --> B["OEMEndbenutzer Inbetriebsetzung"]
B --> C["Uhrzeit und Datum"]
C --> D["Stunden / Minuten\nTag / Monat\nJahr\nSommerzeitbeginn\nSommerzeitende"]
D --> E["Tage 01...31\nMonate 01...12"]
C --> F["Bedieneinheit\nFunk\nZeitprogramm Heizkreis 1\nZeitprogramm Heizkreis 2\nZeitprogramm Heizkreis P\nFerien Heizkreis 1\n...\nDiagnose Verbraucher"]
5.1.4 Übersicht der Einstellungen
Legende
Die Tabelle zeigt sämtliche vorhandenen Einstellungen bis zur Fachmann-Ebene. Je nach Geräteversion können aber einzelne Einstellzeilen ausgeblendet sein.
E = Endbenutzer I = Inbetriebsetzung F = Fachmann
BZ = Bedienzeile
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit |
| Uhrzeit und Datum | ||||||
| 1 | E | Stunden / Minuten | - | 00:00 | 23:59 | hh:mm |
| 2 | E | Tag / Monat | - | 01.01 | 31.12 | tt.MM |
| 3 | E | Jahr | - | 2004 | 2099 | jjjj |
| 5 | F | Sommerzeitbeginn | 25.03 | 01.01 | 31.12 | tt.MM |
| 6 | F | Sommerzeitende | 25.10 | 01.01 | 31.12 | tt.MM |
| Bedieneinheit | ||||||
| 20 | E SpracheDeutsch { ... | Deutsch | - | |||
| 22 | F InfoTemporär | Permanent | Temporär | - | |||
| 26 | F Sperre BedienungAus | Ein | Aus | - | |||
| 27 | F Sperre ProgrammierungAus | Ein | Aus | - | |||
| 40 | I | Einsatz als Raumgerät 1 | Raumgerät 2 | Raumgerät P | Bediengerät 1 | Bediengerät 2 | Bediengerät P | Servicegerät | Raumgerät 1 | - | ||
| 42 | I | Zuordnung Gerät 1Heizkreis 1 | Heizkreis 1 und 2 | Heizkreis 1 und P | alle Heizkreise | Heizkreis 1 | - | ||
| 44 | I | Bedienung HK2Gemeinsam mit HK1 | Unabhängig | Gemeinsam mit HK1 | - | ||
| 46 | I | Bedienung HKPGemeinsam mit HK1 | Unabhängig | Gemeinsam mit HK1 | - | ||
| 48 | I | Wirkung PräsenztasteKeine | Heizkreis 1 | Heizkreis 2 | Gemeinsam | Heizkreis 1 | - | ||
| 54 | F | Korrektur Raumfühler | 0.0 | -3 | 3 | °C |
| 70 | F | Software Version | - | 0 | 99.9 | - |
| Funk | ||||||
| 120 | I | BindingNein | Ja | Nein | |||
| 121 | I | TestmodeAus | Ein | Aus | |||
| 130 | I | Raumgerät 1Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln | - | - | ||
| 131 | I | Raumgerät 2Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln | - | - | ||
| 132 | I | Raumgerät PFehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln | ||||
| 133 | I | AussenfühlerFehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln | - | - | ||
| 134 | I | RepeaterFehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln | - | - | ||
34/136
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit |
| 135 | I | Bediengerät 1Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln | ||||
| 136 | I | Bediengerät 2Fehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln | ||||
| 137 | I | Bediengerät PFehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln | - | - | ||
| 138 | I | ServicegerätFehlt | Betriebsbereit | Kein Empfang | Batt. wechseln | - | - | ||
| 140 I | Alle | Geräte löschenNein | Ja | Nein | - | ||
| Zeitprogramm Heizkreis 1 | ||||||
| 500 E | VorwahlMo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |So | Mo - So - | ||||
| 501 | E | 1. Phase Ein | 6:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 502 | E | 1. Phase Aus | 22:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 503 | E | 2. Phase Ein | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 504 | E | 2. Phase Aus | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 505 | E | 3. Phase Ein | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 506 | E | 3. Phase Aus | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 516 E | StandardwerteNein | Ja | Nein | - | |||
| Zeitprogramm Heizkreis 2 | ||||||
| 520 E | VorwahlMo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |So | Mo - So - | ||||
| 521 | E | 1. Phase Ein | 6:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 522 | E | 1. Phase Aus | 22:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 523 | E | 2. Phase Ein | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 524 | E | 2. Phase Aus | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 525 | E | 3. Phase Ein | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 526 | E | 3. Phase Aus | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 536 E | StandardwerteNein | Ja | Nein | - | |||
| Zeitprogramm 3 / HKP | ||||||
| 540 E | VorwahlMo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |So | Mo - So - | ||||
| 541 | E | 1. Phase Ein | 6:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 542 | E | 1. Phase Aus | 22:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 543 | E | 2. Phase Ein | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 544 | E | 2. Phase Aus | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 545 | E | 3. Phase Ein | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 546 | E | 3. Phase Aus | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
| 556 E | StandardwerteNein | Ja | Nein | - | |||
| Zeitprogramm 4 / TWW | ||||||
| 560 E | VorwahlMo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |So | Mo - So - | ||||
| 561 | E | 1. Phase Ein | 6:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm |
35/136
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit | ||
| 562 | E | 1. | Phase | Aus 22:00 00:00 24:00 hh:mm | ||||
| 563 | E | 2. | Phase | Ein 24:00 00:00 24:00 hh:mm | ||||
| 564 | E | 2. | Phase | Aus 24:00 00:00 24:00 hh:mm | ||||
| 565 | E | 3. | Phase | Ein 24:00 00:00 24:00 hh:mm | ||||
| 566 | E | 3. | Phase | Aus 24:00 00:00 24:00 hh:mm | ||||
| 576 E | StandardwerteNein | Ja | Nein | - | |||||
| Zeitprogramm 5 | ||||||||
| 600 | E | VorwahlMo - So | Mo - Fr | Sa - So | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa |So | Mo - So - | |||||
| 601 | E | 1. | Phase | Ein 6:00 00:00 | 24:00 | hh:mm | ||
| 602 | E | 1. | Phase Aus | 22:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm | |
| 603 | E | 2. | Phase Ein | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm | |
| 604 | E | 2. | Phase Aus | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm | |
| 605 | E | 3. | Phase Ein | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm | |
| 606 | E | 3. | Phase Aus | 24:00 | 00:00 | 24:00 | hh:mm | |
| 616 | E | StandardwerteNein | Ja | Nein | - | ||||
| Ferien Heizkreis 1 | ||||||||
| 641 | E | VorwahlPeriode 1 | Periode 2 | Periode 3 | Periode 4 | Periode 5 |Periode 6 | Periode 7 | Periode 8 | Periode 1 | - | ||||
| 642 | E | Beginn | --.-- | 01.01 | 31.12 | tt.MM | ||
| 643 | E | Ende | --.-- | 01.01 | 31.12 | tt.MM | ||
| 648 E | BetriebsniveauFrostschutz | Reduziert | Frostschutz | - | |||||
| Ferien Heizkreis 2 | ||||||||
| 651 | E | VorwahlPeriode 1 | Periode 2 | Periode 3 | Periode 4 | Periode 5 |Periode 6 | Periode 7 | Periode 8 | Periode 1 | - | ||||
| 652 | E | Beginn | --.-- | 01.01 | 31.12 | tt.MM | ||
| 653 | E | Ende | --.-- | 01.01 | 31.12 | tt.MM | ||
| 658 E | BetriebsniveauFrostschutz | Reduziert | Frostschutz | - | |||||
| Ferien Heizkreis P | ||||||||
| 661 | E | VorwahlPeriode 1 | Periode 2 | Periode 3 | Periode 4 | Periode 5 |Periode 6 | Periode 7 | Periode 8 | Periode 1 | - | ||||
| 662 | E | Beginn | --.-- | 01.01 | 31.12 | tt.MM | ||
| 663 | E | Ende | --.-- | 01.01 | 31.12 | tt.MM | ||
| 668 E | BetriebsniveauFrostschutz | Reduziert | Frostschutz | - | |||||
| Heizkreis 1 | ||||||||
| 710 | E | Komfortsollwert | 20.0 | BZ 712 | BZ 716 | °C | ||
| 712 | E | Reduziert-Sollwert | 16 | BZ 714 | BZ 710 | °C | ||
| 714 | E | Frostschutzsollwert | 10.0 | 4 | BZ 712 | °C | ||
| 716 | F | Komfortsollwert Maximum | 35.0 | BZ 710 | 35 | °C | ||
| 720 | E | Kennlinie Steilheit | 1.50 | 0.10 | 4.00 | - | ||
| 721 | F | Kennlinie Verschiebung | 0.0 | -4.5 | 4.5 | °C | ||
36/136
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit |
| 726 | F | Kennlinie AdaptionAus ; Ein | Aus - | |||
| 730 | E | Sommer-/Winterheizgrenze | 18 | - - - / 8 | 30 | °C |
| 732 | F | Tagesheizgrenze | -3 | - - - / -10 | 10 | °C |
| 740 | I | Vorlaufsollwert Minimum | 8 | 8 | BZ 741 | °C |
| 741 | I | Vorlaufsollwert Maximum | 80 | BZ 740 | 95 | °C |
| 750 | F | Raumeinfluss | 20 | - - - / 1 | 100 | % |
| 760 | F | Raumtemperaturbegrenzung | 1 | - - - / 0.5 | 4 | °C |
| 770 | F | Schnellaufheizung | 5 | - - - / 0 | 20 | °C |
| 780 | F | SchnellabsenkungAus ; Bis Reduziert-Sollwert ; Bis Frostschutzsollwert | Bis Reduziert-Sollwert | - | ||
| 790 | F | Einschalt-Optimierung Max | 0 | 0 | 360 | min |
| 791 | F | Ausschalt-Optimierung Max | 0 | 0 | 360 | min |
| 800 | F | Reduziert-Anhebung Beginn | - - - | - - - / -30 | 10 | °C |
| 801 | F | Reduziert-Anhebung Ende | -15 | -30 | BZ 800 | °C |
| 820 | F | Überhitzschutz PumpenkreisAus ; Ein | Ein | - | ||
| 830 | F | Mischerüberhöhung | 5 | 0 | 50 | °C |
| 832 | F | Antrieb Typ2-Punkt ; 3-Punkt | 3-Punkt | - | ||
| 833 | F | Schaltdifferenz 2-Punkt | 2 | 0 | 20 | °C |
| 834 | F | Antrieb Laufzeit | 120 | 30 | 873 | s |
| 850 | I | Estrich-FunktionAus ; Funktionsheizen ; Belegreifheizen ; Funktions-/Belegreifheizen ; Belegreif-/ Funktionsheizen ; Manuell | Aus | - | ||
| 851 | I | Estrich Sollwert manuell | 25 | 0 | 95 | °C |
| 861 | F | ÜbertemperaturabnahmeAus ; Heizbetrieb ; Immer | Immer | |||
| 870 | F | Mit PufferspeicherNein ; Ja | Ja | - | ||
| 872 | F | Mit Vorregler/Zubring'pumpeNein ; Ja | Ja | |||
| 882 | F | Pumpendrehzahl Minimum | 100 | 0 | 100 | % |
| 883 | F | Pumpendrehzahl Maximum | 100 | 0 | 100 | % |
| 900 | F | BetriebsartumschaltungKeine ; Schutzbetrieb ; Reduziert ; Komfort ; Automatick | Schutzbetrieb | |||
| Heizkreis 2 | ||||||
| 1010 | E | Komfortsollwert | 20.0 | BZ 1012 | BZ 1016 | °C |
| 1012 | E | Reduziert-Sollwert | 16 | BZ 1014 | BZ 1010 | °C |
| 1014 | E | Frostschutzsollwert | 10.0 | 4 | BZ 1012 | °C |
| 1016 | F | Komfortsollwert Maximum | 35.0 | BZ 1010 | 35 | °C |
| 1020 | E | Kennlinie Steilheit | 1.50 | 0.10 | 4.00 | - |
| 1021 | F | Kennlinie Verschiebung | 0.0 | -4.5 | 4.5 | °C |
| 1026 | F | Kennlinie AdaptionAus ; Ein | Aus - | |||
| 1030 | E | Sommer-/Winterheizgrenze | 18 | - - - / 8 | 30 | °C |
| 1032 | F | Tagesheizgrenze | -3 | - - - / -10 | 10 | °C |
| 1040 | I | Vorlaufsollwert Minimum | 8 | 8 | BZ 1041 | °C |
| 1041 | I | Vorlaufsollwert Maximum | 80 | BZ 1040 | 95 | °C |
| 1050 | F | Raumeinfluss | 20 | - - - / 1 | 100 | % |
| 1060 | F | Raumtemperaturbegrenzung | 1 | - - - / 0.5 | 4 | °C |
| 1070 | F | Schnellaufheizung | 5 | - - - / 0 | 20 | °C |
| 1080 | F | SchnellabsenkungAus ; Bis Reduziert-Sollwert ; Bis Frostschutzsollwert | Bis Reduziert-Sollwert | - | ||
| 1090 | F | Einschalt-Optimierung Max | 0 | 0 | 360 | min |
| 1091 | F | Ausschalt-Optimierung Max | 0 | 0 | 360 | min |
| 1100 | F | Reduziert-Anhebung Beginn | - - - | - - - / -30 | 10 | °C |
| 1101 | F | Reduziert-Anhebung Ende | -15 | -30 | BZ 1100 | °C |
| 1120 | F | Überhitzschutz PumpenkreisAus ; Ein | Ein | - | ||
| 1130 | F | Mischerüberhöhung | 5 | 0 | 50 | °C |
| 1132 | F | Antrieb Typ2-Punkt ; 3-Punkt | 3-Punkt | - | ||
| 1133 | F | Schaltdifferenz 2-Punkt | 2 | 0 | 20 | °C |
| 1134 | F | Antrieb Laufzeit | 120 | 30 | 873 | s |
| 1150 | F | Estrich-FunktionAus ; Funktionsheizen ; Belegreifheizen ; Funktions-/Belegreifheizen ; Belegreif-/ Funktionsheizen ; Manuell | Aus | - | ||
| 1151 | F | Estrich Sollwert manuell | 25 | 0 | 95 | °C |
| 1161 | F | ÜbertemperaturabnahmeAus ; Heizbetrieb ; Immer | Immer | |||
| 1170 | F | Mit PufferspeicherNein ; Ja | Ja | - | ||
| 1172 | F | Mit Vorregler/Zubring'pumpeNein ; Ja | Ja | |||
| 1182 | F | Pumpendrehzahl Minimum | 100 | 0 | 100 | % |
| 1183 | F | Pumpendrehzahl Maximum | 100 | 0 | 100 | % |
| 1200 | F | BetriebsartumschaltungKeine ; Schutzbetrieb ; Reduziert ; Komfort ; Automatik | Schutzbetrieb | |||
| Heizkreis P | ||||||
| 1300 | E | BetriebsartSchutzbetrieb ; Automatik ; Reduziert ; Komfort | Automatik | - | ||
| 1310 | E | Komfortsollwert | 20.0 | BZ 1012 | BZ 1016 | °C |
| 1312 | E | Reduziert-Sollwert | 16 | BZ 1014 | BZ 1010 | °C |
| 1314 | E | Frostschutzsollwert | 10.0 | 4 | BZ 1012 | °C |
| 1316 | F | Komfortsollwert Maximum | 35.0 | BZ 1010 | 35 | °C |
| 1320 | E | Kennlinie Steilheit | 1.50 | 0.10 | 4.00 | - |
| 1321 | F | Kennlinie Verschiebung | 0.0 | -4.5 | 4.5 | °C |
| 1326 | F | Kennlinie AdaptionAus ; Ein | Aus | - | ||
| 1330 | E | Sommer-/Winterheizgrenze | 18 | - - - / 8 | 30 | °C |
| 1332 | F | Tagesheizgrenze | -3 | - - - / -10 | 10 | °C |
| 1340 | F | Vorlaufsollwert Minimum | 8 | 8 | BZ 1041 | °C |
| 1341 | F | Vorlaufsollwert Maximum | 80 | BZ 1040 | 95 | °C |
| 1350 | F | Raumeinfluss | 20 | - - - / 1 | 100 | % |
| 1360 | F | Raumtemperaturbegrenzung | 1 | - - - / 0.5 | 4 | °C |
| 1370 | F | Schnellaufheizung | 5 | - - - / 0 | 20 | °C |
| 1380 | F | SchnellabsenkungAus ; Bis Reduziert-Sollwert ; Bis Frostschutzsollwert | Bis Reduziert-Sollwert | - | ||
38/136
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit |
| 1390 | F | Einschalt-Optimierung Max 0 0 | 360 | min | ||
| 1391 | F | Ausschalt-Optimierung Max 0 0 | 360 | min | ||
| 1400 | F | Reduziert-Anhebung Beginn | --- | ---/ -30 | 10 | °C |
| 1401 | F | Reduziert-Anhebung Ende -15 -30 | BZ | 1100 | °C | |
| 1420 | F | Überhitzschutz PumpenkreisAus ; Ein | Ein | - | ||
| 1450 | I | Estrich-FunktionAus ; Funktionsheizen ; Belegreifheizen ; Funktions-/Belegreifheizen ; Belegreif-/ Funktionsheizen ; Manuell | Aus | - | ||
| 1451 | I | Estrich Sollwert manuell | 25 | 0 | 95 | °C |
| 1455 | F | Estrich Sollwert aktuell | 0 | 0 | 95 | °C |
| 1456 | F | Estrich Tag aktuell | 0 | 0 | 32 | °C |
| 1461 | F | ÜbertemperaturabnahmeAus ; Heizbetrieb ; Immer | Immer | |||
| 1470 | F | Mit PufferspeicherNein ; Ja | Ja | - | ||
| 1172 | F | Mit Vorregler/Zubring'pu7mpeNein ; Ja | Ja | |||
| 1482 | F | Pumpendrehzahl Minimum 100 0 | 100 | % | ||
| 1483 | F | Pumpendrehzahl Maximum | 100 | 0 100 % | ||
| 1500 | F | BetriebsartumschaltungKeine ; Schutzbetrieb ; Reduziert ; Komfort ; Automatik | Schutzbetrieb | |||
| Trinkwasser | ||||||
| 1610 | E | Nennsollwert | 55 | BZ 1612 | BZ 1614 OEM | °C |
| 1612 | F | Reduziert-Sollwert | 40 | 8 | BZ 1610 | °C |
| 1620 | I | Freigabe24h/Tag ; Zeitprogramme Heizkreise ; Zeitprogramm4/TWW | Zeitprogramme Heizkreise | - | ||
| 1630 | I | LadevorrangAbsolut ; Gleitend ; Kein ; MK gleitend, PK absolut | MK gleitend, PK absolut | - | ||
| 1640 | F | LegionellenfunktionAus ; Periodisch ; Fixer Wochentag | Fixer Wochentag | - | ||
| 1641 | F | Legionellenfkt Periodisch | 3 | 1 | 7 | Tage |
| 1642 | F | Legionellenfkt WochentagMontag ; Dienstag ; Mittwoch ; Donnerstag ; Freitag ;Samstag ; Sonntag | Montag | |||
| 1644 | F | Legionellenfunktion Zeitpunkt | --- | ---/ 00:00 | 23:50 | hh:mm |
| 1645 | F | Legionellenfunktion Sollwert | 65 | 55 | 95 | °C |
| 1646 | F | Legionellenfunktion Verweildauer | 30 | ---/ 10 | 360 | min |
| 1647 | F | Legionellenfkt Zirk'pumpeAus ; Ein | Ein | - | ||
| 1660 | F | Zirkulationspumpe FreigabeZeitprogramm 3/HKP ; Trinkwasser Freigabe ; Zeitprogramm 4/TWW ; Zeitprogramm 5 | Trinkwasser Freigabe | - | ||
| 1661 | F | Zirk'pumpe TaktbetriebAus ; Ein | Ein | - | ||
| 1663 | F | Zirkulationssollwert | 45 | 8 | 80 | °C |
| H1/H2-Pumpe | ||||||
| 2010 | F | H1 ÜbertemperaturabnahmeAus ; Ein | Ein | |||
| 2012 | F | H1 mit PufferspeicherNein ; Ja | Ja | - | ||
39/136
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit |
| 2014 | F | H1 Vorregler/Zubring'pumpeNein; Ja | Ja | - | ||
| 2035 | F | H2 ÜbertemperaturabnahmeAus; Ein | Ein | |||
| 2037 | F | H2 mit PufferspeicherNein; Ja | Ja | - | ||
| 2039 | F | H2 Vorregler/Zubring'pumpeNein; Ja | Ja | - | ||
| 2046 | F | H3 ÜbertemperaturabnahmeAus; Ein | Ein | |||
| 2048 | F | H3 mit PufferspeicherNein; Ja | Ja | |||
| 2050 | F | H3 Vorregler/Zubring'pumpeNein; Ja | Ja | |||
| Schwimmbad | ||||||
| 2055 | F | Sollwert Solarbeheizung 26 8 | 80 °C | |||
| 2056 | F | Sollwert Erzeugerbeheizung 22 8 | 80 | °C | ||
| 2065 | F | Ladevorrang SolarNein; Ja | Nein | |||
| 2080 | F | Mit SolareinbindungNein; Ja | Ja | |||
| Vorregler/Zubringerpumpe | ||||||
| 2150 | I | Vorregler/ZubringerpumpeVor Pufferspeicher; Nach Pufferspeicher | Nach Pufferspeicher | - | ||
| Kessel | ||||||
| 2203 | F | Freigabe unter Außentemperatur | --- | ---/ -50 | 50 | °C |
| 2205 | F | Bei ÖkobetriebAus; Nur Trinkwasser; Ein | Aus | |||
| 2208 | F | Durchladung PufferspeicherAus; Ein | Aus | |||
| 2210 | F | Sollwert Minimum | 40 | BZ 2211 OEM | Sollwert Handbetrieb | °C |
| 2212 | F | Sollwert Maximum 80 | Sollwert Handbetrieb | BZ 2213 OEM | °C | |
| 2270 | F | Rücklaufssollwert Minimum | 8 | 8 | 95 | °C |
| 2330 | F | Leistung Nenn | 50 | 0 1000 | kW | |
| 2331 | F | Leistung Grundstufe | 30 | 0 1000 | kW | |
| 2340 | F | Auto Erz'folge 2x1 Kaskade | 500 | ---/ 10 | 990 | h |
| Kaskade | ||||||
| 3532 | F | Wiedereinschaltsporre | 300 | 0 | 1800 | s |
| 3533 | F | Zuschaltverzögerung | 5 | 0 | 120 | min |
| 3540 | F | Auto Erz'folge Umschaltung | 500 | ---/ 10 | 990 | h |
| 3541 | F | Auto Erz'folge AusgrenzungKeine; Erster; Letzter; Erster und Letzter | Keine | |||
| 3544 | F | Führender ErzeugerGerät 1; Gerät 2; ...; Gerät 16 | Gerät 1 | |||
| 3560 | F | Rücklaufssollwert Minimum | 8 | 8 | 95 | °C |
| Solar | ||||||
| 3810 | F | Temperaturdifferenz EIN | 8 | BZ 3811 | 40 | °C |
| 3811 | F | Temperaturdifferenz AUS | 4 | 0 | BZ 3812 | °C |
| 3812 | F | Ladetemp Min TWW-Speicher | --- | ---/ 8 | 95 | °C |
40/136
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit |
| 3815 | F | Ladetemp Min Puffer | --- | ---/8 | 95 | °C |
| 3818 | F | Ladetemp Min Schwimmbad | --- | ---/8 | 95 | °C |
| 3822 | F | Ladevorrang SpeicherKein; Trinkwasserspeicher; Pufferspeicher | Trinkwasserspeicher | |||
| 3825 | F | Ladezeit relativer Vorrang | --- | ---/2 | 60 | min |
| 3826 | F | Wartezeit relativer Vorrang 5 1 | 40 min | |||
| 3827 | F | Wartezeit Parallelbetrieb | --- | ---/0 | 40 | min |
| 3828 | F | Verzögerung Sekundärpumpe | 60 | 0 | 600 | s |
| 3830 | F | Kollektorstartfunktion | --- | ---/5 | 60 | min |
| 3831 | F | Mindestlaufzeit Kollek'pumpe | 20 | 5 | 120 | s |
| 3840 | F | Kollektor Frostschutz | --- | ---/-20 | 5 | °C |
| 3850 | F | Kollektorüberhitzschutz | --- | ---/30 | 350 | °C |
| 3860 | F | Verdampfung Wärmeträger | --- | ---/60 | 350 | °C |
| 3870 | F | Pumpendrehzahl Minimum | 40 | 0 | 100 | % |
| 3871 | F | Pumpendrehzahl Maximum | 100 | 0 | 100 | % |
| 3880 | F | FrostschutzmittelKein; Ethyleneglykol; Propylenglykol; Ethylen- und Propylenglykol | Kein | |||
| 3881 | F | Frost'mittel Konzentration | 30 | 1 | 100 | % |
| 3884 | F | Pumpendurchfluss | 200 | 10 | 1500 | l/h |
| Feststoffkessel | ||||||
| 4102 | F | Sperrt andere ErzeugerAus; Ein | Aus | |||
| 4110 | F | Sollwert Minimum | 40 | 8 | 120 | °C |
| 4130 | F | Temperaturdifferenz EIN | 8 | 1 | 40 | °C |
| 4131 | F | Temperaturdifferenz AUS | 4 | 0 | 40 | °C |
| 4133 | F | VergleichstemperaturTrinkwasserfühler B3; Trinkwasserfühler B31; Pufferspeicherfühler B4; Pufferspeicherfühler B41; Vorlauf-sollwert; Sollwert Minimum | Sollwert Minimum | |||
| Pufferspeicher | ||||||
| 4720 | F | Auto ErzeugersperreKeine; Mit B4; Mit B4 und B42/B41 | Mit B4 | - | ||
| 4722 | F | Temp'diff Puffer/Heizkreis | -5 | -20 | 20 | °C |
| 4724 | F | Min Speichertemp Heizbetrieb | --- | ---/8 | 95 | °C |
| 4750 | F | Ladetemperatur Maximum | 80 | 8 | 95 | °C |
| 4755 | F | Rückkühltemperatur | 60 | 8 | 95 | °C |
| 4756 | F | Rückkühlung TWW/HK'sAus; Ein | Aus | |||
| 4757 | F | Rückkühlung KollektorAus; Sommer; Immer | Aus | |||
| 4783 | F | Mit SolareinbindungNein; Ja | Nein | |||
| 4790 | F | Temp'diff EIN Rückl'umlenk | 10 | 0 | 40 | °C |
| 4791 | F | Temp'diff AUS Rückl'umlenk 5 0 | 40 °C | |||
| 4795 | F | Vergleichstemp Rückl'umlenkB4; B41; B42 | B42 | |||
| 4796 | F | Wirksinn RücklaufumlenkungTemperaturabsenkung; Temperaturanhebung | Temperaturanhebung | |||
| 4800 | F | Teilladung Sollwert | --- | ---/8 | 95 | °C |
| 4810 | F | DurchladungAus | Heizbetrieb | Immer | ||||
| 4811 | F | Durchladetemperatur Minimum 8 8 | 80 | °C | ||
| 4813 | F | DurchladefühlerMit B4 | Mit B42/B41 | Mit B42/B41 | |||
| Trinkwasser-Speicher | ||||||
| 5020 | F | Vorlaufsollwertüberhöhung | 16 | 0 | 30 | °C |
| 5021 | F | Umladeüberhöhung | 8 0 | 30 | °C | |
| 5022 | F | LadeartMit B3 | Mit B3 und B31 | Mit B3, Legio B3 und B31 | Mit B3 und B31 | |||
| 5050 | F | Ladetemperatur Maximum | 80 | 8 | BZ 5051 OEM | °C |
| 5055 | F | Rückkühltemperatur | 80 | 8 | 95 | °C |
| 5056 | F | Rückkühlung Kessel/HKAus | Ein | Aus | - | ||
| 5057 | F | Rückkühlung KollektorAus | Sommer | Immer | Aus | - | ||
| 5060 | F | Elektroeinsatz BetriebsartErsatz | Sommer | Immer | Ersatz | - | ||
| 5061 | F | Elektroeinsatz Freigabe24h/Tag | Trinkwasser Freigabe | Zeitprogramm 4/ TWW | Trinkwasser Freigabe | - | ||
| 5062 | F | Elektroeinsatz RegelungExterner Thermostat | Trinkwasserfühler | Trinkwasserfühler | - | ||
| 5085 | F | ÜbertemperaturabnahmeAus | Ein | Ein | - | ||
| 5090 | F | Mit PufferspeicherNein | Ja | Nein | |||
| 5092 | F | Mit Vorregler/Zubring'pumpeNein | Ja | Nein | |||
| 5093 | F | Mit SolareinbindungNein | Ja | Ja | |||
| 5101 | F | Pumpendrehzahl Minimum 40 0 | 100 | % | ||
| 5102 | F | Pumpendrehzahl Maximum | 100 | 0 | 100 | % |
| Trinkwasser Durchl'erhitzer | ||||||
| 5406 | F | Min Sollw'diff zu Speich'temp | 4 | 0 | 20 | °C |
| 5544 | F | Antrieb Laufzeit | 60 | 7.5 | 480 | s |
| Konfiguration | ||||||
| 5710 I | Heizkreis 1Aus | Ein | Ein | - | |||
| 5715 I | Heizkreis 2Aus | Ein | Ein | - | |||
| 5730 I | Trinkwasser-Sensor B3Fühler | Thermostat | Fühler | - | |||
| 5731 I | Trinkwasser-Stellglied Q3Kein | Ladepumpe | Umlenkventil | Ladepumpe - | ||||
| 5736 I | Trinkwasser TrennschaltungAus | Ein | Aus | - | |||
| 5770 I | Erzeugertyp1-stufig | 2-stufig | Modulierend 3-Punkt | ModulierendUX | Ohne Kesselfühler | 2x1 Kaskade | 2-stufig | - | |||
| 5840 I | SolarstellgliedLadepumpe | Umlenkventil | Ladepumpe | ||||
| 5841 I | Externer SolartauscherGemeinsam | Trinkwasserspeicher | Pufferspeicher | Gemeinsam | ||||
| 5890 I | Relaisausgang QX1Kein | Zirkulationspumpe Q4 | Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 | Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2. Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKP Q23 | Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubringerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkesselpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklaufventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | Solarstellglied Schw’bad K18 | Kollektorpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 | Anfeuerhilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 | Speicherumladepumpe Q11 | TWW Durchmischpumpe Q35 | TWW Zwisch’kreispumpe Q33 | Wärmeanforderung K27 | Kein - | ||||
| 5891 I | Relaisausgang QX2Kein | Zirkulationspumpe Q4 | Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 | Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2. Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKQ Q23 | Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubringerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkesselpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklaufventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | Solarstellgliel Schw’bad K18 | Kollektorpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 | Anfeuerhilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 | Speicherumladepumpe Q11 | TWW Durchmischpumpe Q35 | TWW Zwisch’kreispumpe Q33 | WärmeanforderungK27 | Kein - | ||||
| 5892 I | Relaisausgang QX3Kein | Zirkulationspumpe Q4 | Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 | Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2. Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKQP Q23 | Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubringerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkesselpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklaufventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | Solarstellglieder Schw’bad K18 | Kollektorpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 | Anfeuerhilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 | Speicherumladepumpe Q11 | TWW Durchmischpumpe Q35 | TWW Zwisch’kreispumpe Q33 | Wärmeanforderung.K27 | Kein | ||||
| 5894 I | Relaisausgang QX4Kein | Zirkulationspumpe Q4 | Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 | Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2. Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKGP Q23 | Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubringerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkesselpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklaufventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstellglied Puffer K8 | Solarstellglieter Schw’bad K18 | Kollektorpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 | Anfeuerhilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 | Speicherumladepumpe Q11 | TWW Durchmischpumpe Q35 | TWW Zwisch’kreispumpe Q33 | Wärmeanforderung. K27 | Kein | ||||
| 5930 | I | Fühlereingang BX1Kein | Trinkwasserfühler B31 | Kollektorfühler B6 | Rücklauffühler B7 | TWW Zirkulationsfühler B39 | Pufferspeicherfühler B4 | Pufferspeicherfühler B41 | Abgastemperaturfühler B8 | Schienenvorlauffühler B10 | Feststoffkesselfühler B22 | TWW Ladefühler B36 | Pufferspeicherfühler B42 | Schienenrücklauffühler B73 | Kaskadenrücklauffühler B70 | Schwimmbadfühler B13 | Kollektorfühler 2 B61 | Solarvorlauffühler B63 | Solarrücklauffühler B64 | Kein | - | ||
| 5931 | I | Fühlereingang BX2Kein | Trinkwasserfühler B31 | Kollektorfühler B6 | Rücklauffühler B7 | TWW Zirkulationsfühler B39 | Pufferspeicherfühler B4 | Pufferspeicherfühler B41 | Abgastemperaturfühler B8 | Schienenvorlauffühler B10 | Feststoffkesselfühler B22 | TWW LadefühlerB36 | Pufferspeicherfühler B42 | Schienenrücklauffühler B73 | Kaskadenrücklauffühler B70 | Schwimmbadfühler B13 | Kollektorfühler 2 B61 | Solarvorlauffühler B63 | Solarrücklauffühler B64 | Kein - | |||
| 5932 | I | Fühlereingang BX3Kein | Trinkwasserfühler B31 | Kollektorfühler B6 | Rücklauffühler B7 | TWW Zirkulationsfühler B39 | Pufferspeicherfühler B4 | Pufferspeicherfühler B41 | Abgastemperaturfühler B8 | Schienenvorlauffühler B10 | Feststoffkesselfühler B22 | TWW Ladefühler 36 | Pufferspeicherfühler B42 | Schienenrücklauffühler B73 | Kaskadenrücklauffühler B70 | Schwimmbadfühler B13 | Kollektorfühler 2 B61 | Solarvorlauffühler B63 | Solarrücklauffühler B64 | Kein | |||
| 5933 | I | Fühlereingang BX4Kein | Trinkwasserfühler B31 | Kollektorfühler B6 | Rücklauffühler B7 | TWW Zirkulationsfühler B39 | Pufferspeicherfühler B4 | Pufferspeicherfühler B41 | Abgastemperaturfühler B8 | Schienenvorlauffühler B10 | Feststoffkesselfühler B22 | TWW Ladefühler. B36 | Pufferspeicherfühler B42 | Schienenvorlauffühler B73 | Kaskadenrücklauffühler B70 | Schwimmbadfühler B13 | Kollektorfühler 2 B61 | Solarvorlauffühler B63 | Solarrücklauffühler B64 | Kein | |||
| 5950 | I | Funktion Eingang H1BA-Umschaltung HK's+TWW | BA-Umschaltung HK's | BA-Umschaltung HK1 | BA-Umschaltung HK2 | BA-Umschaltung HKP | Erzeugersperre | Fehler-/Alarmmeldung | Minimaler Vorlaufsollwert | Übertemperaturableitung | Freigabe Schwimmbad | Wärmeanforderung 10V | Druckmessung 10V | BA-UmschaltungHK's+TWW | - | ||
| 5951 | I | Wirksinn Kontakt H1Ruhekontakt | Arbeitskontakt | Arbeitskontakt | - | ||
| 5952 | I | Minimaler Vorlaufsollwert H1 | 70 | 8 | 120 | °C |
| 5954 | I | Temperaturwert 10V H1 | 100 | 5 | 130 | °C |
| 5956 | I | Druckwert 3.5V H1 | 5.0 | 0.0 | 10.0 | bar |
| 5960 | I | Funktion Eingang H3BA-Umschaltung HK's+TWW | BA-Umschaltung HK's | BA-Umschaltung HK1 | BA-Umschaltung HK2 | BA-Umschaltung HKP | Erzeugersperre | Fehler-/Alarmmeldung | Minimaler Vorlaufsollwert | Übertemperaturableitung | Freigabe Schwimmbad | Wärmeanforderung 10V | Druckmessung 10V | BA-UMSchaltungHK's+TWW | - | ||
| 5961 | I | Wirksinn Kontakt H3Ruhekontakt | Arbeitskontakt | Arbeitskontakt | - | ||
| 5962 | I | Minimaler Vorlaufsollwert H3 | 70 | 8 | 120 | °C |
| 5964 | I | Temperaturwert 10V H3 100 5 | 130 | °C | ||
| 5966 | I | Druckwert 3.5V H3 | 5.0 | 0.0 | 10.0 | bar |
| 5982 | I | Funktion Eingang EX2Zähler 2. Brennerstufe | Erzeugersperre | Fehler-/Alammeldung | STB Fehlermeldung | Übertemperatur-ableitung | Zähler 2. Brennerstufe | - | ||
| 5983 | I | Wirksinn Eingang EX2Ruhekontakt | Arbeitskontakt | Arbeitskontakt | - | ||
| 6014 | I | Funktion Mischergruppe 1Heizkreis 1 | Rücklaufregler | Vorregler/Zubringerpumpe | Trinkwasser Vorregler | Trinkwasser Durchl'erhitzer | Rücklaufregler Kaskade | Heizkreis | - | ||
| 6015 | I | Funktion Mischergruppe 2Heizkreis 2 | Rücklaufregler | Vorregler/Zubringerpumpe | Trinkwasser Vorregler | Trinkwasser Durchl'erhitzer | Rücklaufregler Kaskade | ||||
| 6020 | I | Funktion Erweiter'modul 1Keine Funktion | Multifunktional | Heizkreis 2 | Rücklauf-regler | Solar Trinkwasser | Vorregler/Zubringerpumpe | Trinkwasser Vorregler | Trinkwasser Durchl'erhitzer | Rücklaufregler Kaskade | Keine Funktion | - | ||
| 6021 | I | Funktion Erweiter'modul 2Keine Funktion | Multifunktional | Heizkreis 2 | Rücklauf-regler | Solar Trinkwasser | Vorregler/Zubringerpumpe | Trinkwasser Vorregler | Trinkwasser Durchl'erhitzer | Rücklaufregler Kaskade | Keine Funktion | - | ||
| 6030 | I | Relaisausgang QX21Kein | Zirkulationspumpe Q4 |Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 |Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2.Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKP Q23 |Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubrin-gerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkes-selpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklauf-ventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstell-glied Puffer K8 | Solarstellglied Schw'bad K18 | Kollek-torpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 |Anfeuerhilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 |Speicherumladepumpe Q11 | TWW DurchmischpumpeQ35 | TWW Zwisch'kreispumpe Q33 | Wärmeanforde-rung K27 | Kein | |||
| 6031 | I | Relaisausgang QX22Kein | Zirkulationspumpe Q4 |Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 |Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2.Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HK P Q23 |Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubrin-gerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkes-selpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklauf-ventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstell-glied Puffer K8 | Solarstellglied Schw'bad K18 | Kollek-torpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 |Anfeuerhilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 |Speicherumladepumpe Q11 | TWW DurchmischpumpeQ35 | TWW Zwisch'kreispumpe Q33 | Wär meanforde-rung K27 | Kein | |||
45/136
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit |
| 6032 | I | Relaisausgang QX23Kein | Zirkulationspumpe Q4 |Elektroeinsatz TWW K6 | Kollektorpumpe Q5 | H1-Pumpe Q15 | Kesselpumpe Q1 | Bypasspumpe Q12 |Alarmausgang K10 | 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | 2.Pumpenstufe HK2 Q22 | 2. Pumpenstufe HKP Q23 |Heizkreispumpe HKP Q20 | H2-Pumpe Q18 | Zubringerpumpe Q14 | Erzeugersperrventil Y4 | Feststoffkes-selpumpe Q10 | Zeitprogramm 5 K13 | Pufferrücklauf-ventil Y15 | Solarpumpe ext.Tauscher K9 | Solarstell-glied Puffer K8 | Solarstellglied Schw’bad K18 | Kollek-torpumpe 2 Q16 | H3-Pumpe Q19 | Abgasrelais K17 |Anfeuer‘hilfe Ventilator K30 | Kaskadenpumpe Q25 |Speicherumladepumpe Q11 | TWW DurchmischpumpeQ35 | TWW Zwisch’kreispumpe Q33 | Wärmeanforde-rung K27 | Kein | |||
| 6040 | I | Fühlereingang BX21Kein | Trinkwasserfühler B31 | Kollektorfühler B6 | Rück-lauffühler B7 | TWW Zirkulationsfühler B39 | Pufferspei-cherfühler B4 | Pufferspeicherfühler B41 | Abgastempe-raturfühler B8 | Schienenvorlauffühler B10 | Feststoff-kesselfühler B22 | TWW Ladefühler B36 | Pufferspei-cherfühler B42 | Schienenrücklauffühler B73 | Kaska-denrücklauffühler B70 | Schwimmbadfühler B13 | Kollek-torfühler 2 B61 | Solarvorlauffühler B63 | Solarrücklauf-fühler B64 | Kein | |||
| 6041 | I | Fühlereingang BX22Kein | Trinkwasserfühler B31 | Kollektorfühler B6 | Rück-lauffühler B7 | TWW Zirkulationsfühler B39 | Pufferspei-cherfühler B4 | Pufferspeicherfühler B41 | Abgastempe-raturfühler B8 | Schienenvorlauffühler B10 | Feststoff-kesselfühler B22 | TWW Ladafühler B36 | Pufferspei-cherfühler B42 | Schienenrücklauffühler B73 | Kaska-denrücklauffühler B70 | Schwimmbadfühler B13 | Kollek-torfühler 2 B61 | Solarvorlauffühler B63 | Solarrücklauf-fühler B64 | Kein | |||
| 6046 | I | Funktion Eingang H2BA-Umschaltung HK’s+TWW | BA-Umschaltung HK’s |BA-Umschaltung HK1 | BA-Umschaltung HK2 | BA-Umschaltung HKP | Erzeugersperre | Fehler-/Alarmmeldung | Minimaler Vorlaufsollwert | Übertempe-raturableitung | Freigabe Schwimmbad | Wärmeanforde-rung 10V | Druckmessung 10V | BA-UmschaltungHK’s+TWW | |||
| 6047 | I | Wirksinn Kontakt H2Ruhekontakt | Arbeitskontakt | Arbeitskontakt | - | ||
| 6048 | I | Minimaler Vorlaufsollwert H2 70 | 8 | 120 °C | ||
| 6050 | I | Temperaturwert 10V H2 100 5 | 130 | °C | ||
| 6052 | I | Druckwert 3.5V H2 | 5.0 | 0.0 | 10.0 | bar |
| 6070 | I | Funktion Ausgang UXKeine | Kesselpumpe Q1 | Trinkwasserpumpe Q3 |TWW Zwisch’kreispumpe Q33 | Heizkreispumpe HK1Q2 | Heizkreispumpe HK2 Q6 | Heizkreispumpe HKPQ20 | Kollektorpumpe Q5 | Solarpumpe ext.Tauscher K9| Solarpumpe Puffer K8 | Solarpumpe Schwimmbad K18| Kollektorpumpe 2 Q16 | Kesselsollwert | Leistungssoll-wert | Wärmeanforderung | Keine | |||
| 6071 | I | Signallogik Ausgang UXStandard | Invertiert | Standard | |||
| 6075 | I | Temperaturwert 10V UX | 100 | 5 | 130 | °C |
| 6097 | F | Fühlertyp KollektorNTC | Pt 1000 | NTC | |||
46/136
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit |
| 6098 | F | Korrektur Kollektorfühler 0 -20 | 20 | °C | ||
| 6099 | F | Korrektur Kollektorfühler 2 0 -20 20 °C | ||||
| 6100 | F | Korrektur Aussenfühler 0.0 -3.0 | 3.0 | °C | ||
| 6101 | F | Fühlertyp AbgastemperaturNTC ; Pt 1000 | NTC | |||
| 6102 | F | Korrektur Abgastemp'fühler | 0 | -20 20 °C | ||
| 6110 | F | Zeitkonstante Gebäude | 15 | 0 | 50 | h |
| 6120 | F | AnlagenfrostschutzAus ; Ein | Aus | - | ||
| 6128 | F | Wärm'anfo unter Aussentemp | --- | --- / -50 | 50 | °C |
| 6129 | F | Wärm'anfo über Aussentemp | --- | --- / -50 | 50 | °C |
| 6131 | F | Wärm'anfo bei ÖkobetriebAus ; Nur Trinkwasser ; Ein | Aus | |||
| 6200 | I | Fühler speichernNein ; Ja | Nein | - | ||
| 6205 | F | Parameter zurücksetzenNein ; Ja | Nein | - | ||
| 6212 | I | Kontrollnummer Erzeuger 1 | - | 0 | 199999 | - |
| 6213 | I | Kontrollnummer Erzeuger 2 | - | 0 | 199999 | - |
| 6215 | I | Kontrollnummer Speicher | - | 0 | 199999 | - |
| 6217 | I | Kontrollnummer Heizkreise | - | 0 | 199999 | - |
| 6220 | F | Software-Version | - | 0 | 99.9 | - |
| LPB | ||||||
| 6600 | I | Geräteadresse | 1 | 0 | 16 | - |
| 6601 | F | Segmentadresse | 0 | 0 | 14 | - |
| 6604 | F | Busspeisung FunktionAus ; Automatisch | Automatisch | - | ||
| 6605 | F | Busspeisung StatusAus ; Ein | Ein | - | ||
| 6620 | F | Wirkbereich UmschaltungenSegment ; System | System | - | ||
| 6621 | F | SommerumschaltungLokal ; Zentral | Lokal | - | ||
| 6623 | F | BetriebsartumschaltungLokal ; Zentral | Zentral | |||
| 6624 | F | Manuelle ErzeugersperreLokal ; Segment | Lokal | |||
| 6625 | F | TrinkwasserzuordnungLokale Heizkreise ; Alle Heizkreise im Segment ; AlleHeizkreise im System | Alle Heizkreise im System | - | ||
| 6631 | F | Ext Erzeuger bei ÖkobetriebAus ; Nur Trinkwasser ; Ein | Aus | |||
| 6640 | I | UhrbetriebAutonom ; Slave ohne Fernverstellung ; Slave mit Fern-verstellung ; Master | Autonom | - | ||
| 6650 | F | Außentemperatur Lieferant | 0 | 0 | 239 | - |
| Fehler | ||||||
| 6710 | I | Reset AlarmrelaisNein ; Ja | Nein | - | ||
| 6740 | F | Vorlauftemperatur 1 Alarm | --- | --- / 10 | 240 | min |
| 6741 | F | Vorlauftemperatur 2 Alarm | --- | --- / 10 | 240 | min |
| 6743 | F | Kesseltemperatur Alarm | --- | --- / 10 | 240 | min |
47/136
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit |
| 6800 | F | Historie 1 - | ||||
| F | Fehlercode 1 - | 0 | 255 | - | ||
| 6802 | F | Historie 2 - | ||||
| F | Fehlercode 2 - | 0 | 255 | - | ||
| 6804 | F | Historie 3 - | ||||
| F | Fehlercode 3 - | 0 | 255 | - | ||
| 6806 | F | Historie 4 - | ||||
| F | Fehlercode 4 - | 0 | 255 | - | ||
| 6808 | F | Historie 5 - | ||||
| F | Fehlercode 5 - | 0 | 255 | - | ||
| 6810 | F | Historie 6 - | ||||
| F | Fehlercode 6 - | 0 | 255 | - | ||
| 6812 | F | Historie 7 - | ||||
| F | Fehlercode 7 - | 0 | 255 | - | ||
| 6814 | F | Historie 8 - | ||||
| F | Fehlercode 8 - | 0 | 255 | - | ||
| 6816 | F | Historie 9 - | ||||
| F | Fehlercode 9 - | 0 | 255 | - | ||
| 6818 | F | Historie 10 - | ||||
| F | Fehlercode 10 - | 0 | 255 | - | ||
| Wartung/Service | ||||||
| 7040 | F | Brennerstunden Intervall | --- | --- / 10 | 10000 | h |
| 7041 | F | Brennerstd seit Wartung | 0 | 0 | 10000 | h |
| 7042 | F | Brennerstarts Intervall | --- | --- / 60 | 65535 | - |
| 7043 | F | Brennerstarts seit Wartung | 0 | 0 | 65535 | - |
| 7044 | F | Wartungsintervall | --- | --- / 1 | 240 | Monate |
| 7045 | F | Zeit seit Wartung | 0 | 0 | 240 | Monate |
| 7053 | F | Abgastemperaturgrenze | --- | --- / 0 | 350 | °C |
| 7054 | F | Verzögerung Abgasmeldung | 0 | 0 | 120 | min |
| 7130 | E | SchornsteinfegerfunktionAus ; Ein | Aus | - | ||
| 7139 | E | ÖkobetriebAus ; Ein | Aus | |||
| 7140 | E | HandbetriebAus ; Ein | Aus | - | ||
| 7150 | I | Simulation Außentemperatur | - | -50.0 | 50 | °C |
| 7170 | I | Telefon Kundendienst | - | |||
| Ein-/Ausgangstest | ||||||
| 7700 I | Relaistest | Kein Test | - | |||
| Kein Test ; Alles aus ; 1. Brennerstufe T2 ; 1.+ 2. Brennerstufe T2/QX4 ; Trinkwasserpumpe Q3 ; Heizkreispumpe Q2 ; Heizkreismischer Auf Y1 ; Heizkreismischer Zu Y2 ; Heizkreispumpe Q6 ; Heizkreismischer Auf Y5 ; Heizkreismischer Zu Y6 ; Relaisausgang QX1 ; Relaisausgang QX2 ; Relaisausgang QX3 ; Relaisausgang QX4 ; Relaisausgang QX21 Modul 1 ; Relaisausgang QX22 Modul 1 ; Relaisausgang QX23 Modul 1 ; Relaisausgang QX21 Modul 2 ; Relaisausgang QX22 Modul 2 ; Relaisausgang QX23 Modul 2 | ||||||
| 7710 | I | Ausgangstest UX | - | 0 | 100 | % |
| 7711 | I | Spannungssignal UX | 0 | 0 | 10 | Volt |
48/136
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit |
| 7730 | I | Außentemperatur B9 | - | -50.0 | 50 | °C |
| 7732 | I | Vorlauftemperatur B1 | - | 0.0 | 140 | °C |
| 7734 | I | Vorlauftemperatur B12 | - | 0.0 | 140 | °C |
| 7750 | I | Trinkwassertemperatur B3 | - | 0.0 | 140 | °C |
| 7760 | I | Kesseltemperatur B2 | - | 0.0 | 140 | °C |
| 7820 | I | Fühlertemperatur BX1 | - | -28 | 350 | °C |
| 7821 | I | Fühlertemperatur BX2 | - | -28 | 350 | °C |
| 7822 | I | Fühlertemperatur BX3 | - | -28 | 350 | °C |
| 7823 | I | Fühlertemperatur BX4 | - | -28 | 350 | °C |
| 7830 | I | Fühlertemp BX21 Modul 1 | - -28 | 350 °C | ||
| 7831 | I | Fühlertemp BX22 Modul 1 | - -28 | 350 °C | ||
| 7832 | I | Fühlertemp BX21 Modul 2 | - -28 | 350 °C | ||
| 7833 | I | Fühlertemp BX22 Modul 2 | - -28 | 350 °C | ||
| 7840 | I | Spannungssignal H1 | - | 0 | 10 | Volt |
| 7841 | I | Kontaktzustand H1Offen | Geschlossen | Offen | - | ||
| 7845 | I | Spannungssignal H2 | 0 | 0 | 10 | °C |
| 7846 | I | Kontaktzustand H2Offen | Geschlossen | Offen | - | ||
| 7854 | I | Spannungssignal H3 | 0 | 0 | 10 | Volt |
| 7855 | I | Kontaktzustand H3Offen | Geschlossen | Offen | |||
| 7870 | I | Brennerstörung S30V | 230V | 0V | - | ||
| 7881 | I | 1. Brennerstufe E10V | 230V | 0V | |||
| 7912 | I | Eingang EX20V | 230V | 0V | |||
| Status | ||||||
| 8000 | I | Status Heizkreis 1 | - | - | ||
| 8001 | I | Status Heizkreis 2 | - | - | ||
| 8002 | I | Status Heizkreis P | - | - | ||
| 8003 | I | Status Trinkwasser | - | - | ||
| 8005 | I | Status Kessel | - | - | ||
| 8007 | I | Status Solar | - | - | ||
| 8008 | I | Status Feststoffkessel | - | |||
| 8010 | I | Status Pufferspeicher | - | |||
| 8011 | I | Status Schwimmbad | - | |||
| Diagnose Kaskade | ||||||
| 8100bis8130 | I | Priorität Erzeuger 1...16 | ||||
| 8101bis8131 | I | Status Erzeuger 1...16Fehlt | In Störung | Handbetrieb aktiv | Erzeugersperreaktiv | Schornsteinfegerkt aktiv | TWW-Trennschaltungaktiv | Aussentemp'grenze aktiv | Nicht freigegeben |Freigegeben | ||||
| 8138 | I | Kaskadenvorlauftemperatur | 0 | 0 | 140 | °C |
| 8139 | I | Kaskadenvorlaufsollwert | 0 | 0 | 140 | °C |
| 8140 | I | Kaskadenrücklauftemperatur | 0 | 0 | 140 | °C |
49/136
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit |
| 8141 | I | Kaskadenrücklaufssollwert 0 0 | 140 °C | |||
| 8150 | I | Erzfolge Umschalt aktuell 0 0 990 h | ||||
| Diagnose Erzeuger | ||||||
| 8300 | I | 1. Brennerstufe T2Aus | Ein | - | - | ||
| 8301 | I | 2. BrennerstufeAus | Ein | - | - | ||
| 8308 | F | Drehzahl Kesselpumpe | 0 | 0 | 100 | % |
| 8310 | I | Kesseltemperatur | - | 0.0 | 140.0 | °C |
| 8311 | I | Kesselsollwert | - | 0.0 | 140.0 | °C |
| 8312 | I | Kesselschaltpunkt | 0 0 | 140 °C | ||
| 8314 | I | Kesselrücklauftemperatur | - | 0.0 | 140.0 | °C |
| 8316 | I | Abgastemperatur | 0 0 | 350 °C | ||
| 8315 | I | Kesselrücklaufsollwert | 0 0 | 140 °C | ||
| 8316 | I | Abgastemperatur | 0 0 | 350 °C | ||
| 8318 | I | Abgastemperatur Maximum | 0 0 | 350 °C | ||
| 8326 | I | Brennermodulation | 0 0 | 100 % | ||
| 8330 | F | Betriebsstunden 1.Stufe | 0 | 0 | 65535 | h |
| 8331 | F | Startzähler 1.Stufe | - | 0 | 199'999 | - |
| 8332 | F | Betriebsstunden 2.Stufe | 0 | 0 | 65535 | h |
| 8333 | F | Startzähler 2.Stufe | 0 | 0 | 199999 | - |
| 8505 | F | Drehzahl Kollektorpumpe 1 | 0 0 100 % | |||
| 8506 | F | Drehzahl Solarpump ext.Tau | 0 | 0 | 100 | % |
| 8507 | F | Drehzahl Solarpumpe Puffer | 0 0 100 % | |||
| 8508 | F | Drehzahl Solarpump Sch'bad | 0 | 0 | 100 | % |
| 8510 | I | Kollektortemperatur 1 | - | -28.0 | 350 | °C |
| 8511 | I | Kollektortemperatur 1 Max | 0 | -28.0 | 350 | °C |
| 8512 | I | Kollektortemperatur 1 Min | 0 | -28.0 | 350 | °C |
| 8513 | I | dT Kollektor 1/TWW | - | -168.0 | 350 | °C |
| 8514 | I | dT Kollektor 1/Puffer | - | -168.0 | 350 | °C |
| 8515 | I | dT Kollektor 1/Schwimmbad | 0 -168.0 | 350 °C | ||
| 8519 | I | Solarvorlauftemperatur | 0 -28.0 | 350 °C | ||
| 8520 | I | Solarrücklauftemperatur | 0 -28.0 | 350 °C | ||
| 8526 | E | Tagesertrag Solarenergie | 0 | 0 | 999.9 | kWh |
| 8527 | E | Gesamtertrag Solarenergie | 0 | 0 | 9999999.9 | kWh |
| 8530 | F | Betr'stunden Solarertrag | - | 00:00 | 15:00 | h |
| 8531 | F | Betr'stunden Kollek'überhitz | - | 00:00 | 15:00 | h |
| 8543 | F | Drehzahl Kollektorpumpe 2 | 0 0 100 % | |||
| 8547 | I | Kollektortemperatur 2 | 0 | -28 | 350 | °C |
| 8548 | I | Kollektortemperatur 2 Max | -28 | -28 | 350 | °C |
| 8549 | I | Kollektortemperatur 2 Min | 3500 | -28 | 350 | °C |
| 8550 | I | dT Kollektor 2/TWW | 0 -168 | 350 °C | ||
| 8551 | I | dT Kollektor 2/Puffer | 0 -168 | 350 °C | ||
| 8552 | I | dT Kollektor 2/Schwimmbad | 0 -168 | 350 °C | ||
| 8560 | Feststoffkesseltemperatur 0 0 140 °C | |||||
| 8570 | E | Betr'std Feststoffkessel | 0 | 00:00 | 15:00 | h |
| Diagnose Verbraucher | ||||||
| 8700 | I | Außentemperatur | - | -50.0 | 50.0 | °C |
| 8703 | I | Außentemperatur gedämpft | - | -50.0 | 50.0 | °C |
| 8704 | I | Außentemperatur gemischt | - | -50.0 | 50.0 | °C |
| 8730 | I | Heizkreispumpe Q2Aus | Ein | - | |||
| 8731 | I | Heizkreismischer Auf Y1Aus | Ein | - | |||
| 8732 | I | Heizkreismischer Zu Y2Aus | Ein | - | |||
| 8735 | F | Drehzahl Heizkreispumpe 1 0 0 100 | % | |||
| 8740 | I | Raumtemperatur 1 | - | 0.0 | 50.0 | °C |
| 8741 | I | Raumsollwert 1 | - | 4.0 | 35.0 | °C |
| 8743 | I | Vorlauftemperatur 1 | - | 0.0 | 140.0 | °C |
| 8744 | I | Vorlaufsollwert 1 | - | 0.0 | 140.0 | °C |
| 8760 | I | Heizkreispumpe 2Aus | Ein | - | |||
| 8761 | I | Heizkreismischer 2 AufAus | Ein | - | |||
| 8762 | I | Heizkreismischer 2 ZuAus | Ein | - | |||
| 8765 | F | Drehzahl Heizkreispumpe 2 0 0 100 | % | |||
| 8770 | I | Raumtemperatur 2 | - | 0.0 | 50 | °C |
| 8771 | I | Raumsollwert 2 | - | 4.0 | 35 | °C |
| 8773 | I | Vorlauftemperatur 2 | - | 0.0 | 140 | °C |
| 8774 | I | Vorlaufsollwert 2 | - | 0.0 | 140 | °C |
| 8795 | F | Drehzahl Heizkreispumpe P 0 0 100 | % | |||
| 8800 | I | Raumtemperatur P | - | 0.0 | 50 | °C |
| 8801 | I | Raumsollwert P | - | 4.0 | 35 | °C |
| 8803 | I | Vorlaufsollwert P | - | 0.0 | 140 | °C |
| 8820 | I | Trinkwasserpumpe Q3Aus | Ein | - | |||
| 8825 | F | Drehzahl Trinkwasserpumpe | 0 | 0 | 100 | % |
| 8826 | F | Drehzahl TWW Zw'kreispumpe 0 0 100 | % | |||
| 8830 | I | Trinkwassertemperatur 1 | - | 0.0 | 140 | °C |
| 8831 | I | Trinkwassersollwert | - | 8.0 | 80 | °C |
| 8832 | I | Trinkwassertemperatur 2 | - | 0.0 | 140 | °C |
| 8835 | I | TWW Zirkulationstemperatur | - | 0.0 | 140 | °C |
| 8836 | I | TWW Ladetemperatur | 0 | 0 | 140 | °C |
| 8850 | I | TWW Vorreglertemperatur | 0 | 0 | 140 | °C |
| 8851 | I | TWW Vorreglersollwert | 0 | 0 | 140 | °C |
| 8852 | I | TWW Durchl'erhitzertemp | 0 | 0 | 140 | °C |
| 8853 | I | TWW Durchl'erhitzersollwert | 0 | 0 | 140 | °C |
| 8900 | I | Schwimmbadtemperatur | 0 | 0 | 140 | °C |
| 8901 | I | Schwimmbadsollwert | 24 | 8 | 80 | °C |
| 8930 | I | Vorreglertemperatur | - | 0.0 | 140.0 | °C |
| 8931 | I | Vorreglersollwert | - | 0.0 | 140.0 | °C |
51/136
| Bedienzeile | Benutzerebene | Funktion | Standardwert | Min | Max | Einheit | ||
| 8950 | I | Schienenvorlauftemperatur | - | 0.0 | 140.0 | °C | ||
| 8951 | I | Schienenvorlaufsollwert | - | 0.0 | 140.0 | °C | ||
| 8952 | I | Schienenrücklauftemperatur | 0 | 0 | 140 | °C | ||
| 8962 | I | Leistungssollwert | Schiene | 0 | 100 | % | ||
| 8980 | I | Pufferspeichertemperatur 1 | - | 0.0 | 140.0 | °C | ||
| 8981 | I | Pufferspeichersollwert | 0 | 0 | 140 °C | |||
| 8982 | I | Pufferspeichertemperatur 2 | - | 0.0 | 140.0 | °C | ||
| 8983 | I | Pufferspeichertemperatur 3 | 0 | 0 | 140 °C | |||
| 9000 | I | Vorlaufsollwert H1 | - | 5.0 | 130.0 | °C | ||
| 9001 | I | Vorlaufsollwert H2 | - | 5.0 | 130.0 | °C | ||
| 9004 | I | Vorlaufsollwert H3 | 8 | 8 | 120 °C | |||
| 9005 | I | Wasserdruck H1 | - | 0.0 | 10.0 | bar | ||
| 9006 | I | Wasserdruck H2 | - | 0.0 | 10.0 | bar | ||
| 9009 | I | Wasserdruck H3 | 0 | 0 | 10 bar | |||
| 9031 | I | Relaisausgang QX1Aus | Ein | - | - | ||||
| 9032 | I | Relaisausgang QX2Aus | Ein | - | - | ||||
| 9033 | I | Relaisausgang QX3Aus | Ein | - | - | ||||
| 9034 | Relaisausgang QX4Aus | Ein | |||||||
| 9050 | I | Relaisausgang QX21 Modul 1Aus | Ein | - | - | ||||
| 9051 | I | Relaisausgang QX22 Modul 1Aus | Ein | - | - | ||||
| 9052 | I | Relaisausgang QX23 Modul 1Aus | Ein | - | - | ||||
| 9053 | I | Relaisausgang QX21 Modul 2Aus | Ein | - | - | ||||
| 9054 | I | Relaisausgang QX22 Modul 2Aus | Ein | - | - | ||||
| 9055 | I | Relaisausgang QX23 Modul 2Aus | Ein | - | - | ||||
6 Einstellungen im Detail
6.1 Uhrzeit & Datum
Der Regler hat eine Jahresuhr, welche die Uhrzeit, den Wochentag und das Datum beinhaltet. Damit die Funktionalität gewährleistet ist, muss die Uhrzeit und das Datum richtig eingestellt werden.
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 1 Stunden / Minuten | |
| 2 Tag / Monat | |
| 3 | Jahr |
| 5 | Sommerzeitbeginn |
| 6 | Sommerzeitende |
Sommer- / Winterzeitum- stellung
Die eingestellten Daten für die Umstellung auf Sommer- bzw. Winterzeitumstellung bewirken, dass am ersten Sonntag nach diesem Datum die Zeit automatisch von 02:00 (Winterzeit) auf 03:00 (Sommerzeit) bzw. von 03:00 (Sommerzeit) auf 02:00 (Winterzeit) umgestellt wird.
6.2 Bedieneinheit
Bedienung und Anzeige
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 20 | Sprache | |
| 22 | Info Temporär Permanent | |
| 26 | Sperre | Bedienung |
| 27 | Sperre | Programmierung |
Info
Temporär: Nach Betätigen der Info-Taste wird nach maximal 8 Min. oder mittels der Betriebsarttaste (bei QAA78.. nur 2 Minuten) zur „vordefinierten“ Grundanzeige zurück gewechselt.
Permanent: Nach Betätigen der Info-Taste wird nach maximal 8 Min. oder mittels der Betriebsarttaste zur „neuen“ Grundanzeige zurück gewechselt. Der zuletzt gewählte Infowert wird dabei in die neue Grundanzeige übernommen. Diese Einstellung ist für QAA78.. nicht möglich!
Sperre Bedienung
Bei eingeschalteter Bediensperre sind folgende Bedienelemente nicht mehr verstellbar: Heizkreisbetriebsart, Trinkwasserbetriebsart, Raumkomfortsollwert (Drehknopf), Präsenztaste.
Sperre Programmierung
Bei eingeschalteter Programmiersperre können Parameterwerte angezeigt aber nicht mehr verändert werden.
• Temporäre Aufhebung der Programmierung
Die gesperrte Programmierung kann innerhalb der Programmierebene temporär überbrückt werden. Dazu müssen die OK und ESC-Tasten gleichzeitig während mindestens 3 Sekunden gedrückt werden. Diese temporäre Aufhebung der Programmiersperre gilt bis zum Verlassen der Programmierung.
• Dauerhafte Aufhebung der Programmierung
Zuerst die temporäre Aufhebung durchführen, danach in der Einstellzeile 27 „Sperre Programmierung“ die Programmiersperre aufheben.
53/136
Einsatz als
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 40 | Einsatz | als |
| Raumgerät 1 | ||
| Raumgerät 2 | ||
| Raumgerät P | ||
| Bediengerät 1 | ||
| Bediengerät 2 | ||
| Bediengerät P | ||
| Servicegerät | ||
Mit dieser Bedienzeile wird die Verwendung der Bedieneinheit eingestellt. Je nach Verwendung sind dann weitere Einstellungen unter „Heizkreis Zuordnung“ nötig. Bei Verwendung mehrerer Bedieneinheiten kann so die Wirkung der einzelnen Geräte gezielt ausgerichtet werden.
- Werden mehrere Bediengräte verwendet, darf jede Verwendung nur einmal belegt sein.
- Das Bediengerät AVS37.294 ist ab Werk als Bediengerät 1 (BZ40) mit Wirkung auf alle Heizkreise (BZ42) ausgelegt und ist nur in BZ 44, 46, 48 verstellbar.
Je nach gewähltem Einsatz des Gerätes (BZ40) sind nachfolgende Einstellungen (markiert mit X ) für die Heizkreiszuordnung möglich und wirken:
| Bedienzeile | |||||
| 40 42 44 46 48 54 | |||||
| Raumgerät 1 Heizkreis 1Heizkreis 1 und 2 X | XXXHeizkreis 1 und Palle Heizkreise | XX | XX | XX | |
| Raumgerät 2 | X | ||||
| Raumgerät P | X | ||||
| Bediengerät 1Heizkreis 1 und 2 XHeizkreis 1 und P | Heizkreis 1X | ||||
| X Xalle Heizkreise | X | X | X | ||
| Bediengerät 2 | |||||
| Bediengerät P | |||||
| Servicegerät | |||||
Raumgerät 1
Das Bediengerät unterstützt jene Heizkreise, welche unter Bedienzeile 42 „Zuordnung Raumgerät 1“ freigegeben sind und entsprechend im Grundgerät aktiviert wurden.
Raumgerät 2
Das Bediengerät unterstützt lediglich den Heizkreis 2.
Bediengerät/Servicegerät
Das Bediengerät unterstützt jene Heizkreise, welche im Grundgerät aktiviert wurden.

In dieser Einstellung wird vom Bediengerät keine Raumtemperatur erfasst und versendet.
Heizkreis Zuordnung
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 42 Zuordnung Gerät 1Heizkreis 1Heizkreis 1 und 2Heizkreis 1 und Palle Heizkreise | ||
| 44 | BedienungGemeinsam mit HK1Unabhängig | HK2 |
| 46 | BedienungGemeinsam mit HK1Unabhängig | HKP |
| 48 | WirkungKeineHeizkreis 1Heizkreis 2Gemeinsam | Präsenztaste |
Zuordnung Raumgerät 1
Als Raumgerät 1 (Einstellung 40) kann die Wirkung der entspr. Bedieneinheit auf Heizkreis 1 oder beide Heizkreise zugeordnet werden. Letzteres wird vor allem bei 2 Heizkreisen und nur einem Raumgerät benötigt.
Bedienung HK2
In Abhängigkeit der Bedienzeile 40, kann die Wirkung der Bedienung (Betriebsarttaste oder der Drehknopf) an Raumgerät 1, am Bediengerät oder am Servicegerät für den Heizkreis 2 definiert werden.
Gemeinsam mit HK1
Die Bedienung wirkt gemeinsam für Heizkreis 1 und 2.
Unabhängig
Die Wirkung der Bedienung wird in der Anzeige abgefragt, sobald die Betriebsarttaste oder der Drehknopf betätigt wird.
Bedienung HKP
In Abhängigkeit der Bedienzeile 40, kann die Wirkung der Bedienung (Betriebsarttaste oder der Drehknopf) an Raumgerät 1, am Bediengerät oder am Servicegerät für den Heizkreis P definiert werden.
Gemeinsam mit HK1
Die Bedienung wirkt gemeinsam für Heizkreis 1 und 2.
Unabhängig
Betriebsartänderungen oder der Komfortsollwert Verstellung sind in der Programmierung vorzunehmen.
Wirkung Präsenztaste
Die Wirkung der Präsenztaste am Bediengerät kann auf die zugeteilten Heizkreise zugeordnet werden.
Ist nur ein Heizkreis zugeordnet, wirkt die Präsenztaste immer auf diesen.
Raumfühler
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 54 | Korrektur | Raumfühler |
Die Temperaturanzeige kann korrigiert werden.
Gerätedaten
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 70 | Software-Version |
Die Angabe repräsentiert die aktuelle Version des Raumgerätes.
6.3 Funk
Binding
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 120 | Binding |
| 121 | Testmode |
Binding
Ausführliche Beschreibung dazu siehe Funkkomponenten Kapitel 3.4.
Bei der Inbetriebnahme werden dem Grundgerät seine Funkperipheriegeräte (Raumgerät) zugeordnet.
Testmode
Der Testmode dient zur Überprüfung der Funkkommunikation. Er soll nach der kompletten Installation durchgeführt werden.
Geräteliste Funk
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 130 | Raumgerät 1fehltBetriebsbereitkein EmpfangBatt. Wechseln |
| 131 Raumgerät 2Wie in Einstellzeile 130 | |
| 132 | Raumgerät PWie in Einstellzeile 130 |
| 133 | AussenfühlerWie in Einstellzeile 130 |
| 134 | RepeaterWie in Einstellzeile 130 |
| 135 | Bediengerät 1Wie in Einstellzeile 130 |
| 136 | Bediengerät 2Wie in Einstellzeile 130 |
| 137 | Bediengerät PWie in Einstellzeile 130 |
| 138 | ServicegerätWie in Einstellzeile 130 |
| 140 Alle Geräte löschen | |
Alle Geräte löschen
Die Funkverbindung zu allen Geräten wird aufgehoben. Ist wieder eine Funkkommunikation erforderlich, muss ein neues Binding durchgeführt werden.
6.4 Zeitprogramme
Für die Heizkreise und die Trinkwasserbereitung stehen unterschiedliche Schaltprogramme zur Verfügung. Sie sind in der Betriebsart „Automatik“ eingeschaltet und steuern den Wechsel der Temperaturniveaus (und die damit verbundenen Sollwerte) über die eingestellten Schaltzeiten.
Schaltzeiten eingeben
Die Schaltzeiten lassen sich kombiniert einstellen, d.h. für mehrere Tage gemeinsam oder für einzelne Tage separate Zeiten. Durch die Vorwahl von Tagesgruppen wie z.B. Mo...Fr. und Sa...So welche die gleichen Schaltzeiten haben sollen, wird das Einstellen der Schaltprogramme wesentlich verkürzt.
Schaltpunkte
| Zeilennr | Bedienzeile | |||||
| HK1 | HK2 | 3/HKP | 4/TW | WW | $ | |
| 500 | 520 | 540 | 560 | 600 | VorwahlMo - SoMo - FrSa - SoMo...So | |
| 501 | 521 | 541 | 561 | 601 | 1. Phase Ein | |
| 502 | 522 | 542 | 562 | 602 | 1. Phase Aus | |
| 503 | 523 | 543 | 563 | 603 | 2. Phase Ein | |
| 504 | 524 | 544 | 564 | 604 | 2. Phase Aus | |
| 505 | 525 | 545 | 565 | 605 | 3. Phase Ein | |
| 506 | 526 | 546 | 566 | 606 | 3. Phase Aus | |
Standardprogramm
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 516, 536, 556, 576, 616 | Standardwerte |
Alle Zeitschaltprogramme lassen sich auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Jedes Zeitschaltprogramm hat eine eigene Bedienzeile für diese Rücksetzung.

Individuelle Einstellungen gehen dabei verloren!
6.5 Ferien
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 641 | 651 | 661 | Vorwahl |
| 642 | 652 | 662 | Beginn |
| 643 | 653 | 663 | Ende |
| 648 | 658 | 668 | BetriebsniveauFrostschutzReduziert |
Mit dem Ferienprogramm lassen sich die Heizkreise nach Datum (kalendarisch) auf ein wählbares Betriebsniveau umschalten.
- Das Ferienprogramm kann nur in der Automatik-Betriebsart genutzt werden.

6.6 Heizkreise
Betriebsart
Für die Heizkreise stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, welche jeweils für jeden Heizkreis individuell einstellbar sind.
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 1300 | BetriebsartSchutzbetriebAutomatikReduziertKomfort |
Die Betriebsart der Heizkreise 1 und 2 werden direkt mittels der Betriebsarttaste bedient, währenddem die Betriebsart für den Heizkreis P in der Programmierung (Bedienzeile 1300) eingestellt wird.
Mit der Einstellung kann zwischen den einzelnen Betriebsarten gewechselt werden. Die Funktionalität entspricht der Betriebsartenwahl mit der Betriebsarttaste. Siehe dazu Kapitel „Bedienung“.
Sollwerte
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 710 | 1010 | 1310 | Komfortsollwert |
| 712 | 1012 | 1312 | Reduziert-Sollwert |
| 714 | 1014 | 1314 | Frostschutzsollwert |
| 716 | 1016 | 1316 | Komfortsollwert Maximum |
Raumtemperatur
Die Raumtemperatur kann nach unterschiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und ergeben so unterschiedlichen Temperaturniveaus in den Räumen.
Die Bereiche der einstellbaren Sollwerte, ergeben sich durch die Abhängigkeit untereinander, dies ist nachfolgend in der Grafik ersichtlich.

line
| Temperature (°C) | Value | | ---------------- | ----- | | 2358Z01 | TRF | | 14 | TRR | | 15 | TRK | | 21 | TRKmax |TRKmax Komfortsollwert Maximum
TRK Komfortsollwert
TRR Reduziert-Sollwert
TRF Frostschutzsollwert
Frostschutz
Im Schutzbetrieb wird automatisch ein zu tiefes Absinken der Raumtemperatur verhindert. Dabei wird auf den Raumtemperatur-Frostschutz-Sollwert geregelt.
Komfortsollwert Maximum
Die Raumtemperatur kann nach unterschiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und ergeben so unterschiedlichen Temperaturniveaus in den Räumen.
Die Bereiche der einstellbaren Sollwerte, ergeben sich durch die Abhängigkeit untereinander, dies ist nachfolgend in der Grafik ersichtlich.
Heizkennlinie
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 720 | 1020 | 1320 | Kennlinie-Steilheit |
| 721 | 1021 | 1321 | Kennlinie-Verschiebung |
| 726 | 1026 | 1326 | Kennlinie-Adaption |
Mittels der Heizkennlinie bildet sich der Vorlauftemperatur-Sollwert, welcher je nach den herrschenden Witterungsverhältnissen zur Regelung auf eine entsprechende Vorlauftemperatur verwendet wird. Die Heizkennlinie kann mit verschiedenen Einstellungen angepasst werden, damit sich die Heizleistung und somit die Raumtemperatur entsprechend der persönlichen Bedürfnisse verhält.
Kennlinie-Steilheit
Mit der Steilheit verändert sich die Vorlauftemperatur stärker, je kälter die Außentemperatur ist. D.h. wenn die Raumtemperatur bei kalter Außentemperatur abweicht und bei warmen nicht, muss die Steilheit korrigiert werden.
Einstellung erhöhen: Erhöht die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Außen-temperaturen.
Einstellung senken: Senkt die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Außen-temperaturen.

Kennlinie-Verschiebung
Mit der Parallelverschiebung verändert sich die Vorlauftemperatur generell und gleichmäßig über den ganzen Außentemperaturbereich. D.h. wenn die Raumtemperatur generell zu warm oder kalt ist, muss mit der Parallelverschiebung korrigiert werden.
Kennlinie-Adaption
Mit der Adaption wird die Heizkennlinie vom Regler automatisch an die herrschenden Verhältnisse angepasst. Eine Korrektur der Steilheit und Parallelverschiebung erübrigt sich so. Sie kann lediglich ein oder ausgeschaltet werden.

Um die Funktion zu gewährleisten, muss folgendes beachtet werden:
- Ein Raumfühler muss angeschlossen sein.
• Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99 eingestellt sein. - Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).
ECO-Funktionen
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 730 | 1030 | 1330 | Sommer-/Winterheizgrenze |
| 732 | 1032 | 1332 | Tagesheizgrenze |
Sommer-
/Winterheizgrenze
Die Sommer-/Winterheizgrenze schaltet die Heizung je nach Temperaturverhältnis im Jahresverlauf ein oder aus. Diese Umschaltung erfolgt im Automatikbetrieb selbständig und erübrigt damit die Heizung durch den Benutzer ein oder auszuschalten. Durch Verändern des eingegeben Wertes verkürzen oder verlängern sich die entsprechende Jahresphasen.
Erhöhen: Umschaltung früher auf Winterbetrieb
Umschaltung später auf Sommerbetrieb.
Senken: Umschaltung später auf Winterbetrieb
Umschaltung früher auf Sommerbetrieb.


• Die Funktion wirkt nicht in der Betriebsart „Dauernd Komforttemperatur“
- In der Anzeige erscheint „ECO“
- Zur Berücksichtigung der Gebäudedynamik wird die Außentemperatur gedämpft.
Beispiel:

line
| Time | Temperature (°C) | |------|------------------| | 0 | 16 | | 50 | 18 | | 1 | 16 |SWHG Sommer-/Winterheizgrenze
TAged Gedämpfte Außentemperatur
T Temperatur
t Tage


Tagesheizgrenze
Die Tagesheizgrenze schaltet die Heizung je nach Außentemperatur im Tagesverlauf ein oder aus. Diese Funktion dient hauptsächlich in den Übergangsphasen Frühling und Herbst kurzfristig auf die Temperaturschwankungen zu reagieren.
Beispiel:
Einstellzeile
z.B.
| Komfortsollwert (TRw) 22°C | |
| Tagesheizgrenze (THG) -3°C | |
| Umschalttemperatur (TRw-THG) Heizung AUS = 19°C |
| Schaltdifferenz (fix) -1°C | |
| Umschalttemperatur Heizung EIN = 18°C |
Durch Verändern des eingegeben Wertes verkürzen oder verlängern sich die entsprechende Heizphasen.
Erhöhen: Umschaltung früher auf Heizbetrieb Umschaltung später auf ECO.
Senken: Umschaltung später auf Heizbetrieb Umschaltung früher auf ECO.


• Die Funktion wirkt nicht in der Betriebsart „Dauernd Komforttemperatur“
- In der Anzeige erscheint „ECO“
- Zur Berücksichtigung der Gebäudedynamik wird die Außentemperatur gedämpft.
Vorlaufsollwert-Begrenzungen
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 740 | 1040 | 1340 | Vorlaufsollwert-Minimum |
| 741 | 1041 | 1341 | Vorlaufsollwert-Maximum |
Mit dieser Begrenzung kann ein Bereich für den Vorlaufsollwert definiert werden. Erreicht der angeforderte Vorlauftemperatur-Sollwert des Heizkreises den entsprechenden Grenzwert, bleibt dieser bei weiter steigender oder sinkender Wärmeanforderung konstant auf dem Maximal- resp. Minimalwert.

other
| Time (°C) | Event | Duration (minutes) | |-----------|-----------|---------------------| | 0 | min | - | | 10 | TVmin | - | | 20 | TVmin | - | | 30 | TVmin | - | | 40 | TVmin | - | | 50 | TVmin | - | | 60 | TVmin | - | | 70 | TVmin | - | | 80 | TVmin | - | | 90 | TVmin | - | | 100 | TVmin | - | | 10 | max | - | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | 80 | max | - | | 90 | max | - | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | 80 | max | - | | 90 | max | - | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | 80 | max | - | | 90 | max | - | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | 80 | max | - | | 90 | max | - | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | 20 | max | - | | ... | ... | ... | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | 80 | max | - | | 90 | max | - | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | 80 | max | - | | 90 | max | - | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | | 20 | max | - | | 40 | max | - | | ... | ... | ... | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | | 20 | max | - | | ... | ... | ... | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | | 20 | max | - | | ... | ... | ... | | 100 | max | - | | 10 | max | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | 20 | min | - | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min | - | | | ... | ... | ... | | 100 | min | - | | 10 | min (max)| - | | | 20 | max | - | | | ... | max (max)| - | | | 15 | max (max)| - | | | 35 | max (max)| - | | | ... | max (max)| - | | | 15 | max (max)| - | | | ... | max (max)| - | | | 35 | max (max)| - | | | ... | max (max)| - | | | 35 | max (max)| - | | | ... | max (max)| - | | | 35 | max (max)| - | |TVw aktueller Vorlaufsollwert TVmax Vorlaufsollwert-Maximum TVmin Vorlaufsollwert-Minimum
Raumeinfluss
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 750 | 1050 | 1350 | Raumeinfluss |
Führungsarten
Sobald ein Raumtemperaturfühler verwendet wird, kann zwischen 3 unterschiedliche Führungsarten gewählt werden.
| Einstellung | Führungsart |
| - - - % | Reine Witterungsführung * |
| 1...99 % Witterungsführung mit Raumeinfluss * | |
| 100 % Reine Raumführung |
* Es muss ein Witterungsfühler angeschlossen sein.
Reine Witterungsführung
Die Vorlauftemperatur wird über die Heizkurve in Abhängigkeit der gemischten Außentemperatur berechnet.
Diese Führungsart bedingt, dass die Heizkennlinie korrekt eingestellt ist, denn die Regelung berücksichtigt in dieser Einstellung keine Raumtemperatur.
Witterungsführung mit Raumeinfluss
Die Abweichung der Raumtemperatur gegenüber dem Sollwert wird erfasst und bei der Temperaturregelung berücksichtigt. So kann entstehende Fremdwärme berücksichtigt werden und es wird eine konstantere Raumtemperatur möglich. Der Einfluss der Abweichung wird prozentual eingestellt. Je besser der Referenzraum ist (unverfälschte Raumtemperatur, korrekter Montageort usw.) desto höher kann der Wert eingestellt werden.
- Beispiel:
Ca. 60 % Guter Referenzraum
Ca. 20 % Ungünstiger Referenzraum

Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden:
- Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein.
- Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99% eingestellt sein.
- Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).
Reine Raumführung
Die Vorlauftemperatur wird in Abhängigkeit des Raumtemperatursollwertes, der aktuellen Raumtemperatur und deren aktuellen Verlauf geregelt. Ein leichtes Ansteigen der Raumtemperatur bewirkt z.B. eine unmittelbare Reduktion der Vorlauftemperatur.

Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden:
- Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein.
- Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss auf 100% eingestellt sein.
- Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).
Raumtemperaturbegrenzung
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 760 | 1060 | 1360 | Raumtemperaturbegrenzung |
Bei Pumpenheizkreisen ist eine Schaltdifferenz für die Temperaturregelung ein zustellen. Die Funktion bedingt die Verwendung eines Raumtemperaturfühlers.

Die Raumtemperaturbegrenzung funktioniert nicht bei reiner Witterungsführung.

| TRx | Raumtemperatur-Istwert |
| TRw | Raumtemperatur-Sollwert |
| SDR | Raumschaltdifferenz |
| P | Pumpe |
| T | Zeit |
Schnellaufheizung
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 770 | 1070 | 1370 | Schnellaufheizung |
Die Schnellaufheizung bewirkt, dass bei einem Wechsel von Reduziert-Sollwert auf Komfortsollwert der neue Sollwert früher erreicht wird und dies somit die Aufheizdauer verkürzt. Während der Schnellaufheizung wird der Raumtemperatursollwert um den hier eingestellten Wert überhöht.
Erhöhen der Einstellung führt zu schnellerer Aufheizzeit, senken zu längerer.

• Die Schnellaufheizung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.

line
| Time (t) | Temperature (°C) | |----------|------------------| | 0 | 15 | | Peak | 20 | | Trough | 15 | | End | 20 |TRw Raumtemperatursollwert
TRx Raumtemperaturistwert
DTRSA Raumtemperatursollwert-Überhöhung
Schnellabsenkung
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 780 | 1080 | 1380 | SchnellabsenkungAusBis Reduziert-SollwertBis Frostschutzsollwert |
Während der Schnellabsenkung wird die Heizkreispumpe ausgeschaltet und bei Mischerkreisen auch das Mischventil geschlossen.
- Funktion mit Raumfühler:
Mit Raumsensor schaltet die Funktion die Heizung aus, bis die Raumtemperatur auf den Reduziert-Sollwert bzw. Frostniveau ausgekühlt ist.
Ist die Raumtemperatur bis auf das Reduziertniveau bzw. Frostniveau abgesunken, wird die Heizkreispumpe eingeschaltet und das Mischventil freigegeben.
- Funktion ohne Raumfühler:
Der Schnellabsenkung schaltet die Heizung in abhängig von der Außentemperatur und der Gebäudezeitkonstante für eine bestimmte Zeit ab.
Beispiel
Dauer der Schnellabsenkung bei Komfortsollwert – Reduziert-Sollwert = 2°C (z.B. Komfortsollwert = 20°C und Reduziert-Sollwert = 18°C)
| Außentemperatur gemischt: | Gebäudezeitkonstante: | |||||||
| 0 | 2 | 5 | 10 | 15 | 20 | |||
| 15 | °C | 0 | 3.1 | 7.7 | 15.3 | 23 | 30.6 | 76.6 |
| 10 | °C | 0 | 1.3 | 3.3 | 6.7 | 10 | 13.4 | 33.5 |
| 5 | °C | 0 | 0.9 | 2.1 | 4.3 | 6.4 | 8.6 | 21.5 |
| 0 | °C | 0 | 0.6 | 1.6 | 3.2 | 4.7 | 6.3 | 15.8 |
| -5 | °C | 0 | 0.5 | 1.3 | 2.5 | 3.8 | 5.0 | 12.5 |
| -10 | °C | 0 | 0.4 | 1.0 | 2.1 | 3.1 | 4.1 | 10.3 |
| -15 | °C | 0 | 0.4 | 0.9 | 1.8 | 2.6 | 3.5 | 8.8 |
| -20 | °C | 0 | 0.3 | 0.8 | 1.5 | 2.3 | 3.1 | 7.7 |
| Dauer der Schnellabsenkung in Stunden | ||||||||

• Die Schnellabsenkung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.
Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 790 | 1090 | 1390 | Einschalt-Optimierung Max |
| 791 | 1091 | 1391 | Ausschalt-Optimierung Max |
Einschalt-Optimierung Max
Das Umschalten der Temperaturniveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert an den Schaltzeiten erreicht wird.
Ausschalt-Optimierung Max
Das Umschalten der Temperaturniveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert - 1/4 °C an den Schaltzeiten erreicht wird.

- Die Ein- und Ausschaltzeitoptimierung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.

Xein Einschaltzeit vorverschoben
Xaus Ausschaltzeit vorverschoben
ZSP Zeitschaltprogramm
TRx Raumtemperatur-Istwert
TRw Raumtemperatur-Sollwert
Anhebung Reduziert sollwert
Zeilennr.
Bedienzeile
| HK1 | HK2 | HKP | ||
| 800 | 1100 | 1400 | Reduziert-Anhebung | Beginn |
| 801 | 1101 | 1401 | Reduziert-Anhebung | Ende |
Die Funktion dient vor allem bei Heizanlagen die keine grossen Leistungsreserven aufweisen (z.B. Niedrigenergiehäuser). Dort würde die Aufheizzeit bei tiefen Außen-temperaturen unerwünscht lange andauern. Mit der Anhebung des Reduziert-Sollwertes, wird einem zu starken Auskühlen der Räume entgegengewirkt um so die Aufheizzeit beim Wechsel auf Komfortsollwert zu verkürzen.

line
| TAgem | TR | |-------|-------| | -15 | TRK | | -5 | TRR || TRwA1 | Reduziert-Anhebung | Beginn |
| TRwA2 | Reduziert-Anhabung | Ende |
| TRK | Komfortsollwert | |
| TRR | Raumtemperatur-Reduziert-Sollwert | |
| TAgem | Gemischte | Außentemperatur |
Überhitzschutz Pumpenheizkreis
| Zeilennr. | Bedienzeile | |||
| HK1 | HK2 | HKP | ||
| 820 | 1120 | 1420 | Überhitzschutz | Pumpenheizkreis |
Bei Heizungsanlagen mit Pumpenkreisen kann die Vorlauftemperatur des Heizkreises infolge höherer Anforderungen anderer Wärmebezüger (Mischerheizkreis, Trinkwasserladung, ext. Wärmebedarf) oder einer parametrierten Kesselminimaltemperatur höher sein als die gemäß der Heizkennlinie geforderte Vorlauftemperatur. Infolge dieser zu hohen Vorlauftemperatur würde dieser Pumpenheizkreis dementsprechend überheizt. Die Funktion Überhitzschutz für Pumpenkreise sorgt durch Ein-/Ausschalten der Pumpe dafür, dass die Energiezufuhr für Pumpenheizkreis der Heizkurvenanforderung entspricht.
Mischerregelung
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| HK1 | HK2 | |
| 830 | 1130 | Mischerüberhöhung |
| 832 | 1132 | Antrieb Typ2-Punkt | 3-Punkt |
| 833 | 1133 | Schaltdifferenz 2-Punkt |
| 834 | 1134 | Antrieb Laufzeit |
Antrieb Typ Die Einstellung des Antrieb-Typs verändert die Regelverhalten auf den verwendeten Mischerantrieb.
Schaltdifferenz 2-Punkt Für den 2-Punkt Antrieb muss die Schaltdifferenz 2-Punkt gegebenenfalls angepasst werden. Bei 3-Punkt Antrieb ist dies nicht notwendig.
Mischerüberhöhung
Für die Beimischung muss die Vorlauftemperatur höher sein als der geforderte Sollwert der Mischervorlauftemperatur, da diese sonst nicht ausgeregelt werden kann. Der eingestellte Wert wird zur Anforderung addiert.
Antrieb Laufzeit
Einstellung der Antriebslaufzeit des verwendeten Mischventils.
Estrich-Austrocknungsfunktion
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 850 | 1150 | 1450 | Estrich FunktionAusFunktionsheizen (Fh)Belegreifheizen (Bh)Funktions- und BelegreifheizenBelegreif-/ FunktionsheizenManuell |
| 851 1151 1451 | Estrich | Sollwert manuell | |
Estrich Funktion
Die Estrich-Austrocknungsfunktion dient dem kontrollierten Austrocknen. Sie regelt die Vorlauftemperatur auf ein Temperaturprofil. Die Austrocknung erfolgt durch die Bodenheizung mittels Mischer- oder Pumpenheizkreis.
Aus:
Die Funktion ist ausgeschaltet.
Funktionsheizen (Fh) :
Der 1. Teil des Temperaturprofils wird automatisch durchfahren.
Belegreifheizen (Bh)
Der 2. Teil des Temperaturprofils wird automatisch durchfahren.
Funktions- und Belegreifheizen
Das gesamte Temperaturprofil (1. und 2. Teil) wird automatisch durchfahren.
Belegreif- und Funktionsheizen
Das gesamte Temperaturprofil (2. und 1. Teil) wird automatisch durchfahren.
Manuell
Es wird nicht ein Temperaturprofil durchfahren, sondern auf den „Estrich Sollwert manuell“ geregelt.

- Beachten Sie die entsprechenden Normen und die Vorschriften des Estrichherstellers!
- Eine richtige Funktionsweise ist nur mit einer korrekt installierten Anlage möglich (Hydraulik, Elektrik, Einstellungen)!
Abweichungen können zu einer Schädigung des Estrichs führen!
• Die Funktion kann vorzeitig abgebrochen werden, indem auf Aus gestellt wird.
• Die Vorlauftemperatur-Maximalbegrenzung bleibt wirksam.

line
| [Tag] | [TVw] | | ----- | ----- | | 0 | 25 | | 1 | 25 | | 5 | 55 | | 7 | 55 | | 1 | 25 | | 1 | 30 | | 5 | 40 | | 7 | 50 | | 10 | 55 | | 12 | 55 | | 15 | 40 | | 17 | 30 | | 18 | 25 |X Starttag Fh Funktionsheizen Bh Belegreifheizen
Übertemperaturabnahme
| Zeilennr. | Bedienzeile | |||
| HK1 | HK2 | HK3P | ||
| 861 | 1161 | 1461 | ÜbertemperaturabnahmeAusHeizbetriebImmer | |
Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst werden:
- Eingängen H1, H2, H3 oder EX2
- Speicherrückkühlung
- Feststoffkessel-Übertemperaturabnahme
Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden.
Pufferspeicher/Vorregler
| Zeilennr. | Bedienzeile | |||
| HK1 | HK2 | HKP | ||
| 870 | 1170 | 1470 | Mit | Pufferspeicher |
| 872 | 1172 | 1472 | Mit | Vorregler/Zubring'pumpe |
Mit Pufferspeicher
Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss hier eingegeben werden, ob der Heizkreis aus dem Pufferspeicher gespeist wird oder direkt aus dem Kessel.
Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequelle als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.
Mit Vorregler/ Zubring'pumpe
Es wird eingestellt, ob der Heizkreis ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll.
Drehzahlgesteuerte Pumpe
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 882 1182 | 1482 | Pum | pendrehzahl Minimum |
| 883 | 1183 | 1483 | Pumpendrehzahl Maximum |
Pumpendrehzahl Minimum
Es ist die minimale Drehzahl für die Heizkreispumpe definierbar.
Pumpendrehzahl Maxi- mum
Es ist die maximale Drehzahl für die Heizkreispumpe definierbar.
67/136
Remote
| Zeilennr. | Bedienzeile | ||
| HK1 | HK2 | HKP | |
| 900 | 1200 | 1500 | BetriebsartumschaltungKeine | Schutzbetrieb | Reduziert | Komfort | Automatik |
Bei externer Umschaltung über die Eingänge H1/H2/H3 ist wählbar in welche Betriebsart umgeschaltet wird.
6.7 Trinkwasser
Sollwerte
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 1610 | Nennsollwert |
| 1612 | Reduziert-Sollwert |
Das Trinkwasser kann nach unterschiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und führen so zu unterschiedlichen Temperaturniveaus im TWW-Speicher.

TWWR Trinkwasser-Reduziertssollwert TWWN Trinkwasser-Nennsollwert TWWmax Trinkwasser-Nennsollwert Maximum
Vorrang
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 1630 | LadevorrangAbsolutGleitendKeinMK gleitend, PK absolut |
Bei gleichzeitigem Leistungsbedarf der Raumheizungen und des Trinkwassers kann mit der Funktion Trinkwasservorrang sichergestellt werden, dass die Kesselleistung während einer Trinkwasserladung in erster Linie dem Trinkwasser zugeführt wird.
Absoluter Vorrang
Mischer- und Pumpenheizkreis sind solange gesperrt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist.
Gleitender Vorrang
Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden Mischer- und Pumpenheizkreis eingeschränkt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist.
Kein Vorrang
Die Trinkwasser-Ladung erfolgt parallel zum Heizbetrieb.
Bei knapp dimensionierten Kesseln und Mischerheizkreisen, kann es sein, dass bei großer Heizlast der Trinkwasser-Sollwert nicht erreicht wird, da zu viel Wärme an den Heizkreis abfließt.
Mischerheizkreis gleitend, Pumpenheizkreis absolut
Die Pumpenheizkreise sind solange gesperrt, bis der Trinkwasserspeicher aufgeheizt
ist. Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden auch die Mischerheizkreise eingeschränkt.
Legionellenfunktion
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 1640 | LegionellenfunktionAusPeriodischFixer Wochentag | |
| 1641 | Legionellenfkt | periodisch |
| 1642 | LegionellenfktMontag... Sonntag | Wochentag |
| 1644 | Legionellenfunktion | Zeitpunkt |
| 1645 | Legionellenfunktion | Sollwert |
| 1646 | Legionellenfunktion | Verweildauer |
| 1647 | Legionellenfkt | Zirk'pumpe |
Legionellenfunktion
- Periodisch
Die Legionellenfunktion wird gemäß eingestellter Periode (Bedienzeile 1641) wiederholt. Wird der Legionellen-Sollwert von einer Solaranlage unabhängig der eingestellten Zeitperiode erfüllt, so wird die Zeitspanne neu gestartet.
- Fixer Wochentag
Die Legionellenfunktion kann auf einen fest gewählten Wochentag (Bedienzeile 1642) aktiviert werden. Bei dieser Einstellung wird unabhängig der Speichertemperaturen in der Vergangenheit an dem parametrierten Wochentag auf Legionellen-Sollwert aufgeheizt.
Legionellenfkt Zirk'pumpe
Die Trinkwasser Zirkulationspumpe kann während ablaufender Legionellenschutzfunktion eingeschaltet werden.

Während ablaufender Legionellenschutzfunktion besteht eine Verbrühungsgefahr an den Zapfstellen.
Zirkulationspumpe
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 1660 | Zirkulationspumpe | Freigabe |
| Zeitprogramm 3/HKP | ||
| Trinkwasser Freigabe | ||
| Zeitprogramm 4/TWW | ||
| Zeitprogramm 5 | ||
| 1661 | Zirk'pumpe | Taktbetrieb |
| 1663 | Zirkulations | Sollwert |
Zirk'pumpe Taktbetrieb
Ist die Funktion eingeschaltet so wird die Zirkulationspumpe innerhalb der Freigabezeit jeweils fix für 10 Minuten eingeschaltet und für 20 Minuten wieder ausgeschaltet.
Zirkulations Sollwert
Wird ein Fühler in der Trinkwasser-Verteilleitung platziert, überwacht der Regler dessen Istwert während der Legionellenfunktion. Der eingestellte Sollwert muss am Fühler während der eingestellten „Verweildauer“ eingehalten werden.
6.8 H1/H2/H3-Pumpe
H1/2/3-Pumpe
| Zeilennr. Bedienzeile | |
| 2010 H1 Übertemperaturabnahme | |
| 2012 H1 mit Pufferspeicher | |
| 2014 | H1 Vorregler/Zubring'pumpe |
| 2035 | H2 Übertemperaturabnahme |
| 2037 H2 mit Pufferspeicher | |
| 2039 | H2 Vorregler/Zubring'pumpe |
| 2046 | H3 Übertemperaturabnahme |
| 2048 H3 mit Pufferspeicher | |
| 2050 | H3 Vorregler/Zubring'pumpe |
Übertemperaturabnahme
Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst werden:
– Eingängen H1, H2, H3 oder EX2
- Speicherrückkühlung
- Feststoffkessel-Übertemperaturabnahme
Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden.
Mit Pufferspeicher
Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss hier eingegeben werden, ob der H1/H2/H3-Kreis aus dem Pufferspeicher gespeist wird oder direkt aus dem Kessel.
Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequelle als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.
Mit Vorregler/
Es wird eingestellt, ob der H1/H2/H3-Kreis ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll.
Zubring'pumpe
6.9 Schwimmbad
Sollwerte
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 2055 | Sollwert | Solarbeheizung |
| 2056 | Sollwert | Erzeugerbeheizung |
Sollwert Solarbeheizung
Das Schwimmbad wird bei Verwendung von Solarenergie bis zu diesem eingestellten Sollwert geladen.

Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Schwimmbadtemperatur erreicht wird.
Sollwert Erzeugerbeheizung
Das Schwimmbad wird bei Verwendung der Erzeugerbeheizung bis zu diesem eingestellten Sollwert geladen.
Vorrang
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 2065 | Ladevorrang Solar |
• Aus:
Die Schwimmbadbeheizung durch Solarladung berücksichtigt keinen Vorrang. Ist der Ladevorrang Speicher (BZ 3822) auch ausgeschaltet, wird das Schwimmbad abwechselnd mit den Speichern für eine Temperaturerhöhung von 5 °C geladen.
- Ein:
Die Schwimmbadbeheizung durch Solarladung hat Vorrang. Auch dann, wenn ein La-devorrang Speicher (BZ 3822) andere Tauscher bevorzugen müsste.
Anlagenhydraulik
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 2080 | Mit | Solareinbindung |
Hier wird eingestellt, ob das Schwimmbad durch Solarenergie geladen werden kann.
6.10 Vorregler/Zubringerpumpe
Vorregler/Zubringerpumpe
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 2150 | Vorregler/ZubringerpumpeVor PufferspeicherNach Pufferspeicher |
Enthält die Anlage einen Pufferspeicher, muss hier eingestellt werden, ob der Vorregler bzw. die Zubringerpumpe hydraulisch vor oder nach dem Pufferspeicher angeordnet ist.
6.11 Kessel
Betriebsart
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 2203 Freigabe unter Aussentemp | |
| 2205 Bei ÖkobetriebAus | Nur Trinkwasser | Ein | |
| 2208 Durchladung PufferspeicherAus | Ein | |
Freigabe unter Aussen- temp
Der Kessel wird nur in Betrieb genommen wenn die gem. Außentemperatur unterhalb dieser Schwelle liegt. Für die Freigabe wird mit einer festen Schaltdifferenz von 12 °C gerechnet.
Bei Ökobetrieb
Die Ökobetriebsart kann im Menü "Sonderbetrieb/Service" in BZ 7139 gewählt werden. Der Kessel wird bei Ökobetrieb folgendermaßen betrieben:
Aus: Bleibt gesperrt
Nur Trinkwasser: Kessel wird für TWW Ladung freigegeben.
Ein: Ist immer freigegeben.
Durchladung Pufferspeicher
Damit lange Laufzeit erreicht werden können, bleibt der Kessel in Betrieb, bis der Puffer durchgeladen ist.
Sollwerte
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 2210 | Sollwert | Minimum |
| 2212 | Sollwert | Maximum |

Die Kesselsockeltemperatur bei der Kesselreihe EcoStar 100-500 ist auf 40°C eingestellt und sollte im Normalfall nicht verändert werden, da es sonst zu einer Kondensation im Feuerraum kommt.

Bei Heizungsanlagen mit großem Wasserinhalt (>200 l) und Fußbodenheizungen ist ein 3-Wege-Mischer erforderlich.
71/136

Der geregelte Kesseltemperatursollwert kann mit Sollwert Minimum und –Maximum begrenzt werden. Diese Begrenzungen kommen einer Schutzfunktion für den Kessel gleich.
Kesseltemperatur-Minimalbegrenzung ist im Normalbetrieb je nach Kesselbetriebsart der untere Grenzwert für den geregelten Kesselsollwert.
Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung ist im Normalbetrieb oberer Grenzwert für den geregelten Kesselsollwert und Sollwert für den elektronischen Temperaturwächter (TR).
Der Einstellbereich von Sollwert Minimum und Maximum wird durch den Sollwert Handbetrieb begrenzt.
Beispiel bei einer Kesselbetriebsart Automatik:

line
| TAgem | TKmin | TKw | TKmax | SDK | |-------|-------|-----|-------|-----| | 20 | 38 | 45 | 70 | 80 | | 10 | 38 | 45 | 70 | 80 | | -10 | 38 | 45 | 70 | 80 | | -20 | 38 | 45 | 70 | 80 | | 23/12/26 | 38 | 45 | 70 | 80 |Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 2270 | Rücklaufssollwert | Minimum |
Rücklaufsollwert Minimum
Unterschreitet die Kesselrücklauftemperatur den eingestellten Rücklaufsollwert wird die Rücklaufhochhaltung aktiv.
Die Rücklaufhochhaltung ermöglicht Einflüsse auf Verbraucher, Steuerung einer Bypasspumpe oder Verwendung eines Rücklaufreglers.
Leistungsdaten
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 2330 | Leistung | Nenn |
| 2331 | Leistung | Grundstufe |
Diese Einstellungen werden bei der Kaskadierung von Kesseln mit unterschiedlichen Leistungen benötigt.
2x1 Kaskade
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 2340 Auto | Erz'folge 2x1 Kaskade |
Mit der automatischen Erzeugerumschaltung kann der Führungskessel periodisch ge- wechselt werden. Nach jedem Ablauf der eingestellten Dauer wechselt die Kesselfolge.

flowchart
graph LR
A["Erzeuger 2 (QX4)"] --> B["Erzeuger 1 (T2)"]
B --> A
Führungskessel Folgekessel
Beim Einschalten der automatischen Umschaltung wird standardmässig der Erzeuger 1 (T2) als Führungskessel gestartet.

Die verbliebene Restdauer bis zur nächsten Umschaltung und der aktuelle Führungskessel werden nicht angezeigt.
6.12 Kaskade
Regelung
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 3532 | Wiedereinschaltsperre |
| 3533 | Zuschaltverzögerung |
Wiedereinschaltsperre
Die Wiedereinschaltsperre verhindert das erneute Zuschalten eines weggeschalteten Wärmeerzeugers. Erst nach Ablauf der eingestellten Zeitdauer wir wieder freigegeben. Dadurch wird ein zu häufiges Zu- und Wegschalten der Wärmeerzeuger vermieden und ein stabiler Betriebszustand der Anlage erreicht.
Zuschaltverzögerung
Durch die richtige Einstellung der Zuschaltverzögerung wird sichergestellt, dass die Anlage in einem stabilen Betriebszustand ist. Dadurch kann ein zu häufiges Zu- und Wegschalten der Kessel (takten) vermieden werden. Bei TWW Anforderung ist die Verzögerungszeit fix 1 Min.
Kesselfolge
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 3540 Auto | Erz'folge Umschaltung |
| 3541 Auto | Erz'folge AusgrenzungKeineErsterLetzterErster und Letzter |
| 3544 | Führender ErzeugerGerät 1... Gerät 16 |
Auto Erzeugerfolge Umschaltung
Mit der Erzeugerfolge Umschaltung kann die Auslastung der Kessel in einer Kaskade beeinflusst werden, indem man die Reihenfolge von Führungs- und Folgekessel definiert.
Fixe Reihenfolge
Mit der Einstellung -- ergibt sich eine fixe Reihenfolge. Der Führungskessel kann dabei mit BZ 3544 gewählt werden, die restlichen Kessel werden in Reihenfolge der LPB Geräteadressen zu- und weggeschaltet.
Reihenfolge nach Stundenleistung
Nach Ablauf der eingestellten Stunden erfolgt eine Umstellung der Kesselreihenfolge in der Kaskade. Jeweils der Kessel mit der nächst höheren Geräteadresse übernimmt die Funktion des Führungskessels.

flowchart
graph TD
A["K 4"] --> B["K 3"]
B --> C["K 2"]
C --> D["K 1"]
D --> E["K 4"]
E --> F["K 3"]
F --> G["K 4"]
subgraph "Folgekessel"
H["1. Umschaltung"] --> I["2. Umschaltung"] --> J["3. Umschaltung"] --> K["4. Umschaltung"]
end
subgraph "Führungskessel"
L["2379/207"] --> M["300h"] --> N["400h"] --> O["End"]
end
t = totale Betriebszeit aller Führungskessel [h] P = Kaskadengesamtleistung [kW]
Auto Erzeugerfolge Ausgrenzung
Die Einstellung der Erzeugerausgrenzung wird nur in Verbindung der aktivierten Erzeugerfolge BZ 3540 verwendet.
Mit der Erzeugerausgrenzung kann der erste und/oder letzter Kessel aus der automatischen Umschaltung ausgenommen werden.
Keine
Die Zuschaltreihenfolge der Kessel wird nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.
Erster
Der in der Adressierung erste Kessel bleibt immer Führungskessel. Bei den übrigen Kessel wird nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) die Zuschaltreihenfolge umgeschaltet.
Letzter
Der in der Adressierung letzte Kessel bleibt immer der letzte Kessel. Die übrigen Kessel werden nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.
Erster und Letzter
Der in der Adressierung erste Kessel bleibt immer Führungskessel. Der in der Adressierung letzte Kessel bleibt immer der letzte Kessel. Die zwischenliegenden Kessel werden nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.
Führender Erzeuger
Die Einstellung des Führungserzeugers wird nur in Verbindung der fixen Reihenfolge der Erzeugerfolge BZ 3540 verwendet.
Der als Führungskessel definierte Kessel wird immer als erster in Betrieb genommen, rsp. als letzter wieder ausgeschaltet. Die übrigen Kessel werden in der Reihenfolge der Geräteadresse zu- und weggeschaltet.
Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 3560 | Rücklaufssollwert | Minimum |
Rücklaufsollwert Minimum
Unterschreitet die Rücklauftemperatur den eingestellten Rücklaufsollwert wird die Rücklaufhochhaltung aktiv.
Die Rücklaufhochhaltung ermöglicht Einflüsse auf Verbraucher oder Verwendung eines Rücklaufreglers.
Laderegler (dT)
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 3810 | Temperaturdifferenz | EIN |
| 3811 | Temperaturdifferenz | AUS |
| 3812 Ladetemp Min TWW-Speicher | ||
| 3815 Ladetemp Min Puffer | ||
| 3818 Ladetemp Min Schwimmbad | ||
Für die Ladung des Speichers über den Wärmetauscher braucht es eine genügend grosse Temperaturdifferenz zwischen Kollektor und Speicher/Schwimmbad und der Kollektor hat die minimale Ladetemperatur der Speicher/Schwimmbad erreicht.

TLmin Ladetemp Min TWW-Speicher/Puffer/Schwimmbad
Vorrang
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 3822 | Ladevorrang SpeicherKeinTrinkwasserspeicherPufferspeicher |
| 3825 | Ladezeit relativer Vorrang |
| 3826 Wartezeit relativer Vorrang | |
| 3827 | Wartezeit Parallelbetrieb |
| 3828 | Verzögerung Sekundärpumpe |

Die Vorrangschaltung für das Schwimmbad (BZ 2065) kann diesen Speichervorrang der Solarladung beeinflussen und ev. das Schwimmbad noch vor den Speichern laden.
Sind mehrere Tauscher in einer Anlage vorhanden, kann ein Vorrang für die eingebundenen Speicher eingestellt werden, der die Ladefolge definiert.
Kein
Jeder Speicher wird abwechselnd für eine Temperaturerhöhung von 5 °C geladen, bis jeder Sollwert in einem Niveau A, B oder C (siehe unten) erreicht ist. Erst wenn alle Sollwerte erreicht sind, werden diejenigen vom nächsten Niveau angefahren.
Trinkwasserspeicher
Der Trinkwasserspeicher wird während Solarladung bevorzugt. Er wird in jedem Niveau A, B oder C (siehe unten) mit Vorrang geladen. Erst danach werden nebenstehende Verbraucher im gleichen Niveau geladen. Sobald alle Sollwerte in einem Niveau erreicht sind, werden diejenigen vom nächsten Niveau angefahren, wobei auch dann wieder der Trinkwasserspeicher Vorrang hat.
Pufferspeicher
Der Pufferspeicher wird während Solarladung bevorzugt. Er wird in jedem Niveau A, B oder C (siehe unten) mit Vorrang geladen. Erst danach werden nebenstehende Verbraucher im gleichen Niveau geladen. Sobald alle Sollwerte in einem Niveau erreicht sind, werden diejenigen vom nächsten Niveau angefahren, wobei auch dann wieder der Pufferspeicher Vorrang hat.
Sollwerte der Speicher:
| Niveau | Trinkwasserspeicher Pufferspeicher Schwimmbad | ||
| A 1610 | Nennwollwert Puffersollwert (Schleppzeiger) 2055 Sollwert Solarbeheizung | ||
| B 5050 | Ladetemperatur Maxi-mum | 4750 Ladetemperatur Maxi-mum | 2055 Sollwert Solarbeheizung |
| C | 5051 Speichertemperatur Maximum | 4751 Speichertemperatur Maximum | 2070 Schwimmbadtemp Maximum |
(1) Bei eingeschalteter Vorrangschaltung für das Schwimmbad (BZ 2065) wird dessen Ladung den Speichern vorangestellt.
Ladezeit relativer Vorrang
Sofern der bevorzugte Speicher entsprechend der Laderegelung nicht geladen werden kann, wird während der eingestellten Zeit der Vorrang an den nächsten Speicher oder das Schwimmbad abgegeben, (z.B. zu grosse Temperaturdifferenz zw. Kollektor und Speichertemperatur).
Sobald der bevorzugte Speicher (gemäss der Einstellung „Ladevorrang Speicher“) wieder zur Ladung bereit ist, wird die „Vorrangabgabe“ sofort abgebrochen.
Ist der Parameter ausgeschaltet (---) wird grundsätzlich nach den Einstellungen „Ladevorrang Speicher“ priorisiert.
Wartezeit relativer Vorrang
Während der eingestellten Zeit wird die Abgabe des Vorrangs verzögert. Dadurch wird ein zu häufiges Eingreifen des relativen Vorranges bewirkt.
Wartezeit Parallelbetrieb
Bei genügender Solarleistung ist bei Verwendung von Solarladepumpen ein Parallelbetrieb möglich. Dabei kann zum aktuell zu ladenden Speicher jener aus dem Vorrangmodell als nächst vorgesehener Speicher parallel mitgeladen werden. Der Parallelbetrieb kann durch eine Wartezeit verzögert werden. So kann die Zuschaltung der Speicher bei Parallelbetrieb gestuft werden.
Durch die Einstellung (---) wird der Parallelbetrieb ausgeschaltet.
Verzögerung Sekundär- pumpe
Um allfällig liegendes Kaltwasser im Primärkreislauf zu spülen, kann die Sekundärpumpe des externen Wärmetauschers verzögert werden.
Startfunktion
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 3830 | Kollektorstartfunktion |
| 3831 | Mindestlaufzeit Kollek’pumpe |
Kollektorstartfunktion
Mindestlaufzeit Kol- lek'pumpe
Kollektor-Frostschutz
Wenn die Temperatur am Kollektor (vor allem bei Vakuumröhren) bei ausgeschalteter Pumpe nicht korrekt gemessen werden kann, kann die Pumpe von Zeit zu Zeit eingeschaltet werden.
Die Funktion schaltet die Kollektorpumpe periodisch für mindestens die parametrierte Mindestlaufzeit ein.
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 3840 | Kollektor-Frostschutz |
Bei Frostgefahr am Kollektor wird die Kollektorpumpe in Betrieb genommen, um das Einfrieren des Wärmeträgers zu verhindern.
- Sinkt die Kollektortemperatur unter die Frostschutztemperatur schaltet die Kollektorpumpe ein: TKol < TKolfrost.
- Steigt die Kollektortemperatur um 1°K über die Frostschutztemperatur wird die Kollektorpumpe wieder ausgeschaltet: TKol > TKolFrost + 1.
Kollektor-Überhitzschutz
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 3850 | Kollektorüberhitzschutz |
Besteht am Kollektor die Gefahr einer Überhitzung, wird die Ladung des Speichers weitergeführt um so die überschüssige Wärme abzubauen. Ist die Speichersicherheitstemperatur erreicht wird die Ladung abgebrochen.

| TSpSi | Speicher-Sicherheitstemperatur |
| TSp | Speichertemperatur |
| TKolUe | Überhitzschutztemperatur Kollektor |
| TSpmax | Max. Ladetemperatur |
| Tkol | Kollektortemperatur |
| On/Off | Kollektorpumpe |
| T | Temperatur |
| t | Zeit |
Medium Verdampfungstemperatur
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 3860 | Verdampfung | Wärmeträger |
Bei Verdampfungsgefahr des Wärmeträger-Mediums aufgrund einer hohen Kollektortemperatur, wird die Kollektorpumpe ausgeschaltet, um deren „Heisslaufen“ zu vermeiden. Dies ist eine Pumpenschutzfunktion.
Drehzahlsteuerung
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 3870 | Pumpendrehzahl | Minimum |
| 3871 | Pumpendrehzahl | Maximum |
Pumpendrehzahl Minimum
Es ist die minimale Drehzahl für alle Solarpumpen definierbar.
Pumpendrehzahl Maxi- mum
Es ist die maximale Drehzahl für alle Solarpumpen definierbar.
Ertragsmessung
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 3880 | Frostschutzmittel |
| 3881 | Frost'mittel Konzentration |
| 3884 | Pumpendurchfluss |
Tages- und Gesamtertrag der Solarenergie (BZ 8526, 8527) werden basierend dieser Grundlagen errechnet.
Frostschutzmittel
Da das Mischverhältnis des Kollektormediums die Wärmeübertragung beeinflusst, müssen für die Ertragsmessung die Verwendung des entspr. Frostschutzmittels und dessen Konzentration ermittelt und eingegeben werden.
Pumpendurchfluss
Muss entsprechend der eingebauten Pumpe in l/h bestimmt werden und dient zur Berechnung des eingebrachten Volumens.
6.14 Feststoffkessel
Betriebsart
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 4102 Sperrt andere Erzeuger | |
Sperrt andere Erzeuger
Wird der Feststoffkessel eingeheizt werden andere Wärmeerzeuger z.B. Oel/Gaskessel gesperrt.
Die Sperrung erfolgt, sobald ein Anstieg der Kesseltemperatur festgestellt wird, welche das Überschreiten der Vergleichstemperatur erwarten lässt.
Diese vorausschauende Funktion erlaubt es den gesperrten Erzeugern noch allfällig nötige Nachläufe zu beenden, bevor die Feststoffkesselpumpe einschaltet. Ebenfalls ist es dadurch möglich, dass bei gemeinsamem Kaminzug gleichzeitig nur ein Kessel in Betrieb ist.
Sollwerte
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 4110 | Sollwert | Minimum |
Sollwert Minimum
Die Kesselpumpe wird nur in Betrieb genommen, wenn die Kesseltemperatur zusätzlich zur nötigen Temperaturdifferenz auch ein Mindestniveau erreicht hat.
Kessel-/Brenner-Regelung
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 4130 | Temperaturdifferenz | EIN |
| 4131 | Temperaturdifferenz | AUS |
| 4133 | Vergleichstemperatur | |
| Trinkwasserfühler B3 | ||
| Trinkwasserfühler B31 | ||
| Pufferspeicherfühler B4 | ||
| Pufferspeicherfühler B41 | ||
| Vorlaufsollwert | ||
| Sollwert Minimum | ||
Delta T-Regler
Für die Inbetriebnahme der Kesselpumpe braucht es eine genügend grosse Temperaturdifferenz zwischen Kesseltemperatur und Vergleichstemperatur.

Automatische Sperren
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 4720 | Auto ErzeugersperreKeineMit B4Mit B4 und B42/B41 |
| 4722 | Temp’diff Puffer/Heizkreis |
| 4724 Min $peichertemp Heizbetrieb | |
Mit der automatischen Erzeugersperre wird temporär eine hydraulische Trennung von Wärmeerzeuger und Pufferspeicher erreicht. Der Wärmeerzeuger wird nur in Betrieb genommen, wenn der Pufferspeicher den aktuellen Wärmebedarf nicht mehr abdecken kann.
Einstellbar ist die minimale Temperaturdifferenz zwischen Pufferspeicher und Heizkreis.
Min Speichertemp Heizbetrieb
Fällt der Istwert des Pufferspeicher unter den Wert, werden die Heizkreise ausgeschaltet, falls kein Erzeuger zur Verfügung steht.
Überhitzschutz
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 4750 | Ladetemperatur | Maximum |
Der Pufferspeicher wird von der Solarenergie bis zum eingestellten Ladetemperatur Maximum geladen.

Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Speichertemperatur erreicht wird.
Rückkühlung
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 4755 | Rückkühltemperatur |
| 4756 | Rückkühlung TWW/HK’s |
| 4757 Rückkühlung KollektorAusSommerImmer | |
Rückkühlung TWW/HK's
Für die Rückkühlung des Pufferspeichers auf die Rückkühltemperatur stehen zwei Funktionen zur Verfügung
- Die Energie kann durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung oder des TWW-Speichers entladen werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden (Bedienseite Heizkreis 1...).
Rückkühlung Kollektor
- Die Energie kann bei kaltem Kollektor via Kollektorfläche an die Umgebung abgegeben werden.
Anlagenhydraulik
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 4783 | Mit | Solareinbindung |
Hier wird eingestellt, ob der Pufferspeicher durch Solarenergie geladen werden kann.
Rücklaufumlenkung
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 4790 Temp'diff EIN Rückl'umlenk | |
| 4791 Temp'diff AUS Rückl'umlenk | |
| 4795 | Vergleichstemp Rückl'umlenkB4 | B41 | B42 |
| 4796 | Wirksinn RücklaufumlenkungTemperaturabsenkungTemperaturanhebung |
Bei entsprechender Temperaturdifferenz zwischen dem Schienenrücklauffühler B73 und der wählbaren Vergleichstemperatur, wird der Rücklauf durch den unteren Pufferspeicherteil umgeleitet. Die Funktion kann entweder als Rücklauftemperatur-Anhebung oder als Rücklauftemperatur-Absenkung verwendet werden. Dies wird in BZ 4796 definiert
Zusätzlich ist die Einstellung des entsprechenden Relaisausgangs als „Pufferumlenkventil Y15“ in der Konfiguration Relaisausgang QX1, 2,3,4 (BZ 5890, 5891, 5892, 5894) und dem Schienenrücklauffühler B73 an BX vorzunehmen.
Temp'diff EIN / AUS Rückl'umlenk
Durch die eingestellte Temperaturdifferenz wird der Ein-/Ausschaltpunkt der Rücklauf- umlenkung festgelegt.
Vergleichstemp Rückl'umlenk
Auswahl des Pufferspeicher-Temperaturfühlers mit dem die Rücklauftemperatur verglichen wird, um damit anhand der eingestellten Temperaturdifferenzen die Rücklaufumlenkung zu schalten.
Wirksinn Rücklaufumlen- kung
Temperaturabsenkung
Falls die Rücklauftemperatur der Verbraucher höher ist als die Temperatur am gewählten Fühler (BZ 4795), kann mit dem Rücklauf der untere Speicherbereich vorgewärmt werden. Die Rücklauftemperatur sinkt dadurch noch weiter ab, was z.B. bei einem Brennwertkessel zu einem höheren Wirkungsgrad führt.
Temperaturanhebung
Falls die Rücklauftemperatur der Verbraucher tiefer ist als die Temperatur am gewählten Fühler (BZ 4795), kann der Rücklauf durch Umleiten über den unteren Speicherteil vorgewärmt werden. Damit kann z.B. eine Rücklaufvorwärmung realisiert werden.
Teilladung
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 4800 | Teilladung | Sollwert |
Durch die hydraulische Auskopplung des unteren Pufferspeicher-Teils wird das aufheizbare Speichervolumen reduziert. Der verbleibende, obere Speicherteil wird dadurch schneller geladen. Der untere Speicherteil wird erst aufgeheizt, wenn der obere Speicherteil geladen ist.
Sobald die am Temperaturfühler (B4/B42) gemessene Temperatur den Teilladungssollwert erreicht hat, schaltet das Umschaltventil auf "Durchgang" und der Rest des Speichers wird ebenfalls geladen.
Für die Umschaltung wird mit einer festen Schaltdifferenz von 14 °C gerechnet.
Ist der Schleppzeiger höher als der eingestellte Teilladungsollwert, wird bis zum Schleppzeigerwert geladen
Konfiguration:
Zusatzfunktion QX.. Rücklaufumlenkventil Y15 in Pufferspeicher
(BZ 5890... 5894)
Fühlereingang BX.. Pufferspeicherfühler B4 oder B42
(BZ 5930... 5933)

Druchladung
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 4810 | DurchladungAus | Heizbetrieb | Immer | |
| 4811 | Durchladetemperatur | Minimum |
| 4813 | DurchladefühlerMit B4 | Mit B42/B41 | |
Durchladung
Um eine lange Laufzeit erreichen zu können, bleibt der Erzeuger in Betrieb, bis der Puffer durchgeladen ist.
Aus: Die Funktion ist ausgeschaltet.
Heizbetrieb: Durchladung nur wenn eine Wärmeanforderung vorhanden ist.
Immer: Durchladung auch wenn die Wärmeanforderung wegfällt.
Durchladetemperatur Minimum
Der Puffer wird auf den Schleppzeigersollwert, mindestens aber auf die hier eingestellte Temperatur durchgeladen.
Durchladefühler
Wahl des Pufferfühlers für die Durchladung
6.16 Trinkwasser-Speicher
Laderegelung
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 5020 | Vorlaufsollwertüberhöhung |
| 5021 | Umladeüberhöhung |
| 5022 | LadeartMit B3Mit B3 und B31Mit B3, Legio B3 und B31 |
Vorlaufsollwertüberhöhung
Die Trinkwasseranforderung an den Kessel setzt sich aus dem aktuellen Trinkwassersollwert plus der einstellbaren Ladeüberhöhung zusammen.
Umladeüberhöhung
Die Umladung ermöglicht es, Energie vom Pufferspeicher in den Trinkwasserspeicher zu verschieben. Dazu muss die aktuelle Pufferspeichertemperatur höher sein als die aktuelle Temperatur im Trinkwasserspeicher.
Die Temperaturdifferenz kann hier eingestellt werden.
Ladeart
Es ist eine Speicherladung mit bis zu 2 Fühler möglich.
Es ist auch möglich eine Teilladung mit einem Fühler und eine Legionellenfunktion die 2 Fühler berücksichtigt zu kombinieren (Einstellung 3).
Überhitzschutz
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 5050 | Ladetemperatur | Maximum |
Der Trinkwasserspeicher wird von der Solarenergie zum eingestellten Maximal Trinkwasserladewert geladen.

Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Speichertemperatur erreicht wird.
Rückkühlung
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 5055 | Rückkühltemperatur | |
| 5056 | Rückkühlung | Kessel/HK |
| 5057 | Rückkühlung | Kollektor |
| Aus | ||
| Sommer | ||
| Immer | ||
Rückkühlung Kessel/HK
Für die Rückkühlung des Trinkwasserspeichers stehen zwei Funktionen zur Verfügung
- Die Energie kann durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung oder des Trinkwasserspeichers entladen werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden (Bedienseite Heizkreis 1...).
Rückkühlung Kollektor
- Die Energie kann bei kaltem Kollektor via Kollektorfläche an die Umgebung abgegeben werden.
Elektroheizeinsatz
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 5060 | Elektroeinsatz | Betriebsart |
| Ersatz | ||
| Sommer | ||
| Immer | ||
| 5061 | Elektroeinsatz | Freigabe |
| 24h/Tag | ||
| Trinkwasser Freigabe | ||
| Zeitprogramm 4/TWW | ||
| 5062 | Elektroeinsatz Externer Thermostat Trinkwasserfühler | Regelung |
Elektroeinsatz Betriebsart
Ersatz
Der Elektroeinsatz wird nur verwendet, wenn der Kessel Störung meldet oder mittels Kesselsperre ausgeschaltet ist. Die Trinkwasserbereitung wird also im Normalfall immer mit dem Kessel durchgeführt.
Sommer
Der Elektroeinsatz wird eingesetzt sobald alle angeschlossenen Heizkreise zum Sommerbetrieb umgeschaltet haben. Die Trinkwasserbereitung wird wieder mit dem Kessel durchgeführt sobald wenigstens ein Heizkreis wieder auf Heizbetrieb umgeschaltet hat. Der Elektroeinsatz wird aber auch verwendet, wenn der Kessel Störung meldet oder mittels Kesselsperre ausgeschaltet ist.
Immer
Die Trinkwasserbereitung wird ganzjährig nur mit dem Elektroeinsatz durchgeführt. Bei dieser Anwendung wird der Kessel also nicht für die Trinkwasserbereitung gebraucht.
Elektroeinsatz Freigabe
24h/Tag
Der Elektroeinsatz ist unabhängig von Zeitschaltprogrammen dauernd freigegeben.
Beispiel:

Trinkwasser Freigabe
Der Elektroeinsatz wird gemäss Trinkwasser Freigabe geschaltet.
Beispiel:

Zeitprogramm 4/TWW
Für den Elektroeinsatz wird das Zeitschaltprogramm 4/TWW des lokalen Reglers berücksichtigt.
Beispiel:

Elektroeinsatz Regelung
Externer Thermostat
Die Speichertemperatur wird mit einem reglerexternen Thermostaten ohne Sollwertführung des Reglers geladen.
Trinkwasserfühler
Die Speichertemperatur wird mit einem reglerexternen Thermostaten aber unter Sollwertführung des Reglers geladen.
Wichtig: Damit die Sollwertführung korrekt funktioniert, muss der reglerexterne Thermostat auf dessen minimalen Einstellwert gestellt werden.
83/136
Anlagenhydraulik
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 5090 | Mit | Pufferspeicher |
| 5092 | Mit | Vorregler/Zubring’pumpe |
| 5093 | Mit | Solareinbindung |
Mit Pufferspeicher
Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss hier eingegeben werden, ob der Trinkwasserspeicher aus dem Pufferspeicher gespeist wird oder direkt aus dem Kessel. Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequelle als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.
Mit Vorregler/ Zubring'pumpe Mit Solareinbindung
Es wird eingestellt, ob der Trinkwasserspeicher ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll. Es wird eingestellt, ob der Trinkwasserspeicher durch Solarenergie gespeist werden soll.
Drehzahlgesteuerte Pumpe
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 5101 Pumpendrehzahl Minimum | |
| 5102 | Pumpendrehzahl Maximum |
Pumpendrehzahl Minimum
Es ist die minimale Drehzahl für die Speicherladepumpe definierbar. Der nicht mehr saubersteuerbare unterste Leistungsbereich der Pumpe kann damit ausgegrenzt werden.
Pumpendrehzahl Maxi- mum
Es ist die maximale Drehzahl für die Speicherladepumpe definierbar. Der oberste Leistungsbereich der Pumpe kann, sofern erwünscht, gesperrt werden.
6.17 Trinkwasser Durchlauferhitzer
Sollwerte
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 5406 Min $ollw'diff zu Speich'temp | |
Der TWW-Sollwert wird maximal auf die aktuelle Speichertemperatur minus die einstellbare Sollwertdifferenz geregelt.
Mischerregelung
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 5544 Antrieb Laufzeit | |
Antrieb Laufzeit
Einstellung der Antriebslaufzeit des verwendeten Mischventils.
6.18 Konfiguration
Heizkreise 1,2
| Zeilennr. | Bedienzeile | |||
| HK1 | HK2 | |||
| 5700 | 5710 | Heizkreis 1,2 | ||
Die Heizkreise sind über diese Einstellung ein bzw ausschaltbar.
Trinkwasser-Sensor B3
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 5730 | Trinkwasser-Sensor B3FühlerThermostat |
Fühler
Der Regler berechnet die Schaltpunkte mit entsprechender Schaltdifferenz aus dem Trinkwasser-Sollwert und der gemessenen TWW-Speichertemperatur.
Thermostat
Die Regelung der Trinkwassertemperatur erfolgt aufgrund des Schaltzustandes eines an B3 angeschlossenen Thermostaten.

Bei Verwendung eines Trinkwasserthermostaten ist kein „Reduziertbetrieb“ möglich. D.h., wenn Reduziertbetrieb aktiv ist, dann ist die BW-Bereitung mit Thermostat gesperrt.

- Die Einstellung des Trinkwassertemperatur-Nennsollwertes muss gleich hoch oder höher sein als die Sollwerteinstellung am Thermostat (Thermostat auf Ausschaltpunkt geeicht).
- Die „Vorlauftemperatur-Sollwertüberhöhung-Trinkwasser muss mindestens auf 10 °C eingestellt sein (beeinflusst die Ladedauer).
- Der Trinkwasser-Frostschutz ist dabei nicht gewährleistet.
Trinkwasser-Stellglied Q3
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 5731 | Trinkwasser-Stellglied Q3KeinLadepumpeUmlenkventil |
Kein
Keine Trinkwasserladung über Q3.
Ladepumpe
Die Trinkwasserladung erfolgt mit einer Pumpe an der Anschluss-Klemme Q3/Y3
Umlenkventil
Die Trinkwasserladung erfolgt mit einem Umlenkventil an der Anschluss-Klemme Q3/Y3. Die Pumpe Q2 wird in dieser Einstellung zur Kesselpumpe, sofern die Kessel-pumpe nicht an einem multifunktionalen Relaisausgang QX.. schon definiert ist.
Trinkwasser Trennschaltung
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 5736 | Trinkwasser | Trennschaltung |
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Die Trinkwasser-Trennschaltung kann nur angewendet werden, wenn eine Kesselkaskade vorhanden ist.
- AUS: Die Trinkwasser-Trennschaltung ist ausgeschaltet. Jeder vorhandene Kessel kann den Trinkwasserspeicher speisen
- EIN : Die Trinkwasser-Trennschaltung ist eingeschaltet. Die Trinkwasserladung erfolgt ausschließlich ab dem dazu definierten Kessel.
•

Für eine Trinkwasser Trennschaltung muss das Trinkwasser-Stellglied Q3 auf „Umlenkventil“ eingestellt werden!
Kessel
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 5770 | Erzeugertyp1-stufig2-stufigModulierend 3-PunktModulierend UXOhne Kesselfühler2x1 Kaskade |
1-stufig
Die Brennerstufe des einstufigen Kessels freigegeben, sobald ein gültiger Kesselsollwert aktiv ist.

line
| t | TKx | TKw+SDK½ | TKw | TKw-SDK½ | |-------|-------|-----------|-------|-----------| | 0 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 1 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 2 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 3 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 4 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 5 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 6 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 7 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 8 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 9 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 10 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 11 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 12 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 13 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 14 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 15 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 16 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 17 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 18 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 19 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 20 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 21 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | 22 | 45°C | 45°C | 45°C | 45°C | | 23 | 30°C | 30°C | 30°C | 30°C | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |Anschlüsse:
| Verwendung Steckplatz Stecker Typ | |||
| L1 12 N T1 Phase | Phase Brenner P Schutzleiter Nullleiter | AGP8S.07A/109 | |
| Brenner 1.Stufe EIN | |||
| T2 | Eingang Brenner-Störung | ||
| S3 | Eingang Brenner 1.Stufe Betriebsst. | ||
| 4 | |||
2-stufig
Kann der geforderte Kesselsollwert mit der ersten Brennerstufe nicht erreicht werden, so wird die zweite Brennerstufe freigegeben(Freigabeintegral erfüllt). Ist die zweite Brennerstufe freigegeben, so bleibt die erste Brennerstufe eingeschaltet und die Sollwertregelung erfolgt mit der zweiten Stufe. Die erste Stufe kann erst wieder abgeschaltet werden, wenn die zweite Stufe gesperrt ist (Rückstellintegral erfüllt).
Anschlüsse:
| Verwendung Steckplatz Stecker Typ | ||||
| L1 | Phase Brenner | P | AGP8S.07A/109 | |
| 12 | Schutzleiter | |||
| N | Nullleiter | |||
| Verwendung Steckplatz Stecker Typ | |||||
| T1 Phase Brenner 1.Stufe | |||||
| T2 | Brenner | 1.Stufe EIN | |||
| S3 | Eingang | Brenner-Störung | |||
| 4 | Eingang | Brenner | 1.Stufe | Betriebsst. | |
| EX2 | Eingang | Brenner | 2.Stufe Betriebsst | Z AGP8S.04C/109 | |
| FX4(T6) | Phase Brenner 2.Stufe | ||||
| QX4(T7) | Brenner 2.Stufe AUS | ||||
| QX4(T8) | Brenner 2.Stufe EIN | ||||
Modulierender 3-Punkt Modulierend UX
Kesselregelung
Die Funktionsweise sowie das Zu- und Wegschalten der 1. Stufe, entspricht derjenigen des zweistufigen Brennerbetriebes. Die Freigabe der Modulation erfolgt analog der Freigabe der 2. Brennerstufe.
Das Wegschalten resp. Sperren der Modulation erfolgt gleichzeitig mit dem Übergang der 1. Brennerstufe in den Taktbetrieb.
Die Kesselmaximalbegrenzung, minimale Brennerlaufzeit, Kaskadenbetrieb und Brauchwasser-Trennschaltung, werden analog dem 2 stufigen Brennerbetrieb behandelt.

line
| Phase | Time (t [h]) | Temperature (TKx [°C]) | |-------------|--------------|------------------------| | a) | ~0 | ~0 | | b) | ~6 | ~2373 | | a) | ~4 | ~0 | | d) | ~0 | ~0 | | c) | ~0 | ~0 | | d) | ~6 | ~0 | | d) | ~4 | ~0 |Skizze Freigabe-Integral Modulation
a) Freigabe-Integral Modulation (=Freigabe-Integral 2. Stufe „2 stufiger Brenner“)
b) Rückstell-Integral Modulation (=Rückstell-Integral 2. Stufe „2 stufiger Brenner“)
c) Neutralzone
d) Auf-/Zu-Impulse
GSt Grundstufe
Mod Modulationsstufe
SDK Schaldifferenz-Kessel
TKw Kesseltemperatur-Sollwert
Brennerregelung
• 3-Pkt Ansteuerung und Modulierend UX
Der Antrieb wird mittels PID Verhalten geregelt. Der Regler kann durch die Einstellungen Proporzionalband (Xp), Nachstellzeit (Tn) und Vorhaltezeit (Tv) auf das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst werden. Ebenfalls ist die Antriebslaufzeit einzustellen.
- Neutralzone
Für den Regelbetrieb ist eine Neutralzone eingerichtet, welche +/- 1K um den aktuellen Kessel-Sollwert liegt. Befindet sich die Kesseltemperatur länger als 16 Sekunden in der Neutralzone, wird diese aktiv und die Stellimpulse werden nicht mehr ausgegeben.
Sobald die Kesseltemperatur die Neutralzone verlässt, wird wieder geregelt. Ist die Kesseltemperatur nicht lange genug in der Neutralzone, werden auch innerhalb dieser Stellimpulse ausgegeben.
Anschlüsse 3-Punkt:
| Verwendung Steckplatz Stecker Typ | |||
| L1 12 N T1 Phase Freigabe modulierender BrennerT2 Freigabe modulierender BrennerS3 Eingang Brenner-Störung4 Eingang Brenner Betriebsstunden | AGP8S.07A/109 | ||
| QX1 | Luftklappe modulierender Brenner = ZU U | AGP8S.03C/109 | |
| FX4(T6)QX4(T8) | Phase Luftklappe modulierender Brenner = AUFLuftklappe modulierender Brenner = AUF | Z | AGP8S.04C/109 |
| Verwendung Steckplatz Stecker Typ | |||
| L1 12 N T1 Phase Freigabe modulierender BrennerT2 Freigabe modulierender BrennerS3 Eingang Brenner-Störung4 Eingang Brenner Betriebsstunden | Phase Brenner P Schutzleiter Nullleiter | AGP8S.07A/109 | |
| UX DC M 0...10V Modulationsausgang n Masse | AGP4S.02F/109 | ||
Ohne Kesselfühler
Der Kessel ist freigegeben, sobald ein gültiger Kesselsollwert aktiv ist.
Anschlüsse:
| Verwendung Steckplatz Stecker Typ | |||
| L1 | Phase Brenner P | AGP8S | 07A/109 |
| 12 | Schutzleiter | ||
| N | Nullleiter | ||
| T1 | Phase Kesselfreigabe | ||
| T2 | Kesselfreigabe | ||
| S3 | Eingang Brenner-Störung | ||
| 4 | Eingang Brenner 1.Stufe Betriebsst. | ||
2x1 Kaskade
Die 2x1 Kaskade ist eine spezielle Konfiguration des Grundgerätes, bei welcher der 2-stufige Kessel als zwei einstufige Kessel in Kaskade betrieben wird.

flowchart
graph TD
A["Block 1"] --> B["Transformer"]
C["Block 2"] --> D["T2"]
E["QX1 (Q1)"] --> F["QX2 (Q1)"]
G["QX4"] --> H["Ground"]
I["T B2"] --> J["Output"]
Aufgrund der Temperaturdifferenz zwischen Kesselsollwert und Kesselfühler B2 (gemeinsamer, obligatorischer Kaskadenvorlauffühler,) wird die Zu- und Wegschaltung des Folgekessels (Freigabe- und Rückstellintegral) gemäß der Regelung eines 2-stufigen Brenners gerechnet. Es gelten die gleichen Parameter.
Wird eine Kesselpumpe benötigt müssen QX1, QX2 (BZ 5890, 5891) dementsprechend eingestellt werden.
Eine gemeinsame Kesselpumpe kann an jedem anderen multifunktionalen Relaisausgang QX, welcher als Kesselpumpe Q1 parametriert ist, betrieben werde. Auf diese Ausgänge wird immer die Kesselpumpe des Führungskessels abgebildet.
Mit der Konfiguration der 2x1 Kaskade (Parameter Erzeugertyp) werden folgende Ausgänge und Funktionen fix belegt bzw. zugeordnet:
| Verwendung Steckplatz Stecker Typ | |||
| L1 12 N T1 T2 S3 4 Eingang Brenner 1 Betriebsst. | Phase Brenner P Schutzleiter Nullleiter Phase Brenner 1 Brenner 1 EIN Eingang Brenner-Störung | AGP8S.07A/109 | |
| EX2 FX4 (T6) QX4 (T7) QX4 (T8) | Eingang Brenner 2 Betriebsst Phase Brenner 2 Brenner 2 AUS Brenner 2 EIN | Z | AGP8S.04C/109 |
Solar
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 5840 | SolarstellgliedLadepumpeUmlenkventil |
| 5841 | Externer SolartauscherGemeinsamTrinkwasserspeicherPufferspeicher |
Solarstellglied
Anstelle einer Kollektorpumpe und Umlenkventilen für die Speichereinbindungen kann die Solaranlage auch mit Ladepumpen betrieben werden.
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Bei Verwendung mit Umlenkventil kann immer nur ein Tauscher durchströmt werden. Es ist nur der alternative Betrieb möglich.
Bei Verwendung mit Ladepumpe können alle Tauscher gleichzeitig durchströmt werden. Der parallele oder alternative Betrieb ist möglich.
Externer Solartauscher
Bei Solarschemen mit zwei Speichereinbindungen ist es nötig einzustellen, ob der externe Wärmetauscher gemeinsamen für Trinkwasser oder Pufferspeicher oder exklusiv für einen von beiden verwendet wird.
Ausgang Relais QX
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 5890 | Relaisausgang QX1, 2 ,3, 4 |
| 5891 | Kein |
| 5892 | Zirkulationspumpe Q4 |
| 5894 | Elektroeinsatz TWW K6 |
| Kollektorpumpe Q5 | |
| H1-Pumpe Q15 | |
| Kesselpumpe Q1 | |
| Bypasspumpe Q12 | |
| Alarmausgang K10 | |
| 2. Pumpenstufe HK1 Q21 | |
| 2. Pumpenstufe HK2 Q22 | |
| 2. Pumpenstufe HKP Q23 | |
| Heizkreispumpe HKP Q20 | |
| H2-Pumpe Q18 | |
| Zubringerpumpe Q14 | |
| Erzeugersperrventil Y4 | |
| Feststoffkesselpumpe Q10 | |
| Zeitprogramm 5 K13 | |
| Pufferrücklaufventil Y15 | |
| Solarpumpe ext.Tauscher K9 | |
| Solarstellglied Puffer K8 | |
| Solarstellglied Schw'bad K18 | |
| Kollektorpumpe 2 Q16 | |
| H3-Pumpe Q19 | |
| Abgasrelais K17 | |
| Anfeuer'hilfe Ventilator K30 | |
| Kaskadenpumpe Q25 | |
| Speicherumladepumpe Q11 | |
| TWW Durchmischpumpe Q35 | |
| TWW Zwisch'kreispumpe Q33 | |
| Wärmeanforderung K27 |
Die Einstellungen der Relaisausgänge ordnet je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen zu den Grundscemen zu. Siehe dazu Kapitel „Anwendungsschemas“.

Der multifunktionale Ausgang QX4 kann nur verwendet werden wenn die Bedienzeile "Erzeugertyp" (BZ 5770) auf "1-stufig", "Modulierend UX" oder "Ohne Kesselfühler" eingestellt ist.
Trinkwasser-Zirkulationspumpe Q4
Die angeschlossene Pumpe dient als Trinkwasser-Zirkulationspumpe.
Der zeitliche Betrieb der Pumpe kann in der Bedienseite „Trinkwasser“ in der Bedienzeile „Zirkulationspumpe Freigabe“ abgestimmt werden.
Trinkwasser-Elektroheizeinsatz K6
Mit dem angeschlossenen Elektro-Heizeinsatz, kann das Trinkwasser gemäß Bedienseite „Trinkwasser-Speicher“ Bedienzeile „Elektroheizeinsatz“ geladen werden.

Der Elektroheizeinsatz muss mit einem Sicherheitsthermostat ausgerüstet sein!

Die Elektroeinsatz Betriebsart Bedienzeile 5060 muss dementsprechend eingestellt sein.
Kollektorpumpe Q5
Für die Anbindung eines Solarkollektors ist eine Umwälzpumpe für den Kollektorkreis erforderlich.
H1-Pumpe Q15
Die H1-Pumpe kann für einen zusätzlichen Verbraucher verwendet werden. In Zusammenwirken mit einer externen Wärmeanforderung am Eingang H1, kann die Anwendung z.B. für ein Luftheizgerät o.ä. verwendet werden.
Kesselpumpe Q1
Die angeschlossene Pumpe dient zur Umwälzung des Kesselwassers.
Bypasspumpe Q12
Die angeschlossene Pumpe dient als Kessel-Bypasspumpe, die zur Kessel-Rücklaufhochhaltung verwendet wird.
Alarmausgang K10
Tritt ein Fehler auf, so wird dies mit dem Alarmrelais signalisiert.
Das Schließen des Kontaktes hat eine Verzögerungszeit von 2 Minuten.
Wird der Fehler behoben, das heißt die Fehlermeldung liegt nicht mehr an, öffnet der Kontakt unverzögert.
i
Kann der Fehler momentan nicht behoben werden, besteht die Möglichkeit das Alarmrelais trotzdem zurückzusetzen. Dies erfolgt in der Bedienseite „Fehler“.
2. Pumpenstufe
Diese Funktion erlaubt es eine 2-stufige Heizkreispumpe anzusteuern, damit bei reduziertem Heizniveau (z.B. Nachabsenkung) die Pumpenleistung verringert werden kann. Hierbei wird zur 1. Stufe der Pumpe mit dem Multifunktionalen Relais QX die 2. Stufe folgendermaßen zugeschaltet:
| 1.StufeAusgang Q2/Q6/Q20 | 2.StufeAusgang Q21/Q22/Q23 | Pumpenzustand |
| aus | aus | aus |
| ein | aus | Teillast |
| ein | ein | Volllast |
Heizkreispumpe HKP Q20
Der Pumpenheizkreis P wird aktiviert.
- Schaltuhrprogramm
Für den Heizkreis P steht ausschließlich das Schaltuhrprogramm 3/HKP zur Verfügung. Siehe dazu auch „Schaltuhrprogramm“.
H2-Pumpe Q18
Die H2-Pumpe kann für einen zusätzlichen Verbraucher verwendet werden. In Zusammenwirken mit einer externen Wärmeanforderung am Eingang H2, kann die Anwendung z.B. für ein Luftheizgerät o.ä. verwendet werden.
Zubringerpumpe Q14
Die angeschlossene Pumpe dient als Zubringerpumpe, die als Wärmezubringer für weitere Verbraucher verwendet werden kann.
Die Zubringerpumpe wird in Betrieb gesetzt, sobald eine Wärmeanforderung eines Verbrauchers besteht. Besteht keine Wärmeanforderung schaltet die Pumpe mit Nachlauf aus.
Erzeugersperrventil Y4
Ist genügend Wärme im Pufferspeicher vorhanden, so können die Verbraucher ihren Wärmebedarf ab diesem beziehen - die Wärmeerzeuger müssen nicht in Betrieb genommen werden.
Die automatische Erzeugersperre sperrt die Wärmeerzeuger und koppelt sie mit einem Umschaltventil Y4 hydraulisch vom Rest der Anlage ab.
Damit beziehen die Wärmeverbraucher ihre Energie vom Pufferspeicher und eine Fehlzirkulation durch die Wärmeerzeuger ist ausgeschlossen.

Wird ein Relaisausgang QX... als „Erzeugersperrventil Y4“ parametriert, so ist der Ausgang spannungslos wenn der Pufferspeicherfühler B4 warm genug und der Kessel gesperrt ist. Wenn der Pufferspeicherfühler B4 nicht mehr warm genug ist wird der Kessel freigegeben und der Ausgang „Erzeugersperrventil Y4“ führt Spannung.
Feststoffkesselpumpe Q10
Für die Anbindung eines Feststoffkessels ist eine Umwälzpumpe für den Kesselkreis erforderlich.
Zeitprogramm 5 K13
Das Relais wird gemäss den Einstellungen von Zeitprogramm 5 gesteuert.
Pufferrücklaufventil Y15
Dieses Ventil muss für Rücklauftemperatur-Anhebung/-Absenkung oder der Pufferspeicher-Teilladung konfiguriert werden.
Solarpumpe ext. Tauscher K9
Für den externen Wärmetauscher muss am multifunktionalen Relaisausgang (QX) die Solarpumpe ext. Tauscher K9 eingestellt sein.
Falls ein Trinkwasser- und ein Pufferspeicher zur Verfügung stehen, muss auch die BZ 5841 „Externer Solartauscher“ eingestellt werden.
Solarstellglied Puffer K8
Sind mehrere Tauscher eingebunden muss der Pufferspeicher am entsprechenden Relaisausgang eingestellt sein und zusätzlich die Art des Solarstellgliedes in BZ 5840 definiert werden.
Solarstellglied Schw'bad K18
Sind mehrere Tauscher eingebunden muss das Schwimmbad am entsprechenden Relaisausgang eingestellt sein und zusätzlich die Art des Solarstellgliedes in BZ 5840 definiert werden.
Kollektorpumpe 2 Q16
Für die Anbindung eines zweiten Solarkollektors ist eine separate Umwälzpumpe für diesen Kollektorkreis erforderlich.
H3-Pumpe Q19
Die H3-Pumpe kann für einen zusätzlichen Verbraucher verwendet werden. In Zusammenwirken mit einer externen Wärmeanforderung am Eingang H3, kann die Anwendung z.B. für ein Luftheizgerät o.ä. verwendet werden.
Abgasrelais K17
Wenn die Abgastemperatur den in Bedienzeile "Abgastemperaturgrenze" BZ 7053 eingestellten Wert überschreitet, wird das Relais K17 geschlossen.
Anfeuer'hilfe Ventilator K30
Diese Einstellung hat keine Funktion.
Kaskadenpumpe Q25
Gemeinsame Kesselpumpe für alle Kessel in einer Kaskade.
Speicherumladepumpe Q11
Der Trinkwarmwasserspeicher kann, falls der Pufferspeicher genügend warm ist, vom Pufferspeicher geladen werden. Diese Umladung kann mittels der Umladepumpe Q11 gemacht werden.
TWW Durchmischpumpe Q35
Separate Pumpe für Speicherumwälzung während aktiver Legionellenfunktion.
TWW Zwisch'kreispumpe Q33
Ladepumpe bei Trinkwasserspeicher mit außen liegendem Wärmetauscher.
Wärmeanforderung K27
Sobald im System eine Wärmeanforderung vorhanden ist, wird der Ausgang K27 aktiviert.
Eingang Fühler BX
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 5930,5931, 5932, 5933 | Fühlereingang BX1, 2, 3, 4KeinTrinkwasserfühler B31Kollektorfühler B6Rücklauffühler B7TWW Zirkulationsfühler B39Pufferspeicherfühler B4Pufferspeicherfühler B41Abgastemperaturfühler B8Schienenvorlauffühler B10Feststoffkesselfühler B22TWW Ladefühler B36Pufferspeicherfühler B42Schienenrücklauffühler B73Kaskadenrücklauffühler B70Schwimmbadfühler B13Kollektorfühler 2 B61Solarvorlauffühler B63Solarrücklauffühler B64 |
Die Einstellungen der Fühlereingänge ordnen je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen zu den Grundschemen zu. Siehe dazu Kapitel „Anwendungsschemas“.
Eingang H1/H3
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 5950 Funktion Eingang H1BA-Umschaltung HK’s+TWWBA-Umschaltung HK’sBA-Umschaltung HK1BA-Umschaltung HK2BA-Umschaltung HKPErzeugersperreFehler- /AlarmmeldungMinimaler VorlaufsollwertÜbertemperaturableitungFreigabe SchwimmbadWärmeanforderung 10VDruckmessung 10V | |
| 5951 Wirksinn Eingang H1RuhekontaktArbeitskontakt | |
| 5952 Minimaler Vorlaufsollwert H1 | |
| 5954 Temperaturwert 10V H1 | |
| 5956 Druckwert 3.5V H1 | |
| 5960 Funktion Eingang H3 | |
| BA-Umschaltung HK’s+TWW | |
| BA-Umschaltung HK’s | |
| BA-Umschaltung HK1 | |
| BA-Umschaltung HK2 | |
| BA-Umschaltung HKP | |
| Erzeugersperre | |
| Fehler-/Alarmmeldung | |
| Minimaler Vorlaufsollwert | |
| Übertemperaturableitung | |
| Freigabe Schwimmbad | |
| Wärmeanforderung 10V | |
| Druckmessung 10V | |
| 5961 | Wirksinn Kontakt H3 |
| Ruhekontakt | |
| Arbeitskontakt | |
| 5962 Minimaler Vorlaufsollwert H3 | |
| 5964 Temperaturwert 10V H3 | |
| 5966 Druckwert 3.5V H3 | |
Funktion Eingang H1/H3
Betriebsart-Umschaltung
- Heizkreis
Die Betriebsarten der Heizkreise werden über die Anschlussklemmen H1/H3 (z.B. ein Telefon-Fernschalter) auf Schutzbetrieb umgeschaltet. - Trinkwasser
Eine Sperrung der Trinkwasserladung erfolgt nur in Einstellung 1 HK's+TWW.
Erzeugersperre
Der Erzeuger wird über die Anschlussklemmen H1/H3 gesperrt.
Sämtliche Temperatur-Anforderungen der Heizkreise und des Trinkwassers werden ignoriert. Der Kesselfrostschutz bleibt währenddessen gewährleistet.

Die Schornsteinfeger-Funktion kann trotz aktivierter Erzeuger-Sperre eingeschaltet werden.
Fehler-/Alarmmeldung
Der Eingangs H1 bewirkt eine reglerinterne Fehlermeldung.
Bei entsprechender Konfiguration des „Alarmausganges“ (Relaisausgänge QX2 - 4, Bedienzeilen 5891 - 5894) wird der Fehler durch einen zusätzlichen Kontakt weitergeleitet oder angezeigt (z.B. ext. Lampe oder Horn).
Minimal-Vorlauftemperatur-Sollwert TVHw
Der eingestellte Minimal-Vorlauftemperatur-Sollwert wird über die Anschlussklemmen H1/2 (z.B. eine Lufterrhitzungsfunktion für Torschleieranlagen) aktiviert.
Übertemperaturableitung
Eine aktive Übertemperaturableitung ermöglicht es z.B. einem Fremderzeuger die Verbraucher (Heizkreis, Trinkwasserspeicher, Hx-Pumpe) mit einem Zwangssignal zur Abnahme überschüssiger Wärme zu zwingen.
Für jeden Verbraucher kann mit dem Parameter „Übertemperaturabnahme“ eingestellt werden, ob er das Zwangssignal berücksichtigt und somit an der Wärmeableitung teilnehmen soll.
- Lokale Wirkung
Mit der LPB Geräteadresse 0 oder >1 wirkt die Übertemperaturableitung nur auf die lokalen Verbraucher am Gerät.
• Zentrale Wirkung (LPB)
Mit der LPB Geräteadresse = 1 wirkt die Übertemperaturableitung auch auf die Verbraucher in den anderen Geräten im gleichen Segment.
Eine systemweite Verteilung über weitere Segmente hinweg der Übertemperaturableitung aus dem Segment 0 ist nicht möglich.
Temperaturwert
Die Wärmeerzeugung erhält ein Spannungssignal (DC 0...10V) als Wärmeanforderung. Der zugehörige Sollwert wird auf Bedienzeile 5954 eingestellt.
Druckmessung
Das am Eingang H1 anliegende Spannungssignal wird linear in einen Druckwert umgerechnet.
Der Druckwert bei 0.5V ist fix 0bar.
Der Druckwert bei 3.5V kann mit dem Parameter Druckwert 3.5V H1 (Bedienzeile 5956) eingestellt werden.
Wirksinn Eingang H1/H3
Ruhekontakt
Der Kontakt ist normalerweise geschlossen und muss zum Aktivieren der gewählten Funktion geöffnet werden.
Arbeitskontakt
Der Kontakt ist normalerweise geöffnet und muss zum Aktivieren der gewählten Funktion geschlossen werden.
Minimaler Vorlaufsollwert H1/H3
Über den Kontakt H1 wird die in Bedienzeile 5950 eingestellte Funktion "Minimaler Vorlaufsollwert" ausgelöst. Der Kessel wird konstant auf den hier eingestellten Wert gesteuert, bis entweder der H1-Kontakt wieder geöffnet wird oder eine höhere Wärmeanforderung eintrifft.

Sind gleichzeitig mehrere Wärmeanforderungen vorhanden (LPB, H1-Kontakt, Trinkwasser oder reglerintern), wird automatisch die Höchste davon ausgewählt.

line
| Temperature (°C) | Temperature (°C) | | :--- | :--- | | 30 | 55 | | 2265720 | 81 |TVHw Minimaler Vorlauftemperatur-Sollwert TVw Vorlauftemperatur-Sollwert
Wärmeanforderung 10V H1/H3
Das am Eingang H1/H3 anliegende Spannungssignal wird linear in einen Temperaturwert umgerechnet und als Vorlaufsollwert weitergeleitet.
Der dem 10 Volt Spannungswert entsprechende Vorlaufsollwert kann mit dem Parameter „Wärmeanforderung 10V H1/2“ eingestellt werden.

line
| Temperature (°C) | Voltage (v) | | ----------------- | ----------- | | 5 | 0 | | 50 | 10 | | 70 | 10 | | 90 | 10 | | 110 | 10 | | 130 | 10 |T = „Wärmeanforderungs-Maximalwert“ S = „Wärmeanforderungs-Minimalbegrenzung“ = 5 °C
Druckwert 3.5V H1/H3
Das am Eingang H1/H3 anliegende Spannungssignal wird linear in einen Druckwert umgerechnet.
Der Druckwert bei 3.5V kann mit dem Parameter Druckwert 3.5V H1/H3 eingestellt werden.
Beispiel:

line
| H1 | p (D35 = 1bar) | p (D35 = 2bar) | p (D35 = 4bar) | |-------|----------------|----------------|----------------| | 0.5 V | 0 | 0 | 0 | | 3.5 V | 1 | 2 | 4 |p Druckwert H1 Spannung an H1/H3
Eingang EX2
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 5982 Funktion Eingang EX2Zähler 2. BrennerstufeErzeugersperreFehler- /AlarmmeldungSTB FehlermeldungÜbertemperaturableitung | |
| 5983 Wirksinn Eingang EX2RuhekontaktArbeitskontakt | |
Funktion Eingang EX2
Zähler 2. Brennerstufe
Die Zählerwerte (Betriebsstunden und Starts) für die zweite Brennerstufe werden anhand des Signals an Eingang EX2 gezählt. Ist die Funktion nicht eingestellt werden die Zählerwerte aufgrund des Relaiszustandes K5 gezählt.
Erzeugersperre
Der Erzeuger wird über die Anschlussklemmen EX2 gesperrt.
Sämtliche Temperatur-Anforderungen der Heizkreise und des Trinkwassers werden ignoriert. Der Kesselfrostschutz bleibt währenddessen gewährleistet.

Die Schornsteinfeger-Funktion kann trotz aktivierter Erzeuger-Sperre eingeschaltet werden.
Fehler-/Alarmmeldung
Der Eingangs EX2 bewirkt eine reglerinterne Fehlermeldung.
Bei entsprechender Konfiguration des „Alarmausganges“ (Relaisausgänge QX2 - 4, Bedienzeilen 5891 - 5894) wird der Fehler durch einen zusätzlichen Kontakt weitergeleitet oder angezeigt (z.B. ext. Lampe oder Horn).
STB Fehlermeldung
Der Eingang generiert die Fehlermeldung 110.
Übertemperaturableitung
Eine aktive Übertemperaturableitung ermöglicht es z.B. einem Fremderzeuger die Verbraucher (Heizkreis, Trinkwasserspeicher, Hx-Pumpe) mit einem Zwangssignal zur Abnahme überschüssiger Wärme zu zwingen.
Für jeden Verbraucher kann mit dem Parameter „Übertemperaturabnahme“ eingestellt werden, ob er das Zwangssignal berücksichtigt und somit an der Wärmeableitung teilnehmen soll.
- Lokale Wirkung
Mit der LPB Geräteadresse 0 oder >1 wirkt die Übertemperaturableitung nur auf die lokalen Verbraucher am Gerät.
• Zentrale Wirkung (LPB)
Mit der LPB Geräteadresse = 1 wirkt die Übertemperaturableitung auch auf die Verbraucher in den anderen Geräten im gleichen Segment.
Eine systemweite Verteilung über weitere Segmente hinweg der Übertemperaturableitung aus dem Segment 0 ist nicht möglich.
Mischergruppen Grundgerät
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 6014 | Funktion Mischegruppe 1, 2 |
| 6015 | Heizkreis 1 /2RücklaufreglerVorregler/ZubringerpumpeTrinkwasser VorreglerTrinkwasser Durchl'erhitzerRücklaufregler Kaskade |
Den Mischergruppen sind folgende Anschlüsse zugeordnet:
| Mischergruppe 1 Mischergruppe 2 | |
| Q2, Y1, Y2, B1 Q6, Y5, Y6, B12 |
Heizkreis 1 / 2
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Heizkreis1 / 2" angepasst werden.
Rücklaufregler
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Kessel" angepasst werden.
Vorregler/Zubringerpumpe
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Vorregler/Zubringerpump" angepasst werden.
Trinkwasser Vorregler
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Trinkwasser-Speicher" angepasst werden.
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Trinkwasser Durchl'erhitzer" angepasst werden.
Rücklaufregler Kaskade
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Kaskade" angepasst werden.
Erweiterungsmodul
| 6020, 6021 | Funktion Erweiter’modul 1, 2Keine FunktionMultifunktionalHeizkreis 2RücklaufreglerSolar TrinkwasserVorregler/ZubringerpumpeTrinkwasser VorreglerTrinkwasser Durchl'erhitzerRücklaufregler Kaskade |
Multifunktional
Mögliche Funktionen die den multifunktionalen Ein-/Ausgängen zugeordnet werden können, sind auf den Bedienzeilen 6030, 6031, 6032 und 6040, 6041ersichtlich.
Heizkreis 2
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Heizkreis 2" angepasst werden.
Rücklaufregler
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Kessel" angepasst werden.
Solar Trinkwasser
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Solar" angepasst werden.
Vorregler/Zubringerpumpe
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Vorregler/Zubringerpump" angepasst werden.
Trinkwasser Vorregler
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Trinkwasser-Speicher" angepasst werden.
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Trinkwasser Durchl'erhitzer" angepasst werden.
Rücklaufregler Kaskade
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Kaskade" angepasst werden.
Anschlüsse:
| Klemme QX | 21 | 22 | 23 | BX | 21 BX | 22 H2 | Seite | |
| Multifunktion | * | * | * | * | * | * | * | |
| Heizkreis 2 | Y5 | Y6 | Q6 | B12 | * | * | * | Fehler!Textmarke nicht definiert. |
| Rücklaufregler | Y7 | Y8 | Q1 | B7 | * | * | * | Fehler!Textmarke nicht definiert. |
| Solare Trinkwasserbereitung | * | * | Q5 | B6 | B31 | * | *Fehler!Textmarke nicht definiert. | |
| Vorregler | Y19 | Y20 | Q14 | B15 | * | * | * | Fehler!Textmarke nicht definiert. |
| Trinkwasser Vorregler | Y31 | Y32 | Q3 | B35 | * | * | * | Fehler!Textmarke nicht definiert.Fehler!Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.Fehler!Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. |
| Trinkwasser Durchl'erhitzer | Y33 | Y34 | Q34 | B38 | B39 | Flow switch | Flow switch | Fehler!Textmarke nicht definiert. |
| Rücklaufregler Kaskade | Y25 | Y26 | Q25 | B70 | B10 | * | * | Fehler!Textmarke nicht definiert. |
* Frei wählbar in QX.../ BX...
QX Erweiterungsmodul
Für frei wählbare QX.../ BX... konfiguriert werden.
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 6030 | Relaisausgang QX21, QX22, QX23 |
| 6031 | Kein |
| 6032 | Zirkulationspumpe Q4Elektroeinsatz TWW K6Kollektorpumpe Q5H1-Pumpe Q15Kesselpumpe Q1Bypasspumpe Q12Alarmausgang K102. Pumpenstufe HK1 Q212. Pumpenstufe HK2 Q22 |
99/136
| 2. Pumpenstufe HKP Q23Heizkreispumpe HKP Q20H2-Pumpe Q18Zubringerpumpe Q14Erzeugersperrventil Y4Feststoffkesselpumpe Q10Zeitprogramm 5 K13Pufferrücklaufventil Y15Solarpumpe ext.Tauscher K9Solarstellglied Puffer K8Solarstellglied Schw'bad K18Kollektorpumpe 2 Q16H3-Pumpe Q19Abgasrelais K17Anfeuer'hilfe Ventilator K30Kaskadenpumpe Q25Speicherumladepumpe Q11TWW Durchmischpumpe Q35TWW Zwisch'kreispumpe Q33Wärmeanforderung K27 |
Siehe Funktionsbeschreibung Bedienzeile "Relaisausgang QX1".
BX Erweiterungsmodul
Für frei wählbare QX.../ BX... können die Eingänge hier konfiguriert werden.
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 6040 | Fühlereingang BX21, BX22 |
| 6041 | KeinTrinkwasserfühler B31Kollektorfühler B6Rücklauffühler B7TWW Zirkulationsfühler B39Pufferspeicherfühler B4Pufferspeicherfühler B41Abgastemperaturfühler B8Schienenvorlauffühler B10Feststoffkesselfühler B22TWW Ladefühler B36Pufferspeicherfühler B42Schienenrücklauffühler B73Kaskadenrücklauffühler B70Schwimmbadfühler B13Kollektorfühler 2 B61Solarvorlauffühler B63Solarrücklauffühler B64 |
Siehe Funktionsbeschreibung Bedienzeile "Fühlereingang BX1".
H2 Erweiterungsmodul
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 6046 Funktion Eingang H2BA-Umschaltung HK's+TWWBA-Umschaltung HK'sBA-Umschaltung HK1BA-Umschaltung HK2BA-Umschaltung HKPERzeugersperreFehler-/AlarmmeldungMinimaler VorlaufsollwertÜbertemperaturableitungFreigabe SchwimmbadWärmeanforderung 10VDruckmessung 10V | |
| 6047 | Wirksinn Kontakt H2RuhekontaktArbeitskontakt |
| 6048 Minimaler Vorlaufsollwert H2 | |
| 6050 Temperaturwert 10V H2 | |
| 6052 Druckwert 3.5V H2 | |
Siehe Funktionsbeschreibung Bedienzeile "Funktion Eingang H1".
10V-Ausgang UX
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 6070 Funktion Ausgang UXKeineKesselpumpe Q1Trinkwasserpumpe Q3TWW Zwisch'kreispumpe Q33Heizkreispumpe HK1 Q2Heizkreispumpe HK2 Q6Heizkreispumpe HKP Q20Kollektorpumpe Q5Solarpumpe ext.Tauscher K9Solarpumpe Puffer K8Solarpumpe Schwimmbad K18Kollektorpumpe 2 Q16KesselsollwertLeistungssollwertWärmeanforderung | |
| 6071 Signallogik Ausgang UXStandardInvertiert | |
| 6075 Temperaturwert 10V UX | |
Funktion Ausgang UX
Der spannungsmodulierte Ausgang lässt sich entweder für drehzahlgeregelte Pumpen oder als Ausgang für eine spannungsproportionale Temperaturanforderung verwenden.
Drehzahlgesteuerte Pumpen:
Das Ausgangssignal an UX entspricht dem Drehzahlsollwert für die gewählte Pumpe
Kesselsollwert:
Das Ausgangssignal an UX entspricht dem Kesselsollwert
Leistungsanforderung:
Das Ausgangssignal an UX ist proportional zum Leistungsbedarf auf dem Schienenvorlauf
Wärmeanforderung:
Das Ausgangssignal an UX entspricht dem Schienenvorlaufsollwert
Signallogik Ausgang UX
Das Spannungs-Signal kann invertiert werden. Damit können auch drehzahlvariable Pumpen, resp. Empfänger der Temperaturanforderung mit umgekehrter Signallogik angesteuert werden.
Temperaturwert 10V UX
Auf dieser Bedienzeile wird die maximale Temperaturanforderung festgelegt (entspricht der Spannung von 10 V)
Fühlertypen/Korrekturen
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 6097 | FühlertypNTCPt 1000 | Kollektor |
| 6098 | Korrektur | Kollektorfühler |
| 6099 | Korrektur Kollektorfühler 2 | |
| 6101 | FühlertypNTCPt 1000 | Abgastemperatur |
| 6102 | Korrektur | Abgastemp’fühler |
Fühlertyp Kollektor
Einstellung des verwendeten Fühlertyps. Der Regler wendet die entsprechende Temperaturkennlinie an.
Korrektur Kollektorfühler
Der Messwert kann korrigiert werden.
101/136
Gebäude- und Raummodell
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 6110 | Zeitkonstante | Gebäude |
Je nach speicherfähiger Masse eines Gebäudes (Gebäudebauweise) verändert sich die Raumtemperatur verschieden schnell bei schwankender Außentemperatur.
Durch obige Einstellung wird die Reaktionsgeschwindigkeit des Vorlaufsollwertes bei schwankender Außentemperatur beeinflusst.
- Beispiel:
20 Std.
Die Raumtemperatur reagiert langsam auf Außentemperatur-Schwankungen.
10 - 20 Std.
Diese Einstellung kann für die meisten Gebäude verwendet werden.
< 10 Std.
Die Raumtemperatur reagiert schnell auf Außentemperatur-Schwankungen.
Anlagenfrostschutz
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 6120 | Anlagenfrostschutz |
Je nach aktueller Außentemperatur schalten die Pumpen ein, obwohl keine Wärmeanforderung besteht.
| Außentemperatur | Pumpe | Grafik | |
| ...-4°C | Dauernd | EIN | ON |
| -5...1.5°C ca. alle 6 Std. während 10 Min. EIN takt | |||
| 1.5°C... | Dauernd | AUS | OFF |

Externe Anforderungen
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 6128 | Wärm'anfo unter Aussentemp |
| 6129 | Wärm'anfo über Aussentemp |
| 6131 | Wärm'anfo bei ÖkobetriebAus | Nur Trinkwasser | Ein |
Wärm'anfo unter/über Aussentemp
Der Wärmeerzeuger (K27 bei QX.. oder Ausgang UX) wird nur in Betrieb genommen wenn die Außentemperatur unterhalb/oberhalb dieser Schwelle liegt.
Wärm'anfo bei Ökobetrieb
Die Ökobetriebsart kann im Menü "Sonderbetrieb/Service" in BZ 7139 gewählt werden. Der Wärmeerzeuger (K27 bei QX.. oder Ausgang UX) wird bei Ökobetrieb folgendermaßen betrieben:
Aus: Bleibt gesperrt
Nur Trinkwasser: Wird für TWW Ladung freigegeben.
Ein: Ist immer freigegeben.
102/136
Fühlerzustand
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 6200 | Fühler speichern |
Um Mitternacht speichert das Grundgerät die Zustände an den Fühlerklemmen ab. Fällt nach der Speicherung ein Fühler ab, generiert das Grundgerät eine Fehlermeldung.
Durch diese Einstellung können die Fühler sofort gespeichert werden. Dies wird nötig wenn z.B. ein Fühler entfernt und nicht mehr benötigt wird.
Parameter-Reset
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 6205 | Parameter | zurücksetzen |
Alle Parameter lassen sich auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Ausgenommen davon sind die Bedienseiten: Uhrzeit und Datum, Bedieneinheit, Funk und alle Zeitprogramme, sowie der Sollwert Handbetrieb.
Anlageschema
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 6212 | Kontrollnummer Erzeuger 1 | |
| 6213 | Kontrollnummer Erzeuger 2 | |
| 6215 | Kontrollnummer | Speicher |
| 6217 | Kontrollnummer | Heizkreis |
Zur Identifizierung des aktuellen Anlageschemas wird vom Grundgerät eine Kontrollnummer generiert.
Die Kontrollnummer besteht aus den nebeneinander gereihten Teilschemanummern.
Aufbau der Kontrollnummer
Jede Kontrollnummer setzt sich aus 3 Spalten zusammen, wovon jede die Anwendung eines Anlagenteils repräsentiert. Jede Spalte wird mit max. 2 Ziffern dargestellt. Ausnahme hierbei stellt die erste Spalte dar. Wenn in der ersten Spalte ein 0 als Vorziffer generiert wird, bleibt diese ausgeblendet.
| 1. Spalte2 Ziffern | 3. Spalte2 Ziffern | 3. Spalte2 Ziffern |
| Solar | Öl/Gas | |
| Feststoffkessel | ||
| Pufferspeicher | Trinkwass | |
| Heizkreis P Heizkreis 2 Heizkreis 1 | ||
| Ein Kollektorfeld mit Fühler B6und Kollektorpumpe Q5 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zwei Kollektorfelder mit Fühler B6, B61und Kollektorpumpen Q5, Q16 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Speicherladepumpe Puffer K8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Solarumlenkventil Puffer K8 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Solarladepumpe Schwimmbad K18 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Solarumlenkventil Schwimmbad K18 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Externer Solartauscher Solarpumpe K9TWW = Trinkwasser, P = Puffer | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kontrollnummer | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1-stufiger Brenner | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2-stufiger Brenner | Kein Kessel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Modulierender Brenner | Bypasspumpe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Rücklaufmischer | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | × | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
* Der Trinkwasserspeicher wird mit der Kollektorpumpe Q5 geladen.
Kontrollnummer Erzeuger 2
| Feststoffkessel | |
| 0 | Kein Feststoffkessel |
| 1 | Feststoffkessel, Kessel-pumpe |
| 2 | Feststoffkessel, Kessel-pumpe, Einbindung TWW-Speicher |
Kontrollnummer Speicher
| Pufferspeicher | Trinkwasserspeicher | |||
| 0 | Kein Pufferspeicher | 0 | Kein Trinkwasserspeicher | |
| 1 | Pufferspeicher | 1 | Elektroeinsatz | |
| 2 | Pufferspeicher, Solaranbindung | 2 | Solaranbindung | |
| 4 | Ladepumpe | |||
| 4 | Pufferspeicher,Erzeugesperrventil | 5 | Ladepumpe,Solaranbindung |
| 5 | Pufferspeicher,Solaranbindung,Erzeugersperr-ventil | 13 | Umlenkventil |
| 14 | Umlenkventil,Solaranbindung | ||
| 16 | Vorregler,ohne Tauscher | ||
| 17 | Vorregler,1 Tauscher | ||
| 19 | Zwischenkreis,ohne Tauscher | ||
| 20 | Zwischenkreis,1 Tauscher | ||
| 22 | Ladepumpe/Zwischenkreis,ohne Tauscher | ||
| 23 | Ladepumpe/Zwischenkreis,1 Tauscher | ||
| 25 | Umlenkventil/Zwischenkreis,ohne Tauscher | ||
| 26 | Umlenkventil/Zwischenkreis,1 Tauscher | ||
| 28 | Vorregler/Zwischenkreis,ohne Tauscher | ||
| 29 | Vorregler/Zwischenkreis,1 Tauscher |
Kontrollnummer Heizkreis
| Heizkreis P | Heizkreis 2 | Heizkreis 1 | |||
| 0 | Kein Heizkreis | 00 | Kein Heizkreis | 00 | Kein Heizkreis |
| 2 | Heizkreispumpe | 02 | Heizkreispumpe | 01 | Zirkulation über Kesselpumpe |
| 03 | Heizkreispumpe, Mischer | 02 | Heizkreispumpe | ||
| 03 | Heizkreispumpe, Mischer | ||||
Beispiel
Erzeuger: Solar mit Kollektorfühler und –pumpe 1-stufiger Brenner und Kesselpumpe
Speicher: Ladepumpe und Solaranbindung Heizkreis 1: Heizkreispumpe und Mischer

Kontrollnummer Anzeige am Bediengerät:
| Kontrollnummer Erzeuger 1 1 0 1 | ||||||
| Kontrollnummer Speicher 5 | ||||||
| Kontrollnummer Heizkreis 3 |
Gerätedaten
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 6220 | Software-VersionDie Angabe repräsentiert die aktuelle Version des Grundgerätes. |
105/136
Adresse/Speisung
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 6600 | Geräteadresse |
| 6601 | Segmentadresse |
| 6604 | BusspeisungAusAutomatik |
| 6605 | Busspeisung StatusAusEin |
Geräteadresse und Segmentadresse
Die zweiteilige LPB-Adresse des Reglers besteht aus zwei 2-stelligen Zahlen. Beispiel:
14 . 16
Segmentnummer Gerätenummer
Busspeisung
Die Busspeisung ermöglicht eine direkte Stromversorgung des Bussystems durch die einzelnen Regelgeräte (keine zentrale Busspeisung). Die Art der Busspeisung ist einstellbar.
- Aus: Keine Stromversorgung des Bussystems durch den Regler.
- Automatik: Die Stromversorgung des Bussystems (LPB) durch den Regler wird entsprechend dem Leistungsbedarf des LPB automatisch ein- und ausgeschaltet.
Busspeisungsstatus
Die Anzeige zeigt, ob der Regler den Bus momentan mit Strom versorgt:
- Aus: Die Regler-Busspeisung ist momentan inaktiv.
- Ein: Die Regler-Busspeisung ist momentan aktiv. Der Regler übernimmt im Moment einen Anteil des Bus-Strombedarfs.
Zentrale Funktionen
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 6620 | Wirkbereich UmschaltungenSegmentSystem |
| 6621 | SommerumschaltungLokalZentral |
| 6623 | Betriebsartumschaltung |
| 6624 Manuelle Erzeugersperre | |
| 6625 | TrinkwasserzuordnungLokale HeizkreiseAlle Heizkreise im SegmentAlle Heizkreise im System |
| 6631 Ext Erzeuger bei ÖlkobetriebAus | Nur Trinkwasser | Ein | |

Diese Einstellungen sind nur relevant für Geräteadresse 1
Wirkbereich der Umschaltungen
Für die zentralen Umschaltungen kann der Wirkbereich definiert werden.
Das betrifft:
- Betriebsartumschaltung über H-Eingang (bei Einstellung „Zentral“ in Einstellzeile 6623)
- Sommerumschaltung (bei Einstellung „Zentral“ in Einstellzeile 6621)
Eingaben sind:
- Segment: Die Umschaltung erfolgt bei allen Reglern im selben Segment.
- System: Die Umschaltung erfolgt bei allen Reglern im ganzen System (also in allen Segmenten). Der Regler muss sich im Segment 0 befinden!
Sommerumschaltung
Der Wirkbereich der Sommerumschaltung ist dabei wie folgt:
106/136
| Eingabe Lokal:Lokale Wirkung; der lokale Heizkreis wird basierend der Einstellzeile 730, 1030, 1330 ein- und ausgeschaltet.Eingabe Zentral:Zentrale Wirkung; in Abhängigkeit der auf Bedienzeile „Wirkbereich Umschaltungen“ gemachten Einstellung werden entweder die Heizkreise im Segment oder aber im ganzen System basierend der Einstellzeile 730 ein- und ausgeschaltet. | |
| Betriebsartumschaltung | Der Wirkbereich der Betriebsartumschaltung über H-Eingang ist dabei wie folgt:Eingabe Lokal:Lokale Wirkung; der lokale Heizkreis wird ein- und ausgeschaltet.Eingabe Zentral:Zentrale Wirkung; in Abhängigkeit der auf Bedienzeile „Wirkbereich Umschaltungen“ gemachten Einstellung werden entweder die Heizkreise im Segment oder aber im ganzen System ein- und ausgeschaltet. |
| Manuelle Erzeugersperre | Der Wirkbereich der Erzeugersperre über H-Eingang ist dabei wie folgt:Eingabe Lokal:Lokale Wirkung; der lokale Erzeuger wird gesperrt.Eingabe Segment:Zentrale Wirkung; Alle Erzeuger der Kaskade werden gesperrt. |
| Trinkwasserzuordnung | Die Trinkwasser-Zuordnung muss nur dann festgelegt werden, wenn Trinkwasserbereitung durch ein Heizkreis-Zeitprogramm gesteuert wird (vergl. Bedienzeilen 1620 bzw. 5061).Einstellung:Lokale Heizkreise:Die Trinkwasserbereitung erfolgt nur für den lokalen HeizkreisAlle Heizkreise im Segment:Die Trinkwasserbereitung erfolgt für alle Heizkreise im SegmentAlle Heizkreise im System:Die Trinkwasserbereitung erfolgt für alle Heizkreise im System.Bei allen Einstellungen werden auch Regler im Ferienstatus für die Trinkwasserbereitung berücksichtigt. |
| Ext Erzeuger bei Ölko-betrieb | Die Ökobetriebsart kann im Menü "Sonderbetrieb/Service" in BZ 7139 gewählt werden.Externe Wärmeerzeuger am LPB werden bei Ökobetrieb folgendermaßen betrieben:Aus: Bleibt gesperrtnur Trinkwasser: Wird für TWW Ladung freigegeben.Ein: Ist immer freigegeben. |
Uhr
| 6640 | UhrbetriebAutonomSlave ohne FernverstellungSlave mit FernverstellungMaster | |
| 6650 | Außentemperatur | Lieferant |
Uhrbetrieb
| Diese Einstellung legt die Wirkung der Systemzeit auf die Zeiteinstellung des Reglers fest. Die Auswirkungen sind wie folgtAutonom: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden.Die Uhrzeit des Reglers wird nicht an die Systemzeit angepasst.Slave ohne Fernverstellung: Die Uhrzeit kann am Regler nicht verstellt werden.Die Uhrzeit des Reglers wird automatisch laufend an die Systemzeit angepasst |
107/136
- Slave mit Fernverstellung: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden; gleichzeitig wird die Systemzeit angepasst, da die Änderung vom Master übernommen wird.
Die Uhrzeit vom Regler wird dennoch automatisch laufend auf die Systemzeit angepasst.
• Master: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden.
Außentemperatur-Lieferant
Die Uhrzeit des Reglers ist Vorgabe für das System: die Systemzeit wird angepasst In der LPB-Anlage ist nur 1 Außentemperaturfühler notwendig. Dieser ist an einem frei wählbaren Regler angeschlossen und liefert das Signal über den LPB an die Regler ohne Fühler.
In der Anzeige erscheint als erste Zahl die Segmentnummer und als zweite die Gerätenummer.
6.20 Fehler
Wenn ein Fehler Anliegt kann eine Fehlermeldung in der Infoebene über die Info-Taste abgerufen werden. In der Anzeige wird die Fehlerursache beschrieben.
Quittierungen
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 6710 | Reset | Alarmrelais |
Wenn ein Fehler anliegt kann am Relais QX.. ein Alarm ausgelöst werden. Das Relais QX.. muss dementsprechend konfiguriert sein.
Das Alarmrelais kann mit dieser Einstellung zurückgesetzt werden.
Temperaturalarme
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 6740 Vorlauftemperatur 1 Alarm | |
| 6741 Vorlauftemperatur 2 Alarm | |
| 6743 | Kesseltemperatur Alarm |
Die Differenz zwischen Sollwert und aktueller Temperatur wird überwacht. Eine bleibende Abweichung über die eingestellte Zeit hinaus löst eine Fehlermeldung aus.
Fehlerhistorie
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 6800...6819 | Historie ... | |
Das Grundgerät speichert die letzten 10 aufgetretenen Fehler unverlierbar in einen Fehlerspeicher ab. Jeder weitere Eintrag löscht den Ältesten aus dem Speicher. Pro Fehlereintrag werden Fehlercode und Zeitpunkt abgespeichert.
Wartungsfunktionen
6.21 Sonderbetrieb/Service
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 7040 | Brennerstunden Intervall |
| 7041 Brennerststunden seit Wartung | |
| 7042 | Brennerstarts Intervall |
| 7043 Brennerstarts seit Wartung | |
| 7044 | Wartungsintervall |
| 7045 | Zeit seit Wartung |
| 7053 | Abgastemperaturgrenze |
| 7054 | Verzögerung Abgasmeldung |
Brennerstunden Intervall
Brennerstarts Intervall
Sobald die eingestellte Zeit der Brennerstunden oder –starts abläuft, wird eine Wartungsmeldung zur Anzeige gebracht.
Für die Meldung werden die Betriebsstunden und -starts der ersten Brennerstufe (Eingang E1) gezählt
108/136
Brennerststunden, Brennerstarts seit Wartung
Es wird der aktuelle Wert aufsummiert und angezeigt. Der Wert ist in dieser Bedienzeile auf 0 rücksetzbar.
Abgastemperaturgrenze
Löst in der Anzeige eine Wartungsmeldung und falls konfiguriert das Abgasrelais K17 aus.
Verzögerung Abgasmeldung
Verzögert die Anzeige der Wartungsmeldung und die Aktivierung des Abgasrelais (K17).
Schornsteinfeger
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 7130 | Schornsteinfegerfunktion |
Der Brenner wird eingeschaltet. Damit ein möglichst dauernder Brennerbetrieb erzielt wird, ist nur die Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung als Ausschaltpunkt aktiv.
Alle angeschlossenen Verbraucher sind vorerst gesperrt, damit der Kessel möglichst schnell den Minimalwert von 64°C erreicht.
Ist der Minimalwert von 64°C erreicht, werden die vorhandenen Heizkreise mit einer Pflichtlast nach und nach eingeschaltet, damit die vom Kessel produzierte Wärme abgenommen wird und so der Brenner eingeschaltet bleibt.
Während aktivierter Schornsteinfegerfunktion bleibt die Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung aus Sicherheitsgründen wirksam.

Die Funktion wird durch die Einstellung -- auf dieser Bedienzeile ausgeschaltet oder automatisch nach einem Timeout von 1h.
Ökobetrieb
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 7139 | ÖkobetriebAus | Ein |
Mit dieser Betriebsart für Ökobetrieb wird der Kessel oder ein angesteuerter externer Erzeuger geschaltet. Die Art der Umschaltung kann in separaten Einstellungen in den jeweiligen Menüs der Erzeuger vorgenommen werden:
| BZ 2205 Kessel | |
| BZ 6631 | Ext Wärmeerzeuger |
| BZ 6131 | Wärmeanforderung Ext Wärmeerzeuger |
Handbetrieb
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 7140 | Handbetrieb |
Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäss dem Regelzustand geschaltet, sondern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb-Zustand (siehe Tabelle) gesetzt.
Das im Handbetrieb eingeschaltete Brennerrelais kann durch den elektronischen Temperatur-Regler (TR) ausgeschaltet werden.
| Bezeichnung Relais Zustand | |||
| Oel-/Gaskessel Brenner 1. Stufe K4 einBrenner 2. Stufe K5 einBrenner modul. Freigabe K4 einBrenner modul. Auf Y17 (K5) einBrenner modul. Zu | Y18 aus | ||
| Kesselpumpe | Q1 | ein | |
| Bypasspumpe | Q12 | ein | |
| Rücklaufmischer Auf/Zu | Y7/Y8 | aus | |
| Feststoffkessel | Kesselpumpe | Q10 | ein |
| Solar | Kollektorpumpe | Q5 | aus |
| Kollektorpumpe 2 | Q16 | aus | |
| Ext. Tauscherpumpe | K9 | aus | |
109/136
| Stellglied | Pufferspeicher | K8 | |||
| Stellglied | Schwimmbad | K18 | |||
| Trinkwasser | Ladepumpe | Q3 | ein | aus | aus |
| Umlenkventil | Q3 | ein | |||
| Durchmischpumpe | Q32 | Y31/Y32 aus | |||
| Zwischenkreispumpe | Q33 | ein | |||
| Vorreglermischer | Auf/Zu | aus | |||
| Durchl'erhitzer | Pumpe | Q34 | |||
| Durchl'erhitzer | Auf/Zu | Y33/Y34 | |||
| Zirkulationspumpe | Q4 | ||||
| Elektroeinsatz | K6 | ||||
| Pufferspeicher | Erzeuger Sperrventil | Y4 | ein | aus | |
| Rücklaufventil | Y15 | ||||
| Heizkreis 1..3 | Heizkreispumpe | Q2 | ein | ||
| Q6 | |||||
| Q20 | |||||
| Heizkreismischer | Auf/Zu | Y1/Y2 | |||
| Y5/Y6 | |||||
| Hk-Pumpe 2. Stufe | Q21 | ein | |||
| Q22 | |||||
| Q23 | |||||
| Kühlkreis 1 | Kühlkreispumpe | Q24 | ein | ||
| Kühlkreismischer | Auf/Zu | Y23/Y24 aus | |||
| Umlenkventil | Kühlen | Y21 | aus | ||
| Vorregler | Zubringerpumpe | Q14 | ein | Y19/Y20 aus | |
| Vorreglermischer | Auf/Zu | ||||
| Hx-Gruppe | H1-Pumpe | Q15 | ein | ||
| H2-Pumpe | Q18 | ||||
| H3-Pumpe | Q19 | ||||
| Zusatzfunktionen | Alarmausgang | K10 | aus | ||
| Zeitprogramm | 5 | K13 | aus | ||
| Wärmeanforderung | K27 | ||||
| Kälteanforderung | K28 | ||||
| Speicher Umladepumpe | Q11 | aus | |||
Sollwerteinstellung im Handbetrieb
Nachdem der Handbetrieb aktiviert wurde, muss in die Grundanzeige gewechselt werden. Dort wird das Wartungs/Sonderbetriebsymbol angezeigt.
Durch Betätigen der Infotaste wird dabei in die Infoanzeige „Handbetrieb“ gewechselt, in der der Sollwert eingestellt werden kann.
Simulationen
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 7150 | Simulation Außentemperatur |
Zur Erleichterung von Inbetriebnahme und zur vereinfachten Fehlersuche kann eine Außentemperatur im Bereich von -50^ bis 50^ simuliert werden. Während der Simulation wird die aktuelle, die gemischte und die gedämpfte Außentemperatur mit der eingestellten Simulationstemperatur übersteuert.
Die Berechnung der drei genannten Außentemperaturen läuft während der Simulation nach der aktuellen Außentemperatur weiter und die Temperaturen stehen nach Abschluss der Simulation wieder zur Verfügung.

Die Funktion wird durch die Einstellung -- auf dieser Bedienzeile ausgeschaltet oder automatisch nach einem Timeout von 5h.
Telefon Kundendienst
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 7170 | Telefon Kundendienst |
Einstellung der Telefonnummer die in der Infoanzeige erscheint.
6.22 Ein-/Ausgangstest
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 7700...7999 |
Mit dem Ein- und Ausgangstest können die angeschlossenen Komponenten auf ihre einwandfreie Funktionalität überprüft werden.
Durch Anwählen einer Einstellung aus dem Relaistest wird das entsprechende Relais angezogen und damit die angeschlossene Komponente in Betrieb genommen. Dadurch können die Relais auf ihre Funktionstüchtigkeit und die Verdrahtung auf ihre Korrektheit überprüft werden.

Wichtig:
Beim Relaistest bleibt die Begrenzung durch den elektronischen TR (Kesseltemperatur) erhalten. Andere Begrenzungen wirken nicht.
Angewählte Fühlerwerte werden innerhalb von max. 5 Sekunden aktualisiert.
Die Anzeige erfolgt ohne Messwertkorrektur.
6.23 Status
Meldung
Der aktuellen Betriebszustand der Anlage wird mittels Statusanzeigen visualisiert.
| Zeilennr. | Bedienzeile | |
| 8000 Status Heizkreis 1 | ||
| 8001 Status Heizkreis 2 | ||
| 8002 Status Heizkreis P | ||
| 8003 | Status | Trinkwasser |
| 8005 | Status | Kessel |
| 8007 | Status | Solar |
| 8008 | Status | Feststoffkessel |
| 8010 | Status | Pufferspeicher |
| 8011 | Status | Schwimmbad |
Status Heizkreis
| Endbenutzer (Infoebene) | Inbetriebnahme, Fachmann |
| Wächter angesprochen Wächter angesprochen | |
| Handbetrieb aktiv Handbetrieb aktiv | |
| Estrichfunktion aktiv Estrichfunktion aktiv | |
| Überhitzschutz aktiv | |
| Eingeschränkt, Kesselschutz | |
| Eingeschränkt, TWW-Vorrang | |
| Eingeschränkt, Puffer | |
| Heizbetrieb eingeschränkt | |
| Zwangsabnahme Puffer | |
| Zwangsabnahme TWW | |
| Zwangsabnahme Erzeuger | |
| Nachlauf aktiv | |
| Zwangsabnahme | |
| Einschaltopt+Schnellaufheiz | |
| Einschaltoptimierung | |
| Schnellaufheizung | |
| Heizbetrieb Komfort Heizbetrieb Komfort | |
| Ausschaltoptimierung | |
| Heizbetrieb Reduziert Heizbetrieb Reduziert | |
| Raumfrostschutz aktiv | |
| Vorlauffrostschutz aktiv | |
| Anlagenfrostschutz aktiv | |
| Frostschutz aktiv | |
| Sommerbetrieb Sommerbetrieb | |
| Tages-Eco aktiv | |
| Absenkung Reduziert | |
| Absenkung Frostschutz | |
| Raumtemp'begrenzung | |
| Aus | Aus |
Status Trinkwasser
| Endbenutzer (Infoebene) | Inbetriebnahme, Fachmann |
| Wächter angesprochen Wächter angesprochen | |
| Handbetrieb aktiv Handbetrieb aktiv | |
| Frostschutz aktiv Frostschutz aktiv | |
| Rückkühlung via Kollektor Rückkühlung aktiv | |
| Entladeschutz aktivLadezeitbegrenzung aktivLadung gesperrtLadesperre aktiv | |
| Zwang, Max SpeichertempZwang, Max LadetemperaturZwang, LegionellensollwertZwang, NennsollwertZwangsladung aktiv | |
| Ladung Elektro, Leg'sollwertLadung Elektro, NennsollwertLadung Elektro, Red'sollwertLadung Elektro, Fros'sollwertElektroeinsatz freigegebenLadung Elektroeinsatz | |
| Push, LegionellensollwertPush, NennsollwertPush aktiv | |
| Ladung, LegionellensollwertLadung, NennsollwertLadung, ReduziertssollwertLadung aktiv | |
| Nachlauf aktiv | Nachlauf aktiv |
| Geladen, Max Speichertemp | |
| Geladen, Max Ladetemp | |
| Geladen, Legio'temperatur | |
| Geladen, Nenntemperatur | |
| Geladen | Geladen, Reduz'temperatur |
| Aus | Aus |
Status Kessel
| Endbenutzer (Infoebene) | Inbetriebnahme, Fachmann |
| STB angesprochen | STB angesprochen |
| STB Test aktiv | STB Test aktiv |
| Störung | Störung |
| Wächter angesprochen Wächter angesprochen | |
| Handbetrieb aktiv Handbetrieb aktiv | |
| Schornsteinfegerfkt aktiv | Schornsteinfegerfkt, VollastSchornsteinfegerfkt, Teillast |
| Gesperrt | Gesperrt, ManuellGesperrt, FeststoffkesselGesperrt, AutomatischGesperrt, AußentemperaturGesperrt, Oekobetrieb |
| Minimalbegrenzung aktiv | Minimalbegrenzung, VollastMinimalbegrenzung, TeillastMinimalbegrenzung aktiv |
| In Betrieb | AnfahrentlastungAnfahrentlastung, TeillastRückl'begrenzungRückl'begrenzung, Teillast |
| Ladung Pufferspeicher Ladung PufferspeicherIn Betrieb für HK,TWW In Betrieb für HK,TWWIn Teillastbetrieb für HK,TWW In Teillastbetrieb für HK,TWWFreigegeben für Hk,TWW Freigegeben für HK,TWWIn Betrieb für Trinkwasser In Betrieb für TrinkwasserIn Teillastbetrieb für TWW In Teillastbetrieb für TWWFreigegeben für TWW Freigegeben für TWWIn Betrieb für Heizkreis In Betrieb für HeizkreisIn Teillastbetrieb für HK In Teillastbetrieb für HKFreigegeben für HK Freigegeben für HKNachlauf aktiv Nachlauf aktiv | |
| Freigegeben | Freigegeben |
| Frostschutz aktiv | Anlagenfrostschutz |
| Aus | Aus |
aktiv
Status Solar
| Endbenutzer (Infoebene) | Inbetriebnahme, Fachmann |
| Handbetrieb aktiv | Handbetrieb aktiv |
| Störung | Störung |
| Kollektorfrostschutz aktiv | Kollektorfrostschutz aktiv |
| Rückkühlung aktiv | Rückkühlung aktiv |
| Max Speichertemp erreicht | Max Speichertemp erreicht |
| Verdampfungsschutz aktiv | Verdampfungsschutz aktiv |
| Überhitzschutz aktiv | Überhitzschutz aktiv |
| Max Ladetemp erreicht | Max Ladetemp erreicht |
| Lad'ng TWW+Puffer+Sch'bad | Lad'ng TWW+Puffer+Sch'bad |
| Ladung Trinkwasser+Puffer | Ladung Trinkwasser+Puffer |
| Ladung Trinkwasser+Sch'bad | Ladung Trinkwasser+Sch'bad |
| Ladung Puffer+Schwimmbad | Ladung Puffer+Schwimmbad |
| Ladung Trinkwasser | Ladung Trinkwasser |
| Ladung Pufferspeicher Ladung Pufferspeicher | |
| Ladung Schwimmbad | Ladung Schwimmbad |
| Einstrahlung ungenügend Einstrahlung ungenügend | Min Ladetemp nicht erreichtTemp'differenz ungenügend |
Status Feststoffkessel
| Endbenutzer (Infoebene) | Inbetriebnahme, Fachmann |
| Störung | Störung |
| Handbetrieb aktiv | Handbetrieb aktiv |
| Überhitzschutz aktiv | Überhitzschutz aktiv |
| In Betrieb | NachlaufIn Betrieb |
| Frostschutz aktiv | AnlagenfrostschutzKesselfrostschutz |
| Aus | Aus |
aktiv aktiv
Status Pufferspeicher
| Endbenutzer (Infoebene) | Inbetriebnahme, Fachmann |
| Frostschutz aktiv Frostschutz aktiv | |
| Ladung Elektroeinsatz | Ladung Elektro, NotbetriebLadung Elektro, Quell'schutzLadung Elektro, Abtauen |
| Ladung eingeschränkt | LadungEingeschränkt, |
| Ladung aktiv | Zwangsladung aktivLadung aktiv |
| Rückkühlung aktiv | Rückkühlung via KollektorRückkühlung via TWW/Hk's |
| Geladen | Geladen, Max SpeichertempGeladen, Max LadetempGeladen, Zwanglad SolltempGeladen, SolltemperaturGeladen, Min Ladetemp |
| Kalt | Kalt |
| Keine Wärmeanforderung Keine Wärmeanforderung | |
gesperrt TWW-Vorrang
113/136
6.24 Diagnose Erzeuger
Zu Diagnosezwecken lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte, Schaltzustände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 8610...8699 |
6.25 Diagnose Verbraucher
Zu Diagnosezwecken lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte, Schaltzustände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.
| Zeilennr. | Bedienzeile |
| 8700...9099 |
6.26 Anzeigelisten
Für anstehende Fehler sind Prioritäten zugewiesen. Ab einer Priorität 6 werden Alarmmeldungen abgesendet, die über Fernüberwachung (OCI) verwendet werden. Zusätzlich wird das Alarmrelais gesetzt. Hinweise zu Anzeigen und Fehlermeldungen s. Seite 28.
6.26.1 Fehlercode
| Fehler-Code | Fehlerbeschreibung | Priorität | |
| 0 | kein | Fehler | |
| 10 | Außentemperatur | Fühlerfehler | 6 |
| 20 | Kesseltemperatur | 1 | Fühlerfehler |
| 25 | Feststoffkesseltemperatur (Holz) Fühlerfehler | 9 | |
| 26 | Gemeinsame Vorlauftemperatur Fühlerfehler | 6 | |
| 28 | Rauch/Abgastemperatur | Fühlerfehler | |
| 30 | Vorlauftemperatur 1 Fühlerfehler | 6 | |
| 32 | Vorlauftemperatur 2 Fühlerfehler | 6 | |
| 38 | Vorlauftemperatur Vorregler Fühlerfehler | 6 | |
| 40 | Rücklauftemperatur | 1 | Fühlerfehler |
| 46 | Rücklauftemperatur Kaskade Fühlerfehler | 6 | |
| 47 | Gemeinsame Rücklauftemperatur Fühlerfehler | 6 | |
| 50 | Trinkwassertemperatur | 1 | Fühlerfehler |
| 52 | Trinkwassertemperatur | 2 | Fühlerfehler |
| 54 | TWW-Vorregler | Fühlerfehler | |
| 57 | TWW | Zirkulationstemperatur | Fühlerfehler |
| 60 | Raumtemperatur | 1 | Fühlerfehler |
| 65 | Raumtemperatur | 2 | Fühlerfehler |
| 68 | Raumtemperatur | 3 | Fühlerfehler |
| 70 | Pufferspeichertemperatur | 1 | Fühlerfehler |
| 71 | Pufferspeichertemperatur | 2 | Fühlerfehler |
| 72 | Pufferspeichertemperatur | 3 | Fühlerfehler |
| 73 | Kollektortemperatur | 1 | Fühlerfehler |
| 74 | Kollektortemperatur | 2 | Fühlerfehler |
| 81 | LPB | Kurzschluss | |
| 82 | LPB | Adresskollision | |
| 83 | BSB-Draht | Kurzschluss | |
| 84 | BSB Adresskollision | 3 | |
| 85 | BSB-Funk | Kommunikationsfehler | |
| 98 | Erweiterungsmodul 1 Fehler (Sammelfehler) | 6 | |
| 99 | Erweiterungsmodul 2 Fehler (Sammelfehler) | 6 | |
| 100 | Zwei Uhrzeitmaster (LPB) | 3 | |
| 102 | Uhrzeitmaster ohne Gangreserve (LPB) | 3 | |
| 105 | Wartungsmeldung | 5 | |
| 109 | Kesseltemperatur Überwachung | 9 | |
| 110 | STB Störabschaltung | 9 | |
| 117 | Obere Druckgrenze (überschritten) | 6 | |
| 118 | Kritische untere Druckgrenze (unterschritten) | 6 | |
| 121 | Vorlauftemperatur 1 (Hk1) Überwachung | 6 | |
| 122 | Vorlauftemperatur 2 (Hk2) Überwachung | 6 | |
| 126 | Trinkwasser-Ladeüberwachung | 6 | |
| 127 | Legionellentemperatur nicht erreicht | 6 | |
| 131 | Brennerstörung | 9 | |
| 146 | Konfigurationsfehler Sammelmeldung | 3 | |
| 171 | Alarmkontakt 1 (H1) aktiv | 6 | |
| 172 | Alarmkontakt 2 (H2) aktiv | 6 | |
| 173 | Alarmkontakt 3 (EX2/230VAC) aktiv | 6 | |
| 174 | Alarmkontakt 4 (H3) aktiv | 6 | |
| 176 | Obere Druckgrenze 2 (überschritten) | 6 | |
| 177 | Kritische untere Druckgrenze 2 (unterschritten) | 6 | |
| 178 | Temperaturwächter Heizkreis 1 | 3 | |
| 179 | Temperaturwächter Heizkreis 2 | 3 | |
| 217 | Fühler-/Sensorfehler Sammelmeldung | 6 | |
| 218 | Drucküberwachung Sammelmeldung | 6 | |
| 243 | Schwimmbadtemperatur Fühlerfehler | 6 | |
| 320 | TWW Ladetemperatur Fühlerfehler | 6 | |
| 321 | Durchl'erhitzer Zapftemperatur Fühlerfehler | 6 | |
| 322 | Obere Druckgrenze 3 (überschritten) | 6 | |
| 323 | Kritische untere Druckgrenze 3 (unterschritten) | 6 |
115/136
| 324 BX gleiche Fühler 3 | |
| 325 BX/Erweiterungsmodul gleiche Fühler 3 | |
| 326 BX/Mischergruppe gleiche Fühler 3 | |
| 327 Erweiterungsmodul gleiche Funktion 3 | |
| 328 Mischergruppe gleiche Funktion 3 | |
| 329 Erweit'modul/Mischergruppe gleiche Funktion | |
| 330 Fühler BX1 keine Funktion 3 | |
| 331 Fühler BX2 keine Funktion 3 | |
| 332 Fühler BX3 keine Funktion 3 | |
| 333 Fühler BX4 keine Funktion 3 | |
| 334 Fühler BX5 keine Funktion 3 | |
| 335 Fühler BX21 keine Funktion 3 | |
| 336 Fühler BX22 keine Funktion 3 | |
| 337 Fühler BX1 keine Funktion 3 | |
| 338 Fühler BX12 keine Funktion 3 | |
| 339 Kollektorpumpe Q5 fehlt | |
| 340 Kollektorpumpe Q16 fehlt | |
| 341 Kollektorfühler B6 fehlt | |
| 342 Solar TWW-Fühler B31 fehlt | |
| 343 Solareinbindung fehlt | |
| 344 Solarstellglied Puffer K8 fehlt | |
| 345 Solarstellglied Schwimmbad K18 fehlt | |
| 346 Feststoffkesselpumpe Q10 fehlt | |
| 347 Feststoffkessel Vergleichsfühler fehlt | |
| 348 Feststoffkessel Adressfehler | |
| 349 Pufferrücklaufventil Y15 fehlt | |
| 350 Pufferspeicher Adressfehler | |
| 351 Vorregler/Zubringerpumpe Adressfehler | |
| 352 Hydraulische Weiche Adressfehler | |
| 353 Kaskadenfühler B10 fehlt |
3
6.26.2 Störungssuche
| Störung | Ursache | Behebung |
| Anzeige von unrealistischen 5-stelligen Temperaturwer- tenund/oderKeine Klartextanzeige bei einigen Parametern, statt dessen Anzeige von einfa- chen Zahlenfolgen | Raumeinheiten QAA 75 oder QAA 78 der Version A arbei- ten nur mit Reglern RVS 53 der Version A zusammen. | Austausch der QAA 75 bzw. der QAA 78 oder Austausch des Reg- lers RVS 53.Raumeinheiten QAA 75 oder QAA 78 der Version B arbeiten mit Reglern RVS 53 aller Versionen zusammen. |
6.26.3 Wartungscode
| Wartung-Code | Wartungsbeschreibung | Priorität |
| 1 | Brennerbetriebsstunden überschritten | 6 |
| 2 | Brennerstarts überschritten | 6 |
| 3 | Wartungsintervall überschritten | 6 |
| 5 | Wasserdruck Heizkreis zu niedrig(Untere Druckgrenze 1 unterschritten) | 9 |
| 18 | Wasserdruck 2 Heizkreis zu niedrig(Untere Druckgrenze 2 unterschritten) | 9 |
| 10 | Batterie Aussenfühler wechseln | 6 |
| 21 | Maximale Abgastemperatur überschritten | 6 |
| 22 | Wasserdruck 3 zu niedrig(Untere Druckgrenze 3 unterschritten) | 9 |
6.26.4 Sonderbetriebscode
| Sonderbetriebs-Code | Beschreibung |
| 301 | Handbetrieb |
| 302 | STB-Test |
| 303 | Schornsteinfegerfkt |
| 309 | Simulation Aussentemp |
| 310 | Alternativenergiebetrieb |
| 314 | Ökobetrieb |
7 Anwendungsschemas
Die Anwendungen sind als Grundschemen und Zusatzfunktionen dargestellt. Die Grundschemen sind mögliche Anwendungen die ohne Multifunktionsausgänge realisiert werden können.
7.1 Grundschemas
Die Grundscemen sind Anlagenbeispiele die mit Standardausgängen realisiert werden können und sind mit wenigen Einstellungen funktionsfähig sind.
7.1.1 Grundschema RVS63.283
Standardschema

flowchart
graph TD
A["Power Source"] --> B["Valve"]
B --> C["Component 1: B3"]
C --> D["Q3 Valve"]
D --> E["Control Valve"]
E --> F["Y5 Valve"]
F --> G["Q6 Valve"]
G --> H["B12 Valve"]
H --> I["T RG2 Valve"]
I --> J["B9 Valve"]
J --> K["Y1 Valve"]
K --> L["Q2 Valve"]
L --> M["B1 Valve"]
M --> N["T RG1 Valve"]
N --> O["Feedback to B9"]
O --> P["Ground"]
7.2 Erzeugervarianten
Brenner 1 stufig Brenner 2 stufig Modulierend

Brenner ohne Kesselfühler

RVS63..
7.3 Zusatzfunktionen allgemein
Die Zusatzfunktionen sind über die Bedienseite „Konfiguration“ einstellbar und ergänzen die Grundschemas entsprechenden Regler.
Welche und wie viel dieser Zusatzfunktionen angewandt werden können ist abhängig von den multifunktionalen Aus- bzw. Eingänge QX... oder BX...
Die Verwendung von Zusatzfunktionen benötigt je nach Anwendung entsprechenden Einstellungsaufwand in den Bedienzeilen.
Solar
TWW Ladung Kollektorpumpe, Kollektor-
fühler

Pufferladung

Solare Speicher- und Schwimmbadladung über Umlenkventile mit 1 Kollektorfeld

flowchart
graph TD
A["Q5"] --> B["Valve 1"]
B --> C["K18"]
C --> D["Valve 2"]
D --> E["Valve 3"]
E --> F["K8"]
F --> G["Valve 4"]
G --> H["Valve 5"]
H --> I["B3"]
I --> J["Valve 6"]
J --> K["Valve 7"]
K --> L["B4"]
L --> M["Valve 8"]
M --> N["Valve 9"]
N --> O["B6"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style J fill:#f9f,stroke:#333
style K fill:#f9f,stroke:#333
style L fill:#f9f,stroke:#333
style M fill:#f9f,stroke:#333
style N fill:#f9f,stroke:#333
style O fill:#f9f,stroke:#333
style P fill:#f9f,stroke:#333
style Q fill:#f9f,stroke:#333
style R fill:#f9f,stroke:#333
style S fill:#f9f,stroke:#333
style T fill:#f9f,stroke:#333
style U fill:#f9f,stroke:#333
style V fill:#f9f,stroke:#333
style W fill:#f9f,stroke:#333
style X fill:#f9f,stroke:#333
style Y fill:#f9f,stroke:#333
style Z fill:#f9f,stroke:#333
Solare Speicher- und Schwimmbadladung über Umlenkventile mit 2 Kollektorfelder

Solare Speicher- und Schwimmbadladung über Ladepumpen mit 1 Kollektorfeld

Solare Speicher- und Schwimmbadladung über Ladepumpen mit 2 Kollektorfelder

flowchart
graph TD
A["Q5"] --> B["B6 T"]
B --> C["T B61"]
C --> D["K18"]
D --> E["Q16"]
E --> F["B13 T"]
F --> G["Valve with internal component"]
G --> H["K8"]
H --> I["Valve with internal component"]
I --> J["B4 T"]
J --> K["Valve with internal component"]
K --> L["B3 T"]
L --> M["Valve with internal component"]
M --> N["B31 T"]
N --> O["K9"]
O --> P["Control Unit"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#f9f,stroke:#333
style F fill:#f9f,stroke:#333
style G fill:#f9f,stroke:#333
style H fill:#f9f,stroke:#333
style I fill:#f9f,stroke:#333
style J fill:#f9f,stroke:#333
style K fill:#f9f,stroke:#333
style L fill:#f9f,stroke:#333
style M fill:#f9f,stroke:#333
style N fill:#f9f,stroke:#333
style O fill:#f9f,stroke:#333
style P fill:#f9f,stroke:#333


TWW Zirkulationspumpe

TWW Elektroeinsatz

Erzeugersperrventil Puffer 2. Trinkwasserfühler


Heizkreis
Heizkreispumpe HKP

Umformer
Zubringerpumpe Q14

Schwimmbad
Schwimmbad K18

Hydraulische Weiche
Schienenvorlauffühler


Legende Netzspannung
| Schema | Funktion | Anschluss | |
| T2 Brenner | 1. StufeFreigabe modulierender Brenner | T1, T2 | |
| T8 Brenner | 2. StufeLuftklappe modulierender Brenner = AUF | QX4 | |
| Q1 Kesselpumpe | QX1, QX2, QX3, QX4 | ||
| Q2 | 1. HeizkreispumpeKesselpumpe | Q2 | |
| Q3 | Trinkwasserladepumpe/Umlenkventil | Q3 | |
| Q4 Zirkulationspumpe | QX1, QX2, QX3, QX4 | ||
| Q5 Kollektorpumpe | QX1, QX2, QX3, QX4 | ||
| Q6 2. Heizkreispumpe | Q6, QX21 | ||
| Q10 | Feststoffkesselpumpe | QX1, QX2, QX3, QX4 | |
| Q12 Bypasspumpe | QX1, QX2, QX3, QX4 | ||
| Q14 | Zubringerpumpe | QX23 | |
| Q15/18/19 | H1/2/3 Pumpe | QX1, QX2, QX3, QX4 | |
| Q16 | Kollektorpumpe 2 | QX1, QX2, QX3, QX4 | |
| Q20 Heizkreispumpe | HKP | QX1, QX2, QX3, QX4 | |
| Q25 | Kaskadenpumpe | QX1, QX2, QX3, QX4 | |
| Q34 | Durchlauferhitzer Pumpe | QX23 | |
| Y1 | 1. Heizkreis-Mischer | Y1, Y2 | |
| Y4 | Erzeugersperrventil | QX1, QX2, QX3, QX4 | |
| Y5 | 2. Heizkreis-Mischer AUF | Y5, QX21 | |
| Y6 | 2. Heizkreis-Mischer ZU | Y6, QX22 | |
| Y7 | Rücklaufhochhaltung | Y7, Y8 | |
| Y19 | Vorregler | QX21, QX22 | |
| Y25 | Rücklaufhochhaltung-Ventil AUF | QX21 | |
| Y26 | Rücklaufhochhaltung-Ventil ZU | QX22 | |
| Y31 | Trinkwasservorregler-Mischer AUF | QX21 | |
| Y32 | Trinkwasservorregler-Mischer ZU | QX22 | |
| Y33 | Durchlauferhitzerventil AUF | QX21 | |
| Y34 | Durchlauferhitzerventil ZU | QX22 | |
| K6 | Elektroeinsatz | QX1, QX2, QX3, QX4 | |
| K5 | Luftklappe modulierender Brenner = ZU | QX1, QX2, QX3, QX4 | |
| K8 | Solarstellglied Puffer | QX1, QX2, QX3, QX4 | |
| K9 | Solarpumpe ext.Tauscher | UX | |
| K18 | Solarstellglied Schwimmbad | QX1, QX2, QX3, QX4 | |
125/136
Legende Kleinspannung
| B1 | Vorlauffühler HK1 | B1 |
| B12 | Vorlauffühler HK2 | B12 |
| B13 Schwimmbadfühler BX1, BX2, BX3, BX4 | ||
| B2 | Kesselfühler TK1 | B2 |
| B22 Feststoffkesselfühler BX1, BX2, BX3, BX4 | ||
| B3 | Trinkwasserfühler oben | B3 |
| B31 2. Trinkwasserfühler unten BX1, BX2, BX3, BX4 | ||
| B35 | Trinkwasservorlauffühler BX21 | |
| B38 | Trinkwasser Zapffühler | BX21 |
| B4 Pufferspeicherfühler | BX1, BX2, BX3, BX4 | |
| B41 Pufferspeicherfühler | BX1, BX2, BX3, BX4 | |
| B15 | Vorlauffühler Vorregler | BX21 |
| B39 TWW Zirkulationsfühler B39 | BX1, BX2, BX3, BX4 | |
| B6 Kollektorfühler | BX1, BX2, BX3, BX4 | |
| B61 Kollektorfühler 2 | BX1, BX2, BX3, BX4 | |
| B7 Rücklauffühler | BX1, BX2, BX3, BX4 | |
| B70 Kaskadenrücklauffühler | BX1, BX2, BX3, BX4 | |
| B8 Abgastemperaturfühler | BX1, BX2, BX3, BX4 | |
| B9 | Außentemperaturfühler | B9 |
| B10 Schienenvorlauffühler | BX1, BX2, BX3, BX4 | |
| RG1 | Raumgerät 1 | CL-, CL+ |
| RG2 | Raumgerät 2 | CL-, CL+ |
8 Technische Daten
8.1 Grundgeräte RVS...
| Speisung | Bemessungsspannung | AC | 230 | ||||
| Bemessungsfrequenz 50/60 Hz | |||||||
| Maximale Leistungsaufnahme RVS63.283: 11 VA | |||||||
| Absicherung der Zuleitungen max. 10 AT | |||||||
| Klemmenverdrahtung | Speisung und Ausgänge Draht oder Litze (verdrillt oder mit Ader-endhülse): | ||||||
| 1 Ader: 0.5 mm^2 2.5 mm^2 | |||||||
| 2 Adern: 0.5 mm^2 1.5 mm^2 | |||||||
| 3 Adern: nicht erlaubt | |||||||
| Funktionsdaten | Softwareklasse | A | |||||
| Wirkungsweise nach EN 60730 1.B (automatische Wirkungsweise) | |||||||
| Eingänge | Digitaleingänge H1 und H2 Schutzkleinspannung für potentialfreie kleinspannungsfähige Kontakte: | ||||||
| Spannung bei offenem Kontakt: | |||||||
| DC 12 V | |||||||
| Strom bei geschlossenem Kontakt: | |||||||
| DC 3 mA | |||||||
| Analogeingang H1, H2 Schutzkleinspannung | |||||||
| Arbeitsbereich: DC (0...10) V | |||||||
| Innenwiderstand: > 100 kΩ | |||||||
| Netzeingang S3, 4 und EX2 AC 230 V ( ± 10 %) | |||||||
| Innenwiderstand: > 100 kΩ | |||||||
| Fühlereingang B9 | NTC1k (QAC34) | ||||||
| Fühlereingänge B1, B2, B3, B12, BX1, BX2, BX3, BX4 | NTC10k (QAZ36, QAD36) | ||||||
| Fühlereingänge BX1...BX4 | PT1000 (wahlweise für Kollektor- und Ab-gasfühler) | ||||||
| Zulässige Fühlerleitungen (Cu) | |||||||
| Bei Leitungsquerschnitt: | 0.25 | 0.5 | 0.75 | 1.0 | 1.5 | mm^2 | |
| Maximallänge: | 20 | 40 | 60 | 80 | 120 | m | |
| Ausgänge | Relaisausgänge | ||||||
| Bemessungsstrombereich | AC 0.02...2 (2) A | ||||||
| Maximaler Einschaltstrom | 15 A während ≤ 1 s | ||||||
| Maximaler Gesamt-Strom (aller Relais) | AC 10 A | ||||||
| Bemessungsspannungsbereich | AC (24...230) V (für potentialfreie Ausgän-ge) | ||||||
| Triac-Ausgang QX3 | |||||||
| Bemessungsstrombereich | |||||||
| ON/OFF Betrieb | AC 0.05...2 (2) A | ||||||
| Drehzahlsteuerung | AC 0.05...1.4 (1.4) A | ||||||
| Maximaler Einschaltstrom | 4 A während ≤ 1 s | ||||||
| Analog Ausgang U1 | Ausgang ist kurzschlussfest | ||||||
| Ausgangsspannung | U_out = 0 10.0 V | ||||||
| Strombelastung | ± 2 mA RMS; ± 2.7 mA peak | ||||||
| Ripple | ≤ 50 mVpp | ||||||
| Genauigkeit Nullpunkt | < ± 80 mV | ||||||
| Fehler restlicher Bereich | ≤ 130 mV | ||||||
127/136
| Schnittstellen, Leitungs-längen | BSB | 2 Draht-Verbindung nicht vertauschbar |
| Max. Leitungslänge | ||
| Grundgerät-Peripheriegerät | 200 m | |
| Max. Gesamtleitungslänge | 400 m (Max. Kabelkapazität: 60 nF) | |
| Minimaler Leitungsquerschnitt | 0.5 mm^2 | |
| LPB | Cu-Kabel 1,5 mm^2 , 2-Draht nicht ver-tauschbar | |
| mit Regler-Busspeisung (pro Regler) | 250 m | |
| mit zentraler Busspeisung | 460 m | |
| Busbelastungszahl | E = 3 | |
| Schutzart und Schutz-klasse | Gehäuseschutzart nach EN 60529 IP 00 | |
| Schutzklasse nach EN 60730 Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforde-rungen für Schutzklasse II | ||
| Verschmutzungsgrad nach EN 60730 Normale Verschmutzung | ||
| Standards, Sicherheit, EMV etc. | CE-Konformität nach EMV-Richtlinie | 89/336/EWG |
| - Störfestigkeit | - EN 61000-6-2 | |
| - Emissionen | - EN 61000-6-3 | |
| Niederspannungsrichtlinie | 73/23/EWG | |
| - elektrische | Sicherhein 60730-1, EN 60730-2-9 | |
| Klimatische Bedingun-gen | Lagerung nach IEC721-3-1 Klasse 1K3 | Temp. -20...65°C |
| Transport nach IEC721-3-2 Klasse 2K3 | Temp. -25...70°C | |
| Betrieb nach IEC721-3-3 Klasse 3K5 | Temp. 0...50°C (ohne Betauung) | |
| Gewicht | Gewicht ohne Verpackung RVS63.283: 648 g | |
8.2 Bedien- und Raumgeräte QAA 7x..
| Speisung | Für Geräte ohne Batterien: | |
| Busspeisung | BSB | |
| Für Geräte mit Batterien: | ||
| Batterien | 3 Stk | |
| Batterietyp | 1.5 V Alkali der Grösse AA (LR06) | |
| Batterielebensdauer | ~ 1.5 Jahre | |
| Raumtemperatur-messung (nur für QAA7x../ QAA55..) | Messbereich: | 0...50 °C |
| gemäß EN12098: | ||
| Bereich 15...25°C | innerhalb Toleranz von 0.8 K | |
| Bereich 0...15°C resp. 25...50°C | innerhalb Toleranz von 1.0 K | |
| Auflösung | 1/10 K | |
| Schnittstellen | QAA75.. | BSB-W,2 Draht-Verbindung nicht vertauschbar |
| Max. Leitungslänge Grundgerät-Peripheriegerät | QAA75.. = 200 m | |
| QAA78.. | BSB-RFFrequenzband 868 MHz | |
| Schutzart und Schutz-klasse | Gehäuseschutzart nach EN 60529 IP20 für QAA7.. | |
| Normale Verschmutzung | ||
| Schutzklasse nach EN 60730 | Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse III | |
| Verschmutzungsgrad nach EN 60730 | Normale Verschmutzung | |
| Standards, Sicherheit,EMV etc. | CE-Konformität nach | |
| EMV-Richtlinie | 89/336/EWG | |
| - Störfestigkeit | - EN 61000-6-2 | |
| - Emissionen | - EN 61000-6-3 | |
| Niederspannungsrichtlinie | 73/23/EWG | |
| - elektrische Sicherheit | - EN 60730-1, EN 50090-2-2 | |
| Funk | EN 300 220-1 (25-1000MHz) | |
| Klimatische Bedingungen | Für Geräte ohne Batterien: | |
| Lagerung nach IEC721-3-1 Klasse 1K3 Temp. -20..65°C | ||
| Transport nach IEC721-3-2 Klasse 2K3 Temp. -25..70°C | ||
| Betrieb nach IEC721-3-3 Klasse 3K5 Temp. 0..50°C (ohne Betauung) | ||
| Für Geräte mit Batterien: | ||
| Lagerung nach IEC721-3-1 Klasse 1K3 Temp. -20..30°C | ||
| Transport nach IEC721-3-2 Klasse 2K3 Temp. -25..70°C | ||
| Betrieb nach IEC721-3-3 Klasse 3K5 Temp. 0..50°C (ohne Betauung) | ||
| Gewicht | Gewicht ohne Verpackung | QAA75.61x: 170 g |
| QAA78.610: 312 g | ||
8.3 Funkmodul AVS71.390
| Speisung | Speisung ab Grundgerät RVS... | 5,5V DC |
| Maximale Leistungsaufnahme Max. 0.11 VA | ||
| Schnittstellen | Anschluss an Grundgeräte RVS...(Speisung, Kommunikation) | 6-poliges, vorkonfektioniertes Flachband-kabel, fest montiertLänge 1,5m |
| Funksender | BSB-RFFrequenzband 868 MHz | |
| Schutzart und Schutzklasse | Gehäuseschutzart nach EN 60529 IP40 | |
| Schutzklasse nach EN 60730 | Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse III | |
| Verschmutzungsgrad nach EN 60730 | Normale Verschmutzung | |
| Standards, Sicherheit, EMV etc. | CE-Konformität nachEMV-Richtlinie- Störfestigkeit- EmissionenNiederspannungsrichtlinie- elektrische SicherheitFunk | 89/336/EWG- EN 61000-6-1, EN 61000-6-2- EN 61000-6-3, EN 61000-6-473/23/EWG- EN 60730, EN 50090-2-2EN 300 220-1 , -3 (25-1000MHz)EN 301 489-1 , -3 |
| Klimatische Bedingungen | Lagerung nach EN 60721-3-1Transport nach EN 60721-3-2 Klasse 2K3,Betrieb nach EN 60721-3-3 Klasse 3K5, Temp. 0...50°C (ohne Betau-ung) | Klasse 1K3, Temp. -20...65°CTemp. -25...70°C |
| Gewicht | Gewicht ohne Verpackung 54 g | |
129/136
8.4 Funk-Aussenfühler AVS13.399
| Speisung | Batterien 2 Stk | ||
| Batterietyp 1.5 V Alkali der Grösse AAA (LR03) | |||
| Batterielebensdauer ~ 2 Jahre | |||
| Schnittstellen | Funksender | BSB-RFFrequenzband 868 MHz | |
| Schutzart und Schutzklasse | Gehäuseschutzart nach EN 60529 IP20 | ||
| Schutzklasse nach EN 60730 | Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse III | ||
| Verschmutzungsgrad nach EN 60730 | Normale Verschmutzung | ||
| Standards, Sicherheit, EMV etc. | CE-Konformität nach EMV-Richtlinie- Störfestigkeit- EmissionenNiederspannungsrichtlinie- elektrische SicherheitFunk | 89/336/EWG- EN 61000-6-2- EN 61000-6-373/23/EWG- EN 60730-1, EN 50090-2-2EN 300 220-1 (25-1000MHz) | |
| Klimatische Bedingungen | Für Geräte ohne Batterien:Lagerung nach IEC721-3-1 Klasse 1K3 Temp. -20..65°CTransport nach IEC721-3-2 Klasse 2K3 Temp. -25..70°CBetrieb nach IEC721-3-3 Klasse 3K5 Temp. 0..50°C (ohne Betauung)Für Geräte mit Batterien:Lagerung nach IEC721-3-1 Klasse 1K3 Temp. -20..30°CTransport nach IEC721-3-2 Klasse 2K3 Temp. -25..70°CBetrieb nach IEC721-3-3 Klasse 3K5 Temp. 0..50°C (ohne Betauung) | ||
| Außentemperaturmessung | Aussenfühler | QAC34/101 | |
| Messbereich | -50..50 | °C | |
| Kabellänge | max. | 5 | |
| Gewicht | Gewicht ohne Verpackung | Funksender 160 gAussenfühler QAC34 73 gKabel 70 g | |
8.5 Funk-Repeater AVS14.390
| Speisung | Nennspannung | AC 230 V ± 10 % (Primärseite AC/AC Adapter) |
| Nennfrequenz | 50 Hz ± 6 % | |
| Maximale Leistungsaufnahme | Max. 0.5 VA | |
| Schnittstellen | Funksender | BSB-RFFrequenzband 868 MHz |
| Schutzart und Schutzklasse | Gehäuseschutzart nach EN 60529 IP20 | |
| Schutzklasse nach EN 60730 | Kleinspannungsführende Teile entsprechen bei sachgerechtem Einbau den Anforderungen für Schutzklasse III | |
| Verschmutzungsgrad nach EN 60730 | Normale Verschmutzung | |
| Standards, Sicherheit, EMV etc. | CE-Konformität nach EMV-Richtlinie | 89/336/EWG |
| - Störfestigkeit | - EN 61000-6-2 | |
| - Emissionen | - EN 61000-6-3 | |
| Niederspannungsrichtlinie | 73/23/EWG | |
| - elektrische Sicherheit | - EN 60730-1, EN 50090-2-2 | |
| Funk | EN 300 220-1 (25-1000MHz) |
130/136
Klimatische Bedingungen
Lagerung nach IEC721-3-1 Klasse 1K3 Temp. -20...65°C
Transport nach IEC721-3-2 Klasse 2K3 Temp. -25...70°C
Betrieb nach IEC721-3-3 Klasse 3K5 Temp. 0...50°C (ohne Betauung)
Gewicht
Gewicht ohne Verpackung Funk-Repeater 112 g
Netzgerät 195 g
8.6 Fühlerkennlinien
8.6.1 NTC 1 k
| T [°C] | R[Ohm] | T [°C] | R[Ohm] | T [°C] | R[Ohm] | ||
| -30.0 | 13'034 | 0.0 | 2'857 | 30.0 | |||
| -29.0 | 12'324 | 1.0 | 2'730 | 31.0 | |||
| -28.0 | 11'657 | 2.0 | 2'610 | 32.0 | |||
| -27.0 | 11'031 | 3.0 | 2'496 | 33.0 | |||
| -26.0 | 10'442 | 4.0 | 2'387 | 34.0 | |||
| -25.0 | 9'889 | 5.0 | 2'284 | 35.0 | |||
| -24.0 | 9'369 | 6.0 | 2'186 | 36.0 | |||
| -23.0 | 8'880 | 7.0 | 2'093 | 37.0 | |||
| -22.0 | 8'420 | 8.0 | 2'004 | 38.0 | |||
| -21.0 | 7'986 | 9.0 | 1'920 | 39.0 | |||
| -20.0 | 7'578 | 10.0 | 1'840 | 40.0 | |||
| -19.0 | 7'193 | 11.0 | 1'763 | 41.0 | |||
| -18.0 | 6'831 | 12.0 | 1'690 | 42.0 | |||
| -17.0 | 6'489 | 13.0 | 1'621 | 43.0 | |||
| -16.0 | 6'166 | 14.0 | 1'555 | 44.0 | |||
| -15.0 | 5'861 | 15.0 | 1'492 | 45.0 | |||
| -14.0 | 5'574 | 16.0 | 1'433 | 46.0 | |||
| -13.0 | 5'303 | 17.0 | 1'375 | 47.0 | |||
| -12.0 | 5'046 | 18.0 | 1'320 | 48.0 | |||
| -11.0 | 4'804 | 19.0 | 1'268 | 49.0 | |||
| -10.0 | 4'574 | 20.0 | 1'218 | 50.0 | |||
| -9.0 | 4'358 | 21.0 | 1'170 | ||||
| -8.0 | 4'152 | 22.0 | 1'125 | ||||
| -7.0 | 3'958 | 23.0 | 1'081 | ||||
| -6.0 | 3'774 | 24.0 | 1'040 | ||||
| -5.0 | 3'600 | 25.0 | 1'000 | ||||
| -4.0 | 3'435 | 26.0 | 962 | ||||
| -3.0 | 3'279 | 27.0 | 926 | ||||
| -2.0 | 3'131 | 28.0 | 892 | ||||
| -1.0 | 2'990 | 29.0 | 859 |
8.6.2 NTC 10 k
| T [°C] R[Ohm] T [°C] R[Ohm] T [°C] | R[Ohm] | ||||
| -30.0 | 175203 | 50.0 | 3605 | 130.0 | 298 |
| -25.0 | 129289 | 55.0 | 2989 | 135.0 | 262 |
| -20.0 | 96360 | 60.0 | 2490 | 140.0 | 232 |
| -15.0 | 72502 | 65.0 | 2084 | 145.0 | 206 |
| -10.0 | 55047 | 70.0 | 1753 | 150.0 | 183 |
| -5.0 | 42158 | 75.0 | 1481 | 155.0 | 163 |
| 0.0 | 32555 | 80.0 | 1256 | 160.0 | 145 |
| 5.0 | 25339 | 85.0 | 1070 | 165.0 | 130 |
| 10.0 | 19873 | 90.0 | 915 | 170.0 | |
| 15.0 | 15699 | 95.0 | 786 | 175.0 | |
| 20.0 | 12488 | 100.0 | 677 | 180.0 | |
| 25.0 | 10000 | 105.0 | 586 | 185.0 | |
| 30.0 | 8059 | 110.0 | 508 | 190.0 | |
| 35.0 | 6535 | 115.0 | 443 | 195.0 | |
| 40.0 | 5330 | 120.0 | 387 | 200.0 | |
| 45.0 | 4372 | 125.0 | 339 | ||
8.6.3 PT1000
| T [°C] R[Ohm] T [°C] R[Ohm] T [°C] R[Ohm] | ||||||||
| -30 | 882.2 | 50 | 1194.0 | 130 | 1498.3 | |||
| -25 | 901.9 | 55 | 1213.2 | 135 | 1517.1 | |||
| -20 | 921.6 | 60 | 1232.4 | 140 | 1535.8 | |||
| -15 | 941.2 | 65 | 1251.6 | 145 | 1554.6 | |||
| -10 | 960.9 | 70 | 1270.8 | 150 | 1573.3 | |||
| -5 | 980.4 | 75 | 1289.9 | 155 | 1591.9 | |||
| 0 | 1000.0 | 80 | 1309.0 | 160 | 1610.5 | |||
| 5 | 1019.5 | 85 | 1328.0 | 165 | 1629.1 | |||
| 10 | 1039.0 | 90 | 1347.1 | 170 | 1647.7 | |||
| 15 | 1058.5 | 95 | 1366.1 | 175 | 1666.3 | |||
| 20 | 1077.9 | 100 | 1385.1 | 180 | 1684.8 | |||
| 25 | 1097.3 | 105 | 1404.0 | 185 | 1703.3 | |||
| 30 | 1116.7 | 110 | 1422.9 | 190 | 1721.7 | |||
| 35 | 1136.1 | 115 | 1441.8 | 195 | 1740.2 | |||
| 40 | 1155.4 | 120 | 1460.7 | 200 | 1758.6 | |||
| 45 | 1174.7 | 125 | 1479.5 | |||||
Stichwortverzeichnis
2
- Pumpenstufe....92
2x1 Kaskade ....72
A
Absoluter Vorrang 68
Adaption....59
Alarmausgang K10 92
Alarmsignal 92
Anhebung Reduziert-Sollwert 64
Anlagenfrostschutz ....103
Anlageschema 104
Antrieb Laufzeit 65
Anwendungen 118
Anwendungsschemas....118
Aufheizdauer....63
Ausschalt-Optimierung Max....64
Aussenfühlerkorrektur....103
Außentemperatur Lieferant 108
Außentemperatur-Simulation 111
Auto Erzeugersperre....80
B
Bediensperre....53
Belegreifheizen 66
Betriebsart Heizkreise....58
Betriebsartumschaltung ....67, 68, 108
Betriebsart-Umschaltung 95
Betriebsniveau ....57
Bodenheizung 66
Brennerstunden 109
Busspeisung 107
Busspeisung Status 107
Bypasspumpe Q12 92
D
Datum 53
Druckmessung 96
E
ECO-Funktionen 59
Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung....64
Ein-/Ausgangstest....112
Eingangstest Fühler 112
Einschalt-Optimierung Max....64
Elektroeinsatz Betriebsart 83
Elektroeinsatz Freigabe 83
Elektroeinsatz Regelung 84
Elektroheizeinsatz....83
Erzeugersperre 95, 97, 108
Estrich Funktion ......66
Estrich Sollwert manuell....66
Estrich-Austrocknungsfunktion ......66
F
Fehler 109
Fehlerhistorie ....109
Ferien
Beginn....57
Ende 57
Ferienprogramm....57
Frostschutz....58
Frostschutzsollwert 58
Fühler speichern 104
Fühlereingang BX1, 2, 3, 4 .....94
Fühlerkorrekturen....103
Fühlertest 112
Fühlerzustand 104
Führungsarten....61
Funk 56
Binding....56
Testmode....56
Funktionsheizen 66
Funktionskontrolle 25
G
Gebäude- und Raummodell 103
Gebäudebauweise 103
Geräteadresse ....107
Gerätedaten 106
Geräte-Version....55
Gleitender Vorrang....68
Grundschemen....118
H
H1/H2/H3 mit Pufferspeicher ....70
H1/H2/H3 Vorregler/Zubring'pumpe....70
H1-Pumpe 92
H1-Pumpe Q15 92
H2-Pumpe 92
H3-Pumpe 93
Handbetrieb....110
Heizkennlinie....59
Heizkennliniensteilheit....59
Heizkörperventile 62
Heizkreispumpe 2 92
Heizkreispumpe HKP Q20 92
|
Inbetriebsetzung......25
K
Kein Vorrang 68
Kennlinie-Adaption ....59
Kennlinie-Adaption 59
Kennlinie-Steilheit....59
Kennlinie-Steilheit....59
Kennlinie-Verschiebung ....59
Kennlinie-Verschiebung ....59
Kessel....71
Kessel-Bypasspumpe....92
Kesselpumpe Q1....92
Kesseltemperatursollwert 72
Kollektor-Frostschutz....78
Kollektorpumpe
Mindestlaufzeit 77
Kollektorpumpe Q5....92
Kollektorstartfunktion....77
Kollektorüberhitzschutz 78
Kollektorüberhitzschutzfunktion....70, 80, 83
Komfortsollwert....58
Konfiguration ....86
Kontrollnummer Erzeuger 1 ....104
Kontrollnummer Erzeuger 2 ....104
Kontrollnummer Heizkreis 104
Kontrollnummer Speicher....104
Korrektur Raumfühler 55
L
Ladeart 83
Laderegelung ....83
Laderegler (dT)....76
Ladetemperatur Maximum 83
Legionellenfunktion 69
periodisch....69
Sollwert 69
Wochentag....69
Zeitpunkt 69
Zirkulationspumpe....69
Legionellenfunktion Verweildauer 69
M
Minimaler Vorlaufsollwert H1....96
Minimal-Vorlauftemperatur-Sollwert TVHw .....95
Mischerregelung....65
Mischerüberhöhung....65
Mit Pufferspeicher 67, 85
Mit Vorregler/Zubring'pumpe....85
0
Ökobetrieb....71
P
Parallelverschiebung 59
Parameter zurücksetzen.... 104
Programmiersperre.... 53
Pufferspeicherfunktion.... 67, 70, 85
Pumpenheizkreisen 62
Pumpenkreisen.... 65
Q
Quittierungen 109
R
Raumeinfluss.... 61
Raumtemperatur.... 58
Raumtemperaturbegrenzung.... 62
Reduziert-Anhebung Beginn 65
Reduziert-Anhebung Ende 65
Reduziert-Sollwert 58
Referenzraum.... 62
Reine Raumführung 61
Reine Witterungsführung...... 61
Relaisausgang QX1, 2, 3, 4....91
Reset 29
Reset Alarmrelais 109
Rückkühltemperatur 83
Rückkühlung Kessel/HK 83
Rückkühlung Kollektor.... 83
Rücklaufhochhaltung 72, 75
Rücklauftemperatur
Absenkung 81
Anhebung....81
s
Schaltpunkte....57
Schaltzeiten 57
Schnellabsenkung 63
Schnellaufheizung 63
Schornsteinfegerfunktion.... 110
Schornsteinfunktion 29
Schutzbetrieb....58
Segmentadresse 107
Simulation Außentemperatur.... 111
Simulationen.... 111
Software-Version 106
Solar 76
Sollwert Min-/Maximum 71
Sollwerte.... 58
Sommer-/Winterheizgrenze.... 59
Sommerumschaltung.... 107
Sommerzeitumstellung 53
Sprache 53
Standardwerte 57
STB-Test 29
T
Tagesheizgrenze ....59
Telefon Kundendienst ....111
Temperaturalarme ....109
Temperaturdifferenz Kollektor....76
Temperaturwert.... 96
Thermostat....86
Trinkwasseranforderung 83
Trinkwasser-Elektroheizeinsatz 91
Trinkwasser-Elektroheizeinsatz K6....91
Trinkwasser-Sensor B3....86
Trinkwasser-Stellglied Q3 86
Trinkwasser-Zirkulationspumpe 91
Trinkwasser-Zirkulationspumpe Q4 91
Trinkwasserzuordnung....107, 108
U
Überhitzschutz 83
Überhitzschutz Pumpenheizkreis....65
Uhrbetrieb ....108
Uhrzeit....53
Umladeüberhöhung 83
V
Verdampfung Wärmeträger....78
Vorlaufsollwert-Begrenzungen 61
Vorlaufsollwert-Maximum....61
Vorlaufsollwert-Minimum....61
Vorlaufsollwertüberhöhung 83
W
Wärmeanforderung H1/H3 96
Wartung/Service....109
Wartungsfunktionen 109
Werkseinstellungen....57
Winterzeitumstellung....53
Wirkbereich Umschaltungen 107, 108
Wirkung Bedienung....55
Witterungsführung mit Raumeinfluss ....61
Wochentag 53
Z
Zeitkonstante Gebäude....103
Zeitprogramme....57
Zirkulationspumpe Taktbetrieb....69
Zirkulationspumpe Freigabe....69
Zuordnung Raumgerät 1 ....55
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