VFM20 - Heizung DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG VFM20 DIMPLEX
Montage- und Gebrauchsanweisung
(mit elektronischem Aufladeregler)
VFM 20 ... VFM 70
(mit thermomechanischem Aufladeregler)
Inhalts- verzeichnis
Inhalt Seite
Gebrauchshinweise für den Benutzer 2
Funktion 2
Aufladung 3
Kleine Störungen selbst beheben 3
Allgemeine Montagehinweise 8
Installationsanweisung für den Installateur
Anlieferzustand 8
Kippsicherung 8
Aufstellvorschriften 10
Montage 12-30
Elektrischer Anschluß/Schaltbild 24-26
Inbetriebnahme 32
Speicherkernaufbau 34
Technische Geräteinformation 34
Raumtemperaturregler/Zusatzheizung 36
Diese Geräte sind funkentstört nach der Richtlinie Nr. 76/889
mit Ergänzungsrichtlinie 82/499 EWG
CH: INSTR. NR. 160 TL 10
Gebrauchs- hinweise
Allgemeine Hinweise
Wir bitten diese Anweisung sorgfältig aufzubewahren und bei Besitzwechsel dem Nachbesitzer oder neuen Benutzer zu übergeben. Ihr Gerät ist VDE-geprüft. Nach diesen Bestimmungen muß diese Anleitung jederzeit verfügbar sein und bei Arbeiten am Gerät dem Monteur zur Kenntnisnahme übergeben werden.
Die Montage des Gerätes darf nur von einem Fachmann ausgeführt werden.
Bei Installation, Betrieb und Wartung ist diese Anweisung zu beachten.
Durch Bedecken mit Gegenständen kann Stauwärme auftreten, die zu einer erhöhten Temperatur an der Geräteoberfläche und an den Gegenständen führt.
Es ist unbedingt darauf zu achten, daß brennbare oder feuergefährliche Materialien wie z. B. Vorhänge, Papier, Spraydosen etc. nicht an, vor oder auf das Gerät gebracht oder von Warmluft angeblasen werden.
Die grundsätzlich einzuhaltenden Mindestabstände sind auf Seite 10 beschrieben.
Die Abstände dürfen sich keinesfalls durch herabhängende (z. B. Gardinen) oder herabfallende Gegenstände verringern.
Die Oberflächentemperaturen können während des Betriebs 60 K (= 80°C Oberflächentemperatur) überschreiten.
Funktion
Das Speicherheizgerät nimmt in der Nacht, die für den folgenden Tag benötigte Wärmemenge im Speicherkern auf. Dadurch kann kostengünstig elektrische Energie in einer Zeit gespeichert werden, in der die Verteilnetze der Elektrizitäts-Versorgungsunternehmen nicht voll belastet sind.
In einigen Gebieten kann bei tieferen Außentemperaturen zusätzlich zu bestimmten Tageszeiten nachgespeichert werden.
Bei solchen Anlagen mit möglicher Tagnachladung erfolgt die hauptsächliche Aufladung durch die Aufladesteuerung in der Nacht.
Hinweis
Die an allen Geräteoberflächen fühlbaren Temperaturen sind nur bedingt ein Maß für den Wärmeinhalt. Dies gilt verstärkt bei Geräten unterschiedlicher Leistungsgröße.
Gelegentlich beim Betrieb auftretende Knackgeräusche sind durch die Temperaturänderungen im Speicherkern bedingt.
Erste Aufheizung
Wie bei allen neuen Geräten können bei der ersten Nutzung leichte Gerüche auftreten. Bitte sorgen Sie für ausreichende Lüftung.
Gebrauchshinweise
Aufladung – Automatikbetrieb
Die Aufladung des Speicherheizgerätes erfolgt während der vom Elektrizitäts- und Versorgungsunternehmen freigegebenen Ladedauer und wird über die witterungsgeführte Aufladesteuerung geregelt.
Die zu speichernde Wärmemenge wird dabei je nach Außen-temperatur und unter Berücksichtigung der Restwärme im Gerät bestimmt. Der oben rechts am Gerät unter der Abdeck-kappe befindliche Aufladeregler wird bei dieser Betriebsweise auf volle Aufladung – im Uhrzeigersinn – auf Endanschlag gestellt (Werkseinstellung).
Aufladung – Manuell (Handbetrieb)
Wenn die Aufladung am Gerät manuell geregelt werden soll, wird das Einstellrad bis zum Anschlag auf die Achse des Aufladereglers aufgesteckt. Dazu die rechte obere Abdeckkappe an der Seitenwand entfernen.

Die zu speichernde Wärmemenge wird durch die Einstellung des Drehknopfes verändert.
Faustregel: An sehr kalten Tagen hohe Einstellung (Rechtsanschlag), bei höherer Außentemperatur niedrigere Einstellung wählen.
Änderungen der Einstellung sollen nur in kleinen Schritten erfolgen.
Bei Linksanschlag findet keine Aufladung statt.
Die Abgabe der gespeicherten Wärme des Speicherheizgeräts wird über den Raumtemperaturregler automatisch geregelt.
Wartung
Die Speicherheizgeräte bedürfen nur geringer Wartung. Es empfiehlt sich jedoch, vor der zweiten Heizperiode den Ansaug- und Ausblasraum von einem Fachmann reinigen zu lassen. Danach können die Wartungszyklen individuell festgelegt werden.
Störung – was tun?
Sollten an dem Gerät Störungen auftreten, beachten Sie bitte die Hinweise hier und auf der nächsten Seite. Können Sie keine Ursache für die Störung feststellen, rufen Sie bitte Ihren zuständigen Installateur. Geben Sie dabei bitte die Service-Nr. Ihres Geräts an und beschreiben Sie die festgestellte Störung möglichst genau. Die Service-Nr. befindet sich auf dem Leistungsschild (siehe Seite 27) rechts unterhalb des Ausblasmit-
Kleine Störungen selbst beheben
Tritt eine Störung auf, so liegt es oft nur an einer Kleinigkeit.
1. Raum wird nicht genügend erwärmt
- Sicherungen für Speicherheizgeräte in der Schaltverteilung überprüfen und evtl. auswechseln, bzw. wieder einschalten. Falls Sicherungen mehrmals auslösen, installateur benachrichtigen.
- Intensitätssteller der Aufladung am Speicherheizgerät zu niedrig eingestellt. Einstellung korrigieren (entfällt bei Automatikbetrieb).
- Raumtemperaturregler nicht richtig eingestellt. Gegebenenfalls Einstellung korrigieren.
- Ventilator im Speicherheizgerät läuft nicht. Sicherung in der Schaltverteilung überprüfen und evtl. wechseln bzw. wieder einschalten. Falls Sicherung wieder auslöst, Installateur benachrichtigen.
- Fenster und Türen sind dauernd geöffnet bzw. Nachbarräume sind nicht beheizt, obwohl bei der Dimensionierung von beheizten Nachbarräumen ausgegangen wurde. Es liegt keine Störung im Gerät bzw. in der Steuerung vor.
- Bei Automatikbetrieb: Elektronische Aufladesteuerrung falsch eingestellt. Korrektur gemäß Gebrauchsanweisung „Aufladesteuerung“ vornehmen.
2. Raum zu warm
- Sicherung der Aufladesteuerung in der Schaltverteilung überprüfen und evtl. wechseln bzw. einschalten. Wenn Sicherung wieder auslöst, Installateur benachrichtigen.
- Raumtemperaturregler falsch eingestellt. Gegebenenfalls Einstellung korrigieren.
- Aufladesteuerung nicht richtig eingestellt. Gegebenenfalls Einstellung korrigieren.
Bevor Sie den Installateur rufen, prüfen Sie bitte aufgrund der zuvor genannten Hinweise, ob Sie die Störung selbst beheben können.
Elektrogeräte dürfen nur durch Fachkräfte, die ausreichende Produktenntnisse besitzen, repariert werden, da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
Sommaire
Mode d'emploi
Sommaire
Technische gegevens 35
Diese Anweisung bei Installation, Montage und Wartung unbedingt beachten.
Aufstellung und Anschluß des Gerätes nur durch einen Fachmann, der von Ihrem zuständigen Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen zugelassen ist, ausführen lassen.
Die Aufstellfläche soll glatt und eben sein. Die Tragfähigkeit des Bodens soll geeignet sein, die Gewichte der Speicherheizgeräte (siehe Tabelle Seite 34) aufzunehmen. Die Geräte können auf jeden herkömmlichen Fußboden gestellt werden, jedoch können im Kufenbereich bei PVC, Parkett- und weichen sowie hellen Teppichböden unter Druck und Wärmeeinwirkung Veränderungen auftreten.
Ist von vornherein zu erwarten, daß die Kufen einsinken, so daß die Konvektion unter dem Speicherheizgerät behindert wird, sollten Unterlegplatten oder Wandkonsolen verwendet werden. Bei Langflorteppichböden müssen generell Unterlegplatten oder Bodenkonsolen vorgesehen werden.
Mindestabstände gemäß Seite 10 unbedingt einhalten.
Anlieferungszustand
Die Speicherheizgeräte beinhalten keine Heizkörper. Dafür stehen spezielle Heizkörpersätze für den Einbau zur Verfügung (siehe Tabelle Seite 34).
Der Heizkörpersatz beinhaltet die Heizkörper (a), die Heizkörperhalter (b), die Fixierwinkel (d) und das Zusatztypschild (e). Außerdem sind beigefügt:
- der Drehknopf für den Aufladeregler (c)
– das Zubehör Kippsicherung (d)
- Befestigungsschrauben für die Wandabschlußleiste (d) - das Zusatzschild „Nicht Abdecken!...“ (e)
(Hinweis: Der Heizkörpersatz H 7...F für Gerät VF/M 70 beinhaltet 6 Heizkörper.)
Alle Wandanschlußleisten liegen in der Kartonverpackung auf den Styroporschalen.
Kippsicherung
Die Geräte VF/VFM 20, VF/VFM 30 müssen gegen Kippen mittels der mitgelieferten Befestigungsschraube (Holzschraube DIN 571 6×100) und des Dübels (S8) gesichert werden (siehe Skizze). Die Befestigung des Gerätes erfolgt durch die Geräterückwand, oberhalb des Schaltbleches, wobei eine Zugfestigkeit von mind. 200 N gewährleistet sein muß.
Wird die Kippsicherung mit dem mitgelieferten Zubehör nicht erreicht, z. B. bei Styroporisolation innen an den Wänden, muß vom Installateur eine geeignete Wandbefestigung gewählt werden.
Bei den anderen Geräten muß der Installateur entscheiden, ob eine Wandbefestigung notwendig ist (z. B. bei unebenen Böden) und gegebenenfalls diese mit geigneten Mitteln vornehmen.
Bei festem Anschluß an das Netz (ohne Wanddose) müssen alle Gerätetypen befestigt werden.

text_image
Mauerwerkswand Mur en maçonnerie Muur Wandanschlußle'ste Collerette de protection Manchet Geräterückwand Paroi arrière du radiateur Achterwand van het apparaat Holzschraube Vis à bois Houtschroef
Die Speichersteine werden getrennt verpackt als Kollis geliefert (siehe Seite 34).
Mönlichen Transporterlöden reklamieren. Viöne Schäden an der
Vorderansicht

text_image
Geräteoberkante 82 ± 13 Bord supérieur cu radiateur Bovenkant van het apparaat 253 ± 13 Bohrloch Ø 8 Geräteseitenkante Bord de la paroiAufstellungsvorschriften
1 Luftschleuse
2 Warmluftabgabe
3 Langflorteppich
4 Kunststeinplatte
5 Unterlegplatte
6 Bodenkonsole
7 Wandanschlußleiste
Maße in mm
Durch eine Holzblende verdeckt

Unter der Fensterbrüstung eines Wohnraums

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④ ⑦ ② ③ 300 100 300Unter einem Arbeitstisch

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Unter einem Arbeits ① ⑦ ② 45°Zwischen einer Schrankwand und unter dem Fenster (Aufstellung auf Unterlegplatte)

Unter der Fensterbrüstung eines Wohnraums auf Bodenkonsole

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100 300 60 300Der seitliche und obere Abstand zu anderen Raumteilen, wie z. B. Fensternischen oder Schrankwände, muß mindestens 100 mm betragen. Werden zwei Speicherheizgeräte nebeneinander aufgestellt, so muß der Abstand min. 100 mm betragen. Gegenstände jeglicher Art müssen mindestens 300 mm vom Ausblasgitter entfernt sein (dasselbe gilt auch für Brücken).
Achtung Warnhinweise
Speicherheizgeräte dürfen nicht aufgestellt werden:
- in explosionsgefährdeten Räumen,
– in Räumen, in denen korrosive Luft zu erwarten ist, (z.B. chem. Reinigungen, Friseursalons etc.). - im VDE-Schutzbereich.
Vom Errichter von Speicherheizgeräten in gewerblich oder öffentlich genutzten Räumen, von zum Beispiel Hotels, Ferienwohnungen, Schulen, Verwaltungsgebäuden oder ähnlichen, muß auf der Abdeckung der Geräte gut sichtbar der beiliegende Warnhinweis aufgeklebt werden: „Nicht Abdecken: keine Gegenstände abstellen oder an-

(vb. Chemisch reinigen, kapsalons, enz.)
Gerät aus der Verpackung nehmen. Lattenrost und Hart-schaumhalbschalen entfernen. Bewahren Sie die auf den Halbschalen liegenden Wandanschlußleisten auf.
Gerät aufstellen. Sicherheitsabstände und Kippsicherung beachten (siehe Seite 8, 10).
Das Luftaustrittsgitter (Befestigungsschrauben 1) muß nicht entfernt werden.
Befestigungsschrauben (2) für die beiden Seitenwände herausschrauben.

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M 4 x 25 B 4,2 x 19 B 3,5 x 19 B 3,5 x 19 B 4,2 x 19 M 4 x 25
Linke und rechte Seitenwand ca. 5 mm senkrecht nach oben drücken (a) und anschließend waagrecht abziehen (b).
Befestigungsschrauben für Vorderwand (3) herausschrauben.
Bewahren sie die Schrauben zur Wiederverwendung auf.

Vorderwand nach vorne aufschwenken und aus der oberen Befestigungsumkantung herauslösen.
Kernraumabdeckung entfernen. Dabei die beiden seitlichen Befestigungsschrauben herausschrauben und Kernraumabdeckung nach rechts ziehen.
Vorsicht!
Die Microtherm-Wärmedämmung ist in die Kernraumabdekung eingeklebt. Die Kernraumabdeckung so an der Wand abstellen, daß die Microtherm-Wärmedämmung nicht durch scharfe Kanten beschädigt werden kann.
Der Deckel muß nicht entfernt werden. Anschlußleitung einführen und Zug entlasten (siehe auch elektrischer Anschluß Seite 24, 26).
Vordere Kernbleche herausnehmen, Wärmedämmplatten nicht beschädigen!
Transportsicherung entfernen.
Sollten sich die hinten sichtbaren Kernbleche beim Transport verschoben haben, müssen sie in ihre ursprüngliche Lage gebracht werden, so daß die gesamte Microtherm-Wärmedämmung verdeckt wird.

Achtung: Wärmedämmung nicht beschädigen! Attention: Ne pas endommager l'isolation! Attentie! Isolering niet beschadigen!

Wandbündige Aufstellung
Die obere und die beiden seitlichen Wandanschlußleisten an der Geräterückwand anschrauben. Befestigungsschrauben im Heizkörpersatz.
Einbau der hinteren Steinreihe:
Speichersteine von links beginnend einsetzen. Darauf achten, daß zwischen rechter Seitenwand-Wärmedämmung und äußerstem rechten Steinende ein Spalt bleibt (wichtig für Heizkörpermontage).
Unbedingt darauf achten, daß die Wärmedämmung nicht beschädigt wird.
Steine der hinteren Reihe bis an hinteres Kernblech schieben!
Achtung!
Obere Steinreihe umgekehrt einsetzen (siehe „Speicherkernaufbau“ Seite 34). Dadurch ergibt sich ein doppelt hoher Luftschlitz.
Montage der Heizkörper:
Heizkörperhalter einsetzen; hierzu abgewinkelten Kopf zwischen obere Steinreihe und Decke-Armedämmung prüchen.
Achtung!
Nicht vor Luftführungskanälen montieren (siehe „Speicherkernaufbau“ Seite 34).

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Achtrung; obere flche ungelakt einsetzen!Heizkörperhalter einsetzen
Heizkörper durch die Öffnungen der Wärmedämmung in den Anschlußraum einschieben. (Heizkörper gezeichnet für VF/M 20 – VF/M 60.)
Heizkörper von oben beginnend einsetzen. Heizkörper bis zum Anschlag nach rechts schieben. Die Anschlagflansche werden zwischen Wärmedämmung und Speicherkern angebracht.
Heizkörperhalter und Heizkörper mit Fixierwinkel sichern.
Die beiden unteren Heizkörper in gleicher Weise einhängen. Achtung: Pro Heizkörperhalter 2 Fixierwinkel verwenden (siehe Speicherkernaufbau Seite 34).
Montage der vorderen Steinreihe:
Wenn alle Heizkörper eingehängt sind, vordere Steinreihe von rechts nach links einlegen.
Achtung!
Der Heizkörperflansch (1) muß mit dem äußersten rechten Speicherstein (2) an die Seiten-Wärmedämmung (3) gedrückt werden.
Vordere Steinreihe möglichst weit nach hirten (Richtung Rückwand) schieben (siehe Bild).

Oberste Steinreihe umgekehrt einsetzen.
Wenn das Gerät mit Steinen bestückt ist, werden die vorderen Kernbleche eingesetzt. Hierzu rechtwinklige Abkantung oben zwischen Speicherkern und Wärmedämmung schieben.
Heizkörper anschließen
Dazu die gekennzeichneten Anschlußstecker auf die Anschlußenden der Heizkörper stecken.
Die Zwischenwand ist ebenfalls mit den entsprechenden Kennzahlen versehen.

text_image
Achtung: oberste Reihe umgekehrt einsetzen! Attention: Poser les élémentes de le rangée supérieure dans le sens inverse! Attentie: Bovenste rij er omgekeerd inzetten
Austrittsöffnung für Heizkörper abdichten (VF/M 20 – VF/M 60)
Fixierschrauben (a) für Dichtleiste lösen (nicht herausschrauben). Dichtleiste bis zum Anschlag senkrecht nach unten ziehen und anschließend Fixierschrauben wieder festziehen.
Lose Kabel mit Kabelbindern aneinander fixieren.
Kabelbinder dürfen nicht mit den Heizkörperenden in Berührung kommen.
Maße für Leitungseinführung (Höhe in mm) siehe nebenstehendes Bild. Waagerechtes Maß: 60 mm gemessen von der Außenkante der rechten Seitenwand.
Achtung! Wichtiger Hinweis
Zusatzleistungsschild des Heizkörpersatzes mit Angabe der Nennaufladedauer der zugehörigen Ladedauer (Beipack), auf das stark umrandete Feld des Leistungsschilds aufkleben. Vorher ist die Aufschrift des Aufklebers mit der gemessenen Leistungsaufnahme des Gerätes zu vergleichen.
Elektrischer Anschluß
Elektrischer Anschluß gemäß Anschlußbild in der rechten Seitenwand vornehmen.
Anschluß der Heizkörper siehe auch Seite 24 und 26.
Gemäß geltenden Vorschriften muß bei festem Anschluß dem Gerät eine Trennvorrichtung mit mindestens 3 mm Kontaktabstand vorgeschaltet sein. Diese Forderung wird zum Beispiel durch Schraubsicherungen oder ähnlichem erfüllt.

Zusatztypschild aufkleben Coller la plaquette signalétique supplémentaire Extra kenplaatije er opplakken
| Typ: M 415 | 3/N.PE-400V 50/60 Hz | 1 N.PE-230V 50/60 Hz | VF 40 | DCimplex | |
| 5 - 16 h | Art.Nr. 319 720 | ||||
| 5,2 - 2,0 kW | 15 W | 172 kg | |||
| Made in Germany | E-Nr.: 46/0103 FD: | ||||

Gewicht
Poids
Gewicht

Elektrischer Anschluß
VF 20 ... VF 60

text_image
A N-SH N-SH immer anschließen A 3/N/PE 400V-50Hz E 1/N/PE 230V-50Hz RTR· 8 N-SH 6 N 5 N 4 N 3 L3 2 L2 1 L1 L-SH 7 THR 6 12 10 LR 4 1 3 u R7 M1 M2 R9* u* 1 A1+ 2 A2- LE 7 8 N 9 LH 10 11 12 L RTR·VF 70

text_image
A 3/N/PE - 400V 50Hz N-SH N N N L3 L2 L1 L-SH R6 R4 R3 R2 STR v THR LR 12 8 10 2 4 1 3 + PE M1 M1 R9* v* 1 2 7 8 9 10 11 12 E 1/N/PE - 230V 50Hz A1+ DC A2- LF N LH R00 °C RTRAchtung: Bei Betrieb ohne Aufladesteuerung Klemmen A 1+ und A 2- überbrücken.
Bei Direktansteuerung ist Bausatz, thermisches Freigabeschütz erforderlich. Hierzu Brücken 1-7 und 6-8 entfernen und an SH-Freigabeleitung an Klemme 7 (L-SH) und Klemme 8 (N-SH) anschließen.
* nachrüstbar, nicht serienmäßig eingebaut,
A – Aufladen
A_1+,A2- -Aufladesteuerung
E —Entladen
LE — Entladeleitung für Ventilator
LH – Leitung für Zusatzheizung
TR - Temparaturregler
STR – Sicherheitstemperaturregler
M1, M2 - Ventilator
L1,L2,L3 - Außenleiter
N – Mittelleiter
** vorhanden je nach Gerätetyp
PE – Schutzleiter
R1, R2, R3 – Heizkörper
R7 -Vorwiderstand
R9 – Zusatzheizung
RTR – Einbau-Raumtemperaturregler
LR – Elektronischer Aufladeregler
THR -Thermorelais
VF 20 ... VF 70
-
Luftaustrittsgitter
-
Vorwiderstand für Ventilator (nicht bei allen Modellen vorhanden)
-
Sicherheitstemperaturregler
-
Aufladewählknebel
-
Intensitätssteller Aufladung
-
Dichtleiste (VF 20 - VF 60)
-
Thermorelais
-
Klemmleiste Aufladeteil
-
Schaltblech
-
Leitungseinführung und Zugentlastung
-
Klemmleiste Entladeteil
-
Ventilator
-
Ventilatormotor
-
Elektronischer Aufleistungs-

Elektrischer Anschluß
VFM 20 ... VFM 60

text_image
A 3/N/PE 400V~50Hz R3 R2 R1 STR u u TR PE E 1/N/PE 230V~50Hz A1/Z1 A2/Z2 LE N M1 M2 R8 R7 R9* u LH L1 11: 12: RTR*VFM 70

text_image
A 3/N/PE - 400V 50Hz R6 R5 R4 R3 R2 R1 STR V v TR ± ± PE E M1 M 1 A1/Z1 2 A2/Z2 7 LE 8 N 9 10 LH R9 11 L 12 RTR °C * RTR* nachrüstbar, nicht serienmäßig eingebaut, ** vorhanden je nach Gerätetyp
Bei Direktansteuerung ist Bausatz „thermisches Freigabeschütz“ erforderlich.
A - Aufladen
A_1+, A2- -Aufladesteuerung
E - Entladen
LE – Entladeleitung für Ventilator
LH – Leitung für Zusatzheizung
TR - Temparaturregler
STR – Sicherheitstemperaturregler
M1, M2 -- Ventilator
L1, L2, L3 - Außenleiter
N – Mittelleiter
PE – Schutzleiter
R1, R2, R3 - Heizkörper
R7 – Vorwiderstand
R8 – Steuerwiderstand
R9 – Zusatzheizung
RTR – Einbau-Raumtemperaturregler
VFM 20 ... VFM 70
-
Luftaustrittsgitter
-
Vorwiderstand für Ventilator (nicht bei allen Modellen vorhanden)
-
Sicherheitstemperaturrender
-
Aufladewählknebel
-
Thermomechanischer Aufladerogler (30% ED)
-
Dichtleiste (VFM 60 - VFM 60)
-
Steuerwiderstand
-
Klemmleiste Aufladeteil
-
Schaltblech
-
Leitungseinführung und Zugentlastung
-
Klemmleiste Entladeteil
-
Ventilator
-
10.

Fertigmontage des Gerätes
Luftausblasraum und Schaltraum gründlich reinigen (Staubsauger).
Kernraumabdeckung einsetzen:
Linke Seite:
Oberer Umbug der Kernraumabdeckung muß oben auf der linken Zwischenwand aufliegen.
Die seitliche Kante der Kernraumabdeckung muß hinter den Umbug der linken Zwischenwand geschoben werden.
Rechte Seite:
Seitenumbug der Kernraumabdeckung zwischen Seiten-Wärmedämmung und Blechwand einführen.
Kernraumabdeckung fest andrücken und mit 2 Schrauben an der rechten Blechwand festschrauben.

text_image
kernraumabdeckung plaque de termelure du rojau kernafdekplaat
text_image
oben autliegend boven optliggend superpose hinter Seitenumbug achter de lip van de tussenwand derrière la levre de la parcie latérale
text_image
zwischen Blech und Warmedammung tussen plaat er isolatie entre töle et isolationVorderwand in die Abkantung am Deckel einhängen. Dazu Deckel etwas anheben.
Vorderwand festschrauben (3).
Seitenwände einhängen. Dazu die schlüsselförmigen Aussparungen in der Seitenwand über die Schrauben schieben und Seitenwand nach unten drücken. Anschließend festschrauben (2).
Die Montage des Gerätes ist nun abgeschlossen.

Sind alle Montage- und Anschlußarbeiten beendet, ist das Gerät auf seine Funktion zu prüfen.
Bei Installation im Geltungsbereich der VDE-Vorschriften sind folgende Mindestprüfungen durchzuführen:
Isolationsprüfung mit einer Spannung von mindestens 500 V, z. B. mit einem Kurbelinduktor. Der Isolationswiderstand muß mindestens 0,5 MΩ betragen.
Vom Errichter ist die Leistungsaufnahme zu messen (z. B. mit kWh-Zähler und h-Zähler). Ersatzweise kann eine Kaltwiderstandsmessung erfolgen.
Die Erstaufheizung der Geräte durch die Fachkraft ist nicht erforderlich. Die Geräte können nach abgeschlossener Funktionsprüfung dem Benutzer sofort für den Heizbetrieb übergeben werden.
Erneute Montage
Geräte, die bereits in Betrieb waren und zerlegt und an anderer Stelle neu aufgebaut werden, müssen nach ihrer Aufstellung entsprechend den Anweisungen unter „Inbetriebnahme“ in Betrieb genommen werden. Bei der Montage ist darauf zu achten, daß die Wärmedämmung unbeschädigt ist. Beschädigte Teile der Wärmedämmung müssen ausgetauscht werden.
Inbetriebnahme nach Wiederzusammenbau
Die erste Aufladung, ausgehend vom kalten Gerätezustand (Raumtemperatur) bis zum Abschalten des Lade-reglers muß vom Monteur überwacht werden.
Die dabei aufgenommene elektrische Arbeit ist festzustellen und darf nicht mehr als 125% der auf dem Leistungsschild angegebenen Nennaufladung betragen.
Reparaturhinweis
Sollten an Ihrem Gerät trotz der verwendeten Qualitätsbauteile und der bei der Produktion aufgewendeten Sorgfalt Mängel auftreten, benachrichtigen Sie bitte Ihre nächste Kundendienststelle.
Die Geräte sind mit einer hochwertigen Wärmedämmung ausgerüstet, deren kernseitige Glasseidenumhüllung nach der ersten Vollaufladung mechanisch zersetzt wird. Nehmen Sie die Vorderwand mit eingeklebter Wärmedämmung nur bei einem Austausch von Heizkörpern ab. Alle anderen Bauteile sind auch nach Abnahme der Seitenwand und des Luftaustrittsgitters und ggfs. des Deckels zugänglich.
Alle in diesem Geräte eingesetzten Materialien sind re- ceyclebar.
VF 20VFM 20- Rohrheizkörperhalter-Fixierwinkel Vorderansicht DraufsichtStein K^2) | 2×Kolli 31 | VF 30VFM 30![]() Stein L^2) | 4×Kolli 32 | VF 40VFM 40![]() Stein K^2) | 4×Kolli 31 |
VF 50VFM 50![]() Stein L^1) | 2×Kolli 314×Kolli 32 | VF 60VFM 60![]() Stein K^2) | 6×Kolli 31 | VF 70VFM 70![]() Stein L^1) | 4×Kolli 314×Kolli 32 |
Technische Geräteinformation
| Verk. Bez. | Nennaufn. kW | Heizkörpersätze Verk. Bez. | Spannung | Abmessungen (mm) | Speichersteine Kolli | Gew. kg | VDE Type | ||||
| Breite | Höhe | Tiefe | Anzahl | Koli-Nr. | Gew. kg | ||||||
| VF20 VFM 20 | 1,25 | H212F | 3/N/PE-50 Hz 400V | 625 | 672 | 250 | 2 | 31 | 32,0 | 96 | M413 M513 |
| 1,6 | H216F | ||||||||||
| 2,0 | H220F | ||||||||||
| 2,7 | H227F | ||||||||||
| VF30 VFM 30 | 1,8 | H318F | 3/N/PE-50 Hz 400V | 5'4 | 6"2 | 120 | 4 | 32 | 25,5 | 141 | M414 M514 |
| 2,4 | H324F | ||||||||||
| 3,0 | H330F | ||||||||||
| 4,0 | H340F | ||||||||||
| VF40 VFM 40 | 2,7 | H427F | 3/N/PE-50 Hz 400V | 245 | 6"2 | 250 | 4 | 31 | 32,0 | 172 | M415 M515 |
| 3,2 | H432F | ||||||||||
| 4,0 | H440F | ||||||||||
| 5,2 | H452F | ||||||||||
| VF50 VFM 50 | 4,0 | H540F | 3/N/PE-50 Hz 400V | 1'34 | 6"2 | 250 | 2 | 31 | 32,0 | 218 | M416 M516 |
| 5,0 | H550F | ||||||||||
| 6,4 | H564F | 32 | 25,5 | ||||||||
| VF60 VFM 60 | 4,8 | H648F | 3/N/PE-50 Hz 400V | 1266 | 6"2 | 250 | 6 | 31 | 32,0 | 249 | M417 M517 |
| 6,0 | H660F | ||||||||||
| 7,6 | H676F | ||||||||||
| VF70 | 5,6 | H756F | 3/N/PE- | 1454 | 6"2 | 250 | 1 | 31 | 32,0 | 206 | M470 |
| 7,0 | H770F | ||||||||||
VF 20
2×Kolli 31
VF 30
4×Kolli 32
VF 40
4×Kolli 31
VFM 20
VFM 30
VFM 40
Stein K^21
Stein L ^2)
Stein K ^29
VF 50
2×Kolli 31
VF 60
6×Kolli 31
VF 70
4×Kolli 31
VFM 50
VFM 60
VFM 70
4×Kolli 32
Stein L ^1
Stein K ^21
Stein K ^21
Stein L ^1
Stein K^2
1) Stein L 254 × 86 × 96 mm
2) Stain K 320 x 86 x 96 mm
3) Stein 1.60 × 86 × 148 mm
Technische Geräteinformation
| Verk. Bez. | Nennaufn. kW | Heizkörpersätze Verk. Bez. | Spannung | Abmessungen (mm) | Speichersteine Kolli | Gew. kg | VDE Type | ||||
| Breite | Höhe | Tiefe | Anzahl | Koli-Nr. | Gew. kg | ||||||
| VF20 VFM 20 | 1,25 | H212F | 3/N/PE-50 Hz 400V | 625 | 672 | 250 | 2 | 31 | 32,0 | 96 | M413 M513 |
| 1,6 | H216F | ||||||||||
| 2,0 | H220F | ||||||||||
| 2,7 | H227F | ||||||||||
| VF30 VFM 30 | 1,8 | H318F | 3/N/PE-50 Hz 400V | 5'4 | 6"2 | 120 | 4 | 32 | 25,5 | 141 | M414 M514 |
| 2,4 | H324F | ||||||||||
| 3,0 | H330F | ||||||||||
| 4,0 | H340F | ||||||||||
| VF40 VFM 40 | 2,7 | H427F | 3/N/PE-50 Hz 400V | 245 | 6"2 | 250 | 4 | 31 | 32,0 | 172 | M415 M515 |
| 3,2 | H432F | ||||||||||
| 4,0 | H440F | ||||||||||
| 5,2 | H452F | ||||||||||
| VF50 VFM 50 | 4,0 | H540F | 3/N/PE-50 Hz 400V | 1'34 | 6"2 | 250 | 2 | 31 | 32,0 | 218 | M416 M516 |
| 5,0 | H550F | ||||||||||
| 6,4 | H564F | 32 | 25,5 | ||||||||
| VF60 VFM 60 | 4,8 | H648F | 3/N/PE-50 Hz 400V | 1266 | 6"2 | 250 | 6 | 31 | 32,0 | 249 | M417 M517 |
| 6,0 | H660F | ||||||||||
| 7,6 | H676F | ||||||||||
| VF70 | 5,6 | H756F | 3/N/PE- | 1454 | 6"2 | 250 | 1 | 31 | 32,0 | 206 | M470 |
| 7,0 | H770F | ||||||||||
Anschlußbeispiele für Raumtemperaturregler.
Montagehinweise
Der Montageort der Raumtemperaturregler ist für eine einwandfreie Regelfunktion von größter Wichtigkeit. Freie Durchlüftung des Reglers muß gewährleistet sein.
Vor direkter Sonnenbestrahlung schützen. Vor Zugluft schützen.
Den Raumtemperaturregler nach Möglichkeit an einer freien Innenwand, gegenüber eines Speicherheizgeräts montieren.
Bei Einbau-Raumtemperaturreg- lern RTEV sind die Einbauhin- weise zu beachten.
Bei Verwendung eines RTEV darf an dem Speicherheizgeräte keine dreiseitige Kachelverkleidung angebracht sein, da hierbei die Regelgenauigkeit des Einbau-Reglers nicht gewährleistet ist.
Zusatzheizung
Der Einbau der Zusatzheizung ZHS erfolgt nach der beigepackten Montageanweisung.

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Raumtemperatueregler Thermostat d'ambiance Kamertemperatuurregelaar 1/N/PE ~ 50 Hz 230 V
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Raumtemperaturregler Thermostat d'ambiance Kamertemperatuurregelaar 1/N/PE~ 50 Hz 230 V
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Raumtemperaturregler: Thermostat d'ambiance Kamertemperaturregiser 1 N/PE~ 50 Hz 230 VThermostat d'ambiance
(gültig nur für Deutschland)
Für dieses Gerät übernehmen wir ein Jahr Garantie gemäß den nachfolgenden Bedingungen:
Innerhalb einer Garantiezeit von 12 Monaten – jeweils gerechnet vom Tage der Lieferung an, der durch Rechnung oder ähnliche Unterlagen nachzuweisen ist – werden wir Mängel des Gerätes, die nachweislich auf Material- oder Fertigungsfehler zurückzuführen sind, unentgeltlich beheben.
Mängel müssen so früh wie möglich der nächstgelegenen Kundendienststelle für Dimplex-Geräte unter Vorlage des Kaufbeleges angezeigt werden. Die Behebung von uns als garantiepflichtig anerkannter Mängel geschieht dadurch, daß die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Mängelbeseitigung werden nicht übernommen. Ausgebaute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über.
Gehört der Vertrag zum Betrieb des Handelsgewerbes des Endabnehmers, so beträgt die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzlieferungen 3 Monate, sie läuft aber mindestens bis zum Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät.
Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen. Für Lackschäden gilt DIN 18890/71.
Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Endabnehmer oder Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Elektrizitäts-Versorgungs-Unternehmen und unserer Montage-, Anschluß- und Bedienungsanweisungen nicht beachtet worden sind.
Durch etwa seitens des Endabnehmers oder Dritter unsachgemäß vorgenommene Änderungen und Instandsetzungsarbeiten wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufgehoben. Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung der Garantiezeit noch setzen sie eine neue Garantiefrist für das Gerät in Lauf. Die Garantiefrist für eingebaute Ersatzteile endet nicht früher und nicht später als die Garantiefrist für das ganze Gerät.
Sofern der Mangel nicht beseitigt werden kann oder die Nachbesserung von uns abgelehnt oder unzumutbar verzögert wird, kann der Endabnehmer innerhalb der Garantiefrist verlangen, daß entweder kostenfrei Ersatz geliefert oder der Mindenvert vergütet oder das Gerät gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgenommen wird.
Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden sind – soweit eine Haftung nicht zwingend gesetzlich angeordnet ist – ausgeschlossen.


Kundendienst-Zentren
Nachstehend die Robert Bosch Hausgeräte Kundendienst-Zentren, bei denen auch die nächstliegende Kunden-dienststelle oder Vertragswerkstatt erfragt werden kann.
30519 Hannover Dorfstraße 17-19 Robert Bosch Hausgeräte GmbH Werkskundendienst Tel.: (05 11)87 05-09 Auftragsannahme für Technikerentsendung Tel.: (05 11)87 05-2 01 Ersatzteile Tel.: (05 11)87 05-2 10
71254 Ditzingen Zeißstraße 13 Robert Bosch Hausgeräte GmbH Werkskundendienst Tel.: (071 56)3 50-09 Auftragsannahme für Technikerentsendung Tel.: (071 56)3 50-73 Ersatzteile Tel.: (071 56)3 50-11
10587 Berlin Salzufer 6-8 Robert Bosch Hausgeräte GmbH Werkskundendienst Tel.: (030)39004-0 Auftragsannahme für Technikerentsendung Tel.: (030)39004-8 Ersatzteile Tel.: (030)39004-286
50823 Köln Vogelsanger Straße 165 Robert Bosch Hausgeräte GmbH Werkskundendienst Tel.: (02 21) 57 15-09 Auftragsannahme für Technikerentsendung Tel.: (02 21) 57 15-303 Ersatzteile Tel.: (02 21) 57 15-312
80807 München Domagstraße 10 Robert Bosch Hausgeräte GmbH Werkskundendienst Tel.: (089)3862-09 Auftragsannahme für Technikerentsendung Tel.: (089)3862-201 Ersatzteile Tel.: (089)3862-210
10367 Berlin Storkower Straße 139c Robert Bosch Hausgeräte GmbH Werkskundendienst Tel.: 4286213
60488 Frankfurt/Main Guerickestraße 6 Robert Bosch Hausgeräte GmbH Werkskundendienst Tel.: (069)7606-09 Auftragsannahme für Technikerentsendung Tel.: (069)7606-6 Ersatzteile Tel.: (069)7606-7
90431 Nürnberg Witschelstraße 104 Robert Bosch Hausgeräte GmbH Werkskundendienst Tel.: (09 11)31 20-09 Auftragsannahme für Technikerentsendung Tel.: (09 11)31 20-3 33 Ersatzteile Tel.: (09 11)31 20-2 61
22297 Hamburg Mexikoring 27 Robert Bosch Hausgeräte GmbH Werkskundendienst Tel.: (040)63806-09 Auftragsannahme für Technikerentsendung Tel.: (040)63806-51 Ersatzteile Tel.: (040)63806-251
04177 Leipzig Schadowstraße 18 Robert Bosch Hausgeräte GmbH Werkskundendienst Tel.: 475946
Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Vorwahl-Nummern zwischen Ost und West


Vorderansicht
DraufsichtStein K^2) 
Stein L^2) 
Stein K^2) 
Stein L^1) 
Stein K^2) 
Stein L^1)