VN40 - Heizung DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG VN40 DIMPLEX
Montage- und Gebrauchsanweisung
(mit elektronischem Aufladeregler)
VNM 30, VNM 40
VFM 75
(mit thermomechanischem Aufladeregler)
Speicherheizgeräte
Inhalts- verzeichnis
| Inhalt | Seite |
| Gebrauchshinweise für den Benutzer | |
| Allgemeine Gebrauchshinweise | 2 |
| Funktion | 2 |
| Aufladung | 3 |
| Kleine Störungen selbst beheben | 3 |
| Allgemeine Montagehinweise | 8 |
| Installationsanweisung für den Installateur | |
| Anlieferzustand | 8 |
| Kippsicherung | 8 |
| Aufstellvorschriften | 10 |
| Montage | 12-32 |
| Elektrischer Anschluß/Schaltbild | 24-28 |
| Inbetriebnahme | 34 |
| Speicherkernaufbau | 36 |
| Technische Geräteinformation | 36 |
| Raumtemperaturregier/Zusatzheizung | 38 |
| Diese Geräte sind funkentstört nach der Richtlinie Nr. 76/889 mit Ergänzungsrichtlinie 82/499 EWG | |
| CH: INSTR. NR. 160 TL 10 | |
Gebrauchs- hinweise
Allgemeine Hinweise
Wir bitten: diese Anweisung sorgfältig aufzubewahren und bei Besitzwechsel dem Nachbesitzer oder neuen Benutzer zu übergeben. Ihr Gerät ist VDE-geprüft. Nach diesen Bestimmungen muß diese Anleitung jederzeit verfügbar sein und bei Arbeiten am Gerät dem Monteur zur Kenntnisnahme übergeben werden.
Die Montage des Gerätes darf nur von einem Fachmann ausgeführt werden.
Bei Installation, Betrieb und Wartung ist diese Anweisung zu beachten.
Durch Bedecken mit Gegenständen kann Stauwärme auftreten, die zu einer erhöhten Temperatur an der Geräteoberfläche und an den Gegenständen führt.
Es ist unbedingt darauf zu achten, daß brennbare oder feuergefährliche Materialien wie z. B. Vorhänge, Papier, Spraydosen etc. nicht an, vor oder auf das Gerät gebracht oder von Warmluft angeblasen werden.
Die grundsätzlich einzuhaltenden Mindestabstände sind auf Seite 10 beschrieben.
Die Abstände dürfen sich keinesfalls durch herabhängende (z. B. Gardinen) oder herabfallende Gegenstände verringern.
Die Oberflächentemperaturen können während des Betriebs 60 K (= 80°C Oberflächentemperatur) überschreiten.
Funktion
Das Speicherheizgerät nimmt in der Nacht, die für den folgenden Tag benötigte Wärmemenge im Speicherkern auf. Dadurch kann kostengünstig elektrische Energie in einer Zeit gespeichert werden, in der die Verteilnetze der Elektrizitäts-Versorgungsunternehmen nicht voll belastet sind.
In einigen Gebieten kann bei tieferen Außentemperaturen zusätzlich zu bestimmten Tageszeiten nachgespeichert werden.
Bei solchen Anlagen mit möglicher Tagnachladung erfolgt die nauptsächliche Aufladung durch die Aufladesteuerung in der 'tacht.
Hinweis
Die an allen Geräteoberflächen fühlbaren Temperaturen sind nur bedingt ein Maß für den Wärmeinhalt. Dies gilt verstärkt bei Geräten unterschiedlicher Leistungsgröße.
Geigerlicher beim Betrieb auftretende Knackgeräusche sind durch die Temperaturänderungen im Speicherkern bedingt.
Erste Aufheizung
Wie bei allen neuen Geräten können bei der ersten Nutzung leichte Gerüche auftreten. Bitte sorgen Sie für ausreichende Lüftung.
Gebrauchshinweise
Aufladung – Automatikbetrieb
Die Aufladung des Speicherheizgerätes erfolgt während der vom Elektrizitäts- und Versorgungsunternehmen freigegebenen Ladedauer und wird über die witterungsgeführte Aufladesteuerung geregelt.
Die zu speichernde Wärmemenge wird dabei je nach Außen-temperatur und unter Berücksichtigung der Restwärme im Gerät bestimmt. Der oben rechts am Gerät unter der Abdeck-kappe befindliche Aufladeregler wird bei dieser Betriebsweise auf volle Aufladung – im Uhrzeigersinn – auf Endanschlag gestellt (Werkseinstellung).
Aufladung – Manuell (Handbetrieb)

Wenn die Aufladung am Gerät manuell geregelt werden soll, wird das Einstellrad bis zum Anschlag auf die Achse des Aufladereglers aufgesteckt. Dazu die rechte obere Abdeckkappe an der Vorderwand entfernen.

Die zu speichernde Wärmemenge wird durch die Einstellung des Drehknopfes verändert.

Faustregel: An sehr kalten Tagen hohe Einstellung (Rechtsanschlag), bei höherer Außentemperatur niedrigere Einstellung wählen.
Änderungen der Einstellung sollen nur in kleinen Schritten erfolgen.
Bei Linksanschlag findet keine Aufladung statt.
Die Abgabe der gespeicherten Wärme des Speicherheizgeräts wird über den Raumtemperaturregler automatisch geregelt.
Wartung
Die Speicherheizgeräte bedürfen nur gesinger Wartung. Es empfiehlt sich jedoch, vor der zweiten Heizperiode den Ansaug- und Ausblasraum von einem Fachmann reinigen zu lassen. Danach können die Wartungszyklen individuell festgelegt werden.
Störung – was tun?
Sollten an dem Gerät Störungen auftreten, beachten Sie bitte die Hinweise auf dieser Seite. Können Sie keine Ursache für die Störung feststellen, rufen Sie bitte Ihren zuständigen Installateur. Geben Sie dabei bitte die Service-Nr. Ihres Geräts an und beschreiben Sie die festgestellte Störung möglichst genau. Die Service-Nr. befindet sich auf dem Leistungsschuld (1984)
Kleine Störungen selbst beheben
Tritt eine Störung auf, so liegt es oft nur an einer Kleinigkeit.
1. Raum wird nicht genügend erwärmt
- Sicherungen für Speicherheizgeräte in der Schaltverteilung überprüfen und evtl. auswechseln, bzw. wieder einschalten. Falls Sicherungen mehrmals auslösen, Installateur benachrichtigen.
- Intensitätssteller der Aufladung am Speicherheizgerät zu niedrig eingestellt. Einstellung korrigieren (entfällt bei Automatikbetrieß).
- Raumtemperaturregler nicht richtig eingestellt. Gegebenenfalls Einstellung korrigieren.
- Ventilator im Speicherheizgerät läuft nicht. Sicherung in der Schaltverteilung überprüfen und evtl. wechseln bzw. wieder einschalten. Falls Sicherung wieder auslöst, Installateur benachrichtigen.
- Fenster und Türen sind dauernd geöffnet bzw. Nachbarräume sind nicht beheizt, obwohl bei der Dimensionierung von beheizten Nachbarräumen ausgegangen wurde. Es liegt keine Störung im Gerät bzw. in der Steuerung vor.
- Bei Automatikbetrieb: Elektronische Aufladesteuerrung falsch eingestellt. Korrektur gemäß Gebrauchsanweisung „Aufladesteuerung“ vornehmen.
2. Raum zu warm
- Sicherung der Aufladesteuerung in der Schaltverteilung überprüfen und evtl. wechseln bzw. einschalten. Wenn Sicherung wieder auslöst, Installateur benachrichtigen.
- Raumtemperaturregler falsch eingestellt. Gegebenenfalls Einstellung korrigieren.
- Aufladesteuerung nicht richtig eingestellt. Gegebenenfalls Einstellung korrigieren.
Bevor Sie den installateur rufen, prüfen Sie bitte aufgrund der zuvor genannten Hinweise, ob Sie die Störung selbst beheben können.
Elektrogeräte dürfen nur durch Fachkräfte, die ausreichende Produktenntnisse besitzen, repariert werden, da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
Sommaire
Mode d'emploi
Sommaire
Diese Anweisung bei Installation, Montage und Wartung unbedingt beachten.
Aufstellung und Anschluß des Gerätes nur durch einen Fachmann, der von Ihrem zuständigen Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen zugelassen ist, ausführen lassen.
Die Aufstellfläche soll glatt und eben sein. Die Tragfähigkeit des Bodens soll geeignet sein, die Gewichte der Speicherheizgeräte (siehe Tabelle Seite 36) aufzunehmen. Die Geräte können auf jeden herkömmlichen Fußboden gestellt werden, jedoch können im Kufenbereich bei PVC, Parkett- und weichen sowie hellen Teppichböden unter Druck und Wärmeeinwirkung Veränderungen auftreten.
Ist von vornherein zu erwarten, daß die Kufen einsinken, so daß die Konvektion unter dem Speicherheizgerät behindert wird, sollten Unterlegplatten oder Bodenkonsolen verwendet werden. Bei Langflorteppichböden müssen generell Unterlegplatten oder Bodenkonsolen vorgesehen werden.
Mindestabstände gemäß Seite 10 unbedingt einhalten.
Anlieferungszustand
Die Speicherheizgeräte beinhalten keine Heizkörper. Dafür stehen spezielle Heizkörpersätze für den Einbau zur Verfügung (siehe Tabelle Seite 36).
Der Heizkörpersatz beinhaltet die Heizkörper (a), die Heizkörperhalter (b), die Fixierwinkel (d) und das Zusatztypschild (e). Außerdem sind beigefügt:
- der Drehknopf für den Aufladeregler (c)
– das Zubehör Kippsicherung (d)
— die Abdeckkappen für die Seitenwände (d)
-Befestigungsschrauben für die Wandanschlußleisten (d)
— das Zusatzschild „Nicht Abdecken!...“ (e)
Alle Wandanschlußleisten liegen in der Kartonverpackung auf den Styroporschalen.

Die Speichersteine werden getrennt verpackt als Kollis geliefert (siehe Seite 36).
Mögliche Transportschäden reklamieren. Kleine Schäden an den Kernsteinen sind für den Betrieb des Gerätes bedeutungslos
Kippsicherung
Die Geräte VN/VNM 30 müssen gegen Kippen mittels der mitgelieferten Befestigungsschraube (Holzschraube DIN 571 6×100) und des Dübels (S8) gesichert werden (siehe Skizze). Die Befestigung des Gerätes erfolgt durch die Geräterückwand, oberhalb des Schaltbleches, wobei eine Zugfestigkeit von mind. 200 N gewährleistet sein muß.
Wird die Kippsicherung mit dem mitgelieferten Zubehör nicht erreicht, z. B. bei Styroporisolation innen an den Wänden, muß vom Installateur eine geeignete Wandbefestigung gewählt werden.
Bei den anderen Geräten muß der Installateur entscheiden, ob eine Wandbefestigung notwendig ist (z. B. bei unebenen Böden) und gegebenenfalls diese mit geigneten Mitteln vornehmen.
Bei festem Anschluß an das Netz (ohne Wanddose) müssen alle Gerätetypen befestigt werden.

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Mauerwerkswand Mur en maçonnerie Muur Wandanschluïbsteiste Collerette de protection Manchet Geräterückwand Paroi arrière du radiateur Achterwand van het apparaat Holzschraube Vis à bois HoutschroefVorderansicht

Aufstellungsvorschriften
1 Luftschleuse
2 Warmluftabgabe
3 Langflorteppich
4 Kunststeinplatte
5 Unterlegplatte
6 Bodenkonsole
7 Wandanschlußleiste
Maße in mm
Durch eine Holzblende verdeckt

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① ⑦ ② 40 100Unter der Fensterbrüstung eines Wohnraums

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Unter einem Arbeitstisch ① ⑦ ② 40Zwischen einer Schrankwand und unter dem Fenster (Aufstellung auf Unterlegplatte)

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⑦ ② ⑤ 300 ③ 40Unter der Fensterbrüstung eines Wohnraums auf Bodenkonsole

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④ 100 ⑦ 300 ② 40 300 ⑥Der seitliche und obere Abstand zu anderen Raumteilen, wie z. B. Fensternischen oder Schrankwände, muß mindestens 100 mm betragen. Werden zwei Speicherheizgeräte neoeneinander aufgestellt, so muß der Abstand min. 100 mm betragen. Gegenstände jeglicher Art müssen mindestens 300 mm vom Ausblasgitter entfernt sein (dasselbe gilt auch für Brücken).
Achtung Warnhinweise
Speicherneizgeräte dürfen nicht aufgestellt werden:
- in explosionsgefährdeten Räumen,
- in Räumen, in deren korrosive Luft zu erwarten ist, (z.B. chem. Reirigungen, Friseursalons etc.).
- im VDE-Schutzbereich.
Vom Errichter von Speicherheizgeräten in gewerblich oder öffentlich genutzten Räumen, von zum Beispiel Hotels, Ferienwohnungen, Schulen, Verwaltungsgebäuden oder ähnlichen, muß auf der Abdeckung der Geräte gut sichtbar der beiliegende Warnhinweis aufgeklebt werden: „Nicht Abdecken; keine Gegenstände abstellen oder anlehnen“
Gerät aus der Verpackung nehmen. Lattenrost und Hart-schaumhalbschalen entfernen. Bewahren Sie die auf den Halbschalen liegenden Wandanschlußleisten auf.
Gerät aufstellen. Sicherheitsabstände und Kippsicherung beachten (siehe Seite 8, 10).
Luftaustrittsgitter durch Entfernen der 2 Befestigungsschrauben abnehmen.
Vordere Verschraubung zwischen der Vorderwand und den beiden Seitenwänden entfernen.
Bewahren sie die Schrauben für die Wiederverwendung auf.
Vorderwand nach vorne aufschwenken und aus der oberen Befestigungsumkantung herauslösen.
Rechte Seitenwand vollends entfernen. Der elektrische Anschlußraum liegt jetzt frei.
Kernraumabdeckung entfernen
Die beiden seitlichen Befestigungsschrauben an der rechten Blechwand herausschrauben und Kernraumabdeckung nach rechts ziehen.
VF/VFM 75:
Die seitlichen Befestigungsschrauben an der rechten und an der linken Blechwand herausschrauben und Kernraumabdekung abnehmen.
Der Deckel muß nicht entfernt werden. Anschlußleitungen einführen und zugentlasten (siehe auch elektrischer Anschluß).

Die Microtherm-Wärmedämmung ist in die Kernraumabdekung eingeklebt. Die Kernraumabdeckung so an der Wand abstellen, daß die Microtherm-Wärmedämmung nicht durch scharfe Kanten beschädigt werden kann.
Vordere Kernbleche herausnehmen, Transportsicherung entfernen. Dabei Wärmedämmplatten nicht beschädigen!
Sollten sich die hinten sichtbaren Kernbleche beim Transport verschoben haben, müssen sie in ihre ursprüngliche Lage gebracht werden, so daß die gesamte Microtherm-Wärmedämmung verdeckt wird.
Wandbündige Aufstellung
Den oberen und die beiden seitlichen Wandanschlußleisten an der Geräterückwand anschrauben. Befestigungsschrauben im Heizkörpersatz.
Einbau der hinteren Steinreihe
Speichersteine von links beginnend einsetzen. Darauf achten, daß zwischen rechter Seitenwand-Wärmedämmung und äußerstem rechten Steinende ein Spalt bleibt (wichtig für Heizkörpermontage).

Achtung: Wärmedämmung nicht beschädigen!
Attention: Ne pas endommager l'isolation!
Attentie! Isolering niet beschadigen!

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Hintere Steinreihe linksbündig beginnenPlacer les briques arrières au maximum serré vers la gauche. De achterste stenen maxmaal naar links toegeschoven inbrengen.

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S. 605-69: Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maximal Maxima 12/04/2013Unbedingt darauf achten, daß die Wärmedeämmung nicht beschädigt wird.
Steine der hinteren Reihe bis an hinteres Kernblech schieben!
Achtung!
Obere Steinreihe umgekehrt einsetzen (siehe „Speicherkernaufbau“ Seite 36). Dadurch ergibt sich ein doppelt hoher Luftschlitz.
Montage der Heizkörper:
Heizkörperhalter einsetzen; hierzu abgewinkelten Kopf zwischen obere Steinreihe und Deckel-Wärmedämmung drücken.
Achtung!
Nicht vor Luftführungskanälen montieren (siehe „Speicherkernaufbau“ Seite 36).
Heizkörper durch die Öffnungen der Wärmedämmung in den Anschlußraum einschieben.
Heizkörper von oben beginnend einsetzen. Heizkörper bis zum Anschlag nach rechts schieben. Die Anschlagflansche werden zwischen Wärmedämmung und Speicherkern angebracht.
Heizkörperhalter und Heizkörper mit Fixierwinkel sichern.
Achtung: Pro Heizkörperhalter 2 Fixierwinkel verwenden! (siehe Speicherkernaufbau Seite 36).

Die beiden unteren Heizkörper in gleicher Weise einhängen.
Montage der vorderen Steinreihe:
Wenn alle Heizkörper eingehängt sind, vordere Steinreihe von rechts nach links einlegen.
Achtung!
Der Heizkörperflansch (1) muß mit dem äußersten rechten Speichrstein (2) an die Seiten-Wärmedämmung (3) gedrückt werden.
Vordere Steinreihe möglichst weit nach hinten (Richtung Rückwand) schieben.
Achtung!
Obere Steinreihe umgekehrt einsetzen.
Wenn das Gerät mit Steinen bestückt ist, werden die vorderen Kernbleche eingesetzt. Hierzu rechtwinklige Abkantung oben zwischen Speicherkern und Wärmedämmung schieben.

Heizkörper anschließen
Dazu die gekennzeichneten Anschlußstecker auf die Anschlußenden der Heizkörper stecken.
Die Zwischenwand ist ebenfalls mit den entsprechenden Kennzahlen versehen.
Austrittsöffnung für Heizkörper abdichten (nur Geräte VF/VFM 75):
Fixierschrauben (a) für Dichtleiste lösen (nicht herausschrauben). Dichtleiste bis zum Anschlag senkrecht nach unten ziehen und anschließend Fixierschrauben wieder festziehen.
Lose Kabel mit Kabelbindern aneinander fixieren.
Kabelbinder dürfen nicht mit den Heizkörperenden in Berührung kommen.

Achtung! Wichtiger Hinweis
Zusatzleistungsschild des Heizkörpersatzes mit Angabe der Nennaufladedauer der zugehörigen Ladedauer (Beipack), auf das stark umrandete Feld des Leistungsschilds aufkleben. Vorher ist die Aufschrift des Aufklebers mit der gemessenen Leistungsaufnahme des Gerätes zu vergleichen.
Elektrischer Anschluß
Elektrischer Anschluß gemäß Anschlußbild in der rechten Seitenwand vornehmen.
Anschluß der Heizkörper siehe auch Seite 24 und 28.
Gemäß geltenden Vorschriften muß bei festem Anschluß dem Gerät eine Trennvorrichtung mit mindestens 3 mm Kontaktabstand vorgeschaltet sein. Diese Forderung wird zum Beispiel durch Schraubsicherungen oder ähnlichem erfüllt.

text_image
Zusatztypschild aufkleben Coller la plaquette signalétique supplémentaire Extra kenplaatije er opplakken| Typ: M 419 | 3/N/PE-400V 50/60 Hz | 1/N/PE-230V 50/60 Hz VN 40 | DC Dimplex | |||
| 8 - 16 h | ||||||
| 4,0 - 2,0 kW | ||||||
| Made in Germany | E-Nr.: 46/0113 FD: | |||||

Gewicht Poids Gewicht

Aufladeteil Element de charge Oplaadegedeelte

Elektrischer Anschluß VN 30, VN 40, VF 75
VDE-Typen mit elektronischem Aufladeregler (= 0,91-1,43 V)

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Achtung: N-SH immer anschließen A 3/N/PE 400V~50Hz E 1/N/PE 230V~50Hz RTR* 8 N-SH 6 N 5 N 4 N 3 L3 2 L2 1 L1 7 L-SH R3 R2 R1 STR u THR LR 12 8 10 2 4 1 3 u PE R7** M1 M2 ** R9 * u * 1 A1+ 2 A2- 7 DC 8 N 9 LH 10 L11 11 L 12 RTR** nachrüstbar, nicht serienmäßig eingebaut
**vorhanden je nach Gerätetyp
Achtung: Bei Betrieb ohne Aufla- desteuerung Klemmen A_1+ und A_2- über- brücken.
Bei Direktansteuerung Brücken 1-7 und 6-8 entfernen und SH-Frei-gabeleitung an Klemme 7 (L-SH) und Klemme 8 (N-SH) anschließen.
A – Aufladen
A_1+, A2- -Aufladesteuerung
E -Entladen
LE – Entladeleitung für Ventilator
LH – Leitung für Zusatzheizung
TR – Intensitätssteller Aufladung
STR – Sicherheitstemperaturregler
M1, M2 - Ventilator
L1, L2, L3 – Außenleiter
N - Mittelleiter
PE – Schutzleiter
R1, R2, R3 - Heizkörper
R7 –Vonwiderstand
R9 -Zusatzneizung
RTR — Einbau-Raumtemperaturregler
LR – Elektronischer Aufladeregler
THR -Thermorelais
Anschlußraum mit elektrischen Bauteilen
VN 30, VN 40, VF 75
1 Luftaustrittsgitter
2 Sicherheitstemperaturregler
3 Aufladewählknebel
4 Intensitätssteller Aufladung
5 Dichtleiste(nur VF 75)
6 Thermorelais
7 Klemmleiste Aufladeteil
8 Schaltblech
9 Leistungseinführung und Zugentlastung
10 Klemmleiste Entladeteil
11 Ventilator
12 Ventilatormotor
13 Elektronischer Aufladeregler
1 Luftaustrittsgitter
2 Sicherheitstemperaturregler
3 Aufladewählknebel
4 Thermomechanischer Aufladeregler (80% ED)
5 Dichtleiste (nur VFM 75)
6 Steuerwiderstand
7 Klemmleiste Aufladeteil
8 Schaltblech
9 Leistungseinführung und Zugentlastung
10 Klemmleiste Entladeteil
11 Ventilator
12 Ventilatormotor

Elektrischer Anschluß VNM 30, VNM 40, VFM 75
Mit thermomechanischem Aufladeregler (\~ 230 V, 80% ED)

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A 3/N/PE 400V~50Hz R3 R2 R1 STR U u TR PE E 1/N/PE 230V~50Hz R8 R7 **. M1 M2 R9 * u * LH L 12 L RTR * °C* nachrüstbar, nicht serienmäßig eingebaut
**vorhanden je nach Gerätetyp
Achtung: Bei Betrieb ohne Aufla- desteuerung Klemmen A_1+ und A_2- nicht überbrücken.
Bei Direktansteuerung ist Bausatz „thermisches Freigabeschütz“ erforderlich.
A –Aufladen
A_1+, A2- - Aufladesteuerung
E – Entladen
LE – Entladeleitung für Ventilator
LH – Leitung für Zusatzheizung
TR – Thermomechanischer Aufladeregler
STR – Sicherheitstemperaturregler
M1,M2 - Ventilator
L1, L2, L3 – Außenleiter
N – Mittelleiter
PE – Schutzleiter
R1, R2, R3 – Heizkörper
R7 – Vorwiderstand
R8 — Steuerwiderstand
R9 – Zusatzheizung
RTR — Einbau-Raumtemperaturregler
Fertigmontage des Gerätes
Luftausblasraum und Schaltraum gründlich reinigen (Staubsauger).
Kernraumabdeckung einsetzen: Achtung! Montageschritte genau einhalten!
Geräte VN/VNM 30, VN/VNM 40:
Linke Seite:
Oberer Umbug der Kernraumabdeckung muß oben auf der linken Zwischenwand aufliegen.
Die seitliche Kante der Kernraumabdeckung muß hinter den Umbug der linken Zwischenwand geschoben werden.
Rechte Seite:
Seitenumbug der Kernraumabdeckung zwischen seitlicher Wärmedämmung und Blechwand einführen.
Kernraumabdeckung fest andrücken und mit 2 Schrauben an der rechten Blechwand festschrauben.
Geräte VF/VFM 75:
Linke und rechte Seite:
Seitenumbug der Kernraumabdeckung zwischen seitlicher Wärmedämmung und Blechwand einführen.
Kernraumabdeckung fest andrücken und beidseitig mit je 2 Schrauben an den Blechwänden festschrauben.

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Kernraumabdeckung Belle de termetreure Erdoyed Bernafdekplaat
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oben aufliegend boven op liggend superposé hinter Seitenumbug achter de lip van de tussenwand derrière la levre de la paroie laterale
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zwischen Blech und wärmedämmung tussen flaat en scatie entris stile et scationRechte Seitenwand hinten anschrauben. Zahnscheiben unbedingt verwenden!
Vorderwand in die Abkantung am Deckel einhängen.
Seitenwände verschrauben.
Luftaustrittsgitter mit 2 Schrauben befestigen (siehe Bild unten).
Abdeckkappen aus Beipack im Heizkörpersatz in die Verschraubungslöcher der Seitenwände eindrücken (je 4 Stück).
Die Montage des Gerätes ist nun abgeschlossen.

Sind alle Montage- und Anschlußarbeiten beendet, ist das Gerät auf seine Funktion zu prüfen.
Bei Installation im Geltungsbereich der VDE-Vorschriften sind folgende Mindestprüfungen durchzuführen:
Isolationsprüfung mit einer Spannung von mindestens 500 V, z. B. mit einem Kurbelinduktor. Der Isolationswiderstand muß mindestens 0,5 MΩ betragen.
Vom Errichter ist die Leistungsaufnahme zu messen (z. B. mit kWh-Zähler und h-Zähler). Ersatzweise kann eine Kaltwiderstandsmessung erfolgen.
Die Erstaufheizung der Geräte durch die Fachkraft ist nicht erforderlich. Die Geräte können nach abgeschlossener Funktionsprüfung dem Benutzer sofort für den Heizbetrieb übergeben werden.
Erneute Montage
Geräte, die bereits in Betrieb waren und zerlegt und an anderer Stelle neu aufgebaut werden, müssen nach ihrer Aufstellung entsprechend den Anweisungen unter „Inbetriebnahme“ in Betrieb genommen werden. Bei der Montage ist darauf zu achten, daß die Wärmedämmung unbeschädigt ist. Beschädigte Teile der Wärmedämmung müssen ausgetauscht werden.
Inbetriebnahme nach Wiederzusammenbau
Die erste Aufladung, ausgehend vom kalten Gerätezustand (Raumtemperatur) bis zum Abschalten des Ladereglers muß vom Monteur überwacht werden.
Die dabei aufgenommene elektrische Arbeit ist festzustellen und darf nicht mehr als 125% der auf dem Leistungsschild angegebenen Nennaufladung betragen.
Reparaturhinweis
Sollten an Ihrem Gerät trotz der verwendeten Qualitätsbauteile und der bei der Produktion aufgewendeten Sorgfalt Mängel auftreten, benachrichtigen Sie bitte Ihre nächste Kundendienststelle.
Die Geräte sind mit einer hochwertigen Wärmedämmung ausgerüstet, deren kernseitige Glasseidenumhüllung nach der ersten Vollaufladung mechanisch zersetzt wird. Nehmen Sie die Vorderwand mit eingeklebter Wärmedämmung nur bei einem Austausch von Heizkörpern ab. Alle anderen Bauteile sind auch nach Abnahme der Seitenwand und des Luftaustrittsgitters und ggfs. des Deckels zugänglich.
Alle in diesem Gerät eingesetzten Materialien sind recyclebar.
Technische Geräteinformation
| Verk. Bez. | Nennaufn. kW | Heizkörpersätze Verk. Bez. | Spannung | Abmessungen (mm) | Speichersteine Kolli | Gew. kg | VDE Type | ||||
| Breite | Höhe | Tiefe | Anzah | Kolli-Nr. | Gew. kg | ||||||
| VF 75 | 6,0 | H 760 F | 3/N/PE~50 Hz 400 V | 1098 | 654 | 360 | 10 | 35 | 25,5 | 318 | M 418 M 518 |
| VFM 75 | 7,5 | H 775 F | |||||||||
| VN 30 | 2,4 | HN 324 F | 3/N/PE~50 Hz 400 V | 1098 | 484 | 250 | 1 | 33 | 38,0 | 138 | |
| VNM 30 | 3,0 | HN 330 F | 2 | 34 | 30,0 | ||||||
| VN 40 | 3,2 | HN 432 F | 3/N/PE~50 Hz 400 V | 1230 | 484 | 250 | 3 | 33 | 38,0 | 160 | M 419 M 519 |
| VNM 40 | 4,0 | HN 440 F | |||||||||


Anschlußbeispiele für Raumtemperaturregler.
Montagehinweise
Der Montageort der Raumtemperaturregler ist für eine einwandfreie Regelfunktion von größter Wichtigkeit. Freie Durchlüftung des Reglers muß gewährleistet sein.
Vor direkter Sonnenbestrahlung schützen. Vor Zugluft schützen.
Den Raumtemperaturregler nach Möglichkeit an einer freien Innenwand, gegenüber eines Speicherheizgeräts montieren.
Bei Einbau-Raumtemperaturreg- lern RTEV sind die Einbauhin- weise zu beachten.
Bei Verwendung eines RTEV darf an dem Speicherheizgerät keine dreiseitige Kachelverkleidung angebracht sein, da hierbei die Regelgenauigkeit des Einbau-Reglers nicht gewährleistet ist.
Zusatzheizung
Der Einbau der Zusatzheizung ZHS erfolgt nach der beigepackten Montageanweisung.

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Raumtemperaturelegler Thermostat d'ambiance Kamertemperatuurregelaar 230V - L N PE
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Raumtemperatueregler Thermostat d'ambiance Kamertemperatuuregelaar 230V - L N PE
Für dieses Gerät übernehmen wir ein Jahr Garantie gemäß den nachfolgenden Bedingungen:
Innerhalb einer Garantiezeit von 12 Monaten – jeweils gerechnet vom Tage der Lieferung an, der durch Rechnung oder ähnliche Unterlagen nachzuweisen ist – werden wir Mängel des Gerätes, die nachweislich auf Material- oder Fertigungsfehler zurückzuführen sind, unentgeltlich beheben.
Mängel müssen so früh wie möglich der nächstgelegenen Kundendienststelle für Dimplex-Geräte unter Vorlage des Kaufbeleges angezeigt werden. Die Behebung von uns als garantiepflichtig anerkannter Mängel geschieht dadurch, daß die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl Instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Mängelbeseitigung werden nicht übernommen. Ausgebaute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über.
Gehört der Vertrag zum Betrieb des Handelsgewerbes des Endabnehmers, so beträgt die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzlieferungen 3 Monate, sie läuft aber mindestens bis zum Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät.
Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes
nur unwesentlich beeinträchtigen. Für Lackschäden gilt DIN 18890/71.
Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Endabnehmer oder Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Elektrizitäts-Versorgungs-Unternehmen und unserer Montage-, Anschluß- und Bedienungsanweisungen nicht beachtet worden sind.
Durch etwa seitens des Endabnehmers oder Dritter unsachgemäß vorgenommene Änderungen und Instandsetzungsarbeiten wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufgehoben. Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung der Garantiezeit noch setzen sie eine neue Garantiefrist für das Gerät in Lauf. Die Garantiefrist für eingebaute Ersatzteile endet nicht früher und nicht später als die Garantiefrist für das ganze Gerät.
Sofern der Mangel nicht beseitigt werden kann oder die Nachbesserung von uns abgelehnt oder unzumutbar verzögert wird, kann der Endabnehmer innerhalb der Garantiefrist verlangen, daß entweder kostenfrei Ersatz geliefert oder der Minderwert vergütet oder das Gerät gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgenommen wird.
Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden sind – soweit eine Haftung nicht zwingend gesetzlich angeordnet ist – ausgeschlossen.