Franky IT Plus - Waschmaschine TeleFrank - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Franky IT Plus TeleFrank
Bedienungsanleitung TeleFrank
Ihr Servicepartner in Ihrer Nähe:
Inhaltsverzeichnis
Seite
Allgemeine Hinweise....4
Sicherheitshinweise/ Bestimmungsgemäßer Gebrauch 5
I. Tastenfeldübersicht / Kurzübersicht der AFM. 6
- Bedienung. 7
Inbetriebnahme 7
Erste Schritte....8
Nutzeranmeldung / Nutzerabmeldung 8
Frankieren mit FrankylT 9
Frankieren mit FrankylTplus....10
Frankieren von Rückantwortsendungen 11
Auftragsmanagement / Portowerte vorübergehend speichern 12
- Tastenfunktionen....13
Taste "Laden"....13
Taste "Register" 13
Taste "Ausland" 13
Taste "Waage"....14
Cursortasten (Pfeil) 14
Taste "Frankieren" 14
Taste "C"....14
Taste "Enter" 14
Taste "Option"....15
Taste "Extern" 15
Zuschlagtasten (Sendungsarten) 15
- Telefonische Wertvorgabe (Maschine aufladen) 16
Durchführung der Wertvorgabe 17
- Einstellfunktionen. 18
Übersicht der Einstellfunktionen....18
Menü Kostenstellen. 19
Tageszähler....19
Kostenstellen lesen....19/20
Kostenstellen löschen 20
PIN ändern. 2 l
Kostenstellen einrichten (PUK anwenden) 21
Mehrfache Falscheingabe der PIN 22
Menü Einstellungen 22
Restwertwarnung 2 2
Einstellung der Wahlparameter 23
Vorfrankierung / Temporäres Datum....25
Tastenclick....2 5
Inhaltsverzeichnis
Seite
Menü Service. 26
Chipkarte lesen 2 6
Testdruck 26
Konfiguration 26
Seriennummer 27
Abs. PLZ zeigen 27
BZL zeigen 27
AFM abmelden 28
-
Entgelttafel einlesen. 29
-
Hinweise zur Bedienung 30
-
Falschfrankierte Sendungen ..... 31
-
Fehlermeldungen....32
-
Technische Daten....34
Seite 3 von 36
Allgemeine Hinweise
WARNUNG
Versuchen Sie unter keinen Umständen die Abdeckungen der Maschine zu entfernen oder die Maschine zu reparieren. Der Bruch oder die Beschädigung der Siegel auf der Unterseite der Maschine führt zum Garantieverlust. Das Produkt ist zur Verwendung gemäß den Bedingungen der Deutschen Post AG lizenziert. In der Farbbandkassette werden von der Deutschen Post AG zugelassene Farbbänder verwendet. Eingriffe in die Kassette und die Verwendung von nicht zugelassenen Farbbändern ist nicht gestattet. Eine Zuwiderhandlung stellt einen Verstoß gegen die Lizenzvereinbarungen dar und kann zur Außerbetriebnahme der Maschine führen.
MODEM
Diese Frankiermaschine enthält ein Modem, das für den Anschluss an das öffentliche Telefonnetz zugelassen ist. Das bedeutet aber keine bedingungslose Zusicherung des störungsfreien Betriebes an jedem Endgeräteanschluss. Das Modem ist nur für den Betrieb an analogen Telefonleitungen ausgelegt. Sollten Probleme auftreten, wenden Sie sich an Ihren zuständigen Servicepartner.
FREISTEMPELABDRUCKE
Von den erzeugten Stempelabdrucken darf nur ein einziges Exemplar versandt werden. Mehrfachversendungen sind verboten und werden von der Deutschen Post AG als Verstoß gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen betrachtet und entsprechend geahndet. Testabdrucke und Musterabdrucke dürfen nicht versandt werden.
Der Nutzer ist verantwortlich, dass nur Abdrucke mit den zum Zeitpunkt des Frankierdatums gültigen Entgelten erfolgen! (Besonders bei Vorfrankierungen beachten!)
AUFBEWAHRUNG PUK / PIN
Der PUK- sowie der PIN-Code sind geheim zu halten und dürfen von den Nutzern keinesfalls an Dritte weitergegeben werden. Bewahren Sie die Geheimnummern PIN und PUK stets voneinander getrennt auf und so, dass kein Dritter Zugang hat. Teilen Sie niemandem PIN und PUK mit. Die Verantwortung trägt der jeweilige Nutzer.
Sicherheitshinweise / Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Ihre automatische Frankiermaschine (AFM) wurde mit großer Sorgfalt entwickelt und hergestellt und sollte auch mit Sorgfalt behandelt werden. Wenn Sie die folgenden aufgeführten Vorschläge beachten, werden Sie über Jahre viel Freude an Ihrem Produkt haben. Bitte beachten Sie folgende Hinweise bei der Verwendung der Frankiermaschine.
Die FrankylT/FrankylTplus ist eine voll elektronische Frankiermaschine zum Frankieren von z.B. Briefen, Karten und Streifen. Bevor Sie die AFM in Betrieb nehmen, lesen Sie bitte erst die Bedienungsanleitung durch.
Die Maschine ist für den Einsatz in trockenen Räumen konzipiert und darf nicht in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit oder hoher Staubkonzentration betrieben werden.
Sollten Sie ausnahmsweise die FrankylT/FrankylTplus im Freien betreiben wollen, so sorgen Sie bitte unbedingt dafür, dass sie vor Feuchtigkeit (Regen, Spritzwasser, Betauung), direkter Sonneneinstrahlung und hoher Staubeinwirkung geschützt wird.
- Nehmen Sie die FrankylT/FrankylTplus aus kalter Umgebung erst nach einer Akklimatisierung von ca. 2 Stunden in Betrieb.
- Verwenden Sie nur die mitgelieferten Netz- und Modemkabel.
- Schließen Sie die FrankylT/FrankylTplus nur an eine ordnungsgemäß installierte Schutzkontaktsteckdose an. Achten Sie darauf, dass die auf dem Typenschild angegebene Spannung und Frequenz mit der Netzspannung übereinstimmt.
- Stellen Sie keine mit Flüssigkeit gefüllten Gegenstände auf oder über das Frankiergerät.
- Ziehen Sie sofort den Netzstecker, wenn Flüssigkeit oder Gegenstände in das Innere der FrankylT/FrankylTplus gelangt sind. Lassen Sie die FrankylT/FrankylTplus vom Servicepartner überprüfen, bevor Sie sie wieder anschließen und einschalten.
- Beim Wechsel der Farbbandkassette die Frankiermaschine ausschalten.
- Halten Sie die Lüftungslöcher auf der Oberseite des Gerätes stets frei.
- Stellen Sie das Gerät so auf, dass es keiner direkten Sonneneinstrahlung und keiner zusätzlichen Erwärmung durch Heizkörper ausgesetzt ist.
- Lassen Sie Wartungs- und Reparaturarbeiten nur durch Ihren TeleFrank Servicepartner ausführen. Sie würden sich sonst erheblichen Gefahren aussetzen und jegliche Rechte auf Garantie und Haftung verlieren.
- Verwenden Sie nur das vom Hersteller zugelassene Zubehör, um eine hohe Druckqualität sicherzustellen.
Seite 5 von 36
I. Tastenfeldübersicht / Kurzübersicht der AFM
Tastenfeldübersicht

text_image
Laden Übergabe Einschreiben Wertangabe Register Einswurf Einschreiben Einzustellung Ausland Rückschein Extern Eigenhändig Option 1 2 3 4 5 6 7 8 9 C 0 ↓Kurzübersicht der AFM

text_image
Telefonkabel (Modemkabel) Ext. Anschlüsse (Tel.,ext.Waage) Markierung Briefanlage TeleFrank Thermobandkassette Tastatur Waage Waagekabel (für Franky ITplus) Bedienungs- anleitung Bedienungsanleitung Seite 6 von 36 Streifengeber Netzanschluß / Netzkabel Netzschalter EIN/AUS Wiegeteller/ Briefschacht Anzeige Chipkarte (Werbestempel)2. Kurzbedienung
2.1 Inbetriebnahme
Nach dem Aufstellen Ihrer neuen FrankylT/FrankylTplus können neben den Hauptbenutzer noch weitere nutzungsberechtigte Benutzer an der Frankiermaschine angemeldet werden. Mit getrennter Post haben Sie einen verschlossenen Umschlag erhalten, in dem die PIN und die PUK für die Hauptbenutzer enthalten sind. Hiermit sind diese in der Lage, die weiteren Nutzer anzulegen bzw. die Nutzer wieder freizuschalten.
Inbetriebnahme durch Hauptbenutzer (User 15, User 16)
Netzstecker einstecken und Frankiermaschine einschalten.

nach kurzer Zeit erscheint im Display

max. 2-stellige User-Nummer (z. B. Kostenstellen 1-14 bzw. Hauptbenutzer I oder 2, entspricht User 15 oder 16) über Tastatur eingeben und mit der Enter-Taste bestätigen.

jetzt die 7-stellige PIN für den User über Tastatur eingeben und mit der Enter-Taste bestätigen.
Im Display können jetzt Hinweise erscheinen (Entgeltänderungen u.ä.) Diese Hinweise lesen und mit der Enter-Taste bestätigen.
Im Display erscheint Datum und Uhrzeit

Jetzt können Sie als Hauptbenutzer weitere Benutzer I bis 14 (Kostenstellen) anlegen. Dazu verwenden Sie die Funktion "Kostenstellen einrichten (PUK anwenden)". Siehe Pkt 5.2.6.1 Die PIN für diese Benutzer sind nach Anwenden der PUK auf "0000000" gesetzt. Im Anschluss daran sollte im eigenen Sicherheitsinteresse, der jeweilige Benutzer und auch der Hauptbenutzer seine PIN ändern. Siehe Pkt. 5.2.5
Vor der ersten Fernwertvorgabe der AFM ist es notwendig, den Telefonanschluss für den Verbindungsaufbau zum Rechenzentrum zu konfigurieren. Siehe hierzu Pkt. 5.3.2
Fernwertvorgabe durchführen. Siehe hierzu Pkt. 4.1
Seite 7 von 36
2. Bedienung
2.2 Erste Schritte
Werbestempelchipkarte in den Kartenleser einschieben (Chip nach oben), Netzstecker einstecken und Maschine einschalten. Achtung! Verwenden Sie nur das mitgelieferte Netzkabel!
ACHTUNG! Bei der ersten Benutzung Ihrer Maschine sollten Sie aus Sicherheitsgründen unbedingt die voreingestellte PIN ändern. (siehe Pkt. 5.2.5) Vermeiden Sie triviale und leicht vorhersagbare PIN's, wie z.B. Geburtsdatum, 2222222, 1234567 etc. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie sich nach Beendigung Ihrer Frankiervorgänge als Nutzer abmelden. (siehe Pkt. 2.3.2)
2.3 Nutzeranmeldung / Nutzerabmeldung
2.3.1 Nutzeranmeldung
Nach dem Einschalten erfolgt ein Selbsttest der Maschine. Im Display sind nachfolgende Anzeigen zu sehen:


max. 2-stellige User-Nummer (z. B. Kostenstellen 1-14 bzw. Hauptbenutzer 1 oder 2, entspricht User 15 oder 16) über Tastatur eingeben und mit der Enter-Taste bestätigen.

jetzt die 7-stellige PIN über Tastatur eingeben und mit der Enter-Taste bestätigen.

Im Display können jetzt Hinweise erscheinen (Entgeltänderungen u.ä.) Diese Hinweise lesen und mit der Enter-Taste bestätigen.

Ihre Frankiermaschine ist jetzt betriebsbereit.
Seite 8 von 36
2. Bedienung
2.3.2 Nutzerabmeldung
Die Frankiermaschine ist im Grundzustand



User wird abgemeldet bzw.
Auftragsmanagement verlassen

2.4 Frankieren mit Franky IT
Beachten Sie bitte, dass der jeweilige Nutzer der Frankiermaschine für die gute Lesbarkeit des Freistempelabdruckes und für dessen richtige Positionierung verantwortlich ist.
Ein Aufdruck des Freistempelabdruckes auf dunklem Papier und stark faserigem Papier ist nicht erlaubt.
2.4.1 Frankieren von Briefen:
Brief (max. 6mm dick) im Briefschacht an die Markierung anlegen.
Möchten Sie Auslandssendungen frankieren, drücken Sie jetzt Ausland (optional)
Sendungsart mit den entsprechenden Zuschlagstasten oder Cursorlasten auswählen. (siehe Pkt. 3)


(Frankiervorgang wird eingeleitet)
2.4.2 Frankieren von Streifen:


(Streifengeber aktiviert)
Möchten Sie Auslandssendungen frankieren, drücken Sie jetzt Ausland (optional), anschließend Sendungsart auswählen


(Anzahl der Streifen wählen)

(optional),

ACHTUNG! Dieses Menü kann nur durch die Tastenkombination


verlassen werden!


(Frankiervorgang wird eingeleitet)
Der Frankiervorgang kann jederzeit mit der Taste

abgebrochen werden.
Achtung! Es können nur "TeleFrank" Frankieretiketten verwendet werden.
Seite 9 von 36
2. Bedienung
2.4 Frankieren mit Franky ITplus
Beachten Sie bitte, dass der jeweilige Nutzer der Frankiermaschine für die gute Lesbarkeit des Freistempelabdruckes und für dessen richtige Positionierung verantwortlich ist.
Ein Aufdruck des Freistempelabdruckes auf dunklem Papier und stark faserigem Papier ist nicht erlaubt.

text_image
Waagekabel Waage2.4.1 Frankieren von Briefen
____g der Waageohne Nutzun
Achtung! Externe Waage muß ausgeschaltet sein
Brief (max. 6mm dick) im Briefschacht an die Markierung anlegen.

Möchten Sie Auslandssendungen frankieren, drücken Sie jetzt Ausland (optional), anschließend Sendungsart auswählen.



Frankiervorgang wird eingeleitet.
2.5.I Frankieren von Briefen
g der Waagemit Nutzun
Waage anschließen, einschalten Ein / on und warten bis Anzeige D gramm.

Brief auf Waage auflegen.



In der Anzeige erscheint z.B.


Möchten Sie Auslandssendungen frankieren, drücken Sie jetzt (optional), anschließend Sendungsart auswählen.



Taste drücken (Brief befindet sich dabei auf der Waage)

Brief (max. 6mm) in den Briefschacht bis an die Markierung von rechts anlegen.

Frankiervorgang wird automatisch eingeleitet.
2.4.2 Frankieren von Frankierstreifen
g der Waageohne Nutzun
Achtung! Externe Waage muß ausgeschaltet sein


(Streifengeber aktiviert)


Möchten Sie Auslandssendungen frankieren, drücken Sie jetzt Ausband (optional), anschließend Sendungsart auswählen


(Anzahl der Streifen wählen)
Korrektur der Streifenanzahl mit




ACHTUNG! Dieses Menü kann nur
durch die Tastenkomb. 2x verlassen werden!
Frankiervorgang wird eingeleitet.
Der Frankiervorgang kann
jederzeit mit der Taste © abgebrochen werden.
Seite 10 von 36
2.5.1 Frankieren von Frankierstreifen
g der Waagemit Nutzun
Waage anschließen, einschalten / on und warten bis Anzeige 0 gramm.

Postgut auf Waage auflegen



In der Anzeige erscheint z.B.


Möchten Sie Auslandssendungen frankieren, drücken Sie jetzt (optional), anschließend Sendungsart auswählen.



Taste drücken (Postgut befindet sich dabei auf der Waage) Anzahl der Streifen über Zifferntastatur eingeben
Korrektur der Streifenanzahl mit



Frankierstreifen wird frankiert.
Der Frankiervorgang kann
jederzeit mit der Taste © abgebrochen werden.
2. Bedienung
2.5 Frankieren von Rückantwortsendungen
Mit Ihrer AFM können Sie Rückantwortsendungen freistempeln. Das Datum der Rückantwort muss in der Zukunft, aber innerhalb der Entgelt-Gültigkeit, liegen. Siehe auch Pkt. 5.3.4 "Einstellen temporäres Datum"
2.5.1 Frankieren von Briefen

text_image
Brief (max. 6mm dick) im Wiegeschacht an die Markierung anlegen. Option 1 Standardbrief xxxxg xx,xx EU 1= Rückantwort 2= Mengenversand StdBrief RückAw xxxxg xx,xx EU (Siehe Pkt. 3 Tastenfunktion ) Zum Verlassen dieser Betriebsart drücken.Jetzt können Sie über Cursortasten andere Versendungsarten wählen. Zuschläge sind nicht möglich!


Frankiervorgang wird eingeleitet.
2.5.2 Frankieren von Streifen

flowchart
graph TD
A["Option"] --> B["10:23 Mi 25 Feb 2004"]
B --> C["Standardbrief xxxxg xx,xx EU"]
C --> D["1= Rückantwort 2= Mengenversand"]
D --> E["StdBrief RückAw xxxxg xx,xx EU"]
E --> F["Zum Verlassen dieser Betriebsart drücken."]
Jetzt können Sie über Cursorstasten andere Versendungsarten wählen. Zuschläge sind nicht möglich!


Jetzt die Anzahl der gewünschten Streifen eingeben.


Frankiervorgang wird eingeleitet.
2. Bedienung
2.6 Auftragsmanagement
Mit Ihrer FrankylT/FrankylTplus können Sie im Namen Dritter freistempeln. Ebenso kann Ihre Frankiermaschine durch einen Dritten benutzt werden. Für diese Betriebsart wird die EKP-Nr. des Dritten oder eine Auftragsnummer von der Deutschen Post AG benötigt. Diese Nummer muss vor Nutzung der Funktion "Auftragsmanagement" in die Frankiermaschine eingegeben werden. In dieser Funktion können alle Versendungsarten und Zuschläge genutzt werden.
2.6.1 Auftragsmanagement einschalten

text_image
10:23 Mi 25 Feb 2004 Option Fra. Im Auftrag? C=N = J 1 = EKP-Nr. 2 = Auftrags-Nr. EKP-Nr:Die 10-stellige EKP-Nummer über Tastatur eingeben und mit ← bestätigen.
Zur Darstellung dieser Betriebsart wird abwechselnd

angezeigt.
Der Ablauf für die Eingabe der 14-stelligen Auftragsnummer verläuft analog. Nach der Eingabe kann der Frankiervorgang fortgesetzt werden. Diese Betriebsart muß danach wieder verlassen werden.
2.6.2 Auftragsmanagement verlassen
Für das Verlassen der Betriebsart "Auftragsmanagement" gibt es zwei Möglichkeiten:
-
durch Nutzerabmeldung siehe Pkt. 2.3.2
-
Indahit Auftragsmanagement ausschalten. Option
2.7 Portowerte vorübergehend speichern
Soll der angeziegte Portowert vorübergehend gespeichert werden,
ist vor dem Drücken der Taste

dieTaste

zu drücken.
Diese Einstellung kann mit

gelöscht werden.
Seite 12 von 36
3. Tastenfunktionen

Taste "Laden" dient dem Nachladen der Maschine mittels Fernwertvorgabe (siehe Pkt. 4.1)

Taste "Register" dient dem Anzeigen/Ausdrucken des Registers
Anzeigen des Registers










Nacheinander werden automatisch angezeigt: Restguthaben, Verbrauch, Vorgabe gesamt, Frankierungen, Tageswert, Tageszähler



beenden
Ausdrucken des Registers










Aktueller Registerstand wird auf Streifen ausgedruckt:
Restguthaben / Verbrauch / Vorgabe gesamt / Frankierungen / Tag Wert / Tag Anzahl

Auswählen des Versandzieles: LaEU - Land Europa
LuEU - Luft Europa
LaWE - Land Welt
LuWE - Luft Welt
Seite 13 von 36
3. Tastenfunktionen

Siehe 2.4 Frankieren mit Franky ITplus

Cursortasten zum Bestimmen des gewünschten Sendungstyp Beispiel:

text_image
Brief Standard Standard Standard Standard Standard Prüfkarte mit Kompakt Kompakt Kompakt Kompakt Prüfkarte ohne Groß Maxi Maxi Maxi Maxi Groß Maxi Buch Waren- sendung Päckchen Streifband zeitung Blinden sendung Post- zustellung Anschritten- prüfung AP unstrukt.Alle Hinweise zur Navigation sind als beispielhaft zu verstehen und basieren auf dem zur Drucklegung aktuellen Stand der Entgelttabellen der Deutschen Post AG. Für alle Fragen steht Ihnen Ihr zuständiger Servicepartner zur Verfügung.

Taste "Frankieren"(Auslösen Frankiervorgang) bzw. Aktivieren des Streifengebers

Taste "C" I. Löschen gewählter Zuschläge und Portowerte
2. Rückkehr zum Standardprogramm
(z.B. bei Fehlermeldungen)
3. Anzeigen des Fehlercodes nach Fehlermeldung
4. Abmelden User

Taste "ENTER" I. Eingabebestätigung
2. Bestätigung der Änderung flexibler Daten
3. Aufruf von Menüs
4. Frankiervorgang von Streifen einleiten
5. Vorübergehende Speicherung von Zuschlägen und Portowerten
3. Tastenfunktionen

Option
Die Taste "Option" hat eine Doppelfunktion.
- Mit Ihrer Frankiermaschine können Sie im Auftrag Dritter Sendungen freistempeln (Siehe Pkt. 2.6).
Diese Funktion ist über die Taste "Option" aus dem Grundzustand wählbar. - Im Falle einer Entgeltberechnung sind über die Taste "Option" spezielle Versandarten wählbar.
Alle Hinweise zur Navigation sind als beispielhaft zu verstehen und basieren auf dem zur Drucklegung aktuellen Stand der Entgelttabellen der Deutschen Post AG. Für alle Fragen steht Ihnen Ihr zuständiger Servicepartner zur Verfügung.

Extern
z. Zt. Nicht benutzt

Zuschlagtasten
Je nach Sendungsart können Sie Zuschläge wählen. Die Frankiermaschine lässt nur gültige Kombinationen entsprechend der Entgeltordnung der Deutschen Post AG zu. Ungültige Kombinationen werden nicht angezeigt.
Beispiel: Standardbrief / Übergabe Einschreiben / Eigenhändig
Brief in Briefschacht einlegen bzw. auf Waage auflegen. → Standardbrief 0003g xx,xx EU

text_image
Übergabe Einschreiben StBEu 0003g xx,xx EU
Eigenhändig




Frankiervorgang wird eingeleitet.
Seite 15 von 36
4. Telefonische Wertvorgabe
Für die Wertvorgabe muss die AFM durch das mitgelieferte Telefonkabel mit dem Telefonnetz verbunden sein. Hierzu ist eine analoge Telefondose erforderlich.
Zwischen der AFM des Kunden und dem Vorgabezentrum des Herstellers wird eine Wertvorgabe mit dem Ziel durchgeführt, das verfügbare Restguthaben in der AFM zu erhöhen.
Eine derartige Wertvorgabe muss mindestens einmal im Monat erfolgen. Es ist aber nur gigen Währchor abe pro Ta
Dabei wird die Gültigkeitsdauer der Sicherheitsinformationen erneuert. Bei abgelaufener Gültigkeitsdauer ist weiteres Frankieren nicht möglich.
Sollten Sie über einen ausreichenden Portovorrat verfügen, so ist aber trotzdem eine Wertvorgabe mit dem Betrag von 0,00 Euro (Nulladung) erforderlich.

text_image
Anschlussplan: Ansicht von hinten Modular-Buchse TAE-N Bei jeder Wertvorgabe wird das Datum und die Uhrzeit aktualisiert. Um Falschfrankierungen zu vermeiden ist es nicht möglich, dass Datum manuell zu verstellen.Einrichten des Telefonanschlusses
Vor der ersten Wertvorgabe werden die notwendigen Parameter für den Amtszugang oder den Direktanschluss eingegeben. Die Rufnummer des Rechenzentrums ist standardmäßig gespeichert. Spätere Änderungen sind jederzeit möglich. Siehe hierzu Wahlparameter Pkt. 5.3.2
Seite 16 von 36
4.1. Durchführung der Wertvorgabe
Eine Wertvorgabe kann nur durch die Hauptbenutzer 15 oder 16 erfolgen und dauert bis zu 3 min.
Zur Eigenkontrolle können Sie vor und nach dem Laden das Restguthaben im Register überprüfen.
Die Wertvorgabe läuft weitgehend automatisch ab.
Drücken Sie nur die Tasten entsprechend der Aufforderung!
Das Gerät ist eingeschaltet, in der Anzeige steht Datum und Uhrzeit. Das Telefonkabel ist eingesteckt.
Taste drückene. In der Anzeige erscheint:
Abbruch mit

AFM laden ?
C=N = J

Taste drücke. In der Anzeige erscheint
:
Status Vorgabe:
vorbereiten
In diesem Status werden die Sicherheitsparameter für die Übertragung erzeugt.
Der Vorgang kann bis zu ca. I min dauern.
In der Anzeige erscheint:
Der maximal mögliche Ladebetrag wird angezeigt.
Im weiteren Ablauf erscheint:

drücken
max. Ladebetrag:
XXXXX,XX
Vorgabezentrum
Anwahl VZ
- Versuch
LADEBETRAG
eingeben:
Nach Aufbau der Verbindung erscheint in der Anzeige:
Mit den Zifferntasten den gewünschten Ladebebetrag innerhalb
von 30 sek. eingeben. (ohne Kommastellen z.B. 100,00 EU- Eingabe: 100 )
Eingegebenen Betrag mit

In der Anzeige wird der Verlauf der Vorgabe angezeigt.
Status Vorgabe:
Zertifikat
Status Vorgabe:
Ladebetrag
Status Vorgabe:
Nutzprofil
Bei korrekt durchgeführter Wertvorgabe erscheint in der Anzeige:
Frankiermaschine Aus- und wieder Einschalten.
AFM ausschalten
und neu starten
Nach dem Aus- und Einschalten ist eine Nutzerneuanmeldung erforderlich.
Hinweis: Auftretende Fehlermeldungen mit ← bestätigen. Den angezeigten
Fehlercode (für eventuellen Service erforderlich) notieren
und ebenfalls mit ← bestätigen. Die Frankiermaschine Aus- und wieder Einschalten.
5. Einstellfunktionen
5.1 Übersicht der Einstellfunktionen
Die folgenden Funktionen benötigen Sie für die tägliche Arbeit mit Ihrer Frankiermaschine nicht. Sie können jedoch mit einigen Funktionen die Maschine Ihren Wünschen entsprechend konfigurieren.

In der Anzeige erscheint:



Mit Taste "0" (Next) blättern
Folgende Funktionen stehen zur Verfügung
Kostenstellen
- Tageszähler
- eigene Kostenstellen lesen
- alle Kostenstellen lesen
- alle Kostenstellen löschen
- PIN ändern
- PUK anwenden

Einstellungen
- Restwertwarnung
- Wahlparameter
- temporäres Datum
- Tastenclick

Service
- Chipkarte lesen
- Testdruck
- Konfiguration
- Serien-Nummer
- Abs. PLZ zeigen
- BZL (Briefzusatzleistung) zeigen
- AFM abmelden

Seite 18 von 36
5. Einstellfunktionen
5.2 Menü Kostenstellen
5.2.1 Tageszähler



In der Anzeige erscheint z.B.:

Wert der Tageszähler wird angezeigt


In der Anzeige erscheint:



Tagezähler wird gelöscht


Zurück in Menü "Kostenstellen"
5.2.2 Eigene Kostenstelle lesen



In der Anzeige erscheint:

Anzeigen der einzelnen Kostenstellenwerte
Drucken der einzelnen Kostenstellenwerte



Verbrauch und Anzahl der Frankierungen der jeweiligen Kostenstelle wird angezeigt.
Verbrauch und Anzahl der Frankierungen der jeweiligen Kostenstelle wird auf Streifen ausgedruckt.


Zurück in Menü "Kostenstellen"
Seite 19 von 36
5. Einstellfunktionen
5.2.3 Alle Kostenstellen lesen
Hinweis: Dieser Menüpunkt ist nur den Usern 15 und 16 vorbehalten

flowchart
graph TD
A["alle KST lesen C=N 0=Next ="] --> B["(Reg) anzeigen (Fra) drucken"]
B --> C["Anzeigen der einzelnen Kostenstellenwerte"]
B --> D["Drucken der einzelnen Kostenstellenwerte"]
C --> E["Register → Stck 1 Verb 0,55"]
D --> F["Verbrauch und Anzahl der Frankierungen aller benutzten Kostenstellen wird angezeigt."]
D --> G["Verbrauch und Anzahl der Frankierungen aller benutzten Kostenstellen wird Streifen ausgedruckt. Stellen Sie sicher, dass sich ausreich Frankierstreifen im Streifengeber be"]
G --> H["Zurück in Menü "Kostenstellen""]
5.2.4 Alle Kostenstellen löschen
Hinweis: Dieser Menüpunkt ist nur den Usern 15 und 16 vorbehalten.


Alle Kostenstellenwerte werden gelöscht.


Seite 20 von 36
5. Einstellfunktionen
5.2.5 PIN ändern


In der Anzeige erscheint:
PIN ändern C=N 0=Next =J
PIN eingeben:
Neue PIN über Tastatur eingeben
Hinweis: PIN muss immer 7-stellig sein


Zurück zum Menü "Kostenstellen"
5.2.6.1 Kostenstellen einrichten (PUK anwenden)
Hinweis: Dieser Menüpunkt ist nur den Usern 15 und 16 vorbehalten
Sie haben die Möglichkeit zu den zwei bereits vorhandenen Kostenstellen (User15, User16) bis zu 14 weitere Kostenstellen hinzuzufügen.
Um diese max. 14 Kostenstellen vergeben zu können, benötigen Sie das Formblatt "Kundeninformationen". Auf diesem Formblatt finden Sie unter dem Punkt "Initialisierung PIN 's und PUK 's"
die benötigten Informationen zur Einrichtung von Kostenstellen. Das Einrichten von Kostenstellen erfolgt nach folgendem Beispiel:
PUK anwenden C=N 0=Next =


In der Anzeige erscheint:
PUK eingeben:
PUK (Kostenstellen 01-14) über Tastatur eingeben


In der Anzeige erscheint:
User-Nr eingeben:
User-Nr. (für die neu zu vergebende Kostenstelle) eingeben


Kostenstellen C=N 0=Next =J
Die PIN für diese Kostenstelle (User) wird jetzt standardmäßig auf "0000000" gesetzt und sollte aus Sicherheitsgründen geändert werden. (Siehe Pkt. 5.2.5)
5. Einstellfunktionen
5.2.6.2 mehrfache Falscheingabe der PIN (PUK anwenden)
Der PUK-Sicherheitscode dient weiterhin zur Freischaltung der AFM nach 3maliger Falscheingabe der PIN.
Hinweis: Dieser Menüpunkt ist nur den Usern 15 und 16 vorbehalten



In der Anzeige erscheint:

PUK des freizuschaltenden
Users (Kostenstelle) über Tastatur eingeben


In der Anzeige erscheint:

User-Nr. eingeben, für den die PUK vergeben wurde



Die PIN für diese Kostenstelle (User) wird jetzt standardmäßig auf "0000000" gesetzt und sollte aus Sicherheitsgründen geändert werden. Nach 3maliger falscher Eingabe der PUK ist die Kostenstelle irreparabel zerstört. Die Hauptbenutzer (User15, User 16) können sich nur gegenseitig freischalten, d. h. um den Hauptbenutzer 15 wieder freizuschalten, muß man sich als Hauptbenutzer 16 anmelden und umgekehrt.
5.3 Menü Einstellungen
5.3.1 Restwertwarnung
Mit dieser Funktion können Sie die Höhe des minimalen Restguthaben einstellen, bei welchem eine Warnung erfolgen soll. Die Warnung wird vor jedem Frankiervorgang angezeigt und muss mit bestätigt werden. Die Frankierung erfolgt solange der Frankierungsbetrag kleiner ist als das Restguthaben.



In der Anzeige erscheint:

Über Tastatur das minimale Restguthaben eingeben und mit ← bestätigen.
Achtung! Der Betrag muss mit Vornullen eingegeben werden.
Beispiel: Restwertwarnung bei 50 Euro

Bei Unterschreiten des Restguthabens von 50 Euro wird vor dem Frankieren eine Warnung ausgegeben.
Seite 22 von 36
5. Einstellfunktionen
5.3.2 Wahlparamter

flowchart
graph TD
A["Wahlparameter C=N 0=Next ="] --> B["Nebenstelle ? C=N =J"]
B --> C["keine Nebenstelle (Direktanschluss)"]
B --> D["Festlegung einer Nebenstelle z.B. bei einer Telefonanlage"]
D --> E["Tonwahl ? C=N =J"]
D --> F["Tonwahl ? C=N =J"]
F --> G["Amtsholung"]
G --> H["Vorwahl für Amtsholung über Tastatur eingeben"]
F --> I["Bestätigung Eingabe für Amtsholung"]
I --> J["Abbruch = 2X C"]
J --> K["auf FZ warten ? C=N =J"]
K --> L["Soll auf Freizeichen gewartet werden sonst “N”"]
L --> M["Nr. VZ zeigen ? C=N =J"]
- Einstellfunktionen

flowchart
graph TD
A["Nr. VZ zeigen ? C=N =J"] --> B["03681804797"]
A --> C["Nr. ändern ? C=N =J"]
B --> D["Service-Rufnummer anzeigen"]
C --> D
D --> E["Einstellungen C=N 0=Next =J"]
D --> F["Nr eingeben: ----"]
E --> G["xxxxxxxxx"]
F --> H["Nr. Ser. zeigen ? C=N =J"]
H --> I["Service-Rufnummer wird angezeigt"]
G --> J["......"]
H --> K["......"]
I --> L["......"]
J --> M["......"]
K --> N["......"]
L --> O["......"]
M --> P["......"]
N --> Q["......"]
O --> R["......"]
P --> S["......"]
Q --> T["......"]
R --> U["......"]
S --> V["......"]
T --> W["......"]
U --> X["......"]
V --> Y["......"]
W --> Z["......"]
X --> AA["......"]
Y --> AB["......"]
Z --> AC["......"]
AA --> AD["......"]
AB --> AE["......"]
AC --> AF["......"]
AD --> AG["......"]
AE --> AH["......"]
AF --> AI["......"]
AG --> AJ["......"]
AH --> AK["......"]
AI --> AL["......"]
AJ --> AM["......"]
AK --> AN["......"]
AL --> AO["......"]
AM --> AP["......"]
AN --> AQ["......"]
AO --> AR["......"]
AP --> AS["......"]
AQ --> AT["......"]
AR --> AU["......"]
5. Einstellfunktionen
5.3.4 Temporäres Datum einstellenVorfrankierungen /
Die Eingabe des temporären Datums ermöglicht es, im Rahmen des von der Deutschen Post AG zulässigen Zeitraumes, Postsendungen vorzudatieren. Außerhalb des zulässigen Zeitraumes liegende Werte werden beim Frankierversuch abgewiesen. Die interne Uhr wird dadurch nicht beeinflusst!
temporäres Datum einstellen


Datum über Tastatur eingeben und mit ← bestätigen.



In der Anzeige erscheint z.B.:

Nach Verlassen des temporären Datums ist eine Nutzerneuanmeldung (Pkt. 2.3.1) erforderlich.
5.3.5 Tastenclick
(akustische Rückmeldung des Tastendrucks)


In der Anzeige erscheint :


Tastenclick wird eingeschaltet

Tastenclick wird ausgeschaltet
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5. Einstellfunktionen
5.4 Menü Service
5.4.1 Chipkarte lesen
Mit dieser Funktion können Chipkarten mit den Entgelten für anstehende Entgeltänderungen in die Maschine eingelesen werden. (siehe Pkt. 6)
5.4.2 Testdruck
Mit Hilfe dieser Programmfunktion können beliebig viele Testabdrucke frankiert werden, ohne die Zählerstände zu belasten.



In der Anzeige erscheint:

falls notwendig, Streifen in Streifengeber einlegen.





Frankiervorgang wird eingeleitet.


Zurück zum Menü "Service"
Testdrucke dürfen nicht versand werden!
5.4.3 Konfiguration
Hier wird die Programmversionsnummer und das Programmversionsdatum angezeigt.



In der Anzeige erscheint z.B.:



Zurück zum Menü "Service"
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5. Einstellfunktionen
5.4.4 Serien-Nummer
Hier wird die AFM Serien-Nummer angezeigt.



In der Anzeige erscheint z.B.:
01 000001


Zurück zum Menü "Service"
5.4.5 Abs. PLZ zeigen
Hier wird die Absenderpostleitzahl angezeigt. Gilt nur für Rückantwort.



In der Anzeige erscheint z.B.:



Zurück zum Menü "Service"
5.4.6 BZL (Briefzusatzleistung) zeigen
Das ist eine Hinweisfunktion für Sie zur Kontrolle der bereits gebrauchten Briefzusatzleistung.



In der Anzeige erscheint z.B.:



Zurück zum Menü "Service"
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5. Einstellfunktionen
5.4.7 AFM abmelden
ACHTUNG! Diese Funktion führt zum unwiederbringlichen Abmelden Ihrer Frankiermaschine vom Postdienst. Sie können danach mit dieser Maschine keine Frankierungen mehr vornehmen.
Zur endgültigen Abmeldung Ihrer Frankiermaschine kontaktieren Sie bitte Ihren zuständigen Servicepartner.



In der Anzeige erscheint:

PIN über Tastatur eingeben und mit ← bestätigen





Zurück zum Menü "Service"
Die PIN für das endgültige Abmelden Ihrer AFM bekommen Sie nur von Ihrem zuständigen Servicepartner.
6. Entgelttafel Einlesen / Aktualisieren
Einlesen neuer Nutzerentgelte
Zum Aktualisieren der Entgelte in Ihrer Frankiermaschine benötigen Sie eine Chipkarte, die Sie über Ihren Servicepartner beziehen können.
Kontaktadresse siehe Titelblatt!

Vorgehensweise
Die Chipkarte bei ausgeschaltetem Gerät in den Kartenleser einstecken und danach das Gerät einschalten.
Nach der Nutzeranmeldung erscheint in der Anzeige Datum und Uhrzeit

Taste drücken! In der Anzeige erscheint:

Taste drückel

Taste 0 solange drücken bis "Service" im Display erscheint

Taste drücken

Taste drücken Chipkarte wird eingelesen.
7. Hinweise zur Bedienung
Kassettenwechsel

- Deckel öffnen durch Druck auf die Vertiefung links neben dem Display
• Verbrauchte Kassette aus dem Kassettenfach entnehmen - Neue Kassette einlegen (siehe Skizze). Band muss straff am Druckkopf anliegen. (Drehrichtung der Kassette beachten)
- Deckel schließen
Frankierstreifen einlegen

text_image
max.40streifen Safhead- Streifen von hinten in den Streifengeber bis zum Anschlag einschieben (max. 40 Stück siehe Darstellung)
- Es können nur "TeleFrank" Streifen frankiert werden
- Bitte beachten Sie, dass sich im Streifengeber keine deformierten Streifen befinden, da sonst zu Fehleinzügen kommen kann.
Werbestempel wechseln
Zum Frankieren Ihrer Post können Sie beliebig viele Werbestempel nutzen, die sich auf jeweils einer Chipkarte befinden.

Vorgehensweise beim Werbestempelwechsel:
I. Maschine ausschalten.
2. Werbestempel wechseln.
3. Maschine einschalten.
Beachten Sie bitte, dass beim Einlesen von neuen Werbestempelchipkarten die Anzeige "Bitte warten" auf dem Display erfolgen kann. Betätigen Sie während dieser Zeit bitte keine Taste!
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7. Hinweise zur Bedienung
Waage (Zubehör bei Franky IT plus)
Durch den Einsatz der Waage (Zubehör) können Sie Tarife berechnen, Briefe, Päckchen und sonstiges Postgut genau abwiegen und vermeiden so falsche Frankierungen.
Die Entgelttabellen sind in Ihrer Frankiermaschine gespeichert. Im Falle einer Entgeltänderung benötigen Sie eine Chipkarte mit den neuesten Informationen.
Im Kapitel 6. (Entgelttäfleisen/A aktualisieren) erfahren Sie alle nötigen Informationen, um diese Chipkarte einzulesen bzw. die Entgelttafel zu aktualisieren.

text_image
Waage (Zubehör) Waagekabel(Zubehör) n ualisierenBitte achten Sie auf einen ebenen, erschütterungsfreien und gleichmäßig temperierten Standort der Waage.
Es darf sich vor dem Einschalten der Waage kein Wiegegut auf dem Wiegeteller befinden.
8. Falschfrankierte Sendungen
Falschfrankierte und nicht zur Beförderung geeignete gültige Freistempelabdrucke werden dem Kunden von der Deutschen Post zurückerstattet.
Sie sind innerhalb einer Frist von 3 Werktagen der Deutschen Post zuzuleiten.
9. Fehlermeldungen
9.1 Allgemeine Fehlermeldungen
Fehler beim Selbsttest. . . . . mit ▼ bestätigen und Fehlercode für evtl. Service merken
keine Chipkarte im Leser. . . . . Chipkarte in Leser einführen, Neustart
Lesefehler Karte. . . . . . . Chipkarte defekt
falsche Karte . . . . . . . . . bitte gültige Karte einstecken
Brief richtig einlegen . . . . . . Brief an Markierung anlegen
Fehler Waage ← drücken . . . . Servicepartner rufen
Achtung Band wechseln . . . . . Kassette zu Ende bzw. defekt, neue Kassette einlegen
Achtung Kassette zu Ende ..... Kassette wechseln
Warnung Kassette zu Ende . . . . mit ← bestätigen, dient zur Information (neue Kassette bereitlegen)
falsche PIN. . . . . . . . . gültige PIN eingeben
keine Berechtigung. . . . . . . gültigen User eingeben
Datum ungültig . . . . . . . . Gültigkeitsdauer beim Vordatieren überschritten
AFM ausschalten Kundendienst . . Neustart der AFM, bleibt der Fehler bestehen, Service rufen
9.2 Fehlermeldungen nach dem Selbsttest
Fehler beim Selbsttest. . . . . mit ← bestätigen und Fehlercode für evtl. Service merken
keine Chipkarte im Leser. . . . . Chipkarte in Leser einführen
keine Berechtigung. . . . . . . für die gewählte Funktion sind Sie nicht berechtigt
PUK erforderlich . . . . . . . . Nutzer gesperrt - PUK anwenden
Registerfehler Kundendienst ... Service rufen
Rest zu klein nachladen . . . . . nicht mehr genügend Restguthaben in der AFM - Porto laden
Streifengeber leer . . . . . . . Frankieretiketten nachfüllen
keine gültige Entgelttabelle. . . . Entgelttabelle aktualisieren
Restwert unter Limit ..... Restwert unterschreitet eingegebene Warngrenze, mit ← bestätigen,
Frankierung wird durchgeführt
Achtung Vorgabe erforderlich . . . beginnt 5 Tage vor Ablauf der Gültigkeitsdauer des Portobetrages
mit ← bestätigen - Wertvorgabe erforderlich
Porto gültig bis xx.xx.xx . . . . . Ablaufdatum der Sicherheitsinformationen
mit ← bestätigen (Frankieren nach Ablauf der Frist gesperrt)
Wenn der Gültigkeitstermin abgelaufen ist, ist nur noch eine Nulladung möglich.
9. Fehlermeldungen
9.3 Fehlermeldungen bei der Wertvorgabe
Fehler Anwahl VZ. . . . . . . Telefonanschluss und Wahlparameter überprüfen Fehler beim Ladevorgang . . . . mit ♦ bestätigen und Fehlercode für evtl. Service merken No Carrier . . . . . . . . . keine Verbindung zum Vorgabezentrum (VZ), Telefonverbindung prüfen, evt. Wahlparameter ändern, Neustart No Dial Tone . . . . . . . . keine Verbindung zum VZ, Telefonverbindung prüfen, Wahlparameter ändern, Neustart Busy . . . . . . . . . Vorgabezentrum besetzt (Einwahl wiederholen) Fehler PSD-Kommunikation . . . Neustart
Fehlercode
| 12345 | Schalten Sie die Frankiermaschine aus, warten sie ca. 30 Sek. und schalten Sie wieder ein. Bleibt der Fehler bestehen, Service rufen. |
| 6789OA0B | Fehler beim Einlesen des Werbestempels. Prüfen Sie den korrekten Sitz der Chipkarte. Bleibt der Fehler bestehen Service rufen. |
| ODOEOF | Fehler beim Einlesen der Entgelttafel. Service rufen. |
| 00 | Schalten Sie die Frankiermaschine aus, warten sie ca. 30 Sek. und schalten Sie wieder ein. Bleibt der Fehler bestehen, Service rufen. |
| 10202122232425262728348389 | Allgemeiner Kommunikationsfehler beim Aufladen der Frankiermaschine. Erneut versuchen. Sollte der Fehler weiterhin auftreten, Fehlercode merken und Service rufen. |
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10. Technische Daten
mechanische Daten
Typ-Nr.: 10.155.0002.0 Franky IT, 10.155.0003.0 Franky IT plus Abmessungen: (BxHxT): 360x115x290 Maximale Briefdicke: 6mm Gewicht: 6,2 kg Kapazität Thermobandkassette: bis zu 1000 Frankierungen max. Kapazität Streifengeber: 40 Stück max. Belastung ext. Waage: 2kg (gültig für Franky IT plus) Lagertemperatur Frankiermaschine: -25°C bis +60°C Lagertemperatur Thermobandkassette: Temp. 5°C bis 36°C / Luftfeuchtigkeit 25-80% Betriebstemperatur Frankiermaschine mit Thermobandkassette: 15°C bis +36°C
elektrische Daten
Betriebsspannung: 230V 50/60 Hz max. Stromaufnahme: 0,6 A (Ruhe: 0,035A) Schutzklasse: I Sicherung: T 3,15 A 2x Anzahl Kostenstellen(optional): 16 Anzeige: LCD, 2 zeilig
Zubehör
Thermobandkassette: Best. Nr. 12.150.0100.0 Frankierstreifen: Best. Nr. 41.900.0255.0
Konformitätserklärung
Wir erklären hiermit, dass dieses Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt.
EN 61000-3-2 EN 60068-2-1 EN 61000-3-3 EN 60068-2-2 EN 61000-4-3 EN 60068-2-13 EN 61000-4-2 EN 60068-2-14 EN 61000-4-11 EN 60068-2-30 EN 61000-4-4 EN 60068-2-6 EN 60950 EN 60068-2-27 EN 60950 EN 60068-2-32


Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung lesen.
Technische Änderungen, die dem Fortschritt dienen, behalten wir uns vor.
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