9.050 - Rollstuhl Meyra - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts 9.050 Meyra als PDF.
Benutzerfragen zu 9.050 Meyra
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Rollstuhl kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 9.050 - Meyra und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 9.050 von der Marke Meyra.
BEDIENUNGSANLEITUNG 9.050 Meyra
Wir bewegen Menschen.
Inhalt
Einleitung 5
Modellaufzählung 6
Indikationen 6
Empfang 6
Spezifikation 7
Verwendung....7
Anpassung 8
Lebensdauer 8
Übersicht 9
Bremse 10
Druckbremse - Benutzer 11
Feststellen der Bremsen 11
Lösen der Bremsen 11
Betriebsbremse 11
Trommelbremse - Begleitperson 12
Beinstützen 13
Wadengurt 13
Abnehmen des Wadengurtes ....13
Anbringen des Wadengurtes ....14
Längeneinstellung des Wadengurtes 14
Beinstützunterteil 14
Fußplatten 14
Beinstützoberteil 15
Abschwenken der Beinstützen 15
Einschwenken der Beinstützen 16
Abnehmen der Beinstützen 16
Einhängen der Beinstützen 16
Armlehne 17
Hochschwenken der Armlehne ....18
Einschwenken der Armlehne ....18
Herunterschwenken der Armlehne 18
Abnehmen der Armlehne 19
Einstecken der Armlehne 20
Räder 21
Antriebsräder 21
Steckachse 21
Antriebsräder mit Luftbereifung 21
Reifenpanne bei Luftbereifung 21
Rückenlehne 22
Rückengurt....22
Rückengurt anpassen 22
Stützrollen 23
Einsteckbare Stützrollen 23
Abnehmen/einstecken der Stützrollen 23
Haltegurt 24
Anlegen des Haltegurtes 24
Öffnen des Haltegurtes 24
Einstellen der Gurtlänge 24
Falten/Entfalten 25
Rollstuhl falten 25
Tragen des Rollstuhles 25
Rollstuhl entfalten 26
Verladen und Transport 26
Verladen....27
Transport....27
Personenbeförderung im Behindertentransportkraftwagen (BTW) ......27
Transportsicherung 27
Wartung 27
Wartungsarbeiten 27
Wartungsplan 28
Technische Daten ....31
Bedeutung der Klebeschilder auf dem Rollstuhl ....36
Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild 37
Inspektionsnachweis ....38
Notizen 39
Gewährleistung / Garantie ....41
Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt 42
Inspektionsnachweis zur Übergabe 42
EINLEITUNG
Wir danken Ihnen für das Vertrauen, das Sie unserem Hause durch die Wahl des Rollstuhles dieser Serie entgegen- gebracht haben.
Der Rollstuhl bietet mit allen Ausstattungsvarianten und dessen Zubehör die jeweils erforderliche Anpassung an Ihr Krankheitsbild.
Ein Rollstuhl ist, wie jedes andere Fahrzeug auch, ein technisches Hilfsmittel. Es ist erklärungsbedürftig, benötigt eine regelmäßige Pflege und birgt bei unsachgemäßem Gebrauch Gefahren in sich. Deshalb muss die richtige Handhabung erlernt werden. Die vorliegende Bedienungsanleitung soll Ihnen helfen, sich mit der Handhabung des Rollstuhles vertraut zu machen sowie Unfälle zu vermeiden.
Hinweis:
Die abgebildeten Ausstattungsvarianten können von Ihrem Modell abweichen.
Es sind daher auch Kapitel mit Optionen aufgeführt, die für Ihren individuellen Rollstuhl möglicherweise nicht zutreffen.
Achtung:
! Lesen und beachten Sie vor der erstmaligen Inbetriebnahme folgende zu dem Rollstuhl gehörende Dokumentationen:
– diese Bedienungsanleitung,
- Sicherheits- und allgemeine Handhabungshinweise < Mechanische und Muskelkraft getriebene Rollstühle >.
Hinweis:
Kinder und Jugendliche sollten die zu dem Rollstuhl gehörenden Dokumentationen vor der ersten Fahrt ggf. zusammen mit den Eltern bzw. einer Aufsichts- oder Begleitperson lesen.
Für Benutzer mit Sehbehinderung sind PDF-Dateien der oben genannten Dokumente auf unserer Internet Seite < www.meyra-ortopedia.com > zugänglich.
Wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren Fachhändler.
Alternativ können sich Benutzer mit Sehbehinderung die Dokumentationen von einer Hilfsperson vorlesen lassen.
MoDELLAuFzäHLuNG
Diese Bedienungsanleitung ist für folgendes Modell gültig:
Modell 9.050
Modell 3.940.
INDIKATIoNEN
Bei folgenden Indikationen empfiehlt sich der Einsatz dieses Mobilitätsproduktes:
Gehunfähigkeit bzw. stark eingeschränkte Gehfähigkeit im Rahmen des Grundbedürfnisses, sich in der eigenen Wohnung zu bewegen.
Das Bedürfnis, die Wohnung zu verlassen, um bei einem kurzen Spaziergang an die frische Luft zu kommen oder um die üblicherweise im Nahbereich der Wohnung liegende Stellen zu erreichen, an denen Alltagsgeschäfte zu erledigen sind.
EMpFANG
Alle Produkte werden bei uns im Werk auf Fehlerfreiheit geprüft und in Spezialkartons verpackt.
.Hinweis:
Wir möchten Sie dennoch bitten, das Fahrzeug sofort nach Erhalt – am besten im Beisein des Überbringers – auf eventuelle während des Transportes aufgetretene Schäden zu überprüfen.
.Hinweis:
Die Verpackung des Rollstuhles sollte für einen eventuell später notwendigen Transport aufbewahrt werden.
SPEZIFIKATION
Der Rollstuhl der Familie Standard-Falt-Rollstuhl wurde für Jugendliche und Erwachsene entwickelt.
Der Rollstuhl dient ausschließlich der Beförderung einer Person auf dem Sitz und nicht als Zugmittel, Transporter oder ähnliches.
Hinweis:
Der Rollstuhl der Familie Standard-Falt-Rollstuhl ist vorwiegend für den leihweisen Einsatz sowie für den Kurzzeitgebrauch geeignet.
VERWENDUNG
Der Rollstuhl ist auf ebenem, festem Untergrund universell einsetzbar und kann wie folgt genutzt werden:
- für Innenbereiche (z. B. Wohnung, Tagesstätte),
- im Freien (z. B. Parkanlagen),
- als Reisebegleiter (z. B. in Bus und Bahn).
Der Rollstuhl bietet vielfältige Anpassungsmöglichkeiten an individuelle Körpermaße.
Vor der ersten Benutzung sollte eine Anpassung des Rollstuhles durch Ihren Fachhändler erfolgen. Dabei werden die Fahrerfahrung, die körperlichen Grenzen des Benutzers und der hauptsächliche Einsatzort des Rollstuhles berücksichtigt.
Achtung:
Anpassungs- oder Einstellarbeiten
- grundsätzlich vom Fachhändler durchführen lassen.
- Nicht die Finger in offene Rahmenrohre stecken (z. B. nach dem Abnehmen der Armlehnen, Beinstützen oder Stützrollen).
Verletzungsgefahr!
ANpASSuNG
Die Fachwerkstatt übergibt Ihnen Ihren Rollstuhl unter Berücksichtigung aller relevanten Sicherheitsvorschriften betriebsbereit und Ihren Bedürfnissen angepasst.
.Hinweis:
Wir empfehlen eine regelmäßige Überprüfung der Rollstuhlanpassung mit dem Ziel, langfristig die optimale Versorgung auch bei Veränderungen im Krankheits-/Behinderungsbild des Benutzers zu gewährleisten. Speziell bei Kindern und Heranwachsenden ist eine Anpassung alle 6 Monate empfehlenswert.
Wir empfehlen eine regelmäßige ärztliche Untersuchung zur Sicherstellung für die aktive Teilnahme am Straßenverkehr.
Nachträgliche Verstellungen sollten ausschließlich durch den Fachhändler erfolgen!
LEBENSDAuER
Wir gehen bei diesem Produkt von einer zu erwartenden durchschnittlichen Produktlebensdauer von 4 Jahren aus, soweit das Produkt innerhalb des bestimmungsgemäßen Gebrauchs eingesetzt wird und sämtliche Wartungs- und Servicevorgaben eingehalten werden.
Die Lebensdauer ihres Produktes ist sowohl von der Benutzungshäufigkeit, der Einsatzumgebung und der Pflege abhängig.
Durch den Einsatz von Ersatzteilen lässt sich die Lebensdauer des Produktes verlängern. Ersatzteile sind im Regelfall bis zu 5 Jahre nach Fertigungsauslauf erhältlich.
Die angegebene Lebensdauer stellt keine zusätzliche Garantie dar.
ÜBERSIcHT
Die Übersicht zeigt stellvertretend für alle Modelle die wichtigsten Komponenten des Standard-Falt-Rollstuhles.

1 Schiebegriff
2 Rückenlehne
3 Armlehne
4 Sitzgurt/Sitzkissen
5 Verriegelungshebel – Beinstütze
6 Wadengurt
7 Fußplatte
Pos. Benennung
8 Lenkrad
9 Verriegelungshebel – Armlehne
10 Arretierknopf – Steckachse
11 Bremshebel – Druckbremse
12 Greifreifen
13 Antriebsrad
BREMSE
Durch das Feststellen der Bremsen, über den Bremshebel (1), ist der Rollstuhl gegen ungewolltes Fortrollen (Feststellbremse) gesichert.
Der Rollstuhl kann je nach Ausführung mit Druckbremsen [2] oder mit Trommelbremsen [3] ausgestattet sein.

Dazu die Wartungsanleitung sowie Sicherheits- und allgemeine Handhabungshinweise < Mechanische und Muskelkraft betriebene Rollstühle > die Kapitel < Allgemeine Sicherheitshinweise > und < Bremsen > beachten.
Achtung:
Bei Nachlassen der Bremswirkung die Bremse sofort von Ihrer Fachwerkstatt instand setzen lassen.

Druckbremse.-.Benutzer
Feststellen.der.Bremsen
Zum Sichern des Rollstuhles gegen ungewolltes Fortrollen beide Bremshebel bis zum Anschlag nach vorn schwenken (1).
.Hinweis:
Der Rollstuhl darf sich bei festgestellten Bremsen nicht schieben lassen.
Lösen.der.Bremsen
Beide Bremshebel bis zum Anschlag nach hinten schwenken (2).
Betriebsbremse
Der Rollstuhl wird über die Greifreifen gebremst.
.Hinweis:
Zum Abbremsen des Rollstuhles ggf. geeignete Handschuhe benutzen.

Trommelbremse.-.Begleit-person
Die Trommelbremse wird von der Begleitperson über die Bremshebel (1) der verlängerten Schiebegriffe oder der Schiebestange betätigt.
Achtung:
Bei der Ausführung Trommelbrem- sen für Begleitperson den Rollstuhl nicht über die verlängerten Schie- begriffe anheben! – Verbiegen der nachträglich verlängerten Schiebe- griffe.
Funktion.als.Betriebsbremse
Gleichmäßig beide Bremshebel nur leicht anziehen, so bremsen Sie den Rollstuhl dosiert ab.
Feststellen.der.Trommelbremsen
- Zum Sichern des Rollstuhles gegen ungewolltes Fortrollen beide Bremshebel gleichmäßig anziehen [2].
- Mit einem Finger die Fläche (A) der Sperrklinke nach unten drücken und einrasten lassen.
- Beide Bremshebel loslassen. – Je nach Einstellung rastet die jeweilige Sperrklinke in der ersten oder zweiten Rastposition ein und stellt die Bremse fest.
Hinweis:
Der Rollstuhl darf sich bei festgestellten Bremsen nicht schieben lassen.
Ist die dritte Rastposition zum Feststellen der Bremse erforderlich, muss die Bremse von einer Fachwerkstatt nachgestellt werden.

Lösen.der.Trommelbremse
Beide Bremshebel anziehen bis die Sperrklinken (3) selbsttätig aus der Rastung springen.
Beide Bremshebel loslassen. – Die Feststellbremsen sind gelöst und der Rollstuhl wieder fahrbereit.
BEINSTÜTzEN
Achtung:
Vor einer Aktion an den Beinstützen ist der Rollstuhl gegen ein ungewolltes Fortrollen zu sichern.
Dazu das Kapitel < Bremsen > beachten.
Wadengurt
Der abnehmbare Wadengurt (1) verhindert ein Nach-hinten-Rutschen der Füße von den Fußplatten.
.Achtung:
Nicht ohne Wadengurt fahren (außer zum Trippeln)! – Unfallgefahr!
.Hinweis:
Zum Abschwenken der Beinstützen muss der Wadengurt abgenommen werden [2].
Abnehmen.des.Wadengurtes
Zum Abnehmen, wird der Wadengurt von den Aufnahmehaken gezogen (3).

Zum Anbringen, werden die beidseitigen Schlaufen des Wadengurtes über die Aufnahmehaken geschoben [1].
Längeneinstellung.des.Wadengurtes
Zur Längeneinstellung, wird der Wa- dengurt auf der Rückseite mittels Klettverschluss der entsprechenden Länge angepasst.
Beinstützunterteil
Zum Ein- oder Aussteigen und "Trippeln" (bewegen des Rollstuhles mit den Füßen) sind die Fußplatten hochzuklappen [2].
Klemmstellen beachten!
- Beide Füße von den Fußplatten nehmen.
- Den Wadengurt, falls vorhanden, abnehmen.
Dazu Kapitel < Wadengurt > beachten.
.Hinweis:
Vor Fahrtbeginn sind die Fußplatten wieder herunterzuklappen [3] und der Wadengurt anzubringen.
Fußplatten
Die Fußplatten können nach außen hoch- [2] bzw. nach innen heruntergeklappt werden [3].

Das Beinstützoberteil mit eingestecktem Beinstützunterteil wird als Beinstütze bezeichnet.
Abschwenken.der.Beinstützen.
Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Rollstuhl sowie ein nahes Heranfahren z. B. an Schrank, Bett, Badewanne sind die Beinstützen nach innen/außen abschwenkbar [1]+[2].
.Hinweis:
Vor dem Abschwenken der Beinstützen den Wadengurt abnehmen und die Fußplatten hochklappen.
Siehe Kapitel < Wadengurt > und Kapitel < Beinstützunterteil >.
.Achtung:
Abgeschwenkte Beinstützen sind automatisch entriegelt und können leicht abfallen. Bei weiterem Umgang (z. B. Transport) beachten.
- Zum Abschwenken der Beinstützen den jeweiligen Verriegelungshebel – Beinstütze (3) nach hinten ziehen oder drücken und die entsprechende Beinstütze abschwenken [1]+[2].

Einschwenken.der.Beinstützen
.Hinweis:
Nach dem hörbaren Einschwenken der Beinstützen die jeweilige Verriegelung der Beinstütze prüfen.
Anschließend Kapitel < Beinstützunterteil > beachten.
- Zum Einschwenken, die Beinstützen bis zum hörbaren Einrasten der Verriegelung nach vorn schwenken [1].
Abnehmen.der.Beinstützen
Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Rollstuhl sowie eine verringerte Rollstuhllänge (wichtig für den Transport) sind die Beinstützen abnehmbar [2].
.Hinweis:
Vor dem Abnehmen der Beinstützen den Wadengurt auf einer Seite lösen oder abnehmen.
Siehe Kapitel < Wadengurt >.
– Die Beinstütze erst abschwenken [3], dann nach oben abnehmen [2].
Dazu Kapitel < Abschwenken der Beinstützen > beachten.
Einhängen.der.Beinstützen
.Hinweis:
Nach dem Einhängen, die Beinstützen einschwenken.
Dazu Kapitel < Einschwenken der Beinstützen > beachten.
- Die Beinstützen seitlich abgeschwenkt, parallel an das vordere Rahmenrohr andrücken und nach unten einhängen [3]. – Dabei muss der Haltezapfen in das Rahmenrohr gleiten.

Die Armlehnen [1] sind abnehmbar [2] und dienen gleichzeitig als Armauflage, Kleiderschutz und Windschutz.
.Achtung:
Nicht zwischen Rahmen und Armlehne fassen. – Klemmgefahr!
- Den Rollstuhl nicht über die Armlehnen anheben.
- Der Rollstuhl ist nur mit montierten Armlehnen zu benutzen!
- Beim Schieben des Rollstuhles durch eine Begleitperson hat der Nutzer die Hände auf die Armlehnenpolster oder auf den Schoß zu legen und nicht seitlich zwischen Körper und Armlehne.
- Quetschgefahr der Finger!

Für ein Überwechseln aus/in den Rollstuhl kann die Armlehne hochgeschwenkt [1] sowie hinter die Rückenlehne gedreht werden [2].
- Zum Hochschwenken der Armlehne erst den Verriegelungshebel - Armlehne nach oben umlegen (3).
- Anschließend die Armlehne nach hinten hochschwenken [1].
Einschwenken.der.Armlehne
- Zum Einschwenken, die Armlehne erst hochschwenken [1] und dann nach innen hinter die Rückenlehne drehen [2].
Siehe Kapitel < Hochschwenken der Armlehne >.
.Hinweis:
Bei kleineren Rückengurthöhen kann die Armlehne nicht hinter die Rückenlehne gedreht werden.
Herunterschwenken.der. Armlehne
Zum Herunterschwenken der Armlehne, die Ablauffolge der Kapitel < Einschwenken der Armlehne > und < Hochschwenken der Armlehne > in jeweils umgekehrter Reihenfolge durchführen.
Anschließend die Verriegelung der Armlehne prüfen und sicherstellen!

Abnehmen.der.Armlehne
Zum Abnehmen der Armlehne [1]:
- den Hebel zur Verriegelung vorn und hinten nach oben umlegen (2).
- den Hebel zur Verriegelung vorn erst nach oben umlegen (2), dann die Armlehne hoch- und einschwenken.
Siehe Kapitel < Einschwenken der Armlehne >.
- Die Armlehne nach oben abnehmen [1].

Das Rohr der Armlehne muss in der Führungsnut am Rückenrohr liegen (1).
- Zum Einstecken, die Armlehne von oben in die entsprechende Halterung stecken und herunterschwenken.
Siehe Kapitel < Herunterschwenken der Armlehne >.
-
den Hebel zur Verriegelung vorn und hinten nach unten umlegen (2)+(3).
-
Die Verriegelung der Armlehne prüfen und sicherstellen!

text_image
1 MEYI ORTOP1
Die Antriebsräder sind auf einer Steckachse gelagert [1].
Hat das Antriebsrad zu viel seitliches Spiel oder verriegelt die Steckachse nicht, ist sofort der Fachhändler zur Instandsetzung aufzusuchen.
Beim Abnehmen oder Aufstecken darf keine Person im Rollstuhl sitzen. Der Rollstuhl sollte auf einem ebenen und festen Untergrund stehen. Vor der Demontage eines Rades das Fahrgestell kippsicher abstützen und den Rollstuhl gegen Umkippen und Fortrollen sichern.
Steckachse
Die Antriebsräder sind ohne Werkzeug abnehm- bzw. aufsteckbar.
- Dazu erst den Arretierknopf (2) der Steckachse in der Radnabenmitte eindrücken.
- Anschließend das Antriebsrad abziehen oder aufstecken.
Achtung:
Nach dem Aufstecken des Antriebsrades muss der Arretierknopf (2) einige Millimeter aus der Radmutter hervorstehen.

Antriebsräder mit Luftbereifung
Hinweis:
Den Luftdruckwert der Bereifung des Rollstuhles können den
Reifenpanne bei Luftbereifung
Zur Behebung einer Reifenpanne empfiehlt sich die Anwendung einer im Fachhandel erhältlichen Schaumpatrone. – Anschließend ist unverzüglich die Fachwerkstatt aufzusuchen.
RÜCKENLEHNE
Rückengurt
Rückengurt anpassen
Die Spannung der Rückenlehne (1) ist einstellbar.
- Den Rückenlatz abziehen und nach vorn umschlagen (2).
- Den Klettverschluss des einzustellenden Spannbandes (3) öffnen und nach der Einstellung wieder schließen.
Achtung:
Die Überdeckung von Klett- und
- Haftband muss mindestens 10 cm betragen!
- Den Rückenlatz wieder nach hinten umschlagen und über den Klettverschluss fixieren (4).

Einsteckbare Stützrollen
Die einsteckbaren Stützrollen können von hinten in das untere Rahmenrohr eingesteckt werden [1].
Abnehmen/einstecken der Stützrollen
- Zum Abnehmen/Einstecken einer Stützrolle ist der jeweilige Federknopf (2) einzudrücken.
Der jeweilige Federknopf (2) muss nach dem Einstecken sicht- und hörbar einrasten!

Der Haltegurt [1] wird mit Laschen an die Rückenrohre geschraubt.

Hinweis:
Der nachträgliche Einbau eines Haltegurtes ist von einer Fachwerkstatt durchzuführen!
Achtung:
Der Haltegurt ist nicht Teil des Rückhaltesystems für den Rollstuhl und/oder den Fahrer beim Transport in einem Behindertentransportfahrzeug.

PERSONENBEFÖRDE- RUNG IM KRAFTFAHR- ZEUG
Ob Ihr Rollstuhl als Sitz zur Beförderung in KFZ freigegeben ist, entnehmen Sie dem Typenschild Ihres Rollstuhles.
Achtung:
Nachträglich, fest montierte Anbauten von nicht Originalteilen an Ihrem Rollstuhl sind für den Personentransport im BTW nicht zugelassen.
Sichern des Rollstuhles
Der Rollstuhl ist nur über die vier Verankerungspunkte (1) und (2) zu sichern.
Die Verankerungspunkte sind mit dem Symbol (3) gekennzeichnet.
Die Vorgehensweise zur Sicherung des Rollstuhles ist dem Dokument < Sicherheits- und allgemeine Handhabungshinweise Mechanische und Muskelkraft getriebene Rollstühle > Kapitel < Transport in Kraftfahrzeugen oder mit Fördermitteln > zu entnehmen.
WARTUNG
Eine mangelhafte oder vernachlässigte Pflege und Wartung des Fahrzeuges führt zur Einschränkung der Produzentenhaftung.
Wartungsarbeiten
Der folgende Wartungsplan stellt einen Leitfaden für die Durchführung der Wartungsarbeiten dar.

text_image
Ident-Nr. 8 460 338 3Er gibt keinen Aufschluss über den tatsächlich notwendigen, am Fahrzeug festgestellten Arbeitsumfang.
Wartungsplan
| WANN WAS ANMERKUNG | ||
| Vor Fahrtantritt Bremsanlage auf einwandfreie Funktion prüfenBremshebel bis zum Anschlag betätigen. Die gebremsten Räder dürfen sich unter Betriebsbedingungen nicht mehr drehen. Wenn doch, Bremsen von autorisierter Fachwerkstatt Instandsetzen lassen. | Prüfung selbst oder mit Hilfsperson durchführen. | |
| Vor Fahrtantritt Druckbremse auf Verschleiß prüfenBremshebel seitlich bewegen | Selbst oder durch Hilfsperson durchführen. Bei zunehmendem Bremshebelspiel umgehend Fachwerkstatt zur Instandsetzung aufsuchen.- Unfallgefahr! | |
| Vor Fahrtantritt Luftdruck der Reifen prüfen | Selbst oder mit Hilfsperson durchführen. Dazu Luftdruckprüfgerät benutzen oder, falls nicht vorhanden, „Dau-mendruck-Methode“ o. ä. (siehe < Sicherheits- und allgemeine Handhabungshinweise mechanische und Muskelkraft getriebene Rollstühle > Kapitel < Reifen >) durchführen. | |
| Vor Fahrtantritt Reifenprofil überprüfen | Selbst Sichtprüfung durchführen.Bei abgefahrenem Reifenprofil oder einer Beschädigung des Reifens Fachwerkstatt zur Instandsetzung hinzuziehen. | |
| Vor Fahrtantritt Rückenrohre auf Festigkeit prüfenRahmenrohre auf Beschädigung prüfen | Prüfung selbst oder durch Hilfsperson durchführen.Bei Verformung oder Rissbildung im Schweißnahtbereich umgehend Fachwerkstatt zur Instandsetzung aufsuchen. – Unfallgefahr! | |
| Vor Fahrtantritt Insbesondere vor Fahrten im Dunkeln | Beleuchtung prüfenLicht- und Blinkanlage sowie Reflektoren auf einwandfreie Funktion prüfen. | Prüfung selbst oder mit Hilfsperson durchführen. |
| Alle 8 Wochen(je nach Fahrstreckenleistung) | Folgende Bauteile mit einigen Tropfen Öl versehen– Lagerung der Schere.– Bewegliche Teile der Verriegelung.– Bremshebellager. | Selbst oder mit Hilfsperson durchführen.Bauteile sind vor dem Ölen von Altölresten zu befreien.Achten Sie darauf, dass das überschüssige Öl nicht die Umgebung (z. B. Ihre Kleidung) verschmutzt. |
| Alle 8 Wochen(je nach Fahrstrecken-leistung) | Alle Schraubenver-bindungen auf festen Sitz überprüfen | Prüfung selbst oder mit Hilfsperson durch-führenZu prüfen sind insbe- sondere:- Befestigung der Rü-cken- und Sitzpro-file am Seitenrah-men,- Befestigung der Fußplatte am Sei-tenrahmen. |
| Alle 6 Monate(je nach Gebrauchshäu-figkeit) | Überprüfen Sie-Sauberkeit.- Allgemeinzustand. | Siehe < Instandhal-tung > im Dokument< Sicherheits- und allgemeine Handha-bungshinweise mecha-nische und Muskelkraft getriebene Rollstüh-le>.Selbst oder mit Hilfs-person durchführen. |
| Empfehlung des Her-stellers:Alle 12 Monate(je nach Gebrauchshäu-figkeit) | Sicherheits-Inspek-tion-Fahrzeug | Vom Fachhändler durchzuführen. |
TECHNISCHE DATEN
Alle Angaben innerhalb der
Die Gesamtlänge ist abhängig von der Position und Größe der Antriebsräder.
Soweit nicht anders angegeben sind die Abmessungen mit Antriebsräder von ø 610 mm (24") ermittelt.
Die Breiten sind mit einem Greifreifenabstand von 15 mm ermittelt.
Maßtoleranz ±1 cm, ± 2°.
Kürzel der Rollstuhlmaße:
SH = Sitzhöhe
SB = Sitzbreite
ST = Sitztiefe
RH = Rückenhöhe
Berechnung des max. Nutzergewichtes:
Achtung:
Das zulässige Gesamtgewicht errechnet sich aus dem Leergewicht des Rollstuhles und dem maximalen Nutzer- (Personen-) gewicht.
Zusätzliches Gewicht durch nachträgliche Anbauten oder Gepäck verringern das max. Nutzergewicht.
Beispiel:
Ein Fahrer will Gepäck von 5 kg mitnehmen. Somit verringert sich das max. Nutzergewicht um 5 kg.
Reifenfülldruck bei Luftbereifung
Der maximale Reifenfülldruck steht beidseitig auf der jeweiligen Bereifung.
Reifenfülldruck - Antriebsrad
Standard:
Typenschild: ......am Scherenrohr
Lebensdauer: 4 Jahre
Abmessungen
Gesamtlänge mit Beinstützen (min. / max.): 1020 / 1080 mm
Länge ohne Beinstützen (min. / max.): 770 / 830 mm
Gesamtbreite (min. / max.): 560 / 660 mm
Gesamthöhe: 960 mm
Rückengurthöhe: 42 cm
Sitzbreite: 38 / 40 / 43 / 46 / 48 / 51 cm
Sitztiefe: 43 cm
Sitzhöhe, ohne Sitzpolster (Sitzflächenhöhe an Vorderkante): .....47 / 49 / 51 cm
Armlehnenhöhe ab Sitzfläche: 23 cm
Rückenlehne bis Vorderkante Armlehne: 28 cm
Sitzkissenstärke: 3 / 6 cm
Rückenlehnenwinkel: 90°
Sitzneigung: 4°
Beinstützwinkel: 111°
Fußstütze bis Sitz, ohne Sitzkissen (Unterschenkellänge):
Mit Beinstütze Code 93 / 805 (min. / max.): ....38 / 50 cm
Räder
Lenkrad:
ø 180 x 40 mm, PUS: ...... pannensicher
Antriebsrad:
ø 610 mm (24 x 1 3/8") PU-Bereifung: pannensicher
Greifreifen-ø: 53,5 cm
Achse:
Horizontalposition (min. / max.): -30 / 30 mm
Transportmaße
Faltlänge mit Beinstützen (min. / max.): 1020 / 1080 mm
Faltlänge (ohne Beinstützen, Antriebsräder): 750 mm
(Stützrollen sind abgenommen oder unter den Sitz geschwenkt)
Faltbreite: 280 mm
Falthöhe: ....min. 960 mm
zulässige.Steigung/Gefälle
Max. Hindernishöhe (je eingestellter Fußstützenhöhe): 0 bis 100 mm
Mindestwendekreisradius: 1250 mm
Zul. Steigung: 4,5° (8 %)
Zul. Gefälle: 4,5° (8 %)
Zul. Quergefälle: 4,5° (8 %)
Statische Kippsicherheit in alle Richtungen: 6° (10 %)
klimatechnische.Angaben:
Umgebungstemperatur: -25 °C bis +50 °C
Lagertemperatur: -40 °C bis +65 °C
Gewichte
Zulässiges Gesamtgewicht: max. 149,6 kg
Max. Nutzergewicht (inkl. Zuladung): 130 kg
Max. Zuladung: 10 kg
Leergewicht: ....min. 19,6 kg
Schwerste Einzelkomponente: 11 kg
Antriebsrad: 2,5 kg
Höhenverstellbare Beinstütze: 2,1 kg
Transportgewicht: ....min. 9 kg
(ohne Beinstützen, Seitenteile, Kissen, Antriebsräder)
Modell: 3.940
Typenschild: ......am Scherenrohr
Lebensdauer: 4 Jahre
Abmessungen
Gesamtlänge mit Beinstützen (min. / max.): 1020 / 1080 mm
Länge ohne Beinstützen (min. / max.): 770 / 830 mm
Gesamtbreite (min. / max.): 560 / 660 mm
Gesamthöhe: 960 mm
Rückengurthöhe: 40 / 42 / 44 cm
Sitzbreite: 38 / 40 / 43 / 46 / 48 / 51 cm
Sitztiefe: 40 / 43 cm
Sitzhöhe, ohne Sitzpolster
(Sitzflächenhöhe an Vorderkante): 43 / 45 / 47 / 49 / 51 cm
Armlehnenhöhe ab Sitzfläche: 23 cm
Rückenlehne bis Vorderkante Armlehne: 28 cm
Sitzkissenstärke: 3 / 6 cm
Rückenlehnenwinkel: 90°
Sitzneigung: 4°
Beinstützwinkel: 111°
Fußstütze bis Sitz, ohne Sitzkissen (Unterschenkellänge):
Mit Beinstütze Code 93 / 805 (min. / max.): ....38 / 50 cm
Räder
Lenkrad:
∅ 180 x 40 mm, PUS: pannensicher
ø 142 x 37 mm: softvollgummi
Antriebsrad:
ø 559 mm (22 x 1 3/8)" PU-Bereifung: pannensicher
∅ 610 mm (24 x 1 3/8") PU-Bereifung: pannensicher
Greifreifen-ø: 48,5 / 53,5 cm
Achse:
Horizontalposition (min. / max.): -30 / 30 mm
Transportmaße
Faltlänge mit Beinstützen (min. / max.): 1020 / 1080 mm
Faltlänge (ohne Beinstützen, Antriebsräder): 750 mm
(Stützrollen sind abgenommen oder unter den Sitz geschwenkt)
Faltbreite: 280 mm
Falthöhe: ....min. 960 mm
zulässige.Steigung/Gefälle
Max. Hindernishöhe (je eingestellter Fußstützenhöhe): 0 bis 100 mm
Mindestwendekreisradius: 1250 mm
Zul. Steigung: 4,5° (8 %)
Zul. Gefälle: 4,5° (8 %)
Zul. Quergefälle: 4,5° (8 %)
Statische Kippsicherheit in alle Richtungen: 6° (10 %)
klimatechnische.Angaben:
Umgebungstemperatur: -25 °C bis +50 °C
Lagertemperatur: -40 °C bis +65 °C
Gewichte
Zulässiges Gesamtgewicht: max. 147,5 kg
Max. Nutzergewicht (inkl. Zuladung): 130 kg
Max. Zuladung: 10 kg
Leergewicht: ....min. 17,5 kg
Schwerste Einzelkomponente: 11 kg
Antriebsrad: 2,5 kg
Höhenverstellbare Beinstütze: 2,1 kg
Transportgewicht: ....min. 9 kg
(ohne Beinstützen, Seitenteile, Kissen, Antriebsräder)
Bedeutung.der.klebeschilder.auf.dem.Rollstuhl
![]() | Achtung!Bedienungsanleitungen sowie beiliegende Dokumentationen lesen. |
![]() | Rollstuhl nicht über Armlehnen oder Beinstützen an-heben.Abnehmbare Teile sind nicht zum Tragen geeignet. |
| AchtungBremse nachstellen. | Achtung!Bremse nachstellen. |
| AchtungErhöhte Kippgefahr auf Steigung / Gefälle besonders in Verbindung mit kurzem Radstand. | Achtung!Erhöhte Kippgefahr auf Steigung / Gefälle besonders in Verbindung mit kurzem Radstand. |
Achtung
Achtung
Bedeutung.der.Symbole.auf.dem.Typenschild

Hersteller

Bestellnummer

Seriennummer

Produktionsdatum (Jahr – Kalenderwoche)

zul. Benutzergewicht

zul. Gesamtgewicht

zul. Achslasten

zul. Steigung

zul. Gefälle
max. ... km/h
zul. Höchstgeschwindigkeit

Das Produkt ist als Sitz in einem Behindertentransportkraftwagen (BTW) zugelassen

Das Produkt ist nicht als Sitz in einem Behindertentransportkraftwagen (BTW) zugelassen.
INSPEKTIONSNACHWEIS
Fahrzeugdaten:
Modell:
Lieferschein-Nr.:
Serien-Nr. (SN):
Empfohlene Sicherheits-Inspektion 1. Jahr (spätestens alle 12 Monate)
Fachhändler-Stempel:
Unterschrift:
Ort, Datum:
Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten
Datum:
Empfohlene Sicherheits-Inspektion 3. Jahr (spätestens alle 12 Monate)
Fachhändler-Stempel:
Unterschrift:
Ort, Datum:
Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten
Datum:
Empfohlene Sicherheits-Inspektion 2. Jahr (spätestens alle 12 Monate)
Fachhändler-Stempel:
Unterschrift:
Ort, Datum:
Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten
Datum:
Empfohlene Sicherheits-Inspektion 4. Jahr (spätestens alle 12 Monate)
Fachhändler-Stempel:
Unterschrift:
Ort, Datum:
Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten
Datum:
GEWÄHRLEISTUNG / GA- RANTIE
Für dieses Produkt übernehmen wir im Rahmen unserer allgemeinen Geschäftsbedingungen die gesetzliche Gewährleistung und eine Garantie entsprechend unseres ausgewiesenen Qualitätsservices. Für Gewährleistungs- bzw. Garantieansprüche wenden Sie sich bitte mit dem nachfolgenden GEWÄHRLEISTUNGS-/GARANTIE-ABSCHNITT und den darin benötigten Angaben über die Modellbezeichnung, die Lieferschein-Nr. mit Lieferdatum und Seriennummer (SN) an Ihren Fachhändler.
Die Seriennummer (SN) ist vom Typenschild abzulesen.
Vorraussetzung für die Anerkennung von Gewährleistungs- bzw. Garantieansprüchen ist in jedem Fall der bestimmungsgemäße Gebrauch des Produktes, die Verwendung von Original-Ersatzteilen durch Fachhändler sowie die regelmäßige Durchführung von Wartung und Inspektion.
Für Oberflächenbeschädigungen, Bereifung der Räder, Beschädigungen durch gelöste Schrauben oder Muttern sowie ausgeschlagene Befestigungsbohrungen durch häufige Montagearbeiten ist die Garantie ausgeschlossen.
Weiterhin sind Schäden an Antrieb und Elektronik ausgeschlossen, die auf eine unsachgemäße Reinigung mit Dampfstrahlgeräten bzw. absichtliche oder unabsichtliche Wässerung der Komponenten zurückzuführen sind.
Störungen durch Strahlungsquellen wie Handys mit großer Sendeleistung, HiFi-Anlagen und andere starke Störstrahler außerhalb der Normspezifikationen können nicht als Gewährleistungs- bzw. Garantieansprüche geltend gemacht werden.
Achtung:
Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung sowie unsachgemäß durchgeführte Wartungsarbeiten als auch insbesondere technische Änderungen und Ergänzungen (Anbauten) ohne unsere Zustimmung führen zum Erlöschen sowohl der Gewährleistungs- und Garantieansprüche als auch der Produkthaftung allgemein.
Hinweis:
Diese Bedienungsanleitung als Bestandteil des Produktes ist bei einem Benutzer- sowie Besitzerwechsel diesem mitzugeben.
Technische Änderungen im Sinne des Fortschrittes behalten wir uns vor.

Dieses Produkt ist konform mit der EG-Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte.
Gewährleistungs-./.Garantie-Abschnitt
Bitte ausfüllen! Im Bedarfsfall kopieren und die Kopie an Ihren Fachhändler einsenden.
Gewährleistung / Garantie
Modellbezeichnung:
Lieferschein-Nr.:
SN (siehe Typenschild):
Lieferdatum:
Stempel des Fachhändlers:
Inspektionsnachweis.zur.Übergabe
Fahrzeugdaten:
Serien-Nr. (SN):
Modell:
Lieferschein-Nr.:
Fachhändler-Stempel:
Unterschrift:
Ort, Datum:
Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten
Datum:

Vertriebsgesellschaft mbH
Meyra-Ring 2 · D-32689 Kalletal-Kalldorf
Postfach 1 703 · D-32591 Vlotho
Fon +49 (0)5733 922-311
Fax +49 (0)5733 922-9311
info@meyra-ortopedia.de
Wir bewegen Menschen www.meyra-ortopedia.de
205 338 200 • (Stand: 2011-03) Technische Änderungen vorbehalten!


