XL-937 - Handy Simvalley - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Handy kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch XL-937 - Simvalley und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. XL-937 von der Marke Simvalley.
BEDIENUNGSANLEITUNG XL-937 Simvalley
Ihr neues Klapp-Notruf-Handy 4
1. Einleitung und Inbetriebnahme
Wichtige Hinweise zu Beginn....8
Sicherheit und Gewährleistung 8
Akkus und deren Entsorgung 9
Wichtige Hinweise zur Entsorgung 9
Konformitätserklärung....9
Produktdetails 10
1.1 Erste Schritte .... 11
Vorbereitung des Handys für den ersten Einsatz 11
SIM-Karte und Akku einlegen 11
Aufladen 12
Die Tastensteuerung 12
Hoch-/Runter-Taste 12
LSK-Taste (Linke Softkey-Taste) 12
RSK-Taste (Rechte Softkey-Taste)....13
OK-Taste (Abheben-Taste)....13
ESC-Taste (Ein/Aus-Taste) 13
Zifferntasten 13
Sondertasten....13
Lautstärketasten....13
Inbetriebnahme 14
Einschalten....14
Der Hauptbildschirm....14
Optionsmenüs....14
Datum und Zeit einstellen 15
2. Telefonfunktionen
2.1 Grundlegende Funktionen .... 17
Telefonieren 17
Einen Gesprächspartner anrufen 17
Einen Anruf entgegennehmen 17
Einen Anruf abweisen....17
Eine Nummer erneut anrufen (Wahlwiederholung) 18
Eine Nummer per Schnellwahltaste anrufen 18
Einen Anruf halten oder eine Konferenz schalten 19
Einen Anruf stumm schalten 19
Das Telefonbuch....20
Einen Eintrag neu erstellen....20
Gespeicherte Kontakte verwalten 22
Kontakt einer Schnellwahltaste zuweisen....24
Der Menüpunkt „Anrufe“ 25
2.2 Mitteilungen ....26
Kurznachrichten (SMS) 26
Das SMS-Service-Center 26
SMS lesen (Posteingang)....27
SMS schreiben....27
Vorlagen verwenden 28
Voicemail-Server (Mailbox) 30
2.3 Grundlegende Einstellungen .... 31
Einstellen der bevorzugten Eingabemethode 31
Verbindungseinstellungen anpassen 31
Einstellen der Zeiterinnerung 32
Einstellen der Rufnummernübermittlung 32
Anrufe umleiten....33
simvalley ^TM
Einstellen der Sprache....33
Aktivieren/deaktivieren der Sprachausgabe 34
2.4 Extras....35
Bluetooth....35
Bluetooth einschalten 35
Mit einem anderen Gerät koppeln (Pairing)....35
Ein gekoppeltes Bluetooth-Gerät verwenden....36
Bluetooth-Verbindung trennen 36
Ändern des eigenen Gerätenamens 37
Aktivieren/Deaktivieren der Sichtbarkeit 37
Sicherheitseinstellungen....38
SIM-Einstellungen 38
Telefon-Sperre aktivieren/deaktivieren 40
Telefoncode ändern 40
Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen....41
Beleuchtung anpassen....41
Automatisches Ein-/Ausschalten des Handys....42
Automatische Datums-/Zeiteinstellung 42
2.5 Personalisieren ....43
Benutzerprofile verwalten....43
Benutzerprofile aktivieren ....43
Benutzerprofile anpassen....44
Bildschirmanzeige anpassen 47
Hintergrundbild ändern 47
Datum und Uhrzeit ein-/ausblenden 48
2.6 Die GarantRuf-Funktion....49
Informationen zum GarantRuf....49
GarantRuf-Einstellungen vornehmen 50
Einstellen der GarantRuf-Nummer....50
Einstellen der GarantRuf-Kontaktliste....51
Einstellen der SMS an die Notrufleitstelle 52
Die GarantRuf-SMS bearbeiten....52
2.7 Sonstige Funktionen....53
Das Radio....53
Ein-/Ausschalten des Radios....53
Grundlegende Bedienung 53
Das Optionsmenü 53
Sender automatisch suchen....54
Kanalliste verwalten 54
Frequenz manuell eingeben 55
Der Kalender....56
Der Wecker 56
Notizen 57
Der Taschenrechner....57
- Anhang
Eingeben von Texten....59
Problemlösung - Verbinden von Bluetooth-Headsets....60
Technische Daten....61
Pflegehinweise und Lagerung....61
Kontakt und Support....62
Glossar 62
Ihr neues Klapp-Notruf-Handy
Sehr geehrte Kunden,
vielen Dank für den Kauf dieses speziell für Menschen mit erhöhtem Gesundheitsrisiko entwickelten Handys. Mit diesem Handy haben Sie ein leicht zu bedienendes Gerät erworben, welches durch seine großen Tasten, das brillante Display, gut lesbare Ziffern und Buchstaben sowie einer GarantRuf-Funktion für Notfälle ausgezeichnet für die Bedürfnisse gesundheitlich beeinträchtigter Mitmenschen geeignet ist. Bitte lesen Sie diese Bedienungsanleitung und befolgen Sie die darin aufgeführten Hinweise und Tipps, damit Sie Ihr neues Klapp-Notruf-Handy optimal nutzen können.
Sollten Sie im Laufe dieser Anleitung Begriffe und Ausdrücke vorfinden, die Ihnen unbekannt erscheinen, finden Sie im Anhang dieser Anleitung ein Glossar, das die wichtigsten Begriffe rund ums mobile Telefonieren für den Laien verständlich erläutert.
Lieferumfang
- Klapp-Notruf-Handy
- Akku
- Netzteil
• Ladekabel
• Kopfhörer
• Bedienungsanleitung
Optionales Zubehör:
- PX-3462-675 simvalley MOBILE Reserve-Akku 1000 mAh für Notruf-Handy „XL-937“
- PX-3456-675 simvalley MOBILE Ladestation für Notruf-Handy „XL-937“
- PX-3461-675 simvalley MOBILE Bluetooth SOS-Armband für Notruf-Handy „XL-937“
Verwendete Symbole
| Dieses Symbol steht für mögliche Gefahren und wichtige Informationen im Umgang mit diesem Produkt. Es wird immer dann verwendet, wenn Sie eindringlich auf etwas hingewiesen werden sollen. | |
| Dieses Symbol steht für Informationen im Umgang mit diesem Produkt die UNBEDINGT beachtet werden müssen. | |
| Dieses Symbol steht für nützliche Hinweise und Informationen, die im Umgang mit dem Produkt helfen sollen „Klippen zu umschiffen“ und „Hürden zu nehmen“. | |
| Dieses Symbol wird für beispielhafte Anwendungen und Erläuterungen verwendet, die oft komplexe Vorgehensweisen veranschaulichen und begreiflich machen sollen. | |
| Dieses Symbol wird oftmals hinter Fachbegriffen zu finden sein, zu denen weitere Erläuterungen im Glossar zu finden sind. Das Glossar soll dabei helfen, diese Fachbegriffe für den Laien verständlich zu machen und in einen Zusammenhang zu rücken. |
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Verwendete Textmittel
| GROSSBUCHSTABEN | Großbuchstaben werden immer dann verwendet, wenn es gilt Tasten, Anschluss- oder andere Produkt-Beschriftungen kenntlich zu machen. |
| Fettschrift | Fettschrift wird immer dann eingesetzt, wenn Menüpunkte oder genau so bezeichnete Ausdrücke in der Software des Produktes verwendet werden. |
| 1. Aufzählungen2. Aufzählungen3. Aufzählungen | Aufzählungen werden immer dann verwendet, wenn der Anwender eine bestimmte Reihenfolge von Schritten befolgen soll, oder die Merkmale des Produktes beziffert werden sollen. |
| • Unterpunkte• Unterpunkte• Unterpunkte | Unterpunkte werden immer dann verwendet, wenn mehrere Informationen aufgelistet werden. Sie dienen hauptsächlich zum besseren kenntlich Machen der einzelnen Informationen. |
Gliederung
Diese Anleitung ist untergliedert in drei grundlegende Kapitel. Vor der ersten Verwendung sollten das erste Kapitel unbedingt gelesen werden. Die anderen Kapitel behandeln die erweiterten Funktionen des Handys sowie Übersichten und weiterführende Erläuterungen.
| Kapitel 1:Einleitung undInbetriebnahme | Erläuterungen zur Nutzung dieser Anleitung, wichtige Hinweise zur Sicherheit im Umgang mit dem Produkt, Übersicht über das Produkt.Erklärungen zum Einlegen der SIM-Karten und des Akkus. Erläuterungen zu den Tastenfunktionen, dem ersten Aufladen und Einschalten. |
| Kapitel 2:Telefonfunktionen | Erläuterungen zum Telefonieren, zu Mitteilungen und dem Telefonbuch. |
| Kapitel 3:Anhang | Technische Daten, Konformitätserklärung, Glossar und Index. |
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Erläuterung zu den Bildabfolgen
Zur besseren Veranschaulichung so genannte Screenshots (Abbildungen des Bildschirminhalts) des Handys als Abfolge der Menüschritte verwendet, die zur beschriebenen Funktion führen.
Jeder einzelne Schritt wird hierbei dokumentiert und ist von links oben nach rechts unten (bei mehreren Zeilen) zu lesen. Benutzen Sie die Navigationstasten, um die jeweils dargestellten Menüpunkte zu erreichen.
Je Oberbegriff wird zuerst in das behandelte Menü geführt. Die weiteren Einstellungen nehmen dann jeweils diese Menüebene als Ausgangspunkt, um eine übersichtlichere Darstellung zu Ermöglichen.

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Das Telefonbau Telefonbach Die Technolobuch gibt dann die Königreich Konzins und Telefonzummers Immateri invermögen, Steutungen in Firm und sonstige zu Stellen. Anpasses: Wein in Konsatz auf 300-Box ton packen, ohne sich es nicht als angeleistetoren und Veränderungsbezückschenden zur Verfügung der einer Anfallung beziehungen werden. Übrige Siebete über 100% von den Anteilekterer Beteiligungen an. Die Steuern für die Steuern unter dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern Garten Siebete über 100% von den Anteilekterer Beteiligungen an. Die Steuern für die Steuern unter dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Stelle Beteiligungen an. Die Steuern vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betrieburschuss durch dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der Steuern aus dem Betriebs vor der SteuernBeim Oberbegriff „Das Telefonbuch“ werden Sie zuerst in das Menü des Telefonbuches geleitet. Der Unterpunkt „Die Schnelleingabe“ leitet Sie dann aus dieser Menüebene heraus weiter zu der entsprechenden Funktion.
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1. EiNLEituNG uNd iNBEtRiEBNaHME
Wichtige Hinweise zu Beginn
Sicherheit und Gewährleistung
- Die Informationen in diesem Handbuch können ohne Bekanntmachung geändert oder erweitert werden.
- Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
- Bewahren Sie alle zum Produkt gehörenden Teile sorgfältig auf.
- Die Abbildungen in diesem Handbuch sind beispielhaft und entsprechen nicht unbedingt dem aktuellen Stand des Produktes.
- Gehen Sie stets vorsichtig mit dem Handy um. Lassen Sie es nicht fallen. Vermeiden Sie Stöße oder Schläge und verwenden Sie keine aggressiven, flüssigen Lösungsmittel, Chemikalien oder starke Reinigungsmittel für das Gerät. Reinigen Sie das Handy immer nur mit einem trockenen und weichen Tuch.
- Setzen Sie das Gerät nicht über einen längeren Zeitraum intensiver Sonneneinstrahlung aus. Dadurch kann die Batterie überhitzt werden, was einen fehlerhaften Betrieb zu Folge haben kann.
- Sie erhalten bei Kauf dieses Gerätes zwei Jahre Gewährleistung auf Defekt bei sachgemäßem Gebrauch. Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen!
- Bitte verwenden Sie das Gerät nur in seiner bestimmungsgemäßen Art und Weise. Eine anderweitige Verwendung führt eventuell zu Beschädigungen am Produkt oder in der Umgebung des Produktes.
- Ein Umbauen oder Verändern des Produktes beeinträchtigt die Produktsicherheit. Achtung Verletzungsgefahr!
- Führen Sie Reparaturen nie selber aus!
- Tauchen Sie das Produkt niemals in Wasser oder andere Flüssigkeiten.
- Es wird keine Haftung für Folgeschäden übernommen.
-
Vermeiden Sie den Gebrauch des Gerätes in folgenden Umgebungen: Bei großen Temperaturschwankungen, Temperaturen über 60° oder unter 0° Celsius, Gebiete mit hohem Druck, Staub oder elektrostatischen Störungen und hoher Feuchtigkeit. Vermeiden Sie den Kontakt mit aggressiven Reinigungsmitteln oder Chemikalien und anderen Flüssigkeiten.
-
Dieses Produkt ist nur für die Stromversorgung durch den bezeichneten Akku und das angegebene Netzteil vorgesehen. Eine andere Art der Verwendung kann gefährlich sein und macht alle Genehmigungen bezüglich dieses Produkts nichtig.
- Dieses Produkt ist mit einem USB-Kabel zum Anschließen an einen Computer (aufladen) ausgestattet. Stellen Sie sicher, dass dieser Computer ausreichend geerdet ist, bevor Sie das Gerät an den Computer anschließen.
- Träger von Herzschrittmachern sollten einen ausreichenden Abstand zwischen Gerät und Herzschrittmacher einhalten. Konsultieren Sie im Zweifel den behandelnden Arzt.
- Verwenden Sie das Handy nicht in der Nähe von Tankstellen, Treibstoffdepots, in chemischen Fabriken, an Orten, an denen Sprengungen durchgeführt werden, in Umgebungen mit potenziell explosiven Stoffen wie in Auftankbereichen, in Tanklagern, unter Deck auf Booten sowie in Umfüll- und Lagereinrichtungen.
- Das Telefonieren während des Autofahrens ist ohne Freisprecheinrichtung verboten!
- Verwenden Sie das Handy nicht in der Nähe starker elektromagnetischer Felder wie sie beispielsweise von Mikrowellengeräten, Lautsprechern, Fernseh- und Radiogeräten ausgehen.
- Verwenden Sie nur Originalzubehör, das vom Hersteller empfohlen wird.
- Dieses Produkt kann die Funktion von medizinischen Geräten beeinträchtigen. Schalten Sie das Handy daher in Kliniken und medizinischen Einrichtungen aus.

HINWEIS:
Auf Flugreisen wird empfohlen, das Handy sorgfältig im Gepäck zu verstauen, und möglichst nicht im Handgepäck der Durchleuchtung bei Personenkontrollen auszusetzen. Für Schäden, die durch solche Strahlungen verursacht werden, haftet der Hersteller nicht.
Akkus und deren Entsorgung
- Akkus gehören NICHT in den Hausmüll. Als Verbraucher sind Sie gesetzlich verpflichtet, gebrauchte Akkus zur fachgerechten Entsorgung zurückzugeben.
- Sie können Ihre Akkus bei den öffentlichen Sammelstellen in Ihrer Gemeinde abgeben oder überall dort, wo Akkus der gleichen Art verkauft werden.
- Achten Sie unbedingt auf die richtige Polarität der Akkus. Falsch eingesetzte Akkus können zur Zerstörung des Gerätes führen - Brandgefahr.
- Versuchen Sie nicht, Akkus zu öffnen und werfen Sie Akkus nicht in Feuer.
- Akkus, aus denen Flüssigkeit austritt, sind gefährlich. Berühren Sie diese nur mit geeigneten Handschuhen.
- Akkus gehören nicht in die Hände von Kindern.
- Nehmen Sie den Akku aus dem Gerät, wenn Sie es für längere Zeit nicht benutzen.
Wichtige Hinweise zur Entsorgung
Dieses Handy gehört nicht in den Hausmüll. Für die fachgerechte Entsorgung wenden Sie sich bitte an die öffentlichen Sammelstellen in Ihrer Gemeinde. Einzelheiten zum Standort einer solchen Sammelstelle und über ggf. vorhandene Mengenbeschränkungen pro Tag/ Monat/ Jahr sowie über anfallende Kosten bei Abholung entnehmen Sie bitte den Informationen der jeweiligen Gemeinde.
Konformitätserklärung
Hiermit erklärt Pearl Agency GmbH, dass sich das Produkt PX-3458 in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen der gängigen Richtlinien befindet.
PEARL Agency GmbH
PEARL-Str. 1-3
79426 Buggingen
Deutschland
07.02.2012

Die ausführliche Konformitätserklärung finden Sie unter www.pearl.de. Klicken Sie auf der linken Seite auf den Link Support (FAQ, Treiber & Co.). Geben Sie anschließend im Suchfeld die Artikelnummer PX-3458 ein.
Importiert von:
PEARL Agency GmbH
PEARL-Str. 1-3
79426 Buggingen

simvalley
Produktdetails
- M2-Taste (Schnellwahltaste)
- M1-Taste (Schnellwahltaste)
- LSK-Taste
- OK-Taste (Abheben)
- Nummern-Tasten
6.-Paste - M3-Taste (Schnellwahltaste)
- SMS-Taste
- Hoch-Taste
- RSK-Taste
- ESC-Taste (Ein/Aus; Auflegen)
- Runter-Taste
-
-Taste
- Lautstärke-Taste
- Radio-Taste
- SOS-Taste
- Akkufach
- Micro-USB-Anschluss
- Taschenlampen-Taste
- Lupe

Vorbereitung des Handys für den ersten Einsatz
SIM-Karte und Akku einlegen
Packen Sie das Handy und dessen Zubehör vorsichtig aus.
Öffnen Sie anschließend das Akkufach an der Rückseite des Handys, indem Sie das Handy mit beiden Händen festhalten und mit den Daumen den Akkufachdeckel nach unten hin wegschieben.
Der Akkufachdeckel lässt sich so etwa einen halben Zentimeter verschieben. Nachdem Sie den Deckel nach unten geschoben haben, können Sie ihn nach oben abheben.

Legen Sie nun eine SIM-Karte eines Mobilfunkbetreibers ein (z.B. Telekom) ein. Beachten Sie hierzu die untenstehende Abbildung.
Der Chip der SIM-Karte muss nach unten zeigen. Eine kleine Prägung im Inneren des Akkufachs zeigt Ihnen an, wie die Karte korrekt eingelegt wird.

Legen Sie anschließend den mitgelieferten Akku so ein, dass die blanken Kontakte an der Kopfseite des Akkus mit den drei Kontaktstellen im Handy zusammenlaufen. Der Akku wurde richtig eingelegt, wenn er mühelos ins Akkufach gleitet und eben abschließt.
Legen Sie dann den Akkufachdeckel wieder auf das Akkufach und schieben Sie den Deckel wieder mit beiden Daumen nach oben, bis das Fach vollständig geschlossen ist.

Vor der ersten Verwendung des Handys muss der Akku vollständig aufgeladen werden. Hierzu können Sie den Micro-USB-Anschluss zum Aufladen über einen Computer oder das mitgelieferte Netzteil verwenden. Schließen Sie das USB-Kabel an den Micro-USB-Anschluss des Handys an und verbinden Sie das andere Ende mit dem Computer oder dem Netzteil.
Der Akku ist vollständig geladen, wenn die Animation des Batteriestandsymbols im Display aufhört und das Symbol komplett ausgefüllt dargestellt wird.

Sofern Sie als Zubehör eine Ladestation erworben haben, beachten Sie bitte die darin aufgeführten Hinweise zum Aufladevorgang.
Die Tastensteuerung
Die Steuerung Ihres Handys wird durch die Tasten im oberen Bereich des Tastenfeldes vorgenommen.

Die einzelnen Tasten haben folgende Funktionen:
Hoch-/Runter-Taste
Die Hoch-/Runter-Tasten erfüllen mehrere Funktionen.
In der ersten Funktion können Sie mit diesen Tasten die Auswahl in den Menüse steuern. Drücken Sie dazu jeweils die Taste, die in die Richtung weist, in die Sie die Auswahl lenken wollen.
Die zweite Funktion dieser Tasten ist nur im Hauptbildschirmu verfügbar. Drücken Sie die Hoch-Taste, um das Menü zu öffnen.
Drücken Sie die Runter-Taste, um das Telefonbuch zu öffnen.
LSK-Taste (Linke Softkey-Taste)
Die LSK-Taste erfüllt ebenfalls mehrere Funktionen.
Wenn Sie sich im Hauptbildschirm befinden, rufen Sie über diese Taste das Hauptmenü auf.
Innerhalb der Menüs dient sie zur Auswahl von Menüpunkten oder dem Aufrufen von zusätzlichen Optionsmenüs.
RSK-Taste (Rechte Softkey-Taste)
Die RSK-Taste erfüllt ebenfalls mehrere Funktionen.
Wenn Sie sich im Hauptbildschirm befinden, rufen Sie über diese Taste die Kontaktliste auf.
Innerhalb der Menüs dient sie als Zurück-Taste.
OK-Taste (Abheben-Taste)
Die Hauptfunktion dieser Taste ist das Ausführen des Wählvorganges, nachdem Sie eine Telefonnummer eingegeben haben.
Im Hauptbildschirm wird – wenn keine Nummer eingegeben wurde – über diese Taste eine Liste der zuletzt gewählten Nummern aufgerufen (siehe auch „Wahlwiederholung“).
ESC-Taste (Ein/Aus-Taste)
Die Funktionen der ESC-Taste unterteilen sich wie folgt:
Über die ESC-Taste wird das Handy sowohl ein-, als auch ausgeschaltet. Halten Sie die Taste hierzu etwa für drei Sekunden gedrückt. Zum Ausschalten müssen Sie sich im Hauptbildschirm befinden.
Ein kurzes Drücken im Hauptbildschirm schaltet die Hintergrundbeleuchtung des Displays ein.
Führen Sie ein Telefonat oder werden Sie angerufen, können Sie mit dieser Taste den Anruf abweisen oder das Telefonat beenden.
Zifferntasten
Mit diesen Tasten geben Sie zum einen die Zahlen ein, zum anderen werden diese Tasten auch zur Eingabe von Buchstaben verwendet (näheres dazu im Anhang). Eine weitere Funktion der Tasten 2-9 ist das Anwählen von vorher festgelegten Kurzwahlnummern. Dazu wird die Taste mit der Ziffer, die einer bestimmten Nummer zugeordnet ist, für etwa 3 Sekunden gedrückt gehalten.
Sondertasten
Die beiden Sondertasten in der untersten Tastenreihe dienen zur Eingabe von Sonderzeichen (*) bzw. zum Umschalten der Eingabemodi (#) während der Eingabe von Texten. Während der normalen Eingabe von Nummern werden beide Tasten zur Eingabe von Steuerzeichen (wie sie zum Eingeben von Steuerbefehlen von einigen Anbietern verwendet werden) genutzt.
Lautstärketasten
Mit den beiden seitlich am Handy angebrachten Tasten können Sie die Lautstärke des Klingeltons (vor einem Gespräch) und des Lautsprechers (während eines Gesprächs) regeln.

Inbetriebnahme
Einschalten
Um das Handy einzuschalten, halten Sie die ESC-Taste solange gedrückt, bis der Willkommensbildschirm im Display erscheint. Anschließend erscheint die Pin-Abfrage Ihrer SIM-Karte (falls diese bei Ihrer SIM-Karte aktiviert ist). Geben Sie Ihre Pin ein und bestätigen Sie mit der LSK-Taste.
Das Handy wird sich dann automatisch mit dem Funknetz Ihres Mobilfunkbetreibers verbinden.

HINWEIS:
Wenn Sie eine neue SIM-Karte verwenden, müssen Sie eventuell noch erste
Einstellungen auf der SIM-Karte vornehmen. Lassen Sie sich hierzu von einem
Fachgeschäft beraten.
Der Hauptbildschirm

Dieser Bildschirm wird Ihnen direkt nach dem Einschalten des Handys angezeigt. Die Abbildung ist beispielhaft und zeigt Ihnen alle Symbole, die während des Betriebs dort angezeigt werden können.
| Signalstärke Kopfhörer eingesteckt | |||
| Nur vibirieren Neue SMS | |||
| Vibrieren und klingeln Alarm | |||
| Nur klingeln Batteriestatus | |||
| Vibirieren und dann klingeln Bluetooth eingeschaltet | |||
Optionsmenüs

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Opt. Wählen 2. Telefonbucheinst OK Zurück Opt. Antworten 2. Entf. 3. Sender anrufen 4. Weiterleiten 5. Im Telefonbuch s 6. Alles löschen OK ZurückHäufig können in einzelnen Ansichten Optionsmenüs aufgerufen werden. Diese Menüs beinhalten verschiedene Punkte, mit denen der aktuell betrachtete Eintrag verwaltet werden kann. Sie können hier Telefonnummern in das Telefonbuch übertragen, Einträge löschen, weiterleiten, beantworten oder die dazugehörige Telefonnummer anrufen.
Wenn Sie also im Display über der LSK-Taste den Text Opt angezeigt bekommen, können Sie mit Drücken der LSK-Taste ein Optionsmenü aufrufen.
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Datum und Zeit einstellen






Bevor Sie Ihr neues Handy nutzen, sollten Sie zuerst die Einstellungen zu Uhrzeit und Datum vornehmen. Wählen Sie dazu das entsprechende Menü aus. Tragen Sie als erstes mit Hilfe der Zifferntasten die aktuelle Uhrzeit ein. Wechseln Sie dann mit der Runter-Taste nach unten zur Datumseingabe. Anschließend können Sie noch festlegen, ob die Uhrzeit automatisch von Winter- auf Sommerzeit umgestellt werden soll. Wechseln Sie hierzu mit der Runter-Taste auf den Menüpunkt Zeitumstellung und aktivieren oder deaktivieren Sie mit den Tasten OK und ESC die Winter- bzw. Sommerzeit. Um die Einstellungen zu speichern, drücken Sie die LSK-Taste.
simvalley ^TM MOBILE
2. tELEFONFuNKtiONEN
2.1 GRuNdLEGENdE FuNKtiONEN
Telefonieren
Einen Gesprächspartner anrufen

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07631 Opt. Fntf. + OKDie schnellste Möglichkeit einen Gesprächspartner anzurufen ist, einfach die gewünschte Rufnummer über das Ziffernfeld einzugeben. Die gerade eingegebene Ziffer erscheint rechts im Display angezeigt. Die vorhergehenden Ziffern werden nach links verschoben. Wenn Sie eine falsche Ziffer eingeben haben, können Sie sie durch Drücken der RSK-Taste (10) wieder löschen. Nachdem Sie die vollständige Rufnummer eingegeben haben, drücken Sie die grüne OK-Taste (4), um die Nummer anzurufen.
Einen Anruf entgegennehmen

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909911 Opt. Lautlos + OKWenn Sie angerufen werden, nehmen Sie den Anruf mit der OK-Taste (4) entgegen.
Einen Anruf abweisen

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909911 Opt. Lautlos + ESCWenn Ihnen ein Anruf ungelegen kommt oder Sie nicht mit dem Anrufer sprechen wollen, können Sie einen eingehenden Anruf auch ablehnen. Drücken Sie hierzu die ESC-Taste, während Sie angerufen werden.
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Eine Nummer erneut anrufen (Wahlwiederholung)

Um eine bereits gewählte Nummer nochmals anzurufen, drücken Sie zuerst die OK-Taste.
Eine Liste der letzten getätigten Telefonate erscheint. Wählen Sie aus der Liste mit den Hoch-/Runter-Tasten, die gewünschte Nummer aus und drücken Sie erneut die OK-Taste, um die Nummer nochmals anzurufen.
Eine Nummer per Schnellwahltaste anrufen

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10:11 2012.01.18 M36 simvalley* Menu: Kontakt + M1 M2 M3Wenn Sie bereits Kontakte den Schnellwahltasten M1, M2 und M3 zugewiesen haben, können Sie diese aus dem Hauptbildschirm heraus direkt über die zugeordnete Taste anwählen. Drücken Sie hierzu die entsprechende Taste.
Einen Anruf halten oder eine Konferenz schalten

Während eines Gespräches haben Sie die Möglichkeit, weitere Anrufe anzunehmen, das/die aktuellen Gespräch(e) zu halten, neue Teilnehmer anzurufen und/oder eine Konferenzschaltung vorzunehmen. Drücken Sie dazu während eines Gesprächs die LSK-Taste, um in das Optionsmenü (Opt.) für Gespräche zu gelangen. Wählen Sie dann den gewünschten Menüpunkt.
Um eine Konferenz zu schalten, können Sie entweder einen eingehenden Anruf hinzunehmen, oder aber selbst einen weiteren Teilnehmer anrufen. Auch hier bietet Ihnen das Optionsmenü die entsprechenden Möglichkeiten.

ACHTUNG:
Diese Funktion kann abhängig von der verwendeten SIM-Karte sein. Informieren Sie sich bei Bedarf bei Ihrem Provider
Einen Anruf stumm schalten

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+10000 Opt. Lautlos +10000 Opt. Ableh.Wenn Sie einen eingehenden Anruf stumm schalten wollen, drücken Sie die RSK-Taste. Drücken Sie die Taste erneut, um den Anruf abzuweisen.
Das Telefonbuch


Das Telefonbuch gibt Ihnen die Möglichkeit Kontakte und Telefonnummern bequem zu verwalten, zusammen zu fassen und wieder zu finden.

HINWEIS:
Wenn Sie Kontakte auf SIM-Karten speichern, stehen Ihnen eventuell nicht alle Eingabefelder und Verwaltungsmöglichkeiten zur Verfügung die in dieser Anleitung beschrieben werden.
Einen Eintrag neu erstellen
Um Telefonbucheinträge zu erstellen, stehen Ihnen je nach Situation verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die Eingabe erfolgt jeweils über die Eingabemaske.
• Die Schnelleingabe



Geben Sie über die Zifferntasten die gewünschte Rufnummer ein.
Drücken Sie die LSK-Taste, um die verfügbaren Optionen anzuzeigen.
Wählen Sie mit den Hoch/Runter-Tasten den Menüpunkt Im Telefonbuch speichern und bestätigen Sie mit der LSK-Taste.
Wählen Sie jetzt den gewünschten Speicherort und bestätigen Sie wiederum mit der LSK-Taste.
Geben Sie anschließend noch die weiteren Daten – mindestens jedoch den Namen – über das sich öffnende Menü ein.
Beenden Sie die Eingabe mit der LSK-Taste.
Wenn Sie den neuen Kontakt wie eingegeben speichern wollen, wählen Sie Fertig und drücken Sie erneut die LSK-Taste.
Andernfalls drücken Sie die ESC-Taste, um den Eintrag komplett zu verwerfen.
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• Eingeben mehrerer Kontakte





Wenn Sie mehrere Kontakte in das Telefonbuch aufnehmen wollen, bietet es sich an die Eingabe über den entsprechenden Menüpunkt in der Telefonbuchfunktion vorzunehmen.
Wählen Sie dazu das entsprechende Menü wie abgebildet aus. Geben Sie nun über die einzelnen Eingabefelder die entsprechenden Daten des Kontaktes ein. Beenden Sie die Eingabe in der Eingabemaske mit der LSK-Taste.
Wählen Sie nun, ob Sie den neuen Kontakt speichern (LSK) oder die Eingaben komplett verwerfen (ESC) wollen.
Wiederholen Sie diesen Vorgang, um weitere Kontakte neu zu erstellen.
- Übernehmen einer Telefonnummer aus dem Anrufverlauf







Um eine Telefonnummer zu speichern, die aus einem ausgehenden, verpassten oder angenommenen Telefonat stammt, wechseln Sie wie in der Abbildung gezeigt in die Übersicht für die Anrufverläufe.
Wählen Sie dann die gewünschte Rufnummer aus und drücken Sie die LSK-Taste, um das Optionsmenü zu öffnen.
Wählen Sie den Punkt Im Telefonbuch speichern und anschließend den gewünschten Speicherort.
Geben Sie in der Eingabemaske die restlichen Daten – mindestens jedoch den Namen – für den Kontakt ein.
Beenden Sie die Eingabe mit der LSK-Taste.
Wenn Sie den neuen Kontakt wie eingegeben speichern wollen, wählen Sie fertig und drücken Sie die LSK-Taste.
Andernfalls drücken Sie die ESC-Taste, um den Eintrag komplett zu verwerfen.
Gespeicherte Kontakte verwalten
Um Ihre gespeicherten Kontakte zu verwalten, stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
- Einen Kontakt finden

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Telefonbuch de 0/5 Neuer Kontakt Horst +04976313600 h Opt. ZurückIn der Grundeinstellung werden Ihnen alle auf der SIM-Karte und dem Telefon gespeicherten Kontakte in einer Liste angezeigt.
Die erste Möglichkeit einen Kontakt zu finden besteht darin, einfach mit den Hoch-/Runter-Tasten die Liste durchzublättern.
Sie können jedoch auch – was besonders bei sehr vielen Einträgen komfortabel ist – die Einträge durch Eingabe von Suchbuchstaben sortieren lassen. Die Eingabe erfolgt per Multitap ☑Eingabe. Wenn Sie einen Buchstaben falsch eingegeben haben, können Sie ihn mit der RSK-Taste löschen.
Wenn Sie den gewünschten Kontakt gefunden haben, können Sie ihn sich mit der OK-Taste direkt anrufen, oder über mit der LSK-Taste ein erweitertes Optionsmenü anzeigen lassen.
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- Einen Kontakt bearbeiten

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Telefonbuch De 0/5 Neuer Kontakt ■ Horst +04976313600 Opt. Zurück Telefonbuch Opt. 1 Ändern 2. Textmittteilung s 3. Anz. 4. Anrufen 5. Entf. 6. MI einstellen OK ZurückWählen Sie aus dem Telefonbuch per Schnellsuche den gewünschten Kontakt aus und öffnen Sie mit der LSK-Taste das Optionsmenü (Opt.). Mit dem Menüpunkt Ändern rufen Sie Eingabemaske für Kontakte auf und können dann die gewünschten Daten ergänzen oder ändern.
- Einen Kontakt löschen

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Telefonbuch Neuer Kontakt Horst +04976313600 Opt. Zurück Opt. Löschen? Ja Nein Opt. Gelöscht Ja Nein Opt. 1. Ändern 2. Textmittelung s 3. Anz. 4. Anrufen Entf. 6. M1 einstellen OK ZurückWählen Sie aus dem Telefonbuch per Schnellsuche den gewünschten Kontakt aus und öffnen Sie mit der LSK-Taste das Optionsmenü. Mit dem Menüpunkt Entf. können Sie dann den Kontakt permanent entfernen.
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- Einen Kontakt kopieren oder verschieben

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Telefonbuch Jn 0/5 Neuer Kontakt Horst +04976313600 Opt. Zur0ck Telefonbuch Opt. 5. Entf. 6. M1 einstellen 7. M2 einstellen 8. M3 einstellen Kopieren Verschieben OK Zur0ckWenn Sie einen Kontakt auf einen anderen Speicherort (Telefon/SIM-Karte) kopieren oder verschieben wollen, wählen Sie zuerst den betreffenden Kontakt aus der Liste aus und rufen dann mit der LSK-Taste das Optionsmenü auf. Wählen Sie anschließend Kopieren oder Verschieben und dann das gewünschte Ziel aus.

ACHTUNG:
Achten Sie beim Verschieben von Kontakten darauf, dass eventuell vorhandene Zusatzinformationen unwiederbringlich verloren gehen können, sofern das Ziel diese Daten nicht verwalten kann! Das Gleiche gilt für das Kopieren von Kontakten, jedoch bleibt hier der Ausgangseintrag weiterhin erhalten.
Kontakt einer Schnellwahltaste zuweisen

Um einen Kontakt aus dem Telefonbuch Ihres Telefonspeichers zuzuweisen, wählen Sie wie in der Abbildung das entsprechende Menü und eine der der M-Tasten aus. Wählen Sie anschließend M1-Einstellen Leer. Es öffnet sich das Telefonbuch. Wählen Sie nun den gewünschten Kontakt aus, der der Schnelltaste zugewiesen werden soll und bestätigen Sie mit der LSK-Taste. Sie werden anschließend gefragt, ob Sie die Einstellung speichern wollen. Drücken Sie die LSK-Taste, um zu speichern oder die ESC-Taste um die Einstellung zu verwerfen.
simvalley ^TM MOBILE
Der Menüpunkt „Anrufe“


Dieser Menüpunkt gibt Ihnen ein Werkzeug zur Hand, mit dem Sie sämtliche Telefonate – ob eingehende, verpasste oder getätigte - nachvollziehen können. Sie können sich Statistiken über Zeiten und Kosten anzeigen lassen und diese verwalten.
Über die zur Verfügung stehenden Optionsmenüs können Nummern in das Telefonbuch übertragen, Antworten geschickt und Rückrufe getätigt werden.
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2.2 MittEiLuNGEN
Kurznachrichten (SMS)


Kurznachrichten – oder kurz SMS – haben zusammen mit der weiten Verbreitung von Handys immer mehr an Bedeutung zugenommen. Diese Kurzform von einfachen Textnachrichten dient oft der Benachrichtigung eines Gesprächspartners, wenn man selbst oder der Gesprächspartner im Moment nicht telefonieren kann oder erreichbar ist. Die folgenden Punkte sollen erklären wie SMS erstellt und verwaltet werden.

HINWEIS:
SMS können inzwischen oft auch an herkömmliche Telefone versendet werden. Besitzt der Empfängeranschluss keine technische Möglichkeit die SMS darzustellen, wird sie stattdessen vom Service-Center des Senders vorgelesen. Dieser Dienst wird jedoch nicht zwingend notwendig von jedem Provider angeboten – informieren Sie sich daher bestenfalls vor dem Versenden, ob diese Möglichkeit besteht.
Das SMS-Service-Center






Das Service Center ist die Stelle Ihres Mobilfunkanbieters, die das Versenden von SMS zwischen den einzelnen Mobilfunkteilnehmern verwaltet.
Meist ist die Telefonnummer des Service Centers bereits auf der SIM-Karte gespeichert. Vereinzelt kann es jedoch vorkommen, dass Sie diese Nummer selbst eintragen müssen, bevor Sie SMS empfangen oder verschicken können. Diese Nummer muss auch eingetragen sein, um die GarantRuf-SMS zustellen zu können! Prüfen Sie daher gleich, ob diese Nummer vorhanden ist. Sollte die Nummer nicht eingetragen sein, entnehmen Sie sie bitte den Unterlagen Ihres Mobilfunkanbieters.
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SMS lesen (Posteingang)

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Mitteilungen Posteingang 7 Mitteilungen 3. Entwürfe 4. Postausgang 5. Vorlagen 6. SMS-Einstellung OK Zurück Posteingang 0912345678 2011.03.15 13:30 Hello Hello Hello Hello Hello ZurückUm eine SMS zu lesen, wechseln Sie wie in der Abbildung in den Posteingang. Wählen Sie dort die gewünschte SMS aus und bestätigen Sie mit der LSK-Taste. Die SMS wird nun angezeigt und Sie haben die Möglichkeit mit der LSK-Taste ein Optionsmenü aufzurufen, das es Ihnen ermöglicht auf die Nachricht zu antworten oder weiterzuleiten, den Sender anzurufen, die Nachricht zu löschen oder zu kopieren/verschieben und die Nummer des Senders in das Telefonbuch zu speichern.
Das Optionsmenü des Posteingangs:

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SMS-Text 0912345678 2011.03.15 13:30 Hello Opt. Zur0ck Opt. 1. Antworten 2. Entf. 3. Sender anrufen 4. Weiterleiten 5. Im Telefonbuch s 6. Alles 1öschen OK Zur0ck Opt. 1. Antworten 2. Entf. 3. Sender anrufen 4. Weiterleiten 5. Im Telefonbuch 6. Alles 1öschen OK Zur0ckSMS schreiben

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Mitteilungen Mitteilungen Mitteilung schr 2. Posteingang 3. Entwörfe 4. Postausgang 5. Vorlagen 6. SMS-Einstellung OK Zurück SMS-Text Opt. ZurückUm eine SMS zu verfassen, wechseln Sie wie in der Abbildung in die Eingabemaske für Texteingaben. Sie können jetzt eine Nachricht mit bis zu 160 Zeichen über das Ziffernfeld des Handys eingeben. Nähere Informationen zur Texteingabe und Auswahl der Eingabemethode entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Abschnitt im Anhang.

HINWEIS:
Bei der Texteingabe können Sie mit der Taste * Sonderzeichen eingeben. Mit der Taste # können Sie zwischen Eingabeverfahren wählen. Näheres hierzu entnehmen Sie bitte dem Anhang.
Um eine SMS zu versenden, drücken Sie die LSK-Taste (Opt.) und wählen Sie „Senden an“ und „von Telefonbuch hinzufügen“. Wählen Sie den gewünschten Kontakt aus und bestätigen Sie mit der LSK-Taste.
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Vorlagen verwenden

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Mitteilungen 1. Mitteilung schre 2. Posteingang 3. Entwürfe 4. Postausgang 5. Vorlagen 6. SMS-Einstellung. OK Zurück SMS-Vorlagen mich jetzt an. 2. Wie wäre es mit 3. Bin gleich zurüe 4. Ich bin jetzt be 5. Tut mir leid! 6. Danke! Opt. ZurückWenn Sie oft wiederkehrende Texte verwenden wollen, um sie per SMS zu verschicken, bietet es sich an die Vorlagenfunktion zu benutzen. Hier können Sie bis zu 10 Vorlagen mit jeweils 40 Zeichen ablegen und bei Bedarf schnell versenden.
• Vorlagen erstellen/ändern

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Mitteilungen 1. Mitteilung schre 2. Postleingung 3. Entwürfe 4. Postausgang Vorlagen 6. SMS Einstellung OK Zurück SMS-Vorlagen mich jetzt an. 2. Wie wäre es mit 3. Bin gleich zuröe 4. Ich bin jetzt be 5. Tut mir leid! 6. Danke! Opt. Zurück OpL 1. Verwenden Ändern 3. Entfernen OK Zurück Vorlage bearbeiten DE 18/40 Ruf mich jetzt an. Opt. Entf.Wählen Sie einen der Vorlagentexte mit den Hoch-/Runtertasten aus und rufen Sie das Optionsmenü mit der LSK-Taste auf. Wählen Sie Ändern, um in die Texteingabemaske zu gelangen. Geben Sie nun Ihre Textvorlage ein. Nähere Informationen zur Texteingabe und Auswahl der Eingabemethode entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Abschnitt im Anhang.
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- Vorlagen versenden



Wählen Sie zum Versenden einer Vorlage den entsprechenden Text aus der Liste aus und wechseln Sie in das Optionsmenü. Hier wählen Sie den Punkt Verwenden. Der Text wird jetzt nochmals geöffnet und kann erweitert oder verändert werden. Beenden Sie die Eingabe mit der LSK-Taste und wählen Sie Senden an.
- Vorlagen löschen



Wenn Sie eine Vorlage nicht mehr benötigen, können Sie sie entweder ändern (siehe Vorlagen erstellen/ändern) oder sie einfach löschen. Wählen Sie dazu die gewünschte Vorlage aus der Liste aus. Öffnen Sie das Optionsmenü und wählen Sie Entfernen. Der Speicherplatz der Vorlage wird damit wieder frei gegeben.
Voicemail-Server (Mailbox)

Um auf den Anrufbeantworter (auch Mailbox oder Voicemail genannt) Ihres Providers zugreifen zu können, muss eine entsprechende Nummer hinterlegt werden. Diese Nummer geben Sie im Menü Voicemail-Server an. Wechseln Sie dazu wie in der Abbildung zur Listenauswahl und dann über das Optionsmenü (LSK-Taste) zur Option Ändern. Geben Sie nun (sofern nicht bereits vorhanden) die Nummer der Mailbox an. Wenn Sie auf Ihre Mailbox zugreifen wollen, können Sie dies über das gleiche Optionsmenü tun.

HINWEIS:
Schnellen Zugriff auf Ihre Mailbox erhalten Sie, indem Sie im normalen Betriebsmodus lange die Taste 1 drücken. Die Mailbox wird dann automatisch angewählt (Kurzwahlverfahren).
2.3 GRuNdLEGENdE EiNstELLuNGEN
Einstellen der bevorzugten Eingabemethode




Damit Sie nicht jedes Mal erneut die Eingabemethode bei Texteingaben von Hand wechseln müssen, können Sie eine bevorzugte Eingabemethode einstellen. Wechseln Sie dazu in das entsprechende Menü wie in der Abbildung. Wählen Sie nun die Eingabemethode, die Sie beim Eingeben von längeren Texten (z.B. SMS) verwenden möchten aus der Liste aus und bestätigen die Auswahl mit der LSK-Taste. Die Eingabemethode wird nun jedes Mal verwendet, wenn eine Texteingabemaske aufgerufen wird und links oben im Display angezeigt.
Verbindungseinstellungen anpassen



Generell können Sie sobald Sie eine SIM-Karte in Ihr Handy eingelegt haben bereits telefonieren. Jedoch gibt es vielzählige weitere Möglichkeiten das Handy an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Wechseln Sie dazu in das Anrufeinstellungen wie in der Abbildung angegeben.
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Einstellen der Zeiterinnerung

Um die Zeiterinnerung für Telefonate einzustellen, wechseln Sie wie abgebildet in das entsprechende Menü und wählen, ob Sie keine (Aus), eine einmalige (Einzeln) oder eine wiederkehrende (Periodisch) akustische Erinnerung wünschen. Die wiederkehrende Erinnerung ist besonders sinnvoll, wenn Sie eine Kontrolle über Ihre Anrufzeit behalten wollen. Die einzelne Erinnerung kann helfen eine maximale Telefonatsdauer (siehe „Maximale Telefonatzeit festlegen“) einzuhalten. Die Erinnerung wird akustisch als Piepton wiedergegeben.
Einstellen der Rufnummernübermittlung

Bei den meisten modernen Telefonen wird die eigene Rufnummer an den angerufenen Teilnehmer übermittelt. Jedoch gibt es manchmal Telefonate, bei denen man seine eigene Nummer nicht übertragen möchte. Daher ermöglicht Ihr Handy die Rufnummernübermittlung zu unterdrücken. Wechseln Sie dazu wie abgebildet in das entsprechende Menü. Wählen Sie Nach Netzwerk einstellen, um die Einstellungen zur Rufnummernübermittlung von Ihrem Mobilfunkanbieter zu übernehmen, ID ausblenden, um die Rufnummer nicht zu übermitteln und ID senden, um die Rufnummer zu übertragen.
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Anrufe umleiten

Wenn Sie eingehende Anrufe umleiten wollen, können Sie verschiedene
Einstellungen hierzu vornehmen. Wechseln Sie dazu in das entsprechende Menü wie abgebildet. Wählen Sie aus der Liste die gewünschte Option und dann Aktivieren, um festzulegen, ob das Telefonat auf eine andere Rufnummer oder zu Ihrer Mailbox umgeleitet werden soll.
Sie können in dieser Menüebene ebenfalls wählen, ob eine Umleitung wieder aufgehoben werden soll, oder wie der derzeitige Umleitungsstatus ist.
Einstellen der Sprache

Wenn Sie wie abgebildet in dieses Menü wechseln, können Sie wählen, ob Ihre bevorzugte Anzeigesprache Deutsch, Französisch oder Englisch dargestellt wird.
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Aktivieren/deaktivieren der Sprachausgabe



Als zusätzliche Hilfefunktion für sehbehinderte Menschen gibt es zusätzlich noch die Möglichkeit die Grundfunktionen des Handys mit einer Sprachausgabe zu versehen.
Wechseln Sie dazu wie abgebildet in das entsprechende Menü.
Geben Sie dann an, ob die über die Tastatur eingegebenen Nummern von einer Sprecherin wiedergegeben werden sollen.
Eingehende Anrufe können hier ebenfalls mit einer Sprachausgabe verbunden werden. Dabei wird dann statt einem Klingelton die Telefonnummer des Anrufenden vorgelesen.
2.4 EXtRas
Bluetooth
Bluetooth ist eine universelle Schnittstelle, um zwei Geräte über eine kurze Funkstrecke miteinander zu verbinden und so eine Kommunikation zwischen den Geräten zu ermöglichen. Bei Handys wird Bluetooth meist dazu verwendet Kontakte zwischen zwei Handys auszutauschen, eine Freisprechanlage oder ein Headset mit dem Handy zu koppeln. Dieser Datenaustausch erfolgt über verschiedene Protokolle, die verschiedene Aufgaben erledigen.

ACHTUNG:
Die Bluetooth-Funktion erhöht den Stromverbrauch des Handys. Schalten Sie die Funktion daher aus, wenn Sie nicht benötigt wird.
Bluetooth einschalten

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Extras 1. Kalender 2. Alarm 3. Notizen 4. Rechner 5. Bluetooth 6. FM-Radio OK Zurück Bluetooth 1 Ein/Aus Aus 2. Sichtbarkeit 3. Mein Gerät 4. Anfrage Audioger 5. Gerätename änder Ein ZurückBevor Sie Bluetooth-Geräte mit dem Handy verbinden können, muss die Bluetooth-Schnittstelle zuerst aktiviert werden. Wechseln Sie entsprechend der Abbildung zum Punkt Ein/Aus und bestätigen mit der LSK-Taste. Das Handy kann nun Verbindungen zu anderen Bluetooth-Geräten aufnehmen.
Mit einem anderen Gerät koppeln (Pairing)

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Extras 1. Kalender 2. Alarm 3. Notizen 4. Rechner Bluetooth 6. FM Radio OK Zurück Bluetooth 1. Ein/Aus 2. Sichtbarkeit Mein Gerät 4. Anfrage Audioger 5. Gerätename änder 6. Erweitert OK ZurückPlatzieren Sie das Bluetooth-Gerät für das Pairing in weniger als 1 m Abstand zu Ihrem Handy.
Aktivieren Sie den Pairing-Modus Ihres Bluetooth-Geräts. In der Bedienungsanleitung Ihres Geräts finden Sie hierzu entsprechende Hinweise.
Wählen Sie Mein Gerät, anschließend Anfrage neues Gerät aus und warten Sie bis die Kennung Ihres Bluetooth-Gerätes (mehr dazu in der Anleitung des jeweiligen Gerätes) in der Liste der verfügbaren Bluetooth-Geräte erscheint.
Wählen Sie nun das neu gefundene Gerät aus und bestätigen Sie mit der LSK-Taste. Geben Sie den Geräte-Code (meist 0000) ein und bestätigen Sie, um das Pairing abzuschließen. Sobald das Pairing abgeschlossen ist wird eine entsprechende Meldung im Display angezeigt.

HINWEIS:
Falls das Pairing nicht innerhalb von 2 Minuten abgeschlossen ist, wiederholen Sie bitte den Vorgang.
Ein gekoppeltes Bluetooth-Gerät verwenden

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Extras 1. Kalender 2. Alarm 3. Notizen 4. Rechner 5. Bluetooth 6. FM Radio OK Zurück Bluetooth 1. Ein/Aus 2. Sichtberkeit 3. Mein Gerät 4. Anfrage Audioger 5. Gerätename änder 6. Erweitert OK Zurück
Nachdem Sie eine Kopplung der beiden Bluetooth-Schnittstellen vorgenommen haben (siehe vorheriger Abschnitt), muss das entsprechende Bluetooth-Gerät noch als aktiv markiert werden. Wechseln Sie dazu wie in der Abbildung in das entsprechende Menü und wählen das gewünschte Gerät aus der Liste aus. Wählen Sie als nächstes Koppeln aus dem Optionsmenü. Sie werden nun nach dem zu verwendenden Protokoll gefragt. Wählen Sie das korrekte Protokoll aus und bestätigen Sie den Vorgang.

ACHTUNG:
Konsultieren Sie zur Verbindung von Bluetooth-Geräten deren Bedienungsanleitung. Dort finden Sie alle benötigten Informationen.
Bluetooth-Verbindung trennen

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Extras 1. Kalender 2. Alarm 3. Notizen 4. Rechner 5. Bluetooth 6. PM-Radio OK Zurück Bluetooth 1. Ein/Aus 2. Sichtebarkeit 3. Mein Gerät 4. Anfrage Audioger 5. Gerätename änder 6. Erweitert OK Zurück
Um ein verbundenes Bluetooth-Gerät zu trennen, wechseln Sie wie abgebildet in das entsprechende Menü und wählen das betreffende Gerät aus der Liste der aktiven Geräte aus. Drücken Sie die LSK-Taste und wählen Sie anschließend Trennen, um die Verbindung zu trennen.
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Ändern des eigenen Gerätenamens

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Extras 1. Kalender 2. Alarm 3. Notizen 4. Rechner 5. Bluetooth 6. PM Radio OK Zurück Bluetooth 2. Sichthurkeit 3. Mein Gerät 4. Anfrage Audioger • Gerätenome ände simvally XL-937 6. Erweitert OK ZurückWenn Sie den Gerätenamen für Ihr Handy (Standard: XL-937) ändern wollen, um es besser von anderen Geräten unterscheiden zu können, wechseln Sie wie abgebildet in die entsprechende Eingabemaske. Löschen Sie nun mit der RSK-Taste den vorgegebenen Namen und tragen Sie per Texteingabe einen neuen, trefferenden Namen ein. Bestätigen Sie über das Optionsmenü mit der LSK-Taste und wählen Sie anschließend Fertig aus.
Aktivieren/Deaktivieren der Sichtbarkeit

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Extras 1. Kalender 2. Alarm 3. Notizen 4. Rechner 5. Bluetooth 6. PM Radio OK Zurück Bluetooth 1. Ein/Aus 2 Sichtbarkeit Ein 3. Mein Gerät 4. Anfrage Audioger 5. Gerätename änder Aus ZurückBluetooth-Geräte senden im Standardmodus ihre Kennung frei aus. Jedoch kann dadurch jeder, der diese Kennung auffängt, versuchen sich mit Ihrem Handy zu verbinden – auch ohne, dass Sie dies angezeigt bekommen. Dies ist ein Sicherheitsrisiko, dem Sie begegnen können, indem Sie die öffentliche Kennungsausstrahlung unterbinden. Wechseln Sie dazu wie abgebildet in das Menü für die Bluetooth-Einstellungen und aktivieren/deaktivieren Sie die Kennungsausstrahlung (Sichtbarkeit) mit der LSK-Taste.

ACHTUNG:
Um Ihr Handy möglichst gut abzusichern, wird empfohlen die Ausstrahlung der Bluetooth-Kennung im Normalbetrieb zu unterbinden. Aktivieren Sie die Kennungsausstrahlung nur dann, wenn Sie sich mit anderen Geräten verbinden wollen und deaktivieren Sie sie, nachdem das Pairing (Kopplung) erfolgreich beendet wurde.
Sicherheitseinstellungen


Um Ihre SIM-Karten und Ihr Handy bei Verlust oder Diebstahl vor unberechtigtem Zugriff und Verwendung zu schützen, sollten Sie die entsprechenden Sicherheitseinstellungen vornehmen.
Dabei werden sowohl SIM-Karte als auch das Handy jeweils mit einem 4-stelligen Zahlencode gesichert.

ACHTUNG:
Verwenden Sie als Zahlenkombination NIE Ihre EC-Karten PIN! Dieben würde so der Zugang zu allen Ihren Konto-, Kontakt und sonstigen Daten wesentlich erleichtert. Verwenden Sie eine möglichst zufällige Kombination aus Zahlen die nichts mit Ihren persönlichen Daten gemein haben (z.B. Geburtstag). Bilden Sie sich einfach zu merkende Eselsbrücken, damit Sie die Zahlenkombination nicht vergessen oder schreiben Sie sich die Zahlen auf und bewahren diese nicht zusammen mit dem Handy auf.
SIM-Einstellungen



Die SIM-Sicherheitseinstellungen legen den Zugriffscode für Ihre SIM-Karten fest und aktivieren oder deaktivieren die Codeabfrage beim Start des Handys.
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• Die SIM-Codeabfrage aktivieren/deaktiveren




Um die SIM-Codeabfrage (PIN-Abfrage) zu aktiveren, wählen Sie den Menüpunkt SIM-Sperre. Bestätigen Sie mit der LSK-Taste. Sie müssen nun die aktuelle PIN der SIM-Karte eingeben. Wurde die PIN bisher nicht geändert, finden Sie die werkseitige PIN in den Unterlagen Ihres Mobilfunkanbieters.
- Einen SIM-Code festlegen (PIN)






Um einen neuen SIM-Code (PIN) festzulegen, müssen Sie zuerst den alten Code eingeben. In einer zweiten Eingabemaske können Sie dann den neuen Code eingeben. Dieser ersetzt den werkseitig eingestellten.
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Telefon-Sperre aktivieren/deaktivieren

Genau wie Ihre SIM-Karten, können Sie auch Ihr Handy durch einen Code absichern. Wählen Sie dazu den Menüpunkt Telefonspere und geben Sie den aktuellen Code ein.
Telefoncode ändern

Um den Telefoncode abzuändern – was dringend empfohlen wird – wählen Sie aus dem Sicherheitsmenü den Punkt Telefonkennwort. Geben Sie dann zuerst den alten Telefoncode ein und dann den neuen (4-8-stellig möglich), den Sie dann nochmals bestätigen müssen.

HINWEIS:
Werkseitig ist der Telefoncode 0000 eingestellt.
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Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen




Um sämtliche Einstellungen des Handys wieder auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen, wählen Sie wie abgebildet den Menüpunkt Werkseinstellung aus. Geben Sie dann den Telefoncode (siehe auch den vorherigen Abschnitt „Telefoncode ändern“) ein.

ACHTUNG: Sämtliche Einstellungen, die Sie bis dahin auf dem Handy gemacht haben gehen dadurch verloren. Führen Sie diese Funktion daher nicht leichtfertig aus.
Beleuchtung anpassen




Bei der Anpassung der Displaybeleuchtung für Ihr Handy gibt es zwei grundlegende Aspekte, die für die Zeitspanne der Beleuchtung ausschlaggebend sind. Zum einen wird durch eine lange Laufzeit der Displaybeleuchtung der Akku mehr beansprucht und die Standby-Laufzeit des Akkus verringert sich entsprechend. Zum anderen müssen Sie sich in den Menüs zurechtfinden und benötigen daher eine Mindestzeitspanne der Beleuchtung. Anfangs werden Sie eine längere Beleuchtungszeitspanne benötigen als später, wenn Sie mit der Steuerung des Handys vertraut sind. Setzen Sie daher anfangs die Beleuchtungszeit gerne etwas höher anWechseln Sie wie abgebildet in das Menü für die Beleuchtungseinstellung und erhöhen oder verringern Sie mit den Navigationstasten die Einstellung.
Automatisches Ein-/Ausschalten des Handys

Um über Nacht Akkulaufzeit zu sparen, bietet das XL-937 Ihnen eine einzigartige Möglichkeit. Eine integrierte Uhr erlaubt es dem Handy sich zu festen Zeiten selbständig ein- oder auszuschalten. Wenn Sie diese Funktion nutzen wollen, wechseln Sie wie abgebildet in das entsprechende Menü.
Stellen Sie den Status auf Aktivieren, wählen Sie dann Einschalten oder Ausschalten, je nachdem, ob das Handy ein- oder ausgeschaltet werden soll und abschließend die Uhrzeit. Sie können bis zu vier feste Schaltzeiten (z.B. über Nacht und während der Arbeitszeit) festlegen.
Automatische Datums-/Zeiteinstellung

Viele Mobilfunkanbieter strahlen über Ihre Sendeeinrichtungen auch ein Uhrzeitsignal aus. Wenn Sie dieses automatische Signal nutzen wollen, um die Uhrzeiteinstellung Ihres Handys auf dem aktuellen Stand zu halten, wechseln Sie auf dem abgebildeten Weg zum Menüpunkt Autom. Datum/Uhrzeit und aktivieren ihn mit der LSK-Taste.

HINWEIS:
Wenn Sie den automatischen Zeitabgleich verwenden, wird auch die Sommerzeit-Umstellung automatisch vorgenommen.
2.5 PERsONaLisiEREN
Benutzerprofile verwalten



Mit Benutzerprofilen lässt sich Ihr Handy bequem auf verschiedene Umgebungssituationen anpassen. So können Profile für leise oder laute Umgebungen festgelegt werden, sich für Meetings oder Kinobesuche auf einen lautlosen Modus anpassen lassen oder sich schlicht für genau ihre Zwecke eingestellt werden.
Benutzerprofile aktivieren





Um ein voreingestelltes Benutzerprofil zu aktivieren, wechseln Sie wie angegeben zuerst in die Listenübersicht der Profile. Wählen Sie dann das gewünschte Profil aus und rufen Sie das Optionsmenü auf. Aktivieren ist bereits ausgewählt und durch bestätigen mit der LSK-Taste wird das Profil als aktiv übernommen.
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Benutzerprofile anpassen

Ab Werk werden Ihnen bereits vorgefertigte Benutzerprofile angeboten, die die gängigsten Einstellungen bereits abdecken. Jedoch können Sie diese Profile auch nach Belieben abändern und z.B. Klingeltöne und Lautstärken verändern. Wählen Sie dazu das gewünschte Profil aus der Liste aus und rufen Sie das Optionsmenü auf. Dann wählen Sie den Punkt Anpassen aus und eine weitere Liste von Möglichkeiten wird Ihnen angezeigt.
• (Klingel-)Töne anpassen

Öffnen Sie das Ton-Setup. Sie können nun aus einer Liste wählen, für welche akustischen Signale Ihres Handys Sie den Ton anpassen wollen. Wählen Sie den gewünschten Punkt und öffnen Sie mit der LSK-Taste das Optionsmenü. Sie erhalten nun eine Liste von Tönen angezeigt, aus der Sie jeweils auswählen können. Der jeweils ausgewählte Ton wird nach etwa einer Sekunde abgespielt, um Ihnen als Entscheidungshilfe zu dienen.
• Lautstärken anpassen

Um die Lautstärken für die Klingel- und Tastentöne anzupassen drücken Sie die Lautstärketasten + und -. Eine Grafik mit Reglern zeigt Ihnen die aktuell eingestellte Lautstärke auf einer Skala von 1-7 an.

HINWEIS:
Wenn Sie einen Ton komplett lautlos schalten wollen, wählen Sie unter „Benutzerprofile“ die Option „Lautlos“ aus.
- Vibrationsalarm- und Klingeltoneinstellungen






Sie können Ihr Handy bei eingehenden Anrufen oder Meldungen zusätzlich über einen Vibrationsalarm auf sich aufmerksam machen lassen. Wechseln Sie dazu in den Menüpunkt Warntyp wie abgebildet. Wählen Sie nun, ob bei eingehenden Verbindungen nur die Töne, nur der Vibrationsalarm oder beides verwendet werden soll.
• Art des Klingelns

Je nach Verwendung des Profils kann es sinnvoll sein, die Art wie das Klingeln abgespielt wird anzupassen. Ihnen stehen im entsprechenden Menü die Punkte Einzeln (sinnvoll bei mp3-Klingeltönen), Wiederholen (bei Standardklingeltönen) und Aufsteigend (ansteigende Lautstärke).
Wählen Sie den entsprechenden Modus aus und bestätigen Sie ihn mit der LSK-Taste.
• Einfache Anrufannahme

Für ältere oder in der Motorik eingeschränkte Menschen ist es oft sinnvoll die Anrufannahme zu vereinfächen, da bei einem Anruf wenig Zeit besteht die korrekte Taste zu drücken. Über die einfache Anrufannahme-Funktion dient während eines Anrufs jede Taste dazu, den Anruf entgegen zu nehmen. Wählen Sie dazu den Menüpunkt Antwortmodus und markieren Sie mit der LSK-Taste das Kästchen für Beliebige Taste und bestätigen Sie mit der RSK-Taste. Es öffnet sich ein weiteres Fenster. Um die Einstellung zu speichern, drücken Sie die LSK-Taste.
Bildschirmanzeige anpassen



Der Standby-Bildschirm des Handys kann in einigen Aspekten an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.
Hintergrundbild ändern





Sie können den Bildschirmhintergrund des Standby-Bildschirms aus einer Liste von 7 vorgegebenen Hintergründen wählen. Wechseln Sie dazu wie angegeben in das entsprechende Menü und wählen aus der Liste eines der Bilder aus. Mit der LSK-Taste können Sie sich eine Vorschau anzeigen lassen und mit den Hoch-/Runtertasten auch innerhalb der Bildvorschau das Motiv wechseln. Bestätigen Sie das ausgewählte Bild dann mit der LSK-Taste.
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Datum und Uhrzeit ein-/ausblenden



Um im Standby-Bildschirm das aktuelle Datum und die Uhrzeit anzeigen zu lassen, wählen Sie einfach den Menüpunkt Datum & Uhrzeit und bestätigen mit der LSK-Taste. Auf gleichem Wege blenden Sie die Anzeige wieder aus.
2.6 diE GaRaNtRuF-FuNKtiON
Informationen zum GarantRuf
Im Notfall bieten Ihnen die GarantRuf-Funktionen eine zuverlässige Möglichkeit, schnell und unkompliziert mit nur einer Taste Ihre Angehörigen und die Notrufleitstelle zu erreichen.

ACHTUNG:
Verwenden Sie die 112 oder die 110 als Notrufnummern ☑ NUR in Absprache mit der zuständigen Leitzentrale. Es wird keine Haftung für eventuell entstehende Kosten genommen, wenn Sie irrtümlich anrufen.
Die GarantRuf-SMS können nur versendet werden, wenn ein gültiges Service Center gespeichert ist. Bei den meisten SIM-Karten ist diese Nummer bereits gespeichert. Sollte dies nicht der Fall sein, finden Sie die entsprechende Nummer in den Unterlagen Ihres Mobilfunkanbieters. Tragen Sie diese Nummer dann entsprechend ein.
Folgende Möglichkeiten sind verfügbar:
Halten Sie die Notruf-Taste etwa 3 Sekunden gedrückt

Dieser Modus sendet nacheinander an alle eingetragenen Nummern in der GarantRuf-Kontaktliste eine vorbereitete Notruf-SMS und schaltet auf die automatische Rufannahme mit Freisprechfunktionum. Zusätzlich wird ein Alarmsignal vom Handy ausgegeben, damit umstehende Menschen auf Ihre Notlage aufmerksam gemacht werden.
10 Sekunden, nachdem die SMS versandt wurde, wird die erste Nummer in der GarantRuf-Kontaktliste angerufen. Nimmt am anderen Ende niemand ab, wird die nächste Nummer der Liste angewählt.
Nimmt keiner aus der Liste ab, wird die Notrufleitstelle per SMS informiert und ein Anruf an die Leitstelle abgesetzt.

Es wird direkt eine SMS an die Notrufleitstelle gesendet und im Anschluss ein Anruf an die Leitstelle abgesetzt. Das Telefon schaltet auf Freisprechen.
Kombination der beiden vorigen Möglichkeiten

Sie können in Notsituationen auch beide vorher genannten Funktionen einsetzen. So können Sie zunächst Ihre Angehörigen oder Ihre Pflegepersonen informieren und bei sich verschlechterndem Zustand auch vor Ablauf der 5-Minuten-Frist die Notrufleitstelle alarmieren.
GarantRuf-Einstellungen vornehmen



Rufen Sie das Hauptmenü mit der Hoch-Taste auf, wählen Sie den Punkt Einstellungen und dann Garantruf. Diese Menüebene ermöglicht Ihnen die detaillierte Einstellung aller GarantRuf-Funktionen.
Einstellen der GarantRuf-Nummer




ACHTUNG:
Hier ist werkseitig die Notrufnummer 112 hinterlegt. Diese können Sie jedoch jederzeit auf eine andere Telefonnummer ändern. Achten Sie jedoch besonders darauf, dass diese Nummer AUF JEDEN FALL erreichbar sein muss und dass am anderen Ende kein Anrufbeantworter oder ähnliches abnimmt! Im Notfall kann eine nicht erreichbare Nummer tragische Folgen nach sich ziehen.
Wenn Sie die GarantRuf-Nummer ändern wollen, wechseln Sie zuerst wie nebenstehend dargestellt in die Einstellungsmaske. Löschen Sie dort die bereits hinterlegte Nummer 112, indem Sie dreimal die RSK-Taste (Entf.) drücken. Geben Sie anschließend die gewünschte Rufnummer über die Zifferntasten ein und speichern Sie die Eingabe mit der RSK-Taste (OK).

HINWEIS:
Notruf-Nummern verschiedener Länder können unterschiedlich sein. In Europa wird häufig die 112 verwendet. Andere Staaten wie die USA verwenden häufig die 911. Wenn Sie die GarantRuf-Funktion im Ausland verwenden wollen, sollten Sie sich jedoch IMMER im Vorfeld über die entsprechenden Rufnummern und die gesetzlichen Bestimmungen zu deren Nutzung informieren. Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie in den entsprechenden Botschaften der Länder oder beim Auswärtigen Amt der Bundesregierung.
Einstellen der GarantRuf-Kontaktliste





ACHTUNG:
Hier geben Sie Kontaktdaten der Menschen an, die Sie im Notfall erreichen wollen. Achten Sie darauf, dass diese Kontakt-Telefonnummern möglichst durchgehend erreichbar sind. Telefonnummern, die nur selten oder nur zu bestimmten Tageszeiten erreichbar sind, sind für diese Liste nicht geeignet!
Wählen Sie die Eingabemaske für die GarantRuf-Kontaktliste aus.
Bei der Auswahl der Telefonnummern für die GarantRuf-Kontaktliste können Sie entweder eine Telefonnummer direkt über die Zifferntasten eingeben oder eine Telefonnummer aus dem Telefonbuch übernehmen.
Bei der ersten Variante geben Sie einfach die gewünschte Rufnummer ein und bestätigen dann mit der LSK-Taste.
Bei der zweiten Variante drücken Sie direkt nach Aufrufen der Eingabemaske die LSK-Taste (Suche). Sie bekommen jetzt das Telefonbuch angezeigt. Wählen Sie den gewünschten Eintrag aus der Liste aus und bestätigen Sie mit der LSK-Taste.
Die Rufnummer wird damit in die Eingabemaske übernommen und durch nochmaliges Drücken der LSK-Taste bestätigt.

Einstellen der SMS an die Notrufleitstelle

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GerantRuf 1. Nachricht 2. Display-Anzeige 3. Nummern 4. Öffentliche Not OK Zurück Öffentliche Notrufn 1. Nachricht 2. Nummern OK Zurück Nachricht Vorname, Name, S Ändern Zurück
ACHTUNG: Hier bearbeiten Sie die Notfall-SMS, die automatisch an die Notrufleitstelle verschickt wird, wenn Sie die GarantRuf-Funktion betätigen. Geben Sie hier unbedingt Ihren Namen, Ihre Handynummer und Ihre Adresse an.
Wechseln Sie wie nebenstehend dargestellt in die Eingabemaske für die Notfall-SMS. Löschen Sie durch mehrfaches bzw. längeres Drücken der RSK-Taste die Eingabevorlage und ersetzen Sie den Text durch Ihre persönlichen Daten. Verwenden Sie zur Texteingabe die Zifferntasten. Eine ausführliche Übersicht über die Belegung der einzelnen Tasten finden Sie auf der rechten Klappkarte des Umschlags. Wenn Sie mit der Texteingabe bei Mobiltelefonen nicht vertraut sind, finden Sie eine kurze Erläuterung hierzu im Anhang.
Die GarantRuf-SMS bearbeiten

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GarantRuf Nachricht Display-Anzeige Numern Öffentliche Notr OK Zurück Nachricht Vorname, Name, S Ändern Zurück Nachricht Vorname, Name, Straße, Nr. PLZ, Ort, Handy- Nummer hat einen Notruf abgesetzt und benötigt Hilfe. Opt. Entf.
ACHTUNG: Hier bearbeiten Sie die Notfall-SMS, die automatisch an die zu benachrichtigenden Personen aus der GarantRuf-Kontaktliste verschickt wird, wenn Sie die GarantRuf-Funktion betätigen. Geben Sie hier unbedingt Ihren Namen, Ihre Handynummer und Ihre Adresse an.
Wechseln Sie wie nebenstehend dargestellt in die Eingabemaske für die Notfall-SMS. Löschen Sie durch mehrfaches, bzw. längeres Drücken der RSK-Taste die Eingabevorlage und ersetzen Sie den Text durch Ihre persönlichen Daten. Verwenden Sie zur Texteingabe die Zifferntasten. Eine ausführliche Übersicht über die Belegung der einzelnen Tasten finden Sie auf der rechten Klappkarte des Umschlags. Wenn Sie mit der Texteingabe bei Mobiltelefonen nicht vertraut sind, finden Sie eine kurze Erläuterung hierzu im Anhang.
Drücken Sie Nach der Texteingabe 2 x die LSK-Taste. Wählen Sie anschließend die Option Ändern durch Drücken der RSK-Taste. Sie werden nun gefragt, ob Sie die Änderung speichern wollen. Drücken Sie die LSK-Taste (OK), um die Textänderung zu speichern.
2.7 sONstiGE FuNKtiONEN
Das Radio
Ein-/Ausschalten des Radios
Um das Radio verwenden zu können, müssen Sie den Schiebeschalter an der linken Seite des Handys mit der Beschriftung „FM“ nach oben schieben. Wenn der Schalter wieder in die untere Position geschoben wird, wird das Radio ausgeschaltet.

HINWEIS:
Schließen Sie die Kopfhörer am Micro-USB-Anschluss des Handys an. Die Kopfhörer dienen gleichzeitig als Antenne.
Grundlegende Bedienung
Die Bedienung des Radios erfolgt über die Navigationstasten:
| LSK | Ruft ein Optionsmenü auf, mit dem sich weitere Einstellungen vornehmen lassen. |
| Hoch-Taste Pausiert/Startet die Radiowiedergabe. | |
| */# | Ändert die eingestellte Frequenz um 0,1 MHz. Wenn die Taste gedrückt gehalten wird, wird schnell durch die Frequenzen gewechselt. |
| +/- Lautstärke | der Wiedergabe einstellen. |
| 0 bis 9 Stellt direkt einen der gespeicherten Kanäle ein. | |
Das Optionsmenü




Dieses Menü ermöglicht Ihnen die Verwaltung von Sendern (Kanälen) und anderen Einstellungen.
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Sender automatisch suchen

Wählen Sie im Optionsmenü den Punkt Autom. Suche voreinstellen, um einen automatischen Sendersuchlauf zu starten. Die gefundenen Sender werden automatisch der Kanalliste zugeordnet und können dort weiter bearbeitet werden.
Kanalliste verwalten


Nachdem Sender in die Kanalliste aufgenommen wurden (manuell oder über die automatische Suche), können in dieser Liste die Namen der Sender bearbeiten oder die Frequenz angepasst werden. Wählen Sie dazu aus der Kanalliste einen Senderplatz aus und drücken Sie die LSK-Taste.

HINWEIS:
Die Senderplätze werden nach Ihrer Nummerierung direkt den Zifferntasten zugeordnet. Wenn Sie also z.B. den sechsten Sender aus der Liste hören wollen, drücken Sie im Radiobildschirm einfach die Taste 6.
Frequenz manuell eingeben





Wenn Sie die Frequenz eines Senders genau kennen, können Sie sie auch direkt manuell über den Menüpunkt Manuelle Eingabe auswählen. Geben Sie die Frequenz einfach über die Zifferntasten ein. Die #-Taste gibt hierbei einen Punkt (Kommastelle) ein.
Der Kalender



Der Kalender gibt Ihnen einen schnellen Überblick über den aktuellen Monat. Sie können über das Optionsmenü Termine (Aufgaben hinzufügen) einrichten und verwalten.
Wählen Sie bei Typ die Art der Aufgabe (z.B. ein Treffen, Jahrestag oder eine Erinnerung).
Wählen Sie bei Start das Datum an dem z.B. die Erinnerung starte und bei Beenden wann sie enden soll.
Der Wecker



Verwenden Sie Ihr Handy einfach als Wecker. Sie können mehrere Weckzeiten einrichten. Wenn ein Alarm aktiv ist, leuchtet oben links im Hauptbildschirm ein kleines Wecker-Symbol.
Notizen

Hier können Sie sich Notizen machen, abspeichern und nach Wunsch wieder ansehen.
Der Taschenrechner

Mit dem integrierten Taschenrechner können Sie schnell und einfach kleinere Rechnungen durchführen. Dazu stehen Ihnen die 4 Grundrechenarten zur Verfügung. Die #-Taste wird dabei für die Darstellung des Kommas verwendet.
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3. aNHaNG
Eingeben von Texten
- Eingabemodus
- Verfügbare Zeichen
- Scrollbalken
- Zeichen löschen (RSK-Taste)
- Texteingabe abschließen (LSK-Taste)
- Zu bearbeitender Text

Bei der Eingabe von Texten stehen Ihnen verschiedene Modi zur Wahl, die Sie durch mehrmaliges Drücken der #-Taste jederzeit ändern können. Im Folgenden werden Ihnen die grundlegenden Eingabemethoden vorgestellt. Die rechte Klappkarte des Umschlags stellt die Tastenbelegungen und einzelnen Eingabemodi grafisch aufbereitet als Übersicht zur Verfügung. Der jeweils aktive Modus wird Ihnen links oben (a) im Display angezeigt.
De, Abc, Fr
Jeder Taste des Ziffernblocks sind mehrere Buchstaben oder andere Zeichen zugeordnet. Die einzelnen Zeichen können Sie jeweils erreichen, indem Sie die entsprechende Taste jeweils mehrmals kurz hintereinander drücken.

BEISPIELE:
Drücken Sie die Taste 2 hintereinander dreimal kurz, erhalten Sie den Buchstaben „C“. Drücken Sie die Taste 7 hintereinander zweimal kurz, erhalten Sie den Buchstaben „Q“. Drücken Sie die Taste 6 nur einmal kurz, erhalten Sie den Buchstaben „M“.
De, Abc, Fr
Automatische Vervollständigung von Wörtern in Deutsch, Englisch oder Französisch. Dieser Modus dient zur schnellen Eingabe von Text. Alle Zeichen, die einer Taste zugeordnet sind, werden hierbei für den Vergleich herangezogen. Sie müssen also die Taste nur einmal drücken, um eines der Zeichen aus der Zuordnung zu verwenden. Wenn das gewünschte Wort angezeigt wird, können Sie dies mit der LSK-Taste direkt in Ihren Text übernehmen.
Mit den Hoch-/Runter-Tasten können Sie sich – wenn vorhanden – andere mögliche Wörter anzeigen lassen.

BEISPIEL:
Drücken Sie in diesem Modus die Tasten 4-2-5-5-6 erscheint im Display ein Feld mit dem Wort hallo.
123
Dieser Modus ermöglicht die schnelle, direkte Eingabe von Ziffern in eine Text-Eingabemaske. Die Ziffern werden wie beim Eingeben einer Telefonnummer in den zu bearbeitenden Text übernommen. Die Methode eignet sich besonders für längere Zahlenreihen wie etwa Postleitzahlen oder Telefonnummern.
simvalley
Problemlösung - Verbinden von Bluetooth-Headsets
| Problem Lösung | |
| Das Freisprechsystem lässt sich nicht einschalten. | Laden Sie das Freisprechsystem an einem Computer oder einem geeigneten Ladeadapter auf. |
| Das Freisprechsystem wird nicht vom Mobiltelefon erkannt. | Stellen Sie sicher, dass am Mobiltelefon die Bluetoothfunktionen aktiviert sind.Stellen Sie sicher, dass das Freisprechsystem sich im Pairing-Modus befindet.Stellen Sie sicher, dass sich in der näheren Umgebung keine Störquellen, wie z.B. hochfrequente elektrische oder magnetische Quellen befinden. |
| Das Freisprechsystem lässt sich trotz Erkennung nicht koppeln. | Stellen Sie sicher, dass Sie einen freien Kopplungsplatz auf Ihrem Mobiltelefon haben. Viele Geräte besitzen eine Obergrenze an koppelbaren Geräten.Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen PIN-Code für die Kopplung verwenden. Dieser ist werkseitig auf „0000“ eingestellt. |
| Mein Gesprächspartner hört mich nicht, aber ich höre Ihn. | Prüfen Sie, ob Sie die Mikrofonstummschaltung Ihres Telefons aktiviert haben. Deaktivieren Sie diese gegebenenfalls.Achten Sie darauf, dass das Mikrofon nicht verdeckt wird. |
| Mein Gesprächspartner hört mich, aber ich höre Ihn nicht. | Erhöhen Sie die Lautstärke der Audiowiedergabe. |
| Mein Mobiltelefon hat einen Mediaplayer, spielt aber die Musik nicht auf dem Freisprechsystem ab. | Prüfen Sie, ob Ihr Mobiltelefon das A2DP-Protokoll unterstützt. Beachten Sie hierzu die Angaben des Mobiltelefonherstellers. |
| Es kommen Anrufe auf meinem Mobiltelefon an, diese werden aber nicht an das Freisprechsystem weitergegeben. | Stellen Sie sicher, dass Ihr Freisprechsystem sich in Reichweite (max. 10 m) des Mobiltelefons befindet. Stellen Sie sicher, dass die Anrufweiterleitung an das Freisprechsystem auf Ihrem Mobiltelefon aktiviert ist. |
Technische Daten
| TFT-Display 2,4"(6,09 cm), 65.000 Farben | |
| Auflösung 240 x 320 Pixel | |
| Akku Li-Ion, 1000 mAh | |
| Max. Standby ca. 200 h | |
| Max. Sprechzeit ca. 180 min | |
| Antenne Integriert | |
| Bluetooth Version 2.1; EDR | |
| Band GSM 900/1800 | |
| RAM 64 MB | |
| Klingeltöne Polyphon | |
| Messaging | SMS |
| Vibrationsalarm Unterstützung | |
| Medienformate | mp3, AAC, midi, wav |
| SIM-Karten | 1 x SIM, SIM-Lock frei |
| Sprachen | Deutsch, Englisch, Französisch |
| Bildformate | jpeg, jpg, png, bmp, gif |
| Telefonbuch/SMS | 500/300 Einträge |
| Zubehör (integr.) | Alarm, Kalender, Taschenrechner, Taschenlampe, Audioplayer, FM-Radio, Lupe |
| Maße | 105 x 50 x 16,5 mm |
| Gewicht (inkl. Akku) | ca. 105 g |
Pflegehinweise und Lagerung
Ihr neues Handy ist aus hochwertigen und empfindlichen technischen Komponenten gefertigt, daher sollten bei der Pflege die folgenden Punkte beachtet werden:
- Reinigen Sie das Handy regelmäßig mit einem feuchten Reinigungstuch.
- Nutzen oder lagern Sie das Handy nicht an staubigen Orten, um die elektronischen Elemente der Anschlüsse nicht mit Staubpartikeln zu verschmutzen.
- Lagern Sie das Handy nicht an Orten mit starker Hitze. Hohe Temperaturen können die Lebensdauer elektronischer Bauteile verkürzen und bestimmte Kunststoffe verformen oder schmelzen lassen.
- Lagern Sie das Handy nicht an kalten Orten. Wenn das Gerät zurück zu seiner Normaltemperatur gelangt, kann sich im Innern Kondenswasser bilden und die Elektronik beschädigen.
- Tragen Sie das Handy nicht mit metallischen Gegenständen (z.B. Schlüssel) in der gleichen Tasche. Das Displayäoder das Gehäuse kann dadurch verkratzt werden. Verwenden Sie nach Möglichkeit eine geeignete Schutztasche.
Kontakt und Support
Wenden Sie sich bei technischen Fragen, Produktmängeln oder Reklamationsfällen an die Serviceabteilung des Lieferanten.
Telefonischer Kontakt
Montag bis Freitags von 8:00 bis 20:00 Uhr.
Telefon: 07631 / 360-300
Online-Unterstützung
Web-Adresse: http://www.pearl.de/support/
E-Mail: kundenbetreuung@pearl.de
Adresse
PEARL Agency
Allgemeine Vermittlungsgesellschaft mbH
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
Deutschland
Glossar
APN
Access Point Name (abgekürzt: APN, auf Deutsch häufig „Zugangspunkt“ genannt) ist der Name eines Anschlusspunktes in einem GPRS-Netz welcher Zugang zu den Datendiensten Internet, MMS ermöglicht.
Je nach Mobilfunkanbieter ☑ kann sich diese Bezeichnung ändern.
Einen APN erkennt man in den Unterlagen zur SIM-Karte ☐daran, dass die Bezeichnung einer URL ☐entspricht.
Apps
Apps (Abkürzung engl. Applications) sind kleine Dienstprogramme, die die ursprünglichen Funktionen eines Smartphones erweitern. Diese Apps können von verschiedensten Anbietern stammen und nahezu jede Funktionalität eines „echten“ Computers auf ein mobiles Gerät übertragen.
Bluetooth
Bluetooth ist eine universelle Schnittstelle, um zwei Geräte über eine kurze Funkstrecke miteinander zu verbinden und so eine Kommunikation zwischen den Geräten zu ermöglichen. Bei Handys wird Bluetooth meist dazu verwendet Kontakte zwischen zwei Handys auszutauschen, eine Freisprechanlage oder ein Headset mit dem Handy zu koppeln. Dieser Datenaustausch erfolgt über verschiedene Protokolle, die verschiedene Aufgaben erledigen.
Broadcast-Message
Eine Broadcast-Message ist eine Sonderform der SMS ☐Eine Broadcast-Message wird wie eine herkömmliche SMS eingegeben, mit dem Unterschied, dass die Mitteilung an mehrere Empfänger gleichzeitig gesendet wird.
Dienst
Unter einem Dienst versteht man im Mobilfunkbereich ein spezielles Angebot eines Anbieters an eine Kundengruppe. Der grundlegende Dienst ist die Telefonie. Weitere Dienste sind z.B. SMS 📄, MMS 📋 und Voicemail 📋
Eine erweiterte Form von Diensten besteht im Zugang zum Internet und besonderen Angeboten, die jedoch von Mobilfunkanbieter zu Mobilfunkanbieter unterschiedlich ausfallen können.
Display
Display ist der Ausdruck für einen Bildschirm bei Elektronikgeräten. Es dient zur Darstellung aller notwendigen Informationen. Displays werden in verschiedenen Varianten, je nach Größe und Nutzungsart hergestellt. Bei Mobiltelefonen werden derzeit meist LCD- und OLED-Displays verwendet.
Empfangsstärke
Die Empfangsstärke wird meist durch eine symbolische Darstellung im Displayeines Handys angezeigt. Sie ist ein Gradmesser dafür, wie gut die Verbindung zu einem Mobilfunknetz ist. Bei geringer Empfangsstärke kann sich die Sprachqualität deutlich verschlechtern und im schlechtesten Fall sogar die Verbindung unterbrechen. Umgangssprachlich wird dann oft von einem Funkloch gesprochen.
Gateway
Gateways sind Zugangspunkte bei Netzen, die eine weitere Vermittlung von Diensteln organisieren und ermöglichen. Dabei vermitteln sie zwischen dem Endgerät (dem Handy) und dem restlichen Netz, teilen Informationen entsprechend dem Empfänger zu und leiten Anfragen an die richtige Stelle.
GPRS/EDGE
General Packet Radio Service (GPRS) (deutsch: „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“) ist die Bezeichnung für den Dienst zur paketorientierten Datenübertragung in GSM- und UMTS-Netzen im Gegensatz zum ursprünglichen WAP das auf einer Datenübertragung per SMS basierte, wird WAP heute meist über GPRS realisiert. Die paketorientierte Datenübertragung ist dabei eine Angleichung an die Datenübertragung im Internet, um so eine bessere Schnittstelle zu ermöglichen.
Enhanced Data Rates for GSM Evolution (EDGE) bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenübertragungsrate in GSM-Mobilfunknetzen. EDGE ist dabei eine Weiterentwicklung von GPRS und nahezu flächendeckend in Deutschland verfügbar.
GSM
Das Global System for Mobile Communications (GSM) ist ein Standard für volldigitale Mobilfunknetze, der hauptsächlich für Telefonie, aber auch für Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen (Short Messages) genutzt wird. Es ist ein Standard der sogenannten zweiten Generation („2G“) und der weltweit am meisten verbreitete Mobilfunk-Standard.
Hintergrundbeleuchtung
Die Hintergrundbeleuchtung des Displays ermöglicht es auf einem LCD/OLED-Display erst, die dargestellten Symbole, Grafiken und Text zu erkennen. Um Strom zu sparen und damit die Laufzeit des Akkus des Handys zu verlängern, wird die Beleuchtung nach einigen Sekunden der Nichtbenutzung wieder abgeschaltet. Die Dauer, wie lange die Beleuchtung nach dem letzten Tastendruck noch eingeschaltet bleibt, lässt sich meist variabel nach Ihren Wünschen festlegen.
Klingelton
Ein Klingelton ist eine Melodie oder eine Abfolge von Tönen, die wie bei einem herkömmlichen Telefon darauf aufmerksam macht, dass ein Anruf oder eine Nachricht eingeht. Moderne Handys können inzwischen sogar ganze Musikstücke (als mp3-Datei) abspielen. Diese Klingeltöne werden auch polyphon (mehrere Töne werden gleichzeitig wiedergegeben) genannt.
Kurzwahl
Der Begriff Kurzwahl wird oftmals für zwei verschiedene Anwendungen verwendet. Die erste Anwendung ist das schnelle Wählen von voreingestellten Rufnummern über sogenannte Shortcuts. Die zweite Anwendung ist das ebenfalls schnelle Anwählen von besonderen Dienstien eines Mobilfunkanbieters über eine meist 4-stellige Kurzwahl-Nummer (z.B. wird häufig die 2000 als Kurzwahl für den Kontoservice von Pre-Palat -Anbietern verwendet)
Menü
Ein Menü bezeichnet eine Auflistung von verschiedenen Auswahlmöglichkeiten, die in Form einer Liste oder einer grafischen Darstellung vorkommen kann. Menüs werden in verschiedenen Hierarchieebenen angeordnet. Man spricht dann von Hauptmenüs (die erste Auswahlebene) und Untermenüs (die nachfolgenden Auswahlebenen). Um einen Überblick über solche Auswahlebenen zu geben, werden so genannte Menüstrukturen oder Menübäume verwendet.
MMS
Der Multimedia Messaging Service (MMS) ist als Weiterentwicklung von SMS anzusehen und bietet die Möglichkeit, mit einem Mobiltelefon multimediale (Bilder, Text, Töne, usw.) Nachrichten an andere mobile Endgeräte oder an normale E-Mail-Adressen zu schicken. Dabei gibt es keine Beschränkungen den Inhalt betreffend mehr, da sich der MMS-Dienst an E-Mails orientiert. Jedoch gibt es bei den Mobilfunkbetreibern in Deutschland derzeit eine Größenbeschränkung von 300 kB, die eine MMS maximal erreichen darf. Dieser Wert kann jedoch je nach Mobilfunkbetreiber variieren. Um MMS nutzen zu können, ist die Verbindung zu einem GPRS-Netz notwendig. Das Handy muss ebenfalls für das Versenden von MMS konfiguriert werden. Dazu notwendige Einstellungen sind: GPRS-Datendienst (APN), WAP-Gateway P-Adresse und MMS-Server URL. Die benötigten Daten erhalten Sie von Ihrem jeweiligen Mobilfunkbetreiber.
Multitap-Eingabe
Die Multitap-Eingabe ist die grundlegendste Art Text über die Tastatur eines Handys einzugeben. Dabei werden einer Taste mehrere Buchstaben zugeordnet, die über mehrfaches (Multi-) Drücken (engl. Tapping = Abklopfen) der gleichen Taste ausgewählt werden kann. Welche Buchstaben sich hinter welcher Taste verbergen, wird meist in kleinerer Schrift mit auf die Tasten des Handys aufgedruckt.
Navigation
Um eine Auswahl in Menüs vornehmen zu können, wird eine „Navigation“ über spezielle Tasten benötigt. Der Benutzer „navigiert“ mit diesen Tasten innerhalb einer Auswahl (eines Menüs) eine Hervorhebung des aktuellen Auswahlpunktes. Diese Auswahl wird durch Balken, Unterstreichungen oder andere Hervorhebungen kenntlich gemacht. Meist besitzen Handys ein so genanntes Steuer- oder Navigationskreuz unterhalb des Displays und die Auswahl lässt sich in Richtung der darauf gedruckten oder eingelassenen Pfeile bewegen.
(Mobilfunk-)Netz
Der Begriff Mobilfunknetz bezeichnet die technische Infrastruktur, auf der die Übertragung von Signalen für den Mobilfunk stattfindet. Diese Netze werden von einem oder mehreren Mobilfunkanbietern betrieben. In Deutschland gibt es derzeit die Netze D1 (T-Mobile), D2 (Vodafone, O2) und ePlus (Simyo, BASE). Das ältere C-Netz (häufig in Autotelefonen verwendet) wurde eingestellt. In Deutschland werden derzeit Mobilfunknetze der zweiten (GSM GPRS/EDGE und dritten Generation (UMTS/HSDPA) verwendet.
PIN(-code)
Eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN) oder Geheimzahl ist eine nur einer oder wenigen Personen bekannte Zahl, mit der diese sich gegenüber einer Maschine ausweisen können. Bei Handys ist die PIN abänderbar und besteht aus 4 Ziffern. Die PIN soll die SIM-Karte gegen eine missbräuchliche Nutzung bei Diebstahl schützen und wird nach 3 falschen Eingaben automatisch gesperrt. Eine Entsperrung ist dann nur über die PUK möglich.
Pre-Paid
Pre-Paid bezeichnet eine Abrechnungsform bei Mobiltelefon-Verträgen, die eine Bezahlung auf Guthabenbasis. Dazu werden von den Mobilfunkanbietern Spezielle SIM-Karten Ausgegeben, die zuerst mit einem Guthaben „aufgeladen“ werden müssen, bevor ein Anruf gemacht werden kann. Dieses Guthaben kann dann abtelefoniert werden.
Profil
Unter einem Profil versteht man eine Sammlung von Einstellungen eines Handys, die je nach Umgebung schnell und mit einem MenußAufruf vorgenommen werden können. So gibt es beispielsweise Profile für den allgemeinen Betrieb, den Betrieb in Flugzeugen, in Autos, oder für sehr leise oder laute Umgebungen. Profile lassen sich meist individuell anpassen, indem z.B. die Lautstärke von Tönen, Farbkontraste und ähnliches nach den eigenen Wünschen geändert werden können.
Protokoll
Protokolle in der Telekommunikation und Informatik sind Regeln, die das Format, den Inhalt, die Bedeutung und die Reihenfolge gesendeter Nachrichten zwischen verschiedenen Schnittstellen festlegen. Diese Protokolle regeln den Ablauf und stellen gleichzeitig dessen Dokumentation sicher.
Provider/Mobilfunkanbieter/Mobilfunkbetreiber
Unter diesen Bezeichnungen versteht man die Anbieter der einzelnen Mobilfunkdienste. Sie bieten unter anderem Telefonie, SMS, MMS und andere Datendienste an, die mit einem Mobiltelefon in Anspruch genommen werden können. Ein Anbieter liefert Ihnen die SIM-Karte und die Zugangsdaten zu den jeweiligen Dienste. Ein Dienstanbieter ist jedoch nicht unbedingt direkt mit einem Net -Betreiber gleich zu setzen. Einige Dienstanbieter sind z.B. T-Mobile, Simyo, A1, Swissphone oder Orange.
PUK
Die Personal Unblocking Key-Nummer (PUK) (umgangssprachlich auch Super-PIN oder Master-PIN genannt) dient zum Entsperren einer SIM-Karte, falls der PIN-Code mehrfach (üblicherweise dreimal) falsch eingegeben wurde. Die Nummer ist nicht vom Mobiltelefon abhängig, sondern von der SIM-Karte und ist nachträglich beim Hersteller der SIM-Karte ermittelbar. Üblicherweise hat die PUK acht Stellen. Wird auch die PUK mehrfach falsch eingegeben, wird die SIM-Karte unwiderruflich gesperrt.
Shortcuts
Shortcuts (engl. Abkürzungen) sind einzelne Tasten oder Tastenfolgen, die mit einer speziellen Funktion des Handys verknüpft sind. Shortcuts lassen sich meist individuell mit Funktionen belegen. So ist es beispielsweise möglich über einen Shortcut direkt das Telefonbuch aufzurufen oder zur Eingabe einer SMS zu gelangen.
SIM-Karte
Die SIM-Karte (Subscriber Identity Module) ist eine Chipkarte, die in ein Mobiltelefon eingesteckt wird und zur Identifikation des Nutzers im Netzorient. Mit ihr stellen Mobilfunkanbieter Teilnehmern mobile Telefonanschlüsse und Datenanschlüsse zur Verfügung. SIM-Karten existieren in verschiedenen technischen Formen, die elektronisch nicht miteinander kompatibel sind. Sollte daher eine SIM-Karte einmal nicht in Ihrem Handy funktionieren, informieren Sie sich bitte bei Ihrem Mobilfunkanbieter vor Ort, welche SIM-Karte für Ihr Handy geeignet ist.
SIM-Karten stellen auch eine gewisse Speicherkapazität für Daten zur Verfügung. Daher werden wichtige Daten wie etwa Telefonbucheinträge oder SMS direkt auf der SIM-Karte gespeichert, um diese Einträge z.B. bei einer Beschädigung des Handys nicht zu verlieren.
Smartphone
Unter einem Smartphone versteht man ein Handy neuer Bauart, das durch eine vollwertige Tastatur oder einen Touchscreenbedient wird und neben den herkömmlichen Telefonfunktionen auch die Möglichkeit bietet darauf eigene Programme und Anwendungen (so genannte Apps zu installieren und diese zu benutzen. Daher ähneln Smartphones einem kleinen Computer und auch deren Bedienung und Display-Anzeige sind eher an einen Computer angelehnt. Die Apps (kurz für engl. Applications) können wie Computerprogramme alle nur erdenklichen Aufgaben erfüllen.
SMS
Die Abkürzung SMS (Short Message Service) bezeichnet den Dienst zur Übertragung von Kurznachrichten. Umgangssprachlich wird allerdings die tatsächliche Kurznachricht ebenfalls als SMS bezeichnet. Eine SMS besteht in ihrer Grundform aus bis zu 160 Zeichen. Diese Länge kann von einigen Mobiltelefonen „erweitert“ werden. Hierbei handelt es sich um ein besonderes Übertragungsprotokoll, das man umgangssprachlich als „long SMS“ bezeichnet. Mit Hilfe dieses Protokolls können auch wesentlich längere SMS verfasst werden.
Bei SMS handelt es sich grundsätzlich um reine Textmittellungen, die keinerlei Formatierung oder andere Gestaltungselemente aufweisen (Sonderzeichen werden allerdings meist dargestellt).
Bei der Eingabe von SMS-Texten wird meist entweder die T9/R97-Wortkomplettierung oder die Multitap-Eingabe verwendet.
SMS-Servicecenter
Das SMS-Servicecenter ist die zentrale Verteilerstelle für Textmitteilungen eines Mobilfunkbetreibers. Hierbei handelt es sich um eine Rufnummer, die eingestellt werden muss, um den Empfang und das Versenden von SMS zu ermöglichen. Bei vielen SIM-Karten ist diese Einstellung bereits vom Provider morgenommen worden. Es kann jedoch im Einzelfall notwendig sein diese Daten selbst einzutragen.
Softkey
Softkeys sind Tasten, die einer Kontextfunktion im Display eines Handys zugeordnet sind. Meist existieren zwei, manchmal auch drei Softkeys. Diese Tasten rufen dann jeweils eine der Kontextfunktionen auf, die am unteren Displayrand dargestellt werden. Ein Softkey ist immer der darüber stehenden Kontextfunktion zugeordnet. Ist keine mittlere Kontextfunktion vorhanden, übernimmt der mittlere Softkey meist auch die Aufgabe des linken Softkeys.
T9/R97/Automatische Wortkomplettierung
Nachdem sich der Gebrauch von SMS im Mobilfunkbereich durchsetzte, war eine Verbesserung der Texteingabe über die Handytastatur notwendig. Einfache und kurze Texte sind zwar über die Multitap-Eingabe schnell zu erstellen, jedoch ist diese Methode für längere Texte denkbar ungeeignet. Daher wurde eine automatische Wortkomplettierung für die Eingabe mit einer beschränkten Tastatur entwickelt. Dabei muss bei einem einzugebenden Text jeweils nur einmal die Taste gedrückt werden auf die der gewünschte Buchstabe aufgedruckt ist. Die automatische Wortkomplettierung sucht dann anhand einer Worttabelle mögliche Varianten des eingegebenen Textes heraus und bietet diese direkt zur Auswahl an.
Tastensperre
Die Tastensperre dient zur sicheren Aufbewahrung eines Handys z.B. in der Hemd- oder Hosentasche. Wenn sie aktiv ist, kann nur eine bestimmte Abfolge von Tasten das Handy wieder für eine Eingabe bereit machen. Somit wird verhindert, dass beim Transport des Handys unbeabsichtigt Einstellungen geändert werden oder ein Anruf getätigt wird.
Telefonbuch
Das Telefonbuch ist eine Funktion eines Handys, die ein herkömmliches Adressbuch ersetzen kann. Die einfachste Variante eines Telefonbuchs speichert Namen und Telefonnummern. Bei moderneren Handys besteht jedoch meist die Möglichkeit, auch weiterführende Informationen, wie z.B. eine zweite Telefonnummer, eine Adresse oder einen Geburtstag einzutragen.
Das Telefonbuch kann sowohl auf einer SIM-Karte als auch auf dem Telefon selbst gespeichert werden.
Touchscreen
Ein Touchscreen ist ein berührungsempfindliches Display ☑ Mit Touchscreens können Eingaben direkt über das Display vorgenommen werden, da das Gerät die Berührungen direkt in Steuerungsbefehle umsetzt. Eine Tastatur wie bei herkömmlichen Geräten wird somit nicht mehr benötigt.
UMTS/HSDPA
Das Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), dem GSM-Standard, möglich sind. High Speed Downlink Packet Access (HSDPA, 3.5G, 3G+ oder UMTS-Broadband) ist ein Datenübertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS. Das Verfahren ermöglicht DSL-ähnliche Datenübertragungsraten im Mobilfunknetz
Vibrationsalarm
Unter dem Vibrationsalarm versteht man eine besondere Funktion der meisten modernen Handys, die statt oder zusätzlich zu einem Klingelton über Vibration über einen eingehenden Anruf, eine SMS oder einen Weckruf informiert. Der Vibrationsalarm wird meist dann verwendet, wenn ein Klingelton entweder störend oder schlecht wahrnehmbar ist (in leisen oder extrem lauten Umgebungen).
Voicemail
Voicemail ist ein Ausdruck für Anrufbeantworter. Bei Handys wird dieser Anrufbeantworter nicht als eigenes Gerät mit in der Hosentasche herumgetragen, sondern vom jeweiligen Mobilfunkanbieter bereitgestellt. Voicemails lassen sich entweder über entsprechende Rufnummern oder Telefonbucheinträge abrufen.
WAP
Das Wireless Application Protocol (WAP) bezeichnet eine Sammlung von Techniken und Protokollen deren Zielsetzung es ist, Internetinhalte für die langsamere Übertragungsrate und die längeren Antwortzeiten im Mobilfunk sowie für die kleinen Displays oder Mobiltelefone verfügbar zu machen.
WAP ist somit die einfachste mobile Form, von Ihrem Handy aus Internetinhalte aufzurufen. Jedoch sind hierfür nicht alle Internetseiten geeignet, da herkömmliche Mobiltelefone eine zu geringe Auflösung und Größe ihres Displaysaufweisen. Daher bieten viele Betreiber von Webseiten spezielle WAP-Versionen ihrer Seiten an (z.B. m.google.de).