XL-959 - Handy Simvalley - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG XL-959 Simvalley
XL-959 Komfort-Handy
simvalley MOBILE

Einleitung und Inbetriebnahme
1.1 - Wichtige Hinweise zu Beginn 7
1.1.1 - Sicherheit und Gewährleistung 7
1.1.2 - Akkus und deren Entsorgung 8
1.2 - Ihr neues GarantRuf-Handy 8
1.2.1 - Verwendete Symbole 9
1.2.2 - Verwendete Textmittel 9
1.2.3 - Gliederung 9
1.2.4 - Erläuterung zu den Bildabfolgen 10
1.2.5 - Lieferumfang....10
1.3 - Produktdetails 11
1.3.1 - Vorderseite 11
1.3.2 - Rückseite....11
1.4 - Erste Schritte 12
1.4.1 - Vorbereitung des Handys für den ersten Einsatz 12
1.5 - Die Tastensteuerung.... 14
1.6 - Inbetriebnahme .... 16
1.6.1 - Einschalten 16
1.6.2 - Der Hauptbildschirm 16
1.6.3 - Optionsmenüs 16
1.6.4 - Datum und Zeit einstellen ..... 17
Telefonfunktionen
2.1 - Grundlegende Funktionen .... 19
2.1.1 - Telefonieren .... 19
2.1.1.1 - Einen Gesprächspartner anrufen 19
2.1.1.2 - Einen Anruf entgegennehmen....19
2.1.1.3 - Einen Anruf abweisen 20
2.1.1.4 - Eine Nummer erneut anrufen (Wahlwiederholung) 20
2.1.1.5 - Eine Nummer aus dem Kurzwahlspeicher anrufen....21
2.1.1.6 - Den Lautsprecher ein-/ausschalten (Freisprechen).... 21
2.1.1.7 - Einen Anruf halten oder eine Konferenz schalten 22
2.1.1.8 - Einen Anruf stumm schalten....22
2.1.2 - Das Telefonbuch 23
2.1.2.1 - Einen Eintrag neu erstellen 23
2.1.2.2 - Gespeicherte Kontakte verwalten 25
2.1.3 - Kurzwahleinstellungen vornehmen.... 27
2.1.3.1 - Kontakte einer Kurzwahlnummer zuweisen 28
2.1.4 - Den Anrufverlauf verwenden.... 28
2.2 - Mitteilungen ....29
2.2.1 - Kurznachrichten (SMS) 29
2.2.1.1 - Das SMS-Service-Center 29
2.2.1.2 - SMS lesen (Posteingang) 30
2.2.1.3 - SMS schreiben 30
2.2.1.4 - Vorlagen verwenden....31
XL-959 Komfort-Handy
simvalley ^TM MOBILE
2.2.2 - MMS 32
2.2.2.1 - Eine Datenverbindung wählen 33
2.2.2.2 - Eine MMS erstellen ....33
2.2.2.3 - MMS lesen und Vorlagen verwalten 34
2.2.3 - Voicemail-Server (Mailbox).... 35
2.2.4 - Broadcast 35
2.3 - Grundlegende Einstellungen....36
2.3.1 -Einstellen des bevorzugten Speichers 36
2.3.2 - Einstellen der bevorzugten Eingabemethode 37
2.3.3 - Verbindungseinstellungen anpassen 37
2.3.3.1 - Dual-SIM-Einstellungen 37
2.3.3.2 - Netz festlegen....38
2.3.3.3 - Automatische Wahlwiederholung....39
2.3.3.4 - Maximale Telefonatzeit festlegen 39
2.3.3.5 - Einstellen der Zeiterinnerung ....40
2.3.3.6 - Einstellen der Rufnummernübermittlung .....40
2.3.3.7 - Anrufe umleiten 41
2.3.4 - Einstellen der Sprache 41
2.3.4.1 - Aktivieren/deaktivieren der Sprachausgabe 42
2.4 - Weitere Einstellungen ..... 43
2.4.1 - Bluetooth 43
2.4.1.1 - Bluetooth einschalten 43
2.4.1.2 - Mit einem anderen Gerät koppeln (Pairing) 44
2.4.1.3 - Ein gekoppeltes Bluetooth-Gerät verwenden 44
2.4.1.4 - Bluetooth-Verbindung trennen....45
2.4.1.5 - Ändern des eigenen Gerätenamens 45
2.4.1.6 - Aktivieren/Deaktivieren der Sichtbarkeit....46
2.4.1.7 - Einstellungen für die Dateiübertragung....46
2.4.2 - Sicherheitseinstellungen.... 47
2.4.2.1 - SIM-Einstellungen ....48
2.4.2.2 - Telefon-Sperre aktivieren/deaktivieren ....49
2.4.2.3 - Telefoncode ändern 49
2.4.3 - Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen.... 50
2.4.4 - Beleuchtung anpassen....50
2.4.5 - Automatisches Ein/Ausschalten des Handys.... 51
2.4.6 - Automatische Datums-/Zeiteinstellung ..... 51
2.5 - Personalisieren....52
2.5.1 - Benutzerprofile verwalten....52
2.5.1.1 - Benutzerprofile aktivieren....52
2.5.1.2 - Benutzerprofile anpassen 53
2.5.2 - Begrüßungstext verwenden.... 55
2.5.3 - Bildschirmanzeige anpassen 56
2.5.3.1 - Hintergrundbild ändern....56
2.5.3.2 - Datum und Uhrzeit ein-/ausblenden 56
2.5.4 - Shortcuts.... 57
2.6 - Die GarantRuf-Funktion....58
2.6.1 - Informationen zum GarantRuf 58
2.6.2 - GarantRuf-Einstellungen vornehmen 59
2.6.2.1 - Einstellen der Notruf-Nummer 59
2.6.2.2 - Einstellen der GarantRuf-Kontaktliste....60
2.6.2.3 - Einstellen der SMS an die Notrufleitstelle 61
2.6.2.4 - Die GarantRuf-SMS bearbeiten 61
Sonstige Funktionen
3.1 - Das Radio 63
3.1.1 - Ein-/Ausschalten des Radios 63
3.1.2 - Grundlegende Bedienung 63
3.1.3 - Das Optionsmenü....64
3.1.3.1 - Sender automatisch suchen 64
3.1.3.2 - Kanalliste verwalten....64
3.1.3.3 - Frequenz manuell eingeben....64
3.1.3.4 - Aufnahmen Verwalten ....64
3.2 - Mobiles Internet (WAP)....65
3.2.1 - Allgemeines 65
3.2.2 - Auswahl des Dienstanbieters....65
3.2.2.1 - Wahl der SIM-Karte 65
3.2.2.2 - Auswahl des Datenkontos....66
3.2.3 - Internet nutzen....66
3.2.3.1 - Homepage 66
3.2.3.2 - Lesezeichen 67
3.2.3.3 - Verlauf 67
3.2.3.4 - Offline-Seiten....67
3.2.3.5 - Adresse eingeben 67
3.2.4 - Der WAP-Browser....68
3.2.4.1 - Das Optionsmenü des WAP-Browsers....68
3.3 - Der Mediaplayer....69
3.3.1 - Den Mediaplayer starten 69
3.3.2 - Die Bedienelemente 69
3.3.3 - Das Optionsmenü 70
3.3.3.1 - Die Einstellungen....70
3.4 - Die Kamera....71
3.4.1 - Die Kamera starten....71
3.4.2 - Die Bedienelemente ..... 71
3.4.3 - Das Optionsmenü....72
3.4.4 - Der Bildbetrachter 73
3.4.4.1 - Das Optionsmenü....73
3.5 - Sonstiges Zubehör....74
3.5.1 - Der eBook-Reader 74
3.5.2 - Der Kalender 74
3.5.3 - Der Medikamentenalarm....75
3.5.4 - Der Terminplaner 75
3.5.5 - Der Dateimanager 76
3.5.6 - Der Taschenrechner.... 76
3.6 - Anschluss an den PC ....77
3.6.1 - Übersicht der Funktionen 77
3.6.2 - Installation der benötigten Treiber 77
3.6.2 - Installation der PhoneSuite....79
3.6.3 - Deinstallation der Software 83
3.6.4 - Das Handy an den Computer anschließen....85
XL-959 Komfort-Handy
simvalley ^TM MOBILE
Anhang
4.1 - Pflegehinweise und Lagerung 87
4.2 - Eingeben von Texten 87
4.3 - Problemlösung beim Verbinden von Bluetooth-Headsets 88
4.4 - Konformitätserklärung 89
4.5 - Technische Daten....89
4.6 - Glossar....90
XL-959 Komfort-Handy
simvalley ^TM MOBILE
EINLEITUNG
UND
INBETRIEBNAHME
1.1 - Wichtige Hinweise zu Beginn
1.1.1 - Sicherheit und Gewährleistung
- Die Informationen in diesem Handbuch können ohne Bekanntmachung geändert oder erweitert werden.
- Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
- Bewahren Sie alle zum Produkt gehörenden Teile sorgfältig auf.
• Die Abbildungen in diesem Handbuch sind beispielhaft und entsprechen nicht unbedingt dem aktuellen Stand des Produktes. - Gehen Sie stets vorsichtig mit dem Handy um. Lassen Sie es nicht fallen. Vermeiden Sie Stöße oder Schläge und verwenden Sie keine aggressiven, flüssigen Lösungsmittel, Chemikalien oder starke Reinigungsmittel für das Gerät. Reinigen Sie das Handy immer nur mit einem trockenen und weichen Tuch.
- Setzen Sie das Gerät nicht über einen längeren Zeitraum intensiver Sonneneinstrahlung aus. Dadurch kann die Batterie überhitzt werden, was einen fehlerhaften Betrieb zu Folge haben kann.
- Sie erhalten bei Kauf dieses Gerätes zwei Jahre Gewährleistung auf Defekt bei sachgemäßem Gebrauch. Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen!
- Bitte verwenden Sie das Gerät nur in seiner bestimmungsgemäßen Art und Weise. Eine anderweitige Verwendung führt eventuell zu Beschädigungen am Produkt oder in der Umgebung des Produktes.
- Ein Umbauen oder Verändern des Produktes beeinträchtigt die Produktsicherheit. Achtung Verletzungsgefahr!
- Führen Sie Reparaturen nie selber aus!
- Tauchen Sie das Produkt niemals in Wasser oder andere Flüssigkeiten.
- Es wird keine Haftung für Folgeschäden übernommen.
-
Vermeiden Sie den Gebrauch des Gerätes in folgenden Umgebungen: Bei großen Temperaturschwankungen, Temperaturen über 60° oder unter 0° Celsius, Gebiete mit hohem Druck, Staub oder elektrostatischen Störungen und hoher Feuchtigkeit. Vermeiden Sie den Kontakt mit aggressiven Reinigungsmitteln oder Chemikalien und anderen Flüssigkeiten.
-
Dieses Produkt ist nur für die Stromversorgung durch den bezeichneten Akku und das angegebene Netzteil vorgesehen. Eine andere Art der Verwendung kann gefährlich sein und macht alle Genehmigungen bezüglich dieses Produkts nichtig.
- Dieses Produkt ist mit einem USB-Kabel zum Anschließen an einen Computer ausgestattet. Stellen Sie sicher, dass dieser Computer ausreichend geerdet ist, bevor Sie das Gerät an den Computer anschließen.
- Träger von Herzschrittmachern sollten einen ausreichenden Abstand zwischen Gerät und Herzschrittmacher einhalten. Konsultieren Sie im Zweifel den behandelnden Arzt.
- Verwenden Sie das Handy nicht in der Nähe von Tankstellen, Treibstoffdepots, in chemischen Fabriken, an Orten, an denen Sprengungen durchgeführt werden, in Umgebungen mit potenziell explosiven Stoffen wie in Auftankbereichen, in Tanklagern, unter Deck auf Booten sowie in Umfüll- und Lagereinrichtungen.
- Das Telefonieren während des Autofahrens ist ohne Freisprecheinrichtung verboten!
- Verwenden Sie das Handy nicht in der Nähe starker elektromagnetischer Felder wie sie beispielsweise von Mikrowellengeräten, Lautsprechern, Fernseh- und Radiogeräten ausgehen.
- Verwenden Sie nur Originalzubehör, das vom Hersteller empfohlen wird.
- Dieses Produkt kann die Funktion von medizinischen Geräten beeinträchtigen. Schalten Sie das Handy daher in Kliniken und medizinischen Einrichtungen aus.

HINWEIS:
Auf Flugreisen wird empfohlen, das Handy sorgfältig im Gepäck zu verstauen, und möglichst nicht im Handgepäck der Durchleuchtung bei Personenkontrollen auszusetzen. Für Schäden, die durch solche Strahlungen verursacht werden, haftet der Hersteller nicht.
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XL-959 Komfort-Handy - Einleitung und Inbetriebnahme
simvalley ^TM MOBILE
1.1.2 - Akkus und deren Entsorgung
Akkus gehören NICHT in den Hausmüll. Als Verbraucher sind Sie gesetzlich verpflichtet, gebrauchte Akkus zur fachgerechten Entsorgung zurückzugeben. Sie können Ihre Akkus bei den öffentlichen Sammelstellen in Ihrer Gemeinde abgeben oder überall dort, wo Akkus der gleichen Art verkauft werden. Achten Sie unbedingt auf die richtige Polarität der Akkus. Falsch eingesetzte Akkus können zur Zerstörung des Gerätes führen - Brandgefahr.
Versuchen Sie nicht, Akkus zu öffnen und werfen Sie Akkus nicht in Feuer. Akkus, aus denen Flüssigkeit austritt, sind gefährlich. Berühren Sie diese nur mit geeigneten Handschuhen.
Akkus gehören nicht in die Hände von Kindern. Nehmen Sie den Akku aus dem Gerät, wenn Sie es für längere Zeit nicht benutzen.
1.2 - Ihr neues GarantRuf-Handy
Sehr geehrte Kunden,
wir danken Ihnen für den Kauf dieses speziell für Menschen mit erhöhtem Gesundheitsrisiko entwickelten Handys. Mit diesem Handy haben Sie ein leicht zu bedienendes Gerät erworben, das durch seine großen Tasten, das brilliante Display, gut lesbare Ziffern und Buchstaben sowie einer GarantRuf-Funktion für Notfälle ausgezeichnet für die Bedürfnisse gesundheitlich beeinträchtigter Mitmenschen geeignet ist.
Bitte lesen Sie diese Schnellstartanleitung und die ausführliche Bedienungsanleitung auf der CD aufmerksam durch und befolgen Sie die aufgeführten Hinweise und Tipps, damit Sie Ihr neues Handy optimal einsetzen können.

ACHTUNG:
Sollten Sie im Laufe dieser Anleitung Begriffe und Ausdrücke vorfinden, die Ihnen unbekannt erscheinen, finden Sie im Anhang dieser Anleitung ein Glossar, das die wichtigsten Begriffe rund ums mobile Telefonieren für den Laien verständlich erläutert.


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XL-959 Komfort-Handy - Einleitung und Inbetriebnahme
simvalley ^TM
1.2.1 - Verwendete Symbole
| Dieses Symbol steht für mögliche Gefahren und wichtige Informationen im Umgang mit diesem Produkt. Es wird immer dann verwendet, wenn Sie eindringlich auf etwas hingewiesen werden sollen. | |
| Dieses Symbol steht für Informationen im Umgang mit diesem Produkt, die UNBEDINGT beachtet werden müssen. | |
| Dieses Symbol steht für nützliche Hinweise und Informationen, die im Umgang mit dem Produkt helfen sollen „Klippen zu umschiffen“ und „Hürden zu nehmen“. | |
| Dieses Symbol wird oftmals hinter Fachbegriffen zu finden sein, zu denen weitere Erläuterungen im Glossar der vollständigen Anleitung auf der mitgelieferten CD zu finden sind. Das Glossar soll dabei helfen, diese Fachbegriffe für den Laien verständlich zu machen und in einen Zusammenhang zu rücken. |
1.2.2 - Verwendete Textmittel
| GROSSBUCHSTABEN | Großbuchstaben werden immer dann verwendet, wenn es gilt Tasten, Anschluss- oder andere Produkt-Beschriftungen kenntlich zu machen. |
| Fettschrift | Fettschrift wird immer dann eingesetzt, wenn Menüpunkte oder genau so bezeichnete Ausdrücke in der Software des Produktes verwendet werden. |
| 1. Aufzählungen2. Aufzählungen3. Aufzählungen | Aufzählungen werden immer dann verwendet, wenn Sie eine bestimmte Reihenfolge von Schritten befolgen sollen, oder die Merkmale des Produktes beziffert werden. |
1.2.3 - Gliederung
Diese Anleitung ist untergliedert in fünf grundlegende Kapitel. Vor der ersten Verwendung sollten die ersten beiden Kapitel unbedingt gelesen werden. Die anderen Kapitel behandeln die erweiterten Funktionen des Handys sowie Übersichten und weiterführende Erläuterungen.
| Kapitel 1:Einleitung undInbetriebnahme | Erläuterungen zur Nutzung dieser Anleitung, wichtige Hinweise zur Sicherheit im Umgang mit dem Produkt, Übersicht über das Produkt.Erklärungen zum Einlegen der SIM-Karten und des Akkus. Erläuterungen zu den Tastenfunktionen, dem ersten Aufladen und Einschalten. |
| Kapitel 2:Telefonfunktionen | Erläuterungen zum Telefonieren, zu Mitteilungen und dem Telefonbuch. |
| Kapitel 3: Sonstige Funktionen | Erläuterung der weiteren Funktionen des Handys.Dazu gehören die Multimedia-Erweiterungen, das Radio, und andere nützliche Funktionen. |
| Kapitel 4: Anhang Technische Daten, Konformitätserklärung, Glossar. | |
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XL-959 Komfort-Handy - Einleitung und Inbetriebnahme
simvalley ^TM
1.2.4 - Erläuterung zu den Bildabfolgen
In allen Kapiteln werden zur besseren Veranschaulichung so genannte Screenshots (Abbildungen des Bildschirminhalts) des Handys als Abfolge der Menüschritte verwendet, die zur beschriebenen Funktion führen.
Jeder einzelne Schritt wird hierbei dokumentiert und ist von links oben nach rechts unten (bei mehreren Zeilen) zu lesen. Benutzen Sie die Navigationstasten, um die jeweils dargestellten Menüpunkte zu erreichen.
Je Oberbegriff wird zuerst in das behandelte Menü geführt. Die weiteren Einstellungen nehmen dann jeweils diese Menüebene als Ausgangspunkt, um eine übersichtlichere Darstellung zu ermöglichen.
Beispiel:

text_image
Zara-2: Das Telefonbuch Das Telefonbuch ist eine hohen die Markter-Kontakte und Telefonkursiken beizum zu verwerten, zusammen zu lassen und weder zu finden. KARWIKU: Wenn Sie Kontakte auf SIM-Kontier verschenden, ohne Konsfall nicht als Eingabefinder und Veränderungsgeschäften zur Verfügungte in dieser Anleitung des Wieden werden. 2.1.3.1 - Eigen Entstieg neu erstellen Um Telefonbuchwerte um zu erstellen, stehen ihnen je nach Situation verschiedene Möglichkeit zum Verfügung. Die Ertragteufwand durch die Ergebnissteile. • Die EigenErgebnisse Name 0753-14600 Peter Farty Rohmert 1753-14600 Nicht können in Termen durch die SIM-Kontier des Ergebnisungen Namen, die Neubramaten, die Neubramaten die Betriebente, eine Meit Adaptor, das Gebatsdutiert, einer Spezialan-Törsorge und eine Anschutzgruppe zuverben. Bis auchige Haupuzumeter sind die Erträge optional - müssen also nicht unberügt angegeben werden, jedoch sollte mindestens ein Name angegeben werden am Ein Ertrag später konsar während zu können.1.2.5 - Lieferumfang
• GarantRuf-Handy
- Akku
• USB-Kabel
- Netzteil
- Software-CD
• Bedienungsanleitung
XL-959 Komfort-Handy - Einleitung und Inbetriebnahme
simvalley ^TM
1.3 - Produktdetails
1.3.1 - Vorderseite
- Taschenlampe
- Lautsprecher
- Display
- Taschenlampen-Taste
- Tastensperre
- M2-Taste (Ein/Aus; Auflegen)
- Navigationstasten (+Shortcuts)
- Ziffernfeld, Sondertasten
- USB-Anschluss
- Kontakte für Ladestation
- Mikrofon
- OK-Taste
- M1-Taste (Abheben)
- Radio-Schalter
- Lautstärke-Tasten
1.3.2 - Rückseite
- Lautsprecher
- Akkufach
- GarantRuf-Taste
- Kameralinse
- Radioantenne

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XL-959 Komfort-Handy - Einleitung und Inbetriebnahme
simvalley ^TM
1.4 - Erste Schritte
1.4.1 - Vorbereitung des Handys für den ersten Einsatz
• SIM-Karte und Akku einlegen
Packen Sie das Handy und dessen Zubehör vorsichtig aus. Öffnen Sie anschließend das Akkufach (17) an der Rückseite des Handys, indem Sie das Handy mit beiden Händen festhalten und mit den Daumen den Akkufachdeckel nach unten hin wegschieben.

Der Akkufachdeckel lässt sich so etwa einen halben Zentimeter verschieben. Nachdem Sie den Deckel nach unten geschoben haben, können Sie ihn nach oben abheben.
Legen Sie nun eine SIM-Karte eines Mobilfunkbetreibers ein (z.B. T-Mobile) ein. Beachten Sie hierzu die Zeichnung.
Der Chip der SIM-Karte muss nach unten zeigen. Eine kleine Prägung im Inneren des Akkufachs zeigt Ihnen an, wie die Karte jeweils korrekt eingelegt wird. Da das Handy Dual-SIM-fähig ist, können Sie auf die gleiche Weise auch eine zweite SIM-Karte einlegen.

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XL-959 Komfort-Handy - Einleitung und Inbetriebnahme
simvalley ^TM
Wenn Sie eine SD-Karte als Speichererweiterung für das Handy nutzen wollen, legen Sie eine microSD-Karte (bis zu 16 GB Kapazität) mit den goldenen Kontakten nach unten und zur rechten Seite des Handys zeigend seitlich in das Handy ein. Öffnen Sie dazu zuerst die Halteklammer, indem Sie sie nach links schieben. Klappen Sie dann die Klammer nach oben und legen Sie die SD-Karte ein. Schließen Sie die Klammer wieder und verriegeln Sie sie, indem Sie die Klammer wieder nach rechts schieben.

Legen Sie anschließend den mitgelieferten Akku so ein, dass die blanken Kontakte an der Kopfseite des Akkus mit den drei Kontaktstellen im Handy zusammenlaufen.
Der Akku wurde richtig eingelegt, wenn er mühelos ins Akkufach gleitet und eben abschließt.
Legen Sie dann den Akkufachdeckel wieder auf das Akkufach und schieben Sie den Deckel wieder mit beiden Daumen nach oben, bis das Fach vollständig geschlossen ist.

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XL-959 Komfort-Handy - Einleitung und Inbetriebnahme
simvalley MOBILE
• Aufladen
Vor der ersten Verwendung des Handys muss der Akku vollständig aufgeladen werden. Hierzu können Sie entweder das mitgelieferte Netzteil oder den USB-Anschluss zum Außen über einen Computer verwenden. Schließen Sie das USB-Kabel an den USB-Anschluss (10) des Handys an und verbinden Sie das andere Ende mit dem Netzteil oder dem Computer.
Mit dem mitgelieferten Netzteil beträgt die Ladezeit etwa 4 Stunden. Beim Aufladen über einen Computer verlängert sich die Ladezeit um einige Stunden. Der Akku ist vollständig geladen, wenn die Animation des Batteriestandsymbols im Displayaufhört und das Symbol komplett ausgefüllt dargestellt wird.

Sofern Sie als Zubehör eine Ladestation erworben haben, beachten Sie bitte die darin aufgeführten Hinweise zum Aufladevorgang.
1.5 - Die Tastensteuerung
Die Steuerung Ihres Handys wird durch die Tasten im oberen Bereich des Tastenfeldes vorgenommen.

Die einzelnen Tasten haben folgende Funktionen:
- Navigationstasten

Die Navigationstasten erfüllen mehrere Funktionen. In der ersten Funktion können Sie mit diesen Tasten die Auswahl in den Menüssteuern. Drücken Sie dazu jeweils die Taste, die in die Richtung weist, in die Sie die Auswahl lenken wollen.
Die zweite Funktion dieser Tasten ist nur im Hauptbildschirm verfügbar. Sie ermöglicht Ihnen, Shortcuts auszuführen, die vorher festgelegt wurden. Beachten Sie dazu auch das Kapitel „Shortcuts“ in der ausführlichen Anleitung auf der CD.
- OK-Taste

Die OK-Taste erfüllt ebenfalls mehrere Funktionen.
Wenn Sie sich im Hauptbildschirm befinden rufen Sie über diese Taste das tmenü auf.
Innerhalb der Menüs erfüllt sie die gleiche Funktion wie die M1-Taste und dient zur Auswahl von Menüpunkten oder dem Aufrufen von zusätzlichen Optionsmenüs.
Die dritte Funktion erfüllt diese Taste dann, wenn im Displayädrei Wahlmöglichkeiten angezeigt werden. Hierbei wird durch Drücken der OK-Taste die mittlere Wahlmöglichkeit ausgewählt.
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XL-959 Komfort-Handy - Einleitung und Inbetriebnahme
simvalley ^TM MOBILE
• M1 (Abheben-Taste)
Die Hauptfunktion dieser Taste ist das Ausführen des Wahlvorganges, nachdem Sie eine Telefonnummer eingegeben haben. Sie erfüllt außerdem in den Menüs den Zweck, eine Auswahl zu bestätigen oder weiterführende Optionen aufzurufen.
Im Hauptbildschirm wird – wenn keine Nummer eingegeben wurde – über diese Taste die Liste der letzten Anrufe aufgerufen (siehe auch Wahlwiederholung in der ausführlichen Anleitung).
• M2 (Ein/Aus-Taste)
Die Funktionen der M2-Taste unterteilen sich wie folgt: Über die M2-Taste wird das Handy sowohl ein-, als auch ausgeschaltet. Halten Sie die Taste hierzu etwa für drei Sekunden gedrückt. Zum Ausschalten müssen Sie sich im Hauptbildschirm befinden.
Ein kurzes Drücken im Hauptbildschirm schaltet die Hintergrundbeleuchtung des Displays aus.
Führen Sie ein Telefonat oder werden Sie angerufen können Sie mit dieser Taste den Anruf abweisen oder das Telefonat beenden.
In den Menüs wird die rechte Wahlmöglichkeit im Display ausgeführt (meist Zurück oder Löschen).
Bei einer Texteingabe können Sie den gesamten Text löschen, indem Sie die Taste für etwa drei Sekunden gedrückt halten.
• Zifferntasten
-
- 9 WAYZ Mit diesen Tasten geben Sie zum einen die Zahlen ein, zum anderen werden diese Tasten auch zur Eingabe von
Buchstaben verwendet (näheres dazu im Anhang). Eine weitere Funktion der Tasten 2-9 ist das Anwählen von vorher festgelegten Kurzwahlnummern. Dazu wird die Taste mit der Ziffer, die einer bestimmten Nummer zugeordnet ist, für etwa 3 Sekunden gedrückt gehalten.
- Sondertasten
*+/#Die beiden Sondertasten in der untersten Tastenreihe dienen zur Eingabe von Sonderzeichen (*) bzw. zum Umschalten der Eingabemodi (#) während der Eingabe von Texten. Während der normalen Eingabe von Nummern werden beide Tasten zur Eingabe von Steuerzeichen (wie sie zum Eingeben von Steuerbefehlen von einigen Anbietern verwendet werden) genutzt.
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XL-959 Komfort-Handy - Einleitung und Inbetriebnahme
simvalley ^TM MOBILE
1.6 - Inbetriebnahme
1.6.1 - Einschalten
Um das Handy einzuschalten, halten Sie die M2-Taste solange gedrückt, bis der Willkommensbildschirm im Display erscheint. Das Handy wird sich dann automatisch mit dem Funknetz Ihres Mobilfunkbetreibers verbinden.

HINWEIS:
Wenn Sie eine neue SIM-Karte verwenden, müssen Sie eventuell noch erste Einstellungen auf der SIM-Karte vornehmen. Lassen Sie sich hierzu von einem Fachgeschäft beraten.
1.6.2 - Der Hauptbildschirm

text_image
14:48 29.07.2010 DonnerstagDieser Bildschirm wird Ihnen direkt nach dem Einschalten des Handys angezeigt. Die Abbildung ist beispielhaft und zeigt Ihnen alle Symbole an, die während des Betriebs dort angezeigt werden können.
1.6.3 - Optionsmenüs

text_image
Beispiele für Optionsmenüs Opt. SMS senden MMS senden Bearbeiten OK Zurück Opt. Wiedergabe Details Zu Klingeltönen hinzu OK ZurückHäufig können in einzelnen Ansichten Optionsmenüs aufgerufen werden. Diese Menüs beinhalten verschiedene Punkte, mit denen der aktuell betrachtete Eintrag verwaltet werden kann. Sie können hier Telefonnummern in das Telefonbuch übertragen, Einträge löschen, weiterleiten, beantworten oder die dazugehörige Telefonnummer anrufen. Wenn Sie also im Display über der M1-Taste (Abheben) den Text Option angezeigt bekommen, können Sie mit Drücken der M1-Taste ein Optionsmenü aufrufen.
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XL-959 Komfort-Handy - Einleitung und Inbetriebnahme
simvalley ^TM MOBILE
1.6.4 - Datum und Zeit einstellen

flowchart
graph LR
A["Mitteilungen"] --> B["Einstellungen"]
B --> C["Einstellungen\nTelefon-Setup\nAnruf-Setup\nGarantRuf\nOK: Zurück"]
C --> D["Telefon-Setup\nBenutzerprofile\nSpeicher\nTelefon-Setup\nOK: Zurück"]
D --> E["Telefon-Setup\nUhrzeit und Datum\nAutom. Ein/Ausschal\nSprache\nOK: Zurück"]
E --> F["Uhrzeit und Datum\nUhrzeit/Datum einste\nFormat einstellen\nOK: Zurück"]
F --> G["Uhrzeit/Datum einste HH:MM\n14:29\nJJJJ/MM/TT\nOK: Zurück"]
G --> H["Uhrzeit/Datum einste JJJJ/MM/TT\n2010/07/28\nZeitumstellung\nOK: Zurück"]
Bevor Sie Ihr neues Telefon zu nutzen beginnen, sollten Sie zuerst die Einstellungen zu Uhrzeit und Datum vornehmen. Wählen Sie dazu das entsprechende Menü aus. Tragen Sie als erstes mit Hilfe der Zifferntasten die aktuelle Uhrzeit ein. Wechseln Sie dann mit der Pfeiltaste nach unten zur Datumseingabe. Anschließend können Sie noch festlegen, ob die Uhrzeit automatisch von Winter- auf Sommerzeit umgestellt werden soll. Bestätigen Sie Ihre Eingaben mit der OK- oder der M1-Taste.
→ Zum Inhaltsverzeichnis
XL-959 Komfort-Handy
simvalley ^TM MOBILE
TELEFONFUNKTIONEN
XL-959 Komfort-Handy - Telefonfunktionen
simvalley ^TM MOBILE
2.1 - GRUNDLEGENDE FUNKTIONEN
2.1.1 - Telefonieren
2.1.1.1 - Einen Gesprächspartner anrufen

text_image
763136 0 Anruf... Entf End To HORST Abbr...Die schnellste Möglichkeit, einen Gesprächspartner anzurufen, ist, einfach die gewünschte Rufnummer über das Ziffernfeld einzugeben. Die gerade eingegebene Ziffer erscheint rechts im Display groß angezeigt. Die vorhergehenden Ziffern werden nach links verschoben. Wenn Sie eine falsche Ziffer eingeben haben, können Sie sie durch Drücken der M2-Taste wieder löschen. Nachdem Sie die vollständige Rufnummer eingegeben haben, drücken Sie die M1-Taste, um die Nummer anzuwählen.
2.1.1.2 - Einen Anruf entgegennehmen

text_image
B-HORST Antw. Lauti. Ableh. SIM1-Voice aktiv HORST Opt AufléWenn Sie angerufen werden, nehmen Sie den Anruf mit der M1-Taste entgegen.

HINWEIS:
Es besteht auch die Möglichkeit, einen Anruf mit jeder Taste anzunehmen. Wie Sie die genauen Einstellungen hierzu vornehmen, entnehmen Sie bitte der vollständigen Anleitung auf der CD.
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XL-959 Komfort-Handy - Telefonfunktionen
simvalley ^TM MOBILE
2.1.1.3 - Einen Anruf abweisen



Wenn Ihnen ein Anruf ungelegen kommt oder Sie nicht mit dem Anrufer sprechen wollen, können Sie einen eingehenden Anruf auch ablehnen. Drücken Sie hierzu die M2-Taste, während Sie angerufen werden.

Hinweis:
Sie können auch alle Anrufe oder Anrufe während Sie im Roaming-Modus sind abweisen. Wie Sie die genauen Einstellungen hierzu vornehmen, entnehmen Sie bitte der vollständigen Anleitung auf der CD.
2.1.1.4 - Eine Nummer erneut anrufen (Wahlwiederholung)





Um eine bereits gewählte Nummer nochmals anzurufen, drücken Sie zuerst die M1-Taste. Wählen Sie dann die SIM-Karte aus, von der der Anruf getätigt wurde und bestätigen Sie nochmals mit der M1-Taste. Eine Liste der letzten getätigten Telefonate erscheint. Wählen Sie aus dieser Liste den gewünschten Kontakt aus und drücken Sie erneut die M1-Taste, um dieselbe Nummer nochmals anzurufen.
Zum Inhaltsverzeichnis
-20-
XL-959 Komfort-Handy - Telefonfunktionen
simvalley MOBILE
2.1.1.5 - Eine Nummer aus dem Kurzwahlspeicher anrufen



Wenn Sie bereits Kontakte in der Kurzwahlliste (siehe Seite 28) gespeichert haben, können Sie diese aus dem Hauptbildschirm heraus direkt über die zugeordnete Taste anwählen, indem Sie entsprechende Taste für einige Sekunden gedrückt halten.

HINWEIS:
Die Taste 1 lässt sich nicht für Kurzwahlen belegen. Wenn Sie die 1 länger gedrückt halten, wird die Nummer Ihrer Mailbox (sofern Sie sie bereits eingestellt haben) gewählt.
2.1.1.6 - Den Lautsprecher ein-/ausschalten (Freisprechen)



Wenn Sie telefonieren, aber das Gerät nicht an Ihr Ohr halten wollen, können Sie das Handy in den Freisprechmodus schalten, indem Sie nach Annahme des Gesprächs auf die OK-Taste drücken (im Display erscheint in der Mitte unten ein Lautsprechersymbol). Damit wird der Lautsprecher des Handys für die Wiedergabe der Stimme des Gesprächspartners verwendet und die Empfindlichkeit des Mikrofons erhöht, damit Sie sich mit Ihrem Gegenüber unterhalten können wie in einem normalen Gespräch.
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2.1.1.7 - Einen Anruf halten oder eine Konferenz schalten



Während eines Gespräches haben Sie die Möglichkeit weitere Anrufe anzunehmen, das/die aktuellen Gespräch(e) zu halten, neue Teilnehmer anzurufen und/oder eine Konferenzschaltung vorzunehmen. Drücken Sie dazu während eines Gesprächs die M1-Taste, um in das Optionsmenü für Gespräche zu gelangen. Wählen Sie dann den gewünschten Menüpunkt.
Um eine Konferenz zu schalten, können Sie entweder einen eingehenden Anruf hinzunehmen oder selbst einen weiteren Teilnehmer anrufen. Auch hier bietet Ihnen das Optionsmenü die entsprechenden Möglichkeiten.

ACHTUNG:
Diese Funktion kann abhängig von der verwendeten SIM-Karte sein. Informieren Sie sich bei Bedarf bei Ihrem Provider ☐
2.1.1.8 - Einen Anruf stumm schalten



Wenn Sie ein aktuelles Gespräch stumm schalten wollen, wechseln Sie während des Gesprächs mit der M1-Taste in das Optionsmenü für Gespräche. Wählen Sie dann mittels der Navigationstasten den Punkt Lautlos, um das Gespräch stumm zu schalten. Möchten Sie das Gespräch weiterführen, wiederholen Sie einfach diesen Vorgang.
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2.1.2 - Das Telefonbuch



Das Telefonbuch gibt Ihnen die Möglichkeit Kontakte und Telefonnummern bequem zu verwalten, zusammen zu fassen und wieder zu finden.

HINWEIS:
Wenn Sie Kontakte auf SIM-Karten speichern, stehen Ihnen evtl. nicht alle Eingabefelder und Verwaltungsmöglichkeiten zur Verfügung die in dieser Anleitung beschrieben werden.
2.1.2.1 - Einen Eintrag neu erstellen
Um Telefonbucheinträge zu erstellen, stehen Ihnen je nach Situation verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die Eingabe erfolgt jeweils über die Eingabemaske.
• Die Eingabemaske





Die Eingabemaske für Kontakte wird bei jedem neuen Eintrag aufgerufen. Hier können Sie (wenn nicht durch die SIM-Karte beschränkt) den Namen, die Hausnummer, die Privatnummer, die Büronummer, eine eMail-Adresse, das Geburtsdatum, einen speziellen Klingelton und eine Anrufergruppe zuweisen. Bis auf die Hauptnummer sind die Einträge optional, müssen also nicht unbedingt angegeben werden. Jedoch sollte mindestens ein Name angegeben werden, um den Eintrag später besser zuordnen zu können.
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• Die Schnelleingabe

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07 631360 Anruf... Entf Opt Speichern SMS senden OK ZurückGeben Sie über die Zifferntasten die gewünschte Rufnummer ein.
Drücken Sie die OK-Taste, um die verfügbaren Optionen anzuzeigen.
Wählen Sie mit den Navigationstasten den Menüpunkt Speichern und bestätigen Sie ihn mit der M1-Taste.
Wählen Sie jetzt den gewünschten Speicherort und bestätigen Sie wiederum mit der M1-Taste.
Geben Sie anschließend noch die weiteren Daten – mindestens jedoch den Namen – über das sich öffnende Menü ein.
Beenden Sie die Eingabe mit der M2-Taste.
Wenn Sie den neuen Kontakt wie eingegeben speichern wollen, drücken Sie die M1-Taste.
Andernfalls drücken Sie die M2-Taste, um den Eintrag komplett zu verwerfen.
• Eingeben mehrerer Kontakte

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Telefonbuch Schnellsuche Neuer Kontakt Anrufergruppen OK : Zurück Sichermedium wahler Zu SIM1 Zu SIM2 1/500 Zum Telefon OK : Zurück Telefonbuch Name Name 076313600 Bear : FertigWenn Sie mehrere Kontakte in das Telefonbuch aufnehmen wollen, bietet es sich an die Eingabe über den entsprechenden Menüpunkt in der Telefonbuchfunktion vorzunehmen.
Wählen Sie dazu das entsprechende Menü wie abgebildet aus.
Geben Sie nun über die einzelnen Eingabefelder die entsprechenden Daten des Kontaktes ein.
Beenden Sie die Eingabe in der Eingabemaske mit der M2-Taste.
Wählen Sie nun, ob Sie den neuen Kontakt speichern (M1) oder die Eingaben komplett verwerfen (M2) wollen.
Wiederholen Sie diesen Vorgang, um weitere Kontakte neu zu erstellen.
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- Übernehmen einer Telefonnummer aus dem Anrufverlauf

Um eine Telefonnummer zu speichern, die aus einem ausgehenden, verpassten oder angenommenen Telefonat stammt, wechseln Sie wie in der Abbildung gezeigt in die Übersicht für die Anrufverläufe. Wählen Sie dann die gewünschte Rufnummer aus und drücken Sie die M1-Taste, um das Optionsmenü zu öffnen. Wählen Sie den Punkt Im Telefonbuch speichern und anschließend den gewünschten Speicherort.
Geben Sie in der Eingabemaske die restlichen Daten – mindestens jedoch den Namen – für den Kontakt ein. Beenden Sie die Eingabe mit der M2-Taste. Wenn Sie den neuen Kontakt wie eingegeben speichern wollen, drücken Sie die M1-Taste. Andernfalls drücken Sie die M2-Taste, um den Eintrag komplett zu verwerfen.
2.1.2.2 - Gespeicherte Kontakte verwalten
Um Ihre gespeicherten Kontakte zu verwalten stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
- Einen Kontakt finden

Um einen gespeicherten Eintrag in Ihrem Telefonbuch zu finden, wechseln Sie zur Schnellsuche.
In der Grundeinstellung werden Ihnen alle auf den SIM-Karten und dem Telefon gespeicherten Kontakte in einer Liste angezeigt. Sie können mit den Pfeiltasten links und rechts auch eine Vorsortierung nach dem Speicherort vornehmen und sich so Kontakte nur von den einzelnen SIM-Karten oder dem Telefonspeicher anzeigen lassen.
Die erste Möglichkeit einen Kontakt zu finden besteht darin, einfach mit den Navigationstasten die Liste durchzublättern.
Sie können jedoch auch – was besonders bei sehr vielen Einträgen komfortabel ist – die Einträge durch Eingabe von Suchbuchstaben sortieren lassen. Die Eingabe erfolgt per Multitap ☐-Eingabe. Wenn Sie einen Buchstaben falsch eingegeben haben, können Sie ihn mit der M2-Taste löschen.
Wenn Sie den gewünschten Kontakt gefunden haben, können Sie ihn sich mit der OK-Taste direkt ansehen oder über mit der M1-Taste ein erweitertes Optionsmenü anzeigen lassen.
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- Einen Kontakt bearbeiten

text_image
Telefonbuch Schnellsuche Neuer Kontakt Anrufergruppen OK Zurück Alles HORST 076313600 de Opt. MMS senden Bearbeiten Entf Name HORST 076313600 Privatnummer Bear ZurückWählen Sie aus dem Telefonbuch per Schnellsuche den gewünschten Kontakt aus und öffnen Sie mit der M1-Taste das Optionsmenü. Mit dem Menüpunkt Bearbeiten rufen Sie Eingabemaske für Kontakte auf und können dann die gewünschten Daten ergänzen oder ändern.
- Einen Kontakt löschen

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Telefonbuch Alles HORST 076313600 Telefonbuch Schnellsuche Neuer Kontakt Anrufergruppen OK Zurück Opt. Bearbeiten Entf. Kopieren OK ZurückWählen Sie aus dem Telefonbuch per Schnellsuche den gewünschten Kontakt aus und öffnen Sie mit der M1-Taste das Optionsmenü. Mit dem Menüpunkt Entf. können Sie dann den Kontakt permanent entfernen.
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- Einen Kontakt kopieren oder verschieben

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Telefonbuch Schnellsuche Neuer Kontakt Anrufergruppen OK : Zurück Alles HORST 076313600 de Opt. Entf. Kopieren Verschieben OK : Zurück Opt. Kopieren Verschieben vCard senden OK : ZurückWenn Sie einen Kontakt auf einen anderen Speicherort (Telefon/SIM-Karte) kopieren oder verschieben wollen, wählen Sie zuerst den betreffenden Eintrag per Schnellsuche aus der Liste aus und rufen dann mit der M1-Taste das Optionsmenü. Wählen Sie anschließend Kopieren oder Verschieben und dann das gewünschte Ziel aus.

ACHTUNG:
Achten Sie beim Verschieben von Kontakten darauf, dass evtl. vorhandene Zusatzinformationen unwiederbringlich verloren gehen können, sofern das Ziel diese Daten nicht verwalten kann! Das Gleiche gilt für das Kopieren von Kontakten, jedoch bleibt hier der Ausgangseintrag weiterhin erhalten.
2.1.3 - Kurzwahleinstellungen vornehmen

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Telefonbuch Anrufergruppen Kurzwahl Andere Ein OK Zurück Telefonbuch Kurzwahl aktivieren Nummer einstell Ein Aus ZurückBevor Sie auf Kurzwahlnummern zugreifen können, muss zuerst generell die Verwendung von Kurzwahlen aktiviert werden. Wählen Sie hierzu wie in der Abbildung das entsprechende Menü und bestätigen Sie den Punkt Kurzwahl aktivieren mit der M1-Taste.
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2.1.3.1 - Kontakte einer Kurzwahlnummer zuweisen

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Telefonbuch Opt. Ändern Entf. OK Zurück

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Kurzwahl Kurzwahl aktivieren Nummer einstellen OK : Zuruck Telefonbuchliste (1) HORST 076313600 OK : Zuruck


Um einen Kontakt aus dem Telefonbuch Ihres Telefonspeichers zuzuweisen, wählen Sie wie in der Abbildung das entsprechende Menü und einen freien Eintrag in der Kurzwahlliste.
Rufen Sie dann das Optionsmenü und dann das Telefonbuch auf, aus dem Sie dann den gewünschten Kontakt auswählen.

HINWEIS:
Beachten Sie dabei, dass die Listenposition direkt der endgültigen Kurzwahltaste entspricht. Wenn Sie also z.B. der Kurzwahl 4 einen Kontakt zuordnen wollen, muss in dieser Liste die Position 4 ausgewählt werden.
2.1.4 - Den Anrufverlauf verwenden

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Telefonbuch Andere Alles löschen Besitzernummer Anrufverlauf OK Zurück

text_image
Telefonbuch Anrufgergruppen Kurzwahl Andere OK : Zurück Anrufverlauf SIM1-Anrufverlauf SIM2-Anrufverlauf OK : Zurück
Der Anrufverlauf gibt Ihnen ein Werkzeug zur Hand, mit dem Sie sämtliche
Telefonate – ob verpasste, getätigte – sowie alle ein- und abgehende Mitteilungen nachvollziehen können.
Sie können sich Statistiken über Zeiten, Mengen und Kosten anzeigen lassen und diese verwalten.
Über die zur Verfügung stehenden Optionsmenüs können Nummern in das
Telefonbuch übertragen, Antworten geschickt und Rückrufe getätigt werden.
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2.2 - MITTEILUNGEN
2.2.1 - Kurznachrichten (SMS)



Kurznachrichten – oder kurz SMS – haben zusammen mit der weiten Verbreitung von Handys immer mehr an Bedeutung zugenommen. Diese Kurzform von einfachen Textnachrichten dient oft der Benachrichtigung eines Gesprächspartners, wenn man selbst oder der Gesprächspartner im Moment nicht telefonieren kann oder erreichbar ist. Die folgenden Punkte sollen erklären, wie SMS erstellt und verwaltet werden.

HINWEIS:
SMS können inzwischen oft auch an herkömmliche Telefone versendet werden. Besitzt der Empfängeranschluss keine technische Möglichkeit die SMS darzustellen, wird sie stattdessen vom Service-Center des Senders vorgelesen. Dieser Dienst wird jedoch nicht zwingend notwendig von jedem Provider angeboten – informieren Sie sich daher bestenfalls vor dem Versenden, ob diese Möglichkeit besteht.
2.2.1.1 - Das SMS-Service-Center

text_image
SMS Postausgang Vorlagen SMS-Einstellungen OK : Zuruck SIM1-Einstellungen SC-Adresse Gültigkeitsdauer Sendebereicht OK : Zuruck▶ ▶

text_image
SMS Postausgang Vorlagen SMS-Einstellungen OK : Zuruck 123 1341 +886935074443 OK : Entf▶

▶
Das Service Center ist die Stelle Ihres Mobilfunkanbieters, die das Versenden von SMS zwischen den einzelnen Mobilfunkteilnehmern verwaltet.
Meist ist die Telefonnummer des Service Centers bereits auf der SIM-Karte gespeichert. Vereinzelt kann es jedoch vorkommen, dass Sie diese Nummer selbst eintragen müssen, bevor Sie SMS empfangen oder verschicken können. Diese Nummer muss auch eingetragen sein, um die GarantRuf-SMS zustellen zu können!
Prüfen Sie daher gleich, ob diese Nummer vorhanden ist.
Sollte die Nummer nicht eingetragen sein, entnehmen Sie sie bitte den Unterlagen Ihres Mobilfunkanbieters.
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2.2.1.2 - SMS lesen (Posteingang)

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SMS SMS MMS Voicemail-Server OK Zurück Posteingang SIM1-Posteingang SIM2-Pos 3 Mittig(n) OK Zurück SMS SMS schreiben Posteingang Postausgang OK Zurück SIM1-Posteingar (1) 0912345678 0912 15.03.2007 0912345678 OK ZurückUm eine SMS zu lesen, wechseln Sie wie in der Abbildung in den Posteingang der entsprechenden SIM-Karte. Wählen Sie dort die gewünschte SMS aus und bestätigen Sie mit der M1-Taste.
Die SMS wird nun angezeigt und Sie haben die Möglichkeit mit der M1-Taste ein Optionsmenü aufzurufen, das es Ihnen ermöglicht, die Nachricht zu beantworten oder weiterzuleiten, den Sender anzurufen, die Nachricht zu löschen oder zu kopieren/verschieben und die Nummer des Senders in das Telefonbuch zu speichern.
Das Optionsmenü des Posteingangs:

text_image
SMS-Optionen Antworten Anrufen Entf. OK : Zuruck SMS-Optionen Ändern Weiterleiten Zum Telefon kopierei OK : Zuruck SMS-Optionen Zum Telefon verschie Alles löschen Nummer verwenden OK : Zuruck2.2.1.3 - SMS schreiben

flowchart
graph LR
A["SMS"] --> B["SMS schreiben"]
B --> C["Posteingang"]
C --> D["Postausgang"]
D --> E["OK"]
E --> F["Zurück"]
F --> G["Send..."]
G --> H["Zurück"]
Um eine SMS zu verfassen, wechseln Sie wie in der Abbildung in die Eingabemaske für Texteingaben. Überprüfen Sie zuerst die Eingabemethode links oben im Display und ändern Sie diese gegebenenfalls. Sie können jetzt eine Nachricht mit bis zu 160 Zeichen über das Ziffernfeld des Handys eingeben. Nähere Informationen zur Texteingabe und Auswahl der Eingabemethode entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Abschnitt im Anhang

HINWEIS:
Bei der Texteingabe können Sie mit der Taste * Sonderzeichen eingeben. Mit der Taste # können Sie zwischen Eingabeverfahren wählen. Näheres hierzu entnehmen Sie bitte dem Anhang.
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2.2.1.4 - Vorlagen verwenden

text_image
SMS SMS MMS Voicemail-Server OK : Zurück SMS Postausgang Vorlagen SMS-Einstellungen OK : Zurück Vorlagen (1)Wenn Sie oft wiederkehrende Texte verwenden wollen, um sie per SMS zu verschicken, bietet es sich an die Vorlagenfunktion zu benutzen. Hier können sie bis zu 10 Vorlagen mit jeweils 40 Zeichen ablegen und bei Bedarf schnell versenden.
• Vorlagen erstellen/ändern

text_image
SMS Postausgang Vorlagen SMS-Einstellungen OK : Zurück Vorlagen (1)Wählen Sie eine der freien Plätze für Vorlagentexte mit den Navigationstasten aus und rufen Sie das Optionsmenü mit der M1-Taste auf. Wählen Sie Ändern, um in die Texteingabemaske zu gelangen. Geben Sie nun Ihre Textvorlage ein. Nähere Informationen zur Texteingabe und Auswahl der Eingabemethode entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Abschnitt im Anhang ☐
• Vorlagen versenden

flowchart
graph LR
A["SMS"] --> B["Postausgang"]
B --> C["Vorlagen"]
C --> D["SMS-Einstellungen"]
D --> E["OK: Zurück"]
F["∅E 155/1"] --> G["HALLO"]
G --> H["Send.. Entf."]
I["123 9/20"] --> J["076313600"]
J --> K["OK: Entf."]
L["vorlagen (1)"] --> M["<Leer>"]
M --> N["<Leer>"]
N --> O["<Leer>"]
O --> P["Opt: Zurück"]
Q["Sende-Optionen"] --> R["SIM1"]
Q --> S["SIM2"]
T["vorlagenoptionen"] --> U["Ändern"]
U --> V["Entfernen"]
V --> W["SMS schreiben"]
W --> X["OK: Zurück"]
Y["SIM1-Sendeoptionen"] --> Z["Nur senden"]
Z --> AA["Speichern&senden"]
AA --> AB["Speichern"]
AB --> AC["OK: Zurück"]
Wählen Sie zum Versenden einer Vorlage den entsprechenden Text aus der Liste aus und wechseln Sie in das Optionsmenü. Hier wählen Sie den Punkt SMS schreiben. Der Text wird jetzt nochmals geöffnet und kann erweitert oder verändert werden. Beenden Sie die Eingabe mit der M1-Taste, wählen Sie eine SIM-Karte und anschließend die Versandart.
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- Vorlagen löschen

text_image
SMS Postausgang Vorlagen SMS-Einstellungen OK : Zurück Vorlagen (1)Wenn Sie eine Vorlage nicht mehr benötigen, können Sie sie entweder ändern (siehe Vorlagen erstellen/ändern) oder sie einfach löschen. Wählen Sie dazu die gewünschte Vorlage aus der Liste aus. Öffnen Sie das Optionsmenü und wählen Sie Entfernen. Der Speicherplatz der Vorlage wird damit wieder frei gegeben.
2.2.2 - MMS

text_image
Mitteilungen SMS SMS MMS Voicemail-Server OK : ZuruckMMS werden gerne als Alternative zur herkömmlichen SMS verwendet, da sich in einer MMS nicht nur Text, sondern auch Bilder und Töne übermitteln lassen. Um den MMS-Dienst nutzen zu können, ist jedoch eine Verbindung zu einem GPRS-Netz zwingend notwendig.
MMS ähneln in ihrem Aufbau stark einer eMail und benötigen zum Versenden ähnliche Angaben wie eMails.
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2.2.2.1 - Eine Datenverbindung wählen

flowchart
graph LR
A["SMS"] --> B["MMS"]
B --> C["MMS-Einstellungen"]
C --> D["Konto bearbeiten"]
D --> E["Konto wählen"]
E --> F["MMS-Einstellungen"]
Bevor Sie MMS verschicken können, wird die Angabe eines Datendienstes benötigt. Als spezieller Service wurden die am häufigsten genutzten MMS-Dienstserver bereits auf Ihrem Handy hinterlegt. Um einen dieser Dienstserver auszuwählen, wechseln Sie wie in der Abbildung in die Einstellungen für das Serverprofil und wählen das Dienstkonto Ihres Providers aus und aktivieren es. Sollte Ihr Provider nicht aufgeführt sein oder sich die entsprechenden Daten geändert haben, wählen Sie Neu hinzufügen. Geben Sie einen eindeutigen Kontonamen an (z.B. Simyo-MMS). Tragen Sie unter MMSC-Adresse den APN Ihres Providers ein. Wählen Sie ein entsprechendes Datenkonto aus der Liste. Geben Sie dann den Verbindungstyp an (die meisten deutschen Anbieter verwenden HTTP). Sollten Benutzername und Kennwort gefordert sein, geben Sie diese Daten ebenfalls noch an.

ACHTUNG:
Sollten Sie Probleme mit der Einstellung einer Datenverbindung haben, wenden Sie sich bitte an einen Fachhändler vor Ort oder an den Support Ihres Mobilfunkanbieters. Der Gerätehersteller kann Ihnen diese Angaben nicht vermitteln, da er für eine Richtigkeit und Aktualität dieser Daten nicht garantieren kann.
2.2.2.2 - Eine MMS erstellen

text_image
SMS SMS MMS Voicemail-Server OK : Zuruck MMS Mitteilung schreiben Posteingang Postausgang OK : Zuruck An Bear : FertigBevor Sie den Inhalt einer MMS erstellen, müssen zuerst der/die Empfänger und einen Betreff angegeben werden. Wählen Sie zuerst das Feld An und öffnen Sie mit der M1-Taste die entsprechende Auswahl.

Wenn Sie die MMS an ein anderes Handy verschicken wollen, wählen Sie den Punkt Nummer hinzufügen. Sie können nun die Nummer eines Empfängers direkt eingeben oder über die Option Suche einen Kontakt aus Ihrem Telefonbuch wählen. Wenn Sie statt einer Telefonnummer eine eMail-Adresse angeben wollen, wählen Sie den Punkt E-Mail hinzufügen. Die gewählten Kontakte werden in die Empfängerliste aufgenommen und können nachträglich in der Listenansicht über das Optionsmenü (M1-Taste) bearbeitet oder gelöscht werden.

HINWEIS:
Wie in einer eMail können Sie auch Kopien und Blindkopien verschicken. Diese Eingaben sind jedoch optional und müssen nicht verwendet werden, lassen Sie daher die Felder Kopie an und Bcc leer, wenn Sie keine Kopien verschicken wollen.
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Geben Sie als nächstes einen Betreff für Ihre Mitteilung an.
Nachdem Sie die notwendigen Angaben gemacht haben, können Sie den Inhalt der MMS bearbeiten. Drücken Sie die M1-Taste über der entsprechenden Auswahl, um in ein weiteres Menü zu gelangen.

Wählen Sie nun, ob Sie einen Text, ein Bild oder eine Audiodatei anhängen wollen.
Achten Sie dabei darauf, dass neue Anhänge immer hinten an der bereits
bestehenden MMS angehängt werden.
Sie können anschließend den Inhalt weiter bearbeiten, indem Sie in der Ansicht der MMS wiederum das Optionsmenü öffnen.
Fügen Sie auf diese Weise die komplette MMS zusammen.
Wenn Sie alle Inhalte hinzugefügt, einen Empfänger und einen Betreff gewählt haben, können Sie die MMS mit Auswahl von Fertig versenden. Wählen Sie nur noch das Sendeverfahren sowie die SIM-Karte, von der aus versendet werden soll, und bestätigen Sie.
Eine Grafik zeigt Ihnen den Sendeverlauf an.

ACHTUNG:
Das Versenden von MMS (besonders bei größeren Dateien) kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Brechen Sie den Vorgang nicht zu früh ab, da sonst die Daten der MMS verloren gehen können.
2.2.2.3 - MMS lesen und Vorlagen verwalten
Der Posteingang für MMS und die Verwaltung werden analog zum SMS-Posteingang und der Vorlagenverwaltung für SMS verwendet. Lesen Sie hierzu bitte die entsprechenden Abschnitte ab Seite 30.
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2.2.3 - Voicemail-Server (Mailbox)

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Mitteilungen Voicemail-Server SIM1-Vocemailserv SIM2-Vocemailserv. OK Zuruck

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SMS MMS Voicemail-Server Broadcast OK : Zuruck Voicemail-Server (1) VOICE MAIL
Um auf den Anrufbeantworter (auch Mailbox oder Voicemail genannt) Ihres Providers zugreifen zu können, muss eine entsprechende Nummer hinterlegt werden. Diese Nummer geben Sie im Menü Voicemail-Server an. Wechseln Sie dazu wie in der Abbildung zur Listenauswahl und dann über das Optionsmenü (M1-Taste) zur Option Ändern. Geben Sie nun (sofern nicht bereits vorhanden) die Nummer der Mailbox an. Wenn Sie auf Ihre Mailbox zugreifen wollen, können Sie dies über das gleiche Optionsmenü tun.

HINWEIS:
Schnellen Zugriff auf Ihre Mailbox erhalten Sie, indem Sie im normalen Betriebsmodus lange die Taste 1 drücken. Die Mailbox wird dann automatisch angewählt (Kurzwahlverfahren).
2.2.4 - Broadcast

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Mitteilungen Broadcast SIM1-Broadcast SIM2-Broadcast OK Zuruck
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SMS MMS Voicemail-Server Broadcast OK : Zuruck Broadcast Mitteilung lesen Sprachen Kanaleinstellungen OK : Zuruck
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SMS MMS Voicemail-Server Broadcast OK ZurückCell Broadcast oder Cell Broadcasting (kurz CB) ist ein Mobilfunkdienst zum Versenden von Kurzmitteilungen.
Im Gegensatz zur normalen SMS, bei der die Nachricht nur an ein bestimmtes Handy gerichtet ist, wird eine CB-Nachricht von der Basisstation (dem Sendemast) an alle Handys geschickt, die diesen Dienst aktiviert haben und sich in derselben Zelle befinden. Cell Broadcast wird daher auch Videotext fürs Handy genannt.

ACHTUNG:
Da dieser Dienst von jedem Mobilfunkanbieter unterschiedlich gehandhabt bzw. überhaupt nicht angeboten wird, empfiehlt es sich den jeweiligen Anbieter zu den verfügbaren Kanälen und benötigten Einstellungen zu befragen.
Zum Inhaltsverzeichnis
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2.3 - GRUNDLEGENDE EINSTELLUNGEN
2.3.1 -Einstellen des bevorzugten Speichers

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Mitteilungen Telefon-Setup Benutzerprofile Speicher Telefon-Setup OK Zuruck

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Einstellungen Einstellungen Speicherstatus Standardspeicher Felder Telefon OK Zuruck

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Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : Zuruck Standardspeicher SIM1 SIM2 1/500 Telefon OK : Zuruck
Wenn Sie neue Kontakte anlegen oder Vorlagen speichern wollen, werden diese auf einem bestimmten Speichermedium abgelegt. Damit Sie nicht jedes Mal umständlich festlegen müssen wo dies geschieht, besteht die Möglichkeit einen Speicherort zu wählen, der dann immer als Standardspeicher bereits ausgewählt ist.
Wechseln Sie dazu wie in der Abbildung in das entsprechende Menü.
Zur Wahl stehen Ihnen hierbei die beiden SIM-Karten sowie der Hauptspeicher des Telefons. Abhängig von den verwendeten SIM-Karten kann deren Speichergröße varlieren.
Um Ihnen eine kleine Hilfestellung bei der Entscheidung zu geben, welchen Speicher Sie verwenden sollten, werden im Folgenden die Vor- und Nachteile dargelegt.
• SIM-Karte:
Telefonnummern und Namen können auch in anderen Telefonen direkt weitergenutzt werden. Wird das Handy beschädigt, sind die Kontakte häufig nicht betroffen und alle Daten sind weiterhin verfügbar. Der Speicherplatz ist jedoch sehr begrenzt und häufig bestehen Einschränkungen, was die möglichen Einträge zu einem Kontakt anbelangt.
- Telefon:
Kontakte können zusätzliche Informationen wie Geburtstag, eMail-Adresse und mehrere Telefonnummern beinhalten. Der Telefonspeicher verfügt außerdem über mehr Speicherplatz für Kontakte und gespeicherte Nachrichten. Allerdings gehen bei einer Beschädigung des Gerätes oder einem Telefonwechsel die gesamten Daten häufig verloren.
Eine Möglichkeit, das Beste beider Speichermöglichkeiten zu nutzen, besteht darin, die Daten auf dem Telefonspeicher abzulegen und Sie dann nötigenfalls auf die SIM-Karten zu kopieren. Das mitgelieferte Softwarepaket erlaubt Ihnen eine komfortable Sicherung der Kontaktdaten und Mitteilungen auf der heimischen Computerfestplatte. Wenn Sie Ihre Daten regelmäßig sichern, gehen Sie keinerlei Risiko ein sie zu verlieren.
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2.3.2 - Einstellen der bevorzugten Eingabemethode

Damit Sie nicht jedes Mal erneut die Eingabemethode bei Texteingaben von Hand wechseln müssen, können Sie eine bevorzugte Eingabemethode einstellen. Wechseln Sie dazu in das entsprechende Menü wie in der Abbildung.
Wählen Sie nun die Eingabemethode, die Sie beim Eingeben von längeren Texten (z.B. SMS) verwenden möchten aus der Liste aus und bestätigen die Auswahl mit der M1-Taste.
Die Eingabemethode wird nun jedes Mal verwendet, wenn eine Texteingabemaske aufgerufen wird und links oben im Display angezeigt.
2.3.3 - Verbindungseinstellungen anpassen

Generell können Sie bereits telefonieren, sobald Sie eine SIM-Karte in Ihr Handy eingelegt haben. Jedoch gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten das Handy an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Wechseln Sie dazu in das Anruf-Setup wie in der Abbildung angegeben.
2.3.3.1 - Dual-SIM-Einstellungen





Obwohl Ihr Handy zwei SIM-Karten gleichzeitig unterstützt, kann es manchmal vorkommen, dass Sie nur eine der eingelegten SIM-Karten nutzen wollen (z.B. im Urlaub).
Um eine SIM-Karte „auszuschalten“, wechseln Sie einfach in das abgebildete Menü und wählen aus, welche der SIM-Karten aktiv sein soll.

HINWEIS:
Als Standardeinstellung sind beide SIM-Karten im Dual-Modus aktiv und können gleichwertig genutzt werden.
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2.3.3.2 - Netz festlegen

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Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : Zurück Netzwerk-Setup SIM1-Setup SIM2-Setup OK : Zurück
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Anruf-Setup Dual-SIM Allgemeine Anrufeins Netzwerk-Setup OK : Zurock Netzwerk-Setup Netzwerkwahl Bevorzugte Netzwerk OK : Zurock
Normalerweise wird diese Funktion nicht benötigt, da das Handy automatisch die verfügbaren Netze auswählt. Jedoch kann es in grenznahen Gebieten oder in Gebieten mit einer Überlagerung von Frequenzen dazu kommen, dass die automatische Suche das falsche Netz wählt. Um zu vermeiden, dass Sie in solchen Gebieten über den falschen Netzbetreiber telefonieren und so Roamingkosten verursachen oder wenn Sie nur von bestimmten Netzen aus telefonieren wollen, können Sie direkt ein Netzwerk auswählen bzw. eine Liste bevorzugter Netze anlegen. Wechseln Sie dazu zuerst, wie in der Abbildung angegeben, in das entsprechende Menü. Der Menüpunkt Netzwerkwahl lässt Sie sowohl direkt ein Netzwerk aus den derzeit verfügbaren Netzen auswählen als auch den Auswahlmodus zwischen Manuell und Automatisch (Standardeinstellung) umstellen.

ACHTUNG:
Wenn Sie den Auswahlmodus ändern, kann dies dazu führen, dass Sie in Gebieten mit geringer oder schlechter Netzabdeckung den Empfang vollständig verlieren. Setzen Sie diese Option nur dann ein, wenn es unbedingt notwendig ist.
Der Menüpunkt Bevorzugte Netzwerke lässt Sie hingegen eine Liste von Netzen erstellen, die bevorzugt vor anderen Netzen ausgewählt werden. Diese Option bietet sich speziell in Gebieten an, in denen Frequenzüberlappungen möglich sind (z.B. in Grenznähe) oder wenn mehrere Netze des gleichen Typs zur Verfügung stehen. Sie können hierbei aus einer fest definierten, internationalen Liste wählen oder – falls bekannt – einen Netzbetreiber direkt neu eingeben.

HINWEIS:
Der Wert MCC/MNC (Mobile Country Code/ Mobile Network Code) stellt das so genannte PLMN (Public Land Mobile Network) dar und setzt sich aus der Länderkennung (MCC, 3-stellig) und dem Anbietercode (MNC, 2- oder 3-stellig) zusammen. Diese Angaben sind eindeutig und können im Internet recherchiert oder beim jeweiligen Mobilfunkanbieter erfragt werden. Das deutsche (262) T-Mobile Netz wird z.B. durch 26201 kodiert, Swisscom Mobile in der Schweiz (228) mit 22801 und Orange Austria (232) mit 23205. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an die Hotline Ihres Fachhändlers.
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2.3.3.3 - Automatische Wahlwiederholung





Die automatische Wahlwiederholung übernimmt das erneute Anwählen einer Nummer die beim ersten Versuch belegt oder nicht erreichbar war. Sobald der Angerufene wieder erreichbar ist, meldet sich das Handy mit einem Klingeln. Wenn Sie dann abnehmen, wird der Gegenüber erneut angerufen. Wechseln Sie dazu wie angegeben in das entsprechende Menü und ändern Sie mit der M1-Taste den Status dieses Dienstes.

HINWEIS:
Abhängig vom Netzbetreiber kann dieser Dienst eingeschränkt sein oder nicht zur Verfügung stehen. Informieren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrem Mobilfunkanbieter.
2.3.3.4 - Maximale Telefonatzeit festlegen

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Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : Zuruck Jilgemeine Anrufeinst Anrufzeitanzeige Erinn 5 Sekunde(n) Autom. schnell been OK : Zuruck
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Anruf-Setup Dual-SIM Allgemeine Anrufeins Netzwerk-Setup OK : Zurück Sprachausgabe Ziffermansage Eing Rufnumm Aus Ein : Zurück
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Jlgemeine Anrufeinst Autom. Wiedenwahl IP-Einwahl Mehr OK : Zuruck
Eine praktische Hilfe, um zu hohe Telefonrechnungen zu sparen (z.B. im Ausland), ist die Begrenzung der Telefonatzeit. Dabei wird das Telefonat nach einer festgelegten Zeitspanne direkt beendet. Diese Funktion ist besonders sinnvoll in Kombination mit der Zeiterinnerung, die im nächsten Abschnitt behandelt wird. Wechseln Sie dazu wie abgebildet in das entsprechende Menü, wählen Sie eine maximale Zeitspanne (Angabe in Sekunden) mit den Navigationstasten und aktivieren Sie die Funktion.
Umrechnungstabelle für Zeiteinheiten:
| MinutenSekunden | |
| 1 | 60 |
| 2120 | |
| 3180 | |
| 4240 | |
| 5300 | |
| 10600 | |
| 301800 | |
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measures
2.3.3.5 - Einstellen der Zeiterinnerung

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Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : Zuruck Allgemeine Anrufein: Anrufzeitanzeige Erinnerung an Anruf Autom. schnell Aus OK : Zuruck

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Anruf-Setup Dual-SIM Allgemeine Anrufeins Netzwerk-Setup OK : Zurück Erinnerung an Anruf Aus Einzeln Periodisch OK : Zurück


Um die Zeiterinnerung für Telefonate einzustellen wechseln Sie wie abgebildet in das entsprechende Menü und wählen, ob Sie keine (Aus), eine einmalige (Einzeln) oder eine wiederkehrende (Periodisch) akustische Erinnerung wünschen. Die wiederkehrende Erinnerung ist besonders sinnvoll, wenn Sie eine Kontrolle über Ihre Anrufzeit behalten wollen. Die einzelne Erinnerung kann helfen, eine maximale Telefonatsdauer (siehe „Maximale Telefonatzeit festlegen“) einzuhalten. Die Erinnerung wird akustisch als Piepton wiedergegeben.
2.3.3.6 - Einstellen der Rufnummernübermittlung

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Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : Zurück SIM1-Anrufeinstellung Anrufer-ID Anklach Netzwerk e Rufumleitung OK : Zurück
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Anruf-Setup Dual-SIM Allgemeine Anrufeins Netzwerk-Setup OK : Zurück Anrufer-ID Nach Netzwerk einst- ID ausblenden ID senden OK : Zurück
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Allgemeine Anrufein SIM1-Anrufeinstellung SIM2-Anrufeinstellung Autom. Wiederwahl OK : Zurück
Bei den meisten modernen Telefonen wird die eigene Rufnummer an den angerufenen Teilnehmer übermittelt. Jedoch gibt es manchmal Telefonate, bei denen man seine eigene Nummer nicht übertragen möchte. Daher ermöglicht Ihr Handy die Rufnummernübermittlung zu unterdrücken. Wechseln Sie dazu wie abgebildet in das entsprechende Menü. Wählen Sie Nach Netzwerk einstellen, um die Einstellungen zur Rufnummernübermittlung von Ihrem Mobilfunkanbieter zu übernehmen, ID ausblenden, um die Rufnummer nicht zu übermitteln und ID senden, um die Rufnummer zu übertragen.
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2.3.3.7 - Anrufe umleiten

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Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : Zuruck SIM1-Anrufeinstellur Anrufert-ID Anklopfen Rufumleitung OK : Zuruck

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Anruf-Setup Dual-SIM Allgemeine Anrufeins Netzwerk-Setup OK : Zuruck Rufumleitung Alle Voiceanrufe uml Umleiten, wenn nicht Umleiten, wenn keine OK : Zuruck


Wenn Sie eingehende Anrufe umleiten wollen, können Sie verschiedene
Einstellungen hierzu vornehmen. Wechseln Sie dazu in das entsprechende Menü wie abgebildet. Wählen Sie aus der Liste die gewünschte Option und dann Aktivieren, um festzulegen, ob das Telefonat auf eine andere Rufnummer oder zu Ihrer Mailbox umgeleitet werden soll.
Sie können in dieser Menüebene ebenfalls wählen, ob eine Umleitung wieder aufgehoben werden soll oder wie der derzeitige Umleitungsstatus ist.
2.3.4 - Einstellen der Sprache

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Mitteilungen Telefon-Setup Speicher Telefon-Setup Shortcut-Tasten OK Zurück

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Einstellungen Telefon-Setup Autom. Ein/Ausschalt Sprache Bevorzugte Deutsch OK Zurück

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Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : Zurück Sprache English Deutsch Français OK : Zurück
Wenn Sie wie abgebildet in dieses Menü wechseln, können Sie wählen, ob Ihre bevorzugte Anzeige Deutsch, Französisch oder Englisch dargestellt wird.
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2.3.4.1 - Aktivieren/deaktivieren der Sprachausgabe

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Mitteilungen Einstellungen Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : Zurück Telefon-Setup Bluetooth Sprachausgabe Werkseinstellung Ziffernansage Eing. Rufnumm Aus Ein : ZurückAls zusätzliche Hilfefunktion für sehbehinderte Menschen gibt es die Möglichkeit die Grundfunktionen des Handys mit einer Sprachausgabe zu versehen.
Wechseln Sie dazu wie abgebildet in das entsprechende Menü.
Geben Sie dann an, ob die über die Tastatur eingegebenen Nummern von einer Sprecherin wiedergegeben werden sollen.
Eingehende Anrufe können hier ebenfalls mit einer Sprachausgabe verbunden werden. Dabei wird dann statt einem Klingelton die Telefonnummer des Anrufenden vorgelesen.
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2.4 - WEITERE EINSTELLUNGEN
2.4.1 - Bluetooth

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Mitteilungen Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK Zurück

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Einstellungen Telefon-Setup Sicherheits-Setup Bluetooth Sprachausgabe OK Zuruck
Bluetooth ist eine universelle Schnittstelle, um zwei Geräte über eine kurze Funkstrecke miteinander zu verbinden und so eine Kommunikation zwischen den Geräten zu ermöglichen. Bei Handys wird Bluetooth meist dazu verwendet Kontakte zwischen zwei Handys auszutauschen, eine Freisprechanlage oder ein Headset mit dem Handy zu koppeln. Dieser Datenaustausch erfolgt über verschiedene Protokolle, die verschiedene Aufgaben erledigen.

ACHTUNG:
Die Bluetooth-Funktion erhöht den Stromverbrauch des Handys. Schalten Sie die Funktion daher aus, wenn Sie nicht benötigt wird.
2.4.1.1 - Bluetooth einschalten



Bevor Sie Bluetooth-Geräte mit dem Handy verbinden können, muss die Bluetooth-Schnittstelle zuerst aktiviert werden. Wechseln Sie entsprechend der Abbildung zum Punkt Ein/Aus und bestätigen mit der M1-Taste. Das Handy kann nun Verbindungen zu anderen Bluetooth-Geräten aufnehmen.
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2.4.1.2 - Mit einem anderen Gerät koppeln (Pairing)



- Platzieren Sie das Bluetooth-Gerät für das Pairing in weniger als 1 m Abstand zu Ihrem Handy.
- Aktivieren Sie den Pairing-Modus Ihres Bluetooth-Geräts. In der Bedienungsanleitung Ihres Telefons finden Sie hierzu entsprechende Hinweise.
- Wählen Sie Anfrage Audiogerät und warten Sie, bis die Kennung Ihres Bluetooth-Gerätes (mehr dazu in der Anleitung des jeweiligen Gerätes) in der Liste der verfügbaren Bluetooth-Geräte erscheint.
- Wählen Sie nun das neu gefundene Gerät aus und bestätigen Sie mit der M1-Taste.
- Geben Sie den Geräte-Code (meist 0000) ein und bestätigen Sie, um das Pairing abzuschließen. Sobald das Pairing abgeschlossen ist, wird eine entsprechende Meldung im Display angezeigt.

HINWEIS:
Falls das Pairing nicht innerhalb von 2 Minuten abgeschlossen ist, wiederholen Sie bitte den Vorgang.
2.4.1.3 - Ein gekoppeltes Bluetooth-Gerät verwenden





Nachdem Sie eine Kopplung der beiden Bluetooth-Schnittstellen vorgenommen haben (siehe vorheriger Abschnitt), muss das entsprechende Bluetooth-Gerät noch als aktiv markiert werden.
Wechseln Sie dazu wie in der Abbildung in das entsprechende Menü und wählen das gewünschte Gerät aus der Liste aus.
Wählen Sie als nächstes Verbinden aus dem Optionsmenü. Sie werden nun nach dem zu verwendenden Protokoll gefragt. Wählen Sie das korrekte Protokoll aus und bestätigen Sie den Vorgang.

ACHTUNG:
Konsultieren Sie zur Verbindung von Bluetooth-Geräten deren Bedienungsanleitung. Dort finden Sie alle benötigten Informationen.
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2.4.1.4 - Bluetooth-Verbindung trennen





Um ein verbundenes Bluetooth-Gerät zu trennen, wechseln Sie wie abgebildet in das entsprechende Menü und wählen das betreffende Gerät aus der Liste der aktiven Geräte aus. Durch drücken der M1-Taste wird die Verbindung aufgehoben und Sie können das Gerät ausschalten.
2.4.1.5 - Ändern des eigenen Gerätenamens

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Telefon-Setup Sicherheits-Setup Bluetooth Sprachausgabe OK : Zurück Einstellungen Sicherheit Geratename ändern Authentifizierung OK : Zurück
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Bluetooth Aktive Gerate Einstellungen Info OK : Zurich + DE 160V OK : Zurich
Wenn Sie den Gerätenamen für Ihr Handy (Standard: XL-959) ändern wollen, um es besser von anderen Geräten unterscheiden zu können, wechseln Sie wie abgebildet in die entsprechende Eingabemaske. Löschen Sie nun den vorgegebenen Namen und tragen Sie per Texteingabe einen neuen, trefferenden Namen ein. Bestätigen Sie über das Optionsmenü mit der M1-Taste.
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2.4.1.6 - Aktivieren/Deaktivieren der Sichtbarkeit





Bluetooth-Geräte senden im Standardmodus ihre Kennung frei aus. Jedoch kann dadurch jeder, der diese Kennung auffängt, versuchen sich mit Ihrem Handy zu verbinden – auch ohne, dass Sie dies angezeigt bekommen. Dies ist ein Sicherheitsrisiko, dem Sie begegnen können, indem Sie die öffentliche Kennungsausstrahlung unterbinden. Wechseln Sie dazu wie abgebildet in das Menü für die Bluetooth-Einstellungen und aktivieren/deaktivieren Sie die Kennungsausstrahlung (Sichtbarkeit) mit der M1-Taste.

ACHTUNG:
Um Ihr Handy möglichst gut abzusichern, wird empfohlen die Ausstrahlung der Bluetooth-Kennung im Normalbetrieb zu unterbinden. Aktivieren Sie die Kennungsausstrahlung nur dann, wenn Sie sich mit anderen Geräten verbinden wollen und deaktivieren Sie sie, nachdem das Pairing (Kopplung) erfolgreich beendet wurde.
2.4.1.7 - Einstellungen für die Dateiübertragung





Die Einstellungen für die Dateiübertragung ermöglicht Ihnen das Festlegen, von welchem Speichermedium (Telefon oder Speicherkarte) eine Dateiübertragung erfolgt und mit welchen Zugriffsrechten der Empfänger auf das Speichermedium zugreifen darf.
• Wahl des Speichermediums





Um das Speichermedium für eine Dateiübertragung per Bluetooth auszuwählen wechseln Sie wie abgebildet in den FTP-Einstellungen zum Menüpunkt Freigegebener Ordner. Wählen Sie im sich daraufhin öffnenden Datei-Manager mit den Navigationstasten das gewünschte Speichermedium (normalerweise die SD-Karte). Öffnen Sie dann das Optionsmenü mit der M1-Taste und bestätigen Sie die Auswahl mit Wählen. Sie können über das Optionsmenü auch die Dateien des gewählten Speichermediums ansehen oder einen neuen Ordner auf dem Medium erstellen.
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- Zugriffsrechte verwalten

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Einstellungen Liste blockieren Speichermedium FTP-Einstellungen OK Zurich FTP-Einstellungen Freigegebener Ordne Zugniffsrecht OK ZurichDie Standardeinstellung hier ist Nur lesen. Das bedeutet, dass jeder, der eine Dateübertragung per Bluetooth zu Ihrem Handy aufbaut, Ihre Dateien nur herunterladen kann, selbst aber keine Dateien zu Ihrem Handy schicken, dort ändern oder löschen kann. Dies schützt Sie vor versehentlichem Löschen von Daten auf Ihrem Speichermedium und sollte daher auch als Standardeinstellung beibehalten werden.
Wenn Sie Ihrem Gegenüber einen erweiterten Zugriff erlauben wollen, stellen Sie hier um auf Volle Kontrolle und bestätigen Sie mit der M1-Taste.
Vergessen Sie nicht den Zugriff wieder auf nur Nur lesen umzustellen, nachdem die Dateübertragung abgeschlossen wurde.
2.4.2 - Sicherheitseinstellungen

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Mitteilungen Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : Zurück Einstellungen Telefon-Setup Shortcut-Tasten Sicherheits-Setup Bluetooth OK : ZurückUm Ihre SIM-Karten und Ihr Handy bei Verlust oder Diebstahl vor unberechtigtem Zugriff und Verwendung zu schützen, sollten Sie die entsprechenden Sicherheitseinstellungen vornehmen.
Dabei werden sowohl SIM-Karte als auch das Handy jeweils mit einem 4-stelligen Zahlencode gesichert.

ACHTUNG:
Verwenden Sie als Zahlenkombination NIE Ihre EC-Karten-PIN! Dieben würde so der Zugang zu all Ihren Konto-, Kontakt und sonstigen Daten wesentlich erleichtert. Verwenden Sie eine möglichst zufällige Kombination aus Zahlen die nichts mit Ihren persönlichen Daten gemein haben (z.B. Geburtstag). Bilden Sie sich einfach zu merkende Eselsbrücken, damit Sie die Zahlenkombination nicht vergessen oder schreiben Sie sich die Zahlen auf und bewahren diese nicht zusammen mit dem Handy auf.
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2.4.2.1 - SIM-Einstellungen






Die SIM-Sicherheitseinstellungen legen den Zugriffscode für Ihre SIM-Karten fest und aktivieren oder deaktivieren die Codeabfrage beim Start des Handys.
• Die SIM-Codeabfrage aktivieren/deaktiveren





Um die SIM-Codeabfrage (PIN-Abfrage) zu aktiveren, wählen Sie die gewünschte SIM-Karte und dann den Menüpunkt SIM-Sperre. Bestätigen Sie mit der M1-Taste. Sie müssen nun die aktuelle PIN der SIM-Karte eingeben. Wurde die PIN bisher nicht geändert finden Sie die werkseitige PIN in den Unterlagen Ihres Mobilfunkanbieters.
- Einen SIM-Code festlegen (PIN)







Um einen neuen SIM-Code (PIN) festzulegen, müssen Sie ebenfalls zuerst den alten Code eingeben. In einer zweiten Eingabemaske können Sie dann den neuen Code eingeben. Dieser ersetzt den werkseitig eingestellten.
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2.4.2.2 - Telefon-Sperre aktivieren/deaktivieren



Genau wie Ihre SIM-Karten, können Sie auch Ihr Handy durch einen Code absichern. Wählen Sie dazu den Menüpunkt Telefonsperre und geben Sie den aktuellen Code ein.

ACHTUNG: Werkseitig ist der Telefoncode 1122 eingestellt.
2.4.2.3 - Telefoncode ändern



Um den Telefoncode abzuändern (was dringend empfohlen wird), wählen Sie aus dem Sicherheitsmenü den Punkt Kennwort ändern. Geben Sie dann zuerst den alten Telefoncode und anschließend den neuen (4-8-stellig möglich) ein, den Sie dann nochmals bestätigen müssen.

ACHTUNG: Werkseitig ist der Telefoncode 1122 eingestellt.
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2.4.3 - Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen

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Mitteilungen Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK Zurück

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Einstellungen Telefon-Setup Bluetooth Sprachausgabe Werkseinstellung OK Zuruck
Um sämtliche Einstellungen des Handys wieder auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen, wählen Sie wie abgebildet den Menüpunkt Werkseinstellung aus. Geben Sie dann den Telefoncode (siehe auch den vorherigen Abschnitt „Telefoncode ändern“) ein.

ACHTUNG: Sämtliche Einstellungen, die Sie bis dahin auf dem Handy gemacht haben, gehen dadurch verloren. Führen Sie diese Funktion daher nicht leichtfertig aus.
2.4.4 - Beleuchtung anpassen

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Mitteilungen Telefon-Setup Speicher Telefon-Setup Shortcut-Tasten OK Zurück
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Einstellungen Telefon-Setup Autom. Datum/Uhrze UART-Setup LCD-Beleuchtung OK : Zuruck
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Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK Zurich
Bei der Anpassung der Displaybeleuchtung für Ihr Handy gibt es zwei grundlegende Aspekte, die für die Zeitspanne der Beleuchtung ausschlaggebend sind. Zum einen wird durch eine lange Laufzeit der Displaybeleuchtung der Akku stärker beansprucht und die Standby-Laufzeit des Akkus verringert sich entsprechend. Zum anderen müssen Sie sich in den Menüs zurechtfinden und benötigen daher eine Mindestzeitspanne der Beleuchtung. Anfangs werden Sie eine längere Beleuchtungszeitspanne benötigen als später, wenn Sie mit der Steuerung des Handys vertraut sind. Setzen Sie daher anfangs die Beleuchtungszeit gerne etwas höher an. Wechseln Sie wie abgebildet in das Menü für die Beleuchtungseinstellung und erhöhen oder verringern Sie mit den Navigationstasten die Einstellung.
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2.4.5 - Automatisches Ein/Ausschalten des Handys

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Mitteilungen Telefon-Setup Speicher Telefon-Setup Shortcut-Tasten OK : Zurück Ein/Ausschalten bea Status Deaktivieren Einschalten OK : Zurück

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Einstellungen Telefon-Setup Uhrzeit und Datum Autom. Ein/Ausschal Sprache OK Zuruck

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Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : Zuruck Ein/Ausschalten zeit 00:00 00:00 00:00 Andern : Zuruck
Um über Nacht Akkulaufzeit zu sparen, bietet das XL-959 Ihnen eine einzigartige Möglichkeit. Eine integrierte Uhr erlaubt es dem Handy, sich zu festen Zeiten selbständig ein- oder auszuschalten. Wenn Sie diese Funktion nutzen wollen, wechseln Sie wie abgebildet in das entsprechende Menü.
Stellen Sie den Status auf Aktivieren, wählen Sie dann Einschalten oder Ausschalten, je nachdem, ob das Handy ein- oder ausgeschaltet werden soll, und abschließend die Uhrzeit. Sie können bis zu vier feste Schaltzeiten (z.B. über Nacht und während der Arbeitszeit) festlegen.
2.4.6 - Automatische Datums-/Zeiteinstellung

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Mitteilungen Telefon-Setup Speicher Telefon-Setup Shortcut-Tasten OK Zurück

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Einstellungen Telefon-Setup Begrüßungstext Autom. Datum/Uhrze UART-Setup Aus Ein Zurück

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Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : Zuruck
Viele Mobilfunkanbieter strahlen über Ihre Sendeeinrichtungen auch ein Uhrzeitsignal aus. Wenn Sie dieses automatische Signal nutzen wollen, um die Uhrzeiteinstellung Ihres Handys auf dem aktuellen Stand zu halten, wechseln Sie auf dem abgebildeten Weg zum Menüpunkt Autom. Datum/Uhrzeit und aktivieren ihn mit der M1-Taste.

HINWEIS:
Wenn Sie den automatischen Zeitabgleich verwenden, wird auch die Sommerzeit-Umstellung automatisch vorgenommen.
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2.5 - PERSONALISIEREN
2.5.1 - Benutzerprofile verwalten

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Mitteilungen Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK Zurück

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Einstellungen Telefon-Setup Benutzerprofile Speicher Telefon-Setup OK Zuruck
Mit Benutzerprofilen lässt sich Ihr Handy bequem auf verschiedene Umgebungssituationen anpassen. So können Profile für leise oder laute Umgebungen festgelegt werden, sich für Meetings oder Kinobesuche auf einen lautlosen Modus anpassen lassen oder sich schlicht für genau Ihre Zwecke eingestellt werden.
2.5.1.1 - Benutzerprofile aktivieren





Um ein voreingestelltes Benutzerprofil zu aktivieren, wechseln Sie wie angegeben zuerst in die Listenübersicht der Profile. Wählen Sie dann das gewünschte Profil aus und rufen Sie das Optionsmenü auf. Aktivieren ist bereits ausgewählt und durch bestätigen mit der M1-Taste wird das Profil als aktiv übernommen.
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2.5.1.2 - Benutzerprofile anpassen

Ab Werk werden Ihnen bereits vorgefertigte Benutzerprofile angeboten, die die gängigsten Einstellungen bereits abdecken. Jedoch können Sie diese Profile auch nach Belieben abändern und z.B. Klingeltöne und Lautstärken verändern. Wählen Sie dazu das gewünschte Profil aus der Liste aus und rufen Sie das Optionsmenü auf. Dann wählen Sie den Punkt Anpassen aus und eine weitere Liste von Möglichkeiten wird Ihnen angezeigt.
• (Klingel-)Töne anpassen

Öffnen Sie das Ton-Setup. Sie können nun aus einer Liste wählen, für welche akustischen Signale Ihres Handys Sie den Ton anpassen wollen. Wählen Sie den gewünschten Punkt und öffnen Sie mit der M1-Taste das Optionsmenü. Sie erhalten nun eine Liste von Tönen angezeigt, aus der Sie jeweils auswählen können. Der ausgewählte Ton wird nach etwa einer Sekunde abgespielt, um Ihnen als Entscheidungshilfe zu dienen.
• mp3-Dateien als Klingelton
Einen Sonderfall bei Klingeltönen stellen mp3-Dateien dar, die auf einer SD-Karte gespeichert sind. Auch diese Dateien können als Klingelton verwendet werden, müssen jedoch zuerst in die Klingeltonliste übernommen werden. Gehen Sie dazu vor wie in folgendem Beispiel.








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• Lautstärken anpassen

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Profiloptionen Aktivieren Anpassen OK : Zurück Anpassen Ton-Setup Lautstärke Warntyp OK : Zurück Lautstärke Klingelton Tastenton 4 OK : Zurück Klingelton OK : ZurückUm die Lautstärken für die Klingel- und Tastentöne anzupassen, wechseln Sie wie abgebildet in das entsprechende Menü. Eine Grafik mit Reglern zeigt Ihnen die aktuell eingestellte Lautstärke auf einer Skala von 1-7 an. Stellen Sie mit den Navigationstasten die gewünschte Lautstärke ein und bestätigen Sie mit der M1-Taste.

HINWEIS:
Wenn Sie einen Ton komplett lautlos schalten wollen, wählen Sie unter töne anpassen aus der Liste Kein aus.
• Vibrationsalarm- und Klingeltoneinstellungen

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Profiloptionen Aktivieren Anpassen OK : Zurück Anpassen Lautstärke Warntyp Kling Vibr. und Kling OK : Zurück Warntyp Nur klingeln Nur vibrieren Vibr. und klingeln OK : ZurückSie können Ihr Handy bei eingehenden Anrufen oder Meldungen zusätzlich über einen Vibrationsalarm auf sich aufmerksam machen lassen. Wechseln Sie dazu in den Menüpunkt Warntyp wie abgebildet. Wählen Sie nun, ob bei eingehenden Verbindungen nur die Töne, nur der Vibrationsalarm oder beides verwendet werden sollen.
• Art des Klingelns

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Profiloptionen Aktivieren Anpassen OK : Zuruck Anpassen Warntyp Klingeltyp Verbin Wiederholen OK : Zuruck Klingeltyp Einzeln Wiederholen Aufsteigend OK : ZuruckJe nach Verwendung des Profils kann es sinnvoll sein, die Art, wie das Klingeln abgespielt wird anzupassen. Ihnen stehen im entsprechenden Menü die Punkte Einzeln (sinnvoll bei mp3-Klingeltönen), Wiederholen (bei Standardklingeltönen) und Aufsteigend (ansteigende Lautstärke). Wählen Sie den entsprechenden Modus aus und bestätigen Sie ihn mit der M1-Taste.
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• Einfache Anrufannahme





Für ältere oder in der Motorik eingeschränkte Menschen ist es oft sinnvoll die Anrufannahme zu vereinfachen, da bei einem Anruf wenig Zeit besteht die korrekte Taste zu drücken. Über die einfache Anrufannahme-Funktion dient während eines Anrufs jede Taste dazu, den Anruf entgegen zu nehmen. Wählen Sie dazu den Menüpunkt Antwortmodus, markieren Sie mit der M1-Taste das Kästchen für Beliebige Taste und bestätigen Sie mit der M2-Taste.
2.5.2 - Begrüßungstext verwenden

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Mitteilungen Telefon-Setup Speicher Telefon-Setup Shortcut-Tasten OK Zurück

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Einstellungen Telefon-Setup Bildschirmanzeige Begrüßungstext Autom. Datum/ Aus OK Zuruck

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Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : Zuruck Begrüßungstext Status Aus Begrüßungstext : Zuruck
Wenn Sie das Handy einschalten, können Sie sich einen Begrüßungstext anzeigen lassen.
Um diese Funktion zu aktivieren und den Text zu bearbeiten, wechseln Sie wie abgebildet in die entsprechende Eingabemaske.
Stellen Sie den Status mit den Navigationstasten auf Ein, um den Text beim Start anzeigen zu lassen.
Wählen Sie Begrüßungstext und drücken Sie die M1-Taste, um den Text zu bearbeiten.
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2.5.3 - Bildschirmanzeige annassen

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Mitteilungen Einstellungen Telefon-Setup Speicher Telefon-Setup Shortcut-Tasten OK : Zurück Telefon-Setup Bevorzugte Eingaber Bildschirmanzeige Begrüßungstext OK : Zurück Einstellungen Telefon-Setup Anruf-Setup GarantRuf OK : ZurückDer Standby-Bildschirm des Handys kann in einigen Aspekten an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.
2.5.3.1 - Hintergrundbild ändern

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Telefon-Setup Bevorzugte Eingaber Bildschirmanzeige Begrüßungstext OK Zurück Bildschirmanzeige Hintergrundbild Datum & Uhrz Bild 1 Besitzernummer OK Zurück Wahlen ● Bild 1 □ Bild 2 □ Bild 3 Anz ZurückSie können den Bildschirmhintergrund des Standby-Bildschirms aus einer Liste von 7 vorgegebenen Hintergründen wählen. Wechseln Sie dazu wie angegeben in das entsprechende Menü und wählen aus der Liste eines der Bilder aus. Mit der M1-Taste können Sie sich eine Vorschau anzeigen lassen und mit den Navigationstasten auch innerhalb der Bildvorschau das Motiv wechseln. Bestätigen Sie das ausgewählte Bild dann mit der M1-Taste.
2.5.3.2 - Datum und Uhrzeit ein-/ausblenden

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Telefon-Setup Bevorzugte Eingaber Bildschirmanzeige Begrüßungstext OK : Zurück Bildschirmanzeige Hintergrundbild Datum & Uhrzeit Besitzernummer Ein Aus : ZurückUm im Standby-Bildschirm das aktuelle Datum und die Uhrzeit anzeigen zu lassen, wählen Sie einfach den Menüpunkt Datum & Uhrzeit und bestätigen mit der M1-Taste. Auf gleichem Wege blenden Sie die Anzeige wieder aus.
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2.5.4 - Shortcuts

Das XL-959 bietet Ihnen vier frei belegbare Shortcut-Tasten. Diese Tasten entsprechen den Navigationstasten und rufen, während Sie sich im Standby-Bildschirm befinden, die zugewiesen Funktionen direkt auf, ohne Sie umständlich über das Menü auswählen zu müssen.

HINWEIS:
Werkseitig sind hier die Funktionen SMS schreiben (▲), Schnellsuche im Telefonbuch (▼), Kamera (◀) und Audio-Player (▶) eingestellt.
Um die Standardbelegung der Shortcut-Tasten zu ändern wechseln Sie wie abgebildet in das entsprechende Menü. Wählen Sie dann aus welche der Tasten Sie neu belegen wollen.
Ihnen wird nun eine Liste mit möglichen Funktionen angezeigt. Wählen Sie die gewünschte neue Funktionszuweisung und bestätigen Sie mit der M1-Taste.
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2.6 - DIE GARANTRUF-FUNKTION





2.6.1 - Informationen zum GarantRuf
Im Notfall bieten Ihnen die GarantRuf-Funktion eine zuverlässige Möglichkeit, schnell und unkompliziert mit nur einer Taste Ihre Angehörigen und die Notrufleitstelle zu erreichen.

ACHTUNG:
Verwenden Sie die 112 oder die 110 als Notrufnummern NUR in Absprache mit der zuständigen Leitzentrale. Es wird keine Haftung für eventuell entstehende Kosten genommen, wenn Sie irrtümlich anrufen.
Die GarantRuf-SMS können nur versendet werden, wenn ein gültiges Service Center gespeichert ist. Bei den meisten SIM-Karten ist diese Nummer bereits gespeichert. Sollte dies nicht der Fall sein, finden Sie die entsprechende Nummer in den Unterlagen Ihres Mobilfunkanbieters. Tragen Sie diese Nummer dann entsprechend ein. Achten Sie bei Prepaid-Verträgen unbedingt darauf, dass genügend Guthaben vorhanden sein muss, um die GarantRuf-Funktion vollständig nutzen zu können. Genauere Informationen über den GarantRuf und einen Ablaufplan entnehmen Sie bitte der vollständigen Anleitung auf der CD.
Folgende Möglichkeiten sind verfügbar:
- Halten Sie die Notruf-Taste etwa 3 Sekunden gedrückt
(3 Sekunden)
Dieser Modus sendet nacheinander an alle eingetragenen Nummern in der GarantRuf-Kontaktliste eine vorbereitete Notruf-SMS und schaltet auf die automatische Rufannahme mit Freisprechfunktionum. 10 Sekunden, nachdem die SMS versandt wurde, wird die erste Nummer in der GarantRuf-Kontaktliste angerufen. Nimmt am anderen Ende niemand ab, wird die nächste Nummer der Liste angewählt. Nimmt keiner aus der Liste ab, wird nach einigen Minuten die Notrufleitstelle per SMS informiert und ein Anruf an die Leitstelle abgesetzt. Zusätzlich wird ein Alarmsignal vom Handy ausgegeben, damit umstehende Menschen auf Ihre Notlage aufmerksam gemacht werden.
- Drücken Sie die Notruf-Taste mehrmals hintereinander (Panikfunktion)
3 mal
Es wird direkt eine SMS an die Notrufleitstelle gesendet und im Anschluss ein Anruf an die Leitstelle abgesetzt. Das Telefon schaltet auf Freisprechen.
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2.6.2 - GarantRuf-Einstellungen vornehmen

Rufen Sie das Hauptmenü mit der OK-Taste auf, wählen Sie den Punkt Einstellungen und dann Garantruf. Diese Menüebene ermöglicht Ihnen die detaillierte Einstellung aller GarantRuf-Funktionen.
2.6.2.1 - Einstellen der Notruf-Nummer


ACHTUNG:
Hier ist werkseitig die Notrufnummer 112 hinterlegt. Diese können Sie jederzeit auf eine andere Telefonnummer ändern. Achten Sie jedoch besonders darauf, dass diese Nummer AUF JEDEN FALL erreichbar sein muss und dass am anderen Ende kein Anrufbeantworter oder ähnliches abnimmt! Im Notfall kann eine nicht erreichbare Nummer tragische Folgen nach sich ziehen.
Wenn Sie die Notruf-Nummer ändern wollen, wechseln Sie zuerst wie nebenstehend dargestellt in die Einstellungsmaske Löschen Sie dort die bereits hinterlegte Nummer 112, indem Sie dreimal die M2-Taste (Entf.) drücken. Geben Sie anschließend die gewünschte Rufnummer über die Zifferntasten ein.

HINWEIS:
Notruf-Nummern verschiedener Länder können unterschiedlich sein. In Europa wird häufig die 112 verwendet. Andere Staaten wie die USA verwenden häufig die 911. Wenn Sie die GarantRuf-Funktion im Ausland verwenden wollen, sollten Sie sich jedoch IMMER im Vorfeld über die entsprechenden Rufnummern und die gesetzlichen Bestimmungen zu deren Nutzung informieren. Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie in den entsprechenden Botschaften der Länder oder beim Auswärtigen Amt der Bundesregierung.
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2.6.2.2 - Einstellen der GarantRuf-Kontaktliste

flowchart
graph LR
A["GarantRuf"] --> B["Liste"]
B --> C["Opt."]
D["Nachricht"] --> B
E["Display-Anzeige"] --> B
F["Nummern"] --> B
G["OK"] --> H["Zurück"]
I["<Leer>"] --> B
J["<Leer>"] --> B
K["<Leer>"] --> B
L["Opt."] --> M["Zurück"]
N["Ändern"] --> O["Alles löschen"]
P["OK"] --> Q["Zurück"]

ACHTUNG:
Hier geben Sie Kontaktdaten der Menschen an, die Sie im Notfall erreichen wollen. Achten Sie darauf, dass diese Kontakt-Telefonnummern möglichst durchgehend erreichbar sind (verwenden Sie wenn möglich
Handynummern). Telefonnummern, die nur selten oder nur zu bestimmten Tageszeiten erreichbar sind, sind für diese Liste nicht geeignet!
Wählen Sie wie in der Abbildung dargestellt die Eingabemaske für die GarantRuf-Kontaktliste aus.
Bei der Auswahl der Telefonnummern für die GarantRuf-Kontaktliste können Sie entweder eine Telefonnummer direkt über die Zifferntasten eingeben oder eine Telefonnummer aus dem Telefonbuch übernehmen.
Bei der ersten Variante (Abb. 1) geben Sie einfach die gewünschte Rufnummer ein und bestätigen dann mit der M1-Taste. Bei der zweiten Variante (Abb. 2) drücken Sie direkt nach Aufrufen der Eingabemaske die OK-Taste. Sie bekommen jetzt das Telefonbuch angezeigt. Wählen Sie den gewünschten Eintrag aus der Liste aus und bestätigen Sie mit der OK-Taste. Die Rufnummer wird damit in die Eingabemaske übernommen und durch nochmaliges Drücken der OK-Taste bestätigt.

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Abb. 1 Abb. 2 123 0/20 Suche Zurück Telefonbuchliste (1) PEARL 076313600 abc→ Zum Inhaltsverzeichnis
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2.6.2.3 - Einstellen der SMS an die Notrufleitstelle

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GarantRuf Display-Anzeige Nummern Öffentliche Notrufnur OK : Zurück tliche Notrufnummer Nachricht Nummern OK : Zurück Nachricht orname, Name, Stra Bear . . Zurück
ACHTUNG:
Hier bearbeiten Sie die Notfall-SMS, die automatisch an die Notruf-leitstelle verschickt wird, wenn Sie die GarantRuf-Funktion betätigen. Geben Sie hier unbedingt Ihren Namen, Ihre Handynummer und Ihre Adresse an.
Wechseln Sie wie in der Abbildung dargestellt in die Eingabemaske für die Notfall-SMS. Löschen Sie durch mehrfaches bzw. längeres Drücken der M2-Taste die Eingabevorlage und ersetzen Sie den Text durch Ihre persönlichen Daten. Verwenden Sie zur Texteingabe die Zifferntasten.
Wenn Sie mit der Texteingabe bei Mobiltelefonen nicht vertraut sind, finden Sie eine kurze Erläuterung hierzu im Anhang dieser Schnellstartanleitung oder in der ausführlichen Anleitung auf der CD.
2.6.2.4 - Die GarantRuf-SMS bearbeiten

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GarantRuf Status Nachricht Display-Anzeige OK Zurück Nachricht Vorname, Name, Stra Bear Zurück ABC 97/160 Vorname, Name, Strasse, Nr. PLZ, Ort, Handy- Nummer hat OK Entf
ACHTUNG:
Hier bearbeiten Sie die Notfall-SMS, die automatisch an die zu benachrichtigenden Personen aus der GarantRuf-Kontaktliste verschickt wird, wenn Sie die GarantRuf-Funktion betätigen. Geben Sie hier unbedingt Ihren Namen, Ihre Handynummer und Ihre Adresse an.
Wechseln Sie wie dargestellt in die Eingabemaske für die Notfall-SMS. Löschen Sie durch mehrfaches bzw. längeres Drücken der M2-Taste die Eingabevorlage und ersetzen Sie den Text durch Ihre persönlichen Daten. Verwenden Sie zur Texteingabe die Zifferntasten.
Wenn Sie mit der Texteingabe bei Mobiltelefonen nicht vertraut sind, finden Sie eine kurze Erläuterung hierzu im Anhang dieser Schnellstartanleitung oder in der ausführlichen Anleitung auf der CD.
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3.1 - DAS RADIO
3.1.1 - Ein-/Ausschalten des Radios
Um das Radio verwenden zu können, müssen Sie den Schiebeschalter an der linken Seite des Handys mit der Beschriftung „FM“ nach oben schieben. Wenn der Schalter wieder in die untere Position geschoben wird, wird das Radio ausgeschaltet. Einen besseren Radioempfang erhalten Sie, wenn Sie die integrierte Antenne an der Rückseite des Handys (siehe Produktdetails) nach oben herausziehen.
3.1.2 - Grundlegende Bedienung
Die Bedienung des Radios erfolgt über die Navigationstasten:
![]() | Ruft ein Optionsmenü auf, mit dem sich weitere Einstellungen vornehmen lassen. |
![]() | Speichert die aktuell eingestellte Frequenz als neuen Kanal. |
![]() | Pausiert/Startet die Radiowiedergabe. |
![]() | Ändert die eingestellte Frequenz um 0,1 MHz. Wenn die Taste gedrückt gehalten wird, wird schnell durch die Frequenzen gewechselt. |
![]() | Startet eine Aufnahme des Radioprogramms. |
| Lautstärke der Wiedergabe einstellen. | |
![]() | Stellt direkt einen der gespeicherten Kanäle ein. |
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3.1.3 - Das Optionsmenü

Dieses Menü ermöglicht Ihnen die Verwaltung von Sendern (Kanälen), Aufnahmen und anderen Einstellungen.
3.1.3.1 - Sender automatisch suchen

Wählen Sie im Optionsmenü den Punkt Autom. Suche vorelnstellen, um einen automatischen Sendersuchlauf zu starten. Die gefundenen Sender werden automatisch der Kanalliste zugeordnet und können dort weiter bearbeitet werden.
3.1.3.2 - Kanalliste verwalten

Nachdem Sender in die Kanalliste aufgenommen wurden (manuell oder über die automatische Suche), können in dieser Liste die Namen der Sender bearbeitet oder die Frequenz angepasst werden. Wählen Sie dazu aus der Kanalliste einen Senderplatz aus und drücken Sie die M1-Taste, um ein weiteres Optionsmenü zu öffnen. In diesem Menü können Sie den Senderplatz bearbeiten, den Sender aus der Kanalliste löschen oder ihn wiedergeben lassen.

HINWEIS:
Die Senderplätze werden nach Ihrer Nummerierung direkt den Zifferntasten zugeordnet. Wenn Sie also z.B. den sechsten Sender aus der Liste hören wollen, drücken Sie im Radiobildschirm einfach die Taste 6.
3.1.3.3 - Frequenz manuell eingeben

Wenn Sie die Frequenz eines Senders genau kennen, können Sie sie auch direkt manuell über den Menüpunkt Manuelle Eingabe auswählen. Geben Sie die Frequenz einfach über die Zifferntasten ein. Die #-Taste gibt hierbei einen Punkt (Kommastelle) ein.
3.1.3.4 - Aufnahmen Verwalten

Mit dem Menüpunkt Dateiliste können Sie Ihre Aufnahmen löschen, wiedergeben, versenden und vieles mehr. Es stehen die gleichen Möglichkeiten wie im Dateimanager zur Verfügung.
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3.2 - MOBILES INTERNET (WAP)
3.2.1 - Allgemeines
Sie können mit dem Browser des Handys auf verschiedene mobile Internetdienste zugreifen. Die Darstellung kann aufgrund der Größe des Displays unterschiedlich ausfallen. Der Browser kann möglicherweise nicht alle Details der Internetseiten anzeigen.

ACHTUNG:
Diese Funktion sollten Sie nur nutzen, wenn Sie sich bereits über das Thema „Mobiles Internet und WAP“ kündig gemacht haben. Lassen Sie sich gegebenenfalls von einem Fachhändler vor Ort beraten.
3.2.2 - Auswahl des Dienstanbieters

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Mitteilungen Dienste WAP Datenkonto OK Zurück

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Dienste Internetdienste Adresse eingeben Dienst-Posteingang Einstellungen OK ZurückBevor Sie die WAP-Funktion nutzen können, muss ein Dienstanbieter ausgewählt werden.
3.2.2.1 - Wahl der SIM-Karte





Wählen Sie zuerst aus, welche SIM-Karte für die Datenverbindung genutzt werden sollen, indem Sie sie über das entsprechende Menü, wie abgebildet, auswählen.
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3.2.2.2 - Auswahl des Datenkontos

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graph LR
A["Internetdienste\nAdresse eingeben\nDienst-Posteingang\nEinstellungen\nOK Zurück"] --> B["Einstellungen\nSIM wählen\nKonto bearbeiten\nBrowser-Optionen\nOK Zurück"]
B --> C["Konto bearbeiten\nSIM1\nSIM2\nOK Zurück"]
D["Konto wählen\nNeu hinzufügen\nT-Mobile WAP\nVodafone WAP\nOK Zurück"] --> E["T-Mobile WAP\nKonto aktivieren\nKonto anzeigen\nOK Zurück"]
Nach der Auswahl der SIM-Karte muss noch das Datenkonto ausgewählt werden. Wechseln Sie dazu wie angegeben zur Liste der verfügbaren Datenkonten. Wählen Sie das gewünschte Konto aus und aktivieren Sie es über das Optionsmenü.

HINWEIS:
Informationen über das benötigte Datenkonto erhalten Sie von Ihrem Mobilfunkanbieter. Die gängigsten Anbieter wurden bereits in der Liste hinterlegt. Sollte sich das benötigte Konto nicht in der Liste befinden, können Sie ein neues Konto unter Neu hinzufügen anlegen. Geben Sie dort die benötigten Daten ein, die Sie in den Unterlagen Ihres Mobilfunkanbieters finden. Ziehen Sie gegebenenfalls einen Fachmann zu Rate.
3.2.3 - Internet nutzen

Sie können den WAP-Browser über einige Menüpunkte leicht steuern.
3.2.3.1 - Homepage

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Dienste WAP Datenkonto OK : Zuruck Internetdienste Homepage Lesezeichen Verlauf OK : ZuruckÜber diesen Menüpunkt erreichen Sie direkt den WAP-Auftritt von simvalley mobile. Diese Seite bietet Ihnen viele nützliche Links und Angebote.
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3.2.3.2 - Lesezeichen

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Dienste WAP Datenkonto OK : Zuruck Internetdienste Homepage Lesezeichen Verlauf OK : Zuruck Lesezeichen yahoo sina Optio : ZuruckDer Punkt Lesezeichen ermöglicht Ihnen die Verwaltung von Webadressen. Sie können über das Optionsmenü bereits als Lesezeichen gespeicherte Webadressen direkt aufrufen, neue Lesezeichen anlegen oder existierende bearbeiten oder löschen.
3.2.3.3 - Verlauf

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Dienste WAP Datenkonto OK : Zurück Intermedienste Lesezeichen Verlauf Offline-Seiten OK : ZurückDer Verlauf zeigt Ihnen eine Liste der zuletzt besuchen Webadressen an. Sie können über das Optionsmenü des Verlaufs bereits besuchte Webseiten erneut aufrufen, deren URL anzeigen lassen oder Webadressen aus dem Verlauf löschen.
3.2.3.4 - Offline-Seiten

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Dienste WAP Datenkonto OK : Zurück Internetdienste Verlauf Offline-Seiten Adresse eingeben OK : ZurückFalls Sie Webseiten für den Offline-Betrieb gespeichert haben, können Sie sie über diesen Menüpunkt anzeigen lassen und verwalten.
3.2.3.5 - Adresse eingeben

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Dienste WAP Datenkonto OK Zurich Internetdienste Offline-Seiten Adresse eingeben Dienst-Posteingang OK Zurich abc 7/255 http // Opt EntfWenn Sie eine Webadresse (URL) direkt aufrufen wollen, können Sie unter dem Punkt Adresse eingeben direkt die gewünschte URL eingeben. Die Seite wird nach der Bestätigung aufgerufen.
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3.2.4 - Der WAP-Browser
Der WAP-Browser dient wie der Computerbrowser (z.B. Microsoft Internet Explorer) zur Darstellung von Webseiten. Mit den Navigationstasten können Sie Seiten hoch und herunter sowie links und rechts scrollen (Links werden automatisch ausgewählt). Wenn Sie einen Link ausgewählt haben, wird dieser durch Drücken der OK-Taste aufgerufen.
Ist ein Texteingabefeld ausgewählt (erkennbar an der gepunkteten Umrandung), kann durch Drücken der OK-Taste dort ein Text eingegeben werden.
Die M2-Taste dient dazu, zu einer vorherigen Seite zurückzukehren, eine Aktion abzubrechen oder die Internet-Verbindung zu beenden.
Über die M1-Taste können Sie ein Optionsmenü aufrufen.
3.2.4.1 - Das Optionsmenü des WAP-Browsers

In diesem Menü finden Sie alle Funktionen, die eine Nutzung des Browser abseits von vorhandenen Links, Textfeldern und Buttons ermöglichen. Sie können hier Adressen eingeben, Lesezeichen hinzufügen, Bilder speichern und vieles mehr. Die Menüpunkte sind selbsterklärend.
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3.3 - DER MEDIAPLAYER
3.3.1 - Den Mediaplayer starten

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Mitteilungen Multimedia Audio-Player Kamera Bildbetrachter OK : Zurück Multimedia beyond-HSGJasdlkfja 00:00 1n Liste ZurückUm Musikdateien auf Ihrem Handy abzuspielen, müssen Sie eine SD-Karte mit entsprechenden Musiktiteln eingelegt haben. Erstellen Sie einen neuen Ordner My Music auf der Karte und speichern Sie die Musikdateien darin. Wenn Sie den Mediaplayer wie abgebildet aufrufen, werden Ihre Musiktitel direkt in die Abspielliste geladen und Sie können sofort darauf zugreifen.
3.3.2 - Die Bedienelemente
Die Bedienung des Mediaplayers erfolgt über die Navigationstasten:
| Ruft die Abspielliste auf, mit der sich weitere Einstellungen vornehmen lassen. | |
| Wechselt zurück ins Menü. | |
| Pausiert/Startet die Wiedergabe. | |
| Wechselt zwischen den Titeln der Abspielliste vor und zurück | |
| Stoppt die Wiedergabe | |
| Stellt die Lautstärke der Wiedergabe ein. | |
| Stellt die Wiederholung ein (nicht wiederholen, Titel wiederholen, alles wiederholen) |
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3.3.3 - Das Optionsmenü

Dieses Menü ermöglicht Ihnen die Verwaltung der Wiedergabeliste und anderen Einstellungen.
Die Menüpunkte sind selbsterklärend.
3.3.3.1 - Die Einstellungen



In der Einstellungsmaske können Sie Einstellungen zur Wiederholung, zufälligem Abspielen (Shuffle), der Liedtextanzeige und den Bluetooth-Einstellungen vornehmen.
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3.4 - DIE KAMERA
3.4.1 - Die Kamera starten

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Mitteilungen Multimedia Audio-Player Kamera Bildbetrachter OK ZurichMit der eingebauten Kamera können Sie schnell und einfach Schnappschüsse von unterwegs aufnehmen. Zudem steht Ihnen eine Fülle von Einstellungen zur Verfügung, mit der Sie die Aufnahmen direkt beeinflussen können.
3.4.2 - Die Bedienelemente
Die Bedienung der Kamera erfolgt über die Navigationstasten und die Zifferntasten:
| Ruft das Optionsmenü auf, mit dem sich weitere Einstellungen vornehmen lassen. | |
| Wechselt zurück ins Menü. | |
| Nimmt einen Schnappschuss auf. | |
| Nimmt einen manuellen Helligkeitsabgleich vor. | |
| Blendet die Informationselemente ein oder aus. | |
| Nimmt Effekteinstellungen vor. | |
| Stellt den Weißabgleich ein. | |
| Stellt die Auslöseverzögerung ein. | |
| Stellt ein, ob und wie viele Aufnahmen mit einem Druck auf den Auslöser gemacht werden (Serienaufnahme). |
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![]() | Legt den Szenenmodus fest. |
![]() | Legt die Bildqualität fest. |
![]() | Legt die Aufnahmegröße fest. |
![]() | Zoomt herein oder heraus (Digitalzoom). |
3.4.3 - Das Optionsmenü

Über das Optionsmenü können Sie Aufnahmen betrachten, weitere Einstellungen für die Kamera festlegen, das Speichermedium wählen und die Ursprungswerte wieder herstellen.
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3.4.4 - Der Bildbetrachter

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Mitteilungen Bildbetrachter [Leerer Ordner] Opt. Zurück Multimedia Opt. Anzeige-Stil Speicher Multimedia Kamera Bildbetrachter eBook-Reader OK ZurückUm die Aufnahmen, die Sie mit der Kamera gemacht haben, später zu betrachten oder auf der SD-Karte gespeicherte Bilder anzuschauen, können Sie den Bildbetrachter verwenden.
Die Bilder werden entweder als Liste oder als Matrix dargestellt und können mit den Navigationstasten ausgewählt werden. Mit der OK-Taste werden die Bilder direkt auf dem Display dargestellt.
3.4.4.1 - Das Optionsmenü

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Bildbetrachter [Leerer Ordner] Opt Zurück Opt. Anzeige-Stil Speicher OK ZurückÜber das Optionsmenü können Sie sich Bilder anzeigen lassen, den Anzeige-Stil ändern (Liste oder Matrix), sowie Bilder verschicken, löschen oder sortieren.
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3.5 - SONSTIGES ZUBEHÖR
3.5.1 - Der eBook-Reader





Mit dem eBook-Reader können Sie auf der SD-Karte gespeicherte Textdateien (txt-Format) lesen.
Ihnen stehen hierbei etliche Möglichkeiten der Darstellung, Lesegeschwindigkeit und Lesezeichenverwaltung zur Verfügung.
3.5.2 - Der Kalender

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Mitteilungen Extras Kalender Alarm Rechner OK Zuruck

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Extras 2010/08/13 S M T W F S 32 1 2 3 4 5 6 7 33 8 9 10 11 12 13 14 34 15 16 17 18 19 20 21 35 22 23 24 25 26 27 28 36 29 30 31 32 33 34 37 5 6 7 8 9 10 11Der Kalender gibt Ihnen einen schnellen Überblick über den aktuellen Monat, lässt Sie Termine (Aufgaben) eintragen oder diese anzeigen.
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3.5.3 - Der Medikamentenalarm

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Mitteilungen Extras Kalender Alarm Rechner OK Zurück▶

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Extras Alarm 00:00 00:00 00:00 Bear... Zurück▶
Der Medikamentenalarm ermöglicht es Ihnen bis zu 5 Benachrichtigungs-Alarme einzutragen. So verpassen Sie keinen Termin mehr. Natürlich kann der Medikamentenalarm auch als Wecker genutzt werden.
3.5.4 - Der Terminplaner

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Mitteilungen Extras Rechner Terminplaner Datei-Manager OK Zurück▶

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Extras Aufgabenliste Leer Neu • Zurück▶
Mit dem Terminplaner können Sie alle wichtigen Termine auch auf Ihrem Handy speichern. Ihnen stehen hierbei vielfältige Möglichkeiten und Vorlagen zur Verfügung. Termine werden auch direkt in der Kalenderanzeige (siehe Seite 74) durch einen orangenen Balken dargestellt.
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3.5.5 - Der Dateimanager





Mit dem Dateimanager können Sie alle Dateien, die auf dem Handy oder der SD-Karte gespeichert sind, verwalten. Ihnen stehen hierzu alle wichtigen Funktionen, die Sie vom Computer her kennen, zur Verfügung.
3.5.6 - Der Taschenrechner





Mit dem integrierten Taschenrechner können Sie schnell und einfach kleinere Rechnungen durchführen. Dazu stehen Ihnen die 4 Grundrechenarten zur Verfügung. Die #-Taste wird dabei für die Darstellung des Kommas verwendet.
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3.6 - ANSCHLUSS AN DEN PC
3.6.1 - Übersicht der Funktionen
Das XL-959 lässt sich über seine USB-Schnittstelle mit einem Computer verbinden. Die Verbindung mit dem Computer ermöglicht Ihnen die bequeme Datenübertragung auf eine eingelegte SD-Karte, die integrierte Kamera als Webcam zu verwenden und mit der Software PhoneSuite Ihre Kontakte mit z.B. Microsoft Outlook® oder Lotus Notes® abzugleichen.
3.6.2 - Installation der benötigten Treiber
Bevor Sie die erweiterten Funktionen der USB-Verbindung nutzen können, müssen auf Ihrem Computer zuerst die notwendigen Treiber installiert werden. Nachdem Sie die mitgelieferte CD in Ihren Computer eingelegt haben, erscheint das Autostart-Menü.

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"XL-959" Komfort-Handy mit Garantruß Pro Bedenungsanleitung PhoneSuite Webcam Trojan CD durchsuchen Beenden VL 06.07.2010 128131Wählen Sie hier den Punkt Webcam Treiber.
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Ein Begrüßungsbildschirm leitet die Treiberinstallation ein – klicken Sie auf Next.

Die Treiber werden nun installiert.
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Um die Installation der Treiber abzuschließen, klicken Sie auf Finish. Starten Sie danach Ihren Computer neu, um auf die Treiber zugreifen zu können.
3.6.2 - Installation der PhoneSuite
Um später Kontakte mit Ihrem Handy synchronisieren zu können und Daten auf Ihrem Handy zu verwalten, wird empfohlen die Software PhoneSuite auf Ihrem Computer zu installieren.
Öffnen Sie dazu zuerst das Autostart-Menü der mitgelieferten CD.

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"XL-959" Komfort-Handy mit Gesartrüföge Pro Bedienungsanleitung PhoneSuite Webcam Treiber CD durchsuchen Beenden VL 00 03082010 126111Wählen Sie hier den Menüpunkt PhoneSuite.
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PhoneSuite Installation Simvalley MOBILE Willkommen zum Excelsior Installer für PhoneSuite Der Excelsior Installer wird Sie durch die Installation der Software auf Ihrem Computer führen. Um fortzufahren, drücken Sie auf Weiter. Weiter > AbbrechenDer Installationsassistent startet mit einem Willkommensbildschirm. Klicken Sie auf Weiter >.

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PhoneSuite Installation Zielverzeichnis auswählen Wählen Sie das Verzeichnis aus, in das PhoneSuite installiert werden soll. PhoneSuite wird in das unten angegebene Verzeichnis installiert. Falls Sie in ein anderes Verzeichnis installieren möchten, können Sie auf Durchsuchen und wählen Sie ein anderes Verzeichnis aus. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Zielverzeichnis S1:Programmel-Simvaley/PhoneSuite Durchsuchen... Benötigter Speicher: 7.6MB Verfügbarer Speicher: 30.6GB < Zurück Weiter > AbbrechenDer Installationspfad wird angezeigt. Klicken Sie entweder auf Weiter >, wenn Sie PhoneSuite in das angegebene Verzeichnis installieren wollen, oder wählen Sie mit Durchsuchen... einen neuen Installationspfad.
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Startmenü-Ordner bestimmen Bestimmen Sie einen Startmenü-Ordner für die Programmverknüpfungen. Wählen Sie den Startmenü-Ordner für die Programmverknüpfungen aus. Falls Sie einen neuen Ordner erstellen möchten, geben Sie dessen Namen ein. Emvalley/PhoneSuite 7-Zip Adobe Autostart CoreDRAW Graphics Suite 12 DYMO Label Excelsior Installer 2.0 Free PDF to Word Converter FreeMind HTML Help Workshop HyperText Studio 5.1 Help Edition InfanView Kaspersky Anti-Virus 6.0 < Zurück Weiter > AbbrechenWählen Sie nun den Startmenü-Ordner, über den Sie später die PhoneSuite aufrufen können und fahren Sie mit Klick auf Weiter > fort.

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PhoneSuite Installation Verknüpfungs-Icons Wählen Sie die Verknüpfungen, die Sie erstellen wollen. Erzeugen Sie Verknüpfungs-Icons an folgenden Stellen: ✓ Desktop ✓ Schnellstart ✓ Start Menu < Zurück Weiter > AbbrechenWählen Sie nun aus, wofür der Installationsassistent Verknüpfungen für das Programm PhoneSuite erstellen soll. Standardmäßig sind hier Desktop, Schnellstart und Startmenü ausgewählt. Bestätigen Sie mit Klick auf Weiter >.
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PhoneSuite Installation Beginn der Installation Anzeige der aktuellen Einstellungen Der Installer ist bereit um PhoneSuite auf Ihrem Computer zu installieren. Klicken Sie Weiter um mit der Installation zu beginnen oder Zurück um die unten aufgelisteten Einstellungen zu korrigieren. Aktuelle Einstellungen: Zielverzeichnis C:\Programme\Simvalley\PhoneSuite Programverzeichnis Simvalley\PhoneSuite Erzeuge Verknüpfungen auf dem Desktop Erstellen Sie Shortcuts in der Schnellstartleiste Erzeuge Verknüpfungen im Start Menu < Zurück Installieren AbbrechenSie erhalten nun eine Zusammenfassung der gewählten Optionen in einer Übersicht, wenn Sie mit Ihren Einstellungen einverstanden sind, klicken Sie auf Installieren. Andernfalls können Sie über die <Zurück-Buttons jede Ihrer Einstellungen erneut anpassen.

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PhoneSuite Installation Die Installation von PhoneSuite wird abgeschlossen PhoneSuite wurde auf Ihrem Computer installiert. Kildien Sie auf Fertig stellen, um den Installations-Assistenten zu schleßen. ✓ PhoneSuite MFC Application Starten < Default Erfolg stellen Abrechen
Schließen Sie die Installation des Programms ab, indem Sie auf Fertig stellen klicken.

HINWEIS:
Wenn Sie das Programm PhoneSuite direkt nach der Installation starten wollen, lassen Sie den Haken im Kästchen PhoneSuite MFC Application Starten angehakt. Wollen Sie das Programm erst später verwenden, entfernen Sie einfach den Haken. Das Programm finden Sie entweder als Verknüpfung auf Ihrem Desktop oder unter Start ➕ Alle Programme ➕ Simvalley ➕ PhoneSuite
→ PhoneSuite.
Eine ausführliche Beschreibung der Funktionen finden Sie in der deutschen Hilfe-Datei der PhoneSuite.
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3.6.3 - Deinstallation der Software
Falls Sie die Software und die Treiber für Ihr Handy wieder deinstallieren wollen, legen Sie zuerst die CD in ein freies Laufwerk Ihres Computers. Das Autostart-Menü wird geöffnet.

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"XL-959" Komfort-Handy mit Garantruß Pro Bedienungsanleitung PhoneSuite Webcam Treiber CD durchsuchen Beenden UL 08.09/2019.136111Wählen Sie den Punkt Webcam Treiber.

Ein Auswahlbildschirm öffnet sich. Markieren Sie hier Remove und klicken Sie auf Next>.
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Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit Ja.

Nachdem die Deinstallation abgeschlossen ist klicken Sie auf Finish.
Die Software PhoneSuite kann über das Startmenü entfernt werden. Klicken Sie dazu auf Start ➞ Alle Programme ➞ Simvalley ➞ PhoneSuite ➞ Uninstall.

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PhoneSuite Deinstallation Willkommen beim Deinstallations- Assistenten für PhoneSuite Dieser Assistent wird Sie durch die Deinstallation von PhoneSuite begleten. Bitte beenden Sie PhoneSuite, bevor Sie mit der Deinstallation fortfahren. Klicken Sie auf Deinstallieren, um die Deinstallation zu starten. Deinstallieren AbbrechenDer Assistent zur Deinstallation der PhoneSuite öffnet sich. Klicken Sie auf Deinstallieren.
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PhoneSuite Deinstallation Die Deinstallation von PhoneSuite wird abgeschlossen PhoneSuite ist von Ihrem Computer entfernt worden. Klicken Sie auf Fertig stellen, um den Assistenten zu schießen.Nachdem das Programm deinstalliert wurde, klicken Sie auf Fertig stellen.
3.6.4 - Das Handy an den Computer anschließen
Schalten Sie das Handy ein.
Schließen Sie es dann über das mitgelieferte USB-Kabel an einen freien USB-Port Ihres Computers an. Das Handy meldet sich mit einem Signalton und zeigt Ihnen einen Auswahlbildschirm an.
Folgende Optionen können gewählt werden:
| Massenspeicher | Diese Option erlaubt Ihnen direkten Zugriff über den Arbeitsplatz/Computer Ihres Computers auf die eingelegte SD-Karte. Sie können damit darauf zugreifen wie auf einen USB-Stick. |
| Webcam | Diese Option verwandelt die eingebaute Kamera des Handys in eine Webcam, die mit den üblichen Kommunikationsprogrammen (z.B. Skype, MSN) verwendet werden kann. |
| COM-Anschluss | Diese Option erlaubt es Ihnen mit dem Programm PhoneSuite Daten mit dem Handy zu synchronisieren und alle Daten Ihres Handys damit zu verwalten. |
Wählen Sie die gewünschte Anschlussart mit den Navigationstasten und bestätigen Sie mit der M1-Taste.
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ANHANG
4.1 - Pflegehinweise und Lagerung
Ihr neues Handy ist aus hochwertigen und empfindlichen technischen Komponenten gefertigt, daher sollten bei der Pflege die folgenden Punkte beachtet werden:
- Reinigen Sie das Handy regelmäßig mit einem feuchten Reinigungstuch.
- Nutzen oder lagern Sie das Handy nicht an staubigen Orten, um die elektronischen Elemente der Anschlüsse nicht mit Staubpartikeln zu verschmutzen.
- Lagern Sie das Handy nicht an Orten mit starker Hitze. Hohe Temperaturen können die Lebensdauer elektronischer Bauteile verkürzen und bestimmte Kunststoffe verformen oder schmelzen lassen.
- Lagern Sie das Handy nicht an kalten Orten. Wenn das Gerät zurück zu seiner Normaltemperatur gelangt, kann sich im Inneren Kondenswasser bilden und die Elektronik beschädigen.
- Tragen Sie das Handy nicht mit metallischen Gegenständen (z.B. Schlüssel) in der gleichen Tasche. Das Display oder das Gehäuse kann dadurch verkratzt werden. Verwenden Sie nach Möglichkeit eine geeignete Schutztasche.
4.2 - Eingeben von Texten
- Eingabemodus
- Verfügbare Zeichen
- Scrollbalken
- Zeichen löschen (M2-Taste)
- Texteingabe abschließen (M1-Taste)
- Zu bearbeitender Text

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① ABC 11/160 HALLOY WELT ⑥ OK Entf. ⑤ ④Bei der Eingabe von Texten stehen Ihnen verschiedene Modi zur Wahl, die Sie durch mehrmaliges Drücken der #-Taste jederzeit ändern können.
Im Folgenden werden Ihnen die grundlegenden Eingabemethoden vorgestellt. Die rechte Klappkarte des Umschlags stellt die Tastenbelegungen und einzelnen Eingabemodi grafisch aufbereitet als Übersicht zur Verfügung.
Der jeweils aktive Modus wird Ihnen links oben im Display angezeigt.
- De, Abc, Fr
Jeder Taste des Ziffernblocks sind mehrere Buchstaben oder andere Zeichen zugeordnet. Die einzelnen Zeichen können Sie jeweils erreichen, indem Sie die entsprechende Taste jeweils mehrmals kurz hintereinander drücken.

BEISPIELE:
Drücken Sie die Taste 2 hintereinander dreimal kurz, erhalten Sie den Buchstaben „C“.
Drücken Sie die Taste 7 hintereinander zweimal kurz, erhalten Sie den Buchstaben „Q“.
Drücken Sie die Taste 6 nur einmal kurz, erhalten Sie den Buchstaben „M“.
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• ↓De, ↓Abc, ↓Fr
Automatische Vervollständigung von Wörtern in Deutsch, Englisch oder Französisch. Dieser Modus dient zur schnellen Eingabe von Text. Alle Zeichen, die einer Taste zugeordnet sind, werden hierbei für den Vergleich herangezogen. Sie müssen also die Taste nur einmal drücken, um eines der Zeichen aus der Zuordnung zu verwenden.
Wenn das gewünschte Wort angezeigt wird, können Sie dies mit der M1-Taste direkt in Ihren Text übernehmen.
Mit den Pfeiltasten können Sie sich – wenn vorhanden – andere mögliche Wörter anzeigen lassen.

BEISPIEL:
Drücken Sie in diesem Modus die Tasten 4-2-5-5-6 erscheint im Display ein Feld mit dem Wort hallo.
• 123
Dieser Modus ermöglicht die schnelle, direkte Eingabe von Ziffern in eine Text-Eingabemaske. Die Ziffern werden wie beim Eingeben einer Telefonnummer in den zu bearbeitenden Text übernommen. Die Methode eignet sich besonders für längere Zahlenreihen wie etwa Postleitzahlen oder Telefonnummern.
4.3 - Problemlösung beim Verbinden von Bluetooth-Headsets
| Problem Lösung | |
| Das Freisprechsystem wird nicht vom Mobiltelefon erkannt. | Stellen Sie sicher, dass am Mobiltelefon die Bluetoothfunktionen aktiviert sind.Stellen Sie sicher, dass das Freisprechsystem sich im Pairing-Modus befindet.Stellen Sie sicher, dass sich in der näheren Umgebung keine Störquellen, wie z.B. hochfrequente elektrische oder magnetische Quellen befinden. |
| Das Freisprechsystem lässt sich trotz Erkennung nicht koppeln. | Stellen Sie sicher, dass Sie einen freien Kopplungsplatz auf Ihrem Mobiltelefon haben. Viele Geräte besitzen eine Obergrenze an koppelbaren Geräten.Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen PIN-Code für die Kopplung verwenden. Dieser ist werkseitig auf „0000" eingestellt. |
| Mein Gesprächspartner hört mich nicht, aber ich höre Ihn. | Prüfen Sie, ob Sie die Mikrofonstummschaltung Ihres Telefons aktiviert haben. Deaktivieren Sie diese gegebenenfalls.Achten Sie darauf, dass das Mikrofon nicht verdeckt wird. |
| Mein Gesprächspartner hört mich, aber ich höre Ihn nicht. | Erhöhen Sie die Lautstärke der Audiowiedergabe. |
| Mein Mobiltelefon hat einen Mediaplayer, spielt aber die Musik nicht auf dem Freisprechsystem ab. | Prüfen Sie, ob Ihr Mobiltelefon das A2DP-Protokoll unterstützt. Beachten Sie hierzu die Angaben des Mobiltelefonherstellers. |
| Es kommen Anrufe auf meinem Mobiltelefon an, diese werden aber nicht an das Freisprechsystem weitergegeben. | Stellen Sie sicher, dass Ihr Freisprechsystem sich in Reichweite (max. 10 m) des Mobiltelefons befindet.Stellen Sie sicher, dass die Anrufweiterleitung an das Freisprechsystem auf Ihrem Mobiltelefon aktiviert ist. |
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4.4 - Konformitätserklärung
Hiermit erklärt Pearl Agency, dass sich dieses Produkt PX-3347-675 in
Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen der Richtlinie 1999/5/EG
befindet.
Pearl Agency
Pearl-Str. 1-3
79426 Buggingen
Deutschland
Freitag, den 13.08.2010
Kulkes, A.
Die ausführliche Konformitätserklärung finden Sie unter www.pearl.de.
4.5 - Technische Daten
| LCD-Display 45 mm (1,77") OLED, 262000 Farben | |
| Auflösung 160 x 128 Pixel | |
| Akku Li-Ion, 1200 mAh | |
| Max. Standby ca. 300 h | |
| Max. Sprechzeit ca. 300 min | |
| Antenne Integriert / herausziehbar (Radio) | |
| Kamera 1,3 MegaPixel (640 x 480 Pixel) | |
| Bluetooth Version 2.0; BPP/HIDD/HFG/SPP/A2DP/AVRCP/OPP/DUN/FTS/FTC | |
| Band GSM 900/1800, GPRS | |
| Integr. Speicher 64 MB | |
| Speichererweiterung Bis 16 GB, microSD | |
| Klingeltöne Polyphon; benutzerdefinierte mp3 möglich | |
| Messaging/Internet SMS (keine langen SMS), MMS, Broadcast, Voicemail, WAP, GPRS | |
| Vibrationsalarm Unterstützt | |
| Medienformate | mp3, AAC, midi, wav |
| SIM-Karten | Dual-SIM, SIM-Lock frel |
| eBook-Formate | txt, ASCII/UTF8/UCS2 |
| Sprachen | Deutsch, Englisch, Französisch |
| Bildformate | jpeg, jpg, png, bmp, gif |
| Telefonbuch/SMS | 500/180 Einträge |
| Zubehör (integr.) | Alarm, Kalender, Taschenrechner, Taschenlampe, Terminkalender, Audioplayer, eBook-Reader, Bildbetrachter, UKW-Radio, Telefonbuchsynchronisation per USB (Outlook, Lotus Notes) |
| Maße | 106 x 49 x 15,5 mm |
| Gewicht (inkl. Akku) | ca. 86 g |
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4.6 - Glossar
APN
Access Point Name (abgekürzt: APN, auf Deutsch häufig „Zugangspunkt“ genannt) ist der Name eines Anschlusspunktes in einem GPRS-Netz welcher Zugang zu den Datendiensten Internet, MMS ermöglicht.
Je nach Mobilfunkanbieter kann sich diese Bezeichnung ändern.
Einen APN erkennt man in den Unterlagen zur SIM-Karte-daran, dass die Bezeichnung einer URL entspricht.
Apps
Apps (Abkürzung engl. Applications) sind kleine Dienstprogramme, die die ursprünglichen Funktionen eines Smartphones erweitern. Diese Apps können von verschiedensten Anbietern stammen und nahezu jede Funktionalität eines „echten“ Computers auf ein mobiles Gerät übertragen.
Bluetooth
Bluetooth ist eine universelle Schnittstelle, um zwei Geräte über eine kurze Funkstrecke miteinander zu verbinden und so eine Kommunikation zwischen den Geräten zu ermöglichen. Bei Handys wird Bluetooth meist dazu verwendet Kontakte zwischen zwei Handys auszutauschen, eine Freisprechanlage oder ein Headset mit dem Handy zu koppeln. Dieser Datenaustausch erfolgt über verschiedene Protokolle, die verschiedene Aufgaben erledigen.
Broadcast-Message
Eine Broadcast-Message ist eine Sonderform der SMS 📄Eine Broadcast-Message wird wie eine herkömmliche SMS eingegeben, mit dem Unterschied, dass die Mitteilung an mehrere Empfänger gleichzeitig gesendet wird.
Dienst
Unter einem Dienst versteht man im Mobilfunkbereich ein spezielles Angebot eines Anbieters an eine Kundengruppe. Der grundlegende Dienst ist die Telefonie. Weitere Dienste sind z.B. SMS MMS and Voicemail.
Eine erweiterte Form von Diensten besteht im Zugang zum Internet und besonderen Angeboten, die jedoch von Mobilfunkanbieter zu Mobilfunkanbieter unterschiedlich ausfallen können.
Display
Display ist der Ausdruck für einen Bildschirm bei Elektronikgeräten. Es dient zur Darstellung aller notwendigen Informationen. Displays werden in verschiedenen Varianten, je nach Größe und Nutzungsart hergestellt. Bei Mobiltelefonen werden derzeit meist LCD- und OLED-Displays verwendet.
Empfangsstärke
Die Empfangsstärke wird meist durch eine symbolische Darstellung im Display eines Handys angezeigt. Sie ist ein Gradmesser dafür, wie gut die Verbindung zu einem Mobilfunknetz ist. Bei geringer Empfangsstärke kann sich die Sprachqualität deutlich verschlechtern und im schlechtesten Fall sogar die Verbindung unterbrechen. Umgangssprachlich wird dann oft von einem Funkloch gesprochen.
Gateway
Gateways sind Zugangspunkte bei Netzen, die eine weitere Vermittlung von Diensteln organisieren und ermöglichen. Dabei vermitteln sie zwischen dem Endgerät (dem Handy) und dem restlichen Netz, teilen Informationen entsprechend dem Empfänger zu und leiten Anfragen an die richtige Stelle.
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GPRS/EDGE
General Packet Radio Service (GPRS) (deutsch: „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“) ist die Bezeichnung für den Dienst zur paketorientierten Datenübertragung in GSM- und UMTS-Netzen im Gegensatz zum ursprünglichen WAP das auf einer Datenübertragung per SMS basierte, wird WAP heute meist über GPRS realisiert. Die paketorientierte Datenübertragung ist dabei eine Angleichung an die Datenübertragung im Internet, um so eine bessere Schnittstelle zu ermöglichen.
Enhanced Data Rates for GSM Evolution (EDGE) bezeichnet eine Technik zur Erhöhung der Datenübertragungsrate in GSM-Mobilfunknetzen. EDGE ist dabei eine Weiterentwicklung von GPRS und nahezu flächendeckend in Deutschland verfügbar.
GSM
Das Global System for Mobile Communications (GSM) ist ein Standard für volldigitale Mobilfunknetze, der hauptsächlich für Telefonie, aber auch für Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen (Short Messages) genutzt wird. Es ist ein Standard der sogenannten zweiten Generation („2G“) und der weltweit am meisten verbreitete Mobilfunk-Standard.
Hintergrundbeleuchtung
Die Hintergrundbeleuchtung des Displaysermöglicht es auf einem LCD/OLED-Display erst, die dargestellten Symbole, Grafiken und Text zu erkennen. Um Strom zu sparen und damit die Laufzeit des Akkus des Handys zu verlängern, wird die Beleuchtung nach einigen Sekunden der Nichtbenutzung wieder abgeschaltet. Die Dauer, wie lange die Beleuchtung nach dem letzten Tastendruck noch eingeschaltet bleibt, lässt sich meist variabel nach Ihren Wünschen festlegen.
Klingelton
Ein Klingelton ist eine Melodie oder eine Abfolge von Tönen, die wie bei einem herkömmlichen Telefon darauf aufmerksam macht, dass ein Anruf oder eine Nachricht eingeht. Moderne Handys können inzwischen sogar ganze Musikstücke (als mp3-Datei) abspielen. Diese Klingeltöne werden auch polyphon (mehrere Töne werden gleichzeitig wiedergegeben) genannt.
Kurzwahl
Der Begriff Kurzwahl wird oftmals für zwei verschiedene Anwendungen verwendet. Die erste Anwendung ist das schnelle Wählen von voreingestellten Rufnummern über sogenannte Shortcuts
Die zweite Anwendung ist das ebenfalls schnelle Anwählen von besonderen Diensten eines Mobilfunkanbieter über eine meist 4-stellige Kurzwahl-Nummer (z.B. wird häufig die 2000 als Kurzwahl für den Kontoservice von Pre-Paarl-Anbietern verwendet).
Menü
Ein Menü bezeichnet eine Auflistung von verschiedenen Auswahlmöglichkeiten, die in Form einer Liste oder einer grafischen Darstellung vorkommen kann. Menüs werden in verschiedenen Hierarchieebenen angeordnet. Man spricht dann von Hauptmenüs (die erste Auswahlebene) und Untermenüs (die nachfolgenden Auswahlebenen). Um einen Überblick über solche Auswahlebenen zu geben, werden so genannte Menüstrukturen oder Menübäume verwendet.
MMS
Der Multimedia Messaging Service (MMS) ist als Weiterentwicklung von SMS anzusehen und bietet die Möglichkeit, mit einem Mobiltelefon multimediale (Bilder, Text, Töne, usw.) Nachrichten an andere mobile Endgeräte oder an normale E-Mail-Adressen zu schicken.
Dabei gibt es keine Beschränkungen den Inhalt betreffend mehr, da sich der MMS-Dienst an E-Mails orientiert. Jedoch gibt es bei den Mobilfunkbetreibern in Deutschland derzeit eine Größenbeschränkung von 300 kB, die eine MMS maximal erreichen darf. Dieser Wert kann jedoch je nach Mobilfunkbetreiber variieren. Um MMS nutzen zu können, ist die Verbindung zu einem GPRS-Netz notwendig. Das Handy muss ebenfalls für das Versenden von MMS konfiguriert werden. Dazu notwendige Einstellungen sind: GPRS-Datendienst (APN), WAP-Gateway (P-Adresse) und MMS-Server (URL). Die benötigten Daten erhalten Sie von Ihrem jeweiligen Mobilfunkbetreiber.
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Multitap-Eingabe
Die Multitap-Eingabe ist die grundlegendste Art Text über die Tastatur eines Handys einzugeben. Dabei werden einer Taste mehrere Buchstaben zugeordnet, die über mehrfaches (Multi-) Drücken (engl. Tapping = Abklopfen) der gleichen Taste ausgewählt werden kann.
Welche Buchstaben sich hinter welcher Taste verbergen, wird meist in kleinerer Schrift mit auf die Tasten des Handys aufgedruckt.
Navigation

Um eine Auswahl in Menüs vornehmen zu können, wird eine „Navigation“ über spezielle Tasten benötigt. Der Benutzer „navigiert“ mit diesen Tasten innerhalb einer Auswahl (eines Menüs) eine Hervorhebung des aktuellen Auswahlpunktes. Diese Auswahl wird durch Balken,
Unterstreichungen oder andere Hervorhebungen kenntlich gemacht. Meist besitzen Handys ein so genanntes Steuer- oder Navigationskreuz unterhalb des Displays und die Auswahl lässt sich in Richtung der darauf gedruckten oder eingelassenen Pfeile bewegen.
(Mobilfunk-)Netz
Der Begriff Mobilfunknetz bezeichnet die technische Infrastruktur, auf der die Übertragung von Signalen für den Mobilfunk stattfindet. Diese Netze werden von einem oder mehreren Mobilfunkanbietern betrieben. In Deutschland gibt es derzeit die Netze D1 (T-Mobile), D2 (Vodafone, O2) und ePlus (Simyo, BASE). Das ältere C-Netz (häufig in Autotelefonen verwendet) wurde eingestellt.
In Deutschland werden derzeit Mobilfunknetze der zweiten (GSM GPRS/EDGE) und dritten Generation (UMTS/HSDPA) verwendet.
PIN(-code)
Eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN) oder Geheimzahl ist eine nur einer oder wenigen Personen bekannte Zahl, mit der diese sich gegenüber einer Maschine ausweisen können. Bei Handys ist die PIN abänderbar und besteht aus 4 Ziffern. Die PIN soll die SIM-Karte gegen eine missbräuchliche Nutzung bei Diebstahl schützen und wird nach 3 falschen Eingaben automatisch gesperrt. Eine Entsperrung ist dann nur über die PUK möglich.
Pre-Paid
Pre-Paid bezeichnet eine Abrechnungsform bei Mobiltelefon-Verträgen, die eine Bezahlung auf Guthabenbasis. Dazu werden von den Mobilfunkanbietern Spezielle SIM-Karten Ausgegeben, die zuerst mit einem Guthaben „aufgeladen“ werden müssen, bevor ein Anruf gemacht werden kann. Dieses Guthaben kann dann abtelefoniert werden.
Profil
Unter einem Profil versteht man eine Sammlung von Einstellungen eines Handys, die je nach Umgebung schnell und mit einem MenußAufruf vorgenommen werden können. So gibt es beispielsweise Profile für den allgemeinen Betrieb, den Betrieb in Flugzeugen, in Autos, oder für sehr leise oder laute Umgebungen.
Profile lassen sich meist individuell anpassen, indem z.B. die Lautstärke von Tönen, Farbkontraste und ähnliches nach den eigenen Wünschen geändert werden können.
Protokoll
Protokolle in der Telekommunikation und Informatik sind Regeln, die das Format, den Inhalt, die Bedeutung und die Reihenfolge gesendeter Nachrichten zwischen verschiedenen Schnittstellen festlegen. Diese Protokolle regeln den Ablauf und stellen gleichzeitig dessen Dokumentation sicher.
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Provider/Mobilfunkanbieter/Mobilfunkbetreiber
Unter diesen Bezeichnungen versteht man die Anbieter der einzelnen Mobilfunkdienste. Sie bieten unter anderem Telefonie, SMS, MMS und andere Datendienste an, die mit einem Mobiltelefon in Anspruch genommen werden können. Ein Anbieter liefert Ihnen die SIM-Karte und die Zugangsdaten zu den jeweiligen Diensten. Ein Dienstanbieter ist jedoch nicht unbedingt direkt mit einem Net -Betreiber gleich zu setzen. Einige Dienstanbieter sind z.B. T-Mobile, Simyo, A1, Swissphone oder Orange.
PUK
Die Personal Unblocking Key-Nummer (PUK) (umgangssprachlich auch Super-PIN oder Master-PIN genannt) dient zum Entsperren einer SIM-Karte, falls der PIN-Code mehrfach (üblicherweise dreimal) falsch eingegeben wurde. Die Nummer ist nicht vom Mobiltelefon abhängig, sondern von der SIM-Karte und ist nachträglich beim Hersteller der SIM-Karte ermittelbar. Üblicherweise hat die PUK acht Stellen. Wird auch die PUK mehrfach falsch eingegeben, wird die SIM-Karte unwiderruflich gesperrt.
Shortcuts
Shortcuts (engl. Abkürzungen) sind einzelne Tasten oder Tastenfolgen, die mit einer speziellen Funktion des Handys verknüpft sind. Shortcuts lassen sich meist individuell mit Funktionen belegen. So ist es beispielsweise möglich über einen Shortcut direkt das Telefonbuch aufzurufen oder zur Eingabe einer SMS zu gelangen.
SIM-Karte
Die SIM-Karte (Subscriber Identity Module) ist eine Chipkarte, die in ein Mobiltelefon eingesteckt wird und zur Identifikation des Nutzers im Netzorient. Mit ihr stellen Mobilfunkanbieter Teilnehmern mobile Telefonanschlüsse und Datenanschlüsse zur Verfügung.
SIM-Karten existieren in verschiedenen technischen Formen, die elektronisch nicht zueinander kompatibel sind. Sollte daher eine SIM-Karte einmal nicht in Ihrem Handy funktionieren, informieren Sie sich bitte bei Ihrem Mobilfunkanbieter vor Ort, welche SIM-Karte für Ihr Handy geeignet ist.
SIM-Karten stellen auch eine gewisse Speicherkapazität für Daten zur Verfügung. Daher werden wichtige Daten wie etwa Telefonbucheinträge oder SMS direkt auf der SIM-Karte gespeichert, um diese Einträge z.B. bei einer Beschädigung des Handys nicht zu verlieren.
Smartphone
Unter einem Smartphone versteht man ein Handy neuer Bauart, das durch eine vollwertige Tastatur oder einen Touchscreenabedient wird und neben den herkömmlichen Telefonfunktionen auch die Möglichkeit bietet darauf eigene Programme und Anwendungen (so genannte Apps zu installieren und diese zu benutzen. Daher ähneln Smartphones einem kleinen Computer und auch deren Bedienung und Display Anzeige sind eher an einen Computer angelehnt. Die Apps (kurz für engl. Applications) können wie Computerprogramme alle nur erdenklichen Aufgaben erfüllen.
SMS
Die Abkürzung SMS (Short Message Service) bezeichnet den Dienst zur Übertragung von Kurznachrichten. Umgangssprachlich wird allerdings die tatsächliche Kurznachricht ebenfalls als SMS bezeichnet. Eine SMS besteht in ihrer Grundform aus bis zu 160 Zeichen. Diese Länge kann von einigen Mobiltelefonen „erweitert“ werden. Hierbei handelt es sich um ein besonderes Übertragungsprotokoll, das man umgangssprachlich als „long SMS“ bezeichnet. Mit Hilfe dieses Protokolls können auch wesentlich längere SMS verfasst werden. Bei SMS handelt es sich grundsätzlich um reine Textmitteilungen, die keinerlei Formatierung oder andere Gestaltungselemente aufweisen (Sonderzeichen werden allerdings meist dargestellt). Bei der Eingabe von SMS-Texten wird meist entweder die T9/R97-Wortkomplettierung oder die Multitap-Eingabe verwendet.
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SMS-Servicecenter
Das SMS-Servicecenter ist die zentrale Verteilerstelle für Textmitteilungen eines Mobilfunkbetreibers Hierbei handelt es sich um eine Rufnummer, die eingestellt werden muss, um den Empfang und das Versenden von SMS zu ermöglichen. Bei vielen SIM-Karten ist diese Einstellung bereits vom Provider norgenommen worden. Es kann jedoch im Einzelfall notwendig sein diese Daten selbst einzutragen.
Softkey
Softkeys sind Tasten, die einer Kontextfunktion im Display eines Handys zugeordnet sind. Meist existieren zwei, manchmal auch drei Softkeys. Diese Tasten rufen dann jeweils eine der Kontextfunktionen auf, die am unteren Displayrand dargestellt werden. Ein Softkey ist immer der darüber stehenden Kontextfunktion zugeordnet. Ist keine mittlere Kontextfunktion vorhanden, übernimmt der mittlere Softkey meist auch die Aufgabe des linken Softkeys.
T9/R97/Automatische Wortkomplettierung
Nachdem sich der Gebrauch von SMS im Mobilfunkbereich durchsetzte, war eine Verbesserung der Texteingabe über die Handytastatur notwendig. Einfache und kurze Texte sind zwar über die Multitap-Eingabe schnell zu erstellen, jedoch ist diese Methode für längere Texte denkbar ungeeignet. Daher wurde eine automatische Wortkomplettierung für die Eingabe mit einer beschränkten Tastatur entwickelt. Dabei muss bei einem einzugebenden Text jeweils nur einmal die Taste gedrückt werden auf die der gewünschte Buchstabe aufgedruckt ist. Die automatische Wortkomplettierung sucht dann anhand einer Worttabelle mögliche Varianten des eingegebenen Textes heraus und bietet diese direkt zur Auswahl an.
Tastensperre
Die Tastensperre dient zur sicheren Aufbewahrung eines Handys z.B. in der Hemd- oder Hosentasche. Wenn sie aktiv ist, kann nur eine bestimmte Abfolge von Tasten das Handy wieder für eine Eingabe bereit machen. Somit wird verhindert, dass beim Transport des Handys unbeabsichtigt Einstellungen geändert werden oder ein Anruf getätigt wird.
Telefonbuch
Das Telefonbuch ist eine Funktion eines Handys, die ein herkömmliches Adressbuch ersetzen kann. Die einfachste Variante eines Telefonbuchs speichert Namen und Telefonnummern. Bei moderneren Handys besteht jedoch meist die Möglichkeit, auch weiterführende Informationen, wie z.B. eine zweite Telefonnummer, eine Adresse oder einen Geburtstag einzutragen.
Das Telefonbuch kann sowohl auf einer SIM-Karte als auch auf dem Telefon selbst gespeichert werden.
Touchscreen
Ein Touchscreen ist ein berührungsempfindliches Displays. Mit Touchscreens können Eingaben direkt über das Display vorgenommen werden, da das Gerät die Berührungen direkt in Steuerungsbefehle umsetzt. Eine Tastatur wie bei herkömmlichen Geräten wird somit nicht mehr benötigt.
UMTS/HSDPA
Das Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), dem GSN -Standard, möglich sind. High Speed Downlink Packet Access (HSDPA, 3.5G, 3G+ oder UMTS-Broadband) ist ein Datenübertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS. Das Verfahren ermöglicht DSL-ähnliche Datenübertragungsraten im Mobilfunknetz
Vibrationsalarm
Unter dem Vibrationsalarm versteht man eine besondere Funktion der meisten modernen Handys, die statt oder zusätzlich zu einem Klingelton über Vibration über einen eingehenden Anruf, eine SMS oder einen Weckruf informiert. Der Vibrationsalarm wird meist dann verwendet, wenn ein Klingelton entweder störend oder schlecht wahrnehmbar ist (in leisen oder extrem lauten Umgebungen).
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Voicemail
Voicemail ist ein Ausdruck für Anrufbeantworter. Bei Handys wird dieser Anrufbeantworter nicht als eigenes Gerät mit in der Hosentasche herumgetragen, sondern vom jeweiligen Mobilfunkanbieter bereitgestellt. Voicemails lassen sich entweder über entsprechende Rufnummern oder Telefonbucheinträge abrufen.
WAP
Das Wireless Application Protocol (WAP) bezeichnet eine Sammlung von Techniken und Protokollen deren Zielsetzung es ist, Internetinhalte für die langsamere Übertragungsrate und die längeren Antwortzeiten im Mobilfunk sowie für die kleinen Displays der Mobiltelefone verfügbar zu machen.
WAP ist somit die einfachste mobile Form, von Ihrem Handy aus Internetinhalte aufzurufen. Jedoch sind hierfür nicht alle Internetseiten geeignet, da herkömmliche Mobiltelefone eine zu geringe Auflösung und Größe ihres Displaysaufweisen. Daher bieten viele Betreiber von Webseiten spezielle WAP-Versionen ihrer Seiten an (z.B. m.google.de).
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