SB-26 - Blitz NIKON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Blitzgerät (Speedlight) |
| Modell | SB-26 |
| Marke | Nikon |
| Abmessungen (ca.) | 70 x 115 x 90 mm |
| Gewicht (ohne Batterien) | ca. 360 g |
| Stromversorgung | 4 AA-Batterien (Alkali, NiMH) |
| Leitzahl (ISO 100, m) | 36 (bei 35 mm Brennweite) |
| Zoomkopf | 24–85 mm (manuell & automatisch) |
| Blitzmodi | TTL, Manuell, Multi (Stroboskop), Aufhellblitz |
| Drahtloser Slave-Betrieb | Ja (optischer Slave, 4 Kanäle) |
| Blitzdauer | ca. 1/300 s (Vollauslösung) bis 1/30000 s (Minimalleistung) |
| Reflektorpositionen | Neigen -7° bis +90°, Schwenken 180° links/ rechts |
| AF-Hilfslicht | Ja |
| Blitzbereitschaftslampe | Ja (rot: lädt, grün: bereit) |
| Anschlüsse | Blitzschuh (Nikon i-TTL kompatibel), PC-Sync |
| Gehäusematerial | Kunststoff |
| Reinigung | Weiches, trockenes Tuch verwenden |
| Sicherheitshinweise | Nicht öffnen, nicht ins Feuer werfen, vor Feuchtigkeit schützen |
| Lieferumfang | Blitzgerät, Fußschutz, Bedienungsanleitung |
Häufig gestellte Fragen - SB-26 NIKON
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BEDIENUNGSANLEITUNG SB-26 NIKON
Autofokus-Blitzgerät

Bedienungsanleitung
CE
G
VORWORT
Wir danken Ihnen für das Vertrauen, daß Sie uns mit dem Kauf eines Autofokus-Blitzgeräts SB-26 entgegengebracht haben. In Verbindung mit einer der modernen Nikon SLR-Kameras (F5, F90X, F90, F70, F4, F-801, F-801s, F-601, F-601M, F50, F-401x, F-401 oder F-401s) erschließt es Ihnen die fortschrittlichsten und vielseitigsten Blitztechniken, die heute zur Verfügung stehen.
Bitte nehmen Sie sich die Zeit, diese Anleitung aufmerksam durchzulasen, damit Sie alle Möglichkeiten des SB-26 ausschöpfen können.
Zu dieser Anleitung
Die Anleitung ist mit gerasterten Daumenmarken versehen, welche die für die einzelnen Kameratypen geltenden Kapitel markieren. So brauchen Sie nur jane Teile zu lasen, die auf Ihre Kamera zugeschnitten sind.
Das SB-26 und die aktuellen Nikon Kameras bestechen durch außergewöhnlich hohe Leistung. Sie bieten weit mehr Funktionen als je zuvor und verhelfen Ihnen damit zu hervorragenden Bildern.
Gerade wegen dieser zahlreichen Funktionen ist die Anleitung sehr umfangreich und mag allein dadurch etwas verwirrend erscheinen. Trotzdem möchten wir Sie bitten, diese Anleitung vor Benutzung des SB-26 aufmerksam durchzulassen. Nur so können Sie sich mit all den vielen Funktionen des SB-26 vertraut machen und größtmöglichen Nutzen daraus ziehen.
Benutzer der neuesten Nikon SLR-Kameras kommen in Verbindung mit bestimmten Objektiven in den Genuß einer Reihe von Automatikfunktionen. Diese werden neben der manuellen Bedienung in Kästen erläutert, die mit Markiert sind.
Ein wenig Verbereitung zahlt sich aus. Einmal vertraut mit den fortschrittlichen Funktionen des SB-26 sind Ihnen gute Bilder von Anfang an sicher.
Nikon F5, F90X, F90 und F70
Nikon F4, F-801 und F-801s
Nikon F-601 und F-601M
Nikon F50 und F-401x
Nikon F-501 und F-301
Nikon F-401 und F-401s
Nikon FA, FE2, FG und Nikonos V
Nikon F3, F2, FM2 und FG-20
Inhaltsverzeichnis
VORWORT
Zu dieser Anleitung ....2 Inhaltsverzeichnis....4—5
Kapitel 1: Das Autofokus-Blitzgerät SB-26 stellt sich vor
Teilebezeichnungen 8 — 9 Die wichtigsten Features und Funktionen
des SB-26 10 — 17
Vollautomatisches Aufhellblitzen 10 — 13
Automatisches Aufhellblitzen....11
"TTL-Multi-Sensor"-Aufhellblitzen mit
automatischer Leistungskorrektur mit der Nikon F5, F00X, F00 und F70
Nikon PS, P90X, P90 und F70 12 FP-Kurzzeltsynchronisation 13 — 14
11 - Kalzernsynchronisation. 13 — 14 Synchronisation auf den zweiten
Verschlußvorhang 15
Vorblitze zur Verringerung roter Augen 16
Stroboskopblitze....16
Mit den verschiedenen Kameramodellen verfügbare Funktionen den SP-26. 17
Funktionen des SB-26 ...... 17
Kapitel 2: Aufnahmevorbereitungen
SICHERHEITSHINWEISE 20
UND SO VERHINDERN SIE EINE DESONÄRIGUNG DES CD 20
BESCHADIGUNG DES SB-26 20 Vorbereitung des BR-25 20—22
Vorbereitung des SB-20 20 — 23 Einstellung der Maßeinheit (Meler bzw. Fuß) 21
Einsteckung der Mabemnien (Motor BSW, Fab)....21 Einlegen der Batterien....21 — 22
Befestigung des Geräts im Zubehörschuh
der Kamera....22—23
4
Batterieprüfung 23
Einstellungen — LCD-Feld und
Gerätefunktionen 24 — 30 Einstellung des Rützwelekster auf horizontale
Normalstellung 24 — 25
Ermittlung der Blitzreichweite mit Hilfe des
LCD-Feldes 26 — 30
Manuelle Einstellung der
Filmemprindlichkeit 27 – 28 Meyelle Festellung des Arbeitshunde 99 – 99
Maruelle Einstellung der Arbeitsblende.....28 — 29 Manuelle Passwerteinstellung des
Zoom-Reflektors 29 — 30
Kapitel 3: Aufnahmepraxis und Betriebsarten
TTL-Biltzautomatik Ⅲ — Aufhelliblitzen mit
tomatischer Leistungskorrektur ......32 — 60
Für F5, F90X, F90 und F70: Wahl der Bährbetriebert/
Einstellungen und Aufnahme 36 — 41
Für F4, F-801 und F-801s:
Wahl der Blitzbetriebsart/
Einstellungen und Aufnahme 42 — 49
Für F-601 und F-601M
Wahl der Blitzbetriebsart/
Einstellungen und Aufnahme ....50 — 58
Für F50 und F-401x Wahl der Bilfscheträge
Wahl der Blitzbetriebsarf Einstellungen und Aufnahme 50 — 54
Für E-501 und E-301:
Wahl der Blitzbetriebsart/
Einstellungen und Aufnahme 65 — 70
Für F-401 und F-401s:
Wahl der Blitzbetriebsart/
Einstellungen und Aufnahme ....71 — 76
Wahl der Blitzbetriebart/
Einstellungen und Aufnahme 77 — 80
Computer-Blitzautomatik A 81 — 84
Manuelles Blitzen M für individuelle
Biltzdosierung 85 — 90
Synchronisation bei Serienaufnahmen ....90
Stroboskopblitze 24 — für Mehrfachbelichtungen 91 — 96
Monifachsberechnungen 01 — 30
Kapitel 4: Spezielle Blitztechniken
FP-Synchronisation bei kurzen
verschlußzeiten....98 — 103
Die Leitzahl der FP-Kurzzertsynchirumisabon .....102 — 103
Vorbitze zur Vermingerung total Augen 104 Synchronisation auf den zweiten
Vorschlußverhang — Dermit Lichtanuren
dem Objekt folgen 105
Blitzbelichtungskorrektur — Damit das angeblitzte
Objekt heller oder dunkler kommt ....106 — 107
Belichtungskorrektur an der Kamera
Damit der Hintergrund heller oder
dunkler kommt 108 — 109
Handauslöser / \$ / für Probeblitze .....110
Eingebaute Weltwinkel-Sreduchelbe ....11 Manuelle Einstellung des Zoom.
Befektors 112 — 113
Reflector: 112-113
Mögliche Probleme mit der Weltwinkel-
Streuscheibe 113
AF-Hilfsilluminator — Für Autofokus bei schwachem Licht 114–115
Bereitschaftsstellung (STRY) — spart Strom
und verkürzt die Blitzfolgezeit 116 — 117
Die Leitzahl zur Berechnung der
Arbeitsblende....118
Gestreutes Licht mildert harte Schatten .....119 — 123
Indirektes Blitzen 122 Euglassika Bittwegen 109
Provisionische Dinsobaren......123 Nahaufnahmen mit normaler.
Blitzautomatik 124 — 125
Biltzen mit mehreren Geräten 126 — 136
Drahtlose Femauslösung 128 — 131
Blitzen mit mehreren über Kabel
verbundenen Geräten....131 — 133
Systemübersicht für die TTL-Multi-
Blirtztechnik 134 — 135
Zubelort für die TTE-Mand-Biliztechnik ....136
Kapitel 5: Anhang
"Rote Augen" 138
Stellungen NORMAL und REAR des Betriebsergebnis 1/27
Betriebsartenwahlers....135 Die Pflege Ihren Blitzgeräts. 140 — 141
Batteriehinweise 142
Technische Daten....143 — 145
Blendenbereiche und Reichweiten in
TTL-Blitzautomatik und
Computer-Blitzautomatik A....146
5
Kapitel 1

Das Autofokus-Blitzgerät SB-26 stellt sich vor
Teilebezeichnungen
Engebauter Diffusor
Eingeboule Weitwinkel-Streuscheibe
Multi-Biltz-Schalter (Fotozellenzündung)
Vorlicht-lampe zur Verringerung roter Augen Batteriefachdeckel Zum Öfthen in Pfeilrichtung achleben und aufkappen.
Entriegelungsbet für Reflaktomeigung
Meter/Fuß-Umschalter (in Batteriefach)
Batteriefach
Für vier Magnonzelen 1,5 V, entweder Akul-Morgan-Zellen 1,5 V oder NICd-Zellen 1,2 V. (Die Spannung von NICd-Zellen ist je nach Fabrikat unterschiedlich. Maximal zuletzig: 1,5 V)

Blitzreflektor
Verriegelt in Horizontanstellung und bei 90°; neighbar von 90° bis -7°; schwerkbar 90° nach rechts und 180° nach links.
Fotozelle
Autofokus-Hilfsilluminator (LED) Gestattel Autofokus-Betrieb bei schwachem Licht oder völliger Dunkelheit.
Sensor für Computer-Blitzautomatik Darf bei Bitzautomatik mit Außenmessung nicht abgedeckt werden.
Anschluß für externe Spannungsquelle
Zum Anschluß eines Nikon Batterieteils SO-8/SD-7 oder Power-Bügel SK-6.
Kiemmschraube
Haltestift
Biltzkontakte
Steckfull
Kapitel 1

Entriegolungshobel für Reflektorschwenkung
LCD-Feld Seite Seile 26.
Bedlenfeld Sehe Seile 26.
Die wichtigsten Features und Funktionen des SB-26
Das SB-26 ist ein außerordentlich vielseitiges Blitzgerät mit einer Fülle attraktiver Features zur Erwelterung Ihrer Aufnahmeneöglichkeiten. Das Verstehen dieser Features und Funktionen wird Ihnen die Bedienung des SB-26 erreichlern. Die nachstehend besprochenen Themen beziehen sich jeweils auf bestimmte Nikon SLR-Modelle:
• Vollautomatisches Aufhellblitzen: F5, F90X, F90, F70, F4, F-801, F-601s, F-601, F-601m, F50 und F-401x.
- Normale TTL-Blitzautomatik: F5, F90X, F90, F70, F4, F-801, F-801s, F-601, F-601N. F-501, F-301, F-401, F-401s, FA, FE2, FG und Nikanos V.
• FP-Kurzzeltsynchronisation: F5, F90X und F90.
- Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang: F5, F90X, F90, F70, F4, F-801, F-801s, F-601 und F-601w.
• Vorblitze zur Verringerung roter Augen: F90X, F90 und F70.
- Stroboskopblitzen: Alle Nikon SLR-Kameras, die in dieser Anleitung behandelt werden.
Vollautomatisches Aufhellblitzen
Ein Ecktronenblitzgerät eignet sich nicht nur für Aufnahmen bei Nacht oder schwachem Licht, sondern auch zur Schattenaufheilung in Tageslicht-aufnahmen, so daß sich ansprechende, natürlich wirkende Bilder ergeben.
Die Kombination von Elektronenblitz und vorhandener Belauchtung bezeichnet man als "Aufhellblitzen". In Verbindung mit dem SB-26 gestatten viele Nikon SLR-Kameras automatisches Aufhellblitzen mit automatischer Abstimmung auf die Motivhelligkeit.

Mangogesteuerter Authelbitz
Kapitel 1
Automatisches Aufhellblitzen
Dank eines computargestauerten Innenmeßsystems mit Mehrieldmessung (im Kameragehäusej) werden die Verschlußzeit, die Arbeitsblonde und selbst die Blitzleistung automatisch so gesteuert, daß sowohl das Hauptobjekt als auch der Hintergrund ausgevogen belichtet wird.
Beim matrixgesteuerten Aufhellblitz ermittelt das Matrixmaßsystem der Kamera die richtige Belichtung mit Menrtelcimessung auf der Grundlage des vorhandenen Lichts. Die Blitzleistung wird dann über den TTL-Sensor gesteuert, der das von der Filmobertfläche refiedierte Licht mitenbetont mißt und den Lichtfluß des Blitzgeräts bei ausreichender Belichtung in Echtzeit stoppt. So kann der Blitz das Motiv im Vordergrund aufhellen, ohne es zu "erschlagen".
Das Ergebnis sind bessere Schattenzeichnung, schärfere Details und leuchtende Farben. Matrögesteuertes Aufthelblitzen ist bei praktisch allen Lichtverhältnissen innerhalb des Meßbereichs der Kamera und der für die Synchronisation verfügbaren Verschlußzeiten möglich. Der Vorgang ist automatisch, gestattet jedoch manuelles Eingreifen zur Bocinflussung der Stärke des Aufthellefekts.
Mittenbetontes Aufhellblitzen ergibt sich, wenn das Maßsystem der Kamera auf mittenbetonte Messung geschaltet wird. Dabei wird das gesamte Motiv erfällt, der Bildmitte jedoch größeres Gewicht gegeben. Durch Anzielen verschiedener Motivteile mit dem Meßschoverpunkt in Bildmitte und Verwendung des Belichtungspeichers ist es so möglich, die Messung des vorhandenen Lichts an unterschiedlichen Helligkeiten zu orientieren, um die Grundbelichtung individuell festzulagen.
Bei Schaltung auf Spotmessung ergibt sich Spot-Aufhellblitzen, das im Prinzio dem mittenbetonten Aufhellblitzen ähnelt, nur daß sich die Messung der Allgemeinhelligkeit hier ausschließlich am Spot-Meßfeld orientiert und die Grundbelichtung so noch gezielter festgelegt werden kann.
Kapitel 1
Die wichtigsten Features und Funktionen
"TTL-Multi-Sensor"-Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur mit der Nikon F5, F90X, F90 und F70
Nach dem Druck auf den Auslöser, jedoch vor dem Verschlußablauf, zündet das SB-26 eine Reihe fast unsichtbarer Meßolitze. Diese werden vom TTL Multi-Sensor der F5, F90X, F90 und F70 empfangen, auf Motivhelligkeit und -kontrast geprüft und dann mit der Entfernungsinformation des Objektivs (D-Nikker) sowie weiteren Belichtungsinformationen integriert, so daß sich eine ausgewo-gene Blitzaufteilung ergibt.
3D-Multi-Sensor-Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur ist mit jeder der in der Kamera verfügbaren Meßbetriebsarten möglich und signet sich insbesondere für die präzise Belichtung von Motiven mit
- einem Spiegel, einer waißen Wand oder anderen Fläche extremlichen Reflexionsvermögens.
- einem oder mehreren Hindernissen vor dem Objekt, die ohne Einfluß bleiben sollen,
- Sonnenlicht, - dem Hauptobjekt gegen einen Hintergrund im Unordlichen (leerer Himmel, Wolken usw.).
Mit AF- oder Al-P-Nikkoren ohne D-Charakteristik ergibt sich Multi-Sensor-Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur. In diesem Fall verarbeitet der TTL-Multi-Sensor zwar keine Entfernungsinformation, liefert jedoch auf Grund seiner fortschnittlichen Konstruktion im allgemeinen bessare Ergebnisse als ein matrigastleuerter Aufhellbitz.

3D-Multi-Sensor-Nufelblitzen zeigt seine Überlagenrecht insbesondere bei Motiven vor einem glänzenden Hintergrund.
Normale TTL-Blitzautomatik
Statt automatisch kann die Bitzleistungskorrektur auch manuell erfolgen. Hierzu genügt ein Druck auf die Taste (or) des SB-26 zur Abschaltung des Aufhellblitzes mit automatischer Leistungskorreklur.
Der computergesteuerte TTL-Blitzsensor der Kamera ermittelt in diesem Fall die Gesamtrmenge des durch das Objektiv einfallenden und auf die Filmoberfläche treffenden Lichts. Das System steuert die Blitzenergie so, daß sich aus dem Zusammenwirken von vorhandener Beleuchtung und Blitzlicht eine korrekte Belichtung ergibt.
Bei sehr heller Beleuchtung wird automatisch weniger Blitzenergie abgesrahlt, bei schwachem Licht mehr.
Bei diesem Verfahren wird die Dosierung des Blitzichts nicht automatisch auf den vorhandenen Kontrast abgestimmt. Es ist für Motive mit schwacher Allgemeinbeleuchtung optimiert und empfiehlt sich nicht bei sehr hellern Licht.
FP-Kurzzeitsynchronisation
In Verbindung mit der neuen F5, F90X und F90 eignet sich das SB-26 zur Synchronisation mit Verschlußzeiten von 1/250 s oder kürzer. Im Unterschied zu anderen Synchronisationsverfahren werden fortlaufend und in sehr schneller Folge Blitze ausgesendet. Die Belichtung beginnt mit dem Öffnen durch den vorderen (arsten) Verschlußvorhang und endet mit dem Schließen durch den hinteren (zweiten) Vorhang.

FP-Kurzzeilsynchronisation führt zum Einsatz größerer Blenden und damit geringerer Schärfondete, die den Hintergrund in Urscharte auflöst.
Kapitel 1
Die wichtigsten Features und Funktionen
Die FP-Kurzzeitsynchronisation in Verbindung mit schnellen Verschlußzeiten erweitert die Möglichkeiten zur Blitzlichtphotographie bei Tageslicht. Sie gestattet den Einsatz größerar Blenden zur Aufhälung des Hintergrunds in Unscharle (peringere Schärfentliefe), das Aufhellen von Schattenbereichen bei Außenaufnahmen und sogar die Erzeugung von Lichtfluß bei sich schnell bewegenden Aufnahmegegenständen.
FP-Kurzzeilsynchronisation steht nur mit einer F5, P90X oder F90 und dem SD-26 in manueller Betriebsart zur Verfügung. Einzelheiten finden Sie unter "FP-Synchronisation bei kurzen Verschlußzeiten" auf Seite 98.

line
| Stage | Description | |-------|-------------| | FP-Kurzzeit-synchronisation | Energie curve with labeled point at x=0 | | Synchronisation auf der einer Verschlußverhang | Energie curve with labeled point at x=0 | | Synchronisation auf den zweiten Verschlußverhang | Energie curve with labeled point at x=0 |Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang
Normalerweise wird der Blitz zu Beginn der Belichtung gezündet, d.h. kurz nachdem der erste Verschlußvorhang das Bildtenster geöffnet hat. Bei längeren Verschlußzeiten und bewegten Objekten führt dies zu einer unmalürlichen Wiedergabe von Lichtspuren.
Realistischere Effekte ergeben sich bei Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang. Hierbei zündet der Blitz erst am Ende der Belichtung, unmittelbar bevor der zweite Vorhang das Bildfenster wieder schließlich. Dadurch scheinen die Lichtspuren dem angeblitzten, beweglen Objekt nurmehr zu folgen, statt ihm vorauszuellen. Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang ist mit der F5, F90X, F90, F70, der F4, F-801, F-801s, F-601 und F-601x möglich.
Weitere Einzelheiten finden Sie unter "Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang — Damit Lichtspuren dem Objekt folgen", Seite 105, und "Stellungen NORMAL und REAR des Betriebsartenwähler", Seite 139.

Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang poems. Die Uorbapuren folgen dem Objekt. Bei Synchronisation auf den ersten Vorhang (unben) selen Sie dem Objekt voraus: die Aufnahme wirkt unnatürlich.
Kapitel 1
Die wichtigsten Features und Funktionen
Verringerung roter Augen
Rute Augen ergeben sich bei Blitzaufnahmen mit schwacher Allgemeinbeleuchtung, bei der sich die Pupillen der fotografierten Personen weit öffnen. So kann das Blitzlicht ungehindert bis zum roten Augenhintergrund vordringen. Dort wird es in die Kamera zurückgespiegelt. Das Ergebnis sind leuchtend rute Augen.
Zur Verringerung roter Augen leuchtet kurz vor dem Verschlußablauf eine Lampe auf, so daß sich die Pupillen der fotografierten Personen verengen.
Diese Funktion steht in Verbindung mit einer F90X, F90 bzw. F70 in jeder Blitzbetriebsart mit Ausnahme des Stroboskopbetriebs zur Verfügung. Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie auf Seite 104 sowie in der Badienungsanleitung der jeweiligen Kamera.
Die Stärke des Effektis der roten Augon kann auch durch den Winkel beeinflußt werden, in dem das Blitzlicht aufs Motiv trifft. Siehe hierzu "Rota Augan" auf Seite 138.
Stroboskopblitze
In Verbindung mit jeder Nikon SLR-Kamera kann das SB-26 für Stroboskopblitze mit bis zu 160 Belichtungen pro Bild eingesetzt werden. Dabei gestattet es die Steuerung der Lichtleistung. Der Vorgang ist einfach, sobald Sie gelertet haben, die Anzahl und Stärke der Blitze auf die gewünschte Verschlußzeit abzusimmen.
Einzelheiten finden Sie unter "Stroboskopblitze" für Mehrfachbeichtungen", S. 91 bis 96.

Strobuskopblitze gestalten z.B. die mehrfache Abbildung ein und desselben Models in einer Aufnahme.
Mit den verschiedenen Kameramodellen verfügbare Funktionen des SB-26
| Seite-Aktiva | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Anhang | Bilanz | Konzern | Mörschaff | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Mörschaff | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Kozern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | Wert | Konzern | Gesamt | Sachan | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| TTL-Bittautomatik 32 - 30 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 3D-Multi-Sensor-Aufholbitz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Multi-Sensor-Aufholbitz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mattsgeschäure Aufholbitz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Millerbetrieb Aufholbitz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spot-Aufholbitz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| TTL-Programm-Bittautomatik | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Normale TTL-Bittautomatik | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Computer-Bittautomatik 81 - 84 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Manuale Bittautomatiken 85 - 90 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Strobeiskobilitze 91 - 96 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| FP-Kurzschutzschmachtum 98 - 103 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vorbilze zur Verringerung nieder Augen 104 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Syntransaktion auf den zweiten Verzahlüberschung 106 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bittberleichtungskaresktr 108 - 107 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Handausdien (Probzverbindung) 110 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ergebnisste Verwirktes Strusscheibe 111 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Leuchtwirkswerteerleitung 112 - 113 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| AF-Billfällanteater 114 - 115 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Borditschausstattung Haushschalten 116 - 117 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Indicktes Bilten eingebaren Diffusse 118 - 123 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nahualnahmen (TTL-Bittautomatik 124 - 125) 126 - 127 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bittzen mit mehreren Geräten 126 - 136 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kapitel 2

Aufnahmevorbereitungen
SICHERHEITSHINWEISE
- ZÜNDEN SIE DEN BLITZ KEINESFALLS IN DER NÄHE DER AUGEN! Eine Blitzzündung direkt vor den Augen einer Person kann zur Netzhautschädigung führen und schwere Sahstörungen verursachen — bis hin zur Blindheit.
- VERMEIDEN SIE JEDE BERÜHRUNG DES BLITZREFLEKTORS BEIM ZÜNDEN DES SB-26! Die beim Blitzen normale Hilzocentwicklung innerhalb des Blitzreflektors kann zu verbrennungen führen. Deshalb sollten beim Arbeiten mit dem Gerät auch laicht entzündliche Materialien vom Blitzreflektor ferngehalten werden.
UND SO VERHINDERN SIE EINE BESCHÄDIGUNG DES SB-26
- VERWENDEN SIE DAS SB-26 NICHT MIT KAMERAS, BLUTZGERÄTEN ANDER ZUBEHÖR (EINSCHLIESSLICH EXTERNEN SPAMMUNGSQUELLEN) ANDERER HERSTELLER! Nikon übernimmt keine Haftung für Betriebsstörungen oder andere Probleme, die sich aus der Verwendung dieses Geräts mit Fremdgeräten oder -zubehör ergeben.
SACHGERECHTE PFLEGE UND LAGERUNG DES SB-26 • SIEHE SEITEN 140 UND 141 "Die Pflege Ihres Blitzgeräts"
BATTERIEN: BEHANDLUNG UND VORSICHTSMASSNAHMEN • SIEHE SEITE 142 "Battereninweise".
Vorbereitung des SB-26.
Dieser Teil befaßt sich mit der Vorbereitung des SB-26 für den Einsatz: Einlegen der Batterien, Anbringung an der Kamera und, schließlich, Einschalten. Folgen Sie den einzelnen Schritten in dieser Reihenfolge, insbesondere, wann Sie das Gerät zum erstenmal benutzen. Darüber hinaus kann ihnen dieses Kapitel auch später zum Nachschlagen dienen.
ANORMALE FLÜSSIGKRISTALLANZEIGE (LCD) UND BETRIEBESSTORUNG In sehenen Fällen kann es geschehen, daß das Gerät nicht funktioniert oder eine anormale Anzeige erschraint, obwohl keine Betriebsstörung vorliegt. Dies ist selbst bei frischen Batterien möglich. Schalten Sie das Gerät in einem salchen Fall aus und entleihmen Sie die Batterien. Legen Sie die Batterien anschließend wieder ein und schalten Sie das Gerät erneut ein. Damit sollte die Fehlfunktion behoben sein.
Kapitel 2
Einstellung der Maßeinheit (Meter bzw. Fuß)

1 Schieben Sie den Batteriefachdeckel in Pfeilrichtung ▶ und Klappen Sie ihn auf. 2

2 Schieben Sie den kleinen Meter/Fuß-Umschalter oben im Batteriefach zur Wahl der gewünschten Maßainheit auf entweder "m" oder "ft". Im Betrieb des Geräts werden Entferungen in dieser Einheit angezeigt. Werksseitig wird das Gerät auf Meter (m) eingestellt.
Einlegen der Batterien

3 Legen Sie vier Alkali-Mangan-Mignonzellen 1,5 V oder NiCd-Zellen 1,2 V ins Batterie-fach ein. Beachten Sie, daß das Gerät nur bei Polung gemäß den Markierungen -1000 im Batteriefach funktionsfähig ist!
Verwendung einer externen Spannungsquelle Verwenden Sie als externe Soannungsquelle die Nikon Batterieteile SD-7, SD-8 oder Power-Bügel SK-6. Batterieinweise finden Sie auf Seite 142.
Kapitel 2
Vorbereitung

4 Klappen Sie den Batterielachdeckel ein und schließen Sie ihn durch Druck in Richtung des Rafleidors.
Befestigung des Geräts im Zubehörschuh der Kamera

5 Drehen Sie die Klemmschraube am Steckfuß des Geräts an ihren oberen Anschlag. Vermeiden Sie jede Gewaltanwendung!

6 Schieben Sie den Steckfuß bis zum Anschlag in den Zubehörschuh der Kamera.
Für Benutzer einer F3
Das SB-26 kann nur an eine F3 angesetzt werden, wenn diese mit einem Sucher DE-2 oder DE-3 ausgerüstet ist. Schieben Sie zuerst einen Blitzkuppler AS-4 oder AS-7 in den Zubehörschun der Kamera, bevor Sie das SB-26 an die Kamera ansetzen.

7 Ziehen Sie die Klemmschraube fest, jedoch ohne Gewalt an.
Batterieprüfung


8 Schieben Sie den Hauptschalter zur Einschaltung des Geräts auf STBY (Standby = Bereitschaft) oder ON.
Wenn die Batterien richtig eingelegt sind und die Spannungsabgabe ausreicht, leuchtet die Bereitschaftslampe auf, und die Anzeige erscheint im LCD-Feld.


Die Zahlen und Symbole für Meter (m) und Fuß (ft) erschinen im LCD-Feld nicht gleichzeitig in der Art, wie es oben zu sehen ist. Zur bassaren Verständlichkeit werden sie jedoch in dieser Bedienungsanleitung stets gemeinsam aufgeführt.
Vorsichtsmaßregel für Nikon F5, F90X, F90 und F70
Durch Festziehen der Klemmschraube wird das 58-26 mit dem Haltestift im Zubehörschuh anreiert. Vor dem Abnehmen von der Kamera unbedingt darauf achten, daß die Klemmschraube ganz galöst ist, da Blitzgerät und Kamera anderanfalls beschädigt werden könnten.
Ersetzen Sie die Batterien durch einen frischen Satz: Bei Alkali-Mangan-Zellen — wenn die Bereitschaftslampe länger als 30 s zum Aufleuchten braucht. Bei MioD-Zellen — wenn die Bereitschaftslampe länger als 10 s zum Aufleuchten braucht.
Kapitel 2
Einstellungen — LCD-Feld und Gerätefunktionen
Naig- und schwenkbarer Blitzrafflektor, Zoomreflektor, LCD-Feld und Tasten zur Berechnung von Arbeitsblende und Aufnahmeabstand.
Das SB-26 weist eine Vielzahl niützlicher Funktionen auf, Richtig angewandl, verhelfen sie Ihnen in jeder Situation zu gelungenen Blitzaufnahmen.
Vor dem praktischen Einsatz sollten Sie die erforderlichen Einstellungen und den Grund dafür verstehen lernen, denn nur so können Sie die Vorteile des SB-26 in den verschiedensten Blitztechniken voll ausspielen.
Je nach dem verwendeten Kameramodell ist manueller oder automatischer Betrieb möglich. Zunächst wird für jada Funktion der manuelle Betrieb eräutert, anschließend in einem (mit „inkierten) Kaslan der automatische Betrieb.
Beyor Sie fortfahren:
ESETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN. ESCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN.
Einstellung des Blitzreflektors auf
horizontale Normalstellung
Für "normale" Blitzaufnahmen sollte der Blitzreflektor in Horizontalstellung nach vorn gerichtet sein, Geneigt bzw. geschwenkt ermöglicht er besondere Aufnahmevertahren, wie Nahaufnahmen oder indirektes Blitzen.
Neigen bzw. Schwenken des Blitzreflektors aus seiner horizontalen Grundstellung Leicht nach unten geneigt (Stellung -7°), erlaubt der Blitzreflektor Aufnahmen Im Abstand unter 1,5 m. In dieser Stellung des Reflektors blinken die Entfernungsbahen /
Ein nach oben geniegler und gegebenenfalls verschwenkter Blitzrellaktor ermöglicht indirektes Blätzen. In dieser Einstellung des Reflektors erscheinen keine Entfernungshalken / zur Anzeige der Blitzreichweite.
Informationen zum indirekten Blitzen finden Sie auf S. 119 bis 123 unter "Gestreutes Licht mildert harte Schatten".

1 Drehen Sie den Blitzreflektor in die Horizontale, so daß er verriegelt. Der Reflektor varriagelt in seiner horizontalen, nach vom gerichteten Grundstellung (0°) und senkrecht nach oben gerichtet (90°). Zum Verlassen einer solchen Stellung halten Sie den Entregalungshebel in Pflichtrichtung – gedrückt und neigen Sie den Reflektor in die gewünschte Stellung.
2 Bringen Sie den Reflektor in seine horizontale, nach vom gerichtete Grundstellung. Vergewissern Sie sich, daß er weder nach rechts noch nach links verschwenkt ist. Zum Verlassen der Grundstellung halten Sie den Entregelungshebel in Richtung, gedrückt und schwenken Sie den Reflektor in die gewünschte Richtung.

3 Vergewissern Sie sich, daß unter der Entfernungsskala im LCD Feld Balken / erscheinen. Diese Balken erscheinen nicht oder blinken, wenn der Blitzraffaktor nicht unverschwenkt horizontal nach vom gerichtet ist.
Fehlt die Anzeige der Entlernungsbalken im LCD-Fold, sollten Sie prüfen, ob die Kamera eingeschaltet ist. Ist dies der Fall, tippen Sie den Auslöser an. Wenn nicht, schalten Sie die Kamera ein und tippen Sie dann den Auslöser an.
Die Entfernungsbalken bleiben nach ihrer Aktivierung acht Sekunden lang in der Anzeige. Dann erlöschen sie. Ein leichter Druck auf den Auslöser holt sie in die Anzeige zurück.
Kapitel 2
Einstellungen
Ermittlung der Blitzreichweite mit Hilfe des LCD-Feldes
Anmerkung: Die nachstehende Abbildung zeigt sämtliche verfügbaren Anzeigedaten. Im Betrieb erscheinen hingegen nur die jeweils relevanten Daten und Piktogramme.

Die Prüfung der Blitzreichweite ist außerordentlich wichtig für erfolgreiche Blitzaufnahmen. Die Reichweite kann mit dem SD-26 berechnet werden.
In diese Rechnung gehen die folgenden Variablen ein:
- EMPFINDLICHKEIT DES VERWENDETEN FILMS
• ARBEITSBLENDE
- BRENNWEITENEINSTELLUNG DES ZOOM-REFLEKTORS.
Nach Einstellung dieser Variablen erscheinen im LCD-Feld Balken
zur Markierung der sich ergebenden Reichweite.
Automatische Filmempfindlichkeitseinstellung: F5, F90X, F90, F70, F4, F-801 und F-801s
In Verbindung mit diesen Kameras ist keine manuelle Einstellung erforderlich, weil die Filmempfindlichkeit automatisch eingestellt und im LCD-Feld des SB-26 angezeigt wird.
Bei ungeladener Kamara wird ISO 100 angezeigt. Bei fehlander Anzeige im LCD-Feld genügt ein leichter Druck auf den Auslöser.
Manuelle Einstellung der Filmempfindlichkeit

1 Drücken Sie die Taste 📄, so daß neben den Buchstaben ISO im LCD-Feld eine Filmempfindlichkeit zu blinken beginnt.
2 Stellen Sie die gewünschte Empfindlichkeit mit Hilfe der
Einstellasten, bzw. ein.
Stroboskop-Blitzbetrieb
Eine Einstellung der Filmempfindlichkeit ist nicht erforderlich. Anstelle der Filmempfindlichkeit erscheint die Anzeige der Strobuskopolitze. Einzelheiten siehe S. 91 bis 96.
Kapitel 2
Einstellungen

3 Wenn die gewünschte Zahl erscheint, drücken Sie zum Abschluß die Taste 40. Die Anzeige hörl zu blinken auf. Die Filmenpfindlichkeitsanzeige blinkt während der Einstellung und hörl nach achl Sekunden zu blinken auf, sofern keine der Einstellstasten mehr betätigt wird. Die letzte blinkende Anzeige wird in diesem Fall automatisch übernommen.
Manuelle Einstellung der Arbeitsblende

1 Drücken Sie die Taste 📂, so daß eine Blendenzahl neben dem F Im LCD-Feld zu blinken begirnt.
2 Stellen Sie die gewünschte Blende durch Druck auf die Taste ▲ bzw. ▼ ein. Beachten Sie, daß in Programm- und Blendenautomatik die im Kamerasucher angezeigte Blende eingestellt werden muß. Im allgemeinen gilt deshalb, daß die Blende zuerst an der Kamera eingestellt und dann auf das SB-26 übertragen werden sollte.
Automatische Blenden-einstellung an F5, F90X, F90, F70, F4, F-801 und F-801s in Verbindung mit einem AF-Nikkor (einschließlich D-Nikkoren) oder einem Nikkor mit eingebauter CPU
Bei Verwendung dieser Kameras mit den genannten Objektiven ist keine manuelle Einstellung erforderlich, weil die Arbeits-blande automatisch eingestellt und im LCD-Feld des SB-26 angezeigt wird (außer bei Computer-Blitzautomatik A).

3 Wenn die gewünschte Blendenzahl erscheint, drücken Sie zum Abschluß der Einstellung die Taste. Die Anzeige hört daraufhin zu blinken auf. Die Blendenanzeige blinkt während der Einstellung und hört nach acht Sekunden zu blinken auf, sofern keine der Einstelltasten mehr gedrückt wird. Die letzte blinkende Zahl wird automatisch übernommen.
Manuelle Brennweiteneinstellung des Zoom-Reflektors

Drücken Sie die Taste 2005, bis die Anzeige im LCD-Feld der Aufnahmebrennweite oder einer kürzaren Brennweite entspricht. Bei Verwendung eines Zoomobjektivs außer AF-Zoom-Nikkaren sollte die kürzeste Objektiv-brennweite eingestellt werden, damit der gesamte Brennweitenbereich ohne Nachstellung erfaßt wird.
Siehe auch Seite 143 "Leuchtwinkel", d.h. jener Winkel, den das Blitzgerät in den entsprechen-den Brennweiteneinstellungen des Zoom-Reflektors ausleuchtet.
Kapitel 2
Einstellungen
Automatische Einstellung des Zoom-Reflektors an F5, F90X, F90, F70, F4, F-801 bzw. F-801s mit AF-Nikkor (einschließlich der neuesten D-Nikkore) oder einem Nikkor mit eingebauter CPU
Bei diesen Kameras und Objektiven ist keine manuelle Einstellung erforderlich, da das SB-26 den Zoom-Reflektor automatisch auf einen Leuchtwinkel einstellt, der dem Bildwinkel der Aufnahmebrannweite entspricht.
Bei einem festbrennweitigen AF-Nikkor (einschließlich den neuesten D-Nikkoran) stellt sich dar Zoom-Reffelaktor automatisch auf die nächstliegende, kürzere Brennweite ein.
Bei einem Zoomobjektiv stellt sich der Zoom-Reflektor automatisch innerhalb seines Einstellbereichs (von 24 mm bis 85 mm) ein.
Bei Verwendung anderer Objektive bzw. zur Erzielung einer bestimmten Leuchtwinkeleinstellung muß der Zoom-Reflektor von Hand eingestellt werden.
Manuelle Einstellung (mit den vorgenannten Kamera/Objektiv-Kombinationen)
Drücken Sie die Taste ^2008 , bis die gewünschte Brennweite im LCD-Feld erscheint, und achten Sie auf das kleine M über dem zoom (Anzeige ^2010 ). Die automatische Einstellung ist wieder in Betrieb, wenn das M verschwindet.
Kapitel 3

Aufnahmepraxis und Betriebsarten
TTL-Blitzautomatik III — Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur
Mit TTL-Blitzautomatik kann das SB-26 in praktisch jeder Aufnahme-situation eingesetzt werden, von Motiven mit großer Holligkeit bis zum Dämmerschein. Für eine präzise Belichtungssteuerung über noch größere Holligkeitsbereiche bzw. unter noch schwierigoren Verhältnissen stehen Aufthelvertahren mit automatischem Ablauf bzw. banduzargesleuerte Optionen zur Verfügung.
Doch die TTL-Blitzautomatik des SB-26 bietet noch weitere Anwendungen und Möglichkeiten, wie die Blitzsynchronisation mit längeren Verschlußzeiten (Langzeitsynchronisation), indirektes Blitzen und kreative Nahaufnahmen.
Selbst einfache Schnappschüsse erhalten einen professionellen Touch. So vereint die TTL-Biltzautomatik des SB-26 Einfachheit und hohen Bedienungskomfort mit technischem Fortschritt.
Der Einsatz dieser Betriebsart mit Ihrer Kamera
Das SB-26 arbeitet je nach Kameramadell unterschiedlich. Insbesondere die TTL-Bitzautomatik weist von Kameratyp zu Kameratyp einige wichtige Unterschiede auf. Bitte machen Sie sich deshalb ausführlich mit diesen auf den Seiten 10 bis 13 unter "Vollautomatisches Aufteilbitzen" beschreibenen Funktionen vertraut.
Die nachstehende Tabelle erleichtert das Auffinden jener Seiten, auf denen die TTL-Blitzautomatik für Ihr Kameramodell beschrieben wird.
TTL-Blitzautomatik III Siehe Seiten
| Für FG, P90X, F90 und F70 33 — 41 |
| Für F4, F-801 und F-801s 42 — 49 |
| Für F-601 und F-601w 50 — 58 |
| Für F50 und F-401x 59 — 64 |
| Für F-501 und F-301 65 — 70 |
| Für F-401 und F-401s 71 — 76 |
| Für FA, FE2, FG und Nikonos V 77 — 80 |
Nikon F3, F2, FM2 oder FG-20
Mit diesen Modelen steht TTL-Blitzautomatik nicht zur Verfügung, so daß sie hier nicht erwähnt werden.
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik Ⅲ: für F5, F90X, F90 und F70
Wahl der Blitzbetriebsart
Das SB-26 bietet — außer normaler TTL-Blitzautomatik — folgende automatischen Aufhellblitzfunktionen (ausführliche Funktionsbeschreibung auf S. 10 - 13):
• 3D-Multi-Sensor-Aufhellblitzen
• Multi-Sensor-Aufnellblitzen
• Mittelfestiges Aufmeltinzen
• Spot-Aufelblitzen
Die nebenstehende Tabelle gibt Aufschluß über die mit den verschiedenen Objektivtypen bei vorgewähler Meß- und Belichtungsbetriebsart verfügbann Aufhellblitzarian.
Wenn Sie mehrere Wechselobjektive zur Verfügung haben, können Sie das für eine gewünschte Blitzbetriebsart geeignetste Objektiv wählen. Wenn Sie statt eines D-Nikkors ein Al-P-Objektiv verwenden, können Sie z.B. statt mit 3D-Multi-Sensor-Aufhellblitz mit Multi-Sensor-Aufhellblitz arbeiten.
Ungeachtat des verwendeten Objektivtyps gestattet die ^M -Taste des SB-26 die Umschaltung auf normale TTL-Blltzautomatik (außer in den Belichtungsbetriebsarten P und Psi.
Betriebsarten in TTL-Biltzautomatik
3D-Multi-Sensor-Aufneiblitzen mit automatischer
Leistungskorreklur (mit D-Nikkeren)
Multi-Sensor-Aufhellblitzen mit automatischer
Leistungskorrektur imit AF-Nikkaran ohne . D'
Mitterbelogles Aufbellpitzen (mit Nicht AF-Nikkorei)
Spot-Aufheilblitzen (mit Nicht AF-Nikkoren)
Nomale TTL-Bildzautomatik (mit allen Nikkoran)
Blitzbetriebsarten: Einstellungen und Objektive
| Vorrans-delesUzgeschäte * | Bezahlungsbefehlszeit derKamera | Meßbekaufsatz | |
| Nordia | Millenbelast Spot | ||
| 0-Möckere | Programmautomark P, Pc* | 30. Akti Sensor Aufholzären mitautomerischer Leistungskommer | |
| Brendemautomark (S) | |||
| Zehaufmunk (V) | |||
| Manuel (M) | |||
| AF-Möckere * | Programmautomark P, Pc* | 30. Akti Sensor Aufholzären mitautomerischer Leistungskommer | |
| 0-Möckere - Objekte | Brendemautomark (S) | ||
| Zehaufmunk (V) | |||
| Manuel (M) | |||
| AndereUzgeschäte * | Zehaufmunk (A) | 40000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 | |
| Manuel (M) | |||
1) Geografie Objektive um: Ir Einzel sind zum Kameranodei Abhängig siehe
Bedenungsanleitung.
2) Außen D. Nielsen und Objektiven für die E3AE
31 Betriebart. Pe nicht verfügbar, da der Aussteuer blockiert.
In Nur 3D-Multi-Senior- und Multi-Senior-Aufelblätzen mit automatischer Leisturuskområden
möglich, nonrale TIL-Diluzautomatik und /w.-Taste nicht verfügbar
St. Die Belichtungsbetriebsamt P und S. zuschen ummodellern auf Zeharomatik (J) um, und die
Delekbeartenzeige im LCO-Feld blinkt; stellen Sie die gewürachte Blende von Hand ein.
Kapitel 3
Einstellungen und Aufnahme
Bei Verwendung eines AF-Nikkors (einschließlich der neuesten D-Nikkorei oder eines Nikkors mit eingebauter CPU erfolgen einige der Einstellungen automatisch. In anderen Fällen müssen sie von Hand vorgenommen worden.
Die folgende Anleitung geht von der Verwendung eines D-Nikkors aus, so daß 3D-Multi-Sensor-Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur möglich ist, oder vom Einsatz eines AF-Nikkors (mit Ausnahms jänner für die F3AF) bzw. eines Al-P-Objektivs für Multi-Sensor-Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur. Mit anderen Objektiven ist mittenbe-tortes oder Spot-Aufhellblitzen möglich.
Automatische Blenden/Zoom-Reflektor-Einstellung: AF-Nikkor (einschließlich der neuesten D-Nikkoro) oder Nikkor mit eingebauter CPU
Arbeitsblende und Zoom-Reflektor werden automatisch eingestellt und die entsprechenden Werte im LCD-Feld des SB-26 angezeigt. Mit anderen Objektiven muß die Einstellung je nach Aufnahme-situation von Hand erfolgen. Siehe "Manuelle Einstellung der Arbeitsblende", S. 28 und 29, und "Manuelle Brennwelleneinstellung des Zoom-Reflektors", S. 29 und 30.
Bewor Sie fortfahren:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN
√ SCHALTEN SIE AUF EINZEL-AF (S) ODER MANUELLE
SCHARFEINSTELLUNG (M).
√ VERWENDEN SIE EINZELBILDSCHALTUNG (SI).
TTL-Blitzautomatik mit entfesseltem Blitzgerät
Das als Zubenür lieferbare Blitzkabel SC-17 gestaltet den entfesseiten Einsatz des SB-26.
Bei antfosseltem Einsatz des SB-26 ist 3D-Multi-Sensor-Aufteilblitzen nur sinnovl, wenn sich Blitzabstand und -winkel nicht zu sehr vom Aufnahmeabstand und -winkel unterscheiden. Bei größem Abstand zwischen Kamera und Blitzgerät empflihlt es sich, durch Verschwenken oder Negen des Bittzelfektors nach oben die Moßbilize abauschalten (Ernformungsbalken in der LCD des SB-26 verschwinden). Damit ergibt sich mit allen Af-Nikkaren, einschließlich der D-Nikkora, Multi-Sensor-Aufteilblitzen ohne Moßbilze.
TTL-Blitzautomatik III: für F5, F90X, F90 und F70
Einstellung des SB-26

1 Drücken Sie die Taste (M).
Für 3D-Multi-Sensor-Aufhellblitzen bzw. Multi-Sensor-Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur muß im LCD-Feld erscheinen. Für mittenbetontes oder Spot-Aufhellblitzen muß erscheinen.
Für normale TTL-Blitzautomatik drücken Sie die Taste (M), so daß sowohl als auch erlischt.
2 Stellen Sie den Betriebsartenwähler auf 📄. Vergewissern Sie sich, daß 📄 im LCD-Feld erscheint.
3 Stellen Sie den Synchronisationswähler auf NORMAL
Die Stellung REAR dient zur Synchronisation auf den zweiten Verschluß-verhang (siehe Seite 105).
4 Prüfen Sie, daß die Filmempfindlichkeit eingestellt wurde und im LCD-Feld des SB-26 erscheint (automatische Empfindlichkeitseinstellung).
Erscheint keine Empfindlichkeit im LCD-Feld, tippen Sie den Kamera-Auslöser an.
5 Vergewissern Sie sich, daß die an der Kamera eingestellte Blende und die Stellung des Zoom-Reflektors am SB-26 eingestellt sind und im LCD-Feld erscheinen (automatische Blenden- und Zoom-Reflektor-Einstellung).
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik III: für F5, F90X, F90 und F70
Einstellungen an der Kamera
6 Stellen Sie eine der folgenden Belichtungsbetriebsarten ein:
a. Programmautomatik (P oder Psi)
b. Blendenautomatik (S)
c. Zeitautomatik (A)
d. Manuelle Einstellung (M)
7 Wählen Sie eine Meßbetriebsart:
a. Matrixmessung
b. Mittanbelonle Messung
c. Spotmessung
8 Nehmen Sie die verbleibenden Einstellungen vor
a. Für Programmautomatik stellen Sie das Objektiv auf kleinste
Blende (höchste Blendenzahl) ein.
6. Für Blendenautomatik stellen Sie das Objektiv auf Kleinstell
Blende (höchste Blenderzahl) ein; dann wählen Sie die
g. Ein Zeitzulmatik wihlan Sin die geziinschte Blente vor
d. Für manuelle Belichtungseinstellung stellen Sie die gewünschte
Verschlußzeit® und Blende ein.
* Bei Einschlag einer Verschuldest außerhalb des Synchronschafterzernichs schaltet die Kamera automatisch auf die Konsel Synchronisch.
Wahl der Meßbetriebsart an der F5, F90X, F90 und F70
Bei Verwendung eines D-Nikkors, eines AF-Nikkors (außer den Objektiven für die F3AF) oder eines Al-P-Ojektiva ist ungeachtet der gewählten Meßbetriebsart 3D-Multi-Sensor- bzw. Multi-Sensor-Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur möglich.
Wählen Sie eine Meßbetriebsart, die der Hintergrundbelichtung nach Ihren Gestaltungswünschen am besten gerecht wird.
Überblick über das Verhältnis zwischen verfügbaren
Arbeitsblenden und Blitzreichweite
Siehe die Tabelle auf Seite 146.
Prüfen der Einstellungen

9 Blicken Sie in den Sucher, wählen Sie den Bildausschnitt und tippen Sie den Auslöser an.
Drücken Sie gegebenenfalls die AE-L-Taste (Belichtungsspeicher) zur Speicherung der Belichtungsdaten für den endgültigen Bildausschnitt (außer bei manueller Einstellung).
Prüfen Sie die von der Kamera eingesteuerte Blende und Verschlußzeit. Diese erscheinen auch im LCD-Feld der Kamera.
Die (im Kamerasucher angezeigte) Arbeitsblonde und die Entternungsbalken erscheinen im LCD-Feld des 50-26.
Wenn die Kamera auf Großes AF-Meßfeld eingestellt wurde, schaltet sie automatisch auf Kleines AF-Meßfeld, sobald das SB-26 eingeschaltet wird. In einem solchen Fall blinkt mLCD-Feld, und im Sucher erschaint
Fehlbelichtungswarnung (gilt nur für den Hintergrund!) Bei drohender Überbelichtung erscheint III oder ein Pluswert (–) im Sucher und im LCD-Feld der F90.
Bei drohender Unterbalichtung des Hintergrunds zeigt die elektronische Analoganzeige (Im Sucher und im LCD-Feld) „Lo“ oder einen Negativwert (-) an. (Dies kann jedoch bei relativ „schwarzem“ Hintergrund durchaus normal sein.)
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik III: für F5, F90X, F90 und F70

10 Prüfen Sie die Blitzreichweite.
Prüfen Sie, ob sich das Motiv innerhalb der im LCD-Feld das SB-26 durch Entfernungsbalken angezeigten Blitzreichwerte befindet. Andernfalls müssen Sie den Aufnahmabstand verkürzen oder (bei Zeitautomatik bzw. manueller Einstellung) eine größere Biende wählen. Wiedernolen Sie danach Schritte 9 und 10.

11 Vergewissern Sie sich, daß die Bereitschaftslampe leuchtet und die Schärfe auf dem Hauptobjekt liegt.
Im Kamerasucher muß bei Zündbereitschaft \$ erscheinen, am SB-26
Der Schärfenindikator ● im Kamerasucher bestätigt die erfolgte Scharfeinstellung.
Blitzündung

12 Drücken Sie den Auslöser für die Blitzaufnahme voll durch.

13 Kontrollieren Sie, ob die Bereitschaftslampe blinkt.
Sollte die Beretschaftslampe nach der Aufnahme einige Sekunden lang blinken, wurde die gesamte Blitzenergie abgestrahlt. Dies könnte bedeuten, daß sich der Aufnahmegegenstand junselts der Diltzreichweite befand.
Vergleichen Sie in diesem Fall die Einstellentfernung mit der Blitzreichweite und verkürzen Sie gegebenenfalls den Aufnahmeabstand oder stellen Sie (bei Zeitautomatik bzw. manueller Einstellung) eine größere Blende ein, um eine Unterbelichtung zu verhindern. Wiederholen Sie dann die Aufnahme.
Unterbelichtungsanzeige
Bei möglicher Unterbelichtung erscheinen nach der Aufnahme im LCD-Feld des 58-26 das Symbol ▲ und der Betrag der Unter belichtung (zum Beispiel -2.0).
Zum Ausgleich der Unterbelichtung könnten Sie bei einer Wiederholung der Aufnahme im obigen Beispiel eine um zwei Stufen größere Blends einstellen oder den Aufnahmeabstand entsprechend verringern.
Aufruf der Unterbelichtungsanzeige
Die Unterbelichtungsanzeige bleibt nur drei Sekunden lang stehen. Um die Anzeige danach wieder aufzurufen, drücken Sie die Taste ^[5] .
TTL-Blitzautomatik 📄: für F4, F-801 und F-801s
Wahl der Blitzbetriebsart
Mit dem SB-26 sind die folgenden Blitzbetriebsarten möglich (ausführliche Funktionsbeschreibung auf S. 10 - 13).
• Matrixgesteuertes Aufhellblitzen
- Mittenbetonites Aufhellblitzen
- Spot-Aufhellblitzen (nicht wirkfänger mit Nikon E4 und E-801)
• Normale TTL-Blitzautomatik.
Die nebenstehende Tabelle gibt Aufschluß über die mit den verschiedenen Objektivtypan bei vorgewählter Moß- und Balichtungsbetriebsart verfügbaren Aufhellbitzarten.
Umschaltung auf normale TTL-Blitzautomatik ist unabhängig vom Objektivtyp durch Druck auf die Taste des SB-26 möglich.
Praktische Hinweise finden Sie unter "Einstellung und Aufnahme" ab Seite 42.
Betriebsarten in TTL-Blitzautomatik
| M103 | Matrixgesteuertes Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur |
| M105 | Mittenbelontes Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur |
| M108 | Spot-Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur |
| M11 | Normale TTL-Blitzautomatik |
Biltzbetriebsarten: F4 — Einstellungen und Objektive
| Verwendetes Objektiv1 (mit Multi-Sachor DP-20)4 | Beilichungsbetriebsart der Kamero | Moßbetriebsart | ||
| Matrix | Mittentbelont Spot | |||
| AF-Nikkore 6 AI-P-Objektive | Programmautomatik (P, Pq) | Matfristodeuser Aufreiholtz | Mittentbeider Aufreiholtz | Normale TTL-Bitzautomatik |
| Blendersautomatik (Sq) | ||||
| Zeitsautomatik (A) | ||||
| Manusitl (A) | ||||
| AF-Telekon-verlei/ AF-Nikkore für F3-KAI-Nikkore (einschl. AI-S) | Zeitsautomatik (A)-4 | Matfristodeuser Aufreiholtz | Müllerbesonder Aufreiholtz | Normale TTL-Bitzautomatik |
| Manusitl (A) | ||||
| Andere Objektive | Programmautomatik (P, Pq) | Normale TTL-Bitzautomatik | ||
| Blendersautomatik (Sq) | ||||
| Zeitsautomatik (A) | ||||
| Manusitl (A) | ||||
Blitzbetriebsarten: F801 — Einstellungen und Objektive
| Vorenn-dilots Objektiv1 | Belichtungsbetriebsart der Kamera | Mollbetriebsart | |
| Matrix | Mittenbetont | ||
| AF-Nikkore3Al-P-Objektive | Programmautomatik (F4, P, P) | Matrigestaurter Aufseltbitz | Mittenbetont Aufseltbitz |
| Biendenautomatik (S) | |||
| Zelautomatik (A) | |||
| Manuci (M) | |||
| Andere Objektive | Zelautomatik (A)2 | Mittenbetont Aufseltbitz2 | |
| Manuci (M) | |||
1) Designete Objektiva und Ihr Einsatz sind vom Kamersmodell abhängig, siehe
2.1.1.1
2) Mit dem AF-Sportsucher DA-20 stellen mithematischen Aufholitionen und normale TTL-Bilzautomatik zur Verfügung. Mit dem Lichtschachtischer DW-20 und dem Mach-Lupereucher DW-21 verbleibt nur normale TTL-Bilzautomatik, da Mahriemezug und mitenzelnige Klassung mit deren Sichtem nach möglich sind.
S) Einachließlich der neuesten D-Miscre, jedoch ausschließlich der AT-Objektive für die TSAF.
Biltzbetriebsarten: F-801s — Einstellungen und Objektive
| Vorvondetes Objektiv1 | Belichtungsbeitrinssart der Kamera | Meßbetriebsart | ||
| Matrix | Mittenbetont | Spot | ||
| AF-Nikkore 2Al-P-Objektive | Programmautomark(Pa, P, P) | Matthage-staunder Aufreihlitz | Mitzen-belauter Aufreihlitz | Spot-Aufreihlitz |
| Bierdenautomark(S) | ||||
| Zeltautomatik (A) | ||||
| Manurol (M) | ||||
| Andere Objektive | Zeltautomatik (A)2 | Millenbelautier Aufreihlitz3 | Spot-Aufreihlitz | |
| Manurol (M) | ||||
4) Die Belichtungsbertriebsart (P, Ritzw. St) schaltet automatisch auf Zaltsautomerik (2) um.
Seinen Sie der gewörsliche Biele von 1990 und es
5) Die Belichtungshetrischen: (Pr. P. P. bzw. S.) schaltet automatisch zur Zetaufenschik (4) um,
und die Betrieberten
Blende von Hand ein.
By Die Kamera schaltet automatisch von Männemissung auf mittentelzinses Messung, die entsprechende Anzeige im LCD-Feld der Kamera bindt. Kur mittentelzinses Aufleihltizen ist möglich.
Kapitel 3
Einstellungen und Aufnahme
Bei Verwendung eines AF-Nikkors (einschließlich der neuesten D-Nikkorei oder eines Nikkors mit eingebauter CPU erfolgen einige der Einstellungen automatisch. In anderen Fällen müssen sie von Hand vorgenommen werden.
Die folgende Anleitung geht von der Verwendung eines D-Nikkors, eines AF-Nikkors (mit Ausnahme jener für die F3AF) bzw. eines Al-P-Nikkors aus.
Bewor Sie fortfahren:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN
√ SCHALTEN SIE AUF EINZEL-AF (S) ODER MANUELLE
SCHARFEINSTELLUNG (M).
√ VERWENDEN SIE EINZELBILDSCHALTUNG (SI).
Automatische Blenden/Zoom-Reflektor-Einstellung: AF-Nikkor (einschließlich der neuesten D-Nikkore) oder Nikkor mit eingebauter CPU
Arbeitsblende und Zoom-Reflektor werden automatisch eingestellt
und die entsprechenden Werte im LCD-Feld des 58-26 angezeigt. Mit anderen Objektiven muß die Einstellung je nach Aufnahme-situation von Hand erfolgen. Siehe "Manuelle Einstellung der Arbeitsblende", S. 28 und 29, und "Manuelle Brennweitereinstellung des Zoom-Reffektors", S. 29 und 30.
TTL-Blitzautomatik III: für F4, F-801 und F-801s
Einstellung des SB-26

1 Drücken Sie die Taste.
Für matrixgesteuertes, mittenbetentes oder Spot-Aufhellblitzen muß 📄 Im LCD-Feld erscheinen.
Für normale TTL-Blitzautomatik drücken Sie die Taste, so daß erlischt.
2 Stellen Sie den Betriebsartenwähler auf 📄. Vergewissern Sie sich, daß 📄 im LCD-Feld erscheinl.
3 Stellen Sie den Synchronisationsvähler auf NORMAL
Die Stellung REAR dient zur Synchronisation auf den zweiten Verschluß-verhang (siehe Seite 105).
4 Prüten Sie, daß die Filmamplindlichkeit eingestellt wurde und im LCD-Feld des SB-26 erscheint (automatische Empfindlichkeitseinstellung).
Erscheint keine Empfindlichkeit im LCD-Feld, tippen Sie den Kamera-Auskiser an.
5 Vergewissern Sie sich, daß die an der Kamera eingestellte Blende und die Stellung des Zoom-Reflektors am SB-26 eingestellt sind und im LCD-Feld erscheinen (automatische Blenden- und Zoom-Reflektor-Einstellung).
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik III: für F4, F-801 und F-801s
Einstellungen an der Kamera

Wählen Sie eine der folgenden Belichtungsbetriebsarten:
a. Programmautomatik (entweder P, Pn, P' or Po)
b. Blenderautomatik (S)
c. Zeitautomatik (A)
d. Manuelle Einstellung (M)

Wählen Sie eine geeignete Meßbetriebsart:
a. Matrixmessung für matrixgesteuertes Aufhellblitzen.
b. Mittenbetonte Messung für mittenbetontes Aufhellblitzen
c. An der F-801s: Spotmessung für Spot-Aufhellblitzen.
d. Normale TTL-Blitzautomatik ist mit jeder beliebigen
Meßbetriebsart möglich.

Nehmen Sie die verbleibenden Einstellungen vor:
a. Für Programmautomatik stellen Sie das Objektiv auf die kleinste
Blende (höchste Blendenzahl) ein.
b. Für Blendenautomatik stellen Sie das Objektiv auf die kleinste
Blende (flochste Blendenzahl) ein und wahlen dann die
gewünschte verschlußzeit vor
c. Für Zeitautomatik wählen Sie die gewünschte Blende vor.
d. Für manuelle Belichtungseinstellung wahlen Sie die
gewunschte Verschlußzeit" und Blende vor.
* Bei Einschlagung einer Versicherung außerhalb des Synchronisationszernichts schaltet die Kamera automatisch auf die Alteste Synchronzeit.
Prüfen der Einstellungen

Blicken Sie in den Sucher, wählen Sie den Bildausschnitt und tippen Sie den Auslöser an.
Drücken Sie die AE-L-Taste (Belichtungsspeicher) zur Ermittlung der genauen Belichtungsdaten für den endgültigen Bildausschnitt (außer bei manueller Einstellung).
Prüfen Sie die von der Kamera eingestauerle Blende und vergewissern Sie sich, daß die Verschlußzeit im Bereich von 1/60 s bis 1/250 s liegt. Blende und Verschlußzeit werden an der F-801 bzw. F-801s auch im LCD-Feld der Kamera angezeigt.
Die (im Kamerasucher angezeigte) Arbeitsblende und die Entfernungsbalken ■ erscheinen im LCD-Feld des SB-26.
Überbelichtungswamung (gilt nur für den Hintergrund!)
Bei drohender Überbelichtung erscheint HI (in der F-801 bzw. F-801s zusammen mit der kleinsten Blende des verwendeten Objektivs) anstelle der Verschlußzeit.
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik III: für F4, F-801 und F-801s

10 Prüfen Sie die Blitzreichweite.
Prüfen Sie, ob sich das Motiv innerhalb der im LCD-Feld das SB-26 durch Entfernungsbalken angezeigten Entfernung befindet. Andernfalls müssen Sie den Aufnahmabstand verkürzen oder (bei Zeitautomatik bzw. manueller Einstellung) eine größere Biende wählen. Wiedernolen Sie danach Schritte 9 und 10.

F4

F-801 und F-801s

SB-26
11 Vergewissern Sie sich, daß die Bereitschaftslampe leuchtet und die Schärfe auf dem Hauptobjekt liegt.
Im Kamerasucher muß bei Zündbereitschaft \$ erscheinen, am SB-26
Der Schärfenindikator im Kamerasucher bestätigt die erfolgte Scharfelnstellung.
Biltzzündung

12 Drücken Sie den Auslöser für die Blitzaufnahme voll durch.
13 Kontrollieren Sie, ob die Bereitschaftslampe blinkt.
Sollte die Bereltschaftslampe nach der Aufnahme einige Sekunden lang blinken, wurde die gesamte Blitzanergia abgestrahlt. Dies könnte bedeuten, daß sich der Aufnahmegegenstand jenseits der Blitzreichweite betand.
Vergleichen Sie in diesem Fall die Einstellentfernung mit der Blitzreichweite und verkürzen Sie gegebenenfalls den Aufnahmeabstand oder stellen Sie (bei Zeitautomatik bzw. manueller Einstellung) eine größere Blende ein, um eine Unterbelichtung zu verhindern. Wiederholen Sie dann die Aufnahme.
Automatische Einstellung der Verschlußzeit bei matrixgesteuertem Aufhellblitz und normaler TTL-Biltzautomatik in Stellung REAR des Synchronisationswählers des SB-26 stauert die Kamera in Programm- und Zeitsautomatik automatisch die Verschlußzeit im Bereich von 30 — 1/250 s ein.
TTL-Blitzautomatik 📄: für F-601 und F-601M
Wahl der Blitzbetriebsart
Außer der normalen TTL-Blitzautomatik sind mit dem SB-26 die folgenden vollautomatischen Aufhellblitz-Betriebsarten möglich. Sie werden durch Druck auf die Taste 📄 eingeschaltet. (Ausführliche Funktionsbeschreibung auf den Seiten 10 - 13.)
• Matrixposteuertes Aufhellblitzen
• Mittenbetontes Aufheilblitzen
- Spot-Aufhellblätzen (nicht verfügbar mit Nikon F-601w).
Die nebenstehende Tabelle gibt Aufschluß über die mit den verschiedenen Objektivtypen bei vorgewählter Meß- und Belichtungsbetriebsart verfügbaren Aufhellblitzartan.
Normale TTL-Blitzautomatik ist vom Objektivtyp unabhängig.
Praktische Hinweise finden Sie unter "Aufhellbitzlaste 24" auf der folgenden Seite sowie unter "Einstellung und Aufnahme" ab Seite 49.
Blitzbetriebsarten mit F-601
| Verwen-deles Objektiv1 | Belichtungsbetriebsart der Kamera | Meflbetriebsart | ||
| Matrix | Millenbelont | Spot | ||
| AF-Nikkare 1-0-Objectoren | Programmautomatik (Pak P2) | Antragesteuertor Aufholbitz | Millenbeutenter Aufholbitz | Spot-Aufholbitz |
| Bierdenautomatik (S) | ||||
| Zentautomark (A) | ||||
| Manuel (M) | ||||
| Andere Objektive | Zentautomark (A) | Metsüblicher Aufholbitz2 | Spot-Aufholbitz | |
1) Geeignete Übräcklne und ihr Einselk sind zum Kurepanstell abtörsztur siehe
Ederungszanleitung:
2) Alter AF-Objektiven für die FSAF.
48
Blitzbetriebsarten mit F-601m
| Verwendetes Objektiv1) | Beilichtungsbeitrübsart der Kamera | Metbeliebsart | |
| Matrix | Mittenbelant | ||
| AF-Nikkore-3A-P-Oxjektive | Programmautomatik (P), P;Bierciensautomatik (S) | Matrigeschweiter Auflebsitz | Mittelbeförter Auflebsitz |
| Zetautomatik (%) | |||
| Manuel (H) | |||
| Änderö Öxjektive | Zetautomatik (%) | Mittenbente Auflebsitz2) | |
3) Bei Maharmessung schaltet die Kamera automatisch auf mittelbelante Messung um, und die entsprechende Anzeige im LDO-Feld der Kamera blinkt. Nur mittelbelumes Aufreibilizen ist möglich
Einstellungen und Aufnahme
Prüfen Sie vor der Aufnahme in den Tabellen auf Seite 48, welche Betriebsart verfügbar und geelenet ist.
Die folgende Anleitung geht von der Verwendung entweder eines D-Nikkors, eines AF-Nikkors (mit Ausnahme jener für die F3AF) bzw. eines Al-P-Nikkors aus. Mit anderen Objaktiven ist mittenbetontes oder Spot-Aufhellblitzen möglich.
Bevor Sie fortfahren:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN.
√ SCHALTEN SIE AUF EINZEL-AF (S) ODER MANUELLE
SCHARFEINSTELLUNG (M).
√ VERWENDEN SIE EINZELBILDSCHALTUNG (SI).
√ VERWENDEN SIE EINEN FILM MIT ISO 25/15° bis ISO 1000/31°
Betriebsarten in TTL-Blitzautomatik
Matrixgesteuertes Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur
Mittenbetonles Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur
Spot-Aufhellblitzen mit automatischer Leistungskorrektur
Normale TTL-Blitzautomatik
Aufhellblitztaste
Zur Schaltung auf eine der vollautomatischen Aufhellblitz-Betriebs-arten (matrixgasteuerter, mittenbetonter oder Spot-Aufhellblitz) drücken Sie die Taste MODE/der Kamera, so daß im LCD-Feld der Kamera erscheint.
Zur Einschaltung der normalen TTL-Biltzautomatik drücken Sie dieselbe Taste nochmals, so daß 📄 im LCD-Feld erlischt. In keinem der vorgenannan Fälle kann die Blitzbetriebsart mit den Tasten (see) bzw. (see) des SB-26 gewählt werden. Beachten Sie ferner, daß das Symbol 📄 nicht im LCD-Feld das SB-26 erscheint.

Einstellung des SB-26

1 Stellen Sie den Betriebsartenwähler auf 📄. Vergevissern Sie sich, daß 📄 im LCD-Feid erscheint.
2 Stellen Sie den Synchronisationswähler auf NORMAL.
LANGZEITS/SYNCHRONISATION und SYNCHRONISATION AUF DEN ZWEITEN VERSCHLUSSVOTHANG werden an der Kamera eingestellt. Diese hat Vorrang, so daß die Syndromissatzswahlt am 93-26 ignuriert sind.
3 Stellen Sie die Empfindlichkeit des verwendeten Films ein. Geeignet sind Filme von ISO 25/15° bis ISO 1000/31°.
Verfahren Sie wie unter "Manuela Einstellung der Filmempfindlichkeit" auf S. 27 und 28 beschrieben.
4 Stellen Sie den Zoom-Reflektor auf die gewünschte Brennweite.
Verfahren Sie hierzu wie unter "Manuelle Brennweileneinstellung des Zoom-Reflektors" auf S. 29 und 30 beschrieben.
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik Ⅲ: für F-601 und F-601M
Einstellungen an der Kamera
5 Für matrixgesteuertes, mittenbetontes oder Spot-Aufhellblitzen drücken Sie die Taste MODE/■ und vergewissern sich, daß ■ im LCD-Feld erscheint.
Für normale TTL-Blitzautomatik drücken Sie die Taste MODE/■, so daß ■ im LCD-Feld erscheint.
6 Wählen Sie eine der folgenden Belichtungsbetnebsarten:
a. Programmautomatik (entweder PM, oder P)
b. Blendensautomatik (S)
c. Zeitautomatik (A)
d. Manuelle Einstellung (M)
7 Wahlen Sie eine geeignete Meßbetriebsart:
a. Motivorous fiumatilitierte Aufkollblitzen
a. Mathixmessung für matrixgestebertes Aufholbitzen.
b. Millerkabelte Mauwara für mittelskolenas Aufholblitzene
e. Mit der E. Efl., Factrechnung für Spot Aufholklitzen
d. Normale TII -Blitzautomatik ist mit jeder beliebigen
Meßbetriebsart möglich.
8
Nehmen Sie die verbleibenden Einstellungen vor:
a. Für Programmautomatik stellen Sie das Objektiv auf die kleinste
Blende (höchste Blendenzahl) ein
b. Für Blendenautomatik stellen Sie das Objektiv auf die kleinste
Blende (nochste Blendenzahl) ein und wahlen dann die
gewünschte verschlusszeit vor
c. Für Zerlautomatik wählen Sie die gewünschte Blende vor.
d. Für manuelle Belichtungseinstellung wählen Sie die
gewünschte Verschlußzeit und Blende vor
* Bei Einschung einer Verschuldern außerhalb des Synchronizierungskreises schaltet der Kamera automatisch auf die kolmerte Synchronzeit.
Überblick über das Verhältnis zwischen verfügbaren
Arbeitsblenden und Blitzreichweite
Siehe die Tabelle auf Seite 146.
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik Ⅲ: für F-601 und F-601M
Prüfen der Einstellungen


9 Blicken Sie in den Sucher, wählen Sie den Bildausschnitt und tippen Sie den Auslöser an. Kontrollieren Sie Blende und Verschlußzeit. Diese erscheinen auch im LCD-Feld der Kamera.
In Zeit- und Programmautomatik eingesteuerte
Verschlußzeiten und größte Blende
Die Kamera steuert automatisch die nachstehend genannten Blenden und Verschlußzeiten ein.
Automatisch eingesteuerte Verschlußzeiten (normale Synchronisation)
Aufnahmekrennweite Verschlußzeit
Bis 60 mm 14Brenneville in s) bis 1/125 s
Über 60 mm 1/60 s bis 1/125 s
In Programmautomatik einsetzbare, große Blenden
| Firmenstand-Ischelt (ISO) | 25,50 | 100 | 200 | 400 | 900 | 1000 | ||
| EingesteuerteBlende* | 4,4,8 | 5,6 | 6,7 | 8,9,5 | 10 | |||
| 2,0 | 2,0 | 4,5,6 | 8,11 | 11+ | 1/2 |
* Orem Werte für F-601, umere für F-801u

10 Stellen Sie die von der Kamera angezeigte Blende (Schritt 9°) am SB-26 ein und lesen Sie die Bitzreichweite von dessen LCD-Feld ab. Verfahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Arbeitsblende" auf S. 28 und 29 beschrieben.
Nach der Blendeneinstellung wird die Blitzreichwerte durch Entfermungs- balken ▪ angezeigt.
Diese Entwicklung an wichtig für die Ablesung der Betrechneter am SE-26 (Schnitt 1T). Die Einsteilung einer fasten Elsten am SE-26 hat auf die Aufnahme selbst keinen Einfall. Die Belichtung erfolgt mit dar von der Kamera eingelauerten Arbeitsbonds.

11 Prüfen Sie den Aufnahmeabstand.
Prüfen Sie, ob sich das Motiv innerhalb der von den Entfernungsbalken im LCD-Feld des SB-26 angezeigten Blitzreichweite befindet. Andernfalls gehen Sie näher heran oder stellen Sie (in Zeitautomatik bzw. bel manueller Belichtungseinstellung) eine größere Blende ein. Dann wie derholen Sie die Schritte 10 und 11.


12 Vergewissem Sie sich, daß die Bereitschaftslampe leuchtet und die Schärte auf dem Hauptobjekt liegt. Im Kamerasucher muß 5 erscheinen, am SB-26.
Der Schärfenindikator ● Im Kamerasucher bestätigt die erfolgte Scharleinstellung.
Blitzlindung

13 Drücken Sie den Auslöser für die Blitzaufnahme voll durch.
14 Kontrollieren Sie, ob die Bereitschaftslampe blinkt.
Sollte die Bereitschaftslampe nach der Aufnahme einige Sekunden lang blinken, wurde die gesamte Blitzenergie abgestrahlt. Dies könnte bedeuten, daß sich der Aufnahmogegenstand jenseils der Blitzreichwerte betand.
Vergleichen Sie in diesem Fall die Einstellentfarnung mit der Blitzreichweite und verkurzen Sie gegebenenfalls ein Aufnahmeabstand oder stellen Sie (bei Zeitautomatik bzw. manueller Einstellung) eine größere Blende ein, um eine Unterbelichtung zu verhindern. Wiederholen Sie dann die Aufnahme.
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik 📁: für F-601 und F-601M
Fehlbelichtungswarnungen an F-601 und F-601v
| Belichtungsbetriebsart/LCD-Feld/Sucheranzeige Ursache Abhilfe | ||||
| Programmautomatik | ![]() | FEE blind. | Objektiv nicht auf Konstor Blonde, Ausßer gespert. | Kistalte Blonde instellen. |
![]() | Purwort erscheint in elektronischer Analoganzeige (F-601).*H erscheint anderslei der Verschlußzeit (F-601). | Hintergrund möglichterweise überbelichtet. | Film notifigpre Empfindlichkeit strutszen oder neutral-Steuiffer bzw. Poinsettoalter vorhanden. | |
![]() | Minuwert erscheind in elektronischer Analoganzeige (F-607). | Hintergrund möglichterweise überbelichtet. | Gegebenenfalls auf Langseitschriftanslation schaltet, so das sich langere Verschlußzeit englt. Oder mit demassen Zeit Blendersautomatik instellen. | |
| Blendensautomatik | ![]() | FEE blind. | Objektiv nicht auf Konstor Blonde, Ausßer gespert. | Kistalte Blonde instellen. |
![]() | Größe Blende des Objektiv erscheint mit elektronischer Analoganzeige. | Hintergrund möglichterweise überbelichtet. | Cogbenenfalls langare Verschlußzeit instellen. | |
![]() | Purwort erscheind in elektronischer Analoganzeige.*H erscheint anderslei der Verschlußzeit (F-601). | Hintergrund möglichterweise überbelichtet. | Cogbenenfalls kurzere Verschlußzeit instellen. | |
TTL-Blitzautomatik 📄: für F-601 und F-601M
Fehlbelichungswarnungen an F-001 und F-001n
| Belichtungsbetriebsart/LCD-Feld/Sucheranzeige Ursache Abhilfe | ||||
| Skala erschecht. | Hintergrund möglichenvolste unter belichtet. | Geobenantula gröse Bende einstellen. Bietzt Unterbeichungswannung, auf LängeSynchrony xießfür schaden, anwänglich sich die Verschlußzeit abdurch verlänger! | ||
| Zeitautomatik | Plaswert erscheint in elektronischer Anteogranzeige. "19" erscheint andelle der Verschlußzeit (F-600%). | Hintergrund möglichenvolste überbelichtet. | Geobenantula Keineke Bände höhere Bierouzahl einstellen. | |
| Verschlußzeit blinkt. | Verschlußzeit kann zu lang für Freihandaufnahmen bzw. für Übrinkonzernung sein | Gröse Bände einstellen. | ||
TTL-Blitzautomatik 📄: für F50 und F-401x
Wahl der Blitzbetriebsart
Mit dem SB-26 ist sowohl matrixgesteuertes als auch mittenbelontes Aufhellblitzen möglich (austführliche Funktionsbeschreibung auf den Seiten 10 und 11.)
Matrixgesteuertes Aufhellblitzen eignet sich insbesondere für Programm-, Blanden- und Zeitzautomatik, mittenbetontas Aufhellblitzen für manuelle Belichtungsabstimmung (siehe nebenstehende Tabelle).
TTL-Blitzautomatik III mit F50 und F-401x
| Verwend- dries Objektiv1 | Beilichtungsbedetriebsart der Käufera | 58-26 |
| AF-Mäkore2Al-P-Mäkure | Programmautomatik (P) | Matergosteuernor Aufholbitz |
| Bierdermautomatik (S) | ||
| Zeltautomatik (A) | ||
| Manuel (M) | Mitzenbetenter Aufholbitz |
1) Georgnete Objektive und In Einsatz sind vom Kameranoder abfringig siehe
Зеленераннотр.
21 AUBA AF-Mikron 11: de F34F
Blitzbetriebsarten bei TTL-Blitzautomatik
Matrixgesteuertar Aufhellblitz mit automatischer
Leistungskorrektur
Mittenbetonter Authellbitz mit automatischer
Leistungskorreklur
Kapitel 3
Einstellungen und Aufnahme
Prüfen Sie vor der Aufnahme in der Tabelle auf Seite 57, welche Betriebsart verfügbar und für die Aufnahmesituation geeignet ist. Bevor Sie fortfahren:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN.
√ STELLEN SIE DAS OBJEKTIN AUF KLEINSTE BLENDE (HÖCHSTE BLENDENZAHL) FIN.
√ VERWENDEN SIE EINEN FILM MIT ISO 25/15° BIS ISO 1000/31°.
Einstellung des SB-26

4 Zoom-Refleicht-Stellung
1 Stellen Sie den Betriebsartenwähler auf 📄. Vergawissern Sie sich, daß 📄 im LCD Feld erscheint.
2 Stellen Sie den Synchronisationswähler auf NORMAL.
* Da TTL-Bitzautomatik von der Stellung des Synchronislatorenabhängere unabhängig ist, sollten Sie den Schaller einschließlich unter sie in dieser Stellung belassen.
3 Stellen Sie die Empfindlichkeit das verwendeten Films ein. Geeignet sind Filme von ISO 25/15° bis ISO 1000/31°.
Verfahren Sie wie unter "Manuella Einstellung der Filmempfindlichkeit" auf S. 27 und 28 beschrieben.
4 Stellen Sie den Zoom-Reflektor auf die gewünschte Brennweite ein. Verfahren Sie hierzu wie unter "Manuelle Brennweiteneinstellung des Zoom-Reflektors" auf S. 29 und 30 beschrieben.
TTL-Blitzautomatik TIL: für F50 und F-401x
Einstellungen an der Kamera
5 Wählen Sie eine der folgenden Belichtungsbetriebsarten:
a. Programmautomatik (P), Blendenautomatik /Si oder
Zeitsautomatik (A) für matrixgesteuertes Aufhellblitzen.
b. Manuelle Belichtungseinstellung für mittenbetontes Aufhellblitzen.
6 Nehmen Sie die verbleibenden Einstellungen vor.
a. Für Blendenautomatik stellen Sie die gewünschte Verschlußzeit ein*.
c. Für Zeltautomatik wählen Sie die gewünschte Biende vor.
d. Für manuelle Belichtungseinstellung wählen Sie die
gewünschte Verschlußzeit* und Blanda vor.
* Der Einsteilung einer Verschlußzeit außenhalb des Synchronisalonsbereichs schaltet die Kamera automatisch auf die kurztese Synchronzeit.
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik 11: für F50 und F-401x
Prüfen der Einstellungen


7 Blicken Sie in den Sucher, wählen Sie den Bildausschnitt und tippen Sie den Auslöser an. Überzeugen Sie sich, daß die Abstimm-LEDs (+, 0, -) im Suchar erscheinen und nehmen Sie gegebenfalls die erforderliche Abströmung vor. Die nebenstehende Tabelle gibt Aufschluß über die Bedeutung der Abstimmenzeige.
Übersicht über das Verhältnis zwischen verfügbaren Arbeitsblenden und Blitzreichweite Siehe die Tabelle auf Seite 146.
60
Belichtungsabstimmung
| Belichtungs-betriebsart | Sucher-anzeige | Zustand/Ursache | Abhilfe |
| Programm-automatik | Keite Anzeige | — | — |
| Blender-automatik | + oder — | Hintergrund überbelichtet. | Verschlußzeit verdürzen, bis ○ erschleit. |
| ○ | OK: Hintergrund richtig belichtet | — | |
| — ○ oder — | Hintergrund unterbelichtet. | Verschlußzeit verzürgem, bis ○ erschleit. | |
| Zetta-formationa | + oder — | Hintergrund überbelichtet. | Aubländen, bis ○ erschleit. |
| ○ | OK: Hintergrund richtig belichtet. | — | |
| — ○ oder — | Hintergrund unterbelichtet. | Aubländen, bis ○ erschleit. | |
| Manuselle Einschreibung | + oder — | Hintergrund überbelichtet. | Kürzare Verschlußzeit oder ähnene Bände ersteilen. |
| ○ | OK: Hintergrund richtig belichtet. | — | |
| — ○ oder — | Hintergrund unterbelichtet. | Löngere Verschlußzeit oder größte Bände erstalleben. |
-○, ○ bzw. -○ erschinen nur bei der F-40 lx.

8 Stellen Sie die Blende am 58-26 ein und lesen Sie die Blitzreichweite ab.
Vorfahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Arbeitsblende" auf S. 28 und 29 beschrieben. Bei Zeitautomatik oder manueller Belichtungseinstellung übertragen Sie die an der Kamera vorgvöhliche Blende (aus Schritt. 6) auf das SB-26. Bei Programm- oder Blendenautomatik erfolgt die Blendeneinstellung durch die Kamera automatisch. Wahlen Sie nach den "Tips zur Wahl einer geeigneten Arbeitsblende" auf der nächsten Seite eine Blende. Nach Einstellung der Blende am SB-26 zaipen Entfernungsbalken die Bilzschweite an.
* Diese Entwicklung für die Aktionung der Biltschweite mit Hilfe der Erfindungsbecken wichtig (Schnitt 9). Die Dienstellung einer lauschen Blende am 50-26 hat, beihen Einfluss auf die TT-Bilzautomalsik. Die Aufnahme erfolgt mit der an der Kamera engestellen Blende

9 Prüfen Sie den Aufnahmecabstand. Prüfen Sie, ob sich das Motiv innerhalb der von den Entfernungsbalken. Im LCD Feld des 38-26 angezeigten Blitzreichweile befindet. Andernfalls gehen Sie näher heran oder stellen Sie (in Zeitautomatik bzw. bei manueller Ba-lichtungsinstellung) eine größere Blende ein. Dann wiederholen Sie die Schritte 8 und 9.
61
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik 11: für F50 und F-401x
Tips zur Wahl einer geeigneten Arbeitsblende
Die nachstehenden Angaben sind Richtwerte. Wählen Sie eine geeignete Blende bei Zeitautomatik oder mit manueller Belichtungsainstellung.
Bei F50 (ISO 100/21°)
Gegenichtsaufnahmen Blende 8
Außenaufnahmen bei Sonnenschein Blende 5.6
Innenaufnahmen Gende 4
Bel Programmaubtomatik
Gegenichtsaufnahmen Blonde 16
Außenaufnahmen bei Sonnenschein Blende 8
Außenaufnahmen bei beswirktem Himmel
im Schatten oder in Innenbauten
Bei Blendenautomatik
Gegenichtsaufnahmen Blende 16 bei 1/125 x
Außenaufnahmen bei Sonnenschein Blende 6 bei 1/125 a
Außenaufnahmen bei bewöktum Himmel
oder im Schatten
Innenurnahmen Bende 5,6 bis 1/30 s


10 Vergewissern Sie sich, daß die Bereitschaftslampe brennt und die Schärte auf dem Hauptobjekt liegt. Im Kamerasucher muß erschienen, am SB-26 /
Der Schärfenindikator im Sucher bestätigt die erfolgte Scharfeinstellung.
Blitzündung

11 Drücken Sie den Auslöser für die Bittzaufnahme voll durch.

12 Kontrollieren Sie, ob die Bereitschaftslampe blinkt.
Sollte die Bereitschaftslampe nach der Aufnahme einige Sekunden lang blinken, wurde die gesamte Blitzenergie abgestrahlt. Dies könnte bedeuten, daß sich der Aufnahmegegenstand jenseits der Diltzreichweite betand.
Vergleichen Sie in diesem Fall die Einstellentferrung mit der Blitzreichweite und verkurzen Sie gegebenenfalls den Aufnahmeabstand oder stellen Sie (bei Zeitautomatik bzw. manueller Einstellung) eine größere Blende ein, um eine Unterbelichtung zu verhindern. Wiederholen Sie dann die Aufnahme.
TTL-Blitzautomatik 📄: für F-501 und F-301
Wahl der Blitzbetriebsart
Das SB-26 läßt Ihnen in der Betriebsart TTL-Blitzautomatik die Wahl zwischen TTL-Programm-Blitzautomatik und normaler TTL-Blitzautomatik.
Die nebenstehende Tabelle gibt Aufschluß über die verfügbaren Kombinationen von Blitzbetriebsart und Belichtungsbetriebsart.
TTL-Programm-Blitzautomatik
Diese Betriebsart ergibt sich bei Einstellung auf Programmautomatik (PouL, P oder PH).
Bei TTL-Programm-Blitzautomatik stellt die Kamera automatisch die Verschlußzeit 1/125 s sowie eine Arbeitsblends ein, die der Empfindlichkeit des verwendeten Films entspricht (siehe Tabelle auf Seite 68).
Das Blitzgerät dosiert den Blitz so, daß sich eine "korrekte" Belichtung ergibt. Dies läßt Ihnen volle Konzentration auf die Bildgestaltung, ohne daß Sie sich um die Belichtungseinstellung kümmem müßten und dazu zählt auch die Blendei.
In Zeitautomatik (A) bzw. bei manueller Einstellung steht außerdem die normale TTL-Blitzautomatik zur Verfügung. Dabei dosiert das Blitzgerät den Blitz so, daß sich eine korrekte Belichtung ergibt. Die Einstellung der Verschlußzeit und/oder Arbeitsblende erfolgt von Hand.
TTL-Blitzautomatik mit F-501 und F-301
| Verwendetes Objektiv1 | Beichungsbetriebsart der Kamera | SR-26 |
| Al-S-Nikkore (einschl. Al-Nikkore und Al-P)2 | Programmautomatik (Prox. P or Pi) | TTL-Programm-Bitzautomark |
| Zehautomark (A) | Normale TTL-Bitzautomatik | |
| Manuschi (A) |
1) Designale Objective und der Energie sind vom Kameramodel anhang g. siehe
scaming
Juller AF-3040001 for the KIF.
Verwerten Siehr TTL-Programm Biltautomalk auszahlecken Af S Klose, Zu diesen zählen auch AF-Klose, Mäkore mit eingehauter DFII und Objektur der Bese E.
Einstellungen und Aufnahme
Die Umschallung von normaler TTL-Blitzautomatik auf TTL-Programm-Blltzautomatik erfolgt, indem Sie die Kamera auf Programmautomatik schalten (antweder Poul, P oder Pui). Siehe Tabelle auf der vorhergehen den Seite.
Bevor Sie fortzahren:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERAT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA FIN.
SCHALTEN SIE AUE EINZEL-AE (ISLODER MANUELLE
SCHARGEINTELLUNG (M)
SCHAN-EINSTELLUNG (M).
√ STELLEN SIE EINZELBILDSCHALTUNG (S) EIN.
√ VERWENDEN SIE EINEN FILM MIT ISO 25/15° BIS ISO 1000/31°
√ VERWENDEN SIE FIN AI-S-OBJEKTN (AF-Nikker, Nikker mit
eingebauter CPU oder Obiekdiv der Serie F
Einstellung des SB-26

Unterscheidungsmerkmal der AI-S-Objektive:
Orangefarben markierte kleinste Blende (höchste Blendenzahl).
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik III: für F-501 und F-301
1 Stellen Sie dan Betriebsartenwähler auf 📄. Vergewissem Sie sich, daß 📄 im LCD-Feld erscheint.
2 Stellen Sie den Synchronisationswähler auf NORMAL
* Da TTL-Biltsautomistik von der Stellung des Synchronisstionstehrens, nachfring ist, sochen Sie den Schulber einfachbetahalter sieles in dieser Stellung behessen.
3 Stellen Sie die Empfindlichkeit des verwendeten Films ein. Geeignet sind Filma von ISO 25/15° bis ISO 1000/31°.
Verfahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Filmempfindlichkeit" auf S. 27 und 28 beschrieben.
4 Stellen Sie den Zoom-Reffektor auf die gewünschte Brennweite ein.
Verfahren Sie hierzu wie unter "Manuelle Brennweiteneinstellung des Zoom-Reffaktors" auf S. 29 und 30 beschrieben.
Die Entfernungsbalken ■ im LCD-Feld verändern mit dieser Eingabe ihre Stellung.
Einstellungen an der Kamera
5 Wählen Sie eine der folgenden Belichtungsbetriebsarten:
a. Programmautomatik (PouL, P oder Ph) für TTL-Programm-
Blitzautomatik.
b. Zeitautomatik (A) für normale TTL-Biltzautomatik.
c. Manuelle Belichtungseinstellung (M) für normale TTL-
Blitzautomatik.
6 Nehmen Sie die verbleibenden Einstellungen vor:
a. Für Programmautomatik stellen Sie die kleinste Blende (nöchste Blendenzahlt ein.
b. Für Zeitautomatik wählen Sie die gewünschte Blende vor.
c. Für manuelle Belichtungseinstellung wählen Sie die
gewünschte Verschlußzeit* und Blende vor.
* Bei Erstellung einer Verschulzer laufnahme des Synchronsalionbereiche schaltet, die Kamera automatisch auf die Erzuela Synchronzeit.
Prüfen der Einstellungen

7 Stellen Sie die Blende am SB-26 ein*.
Verfahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Arbeitsblende" auf S. 28 und 29 beschrieben. In Programmautomatik steuert die Kamera die Blende automatisch ein. Wählen Sie zur Einstellung am SB-26 eine Blende nach der Tabelle "In TTL-Programm-Blitzautomatik zur Anwendung kommende Verschlußzeit und Blende" auf der nächsten Seite.
Für Zeitsautomatik oder manuelle Einstellung übertragen Sie die an der Kamera (aus Schritt 6) eingestellte Blende.
Nach der Einstellung der Blende am 50-26 markieren die Entfernungsbalken ■ die Blitzreichweite.
- Diese Bestellung ist währp für die Ackauung der Bittweichweite mit Hilfe der Entnommungsbecken (Schrift II). Die Bestellung einer falschen Bierke am 58-76 nicht ohne Einfluß auf die TTL-Sitzautomarkte. Die Aufnahme wird mit der an der Kamera eingestellt Blende belichtet.

8 Prüfen Sie den Aufnahmeabstand.
Prüfen Sie, ob sich das Motiv innerhalb der von den Entfernungsbalken. Im LCD Feld des 58-26 angezeigten Blitzreichweite befindet. Anderfalls gehen Sie näher heran oder stellen Sie (in Zeitautomatik bzw. bei manueller Ba-lichtungsinstellung) eine größere Blende ein. Dann wiederholen Sie die Schritte 7 und 8.
Übersicht über das Verhältnis zwischen verfügbaren Arbeitsblenden und Blitzreichweite Siehe die Tabelle auf Seite 146.
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik III: für F-501 und F-301

9 Blicken Sie in den Sucher, wählen Sie den Bildausschnitt und tippen Sie den Auslöser an.
Vergewissern Sie sich, daß die Bereitschaftslampe braubt und die Schärfe auf dem Hauptobjekt liegt.
Im Kamerasucher muß \$ erscheinen, am SB-26 37. Überzeugen Sie sich von der einwandfreien Scharfelnstellung.
In TTL-Programm-Blitzautomatik zur Anwendung kommende Verschlußzeit und Blende
Als Verschlußzeit stellt die Kamera automatisch 1/125 s ein. Die Blende wird automatisch auf die Empfindlichkeit des eingelegten Films abgeslimmt.
Für unterschiedliche Filmempfindlichkeit zur Anwendung kommende Blende
| Filmempfindlichkeit (ISO) | 25 50 | 100 200 | 400 800 | 1000 | |||
| Arbeitsblende | 2,8 4 | 5,6 8 11 | 16 16 + | 12 |
Blitzündung


10 Drücken Sie den Auslöser für die Blitzaufnahme voll durch.
11 Kontrollieren Sie, ob die Bereitschaftslampe blinkt.
Sollte die Bereitschaftslampe nach der Aufnahme einige Sekunden lang blinken, wurde die gesamte Blitzanergia abgestrahlt. Dies könnte bedeuten, daß sich der Aufnahmegegenstand jenseits der Blitzreichweite betand.
Vergleichen Sie in diesem Fall die Einstellentfernung mit der Blitzreichweite und verkürzen Sie gegebenenfalls den Aufnahmeabstand oder stellen Sie (bei Zeitautomatik bzw. manueller Einstellung) eine größere Blende ein, um eine Unterbelichtung zu verhindern. Wiederholen Sie dann die Aufnahme.
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik 📁: für F-401 und F-401s
Wahl der Blitzbetriebsart
Das SB-26 ist in seiner Funktion mit dem eingebauten TTL-Blitzgerät der Kamera identisch, bietet jedoch größere Leistung und Reichweite.
In Stellung 100 des SB-26 werden alle Vorteile des Mehrfeld-Meisterverne des F. 401 bzw. F. 401e für Pätzverfahren gemütet.
Meßsystemis der F-401 bzw. F-401s für Blitzeinnahmen genützt. Ist das Motiv 'hall' oder 'dunkel'? Und was ist heller, das Hauptobjekt oder der Hintergrund? Das Meßsystem prüft das vorhandene Licht auf Grund dieser Fragestellung, und im Sicher werden Sie aufgafordert, sich für oder gegen Blitzeinsatz zu entscheiden.
Wenn Sie sich für Blitzeinsatz entscheiden, wählt die Kamera automatisch das für die Verhältnisse am besten geeignete Blitzverfahren: Ttl.-Programm-Blitzautomatik oder normale Ttl.-Blitzautomatik
Die Tabelle auf der nächsten Seite gibt Aufschluß über die möglichen Kombinationen von Belichtungsbetriebsart und Blitzverfahren.
TTL-Programm-Blitzautomatik
Bei schwachem Licht fordert Sie die Kamera zum Blitzeinsatz auf. Entscheiden Sie sich hierzu, so stellt die Kamera in Programm- und Blendenautomatik sowohl die Blende als auch die Verschlußzeit automatisch ein. Der Blitz wird so dosiert, daß sich richtige Belichtung ergibt.
Normale TTL-Blitzautomatik
In Zeitautomatik bzw. bei manueller Einstellung erfolgt dieselbe Aufforde-rung. Auch in diesem Fall wird der Blitz so dosiert, daß sich richtige Belichtung ergibt. Die Einstellung von Verschlußzeit und/oder Blende erfolgt jedoch von Hand.
TTL-Biltzautomatik mit F-401 und F-401s
| Verwendetes Objektiv1 | Belichtungsbetriebsart der Kamera | SB-26 |
| AF-Nikkoro3Al-P-Nikkore | Programmautomatik (A/S) | TTL-Programm-Bitzautomatik |
| Brendensautomatik (S) | ||
| Zetautomatik (A) | Kannale TTL-Gitzautomatik | |
| Manuel (M) |
1) Besignete Objektus und ihr Einsatz sind vom Kammermodell anhängig, siehe Dazierungsanleitung.
2) Außer AF-Mikken für die F34F. Verwenden Sie für TTL-Programm-Bitrauschaftik zuschließlich AF-Mikken (jinschließlich der nauesten D-Mikken), außer AF-Mikker 1:2,8/80 mm, Mikker 1:3,5/200 mm I-CD und Autofocus-Konverter TC-16/TC-16A.
Einstellungen und Aufnahme
Bei Programmautomatik (A/S) und Zeitautomatik (S) schaltet die Kamera automatisch auf TLI-Programm-Biltzautomatik.
Beyor Sie fortfahren:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN
√ STELLEN SIE DIE KLEINSTE BLENDE (HÖCHSTE BLENDENZAHL)
ElN
√ VERWENDEN SIE EINEN FILM MIT ISO 25/15" BIS ISO 400/27"
√ VERWENDEN SIE EIN AF-NIKKOR (einschließlich der neuesten D-Nikkore, jedoch außer AF-Nikkor 1:2,8/80 mm, Nikkor 1:3,5/200 mm IF-ED und Autofokus-Konverter TC-16/TC-16A).
Aufforderung zum Blitzeinsatz
Bei aufgesetztem, jedoch ausgeschaltetem SB-26 blinkt im Suchar die Bereilschaftslamps 5, wenn die Kamera Blitzeinsatz für notwendig hält. Diese Aufforderung können Sie ignorieren, indem Sie das SB-26 einfach ausgeschaltet lassen. (5 blinkt in diesem Fall weiter.)
Kapitel 3
Einstellung des SB-26

1 Stellen Sie den Betriebsartenwähler auf 📄. Vergevissern Sie sich, daß 📄 im LCD Feld erscheint.
2 Stellen Sie den Synchronisationswähler auf NORMAL.
- Die TTL-Bituzonatkier der Stellung des Synchronisierungstehlers unabhängig ist, sollten Sie den Schalter einfachheitnehmer stets in dieser Stellung telassen.
3 Stellen Sie die Empfindlichkeit des verwendeten Films ein. Geeignet sind Filme von ISO 25/15° bis ISO 400/27°.
Verfahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Filmempfindlichkeit" auf S. 27 und 28 beschrieben.
4 Stallen Sie den Zoom-Reflektor auf die gewünschte Brennweite ein. Verfahren Sie hierzu wie unter "Manuelle Brennweiteneinstellung des Zoom-Reflektors" auf S. 29 und 30 beschrieben.
Die Erflornungsbalken ■ im LCD-Feld verändern mit dieser Eingabe ihre Stellung.
Einstellungen an der Kamera
5 Stellen Sie eine der folgenden Belichtungsbetriebsarten ein:
a. Programmautomatik (A/S) für TTL-Programm-Biltzautomatik.
b. Blendensautomatik (S) für TTL-Programm-Blitzautomatik.
c. Zeltautomatik (A) für normale TTL-Biltzautomatik.
d. Manuelle Einstellung (M) für normale TTL-Blitzautomatik.
6 Nehmen Sie die verbleibenden Einstellungen vor:
a. Für Blendenautomatik wählen Sie die gewünschte Verschlußzeit
vor
b. Für Zeitautomatik wählen Sie die gewünschte Blende vor.
c. Für manuelle Belichtungseinstellung wählen Sie die
gewünschte Verschlußzeit® und Blende vor.
* Dei Erstellung einer Verschrufzeit auf berhalb des Synchronisationstereiche schaltet die Kamera automatisch auf die einzente Synchroniert.
TTL-Blitzautomatik III: für F-401 und F-401s
Prüfen der Einstellungen

7 Stellen Sie die Blende am SB-26 ein ^a .
Verfahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Arbeitsblende" auf S. 28 und 29 beschrieben.
In Programmautomatik und Blendenautomatik wählen Sie hierfür eine Blende nach der Tabelle "Tips zur Wahl einer geeigneten Arbeitsblende" auf der nächsten Seite.
Für Zeitalomalik oder manuelle Einsloung übertragen Sie die an der Kamera (aus Schritt 6) eingestellte Blende auf das SB-26.
Nach der Einstellung der Blende am SB-26 markieren die Entfernungs- balken ■ die Blitzreichweite.
* Diese Erstellung ist wachig für die Icklesung der Brüchenweite mit. Hiele der Entfernungsbalken (Schnitt II). Die Erstellung einer Inblichen Blonde am Sö-26 beidet ohne Einfluss auf die TTL BHAusautomale. Die Aufnahme wird mit der an der Kamaz eingestellten Blonde beidet.
Übersicht über das Verhältnis zwischen verfügbaren Arbeitsblenden und Blitzreichweite Siehe die Tabelle auf Seite 146.
Kapitel 3

8 Prüfen Sie den Aufnahmeabstand.
Prüfen Sie, ob sich das Motiv innerhalb der von den Entfernungsbalken Im LCD-Feld des SB-26 angezeigten Blitzreichweite befindet. Andernfalls gehen Sie näher heran oder stallen Sie (in Zeitautomatik bzw. bei manueller Belichtungseinstellung) eine größere Blende ein. Dann wiederholen Sie die Schritte 7 und 8.
Tips zur Wahl einer geeigneten Arbeitsblende
Die nachstehenden Angaben können als Anhalt für die Wahl der Arbeitsblende dienen.
Bei Programmautomatik (ISO 100/21")
Gegenichtaufnahmen Blende 16
Außenaufnahmen bei Sonnenschein Blende 8
Motive neben einem hellen Fensier Blende 5.6
Innenaufnahmen Blende 5,6
Bel Biendenautomatik
Gegenlichtaufnahmen Blende 16 bei 1/100 s
Außenaufnahmen bei Sonnenschein Blende 8 bis 1/100 s
Molvo neben einem hellen Fensier Blonde 5,6 bei 1/100 s
Innenaufnahmen Blende 5,6 bei 1/30 s

9 Blicken Sie in den Sucher, wählen Sie den Bildausschnitt und tippen Sie den Auslöser an.
Vergewissern Sie sich, daß die Bereitschaftslampa brennt und die Schärfe auf dem Hauptobjekt liegt.
Im Kamerasucher mit 4 erscheinen, am SB-26
Der Schärfenindikator ● Im Sucher bestätigt die erfolgte Scharfeinstellung.
TTL-Blitzautomatik III: für F-401 und F-401s
Blitzündung

10 Drücken Sie den Auslöser für die Blitzaufnahme voll durch.
11 Kontrollieren Sie, ob die Bereitschaftslampe blinkt.
Sollte die Bereitschaftslampe nach der Aufnahme einige Sekunden lang blinken, wurde die gesamte Blitzenergie abgestrahlt. Dies könnte bedeuten, daß sich der Aufnahmegegenstand jenseils der Blitzreichwelte befand.
Vergleichen Sie in diesem Fall die Einstellentfernung mit der Biltzreichweite und verkurzen Sie gegebenenfalls den Aufnahmeabstand oder stellen Sie (bei Zeitautomatik bzw. manueller Einstellung) eine größere Blende ein, um eine Unterbelichtung zu verhindern. Wiederholen Sie dann die Aufnahme.
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik 📁: für FA, FE2, FG und Nikonos V
Wahl der Blitzbetriebsart
Mit dem SB-26 an der FA, FE2, FG bzw. Nikonos V sticht normale TTL-Blitz-automatik zur Verfügung. Hierzu wird das Gerät auf 1999 geschaltet. Der Blitz wird in dieser Betriebsart so dosiert, daß sich eine richtige Belichtung ergibt.
Einstellungen und Aufnahme
Bevor Sie fortfahren:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERAT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERAT UND KAMERA EIN.
√ VERWENDEN SIE EINEN FILM MIT ISO 25/15" bis ISO 400/27".
Einstellung des SB-26

Achtung! Das SB-26 darf ausschließlich an Land benutzt werden! Es ist nicht für Unterwasseraufnahmen geeignet. Halten Sie Salzwasser, Regen und Wasserspritzer vom Gerät fern.
Kapitel 3
TTL-Blitzautomatik III: für FA, FE2, FG und Nikonos V
1 Stellen Sie dan Betriebsartenwähler auf 📄. Vergewissem Sie sich, daß 📄 im LCD-Feld erscheint.
2 Steilen Sie den Synchronisationswähler auf NORMAL
* Da TTL-Biltsautomistik von der Stellung des Synchronisstionstehrens, nachfring ist, sochen Sie den Schulber einfachbetahalter sieles in dieser Stellung behessen.
3 Stellen Sie die Empfindlichkeit des verwendeten Films ein. Geignet sind Filme von ISO 25/15° bis ISO 400/27°.
Verfahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Filmempfindlichkeit" auf S. 27 und 28 beschrieben.
4 Stellen Sie den Zoom-Reflektor auf die gewünschte Brennweite ein.
Verfahren Sie hierzu wie unter "Manuelle Brennweiteneinstellung des Zoom-Reflektors" auf S. 29 und 30 beschrieben.
Die Entfernungsbalken im LCD-Feld verändern mit dieser Eingabe ihre Stellung.
Einstellungen an der Kamera
5 Stellen Sie die gewünschte Verschlußzeit ein.
- Bet überschreibung des Synchonschönstendische aktiver die Kamera automatisch auf die
Konzins Synchronzeit.
6 Stellen Sie die gewünschte Blende ein.
Prüfen der Einstellungen

7 Übertragen Sie die Blendeneinstellung auf das SB-26.
Verfahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Arbeitsblende" auf S. 28 und 29 beschrieben.
Bei der Eingabe verändert sich die Stellung der Entfernungsbalken
Die Blitzreichweite kann nach der Einstellung mit Hilfe der Entfernungsbel-ken abgelesen worden.


8 Blicken Sie in den Sucher, wählen Sie den Bildausschnitt und tippen Sie den Auslöser an.
Vergewissern Sie sich, daß die Bereitschaftslampe leuchtet und die Schärfe auf dem Hauptobiekt liegt.
Im Kamerasucher muß \erscheinen, am SB-26 \
Übersicht über das Verhältnis zwischen verfügbaren
Arbeitsblenden und Blitzreichweite
Siehe die Tabelle auf Seite 146.
TTL-Blitzautomatik 📄: für FA, FE2, FG und Nikonos V
Blitzündung



Drücken Sie den Auslöser für die Blitzaufnahme voll durch.
10
Kontrollieren Sie, ob die Bereitschaftslampe blinkt.
Sollte die Bereitschaftslampe nach der Aufnahme einige Sekunden lang blinken, wurde die gesamte Blitzenergie abgastrahlt. Dies könnte bedeuten, daß sich der Aufnahmegogensland jenseits der Blitzreichweite befand.
Vergleichen Sie in diesem Fall die Einstellantfernung mit der Blitzreichwerte und verkurzen Sie gegebenenfalls den Aufnahmeabstand oder stallen Sie (bei Zeitautomatik bzw. manueller Einstellung) eine größere Blende ein, um eine Unterbelichtung zu verhindern. Wiederholen Sie dann die Aufnahme.
Computer-Blitzautomatik A
Wenn die Kombination von Kamera und Objektiv den Einsatz der TTL-Blitzautomatik nicht gestattet oder ein Motiv mit verschiedenen Blenden aufgenommen werden soll, stellen Sie den Betriebsarterwähler des S0-26 auf A für Computer-Blitzautomatik.
In dieser Betriebsart wird die Blitzleistung automatisch dem Objektabsland angepaßt. Dabei wird das Licht jedoch nicht durchs Objektiv gemessen, sondern über den Sensor an der Vorderselte des SB-26.
Das SB-26 kann mit Computer-Blitzautomatik mit jeder beliebigen Kombination von Nikon Kamera und Objektiv eingesetzt werden.
Bevor Sie fortfahren:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN.
√ SCHALTEN SIE AUF ZEITAUTOMATIK ODER MANUELLE BELICHTUNGSEINSTELLUNG.
√ SCHALTEN SIE AUF EINZEL-AF (S oder A) ODER MANUELLE SCHARFEINSTELLUNG (M).
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | |||||
| F5 | √ | F-601M √ | FE2 √ | ||
| F90X | √ | F50 | √ | FG √ | |
| F90 | √ | F-401x √ | Nikonos V √ | ||
| F70 | √ | F-501 √ | F3 √ | ||
| F4 | √ | F-301 | √ | F2 | √ |
| F-801 | √ | F-401 | √ | FM2 | √ |
| F-801s √ | F-401s | √ FG-20 √ | |||
| F-601 √ | FA √ | ||||
Kapitel 3
Einstellungen und Aufnahme

Kapitel 3
Computer-Blitzautomatik A
1 Stellen Sie den Betriebsartenwähler auf und vergewissem Sie sich, daß LCD-Feld erscheint.
2 Stellen Sie den Synchronisationswähler auf NORMAL.
* Die Stellung REAR dient zur Synchronisation auf den zwischen Verschlußkennung, ist jedoch nur mit F5. F903, F50 und F70, F4, F-801 oder F-801 is darüber. Einzelheiten siehe Seite 105.
3 Stellen Sie die Filmempfindlichkeit und die Stellung des Zoom-Reflektors ein. Vertahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Filmempfindlichkeit" auf S. 27 und 28 sowie "Manuelle Brennweileneinstellung des Zoom-Reflektors" auf S. 29 und 30 beschrieben.

4 Stellen Sie die gewünschte Blende im LCD Feld des 58-26 ein und übertragen Sie sie auf die Kamera. Verfahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Arbeitsblende" auf S. 28 und 29 beschrieben. Der Arbeitsbereich des Blitzes wird durch Entfernungsbalken angezeigt.



5 Drücken Sie die Taste 3 zur Zündung eines Probeblitzes (siehe Seite 110), wenn sie nicht sicher sind, ob sich das Hauptprojekt innerhalb der Blitzreichweite befindet. Binkt die Bereltschaftslampe 2 nach dem Probeblitz einige Sekunden lang, wurde die gesamte Blitzenergie abgeblitz, so daß sich das Objekt ontweder an der Grenze des Bereichs oder darüber hinaus betand. Wählen Sie in diesem Fall eine größere Blende oder gehen Sie näher heran.
6 Blicken Sie in den Sucher, wählen Sie den Bildausschnitt und tippen Sie den Auslöser zur Prüfung der Scharteinstellung an. Im Kamerasucher muß 4 erscheinan, am SB-26.
Computer-Blitzautomatik A



Drücken Sie den Auslöser zur Blitzaufnahme voll durch.

Prüfen Sie, ob die Bereitschaftslampe blinkt.
Solte die Berettschaftslanpe / 5/ nach der Aufnahme einige Sekunden lang blinken, wurde die gesamte Energie abgeblitzt, so daß die Aufnahme möglicherweise unterbelichtet wurde.
Prüfen Sie den Aufnahmeabstand und gehen Sie gegebenerfalls näher heran oder wählen Sie eine größere Blende, um Unterbalichtung zu vermeilen.
Belichtungskorrektur
Bei Computer-Blitzautomatik ist eine Belichtungskorrektur möglich, indem an der Kamera bzw. dem Objektiv eine andere als die am SB-26 eingestellt Blende gewählt wird.
Bei völlig dunklem Hintergrund (geringem Reflexionsvermögen) sollte die Blende um 1/3 bis eine Stufe weiter geschlossen werden. Umgekehrt empfiehlt sich bei einem Hintergrund mit stark refloktie-ronden Flächen eine Aufblendung um 1/3 bis eine Stufe.
Beachten Sie jedoch, daß sich die Anzeige des Arbeitsbereichs am SB-26 (■) auf jene Blende bezieht, die am SB-26 eingestellt wurde — nicht an der Kamara!
Im allgemeinen ist es rabsam, sich durch eine Belichtungsreihe abzusichem.
Manuelles Blitzen M für individuelle Blitzdosierung
Zur manuellen Steuerung der Blitzleistung stellen Sie den Betriebsartenweihler auf IM.
Bei dieser Betriebsart ist es die Abstimmung der Arbeitsblande auf den Aufnahmeabstand, die über die Bildwirkung entscheidet. Das LCD-Feld des S8-26 kann dabei als "Rechner" dienen, oder Sie können sich anhand von Leitzahlen orientieren (siehe Seite 118).
Zur Erweiterung der Aufnahmamöglichkeiten kann die Blitzleistung auf 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32 und 1/64 reduziert werden. Darüber hinaus stehen die Funktionen FP1 und FP2 zur Verfügung.
Beyor Sie fortfahren:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA FIN.
√ SCHALTEN SIE AUF ZEITAUTOMATIK ODER MANUELLE
BELICHTUNGSEINSTELLUNG.
√ SCHALTEN SIE AUF EINZEL-AF (S oder A) ODER MANUELLE
SCHARFEINSTELLUNG.
√ WAHLEN SIE EINZELBILDSCHALTUNG (S).
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | |||||
| F90X √ | F50 √ | Nikonos V √ | |||
| F90 | F-401x | √ | F3 | √ | |
| F70 | √ | F-501 | √ | F2 | √ |
| F4 | √ | F-301 | √ | FM2 | √ |
| F-801 | √ | F-401 | √ | FG-20 | √ |
| F-801s | √ | F-401s √ | |||
| F-601 | √ | FA | √ | ||
| F-801M | √ | FE2 √ | |||
Kapitel 3
Einstellungen und Aufnahme

1 Stallen Sie den Betriebsartanwähler auf M und vergewissern Sie sich, daß M im LCD-Feld erscheint.
2 Stellen Sie den Synchronisationswähler auf NORMAL.
* Die Stellung REAR stellt zur Synchneisierung auf der zwischen Verschlussverhang, ist jedoch nur mit F5, F90X, F90, F70, F4, F-501 oder F-201a nutzbar. Einzelheiten siehe Seite 105.
3 Stellen Sie die Filmempfindlichkeit und die Stellung des Zoom-Reflektors ein.
Verfahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Filmempfindlichkeit" auf S. 27 und 28 sowie "Manuelle Brennweiteneinstellung des Zoom-Reflektors" auf S. 29 und 30 beschrieben.
Automatische Einstellung der Filmempfindlichkeit und Zoom-Reflektor-Stellung: F5, F90X, F90, F70, F4, F-801 und F-801s mit AF-Nikkor (einschließlich der neuesten D-Nikkoro) oder Nikkor mit einopbauter CPU.
Die Filmampfindlichkeit und der Zoom-Raflektor werden automatisch eingestellt und die entsprechenden Werte im LCD-Feld des SB-26 angezeigt.
Mit anderen Objektiven muß die Einstellung von Hand erfolgen. Siehe "Manuelle Einstellung der Filmempfindlichkeit" auf S. 27 und 28 und "Manuelle Brennweiteneinstellung des Zoom-Reflektors" auf S. 29 und 30.
Kapitel 3
Manuelles Blitzen M

4 Wählen Sie die gewünschte Leistungsstufe durch Druck auf die Taste (1). Ausgehend von Volleistung (1/1) kann die Leistung bis auf 1/64 reduziert werden. Die Anzeige im LCO-Feld kann wie folgt geschaßet werden: ml/-1 ml/2 -ml/-4 -ml/8 -ml/-15 -ml/-32 -ml/54. In Verbindung mit einer F5. F90X, F90 und 170 erscheint nach 1 zunächst 2, dann ml/-64. Gleichzeitig erscheint FP neben MO. Diese Anzeige bezieht sich auschließlich auf FP-Kurzeltsynchronisation, wie sie auf den Seiten 96 bis 103 beschrieben wird.
Leistungsfeinkorrektur mit F5, F90X, F90 bzw. F70 und AF-Nikkor (einschließlich D-Typ) oder Nikkor mit eingebauter CPU Darüber hinaus Ist eine Feinkorrektur der Blitzleistung in Drittelstufen möglich, solange das Gerät auf einen Wert im Bereich von ml/2 bis ml/64 geschaltet ist.
Drücken Sie die 📄/Taste und vergewissem Sie sich, daß 34 im LCD-Feld des SB-26 erscheint. Durch Druck auf die /-Taste kann die Blitzleistung um +1/3 (blinkendes +0.3 unter 2), +2/3 (blinkendes +0.7) bzw. +1 (blink-endes 25) erhöht wurden.
Zur Verringerung der Leistung drücken Sie ▼. Es blinkt -0.3 (-1/3), -0.7 (-2/3) bzw. 0.0 (-1 Blends). *Bel w/2 ist eine Steigerung der Leistung nicht möglich.
Kapitel 3
Manuelles Blitzen M

5 Bei Zeitautomatik stellen Sie die gewünschte Biende an der Kamera ein.
Bei manueller Belichtungseinstellung stellen Sie die gewünschte Blende und Verschlußzeit" an der Kamera ein.
* Bei Überrechnung des Synchronisationsbere ich schaltet die Kamera automatisch auf die kurzende Synchronzeit.
Die Leitzahl
Leitzahlen hellen bei der Berechnung des korrekten Aufnahmeabstands im manuellen Betrieb. Einzelheiten finden Sie unter "Die Leitzahlen zur Berechnung der Arbeitsblande", Seite 118, und "Technische Daten", Seite 143.
Automatische Blendeneinstellung: F5, F90X, F90, F70, F4, F-801 und F-801s mit AF-Nikkor (einschließlich der neuesten D-Nikkore) oder Nikkor mit eingebauter CPU
Im LCD-Feld des SB-26 erscheinen automatisch die Arbeitsblende und ein Entfernungsbalken ■. Bei anderen Objektiven sind Handeinstellung und die Schritte 8. 7 und 8 erforderlich.
Um die Schritte 6, 7 und 8 zu überspringen, können Sie prüfen, ob der Aufnahmeabstand mit der vom Entfernungsbalken im LCD-Feld des SB-26 angezeigten Entfernung übereinstimmt, ist dies nicht der Fall. bringen Sie den Balken durch Drahen des Blendenrings in die gewünschte Stellung.

6 Übertragen Sie die eingestellte Arbeitsblende auf das SB-26. Verfahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Arbeitsblende" auf S. 28 und 29 beschrieben.
Ein Entfernungsbalken zeigt die Entfernung an, die dieser Blende zugeordnet ist.
7 Drücken Sie gegebenanfalls die Taste ▲ oder ▼, um dan Entfernungsbalken unter eine Entfernungszahl zu stellen, die dem (am Objektivtubus abzulesenden) Aufnahmeabstand entspricht oder zumindest nahekonmt. Bei der Verstellung des Entfernungsbalkens ändert sich die Anzeige der Arbeitsblende im LCD-Feld.
8 Übertragen Sie die in Schritt 7 ermittelte Arbeitsblende (die dem latsächlichen Objeklabsstand entspricht) auf die Kamera. Damit sind die Einstellungen zur Anpassung der Blitzleistung an den Aufnahmeabstand und die Arbeitsblende abgeschlossen.
9 Blicken Sie in den Sucher, wählen Sie den Bildausschnitt und tippen Sie den Auslöser zur Prüfung der Scharfeinstellung an. Im Kamerasucher muß erscheinen, am SB-26 / 37.
10 Drücken Sie den Auslöser zur Blitzaufnahme voll durch.
Manuelles Blitzen M
Synchronisation bei Serienaufnahmen
Das SB-26 hat eine so kurze Blitzfolgezeit, daß es in Leistungslufe 1/84 mit einer Motorkamera Schritt halten kann, die bis zu sechs Bilder in der Sekunde belichtet. Bis zu 40 fortlaufende Serienaufnahmen sind auf diese Weise möglich. Die nachstehend genannten Werte gelten für frische Batterien.
Serienaufnahmen im manuellen Blitzbetrieb 171
| Batterien | Leistungssstufe | Anzahl Sertenbilzte | |
| im SB-26 | ext. Spannungs-quelle | ||
| Ver Aktual-Marge-/Mignorrelation | — | w/8 | über 4 |
| w/16 | über 8 | ||
| w/32 | über 18 | ||
| w/64 | über 30 | ||
| SD-7 | w/8 | über 5 | |
| w/16 | über 10 | ||
| w/32 | über 40 | ||
| w/64 | über 40 | ||
| SD-8 | w/8 | über 5 | |
| w/16 | über 10 | ||
| w/32 | über 20 | ||
| w/64 | über 40 | ||
| Ver Nidcd-/Zahlern(AA) | SD-8 | w/8 | über 5 |
| [mit Nidcd-/Zahlern] | w/16 | über 10 | |
| w/32 | über 30 | ||
| w/64 | über 40 | ||
90
Achtung!
Lassen Sie das Gerät nach der Maximalzahl von Serienblitzen (siehe nachstehende Tabelle) mindestens 10 Minuten abkühlen. Überhitzung kann die Lebensdauer des Geräts verringem.
Maximalzahl Blitze im Serienbetrieb
| Betriebsart | Maximalzahl Bilze |
| TTL-Bilzautomatik I## | 15 |
| Computer-Bilzautomatik A | 15 |
| Manuelles Bilzen B | 15 bei Voleistung (1/1) oder 1/2,40 bei Leistungssätze 1/4. 1/8, 1/16,1/32 oder 1/64 |
Stroboskopblitze für Mehrfachbelichtungen
Die Betriebsart M des SB-26 dient für geblitzte Mehrfachbelichtungen. Dabei können bis zu 160 Bitze in einer Aufnahme vereinigt werden. Im Zusammenwirken mit der Mehrfach-Belichtungsbetriebsart der Kamera sind es sogar noch viel mehr.
Mehrachbelichtungen unterlagen zahlreichen Einflußfaktoren, so
Bewor Sie fortsharen:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN.
√ SCHALTEN SIE AUF MANUELLE BELICHTUNGSEINSTELLUNG.
√ SCHALTEN SIE AUF EINZEL-AF (S oder A) UDER MANUELLE
SCHARPEINSTELLUNG (M)
√ STELLEN SIE EINZELBILDSCHALTUNG (S) EIN.
Einstellungen und Aufnahme

GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS
| F90X √ F50 √ | Nikonos V √ | ||||
| F90 | √ | F-401x | √ | F3 | √ |
| F70 | √ | F-501 | √ | F2 | √ |
| F4 | √ | F-301 | √ | FM2 | √ |
| F-801 | √ | F-401 | √ | FG-20 | √ |
| F-801s | √ | F-401s √ | |||
| F-601 | √ | FA | √ | ||
| F-601m | √ | FE2 √ | |||
Kapitel 3
91
Kapitel 3
Stroboskopblitze
1 Stellen Sie den Betriebsartenvähler auf 50 und vergewissern Sie sich, daß 50 und 222 im LCD Feld erscheint.
2 Stellen Sie den Synchronisationswähler auf NORMAL
Die Position REAR dient zur Synchroktion auf den zweiten Verschlußwaltung bei TTL-Ditzautomatik "TTL", Computer-3Dzautomatik "A" und manuelen 312en "M", ist jedoch nur mit einer FS, F90X, F90, F70, F4, F-301 oder F-021s nutben. Einzelheiten siehe Seite 106
3 Steilen Sie den Zoom-Reflektor ein.
Verfahren Sie wie unter "Manuelle Brennweiteneinstellung des Zoom-Reflektors" auf S. 29 und 30 beschrieben.
4 Drücken Sie die Taste (M) zur Einstellung der gewünschten Leistungsstufe.
Zur Wahl stehen Leistungsstufen von 1/8 bis 1/64. Die Anzeige im LCD-Feld schaltet wie folgt weiter: - ml/9 - ml/15 - ml/32 - ml/54.
Automatische Einstellung der Zoom-Reflektor-Stellung: F5, F90X, F90, F70, F4, F-801 und F-801s mit AF-Nikkor (einschließlich der neuesten D-Nikkore) oder Nikkor mit eingebauter CPU
Der Zoom-Reflektor wird automatisch eingestellt und seine Einstellung im LCD-Feld des SB-26 angezeigt.
Bei anderen Objektiven erfolgt die Einstellung von Hand. Siehe "Manuelle Brennweiteneinstellung des Zoom-Reflektors", S. 29 und 30.

5 Drücken Sie 300, bis neben Hz eine Zahl zu blinken beginnt (die Blitzfrequenz pro Sekunde). Stellen Sie die gewünschte Blitzfrequenz mit /▲/ oder /▼/ ein. Siehe "Ermittlung der Verschlußzeit unter Berücksichtigung der Blitzanzahl und -frequanz" auf Seite 93.

6 Drücken Sie 📄 erneut, bis links vom Bindostrich eine weitere Zahl zu blinken beginnt (Anzahl Blitze pro Bilo). Stellen Sie die gewünschte Anzahl mit /↗ oder /√ ein. Die Maximalzahl Blitze pro Bilo sind von der Leistungstufe und der Blitzfrequenz abhängig. Blinken zwei Bindostriche –, so ist die verfügbares Anzahl Blitze vorgegeben und unveränderlich. Einzelheiten finden Sie in der nachstehenden Tabelle.
| Anzahl von Seriesbilzten pro Bild (bei zwei blinkenden Bindestrichen)Die Angaben gelten für den Betrieb mit extemer Spannungssquelle S3-7 oder S0-8. | |||
| Bittretrequenzpro Sekunde | Leistungsaufte | ||
| 12 | 116 | 132 | |
| 1 — 7 Hz 20 40 80 160 | |||
| 8 — 10 Hz 10 20 40 80 | |||
| 20 — 50 Hz 8 | 1 | 6 | |
Kapitel 3
Stroboskopblitze

LCD-Feld der F90X
7 Stellen Sie die gewünschte Verschlußzeit und Blende an der Kamera ein. Wählen Sie B (bulkt) oder eine Verschlußzeit, die lang genug ist, um alle gewünschten Serienblitze aufzunehmen. Die Berechnung ist im nobenslehenden Kaslen beschrieben. Zur weitgehenden Ausschaltung von Verwacklungsunscharfe sollten Sie die Kamera auf ein Stativ stellen.
Ermittlung der Verschlußzeit unter Berücksichtigung der Blitzanzahl und -Irequenz
Die Blitzfrequenz in Hertz (Hz) entsoricht der Anzahl der in der Sekunde gezündeten Blitze. So ergeben sich z.B. bei 10 Hz in der Sekunde 10 Blitze. Da z.B. fünf Blitze bei dieser Frequenz eine Gesamtzeit von 1/2 s In Anspruch nehmen, müssen Sie als Verschlußzeit mindestens 1/2 s einstellen.
Ein weiteres Beispiel: Sechs Blitze mit einer Frequenz von 8 Hz erfordem 6/8 s. Nachdem die Kamera jedoch keine Verschlußzeit 6/8 (0,75 s) bietet, muß sie auf die nächstlängere Zeit, nämlich eine Sekunde, eingestellt werden.
Die folgende Gleichung kann zur Ermittlung einer angemessenen Verschlußzeit dienen:
[Norschlußzeit] = [Anzahl Blitze pro Bild]
worin das Ergebnis (die Verschlußzeit) auf die nächstlängere Zeit aufgerundet werden muß, die in der Kamera zur Verfügung steht.

8 Übertragen Sie die nach Schritt 7 an der Kamera eingestellte Arbeitsblende auf das SB-26. Verfahren Sie wie unter "Manuelle Einstellung der Arbeitsblende" auf S. 28 und 29 beschrieben.
Ein Entfernungsbalken zeigt die dieser Blende zugeordnete Aufnahme-entfernung an.
Automatische Blendeneinstellung: F5, F90X, F90, F70, F4, F-801 und F-801s mit AF-Nikkor (einschließlich der neuesten D-Nikkore) oder Nikkor mit eingebauter CPU Im LCD-Feld des SB-26 erscheinen automatisch die Arbeitsbiende und ein Entfermungsbalken. Bei anderan Objektiven sind Handeinstellung und die Schritte 8. 9 und 10 erforderlich.
Um die Schritte 8, 9 und 10 zu überspringen, können Sie prüfen, ob der Aufnahmeabstand mit der vom Entfermungsbalken im LCD-Feld des S8-26 angezeigten Entfernung übereinstimmt. Ist dies nicht dar Fall, bringen Sie den Balken durch Drehen des Blendenrings in die gewünschte Stellung.
Führen Sie schließlich eine Minuskorrektur* ein, um eine Überbelichtung der überlappten Teilbilder zu verhindern. Dies geschieht, indem Sie den Blendenring auf eine um eine oder zwei Stufen kleinare Blende drehen als zuvar angegeben.
* Die im LCD-Feld angepasste Blende und zur nichtiger Belichtung mit dem ersten der Bilte, während Überzappungen durch nachlegende Bilze sieb neu beichstet werden. Es empflicht sich, eine Belichtungsrechte mit verschiedenen Arbeitskunden zu machen.
Kapitel 3
Stroboskopblitze
9 Falls erforderlich, drücken Sie die Tasta ▲ oder ▼ erneut, um den Entfernungsbalken ■ unter jene Entfernung zu stellen, die dem effektiven Aufnahmeabstand ider am Objektiv abgelesen werden kann entspricht oder zumindest nanekommt. Bei der Verstellung des Entfernungsbalkens ändert sich die Blendenanzeige im LCD-Fold.
10 Kornigieren Sie die Blendaneinstellung an der Kamera. Stellen Sie eine um eine oder zwei Stufen kienere Blende ein als Im LCD-Feld angezeigt. Damit verhindern Sie Überbelichtung der überlapoten Bildteile (Minus-Belichtungskorrektur)*.
Der Aufnahmegegenstand wird vom ersten Blitz richtig belichtet, die Folgeblze 10ren jedoch bei den überapfen Börsleien zur Überbelichtung, wenn keine Maus-Belichtungskorreklur pensal den Schrittten 9 und 10 vorgenommen wird. Wir empfehlen eine Belichtungsrechte mit umerschneidischen Arbeitsblenden.
11 Blicken Sie in den Sucher, wählen Sie den Bildausschnitt und tipen Sie den Auslöser zur Prüfung der Scharfeinstellung an. Im Kamerasucher muß 5 erschainen, am SB-26 (4).
12 Drücken Sie den Auslöser für die Blitzaufnahme voll durch.
Hintergrundhelligkeit und Motivüberlappung
Halten Sie den Hintergrund so dunkel wie möglich (z.B. durch Verwendung von schwarzem Stoff oder Karton). Sind die überlapptan Bildtails über- oder unterbelichtet, sollten Sie darauf achten, daß sich die Person oder das Objekt in der vom Entfernungsbalken angezeigten Entfernung befindet, oder Sie müssen die Einstellung des Entfernungsbalkans ändern.
Jede Aufnahmesituation ist anders, so daß es ohne eigene Versuche nicht abgeht.
Kapitel 4

Spezielle Blitztechniken
Kapitel 4
FP-Synchronisation bei kurzen Verschlußzeiten
In Verbindung mit dem SB-26 gestattet die F5, F90X oder F90 im Unterschied zu anderen SLR-Kameras von Nikon auch die Synchronisation des Bitzes mit schnellen Verschlußzeiten bis 1/4000 s.
Bei normalen Blitzsynchronisierungen wird der Blitz nur bei ganz geöffneten Vorhängen gezündet. Bei der FP-Kurzzeitsynchronisation werden dagegen bei sich bewegenden Verschlußvorhängen fortlaufend Blitzte in extrem schneller Folge ausgesendet, um das gesamte Bildformat zu belichten, wobei die Vorhänge nie vollständig geöffnet werden (Belichtung durch einen "Spalt").
Die Verwendung des Blitzgeräts zusammen mit einem Schnallverschluß ermöglicht die Erzeugung von "Lichtfluß" bei sich schnell bewegenden Aufnahmegegenständen.
Bei Außenaufnahmen kann sowohl eine größere Blende als auch eine kürzere Verschlußzeit dazu dienen, eine geringere Schärfentiefe zu erzielen und den Hintergrund bewußt in Urschärle zu tauchen.
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | ||||
| F90X √ F50 Nikonas V | ||||
| F90 √ F-401x F3 | ||||
| F70 F-501 F2 | ||||
| F4 | F-301 FM2 | |||
| F-601 | F-401 FG-20 | |||
| F-601s | F-401s | |||
| F-601 | FA | |||
| F-601M | FE2 | |||
98
Beachlen Sie, daß sich die Leitzahl bei FP-Kurzzeitsynchronisation nach der gewählten Verschlußzeit richtet und kleiner ist als bei normaler Blitzsynchronisation (d.h. kleinerer Lichtausgang). Um einer ungleichmäßigen Belichtung vorzubeugen, wird die Verwendung von Verschlußzeiten zwischen 1/250 und 1/4000 s empfohlen.
Bovor Sie fortfahren:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN
√ SCHALTEN SIE AUF MANUELLE BELICHTUNGSEINSTELLUNG.
√ SCHALTEN SIE AUF EINZEL-AF (S oder A) ODER MANUELLE
SCHARFEINSTELLUNG (M/F.
√ STELEN SIE EINZELBILDSCHALTUNG (S) EIN.
Einstellungen und Aufnahme

1 Stallen Sie den Betriebsartanwähler auf M und vergewissern Sie sich, daß M im LCD-Feld erscheint.
2 Stellen Sie den Synchronisationswähler auf NORMAL
* FP-Kurzzeitsynströmisation ist unzeichnet der Stellung des Synchronisationswährers möglich
3 Kontrollieren Sie, daß die Filmempfindlichkeit eingestellt wurde und im LCD-Feld des SB-26 erscheint.
Die Empfindlichkeitseinstellung erfolgt automatisch, sollte die Empfindlichkeit nicht im LCD-Feld erscheinen, tippen Sie den Auslöser an.
4 Verpewisern Sie sich, daß der Zoom-Reflektor eingestellt wurde und seine Stellung im LCD-Feld des SB-28 angezeigt wird. Die Einstellung des Zoom-Reflektors und die Anzeige seiner Stellung im LCD-Feld des SB-26 erfolgen automatisch, sofern die Kamera mit einem AF-Nikkor (einschließlich der neuesten D-Nikkorej) oder einem Nikkor mit einebauter CPU bestückt ist.
Alternativ kann die Einstellung manuell erfolgen (siehe Seite 29).
VERWENDEN SIE KEINESFALLS DIE WEITWINKEL-STREUSCHEIBE (Zoom-Reflektor in Einstellung 20 mm oder 18 mm). Solte dies versehentlich geschehen, blinken m20 oder m18, ☑ und EB Im LCD-Feld zur Warnung.
99
Kapitel 4
FP-Synchronisation mit kurzen Verschlußzeiten

5 Drücken Sie die Taste ^32 , bis FP im LCD-Feld erscheint, und ver-gewissern Sie sich, daß 1 oder 2 im Anzeigebereich der Leistungsstufe erscheint. Die Anzeige wachselt wie folgt: -m/l / 1 - m/l/2 - m/l/4 - m/l/8 - m/l/16 - m/l/32 - m/l/64 - 1 - 2. Wählen Sie anschließand antweder 1 für FP1 oder 2 für FP2.
6 Stellen Sie an der Kamera eine Verschlußzeit* zwischen von 1/250 bis 1/4000 s ein. * Die Verschlußzeit ist zwar beiligung währbar, außerhalb dieses Hemisches kann sich aber eine ingleichmäßige Belichtung erposten
7 Stallen Sie an der Kamera die gewünschte Blende ein.
8 Stallen Sie scharf.
Blicken Sie in den Sucher und wählen Sie den Bildausschnitt, während Sie gleichzeitig den Auslöser antippen.
9 Kontrollieren Sie Blande und Verschlußzeit im Sucher. Der Schärfen-Indikator ● bestätigt die erfolgte Scharfeinstellung.
Abnehmen des SB-26
Wenn das Blitzgerät von einer F5, F90X oder F90 abgenommen worden soll, um es mit einer anderen Kamara zu benutzan, muß zuvor der FP-Biltzbetrieb mit der Taste 🚗 beendet werden Vorgewissern Sie sich, daß IEB im LCD-Feld erloschon ist. Falls das SB-26 ohne Deenden des FP-Biltzbetriebs abgenommen wird, blinkt zur Wannung FF. In solchen Fällen funktioniert das Blitzgerät nicht normal, wenn es mit anderen Kamoras als einer F5, F90X oder F90 benutzt wird.
Umschalten auf eine andere Betriebsart
Das Blitzgerät stellt sich automatisch auf eine feste Verschlußzeit von 1/250 s. Falls eine kürzere Verschlußzeit gewünscht wird, ist folgendermaßen vorzugehen:
a. An der Kamera die Belichtungsbetriebsart auf
Programmautomatik stellen oder
. am Blitzgerät von FP-Kurzzeitsynchronisation auf eine der
anderen Blitzbetriebsarten schalten.

10 Übertragen Sie die (in Schritt 7 ermittelte) Arbeitsblende von der Kamera auf das SB-26.
Siehe "Manuelle Einstellung der Arbeitsblende", S. 28 und 29.
Die Arbeitsblende wird automatisch eingestellt und im LCD-Feld des SB-26 angezugt, wenn die Kamera mit einem AF-Nikkor (einschließlich der neuesten D-Nikkorel oder einem Nikkor mit eingebauter CPU bestickt ist.
Ein Entfernungsbalkon zeigt die ungefährte Blitzreichweite an.
Bei gutem Licht
Nachdem Sie den Aufnahmeabstand bestimmt haben (der Aufnahmegegenstand befindet sich in der vom Entfernungsbalken angereigten Entfernung), sollten Sie den Entfernungsbalken aus der unter Schritt 11 ermittelten Stellung um ein bis zwei Stellen nach links verschieben, so daß die angezeigte Entfernung kürzer als der effektive Aufnahmeabstand ist.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß die resultierende geringe Unterbelichtung zu besseren Bildern führen kann.
Zum Verschieben des Entfernungsbalkens sind folgende Maßnahmen möglich:
1) Durch Drücken der Taste ☑ von FP1 auf FP2
umschalten.
2) Weiter zurücktreten
3) Eine andere Zahl für Stellung des Zoom-Reflektors
wählen (größerer Bildausschnitt)
Es empfiehlt sich, die Verschlußzeit und die Blende an der Kamera möglichst nicht zu verstellen.
Kapitel 4
FP-Synchronisation mit kurzen Verschlußzeiten
11 Vergewissem Sie sich, daß sich der Aufnahmegegenstand in der Entfernung befindet, die in Schritt 10 im LCD-Feld des SB-26 vom Entfernungsbalken angezeigt wurde.
Der Aufnahmeabstand kann vom Objektiv abgelesen werden.
Stimmt die Stellung das Entfernungsbalkens mit dem Aufnahmeabstand nach Schritt 10 und 11 überein, wird das Objekt mit der gewählten Blende, Verschlußzeit und der Lichtleistung einwandfrei belichtet.
Wenn der Aufnahmeabstand nicht korrekt ist, stellen Sie den Entfernungsbalken wie folgt nach:
a. Drücken Sie die Taste √M zur Umschaltung von FP1 (FP) mit
3) auf FP2 und umgekehrt. Der Balken ■ verschiebt sich damit auf eine andere Entfernung.
b. Treten Sie näher heran oder weiter zurück.
c. Eine andere Zahl für die Stellung des Zoom-Reflektors einstellen (Führungszahl ändern).
12 Blicken Sie erneut in den Sucher, korrigleren Sie den Bildausschnitt und tippen Sie den Auslöser an, um zu kontrollieren, daß die Bereitschaftslampe leuchtet. Die Bereitschaftslampe leuchtat auch am SB-2G auf.
13 Driicken Sie den Auslöser zur Blitzaufnahme voll durch.
Die Leitzahl bei FP-Kurzzeitsynchronisation
Die Leitzahl dient zur Ermittlung des genauen Aufnahmeabstands für eine bestimmte Arbeitsblende. Die FP-Leitzahlen sind von der Empfindlichkeit des verwendaten Films, der Verschlußzeit und der Stellung des Zoom-Reflocklers abhängig.
Die nachstehende Gleichung dient zur Berechnung; Leitzahlen sind in den Tabellen auf der nächsten Seite angegeben. Dieselbe Gleichung kann auch zur Ermittlung der Arbeitsblende dienen, wenn der Aufnahmeabstand bekannt ist.
[Aufnahmesieptsd] - [Leitzahl]
[Aufmann necesitas] - [Blende]
Beispiel: Für FP1 mit Blende 4, Verschlußzeit 1/500 s, einer Zoom-Reflektor-Einstellung auf 35 mm und einer Filmempfindlichkeit von ISO 100/21 ^a nennt die Tabelle Leitzahl 12. Somit ergibt sich:
[Aufnahmeseinstandl = 12 - ?]
[Aufnahmbedastika] = 4 - 3 Damit ergibt sich ein Abstand von 3 m zwischen Aufnahmegogenstand und Kamera mit Blitzgerät, bei dem mit FP1 eine einwandfreie Belichtung zu erwarten ist.
Leitzahlen für FP1 (ISO 100/21°) (m)
| Verschlußzeit (s) | Stellung des Zoom-Reflektors | |||||
| 24 mm | 28 mm | 35 mm | 50 mm | 70 mm | 85 mm | |
| 1/250 | 14 15 | 7 20 | 23 20 | |||
| 1/500 10 11 12 | 14 16 17 | |||||
| 1/1000 7 7,5 8,5 | 10 | 11 12 | ||||
| 1/2000 5 5,3 6 | 7 | 8 8 5 | ||||
| 1/4000 | 3,5 3,7 | 4,2 5,5 6 6 | ||||
Leftzahlen für FP2 (ISO 100/21") (m)
| Verschlußzeit (s) | Stellung des Zoom-Reflektors | |||||
| 24 mm | 28 mm | 35 mm | 50 mm | 70 mm | 85 mm | |
| 1/250 | 10 11 | 12 14 | 16 17 | |||
| 1/500 | 7,7,5 | 5,5 | 10 11 12 | |||
| 1/1000 5,5,3 5 | 7 | 8 8,5 | ||||
| 1/2000 | 3,5 3,7 | 4,2 5,5 | 5,8 8 | |||
| 1/4000 | 2,5 2,6 | 3,3 5,4 | 4,2 | |||
Verwendung von Filmen mit anderer Empfindlichkeit als ISO 100/21°
Für anders Empfindlichkeiten als ISO 100/21° können die nebenstehenden Werle mit den untergenannten Faktoren multipliziert werden.
Wäre die Filmempfindlichkeit im Beispiel auf der vorangehenden Seite ISO 400/27° gewesen anstatt ISO 100/21°, so ergäbe sich:
[Aufnahmeabstand] = 124 × 2 = 3 × 2 = 6
Damit wäre bei einem Aufnahmeabstand von 6 m korrekte Belichtung zu erwarten.
Umrechnungsfaktoren für andere Filmemptindlichkeiten
| ISO | 25 | 50 | 100 | 200 | 400 | 800 | 1600 |
| Faktor | × 0,5 | × 0,7 | × 1 | × 1,4 | × 2 | × 2,8 | × 4 |
Vorblitze zur Verringerung roter Augen bei Porträtaufnahmen
Bei schwacher Allgemeinbeleuchtung und damit weitgeöffneten Pupillen kann das Blitzlicht bis zum Augenhintergrund vordringen, so daß dieser in Porträtaufnahmen rot aufleuchtet.
In Verbindung mit einer F90X, F90 bzw. F70 leuchtet das SB-26 vor der Blitzündung kurz auf, so daß sich die Pupillen verengen und der Effekt verringert wird.
Die Stärke des Effekts der roten Augen kann auch durch den Winkel beeinflußt werden, in dem das Blitzlicht aufs Motiv trifft. Siehe hierzu "Rota Augen" auf Seite 138.
Bevor Sie fortfahren:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN.
√ SCHALTEN SIE AUF EINZEL-AF (S oder A) ODER MANUELLE
SCHARFEINSTELLUNG (M).
√ STELLEN SIE EINZELBILDSCHALTUNG (S) EIN.
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | ||||
| F90X √ F50 Nikonas V | ||||
| F90 √ F-401x F3 | ||||
| F70 √ F-501 F2 | ||||
| F4 F-301 FM2 | ||||
| F-601 F-401 FG-20 | ||||
| F-601s F-401s | ||||
| F-601 FA | ||||
| F-601M | FE2 | |||
Hinweise und Anmerkungen

- Schalten Sie die Kamera auf "Varringerung roter Augen" und überzeugen Sie sich, daß 🔒 im LCD-Feld des SB-26 erscheint.
- Im Stroboskopbetrieb 📂 sind Vorblitze nicht möglich.
- Auch die Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang ist nicht mit Vorblitzen kombinierbar.
Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang — Damit Lichtspuren dem Objekt folgen \_\_\_\_
In Verbindung mit einer F5, F90X, F90, F70, F4, F-801, F-801s, F-601 oder F-601x kann das S8-26 auf den Zeitpunkt unmittelbar vor dem Schließen des zweiten Verschlußvorhangs synchronisiert werden. (Blitzündung unmittelbar vor Ende der Belichtungszeit.) Damit scheint ein angeblitztes, bewegtes Objekt seinen Lichtspuren vorauszueilen, d.h., es entsteht ein natürlicher Bildein-druck der Bewegung.
Die Synchronisation auf den zweiten Vorhang kann nur bei längeren Verschlußzeiten zu deutlich unterschiedlichen Ergebnissen führen. Je nach Hintergrund kann die Belichtung bis zu 30 s ausgedehnt werden.
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN.
√ SCHALTEN SIE AUF BLENDENAUTOMATIK ODER MANUELLE
EINSTELLUNG.
√ SCHALTEN SIE AUF EINZEL-AF (S oder A) ODER MANUELLE
SCHARFEINSTELLUNG (M).
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | ||||
| F90X √ F50 Nikonas V | ||||
| F90 √ F-401x F3 | ||||
| F70 √ F-501 F2 | ||||
| F4 | √ | F-301 FM2 | ||
| F-601 | √ | F-401 FG-20 | ||
| F-601s | √ | F-401s | ||
| F-601 | √ | FA | ||
| F-601M | √ | FE2 | ||
Kapitel 4
Hinweise und Anmerkungen
- Schalten Sie auf TTL-Blitzautomatik 📂, Computer-Blitzautomatik ⚠ oder manuellen Blitz ⚠.
- Stellen Sie den Betriebsartenwähler auf REAR.
An der F-601 und F-601w muß die Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang an der Kamera eingestellt werden. Die Einstellung des Betriebsartenwählers am SB-26 ist in diesem Fall ohne Bedeutung.
Bei der F5, F90X, F90 und F70 kann die Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang zwar auch an der Kamera eingestellt werden, der Betriebsartenwähler des SB-26 hat jedoch Vorrang. - Eine auf Programm- oder Zeitautomatik geschaltete F5, F90X, F90, F70, F-601 oder F-601m steuert die Verschlußzeit automatisch bis hinab zu 30 s.
- In den folgenden Fällen ist keine Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang möglich:
1) beim Vari-Programm oder Einsatz des Vorlichts zur Verringerung roter Augen mit einer F90X, F90 oder F70.
2) bei der Multi-Blitz-Technik mit einer F5, P90X, F90, F70, F4,
F-801 oder F-801s,
3) wenn der Verschlußzeitenwähler einer F4 auf "T" gestellt ist.
- Zur Vermeidung von Verwacklungsunschärfe sollte die Kamera auf ein Stativ gestellt werden.
Blitzbelichtungskorrektur – Damit das angeblitzte Objekt heller oder dunkler kommt
Das SB-26 gestaltet die manuelle Korrektur der Blitzleistung im Bereich von -3 bis +1 LW. Dies bewidnrt sich besonders beim Aufhellblitzen, wenn der Blitz die Schatten nur zart aufhellen, das Motiv jedoch nicht erschlagen soll.
Gelegentlich mag as auch wünschenswert erscheinen, gawisse Blitzmotive etwas stärker oder schwächer zu belichten, wobei alloin ästhetische Gesichtspunkte den Ausschlag geben oder aber extreme Beleuchtungsverhältnisse zur Kornektur zwingen.
Meist wird es sich darum handeln, den Blitz weiter zu zügeln, um die Entstehung einer zweiten Lichtrichtung im Bild zu verhindern. Dies erfordert eine Minuskorrektur.
Ist der Hintergrund jedoch extrem hell und befindet sich das Hauptobjekt im tiefen Schatten, mag eine Pluskorrektur angeralen sein.
Beachten Sie, daß das SB-26 zwar sehr leistungsstark ist, beim Aufhellblitzen jedoch letztlich mit der Sonne konkurriert!
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | ||||
| F90X √ F50 Nikonas V | ||||
| F90 √ F-401x F3 | ||||
| F70 √ F-501 F2 | ||||
| F4 √ F-301 FM2 | ||||
| F-801 √ F-401 FG-20 | ||||
| F-801s √ F-401s | ||||
| F-801 √ FA | ||||
| F-801M √ FE2 | ||||
Bei normaler TTL-Blitzautomatik ist eine manuelle Belichtungskorrektur durch Verstellung der Leistungsstufe möglich.
Beim matrixgesteuerten Aufhellblitzen, dem mittenbetonten oder Spot-Aufhellblitzen kann die Blitzleistung über die automatische Korrektur des Kamercomputers gesteuert werden.
Bovor Sie fortfahren:
√ SETZEN SIE DAS BUTZGERÄT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN
√ SCHALTEN SIE AUF EINZEL-AF (S oder A) ODER MANUELLE
SCHARFEINSTELLUNG.
√ STELLEN SIE EINZELBILDSCHALTUNG (S) EIN.
F-601 und F-601 M
Korrigieren Sie die Blitzleistung über die Kamera-Einstellung; die Kamera hat gegenüber dem SB-26 Vorrang. Die Einstellbasten und das LCD-Feld des SB-26 können nicht zur Korrektur benutzt worden.
Einstellungen und Aufnahme

1 Stellen Sie den Betriebsartenwähler auf 110.
Diese Funktion steht nur bei TTL-Blitzautomatik zur Verfügung
2 Drücken Sie die Tasta (90)
Vergevälsem Sie sich, daß 📄 im LCD-Feld erscheint und 0.0 (Belichtungskorrektur null) blinkt.
3 Stellen Sie die gewünschte Korrektur mit den Tasten / - / bzw. ein. Diese Einstellung erfolgt bei blinkender Anzeige. Gleichzeitig ändert sich die Stellung der Entfernungsbalken
4 Drücken Sie die Taste (2017) erneut zum Abschluß der Einstellung.
Wird die Taste (2017) nicht gedrückt, hört die Anzeige nach acht Sekunden automatisch zu blinken auf, und der zuletzt angezelgte Wert wird über-nommen. Der Wert der Belichtungskomektur bleibt im LCD-Feld stehen.
5 Um die Belichtungskorrektur rückgängig zu machen, stellen Sie den Wert auf 0 zurück (Schritte 1 und 2). Dann drücken Sie entweder die Taste (see), oder warten Sie acht Sekunden bis zur automatischen Übernahme.
Belichtungskorrektur an der Kamera
Eine zusätzliche Hintergrundkorrektur kann über die Belichtungskorrekturfunktion der Kamera vorgenommen werden.
So ergibt sich bei Einstellung von -2 am SB-26 und -1 an der Kamera eine Blitzbelichtungskorrektur von -3 bei einer Hintergrundkomrektur von -1.
Beachten Sie, daß das LCD-Feld des SB-26 nur das Maß der Belichtungskorrektur im SB-26 anzeigt.
Weitere Informationen finden Sie unter "Belichtungskorrektur an der Kamera — Damit der Hintergrund heller oder dunkler kommt" auf den Seiten 108 und 109.
Kapitel 4
Belichtungskorrektur an der Kamera – Damit der Hintergrund heller oder dunkler kommt
Einige Kameras gestation eine LW-Korrektur zur helleren oder dunkleren Bildwiedergabe.
Für eine hellere Wiedergabe korrigeren Sie nach Plus, für eine dunklare nach Minus. Um wieviel Sie korrigieren, hängt vom Maß der gavünschten Beeinflussung ab.
Da sich die Blitzreichweite bei TTL-Blitzautomatik mit der Belichtungs-korrektur verschlebt, sollten Sie darauf achten, daß sich das Objekt auch nach der Korrektur nach innerhalb der Reichweite befindet.
Eine Prüfung kann auch auf dem LCD-Feld erfolgen, indem Sie die Filmemptindlichkeitseinstellung ändern und die Reichweite mit Hilfe der Entfernungsbalken ■ kontrollieren.
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | |||||
| F90X | √ | F50 | √ | Nikonos V | √ |
| F90 | √ | F-401x | √ | F3 | √ |
| F70 | √ | F-501 | √ | F2 | √ |
| F4 | √ | F-301 | √ | FM2 | |
| F-801 | √ | F-401 | FG-20 | √ | |
| F-801s | √ | F-401s | |||
| F-801 | √ | FA | √ | ||
| F-801M | √ | FE2 | √ | ||
Hinweise und Anmerkungen

- Beginnen Sie mit der Einstellung der Belichtungskorrektur an der Kamera. Stellen Sie dann nach der Tabelle "Angenommene Filmempfindlichkeiten" auf der nächsten Seite jene Empfindlichkeit im LCD-Feld des SB-26 ein, die der Belichtungskorrektur Rechnung trägt. Siehe "Manuelle Einstellung der Arbeitsblende", S. 2B und 29.
- Achten Sie bei TTL-Blitzautomatik darauf, daß die "Filmempfindlichkeit nach Korrektur" im Bereich jener Empfindlichkeiten liegt, für die Ihre Kamara geeignet ist.

- Vergewissern Sie sich, daß sich der Aufnahmegegenstand in dem durch Entfernungsbalken ■ markierten Entfernungsbereich befindet. Sollte dies nicht der Fall sein, gehen Sie näher heran oder treten weiter zurück.
Angenommene Filmempfindlichkeiten
| Filmempfindlichkeit | Beilichtungskorrekturwert | |||||||||||
| +3 | +2 | +1 | 0 | -1 | -2 | -3 | -4 | -5 | ||||
| 25 | —— | —— | 25 | 50 | 100 | 200 | 400 | 800 | ||||
| 50 | —— | —— | 25 | 50 | 100 | 200 | 400 | 800 | —— | |||
| 100 | —— | 25 | 50 | 100 | 200 | 400 | 800 | —— | —— | |||
| 200 | 25 | 50 | 100 | 200 | 400 | 800 | —— | —— | ||||
| 400 | 50 | 100 | 200 | 400 | 800 | —— | —— | —— | ||||
| 800/1000 | 1 | 0 | 0 | 2 | 0 | 0 | 4 | 0 | 0 | 8 | 0 | |
Blitzbelichtungskorrektur
Für das angeblitzte Objekt kann eine zusätzliche Korrektur über die Steuerung der Bitzleistung angebracht werden.
Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie unter "Blitzbelichtungskorrektur — Damit das angeblitzte Objekt heller oder dunkler kommt", S. 106 und 107.
Handauslöser

für Probeblitze
Wenn Sie nicht sicher sind, ob sich der Aufnahmagegenstand innerhalb der Blitzreichweite befindet, drücken Sie die Taste / für einen Probeblitz.
Für Probeilitze wird die Kamera auf Computer-Biltzautomatik A geschaltet. Die Messung erfolgt dann nicht durchs Objektiv, sondern mit dem Sensor an der Vordersüle des SB-26. Die Ergebnisse haben jedoch auch für TTL-Biltzautomatik Gültigkeit.
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | |||||
| F90X √ | F50 √ | Nikonos V √ | |||
| F90 | √ | F-401x | √ | F3 | √ |
| F70 | √ | F-501 | √ | F2 | √ |
| F4 | √ | F-301 | √ | FM2 | √ |
| F-801 | √ | F-401 | √ | FG-20 | √ |
| F-801s | √ | F-401s √ | |||
| F-801 | √ | FA | √ | ||
| F-801M | √ | FE2 | √ | ||
Hinweise und Anmerkungen

- Stellen Sie Kamara und SB-26 wie unter "Computer-Blitzautomatik A" auf S. 80 und 83 beschrieben ein.
- Nach dem Aufleuchten der Bereitschaftslampe drücken Sie den Handauslöser des SR-26 und prüfen Sie, ob die Bereitschaftslampe weiter leuchtet. Sollte sie blinken, reicht die Blitzenergie möglicherweise nicht für die eingestellte Blende aus. Gehlen Sie in diesem Fall näher heran oder stellen Sie eine größere Blende ein.
Eingebaute Weitwinkel-
Streuscheibe für kurze Aufnahmebrennweiten
Das SB-26 verfügt über eine eingebaule Weltwinkel-Streuscheibe, die den Blitz für Superweitwinkel-Aufnahmen auftächert. Sie sollte bei kürzeren Aufnahmebrennweiden als 24 mm eingesetzt werden.
Bei Verwendung der Streuscheibe wird der Zoom-Rellektor automatisch auf 20 mm eingastellt. und im LCD-Feld erscheinen M sowie ZOOM20mm.
Solange die Streuscheibe verwendet wird, funktioniert die automatische Einstellung des Zoom-Reflektors in Verbindung mit einer F5, F90X, F90, F70, F4, F-801 bzw. F-801s nicht, selbst wenn diese mit einem AF-Nikkor (einschließlich der D-Nikkore) oder einem Nikkor mit engebauter CPU bestückt ist.
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | |||||
| F90X √ | F50 √ | Nikones V √ | |||
| F90 | √ | F-401x | √ | F3 | √ |
| F70 | √ | F-501 | √ | F2 | √ |
| F4 | √ | F-301 | √ | FM2 | √ |
| F-801 | √ | F-401 | √ | FG-20 | √ |
| F-801s | √ | F-401s √ | |||
| F-601 | √ | FA | √ | ||
| F-801M | √ | FE2 | √ | ||



Aufsetzen und Abnehmen der Weltwinkel-Streuscheibe
A. Zum Aufsetzen der Streuscheibe ziehen Sie den entsprechenden Adapter heraus. (Der Diffusor wird gleichzeitig ausgezogen.)
B. Klappen Sie die Streuscheibe herunter
C. Schieben Sie den Diffusor wieder ein.
- Zum Abnehmen der Streuscheibe klappen Sie diese hoch und schieben Sie sie wieder ein.
Manuelle Einstellung des Zoom-Reflektors
Die manuelle Einstellung des Zoom-Reflektors bietet sich an, wenn Sie ein AF-Nikkor oder ein Nikkor mit eingebauter CPU wechselweise mit einem anderen Objektivtyp einsetzen möchten. Außerdem gibt sie erhöhta Flexibilität beim schnellen Wechsel von Objektiven unterschiedlicher Brennweite.
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | |||||
| F90X √ | F50 √ | Nikonos V √ | |||
| F90 | √ | F-401x | √ | F3 | √ |
| F70 | √ | F-501 | √ | F2 | √ |
| F4 | √ | F-301 | √ | FM2 | √ |
| F-801 | √ | F-401 | √ | FG-20 | √ |
| F-801s | √ | F-401s √ | |||
| F-801 | √ | FA | √ | ||
| F-801M | √ | FE2 | √ | ||
Einstellungen und Aufnahme

1 Drücken Sie die Tasten M_2 und F_2 gleichzeitig einige Sekunden lang, bis M zu blinken beginnt.
2 Drücken Sie dann nur die Taste „Zus“ zur Einstellung des Zoom-
Raflektors auf die gewünschte Brennweite. Diese Stellung wird
beibehalten, solange das M. weiter blinkt.
3 Zur Rückschaltung auf Automatik drücken Sie dieselben Tasten wiederum gleichzeitig einige Sekunden lang, bis das M zu blinken authört oder erlischt.
Mögliche Probleme mit der Weltwinkel-Streuscheibe
In sellenen Fällen kann der Zoom-Reflektor in Einstellung 20 mm oder 18 mm fixiert bleiben (Streuscheibe kehrl nicht in Ausgangstellung zurück). Selle dies eintreten, verfahren Sie wie nebenstehand beschrieben.
Wenngleich die manuelle Einstellung des Zoom-Reflektors und/oder das M blinkt, wenn die Strauscheibe wieder eingeschoben wird, so bleibt dies ohne Einfluß auf den normalen Blitzbetrieb.

1 Drücken Sie die Tasten 2006 und 300 gleichzeitig einige Sekunden lang, bis die bisheriga Einstellung und das M zu blinken beginnen.

2 Drücken Sie nunmehr nur die Taste „Zack“ zur Einstellung der gewünschten Zoom-Reflektor-Stellung. Zur Rückschaltung auf Automatik in Verbindung mit gewissen Kamera-/Objektivkombinationen (siehe Seite 30) drücken Sie die Taste „Zack“, bis das M über zoom verschwindel.
Automatische Einstellung des Zoom-Reflektors: F5, F90X, F90, F70, F4, F-801 und F-801s mit AF-Nikkor (einschließlich der neuesten D-Nikkore) oder Nikkor mit eingebauter CPU
Das SÜ-26 paßt den Leuchtwinkel automatisch der Aufnahmebronnweite an. Einzelheiten finden Sie auf Seite 30.
Kapitel 4
Kapitel 4
AF-Hilfsilluminator — Für Autofokus bei schwachem Licht
Der AF-Hillsilluminator des SB-26 gestattet mit Nikon AF-Kameras Autofokus-Aufnahmen selbst bei schwachem Licht oder völliger Dunkelheit.
Bei schwacher Allgemeinbeleuchtung, die dem AF-System keine Erkennung von Details mehr ermöglicht, schaltet sich der AF-Hilfsilluminator automatisch ein und projiziert Lichtmuster auf das Objekt, so daß die automatische Scharteinstellung wie gewohnt funktioniert.
Bei ausreichender Allgemeinbeleuchtung schaltet sich der AF-Hiltsluminator nicht zu.
Bevor Sie fortfahren:
√ SETZEN SIE DAS BLITZGERÄT AN DIE KAMERA AN.
√ SCHALTEN SIE BLITZGERÄT UND KAMERA EIN.
√ SCHALTEN SIE AUF EINZEL-AF IS oder Al.
√ STELEN SIE EINZELBILDSCHALTUNG (S) EIN.
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | |||||
| F90X √ F50 √ | Nikonos V | ||||
| F90 √ F-401x √ | F3 | ||||
| F70 √ F-501 √ | F2 | ||||
| F4 √ F-301 FM √ | 2 | ||||
| F-601 √ F-401 √ | FG-20 | ||||
| F-601s √ F-401s √ | |||||
| F-601 √ FA | |||||
| F-601m FE2 | |||||
Hinweise und Anmerkungen

-
Prüfen Sie, daß die Bereitschaftslanpe des SB-26 leuchtet.
-
Tippen Sie den Auslöser zur Aktivierung des AF-Hilfsilluminators an Speichem Sie die Scharfeinstellung jedoch nicht.
-
Vergewissem Sie sich, daß der Schärfenindikator ● Im Kamerasucher leuchtet. Bleibt der Schärfenindikator aus, befindet sich das Objekt außerhalb der Reichweite der Af-Hiltsbeleuchtung (stehe nächste Seite "Anmarkungen zur Af-Hiltsbeleuchtung"). Fakussieren Sie in diesem Fall von Hand nach dem Mattscheibenbild.
-
Bei Synchronisation einer F-601 auf den zweiten Verschlußvorhang kann es geschehen, daß das vom AF-Hilfsilluminator projizierte Einstellmuster im Bild erscheint. Überzeugen Sie sich deshalb vor der Auslösung, daß das Einstellmuster nicht mehr sichtbar ist.
• Folgende Autofokus-Objektive sind mit dieser Funktion einsetzbar: An der Nikon F-501: AF-Nikkore von 35 mm bis 105 mm (einschließlich der neuesten D-Nikkore). An anderen Kameras: AF-Nikkore von 24 mm bis 105 mm (einschließlich der neuesten D-Nikkore).
Anmerkungen zur AF-Hilfsbeleuchtung
Die Reichweite der AF-Hilfsbeleuchtung ist abhängig vom verwendeten Objektiv und dem Reflexionsvermögen des Aufnahme- genenstands.
Beispiel: Mit einem AF-Nikkor 1:1,8/50 mm und einem Objekt mit einem Reflexionsvermögen von 35% ist automatische Scharleinstal-lung mit AF-Illuminator bei 20°C im Bereich von 1 m bis 8 m möglich.
Wenn die Bereitschaftslampe während des Betriebs des AF-Illuminators erlischt, müssen die Batterien erneuert werden.
Bereitschaftsstellung (STBY) — Spart Strom und verkürzt die Blitzfolgezeit
In der Bereitschaftsstellung STBY ist das SB-26 aingeschaltet, schaltet sich jedoch zur Batterieschörung automatisch wieder ab.
Bei längerer Nichtbenutzung des Geräts ist es jedoch ratsam, den Hauptschalter stets auf OFF zurückzustellen.
Hinweise und Anmerkungen

- In Stellung STBY des Hauptschalters schaltet das Gerät etwa 80 s nach Abschaltung der Meßsysteme der Kamera automatisch ab, um Strom zu sparen.
- Zur Wiedereinschaltung des Geräls genügt das Anlippen des Kamera-Auslösers oder ein Druck auf den Handauslöser /s/ des 50-26.
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | |||||
| F90X √ | F50 √ | Nikonos V √ | |||
| F90 | √ | F-401x | √ | F3 | √ |
| F70 | √ | F-501 | √ | F2 | √ |
| F4 | √ | F-301 | √ | FM2 | √ |
| F-801 | √ | F-401 | √ | FG-20 | √ |
| F-801s | √ | F-401s √ | |||
| F-801 | √ | FA | √ | ||
| F-801M | √ | FE2 √ | |||
- Bei Anschluß des SB-26 über Kabel an eine FA oder FE2 mit Nikon Motorantrieb MD-12 bleibt die Kamera eingeschaltet, solange der Hauptschalter des MD-12 auf ON steht. In diesem Fall schaltet das SB-26 in Bereitschaftsstellung nicht selbsttätig ab.
- Die Bereitschaftsstellung STBY kann nicht zur Einschaltung des SB-26 verwendet werden, wenn an einer FA, FE2 oder FG eine mechanisch gesteuerte Verschlußzeit (M250 oder B bei der FA und FE2; M90 oder B bei der FG oder Nikonos V) eingesetzt ist. Schalten Sie das Gerät in einem solchen Fall auf GN.
Kapitel 4
Die Leitzahl zur Berechnung der Arbeitsblende \_\_\_\_
Die sopenannte Leitzahl hilft Ihnen, beim manuellen Blitzen und im Stroboskopbetrieb die richtige Arbeitsblende zu ermitteln. (Siehe die Leitzahltabelle auf Seite 143.)
Verwenden Sie die nachstehende Formel zur Berechnung und die nebenstehende Tabelle zur Ermittlung der für die verschiedenen Filmemp-findlichkeiten geltenden Leitzahlen.
[Plandel] — [Leitzahl]
[Bandus] Aufnahmeabstand
Beispiel: Bei einem Aufnahmeabstand von 9 m, Volleistung in Betriebsart (1) (manuelles Blitzen), Einstellung des Zoom-Refektors auf 35 mm und einer Filmemplindlichkeit von ISO 100/21 ^o ergibt sich Leitzahl 36 (siehe Tabelle auf Seite 143).
GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS
| F90X √ | F50 √ | Nikonos V √ | |||
| F90 | √ | F-401x | √ | F3 | √ |
| F70 | √ | F-501 | √ | F2 | √ |
| F4 | √ | F-301 | √ | FM2 | √ |
| F-801 | √ | F-401 | √ | FG-20 | √ |
| F-801s | √ | F-401s √ | |||
| F-601 | √ | FA | √ | ||
| F-601m | √ | FE2 | √ |
Aufgelöst eribt die Formel:
36
[Blende] = 1q
Mit anderen Wurlen, es resultiert Arbeitsblende 4.
Für Filme mit anderer Empfindlichkeit als ISO 100/21° multiplizieren Sie die vorgerannten Werte mit den nachstehend aufgeführten Faktoren:
Umrechnungstaktoren für andere Filmemphindlichkeiten
| ISO | 25 50 | 100 200 | 400 500 | 1600 | |||
| Faktor | 0,50 | 71 11.4 | x 2 | 2,8 x 4 |
Wäre die Filmempfindlichkeit im obigen Beispiel ISO 400/27° stall ISO 100/21°, ergäbe sich folgende Rechnung:
Sumit ergibt sich Arbeitsblende 8.
Kapitel 4
Gestreutes Licht mildert harte Schatten
Auf einem nahen Hintergrund werfen angeblitzte Objekte einen unschönen Schlagschatten. Eine weltaus ansprechendere, welche Ausleuchtung ergibt sich hingegen, wenn der Blitzreflektar auf die Decke oder eine Wand gerichtet oder das Blitzlicht durch streuendes Material gesaltet wird. Diese Beleuchtung eignet sich besonders, wenn auch nicht ausschließlich, für Porträts.
Das SB-26 besitzt einen eingebauten Diffusor, der allein oder in Verbindung mit anderen Reflexionsflächen eingesetzt werden kann. Die Lichtstreuung kann auf verschiedene Weise erzielt werden:
- Durch Anblitzen einer großen Reflexionsfläche, zum Beispiel der Zimmerdecke.
- Durch Anblitzen der Zimmerdecke bei ausgezogenem Diffusor zur Erhaltung der Spitzlichter in den Augen.
- Durch Verwendung streuendes Materials zwischen Reflektor und Objekt.
GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS
| F90X √ | F50 √ | Nikonos V √ | |||
| F90 | √ | F-401x | √ | F3 | √ |
| F70 | √ | F-501 | √ | F2 | √ |
| F4 | √ | F-301 | √ | FM2 | √ |
| F-801 | √ | F-401 | √ | FG-20 | √ |
| F-801s | √ | F-401s √ | |||
| F-601 | √ | FA | √ | ||
| F-601m | √ | FE2 | √ |

1. Der Relickter kann schräg gegen die Zimmerdecke gerichtet werden.

2. Zur Erzielung ansprechender Spitzlichter in den Augen sollte der Difusor ausgezogen werden.

3. Alternatively kann dem Licht durch streuendes Material zwischen Belleklur und Objekt die Herte genommen werden.
11911
Kapitel 4
Gestreutes Licht
Neig- und schwenkbarer Blitzreflektor
- Der Blitzreflektor des 50-26 kann wie nebenstehend abgebildet ganeigt und geschwankt werden.
- In der horizontalen Grundstellung (nach vom gerichtet) und in der Senkrechtstellung (90° nach oben) verriagelt der Reflektor. Zum Verlassen dieser Stellungen dienen entsprechende Entregelungshebel.
LCD-Feld
- Eine Ermittlung der Blitzreichweite mit Hilfe des LCD-Feldes ist nicht möglich, wenn der Reflektor nach oben geneigt oder seitlich verschwenkt is. In einem solchen Fall erscheinen die Entfernungsbalken ____ nicht im LCD-Feld.
- Die Entfernungsbalkon blinken, wenn der Reflektor nach unten geregelt ist (1–7°). Diese Stellung client für Aufnahmen unter 1,5 m.
Nikon F5, F90X, F90 und F70
Beim indirekten Blitzen mit geneigtem oder verschwenktem Reflektor zündet das SB-26 auch im 3D-Multi-Sensor-Betrieb mit automa-tischer Leistungskorrektur und Multi-Sensor Betrieb mit automa-tischer Leistungskorrektur keine Probeblitze.

Neigung nach oben bis 90°

- horizontal — nach unten -7"

Schwenung: 90° nach rechts bis 180° nach links

Eingebauter Diffusor für indirektes Blitzen
- Der eingebaute Diffusor gestattet die Erzielung von Spitzlichtern in den Augen — ein Effekt, dar beim indirekten Blitzen oft fehlt.
- Der Diffusor kann auch dazu dienen, der Vorderseite des Objekts oder Modellis etwas zusätzliches Licht zukommen zu lassen, so daß Schatten gemildert werden, die durch das von der Zimmerdecke reflektierte Licht entstehen.



Ausziehen und Einschieben des Diffusors
A. Zur Benutzung des Diffusors ziehen Sie zunächst die Weltwinkel-Streuscheibe heraus; der Diffuser wird damit gleichzeitig ausgefahren.
B. Schieben Sie die Weltwinkel-Streuscheibe wieder ein. C. Nach den Aufnahmen schieben Sie den Diffuser wieder ins Gehäuse.
Indirektes Blitzen

- Suchen Sie sich eine geeignete Reflexionsfläche: die Zimmerdecke oder eine Wand.
- Der eingebaute Diffuser des Geräts kann die Ausleuchtung weiter verbessern und z.B. Spitzlichter in den Augen erzeugen.
- Neigen Sie den Blitz um 60° (erste Rastung) oder mehr nach oben, um ungleiche Auslauchtung zu verhindem.
- Achten Sie darauf, daß die Reflexionsfläche für Farbaufnahmen reinweiß sein muß, da sich ihre Eigenfarbe sonst dem Blitzlicht überlagert.
- Stellen Sie den Betriebsartenwähler auf für TTL-Biltzautomatik. Stellen Sie eine um einige Stufen größere Blende ein als normal. Weitere Informationen für indirektes Blitzen mit Ihrer Kamera finden Sie im Kapitel Normale TTL-Biltzautomatik.
- Wenn die Blitzbetriebsart A mit Computer-Blitzautomatik eingesetzt wird, sollten Sie einen Probeblitz zünden. Blinkt die Bereitschaftslampe anschließend, kann dies auf mögliche Unterbelichtung bei der gewählten Arbeitsblende hindeuten. Stellen Sie in diesem Fall eine größere Blende ein oder verringem Sie den Abstand zur Reflexionsfläche, bevor Sie einen weiteren Probeblitz zünden.
Provisorische Diffusoren
- Zur Lichtstreuung eignet sich auch durchscheinendes Material, wie ein oder mehrere Blätter Zeichenpapier, die vor dem Reflektor angebracht werden.
Vermeiden Sie jedoch die Verwendung zu empfindlichen Materials und achten Sie auf Einhaltung eines ausreichenden Abstands zwischen Diffusor und Reflektor, damit das Material nicht versengt wird. Es empfiehlt sich, mit verschiedenen Abständen zwischen Reflektor und Diffusor sowie mit mehreren Diffusoren zu experimentieren. - Bei TTL-Blitzautomatik berücksichtigt das SB-26 die lichtschluckende Wirkung des Diffusors automatisch. Weitere Einzelheiten zur Kombination mit Ihrer Kamera finden Sie unter TTL-Blitzautomatik III.
Beachten Sie, daß das LCD-Feld beim indirekten Bitzen nicht zur Ermittlung der Blitzreichweite herangezogen werden kann. - Achten Sie darauf, daß der Diffusor keinen direkten Kontakt zum Blitz-reflektor hat, damit er sich nicht entzündet.
- Vermeiden Sie eine Lichtreflexion vom Diffusor zurück ins Objektiv.
Kapitel 4
Gestreutes Licht
Belichtungsreihen
Machen Sie nach Möglichkeit Belichtungsreihen mit unterschiedlichen Blenden und/oder Belichtungskorrekturen. Beim indirekten Blitzen bzw. beim Einsatz streuanden Materials verringert sich die Bilzreichweile durch den längeren Lichtweg bzw. die Lichtschluckende Wirkung des Diffusors.
Nahmen Sie an der Belichtungskorrektureinstellung der Kamera für TTL-Blitzautomatik eine Plus- oder Minuskorreklur vor (nicht möglich an F50 und F-401x, F-401, F-401s und FM2) oder öffnen Sie die Blende um eine bis zwei Stufen im Computer-Blitzbetrieb.
Kapitel 4
Nahaufnahmen mit normaler Blitzautomatik
Mit einem als Zubehör lieferbaren TTL-Synchronkabel SC-17 oder SC-24 sind Aufnahmen mit TTL-Biltzautomatik bis auf Entfernungen unter 60 cm möglich.


| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | ||||
| F90X √ F50 √ Nikonos V | ||||
| F90 √ F-401x √ F3 | ||||
| F70 √ F-501 √ F2 | ||||
| F4 | √ | F-301 | √ | FM2 |
| F-601 | √ | F-401 | √ | FG-20 |
| F-601s | √ | F-401s √ | ||
| F-601 | √ | FA | √ | |
| F-601M | √ | FE2 | √ | |
Hinweise und Anmerkungen
- Schließen Sie das SB-26 über das SC-17 bzw. SC-24* an die Kamera an.
- Für F4 mit angesetzten DW-20, bzw. DW-21.
- Plazieren Sie das 58-26 so, daß das Objekt gut ausgeleuchtet wird.
- Klappen Sie die eingebaute Weltwinkel-Streuscheibe vor. Damit wird der Zoom-Raflektor automatisch eingestellt. Vergavissam Sie sich, daß im LCD-Feld M und zoom2D _mm erscheinen.
- Schalten Sie die Kamera auf Zeitautomatik oder manuelle Belichtungseinstellung.
- Stellen Sie den Betriebsartenwähler des 58-26 auf 📄 für TTL-Blitzautomatik. Weitere Einzelheiten zur Ihrer Kamera finden Sie im Kapitel TTL-Blitzautomatik 📄.
- Ermitteln Sie die einzustellende Arbeitsblende nach der nachstehenden Formel und Tabelle. Das LCD-Feld des SB-26 kann nicht zur Ermittlung des Aufnahmeabstands herangezogen werden. [Koeffizient] [Blende] ≥ [Aufnahmeabstand]
Beispiel: Für die Aufnahme eines 0,5 m entfernten Objekts mit Weltwinkel-Streuscheibe, auf Film von ISO 100/21°, ergibt sich:
(Biends) > 48 = 8
Somit können Sie Blende 8 oder eine kleinere Arbeitsblende (höhere Blendenzahl) einstellen. Soweilt möglich, sollten Sie die kleinstmögliche Blende wählen.
- Bei sehr hellen oder dunklen Objekten empfehlen sich zusätzliche Aufnahmen mit abweichender Belichtungskorrektur.
Siehe "Blitzbelichtungskorrektur" auf S. 106 und 107 sowie "Belichtungskorrektur an der Kamera" auf S. 108 und 109.
Filmempfindlichkeit und Koeffizient
| ISO 100 oder weniger | 125 — 400 | 500 oder hinter | |
| Koeffizient | 4 | 8 | 11 |
Kapitel 4
Blitzen mit mehreren Geräten
Sie können weitere Blitzgeräte gemeinsam mit dem SB-26 für Multi-Blitz-Aufnahmen einsetzen. Wenn Sie mit nur einem Blitzgerät ein Aufnahmeobjekt von vorn anblitzen, entstehen möglicherweise harte Schatten und der Hintergrund wird nicht genügend ausgelauchtet. Solche Probleme lassen sich durch das Blitzen mit mehreren Geräten vermeiden.
Mit dem SB-26 bieten sich hierfür zwei Verfahren: 1) drahtlose Farnauslösung mit dem SB-26 als Zusatzgerit (siehe Seite 128 bis 131) und 2) Bilzen mit mehreren über Kabel verbundenen Geräten (siehe Seite 131 bis 133).
Wählen Sie sorgfältig die Anzahl der einzusatzenden Blitzgeräte, und ordnen Sie die Geräte so an, daß das Licht jedes Blitzes die Schatten aufhall, die durch einen anderen Blitz verursacht worden.
| GEEIGNETE NIKON SLR-KAMERAS | |||||
| F90X √ | F50 √ | Nikonos V √ | |||
| F90 | √ | F-401x | √ | F3 | √ |
| F70 | √ | F-501 | √ | F2 | √ |
| F4 | √ | F-301 | √ | FM2 | √ |
| F-801 | √ | F-401 | √ | FG-20 | √ |
| F-801s √ | F-401s √ | ||||
| F-801 | √ | FA | √ | ||
| F-801M | √ | FE2 √ | |||
Denken Sie daran, daß das Bildresultat beim Blitzen mit mehreren Geräten vom Verhältnis der einzelnen Blitzmengendosierungen bzw. dem Verhältnis der Ausleuchtung zwischen den Blitzgeräten abhängt. Entscheiden Sie zunächst, welches Gerät als Hauptblitz und welche(s) Gerät(e) als Zweiblitz(e) eingesetzt werden sollen.
Zur Vermödung von Schatten zum Beispiel, slauern Sie das Blitzverhältnis so, daß die vom Hauptblitz abgegebene Lichtmenge größer als die des Zusatzgaräts.

Funktionssstörungen und Beschädigungen keine Blitzgeräte von Fremdherstellern verwenden. Arbeiten Sie ausschließlich mit Nikon-Blitzgeräten.
Kapitel 4
Blitzen mit mehreren Geräten
Drahtlose Fernauslösung
Als Zweitgerät eingesetzt, zündet das SB-26, sobald seine eingebaute Fotozelle vom Licht des Hauptblitzes getroffen wird.
Für drahtlose Fernauslösung besitzl der Multi-Blitz-Schalter des SB-26 zwei verschiedene Stellungen: "D" (für "Delay" = Verzögerung) und "S" (für "Simultaneous" = gleichzeitig).
In der Verzögerungsschaltung (D) zündet das SB-26 bei Verwendung als Zweitgerät kurz nach dem Hauptgerät, ohne die Lichtmengendosierung des Hauptgeräts zu beeinflussen.
In der Stellung S zündet das SB-26 als Zweitgerät gleichzeitig mit dem Hauptgerät. Bei TTL-Blitzautomatik bzw. Computer-Blitzautomatik kann die Lichtmengendosierung des Hauptgeräts dabei durch den Blitz des Zweitgeräts beeinflußt werden, so daß sich eine Unterbelichtung ergibt (Siehe Fotos rechts.)
In Stellung ^aD^ bzw. “S” des Multi-Blitz-Schalters erscheint F5 im LCD-Feld.
Zündung anderer Nikon Blitzgeräte durch ein als Zusatzgerät eingesetztes SB-26
Schließen Sie das bzw. die anderen Blitzgeräte über ein Synchronkabel SC-18/SC-19 bzw. SC-11/SC-15 an die TTL-Multi-Blitz-Buchse bzw. die Synchron-/Multi-Blitz-Buchse des über Fotozelle gezündaten SB-26 an. Das bzw. die anderen Geräte zünden dann gleichzeitig mit dem als Zusatzperät eingesetzten SB-26.






Einstellungen an Blitzgeräten und Kamera
- Stellen Sie den Multi-Blitz-Schalter des SB-26 auf "D" bzw. "S". Werden zwei oder mehr SB-26 verwendet - eines als Hauptgerät, das andere bzw. die anderen als Zusatzgeräte -, sollte sich der Multi-Blitz-Schalter an allen Geräten in derselben Stellung befinden. In Stellung "OFF" des Multi-Blitz-Schalters zündet das als Zusatzgerät eingesetzte SB-26 nicht, wenn der Hauptblitz auf seine Fotozelle trifft.
- Schalten Sie den Betrieosartenwähler des Hauptgeräts nach den Erfordemissen auf TTL-Blitzautomatik, Computer-Blitzautomatik oder manuell. Ein als Hauptgerät eingesetzles SB-26 oder SB-25 darf nicht auf Kurzzeitsynchronisation FP geschaltet werden.
- Schalten Sie den Betriebsartenwähler eines als Zusatzgerät eingesetzten SB-26 auf Computer-Blitzautomatik oder manuell. (TTL-Blitzautomatik ist nicht möglich.)
- Schalten Sie die Kamera auf Zeitautomatik oder manuelle Belichtungseinstellung und wählen Sie die Arbeitsblende am Objektiv vor.
- Stellen Sie das Hauptgerät innerhalb der Blitzreichweite (bei TTL-Blitzautomatik bzw. Computer-Blitzautomatik) bzw. im jeweiligen Blitzabstand (bei manuellen Blitzbetrieb) auf. Sofern die Kombination von Kamora und Blitzgerät nicht zur automatischen Blendeneinstellung am Blitzgerät tört, muß die Arbeitsblende zunächst vom Objektiv auf das Blitzgerät übertragen werden.
- Bei Zündverzügerung (Betriebsart D) sollte die Verschlußzeit um eine Stufe länger als die Synchronzert oder Kamera eingestellt werden. (Der Verwendung einer F5, F90X, F70 oder F4 mit dem SB-26 als Hauptgerät ist dies nicht erforderlich, weil die Verschlußzeit automatisch angepaßt wird.)
Bei Verwendung einer F30 oder F70 ist folgendes zu beachten: Bei einem auf TTL-Blitzautomatik geschalteten und als Hauplgarät eingesetzten SB-26 werden die Meßblitze automatisch abgeschaltet, sohald der Multi-Blitz-Schalter auf "O" oder "S" steht. Bei einem auf TTL-Blitzautomatik geschalteten und als Hauplgarät eingesetzten SB-25 sollten die Meßblitze durch Verschwenken das Blitzrektionen neutralisiert worden. Sonst zünden die Meßblitze den Zweltblitz vorzeitig. - Bei einem auf "D" oder "S" geschalteten SB-26 ist die Stellung STBY unwirksam, das SB-26 wird nicht automatisch abgeschaltet.
- Zur Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang müssen die Multi-Blitz-Schalter an Hauptgerät und Zusatzgerätten auf "S" gestellt werden.
- In der Betriebsart "D" ist eine Synchronisation auf den zweiten Verschlußvomang nicht sinnvoll.
- Wenn Sie ein mit einer Kamera verbundenes 50-26 drahtlos auslösen wollen, muß die Kamera ausgeschaltet sein.
Kapitel 4
Blitzen mit mehreren Geräten
Steuerung des Beleuchtungsverhältnisses
- Wenn das Hauptgerät auf TTL-Blitzautomatik oder Computer-Blitzautomatik geschaltet ist, läßt sich seine Leistung durch entsprechende Wahl der Arbeitsblende (und damit der Blendeneinstellung am Hauptgerät) variieren.
- Die Leistung eines auf Computer-Blitzautomatik geschaltaten Zweitoltizes kann durch Änderung der Blendeneinstellung an diesem verändert werden. Zur Verringerung der Leistung auf die Hälfte stellen Sie eine um eine Stufe größere Blende ein, zur Verdoppelung der Leistung eine um eine Stufe kleinere.
- Im manuellen Blitzbetrieb kann die Bitzleistung nach Beleben dosiert werden. (Eine manuelle Leistungsdosierung ist am SB-26, SB-25 und SB-24 möglich.)
Beleuchtungsverhältnis 1:1
Das folgande Beispiel erläutert die Ein- und Aufstellung des Haupt- und Zweitblitzes zur Erzielung eines Beleuchtungsverhältnisses 1:1.
Zweitblitz auf Computer-Blitzautomatik geschaltet: Zur Erzielung eines Beleuchtungsverhältnisses 1:1 lesen Sie die Arbeitsblende am Hauptgerät ab (mit Blendeneinstellung am Objektiv identisch), übertragen sie auf das LCD-Feld des Zweitblitzes und stellen diesen innerhalb der in der LCD angezeigten Blitzreichweite auf.
Zweitblitz auf manuellen Blitzbetrieb geschaltet: Hier kann jede beliebige Leistung eingastellt werden. Zur Erzielung eines Beleuchtungsverhältnisses 1:1 lesen Sie die Arbeitsblende am Hauptgerät ab (mit Blendeneinstellung am Objektiv identisch), übertragen sie auf das LCD-Feld des Zeitbritzes und stellen diesen in dem in der LCD angezeigten Blitzabstand auf.
Probeblitze
Es empfiehlt sich, den Aufbau durch Probablitzen zu testen. Vergowissern Sie sich, daß der Multi-Blitz-Schalter des Zweiblitzes auf "0" oder "0" steht und zünden Sie durch Druck auf den Hausauslöser des Hauptgarätes einen Probablitz. Zündat der Zweiblitz nicht, sollte die Ausrichtung der Fotozelle des Zweiblitzes geängert werden. Oder sorgen Sie für geeignete Reflexion, damit das Blitzlicht des Hauptgaräts auf die Fotozelle des Zweiblitzes trifft.
Streubelichtungen
Wenn immer möglich, sollten Sie sich durch Belichtungsreihen mit anderen Beleuchtungsverhältnissen bzw. anderer Aufstellung der Blitzgeräte absichern.
Blitzen mit mehreren über Kabel verbundenen Geräten
Ja nach Anschluß an die Buchsen des Blitzgeräts ist TTL-Blitzen bzw. manueller Betrieb mit mehreren Geräten möglich.
Boim TTL-Blitzen mit mehreren Geräten steuert die Kamera die Leistung sämtlicher angeschlossenen Blitzgeräte (Seite 134 bis 135). Im manuellen Betrieb wird jades Blitzgerät auf "M" geschaltet.
Für TTL-Multi-Biltzbetrieb geeignete Geräte
Hauptgerät SB-27, SB-26, SB-25, SB-24, SB-23, SB-22, SB-21B, SB-20, SB-18, SB-16B oder SB-15
Zur Beachtung bei der Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang
Eine Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang ist im Multi-Blitz-Betrieb nur mit der F-601 und F-601m möglich. Mit dar F5, P90X, F90, F70, F4, F-801 und F-801s ist im Multi-Blitz-Betrieb keine Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang möglich.
Kapitel 4
Blitzen mit mehreren Geräten

TTL-Blitzen mit mehreren über Kabel verbundenen Geräten
- Schließen Sie die Zusatzgeräte über Synchronkabel (Zubehör) an den Anschluß für TTL-Multi-Blitztechnik an.
- Außer dem Hauptgerät können bis zu vier weitere als Zusatzgeräte eingesetzt werden.
Die öbersicht auf den Selten 134 und 135 gibt Aufschluß darüber, welche Blitzgeräte sich als Haupt- bzw. Zusatzgerät eignen.
- Bei Verwendung einer F90 in TTL-Blitztechnik mit mehreren Geräten und Schaltung auf TTL-Blitzautomatik ist folgendes zu beachten:
a. Verwenden Sie als Zusatzgerät vorzugsweise ein SB-26. b. Beim Einsatz eines SB-26 als Hauptgerät sollten die Maßblitza* dadurch neutralisiert werden, daß (1) normaler TTL-Blitzbetrieb angewandt wird, (2) der Reflektor verschwenkt oder geneigt wird (Entfernungsbalken ■ Im LCD-Feld erlöschen) oder (3) ein Nicht-AF-Nikkor (außer AI-P Nikkor) eingesetzt wird.
* Nachkern 30-Multi-Sensor-Bützen und Multi-Sensor-Aufelblutzen auf den Mittelbenz des 50-20 und den TTL-Multi-Sensor der Kamera beruhen, lassen sich Aufelblutze in Multi-Biliz-Technik nur schwer beherrschen. Dies gilt, insbesondere dann, wenn das 58-20 als Haupogter- ringesetzt wird. Das Sensor-System ist auf die Mittelbez eines einem 58-20 (im Risikoß auf der Kamera) ausgeführt und soll die Leistung dieses einer Geräte, nicht (soch die von Zusatzgarthen, abauen).
- Das Multi-Blitz-Synchronkabel SC-18 (1,5 m) und das SC-19 (3 m) dienen zum Anschluß der Geräte an die TTL-Multi-Blitz-Buchse des SB-26, die durch eine Gummikappe geschützt ist.
- Ein SB-27, SB-23, SB-22, SB-21B, SB-20 oder SB-15 kann bei Verwendung als Hauptgerät über ein als Zubehör lieferbares TTL-Synchronkabel SC-17 oder SC-24* angeschlossen werden. - Für F5 in aufgesetztem DW-30/DW-31 oder F4 mit aufgesetztem DW-20/DW-21.
- Zur Verwendung des SB-27, SB-22, SB-21, SB-20 bzw. SB-15 als Zusatzgeräte ist ein TTL-Multi-Blitzadapter AS-10 als Zubehör lieferbar.
- Zur Kombination mit dem SB-140, SB-14 bzw. SB-11 dient das TTL-Synchronkabel SC-23 (Zubehör).
• Die Geräte SB-11/14/140 (selbst mit SC-23) und SB-21B sind in Verbindung mit einer F-401 bzw. F-401s nicht für den TTL-Betrieb mit mehreren Geräten geeignet.
- Beim Blitzen mit mehreren Geräten müssen die Zusatzgeräte auf ON geschaltet sein; die Bereitschaftsstellung STBY ist nicht verwendbar (SB-26, SB-25, SB-24, SB-22 und SB-20). Der Hauptschalter des SB-23 hat nur die Stellungen OFF und TTL/STBY, so daß sich das SB-23 nicht als Zusatzgerät eignet.
- Wenn Sie ein SB-27 Blitzgerät als Zusatzgerät einsetzen, stellen Sie dieses auf die Beriebsart "Zwangs-TTL".
Wenn eine zweite Auslösung unmöglich ist (F5, F90X, F90, F70, F4, F-801, F-801s, F-601, F-601M, F50, F-401x und F-501) Beim Blitzen mit mehreren Geräten kann es vorkommen, daß zwar eine erste, jedoch keine weitere Auslösung möglich ist, wenn die Spannung im Synchrankreis einen bestimmten Wert überslagt.
Um dies zu verhindern, darf die Summe der Koeffizienten (der nachstehend in Klammern genannten Werte) für alle gleichzeitig betriebenen Geräte bei 20°C den Wert 20 nicht übersteigen, bei 40°C den Wert 13.
Sollte eine zweite Auslösung unmöglich sein, trennen Sie das Hauptgerät von der Kamera oder schalten jedes der Geräte einmal kurz aus. Danach sind die Geräte wieder einsatzbereit.
Koeffizienten der einzelnen Blitzgeräte
Manuelles Blitzen mit mehreren Geräten
- Schließen Sie Zusatzgeräte über Synchronkabel (Zubehör) an den Anschluß für weitere Blitzgeräte an.
- Verwenden Sie das als Zubehör erhältliche Synchronkabel SC-11 bzw. SC-15.
- Schalten Sie zur Gewährleistung einer korrekten Belichtung jedes der Geräte auf manuellen Betrieb [M].
Systemübersicht für die TTL-Multi-Blitztechnik

flowchart
graph TD
A["GAuges"] --> B["F5 (mit DA-30/DP-30), F90, F90, F70"]
A --> C["F5 (mit DW-31/DW-30)"]
A --> D["F4 (mit DW-21/DW-20)"]
A --> E["F4 (mit DA-20/DP-20), F-801, F-801s"]
A --> F["F-601, F-601t"]
A --> G["F50, F-401x"]
A --> H["F-501, F-401s, F-401, F-301"]
A --> I["FA, FE2, FG"]
A --> J["Nikonos V"]
K["Hauptgeräte"] --> L["F5-11E"]
K --> M["F5-21"]
K --> N["F5-25"]
K --> O["F5-27"]
K --> P["F5-21E"]
K --> Q["F5-22"]
K --> R["F5-22"]
K --> S["F5-11"]
K --> T["F5-11-150"]
K --> U["F5-16L"]
K --> V["F5-17"]
K --> W["F5-17"]
Kapitel 4

flowchart
graph TD
A["Car Model 1"] --> B["Motor Unit 1"]
A --> C["Motor Unit 2"]
A --> D["Motor Unit 3"]
B --> E["Engine 1"]
B --> F["Engine 2"]
C --> G["Engine 3"]
D --> H["Engine 4"]
E --> I["Power Supply"]
F --> J["Power Supply"]
G --> K["Power Supply"]
H --> L["Power Supply"]
I --> M["Motor"]
J --> N["Motor"]
K --> O["Motor"]
L --> P["Motor"]
M --> Q["Motor"]
N --> R["Motor"]
O --> S["Motor"]
P --> T["Motor"]
Q --> U["Motor"]
R --> V["Load"]
S --> W["Load"]
T --> X["Load"]
U --> Y["Load"]
V --> Z["Load"]
W --> AA["Load"]
X --> AB["Load"]
Y --> AC["Load"]
Z --> AD["Load"]
Kapitel 4
Blitzen mit mehreren Geräten
Zubehör für die TTL-Multi-Blitztechnik
TTL-Synchronkabel SC-17
Das Spiralkabel SC-17 dient zum enttlesseiten Einsatz des SB-26 mit TTL-Bilzautomatik in Verbindung mit einer Nikon F5 (mit DP-30 oder DA-30), F30X, F90, F70, F4 (mit DP-20 oder DA-20), F-801, F-801s, F-601, F-601m, F50 und F-401x, F-501, F-301, F-401, F-401s, FA, FE2 oder FG.
Das SD-17 führt zu keiner Beeinträchtigung der automatischen Einstellung der Synchronzeit oder der Bereitschaftsanzeige im Kamerasucher.
Das SC-17 besitzt zwei Multi-Blitzanschlüsse sowie eine Stativbuchsa. Die Kabellänge beträgt etwa 1,5 m.
TTL-Synchronkabel SC-24
Das SC-24 dient zum enttesselten Einsatz einer Nikon F5 oder F4 mit 6fach-Lupensucher DW-31/DW-21 oder Lichtschachtsucher DW-30/DW-20 im TTL-Betrieb.
Der Adapterschuh des Kabels ist mit zwei Multi-Biltzanschlüssen und einer Gewindebuchse versehen. Die Kabellänge beträgt etwa 1,5 m.
TTL-Multi-Blitzadapter AS-10
Der Multi-Blitzadapter AS-10 dient zur Verbindung von mehr als drei Geräten im TTL-Multi-Blitzbetrieb.
Der Adapter ist mit drei Multi-Blitzanschlüssen und einer Gewindebuchse versehen. (Jedes Blitzgerät muß über ein SC-18 oder SC-19 angeschlossen werden.)
TTL-Synchronkabel SC-18 und SC-19 für die Multi-Blitztechnik
Diese Kabel dienen zum Anschluß des Blitzgerats im Multi-Blitzbetrieb. Das SG 18 ist an. 1,5 m lang, das SG 10 es. 3 m.
das 50-16 ist (3, 1,5 in lang, das 50-19 ca. 3 in

Kapitel 5

Das Phänomen der roten Augen ist in der Blitzfotografia weltverbreitet. Normalerweise bittzt man bei schwacher Allgemeinbeleuchtung, gerade dann, wenn die Pupillen der fotografierten Personen weit geöffnet sind. Der Effekt der roten Augen argibt sich, wenn das Blitzlicht vom roten Augenhintergrund direkt in die Kamera zurückgeworfen wird. Nachdem die Pupillen welt geöffnet sind, nehmen die Augen in diesem Teil eine deutlich rote Fähung an in Schwarzweißbildern erscheinen sie weiß. Dabei außert sich der Effekt bei einzelnen Personen durchaus unterschiedlich: Von zwei Personen in einem Bild mag eine rote Augen haben, die zweite jedoch nicht.
Außerdem wird der Effekt vom Einfallswinkel des Bittzes im Auge ab. Beträgt dieser Winkel 2 — 2,5° oder weniger, ergeben sich rote Augen. Bei stärkener Annäherung an das Modell wird der Winkel größer, und die Wahrscheinlichkeit roter Augen verringert sich. Bei größerem Aufnahmesbestand wird der Winkel wieder kleiner und die Wahrscheinlichkeit roter Augen damit größer. Bei großen Abständen verringert sich die Größe des Auges im Bild, so daß die rote Färbung kaum auffäll. Fotografieren Sie hingagen mit längerer Brennweite, tritt der Effekt wieder stärker in Erscheinung.
Reflexionswinkel und Aufnahmeabstand

Ein anger Reflexonswinkel (Weniger bis 2,5°) erhöht die Wahrscheinlichkeit roter Augen.

Geologentlich gelingt es, den Effekt durch stärkere Annäherung an das Modell — oder eine mehr seilliche Kamera-Anordnung — zu verringem, so daß der Reptationswinkel wieder größer wird.
Kapitel 5
Stellungen NORMAL und REAR des Betriebsartenwählers
Das SB-26 kann die Blitzzündung entweder auf den ersten oder den zweiten Verschlußvorhang synchronisieren.
In Stellung NORMAL des Betriebsartenwählers wird der Blitz gezündet, sobald der erste Vorhang das Bildfenster voll geöffnet hat, jedoch bevor sich der zweite Vorhang in Bewegung setzt. Dies ist das allgemein übliche Synchronisationsverfahren.
In Stellung REAR wird der Ulitz gezündet, unmittelbar bevor sich der zweite Vorhang in Bewegung setzt, das heißt am Ende der Balichtung. Die letztere Einstellung eignet sich zur Erzielung besonderer Effekte, insbesondere zum "Einfrieren" eines bewegten Objekts, dem seine Lichtspuren nacheilen. Voraussetzung hierfür ist naturgemäß eine längere Verschlufzeit.
F5, F90X, F90, F70, F4, F-801 und F-801s:
- In Stellung NORMAL erfolgt Synchronisation auf den ersten Verschlußvorhang.
- In Stellung REAR wird auf den zweilen Vorhang synchronisiert.
F-601 und F-601MC
- Die Synchronisationsart — auf ersten oder zweiten Vorrang, Langzeit oder normal — muß an der Kamera eingestellt werden. Sie hat gegenüber der Einstellung am SB-28 Vorrang.
Wir empfehlen deshalb, den Betriebsartenwähler stets in Stellung NORMAL zu belassen.
- Der Blitz wird ungeachtet der Einstellung des Betriebsartenwählers des SB-26 stets auf den ersten Vorhang synchronisiert. Diese Kameramodelle gestatten keine Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang. Wir empfehlen deshalb, den Betriebsartenwähler stets in Stellung NORMAL zu belassen.
Kapitel 5
Die Pflege Ihres Blitzgeräts

- Verwenden Sie zur allgemeinen Reinigung ein silikonimprägniertes oder anderes weiches, trockenes Tuch. Völlig ungeeignat sind Verdünnung, Benzin oder Spiritus — sie könnten Geräteleile angreifen!

- Unterlassen Sie jeden eigenen Eingriff in das Gerät! Übergeben Sie das Gerät im Falle einer Betriebastörung unverzüglich dem Nikon Kundendienst.

- Halten Sie das Gerät von Salzwasser und Regen fern.

- Schützen Sie das Gerät vor hönen Temperaturen und bewahren Sie es an einem trockenen Ort auf.

- Entnehmen Sie bei Nichtbenutzung die Batterenien, um einer Beschädigung durch auslaufende Batteriesäure vorzubeugen. Sollte das Gerät einmal durch Batteriesäure beschädigt werden, übergeben Sie es bitte dem Nikon Kundendienst.

- Bei Nichtbenutzung empfiehlt sich allmonatlich folgendes Verfahren:
-
Legen Sie die Battenen ein.
-
Warten Sie, bis die
Bereitschaftslampe aufleuchtet.
- Zünden Sie den Blitz einige Male, um
den Hauptkondensator neu zu
formieren und damit seine
Lebensdauer zu erhöhen.
- Schalten Sie das Gerät aus und entnehmen Sie die Batterien.
Batteriehinweise
Achtung!
- Batterien/Akkuam müssen vor übermäßiger Wärme wie direkter Sonneneinstrahlung, Feuer usw. geschützt werden.
- Nicht versuchen, Trockenzellen aufzuladen.
Frische Batterien
Kaufen Sie stets möglichst frische Batterien.
Umgebungstemperatur
Angaben zur Batterenkapazität basieren auf Normaltemperatur (20°C). Besonders niedrigare Temperaturen verkürzen die Lebensdauer der Batteren. Halten Sie deshalb stets einen Satz Ersatzbatterlen bereit und verwenden Sie nach Möglichkeit NiCd-Zallen.
Dauerbetrieb
Dauerbetrieb entleert die Batterien schneller als intermittierender Betrieb.
Lagerung
Bewahren Sie Batterien an einem trockenen, kühlen Ort auf (unter 20°C).
Fabrikate
Mischen Sie keinesfalls Batterien unterschiedlichen Fabrikats oder neue und alte Battersien.
Entsorgung
Werfen Sie verbrauchte Batterien niemals ins Fauer und öffnen Sie sie nicht! Geben Sie ausgediente NICd-Zellen nicht in den Hausmüll, sondern ausschließlich in den Sondermüll, zum Beispiel zur Sammelstelle Ihres Händlers.
NiCd-Zellen
NICd-Zellen geben kürzere Blitzfolgezeiten und eignen sich besser für den Einsatz bei niedrigen Temperaturen als normale Ballurien.
Lesen Sie vor dem Aufladen von NiCo-Zellen aufmerksam die Anleitungen für die Zellen und das Ladegerät.
NiCd-Zellen mit einem größeren Puspol als 6 mm s sind nicht geeignet. Und nochinals: NiCd-Zellen gehören in den Sondermüll!
Batterletelle SD-8/SD-7
Als Zubehör stehen die Nikon Batterietelle SD-8 und SD-7 zur Verfügung, die als externe Spannungsquellen längere Blitzsarien ermöglichen und den Vortail kürziger Bilzfolgszeiten bielen.
Das Verbindungskabel SC-16 des Batterieteils wird an die Buchsa für exterone Spannungsquelle am SB-26 angeschlossen. Auch bei angeschlossenem Batterletell müssen sich Batterlen im SB-26 selbst befindan!
Im Dauerbetrieb mit einem Batterieteil darf die unten aufgelührte Maximazahl aufeinanderfolgender Blitze nicht überschritten werden, um eine Überhitzung des Garäts zu vermeiden.
Es empfiehlt sich, das Gerät nach Zündung der Maximalzahl von Blitzen jeweils mindestens 10 Minuten abkühlen zu lassen.
Maximalzahl Blitze im Dauerbetrieb
| Betriebsart | Maximalzahl Bitze | |
| SD-8 | SD-7 | |
| TTL-Bilzautomatik im1 | 15 | 15 |
| TTL-Computer-Bilzautomatik 3 | 15 15 | |
| Manuelles Bitzen 4 | 15 (bei Volleistung und 1/2)40 (bei 1/4 und darunter) | 15 (bei Volleistung und 1/2)40 (bei 1/4 und darunter) |
| Stroboskopbetrieb 4 | 15 15 | |
Power-Bügel SK-6
Ermöglicht den Einsatz des SB-26 als handgehaltenes Blitzgerät. Bei Bestückung mit Batterien dient der SK-6 gleichzeitig als externe Spannungsquelle für das SB-26. Wird das SB-26 bereits von den Batterietellen SD-7 oder SD-8 gespeist, dient der Power-Bügel als sekundäre, externe Spannungsquelle.
Technische Daten
Sämtliche Leistungsdaten gelten für Normaltemperatur (20°C)
Elektronik:
Automatik mit Isolierschicht-Bipolartransistor (IGBT) und Reiherschaltung.
Leitzahlen (bei ISO 100/21°):
| Leistungsstufe | Stellung des Zoom-Reflektora | |||||||
| 18 mm | 20 mm | 24 mm | 25 mm | 35 mm | 50 mm | 70 mm | 85 mm | |
| 1/1 20 22 30 32 | 28 42 | 6 50 | ||||||
| 1/2 14 15 5 21 | 22,5 25 | 5 30 24 | 28 | |||||
| 1/4 10 11 15 18 | 18 21 | 4 25 | ||||||
| 1/9 7 | 7,7 | 10,5 | 11,8 12,7 | 15 17 | 18 | |||
| 1/19 | 5 | 5,5 | 7,5 | 9 | 9 | 10,5 | 12 | |
| 1/32 | 3,5 | 3,9 | 5,3 | 5,7 | 8,4 | 7,5 | 9,5 | |
| 1/80 | 2,5 | 2,7 | 3,8 | 4 | 4,5 | 5,3 | 8 | |
Leuchtwinkel:
Reflektor-Stellung horizontal vertikal
| 18 mm 102° 90° |
| 20 mm 90° 85° |
| 24 mm 78° 60° |
| 28 mm 70° 53° |
| 35 mm 60° 45° |
| 50 mm 46° 34° |
| 70 mm 36° 26° |
| 85 mm 31° 23° |
Zoomreflektor:
Mit acht Einstellungen: 18 mm und 20 mm (mit eingebauter Weltwinkel-Streuscheibe), 24 mm, 28 mm, 35 mm, 50 mm, 70 mm. 85 mm; automatische Zoomeinstellung mit Nikon F5. F90X, F90, F70, F4, F-801 und F-801s; manuelle Einstellung mit anderen
Indirektes Blitzen:
Reflektor neigbar von -7^ nach unten bis 90^ nach oben, mit Rastungen; schwenkbar über 270^ , von 90^ nach rechts bis 180^ nach links, mit Rastungen; Reflektor verliegelt in horizontaler Grundstellung und in Vertikalstellung.
Spannungsguelle:
Vier Alkali-Mangan-Mignonzallen 1,5 V oder wiederaufladbare NICd-Zellen 1,2 V; als Zubehör Batterieteil SD-8 oder SD-7 als externe Spannungsquelle.
Hauptschalter:
Mit drei Stellungen: OFF, STBY (Bereitschaft) und ON; In Bereitschaftstellung schaltet Gerät in Verbindung mit Nikon F5, F90X, F90, F70, F4, F-801, F-801s, F-601, F-601x, F50, F-401x, F-501, F-301, F-401, F-401s, FA, FE2, FG, Nikonos V, FM2 und FG-20 ca. 80 s nach letzter Einstellung oder Zündung automatisch ab; Wiedereinschaltung durch Antippen des Kamera-Auslösers.
Leuchtdauer (ca.):
1/1000 s bei Volleistung (1/1) 1/1100 s bei 1/2-Leistung 1/2500 s bei 1/4-Leistung 1/5000 s bei 1/8-Leistung 1/8700 s bei 1/16-Leistung 1/12000 s bei 1/32-Leistung 1/23000 s bei 1/64-Leistung
Batterlekapazität und Blitzfolgezelt im manuellen Betrieb bei Volleistung:
| Batterlstyp | Anzahl Bilizte (ca.) | Kürzste Bilztfolge-zeit** (ca.) | Bittzfolgezeit (ca.) | |
| Akali-Mangan-Nigronorotion | 100 7 s | 7—30 s | ||
| Batterlstil SD-7* | Akali-Mangan, Größe C | 200300400 | 6 s | 6 a—10 s6—30 s |
| Batterlstil SD-8* | Akali-Mangan, Größe AA | 100200250 | 3 s | 3—5 s3—9 s3—30 s |
| Power-Bügel SK-6* | Akali-Mangan, Erölle AA | 200 3,5 s | 4.5—30 s | |
| Nötz-Zellen Grülle AA | 40 5 s | 5—30 s | ||
| Batterlstil SD-7* | Nötz-Zellen, Erölle C | 140 1,6 s | 1,6—30 s | |
| Batterlstil SD-8* | Nötz-Zellen, Erölle AA | 100 1,6 s | 2—30 s | |
| Power-Bügel SK-6* | Nötz-Zellen, Erölle AA | 80 2 a | 3—30 s | |
* Mit entander Akai Kangan- oder MEd-Zellen im S8-26.
**Mit frischen Balerien.
Anmerkung: Werte für Volleistung, ohne Einsatz des AF-Histiluminators und der LCD Releuchtung.
Belichtungssteuerung:
Vier Blitzbetriebsarten — TTL, A, M und Stroboskopblitze.
TTL-Betriebsart III:
Nutzbar mit F5, F90X, F90, F70, F4, F-801, F-801s, F-601, F-601w, F50, F-401x, F-501, F-301, F-401, F-401s, FA, FE2, FG und
Nikonos V
Blendenbereich im TTL-Betrieb:
14 bis 22 (bei ISO 100/21°)
Reichweite im Ttl -Betrieb:
0.6 m — 20 m
0,0 m — 20 m
Betriebsart 13: Im Computer-Bitzbetrieb erfolgt die Lichtmessung über den Sensor an der Vorderseite des Geräts.
Blendenebereich im Computer-Blitzbetrieb:
2. 2.8. 4. 5.6. 8 und 11 (bei ISO 100/21")
Reichweite im Computer-Blitzbetrieb:
0.6 m — 20 m
0,0 m 20 m Manuelle Betrieheart (5)
Tilftleistung gegenüber von Volleistung 15 (6) bis 4.174 (ausgegenst 15
Bilzierung regelbar von Vollerstellung (171) bis 17/04 (insgesamt 16
Stufen in Brüttelsch Betriebstavvähler
Betriebsartenwahler:
Stellung NORMAL für Synchronisation auf den ersten
Verschlußvorhang mit allen in dieser Anleitung genannlen Kameras.
Stellung REAR für Synchronisation auf den zweiten
Verschlußvorhang mit F5, F90X, F90, F70, F4, F-801 und F-801s.
Vorblitze zur Verringerung roter Augen:
Verringerung roter Augen durch Vorblitze mit F90X, P90 und F70
AF-Hilfsilluminator:
Projiziert bei ungenügender Beleuchtungsstärke LED-Strahl auf das Objekt für automatische Scharfainstellung mit Nikon F5, F90X, F90, F70, F4, F-801, F-801s, F-601, F50, F-401x, F-501, F-401 und F-401s.
Bereitschaftslampe/Handauslöser \$ :
Zeigt Zündbereitschaft an. Zeigt bei TTL-Blitzautomatik und Computer-Blitzautomatik mögliche Unterbeflichtung durch Blinken an. Kann bei Computer-Biltzautomatik zur Zündung von Probeblizen zur Reichweitenbestimmung dienen. Kann im Strobeskopbetrieb zur Zündung von Strobeskog-Probebilizen verwendet werden.
Eingebauter Diffusor:
Erzeugt beim indirekten Blitzen Spitzlichter in den Augen.
Haltestift:
Füdiert das Gerät im Zubehörschuh der F5, P90X, F90 und F70.
LCD-Beleuchtung:
Wird mit Taste ☐ eingeschaltet. Automatische Abschaltung nach etwa acht Sekunden; Abschaltung auch mit derselben Taste möglich.
Belchweitenskala:
Umschaltung zwischen Meter und Fuß mit Hebel im Batteriefach
FP-Kurzzeilsynchronisation:
Ermöglicht synchronisierten Betrieb bei kürzeren Verschlußzeiten (1/250 s oder kürzer) in Verbindung mit einer Nikon F5, F90X und F90
Monitor-Proflash:
Münthor-Prefast. Bei Verwendung eines AF-Nikkor-Objektivs mit einer Nikon F5, F90X, F90 und F70.
Weitere Merkmale:
Anschlüsse für externe Spannungsquelle, weitere Blitzgeräte (TTL-Multi-Blitztechnik) und Synchronkabel/Zusatzblitzgeräte.
Abmessungen (B x H x T):
Ca. 79 mm x 135 mm x 101 mm
Gewicht (ohne Batterien):
Ca. 390
Serienmäßiges Zubehör:
Tasche SS-24
Änderungen von technischen Daten und Konstruktion vorbehalten.
Kapitel 5
Blendenebereiche und Reichweiten in TTL-Blitzautomatik Ⅲ und Computer-Blitzautomatik A
| Dip-00 | Filmempfindlichkeit (ISO) Bilzreichweite (m) | |||||||||||||||
| 1600 | 000 400 | 200 100 | 50 25 | Reflektor Retiefkort auf 18 mm | Reflektor Retiefkort auf 20 mm | Reflektor Retiefkort auf 24 mm | Reflektor Retiefkort auf 28 mm | Reflektor Retiefkort auf 35 mm | Reflektor Retiefkort auf 50 mm | Reflektor Retiefkort auf 70 mm | Reflektor Retiefkort auf 85 mm | |||||
| 2,6 | 1,4 | 2,5 | 2,8 | 20 | 3,6 | 20 4,0 | 20 4,5 | 20 5,2 | 20 6,0 | 20 6,3 | 20 | |||||
| 4 | 2,8 | 1,4 | 1,6 | 20 | 2,0 | 2,7 | 20 2,9 | 20 3,7 | 20 4,3 | 20 4,5 | 20 | |||||
| 5,6 | 2,8 | 2,2 | 1,4 | 1,3 | 1,4 | 15 1,3 | 20 2,0 | 2,3 | 20 2,8 | 20 3,0 | 20 3,2 | 20 | ||||
| 8 | 6 | 4 | 2,8 | 0,9 | 10 | 0,9 | 11 1,4 | 15 1,5 | 16 1,6 | 18 1,9 | 20 2,2 | 20 2,2 | 20 | |||
| 11 | 8 | 5,6 | 4 | 2,8 | 2 | 1,4 | 0,6 | 7,5 | 0,7 | 7,0 | 1,0 | 10 | 1,1 | 13 | 1,4 | |
| 16 | 11 | 8 | 5,6 | 4 | 2,8 | 2 | 0,6 | 5,0 | 0,6 | 5,5 | 0,7 | 7,5 | 0,8 | 9,0 | 1,0 | |
| 22 | 16 | 11 | 8 | 5,6 | 4 | 2,8 | 0,6 | 3,5 | 0,6 | 3,8 | 0,6 | 5,3 | 0,7 | 6,3 | 0,7 | |
| 32 | 22 | 16 | 11 | 6 | 5,6 | 4 | 0,6 | 2,5 | 0,6 | 2,7 | 0,6 | 3,7 | 0,6 | 4,5 | 0,6 | |
| 32 | 22 | 16 | 11 | 8 | 5,6 | 0,6 | 1,7 | 0,6 | 1,9 | 0,6 | 2,8 | 0,6 | 3,2 | 0,6 | ||
| 32 | 22 | 16 | 11 | 8 | 0,6 | 1,2 | 0,6 | 1,3 | 0,6 | 1,8 | 0,6 | 2,3 | 0,6 | |||
: TTL-Program-Bitautomotik mit Mioen F50, F-401s, F-501, F-301, F-401 und F-401s
: Computer-3123.10.19k
- Verwendbare Firmenfindichreben sind vom Kameranzell abhängig
Alle Rechte, auch die des auszugswelsen Nachdrucks (mit Ausnahme kurzer Zitate in technischen Besprechungen), ohne schriftliche Genehmigung der NIKON CORPORATION ausdrücklich vorbehalten.
Nikon
NIKON CORPORATION
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