JSI6961 - Geschirrspüler JUNO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG JSI6961 JUNO
Wichtige Hinweise .Seite 3
Installation....Seite 5
Aufstellen und ausrichten .Seite 5
Anschluß des Wasserablaufschlauches, Anschluß des Wasserzulaufschlauches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 5
Elektroanschluß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Gebrauchsinformationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Die Bedienungsblende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Wasserenthärtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Gebrauch von Klarspülmittel, Spülmittelzugabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Richtiges Einordnen des Geschirrs, Verwendung der Körbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Ratschläge für das Spülen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Spülprogramme....Seite 13
Arbeitsschritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Reinigung der Siebe, Reinigung des Grobsiebes, Innen- und Außenreinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Längerer Stillstand des Gerätes, Frostgefahr, Transport des Gerätes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Beseitigung von Funktionsstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Unterbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
TECHNISCHE DATEN
| ABMESSUNGEN Breite 59,6 cm | ||
| Höhe | 81,8 ÷ 87,8 cm | |
| max. Tiefe | 57,5 cm | |
| max. Tiefe bei geöffneter Türe | 115 cm | |
| BETRIEBSSPANNUNG/FREQUENZ | 220-230 V / 50 Hz | |
| LEISTUNGSAUFNAHME UMWÄLZPUMPE | 200 W | |
| LEISTUNGSAUFNAHME HEIZELEMENT | 2800 W | |
| GESAMTLEISTUNG | 3000 W | |
| LEITUNGSWASSERDRUCK | min. | 5 N/cm2 |
| max. | 80 N/cm2 | |
| FASSUNGSVERMÖGEN (STANDARDGEDECKE IEC) | 12 | |
| VERBRAUCHSWERTE: | Wasser | 17 l |
| Strom | 1,3 kWh | |

Dieses Gerät entspricht den folgenden EG Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich aller Änderungsrichtlinie) - EMV-Richtlinie
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig zusammen mit dem Gerät auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können.
Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen oder es im Falle eines Umzuges in der alten Wohnung lassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit diesem Heft übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
■ Sollten Sie bei der Lieferung einen Schaden feststellen wenden Sie sich bitte an den Händler, der Ihr Gerät angeliefert hat, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.
■ Dieses Gerät ist nur für den Gebrauch durch Erwachsene bestimmt. Es ist gefährlich, es Kindern zum Gebrauch oder Spiel zu überlassen.
■ Es ist gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
■ Sie sollten die beim Elektroanschluß des Gerätes anfallenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Elektriker ausführen lassen.
■ Lassen Sie die beim Wasseranschluß des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
■ Stellen Sie sicher, daß das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
■ Schalten Sie das Gerät nach dem Gebrauch aus und drehen Sie den entsprechenden Wasserhahn zu.
- Öffnen Sie niemals und aus keinem Anlaß die Türe des Gerätes, während es in Betrieb ist. Schalten Sie die Geschirrspülmaschine vor dem Öffnen stets aus.
■ Berühren Sie keinesfalls den Heizwiderstand während oder unmittelbar nach Ablauf eines Spülprogrammes.
- Nur für Einbaugeräte:
Das Gerät muß an der Unterseite der Arbeitsfläche befestigt werden. Ohne diese Befestigung befindet sich die Geschirrspülmaschine in einem instabilen Zustand, was zu Schäden oder Unfällen führen würde. Hierzu lesen Sie bitte die diesbezüglichen Anweisungen.
■ Schließen Sie nach dem Einordnen oder Herausnehmen des Geschirrs immer die Tür Ihres Gerätes, damit Sie nicht anstoßen und sich verletzen.
■ Die Geschirrspülmaschine ist für das Spülen üblichen Haushaltsgeschirrs ausgelegt. Gegenstände, die in Kontakt mit Benzin, Lack, Eisen- und Stahlspänen, korrosiven Chemikalien (Säuren oder Basen) gekommen sind, dürfen nicht in der Geschirrspülmaschine gespült werden.
■ Folgende Artikel sind nur dann zum Spülen in der Geschirrspülmaschine geeignet, wenn sie als "spülmaschinenfest" gekennzeichnet sind: Besteck mit Holz- oder Horngriffen, mit geklebten Teilen, Bronzebesteck, Pfannen mit Holzgriffen, Artikel aus: Aluminium, Kristall, Bleiglas, Plastik, antike oder fein bemalte Keramikgegenstände.
- Es ist nicht empfehlenswert, Silberbesteck und Besteck aus rostfreiem Stahl zusammen in der Geschirrspülmaschine zu spülen, da zwischen den beiden Materialien eine elektrochemische Reaktion entstehen kann.
■ Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen. Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kundendienststelle.
■ Sollte das Gerät verschrottet werden, so machen Sie es bitte unbrauchbar, bevor Sie es beiseite stellen oder zum Müll geben: schneiden Sie das Netzkabel bzw. die Schläuche ab und machen Sie die Türverschlußvorrichtung unbrauchbar.
HINWEIS ZUR VERPACKUNGSENTSORGUNG
Verpackungen und Packhilfsmittel von Juno Elektro-Großgeräten sind mit Ausnahme von Holzwerkstoffen recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
Falls Sie davon Gebrauch gemacht haben, empfehlen wir Ihnen:
- Papier-, Pappe- und Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter gegeben werden.
- Kunststoffverpackungsteile sollten ebenfalls in die dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden. Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll geben.
Als Packhilfsmittel sind bei Juno nur recyclingfähige Kunststoffe zugelassen, z.B.:

PE

PP

PS
In den Beispielen steht
PE für Polyethylen** 02 PE-HD 04 PE-LD
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol
ENTSORGUNG DER ALTGERÄTE
Das Altgerät ist vor Verschrottung funktionsuntüchtig zu machen, d.h. das Netzkabel muß entfernt werden. Ebenso muß der Türverschluß unbrauchbar gemacht werden, damit Kinder sich nicht selbst einschließen können.
Bitte erfragen Sie in Ihrer Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
Aufstellung
Stellen Sie die Maschine in der Nähe eines Wasserhahns und eines Wasserzu- und ablauf auf.
Dieses Modell läßt sich unter eine vorhandene Arbeitsplatte bzw. Spülenabdeckung einbauen.
Die betreffenden Anweisungen finden Sie im entsprechenden Abschnitt.
Aufstellen
Der Geschirrspüler muß standsicher und waagrecht auf festem Boden aufgestellt werden. Die Schraubfüße lassen sich herausschrauben, um Bodenun- ebenheiten auszugleichen und die Gerätehöhe an andere Möbel anzugleichen.
Anschluß des Wasserablaufschlauches
Der Wasserablaufschlauch kann angeschlossen werden: am Siphonverschluß des Spülbeckens mit einer Schlauchschelle,
an einem festen Wandanschluß mit Ablaufbelüftung, und einem Innendurchmesser von mindestens 4 cm.
Der Anschluß des Wasserablaufes muß mindestens 30 cm und darf höchstens 100 cm über dem Fußboden liegen.
Der Schlauch kann beliebig nach rechts oder links geführt werden.
Knicke oder Quetschungen des Ablaufschlauches sind zu verhindern, da dies den Wasserablauf verlangsamen oder verstopfen kann.
Eine eventuelle Verlängerung des Ablaufschlauches darf 2 m nicht übersteigen und ihr Innendurchmesser darf nicht kleiner sein, als der des Ablaufschlauches am Gerät.
Auch bei eventuellen Anschluß-Stücken für den Schlauchanschluß darf der Innendurchmesser nicht kleiner als der des Ablaufschlauches sein.

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Ø 21 Ø 18 Ø 18 Ø 21 min 4 cm max 100 cm + 2 m max CS01 min 30 cm max 100 cmDer Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen, und nur beim Ablauf emporsteigen.

Mit den bereits montierten Kunststoffklammern wird der Ablaufschlauch mit dem Zulaufschlauch verbunden. Dadurch wird bei ungewolltem Herunterfallen des Ablaufschlauches ein größerer Wasserschaden vermieden.
Die Kunststoffklammern können in Richtung Wasserhahn beliebig verschoben und fixiert werden.
Anschluß des Wasserzulaufschlauches
Dieser Geschirrspülautomat ermöglicht einen Anschluß an Kalt- oder Warmwasser bis 60°C. Es ist jedoch empfehlenswert, einen Kaltwasseranschluß zu wählen.
Schließen Sie den Wasserzulaufschlauch an einen Wasserhahn mit einem 3/4" Anschlußgewinde oder an eine Wasserschlauchschnellkupplung (Pressblock) an.

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A B CAOLDieser Wasserzulaufschlauch ist mit einer Sicherheitsvorrichtung versehen, um den Wasserzustrom auszuschalten, falls es durch Verschleiß zu einem Schaden des inneren Schlauches kommen sollte. Das Auftauchen eines roten Zeichens an der Öffnung (B) zeigt einen solchen
Schaden an. In diesem Fall müssen Sie den Wasserhahn schließen und den Wasserzulaufschlauch ersetzen lassen.
Der mitgelieferte Dichtungsring muß in der Schlauchverschraubung (A) fest eingesetzt werden.
Vermeiden Sie Knicke oder Quetschungen des Zulaufschlauches, da dies den Wasserzulauf verlangsamen oder verhindern kann.
HINWEIS: Nach Lockerung des Befestigungsringes kann der Zulaufschlauch beliebig geführt werden.
Der Festsitz ist auf jeden Fall zu überprüfen!

Schrauben Sie dann den Befestigungsring wieder fest zu.
Der Druck der Wasserleitung muß zwischen mindestens 5N/cm² und höchstens 80N/cm² liegen. Wenn die Wasserzulaufleitung neu ist oder lange nicht benutztwurde, ist es ratsam das Wasser einige
Minuten laufen zu lassen, bevor Sie den Geschirrspülautomaten anschließen.
Dadurch können Sie vermeiden, daß eventuelle Ablagerungen von Sand oder Rost den Filter des Zulaufschlauches Ihres Gerätes verstopfen.
Elektroanschluß
Elektroanschluß an 220-230V (50Hz). Anschlußwert 3,0 kW ca.
Die elektrische Hausanlage (Steckdose, Anschlußleitung, Sicherung und Zähler) muß für diesen Anschlußwert ausgelegt sein. Schließen Sie das Gerät nur an eine, den VDE-Richtlinen entsprechende, Steckdose an.
Der Erzeuger lehne jede Haftung für eventuelle Unfälle ab, die durch Nichtbeachtung dieser Sicherheitsvorschriften entstehen.
Die Bedienungsblende

text_image
12 11 1 2 3 4 STOP 8 70° 55° ≧ 6° 45° ≧ 5° 70° ≧ 7° -2 ≧ 65° 3 ≧ 55° 4 ≧ 55° 1 2 3 4 5 6 7 89 101. Betriebskontrollampe
Sie leuchtet auf, wenn die EIN/AUS-Taste (2) gedrückt ist und zeigt an, daß das Gerät betriebsbereit ist.
2. EIN/AUS-Taste
Einschalten
Durch Drücken dieser Taste ist die Geschirrspülmaschine betriebsbereit. Die Betriebskontrollampe (1) bzw. die Programmablaufanzeige (9) u. die Kontrollanzeigeleuchten (10) leuchten auf △
Die dem mittels des Programmwahlschalters (3) gewählten Programm entsprechende Nummer erscheint im Anzeigefeld (11). Wenn sich der Programmwahlschalter (3) in Position "STOP" befindet, erscheinen zwei Segmente im Anzeigefeld.
Ausschalten
Wenn das Spülprogramm beendet ist, hält die Maschine automatisch an. Die Betriebskontrollampe (1) leuchtet weiter und im Anzeigefeld (11) erscheinen zwei Nullen : -
Wenn Sie das Gerät am Programmende oder nötigenfalls während des Programmablaufes ausschalten möchten dann drücken Sie erneut die EIN/AUS-Taste (2).
3. Programmwahlschalter
Wenn Sie ein Programm wählen möchten, drücken Sie den Programmwahlschalter bis er herausspringt. Dann drehen Sie ihn nach rechts oder links bis die Referenzmarke am Knopf mit dem gewählten Programm übereinstimmt.
Die dem gewählten Programm entsprechende Zahl (siehe Programmtabelle) erscheint im Anzeigefeld (11). Gleichzeitig leuchtet die dem gewählten Programm entsprechende Programmablaufanzeige (9) auf.
4. Handgriff
Um die Türe zu schließen, ist sie nur fest zu drücken. Zur Öffnung der Tür soll der Handgriff leicht gedrückt werden.
5. Halbe Geschirrmenge-Taste
Oberkorb
Unterkorb
Durch Drücken dieser Taste kann der Spülgang auf einen Korb an Stelle von zwei Körben beschränkt werden. Die Lampe, die dem gewählten Korb entspricht leuchtet auf.
Dies ist sehr praktisch und ökonomisch, wenn man nur wenig Geschirr waschen möchte.
Vergessen Sie nicht, das ganze Geschirr nur in den gewählten Korb zu geben.
Lesen Sie trotzdem noch die Anweisungen im Abschnitt "Das Beschicken der Maschine" durch.
Leuchten die beiden Lampen nicht auf, wird der Spülgang in beiden Körben durchgeführt.
Hinweis:
Wenn Sie das Programm mit halber Geschirrmenge wählen, reduzieren Sie die in der Programmtabelle angegebenen Spülmittelmengen um ein Drittel und füllen Sie die ganze Menge in den Spülmittelbehälter ein.
6. Trocknungsoption-Taste 🎨
Spartrocknung
Ohne Trocknung
Durch das Drücken dieser Taste können Sie entweder die Trocknungsphase mit Heißluft verkürzen. Über sie ganz ausschalten. Sie sparen so beträchtlich an Energie ein.
Die Kontrollampe, die der gewählten Option entspricht, leuchtet auf.
Leuchten die beiden Kontrollempen nicht auf, wird die ganze Trocknungsphase durchgeführt.
7. Vorwahl-Startzeit-Taste
Mittels dieser Taste können Sie den Beginn des Spülprogrammes von mindestens einer Stunde bis maximal 9 Stunden verschieben.
Einstellen der Vorwahl-Startzeit
Durch Drücken der Taste erscheint im Anzeigefeld (11) das Symbol ^IH Sie haben somit den Programmstart um eine Stunde verschoben.
Durch erneutes Drücken der Taste können Sie die Stundenzahl bis maximal 9 erhöhen.
Durch abermaliges Drücken kehren Sie in die Programmausgangsstellung zurück.
Nachdem Sie die Vorwahl-Startzeit programmiert haben, drücken Sie die Starttaste (8). Das Gerät beginnt zurückzuzählen und im Anzeigefeld erscheinen die verbleibenden Stunden bis zum Programmbeginn. Das im Anzeigefeld aufÜlinkende «H» zeigt an, daß die Vorwahl-Startzeit aktiviert ist.
8. Start-Taste
Das ist die letzte Taste, die nach der Einstellung des Spülprogrammes und, falls gewünscht, nach Einschaltung der Option-Tasten (Trocknungsoptionen) Halbe Geschirrmenge) bzw. (Vorwahl-Startzeit) zu drücken ist.
Durch das Drücken dieser Taste wird das Programm aktiviert. Die Programmablaufanzeige zeigt, in welchem Programmabschnitt das Gerät gerade arbeitet. Dem Anzeigefeld (11) können Sie ungefähr, die in Minuten angegebene (durch Labortests gewonnene) Programmdauer entnehmen und nach und nach bei Fortlauf des Programms die Zeit, die noch bis zum Programmende fehlt. Die Programmdauer ist nicht konstant, da sie von der Temperatur des Zulaufwassers abhängt.
Das Türöffnen vor Beendigung des Startzeit-Countdowns beeinflußt weder die Vorwahl-Startzeit, noch andere Programmeinstellungen.
Annullierung/Änderung des Spülprogrammes:
Wenn Sie nach dem Drücken der Start-Taste das eingestellte Programm ändern möchten, bringen Sie den Programmwahlschalter (3) in Position STOP.
Im Anzeigefeld (11) erscheinen zwei Segmente -.- Alle Programmablaufanzeigen (9) leuchten auf. Das vorher eingestellte Programm ist annulliert. Jetzt können Sie ein neues Programm einstellen.
Falls Sie während des Spülprogrammes bzw. des Startzeit-Countdowns versehentlich den Programmwahischalter auf ein anderes Programm drehen, ändert sich nicht das von Ihnen eingestellte Programm.
Sie können die Nummer der laufenden Programmphase auf der Programmablaufanzeige (11) ablesen, indem Sie die Taste (5) Halbe Geschirrmenge-Taste) oder (7) Vorwahl-Startzeit-Taste) drücken.
9. Programmablaufanzeige
Beim Wählen des Programms zeigt die Programmablaufanzeige an, aus welchen Programmabschnitten sich der Spülpang zusammensetzt.
Wenn der Spülgang einmal gestartet wurde (START-Taste), leuchtet lediglich die gerade ablaufende Programmphase auf.
Vorreinigen
Reinigen
Klarspülen
Trocknen
Am Programmende sind alle Programmphasen abgeschaltet.
10. Kontrollanzeigelampen
S - Salznachfüll-Anzeige
Blinkt, wenn ein Nachfüllen von Salz erforderlich ist.
- Klarspülmittel-Nachfüllanzeige
Blinkt, wenn ein Nachfüllen des Klarspülmittels erforderlich ist.
- Wasser-Kontrollampe
Blinkt in folgenden Fällen:
- Wenn Sie vergessen haben, den Wasserhahn zu öffnen.
- Wenn Wasser im Wassernetz fehlt.
- Wenn der Wasserzulaufschlauch gequetscht ist.
→ - Tür-Kontrollampe
Blinkt, wenn die Tür offen ist.
11. Anzeigefeld
12. Programmübersicht
Es handelt sich um eine Tabelle der Spülprogramme, welche Ihnen bei der täglichen Programmwahl helfen kann.
Wasserenthärteranlage
Wasser enthält je nach Standort mehr oder weniger Kalk der sich am Geshirr ablagert und zu Fleckenbildungen führt. Je höhen der Kalkgehalt, um so härter ist das Wasser.
Der Geschirrspülautomat ist mit einem Wasserenthärter ausgestattet, der durch Anwendung eines besonderen Salzes, kalkfreies Wasser zum Geschirrspülen liefert.
Der Wasserenthärter kann Wasser mit Härte bis 50°dH (deutsche Skala) durch 9 Einstellstufen aufbereiten.
Sie können den Härtegrad des Wassers durch die örtlichen Wasserbehörden erfahren.
In der nachfolgenden Tabelle sind die Wasserhärtestufen und die entsprechenden Anweisungen über die notwendigen Einstellungen aufgeführt:
| Stufe | Deutsche °dH | Französische °TH | ppm (Parts per million) |
| 0 | 0 - 4 | 0 - 8 | 0 - 80 |
| 1 | 5 - 8 | 9 - 14 | 81 - 140 |
| 2 | 9 - 11 | 15 - 20 | 141 - 200 |
| 3 | 12 - 17 | 21 - 30 | 201 - 300 |
| *4 | 18 - 22 | 31 - 40 | 301 - 400 |
| 5 | 23 - 28 | 41 - 50 | 401 - 500 |
| 6 | 29 - 33 | 51 - 60 | 501 - 600 |
| 7 | 34 - 39 | 61 - 70 | 601 - 700 |
| 8 | 40 - 45 | 71 - 80 | 701 - 800 |
| 9 | 46 - 50 | 81 - 90 | 801 - 900 |
* Die Geschirrspülmaschine ist vom Werk auf die Stufe "4" eingestellt. Dies entspricht den meisten Fällen der Praxis.
Wenn Sie die Geschirrspülmaschine auf eine andere Stufe einstellen möchten, gehen Sie wie folgt vor:
Drücken Sie die EIN/AUS-Taste, um die Geschirrspülmaschine einzuschalten.
Der Programmwahlschalter bringen Sie in Position "STOP".
Dann drücken Sie gleichzeitig die "VORWAHL-START-ZEIT-TASTE" und die "START-TASTE" für ca. 5 Sekunden: ein "L" gefolgt von der Zahl 4 (vom Werk eingestellter Härtegrad) erscheint auf der Anzeige £4

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L4 SO131Drücken Sie die "VORWAHL-STARTZEIT-TASTE" so oft, bis im Anzeigefeld die gewünschte Stufe aufscheint.
Bei jedem Drücken erreichen Sie eine Erhöhung um eine Stufe.
Nach 5 Sekunden, in denen die Start-Taste nicht gedrückt wurde, erscheint im Anzeigefeld der Härtegrad und die Geschirrspülmaschine kehrt in die Programmausgangsstellung zurück.
Wichtig: Ab Stufe «1» ist das Regeneriersalz regelmäßig zu verwenden, wenn Sie phosphatfreie Kompaktreiniger einsetzen. Die entsprechenden Anweisungen sind im nächsten Abschnitt enthalten zu verwenden.
Wenn Sie hingegen traditionelle, phosphathältige Spülmittel verwenden, sollten Sie Salz ab Härtestufe «2» zugeben.
Gehört Ihr Wasser zu Stufe «0», dann ist kein Regeneriersalz notwendig: das Wasser ist weich genug.
Einfüllen des regenerierenden Salzes
Verwenden Sie ausschließlich Spezialsalz für Geschirrspülmaschinen. Sonstige Salzarten enthalten Anteile von anderen Stoffen, die auf die Dauer den Wasserenthärter beschädigen können.
Ziehen Sie den unteren Korb heraus und schrauben Sie die Verschlußkappe des Salzvorratsbehälters ab.
Füllen Sie den Behälter vor der ersten Inbetriebnahme mit Wasser.
Unter Verwendung des mitgelieferten Trichters geben, Sie ca. 1,5 ÷ 1,8 kg Regeneriersalz hinzu.
Nachdem Sie das Gewinde und die Abdichtung von Salzresten befreit haben, schrauben Sie die Verschlußkappe sorgfältig zu. Später genügt es, von Zeit zu Zeit Salz in den Behälter nachzufüllen.

Um Sie daran zu erinnern: Ihre Spülmaschine hat auf der Bedienungsblende eine Salznachfüllanzeige S Die Lampe blinkt, wenn Salz nachgefüllt werden muß. Der Salzbehälter enthält immer Wasser. Es ist also normal, daß dieses bei Salzeinfüllung überläuft.
Hinweis: Die Salznachfüllanzeige auf der Bedienungsblende leuchtet nach dem Salzeinfüllen noch 2-6 Stunden vorausgesetzt der Geschirrspüler ist eingeschaltet. Bei Salzsorten die nur sehr langsam auflösen, kann dies noch länger dauern. Die Funktion des Gerätes ist dadurch jedoch nicht gestört.
Wichtig: Das Einfüllen des Salzes soll unmittelbar vor dem Starten eines vollständigen Spülprogrammes, mit Ausnahme des Vorspülprogrammes, vorgenommen werden. Es wird auf diese Weise vermieden, daß etwaige Salzkörnchen oder während des Einfüllens vergossene Salzwassertropfen zu Rostbildung führen.
Gebrauch von Klarspülmittel
Diese Mittel macht das Geschirr glänzend und begünstigt dessen Trocknung.
Es wird während des warmen Klarspülgangs automatisch eingegossen. Der im Inneren der Türe eingebau- te Behälter hat ein Fassungsvermögen von ca. 110 ml Klarspülmittel, das je nach eingestellter Dosierung für 16-40 Spülgänge ausreicht.
Einfüllen von Klarspülmittel
Den Behälter öffnen. Hierzu den Verschluß (A) nach links drehen.
Das Klarspülmittel in die Einfüllöffnung gießen, bis der Behälter ganz voll ist (die Anzeige (B) soll dunkel sein).
Den Verschluß fest anziehen.
Um eine übermäßige Schaumbildung beim nächsten Spülgang zu vermeiden, ist die eventuell während des Einfüllens vergossene Flüssigkeit mit einem Spültuch zu entfernen.
Wenn die Klarspülmittelanzeige auf der Bedienungsblende blinkt, muß Klarspülmittel nachgefüllt werden (ca. 70 ÷ 80 ml).
Dosierung:
Die Dosiereinstellung ist von dem erreichten Glanz bzw. vom Trocknungsergebnis abhängig. Hierzu die Flüssigkeitsmenge durch den im Inneren der Einfüllöffnung befindlichen Sechsstellen-Wähler (C) einstellen. (Minimum-Position 1, Maximum-Position 6). Beginnen Sie mit Einstellung 3.

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65 321 C B 443 A BN04Wenn am gespülten Geschirr Wassertropfen oder weiße Kalkflecken bleiben, die Dosierung graduell erhöhen (mit einer Messerspitze drehen).
Wenn das Geschirr weißliche, klebrige Streifen aufweist, die Dosierung verringern.
Reinigerzugabe
Verwenden Sie ausschließlich spülmaschinengeeignete flüssige, pulver- oder tablettenförmige Reinigerspülmittel.
Vor dem Beginn eines jeden Spülprogrammes, mit Ausnahme des Vorspülprogrammes, ist der Reiniger in den eigenen Spülmittelbehälter einzufüllen.
Sollte der Deckel des Behälters geschlossen sein, ziehen Sie den Auslöseknopf (D) leicht nach vorne.

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D DE07Im Inneren der Einspülkammer sind 2 Referenzmarken angebracht:
$$ - \mathrm{MIN} = 1 5 \mathrm{ml} $$
$$ - \mathrm{MAX} = 3 0 \mathrm{ml} $$
Die Spülmittelmenge ist abhängig vom Verschmutzungsgrad sowie der Menge des Geschirrs.
Befolgen Sie bitte die in der Programmtabelle angegebenen Mengen.
Nach Einfüllen des Spülmittels den Deckel schließen.

Für einige Programme ist eine zusätzliche Menge Spülmittel erforderlich, die nach dem Schließen des Spülmittelbehälters auf den Deckel zu gießen ist. Beachten Sie die Anweisungen der Spülprogrammkarte.
Nach Beendigung eines jeden Spülprogrammes ist der Deckel offen und der Behälter für die nächste Füllung bereit.
Da die angebotenen Reiniger nicht alle gleich sind, sind die Gebrauchsanweisungen auf den verschiedenen Packungen aufmerksam zu lesen.
Eine ungenügende Menge an Reiniger beeinträchtigt das Spülergebnis, während eine übermäßige Menge keinen Vorteil bringt, sondern eine unnötige Verschwendung darstellt.
Durch eine gemäßigte Verwendung von Spülmitteln wird auch die Umwelt geschont.
Phosphatfreie Kompaktspülmittel
Die Wirkungsweise der verschiedenen Reiniger ist unterschiedlich. Beachten Sie deshalb bitte grundsätzlich die Dosierempfehlungen des Reinigerherstellers.
Bei der Verwendung phosphatfreier Kompaktspülmittel ist besonders auf eine einwandfreie Wasserenthärtung zu achten. Andernfalls kann das Reinigungsergebnis durch Belagbildung nachteilig beeinträchtigt werden.
Deshalb sollten Sie die Enthärtungsanlage Ihres Geschirrspülers bei Verwendung phosphatfreier Kompaktspülmittel auch in Weichwassergebieten (< 4° dH) mit Regeneriersalz versorgen!
Richtiges Einordnen des Geschirrs
Vor dem Einordnen des Geschirrs in den Geschirrspülautomaten, sollten alle groben Speisereste, wie kleine Knochen, Zahnstocher, Gräten, Fleisch- oder Gemüsereste, Obstschalen usw. entfernt werden, um Verstopfungen der Siebe zu vermeiden und eine gründliche Reinigung zu gewährleisten.
Zum Einordnen des Geschirrs, ziehen Sie die Geschirrkörbe heraus.
Verwendung des unteren Geschirrkorbes
Im unteren Geschirrkorb werden Töpfe, Deckel, Teller (Durchmesser bis 27 cm), Salatschüsseln, Besteck usw. eingeordnet.
Vorlegeteller und große Deckel sind vorzugsweise am Rand des Korbes zu verteilen, wobei darauf zu achten ist, daß der obere Sprüharm in seiner Bewegung nicht behindert wird.

Das Besteck sollte in dem Besteckkorb so eingeordnet werden, daß die Griffe nach unten zeigen, siehe Abb.
Falls diese unten herausragen und dabei den unteren Sprüharm blockieren, so ist das Besteck umgedreht zu stellen.
Für eine bessere Reinigung wird empfohlen, die Löffel mit anderem Besteck zu mischen, damit sie nicht ineinander fallen können.

Das Silberbesteck darf nicht zusammen mit anderen Metallen gespült werden.
Zusätzlich können die beiden rückwärtigen Reihen mit den Haltezapfen leicht und rasch umgeklappt werden. Das ermöglicht ein einfaches Einordnen von Töpfen und Salatschüsseln.
Um die Zapfen umzuklappen: leicht in die Höhe ziehen und nach hinten sinken lassen (siehe Abbildung); um sie wieder aufzurichten, genügt es, sie in senkrechte Position zu bringen.

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UI18Verwendung des oberen Geschirrkorbes
Im oberen Korb werden Tassen, Gläser, Salatschüsseln, Untertassen, Dessertteller bis zu einem Durchmesser von 20 cm eingeordnet.
Gläser mit langem Stiel können umgedreht in den höheren Tassenfächern eingehängt werden.

Sehr kleine Geschirrteile sollten nicht in der Maschine gespült werden, da sie leicht aus den Körben und auf die Heizung fallen können.

Es ist unbedingt darauf zu achten, daß die Wasserzulauföffnung in der Mitte des oberen Korbes durch das Geschirr nicht abgedeckt wird.
Prüfen Sie nach dem Einordnen des Geschirrs, ob die Sprüharme sich frei drehen können.
Höhenverstellung des oberen Korbes
Wenn üblicherweise große Teller (mit einem Durchmesser von 27 bis 31 cm) verwendet werden, können sie im UNTEREN Geschirrkorb eingeordnet werden, wobei der OBERE Geschirrkorb höher gestellt werden muß. Die Höhenverstellung ist folgendermaßen durchzuführen:

Den Korb aus dem Gerät ziehen und mittels der beiden seitlichen Griffe nach oben schieben.
Um den Korb wieder in der ursprünglichen Stellung zu bringen, ihn mittels des seitlichen Griffe nach oben schieben.
Das Fassungsvermögen des oberen Korbes ist jetzt kleiner: Tellerdurchmesser maximal 20 cm. Die obenliegenden Tassenfächer können nicht benutzt werden.
Achtung: Heben oder senken Sie den Geschirrkorb niemals nur auf einer Seite, da sonst die Wasserversorgung des oberen Sprüharmes nicht gewährleistet ist.
Um die besten Spülergebnisse zu erzielen
Ordnen Sie alle Gefäße wie Töpfe, Tassen und Gläser mit der Öffnung nach unten ein.
Aus- oder Einbuchtungen sollten etwas schräg gestellt werden, damit das Wasser leichter darüberfließen kann.
Töpfe mit angebrannten oder stark angekrusteten Speiseresten sollten zuerst händisch vorbehandelt oder im Wasser eingeweicht werden.
Legen Sie lange Bestecke, wie Ruhrlöffel, lange Messer usw. waagrecht, vorzugsweise in den oberen Korb.
Vermeiden Sie möglichst, daß das Geschirr in der Maschine miteinander in Berührung kommt. Eine sachgemäße Einordnung des Geschirrs gibt die besten Spülergebnisse.
In den oberen Geschirrkorb kommen vorzugsweise leichte Gegenstände, wie Plastikschüsseln usw. Beschweren Sie diese Teile mit anderen Geschirrteilen.
Wirtschaftlich und umweltbewußt spülen
Es ist nicht notwendig das Geschirr unter fließendem Wasser vorzuspülen.
Legen Sie das Geschirr in die Maschine, sobald das Essen zu Ende ist. Das kann auch mehrmals geschehen, bis die Maschine voll beschickt ist. Dann kann das Spülen erfolgen. Spülen Sie eventuell das Geschirr mit der Maschine vor (siehe Tabelle), damit der Schmutz bis zum eigentlichen Hauptspülgang nicht zu sehr eintrocknet.
Bei Verwendung von Kompaktreinigern mit Enzymen empfehlen wir grundsätzlich, ein Eko-programm zu wählen anstatt des Normal-Programms 65°C, da die Enzyme in diesem Temperaturbereich am besten wirken.
Wählen Sie nur ein Eko-Programm, wenn die Geschirrkörbe nicht voll sind und/oder wenn das Geschirr wenig schmutzig ist. Die entsprechenden Hinweise sind in der Tabelle (Eko-Programm, Schnell-Programm) angeführt.
Auswahl von "Spartrocknung" erder "ohne Trocknung"
In diesem Fall ist das Trocknen natürlich weniger effektiv. Sie können die Ergebnisse verbessern, indem Sie die Gerätetür für mindestens 15-30 Minuten nach Programmende halb geöffnet lassen.
Vermeiden Sie unbedingt Überdosierung von Reinigungsmittel, Spezialsalz und Klarspüler. Beachten Sie die Dosierempfehlungen in dieser Gebrauchsanweisung sowie die Angaben der Hersteller dieser Produkte.
Überzeugen Sie sich, daß die Wasserenthärtungsanlage korrekt eingestellt ist.
Wenn Sie aus ökologischen Gründen auf den Klarspüler verzichten möchten, können Sie dies tun, ohne daß das Gerät Schaden nimmt.
In diesem Falle wäre es normal, daß das Geschirr nach dem Trocknungsgang naß ist und eventuell Flecken hat.
Essig und andere Ersatzmittel sollten Sie nicht verwenden, da in diesem Falle das Gerät Schaden erleiden könnte.
Maschinenungeeignetes Geschirr:
Im allgemeinen ist folgendes Geschirr nicht zum Spülen in der Maschine geeignet:
Besteck und Geschirr mit Griffen aus Holz, Horn oder mit aufgeklebten Teilen, deren Klebstoff nicht heißwasserbeständig ist, kunsthandwerkliche Gegenstände, Gegenstände aus Holz, sowie antike oder handbemalte Porzellane.
Einige Arten von Dekor können bei der Maschinenspülung verblassen, es sei denn, daß sie als spülmaschinenfest ausgezeichnet sind.
Kristallglas und Geschirr aus Kunststoff: sofern es sich nicht um maschinengeeignetes Geschirr handelt, empfehlen wir, händisch zu spülen. Auf jeden Fall empfehlen wir, dieses Geschirr im oberen Korb einzuordnen und ein Schonprogramm auszuwählen.
Auch einige Arten von Gläsern könnten nach mehrmaligem Spülen in der Maschine undurchsichtig werden.
Silberbesteck kann dunkel werden, wenn es mit anderen Metallteilen in Verbindung kommt. Ordnen Sie daher das Silberbesteck separat vom anderen in das Besteckkörbchen ein.
Gegenstände aus Eisen oder Gußeisen können leicht Rostflecken bilden und auf das andere Geschirr abfärben. Aluminium wird leicht dunkler. Kupfer, Hartzinn und Messing neigen zu Fleckenbildung.
Achtung: Keine zu kleinen Geschirrteile einordnen, da diese durch den Korb fallen könnten.
Hinweis: Wenn Sie neues Geschirr kaufen, achten Sie darauf, daß es auch zum Spülen in der Spülmaschine geeignet ist.
Spülprogramme
| Programm | Geschirrart | Art und Ausmaß der Verschmutzung | Einzu-drückende Taste(n) | Spülmittelmenge *** | Programmbeschreibung | Annähernde Verbrauchswerle ** | |||
| im Behälter | auf dem Behälterdeckel | Programmdauer in Minuten | Strom-verbrauch in kWh | Wasser-verbrauch in Liter | |||||
| 1. Intensiv Programm 70° | Töple und gemischtes Geschirr | Stark verschmutztes Geschirr mit anhaftende vorwiegend stärkehaltigen Speiseresten (z.B. Nudeln, Reis, Griess, Kartoffeln, Eier, Sosse, Brattleisch). | 2 Dessert-löffel randvoll (20 g) | 1 Dessert-löffel randvoll (10 g) | Vorspülen 50°CHauptspülen 70°C2 Klarspülgange kalt1 Klarspülgang 70°CWarmlufttrocknung | 80 | 1,8 | 22 | |
| 2. Normal-Programm 65° | Normal oder stark verschmutztes Geschirr mit anhaftenden, vorwiegend stärkehaltigen Speiseresten (z.B. Nudeln, Reis, Grieß, Kartoffeln, Eier, Soße, Bratenfleisch). | 1 Dessert-löffel voll (15 g) | 1 Dessert-löffel randvoll (10 g) | Vorspülen 50°CHauptspülen 65°C2 Klarspülgange kalt1 Klarspülgang 65°CWarmlufttrocknung | 75 | 1,3 | 17 | ||
| 3. Eko-Programm 55°C | Gemischtes Geschirr | Normal verschmutztes Geschirr ohne anhaftende und stärkehaltige Speisereste (z.B. nicht angebrannte Fleischreste, gekochtes oder rohes Gemüse, Milch, Kaffee, Getränke). Wählen Sie dieses Programm anstatt des Normal-Programm 65°C, wenn Sie enzymhaltige Kompaktreiniger verwenden. | 2 Dessert-löffel randvoll (20 g) | Halber Dessert-löffel (5 g) | Vorspülen kaltHauptspülen 55°C2 Klarspülgange kalt1 Klarspülgang 65°CWarmlufttrocknung | 80 | 1,2 | 17 | |
| 4. Eko-Programm ohne Vorspülen 55° | Geschirr wenig verschmutzt mit nicht anhaltenden und nicht stärkehaltigen Speiseresten (z.B. nicht angebrannte Fleischreste, gekochtes oder rohes Gemüse, Milch, Kaffee, Getränke). | 2 Dessert-löffel (25 g) | / | Hauptspülen 55°C2 Klarspülgange kalt1 Klarspülgang 65°CWarmlufttrocknung | 75 | 1,2 | 15 | ||
| 5. Gläser-Programm 45° | Kristallglas Porzellan | Feines Chinaporzellan und Glasgeschirr, das gegen hohe Temperaturen nicht resistent ist. Wenige nicht eingetrocknete und nicht stärkehaltige Reste (z.B. Getränke, Süßigkeiten, Salate, Kuchen). | 1 Dessert-löffel randvoll (10 g) | Halber Dessert-löffel (5 g) | Vorspülen 40°CHauptspülen 45°C1 Klarspülgang kalt1 Klarspülgang 60°CWarmlufttrocknung | 55 | 0,9 | 15 | |
| 6. Schnell-Programm 55° | Gemischtes Geschirr u. Buffet-Geschirr | Wenig verschmutztes Geschirr ohne anhaftende und stärkehaltige Speisereste (z.B. Getränke, Gebäck und Süßigkeiten, Italienischer Salat, Aulschnitt, Käse). | 1 Dessert-löffel voll (15 g) | / | Hauptspülen 55°C1 Klarspülgang kalt1 Klarspülgang 55°CWarmlufttrocknung | 42 | 0,9 | 13 | |
| 7. Teller Wärmen | Das ist ein Programm, das dazu bestimmt ist, Teller vor dem Servieren zu wärmen. | / | / | 1 Klarspülgang 70°CWarmlufttrocknung | 28 | 0,9 | 5 | ||
| 8. Vorspül-Programm | Teilweise Beschickung mit Geschirr, das beim nächsten Essen ergänzt wird. Für dieses Programm ist kein Spülmittel vorgesehen. | / | / | 1 Klarspülgang kalt, um das Antrocknen von Speiseresten zu vermelden. Die Kontrollampe «Ohne Trocknung» leuchtet automatisch auf. | 10 | 0,1 | 4 | ||
Für Vergleichsprüfanstalten gem. IEC 436/DIN 44990.
Programm 2 mit Reiniger Typ A und Programm 3 mit Reiniger Typ B;
Fassungsvermögen Standard-Geschirr 12 Maßgedecke:
Empfohlene Spülmittelmenge: 15 g im Behälter
10 g auf dem Behälterdeckel
* Dies ist ein Sonderprogramm zum Kurzspülen (etwa 42 Minuten) von leicht verschmutzten Teilern, Gläsern und Tassen (Töpfe ausgenommen). Es ist möglich, das Geschirr nach dem Schnellprogramm sofort wiederzuverwenden, Aufgrund der Programmkürze wird der Spartrocknungsvergang automatisch vom Geschirrspüler gewählt.
** Diese Angaben gelten nur als Richwert und sind vom Druck und Temperatur des Leitungswassers sowie von den Spannungsänderungen abhängig.
*** Wenn Sie ein Spülprogramme für nur einen Geschirrkorb einstellen (Taste HALBE-GESCHIRRMENGE), verringern Sie die Spülmittelmenge um ungefähr ein Drittel und füllen Sie die gesamte Menge in den Spülmittelbehälter ein.
Arbeitsschritte
1 Prüfen Sie, ob die Siebe sauber sind (siehe Abschnitt «Wartung»)
2 Drücken Sie die Ein/Aus-Taste um den Geschirrspüler einzuschalten.
3 Prüfen Sie, ob Salz und Klarspülmittel vorhanden sind.
Wenn nicht, blinken die Anzeigen sind auf der Bedienungsblende.
4 Einordnung des Geschirrs in die Maschine
Entfernen Sie die groben Speisereste vom Geschirr.
Ziehen Sie den unteren Korb heraus und ordnen Sie darin Töpfe, Teller und Besteck ein.
Ziehen Sie den oberen Korb heraus und ordnen Sie darin Teller, Untertassen, Glaser, Tassen usw. ein.
Setzen Sie die Körbe wieder in die Maschine ein.
Kontrollieren Sie, ob sich die Sprüharme frei drehen können.
5 Dosierung des Reinigers
Geben Sie die in der Programmtabelle angegebene Menge hinzu.
Schließen Sie die Tür der Geschirrspülmaschine.
6 Einstellung des Spülprogrammes

text_image
STOP 8 1 70' 70° ≡ 7 - 2 65° 55° # 6" 3 55° 45° 5 4 55° SO132Drücken Sie den Programmwahlschalter ein, damit er herausspringt. Dann drehen Sie ihn nach rechts oder links bis die Referenzmarke am Knopf mit dem gewählten Programm übereinstimmt.
Die dem ausgewählten Programm entsprechende Nummer erscheint im Anzeigefeld.
Sie können auch folgende Wahl treffen:
Sie können in einem Korb spülen, indem Sie die «HALBE GESCHIRRMENGE-Taste» ② Brücken. Die dem ausgewählten Korb entsprechende Lampe leuchtet auf.
Achten Sie darauf, daß Sie das Geschirr nur in diesen Korb einsortieren.
«SPARTROCKNUNG» der «OHNE TROCKNUNG» Durch Drücken der entsprechenden Taste III . Die der Auswahl entsprechende Lampe leuchtet auf.
«VORWAHL-STARTZEIT» 📊 durch wiederholtes Drücken der entsprechenden Taste bis zur Einstellung der gewünschten Verzögerung.
7 Starten des Spülprogrammes
Öffnen Sie den Wasserhahn.
Drücken Sie die START-Taste. Das Programm beginnt. Die der laufenden Programmphase entsprechende Programmablaufanzeige leuchtet auf.
Im Anzeigefeld erscheint nun die voraussichtliche Programmdauer in Minuten und fortlaufend die bis zum Programmende verbleibende Zeit.
Wurde eine Vorwahl-Startzeit gewählt, beginnt die Geschirrspülmaschine bis zum Programmstart zurückzuzählen - und im Anzeigefeld erscheint die verbleibende Zeit in Stunden.
Das blinkende «H» im Anzeigefeld signalisiert, daß die Vorwahl-Startzeit aktiviert ist.
Ist die Zeit abgelaufen, startet das Programm automatisch.
Möchten Sie das Spülprogramm zu einer bestimmten Zeit unterbrechen, drücken Sie die EIN/AUS-Taste. Um das Gerät neu zu starten, drücken Sie dieselbe Taste nochmals und das Programm setzt an derselben Stelle fort, an der es unterbrochen wurde. Die Programmdauer kann sich um einige Minuten verlängern, je nachdem welche Programmphase gerade in Betrieb war
8 Programmende
Das Gerät hält automatisch an und im Anzeigefeld erscheint ☐Die Programmablaufanzeigen sind erloschen. Die Betriebskontrollampe erlischt erst nach erneutem Drücken der EIN/AUS-Taste.
Schließen Sie den Wasserhahn.
Öffnen Sie die Tür und warten Sie einige Minuten bis Sie das Geschirr entnehmen: dadurch vermeiden Sie Verbrennungen und die Trocknung wird begünstigt!
Um zu vermeiden, daß Wassertropfen vom oberen Korb auf das Geschirr im unteren Korb fallen, ist es empfehlenswert, zuerst den unteren und dann den oberen Korb zu entleeren.
Wichtig: Im allgemeinen ist es nicht ratsam, die Tür zu öffnen, wenn die Maschine läuft. Eine Sicherheitsvorrichtung sorgt jedoch für das Abschalten der Maschine, wenn die Tür geöffnet wird.
Falls Sie während des Betriebs die Tür unbedingt öffnen müssen, schalten Sie vorher die Maschine durch Drücken der EIN/AUS-Taste aus.
9 Annullierung des Spülprogrammes
Um ein laufendes Spülprogramm zu annullieren oder das Gerät in die Ausgangsstellung zurückzubringen, wenn ein falsches Programm gewählt wurde, drehen Sie den Programmwahlschalter in die Position «STOP».
Im Anzeigefeld erscheinen zwei Segmente -, die angeben, daß die vorhergehende Einstellung gelöscht wurde. Sie können jetzt ein anderes Programm wählen.
Reinigung des mittleren Siebes
(Alle 2 Wochen)

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A MA04Ziehen Sie das Sieb (A) nach oben heraus und reinigen Sie es unter fließendem Wasser.
Nach der Reinigung setzen Sie das Sieb durch Hineindrücken bis zum Einrasten wieder ein.
Reinigung des großflächigen Siebes
(Alle zwei Monate)
Bürsten Sie das große Sieb, falls es erforderlich ist, auf beiden Seiten mit einer Bürste ab. Ziehen Sie dazu den unteren Sprüharm nach oben heraus. Drehen Sie die Arretierung (C) nach links um 90° und nehmen Sie das Sieb heraus.
Zum Wiedereinsetzen gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor.

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B C 90° MA05Achtung:
Nehmen Sie bitte niemals das Gerät ohne Sieb in Betrieb.
Eine ungenaue Wiedereinsetzung der Siebe kann die Ursache für schlechte Spülergebnisse sein.
Die Reinigung der Siebe ist für einen guten Betrieb der Spülmaschine besonders wichtig.
Innen- und Außenreinigung
(Periodisch)
Reinigen Sie die Gummidichtungen der Türe und des Spül- bzw. Klarspülmittelbehälters mit einem feuchten Tuch.
Versichern Sie sich, daß die Löcher der Sprüharme nicht verstopft sind.
Sprüharme in regelmäßigen Abständen reinigen.
Der untere Sprüharm läßt sich durch Drücken der beiden seitlich angebrachten Flügelchen, die ihn an der Basis befestigen, entfernen.
Zur Reinigung der Düsen des oberen Sprüharmes ist der obere Geschirrkorb herauszuziehen - dadurch wird der obere Sprüharm frei zugänglich. Falls Sie ihn herausnehmen wollen, ziehen Sie den zentralen Trichter heraus, indem Sie die beiden seitlichen Flügelchen drücken und die Ringmutter lösen. Reinigen Sie den Sprüharm und setzen Sie ihn wieder an seinem Platz ein.
Gerät nie ohne Sprüharme in Betrieb nehmen!
Nehmen Sie einmal jährlich, oder auch häufiger, ein Spülprogramm bei leerer Maschine, mit Zugabe von Spülmittel oder besser eines handelsüblichen Spezialproduktes, für die Spülautomatenpflege vor.
Die Bedienblende sollte regelmäßig mit einem weichen, feuchten Tuch gereinigt werden. Es dürfen nur neutrale Reinigungsmittel und keine Scheuermittel oder Lösungsmittel, wie Azeton, Trichloräthylen usw. verwendet werden.
Längerer Stillstand des Gerätes
Bei längerem Stillstand des Geschirrspülautomaten ist empfehlenswert:
Stecker aus der Steckdose ziehen und Wasserhahn abdrehen;
die Gerätetür halb offen lassen, um die Bildung von unangenehmen Gerüchen zu vermeiden;
das Innere des Gerätes reinigen.
Frostgefahr
Wird das Gerät Temperaturen unter Null ausgesetzt, den Wasserzulaufschlauch abnehmen und entleeren. Deswegen ist der Spülautomat vor dem Starten des Spülprogrammes in einem Raum über Null aufzustellen.
Transport des Gerätes
Vermeiden Sie während des Transportes eine zu starke Neigung des Gerätes.
BESEITIGUNG VON FUNKTIONSSTÖRUNGEN
Wenn Ihre Geschirrspülmaschine nicht funktioniert, liegt es oft nur an Wartungsfehlern oder sonstigen Kleinigkeiten, die Sie selbst einfach und rasch beheben können.
Bevor Sie daher den Kundendienst rufen, gehen Sie die folgende Liste von möglichen Fehlerquellen durch:
Die folgenden Alarmsignale blinken auf der Anzeige (das Gerät startet nicht oder das Gerät hält während des Betriebes an).
ALARMSIGNAL A5
Die Wasser-Kontrollampe blinkt.
Das Gerät pumpt Wasser nicht ein
■ Der Wasserhahn ist geschlossen.
Drehen Sie den Hahn auf und drücken Sie die Start-Taste.
■ Die Wasserversorgung ist unterbrochen Warten Sie auf die Wiederherstellung und drücken Sie die Start-Taste.
■ Der Zulaufschlauch ist geknickt
Beheben Sie Störung und drücken Sie die Start-Taste.
- Das Sieb im Wasserzulauf ist verschmutzt.
Reinigen Sie das Sieb am Ende des Zulaufschlauches und drücken Sie die Start-Taste.
ALARMSIGNAL A6
Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab
■ Der Ablaufschlauch ist geknickt.
Richten Sie ihn gerade und drücken Sie die Start-Taste.
■ Der Abfluß ist verstopft.
Reinigen Sie das Rohr und drücken Sie die Start-Taste.
■ Die Schlauchverlängerung ist nicht korrekt.
Befolgen Sie die Anweisungen für die Verbindung zum Abfluß sorgfältig und drücken Sie die Start-Taste.
■ Der Wandabfluß hat keine Öffnung.
Konsultieren Sie einen Fachmann und drücken
dann die Start-Taste.
ALARMSIGNAL A3
Die Geschirrspülmaschine ist blockiert
■ Die rotierenden Sprüharme drehen sich nicht, weil sie durch unrichtig eingeordnetes Geschirr blockiert werden. Dafür sorgen, daß sich die Sprüharme frei drehen können, und drücken Sie die Start-Taste.
Leuchtet der Alarm weiter auf, dann rufen Sie den Kundendienst.
ALARMSIGNALE A1 A2 A7
■ Allgemein. Drücken Sie die Start-Taste.
Leuchtet der Alarm weiter auf, dann rufen Sie den Kundendienst.
Das Gerät startet nicht
■ Die Tür ist nicht richtig geschlossen. Die Tür-Kontrollampe flinkt.
Schließen Sie die Tür und drücken Sie die Start-Taste.
■ Der Stecker sitzt nicht richtig in der Steckdose. Geben Sie ihn richtig hinein.
■ Es ist kein Strom in der Steckdose vorhanden. Kontrollieren Sie die Sicherung
■ Die Vorwahl-Startzeit wurde eingestellt.
Drehen Sie den Programmwahlschalter auf Stop, um das Gerät in die Ausgangsstellung zu bringen. Stellen Sie das Spülprogramm wieder ein und drücken Sie die Start-Taste.
Schlechtes Spülergebnis
■ Die Geschirrkörbe sind zu eng beladen.
■ Das Geschirr ist nicht richtig angeordnet.
■ Die Sprüharme können sich nicht frei drehen.
■ Die Löcher in den Sprüharmen sind verstopft.
■ Der Wasserdurchlauftrichter in der Mitte des oberen Korbes ist durch Geschirr abgedeckt.
■ Das Ende des Ablaufschlauches taucht ins Wasser (im Spülbecken).
■ Die Siebe sind nicht richtig eingesetzt.
■ Das Spülmittel wurde nicht ausreichend dosiert oder ist nicht geeignet.
■ Altes Spülmittel oder Spülmittel mit Klumpen.
■ Die Verschlußkappe des Salzbehälters ist nicht richtig geschlossen.
■ Es wurde ein zu schonendes Programm gewählt.
■ Die Siebe sind verschmutzt.
Reinigen Sie die Siebe und drücken Sie die Start-Taste.
Am Geschirr sind Kalkflecken oder ein weißlicher Überzug
- Es fehlt Regeneriersalz im Salzbehälter. Die Einstellung der Enthärteranlage entspricht nicht dem Härtegrad des Wassers.
■ Der Vorratsbehälter für Klarspülmittel ist leer oder die Dosierung ist zu niedrig.
Größere Lärmentwicklung während des Betriebs
■ Das Geschirr schlägt gegeneinander.
■ Die Sprüharme stoßen gegen hervorstehendes Geschirr.
Das Geschirr ist nicht ganz trocken
■ Das Geschirr ist nach dem Spülgang zu lang in der Maschine geblieben.
Die Tür dichtet nicht gut ab
■ Die Geschirrspülmaschine ist nicht einwandfrei nivelliert bzw. nicht richtig eingebaut.
Wenn die Funktionsstörung nach Überprüfung dieser Fehlerquellen nicht behoben werden kann, rufen Sie den nächsten autorisierten Kundendienst und geben Sie die Fehlerart, die Modellbezeichnung (Mod.), die Produktnummer (Prod. No.) und die Herstellnummer (Ser. No.) bekannt. Sie können diese aus dem Typenschild der Geschirrspülmaschine entnehmen (siehe Abbildung).

Sicherheitsvorrichtungen zum Schutz vor Überschwemmung
Die Maschine ist mit zwei zusätzlichen Vorrichtungen zum Schutz gegen Wasserüberschwemmung ausgestattet, die folgende Eigenschaften aufweisen:
- Am Wasserzulaufschlauch (siehe Wasseranschluß):
Diese Vorrichtung schaltet die Wasserzufuhr bei einer Beschädigung des Zulaufschlauches ab. Die Schutzvorrichtung ist auch im nicht eingeschalteten Zustand der Maschine aktiv. - An der Bodenwanne:
Diese Vorrichtung schaltet die Wasserzufuhr bei einer Undichtheit innerhalb des Gerätes ab. Die Schutzvorrichtung ist nur im eingeschalteten Zustand aktiv.
Falls die Maschine kein Wasser nehmen sollte, so überprüfen Sie zuerst die Anweisungen "Beseitigung von Funktionsstörungen" bevor Sie Kundendienst benachrichtigen.
UNTERBAU
Die Einbaunische soll in der Abbildung angegebenen Abmessungen haben. Die Einbaunische braucht nicht mit Lüftungsöffnungen versehen zu werden, es genügt eine Öffnung für den Durchgang des Kabels und der Wasserzu- und ablaufschläuche.

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600 596 577 max. 820 880 818 | 878 II31
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60mm 0 H07Die Nivellierfüßchen erlauben eine Höhenänderung des Gerätes um 6 cm. Schrauben Sie die Füßchen an bzw. aus bis die gewünschte Höhe erreicht wird. Lassen Sie einen 2 mm Abstand zwischen Geräteoberseite und Tischplatteunterseite.

Um das Einschieben bzw. Herausziehen des Gerätes zu erleichtern, werden zwei Gleitschienen mitgeliefert.
Diese sind mit leichtem Druck auf den Füßchen anzubringen (siehe Abb.).
Montage vom Wrasenschutz

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600 mm 600 mmWrasenschutzblech bündig mit der Vorderkante. Tischplatte mit 4 Schrauben 3,5 x 16 festschrauben.
Unterbau
Die für den Unterbau notwendingen Arbeiten können der, dem Gerät beigepackten Schablone entnommen werden. Bei allen Arbeiten am Gerät muß der Netzstecker gezogen bzw. die elektrische Zuleitung vom Netz getrennt sein.
Achten Sie bitte beim Einschieben des Gerätes darauf, daß die Schläuche und das Netzkabel nicht geknickt werden.
Montage der Frontplatte
Die Gerätetür kann mit einer Holzplatte folgender Abmessungen verkleidet werden:
Breite 596 mm
Höhe 594 mm max
Dicke 20 mm max
Gewicht von 2 bis 7,5 kg max
Achtung!
Die Maximalhöhe nicht überschreiten, da sonst die Tür nicht völlig geöffnet werden kann (die Frontplatte stößt gegen den Gerätesockel).
Die Bedienungsblende der Maschine kann der Höhe der anliegenden Schubladen angepaßt werden, um eine perfekte Ausrichtung mit der Ästhetik der Einbaumöbel erreichen.
Legen Sie die Höhe (A) der Schubladen mit Hilfe der mitgelieferte Schablone fest. Bei einer Höhe über 120 mm müssen der Bedienungsblende des Gerätes eine oder von Leisten abgenommen werden, bis dieselbe Höhe erreicht wird.
Befestigen Sie die Leisten mittels 2 Schrauben 4,2x38.

Vorbereitung der Platte (mit Hilfe der Schablone)

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1 550 B B X Z ② II22Messen Sie die Distanz (B) zwischen dem unteren Rand der Bedienungsblende bzw. der Leisten und dem Bezugspunkt (X) der Tür.
Zeichnen Sie die Distanz (B) vom oberen Rand auf der Platte an und positio-
nieren Sie in dieser Höhe die mitgelieferte Halterungsleiste (Bezugspunkt Z).
Die gleiche Distanz zwischen den Befestigungslöchern und den Seitenrändern der Platte soll eingehalten werden.
Zeichnen Sie die vier Sitze für die Befestigungsschrauben auf die Frontplatte an.
Bohren Sie mit einer Bohrerspitze (∅ 2x12) und fixieren Sie die Halterungsleiste mit Schrauben 3,5x16.
Bringen Sie die Frontplatte durch Einführung der zwei Stifte in die Langlöcher der Tür an.
Heben Sie die Platte bis zur Anpassung an die Bedienungsblende hoch.

Öffnen Sie die Tür und befestigen Sie die Platte mittels zwei lange Schrauben 4x40.
Befestigung an die Tischplatte

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A ① 1118 90° A ②Stecken Sie die zwei mitgelieferten Winkel (A) in die dazu geeigneten Löcher auf der Geräteorderseik ein und drehen Sie sie um 90°.
Befestigen Sie die Winkel an die Tischplatte durch zwei Schrauben 3,5x16.
Wichtig: das Gerät muß gegen Kippgefahr gesichert werden. Zu diesem Zweck ist die Spülenabdeckung bzw. die Tischplatte an der Wand oder an den anschließenden Möbeln zu befestigen.
Bei der Befestigung des Gerätes an den Möbeln darf nicht in die Geräte-Seitenwände gebohrt werden, um eine Beschädigung der zwischen Bottich und Seitenwänden befindlichen Teile zu vermeiden.
Gewichtsverteilung der Tür

Nach Anbringen der Frontplatte könnte eine Ausgleichseinstellung nötig sein. Dazu schrauben Sie die zwei am Sockel befindlichen Schrauben ein-bzw. aus.
Die Tür ist balanciert, wenn sie in einer beliebigen Stellung stehenbleibt.
Achtung: Das Gewicht der Frontplatte darf keinesfalls 7,5 kg überschreiten, sonst kann die Tür nicht balanciert werden.
Justieren der Maschine
Vergewissern Sie sich, daß die Tür einwandfrei schließt, andernfalls justieren Sie die Maschine durch An- bzw. Ausschrauben der zwei vorderen Schraubfüße.
Sockelanpassung

Damit die Tür völlig geöffnet werden kann, muß bei verschiedenen Sockelhöhen und -tiefen im Bereich des Geschirrspülers die Küchensockelblende ausgeschnitten werden.
Durch die Sockelhöhe (a) und Sockeltiefe (b) können die Maße des Küchensockelblenden-Ausschnitts (in mm) der Tabelle entnommen werden (siehe Tabelle).

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a b II15
heatmap
Sockelhöhe (a)* | Sockeltiefe (b)* | 170 | 160 | 150 | 140 | 130 | 120 | 110 | 100 | |---|---|---|---|---|---|---|---|---| | 40 | 136 | 131 | 125 | 118 | 110 | 100 | 93 | 85 | | 50 | 135 | 131 | 125 | 118 | 110 | 102 | 92 | 85 | | 60 | 137 | 132 | 125 | 118 | 110 | 102 | 94 | 85 | | 70 | 138 | 134 | 128 | 120 | 110 | 104 | 95 | 85 | | 80 | / | 139 | 130 | 124 | 115 | 105 | 98 | 83 | | 90 | / | / | 138 | 129 | 120 | 110 | 100 | 90 | | 100 | // | | | 135 | 125 | 115 | 105 | 95 | (*) Maße in mm Küchensockelblenden - AusschnittTotal Chlorine free
