JSV2541 - Geschirrspüler JUNO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG JSV2541 JUNO
Wichtige Hinweise .Seite 3
Installation....Seite 4
Aufstellen und ausrichten .Seite 4
Einbau und Befestigung unter der Arbeitsfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Anschluß des Wasserablaufschlauches, Anschluß des Wasserzulaufschlauches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Elektroanschluß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Gebrauchsinformationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Die Bedienblende .Seite 5
Wasserenthärtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Gebrauch von Klarspülmittel, Spülmittelzugabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Richtiges Einordnen des Geschirrs, Verwendung der Körbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Ratschläge für das Spülen .Seite 9
Spülprogramme....Seite 10
Arbeitsschritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Reinigung der Siebe, Reinigung des Grobsiebes, Innen- und Außenreinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Längerer Stillstand des Gerätes, Frostgefahr, Transport des Gerätes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Beseitigung von Funktionsstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Unterbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
TECHNISCHE DATEN
| ABMESSUNGEN Breite 44,6 cm | ||
| Höhe 81,8 ÷ 87,8 cmmax. Tiefe max. Tiefe bei geöffneter Türe | 55,5 cm115 cm | |
| BETRIEBSSPANNUNG/FREQUENZ | 220-230 V / 50 Hz | |
| LEISTUNGSAUFNAHME UMWÄLZPUMPE | 200 W | |
| LEISTUNGSAUFNAHME HEIZELEMENT | 2800 W | |
| GESAMTLEISTUNG | 3000 W | |
| LEITUNGSWASSERDRUCK | min. max. | 5 N/cm280 N/cm2 |
| FASSUNGSVERMÖGEN (STANDARDGEDECKE IEC) | 9 | |
| VERBRAUCHSWERTE: | Wasser | 18 l |
| Strom | 1,2 kWh | |

Dieses Gerät entspricht den folgenden EG Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich aller Änderungsrichtlinie) - EMV-Richtlinie
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig zusammen mit dem Gerät auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können.
Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen oder es im Falle eines Umzuges in der alten Wohnung lassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit diesem Heft übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
■ Sollten Sie bei der Lieferung einen Schaden feststellen wenden Sie sich bitte an den Händler, der Ihr Gerät angeliefert hat, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.
■ Dieses Gerät ist nur für den Gebrauch durch Erwachsene bestimmt. Es ist gefährlich, es Kindern zum Gebrauch oder Spiel zu überlassen.
■ Es ist gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
■ Sie sollten die beim Elektroanschluß des Gerätes anfallenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Elektriker ausführen lassen.
■ Lassen Sie die beim Wasseranschluß des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
■ Stellen Sie sicher, daß das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
■ Schalten Sie das Gerät nach dem Gebrauch aus und drehen Sie den entsprechenden Wasserhahn zu.
- Öffnen Sie niemals und aus keinem Anlaß die Türe des Gerätes, während es in Betrieb ist. Schalten Sie die Geschirrspülmaschine vor dem Öffnen stets aus.
■ Berühren Sie keinesfalls den Heizwiderstand während oder unmittelbar nach Ablauf eines Spülprogrammes.
- Nur für Einbaugeräte:
Das Gerät muß an der Unterseite der Arbeitsfläche befestigt werden. Ohne diese Befestigung befindet sich die Geschirrspülmaschine in einem instabilen Zustand, was zu Schäden oder Unfällen führen würde. Hierzu lesen Sie bitte die diesbezüglichen Anweisungen.
■ Schließen Sie nach dem Einordnen oder Herausnehmen des Geschirrs immer die Tür Ihres Gerätes, damit Sie nicht anstoßen und sich verletzen.
■ Die Geschirrspülmaschine ist für das Spülen üblichen Haushaltsgeschirrs ausgelegt. Gegenstände, die in Kontakt mit Benzin, Lack, Eisen- und Stahlspänen, korrosiven Chemikalien (Säuren oder Basen) gekommen sind, dürfen nicht in der Geschirrspülmaschine gespült werden.
■ Folgende Artikel sind nur dann zum Spülen in der Geschirrspülmaschine geeignet, wenn sie als "spülmaschinenfest" gekennzeichnet sind: Besteck mit Holz- oder Horngriffen, mit geklebten Teilen, Bronzebesteck, Pfannen mit Holzgriffen, Artikel aus: Aluminium, Kristall, Bleiglas, Plastik, antike oder fein bemalte Keramikgegenstände.
- Es ist nicht empfehlenswert, Silberbesteck und Besteck aus rostfreiem Stahl zusammen in der Geschirrspülmaschine zu spülen, da zwischen den beiden Materialien eine elektrochemische Reaktion entstehen kann.
■ Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen. Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kundendienststelle.
■ Sollte das Gerät verschrottet werden, so machen Sie es bitte unbrauchbar, bevor Sie es beiseite stellen oder zum Müll geben: schneiden Sie das Netzkabel bzw. die Schläuche ab und machen Sie die Türverschlußvorrichtung unbrauchbar.
Aufstellung
Stellen Sie die Maschine in der Nähe eines Wasserhahns und eines Wasserzu- und ablauf auf.
Dieses Modell läßt sich unter eine vorhandene Arbeitsplatte bzw. Spülenabdeckung einbauen.
Die betreffenden Anweisungen finden Sie im entsprechenden Abschnitt.
Aufstellen
Der Geschirrspüler muß standsicher und waagrecht auf festem Boden aufgestellt werden. Die Schraubfüße lassen sich herausschrauben, um Bodenun- ebenheiten auszugleichen und die Gerätehöhe an andere Möbel anzugleichen.
Anschluß des Wasserablaufschlauches
Der Wasserablaufschlauch kann angeschlossen werden:
am Siphonverschluß des Spülbeckens mit einer Schlauchschelle,
an einem festen Wandanschluß mit Ablaufbelüftung, und einem Innendurchmesser von mindestens 4 cm.
Der Anschluß des Wasserablaufes muß mindestens 30 cm und darf höchstens 100 cm über dem Fußboden liegen.
Der Schlauch kann beliebig nach rechts oder links geführt werden.
Knicke oder Quetschungen des Ablaufschlauches sind zu verhindern, da dies den Wasserablauf verlangsamen oder verstopfen kann.
Eine eventuelle Verlängerung des Ablaufschlauches darf 2 m nicht übersteigen und ihr Innendurchmesser darf nicht kleiner sein, als der des Ablaufschlauches am Gerät.
Auch bei eventuellen Anschluß-Stücken für den Schlauchanschluß darf der Innendurchmesser nicht kleiner als der des Ablaufschlauches sein.

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Ø 21 Ø 18 Ø 18 Ø 21 min 4 cm max 100 cm + 2 m max CS01 min 30 cm max 100 cmDer Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen, und nur beim Ablauf emporsteigen.
Anschluß des Wasserzulaufschlauches
Dieser Geschirrspülautomat ermöglicht einen Anschluß an Kalt- oder Warmwasser bis 60°C. Es ist jedoch empfehlenswert, einen Kaltwasseranschluß zu wählen.
Schließen Sie den Wasserzulaufschlauch an einen Wasserhahn mit einem 3/4" Anschlußgewinde oder an eine Wasserschlauchschnellkupplung (Pressblock) an.

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A B CAOIDieser Wasserzulaufschlauch ist mit einer Sicherheitsvorrichtung versehen, um den Wasserzufluß auszuschalten, falls es durch Verschleiß zu einem Schaden des inneren Schlauches kommen sollte. Das Auftauchen eines roten Zeichens an der Öffnung (B) zeigt einen solchen
Schaden an. In diesem Fall müssen Sie den Wasserhahn schließen und den Wasserzulaufschlauch ersetzen lassen.
Der mitgelieferte Dichtungsring muß in der Schlauchverschraubung (A) fest eingesetzt werden.
Vermeiden Sie Knicke oder Quetschungen des Zulaufschlauches, da dies den Wasserzulauf verlangsamen oder verhindern kann.
HINWEIS: Nach Lockerung des Befestigungsringes kann der Zulaufschlauch beliebig geführt werden. Der Festsitz ist auf jeden Fall zu überprüfen!

Schrauben Sie dann den Befestigungsring wieder fest zu.
Der Druck der Wasserleitung muß zwischen mindestens 5 N/cm² und höchstens 80N/cm² liegen. Wenn die Wasserzulaufleitung neu ist oder lange nicht benutztwurde, ist es ratsam das Wasser einige
Minuten laufen zu lassen, bevor Sie den Geschirrspülautomaten anschließen.
Dadurch können Sie vermeiden, daß eventuelle Ablagerungen von Sand oder Rost den Filter des Zulaufschlauches Ihres Gerätes verstopfen.
Elektroanschluß
Elektroanschluß an 220-230V (50Hz). Anschlußwert 3,00 kW ca.
Die elektrische Hausanlage (Steckdose, Anschlußleitung, Sicherung und Zähler) muß für diesen Anschlußwert ausgelegt sein. Schließen Sie das Gerät nur an eine, den VDE-Richtlinen entsprechende, Steckdose an.
Der Erzeuger lehne jede Haftung für eventuelle Unfälle ab, die durch Nichtbeachtung dieser Sicherheitsvorschriften entstehen.
Die Bedienblende

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1 2 3 4 5DIE BEDIENUNGSELEMENTE
Bei dieser völlig integrierbaren Maschine befinden sich die Bedienungselemente an der Türoberseite. Zur Programmeinstellung muß die Tür halb geöffnet werden.
Die Maschine gibt Tonsignale aus, um Sie über die ablaufenden Vorgänge besser zu informieren.
Kurzes Tonsignal "Befehl angenommen"
Nach Drücken einer beliebigen Taste: ein kurzes Tonsignal informiert Sie, daß der Befehl angenommen wurde.
Langes Tonsignal "Programm wird ausgeführt"
Ein ca. 1 Sekunde dauerndes Tonsignal, das nur beim Schließen der Tür zu hören ist, informiert Sie über den Anlauf des Spülprogrammes.
Tonsignal in kurzen Abständen für "Programmende"
Ein Tonsignal, das in kurzen Abständen für eine insgesamte Dauer von fünf Sekunden ertönt, informiert Sie, daß das Programm beendet ist.
Wenn Sie diese Tonsignale deaktivieren möchten, drücken Sie ungefähr 3 Sekunden lang gleichzeitig die Tasten der Normal-Programme 185° und Spar-Programme 55°, bis das in kurzen Abständen ausgegebene Tonsignal nicht mehr zu hören ist.

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65° 55° SO111Möchten Sie die Tonsignale wieder aktivieren, drücken Sie die beiden Tasten erneut für ca. drei Sekunden gleichzeitig, bis das in kurzen Intervallen ausgegebene Signal wieder zu hören ist.
1 EIN/AUS-Taste
Durch Drücken dieser Taste wird die Maschine eingeschaltet. Die Betriebskontrollampe (3) feuchtet auf und zeigt an, daß die Maschine eingeschaltet ist. Zum Ausschalten der Maschine bei Programmende oder jederzeit, wenn dies dringend notwendig ist, nochmals diese Taste drücken.
2 Salznachfüllanzeige S
Leuchtet auf, wenn Salz nachgefüllt werden soll.
3 Betriebskontrollampe
Sie leuchtet auf, nachdem die Taste (1) gedrückt wurde und zeigt an, daß die Maschine eingeschaltet ist.
4 Tasten zur Einstellung der Spülprogramme
Die Taste des gewünschten Spülprogrammes drücken; beachten Sie dabei die Anleitungen der Programmtabelle auf den folgenden Seiten. Es blinkt die Kontrollampe, die dem gewählten Programm entspricht.
5 Kontrollampe Programmende →
Die Kontrollampe blinkt, wenn das Programm beendet ist.
Um die Blinkanzeige abzuschalten, schalten Sie die Maschine durch Drücken der EIN/AUS-Taste (1) aus.
Wasserenthärteranlage
Wasser enthält je nach Standort mehr oder weniger Kalk der sich am Geschirr ablagert und zu Fleckenbildungen führt. Je höhen der Kalkgehalt, um so härter ist das Wasser.
Der Geschirrspülautomat ist mit einem Wasserenthärter ausgestattet, der durch Anwendung eines besonderen Salzes, kalkfreies Wasser zum Geschirrspülen liefert.
Der Wasserenthärter kann Wasser mit Härte bis 50°dH (deutsche Skala) in 5 Stufen aufbereiten.
Sie können den Härtegrad des Wassers durch die örtlichen Wasserbehörden erfahren.
In der nachfolgenden Tabelle sind die Wasserhärtestufen und die entsprechenden Anweisungen über die notwendigen Einstellungen aufgeführt:
| Stufe | Wasserhärte | Anwendung von Regeneriersalz | ||
| °dH deutsche Skala | °TH franz. Skala | PPM (Parts per Million) | ||
| 1 | 0-4 | 0-7 | 0-140 | ** NEIN |
| * 2 | 5-21 | 8-39 | 141-390 | JA |
| 3 | 22-28 | 40-50 | 391-500 | JA |
| 4 | 29-39 | 51-70 | 501-700 | JA |
| 5 | 40-50 | 71-90 | 701-900 | JA |
* Der Wasserenthärter wird im Werk auf Stufe 2 eingestellt, weil dieser Wert den meisten praktischen Fällen entspricht.
** Bei Verwendung von niederalkalischen Spülmitteln, die Enzyme enthalten, empfehlen wir Regeneriersalz ab 4° dH (7° TH) zu benutzen.
Mittels der Programmtasten können Sie eine andere Härteeinstellung als die fabriksseitig voreingestellte Stufe wählen.
Jeder Programmtaste entspricht eine andere Härtestufe:
Stufe 1 = Programmtaste (Kurzspülen)
Stufe 2 = Programmtaste 65° (Intensiv-Programm)
Stufe 3 = Programmtaste 65° (Normal-Programm)
Stufe 4 = Programmtaste 55° (Spar-Programm)
Stufe 5 = Programmtaste +55° (Schnell-Programm)
Eine neue Härtestufe kann auf folgende Weise eingestellt werden:
- Drücken Sie ca. 5 Sekunden lang gleichzeitig die Programmtasten 65° und 55° bis Sie das kurze Tonsignal für "Befehl angenommen" hören. Die Kontrollampe, die der gegenwärtig eingestellten Härtestufe entspricht, blinkt sehr rasch.

- Drücken Sie die Programmtaste, die der neuen Härtestufe entspricht, die Sie einstellen möchten.
- 5 Sekunden nach Drücken einer beliebigen Programmtaste, speichert die Maschine die gewünschte Härtestufe und kehrt in den Modus der Programmeinstellung zurück.
Achtung: Ab Stufe 2 ist das Regeneriersalz regelmäßig zu verwenden. Die entsprechenden Anweisungen sind im nächsten Abschnitt enthalten.
Gehört Ihr Wasser zu Stufe 1, dann ist kein Regeneriersalz erforderlich: das Wasser ist weich genug.
Einfüllen des regenerierenden Salzes
Verwenden Sie ausschließlich Spezialsalz für Geschirrspülmaschinen. Sonstige Salzarten enthalten Anteile von anderen Stoffen, die auf die Dauer den Wasserenthärter beschädigen können.
Ziehen Sie den unteren Korb heraus und schrauben Sie die Verschlußkappe des Salzvorratsbehälters ab. Füllen Sie den Behälter vor der ersten Inbetriebnahme mit Wasser. Dies ist nur das erste Mal nötig.
Unter Verwendung des mitgelieferten Trichters geben Sie ca. 1 kg Regeneriersalz hinzu.

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SALE SALT SALZ SEL SNC2Nachdem Sie das Gewinde und das Abdichtung von Salzresten befreit haben, schrauben Sie die Verschlußkappe sorgfältig zu. Später genügt es, von Zeit zu Zeit Salz in den Behälter nachzufüllen.
Um Sie daran zu erinnern: Ihre Spülmaschine hat auf der Bedienungsblende eine Salznachfüllanzeige ☐ Die Lampe blinkt, wenn Salz nachgefüllt werden muß. Der Salzbehälter enthält immer Wasser. Es ist also normal, daß dieses bei Salzeinfüllung überläuft.
Hinweis: Die Salznachfüllanzeige auf der Bedienungsblende leuchtet nach dem Salzeinfüllen noch 2-6 Stunden vorausgesetzt der Geschirrspüler ist eingeschaltet. Bei Salzsorten die nur sehr langsam auflösen, kann dies noch länger dauern. Die Funktion des Gerätes ist dadurch jedoch nicht gestört.
Wichtig: Das Einfüllen des Salzes soll unmittelbar vor dem Starten eines vollständigen Spülprogrammes, mit Ausnahme des Vorspülprogrammes, vorgenommen werden. Es wird auf diese Weise vermieden, daß etwaige Salzkörnchen oder während des Einfüllens vergossene Salzwassertropfen zu Rostbildung führen.
Gebrauch von Klarspülmittel
Diese Mittel macht das Geschirr glänzend und begünstigt dessen Trocknung.
Es wird während des warmen Klarspülgangs automatisch eingegossen. Der im Inneren der Türe eingebau- te Behälter hat ein Fassungsvermögen von ca. 110 ml Klarspülmittel, das je nach eingestellter Dosierung für 16-40 Spülgänge ausreicht.
Einfüllen von Klarspülmittel
Den Behälter öffnen. Hierzu den Verschluß (A) nach links drehen.
Das Klarspülmittel in die Einfüllöffnung gießen, bis der Behälter ganz voll ist (die Anzeige (B) soll dunkel sein).
Den Verschluß fest anziehen.
Um eine übermäßige Schaumbildung beim nächsten Spülgang zu vermeiden, ist die eventuell während des Einfüllens vergossene Flüssigkeit mit einem Spültuch zu entfernen.
Wenn die Anzeige (B) hell wird, muß Klarspülmittel nachgefüllt werden.
Dosierung:
Die Dosiereinstellung ist von dem erreichten Glanz bzw. vom Trocknungsergebnis abhängig. Hierzu die Flüssigkeitsmenge durch den im Inneren der Einfüllöffnung befindlichen Sechsstellen-Wähler (C) einstellen. (Minimum-Position 1, Maximum-Position 6). Beginnen Sie mit Einstellung 3.

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65 321 C B 8248 A BH04Wenn am gespülten Geschirr Wassertropfen oder weiße Kalkflecken bleiben, die Dosierung graduell erhöhen (mit einer Messerspitze drehen).
Wenn das Geschirr weißliche, klebrige Streifen aufweist, die Dosierung verringern.
Reinigerzugabe
Verwenden Sie ausschließlich spülmaschinengeeignete flüssige, pulver- oder tablettenförmige Reinigerspülmittel.
Vor dem Beginn eines jeden Spülprogrammes, mit Ausnahme des Vorspülprogrammes, ist der Reiniger in den eigenen Spülmittelbehälter einzufüllen.
Sollte der Deckel des Behälters geschlossen sein, ziehen Sie den Auslöseknopf (D) leicht nach vorne.

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D DE07Im Inneren der Einspülkammer sind 2 Referenzmarken angebracht:
Die Spülmittelmenge ist abhängig vom Verschmutzungsgrad sowie der Menge des Geschirrs.
Befolgen Sie bitte die in der Programmtabelle angegebenen Mengen.
Nach Einfüllen des Spülmittels den Deckel schließen.

Für die Programme mit Vorspülen ist es nötig, außer dem im Spülmittelbehälter eingefüllten Spülmittel, eine kleine Menge ca. 5 g= 1/2 Eßlöffel (10 g = 1 Eßlöffel für das Intensivspülprogramm) auf den Deckel des Spülmittelbehälters zu gießen.
Nach Beendigung eines jeden Spülprogrammes ist der Deckel offen und der Behälter für die nächste Füllung bereit.
Da die angebotenen Reiniger nicht alle gleich sind, sind die Gebrauchsanweisungen auf den verschiedenen Packungen aufmerksam zu lesen.
Eine ungenügende Menge an Reiniger beeinträchtigt das Spülergebnis, während eine übermäßige Menge keinen Vorteil bringt, sondern eine unnötige Verschwendung darstellt.
Durch eine gemäßigte Verwendung von Spülmitteln wird auch die Umwelt geschont.
Phosphatfreie Kompaktspülmittel
Die Wirkungsweise der verschiedenen Reiniger ist unterschiedlich. Beachten Sie deshalb bitte grundsätzlich die Dosierempfehlungen des Reinigerherstellers.
Bei der Verwendung phosphatfreier Kompaktspülmittel ist besonders auf eine einwandfreie Wasserenthärtung zu achten. Andernfalls kann das Reinigungsergebnis durch Belagbildung nachteilig beeinträchtigt werden.
Deshalb sollten Sie die Enthärtungsanlage Ihres Geschirrspülers bei Verwendung phosphatfreier Kompaktspülmittel auch in Weichwassergebieten (< 4° dH) mit Regeneriersalz versorgen!
Richtiges Einordnen des Geschirrs
Vor dem Einordnen des Geschirrs in den Geschirrspülautomaten, sollten alle groben Speisereste, wie kleine Knochen, Zahnstocher, Gräten, Fleisch- oder Gemüsereste, Obstschalen usw. entfernt werden, um Verstopfungen der Siebe zu vermeiden und eine gründliche Reinigung zu gewährleisten.
Zum Einordnen des Geschirrs, ziehen Sie die Geschirrkörbe heraus.
Verwendung des unteren Geschirrkorbes
Im unteren Geschirrkorb werden Töpfe, Deckel, Teller (Durchmesser bis 27 cm), Salatschüsseln, Besteck usw. eingeordnet.
Vorlegeteller und große Deckel sind vorzugsweise am Rand des Korbes zu verteilen, wobei darauf zu achten ist, daß der obere Sprüharm in seiner Bewegung nicht behindert wird.
Das Besteck sollte in dem Besteckkorb so eingeordnet werden, daß die Griffe nach unten zeigen, siehe Abb.

Falls diese unten herausragen und dabei den unteren Sprüharm blockieren, so ist das Besteck umgedreht zu stellen.
Für eine bessere Reinigung wird empfohlen, die Löffel mit anderem Besteck zu mischen, damit sie nicht ineinander fallen können.

Das Silberbesteck darf nicht zusammen mit anderen
Metallen gespült werden. In das entsprechende Fach au der Seite des Korbes werden Löffel, Dessertlöffel, Messer und Kleinbesteck eingeordnet.
Zusätzlich können die beiden rückwärtigen Reihen mit den Haltezapfen leicht und rasch umgeklappt werden. Das ermöglicht ein einfaches Einordnen von Töpfen und Salatschüsseln.

Um die Zapfen umzuklappen: leicht in die Höhe ziehen und nach hinten sinken lassen (siehe Abbildung); um sie wieder aufzurichten, genügt es, sie in senkrechte Position zu bringen.
Verwendung des oberen Geschirrkorbes
Im oberen Korb werden Tassen, Gläser, Salatschüsseln, Untertassen, Dessertteller bis zu einem Durchmesser von 20 cm eingeordnet.
Gläser mit langem Stiel können umgedreht in den höheren Tassenfächern eingehängt werden.

Die linke Tassenauflage ist hochklappbar, damit z.B. hohe Gläser eingeordnet werden können.
Sehr kleine Geschirrteile sollten nicht in der Maschine gespült werden, da sie leicht aus den Körben und auf die Heizung fallen können.
Höhenverstellung des oberen Korbes
Wenn üblicherweise große Teller (mit einem Durchmesser von 27 bis 31 cm) verwendet werden, können sie im UNTEREN Geschirrkorb eingeordnet werden, wobei der OBERE Geschirrkorb höher gestellt werden muß. Die Höhenverstellung ist folgendermaßen durchzuführen:

Die vorderen Arretierungen (A) des OBEREN Geschirrkorbes nach außen drehen und den Korb herausziehen.
Den Geschirrkorb in der höheren Stellung einschieben und die Arretierungen (A) nach vorne drehen.
In dieser Position wird jedoch das Fassungsvermögen des OBEREN Geschirrkorbes verringert: es können nur Teller mit einem maximalen Durchmesser von 20 cm eingestellt werden und die erhöhten Tasseneinordnungsfächer sind nicht nutzbar.
RATSCHLÄGE FÜR DAS SPÜLEN
Um die besten Spülergebnisse zu erzielen
Ordnen Sie alle Gefäße wie Töpfe, Tassen und Gläser mit der Öffnung nach unten ein.
Aus- oder Einbuchtungen sollten etwas schräg gestellt werden, damit das Wasser leichter abfließen kann.
Töpfe mit angebrannten oder stark angekrusteten Speiseresten sollten zuerst von Hand vorbehandelt oder in Wasser eingeweicht werden.
Legen Sie lange Bestecke, wie Rührlöffel, lange Messer usw. waagrecht, vorzugsweise in den oberen Korb.
Vermeiden Sie möglichst, daß das Geschirr in der Maschine miteinander in Berührung kommt. Eine sachgemäße Einordnung des Geschirrs gibt die besten Spülergebnisse.
In den oberen Geschirrkorb kommen vorzugsweise leichte Gegenstände, wie Plastikschüsseln usw. Beschweren Sie diese Teile mit anderen Geschirrteilen.
Um Wasser, Energie und Zeit zu sparen
Es ist nicht notwendig das Geschirr unter fließendem Wasser vorzuspülen. Siehe auch Abschnitt "Richtiges Einorden des Geschirrs".
Legen Sie das benutzte Geschirr in die Maschine, ohne dieses mit der Hand vorzuspülen. Das kann auch mehrmals geschehen, bis die Maschine voll beschickt ist. Dann kann das Spülen erfolgen. Führen Sie eventuell das Vorspülprogramm durch (siehe hierzu die Tabelle), damit der Schmutz nicht antrocknet, bis das komplette Spülprogramm vorgenommen wird.
Wählen Sie nur ein Sparprogramm, wenn die Geschirrkörbe nicht voll sind und/oder, wenn das Geschirr wenig schmutzig ist. Die entsprechenden Hinweise sind in der Tabelle (Spar-Programm, Schnell-Programm) angeführt.
Maschinenungeeignetes Geschirr:
Im allgemeinen ist folgendes Geschirr nicht zum Spülen in der Maschine geeignet:
Besteck und Geschirr mit Griffen aus Holz, Horn oder mit aufgeklebten Teilen, deren Klebstoff nicht heißwasserbeständig ist, kunsthandwerkliche Gegenstände, Gegenstände aus Holz, sowie antike oder handbemalte Porzellane.
Einige Arten von Dekor können bei der Maschinenspülung verblassen, es sei denn, daß sie als spülmaschinenfest garantiert sind.
Kristallglas und Geschirr aus Kunststoff: sofern es sich nicht um maschinengeeignetes Geschirr handelt, empfehlen wir, von Hand zu spülen. Auf jeden Fall empfehlen wir, dieses Geschirr im oberen Korb einzuordnen und ein schonendes Programm auszuwählen.
Auch einige Arten von Gläsern können nach mehrmaligem Spülen in der Maschine undurchsichtig werden. Silberbesteck kann dunkel werden, wenn es mit anderen Metallteilen in Verbindung kommt. Ordnen Sie daher das Silberbesteck separat vom anderen in den Besteckkörb ein.
Gegenstände aus Eisen oder Gußeisen können leicht Rostflecken bilden und auf das andere Geschirr ab-färben.
Aluminium wird leicht dunkel. Kupfer, Hartzinn und Messing neigen zur Fleckenbildung.
Beim Ankauf von neuem Geschirr
Nur das, unter der Glasur gebrannte Geschirrdekor ist spülmaschinenfest, sonst können Dekors und Verzierungen mit der Zeit verblassen.
Einige Goldverzierungen sind nun spülmaschinenfest, wobei aber dies durch den Hersteller garantiert werden muß.
Kaufen Sie nur Geschirrteile mit flachem Boden, damit das Wasser beim Spülen abfließen kann.
Spülprogramme
| Programm | Geschirr-art | Art und Ausmaß der Verschmutzung | Einzu-drückende Taste(n) | Spülmittelmenge | Programm-beschreibung | Annähernde Verbrauchswerte ** | |||
| im Behälter | auf dem Behälterdeckel | Programm-dauer in Minuten | Strom-verbrauch in kWh | Wasser-verbrauch in Liter | |||||
| Kurzspülen kalt | Benutztes Geschirr, das in Geschirrspüler gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt gespält werden soll. | / | / | 1 Spülgang kalt um das Antrocknen von Speiseresten zu vermeiden | 10 | 0,1 | 11 | ||
| Intensiv mit Vorspülen 65° | Töpfe und verschieden-artiges Geschirr | Stark verschmutztes Geschirr mit anhaftenden, vorwiegend stärkehaltigen Speiseresten (z.B. Nudeln, Reis, Grieß, Kartoffeln, Eier, Soße, Bratenfleisch). | 2 Dessert-löffel randvoll (20 g) | 1 Dessert-löffel randvoll (10 g) | Vorspülen 55°C Hauptspülen 65°C 2 Klarspülgange kalt 1 Klarspülgang 65°C Warmlufttrocknung | 78 | 1,6 | 23 | |
| Normal mit Vorspülen 65° | Normal oder stark verschmutztes Geschirr mit anhaftenden, vorwiegend stärkehaltigen Speiseresten (z.B. Nudeln, Reis, Grieß, Kartoffeln, Eier, Soße, Bratenfleisch). | 2 Dessert-löffel randvoll (20 g) | Halber Dessert-löffel (5 g) | Vorspülen kalt Hauptspülen 65°C 1 Klarspülgang kalt 1 Klarspülgang 65°C Warmlufttrocknung | 68 | 1,2 | 18 | ||
| Spar mit Vorspülen 55° | Verschieden-artiges Geschirr | Normal verschmutztes Geschirr ohne anhaftenden und stärkehaltige Speisereste (z.B. nicht angebrannte Fleischreste, gekochtes oder rohes Gemüse, Milch, Kaffee, Getränke). | 2 Dessert-löffel randvoll (20 g) | Halber Dessert-löffel (5 g) | Vorspülen kalt Hauptspülen 55°C 1 Klarspülgang kalt 1 Klarspülgang 55°C Warmlufttrocknung | 64 | 1,0 | 18 | |
| * Schnell Programm 55° | Verschieden-artiges u. Buffet Geschirr | Wenig verschmutztes Geschirr ohne anhaftende und stärkehaltige Speisereste (z.B. Getränke, Gebäck und Süßigkeiten, Salat, Aufschnitt, Käse). Das Geschirr wird nicht getrocknet! | 2 Dessert-löffel voll (15 g) | / | Hauptspülen 55°C 1 Klarspülgang kalt 1 Klarspülgang 55°C | 40 | 0,8 | 17 | |
Für Vergleichsprüfanstalten gem. IEC 436/DIN 44990
Tassen (Töpfe ausgenommen). Es ist möglich, das Geschirr nach dem Schnellprogramm sofort wiederzuverwenden. Aufgrund der Programmkürze ist hier kein Trocknungsvorgang vorgesehen.
- Fassungsvermögen Standard-Geschirr 9 Maßgedecke;
- Empfohlene Spülmittelmenge: 20 g im Behälter
5 g auf dem Behälterdeckel
Arbeitsschritte
1 Prüfen Sie, ob die Siebe sauber sind
(siehe Abschnitt «Wartung»)
2 Prüfen Sie, ob das Salz und das Klarspülmittel vorhanden sind
(siehe entsprechenden Abschnitt)
3 Einordnung des Geschirrs in die Maschine
Entfernen Sie die groben Speisereste vom Geschirr.
Ziehen Sie den unteren Korb heraus und ordnen Sie darin Töpfe, Teller und Besteck ein.
Ziehen Sie den oberen Korb heraus und ordnen Sie darin Teller, Untertassen, Gläser, Tassen usw. ein.
Schieben Sie die Körbe anschließend in die Maschine zurück.
Kontrollieren Sie, ob die Sprüharme sich frei drehen können.
4 Dosierung des Reinigers
Geben Sie die in der Programmtabelle angegebene Menge hinzu.
5 Wahl des Spülprogrammes
Die Einstellung des Programms erfolgt bei halbgeöffneter Tür.

Drücken Sie die EIN/AUS-Taste ♦ die Betriebskontrollampe ♦ leuchtet auf.
Die Taste drücken, die dem gewünschten Spülprogramm entspricht; die entsprechende Kontrollampe blinkt.
6 Starten des Spülprogrammes
Öffnen Sie den Wasserhahn.
Schließen Sie die Tür. Ein Tonsignal von ca. 1 Sekunde informiert Sie, daß das Programm angelaufen ist; die Kontrollampe des gewählten Programmes leuchtet durchgehend.
Wenn Sie den Ablauf des Programmes zu einem beliebigen Zeitpunkt unterbrechen wollen, drücken Sie die EIN/AUS-Taste
Öffnen Sie hierzu vorsichtig die Gerätetür. Das Programm wird durch das Öffnen der Tür automatisch unterbrochen.
Vorsicht: Je nach Programmposition kann dabei heißer Dampf austreten (Verletzungsgefahr).
Um den Programmablauf wieder fortzusetzen drücken Sie nochmals die Taste EIN/AUS und schließen die Gerätetür. Das Programm beginnt wieder an der Position an der es unterbrochen wurde.
7 Beenden des Spülprogrammes
Nach Beenden des Spülprogrammes bleibt die Maschine automatisch stehen.
Ein ca. 5 Sekunden anhaltendes Tonsignal informiert Sie, daß das Programm beendet ist; die Kontrollampe Programmende → | blinkt.
Drücken Sie die EIN/AUS-Taste zur Ausschaltung der Maschine.
Schließen Sie den Wasserhahn.
Warten Sie einige Minuten, bevor Sie das Geschirr entnehmen: dadurch vermeiden Sie Verbrennungen und die Trocknung wird begünstigt!
Um zu vermeiden, daß Wassertropfen vom oberen Korb auf das Geschirr im unteren Korb fallen, ist es empfehlenswert, zuerst den unteren und dann den oberen Korb zu entleeren.
Wichtig
Im allgemeinen ist es nicht ratsam, die Tür zu öffnen, wenn die Maschine läuft. Siehe Punkt 6 "Starten des Spülprogramms".
8 Löschen von Programmen
Um ein laufendes Spülprogramm zu löschen, drücken Sie ca. 1 Sekunde lang die entsprechende Programmtaste, bis die dazugehörige Kontrollampe erlischt; die vorherige Eingabe wird dadurch annulliert und es kann ein neues Programm eingestellt werden.
Reinigung des Siebsatzes (Nach jedem Spülgang)
Die mittleren Grobsiebe (B) u. (C) kontrollieren und sie unter fließendem Wasser mit einer Bürste von eventuellen Schmutzresten befreien.
Zum Herausnehmen werden die beiden Siebe (B) u. (C) angehoben (den mittleren Trichter nach oben ziehen, dann kann durch Drücken der beiden Laschen (D) das kleinere Sieb (C) herausgenommen werden).

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D C B MA02
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MA08Nach der Reinigung setzen Sie die Siebe durch Hineindrücken bis zum Einrasten wieder ein.
Reinigung des Grobsiebes (Einmal im Monat)
Das Grobsieb (A) beidseitig unter fließendem Wasser abbürsten. Hierzu den unteren Sprüharm durch gleichzeitiges Zusammendrücken der beiden Laschen (E) herausnehmen, den Befestigungsring (F) nach links drehen und die ganze Gruppe abnehmen. Nach der Reinigung die Siebteile in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen.

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E A F MA03Achtung:
Nehmen Sie bitte niemals das Gerät ohne Sieb in Betrieb.
Eine ungenaue Wiedereinsetzung der Siebe kann die Ursache für schlechte Spülergebnisse sein.
Die Reinigung der Siebe ist für einen guten Betrieb der Spülmaschine besonders wichtig.
Innen- und Außenreinigung (Periodisch)
Reinigen Sie die Gummidichtungen der Türe und des Spül- bzw. Klarspülmittelbehälters mit einem feuchten Tuch.
Gerät nie ohne Sprüharme in Betrieb nehmen!
Nehmen Sie einmal jährlich, oder auch häufiger, ein Spülprogramm bei leerer Maschine, mit Zugabe von Maschinen Spezialreinigungsmittel, für die Spülautomatenpflege vor.
Die Bedienungsblende sollte regelmäßig mit einem weichen, feuchten Tuch gereinigt werden. Es dürfen nur neutrale Reinigungsmittel und keine Scheuermittel oder Lösungsmittel, wie Azeton, Trichloräthylen usw. verwendet werden.
Sprüharme reinigen
Die Sprüharme sollten in regelmäßigen Abständen gereinigt werden.
Unterer Sprüharm: Arretierungen drücken und herausheben.
Oberer Sprüharm: zu seiner Reinigung ist der obere Sprüharm vom Wassersammelrohr abzunehmen.
Dazu wie folgt vorgehen:

- den oberen Geschirrkorb herausziehen;
- den Sprüharm nach oben drücken und gleichzeitig durch Drehen im Uhrzeigersinn abschrauben.
Den Sprüharm wieder montieren, indem er nach oben gedrückt und gleichzeitig bis zu seiner Blockierung gegen den Uhrzeigersinn eingeschraubt wird.
Den Sprüharm loslassen und prüfen, ob er sich ungehindert drehen kann.
Längerer Stillstand des Gerätes
Bei längerem Stillstand des Geschirrspülautomaten ist empfehlenswert:
Stecker aus der Steckdose ziehen und Wasserhahn abdrehen;
die Gerätetür halb offen lassen, um die Bildung von unangenehmen Gerüchen zu vermeiden;
das Innere des Gerätes reinigen.
Frostgefahr
Wird das Gerät Temperaturen unter Null ausgesetzt, den Wasserzulaufschlauch abnehmen und entleeren. Stellen Sie den Geschirrspüler vor dem Starten eines Programms in einen Raum über 0°C.
Transport des Gerätes
Vermeiden Sie während des Transportes eine zu starke Neigung des Gerätes.
Wenn Ihr Geschirrspülautomat nicht funktioniert, liegt es oft nur an Wartungsfehlern oder sonstigen Kleinigkeiten, die Sie selbst einfach und rasch beheben können.
Bevor Sie daher den Kundendienst rufen, gehen Sie die folgende Liste von möglichen Fehlerquellen durch:
Dieser Geschirrspülautomat ist mit einigen Alarmsystemen ausgerüstet, die Ihnen helfen, den Grund für eventuelle Störungen sehr rasch festzustellen.
Wenn auf der Bedienungsblende die Kontrollampe Programmende –licht leuchtet und folgende Signale angezeigt werden kontrollieren Sie bitte die folgenden Punkte:
Die Kontrollampe Programm KURZSPÜLEN /pInkt sehr rasch
Es läuft kein Wasser in die Maschine.
■ Der Wasserzulaufhahn ist geschlossen.
Den Wasserzulaufhahn öffnen.
Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
■ Kein Wasser im Wasserleitungsnetz
Warten, bis die Wasserversorgung wiederhergestellt ist.
Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
■ Der Wasserzulaufschlauch ist geknickt oder gequetscht.
Den Wasserzulaufschlauch richtig anordnen (siehe Anleitungen für den Wasseranschluß).
Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
■ Das Sieb im Wasserzulaufschlauch ist verstopft.
Den Wasserhahn schließen; den Wasserzulaufschlauch abschrauben und das Sieb gründlich reinigen.
Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
Die Kontrollampe Programm INTENSIVSPÜLEN 65° blinkt sehr rasch
■ Die Siebe sind verstopft.
Die Siebe reinigen (siehe Kapitel WARTUNG)
Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
Die Kontrollampe SCHNELL-PROGRAMM
55° blinkt sehr rasch
Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab.
■ Der Ablaufschlauch ist geknickt.
Richten Sie den Schlauch gerade (siehe Anleitungen für den Anschluß an den Wasserabfluß).
Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
■ Der Abfluß des Spülbeckens ist verstopft.
Den Abfluß des Spülbeckens reinigen.
Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
■ Die Verlängerung des Ablaufschlauches ist nicht richtig ausgeführt.
Die Anleitungen für den "Anschluß an den Wasserabfluß" genau befolgen.
Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und das Spülprogramm starten. Wenn der Alarm bestehen bleibt, den Kundendienst rufen.
■ Der Wandabfluß hat keine Entlüftung.
Ziehen Sie einen Fachmann zu Rate.
Die Kontrollampen SPAR-PROGRAMM 55° oder NORMALPROGRAMM 65° blinken sehr rasch
■ Die Maschine ausschalten; die Maschine wieder einschalten und ein beliebiges Spülprogramm starten.
Wenn der Alarm bestehen bleibt, rufen Sie den Kundendienst und geben Sie die Art der Störung an.
Außerdem:
Die Maschine startet nicht
■ Die Gerätetür ist nicht dicht geschlossen.
■ Der Stecker ist nicht korrekt in der Steckdose eingesteckt.
■ Keine Spannung an der Steckdose vorhanden (Sicherung überprüfen).
Schlechtes Spülergebnis
■ Die Geschirrkörbe sind zu voll beladen.
■ Das Geschirr ist nicht richtig angeordnet.
■ Die Sprüharme können sich nicht frei drehen.
■ Die Löcher in den Sprüharmen sind verstopft.
■ Das Ende des Ablaufschlauches taucht ins Wasser (im Spülbecken).
■ Die Siebe sind verstopft.
■ Die Siebe sind nicht richtig eingesetzt.
■ Der Reiniger wurde nicht ausreichend dosiert oder ist nicht geeignet.
■ Alter Reiniger oder Reiniger mit Klumpen.
■ Die Verschlußkappe des Salzbehälters ist nicht richtig geschlossen.
■ Es wurde ein zu schonendes Programm gewählt.
Am Geschirr sind Kalkflecken oder ein weißlicher Überzug
- Es fehlt Regeneriersalz im Salzbehälter. Die Einstellung der Enthärteranlage entspricht nicht dem Härtegrad des Wassers.
■ Der Vorratsbehälter für Klarspülmittel ist leer oder die Dosierung ist zu niedrig.
Es bleiben Kaffee-, Tee- oder Lippenstiftspuren am Geschirr
■ Die Dosierung des Spülmittels ist zu gering. Der Reiniger ist alt oder von minderer Qualität.
Größere Lärmentwicklung während des Betriebs
■ Das Geschirr schlägt gegeneinander.
■ Die Sprüharme stoßen gegen hervorstehendes Geschirr.
Das Geschirr ist nicht ganz trocken
■ Das Geschirr ist nach dem Spülgang zu lange in der Maschine geblieben.
Die Tür dichtet nicht gut ab
■ Die Geschirrspülmaschine ist nicht einwandfrei justiert bzw. nicht richtig eingebaut.
Wenn die Funktionsstörung nach Überprüfung dieser Fehlerquellen nicht behoben werden kann, rufen Sie den nächsten autorisierten Kundendienst und geben Sie die Fehlerart, die Modellbezeichnung (Mod.), die Produktnummer (Prod. No.) und die Herstellnummer (Ser. No.) an. Sie können diese dem Typenschild des Geschirrspülautomaten entnehmen (siehe Abbildung).

Sicherheitsvorrichtungen zum Schutz vor Überschwemmung
Die Maschine ist mit zwei zusätzlichen Vorrichtungen zum Schutz gegen Wasserüberschwemmung ausgestattet, die folgende Eigenschaften aufweisen:
- Am Wasserzulaufschlauch (siehe auch Wasseranschluss):
Diese Vorrichtung schaltet die Wasserzufuhr bei einer Beschädigung des Zulaufschlauches ab. Die Schutzvorrichtung ist auch im nicht eingeschalteten Zustand der Maschine aktiv. - An der Bodenwanne:
Diese Vorrichtung schaltet die Wasserzufuhr bei einer Undichtheit innerhalb des Gerätes ab. Die Schutzvorrichtung ist nur im eingeschalteten Zustand aktiv.
Falls die Maschine kein Wasser nehmen sollte, so überprüfen Sie zuerst die Anweisungen "Beseitigung von Funktionsstörungen" bevor Sie Kundendienst benachrichtigen.
Die Einbaunische soll die in der Abbildung angegebenen Abmessungen haben.
Die Einbaunische braucht nicht mit Lüftungsöffnungen versehen zu werden, es genügt eine Öffnung für den Durchgang des Kabels und der Wasserzu- und ablaufschläuche.

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450 446 818 878 820 880 555 max II33
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60mm H106Die Schraubfüße erlauben eine Höhenänderung des Gerätes um 6 cm. Drehen Sie die Schraubfüße ein bzw. aus, bis die gewünschte Höhe erreicht wird. Lassen Sie einen Abstand von 2 mm zwischen Geräteoberseite und Tischplatten-Unterseite.
Unterbau
Bei allen Arbeiten am Gerät muß der Netzstecker gezogen bzw. die elektrische Zuleitung vom Netz getrennt sein.
Achten Sie bitte beim Einschieben des Gerätes, daß die Schläuche und das Netzkabel nicht geknickt werden.
Montage der Frontplatte
Die Gerätetür kann mit einer Holzplatte folgender Abmessungen verkleidet werden:
Breite 446 mm
Höhe 644 - 714 mm max
Dicke 20 mm max
Gewicht von 1,5 bis 6 kg max
Die Höhe der Platte hängt von der Sockelhöhe der Kuchenmöbel ab.
Achtung!
Die Maximalhöhe nicht überschreiten, da sonst die Tür nicht völlständig geöffnet werden kann (die Frontplatte stößt gegen den Gerätesockel).
Die Frontplatte muß mit einem Griff versehen werden, da die Geräte-Griffmuschel durch die Platte verdeckt wird.

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446 max 148 360 30 II27Markieren Sie die vier Punkte für die Befestigungsschrauben auf der Frontplatte.
Bohren Sie vier Löcher (∅ 2 x 12) und fixieren Sie den Querträger auf der Platte mit Schrauben 3,5 x 16.

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446 max = 391,5 = 30 40 30 40 II26Ist die Frontplatte aus ästhetischen Gründen mit einer falschen Schublade versehen (auf der Platte angebracht oder Teil der Platte selbst) sollen 2 Winkel mittels 4 Schrauben 3,5 x 16 montiert werden (siehe Abb.).

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II12Befestigen Sie die Frontplatte durch Einführen der zwei Stifte des Querträgers in die Langlöcher der Tür. Schieben Sie die Platte bis an die Bedienblende hoch.

Öffnen Sie die Tür und befestigen Sie die Platte mittels zwei lange Schrauben 4 x 40.
Befestigung an die Tischplatte

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A H03Befestigen Sie das Gerät an die Tischplatte durch zwei Schrauben 3,5 x 16 (siehe Abb. - Punkt A).
Wichtig: das Gerät muß gegen Kippgefahr gesichert werden. Zu diesem Zweck ist die Spülenabdeckung bzw. die Tischplatte an der Wand oder an den anschließenden Möbeln zu befestigen.
Bei der Befestigung des Gerätes an den Möbeln darf nicht in die Geräte-Seitenwände gebohrt werden, um eine Beschädigung der zwischen Bottich und Seitenwänden befindlichen Teile zu vermeiden.
Gewichtsverteilung der Tür

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45° 1109Die Tür ist balanciert, wenn sie in einer beliebigen Stellung stehenbleibt. Nach Anbringen der Frontplatte könnte eine Ausgleichseinstellung nötig sein. Dazu betätigen „Sie zwei vorderen Schrauben.
Öffnen Sie die Tür, entfernen Sie die Abdeckstöpsel und schrauben Sie die Schrauben an- bzw. ab. Auf diese Weise wird der Zug der Ausgleichsfedern der Tür erhöht bzw. reduziert.
Setzen Sie die Stöpsel wieder ein.
Achtung: Das Gewicht der Frontplatte darf keinesfalls 6 kg überschreiten, sonst kann die Tür nicht balanciert werden.
Justieren der Maschine
Vergewissern Sie sich, daß die Tür einwandfrei schließt, andernfalls justieren Sie die Maschine durch An- bzw. Ausschrauben der zwei vorderen schraubfüße.
Sockelanpassung

Damit die Tür völlig geöffnet werden kann, muß bei verschiedenen Sockelhöhen und -tiefen im Bereich des Geschirrspülers die Küchensockelblende ausgeschnitten werden.
Durch die Sockelhöhe (a) und Sockeltiefe (b) können die Maße des Küchensockelblenden-Ausschnitts (in mm) der Tabelle entnommen werden (siehe Tabelle).

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a b II15