JSV4510 - Geschirrspüler JUNO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG JSV4510 JUNO
Wichtige Hinweise Seite 3
Installation Seite 4
Aufstellung, Nivellierung Seite 4
Anschluß des Wasserablaufschlauches, Anschluß des Wasserzulaufschlauches Seite 4
Elektroanschluß Seite 4
Gebrauch Seite 5
Die Bedienungsblende Seite 5
Die Bedienungselemente Seite 5
Wasserenthärtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gebrauch von Klarspülmittel, Spülmittelzugabe Seite 7
Richtiges Einordnen des Geschirrs, Verwendung der Körbe Seite 8
Höhenverstellung des oberen Korbes, Umkehrbarkeit des oberen Sprüharmes Seite 9
Ratschläge für das Spülen Seite 9
Spülprogramme Seite 10
Arbeitsschritte Seite 11
Wartung Seite 12
Reinigung der Siebe, Reinigung des Grobsiebes, Innen- und Außenreinigung Seite 12
Längerer Stillstand des Gerätes, Frostgefahrt, Transport des Gerätes Seite 12
Behebung von Funktionsstörungen Seite 13
Sicherheitsvorrichtungen zum Schutz vor Überschwemmung Seite 13
Unterbau Seite 14
TECHNISCHE DATEN
| ABMESSUNGEN | Breite | 45 cm |
| Höhe | 82 cm | |
| max. Tiefe | 57 cm | |
| max. Tiefe bei geöffneter Türe | 115 cm | |
| BETRIEBSSPANNUNG/FREQUENZ | 220-230 V / 50 Hz | |
| LEISTUNGSAUFNAHME UMWÄLZPUMPE | 200 W | |
| LEISTUNGSAUFNAHME HEIZELEMENT | 2800 W | |
| GESAMTLEISTUNG | 3000 W | |
| LEITUNGSWASSERDRUCK | min. | 5 N/cm ^2 |
| max. | 80 N/cm ^2 | |
| FASSUNGSVERMÖGEN (STANDARDGEDECKE IEC) | 8 | |
| VERBRAUCHSWERTE: | Wasser | 18 l |
| Strom | 1,3 kWh |
Dieses Gerät entspricht der EWG-Richtlinie 87/308 vom 02.06.87 bzw. der ÖVE-Richtlinie F61/84 bezüglich Funkentstörung.
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig zusammen mit dem Gerät auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können.
Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen oder es im Falle eines Umzuges in der alten Wohnung lassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit diesem Heft übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
■ Stellen Sie bei der Lieferung einen Schaden fest, wenden Sie sich bitte an den Händler, der Ihr Gerät angeliefert hat, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.
■ Dieses Gerät ist nur für den Gebrauch durch Erwachsene bestimmt. Es ist gefährlich, es Kindern zum Gebrauch oder Spiel zu überlassen.
■ Es ist gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
■ Sie sollten die beim Elektroanschluß des Gerätes anfallenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Elektriker ausführen lassen.
■ Lassen Sie die beim Wasseranschluß des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
■ Stellen Sie sicher, daß das Gerät nicht auf dem Netzkabel steht.
■ Unterbrechen Sie nach Gebrauch des Gerätes die Stromzufuhr und drehen Sie den entsprechenden Wasserhahn zu.
- Öffnen Sie niemals und aus keinem Anlaß die Türe des Gerätes, während es in Betrieb ist. Schalten Sie die Geschirrspülmaschine vor dem Öffnen stets aus.
■ Berühren Sie keinesfalls den Heizwiderstand während oder unmittelbar nach Ablauf eines Spülprogrammes.
■ Nur für Einbaugeräte:
Das Gerät muß an der Unterseite der Arbeitsfläche befestigt werden. Ohne diese Befestigung befindet sich die Geschirrspülmaschine in einem instabilen Zustand, was zu Schäden oder Unfällen führen würde. Hierzu siehe die diesbezüglichen Anweisungen.
■ Schließen Sie nach dem Einordnen oder Herausnehmen des Geschirrs immer die Tür Ihres Gerätes, damit Sie nicht anstoßen und sich verletzen.
■ Die Geschirrspülmaschine ist für das Spülen üblichen Haushaltsgeschirrs ausgelegt. Gegenstände, die in Kontakt mit Benzin, Lack, Eisen- und Stahlspänen, korrosiven Chemikalien (Säuren oder Basen) gekommen sind, dürfen nicht in der Geschirrspülmaschine gespült werden.
■ Folgende Artikel sind nur dann zum Spülen in der Geschirrspülmaschine geeignet, wenn sie als «spülmaschinenfest» gekennzeichnet sind: Besteck mit Holz- oder Horngriffen, mit geklebten Teilen, Bronzebesteck, Pfannen mit Holzgriffen, Artikel aus: Aluminium, Kristall, Bleiglas, Plastik, antike oder fein bemalte Keramikgegenstände.
■ Es ist nicht empfehlenswert, Silberbesteck und Besteck aus rostfreiem Stahl zusammen in der Geschirrspülmaschine zu spülen, da zwischen den beiden Materialien eine chemische Reaktion entstehen kann.
■ Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen. Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kundendienststelle.
■ Sollte das Gerät verschrottet werden, so machen Sie bitte es unbrauchbar, bevor Sie es beiseite stellen oder zum Müll geben: schneiden Sie das Netzkabel bzw. die Schläuche ab und machen Sie die Türverschlußvorrichtung unbrauchbar.
Aufstellung
Stellen Sie die Maschine womöglich in der Nähe eines Wasserhahns und eines Ablaufanschlußes auf.
Dieses Modell läßt sich unter eine vorhandene Arbeitsplatte bzw. Spülenabdeckung einbauen.
Die betreffenden Anweisungen finden Sie im entsprechenden Abschnitt.
Nivellierung
Um eine einwandfreie Schließung und Abdichtung der Tür zu erhalten, ist es notwendig, daß die Maschine genau nivelliert wird.
Hierzu verstellen Sie die Schraubfüße auf- und abwärts, bis die Maschine eben steht.
Anschluß des Wasserablaufschlauches
Der Wasserablaufschlauch kann angeschlossen werden:
am Syphonverschluß des Spülbeckens, eventuell durch Schlauchbinder,
an einem festen Wandanschluß mit Ablaufbelüftung, mit einem Innendurchmesser von mindestens 4 cm.
Der Anschluß des Wasserablaufes muß mindestens 30 cm und höchstens 100 cm über dem Fußboden liegen.
Der Schlauch kann beliebig nach rechts oder links geführt werden.
Knicke oder Quetschungen des Ablaufschlauches sind zu vermeiden, da dies den Wasserablauf verlangsamen oder verhindern kann.
Eine eventuelle Verlängerung des Ablaufschlauches darf 2 m nicht übersteigen und ihr Innendurchmesser darf nicht kleiner sein, als der des Ablaufschlauches am Gerät.
Auch bei eventuellen Anschluß-Stücken für den Schlauchanschluß darf der Innendurchmesser nicht kleiner als der des Ablaufschlauches sein.

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ø 2 ø 10 ø 21 min 4 cm max 100 cm + 2 m max max 30 cm max 100 cmDer Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen, und nur beim Anlauf emporsteigen.
Anschluß des Wasserzulaufschlauches
Dieser Geschirrspülautomat ermöglicht einen Anschluß an Kalt- oder Warmwasser bis 60°C. Es ist jedoch empfehlenswert, einen Kaltwasseranschluß zu wählen.

Schließen Sie den Wasserzulaufschlauch an einen Wasserhahn mit einem 3/4"-Anschlußgewinde oder an eine Wasserschlauchschnellkupplung (Pressblock) an.
Dieser Wasserzulauf- schlauch ist mit einer Sicherheits- vorrichtung
versehen, um den Wasserzustrom auszuschalten, falls es durch Verschleiß zu einem Schaden des inneren Schlauches kommen sollte. Das Auftauchen eines roten Zeichens an der Öffnung (B) zeigt einen solchen Schaden an. In diesem Fall müssen Sie den Wasserhahn schließen und den Wasserzulaufschlauch ersetzen lassen.
Der mitgelieferte Dichtungsring muß in der Schlauchverschraubung (A) fest eingesetzt werden.
Vermeiden Sie Knicke oder Quetschungen des Zulaufschlauches, da dies den Wasserzulauf verlangsamen oder verhindern kann.
Hinweis: Nach Lockerung des Befestigungsringes kann der Zulaufschlauch beliebig geführt werden.

Schrauben Sie dann den Befestigungsring wieder fest zu.
Der Druck der Wasserleitung muß zwischen mindestens 5 N/cm² und höchstens 80 N/cm² liegen.
Wenn die Wasserzulauf- leitung neu ist oder lan-
ge nicht benutzt wurde, ist es ratsam das Wasser einige Minuten laufen zu lassen, bevor Sie den Geschirrspülautomaten anschließen.
Dadurch können Sie vermeiden, daß eventuelle Ablagerungen von Sand oder Rost den Filter des Zulaufschlauches Ihres Gerätes verstopfen.
Elektroanschluß
Elektroanschluß an 220-230V (50Hz). Anschlußwert 3,00 kW ca. Die elektrische Hausanlage (Steckdose, Anschlußleitung, Sicherung und Zähler) muß für diesen Anschlußwert ausgelegt sein. Das Gerät muß unbedingt geerdet werden.
Der Erzeuger lehnt jede Haftung für eventuelle Unfälle ab, die durch Nichtbeachtung dieser Sicherheitsvorschriften entstehen.
Die Bedienungsblende

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1 2 3 4 5 6 SALZ EIN ENDE1 EIN/AUS Taste
2 Programmwahl-Tasten
3 Programmübersicht
4 Salznachfüllanzeige SALZ
5 Netzkontrollampe EIN
6 Programmende-Anzeigelampe ENDE
DIE BEDIENUNGSELEMENTE
Bei dieser völlig integrierbaren Maschine befinden sich die Bedienungselemente an der Türoberseite. Zur Programmeinstellung muß die Tur halb geöffnet werden.
1 EIN/AUS-Taste

Durch Drücken dieser Taste leuchten die Kontrollampen EIN (5) u. ENDE (6) auf. Erst jetzt kann das Programm gewählt werden.
2 Programmwahl-Tasten
Drücken Sie die dem gewählten Programm entsprechende Taste (siehe Programmtabelle).
3 Programmübersicht
Es handelt sich um eine Tabelle der Spülprogramme, welche Ihnen bei der täglichen Programmwahl helfen kann.
4 Salznachfüllanzeige SALZ
Leuchtet auf, wenn Salz nachgefüllt werden soll.
5 Netzkontrollampe EIN
Nach Drücken der EIN/AUS-Taste leuchtet sie auf und zeigt an, daß das Gerät unter Spannung steht.
6 Programmende-Anzeigelampe ENDE
Sie leuchtet bei Programmende auf.
Wasserenthärteranlage
Wasser enthält je nach Standort mehr oder weniger Kalk- und Mineralsalze, die sich am Geschirr ablagern und zu Fleckenbildungen führen. Je höher der Salzgehalt, um so härter ist das Wasser.
Der Geschirrspülautomat ist mit einem Wasserenthärter ausgestattet, der durch Anwendung eines besonderen Salzes, kalkfreies Wasser zum Geschirrspülen liefert.
Der Wasserenthärter kann Wasser mit Härte bis 50°dH (deutsche Skala) durch 5 Einstellstufen aufbereiten.
Sie können den Härtegrad des Wassers durch die örtlichen Wasserbehörden erfahren.
In der nachfolgenden Tabelle sind die Wasserhärtestufen und die entsprechenden Anweisungen über die notwendigen Einstellungen angeführt:
| Stufe | Wasserhärte | Anwendung von Regeneriersalz | Einstellung des Enthärters | Einstellung der Maschine | |
| °dH deutsche Skala | °TH franz. Skala | ||||
| 1 | 0-7 | 0-14 | NEIN | NEIN | NEIN |
| *2 | 8-21 | 15-39 | JA | NEIN | NEIN |
| 3 | 22-28 | 40-50 | JA | JA | NEIN |
| 4 | 29-39 | 51-70 | JA | NEIN | JA |
| 5 | 40-50 | 71-90 | JA | JA | JA |
* Der Wasserenthärter wird im Werk auf Stufe 2 eingestellt, weil dieser Wert den meisten praktischen Fällen entspricht.
Stufe 1
Gehört Ihr Wasser zu Stufe 1, dann ist kein Regeneriersalz und keine Einstellung notwendig: das Wasser ist weich genug. In diesem Fall hat das Leuchten der Nachfüllanzeigelampe (4) keine Bedeutung.
Stufen 3 u. 5 (Einstellung des Wasserenthärters)
Gehört Ihr Wasser zur Stufe 3 oder 5, dann ist folgendermaßen zu verfahren:
— Ziehen Sie den unteren Korb heraus und schrauben Sie die Verschlußkappe des Salzvorratsbehälters ab, der sich auf dem Boden des Waschbottichs befindet.
— Mit Hilfe eines Schraubenziehers oder eines Messers drehen Sie den Zweistellenwähler entgegen dem Uhrzeigersinn, von Position — auf Position +.

Stufen 4 u. 5 (Einstellung der Maschine)
Gehört Ihr Wasser zur Stufe 4 oder 5, so bohren Sie die sich links oben auf der Frontseite befindliche Membrane (A).

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AAchtung: Ab Stufe 2 ist das Regeneriersalz regelmäßig zu verwenden. Die entsprechenden Anweisungen sind im nächsten Abschnitt enthalten.
Bei einer Wasserhärte von Stufe 5 sind beide Einstellungen vorzunehmen.
Einfüllen des regenerierenden Salzes
Verwenden Sie ausschließlich Spezialsalz für Geschirrspülmaschinen. Sonstige Salzarten enthalten Anteile von anderen Stoffen, die auf die Dauer den Wasserenthärter beschädigen können.
Ziehen Sie den unteren Korb heraus und schrauben Sie die Verschlußkappe des Salzvorratsbehälters ab. Füllen Sie den Behälter mit Wasser.
Unter Verwendung des mitgelieferten Trichters geben Sie ca. 1 kg Regeneriersalz hinzu.
Nachdem Sie das Gewinde und die Abdichtung von Salzresten befreit haben, schrauben Sie die Verschlußkappe sorgfältig zu. Später genügt es, von Zeit zu Zeit Salz in den Behälter nachzufüllen.

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SALE SALT SALZ SELUm Sie daran zu erinnern: Ihre Spülmaschine hat auf der Bedienungsblende eine Salznachfüllanzeige (4). Die Lampe leuchtet auf, wenn das Salz verbraucht ist.
Wichtig: Das Einfüllen des Salzes soll unmittelbar vor dem Starten eines vollständigen Spülprogrammes, mit Ausnahme des Vorspülprogrammes, vorgenommen werden. Es wird auf diese Weise vermieden, daß etwaige Salzkörnchen oder während des Einfüllens vergossene Salzwassertropfen zu Rostbildung führen.
Gebrauch von Klarspülmittel
Diese Flüssigkeit macht das Geschirr glänzend und begünstigt dessen Trocknung.
Sie wird während des warmen Klarspülgangs automatisch eingegossen. Der im Inneren der Türe eingebaute Behälter hat ein Fassungsvermögen von ca. 110 ml Klarspülmittel, das je nach eingestellter Dosierung für 16-40 Spülgänge ausreicht.
Einfüllen von Klarspülmittel
Den Behälter öffnen. Hierzu den Verschluß (A) nach links drehen.
Das Klarspülmittel in die Einfüllöffnung gießen, bis der Behälter ganz voll ist (die Anzeige (B) soll dunkel sein).
Den Verschluß fest anziehen.
Um eine übermäßige Schaumbildung beim nächsten Spülgang zu vermeiden, ist die eventuell während des Einfüllens vergossene Flüssigkeit mit einem Sauglappen zu entfernen.
Wenn die Anzeige (B) hell wird, Klarspülmittel hinzugeben.
Dosierung:
Die Dosierung der Flüssigkeit ist auf Grund des erreichten Glanz- und Trocknungsergebnisses zu regeln. Hierzu die Flüssigkeitsmenge durch den im Inneren der Einfüllöffnung befindlichen Sechstellen-Wählers (C) einstellen. (Minimum-Position 1, Maximum-Position 6).

Wenn am gespülten Geschirr Wassertropfen oder weiße Kalkflecken bleiben, die Dosierung graduell erhöhen (mit einer Messerspitze drehen). Wenn das Geschirr weißliche, klebrige Streifen aufweist, die Dosierung verringern.
Spülmittelzugabe
Verwenden Sie ausschließlich spülmaschinengeeignete flüssige, pulver- oder tablettenförmige Spülmittel.
Vor dem Beginn eines jeden Spülprogrammes, mit Ausnahme des Vorspülprogrammes, ist das Spülmittel in den eigenen Spülmittelbehälter einzufüllen.
Sollte der Deckel des Behälters geschlossen sein, ziehen Sie leicht den Auslöseknopf (D) nach vorne.

Nach Einfüllen des Spülmittels den Deckel schließen.
Nach Beendigung eines jeden Spülprogrammes ist der Deckel offen und der Behälter für die nächste Füllung bereit.
Die Spülmittelmenge ist abhängig vom Verschmutzungsgrad sowie von der Art des Geschirrs.
Wir empfehlen die Dosierungen, die in der Programmübersicht angeführt sind.
Das Spülmittel wird automatisch zum richtigen Zeitpunkt eingespült.
Da Spülmittel nicht alle gleich sind, sind die Gebrauchsanweisungen auf den verschiedenen Packungen aufmerksam zu lesen.
Eine ungenügende Menge an Spülmittel beeinträchtigt das Spülergebnis, während eine übermäßige Menge keinen Vorteil bringt, sondern eine unnötige Verschwendung darstellt.
Durch eine gemäßigte Verwendung von Spülmitteln wird auch die Umwelt geschont.
Für Intensivspülprogramm
Bei Einstellung dieses Programmes ist es nötig, außer der normalen Menge im Spülmittelbehälter auch eine zusätzliche Dosis von 10 g (1 Dessertlöffel, randvoll) auf den geschlossenen Behälterdeckel zu gießen.

Richtiges Einordnen des Geschirrs
Vor dem Einordnen des Geschirrs in den Geschirrspülautomaten, sollten alle groben Speisereste, wie kleine Knochen, Zahnstocher, Gräten, Fleisch- oder Gemüsereste, Obstschalen usw. entfernt werden, um Verstopfungen der Siebe zu vermeiden und eine gründliche Reinigung zu gewährleisten.
Zum Einordnen des Geschirrs, ziehen Sie die Geschirrkörbe heraus.
Verwendung des unteren Geschirrkorbes
Im unteren Geschirrkorb werden Töpfe, Deckel, Teller (Durchmesser bis 27 cm), Salatschüsseln, Besteck usw. eingeordnet.
Vorlegeteller und große Deckel sind vorzugsweise am Rand des Korbes zu verteilen, wobei darauf zu achten ist, daß der obere Sprüharm in seiner Bewegung nicht behindert wird.

Das Besteck kann in dem eigenen, herausnehmbaren Körbchen eingeordnet werden, wobei die Griffe nach unten zeigen sollen.
Sollten sie unten herausragen und dabei den unteren Sprüharm blockieren, so ist das Besteck umgedreht zu stellen.
In das entsprechende Fach an der Seite des Korbes werden Löffel, Dessertlöffel, Messer und Kleinbesteck eingeordnet.
Für eine bessere Reinigung wird empfohlen, die Löffel mit anderem Besteck zu mischen, damit sie nicht ineinander fallen können.
Das Silberbesteck darf nicht zusammen mit anderen Metallen gewaschen werden.
Verwendung des oberen Geschirrkorbes
Im oberen Korb werden Tassen, Gläser, Salatschüsseln, Untertassen, Dessertteiler bis zu einem Durchmesser von 24 cm eingeordnet.
Gläser mit langem Stiel können umgedreht in den höheren Tassenfächern eingehängt werden.

Sehr kleine Geschirrteile sollten nicht in der Maschine gespült werden, da sie leicht aus den Körben fallen können.

Es ist unbedingt darauf zu achten, daß die Wasserzulauföffnung in der Mitte des oberen Korbes durch das Geschirr nicht abgedeckt wird.
Prüfen Sie nach dem Einordnen des Geschirrs, ob die Sprüharme sich frei drehen können.
Höhenverstellung des oberen Korbes
Wenn üblicherweise große Teller (mit einem Durchmesser von 27 bis 31 cm) verwendet werden, können sie im UNTEREN Geschirrkorb eingeordnet werden, wobei der OBERE Geschirrkorb höher gestellt werden muß. Die Höhenverstellung ist folgendermaßen durchzuführen:

Die vorderen Arretierungen (A) des OBEREN Geschirrkorbes nach vorne drehen und den Korb herausziehen.
Den Geschirrkorb in der höheren Stellung anbringen und die Arretierungen (A) nach innen drehen.
In dieser Position wird jedoch das Fassungsvermögen des OBEREN Geschirrkorbes verringert: es können nur Teller mit einem maximalen Durchmesser von 20 cm eingestellt werden und die erhöhten Tasseneinordnungsfächer sind nicht benutzbar.
Umkehrbarkeit des oberen Sprüharmes
Mit wenigen bzw. sehr schmutzigen Geschirrteilen können Sie die Spülleistung erhöhen, indem Sie den oberen Sprüharm umkehren, so daß dessen Sprühlöcher nach unten orientiert sind.

Entfernen Sie zunächst den Sprüharm aus dem Innenraum (B), indem Sie die kleine Hebel (C) drücken, dann drehen Sie den Sprüharm um und setzten Sie ihn wieder in seinen Sitz ein. In diesem Fall darf das
Geschirr nur im unteren Korb eingeordnet werden.
Am Ende des Spülprogramms sollten Sie nicht vergessen, den Sprüharm wieder umzukehren.
RATSCHLÄGE FÜR DAS SPÜLEN
Um die besten Spülergebnisse zu erzielen
Ordnen Sie alle Gefäße wie Töpfe, Tassen und Gläser mit der Öffnung nach unten ein.
Aus- oder Einbuchtungen sollten etwas schräg gestellt werden, damit das Wasser leichter darüberfließen kann.
Töpfe mit angebrannten oder stark angekrusteten Speiseresten sollten zuerst von Hand vorbehandelt oder im Wasser eingeweicht werden.
Legen Sie lange Bestecke, wie Rührlöffel, lange Messer usw. waagerecht, vorzugsweise in den oberen Korb.
Vermeiden Sie möglichst, daß das Geschirr in der Maschine miteinander in Berührung kommt. Eine sachgemäße Einordnung des Geschirrs gibt die besten Spülergebnisse.
In den oberen Geschirrkorb kommen vorzugsweise leichte Gegenstände, wie Plastikschüsseln usw. Beschweren Sie diese Teile mit anderen Geschirrteilen.
Um Wasser, Energie und Zeit zu sparen
Es ist nicht notwendig das Geschirr unter fließendem Wasser vorzuspülen.
Legen Sie das Geschirr in die Maschine, sobald das Essen zu Ende ist. Das kann auch mehrmals geschehen, bis die Maschine voll beschickt ist. Dann kann das Spülen erfolgen. Führen Sie eventuell das Vorspülprogramm durch (siehe hierzu die Tabelle), damit der Schmutz nicht antrocknet, bis das komplette Spülprogramm vorgenommen wird.
Wählen Sie nur ein Sparprogramm, wenn die Geschirrkörbe nicht voll sind und/oder, wenn das Geschirr wenig schmutzig ist. Die entsprechenden Hinweise sind in der Tabelle (Sparprogramm, Schnellprogramm) angeführt.
Maschinenungeeignetes Geschirr:
Im allgemeinen ist folgendes Geschirr nicht zum Spülen in der Maschine geeignet:
Besteck und Geschirr mit Griffen aus Holz, Horn oder mit aufgeklebten Teilen, deren Klebstoff nicht heißwasserbeständig ist,
kunsthandwerkliche Gegenstände, Gegenstände aus Holz, sowie antike oder handbemalte Porzellane.
Einige Arten von Dekor können bei der Maschinenspülung verblassen, es sei denn, daß sie als spülmaschinenfest garantiert sind.
Kristallglas und Geschirr aus Kunststoff: sofern es sich nicht um maschinengeeignetes Geschirr handelt, empfehlen wir, von Hand zu spülen. Auf jeden Fall empfehlen wir, dieses Geschirr im oberen Korb einzuordnen und ein schonendes Programm auszuwählen.
Auch einige Arten von Gläsern könnten nach mehrmaligem Spülen in der Maschine undurchsichtig werden.
Silberbesteck kann dunkel werden, wenn es mit anderen Metallteilen in Verbindung kommt. Ordnen Sie daher das Silberbesteck separat vom anderen in das Besteckkörbchen ein.
Gegenstände aus Eisen oder Gußeisen können leicht Rostflecken bilden und auf das andere Geschirr ab-färben.
Aluminium wird leicht dunkler. Kupfer, Hartzinn und Messing neigen zur Fleckenbildung.
Beim Ankauf von neuem Geschirr
Nur das unter der Emailschicht gebrannte Geschirrdekor ist spülmaschinenfest, sonst können Dekors und Verzierungen mit der Zeit verblassen.
Einige Goldverzierungen sind nun spülmaschinenfest, wobei aber dies durch den Hersteller garantiert werden muß.
Kaufen Sie nur Geschirrteile mit flachem Boden, damit das Wasser beim Spülen abfließen kann.
Spülprogramme
| Programm | Geschirrart | Art und Ausmaß der Verschmutzung | Einzu-drückende Tasten | Spülmittelmenge | Programmbe-schreibung | Annähernde Verbrauchswerte*** | |||
| im Behälter | auf dem Behälter-deckel | Programm-dauer in Minuten | Strom-verbrauch in kWh | Wasser-verbrauch in Liter | |||||
| Intensiv mit Vorspülen1 | Töpfe und verschieden-artiges Geschirr | Stark verschmutztes Geschirr mit anhaftenden, vorwiegend stärkehaltigen Speiseresten (z.B. Nudeln, Reis, Grieß, Kartoffeln, Eier, Soße, Bratfleisch). | 1 Dessert-löffel voll(15 g) | 1 Dessert-löffel randvoll(10 g) | Vorspülen 55°CHauptspülen 65°C2 Klarspülgänge kalt1 Klarspülgang 65°CWarmlufttrocknung | 64 | 1,6 | 22 | |
| * Normal mit Vorspülen2 | Normal oder stark verschmutztes Geschirr mit anhaftenden, vorwiegend stärkehaltigen Speiseresten (z.B. Nudeln, Reis, Grieß, Kartoffeln, Eier, Soße, Bratfleisch). | 2 Dessert-löffel randvoll(20 g) | / | Vorspülen kaltHauptspülen 65°C1 Klarspülgang kalt1 Klarspülgang 65°CWarmlufttrocknung | 56 | 1,3 | 18 | ||
| Spar mit Vorspülen3 | Verschieden-artiges Geschirr | Normal verschmutztes Geschirr ohne anhaftende, und stärkehaltige Speisereste (z.B. nicht angebrannte Fleischreste, gekochtes oder rohes Gemüse, Milch, Kaffee, Getränke). | 1 Dessert-löffel voll(15 g) | / | Vorspülen kaltHauptspülen 55°C1 Klarspülgang kalt1 Klarspülgang 55°CWarmlufttrocknung | 54 | 1,1 | 18 | |
| ** Schnell-programm4 | Verschieden-artiges u. Buffet-Geschirr | Wenig verschmutztes Geschirr ohne anhaftende und stärkehaltige Speisereste (z.B. Getränke, Gebäck und Süßigkeiten, italienischer Salat, Aufschnitt, Käse).Das Trocknen wird ausgeschlossen. | 1 Dessert-löffel randvoll(10 g) | / | Hauptspülen 55°C1 Klarspülgang kalt1 Klarspülgang 55°C | 32 | 0,9 | 16 | |
| Kurz-spülen kalt5 | Teilweise Beschickung mit Geschirr, die beim nächsten Essen ergänzt wird. Für dieses Programm ist kein Spülmittel vorgesehen. | / | / | 1 Klarspülgang kalt, um das Antrocknen von Speiseresten zu vermeiden | 6 | 0,1 | 11 | ||
* Für Vergleichsprüfanstalten:
Programm IEC 436/DIN 44990
Empfohlene Spülmittelmenge: 20 g
Fassungsvermögen: Standard-Geschirr aus 8 Kuverts.
** Dies ist ein Sonderprogramm zum Kurzspülen (etwa 32 Minuten) von leicht verschmutzten Tellern, Gläsern und Tassen (Töpfe aus-
genommen). Es ist möglich, das Geschirr nach dem Schnellprogramm sofort wiederzuverwenden. Aufgrund der Programmkurze
ist hier kein Trocknungsvorgang vorgesehen.
*** Diese Angaben gelten nur als Richtwert und sind vom Druck und Temperatur des Leitungswassers sowie von den Spannungsän-
derungen abhängig.
Arbeitsschritte
1 Prüfen Sie, ob die Siebe sauber sind (siehe Abschnitt «Wartung»)
2 Prüfen Sie, ob das Salz und das Klarspülmittel vorhanden sind (siehe entsprechenden Abschnitt)
3 Einordnung des Geschirrs in die Maschine
Entfernen Sie die groben Speisereste vom Geschirr.
Ziehen Sie den unteren Korb heraus und ordnen Sie darin Töpfe, Teller und Besteck ein.
Ziehen Sie den oberen Korb heraus und ordnen Sie darin Teller, Untertassen, Gläser, Tassen usw. ein.
Setzen Sie die Körbe in die Maschine wieder ein.
Kontrollieren Sie, ob die Sprüharme sich frei drehen können.
4 Dosierung des Spülmittels
Geben Sie die in der Programmtabelle angegebene Menge hinzu.
Schließen Sie den Deckel.
5 Wahl des Spülprogrammes
Die Einstellung des Programms erfolgt bei halbgeöffneter Tür.
Drücken Sie die EIN/AUS-Taste (1); die Kontrollampen EIN (5) u. ENDE (6) leuchten auf.
Achtung: Sollte die Kontrollampe ENDE (6) nicht aufleuchten, bedeutet es, daß das früher eingestellte Spülprogramm noch nicht beendet ist. In diesem Falle warten Sie bis das Programm beendet ist oder annullieren Sie das Programm (siehe Punkt 8).
Drücken Sie die dem gewählten Programm entsprechende Taste und halten Sie sie für ca. 1 Sek. gedrückt, bis die Kontrollampe ENDE (6) erlischt.
6 Starten des Spülprogrammes
Öffnen Sie den Wasserhahn.
Schließen Sie die Tür; das Programm beginnt.
7 Beendigung des Spülprogrammes
Nach Beendigung des Spülprogrammes bleibt die Maschine automatisch stehen.
Ein kurzes (2") akustisches Signal ertönt.
Öffnen Sie die Tür erst nach Abstellen des akustischen Signals. Die Kontrollampen EIN (5) u. ENDE (6) brennen.
Drücken Sie die Taste ☐ (1) zur Ausschaltung der Maschine.
Schließen Sie den Wasserhahn und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose.
Warten Sie einige Minuten, bis Sie das Geschirr entnehmen: dadurch vermeiden Sie Verbrennungen und die Trocknung wird begünstigt!
Um zu vermeiden, daß Wassertropfen vom oberen Korb auf das Geschirr im unteren Korb fallen, ist es empfehlenswert, zuerst den unteren und dann den oberen Korb zu entleeren.
8 Programm-Annullierung
Soll ein laufendes Programm annulliert bzw. ein neues Programm anstelle eines anderen eingestellt werden, verfahren Sie wie folgt:
drücken Sie gleichzeitig bei eingeschalteter Maschine die Tasten 📋 und 🌐.
Schließen Sie die Tur. Nach ca. ein paar Minuten ertönt ein akustisches Signal: die Maschine kann wieder programmiert werden.
Warten Sie das Abstellen des akustischen Signals (ca. 2 Sek.) bevor Sie die Tür öffnen bzw. ein neues Programm einstellen.
Wichtig
Im allgemeinen ist es nicht ratsam, die Tür zu öffnen, wenn die Maschine läuft. Eine Sicherheitsvorrichtung sorgt jedoch für das Abschalten der Maschine, wenn die Tür geöffnet wird.
Reinigung des Siebsatzes
(Nach jedem Spülgang)
Die mittleren Grobsiebe (B) u. (C) kontrollieren und sie unter fließendem Wasser mit einem Bürstchen von eventuellen Schmutzresten befreien.
Zum Herausnehmen werden die beiden Siebe (B) u. (C) angehoben (den mittleren Trichter nach oben ziehen, dann durch Drücken der beiden Laschen (D) kann das kleinere Sieb (C) herausgenommen werden).

Nach der Reinigung setzen Sie die Siebe durch Hineindrücken bis zum Einrasten wieder ein.
Reinigung des Grobsiebes
(Einmal im Monat)
Das Grobsieb (A) beidseitig unter fließendem Wasser abbürsten. Hierzu den unteren Sprüharm durch gleichzeitiges Zusammendrücken der beiden Laschen (E) herausnehmen, den Befestigungsring (F) nach links drehen und die ganze Gruppe abnehmen. Nach der Reinigung die Siebteile in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen.

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E A FAchtung:
Nehmen Sie bitte niemals das Gerät ohne Sieb in Betrieb.
Eine ungenaue Wiedereinsetzung der Siebe kann die Ursache für schlechte Spülergebnisse sein.
Die Reinigung der Siebe ist für einen guten Betrieb der Spülmaschine besonders wichtig.
Innen- und Außenreinigung
(Periodisch)
Reinigen Sie die Gummidichtungen der Türe und des Spül- bzw. Klarspülmittelbehälters mit einem feuchten Tuch.
Versichern Sie sich, daß die Löcher der Sprüharme nicht verstopft sind.
Sprüharme in regelmäßigen Abständen reinigen.
Der untere Sprüharm läßt sich durch Drücken der beiden seitlich angebrachten Flügelchen, die ihn an der Basis befestigen, entfernen.
Zur Reinigung der Düsen des oberen Sprüharmes ist der obere Geschirrkorb herauszuziehen - dadurch wird der obere Sprüharm frei zugänglich. Falls Sie ihn herausnehmen wollen, ziehen Sie den zentralen Trichter heraus, indem Sie die beiden seitlichen Flügelchen drücken und die Ringmutter lösen. Reinigen Sie den Sprüharm und setzen Sie ihn wieder an seinem Platz ein.
Gerät nie ohne Sprüharme in Betrieb nehmen!
Nehmen Sie einmal jährlich, oder auch häufiger, ein Spülprogramm bei leerer Maschine, mit Zugabe von Spülmittel oder besser eines handelsüblichen Spezialproduktes, für die Spülautomatenpflege vor.
Die Bedienungsblende sollte regelmäßig mit einem weichen, feuchten Tuch gereinigt werden. Es dürfen nur neutrale Reinigungsmittel und keine Scheuermittel oder Lösungsmittel, wie Azeton, Trichloräthylen usw. verwendet werden.
Längerer Stillstand des Gerätes
Bei längerem Stillstand des Geschirrspülautomaten ist empfehlenswert:
Stecker aus der Steckdose ziehen und Wasserhahn abdrehen;
die Gerätetür halb offen lassen, um die Bildung von unangenehmen Gerüchen zu vermeiden;
das Innere des Gerätes reinigen.
Frostgefahrt
Wird das Gerät Temperaturen unter Null ausgesetzt, den Wasserzulaufschlauch abnehmen und entleeren. Deswegen ist der Spülautomat vor dem Starten des Spülprogrammes in einen Raum über Null aufzustellen.
Transport des Gerätes
Vermeiden Sie während des Transportes eine zu starke Neigung des Gerätes.
Wenn Ihr Geschirrspülautomat nicht funktioniert, liegt es oft nur an Wartungsfehlern oder sonstigen Kleinigkeiten, die Sie selbst einfach und rasch beheben können.
Bevor Sie daher den Service-Dienst rufen, gehen Sie die folgende Liste von möglichen Fehlerquellen durch:
Die Maschine startet nicht
Die Gerätetür ist nicht dicht geschlossen.
Der Stecker ist nicht dicht in der Steckdose eingesteckt.
Keine Spannung an der Steckdose vorhanden (Sicherung überprüfen).
Das Wasser wird nicht eingepumpt
Wasserhahn geschlossen.
Keine Wasserversorgung.
Der Zulaufschlauch ist geknickt.
Das Sieb im Zulaufschlauch ist verstopft.
Das Wasser wird nicht abgepumpt
Der Ablaufschlauch ist-geknickt.
Die Leitung des Spülbeckens ist verstopft.
Die Ablaufschlauchverlängerung ist nicht richtig.
Der Ablauf an der Wand hat keine Entlüftung.
Schlechtes Spülergebnis
Die Geschirrkörbe sind zu eng beladen.
Das Geschirr ist nicht richtig angeordnet.
Die Sprüharme können sich nicht frei drehen.
Die Löcher in den Sprüharmen sind verstopft.
Der Wasserdurchlauftrichter in der Mitte des oberen Korbes ist durch Geschirr abgedeckt.
Das Ende des Ablaufschlauches taucht ins Wasser (im Spülbecken).
Die Siebe sind verstopft.
Die Siebe sind nicht richtig eingesetzt.
Das Spülmittel wurde nicht ausreichend dosiert oder ist nicht geeignet.
Altes Spülmittel oder Spülmittel mit Klumpen.
Die Verschlußkappe des Salzbehälters ist nicht richtig geschlossen.
Es wurde ein zu schonendes Programm gewählt.
Am Geschirr sind Kalkflecken oder ein weißlicher Überzug
Es fehlt Regeneriersalz im Salzbehälter. Die Einstellung der Enthärteranlage entspricht nicht dem Härtegrad des Wassers.
Der Vorratsbehälter für Klarspülmittel ist leer oder die Dosierung ist zu niedrig.
Es bleiben Kaffee-, Tee- oder Lippenstiftspuren am Geschirr
Die Dosierung des Spülmittels ist zu gering. Das Spülmittel ist alt oder von minderer Qualität.
Größere Lärmentwicklung während des Betriebs
Das Geschirr schlägt gegeneinander.
Die Sprüharme stoßen gegen hervorstehendes Geschirr.
Das Geschirr ist nicht ganz trocken
Das Geschirr ist nach dem Spülgang zu lang in der Maschine geblieben.
Die Tür dichtet nicht gut ab
Die Geschirrspülmaschine ist nicht einwandfrei nivelliert bzw. nicht richtig eingebaut.
Wenn die Funktionsstörung nach Überprüfung dieser Fehlerquellen nicht behoben werden kann, rufen Sie den nächsten autorisierten Service-Dienst und geben Sie die Fehlerart, die Modellbezeichnung (Mod.), die Produktnummer (Prod. No.) und die Herstellnummer (Ser. No.) bekannt. Sie können diese aus dem Typenschild des Geschirrspülautomaten entnehmen (siehe Abbildung).

Sicherheitsvorrichtungen zum Schutz vor Überschwemmung
Die Maschine ist mit zwei zusätzlichen Vorrichtungen zum Schutz gegen Wasserüberschwemmung ausgestattet, die folgende Eigenschaften aufweisen:
- Am Wasserzulaufschlauch (siehe Wasseranschluß): diese Vorrichtung schaltet bei sämtlichen Schaden des Wasserzulaufschlauches ein und blockiert die Wasserzufuhr. Sie ist auch bei ausgeschalteter Maschine tätig.
- Am Maschinenboden: diese Vorrichtung schaltet bei sämtlichen Wasserverlusten innerhalb der Maschine ein und ist nur bei funktionierendem Gerät tätig.
Um die Maschine reparieren zu lassen, rufen Sie den Service-Dienst an.
Die Einbaunische soll die in der Abbildung angegebenen Abmessungen haben.

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446 818+878 550 450 -820+880 600
Die Nivellierfüßchen erlauben eine Höhenänderung des Gerätes um 6 cm.
Dazu Füßchen ganz ausschrauben.
Unterbau
Bei allen Arbeiten am Gerät muß der Netzstecker gezogen bzw. die elektrische Zuleitung vom Netz getrennt sein.
Bei Befestigung des Gerätes an den Möbeln dürfen die Geräte-Seitenwände nicht gebohrt werden, um eine Beschädigung der zwischen Bottich und Seitenwänden befindlichen Teile zu vermeiden.
Achten Sie bitte beim Einschieben des Gerätes darauf, daß die Schläuche und das Netzkabel nicht geknickt werden.
Befestigen Sie jetzt das Gerät am Spülbecken oder an der Arbeitsplatte (siehe Abb.-Punkt A).

Montage der Frontplatte
Die Tür des Gerätes kann mit einer Möbelfront folgender Abmessungen verkleidet werden:
Breite 446 mm max
Höhe 644-714 mm max
Dicke 20 mm max.
Die Höhe der Platte hängt von der Sockelhöhe der Kuchenmöbel ab.
Die Frontplatte muß mit einem Griff versehen werden, da die Geräte-Griffmuschel durch die Platte verdeckt wird.

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446 max 148 360 30Bohren Sie die Frontplatte mit einer Bohrerspitze ∅ 2×12 durch, indem sie den Abmessungen wie auf der Abbildung.
Befestigen Sie den Querträger auf der Platte mit vier Schrauben 3,5×16.

Ist die Frontplatte aus ästhetischen Gründen mit einer falschen Schublade versehen (auf der Platte angebracht oder Teil der Platte selbst) sollen 2 Winkel mittels 4 Schrauben 3,5×16 montiert werden (siehe Abb.).
Bringen Sie die Frontplatte durch Einführung der zwei Stifte in die Langlöcher der Tür an.

Heben Sie die Platte bis zur Anpassung an die Bedienungsblende hoch: wurden auch die zwei Winkel montiert, werden diese sich automatisch in die vorgesehenen Löcher an der Maschinentür einklemmen.

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90°Nach Erreichung der optimalen Position öffnen Sie die Tür und befestigen Sie die Platte mittels 2 Schrauben 4x40 durch die Löcher der Innentür.
Tür-Gleichgewichtseinstellung
Nach Anbringung der Frontplatte könnte eine Gleichgewichtseinstellung der Tür nötig sein.

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45Dazu betätigen Sie die zwei vorderen Schrauben. Öffnen Sie die Tür, entfernen Sie die Abdeckstöpsel und schrauben Sie die Schrauben an- bzw. ab. Auf diese Weise wird der Zug der Ausgleichsfedern der Tür erhöht bzw. reduziert.
Setzen Sie die Stöpsel wieder ein.