Comtesse 470 (1977) - Wohnwagen Tabbert - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Comtesse 470 (1977) Tabbert
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Chalking: Mischkosten: Achtet project Mischkosten: haldung: Indikierung 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28
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TABBERT CARAVAN
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Betriebsanleitung Operating instructions Instructions de service Carnet di Manutenzione Instruktieboek Brugsanvisning


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Einleitung · introduction · Avant-propos · introduzione · iniciaing · indietning
Wir beglückwünschen Sie und Ihre Familie zur Wahl eines TABBERT-CARAVANS. Sicher wird er ihnen stets ein guter Begleiter, sowohl in Ihren Ferien sowie in ihrer Freizeit sein. Mit der speziell entwickelten Betriebs-
anleitung wollen wir Ihnen Hinweise und Ratschläge aus unserer langjährigen Erfahrung im Wohnwagenbau geben. Bitte weisen Sie dem TABBERT-Wohnwagenhandbuch einen festen Platz in Ihrem Wohnwagen an. Und nehmen Sie recht oft Gelegenheit, sich die Betriebsanleitung anzusehen und zu beachten. Noch eine kleine Bitte: Caravaner, in Ihrer Art Individualisten, verbessern und prägen nach Ihren Wünschen den Wohnwagen. Wir haben nichts gegen Veränderungen, aber bitte nicht an lebenswichtigen Teilen. Wenden Sie sich damit an Ihre TABBERT-Fachwerkstatt. Sollten Sie Rückragen haben, so werden wir diese gerne und nach bestem Wissen beantworten. Geben Sie uns dazu immer die Fahrgestell-Nummer Ihres Wohnwagens an. Mit Ihrem TABBERT auf allen Straßen gute Fahrt wünscht Ihnen. Ihre TABBERT Wohnwagenwerke GmbH

Ihr TABBERT-CARAVAN ist ein Fahrzeug. Wenn Sie damit fahren, brauchen Sie ein amtliches Kennzeichen. Ihr TABBERT-Händler berät Sie gern über die notwendigen Formalitäten und die wichtige Versicherung. Fahren Sie nospgemäße Anmeldung Ihres Caravan-(Fahrzeuges)!
niemals ohne ordnu

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Buglaufrad auf den Boden aufsetzen (Skizze 1).
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Alle 4 Ausdrehstützen hochdrehen (Skizze 2). 3. Mit Pkw rückwärts an den Wohnwagen fahren (Skizze 3). 4. Beim Herunterlassen der Deichsel die geöffnete Kupplung auf den Kugelkopf aufsetzen (Skizze 4). Bei hörbarem Einrasten ist die ordnungsgemäße Verriegelung gewährleistet. 5. Buglaufrad ganz hochdrehen und festklemmen. 6. Abreißell (Skizze 5) in Abschleppo-öse des Pkw einklinken. Bei unbeabsichtigtem Lösen der Kupplung während der Fahrt betätigt es den Handbremshebel - Nottbremsel 7. Handbremshebel in völlig gelöste Steilung bringen (Skizze 6). 8. 7-poligen Beteuchtungsstecker am Zugfahrzeug anschließen (Skizze 7). Das Kabel so anbringen, daß es während der Fahrt nicht auf der Straße schleift. Kontrollieren, daß die Zusatzsicherung des Steckers eingerastet ist. 9. Prüfung der Brom-, Blink- und Schlußleuchten am Wohnwagen durch Betätigung vom Pkw aus. Lassen Sie sich bei der Übernahme des Wohnwagens von Ihrem Händler das fachgerechte Ankuppeln genau erklären.
Abkuppeln
Das Abkuppein erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Achten Sie darauf, daß beim Abkuppein die Bremse nicht aufgelaufen ist. Der Wagen läßt sich dann nicht rangieren. Gegebenenfalls Handbremse anziehen und mit Pkw Zugstange herauszahlen. 1. Unterlegkeile unter die Räder legen. 2. Abreißell und 7-pol. Stecker lõosen. 3. Buglaufrad herausdrehen bis es auf dem Boden aufsitzt 4. Kupplung des Kugelkopfes wie unter „Auflaufenrichtung“ Seite (24) beschrieben öffnen. 5. Wohnwagen von der Kugel abheben. 6. Handbramshebel anziehen. Bei Alko soweit anziehen, daß Federepelcher ganz gespannt ist. Bei Hahn ist nach Oberwindung des ersten Druckpunktes der Bremshebel weiter bis zur spürbaren Endstellung zu betätigen.

Die Anhängerkupp- lung Ihres Zug- fahrzeuges muß
typeprüft, TUV abgenommen und im Kfz.-Brief und Schein eingetragen sein. Bei Nichteintragung erlischt die Betriebserlaubnis und der Versicherungsschutz für Ihr Fahrzeug. Dies gilt auch bei Solofahrt. Beim Kauf und Einbau einer neuen Zugeinrichtung sollte möglichst eine solche gewählt werden, die eine Stütziast bis max. 75 kg zuläßt. Die vorgeschriebenen Außenspiegel befestigen (Skizze 1).

Die Wohnwagenreifen sollen auf beiden Seiten den gleichen Luftdruck haben. Der Luftdruck in den Hinterrädern des Zugwagens sollte um 0,2 atu erhöht werden, da auf sie noch die Deichsellast des Wohnwagens wirkt. ihren Wohnwagen entnehmen Sie bitte nachstehender Tabelle.
(bei max. Belastung)
Tyre pressure kg/cm2
(with max. loading)
Pression des pneus kp/cm2
(maxi en charge)
(bel max. Belastung)
Tyre pressure kg/cm2
(with max. loading)
Pression des pneus kp/cm2
(maxi en charge)
Luttbereiftes Deichsellaufrad
Pneumatic Jockey Wheel
Roue Jackey Gonflable
Höchstmögliche Zuladung = Dif- ferenz zwischen
Eigengewicht und zulässigem Gesamtgewicht. Skizze (1) Zuführung vom: Verminderung der Lenktfähigkeit und Bremswirkung. Erhöhte Beanspruchung von Hinterachse und Chassis des Pkw. Skizze (2) Zuladung hinten: Hohe Schleudergefahr, schlechte Bremswirkung. Skizze (3) Zuladung über der Achse: Optimale Straßenlage, beste Bremswirkung. Schwere Gegenstände sollten über der Achse verstaut sein. Leichte Gegenstände nach oben in die Deckenschränke (Skizze 4), Achten Sie auf die gleichen Gewichtsverhältnisse links und rechts. Beachten Sie bei der Beladung die gesetzlichen Verschriften für den erlaubten Druck der Deichsel auf die Zugeinrichtung.

Kuppeln Sie vor dem Reifenwech- sei ab. Ziehen Sie
die Handbremse (Skizze 1) an und sichern Sie den Caravan zusätzlich auf bolden Seiten des auf dem Boden bleibenden Rades mit Unterlegkeiten (Skizze 2). 1. Wohnwagen mit dem Buglaufrad etwas über die Wangrechte nach vorne absenken (Skizze 3). 2. Wagenheber (Empiehlung: olhydraulischer Wagenheber) unter den Achskörper oder unter den Chassis-Längsträger direkt hinter das zu wechselnde Rad stellen (Skizze 4). 3. Wohnwagen anheben und Rad wechseln. 4. Bei Doppelachsern Wagenheber immer unter die hintero Achse stellen. 5. Nach ca. 50 km Fahrt den festen Sitz der Radmuttern überprüften. Wenn Sie verreisen, vergessen Sie nicht ein passendes Ersatzrad mitzunehmen.

Seien Sie immer rücksichtsvoll und fair im Verkehr!
Vorsicht bei Hofeinfahrten und Rangiernanövern. Auch die Höhe (Skizze) nicht unterschätzen! immer daran denken: 1. Bergabfahrt nicht schneller als Bergauffahrt. 2. Beim Oberhofen von Lastzügen können Sie in einen Luftsgog geraten. Ein leichtes Gegensteuern hebt diese Wirkung auf 3. Unterschräften Sie die Länge Ihres Gespannes nicht. 4. Schalten Sie immer rechtzeitig. 5. Vermelden Sie scharles Bremsen. Solte Ihr Gespann trotzdem einmal ins Schleudern geraten, bremsen Sie – fit nauesten Teatergebnissen – mehrmals kurz ab. Wenn Sie eine zusätzliche Dämpfungseinrichtung (Stabilisator) benutzen wollen, ist diese nach den Vorschriften des Herstellers zu montieren.

□ 1. Ist die terminmäßige Wertung durchgeführt? □ 2. Wurde richtig angekuppelt? □ 3. Sind Buglaufrad und Kurbelstützen hochgedreht? □ 4. Ist das Abreißseil eingehängt? □ 5. Ist die Handbremse gelöst? □ 6. Sind Radvor-
legekeile am Caravan? □ 7. Funktionieren Brems-Blink- und Schlußlichter, Positions- und Nummernschildeuchten? Ist das 7-polige Kabel gegen Abreifen gesichert? □ 6. Sind Türen, Fenster und Dachluken verschlossen? □ 9. Sind die Ticche in Schlafsteilung? □ 10. Sind sämtliche Flüssigkeiten – auch im Kühlschrank – gegen Auslaufen gesichert? □ 11. Ist das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten? □ 12. Ist die Zuladung rutschfest verstauf? □ 13. Ist das Gasventil geschlossen, die Gasflasche befestigt und die Gaszufuhr zugedreht? □ 14. Wurde bei sämtlichen Reifen der Luftdruck überprüft? Hinterlachse Pkw am 0,2 au erhöhen! □ 15. Sind die Außenspiegel richtig eingeleift? □ 16. Haben Sie einen Reserveschlüssel außerhalb des Carovans deponiert? □ 17. Sind alle Fahrzeugpapiere – auch die grüne Versicherungskarte – an Bord, und haben alle Mittfahrer Ihre Rösepässe dabei? Gute Fahrt! Halten Sie nach einigen Kilometern nochmal an und prufen Sie im Innenraum des Wohnwagens Punkt 12.

Beachten Sie: Lenkradeinschlag rechts, Hängen
Ich dort nach insks (Skizze 1), und umgelehrt (Skizze 2). Ihr Wohnwagen ist mit einer Rückfahrautomatik ausgenüste die problemloses Rangieren ermöglicht. Sie können sofort zurückstoßen. Bei der geringsten Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges wird die normale Bremsbereitschaft wieder hergestellt. Beim Rangieren durch einen Heifer einweisen lassen. Wir empfehlen Ihnen auf einem leeren Parkplatz o. A. Fahrbungen durchzuführen. Durch Überg wird man sicherer!

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Sie haben ein TAGBERT-Vorzelt, das aus der Fabrikation eines der bekanntesten deutschen Zeithersteller kommt. Wenn Sie mit diesem Zeit lange Freude haben möchten, sollten Sie einiges wissen und berücksichtigen, um getrieht gesinfen zu können. Ihre Autstellations sollten Sie möglichst auf Ihre Ferintreuden ungetrutt genießen zu können. Ihren Aufstellplatz sollten Sie möglichst auf flachem Gelände wählen, spitze Steine, Aste usw. entfernen. Den Wohnwagen stellen Sie waagrecht auf. Sie lassen den Eingang und später auch den Zeitelgang zur wetterabgewandten Seite schauen. So vorbereitet können Sie jetzt mit dem Aufbau beginnen. 1. Radblende und Windschürze in sie am Wohnwagen angebrachte Kederleiste einziehen. 2. Vorzelt auslegen und Keder mit linkem Ende an der rechten Seite beginnend in die Kederleiste einziehen. Zur Erleichterung kann man die Seitenwände durch Öffnen der Reißverschlüsse auch aushängen und anschließend einzeln einziehen (bei Modellen „KRONE“ und „de Luxe“). 3. Den Fuß der mittleren Aufstellstange ausfahren. Vorbaustutzen durch Vorderwandausschnitt stecken und Dorn in Dachöse einführen. Mittlere Firststange am Wagen einhängen und mit der Aufstellstange verbinden. Linke und recite Aufstellstange in gleicher Weise aufstellen und mit mittlerer Aufstellstange verbinden. 4. Verlängerungsstücke von außen auf die Vorbaustutzen stecken und mit den dafür vorgesehenen Querstangen, die am Vordach durch einen Hohlbaum geführt werden verbinden. Die Querstangen bitte so in den Hohlbaum führen, daß die Flügelschrauben nicht vom Hohlbaum verdeckt werden. 5. Dorne der Vorbaustutzen in die Dachöse am Vordach einführen. 6. Die 3 Aufstellstangen soweit ausfahren, daß der Abstand der unteren Stoffkante zum Boder: 10 cm betragt. 7. Die Zelthaut in der angegebenen Reiherfolge mit Zeltnägeln an den Abspannningen befestigen. 8. Achten Sie links und rechts unten am Wohnwagen auf dichten Abschluß. 9. Achten Sie besonders darauf, daß die Standbeine des Gerüstes genau in den Ecken stehen und die Seiten fast strafi worden. 10. Faulstreilen locker am Boden auflagen und mit Erdnägeln, die ganz flach eingesteckt werden, befestigen. 11. Die Gardinen werden mit den beigefügten Gardinenstangen in die am Fenster dafür vorgesehenen Schlauten eingehängt. 12. Für eine zusätzliche Verspannung bei Sturm sind am Vorzell in halber Höhe Sturmstreiten angebracht. Berücksichtigen Sie, daß das mitgelieferte Standardzubehör (Herlinge, Nägei und Spanmiehen) bei entsprechend extremen Verhältnissen einer Ergänzung bedarf. Atlantik-, Nordsee- und Olistseeküste machen eine zusätzliche Sturmsicherung notwandig. Bei Sandböden sind Sandheringe für die Abspannung nach unten und Sandsteller zur Abstützung der Standfüße notwendig. Am besten fragen Sie ihren Fachhändler. Nicht zuletzt wegen der Reißverschlüsse sollten Sie ihre Zelthaut nie zu fest spannen. Reißverschlüsse sind Verschleißartikel. Sie unterliegen keiner Garantie. Man sollte sie daher schonend behandeln und durch entsprechende Spannung der Seitenwand verhindern, daß der Reißverschluß beim Öffnen und Schließen überspannt ist und darauf achten, daß keine Fremdkörper zwischen die Verzahnung geraten. Das Dach besteht heute in den weitaus meisten Fällen aus einsellig beschichtetem Gewebe. Dies hat den Vorteil absoluter Wasserdichte und guter Sonnenreflektion. Es macht aber auch unter gewissen Vorraussetzungen die Kondenswasserbildung bei entsprechender Außenabkühlung sichtbar. Die Hauptursache hierfür ist die aufstelgende Bodenfeuchtigkeit im geschlossenen Raum. Wir empfehlten Ihnen daher, den gesamten Zeitinnenboden mit einer Folienplane abzudecken. Versuchen Sie es, Sie werden kaum noch Kondenswasser im Vorzeit feststellen, Reinigen des Zeitdaches, der Seitenwände oder des großen Klarsichtfensters mit Waschmitteln oder sonstigen chemischen Präparaten unbedingt vermeiden. Selbst in schwächster Verdünnung neutralisieren diese Mittel die Imprägnierung. Wasserdurchlässigkeit ist die Folge. Wir empfehlten Ihnen kaltes Wasser ohne Zusatz und einen Naturschwamm zu verwenden. Zur Wintereinlagerung das Vorzeit gut saubern, Gerüst schwach einfelten, Vorzeit und Gestänge trocken lagern. Um das Umlaufmaß Ihres Caravans zu ermitteln und dadurch die richtige Größe Ihres Vorzelles auszuwählen, ziehen Sie bitte eine Schnur durch die am Caravan befestigte Kederleiste und messen Sie die Länge zwischen den Punken A und B. Dieses Maß ist das Umlaufmaß (Skuzze).



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Sie haben ein TABBERT-Vorzelt, das aus der Fabrikation eines der bekanntestien deutschen Zelthersteller kommt. Wenn Sie mit diesem Zeit lange Freude haben möchten, sollten Sie einiges wissen und berücksichtigen, um ungeführt, genießen zu können. Ihre Aufstellats sollten Sie möglichst auf Ihre Fertienfreuden ungetrutt genießen zu können, ihren Aufstellplatz sollten Sie möglichst auf flachem Gelände wählen, spitze Steine, Äste usw. entternen. Den Wohnwagen stellen Sie waagrecht auf. Sie lassen den Eingang und später auch den Zeitelgang zur wetterabgewandten Seite schauen. So vorbereitet können Sie jetzt mit dem Aufbau beginnen. 1. Radblende und Windschürze in dem am Wohnwagen angebrachte Kederleiste einziehen. 2. Vorzeit auslegen und Keder mit linkem Ende an der rechten Seite beginnend in die Kederleiste einziehen. Zur Erleichterung kann man die Seitenwände durch Öffnen der Reißverschlüsse auch aushängen und anschließend einzeln einziehen (bei Modellen „KRONE“ und „de Luxe“). 3. Den Fuß der mittleren Aufstellstange ausfahren. Vorbaustutzen durch Vorderwandausschnitt stecken und Dorn in Dachöse einführen. Mittlere Firstetange am Wagen einhängen und mit der Aufstellstange verbinden. Linke und rechte Aufstellstange in gleicher Weise aufstellen und mit mittlerer Aufstellstange verbinden. 4. Verlängerungsstücke von außen auf die Vorbaustutzen stecken und mit den dafür vorgesehenen Querstangen, die am Vordach durch einen Hohlsaum geführt werden, verbinden. Die Querstangen bitte so in den Hohlsaum führen, daß die Flügelschrauben nicht vom Hohlsaum verdeckt werden. 5. Dorne der Vorbaustutzen in die Dachöse am Vordach einführen. 6. Die 3 Aufstellstangen soweit ausfahren, daß der Abstand der unteren Stoffkante zum Boden 10 cm beträgt. 7. Die Zeitthaut in der angegebenen Reihenfolge mit Zeitnägeln an den Abspansningen befestigen. 8. Achten Sie links und rechts unten am Wohnwagen auf dichten Abschluß. 9. Achten Sie besonders darauf, daß die Standbeine des Gerüstes genau in den Ecken stehen und die Seiten fast straff worden. 10. Faulstreifen locker am Boden auflügen und mit Erdnägeln, die ganz flach eingestackt werden, befestigen. 11. Die Gardinen werden mit den beigefügten Gardinenstangen in die am Fenster dafür vorgesehenen Schlauten eingehängt. 12. Für eine zusätzliche Verspannung bei Sturm sind am Vorzeit in halber Höhe Sturmstreiten angebracht. Berücksichtigen Sie, daß das mitgelieferte Standardzubehör (Heringe, Nägel und Spanmielen) bei entsprechend extremen Verhältnissen einer Ergänzung bedarf: Atlantik-, Nordsee- und Ostseeküste machen eine zusätzliche Sturmsicherung notwendig. Bei Sandböden sind Sandheringe für die Abspannung nach unten und Sandsteller zur Abstulzung der Standfüße notwendig. Am besten fragen Sie ihren Fachhändler. Nicht zuletzt wegen der Reißverschlüsse sollten Sie ihre Zeitthaut nie zu test spannen. Reißverschlüsse sind Verschlaßartikel. Sie unterliegen keiner Garantie. Man sollte sie daher schonend behandeln und durch entsprechende Spannung der Seitenwand verhindern, daß der Reißverschluß beim Öffnen und Schließen überspannt ist und darauf achten, daß keine Fremdkörper zwischen die Verzahnung geraten. Das Dach besteht heute in den weitaus meisten Fällen aus einsellig beschichtetem Gewebe. Dies hat den Vorteil absoluter Wasserdichte und gutter Sonnenreaktion. Es macht aber auch unter gewissen Vorraussetzungen die Kondenswasserbildung bei entsprechender Außenabkühlung sichtbar. Die Hauptursache hierfür ist die aufstiegende Bodenfeuchtigkeit im geschlossenen Raum. Wir empfehlen Ihnen daher, den gesamten Zeitinnenboden mit einer Folienplane abzudecken. Versuchen Sie es, Sie werden kaum noch Kondenswasser im Vorzeit feststellen, Reinigen des Zeitdaches, der Seitenwände oder des großen Klarsichtfensters mit Waschmitteln oder sonstigen chemischen Präparaten unbedingt vermeiden. Selbst in schwächster Verdünnung neutralisieren diese Mittel die Imprägnierung, Wasserdurchlässigkeit ist die Folge. Wir empfehlen Ihnen kaltes Wasser ohne Zusatz und einen Naturschwamm zu verwenden. Zur Wintereinlagerung das Vorzeit gut säubern, Gerüst schwach einfeiten, Vorzeit und Gestänge trocken lagern. Um das Umlaufmaß Ihres Caravans zu ermitteln und dadurch die richtige Größe Ihres Vorzaltes auszuwählen, ziehen Sie bitte eine Schnur durch die am Caravan befestigte Kederleiste und messen Sie die Länge zwischen den Punken A und B. Dieses Maß ist das Umlaufmaß (Skuzze)



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Gesellschaften Flarechinen, Bette locker, Coffee sur Ikenon, Portoburnville, Desnakek.


flowchart
graph TD
A["Light Lamp"] --> B["Risk"]
B --> C["Switch"]
C --> D["Device with Sensor"]
D --> E["Power Supply"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
Zur Erstmaßagen Benzugung muss der Glaslesartirm abgekläppf werden den nach unten klappen (Skizze 1). Er kann und nach unten klappen (Skizze 1). Er kann durch leichte Dehen am Beschunkt.
neitikinen Tör 69 ausgegården, von es davon Försenä behaupt och beschalt nakti üttige 70 kürk.
Die gesamte Gas-
anlage ist nach dan Sicherheits-


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Gesentimes • Gas Intretation • L'installation de gas • Implicato a gas • Gessentimes Gesentimes



abgenommen werden. Glühkörper aufschauben und bei geschlossenem Ventil abbrennen (Skizze 2). Glühkörper nur mit der Flamme berühren und nicht mit hartem Gegenstand. Das Abbrennen ist nur vor der erstmaligen Benutzung erforderlich. Den Lampenschirm unten einsetzen und oben einrasten (Skizze 3). Hauptventil für Gasflasche öffnen (Skizze 4). Ventil an der Gaslampe durch Linksdrehen öffnen und Feuersteinzünder durch Rechtsdrehen der Rändelstange betätigen (Skizze 5). Helligkeit nach Bedarf am Ventilknopf regeln. Zum Schließen Ventilknopf ganz nach rechts drehen. Hauptventil schließen Glühkörperwechsel: Schirm abnehmen und neuen Glühkörper aufschrauben. Bitte gehen Sie vorsichtig mit dem Glühkörper um und berühren Sie nie das Aschegerüst. In der Verpackung ist das Aschegerüst mit aufgesprühtem Lack versteilt, der beim ersten Anzünden mit leicht rußender Flamme verbrennt. Dafekte Glühkörper sofort auswechseln, weil durch die austretende Stichflamme der Schirm zerstört werden kann.

Über die Außen- steckdose erhalten Sie mit einem 3-
poligen Kabel elektrischen Strom. Sie können elektrische Geräte wie zu Hause banutzen. Halten Sie dringend die Steckerpole sauber und trocken. Achten Sie darauf, daß der Schutzalter des Kabels stets in Ordnung ist. Die gesamte 220 Volt Stromanlage ist mit 10 Amp. Fein-Sicherungen in der Aussensteckdose abgesichert. Hinweis: Beim Auslagen des Kabels zur Stromzapstelle vom Wohnwagen her beginnen und zuletzt die Verbindung mit der Zapstelle herstellen. Bei Abbauen zuerst die Verbindung zur Zapstelle lösen und dann das Kabel einholen. Bei Verwendung einer Kabeltrommel ist bei einer Leistungsaufnahme von mehr als 1000 Watt – zur Vermeidung von Induktionswärme im Gehäuse – das Kabel voll auszuziehen und die nicht gebrauchte Länge in offenen Schlingen neben der Trommel zu lagern. Stromanlage 12 Volt
Wenn kein Strom von 220 Volt verfügbar ist, können Sie die 12 Volt Beleuchtungssnlage benutzen. Energiespender ist die Autobatterie. Nur wenn von der Autobatterie bzw. dem Sicherungskasten ein Dauerstromkabel zum Stecker der Anhängerkupplung des Pkw auf den Pol Nr. 54 gelegt ist, funktioniert die 12 V Beleuchtung. 16 A Sicherung im Heck rechts oder links im Sitzkasten. Tip: Nehmen Sie auf ihre Urlaubsreise 1 Satz Ersatzglünbärten mit wie unten aufgeführt. Schlußlicht 12 V: 2x10 W Lampe mit Steckgewinde, Binklicht 12 V: 21 W Lampe mit Steckgewinde, Stopplicht 12 V: 21 W Lampe mit Steckgewinde, Nummernschildleuchte 12 V: 2x5 W Sofitte, Begrenzungsleuche 12 V: 5 W Sofitte. Hinweis: Wenn der Kühlschrank auf 12 V geschaltet ist und Sie nicht fahren, entfällt sich die Batterie Ihres Wagens.

Risplicht winter 220 V Installation: Camienne 470 TN (Deutschland) 1. Außensteckdose mit Fatsicherung; 10 Amp, 2 Verbierderdose Küche 3. Steckdose Stukston Hock 4 Steckdose für Kuhlschrank & Verlustenlöse 4. Pandel und Haagelserate 7 Küchenleuchte (25 W Bine) 8 Spingol- schrank mit Leichte und Steckdose 9 Steckdose Dorkenschrank Bug 10 Leichte Deckenschrank Bug (25 W Bine) 11 Vorzeileuche (25 W Birne)
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Betopiel einer 12 V Installation: Comtesae 470 TN (Deutschland) 1. Nummenschuldsteuchte 2 Schlüsslichter 3 Begrenzungsteuchten 4. Das kenteuchten 12 V (21 Wan Binnel) 5 7-poliger Stecker 6 Kabel 5 x 1,5 u 2 x und 2 YMIHY 1 Kunststoffabdeckung und fliogende Versicherung mit Verteiler Sicherungen für 12 V Installation, 16 Ang.
Senking-Caramel 200 T und 300 T
A) Zünden, 1. Hauptventil an der Gasflasche und Ventil für Heizung am
Verteilerblock ohnen. 2. Bedienungsgrift (a) auf Zündstellung (Flammensymbol) drehen. 3. Bedienungsgrift (a) einbrücken und sofort den Zündknopf (b) öfters hintereinander betätigen bis der Brenner gezündet hat. 4. Bedienungsgrift (a) ca. 10 Sekunden eingedrückt lassen, bis Zündsicherung angesprochen hat, erkennbar deren, daß beim loslassen des Bedienungsgriffes der Benner anbleipt. Zündfunke und Flamme sind im Bereich der markierten Steile durch die Verkleidung sichtbar (c). 5. Falls die Flamme nicht brennl, auf keinen Fall vor Ablauf einer Minute nachzünden. Auch wenn eine bereits im Betrieb befindliche Heizung verlischt.
8) Regeln. Gewünschte Temperatur mit Bedienungsgriff einstellen.
C) Thermostat. Der Thermostat ist im Gerät eingebaut.
D) Abschalten. Soll das Gerät abgeschaltet werden, so ist der Bedienungsgriff nach rechts bis zur „0“-Stellung zu drehen. Nach Abschalten, kann das Gerät erst wieder nach ca. 45 Sekunden in Betrieb genommen werden. Eine Sicherheitsverriegelung verhindert die erneuts Inbetriebnahme zu einem früheren Zeitpunkt.
E) Allgemeine Hinweise, 1. Falls die Gasleitung luftgeführt ist, kann es bis zu 1 Minute dauern, bis Gas zur Verbrennung bereitsteht. Während dieser Zeit Bedienungsgriff gedrückt halten und Piezozünder betätigen, 2. Ansaugkanai von Schmutz und Schneematsch freihalten, damit der Brenner immer genug Luft ansaugen kann und die Verbrennung nicht durch Sauerstoffmangel gestört wird. 3. Der Warmluftaustritt darf nicht behindiert werden. Keine Gegenstände über die Heizungen oder auf das Ablageblech legen.

schaften Wasserungang Bet den Koen- wasserungang, 2007.
- Tradecubation belangen mit 26 You Die selektiva Wasservesorgang wird mit 26 You
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- Tradecubation belangen mit, 20 You

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Wasserversorgung. Water Supply. Loll- communication d.cru. Impedite histo. Water- workering. Vandrospurtrag


Beispiel einer Zentralheizungsverlegung: Comtesse 470 TN (Deutschland)
1 SD 3002 mit Trumavent und Thermostat 2 Belüfter 3 Endstück 4 Lüfterrohr ∅ 65 mm 5 Dükkerrohr 6 Schelle für Abgaskamin 7 Schelle für Lüfterrohr.
Trumatic SL 3002 und 5002 mit Zündautomat
A) Zünden
- Hauptventil an der Gasflasche und Ventil für Heizung am Verteilerblock öffnen. 2. Bedienungsgrift (a) auf eine Zahl zwischen 1 und 10 stellen. Gerät zündet selbständig bis Flamme brennt, Anzeige durch Aufblitzen der Kontrollampa. Griff niederdrücken und ca. 10 Sekunden gedrückt halten, bis Zündsicherung anspricht. Bei Verioschen der Flamme durch irgendwelche Umstände erfolgt während der Schließzeit der Zündsicherung (ca. 30 Sekunden) sofortige Wiederzündung, sonst zeigt das Aufblitzen der Kontrollampe an, daß die Flasche leer ist. Ist während des Zündvorganges kein Aufblitzen der Kontrollampe sichtbar oder ist der

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a c bZeitabstand der Blüze größer als 1-2 Sekunden, so sind die Batteren erschöpft und müssen ersetzt werden. 3. Bei eventuellen Störungen am Zündautomaten (b) kann die Heizung mit dem vorhandenen Druckzunder (c) in Betrieb gesetzt werden. Dazu Verkleidung abnehmen und Zündkabel mit Stecker vom Zündautomaten abziehen und mit Druckzünder verbinden. Nach Anbringen der Verkleidung Bedienungsgriff auf eine Zahl zwischen 1 und 10 stellen und niederdrücken. Gleichzeitig Druckzünder so lange rasch hintereinander betätigen, bis die Flamme des Zündbrenners brennt. Bedienungsgriff ca. 10 Sekunden gedrückt halten, bis Zündsicherung anspricht, Achtung: Ist die Flamme aus irgendwelchen Gründen erloschen, Bedienungsgriff auf 0 stellen und erst nach Ablauf von mindestens 1 Minute erneut zünden um Verpuffungen zu vormeiden.
B) Wahl der Raumtemperatur
Durch drehen des Bedienungsgriffes kann die gewünschte Raumtemperatur eingestellt werden, die dann von eingebauten Thermostalen automatisch konstant gehalten wird. Als Grundelnstellung wird bei Betrieb der Heizung mit Trumavent-Anlage der Buchstabe T zwischen den Zahlen 7 und 9 empfohlen und bei Betrieb ohne Trumavent zwischen den Zahlen 2 und 4.
C) Abschalten
Bedienungsgriff auf 0 stellen (Zündautomat wird damit automatisch abgeschaltet). Ventil für Heizung am Verteilerblock schließen und eventuell Flaschenkastenventil zudrehen. D) Batteriewechsel – Zündautomat
- Einsetzen von neuen Alkali-Mignon-Batterien vor jeder Saison. 2. Schiebedeckel des Zündautomaten nach unten drücken, dann 4 Mignon-Batterien nach Bild im Gehäuse einlegen.
E) Allgemeine Hinweise
- Falls die Gaszuleitung luftgefüllt ist, kann es bis zu einer Minute dauern, bis Gas zur Verbrennung bereitsteht. Während dieser Zeit ist der Bedienungsgriff gedrückt zu halten bis die Flamme brennt. 2. Bei erstmaliger Inbetriebnahme tabrikneuer Geräte tritt eine leichte Rauchentwicklung auf. Heizung mit höchster Leistung brennen lassen und gut durchluften. 3. Ansaugkanal von Schmutz und Schneematsch freihalten. 4. Ein lautes Brenngeräusch oder Abheben der Kocherflamme lassen darauf schließen, daß der Regler einen höheren Druck als zulässig abgibt. Regler prüfen lassen und nöltigentalis auswechseln. 5. Der Warmluttaustritt darf nicht behindert werden. Keine Gegenstände über die Heizung oder auf das Abdeckblech legen.

Gas Heating Truma SD 3002 and SD 5002 A) Ignition

Vantil am Verteilerblock öffnen (Skizze 1). Zum
Anzünden des Brenniers ist der Schaltgriff einzudrücken und nach links zu drohen (Skizze 2). Nach dem Anzünden ist der Griff noch ca. 5 bis 7 Sekunden in eingedrückter Stellung zu halten. Läßt man den Griff früher los, kann die Flamme verlöschen. In diesem Falle muß der Zündvorgang wiederholt werden. Bei Kochstellen mit elektrischer Zündung ist zunächst der Hahn zu öffnen (Skizze 3) und dann die Zündtaste zu drücken (Skizze 4). Der Hochspannungsfünke zündet nun die Flamme. Beim Säubern des Brenners ist darauf zu achten, daß das herausragende Thermoelement nicht verbogen wird. Ein verbogenes oder sonstwie defectes Thermoelement gestaltet nicht mehr die Benutzung des Brenners, da die Flamme trotz längeren Knopfdruckens immer wieder verlöscht. In diesem Fall ist das Thermoelement von einem Fachmann auszuwechseln. Sollte das Flammeningig im Laule der Zeit unklar werden, so ist das ein Zeichen für schlechte Verbrennung. Empfehlenswert ist darum eine regelmäßige Reinigung der Brennerdeckel in gewöhnlicher Lauge mit einer Borstenbürste. Die vorderen Deckel sind nach einer Vierteldrehung abnehmbar. Richtwerte für die Belastung und den Gasverbräuch:
Nennwärmebelastung in kcal/h.
Normalbrenner 1200
Normalbrenner (Kl.) 500
Flüssiggas 50 mbar (Hu 3 11000 kcal/kg)
Normalbrenner 110 g/h
Normalbrenner (Kl.)

Ölheizung K 3000
VS und 5500 VS 2
A) Zünden
- Tankabsperrhahn (im Kleiderschrank) und Luftschraube auf dem Tankverschlußdeckel öffnen. 2. Anzündklappe der Heizungsverkleidung hochklappen und Gußdeckel von der Heizung abheben. Prüfen, ob der Brennering plan auf den Auflagestiften liegt. 3. Falle am Sicherheitsregler nach oben ziehen und wieder loslassen. 4. Reglerrad auf 6 drehen. 5. Öl mit Tablette oder Streifen anzünden. 6. Flamme durch Sichtloch beobachten, bis das Öl brennt. Dann Regler auf 0 zurückdrehen. 7. Flamme beobachten, bis das eingelaufene Öl fast verbrannt ist. Dann erst Regelrad auf 1 drehen. 8. Heizung ca. 5 Minuten auf kleiner Flamme brennen lassen, dann Regler je nach gewünschter Temperatur einstellen.
B) Thermostat
Öheizung entsprechend der Bedienungsanleitung anzünden. Sobald das Regierrad auf Stufe 6, den roten Einstellknopf des Thermostaten so lange verstellen, bis Sie die Einstellung gefunden haben, die der von Ihnen gewünschten Raumtemperatur entspricht. Je welter Sie den Einstellknopf nach links drehen, desto mehr wird die Raumtemperatur gesengt. Der Thermostat hält selbständig die gewünschte Temperatur, d.h. er reguliert die Heizung stufenlos zwischen Groß- und Kleinstellung.
Cl. Warmluftanlage
Die Heizung K 3000 VS ist mit einem Gebläse, die Heizung K 5500 VS 2 mit 2 Gebläsen ausgestattet. Jedes Gebläse wird über je einen 2-Stuten-Schalter reguliert. Heizung und Gebläse funktionieren unabhängig voneinander. Bei Heizen mit mehr als Regelstufe 2 soll immer mindestens ein Gebläse eingeschaltet sein, um einen Hitzestau unter der Caravandecke zu vermeiden.
Di Abschalten
- Regierrad auf 0 stellen und Tankabesperrhahn schließen. 2. Heizung ausbrennen lassen. Hinweis: Vor dem Wegfahren immer Luftschraube auf Tankverschlußdeckel zudrehen.
E) Allgemeine Hinweise
- Bei erstmaliger Benutzung kann es bis zu 5 Minuten dauern, bis Öl in den Brenner läuft. Erst nachdem der Regler sich gefüllt hat, gibt er Öl an den Brenner ab. Ist der Regler einmal gefüllt, bleibt dieser Zustand. 2. Die Zulaufmenge an Öl wird durch den Sicherheitsregler bestimmt. Er darf nicht geöffnet worden um die Ölzulaufmenge zu ändern. 3. Ist einmal zuvel Öl im Brenner, das Öl nicht abbrennen. Von oben eine Rolle Toilettenpapier in das Öl stellen und aufsaugen lassen. Das Papier anschließend im Freien verbrennen. 4. Heiz- und Dieselöl auf -18°C unterkühlt, ist süzig und fließt nicht. Bei längerer Nicht-Benutzung im Winter Heizung immer leerbrennen lassen, um später zum Heizen Öl, das wärmer als -18°C ist einfüken und verwenden zu können. 5. Ist das Öl im Tank bereits suzig, mit elektrischem Heiz über Wärmtflasche oder anderen Geräten erwärmen. Das Öl verflüssigt sich wieder bei Tempera turen über -18°C 6 Ansaugkanal, vor allem im Winter, von Schmutz und Schneematisch freihalten.
ihr Kühlschrank, SILO Elektrolux RM 200/68 I. RM
300/50 l und RM 400/110 l, ist ein Zwei-temperaturen-Kühigerät mit 2 Kühlzo- nen. Ein Frosterfach -12°C und ein Normalkühlfach 5°C.
Inbetriebnahme des Kühlschrankes a) Elektrischer Betrieb. Der Kühlschrank ist für die Spannungsbereiche 220 V und 12 V ausgelegt. Das Gerät besitzt einen Spannungsum- und Ausschalter. Er verhindert eine Doppelbeheizung, ermöglicht die Umschaltung zwischen 12 V und 220 V bzw. 0 Stellung bei Gasbetrieb. Bei 220 V Betrieb arbeitet das Gerät über einen Thermostaten, welcher stufenlos einstellbar ist. Der Kühlschrank wird durch die Wohnwagenaußensteckdose an das 220 V Stromnetz angeschlossen. Bei 12 V Betrieb ist der Thermostat nicht wirksam. Die Stromentnahme erfolgt über das 12 V Anschlußkabel aus der Autobatterie und sollte nur während des Fahrbetriebes erfolgen, d.h. bei laufender Lichtmaschine. Eine Doppelbeheizung Gas-Strom muß vermieden werden, da durch übermäßige Wärmezufluhr keine ausreichende Kühleistung erziell wird. b) Flüssiggasbetrieb. Der Flaschenausgangsdruck ist in den verschiedenen Ländern unterschiedlich. Wir unterscheiden 2 genormte Drucks, 300 WS und 500 WS. Änderungen sollten nur vom Fachmann ausgeführt werden. Im Heizrohr des Aggregates ist ein Wendel zur besseren Wärmeverteilung angebracht. Dieser darf - genauso wie das aufgesetzte Abzugsrohr - nur zu Reinigungszwecken entfernt werden. Die Gasarmatur besteht aus einer Qasmangelsicherung mit Regler, dem Thermoclement, dem Gasbrenner mit Zündbolzen und Piezozünder.
Anzünden
Prüfen Sie zunächst, ob der Schalter für 220 V und 12 V auf 0 steht. Hauptventil an der Gasflasche und Ventil für Kühlschrank am Verteilerblock öffnen. Gasregler am Kühlschrank auf Stellung "max." drehen und Knopf eindrücken. Dabei strömt Gas zum Brenner. Drückt man den Knopf „Gaszünder“ 2 x kurz hintereinander durch, so wird der Brenner angezündet. Dabei muß der Zündsicherungsknopt eingedrückt sein und



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Kühlschrank · Refrigerator · Frigidaire · Frigorifero · Koelkast · Kaleskabetwa 10-15 Sekunden festgehalten werden. Die bläulich brennende Gasflamme kann bei geöffneter Tür links im Innenbehälter kontrolliert werden. Brennt die Flamme nicht, muß der Zündvorgang wiederholt werden. Abstellen der Gaszufuhr durch Gasregler und Ventil am Verteilerblock
Abtauen des Kühlschrankes
Jeder Kühlraum hat einen eigenen Verdampier. Das Abtauen des Normalkühlfaches erfolgt bei 220 V Betrieb und Gasbetrieb automatisch durch den Thermostaten. Das anfallende Tauwasser wird in einem besonderen Behälter verdunstet. Das Gefrierfach wird je nach Bedarf durch Ausschalten des Gerätes abgetaut.


Die Belüftung ist mit die wichtigste Vorraussetzung für
die Erhaltung des Wohnwagens. Ob bei Tag oder bei Nacht, im Sommer oder Winter, die richtige und ausreichende Belüftung ist immer erforderlich. Sorgen Sie besonders beim Kochen, daß dem Caravan ständig Frischluft zugeführt wird. Bei falscher Belüftung bildet sich an den Fenstern Kondenswasser und Feuchtigkeit zieht ins Holz der Möbel. Verschließen Sie niemals die Zwangsentlüftungen!


Die „Sani-Pottie“- Toilette besteht aus 2 Polyäthylen
Behältern und einem abschraubbaren und damit austauschbaren Schieberventil. Der obere Wasserbehälter wird mit 201 Frischwasser gefüllt. Der untere Fäkalien-Behälter wird vor der Benutzung mit handelsüblichen Chemikalien befüllt. Die Toilette benötigt damit keine weitere Wartung mehr und kann ca. 30-60 Mal benutzt werden. Vor Benutzung der Toilette ist das Schieberventil an der Stirnseite herauszuziehen. Im Anschluß daran Wasserspülung über das Niederdrücken der Handpumpe betätigen. Nach dem Spühlvorgang Schieberventil schließen, womit die absolute Geruchsfreiheit der Toilette garantiert ist.
Um schlafen zu können, müssen Sie einige kleine
Umbauten vornehmen. Bei einer Rund-sitzgruppe ist ein automatisch versteil-barer Tisch vorhanden. Betätigen Sie den kleinen weißen Hebel (Skizze 1), drücken Sie den Tisch herunter, bis er auf den Sitzkästen liegt (Skizze 2). Schieben Sie die Sitzpolster auf der Mitte des Tisches zusammen. Den aussen freiwerkenden Raum füllen Sie mit den Rückenlehnen. Die restlichen Polster benutzen Sie wahlweise als Kopt- oder Beinauflage. Tische, die mit einer Seite direkt an der Innenwand befestigt sind, werden durch Anheben bis ungefähr 45° aus ihrer Halterung gelöst. Das Tischbein nach innen klappen und einraston (Skizze 3). Tischplatte zwischen die Staukästen legen (Skizze 4) und die Polster in gewohnter Weise verschieben. Der Aufbau beider Tische erfolgt in umgekehrter Reihenfolige. Bei Wohnwagen, die ein separatees Zimmer für Kinder, für Gäste oder als Bürg haben (Multinutzung). Stockbett hochklappen und die Mittel-sitzgruppe in der gleichen Weise umbauen.

bodarschiz armu auch an kupplung, dramse, mit rosts deln. Die 4 Kurbels mádig von Salmu wiedan (Skiøze).
Am Fehrgestell sollen Sie regel- mäßig den unter-


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Taylor - Chrysler - Classif Taylor - Chrysler - Classif



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4.4. Abreißautomatik. Bei unbeabsichtigter Trennung vom Zugfahrzeug löst der Abreißautomat eine selbsttätige Abbremsung des Wohnabhängers aus. Im Abreißfall wird durch Lösen des Zugstiftes (9) eine gespeicherte Federkraft freigegeben. Diese zieht über zwei symetrisch angeordnete Mitarbeiter (10) die Radbremsen an. Durch formschlüssige Verbindung geht hierbei auch der Handbremshebel in Bremssteilung.
4.4.1. Lösen der Abreisbremse (Skizze 2). Nach Entfernen des Sicherungsringes (11) aus dem Zahnsegment ist der Handbremshebei bis Anschlag in seine Ausgangsstellung zurückzudrücken. Hierbei wird der Federspeicher über die Mitnehmer (10) und Gabel (12) wieder gespannt bis der Zugstift erneut in die Bohrung gesteckt werden kann. Die dargestellter Einbaulage des Stilles ist einzuhalten. Vor Weiterfahrt ist die Bremsanlage auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen.

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Nullage 9 12 Handbremse angezogen 8 10 1147


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Die Fahreigenschaft Ihres Wohnwagens wurde durch sorgfältige Abstimmung der Baugruppen Auflaufeinrichtung, Übertragungseinrichtung und Radbremsen ausgewählt. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen dürfen
Änderungen an der genannten Auflaufbremsanlage im Rahmen der in den „gemeinen Bewertgenehmigungen festgelegten Ausführung nur vom Hersteller vorgenommen werden. Schweißungen irgendweicher Art an Teilen der Bremsanlage sind nicht zulässig.
Die Auflauteinrichtung
Ausführungsunterschiede der einzelnen Hersteller sind durch Einsetz in den verschiedenen Gewichtsbereichen. Das Gleitrohr, bzw. die Zugstange trägt vorn die Kugalikupplung und nimmt Beschleunigungs- und Hangebriebskräfte auf. Der im Gleitrohr etc. eingebaute Stoßdämpfer dämpft die beim Bremsen auftretenden Schwingungen des Gleitrohres und verhindert bei geringen Verzögerungen des Zugfahrzeuges ein unerwünsches Ansprechen der Bremsen.
Kugelkupplung
Zum Entkuppeln braucht der Griff nur nach vorne hochgezogen werden. Werta die geöffnste Kupplung mit hochgezogenem Griff auf die Kugei gesetzt wird, schließt sie sich automatisch durch leichten Druck nach unten. In geschlossenem Zustand kann in die Kugelkupplung eine Diebstahlsicherung eingesetzt werden.
- Gummi federachse - Radbremsen - AL-KO matic (Kornelt-Modelle und TABBERT Modelle). Die Federachse besteht aus dem äußeren 6-kant und dem inneren 3-kant Profilrohr, das mit den Schwinghebeln der Radaufhängung verbunden ist. Zwischen äußerem und innerem Profilrohr sind Gummikörper gelagert, die gute dämpfonde Federungseigenschaften gewährleisten und auftretende Schwingungen schnell wieder abklingen lassen. Die Federelemente sind wartungsfrei.
3.1 Kommt es in Vorwärtsfahrt zu einem Bremsvorgang, bewirkt die vom Zugfahrzeug eingeleitete Verzögerung das Auflauten der Auflaufvorrichtung. Durch einen Umlenkhebel wird über das Gestänge und die Bowdenzüge das Spreizschloß gespannt und die Bremsbacken drücken sich an die Bremstrommet (Spreizhebelbremse).
3.2. Bei Rückwärtsfahrt bewegt sich die ablaufende Bremsbacke, bedingt durch die größere Umfangskraft, in Trommeldrehrichtung. Diese Bewegung wird über das Spreizschloß auf die zweite Bremsbacke übertragen, die sich gleichzeitig freidrückt (Skizze 1).

21 ablaufender Bremsbacken 22 auflaufender Bremsbacken 23 Übersetzungs- und Nachsteileinrichtung 24 Spreizschloß (Lagerpunkt nicht am ablaufenden Bremsbacken) 25 Rückholfeder (Bremsbacken)
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- Einbau- und Einstellhinweise (Skizze 2).

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3. Einbau- und Einstellinweise (Skizze 2).5 Bowdenzug 27 Ausgleichsachsen 28 Kugelbundmuttern 29 Bremsgeslänge 30 Federzylinder 1 Kontermutter 32 Selbstsichernde Mutter M 10
3.1. Montage der Auflaufvorrichtung und Achse am Fahrgestell.
3.2. Auffädeln des Handbremsbügals und Bremszylinders auf das Bremsgestänge.
3.3. Befestigen des Bremsgestänges am Gabelkopf der Auflaufvorrichtung. Gabelkopf mit Sechsanmutter kontern.
3.4. Bremsgestänge über das Ausgleichseisen mit den Bowdenzügen verbinden. Kugelbund- muttern verwenden und mit Sechskantmutter sichern.
3.5. Bremsgestänge mit Kugelbundmuttern anziehen, bis kein totes Spiel mehr in der Bremsanlage vorhanden ist.
3.6. Selbstsichernde Mutter so weit an den Federzylinder -herandrahen, daß dieser ca 1 mm
piel zwischen Bügel und Mutter hat.
13.7. Bremseinstellung. Anhänger aufbocken. Auftauf- bzw. Handbremse lösen. Nachstellmuttern Richtung des Nachstellpleiles (Skizze 3) auf der Seite des Vorwärts-Drehrichtungspfeiles drohen als Trommel feststeht. Beim Nachstellen die Trommel immer „vorwärts drehen“. Gleichmäßiges unsprechen der Bremsen prüfen. Unterschiede durch entsprechendes Stellen an den Nachstell- nuttern ausgleichen. Zur Kontrolle, ob die Bremse richtig eingestellt ist, muß beim Betätigen der Handbremse (Einzustung der Klinke im zweiten Zahn) eine leicht spürbare Bremsung an lön Rädern vorhanden sein. Eine zu scharfe Einsteilung bewirkt ein erschwertes Rückwärtfahren. Achtung: Das Nachstellen der Bremsen darf niemals am Spannschloß oder Gabelkopf des tremsgestänges, sondern muß an den Nachsteilmutern (Bremsankerblech) der Radbremse erfolgen.

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3 Nachstellen 34 Lösen 35 Nach- tellpfeile 36 Nachstellmutter 7 Vorwärts-Drehrichtungspfeil 33 34 36 37 35 39

- Drehstabfederachse – BAN Bremsanlage (Krone und Comtesse-Modelle). Die Drehstabfederachse besteht aus einem Achsrohr, einem in der Mitte gehaltenen Federstab und 2 unabhängig gelagerten Innienrohren, die jeweils mit einem der beiden Schwinghebel verbunden sind und getrennt voneinander auf den Federstab eingreifen. Mit der damit gegebenen Einzeltradaufhängung wird eine weiche, lineare Federung erreicht, die auf jede Bodenunebenheit anspricht. Die Achse ist komplett demontierbar und wartungsarm.
4.1. Kommt es in Vorwärtsfahrt zu einem Bremsvorgang, bewirkt die vom Zugfahrzeug eingeleitete Verzögerung das Auflaufen der Auflaufvorrichtung. Durch einen Umlenkhebel wird über das Gestänge und die Bowdenzüge das Spreizschloß gespannt und die Bremsbacken drücken sich an die Bremstrommel (Spreizhebelbremse).
4.2. Bei Rückwärtsfahrt dreht sich die Schwenkeinrichtung zwangsläufig aufgrund ihrer speziellen konstruktiven Ausführung um ihren Lagerboizen. Damit ist im Gegensatz zum Bremsen in Vorwärtsfahrt die feste Absituzung der Bremsbacken aufgehoben, infolge der abgestimmten Wegbegrenzung in der Auftaufeinrichtung können die Radbremsen bei Rückwärtfahrt nicht zugespannt werden und es tritt deshalb keine Bremswirkung auf. Bei Vorwärtsbewegung (Auftaufeinrichtung ausfahren) bringt eine Feder die Schwenkeinrichtung sofort wieder in die Bremsstellung zurück.
4.3. Einbau- und Einstellhinweise (Skizze 1). Die Grundeinstellung, bzw. Nachstellung der Bremsanlage ist bei aufgebocktem Anhänger und losem Bremsgestänge vorzunehmen. Wobei grundsätzlich mit dem Ein-, bzw. Nachstellen der Radbremse begonnen wird.
4.3.1. Schwenkeinrichtung (1) aller Radbremsen mittels Hilfswerkzeug (2) durch vorgesehene Öffnung (3) arretieren (Lochdurchmesser ca. 4 mm).
4.3.2. Durch Rechtsdrehen der Nachstellmutter (4) Bremsbacken zum Anliegen an die Bremsirommel bringen (mittels Schraubendreher).
4.3.3. Zentrieren der Bremsbacken durch mehrmaliges Anziehen der Handbremse.
4.3.4. Feineinstellung der Radbremse über Nachstellmutter. Beim Drehen des Rades muß geringe Bremswirkung spürbar werden.
4.3.5. Gleitrohr der Auflaufeinrichtung bis Anschlag herausziehen
4.3.6. Handbremshebel in Nullage einrasten (vor dem dicken Zahn). 4.3.7. Übertragungseinrichtungen über Spannschloß so lange spannen, bis an den Rädern Anstleg der Bremswirkung spürbar.
4.3.7.1. Kontrolle der Einstellung. Handbremse Zahn um Zahn anziehen. Bei richtig eingestellter Bremsanlage lassen sich die Räder zwischen dem 4. und 7. Zahn (gezählt ab der Handbremse-Nullage) bei arretierter Schwenkeinrichtung von Hand nicht mehr drehen. Ist dies früher oder später der Fall, ist die Anlage zu stramm oder zu lose eingestellt. Bei Handbremse in Nullage müssen sich die Räder frei drehen lassen.
4.3.8. Alle Kontermuttern sichern.
4.3.9. Schwenkeinrichtung der Radbremsen entsichern (Hilfswerkzeug entfernen). Merke Eine zu lose eingestellte Bremsanlage, bzw. nachsteilbedürftige Radbremsen beeinträchtigen das Bremsverhalten und die Bremswirkung des Wohnwagens negativ. Bei zu hart eingestellter Bremsanlage kann die Rückfahrautomatik beeinträchtigt werden, bei arreiterter Schwenkeinrichtung ist sie außer Funktion gesetzt. Unter Umständen laufen die Radbremsen heiß.

b Rockwartsfahrt
a Vorwärtsfahrt

Im Sinne der Verkehrssicherheit muß das Fahrwerk eines Wohnwagens ebenso gewissenhaft gewertet werden wie das Zugfahrzeug selbst. Die Wartung sollte im Normalfall einer Fachwerkstatt, ihrem TABBERT-Generali werden. Bei Materialersatz sollen die vom Hersteller vorgesehenen Original- und werden.
- Wartungshinweise
1.1. Radbremsen und Übertragungsteile. Der Verschließ der Bremsbeiläge ist stark von der jeweiligen Fahrweise abhängig. Bei regelmäßiger Überprüfung des Bremsbeteiligungsweges wird rechtzeitig erkannt ob die Anlage nachgestellt oder neue Bremsbacken eingebaut werden müssen. Beim Wechseln der Bremsbacken empfehlen wir ebenfalls die ermütete Rückholtader (5) Beschädigung oder starker Korrosion zu erneuern.
1.2 Radnabenlager, Vorhandenes Lagerspiel wird bei aufgebocktem Hänger und galöster Handbremise durch Drehen der Räder als Seitenspiel spürbar. Nach Entfernen des Sicherungssplintes ist die Kronenmutter gefühlvoll nachzustellen (Rechtsgewinde) bis der Lauf des Redes leicht hemmt. Kronenmutter 1/12 Umdrehung (50°) zurückdrehen und mittels Splint sichern. Achungt. Zu scharles Verspannen der Radlager führt zu Lagerschäden!
1.3. Auflaufeinrichtung. Trotz ausreichend bemessener Lebensdauer kann der Stoßdämpfer in seiner Funktion nachlassen oder ausfallen. Dies macht sich durch heftige Stöße beim Anfahren und Bremsen deutlich bemerkbar und eine Erneuerung ist notwendig.
1.3.1. Bei der Hahn-Autfaufeinrichtung wird hierbei der Spannstift (8) mittels einem Durchschlag und Hammer entfernt und das Gleitrohr nach vorne herausgezogen. Nach Abschrauben der Kugelkupplung kann der Stoßdämpfer mit Stoßdämpferhalterung aus dem Gleitrohr genommen werden. Beim Einbau ist darauf zu achten, daß der Spannstift (8) durch das Führungsrohr und die Bohrung des Stoßdämpferhalters montiert wird.
1.3.2. Bei der Aiko-Auflaufeinrichtung 60 S und 90 S liegt der Stoßdämpfer ebenfalls im Gleichrohr. Es muß zunächst die Verschraubung am Ende der Auflaufeinrichtung (wohnwagenseitig) gelöst werden. Kugeikupplung, Gleitrohr und Stoßdämpfer werden nach vorne herausgezogen und nach Lösen der beiden Verschraubungen an der Kugeikupplung kann der Stoßdämpfer entnommen werden. Bei der Ausführung 120 SR und 200 SR liegt der Stoßdämpfer unterhalb dem Führungsgrohr, bzw. an der Unterseite der Auflaufeinrichtung. Zuerst Verschraubung am Ende der Einrichtung von der Wohnwagenseite her lösen, dann die vordere Verschraubung lösen. Der Stoßdämpfer kann nach vorne weggenommen werden. Bei Montage des Stoßdämpfers am Wohnwagen muß zuerst die Haiteplatte der beiden Deichseiholme an deren Ausfaufende entfernt werden.
- Wartungsplan, 1000 km: Nach den ersten 1000 Fahrtkilometern Einstellung der Bremsanlage und Radlagerspiel prüfen. Falls erforderlich nachstellen. Alle 5000 km: Betagverschleiß der Radbremsen prüfen und durch Nachstellen der Bremsbacken ausgleichen. Gietstellen der Auflaufeinrichtung schmieren. Alle 10 000 km: Kugelkupplung auf Funktion prüfen und gleitende Teilte schmieren. Auflaufeinrichtung Ansprechstufe prüfen und Gleiststellen schmieren. Achse Hahn über vorhandenen Schmierrippel abschmieren Achse Alko Neuschmierung der Radnabenlagerung, Bremsselle und Gestänge auf Rost und Beschädigungen prüfen. Radbremse überprüfen, gegebenenfalls Erneuerung der Bremsbacken und Austausch der Rückhoffeder (5). Bei Hahn Gleiststellen der Bremsbacken an Nachstelmutter (6), Schwerkeinrichtung (1) und Spreizhebel (7), bei Alko Nachstellkell bei (22 und 23) und Spreizschloß (24) schmieren Achtung Beläge feführe halten. Bei Wohnwagen, die wenig gefahren werden, empfehlen wir die Wartungsarbeiten jährlich, bzw. rechtzeitig vor Fahrtantritt durchzuführen.
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Pflege und Reinigten Care and cleaning Entretion et Nettoyage Manutenzione della caravan Reiniging Vedligeheldelse og rengering

Außen: ihr Wohnwagen ist mit Kunstharz einbrennackiertem Alu-Blech verkleidet. Waschen Sie „Ihn“ mit viel kaltem bis lauwarmen Wasser ab. Anschließend abledern. Die Aluminiumleisten, Rahmen und Beschläge nicht mit
scharlen Reinigungsmitteln saubern. Reiben Sie die Leisten nach der Wohnwagenwäsche mit einem weichen Lappen blank. Die Gummiprofile sollten Sie vor allem im Winter mit Talkum abreiben. Das Chassis, einschließlich der Zuggabeln und der Aufleufbromsvorrichtung ist durch Lackauftrag, im Spritz- und Tauchverfahren, geschützt Rostansatz, z. B. durch Steinschlag entließen. Die Steilen mit Kunstharzfarbe, keinesfalis mit Nitrolfarbe, einstreichen. Zum Schutz der Auflaufbremse, des Buglaufrades und der vorderen Zuggabeln empfehlen wir eine Reichsetabdeckhreibe zu verwenden.
Innen:
Neu. Pfiegen Sie die Möbel mit denselben Möbelpflegemitten, die Sie auch in Ihrem Heim verwenden. Tischbeschläge und Küchenabdeckplatten sind kunststoffbeschichtet. Nur mit einem nassen Lappen abwischen und trockenreiben. Wände und Decke sind mit geprägten bzw. glatien PVC-Follen tapeziert, die nur mit einem feuchten Tuch abzuwischen sind. Der PVC-Fußbodenbe- lag mit Filzunterlage ist strapazierfähig und pflegeiticht. Nur naß aufwischen und trockenreiben, kein Wachs verwenden. Die Nirostaspüle in der Küche besteht aus Edelstahl und ist mit handels- tiblichen Mitteln zu reinigen. Polsterbezüge bitte chemisch reinigen lassen. Die Übergardinen und Diolenstores nur mit Feinwaschmittel lauwarm waschen.
Kunststoff:
Damit die Qualität von Fenstern und Kunststoffwaschbecken im Toilettenraum erhalten bleibt, empfohlen wir folgendes: 1. Warme und schaffte Plätzchen sind gut. 2. Zum Waschen nur klares lauwarmes Wasser mit einem kleinen Schuß „Hascherix“ (bei ihrem TABBERT-Händler erhältlich) verwenden. Zum Trocknen Watte oder Wolle. 3. Flecken mit in Vaselinöl getauchten Wattebausch bald entfernen. 4. Sand-Scheuarmittel, Spiritus oder berte Siofflappen nicht benutzen. 5. Auf Verwindung reagieren wir allargisch, es entstehen Risse.

Als routinierter Caravaner steht Ihnen für einen Winterurlaub nichts im Wage. Sie sollten sich vor und während der Fahrt in den Winterurlaub
Sie bitte nicht, daß in den Bergen viele Pässe für Gespanne gesperrt sind. Ihr Wohnwagen ist rundherum vollständig isoliert, mit Doppellenstern verglast und absolut wintertauglich. Die Heizung ist im Winter natürlich besonders wichtig. Auf Wunsch liefern wir Ihnen eine „Super-Winter-Heizung“, für extreme Außentemperaturen. Im Normalfall sind unsere seriemmäßig installierten Heizungen ausreichend. Die Wasserversorgung sollte auf jeden Fall aus dem Flaschenkasten ins Wageninnere verlegt werden um ein Einfrien von Wasser und Pumpe zu vermeiden. Eine ordentliche Belüftung ist im Winter genauso wichtig wie die Heizung. Die Schwitzwasserbildung ist besonders groß. Denken Sie deshalb daran, Skistiefel und andere feuchte Sachen möglichst im Vorzeit aufzubewahren. Das TABBERT-Wintervorzeit hat 2 seitliche Ein- bzw. Ausgänge und dient als Windfang für den Wohnwageneingang sowie zum Aufbewahren von Wintersportgeräten und anderen nassen Sachen. Zum Schneeräumen sollten Sie immer Scheufel und Besen dabei haben. Die Handbremse soll nach Aufstellten des Wohnwagens immer in O-Stellung gebracht werden, um ein Einfrien zu verhindern. Eine richtige Absicherung des Wohnwagens – vor allem bei Tauwetter – gegen Wegrutschen ist daher besonders wichtig.

Kühlschrank-Außenmaße:
ohne Tur / sans porte
Nischenmaße:
Breite/largeur: 490 mm
Tiele/profondeur: 435 mm
Modelle RM 201 A / A 680 A EGU

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Offener Querschnitt 150 cm² 486 Ableitblech und Blende kundenseitig anbringen 100 380 340 40 54 670 606 Ø90 Ø5 Zuluft wahlweise möglich 35 360 440
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490Kühlschrankmaße:
Breite = 486 mm
Höhe = 510
Tiefe = 440 " ohne Tür
Thefe = 480 " mit
Nischenmaße:
Breite = 490 mm
Höhe = 670 "
Tlefe = 440 " +10
Köchiechrank-Außenmaße:
Allgemeine Hinweise:
Dieser Kühlschrank ist ein Zweitemperaturen-Kühlgerät mit einem Tiefkühlfach (-12° C) und einem Normalkühlfach (5° C). Jedes Fach hat einen eigenen Verdampfer. Der richtige Standort ist wichtig. Ein Kühlschrank soll möglichst nicht neben einer Wärmequelle oder in der Sonne stehen. Um ein einwandfreises Arbeiten zu ermöglichen, ist eine waagerechte Aufstellung des Gerätes notwendig. Dies gilt besonders für den Wohnwagenieinbau. Wir empfehlen, den Kühlschrank vor Inbetriebnahme innen mit lauwarmem Wasser zu reinigen (keine Scheuermittel verwenden).
Be- und Entlüftung
Das Köhlsystem arbeitet wartungsfrei. Eine gute Kühlleistung wird jedoch nur dann erreicht, wenn das Aggregat gut belüftet wird. Die benötigte Frischluft tritt an der Unterseite des Schrankes ein und strömt nach oben aus (Schornsteineinwirkung). Belüftungsquierschnitte und Abmessungen gemäß vorstehenden Abbildungen.
Inbetriebnahme des Kühlschrankes
a) Elektrischer Betrieb
Vor Inbetriebnahme kontrollieren, ob die auf dem Typenschild (im Innenbehälter) angegebene Spannung mit der Netzspannung übereinstimmt.
Der Kühlschrank ist für zwei Spannungsbereiche ausgelegt, 220 V und 12 V (Normalausführung). Das Gerät besitzt einen Spannungsum- und -ausschafter. Hierdurch wird eine Doppelbeheizung verhindert und gleichzeitig eine einfache Umschaltung zwischen 220 V, 12 V und 0 bei Flüssiggas-Betrieb ermöglicht. Das 220-V-Anschlußkabel ist gemäß den geltenden Vorschriften an eine vorschriftsmäßig geordete Steckdose oder an einen geordeten Festanschluß anzuschließen. Das 12-V-Anschlußkabel ist zum Anschluß an eine 2polige Klemmenleiste oder einen Autostecker vorgesehen. Bauseltig ist der Stromkreis abzusichern (16 A). Anschlußkabel nicht über das Aggr. verlegen.
Bei 220-V-Betrieb arbeitet das Gerät über einen zwischen 1 und 7 stufenlos einstellbaren Thermostaten (Stellung 7 ergibt die größte Kühleistung). Bei Stellung 0 ist das Gerät auf der 220-V-Seite stromlos.
Bei 12-V Betrieb ist der Thermostat nicht wirksam. Die Stromentnahme aus der Autobatterie soll möglichst nur bei Fahrbetrieb erfolgen, d. h. wenn die Lichtmaschine lädt, da andernfalls die Batterie schnell entladen wird. Die Batterie muß sich in gutem Zustand befinden. Es sind kurze Zuloltungskabel mit einem Leitungsquerschnitt von mindestens 1,5 mm², besser 2,5 mm², zu verwenden. Eine Doppelbeheizung Gas-Strom ist zu vermaeiden, da durch übermäßige Wärmezufuhr, besonders bei hohen Umgebungstemperaturen, keine ausreichende Kühleistung erzielt wird.
PS. In einigen Ländern ist eine wahlweise Behelzung 220V/12 V nicht zugelassen. Es entfällt dann der Umschalter. Das Aus- und Einschalten wird dann mit dem Elektrothermostaten vorgenommen.
b1) Flüssggasbetrieb (kein Stadt- oder Erdgas verwenden)
Modelie A 68 KGE, A 680 EGO, A 69 KGE, A 680 EGU, RM 200
Zuerst kontrollieren, ob der Schalter für 220 V und 12 V auf 0 steht. Der Anschluß an die Gasversorgungsleitung erfolgt an der oberen rechten Seite des 8-mm-Anschlußstücks am Gasregelventil mittels einer Ermeto-Verschraubung G 8-L entsprechend den geltenden Vorschriften. Dieser Anschluß darf nur von einem zugelassenen Fachmann ausgeführt werden. Der Flaschenausgangsdruck hinter dem Druckminderventil muß 300 mm bzw. 500 mm WS betragen. Der Gasdruck ist auf dem Leistungsschild angegeben.
Von einer Schiffsinstallation wird abgeraten, und die Garantie hat in solchen Fällen keine Gültigkeit.
Die Gasarmatur besteht aus einer Zündsicherung mit Regler mit den Stellungen max., min. und geschlossen, einem Thermoelement, dem Gasbrenner mit Zündbolzen und Piezozünder. In der Zuleitung vor dem Gasregler ist ein Gasfilter eingebaut, der leicht auszuwechsel ist (Nur durch Fachmann auszuführen).
b2) Flüssiggasbetrieb (kein Stadt- oder Erdgas verwenden)
Zuistern Modell A 70 KGE befindet sich der Gasanschluß
Bei dem Moden A 10.38.2017 und 10.39.2017, unter, dieser ist mit einem R 14 " Linksgewinde versehen. Der Anschluß erfolgt mittels Kugelnippelverbindung. Für die Verbindung Druckminderventil auf Flüssiggasflaschen bis 14 kg kann ein Gasanschlußschlauch nach DIN 8542 verwendet werden. Dieser hat auf beiden Seiten überwurfmuttern mit R 14 " Linksgewinde und Kugelnippel.
Anzünden.
- Gashahn an der Flasche und vorgeschalteten Absperrhahn öfinen. (Kontrolle, ob genutzend Gas in der Flasche vorhanden ist.)
- Gasregler auf Stellung „max.“ drehen und Knopf eindrücken, wobei Gas zum Brenner strömt. Zuerst muß die in der Leitung befindliche Luft entweichen. Die Entlüftungszeit ist von der Länge der Zuleitung (Gasflasche – Kühlschrank) abhängig.
- Anschließend den Knopf „Gaszünder“ zweimal kurz hintereinander kräftig drücken, wobei der Brenner durch den Hochspannungszündfunken angezündet wird. Hierbei muß der Zündsicherungsknopf eingedrückt und während 10–15 Sekunden in dieser Stellung erhalten werden, bis das Zündsicherungsventil durch die Thermospannung offengehalten wird. Die bläutlich brennende Gasflamme kann bei geöffneter Tür links im Innenbehälter geprüft werden. Brennt die Flamme nicht, ist der Zündvorgang zu wiederholen. Der Gasregler dient auch zum Abschalten der Gaszufuhr. Man soll jedoch den dem Kühlschrank vorgeschleiteten Absperrhahn verwenden.
Regulierung bei Flüssiggasbetrieb
Nachdem der Kühlschrank 24 Stunden bei Einstellung „max.“ in Betrieb war, kann bei ausreichender Kühleistung eine etwas geringere Gaszufuhr eingestellt werden. Die zweckmäßige Kühlschrankinnentemperatur beträgt etwa 6° C.
Elsbereitung
Die Eisschale mit Wasser fällen und an den vorgesehenen Platz im Tiefkühlach steilen. Für schnellere Eisbereitung den Regler auf die höchste Stufe einstellen. Die Eiswürfel lassen sich leicht entfernen, wenn man die Eisschale unter fließendes Wasser hält.
Ablsuen
Die Luftteuchtigkeit im Inneren des Kühlschrank-Normalfaches schlägt sich als Reit- bzw. Eisschicht am Verdampfer nieder. Diese Schicht Isollert den Verdampfer, so daß nur ein schlechter Temperaturaustausch stattfinden kann. Das Abtauen des Nachverdampfers erfolgt bei Elektrobetrieb automatisch. bei Gasbetrieb durch Verstellen des Regiers nach dem Schicht ist in einem behörderten Gefäß verdunstet wird.
„min“, wobei das Tauwaser in einem beschriften. Der Verdampfer des Tiefkühlfaches muß, je nach Anwendungsweise, nur in größeren Zeitabständen abgetaut werden.
Türwechsel
Die Tür kann sowohl rechts als auch links montiert werden. Die Scharinbühren losen, ohne auf der anderen Seite anbringen. Gleichzeitig den Türsicherungsstift auf der entgegengesetzten Seite anbringen. Die Kühlschrank-Außentür hat eine auswechselbare Dekorplatte. Durch Lösen von zwei Schrauben der unteren Türleiste kann die Leiste abgenommen werden und die Dekorplatte nach unten herausgezogen werden. Die Befestigung des Kühlschrankes im Wohnwagen kann durch Verschrauben der Kühlschrank-Seitenwände mit dem Küchenmöbel erfolgen.
A Beschreibung
B Bedienung
C Einbau
A Beschreibung
vollisollerter Wasserbehälter für 5 Liter
- Aufheizung durch Warmluft (Gasheizung + TRUMAVENT) oder Strom oder beide Energien
- Temperaturbegrenzungs-Einrichtung (Abschalttemperatur 70 °C)
B Bedienung
- Füllen der THERME mit Kaltwasser. Vorhandenen Wasserhahn öffnen (Luft kann entweichen). Regulierknopf des Mischventils bis auf Anachlag auf Symbol „Heiß“ (rot) stellen. Wasserpumpe so lange betätigen, bis Wasser aus dem Auslaufhahn tritt.
TRUMA-THERME

text_image
wahlweise einen Anschlußstutzen öffnen Schaltkasten f. el. Heizkörper Isoliermantel Bügel Sicherungsschraube Anschlußstutzen unten Holzleiste- eingebautes elektrisches Heiz-element für 220 V Netzstrom (Anschlußwert 200 Watt) mit Trockengehschutz und Überhitzungssicherung
● Aufheizzeit für 5 Liter auf 70 °C durch Warmluft und Strom ca. 30 Minuten
Mischventil zur stufeniosen Einstellung der Brauchwassertemperatur mit Rückflußverhinderer -
Ablaufventii zum Entleeren der THERME
-
Kaltwasserentnahme. Regulierknopf des Mischventils bis auf Anschlag auf Symbol „Kalt“ (blau) stellen und Pumpe betätigen.
- Warmwasserentnahme. Gewünschte Wassertemperatur am Mischventil einstellen und Pumpe betätigen.
- Elektrischer Betrieb. Schalter oben auf der TRUMA-THERME einschalten (rote Kontrolleuchte zeigt Betrieb an).
Die THERME darf nie ohne Wasser- inhalt elektrisch betrieben werden!
Wird der Wohnwagen nicht benützt, Gerät abschalten nicht vergessen!
- Entleeren. Wird der Wohnwagen während der Frostperiode nicht benützt, muß die THERME entleert werden. Dazu Ablaufventil drei oder vier Umdrehungen öffnen und dann wieder schließen. Damit Wasserinhalt der THERME gut auslaufen kann, Wasserhahn öffnen. Kein Garantieanspruch für Frostschäden!
-
Wartung. Zur Entkalkung der TRUMA-THERME verwenden Sie Weinessig oder Ameisensäure laut Vorschrift des Herstellers.
-
Beachten. Nur Tauchpumpen verwenden! Betriebedruck darf 0,5 atu nicht überschreiten!
-
Für eine Entkeimung empfehlen wir „Certisil“, andere Produkte – insbesondere chlorhaltige – sind ungeeignet.
Regulierknopf
des Mischventils

text_image
Kait (Blau) Heiß (rot) MarkierungC Einbau
- Aufstellung der TRUMA-THERME. Am zweckmäßigsten wird das Gerät ganz in der Nähe der TRUMAVENT in einen Warmluftstrang eingebaut (z. B. im Kleiderschrank, Waschraum oder Staukasten). Dazu denjenigen Warmluftstrang unterbrechen, der entweder am kürzesten ist oder dessen Wärme (z. B. im Schlafraum) am wenigsten ausgenützt wird. THERME waagrecht montieren, der Schaltkasten muß immer oben sein. Bügel an einer Wand anschrauben; bei freihängender Montage zur
Abstützung unter das Gerät eine Holzleiste anbringen. Darauf achten, daß der Elektro-Schalter immer gut zugänglich ist. Warmluftschläuche mit Schrauben sichern. Sollte die THERME gegenüber der Heizung im Waschraum montiert werden, noch im Kleiderschrank einen Warmluftstrang mittels Lüfter-T abzweigen, unter dem Boden des Wohnwagens – gut isoliert mit Dükerrohr – in den Waschraum verlegen und THERME anschließen. Am Luftaustritt der THERME Endstück einsetzen.
2. Montage des Mischventils.
Das Mischventil soll in der Nähe des Wasserhahnes auf einer geraden Fläche des Waschbeckens, der Spüle oder einer davor befindlichen senk-rechten Wand - in jedem Fall höher als die THERME selbst - montiert werden. Dazu Loch von 16 mm ^ø bohren, Mischventil mit den beiden Muttern in der Höhe so ausrichten und befestigen, daß die obere Mutter mit dem Gewindeende etwa eben ist.
Mischventil

text_image
obere Mutter Hahn Pumpe zur Therme von ThermeRegulierknopf aufsetzen, anschrauben und bis zum Anschlag nach links drehen. Mitgelieferten Markierungspunkt so anbringen, daß dieser mit dem Ende des roten Symbols über- einstimmt (siehe Bild Seite 1).
Ablaufventil in der Nähe eines unteren Anschlußstutzens der THERME montieren. Dazu Loch von 8,5 mm∅ in Boden bohren und Ableufventil mit 2 Schrauben befestigen.
- Verlegen der Wasserschläuche. Als Schläuche verwenden Sie bitte unsere PVC-Qualität mit einer Wandstärke von 1,5 mm und einer lichten Weite von 8 mm φ.

flowchart
graph TD
A["Ablaufventil"] --> B["THERME"]
B --> C["Mischventil"]
C --> D["Wasserbehälter mit Pumpe"]
D --> E["Auslaufhahn"]
F["Netzstecker"] --> G["Schaltkasten"]
G --> H["Trumavent-leitung"]
Um haltbare Schlauchverbindungen zu erzielen empfehlen wir, die Kunststoff-Anschlußstutzen vorher mit Uhu oder ähnlichen Klebern zu bestreichen.
Aktung: Wasserüche kurz und krediter versagen!
Einen der beiden oberen Anschlußstutzen der THERME öffnen (etwa 1 mm des Stutzens mit scharfem Messer abschneiden) und Schlauchverbindungen herstellen zwischen
a) dem geöffneten oberen Anschlußstutzen und Mischventilanschluß „von THERME“
b) einem der beiden unteren Anschlußstutzen und Mischventilanschluß „zur THERME“,
c) Wasserbehälter und Mischventilanschluß „Pumpe“,
d) Auslaufhahn und Mischventilanschluß „Hahn“,
e) dem zweiten unteren Anschlußstutzen und Ablaufventil.
Der TRUMA-Konvektor perfektioniert die TRUMAVENT-Warmluftanlage. Er sorgt für einen breiten Warmluftstrom hinter den Sitzpolstern und unter den Fenstern, wodurch Strahlungskälte und Schwitzwasserbildung an den Wänden und das Beschlagen der Fenster vermieden wird.
Es ist zu empfehlen, mit dem Einbau des Konvektors bereits in den Ecken an Bug oder Heck zu beginnen, wodurch auf zusätzliche Eckbelüfter verzichtet werden kann. Eine optimale Wirkung hinter den Sitzpolstern wird durch den Einbau von Abstandsbrettern oder senkrechten Distanzleisten erreicht, die ein ungehindertes Aufsteigen der Warmluft gewährleisten. Die Abstandsbretter müssen dabei an der Stelle des Konvektor-Mittelteils so ausgeschnitten werden, daß der Absperrschieber betätigt werden kann (siehe Bild 1).
Die Montage am Bug oder Heck erfolgt sinngemäß auf der Ablage bzw. einem speziell anzubringenden Brett. Sollten die Verteilerschienen zu lang sein, können diese an der offenen Seite mit einer Metallsäge gekürzt werden. Anschließend muß das mitabgesägte Befestigungsloch 4 mm ∅ neu gebohrt werden (Bild 2). Hierfür Konvektor zusammenstecken und Befestigungsbohrung im Mittelteil als Schablone verwenden. Wichtig: Schnittkante mit Feile glätten und auf Leichtgängigkeit des Schiebers achtan!
Die Luftzuführung mit einem spitzen Cegenstand durch die kleine Öffnung an der Oberseite des Konvektor-Mittelteils vorzentrieren und ein Loch von 70 mm ∅ ausschneiden. Lüfterrohr (evtl. über Lüfter-T abgezweigt oder mit Verbindungsmuffe verlängert) durch das vorgebohrte Loch stekken und auf beigelegtem Rohrflansch befestigen. Jetzt Schutzfolie abziehen und Konvektor am Bettkasten und an den Rückenlehnen festschrauben.
Bei kurzen Sitzgruppen kann auch das Kon- vektor-Mittelteil mit nur einer Verteiler- schiene montiert werden. In diesem Fall ist die noch offene Seite im Mittelteil zu verschließen (z.B. mit einer passen- den Holzleiste).
Bei Wänden, die nach rückwärts geneigt sind, kann das Mittelteil eingesägt und entsprechend Bild 4 montiert werden. Der entstehende Schlitz ist dann mit einem Klebeband oder Blechstreifen abzudichten.
Bei nach vorne geneigten Wänden ist das Auflagebrett so auszuschneiden, daß das Mittelteil nach unten geneigt montiert werden kann (Bild 5). In diesem Fall muß das Mittelteil mit einer Platte aus Holz, Kunststoff oder Blech, die den Haltering trägt, nach unten verschlossen werden.

text_image
Bettkausten Luftermahr Lufter-T Diskanabreit Eusschnitt für Bedienung Schleberbeschlossen Korwaktor-Mitteläte Rohoflussch Corso- aufwand(1)

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Befestigungsbohring 4 mm bisr. neu obhuhren(2)
(3)

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Distorschücks Distorschücks Zentrierbohrung Schieber Konvaktor-Merbital Verteilerschüne(4)

text_image
Hier mir Klebebund oder Blechstreifen abdichten Bund halb einsägen(5)

text_image
Ausschnitt Platte 541. Allgemeines
Die TRUMA-Gasleuchten sind typgeprüft und vom DVGW zugelassen. Sie werden anschlußfertig geliefert und sind auf einen Nenndruck von 500 mm WS (im Ausland auch 300 mm WS) eingestellt. Durch ihre besondere Konstruktion bieten sie größte Helligkeit (bis 100 W/alt) bei hygienisch absolut sauberer Verbrennung.
Nur Original TRUMA-GIÜhkörper verwenden!
Nachahmungen sind wesentlich weniger widerstandsfähig. Die TRUMA-Leuchten sind einschließlich der TRUMA-Glühkörper als Einheit geprüft, und die DIN-DVGW-Zulassung und unsere Garantie gelten nur für die mit diesem Glühkörper bestückte Leuchte.
Bitte gehen Sie recht vorsichtig mit dem Glühkörper um und berühren Sie nie das Aschegerüst (auch unsichtbare Berührungsstellen verkürzen die Lebensdauer des Glühkörpers!). In der Verpackung ist dieses Aschegerüst mit aufgesprühtem Lack versteift, der beim ersten Anzünden mit leicht rußender Flamme verbrennt. Defekte Glühkörper sofort auswechseln, um Schäden an der Glaskugel bzw. am Glasfaserschirm zu vermeiden. Halten Sie immer einen Ersatzglühkörper bereit. Neue Glühkörper ohne Gas abbrennen.
In Wohnwagen und sonstigen kleinen Räumen müssen unverschließbare Entlüftungsöffnungen (je Leuchte mit mindestens 10 qcm freiem Querschnitt) vorhanden sein, die einen ausreichenden Luftwechsel sicherstellen. Leuchten nicht über Kocherflammen installieren!
Gemäß den TRF muß vor jeder Leuchte ein Absperrventil in die Zuführungsleitung eingebaut werden. Sind mehrere Leuchten an einer Zuführungsleitung angeschlossen, so genügt ein gemeinsames Absperrventil. Ist die Leuchte nicht in Betrieb, muß das Leitungsventil geschlossen sein.
2. TRUMA-Innenleuchten (verschiedene Ausführungen, siehe Bilder rechts)
a) Montage:
Die Leuchte mit einer Schneidringverschraubung 8 mm über unser anschraubbares Deckenknis an die Gasleitung anschließen. Alle Gewindeverschraubungen mit Hanf und mit TRUMA-Paste 400 sorgfältig abdichten. Flüssige Dichtmittel können zu schweren Betriebsstörungen führen!
Die Leuchte möglichst hoch im Raum anbringen, um eine gute Lichtverteilung zu erzielen. Die kleinste Pendelrohrlänge ist jedoch 10 cm. Bei Holzdecken empfiehlt es sich, eine Asbest- oder Eternltplatte von etwa 50 cm Durchmesser an der Decke anzubringen.

Alle TRUMA-Innenleuchten mit NOVA-Schraubglühkörper können nachträglich mit Feuersteinzünder ausgerüstet werden. Für die Montage Glaskugel abnehmen und Bügel gegenüber Ventilgestänge am Haltesteg verklemmen. Um den richtigen Abstand zum Glühkörper zu erreichen, muß die Zündvorrichtung am äußeren Rand des Haltestags anschlagen.
Zum Zünden weißen Gestängsknopf nach unten ziehen und Rändelknopf des Feuersteinzünders ruckartig nach rechts drehen. Ist der Feuerstein verbraucht, diesen durch einen handelsüblichen für Feuerzeuge ersetzen.

Absperrventil in der Gasleitung öffnen. Weißen Gestängeknopf nach unten ziehen und Glühkörper zünden.
Bei zündgesicherten Leuchten zusätzlich den Zündsicherungsknopf etwa 10 Sekunden gedrückt halten, bis die Flamme bei Loslassen nicht mehr verlischt. Thermoelementhalter nicht verstellen! Die Leuchte wird mit geöffneter Luftregulierung geliefert. Sollte sie puffen, Luftzufuhr durch geringfügiges Rechtsdrehen der Luftregulierscheibe drosseln, bis die Flamme ruhig brennt und die höchste Leuchstärke erreicht ist.
Die TRUMA-Opaikugel aus temperaturwechselbeständigem Spezialglas hält auch extremen Temperaturschwankungen stand. Vor dem Anbringen der Opaikugel die beiden Rändelmuttern auf dem Haltesteg ganz hochschrauben. Die Kugel mit kippender Bewegung zwischen Kugelkappe und Haltesteg bringen und Rändelmuttern schwach anziehen. Die Kugel ist sinngemäß zum Reinigen abzunehmen, ohne daß der Glühkörper hierzu entfernt werden muß.

Deckenleuchte A

Deckenleuchta GmbH Polyschirm

Wandarmleuchte H mit Polyschirm

Deckenleuchte F mit Glockenschirm
3. TRUMA NOVA-Leuchte Bitte auch Punkt 1 „Allgemeines“ beachten!
a) Montage:
Glasfaserschirm am oberen Rahmen fassen und nach unten klappen (siehe Bild). Durch leichtes Dehnen am Drehpunkt abnehmen. Die Leuchte mit 2 Schrauben und dem Zuleitungsrohr befestigen (dabei am Ventil gegenhalten).
Achtung: der Deckenabstand darf nicht weniger als 14 cm betragen. Das Abweisablech A muß leicht nach oben genelgt sein, deshalb bei Anbringen an schrägen Wänden ggf. nachbiegen.
Der Aufputznippel AN ermöglicht auch eine Aufputzverlegung des Zuführungsrohres.

AN
b) Bedienung:
Absperrventil in der Gasleitung öffnen.
Braunen Ventilknopf B durch Linksdrehen öffnen und Feuersteinzünder durch ruckartiges Rechtsdrehen der Rändelstange C betätigen (siehe Bild). Ist der Feuerstein verbraucht, wird er durch einen handelsüblichen für Feuerzeuge ersetzt.
Helligkeit nach Bedarf am Ventilknopf regeln. Zum Schließen Ventilknopf ganz nach rechts drehen.
c) Glühkörperwechsel:
Schirm am oberen Rahmen fassen und nach unten klappen, Glühkörper aufschrauben und ohne Gas abbrennen.
4. TRUMA VARIO-Leuchte mit Zündsicherung
a) Montage:
Schirm am Rahmen fassen, hochschieben und nach vorne abnehmen. Im übrigen wie bei NOVA-Leuchte verfahren.
b) Bedienung:
Wie bei NOVA-Leuchte. Beim Zünden zusätzlich den Zündsicherungsknopf etwa 10 Sekunden gedrückt halten, bis die Flamme bei Loslassen nicht mehr verlischt.
5. TRUMA VARIO-Combi-Leuchte
a) Elektro-Installation:
Durch die beiden bereits vorinstallierten Fassungen besteht die Möglichkeit, die elektrische Beleuchtung nach dem jeweiligen Bedarf auszurüsten. Es kann gewählt werden zwischen
2×220V
2 x 12 V oder 8 V
1 x 220 V plus 1 x 12 V oder 6 V
Die an der Leuchte vorhandenen Drähte sind mit einer hitzefesten isolierung versehen und dürfen nicht durch herkömmliche Kabel ersetzt werden. Die zu verwendenden Lüsterklemmen sollten auf alle Fälle hinter dem Befestigungsbrett liegen, damit der notwendige Kühkanal nicht verlegt wird.
Achtung: Bei 220-V-Anschluß muß das Leuchtengehäuse geerdet werden (0-Leiter anschließen). Nach erfolgter Installation Spannungsschilder entsprechend beschriften.
Technische Angaben:
Leuchtenfassungen:
E 14 mit VDE-Zeichen
bestückt mit:
Glühbirnen Tropfenform max. 40 Watt, Fassung E 14
b) Montage der Leuchte: Schirm am Rahmen fassen, hochschieben und nach vorne abnehmen. Im übrigen wie bei NOVA-Leuchte verfahren.
c) Bedienung Gastell: wie bei NOVA-Leuchte.

VARIO-Leuchte VLZS mit Feuersteinzünder und Zündsicherung
Außerdem fertigen wir:

Bitte fordern Sie unseren Prospekt an!

TRUMA-Zelt-Schirmleuchte

TRUMA-Zeitstehlouchte

TRUMA-Campingleuchte
3. TRUMA NOVA-Leuchte Bitte auch Punkt 1 „Allgemelnes“ beachten!
a) Montage:
Glasfaserschirm am oberen Rahmen fassen und nach unten klappen (siehe Bild). Durch leichtes Dehnen am Drehpunkt abnehmen. Die Leuchte mit 2 Schrauben und dem Zuleitungsrohr befestigen (dabei am Ventil gegenhalten).
Achtung: der Deckenabstand darf nicht weniger als 14 cm betragen. Das Abweisblech A muß leicht nach oben genegt sein, deshalb bei Anbringen an schrägen Wänden ggf. nachbiegen.
Der Aufputznippel AN ermöglicht auch eine Aufputzverlegung des Zuführungsrohres.

AN
b) Bedienung:
Absperrventil in der Gasleitung öffnen.
Braunen Ventilknopf B durch Linksdrehen öffnen und Feuersteinzünder durch ruckartiges Rechts-drehen der Rändelstange C betätigen (siehe Bild). Ist der Feuerstein verbraucht, wird er durch einen handelsüblichen für Feuerzeuge ersetzt.
Helligkeit nach Bedarf am Ventilknopf regeln. Zum Schließen Ventilknopf ganz nach rechts drehen.
c) Glühkörperwechsel:
Schirm am oberen Rahmen fassen und nach unten klappen, Glühkörper aufschrauben und ohne Gas abbrennen.
4. TRUMA VARIO-Leuchte mit Zündsicherung
a) Montage:
Schirm am Rahmen fassen, hochschleben und nach vorne abnehmen. Im übrigen wie bei NOVA-Leuchte verfahren.
b) Bedienung:
Wie bei NOVA-Leuchte. Beim Zünden zusätzlich den Zündsicherungsknopf etwa 10 Sekunden gedrückt halten, bis die Flamme bei Loslassen nicht mehr verlischt.
5. TRUMA VARIO-Combi-Leuchte
a) Elektro-installation:
Durch die beiden bereits vorinstallierten Fassungen besteht die Möglichkeit, die elektrische Beleuchtung nach dem jeweiligen Bedarf auszurüsten. Es kann gewählt werden zwischen
2×220V
2 x 12 V oder 8 V
1 x 220 V plus 1 x 12 V oder 6 V
Die an der Leuchte vorhandenen Drähte sind mit einer hitzefesten isolierung versehen und dürfen nicht durch herkömmliche Kabel ersetzt werden. Die zu verwendenden Lüsterklemmen sollten auf alle Fälle hinter dem Befestigungsbrett liegen, damit der notwendige Kühlkanal nicht verlegt wird.
Achtung: Bei 220-V-Anschluß muß das Leuchtengehäuse geordet werden (0-Leiter anschließen). Nach erfolgter Installation Spannungsschilder entsprechend beschriften.
Technische Angaben:
Leuchtenfassungen:
E 14 mit VDE-Zeichen
bestückt mit:
Glühlirnen Tropfenform max. 40 Watt, Fassung E 14
b) Montage der Leuchte: Schirm am Rahmen fassen, hochschleben und nach vorne abnehmen. Im übrigen wie bei NOVA-Leuchte verfahren.
c) Bedienung Gastell: wie bei NOVA-Leuchte.

VARIO-Leuchte VLZS mit Feuersteinzünder und Zündsicherung
Außerdem fertigen wir:

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TRUMA-Zell-Schirmleuchte

TRUMA-Zeitstahleuchte

TRUMA-Campingleuchte

Schlüssel-Nr.
| 1 | Fahrzeug- und Aufbasart | ANH WOHNWAGEN | 7605 | |||||
| TABBERT | 00 | |||||||
| 2 | Fahrzeughenssteller | 6694 | ||||||
| 3 | Typ und Ausführung | 5000 | 348003 1 | |||||
| 4 | Fahrgestellnummer | — | ||||||
| 5 | Antriebsart | — | — | 6 | Höchstgeichwandigkeit kurz. | — | ||
| 7 | Leistung FS bis U/min | — | 8 | Hubraum cm2 | — | |||
| 9 | Nutz- oder Auffiegelast kg | — | 10 | Rivenghalt des Tæns. m2 | — | |||
| 11 | Sten-Liegeplatze | — | 12 | Saplatze einschl. Fuhrlegt u Nots | — | |||
| 13 | Maßte über allek ann. Länger | 6490 | Breite | 2080 | nöhe | 2530 | ||
| 14 | Leergevlei kg | — | 15 | Zul. Gesam- gewicht kg | 1100 | |||
| 15 | Zul. Ainslast kg vorn | — | millen | — | nitten | 1100 | ||
| 17 | Karden und/oder Gleistekien | 1 | 18 | Zahlder Adsen | 1 | davon ange- triebene Adsen | — | |
| 20 | Vorr Uufnahme KG ab oder vorn | — | ||||||
| 21 | ||||||||
| 22 | ||||||||
| 23 | ||||||||
| Druck am Bremis- anschuld | 24 | Einfehlungs- bremsse | — | zu | Zweistellungs- bremsse | au | ||
| 26 | Anhangschrufplung Din 74/-Formu Gräne | — | ||||||
| 28 | Anhangslogt kg bis Achänzer mit Bremsse | — | ||||||
| 30 | Standgenausson ds (A) | — | ||||||
| 32 | Tag der ersten Zulessung | 03. Mérz 1978 | ||||||
| 33 | Bemerkungen | ZIFF. 18: BREITE 2110 M. KLAPP- LAEDEN* M. ABE AUSN. GENEHM.: M. VORZELTL. (220V NETZANSCHL.)* AUFL. ERT.: V. FAHRT A. OEFFENTL. STR.: ABREISSBREMSSEIL M. ZUG. FZ VERBINDEN, STUETZVORR. ANHE- — | ||||||
| BEN U. SICHERN, AUSSTELLFEN- STER U. DACHHAUBEN SCHLIESSEN U. VERRIEGELN SOWIE B. AUS- RUEST. M. KLAPPLAEDEN DIESE SCHLIESSEN* | ||||||||
| A. O. Jere 55 A. O. wedergebnis und auf die Fenten 14. Sten- und und Bursatzen, als ohne sonstiger und 79th Einkonomer KI. bis U. hinn von C78 für 7. Hüt und Betrungs zu voile von nach der den abgeschen bei der unabhänglicher keine Anlage - 9) Beil. Laufshelgegen und amfangern Vortize. Saftangemisch- l. Antifragtes. Kelfragten große Auslagendern im mit dafür großer kohlen in prax. Vortizes, laufes- den Aflerpasses. Kelfragten große Auslagendern um führer von beizubaren und führer von beizubaren 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38. 39. 40. 41. 42. 43. 44. 45. 46. 47. 48. 49. 50. 51. 52. 53. 54. 55. 56. 57. 58. 59. 60. 61. 62. 63. 64. 65. 66. 67. 68. 69. 70. 71. 72. 73. 74. 75. 76. 77. 78. 79. 80. 81. 82. 83. 84. 85. 86. 87. 88. 89. 90. 91. 92. 93. 94. 95. 96. 97. 98. 99. 100. 101. 102. 103. 104. 105. 106. 107. 108. 109. 110. 111. 112. 113. 114. 115. 116. 117. 118. 119. 120. 121. 122. 123. 124. 125. 126. 127. 128. 129. 130. 131. 132. 133. 134. 135. 136. 137. 138. 139. 140. 141. 142. 143. 144. 145. 146. 147. 148. 149. 150. 151. 152. 153. 154. 155. 156. 157. 158. 159. 160. 161. 162. 163. 164. 165. 166. 167. 168. 169. 170. 171. 172. 173. 174. 175. 176. 177. 178. 179. 180. 181. 182. 183. 184. 185. 186. 187. 188. 189. 190. 191. 192. 193. 194. 195. 196. 197. 198. 199. 200. 201. 202. 203. 204. 205. 206. 207. 208. 209. 210. 211. 212. 213. 214. 215. 216. 217. 218. 219. 220. 221. 222. 223. 224. 225. 226. 227. 228. 229. 230. 231. 232. 233. 234. 235. 236. 237. 238. 239. 240. 241. 242. 243. 244. 245. 246. 247. 248. 249. 250. 251. 252. 253. 254. 255. 256. 257. 258. 259. 260. 261. 262. 263. 264. 265. 266. 267. 268. 269. 270. 271. 272. 273. 274. 275. 276. 277. 278. 279. 280. 281. 282. 283. 284. 285. 286. 287. 288. 289. 290. 291. 292. 293. 294. 295. 296. 297. 298. 299. 300. 301. 302. 303. 304. 305. 306. 307. 308. 309. 310. 311. 312. 313. 314. 315. 316. 317. 318. 319. 320. 321. 322. 323. 324. 325. 326. 327. 328. 329. 330. 331. 332. 333. 334. 335. 336. 337. 338. 339. 340. 341. 342. 343. 344. 345. 346. 347. 348. 349. 350. 351. 352. 353. 354. 355. 356. 357. 358. 359. 360. 361. 362. 363. 364. 365. 366. 367. 368. 369. 370. 371. 372. 373. 374. 375. 376. 377. 378. 379. 380. 381. 382. 383. 384. 385. 386. 387. 388. 389. 390. 391. 392. 393. 394. 395. 396. 397. 398. 399. 400. 401. 402. 403. 404. 405. 406. 407. 408. 409. 410. 411. 412. 413. 414. 415. 416. 417. 418. 419. 420. 421. 422. 423. 424. 425. 426. 427. 428. 429. 430. 431. 432. 433. 434. 435. 436. 437. 438. 439. 440. 441. 442. 443. 444. 445. 446. 447. 448. 449. 450. 451. 452. 453. 454. 455. 456. 457. 458. 459. 460. 461. 462. 463. 464. 465. 466. 467. 468. 469. 470. 471. 472. 473. 474. 475. 476. 477. 478. 479. 480. 481. 482. 483. 484. 485. 486. 487. 488. 489. 490. 491. 492. 493. 494. 495. 496. 497. 498. 499. 500. 501. 502. 503. 504. 505. 506. 507. 508. 509. 510. 511. 512. 513. 514. 515. 516. 517. 518. 519. 520. 521. 522. 523. 524. 525. 526. 527. 528. 529. 530. 531. 532. 533. 534. 535. 536. 537. 538. 539. 540. 541. 542. 543. 544. 545. 546. 547. 548. 549. 550. 551. 552. 553. 554. 555. 556. 557. 558. 559. 560. 561. 562. 563. 564. 565. 566. 567. 568. 569. 570. 571. 572. 573. 574. 575. 576. 577. 578. 579. 580. 581. 582. 583. 584. 585. 586. 587. 588. 589. 590. 591. 592. 593. 594. 595. 596. 597. 598. 599. 600. 601. 602. 603. 604. 605. 606. 607. 608. 609. 610. 611. 612. 613. 614. 615. 616. 617. 618. 619. 620. 621. 622. 623. 624. 625. 626. 627. 628. 629. 630. 631. 632. 633. 634. 635. 636. 637. 638. 639. 640. 641. 642. 643. 644. 645. 646. 647. 648. 649. 650. 651. 652. 653. 654. 655. 656. 657. 658. 659. 660. 661. 662. 663. 664. 665. 666. 667. 668. 669. 670. 671. 672. 673. 674. 675. 676. 677. 678. 679. 680. 681. 682. 683. 684. 685. 686. 687. 688. 689. 690. 691. 692. 693. 694. 695. 696. 697. 698. 699. 700. 701. 702. 703. 704. 705. 706. 707. 708. 709. 710. 711. 712. 713. 714. 715. 716. 717. 718. 719. 720. 721. 722. 723. 724. 725. 726. 727. 728. 729. 730. 731. 732. 733. 734. 735. 736. 737. 738. 739. 740. 741. 742. 743. 744. 745. 746. 747. 748. 749. 750. 751. 752. 753. 754. 755. 756. 757. 758. 759. 760. 761. 762. 763. 764. 765. 766. 767. 768. 769. 770. 771. 772. 773. 774. 775. 776. 777. 778. 779. 780. 781. 782. 783. 784. 785. 786. 787. 788. 789. 790. 791. 792. 793. 794. 795. 796. 797. 798. 799. 800. 801. 802. 803. 804. 805. 806. 807. 808. 809. 810. 811. 812. 813. 814. 815. 816. 817. 818. 819. 820. 821. 822. 823. 824. 825. 826. 827. 828. 829. 830. 831. 832. 833. 834. 835. 836. 837. 838. 839. 840. 841. 842. 843. 844. 845. 846. 847. 848. 849. 850. 851. 852. 853. 854. 855. 856. 857. 858. 859. 860. 861. 862. 863. 864. 865. 866. 867. 868. 869. 870. 871. 872. 873. 874. 875. 876. 877. 878. 879. 880. 881. 882. 883. 884. 885. 886. 887. 888. 889. 890. 891. 892. 893. 894. 895. 896. 897. 898. 899. 900. 901. 902. 903. 904. 905. 906. 907. 908. 909. 910. 911. 912. 913. 914. 915. 916. 917. 918. 919. 920. 921. 922. 923. 924. 925. 926. 927. 928. 929. 930. 931. 932. 933. 934. 935. 936. 937. 938. 939. 940. 941. 942. 943. 944. 945. 946. 947. 948. 949. 950. 951. 952. 953. 954. 955. 956. 957. 958. 959. 960. 961. 962. 963. 964. 965. 966. 967. 968. 969. 970. 971. 972. 973. 974. 975. 976. 977. 978. 979. 980. 981. 982. 983. 984. 985. 986. 987. 988. 989. 990. 991. 992. 993. 994. 995. 996. 997. 998. 999. 1000. | ||||||||

Raum für sonst der Zuland

zahrzeugbrief en überein-
4
Nr. 60563205
34) Zusätzliche Bemerkungen zur Fahrzeugbeschreibung auf Seite 2
Bescheinigung des Inhaberes einer Allgemeinen Betriebserlaubnis/EWG-Betriebs-erlaubnis.
Die Richtigkeit der Angaben in Spalte A (einschließlich der Bemerkungen unter Ziffern 33 und 34) über die Beschaffenheit des Fahrzeugs und über dessen Über- einstimmung mit dem Typ.
5000
Aust. B
für den die Allgemeine Betriebserlaubnis unter Nr
A256
/EWG-Betriebserlaubnis unter
Nr. *)
mit dem Betriebserlaubnisbogen Nr.*)
und dem Beschreibungsbogen Nr.1)
am 21.01.1977 in Flensburg
durch das Kraftfahrt-Bundesamt
erteilt worden ist, wird heute bescheinigt
8730 Bad Kissingen den 1 B 1924
Firma
T A B B E R T
Wohnwagenwerke GmbH *) Zutreffendes ausfüllen. Unterschrift
Bescheinigung des amtilics anerkannten Sachverständigen für den Kraftsahrzeugverkehr (a. a. S.).
Es wird bescheinigt, daß — nach dem vorliegenden Gutachten des a. a. S.
vom
(Name)
die Angaben in Spalte A - Unter Ziffern *) -
(Catium u. gol Nr. des Gutachlens)
zutreffen
und das Fahrzeug – mit Ausnahme der unter Ziffer 33 beschriebe nen Abweichungen *) – den geitenden Vorschriften entspricht.
Stempel
den
*) ggl.streichen
Unterschrift des amtl. anerk. Sachverständigen
Vormerke des Herstellers
1. Allgemeines
Die TRUMA-Gasleuchten sind typgeprüft und vom DVGW zugelassen. Sie werden anschlußfertig geliefert und sind auf einen Nenndruck von 500 mm WS (im Ausland auch 300 mm WS) eingestellt. Durch ihre besondere Konstruktion bieten sie größte Helligkeit (bis 100 V/att) bei hygienisch absolut sauberer Verbrennung.
Nur Original TRUMA-Glühkörper verwenden!
Nachahmungen sind wesentlich weniger widerstandsfähig. Die TRUMA-Leuchten sind einschließlich der TRUMA-Glühkörper als Einheit geprüft, und die DIN-DVGW-Zulassung und unsere Garantie gelten nur für die mit diesem Glühkörper bestückte Leuchte.
Bitte gehen Sie recht vorsichtig mit dem Glühkörper um und berühren Sie nie das Aschegerüst (auch unsichtbare Berührungsstellen verkürzen die Lebensdauer des Glühkörpers!). In der Verpackung ist dieses Aschegerüst mit aufgesprühtem Lack versteift, der beim ersten Anzünden mit leicht rußender Flamme verbrennt. Defekte Glühkörper sofort auswechseln, um Schäden an der Glaskugel bzw. am Glasfaserschirm zu vermeiden. Halten Sie immer einen Ersatzglühkörper bereit. Neue Glühkörper ohne Gas abbrennen.
In Wohnwagen und sonstigen kleinen Räumen müssen unverschließbare Entlüftungsöffnungen (je Leuchte mit mindestens 10 qom freiem Querschnitt) vorhanden sein, die einen ausreichenden Luftwechsel sicherstellen. Leuchten nicht über Kocherflammen installieren!
Gemäß den TRF muß vor jeder Leuchte ein Absperrventil in die Zuführungsleitung eingebaut werden. Sind mehrere Leuchten an einer Zuführungsleitung angeschlossen, so genügt ein gemeinsames Absperrventil. Ist die Leuchte nicht in Betrieb, muß das Leitungsventil geschlossen sein.
2. TRUMA-Innenleuchten (verschiedene Ausführungen, siehe Bilder rechts)
a) Montage:
Die Leuchte mit einer Schneidringverschraubung 8 mm über unser anschraubbares Deckenknie an die Gasleitung anschließen. Alle Gewindeverschraubungen mit Hanf und mit TRUMA-Paste 400 sorgfältig abdichten. Flüssige Dichtmittel können zu schweren Betriebsstörungen führen!
Die Leuchte möglichst hoch im Raum anbringen. um eine gute Lichtverteilung zu erzielen. Die kleinste Pendelrohrlänge ist jedoch 10 cm. Bei Holzdecken empfiehlt es sich, eine Asbest- oder Eternitplatte von etwa 50 cm Durchmesser an der Decke anzubringen.

Alle TRUMA-Innenleuchten mit NOVA-Schraubglühkörper können nachträglich mit Feuersteinzünder ausgerüstet werden. Für die Montage Glaskugel abnehmen und Bügel gegenüber Ventilgestänge am Haltesteg verklemmen. Um den richtigen Abstand zum Glühkörper zu erreichen, muß die Zündvorrichtung am äußeren Rand des Haltestege anschlagen.
Zum Zünden weißen Gestängsknopf nach unten ziehen und Rändelknopf des Feuersteinzünders ruckartig nach rechts drehen. Ist der Feuerstein verbraucht, diesen durch einen handelsüblichen für Feuerzeuge ersetzen.

Absperrventil in der Gasleitung öffnen. Weißen Gestängeknopi nach unten ziehen und Glühkörper zünden.
Bei zündgesicherten Leuchten zusätzlich den Zündsicherungsknopf etwa 10 Sekunden gedrückt halten, bis die Flamme bei Loslassen nicht mehr verlischt. Thermoelementhalter nicht verstellen! Die Leuchte wird mit geöffneter Luftregulierung geliefert. Sollte sie puffen, Luftzufuhr durch geringfügiges Rechtsdrehen der Luftregulierscheibe drosseln, bis die Flamme ruhig brennt und die höchste Leuchtstärke erreicht ist.
Die TRUMA-Opalkugel aus temperaturwechselbeständigem Spezialglas hält auch extremen Temperaturschwankungen stand. Vor dem Anbringen der Opalkugel die beiden Rändelmuttern auf dem Haltesteg ganz hochschrauben. Die Kugel mit kippender Bewegung zwischen Kugeikappe und Haltesteg bringen und Rändelmuttern schwach anziehen. Die Kugel ist sinngemäß zum Reinigen abzunehmen, ohne daß der Glühkörper hierzu entfernt werden muß.

Deckenleuchte A

Deckenleuchte G mit Polyschirm

Wandarmlevchte H mit Polyschirm

Deckenleuchte F mit Glockenschirm
3. TRUMA NOVA-Leuchte Bitte auch Punkt 1 „Allgemelnes“ beachten!
a) Montage:
Glasfaserschirm am oberen Rahmen fassen und nach unten klappen (siehe Bild). Durch leichtes Dehnen am Drehpunkt abnehmen. Die Leuchte mit 2 Schrauben und dem Zuleitungsrohr befestigen (dabei am Ventil gegenhalten).
Achtung: der Deckenabstand darf nicht weniger als 14 cm betragen. Das Abweisblech A muß leicht nach oben genegt sein, deshalb bei Anbringen an schrägen Wänden ggf. nachbiegen.
Der Aufputznippel AN ermöglicht auch eine Aufputzverlegung des Zuführungsrohres.

AN
b) Bedienung:
Absperrventil in der Gasleitung öffnen.
Braunen Ventilknopf B durch Linksdrehen öffnen und Feuersteinzünder durch ruckartiges Rechtsdrehen der Rändelstange C betätigen (siehe Bild). Ist der Feuerstein verbraucht, wird er durch einen handelsüblichen für Feuerzeuge ersetzt.
Helligkeit nach Bedarf am Ventilknopf regein. Zum Schließen Ventilknopf ganz nach rechts drehen.
c) Glühkörperwechsel:
Schirm am oberen Rahmen fassen und nach unten klappen. Glühkörper aufschrauben und ohne Gas abbrennen.
4. TRUMA VARIO-Leuchte mit Zündsicherung
a) Montage:
Schirm am Rahmen fassen, hochschieben und nach vorne abnehmen. Im übrigen wie bei NOVA-Leuchte verfahren.
b) Bedienung:
Wie bei NOVA-Leuchte. Beim Zünden zusätzlich den Zündsicherungsknopf etwa 10 Sekunden gedrückt halten, bis die Flamme bei Loslassen nicht mehr verlischt.
5. TRUMA VARIO-Combi-Leuchte
a) Elektro-installation:
Durch die beiden bereits vorinstallierten Fassungen besteht die Möglichkeit, die elektrische Beleuchtung nach dem jeweiligen Bedarf auszurüsten. Es kann gewählt werden zwischen
2×220V
2 x 12 V oder 6 V
1 x 220 V plus 1 x 12 V oder 8 V
Die an der Leuchte vorhandenen Drähte sind mit einer hitzefesten Isolierung versehen und dürfen nicht durch herkömmliche Kabel ersetzt werden. Die zu verwendenden Lüsterklemmen sollten auf alle Fälle hinter dem Befestigungsbrett liegen, damit der notwendige Kühlkanal nicht verlegt wird.
Achtung: Bei 220-V-Anschluß muß das Leuchtengehäuse geerdet werden (0-Leiter anschließen). Nach erfolgter Installation Spannungsschilder entsprechend beschriften.
Technische Angaben:
Leuchtenfassungen:
E 14 mit VDE-Zeichen
bestückt mit:
Glühbirnen Tropfenform max. 40 Watt, Fassung E 14
b) Montage der Leuchte: Schirm am Rahmen fassen, hochschieben und nach vorne abnehmen. Im übrigen wie bei NOVA-Leuchte verfahren.
c) Bedienung Gastell: wie bei NOVA-Leuchte.

VARIO-Leuchte VLZS mit Feuersteinzünder und Zündsicherung
Außerdem fertigen wir:

Bitte fordern Sie unseren Prospekt an!

TRUMA-Zelt-Schirmleuchte

TRUMA-Zeitstehleuchte

TRUMA-Campingleuchte
3. TRUMA NOVA-Leuchte Bitte auch Punkt 1 „Allgemeines“ beachten!
a) Montage:
Glasfaserschirm am oberen Rahmen fassen und nach unten klappen (siehe Bild). Durch leichtes Dehnen am Drehpunkt abnehmen. Die Leuchte mit 2 Schrauben und dem Zuleitungsrohr befestigen (dabei am Ventil gegenhalten).
Achtung: der Deckenabstand darf nicht weniger als 14 cm betragen. Das Abwelsblech A muß leicht nach oben geneigt sein, deshalb bei Anbringen an schrägen Wänden ggf. nachbiegen.
Der Aufputznippel AN ermöglicht auch eine Aufputzverlegung des Zuführungsrohres.

AN
b) Bedienung:
Absperrventil in der Gasleitung öffnen.
Braunen Ventilknopf B durch Linksdrehen öffnen und Feuersteinzünder durch ruckartiges Rechtsdrehen der Rändelstange C betätigen (siehe Bild). Ist der Feuerstein verbraucht, wird er durch einen handelsüblichen für Feuerzeuge ersetzt.
Helligkeit nach Bedarf am Ventilknopf regeln. Zum Schließen Ventilknopf ganz nach rechts drehen.
c) Glühkörperwechsel:
Schirm am oberen Rahmen fassen und nach unten klappen. Glühkörper aufschrauben und ohne Gas abbrennen.
4. TRUMA VARIO-Leuchte mit Zündsicherung
a) Montage:
Schirm am Rahmen fassen, hochschieben und nach vorne abnehmen. Im übrigen wie bei NOVA-Leuchte verfahren.
b) Bedienung:
Wie bei NOVA-Leuchte. Beim Zünden zusätzlich den Zündsicherungsknopf etwa 10 Sekunden gedrückt halten, bis die Flamme bei Loslassen nicht mehr verlischt.
5. TRUMA VARIO-Combi-Leuchte
a) Elektro-installation:
Durch die beiden bereits vorinstallierten Fassungen besteht die Möglichkeit, die elektrische Beleuchtung nach dem jeweiligen Bedarf auszurüsten. Es kann gewählt werden zwischen
2×220V
2 x 12 V oder 6 V
1 x 220 V plus 1 x 12 V oder 6 V
Die an der Leuchte vorhandenen Drähte sind mit einer hitzefesten Isolierung versehen und dürfen nicht durch herkömmliche Kabel ersetzt werden. Die zu verwendenden Lüsterklemmen sollten auf alle Fälle hinter dem Befestigungsbrett liegen, damit der notwendige Kühlkanal nicht verlegt wird.
Achtung: Bei 220-V-Anschluß muß das Leuchtengehäuse geerdet werden (0-Leiter anschließen). Nach erfolgter Installation Spannungsschilder entsprechend beschriften.
Technische Angaben:
Leuchtenfassungen:
E 14 mit VDE-Zeichen
bestückt mit:
Glühbirnen Tropfenform max. 40 Watt, Fassung E 14
b) Montage der Leuchte: Schirm am Rahmen fassen, hochschieben und nach vorne abnehmen. Im übrigen wie bei NOVA-Leuchte verfahren.
c) Bedienung Gastell: wie bei NOVA-Leuchte.

VARIO-Leuchte VLZS mit Feuersteinzönder und Zündsicherung
Außerdem fertigen wir:

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TRUMA-Zelt-Schirmleuchte

TRUMA-Zeitstehleuchte

TRUMA-Campingleuchte