Technum II - Laufband Finnlo - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Laufband kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Technum II - Finnlo und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Technum II von der Marke Finnlo.
BEDIENUNGSANLEITUNG Technum II Finnlo
1. Sicherheitshinweise
2. Allgemeines
2.1 Verpackung
2.2 Entsorgung
2.3 Symbolerklärung
3. Montage
3.1 Montageschritte
3.2 Aufstellen des Laufbandes
3.2.1 Ausrichten des Laufbandes
3.2.2 Stromversorgung
3.2.3 Zusammenklappen des Laufbandes
3.2.4 Entfalten des Laufbandes
3.2.5 Verschieben des Laufbandes
3.2.6 Aufbewahren des Laufbandes
4. Startvorbereitung
4.1 Stromversorgung
4.2 Not-Aus Schlüssel
4.3 Auf- und absteigen auf das Laudband
4.4 Absteigen im Notfall
5. Computer
5.1 Computertasten
5.2 Computer Inbetriebnahme
5.2.1 Quick Start
5.2.2 Programm Modus
5.2.2.1 Manual Modus
5.2.2.2 HRC (Pulsorientiertes) Training
5.2.2.3 Profile Modus
6. Pflege und Wartung
6.1 Wartung
6.2 Zentrierung des Laufgurts
6.3 Einstellung der Laufgurtspannung
6.4 Schmieren der Lauffläche
7. Trainingsanleitung
7.1 Trainingshäufigkeit
7.2 Trainingsintensität
7.3 Pulsorientiertes Training
7.4 Trainings-Kontrolle
7.5 Trainingsdauer
8. Explosionszeichnung
9. Teileliste
10. Garantie
11. Service-Hotline & Ersatzteilbestellformular
Index Seite/Page
1. Sicherheitshinweise
- Es handelt sich um ein Laufband der Klasse HB, nach DIN EN 957-1/6.
● Max. Belastbarkeit 135 kg. - Das Laufband darf nur für seinen bestimmungsgemäßen Zweck verwendet werden!
- Jegliche andere Verwendung ist unzulässig und möglicherweise gefährlich. Der Importeur kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch verursacht werden.
- Sie trainieren mit einem Gerät, das sicherheitstechnisch nach neuesten Erkenntnissen konstruiert wurde. Mögliche Gefahrenquellen, die Verletzungen verursachen könnten, wurden bestmöglich ausgeschlossen.
Um Verletzungen und/oder Unfälle zu vermeiden, lesen und befolgen Sie bitte diese einfachen Regeln:
- Erlauben Sie Kindern nicht, mit dem Gerät oder in dessen Nähe zu spielen.
- Überprüfen Sie regelmäßig, ob alle Schrauben, Muttern, Handgriffe und Pedale fest angezogen sind.
- Tauschen Sie defekte Teile sofort aus und nutzen Sie das Gerät bis zur Instandsetzung nicht. Achten Sie auch auf eventuelle Materialermüdungen.
- Hohe Temperaturen, Feuchtigkeit und Wasserspritzer sind zu vermeiden.
- Vor Inbetriebnahme des Gerätes die Bedienungsanleitung genau durchlesen.
- Das Gerät braucht in jede Richtung genügend Freiraum, nach hinten mindestens 2mx1m!
- Stellen Sie das Gerät auf einen festen und ebenen Untergrund.
- Trainieren Sie nicht unmittelbar vor bzw. nach den Mahlzeiten.
- Lassen Sie sich vor Beginn eines Fitness-Trainings immer zuerst von einem Arzt untersuchen.
- Das Sicherheitsniveau des Gerätes kann nur gewährleistet werden, wenn Sie in regelmäßigen Abständen die Verschleißteile überprüfen. Diese sind mit * in der Teileliste gekennzeichnet.
- Trainingsgeräte sind auf keinen Fall als Spielgeräte zu verwenden.
- Stellen Sie sich nicht auf das Gehäuse.
- Tragen Sie keine lose Kleidung, sondern geeignete Trainingskleidung wie z.B. einen Trainingsanzug.
- Tragen Sie Schuhe und trainieren Sie nie barfuß.
- Achten Sie darauf, dass sich nicht Dritte in der Nähe des Gerätes befinden, da weitere Personen durch die beweglichen Teile verletzt werden könnten.
- Das Trainingsgerät darf nicht in feuchten Räumen (Bad) oder auf dem Balkon aufgestellt werden.
- Achten Sie auf eine Erdung des Gerätes während dem Training. Eine ungeeigte Erdung kann bei einer Fehlfunktion einen elektrischen Schlag verursachen.
- Reparaturen im Motorenbereich dürfen nur von einem Elektrofachmann durchgeführt werden.
- Achten Sie auf genügend Abstand des Netzkabels und des Laufbandes von heißen Quellen.
20 Stellen Sie das Laufband so auf, dass Sie die Annäherung von Dritten Personen sehen können.
IMPORTANT!
Der Anwendungsbereich dieses Trainingsgerätes ist der Heimbereich. Das Gerät entspricht den Anforderungen der DIN EN 957-1/6 Klasse HB. Die CE-Kennzeichnung bezieht sich auf EG Richtlinie 89/336/EWG. Bei unsachgemäßem Gebrauch dieses Gerätes (z. B. übermäßigem Training, falsche Einstellungen, etc.) sind Gesundheitsschäden nicht auszuschließen.
Vor Beginn des Trainings sollte eine allgemeine Untersuchung von Ihrem Arzt durchgeführt werden, um eventuell vorhandene Gesundheitsrisiken auszuschließen.
2.1 Verpackung
Die Verpackung besteht aus umweltfreundlichen und wieder verwertbaren Materialien:
- Außenverpackung aus Pappe
- Formteile aus geschäumtem, FCKW-freiem Polystyrol (PS)
● Folien und Beutel aus Polyäthylen (PE) - Spannbänder aus Polypropylen (PP)
2.2 Entsorgung
Dieses Produkt darf am Ende seiner Lebensdauer nicht über den normalen Haushaltsabfall entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für das Recycling von

elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden. Die Werkstoffe sind gemäß ihrer Kennzeichnung wiederverwertbar. Mit der Wiederverwendung, der stofflichen Verwertung oder anderen Formen der Verwertung von Altgeräten leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutze unserer Umwelt.
Bitte erfragen Sie bei der Gemeindeverwaltung die zuständige
Entsorgungsstelle.
2.3 Symbolerklärung
Enthält wichtige Informationen

2. General
Um den Zusammenbau des Laufbandes für Sie so einfach wie möglich zu gestalten, haben wir die wichtigsten Teile bereits vormontiert. Bevor Sie das Gerät zusammenbauen, sollten Sie bitte diese Aufbauanleitung sorgfältig lesen und danach Schritt für Schritt, wie beschrieben, fortfahren.
Packungsinhalt
- Entnehmen Sie alle Einzelteile aus der Verpackung und legen Sie diese nebeneinander auf den Boden.
- Achten Sie darauf, dass Sie während des Zusammenbaus in jede Richtung hin genügend Bewegungsfreiraum (mind. 1,5m) haben.
- Bevor Sie mit dem Aufbau beginnen, muss das Laufband Zimmertemperatur erreicht haben.
3.2 Aufstellen des Laufbandes
- Benutzen Sie das Laufband nie im Freien.
- Stellen Sie das Laufband nie nahe an offenes Wasser oder in Räume, in welchen die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist.
- Stellen Sie sicher, dass das Stromkabel keine Laufwege kreuzt.
- Ist in dem ausgewählten Raum Teppichboden ausgelegt, stellen Sie bitte sicher, dass sich genügend Abstand zwischen dem Laufband und dem Teppichboden befindet. Sollte dies nicht der Fall sein, benutzen Sie bitte eine Unterlage.
- Halten Sie einen Sicherheitsabstand von mindestens 2x1m Meter hinter der Lauffläche ein, um sich während eines Notfalls nicht an der Wand zu verletzen.
- Nach einem längeren Gebrauch kann unter Umständen schwarzer Abrieb unter dem Laufband zu sehen sein. Die ist eine normale Abnutzung und bedeutet nicht, dass ein Defekt vorliegt. Dieser Abrieb kann mit jedem handelsüblichen Staubsauger entfernt werden. Um einer Verschmutzung vorzubeugen, empfiehlt es sich eine Unterlage unter das Laufband zu legen.
3.2.1 Ausrichtung des Laufbandes
Bitte beachten Sie, dass der Boden, auf welchem es aufgestellt werden soll, eben ist und keine Wellen aufweist. Sollte das Laufband nicht sicher stehen, positionieren Sie es bitte an einem anderen Ort.
3.2.2 Stromversorgung
Achten Sie darauf, dass Sie das Laufband nicht in eine Mehrfachsteckdose einstecken, in welcher sich bereits Fernseher oder Computer befinden.
3.2.3 Zusammenklappen des Laufbandes
Das Zusammenklappen und Wiederaufklappen ist durch die Hilfe von Gasdruckfedern sehr einfach. Stellen Sie sicher, das vor dem Zusammenklappen die Neigungsverstellung die Waagrechte (O Neigung) erreicht hat, nur so ist ein Zusammenklappen möglich. Führen Sie die Lauffläche unter Vorsicht (halten Sie diese am hinteren Rahmen, links und rechts von der Lauffläche) nach oben, bis diese hörbar einrastet. Die Lauffläche ist in dieser Position gesichert.
3.2.4 Entfalten des Laufbandes
3.2 Setting up the item
Um das Laufband wieder aufzuklappen betätigen Sie mit Ihrem Fuß den Entriegelungshebel. Führen Sie zur gleichen Zeit die Lauffläche langsam in Richtung Boden. Durch den Einsatz des Dämpfungssystems sinkt die Lauffläche ab
3.2.5 Verschieben des Laufbandes
Um das Laufband an einen anderen Ort zu schieben, gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie sicher, dass der Neigungswinkel O beträgt.
- Schalten Sie das Laufband am Netzschalter aus.
- Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus.
- Klappen Sie das Laufband hoch, bis es hörbar einrastet.
- Kippen es vorsichtig zu Ihnen her und rollen es auf den Transportrollen gewünschten Ort.
3.2.6 Lagerung des Laufbandes
Für Sicherheitsmaßnahmen, speziell wenn Sie Kinder haben, sollten Sie folgende Punkte beachten:
- Schalten Sie das Laufband am Netzschalter aus
- Ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose heraus.
- Entfernen Sie den Not-Aus-Schlüssel (2) und bewahren Sie diesen an einem für Kinder unzugänglichen Ort auf.
4. Startvorbereitung
4.1 Stromversorgung
Schalten Sie den Netzschalter, welcher sich neben der Netzkabelbuchse auf der Rückseite der Motorabdeckung befindet auf „I“.
Das Abziehen des Not-Aus-Schlüssels gewährleistet in einem Notfall das sofortige Abschalten des Laufbandes. Befestigen Sie aus diesem Grund, bevor Sie mit dem Training starten, die Kordel des Not-Aus-Schlüssels an Ihrer Trainingskleidung. Ein Stoppen des Laufbandes bei hohen Geschwindigkeiten mit Hilfe des Not-Aus-Schlüssels ist nicht zu empfehlen, da Sie sich dabei verletzten könnten. Um das
Laufband sicher zu stoppen, benützen Sie die -Taste. Das Laufband kann nicht gestartet werden, solange sich der Not-Aus-Schlüssel nicht auf der dafür vorgesehenen „Not-Aus-Schlüssel“-Position befindet. Aus Sicherheitsgründen ist ein Training ohne das Anlegen der Kordel des Not-Aus-Schlüssels an Ihrer Kleidung verboten, da sich das Laufband bei einem Sturz nicht von selbst abschaltet. Wurde der Not-Aus-Schlüssel in dem Moment abgezogen, indem das Laufband noch eine Steigung aufwies, dann muss nach dem Auflegen des Not-Aus-Schlüssels, die Steigung durch
Drücken der STOP -Taste zuerst auf O zurückgestellt werden, bevor das Laufband wieder gestartet werden kann.
4.3 Auf- und Absteigen auf das Laufband
Bitte benutzen Sie die Griffe, um auf das Laufband zu gelangen oder um es zu verlassen. Während des Trainings schauen Sie bitte immer in Richtung Computer. Möchten Sie Ihr Training beenden, dann drücken Sie die „STOP“-Taste und warten bis das Laufband komplett zum Stillstand gekommen ist. Verlassen Sie erst dann das Laufband.
4.4 Absteigen im Notfall
Sollte ein Notfall auftreten und Sie sind gezwungen das Training abrupt zu beenden, gehen Sie wie folgt vor:
- Ziehen Sie den Not-Aus-Schlüssel
- Halten Sie sich mit beiden Händen an den Handläufen fest -Springen Sie mit beiden Beinen auf die seitlichen Trittflächen und warten Sie bis das Laufband zum Stillstand gekommen ist.
Durch Drücken kann eine Funktion oder ein Vorgabewert bestätigt werden
START
STOP
Beginn bzw. Abbruch des Trainings.


Erhöhung / Verringerung von Funktionswerten und der Steigung (INCLINE)

Erhöhung/ Verringerung von Funktionswerten und der Geschwindigkeit (SPEED)
5.1 Computer keys
MODE
5.2 Computer Inbetriebnahme
5.2.1 Quick Start
a. Schalten Sie das Laufband ein.
b. Positionieren Sie den Not-Aus-Schlüssel auf der gekennzeichneten Position. Ein Signalton ertönt, das PULSE/CAL Fenster zeigt O, das Zeitfenster zeigt 0:00 an und im SPEED Fenster erscheint die O.
c. In diesem Modus können Sie bereits eine Handpulsmessung durchführen.
d. Drücken Sie um das Laufband zu starten. Das Laufband startet mit einer Geschwindigkeit (SPEED) von 1,0 km/h, und einer Steigung (INCLINE) von 0%.
e. Während des Trainings können Sie durch Drücken der
/ -Taste die Geschwindigkeit erhöhen oder verringern oder durch Drücken der / -Tasten die Steigung erhöhen oder verringern.
f. Ein einmaliges Drücken der STOP -Taste während des Trainings aktiviert die Pausenfunktion für 240 Sekunden. Das Zeitfenster zeigt „STOP“ an. Alle Werte hören auf mit zählen. Nach diesen 240 Sekunden springt der Computer wieder in den START -Modus um.
g. Drücken Sie die -Taste ein zweites Mal und halten diese beim zweiten Mal für drei Sekunden gedrückt, dann werden alle Daten gelöscht und Sie befinden sich wieder im Start-Modus.
5.2.2 Programm Modus
In der Startposition können Sie durch Drücken der -Taste die Programme anwählen. Es blinkt die LED des MANUAL
Modus. Durch Drücken der / oder / Tasten
können SIE weitere Programme HRC (Herzfrequenzprogramm) oder die Profile P1\~P6 anwählen.
5.2.2.1 MANUAL Modus
I. Haben Sie den MANUAL-Modus ausgewählt, dann blinkt die dazugehörige LED. Zum Bestätigen drücken Sie die MODE -Taste.
ACHTUNG: Sie können nur eine der folgenden Werte vorgeben. Sollten Sie bereits die Zeit vorgegeben haben, dann sind die Vorgabewerte für Entfernung und Kalorien gesperrt.
II. II. Nach dem Bestätigen erscheint im Anzeigefenster TIME.
Sie können nun durch Drücken der / oder
zwischen den Vorgabedaten TIME-DISTANCE-CALORIES wählen. Haben Sie sich für einen Vorgabewert entschieden, dann drücken Sie zum Bestätigen die MODE -Taste.
Bitte gehen Sie für das Einstellen der Vorgabewerte wie folgt vor. Die Trainingszeit kann zwischen 0-99 Minuten vorgeben. Ein längeres Drücken aktiviert den Schnelldurchlauf. Um die Zeit zu bestätigen drücken Sie die MODE -Taste.
Ill. Zur Eingabe der Entfernung drücken Sie die / oder + / - Tasten um ein Wert zwischen 0-999 km
Ein längeres Drücken aktiviert den Schnelldurchlauf. Zum
Bestätigen drücken Sie die -Taste. Um die Kalorien vorzugeben gehen Sie wie folgt vor.
IV. Sie können nun die abzutrainierende Kalorienmenge von O-
999kcal) durch Drücken der / oder / -Tasten
vorgeben. Ein längeres Drücken aktiviert den Schnelldurchlauf.
Drücken Sie die MODE -Taste um die Vorgaben zu speichern und
um Ihr Training zu starten. Wird der Vorgabewert erreicht, stoppt das Laufband automatisch und im Zeitfenster erscheint „END“.
V. Wird im MANUAL Modus kein Vorgabewert vorgegeben und
Sie drücken sofort die START -Taste, dann startet das Laufband
mit 1.0 KM/H und mit einer Steigung von O. Während des
Trainings können Sie die Steigung mit den / -Tasten
und die Geschwindigkeit mit den / -Tasten ändern.
5.2.2.2 HRC(Pulsorientiertes)-Training
In diesem Mosus können Sie eine Pulsobergrenze festlegen. Diese Funktion kann nur sinnvollerweise mit einem Brustgurt durchgeführt werden.
I. Wählen Sie mit den / oder / -Tasten den
HRC Modus aus. Durch Drücken der -Taste leuchte die dazugehörige LED.
II. Nach dem Bestätigen leuchtet das Alter im DISTANCE/
SPEED-Fenster. Durch Drücken der / oder
/ -Tasten können Sie Ihr Alter zwischen 13-80 Jahren
vorgeben. Mit dem Drücken der -Taste bestätigen Sie die
Alterseingabe.
III. Das Pulsfenster zeigt den berechneten Pulswert blinkend an. Er wird folgenderweise berechnet: (220-age)*0.75
Sollten Sie Ihren eingenen Pulswert vorgeben wollen, dann
drücken Sie die / oder / -Tasten. Zum
Bestätigen drücken Sie die -Taste.
IV. Sie können nun eine gewünschte Trainingszeit mit den
/ oder / -Tasten vorgeben. Es kann eine Zeit
zwischen 5 und 99 Minuten vorgegeben werden. Drücken Sie die START -Taste um Ihr Training zu starten.
I. Es stehen 6 Programme zur Wahl. Drücken Sie nach dem


text_image
+ / -Tasten um ein Profil auszuwählen. Haben Sie ein Profil ausgewählt, dann drücken Sie die MODE -Taste.II. Nachdem Sie ein Profil bestätigt haben, blinkt TIME. Durch

gewünschte Zeit (10-99min) vorgeben. Um die Trainingaszeit zu
bestätigen, drücken Sie die START -Taste. Ihr Training beginnt.
Das Programm besteht aus 12 Segmenten, das bedeutet das die Trainingszeit für jeden Balken wie folgt berechnet wird: Trainingszeit/12.
Während des Trainings kann die Steigung mit den

-Tasten und die Geschwindigkeit mit den / -Tasten jederzeit geändert werden.
6. Pflege und Wartung
6.1 Wartung
- Entfernen Sie Schmutz von der Lauffläche mit einem handelsüblichen Staubsauger, bei starker Verschmutzung kann die Lauffläche auch mit einem feuchten Tuch und Wasser gereinigt werden. Verwenden Sie niemals Reinigungsmittel.
Pflege
- Zur Reinigung verwenden Sie bitte nur ein feuchtes Tuch ohne scharfe Reinigungsmittel. Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit in den Computer gelangt.
Bauteile, welche mit Schweiß in Kontakt kommen, brauchen nur mit einem feuchten Tuch gereinigt werden.
6.2 Zentrierung des Laufgurts
Während des Trainings wird der Laufgurt von einem Fuß stärker beansprucht als vom anderen. Dies führt dazu, dass der Laufgurt auf Dauer aus der Mitte geschoben wird. Das Laufband wurde so konstruiert, dass eine automatische Zentrierung kontinuierlich erfolgt. Es kann aber aufgrund eines längeren Gebrauchs dazu kommen, dass sich der Laufgurt nicht mehr von selbst zentriert. In diesem Fall ist es notwendig die Lauffläche mit den zwei Innensechskantschrauben am hinteren Ende des Laufbandes zu zentrieren.
Tragen Sie beim Zentrieren der Lauffläche keine lose Kleidung
- Drehen Sie die Innensechskantschraube nie mehr als eine Drehung auf einmal
- Spannen Sie immer eine Seite und lösen anschließend die andere
- Lassen Sie während der Zentrierung das Laufband mit einer Geschwindigkeit von ca. 6Km/h ohne Trainingsperson laufen.
Ist die Zentrierung beendet, gehen Sie für fünf Minuten mit der bereits eingestellten Geschwindigkeit auf dem Laufband. Falls notwendig, wiederholen Sie den beschriebenen Vorgang. Achten Sie darauf, dass Sie eine Überspannung des Laufgurts vermeiden, da dadurch die Lebensdauer stark beeinträchtigt wird.
Ist der Abstand von der linken Seite zu groß, dann
- drehen Sie die linke Schraube um eine Drehung im Uhrzeigersinn (rechts herum; Anziehen)
- und drehen Sie die rechte Schraube um eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn
(links herum; Lösen)
Ist der Abstand von der rechten Seite zu groß, dann
- drehen Sie die rechte Schraube um eine Drehung im Uhrzeigersinn (rechts herum; Festziehen)
- und drehen die linke Schraube um eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn (links herum; Lösen)
Laufbandgurt zu weit rechts/running belt moves to right side

6.3 Einstellung der Laufgurtspannung
Im Laufe der Zeit verliert die Lauffläche an Spannung. Dies ist ein normaler Verschleiß und muss Sie nicht beunruhigen. Dies kann festgestellt werden, wenn Sie beim Aufsetzen eines Fußes während des Trainings bemerken, dass der Laufgurt kurz stehen bleibt und über die Walzen rutscht. Um das Durchrutschen zu beseitigen erhöhen Sie die Spannung des Laufgurts, indem beide Schrauben im Uhrzeigersinn gedreht werden. Bitte drehen Sie die Schrauben niemals mehr als eine Drehung auf einmal. Wiederholen Sie diesen Schritt so oft, bis das Problem des Durchrutschens des Laufgurts, während des Aufsetzens des Fußes, nicht mehr besteht. Läuft der Laufgurt aus der Mitte heraus, zentrieren Sie diesen wie unter Punkt 6.2 beschrieben.
Spannung erhöhen/ tighten the belt

text_image
Innensechskantschrauben rechts herum drehenSpannung lösen/ untighten the belt

text_image
Innensechskantschrauben links herum drehenTurn screw anticlockwise
6.4 Schmieren der Lauffläche
Eine gut geschmierte Lauffläche erhöht den Komfort und reduziert den Verschleiß. Das Laufband wurde bereits ab Werk für ein sofortiges Training vorbereitet, sodass eine Schmierung vor Ihrem Training nicht notwendig ist. Aufgrund von Reibung muss das Laufband von Zeit zu Zeit geschmiert werden. Als Richtwert gilt: 3 Trainingseinheiten pro Woche für ca. 30 Minuten und einer Geschwindigkeit von 6Km/h, sollte es alle sechs Monate geschmiert werden.
Um den Silikonstand zu überprüfen, stecken Sie Ihre Hand, bei ausgeschaltetem Laufband, unter den Laufgurt. Sollten Sie noch Silikon fühlen, braucht es nicht geschmiert zu werden, fühlt sich dagegen die Rückseite des Laufgurts trocken an, sollte mit einem Silikonspray geschmiert werden.
Schmiervorgang:
1) Stoppen Sie das Laufband in der Position, dass die Naht der Lauffläche oben ist.
2) Heben Sie die Lauffläche von der Platte an und sprühen das Silikon von vorne nach hinten so weit wie möglich in die Mitte auf die Platte. Wiederholen Sie dies auch von der anderen Seite.
3) Anschließend aktivieren Sie das Laufband mit einer Geschwindig von 1Km/h und laufen von links nach rechts, damit der Laufgurt das Silikon aufnehmen kann.
7. Trainingsanleitung
Das Training mit dem Laufband ist ein ideales Bewegungstraining zur Stärkung wichtiger Muskelgruppen und des Herz-/Kreislauf-Systems.
Allgemeine Hinweise zum Training
Trainieren Sie niemals direkt nach einer Mahlzeit.
Trainieren Sie nach Möglichkeit pulsorientiert.
Wärmen Sie Ihre Muskulatur vor Beginn des Trainings durch Lockerungs- oder Stretching-Übungen auf.
Am Ende des Trainings reduzieren Sie bitte die Geschwindigkeit. Beenden Sie das Training nie abrupt!
- Machen Sie am Ende des Trainings noch einige Stretching-Übungen.
7.1 Trainingshäufigkeit
Um langfristig die Physis zu verbessern und die Kondition zu steigern, empfehlen wir mindestens dreimal pro Woche zu trainieren. Dies ist die durchschnittliche Trainingshäufigkeit für einen Erwachsenen, um langfristig einen konditionellen Erfolg bzw. eine erhöhte Fettverbrennung herbeizuführen. Mit zunehmender Fitness können Sie auch täglich trainieren. Besonders wichtig ist das Training in regelmäßigen Abständen.
7.2 Trainingsintensität
Bauen Sie Ihr Training behutsam auf. Die Trainingsintensität sollte langsam gesteigert werden, damit keine Ermüdungserscheinungen der Muskulatur und des Bewegungsapparates auftreten.
7.3 Pulsorientiertes Training
Es wird empfohlen, für Ihre individuelle Pulszone einen „aeroben Trainingsbereich“ zu wählen. Leistungssteigerungen im Ausdauerbereich werden vorwiegend durch lange Trainingseinheiten im aeroben Bereich erlangt.
Entnehmen Sie diese Zone bitte dem Zielpuls-Diagramm oder orientieren Sie sich an den Pulsprogrammen. Sie sollten mindestens 80 % Ihrer Trainingszeit in diesem aeroben Bereich (bis 75 % Ihres Maximalpulses) absolvieren.
In den restlichen 20 % der Zeit können Sie Belastungsspitzen einbauen, um Ihre aerobe Schwelle nach oben zu verschieben. Durch den eintretenden Trainingserfolg können Sie später bei gleichem Puls eine höhere Leistung vollbringen, was eine Verbesserung der Form bedeutet.
Wenn Sie mit pulsgesteuertem Training bereits Erfahrung haben, können Sie Ihre gewünschte Pulszone Ihrem speziellen Trainingsplan bzw. Fitnessstand anpassen.
7. Training manual
Da es „hoch- und niedrigpulsige“ Menschen gibt, können die individuellen optimalen Pulszonen (Aerobe Zone, Anaerobe Zone) im Einzelfall von denen der Allgemeinheit (Zielpulsdiagramm) abweichen.
In diesen Fällen sollte das Training nach den individuellen Erfahrungen gestaltet werden. Sollten Anfänger auf dieses Phänomen stoßen, sollte vor dem Training unbedingt ein Arzt konsultiert werden, um die gesundheitliche Tauglichkeit für das Training zu prüfen.
7.4 Trainings-Kontrolle
Sowohl medizinisch als auch trainingsphysiologisch am sinnvollsten ist das pulsgesteuerte Training, welches sich am individuellen Maximalpuls orientiert.
Diese Regel gilt sowohl für Anfänger, ambitionierte Freizeitsportler als auch für Profis. Je nach Trainingsziel und Leistungsstand wird mit einer bestimmten Intensität des individuellen Maximalpulses trainiert (ausgedrückt in Prozentpunkten).
Um das Herz-Kreislauf-Training nach sportmedizinischen Gesichtspunkten effektiv zu gestalten, empfehlen wir eine Trainingspulsfrequenz von 70 % - 85 % des Maximalpulses. Bitte beachten Sie das nachfolgende Zielpuls-Diagramm.
Messen Sie Ihre Pulsfrequenz zu folgenden Zeitpunkten:
- Vor dem Training = Ruhepuls
- 10 Minuten nach Trainingsbeginn=Trainings-/Belastungspuls
-
Eine Minute nach dem Training = Erholungspuls
-
Während der ersten Wochen empfiehlt es sich mit einer Pulsfrequenz an der unteren Grenze der Trainingspuls-Zone (ungefähr 70 %) oder darunter zu trainieren.
- Während der nächsten 2-4 Monate intensivieren Sie das Training schrittweise bis Sie das obere Ende der Trainingspuls-Zone erreichen (ungefähr 85 %), jedoch ohne sich zu überfordern.
- Streuen Sie aber auch bei gutem Trainingszustand immer wieder lockere Einheiten, im unteren aeroben Bereich in Ihr Trainingsprogramm ein, damit Sie sich genügend regenerieren. Ein „gutes“ Training bedeutet immer auch ein intelligentes Training, welches die Regeneration zum richtigen Zeitpunkt beinhaltet. Ansonsten kommt es zum Übertraining, wodurch sich Ihre Form verschlechtert.
- Jeder belastenden Trainingseinheit im oberen Pulsbereich der individuellen Leistungsfähigkeit sollte im darauffolgenden Training immer eine regenerative Trainingseinheit im unteren Pulsbereich folgen (bis 75 % des Maximalpulses).
Note:
Wenn sich die Kondition verbessert hat, ist eine größere Trainingsintensität notwendig damit die Pulsfrequenz die „Trainingszone“ erreicht, d.h. der Organismus ist nun leistungsfähiger.
Berechnung des Trainings- / Belastungspulses:
220 Pulsschläge pro Minute minus Alter = persönliche, max. Herzfrequenz (100%).
Trainingspuls
Untergrenze: (220 - Alter) x 0,70
Obergrenze: (220 - Alter) x 0,85
7.5 Trainingsdauer
Jede Trainingseinheit sollte idealerweise aus einer Aufwärmphase, einer Trainingsphase und einer Abkühlphase bestehen, um Verletzungen zu vermeiden.
Aufwärmen:
5 bis 10 Minuten Gymnastik oder Stretching (auch langsames laufen).
Training:
15 bis 40 Minuten intensives aber nicht überforderndes Training mit o.g. Intensität
Abkühlen:
5 bis 10 Minuten langsames Auslaufen, gefolgt von Gymnastik oder Stretching, um die Muskulatur zu lockern.
Unterbrechen Sie das Training sofort, wenn Sie sich unwohl fühlen oder irgendwelche Anzeichen der Überanstrengung auftreten.
Veränderung der Stoffwechseltätigkeit während des Trainings:
In den ersten 10 Minuten der Ausdauerleistung verbraucht unser Körper den im Muskel abgelagerten Zuckerstoff Glykogen.
Nach ca. 10 Minuten wird darüber hinaus auch Fett verbrannt.
Nach 30-40 Minuten wird der Fettstoffwechsel aktiviert, danach ist das Körperfett der hauptsächliche Energielieferant.
| Position3504 | Bezeichnung-1 | DescriptionComputer | Abmessung/Dimensioncomputer | Menge/Quantity1 |
| -2 | Kabel, weiß | Extension cable, white | 16WAG*90 | 1 |
| -3 | Kabel, weiß | Extension cable, white | 16WAG*300 | 1 |
| -4 | Kabel, schwarz | Extension cable, black | 16WAG*300 | 1 |
| -5 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -6* | Schaumstoff für Handlauf | Foam Grip | 2 | |
| -7 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -8 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -9 | Handlauf | Lower Handrail | 2 | |
| -10 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -11 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -12 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -13 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -14 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M8x60 | 4 |
| -15* | Touch Control Overlay (Speed) | Touch control Decal (Speed) | 1 | |
| -16* | Touch Control Overlay (Incline) | Touch control Decal (Incline) | 1 | |
| -17 | Touch Control Einheit | Touch control unit | 2 | |
| -18 | Touch Control Kabel | Touch control wire | 2 | |
| -19 | Selbstschneidende Schraube | Self tapping screw | ST 3x8 | 2 |
| -20 | Selbstschneidende Schraube | Self tapping screw | ST 3x20 | 4 |
| -21 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -22 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M10x52 | 2 |
| -23 | Handpulssesnor | Handpulse sensor | 2 | |
| -24 | Kunststoffkappe, rund | End cap, round | 2 | |
| -25 | Stütze, links | Upright post, left side | 1 | |
| -26 | Stütze, rechts | Upright post, right side | 1 | |
| -27 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -28 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -29 | Selbstsichernde Mutter | Nylon nut | M8 | 4 |
| 30 | Hebezylinder | Cylinder | FBNCY014C | 1 |
| -31 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M8x15 | 12 |
| -32 | Unterlegscheibe | Washer | ∅8x∅16x1.5t | 13 |
| -33 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M10x18 | 4 |
| -34 | Federring | Spring, washer | ∅10 | 4 |
| -35 | Unterlegscheibe | Washer | ∅10x∅20x3t | 4 |
| -36* | Motor | Motor | 1 | |
| -37* | Antriebsriemen | Belt | 108J6 | 1 |
| -38 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M8x110 | 1 |
| -39 | Federring | Spring, washer | ∅8 | 1 |
| -40 | Kreuzschlitzschraube | Crosshead screw | M5x10 | 7 |
| -41 | Platine | Controller | 1 | |
| -42 | Kabel für Platine | Control wire | 2 | |
| -43 | Doppelseitiges Klebeband | Double sided tape | 4 | |
| -44 | Rolle | Roller | 2 | |
| -45 | Innensechskantschraube | Allenscrew | SAEK 28B | 2 |
| -46 | Sensor | Sensor | 1 | |
| -47 | Kabelhalter | Cable holder | 6P3-4 | 1 |
| -48 | Überspannungsschutz | Overload brak | 1 | |
| -49 | Sicherung | Switch | 1 | |
| -50 | Netzkabel | Power cord | 1 | |
| -51 | Kabelclip | Wire clip | UC-1 | 1 |
| -52 | Laufdeckrahmen | Running deck frame | 1 | |
| -53 | Motorabdeckung, oben | Upper motor cover | 1 | |
| -54 | Antriebswelle, vorne | Front roller | 1 | |
| -55 | Antriebswelle, hinten | Rear roller | 1 | |
| -56 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M6x25 | 1 |
| -57 | Federring | Spring washer | ∅6 | 1 |
| -58 | Unterlegscheibe | Washer | ∅6x∅13x1t | 1 |
| -59 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M8x55 | 2 |
| -60 | Unterlegscheibe | Washer | ∅8x∅12x1.5t | 1 |
| -61 | Laufdeck | Running deck | 1 | |
| -62 | Seitliche Laufdeckabdeckung | Side rails | 2 | |
| -63* | Laufgurt | Runningbelt | 1 | |
| -64 | Kreuzschlitzschraube | Crosshead screw | M6x25 | 6 |
| -65 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M8x30 | 2 |
| -66 | Gummidämpfer | Rubber cushion | 6 | |
| -67 | Kreuzschlitzschraube | Crosshead screw | M5x8 | 3 |
| -68 | Selbstschneidende Schraube | Self tapping screw | ST4x20 | 8 |
| -69 | Laufdeck | Running deck | 1 | |
| -70 | Hinterer Anschlag | Rear fixer | 1 | |
| -71* | Feder | Spring | 1 | |
| -72 | Kunststoffanschlag | Plasticpost pad | 1 | |
| -73 | Selbstsichernde Mutter | Nylon nut | M10 | 2 |
| -74 | Höhenverstellrahmen | base frame assembly | 1 | |
| -75 | Kunststoffkappe | End cap | 40x80 | 2 |
| -76 | Standfuß in Blockform | Food pad | 4 | |
| -77 | Führungsstange | Guided tread | 1100mm | 1 |
| -78 | Klappmechanismuss | Folding fixing plate | 1 | |
| -79 | Transportrolle | Transportation wheel | 2 | |
| -80 | Höhenverstellelement | Incline rod | 1 | |
| -81 | Kreuzschlitzschraube | Crosshedscrew | M5x40 | 1 |
| -82 | Kreuzschlitzschraube | Crosshedscrew | M5x35 | 1 |
| -83 | Selbstsichernde Mutter | Nylon nut | M5 | 2 |
| -84 | Neigungsverstellstange | Round tube | 1 | |
| -85 | Verbindungsrohr | Post | NBBNT1465-H | 1 |
| -86* | Steigungsmotor | Incline motor | 1 | |
| -87 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M10x35 | 1 |
| -88 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M6x45 | 4 |
| -89 | Rohr für Klappmechanismus | Extension tube | 1 | |
| -90 | Laufdeckendkappe, links | Running deck, endcap, left side | 1 | |
| -91 | Laufdeckendkappe, rechts | Running deck, endcap, right side | 1 | |
| -92 | Selbstschneidende Schraube | Self tapping screw | ST 4x16 | 2 |
| -93 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M6x20 | 1 |
| -94 | Abdeckung für Stütze, links | Cover for post, left side | 1 | |
| -95 | Abdeckung für Stütze, rechts | Cover for post, right side | 1 | |
| -96 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M8x32 | 2 |
| -97 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M8x25 | 2 |
| -98 | U-Pin | U-Pin | 2 | |
| -99 | Innensechskantschlüssel | Allen wrench | 5mm | 1 |
| -100 | Innensechskantschlüssel | Allen wrench | 6mm | 1 |
| -101 | Federstecker (Sicherungssplint) | R-ring | ∅10x2t | 2 |
| -102 | Not-Aus-Schlüssel | Emergency key | 1 | |
| -103 | Klappmechanismussplatte | Lift plate | 4 | |
| -104 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M10x57 | 4 |
| -105 | Kreuzschlitzschraube | Cross head screw | M5x18 | 6 |
| -106 | Innensechskantschraube | Allenscrew | SAEK 430 | 6 |
| -107 | Unterlegscheibe | Washer | SAEK 431 | 10 |
| -108 | Kreuzschlitzschraube | Corsshead screw | M4x16 | 2 |
| -109 | Kabelhalter | Wire clip | UC-0.5 | 2 |
| -110 | Selbstsichernde Mutter | Nylon nut | M10xP1.5, 8t | 10 |
| -111 | Selbstsichernde Mutter | Nylon nut | M10 | 2 |
| -112 | Filter | Filter | 1 | |
| -113 | Kreuzschlitzschraube | Crosshead screw | M3xPO.5x8 | 4 |
| -114 | Spule | Inductance | 1 | |
| -115 | Kreuzschlitzschraube | Crosshead screw | M4xPO.7x10 | 2 |
| -116 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -117 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -118 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -119 | Kunststoffunterlegscheibe | Plastic washer | PECP 1720 | 2 |
| -120 | Kunststoffeinlage | Plastic pad | PCAP1721 | 4 |
| -121 | Wird nicht benötigt | No needed | 0 | |
| -122 | Innensechskantschraube | Allenscrew | M6x8 | 1 |
Bei den mit * versehenen Teilnummern handelt es sich um Verschleißteile, die einer natürlichen Abnutzung unterliegen und ggf. nach intensivem oder längerem Gebrauch ausgetauscht werden müssen. In diesem Falle wenden Sie sich bitte an den Finnlo – Kundenservice. Hier können die Teile gegen Berechnung angefordert werden.
Für unsere Geräte leisten wir Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen:
1) Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedingungen (Nummern 2-5) Schäden oder Mängel am Gerät, die nachweislich auf einem Fabrikationsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellung und innerhalb von 36 Monaten nach Lieferung an den Endabnehmer gemeldet werden.
Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, wie z. B. Glas oder Kunststoff. Eine Garantiepflicht wird nicht ausgelöst: durch geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Gerätes unerheblich sind, durch Schäden aus chemischen und elektrochemischen Einwirkungen, von Wasser sowie allgemein durch Schäden höherer Gewalt.
2) Die Garantieleistung erfolgt in der Weise, dass mangelhafte Teile nach unserer Wahl unentgeltlich instand gesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Die Kosten für Material und Arbeitszeit werden von uns getragen. Instandsetzungen am Aufstellungsort können nicht verlangt werden. Der Kaufbeleg mit Kauf- und/oder Lieferdatum ist vorzulegen. Ersetzte Teile gehen in unser Eigentum über.
3] Der Garantieanspruch erlischt, wenn Reparaturen oder Eingriffe von Personen vorgenommen werden, die hierzu von uns nicht ermächtigt sind oder wenn unsere Geräte mit Ergänzungs- oder Zubehörteilen versehen werden, die nicht auf unsere Geräte abgestimmt sind, ferner wenn das Gerät durch den Einfluss höherer Gewalt oder durch Umwelteinflüsse beschädigt oder zerstört ist, bei Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung – insbesondere Nichtbeachtung der Betriebsanleitung – oder Wartung aufgetreten sind oder falls das Gerät mechanische Beschädigungen irgendwelcher Art aufweist. Der Kundendienst kann Sie nach telefonischer Rücksprache zur Reparatur bzw. zum Tausch von Teilen, welche Sie zugesandt bekommen, ermächtigen. In diesem Fall erlischt der Garantieanspruch selbstverständlich nicht.
4) Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung der Garantiefrist noch setzen sie eine neu Garantiefrist in Lauf.
5] Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, sind- soweit eine Haftung nicht zwingend gesetzlich angeordnet ist – ausgeschlossen.
6] Unsere Garantiebedingungen, die Voraussetzungen und Umfang unserer Garantieleistungen beinhalten, lassen die vertraglichen Gewährleistungsverpflichtungen des Verkäufers unberührt.
7) Verschleißteile, welche in der Teileliste als diese ausgewiesen werden, unterliegen nicht den Garantiebedingungen.
8) Der Garantieanspruch erlischt bei nicht bestimmungsgemäßem Gerbrauch, insbesondere in Fitness-Studios, Rehaeinrichtungen und Hotels.
Importeur
Hammer Sport AG
Von Liebig Str. 21
89231 Neu-Ulm
11. Service-Hotline und Ersatzteilbestellformular

Um Ihnen optimal helfen zu können, halten Sie bitte
Artikel-Nummer, Explosionszeichnung und Teileliste bereit.
SERVICE-HOTLINE
Tel.: 0731/9748829
Fax: 0731/9748864
Montag bis Donnerstag
von 09.30 Uhr bis 12.00 Uhr
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Freitag
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e-mail: finnlo@hammer.de
An
Hammer Sport AG
Abt. Kundendienst
PER FAX an: 0731/9748864
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Ort: .... Datum: ....
89231 Neu-Ulm
Ersatzteilbestellung
Ich bin Besitzer des FINNLO Gerätes TECHNUM II,
Art.Nr.:3504,
PO-Nr:......
Kaufdatum: ...... Gekauft bei Firma: ......
(Garantieansprüche nur in Verbindung mit einer Kopie des Kaufbeleges!)
Bitte liefern Sie mir folgende Ersatzteile:
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