EWT 1230 - Wäschetrockner Eurotech - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG EWT 1230 Eurotech
EWT 1130 EWT 1 EWT 1230 EWT

* Bedienungsanleitung

Liebe Kundin, lieber Kunde,
Es freut uns, daß Sie sich für unsere Wasch- und Trockenmaschine entschieden haben. Wir bitten Sie, die vorliegenden Anleitungen aufmerksam zu lesen und unsere Ratschläge zu befolgen, damit Sie die Maschine ordnungsgemäß verwenden und ihre Funktionen voll nützen können.
Die Qualität unserer Maschinen ist garantiert, da unsere Produkte stets skrupelhaften Endprüfungen unterzogen werden, bevor sie das Werk verlassen.
Unsere Wasch- und Trockenmaschine läßt sie Zeit und Strom sparen und wir sind sicher, daß Sie damit zufrieden sein werden.
INHALT
- ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN DER WASCH- UND TROCKENMASCHINE
• TECHNISCHE DATEN 2
- BESCHREIBUNG DER WASCH- UND TROCKENMASCHINE - 3 BEDIENBLENDE
- AUFSTELLEN DER MASCHINE 3
= Auspacken der Maschine und Abnahme der Schutzelemente 3
-Aufstellplatz 3
= Nivellierung 3
- Anschluß an die Wasserleitung 4
= Stromanschluß 4
- BESEITUGUNG VON FLECKEN 4
- INTERNATIONALE ZEICHEN ZUR BEHANDLUNG DER 5 KLEIDUNGSSTÜCKE
• VERWENDUNG DER MASCHINE 5
— Hinzufügen von Wäsche 6
= Waschmittel 6
• WASCH- UND TROCKENBETRIEB 7
= Waschen und Trocknen 7
= Trocknen 7
● EMPFOHLENE LADEMENGEN UND TROCKENZEITEN 8
• PROGRAMMTABELLE 9
- WARTUNG 10
= Reinigung der Waschmittelschale 10
= Reinigung des Pumpenfilters 10
• PROBLEMFÄLLE 10

ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN DER WASCH- UND TROCKENMASCHINE
Die Wasch- und Trockenmaschine ist ein Haushaltsgerät, in dem jede Art von Stoff in einem vorgegebenen Programm gewaschen werden kann, mit Ausnahme von Plumeaus und Steppdecken.
Die Außenteile aus Blech wurden einer besonderen Rostschutzbehandlung unterzogen und dann 9-schichtig lackiert, um auch den ästhetischen Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden.
Der Motor und sämtliche Bewegungsteile sind für einen möglichst geräuschlosen Betrieb ausgelegt.
Die große Trommel ist aus Inox-Stahl, ist bündig befestigt und weist keine spitzen Stellen auf, wodurch ein gründliches und schonendes Waschen gewährleistet ist.
Auf der Programmtabelle sind sämtliche Wasch- und Trockenprogramme einfach und leicht verständlich angegeben. Eine große Ladetür gestattet bequemes Laden und Herausnehmen der Wäsche.
Die perfekte Standfestigkeit der Maschine ist das Ergebnis einer langen Forschungsarbeit, bei der das Gleichgewicht der Bewegungsmassen intensiv studiert wurde.
Spezielle Regenerations- und Trockensysteme mit Wärmerückführung ermöglichen ein schnelles und problemloses Trocknen bei minimalem Stromverbrauch.
Die Maschine entspricht den Sicherheitsnormen EN 60335 (Verwendung der Haushaltsgeräte) und den Normen für den Funkanlagen-Störschutz CEE/87/308 vom 02.06.87.
Die Maschine dient ausschließlich als Haushaltsgerät und wird mit einer Spannung von 220 V betrieben.
Bei Anfrage des technischen Kundendienstes geben Sie bitte die Werknummer der Wasch- und Trockenmaschine an, die Sie auf der Datentabelle und im Garantieschein finden.
TECHNISCHE DATEN
| Abmessungen - Breite - 59,5 cm | |
| - Höhe - 85,0 cm | |
| - Tiefe - 53,0 cm | |
| Spannung Siehe daten-schild | |
| UV-Schalter Siehe daten-schild | |
| Max. Leistungsaufnahme bei der 1950 W | |
| Wassererhitzung | |
| Max. Leistungsaufnahme beim Trocknen 1150 W | |
| Leistung Pumpenmotor 34 W | |
| Wasserdruck min. 0,2 Kg/cm | ^2 - max. 10 Kg/cm ^2 |
| Max. Lademenge für den Waschzyklus 4,5 Kg - Baumwolle, Leinen | |
| 2,5 Kg - synthetische und heikle Stoffe | |
| 1 Kg – Wolle | |
| Max. Lademenge für den Trockenzyklus 2,5 Kg – Baumwolle, Leinen | |
| 1,5 Kg – synthetische und heikle Stoffe | |

- Programmtabelle
- Waschmittelschale mit Fächern
- Taste ON/OFF
- Taster zur Umschaltung der Zentrifugengeschwindigkeit
- Taste zum Stoppen ohne Wasserablaß
- Kontrolleuchte: Waschmaschine eingeschaltet
- Taste zum Ausschalten der Zentrifuge
-
Taste Halbladung : Trocknen
-
Thermostatknopf
-
Programmierknopf der Trockenzeiten
- Programmierknopf
- Plussül-Taste
- Klappe, oben
- Trommel
- Ladetür
- Filter
- Schraubbare Standfüße
AUFSTELLEN DER MASCHINE
Auspacken der Maschine und Abnahme der Schutzelemente
Die Maschine auf den vorgesehenen Aufstellplatz bringen und die äußere Verpackung abnehmen. Die vier Arretierschrauben des Wasserspeicheraggregats abdrehen. Aus den nun freiliegenden Bohrlöchern die vier inneren Plastik-Distanzstücke mit einem Schraubenzieher abdrehen.
Sollten die Distanzstücke in der Maschine bleiben, ist vor dem Stromanschluß der Maschine die hintere Platte abzunehmen, damit die Distanzstücke herausgenommen werden können. Nach der Entfernung der Distanzstücke die Platte wieder anbringen (Schrauben und Distanzstücke für künftige Transportzwecke aufbewahren).
Aufstellplatz
Zur Wahl des Aufstellplatzes gelten die folgenden Regeln:
- Der Raum, in dem die Wasch- und Trockenmaschine aufgestellt wird, muß mit Anschluß an das Strom- und Wassernetz, sowie mit Leitung in den Abwasserkanal versehen sein (darauf achten, daß die Kabel und Rohre auf der Rückseite der Waschmaschine nicht zusammengedrückt werden);
– Die Maschine sollte nie in Räumen aufgestellt werden, in denen die Temperatur unter 0°C absinkt; - Bei Aufstellung auf einem Teppichboden (Mokett) ist darauf zu achten, daß zwischen Maschine und Fußboden ein ausreichend großer Freiraum für die Luftzirkulation besteht.
Nivellierung
Die Maschine nach der Aufstellung am vorgesehenen Platz anhand der schraubbaren Standfüße nivellieren, die dann durch Anziehen der Mutterschrauben mithilfe eines Schlüssels zu arretieren sind.
Wenn die Maschine nicht perfekt eben steht, vibriert sie während des Betriebs. Diese Vibrationen verursachen Lärm und Maschinenschäden.

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Anschluß an die Wasserleitung
Die Wasch- und Trockenmaschine in der Nähe der Wasserversorgungs- und Wasserausflußleitung aufstellen.
Den Wasserhahn öffnen, das Wasser eine zeitlang fließen lassen und den Hahn wieder schließen (dies ist besonders bei neuen Rohrleitungen wichtig).
Das Wassereinlaßrohr an den Kaltwasserstutzen mit 3/4"-Gewinde anschließen.
Zwischen Hahn und Rohr den beigestellten Dichtungsfilter einfügen und von Hand fest andrehen.
Sicherstellen, daß das Ablaßrohr bündig an der Wasch- und Trockenmaschine angeschlossen ist.
Das Wasserablaßrohr ist 60 - 90 cm über dem Fußboden anzubringen.
ACHTUNG!! Das Ende des Ablaßrohres darf nicht nie dicht an die Ausflußleitung angeschlossen sein.
Wenn das ausfließende Wasser nicht in einen eigenen Abwasserkanal geleitet werden kann, ist das Ablaßrohr mithilfe des beigstellten Hakens am Rand des Spülbeckens einzuhängen.
Während die Maschine an die Wand geschoben wird, ist unbedingt darauf zu achten, daß die Rohre nicht geknickt werden.
Stromanschluß
♦ Sich vergewissern, daß die Spannungswerte am innenseitig der Filterklappe angebrachten Schild mit den Netzwerten übereinstimmen.
Die Steckdose der Maschine muß mit einer wirksamen Erdleitung versehen sein, im gegenteiligen Fall haftet der Hersteller in keiner Weise für etwaige Unfälle.
♦ Eine defekte oder ungeeignete Steckdose ist von einem qualifizierten Elektriker austauschen zu lassen.
Zum Netzanschluß der Maschine dürfen nie Verlängerungen oder Merhfachdosen verwendet werden.
♦ Vor der Ausführung sämtlicher Wartungsarbeiten ist die Wasch- und Trockenmaschine spannungslos zu setzen.
♦ Den Stecker nie mit nassen Händen in die Dose stecken bzw. herausziehen.
BESEITIGUNG VON FLECKEN
Einige Flecken gehen von den Kleidungsstücken beim Waschen in der Maschine nicht weg. Diese können vor dem Waschen mit einem Entfleckungsmittel behandelt werden, das vorab auf einem versteckten Teil des Kleidungsstückes auszuprobieren ist, dann von außen nach innen am Fleck auftragen, damit es keine Ränder hinterläßt. Nachstehend sind einige Methoden zur Beseitigung von Flecken angeführt.
- WACHS: das Wachs mithilfe eines Gegenstandes mit abgerundeter Kante vom Stoff behutsam wegschaben, dann den Stoff beidseitig mit Saugpapier abdecken und mit dem heißen Bügeleisen den Fleck ausbügeln.
- KUGELSCHREIBER UND FILZSTIFTE: mit einem weichen, mit Alkohol durchtränkten Tuch putzen; den Fleck hierbei nicht verschmieren.
- FEUCHTIGKEIT UND SCHIMMEL: sofern es sich um einen bleichfesten Stoff handelt, in das eigene Fach der Waschmittelschale ein Bleichmittel schütten [siehe Programmtabelle], andernfalls die schmutzige Stelle mit 10-gradigem Wassersto-Superoxyd benässen und 10 bis 15 Minuten einwirken lassen.
- LEICHTE BRÄUNUNG DURCH DAS BÜGELEISEN: diese Flecken werden auf die gleiche Weise wie Feuchtigkeit und Schimmel behandelt.
- Rost: die spezifischen Mittel zur Beseitigung von Rostflecken verwenden und hierbei die Herstellerangaben auf der Verpackung befolgen.
- KAUGUMMI: mit einem Stück Eis mehrmalig über den Stoff streifen und dann mit einem Tuch, das mit Azeton durchtränkt ist, darüberwischen.
- LACK ODER ANSTRICHFARBE: den Lack oder die Farbe nicht austrocknen lassen; mit einem Lösungsmittel behandeln, das auf der Dose bzw. dem Behälter angegeben ist (z.B. Wasser, Trementin, Trichloräthylen), einseifen und dann ausschwemmen.
- LIPPENSTIFT: zur Beseitigung der Flecken von Baum- oder Schafwolle ein mit Äther durchtränktes Tuch verwenden, für Seide Trichloräthylen.
- NAGELLACK: Saugpapier auf den Fleck legen und den Stoff von der unteren Seite mit Azeton befeuchten; mehrmals ein neues Saugpapier auflegen und diese Behandlung fortsetzen, bis der Fleck verschwunden ist.
- SCHMIERFETT ODER TEER: Ein wenig Butter auf den Fleck streichen, einwirken lassen und dann mit Trementinessenz auswaschen.
- GRAS: leicht einseifen, verdünntes Bleichmittel verwenden. Bei Wollstoffen wird auch mit Alkohol zu 90% ein gutes Ergebnis erzielt.
- BLUT: in kaltem Salzwasser einweichen, dann mit Waschseife waschen.
INTERNATIONALE ZEICHEN ZUR BEHANDLUNG DER KLEIDUNGSSTÜCKE
Bevor man die Kleidungsstücke in die Waschmaschine gibt, ist es stets ratsam, die Herstellervorgaben auf den Etiketts zu lesen, deren Symbole in der nachstehenden Tabelle aufgeschlüsselt werden.

Normaler Waschzyklus Bügeln mit max. 200° Aufgebreitet trocknen

Schonender Waschzyklus Bügehmit max. 150° Hängend trocknen

Waschtemperatur bis 95°C Bügel mit max. 100° Auf Kleiderbügelt trocknen

Waschtemperatur bis 60°C Nichübügeln In der Trockenmaschine
bei normaler Temperatur trocknen

Waschtemperatur bis 40°C Trocken reinigen mit Lösungsmittel

Waschtemperatur bis 30°C Trocken reinigen ausschließlich mit Benzin, reinem Alkohol und R113 In der Trockenmaschine bei niedriger Temperatur trocknen

Mit Hand waschen

Nicht mit Wasser waschen

Mit kaltem Wasser verdünntes Bleichmittel verwenden

Nicht bleichen

reinigen ausschließlich
ausschließlich mit Benzin, reinem Alkohol und R113

Trocken reinigen ausschließlich mit Perchlorat Benzin, reinem Alkohol, R111 und R113.

Nicht trocken reinigen

Trockenmaschine bei niedriger Temperatur trocknen

Nicht in der Trommel ,trocknen

VERWENDUNG DER MASCHINE
Achtung: Schalten Sie bitte die Waschmachine vor der erstmaligen Verwendung auf einen Waschzyklus ohne Zentrifuge. Dies dient zur Kontrolle auf einwandfreie Funktion und zur Reinigung der Zentrifuge.
Jedesmal vor dem Waschen:
-
die Wasseranschlüsse kontrollieren: der Wasserhahn muß aufgedreht und das Wasserablaßrohr ordnungsgemäß positioniert sein (vgl. hierzu die Anleitungen für den Anschluß).
-
Der Programmierknopf (11) muß sich in Position STOP befinden.
-
Den Stecker mit trockenen Händen in die Anschlußdose stecken.
-
Die Wäsche sortieren (anhand der Zeichen auf den Kleidungsetiketts).
-
Überprüfen, ob alle Knöpfe gut angenäht, die Reißverschlüsse geschlossen und die Taschen leer sind.
-
Die Ladetür öffnen.
-
Die Wäsche in die Trommel geben und die Ladetür schließen. Wenn Sie ein optimales Waschergebnis erzielen wollen, dürfen Sie die Trommel nicht zu stark beladen; wir empfehlen daher:
- 5 Kg für spülmaschinenfeste Stoffe - 2,5 Kg für große oder kleine Wäschestücke - 1,5 Kg für gemischte und synthetische Stoffe. Diese Lademengen garantieren eine freie Bewegung der Wäsche in der Trommel, die somit nicht zerknittert und gut gewaschen wird.
-
Das Waschpulver (ein solches mit wenig Schaumbildung) und den Weichspüler für automatische Waschmaschinen (s. Kapitel "Waschmittel") in die dementsprechenden Schalenfächer leeren.
-
Die Schale wieder ganz hineinschieben. ACHTUNG !! Die Waschmittelschale während des Maschinenbetriebs nicht herausziehen, es könnte dadurch Wasser ausfließen.
-
Programm und Temperatur für den vorgesehenen Waschzyklus anwählen.

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OK
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0° 90° 120° 0° 90° 120° 0° 90° 120° 0° 90° 120° 0° 90° 120° 0° 90° 120° 0° 90° 120° 0° 90° 120° 0° 90° 120° 0° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85° 85°
- Zur Programm- und Temperaturvorgabe die Knöpfe 9 und 11 betätigen. ACHTUNG !! Den Programmierknopf (11) nie nach links drehen. Wenn der Knopf zu weit gedreht wurde, darf er nicht zurückKgedreht werden, sondern ist in stetiger Rechtsdrehung auf die gewünschte Stellung zu bringen.
- Die Zentrifuge auf 500/600 oder 1000/1200 UpM schalten, je nach Art des Stoffes (synthetische Stoffe 500 UpM).
- Während des Ablaufes der "grünen" Programme für synthetische, heikle Stoffe und Wolle dreht die Zentrifuge mit 500 UpM, unabhängig davon, auf welche Drehzahl der Knopf gestellt wurde.
- Soll die Zentrifuge ausgeschaltet werden, ist die entsprechende Taste zu drücken(7).
- Wenn weniger als 2 Kg (oder noch weniger) Wäsche zu waschen sind, die Taste für halbe Ladung (8) drücken.
- Nur für synthetische Stoffe. Die Stoptaste ohne Wasserablaß (5) und die Zentrifugen-Ausschalttaste (7) drücken. Die Waschmaschine stoppt automatisch, wenn das Wasser für das letzte Nachspülen der synthetischen Stoffe eingeflossen ist, die Wäsche bleibt im Wasser liegen und wird nicht zerknittert. Der Programmzyklus wird durch Druck der Taste 'ohne Wasserablaß' (5) beendet.
- Nach Beendung des Waschprogramms hält die Maschine auf einer der STOP-Positionen des Programmierknopfes an.
- Die Taste ON/OFF (3) betätigen.
- Die Maschine kann zwei Minuten nach Waschende oder nach Ausschalten über die ON/OFF-Taste (3) geöffnet werden.
- Die Wäsche herausnehmen.
- Den Netzstecker mit trockenen Händen aus der Dose ziehen.
- Den Wasserhahn schließen.
Hinzufügen von Wäsche
Während des Vorwasch- und normalen Waschzyklus kann noch Wäsche in die Waschmaschine gegeben werden, auch wenn dies nicht empfehlenswert ist. In diesem Fall ist folgendermaßen vorzugehen:
a) Sich vergewissern, daß kein Wasser aus der Maschine ausrinnen kann. Die Maschine mit der ON/OFF-Taste (3) ausschalten. Wenigstens zwei Minuten die Entsperrung der Ladetür abwarten und nachdem die Wäsche hinzugefügt und die Ladetür wieder geschlossen worden ist, die Taste ON/OFF (3) erneut drücken.
b) Bei Wasseraustritt die Maschine mit der ON/OFF-Taste (3) abschalten, den Programmierknopf (11) auf "Wasserablaß" drehen, die Maschine einschalten und nach erfolgtem Wasserablaß ausschalten. Den Programmierknopf auf die Position drehen, in der die Maschine gestoppt wurde, die Ladetür öffnen, die Wäsche hinzufügen, noch Waschmittel in der benötigten Menge in die Schale leeren und die Maschine wieder über die ON/OFF-Taste (3) einschalten.
Waschmittel
Die Maschine ist mit einer herausziehbaren Schale mit 3 Fächern versehen, die sich links der Bedienblende befindet.
1 Waschpulverfach für Vorwaschzyklus
2 Waschpulverfach für normalen Waschzyklus

Fach für Weichspüler, Duftmittel oder Stärkemittel
ACHTUNG!!
Bei der Verwendung von flüssigen Waschmitteln (Programm ohne Vorwäsche) ist der mit der Maschine mitgelieferte Dosierer zu verwenden; die Anleitungen auf der Waschmittelflasche befolgen.
Erinnern Sie sich stets, den Dosierbehälter vor der Verwendung von Waschpulver herauszunehmen.
Das Waschpulver in das richtige Schalenfach leeren.
WICHTIG: Stets Waschpulver oder flüssiges Waschmittel für automatische Waschmaschinen verwenden, um Schaumbildung zu vermeiden. Sich an die vom Hersteller vorgegebene Waschmittelmenge halten (auf der Verpackung angegeben). Wird das Waschmittel in Übermenge verwendet, bildet sich zu viel Schaum und überdies wird nicht das gewünschte Waschergebnis erreicht.
Bei einer zu geringen Menge an Waschmittel wird die Wäsche nicht ordentlich gewaschen.
Waschmittelmengen
| Menge an Wäsche Vorwäsche normaler WaschzyklusKg Gramm Weichspüler ml Gramm | |||
| 5 50 120 50 | |||
| 2 – 3 40 70 50 | |||
| 2 | 3 | 0 | |
| 1 - 60 50 | |||
Bei hartem Wasser ist ein Kalklösemittel zu verwenden, damit sich auf dem Wasserheizwiderstand kein Kalk ablagert. Dieses Kalklösemittel wird dem Waschmittel im mittleren Schalenfach „2“ beigefügt.
ACHTUNG !! Nie zu viel Kalklösemittel hinzufügen, da es die Wäsche beschädigen würde.
Bei weichem Wasser weniger Waschmittel verwenden.
MERKE
- In der Wasch- und Trockenmaschine kann jede Art von Stoff gewaschen werden. Nach dem Waschen von Matten, Decken oder anderen langfaserigen Stoffen ist auf jeden Fall der Filter zu überprüfen und bei Bedarf zu reinigen.
WASCH- UND TROCKENBETRIEB
Waschen und Trocknen
ACHTUNG !! Während des Trocknens dürfen sich keine Plastikbehälter für Waschpulver in der Trommel befinden. Diese Behälter dürfen ausschließlich für Waschprogramme verwendet werden.
- Die Taste für Halbladung drücken.
- Nie die Taste 'Stop ohne Wasserablaß' (5) und die Zentrifugen-Ausschalttaste (7) betätigen.
- Die Trockenzeit mit dem Reglerknopf (10) programmieren.
- Waschprogramm und Temperatur anhand der Tabelle.
- Waschprogramm und Temperatur mit den Knöpfen (9) und (11) einstellen.
- Die Maschine über die Taste ON/OFF (3) starten.
- Am Ende des Waschprogramms bleibt die Maschine auf einer der STOP-Positionen des Programmierknopfes stehen.
- Nach Beendung des Trockenzyklus stoppt der Zeitregelknopf in Stellung Null.
- Die Taste ON/OFF (3) betätigen, um die Maschine spannungslos zu setzen.
- Die Wäsche herausnehmen.
- Mit trockenen Händen den Stecker aus der Dose ziehen.
- Den Wasserhahn schließen.
Trocknen
- ACHTUNG !! Lösungsmittel oder Substanzen auf Benzinbasis sind explosionsfördernd; damit behandelte Stoffe dürfen daher nicht getrocknet werden.
- ACHTUNG !! Im Wollwaschprogramm (STOP zwischen Pos. M und A des Programmierknopfes) ist der Trockenbetrieb nicht aktivierbar.
- ACHTUNG !! Plastikbehälter, die für das Waschpulver oder die flüssigen Waschmittel verwendet wurden, sind vor dem Trocknen aus der Trommel zu entfernen.
- Die Wäsche soll stets etwas feucht bleiben, da sie bei übermäßigem Trocknen zerknittert wird und dann beim Bügeln Probleme schafft.
- Schlafsäcke, Plumeaus (Steppdecken), Polster oder große Bettdecken können nicht in der Maschine getrocknet werden, da sie während des Trockenvorganges an Volumen zunehmen und somit keinen Platz für den Eintritt der Zuluft lassen.
-
Die Maschine kann nur dann auf die Trockenfunktion geschaltet werden, wenn sich der Programmierknopf auf STOP befindet.
-
Die Maschine beladen und die Ladetür ordnungsgemäß schließen.
ACHTUNG !! Halten Sie sich bitte stets an die folgenden Lademengen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen:
- 2,5 Kg bei spülmaschinenfesten Stoffen (2 Kg wenn es sich um sehr große oder sehr kleine Wäsche handelt)
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- 1,5 Kg bei gemischten oder synthetischen Stoffen.
Diese Lademengen ermöglichen die freie Bewegung der Wäsche in der Trommel, Voraussetzung für ein faltenloses und einwandfreies Trockenergebnis.
-
Die Trockenzeit mit dem Knopf (10) programmieren.
-
Den Programmierknopf zuerst auf STOP drehen und dann auf die Positionen oder ✉.

-
Der Wasserhahn ist während des Trockenzyklus aufgedreht zu lassen.
-
Sicherstellen, daß das Ablaßrohr richtig positioniert ist. Im Zweifelsfall die Montageanleitungen.
-
Die Maschine an die Steckdose anschließen (stets mit trockenen Händen, um Stromschläge zu vermeiden).
-
Die Taste für halbe Ladung (8) drücken.
-
Mit der Taste ON/OFF (3) den Trockenzyklus starten.
ACHTUNG !! Während des Trockenzyklus wird das Sichtfenster der Ladetür heiß.
Auch wenn die Ladetür mit einem Schutzglas versehen ist, ist größte Vorsicht anzuwenden.
Während des Betriebs sind Kinder von der Maschine fernzuhalten. ACHTUNG !! Reißverschlüsse und Knöpfe könnten sich erhitzen.
-
Am Ende des Trockenzyklus steht der Zeitregelknopf auf Null.
-
Die Maschine mit der Taste ON/OFF (3) abschalten.
-
Den Stecker aus der Dose ziehen (mit rockenen Händen).
-
Den Wasserhahn schließen.
-
Die Wäsche herausnehmen.

EMPFOHLENE LADEMENGEN UND TROCKENZEITEN
| Stoff | Programm | Menge | Stellung des Zeitwählers | |
| Bügelfeucht (minuten) | Trocken (minuten) | |||
| Baumwolle und Leinen (Zentrifuge 800 UpM) | Energisch | 2,5 kg 80–90 | 100–110 | |
| 2 kg 65–75 | 80–90 | |||
| 1,5 kg 45–55 | 70–80 | |||
| 1 kg 35–45 | 60–60 | |||
| 0,5 kg 25–35 | 40–50 | |||
| Synthetische und heikle Stoffe | Schonend | 1,5 kg 75–85 | ||
| 1 kg 55–65 | ||||
| 0,5 kg 45–55 | ||||
Merke: In dieser Tabelle sind die Trockenzeiten für Baumwoll-Frottee angegeben. Bei anderen Stoffen ist die Maschine selbstverständlich auf eine andere Trockenzeit zu schalten.
PROGRAMMTABELLE für Normal-Waschprogramme - rechte Hälfte des Programmwählers
| Einstellung des Programmwählers für | Max male Wäsche Menge kg | Einstellungen | Einspülbehälter | Programmablauf | ||||||||
| Temperaturwähler C^ | Schleuder.stoptaste | Energie-Spar-Taste | 1/2 Spar-Taste | Schleu-derwahl Taste | Plus-spül-Taste | Waschmitte für, Vor-Wäsche in Kammer | Haupt Wäsche in Kammer | Nachbehandlungsmitte in Kammer. | ||||
| Koch/Buntwäsche mit Vorwäsche | ||||||||||||
| Kochwäsch | stark verschmutzt | A | 4,5 90 N N | 1/2 | W | W 1 | 2 3 | Vor/Hauptwäsche 3x Spülen, wahlweise 4x Spülen Schleudern | ||||
| Energiespart-Programm | 4,5 90 N J | 1/2 W | W 1 | 2 3 | ||||||||
| Buntwäsche | farbecht | 4,5 60 N N | 1/2 | W W | 1 2 3 | |||||||
| farbempfindfich | 4,5 | 30-40 | N N | 1/2 | W W 1 | 2 3 | ||||||
| Koch/Buntwäsche ohne Vorwäsche | ||||||||||||
| Kochwäsch | gering verschmutzt | B | 4,5 90 N N | 1/2 | W W | - | 2 3 | Haupt-wänsche 3x wallweise 4x Spülen. Schleudern | ||||
| Energiespart-Programm | 4,5 90 N J | 1/2 | W W | - | 2 3 | |||||||
| Buntwäsche | farbecht | 4,5 60 N N | 1/2 | W W | - | 2 3 | ||||||
| farbempfindfich | 4,5 | 30-40 | N N | 1/2 W | W - | 2 3 | ||||||
| Spülen und Schleudern | C | 4,5 | 0 | N | N | 1/2 | W | W | - | 2 | 3 | |
| Weichspülen und Schleudern | D | 4,5 0 | N N | 1/2 | W N | - | - 3 | Wahlweise oder Stärken, Schleudern | ||||
| Schleudern | E | 4,5 | 0 | N | N | - | W | N | - | - | - | |
PROGRAMMTABELLE für Schon-Waschprogramme - links Hälfte des Programmwählers
| Einstellung des Programmwählers für | Max male Wäsche Menge kg | Einstellungen | Einspülbehälter | Programmablauf | |||||||||
| Temperaturwähler C^ | Schleuder.stoptaste | Energie-Spar-Taste | 1/2 Spar-Taste | Schleuderwahl Taste | Plus-spül-Taste | Waschmitte für, Vor-Wäsche in Kammer | Haupt Wäsche in Kammer | Nachbehandlungsmitte in Kammer. | |||||
| Pfegeleicht mit Vorwäsche | |||||||||||||
| Pfegeleicht normal verschmutzt Kochwäsch gering verschmutztFelnwäsche/Gaardinen | F | 1,5 60 | W N 1/2 | N | N | 1 2 3 | Vor/Hauptwäsche Spülen, Spülstop | ||||||
| 1,5 | 30-40 | W | N | N | N | N | 1 | 2 | 3 | ||||
| Pfegeleicht ohne Vorwäsche | |||||||||||||
| Pfegeleicht normal verschmutzt Kochwäsch gering verschmutztFelnwäsche/Gaardinen | G | 1,5 60 | W N 1/2 | N N | - | 2 3 | Hauptwäsche Spülen, Spülstop | ||||||
| 1,5 | 30-40 | W | N | N | N | N | - | 2 | 3 | ||||
| Spülen | H | 1,5 | 0 | W | N | 1/2 | N | N | - | - | 3 | 3x Spülen, Wahlweise Spülen, Spülstop | |
| Weichspülen | J | 1,5 | 0 | W | N | 1/2 | N | N | - | - | 3 | 1x Spülen, Wahlweise Spülen, Spülstop | |
| Pumpen/Schoschleudern | K | 1,5 | 0 | N | N | N | N | N | - | - | - | Pumpen/Schoschleudern | |
| Wolle warmkalt | L | 1,0 | 30-40 | W | N | N | N | N | - | 2 | 3 | Hauptwäsche Spülen, Spülstop Wahlweise Schleudern | |
| 1,0 | 0 | W N N | N N | - | 2 3 | ||||||||
| Pumpen/Wollschleundeern | M | 1,0 | 0 | N | N | N | N | N | - | - | - | Pumpen/Schoschleudern | |
ACHTUNG !!
-
Bei jedem Waschprogramm fließt für den letzten Nachspülzyklus das Wasser in das dritte Fach der Waschmittelschale ein, das für den Weichspüler verwendet wird. In jedem Programm ist ein Weichspülzyklus vorgesehen.
-
Plusspül-Taste: Ihr Gerät ist auf äußerst sparsamen Wasserverbrauch ausgelegt; normalerweise kommt es für ausreichendes Spülen mit 3 maligem Spülgang aus. In Gebieten mit besonders weichem Wasser sollten Sie einen zusätzlichen Spülgang zuschalten, indem Sie die Plusspül-Taste drücken. Dies wird auch empfohlen für Personen, die auf Waschmittel allergisch oder empfindlich reagieren.
-
Die Taste "Stop ohne Wasserablaß" (5) ist ausschließlich während der Schonwaschprogramme aktiv (Pos. 8 - 16)
N = Taste nicht eindrücken
1/2 = 1/2 Taste bei halberücken
W = Taste wahlweise drücken - J Taste halberücken

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DWARTUNG

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SOLVENT PETROLI
Vor der Ausführung sämtlicher Reinigungsarbeiten ist die Maschine spannungslos zu setzen und der Wasserhahn zu schließen.
ACHTUNG !! Die Maschine darf nicht mit Chemikalien, sondern nur mit einem feuchten und leicht eingeseiften Tuch gereinigt werden.
Reinigung der Waschmittelschale
Die Schale herausziehen, die Fächer demontieren, unter fließendem Wasser ausspülen und wieder einsetzen.
Reinigung des Pumpenfilters
ACHTUNG !! Vor der Ausführung der vorab beschriebenen Arbeitsgänge sicherstellen, daß die Waschmaschine leer ist. Den Filter nie während des Betriebes oder während sich Wasser in der Maschine befindet, herausziehen.
Damit das im Filter gebliebene Wasser nicht auf den Boden fließt, ein Tuch hinlegen oder einen flachen Teller hinstellen.
Der Filter ist regelmäßig zu reinigen.
Den Filter mit fließendem Wasser ausschwemmen und Restbestände entfernen.
Den Filter wieder im Uhrzeigersinn andrehen und sich vergewissern, daß er dicht schließt.
PROBLEMFÄLLE
Bei Betriebsstörungen der Maschine ist vor Heranziehen des technischen Kundendienstes:
- mit einem anderen Programm zu probieren. Wir bitten Sie, die nachstehenden Empfehlungen für Problemfälle zu lesen, damit Sie feststellen können, ob Sie in der Lage sind, die Störung selbst zu beheben.
Mangelnde Funktion (Kontrolleuchte im erloschenen Zustand)
- sicherstellen, daß:
1) Netzspannung anliegt
2) der Stecker ordnetlich in der Dose steckt
3) die Taste (3) auf EIN-Stellung gedreht wurde
4) Die Ladetür einwandfrei geschlossen ist
Mangelnde Funktion (Kontrolleucht im Leuchtzustand)
- sicherstellen, daß:
1) der Programmierknopf auf das gewünschte Programm gedreht wurde; eventuell den nächsten Punkt „kein Wassereinlauf in die Waschmaschine“ lesen.
Kein Wassereinlauf in die Waschmaschine
- sicherstellen, daß
1) Wasser in den Rohrleitungen vorhanden ist
2) der Wasserhahn geöffnet wurde
3) das Ablaßrohr nicht geknickt ist
4) der Filter nicht verstopft ist; wenn dies der Fall ist, den Filter reinigen, nachdem die Maschine spannungslos gesetzt wurde
5) nicht zu viel Waschmittel verwendet wurde
6) in der Waschmittelschale keine verhärteten Waschpulverreste sind
7) das eigene Waschmittel für automatische Waschmaschinen verwendet wurde.
Stetiger Wasserein- und -ausfluß:
- sicherstellen, daß:
1) das Ablaßrohr in der richtigen Höhe positioniert ist
2) das Ende des Ablaßrohres nicht in Wasser getaucht ist
Kein Wasserablaß und kein Zentrifugieren
- sicherstellen, daß:
1) das Wasserablaßrohr korrekt angeschlossen ist
2) das Ablaßrohr nicht geknickt ist
3) der Filter am Ablaß nicht verstopft ist
4) nicht die Funktion "Ausschalten der Zentrifuge" angewählt wurde
5) nicht die Funktion "Stop ohne Wasserablaß" angewählt wurde
Vibrationen - betriebsfremdes Geräusch
- sicherstellen, daß:
1) sämtliche Schutzelemente (Schrauben, Distanzstücke), die für den Transport dienten, abgeschraubt wurden
2) die Maschine perfekt eben steht
3) große Wäschestücke, so Leintücher, Tischtücher etc. in der Trommel gut verteilt sind.
Die Ladetür öffnet sich nicht
1) 3 Minuten ab Beendung des Waschprogramms warten
Mangelhafte Trocknung
- sicherstellen, daß:
1) das Programm richtig vorgegeben wurde
2) der Wasserhahn geöffnet wurde
3) der Ablaßfilter rein ist

Nachdem man diesen Störungen auf den Grund gegangen ist und sie beseitigt hat, müßte die Waschmaschine einwandfrei funktionieren. Ist dies nicht der Fall, nehmen Sie bitte mit der nächstgelegenen Vertrags- Kundendienststelle Rücksprache.
Dabei geben Sie bitte das Modell, die Werknummer und die Art der Störung an. Die Maschinendaten sind auf dem Schild der Filterklappe angegeben.
Diese Informationen dienen dem Service-Techniker zur Besorgung der Ersatzteile und versetzen ihn somit in die Lage, die Reparatur kurzfristig auszuführen. Es empfiehlt sich, die folgenden Daten stets zur Hand zu haben:
MODELL:
WERKNUMMER:
DER HERSTELLER HAFTET NICHT FÜR UNFÄLLE UND SCHÄDEN, DIE DURCH NICHTBEACHTUNG DER SICHERHEITSNORMEN SOWIE DER BEDIENUNGSANLEITUNGEN BEWIRKT SIND.
SERVICE
1210 Wien, Rappgaasse 7
CENTER für weiße Ware Tel. 01 272 24 24-0
GES.M.B.H.
Fax 01 272 24 24-85