EWT 5720 - Wäschetrockner Eurotech - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG EWT 5720 Eurotech
danke, dass Sie sich für unseren Waschtrockner entschieden haben. Wir ersuchen Sie, die Bedienungsanleitung vor Anschluss und Inbetriebnahme des Gerätes aufmerksam zu lesen. Um eine korrekte und sichere Nutzung des Waschtrockner garantieren zu können, ist es unerlässlich, mit seinen Funktionsprinzipien vertraut zu sein. Die Bedienungsanleitung enthält viele hilfreiche Informationen zum Betrieb sowie technische Details, die einer optimalen Nutzung des Gerätes dienlich sind.
Wird das Gerät verkauft oder an einen anderen Benutzer weitergegeben, muss auch die Bedienungsanleitung ausgehändigt werden.
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
- ALLGEMEINE MERKMALE DES WASCHTROCKNERS 2
• HINWEISE UND EMPFEHLUNGEN FÜR DEN BENUTZER 3
• INSTALLIERUNG DER MASCHINE 4 - Auspacken und Entfernen der Transportsicherungen 4
- Neuerliches Einpacken des Gerätes 4
- Aufstellen und Ausrichten der Waschmaschine 5
- Wasseranschluss 5
- Stromanschluss 6
• HINWEISE ZUR ENTFERNUNG EINIGER FLECKEN 6
• INTERNATIONALE TEXTILIEN-PFLEGEKENNZEICHEN 7
• BESCHREIBUNG DES WASCHTROCKNERS - BEDIENBLENDE 8
• GEBRAUCH DER WASCHMASCHINE 9
• GEBRAUCH DES WÄSCHETROCKNERS 10
• ZUM TROCKNEN EMPFOHLENE LADEMENGEN UND ZEITEN 11
• ZUSATZFUNKTIONEN 12
• PROGRAMMTABELLEN 13-14
• EINSATZ DER WASCHMITTEL 15
• WARTUNG-PFLEGE 15 - Reinigen der Waschmaschine 15
- Reinigen des Filters 16
• BETRIEBSSTÖRUNGEN 17
• Technische Daten 18
ALLGEMEINE MERKMALE DES WASCHTROCKNERS
Der Waschtrockner ist ein Elektro-Haushaltsgerät, das jede Art von Gewebe auf die vom Benutzer gewünschte Art wäscht und trocknet, mit Ausnahme von Daunendecken und wattierten Decken.
Die Außenstruktur besteht aus Blechplatten, die einem speziellen Rostschutz-Verfahren unterzogen und abschließend lackiert (9 Lackschichten) wurden, um dem Gerät ein ansprechendes Erscheinungsbild zu verleihen.
Die Konzeption des Motors und aller beweglichen Teile garantiert während des Betriebes minimale Geräuschentwicklung. Die geräumige Trommel aus Edelstahl ist optimal fixiert und weist keine spitzen Stellen auf. Dies garantiert hohe Waschqualität und schonende Wäschepflege.
Ein übersichtliche Programmtafel veranschaulicht alle Wasch- und Trocknungsprogramme.
Die breite Einfüllöffnung erleichtert das Einlegen und Entnehmen der Wäsche. Die perfekte Stabilität ist das Ergebnis langer Forschungen hinsichtlich der Gewichtsverteilung von sich bewegenden Massen.
Der Trocknungsvorgang erfolgt rasch und schonend, da besondere Systeme angewandt werden, die die rückgeführte Luft aufbereiten und somit beachtliche Energieersparnis ermöglichen.
Das Gerät entspricht den Normen EN 60335 hinsichtlich der Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und der Richtlinie zum Schutz gegen Funkinterferenzen CEE/87/308 vom 02.06.87.
Wenn Sie sich an den Kundendienst wenden, geben Sie bitte die Fabrikationsnummer des Waschtrockner an, die in der Informationstabelle des Gerätes sowie in der Garantie zu finden ist.
ANMERKUNGEN UND RATSCHLÄGE FÜR DEN BENUTZER
Die Maschine darf ausschließlich als Haushaltsgerät verwendet werden.
Eigenmächtige Änderungen oder Neueinstellungen können gefährlich sein und Folgeschäden der Waschmaschine mit sich bringen.
Zum Verstellen der Maschine sind angesichts ihres schweren Gewichtes normgerechte Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.
* Kinder dürfen die Maschine nur unter der Aufsicht von Erwachsenen verwenden.
Änderungen an der elektrischen oder Wasseranlage dürfen ausschließlich von autorisierten Technikern ausgeführt werden.
Nach der Installation der Maschine ist sicherzustellen, daß sie nicht auf dem Netzkabel steht.
Die Waschmaschine erst einschalten, wenn sie vollständig ausgepackt ist und nachdem die Schrauben, die zur Blockierung während des Transportes dienten, abgedreht wurden, andernfalls riskieren Sie eine schwere Beschädigung der Maschine und auch Ihrer Wohnung.
Bei Aufstellung auf einem Teppichboden (Mokett) ist darauf zu achten, daß zwischen Maschine und Fußboden ein ausreichend großer Freiraum für die Luftzirkulation besteht.
* Beim Anschluß der Maschine an das Stromnetz ist auf eine normgerechte Erdölleitung zu achten.
Nach beendetem Waschzyklus den elektrischen Stecker der Maschine aus der Dose ziehen und den Wasserhahn schließen.
Zum Hineinstecken bzw. Herausziehen den Stecker nie mit nassen Händen anfassen.
Die Waschmaschine nie zu stark beladen.
Gewisse Stoffe vertragen ein Waschen
in der Maschine nicht. Im Zweifelsfall die eigenen Etiketts der Kleidungsstücke kontrollieren (siehe "Zeichen zur Behandlung der Kleidungsstücke" Seite 6).
Sämtliche Taschen der Kleidungsstücke vor dem Waschen kontrollieren. Harte und spitze Gegenstände, so Münzen, Nadeln, Nägel, Schrauben oder Steine könnten beim Waschen in die Maschine gelangen und diese stark beschädigen.
* Benzinflecken gehen beim normalen Waschen nicht heraus und sind vorher mit geeigneten Mitteln zu behandeln. Spray-Produkte sind in diesem Falle vollständig verdampfen zu lassen, bevor die Kleidungsstücke in die Waschmaschine geladen werden.
* Die Waschmaschine kann durch ein automatisches Sperrsystem erst eine Minute nach vollständiger Beendung des Waschzyklus (oder nach der Abschaltung) geöffnet werden.
* Wenn Matten, Decken oder andere langfaserige Stoffe in der Maschine gewaschen wurden, ist der Filter zu kontrollieren und ggf. zu reinigen.
* Vor längeren Stillstandzeiten der Waschmaschine den Stecker aus der Dose ziehen und den Wasserhahn schließen. Die Ladetür ein wenig offen lassen, damit Luft in die Maschine kommt.
* Die Maschine darf nie Witterungseinflüssen ausgesetzt sein.
* Nie eigenmächtige Reparaturversuche vornehmen, Sie könnten dabei großen Schaden anrichten und würden den Anspruch auf Garantieleistungen verlieren. Für sämtliche Eingriffe zur Reparatur sind Fachtechniker heranzuziehen.
* Reparaturen an der Waschmaschine dürfen ausschließlich von autorisiertem Personal der Service-Zentren und unter Einsatz von Original-Ersatzteilen ausgeführt werden.
INSTALLIERUNG DER MASCHINE

Auspacken der Maschine und Abnahme der Schutzelemente
Die Maschine auf den vorgesehenen Aufstellplatz bringen und die äußere Verpackung abnehmen.
Die 4 Arretierschrauben des Schwingaggregats (A-B-C-D in Abb. 1 und 2) abdrehen und anschließend gemeinsam mit den Plastik-Distanzstücken H (Abb. 2) entfernen. In den nun freiliegenden Bohrlöchern die mitgelieferten Plastikstöpsel anbringen.
* Im Falle, daß die Distanzstücke in der Maschine bleiben, sind sie nach Abdrehen der in Abb. 2 mit "L" gekennzeichneten Schrauben zu entfernen; anschließend die Platte festspannen. Schrauben und Distanzstücke für künftige Transportzwecke aufbewahren.
Die Distanzstücke dürfen nie in der Maschine bleiben, da sie diese beschädigen würden.
* Die Maschine anheben und die Polystyrol-Unterlage herausziehen.
Erneute Verpackung der Maschine
a) Die hintere Platte nach Abdrehen der 8 Befestigungsschrauben L abnehmen.
b) Die Arretierschrauben A-B-C-D in die entsprechenden Bohrlöcher stecken.
c) Die 4 Distanzstücke auf die Schrauben A-B-C-D stecken.
d) Die hintere Platte an die Waschmaschine ansetzen, einwandfrei ausrichten und die Schrauben A-B-C-D anschrauben.
e) Die 8 Schrauben L der hinteren Platte andrehen.

Installation und Nivellierung der Waschmaschine
Die Maschine nach der Aufstellung am vorgesehenen Platz anhand der schraubbaren Standfüße [Abb. 3] nivellieren. Die Wahl eines geeigneten Aufstellplatzes, die perfekte Ausrichtung der Maschine und das feste Sitzen der Kontermuttern sind extrem wichtige Faktoren, denen größte Aufmerksamkeit zu widmen ist. Wenn die Maschine nicht perfekt eben steht, vibriert sie während des Betriebes. Diese Vibrationen verursachen Lärm und Maschinenschäden. Bei Aufstellung auf einem Teppichboden (Mokett) ist darauf zu achten, daß zwischen Maschine und Fußboden ein ausreichend großer Freiraum für die Luftzirkulation besteht. Die Waschmaschine sollte nie in Räumen aufgestellt werden, in denen die Temperatur unter 0°C absinkt.
Anschluß an die Wasserleitung
Der Druck in der Wasserleitung muß zwischen 0,05 und 1,00 MPa (0,5 - 10 atü) liegen.
* Vor dem Anschluß den Wasserhahn öffnen und das Wasser eine Zeitlang fließen lassen, damit Schmutzpartikel, so Sand und Rost, aus den Rohren geschwemmt werden (dies ist nach längeren Stillstandzeiten der Maschine oder bei Anschluß an eine neue Rohrleitung besonders wichtig).
Das Wassereinlaßrohr ist an den Kaltwasserstutzen mit 3/4" -Gewinde anzuschließen.
* Zwischen Hahn und Rohr den beigestellten Dichtungsfilter einfügen und anschließend von Hand fest andrehen [Abb. 4].
Die Dichtung am anderen Rohrende anbringen und dieses an der Waschmaschine anschrauben [Abb. 5].
* Während des Waschzyklus muß der Wassereinlaß vollständig offen sein.
Das Wasserablaßrohr ist in einer Höhe von 60 - 90 cm [Abb. 6] anzubringen.
* Wenn der Wasserablaß direkt in die Ablaßleitung erfolgt, ist das freie Rohrende in die Leitung einzufügen, deren Innendurchmesser nicht kleiner als 40 mm sein darf.
Der Anschluß des Rohres an die Abläbleitung darf nie zu dicht sein, damit sich der Sifon nicht mit Luft füllt, die Wasseraustritt bewirken würde.
Wird das Wasser in das Spülbecken oder in einen anderen Abflußbereich geleitet, ist das freie Rohrende an der Biegungsstelle mit dem der Lieferung beigefügten und eigens dazu vorgesehenen Haken zu verstärken. Nun ist das Rohr am Spülbeckenrand mit dem Haken sicher zu befestigen [Abb. 7]. Das Wasser muß vom Becken zügig abfließen.
Stromanschluß
Sich vergewissern, daß die Spannungswerte am Innenseiten der Filterklappe angebrachten Schild mit den Netzwerten übereinstimmen [Abb. 8].
UV-Schalter, elektrische Kabel und Netzdose müssen für die max. Belastung, die am Schild angegeben ist, ausgelegt sein.
Die Anschlußdose der Maschine muß mit einer wirksamen Erdleitung versehen sein, im gegenteiligen Fall haftet der Hersteller in keiner Weise für etwaige Unfälle [Abb. 9].
Eine defekte Steckdose ist von einem qualifizierten Elektriker austauschen zu lassen.
Zum Netzanschluß der Maschine dürfen nie Verlängerungen und Mehrfach-Steckdosen verwendet werden.
* Vor der Ausführung sämtlicher Wartungsarbeiten ist die Waschmaschine von der Stromdose abgeschlossen.
Den Stecker nie mit nassen Händen in die Dose stecken bzw. herausziehen.
Sofern das Anschlußkabel beschädigt ist, den technischen Kundendienst zu Hilfe ziehen.
Das Gerät so aufstellen, daß der Stecker leicht erreichbar ist und im Bedarfsfall unbehindert abgezogen werden kann.

BESEITIGUNG VON FLECKEN
Einige Flecken gehen von den Kleidungsstücken beim Waschen in der Maschine nicht weg. Das vor dem Waschen verwendete Entfleckungsmittel vorab auf einem versteckten Teil des Kleidungsstückes ausprobieren, dann von außen nach innen am Fleck auftragen, damit es keine Ränder hinterläßt. Nachstehend sind einige Methoden zur Beseitigung von Flecken angeführt.
- Wachs: das Wachs mithilfe eines Gegenstandes mit abgerundeter Kante vom Stoff behutsam wegschaben, dann den Stoff beidseitig mit Saugpapier abdecken und mit dem heißen Bügeleisen den Fleck ausbügeln.
- Kugelschreiber und Filzstifte: mit einem weichen, mit Alkohol durchtränklen Tuch putzen; den Fleck hierbei nicht verschmieren.
- Feuchtigkeit und Schimmel: sofern es sich um einen Stoff handelt, der gebleicht werden kann, in das eigene Fach der Waschmittelschale ein Bleichmittel schütten [siehe Programmtabelle], andernfalls die schmutzige Stelle mit 10-gradigem Wasserstoff-Superoxyd benässen und 10 bis 15 Minuten wirken lassen.
- Leichte Bräunung durch das Bügeleisen: diese Flecken werden auf die gleiche Weise wie Feuchtigkeit und Schimmel behandelt.
- Rost: die spezifischen Mittel zur Beseitigung von Rostflecken verwenden und hierbei die Herstellerangaben auf der Verpackung befolgen.
- Kaugummi: Eis mehrmalig über den Stoff streifen und dann mit einem Tuch, das mit Azeton durchtränkt ist, darüberwischen.
- Lack oder Anstrichfarbe: den Lack oder die Farbe nicht austrocknen lassen; mit einem Lösungsmittel behandeln, das auf der Dose bzw. dem Behälter angegeben
ist (z.B. Wasser, Trementin, Trichloräthylen), einseifen und dann ausschwemmen.
- Lippenstift: zur Beseitigung der Flecken von Baum- oder Schafwolle ein mit Äther durchtränktes Tuch verwenden, für Seide Trichloräthylen.
- Nagellack: Saugpapier auf den Fleck legen und den Stoff von der unteren Seite mit Azeton befeuchten; mehrmals ein neues Saugpapier auflegen und diese Behandlung fortsetzen, bis der Fleck verschwunden ist.
- Schmierfett oder Teer: Ein wenig Butter auf den Fleck streichen, einwirken lassen und dann mit Trementinessenz auswaschen.
- Gras: leicht einseifen, verdünntes Bleichmittel verwenden. Bei Wollstoffen wird auch mit Alkohol zu 90% ein gutes Ergebnis erzielt.
- Blut: in kaltem Salzwasser einweichen, dann mit Waschseife waschen.
INTERNATIONALE ZEICHEN ZUR BEHANDLUNG DER KLEIDUNGSSTÜCKE
Bevor man die Kleidungsstücke in die Waschmaschine gibt, ist es stets ratsam, die Herstellervorgaben auf den Etiketts zu lesen, deren Symbole in der nachstehenden Tabelle aufgeschlüsselt werden.

Normaler Waschzyklus

Bügeln mit max. 200°

Aufgebreitet trocknen

Schonender Waschzyklus

Bügeln mit max. 150°

Hängend trocknen

Waschtemperatur bis 95°C

Bügeln mit max. 100°

Auf Kleiderbügeln trocknen

60 Waschtemperatur bis 60°C

Nicht bügeln

In der Trockenmaschine bei normaler Temperatur trocknen

Waschtemperatur bis 40°C

Trocken reinigen mit Lösungsmittel

30 Waschtemperatur bis 30°C

Trocken reinigen ausschließlich mit Benzin, reinem Alkohol und R113

In der Trockenmaschine bei niedriger Temperatur trocknen

Mit Hand waschen

Trocken reinigen ausschließlich mit Perchlorat Benzin, reinem Alkohol, R111 und R113.

Nicht in der Trommel, trocknen

Nicht mit Wasser waschen

Mit kaltem Wasser verdünntes Bleichmittel verwenden

Nicht trocken reinigen

Nicht bleichen
BESCHREIBUNG DER WASCHMASCHINE BEDIENBLENDE

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1 2 3 5 7 4 6 8 T K P Kauf/Satzerlade auf Vorräuter Kauf/Satzerlade aus Vorräuter Sollan und Sotzern Worlogydermal Sörsiken Sörsiken Pilagrisch-Satzernsle und Vorräuter Pilagrisch-Satzernsle aus Vorräuter System Wachspahn Pumpen und Sitzenerkosten Welt Pumpen und Welter/Neutens
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A E D C B- Programmtabelle
- Waschmittelschale
- Taste 500/Max UpM
- Taste zum stoppen ohne wasserablaß
- Plussül-Taste
- Taste zum Ausschalten der Zentrifuge
- Taste für Sparwaschzyklus
- Kontrolleuchte - Waschmaschine eingeschaltet
T. Thermostatknopf
K. Programmierknopf der Trockenzeiten
P. Programmierknopf
A. Ladetür
B. Filter
C. Schraubbare Standfüße
D. Klappe, oben
E. Trommel
VERWENDUNG DER WASCHMASCHINE
Achtung: um den einwandfreien Betrieb des Gerätes zu prüfen und die Trommel zu reinigen, wird der erste Waschzyklus ohne Wäsche ausgeführt.
Jedesmal vor dem Waschen:
- Die Wasseranschlüsse kontrollieren: Der Wasserhahn muß aufgedreht und der Wasserablaßschlauch ordnungsgemäß positioniert sein [vgl. hierzu Kapitel Montage und die Abbildungen 4 - 7].
- Der Programmierknopf muß sich in Position stop befinden.
- Den Stecker mit trockenen Händen in die Steckdose schieben.
- Die Wäsche sortieren (anhand der Zeichen auf den Kleidungsetiketts).
- Vor dem Beladen der Waschmaschinentrommel kontrollieren Sie, ob:
- die Taschen der Kleidungsstücke leer sind,
- aufgetrennte Stellen genäht wurden,
- Reißverschlüsse, Gürtel, Schnallen und Häkchen geschlossen sind,
-
Flecken entsprechend beseitigt wurden.
-
Die Ladetür öffnen.
-
Die Wäsche in die Trommel geben und die Ladetür schließen. Achtung: Die Waschmaschine auf keinen Fall zu stark beladen. Stoffe, die viel Wasser aufsaugen (z.B. Teppiche), sollten nicht in der Maschine gewaschen werden.
-
Das Waschpulver (ein solches mit wenig Schaumbildung) und den Weichspüler für automatische Waschmaschinen (s. Kapitel "Waschmittel") in die dementsprechenden Schalenfächer leeren.
-
Die Schale wieder ganz hineinschieben. ACHTUNG !! Die Waschmittelschale während des Maschinenbetriebs nicht herausziehen, es könnte dadurch Wasser ausfließen.
-
Programm, Drehzahl und Temperatur wählen.
-
Stellen Sie nun Programm und Temperatur. ACHTUNG !! Den Programmierknopf nie nach links drehen. Wenn der Knopf versehentlich zu weit gedreht wurde, darf er nicht zurückgedreht werden, sondern ist in stetiger Rechtsdrehung auf die gewünschte Stellung zu bringen.
-
Nach beendetem Waschzyklus hält die Maschine auf einer der STOP-Positionen des Programmierknopfes an.
-
Die Maschine kann eine Minute nach Waschende oder nach Ausschalten über die EIN/AUS Knopf geöffnet werden.
-
Die Wäsche herausnehmen.
-
Den Stecker aus der Dose ziehen (die Hände müssen trocken sein!).
-
Den Wasserhahn schließen.
ANGABEN ZUM EINSATZ DES WÄSCHETROCKNERS
Waschen und Trocknen
ACHTUNG !! Vor dem Trocknen der Wäsche muss der Plastikbehälter für Pulverwaschmittel aus der Trommel entnommen werden. Der Waschmittelbehälter darf ausschließlich für die Waschprogramme verwendet werden.
- Die Taste für halbe Ladung drücken.
- Die Taste "Stop mit Wasser" bzw. "Nicht-Schleudern" dürfen nicht gedrückt sein.
- Die Trockendauer mit Hilfe des Einstellknopfes regulieren.
- Das gewünschte Waschprogramm und die Temperatur auswählen.
- Das Programm und die Waschtemperatur einstellen.
- Die Taste ON/OFF drücken, um das Programm zu starten.
- Am Ende des Waschprogramms stoppt die Maschine bei einem der STOP-Punkte, die auf dem Programmschalter verzeichnet sind.
- Nach beendigtem Trockenvorgang stoppt der Trockendauer-Einstellknopf auf Null.
- Die Taste ON/OFF drücken, um die Stromzufuhr zu unterbrechen.
- Die Wäsche entnehmen.
- Den Stecker mit trockenen Händen aus der Steckdose ziehen.
- Den Wasserhahn schließen.
Trocken
- ACHTUNG !! Wäschestücke, die zuvor mit Lösemitteln oder Produkten auf Benzinbasis behandelt wurden, dürfen nicht getrocknet werden, da sie Explosionen verursachen können.
- ACHTUNG !! Der Wäschetrockner funktioniert nicht, wenn ein Wollprogramm eingestellt wurde.
- ACHTUNG !! Werden beim Waschvorgang Behälter für Pulver- oder Flüssigwaschmittel verwendet, müssen diese vor dem Trocknen der Wäsche entnommen werden.
- Die Wäsche sollte nicht vollkommen getrocknet werden, sondern etwas feucht bleiben, da übermäßiges Trocknen die Wäsche zerknittern und das Bügeln erschwert.
- Folgende Dinge dürfen nicht in den Wäschetrockner gegeben werden: Schlafsäcke, Steppdecken, Polster und voluminöse Decken, da sie während des Trocknens ihr Volumen vergrößern und somit eine korrekte Luftzirkulation in der Maschine verhindern
-
Die Einstellung der Trockenfunktion ist nur möglich, wenn der Programmschalter auf STOP positioniert ist.
-
Einfüllen der Wäsche und korrektes Schließen des Einfüllfensters. ACHTUNG !! Um beim Trocknen bestmögliche Ergebnisse zu erziehen, dürfen folgende Lademengen nicht überschritten werden.
- 2,5 kg für strapazierfähiges Gewebe (2 kg bei sehr großen oder sehr kleinen Wäschestücken)
- 1,5 kg für Mischgewebe und synthetische Stoffe.
Wenn die angegebenen Mengen nicht überschritten werden, kann sich die Wäsche in der Trommel frei bewegen, zerknittert nicht und man erzielt ein perfektes Ergebnis.
- Die Trockendauer mit Hilfe des Zeitschalters einstellen.
- Den Programmschalter auf STOP positionieren.
- Der Wasserhahn muss während der Trockenphase geöffnet bleiben.
-
Prüfen, ob der Wasserablaufschlauch korrekt positioniert ist. Eventuell ist die Installationsanleitung auf Seite 4-5 heranzuziehen.
-
Den Waschtrockner an das Stromnetz anschließen(Auf trockene Hände achten, um elektrische Schläge zu vermeiden).
- Die Taste für halbe Ladung drücken.
- Die ON/OFF-Taste drücken, um den Trocknungszyklus zu starten. ACHTUNG !!
Während des Trocknungszyklus erhitzt sich das Einfüllfenster.
Auch wenn eine zusätzliche Scheibe zum Schutz vor Verbrennungen vorhanden ist, müssen die Sicherheitsnormen unbedingt beachtet werden
Kinder dürfen sich dem in Betrieb stehenden Gerät keinesfalls nähern.
ACHTUNG !! Reißverschlüsse und Knöpfe können sich erhitzen.
- Nach beendetem Trocknungsprogramm positioniert sich der Zeitschalter auf Null.
- Das Gerät mit Hilfe der ON/OFF-Taste ausschalten.
- Den Netzstecker des Waschtrockners mit trockenen Händen herausziehen.
- Den Wasserhahn schließen.
- Die Wäsche entnehmen.
ZUM TROCKNEN EMPFOHLENE LADEMENGEN UND ZEITEN
| Gewebeart Programm Menge | Position Zeitschalter | |||
| Bügelfeucht (Minuten) | Schranktrocken (Minuten) | |||
| Baumwolle und Leinen (Schleuderge schwindigkeit 800 U/min) | Normal | 2,5 kg | 80-90 | 100-110 |
| 2 kg | 65-75 | 80-90 | ||
| 1,5 kg | 45-55 | 70-80 | ||
| 1 kg | 35-45 | 50-60 | ||
| 0,5 kg | 25-35 | 40-50 | ||
| Empfindliche Synthetikfasern | Schonend | 1,5 kg | 75-85 | |
| 1 kg | 55-65 | |||
| 0,5 kg | 45-55 | |||
Anmerkung: die in dieser Tabelle angegebenen Trocknungszeiten beziehen sich auf Baumwollfrottee. Natürlich variiert die vorgegebene Trocknungsdauer je nach eingelegtem Gewebe.
ZUSÄTZLICHE FUNKTIONEN (erhältlich je nach Modell)
- Ein/Aus: Zum Wiederstarten Programmierknopf ziehen oder anderenfalls Ein/Aus-Knopf drücken, wobei die entsprechende Anzeige erneut aufleuchtet.
- Taste zur Temperaturbegrenzung: Diese Taste hat die Funktion, die Temperatur auf 60°C zu halten, für den Fall, daß der Tempraturregler auf einen höheren Wert eingestellt ist. Zeiche
- Plusspül-Taste:
Ihr Gerät ist auf äußerst sparsamen Wasserverbrauch ausgelegt; normalerweise kommt es für ausreichendes Spülen mit 3 maligem Spülgang aus. In Gebieten mit besonders weichem Wasser sollten Sie einen zusätzlichen Spülgang zuschalten, indem Sie die Plusspül-Taste drücken. Dies wird auch empfohlen für Personen, die auf Waschmittel allergisch oder empfindlich reagieren.
- Zentrifugen-Ausschalttaste: Mit der Taste 📄 kann die Maschine auf Waschen ohne Zentrifugieren geschaltet werden.
- Taste für Sparwaschzyklus: Für eine kleine Menge Wäsche (unter 3 Kg) die Wasserspartaste betätigen ^1/2
- Temperaturregler: Dient zur Vorgabe der gewünschten Waschtemperatur, die durch Rechtsdrehung des Knopfes bis auf den erforderlichen Temperaturwert eingestellt wird. Zur Wahl der richtigen Temperatur steht die Programmtabelle auf Seite 10 der vorliegenden Bedienungsanleitung zur Verfügung.
- Taste 500/1000-1200-1400 UpM: ermöglicht die Anwahl der Drehgeschwindigkeit während des Zentrifugierens.
- Das Programm verfügt über einen wahlweisen "Knitterschutz".
Die Maschine stoppt während des letzten Spülganges bei der mit ? gekennzeichneten Position auf dem Programmschalter.
Will man das Waschprogramm beenden, genügt es, den Programmschalter um eine Einstellposition weiterzudrehen.
- Zeitregler für den Trocknungsvorgang: ermöglicht die Anwahl der gewünschten Trocknungsdauer.
Achtung: Diese Funktion ist nur bei den intensiven Waschprogrammen aktiv. Bei den schonenden und Wollwaschprogrammen dreht die Zentrifuge stets mit 550 UpM.
Wichtig: Die Anwahl der Programme und der vorab beschriebenen Funktionen darf ausschließlich bei abgeschalteter Maschine erfolgen.
PROGRAMMTABELLE
ENERGISCHE PROGRAMME FÜR UNEMPFINDLICHE GEWEBE
| Re-gler (P)* | Regler (T)** | Gewebe | Pflege-kenn-zeichen | Beispiele und Verschmutzungsgrad | Menge in kg | Wasch-mittel-fächer | Programmbeschreibung | Einsatz der Zusatztasten | |||
| 500Max | 1/2 | ||||||||||
| A | 90° | Baumwolle, Leinen, Hanffasern | ![]() | Weiße und farbechte Bett-und Tischwäsche, Handtücher, Unterwä-sche; stark verschmutzt | Bis zu 5 | ![]() | Vorwaschgang, Hauptwasch-gang, Spülgänge, Weich-spülen, Abpumpen und-Endschleudergang | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben |
| 60° | Baumwolle, Leinen, unempfind-liche Mi-schgewebe | ![]() | Bunte Wäsche, Ober-hemden, Morgenmäntel, Pullover, Bettwäsche; normal verschmutzt | Bis zu 5 | ![]() | Vorwaschgang, Hauptwasch-gang, Spülgänge, Weich-spülen, Abpumpen und-Endschleudergang | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | |
| 40° | Kaoten, meng-weefsels, tere stoffen | ![]() | Weiße und farbechte Bett-und Tischwäsche, Handtücher, Unterwä-sche; leicht verschmutzt | Bis zu 5 | ![]() | Vorwaschgang, Hauptwasch-gang, Spülgänge, Weich-spülen, Abpumpen und-Endschleudergang | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | |
| B# | 90° | Baumwolle, Leinen, Hanffasern | ![]() | Weiße und farbechte Bett-und Tischwäsche, Handtücher, Unterwä-sche; stark verschmutzt | Bis zu 5 | ![]() | Hauptwaschgang, Spülgänge, Weich-spülen, Abpumpen und-Endschleudergang | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben |
| 60° | Kaoten, linnen, resistente meng-weefsels | ![]() | Bunte Wäsche, Ober-hemden, Morgenmäntel, Pullover, Bettwäsche; normal verschmutzt | Bis zu 5 | ![]() | Hauptwaschgang, Spülgänge, Weichspülen, Abpumpen und-Endschleudergang | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | |
| 40° | Kaoten, meng-weefsels, tere stoffen | ![]() | Weiße und farbechte Bett-und Tischwäsche, Handtücher, Unterwä-sche; leicht verschmutzt | Bis zu 5 | ![]() | Hauptwaschgang, Spülgänge, Weich-spülen, Abpumpen und-Endschleudergang | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | Nach Belie-ben | |
HILFSPROGRAMME FÜR UNEMPFINDLICHE GEWEBE
| Regler (P)* | Regler | Gewebe | Programm | Menge in kg | Waschmittelfächer | Programmbeschreibung | Einsatz der Zusatztasten | |||
| 500Max | 1/2 | |||||||||
| C | Alle Einstellungen | Baumwolle, Leinen Hanffasern und unempfindliche Mischgewebe | Energische Spülgänge | Bis zu 5 | ![]() | Spülgänge, Weichspülen, Abpumpen und-Endschleudergang | Nach Belieben | Nach Belieben | Nach Belieben | Nach Belieben |
| D | Alle Einstellungen | Baumwolle, Leinen Hanffasern und unempfindliche Mischgewebe | Appretieren, Parfümieren, Weichspülen | Bis zu 5 | ![]() | Spülgänge, Weichspülen, Abpumpen und-Endschleudergang | Nach Belieben | Nach Belieben | — | — |
| E | Alle Einstellungen | Baumwolle, Leinen Hanffasern und unempfindliche Mischgewebe | Energischer Schleudergang | Bis zu 5 | — | Abpumpen und-Endschleudergang | Nach Belieben | Nach Belieben | — | — |
SCHONPROGRAMME FÜR SYNTHETISCHE UND MISCHGEWEBE
| Regler (P)* | Regler (T)** | Gewebe | Pflegekennzeichen | Beispiele und Verschmutzungsgrad | Menge in kg | Waschmittel-fächer | Programmbeschreibung | Einsatz der Zusatztasten | |||
| 500Max | 1/2 | 1/2 | 1/2 | ||||||||
| F | 60° | Unempfindliche Misch-gewebe | Overhemden,Bett-wäsche, Säuglings-wäsche, Windeln; stark verschmutzt | Bis zu 5 | ![]() | Vorwaschgang, Hauptwasch-gang, Spülgänge, Weich-spülen, Abpumpen und-langsamer Schleudergang | — | Em-pfohlen | — | — | |
| 40° | Synthetik-fasern (Nylon, Perlon), Baum-wollmisch-gewebe | Overhemden,Blusen,Röcke mit unempfindlichen Farben; normal verschmutzt | Bis zu 5 | ![]() | Vorwaschgang, Hauptwasch-gang, Spülgänge, Weich-spülen, Abpumpen und-langsamer Schleudergang | — | Em-pfohlen | — | — | ||
| G | 60° | Unempfindliche Misch-gewebe | Overhemden,Bett-wäsche, Säuglings-wäsche, Windeln; stark verschmutzt | Bis zu 5 | ![]() | Hauptwaschgang,Spülgänge, Weich-spülen, Abpumpen und-langsamer Schleudergang | — | Em-pfohlen | — | — | |
| 40° | Synthetische weefsels (nylon perlon) en mengweefsels met kaoten | Overhemden,Blusen,Röcke mit unempfindlichen Farben; leicht verschmutzt | Bis zu 5 | ![]() | Hauptwaschgang,Spülgänge, Weich-spülen, Abpumpen und-langsamer Schleudergang | — | Em-pfohlen | — | — | ||
# Bezugsprogramm zur energetischen Klassifizierung nach Norm EN 60456/A 11
*Einstellung Programmwahlschalter ** Einstellung Temperaturregler
PROGRAMMTABELLE
HILFSPROGRAMME FÜR FEINWÄSCHE
| Regler (P)* | Regler (T)** | Gewebe | Waschprogramm | Menge in kg | Waschmittelfächer | Programmbeschreibung | Einsatz der Zusatztasten | |||
| 500Max | 1/2 | |||||||||
| H | Alle Einstellungen | Mischgewebe, empfindliche Synthetikfasern | Schonende Spülgänge | Bis zu 2,5 | ![]() | Spülgänge, Weichspülen, Abpumpen und langsamer Schleudergang | — | Empfohlen | — | — |
| J | Alle Einstellungen | Mischgewebe, empfindliche Synthetikfasern | Appretieren, Parfümieren, Weichspülen | Bis zu 2,5 | — | Abpumpen und Endschleudergang | — | Nach Belieben | — | — |
| K | Alle Einstellungen | Mischgewebe, empfindliche Synthetikfasern | Schonender Schleudergang | Bis zu 2,5 | — | Abpumpen und Endschleudergang | — | Nach Belieben | — | — |
SPEZIALPROGRAMME FÜR WOLLE UND SEIDE
| Re-gler (P)* | Reg- gler (T)** | Gewebe | Pflege- kenn- zeichen | Beispiele und Verschmutzungsgrad | Men- ge in kg | Wasch- mittel- fächer | Programmbeschreibung | Einsatz der Zusatztasten | |||
| 500 Max | 1/2 | ||||||||||
| L | 35° | Woll- wäsche | "Waschmaschienen- feste" Wolle | Bis zu 1 | ![]() | Waschgang mit hohem Wasserstand, Spülgänge, Weichspülen, Abpumpen und langsamer Schleudergang | — | Em- pfoh- len | — | — | |
HILFSPROGRAMME FÜR WOLLE UND SEIDE
| Regler (P)* | Regler (T)** | Gewebe | Beispiele und Verschmutzungsgrad | Menge in kg | Waschmittelfächer | Programmbeschreibung | Einsatz der Zusatztasten | |||
| 500 Max | 1/2 | |||||||||
| M | Alle Einstellungen | Wäsche, Wolle, Wollmischgewebe, Seide | Schonender Schleudergang | Bis zu 1 | — | Abpumpen und Endschleudergang | — | Nach Belieben | — | — |
WASCHMITTEL
Die Maschine hat eine Schale mit drei Fächern für die Waschmittel [Abb. 10]. Die entsprechenden Hinweise finden Sie auf der Schalenblende.
I Waschpulverfach für Vorwäsche oder Einweichen (1)
II Waschpulverfach für normalen Waschzyklus (2)
Fach für Weichspüler, Duftmittel, Stärkemittel oder Bleichmittel (3).

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1 2 3 10Bei der Verwendung von flüssigen Waschmitteln (Programm ohne Vorwäsche) ist der eigene Dosierer in das mittlere Fach (2) zu stellen und dann behutsam bis zur Max.-Markierung zu füllen. Erinnern Sie sich stets, den Dosierer vor der Verwendung von Waschpulver herauszunehmen.
ACHTUNG: Vor der Verwendung von flüssigen Waschmitteln sind Waschpulverreste zu beseitigen.
Bei hartem Wasser sind Kalklösemittel zu verwenden, sowohl für ein besseres Waschergebnis als auch zum Schutz der Maschinenkomponenten gegen Kalkablagerung.
Dieses Kalklösemittel wird dem Waschmittel im mittleren Schalenfach (2) beigefügt.
WICHTIG: Stets Waschpulver oder flüssige Waschmittel für Waschmaschinen verwenden, da diese weniger schäumen.
Sich an die vom Hersteller vorgegebene Waschmittelmenge halten (auf der Verpackung angegeben).
Wird das Waschmittel in Übermenge verwendet, bildet sich zu viel Schaum und überdies wird nicht das gewünschte Waschergebnis erreicht.
Bei einer zu kleinen Menge wird die Wäsche nicht ordentlich gewaschen.
WARTUNG
Die Waschmaschine ist äußerst wartungsarm ausgelegt, es ist jedoch sehr wichtig, daß sie regelmäßig gereinigt wird.
Vor der Ausführung sämtlicher Reinigungsarbeiten ist die Maschine spannungslos zu setzen und der Wasserhahn zu schließen.
ACHTUNG !! Die Waschmaschine darf nicht mit Chemikalien, sondern nur mit einem feuchten und leicht eingeseiften Tuch gereinigt werden.
Reinigung der Waschmaschine
Chassis und Gummiteile der Maschine mit einem weichen feuchten Tuch abwischen. Keine Scheuermittel, Benzin oder Lösungsmittel verwenden. Nach der Reinigung die Ladetür offen lassen, damit die Gummiteile trocknen.
Die Waschmittelfächer regelmäßig auswaschen. Hierzu die Schale herausziehen und mit fließendem Wasser ausspülen. Nach der Reinigung die Schale wieder einschieben.
Reinigung des Filters
ACHTUNG !! Vor der Ausführung der vorab beschriebenen Arbeitsgänge sicherstellen, daß die Waschmaschine leer ist. Den Filter nie während des Betriebes oder während sich Wasser in der Maschine befindet, herausziehen.

Damit das im Filter gebliebene Wasser nicht auf den Boden fließt, ein Tuch hinlegen oder einen flachen Teller hinstellen.
Die Klappe des Filters öffnen und diesen gegen den Uhrzeigersinn drehen, damit er herausgenommen werden kann [Abb. 11].
Der Filter ist regelmäßig zu reinigen.
Den Filter mit fließendem Wasser ausschwemmen und Restbestände entfernen.
Den Filter wieder hineinstecken und im Uhrzeigersinn fest andrehen.
PROBLEMFÄLLE
Wenn die Maschine Betriebsstörungen aufweist oder überhaupt nicht funktioniert, überprüfen Sie bitte, ob es sich um eine der nachstehend aufgeführten Ursachen handelt, bevor Sie den technischen Service zu Hilfe ziehen. Der Techniker ist, auch wenn sich die Maschine noch in Garantie befindet, auf jeden Fall zu bezahlen.
Mangelnde Funktion (Kontrolleuchte im erloschenen Zustand)
- sicherstellen, daß:
1) Netzspannung anliegt
2) der Stecker ordentlich in der Dose steckt
3) der Programmierknopf auf EIN-Stellung gedreht wurde und die Stop-Taste nicht gedrückt ist.
4) die obere Klappe der Waschmaschine regelrecht geschlossen ist
Mangelnde Funktion (Kontrolleuchte im Leuchtzustand)
- sicherstellen, daß:
1) der Programmierknopf auf das gewünschte Programm gedreht wurde;
2) ggf. den nächsten Punkt "Kein Wassereinlauf in die Waschmaschine" lesen.
Kein Wassereinlauf in die Waschmaschine sicherstellen, daß:
1) Wasser in den Rohrleitungen vorhanden ist
2) der Wasserhahn geöffnet wurde
3) das Ablaßrohr nicht geknickt ist
4) der Filter nicht verstopft ist. Wenn dies der Fall ist, den Filter reinigen nachdem die Maschine spannungslos gesetzt wurde.
5) in der Waschmittelschale keine verhärteten Waschpulverreste sind.
Stetiger Wasserein- und -Ausfluß:
- sicherstellen, daß:
1) das Ablaßrohr in der richtigen Höhe (60-90 cm) positioniert ist
2) das Ende des Ablaßrohres nicht in Wasser getaucht ist
Mangelnder Wasserablaß und kein Zentrifugieren
- sicherstellen, daß:
1) das Wasserablaßrohr korrekt angeschlossen ist
2) das Ablaßrohr nicht geknickt ist
3) der Filter am Ablaß nicht verstopft ist
4) nicht die Funktion ' Ausschalten der Zentrifuge' angewählt wurde
5) nicht die Funktion ' Stop ohne Wasserablaß' angewählt wurde.
Vibrationen - betriebsfremdes Geräusch - sicherstellen, daß:
1) sämtliche Arretierschrauben, die für den Transport dienten, abgeschraubt wurden - siehe Seite 3
2) die Waschmaschine perfekt eben steht
3) große Wäschestücke, so Leintücher, Tischtücher etc. in der Trommel gut verteilt sind.
Die Ladetür öffnet sich nicht
1) Ca. 1 Minute nach Beendung des Waschzyklus warten
Wäsche ungenügend zentrifugiert
- sicherstellen, daß:
1) die Wäsche in der Trommel gleichmäßig
verteilt ist
2) die richtige Zentrifugen-Drehzahl angewählt wurde
Die Waschmaschine stoppt während des Waschzyklus
- sicherstellen, daß:
1) Strom anliegt
Es bleibt zu viel Waschmittel in der Schale sicherstellen, daß:
1) der Wasserhahn offen ist
2) der Filter zwischen Wasserhahn und Wassereinlaßrohr rein ist.
Kein zufriedenstellendes Waschergebnis - sicherstellen, daß:
1) die Trommel nicht zu stark beladen wurde
2) die richtige Menge Waschmittel verwendet wurde
3) das zweckentsprechende Waschprogramm angewählt wurde
Die Wäsche ist eingegangen oder die Farben sind verblaßt
- sicherstellen, daß:
1) das richtige Waschprogramm angewählt wurde
2) die richtige Waschtemperatur angewählt wurde
Nachdem man diesen Störungen auf den Grund gegangen ist und sie beseitigt hat, müßte die Waschmaschine einwandfrei funktionieren. Ist dies nicht der Fall, nehmen Sie mit der nächstgelegenen Vertrags-Kundendienststelle Rücksprache. Dabei geben Sie bitte das Modell, die Werknummer und die Art der Störung an. Die Maschinendaten sind auf dem Schild der Filterklappe angegeben. Diese Informationen dienen dem Service-Techniker zur Besorgung der Ersatzteile und versetzen ihn somit in die Lage, die Reparatur kurzzeitig auszuführen. Es empfiehlt sich, die folgenden Daten stets zur Hand zu haben:
MODELL: ....
WERKNUMMER: ....
ANKAUFSDATUM: ....
TECHNISCHE DATEN
| ABMESSUNGEN - Breite - 59,0 cm |
| - Höhe - 84,5 cm |
| - Tiefe - 53,0 cm |
| Versorgungsspannung Siehe Daten -Schild |
| Gesamter Leistungsverbrauch Siehe Daten -Schild |
| UV-Netzschalter Siehe Daten -Schild |
| Wasserdruck min. 0,05 MPa – max. 1 MPa |
| Max. Lademenge für den Waschzyklus 4,5 kg - Baumwolle - Leinen2,5 kg - synthetische und heikle Stoffe1 kg - Wolle |
der Hersteller haftet nicht für Unfälle und Schäden, die durch Nichtbeachtung der sicherheitsnormen sowie der bedienungsanleitungen bewirkt sind



















