HWM 610 A1 - Waschmaschine Hanseatic - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HWM 610 A1 Hanseatic
Waschvollautomat Hanseatic
Inhaltsverzeichnis
Information
Ihr Waschvollautomat stellt sich vor ....3
Ausstattungsmerkmale 3
Lieferumfang ....3
Kontrolle ist besser ....3
Bestimmungsgemäßer
Gebrauch....3
Bedienelemente / Lieferumfang......4
5 Minuten für Ihre Sicherheit ... 5
Begriffserklärung ....5
Sicherheitshinweise....5
Vorbereitung
Waschmaschine sicher transportieren .....9
Während des Transports 9
Transportsicherungen ausbauen 9
Waschmaschine aufstellen 11
Der richtige Standort ....11
Waschmaschine ausrichten 11
Anschlüsse herstellen....12
Wasser-Ablauf herstellen ....12
Wasser-Zulauf 13
Elektrischen Anschluss herstellen .....13
Erster Waschgang 14
Bedienung
Was Sie beim Waschen immer beachten
sollten....15
Wäsche sortieren ....15
Die richtige Wäschemenge ....15
Das richtige Waschmittel 15
Die Waschmittelschublade ....16
Die richtige Dosierung ....16
Wasch- und Pflegemittel einfüllen .....17
Wäsche einfüllen 17
Waschmittelempfehlungen ....18
Programm auswählen....19
Vollprogramme und Teilprogramme....19
Zusatzfunktionen....19
Programm auswählen, abbrechen und ändern 20
Programmtabelle 21
Allgemeines
Pflege und Wartung 22
Regelmäßige Kontrolle 22
Einfülltür reinigen 22
Trommel reinigen 22
Einspülschublade reinigen ....23
Wasserzulaufsieb reinigen und Dichtung austauschen....23
Fremdkörperfalle reinigen 24
Restwasser entleeren 25
Wenn's mal ein Problem gibt .....26
Fehlersuchtabelle 26
Unser Service 29
Umweltschutz leicht gemacht ....30
Verpackungs-Tipps 30
Entsorgung des Geräts ......30
Technische Daten ....31
Ihr Waschvollautomat stellt sich vor
Ausstattungsmerkmale
– Trommel aus Edelstahl „Rostfrei“
– Laugenbehälter aus robustem, recyclingfähigem Kunststoff (Carbotech)
– Fassungsvermögen max. 6,0 kg (Koch-/ Buntwäsche)
– Große Trommelöffnung mit 33 cm Durchmesser
– Schleuderdrehzahl max. 1000 U/min
- 12 Waschprogramme mit voreingestellten Temperaturen
- 3 Zusatzprogramme für Vorwäsche, Abpumpen und Schleudern
– Wahltasten für Zusatzfunktionen
– Dynamische Mengenautomatik
- Unwuchtkorrektur-System
- Schaumerkennung
- Überlaufschutzsystem
– Sicherungsverriegelung (Kindersicherung)
Lieferumfang
– Waschmaschine mit Transportsicherung
-Zulaufschlauch
– Abdeckkappen für Transportsicherungenn
-Gebrauchsanleitung
-Ablaufschlauch
Kontrolle ist besser
- Packen Sie das Gerät aus und entfernen Sie Transportfolien, -pappe und -Styropor.
- Prüfen Sie, ob die Lieferung vollständig ist.
- Kontrollieren Sie, ob das Gerät Transportschäden aufweist.
- Sollte die Lieferung unvollständig sein oder Transportschäden aufweisen, nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb. Benachrichtigen Sie bitte unsere die Produktberatung Ihres Versandhauses.

Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Gerät ist zum Waschen, Spülen und Schleudern von Wäsche im privaten Bereich bestimmt. Jede andere Verwendung ist ausdrücklich ausgeschlossen.

Bevor Sie den Artikel in Betrieb nehmen, lesen Sie bitte zuerst die Sicherheitshinweise und die Gebrauchsanleitung aufmerksam durch. Nur so können Sie alle Funktionen sicher und zuverlässig nutzen. Bewahren Sie die Gebrauchsanleitung gut auf.
Sollten Sie den Artikel einmal weiter geben, vergessen Sie nicht, die Gebrauchsanleitung beizulegen.
Bedienelemente / Lieferumfang

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1 2 hanseatic E kg, A+ 5 4 3
text_image
Aerosatic 6 7 8 9 10 111 Einspülschublade
2 Drehschalter „Programme“ (Programmwahlschalter)
3 Funktionstaste „Vorwäsche“
4 Funktionstaste „Kein Schleudergang“
5 Funktionstaste „Start/Pause“
6 Abdeckplatte
7 Bedienblende
8 Einfülltür
9 Türgriff mit Öffnungstaste
10 Fremdkörperfalle hinter der Sockelblende
11 Schraubfüße (nicht sichtbar)
12 Netzkabel mit Netzstecker
13 Wasser-Ablaufschlauch
14 Wasserzulauf-Anschlusstutzen
15 Transportsicherungen
16 Wasser-Zulaufschlauch
17 Abdeckung für Transportsicherungslöcher (4x)

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12 13 14 15
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16 175 Minuten für Ihre Sicherheit ...
Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit für Ihre Sicherheit. Lesen Sie die Sicherheitshinweise vor dem Gebrauch aufmerksam durch. Für Schäden infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise haftet der Hersteller nicht.
Begriffserklärung
Folgende Si gnal worte finden Sie in dieser Gebrauchsanleitung:

WARNUNG
Das Signalwort bezeichnet eine Gefährdung mit einem mittleren Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben kann.

VORSICHT
Das Signalwort bezeichnet eine Gefährdung mit einem niedrigen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben kann.
HINWEIS
Das Signalwort warnt vor möglichen Sachschäden.
Sicherheitshinweise

WARNUNG
Stromschlag-Gefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
- Nicht in Betrieb nehmen, wenn das Netzkabel defekt ist oder das Gerät andere sichtbare Schäden aufweist.
- Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst
oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
- Nur autorisierte Fachkräfte dürfen den Einbau/Unterbau des Geräts vornehmen.
- Vor dem Entfernen der Arbeitsplatte muss das Gerät vom Stromnetz getrennt werden. Die Stromversorgung darf erst dann wieder hergestellt we den, wenn eine Zwischenabdeckplatte oder die Abdeckplatte der Geräts fest eingebaut ist.
- Ziehen Sie stets den Netzstecker, bevor Sie das Gerät reinigen.
- Achten Sie darauf, dass das Gerät nicht mit dem Stromnetz verbunden ist, während Sie die Transportsicherungen aus- oder einbauen.
- Ziehen Sie den Netzstecker nie an der Zuleitung aus der Steckdose, sondern fassen Sie immer den Netzstecker an.
- Fassen Sie den Netzstecker nie mit feuchten Händen an.
- Schließen Sie das Gerät niemals über eine Mehrfachsteckdose an.
- Spritzen Sie das Gerät niemals mit einem Wasserstrahl ab.
Gefahren für Kinder und Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten!
Kinder erkennen Gefahren häufig nicht oder unterschätzen sie.
- Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber und von Personen mit reduzierten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und/oder Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen
wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzerwartung dürfen nicht durch Kinder ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
- Sorgen Sie dafür, dass Kinder keinen Zugriff auf das Gerät haben, wenn sie unbeaufsichtigt sind.
- Kinder unter 3 Jahren sollten ferngehalten werden, es sei denn, sie werden ständig beaufsichtigt.
- Lassen Sie Kinder nicht mit der Verpackungsfolie spielen. Sie können sich beim Spielen darin verfangen und ersticken.
- Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt in die Nähe des Geräts, gleichgültig, ob es ein- oder ausgeschaltet Sie könnten sich beim Spielen in der Trommel einschließen und so in Lebensgefahr geraten.
Verbrühungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verbrühungen durch heiße Waschlauge führen.
- Wenn Sie den Wasserablaufschlauch am Ausguss- oder Badewannenrand befestigt haben, besteht Verbrühungsgefahr durch heiße Waschlauge. Ausguss oder Badewanne dürfen während des Betriebs der Waschmaschine nicht benutzt werden.
-
Befestigen Sie den Schlauch ausreichend am Waschbecken, Ausguss oder an der Badewanne, damit er nicht durch den beim Abpumpen entstehenden Rückstoß wegrutschen kann.
-
Achten Sie insbesondere bei Waschbecken und Ausgüssen darauf, dass der Querschnitt der Abflussleitung groß genug ist, so dass das Waschbecken bzw. der Ausguss nicht überlaufen kann.
- Lassen Sie die Waschlauge abkühlen, bevor Sie (z.B. im Rahmen einer Notentleerung) das Restwasser ablassen.
- Öffnen Sie die Einfülltür niemals gewaltsam.
Explosionsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Explosionen führen.
- Waschen Sie in der Waschmaschine keine Textilien, die kurz zuvor mit chemischen Reinigungsmitteln (Testbenzin, Fleckentferner) behandelt wurden. Lüften Sie diese zuerst, bis sie trocken sind.
- Bewahren Sie keine leicht entzündlichen oder brennbaren Flüssigkeiten in der Nähe der Waschmaschine auf.

VORSICHT
Verbrennungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verbrennungen führen.
- Das Glas der Tür kann während des Betriebs heiß werden. Berühren Sie das Glas nicht während des Betriebs.
- Berühren Sie den Wasserablauf- schlauch nicht während des Abpump- pens.
Verletzungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verletzungen führen.
- Das Gerät ist sehr schwer. Transportieren oder tragen Sie es niemals allein, sondern immer mindestens zu zweit.
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Soll die Waschmaschine mit einer Transportkarre gefahren werden, muss sie so angehoben werden, wie es auf der Verpackung gezeigt ist. Transportieren Sie die Waschmaschine stets senkrecht und mit eingebauter Transportsicherung.
- Steht das Gerät in einem frostgefährdeten Raum, kann bei Minusgraden das Restwasser im Gerät gefrieren. Lassen Sie deshalb bei Frostgefahr das Restwasser ab, um Schäden am Gerät zu vermeiden.
- Stellen Sie die Maschine nicht auf andere Geräte. Benutzen Sie sie nicht als Untersatz für andere Geräte (z.B. Wäschetrockner), und setzen oder stellen Sie sich auch nicht selbst darauf.
- Stellen Sie die Waschmaschine nicht auf Teppichboden. Das Gerät wird sonst nicht ausreichend belüftet, kann überhitzen und so beschädigt werden.
- Lassen Sie das Gerät nicht längere Zeit unbeaufsichtigt, so lange Wasserhahn geöffnet ist. Be Entleerung infolge von Undichtheit können erhebliche Mengen Wassers austreten.
- Schließen Sie das Gerät nicht an die Warmwasserversorgung an.
-
Schließen Sie das Gerät nur an eine Wasserversorgung mit einem Einlasswasserdruck zwischen 0,1 Mpa und 1,0 Mpa (1,0 bis 10,0 bar) an. Bei höherem Wasserdruck muss ein Druckminderer angeordnet werden. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Wasserwerk nach dem Wasserdruck.
-
Schließen Sie den Wasserzulaufhahn nach jeder Benutzung sowie bevor Sie das Wasserzulaufsieb reinigen. Es besteht sonst die Gefahr von Wasserschäden.
- Verlängern Sie den Ablaufschlauch nicht, und ersetzen Sie ihn auch nicht durch einen anderen Schlauch.
- Der Ablaufschlauch darf nicht geknickt oder verdreht sein.
- Bei einer Notentleerung können erhebliche Mengen Wassers austreten.
- Die Krümmung des Ablaufschlauchs muss sich mindestens 60 cm und höchstens 100 cm über dem Boden befinden, um eine einwandfreie Funktion des Wasserablaufs zu gewährleisten.
- Der Ablaufschlauch muss in dem Halteclip auf der Geräterückseite bleiben, damit die Krümmung stets oberhalb der Wasserlinie im Gerät bleibt. Das Schlauchende darf nicht in das abgepumpte Wasser eintauchen.
- Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme alle Transportsicherungen.
- Achten Sie darauf, dass sich Taschen der Kleidungsstücke, mit denen Sie die Waschmaschine beladen, keine Fremdkörper wie Nadeln, Nägel, e Münzen, Streichhölzer, Büroklammern, Clips o.Ä. befinden. Diese können die Waschmaschine beschädigen.
- Benutzen Sie nur Färbe- bzw. Entfärbemittel, die für die Waschmaschine geeignet sind.
- Verwenden Sie zum Waschen nur Leitungswasser.
- Versuchen Sie nie, die Einfülltür bei laufendem Programm oder nach Ende eines Programms mit Gewalt zu öffnen, bevor sie automatisch freigegeben wird. Sie könnten sie dadurch beschädigen.
- Benutzen Sie zum Reinigen keine scharfen oder schmirgelnden Putzmittel. Diese können die Oberflächen beschädigen oder die Gummimanschette spröde und brüchig machen.
- Benutzen Sie zum Reinigen der Gummimanschette keine spitzen, scharfen oder kantigen Gegenstände. Diese können sie beschädigen und undicht machen.
Waschmaschine sicher transportieren
Während des Transports

VORSICHT
Verletzungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verletzungen führen.
- Das Gerät ist sehr schwer. Transportieren oder tragen Sie es niemals allein, sondern immer mindestens zu zweit.
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Soll die Waschmaschine mit einer Transportkarre gefahren werden, muss sie so angehoben werden, wie es auf der Verpackung gezeigt ist. Transportieren Sie die Waschmaschine stets senkrecht und mit eingebauter Transportsicherung.
Bitte beachten!
- Prüfen Sie, ob die Transportwege und der Aufstellort für das Gewicht der Wachmaschine geeignet sind. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Vermieter oder Ihre Hausverwaltung.
Transportsicherungen aus- bauen

WARNUNG
Stromschlag-Gefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
- Achten Sie darauf, dass das Gerät nicht mit dem Stromnetz verbunden ist, so lange Sie die Transportsicherungen aus- oder einbauen.
Bitte beachten!
- Bewahren Sie die Transportsicherungen bitte gut auf. Bauen Sie sie für jeden Transport – bei Um zü gen oder Rückgabe des Geräts – unbedingt wieder ein!

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15 18- Lösen Sie die Schrauben 18 der Transportsicherungen 15 mit einem 10er-Schraubenschlüssel.

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15- Entnehmen Sie die Transportsicherungen 15.

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17- Öffnungen mit den beiliegenden Abdeckungen 17 verschließen.
Waschmaschine aufstellen
Der richtige Standort
– Der Aufstellort muss frostsicher sein.
- Es muss ein Wasser-Anschluss sowie eine Badewanne oder ein Ausgussbecken vorhanden sein.
- Der Netzstecker muss auch nach dem Aufstellen bzw. Ein bau en des Gerätes leicht zu gänglich sein.
- Der Untergrund muss fest, eben, sauber und trocken sein. Ein langfloriger Teppichboden ist ungeeignet.
- Bei einem glatten Fliesenboden legen Sie eine Gummimatte unter die Schraubfüße.
- Bei Teppich bzw. Teppich boden oder Parkett sollten Sie eine stabile Holzplatte (mindestens 60 x 60 cm) unter die Ma schi ne le gen oder ggf. den Teppich entfernen.
– Bei Aufstellung auf eine Holzplatte oder einen Sockel sollten Sie Vertiefungen für die Schraubfüße vorsehen, damit das Gerät beim Schleudern nicht herunterfällt.
- Bei einem Holzbalkenboden sollten Sie ebenfalls eine Holzplatte unterlegen und mit den Bal ken fest ver schrau ben.
Waschmaschine ausrichten

flowchart
graph TD
A["Top Block"] --> B["Bottom Block"]
B --> C["Point 19"]
C --> D["Right Arrow"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
-
Die Kontermutter 19 eines Fußes lösen.
-
Mit der Hand den Fuß so weit hin ein oder heraus schrauben, wie es sinnvoll ist:
- im Uhrzeigersinn, um den Fuß herauszuschrauben;
– gegen den Uhrzeigersinn, um den Fuß hineinzuschrauben.
-
Mit der Wasserwaage kontrollieren, ob die Maschine wirklich waagerecht steht.
-
Dies für den anderen Schraubfuß wiederholen, bis die Maschine absolut waagerecht und fest steht.
-
Ziehen Sie die Konter muttern beider Schraubfüße auf der Maschinen-Unterseite fest.
Anschlüsse herstellen
Wasser-Ablauf herstellen

WARNUNG
Verbrühungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verbrühungen durch heiße Waschlauge führen.
- Befestigen Sie den Schlauch ausreichend am Ausguss oder an der Badewanne, damit er nicht durch den beim Abpumpen entstehenden Rückstoß wegrutschen kann.
- Achten Sie insbesondere bei Ausgüssen darauf, dass der Querschnitt der Abflussleitung groß genug ist, so dass der Ausguss nicht überlaufen kann.
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Der Ablaufschlauch darf nicht geknickt oder verdreht sein.
- Verlängern Sie den Ablaufschlauch nicht, und ersetzen Sie ihn auch nicht durch einen anderen Ablaufschlauch.
- Die Krümmung des Ablaufschlauchs muss sich mindestens 60 cm und höchstens 100 cm über dem Boden befinden, um eine einwandfreie Funktion des Wasserablaufs zu gewährleisten.
- Der Ablaufschlauch muss in dem Halteclip auf der Geräterückseite bleiben, damit die Krümmung stets oberhalb der Wasserlinie im Gerät bleibt. Das Schlauchende darf nicht in das abgepumpte Wasser eintauchen.
Den Ablaufschlauc können Sie auf 2 Arten befestigen:
Befestigung mit Schlauchhalter

- Stecken Sie das Ende des Schlauchs über einen Schlauchhalter stecken und hängen Sie diesen über den Rand einer Badewanne. (Den Schlauchhalter erhalten Sie in einem Fachgeschäft oder einem Baumarkt.);
Befestigung am Auslasskrümmer eines Waschbeckens

- Montieren Sie den Ablaufschlauch an eine spezielle Vorrichtung, die sich am Auslasskrümmer eines Waschbeckens befindet. Diese Befestigung sollten Sie jedoch von einem Fachbetrieb vornehmen lassen.
Wasser-Zulauf
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Schließen Sie das Gerät nicht an die Warmwasserversorgung an.
- Schließen Sie das Gerät nur an eine Wasserversorgung mit einem Einlasswasserdruck zwischen 0,1 Mpa und 1,0 Mpa (1,0 bis 10,0 bar) an. Bei höherem Wasserdruck muss ein Druckminderer angeordnet werden. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Wasserwerk nach dem Wasserdruck.
- Benutzen Sie zum Festschrauben der Überwurfmuttern am Wasserhahn keine Rohrzange. Sie könnten die Überwurfmuttern dadurch beschädigen.
Bitte beachten!
- Für die Wasserversorgung benötigen Sie einen Wasserhahn mit einem 3/4-Zoll-Schraubenanschluss.

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22 21 20- Schlauchende mit Knick 20 mittels der Überwurfmutter 21 im Uhrzeigersinn handfest am Wasser-Zulauf 22 festschrauben.

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21- Schlauchende ohne Knick mit der Überwurfmutter 21 gegen den Uhrzeigersinn handfest am Wasserhahn festschrauben.
- Wasserhahn ganz aufdrehen und die Anschlüsse am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtigkeit prüfen. Danach Wasserhahn wieder zudrehen.
Elektrischen Anschluss her- stellen

WARNUNG
Stromschlag-Gefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
- Nicht in Betrieb nehmen, wenn das Netzkabel defekt ist oder das Gerät andere sichtbare Schäden aufweist.
- Schließen Sie das Gerät niemals über eine Mehrfachsteckdose an.
- Netzstecker in eine vorschriftsmäßig installierte, ausreichend ab gesicherte Schutzkontakt-Steckdose stecken (220-240 V, 50 Hz, 10 A).
Erster Waschgang
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Versuchen Sie nie, die Einfülltür bei laufendem Programm oder nach Ende eines Programms mit Gewalt zu öffnen, bevor sie automatisch freigegeben wird. Sie könnten sie dadurch beschädigen.
Ihre Waschmaschine benötigt einen ersten Waschgang ohne Wäsche. Dies dient dazu, eventuelle Rückstände aus der Fertigung auszuspülen.
- Überprüfen, ob Zulauf- und Ablaufschlauch fest sitzen.
- Den Wasserhahn ganz aufdrehen.
- Sicherstellen, dass die Trommel leer ist.
- Die Einfülltür fest zudrücken.
- Netzstecker in eine vorschriftsmäßig installierte, ausreichend ab gesicherte Schutzkontakt-Steckdose (220-240 V, 50 Hz, 10 A) stecken.

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23 1- Maximal 25 ml Kompakt-Waschmittel in die linke Kammer 23 der Einspülschublade 1 füllen.

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hanseatic 6 kg. A+ Programme 23- Drehschalter „Programme“ 2 auf das Programm 60°C („Baumwolle 60 °C“) einstellen. Die Leuchtanzeige 25 „Programmbereitschaft“ leuchtet auf.
- Taste 5 ▷/00 („Start/Pause“) drücken. Die LED in der Taste leuchtet auf; die Leuchtanzeige 25 „Programmbereitschaft“ erlischt.
- Programm vollständig durchlaufen lassen. Am Ende des Programms leuchtet die Anzeige 24 „Programmende“.
- Drehschalter „Programme“ 2 in die Position „O“ bringen.
- Einige Minuten warten, bis die Verriegelungszeit endet und die Tür freigegeben wird; dann Tür öffnen und Wäsche ausräumen.
- Netzstecker ziehen.
- Einfülltür 8 geöffnet lassen die Einspül- schublade 1 ein Stück herausziehen, damit die Waschmaschine innen trocknen kann.
Was Sie beim Waschen immer beachten sollten
Wäsche sortieren
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Achten Sie darauf, dass sich in Taschen der Kleidungsstücke, mit denen Sie die Waschmaschine beladen, keine Fremdkörper wie Nadeln, Nägel, Münzen, Streichhölzer, Büroklammern, Clips o.Ä. befinden. Diese können die Waschmaschine beschädigen.
Bitte beachten Sie stets die Waschanweisungen der Textilhersteller bzw. die internationalen Pflegesymbole auf den Textiletiketten. Sortieren Sie die Wäsche nach
– Gewebe-Art. Folgende Aufteilung hat sich be währt:
-Kochwäsche/Buntwäsche (Ba
– pflegeleichte Synthetiks
– Feinwäsche, Wolle und Handwäsche
- Farbe. Waschen Sie weiße Wäsche separat; sie vergraut sonst. Neue dunk le Stücke zu nächst separat waschen; sie färben anfangs stark ab.
– Verschmutzungsgrad. Flecken möglichst frisch entfernen, sonst sind sie be son ders hartnäckig. Am besten mit Was ser und Gallseife vor be han deln.
Spezielle Materialien
– Behandeln Sie Gardinen besonders vorsichtig; sie be kom men schnell Ziehfäden. Schleu dern Sie sie nur, wenn es in der Textilkennzeichnung angegeben ist.
– Nehmen Sie vor dem Waschen von Gardinen vorhandene Plastik- und Metallhaken ab.
– Waschen Sie kleine und empfindliche Stücke wie Babysöckchen und Strumpf ho sen, aber auch BHs mit Bügel in einem kleinen Kissenbezug oder kleinen Wäschebeutel.
Zusätzliche Tipps
– Bessern Sie aufgetrennte Nähte und Risse vor dem Wa schen aus ; nähen Sie lose Knöpfe fest. Schließen Sie Reißverschlüsse; verknoten Sie Bänder von Schürzen 0.Ä.
– Entleeren Sie die Taschen von Kleidungsstücken vor dem Wa schen; drehen Sie sie um und bürsten Sie sie eventuell aus.
– Drehen Sie Hosen, Strickwaren, T-Shirts und Trainingsanzüge „auf links“, um die Oberfläche zu schonen.
Die richtige Wäschemenge
Wie viel Wäsche Sie zum Waschen in die Trommel geben kön nen, hängt von der Art und Verschmutzung Ihrer Wäsche und dem betreffenden Waschprogramm ab (sie he „Programma bel le“).
Als Faustregel gilt: Trockenwäsche bis eine Handbreite un ter die Trommeloberkante einfüllen. Wenn Sie die Trom mel überfüllen, kann dies das Waschergebnis beeinträchtigen.
Am besten wiegen Sie Ihre Wäsche vor dem Waschen aus. Einige Wäschegewichte finden Sie in der folgenden Tabelle:
Typische Wäschegewichte
| Bettlaken ca. 550 g | |
| Bettbezug | ca. 700 g |
| Kissenbezug | ca. 180 g |
| Tischtuch | ca. 250 g |
| Frottierhandtuch | ca. 200 g |
| Geschirrhandtuch | ca. 90 g |
| Herren-Oberhemd | ca. 250 g |
| Damen-Nachthemd | ca. 180 g |
| Schlafanzug | ca. 450 g |
| Bademantel | ca. 1200 g |
| Arbeitskittel (Synthetik) | ca. 300 g |
| Taschentuch | ca. 20 g |
Das richtige Waschmittel
Keine Experimente mit anderen Reinigungsmitteln (Scheuerpulver, Haushaltsreiniger); diese schaden der Waschmaschine und Ihrer Wä sche.
Statt das Waschmittel in die Einspülschublade zu füllen, kön nen Sie auch die vom Waschmittelhersteller gelieferten Ökosäckchen oder die Dosierkugeln für Flüssigwaschmittel direkt
in die Trommel legen. Das Waschmittel ist so schneller an der richtigen Stelle, verklebt nicht, und Sie spa ren sich die Arbeit des Schub ladenreinigens.
Eine Tabelle mit Waschmittelempfehlungen für die verschiedenen Waschtemperaturen finden Sie am Ende dieses Abschnitts auf S. 18.
Die Waschmittelschublade
Die Waschmittelschublade hat 3 Fächer:

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26 23 27– das Einfüllfach I (27): Dieses Einfüllfach verwenden Sie nur, wenn Sie Wäsche vorwaschen. Wir empfehlen, die Vorwäsche-Funktion nur für stark verschmutzte Wäsche zu verwenden.
– das Einfüllfach II (23): Dieses Einfüllfach befüllen Sie bei jeder Wäsche. Verwenden Sie in diesem Fach nur Pulver- oder Flüssigwaschmittel oder Anti-Kalk-Mittel.

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200 150 100 28 MAXWenn Sie das Einfüllfach 23 mit Flüssig-waschmittel benutzen wollen, bringen Sie zuvor den Flüssigwaschmittel-Einsatz 28 an wie im Bild gezeigt.
– das Weichspüler-/Stärken-Fach 26: In dieses Fach füllen Sie bei Bedarf Weichspüler oder Wäschestärke ein. Wir empfehlen, dass Sie nur die Art und Menge verwenden, die vom Hersteller empfohlen wird.
Die richtige Dosierung
Das Motto „viel hilft viel“ gilt nicht für Wasch- und Pflegemittel. Diese müssen richtig dosiert werden, um das optimale Wasch-Ergebnis zu erzielen. Deshalb nachfolgend ein paar Tipps:
– Dosieren Sie Wasch- und Pflegemittel bei nicht ganz gefüllter Trommel ggf. geringer. Verwenden Sie z.B. bei halber Wäsche-Beladung nur etwa die Hälfte der für die volle Trommel nötigen Menge.
– Stimmen Sie die Waschmittelmenge stets auf die jeweilige Wasserhärte ab. Wenn Ihr Leitungswasser weich ist, brauchen Sie weniger Waschmittel. Auskunft über die Wasserhärte in Ihrem Wohnbezirk erteilt Ihr zuständiges Wasserwerk. Die Wasserhärte ist auch auf der Rechnung Ihres Wasserversorgers ausgewiesen.
– Dosieren Sie Waschmittel nach dem jeweiligen Verschmutzungsgrad Ihrer Wäsche. Geringere Verschmutzungen erfordern weniger Waschmittel.
- Besonders genau dosieren müssen Sie hochkonzentrierte Waschmittel, so genannte Kompakt-Waschmittel. Auch geringe Abweichungen können größere Auswirkungen haben.
Anzeichen für falsche Waschmitteldosierung:
| Zu viel – starke Schaumbildung– schlechtes Wasch- und Spül-Ergebnis– Hautreizungen durch in den Kleidungsstücken zurückbleibende Waschmittelreste |
| Zu wenig – Vergrauung der Wäsche– „Fettläuse“ (graue Fett- und Schmutzklümpchen) auf der Wäsche– Kalkablagerungen in Trommel, Heizstäben und/oder Wäsche |
Wasch- und Pflegemittel ein- füllen
Vor dem Einfüllen der Wasch- und Pflegemittel noch ein paar Tipps.
- Verwenden Sie Weichspüler nicht im selben Waschgang wie Stärke, Formspüler oder Appretur.
– Verrühren Sie dickflüssige Pflegemittel vor dem Einspülen mit etwas Wasser, um sie zu verdünnen.
- Verwenden Sie pulverförmige Stärke nur nach Packungsangaben und nicht bei hohen Temperaturen; sie könnte sonst klumpen.
- Verwenden Sie kein Flüssigwaschmittel im Vorwaschgang.
- Wasch- und Pflegemittel in die dafür vorgesehenen Kammern einfüllen.
Wäsche einfüllen
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Versuchen Sie nie, die Einfülltür bei laufendem Programm oder nach Ende eines Programms mit Gewalt zu öffnen, bevor sie automatisch freigegeben wird. Sie könnten sie dadurch beschädigen.

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8 29- Einfülltür 8 mit dem Türgriff 29 öffnen.
- Wäsche einfüllen. Dabei darauf achten, dass keine Wäschestücke zwischen Einfülltür und Gummidichtung einklemmen.

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KLICK- Tür zudrücken, so dass sie mit einem hörbaren KLICK einrastet.
Waschmittelempfehlungen
Waschmittelempfehlungen für die verschiedenen Waschtemperaturen
| Wäsche- und Textilart empfohlenes Waschmittel Waschprogramm Waschtemperatur (°C) | |||
| Kochfeste weiße Wäsche aus Baumwolle oder Leinen | Vollwaschmittel mit Bleichsubstanzen und optischen Aufhellern | Koch-/ Buntwäsche; Baumwolle | 30 – 90 |
| Bunte Wäsche aus Leinen oder Baumwolle | Buntwaschmittel ohne Bleichsubstanzen und optische Aufheller | Koch-/ Buntwäsche; Baumwolle | 30 – 60 |
| Bunte Wäsche aus pflegeleichten Fasern bzw. synthetischen Stoffen | Bunt- bzw. Feinwaschmittel ohne optische Aufheller | Pflegeleicht 30 – 60 | |
| Empfindliche feine Textilien, Seide, Viskos | Feinwaschmittel Feinwäsche / | Pflegeleicht | max. 40 |
| Wolle spezielles Wollwaschmittel Wolle max. 40 | |||
| Daunenjacken spezielles | Waschmittel für dau-nengefütterte Jacken | Feinwäsche / Pflegeleicht | max. 40 |
Programm auswählen
Vollprogramme und Teilprogramme
Ihre Waschmaschine verfügt über 12 Vollprogramme und 3 Teilprogramme.
– Ist ein Vollprogramm ausgewählt, durchläuft die Waschmaschine 3 Gänge: Waschen, Spülen, Schleudern.
Einige Vollprogramme können Sie weiter anpassen, indem Sie Zusatzfunktionen wie Vorwäsche oder Schleuderstopp auswählen.
– Teilprogramme umfassen nur einen Waschgang: Spülen, Schleudern oder Abpumpen.
Einen Überblick über alle Programme finden Sie in der Programmtabelle auf Seite 20.
Zusatzfunktionen
Neben den Voll- und Teilprogrammen verfügt Ihre Waschmaschine noch über einige Zusatzfunktionen, die Sie nach Bedarf dazuwählen können.

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hanseatic 6 kg. A+ Wolle 12. Wolle 30° Spülen Schleudern Abpumpen 5 4 3Kein Schleudergang
Wählen Sie diese Zusatzfunktion aus, wenn Sie empfindliche Wäsche waschen wollen, die nicht geschleudert werden sollte. Wenn Sie die Funktionstaste 4 drücken, leuchtet die Leuchtanzeige in der Taste auf, und der Schleudergang, der zum laufenden Programm gehört, wird nicht ausgeführt.
Bitte beachten!
- Diese Zusatzfunktion können Sie nur auswählen, wenn Sie zuvor ein Vollprogramm ausgewählt haben.
- In Kombination mit den Teilprogrammen „Schleudern“ und „Abpumpen“ können Sie diese Funktion nicht auswählen.
Vorwäsche
Wählen Sie diese Zusatzfunktion aus, um einen zusätzlichen (Vor-)Waschgang auszuführen, z.B. wenn Sie stark verschmutzte Wäsche haben. Wenn Sie die Funktionstaste 3 drücken, leuchtet die Leuchtanzeige in der Taste auf, und der Vorwaschgang wird ausgeführt.
Bitte beachten!
- Diese Zusatzfunktion können Sie nur auswählen, wenn Sie zuvor ein Vollprogramm ausgewählt haben.
- Diese Zusatzfunktion ist nicht für alle Vollprogramme verfügbar. Wenn Sie für ein Vollprogramm nicht verfügbar ist, leuchtet die Leuchtanzeige nicht, sondern blinkt für etwa 2 Sekunden.
Dynamische Mengenautomatik
Wenn Ihre Waschmaschine nur bis maximal zur Hälfte oder mit weniger Wäsche beladen ist, als der Höchstkapazität entspricht, werden bei einigen Programmen der Wasserverbrauch und die Programmdauer reduziert und auf diese Weise Energie gespart.
Diese Funktion ist automatisch. Sie können sie nicht beeinflussen.
Sicherungsverriegelung (Kindersicherung)
Mit der Sicherungsverriegelung sichern Sie Ihre Waschmaschine gegen unerwünschte Tastenbetätigungen.
- Um die Sicherungsverriegelung zu aktivieren, drücken Sie gleichzeitig die beiden Tasten 5 ▷/□ („Start/Pause“) und 3 🚫(„Vorwäsche“) länger als 3 Sekunden lang. Die Leuchtanzeigen in den Tasten 4 📍 und 3 🏠 blinken ca. 2 Sekunden lang.
- Um die Sicherungsverriegelung wieder zu deaktivieren, drücken Sie erneut gleichzeitig die beiden Tasten 5 ▷/00 und 3 ≈ länger als 3 Sekunden lang. Die Leuchtanzeige in der Taste 5 ▷/00 („Start/Pause“) blinkt etwa 2 Sekunden lang.
Programm auswählen, abbrechen und ändern

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Programme 25 1 2 3 60°C 4 40°C 5 6 7 8 9 10 11 12 1Programm auswählen und Waschvorgang starten
Um ein Programm auszuwählen und den Waschvorgang zu starten,
- Drehschalter „Programme“ 2 auf das gewünschte Programm einstellen.
Die Leuchtanzeige 25 „Programmbereitschaft“ leuchtet auf.
- Taste 5 ▷/00 („Start/Pause“) drücken.
Der Waschvorgang startet.
Programm abbrechen
Um ein laufendes Programm abzubrechen,
- Drehschalter „Programme“ 2 in die Position „O“ bringen.
- Taste 5 ▷/00 („Start/Pause“) drücken. Die Leuchtanzeige in der Taste erlischt.
- Ggf. Teilprogramm „Schleudern“ oder „Abpumpen“ auswählen.
Programm ändern
Um ein laufendes Programm zu ändern,
- Drehschalter „Programme“ 2 in die Position „O“ bringen.
- Taste 5▷/00 („Start/Pause“) drücken. Die Leuchtanzeige in der Taste erlischt.
- Mit dem Drehschalter „Programm“ 2 das Programm auswählen, das Sie nun starten wollen.
- Taste 5 ▷/00 („Start/Pause“) drücken. Die Leuchtanzeige in der Taste leuchtet auf; die Leuchtanzeige 25 „Programmbereitschaft“ erlischt. Das ausgewählte, neue Programm läuft an.
Programmtabelle
| Nummer | Bezeichnung | Wäscheart | Vorwäsche möglich ja / nein | Maximale Kapazität ca. (kg) HWM510A1 / HWM610A1 | Waschmittelschublade | Programmdauer ca. (Min) HWM510A1 / HWM610A1 | Wasserverbrauch ca. (Liter) HWM510A1 / HWM610A1 | Energieverbrauch ca. (kWh) HWM510A1 / HWM610A1 |
| Vollprogramme | ||||||||
| 1 | Koch-/Buntwäsche 90° | Kochwäsche, Baumwolle, Leinen, Unterwäsche, Laken, Tischwäsche, T-Shirts, Servietten (max. 3 Kg) | ja 5/6 I + II | 155/194 | 75/69 | 1,96/2,22 | ||
| 2 | Baumwolle mit Vorwäsche 60° | Sehr schmutzige Wäsche, Baumwolle Buntwäsche, Leinen | ja 5/6 I + II | 140/160 | 74/70 | 0,89/1,13 | ||
| 3 | Baumwolle 60° | Normal verschmutzte, farbbeständige Wäsche: Baumwolle, Buntwäsche und Leinen, Unterwäsche, Laken, Tischwäsche, T-Shirts | ja 5/6 I + II | 197/200 | 43/49 | 0,85/0,95 | ||
| 4 | Baumwolle 40° Normal verschmutzte Buntwäsche ja 5/6 | I + II | 180/190 | 45/42 | 0,85/0,55 | |||
| 5 | Öko-Waschen 40° | Normal verschmutzte Buntwäsche | nein 5/6 | II | 80 | 43/40 | 0,16/0,09 | |
| 6 | Schnellwäsche 30° | Nur leicht verschmutzte, z.B. verschwitzte Wäsche oder anspruchslose Wäsche aus Baumwolle, Leinen, Synthetik oder Mischgeweben. | nein | 2,5/3 | II | 30 | 40/40 | 0,16/0,08 |
| 7 | Eco 20° | Weniger verschmutzte Wäsche, z.B. aus Baumwolle oder Leinen. | nein | 2,5/3 | II 65/98 | 43/38 | 0,39/0,19 | |
| 8 | Pflegeleicht 60° | Pflegeleichte Synthetiks wie z.B. Blusen, Strümpfe oder Hemden aus Polyester, Polyamid oder Mischungen dieser Fasern mit Baumwolle. | ja | 2,5/3 | I + II | 84/89 | 40/45 | 0,95/0,79 |
| 9 | Pflegeleicht 40° | Wie das Programm Nr. 8 „Pflegeleicht 60°“, jedoch für Wäschestücke, die nur für 40 °C geeignet sind. | ja | 2,5/3 | I + II | 65/80 | 45/39 | 0,53/0,45 |
| 10 | Pflegeleicht kalt | Gering verschmutzte Wäsche (Synthetikstoffe, Mischgewebe, Nylonstrümpfe, Blusen), die mit einem Waschmittel gewaschen werden soll, das für niedrige Temperaturen geeignet ist. | nein | 2,5/3 | II 72/75 | 45/35 | 0,12/0,08 | |
| 11 | Feinwäsche 30° | Leicht verschmutzte Baumwolle, Buntwäsche aus Synthetik-Stoffen oder Mischgeweben sowie für empfindliche Wäsche. | nein | 2 | II 70/91 | 65/56 | 0,34/0,32 | |
| 12 | Wolle 30° | Hand- und Wollwäsche (sofern waschmaschinengeeignet) | nein | 2 | II 40/73 | 52/40 | 0,29/0,14 | |
| Teilprogramme | ||||||||
| - | Spülen | alle Kleidungsstücke | - | - | - | 28 | 41/39 | 0,04/0,09 |
| - | Schleudern | alle Kleidungsstücke | - | - | - | 10 | - | 0,02/0,04 |
| - | Abpumpen | - | - | - | - | 2 | - | 0,01/- |
Pflege und Wartung

WARNUNG
Stromschlag-Gefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
- Ziehen Sie stets den Netzstecker, bevor Sie das Gerät reinigen.
- Ziehen Sie den Netzstecker nie an der Zuleitung aus der Steckdose, sondern fassen Sie immer den Netzstecker an.
- Spritzen Sie das Gerät niemals mit einem Wasserstrahl ab.
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Benutzen Sie zum Reinigen keine scharfen oder schmirgelnden Putzmittel. Diese können die Oberflächen beschädigen oder die Gummimanschette spröde und brüchig machen.
- Benutzen Sie zum Reinigen der Gummimanschette keine spitzen, scharfen oder kantigen Gegenstände. Diese können sie beschädigen und undicht machen.
Regelmäßige Kontrolle
Einige einfache, regelmäßige Kontrollen können Sie vor unliebsamen Überraschungen bewahren. Überprüfen Sie regelmäßig, ob
– die Verschraubungen des Zulaufschlauchs bei aufgedrehtem Wasserhahn fest sitzen und dicht sind;
– der Ablaufschlauch am Badewannenrand bzw. am Siphon fest und sicher sitzt;
– der Ablaufschlauch dort, wo er aus dem Gehäuse austritt, fest im Halteclip sitzt;
– Zulauf- und Ablaufschlauch spröde, rissig oder verknickt sind;
– die Fremdkörperfalle fest verschlossen ist;
– die Gummimanschette der Einfülltür frei von Fremdkörpern wie Knöpfen, Büroklammern etc. ist;
– die Trommel frei von Fremdkörpern ist;
– die Trommel Rostspuren aufweist.
Einfülltür reinigen
- Einfülltür mit einem weichen, feuchten Tuch außen und innen abwischen; anschließend trockenwischen.

- Falten der Gummimanschette 30 vorsichtig zurückziehen und kontrollieren, ob sich Gegenstände dahinter befinden. Gummimanschette dann ebenfalls mit einem weichen, feuchten Tuch reinigen und danach trockenreiben.
Trommel reinigen
- Trommel feucht auswischen, wenn Stärke oder Formspüler benutzt wurden.
- Nach dem Waschen Einfülltür geöffnet lassen, damit die Feuchtigkeit im Innenraum verdunsten kann.
Einspülschublade reinigen
- Einspülschublade 1 so weit wie möglich herausziehen.

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31 1- Entriegelungsdruckpunkt 31 drücken und Schublade 1 ganz herausziehen.

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32 50.00-
Einsatz 32 herausnehmen.
-
Schublade und Einsatz unter fließendem Wasser ausspülen.
-
Waschmittelreste in der Schubladenführung oder in den Fächern mit kleiner Spül- oder Flaschenbürste oder mit einer Zahnbürste reinigen.

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32-
Einsatz wieder richtig einstecken.
-
Schublade in die Spülkammer einsetzen und schließen.
Wasserzulaufsieb reinigen und Dichtung austauschen
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Schließen Sie den Wasserzulaufhahn nach jeder Benutzung sowie bevor Sie das Wasserzulaufsieb reinigen oder die Dichtung austauschen. Es besteht sonst die Gefahr von Wasserschäden.
- Gerät ausschalten und Wasserhahn zudrehen.
- Zulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben.

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34 35 33- Sieb 33 z.B. mit einer Pinzette oder Zange aus der Überwurfmutter 34 herausziehen, unter klarem Wasser abspülen und ggf. mit einer kleinen, weichen Bürste reinigen.
- Ggf. defekte Dichtung 35 austauschen.
- Sieb 33 wieder einsetzen und Zulauf- schlauch wieder am Wasserhahn anschrau- ben.
- Zulaufschlauch vom Gerät abschrauben.

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37 36-
Sieb 36 z.B. mit einer Pinzette oder Zange aus dem Zulauf 37 herausziehen, unter klarem Wasser abspülen und ggf. mit einer kleinen, weichen Bürste reinigen.
-
Sieb 36 wieder einsetzen und Zulaufschlauch wieder am Zulauf 37 anschrauben.
-
Zur Kontrolle Wasserhahn aufdrehen und Schlauch und Anschlüsse auf Dichtigkeit prüfen.
Fremdkörperfalle reinigen

WARNUNG
Verbrühungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verbrühungen durch heiße Waschlauge führen.
- Lassen Sie die Waschlauge abkühlen, bevor Sie (z.B. im Rahmen einer Notentleerung) das Restwasser ablassen.
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Bei einer Notentleerung können erhebliche Mengen Wassers austreten.
-
Gerät ausschalten und Netzstecker ziehen.
-
Wasserhahn fest zudrehen.

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38-
Blende 38 mit einem flachen Gegenstand öffnen.
-
Einen sehr flachen Behälter unter die Blende stellen.

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39- Fremdkörperfalle 39 gegen den Uhrzeigersinn drehen und herausnehmen.

- Fremdkörperfalle unter fließendem Wasser gründlich reinigen.

- Fremdkörperfalle wieder einsetzen. Dabei darauf achten, dass der Griff 40 sich in waagerechter Position befindet.

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39 38-
Fremdkörperfalle 39 im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag festdrehen.
-
Blende 38 wieder zuklappen.
Restwasser entleeren

VORSICHT
Verletzungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verletzungen führen.
- Das Gerät ist sehr schwer. Bewegen Sie es niemals allein, sondern immer mindestens zu zweit.
Manchmal – zum Beispiel, wenn das Gerät in einem nicht frostgeschützten Raum steht – sollten Sie das Restwasser entleeren, um zu verhindern, dass es in den Leitungen im Gerät gefriert und so Beschädigungen verursacht.
-
Gehen Sie vor, wie im Abschnitt „Fremdkörperfalle reinigen“, Schritt 1-5, beschrieben.
-
Kippen Sie, zusammen mit einer zweiten
Person, das Gerät leicht nach vorne, um das im Gerät verbliebene Wasser ablaufen zu lassen.
-
Gehen Sie vor, wie im Abschnitt „Fremdkörperfalle reinigen“, Schritt 7-9, beschrieben.
-
Schrauben Sie außerdem den Zulaufschlauch vom Wasserhahn ab und entfernen Sie den Ablaufschlauch von der Badewanne oder dem Siphon, um das darin befindliche Restwasser ablaufen zu lassen.
Wenn's mal ein Problem gibt
Fehlersuchtabelle
Bei allen elektrischen Geräten können Störungen auftreten. Dabei muss es sich nicht um einen Defekt am Gerät handeln. Prüfen Sie deshalb bitte anhand der Tabelle, ob sich das Problem beseitigen lässt.

WARNUNG
Stromschlag-Gefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
- Versuchen Sie niemals, das defekte – oder vermeintlich defekte – Gerät selbst zu reparieren. Sie können sich und spätere Benutzer in Gefahr bringen. Nur autorisierte Fachkräfte dürfen diese Reparaturen ausführen.
Waschergebnis ist nicht zufriedenstellend
| Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps | ||
| Waschergebnis ist unbefriedigend/schlecht. | Waschmittelmenge war nicht ausreichend. | Mehr Waschmittel verwenden. |
| Wasser ist zu hart. Die Menge Waschmittel verwenden, die vom Hersteller für die Wasserhärte am Ort empfohlen wird. | ||
| Zu viel Wäsche in der Trommel. | Nur die maximal vorgesehene Wäschemenge in die Maschine laden. | |
| Wassertemperatur zu niedrig. | Wäsche bei höherer Wassertemperatur waschen (= anderes Waschprogramm auswählen). | |
| Flecken wurden nicht vorbehandelt. | Flecken ggf. mit Gallseife oder Fleckentferner vorbehandeln. | |
| Während des Waschgangs entsteht zu viel Schaum. | Zu viel Waschmittel dosiert. | Beim nächsten Mal weniger Waschmittel benutzen. |
| Waschmittel ist nicht für Waschmaschinen geeignet. | Waschmaschinengeeignetes Waschmittel benutzen. | |
| Weichspüler/Pflegemittel wurde nicht eingespült | Saugheber im Weichspüler-/Stärken-Fach 26 nicht richtig eingesetzt oder verstopft. | Einsatz 32 herausnehmen und richtig einsetzen. Ggf. reinigen; vgl. S. 22. |
| Wäsche ist verfärbt. | Wäsche wurde zu heiß gewaschen. | Wäsche ggf. vorsichtig entfärben. |
| Weißes und Buntes wurden nicht getrennt. | ||
| Wäsche hat Stockflecken. | Feuchte und/oder getragene Wäsche wurde in der Waschtrommel aufbewahrt. | Vor dem nächsten Waschen Stockflecken behutsam entfernen, am besten mit einem Spezialreiniger. Lassen Sie sich dazu in Ihrem Drogeriemarkt beraten. |
| Waschmittelrückstände auf der Wäsche. | Waschmittel war überdosiert. | Wäsche mit korrekt dosiertem Waschmittel waschen. |
| Farben der Wäsche sind verblasst. | Waschmittel enthielt Bleichmittel. | Ggf. Farbauffrischer verwenden (im Drogeriefachhandel erhältlich). Künftig Waschmittel ohne Bleichmittel verwenden. |
| Fleckensalz o.Ä. wurde benutzt. | Ggf. Farbauffrischer verwenden (im Drogeriefachhandel erhältlich). Künftig Fein- oder Colorwaschmittel verwenden. | |
Funktion ist gestört
| Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps | ||
| Gerät funktioniert nicht. | Netzstecker sitzt nicht richtig in der Steckdose oder ist nicht eingesteckt. | Stecker richtig in die Steckdose stecken. |
| Steckdose hat keine Spannung. Sicherung überprüfen, ggf. einschalten. | ||
| Sicherung ist nicht intakt Sicherung austauschen. | ||
| Waschprogramm läuft nicht an. | Kein Waschprogramm eingestellt. Waschprogramm einstellen. | |
| Einfülltür ist nicht richtig geschlossen. | Einfülltür richtig schließen. (Ein „Klick“ muss zu hören sein.). | |
| Taste 5 („Start/Pause“) ist noch nicht gedrückt. | Taste 5 ▷/□ („Start/Pause“)drücken. | |
| Gerät bekommt kein Wasser. | Wasserhahn ist geschlossen. Wasserhahn öffnen. | |
| Tür ist nicht richtig geschlossen. Tür richtig schließen. | ||
| Zulaufschlauch ist geknickt. | Zulaufschlauch kontrollieren; ggf. abmontieren und neu ausrichten. | |
| Zulaufschlauch ist verstopft | Filter am Zulaufschlauch reinigen; vgl S. 22/23. | |
| Filter am Zulauf ist verstopft. | Filter am Zulauf reinigen; vgl. S. 22/23. | |
| Wasser wird nicht abgepumpt. | Ablaufschlauch ist verstopft oder geknickt. | Ablaufschlauch kontrollieren; ggf. abmontieren und neu ausrichten. |
| Wasser läuft ab, obwohl das Gerät nicht abpumpt. | Ablaufschlauch ist zu niedrig angebracht. | Ablaufschlauch höher anbringen. |
| Wasser läuft aus. (Gerät „leckt“.) | Zulauf- oder Ablaufschlauch sind nicht fest genug verschraubt. | Zulauf- oder Ablaufschlauch fester verschrauben. |
| Fremdkörperfalle ist nicht richtig verschlossen. | Fremdkörperfalle richtig verschließen; vgl. S. 24. | |
| Gerät steht unruhig oder vibriert heftig . | Transportsicherung(en) wurde(n) nicht ausgebaut. | Transportsicherung(en) ausbauen. |
| Gerät wurde nicht richtig aufgestellt bzw. ausgerichtet. | Gerät richtig aufstellen bzw. ausrichten. | |
| Die Wäschestücke in der Trommel sind sehr schwer oder ungleichmäßig verteilt. | Brechen Sie den Waschvorgang ab, und starten Sie ihn neu, um die Wäschestücke gleichmäßiger zu verteilen. | |
| Schleudergang läuft nicht oder mit Verzögerung an. | Das Kontrollprogramm für nicht ausbalancierte Trommelladung läuft. | Kein Fehler. Nachdem die Wäsche gleichmäßiger verteilt ist, startet der Schleudergang automatisch. |
| Während des Waschgangs ist durch die Glasscheibe kein Wasser in der Trommel zu sehen. | Dies ist kein Fehler. Das Wasser befindet sich am Boden der Trommel. | |
| Einfülltür lässt sich nach dem Ende des Waschgangs nicht öffnen. | Dies ist kein Fehler. Der Öffnungsmechanismus enthält eine Sicherung, die die Tür nach Ende des Waschgangs noch ca. 2 Minuten lang geschlossen hält. | Drehschalter Programm 2 in die Position „O“ bringen. Einige Minuten abwarten, dann Einfülltür öffnen. |
Anzeigen leuchten bzw. blinken
| Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps | ||
| Waschprogramm läuft nicht an. Anzeige ▷/00 („Start/Pause“) blinkt. | Einfülltür ist nicht richtig geschlossen. | Einfülltür richtig schließen. |
| Anzeige „Programmbereitschaft“ blinkt. | Wasserstand in der Maschine ist niedriger als die Heizschlange. Möglicherweise ist der Wasserdruck, an den die Machine angeschlossen ist, zu niedrig, oder der Wasserhahn ist geschlossen. | Ggf Wasserhahn vollständig öffnen. Besteht das Problem weiterhin, Produktberatung Ihres Versandhauses kontaktieren. |
| Anzeigen ▷/00 („Start/Pause“) und „Programmbereitschaft“ blinken. | Pumpe defekt oder Fremdkörperfalle verstopft. | Fremdkörperfalle reinigen. Besteht das Problem weiterhin, Produktberatung Ihres Versandhauses kontaktieren. |
| Anzeige „Programmen-de“ blinkt. | Interner Fehler. Produktberatung Ihres Versand-hauses kontaktieren. | |
| Anzeigen ▷/00 Start/Pause“, „Programmbereitschaft“ und „Programmende“ leuchten. | ||
| Anzeigen „Programmbereitschaft“ und „Programmende“ blinken. | Motor ist defekt. Produktberatung Ihres Versand-hauses kontaktieren. | |
| Anzeigen ▷/00 Start/Pause“, „Programmbereitschaft“ und „Programmende“ blinken. | ||
Unser Service
Sollten Sie das Problem nicht selbst beheben kön nen, rufen Sie bit te die Produktberatung oder den Kundenservice Ihres Versandhauses an.
Für einen Service-Einsatz, z.B. bei defektem Gerät, wenden Sie sich bitte an unseren Technik-Service.
Damit wir Ihnen schnell helfen können, geben Sie bitte immer die genaue Gerätebezeichnung und die Bestell-Num mer an.
Gerätebezeichnung Bestellnummer
HWM510A1 876 904
HWM610A1 347 264
TECHNIK-SERVICE
Tel. 0 18 06 18 05 00
Mobilfunk max. 60 Cent/Anruf)
Für unsere Kunden in Österreich:
Bltte wenden Sie sich im Servicefall an die Produktberatung oder den Kundenservice Ihres Versandhauses.
Umweltschutz leicht gemacht
Verpackungs-Tipps
Unsere Verpackungen wer den aus um weltfreundlichen, wiederverwertbaren Materialien hergestellt:
– Außenverpackung aus Pappe
– Formteile aus geschäumtem, FCKW-freiem
Po ly sty rol (PS)
– Folien und Beutel aus Polyäthylen (PE)
– Spannbänder aus Polypropylen (PP).
Sollten es Ihre räumlichen Verhältnisse zulassen, empfehlen wir Ihnen, die Verpackung zumindest während der Garantiezeit aufzubewahren. Sollte das Gerät zur Reparatur eingeschickt oder in eine der Reparatur-Annahmestellen gebracht werden müssen, ist das Gerät nur in der Originalverpackung ausreichend geschützt.
Wenn Sie sich von der Verpackung trennen möchten, entsorgen Sie diese bitte umweltfreundlich.
Entsorgung des Geräts
Altgeräte dürfen nicht in den Hausmüll! Sollte das Gerät einmal nicht mehr benutzt werden können, so ist jeder Verbraucher gesetzlich verpflichtet, Altgeräte getrennt vom
Hausmüll z.B. bei einer Sammelstelle seiner Gemeinde / seines Stadtteils abzugeben. Damit wird gewährleistet, dass die Altgeräte fachgerecht verwertet und negative Auswirkungen auf die Umwelt vermieden werden.
Deshalb sind Elektrogeräte mit dem nebenstehend abgebildeten Symbol gekennzeichnet.

| Hersteller Hanseatic | |
| Typ/Bezeichnung HWM510A1 / HWM610A1 | |
| Bestell-Nummer 876 904 / 347 264 | |
| Fassungsvermögen HWM510A1: 5 kg | HWM610A1: 6 kg |
| Energieeffizienzklasse1) | A+ |
| jährlicher Energieverbrauch2) HWM510A1: 167 kWh | HWM610A1: 195 kWh |
| Energieverbrauch Baumwolle 60 °C bei voller Befüllung HWM510A1: 0,85 kWhHWM610A1: 1,05 kWh | |
| Energieverbrauch Baumwolle 60 °C bei Teilbefüllung HWM510A1: 0,66 kWhHWM610A1: 0,70 kWh | |
| Energieverbrauch Baumwolle 40 °C bei Teilbefüllung HWM510A1: 0,52 kWhHWM610A1: 0,67 kWh | |
| gewichtete Leistungsaufnahme im Aus-Zustand 0,5 W | |
| gewichtete Leistungsaufnahme im unausgeschalteten Zustand | 1,0 W |
| gewichteter jährlicher Wasserverbrauch3) | HWM510A1: 9240 LiterHWM610A1: 9900 Liter |
| Schleudereffizienzklasse4) | C |
| maximale Schleuderdrehzahl | 1000 U/min |
| Restfeuchte | 62 % |
| Programme, auf die sich die Informationen auf dem Etikett und im Datenblatt beziehen5) | Baumwolle 40 °C und 60 °C |
| Programmdauer Baumwolle 60 °C bei voller Befüllung | HWM510A1: 190 Min.HWM610A1: 200 Min. |
| Programmdauer Baumwolle 60 °C bei Teilbefüllung | HWM510A1: 145 Min.HWM610A1: 180 Min. |
| Programmdauer Baumwolle 40 °C bei Teilbefüllung | HWM510A1: 140 Min.HWM610A1: 175 Min. |
| Geräusch-Emission beim Waschen | 58 dB(A) re 1 pW |
| Geräusch-Emission beim Schleudern | 77 dB(A) re 1 pW |
| Einbauart Standgerät | |
| Höhe | 84,5 cm |
| Breite | 59,7 cm |
| Tiefe (mit Anschlüssen) | 49,7 cm |
| Gewicht (leer) | ca. 73 kg |
| max. Leistungsaufnahme | 2100 W |
| Netzspannung / Frequenz | 220-240 V~ / 50 Hz |
| Absicherung | 10 A |
| Wasserdruck (Fließdruck) | 1,0 ... 10bar = 0,1 ... 1,0 MPa |
1) A +++ = sehr geringer Energiebedarf bis D = sehr hoher Energiebedarf
^2) auf der Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen für 60 °C- und 40 °C- Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung sowie dem Verbrauch der Betriebsarten mit geringer Leistungsaufnahme. Der tatsächliche Energieverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
3) auf der Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen für 60 °C- und 40 °C-Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung. Der tatsächliche Wasserverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
^4) A = sehr gute Schleuderwirkung - G = sehr schlechte Schleuderwirkung
5) Diese Programme sind zur Reinigung normal verschmutzter Baumwollwäsche geeignet und in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch am effizientesten.
Die tatsächliche Wassertemperatur kann von der angegebenen Zyklustemperatur abweichen.
Das Gerät entspricht den harmonisierten europäischen Normen sowie den Richtlinien in der jeweils bei Lieferung aktuellen Fassung:
– Niederspannung 2006/95/EG
- ektromagnetische Verträglichkeit 2004/108/EG
– Umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte 2009/125/EG
Hinweis: Die oben genannten Werte sind normgemäß unter genau festgelegten Betriebsbedingungen gemessen worden. Die Ergebnisse können je nach Menge und Verschmutzung der Wäsche, Wasserhärte, Waschmittelmenge etc. stark abweichen.
Die Gebrauchsanleitung basiert auf den in der Europäischen Union gültigen Normen und Regeln.