HWM 614 A2 - Waschmaschine Hanseatic - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HWM 614 A2 Hanseatic
Anleitung, Nr.: 93028
Bestell-Nr. 865 077, 305 998
HC 20161130
Nachdruck, auch aus zugs-
weise, nicht gestattet!
hanseatic Waschvollautomat
Inhaltsverzeichnis
Information
Ihr Waschvollautomat stellt sich vor ....3
Ausstattungsmerkmale 3
Lieferumfang ....3
Kontrolle ist besser ....3
Bestimmungsgemäßer ......
Gebrauch....3
Bedienelemente / Lieferumfang......4
5 Minuten für Ihre Sicherheit ... 5
Begriffserklärung 5
Sicherheitshinweise....5
Vorbereitung
Waschmaschine sicher transportieren .....9
Während des Transports 9
Transportsicherungen ausbauen 9
Waschmaschine aufstellen ....10
Der richtige Standort ....10
Waschmaschine ausrichten 10
Anschluss-Skizze 10
Anschlüsse herstellen.... 11
Wasser-Ablauf herstellen 11
Wasser-Zulauf 12
Elektrischen Anschluss herstellen .....13
Erster Waschgang 14
Bedienung
Was Sie beim Waschen immer beachten sollten ....15
Wäsche sortieren 15
Die richtige Wäschemenge ....15
Das richtige Waschmittel 15
Die Einspülschublade ......16
Die richtige Dosierung ....16
Wasch- und Pflegemittel einfüllen .....17
Wäsche einfüllen .....17
Waschmittelempfehlungen ....18
Automatische Steuerfunktionen....19
Schaumerkennung 19
Überlaufschutzsystem 19
Dynamische
Mengenautomatik....19
Unwucht-Korrektursystem 19
Programme und Zusatzfunktionen .....20
Programme....20
Programm auswählen, abbrechen und ändern 20
Programm anpassen 20
Zusatzfunktionen 21
Abpumpen....22
Programmtabelle 23
Allgemeines
Pflege und Wartung ......24
Regelmäßige Kontrolle 24
Einfülltür reinigen 24
Trommel reinigen 24
Einspülschublade reinigen 25
Wasserzulaufsieb reinigen und Dichtung austauschen....25
Fremdkörperfalle reinigen 26
Restwasser entleeren 27
Wenn's mal ein Problem gibt ....28
Fehlersuchtabelle 28
Unser Service ....31
Beratung, Bestellung und Reklamation ...31
Reparaturen, Ersatzteile und Zubehör ....31
Umweltschutz 32
Elektro-Altgeräte umwelt gerecht entsorgen 32
Unser Beitrag zum Schutz der Ozonschicht....32
Verpackung entsorgen 32
Technische Daten 33
Ihr Waschvollautomat stellt sich vor
Ausstattungsmerkmale
– Trommel aus Edelstahl „Rostfrei“
– Laugenbehälter aus robustem, recycling-fähigem Kunststoff (Carbotech)
– Fassungsvermögen max. 6,0 kg (Koch-/ Buntwäsche)
– Große Trommelöffnung
– Schleuderdrehzahl max. 1400 U/min
- 15 Waschprogramme mit voreingestellten Temperaturen
– Zusatzfunktionen Startzeitvorwahl und Bügelleicht
– Wahltasten für Zusatzfunktionen
– Dynamische Mengenautomatik
- Unwuchtkorrektur-System
- Schaumerkennung
- Überlaufschutzsystem
– Sicherungsverriegelung (Kindersicherung)
Lieferumfang
– Waschmaschine mit Transportsicherung
-Zulaufschlauch
- A blaufschlauch
- Abdeckkappen für Transportsicherungen
- Gebrauchsanleitung
Kontrolle ist besser
- Packen Sie das Gerät aus und entfernen Sie Transportfolien, -pappe und -Styropor.
- Prüfen Sie, ob die Lieferung vollständig ist.
- Kontrollieren Sie, ob das Gerät Transportschäden aufweist.
- Sollte die Lieferung unvollständig sein oder Transportschäden aufweisen, nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb. Benachrichtigen Sie bitte die Produktberatung Ihres Versandhauses.

Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Gerät ist zum Waschen, Spülen und Schleudern von Wäsche in haushaltsüblichen Mengen konzipiert und nur zur Verwendung im privaten Haushalt bestimmt.
Verwenden Sie das Gerät ausschließlich wie in dieser Gebrauchsanleitung beschrieben. Jede andere Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß und kann zu Sachschäden oder sogar zu Personenschäden führen. Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch entstanden sind.

Bevor Sie den Artikel in Betrieb nehmen, lesen Sie bitte zuerst die Sicherheitshinweise und die Gebrauchsanleitung aufmerksam durch. Nur so können Sie alle Funktionen sicher und zuverlässig nutzen.
Bewahren Sie die Gebrauchsanleitung gut auf. Sollten Sie den Artikel einmal weiter ge ben, vergessen Sie nicht, die Gebrauchsanleitung beizulegen.
Bedienelemente / Lieferumfang

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1 2 3
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Display 1400 °C Funktion Temp. Schleudern Startzeitvorwahl Bügelleicht Start/Pause 13 12 11 10 9
1 Einspülschublade
2 Programmwahlschalter
3 Bedienfeld
4 Display für Drehzahl, Temperatur oder Startzeitvorwahl
5 Anzeige Startzeitvorwahl
6 Waschfortschrittsanzeige
7 Anzeige Bügelleicht
8 Anzeige Start/Pause
9 Taste Start/Pause
10 Taste Bügelleicht
11 Taste Startzeitvorwahl
12 Taste Schleuderdrehzahl
13 Taste Temperatur
14 Abdeckplatte
15 Einfülltür
16 Türgriff mit Öffnungstaste
17 Blende vor der Fremdkörperfalle
18 Schraubfüße (nicht sichtbar)
19 Netzkabel mit Netzstecker
20 Wasser-Ablaufschlauch
21 Wasserzulauf-Anschlusstutzen
22 Transportsicherungen (4x)
23 Wasser-Zulaufschlauch
24 Abdeckung für Transportsicherungslöcher (4x)

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23 245 Minuten für Ihre Sicherheit ...
Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit für Ihre Sicherheit. Lesen Sie die Sicherheitshinweise vor dem Gebrauch aufmerksam durch. Für Schäden infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise haftet der Hersteller nicht.
Begriffserklärung
Folgende Si gnal worte finden Sie in dieser Gebrauchsanleitung:

WARNUNG
Das Signalwort bezeichnet eine Gefährdung mit einem mittleren Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben kann.

VORSICHT
Das Signalwort bezeichnet eine Gefährdung mit einem niedrigen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben kann.
HINWEIS
Das Signalwort warnt vor möglichen Sachschäden.
Sicherheitshinweise

WARNUNG
Stromschlag-Gefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
- Nicht in Betrieb nehmen, wenn das Netzkabel defekt ist oder das Gerät andere sichtbare Schäden aufweist.
- Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst
oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
- Nur autorisierte Fachkräfte dürfen den Einbau/Unterbau des Geräts vornehmen.
- Vor dem Entfernen der Arbeitsplatte muss das Gerät vom Stromnetz getrennt werden. Die Stromversorgung darf erst dann wieder hergestellt we den, wenn eine Zwischenabdeckplatte oder die Abdeckplatte der Geräts fest eingebaut ist.
- Ziehen Sie stets den Netzstecker, bevor Sie das Gerät reinigen.
- Achten Sie darauf, dass das Gerät nicht mit dem Stromnetz verbunden ist, während Sie die Transportsicherungen aus- oder einbauen.
- Ziehen Sie den Netzstecker nie an der Zuleitung aus der Steckdose, sondern fassen Sie immer den Netzstecker an.
- Fassen Sie den Netzstecker nie mit feuchten Händen an.
- Schließen Sie das Gerät niemals über eine Mehrfachsteckdose an.
- Spritzen Sie das Gerät niemals mit einem Wasserstrahl ab.
Gefahren für Kinder und Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten!
Kinder erkennen Gefahren häufig nicht oder unterschätzen sie.
- Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber und von Personen mit reduzierten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und/oder Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen
wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzerwartung dürfen nicht durch Kinder ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
- Sorgen Sie dafür, dass Kinder keinen Zugriff auf das Gerät haben, wenn sie unbeaufsichtigt sind.
- Kinder unter 3 Jahren sollten ferngehalten werden, es sei denn, sie werden ständig beaufsichtigt.
- Lassen Sie Kinder nicht mit der Verpackungsfolie spielen. Sie können sich beim Spielen darin verfangen und ersticken.
- Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt in die Nähe des Geräts, gleichgültig, ob es ein- oder ausgeschaltet Sie könnten sich beim Spielen in der Trommel einschließen und so in Lebensgefahr geraten.
Verbrühungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verbrühungen durch heiße Waschlauge führen.
- Wenn Sie den Wasserablaufschlauch am Ausguss- oder Badewannenrand befestigt haben, besteht Verbrühungsgefahr durch heiße Waschlauge. Ausguss oder Badewanne dürfen während des Betriebs der Waschmaschine nicht benutzt werden.
-
Befestigen Sie den Schlauch ausreichend am Waschbecken, Ausguss oder an der Badewanne, damit er nicht durch den beim Abpumpen entstehenden Rückstoß wegrutschen kann.
-
Achten Sie insbesondere bei Waschbecken und Ausgüssen darauf, dass der Querschnitt der Abflussleitung groß genug ist, so dass das Waschbecken bzw. der Ausguss nicht überlaufen kann.
- Lassen Sie die Waschlauge abkühlen, bevor Sie (z.B. im Rahmen einer Notentleerung) das Restwasser ablassen.
- Öffnen Sie die Einfülltür niemals gewaltsam.
Explosionsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Explosionen führen.
- Waschen Sie in der Waschmaschine keine Textilien, die kurz zuvor mit chemischen Reinigungsmitteln wie Testbenzin oder Fleckentferner behandelt wurden. Lüften Sie diese zuerst, bis sie trocken sind.
- Bewahren Sie keine leicht entzündlichen oder brennbaren Flüssigkeiten in der Nähe der Waschmaschine auf.

VORSICHT
Verbrennungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verbrennungen führen.
- Das Glas der Tür kann während des Betriebs heiß werden. Berühren Sie das Glas nicht während des Betriebs.
- Berühren Sie den Wasserablaufschlauch nicht während des Abpumpens.
Verletzungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verletzungen führen.
- Das Gerät ist sehr schwer. Transportieren oder tragen Sie es niemals allein, sondern immer mindestens zu zweit.
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Soll die Waschmaschine mit einer Transportkarre gefahren werden, muss sie so angehoben werden, wie es auf der Verpackung gezeigt ist. Transportieren Sie die Waschmaschine stets senkrecht und mit eingebauter Transportsicherung.
- Steht das Gerät in einem frostgefährdeten Raum, kann bei Minusgraden das Restwasser im Gerät gefrieren. Lassen Sie deshalb bei Frostgefahr das Restwasser ab, um Schäden am Gerät zu vermeiden.
- Stellen Sie die Maschine nicht auf andere Geräte. Benutzen Sie sie nicht als Untersatz für andere Geräte (z.B. Wäschetrockner), und setzen oder stellen Sie sich auch nicht selbst darauf.
- Stellen Sie die Waschmaschine nicht auf Teppichboden. Das Gerät wird sonst nicht ausreichend belüftet, kann überhitzen und so beschädigt werden.
- Lassen Sie das Gerät nicht längere Zeit unbeaufsichtigt, so lange Wasserhahn geöffnet ist. Be Entleerung infolge von Undichtheit können erhebliche Mengen Wassers austreten.
- Schließen Sie das Gerät nicht an die Warmwasserversorgung an.
-
Schließen Sie das Gerät nur an eine Wasserversorgung mit einem Einlasswasserdruck zwischen 0,1 Mpa und 1,0 Mpa (1,0 bis 10,0 bar) an. Bei höherem Wasserdruck muss ein Druckminderer angeordnet werden. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Wasserwerk nach dem Wasserdruck.
-
Schließen Sie den Wasserzulaufhahn nach jeder Benutzung sowie bevor Sie das Wasserzulaufsieb reinigen. Es besteht sonst die Gefahr von Wasserschäden.
- Verwenden Sie zum Anschluss an die Wasserversorgung nur den Schlauchsatz, der mit dem Gerät geliefert wird. Alte Schlauchsätze dürfen nicht benutzt werden.
- Verlängern Sie den Ablaufschlauch nicht, und ersetzen Sie ihn auch nicht durch einen anderen Schlauch.
- Der Ablaufschlauch darf nicht geknickt oder verdreht sein.
- Bei einer Notentleerung können erhebliche Mengen Wassers austreten.
- Die Krümmung des Ablaufschlauchs muss sich mindestens 60 cm und höchstens 100 cm über dem Boden befinden, um eine einwandfreie Funktion des Wasserablaufs zu gewährleisten.
- Der Ablaufschlauch muss in dem Halteclip auf der Geräterückseite bleiben, damit die Krümmung stets oberhalb der Wasserlinie im Gerät bleibt. Das Schlauchende darf nicht in das abgepumpte Wasser eintauchen.
- Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme eälle Transportsicherungen.
- Achten Sie darauf, dass sich Taschen der Kleidungsstücke, mit denen Sie die Waschmaschine beladen, keine Fremdkörper wie Nadeln, Nägel, Münzen, Streichhölzer, Büroklammern, Clips o.Ä. befinden. Diese können die Waschmaschine beschädigen.
- Benutzen Sie nur Färbe- bzw. Entfärbemittel, die für die Waschmaschine geeignet sind.
- Verwenden Sie zum Waschen nur Leitungswasser.
in den
- Versuchen Sie nie, die Einfülltür bei laufendem Programm oder nach Ende eines Programms mit Gewalt zu öffnen, bevor sie automatisch freigegeben wird. Sie könnten sie dadurch beschädigen.
- Benutzen Sie zum Reinigen keine scharfen oder schmirgelnden Putz-
mittel. Diese können die Oberflächen beschädigen oder die Gummimanschette spröde und brüchig machen.
- Benutzen Sie zum Reinigen der Gum-mimanschette keine spitzen, scharfen oder kantigen Gegenstände. Diese können sie beschädigen und undicht machen.
Waschmaschine sicher transportieren
Während des Transports

VORSICHT
Verletzungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verletzungen führen.
- Das Gerät ist sehr schwer. Transportieren oder tragen Sie es niemals allein, sondern immer mindestens zu zweit.
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Soll die Waschmaschine mit einer Transportkarre gefahren werden, muss sie so angehoben werden, wie es auf der Verpackung gezeigt ist. Transportieren Sie die Waschmaschine stets senkrecht und mit eingebauter Transportsicherung.
Bitte beachten!
- Prüfen Sie, ob die Transportwege und der Aufstellort für das Gewicht der Wachmaschine geeignet sind. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Vermieter oder Ihre Hausverwaltung.
Transportsicherungen aus- bauen

WARNUNG
Stromschlag-Gefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
- Achten Sie darauf, dass das Gerät nicht mit dem Stromnetz verbunden ist, so lange Sie die Transportsicherungen aus- oder einbauen.
Bitte beachten!
- Bewahren Sie die Transportsicherungen bitte gut auf. Bauen Sie sie für jeden Transport – bei Um zü gen oder Rückgabe des Geräts – unbedingt wieder ein!

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22 25- Die Schrauben 25 der Transportsicherungen 22 mit einem 10er-Schraubenschlüssel lösen.

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22- Die Transportsicherungen 22 entnehmen.

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24- Öffnungen mit den beiliegenden Abdeckungen 24 verschließen.
Waschmaschine aufstellen
Anschluss-Skizze
Der richtige Standort
– Der Aufstellort muss frostsicher sein.
- Es muss ein Wasser-Anschluss sowie eine Badewanne oder ein Ausgussbecken vorhanden sein.
- Der Netzstecker muss auch nach dem Aufstellen bzw. Ein bau en des Gerätes leicht zu gänglich sein.
– Der Untergrund muss fest, eben, sauber und trocken sein. Ein langfloriger Teppichboden ist ungeeignet.
- Bei einem glatten Fliesenboden legen Sie eine Gummimatte unter die Schraubfüße.
- Bei Teppich bzw. Teppich boden oder Parkett sollten Sie eine stabile Holzplatte (mindestens 60 x 60 cm) unter die Ma schi ne le gen oder ggf. den Teppich entfernen.
- Bei Aufstellung auf eine Holzplatte oder einen Sockel sollten Sie Vertiefungen für die Schraubfüße vorsehen, damit das Gerät beim Schleudern nicht herunterfällt.
- Bei einem Holzbalkenboden sollten Sie ebenfalls eine Holzplatte unterlegen und mit den Bal ken fest ver schrau ben.
Waschmaschine ausrichten

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26- Die Kontermutter 26 eines Fußes lösen.
- Mit der Hand den Fuß so weit hin ein oder heraus schrauben, wie es sinnvoll ist:
- im Uhrzeigersinn, um den Fuß herauszuschrauben;
– gegen den Uhrzeigersinn, um den Fuß hineinzuschrauben.
- Dies für den anderen Schraubfuß wiederholen, bis die Maschine absolut waagerecht und fest steht.
- Konter muttern beider Schraubfüße auf der Maschinen-Un ter sei te festziehen.
Anschlüsse herstellen

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~ 95 cm ~ 14 ~ 145 cm 0 cm ~ 95 cm ~ 95 cm ~ 150 cm min. 60 cm min. 100 cmWasser-Ablauf herstellen

WARNUNG
Verbrühungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verbrühungen durch heiße Waschlauge führen.
- Befestigen Sie den Schlauch ausreichend am Ausguss oder an der Badewanne, damit er nicht durch den beim Abpumpen entstehenden Rückstoß wegrutschen kann.
- Achten Sie insbesondere bei Ausgüssen darauf, dass der Querschnitt der Abflussleitung groß genug ist, so dass der Ausguss nicht überlaufen kann.
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Verwenden Sie zum Anschluss an die Wasserversorgung nur den Schlauchsatz, der mit dem Gerät geliefert wird. Alte Schlauchsätze dürfen nicht benutzt werden.
- Der Ablaufschlauch darf nicht geknickt oder verdreht sein.
- Verlängern Sie den Ablaufschlauch nicht, und ersetzen Sie ihn auch nicht durch einen anderen Ablaufschlauch.
• Die Krümmung des Ablaufschlauchs muss sich mindestens 60 cm und höchstens 100 cm über dem Boden befinden, um eine einwandfreie Funktion des Wasserablaufs zu gewährleisten. - Der Ablaufschlauch muss in dem Halteclip auf der Geräterückseite bleiben, damit die Krümmung stets oberhalb der Wasserlinie im Gerät bleibt. Das Schlauchende darf nicht in das abgepumpte Wasser eintauchen.
Den Ablaufschlauch können Sie auf 2 Arten befestigen:
Befestigung mit Schlauchhalter
- Das Ende des Schlauchs über einen Schlauchhalter stecken und diesen über den Rand einer Badewanne hängen. (Den Schlauchhalter erhalten Sie in einem Fachgeschäft oder einem Baumarkt.)
Befestigung am Auslasskrümmer eines Waschbeckens

- Ablaufschlauch an eine spezielle Vorrichtung montieren, die sich am Auslasskrümmer eines Waschbeckens befindet. Diese Befestigung jedoch von einem Fachbetrieb vornehmen lassen!
Wasser-Zulauf
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Verwenden Sie zum Anschluss an die Wasserversorgung nur den Schlauchsatz, der mit dem Gerät geliefert wird. Alte Schlauchsätze dürfen nicht benutzt werden.
- Schließen Sie das Gerät nicht an die Warmwasserversorgung an.
- Schließen Sie das Gerät nur an eine Wasserversorgung mit einem Einlasswasserdruck zwischen 0,1 Mpa und 1,0 Mpa (1,0 bis 10,0 bar) an. Bei höherem Wasserdruck muss ein Druckminderer angeordnet werden. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Wasserwerk nach dem Wasserdruck.
- Benutzen Sie zum Festschrauben der Überwurfmuttern am Wasserhahn keine Rohrzange. Sie könnten die Überwurfmuttern dadurch beschädigen.
Bitte beachten!
- Für die Wasserversorgung benötigen Sie einen Wasserhahn mit einem 3/4-Zoll-Schraubenanschluss.

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21 28 27- Schlauchende mit Knick 27 mittels der Überwurfmutter 28 im Uhrzeigersinn handfest am Wasser-Zulauf 21 festschrauben.

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28- Schlauchende ohne Knick mit der Überwurfmutter 28 im Uhrzeigersinn handfest am Wasserhahn festschrauben.
- Wasserhahn ganz aufdrehen und die Anschlüsse am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtigkeit prüfen. Danach Wasserhahn wieder zudrehen.
Elektrischen Anschluss her- stellen

WARNUNG
Stromschlag-Gefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
- Nicht in Betrieb nehmen, wenn das Netzkabel defekt ist oder das Gerät andere sichtbare Schäden aufweist.
- Schließen Sie das Gerät niemals über eine Mehrfachsteckdose an.
- Netzstecker in eine vorschriftsmäßig installierte, ausreichend ab gesicherte Schutzkontakt-Steckdose stecken (220-240 V, 50 Hz, 10 A).
Erster Waschgang
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Versuchen Sie nie, die Einfülltür bei laufendem Programm oder nach Ende eines Programms mit Gewalt zu öffnen, bevor sie automatisch freigegeben wird. Sie könnten sie dadurch beschädigen.
Ihre Waschmaschine benötigt einen ersten Waschgang ohne Wäsche. Dies dient dazu, eventuelle Rückstände aus der Fertigung auszuspülen.
- Überprüfen, ob Zulauf- und Ablaufschlauch fest sitzen.
- Den Wasserhahn ganz aufdrehen.
- Sicherstellen, dass die Trommel leer ist.
- Die Einfülltür fest zudrücken.
- Netzstecker in eine vorschriftsmäßig installierte, ausreichend ab gesicherte Schutzkontakt-Steckdose (220-240 V, 50 Hz, 10 A) stecken.

- Maximal 25 ml Kompakt-Waschmittel in die linke Kammer II 29 der Einspülschublade 1 füllen.

- Programmwahlschalter“ 2 auf das Programm „Baumwolle“ einstellen. Das Display 4 zeigt die Zahl 198 (die Anzahl der Minuten, die der Waschgang dauert); in der Waschfortschrittsanzeige 6 blinkt das Symbol 🎨 („Waschen“); außerdem blinkt die Anzeige Start/Pause 8.
- Taste 9 („Start/Pause“) drücken. Das Symbol 🐎 („Waschen“) und die Anzeige Start/Pause 8 blinken nicht mehr; der Waschvorgang beginnt. Die verbleibende Waschzeit in Minuten wird heruntergezählt; der Fortschritt des Waschgangs wird durch die Symbole in der Waschfortschrittsanzeige 6 angezeigt:
- Waschen
- 📐 Klarspülen
- © Schleudern
- Programm vollständig durchlaufen lassen.

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Extralant Kertel Henske Mix Sport Hand/ Palmacher Releukseri Rangla Sarmacia Sarmacia Sarmacia Geo-SE D Phleganzi Mink Spiken End °C °C End °C °C Control Control Control ControlAm Ende des Programms schaltet sich die Maschine selbsttätig ab, und die elektrische Anzeige 4 zeigt END.
- Programmwahlschalter 2 in die Position „O“ bringen.
- Einige Minuten warten, bis die Verriegelungszeit endet und die Tür freigegeben wird; dann Tür öffnen und Wäsche ausräumen.
- Netzstecker ziehen.
- Einfülltür 15 geöffnet lassen und die Einspülschublade 1 ein Stück herausziehen, damit die Waschmaschine innen trocknen kann.
Was Sie beim Waschen immer beachten sollten
Wäsche sortieren
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Achten Sie darauf, dass sich in Taschen der Wäsche keine Fremdkörper wie Nadeln, Nägel, Münzen, Streichhölzer, Büroklammern, Clips o.Ä. befinden. Diese können die Waschmaschine beschädigen.
Bitte beachten Sie stets die Waschanweisungen der Textilhersteller bzw. die internationalen Pflegesymbole auf den Textiletiketten. Sortieren Sie die Wäsche nach
– Gewebe-Art. Folgende Aufteilung hat sich be währt:
- Kochwäsche/Buntwäss
– pflegeleichte Synthetiks
– Feinwäsche, Wolle und Handwäsche
– Farbe. Waschen Sie weiße Wäsche separat; sie vergraut sonst. Neue dunk le Stücke zu nächst separat waschen; sie färben anfangs stark ab.
– Verschmutzungsgrad. Flecken möglichst frisch entfernen, sonst sind sie be son ders hartnäckig. Am besten mit Was ser und Gallseife vor be han deln.
Spezielle Materialien
– Behandeln Sie Gardinen besonders vorsichtig; sie be kom men schnell Ziehfäden. Schleu dem Sie sie nur, wenn es in der Textilkennzeichnung angegeben ist.
– Nehmen Sie vor dem Waschen von Gardinen vorhandene Plastik- und Metallhaken ab.
– Waschen Sie kleine und empfindliche Stücke wie Babysöckchen und Strumpf ho sen, aber auch BHs mit Bügel in einem kleinen Kissenbezug oder kleinen Wäschebeutel.
Zusätzliche Tipps
– Bessern Sie aufgetrennte Nähte und Risse vor dem Wa schen aus ; nähen Sie lose Knöpfe fest. Schließen Sie Reißverschlüsse; verknoten Sie Bänder von Schürzen o.Ä.
– Entleeren Sie die Taschen von Kleidungsstücken vor dem Wa schen; drehen Sie sie um und bürsten Sie sie eventuell aus.
– Drehen Sie Hosen, Strickwaren, T-Shirts und Trainingsanzüge „auf links“, um die Oberfläche zu schonen.
Die richtige Wäschemenge
Wie viel Wäsche Sie zum Waschen in die Trommel geben kön nen, hängt von der Art und Verschmutzung Ihrer Wäsche und dem betreffenden Waschprogramm ab (sie he „Programma bel le“).
Als Faustregel gilt: Trockenwäsche bis eine Handbreit unter die Trommeloberkante einfüllen. Wenn Sie die Trom mel überfüllen, kann dies das Waschergebnis beilntächtigen.
Am besten wiegen Sie Ihre Wäsche vor dem Waschen aus. Einige Wäschegewichte finden Sie in der folgenden Tabelle:
Typische Wäschegewichte
| Bettlaken | ca. | 550 g |
| Bettbezug | ca. | 700 g |
| Kissenbezug | ca. | 180 g |
| Tischtuch | ca. | 250 g |
| Frottierhandtuch | ca. | 200 g |
| Geschirrhandtuch | ca. | 90 g |
| Herren-Oberhemd | ca. | 250 g |
| Damen-Nachthemd | ca. | 180 g |
| Schlafanzug | ca. | 450 g |
| Bademantel | ca. | 1200 g |
| Arbeitskittel (Synthetik) | ca. | 300 g |
| Taschentuch | ca. | 20 g |
Das richtige Waschmittel
Keine Experimente mit anderen Reinigungsmitteln (Scheuerpulver, Haushaltsreiniger); diese schaden der Waschmaschine und Ihrer Wä sche.
Statt das Waschmittel in die Einspülschublade zu füllen, kön nen Sie auch die vom Waschmittelhersteller gelieferten Ökosäckchen oder die Dosierkugeln für Flüssigwaschmittel direkt
in die Trommel legen. Das Waschmittel ist so schneller an der richtigen Stelle, verklebt nicht, und Sie spa ren sich die Arbeit des Schub - ladenreinigens.
Eine Tabelle mit Waschmittelempfehlungen für die verschiedenen Waschtemperaturen finden Sie am Ende dieses Abschnitts auf S. 17.
Die Einspülschublade
Die Einspülschublade hat 3 Fächer:

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30 29 31- das Einfüllfach I (31): Dieses Einfüllfach verwenden Sie nur, wenn Sie Wäsche vorwaschen. Wir empfehlen, die Vorwäsche-Funktion nur für stark verschmutzte Wäsche zu verwenden.
- das Einfüllfach II (29): Dieses Einfüllfach befüllen Sie bei jeder Wäsche. Verwenden Sie in diesem Fach nur Pulver- oder Flüssigwaschmittel oder Anti-Kalk-Mittel.

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200 150 100 32Wenn Sie das Einfüllfach 29 mit Flüssig-waschmittel benutzen wollen, bringen Sie zuvor den Flüssigwaschmittel-Einsatz 32 an wie im Bild gezeigt.
- das Weichspüler-/Stärken-Fach 30: In dieses Fach füllen Sie bei Bedarf Weichspüler oder Wäschestärke ein. Wir empfehlen, dass Sie nur die Art und Menge verwenden, die vom Hersteller empfohlen wird.
Die richtige Dosierung
Das Motto „viel hilft viel“ gilt nicht für Wasch- und Pflegemittel. Diese müssen richtig dosiert werden, um das optimale Wasch-Ergebnis zu erzielen. Deshalb nachfolgend ein paar Tipps:
– Dosieren Sie Wasch- und Pflegemittel bei nicht ganz gefüllter Trommel ggf. geringer. Verwenden Sie z.B. bei halber Wäsche-Beladung nur etwa die Hälfte der für die volle Trommel nötigen Menge.
– Stimmen Sie die Waschmittelmenge stets auf die jeweilige Wasserhärte ab. Wenn Ihr Leitungswasser weich ist, brauchen Sie weniger Waschmittel. Auskunft über die Wasserhärte in Ihrem Wohnbezirk erteilt Ihr zuständiges Wasserwerk. Die Wasserhärte ist auch auf der Rechnung Ihres Wasserversorgers ausgewiesen.
– Dosieren Sie Waschmittel nach dem jeweiligen Verschmutzungsgrad Ihrer Wäsche. Geringere Verschmutzungen erfordern weniger Waschmittel.
- Besonders genau dosieren müssen Sie hochkonzentrierte Waschmittel, so genannte Kompakt-Waschmittel. Auch geringe Abweichungen können größere Auswirkungen haben.
Anzeichen für falsche Waschmitteldosierung:
| Zu viel – starke Schaumbildung– schlechtes Wasch- und Spül-Ergebnis– Hautreizungen durch in den Kleidungsstücken zurückbleibende Waschmittelreste |
| Zu wenig – Vergrauung der Wäsche– „Fettläuse“ (graue Fett- und Schmutzklümpchen) auf der Wäsche– Kalkablagerungen in Trommel, Heizstäben und/oder Wäsche |
Wasch- und Pflegemittel ein- füllen
Vor dem Einfüllen der Wasch- und Pflegemittel noch ein paar Tipps.
- Verwenden Sie Weichspüler nicht im selben Waschgang wie Stärke, Formspüler oder Appretur.
– Verrühren Sie dickflüssige Pflegemittel vor dem Einspülen mit etwas Wasser, um sie zu verdünnen.
- Verwenden Sie pulverförmige Stärke nur nach Packungsangaben und nicht bei hohen Temperaturen; sie könnte sonst klumpen.
- Verwenden Sie kein Flüssigwaschmittel im Vorwaschgang.
- Wasch- und Pflegemittel in die dafür vorgesehenen Kammern einfüllen.
Wäsche einfüllen
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Versuchen Sie nie, die Einfülltür bei laufendem Programm oder nach Ende eines Programms mit Gewalt zu öffnen, bevor sie automatisch freigegeben wird. Sie könnten sie dadurch beschädigen.

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15 33 34-
Einfülltür 15 mit dem Türgriff 33 öffnen. Dabei Entriegelungstaste 34 drücken.
-
Wäsche einfüllen. Dabei darauf achten, dass keine Wäschestücke zwischen Einfülltür und Gummidichtung einklemmen.

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Klick- Tür zudrücken, so dass sie mit einem hörbaren KLICK einrastet.
Waschmittelempfehlungen
Waschmittelempfehlungen für die verschiedenen Waschtemperaturen
| Wäsche- und Textilart empfohlenes Waschmittel Waschprogramm Waschtemperatur (°C) | |||
| Kochfeste weiße Wäsche aus Baumwolle oder Leinen | Vollwaschmittel mit Bleichsubstanzen und optischen Aufhellern | Koch-/ Buntwäsche; Baumwolle | 30 – 90 |
| Bunte Wäsche aus Leinen oder Baumwolle | Buntwaschmittel ohne Bleichsubstanzen und optische Aufheller | Koch-/ Buntwäsche; Baumwolle | 30 – 60 |
| Bunte Wäsche aus pflegeleichten Fasern bzw. synthetischen Stoffen | Bunt- bzw. Feinwaschmittel ohne optische Aufheller | Pflegeleicht 30 – 60 | |
| Empfindliche feine Textilien, Seide, Viskos | Feinwaschmittel Feinwäsche / Wolle spezielles Wollwaschmittel Wolle max. 40 | Pflegeleicht | max. 40 |
| Daunenjacken spezielles | Waschmittel für dau-nengefütterte Jacken | Feinwäsche / Pflegeleicht | max. 40 |
Automatische Steuerfunktionen
Die folgenden Funktionen laufen automatisch. Sie können sie nicht beeinflussen.
Schaumerkennung
Die elektronische Schaumerkennung sorgt dafür, dass bei einer bestimmten Schaummenge mehr Wasser in den ersten Spülgang gelangt.
Überlaufschutzsystem
Dieses System verhindert, dass Wasser über die Einspülschublade austritt. Sobald ein bestimmtes Wasserniveau überschritten ist, schaltet automatisch die Ablaufpumpe ein.
Dynamische Mengenautomatik
Wenn Ihre Waschmaschine nur bis maximal zur Hälfte oder mit weniger Wäsche beladen ist, als der Höchstkapazität entspricht, reduziert sich bei einigen Programmen der Wasserverbrauch und die Programmdauer. Auf diese Weise sparen Sie Energie.
Unwucht-Korrektursystem
Dieses System schützt Ihre Waschmaschine im Falle einer zu großen Unwucht beim Schleuderanlauf. Diese kann bei geringer Beladung oder bei einzelnen großen Wäschestücken auftreten. Die Wäsche wird neu verteilt und die Schleuderdrehzahl erst dann erhöht, wenn die Wäscheverteilung stimmt.
Programme und Zusatzfunktionen
Ihre Waschmaschine verfügt über 15 Programme und 2 Zusatzfunktionen.
Programme
Ist ein Programm ausgewählt, durchläuft die Waschmaschine 3 Gänge: Waschen, Spülen, Schleudern.
Die Programme können Sie nach Ihren Wünschen anpassen.
Einen Überblick über alle Programme finden Sie in der Programmtabelle auf Seite 21.
Programm auswählen, abbrechen und ändern
Programm auswählen und Waschvorgang starten

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2 Cervical 15 Kur 20 Hension Me Good Neutral Induction Schweizern A/Single Sanskrode U Sanskrode Sanskrode Eco 30°C Pflegekred Mio Splice 4 6 8 160 °C Gesamtensell/Flare Skolenden/Digke Skolenden/Max 9-
Programmwahlschalter 2 auf das gewünschte Programm einstellen. Das Display 4 zeigt die Zahl der Minuten, die der gewählte Waschgang dauern wird; in der Waschfortschrittsanzeige 6 blinkt das Symbol (Auswaschen“); außerdem blinkt die Anzeige Start/Pause 8.
-
Taste 9 „Start/Pause“ drücken. Das Symbol ⚪ Waschen“) und die Anzeige Start/Pause 8 blinken nicht mehr; der Waschvorgang beginnt. Die verbleibende Waschzeit in Minuten wird heruntergezählt; der Fortschritt des Waschgangs wird durch die Symbole in der Waschfortschrittsanzeige 6 angezeigt:
- Waschen
- Klarspülen
- © Schleudern
Programm abbrechen
Um ein laufendes Programm abzubrechen,
- Programmwahlschalter 2 in die Position „O“ bringen.
Programm ändern
Um ein laufendes Programm zu ändern,
- Programmwahlschalter 2 in die Position „O“ bringen.
- Mit dem Programmwahlschalter 2 das Programm auswählen, das Sie nun starten wollen.
- Taste 9 „Start/Pause“ drücken. Das ausgewählte, neue Programm läuft an.
Programm anpassen
Bei den meisten Programmen können Sie die Waschtemperatur und/oder die Schleuderdrehzahl anpassen.
Um die Waschtemperatur oder die Schleuderdrehzahl anpassen zu können, müssen Sie zunächst ein Programm auswählen.
Temperatur anpassen

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Display 60°C °Funktion Temp. Schleudern Startzeitvorwahl Bügelleicht Start/Pause 13- Taste 13 „Temp“ drücken. Auf dem Display erscheint die Temperatur, mit der das Programm standardmäßig abläuft.
- Taste 13 „Temp“ erneut, ggf. mehrmals, drücken.
Die Temperaturanzeige reduziert sich in Schritten von 10 °C.

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Display Funktion Temp. Schleudem Startzeitvorwahl Bügelleicht Start/PauseNach 301 ist der nächste Schritt --: Die Heizung ist jetzt ausgeschaltet.
Temperaturanpassung rückgängig machen
Um eine Temperaturanpassung rückgängig zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten:
- Taste 13 „Temp“ so oft drücken, bis die ursprüngliche Temperatureinstellung wieder hergestellt ist;
- Programmwahlschalter 2 in die Position „O“ bringen, und Programm neu einstellen.
Schleuderdrehzahl anpassen
Um die Schleuderdrehzahl eines Programms anzupassen,

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Display R 1400 °C Temp. Schleudern Startzeitvorwahl Bügelicht Start/Pause 12-
Taste 12 „Schleudern“ drücken. Auf dem Display erscheint die Schleuder-drehzahl, mit der das Programm standard-mäßig abläuft.
-
Taste 12 „Schleudern“ erneut, ggf. mehrmals, drücken.
Die Schleuderdrehzahlanzeige reduziert sich in Schritten von 200 Umdrehungen.

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Display Temp. Schleudern Startzeitvorwahl Bügelleicht Start/PauseNach 400 ist der nächste Schritt --: Die Schleuderfunktion ist jetzt ausgeschaltet. Diese Einstellung benutzen Sie, wenn Sie möchten, dass die Wäsche am Ende des Programms nicht geschleudert wird.
Schleuderdrehzahlanpassung rück- gängig machen
Um eine Schleuderdrehzahlanpassung rückgängig zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten:
- Taste 12 „Schleudern“ so oft drücken, bis die ursprüngliche Schleuderdrehzahleinstellung wieder erscheint;
- Programmwahlschalter" 2 in die Position „O“ bringen, und Programm neu einstellen.
Zusatzfunktionen
Neben den Programmen verfügt Ihre Waschmaschine noch über Zusatzfunktionen, die Sie nach Bedarf dazuwählen können.
Um die Zusatzfunktionen auswählen zu können, müssen Sie allerdings zuvor ein Programm ausgewählt haben.
Beachten Sie bitte, dass nicht alle Zusatzfunktionen in Kombination mit allen Programmen möglich sind.
Startzeitvorwahl
Wählen Sie diese Zusatzfunktion aus, wenn Sie wollen, dass der Waschvorgang zu einem späteren Zeitpunkt startet.
Die Startzeitvorwahl kann in 1-Stunden-Schritten eingestellt werden. Die maximale Startzeitvorwahl beträgt 23 Stunden.

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Display 5 Funktion °C 17 Temp. Schleudern Startzeitvorwahl Bügelleicht Start/Pause 11-
Taste 11 „Startzeitvorwahl“ drücken. Auf dem Display erscheinen die Anzeigen 5 und 7H, d. h. das gewählte Programm startet in einer Stunde.
-
So oft die Taste 11 „Startzeitvorwahl“ drücken, bis die gewünschte Zeit erreicht ist.
-
Zum Aktivieren der Startzeitvorwahl eine der Tasten 10 – 13 drücken.
-
Zum Starten des Waschvorgangs Taste 9 „Start/Pause“ drücken. Nach Ablauf der gewählten Zeit startet das eingestellte Programm automatisch.
- Um die Startzeitvorwahl auszuschalten, einmal die Taste 11 „Startzeitvorwahl“ drücken. Die Anzeige 5 erlischt.
Bügelleicht
Wählen Sie diese Zusatzfunktion aus, wenn Sie empfindliche Wäsche waschen wollen.

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Display 1400 °C 7 Temp. Schleudern Startzeltvorwahl Bügelleicht Start/Pause 10Sicherungsverriegelung (Kindersicherung)
Mit der Sicherungsverriegelung sichern Sie Ihre Waschmaschine gegen unerwünschte Tastenbetätigungen.
Die Sicherungsverriegelung können Sie nur aktivieren, wenn Sie zuvor ein Programm ausgewählt haben.

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Display A 194 °C ~ - + - Startzeitvorwahl Bügelleicht Start/Pause 11 10- Um die Sicherungsverriegelung zu aktivieren, drücken Sie gleichzeitig die beiden Tasten 11 Startzeitvorwahl und 10 Bügelleicht länger als 3 Sekunden.

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Display °Funktion Temp. Schleudern Startzeitvorwahl Bügelleicht Start/PauseAuf der elektronischen Anzeige 4 erscheint für einige Sekunden die Anzeige . Wenn nun eine beliebige Taste gedrückt oder der Programmwahlschalter 2 bewegt wird, erscheint die blinkende Anzeige .
- Um die Sicherungsverriegelung wieder zu deaktivieren, drücken Sie erneut gleichzeitig die beiden Tasten 11 Startzeitvorwahl und 10 Bügelleicht länger als 3 Sekunden. Auf der elektronischen Anzeige 4 erscheint für einige Sekunden die blinkende Anzeige ^2 .
Abpumpen
Um das Wasser aus der Waschmaschine abzupumpen:
-
Das laufende Programm abbrechen, indem Sie den Programmwahlschalter 2 in die Position „O“ bringen.
-
Mit dem Programmwahlschalter 2 das Programm „Schleudern“ auswählen. Das Programm „Schleudern“ läuft durch. Dabei wird das Wasser in der Maschine abgepumpt.
Programmtabelle
| Bezeichnung | Wäscheart | Maximale Kapazität ca. (kg) | Temperatur von - bis (°C) | Drehzahl von - bis | Programmdauer ca. (Min) | Programmdauer ohne Schleudergang ca. (Min.) | Wasserverbrauch ca. (Liter) | Energieverbrauch ca. (kWh) |
| Baumwolle 90° | Stark verschmutzte Baumwolle, Leinen, Unterwäsche, Laken, Tisch-wäsche, T-Shirts, Servietten (max. 3 kg) | 6 | 30 – 90 | 400 – 1200/1400 | 194 | 173 69 | 2,22 | |
| Baumwolle mit Vorwäsche 60° | Normal verschmutzte, farbbestän-dige Wäsche: Baumwolle, Bunt-wäsche und Leinen, Unterwäsche, Laken, Tischwäsche, T-Shirts | 6 | 30 – 60 | 400 – 1200/1400 | 160 | 139 75 | 1,23 | |
| Baumwolle Eco 60° | Normal verschmutzte Wäsche, Baumwolle, Buntwäsche, Leinen, Unterwäsche | 6 | 30 – 60 | 400 – 1200/1400 | 200 | 179 49 | 0,95 | |
| Eco 20° | Weniger verschmutzte Wäsche, z.B. aus Baumwolle oder Leinen, Unterwäsche usw. | 3 | m a x | 400 – .1200/01400 | 98 | 77 38 | 0,12 | |
| Pflegeleicht 40° | Normal verschmutzte Synthetik-wäsche und synthetische Misch-gewebe: Nylon-Socken, Hemden, Blusen, Hosen mit synthetischem Anteil | 3 | 30 – 40 | 400 – 800 | 91 | 83 | 39 | 0,49 |
| Wolle 30° | Hand- und Wollwäsche (sofern waschmaschinengeeignet) | 2 | m ax . | 400 – 30– 600 | 50 | 48 40 | 0,14 | |
| Spülen | alle Kleidungsstücke. | 6 | – | 400 – 1200/1400 | 36 | 21 39 | 0,09 | |
| Allergie | z.B. Babywäsche | 3 | 30 – 60 | 400 – 800 | 180 | 164 50 | 1,90 | |
| Schleudern | alle Kleidungsstücke | 6 | – | 400 – 1200/1400 | 15 | – | – 0 | 05 |
| Feinwäsche/Hand-wäsche | Empfindliche Wäsche und Wäsche, für die vom Hersteller Handwäsche empfohlen wird. | 2 | m ax . | 400 – 30– 600 | 91 | 89 | 65 | 0,32 |
| Sportbekleidung | Sportbekleidung | 3 | max. 30 | 400 – 800 | 80 | 71 | 37 | 0,26 |
| Mix | Verschmutzte Wäsche; Baumwolle, Synthetikwäsche, Buntwäsche und Leinen gemischt | 3 | m ax . | 400 – 30– 800 | 87 | 75 | 48 | 0,28 |
| Blusen/Hemden | Verschmutzte Wäsche; Baumwolle, Synthetikwäsche, Hemden und Blu-sen mit synthetischen Anteilen | 3 | 30 – 60 | 400 – 600 | 106 | 90 | 35 | 0,83 |
| Kurz 60 min | Normal verschmutzte Wäsche: Baumwolle, Buntwäsche, Leinen | 3 | 30 – 60 | 400 – 1200/1400 | 60 | 50 31 | 0,86 | |
| Extrakurz 15 min | Nur leicht verschmutzte Wäsche: Baumwolle, Buntwäsche, Leinen | 2 | m ax . | 400 – 30– 800 | 15 | 13 | 28 | 0,12 |
Pflege und Wartung

WARNUNG
Stromschlag-Gefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
- Ziehen Sie stets den Netzstecker, bevor Sie das Gerät reinigen.
- Ziehen Sie den Netzstecker nie an der Zuleitung aus der Steckdose, sondern fassen Sie immer den Netzstecker an.
- Spritzen Sie das Gerät niemals mit einem Wasserstrahl ab.
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Benutzen Sie zum Reinigen keine scharfen oder schmirgelnden Putzmittel. Diese können die Oberflächen beschädigen oder die Gummimanschette spröde und brüchig machen.
- Benutzen Sie zum Reinigen der Gummimanschette keine spitzen, scharfen oder kantigen Gegenstände. Diese können sie beschädigen und undicht machen.
Regelmäßige Kontrolle
Einige einfache, regelmäßige Kontrollen können Sie vor unliebsamen Überraschungen bewahren. Überprüfen Sie regelmäßig, ob
– die Verschraubungen des Zulaufschlauchs bei aufgedrehtem Wasserhahn fest sitzen und dicht sind;
– der Ablaufschlauch am Badewannenrand bzw. am Siphon fest und sicher sitzt;
– der Ablaufschlauch dort, wo er aus dem Gehäuse austritt, fest im Halteclip sitzt;
– Zulauf- und Ablaufschlauch spröde, rissig oder verknickt sind;
– die Fremdkörperfalle fest verschlossen ist;
– die Gummimanschette der Einfülltür frei von Fremdkörpern wie Knöpfen, Büroklammern etc. ist;
– die Trommel frei von Fremdkörpern ist;
– die Trommel Rostspuren aufweist.
Einfülltür reinigen
- Einfülltür mit einem weichen, feuchten Tuch außen und innen abwischen; anschließend trockenwischen.

- Falten der Gummimanschette 35 vorsichtig zurückziehen und kontrollieren, ob sich Gegenstände dahinter befinden. Gummimanschette dann ebenfalls mit einem weichen, feuchten Tuch reinigen und danach trockenreiben.
Trommel reinigen
- Trommel feucht auswischen, wenn Stärke oder Formspüler benutzt wurden.
- Nach dem Waschen Einfülltür geöffnet lassen, damit die Feuchtigkeit im Innenraum verdunsten kann.
Einspülschublade reinigen
- Einspülschublade 1 so weit wie möglich herausziehen.

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36 1- Entriegelungsdruckpunkt 36 drücken und Schublade 1 ganz herausziehen.

-
Einsatz 37 herausnehmen.
-
Schublade und Einsatz unter fließendem Wasser ausspülen.
-
Waschmittelreste in der Schubladenführung oder in den Fächern mit kleiner Spül- oder Flaschenbürste oder mit einer Zahnbürste reinigen.

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37-
Einsatz wieder richtig einstecken.
-
Schublade in die Spülkammer einsetzen und schließen.
Wasserzulaufsieb reinigen und Dichtung austauschen
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Schließen Sie den Wasserzulaufhahn nach jeder Benutzung sowie bevor Sie das Wasserzulaufsieb reinigen oder die Dichtung austauschen. Es besteht sonst die Gefahr von Wasserschäden.
- Gerät ausschalten und Wasserhahn zudrehen.
- Zulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben.

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38 39 40-
Sieb 38 mit Dichtung 39 z.B. mit einer Pinzette oder Zange aus der Überwurfmutter 40 herausziehen, unter klarem Wasser abspülen und ggf. mit einer kleinen, weichen Bürste reinigen.
-
Ggf. defekte Dichtung 39 mit Sieb 38 aus- tauschen.
-
Sieb 38 mit Dichtung 39 wieder einsetzen und Zulaufschlauch wieder am Wasserhahn anschrauben.
-
Zulaufschlauch vom Gerät abschrauben.

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42 41- Sieb 41 z.B. mit einer Pinzette oder Zange aus dem Zulauf 42 herausziehen, unter klarem Wasser abspülen und ggf. mit einer kleinen, weichen Bürste reinigen.
- Sieb 41 wieder einsetzen und Zulauf-schlauch wieder am Zulauf 42 anschrauben.
- Zur Kontrolle Wasserhahn aufdrehen und Schlauch und Anschlüsse auf Dichtigkeit prüfen.
Fremdkörperfalle reinigen

WARNUNG
Verbrühungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verbrühungen durch heiße Waschlauge führen.
- Lassen Sie die Waschlauge abkühlen, bevor Sie, z.B. im Rahmen einer Notentleerung, das Restwasser ablassen.
HINWEIS
Gefahr von Sachschäden!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Beschädigungen führen.
- Bei einer Notentleerung können erhebliche Mengen Wassers austreten.
- Gerät ausschalten und Netzstecker ziehen.
- Wasserhahn fest zudrehen.

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17- Blende 17 mit einem flachen Gegenstand öffnen.
- Einen sehr flachen Behälter unter die Blende stellen.

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43- Fremdkörperfalle 43 gegen den Uhrzeigersinn drehen und herausnehmen.

- Fremdkörperfalle unter fließendem Wasser gründlich reinigen.

- Fremdkörperfalle wieder einsetzen. Dabei darauf achten, dass der Griff 44 sich in waagerechter Position befindet.

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43- Fremdkörperfalle 43 im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag festdrehen.

- Blende 17 wieder zuklappen.
Restwasser entleeren

VORSICHT
Verletzungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Gerät kann zu Verletzungen führen.
- Das Gerät ist sehr schwer. Bewegen Sie es niemals allein, sondern immer mindestens zu zweit.
Manchmal – zum Beispiel, wenn das Gerät in einem nicht frostgeschützten Raum steht – sollten Sie das Restwasser entleeren, um zu verhindern, dass es in den Leitungen im Gerät gefriert und so Beschädigungen verursacht.
-
Gehen Sie vor, wie im Abschnitt „Fremdkörperfalle reinigen“, Schritt 1-5, beschrieben.
-
Kippen Sie, zusammen mit einer zweiten Person, das Gerät leicht nach vorne, um das im Gerät verbliebene Wasser ablaufen zu lassen.
-
Gehen Sie vor, wie im Abschnitt „Fremdkörperfalle reinigen“, Schritt 7-9, beschrieben.
-
Schrauben Sie außerdem den Zulaufschlauch vom Wasserhahn ab und entfernen Sie den Ablaufschlauch von der Badewanne oder dem Siphon, um das darin befindliche Restwasser ablaufen zu lassen.
Wenn's mal ein Problem gibt
Fehlersuchtabelle
Bei allen elektrischen Geräten können Störungen auftreten. Dabei muss es sich nicht um einen Defekt am Gerät handeln. Prüfen Sie deshalb bitte anhand der Tabelle, ob sich das Problem beseitigen lässt.

WARNUNG
Stromschlag-Gefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher Spannung.
- Versuchen Sie niemals, das defekte – oder vermeintlich defekte – Gerät selbst zu reparieren. Sie können sich und spätere Benutzer in Gefahr bringen. Nur autorisierte Fachkräfte dürfen diese Reparaturen ausführen.
| Waschergebnis ist nicht zufriedenstellend | ||
| Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps | ||
| Waschergebnis ist unbefriedigend/schlecht. | Waschmittelmenge war nicht ausreichend. | Mehr Waschmittel verwenden. |
| Wasser ist zu hart. | Die Menge Waschmittel verwenden, die vom Hersteller für die Wasserhärte am Ort empfohlen wird. | |
| Zu viel Wäsche in der Trommel. | Nur die maximal vorgesehene Wäschemenge in die Maschine laden. | |
| Wassertemperatur zu niedrig. | Wäsche bei höherer Wassertemperatur waschen (= anderes Waschprogramm auswählen). | |
| Flecken wurden nicht vorbehandelt. | Flecken ggf. mit Gallseife oder Fleckentferner vorbehandeln. | |
| Während des Waschgangs entsteht zu viel Schaum. | Zu viel Waschmittel dosiert. | Beim nächsten Mal weniger Waschmittel benutzen. |
| Waschmittel ist nicht für Waschmaschinen geeignet. | Waschmaschinengeeignetes Waschmittel benutzen. | |
| Weichspüler/Pflegemittel wurde nicht eingespült | Saugheber im Weichspüler-/Stärken-Fach 30 nicht richtig eingesetzt oder verstopft. | Einsatz 37 herausnehmen und richtig einsetzen. Ggf. reinigen; vgl. S. 23. |
| Wäsche ist verfärbt. | Wäsche wurde zu heiß gewaschen. | Wäsche ggf. vorsichtig entfärben. |
| Weißes und Buntes wurden nicht getrennt. | ||
| Wäsche hat Stockflecken. | Feuchte und/oder getragene Wäsche wurde in der Waschtrommel aufbewahrt. | Vor dem nächsten Waschen Stockflecken behutsam entfernen, am besten mit einem Spezialreiniger. Lassen Sie sich dazu in Ihrem Drogeriemarkt beraten. |
| Waschmittelrückstände auf der Wäsche. | Waschmittel war überdosiert. | Wäsche mit korrekt dosiertem Waschmittel waschen. |
| Farben der Wäsche sind verblasst. | Waschmittel enthielt Bleichmittel. | Ggf. Farbauffrischer verwenden (im Drogeriefachhandel erhältlich). Künftig Waschmittel ohne Bleichmittel verwenden. |
| Fleckensalz o.Ä. wurde benutzt. | ||
| Funktion ist gestört | ||
| Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps | ||
| Gerät funktioniert nicht. | Netzstecker sitzt nicht richtig in der Steckdose oder ist nicht eingesteckt. | Stecker richtig in die Steckdose stecken. |
| Steckdose hat keine Spannung. Sicherung überprüfen, ggf. einschalten. | ||
| Sicherung ist nicht intakt Sicherung ausauschen. | ||
| Waschprogramm läuft nicht an. | Kein Waschprogramm eingestellt. Waschprogramm einstellen. | |
| Einfülltür ist nicht richtig geschlossen. | Einfülltür richtig schließen. (Ein „Klick“ muss zu hören sein.). | |
| Taste 9 („Start/Pause“) ist noch nicht gedrückt. | Taste 9 („Start/Pause“) drücken. | |
| Gerät bekommt kein Wasser. | Wasserhahn ist geschlossen. Wasserhahn öffnen. | |
| Tür ist nicht richtig geschlossen. Tür richtig schließen. | ||
| Zulaufschlauch ist geknickt. Zulaufschlauch kontrollieren; ggf. abmontieren und neu ausrichten. | ||
| Zulaufschlauch ist verstopft Filter am Zulaufschlauch reinigen; vgl S. 23-24. | ||
| Filter am Zulauf ist verstopft. | Filter am Zulauf reinigen; vgl. S. 24. | |
| Wasser wird nicht abgepumpt. | Ablaufschlauch ist verstopft oder geknickt. | Ablaufschlauch kontrollieren; ggf. abmontieren und neu ausrichten. |
| Wasser läuft ab, obwohl das Gerät nicht abpumpt. | Ablaufschlauch ist zu niedrig angebracht. | Ablaufschlauch höher anbringen. |
| Wasser läuft aus. (Gerät „leckt“.) | Zulauf- oder Ablaufschlauch sind nicht fest genug verschraubt. | Zulauf- oder Ablaufschlauch fester verschrauben. |
| Fremdkörperfalle ist nicht richtig verschlossen. | Fremdkörperfalle richtig verschließen; vgl. S. 25. | |
| Gerät steht unruhig oder vibriert heftig. | Transportsicherung(en) wurde(n) nicht ausgebaut. | Transportsicherung(en) ausbauen. |
| Gerät wurde nicht richtig aufgestellt bzw. ausgerichtet. | Gerät richtig aufstellen bzw. ausrichten. | |
| Die Wäschestücke in der Trommel sind sehr schwer oder ungleichmäßig verteilt. | Brechen Sie den Waschvorgang ab, und starten Sie ihn neu, um die Wäschestücke gleichmäßiger zu verteilen. | |
| Schleudergang läuft nicht oder mit Verzögerung an. | Das Unwucht-Korrektursystem für nicht ausbalancierte Trommella-dung läuft. | Kein Fehler. Nachdem die Wäsche gleichmäßiger verteilt ist, startet der Schleudergang automatisch. |
| Während des Waschgangs ist durch die Glas-scheibe kein Wasser in der Trommel zu sehen. | Dies ist kein Fehler. Das Wasser befindet sich am Boden der Trom-mel. | |
| Einfülltür lässt sich nach dem Ende des Waschgangs nicht öffnen. | Dies ist kein Fehler. Der Öffnungs-mechanismus enthält eine Sicherung, die die Tür nach Ende des Waschgangs noch ca. 2 Minuten lang geschlossen hält. | Programmwahlschalter 2 in die Position „O“ bringen. Einige Minuten abwarten, dann Einfülltür öffnen. |
| Die angezeigte Programmdauer weicht von der tatsächlichen Programmdauer ab | Dies ist kein Fehler. Die Programmdauer wird ständig an die Gegebenheiten angepasst und neu berechnet. | |
| Das Display zeigt einen Fehlercode | ||
| Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps | ||
| E01 | Einfülltür ist nicht richtig geschlossen. | Einfülltür richtig schließen. |
| E02 | Wasserstand in der Maschine ist niedriger als die Heizschlange. Möglicherweise ist der Wasserdruck, an den die Machine ange-schlossen ist, zu niedrig, oder der Wasserhahn ist geschlossen. | Ggf Wasserhahn vollständig öffnen. Besteht das Problem weiterhin, Produktberatung Ihres Versand-hauses kontaktieren, vgl. unten. |
| E03 | Pumpe defekt oder Pumpenfilter verstopft. | Pumpenfilter reinigen. Besteht das Problem weiterhin, Produktbera-tung Ihres Versandhauses kontak-tieren vgl. unten. |
| E04 | Interner Fehler. Produktberatung Ihres Versand-hauses kontaktieren vgl. unten. | |
Unser Service
Damit wir Ihnen schnell helfen können, nennen Sie uns bitte:
| Marke Modell Bestellnummer | ||
| hanseatic | HWM612A2 865 077 | |
| hanseatic | HWM614A2 305 998 |
Beratung, Bestellung und Re- klamation
Wenden Sie sich bitte an die Produktberatung Ihres Versandhauses, wenn
– die Lieferung unvollständig ist,
– das Gerät Transportschäden aufweist,
– Sie Fragen zu Ihrem Gerät haben,
– sich eine Störung nicht mithilfe der Fehlersuchtabelle beheben lässt.
Reparaturen, Ersatzteile und Zubehör
Kunden in Deutschland
– Wenden Sie sich bitte an unseren Technik-Service:
Tel. 0 18 06 18 05 00
(Festnetz 20 Cent/Anruf, Mobilfunk max. 60 Cent/Anruf)
Kunden in Österreich
– Wenden Sie sich bitte an das Kundencenter oder die Produktberatung Ihres Versandhauses.
Bitte beachten Sie:
Sie sind für den einwandfreien Zustand des Geräts und die fachgerechte Benutzung im Haushalt verantwortlich. Wenn Sie wegen eines Bedienfehlers den Kundendienst rufen, so ist der Besuch auch während der Gewährleistungs-/Garantiezeit für Sie mit Kosten verbunden. Durch Nichtbeachtung dieser Anleitung verursachte Schäden können leider nicht anerkannt werden.
Umweltschutz
Elektro-Altgeräte umwelt gerecht entsorgen

Elektrogeräte enthalten Schadstoffe und wertvolle Ressourcen.
Jeder Verbraucher ist deshalb gesetzlich verpflichtet, Elektro-Altgeräte an
einer zugelassenen Sammel- oder Rücknahmestelle abzugeben. Dadurch werden sie einer umwelt- und ressourcenschonenden Verwertung zugeführt.
Sie können beim lokalen Wertstoff-/Recyclinghof Elektro-Altgeräte kostenlos abgegeben.
Für weitere Informationen zu diesem Thema wenden Sie sich direkt an Ihren Händler.
Unser Beitrag zum Schutz der Ozonschicht

Unsere Verpackungen wer den aus umweltfreundlichen, wiederverwertbaren Materialien hergestellt:
– Außenverpackung aus Pappe
- Formteile aus geschäumtem, FCKW-freiem
Po ly sty rol (PS)
– Folien und Beutel aus Polyäthylen (PE) - Spannbänder aus Polypropylen (PP)
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Technische Daten
Datenblatt für Haushaltswaschmaschinen nach Verordnung (EU) Nr. 1061/2010 und 1015/2010.
| Marke | hanseatic |
| Typ/Bezeichnung HWM612A2 / HWM614A2 | |
| Bestell-Nummer 865 077 / 305 998 | |
| Fassungsvermögen 6 kg | |
| Energieeffizienzklasse1)6) | A++ |
| jährlicher Energieverbrauch2)6) | 171 kWh |
| Energieverbrauch Baumwolle 60 °C bei voller Befüllung6) | 0,95 kWh |
| Energieverbrauch Baumwolle 60 °C bei Teilbefüllung6) | 0,60 kWh |
| Energieverbrauch Baumwolle 40 °C bei Teilbefüllung6) | 0,58 kWh |
| gewichtete Leistungsaufnahme im Aus-Zustand6) | 0,5 W |
| gewichtete Leistungsaufnahme im unausgeschalteten Zustand6) | 1,0 W |
| gewichteter jährlicher Wasserverbrauch3)6) | 9900 Liter |
| Schleudereffizienzklasse4)6) | B |
| maximale Schleuderdrehzahl6) | HWM612A2: 1200 U/minHWM614A2: 1400 U/min |
| Restfeuchte6) | 53 |
| Programme, auf die sich die Informationen auf dem Etikett und im Datenblatt beziehen5) | Baumwolle 40 °C und 60 °C |
| Programmdauer Baumwolle 60 °C bei voller Befüllung6) | 200 Min. |
| Programmdauer Baumwolle 60 °C bei Teilbefüllung6) | 175 Min. |
| Programmdauer Baumwolle 40 °C bei Teilbefüllung6) | 170 Min. |
| Geräusch-Emission beim Waschen7) | 58 dB(A) re 1 pW |
| Geräusch-Emission beim Schleudern7) | HWM612A2: 78 dB(A) re 1 pWHWM614A2: 79 dB(A) re 1 pW |
| Einbauart Standgerät | |
| Höhe | 84,5 |
| Breite | 59,7 cm |
| Tiefe (mit Anschlüssen) | 52,7 cm |
| Gewicht (leer) | ca. 73 kg |
| max. Leistungsaufnahme | 2100 W |
| Netzspannung / Frequenz | 220–240 V~ / 50 Hz |
| Absicherung | 10 A |
| Wasserdruck (Fließdruck) | 1,0 ... 10 bar = 0,1 ... 1,0 MPa |
Legende zur Tabelle auf der vorigen Seite:
^1) A +++ = sehr geringer Energiebedarf bis D = sehr hoher Energiebedarf
^2) auf der Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen für 60 °C- und 40 °C- Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung sowie dem Verbrauch der Betriebsarten mit geringer Leistungsaufnahme. Der tatsächliche Energieverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
3) auf der Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen für 60 °C- und 40 °C-Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung. Der tatsächliche Wasserverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
4) A = sehr gute Schleuderwirkung - G = sehr schlechte Schleuderwirkung
5) Diese Programme sind zur Reinigung normal verschmutzter Baumwollwäsche geeignet und in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch am effizientesten.
^6) Ermittelt gemäß Verordnung (EU) Nr. 1061/2010. Die angewandten Messmethoden entsprechen der Norm EN 60456.
^7) Ermittelt gemäß Verordnung (EU) Nr. 1061/2010. Die angewandten Messmethoden entsprechen der Norm EN 60704-2-4.
Die tatsächliche Wassertemperatur kann von der angegebenen Zyklustemperatur abweichen.
Hinweis: Die oben genannten Werte sind normgemäß unter genau festgelegten Betriebsbedingungen gemessen worden. Die Ergebnisse können je nach Menge und Verschmutzung der Wäsche, Wasserhärte, Waschmittelmenge etc. stark abweichen.
Die Gebrauchsanleitung basiert auf den in der Europäischen Union gültigen Normen und Regeln.