WA 1000/5 - Waschmaschine Hanseatic - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts WA 1000/5 Hanseatic als PDF.
Benutzerfragen zu WA 1000/5 Hanseatic
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch WA 1000/5 - Hanseatic und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. WA 1000/5 von der Marke Hanseatic.
BEDIENUNGSANLEITUNG WA 1000/5 Hanseatic
Ihre Waschmaschine stellt sich vor
Ausstattungsmerkmale
– Trommel aus Edelstahl „Rostfrei“
– Laugenbehälter aus recyclingfähigem Kunststoff
– Große Einfülltür
– Fassungsvermögen max. 4,5 kg (Koch-/Buntwäsche)
-Individuelle Programmwahl
-Freie Temperaturwahl
-Spezielle Zusatzprogramme
- Intensiv-Spül-Taste für optimale Spülergebnisse
– Spülstopp-Taste für knitterempfindliche Wäsche
-Wählbare Schleuderdrehzahl und Schleuderstopp
-Abnehmbare Arbeitsplatte (für Einbau/Unterbau)
Technische Besonderheiten
-Mengenautomatik
-Wasserstandsüberwachung
-Automatische Laugenabkühlung
-Unwuchtkontrollsystem
-Flusensichere Laugenpumpe

–Waschmaschine mit Transportverpackung
-Wasserzulaufschlauch mit Sieb
–Schlauchhalter für Wasserablaufschlauch
-Abdeckkappen für Transportsicherung
-Montageschlüssel
-Wasserhärte-Teststreifen
-Gebrauchsanleitung
Wichtig!
Bevor Sie Ihr Gerät anschließen, lesen Sie bitte zuerst die Sicherheitshinweise und die Gebrauchsanleitung aufmerksam durch. Nur so können Sie alle Funktionen sicher und zuverlässig nutzen. Sollten Sie das Gerät einmal weitergeben, vergessen Sie bitte nicht, die Gebrauchsanleitung beizulegen.
Bei Rückfragen oder technischen Auskünften zu Ihrem Gerät wenden Sie sich bitte an unser Beratungstelefon: © 0 180-521 22 82 (12 Cent/Min., Dt.-Telekom-Tarif, Stand 1.4.1999), Mo. bis Fr. 8 ^00 – 21 ^00 Uhr.
Im Störungsfall oder wenn Sie ein Ersatzteil benötigen, rufen Sie bitte unser Service-Team an – HERMES TECHNISCHER KUNDENDIENST:
©0 1805 1805 ( 12 Cent/Min., Dt.-Telekom-Tarif, Stand 1.4.1999), Mo. bis Fr. 8^00 - 21^00 Uhr, Sa. 8^00 - 14^00 Uhr.
Geben Sie bitte immer die genaue Gerätebezeichnung und die Bestell-Nummer an, damit wir Ihnen schnell helfen können.
Gerätebezeichnung: hanseatic Waschmaschine WA 1000/5 WA 1200/5
Bestell-Nummer: 602 218 601 820
INFORMATION
Ihre Waschmaschine stellt sich vor 2 Bedienelemente 4
5 Minuten für Ihre Sicherheit 5
Begriffserklärung 5
Sicherheitshinweise 5
Umweltschutz leicht gemacht 7
So waschen Sie umweltbewusst 7
Aus Abfällen werden Wertstoffe 7
VORBEREITUNG
Transportsicherung entfernen 8
Ihre Waschmaschine braucht einen festen Platz 9
Besondere Aufstellung 9
Einbau/Unterbau 10
Wasseranschluss 11
Wasserablauf 12
Fester Anschluss 12
Elektrischer Anschluss 13
Bevor es richtig losgeht 14
BEDIENUNG
So sieht Ihre Waschmaschine
von vorne aus 15
Einspülschublade 15
Ein-/Aus-Taste 15
Intensiv-Spül-Taste 15
Spülstopp-Taste 16
Schleuderwähler mit
Schleuderstopp-Stellung 16
Temperaturwähler 17
Programmwähler 17
Einfülltür mit Türöffner 17
Serviceklappe mit Fremdkörperfalle 17
...Und das sind ihre „inneren
Qualitäten“ 18
Zulaufüberwachung 18
Mengenautomatik 18
Enzymphase 18
Automatische Laugenabkühlung 18
Unwuchtkontrollsystem 19
Schaumkontrolle 19
Wasserstandsüberwachung 19
Flusensichere Laugenpumpe 19
Jetzt geht's an die Wäsche 20
Wäsche vorbereiten 20
Wäsche einfüllen 21
Wasch- und Pflegemittel
richtig dosieren 22
Die Einspülkammern 22
Waschpulver oder Flüssigwaschmittel? 22
Wasch- und Pflegemittel einfüllen 22
...oder direkt in die Trommel geben 22
Das richtige Waschmittel, die richtige Dosierung 23
Tipps zu Pflegemitteln 24
Tipps zur Einspülschublade 24
Unsere Umwelt-Tipps 25
Das richtige Programm muss es sein 26
So stellen Sie es ein 26
Programme mit Vorwäsche 26
Programme Baumwolle
(Koch-/Buntwäsche) 27
Programme Pflegeleicht 28
Programme Feinwäsche 28
Programm Wolle 29
Programm Spezial Feinwäsche 29
Zusatzprogramme 30
Auf einen Blick 31
Vor Waschbeginn 31
Programm einstellen und starten 31
Während des Waschens 32
Programm wechseln 32
Programm abbrechen 32
Nach Programmende 32
Programmtabelle 33
ALLGEMEINES
Internationale Pflegesymbole 34
Damit Ihre Waschmaschine lange hält 37
Regelmäßig kontrollieren! 38
Entkalken 38
Wasserzulaufsiebe reinigen 38
Bei Frostgefahr 38
Fremdkörperfalle/
Restwasserentleerung 39
Fremdkörperfalle herausnehmen 39
Und dann, eines Tages... 40
Für Ihre Notizen 41
Stichwortverzeichnis 42
Technische Daten 43
Datenblatt für Waschmaschinen 44
BEDIENELEMENTE

1 Bedienblende
2 Einfülltür mit Türöffner (im Türgriff)
3 Serviceklappe mit Fremdkörperfalle
4 vier Schraubfüße

5 Wasserablaufschlauch
6 Wasserzulaufschlauch
7 vier Transportsicherungen
8 Netzkabel

text_image
Ein Aus Intensiv Spälen Späit Stopp Schleudern Temperatur °C Programm 125° 100° 80° 70° 60° 50° 40° 30° 20° 10° 9° 8° 7° 6° 5° 4° 3° 2° 1° 9 10 11 12 13 14 15(alle Abbildungen: Modell 1200)
Bedienblende
9 Einspülschublade
10 Ein-/Aus-Taste
11 Intensiv-Spül-Taste
12 Spülstopp-Taste
13 Schleuderwähler
14 Temperaturwähler
15 Programmwähler
Hinweis:
Jedes Gerät wird vor Auslieferung im Werk gewissenhaft unter Betriebsbedingungen geprüft.
Feuchtigkeit bzw. Wasserreste im Gerät oder im Ablaufschlauch sind also auf diese Prüfung zurückzuführen.
5 MINUTEN FÜR IHRE SICHERHEIT
5 Minuten sollte Ihnen Ihre Sicherheit wert sein! Länger dauert es nicht, unsere Sicherheitshinweise durchzulesen.
Begriffserklärung
Folgende Signalbegriffe finden Sie in dieser Anleitung:

Gefahr!
Hohes Risiko. Missachtung der Warnung kann Schaden für Leib und Leben verursachen.

Achtung!
Mittleres Risiko. Missachtung der Warnung kann einen Sachschaden verursachen.
Wichtig!
Geringes Risiko. Sachverhalte, die beim Umgang mit diesem Gerät beachtet werden sollten.
Sicherheitshinweise
Prüfen Sie, ob die Waschmaschine unbeschädigt angeliefert wurde. Sollten Sie einen Transportschaden feststellen, benachrichtigen Sie bitte sofort unser Hermes Service-Team.

Gefahr!
Nehmen Sie das Gerät nie in Betrieb, wenn das Netzkabel oder der Netzstecker defekt ist oder andere sichtbare Schäden aufweist!
Achten Sie darauf, dass die Verpackungsfolie nicht zur tödlichen Falle für Kinder wird – Erstickungsgefahr!
Eine Waschmaschine ist kein Kinderspielzeug – halten Sie Kinder vom Gerät fern. Ziehen Sie sicherheitshalber nach dem Waschen den Netzstecker.
Ziehen Sie stets den Netzstecker, bevor Sie das Gerät reinigen. Netzstecker niemals mit feuchten Händen anfassen! Das Gerät niemals mit einem Wasserstrahl abspritzen!
Auf keinen Fall dürfen Sie in Ihrer Waschmaschine chemisch reinigen – Explosionsgefahr! Waschen Sie in Ihrer Maschine auch keine Textilien, die zuvor mit chemischen Reinigungsmitteln behandelt wurden. Lüften Sie die Wäschestücke erst einige Zeit.

Tel.: 0 1805 1805
(12 Cent/Min., Dt.-Telekom-Tarif, 1.4.99)

Gefahr!
Reparieren Sie die Waschmaschine niemals selbst! Prüfen Sie zunächst, ob es sich eventuell nur um einen Bedienfehler handelt (siehe „Was ist, wenn...?“, Seite 35).
Durch eigenhändige Reparaturen können Sie sich und andere Benutzer in Lebensgefahr bringen! Nur autorisierte Fachkräfte dürfen Reparaturen an Elektrogeräten vornehmen.
Befestigen Sie den Wasserablaufschlauch sicher am Waschbecken-, Ausguss- oder Badewannenrand. Es besteht Verbrühungsgefahr durch heiße Waschlauge, wenn der Schlauch abrutscht.
Waschbecken bzw. Badewanne dürfen während des Betriebs der Waschmaschine nicht benutzt werden!

Achtung!
Stellen Sie die Waschmaschine möglichst nicht in einem frostgefährdeten Raum auf.
Stellen Sie die Waschmaschine nicht auf andere Geräte, benutzen Sie sie nicht als Untersatz für andere schwere Geräte, und treten Sie selbst bitte auch nicht darauf.
Überzeugen Sie sich vor Inbetriebnahme der Waschmaschine davon, dass die Transportsicherung entfernt worden ist (siehe „Sicherer Transport“, Seite 8). Ihre neue Waschmaschine ist sonst schnell defekt.
Waschen Sie in Ihrer Waschmaschine ausschließlich Textilien, die vom Hersteller als maschinenwaschbar gekennzeichnet sind.
Benutzen Sie nur Färbe- bzw. Entfärbemittel, die für die Waschmaschine geeignet sind. Für eventuelle Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung.
Verwenden Sie zum Waschen nur Leitungswasser. Regenwasser nur dann benutzen, wenn dieses sauber ist; die Magnetventile könnten sonst ausfallen.
Wichtig!
Bei eigenständig durchgeführten Reparaturen, falschem Anschluss und unsachgemäßer Bedienung sind Haftungs- und Garantieansprüche ausgeschlossen.

Tel.: 0 1805 1805
(12 Cent/Min., Dt.-Telekom-Tarif, 1.4.99)

text_image
SchlauchhalterUmweltschutz LEICHT GEMACHT
Umweltschutz im Alltag zahlt sich doppelt aus: Sie verringern Waschmittel-, Wasser- und Energieverbrauch, und Ihr Spar-schwein lacht.
So waschen Sie umweltbewusst
- Waschen Sie möglichst stets die ganze, für das jeweilige Programm vorgesehene Wäschemenge (siehe „Programmtabelle“, Seite 33).
- Vermeiden Sie die energiefressende Kochwäsche (95 °C) und waschen Sie stattdessen mit 60 °C – das reicht meistens (siehe „Das richtige Programm muss es sein“, Seite 26).
- Waschen Sie gering verschmutzte Wäsche ohne Vorwäsche (siehe „Programmtabelle“, Seite 33).
- Dosieren Sie Wasch- und Pflegemittel nach den Angaben der Waschmittelhersteller und stets passend zu Wasserhärte und Verschmutzungsgrad Ihrer Wäsche (siehe „Wasch- und Pflegemittel richtig dosieren“, Seite 22).
- Verwenden Sie bei hartem Wasser einen Wasserenthärter. Das spart etliches an Waschmittel (siehe „Wasch- und Pflegemittel richtig dosieren“, Seite 22).
- Beseitigen Sie Flecken möglichst sofort. Sie brauchen dann weniger Zeit und Waschmittel zum Entfernen des Malheurs.

Aus Abfällen werden Wertstoffe
Die Verpackung und der Transportschutz Ihrer Waschmaschine sind aus wiederverwertbaren Materialien hergestellt:
-Karton aus Pappe;
-Formteile aus geschäumtem, FCKW- und FKW-freiem Polystyrol (PS, „Styropor“);
–Folien und Beutel aus Polyäthylen (PE);
–Spannbänder aus Polypropylen (PP).
- Der Hermes Einrichtungs-Service nimmt die Verpackung bei Anlieferung Ihres Gerätes wieder mit zurück. Das ist bequem und spart Zeit.
- Entsorgen Sie bitte Ihr Altgerät (und ggf. die restliche Verpackung) umweltfreundlich. Am besten informieren Sie sich bei Ihrer örtlichen Müllabfuhr oder einer Sperrmüllannahmestelle (Recycling-Hof).
- Bei Lieferung der neuen Waschmaschine nehmen wir auch Ihr Altgerät gegen eine geringe Pauschale zur umweltverträglichen Entsorgung mit.
- Beachten Sie bitte auch die Hinweise auf unsere Service-Leistungen im Hauptkatalog.

Ihre Waschmaschine wird in einer stabilen Verpackung angeliefert; damit wiegt sie soviel, dass sie nicht von einer Person getragen werden kann.
- Prüfen Sie, ob die Transportwege – und der Aufstellort – für dieses Gewicht geeignet sind. Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Vermieter.

Achtung!
Soll die Waschmaschine mit einer Transportwerden, wie auf der Verpackung angezeigt.
Transportieren Sie die Waschmaschine stets senkrecht und nur mit eingebauter Transportsicherung.
- Am Aufstellort zunächst die Umverpackung, Folien und Styroporteile entfernen.
- Einfülltür öffnen und alle Teile (Zubehörbeutel) aus der Waschtrommel herausnehmen.
Transportsicherung entfernen

Achtung!
Vor Inbetriebnahme des Geräts unbedingt die vier Transportsicherungen 7 entfernen. Ihre Waschmaschine wird sonst beim Betrieb beschädigt.
Zum Ausbau benötigen Sie den Montageschlüssel (aus dem Zubehörbeutel).
-
Die vier Sechskantschrauben lösen, bis sie sich völlig frei drehen lassen. Die Schrauben etwas zur Seite schieben und mitsamt Hülse aus der Rückwand ziehen.
-
Die vier Öffnungen in der Rückwand mit den Abdeckkappen (aus dem Zubehörbeutel) verschließen. Abdeckkappen in Pfeilrichtung einsetzen und verschieben, bis sie einrasten.
Wichtig!
Bewahren Sie die Transportsicherung gut auf. Bauen Sie sie für jeden Transport – bei Umzügen oder Rückgabe des Geräts – unbedingt wieder ein!

Ihre Waschmaschine Braucht EINEN FESTEN PLATZ
Sie können Ihre neue Waschmaschine in jedem frostsicheren Raum aufstellen, in dem sich eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose, ein Wasseranschluss sowie ein Ausguss-, Spül- oder Waschbecken befinden. Die Waschmaschine braucht – besonders wichtig beim Schleudern – einen sicheren Stand:
- Sie muss waagerecht auf geradem Boden stehen und darf nicht „kippeln“.
- Sie muss auf einem festen Untergrund stehen, nicht etwa auf langflorigem Teppichboden.
- Sie benötigt mind. 1 cm Abstand zu Wänden oder angrenzenden Gegenständen.
Um Unebenheiten des Bodens auszugleichen und die Maschine waagerecht auszurichten, können Sie die vier Schraubfüße verstellen.
Sie benötigen dazu den Montageschlüssel (aus dem Zubehörbeutel) und am besten eine Wasserwaage.
- Kontermutter eines Fußes mit dem Montageschlüssel lösen. Den Fuß von Hand so weit wie nötig heraus- bzw. hineinschrauben.
- Mit einer Wasserwaage kontrollieren, ob die Maschine wirklich waagerecht steht.
Prozedur für alle Schraubfüße wiederholen, bis die Maschine absolut waagerecht und fest steht. Das ist wichtig, weil die Maschine sonst beim Schleudern vibriert und dadurch die Lager vorzeitig verschleiben.
- Kontermuttern aller vier Schraubfüße mit dem Montageschlüssel wieder festziehen.
Besondere Aufstellung
Steht die Waschmaschine ungünstig, kann es zu stärkeren Vibrationen oder Geräuschen kommen:
- Bei Teppich bzw. Teppichboden oder Parkett sollten Sie eine stabile Holzplatte (mind. 60 x 60 cm) unter die Maschine legen oder ggf. den Teppich entfernen.
- Bei einer Holzbalkendecke sollten Sie ebenfalls eine Holzplatte unterlegen und mit den Balken fest verschrauben.
- Bei Aufstellung auf eine Holzplatte oder einen Sockel sollten Sie Vertiefungen für die Gerätefüße vorsehen, damit das Gerät beim Schleudern nicht herunterfällt.

text_image
Konter- mutter Schraubfuß
Ihr Gerät kann auf Wunsch unter eine Arbeitsfläche oder in eine Küchen- bzw. Möbelzeile eingebaut werden.

Gefahr!
Entsprechend den gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen dürfen nur autorisierte Fachkräftte den Einbau/Unterbau vornehmen. Dies muss so erfolgen, dass keine spannungsführenden Teile berührt werden können. Das Gerät darf erst elektrisch angeschlossen werden, wenn die Arbeitsplatte oder die Zwischenabdeckung (Unterbau-Set) wieder eingebaut ist.
- Das Gerät darf nur unter Verwendung des Unterbau-Sets (Bestell-Nr. 106 463 6) eingebaut werden. Das Set gehört nicht zum Lieferumfang.
- Wir empfehlen – besonders bei Kunststoffböden oder Unebenheiten, unter den Gerätefüßen zwei selbstklebende Gleitbleche (Bestell-Nr. 180 201) anzubringen.
- Abmessungen der Einbau-/Unterbau-Nische (einschließlich Wandabstand):
Breite 62,0 cm
Höhe 82,5 cm
Tiefe 60,0 cm
Vor dem Einbau/Unterbau muss die Arbeitsplatte des Geräts abgenommen werden:

Gefahr!
Vor dem Umbau Netzstecker ziehen! Gerät erst wieder anschließen, wenn das Unterbau-Set (oder die Arbeitsplatte) montiert ist.
- Die beiden Befestigungsschrauben an der Geräterückwand entfernen.

- Arbeitsplatte bis zum Anschlag nach hinten schieben und herausheben.
- Die beiden Befestigungsschrauben in die Löcher setzen und wieder hineindrehen.

Tel.: 0 1805 1805
(12 Cent/Min., Dt.-Telekom-Tarif, 1.4.99)
Hinweis:
Die Montage des Unterbau-Sets ist in der dort beiliegenden Montageanleitung beschrieben.
WASSERANSCHLUSS
Für die Wasserversorgung benötigen Sie einen Wasserhahn mit einem 3/4"-Schraubanschluss.

Achtung!
Der Zulaufschlauch muss knickfrei verlegt werden. Er darf nicht verlängert werden!
Einen 2,5 m langen Zulaufschlauch können Sie von unserem Hermes Service-Team beziehen.
- Wenn der Zulaufschlauch noch nicht am Gerät montiert ist: Die Überwurfmutter am abgewinkelten Ende A des Zulaufschlauchs „handfest“ am Anschluss B an der Rückseite der Waschmaschine festschrauben. Bei Gebrauch einer Zange bitte mit Gefühl und nicht mit Gewalt arbeiten.
- Am Schlauchende mit Sieb den richtigen Sitz von Sieb und Dichtung in der Überwurfmutter am Schlauchende kontrollieren. Überwurfmutter „handfest“ am Wasserhahn festschrauben.
- Wasserhahn ganz aufdrehen und die Anschlüsse am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtigkeit prüfen. Wasserhahn danach wieder zudrehen.

Achtung!
Wiederholen Sie diese Kontrolle unbedingt in regelmäßigen Abständen. Prüfen Sie auch, ob der Schlauch spröde oder rissig geworden ist und tauschen Sie ihn ggf. aus.

Tel.: 0 1805 1805
(12 Cent/Min., Dt.-Telekom-Tarif, 1.4.99)

text_image
B A
- Waschmaschine nicht an den Wasserhahn oder die Mischarmatur eines Heißwasserbereiters (Durchlauferhitzer, druckloser Boiler etc.) anschließen!
- Der Wasserdruck (Fließdruck) am Anschlusshahn muss mind. 1,0 bar betragen. Bei diesem Druck fließen aus der Leitung bei voll aufgedrehtem Hahn etwa 8 Liter Wasser in einer halben Minute. Ist Ihr Haushalt – wie die meisten – an das öffentliche Wassernetz angeschlossen, können Sie sich bei Ihrem Wasserwerk nach dem Wasserdruck erkundigen.
- Ist der Wasserdruck größer als 10 bar, muss ein Druckminderungsventil in den Wasserhahn eingebaut werden.

text_image
1/2 Minute 8 LiterWASSERABLAUF
Bevor Sie den Wasserhahn aufdrehen, sorgen Sie unbedingt für eine sichere Montage des Ablaufschlauchs.
Der Schlauch kann fest angeschlossen werden (siehe unten) oder an einem Ausguss-, Spül- bzw. Waschbecken oder Ihrer Badewanne angebracht werden.

Achtung!
Ein genügend großer Abflussquerschnitt muss gewährleistet sein. Kleine Handwaschbecken
eignen sich nicht!
- Ablaufschlauch aus der Befestigung an der Rückwand nehmen.
2 Ablaufschlauch mit dem Schlauchhalter über den Rand des Spül- bzw. Waschbeckens hängen.
Wichtig!
Die Schlauchkrümmung darf höchstens 125 cm über dem Boden sein, damit der Wasserablauf einwandfrei funktioniert und die Laugenpumpe nicht überfordert wird (eine Mindesthöhe ist nicht vorgeschrieben).
- Schlauchhalter gegen Abrutschen sichern. Er kann an der Wand festgeschraubt oder mit einer Kette befestigt werden.

Achtung!
Das Wasser muss stets frei ablaufen können: Das Schlauchende darf nicht in das ab-
gepumpte Wasser eintauchen!
Der Schlauch darf nicht geknickt oder verdreht sein.
Sie dürfen diesen Schlauch nicht verlängern oder durch einen anderen Schlauch ersetzen!
Benötigen Sie einen längeren Schlauch (max. 2,50 m), dann fragen Sie unser Hermes Service-Team.
Fester Anschluss
Das ist etwas für Fachleute! Der feste Anschluss des Ablaufschlauchs an den Geruchsverschluss (Siphon) Ihres Waschoder Spülbeckens erfordert besondere Maßnahmen und sollte ausschließlich von Sanitärfachkräften durchgeführt werden.

text_image
Schlauchhalter max. 125 cm
ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
Ohne Strom läuft nichts; mit dem Strom ist es aber auch nicht so ganz einfach – und nicht ganz ungefährlich. Beachten Sie deshalb unbedingt die folgenden Hinweise.
- Auf dem Typenschild hinter der Einfülltür finden Sie die folgenden Angaben:
–die Anschlussspannung (normalerweise 230 V/50 Hz), –die Gesamt-Leistungsaufnahme (in W oder kW), –die Seriennummer des Gerätes. - Prüfen Sie, ob die laut Typenschild geforderte Anschlussspannung mit Ihrer Netzspannung übereinstimmt (die auf Ihrem Stromzähler angegeben ist).
Die Waschmaschine besitzt ein dreiadriges Elektrokabel mit einem Schutzkontakt-Stecker; damit kann sie direkt an eine Schutzkontakt-Steckdose angeschlossen werden.
- Die Steckdose muss vorschriftsmäßig installiert und abgesichert sein. Der Nennstrom von Zuleitung und Absicherung muss für die spezielle Ausführung Ihrer Waschmaschine ausgelegt sein (siehe „Technische Daten“, Seite 43).
- Bei Anschluss über eine Fehlerstrom-Schutzschaltung (FI-Schalter) in der Hausinstallation darf nur ein pulsstromsensitiver Fehlerstrom-Schutzschalter verwendet werden.
- Der Netzstecker muss auch nach dem Aufstellen bzw. Einbauen des Gerätes leicht zugänglich sein.
- Keine Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdosen, Reiseadapter o. Ä. verwenden.
- Vergewissern Sie sich auch, ob seitens Ihres zuständigen Stromversorgungsunternehmens Vorschriften bestehen, die den Anschluss von Waschmaschinen betreffen.
Wenn Sie diese Punkte beachten, kann nichts schief gehen. Darüberhinaus berücksichtigen Sie bitte Folgendes:

Gefahr!
Eingriffe ins Gerät und Reparaturen dürfen nur durch qualifizierte Fachleute, wie unser
Hermes Service-Team, erfolgen.
Nicht selber basteln – Lebensgefahr!
Bei einem möglichen Defekt und vor jedem Eingriff das Gerät stromlos machen (Netzstecker ziehen).
Für Schäden infolge Nichtbeachtung ist jegliche Haftung ausgeschlossen.
Netzstecker stets am Stecker selbst, nicht am Kabel herausziehen. Die Adern im Kabel könnten unter der Zugbelastung reißen.

Bevor es richtig losgeht
Nach dem Anschließen braucht das Gerät eine Reinigung ohne Wäsche, um Rückstände aus der Fertigung zu beseitigen.
Hinweis:
Jedes Gerät wird vor der Auslieferung im Werk gewissenhaft unter Betriebsbedingungen geprüft. Feuchtigkeit bzw. Wasserreste in Ihrem neuen Gerät sind also auf diese Prüfung zurückzuführen.
- Sicherstellen, dass die Transportsicherungen (siehe Seite 8) entfernt wurden.
- Prüfen, ob Zulauf- und Ablaufschlauch fest sitzen. Wasserhahn ganz aufdrehen.
- Kontrollieren, ob die Trommel leer ist, und die Einfülltür fest zudrücken.
- Etwa 30 ml Waschmittel in die mittlere Kammer II der Einspülschublade geben.
- Programmwähler 15 – im Uhrzeigersinn! – auf „Baumwolle kurz“, den Temperaturwähler 14 auf 60 °C und den Schleuderwähler 13 auf maximale Schleuderdrehzahl drehen. Die Intensiv-Spül-Taste 11 und die Spülstopp-Taste 12 sollen nicht gedrückt sein.
- Zum Einschalten des Geräts Ein-/Aus-Taste 10 drücken. Nach einigen Sekunden beginnt das Programm. Programm durchlaufen lassen.
Wichtig!
Während des Waschgangs auf Wasserverlust oder ungewöhnliche Geräusche achten (siehe „Was ist, wenn?“ auf Seite 36).
Nach Programmende – das heißt, wenn Sie jetzt nicht waschen wollen:
- Ein-/Aus-Taste 10 erneut drücken, um das Gerät auszuschalten.
- Wasserhahn zudrehen.
Wichtig!
Der Deckel lässt sich erst ca. 1 bis 2 Minuten nach dem Programmende öffnen (Sicherheitsverzögerung).
- Einfülltür öffnen und Einspülschublade herausziehen, damit das Gerät austrocknen kann.

text_image
Subduction Temperature °C Programm 13 14 15 10 1211So sieht Ihre Waschmaschine von vorne aus

text_image
Eh Aus Inansiv Spleen Spül Shap Schneudern Temperatur °C Programm 1200 1000 800 400 300 200 15 9 10 11 12 13 14 mit Vorräuche Burmelsch Pflegekelt Fermelsche Baumsache Fremel Pflegekelt Fremel Spüdl Fahresliche Wolte Fahresliche (alle Abbildungen: Modell 1200)Die Bedienblende Ihrer Waschmaschine ist übersichtlich und gut ablesbar. Das sind die Bedienelemente im Einzelnen:
Einspülschublade
In die Einspülschublade 9 geben Sie Wasch- und Pflegemittel (Weichspüler, Stärke, Appretur). Ausführliche Erläuterungen dazu finden Sie unter „Wasch- und Pflegemittel richtig dosieren“, ab Seite 22.
Welche Kammern der Einspülschublade für die jeweiligen Programme befüllt werden müssen, finden Sie in der „Programmtabelle“, Seite 33.
- Zum Öffnen die Einspülschublade einfach nach vorne aufziehen.
- Wasch- und Pflegemittel stets vor dem Programmstart in die Kammern füllen.

Achtung!
Einspülschublade nicht während des laufenden Programms öffnen.
Ein-/Aus-Taste
Nachdem Sie alle nötigen Einstellungen vorgenommen haben, schalten Sie die Maschine mit der Ein-/Aus-Taste 10 ein. Nach einigen Sekunden startet das Programm.
Nach Programmende, oder wenn Sie den Programmwähler einstellen wollen, die Ein-/Aus-Taste 10 wieder herausdrücken.
Intensiv-Spül-Taste
Wenn Sie bei den Programmen „Baumwolle“ oder „Pflegeleicht“ die Intensiv-Spül-Taste 11 drücken, wird die Spülwassermenge in jedem Spülgang erhöht und die Spüldauer verlängert.

Drücken Sie die Taste 11:
- wenn Sie allergisch auf Waschmittelrückstände reagieren,
- wenn Sie Babywäsche oder empfindliche Gewebe waschen,
- wenn Sie bei dunkler Wäsche weiße Waschmittelrückstände vermeiden wollen.
Wichtig!
Bedenken Sie, dass höherer Wasserstand auch größeren Wasserverbrauch (ca. 4 Liter) bedeutet. Alle Verbrauchsangaben in dieser Anleitung gelten für Betrieb ohne Intensiv-Spül-Taste.
Spülstopp-Taste
Wenn Sie die Spülstopp-Taste 12 drücken, hält Ihre Waschmaschine nach dem letzten Spülen ohne zu schleudern. Die Wäsche bleibt im Spülwasser liegen (Knitterschutz).
- Wenn Sie danach schleudern wollen: Schleuderwähler 13 ggf. auf die gewünschte Drehzahl stellen, Spülstopp-Taste 12 herausdrücken; das Programm läuft weiter.
- Wenn Sie nur abpumpen wollen: Schleuderwähler 13 auf (Schleuderstopp) stellen, Spülstopp-Taste 12 herausdrücken; das Programm läuft ohne Schleudern weiter.
Schleuderwähler mit Schleuderstopp-Stellung
Der Schleuderwähler 13 kann – zwischen minimaler und maximaler Schleuderdrehzahl – rechts- oder linksherum gedreht werden (Abbildung: Modell 1200).
-Modell 1200: max. 1200 U/min -Modell 1000: max. 1000 U/min (jeweils im Programm „Baumwolle“)
Hinweis:
In den Programmen „Pflegeleicht“, „Feinwäsche“ und „Wolle“ ist die Drehzahl automatisch auf ca. 850 U/min begrenzt. Im Programm „Spezial Feinwäsche“ wird generell nicht geschleudert.
- Bei knitterempfindlicher Wäsche können Sie mit dem Schleuderwähler die Drehzahl reduzieren.
•In der Einstellung Schleuderstopp 📄 wird
– in den Programmen „Baumwolle“ und „Pflegeleicht“ nur mit reduzierter Drehzahl zwischengeschleudert;
- bei „Feinwäsche“ und „Wolle“ nur abgepumpt, und die Wäsche bleibt tropfnass in der Trommel.
Hinweis:
Wenn Sie „knitterfeste“ Wäsche anschließend in einem Trockner trocknen, sollten Sie sie im entsprechenden Programm mit höchstmöglicher Drehzahl schleudern.

flowchart
graph TD
A["Ein Aus"] --> B[" "]
C["Intensiv Spülen"] --> D[" "]
E["Spül Stopp"] --> F[" "]

flowchart
graph TD
A["Ein Aus"] --> B[" "]
C["Intensiv Spülen"] --> D[" "]
E["Spül Stopp"] --> F[" "]
B --> G[" "]
D --> H[" "]
F --> I[" "]
style G fill:#fff,stroke:#000
style D fill:#fff,stroke:#000
style H fill:#fff,stroke:#000
style I fill:#fff,stroke:#000

text_image
13 1200 Min 1000 400 800 600Temperaturwähler
Die Waschtemperatur für das jeweilige Programm (siehe „Programmtabelle“, Seite 33) wird am Temperaturwähler 14 eingestellt. Er lässt sich von Kaltwasser bis zu fast kochendem Wasser (95 °C) auf die gewünschte Temperatur drehen. Mit dieser Einstellung bestimmen Sie die Temperatur für die Hauptwäsche. Wählen Sie ein Programm mit Vorwäsche, wird diese stets mit ca. 30 °C durchgeführt.
Wichtig!
Die Temperatur muss immer mit dem gewünschten Waschprogramm abgestimmt werden.
Programmwähler
Mit dem Programmwähler 15 stellen Sie das gewünschte Waschprogramm ein (siehe „Programmtabelle“, Seite 33).

Achtung!
Drehen Sie den Programmwähler immer nur rechtsherum – im Uhrzeigersinn, auch wenn
Sie sich beim Einstellen einmal geirrt haben sollten. Drehen Sie den Programmwähler nicht, wenn das Gerät eingeschaltet ist oder das Programm schon läuft.
Während des Waschens dreht sich der Programmwähler 15 ungleichmäßig mit. Das Gerät wäscht jedoch stets mit dem ursprünglich eingestellten Programm.
Das Programmende ist erreicht, wenn der Programmwähler auf der Position ● stehen bleibt.
Einfülltür mit Türöffner
Während des Waschgangs ist die Einfülltür 2 elektromechanisch verriegelt. Etwa 1 bis 2 Minuten nach Programmende bzw. nach Ausschalten des Geräts lässt sich die Tür öffnen.

Gefahr!
Versuchen Sie nie, die Einfülltür bei laufendem Programm mit Gewalt zu öffnen! Es droht
Gefahr durch herauslaufendes, möglicherweise auch heißes Wasser.
Serviceklappe mit Fremdkörperfalle
Hinter der Serviceklappe 3 befindet sich die so genannte Fremdkörperfalle, mit der die Laugenpumpe vor Knöpfen, Büroklammern etc. sowie vor Wäscheflusen geschützt wird.
Die Fremdkörperfalle sollte regelmäßig kontrolliert und ggf. gereinigt werden (siehe „Fremdkörperfalle“, Seite 39).
Über die Fremdkörperfalle kann Restwasser abgelassen werden, z. B. wenn die Maschine in einem frostgefährdeten Raum steht (siehe „Restwasserentleerung“, Seite 39).

text_image
15 mit Vorwäsche Baumwolle Pflegeleicht Feinwäsche Abpumpen Schonschleudern Schleudern Spülen+ Schleudern Baumwolle normal kurz Spezial Feinwäsche Wolle Pflegeleicht normal kurz Feinwäsche
Ihre Waschmaschine kann mehr, als man von außen sieht, und sie ist intelligenter als Sie vermuten. Das hat sie zu bieten:
Zulaufüberwachung
Ist der Wasserhahn nicht aufgedreht oder der Zulaufschlauch geknickt, und es läuft kein Wasser ein, stoppt das Programm etwa 6 Minuten nach Programmbeginn automatisch.
Sollten Sie also feststellen, dass das Programm nicht läuft, kontrollieren Sie zunächst Wasserhahn und Zulaufschlauch.
Mengenautomatik
Die Mengenautomatik passt den Wasserstand automatisch der Wäschemenge an. Abhängig vom jeweiligen Waschprogramm sorgt eine Regeleinrichtung für die richtige Wasserzugabe.
Bei nicht ganz gefüllter Trommel können Sie Wasch- und Pflegemittel geringer dosieren, z. B. bei halber Wäschebeladung nur 50% der für die volle Trommel nötigen Waschmittelmenge verwenden.
Hinweis:
Da alle Waschprogramme für minimalen Wasserverbrauch ausgelegt sind, kann es vorkommen, dass – auch bei voller Beladung – der Wasserstand im Türglas nicht sichtbar ist.
Enzymphase
Durch eine spezielle ca. 15-minütige Waschphase mit 40 °C zu Beginn des Hauptwaschgangs (die so genannte „Enzymphase“) werden selbst hartnäckige Flecken beseitigt.
Automatische Laugenabkühlung
In allen Baumwoll- und Pflegeleicht-Programmen wird am Ende des Hauptwaschgangs zusätzliches Wasser eingespült und die Waschlauge verdünnt. Hierdurch werden optimale Spülergebnisse erreicht und gleichzeitig Knitterbildung vermieden.
Zusätzlich schon das Abkühlen der ggf. sehr heißen Waschlauge Ihre Abflussleitungen, wenn Sie z. B. in einem Altbau wohnen.
Unwuchtkontrollsystem
Eine elektronische Regelung erkennt beim Schleuderanlauf eventuell auftretende Unwuchten (durch ungünstige Verteilung der Wäsche). Dann wird das Schleudern unterbrochen und die Wäsche mit langsamer Trommeldrehung neu verteilt. Falls eine bessere Gewichtsverteilung nicht möglich ist, wählt die Elektronik in mehreren Anläufen eine geringere Schleuderdrehzahl – oder schleudert gar nicht.
In diesem Fall sollten Sie die Wäsche von Hand verteilen und ein Schleuderprogramm anwählen.
Das Unwuchtkontrollsystem verhindert so Schäden am Gerät und sorgt für hohe Standfestigkeit beim Schleudern.
Schaumkontrolle
Ein Schaumdetektor kontrolliert die Schaumbildung, die beim Zwischenschleudern entsteht. Ist zu viel Schaum vorhanden (z. B. durch Überdosierung des Waschmittels), wird das Schleudern unterbrochen und der Schaum abgepumpt. Dies sorgt für klare Spülergebnisse ohne zusätzlichen Wasserverbrauch.
Wasserstandsüberwachung
Sollte es einmal zu einem Defekt am Niveausystem kommen, schaltet sich automatisch die Laugenpumpe ein und begrenzt den Wasserstand. Die Pumpe ist dann ständig in Betrieb. In diesem Fall: Das Gerät ausschalten, den Wasserhahn zudrehen und unser Hermes Service-Team benachrichtigen.
Flusensichere Laugenpumpe
Ihre Waschmaschine ist mit einer wartungsfreien, flusensicheren Laugenpumpe ausgestattet. Das erspart Ihnen das lästige Reinigen des Flusensiebs.

Tel.: 0 1805 1805
(12 Cent/Min., Dt.-Telekom-Tarif, 1.4.99)
JETZT GEHT'S AN DIE WÄSCHE
Nachdem Sie Ihre Waschmaschine jetzt in- und auswendig kennen, kann's mit dem Waschen losgehen.
Wäsche vorbereiten
-
Sortieren Sie die Wäsche nach Material des Gewebes, nach weißen und bunten Stücken und nach dem Verschmutzungsgrad. Folgende Aufteilung hat sich bewährt:
-Koch-/Buntwäsche (Baumwolle, Leinen)
–Pflegeleichte Wäsche (Synthetik oder Mischgewebe)
-Feinwäsche (empfindliche Textilien, Blusen, Kleider- und Futterstoffe, Krawatten, Gardinen)
– Wolle und Spezial Feinwäsche (Handwäsche) -
Farbige und weiße Wäschestücke gehören nicht zusammen; weiße Wäsche vergraut. Neue dunkle Stücke zunächst separat waschen, sie färben anfangs stark.
- Wollsachen mit dem Wollsiegel allein sind nicht für die Waschmaschine geeignet. Nur Wolle mit dem Zusatz „waschmaschinenfest“, „filzt nicht“ oder „nicht filzend“ kann in die Waschmaschine.
- Bitte beachten Sie stets die Waschanweisungen der Textilhersteller bzw. die internationalen Pflegesymbole auf den Textiletiketten (siehe Übersicht auf Seite 34).

text_image
WASCHMASCHINENFESTUnsere Tipps:
- Flecken möglichst frisch entfernen, sonst sind sie besonders hartnäckig. Am besten mit Wasser und Gallseife vorbehandeln.
•Gardinen besonders vorsichtig behandeln; sie bekommen schnell Ziehfäden. Nur schleudern, wenn in der Textilkennzeichnung angegeben. - Kleine und empfindliche Stücke (Babysöckchen, Strumpfhosen) lassen sich problemlos in einem kleinen Kissenbezug oder Wäschebeutel waschen.
- Aufgetrennte Nähte und Risse vor dem Waschen ausbessern, lose Knöpfe festnähen, Reißverschlüsse schließen, Bänder von Schürzen o. Ä. verknoten.
- Die Taschen von Kleidungsstücken vor dem Waschen leeren, umdrehen und eventuell ausbürsten.
Wichtig!
Achten Sie darauf, dass sich in der Wäsche keine losen Metallteile (Münzen, Büroklammern etc.) befinden. Zwar besteht die Trommel aus nicht rostendem Edelstahl, Fremdrost (Flugrost) kann dieses Material jedoch langfristig angreifen. Außerdem können solche Teile (z. B. schwere Gürtelschnallen) die Trommel aufrauen.
Wäsche einfüllen
Nachdem Ihre Wäsche vorsortiert (und gegebenenfalls vorbehandelt) ist, können Sie sie in das Gerät einfüllen:
-
Einfülltür 2 öffnen.
-
Wie viel Wäsche Sie zum Waschen in die Trommel geben können, hängt von der Art und Verschmutzung Ihrer Wäsche ab (siehe auch „Programmtabelle“, Seite 33).
Beladen Sie die Maschine mit
Baumwolle (Koch-/Buntwäsche)....max. 4,5 kg
Pflegeleicht/Synthetik max. 2,5 kg
Feinwäsche max. 1,5 kg
Wolle und Spezial Feinwäsche .... max. 1,0 kg (jeweils Trockengewicht).
Wichtig!
Eine Überfüllung der Trommel kann das Waschergebnis beeinträchtigen.
- Als Faustregel bei dünnen und glatten Geweben (Blusen, Oberhemden, T-Shirts) gilt: Trockenwäsche bis eine Handbreite unter die Trommeloberseite einfüllen.
- Am besten wiegen Sie Ihre Wäsche vor dem Waschen aus. Einige typische Wäschegewichte (Durchschnittswerte):
Bettlaken ca. 550 g
Bettbezug ca. 700 g
Kissenbezug...... ca. 180 g
Tischtuch ca. 250 g
Frottierhandtuch...... ca. 200 g
Geschirrhandtuch ca. 90 g
„sein“ Oberhemd ...... ca. 250 g
„ihr“ Nachthemd...... ca. 180 g
Schlafanzug ca. 450 g
Bademantel ca. 1200 g
Berufsmantel Synthetik ...... ca. 300 g
Taschentuch ca. 20 g
Wenn die Wäsche eingefüllt ist, drücken Sie die Einfülltür fest zu. Achten Sie darauf, dass keine Wäschestücke zwischen Einfülltür und Gummidichtung eingeklemmt werden.
Hinweis:
Sollte die Einfülltür nicht richtig geschlossen sein, startet das Waschprogramm nicht (Sicherheitsschaltung).

Wasch- und Pflegemittel richtig dosieren
Das Motto „Viel hilft viel“ ist nicht immer das Richtige, im Gegenteil: Wasch- und Pflegemittel müssen richtig ausgewählt und dosiert werden. Das hilft Ihrer Wäsche und schont die Umwelt.
Die Einspülkammern
Wenn Sie die Einspülschublade 9 herausziehen, sehen Sie drei Kammern:
I Waschmittelkammer für Vorwaschgang (für Pulverwaschmittel)
II Waschmittelkammer für Hauptwaschgang
(für Pulver- oder Flüssigwaschmittel, Fleckensalz,
Enthärter sowie aufgelöste Stärke)
III Kammer für Weichspüler, Flüssigstärke, Appretur etc. (höchstens bis zur Markierung „MAX“ einfüllen).
Waschpulver oder Flüssigwaschmittel?
Ob Sie Pulverwaschmittel, „Perlen“ oder Flüssigwaschmittel verwenden, ist eine Sache des Geschmacks und des Geldbeutels.
Für die Verwendung von Flüssigwaschmittel müssen Sie die Einspülschublade umrüsten. Dazu die Einspülschublade bis zum Anschlag herausziehen:
- Den farbigen Einsatz aus der Einspülschublade ziehen und in die Schienen in Kammer II schieben. Die Skala auf dem farbigen Einsatz erleichtert das Dosieren.
- Bei Gebrauch von Pulverwaschmitteln die Kammer II wieder ohne den farbigen Einsatz verwenden.
Wasch- und Pflegemittel einfüllen
Je nach Wäscheart, Verschmutzung und gewünschtem Waschprogramm füllen Sie die Wasch- und Pflegemittel vor Beginn des Waschens in die dafür vorgesehenen Kammern.
...oder direkt in die Trommel geben
Statt das Waschmittel in die Einspülkammern zu füllen, können Sie auch die vom Waschmittelhersteller gelieferten Ökosäckchen – speziell bei Kompakt-Waschmitteln! – oder die Dosierkugeln für Flüssigwaschmittel direkt in die Trommel legen (nur für die Hauptwäsche, also bei Programmen ohne Vorwäsche). Das Waschmittel ist so schneller an der richtigen Stelle, verklebt nicht, und Sie müssen die Einspülschublade nicht reinigen.

Das richtige Waschmittel, die richtige Dosierung
- Nur Waschmittel verwenden, die für Trommelwaschmaschinen geeignet sind. Beachten Sie stets die Angaben der Waschmittelhersteller auf den jeweiligen Packungen. Keine Experimente mit anderen Reinigungsmitteln (Scheuerpulver, Haushaltsreiniger); diese schaden der Waschmaschine und Ihrer Wäsche!
- Waschmittelmenge stets auf die jeweilige Wasserhärte abstimmen. Ist Ihr Leitungswasser weich, brauchen Sie weniger Waschmittel. Auskunft erteilt Ihr zuständiges Wasserwerk. Wenn Sie es sofort wissen wollen, testen Sie die Wasserhärte mit dem mitgelieferten Teststreifen.
| Wasserhärte-bereich °dH | Eigenschaft mmol | deutsche Härte | |
| 1 | weich | 0 – 7 | 0 – 1,3 |
| 2 | mittel | -14 | -2,5 |
| 3 | hart | -21 | -3,8 |
| 4 | sehr hart | über 21 | über 3,8 |
- Die ermittelte Wasserhärte können Sie – als Merkhilfe – in der Einspülschublade einstellen. Verschieben Sie dazu den farbigen Ziffernstreifen – von unten mit dem Schieber.
- Waschmittelmenge auch nach Verschmutzungsgrad und Wäschemenge dosieren. Geringe Verschmutzungen, weniger Wäsche und ein niedrigerer Wasserstand brauchen weniger Waschmittel.
Wichtig!
Verwenden Sie Waschmittelkonzentrate, so genannte Kompakt-Waschmittel, sollten Sie beim Dosieren ganz genau sein! Die Abweichungen in der Menge scheinen zwar gering, die Wirkung ist dafür aber um so größer.
WASCHMITTEL-DOSIERUNG
ZU VIEL:
- starke Schaumbildung
- schlechtes Wasch- und Spülergebnis (Hautreizungen durch Waschmittelreste)
- unnötige Umweltbelastung (Gewässer, Pflanzen, Tiere, Mensch)
ZU WENIG:
- Vergrauung der Wäsche
- „Fettläuse“ (graue Fett- und Schmutzklümpchen) auf der Wäsche
- Kalkablagerungen (Trommel, Heizstäbe, Wäsche)

Tipps zu Pflegemitteln
- Weichspüler füllen Sie – vor Programmbeginn – in die Kammer III ein.
Wichtig!
Nur bis zur maximalen Füllhöhe (Markierung „MAX“) einfüllen, sonst wird das Mittel zu früh in das Waschwasser gespült.
- Dickflüssige Weichspüler lassen sich besser einspülen, wenn sie vorher mit etwas Wasser verrührt werden.
Hinweis:
Auch ohne Weichspüler wird Ihre Wäsche schön weich, wenn Sie sie anschließend in einem Wäschetrockner trocknen.
- Stärke oder Wäschesteife füllen Sie – vor dem Weichspülgang – in die Hauptwaschkammer II. Stärkepulver müssen Sie vorher in Wasser auflösen. Beachten Sie die Packungsangaben.
Wichtig!
Verwenden Sie niemals Weichspüler, Stärke, Formspüler bzw. Appretur im selben Waschgang.
Tipps zur Einspülschublade
- Die Einspülschublade lässt sich leicht und glatt bewegen. Wenden Sie darum niemals Gewalt an. Ist die Schublade einmal schwergängig, sofort nach der Ursache suchen. Meist genügt eine gründliche Reinigung der Schublade (siehe „Damit Ihre Waschmaschine lange hält“, Seite 37).
- Öffnen Sie die Schublade nicht während des Betriebs, sondern füllen Sie Wasch- und Pflegemittel vor Programmstart in die Kammern. Die Mittel werden während des Programms automatisch zum richtigen Zeitpunkt eingespült.
- Es kann vorkommen, dass nach dem Waschen ein größerer Wasserrest in Kammer III zurückbleibt. Füllen Sie dann die Kammer vollständig mit Wasser. Der Saugheber (ganz hinten in Kammer III) leert die Kammer dann automatisch. Denken Sie daran, den Saugheber regelmäßig zu kontrollieren und zu reinigen (siehe Seite 37).

- Haben Sie sehr hartes Leitungswasser (Härtebereich 4), hilft ein phosphatfreier Enthärter beim Waschmittelsparen. Füllen Sie ihn in die Hauptwaschkammer. Geben Sie dann nur so viel Waschmittel dazu, wie bei Wasserhärte 1 erforderlich ist.
Die Vorwäsche braucht nicht enthärtet zu werden – der Einspareffekt (bei niedrigen Temperaturen) ist zu gering.
- Bei normal verschmutzter Wäsche kann auf die Vorwäsche meist verzichtet werden. Waschen Sie leicht verschmutzte Wäsche immer ohne Vorwäsche und dosieren Sie das Waschmittel niedriger als bei stark verschmutzter Wäsche.
- Entfernen Sie Flecken in der Wäsche möglichst sofort. Alte Flecken lassen sich oft selbst durch noch so gründliches Waschen nicht mehr entfernen, da hilft dann nur noch die chemische Reinigung.
- Wählen Sie die Waschmittel so aus, dass Sie ihre Wirkung optimal ausnutzen. Die meisten Voll- und Universal-waschmittel enthalten Bleichmittel. Sie sollten sie daher nur für Kochwäsche oder sehr fleckige Buntwäsche einsetzen, am besten in Form von Konzentraten. Diese haben eine gute Waschkraft und belasten die Umwelt weniger.
Für Ihre übrige Wäsche empfiehlt sich ein Fein- oder Color-Waschmittel. Sie können Bleichmittel auch separat kaufen und bei Bedarf gezielt einsetzen.
- Auch Weichspüler belasten die Umwelt. Im Gegensatz zu den Waschmitteln kann man auf sie in den meisten Fällen verzichten. Wenn Sie z. B. einen Wäschetrockner besitzen oder die Wäsche im Freien trocknen können, wird die Wäsche auch ohne Weichspüler weich. Sie sparen Geld und entlasten die Umwelt.
Hinweis:
Weitere Tipps zum umweltbewussten Waschen finden Sie in unserer kostenlosen Öko-Information „Waschen: Mach’ mit, wasch’ mit… umweltbewusst“, die Sie über unseren Hauptkatalog bestellen können.

Ihre Waschmaschine bietet Ihnen viele Möglichkeiten der individuellen Programm- und Temperaturwahl.
So stellen Sie es ein
- Suchen Sie sich das zu Wäsche und Verschmutzungsgrad passende Waschprogramm heraus. Sie finden es:
—nach der untenstehenden Beschreibung,
- in der „Programmtabelle“ (Seite 33),
- auf dem Programmwähler 15.
- Achten Sie darauf, dass die Waschmaschine ausgeschaltet ist; die Ein-/Aus-Taste 10 darf nicht gedrückt sein.

Achtung!
Programmwähler immer nur rechtsherum – im Uhrzeigersinn – drehen, auch wenn Sie sich beim Einstellen einmal geirrt haben sollten. Drehen Sie den Programmwähler nicht, wenn das Gerät eingeschaltet ist oder das Programm schon läuft.
- Stellen Sie den Programmwähler 15 auf das gewünschte Waschprogramm.
- Nach der Programmwahl stellen Sie mit dem Temperaturwähler 14 die gewünschte Temperatur ein.
Nachfolgend Näheres zu den einzelnen Programmen.
Programme mit Vorwäsche
Eine Vorwäsche ist, wie der Name schon sagt, ein vorausgehender Waschgang. Das kostet zusätzlich Strom, Wasser, Waschmittel und Zeit – und lohnt sich daher nur für stark verschmutzte Wäsche aus Baumwolle oder Leinen.
Dosieren Sie das Waschmittel für die Vorwäsche in die Kammer I und für den anschließenden Hauptwaschgang gleich in Kammer II. Der Kammerinhalt wird zur rechten Zeit automatisch eingespült.
Wichtig!
Flüssigwaschmittel, Kompakt-Waschmittel im Ökosäckchen sowie Enthärter eignen sich nur für Programme ohne Vorwäsche.

text_image
15 Abpumpen Schonschleudern Schleudern Spülen+ Schleudern Spezial Feinwäsche Wolle mit Vorwäsche Baumwolle Pflegeleicht Feinwäsche Baumwolle normal kurz Pflegeleicht normal kurz Feinwäsche
flowchart
graph TD
A["Ein Aus"] --> B["Circle"]
C["Intensiv Spülen"] --> D["Circle"]
E["Spül Stopp"] --> F["Circle"]
B --> G["10"]

text_image
mit Vorwäsche Baumwolle Pflegeleicht Feinwäsche Abpumpen Schonschleudern Schleudern Spülen+ Schleudern Baumwolle normal kurz Spezial Feinwäsche Wolle Pflegeleicht normal kurz FeinwäscheProgramme Baumwolle (Koch-/Buntwäsche)
Diese Programme sind richtig für Ihre Textilien aus Baumwolle oder Leinen, z. B. Bett- und Tischwäsche, Handtücher, Unterwäsche, T-Shirts, Kittel und Jeans.
- Echte Kochwäsche gehört eigentlich der Vergangenheit an. Moderne Waschmaschinen und Waschmittel verhelfen zu hygienisch einwandfreier Wäsche auch schon bei 60 °C.
- Nur bei Kranken- und Säuglingswäsche oder stark verfleckter weißer Wäsche empfiehlt sich noch ein „echtes“ Kochwaschprogramm mit 95 °C.
Wichtig!
Waschen Sie Buntwäsche nur bei max. 60 °C und am besten mit einem Fein- oder Color-Waschmittel.
- Ist Ihre Wäsche nicht sehr schmutzig, genügt das Programm „Baumwolle kurz“ mit 40 oder 30 °C.
- Füllen Sie Waschmittel in Kammer II, bei Vorwäsche zusätzlich in Kammer I, und gegebenenfalls ein Pflegemittel in Kammer III.
Wichtig!
Beachten Sie die jeweiligen Packungsangaben der Waschmittelhersteller sowie unsere Tipps unter „Wasch- und Pflegemittel richtig dosieren“ ab Seite 23.
- Stellen Sie die gewünschte Temperatur ein. Wenn Sie Energie sparen wollen und mit dem Waschergebnis zufrieden sind, genügt oft eine niedrigere Temperatur.
- Wenn Sie mit mehr Wasser spülen wollen, drücken Sie die Intensiv-Spül-Taste 11 (siehe Seite 15).
- Wenn Sie die Spülstopp-Taste 12 drücken, bleibt Ihre Wäsche im letzten Spülwasser liegen.
Hinweis:
Nach dem Spülstopp können Sie schleudern oder nur abpumpen (siehe Seite 16).
Wählen Sie möglichst hohe Schleudertouren. Baumwolle und Leinen können ein Vielfaches ihres Gewichts an Wasser aufnehmen und vertragen kräftiges Schleudern. Für diese Programme sind 1000 bzw. 1200 U/min (je nach Modell) vorgegeben.
- Bei knitterempfindlicher Wäsche können Sie die Schleuder-drehzahl mit dem Schleuderwähler 13 reduzieren.

text_image
mit Vorwäsche Baumwolle Pflegeleicht Feinwäsche Abpumpen Schonschleudern. Schieudern Spülen+ Schieudern Baumwolle normal kurz Spezial Feinwäsche Wolle Pflegeleicht normal kurz Feinwäsche
flowchart
graph TD
A["Ein Aus"] --> B[" "]
C["Intensiv Spülen"] --> D[" "]
E["Spül Stopp"] --> F[" "]
B --> G[" "]
D --> H[" "]
F --> I[" "]
style A fill:#fff,stroke:#000
style C fill:#fff,stroke:#000
style E fill:#fff,stroke:#000
style B fill:#fff,stroke:#000
style D fill:#fff,stroke:#000
style F fill:#fff,stroke:#000
style G fill:#fff,stroke:#000
style H fill:#fff,stroke:#000
style I fill:#fff,stroke:#000

text_image
13 1200 Min 1000 400 800 600Programme Pflegeleicht
Diese sind ideal für Ihre pflegeleichten Synthetiks wie Blusen, Hemden etc. aus Polyester (Diolen, Trevira), Polyamid (Perlon, Nylon) oder aus Mischungen dieser Fasern mit Baumwolle.
- Füllen Sie Fein- oder Color-Waschmittel in Kammer II, ggf. ein Pflegemittel in Kammer III.
- Ist Ihre Wäsche nicht sehr schmutzig, genügt das Programm „Pflegeleicht kurz“ mit 40 oder 30 °C.
- Wählen Sie die auf dem Pflegeetikett angegebene, maximale Waschtemperatur.
- Wenn Sie mit mehr Wasser spülen wollen, drücken Sie die Intensiv-Spül-Taste 11 (siehe Seite 15).
- Wenn Sie die Spülstopp-Taste 12 drücken, bleibt Ihre Wäsche im letzten Spülwasser liegen.
Hinweis:
Nach dem Spülstopp können Sie schleudern oder nur abpumpen (siehe Seite 16).
•Die Schleuderdrehzahl ist automatisch auf 850 U/min begrenzt. Bei knitterempfindlicher Wäsche können Sie die Schleuderdrehzahl mit dem Schleuderwähler 13 reduzieren.
Programme Feinwäsche
Diese sind genau richtig für besonders empfindliche Textilien (Gardinen, Strumpfhosen, empfindliche Blusen, Kleider- und Futterstoffe, Krawatten etc.). Gewaschen wird mit reduzierter Waschmechanik und erhöhtem Wasserstand.
- Füllen Sie ein Fein-, Color- oder Wollwaschmittel (für Gardinen ein Spezialwaschmittel mit Bleichmitteln und optischen Aufhellern) in Kammer II, ggf. ein Pflegemittel in Kammer III.
- Wenn Sie mit mehr Wasser spülen wollen, drücken Sie die Intensiv-Spül-Taste 11 (siehe Seite 15).
- Wenn Sie die Spülstopp-Taste 12 drücken, bleibt Ihre Wäsche im letzten Spülwasser liegen.
Hinweis:
Nach dem Spülstopp können Sie schleudern oder nur abpumpen (siehe Seite 16).
•Die Schleuderdrehzahl ist automatisch auf 850 U/min begrenzt. Bei knitterempfindlicher Wäsche können Sie die Schleuderdrehzahl mit dem Schleuderwähler 13 reduzieren.

text_image
mit Vorwäsche Baumwolle Pflegeleicht Feinwäsche Abpumpen Schonschleudern Schleudern Spülen+ Schleudern Baumwolle normal kurz Spezial Feinwäsche Wolle Pflegeleicht normal kurz Feinwäsche
flowchart
graph TD
A["Ein Aus"] --> B[" "]
C["Intensiv Spülen"] --> D[" "]
E["Spül Stopp"] --> F[" "]
B --> G[" "]
D --> H[" "]
F --> I[" "]
style A fill:#fff,stroke:#000
style C fill:#fff,stroke:#000
style E fill:#fff,stroke:#000
style B fill:#fff,stroke:#000
style D fill:#fff,stroke:#000
style F fill:#fff,stroke:#000
style G fill:#fff,stroke:#000
style H fill:#fff,stroke:#000
style I fill:#fff,stroke:#000

text_image
13 1200 Min 1000 400 800 600
text_image
mit Vorwäsche Baumwolle Pflegeleicht Feinwäsche Baumwolle normal kurz Pflegeleicht normal kurz Spezial Feinwäsche Wolle Spezial Schleudern Schleschleudern Abpumpen Schleschleudern
flowchart
graph TD
A["Ein Aus"] --> B[" "]
C["Intensiv Spülen"] --> D[" "]
E["Spül Stopp"] --> F[" "]

text_image
13 1200 Min 1000 400 800 600Programm Wolle
Die Zeit, in der Sie Wolle vorsichtig von Hand waschen mussten, damit sie nicht einläuft und verfilzt, ist vorbei. Wollsachen, auf deren Etikett „mit Spezialausrüstung, filzt nicht“ oder „waschmaschinenfest“ angegeben ist, können Sie ohne weiteres in Ihrer Waschmaschine waschen.
Im Programm „Wolle“ wird Ihre Wäsche bei hohem Wasserstand und mit so wenig Mechanik wie möglich gewaschen. Die Schleuderdrehzahl ist automatisch auf 850 U/min begrenzt.
- Wählen Sie die auf dem Pflegeetikett angegebene, maximale Waschtemperatur.
- Wenn Sie die Spülstopp-Taste 12 drücken, bleibt Ihre Wäsche im letzten Spülwasser liegen.
Hinweis:
Nach dem Spülstopp können Sie schleudern oder nur abpumpen (siehe Seite 16).
- Bei knitterempfindlicher Wäsche können Sie die Schleuder-drehzahl mit dem Schleuderwähler 13 reduzieren.
Programm Spezial Feinwäsche
Das Spezialprogramm für Textilien mit der Kennzeichnung „handwaschbar“ oder „Handwäsche“.
Gewaschen wird mit maximal 30 °C bei sehr schonender Waschmechanik.
In diesem Programm wird nicht geschleudert.
Wenn Sie die Spülstopp-Taste 12 drücken, bleibt Ihre Wäsche im letzten Spülwasser liegen.
Hinweis:
Drücken Sie nach dem Spülstopp die Spülstopp-Taste 12 wieder heraus, um das Wasser abzupumpen.

text_image
mit Vorwäsche Baumwolle Pflegeleicht Feinwäsche Abpumpen Schonschleudern Schleudern Spülen+ Schieudern Baumwolle normal kurz Spezial Feinwäsche Wolle Pflegeleicht normal kurz Feinwäsche
text_image
WASCHMASCHINENFEST
flowchart
graph TD
A["Ein Aus"] --> C(( ))
B["Intensiv Spülen"] --> C
D["Spül Stopp"] --> E(( ))
C --> F["12"]

text_image
13 1200 Min 1000 400 800 600
text_image
Abpumpen Schonschleudern Schleudern Spülen+ Schleudern Spezial Feinwäsche Wolle mit Vorwäsche Baumwolle Pflegeleicht Feinwäsche Baumwolle normal kurz Pflegeleicht normal kurz Feinwäsche
text_image
HANDWÄSCHE
flowchart
graph TD
A["Ein Aus"] --> B[" "]
C["Intensiv Spülen"] --> D[" "]
E["Spül Stopp"] --> F[" "]
B --> G[" "]
D --> H[" "]
F --> I[" "]
style G fill:#fff,stroke:#000
style D fill:#fff,stroke:#000
style I fill:#fff,stroke:#000
note right of G "12"
Zusatzprogramme
Wenn Sie Ihre Textilien – z. B. nach einer Handwäsche – extra weichspülen, schleudern oder nur Wasser abpumpen wollen, verwenden Sie diese Programme.
Spülen + Schleudern (Weichspülen/Stärken/Veredeln)
Mit diesem Programm können Sie Ihre Textilien separat weichspülen oder stärken („veredeln“) und schleudern.
Hier wird mit der maximalen Drehzahl 1000 bzw. 1200 U/min (je nach Modell) geschleudert.
- Das Pflegemittel füllen Sie vor dem Programmstart in die Einspülschublade (siehe „Tipps zu Pflegemitteln“, Seite 24).
- Bei knitterempfindlicher Wäsche können Sie die Drehzahl mit dem Schleuderwähler 13 reduzieren.
Schleudern
Mit diesem Programm schleudern Sie Ihre Koch-/Buntwäsche mit 1000 bzw. 1200 U/min (je nach Modell).
Hinweis:
Wenn Sie Ihre Wäsche mit einem Wäschetrockner (Tumbler) trocknen wollen, sollten Sie sie möglichst mit maximaler Drehzahl schleudern. Bei „schleuderfester“ Wäsche empfehlen wir eine separate, hochtourige Wäscheschleuder – das spart Zeit und Geld.
- Bei knitterempfindlicher Wäsche können Sie die Drehzahl mit dem Schleuderwähler 13 reduzieren.
Wichtig!
Sehr empfindliche Textilien wie Synthetiks, Feinwäsche und Wolle nur mit dem Programm „Schonschleudern“ (siehe unten) sanft schleudern.
Schonschleudern
Mit diesem Programm schleudern Sie Ihre pflegeleichten Synthetiks, Feinwäsche und Wolle mit 850 U/min.
- Bei knitterempfindlicher Wäsche können Sie die Drehzahl mit dem Schleuderwähler 13 reduzieren.
Abpumpen
Dieses Zusatzprogramm wählen Sie z. B. bei einem Programm-Abbruch, oder wenn Sie nach dem Programm „Spezial Feinwäsche“ nur das Wasser abpumpen wollen.
Dazu das Gerät ausschalten, Programmwähler im Uhrzeigersinn auf „Abpumpen“ stellen und Gerät wieder einschalten.

text_image
Abpumpen Schonschleudern Schleudern Spülen+ Schleudern Spezial Feinwäsche Wolle mit Vorwäsche Baumwolle Pflegeleicht Feinwäsche Baumwolle normal kurz Pflegeleicht normal kurz Feinwäsche
text_image
13 1200 Min 1000 400 800 600
text_image
Abpumpen Schenschleudern Schleudern Spülen+ Schleudern Spezial Feinwäsche Wolle mit Vorwäsche Baumwolle Pflegeleicht Feinwäsche Baumwolle normal kurz Pflegeleicht normal kurz FeinwäscheAUF EINEN BLICK
Hier noch einmal in aller Kürze, wie Sie richtig waschen.
Vor Waschbeginn
- Kontrollieren, ob Zulauf- und Ablaufschlauch fest sitzen. Wasserhahn ganz aufdrehen.

Gefahr!
Wenn der Ablaufschlauch abrutscht, besteht Überschwemmungs- und Verbrühungsgefahr durch austretende heiße Waschlauge!
- Einfülltür öffnen. Wäsche – bei direkter Dosierung auch das Waschmittel – in die Trommel legen und Einfülltür fest zudrücken (keine Wäscheteile einklemmen).
- Waschmittel – bei Bedarf auch Pflegemittel – in die entsprechenden Kammern der Einspülschublade 9 füllen und Schublade schließen.

text_image
Schlauchhalter min. 70 cm max. 100 cm
text_image
9 10 11 12 13 14 15 Schleudern Temperatur °C Programm. dvt Verwässche Staumelte Pflugsakti Fetwäsche Staumelsch normal dav Pflugsakti normal dav Fetwäsche Spezial Fetwäsche Wolte (alle Abbildungen: Modell 1200)Programm einstellen und starten
- Programmwähler 15 (im Uhrzeigersinn) und Temperaturwähler 14 einstellen.
- Bei knitterempfindlicher Wäsche den Schleuderwähler 13 auf eine geringere Schleuderdrehzahl oder auf Schleuderstopp einstellen (siehe Seite 16).
- Je nach Waschprogramm und Wäscheart die Wahltasten 11 und 12 drücken (siehe Beschreibung ab Seite 15).
- Ein-/Aus-Taste 10 drücken, um das Gerät einzuschalten. Nach einigen Sekunden beginnt das Programm.
Während des Waschens
Alle Programme laufen vollautomatisch ab, ohne dass Sie eingreifen müssen – oder sollten.

Gefahr!
Während des laufenden Programms weder das Türglas berühren, es kann heiß werden, noch die Einfülltür öffnen, Wasser könnte auslaufen, oder Wähler oder Tasten verstellen.
Programm wechseln
- Gerät ausschalten.
- Programmwähler – im Uhrzeigersinn! – auf das gewünschte Programm drehen.
- Gerät wieder einschalten.
Das neue Programm beginnt von vorn und verwendet das bereits eingefüllte Waschmittel.
Programm abbrechen
- Gerät ausschalten.
- Programmwähler – im Uhrzeigersinn! – auf das Programm „Abpumpen“ drehen.

Gefahr!
Wenn die Wäsche heiß ist, besteht Verbrühungsgefahr! Wählen Sie ggf. zum Abkühlen das Programm „Spülen + Schleudern“.
- Gerät wieder einschalten.
- Warten, bis das Wasser abgepumpt ist und der Programmwähler das Programmende erreicht hat (s. u.).
Nach Programmende
Das Ende des Programms ist erreicht, wenn der Programmwähler auf der Position ● stehen bleibt.
- Gerät mit der Ein-/Aus-Taste 10 ausschalten.
- Wasserhahn zudrehen. Tasten und Wähler in Grundstellung bringen.
Wichtig!
Die Einfülltür lässt sich erst ca. 1–2 Minuten nach dem Programmende öffnen (Sicherheitsverzögerung).
- Wäsche – und ggf. Ökosäckchen oder Dosierkugel – aus der Trommel nehmen. Auf Fremdkörper (z. B. Büroklammern) in der Trommel und in der Gummidichtung der Einfülltür achten und entfernen.
- Einspülschublade reinigen, falls nötig (siehe „Damit Ihre Waschmaschine lange hält“, Seite 37). Einfülltür und Einspülschublade geöffnet lassen, damit das Gerät austrocknen kann.

text_image
Abpumpen Schonschleudern Schleudern Spülen+ Schleudern Spezial Feinwäsche Wolle mit Vorwäsche Baumwolle Pflegeleicht Feinwäsche Baumwolle normal kurz Pflegeleicht normal kurz Feinwäsche
text_image
Ein Aus Intensiv Spülen Spül Stopp 10PROGRAMMTABELLE
| Programm | Wäscheart Verschmutzung Bemerkung | Wässchemenge max. (kg) | Temperatur max. (°C) | Wahltaste/-funktionist möglich: | Schleuderwähler C) | Wasch- und Pflegemittel in Kammer: | Programmdauer (Min.) ca. | Energieverbrauch (kWh) ca. | Wasserverbrauch (Liter) ca. | bei Waschtemperatur | |||
| Intensiv Spülen A) | Spülstopp B) | Weichspülen | Hauptwäsche | Vorwäsche | |||||||||
| Vorwaschprogramme: | |||||||||||||
| Baumwolle(Koch-/Buntwäsche)mit Vorwäsche | stark verschmutzte Baumwolle oder Leinen | 4,5 | 95° | ○ | ○ | 1 | ☐ | ■ | ■ | 130120105 | 1,801,000,70 | 595454 | 95°60°40° |
| Pflegeleichtmit Vorwäsche | stark verschmutzte Syn-thetiks oder Mischgewebe | 2,5 | 60° | ○ | ○ | 2 | ☐ | ■ | ■ | 9585 | 0,900,70 | 6060 | 60°40° |
| Feinwäschemit Vorwäsche | stark verschmutzte empfindliche Textilien | 1,5 | 40° | - | ○ | 2 | ☐ | ■ | ■ | 5545 | 0,800,70 | 7060 | 40°30° |
| Normalprogramme: | |||||||||||||
| Baumwolle(Koch-/Buntwäsche) | normal verschmutzte Baumwolle oder Leinen | 4,5 | 95° | ○ | ○ | 1 | ☐ | ■ | - | 120120110 | 1,700,850,55 | 544949 | 95°60°40° |
| Baumwolle kurz(Buntwäsche) | leicht verschmutzte Baumwolle oder Leinen | 4,5 | 60° | ○ | ○ | 1 | ☐ | ■ | - | 8070 | 0,850,55 | 4949 | 60°40° |
| Pflegeleicht | normal verschmutzte Syn-thetiks oder Mischgewebe | 2,5 | 60° | ○ | ○ | 2 | ☐ | ■ | - | 8580 | 0,800,60 | 5555 | 60°40° |
| Pflegeleicht kurz | leicht verschmutzte Syn-thetiks oder Mischgewebe | 2,5 | 60° | ○ | ○ | 2 | ☐ | ■ | - | 6055 | 0,800,60 | 5555 | 60°40° |
| Feinwäsche | empfindliche Textilien,z.B. Gardinen, Kleider | 1,5 | 40° | - | ○ | 2 | ☐ | ■ | - | 4540 | 0,600,50 | 6060 | 40°30° |
| Wolle | nur mit Wollsiegel und„maschinenwaschbar“ | 1,0 | 40° | - | ○ | 2 | ☐ | ■ | - | 4040 | 0,500,45 | 5050 | 40°30° |
| Spezial-Feinwäsche(Handwäsche) | sehr empfindliche Textilien,z.B. Seide, „handwaschbar“ | 1,0 | 30° | - | ○ | 3 | ☐ | ■ | - | 4520 | 0,350,20 | 4545 | 30°kalt |
| Zusatzprogramme: | |||||||||||||
| Spülen+Schleudern | Weichspülen oder Stärken | 4,5 | - | - | - | 1 | ■ | - | - | 22 | 0,1 | 15 | - |
| Schleudern | wie bei Baumwolle | 4,5 | - | - | - | 1 | - | - | - | 15 | 0,1 | - | - |
| Schonschleudern | wie bei Wolle | 1,5 | - | - | - | 2 | - | - | - | 5 | ∅,1 | - | - |
| Abpumpen | ohne Schleudern | 4,5 | - | - | - | 3 | - | - | - | 2 | ∅,1 | - | - |
A) Bei gedrückter Taste wird mit ca. 4 Liter mehr Wasser und ca. 5 Minuten länger gespült.
B) Bei gedrückter Taste hält das Programm nach dem letzten Spülen, die Wäsche liegt im Spülwasser. Dann ...
- zum Schleudern: Schleuderwähler ggf. einstellen, Taste herausdrücken, das Programm läuft weiter;
- zum Abpumpen: Schleuderwähler auf 📄 stellen, Taste herausdrücken, das Programm schleudert nicht.
Bitte beachten: Bei „Wolle“ und „Spezial-Feinwäsche“ die Wäsche nicht zu lange im Wasser liegen lassen!
C) Mit dem Schleuderwähler kann die gewünschte Drehzahl eingestellt werden.
① Hier ist die maximale Drehzahl möglich (je nach Modell 1000 bzw. 1200 U/min).
② Hier ist die maximale Drehzahl automatisch auf ca. 850 U/min begrenzt.
③ Hier wird generell nicht geschleudert.
Wichtig! Die angegebenen Verbrauchswerte sind unter standardisierten Betriebsbedingungen gemessen worden. Je nach Menge und Gewebeart Ihrer Wäsche, Verschmutzung, Waschmittelmenge, Temperatur des zulaufenden Wassers und Umgebungstemperatur können die Ergebnisse in der Praxis sehr stark abweichen.
Auf jeden Fall gilt: Je höher die Waschtemperatur, desto größer sind Energieverbrauch und auch Programmdauer.
Dabei wird die meiste Energie durch das Aufheizen, nicht durch die Trommelbewegung verbraucht.
INTERNATIONALE PFLEGESYMBOLE
WASCHEN | Normal-Waschgang | Schon-Waschgang | Normal-Waschgang | Schon-Waschgang | Normal-Waschgang |
Schon-Waschgang | Spezial-Schon-Waschgang | Schon-Waschgang | Hand-Wäsche | nichtwaschen | |
| Die Zahlen im Wasserbottich entsprechen den maximalen Waschtemperaturen, die nicht überschritten werden dürfen.Der Balken unterhalb des Waschbottichs verlangt nach einer (mechanisch) milderen Behandlung (zum Beispiel Schongang). | |||||
CHLOREN | Chlorbleiche möglich | Chlorbleiche nicht möglich | |||
BÜGELN | heiß bügeln | mäßig heiß bügeln | nicht heiß bügeln | nicht bügeln | |
| Die Punkte kennzeichnen die Temperaturbereiche der Reglerbügeleisen. | |||||
CHEMISCH-REINIGUNG | auch Kiloreinigung mit Vorbehalt möglich | ![]() | Kiloreinigung nicht möglich | ![]() | KeineChemisch-Reinigungmöglich |
| Die Buchstaben sind für den Chemisch-Reiniger bestimmt. Sie geben einen Hinweis auf die in Frage kommenden Lösemittel.Der Strich unterhalb des Kreises verlangt bei der Reinigung nach einer Beschränkung der mechanischen Beanspruchung, der Feuchtigkeitszugabe und der Temperatur. | |||||
![]() ![]() | Trocknen mit normaler thermischer Belastung | ![]() ![]() | ![]() ![]() | ||
| Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner)*Anwendung vorerst unverbindlich. | |||||
Die Punkte kennzeichnen die Trocknungsstufe der Tumbler (Wäschetrockner) *Anwendung vorerst unverbindlich.
WAS IST, WENN...?
Bei allen elektrischen Geräten können einmal Probleme und Störungen auftreten; dann gehört Ihr Gerät in die Hände qualifizierter Fachkräfte. Bevor Sie sich jedoch mit unserem Hermes Service-Team in Verbindung setzen, prüfen Sie bitte folgende Punkte:
| Problem Ursachen, Lösungen, Tipps | |
| Gerät lässt sich nicht einschalten. | Netzstecker sitzt nicht fest in der Steckdose; Steckdose hat keine Spannung; Sicherung ist nicht intakt (mit einem anderen Gerät, z. B. einer Tischlampe, prüfen). |
| Waschprogramm läuft nicht an. | Ein-/Aus-Taste ist nicht richtig gedrückt; Programm ist nicht eingestellt; Einfülltür ist nicht fest geschlossen; Wasserhahn ist nicht geöffnet; Zulaufschlauch ist geknickt. |
| Wasser läuft nicht oder nur sehr langsam ein. | Wasserhahn ist nicht ganz geöffnet; Wasserzulaufsieb ist verstopft (siehe Seite 38); Zulaufschlauch ist geknickt. |
| Wasser läuft nicht ab, wird nicht vollständig oder nur sehr langsam abgepumpt. | Programm hält im Spülstopp (Wasser abpumpen oder schleudern, siehe Seite 16).Ablaufschlauch ist geknickt, verdreht, hängt im Wasser, hängt zu hoch (siehe Seite 12). |
| Wasser läuft selbsttätig ab. | Ablaufschlauch hängt zu tief (siehe „Wasserablauf“, Seite 12). |
| Wasser wird ständig abgepumpt. | Gerät ausschalten, Wasserhahn zudrehen. Wenn weiterhin Wasser selbsttätig abläuft: siehe oben. Sonst: Fehler im Niveausystem; Hermes Service-Team rufen. |
| Wasser läuft aus („Gerät leckt“). | Zulauf- und Ablaufschlauch sind nicht fest genug verschraubt. |
| Gerät steht unruhig oder vibriert. | Transportsicherung wurde nicht ausgebaut oder Gerät nicht richtig aufgestellt (siehe „Ihre Waschmaschine braucht einen festen Platz“, Seite 9). In der Trommel sind ungleichmäßig verteilte oder schwere Wäschestücke; ggf. Wäsche neu verteilen. |
| Gerät schleudert nicht oder Schleuderleistung ist zu gering. | Schleuderwähler steht auf niedriger Drehzahl. Unwuchtkontrolle wurde ausgelöst (wegen ungleichmäßiger Wäscheverteilung); dann Wäsche neu verteilen und Zusatzprogramm „Schleudern“ wählen.Schaumkontrolle wurde ausgelöst (wegen Waschmittel-Überdosierung), dadurch konnte nicht ausreichend geschleudert werden.Ablaufschlauch ist geknickt oder hängt falsch (siehe Seite 12). |
| Einfülltür lässt sich nicht öffnen. | Programm hält im Spülstopp (dann Wasser abpumpen oder schleudern, siehe Seite 16).Die Entriegelungszeit (ca. 1–2 Minuten nach dem Schleudern) ist noch nicht verstrichen. |
| Stromausfall oder Defekt des Geräts – und Wasser in der Trommel. | Einfülltür nicht öffnen! Nach einem Stromausfall läuft das Programm selbsttätig weiter. Bei längerem Stromausfall oder Defekt nehmen Sie die Fremdkörperfalle heraus und lassen Sie das Restwasser ab (siehe Seite 39). |
| Starke Schaumentwicklung, selbst beim letzten Spülen. | Sie haben das Waschmittel überdosiert (siehe „Wasch- und Pflegemittel richtig dosieren“, Seite 22). Denken Sie auch an die Gewässerbelastung der Umwelt! |
| Wäsche ist nicht richtig sauber. | Waschmittel wurde nicht nach Wäscheverschmutzung und Wasserhärte dosiert (siehe „Wasch- und Pflegemittel richtig dosieren“, Seite 22).Auswahl von Waschprogramm und Waschmittel stimmt nicht (siehe auch „Programmtabelle“, Seite 33).Waschtemperatur war zu niedrig; Flecken wurden nicht vorbehandelt; Trommel war zu voll. |
| Wäsche ist verfärbt. | Wäsche wurde zu heiß gewaschen. Sie haben Weißen und Buntes nicht getrennt. |
| Farben der Wäsche verblassen. | Waschmittel enthielt Bleichmittel, oder Fleckensalz wurde benutzt. Fein- oder Colorwaschmittel einsetzen! |
| Weichspüler/Pflegemittel wurden nicht eingespült. | Saugheber in Kammer III der Einspülschublade ist nicht richtig eingesetzt; Pflegemittel sind zu dickflüssig (vorher mit etwas Wasser verrühren).Wasser läuft mit zu wenig Druck ein. Wasserhahn nicht ganz geöffnet; Wasserdruck zu niedrig; Zulaufschlauch geknickt oder eingefroren; Wasserzulaufsieb verstopft (siehe Seite 38). |
| Auf der Wäsche sind Weichspülerflecken. | Weichspüler wurde überdosiert (siehe „Wasch- und Pflegemittel richtig dosieren“, Seite 22). |
| Auf der Wäsche sind weiße Waschmittelrückstände. | Meistens Ablagerungen unlöslicher Enthärter im Waschmittel (unschädlich und leicht abzubürsten).Waschmitteldosierung ist nicht korrekt (siehe oben). |
| Wäsche hat Stockflecken. | Feuchte, getragene Wäsche wurde eventuell in der Waschtrommel aufbewahrt (immer erst trocknen lassen, sonst Pilzbefall). |
| Wäsche ist beschädigt. | Waschprogramm, Temperatur und gegebenenfalls Schleuderdrehzahl wurden nicht auf die Wäsche abgestimmt. |
Hinweis:
Falls Sie den Fehler nicht selbst gefunden und/oder behoben haben, rufen Sie bitte unser Hermes Service-Team an.

Tel.: 0 1805 1805
(12 Cent/Min., Dt.-Telekom-Tarif, 1.4.99)
DAMIT IHRE WASCHMASCHINE LANGE HÄLT
Damit Ihr Gerät lange hält, sollten Sie es stets pfleglich behandeln und gelegentlich reinigen.
| Geräteteil Reinigung Tipps | ||
Gehäuse und Einfülltür![]() | Mit einem weichen Tuch abwischen; sanft trockenwischen, auch die Gummi-manschette und das Glas der Einfülltür.Keine scharfen oder schmirgelnden Putzmittel benutzen (zerstören die Oberflächen!).Gefahr!Gerät nie mit einem Wasserstrahl abspritzen! Lebensgefahr durch Stromschlag! | Trockenhalten, damit die Lackierung lange hält.Gummimanschette nicht mit spitzen oder scharfen Teilen beschädigen!Die Falte der Gummi-manschette regelmäßig auf Fremdkörper kontrollieren.Nach dem Waschen die Einfülltür geöffnet lassen, damit die Feuchtigkeit verdunsten kann. |
| Trommel | Feucht auswischen, wenn Stärke oder Formspüler benutzt wurden. | Fremdkörper (z. B. Büroklammern) herausnehmen – die Trommel könnte Rostflecken durch Flugrost bekommen.Flugrost nur mit Scheuer- oder Edelstahlreinigungsmitteln entfernen, nie mit Stahlwolle! |
Einspülschublade![]() ![]() | Entriegelungshebel (hinten in Kammer I) nach unten drücken und Schublade herausziehen. Saugheber aus Kammer III und farbigen Einsatz aus Kammer II herausziehen. Schublade und Einsätze mit fließendem, lauwarmem Wasser ausspülen.Kontrollieren ob:–Waschmittelreste in der Schubladenführung sitzen;–die Einspritzdüsen (oben in der Schubladenöffnung) verstopft sind.Nach der Reinigung:Schublade einsetzen, Saugheber bis zum Anschlag herunterdrücken. | Vorsichtig mit kleiner Spül-bzw. Flaschenbürste oder alter Zahnbürste reinigen – keine scharfkantigen oder spitzen Werkzeuge benutzen!Als Alternative: Waschmittel in Dosierkugel bzw. Ökosäckchen verwenden – dann bleibt die Einspülschublade sauber. |
Regelmäßig kontrollieren!
In regelmäßigen Abständen – und bei ungewöhnlichen Anzeichen – prüfen Sie bitte:
- Verschraubungen des Zulaufschlauchs bei aufgedrehtem Wasserhahn: Fest? Dicht?
- Sitz des Ablaufschlauchs am Waschbecken-/Badewannenrand bzw. am Siphon: Sicher? Fest?
- Zustand von Zulauf- und Ablaufschlauch: Spröde? Rissig? Geknickt? Ggf. durch Kundendienst austauschen lassen.
- Steht das Gerät noch fest? Oder gibt es starke Vibrationen beim Schleudern?
•Fremdkörperfalle fest verschlossen?
Entkalken
Bei richtiger Waschmitteldosierung (siehe Seite 22) ist es nicht erforderlich, das Gerät zu entkalken. Niemals Essig verwenden!
Bei hartem Wasser oder geringer Waschmitteldosierung Wasserenthärter zugeben, um Verkalkung vorzubeugen.
Wasserzulaufsiebe reinigen
Bei Störungen im Wasserzulauf (Wasser läuft nicht oder sehr langsam ein) und bei sehr kalkhaltigem „hartem“ Wasser:
- Gerät ausschalten. Wasserhahn zudrehen!
- Zulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben. Sieb D herausnehmen, reinigen und wieder einsetzen.
- Zulaufschlauch vom Gerät abschrauben. Sieb E mit einer geeigneten Zange aus dem Anschluss am Gerät ziehen, reinigen und wieder einsetzen.
Zulaufschlauch „handfest“ wieder anschrauben. - Wasserhahn aufdrehen. Alles auf Dichtigkeit prüfen!
Bei Frostgefahr
Steht Ihr Gerät in einem frostgefährdeten Raum, kann bei Temperaturen unter 0 °C der Wasserrest im Gerät gefrieren.

Achtung!
Um Beschädigungen am Gerät zu vermeiden, muss das Restwasser nach jedem Waschen ab-
gelassen werden.
- Zum Ablassen siehe „Fremdkörperfalle“ auf Seite 40.
- Zulaufhahn vom Wasserhahn abschrauben, damit das Restwasser herauslaufen kann (Wischtuch unterlegen, wenn kein Abfluss im Fußboden vorhanden ist).

Tel.: 0 1805 1805
(12 Cent/Min., Dt.-Telekom-Tarif, 1.4.99)

text_image
D
text_image
EFREMDKÖRPERFALLE/RESTWASSERENTLEERUNG
Vor Öffnen der Fremdkörperfalle:
Gerät ausschalten, Netzstecker ziehen, Wasserhahn zudrehen.

Gefahr!
Verbrühungsgefahr durch heiße Waschlauge! Waschlauge abkühlen lassen.
Fremdkörperfalle herausnehmen
Die Serviceklappe 3 öffnen Sie bitte
- regelmäßig (mind. 4-mal im Jahr) zur Kontrolle auf Fremdkörper, Knöpfe, Büroklammern etc.;
-
wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß abpumpt oder nicht schleudert.
-
Serviceklappe 3 öffnen, ggf. mit einem geeigneten flachen Werkzeug aufhebeln.
- Eine Schüssel oder ein anderes Gefäß unterstellen.
- Fremdkörperfalle langsam gegen den Uhrzeigersinn drehen und Wasser ablaufen lassen.

Achtung!
Bei einer Restentleerung fließen bis zu 20 Liter Wasser ab!
- Fremdkörperfalle ganz herausdrehen und reinigen. Fremdkörper und Flusen aus der Öffnung entfernen.
- Prüfen, ob sich der Pumpenflügel der Laugenpumpe (ganz hinten in der Öffnung) frei drehen lässt.
- Fremdkörperfalle wieder einsetzen und im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag festdrehen.

Achtung!
Fremdkörperfalle richtig verschließen, sonst läuft beim Betrieb Wasser aus!
- Serviceklappe wieder zudrücken.
- Etwa 1/2 Liter Wasser in die Einspülschublade gießen, um das Gerät für den nächsten Waschgang vorzubereiten.

Sollten Sie sich von Ihrer Waschmaschine trennen, beachten Sie bitte Folgendes:

Gefahr!
Vor der Entsorgung den Netzstecker ziehen, das Netzkabel durchschneiden und den
Türverschluss unbrauchbar machen. So verhindern Sie, dass sich spielende Kinder einsperren und in Lebensgefahr geraten.
Wichtig!
Auch das ausgediente Gerät enthält noch wichtige Materialien. Achten Sie darauf, dass es bis zum Abtransport zu einer umweltgerechten Entsorgung nicht ausgeschlachtet wird.
Sollten Sie Ihr Gerät verkaufen oder verschenken, geben Sie bitte dem neuen Besitzer bzw. der neuen Besitzerin diese Gebrauchsanleitung mit. Nur so kann er bzw. sie diese Waschmaschine sicher und zur vollen Zufriedenheit benutzen – wie Sie hoffentlich auch...
Notizen
STICHWORTVERZEICHNIS
A
Ablaufschlauch 12
Abmessungen 10
Abpumpen 30
Absicherung 13
Arbeitsplatte 10
Aufstellung 9
B
Bedienblende 4
Beratungstelefon 2
Bestell-Nummer 2,44
D
Datenblatt 44
Dosieren 22, 23
E
Ein-/Aus-Taste 4, 14, 15, 31
Einbau 10
Einfülltür 4, 17, 32
Einspülkammern 22
Einspülschublade
4, 14, 15, 22, 31
Elektrischer Anschluss 13
Energieverbrauch 44
Entkalken 38
Entsorgen
Altgerät 7, 40
Verpackung 7
Enzymphase 18
F
Fassungsvermögen 44
Fester Anschluss 12
Flüssigwaschmittel 22
Fremdkörperfalle 17, 39
Frostgefahr 38
G
Gerätebezeichnung 2
Gummidichtung 32
Gummimanschette 37
H
Hermes Service-Team 5
I
Intensiv-Spül-Taste 4, 15, 27
J
Jahresverbrauch 44
K
Kochwäsche 27
Kurzanleitung 31
L
Laugenabkühlung 18
Laugenpumpe 19
M
Mengenautomatik 18
N
Netzkabel 4
Netzspannung 13
P
Pflegesymbole 34
Programm abbrechen 32
Programm wechseln 32
Programm-Abbruch 30
Programme
-Baumwolle 27
- Feinwäsche 28
– Pflegeleicht 28
– Spezial Feinwäsche 29
- Wolle 29
Programmende 32
Programmtabelle 33
Programmwähler
4, 14, 17, 26, 31
R
Regelmäßig kontrollieren 38
Reinigung 14
Einfülltür 37
– Einspülschublade 37
– Gehäuse 37
Restwasser 17,38
Restwasserentleerung 39
S
Schaumkontrolle 19
Schleudern 30
Schleuderstopp-Stellung 16
Schleuderwähler
4, 14, 16, 27, 31
Schleuderwirkung 44
Schonschleudern 30
Schraubfüße 4,9
Spülen + Schleudern 30
Spülstopp-Taste 4, 16, 27
Stärke 24
Störungen 35
T
Technische Daten 43
Temperaturwähler 4, 14, 17, 26
Tipps zu Pflegemitteln 24
Tipps zur Einspülschublade 24
Transportschaden 5
Transportsicherungen 4, 8, 14
Türöffner 17
Typenschild 13
U
Überfüllung 21
Umwelt-Tipps 25
Umweltschutz 7
Unterbau 10
Unterbau-Set 10
Unwuchtkontrollsystem 19
V
Verpackungsfolie 5
Vorwäsche 26
W
Wahltasten 31
Wäsche einfüllen 21
Wäschegewichte 21
Waschpulver 22
Wasserablauf 12
Wasserablaufschlauch 4
Wasseranschluss 11
Wasserdruck 11
Wasserhärte 23
Wasserstandsüberwachung 19
Wasserverbrauch 44
Wasserzulaufschlauch 4
Wasserzulaufsiebe reinigen 38
Weichspüler 24
Z
Zulaufschlauch 11
Zulaufüberwachung 18
Zusatzprogramme 30
TECHNISCHE DATEN
| Gerätebezeichnung hanseatic WaschmaschineBestell-Nummer 602 218 601 820 | WA 1000/5 WA 1200/5 |
| Schleuderdrehzahl (je nach Modell)- bei Baumwolle (Koch-/Buntwäsche)- bei Pflegeleicht, Feinwäsche, Wollemit Schleuderwähler reduzierbar | 1000 U/min 1200 U/min850 U/min 850 U/min |
| Fassungsvermögen max. | 4,5 kg |
| AbmessungenHöhe: 85,0 cmHöhe ohne Arbeitsplatte (für Unterbau):Breite:Tiefe (mit Anschlüssen): | 82,5 cm59,5 cm60,0 cm |
| Gewicht (ohne Verpackung) ca. | 73 kg |
| AnschlusswerteSpannung:Leistungsaufnahme:Absicherung: | 230 V/50 Hz2,1 kW10 A |
| Wasserdruck (Fließdruck)minimal:maximal: | 1 bar = 10 N/cm ^2 10 bar = 100 N/cm ^2 |
| Ausstattung:Das Gerät entspricht den bei Lieferung gültigen EG-Richtlinien-73/23/EWG (Niederspannungsrichtlinie)- 89/336/EWG (Elektromagnetische Verträglichkeit)und besitzt das VDE/GS-Zeichen.Dichtigkeit wurde geprüft. | |
DATENBLATT FÜR WASCHMASCHINEN
- Nach den Vorgaben der Energieverbrauchs-Kennzeichnungsverordnung vom 30.10.1997 -
| Hersteller hanseatic hanseatic | ||
| Typ | WA 1000/5 | WA 1200/5 |
| Bestell-Nummer 602 218 601 820 | ||
| Energieeffizienzklasse 1) 2) | A | A |
| Energieverbrauch 2) | 0,85 kWh | 0,85 kWh |
| Waschwirkungsklasse 1) 2) | B | B |
| Schleuderwirkungsklasse 1) 2) | C | B |
| Schleuderwirkung 2) 3) | 58% | 52% |
| maximale Schleuderdrehzahl | 1000 min-1 | 1200 min-1 |
| Fassungsvermögen 2) | 4,5 kg | 4,5 kg |
| Wasserverbrauch 2) | 49 Liter | 49 Liter |
| Programmdauer 2) | 120 Min. | 120 Min. |
| Durchschnittlicher Jahresverbraucheines Vier-Personen-Haushalts(200-mal Buntwäsche) 2) | 170 kWh | 170 kWh |
| 9800 Liter | 9800 Liter | |
^1) Bewertung von A bis G (= niedriger/hoher Verbrauch bzw. beste/schlechteste Waschwirkung bzw. beste/schlechteste Schleuderwirkung).
2) Werte ermittelt nach EN 60456 (aktuelle Fassung) im Standardprogramm „Baumwolle 60 °C“. Der tatsächliche Verbrauch hängt von den Betriebsbedingungen ab (siehe unten).
3) Nach dem Schleudern verbleibende Restfeuchtigkeit in % (Anteil am Trockengewicht der Wäsche). Je kleiner der Feuchtigkeitsanteil, desto besser ist die Wäsche ausgeschleudert. Das ist wichtig für den Stromverbrauch beim Trocknen im Wäschetrockner.
Wichtiger Hinweis:
Die oben genannten Werte sind, unter Berücksichtigung der Norm, unter ganz genau festgelegten Umgebungsbedingungen gemessen worden. Damit sind alle Geräte direkt vergleichbar.
Sollten Sie diese Werte zu Hause nachmessen wollen, beachten Sie bitte, dass – je nach Menge und Gewebeart Ihrer Wäsche, Verschmutzung, Waschmittelmenge, Temperatur des zulaufenden Wassers und Umgebungstemperatur – die Ergebnisse sehr stark abweichen können.
So braucht zum Beispiel Frotteewäsche sehr viel mehr Wasser als andere Textilien; damit steigt auch der Energieverbrauch, da mehr Wasser erhitzt werden muss.
Dieses Verhalten zeigen mehr oder weniger stark alle Geräte – unabhängig vom Hersteller.
WASCHEN
Normal-Waschgang
Schon-Waschgang
Normal-Waschgang
Schon-Waschgang
Normal-Waschgang
Schon-Waschgang
Spezial-Schon-Waschgang
Schon-Waschgang
Hand-Wäsche
nichtwaschen
CHLOREN
Chlorbleiche möglich
Chlorbleiche nicht möglich
BÜGELN
heiß bügeln
mäßig heiß bügeln
nicht heiß bügeln
nicht bügeln
CHEMISCH-REINIGUNG
auch Kiloreinigung mit Vorbehalt möglich
Kiloreinigung nicht möglich
KeineChemisch-Reinigungmöglich

Trocknen mit normaler thermischer Belastung





