WA 71230 DI - Waschmaschine Hanseatic - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch WA 71230 DI - Hanseatic und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. WA 71230 DI von der Marke Hanseatic.
BEDIENUNGSANLEITUNG WA 71230 DI Hanseatic
Anleitung, Nr.: 92043
Bestell-Nr.
872 777 (WA 71430 DI),
700 228 (WA 71230 DI)
HC 20120411
Nachdruck, auch aus zugs -
wei se, nicht ge stat tet!
Waschvollautomat
WA 71430 DI / WA 71230 DI
Ihr Waschvollautomat stellt sich vor
Ausstattungsmerkmale
- Trommel aus Edelstahl „Rostfrei“
- Laugenbehälter aus robustem, recycling fähigem Kunststoff (Carbotecj)
- Fassungsvermögen max. 7,0 kg (Koch-/ Buntwäsche)
- Große Trommelöffnung mit 33 cm Durchmesser
– Schleuderdrehzahl max. 1200 bzw. 1400 U/min (je nach Modell) - 16 Waschprogramme mit voreingestellten Temperaturen
- 3 Zusatzprogramme für Weichspülen, Abpumpen und Schleudern
- Wahltasten für Zusatzfunktionen: Schleuderdrehzahl-Verringerung, Verkürzung der Programmdauer und zusätzliches Spülwasser
- Startvorwahl
– Dynamische Mengenautomatik - Unwuchtkorrektur-System
- Schaumerkennung
- Überlaufschutzsystem
- Kindersicherung
- Enzymphase

– Waschmaschine mit Transportsicherung
- Zulaufschlauch
– Halter für Ablaufschlauch
- Abdeckkappen für Transportsicherungen
- Montageschlüssel
- Wasserhärte-Teststreifen
– Gebrauchsanleitung
- Ablaufschlauch
Kontrolle ist besser
- Prüfen Sie, ob die Lieferung vollständig ist.
- Kontrollieren Sie, ob das Gerät Transportschäden aufweist.
- Sollte die Lieferung unvollständig sein oder Transportschäden aufweisen, nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb. Benachrichtigen Sie bitte unsere Bestellannahme.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Gerät ist zum Waschen, Spülen und Schleudern von Wäsche im privaten Bereich bestimmt. Jede andere Verwendung ist ausdrücklich ausgeschlossen.
Bevor Sie das Gerät benutzen, le sen Sie bitte zuerst die Sicherheitshinweise und die Gebrauchsanleitung aufmerksam durch. Nur so können Sie alle Funk tio nen
sicher und zuverlässig nutzen.
Beachten Sie unbedingt auch die in Ihrem Land gültigen nationalen Vorschriften, die zusätzlich zu
den in dieser Anleitung genannten Vorschriften gültig sind.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen an den nachfolgenden Verwender des Produkts weiter.
Inhaltsverzeichnis
Information
| Ihr Waschvollautomat stellt sich vor 2 | |
| Ausstattungsmerkmale | 2 |
| Lieferumfang | 2 |
| Kontrolle ist besser 2 | |
| Bestimmungsgemäßer Gebrauch 2 | |
| 5 Minuten für Ihre Sicherheit ... 4 | |
| Begriffserklärung | 4 |
| Sicherheitshinweise | 4 |
| Bedienelemente | 6 |
Vorbereitung
| Sicherer Transport 7 | |
| Während des Transports 7 | |
| Transportsicherungen ausbauen 7 | |
| Waschmaschine aufstellen 8 | |
| Der richtige Standort 8 | |
| Einbau/Unterbau | 8 |
| Waschmaschine ausrichten 9 | |
| Wasser-Anschluss | 10 |
| Wasser-Ablauf | 10 |
| Wasser-Zulauf | 11 |
Elektrischer Anschluss 12
Die erste Benutzung 12
Wäsche vorbereiten 13
Wäsche sortieren 13
Wäsche einfüllen 14
Wasch- und Pflegemittel richtig nutzen 15
Das richtige Waschmittel 15
Die richtige Dosierung 17
Waschmittel einfüllen 18
Die Programme 19
Voll-Programme 19
Programm-Optionen 20
Teil-Programme 21
Bedienung
| Waschmaschine benutzen | 22 |
| Programm wählen und starten | 22 |
| Programm unterbrechen? | 23 |
| Programm abbrechen? | 23 |
| Bei Programmende 23 | |
| Kindersicherung | 24 |
| Einstellung des akustischen Signals | 24 |
| Startvorwahl | 25 |
| Programmtabelle | 26 |
Allgemeines
| Pflege und Wartung 27 | |
| Regelmäßige Kontrolle | 27 |
| Einfülltür reinigen | 27 |
| Trommel reinigen | 27 |
| Einspülschublade reinigen | 28 |
| Wasserzulaufsieb reinigen | 28 |
| Fremdkörperfalle reinigen /Restwasserentleerung | 29 |
| Entkalken? | 30 |
| Wenn's mal ein Problem gibt | 31 |
| Fehlersuchtabelle | 31 |
| Störungsanzeigen | 33 |
| Unser Service | 34 |
| Umweltschutz leicht gemacht | 35 |
| Verpackungs-Tipps | 35 |
| Entsorgung des Geräts | 35 |
| Stichwortverzeichnis | 37 |
| Technisches Datenblatt | 41 |
5 Minuten für Ihre Sicherheit ...
5 Minuten sollte sie Ihnen wert sein, Ihre Sicherheit! Länger dauert es nicht, unsere Sicherheitshinweise durchzulesen. Für Schäden infolge Nichtbeachtung haftet der Hersteller nicht.
Begriffserklärung
Folgende Signalbegriffe fi nden Sie in dieser Anleitung:

Gefahr!
Hohes Risiko. Missachtung der Warnung kann Scha den für Leib und Leben verursachen.

tung!
Mittleres Ri si ko. Missachtung der Warnung kann einen Sach scha den ver ur sa chen.

Wichtig!
Geringes Risiko. Sachverhalte, die beim Umgang mit dem Gerät beachtet wer den soll ten.
Sicherheitshinweise

Erstickungsgefahr für Kinder!
Sorgen Sie dafür, dass die Verpackungsfolie nicht zur tödlichen Fal le für Kinder wird.
Achten Sie darauf, dass Kinder keine kleinen Teile, wie z. B. Bedienknöpfe oder Ähnliches vom Gerät abziehen. Sie könnten sie verschlucken und daran ersticken.

Gefahren für Kinder und Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten!
Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels

Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei denn, sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist.
Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt in die Nähe des Geräts, egal, ob es ein- oder ausgeschaltet ist. Sie könnten sich einschließen. Deshalb den Türverschluss vom ausgedienten Gerät entfernen oder un brauch bar ma chen.

Stromschlaggefahr!
Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, wenn das Netzkabel defekt ist oder das Gerät sichtbare Schäden aufweist.

Sollten Sie einen Trans port scha den oder andere sichtbare Schäden feststellen, benachrichtigen Sie bitte sofort unsere Bestellannahme.
Öffnen Sie niemals das Gehäuse und stecken Sie auch keine Gegenstände durch die Öff nun gen.
Ziehen Sie stets den Netzstecker, bevor Sie Ihre Waschmaschine reinigen.
Berühren Sie den Stecker nicht mit feuchten Händen und ziehen Sie ihn nicht am Kabel aus der Steckdose.
Gerät nicht über eine Mehrfachsteck-dose anschließen.
Spritzen Sie die Maschine nie mals mit einem Wasserstrahl ab.

Verletzungsgefahr!
Eine Waschmaschine ist kein Kinder spiel zeug – halten Sie Kinder fern. Ziehen Sie sicherheitshalber nach dem Wa schen den Netzstecker.
Die Instandsetzung des Geräts darf nur von einem autorisierten Fachbetrieb vorgenommen werden. Da bei
dürfen nur Teile verwendet werden, die den ursprünglichen Gerätedaten entsprechen. In diesem Gerät befinden sich elektrische und mechanische Teile, die zum Schutz gegen Gefahrenquellen unerlässlich sind.
! Explosionsgefahr!
Auf keinen Fall dürfen Sie in Ihrer Waschmaschine chemisch reinigen.
Waschen Sie in Ihrer Maschine auch kei ne Textilien, die kurz zuvor mit chemischen Reinigungsmitteln (z.B. Test ben zin, Fleckenentferner) behandelt wurden. Lüften Sie die Wä sche stück ke zunächst, bis sie trocken sind.
Verbrühungsgefahr!
Wenn Sie den Wasser ablauf-
schlauch am Wasch bec ken, Aus-
guss- oder Badewannenrand
befestigt haben, besteht Ver brü h-
ungsgefahr durch heiße Waschlau-
ge. Waschbecken bzw. Badewanne
dürfen während des Betriebs nicht
benutzt werden!
Bevor Sie das Restwasser ablas-
sen (Not entleerung), lassen Sie die
Wasch lau ge abkühlen.
Überschwemmungsgefahr!
Bei einer Notentleerung können erhebliche Mengen Wasser aus tre ten.
Gefahr für Kinder durch Sperrmüll!
Sollten Sie das Gerät auf den Sperrmüll stel len, ziehen Sie den Netzstecker und schnei den Sie dann das Netz ka bel ab. Entsorgen Sie beide Teile getrennt.
Machen Sie die Verriegelungen der Türen bzw. Deckel unbrauchbar. So ver hin dem Sie, dass spielende Kinder sich einsperren und in Lebensge fahr geraten.
Achtung!
Vor dem ersten Gebrauch: Überzeugen Sie sich vor Inbetriebnahme davon, dass alle Transportsicherung gen entfernt worden sind.
Falls die Waschmaschine in der Kälte stand, muss sie vor dem ersten Betrieb zuerst einige Stunden bei Zimmertemperatur gelagert werden.
Benutzen Sie nur Färbe- bzw. Ent - färbemittel, die für die Waschmaschi ne geeignet sind. Für evtl. Fol geschäden übernehmen wir keine Haftung.
Verwenden Sie zum Waschen nur Lei tungs was ser oder sauberes Regenwasser. Durch ungefiltertes Regenwasser können die Ma gnet - ventile ausfallen.
Bei Frost: Steht Ihr Gerät in einem frostgefährdeten Raum, kann bei Minusgraden der Wasserrest im Gerät ge frie ren. Lassen Sie deshalb bei Frostgefahr das Restwasser ab, um Beschädigungen am Ge rät zu vermeiden.
Der Netz stec ker muss auch nach dem Aufstellen bzw. Ein bau en des Gerätes leicht zu gänglich sein.
Stellen Sie die Waschmaschine nicht auf andere Geräte, be nut zen Sie sie nicht als Un ter satz für andere schwere Geräte, und setzen oder treten Sie selbst auch nicht darauf.
Lassen Sie das Gerät nie längere Zeit unbeaufsichtigt, solange der Wasserhahn geöffnet ist.
Bedienelemente

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1 2 3 4 10 9 8 7 6 5
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11 12 13
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14 15 16 17
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18 19 20 211 Einspülschublade
2 Programmwähler
3 Display
4 Programmablauf-Anzeige
5 LED Kindersicherung
6 Start/Pause: Programm starten / unterbrechen und fortsetzen
7 Wasser plus: Zusätzliches Spülwasser
8 Kurz-Programm
9 Schleuderdrehzahl verringern
10 Startvorwahl
11 Einfülltür mit Öffnungstaste im Türgriff
12 Fremd kör per fal le hinter der Sockelblende
13 Schraubfüße
14 Netz ka bel
15 Wasser-Ablaufschlauch
16 Wasser-Zulaufanschlussstutzen
17 zwei Transportsicherungen. Diese müssen vor der Inbetriebnahme unbedingt entfernt werden!
18 Schlauchhalter
19 Montageschlüssel
20 Abdeckkappe für Transportsicherungslöcher
21 Sieb im Wasserzulaufschlauch
Sicherer Transport
Während des Transports

Achtung!
Soll die Waschmaschine mit einer Transportkarre gefahren werden, muss sie so angehoben werden, wie es auf der Ver pac kung gezeigt ist.
Transportieren Sie die Waschmaschine stets senkrecht und mit eingebauter Transportsicherung.
Ihre Waschmaschine wird in einer stabilen Verpackung angeliefert; damit wiegt sie so viel, dass sie nicht von einer Person getragen werden kann.
- Prüfen Sie, ob die Transportwege – und der Aufstellort – für die ses Gewicht geeignet sind. Im Zweifelsfall fra gen Sie Ih ren Vermieter.
Transportsicherungen ausbauen

Gefahr!
Bei den folgenden Arbeiten darf der Netzstecker nicht in der Steckdose stecken.

Achtung!
Vor Inbetriebnahme des Geräts entfernen Sie unbedingt die zwei Transportsicherungen 17. Ihre Waschmaschine wird sonst im Betrieb beschädigt.

Wichtig!
Bewahren Sie die Transportsicherungen bitte gut auf. Bauen Sie sie für jeden Transport – bei Umzügen oder Rückgabe des Geräts – unbedingt wie der ein!
- Lösen und entnehmen Sie die Schrauben mit einem Kreuzschlitzschraubendreher.
- Nehmen Sie die Winkelstücke ab.
- Klinken Sie die Winkelstücke in die Nut auf der Verriegelungsstange ein. Linkes Winkelstück für rechte Verrieglungsstange und umgekehrt.
- Drehen Sie die Winkelstücke um ca. 90° nach oben. Rechte Verriegelungsstange gegen den Uhrzeigersinn, linke im Uhrzeigersinn.
- Verriegelungsstangen entnehmen.
- Öffnungen mit den beiliegenden Abdeckkappen 20 schließen.

Waschmaschine aufstellen
Der richtige Standort
– Der Aufstellort muss frostsicher sein.
- Der Untergrund muss fest, eben, sauber und trocken sein. Ein langfl origer Teppichboden ist ungeeignet.
- Bei einem glatten Fliesenboden legen Sie eine Gummi-matte unter die Schraubfüße.
- Bei Teppich bzw. Teppich boden oder Parkett sollten Sie eine stabile Holzplatte (mindestens 60 x 60 cm) unter die Maschine legen oder ggf. den Teppich entfernen.
- Bei Aufstellung auf eine Holzplatte oder einen Sockel sollten Sie Vertiefungen für die Schraubfüße vorsehen, damit das Gerät beim Schleudern nicht herunterfällt.
- Bei einem Holz bal kenboden sollten Sie ebenfalls eine Holzplatte unterlegen und mit den Balken fest verschrauben.
- Der Netz stec ker muss auch nach dem Aufstellen bzw. Einbauen des Gerätes leicht zugänglich sein.
- Es muss ein Wasser-Anschluss sowie ein Ausguss-, Spül- oder Wasch bec ken vorhanden sein.
Einbau/ Unterbau

Gefahr!
Gemäß der gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen dürfen nur autorisierte Fachkräfte den Ein bau/Unterbau vornehmen. Die Waschmaschine muss vor dem Entfernen der Arbeitsplatte unbedingt vom Stromnetz getrennt werden. Sie darf erst wieder eingesteckt werden, wenn eine Zwischenabdeckplatte oder die Abdeckplatte des Gerätes fest eingebaut ist.
Ihr Gerät kann unter eine Arbeitsfläche oder in eine Küchen- bzw. Möbelzeile ein ge baut werden. Die Nische muss folgende Mindestmaße besitzen: 85,0 x 60,0 x 60,0 cm (H x B x T).
Zum Einbau benötigen Sie ein spezielles Unter bau set.
- Die beiden Befestigungsschrauben an der Geräterückwand entfernen.
- Abdeckplatte des Gerätes bis zum Anschlag nach hinten schie ben und herausheben.
- Unterbauset montieren (nur durch autorisierte Fachkraft und gemäß Montageanweisung).
- Die beiden Befestigungsschrauben wieder eindrehen.

Waschmaschine ausrichten
Das Ausrichten ist wich tig, weil die Maschine sonst beim Schleu dern vi briert und da durch die Lager vorzeitig verschleßen wür den. Um Unebenheiten des Bodens auszugleichen und die Maschine waagerecht auszurichten, können Sie die vier Schraubfüße 13 verstellen. Sie benötigen dazu den beiliegenden Montageschlüssel 19 und am besten eine Was ser waa ge.
- Lösen Sie mit dem Montageschlüssel die Konter mutter ei nes Fußes; schrauben Sie mit der Hand den Fuß so weit hin ein oder heraus, wie es sinnvoll ist.
- Kontrollieren Sie mit der Wasserwaage, ob die Maschine wirklich waagerecht steht.
- Wiederholen Sie diese Prozedur für alle Schraubfüße, bis die Maschine absolut waagerecht und fest steht.
- Ziehen Sie mit dem Montageschlüssel die Kontermuttern aller Schraubfüße auf der Maschinen-Unterseite fest.

Variabler Wasser-Ablauf

Verbrennungsgefahr!
Den Ablaufschlauch immer mit dem Schlauchhalter gegen Abrutschen sichern!
Ein genügend großer Abflussquerschnitt muss gewähr leistet sein (mind. 4 cm). Kleine Handwaschbecken eignen sich nicht!
Die Krümmung des Ablaufschlauchs muss dabei
- wenigstens 60 cm über dem Boden sein, sonst fließt das Wasser während des Waschens aus der Maschine,
- höchstens 100 cm über dem Boden sein, damit der Wasserablauf einwandfrei funktioniert.
Der Ablaufschlauch 15 muss in dem Halteclip auf der Geräterückseite bleiben, damit der Schlauch stets oberhalb der Wasserlinie im Geräteinneren bleibt.
Das Wasser muss stets frei ab lau fen können, das heißt:
- der Ablaufschlauch darf nicht geknickt oder ver dreht sein;
- das Schlauchende darf nicht in das abgepump te Was ser eintauchen;
-
Sie dürfen diesen Schlauch nicht verlängern oder durch einen anderen Schlauch ersetzen! Wenn Sie einen längeren Schlauch benötigen, wenden Sie sich an unseren Technik-Service.
-
Schlauchhalter 18 auf das Ende des Ablaufschlauches 15 stecken.
- Ablaufschlauch 15 über den Rand des Spül- bzw. Waschbeckens hängen.
- Schlauchhalter 18 gegen Abrutschen sichern: an die Wand schrauben, mit einer Kette oder einer Schnur befestigen.
Fester Wasser-Ablauf gewünscht?
Der feste Anschluss des Ablaufschlauches an den Geruchsverschluss (Siphon) Ihres Wasch- oder Spülbeckens erfordert besondere Maßnahmen; er sollte deshalb ausschließlich von Sanitärfachkräften durchgeführt werden. Fragen Sie unseren Kundendienst Technik-Service.

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15 18
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Schlauchhalter Höhe min 60cm max.100cm
Tel.: 0 1805 1805 (0,14 Euro/Minute Festnetz/Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min.)
Wasser-Zulauf

Achtung!
Ausgelegt ist die Waschmaschine auf einen Wasserdruck von 0,5 bis 8 bar (50 bis 800 kPa). Bei einem höheren Wasserdruck muss ein Druckminderer angeordnet werden. Falls Sie – wie die meisten Haushalte – an das öffentliche Wassernetz angeschlossen sind, können Sie sich bei Ihrem Wasserwerk nach dem Wasserdruck erkundigen.
Schließen Sie die Wasch ma schi ne nicht an den Wasserhahn oder die Mischarmatur eines Heißwasserbereiters an (Durchlauferhitzer, druckloser Boiler etc.)!
Der Schlauch muss knickfrei verlegt und sorgfältig angeschlossen werden.
Keinen alten, vorhandenen Schlauch verwenden.
Wenn der montierte Schlauch zu kurz ist, nicht verlängern, sondern einen langen Schlauch bei Technik-Service bestellen.
Achten Sie bitte darauf, dass der verlängerte Schlauch ebenfalls einen Aquastop besitzt
Für die Wasserversorgung benötigen Sie einen Was ser hahn mit ei nem 3/4 Zoll- Schraubanschluss.
- Schlauchende mit Knick A auf richtigen und festen Sitz der Überwurfmutter kontrollieren. Überwurfmutter muss „handfest“ am Anschluss sitzen.
Bitte benutzen Sie keine Rohrzange. Sie könnten dadurch die Überwurfmutter beschädigen. - Sieb 21 in die Überwurfmutter am Ende B des Zulaufschlauchs setzen.
- Überwurfmutter „handfest“ am Wasserhahn festschrauben.
- Wasserhahn ganz aufdrehen und die An schlüs se am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtigkeit prüfen. Wasserhahn danach wieder zu dre hen.
Tipp! Kontrollieren Sie das Gerät regelmäßig auf Dichtigkeit. Prüfen Sie auch, ob der Zulaufschlauch spröde oder rissig geworden ist und ob das Sieb noch durchlässig ist. Tauschen Sie den Zulaufschlauch dann gegen einen gleichartigen aus. Wenden Sie sich in einem solchen Fall an den Technik-Service.
INFO:
Wasserschutz- System
Mehrere „elektronische Helfer“ schützen Sie vor eventuellen Was ser schä den durch das Gerät:
Die Wasserzulaufzeit ist begrenzt, so dass stets nur eine be stimm te Wassermenge einlaufen kann.
Und die Füllstandsüberwachung sperrt den Wasserzulauf ab, um ein Überlaufen zu verhindern.
Technik-Service
Tel.: 0 1805 1805
(0,14 Euro/Minute Festnetz/Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min.)

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A
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21 BElektrischer Anschluss

Gefahr!
Der Netz stec ker muss auch nach dem Aufstellen bzw. Einbauen des Gerätes leicht zugänglich sein.
Keine Steckdosenleiste verwenden.
- Netzstecker in eine vorschriftsmäßig installierte, ausreichend ab gesicherte Schutzkontakt-Steckdose stecken (230 V, 50 Hz, 10 A).
Die erste Benutzung
Ihre fabrikneue Waschmaschine benötigt einen Waschgang ohne Wäsche, um Rückstände aus der Fertigung zu beseitigen.
- Prüfen Sie, ob Zulauf- und Ablaufschlauch fest sitzen.
- Drehen Sie den Wasserhahn ganz auf.
- Vergewissern Sie sich, dass die Trommel leer ist.
- Drücken Sie die Einfülltür fest zu.
- Füllen Sie maximal 25 ml Kompakt-Wasch mit tel in die mittlere Kammer ☺ der Einspülschublade.
- Drehen Sie den Programmwähler 2 auf das Programm „Koch/Buntwäsche 60°C“. Drücken Sie keine zusätzliche Wahltaste.
Das Display 3 zeigt die Programmdauer an. Die LED 4 Waschen blinkt.
- Drücken Sie die Taste 6 Start/Pause.
Die LED 4 Waschen leuchtet dauerhaft. Lassen Sie das Programm ganz durchlaufen.
Hinweis:
Eventuell vorhandene Wasserreste oder -tropfen in der Maschine sind lediglich ein Zeichen dafür, dass das Gerät in der Produktion auf Funktionalität geprüft wurde.

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3 8:88 Sach vorwalt Schweiz dorwalt Kert Wasser pilir Start Russt 6 WA 7141028 Wüchen Ijahr Schweiz BörschwerungWäsche vorbereiten
Wäsche sortieren
Bitte beachten Sie stets die Waschanweisungen der Textilhersteller bzw. die internationalen Pflegesymbole auf den Textiletiketten.
Sortieren Sie die Wäsche nach
- Gewebe-Art. Folgende Aufteilung hat sich be währt:
- Kochwäsche/Buntwäsche (Baumwolle)
-
pfl egeleichte Synthetiks
– Feinwäsche, Wolle und Handwäsche -
nach ihrer Farbe. Waschen Sie weiße Wäsche separat; sie vergraut sonst. Neue dunk le Stücke zu nächst separat waschen; sie färben anfangs stark.
- Verschmutzungsgrad. Flecken möglichst frisch entfernen, sonst sind sie besonders hartnäckig. Am besten mit Wasser und Gallseife vor be han deln.
Wichtig!
Achten Sie darauf, dass sich in der Wäsche keine losen Metallteile wie Münzen, Büroklammern etc. befinden. Zwar besteht die Trommel aus nichtrosten dem Edel stahl, doch kann Fremdrost („Flugrost“) auch dieses Material langfristig angreifen. Außerdem können solche Teile und z.B. schwere Gürtelschnallen die Trommel aufrauen bzw beschädigen.
Spezielle Materialien
- Nur Wollsachen mit dem Zusatz „waschmaschinenfest“, „filzt nicht“ oder „nicht filzend“ dürfen in die Waschmaschi ne.
- Gardinen besonders vorsichtig behandeln; sie bekommen schnell Ziehfäden. Nur schleudern, wenn in der Textilkenn zeich nung angegeben.
- Kleine und empfindliche Stücke wie Babysöckchen und Strumpfhosen lassen sich problemlos in einem kleinen Kissenbezug oder kleinen Wäschebeutel waschen.
Zusätzliche Tipps
- Aufgetrennte Nähte und Risse vor dem Waschen ausbessern; lose Knöpfe festnähen. Reißverschlüsse schließen; Bänder von Schürzen o.Ä. ver kno ten.
– Die Taschen von Kleidungsstücken vor dem Wa schen ent lee ren, umdrehen und eventuell ausbürsten. - Kleine Wäschestücke und BHs im Wäschenetz waschen.

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Internationale Pfl egesymbole 95° Normal-Waschgang (z.B. Buntwäsche) 60° 40° 60° Schon-Waschgang (z.B. Synthetiks) 40° 30° 40° Spezial-Schon- Waschgang (z.B. für Feinwäsche) 30° Handwäsche Nicht waschen!
WASCHMASCHINENFEST
Die richtige Wäschemenge
Wie viel Wäsche Sie zum Waschen in die Trommel geben kön nen, hängt von der Art und Verschmutzung Ihrer Wäsche und dem betreffenden Waschprogramm ab (sie he „Pro gramm ta bel le“).
Als Faustregel gilt: Trockenwäsche bis eine Handbreite unter die Trommeloberkante einfüllen. Wenn Sie die Trom mel überfüllen, kann dies das Waschergebnis beeinträchtigen.
Am besten wiegen Sie Ihre Wäsche vor dem Waschen aus. Einige Wäschegewichte finden Sie in der neben stehenden Tabelle.
| Typische Wäschegewichte | ||
| Bettlaken | ca. | |
| Bettbezug ca. | 700 g | |
| Kissenbezug | ca. | 180 |
| Tischtuch | ca. | 250 g |
| Frottierhandtuch | ca. | 200 g |
| Geschirrhandtuch | ca. | 90 g |
| „Sein“ Oberhemd | ca. | 250 g |
| „Ihr“ Nachthemd | ca. | 180 g |
| Schlafanzug | ca. | 450 g |
| Bademantel | ca. | 1200 g |
| BerufsmantelSynthetik | ca. | 300 g |
| Taschentuch | ca. | 20 g |
g
g
Wäsche einfüllen
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!

Versuchen Sie nie, die Einfülltür bei lau fen dem Pro gramm mit Gewalt zu öffnen!
Die Trommelöffnung ist relativ groß. Kinder oder Tiere könnten in die Trommel klettern.
- Einfülltür 11 mit der Öffnungstaste im Türgriff öffnen.
- Wäsche einfüllen.
- Achten Sie darauf, dass Sie keine Wäschestücke zwischen Einfülltür und Gummidichtung einklemmen.
- Tür fest zudrücken.

Info: Dynamische Mengenautomatik
Die Mengenautomatik passt den Wasserstand automatisch der Wäschemenge an. Ab hängig vom jeweiligen Waschprogramm sorgt eine Regeleinrichtung für die richtige Wasserzugabe.
Wasch- und Pflegemittel richtig nutzen
Das richtige Waschmittel
Verwenden Sie nur Waschmittel, die für Trommel waschmaschinen ge eig net sind (Packungsangabe des Herstellers beachten). Keine Experimente mit anderen Reinigungsmitteln (Scheuerpulver, Haushaltsreiniger); diese schaden der Waschmaschine und Ihrer Wäsche! Wenn Sie das Programm mit Vorwäsche laufen lassen wollen, verwenden Sie kein Flüssigwaschmittel.
Sie müssen die mittlere Einspülschublade auf das verwendete Waschmittel einrichten:
- Bei Flüssigwaschmittel den Einsatz senkrecht in die Führung einsetzen und ganz nach unten schieben (siehe Detail-Abbildung a).
- Bei Pulverwaschmittel den Einsatz leicht schräg in die Führung einsetzen und oben in der Führung einrasten lassen. So kann das Pulver unter dem Einsatz hindurchgespült werden.
Statt das Waschmittel in die Einspülschublade zu füllen, können Sie auch die vom Waschmittelhersteller gelieferten Ökosäckchen oder die Dosierkugeln für Flüs sig waschmittel direkt in die Trommel legen. Das Waschmittel ist so schneller an der richtigen Stelle, verklebt nicht, und Sie sparen sich die Arbeit des Schubladenreinigens.
Die folgende Tabelle soll Ihnen eine kleine Hilfestellung bei der Auswahl des richtigen Waschmittels geben:
| Wäsche- und Textilart | empfohlenes Waschmittel | Waschprogramm | Waschtemperatur |
| Kochfeste weiße Wäsche aus Baumwolle oder Leinen | Vollwaschmittel mit Bleichsubstanzen und optischen Aufhellern | Koch-/Bunt-wäsche; Baumwolle | 30 °C bis 90 °C |
| Bunte Wäsche aus Leinen oder Baumwolle | Buntwaschmittel ohne Bleich-substanzen und optische Aufheller | Koch-/Bunt-wäsche; Baumwolle | 30 °C bis 60 °C |
| Bunte Wäsche aus pfl egeleichten Fasern bzw. synthetischen Stoffen | Bunt- bzw. Feinwaschmittel ohne optische Aufheller | Pfl egeleicht | 30 °C bis 60 °C |
| Empfi ndliche feine Textilien, Seide, Viskose | Feinwaschmittel | Feinwäsche / Pfl egeleicht | bis max. 40 °C |
| Wolle | spezielles Woll-waschmittel | Wolle | bis max. 40 °C |
| Daunenjacken | spezielles Waschmittel für daunengefütterte Jacken | Feinwäsche / Pfl egeleicht | bis max. 40 °C |

| Beladung (kg) | Verbrauchswerte, ca. Restfeuchte (%) | |||||
| Energie (kw/h) | Wasser (l) | Programmdauer (min) | 1200 U/ min | 1400 U/ min | ||
| Baumwolle 40 °C | 3,5 0,6 | 6 47 13 | 1 53 50 | |||
| 7,0 0,7 | 4 49 13 | 1 53 50 | ||||
| Baumwolle 60 °C | 3,5 0,7 | 4 47 15 | 0 53 50 | |||
| 7,0 0,7 | 5 49 | 15 | 0 53 50 | |||
Diese Programme sind zur Reinigung normal verschmutzter Baumwollwäsche geeignet und in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch für das Waschen dieser Art von Baumwollwäsche am effizientesten.
Die tatsächliche Wassertemperatur kann von der angegebenen Zyklustemperatur abweichen.
Hinweis: Die oben genannten Werte sind normgemäß unter genau festgelegten Betriebsbedingungen gemessen worden. Die Ergebnisse können je nach Menge und Verschmutzung der Wäsche, Wasserhärte, Waschmittelmenge etc. stark abweichen.
Die richtige Dosierung
Das Motto „Viel hilft viel“ gilt nicht für Wasch- und Pflegemittel. Diese müssen richtig dosiert werden.
- Bei nicht ganz gefüllter Trommel können Sie Wasch- und Pflegemittel geringer dosieren, z.B. bei halber Wäschebeladung nur 50 % der für die volle Trommel nötigen Waschmittelmenge verwenden.
- Waschmittelmenge stets auf die jeweilige Wasserhärte abstimmen. Ist Ihr Leitungswasser weich, brauchen Sie weniger Waschmittel. Auskunft erteilt Ihr zuständiges Wasserwerk. Wenn Sie es so fort wis sen wollen, testen Sie die Wasserhärte mit dem mitgelieferten Teststreifen.
| Wasserhärte-bereich | Eigenschaft de | utsche Härte | |
| °dH mmol | |||
| 1 weich 0 | -70-1,3 | ||
| 2 mittel | -14 | -2,5 | |
| 3 | hart | -21 | -3,8 |
| 4 | sehr hart | über 21 | über 3,8 |
- Waschmittelmenge auch nach Verschmutzungsgrad und Wäschemenge dosieren. Geringe Verschmutzungen und weniger Wäsche brauchen weniger Waschmittel.
- Wenn Sie hochkonzentrierte Waschmittel, sogenannte Kompakt-Waschmittel verwenden, soll ten Sie bei der Dosierung ganz genau sein! Die Abweichungen in der Menge scheinen zwar gering; die Wirkung ist dafür aber um so größer.
| Falsche Waschmittel-Dosierung | |
| Zu viel | - starke Schaumbildung |
| - schlechtes Wasch- und Spülergebnis, Hautreizungen durch Waschmittelreste | |
| - unnötige Umweltbelastung für Gewässer, Pflanzen, Tiere, Mensch | |
| Zu wenig | - Vergrauung der Wäsche |
| - „Fettläuse“ (graue Fett- und Schmutzklümpchen) auf der Wäsche | |
| - Kalkablagerungen in Trommel, Heizstäben, Wäsche | |
| Info: Wasserhärte |
| Die Wasserhärte in Ihrem Wohnbezirk können Sie auch Ihrer Wasserrechnung entnehmen. |

Waschmittel einfüllen
Wenn Sie die Waschmittel-Einspülschublade herausziehen, sehen Sie drei Kammern:

Waschmittelkammer für Vorwaschgang

Waschmittelkammer für Hauptwaschgang

Kammer für Pfl egemittel zum „Veredeln“ (Weichspüler, Stär ke, Appretur)
Bevor Sie das Waschmittel einfüllen, beachten Sie bitte folgende Hinweise:
- Verwenden Sie niemals Weichspüler und Stärke, Form spüler bzw. Appreturen im selben Waschgang.
– Dickflüssige Pflegemittel lassen sich besser einspülen, wenn sie vorher mit etwas Wasser ver rührt werden. - Pulver förmige Stärke nach Packungsangaben und nicht bei hohen Temperaturen verwenden, damit sie nicht verklumpt.
-
Wenn Sie das Programm mit Vorwäsche nutzen wollen, verwenden Sie kein Flüssigwaschmittel.
-
Füllen Sie die Mittel vor dem Programmstart ein. Öffnen Sie die Schublade nicht während des laufenden Programms.
- Je nach Wäscheart, Verschmutzung und gewünschtem Waschprogramm füllen Sie die Wasch- und Pflegemittel in die dafür vorgesehenen Kammern 🙏, 🚫 und . 🌐
Ist die Schublade etwas schwer gän gig, genügt meist eine gründliche Reinigung (siehe „Pflege und Wartung“).

Bei diesen Programm durchläuft die Wäsche alle drei Gänge: Waschen, Spülen und Schleudern.
Programm Kochwäsche/Buntwäsche
- 95°: Echte Kochwäsche gehört eigentlich der Vergangenheit an. Moderne Waschmaschinen und Wasch mit tel verhelfen zu hy gie nisch einwandfreier Wäsche auch schon bei 60 °C. Nur bei Kran ken- und Säuglingswäsche oder stark verfleckter weißer Wäsche empfiehlt sich noch ein Waschen mit 95 °C.
- 60° / 40° / 30°: für normal verschmutzte Textilien aus Baum wolle oder Leinen, z.B.: Bett- und Tischwäsche, Handtücher, Unterwäsche, T-Shirts, Kittel und Jeans. Waschen Sie Buntwäsche bei 60 °C, 40 °C oder 30°C und am besten mit einem Fein- oder Color-Waschmittel.
- 60° + Vorwäsche: für stark verschmutzte, farbbeständige Wäsche
- 60° Intensiv: für stark verschmutzte, farbbeständige Wäsche
- 60° Leichtbügeln: verhindert zu starkes Verknittern
- 30° 17' Kurz: zum Auffrischen, für nur leicht verschmutzte, z.B. verschwitze Wäsche oder für kleinere, anspruchslose Wäsche aus Baumwolle, Leinen, Synthetik und Mischgeweben. Dadurch können Sie Zeit und Energie sparen.
- ECO 15° C: für gering verschmutzte Wäsche, die mit einem Waschmittel (Gel) gewaschen werden soll, das für niedrige Temperaturen geeignet ist. Hiermit werden Sie Zeit und Energie sparen, da das Gerät das Wasser nur dann aufwärmen muss, wenn es mit weniger als 15 °C einläuft.
Programme Baumwolle
Die Programme Baumwolle 60 °C und Baumwolle 40 °C sind Standardprogramme, die als Referenzprogramme für die Energieeffi zienzklasse dienen.
Programm Pflegeleicht
Das Programm ist ideal für Ihre pflegeleichten Synthetiks, wie Blusen, Hemden, etc. aus Polyester (Diolen, Trevira), Polyamid (Per Ion, Nylon) oder aus Mischungen die ser Fasern mit Baum wol le.
Bei sehr stark verschmutzten Wäschstücken, die für 60 °C geeignet sind, verwenden das Programm mit Vorwäsche. Verwenden Sie am besten ein Fein- oder Color-Waschmit tel.

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| State | Value | |---|---| | Handwäsche | 120 | | Schäden | 130 | | Abzünen | 140 | | Krechniken | 150 | | Wolfe | 160 | | Feinwäsche | 170 | | Möck/Bunwäsche | 180 | | Börschreib | 190 | | Vondische | 200 | | Kürz | 210 | | Aktivische | 220 | | Saumolke | 230 | | IT Ritz | 240 | | Einstift | 250 | | Pfeigelokht | 260 |Automatische Laugenabkühlung
Am Ende des Hauptwaschgangs bei Kochwäsche wird die Waschlauge durch Zugabe von Wasser auf ca. 60°C ab ge kühlt. Dies schont Ihre Wäsche und schützt empf i ndliche Abwasserrohre.
Programm Feinwäsche
Dieses Programm ist genau richtig für empfindliche Textilien (Gardinen, Strumpfhosen, Blusen, Klei der- und Futterstoffe, Krawatten etc.). Gewaschen wird mit reduzierter Waschmechanik und er höh tem Wasserstand.
Programm Wolle
Wollsachen, auf deren Etikett „mit Spezialausrüstung, filzt nicht“ oder „waschmaschinenfest“ angegeben ist, können Sie ohne weiteres mit diesem Programm waschen. Verwenden Sie auf je den Fall Wollwaschmittel.

Achtung!
Sehr empfi ndliche Wolle kann einlaufen oder verfi Izen. In diesem Fall das Schleudern reduzieren.
Programm Handwäsche
Sehr schonendes Waschprogramm, das mit einem kurzen Schleudergang endet (max. 800 U/Min.). Das Programm ist geeignet für Wäschestücke aus Leinen, Seide, Wolle oder Viskose, die das Handwäschesymbol tragen.
Programm MIX
Dieses Programm ist ideal für leicht bis normal verschmutzte Buntwäsche aus verschiedenen, beständigen Geweben wie Baumwolle und / oder Synthetiks.
Programm-Optionen
Diese Optionen ändern den Verlauf des gewählten Voll-Programms.
Um die Option zu wählen, drücken Sie auf die entsprechende Taste. Die LED rechts neben der Taste leuchtet.
Hinweise:
- Stellen Sie die Optionen ein, nachdem Sie das Voll-Programm ausgewählt haben, aber bevor Sie die Taste 6 Start/Pause gedrückt haben.
- Beim Abschalten werden zuvor gewählte Optionen wieder ausgeschaltet. Sie müssen also bei einer erneten Benutzung auch wieder neu eingestellt werden.
Option Schleuderdrehzahl
Mit dieser Option können Sie die Schleuderdrehzahl stufenweise bis auf „„ reduzieren. Wie stark die Drehzahl reduziert wird, hängt von dem gewählten Programm und Ihrem Modell ab.
Beim ersten Druck auf die Taste 9 Schleuderdrehzahl zeigt das Display 3 die optimale Drehzahl für das gewählte Programm. Mit jedem weiteren Tastendruck reduziert sich die Drehzahl.

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WASCHMASCHINENFEST
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HANDWÄSCHE
flowchart
graph LR
A["Art-wahl"] --> B["Schleuder-drehzahl"]
B --> C["Kurz"]
C --> D["Wasser plus"]
D --> E["Sta Paw"]
Bei Drehzahl „B“ bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen („Spülstopp“). Dies ist bei Gardinen sinnvoll, die Sie nass aufhängen möchten. Auch wenn Sie bei Programmende nicht zu Hause sind und die Wäsche nach Ablauf des regulären Programms aus der Waschmaschine nehmen können, ist es sinnvoll. Denn so verhindern Sie zerknittern.
Option Kurz
Diese Option dient dem Energiesparen. Sie verkürzt die Wasch- und Spülphasen und senkt bei einigen Programmen auch den Wasserverbrauch.
Im Zusammenhang mit dem Koch-/Buntwäsche-Programm 30° aktivieren Sie hiermit das 17-Minuten-Kurzprogramm. Bei den Koch-/Buntwäsche-Programmen 60° + Vorwäsche, 60° Intensive und dem Programm Pfl egeleicht 60° + Vorwäsche lässt sich diese Option nicht zuschalten, eben-sowenig bei einigen Teil-Programmen.
Option Wasser plus
Hiermit optimieren Sie den Spülvorgang. Dies kann vorteilhaft sein, wenn Ihre Haut sehr empfindlich auf Waschmittel reagiert.
Teil-Programme
Im Gegensatz zu den Voll-Programmen umfassen diese Programme nicht alle drei Gänge (Waschen, Spülen, Schleudern), sondern nur einen.
Teil-Programm Weichspülen
Dieses Zusatz-Programm können Sie in zweifacher Weise nutzen:
- zum Weichspülen, Stärken oder Imprägnieren der gewaschenen Wäsche. Füllen sie den Weichspüler in das Fach 🚙️ der Einspülschublade.
- als zusätzliches Spülprogramm. In diesem Fall muss die Einspülschublade leer bleiben.
Das Programm endet mit einem Schleudergang bei max. 1000 U/Min.
Teil-Programm Abpumpen
Verwenden Sie dieses Programm, wenn Sie das Voll-Programm unterbrochen haben und nur das Wasser aus der Waschmaschine auspumpen möchten - ohne Schleudern.
Teil-Programm Schleudern
Bei diesem Programm schleudert das Gerät intensiv. Dies entspricht dem Schleudern in dem Programm „Koch-/Buntwäsche“. Dies ist besonders dann sinnvoll, wenn Sie Ihre Wäsche mit einem Wäschetrockner (Tumbler) trocknen wollen.

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Hunt-Bantwals du Pheen Ampunon Yekreplien Wolfe Ferrelakarla - Wavada Pfing plechtUnwucht- Korrektursystem
Bei ungünstiger Wäschever tei lung oder großen Wäschestücken unterbricht das Gerät das Schleu dern und ver- teilt die Wäsche durch langsame Trommeldre- hung neu. Dies ver sucht das Gerät mehr fach und wählt ggf. eine ge ringere Schleu der dreh zahl. Falls die Wä sche danach zu feucht ist, loc kern Sie sie in der Trom mel etwas auf und star ten das Teil- Programm Schleudern.
Waschmaschine benutzen

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1 2 Handwäsche MIX Koch/Buntwäsche Schreuden Alcapuran Wachopilon Wolle Feinwäsche Vorwäsche Pflegeleicht 3 8:8:88 10 9 8 7 6 5 WA 71410 DI Warden Spiken Schreuden KindersicherungProgramm wählen und starten

Gefahr!
Befestigen Sie unbedingt den Ablaufschlauch gegen Abrutschen. Wenn er abrutschen sollte, be steht Überschwemmungsgefahr und bei hohen Waschtemperaturen Verbrühungsgefahr durch heiße Waschlauge!
Während des Betriebs nicht das heiße Tür glas berühren – Verbrennungsgefahr! Nicht die Einfülltür gewaltsam öffnen oder Waschbecken bzw. Badewanne be nut zen (bei Schlauchhalter-Ablauf) – Verbrühungsgefahr durch austretende heiße Waschlauge!
- Drehen Sie den Wasserhahn ganz auf. Prüfen Sie, ob Zulauf- und Ablaufschlauch fest sitzen.
- Füllen Sie Wäsche, Wasch- und ggf. Pflegemittel ein. Drücken Sie die Einfülltür fest zu. (Keine Wäscheteile einklemmen!)
- Drehen Sie den Programmwähler 2 auf das gewünschte Programm mit der geeigneten Temperatur. Das Display 3 zeigt die Programmdauer, und eine der Leuchten 4 blinkt.
- Falls gewünscht, wählen Sie die Zusatz-Optionen 7 - 9. Die Leuchte neben der gewählten Taste leuchtet.
- Drücken Sie die Taste 6 Start/Pause. In der Programmablauf-Anzeige 4 leuchtet die betreffende LED. Nach kurzer Zeit beginnt der Programmlauf.

Energiespar-Funktion
Das Display schaltet sich aus, wenn Sie mehr als 5 Minuten keine Einstellung am Gerät vornehmen. Sobald Sie den Programmwähler oder eine beliebige Taste bedienen, schaltet es sich wieder ein.
Programm unterbrechen?
Sie können das Programm jederzeit unterbrechen. Falls Sie jedoch Wäsche nachladen möchten, ist dies nur möglich, wenn sich kein Wasser in der Trommel befi ndet.
- Drücken Sie Taste 6 Start/Pause. Eine der Kontroll-Leuchten 4 blinkt.
- Zum Fortfahren drücken Sie erneut Taste 6 Start/Pause.
Programm abbrechen?
- Drehen Sie den Programmwähler 2 auf „0“. Das laufende Programm wird abgebrochen.
- Falls sich Wasser in der Trommel befindet, lässt sich die Einfülltür nicht öffnen. Starten Sie das Programm „Abpumpen“ und danach gegebenenfalls das Programm „Schleudern“.

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| State | Percentage (%) | |---|---| | Handwäsche | 30 | | Schwecken | 40 | | Abzumpar | 30 | | Wiedrigden | 30 | | Wolle | 30 | | Feinwäsche | 40 | | Koch/Buntwäsche | 60 | | Baumalo | 60 | | +Vorasche | 60 | | Inland | 60 | | Leubtigeln | 60 | | Baumwole | 40 | | 12th Ave | 30 | | For 15°C | 15 | +Vorasche Pflegeleicht | 60 | MIX: 0, 95°, 60°, 30°, 20°, 15°, 10°, 5°Bei Programmende
Wenn das Display 3 "End" zeigt und die Kontroll-Leuchten der Programmablauf-Anzeige 4 blinken, ist der Programmlauf beendet.
- Drehen Sie den Wasserhahn ganz zu.
- Drehen Sie auf den Programmwähler 2 auf „0“, um das Gerät auszuschalten. Die Kontroll-Leuchten erlöschen.
- Nehmen Sie die Wäsche und ggf. Ökosäckchen oder Dosierkugel aus der Trommel. Achten Sie auch auf Fremdkörper (z.B. Münzen) in Trommel und Türdichtung.
- Reinigen Sie die Einspülschublade 1, falls nötig (siehe „Reinigung und Pfl ege“).
- Lassen Sie Einfülltür und Einspülschublade einige Zeit ge öff net, damit das Gerät austrocknen kann.

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8:88:00 3 4 6 Jahr Zahl Südamer Kauf Wasser Mark Paste Wolfs Mitar Umsatz EinklassungKindersicherung
Ihre Waschmaschine ist mit einer Kindersicherung ausgestattet. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass Kinder die Waschmaschine nicht versehentlich oder mutwillig in Gang setzen können.
- Drücken Sie gleichzeitig die Tasten „Schleuderdrehzahl“ und „Kurz“ 3 Sekunden lang. Die Kindersicherung ist aktiviert.
- Zur Deaktivierung der Kindersicherung gehen Sie ebenso vor wie bei der Aktivierung.
Hinweis:
Ist die Kindersicherung aktiviert, wird sie am Ende des Waschprogramms nicht automatisch deaktiviert.
Einstellung des akustischen Signals
Sie können die Lautstärke des akustischen Signals einstellen bzw. abschalten.
- Drücken Sie die Taste „Kurz“, und drehen Sie den Programmwähler auf die erste Position im Uhrzeigersinn (95°). Im Display erscheint die Anzeige „5 f“.
- Drücken Sie erneut die Taste „Kurz“. Die Anzeige wechselt auf „5 2“ Neuerliches Drücken der Taste „Kurz“ führt zur Einstellung „50“: Das akustische Signal ist abgeschaltet.
Startvorwahl
Mit dieser Funktion können Sie den Programmstart um bis zu 23 Stunden verzögern.

Achtung!
Gehen Sie bei diesen Einstellungen sehr sorgfältig vor. Bedenken Sie, dass das Gerät nach Programmstart selbsttätig und unbeaufsichtigt arbeitet.
- Drehen Sie den Wasserhahn ganz auf. Prüfen Sie, ob Zulauf- und Ablaufschlauch fest sitzen.
- Füllen Sie Wäsche, Wasch- und ggf. Pflegemittel ein. Drücken Sie die Einfülltür fest zu. (Keine Wäscheteile einklemmen!)
-
Drehen Sie den Programmwähler 2 auf das gewünschte Programm mit der geeigneten Temperatur. Das Display 3 zeigt die Programmdauer, und eine der Leuchten 4 blinkt.
-
Falls gewünscht, wählen Sie die Zusatz-Optionen 7 - 9. Die Leuchte über der gewählten Taste leuchtet.
-
Drücken Sie Taste 10 Startvorwahl so oft, bis das Display 3 die gewünschte Verzögerungsdauer anzeigt, 00:00, 01:00, 02:00 ... 23:00, 00:00 (00:00 = Keine Verzögerung). Oberhalb der Taste leuchtet die LED.
-
Drücken Sie die Taste 6 Start/Pause, um den Countdown der Startverzögerung zu starten. Das Display 3 zeigt minutengenau an, wie lange es dauert, bis das Programm startet, z.B. „03:58“. Nach Ablauf der Verzögerungszeit startet das Programm selbsttätig. Das Display zeigt die Restdauer an.

Vor dem Programmstart können Sie die eingestellte Verzögerungszeit ändern oder löschen:
- Taste 6 Start/Pause drücken. Die LED blinkt.
- Schritte 5. und 6. wiederholen.
Zur raschen Unterbrechung der Startzeitvorwahl:
- Drehen Sie den Programmwähler 2 auf „0“.
- Wählen Sie das Programm neu aus.
- Starten Sie das Programm mit der Taste 6 Start/Pause sofort, oder stellen Sie die Startverzögerung neu ein, wie oben beschrieben.
Programmtabelle
| Programm | Wäscheart / Verschmutzung / Bemerkung | Wäschemenge (kg) | Wasch-/Pflege mittel■ muss / □ kann in Kammer | Option● muss /○ kann verwendet werden | Schleu dem max. (U/min.)e) | Programmdauer ca. (Min.)g) | Wasserverbrauch ca. (Liter) | Energieverbrauch ca. (kW) | ||||
| Vorwäschese) b) | Hauptwäsche | Weichspülen | Schleuderdrehzahl | Kurz c) | Wasser plus d) | |||||||
| Voll-Programme | ||||||||||||
| Kochwäsche 95° | Kranken- und Säuglingswäsche | 7,0 | - ■ | □ | ○ | ○ | ○ | 1400 / 1200g) | 165 | 60 2 | 19 | |
| Baumwolle 60° f) | Bett-, Tisch- und Unter wäsche, Hand-tücher, Ober hemden, T-Shirts, Jeans usw. aus Baumwolle bzw. Leinen | 7,0 | 150 47 | 0,74□ | ○ | ○ | ○ | 150 | 49 0 | 75 | ||
| 3,5 | ||||||||||||
| Buntwäsche 60° + Vorwäsche | ■ | ■ | □ | ○ | - | ○ | 162 | 59 1 | 32 | |||
| Buntwäsche 60° Intensiv 7,0 | - ■ | □ | ○ | - | ○ | 165 | 49 1 | 19 | ||||
| Buntwäsche 60° Leichtbügeln 3 | - ■ | □ | ○ | ○ | ○ | 1000 | 126 | 49 1 | 14 | |||
| Baumwolle 40° f) | 7,0 | 131 47 | 0,66□ | ○ | ○ | ○ | 1400 / 1200g) | 131 | 49 0 | 74 | ||
| 3,5 | ||||||||||||
| Buntwäsche 30° | 7,0 | - ■ | □ | ○ | ○ | ○ | 87 | 49 0 | 64 | |||
| Buntwäsche 30° 17' Kurz | 2,0 | - ■ | □ | ○ | ● | ○ | 1000 | 17 | 40 0 | 17 | ||
| Buntwäsche 15° | 7,0 | - ■ | □ | ○ | ○ | ○ | 1400 / 1200g) | 107 | 49 0 | 18 | ||
| Pflegeleicht 60° | Blusen, Hemden, Kittel aus Synthetik (Poly ester/Poly amid oder ähnliche Misch-gewebe. | 3,5 | - ■ | □ | ○ | ○ | ○ | 1000 | 113 | 46 0 | 97 | |
| Pflegeleicht 60° + Vorwäsche | ■ | ■ | □ | ○ | - | ○ | 143 | 54 1 | 30 | |||
| Pflegeleicht 40° | - ■ | □ | ○ | ○ | ○ | 87 | 43 0 | 56 | ||||
| Feinwäsche 40° | Gardinen und empfindliche Textilien, z. B. aus Viskose | 3,0 | - ■ | □ | ○ | ○ | ○ | 700 | 57 | 58 0 | 48 | |
| Feinwäsche 30° | - ■ | □ | ○ | ○ | ○ | 51 | 58 0 | 39 | ||||
| Wolle 30° | Textilien aus Wolle mit Kennzeichnung „maschinen wasch-bar“ oder Woolmark-Wollsiegel | 2,0 | - ■ | □ | ○ | ○ | ○ | 800d) | 47 | 42 0 | 20 | |
| Handwäsche 30° | 1,5 | ■ | □ | ○ | ○ | ○ | 800 | 48 | 50 0 | 25 | ||
| MIX 30° | Leicht bis normal verschmutzte Wäsche aus Baumwolle und/oder Synthetik | 3,5 | - ■ | □ | ○ | ○ | ○ | 1000 | 71 | 43 0 | 35 | |
| Teil-Programme | ||||||||||||
| Weichspülen | Weichspülen / Stärken h) | 7,0 | - | - | ■ | ○ | - | - | 1000 | 15 | 18 0 | 02 |
| Abpumpen | Abpumpen ohne Schleudern | 7,0 | - | - | - | - | - | - | - | 3 | - | 0,001 |
| Schleudern | 7,0 | - | - | - | ○ | - | - | 1400 / 1200g) | 14 | - | 0,03 | |
a) ca. 15 Min. länger; etwas höherer Wasser- und Energieverbrauch.
b) Kein Flüssigwaschmittel für die Hauptwäsche verwenden, wenn zusätzlich Vorwäsche ausgewählt wurde.
c) Ca. 30 Min. kürzere Programmdauer; etwas niedrigerer Energieverbrauch durch kürzere Programmdauer.
d) Je nach Programm; 15-22 Liter mehr Wasserverbrauch bei voller Ladung (je nach Programm); etwas höherer Energieverbrauch.
e) Schleuderdrehzahl vorgegeben.
f) Referenzprogramme für die Energieeffizienzklasse. Der tatsächliche Verbrauch hängt von den Betriebsbedingungen ab (siehe Technisches Datenblatt).
g) Schleuderdrehzahl unterschiedlich je nach Modell
h) Nur Flüssigstärke verwenden, keine Pulverstärke; Pack ungs angaben beachten!
j) Um die Wäsche zu schonen, ist bei diesen Programmen die max. Schleuderdrehzahl begrenzt.
k) Durch verschiedene Einflüsse wie z.B. die Wassertemperatur oder das Unwuchtsystem kann sich die Laufzeit erheblich verlängern.
Pflege und Wartung

Stromschlaggefahr!
Netzstecker vor jeder Reinigung ziehen.
Gerät nie mit einem Wasserstrahl abspritzen! Lebensgefahr durch Stromschlag!
Regelmäßige Kontrolle
können Sie vor unliebsamen Überraschungen bewahren und die Funktionstüchtigkeit Ihrer Waschmaschine erhalten. Kontrollieren Sie in regelmäßigen Abständen und bei ungewöhnlichen Anzeichen
- die Verschraubungen des Zulaufschlauches bei auf gedreh tem Wasserhahn: fest? Dicht?
- den Sitz des Ablaufschlauches am Waschbecken-/Bade wannen rand bzw. am Siphon: sicher? Fest?
- den Sitz der Ablaufschlauchs: sitzt er dort, wo er aus dem Gehäuse austritt, fest im Halteclip?
- Ggf. die Verbindungsstellen einer Schlauchverlängerung: Schellen fest? Verbindung dicht?
- den Zustand von Zulauf- und Ablaufschlauch: spröde? Rissig? Verknickt? Ggf. durch Technik-Service austauschen las sen.
- Fremdkörperfalle: fest verschlossen? Mindestens 1-mal im Jahr auf Fremdkörper, Knöpfe, Büro klammern etc. überprüfen.
- die Falte der Gummimanschette regelmäßig auf Fremdkörper überprüfen.
– die Trommel auf Fremdkörper wie Büroklammern; die Trommel könnte Rostfl ecken durch Flugrost bekommen.
Einfülltür reinigen
- Keine scharfen oder schmirgelnden Putzmittel benutzen; diese schaden den Oberfl ächen.
- Einfülltür mit weichem feuchten Tuch abwischen; sanft trockenwischen, auch die Gummimanschette und das Türglas.
– Trockenhalten, damit die Lackierung lange hält. - Gummimanschette sorgsam behandeln: nicht mit spitzen oder scharfen Teilen verletzen!

- Feucht auswischen, wenn Stärke oder Formspüler benutzt wurden.
- Nach dem Waschen Einfülltür geöffnet lassen, damit die Feuchtigkeit verdunsten kann.
Einspülschublade reinigen
- Entriegelungshebel b hinten in der Kammer nach unten drücken und Schublade ganz herausziehen.
- Einsatz a für Flüssigwaschmittel in Kammer ☺ nach hinten herausdrücken.
- Saugheber aus Kammer 🌐 herausnehmen.
- Schublade, Saugheber und Einsatz unter fließendem warmen Wasser ausspülen.
- Waschmittelreste in der Schubladenführung und verstopfte Einspritzdüsen (oben in der Schubladenöffnung) vorsichtig mit kleiner Spül- bzw. Flaschenbürste oder Zahnbürste reinigen – keine scharfkantigen oder spitzen Werkzeuge benutzen!
- Einsatz wieder richtig in die mittlere Kammer und Saugheber in die rechte Kammer einsetzen und Schublade in das Gerät schieben.

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b aWasserzulaufsieb reinigen
Die beiden Wasserzulaufsiebe reinigen Sie bitte...
- mindestens 1-mal im Jahr, bei sehr kalkhaltigem, „har tem“ Wasser öfter;
-
wenn kein Wasser einläuft und deshalb alle LEDs periodisch je 3 Mal blinken (Störung F3).
-
Wasserhahn zu dre hen! Gerät ausschalten.
- Zulaufschlauch vom Was ser hahn abschrauben.
- Das Sieb 21 vorsichtig, z.B. mit einer Pinzette aus der Überwurfmutter herausnehmen und mit einer kleinen weichen Bürste reinigen.
- Sieb 21 wieder einsetzen und Zulaufschlauch wieder am Wasserhahn anschrauben.
- Zulaufschlauch vom Gerät abschrauben.
- Dichtung in der Rückwand mit einer geeigneten Zange herausziehen, reinigen und wieder einsetzen.
- Zulaufschlauch wie der „gut hand fest“ anschrauben.
- Wasserhahn aufdrehen. Alles auf Dichtigkeit prüfen!

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21Fremdkörperfalle reinigen / Restwasserentleerung
Reinigen Sie die Fremdkörperfalle regelmäßig. Denn wenn das Gerät nicht ordnungsgemäß abpumpt oder nicht schleudert, müssen Sie eine Notentleerung vornehmen.

Verbrühungsgefahr
durch heiße Waschlauge! Waschlauge abkühlen lassen!
Überschwemmungsgefahr!
Bei einer Notentleerung können erhebliche Mengen Wasser aus tre ten.

Achtung!
Nach der Reinigung muss die Fremdkörperfalle richtig verschlossen sein, sonst läuft beim Waschen Wasser aus!
-
Gerät ausschalten und Netzstecker ziehen.
-
Wasserhahn fest zudrehen.
-
Sockelblende 12 mit einem flachen Gegenstand öffnen. Dabei genau an der 12-Uhr-Position ansetzen. Die Fremdkörperfalle wird sichtbar.
-
Einen sehr fl achen Behälter darunter stellen.
-
Zuerst das Wasser aus der Waschmaschine durch das Ableitungsrohr ablassen.

- Fremdkörperfalle langsam gegen den Uhrzeigersinn drehen und herausnehmen.
- Fremdkörperfalle gründlich reinigen und alle Fremdkörper und Flusen aus der Öffnung entfernen.
- Prüfen Sie, ob sich der Pumpenflügel der Laugenpumpe ganz hinten in der Öffnung frei drehen lässt.
- Fremdkörperfalle wieder einsetzen und im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag fest schließen.
- Sockelblende wieder zuklappen.
- Vor dem nächsten Waschgang: Etwa 1 Liter Wasser in die Einspülschublade gießen, um das Gerät für den Waschgang vorzubereiten.

Achtung bei Frostgefahr!
Steht Ihr Gerät in einem frostgefährdeten Raum, kann bei einer Temperatur unter 0 °C der Wasserrest im Gerät gefrieren. Um Beschädigungen am Ge rät zu vermeiden, muss das Restwasser nach jedem Waschgang abgelassen werden.
- Entfernen Sie die Fremdkörperfalle wie unter „Fremdkörperfalle reinigen/ Restwasserentleerung“ beschrieben, und kippen Sie das Gerät zu zweit leicht nach vorne, um das verbleibende Wasser ablaufen zu lassen.
- Schrauben Sie den Zulaufschlauch vom Wasserhahn ab und entfernen Sie den Ablaufschlauch vom Waschbecken oder Siphon, um das Restwasser ablaufen zu lassen.
Entkalken?
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken nicht erforderlich. Bei Bedarf ausschließlich Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für Waschmaschinen verwenden, keinen Essig!

Wenn's mal ein Problem gibt
Fehlersuchtabelle
Bei allen elektrischen Geräten können Störungen auftreten. Dabei muss es sich nicht um einen Defekt am Gerät handeln. Prüfen Sie deshalb bitte anhand der Tabelle, ob sich die Störung be sei ti gen lässt.
| Problem Ursachen, Lösungen, | Tipps |
| Gerät funktioniert nicht (LED 4 leuchtet nicht). | Netzstecker sitzt nicht richtig in der Steckdose.Steckdose hat keine Spannung.Sicherung ist nicht intakt (mit einem anderen Gerät, z.B. einer Tischlampe, prüfen). |
| Waschprogramm läuft nicht an. | Kein Programm eingestellt. |
| Waschprogramm läuft nicht und eine der LED 4 blinkt. | Taste6 Start/Pausenoch nicht gedrückt. |
| Waschprogramm läuft nicht, das Display zeigt F2 und die LED 4 blinkt dauerhaft je 2 Mal. | Einfülltür nicht geschlossen. Fest zudrücken. |
| Waschprogramm läuft nicht, das Display zeigt F3 und alle LEDs blinken periodisch je 3 Mal (nach ca. 4 Minuten). | Wasser läuft nicht ein.Wasserhahn ist nicht geöffnetWasserzulaufsieb ist verstopft.Zulaufschlauch ist geknickt. |
| Gerät steht unruhig oder vibriert. | Transportsicherung wurde nicht ausgebautGerät wurde nicht richtig aufgestellt.In der Trommel befinden sich ungleichmäßig verteilte oder schwere Wäschestücke. |
| Während des Waschgangs entsteht zu viel Schaum. | Zu viel Waschmittel dosiert.Waschmittel ist nicht waschmaschinengeeignet. |
| Waschzeit ist länger als gewöhnlich. | Zulaufendes Wasser hat sehr niedrige Temperatur. Die Programmdauer kann sich um bis zu 60% verlängern. Die Waschmaschine funktioniert normal.Das Gerät hat wegen ungleichmäßig angeordneter Wäschestücke in der Trommel das Unwucht-Kontrollsystem aktiviert. Es arbeitet normal.Netzspannung ist zu niedrig.Es gab einen Stromausfall. Die Waschzeit verlängert sich um die Dauer des Stromausfalls. |
| Gerät schleudert nicht oder Schleuderleistung ist zu gering. | Unwucht-Korrektursystem arbeitet. Wegen der schlechten Anordnung der Wäschestücke in der Trommel hat die Waschmaschine die Schleuderdrehzahl automatisch gesenkt. Wir empfehlen, die Maschine nicht nur mit großen, sondern mit großen und kleinen Wäschestücken zu befüllen. |
| Waschlauge/Spülwasser läuft nicht ab, wird nicht vollständig oder nur sehr langsam abgepumpt (die LEDs blinken periodisch je 7 Mal.) | Ablaufschlauch ist geknickt, verdreht, hängt im Wasser, hängt zu hoch (max. 100 cm!).Fremdkörperfalle ist verstopft. |
| Wasser läuft selbsttätig ab. • Ablaufschlauch ist abgerutscht oder hängt zu niedrig (mind. 60 cm!). | |
| Wasser läuft aus („Gerät leckt“). | Zulauf- und Ablaufschlauch sind nicht fest genug verschraubt.Fremdkörperfalle ist nicht richtig verschlossen. |
| Einfülltür lässt sich nicht öffnen. | Nach Programmende das Blinken der LEDs4abwarten. |
| Stromausfall – und Wasser in der Trommel. | Gerät ausschalten, Waschlauge abkühlen lassen! Dann Restwasserentleerung durchführen. |
| Gerät steht mitten in einem laufenden Programm für mehrere Minuten still und läuft scheinbar nicht weiter | Möglicherweise wurde das Waschmittel überdosiert; Programm wird automatisch unterbrochen, um Schaum zu vermindern. Dies kann sich mehrmals wiederholen, bis das Programm fortgesetzt werden kann. |
| Auf der Wäsche befi nden sich Fettfl usen. | Wäsche war sehr fetthaltig. Verwenden Sie am besten flüssiges Waschmittel.Zu wenig Waschmittel dosiert. |
| Wäsche ist nicht richtig sauber. | Waschmittel wurde nicht nach Wäscheverschmutzung und Wasserhärte dosiert.Auswahl von Waschprogramm und Waschmittel stimmen nicht.Waschtemperatur war zu niedrigFlecken wurden nicht vorbehandelt.Trommel war zu voll. |
| Wäsche ist verfärbt. Wäsche wurde zu heiß gewaschen.Sie haben Weißen und Buntes nicht getrennt. | |
| Farben der Wäsche verblassen. | Waschmittel enthielt Bleichmittel.Sie haben Fleckensalz wurde benutzt (Fein- oder Colorwaschmittel verwenden!). |
| Auf der Wäsche sind Weichspülerfl ecken. | Weichspüler wurde überdosiert. |
| Weichspüler/Pfl egemittel wurden nicht eingespült. | Saugheber in Kammerder Einspülschublade ist verstopft oder nicht richtig eingesetzt.Pflegemittel sind zu dickflüssig –vorher mit etwas Wasser verrühren.Wasser läuft mit zu wenig Druck ein. Prüfen, ob Wasserhahn ganz geöffnet, Zulaufschlauch geknickt oder eingefroren, Wasserzulaufsieb verstopft ist. |
| Auf der Wäsche sind weiße Waschmittelrückstände. | Meistens Ablagerungen unlöslicher Enthärter im Waschmittel. Spülen Sie die Wäsche noch einmal oder bürsten Sie die Rückstände ab. Verwenden Sie in zukunft Waschmittel, die kein Zeolith enthalten.Waschmitteldosierung ist nicht korrekt. |
| Wäsche hat Stockflecken. | Feuchte, getragene Wäsche wurde eventuell in der Waschtrommel aufbewahrt. |
| Wäsche ist beschädigt Waschprogramm, Temperatur, Zusatzfunktionen und ggf. Schleudrehzahl wurden nicht auf die Wäsche abgestimmt. | |
Störungsanzeigen
Das Selbstdiagnosesystem Ihrer Waschmaschine kann viele Störungen selbsttätig erkennen. Dann weisen die folgenden Anzeigen auf die Art der Störung hin. Tritt die Störung nach der Behebung erneut auf, verständigen Sie unseren Technik-Service.
| Störungsanzeigen Ursachen, Lösungen, Tipps | |
| F1:Alle LEDs blinken periodisch 1 Mal | Der Temperatursensor hat keine Verbindung zur Elektronik. Gerät für einige Sekunden ausschalten und Waschprogramm wiederholen. Falls sich die Störung wiederholt, den Kundendienst verständigen. |
| F2:Die LED "Waschen" blinkt dauerhaft je 2 Mal. | Waschprogramm läuft nicht.Einfülltür nicht geschlossen. Fest zudrücken. |
| F3:Alle LEDs blinken periodisch je 3 Mal (ca. 4 Minuten nach dem Programmstart). | Wasser läuft nicht ein.Wasserhahn ist nicht geöffnet.Wasserzulaufsieb ist verstopft.Zulaufschlauch ist geknickt. |
| F4:Alle LEDs blinken periodisch 4 Mal. | Die eingestellte Schleuderdrehzahl des Programms wurde nicht erreicht.Der Kontakt zum Drehzahlsensor ist unterbrochen.Motor ist überlastet wegen zu hohen Wasserniveaus oder zu großer Wäschemenge.Störung am Motor.Gerät für einige Sekunden ausschalten und Waschprogramm wiederholen. Falls sich die Störung wiederholt, den Kunden-dienst verständigen. |
| F5:Alle LEDs blinken periodisch 5 Mal. | Die Funktion der Waschmaschine ist gestört.Motor ist überlastet bzw. gestört.Gerät für einige Sekunden ausschalten und Waschprogramm wiederholen. Falls sich die Störung wiederholt, den Kunden-dienst verständigen. |
| F6:Alle LEDs blinken periodisch 6 Mal. | Temperatur des Waschprogramms wurde nicht erreicht.Ausfall des Heizelements.Zuführung von zu kaltem Wasser.Manuelles Nachfüllen von Wasser.Gerät für einige Sekunden ausschalten und Waschprogramm wiederholen. Falls sich die Störung wiederholt, den Kunden-dienst verständigen. |
| F7:Alle LEDs blinken periodisch 7 Mal. | Ablaufschlauch ist geknickt, verdreht, hängt im Wasser, hängt zu hoch (max. 100 cm!).Fremdkörperfalle ist verstopft. |
Unser Service

Gefahr!
Versuchen Sie niemals, das defekte – oder vermeintlich defekte – Gerät selbst zu reparieren. Sie können sich und spätere Benutzer in Gefahr bringen. Nur autorisierte Fachkräfte dürfen diese Reparaturen ausführen.
Sollten Sie den Fehler nicht selbst beheben kön nen, wenden Sie sich an unser Experten-Team:
Im Störungsfall oder wenn Sie ein Ersatzeil benötigen, wenden Sie sich an unseren Technik-Service:
Damit wir Ihnen schnell helfen können, nennen Sie uns bitte:
Gerätebezeichnung: Waschvollautomat
WA 71430 DI / WA 71230 DI
Bestellnummer: 872 777 / 700 228
Experten-Team
Tel. 0 180-521 22 82
Mo. bis Fr. 7 ^00 – 20 ^00 Uhr Sa. 8 ^00 – 16 ^00 Uhr
(0,14 Euro/Minute Festnetz/Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min.)
Technik-Service
Tel.: 0 1805 1805 (0,14 Euro/Minute Festnetz/Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min.)
Umweltschutz leicht gemacht
Verpackungs-Tipps
Unsere Verpackungen werden aus umweltfreundlichen, wiederverwertbaren Materialien hergestellt:
– Außenverpackung aus Pappe
- Formteile aus geschäumtem, FCKW-freiem Polystyrol (PS)
– Folien und Beutel aus Polyäthylen (PE)
- Spannbänder aus Polypropylen (PP).
Sollten es Ihre räumlichen Verhältnisse zulassen, empfehlen wir Ihnen, die Verpackung zumindest während der Garantiezeit aufzubewahren. Sollte das Gerät zur Reparatur eingeschickt oder in eine der Reparatur-Annahmestellen gebracht werden müssen, ist das Gerät nur in der Originalverpackung ausreichend geschützt.
Wenn Sie sich von der Verpackung trennen möchten, entsorgen Sie diese bitte umweltfreundlich.
Entsorgung des Geräts
Altgeräte dürfen nicht in den Hausmüll!
Sollte das Gerät einmal nicht mehr benutzt werden können, so ist jeder Verbraucher gesetzlich verpflichtet, Altgeräte getrennt vom Hausmüll z.B. bei einer Sammelstelle seiner Gemeinde / seines Stadtteils abzugeben. Damit wird gewährleistet, dass die Altgeräte fachgerecht verwertet und negative Auswirkungen auf die Umwelt vermieden werden.
Deshalb sind Elektrogeräte mit dem rechts abgebildeten Symbol gekennzeichnet.

Stichwortverzeichnis
A
abbrechen, Programm 23
Abfl ussquerschnitt 10
Ablaufschlauch 10
Ablauf, Wasser- 10
Abpumpen 21
akustisches Signal 24
Anschluss, Elektrischer 12
Anschluss, Wasser- 10
ausrichten 9
Ausstattungsmerkmale 2
Automatische Laugenabkühlung 19
B
Bedienelemente 6
Bestellnummer 34
Bestimmungsgemäßer Gebrauch 2
Buntwäsche, Programm 19
D
Die erste Benutzung 12
Display 20,22,25
Dosierung, Waschmittel- 17
E
Einbau 8
Einfülltür 6,22
Einfülltür reinigen 27
Einspülschublade 6,18
Einspülschublade reinigen 28
Elektrischer Anschluss 12
Entkalken 30
Entsorgung 35
Erstickungsgefahr 4
Explosionsgefahr 5
F
Fehlersuchtabelle 31
Feinwäsche, Programm 20
Fettfl usen 32
fi lzt nicht 13
Fremdkörperfalle reinigen 29
Frostgefahr 30
G
Gardinen 13
Gefahren 4
Gerätebezeichnung 34
H
Handwäsche 20
K
Kochwäsche, Programm 19
Korrektursystem, Unwucht- 21
Kundendienst.Siehe Service
Kurz, Programm 21
L
Laugenabkühlung, Automatische 19
Laugenpumpe 30
Leckage 31
Lieferumfang 2
M
Mengenautomatik, Dynamische 14
Mindestmaße, Nische 8
N
Netzkabel/Netzstecker 6
nicht fi Izend 13
Nischenmaße 8
Notentleerung 29
0
Option
Kurz 21
Schleuderdrehzahl 20
Wasser plus 21
P
Pfl ege 27
Pfl egekennzeichnung/-symbole 13
Pfl egeleicht, Programm 19
Probleme 31
Programm(e) 19,21,26
Feinwäsche 20
Kochwäsche/Buntwäsche 19
Mischwäsche 20
Pfl egeleicht 19
Wolle 20
Programmdauer 22
Programmdauer/Restzeit 26
Programmende 23
Programm Handwäsche 20
Programm-Optionen 20
Programmstart verzögern 25
Programmtabelle 26
Programm unterbrechen 23
Programm wählen und starten 22
Programmwähler 22,23,25
Programm ab-/unterbrechen/wechseln 23
Pumpenfl ügel 30
R
Reparaturen 34
Restwasserentleerung 29
S
Schaum 31
Schlauch
Ablauf- 10
Zulauf- 11
Schlauchhalter 10
Schlauchlänge 10
Schleuderdrehzahl 20
Schleuderleistung 31
Schleudern 21
Schraubanschluss 11
Schraubfüße 9
Service 34
Sicherheitshinweise 4
Sockelblende 29
Spülstopp 21
Standort, geeigneter 8
Stärken 26
Starten, Programm 22
Startvorwahl 25
Stockfl ecken 32
Störung 31
Störungsanzeigen 33
Stromschlaggefahr 4
T
Teil-Programm
Abpumpen 21
Schleudern 21
Weichspülen 21
Temperatur 22,25
Textil-Etikett 13
Transport 7
Transport/-sicherungen 7
Trommel reinigen 27
U
Überschwemmungsgefahr 5
Überwurfmutter 11
Umweltschutz 35
Undichtigkeit 5
Unterbau 8
Unterbrechen, Programm 23
Unwucht-Korrektursystem 21
V
Verbrauchswerte 26
Verbrühungsgefahr 5
Verletzungsgefahr 4
Verpackungs-Tipps 35
Verzögerungsdauer 25
Voll-Programme 19
Vorwäsche/-Taste 26
W
Wartung 27
Wäsche
einfüllen 14
sortieren 13
Wäschegewichte 14
Wäschemenge, richtige 14
Wäsche sortieren 13
Waschmaschinenfest 13
Waschmittel 15,18
Dosierung 17
Kammer 18
Waschmittelkammer 18
Waschmittelrückstände 32
Wasser-Ablauf 10
Wasserdruck 11
Wasserhärtebereich 17
Wasser plus, Option 21
Wasserschutz-System 11
Wasser-Zulauf 11
Wasserhärte 17
Wasserverbrauch 26
Wasserzulaufsieb reinigen 28
Weichspülen 21,26
Weichspülerfl ecken 32
Wolle, Programm 20
Wollsachen 13
Z
Zulauf-Schlauch 11
Technisches Datenblatt
Datenblatt für Haushaltswaschmaschinen nach Verordnung (EU) Nr 1061/2010
| Hersteller Hanseatic | |
| Typ/Bezeichnung WA 71430 DI / WA 71230 DI | |
| Bestell-Nummer 872 777 / 700 228 | |
| Fassungsvermögen 7kg | |
| Energieeffi zienzklasse1) | A+++ |
| jährlicher Energieverbrauch2) | 173 |
| Energieverbrauch Baumwolle 60 °C bei voller Befüllung 0,75 kWh | |
| Energieverbrauch Baumwolle 60 °C bei Teilbefüllung 0,74 kWh | |
| Energieverbrauch Baumwolle 40 °C bei Teilbefüllung 0,66 kWh | |
| gewichtete Leistungsaufnahme im Aus-Zustand 0,32 W | |
| gewichtete Leistungsaufnahme im unausgeschalteten Zustand 0,91 W | |
| gewichteter jährlicher Wasserverbrauch3) | 10780 Liter |
| Schleudereffi zienzklasse4) | B |
| maximale Schleuderdrehzahl | 1400 U/min (Modell WA 71430 DI)1200 U/min (Modell WA 71230 DI) |
| Restfeuchte | 50 % (Modell WA 71430 DI53 % (Modell WA 71230 DI) |
| Programme, auf die sich die Informationen auf dem Etikett und im Datenblatt beziehen5) | Baumwolle 40° und 60° |
| Programmdauer Baumwolle 60 °C bei voller Befüllung 150 min | |
| Programmdauer Baumwolle 60 °C bei Teilbefüllung | 150 min |
| Programmdauer Baumwolle 40 °C bei Teilbefüllung | 131 min |
| Geräusch-Emission beim Waschen | 58 dB(A) re 1 pW (ModellWA 71430 DI und WA 71230 DI) |
| Geräusch-Emission beim Schleudern | 72 dB(A) re 1 pW (Modell WA 71430 DI)69 dB(A) re 1 pW (Modell WA 71230 DI) |
| Einbauart unterbaufähig | |
| Höhe | 85 cm |
| Breite | 60 cm |
| Tiefe (mit Anschlüssen) | 60 cm |
| Gewicht (leer) | ca. 78 kg |
| max. Leistungsaufnahme | 2300 W |
| Netzspannung / Frequenz | 230 V / 50 Hz |
| Absicherung | 10 A |
| Wasserdruck (Fließdruck) | 0,5 ... 8bar = 50 ... 800 kPa |
kWh
1) A +++ = sehr geringer Energiebedarf bis D = sehr hoher Energiebedarf
2) auf der Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen für 60 °C- und 40 °C-Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung sowie dem Verbrauch der Betriebsarten mit geringer Leistungsaufnahme. Der tatsächliche Energieverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
3) auf der Grundlage von 220 Standard-Waschzyklen für 60 °C- und 40 °C-Baumwollprogramme bei vollständiger Befüllung und Teilbefüllung. Der tatsächliche Wasserverbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
4) A = sehr gute Schleuderwirkung - G = sehr schlechte Schleuderwirkung
5) Diese Programme sind zur Reinigung normal verschmutzter Baumwollwäsche geeignet und in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch am effizientesten.
Das Gerät entspricht den harmonisierten europäischen Normen sowie den Richtlinien in der jeweils bei Lieferung aktuellen Fassung:
– Niederspannung 2006/95/EG
– Elektromagnetische Verträglichkeit 2004/108/EG
- Umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte 2009/125/EG
Hinweis: Die oben genannten Werte sind normgemäß unter genau festgelegten Betriebsbedingungen gemessen worden. Die Ergebnisse können je nach Menge und Verschmutzung der Wäsche, Wasserhärte, Waschmittelmenge etc. stark abweichen.
Die Gebrauchsanleitung basiert auf den in der Europäischen Union gültigen Normen und Regeln.