WM 6110-10 - Waschmaschine Exquisit - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WM 6110-10 Exquisit
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde
Wir danken Ihnen für den Kauf unserer Waschmaschine. Sie haben gut gewählt. Ihr Exquisit-Gerät wurde für den Einsatz im privaten Haushalt gebaut und ist ein Qualitätserzeugnis, das höchste technische Ansprüche mit praxisgerechtem Bedienkomfort verbindet – wie andere Exquisit-Geräte auch, die zur vollen Zufriedenheit ihrer Besitzer in ganz Europa im Einsatz stehen.
Sehr geehrter Käufer!
In der Betriebsanleitung sind die technischen Besonderheiten des Waschvollautomaten (im Weiteren Maschine genannt), notwendige Informationen zu deren Betrieb und nützliche Hinweise zum Waschen aufgeführt. Ein aufmerksames Durchlesen mit der Betriebsanleitung vor Anschluss und Inbetriebnahme der Maschine ermöglicht Ihnen einen richtigen und sicheren Betrieb des Gerätes.
Bitte bewahren Sie die Betriebsanleitung im Verlaufe der gesamten Nutzungsdauer Ihrer Maschine auf. Geben Sie sie an eventuelle Nachbesitzer.
1 SICHERHEITSANFORDERUNGEN
1.1 Die Maschine ist ein Elektrohaushaltgerät, deshalb sind bei dessen Betrieb die allgemein üblichen elektrotechnischen Sicherheitsregeln einzuhalten.
1.2 KINDER ÄLTER 8 JAHRE, BEHINDERTE ODER PERSONEN, DEREN ERFAHRUNG ODER KENNTNISSE MANGELHAFT SIND, DÜRFEN DIE EINRICHTUNG NUR NACH DER BELEHRUNG IN BEZUG AUF DEN SICHEREN BETRIEB DES GERÄTES SOWIE MÖGLICHE GEFAHREN BETREIBEN.
DIE KINDER DÜRFEN MIT DEM GERÄT NICHT SPIELEN.
DIE KINDER DÜRFEN DAS GERÄT OHNE AUFSICHT NICHT REINIGEN UND BETREIBEN.
KINDER UNTER 3 JAHREN SOLLTEN FERNGEHALTEN WERDEN WENN SIE OHNE AUFSICHT VON ERWACHSENEN SIND.
1.3 Hinsichtlich des Schutzes gegen Stromschlag gehört die Maschine zur Klasse I.
1.4. Die zweipolige geerdete Steckdose ist zum Anschluss an das Stromnetz an einem Ort zu installieren, der für eine dringende außergewöhnliche Abschaltung der Maschine vom äußeren Stromnetz zugänglich sein muss.
1.5 Vor Anschluss der Maschine an das Stromnetz ist dessen Anschlusskabel einer Sichtprüfung hinsichtlich eventueller Beschädigungen zu unterziehen. Das Kabel darf nicht verbogen oder verklemmt sein. Bei Beschädigungen des Anschlusskabels ist aus Sicherheitsgründen der Austausch vom Hersteller oder einem Servicedienst vorzunehmen
1.6 Wegen der großen Masse des Geräts müssen Ortsveränderungen und Transport der Maschine vorsichtig erfolgen.
ACHTUNG! Nutzen Sie die Maschine nicht als Unterlage, Gestell usw. Stützen Sie sich nicht auf die geöffnete Tür der Maschine.
1.7 ES IST VERBOTEN, die Maschine außerhalb von Räumen aufzustellen.
1.8 ES IST VERBOTEN, die Maschine ohne Anbringung der Flansche laut 3.1.2 zu betreiben.
1.9 Zum dem Anschluss der Maschine an das Kaltwassernetz ist nur der zum Lieferumfang gehörige neue Füllschlauch zu verwenden.
1.10 ES IST VERBOTEN, in der Maschine lösungsmittelhaltige Mittel zu verwenden, da sonst die Gefahr besteht, dass giftige Gase entstehen, die Maschine beschädigt wird oder Brände oder Explosionen entstehen.
1.11 Während des Waschvorgangs sollte man das Glas der Maschinentür nicht berühren, da es sich erhitzt und die Gefahr von Verbrennungen besteht.
1.12 Nach Beendigung des Waschvorgangs ist die Maschine auszuschalten, durch Herausziehen des Steckers aus der Steckdose vom Stromnetz zu trennen und der Wasserzufuhrhahn (s. Abb. 8) zu schließen.
1.13 Zur Gewährleistung der elektrischen und Brandsicherheit ist es VERBOTEN:
- die Maschine an Stromnetze mit einem defekten Schutz gegen Stromüberbelastungen anzuschließen;
- zum Anschluss der Maschine eine Steckdose ohne Erdungskontakt zu verwenden;
- zum Anschluss der Maschine an das Stromnetz Übergangsstücke, Mehrfachsteckdosen (mit zwei und mehr Anschlussplätzen) sowie Verlängerungskabel zu verwenden;
- die Maschine vom Stromnetz unter Berührung des Anschlusskabels zu trennen;
- mit nassen Händen das Anschlusskabel in die Steckdose zu stecken oder herauszuziehen, sowie die arbeitende Maschine zu berühren;
- die Maschine unter einem Wasserstrahl abzuwaschen;
- selbständig Reparaturen sowie Änderungen an der Maschinenkonstruktion, sowie der Wasser- und Stromversorgung vorzunehmen. Dies kann zu ernsthaften Beschädigungen der Maschine und zum Verlust der Garantieansprüche führen. Reparaturen sind nur von Fachleuten des Servicedienstes auszuführen.
1.14 Beim Auftreten von Mängeln während des Betriebes der Maschine, bei denen ein Knistern von Strom, Rauchbildung u.ä. auftreten, ist die Maschine unverzüglich vom Stromnetz zu trennen, indem das Anschlusskabel aus der Steckdose gezogen wird, der Wasserzufuhrhahn zu schließen und ein Mechaniker der Servicewerkstatt hinzuzuziehen.
Im Brandfalle ist die Maschine unverzüglich vom Stromnetz zu trennen und der Wasserzufuhrhahn zu schließen sowie Massnahmen zur Brandbekämpfung einzuleiten und die Feuerwehr zu rufen.
Im Brandfalle ist die Maschine unverzüglich vom Stromnetz zu trennen und der Wasserzufuhrhahn zu schließen sowie Massnahmen zur Brandbekämpfung einzuleiten und die Feuerwehr zu rufen.
ACHTUNG! Nach Ablauf der Betriebsdauer der Maschine trägt der Hersteller keine Haftung für einen ungefährlichen Betrieb des Erzeugnisses. Ein weiterer Betrieb kann nicht ungefährlich sein, da infolge der natürlichen Alterung der verwendeten Materialien und Verschleiß der Maschinenteile die Wahrscheinlichkeit einer Entstehung von elektro- und feuergefährlichen Situationen bedeutend zunimmt.
Im Brandfall unterbrechen Sie sofort die die Strom- und Wasserzufuhr und rufen Sie Feuerwehr an.
- Ziehen Sie im Notfall sofort den Stecker aus der Steckdose.

GEFAHR Stromschlaggefahr
Fassen Sie den Stecker und das Elektrokabel beim Einstecken und Herausziehen nie mit feuchten oder nassen Händen an. Das Gerät nie barfuss benutzen. Es besteht Lebensgefahr durch Stromschlag!
- Ziehen Sie den Stecker nicht am Kabel aus der Steckdose.
- Ziehen Sie vor jedem Reinigungs- oder Wartungseingriff den Stecker aus der Steck-dose.
- Ein beschädigtes Stromversorgungskabel muss unverzüglich durch den Lieferanten, Fachhändler oder Kundendienst ersetzt werden. Wenn Kabel oder Stecker beschädigt sind, dürfen Sie das Gerät nicht mehr benutzen.
- Ausser den in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen Reinigungs- und Wartungsarbeiten dürfen keine Eingriffe am Gerät vorgenommen werden.
2 ALLGEMEINES
2.1 Der Waschvollautomat (im weiteren- die Maschine) s. Abb. 1 dient zum Waschen von Textilien und Sport-

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Bedienfeld Waschmittelkasten Einfülltür Waschtrommel Dichtung Filterabdeckung Abbildung 1schuhen unter Verwendung von schaumgebremsten synthetischen Waschmitteln, zum Spülen und Schleudern. Alle Operationen zur Behandlung der Erzeugnisse erfolgen automatisch nach vorgegebenem Programm.
2.2 Die Maschine ist nur für einen Betrieb unter häuslichen Bedingungen vorgesehen. Eine Nutzung zu Produktionszwecken (in Restaurants, Cafes, Büro, Kindereinrichtungen, Krankenhäusern usw.) ist nicht zulässig.
2.3 In der Maschine werden moderne Waschverfahren genutzt, mit denen man eine maximale Waschqualität bei minimalem Wasser- und Stromverbrauch erzielen kann. Deshalb ist es möglich, dass beim Betrieb der Maschine das Wasserniveau visuell durch das Bullauge nicht zu erkennen ist.
2.4 Die Maschine hat ein elektronisches Kontrollsystem, das die gleichmäßige Verteilung der Wäsche in der Trommel vor jedem Schleudern gewährleistet, um erhöhte Vibrationen und Lärm auszuschließen.
2.5 Das in der Maschine je nach Modellen angewendete Füllschlauch - Schutzsystem bemerkt ein Ausfließen von Wassers bei Beschädigungen des Schlauches, die Wasserzuführung aus der Wasserleitung in die Maschine wird unterbrochen, der Waschvorgang eingestellt und am Display erfolgt eine Anzeige über den Defekt.
2.6 Das in einigen Modellen angewendete zusätzliche Aquastopp-Schutzsystem gegen Wasserlecks innerhalb
Tabelle 1 Technisch Daten für Haushaltwaschmaschinen gemäß EU-Richtlinie 1061/2010.
| Handelsmarke | EXQUISIT | ||||
| Modell WM6110-10 WM6212-10 WM7210-10 WM | 7212-10 WM | 7314-10 | |||
| Energieeffizienzklasse1 | A++ A++ | A+++ A+++ | A+++ | ||
| Schleudereffizienzklasse2 | C B C B | B | |||
| Energieverbrauch [kW·h/annum] | 173 175 | ||||
| Wasserverbrauch [l/annum] | 9900 11000 | ||||
| Verbrauch pro Zyklus INTENSIV 60°C [kW·h/l]3 | 0,95 kW·h/49 l 0,90 kW·h/52l | ||||
| Verbrauch pro Zyklus INTENSIV 60°C 1⁄2 [kW·h/l]3 | 0,76 kW·h/42 l 0,80 kW·h/48l | ||||
| Verbrauch pro Zyklus INTENSIV 40°C 1⁄2[kW·h/l]3 | 0,50 kW·h/42 l 0,55 kW·h/48l | ||||
| Programmdauer [min.] INTENSIV 60°C3 | 165 165 | 162 162 | 162 | ||
| Programmdauer [min.] 1⁄2 INTENSIV 60°C3 | 155 155 | 155 155 | 155 | ||
| Programmdauer [min.] 1⁄2 INTENSIV 40°C3 | 120 120 | 125 125 | 125 | ||
| Restfeuchte [%] | 63 | 54 | 63 | 54 | 48 |
| Verbrauch im Standby & Aus Modus [W] | 1,00/0,50 | ||||
| Schleuderzahlumdrehung max. [1/min] | 1000 | 1200 | 1000 | 1200 | 1400 |
| Füllmenge Baumwolle max. [kg] | 6,0 | 7,0 | |||
| Wasserdruck [MPa] | 0,05 – 1,0 | ||||
| Spannung/Frequenz [V/Hz] | 230/50 | ||||
| Anschlusswert [W] | 1900 | 2100 | |||
| Abmessungen [H/B/T mm] | 846x596x475 | 846x596x565 | |||
| Gewicht unverpackt [kg] | 62 | 63 | 63 | 65 | 66 |
| Luftschallemission: Waschen / Schleudern [dB(A)] | 59/73 | 59/75 | 59/73 | 59/75 59/78 | |
^1 A+++ (höchste Effizienz) bis D (geringste Effizienz).
^2 A(höchste Effizienz) bis G (geringste Effizienz).
^3 Das Programm "INTENSIV" bei 60 °C oder 40 °C sind die Standard-Waschprogramme auf die sich die Informationen auf dem Etikett und im Datenblatt beziehen. Diese Programme sind zur Reinigung normal verschmutzter Baumwollwäsche geeignet und in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch am effizientesten. Die tatsächliche Wassertemperatur kann von der angegebenen Zyklustemperatur abweichen.
Die tatsächliche Wassertemperatur kann von der angegebenen Zyklustemperatur abweichen.
„Restfeuchte“ bezeichnet die nach dem Schleudern in der eingefüllten Wäsche enthaltene Feuchtigkeitsmenge.
| Modell | WM7314-10 |
| EAN Nr. [Farbe Weiss] | 4016572019322 |
| Optional: Artikel 1095385 Befestigungssatz Waschmaschinen (beim Kundendienst zu erwerben) | |
**Technische Änderungen vorbehalten**
der Maschine unterbricht bei Beschädigungen der Maschine die Wasserzuführung aus der Wasserleitung in die Maschine, der Waschvorgang wird eingestellt, das Wasser wird aus der Trommel abgepumpt und am Display erfolgt eine Anzeige über den Defekt.
2.7 Die Wichtigsten Technischen Daten zeigt Tabelle 1.
2.8 Der Betrieb der Maschine hat zu erfolgen:
— bei Umgebungstemperaturen von (25 ± 10) °C und einer relativen Feuchtigkeit von nicht über 75%;
— bei einem Druck im Wasserleitungsnetz von 0,05 bis 1 MPa ;
— von einem einphasigen Wechselstromnetz mit einer Frequenz von (50±1) Hz
— in einem Nennspannungsintervall von 220-230 V im Wechselstromnetz.
ACHTUNG! Ein Temperaturabfall im Raum unter 0 °C kann zum Einfrieren des Wassers in der Maschine und zur Beschädigung der Maschine führen.
2.9 Der Hersteller ist ständig bemüht, die Konstruktion und die Qualität der Maschine zu verbessern und behält sich das Recht vor, Änderungen der Konstruktion und des Zubehörs bei Beibehaltung der technischen Hauptkennziffern vorzunehmen.
2.10 Nach dem Transport bei Umgebungstemperaturen unter 0 °C ist die Maschine im Verlaufe von mindestens 24 Stunden bei Zimmertemperatur zu belassen, ehe sie an das Stromnetz angeschlossen werden darf.
ACHTUNG! Der Hersteller (Verkäufer) haftet nicht (unter anderem auch innerhalb der Garantiefrist) für Defekte und Beschädigungen des Erzeugnisses, die im Ergebnis von Verstößen gegen die Betriebs- oder Lagerbedingungen des Gerätes oder aber durch Umstände Höherer Gewalt (Brand, Naturkatastrophen usw.) eintraten.
3 BESCHREIBUNG DER WASCHMASCHINE
LIEFERUMFANG
Waschmaschine
Wasserzufuhrschlauch
Wasserablassschlauch, vormontiert
Transportsicherungen, montiert
4xTransportsicherungsschrauben und Spreizstücke
4xVerschlusskappen
Bedienungsanleitung
ZUBEHÖR
Optional: Artikel 1095385 Befestigungssatz Waschmaschinen
(kann über den Fachhandel oder über den Exquisit-Kundendienst erworben werden)
3.1 BEDIENFELD
3.1.1 Bedienfeld der Maschine sind der Waschprogramm-Wahlschalter (weiter Wahlschalter oder Griff), Tasten zur Wahl der Zusatzfunktionen, Taste ▶ II (START PAUSE), Taste ✉ nach Abb. 12,13.

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Waschmittelkasten START/PAUSE-Taste Taste zur Wahl der Zusatzfunktionen Auswahl des WaschprogrammsDer Wahlschalter dient zum EIN/AUSSCHALTEN der Maschine und zur Auswahl der Waschprogramme. Um den Wahlschalter sind die Namen bzw. Symbole der Waschprogramme und Symbol ○ aufgetragen. Der Wahlschalter ist in beide Richtungen drehbar (im und gegen den Uhrzeigersinn) und wird genau auf die entsprechende Markierung des ausgewählten Programms eingestellt. Wenn der Wahlschalter auf das Symbol ○ gestellt wird, erfolgt das Ausschalten der Maschine und die Aufhebung des gewählten Programms.
Tasten zur Wahl der Zusatzfunktionen (s. 4.3)
Jede Taste ist mit einem Symbol am Bedienfeld, s. Abb. 13, ausgestattet. Durch Tastedruck können zusätzlich zum Waschprogramm die Zusatzfunktionen ausgewählt werden.
Taste zur Wahl der Trommeldrehzahl beim Schleudern (weiter — Schleuderdrehzahl)
Durch Tastedruck 📋 kann eine Schleuderdrehzahl unter dem für das Waschprogramm vorgesehenen Maximalwert eingestellt werden. Die gewählte Schleuderdrehzahl wird durch die entsprechende Anzeige hinterleuchtet.
Taste zur Wahl der Temperatur ©
Ermöglicht die Temperatur niedriger als den für das Waschprogramm vorgesehenen Maximalwert auszuwählen. Die gewählte Temperatur wird durch die entsprechende Anzeige hinterleuchtet.
Taste ▶ || (START/PAUSE) ist vorgesehen für den Beginn (START) des Maschinenbetriebs nach ausgewähltem Programm sowie, um eine PAUSE beim Betrieb der Maschine einzulegen, ohne das Waschprogramm aufzuheben.
Taste des Nachtmodus Ⓐ⁺ (s. Abb.13)
Beim Drücken der Taste leuchtet an der Zeitanzeige vor der Zeitdauer ein « 1 » auf. Das Waschen erfolgt dann mit verminderten Schleuderzahlen sowie ausgeschaltetem Tonsignal, um einen lautlosen Betrieb der Maschine zu gewährleisten.
3.2 LEUCHTANZEIGEN
3.2.1 In der Anzeigezone des Maschinenbetriebs leuchten die Anzeigen der Zeit, Waschgänge und der Auswahltasten der Zusatzfunktionen, laut Abb. 12,13.
3.2.2 Die Zeitanzeige dient zur Darstellung der Waschdauer, sowie der Zeit bis zum Waschbeginn, falls die Funktion mit Startzeitvorwahl gewählt wurde.
3.2.3 Anzeigen der Maschinenoperationen:

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Zeitanzeige Anzeigen der Waschgänge Temperaturanzeige Anzeigen der Schleuderdrehzahl* START/PAUSE-Taste Nachtmodus Auswahl der Schleuderdrehzahl Auswahl der Temperatur Knitterschutz Spülstopp Extra Spülen Einweichen Vorwäsche Startzeitvorwahl* Der Wert der Schleuderdrehzahl ist abhängig vom Maschinenmodell
- Startzeitvorwahl, - Volwäsche, - Einweichen.

- Hauptwäsche,

- Spülen,

- Spülstopp,

- Schleudern und Abpumpen.
4.2.4 Über eine Einschaltanzeige verfügt jede Auswahltaste der Zusatzfunktionen und Taste ▶ II. Die Tasten der Temperaturauswahl und der Schleuderdrehzahl verfügen über eine Reihe von Anzeigen mit Zahlenangaben.
3.3 ZUSATZFUNKTIONEN
3.3.1 Die Zuschaltmöglichkeiten der Zusatzfunktionen sind abhängig vom Waschprogramm (s. Tab. 2). Die Auswahl der erforderlichen Funktion erfolgt mittels Drücken der jeweiligen Taste.
3.3.2 VORGABE DER STARTZEITVORWAHL ermöglicht es, den Beginn des Waschvorgangs für einen gewissen Zeitraum von 1 bis 24 Stunden aufzuschieben. Bei der Auswahl dieser Funktion ändert die Zeit nacheinander mit einem Abstand von je einer Stunde.
3.3.3 VORWÄSCHE (P) ist vorgesehen für stark verschmutze Baumwollerzeugnisse.
Bei der Auswahl dieser Funktion werden die Erzeugnisse zusätzlich in Wasser mit Waschmittel bei einer Temperatur von 30 °C gewaschen, wodurch eine hochwertige Schmutzentfernung bei der Hauptwäsche gewährleistet wird.
3.3.4 DAS EINWEICHEN ist für stark verschmutzte Baumwollerzeugnisse vorgesehen. Die Erzeugnisse werden im Verlaufe von 2 Stunden in Wasser mit Waschmittel (unter Umdrehen von Zeit zu Zeit) belassen und anschließend mit dem gewählten Hauptwaschprogramm gewaschen. Bei der Funktionswahl wird gleichzeitig die Funktion Vorwäsche eingeschalten, die zwei entsprechenden Anzeigelampen leuchten. Das Einweichen erfolgt nach Beendigung der Vorwäsche, wenn die Anzeigelampe des Einweichens zu blinken beginnt.
Für eine Verkürzung der Einweichdauer ist Taste 📋 erneut zu drücken, die Funktion wird abgestellt und die Maschine beginnt nach dem gewählten Hauptwaschprogramm zu arbeiten.
3.3.5 EXTRA SPÜLEN ist vorgesehen für Kinderkleidung und Wäsche für Personen mit Waschmittelallergien, bzw. für Waschen in sehr weichem Wasser, in dem die Waschmittel unzureichend ausgespült werden.
Bei der Auswahl dieser Funktion wird in das Waschprogramm ein zusätzlicher Spülgang eingefügt
3.3.6 SPÜLSTOPP wird für das Waschen von Erzeugnissen aus feinen Geweben genutzt, um Knittern des Gewebes zu verringern.
Bei der Auswahl dieser Funktion wird der Gang des Abpumpens und des Endschleuderns weggelassen. Nach Beendigung des Waschvorgangs muss das Abpumpen des Wassers durchgeführt werden: Wahlschalter auf Symbol O stellen, Auswählen und Ausführen des Programms «ABPUMPEN».
3.3.7 KNITTERSCHUTZ ist vorgesehen für eine Verminderung des Knitterns der Gewebe während des Waschvorgangs und Schleuderns, zum Erleichtern des nachfolgenden Bügelns. Die Nutzung dieser Funktion gewährleistet ein schonendes Waschen und Schleudern mit minimaler Faltenbildung nach dem Waschvorgang.
4 VORBEREITUNGEN ZUR INBETRIEBNAHME
4.1 VORBEREITUNG ZUR INSTALLATION
4.1.1 Die Maschine ist von Verpackungsmaterial zu befreien (Polyäthylenfolie, Schaumpolystyrolteile), Schutzfolie vom Display zu entfernen.
4.1.2 VORBEREITUNGEN ZUM AUFSTELLEN
ACHTUNG! Um Schäden an der Waschmaschine zu vermeiden, darf sie beim Verschieben nicht an Waschmittelkasten, an der Einfülltür oder an der Dichtung angepackt werden.
WICHTIG
Vor dem Aufstellen
- alle Transportsicherungen entfernen
- Öffnungen mit Verschlusskappen verschliessen Andernfalls kann es zu Schäden am Gerät führen.
Keine Haftungs- und Garantieleistung aus Schäden nicht entfernter Schrauben. Kundendienstfall aus nicht ausgebauter Transportsicherung ist kostenpflichtig
Abbildung 2 | Abbildung 3 |
| Für den Transport ist die Waschtrommel mit Transportschrauben und Spreiz-stücken gesichert. Die Transport-schrauben an der Geräterückwand mit einem Schraubendreher vorsichtig lösen. Alle Transportschrauben und Spreizstücke entfernen und für einen möglichen späteren Transport gut aufbewahren. | HINWEISFür Spreizstücke, die im Inneren des Gerätes geblieben sind, die Rückwand mit einem Kreuzschraubendreher lösen. Spreizstücke entfernen. Rückwand wieder anbringen. |
| Die Öffnungen mit Plastikverschlusskappen verschliessen. | |

4.2 AUFSTELLEN DER MASCHINE

Kippgefahr auf Sockel: Stabilisierungsmittel notwendig
Es besteht die Gefahr, dass das Gerät während des Schleuderns vom Sockel gleitet oder kippt. Bei Aufstellung auf einen bauseitig vorhandenen Sockel (Betonsockel oder gemauerter Sockel) muss deshalb das Gerät durch Spannlaschen fachgerecht gesichert werden.
4.2.1 Die Maschine ist auf einer festen, ebenen und trockenen Oberfläche aufzustellen.
Ein weicher Fussbodenbelag (Teppich, Belag auf Schaumstoffbasis u.a.) ist nicht für eine Installation geeignet, da er Vibrationen fördert und die Lüftung der Maschine behindert.
Auf Holzfussboden ist die Maschine zu installieren, nachdem man vorher eine Platte aus Holzmaterial von mindestens 15 mm Stärke am Fussboden befestigt. Um die Betriebsstabilität der Maschine zu erhöhen, sollte sie in auf Holzfussböden in der Raumecke aufgestellt werden.
4.2.2 Die Maschine ist auf streng waagerecht zum Fussboden aufzustellen, indem man die regelbaren Stützen laut Abb. 4 heraus- oder hereindreht: mit einem Schraubenschlüssel sind die Gegenmuttern an den Stützen zu lösen, die Stützenhöhe einzustellen, die Gegenmuttern festzuklemmen. Eine nicht waagerechte Anordnung der Maschine bzw. ungenügendes Anziehen der Gegenmuttern kann in Folge der Grund für Vibrationen und erhöhten Lärm beim Betrieb der Maschine werden.
ACHTUNG! Um eine maximale Stabilität der Maschine zu erzielen, sollten die Stützen so wenig wie möglich herausgedreht werden.
4.3 ANSCHLUSS AN DAS STROMNETZ
ACHTUNG! Die Maschine muss geerdet sein.
Die Maschine muss an das Stromnetz über eine Zweipolsteckdose mit Erdungskontakt angeschlossen werden, deren zulässige Stromstärke nicht unter 16 A liegen darf. An die Steckdose muss ein Dreileiterkabel mit Kupferdrähten von einem Querschnitt von nicht weniger als 1,5 mm ^2 oder mit Aludrähten von einem Querschnitt nicht unter 2,5 mm ^2 abgeschlossen seien. Der Phasenleiter muss über eine automatische Sicherung des Stromnetzes angeschlossen

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Sieb Abbildung 6
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AUF ZU Abbildung 8
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Min 60 CM MAX 90 CM Geruchsverschluss Abbildung 9
sein, die auf einen Maximalstrom (Auslösungsstromstärke) von 16 A ausgelegt sein muss, mit einer Ansprechzeit von nicht über 0,1 s.
Falls die Steckdose nicht ein solches genanntes Kabel als Zuführung hat oder vom Installationsort der Maschine entfernt liegt, muss das Stromnetz aufgebessert und eine entsprechende Steckdose installiert werden. Die Arbeiten zur Aufbesserung des Stromnetzes und Montage der Steckdose sind von einem Fachmann auszuführen.
ES IST VERBOTEN, die Erdung mit einem separaten Leiter zu verlegen, oder über Heizungs-, Wasserleitungs- oder Abwasserausrüstungen zu führen.
ACHTUNG! Der Hersteller (Verkäufer) haftet nicht für zugefügten gesundheitlichen oder Sachschaden, wenn dieser durch Nichteinhaltung der aufgeführten Anforderungen an den Anschluss hervorgerufen wurden.
4.4 ANSCHLUSS AN WASSERLEITUNG UND ABWASSERSYSTEM
4.4.1 Die Maschine wird nur an das Kaltwasserleitungsnetz über den Wasserzufuhrhahn mit einem Schraub-Anschlussstutzen 3/4 Zoll angeschlossen.
4.4.2 Vor Anschluss der Maschine an die Wasserleitung ist folgendes zu tun:
— Wasserhahn öffnen und Wasser laufen lassen, um aus den Rohren Verunreinigungen in Form von Sand oder Rost herauszuspülen;
— Kontrolle der Reinheit des Filters im Füllschlauch (s.Abb. 5 oder 6);
— Falls der Füllschlauch über ein Schutzsystem laut Abb. 6 verfügt, so ist die Farbe im speziellen Fenster des Schlauchs zu beachten. Gelbe Farbe ist Hinweis für die Intaktheit des Schlauchs;
— Anschließen des Füllschlauchs an den Schraubstutzen des Wasserzufuhrhahns laut Abb. 5 oder 6 und an die Maschine laut Abb. 7, wobei die Muttern fest per Hand angezogen werden.
4.4.3 Während des Waschvorgangs muss der Wasserzufuhrhahn vollständig geöffnet sein, s. Abb. 8.
4.4.4 Der Abflussschlauch, s. Abb. 9, muss sich in einer Höhe von mindestens 60 und maximal 90 cm über dem Fussboden befinden. Falls diese Bedingung nicht eingehalten wird, wird die Maschine nicht arbeiten.
4.4.5 Für den Abfluss des Wassers unmittelbar in das Abwassersystem wird der Abflussschlauch der Maschine über dem Knie des Abflusses (Geruchsverschluss) in das Rohr des Abwassersystems mit einem Innendurchmesser nicht unter 40 mm angebracht, damit kein Rücksaugen des Abwassers in die Maschine erfolgt.
Der Abflussschlauch kann auch unmittelbar an den Geruchsverschluss laut Abb. 10 angeschlossen werden, falls
am Geruchsverschluss ein Anschlussstutzen dafür vorhanden ist.
4.4.6 Beim Ablassen des Wassers in das Waschbecken oder die Badewanne muss der Schlauch laut Abb.11 an der Biegung mittels einer speziellen Konsole befestigt werden, der zum Lieferumfang der Maschine gehört. Der Schlauch darf nicht im Wasser eintauchen.
ACHTUNG! Füll- und Abflussschlauch dürfen nach Anschluss an die Wasserleitung und Abwasserleitung nicht geknickt oder zusammengepresst werden.
4.4.7 Nach Anschluss der Maschine an Wasserleitung und Abwasserleitung ist die Dichtheit der Schlauchanschlüsse zu prüfen: die Verbindungsstellen müssen trocken sein.
5 ERSTES EINSCHALTEN
5.1 ERSTER WASCHGANG
5.1.1 Jede Maschine wird beim Hersteller getestet, weshalb sich in der Maschine u. U. eine geringe Menge an Wasser befinden kann. Um die Maschine von innen zu reinigen und das nach den Funktionstests verbliebene Wassers zu entfernen, ist das erste Waschen ohne Einfüllen von Wäsche durchzuführen.
5.1.2 Das erste Waschen erfolgt, nachdem man das Programm «BAUMWOLLE» und die Temperatur 90 °C, laut 6.4 - 6.6, 6.11 einstellt.
ACHTUNG! Beim ersten Einschalten der Maschine wird in Einfüllkammer 2 des Waschmittelkastens, s.Abb.15, nur die Hälfte der für die maximale Wäschemenge vorgeschriebenen Waschmittelmenge zugegeben, unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Waschmittelherstellers.
5.2 ALLGEMEINE EMPFEHLUNGEN VOR BEGINN DES WASCHVORGANGS
5.2.1 Vor Einschalten der Maschine soll man den Wasserzufuhrhahn öffnen und sich durch Herauslassen von Wasser davon überzeugen, dass das Wasser keine Verschmutzungen in Form von Sand oder Rost usw. enthält.
ACHTUNG! Der Hersteller (Verkäufer) haftet nicht (unter anderem auch innerhalb der Garantiefrist) für die Qualität des Waschvorgangs sowie für Defekte und Beschädigungen der Maschine, die in Verbindung stehen mit der Nutzung von Wasser, das Verunreinigungen wie Rost, Sand, Zunder u.a. enthält.
5.2.2 Kontrolle der richtigen Anbringung von Füll- und Abflussschlauch (s. 3.4).
Falls die Maschine lange nicht genutzt wurde, ist abgestandenes Wasser aus dem Füllschlauch abzulassen, indem die Mutter abgeschraubt und der Schlauch vom Wasserzufuhrhahn getrennt wird. Der Füllschlauch ist an die Wasserleitung laut 3.4.2 wieder anzuschließen.
6 BETRIEB DER WASCHMASCHINE

VORSICHT
Wäsche nicht in die Waschmaschine stopfen.
Waschmaschine nicht überladen.
Nicht Waschmaschinen geeignete Wäsche anders reinigen.
Das Überladen oder eine ungleichmässige Ladung der Trommel bringt schlechte Waschergebnisse, Funktionsstörungen und Geräteausfall.
Nicht Waschmaschinen geeignete Wäsche, die Aufzählung ist nicht abschliessend:
-Wäsche(-teile) aus Leder
-Wattierte oder Schaumstoff-Kissen und- Decken
-Warme oder voluminöse Bekleidungsstücke, die viel Wasser aufnehmen
-Wolldecken, Elektrische Heizkissen, Decke mit mehr als 10mm Haarlänge
-Teppiche und Matten, wasserdichte Matten
-Staubfilter, Plastik- und Kunststoffteile
6.1 Prüfen, dass sich in der Trommel keine Fremdkörper bzw. Haustiere befinden.
Wäsche vorbereiten und in die Maschine einlegen (s. 7.1).
Schließen der Gerätetür bis Knacken des Schlosses zu hören ist, vorab ist die Türblockierung (falls sie laut Pkt. 6.13 eingestellt ist) zu lösen.
ACHTUNG! Die Wäsche darf nicht zwischen Tür und Dichtung eingeklemmt sein.
6.2 In die entsprechend Sektion der Waschmittelkasten wird für Waschautomaten geeignetes Waschmittel sowie das erforderliche Spezialbehandlungsmittel zugegeben (s.7.2). Tür gleichmäßig schließen.
6.3 Stecker des Stromkabels in Steckdose stecken und Wasserzufuhrhahn öffnen (s. Abb. 8).
6.4 EINSCHALTEN DER MASCHINE UND PROGRAMMWAHL
6.4.1 Zum Einschalten der Maschine ist der Wahlschalter auf die Markierung des entsprechenden Waschprogramms laut Abb.12 zu stellen. Im Anzeigefeld leuchten auf: Waschdauer, Anzeigen der Waschgänge des gewählten Programms, Anzeigen der Werte von Waschtemperatur und Schleuderdrehzahl.
Bei Programmwahl laut Tab. 2 werden automatisch die vom Hersteller vorgegebenen Kennwerte zum Waschen angenommen (Schleuderdrehzahl, Waschtemperatur, Waschdauer u.a.).
6.4.2 Die an der Zeitanzeige angegebene Waschdauer wurde unter Laborbedingungen bestimmt. Sie kann während des Betriebs der Maschine differieren (höher oder geringer sein) je nach Temperatur und Druck des Leitungswassers, der Masse der eingefüllten Wäsche, Gewebetyp, Spannungswert im Stromnetz usw.
ACHTUNG! Es ist zulässig, dass die Zeitangabe bis zur Beendigung des Waschens auf dem Display und der Zeitpunkt der tatsächlichen Beendigung des Waschvorgangs differieren.
6.4.3 Die Auswahl des Programms erfolgt nur vor Beginn des Waschvorgangs. Ein Einstellen des Schalters auf die Markierung eines neuen Programms während des Betriebs der Maschine (ohne Ausschalten der Maschine) ermöglicht keine Änderung des vorher ausgewählten Programms.
6.4.4 Nach Auswahl des Programms kann man laut Pkt. 6.5-6.7 die Waschparameter ändern und Zusatzfunktionen auswählen.
6.5 AUSWAHL DER TEMPERATUR
Durch Drücken der Taste © laut Abb.13, kann man die vom Programm vorgesehene Waschtemperatur herabsetzen. Beim Drücken der Taste leuchten nacheinander die Anzeigen mit Zahlenwerten der Temperatur vom Maximalwert bis 20 °C mit anschließender Wiederholung auf. Gleichzeitig mit der Auswahl der Temperatur verändern sich auch die Anzeigen der Waschdauer.
Wählbare Temperaturwerte beim Waschen in der Maschine: 20 °C, 30 °C, 40 °C, 60 °C, 90 °C.
6.6 AUSWAHL DER SCHLEUDERDREHZAHL
Durch Drücken der Taste 📋 laut Abb.13, kann man die vom Programm vorgesehene Schleuderdrehzahl verringern. Beim Drücken der Taste leuchten nacheinander die Anzeigen mit Zahlenwerten der Schleuderdrehzahl vom Maximalwert bis 📋 mit anschließender Wiederholung auf.
Wählbar sind Schleuderdrehzahlen vom Maximalwert (je nach Maschinenmodell) bis zum Minimalwert — Null (Schleudern abgestellt).
ACHTUNG! Die Geschwindigkeiten der Zwischenschleudervorgänge während des Waschvorgangs werden nicht geregelt und sind abhängig vom gewählten Programm.
ACHTUNG! Bei ungleichmäßiger Verteilung der Wäsche in der Trommel wird die Schleudergeschwindigkeit automatisch abgesenkt oder nicht geschleudert.
6.7 AUSWAHL VON ZUSATZFUNKTIONEN
6.7.1 Für die Auswahl einer Zusatzfunktion ist die jeweilige Taste zu drücken, die Anzeige leuchtet auf, laut Abb.13. Beim wiederholten Drücken erlischt die Leuchtanzeige und die Zusatzfunktion wird aufgehoben.
Die Auswahl der Zusatzfunktionen ist nur vor Beginn des Waschvorgangs zulässig. Beim Drücken der Tasten während des Betriebs der Maschine ertönt ein dreifaches Tonsignal –die Zusatzfunktion wird nicht eingeschaltet.
ACHTUNG! Falls die ausgewählte Funktion zum ausgewählten Programm inkompatibel ist, erleuchtet die Leuchtanzeige nicht und die Funktion wird nicht eingeschaltet (Es ertönt ein dreifaches Tonsignal).
6.7.2 STARTZEITVORWAHL
Auf Taste 📊 drücken, die Tasteanzeige erleuchtet und an der Zeitanzeige erscheint die Maximalzeit der Startverzögerung des Waschvorgangs 24 Stunden («24:H»). Durch Drücken der Taste 🔒 ist die erforderliche Zeit einzugeben (Intervallabstand 1Std.).
Falls es erforderlich ist, diese Funktion aufzuheben, ist die Zeit «0:H» (bis zum Waschstart) anzugeben, durch Drücken der Taste 📊 - erlöscht die Anzeige der Taste.
6.8 AUSSCHALTEN DES TONSIGNALS
In der Maschine ist ein Tonsignal vorgesehen. Das Tonsignal ertönt bei Beginn und Beendigung des Betriebs der Maschine, sowie bei Vorgabe von unzulässigen Funktionen, bei einem zufälligen Drücken der Tasten während des Maschinenbetriebs nach gewähltem Programm.
Durch gleichzeitiges Drücken und Halten der Tasten 📁 und 📄 im Verlaufe von 3 Sekunden erfolgt das Abschalten der Tonsignale des Maschinenbetriebs, außer solcher Signale, die über Störungen informieren (am Display leuchtet «Sn-0» auf). Beim erneuten Drücken der Tasten 📁 und 📄 wird das Tonsignal eingeschaltet (am Display erscheint «Sn-1»).
6.9 BEGINN DES WASCHVORGANGS
Für den Betriebsbeginn der Maschine nach einem gewählten Programm ist Taste ▶ II zu drücken, die Leuchtanzeige der Taste erleuchtet, es ertönt ein Tonsignal, die Türblockierung spricht an und das Waschen beginnt. An der Zeitanzeige beginnt rückwärts die Zeitanzeige bis zur Beendigung des Waschprogramms. Auch während des Waschvorgangs leuchtet die Anzeige des auszuführenden Waschgangs, die Anzeigen von Temperatur, Schleuder-drehzahl und der Zusatzfunktionen (falls sie ausgewählt wurden). Falls die Zusatzfunktion «Startzeitvorwahl» (L) gewählt wurde, beginnt an der Zeitanzeige die Anzeige der Zeit bis zum Waschbeginn.
ACHTUNG! Es wird nicht empfohlen, während des Einfüllens von Wassers beim Waschvorgang die Wasserleitung zu nutzen. Wegen Wasserdruckschwankungen in der Leitung könnte die eingefüllte Wassermenge für die Ausführung eines hochwertigen Waschprozesses unzureichend sein.
ACHTUNG! Die Unterbrechung der Stromzufuhr während des Waschvorgangs hat keine Einfluss auf die nachfolgende Arbeit der Maschine: Nach Wiederaufnahme der Stromzufuhr setzt die Maschine die Programmausführung beim Zeitpunkt der Unterbrechung fort.
6.10 PAUSE BEI DER ARBEIT DER MASCHINE
Falls eine zeitweilige Unterbrechung bei der Arbeit der Maschine ohne Aufhebung des Programms erforderlich ist, ist Taste ▶ || im Verlauf von 2 Sekunden gedrückt zu halten — es ertönt ein Tonsignal, Tasteanzeige ▶ blinkt, das Waschen und die Zeitzählung werden eingestellt. Zum Fortsetzen des eingestellten Programms ist Taste ▶ || zu drücken.
In den Programmen «FEINWÄSCHE», «WOLLE», «HANDWÄSCHE», «MISCHWÄSCHE» kann der Betrieb der Maschine nicht unterbrochen werden, da der Waschvorgang mit einer großen Wassermenge erfolgt. Falls bei Ausführung dieser Programme eine Öffnung der Tür notwendig wird, ist zuvor das Wasser wie folgt abzulassen: Programm (s 6.11) widerrufen, anschließend Programm «ABPUMPEN» wählen und einschalten.
ACHTUNG! Öffnen Sie die Tür der Maschine nicht, wenn der Wasserstand in der Trommel visuell durch das Türglas zu sehen ist.
6.11 PROGRAMMSTORNIERUNG
Zum Stornieren eines auszuführenden Waschprogramms ist der Wahlschalter auf das Symbol○ des auszuführenden Programms zu stellen, die Maschine wird ausgeschaltet und das auszuführende Programm außer Kraft gesetzt. Bei Notwendigkeit der Türöffnung ist Wasser durch Auswahl des Programms «ABLASSEN» abzulassen.
6.12 AUSSCHALTEN DER MASCHINE
6.12.1 Nach Beendigung des letzten Waschgangs erscheint an der Zeitanzeige die Aufschrift «END», die Türverriegelung wird abgestellt, es ertönt ein dreifaches Tonsignal, die Anzeigen der Waschgänge und die Tasteanzeigen ▶ II erlöschen.
Falls die Maschine nicht vom Netzt abgestellt wird, wird das dreifaches Tonsignal noch fünfmal im Abstand von je einer Minute ertönen.
6.12.2 Nach Beendigung des Waschvorgangs ist die Tür zu öffnen.
Die Maschine ist auszuschalten, indem Wahlschalter auf das Symbol ○ gestellt wird, den Stecker aus der Steckdose ziehen und den Wasserzufuhrhahn schließen. Die Wäsche herausnehmen
Die Waschmittelschale ist leicht hervorzuschieben und die Tür etwas geöffnet zu halten, bis die Innenteile der Maschine abtrocknen. Damit keine unangenehmen Gerüche in der Maschine entstehen, sollte die Tür bis zum nächsten Waschvorgang etwas geöffnet bleiben.
Es ist ratsam, die Tür gegen ein Schließen zu blockieren.
KINDERSICHERUNG DER EINFÜLLTÜR

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Schraube EinfülltürDas Blockieren der Einfülltür beugt unbefugtem Benutzen der Waschmaschine vor, z.B. durch Kinder. Zum Blockieren der Tür ist die Schraube mit einem Schraubenzieher oder ähnlichem Gegenstand im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag zu drehen – die Schraube wird herausgedreht und verhindert so das Schließen der Tür. Zur Aufhebung der Blockierung vor dem Waschen führen Sie diese Handgriffe in umgekehrter Reihenfolge durch.
7 EMPFEHLUNGEN UND RATSCHLÄGE
7.1 VORBEREITUNG UND EINFÜLLEN DER WÄSCHE
7.1.1 Vor Beginn des Waschvorgangs ist erforderlich:
— Wäsche und Bekleidung zu sortieren, Bunt- von Weißwäsche zu trennen;
— die Stücke nach Gewebearten trennen, indem die Symbole an den Etiketten geprüft werden;
— Kontrollieren, dass die Taschen der Kleidungsstücke leer sind, zerrissene Teile angenäht, Reißverschlüsse, Gürtel, Schnallen und Haken geschlossen sind, schwer entfernbare Flecken vorab entfernt wurden (s. 7.3);
— Sand aus der Kleidung (Taschen, Aufschlägen) entfernen;
— Erzeugnisse mit Applikationen sind mit der Innenseite nach außen zu drehen.
ACHTUNG! Wenn Metallgegenstände (Münzen, Heftklammern usw.) zusammen mit der Wäsche in die Maschine gelangen, kann das zum Grund für Beschädigungen der Gummidichtung und des Kunststoffbottichs der Maschine werden. Derartige Mängel unterliegen keiner Garantierreparatur.
7.1.2 Kleine Stücke (Socken, Taschentücher usw.), Bügel-BH, sowie empfindliche Erzeugnisse (Feinstrumpfhosen. Strümpfe, usw.) sind vor der Wäsche in spezielle Wäschenetze oder-säcke zu legen.
7.1.3 Um ein maximal gutes Wasch- und Schleuderergebnis zu erzielen, sollten große und kleine Erzeugnisse zusammen gewaschen werden.
ES IST VERBOTEN, die Maschine nur mit Wäsche und Textilien zu beladen, die eine große Wassermenge aufsaugen können (Frottierhandtücher, Bademäntel, Fussmatten usw.).
7.1.4 Vor dem Waschen von Sportschuhen ist erforderlich:
— die Schnürsenkel aus den Schuhen zu entfernen;
— Sand aus den Schuhen zu entfernen und die Schuhe von außen abzuwaschen.
ACHTUNG! Nicht empfohlen wird das Waschen von Sportschuhen aus echtem Leder, Wildleder, Nubu-

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Waschmittelkasten mit Einfüllkammern Kappe 2 1Abbildung 14

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JA NEINAbbildung 15
kleder, sowie Schuhe mit Sohlen aus festem Kunststoff oder mit Metallteilen.
7.2 VERWENDUNG SYNTHETISCHER WASCHMITTEL (weiter Waschmittel)
7.2.1 Die Maschine hat einen Waschmittelkasten für Waschmittel, s. Abbildungen 1, 14.
Der Waschmittelkasten hat drei Einfüllkammern, die mit Ziffern und Symbol gekennzeichnet sind:
1 — für Vorwäsche unter Nutzung von Waschpulver und Aufhellern;
2 — für die Hauptwäsche ;
✿— für Mittel für Sonderbehandlungen (Weichspüler, Stärke, Duftstoffe usw.).
7.2.2 Zum Waschen sind Waschmittel, Aufheller, Weichspüler zu verwenden, die für Waschautomaten bestimmt sind, wobei die Empfehlungen der Waschmittelhersteller zu berücksichtigen sind.
ACHTUNG! Nicht empfohlen beim Waschen wird die Verwendung von gelförmigen Aufhellern.
7.2.3 Die Dosierung der Waschmittel hat unter Berücksichtigung der Masse der Erzeugnisse, des Verschmutzungsgrades und der Wasserhärte zu erfolgen.
ACHTUNG! Eine Überdosierung der Waschmittel kann, ebenso wie die Nutzung von Handwaschmitteln, zur übermäßigen Schaumbildung führen, was die Waschqualität verschlechtert und zu Defekten der Maschine führen kann.
7.2.4 B Es ist darauf zu achten, dass das Waschpulver nicht in die Einfüllkammer für Spezialbehandlungsmittel gelangt ✿ s. Abb. 15, da sich beim Spülen Schaum bilden und an den Sachen weiße Flecken entstehen können.
7.2.5 Bei der Auswahl der Zusatzfunktionen 📊, 📊 wird empfohlen, Waschpulver zu verwenden, das in Einfüllkammer 1 ,s. Abb.14, gegeben wird.
7.2.7 Eine Höhereinfüllen der Mittel zur Spezialbehandlung in Einfüllkammer ✿ (höher als Markierung MAX an der Kappe), führt ebenso wie deren Zugang in die Nachbarsektionen zu einer Verminderung der Waschqualität.
7.2.8 Die Aufhellungsmittel werden bei Auswahl des Programms «FLECKEN» in Einfüllkammer 1 nach Abb. 14 gegeben, und das Bleichen erfolgt unmittelbar nach dem Hauptwaschgang.
ACHTUNG! Bei Nutzung von Aufhellern ist die Eingabe der Zusatzfunktion Vorwäsche 📊 unzulässig.
7.2.9 Zur Verbesserung der Waschqualität und zum Schutz der Maschine gegen Kalkablagerungen wird beim Waschen mit Wasser mit Härtegrad mittel oder hart empfohlen, zusammen mit dem Waschmittel einen Wasserenthärter zu verwenden. Geben Sie diese in die gleiche Einfüllkammer wie das Waschmittel. Beachten Sie dazu die Empfehlungen der Waschmittelhersteller.
Informationen über die Wasserhärte können beim lokalen Wasserversorgungsunternehmen eingeholt werden.
ES IST VERBOTEN, während des Betriebs der Maschine den Waschmittelkasten herauszunehmen, damit vermeiden Sie, dass zulaufendes Wasser aus der Maschine austritt.
7.3 ENTFERUNG EINIGER ARTEN VON FLECKEN
7.3.1 Einige Fleckenarten lassen sich beim normalen Waschen in der Maschine nicht aus der Wäsche entfernen. Deshalb werden sie per Hand vor dem Waschen in der Maschine entfernt. Dies geschieht zuerst an einem unauffälligen Teil des Wäschestücks, beginnend am Rand des Fleckes unter allmählichem Vordringen zum Fleckzentrum zwecks Vermeidung von Ränderbildung.
7.3.2 Wachs wird mit einem abgerundeten Gegenstand abgeschabt, damit das Gewebe nicht beschädigt wird. Anschließend wird das Gewebe zwischen Löschpapierblätter gelegt und der Fleck mit einem heißen Bügeleisen gebügelt.
7.3.3 Flecken von Kugelschreibern und Faserschreibern werden mit einem weichen, in Äthylalkohol getränkten Lappen gereinigt.
7.3.4 Schimmelflecken werden beim Waschen unter Zusatz von Aufhellern in Sektion 1 der Schale s. Abb. 14 entfernt, falls das Gewebe die Einwirkung von Aufhellern gut verträgt. In sonstigen Fällen wird der verschmutzte Abschnitt mit 10%-Wasserstoffperoxid- Lösung eingeweicht und für 15 Minuten belassen.
7.3.5 Leichte Verbrennungen durch Bügeleisen werden vom Gewebe entfernt wie Schimmelflecken.
7.3.6 Rost wird mit Spezialmitteln zur Rostentfernung entfernt, wobei die Herstellerempfehlungen zu beachten sind.
7.3.7 Farbe wird nach deren vollständigem Austrocknen entfernt. Die beschmutzte Stelle wird mit dem auf der Farbstoffverpackung angegebenen Lösungsmittel abgerieben (z.B. Wasser, Terpentinöl), eingeseift und ausgewaschen.
7.3.8 Lippenstiftflecken auf Baumwolle oder Wolle werden mit einem äthergetränkten Läppchen abgerieben.
7.3.9 Zur Entfernung von Nagellack ist Löschpapier auf das verschmutzte Gewebe zu legen und der Fleck von der Stoffrückseite mit Azeton zu benetzen. Öfters das Papier wechselnd, wird der Stoff bis zum vollständigen
Verschwindendes des Flecks mit Azeton benetzt.
7.3.10 Auf Flecken aus Pflanzenöl oder Harz wird für eine gewisse Zeit Butter aufgetragen und mit Terpentinöl abgewaschen.
7.3.11 Grasflecken kann man mit verdünntem Aufhellern unter Berücksichtigung der Herstellerempfehlungen behandeln. Von Wollstoffen sind sie gut mit 90%-Alkohollösung zu entfernen.
7.3.12 Gewebe mit Blutflecken ist in kaltem Wasser unter Zusatz von Salz einzuweichen, danach mit Kernseife zu waschen.
7.4 INTERNATIONALE SYMBOLE FÜR DEN UMGANG MIT TEXTILIEN
Bei der Auswahl der Programme und Waschtemperaturen empfiehlt es sich, die Behandlungssymbole auf den Etiketten des Erzeugnisses zu beachten, damit die Textilien beim Waschen nicht eingehen oder Abfärben.
In der Maschine sind Erzeugnisse zu waschen, auf deren Etiketten folgende Symbole aufgetragen sind:

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— Waschen, Feinwäsche; 95 95 Waschen bei einer maximalen Temperatur 95 °C; 60 60 Waschen bei einer maximalen Temperatur 60 °C; 40 40 Waschen bei einer maximalen Temperatur 40 °C; 30 30 Waschen bei einer maximalen Temperatur 30 °C; — Handwäsche.Für Erzeugnisse auf deren Etiketten das Symbol ✉ aufgetragen ist, ist das Waschen in der Maschine VERBOTEN.
Gewichte von Wäschestücken *
| Bademantel 1200 g Arbeitshemd 600 g | |
| Bettwäsche 700 g Tischtuch 250 g | |
| Schlafanzug 500 g Handtuch200 g | |
| Kopfkissenbezug 200 g Waschlappen 100 g | |
| * Diese Werte sind Richtwerte und können von den tatsächlichen Gewichten abweichen | |
8 WASCHPROGRAMME
In der Maschine sind Standard-Waschprogramme vorgesehen (BAUMWOLLE, SYNTHETIK, FEINWÄSCHE, WOLLE) sowie Spezialprogramme (HANDWÄSCHE, KURZWÄSCHE, MISCHWÄSCHE, INTENSIV, FLECKEN, SPORTBEKLEIDUNG, SPORTSCHUHE, FEINSCHLEUDERN, SPÜLEN, ABPUMPEN, SCHLEUDERN).
9 WARTUNG UND PFLEGE DER MASCHINE
9.1 Die Maschine ist ein Haushaltgerät, das keines speziellen technischen Services bedarf, und so konstruiert ist, dass zu seiner Pflege ein Minimum an Operationen notwendig ist.
9.2 SÄUBERN DER MASCHINE
ACHTUNG! Vor dem Säubern der Maschine ist sie vom Stromnetz abzuschalten und der Wasserzufuhrhahn zu schließen.
9.2.1 Die Säuberung der Maschine ist regelmäßig vorzunehmen. Die Außenflächen der Maschine, Teile aus Kunststoff und Gummi sind nur mit einem weichen nassen Lappen abzuwischen.
Nach jedem Waschen wird empfohlen, die Türdichtung laut Abb. 1 mit einem trockenen, weichen Lappen abzuwischen.
ACHTUNG! Entfernen Sie sorgfältig jegliche Ansammlungen von Fremdkörpern an der Türdichtung.
ES IST VERBOTEN, für die Reinigung der Maschine Chemikalien, scheuernde Reinigungsmittel, Alkohol, Benzin und sonstige Lösungsmittel zu verwenden.
Tabelle 2 - Waschprogramme
| Waschprogramme | Wasch-temperatur, °C | Programm-dauer, min.* | Verwendung der Einfüllkammern im Waschmittelkasten | Mögliche Zusatzfunktionen | Wäsche-menge, kg | Schleuderdrehzahl, 1/min | |||
| I | II | ||||||||
| BAUMWOLLE | [ATHS] | 90°C60°C40°C30°C.20°C. | 155110858070 | 6,0 ^1) 2)7,0 ^3) 4)5) | 1000 ^1) 3)1200 ^2) 4)1400 ^5) | ||||
| SYNTHETIK | ![]() | 60°C40°C30°C20°C | 103837873 | X | 2,5 ^1) 2)3,0 ^3) 4)5) | 800 ^1) 3)1000 ^2) 4)1200 ^5) | |||
| FEINWÄSCHE | [SHGH] | 40°C30°C20°C | 605045 | X | 400 | ||||
| WOLLE | ![]() | 40°C30°C20°C | 555045 | X | 1,0 ^1) 2)1,5 ^3) 4)5) | 400 | |||
| HANDWÄSCHE | ![]() | 30°C20°C. | 60 | X | 600 ^1) 3)400 ^2) 4)5) | ||||
| KURZWÄSCHE | 30°C20°C | 3732 | X | 2,5 ^1) 2)3,0 ^3) 4)5) | 800 ^1) 3)800 ^2) 4)400 ^5) | ||||
| MISCHWÄSCHE | ![]() | 40°C30°C20°C | 656055 | X | 600 ^1) 3)400 ^2) 4)5) | ||||
| INTENSIV ^4) | ![]() | 60°C40°C30°C20°C | 180140120110 | X | 6,0 ^1) 2)7,0 ^3) 4)5) | 1000 ^1) 3)1200 ^2) 4)1400 ^5) | |||
| FLECKEN | ![]() | 40°C30°C20°C | 112 | O | |||||
| SPORTBEKLEIDUNG | 30°C20°C | 83 | X | 2,5 ^1) 2)3,0 ^3) 4)5) | 800 ^1) 3)1000 ^2) 4)1200 ^5) | ||||
| SPORTSCHUHE | ![]() | 30°C20°C | 46 | X | 2 Paare | 400 | |||
| SPÜLEN | ![]() | — — X | X | 6,0 ^1) 2)7,0 ^3) 4)5) | 1000 ^1) 3)1200 ^2) 4)1400 ^5) | ||||
| ABPUMPEN — — — [HBG4] | — | ||||||||
| SCHLEUDERN | ![]() | — | — — | 1000 ^1) 3)1200 ^2) 4)1400 ^5) | |||||
| FEINSCHLEUDERN | ![]() | — | — — | 600 ^1) 3)400 ^2) 4)5) | |||||
| ^1) WM6110-10, ^2) WM6212-10, ^3) WM7210-10 ^4) WM7212-10 ^5) WM7314-10 | ● - Waschmittelkammer befüllen○ - Waschmittelkammer je nach Wunsch gemäss Funktion befüllenX - Waschmittelkammer nicht befüllen | ||||||||
| ^4) "Intensiv 60 °C" und "Intensiv 40 °C" sind die Standard- Waschprogramme auf die sich die Informationen auf dem Etikett und im Datenblatt beziehen. Diese Programme sind zur Reinigung normal verschmutzter Baumwollwäsche geeignet und in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch am effizientesten. Die tatsächliche Wassertemperatur kann von der angegebenen Zyklustemperatur abweichen. | |||||||||
| * Die an der Zeitanzeige angegebene Waschdauer wurde unter Laborbedingungen bestimmt. Sie kann während des Betriebs der Maschine differieren (höher oder geringer sein) je nach Temperatur und Druck des Leitungswassers, der Masse der eingefüllten Wäsche, Gewebetyp, Spannungswert im Stromnetz usw. | |||||||||
^11 WM6110-10,
^21 WM6212-10,
^31 WM7210-10
^41 WM7212-10
^5) WM7314-10
4) "Intensiv 60 °C" und "Intensiv 40 °C" sind die Standard-Waschprogramme auf die sich die Informationen auf dem Etikett und im Datenblatt beziehen. Diese Programme sind zur Reinigung normal verschmutzter Baumwollwäsche geeignet und in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch am effizientesten. Die tatsächliche Wassertemperatur kann von der angegebenen Zyklustemperatur abweichen.
* Die an der Zeitanzeige angegebene Waschdauer wurde unter Laborbedingungen bestimmt. Sie kann während des Betriebs der Maschine differieren (höher oder geringer sein) je nach Temperatur und Druck des Leitungswassers, der Masse der eingefüllten Wäsche, Gewebetyp, Spannungswert im Stromnetz usw.
9.2.2 Die Einfüllkammern des Waschmittelkastens sind regelmässig zu reinigen. Dazu bitte den Waschmittelkasten wie folgt aus der Maschine entnehmen. Den Waschmittelkasten bis zum Anschlag herausziehen. Anschliessend leicht die Seitenwände der Einfüllkammer ✉ in Pfeilrichtung drücken und zu sich ziehen, siehe Abb. 16, gleichzeitig mit der anderen Hand den Waschmittelkasten ein wenig nach oben anheben und entnehmen. Aus dem Waschmittelkasten den Trenneinsatz und die Kappe entfernen und die Aussen- und Innenflächen der Einfüllkammern sorgfältig unter einem warmen Wasserstrahl auswaschen, siehe Abb. 16.
Den Waschmittelkasten nach erfolgter Reinigung trocken reiben und in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen.
9.2.3 Falls zusammen mit der Wäsche rostende Gegenstände in die Maschine gelangen, können an der Trommel Rostflecken entstehen, die mit Rostentfernungsmitteln für rostfreien Stahl zu entfernen sind.
9.3 FILTERREINIGUNG DER WASSERZUFUHR
9.3.1 Das Filter im Einfüllschlauch laut Abb. 5 oder 6, sowie das Filter im Schraubstutzen des Elektroventils laut Abb. 19 sind angebracht, um zu vermeiden, dass zusammen mit dem Wasser mechanische Fremdstoffe in die Maschine gelangen (Sand, Metallspäne, usw.). Die Reinigung der Filter sollte mindestens einmal pro Jahr erfolgen.
9.3.2 Für die Reinigung der Filter ist erforderlich:
— der Füllschlauch ist vom Wasserzufuhrhahn zu lösen, s. Abb. 5 oder 6, indem die Mutter gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird;
— der Füllschlauch ist vom Schraubstutzen des Elektroventils der Maschine, s. Abb.7, zu lösen, indem die Mutter gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird;
— Filter ist aus dem Schraubstutzen des Elektroventils der Maschine mittels Flachzange oder Pinzette zu entnehmen, s. Abb. 18;
— Filter ist von Abfällen zu befreien, mit einer Bürste zu reinigen und abnehmbare Filter unter Wasserstrahl abzuspülen.
Filter nach Reinigung am Füllschlauch und im Schraubstutzen des Elektroventils der Maschine in umgedrehter

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Filter Schlauch Behälter Pfropfen Griff AbdeckungAbbildung 20
Reihenfolge wieder anbringen. Füllschlauch anschließen und Dichte der Verbindung prüfen — die Verbindungsstellen müssen bei der Arbeit der Maschine trocken sein.
9.4 REINIGUNG DES PUMPENFILTERS
9.4.1 Das Pumpenfilter verhindert, dass Haar, Fäden, kleine Gegenstände (Tasten, Heftklammern, Münzen usw.) beim Waschen in die Abflusspumpe geraten.
Um eine Beschädigung der Pumpe zu vermeiden, sollte einmal pro Halbjahr das Filter von Verunreinigungen gereinigt werden.
Beim Waschen von Erzeugnissen mit langem Flor sollte die Filtereinigung nach jedem Waschen erfolgen.
9.4.2 Vor der Reinigung ist das in der Pumpe verbliebene Wasser abzulassen. Hierfür ist der Filterdeckel laut Abb. 19 mittels Schraubenzieher, Münze oder eines anderen zugespitzten Gegenstandes zu öffnen. Der Schlauch ist bis zum Anschlag aus der Maschine herauszuziehen und ein Gefäß laut Abb. 20 für das Sammeln des Wassers anzuordnen. Die Höhe des Gefäßes muss niedriger sein, als die Schlauchaustrittsöffnung aus der Maschine. Der Pfropfen ist aus dem Schlauch zu entfernen und das Wasser in das Gefäß abzulassen. Bei einer großen Wassermenge im Bottich der Maschine muss das Ablassen in mehreren Etappen erfolgen.
Filtergriff gegen Uhrzeigersinn drehen und Filter herausnehmen.
ACHTUNG! Beim Umdrehen des Filtergriffs ist ein Herausfließen von Wasserresten möglich.
9.4.3 Filter ist von Abfällen zu befreien und unter Wasserstrahl abzuspülen.
9.4.4 Anbringung von Pfropfen in Schlauch, Filter und Schlauch in Maschine in umgekehrter Reihenfolge. Kontrolle der richtigen Anbringung und Fixierung der Filterstellung. Schließen des Filterdeckels.
10 MÖGLICHE STÖRUNGEN UND DEREN BESEITIGUNG
10.1 Die von dem Benutzer abstellbaren Störungen sind in Tabelle 3 aufgeführt.
10.2 Falls am Display aufleuchtet: "F2", "F3", "F4", "F5", "F6", "F7", "F8", "F9", "F10", "F11", "F12", "F13", "F14", "F15", ist die Maschine vom Stromnetz abzuschalten, der Wasserzufuhrhahn zu schließen und ein Techniker des Servicedienstes zu rufen.
10.3 Vor Ansprechen des Schutzsystems «AQUASTOPP» (Anzeigen von "F15") ist das Auslaufen einer geringen Wassermenge aus der Maschine möglich.
Tabelle 3
| Problem Display Ursache Beseitigung | |||
| Maschine arbeitet nicht, Anzeigezonen am Display leuchten nicht | — | Keine Spannung im Stromnetz Prüfung des Anliegens von Spannung in der Steckdose durch Anschluss eines beliebigen Elektrogerätes an die Steckdose. | |
| — | Kein Kontakt zwischen Stecker der Stromzuführung der Maschine und Steckdose des Stromnetzes | Kontakt zwischen Stecker und Steckdose gewährleisten. | |
| — | Taste nicht gedrückt Einschalten der Maschine durch Drücken der Taste | ||
| Programm wird nicht ausgeführt | "door" | Tür nicht geschlossen Tür bis zum spürbaren knacken des Türschlosses schließen | |
| Wasser fließt aus Waschmittel- Schale | — | Waschmittel- Schale nicht dicht geschlossen Waschmittel- Schale dicht schließen | |
| — | In Waschmittel- Schale sind Waschpulverreste verkrustet | Waschpulverreste aus Waschmittel- Schale entfernen, Schale unter fließendem Wasser laut 9.2.2 auswaschen | |
| Ununterbrochenes Ein-und Auslassen von Wasser durch die Maschine | F5 | Abflussschlauch falsch angebracht Abflussschlauch gemäß 3.4.4 – 3.4.7 anbringen. | |
| Das freie Ende des Abflussschlauchs liegt unter Wasser | Das freie Ende des Abflussschlauchs ist aus dem Wasser herauszuholen | ||
| Wasser wird nicht in die Waschmaschine gefüllt. | F5 | Kein Wasser in Wasserleitung Kontrolle des Vorhandenseins von Wasser in der Wasserleitung durch Öffnen des Kaltwasserhahns | |
| Wasserzufuhrhahn geschlossen Wasserzufuhrhahn öffnen | |||
| Füllschlauch abgedrückt Füllschlauch befreien | |||
| Filter zwischen Hahn und Füllschlauch oder Filter an Schraubstutzen des Elektroventils verstopft | Reinigung der Filter laut 9.3, nachdem Maschine vom Stromnetz und Wasserleitung abgetrennt wurden | ||
| Schutzsystem bei Wasserausfluss im Füllschlauch angesprochen — Fenster im Füllschlauch ROT (s Abb. 6) | Füllschlauch durch neuen ersetzen | ||
| Maschine läßt kein Wasser abfließen | — | Abflussschlauch falsch installiert Abflussschlauch laut 3.4.4 – 3.4.7 installieren | |
| F4 | Abflussschlauch abgedrückt Abflussschlauch befreien | ||
| Pumpenfilter verstopft Pumpenfilter laut 9.4.2 – 9.4.4 reinigen | |||
| Kein Schleudern erfolgt | F4 | Es wurde Waschmittel mit großer Schaumbildung verwendet, das nicht für Waschautomaten geeignet ist | Programm «SPÜLEN» auswählen und ausführen |
| — | Schleudergeschwindigkeit «0» eingestellt (Schleudern abgestellt) | Schleuderdrehzahl laut Tabelle 2 auswählen | |
| — | Wäsche ist in einem Teil der Trommel konzentriert | Wäsche in Trommel gleichmäßig verteilen | |
| Maschine vibriert und lärmt | — | Nicht alle Transport- Blockierschrauben und -Buchsen entfernt | Alle Transport- Blockierschrauben und -Buchsen laut 3.1.2 entfernen. |
| — | Maschine nicht richtig horizontal ausgerichtet | Maschine laut 3.2.2 ausrichten | |
| — | Voluminöse Wäsche (Betttücher, Tischdecken, usw.) sind in einem Teil der Trommel konzentriert | Wäsche gleichmäßig in Trommel verteilen | |
| Tür der Maschine öffnet nach Beendigung des Waschvorgangs nicht | — | Türverriegelung entsperrt nicht | Filterdeckel (s. 9.4.2) öffnen, Zug auf sich ziehen (ihn aus Fixierung lösend), anschließend — nach unten bis Knacken der Türöffnung (s. Abb. 22). Techniker des Servicedienstes hinzuziehen |
| Wäsche ungenügend geschleudert | — | Wäsche ungleichmäßig in Trommel verteilt | Bei Füllung der Maschine Wäsche gleichmäßig in Trommel verteilen |
| — | Waschprogramm oder Schleudergeschwindigkeit falsch ausgewählt | Waschprogramm in Übereinstimmung mit Gewebeart auswählen oder höhere Schleudergeschwindigkeit auswählen. | |
| Zuviel Waschmittel verbleibt in der Waschmittel- Schale | — | Ungenügender Wasserleitungsdruck (unter 0,05 MPA) | Maschine abstellen und an die Wohnungsverwaltung wenden |
| — | Filter zwischen Hahn und Füllschlauch oder Filter an Schraubstutzen des Elektroventils verstopft | Reinigung der Filter laut 9.3, nachdem Maschine vom Stromnetz und Wasserleitung abgetrennt wurden | |
| — | Verwendete Waschmittel mit abgelaufener Nutzungsdauer oder von schlechter Qualität | Waschmittel wechseln | |
| Waschmittelreste auf der Wäsche | — | Waschmittel enthalten wasserunlösliche phosphathaltige Bestandteile | Programm «SPÜLEN» auswählen und ausführen |
Tabelle 3
| Problem Display Ursache Beseitigung | |||
| Wäsche nach dem Waschen ungenügend sauber | — | Maximale Füllmenge der Trockenwäsche überschritten | Trockenwäsche unter Berücksichtigung der in Tabelle 2 angegebenen maximalen Füllmenge wählen |
| — | Unzureichende Waschmittelmenge verwendet | Waschmittelmenge erhöhen unter Berücksichtigung der Herstellerempfehlungen des Waschmittels | |
| — | Falsche Auswahl des Waschprogramms Auswahl des Waschprogramms je nach Gewebeart und Verschmutzungsgrad | ||
| Wasser unter der Maschine | — | Füllschlauchverbindungen undicht Richtige Installation von Filter, Muttern prüfen (ohne Verkantungen) . Muttern des Füllschlauches anziehen | |
| — | Abflusschlauch undicht Servicedienst zwecks Schlauchwechsel anrufen | ||
| — | Pumpenfilter schlecht installiert Filtergriff bis zum Anschlag eindrehen | ||
11 ENTSORGUNG VON GERÄTEN

Dieses Gerät ist ausgezeichnet lt. Vorgabe der Europäischen Entsorgungsvorschrift 2012 / 19 / EU
Sie stellt sicher, dass das Produkt ordentlich entsorgt wird. Durch die umweltfreundliche Entsorgung stellen Sie sicher, dass eventuelle gesundheitliche Schäden durch Falschentsorgung vermieden werden.
Das Symbol der Tonne auf dem Produkt oder den Begleitpapieren zeigt an, dass dieses
Gerät nicht wie Haushaltsmüll zu behandeln ist. Stattdessen soll es dem Sammelpunkt zugeführt werden für die Wiederverwertung von elektrischen und elektronischen Gerätschaften.
Die Entsorgung muss nach den jeweils örtlich gültigen Bestimmungen vorgenommen werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich an Ihre örtliche Behörde oder Entsorgungsfirma.
Machen Sie ausgediente Altgeräte vor der Entsorgung unbrauchbar:
Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Haushaltsgeräten liegen, oft nicht erkennen. Sorgen Sie deshalb für die notwendige Aufsicht und lassen Sie Kinder nicht mit dem Gerät spielen.
12 KUNDENDIENST
Kann die Störung anhand der zuvor aufgeführten Hinweise nicht beseitigt werden, rufen Sie bitte den Kundendienst. Führen Sie in diesen Fall keine weiteren Arbeiten, vor allen an den elektrischen Teilen des Gerätes, selbst aus.

Reparaturen an elektrischen Geräten dürfen ausschließlich nur von einem hierfür qualifizierten Fachmann ausgeführt werden. Eine falsch bzw. nicht fachgerecht durchgeführte Reparatur kann Gefahren für den Benutzer her-beiführen und führt zu einem Verlust des Garantieanspruchs.
Geben Sie beim Anruf unbedingt an:
- Vollständige Anschrift und Telefon-Nr.
- Seriennummer und Batch, die Sie auf dem Typenschild in der Filterabdeckung finden.
- Fehlerbeschreibung.
Zuständige Kundendienstadresse:
EGS GmbH
Dieselstraße 1
33397 Rietberg / DEUTSCHLAND
Kundentelefon für Deutschland: +49 (0)2944 9716-791
Kundentelefon für Österreich: 0820 200 170
(aus dem österreichischen Festnetz 0.14 Euro/min, Mobilnetz anbieterabhängig abweichend)
E-Mail: kontakt@egs-gmbh.de
{Reparaturauftrage können auch online eingegeben werden.)
Internet: www.egs-gmbh.de
13 ALLGEMEINE GARANTIEBEDINGUNGEN
Garantiebedingungen
Als Käufer eines Exquisit – Gerätes stehen Ihnen die gesetzlichen Gewährleistungen aus dem Kaufvertrag mit Ihrem Händler zu. Zusätzlich räumen wir Ihnen eine Garantie zu den folgenden Bedingungen ein:
Leistungsdauer
Die Garantie läuft 24 Monate ab Kaufdatum (Kaufbeleg ist vorzulegen). Während den ersten 6 Monaten werden Mängel am Gerät unentgeltlich beseitigt, Voraussetzung ist, dass das Gerät ohne besonderen Aufwand für Reparaturen zugänglich ist. In den weiteren 18 Monaten ist der Käufer verpflichtet nachzuweisen, dass der Mangel bereits bei Lieferung bestand.
Bei gewerblicher Nutzung (z.B. in Hotels, Kantinen), oder bei Gemeinschaftsnutzung durch mehrere Haushalte, beträgt die Garantie 12 Monate ab Kaufdatum (Kaufbeleg ist vorzulegen). Während den ersten 6 Monaten werden Mängel am Gerät unentgeltlich beseitigt, Vor-aussetzung ist, dass das Gerät ohne besonderen Aufwand für Reparaturen zugänglich ist. In den weiteren 6 Monaten ist der Käufer verpflichtet nachzuweisen, dass der Mangel bereits bei Lieferung bestand.
Durch die Inanspruchnahme der Garantie verlängert sich die Garantie weder für das Gerät, noch für die neu eingebauten Teile.
Umfang der Mängelbeseitigung
Innerhalb der genannten Fristen beseitigen wir alle Mängel am Gerät, die nachweisbar auf mangelhafte
Ausführung oder Materialfehler zurückzuführen sind. Ausgewechselte Teile gehen in unser Eigentum über.
Ausgeschlossen sind:
Normale Abnutzung, vorsätzliche oder fahrlässige Beschädigung, Schäden, die durch Nicht-beachtung der Gebrauchsanweisung, unsachgemässe Aufstellung, bzw. Installation oder durch Anschluss an falsche Netzspannung entstehen, Schäden, aufgrund von chemischer, bzw. elektrothermischer Einwirkung oder durch sonstige anormale Umweltbedingungen, Glas-, Lack- oder Emailleschäden und evtl. Farbunterschiede sowie defekte Glühlampen. Ebenso sind Mängel am Gerät ausgeschlossen, wenn diese auf Transportschäden zurückzuführen sind. Wir erbringen auch dann keine Leistungen, wenn – ohne unsere besondere, schriftliche Genehmigung – von nicht ermächtigten Personen am Exquisit - Gerät Arbeiten vorgenommen oder Teile fremder Herkunft verwendet wurden. Diese Einschränkung gilt nicht für mangelfreie, durch einen qualifizierten Fachmann mit unseren Originalteilen, durchgeführte Arbeiten zur Anpassung des Gerätes an die technischen Schutzvorschriften eines anderen EU-Landes.
Geltungsbereich
Unsere Garantie gilt für Geräte, die in einem EU-Land erworben wurden und die in der Bundesrepublik Deutschland oder Österreich in Betrieb sind.
Für Geräte, die in einem EU-Land erworben und in ein anderes EU-Land gebracht wurden, werden Leistungen im Rahmen der jeweils landesüblichen Garantiebedingungen erbracht. Eine Verpflichtung zur Leistung der Garantie besteht nur dann, wenn das Gerät den technischen Vorschriften des Landes, in dem der Garantieanspruch geltend gemacht wird, entspricht.
Für Reparaturaufträge ausserhalb der Garantiezeit gilt:
Wird ein Gerät repariert, sind die Reparaturrechnungen sofort fällig und ohne Abzug zu bezahlen.
Wird ein Gerät überprüft, bzw. eine angefangene Reparatur nicht zu Ende geführt, werden Anfahrt- und Arbeitspauschalen berechnet. Die Beratung durch unser Kundenberatungszentrum ist unentgeltlich.
Im Servicefall oder bei Ersatzteilbestellungen wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst, siehe Kapitel 12 Zuständige Kundendienstadresse.
GGV Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, August-Thyssen-Str. 8, D-41564 Kaarst-Holzbüttgen
14 CE-KONFORMITÄT
Dieses Gerät entspricht zum Zeitpunkt seiner Markteinführung den Anforderungen, die in den Richtlinien des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit RL 2014/30/EU und über die Verwendung elektrischer Betriebsmittel innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen RL 2014/35/EU festgelegt sind.
Dieses Gerät ist mit dem CE-Zeichen gekennzeichnet und verfügt über eine Konformitätserklärung zur Einsichtnahme durch die zuständigen Marktüberwachungsbehörden.
*Technische Änderungen vorbehalten*
Abbildung 2
Abbildung 3








